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Die Studie „Digitalisierung im Raum der Kirchen“ (kurz DiRK) wurde zum ersten Mal 2023 von der Hochschule Macromedia unter der Leitung von Prof. Dr. Holger Sievert durchgeführt. Dabei zeigten sich Kirchenmitglieder deutlich digitaler als die Gesamtbevölkerung, kirchliche Institutionen hinkten aber bei vielen Digitalthemen hinterher (vgl. dazu auch unsere yeet-Podcast-Folge: "Wie wird Kirche digitaler?"). Drei Jahre später nun ist die Nachfolge-Studie da, über 7.000 Befragte haben diesmal Rede und Antwort gestanden - auch wieder zu Themen wie Social Media, aber auch zum Beispiel zu "Künstliche Intelligenz". Holger Sievert stellt in dieser etwas längeren Kurzfolge die wichtigsten Ergebnisse vor und bezieht auch Stellung dazu. Die wichtigsten Ergebnisse der beiden DiRK-Studien gibt es auf der Website des Studien-Kooperationspartners vrk: https://www.vrk.de/dirk Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Unser heutiger Gast hat Psychologie an der Universität Hamburg studiert, später einen Master im Wirtschaftsrecht an der Universität des Saarlandes absolviert und ist bereits 2001 zur Fielmann-Gruppe gekommen. Seitdem hat sie nahezu alle wichtigen Stationen im Bereich Personalentwicklung, Training, Führungskräfteentwicklung und Organisation durchlaufen. Vom Aufbau von Trainingsprogrammen über die Leitung der Personalentwicklung bis hin zur Verantwortung für die gesamte Personalfunktion. Seit 2021 gehört sie dem Vorstand der Fielmann-Gruppe an und verantwortet heute die Bereiche Personal, Organisation sowie Digital & IT. Fielmann ist eines der bekanntesten Familienunternehmen Deutschlands. Mehr als 24.000 Mitarbeitende in Europa und den USA sorgen täglich dafür, dass Millionen Menschen besser sehen und hören können. Das Unternehmen befindet sich mitten in einer umfassenden Transformation: Internationalisierung, Digitalisierung, neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und neue Formen der Zusammenarbeit stellen auch ein traditionsreiches Unternehmen vor große Herausforderungen. Unser Gast begleitet diese Entwicklung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Sie kennt die Kultur des Unternehmens aus nächster Nähe. Sie hat die Internationalisierung und Transformation des Unternehmens über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg begleitet, und sie verantwortet heute genau die Bereiche, die darüber entscheiden, wie erfolgreich Organisationen durch Veränderung navigieren: Menschen, Führung, Technologie und Zusammenarbeit. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was sagt die Entscheidung für ein neues Headquarter über Unternehmenskultur, Zusammenarbeit und die Zukunft des Arbeitsortes aus? Welche Rolle spielen Digitalisierung, KI und moderne IT-Strukturen dabei, ein Unternehmen mit mehr als 24.000 Mitarbeitenden zukunftsfähig zu machen? Und wie steht es heute um Frauen in den obersten Führungsebenen großer Unternehmen, und was muss sich noch verändern, damit mehr Frauen den Weg in Vorstände und Geschäftsführungen finden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Katja Groß. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Viviane Chassot gehört zu den renommiertesten Akkordeonistinnen überhaupt. Sie hat mitgeholfen, ihrem Instrument auch die klassische Musik zu erschliessen. Damit macht sie die klassische Musik auch jenen Menschen zugänglich, die sonst keinen Bezug zu ihr gehabt hätten. Geboren wird Viviane Chassot in Zürich. Sie wächst in Wollerau auf, wo das Akkordeon eine grosse Rolle spielt. Allerdings nicht im klassischen Bereich, sondern in Form eines Akkordeon-Orchesters, das es bis heute gibt. Viviane Chassot interessiert sich damals mehr fürs Ballett. Und zwar so sehr, dass es auch beruflich eine Option wird. Eine Ausbildung am Opernhaus Zürich wäre möglich. Da hört sie am Radio ein Stück von Johann Sebastian Bach. Gespielt auf einem Akkordeon. Das ändert alles. Vivianne Chassot ist Feuer und Flamme und entscheidet sich – weil in ihrer Familie nur ein Hobby erlaubt war – für das Akkordeon. Längst ist das Hobby Beruf. Viviane Chassot hat Werke von Haydn, Mozart und Rameau eingespielt und aufgeführt und so auch mit Grössen wie Simon Rattle oder Alfred Brendel zusammengearbeitet. Und sie verbindet Klassik, Jazz, neue Musik und Improvisation. Auch darin also eine Brückenbauerin. Von ihrer Pionierarbeit für das Instrument und ihrem differenzierten Zugang zum Klang, von ihrem Weg zum Erfolg und ihren Rückschlägen und Krisen, von ihrer Arbeit mit anderen Musikerinnen und Musikern und ihrer Liebe auch zur Rockmusik erzählt Viviane Chassot im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Meat Loaf: Alive - Joseph Haydn: Holde Gattin, dir zur Seite (Duett Adam&Eva), aus Die Schöpfung (Balthasar-Neumann-Ensemble; Thomas Hengelbrock, Leitung; Dorothee Mields, Eva; Locky Chung, Adam) - Aimee Mann / Rush: Time stand Still - Stefanie Heinzmann: Good - Johannes Brahms: 3. Allegro non troppo, aus Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 (Maurizio Pollini, Klavier; Berliner Philharmoniker; Claudio Abbado, Leitung) Der Einspieler: Josef Haydn: Presto, aus Klaviersonate e-Moll, Hob 16/34 (Viviane Chassot, Akkordeon) Erstausstrahlung: 23.11.2025
DOMRADIO.DE hat am 16. Sonntag im Jahreskreis um 10 Uhr das Kapitelsamt aus dem Kölner Dom mit Domdechant Robert Kleine übertragen. Die Domkantorei Köln sang unter der Leitung von Joachim Geibel, an der Orgel spielte Matthias Wand. Der Chor sang Werke u. a. von Hans Leo Hassler und Antonio Scarlatti. An Ende der Messe spielte Matthias Wand das Werk "Puls I/II" von Frank Stanzl.
Vom 13. August bis zum 13. September findet in diesem Jahr das Lucerne Festival statt, das größte Klassik-Festival der Schweiz, zu dem viele Gäste aus dem In- und Ausland anreisen, um in schönster Umgebung exklusive und hochkarätig besetzte Klassik zu erleben. Es ist das erste Sommerfestival des neuen Intendanten Sebastian Nordmann, der in Norddeutschland seine Wurzeln hat. Er ist gebürtiger Kieler, hat seine Doktorarbeit über das Schleswig-Holstein Musik Festival geschrieben, war viele Jahre Intendant der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, zuletzt in Berlin am Konzerthaus und nun ist Luzern seine neue Heimat. "American Dreams" lautet das Motto beim Lucerne Festival, das in diesem Jahr mit seinen 120 Veranstaltungen den 250. Geburtstag der USA feiert. Sebastian Nordmann spricht bei NDR Kultur à la carte mit Beate Scheibe über die erste Festivalausgabe unter seiner Leitung und über Pläne, Ziele und Highlights in diesem Jahr.
Sechzehnter Sonntag im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Weisheit (Weish 12, 13.16–19) Antwortpsalm (Psalm 86) Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer (Röm 8, 26–27) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 13, 24–43) Salve Sancta Parens Sonntag, 19. Juli 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Katarzyna Kaswen-Wilk (Psalm 86 & Halleluja); Schola Cantorum Minorum Chosoviensis unter der Leitung von Sławomir Witkowski (Salve Sancta Parens) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Officium, Graduel d'Aliénor de Bretagne, 13 Jh. (Salve Sancta Parens) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge des FiBL Focus Podcasts tauchen wir in die Ergebnisse der internationalen IAHA-Konferenz ein, die Ende April am FiBL stattfand. Fachleute aus aller Welt präsentierten dort ihre neuesten Arbeiten zur biologischen Tierhaltung. Bioaktuell.ch hat vier spannende Beiträge ausgewählt, die uns wertvolle Einblicke in innovative Ansätze und Herausforderungen in Europa, Afrika und Asien geben. Wir beginnen in Ungarn, wo das Forschungsinstitut ÖMKi unter der Leitung von Petra Balogh die Weidehaltung revolutioniert . Hier kommen digitale Technologien zum Einsatz, die Tiere mit Sensoren am Hals ausstatten, um wichtige Daten wie Wiederkauzeit, Fressverhalten und Aktivität zu erfassen. Anschliessend blicken wir nach Dänemark, wo Morten Hansen von der Universität Aarhus ein grundlegendes Dilemma der Biozucht beleuchtet. Obwohl der Biolandbau robuste, standortangepasste Tiere benötigt, werden in der Praxis oft Hochleistungsrassen aus konventionellen Zuchtprogrammen eingesetzt. Die an der Konferenz gegründete «International Exchange Platform for Organic Animal Breeding» soll diesen wichtigen Entwicklungen neuen Schwung verleihen. Beauty Jiji vom Verband für Freilandgeflügel in Simbabwe (ZFRPA) erklärt, wie Hühner, Enten und Perlhühner weit mehr als nur eine Nahrungsquelle sind. Sie sind ein Eckpfeiler der Existenzsicherung, selbst unter schwierigen klimatischen Bedingungen. Die ZFRPA setzt sich seit 2015 dafür ein, die Kommerzialisierung und den Marktzugang für diese Produkte zu verbessern. Zum Abschluss begeben wir uns nach Indien, wo Mahesh Chander vom Indian Veterinary Research Institute die Kreislaufwirtschaft in gemischten Ackerbau-Tierhaltungssystemen untersucht. Diese Kleinbetriebe nutzen ihre Ressourcen weitgehend intern und verbessern die Bodenfruchtbarkeit, die Wasserspeicherung und die Biodiversität. Diese vier Beiträge von der IAHA-Konferenz bieten uns einen umfassenden Überblick über die weltweiten Bestrebungen und Herausforderungen, eine nachhaltige und tierfreundliche Landwirtschaft zu gestalten.Bioaktuell.ch Artikel:Weidehaltung in Ungarn: Sensoren statt BauchgefühlHochleistung versus Robustheit in Dänemark: Biozucht neu denkenFreilandgeflügel in Simbabwe: Kleines Tier mit grosser WirkungKreislaufwirtschaft in Indien: Kein Selbstläufer Zusammengefasst und gelesen von: Anke Beermann, FiBLE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
So klingt das Leben | Nach dem Schiffsunglück: Kann Musik eine zerbrochene Gemeinschaft wieder vereinen? Mit „So klingt das Leben“ startet am 16. Juli ein spanisches Drama in den deutschen Kinos, das von Trauer, Zusammenhalt und einem Neuanfang erzählt. Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück ringt ein kleines Fischerdorf noch immer mit den Folgen der Katastrophe. Als die Dorfgemeinschaft ihr traditionelles Musikensemble wiederbeleben möchte, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – auch, um das Andenken an ihren verstorbenen Vater zu bewahren. Doch der Weg zurück zur Gemeinschaft ist von schmerzhaften Erinnerungen, Zweifeln und ungelösten Konflikten geprägt. Ob sich „So klingt das Leben“ lohnt und wie der Film überzeugt, besprechen MJ und Britt-Marie im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Was trägt unsere Welt? Und vielleicht noch wichtiger: Auf wessen Schultern ruht sie eigentlich? Es gibt Ausstellungen, die zeigen uns Bilder. Und es gibt Ausstellungen, die verändern die Art und Weise, wie wir Bilder betrachten. Die Ausstellung »Auf dem Rücken der Anderen« von Axel Braun im Kunstverein Ruhr gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Anlässlich der Ausstellung: AXEL BRAUN AUF DEM RÜCKEN DER ANDEREN Mixed-Media-Installation 29. Mai – 26. Juli 2026 Kunstverein Ruhr, Essen Axel Braun (*1983 in Düsseldorf) lebt und arbeitet in Essen. Er studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwang Universität der Künste sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Seine konzeptuell und forschungsbasierten Arbeiten verbinden Fotografie, Video, Text, Archivmaterial und Skulptur zu raumgreifenden Installationen. Im Zentrum seines Schaffens stehen Landschaften des Anthropozäns, Architektur, historische Weltbilder sowie die politischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Bildern. Seine Werke wurden international in Museen, Kunstvereinen und Biennalen gezeigt. 2024 war er Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig. https://axelbraun.org Peter Friese (*1952 in Siemianowice Śląskie, Polen) ist Kurator, Museumsleiter und Kunsthistoriker. Nach Stationen am Museum Bochum, Museum Folkwang und der Kunsthalle Düsseldorf übernahm er 1988 die künstlerische Leitung des Kunstverein Ruhr in Essen. 1992 wechselte er an die Weserburg Museum für moderne Kunst, wo er zunächst als Kurator, später als Hauptkurator, stellvertretender Direktor und von 2015 bis 2018 als Direktor tätig war. https://kunstvereinruhr.de - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Gemeindeleitung nach biblischem Maßstab ist kein Machtspiel, sondern Hirtenamt aus Liebe. In dieser Folge sprechen Lukas Strauß und Jochen Klautke über biblische Leiterschaft, Ältestenschaft und geistliche Leitung.Drei zentrale Erkenntnisse: • Leiterschaft nach der Bibel verlangt Demut, Verantwortung im Dienst und treue Jüngerschaft• Pastoren und Älteste sollen als Hirten dienen – nicht herrschen, sondern schützen und bauen• Eine bibeltreue Gemeinde wächst durch eine Führung, die Christus verherrlichtFür alle in Gemeindegründung, Kirchenleitung oder evangelikale Theologie – echte Orientierung für biblische Gemeinde.Hör rein und lass dich von Gottes Plan für die Gemeinde begeistern!
Der neue Eichstätter Bischof kommt aus dem Erzbistum Freiburg: Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz übernimmt die Leitung der Diözese Eichstätt. Wie er als Mensch erlebt wird, welche Schwerpunkte ihn prägen und was die Gläubigen von ihm erwarten können, darüber hat Hörfunkredakteur Bernhard Löhlein mit seinem Kollegen aus Freiburg, Dieter Waldraff, gesprochen.
Am Donnerstag startet in der Stadt Luzern das Luzern Live. Ein Teil der über 50 Rock-, Pop- oder Jazzkonzerte findet auf einer Bühne statt, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinaus gebaut wurde. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sind die Mietpreise für Wohnungen im Juni stärker gestiegen als im Schweizer Durchschnitt. · Der Kanton Uri nutzt das gesammelte Gestein aus zwei Geröllschiebern beim Palanggenbach für Aufschüttungen im Urnersee. · Das Museum Burg Zug hat neu eine Co-Leitung: Barbara Keiser ist für den Betrieb zuständig, Florence Anliker übernimmt die inhaltliche und künstlerische Leitung.
Gibt es das? Adultismus unter Erwachsenen? Bevor ich Dir das in der Folge beantworte hier ein paar kurze Beobachtungen: In Fortbildungen oder bei Vorträgen passiert es immer wieder, dass Teilnehmende sagen "oh ich glaube, meine Leitung verhält sich ganz schön adultistisch uns Mitarbeitenden gegenüber". Und das ist super! Also der Gedanke, nicht dass sich die Leitung in irgendeiner Form abwertend zu verhalten scheint! Denn es zeigt: Da wurde ein Begriff gefunden für etwas, was Menschen passiert. Nur ist Adultismus in vielen dieser Situationen nicht der richtige Begriff (es sei denn, Du bist selbst noch sehr sehr jung wenn Dir das passiert). Denn Adultismus meint die Diskriminierung durch ältere Menschen den Jüngeren gegenüber und zwar den sehr viel jüngeren- Kindern und Jugendlichen eben. Genauer ausgeführt habe ich das in dieser Folge und ich wünsche Dir viel Freude beim Hören! Alles Liebe Fea
Vom Bülacher Sekundarlehrer zum Brückenbauer zwischen Kulturen. Pascal Affolter gründete in Kolumbien eine heilpädagogische Schule für Kinder mit Behinderungen und leitet heute die traditionsreiche Schweizerschule in Barcelona. Mitten in einer der vielseitigsten Städte Europas. Eigentlich wollte Pascal Affolter Diplomat werden. Stattdessen wurde der Bülacher Lehrer und zu einem Botschafter für Bildung. 1996 zog es ihn für ein Sozialprojekt nach Kolumbien. Dort erkannte er, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderungen kaum Zugang zu Bildung hatten. Mit viel Engagement gründete er in Cartagena de Indias die heilpädagogische Institution «ALUNA» und baute sie mit viel Herzblut auf. Pascal Affolter lebte achtzehn Jahre in Kolumbien. 2007 übernahm er die Leitung der Schweizer Schule in Bogotá. Heute lebt er mit seiner Familie in Barcelona und steht als Direktor an der Spitze der renommierten Schweizer Schule «Escuela Suiza de Barcelona». Die Schule blickt auf eine über hundertjährige Geschichte zurück und verbindet Schweizer Bildungsqualität mit internationaler Offenheit. Sie steht nicht nur Schweizer Familien offen, sondern fördert auch den Austausch mit der lokalen Bevölkerung. «Hier treffen viele Kulturen aufeinander», sagt Pascal Affolter: «Das macht unsere Schule zu einem besonderen Lern- und Begegnungsort.» Barcelona als Lebensgefühl Mit seiner Familie lebt Pascal Affolter in der Nähe der Schule. An Barcelona schätzt er die kulturelle Vielfalt, die Nähe zum Meer, die ausgezeichnete Gastronomie und das mediterrane Klima: «Barcelona ist wie ein lebendiges Freilichtmuseum, in dem sich Menschen aus aller Welt begegnen.» Für ihn ist die katalanische Metropole der ideale Ort, um internationale Bildung und kulturellen Austausch zu leben.
Sie hören weitere Ausschnitte der Jubiläumsveranstaltung zum vierten Geburtstag des Kontrafunks, die am 20. Juni im Kongresszentrum in Würzburg stattfand. Den musikalischen Auftakt gestaltete der Chor Anima Libera unter der Leitung von Peter Frank. Im Anschluss berichteten Susanne Heger, Ursula Stenzel, Romy Arndt, Sabine Petzl, Silke Bunners und Susanne Gerlach über ihre Wege zum Kontrafunk und ihre journalistische Arbeit. Zum Schluss brachte Julia Neigel den Saal zum Mitsingen. Durch das Programm führte Kontrafunk-Moderator Benjamin Gollme.
Mit verspieltem Scatgesang und ganz viel Humor begeistert die 25-Jährige Emma Nissen in den sozialen Medien. Nun ist die schwedisch-amerikanische Jazz-Sängerin auf Tour. 00:12 – Talk Was mit kurzen Musikvideos in den sozialen Medien begann, entwickelte sich innert kürzester Zeit zu einer internationalen Karriere. Die schwedisch-amerikanische Sängerin Emma Nissen erreichte mit ihrer Musik ein grosses, junges und Jazz-affines Publikum. Seither folgten Konzerte auf renommierten Bühnen, die Zusammenarbeit mit namhaften Musikerinnen und Musikern sowie zwei Alben. Emma Nissen verbindet Jazz, Soul und Gospel mit grosser musikalischer Selbstverständlichkeit und viel Raum für Improvisation, Joy und Silliness. 22:13 – Wochenrückblick Beim «Opernhaus für alle» wurde der Zürcher Sechseläutenplatz einmal mehr zum grössten Opernsaal der Schweiz. Tausende Besucherinnen und Besucher genossen Oper, Ballett und Konzert unter freiem Himmel. In Paris entsteht mit PhilOpéra ein neues, von Musikerinnen und Musikern der Pariser Oper selbstverwaltetes Symphonieorchester. Die Mitglieder wählen sowohl das Repertoire als auch die Dirigentinnen und Dirigenten eigenständig – ein in Frankreich bislang einzigartiges Modell (Oliver Rutz) Und: Der deutsche Komponist Hans Werner Henze wäre in diesen Tagen 100 Jahre alt geworden. (Moritz Weber) 36:30 – Musikfrage Gibt es eigentlich nur ein Notensystem? Dieser Frage widmet sich die Schweizer Musikethnologin Dr. Helena Simonett. Sie erklärt, wie unterschiedlich Musik rund um die Welt festgehalten wird. (Theodora Mavropoulos) 40:24 – Konzerttipp Das Klavierfestival im Musikdorf Ernen bringt vom 11. bis 17. Juli herausragende Pianistinnen und Pianisten ins Wallis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der französischen Komponistin Mél Bonis, deren eindrucksvolles Werk in der Reihe «Composers to Discover» neu entdeckt werden kann. 52:22 – Neu in meiner Playlist Mit «With Every Breath I Take» schlägt Cécile McLorin Salvant ein neues Kapitel auf. Für ihr eben erschienenes Album tauscht die vielfach ausgezeichnete Jazzsängerin das klassische Quartett gegen den opulenten Klang des niederländischen Metropole Orkest unter der Leitung von Jules Buckley. Gemeinsam widmen sie sich Klassikern und Standards aus dem Great American Songbook – feinfühlig, farbenreich und mit überraschend neuen Klangwelten.
NATO Ja, EU Nein. So heißt es seit Jahrzehnten. „Man hält ihnen die Wurst hin und zieht sie wieder weg.“ Seit den Anfängen der Europäischen Gemeinschaft verspricht Europa der Türkei den Beitritt – und schiebt ihn immer wieder hinaus. Zurzeit stocken die Beitrittsverhandlungen - wegen Erdogans autokratischem Regierungsstil. Doch vielleicht findet das vielbeschworene europäische Haus, in dem für die Türkei noch kein Platz ist, in der Türkei längst statt. Rund 30.000 Deutsche leben in der Türkei. Sie arbeiten sich auf ihre Art an den Zu- und Umständen ab. Von Anja Kempe. Regie und Produktion Anja Kempe. SWR Kultur Feature
14 Jahre lang war sie das Gesicht der Bahnhofsmission Ingolstadt – jetzt ist Schluss. Heike Bergmann wurde von rund 50 Ehrenamtlichen sowie Vertretern von Caritas und Diakonie verabschiedet. Immer wieder fiel dabei ein Satz, der ihre Arbeit wohl am besten beschreibt: Sie habe Menschen mit „Nähe, Wärme und einem offenen Herz“ begleitet. Aber am Rande wurde auch deutlich: Die Arbeit der Bahnhofsmission geht weiter. Bernhard Löhlein berichtet.
In Sambia kommt bei Schmidti ein ausgewachsener Elefantenbulle in seinem Camp vorbei - bei Hendrik der Dopingkontrolleur während der Podcastaufnahme. Doch die Leitung nach Sambia steht und wir berichten, wie es bei Hendrik medizinisch und sportlich weitergeht, wie das Aquajoggen als Alternativtraining seinen Schrecken verliert und wie Schmidti mit dem Risiko seiner gewagten Nilpferd-Expedition umgeht.
DOMRADIO.DE hat am 13. Sonntag im Jahreskreis das Pontifikalamt aus dem Kölner Dom mit Weihbischof Ansgar Puff übertragen. Der Mädchenchor am Kölner Dom gestaltete die Messe unter der Leitung von Oliver Sperling und Cécilia Bazile musikalisch. Erstmals sangen dabei 27 Mädchen des B-Chores aus den dritten Klassen gemeinsam mit den älteren Sängerinnen des A-Chores, des Kammerchores und des eXtra-Chores ein Hochamt im Kölner Dom. Zu hören waren unter anderem Werke von Claudio Casciolini und Felix Mendelssohn Bartholdy. An der Domorgel spielte Matthias Wand. Zum Abschluss der Messe erklang das Präludium und die Fuge E-Dur von Vincent Lübeck. In seiner Auslegung des Sonntagsevangeliums stellte Weihbischof Ansgar Puff die Frage nach der richtigen Ordnung der Liebe im Mittelpunkt. Jesus mache deutlich, dass die Liebe zu Gott Vorrang vor allen anderen Bindungen habe. Der Kirchenlehrer Hieronymus betont dazu, die Liebe zu Eltern und Kindern werde nicht aufgehoben, sondern dürfe die Liebe zu Gott nicht übersteigen.
www.lifekirche.de 28. Juni 2026 - Michael Becker
www.lifekirche.de 28. Juni 2026 - Michael Becker
Urteil nach jahrelanger Finanzaffäre: Nach dem Strafprozess zieht das Bistum Eichstätt Bilanz und blickt nach vorn. Wenn der Glaube mitspielt - Warum Fußball und Religion mehr Gemeinsamkeiten haben, als viele vermuten. Neuer Dekan für Ingolstadt: Clemens Hergenröder spricht über seine neuen Aufgaben und seine Hoffnungen. 15 Jahre Einsatz mit Sinn: Der Bundesfreiwilligendienst prägt Menschen Abschied an Gleis 1: Die Bahnhofsmission Ingolstadt bekommt nach 14 Jahren eine neue Leitung. Brücken statt Grenzen - Ein Jesuitenpater verbindet die Erfahrungen von Flucht damals und Migration heute. Kirche auf der Berufsmesse: Warum sich die Diözese auf der Vocatium als moderner Arbeitgeber präsentiert. Lesestoff für den Sommer: Buchhändlerinnen aus Eichstätt empfehlen ihre Lieblingsbücher für die Ferienzeit. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Die Wucht, mit der das London Symphony Orchestra unter Leitung von Antonio Pappano diese Musik interpreiert, erzeugt fast schon physischen Druck. Man möchte den Kopf einziehen, ehe die orchestrale Kraft einen niederschleudert. Faszinierend!
Bakum ist eine kleine Gemeinde in Niedersachsen. Fast alle Einwohner wählen CDU und sind glücklich mit der Energiewende: "Wir sind Strom-autark", sagt Bürgermeister Tobias Averbeck im Interview. Anwohner steigen auf E-Autos um, weil sie immer häufiger kostenlos "tanken" können. Spediteure wollen nachziehen. Andere Unternehmen liebäugeln wegen der günstigen Energie mit einer Ansiedlung in der selbst ernannten Energiegemeinde. Doch die deutsche Bürokratie bremst die weiteren Pläne von Bakum aus: "Wir hätten genug Strom", sagt Bürgermeister Averbeck. "Aber der Netzausbau auf der Hochspannungsebene hinkt dermaßen hinterher, dass der Netzbetreiber uns schlicht keine Leistung bereitstellen kann. Das betrifft den gesamten Nordwesten." Die Lösung wäre offenbar simpel. Die großen Stromtrassen können Averbeck zufolge unkompliziert mit einer weiteren Leitung ausgestattet werden und anschließend doppelt so viel Strom transportieren. Die Behörden jedoch verlangen für ein zweites Leiterseil so viele Gutachten wie für einen komplett neuen Strommast. Dieses Planstellungsverfahren dauert für jedes Leiterseil drei bis vier Jahre. Was macht die Politik? Sie schläft. "Das Problem ist seit Jahren bekannt", sagt CDU-Mann Averbeck. "Bisher hat keine Regierung - egal welcher Couleur - gesagt: Das muss ohne Planstellungsverfahren gehen. Das zusätzliche Leiterseil hat keinerlei Auswirkungen, außer mehr warme Vogelfüße." Schlimmer noch, die Parteikollegen von Averbeck, Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche, wollen aus diesen Missständen das weitere Tempo der Energiewende ableiten. Der Bürgermeister von Bakum kann nur mit dem Kopf schütteln: "Wir verbieten ja auch nicht die Pkw-Zulassung, nur weil Stau ist." Gast: Tobias Averbeck, Bürgermeister der Gemeinde Bakum im Landkreis Vechta (Niedersachen) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Alle Infos zum Gutachten: https://www.afd-gutachten.de/ FAQ zum Gutachten: https://freiheitsrechte.org/themen/starke-grundrechte-fuer-eine-lebendige-demokratie/afd-gutachten Jetzt Spenden: https://freiheitsrechte.org/demokratie-verteidigen Mach Grundgesetzlich gemeinsam mit uns noch besser! Nimm jetzt an unserer Umfrage teil: https://survey.gff.ngo/688166?lang=de-informal
Ach Leude, es ist doch alles wie immer. Im Sommer ist es warm und es wird wieder in den Pool gepisst, egal ob das Wasser aus der Flasche oder der Leitung kommt. Aber während Baumsen frustriert ist, weil ihm die Bahn nicht geschrieben hat, hat Zetbo Chat Tschibidi für sich entdeckt und Nicholas Cage heißt jetzt Nicholas Cage - verrückte Welt! In Stuttgart ist hingegen noch alles in bester in Ordnung: kein Bahnhof, keine Zahnpasta und keine Knarre von der AfD. Doch auch, wenn niemand weiß, was denn nun Deutschlands Nationalgericht ist, so kann man doch zumindest an der Baustellen-Ampel auf die Diätenerhöhung warten - hmmm, lecker!
Ausnahmezustand in der Uhrenstadt Grenchen: Die Stadtpräsidentin darf nicht mehr regieren. Deshalb musste von einer Minute auf die andere der Vizepräsident die Leitung der Geschäfte übernehmen. Am Dienstagabend der Sprung ins kalte Wasser: Patrick Crausaz leitete die Sitzung des Gemeinderates. Weiter in der Sendung: · Maja Riniker ist die Überfliegerin der FDP Aargau. Einstimmig wurde sie als Kandidatin für die Ersatzwahl in die Regierung nominiert. Erfahrung als Exekutiv-Politikerin hat die 48-Jährige nicht. Aber sie traut sich das Amt als Regierungsrätin trotzdem zu. · Der Aargau ist reich. In seiner Reservekasse hat er rund 1.5 Milliarden Franken. Der Grosse Rat hat den Überschuss von 345 Millionen Franken aus der Rechnung 2025 der Bilanzausgleichsreserve zugewiesen.
Die Hitzewelle schwappt durch die Tischtennishallen der Nation, auch die Leitung steht zwischen der Hauptstadt und dem Ruhrpott glüht. Denn der 98. Plattenplausch beginnt mit einem Paukenschlag: Erik und Lennart planen ihre Jubiläumssendung am 11. Juli vor Livepublikum im Berliner Wedding - der Countdown für dei 100. Sendung läuft. Von dem Event positiv nervös angestachelt, werden erste Prognosen für die kommende Saison ausgetauscht - wer könnte das Play-Off-Rennen machen, was geben die Kader her? Zwischendrin schwärmt Erik immer wieder vom Urlaub in Südtirol samt Kuhglocken, Sommerknödeln und einem bierlastigen Kindheitstraum. Sportpolitisch nehmen die beiden die Kritik (und ihr Verstummen) am neuen Pokalmodus genauer unter die Lupe - was gibt es am neuen Format auszusetzen? Außerdem küren die Plauscher ihren temporärem Lieblingsverein und können beim Ranking über die einprägsamsten Spitznamen aus ihrer Tischtennis-Welt kaum entscheiden, wer ist auf die Plätze schafft. Unbegint reinlauschen in eine knappe Stunde beste Tischtennis-Unterhaltung.
Die Schaffhauser Staatsanwaltschaft erhält Zugriff auf Dokumente von zwei Angestellten einer Anwaltskanzlei, die die Sterbehilfeorganisation The Last Resort im Zusammenhang mit der Suizidkapsel Sarco beraten haben. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Weitere Themen: · Musik Hug zieht an den Talacker · Vergünstigte Badi-Abos für Kinder und Jugendliche ab 2027 · Ärztefon-Leitung hat viele Anfragen wegen Hitzewelle
DOMRADIO.DE hat am 12. Sonntag im Jahreskreis das Pontifikalamt aus dem Kölner Dom mit Weihbischof Dominikus Schwaderlapp übertragen. Der Kölner Domchor sang unter der Leitung von Alexander Niehues und Valentin Bauer. Im Gottesdienst erklangen Teile aus der vierstimmigen "Missa Octavi Toni" des Renaissancekomponisten Orlando di Lasso sowie zum Einzug der gregorianische Prozessionsgesang "Tria sunt munera" und weitere Motetten von Christian Matthias Heiß und John Rutter. An der Orgel war Winfried Bönig, er spielte zum Ende der Messe die „Toccata“ von Eugéne Gigout. Beim Domchor waren zum ersten Mal die Sänger des B-Chores bei der Gestaltung einer Messe im Kölner Dom mit dabei. Das waren 20 Jungen aus den dritten Klassen der Domsingschule und zwei, die über die externe Ausbildung in den Chor gekommen sind. Mehrfach sprach Schwaderlapp im Pontifikalamt mehrere Ordensleute an, die aus Anlass ihrer jeweiligen Ordensjubiläen in den Dom zur Feier der Messe gekommen waren. Er dankte ihnen für ihre vielen Jahre im Dienst ihrer Orden.
Das erste Museum für KI-Kunst unter der Leitung von Refik Anadol wurde eröffnet: Im von Frank Gehry entworfenen Grand-LA-Komplex in Los Angeles sollen Daten, künstliche Intelligenz und klassische Ausstellungskonzepte fusionieren.
Wer gegen die moralischen Regeln verstößt, wird gebrandmarkt. Besonders hart trifft es Frauen, die nicht in das starre Raster der Tugendhaftigkeit passen. Als „gefallene Frauen“ werden sie von der Gesellschaft verstoßen.Die wohlhabende Adlige Lady Arabella Denny beschließt zu helfen. Sie will das Problem an der Wurzel packen und gründet 1767 eine Institution, die für verzweifelte Frauen ein sicherer Hafen sein soll. Aber unter der späteren Leitung der katholischen Kirche verlieren sich die Einrichtungen in Folter und Demütigung...! TRIGGER-WARNUNG !Institutionelle Gewalt, sexuelle Gewalt, Folter, Gewalt gegen Kinder und Frauen, TodWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
DOMRADIO.DE übertrug um 10 Uhr das Kapitelsamt am elften Sonntag im Jahreskreise aus dem Kölner Dom mit Domkapitular Guido Zimmermann. Das Vokalensemble Kölner Dom gestaltete den Gottesdienst unter der Leitung von Alexander Niehues.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge wenden wir die Grundsätze der Kausalität und objektiven Zurechnung auf einen BGH-Fall an: Ein Arbeiter verwechselt auf dem BASF-Werksgelände eine stillgelegte Leitung mit einer gasführenden Rohrleitung, was eine Explosion auslöst – vier Feuerwehrleute sterben, sechs weitere Personen werden schwer verletzt.Kausalität (§ 222 StGB) und objektive Vorhersehbarkeit des Todes und der Verletzungen sind unproblematisch zu bejahen. Der Schwerpunkt liegt auf der objektiven Zurechnung: Hat sich gerade das vom Täter geschaffene Risiko im Erfolg realisiert? Dies wird bejaht – Schutzzweck- und Pflichtwidrigkeitszusammenhang sind gegeben.Die entscheidende Frage: Unterbricht das freiwillige Eingreifen der Retter den Zurechnungszusammenhang nach den Grundsätzen der eigenverantwortlichen Selbstgefährdung? Der BGH verneint dies. Wer eine Gefahrenlage schafft, muss mit typischen Rettungsreaktionen rechnen – erst recht bei Berufsrettern, die aufgrund ihrer Rechtspflicht handeln und damit in ihrer Eigenverantwortlichkeit eingeschränkt sind. Nur exzessives, grob unverhältnismäßiges Retterverhalten unterbricht den Zurechnungszusammenhang.Support the show
Am Samstag wird in Oberhausen im Landkreis Weilheim-Schongau das Festival "Huglfing klingt" eröffnet - die Leitung hat Johanna Soller. Im Interview spricht sie über das Programm und ihre Begeisterung für einen Mix aus Alter und Neuer Musik.
DOMRADIO.DE hat das Pontifikalamt zum offiziellen Abschluss der Eucharistischen Konferenz "kommt & seht" mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki aus dem Kölner Dom übertragen. Es sang die Domkantorei Köln unter der Leitung von Noel Philip Klimek. Winfried Bönig spielte an der Orgel.
Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten besuchte unter Leitung von Till Steffen (Grüne) Ende Mai Taiwan – ganz so, als sei die Insel ein eigenständiger Staat. Das ist abzulehnen: In der aktuellen Situation eine Parlamentariergruppe nach Taiwan zu entsenden, trägt mit zur Steigerung gefährlicher Spannungen bei. Von Bernhard Trautvetter.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. ZuWeiterlesen
DOMRADIO.DE hat das Kapitelsamt am Dreifaltigkeitssonntag aus dem Kölner Dom mit Domkapitular Christoph Ohly übertragen. Der Kölner Domchor sang unter der Leitung von Alexander Niehues.
Vom Kampf ums Frauenstimmrecht bis zur Erlebniswelt «Verkehrshaus»: Beatrix Grüter, ehemalige Lehrerin/Politikerin und Martin Bütikofer, langjähriger Direktor «Verkehrshaus der Schweiz» haben mit Haltung, Herzblut, Mut und Visionen viel erreicht. Beatrix Grüter (82), ehemalige Lehrerin und Politikerin Schon als Schülerin störte sich Beatrix Grüter an der Ungleichbehandlung von Mädchen und Knaben. Während die Buben mehr durften und ihnen mehr zugetraut wurde, sollten die Mädchen still, brav und bescheiden sein. Für sie war früh klar: Das ist ungerecht. Während ihrer Zeit am Lehrerseminar engagierte sie sich bereits für das Frauenstimmrecht. Später, als Ehefrau eines Metzgermeisters, verteilte sie nachts anonym Flyer in Briefkästen. Eine Freundin stand jeweils Wache, damit niemand sie erwischte. Nach ihrer Ausbildung zur Primarlehrerin arbeitete sie nur wenige Jahre im Beruf. Es folgten die Jahre als Familienfrau. Dann wurde sie in den damaligen «Luzerner Grossen Rat» gewählt. Während zwölf Jahren widmete sich die dreifache Mutter der Politik. Erst später kehrte sie in ihren geliebten Beruf zurück. Bis zum 65. Altersjahr arbeitete sie als Primarlehrerin. Später bot sie Förder- und Nachhilfekurse für Jugendliche und Erwachsene an. Sie liebte das Fördern von Talenten und das Weitergeben von Wissen – mit Konsequenz, Humor und viel Herzblut. Beatrix Grüter ist gerne aktiv. Sie fährt weiterhin selbst Auto, ist neugierig auf die Welt geblieben und hat in den letzten Jahren mit einem langjährigen Weggefährten ab und zu Reisen unternommen. ______________________________________________________________ Martin Bütikofer (64), langjähriger Direktor Verkehrshaus der Schweiz Schon als Kind war für Martin Bütikofer das Verkehrshaus in Luzern ein magischer Ort. Als er als Bub einmal eine Jahreskarte des Verkehrshauses geschenkt bekam, war es um ihn geschehen. Stundenlang ist er zwischen Lokomotiven, Flugzeugen und Modellen verschwunden. Eine Faszination, die ihn nie mehr losgelassen hat. Bütikofer wurde Elektro- und Wirtschaftsingenieur und arbeitete eine kurze Zeit lang in den USA und in England. Sein Weg führte ihn in der Schweiz, dann in die Welt des öffentlichen Verkehrs. Er arbeitete für den Kanton Zug, später für die Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee und schliesslich bei den SBB. Überall ging es um Bewegung und darum, Systeme und Menschen zu verstehen und weiterzuentwickeln. 2010 übernahm er die Leitung des Verkehrshauses in Luzern. Unter seiner Führung wurde aus dem klassischen Museum immer mehr ein Erlebnisort: weniger Vitrinen, mehr Geschichten, mehr Interaktion. «Spielend lernen» wurde zum Prinzip – und das Publikum kam in Scharen.Martin Bütikofer hat das Verkehrshaus der Schweiz während sechzehn Jahren geprägt und zu einem der erfolgreichsten Museen des Landes gemacht. Ende Februar 2026 ging er in Pension. ________________________________________________ Moderation: Dani Fohrler
DOMRADIO.DE hat das das Pontifikalamt am siebten Sonntag der Osterzeit mit Weihbischof Rolf Steinhäuser übertragen. Die Domkantorei Köln sang unter der Leitung von Joachim Geibel, an der Domorgel saß Hoonbyeong Chae.
Keim, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Das Wichtigste am Freitag und am Wochenende: Kevin Warsh übernimmt an der Fed-Spitze, Trump trifft Xi zum zweiten Mal, und in der Fußballbundesliga steigt das Endspiel im Abstiegskampf.
Das Wichtigste am Freitag und am Wochenende: Kevin Warsh übernimmt an der Fed-Spitze, Trump trifft Xi zum zweiten Mal, und in der Fußballbundesliga steigt das Endspiel im Abstiegskampf.
DOMRADIO.DE hat das Pontifikalamt aus dem Kölner Dom an Christi Himmelfahrt mit Weihbischof Rolf Steinhäuser übertragen. Der Kölner Domchor stand beim Pontifikalamt unter der Leitung von Alexander Niehues und Valentin Bauer. Der Knabenchor der Hohen Domkirche sang unter anderem die Missa in G von Josef Gabriel Rheinberger. Zum Auszug spielte Matthias Wand an der Domorgel von Olivier Messiaen: aus der Orgelkomposition "L'Ascension" (dt.:"Die Himmelfahrt) das Werk "Transports de joie d'une âme devant la gloire du Christ qui est la sienne" (dt.:Freudenausbrüche einer Seele angesichts der Herrlichkeit Christi, welche die ihre ist).
Ein Grollen zieht durch den Osten Fußballdeutschlands. Es ist die Rede von der Schmach, vom Sündenfall – der Schande von Greifswald! Während in Jena die Gemüter brodeln, schläft es sich in Leipzig und Greifswald ruhig und zufrieden. Was war also passiert? Und haben wir da nicht eventuell exklusive Einsichten? Aber klar doch! Der einzig wahre Schleifer, der Magath vom Greifswalder Bodden, Rolando Kroos höchstpersönlich, wird beim Mittagsschlaf gestört, um dem Ganzen mal auf den Grund zu gehen. „Ist euch langweilig?“, will der findige Mann prompt wissen … und sagen wir mal so: Man merkt Toni schon an, dass er lieber über die Regionalliga Nordost, das Wetter in Madrid und vielleicht auch über Gott und die Welt reden möchte als über unser eigentliches Top-Thema der Folge: El Clásico. Ebenfalls findig: Felix. Und so nähert er sich also behutsam an und findet dann doch noch einen Zugang zum enttäuschten Madridista am anderen Ende der Leitung. Wir sprechen über die höchsten Ansprüche eines Klubs wie Real Madrid, Fehler der Saison, Verletzungssorgen und suchen auch nach den Lichtblicken, die diese eher verkorkste Saison für die Königlichen parat hatte. Und sagen wir mal so: Es gibt sie. Hala Madrid! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
Ihre Entstehung war einst eine schwere Geburt, heute ist sie eines der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens: Die Donauinsel. Wie schwierig Stadtentwicklung manchmal ist und wie Naturschutz sich städtischem Wohnraum anpasst, diskutieren der ehemalige Stadtentwickler Bruno Domany, die Ökologin und Expertin für Wassermanagement Gertrud Haidvogl und die Kuratorin Martina Nußbaumer (Wien Museum) unter der Leitung von Marlene Nowotny bei einem Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der renommierte Herzchirurg Thierry Carrel war 2021 interimsmässig in der Leitung der Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich nach Francesco Maisano. Er kannte und kritisierte bereits früh die dortigen Zustände. Für die Administrativuntersuchung der Herzchirurgie am USZ wurde er nicht befragt. Würden die Todesfälle in der Herzchirurgie zwischen 2016-2020 im USZ mit der Sterblichkeit am Universitätsspital insel in Bern verglichen, dann schätzt Thierry Carrel die Zahl der Personen, die in Zürich gestorben sind, in Bern aber überlebt hätten, deutlich höher ein, als der Untersuchungsbericht sie ausweist. Forschung ist ein wichtiger Teil einer Universitätsklinik, doch müssten gerade dort die Kontrollen besonders gross sein. Die Zusammenarbeit mit der Industrie könne sehr lukrativ sein, was Kontrollen noch dringlicher machten. Warum hat Carell nicht am Untersuchungsbericht mitgearbeitet, da er die damaligen Verhältnisse bestens kennt? Wie konnte es zu diesem Skandal kommen und was kann für die Zukunft gegen solche Entwicklungen gemacht werden? Thierry Carrel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Victor Adler war im frühen 20. Jahrhundert Begründer der Sozialdemokratie in Österreich.Wie relevant ist seine Sicht auf die Welt heute? Wer sind die „Ziegelböhm“, das Subproletariat der Monarchie, unserer Zeit? Wie wurde damals über Krieg und Frieden diskutiert?Sie hören: Den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, den Historiker Wolfgang Maderthaner, die Historikerin Gabriella Hauch sowie den Autor Robert Misik in einer Diskussion im Bruno Kreisky Forum unter der Leitung von Renata Schmidtkunz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum ersten Mal seit 54 Jahren waren im April Menschen unterwegs zum Mond. Die Euphorie war riesig. Aber braucht die Menschheit im 21. Jahrhundert wirklich noch Astronauten – oder sind sie teure Symbolfiguren in einem politischen Wettlauf? Olivia Röllin spricht mit dem Astronauten Alexander Gerst. Alexander Gerst, Astronaut und Geophysiker, war zweimal auf der Internationalen Raumstation ISS und verbrachte so knapp ein Jahr im All. Nun ist der 50-jährige Deutsche auf der Shortlist für die Mission «Artemis IV», die ab 2028 Menschen zum Mond schicken möchte. Und diesmal sollen sie länger bleiben. Was genau will sein Arbeitgeber, die Europäische Raumfahrtagentur ESA, zu der auch die Schweiz gehört, auf dem Mond? Und warum will sie gar mit einer eigenen Mission, genannt «Argonaut», zusätzlich dorthin? Und was bedeutet es, wenn das All zunehmend militarisiert und von privaten Akteuren wie Elon Musks Space-X mitkontrolliert wird? Ein Gespräch unter der Leitung von Olivia Röllin über die Faszination für das Unfassbare, die Grenzen des Machbaren – und die Frage, ob wir uns bemannte Raumfahrt in Zeiten von Klimakrise, Kriegen und knappen Budgets noch leisten wollen.