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Inhaltswarnung: In dieser Folge spielen Suizidgedanken eine Rolle. Es ist ein besorgniserregender Notruf, der die Polizei am 24. Januar 2020 erreicht: Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein Mann, der angibt, sich stellen zu wollen. Er habe in einem Gasthaus soeben „blutrünstige Monster“ erschossen. Sofort macht sich ein polizeiliches Großaufgebot auf den Weg zu der Adresse. Dort wartet der Anrufer bereits auf die Einsatzkräfte – kniend und mit erhobenen Händen. Noch während die Polizist:innen ihm Handschellen anlegen, wird ihnen das Ausmaß der Tat bewusst: Der Mann hat sechs Menschen erschossen. Und sie waren keineswegs Fremde, sondern seine eigenen Angehörigen. Was bringt einen Menschen dazu, die Waffe gegen seine eigene Familie zu richten? In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir über einen Fall, in dem sich genau diese Frage unweigerlich stellt. Wir rekonstruieren die Tat eines jungen Mannes, der überzeugt ist, selbst ein Opfer zu sein, und zeigen, wie eine vergiftete Realität zum Nährboden für einen tödlichen Plan wurde. Expertin in dieser Folge: Psychiaterin Prof. Dr. Manuela Dudeck **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz, Jon Handschin Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Landgericht Ellwangen - Urteil vom 10. Juli 2020 mdr: https://t1p.de/oliot ARD Crime Time: https://t1p.de/dmxoa **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mit dieser Neuorganisation will die Stadt Zürich Interessenskonflikte in den Kulturhäusern vermeiden. Weitere Themen: · Konsequenz aus Abstimmung: Zürcher Lehrerinnen und Lehrer erwägen Abstriche bei Lagern und Elternabenden · Wieder mehr Deutsch und Mathe an Schaffhauser Schulen · Illegales Pokerturnier in Brüttisellen aufgeflogen
Über die Mediationsausbildung (Mediation Expert Training – MET): mediationsausbildung.de Über Tilman Metzgers Podcast „Mediation. Mindset.“: https://open.spotify.com/show/5FSqtRalg13Zme37JwLjfR https://podcasts.apple.com/de/podcast/id1857608129 https://www.youtube.com/@ausbildunginmediationderti2114/videos ____________ ⟩⟩
In Zeiten von Umbruch und Krisen wächst das Bedürfnis nach Orientierung, haltgebenden Werten und Spiritualität. Der Gottesdienst lädt ein, diesen Alltag zu unterbrechen, Gemeinschaft zu leben und erfahren, in weltzugewandter Art. Neue Kraft schöpfen aus Stille, Gebet, gemeinsamem Gesang und Musik. Vor 150 Jahren trat in Olten die erste Nationalsynode der Christkatholischen Kirche der Schweiz zusammen. Nach jahrelangen Diskussionen und Beratungen ist der Weg klar: Bischof und Synode sollen die Kirche gemeinsam leiten. Der erste Bischof Eduard Herzog wird ein Jahr danach, im September 1876, in der Stadtkirche Rheinfelden geweiht. Am heutigen Fest des Erzengels Michael und aller Engel – der Boten des Himmels und der Behüter der Erde, ist es passend, innezuhalten und sich zu vergegenwärtigen, dass dieser Weg der liberalen katholischen Kirche bedeutete, in stürmischen Zeiten Orientierung zu geben, weltzugewandte Spiritualität zu leben und die Menschenwürde stets im Zentrum zu behalten. Bischof Frank Bangerter feiert diesen Jubiläumsgottesdienst im Beisein des Erzbischofs der Utrechter. Unter der Leitung des Komponisten und Dirigenten Helge Burggrabe bereichert ein Projektchor mit Liedern aus HAGIOS-Friedensgesängen die Feier. Die Organistin Merit Eichhorn begleitet den Gemeindegesang von bekannten Kirchenliedern. Auch Sie als Mitfeiernde zuhause sind eingeladen, innezuhalten im Alltag, mitzusingen und so Spiritualität zu erleben.
Der Tankrabatt feiert sein umstrittenes Comeback. Unter enormem Zeitdruck und auf Drängen von Kanzler Friedrich Merz soll die Milliarden-Entlastung noch heute den Bundesrat passieren. Doch kommt das Geld wirklich an der Zapfsäule an, oder verpufft der Effekt? Josh Groeneveld von „Energie & Klima am Morgen” über den Sinn und Unsinn der Maßnahme. Fernab der Brüsseler Routinen feilen europäische Innenminister in München am Gelingen der Migrationswende. Unter der Leitung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt geht es um die konkrete Umsetzung von Rückführungszentren in Drittstaaten. Das Treffen soll ein unmissverständliches Signal senden, doch wie realistisch sind die Bemühungen beim „Munich Migration Meeting“? Eine Einschätzung gibt's von Rasmus Buchsteiner. München oder Rhein-Ruhr? Der Deutsche Olympische Sportbund entscheidet über die nationale Bewerbung für künftige Sommerspiele. Im 200-Sekunden-Interview erklärt der neue Staatsminister für Sport, Ronald Rauhe, warum das Land dieses Großprojekt gerade jetzt braucht und wie Deutschland international wieder als verlässlicher Partner punkten will. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Es gibt Themen, bei denen man sich erstmal fragt, was einen das eigentlich angeht. Ultra Gobi ist genau so ein Thema, und trotzdem, oder gerade deshalb, wird daraus eine der spannendsten LAUF ALTER-Folgen der letzten Zeit.Egon war als Journalist selbst zehn Tage in der Wüste Gobi in China unterwegs, hat im Ein-Mann-Zelt geschlafen, tagsüber 35 Grad erlebt und nachts Temperaturen von gefühlt unter null. Das Rennen selbst führte 400 Kilometer entlang der Seidenstraße, unsupported, mit nur zehn Verpflegungsstellen alle 40 Kilometer. Dort gab es ausschließlich Wasser, wahlweise kalt oder warm. Alles andere mussten sich die Läuferinnen und Läufer selbst organisieren, inklusive der vorgeschriebenen Nahrung von mindestens 2.000 Kalorien pro Etappe, die sie in Drop-Bags deponieren mussten. Nur 55 Startplätze gab es für diese Distanz, für eine Startgebühr von 3.500 Dollar.Der eigentliche Kern der Folge liegt aber in der Zukunft der Serie. Bereits im Januar 2027 startet ein neues 400-Kilometer-Rennen in AlUla, im Nordwesten Saudi-Arabiens, organisiert von derselben chinesischen Agentur unter der Leitung von Elisa Wang und James Huang. Und für 2028 ist ein Ultra Gobi rund um den Kilimandscharo so gut wie fix geplant. Tom und Egon sprechen dabei nicht nur über die reine Faszination dieser Rennen, sondern auch offen über die politische Ambivalenz, die mit Austragungsorten wie Saudi-Arabien einhergeht, über Sportwashing und Tourismusinteressen, ohne das Thema einfach beiseitezuschieben.Am Ende dieser BONUS-Episode bleibt vor allem ein Bild: mitten in der Nacht, allein in der Wüste stehend, unter einem Sternenhimmel, den man sonst nirgendwo sieht. Egons eigener Traum ist inzwischen klar: die 400 Kilometer rund um den Kilimandscharo, 2028. Tom hat ihm dafür schon einen Livestream versprochen..... und herzlichen Dank an RUNNING & Fitness, Österreichs größtes Laufsportmagazin förder den Podcast LAUF ALTER in dessen Season 3.
Zum ersten Mal finden in diesem Jahr die Musikfestspiele Schwaben statt. Dabei sind bekannte Klassik-Stars wie die Geigerin Baiba Skride oder das Goldmund Quartett. Die künstlerische Leitung des Festivals hat der Cellist Jakob Stepp übernommen.
Ein Krankenkassenwechsel ist eine reine Formalität – wenn man alles richtig macht. Vor allem bei telefonischen oder Online-Anträgen und -Abschlüssen passieren gerne Fehler. Und auch über den Umfang der Deckung von Zusatzversicherungen irren sich die Versicherten gelegentlich. Antrag und Abschluss einer Krankenversicherung sind heute ganz einfach online möglich und auch gang und gäbe. Doch wie einfach klickt man doch ein falsches Feld an, macht unbewusst ein Kreuzchen, wo man keines machen wollte? Oder man sagt telefonisch zu für eine Leitung, die man gar nicht wollte. In solchen Fällen gibt es zwar ein Widerrufsrecht – wenn man den Fehler denn rechtzeitig bemerkt. Bezüglich Zusatzversicherungen ist wichtig, zu wissen, dass sie keine Abos sind für bestimmte Behandlungen oder Therapien und auch keine Vollkaskoversicherungen. Die Krankenkasse kann Sinn und Unsinn einer Leistung überprüfen und diese gegebenenfalls einstellen.
Wenn Du als VR Deinen IT-Leiter oder Deine IT-Leiterin fragst, ob Deine Firma sicher ist, bekommst du ziemlich sicher eine bejahende Antwort. Das ist die Antwort, die Du hören wolltest. Kontrollieren kannst du es meist eh nicht. Aber stimmt es auch? oder ist es nur ein Gefühl des IT-Leiters / IT-Leiterin? Oder eine “Notlüge”? Wer sagt schon gerne gegenüber der obersten Leitung, dass es in seinem Bereich Probleme gibt? Andreas Wisler und Sandro Müller haben eine Liste mit 10 cleveren Fragen entwickelt, die Du Deiner IT stellen kannst. Auch ohne tiefes Fachwissen, bekommst Du durch die Antworten ein gutes Gefühl, wie es um die Sicherheit Deines Unternehmens steht. Die ausführliche Liste bekommst du kostenlos unter info@goSecurity.ch
Christliche Mystik und orientalische Tradition, mittelalterliche Melismen und arabische Instrumente – kaum je hört man diese Einflüsse in Kombination miteinander. Dabei sind sich die beiden Ästhetiken gar nicht unähnlich. Das Ensemble Illuminans Tenebras unter Leitung von Tristan Driessens hat das erkannt und bringt beides jetzt zusammen, mit der Musik von Hildegard von Bingen im Zentrum. Hannah Schmidt findet, das geht auf.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
In der Septemberausgabe von Lx Radio sind Dan Thy Nguyen und Nina Reiprich zu Gast im Studio. Die Beiden sind die künstlerische Leitung des fluctoplasma Festival in Hamburg, welches dieses Jahr vom 23.-25.10. stattfindet. Das fluctoplasma ist Hamburgs Festival für Kunst, Diskurs und Diversität. Als Plattform für eine fluide Stadtgesellschaft versammelt das Festival künstlerische und diskursive Formate, die gesellschaftliche Wirklichkeit in ihrer Widersprüchlichkeit sichtbar machen. Unter dem diesjährigenTitel humanity in (dis)solution rückt fluctoplasma das Menschliche selbst ins Zentrum: Was geschieht, wenn Menschenwürde, Solidarität und demokratische Gewissheiten unter Druck geraten? Und welche Formen des Widerstands, der Verbundenheit und des gemeinsamen Handelns können daraus entstehen? Mit über 50 Veranstaltungen aus den Bereichen Kunst, Musik, Theater, Performance und Diskurs geht das Festival diesen Fragen nach. Dan Thy und Nina geben uns einen EInblick hinter die Kulissen des Festivals und das diesjährige Programm. Außerdem gibt es, wie immer bei Lx Radio, die Künstler*innen des Monats, die Buchrezension sowie den queerfeministischen Newsflash. Programmdetails und mehr Infos zum fluctoplasma unter www.fluctoplasma.com
In ihrem aktuellen Roman «Luft nach unten» beschreibt die Schriftstellerin, Musikerin und Performerin Tamara Štajner eine Frau, die so richtig schön wütend werden kann. Etwas, was ihr in der sonstigen Literatur immer gefehlt hat. Tamara Štajner stammt aus dem ehemaligen Jugoslawien, ist aber zu jung, um wirklich noch Erinnerungen daran zu haben. Auch der Jugoslawienkrieg ist an ihr vorbeigegangen, denn sie wuchs in Slowenien auf, wo der Krieg glücklicherweise nur wenige Tage gedauert hat. Trotzdem ist sie von der jugoslawischen Geschichte geprägt, hatte sie doch einen Grossvater, der Zwangsarbeit bei den Deutschen, den Kampf der Partisanen und die Gefangeneninsel Goli Otok er- und überlebt und trotzdem nie den Glauben ans Gute verloren hat. Sie selbst zieht als junge Frau nach Wien um Viola zu studieren. Sie wird Musikerin, Performerin und Schriftstellerin und gewinnt mit Auszügen aus ihrem aktuellen autobiografisch motivierten Roman «Luft nach unten» den «Kelag-Preis» beim Wettlesen am Ingeborg-Bachmann-Preis 2024. Von ihrer Prägung durch die Familie und der Bedeutung der Kunst schon als Kind, von ihrem Wechsel nach Wien und ihrem Leben mit drei Berufen, von ihrer Musik und auch von den «Illyrischen Furien», wie sie die kämpferischen und oftmals wütenden jugoslawischen Frauen bezeichnet und beschreibt, erzählt Tamata Štajner im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Elis Regina und Antonio Carlos Jobim: Aguas de Março - Arnold Schönberg: Verklärte Nacht, 4. Satz (Janine Jansen, Boris Brovtsyn, Amihai Grosz, Maxim Rysanov, Torleif Thedéen, Jens-Peter Maintz) - Anna Anderluh: Improvistation I - «Casta Diva» aus der Oper «Norma» von Vincenzo Bellini (Maria Callas, Sopran; Orchestra del Teatro alla Scala; Tullio Serafin, Leitung) - Clara Iannotta: The purple fuchsia bled upon the ground (Ausschnitt) (Pierre-Laurent Aimard, Klavier; WDR Sinfonieorchester; Elena Schwarz, Leitung)
DOMRADIO.DE hat am Samstag die Beauftragungsfeier der Pastoral- und Gemeindereferenten für das Erzbistum Köln im Kölner Dom mit Weihbischof Ansgar Puff übertragen. Acht Frauen und Männer haben im Rahmen des Wortgottesdienstes ihren dreijährigen Pastoralkurs abgeschlossen und werden anschließend durch die Beauftragung als Gemeinde- oder Pastoralreferentinnen, bzw. Gemeinde-, oider Pastoralreferenten für das Erzbistum Köln tätig sein. Die musikalische Gestaltung lag bei einem Gemeinschaftschor aus Mitgliedern von: A CAPPELLA, basiliCANTO, Cantamos (Chor und Band), Chorgemeinschaft St. ServaƟus & St. Anno, CHORZEIT, Chor ´72, Kirchenchor Holpe, Mucher Konzertgemeinschaft. Die musikalische Leitung hatte Dirk van Betteray. Kantorin: Gisela Ries-Sudowe. An der Domorgel saß Hoonbyeong Chae.
Tanja Valérien feiert mit ihrem Podcast Jubiläum und spricht in ihrer 100. Folge mit der Höhenbergsteigerin und Speakerin ALIX VON MELLE, Jahrgang 1971, in ihrem Zuhause in Füssen, wo sie sie auch fotografiert hat, über die sieben Achttausender, die sie ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen hat...Abenteuer, Erfolg, Disziplin, Anspruch, Perfektion, Talent, Fügung und Schicksal...den Umgang mit dem tragischen Tod ihres Ehemannes und Extrembergsteigers LUIS STITZINGER, der 2023 am dritthöchsten Berg der Welt, dem Achttausender Kangchendzönga im Himalaya, bei der alleinigen Besteigung verunglückt ist...den tiefen Wunsch, dass die individuelle Trauerarbeit eines jeden Menschen respektiert und geachtet wird...die öffentliche Kritik ihres Schwagers an ihrer Art zu trauern...Verständnis und Verzeihen...das Tal der Tränen und der helle Horizont...Sprachlosigkeit, Schmerz...warum es so unendlich wichtig war, die Leiche ihres Mannes zu sehen und warum ihre Freundin und Bergsteigerin Billi Bierling seine Asche ein Jahr in ihrem Schlafzimmer in Kathmandu aufbewahrte...ihre Entscheidung für das Glücklichsein...die wundervollen Erinnerungen an die Expeditionen mit dem Summit Club, die ihr Mann, der auch Bergführer war, leitete, und die herausfordernden Besteigungen nur zu zweit von sieben Achttausendern ohne zusätzlichen Sauerstoff...Magie, Verbindung, Liebe und Vertrauen...warum sie keine Sehnsucht verspürt, alle vierzehn Achttausender zu besteigen, sich aber ein Leben ohne Abenteuer in den Bergen nicht vorstellen kann...ihre Heimat Hamburg und wie sie überhaupt als Norddeutsche die Liebe zu den hohen Bergen entdeckte...das Geigenspielen auf höchstem Niveau...die Liebe zur Musik...das Fechten...ihr Einser-Abitur mit Leistungskurs Physik und Deutsch...den Wunsch, Kinderärztin zu werden...warum sie ihr Medizinstudium an den Nagel gehängt und in Geografie abgeschlossen hat...die Festanstellungen in München, zuerst als Assistentin der Geschäftsführung für die schwedische Outdoormarke FJÄLLRÄVEN, dann die Leitung der Geschäftsstelle des Kletterfachverbands Bayern für den DEUTSCHEN ALPENVEREIN und schließlich als Pressesprecherin für den Outdoor-Händler GLOBETROTTER...Mut zur Wandlung...die heutige Selbständigkeit als Speakerin und Yogalehrerin...warum Geduld nicht ihre Stärke ist...den Massentourismus am Mount Everest, wo der Berg zur Trophäe wird...Risiko, Naturgewalten und Todesgefahr...warum die Angst ein wichtiger Begleiter ist...Stärken und Schwächen...die Dankbarkeit für die Liebe des Lebens und den Kraftort Berge.
Ische Hengert - der Walliser Podcast mit Lukas Imseng - Bäcker / Konditor / Autor Teil 2. Was ist neu bei Teil 2. Was wurde noch nicht besprochen? Lukas Imseng hat seine Biographie veröffentlicht und das 2 Monate früher als geplant. Bleibt ihm nun 2. Monate mehr zu leben? Dies und noch viel mehr erfahren Sie in diesem tollen Blog - aber äu im Walliser Podcast - Ische Hengert auf https://www.radiosupersaxo.net/ischehengert1 Wir sprechen im Hengert ubär Fittlablutti Puttibongini welche unter anderen wunderschön an einem Body Painting Event verziert worden sind. Obs a gluschtigä Podcast giiiit? Uf allí Fäll. Wir besprechen nicht die neue Biographie von Lukas welche mit unheimlich vielen wunderbaren Fotos reichlich bestück wurde. Nein es geht um sein sehr wichtiger Projekt. Timo Cina ist 20.jährig und an einem Hirntumor erkrankt. Nichts desto trotz gibt er nicht auf. Kämpft den Kampf trotz allem mit einer positiven Lebensfreude weiter. Nid lug la gewinnt? Kopf hoch u witär tanzu. Wie gesagt - ein weiteres Buch - der Timo schreiben nämlich seine Erfahrungen in einem Buch nieder - Notizen aus seinem Tagebuch und damit das Buch veröffentlicht werden kann - dazu braucht er finanzielle Hilfe. Es würde uns freuen wenn Ihr auch dieses Projekt unterstützt. https://happypot.ch/de/pots/hoffnung-fur-timo-963498699744649 Neben dem Buch von Lukas und dem Projekt von Timo schwingen wir hier in der Literatur Egga noch einmal die Werbekeule für Erzählkunst und Eigenart by Gottfried Supersaxo www.radiosupersaxo.net Und wie es bei Radio und Studio Supersaxo weiter geht und ob es stimmt das der Autor wiederum die Schulbank drückt und noch eine Praktikumsstelle sucht und vielleicht so in Gottes Ohr diese vielleicht sogar schon gefunden hat. Wir bleiben dran. Was hast Lukas Imseng nicht schon alles aufgegleist und dabei nie entgleist ? Ein Lukas muss sich doch irgendwann verzetteln und was ist sein Mittel sich eben nicht zu verzetteln. Dazu mehr in dieser Sendung. Wir senden Live aus dem Hotel Feehof in Saas-Fee welches seiner Schwester gehört. Lukas hat seinen Betrieb das Hotel Imseng samt Bäckerei und Wohnungen verkauft. Die Nachfolgeregelung ohne eigene Kinder ? Gerne hätte er natürlich einen Schweizer Käufer gehabt, der die Backstube, das Bäckereimuseum, das Restaurant und das Hotel so weiter geführte hätte. Hätte hätte Fahrradkette. Er ist dennoch froh, wurde das Hotel teils in seinem Wille gekauft, das Hotel als Catered Hotel mit Restaurant geführt wird und und und. Ein schwedischer Investor ist es dann gewesen, der Kauf über die Bühne gebracht und nun geniesst Lukas seine wohlverdienten Ruhestand. Die Bäckerlehre in Sion und wie clever ist das denn, gleich ein Job und eine Fremdsprache gelernt, ja die Imsengini muesch nid lehru !! Imseng die Kasse, Supersaxo die Klasse und ob wieso gerade die Saaser Bäcker so kinderlos sind, ob da Mehl in der Leitung steckt? Dies und viel mehr in dieser Sendung. Lukas ist aber auch ein Mann der die Tradition nicht im Bäckerberuf lebt, nein auch seine Hobbys sind Bergler Tradition pur! Trachtentanz und das seit eh und je - ein Mann der ersten Stunde, dann auch seit Jahrzehnten einer der besten Fahnenschwinger der Schweiz der sein Wissen gerne an Workshops in Naters mit keinem geringeren als unser Hansruedi weiter gibt. Viel soziales Engagement in den einheimischen Vereinen und neben Tanz und Fahnenschwingen ist er aktives Mitglied im Samariterverein. Sein Engagement im Umweltschutz ? Gemeinsam lancierten wir schon vor ca 25 Jahren die Einführung des Saaser Gletscherwasser. Dies nicht zur Freude der Getränkelieferanten, so wurden die hauseigenen Wasserreserven angezapft und mit Kohlensäure bereichert ? Mit dieser Aktion konnten Transportkosten verringert werden, Arbeitsabläufe wurden effizienter, wenn nichts aufgefüllt werden muss, muss auch nichts entsorg werden? Mit dem Gewinn fährt man in der Zwischensaison in den Urlaub. Lukas ist aber auch einer der sich stets gewusst hat, sehr gut zu verkaufen. Es sei als ob er einen sehr sehr guten Draht zu den Medien hatten doch getreu seinem Motto - eins ergibt sich nach dem anderen. Bodypainting. Kalender. Fotomodel. Globi? Wer kennt ihn nicht - unser Globi und wie kam es dazu das ein Saaser Bäcker mit Globi einen Durchbruch schaffte, das Backen beliebt wurde. Backen mit Kindern aber auch mit beeinträchtigten Menschen. Wir erinnern uns ans Promi backen in Luzern am Swiss Handicap wo ich Luki begleiten durfte und mit ihm einen tollen Event durchführen konnte. Das staunen in den Augen der behinderten Menschen und die Freude am Backen. Vermisst Luki das nun nicht alles? Wer ihn kennt der weiss, der hört nicht einfach so auf. Hat noch viele Projekte in der Pipeline, backen in Island? Schulprojekte und Backen in Afrika. Reisen mit seiner Goldwin und dem Wohnmobil. Diesen Winter treffen wir Lukas aber an seinem Food Truck beim Hotel Feehof wo er in gewohnter Manie Berliner und diverse Backwaren verkaufen wird. Und wie lange ging es schon wieder bis die Rezepte niedergeschrieben sind und die Zeichnung fürs Globi Buch bereit waren bis zum Gut zum Druck? Hätten sie das gedacht? Ein riesen Aufwand. Wir danken Lukas Imseng für seinen Unermüdlichen Einsatz im Sinne der Backwaren Kunst und zur Erhaltung der Tradition sei es mit dem Fahnen oder im Trachtentanz und wenn ein Mensch noch leben retten kann ?
Zwei Krimi-Dauerbrenner erhalten in dieser Woche eine Fortsetzung. Bei Apple TV geht „Slow Horses“ (3:53) bereits in die sechste Runde. Normalerweise hat Mobbing-Meister Gary Oldman ein Abo in unseren Top-10-Listen, doch dieses Mal gibt es eine besondere Herausforderung. Showrunner Will Smith hat die Leitung der Serie abgetreten. Macht sich das bemerkbar? Im Anschluss bekommt das „Reacher“-Universum mit „Neagley“ (43:31) eine Erweiterung. Die von Maria Sten gespielte Militärpolizistin hatte in der ersten Staffel der Mutterserie debütiert und darf jetzt selbst Fälle lösen. Allerdings kann das Autorenteam um Nick Santora dabei nicht auf eine Vorlage von Lee Child zurückgreifen, sondern muss sich selbst eine Geschichte ausdenken. Können sie das? Cold-Open-Frage: „Welchen Serien-Wunsch vom Beginn des Jahres bereuen wir?“
In dieser «Fiirabigmusig» sind Chöre, aber auch Lieder aus dem Kanton Bern zu hören. Mit dem Belper Chor machen wir zudem einen Ausflug «unter den Himmel von Paris». So lautet das Motto ihrer neusten Konzertgeschichte, die am 23., 25. und 27. September aufgeführt wird. Ein ganz besonderes Chorkonzept hat der Belper Chor unter dem Label «Story in Concert» in den letzten gut 20 Jahren entwickelt. Erzählt wird eine ganze Konzertgeschichte, aufgeführt vom Belper Chor unter der Leitung von Mathias Behrends. Das Orchester «Camerata Zagreb» begleitet dabei den Chor und auch die Sopranistin Nikolina Pinko. Alle Lieder wurden exklusiv für dieses Konzert arrangiert, zu hören sind somit lauter Weltpremieren der Chormusik. Mit Musik und Text wird das Publikum mit der Konzertgeschichte «Unter dem Himmel von Paris» in eine Buchhandlung für alte und historische Bücher entführt, die es seit über hundert Jahren im 6. Arrondissement von Paris gibt. Chormusikredaktor Guido Rüegge unterhält sich in dieser Stunde mit Mathias Behrends und Christof Ramseier über diese originelle Chorveranstaltung. Christof Ramseier singt im Belper Chor im 1. Bass und Mathias Behrends leitet den Chor seit 2008.
Der Allee Verlag wurde 2024 als unabhängiger Literaturverlag in München gegründet. Er widmet sich Literaturen aus europäischen Sprachen, die auf dem deutschen Buchmarkt unterrepräsentiert sind.Hördauer 86 Min.Der Allee Verlag steht für die Idee eines vielfältigen Europa – nicht als politisches Schlagwort, sondern als gelebte kulturelle Praxis. Als Literaturübersetzerin erlebte Veronika Siska, dass es in vielen europäischen Sprachen beeindruckende Werke gibt, die im deutschsprachigen Raum noch darauf warten, von einem breiteren Publikum entdeckt zu werden. Aus diesem Bewusstsein heraus gründete sie den Allee Verlag, um diesen Stimmen eine Plattform zu geben.Mit dieser Ausrichtung möchte der Verlag literarische Stimmen aus ganz Europa sichtbar machen, deren Sprachen und Perspektiven im deutschsprachigen Raum unterrepräsentiert sind. Übersetzungen stehen im Mittelpunkt, um die Vielfalt Europas in ihren historischen und kulturellen Ausprägungen erfahrbar zu machen. Europa ist kein homogenes Projekt, und doch haben sich im Inneren Themen entwickelt, die seine Länder auf je ganz eigene Art beschäftigen. Der Allee Verlag möchte zeigen, wie viel wir teilen – in der Erfahrung, im Erzählen, im Zweifeln – jenseits wohlfeiler Floskeln und trotz großer Unterschiede. Dabei gilt das Interesse sowohl der expressiven Kraft herausragender Autorinnen und Autoren als auch europäischen Themen, jenen gesellschaftlichen Spuren, die Literatur lesbar macht – leise oder laut, poetisch oder politisch.Der Verlag steht für eine Literatur, die nicht ausgrenzt, sondern einschließt. Für Stimmen, die neue Realitäten zu denken und fühlen geben, vermeintliche Ränder ins Zentrum rücken und Komplexität nicht scheuen. Viele der veröffentlichten Werke wurden national wie international ausgezeichnet, manche fordern sprachlich oder formal heraus. Unter der Leitung von Veronika Siska verbindet der Verlag die Präzision und Sensibilität der Übersetzung mit der Leidenschaft, neue literarische Perspektiven zu entdecken und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Literatur ist für den Allee Verlag kein gefälliger Hintergrundakkord, sondern ein Mittel, die Welt zu erkennen, zu hinterfragen und zu verändern.Mattias Timander: Dein Wille wohnt in den WäldernIdee, Moderatin und Realisation Uwe Kullnick
Über 30 tödliche Unfälle hat Gerald Lindinger als Feuerwehrmann miterlebt.Was macht das mit einem Menschen?Gerald hat mir erklärt, wie die Feuerwehr in Österreich funktioniert.Von der Leitung von Einsätzen, der Physik eines Brandes zum Umgang mit den mentalen Lasten.Ein Gespräch, das mich tief beeindruckt hat.
Ein Gemeindewahlausschuss ist ein unabhängiges Wahlorgan, das für die Leitung, Überwachung und Feststellung von Kommunalwahlen (wie der Gemeinderats- oder Bürgermeisterwahl) in einer Gemeinde zuständig ist. Christian Schmetz ist Vorsitzender dieses Ausschusses für die Stadt Göttingen. Im Interview mit Lasse Dreyer gibt er einen Ausblick auf die kommende Stichwahl um das Göttinger Bürgermeisteramt.
Wir sind wieder da! Das ist kein Running Gag, das ist Fakt. Nach langen vier Monaten melden wir uns zurück und arbeiten ein bisschen auf, was über den Sommer so liegen geblieben ist. Bevor wir uns aber an diesen riesigen To-Do-Stapel wagen, schwelgen wir in Erinnerungen an die "Wochenshow", den Erklärbär und Brisco Schneider. Andi erzählt von seinen Hochzeitsplänen und seinem Treffen mit Fußball-Legende Bastian Schweinsteiger und charmanten Kölner Kellnern, während Tobi Urlaub gemacht hat und über seinen Internet-Anschluss fluchen musste. Wir sprechen über GTA VI, über AEW All In und über altes Spielzeug, ehe wir in den Empfehlungen unter Anderem über Star Wars, The Grand Tour, Stuart Fails To Save The Universe, die neue Green Lantern-Serie, He-Man, Fackham Hall und die "Gladiators" fachsimpeln. Dann driften wir noch kurz in das Thema Künstliche Intelligenz ab. Die letzten 10 Minuten füllt Andi mit einem Kapitel aus seinem noch unveröffentlichten Buch und erzählt, warum wir früher alle ein bisschen wie Johnny Knoxville waren und warum es an ein Wunder grenzt, dass wir überhaupt noch leben. Das alles und noch viel mehr erlebt ihr in 78 ganz frischen Minuten "Die lange Leitung". Wohlsein!
In Eisenach kam Alexandra Husemeyer zur Welt, dort wuchs Sie auf und dort lebt sie noch immer. Fragt man Sie auf Reisen, woher sie kommt, dann sagt sie aus Thüringen, ansonsten aber begreift sie sich als Europäerin. Seit 2019 ist Alexandra Husemeyer Projektleiterin der interkulturellen ACHAVA Festspiele in Eisenach und organisiert dafür jährlich an die 30 Veranstaltungen. Im Jahr 2015 wurden die ACHAVA Festspiele in Thüringen unter Leitung und Intendanz von Kulturmanager Martin Kranz in Weimar ins Leben gerufen, um ein Zeichen für Toleranz und Dialog zu setzen. Das hebräische Wort ACHAVA steht für Brüderlichkeit. Neben Konzerten renommierter internationaler Künstler gehören Ausstellungen, Tanz, Theater, Gespräche und Podiumsdiskussionen, sowie thüringenweite Schüler-Angebote zum Programm. Die 12. ACHAVA Festspiele Thüringen bringen vom 23. September bis 11. Oktober mehr als 80 Veranstaltungen in die sieben Städte Eisenach, Gera, Erfurt, Gotha, Mühlhausen, Weimar und Bad Salzungen. In Eisenach vom 13. September bis 10.Oktober. Höhepunkt ist das ACHAVA Familienfest am 04. Oktober im E-Werk Eisenach. 1972 in Eisenach geboren, besuchte nach der Oberschule von 1989 bis 1992 das Evangelisches Gymnasium in Potsdam-Hermannswerder. Anschließend absolvierte sie im Rahmen der Ausbildung zur Evangelischen Paramentikerin und Prüfung vor der EKD Hannover eine zweijährige Lehre in Handstickerei. In der Paramentenwerkstatt der von Veltheim-Stiftung Kloster St. Marienberg Helmstedt und in der Handweberei Peters in Königslutter ließ sich Alexandra Husemeyer von 1994 bis 1996 zur Handweberin ausbilden. 2002 bestand sie die Meisterprüfung im Weber-Handwerk vor der Handwerkskammer Hannover, eröffnete in Eisenach die Werkstatt "Der rote Faden“ und arbeitete als selbständige Paramentikerin, Textildesignerin und Textilrestauratorin, aber auch Kulturkoordinatorin und Moderatorin. Alexandra Husemeyer qualifizierte sich zur zertifizierten Gästeführerin im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V., wurde von 2008 bis 2013 im Wartburgverlag GmbH, Lutherhaus Eisenach Mitarbeiterin für Museumspädagogik und Öffentlichkeitsarbeit und besuchte berufsbegleitend von 2009 bis 2012 die Evangelische Erwachsenenbildung Thüringen "Lutherfinder“ in Erfurt und Schulungen bei der Thüringer Tourismus GmbH. Von 2014 bis 2020 arbeitete Alexandra Husemeyer in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland als Mitarbeiterin für Museumspädagogik, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement und entschied 2020 wieder in die Freiberuflichkeit zu gehen. Über ihr Kulturbüro "Der rote Faden“ in Eisenach arbeitet sie als Moderatorin für die französische Botschaft in Berlin, die Evangelische Akademie Thüringen, lädt zu Stadtführungen, ist Kuratorin zahlreicher Ausstellungen über den Kunstverein in der Predigerkirche und im Stadtschloß, arbeitet als Museumspädagogin und an der Entwicklung neuer Bildungsangebote für Museen. Moderation Julia HemmerlingRedaktion: Angelika Zapf
Max Lucado schrieb über die Kraft des Gebets im Leben seines Freundes Greg Pruett: „Er ist ausgebildeter Ingenieur, Linguist und Bibelübersetzer. Doch sein bedeutendster Beitrag liegt vielleicht im Bereich des ‚radikalen Gebets‘.“ Im gleichnamigen Buch schildert Greg, wie er 2008 aus Guinea zurückkehrte, um die Leitung der Pioneer- Bibelübersetzer zu übernehmen, mitten in der Wirtschaftskrise. […]
Die radikale Umwandlung unserer Zivilgesellschaft in eine gigantische Militärmaschine erzeugt unsägliches Leiden der Bevölkerung und wird auf der ganzen Linie scheitern. Der antimilitaristische Widerstand nimmt so langsam Fahrt auf.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Die Akteure im politischen Raumschiff Berlin heben unverkennbar ab.Ihre kriegerische Sprache lässt uns den Atem gefrieren. Die auf Frieden und Deeskalation geeichte Verfassung scheint so eine Art Wendejacke zu sein. Wenn die Sonne scheint, tragen wir die durchlässige Seite. Wenn es stürmt und schneit, drehen wir die Jacke einfach um. Gestern in Friedenszeiten die tolerante Demokratie. Heute in Kriegszeiten tragen wir Faschismus und Intoleranz. Das war im Übrigen immer schon so. Zunächst führten die Eliten uns als stramme Nazis in den Krieg, den zumindest wir einfachen Leute auf der ganzen Linie verloren haben. Dieselben Eliten zogen dann zivile Anzüge an und führten uns durch den konsumistischen Frieden. Naja, und jetzt geht die Reise eben wieder anders herum.Der weltweite Kriegswahn ist ein Krebsgeschwür, das die gesunden Organe des Zivillebens unter seinem unerbittlichen Wachstum zerdrückt. In den Medien ist folglich nur noch die Rede von neuen Waffensystemen, von Kalkulationen über Vernichtungspotential. Von realen Schlachten wird berichtet wie von einer Sportveranstaltung. Wer führt gerade? Israel und USA? Oder vielleicht Russland und der Iran? Im Moment hat der Iran das Spiel fest in der Hand.Mal eben ein Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro – dort mal eben sechzig Milliarden Euro für Familie Selenski. Währenddessen werden Mitarbeiter der Kitas gekündigt. Die Kinder bekommen keinen Sprudel mehr zu trinken. Zu teuer. Trinkwasser aus der Leitung tut es doch auch, oder?! Kein Scherz. Realität in Deutschland. Wir müssen ja schließlich sparen. Dieses Mantra wird Ihnen jeder Kreistagsabgeordnete sofort herunterbeten, wenn Sie ihn fragen. Nicht nur sparen und kürzen für das göttliche Wesen, das wir alle verehren, den Investor. Nein. Wir müssen uns zudem doch auch noch rüsten gegen den bösen Putin.Und: die neuen Aufrüstungsvorhaben bringen ja schließlich neue Arbeitsplätze. Das wird Ihnen doch jeder Gewerkschaftsführer bestätigen, der was werden will. Da ist zum Beispiel der neu geschaffene Defence Hub Nordhessen. Hessens Landesvater Boris Rhein prescht lachend zusammen mit Rheinmetall-Boss Armin Papperger durch das neue Drohnentestgelände in Kassel-Calden. Ja, der Defence Hub Nordhessen ist, so schwärmt Landesvater Rhein vor der Presse, ein wahrerSicher hat er sich von der letzten Booster-Impfung noch gar nicht richtig erholt. Darum wird Hessen, in Person der Steuerzahler jenes Landes, zu den 280 Millionen Euro Investitionssumme, die Rheinmetall einspritzt, noch einmal 25 Millionen Euro injizieren. Auch der Krauss-Maffei-Wegmann-Nachfolger KNDS wird schwere Ketten- und Radfahrzeuge für das maschinisierte Killen hier in Nordhessen fabrizieren. Europuls GmbH ist wiederum ein so genanntes Joint Venture von jenem KNDS zusammen mit der israelischen Rüstungsschmiede Elbit Systems. Airbus schließlich will hier Hubschrauber herstellen. Die Atmosphäre unter den Politikern und Managern ist fiebrig, wenn sie tönen:„Booster für Investitionen, Innovationen und Wachstum in der Region" (1).„Kassel Airport soll zur militärischen Drehscheibe werden“ (2)....https://apolut.net/pflugscharen-zu-schwertern-von-hermann-ploppa/
Die Gemeinden sollen weiterhin über Wegsperrungen entscheiden. Doch wie verbindlich muss der Kanton sie unterstützen? Nach dem Bondo-Urteil erwägt die Mitte eine überparteiliche Anfrage. Auch die SP will prüfen, ob es Lücken bei den Zuständigkeiten gibt. Weitere Themen: · Unbekannte haben in der Nacht in Domat/Ems einen Geldautomaten gesprengt und Bargeld in unbekannter Höhe gestohlen. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt gemeinsam mit dem Bundesamt für Polizei unter der Leitung der Bundesanwaltschaft.
Das Transferfenster in der Schweizer Super League ist noch wenige Stunden geöffnet – und mehrere Clubs könnten nach den ersten Runden durchaus noch Verstärkung gebrauchen. Beim FC Zürich, bei GC und beim Servette FC gibt es offene Fragen. In Basel steht dagegen vor allem Trainer Stephan Lichtsteiner im Zentrum: Ist ein weiterer Trainerwechsel beim FC Basel unumgänglich?Wie lange hält die sportliche Führung noch am Trainer fest, wenn Teile der Mannschaft, die sportliche Leitung und ein Grossteil des Basler Publikums das Vertrauen offenbar verloren haben? Und würde ein neuer Trainer beim FCB unter der aktuellen Clubführung um David Degen überhaupt etwas Grundsätzliches verändern?Auch bei den anderen Super-League-Clubs ist einiges los: Peter Zeidler verliert im Zürcher Derby die Stimme, Giotto Morandi sorgt bei GC bei seinem ersten Einsatz für Ärger beim eigenen Trainer, Marcel Koller rechnet offenbar nicht mehr mit weiteren Neuzugängen und die Young Boys setzen ganz auf ihre Offensive. Frei nach dem Motto: Wenn die Defensive Probleme bereitet, muss man eben noch mehr Tore schiessen.Die 366. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» über den Zürcher Derby, die Offensive der Young Boys, die Trainerfrage beim FC Basel und die Sorgen der Westschweizer Clubs. Dazu alles Wichtige zum Transferfenster und zur aktuellen Lage in der Schweizer Super League.Host: Tilman PaulsProduktion: Sara SpreiterDie Themen:00:00 Intro03:07 Zürcher Derby: GC, FCZ und Peter Zeidler28:06 Young Boys: Offensivpower und Spektakel41:04 FC Basel: Trainerfrage um Stephan Lichtsteiner und David Degen59:35 Servette und die Westschweizer Sorgen In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Außerdem: Podcast und Musik hören im Straßenverkehr - Gute Idee? (10:17) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Katerstimmung gibt es bei der CDU/CSU in Deutschland nach der Wahl in Sachsen-Anhalt // Rudolf Buchbinder übergibt die künstlerische Leitung des Grafenegg Festivals ab Oktober an Kulturmanager Johannes Neubert
Genau das fragen sich viele, vor allem ältere PatientInnen, wenn sie mit einer noch längeren Arzneimittelliste nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause kommen. Passt das überhaupt alles zusammen? Muss das wirklich sein? Ist das nicht viel zu viel Chemie für meinen Körper? Zusammen mit meiner erfahrenen Kollegin, Sabine Haul aus Hamburg, sprechen wir in dieser Folge über das Thema Polymedikation, also die Einnahme von mehr als 5 Dauermedikamenten. Wir beleuchten, warum das Thema in der Regel vor allem für ältere Patientinnen und Patienten relevant ist und welche Strategien es gibt, damit umzugehen. Welche Bedeutung haben eine nachlassende Nieren- oder Leberfunktion bei der Einnahme mehrerer Medikamente? Gelten für ältere PatientInnen überhaupt noch die gleichen strengen Therapieziele wie für einen jüngeren Menschen? Oder gibt es sogar Medikamente, die im höheren Alter reduziert oder nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin ganz weggelassen werden können? Und welche Rolle kann der neue elektronische Medikationsplan für eine bessere Gesamtübersicht spielen? Zum Wohle des Patienten. Freut euch auf eine spannende, neue Folge unseres Apotheken Podcasts.Mehr zu Sabine Haul:Apothekerin seit 1995, angestellt in der Elefanten- Apotheke Hamburg Bergedorf seit 2013 und bei der pharma4u seit 2024.Schwerpunkte in Apotheke: Medikationsmanagement, Geriatrische Pharmazie, Primärversorgung (wir sind Kooperationspartner in einem Gesundheitszentrum), Pilotierung der ePA in der Modellregion HamburgSchwerpunkte bei der pharma4u: Leitung eines Ärzteteams für den Ärzteservice, pDL- Akademie, NetzwerkarbeitMitglied und ehrenamtliche Beschäftigungen:VorstandstätigkeitStellvertretende Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für klinische Pharmazie DGKPha:Vorstandsmitglied Förderinitiative Pharmazeutische Betreuunghttps://www.foerderinitiative.deMitglied Aktionsbündnis Patientensicherheit (AG AMTS)https://www.aps-ev.deMitglied Deutsche Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (AG AMTS Prof. Wehling)Verein der demokratischen Ärztinnen und Ärzte: VdPP (Tagungen, Kongresse, Anhörung im Bundestag, interprofessionelle Arbeitsgruppen zur PrimärversorgungDeutschePharmazeutischeGesellschaft DPhG(AGPrescribingPharmacist)WeitereMitgliedschaftenverbundenmitgelegentlichenehrenamtlichen Aktivitäten-Demenznetzwerk, Alzheimer Gesellschaft-Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (Kongressteilnahme und Vorträge) -Deutsche SchmerzligaDozententätigkeit:Diverse Apothekerkammern Von Bayern bis Schleswig HolsteinABDAATHINA Münster 2x/JahrDiverse Universitäten zum Thema Primärversorgung und AMTS (UKE, HBB, FFH, Albertinen Akademie)Diakonische Fort-und Weiterbildungsakademie (Gerontopsychiatrie und AMTS) FOMF Fortbildungsinstitut für ÄrzteÄrztekammer HamburgDiverse Kongresse (DMEA, Interpharm, Expopharm, BMC, DGSMP Mehr Infos findest Du auf unserer Website oder auf Social Mediahttps://www.westfalenapotheke.de/instagram.com/westfalen.apothekehttps://www.youtube.com/@westfalen_apothekeHast du eine Frage?Schreib uns gerne eine Email oder ruf uns an!welper@westfalenapotheke.de02324/ 67888
Willkommen zurück nach der Sommerpause - wir starten heute offiziell in unsere neue Staffel „Frauen in Führung“ – eine Reihe, die uns durch den Herbst und Winter begleiten wird und bei der wir inspirierende Frauen an den Tisch holen, die Verantwortung tragen und gesellschaftlich etwas bewegen wollen. Den Auftakt macht die wunderbare Ana Hoffmeister. Sie ist Buchautorin, Podcasterin und Expertin für Gleichstellung & Familie. Sie nimmt uns mit auf ihre beeindruckende Lebensreise: Von ihrer Geburt unter Bomben im Iran und der Flucht nach Deutschland, über das Aufwachsen bei ihren Wahl-Großeltern im süddeutschen Dorf bis hin zu ihren Karrierestationen in der männerdominierten Automobilbranche. Wir sprechen ganz ehrlich und ungeschönt über das, was Führung wirklich bedeutet – jenseits von Methoden, Schablonen und Karrierelaitern. Warum Mutterschaft und Vaterschaft keine Rollen sind, sondern eine Erweiterung unserer Identität. Warum 80 % der Eltern am Limit sind, wie wir durch ein echtes „Dorf“ aus der Einsamkeit ausbrechen können und weshalb aktive Vaterschaft der größte Hebel für die Gleichberechtigung von Frauen ist.In dieser Folge erfährst du:Vom Konzern in die Selbstständigkeit: Warum unlogische Karriereentscheidungen oft die befreiendsten sind.Familie & Mental Health: Warum das System bröckelt und wir wieder lernen müssen, Gemeinschaft und Netzwerke zu leben.Männlichkeit & Vaterschaft: Warum Väter Raum brauchen und active Fatherhood die Mütter entlastet.Innere Haltung in Führung: Warum Führung immer bei der Arbeit an uns selbst und der Liebe zu den Menschen beginnt.
Nach seiner langjährigen Pionierarbeit mit der Gründung und Leitung von Livenet, hat sich Beat Baumann in den letzten vier Jahren neu orientiert: Er ist jetzt als Vernetzer im Reich Gottes engagiert und organisiert unter anderem Strasseneinsätze in Bern. Seit über einem Jahr sind mit «Outreach Bern» jeden Tag Christen in der Stadt unterwegs, um ihren Glauben zu bezeugen. Für Baumann ist es erstaunlich und gleichzeitig erfreulich, wie offen viele Menschen auf das Evangelium reagieren und wie durch die evangelistischen Einsätze auch Kirchen untereinander gestärkt werden. Im Livenet-Talk beim heutigen Livenet-Geschäftsführer Florian Wüthrich berichtet Beat Baumann von seiner Arbeit in der Schweiz und international.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
»Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein neues Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern. In der allerersten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger keine Geringere als die Intendantin der Kölner Philharmonie: Ewa Bogusz-Moore. Zusammen sind die beiden hinter den Kulissen unterwegs. Ihr Rundgang beginnt im Büro der Intendantin, geht dann über die Kaffeeküche, das Foyer, die Künstler:innengarderobe bis in den Konzertsaal. Ewa Bogusz-Moore spricht mit Daniel Danger über ihre Motivation, die Leitung der Kölner Philharmonie übernommen zu haben, über Herausforderungen und Ziele, die mit diesem altehrwürdigen Haus verbunden sind und über die absoluten Alleinstellungsmerkmale.
Behrendt, Barbara www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Mumot, André www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Franke, Sarah www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Eine Änderung des Lebensstils ist die am wenigsten invasive Form der Adipositas-Therapie. Sie erfordert aber viel Zeit und Disziplin. Da nicht alle Patientinnen und Patienten gleichermaßen von strukturierten Programmen profitieren, hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Hohenheim in Stuttgart ein neues Verfahren entwickelt. Dieses soll bereits vor Therapie-Beginn vorhersagen, wie erfolgreich die Behandlung sein wird. Christine Langer im Gespräch mit Dr. Benjamin Seethaler, Institut für Ernährungsmedizin an der Universität Hohenheim.
Daniela Dolci ist Cembalistin, Dirigentin und Kulturvermittlerin. Über vier Jahrzehnte war sie auf internationalen Bühnen unterwegs. Heute setzt sie sich in Sizilien dafür ein, das «Borgo», das Bildungs- und Begegnungszentrum ihres Vaters Danilo Dolci wiederzubeleben. Daniela Dolci wächst als jüngstes von zehn Kindern auf Sizilien auf. Ihr Vater kämpft mit gewaltlosen Mitteln gegen Armut, soziale Ungerechtigkeit und die Mafia. Die Kinder erleben seine Aktionen aus nächster Nähe und lernen früh, was es bedeutet, sich für andere einzusetzen. Gleichzeitig ist ihr Zuhause voller Musik. Als Daniela Dolci mit etwa zehn Jahren erstmals ein Cembalo hört, ist sie fasziniert. Das Instrument wird zum Mittelpunkt ihres Lebens. Sie studiert an der Schola Cantorum Basiliensis und später bei Gustav Leonhardt in Amsterdam. 1990 gründet sie das Ensemble Musica Fiorita, das sie während dreissig Jahren leitet. Als Cembalistin und Dirigentin konzertiert sie weltweit und setzt sich auch für die Wiederentdeckung vergessener Komponistinnen ein. Nach dem Ende von Musica Fiorita beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Während der Coronazeit hat Dolci erstmals viel Zeit, über die Zukunft nachzudenken. Als sie 2021 nach Sizilien zurückkehrt und das teilweise zerstörte «Borgo» sieht, weiss sie: Das ist ihre nächste Aufgabe. Ihr Vater, einer der bekanntesten Sozialreformer und Friedensaktivisten Italiens, hatte dieses Projekt gegründet. Heute soll der Ort wieder jungen Menschen aus verschiedenen Ländern Raum für Begegnungen und den Austausch über gesellschaftliche Fragen bieten. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle erzählt Daniela Dolci von ihrer ungewöhnlichen Kindheit auf Sizilien, vom Mut ihres Vaters und von ihrem eigenen Weg als Musikerin. Sie spricht über ihre Liebe zum Cembalo, über Gemeinschaft und darüber, warum Musik für sie auch etwas mit Frieden zu tun hat. Und sie erzählt, weshalb sie heute noch einmal viel Energie in ein neues Lebenswerk steckt – und sich dabei die Fähigkeit bewahrt hat, das Leben zu geniessen. Die Musiktitel: - Georg Friedrich Händel: Harfenkonzert B-Dur op. 4/6 (Ricercar Consort; Giovanna Pessi, Harfe; Philippe Pierlot, Leitung) - Louis Couperin: Passacaille g-Moll (Gustav Leonhardt, Cembalo) - Elisabeth Jacquet de la Guerre: Ouvertüre aus der Oper «Céphale et Procris» (Musica Fiorita; Daniela Dolci, Leitung) - Louis Armstrong: What a Wonderful World (At the BBC) - Johann Sebastian Bach: Air aus der Suite Nr. 3 D-Dur (Orchestra of the Age of Enlightenment; Frans Brueggen, Leitung)
Der Generalintendant der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg, Christoph Lieben-Seutter, hat das Programm der Jubiläums-Saison 2026/27 bereits vorgestellt. Mit internationalen Top-Stars und Orchestern wird das Programm glänzen, thematisch steht dabei der 250. Geburtstag der USA im Zentrum. Die prominentesten Orchester aus den USA werden dabei zu Gast sein, darunter das New York Philharmonic Orchestra.Bei NDR Kultur à la carte spricht Christoph Lieben-Seutter über die vielfältige Jubiläums-Saison, die am 1. September mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Leitung von Manfred Honeck eröffnet und mit einem langen Wochenende im Juli 2027 zu Ende gehen wird. Und natürlich blickt er zurück auf die Erfolgsgeschichte der Elbphilharmonie, ein Haus, das mit hohem Qualitätsversprechen, einer beeindruckenden Architektur auch dazu beigetragen hat, dass Hamburg noch stärker als zuvor als Kulturstadt wahrgenommen wird.
Nach dem Rauswurf von Chefdirigent Andris Nelsons scheint sich der Konflikt zwischen den Musikerinnen und Musikern des Boston Symphony Orchestra und dessen Leitung weiter zuzuspitzen. Nun droht das Orchester mit einem Streik.
#315: Im Hinterraum des Donutshops klingelt das Telefon. Der Anrufer möchte Mitarbeiterin Beverly sprechen, doch sie ist nicht da. So verpasst Beverly den Anruf, auf den sie seit über drei Jahren wartet. Der Anruf, an den sie jeden Tag gedacht hat. Der Anruf, von dem viele gesagt haben, dass er niemals kommen würde. Die Person am anderen Ende der Leitung hinterlässt eine Nachricht an sie: “Jemand aus Spanien hat Nicholas. Er will nach Hause kommen.” Ihr Sohn Nicholas ist vor mehr als drei Jahren verschwunden, seitdem gibt es kein Lebenszeichen von ihm. Doch nun taucht er in Spanien auf. Nicholas Schwester setzt sich sofort in einen Flieger von Texas nach Spanien. Als sie Nicholas endlich in die Arme schließt, merkt sie direkt: Es ist etwas ganz Schlimmes mit ihrem Bruder passiert. Er hat sich total verändert. Innerlich und äußerlich. Er ist größer geworden und viel breiter. Klar, er ist nun 16 Jahre alt, kein Kind mehr. An seinen Wangen zeichnet sich der Schatten eines dunklen Barts ab und seine früher so blonden Haare haben einen dunklen Ansatz. Aber das ist alles egal, denkt sie. Sie ist einfach so glücklich, dass Nicholas zurück bei ihr ist. Es wird dauern, bis Nicholas erzählt, was mit ihm passiert ist. Und diese Erzählungen sind nicht nur grausam, sondern auch extrem rätselhaft. Quellen (Auswahl) Doku “The Imposter” Artikel The New Yorker “The Chameleon: The many lives of Frédéric Bourdin” SZ-Artikel “Das Chamäleon” Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Antonia Fischer, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Tickets für unseren Live Auftritt in Berlin gibt es hier: https://www.eventim.de/event/mord-auf-ex-wine-wednesday-live-ifa-sommergarten-21871809/?srsltid=AfmBOoqeAp7kjGzgPgbMQwXGPca-zLoq4MO7_0y2XaathJglIVNhtTnA Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
In der Region Bern bräuchte die Landwirtschaft Wasser aus der Leitung, um Felder zu bewässern. Doch das ist teilweise verboten. Nicht so die private Autowäsche. Die ist teilweise erlaubt. Nun soll der Kanton einheitliche Richtlinien erarbeiten. Und: In den USA erreicht die Staatsverschuldung einen neuen Höchststand. Der Schuldenberg ist auf über 40 Billionen Dollar angestiegen.
Wegen einer Verletzung kann der Pianist Daniil Trifonov nicht bei den Salzburger Festspielen auftreten. Seine Konzerte mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons sagte er ab. Pianistin Yuja Wang übernimmt.
Einen Grossteil seiner Jugend verbringt Giona A. Nazzaro im Kino. Heute ist der Publizist und ehemalige Filmkritiker künstlerischer Direktor des Filmfestivals Locarno und hat in all den Jahren nichts von seiner Filmleidenschaft eingebüsst. Geboren wird Giona Nazzaro 1965 in der Schweiz als Sohn eines italienischen Ingenieurs. Die Familie lebt in Dübendorf, wo es das Kino Orion gibt, das er schon als Teenager regelmässig besucht. Dabei faszinieren ihn nicht nur die Filme der 70er Jahre wie «Der weisse Hai» und andere, sondern auch das Kino selbst. Das Gebäude, der Saal, die Ästhetik der Plakate. Dort zu verkehren war, als sei man schon erwachsen, sagt er heute über diese Zeit. Später zieht die Familie nach Italien zurück, wo Giona Nazzaro Germanistik und Anglistik studiert. Dem Kino aber bleibt er treu. Er wird Filmkritiker, schreibt Bücher und übernimmt immer mehr Aufgaben an anderen renommierten Festivals, bis er schliesslich die künstlerische Leitung des Filmfestivals Locarno übernimmt. Von seiner Prägung im Kino und seiner Liebe zum Film, von der Bedeutung des Filmfestivals Locarno und seiner Aufgabe als künstlerischer Direktor, von seiner Verehrung für Roberto Rossellini und seiner Verortung in der Punkrevolution und natürlich von der ausserordentlich grossen Bedeutung der Musik für sein ganzes bisheriges Leben erzählt Giona A. Nazzaro im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Siouxsie and the Banshees: Cities in Dust - Alan Sorrenti: Sienteme - Jesus and Mary Chain: April Skies - Charli XCX: Pink Diamond - Au Pairs: It's Obvious
In Tomils in der Gemeinde Domleschg kann das Trinkwasser aus Sicherheitsgründen aktuell vor dem Konsum nicht mehr getrunken werden und muss abgekocht werden. Bei Bauarbeiten wurde eine Leitung getroffen und hat das Trinkwasser verunreinigt. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Ostschweiz ist nicht so vom Zuckerrüben-Einbruch betroffen wie andere Schweizer Regionen. · Sinneswandel beim Bündner Regierungsrat Peter Peyer punkto Strafregisterauszüge im Misox? · Die Klinikgruppe Valens machte 2025 einen Gewinn von über sieben Millionen Franken. · Mobbing in der Schule: Was die Primarschule Seegarten in Arbon konkret dagegen macht.
Ask Tim Anything Zum Abschluss der Saisonvorschau gibt es wieder die beliebte Fragerunde mit unserem Taktikexperten Tim, der sich Euren Fragen gestellt hat. (Titelgrafik: Arnulf Urban) Unsere diesjährige Saisonvorschau steht ganz im Zeichen der Musik. In der "Diskographie" schauen wir auf die Zeit seit dem letzten Aufeinandertreffen des FCSP mit dem jeweiligen Verein. Beim "Management" schauen wir auf die wichtigen Personen wie Trainer und sportliche Leitung abseits des Platzes. In der Rubrik "Besetzung und Stagehands" geht es dann um den Kader und weitere Verantwortliche. Im "Backstagebereich" beschäftigen wir uns mit Fanszene und Vereinsleben. Zum Abschluss, ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Mit „Ariadne auf Naxos“ schufen die beiden Autoren Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal eine moderne Meta-Oper über den schwierigen Entstehungsprozess einer Oper als Auftrag eines Superreichen. Was dabei herauskommt ist eine spannungsgeladene Mixtur aus Tragödie und Komödie, hoher Kunst und Unterhaltung. Ein ideales Programm auch für die Salzburger Festspiele, nicht nur wegen der beiden Autoren als Mitbegründer des Festivals, sondern auch weil die Schönen und Reichen sich dort die Türklinke in die Hand geben. All das eine Steilvorlage für einen Radikalregisseur wie Ersan Mondtag. In bewährten Strauss-Händen liegt die musikalische Leitung bei Manfred Honeck und den Wiener Philharmonikern.
Unser heutiger Gast hat Psychologie an der Universität Hamburg studiert, später einen Master im Wirtschaftsrecht an der Universität des Saarlandes absolviert und ist bereits 2001 zur Fielmann-Gruppe gekommen. Seitdem hat sie nahezu alle wichtigen Stationen im Bereich Personalentwicklung, Training, Führungskräfteentwicklung und Organisation durchlaufen. Vom Aufbau von Trainingsprogrammen über die Leitung der Personalentwicklung bis hin zur Verantwortung für die gesamte Personalfunktion. Seit 2021 gehört sie dem Vorstand der Fielmann-Gruppe an und verantwortet heute die Bereiche Personal, Organisation sowie Digital & IT. Fielmann ist eines der bekanntesten Familienunternehmen Deutschlands. Mehr als 24.000 Mitarbeitende in Europa und den USA sorgen täglich dafür, dass Millionen Menschen besser sehen und hören können. Das Unternehmen befindet sich mitten in einer umfassenden Transformation: Internationalisierung, Digitalisierung, neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und neue Formen der Zusammenarbeit stellen auch ein traditionsreiches Unternehmen vor große Herausforderungen. Unser Gast begleitet diese Entwicklung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Sie kennt die Kultur des Unternehmens aus nächster Nähe. Sie hat die Internationalisierung und Transformation des Unternehmens über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg begleitet, und sie verantwortet heute genau die Bereiche, die darüber entscheiden, wie erfolgreich Organisationen durch Veränderung navigieren: Menschen, Führung, Technologie und Zusammenarbeit. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was sagt die Entscheidung für ein neues Headquarter über Unternehmenskultur, Zusammenarbeit und die Zukunft des Arbeitsortes aus? Welche Rolle spielen Digitalisierung, KI und moderne IT-Strukturen dabei, ein Unternehmen mit mehr als 24.000 Mitarbeitenden zukunftsfähig zu machen? Und wie steht es heute um Frauen in den obersten Führungsebenen großer Unternehmen, und was muss sich noch verändern, damit mehr Frauen den Weg in Vorstände und Geschäftsführungen finden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Katja Groß. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Viviane Chassot gehört zu den renommiertesten Akkordeonistinnen überhaupt. Sie hat mitgeholfen, ihrem Instrument auch die klassische Musik zu erschliessen. Damit macht sie die klassische Musik auch jenen Menschen zugänglich, die sonst keinen Bezug zu ihr gehabt hätten. Geboren wird Viviane Chassot in Zürich. Sie wächst in Wollerau auf, wo das Akkordeon eine grosse Rolle spielt. Allerdings nicht im klassischen Bereich, sondern in Form eines Akkordeon-Orchesters, das es bis heute gibt. Viviane Chassot interessiert sich damals mehr fürs Ballett. Und zwar so sehr, dass es auch beruflich eine Option wird. Eine Ausbildung am Opernhaus Zürich wäre möglich. Da hört sie am Radio ein Stück von Johann Sebastian Bach. Gespielt auf einem Akkordeon. Das ändert alles. Vivianne Chassot ist Feuer und Flamme und entscheidet sich – weil in ihrer Familie nur ein Hobby erlaubt war – für das Akkordeon. Längst ist das Hobby Beruf. Viviane Chassot hat Werke von Haydn, Mozart und Rameau eingespielt und aufgeführt und so auch mit Grössen wie Simon Rattle oder Alfred Brendel zusammengearbeitet. Und sie verbindet Klassik, Jazz, neue Musik und Improvisation. Auch darin also eine Brückenbauerin. Von ihrer Pionierarbeit für das Instrument und ihrem differenzierten Zugang zum Klang, von ihrem Weg zum Erfolg und ihren Rückschlägen und Krisen, von ihrer Arbeit mit anderen Musikerinnen und Musikern und ihrer Liebe auch zur Rockmusik erzählt Viviane Chassot im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Meat Loaf: Alive - Joseph Haydn: Holde Gattin, dir zur Seite (Duett Adam&Eva), aus Die Schöpfung (Balthasar-Neumann-Ensemble; Thomas Hengelbrock, Leitung; Dorothee Mields, Eva; Locky Chung, Adam) - Aimee Mann / Rush: Time stand Still - Stefanie Heinzmann: Good - Johannes Brahms: 3. Allegro non troppo, aus Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 (Maurizio Pollini, Klavier; Berliner Philharmoniker; Claudio Abbado, Leitung) Der Einspieler: Josef Haydn: Presto, aus Klaviersonate e-Moll, Hob 16/34 (Viviane Chassot, Akkordeon) Erstausstrahlung: 23.11.2025
DOMRADIO.DE hat am 16. Sonntag im Jahreskreis um 10 Uhr das Kapitelsamt aus dem Kölner Dom mit Domdechant Robert Kleine übertragen. Die Domkantorei Köln sang unter der Leitung von Joachim Geibel, an der Orgel spielte Matthias Wand. Der Chor sang Werke u. a. von Hans Leo Hassler und Antonio Scarlatti. An Ende der Messe spielte Matthias Wand das Werk "Puls I/II" von Frank Stanzl.