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Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
True Crime Formate sind seit einiger Zeit sehr beliebt, sowohl als Podcast als auch im TV und auf den gängigen Streamingdiensten.
Nach den Anti-G7-Protesten in Genf fliegen nun politisch die Fetzen. Die SP kritisiert ihre eigene Regierungsrätin für den Polizeieinsatz, der unverhältnismässig gewesen sei, und solidarisiert sich zum Teil gar mit dem Schwarzen Block. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien sind eh schon angespannt. Jetzt giesst der Kanton Tessin noch Öl ins Feuer und könnte den Grenzgängerkonflikt eskalieren lassen. Das Tessin will Quellensteuern, die für Italien bestimmt sind, zurückhalten, weil Italien Grenzgänger mit einer neuen Steuer bestraft. · Im Tessin sind schon Sommerferien. Damit beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres, auch für unseren Korrespondenten eine spezielle Zeit. · Und die Romandie ist im WM-Fieber. Die Menschen aus Frankreich sind lautstark am Feiern, aber seit dem Schweizer Sieg über Bosnien-Herzegowina stehen auch die heimischen Fans nicht mehr hinten an. Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Philippe Reichen, SRF-Westschweizkorrespondent Aus dem Tessin: Iwan Santoro, SRF-Tessinkorrespondent
Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Zahl der Rentner nimmt zu. Gleichzeitig gehen die Geburtenraten zurück und steigt die Zahl der Menschen, denen die Work-Life-Balance wichtiger ist als die berufliche Kariere. Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsleben wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren zudem viele Arbeitskräfte verlieren, die schwerWeiterlesen
Die Kämpfe zwischen den USA und dem Iran sind offenbar vorbei, Anzeichen für einen politischen Wandel im Iran gibt es nicht. Das zeigt, dass es US-Präsident Trump nie um die Menschen dort ging, sagt die Journalistin Daniela Sepheri. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Zahl der Rentner nimmt zu. Gleichzeitig gehen die Geburtenraten zurück und steigt die Zahl der Menschen, denen die Work-Life-Balance wichtiger ist als die berufliche Kariere. Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsleben wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren zudem viele Arbeitskräfte verlieren, die schwerWeiterlesen
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Die heilige Elisabeth von Thüringen hat mit dem Satz: „Wir müssen die Menschen froh machen“ die Aufgabe von Christeninnen und Christen in dieser Welt beschrieben. Autor Uwe Groß meint, sie hat recht.
Die Menschen, die wohl am meisten KI beruflich nutzen sind Developerinnen. Aber heutzutage muss man längst keine Expertin mehr sein, um mit KI-Unterstützung schnell eine eigene App oder einen Webshop zu erstellen – das verspricht zumindest „Vibecoding“. Eine Recherche der IT-Expertin Eva Wolfangel zeigt jedoch, dass dabei oft ungesicherte Datenbanken entstehen. Im c't-Podcast They Talk Tech erklärte Eva ihrer Kollegin Svea Eckert, dass sie Kundendaten, Produktionspläne oder auch Bewerbungsunterlagen offen zugänglich im Netz gefunden hat. Dabei sind nicht “nur” kleine StartUps betroffen, sondern auch große Unternehmen und Institutionen, bei denen offenbar gern gevibe-coded wird. Darum übergebe ich heute das Ruder an Eva und Svea und They Talk Tech. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Heise+ Abonnent werden: https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11298728 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki https://frauen-technik.podigee.io/81
Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zu 113 richten wir den Blick auf die Menschen, die ein Verkehrsunfalltod zurücklässt. Das Bühnenprogramm zeigt eindrücklich, dass im Durchschnitt 113 Personen betroffen sind – von Familie und Freunden bis zu Einsatzkräften, Ärzten, Bestattern und vielen mehr. Zu Gast sind Landrat Johann Wimberg, Heinz Dierker von der PSNV des DRK, Herwig Grotelüschen als betroffener Vater, Jan Oskar Höffmann als Anwalt für Verkehrsrecht und Andreas Sadelfeld als Bestatter. Sie zeigen, wie weit die Folgen eines einzigen Moments reichen – emotional, rechtlich und menschlich. Eine Folge, die verdeutlicht, warum Prävention Leben retten kann und warum hinter jeder Zahl ein Schicksal steht.
Eine neue Studie zeigt: Die Menschen in Deutschland trauen sich mehr zu als noch vor 20 Jahren. Autorin: Sara Taimouri Von Daily Good News.
Bundeskanzler Merz ist unpopulär wie nie und räumt ein, es gelinge ihm nicht, seine Politik zu vermitteln. Bürgerinnen und Bürger scheinen mit der Regierung insgesamt unzufrieden und fühlen sich inmitten von Krisen weder gehört noch mitgenommen. Derweil sammelt die AfD auf Instagram und Tiktok Applaus und Follower. Müssen die demokratischen Parteien das Volk ganz anders ansprechen? Wie gelingt das in einer zersplitterten Öffentlichkeit? Wie funktioniert politische Kommunikation heute? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Dr. Bernhard Pörksen – Medienwissenschaftler, Uni Tübingen; Dr. Daphne Weber – Kulturwissenschaftlerin und Kommunikationsberaterin; Prof. Dr. Harald Welzer – Sozialpsychologe und Direktor der Stiftung FuturZwei
Gestern bin ich für eine Heimfahrt in den ICE gestiegen, habe es mit auf einem Fensterplatz gemütlich gemacht und hatte mehr als zwei Stunden Zeit bis zum nächsten Umstieg. Also habe ich mein Strickzeug aus der Tasche genommen und fröhlich drauflos gestrickt. Und dann habe ich so nach und nach Gespräche ringsum mitbekommen. Links hinter mir hat eine junge Frau ihrer Freundin, die ihr gegenübersaß, den weiteren Verlauf ihres Studiums erklärt und welche Module sie noch machen muss für den Bachelorabschluss. Und als die Freundin gefragt hat, wozu das denn gut sein soll hat die geantwortet: Das weiß ich auch nicht so genau, aber es wird für schon für irgendetwas gut sein. Naja, habe ich gedacht, dass ist ja mal ein Vertrauen ins Nichtwissen. Und dann begann der Herr vor mir mit einer Videokonferenz zur Vorbereitung eines Meetings, das in drei Stunden stattfinden sollte, und für das irgendwie die Abläufe noch nicht so klar waren. Und von all dem, was er da erzählt hat, habe ich echt nichts verstanden. Ich habe zwar die Worte verstanden, aber nicht den Inhalt. Es ging um betriebswirtschaftliche Vorgaben und Anweisungen und es fielen so viele Fremdworte, dass mir Hören und Sehen vergangen ist. Und dann habe ich gedacht, dass das garantiert auch Menschen so geht, die mit unserem normalen katholischen Kirchenvokabular in Kontakt kommen und zwar Worte hören, aber nicht verstehen, worum es da echt geht. Also, zum Beispiel: Absolution oder Epistel, Pontifikat oder Offizium, Gnade oder Eucharistie. Ich denke schon, dass wir schon ein bisschen schauen können, welche Binnenkirchensprache heute noch Leute außerhalb unserer katholischen Babbel anspricht und wie wir einfacher und in heutiger Wortwahl agieren können. Und dann hat der Meetingvorbereiter vor mir mit einem Kunden telefoniert und mit ihm geklärt, dass sie die Gestaltung der Kücheninsel und der Sitzgruppe für seine Küche seinen Wünschen anpassen werden und ihm noch heute einen geänderten Plan schicken wird. Ah ja, dachte ich, da kann ich wieder verstehen, worum es geht.
Bernhard, Henry; Pfeiffer, Heinrich www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Die Menschen, mit denen wir Beziehungen eingehen, denen begegnen wir manchmal ganz zufällig, oder auch ganz geplant, z.B. beim Dating. Und dann passiert etwas zwischen uns. Es muss gar nicht so ein Hollywood-Moment sein. Aber spürbar springt etwas in uns an, wenn es funkt. Da ist mehr als bei anderen. Wir fühlen uns angezogen. Da passiert etwas zwischen uns, dass sich aufregend anfühlt, sogar dann, wenn wir nicht mal richtig wissen, warum. Und wenn aus so einer Begegnung eine echte Beziehung wird, dann sagen mir Menschen oft: „Ich habe sofort gespürt, da ist mehr. Da ist etwas Besonderes zwischen uns gewesen!“ Du kannst es Anziehungskraft nennen, oder Schicksal, spirituelle Menschen sprechen auch vom Seelenpartner. Andere sagen: „Das ist mein Beuteschema“. Oder auch: „Eigentlich war das gar nicht mein Typ. Ich weiß auch nicht, warum da sofort so ein Magnetismus zwischen uns war, obwohl wir uns gar nicht kennen.“Dann könnte das tatsächlich stimmen. Weil ein großer Teil dessen, was wir Anziehung nennen, unterhalb unseres Bewusstseins stattfindet und mehr mit uns selbst zu tun hat, als wir glauben. Während wir denken, dass wir eine bewusste Beziehungsentscheidung treffen, laufen im Hintergrund Prozesse ab, von denen wir oft nicht einmal wissen, dass es sie gibt. Diese Folge ist eine Spurensuche. Wir gehen der Frage nach, warum wir uns wirklich in Menschen verlieben, warum wir mit genau diesem Menschen eine Beziehung eingehen und warum bei bestimmten Menschen etwas in uns anspringt und bei anderen nicht, obwohl die vielleicht eine gute Wahl wären. In dieser Folge schauen wir uns drei verborgene Gründe für unsere Beziehungen an und Du erfährst auch, warum Deine Sehnsucht nicht immer Liebe ist.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge zum Bindungssystem https://pod.link/1102340111/episode/NjllMzRkODdjOGE1MDYzMTZkZDhjYTlm?view=apps&sort=popularitygeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iLeben Lieben Lassen-Community auf CampfireFM https://bit.ly/4vmK9gUWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sachsen-Anhalt ist das Bundesland mit der ältesten Bevölkerung. Zugleich stehen viele Menschen dort dem Thema Zuwanderung skeptisch gegenüber. Ein Stimmungsbild aus der Lutherstadt Eisleben drei Monate vor der Landtagswahl. Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Das Wochenendjournal
Während Russlands Machthaber Putin internationale Gäste zu einem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg empfängt, greift die Ukraine in Putins Heimatstadt ein Öldepot und militärische Einrichtungen an. Solche Angriffe zu diesem Anlass hat Julian Röpcke nicht erwartet. Der Journalist der Bild-Zeitung spricht mit Host Anna Engelke über die russische Flugabwehr und über die militärische Lage an der Front. Julian Röpcke war selbst häufig vor Ort und berichtet eindringlich, was er zum Beispiel in der Stadt Cherson erlebt hat. Die Menschen versuchen, mit dem Pflanzen von Bäumen russische Drohnen abzuhalten, wegen der häufigen Explosionen tragen Kinder Ohrschützer.Im Interview geht es auch um die systematischen Angriffe auf Zivilisten und z.B. die Energieinfrastruktur, mit denen Russland die Menschen mürbe machen will. Die Ukraine habe "eine unfassbare Resilienz gezeigt in den letzten Monaten", sagt Röpcke. Der Journalist rechnet nicht damit, dass Putin auf ein Angebot des ukrainischen Präsidenten eingeht. Der hatte in einem offenen Brief ein direktes Treffen vorgeschlagen, um den Krieg zu beenden. Kai Küstner erklärt, was Selenskyj mit dem Schreiben bezweckt. Unter anderem gehe es darum, Putin unter Zugzwang zu setzen sowie den USA und Donald Trump klarzumachen, dass der ukrainische Präsident den Frieden wirklich will. Außerdem schätzt Kai ein, wie (un)realistisch baldige Verhandlungen sind.Nicht nur in der Ukraine ist kein Ende des Krieges in Sicht, sondern auch im Nahen Osten. Die pro-iranische Terrormiliz Hisbollah ist nicht bereit, einer Waffenruhe mit Israel zuzustimmen. Daher ist es weiterhin fraglich, ob es zu einer Vereinbarung zwischen den USA und Iran kommt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Julian Röpckehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3282470.htmlOffener Brief von Selenskij an Putinhttps://www.president.gov.ua/en/news/vidkritij-list-prezidentu-rosijskoyi-federaciyi-vid-preziden-104769Podcast-Tipp: Synapsen "Long Covid und ME/CFS bei Kinder"https://1.ard.de/Synapsen_LongCovid-KinderAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Wenn der Nachbar plötzlich Solarpaneele auf dem Dach hat, wird Klimaschutz greifbar. Caroline Zimm, Klimawissenschaftlerin am IIASA, erklärt im Podcast, warum soziale Nachahmungseffekte so mächtig sind und wie einzelne Vorreiter gesellschaftliche Normen verändern können. Soziale und technologische Kipppunkte, die Frage was eine Energiekrise als Chance bedeuten kann und darum, was Klimaklagen, junge Aktivistinnen und solare Minigrids in Afrika gemeinsam haben.
Jon Finer, unter Joe Biden stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater, sieht im Iran-Krieg taktische Erfolge, aber keinen strategischen Gewinn: 440 Kilogramm angereichertes Uran lagern weiter irgendwo, und Teheran kann die Straße von Hormus jederzeit sperren. An Trump stört ihn nicht das Ziel höherer NATO-Ausgaben, sondern die Haltung dahinter: „Weniger seine Ziele sind mein Problem als vielmehr seine Methoden, seine Taktik – und ganz grundsätzlich, wie er den Wert des Bündnisses einschätzt." Langfristig aber bleibt Finer zuversichtlich: „Die Menschen in Europa und in den USA verbindet eine natürliche Nähe, die unsere Regierungen am Ende auf einen Weg der Zusammenarbeit führen wird." [12:49]Deutschland verfehlt erstmals seit der Wiedervereinigung einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat – 104 Stimmen, gegen 134 für Portugal und 131 für Österreich. Michael Bröcker und Helene Bubrowski diskutieren die Gründe: eine unklare deutsche Linie im Nahen Osten und ein Auftreten, das ausländische Partner eher an einen Oberlehrer erinnert als an einen Verbündeten. Internationale Relevanz folgt wirtschaftlicher Stärke, nicht moralischen Appellen – und genau die fehlt Deutschland derzeit. [01:34]Matthias Belke, seit sieben Jahren Präsident der IHK Schwerin, spricht von gedämpftem Optimismus – trotz ausstehender Reformen, sinkender Eigenkapitalquoten und einer im Frühjahr nochmals eingebrochenen Investitionsbereitschaft. Den Vorwurf, Wirtschaftsvertreter redeten die Lage schlecht und spielten so der AfD in die Hände, weist er strikt zurück. Eine Investorenflucht wegen der politischen Lage in Mecklenburg-Vorpommern hat er bislang nicht erlebt. [05:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer am Samstag Richtung Italien oder zurück fahren will, hat ein Problem. Die Brenner Autobahn und auch die Nebenstraßen werden gesperrt. Grund ist, dass gegen die Brenner Autobahn protestiert wird. Die Menschen, die rund um die Autobahn leben, empfinden den Verkehr auf dem Brenner als Belastung. Was heißt das für uns in Zukunft, wenn wir nach Italien wollen – kommt es jetzt zu mehr Protesten? Und welche Alternativen gibt es eventuell? Das ist das SWR3 Topthema mit Theresa Lienen.
Die Bibelstelle 2. Chronik 30,18-19 – ausgelegt von Eveline Schubert.
Braucht es in Zeiten von Zoom, LinkedIn und KI überhaupt noch Kongresse? Hans-Willy Brockes sagt: mehr denn je. Der Gründer des ESB Marketing Netzwerks spricht in der neuen Folge von StoryRadar mit Ferris darüber, warum Live-Events trotz Digitalisierung boomen und was einen richtig guten Kongress ausmacht. Aus einer Sponsoringbörse entstand eines der führenden Netzwerke für Sport, Entertainment und Marketing im DACH-Raum mit über 650 Partnerunternehmen und mehr als 50 Events pro Jahr. Hans-Willy erklärt, warum Vertrauen wichtiger ist als reine Kontakte, weshalb viele Events trotz grosser Speaker langweilig bleiben und wie Veranstalter die perfekte Balance zwischen Content, Networking und Erlebnis schaffen. Ausserdem verrät er, welche Event-Trends überschätzt werden, welche Rolle KI künftig spielen wird und warum die Qualität der Teilnehmenden heute oft wichtiger ist als das Bühnenprogramm. Jetzt reinhören und erfahren, wie man Events kreiert, bei denen Menschen unbedingt dabei sein wollen! Mehr über Hans-Willy Brockes:LinkedIn Hans-Willy BrockesWebsite ESB Marketing NetzwerkMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Die Medizinrechtsanwältin Beate Bahner spricht über die gesellschaftliche Entwicklung nach Corona, den Umgang mit Kritikern, die Macht der Impfindustrie und ihre Sorge vor einer zunehmenden Entmenschlichung der Gesellschaft.
In dieser Stunde treffen wir Brückenbauerinnen und Brückenbauer aus Graubünden. Es geht um Brücken zu anderen Dörfern, aber auch zu Sprachen und Kulturen. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Schweiz mit unserem interregionalen Radioprojekt «Les Autres 2026: Le Tour de Suisse». Wir von SRF berichten zusammen mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Sprachregionen – also von RTR, RSI und RTS. Dieses Mal live aus der rätoromanischen Schweiz. Wir lernen die Brücken Graubündens kennen. Nicht nur die Brücken, die Täler und Dörfer verbinden, sondern auch die, die Menschen, Sprachen und Kulturen verbinden. Und wir treffen spannende Brückenbauerinnen und Brückenbauer, die diese Verbindungen möglich machen.
Der zweitlängste Nebenfluss des Rheins wurde erst nach dem Zweiten Weltkrieg ausgebaut. Die Menschen, die im Moseltal lebten, waren davon alles andere als begeistert.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Ein Abstecher zu einem Kochkurs bei Sarah Henke im Lemabri in Boppard Nicht nur optisch ein Highlight – Das Asia Menü des Kochkurses Foto: Ingeborg Krug Der eine oder andere war bei unserem jüngsten Beitrag aus der Automobilszene irritiert. Was bitte hat die Sterneküche mit Autos zu tun, fragten sich einige? Jedenfalls mehr, als man im ersten Moment erkennt. Denn die Sterne werden bekanntlich vom Guide Michelin des gleichnamigen Reifenherstellers vergeben. Und dass Reifenhersteller in diese Nachrichtenreihe gehören, ist ja keine Frage. Foto: Ingeborg Krug Der Guide Michelin entstand im Jahr 1900 als clevere Marketing-Idee der französischen Reifenhersteller André und Édouard Michelin. Die Menschen sollten mehr mit dem Auto reisen, den Reifenverschleiß ankurbeln und so den Absatz von Autoreifen steigern. Und so wurden Top-Restaurants empfohlen, die man mit dem Auto besuchen sollte und die wurden mit den Michelin-Sternen ausgezeichnet. Wir geben bekanntlich auch immer wieder Reisetipps, bei denen man das Nützliche beispielsweise einer Dienstfahrt mit angenehmen Dingen kombinieren kann. So kann man - statt auf der A61 an Boppard vorbeizufahren - dort abfahren und sich bei den ehemaligen Sterneköchen Sarah Henke und Christan Eckardt im Lemabri kulinarisch verwöhnen lassen. Wenn man es zeitlich gut plant, kann man dort sogar an einem Kochkurs teilnehmen. Hochinteressant ist dabei der asiatische Kochkurs von Sarah Henke. Kein Teilnehmer musste hungern … Foto: Ingeborg Krug Eine Gruppe von gut einem Dutzend Teilnehmern kochte kürzlich unter ihrer Anleitung gemeinsam ein asiatisches Menü, das voller Raffinesse war. Fünf verschiedene Gerichte, unter anderem Lachstatar auf Knusper Wan Tan und Tempura Garnelen Sushi hatte Sarah Henke vorgegeben, sie wurden unter ihrer Anleitung und mit ihrer Unterstützung als Teamwork umgesetzt. Und Fragen, wie das jeweilige Lebensmittel bearbeitet werden muss oder wie die asiatischen Aromen entstehen, hat Sarah geduldig beantwortet.Das Asia-Kochkurs-Menü© Lemabri, Boppard Ein Besuch im Lembari ist aber auch dann empfehlenswert, wenn man nicht selbst kochen, aber selbst essen möchte. Hier macht der Blick in die Speisekarte wirklich Lust auf einen Besuch, was auch am Konzept des Restaurants liegt. Es ist ein Zusammenspiel von asiatisch-französischer Raffinesse und regionaler Frische.Sarah Henke und Christian Eckhardt© Lemabri, Boppard Dass die asiatische Küche die Domäne der gebürtigen Koreanerin ist, kann man leicht nachvollziehen, Sarahs Ehemann Christan Eckardt, der bereits mehrfach zwei Michelin – Sterne erkocht hat, steht für die frankophile Raffinesse. Besonders positiv ist, dass auch Kinder gerne gesehen sind. Für sie gibt nicht nur kindgerechte Speisen, sondern auch eine Kinderausstattung und sogar eine Spielecke. Da lohnt sind der Besuch nicht nur für die Erwachsenen! Siehe Unterzeile des jeweiligen Fotos Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Der Mars hat zwei Monde. Für jeden einen, findet Oppo. Aber wieso ist sein Mond heute Nacht vom Himmel verschwunden? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Ein neuer Wettlauf zum Mond hat begonnen: Vier Astronauten haben ihn gerade umrundet, ein Deutscher könnte bald auf dem Erdtrabanten landen, und die Chinesen wollen auch hin. Die Mond-Sehnsucht der Menschen ist uralt – viel älter als die Raumfahrt. Tran, Anh
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Oppo will heute seinen Geburtstag feiern. Denn vor einem Jahr wurde er zu Ende gebaut. Aber auf dem Mars dauert ein Jahr länger als auf der Erde. Wird Oppo dennoch ein Geburtstagständchen bekommen? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Pon ist überwältigt: Sie kommen in Bangkok an. Noch nie hat er eine so große Stadt gesehen. Mit den Elefanten geht es zum Königspalast. Die Menschen jubeln ihnen zu. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der weiße Elefant (Folge 5 von 7) von David Neuhäuser. Es liest: Mathias Schlung. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die Menschen in Iran verlieren die Hoffnung auf einen Machtwechsel. König Charles spricht vor dem US-Kongress. Und: In Mali sind die Dschihadisten auf dem Vormarsch. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Trump kapituliert vor den Mullahs Mehr Hintergründe hier: Eine Wette auf die Krone Mehr Hintergründe hier: Das Massensterben, das alle kaltlässt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine Wasserkrise hat in Madagaskar im Herbst 2025 zu Protesten und zum Sturz der Regierung geführt. Nun regiert ein Militär-Regime. Die Menschen müssen aber immer noch Wasserkanister schleppen, weil in ihren Wohnungen kein Tropfen aus dem Hahn kommt. Leonie March, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Wenn sie tanzte, kamen dem Publikum die Tränen. 23 Jahre lang war Katja Wünsche professionelle Balletttänzerin, zuletzt Erste Solistin am Ballett Zürich. Ein lang gehegter Traum, der in Erfüllung ging? Nicht unbedingt. Sie habe sich nämlich gar nie bewusst dazu entschieden, Tänzerin zu werden. Als Katja Wünsche acht Jahre alt ist, stossen ihre Eltern in der Zeitung auf ein Inserat für eine Ballettschule. Und denken sich: Ballett, das würde diesem Mädchen mit dem grossen Bewegungsdrang doch guttun. Damit fängt alles an. Acht Jahre später belegt Katja Wünsche am «Prix de Lausanne», dem berühmten Tanzpreis, den dritten Platz, im Jahr darauf den zweiten. Wird nach Abschluss der Ausbildung in Stuttgart in die Kompagnie aufgenommen. Wechselt 2012 nach Zürich – und wird schliesslich Erste Solistin. Ein Publikumsliebling sei sie, schreibt die Kritik, ein «Popstar des Balletts» mit unwahrscheinlichem Talent. «Mir war immer wichtig, dass ich auf der Bühne authentisch rüberkomme, dass ich die Menschen berühre», sagt Katja Wünsche selbst. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sie merkt: Es ist Zeit, aufzuhören. Christian Spuck, ihr langjähriger Weggefährte und Direktor des Balletts Zürich, wechselt nach Abschluss der Saison 2022/23 nach Berlin. Und Katja Wünsche beschliesst, in Zürich zu bleiben und ihre Karriere zu beenden. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt; die Suche nach einem neuen Alltag, einer neuen Struktur. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Katja Wünsche, wie sie diesen Prozess erlebt und welche Herausforderungen er mit sich bringt. Und auch von wichtigen, prägenden Kapiteln ihres Privatlebens: dem Kennenlernen ihres Mannes, den sie beim dritten Date gleich schon zum Opernball mitnahm. Und der Geburt ihres Sohnes, der zu den jüngsten (und grössten!) Fans von Dirigent Paavo Järvi zählen dürfte. Die Musiktitel: - Sergej Rachmaninov: Prélude cis-Moll (Sergej Rachmaninov, Klavier – Aufnahme 1919) - Les voix bulgares: Dilmano, dilbero. Humoresque - Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5, 2. Satz Andante cantabile (Tonhalle-Orchester Zürich; Paavo Järvi, Leitung) - Sebastian Mullaert & Joris Voorn: You're an Orchestra in the Cosmos - Johnny Cash: Hurt
Tankrabatt beschlossen :Was bringt die Entlastung?, Umkämpfter Automarkt in China, Viele Krisen und die Suche nach einer gemeinsamen Antwort auf dem EU-Gipfel, Die Menschen im Libanon hoffen auf Frieden: Wie stabil ist die Waffenruhe ?, Trockenheit, Stürme und Borkenkäferbefall: Waldwiederaufbau in Altenau im Oberharz, Unterwegs auf der Route 66, Das Wetter
"Eine Dauerbeschallung mit schlechten Nachrichten wirkt ähnlich auf unser Gehirn wie psychische Erkrankungen", sagt Florian Vitello und hat sich deshalb dem positiven und konstruktiven Journalismus verschrieben. Er setzt auf Lösungen, Storys über mutige Menschen und Hintergründe, die Zuversicht schaffen - etwas, das ihn mit Thorsten Otto und Bayern 1 verbindet. Gemeinsam erörtern die beiden, was guten Journalismus ausmacht. Und Florian Vitello erzählt von seinem Weg vom gemobbten Kind über Hilfsprojekte in Costa Rica bis hin zu seinem erfolgreichen Medienprojekt.
https://go.italki.com/jen_5CODE: JENSPECIAL (10€ RABATT)sucht nach "Jenny" um eine Stunde mit mir zu buchen!✨Heute sprechen wir über alles, was mit der Schweiz zu tun hat. Die Menschen, die Sprache, die Natur und vieles mehr. Viel Spaß
Iranerinnen und Iraner sind Sanktionen gewohnt. Aber seit die Amerikaner auch iranische Häfen blockieren, hat sich die Situation nochmals verschärft. Lebensmittel sind weiterhin überall vorhanden, doch die Preise steigen merklich. So kostet Sonnenblumenöl im Moment dreimal so viel wie vor Kriegsbeginn. Wegen des Krieges können viele Iraner momentan nicht arbeiten. Das Internet ist weiterhin gesperrt, was das Geschäft vieler Firmen beeinträchtigt. Hinzu kommen die Schäden an der Infrastruktur. In Isfahan etwa wurde ein Stahlwerk bombardiert und beschädigt – 40 000 Menschen haben ihre Arbeitsstelle verloren. In dieseer Folge spricht der Journalist Teseo La Marca über die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in Iran. Er erzählt von seinen Kontakten vor Ort und gibt einen Einblick ins Innere Irans. Heutiger Gast: Teseo La Marca, freier Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Die Menschen in Libanon reagieren erleichtert auf die Waffenruhe, sind aber skeptisch. Wie geht es jetzt weiter?
Die Menschen im Land haben genug: politische Fehler, hohe Spritpreise, ständige Rassismus-Vorwürfe, Klima-Jünger, Feminismus-Keule und dann auch noch dieser arme Wal in der Ostsee… es reicht! Aber hat Deutschland überhaupt das Potenzial zur Revolution? Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf ein enorm gespaltenes Land: Auf der einen Seite stehen Politik, Medien und die so genannte Zivilgesellschaft. Auf der anderen Seite normale Bürger, die einfach ihre Ruhe wollen. Doch man lässt sie nicht. Im Gegenteil. Und langsam kocht die Stimmung über…
Seit drei Jahren herrscht Krieg im Sudan, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Ein Ende von Hunger und Leid ist nicht absehbar. Konferenzen und humanitäre Hilfe werden den Krieg nicht beenden - doch die Zivilbevölkerung muss unterstützt werden. Ein Kommentar von Moritz Behrendt www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Russland ist offline. In Moskau kommt es zum Bezahl-Chaos, weil der Kreml das mobile Internet abschaltet. Auch andere Regionen im Land sind immer häufiger ohne Netz - angeblich wegen der nationalen Sicherheit. Tatsächlich geht es der russischen Regierung um die volle digitale Kontrolle. Das hat aber auch negative Auswirkungen für die Soldaten an der ukrainischen Front. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Menschen im Sudan durchleben seit Langem die größte humanitäre Katastrophe der Welt. Doch Berichte aus dem Inneren des Landes sind selten. NZZ-Afrika-Korrespondent Samuel Misteli ist es gelungen, über den Südsudan in die Nuba-Berge vorzudringen. Dort trifft er auf eine Bevölkerung, die sich vor ständigen Drohnenangriffen schützt, und spricht mit Menschen, deren Leben durch körperliche und sexuelle Gewalt zerstört wurden. Er lernt aber auch die andere Seite kennen und begegnet jungen Kämpfern der berüchtigten RSF-Miliz, denen schwerste Kriegsverbrechen und Völkermord vorgeworfen werden. In dieser Samstagsfolge von _sprechen wir über einen Krieg, der trotz Millionen hungernder Kinder weitgehend im Schatten der Weltöffentlichkeit stattfindet. Gast: Samuel Misteli, NZZ-Korrespondent für Afrika Host: Simon Schaffer Mehr über Samuel und eine Übersicht seiner Texte findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/samuel-misteli-ld.1499022). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Die Reisestatistik des Jahres 2025 sagt: Camping ist der Trend. Statista bescheinigte den Camping-Tourismus eine Wachstumsrate von 4,2%. Das ist mehr als bei Ferienwohnungen und -häusern und erheblich mehr als in klassischen Unterkünften. Lagerfeuer vor der Jurte – Foto: CampAdventure ITB-Talk: Camping 2026 Deshalb müssen wir reden. Das geschah während der ITB mit zwei Frauen vom Fach: Geplant – Getan. Neues erfahren und auch noch jede Menge Spaß gehabt. Könnt Ihr hören im Podcast. Die Menschen und die Agentur Karolin Turck – Foto: Camp Komm Karolin Turck und Ina Bohse sind nicht nur erfahrene Camperinnen, sie haben 2020 auch den Trend erkannt und mit „Camp Komm“ ihre eigene PR-Agentur aufgemacht. Seitdem betreuen sie Kunden aus diesem Bereich. Daraus wurde im Lauf von ziemlich genau 6 Jahren die Agentur für naturnahes Reisen. Naturnahes Reisen war noch nie so beliebt und vielfältig wie jetzt. Unsere Mission: Wir begeistern und inspirieren Menschen für all die kreativen Ideen und Angebote, die es auf dem Markt gibt. Reden und jemanden fragen, der sich mit Sowas auskennt, erschien mir eine tragfähige Ausgangslage zu sein. Ina Bohse – Foto: Camp Komm Die inhaltlichen „Gegensätze“ Am besten lässt sich konstruktiv reden, wenn man unterschiedlicher Meinung ist und trotzdem nicht ahnungslos. Ich bin eher Camping-Skeptiker mit geringer Erfahrung. Immerhin schaue ich zurück auf einmal 4 Wochen Portugal mit Zelt (vor rund 40 Jahren) und einen USA-Trip mit einem Riesen-Wohnmobil vor gut 15 Jahren. Mit dem RV an der Pazifik-Küste bei Monterey (California) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Vom Hocker gerissen hats mich nicht und der Wohnmobil Roadtrip war wahnsinnig teuer, auch wenn er (ich gebe es zu) unterm Strich wunderschön war. Relaxen nach 600 Tageskilometern im 6 Tonner Campmobil – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Boom vs. Erfahrung Das Motto war klar: Boom gegen eigene unterschiedliche Erfahrungen und meine Aufforderung an Ina und Karolin auch. Aufgabe: Überzeugt mich von Camping heute… Karo unterwegs in Namibia – Foto: Camp Komm Ina mit dem Zelt im Joshua Tree National Park (California) – Foto: Camp Komm Unsere Themen Wie sieht Camping heute aus und sind die Leute auch anders drauf? Der Wandel des Camping und die „Outdoor-Erfahrung“ zwischen Dauercampern (ja, wir haben auch über die fast schon historische RTL-Serie geredet), Naturerlebnis bis zum Glamping. Von der Vielfalt des Camping: Stellplätze für den Camper ab 10 Euro bis zur Luxus-Jurte im Mǿns Klint Resort in Dänemark, wo die Nacht auch bis zu 400 Euro kosten kann. Ist Camping immer noch dem „Billig“-Image? Glamping vom Feinsten: Mons Klint Resort – Foto: Mons Klint Resort Erfahrung mit Naturnähe vom „Allemans Rätten“ (dem schwedischen Jedermannsrecht) über “Wildwood Camping” in Deutschland bis zur Erfahrung in amerikanischen Nationalparks. Sowohl Karo als auch Ina sind stolze Besitzerinnen von T4 oder T5 – VW Bussen. Wir reden über den legendären Camper und klären auch, was daran toll und was weniger gut ist. Karo mit Bulli in Norwegen – Foto: Camp Komm Camper mit Aussicht: Ina in ihrer Wahlheimat Mallorca – Foto: Camp Komm Unterwegs sein Natürlich kommen auch Reiseziele nicht zu kurz, von Nordamerika über Spanien, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Schweden bis zu Camping-Specials in Deutschland ist alles Thema. Van-Life und die digitalen Nomaden. Wie steht es um die Wahrheit der Dauerreisenden im Camper Van? Die Begeisterung zwischen Mallorca und Skandinavien und warum Ina, die inzwischen auf Mallorca wohnt, ihre Lieblingsinsel jedes Jahr im Juli und August verlässt, um in Dänemark zu campen. Mein “Go West”- Roadtrip “mit allen Wettern” Drei Wochen unterwegs mit dem Camper. Rund 3.500 Kilometer unterwegs mit einem 6-Tonner. Route: California, Nevada, Utah, Arizona, California. Minus 4 Grad & Schnee im Juni: Wintereinbruch am Lake Tahoe – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD 35 Grad: Hot, Hot am Lake Powell (Utah) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD 24 Grad & Idylle in Sedona (Arizona) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Klima, Öko & Naturnah Der Trend der Campingplätze zur Öko-Zertifizierung und warum das nichts mit Naturtoilette und Rückbau des Komforts zu tun haben muss. Öko bedeutet heute oft auch Elektromobilität. Gibt es eigentlich inzwischen auch schon E-Camper Vans, wie z.B. umgebaute Versionen des VW-ID Buzz? Funktioniert das auch? Wo ordnet man die Camping-Influencer ein und wieviel „Wahrheit“ transportieren sie tatsächlich? Wir haben auch über die Kunden von Camp Komm geredet und die Palette ist wirklich groß. Sie reicht von Camp Adventure, über Wildwood-Plätze bis zum Glamping-Resort auf der dänischen Insel Mǿn oder dem naturnahen „Hearts-Hotel“ im Harz Gesamtgefühle Karo und Ina: Immer einen guten Tipp parat. – Foto: Camp Komm Gefühlsfragen wurden zum Thema: Muss man als Camper ständig planen, ständig nervig ein- und auspacken und damit quasi permanent gut organisiert sein? Hauptfrage am Ende: Muss man für Camping geboren sein oder lässt sich das lernen? – Besteht da bei mir noch Hoffnung? Route 50: Einsamster Highway der USA – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Camp Komm Landschaftsträume: Karo in Namibia – Foto: Camp Komm The post Podcast 314 – ITB Talk: Camping 26 – Trends & Geschichten first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die Menschen sind wieder auf dem Weg zum Mond; Die Sauna - macht nackig friedlich?; KI-Personalisierung: Klappt Maßanfertigung für Massen?; Klitoris-Nervenenbahnen kartiert; Was Autismus bedeutet; Winterschlaf - Leben im Stand-by; Wie sinnvoll ist Hautkrebs-Screening?; Pflanzen im Klimawandel: Strategien gegen Artenverlust; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Auf den zu Dänemark gehörenden Inseln wurde das Parlament neu gewählt. Dabei stand die Frage der Unabhängigkeit im Vordergrund – denn die Färöer sind geopolitisch bedeutender geworden, so wie Grönland oder Island. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann ordnet das Resultat ein. - Lüttich, London, Antwerpen: Seit Anfang März erschüttern antisemitische Attentate jüdische Gemeinden mehrerer Länder. SRF-Fachredaktor Daniel Glaus, darüber, wie das mit dem Iran-Krieg zusammenhängt. - Nach Fehlleistungen im Zusammenhang mit einem Dokumentarfilm über den Sturm auf das US-Kapitol sucht der britische Sender BBC einen Neuanfang: Der frühere Google-Manager Matt Brittin wird die Rundfunkanstalt ab Mitte Mai leiten. Journalistik-Professor Vinzenz Wyss bewertet die Wahl. - In El Salvador hat das Parlament vor vier Jahren den Ausnahmezustand verhängt. Begründet hatte das Präsident Nayib Bukele damit, dass er die Kriminalität bekämpfen wolle. Heute befindet sich das mittelamerikanische Land immer noch im Ausnahmezustand. Die Journalistin Sandra Weiss erklärt warum.
Der Krieg an der Grenze zwischen Israel und der Hizbullah trifft im Südlibanon vor allem die, die ihn nie gewählt haben: Zivilistinnen und Zivilisten. NZZ Libanon-Korrespondent Rewert Hoffer ist in den Süden Libanons gereist, an den Rand der sogenannte Todeszone. In unmittelbarer Nähe bekämpfen sich israelische Streitkräfte und die Hizbullah-Miliz, mit Bombardierungen und Bodenkämpfen. Doch viele Menschen wollen ihre Heimat trotz der Gefahr nicht verlassen. Gast: Rewert Hoffer, Libanon-Korrespondent Host: Nadine Landert Redaktion: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus.(https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier findet ihr Rewerts Artikel https://www.nzz.ch/international/israel-kaempft-in-suedlibanon-warum-bleiben-die-menschen-trotzdem-ld.1930231
Beim Absturz einer Gondel im Skigebiet Titlis in der Zentralschweiz ist eine Person ums Leben gekommen. Sie befand sich alleine in der Gondel, in der acht Personen Platz gehabt hätten. Warum sich die Gondel vom Seil löste, ist noch nicht klar. Weitere Themen: Eine Volksinitiative will den Import von Foie gras, von gestopfter Gänseleber, verbieten. Eine emotionales Thema, wie die Debatte im Nationalrat zeigte. Vor allem Ratsmitglieder aus der Westschweiz waren hin- und hergerissen zwischen Tradition und Tierschutz. Die Menschen in der Schweiz werden immer älter, die Zahl der 100-Jährigen steigt. Eine neue landesweite Studie zeigt nun erstmals, dass viele dieser Hundertjährigen in ihrem Blut ein bestimmtes Proteinprofil haben, das jenem junger Erwachsener ähnelt.
Die Folgen des Iran-Kriegs treffen auf Deutschland. Der Öl- und Gaspreis steigt, Angst vor Inflation macht sich breit und die zarte Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufbruch könnte schnell wieder verflogen sein. War es das mit der von Kanzler Friedrich Merz versprochenen Wirtschaftswende? Besonders betroffen vom wirtschaftlichen Strukturwandel ist Baden-Württemberg. Hier wird voraussichtlich Cem Özdemir Ministerpräsident werden. Ist ausgerechnet ein Grüner der Richtige für den Wirtschaftswandel? Galten die Grünen nicht als „die Verbotspartei“, die paternalistisch alles mit Vorschriften regeln will und so die Wirtschaft abwürgt? Die CDU und ihre Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wollten doch eigentlich alles anders machen als Vorgänger Robert Habeck und weniger in den Markt eingreifen. Gilt das auch noch, wenn der Spritpreis immer weiter steigt? Markus Lanz und Richard David Precht sprechen in dieser Folge über die grundsätzliche Frage: Wie viel Staat wollen wir in der Krise? Richard David Precht kann Verboten einiges abgewinnen. Er erinnert an das Rauchverbot in öffentlichen Räumen oder an das Verbot von FCKW. „Die Menschen lieben Verbote“, sagte er schon 2019. Markus Lanz hält dagegen, Verbote sind für ihn der falsche Weg.
Trauminsel für Motorradfahrer, Geheimtipp für Naturfreunde, Inselnation mit tausendjähriger Geschichte– die Isle of Man hat viele verschiedene Gesichter. Obwohl die kleine Insel zwischen Großbritannien und Irland gerade mal 50 Kilometer lang ist, bietet sie viel Abwechslung: Schroffe Berge in der Inselmitte, sanftes Hügelland mit alten Bauernhöfen, und eine belebte Küste, an der Palmen stehen und Touristen über prächtige Strandpromenaden flanieren. Die Menschen auf der Isle auf Man sind stolz darauf, dass ihre kleine Insel auch heute eine eigene Nation ist, die weder zu Großbritannien noch zum Commonwealth gehört – und viele Eigenheiten hat. Hier fahren die ältesten Straßenbahnen des Kontinents, die Katzen haben keinen Schwanz, und der Wein wird aus Rhabarber statt aus Trauben gemacht. Matthias Schuch trifft Menschen von der Insel und erzählt aus ihrem Leben: Als Fischer, Farmer oder Rennlegenden.
Der Krieg in Nahost erschüttert die Welt: Täglich fliegen Israel und die USA neue Angriffe – der Iran schlägt zurück. Die Menschen in der Region sind zwischen Angst und Hoffnung. Die «Rundschau» dokumentiert und ordnet ein. Bomben, Raketen und Luftangriffe – der Krieg im Iran eskaliert. Israel und die USA greifen seit Samstag den Iran an. Die «Rundschau» begleitet Iranerinnen vor Ort und in der Schweiz durch diese bewegten Tage und dokumentiert den Alltag von Menschen in Israel, Libanon und Dubai. Zudem beleuchten wir die Geschichte der amerikanisch-iranischen Feindschaft sowie die Rolle der Schweiz als Schutzmacht der USA. Im Studio analysiert Daniel Möckli, Experte für Sicherheitspolitik, die Folgen des neuen Nahostkriegs.