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In dieser Folge sprechen Christian Rach und Hans-Ulrich Jörges mit:Andreas Buhr, Unternehmer und Managementtrainer„Dreimal freie Meinung“ live erleben. Am 18.04.2027 um 18 Uhr in der „Volksbühne“ in Köln. Mit WELT-Talkerin Nena Brockhaus und Schauspieler Walter Sittler.Hier Tickets sichern:https://www.eventim.de/artist/dreimal-freie-meinung-der-debatten-podcast/Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Acast und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.deTesten Sie das besondere Angebot unseres Werbepartners Readly, das Bosbach, Jörges und Rach im Podcast empfehlen. Zwei Monate für 1 Euro. Über diesen Link: https://get.readly.co/dreimalfreiemeinung?promocode=READLYDEDREIMALFREIEMEINUNG Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
NRW-Ministerpräsident Wüst (CDU) besucht mit einer Wirtschaftsdelegation die Türkei. "Es gibt sehr enge Wirtschaftsbeziehungen", sagt Yunus Ulusoy, Zentrum für Türkeistudien: "Die Menschen verbinden NRW und die Türkei auf eine besondere Weise." Von WDR5.
Lutz besucht Christian Cordes im Schiller40, Deutschlands erstem kommunalen Coworking-Space, mitten in der Wolfsburger Fußgängerzone. Was als kleiner Ort für die Kultur- und Kreativwirtschaft startete, ist heute eine ehemalige Markthalle mit Design-Thinking-Studio, FabLab, Filmstudio, VR-Equipment und Räumen für alles zwischen Betriebsratssitzung und Death-Metal-Probe. Christian erzählt, wie das Konzept über ein halbjähriges Pop-up mit Campingbussen und Schnippeldisco entstand, warum kein Raum doppelt genutzt wird und weshalb er lieber ein gutes Landgasthof-Prinzip kopiert als ein sauberes Konzept aus dem Lehrbuch.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
„Die Menschen dürfen nicht mehr lange warten. Das geht 2027 los. Jetzt ist auch der Zeitpunkt, um darüber nachzudenken. Jetzt muss ich handeln“, sagt Rolf B. Pieper über die zunehmende Bedeutung von Sachwerten. Der internationale Finanzmarktstratege, Erfinder der Triversifikation und Geschäftsführer der TRI Concept AG aus Liechtenstein sieht physisches Eigentum als wichtigen Baustein außerhalb der klassischen Finanzmärkte: „Physisches Eigentum, Zugriffsschutz, im Idealfall außerhalb der EU. Wer das einmal kapiert hat, ist auf dem richtigen Weg vor all dem ganzen Ungemach.“ Auch bei Edelmetallen bleibt Pieper optimistisch: „Gold wird noch die 10.000 Euro zu sehen. Das prognostiziere ich.“ Zudem spricht er über die Verschuldung von Staaten, Inflation, Steuern, den digitalen Euro, den sogenannten Debasement Trade, strategische Metalle und weitere Sachwerte. Mit Blick auf die Finanzmärkte erwartet Pieper zudem viel Volatilität: „Irgendwann wird die Schuldenblase platzen und dann haben wir eine andere Welt.“ Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der neuen Finanzmesse Finance26 und alle Infos zu Pieper & Friends: Am 17. und 18. Oktober lädt Rolf B. Pieper zum großen Kongress nach Salzburg ein. Mit dabei sind zahlreiche Experten aus den Bereichen Finanzen, Edelmetalle, Rohstoffe, Vermögensschutz und Gesellschaftsrecht. Anmeldungen und weitere Informationen gibt es auf http://rolf-pieper.com
Am Mittwochabend versammeln sich Tausende Menschen im Zentrum von Pristina. Sie schwenken, Fahnen, zünden Pyros und rufen im Chor. Unter dem Motto «Nicht in meinem Namen» solidarisieren sich die Demonstrierenden mit ihrem Ex-Präsidenten Hashim Thaçi. Dieser wurde vergangene Woche von einem Sondertribunal in Den Haag für Kriegsverbrechen verurteilt. Die Strafe sieht 25 Jahre Haft vor. Viele Kosovaren sehen in Thaçi aber in erster den Anführer der Befreiungsbewegung UCK, die damals für die Unabhängigkeit von Serbien kämpfte. Hashim Thaçi sei im Kosovo noch immer ein Held, sagt Ausland-Redaktor Markus Ackeret: «Dass diese Lichtgestalt nun verurteilt wird, ist für sie nicht nachvollziehbar.» In Pristina hatten Tausende Menschen den Prozess aus Den Haag live verfolgt – die Empörung nach der Urteilsverkündung war gross. So gross, dass sich die Menschen seither bereits den neunten Tag in Folge zu abendlichen Kundgebungen treffen. In dieser Folge von «NZZ Akzent» analysiert Markus Ackeret, woher die Wut der Menschen kommt und was das für den Kosovo bedeutet. Gast: Markus Ackeret: Redaktor für Südosteuropa Host: Alice Grosjean Redaktion: Simon Schaffer
Thomas Meier, Helfer der Organisation Humedika in Kathmandu, berichtet von zäher Aufräumarbeit, Angst vor neuen Erdrutschen und der Suche nach Zukunft für die Betroffenen: "Die Menschen haben Angst vor der nächsten Flut."
Eine Schallplatte ist weit mehr als ein Stück PVC mit Musik darauf: Sie ist Albumkunst, klangliche Übersetzung, Sammlerobjekt, Erinnerung. Und das Ergebnis vieler Entscheidungen von Künstler:innen, Labels, Mastering-Studios, Presswerken und Gestalter:innen. In dieser Folge Platten-Panorama sprechen wir mit Andreas Kohl über genau diese Welt hinter der Rille. Andreas betreibt seit 1999 das Independent-Label Exile On Mainstream, arbeitet im Tonträgerproduktionsbereich und kuratiert als Conference Director die internationale Making Vinyl Europe in Haarlem, Niederlande. Mit ihm reden wir darüber, was eine gute Vinylveröffentlichung ausmacht, warum nicht jedes Digital-Master automatisch auf Schallplatte funktioniert und welche Entscheidungen Musikfans beim Hören tatsächlich wahrnehmen können. Außerdem geht es um Vinyl als lebendige Musikkultur: um Plattenläden, das Haarlem Vinyl Festival, die Menschen hinter den Veröffentlichungen und die Frage, wie bewusster Umgang mit limitierten Editionen, Materialien und Auflagen aussehen kann. Natürlich stellen wir - zusammen mit Andreas - auch wieder jeweils drei Alben vor: ein zuletzt gehörtes, ein zuletzt gekauftes und ein persönliches Lieblingsalbum. https://www.mainstreamrecords.de https://makingvinyl.com/making-vinyl-magazine/ Kapitel 00:00:00 Andreas als Musikfan und Labelmacher 00:23:55 Conor Oberst - Conor Oberst 00:32:55 Boards of Canada - Inferno 00:42:40 Mwita Mataro - Austrodrama 00:48:57 Was macht eine gute Platte aus? 01:31:12 Lanterns on the Lake - Until the Colours run 01:39:50 Zahn - Purpur 01:42:18 Thee Marloes - Di Hotel Malibu 01:47:18 Haarlem: Vinyl als lebendige Musikkultur 01:58:24 Zen Guerrilla – Positronic Raygun 02:00:25 Aretha Franklin - Unforgettable
Am vergangenen Donnerstag herrscht in Kiew Luftalarm – wieder einmal. Russische Geschosse und Drohnen gehen auf die ukrainische Hauptstadt nieder, rund zwanzig Menschen werden verletzt, viele Häuser beschädigt. Gleich danach beginnen die Kiewer aufzuräumen: Sie kehren Glasscherben zusammen, ersetzen die zerborstenen Fenster mit Spanplatten. Sie tun das routiniert, jeden Tag aufs Neue. Als ehemaliger Ukraine-Korrespondent war Mijnssen früher oft in der Ukraine unterwegs und ist nun nach eineinhalb Jahren das erste Mal zurückgekehrt und berichtet von seinen Eindrücken. Ständige Luftalarme, Angriffe auf Wohnhäuser, Schulen sowie zivile Infrastruktur bestimmen das Leben in der Hauptstadt. Trotz lückenhafter Luftabwehr versuchen die Menschen, ihren Alltag aufrechtzuerhalten. Zwischen Pragmatismus und spürbarer Erschöpfung wird deutlich, wie die ständige Bedrohung die Bevölkerung zermürbt, während die Fronten im Krieg weitgehend festgefahren bleiben. Heutiger Gast: Ivo Mijnssen, stv. Chefredaktor der NZZ, ehemaliger Ukraine-Korresppondent Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler Bild: Dominic Narr Ivos Reportage in schriftlicher Form könnt ihr [bei der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-kiew-kaempft-mit-russlands-staendigen-luftangriffen-ld.10023012). Die komplette NZZ-Berichterstattung rund um den Krieg in der Ukraine [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/international/krieg-gegen-die-ukraine).
Worum es gehtEine Frage aus der Community: Wenn du heute wüsstest, dass niemand enttäuscht von dir wäre und niemand etwas von dir erwarten würde – was würdest du in deinem Leben sofort verändern? Ich nehme dich mit in mein ungefilterten Nachdenken darüber, was sich zeigt, wenn wir uns erlauben, dieser Frage wirklich Raum zu geben.KernideeDie meisten Entscheidungen, die wir nicht treffen, haben weniger mit den tatsächlichen Erwartungen anderer zu tun als mit unserer eigenen Projektion. Wir halten uns zurück aus Angst vor Enttäuschung, die oft nur in unserem Kopf existiert.Was du mitnimmstEs geht darum, in eine hohe Frequenz zu kommen. Orte, Menschen und Tätigkeiten aufzusuchen, die dich aufladen, anstatt dich klein zu machen. Das klingt vielleicht esoterisch, ist aber verdammt praktisch: Wo kannst du durchatmen? Wo fühlst du dich eng? Dein Körper weiß es längst.Erwartung ist ein schlechter Ersatz für Erfahrung. Wenn du aufhörst, dein Leben nach den vermeintlichen Erwartungen anderer auszurichten, öffnet sich ein Raum für echte Erfahrungen. Die Menschen, die gehen sollen, gehen sowieso. Die bleiben sollen, bleiben auch wenn du im Handstand Feuer spucken lernst.Das Leben findet nicht im „dann können wir" statt, sondern im Hier und Jetzt. Die Frage ist nicht, ob du das weißt. Die Frage ist: Wie viel Prozent deines Wachzustands lebst du danach?MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Instagram: https://www.instagram.com/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der sich diese Frage vielleicht mal stellen darf.
Nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern stellt sich eine Frage noch dringlicher: Wie reden wir miteinander, wenn die Fronten immer härter werden?In Teil 2 spricht Arne mit Christoph Harting über Politik, gesellschaftliche Spaltung, Frust, Social Media, KI, Religion und Streitkultur. Es geht um Menschen, die sich nicht gehört fühlen, um Lagerdenken und um die Frage, warum echte Gespräche so schwer geworden sind.Ein Gespräch über Verantwortung, Demokratie und die Hoffnung, dass Zuhören noch etwas verändern kann.
Serpil Midyatli, stellvertretende SPD-Vorsitzende, sieht in den jüngsten Wahlergebnissen ein deutliches Warnsignal für die Rentenreform der Bundesregierung. "Die Menschen haben den Eindruck gewonnen, dass die angekündigten Reformen bei ihnen überwiegend als Kürzung ankommen", sagte Midyatli.
Bei der heute in New York beginnenden Generaldebatte der UN-Vollversammlung wird mit Spannung die Rede des US-Präsidenten erwartet. Zuvor spricht nur noch der UN-Genralsekretär.│ Und es wird heute am Rande der Debatte auch zum Gespräch zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj kommen. │ In der Ukraine steht der nächste Winter bevor. Die Menschen in der Hauptstadt Kiew bereiten sich auf ihre Weise darauf vor. Sie bauen eine psychische Widerstandskraft auf, um dem Angriffskrieg Russlands weiter standzuhalten.
Nach den CDU-Wahlschlappen in MV, Berlin und Sachsen-Anhalt wird in der Partei über den künftigen Kurs diskutiert. Die Menschen erwarteten Antworten, sagt Sachsen-Anhalts amtierender Ministerpräsident Sven Schulze.
Predigt vom Hildesheimer Diözesanadministrator, Weihbischof Dr. Martin Marahrens im Gottesdienst der Sendungsfeier am Samstag, 19.09.2026, im Hildesheimer Dom.
SPD-Vizechefin Petra Köpping fordert nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Konsequenzen in der Bundespolitik. CDU und SPD müssten über einzelne Punkte geplanter Reformen noch einmal sprechen.
Die Frage, warum Konsumentinnen und Konsumenten bereit sind, für ein objektiv weitgehend identisches Produkt einen signifikant höheren Preis zu entrichten, zählt zu den grundlegenden Problemstellungen der modernen Konsum- und Marketingforschung. Während klassische ökonomische Modelle Kaufentscheidungen primär über Nutzen, Preis und individuelle Präferenzen erklären, zeigen neuere Ansätze des Experience Marketings, dass der wahrgenommene Wert eines Produktes zunehmend durch Faktoren bestimmt wird, die außerhalb seines eigentlichen Gebrauchsnutzens liegen.Ein besonders prägnantes Beispiel dieses Phänomens konnte im September 2026 am Eisverkauf des Karls Erlebnis-Dorfes in Oberhausen beobachtet werden. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das dort angebotene sogenannte „Toiletteneis“: handelsübliches Speiseeis, dessen zentraler Differenzierungsfaktor in seiner Darreichung in einem miniaturisierten, einer Toilette nachempfundenen Kunststoffgefäß besteht. Während Eis im konventionellen Becher zu einem Preis von 3,00 Euro angeboten wurde, betrug der Preis für die Variante im Toilettenbehältnis 5,00 Euro.Von besonderem wissenschaftlichem Interesse ist hierbei eine während eines temporären Ausverkaufs der Toilettenbehältnisse beobachtete Situation. Potenzielle Käuferinnen und Käufer, die zuvor ihre Bereitschaft signalisiert hatten, das Produkt zum höheren Preis von 5,00 Euro zu erwerben, verzichteten nach Bekanntgabe der Nichtverfügbarkeit des Toilettenbechers wiederholt vollständig auf den Kauf des weiterhin verfügbaren, nun sogar preisgünstigeren Speiseeises. Der Wegfall eines funktional für den Verzehr irrelevanten Verpackungselements führte somit nicht lediglich zu einer verminderten Zahlungsbereitschaft, sondern augenscheinlich zum vollständigen Zusammenbruch der Kaufmotivation.Dieser zunächst banal erscheinende Vorgang wirft fundamentale Fragen hinsichtlich der Konstruktion von Produktwert auf: Was genau kauft ein Mensch, der Eis kauft, obwohl er eigentlich kein Eis möchte? In welchem Maße kann ein funktional wertloses, jedoch emotional, humoristisch und sozial aufgeladenes Verpackungselement das eigentliche Konsumgut überlagern? Und ab welchem Punkt ist nicht mehr das Speiseeis das Produkt, sondern die Toilette?Auf insgesamt 120 Seiten untersucht die vorliegende Arbeit daher, wie sich die Nachfrage nach einem gewöhnlichen Konsumgut durch die gezielte Ergänzung eines absurden, erinnerungswürdigen und potenziell kommunikationsfördernden Objektes transformieren lässt. Das Toiletteneis wird dabei nicht als gastronomische Kuriosität verstanden, sondern als mikroökonomisches Fallmodell für Erlebniswert, symbolischen Konsum, soziale Teilbarkeit, Preisakzeptanz und die Entkopplung von funktionalem Produktnutzen und tatsächlicher Kaufmotivation.Die zentrale Hypothese dieser Arbeit lautet somit:Die Menschen wollen kein Eis. Sie wollen das Klo.
Du sehnst dich nach Stille – auf dem Land, am Meer, irgendwo weit weg. Marcus Aurelius kannte das. Und er nannte es Unwissenheit. Denn die geräuschloseste Zuflucht trägt jeder in sich – die eigene Seele, das gute Gewissen, die kurze stille Einkehr. Und worüber sollte man unwillig sein? Die Menschen sündigen unvorsätzlich. Und am Ende werden alle zu Asche. Über die Stille, die keine Reise braucht. Viel Spaß beim HörenLarsTrag Dich hier ein für mehr ⬇️7 stoische Übungen zum Start per E-Mail (€0):
In dieser Folge setzen Martin Benz und Martin Toms die Reihe zu Martins Buch "Zur Hölle mit der Hölle" fort. Im Zentrum steht der vermeintlich fromme Satz „Liebe deinen Nächsten, aber nicht mehr als Gott“ – und wie dieser Gedanke in der Praxis oft zu religiöser Härte, psychischem Druck und einer Spaltung von Gottes- und Nächstenliebe führt. Kernthemen der Episode Gottesliebe auf Kosten der Nächsten: Wenn Gebote oder vermeintliche Frömmigkeit über das Wohl von Mitmenschen gestellt werden, wird Nächstenliebe auf dem Altar der Korrektheit geopfert. Die Bindung Isaaks (Genesis 22) neu gelesen: Jeremia 7 stellt klar: Kinderopfer sind Gott „nie in den Sinn gekommen“. Das hebräische Wort alah bedeutet grundlegend „hinaufführen“ / „mitnehmen“ und nicht zwingend „schlachten/opfern“. Der Text wechselt bewusst von der allgemeinen Gottesbezeichnung Elohim zum Bundesnamen Jahwe. Bestätigung aus der jüdischen Tradition: Bereits der Midrasch Bereschit Rabba legt die Szene so aus, dass Gott Abraham lediglich aufforderte, Isaak zum Gottesdienst hinaufzubringen, nicht ihn zu töten. Radikale Reduktion im Neuen Testament: Propheten (Amos, Jesaja, Hosea), Jesus und Paulus reduzieren die Erfüllung des Gesetzes konsequent auf die praktische Nächstenliebe (Galater 5,14; Römer 13). Konkretion statt Konkurrenz: Gottesliebe und Nächstenliebe sind keine Gegenspieler auf derselben Ebene. Der unsichtbare Gott lässt sich nicht direkt mit Werken verehren, sondern wird im Nächsten geliebt und berührt. Ist Gott Humanist? Warum der christliche Glaube kein abstrakter Kult ist, sondern Gott im Titusbrief wörtlich als „Philanthrop“ (Menschenliebhaber) bezeichnet wird. Bibelstellen & historische Quellen Genesis 22 – Die Bindung Isaaks (Akedah) Jeremia 7,31 – Ablehnung von Kinderopfern im Hinnomtal Lukas 14,26 – „Wer nicht hasst Vater und Mutter...“ als drastisches Sprachspiel zur Nachfolge Jesaja 1 / Amos 5 / Hosea 6,6 – Barmherzigkeit und Recht statt Opferkult und lauter Lobpreis Matthäus 7,12 & 25,40 – Die Goldene Regel und der Dienst am Geringsten Galater 5,14 / Römer 13,8–10 / 1. Korinther 13 – Das Gesetz wird erfüllt im Liebesgebot 1. Johannes 3,18 – Lieben mit der Tat und mit der Wahrheit Titus 3,4 – Die Menschenliebe (Philanthropia) Gottes Teresa von Ávila – Mystisches Gebet über die Christusbegegnung im Nächsten Midrasch Bereschit Rabba – Ältester rabbinischer Kommentar zur Genesis Erwähnte Angebote & Links Buch: Zur Hölle mit der Hölle von Martin Toms Online-Kurse von Martin Toms im Oktober: Zur Hölle mit der Hölle (10-teiliger Kurs) Kreuzestheologie / Das Kreuz neu verstehen Website, Blog & Unterstützung: movecast.de Partner-Podcast: Lovecast (Themen: Liebe, Partnerschaft, Sexualität) Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Warum strahlen manche Menschen auch mit 50, 60 oder 70 Jahren so viel Lebensfreude aus? Haben sie einfach Glück – oder leben sie etwas grundlegend anders?In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit hinter den Vorhang und zeige dir sieben Haltungen, die lebensfrohe Menschen auszeichnen:Sie hören auf ihren Körper.Sie nehmen ihre Gefühle ernst.Sie glauben nicht jedem Gedanken.Sie kennen ihren inneren Kompass.Sie vertrauen sich selbst und dem Leben.Sie pflegen ihre Energie.Sie wissen, wofür sie leben.Du erfährst, weshalb deine Gefühle wertvolle Botschafter sind, wie du deine Gedanken zur Ruhe bringst und warum die Frage „Was stimmt für mich?“ eine wichtige Orientierung für deinen Weg sein kann.Lebensfreude entsteht, wenn Körper, Gefühle, Gedanken, Herz, Vertrauen, Energie und Sinn wieder miteinander verbunden sind.Zum Abschluss lade ich dich zu einer persönlichen Frage ein:Welchen dieser sieben Punkte möchtest du heute oder in dieser Woche bewusster leben?Ich wünsche dir viele wertvolle Erkenntnisse und neue Impulse für mehr Klarheit, Selbstheilung und Sinn.Alles Liebedein BrunoMentor für starke SeelenJenseits der Logik – Klarheit beginnt dort, wo das Unsichtbare sichtbar wird._____
Brennende Ölterminals, leere Tankstellen, keine Opposition - die Lage in Russland kurz vor der Duma-Wahl am Wochenende ist schwierig. Wie blicken die Menschen auf Krieg und Wahl? Eindrücke aus Putins Heimatregion Twer.
Tagsold, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Nicht erst seit der Vollinvasion Russlands in der Ukraine sind die Menschen in Estland wachsam: Der grosse Nachbar hat im kollektiven Gedächtnis des baltischen Landes tiefe Spuren hinterlassen. Wie lebt es sich damit und der Angst vor einem Überfall durch Russland? NZZ-Korrespondentin Linda Koponen hat Menschen getroffen, die schon längst darüber nachdenken, wohin sie ziehen könnten, bevor Russland angreift. Einer ist Eugene, ein Südafrikaner, der 2020 der Arbeit wegen nach Estland zog - und sich in das Land verliebte, weil es so viel sicherer war als seine Heimatland. Doch dieses Sicherheitsgefühl ist jetzt weg: "Wir werden wegziehen müssen, denn ich möchte nicht in einem kleinen Schutzraum sitzen und hoffen, dass alles gut wird." Auch Agne blickt mit Sorge auf den grossen Nachbar. Aber nicht nur wegen der aktuellen Lage, sondern weil sie aus der Geschichte Estlands immer auch sehr skeptisch auf die einstige Besatzungsmacht blickte. Dazu kommen handfeste ökonomische Sorgen, die viele Menschen in Estland umtreiben: "Die Menschen sind wütend, weil das Leben trotz immer höheren Steuern nicht besser wird." Gast: Linda Koponen; NZZ-Korrespondentin Host: Dominik Schottner Redaktion und Produktion: Alice Grosjean, Sarah Ziegler Lindas Porträts von Agne und Eugene könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/estland-wie-lebt-man-wenn-staendig-vor-einem-krieg-gewarnt-wird-ld.10009708) nachlesen. Falls ihr noch kein Abo für die NZZ habt - wir schenken Euch als treue Podcasthörer die erste Woche. Danach endet das Abo automatisch. [Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Everyone Counts by Dr. Jürgen Weimann - Der Podcast über Transformation mit Begeisterung
Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Caroline Eichler. So hieß eine geniale Erfinderin, die heute fast vergessen ist. Sie entwickelte künstliche Beine und Hände – und bekam dafür als erste Frau in Preußen ein Patent. Doch dann wird aus ihrem Erfolg ein Drama. Denn am Ende wird sie von ihrem Ex-Mann ermordet. Aber wer war diese außergewöhnliche Frau? Ihre Geschichte erzählen Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow in der neuen Folge. Folge 336 des rbb 88.8 Podcasts „100 % Berlin“.
In 10 Tagen wird in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Das Land hat mit 1,4 Prozent ein vergleichsweise hohes Wirtschaftswachstum, aber auch viele Probleme. Niedrige Gehälter, Lehrermangel, eine alternde Bevölkerung und kaum öffentlichen Nahverkehr auf dem Land. Wie gehen die Menschen damit um? Welche Sorgen, Hoffnungen und Wünsche haben sie? Und welche kreativen Lösungen finden sie? All das hören wir auf unserer Reise durch MV.Wenn ihr Lob, Kritik oder Anregungen habt: Schreibt es uns doch an podcast@ndr.deweitere Informationen:NDR Info live vor Ort in Schwerinhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/infoschwerin-100.htmlLandtagswahl in MV: Parteien bereiten Wahlkampf-Endspurt vorhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/stimmungslagemv-100.htmlDie Spitzenkandidaten im Interview zur MV-Landtagswahlhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/mvwahl-224.htmlFAQ: Alles Wichtige zur Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommernhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/mvwahl-216.htmlAlle Folgen von "NDR Info Thema" auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Maximilian SeibInterviews: Stefan SchlagPlanung: Jan OppelNDR Info 2026
Die Grünen haben bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ihr bisher bestes Ergebnis erzielt. Viele haben die Partei wohl aus taktischen Gründen gewählt, räumt Grünen-Chef Felix Banaszak ein. Um so größer sei nun die Verantwortung der Grünen im Land. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
#229 HAND AUFS HERZ - Es ist nicht deine Aufgabe, die Menschen von dir zu überzeugen. Wie oft erklären wir uns noch ein bisschen mehr? Warum wir diese Entscheidung getroffen haben. Warum unser Preis so ist. Warum wir unseren Weg gehen. Warum wir genau das wollen. Und manchmal ist all dieses Erklären gar keine Erklärung mehr, sondern eine Rechtfertigung. In meinem September-Impuls geht es genau darum: deinen Wert zu kennen, deine Entscheidungen zu halten und aufzuhören, dich permanent beweisen zu wollen. Denn nicht jeder Mensch wird dich verstehen. Nicht jeder wird deine Vision sehen. Nicht jeder wird deine Arbeit verstehen. Und nicht jeder Kunde ist dein Kunde. Und das ist okay. Wir schauen darauf, warum wir überhaupt so sehr verstanden, gemocht und bestätigt werden wollen und weshalb die Angst vor Ablehnung und Kritik dabei eine so große Rolle spielt. Und vor allem geht es um den Unterschied zwischen Erklären und Rechtfertigen. Denn du darfst klar sein, ohne dich zu erklären. Du darfst deinen Weg gehen, auch wenn andere ihn nicht nachvollziehen können. Und du darfst loslassen, wenn jemand dich nicht verstehen oder deine Entscheidung nicht akzeptieren möchte. Gerade im Business bedeutet das auch: Nicht jeder Kunde ist dein Kunde. Nicht jeder versteht deine Arbeit. Und nicht jeder muss deine Vision sehen. Die richtigen Menschen brauchen oft weniger Überzeugungsarbeit. Und vielleicht ist September genau der Monat, in dem du nicht noch mehr Menschen von dir überzeugst. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @schallundraum_podcastagentur BRAND2SOCIALMEDIA 26.09.26 https://www.christinaheinrichmentoring.de/shop/brand2socialmedia/
Im heutigen Abschnitt aus dem Lukasevangelium wird eine interessante Szene beschrieben. Die Pharisäer suchen nach Möglichkeiten, etwas gegen Jesus zu unternehmen, weil er ihnen und ihren Überzeugungen unbequem geworden ist.Aber Jesus hat etwas ganz anderes im Sinn. Ihm geht es um die Heilung eines Kranken und nicht um die Erfüllung von Gesetzen, die über dem Leid der Menschen stehen. Und dann heißt es, dann sagte Jesus zu ihnen: Ich frage euch, was ist am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zugrunde gehen zu lassen?Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: Streck deine Hand aus. Er tat es und seine Hand war wieder gesund. Da wurden sie von sinnloser Wut erfüllt und berieten, was sie gegen Jesus unternehmen könnten.Also, auf die Frage, was ist am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun oder Böses, haben die Umstehenden keine Antwort gegeben, obwohl jede und jeder die Antwort weiß. Es geht immer darum, Gutes zu tun und ebenso immer darum, das Böse nicht zu tun. Und als Jesus den Kranken geheilt hat, sind sie von sinnloser Wut erfüllt und beraten, was sie gegen ihn unternehmen können.Es gibt einen Text von Mutter Teresa, der genau das beschreibt und zum „Trotzdem“ aufruft. Sie sagt: Die Menschen sind unvernünftig, irrational und egoistisch. Liebe diese Menschen trotzdem.Wenn du Gutes tust, werden dich die Menschen beschuldigen, dabei selbstsüchtige Hintergedanken zu haben. Tue trotzdem Gutes. Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche Freunde und wahre Feinde.Sei trotzdem erfolgreich. Das Gute, das du heute getan hast, wird morgen schon vergessen sein. Tue trotzdem Gutes.Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar. Sei trotzdem ehrlich und offen. Die Menschen bemitleiden Verlierer, doch sie folgen nur den Gewinnern.Kämpfe trotzdem für ein paar von den Verlierern. Woran du Jahre gebaut hast, das mag über Nacht zerstört werden. Baue trotzdem weiter.Die Menschen brauchen wirklich Hilfe. Doch es kann sein, dass sie dich angreifen, wenn du ihnen hilfst. Hilf diesen Menschen trotzdem.Gib der Welt das Beste, was du hast, und du wirst zum Dank dafür einen Tritt erhalten. Gib der Welt trotzdem das Beste. Letztendlich ist dann alles eine Angelegenheit zwischen dir und Gott. Sowieso war es nie eine Angelegenheit zwischen dir und anderen.
Die Grünen haben bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ihr bisher bestes Ergebnis erzielt. Viele haben die Partei wohl aus taktischen Gründen gewählt, räumt Grünen-Chef Felix Banaszak ein. Um so größer sei nun die Verantwortung der Grünen im Land. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die AfD feiert in Sachsen-Anhalt ihren größten Wahlerfolg und könnte erstmals regieren. Malte Pieper erklärt, wie das Wahl-Desaster der CDU zustande gekommen ist und was Berlin und Ulrich Siegmund damit zu tun haben.
Die Technologiebranche stehe vor einer Herausforderung, sagt Carine Chardon, GFU Consumer & Home Electronics GmbH. Die Menschen sparten aktuell lieber. Deshalb gebe es technologische Anreize, um Verbraucher dazu zu bringen, zu investieren. Von WDR 5.
Was bleibt, wenn alle Anstrengungen scheinbar nichts bringen? Im Evangelium haben Petrus und seine Gefährten die ganze Nacht gearbeitet – ohne Erfolg. Katharina Sichla entdeckt darin eine tröstliche Botschaft: Der Wert eines Menschen hängt nicht davon ab, was er leistet. Auch sie kennt den beruflichen Druck, am Ende eines Tages das Gefühl zu haben, nicht genug geschafft zu haben. Vertrauen kann helfen, sich trotzdem noch einmal auf etwas Neues einzulassen. Und „Nachfolge“ muss für Katharina nicht gleich bedeuten, alles stehen und liegen zu lassen. Sie zeigt sich vielmehr im Alltag: darin, wie wir mit anderen umgehen und welche Entscheidungen wir treffen.Eine Folge über Leistung, Vertrauen und gelebte Werte – jetzt reinhören in „Blick in die Bibel“!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit, als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen. Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach. (Lk 5,1-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Schon während seiner Armeezeit im Jahre 2012 produzierte Sergei Chorolski humorvolle, leicht erotische Musikvideos. Mit Kriegsbeginn wurden die Videos politischer, nach seinem Spottlied „Patriotin“ über Frauen, die selber das Land verlassen hatten und gleichzeitig Männer zum Kämpfen aufforderten, wurde das Militär auf ihn aufmerksam. Er musste untertauchen, schließlich gelang ihm die Flucht, indem er nachts durch einen Grenzfluss nach Moldawien schwamm. In Deutschland setzt er seine Videoarbeit fort, nun jedoch als Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen: Er sammelt Aufnahmen von gewaltsamen Zwangsrekrutierungen durch die sogenannten TCK-Einheiten, die brutal Männer entführen.Möglich wird das Gespräch durch Übersetzungen und Erklärungen von Sergei Bereschnjuk, der mit Sergei Chorolski befreundet ist und die aktuelle Lage in der Ukraine kennt. Beide hoffen, dass durch das Aufzeigen der Menschenrechtsverletzungen der internationale Druck erhöht werden kann und der Krieg ein baldiges Ende findet.
Gib immer dein Bestes für die Menschen um dich herum * Mit KI synchronisiert. * ***** Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE
„Mit einer Melodie lassen sich Dinge sagen, die man sonst nicht ausspricht.“ Und: „Meine Lieder sollen einen neuen Bewusstseinsprozess auslösen.“ Das sagt der Sänger, Pianist, Komponist Walter von Berg im Gespräch mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Und wenig später beginnt der Musiker im AUF1-Studio zu singen…
In dieser Folge duellieren sich unsere Sommerpausenvertreter Sebastian Klussmann und Dr. Henning Beck zur Frage:Erziehen wir die Menschen zur Unmündigkeit?Unsere Experten sind:Sebastian Klussmann, Quiz-Champion, bekannt aus der ARD-Show „Gefragt - Gejagt“Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor „Besser denken““Dreimal freie Meinung“ hören Sie wieder am 04.09.2026.„Dreimal freie Meinung“ live erleben. Am 18.04.2027 um 18 Uhr in der „Volksbühne“ in Köln.Hier Tickets sichern:https://www.eventim.de/artist/dreimal-freie-meinung-der-debatten-podcast/Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: ARD MEDIA und AcastFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.deTesten Sie das besondere Angebot unseres Werbepartners Readly, das Bosbach, Jörges und Rach im Podcast empfehlen. Zwei Monate für 1 Euro. Über diesen Link: https://get.readly.co/dreimalfreiemeinung?promocode=READLYDEDREIMALFREIEMEINUNG Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der ehemalige Verteidigungsminister der Ukraine will Neuwahlen. Mychajlo Fedorow ist äusserst populär im Land und sorgt nun mit einer Videobotschaft für Diskussionen. Trotz des Krieges müssten Wahlen möglich gemacht werden, so Fedorow. Die Menschen in der Ukraine beschäftigt durchaus, dass Präsident und Parlament seit sieben Jahren im Amt sind, ohne dass sie sich einer weiteren Wahl hätten stellen müssen: «Ich höre schon immer wieder die Aussage: Wir sollten hier neu wählen», sagt ARD-Korrespondent Florian Kellermann in Kiew. Aber sind Wahlen im aktuellen Kriegszustand ein realistisches Szenario? Und was will Mychajlo Fedorow mit seiner Forderung wirklich erreichen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Florian Kellermann, ARD-Korrespondent in Kiew ___________________ Team - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Menschen sind unsensible Wesen. Das wird im neuen Buch der Lyrikerin Marie Iljašenko sehr schnell deutlich: Sie beobachtet aus der Perspektive von Tieren, wie Menschen die Welt zerstören. Ihr Buch ist eine von fünf Lyrikempfehlungen des Monats. Sielmann, Lara; von Oppen, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Menschen sind unsensible Wesen. Das wird im neuen Buch der Lyrikerin Marie Iljašenko sehr schnell deutlich: Sie beobachtet aus der Perspektive von Tieren, wie Menschen die Welt zerstören. Ihr Buch ist eine von fünf Lyrikempfehlungen des Monats. Sielmann, Lara; von Oppen, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
„Die Menschen haben kein Vertrauen mehr in die Politik, weil es nur noch darum geht: Wie rette ich meine eigene Macht oder meine Partei? Warum sagen die Politiker nicht: Wie rette ich Deutschland?“ – Peter Hahne im Sommerinterview bei Tichys Einblick. Schluss mit den weichgespülten Sommerinterviews der Öffentlich-Rechtlichen. Peter Hahne kehrt an den Ort zurück, an dem die ARD normalerweise ihre Hofberichterstattung betreibt: auf die Terrasse des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses im Berliner Regierungsviertel. Statt des weichgespülten Geplänkels, das man von den Öffentlich-Rechtlichen kennt, rechnet er mit einem Deutschland ab, das sich derzeit im freien Fall befindet. Während die politische Klasse im Berliner Raumschiff nur noch um den eigenen Machterhalt kreist, zerfällt die innere Sicherheit. Hahne zieht einen Vergleich: Heute sind 9.000 islamistische Gefährder bekannt – eine Bedrohung, die den RAF-Terror längst verblassen lässt. Doch statt aufzuwachen, flüchtet sich die Politik in ideologische Verblendung. Warum haben nur noch 17 Prozent der Bürger Vertrauen in dieses System? Wer ein Drittel der Bevölkerung einfach wegdefiniert und mit Brandmauern ausgrenzt, statt die Ursachen des Problems beim Namen zu nennen, zerstört das Fundament der Demokratie. Hahne spricht aus, was viele nur noch hinter vorgehaltener Hand sagen: Deutschland ist ein Sanierungsfall, regiert von einem politischen Mittelmaß, das die Realität längst gegen das eigene Wolkenkuckucksheim eingetauscht hat. Ein Gespräch über den Verlust der inneren Sicherheit, die Erosion des Rechtsstaats und eine Elite, die Deutschland im Stich lässt. Die Tichys Sommerinterviews sind möglich dank der Unterstützung von S-Deposito, ein Produkt der BB-Wertmetall:
Klack, Gunnar www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Menschen im Iran haben Angst vor einer Ausweitung des Krieges. Unser Korrespondent schildert den Alltag vor Ort. Und: Übernimmt KI die Macht? Modelle von OpenAI haben sich befreit, um zu hacken. Und: Thorsten Frei wird Unionsfraktionschef. Schulz, Josephine
"Andy Burnham hat nur ein kleines Zeitfenster, vielleicht nur ein paar Wochen, um zu zeigen, was er kann. Die Menschen wollen wissen, wie er die Lebenshaltungskosten senkt. Natürlich kann er das nicht über Nacht lösen, aber er muss zeigen, dass er das schnell angeht, dass er Reformen ankündigt, mit denen das Leben günstiger wird. Er muss jetzt handeln", erklärt Luke Trill. Er arbeitet für die gemeinnützige Organisation "More in Common". Für den Zusammenhalt der Gesellschaft will sich der neue britische Premier Andy Burnham einsetzen. Hat er gesagt in seiner ersten Rede als Regierungschef.Der neue Premier will etwas gegen die hohen Lebenshaltungskosten tun. Einen Plan hat der Mann aus Manchester schon. Der soll heute vorgestellt werden. Einen Tag, nachdem König Charles den 56-Jährigen zum neuen Regierungschef ernannt hat. Nummer sieben in zehn Jahren…Andy Burnham übernimmt von seinen Vorgängern ein Land mit vielen Herausforderungen: schwache Wirtschaft, teures Leben, frustrierte Menschen. Bringt Burnham die Briten wieder nach vorn?Weitere Informationen:Burnham zum neuen britischen Premier ernanntwww.tagesschau.de/ausland/europa/burnham-ernennung-premier-koenig-charles-100.htmlHistoriker: "Zeit ist Riesen-Problem für Burnham"https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3369782.htmlBritischer Premierminister - eine unmögliche Aufgabe?www.tagesschau.de/ausland/europa/grossbritannien-regierung-premier-burnham-100.htmlAndy Burnham: Für manche bei Labour die letzte Hoffnungwww.tagesschau.de/ausland/europa/burnham-portrait-100.htmlSein Rezept heißt Regionalisierungwww.tagesschau.de/ausland/europa/andy-burnham-portraet-100.htmlAlle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Jessica ChmuraInterviews: Birgit LanghammerPlanung: Peter MückeProduktion/Distribution: Emily Payant
In dieser Folge reisen wir nach Indien. Nach Mumbai. In eine Stadt, die viele Menschen „City of Dreams“ nennen: Stadt der Träume. Hier leben rund 24 Millionen Menschen. Mumbai ist ein Schmelztiegel. Eine Stadt, in die Menschen mit großen Hoffnungen kommen.Und natürlich ist Mumbai auch Bollywood. Das Zentrum der indischen Filmwelt. Hier entstehen jedes Jahr Filme, Serien, Streamingformate. Hier werden Geschichten erzählt von Liebe, Aufstieg, Drama und Happy End. Bollywood ist ein riesiges Geschäft – und eine riesige Sehnsuchtsmaschine. Denn Millionen Menschen träumen mit. Manche im Kino. Manche vor den Villen der großen Stars. Und manche träumen davon, selbst einmal auf der Leinwand zu stehen.Unsere Kollegin Lena Bodewein hat für diese Ausgabe einen jungen Schauspieler getroffen, der diesen Traum tatsächlich geschafft hat. Prajesh Kashyap kam über das Theater zum Film, musste viele Vorsprechen, Absagen und Enttäuschungen aushalten. Einmal probte er monatelang für eine Tanzszene – und bei der Premiere war sie aus dem Film geschnitten. Heute wird er auf Mumbais Straßen erkannt. Aber sein Weg zeigt auch: Träume erfüllen sich in Bollywood nicht einfach so. Sie brauchen oft Geduld.Aber in Mumbai geht es nicht nur um die ganz großen Träume vom Ruhm. Manchmal ist ein Traum auch viel bescheidener: ein warmes, selbstgekochtes Mittagessen. Lena Bodewein begleitet die berühmten Dabbawalas von Mumbai. Seit mehr als 130 Jahren bringen sie Essen von Zuhause in die Büros der Stadt. In metallenen Henkelmännern, mit dem Fahrrad, mit dem Zug, wieder mit dem Fahrrad. Fast komplett analog, nach einem ausgeklügelten System, das weltweit bestaunt wird. Und Lena Bodewein führt uns nach Dharavi, eine der größten informellen Siedlungen Asiens, vielen bekannt aus dem Film „Slumdog Millionaire“. Von außen wirkt Dharavi arm und einfach. Doch wer hineingeht, entdeckt auch etwas anderes: Werkstätten, Nähstuben, Lederproduktion. Ein riesiger Business-Hub auf engstem Raum. Hier werkeln viele Menschen an ihrem Traum von einem besseren Leben.Können wir uns vielleicht etwas abgucken – von den vielen Träumen in Mumbai?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
Die Menschen in Kuba leiden: Es fehlen Medikamente und Lebensmittel, die Müllberge wachsen, dauernd fällt der Strom aus. Grund dafür sind auch die immer schärferen Sanktionen der USA. Die Feindschaft der beiden Länder hat eine lange Geschichte. Biesler, Jörg
Klaus Vogel ist Schiffskapitän, promovierter Historiker und Gründer der Seenotrettungsorganisation SOS Humanity – fast 40.000 Menschenleben hat diese seit 2016 gerettet. Mittlerweile ist er auch Träger des Bundesverdienstkreuzes. Mit Wolfgang spricht er über seine Erfahrungen auf dem Meer zwischen der Straße von Hormus und Sizilien, über die Begegnung mit Piraten und vor allem mit zahllosen schutzlosen Menschen auf Schlauchbooten. Und: über die Versäumnisse der Migrationspolitik. “Eines Tages”, sagt der Historiker und Kapitän, “werden wir uns nur noch schämen für das, was hier gerade in Europa passiert.” Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Koalitionsausschuss hat getagt und getagt und getagt. Das Ebola-Virus breitet sich weiter aus. Und der Besuch im Kölner Dom kostet jetzt Eintritt. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Gelingt der Regierung doch noch der große Wurf? Die ganze Geschichte hier: »Die Menschen kommen erst in die Gesundheitszentren, wenn es schon fast zu spät ist« Mehr Hintergründe hier: »12 Euro? Das ist wirklich zu viel« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.