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Sie gehören zu den bekanntesten Stimmen des Kontrafunks: Alex Baur berichtet aus Peru, Susanne Heger aus den USA. Beide analysieren politische Entwicklungen, ordnen Ereignisse ein und liefern den Hörern regelmäßig Eindrücke aus ihrer Wahlheimat. Doch wie sind sie eigentlich dorthin gekommen? In dieser besonderen „Fernruf“-Ausgabe stehen nicht die Schlagzeilen im Mittelpunkt, sondern die Menschen hinter den Korrespondenten. Susanne Heger erzählt, warum sie in Florida eine neue Heimat gefunden hat und wie sich das Leben im „Sunshine State“ wirklich anfühlt. Alex Baur berichtet von seinem Weg nach Peru, seiner Faszination für Lateinamerika und davon, wie ein Leben in Lima seinen Blick auf die Welt geprägt hat.
Ja, ich weiß, heißes Eisen, das ich hier gerade anfasse. Aber ich sehe doch, wie viele Menschen unglücklich sind. Ich sehe, wie viele Menschen frustriert sind. Ich sehe, wie viele Menschen in einer Partnerschaft hängen, wo eigentlich schon lange keine Partnerschaft mehr ist. Warum? Weil es noch kleine Kinder gibt, weil man es halt so macht, weil man es nicht anders kennt, weil man es halt gewohnt ist. Ja, wunderbar. Aus Gewohnheit. Hier ganz knallhart: Schau dir deinen Partner die nächsten Tage einmal ganz bewusst an. Gleich im Voraus: Ich habe nicht gesagt, dass du dich scheiden lassen sollst. Ich habe nur gesagt: Setz deinen Partner auf den Prüfstand. Mach das! Wenn du deinen Partner siehst, bist du glücklich? Bist du begeistert von ihm? Liebst du ihn aus tiefstem Herzen? Ist er wertschätzend zu dir? Trägt er dich auf Händen? Hört er dir zu? Geht er auf dich ein? Wenn ich mir viele Partnerschaften anschaue, wie Männer Frauen und Frauen Männer in der Öffentlichkeit dumm anmachen, bloßstellen, gemein sind, keine Rücksicht nehmen und dann auch noch schlecht über ihren Partner sprechen: Was ist denn das für eine armselige Nummer? Macht man so etwas? Tja, wenn du denkst, das gehört dazu, mach es weiterhin so. Ich würde dir eines sehr, sehr nahelegen: Schau mal genau hin. Ist dein Partner für dich noch sexuell anziehend? Schläfst du gerne mit ihm? Hast du gerne Sex mit ihm? Wenn ich dann immer wieder höre: „Na ja, es macht mir eigentlich keinen Spaß, aber das gehört halt irgendwo dazu." Ja, ich weiß es nicht. Sollen wir unsere Seele so verkaufen? Sollen wir unseren Körper so verkaufen, weil es irgendwo halt dazugehört? Sollen wir einfach zusammenbleiben, weil man Kinder hat? Oder weil man schon so alt ist? Oder weil man schon so viele Jahrzehnte zusammen ist? Soll man das? Du verschenkst gerade deine Lebenszeit. Ich spreche aus Erfahrung. Ich spreche aus Erfahrung, ja. Aber im Nachhinein ist man leider nicht immer klüger. In manchen Beziehungen war ich viel zu lange drin. Beziehungen, Beziehungen, das heißt oft: Da wurde immer gezogen. Schau, dass du eine Partnerschaft hast, wo du glücklich bist, wo dir dein Herz aufgeht und du sagst: Boah, was für eine wundervolle Partnerschaft. Du wachst nachts auf und neben dir liegt ein Engel, männlich oder weiblich. Dein Partner öffnet die Augen und du bist voll von Liebe für ihn. Du streichst ihm oder ihr übers Gesicht und sagst: „Schatz, ich liebe dich so sehr. So schön, dass du in meinem Leben bist." Ein Partner, der sich jeden Tag bei dir bedankt, dass du da bist. Weißt du, wie schön das ist? „Ja, so etwas gibt es nur ganz selten", höre ich immer wieder. Woher willst du das wissen? Solange du nichts änderst, wirst du es ja nicht merken. „Ja, mein Mann oder meine Frau ist eigentlich ganz lieb." Ja, soll es eigentlich nur ganz lieb sein? Oder wünschst du dir, dass es prickelt? Wünschst du dir, dass dein Herz höher schlägt? Wünschst du dir, dass dein Partner mit dir Pferde stiehlt? Dass du einen echten Kumpel hast? Einen Partner, der wirklich treu ist und dich ehrt? Das ist doch wichtig. Ein Partner, der wirklich aus tiefstem Herzen dankbar ist. So, jetzt bin ich echt mal gespannt. Schau mal genauer hin. Jetzt gleich, wenn die Podcastfolge endet, schau einfach mal deinen Partner an. Du musst ihm nichts sagen. Sag ihm nicht: „Ich habe es im Podcast gehört und muss jetzt mal kurz etwas überprüfen." Mach das still und leise. Führe einfach Buch. Schreib es einfach mal auf. Nachts oder morgens, wenn du aufwachst. Oder abends, wenn dein Partner von der Arbeit kommt. Was denkst du da? „Jetzt kommt der Alte wieder." Oder: „Ich freue mich so sehr auf meinen Schatz." Weil das solltest du dir wert sein. Das ist wichtig. Was sind deine großen Werte in deinem Leben? Die solltest du jeden Tag leben. Jeden Tag. Weil das Erfüllung ist. Dass du eines Tages von dieser Erde gehst und sagst: „Boah, was für ein schönes Leben." Wie oft höre ich: „Ja, wenn meine Kinder groß sind." Das höre ich immer wieder. Bei Seminaren, im VIP-Coaching: „Ja, wenn meine Kinder groß sind." Dann sind die Kinder groß und ich sage: „Ja, was ist jetzt? Sind die Kinder groß?" „Ja, jetzt bin ich schon etwas zu alt. Jetzt muss ich mich um die Enkel kümmern." Die Menschen haben immer irgendwo eine Ausrede. Schau doch mal in deinem Bekanntenkreis: Wie viele unglückliche Menschen gibt es? Wie viele bleiben einfach nur zusammen, weil man es halt machen muss? Hey, irgendwann bist du weg. Irgendwann bist du tot. Bitte hol dir eine glückliche Partnerschaft ins Haus. Wenn du es alleine nicht schaffst, ich bin gerne für dich da. Ich spreche aus Erfahrung. In diesem Sinne: Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Partnerschaft #Liebe #Beziehung #Lebenszeit #Werte #Erfüllung #GlücklichePartnerschaft #Selbstreflexion #Veränderung #Mut #Podcast #Ergebnisorientiert #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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In dieser Folge reisen wir nach Indien. Nach Mumbai. In eine Stadt, die viele Menschen „City of Dreams“ nennen: Stadt der Träume. Hier leben rund 24 Millionen Menschen. Mumbai ist ein Schmelztiegel. Eine Stadt, in die Menschen mit großen Hoffnungen kommen.Und natürlich ist Mumbai auch Bollywood. Das Zentrum der indischen Filmwelt. Hier entstehen jedes Jahr Filme, Serien, Streamingformate. Hier werden Geschichten erzählt von Liebe, Aufstieg, Drama und Happy End. Bollywood ist ein riesiges Geschäft – und eine riesige Sehnsuchtsmaschine. Denn Millionen Menschen träumen mit. Manche im Kino. Manche vor den Villen der großen Stars. Und manche träumen davon, selbst einmal auf der Leinwand zu stehen.Unsere Kollegin Lena Bodewein hat für diese Ausgabe einen jungen Schauspieler getroffen, der diesen Traum tatsächlich geschafft hat. Prajesh Kashyap kam über das Theater zum Film, musste viele Vorsprechen, Absagen und Enttäuschungen aushalten. Einmal probte er monatelang für eine Tanzszene – und bei der Premiere war sie aus dem Film geschnitten. Heute wird er auf Mumbais Straßen erkannt. Aber sein Weg zeigt auch: Träume erfüllen sich in Bollywood nicht einfach so. Sie brauchen oft Geduld.Aber in Mumbai geht es nicht nur um die ganz großen Träume vom Ruhm. Manchmal ist ein Traum auch viel bescheidener: ein warmes, selbstgekochtes Mittagessen. Lena Bodewein begleitet die berühmten Dabbawalas von Mumbai. Seit mehr als 130 Jahren bringen sie Essen von Zuhause in die Büros der Stadt. In metallenen Henkelmännern, mit dem Fahrrad, mit dem Zug, wieder mit dem Fahrrad. Fast komplett analog, nach einem ausgeklügelten System, das weltweit bestaunt wird. Und Lena Bodewein führt uns nach Dharavi, eine der größten informellen Siedlungen Asiens, vielen bekannt aus dem Film „Slumdog Millionaire“. Von außen wirkt Dharavi arm und einfach. Doch wer hineingeht, entdeckt auch etwas anderes: Werkstätten, Nähstuben, Lederproduktion. Ein riesiger Business-Hub auf engstem Raum. Hier werkeln viele Menschen an ihrem Traum von einem besseren Leben.Können wir uns vielleicht etwas abgucken – von den vielen Träumen in Mumbai?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
Die Menschen in Kuba leiden: Es fehlen Medikamente und Lebensmittel, die Müllberge wachsen, dauernd fällt der Strom aus. Grund dafür sind auch die immer schärferen Sanktionen der USA. Die Feindschaft der beiden Länder hat eine lange Geschichte. Biesler, Jörg
Über 200 Milliarden Euro neue Schulden will die deutsche Bundesregierung im kommenden Jahr aufnehmen – mindestens 100 Milliarden sollen davon in den Krieg fließen. Über die wirtschaftlich dramatische Lage in Deutschland spricht der Fachmann und Autor Benjamin Mudlack bei AUF1.
Das Agrarmuseum Burgrain im Luzernischen Alberswil zeigt die Wanderausstellung «Ich bin einfach niemand gewesen», in der es um fürsorgerische Zwangsmassnahmen geht. Auf dem heutigen Museumsareal steht die frühere Armenanstalt Ettiswil-Alberswil, in welcher die Behörden Armutsbetroffene versorgten. Weiter in der Sendung: · Mit dem Projekt «Slow Water» wollen sich Luzerner Landwirtschaftsbetriebe für anhaltende Trockenperioden wappnen, indem sie Regenwasser in den Böden speichern. · Die Stiftung Brändi und der Kanton Luzern etablieren nach einem erfolgreichen Pilotprojekt, dass Menschen mit und ohne Behinderung in Vereinen gemeinsam Sport treiben. · Die Serie der Regionaljournale zum Thema Netzwerke dreht sich in der aktuellen Folge um ein Netz von Menschen, die Naturgefahren beobachten und melden.
Bilanz ziehen mit den Menschen, mit denen du dich abgibst. Auch das gehört dazu. So wie du einmal im Jahr zum Arzt gehst und ein großes Blutbild gemacht wird, solltest du auch einmal im Jahr Bilanz ziehen mit den Menschen, mit denen du dich umgibst. Zieh Bilanz. Nimm ein DIN-A4-Blatt und halbiere es. Schreib links all die Menschen hin, mit denen du Kontakt hast: Familie, Büro, Freunde, Nachbarn und so weiter. Einfach mal alle aufschreiben. Dann nimmst du einen Leuchtmarker und markierst die Menschen, die dir besonders am Herzen liegen. Die Menschen, die du besonders liebst. Die Menschen, die dir guttun. Nach dem Prinzip: Wenn du mit jemandem zusammenkommst, solltest du danach mehr Energie haben. Wenn du danach weniger Energie hast, dann stimmt etwas in der Energiebilanz nicht. Dann darfst du das wirklich genau überprüfen. Auf die rechte Seite schreibst du: Mit was für Menschen würdest du gerne zusammen sein? Schreib einfach mal alle auf. Auch Menschen, bei denen du denkst: „Es ist unmöglich, an die komme ich nicht dran." Ich kann dir eines sagen aus meiner Erfahrung und aus der Erfahrung vieler VIP-Coaching-Kunden: In dem Moment, wo du Ursachen setzt, ist es immer wieder faszinierend, was passiert. Ein Kunde hatte den Wunsch, eine bestimmte Person kennenzulernen, weil diese in seinem Business die absolute Nummer 1 war. Ich sagte zu ihm: Stell dir das immer wieder vor und lebe in dem Glauben, als würdest du diese Person kennen. Er fragte: „Wie soll das funktionieren?" Ich frage dann nicht, wie es funktioniert. Mach es einfach. Dann saß genau diese Person auf einem Geschäftsflug in der Business-Klasse neben ihm. Sie haben sich wunderbar unterhalten, sind heute geschäftlich verbunden und mittlerweile gute Freunde. Merkst du, was da passiert? Wenn du offen und bereit bist, sag niemals nie. Über sieben Ecken sind wir sowieso alle miteinander bekannt. Also ist die Wunschperson gar nicht so weit weg. Aber du musst sie aufschreiben. Du musst es fixieren. Du musst auf der linken Seite die Personen, die dir nicht guttun, streichen. Streiche sie einfach, auch wenn es die eigene Familie ist. Ich weiß, es gibt Moral-Apostel, die sagen: „Das kann man nicht machen." Wer sagt das? Wer ist „man"? Es geht hier nicht um „man". Es geht um dich. Wenn eine Person dich unnötig viel Energie kostet, dann ist es deine Pflicht, auf deine Energie aufzupassen. Es ist deine Pflicht, darauf zu achten, dass es dir gut geht und dass du glücklich bist. Dann musst du Menschen auch streichen können. Ich kann dir eines sagen: In dem Moment, wo du diese Menschen streichst, geht es dir wesentlich besser. Dann halte dich an die rechte Spalte und du wirst sehen, wie Dinge passieren. Aber bitte: Du brauchst Geduld. Es ist wie bei einem Landwirt, der zum Säen auf den Acker fährt. Der schaut auch nicht am nächsten Tag, ob schon etwas wächst. Es braucht seine Zeit. In diesem Sinne: Pass gut auf dich auf. Tschüss. Dein Ernst. #BilanzZiehen #Menschen #Energie #Selbstfürsorge #Beziehungen #Podcast #Persönlichkeitsentwicklung #Achtsamkeit #Veränderung #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Sieben Super Bowl Siege. Über zwanzig Jahre an der Weltspitze. Für viele ist Tom Brady der beste Footballspieler aller Zeiten. Uns hat vor allem interessiert, wie Tom Brady führt und warum Menschen ihm über so viele Jahre gefolgt sind. Michael hatte bei OMR die Gelegenheit, Tom Brady persönlich zu interviewen. Aus diesem Gespräch ist eine Folge entstanden, die viel weniger über American Football erzählt als über Führung, Teamkultur und die Frage, wie wir Menschen besser machen können. Ein Gedanke zog sich durch das ganze Gespräch. Gute Führung beginnt damit, Menschen wirklich zu sehen. Tom Brady erzählt, wie er als erfahrener Superstar bewusst auf junge Teammitglieder zuging. Er lernte ihre Namen. Er fragte nach ihrer Geschichte. Er interessierte sich für ihre Familien, ihre Werte und ihre Ziele. Wir sprechen außerdem darüber: / warum Ego häufig der größte Gegner von Spitzenleistung ist, / weshalb unterschiedliche Menschen unterschiedliche Führung brauchen, / was Sportteams Unternehmen über Teamkultur voraus haben, / warum psychologische Sicherheit oft erfolgreicher macht als Druck, / und warum Führungskräfte gerade in schwierigen Momenten Hoffnung und Zuversicht vermitteln müssen. Natürlich sprechen wir auch über den legendären Super Bowl gegen die Atlanta Falcons. Michael hat das Spiel damals in einer Sportbar in Atlanta gesehen. Die Falcons führten kurz vor Schluss des dritten Drittels mit 28 zu 3. Die Menschen begannen bereits zu feiern. Niemand glaubte noch daran, dass New England zurückkommen würde. Dann drehte Tom Brady dieses Spiel tatsächlich noch. Michael war sofort klar, dass er gerade einen der größten Momente in der Geschichte dieses Sports erlebt hatte. Von diesem Abend an wollte er verstehen, was diesen Menschen ausmacht und wie es jemand schafft, unter maximalem Druck ruhig zu bleiben, ein Team immer wieder aufzurichten und über mehr als zwanzig Jahre auf höchstem Niveau Leistung zu bringen. Unsere fünf Learnings aus der Folge 1. Führung beginnt damit, Menschen wirklich zu sehen und sich ehrlich für sie zu interessieren. 2. Ego steht der Spitzenleistung oft im Weg. Teams gewinnen, wenn der gemeinsame Erfolg wichtiger wird als die eigene Bühne. 3. Gute Führung ist individuell. Jeder Mensch braucht etwas anderes, um sein Potenzial zu entfalten. 4. Hoffnung und Zuversicht gehören zu den wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft. Gerade in schwierigen Situationen entscheidet die Haltung. 5. Starke Teamkultur schlägt langfristig einzelne Superstars und oft auch die bessere Strategie. Wie immer freuen wir uns über eure Gedanken. Welche Führungspersönlichkeit hat euch geprägt? Welche Sportlerin oder welcher Sportler ist für euch ein Vorbild für Leadership? Schreibt uns in die Kommentare, schickt uns Themen oder Gäste, die wir unbedingt einladen sollten. Und wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über eine Fünf Sterne Bewertung. Sie hilft dabei, dass noch mehr Menschen unseren Podcast entdecken Wir freuen uns außerdem, dass unser Buch “Wir müssen über Führung reden”, das am 22.10.2026 in GABAL Verlag erscheint, bereits vorbestellbar ist, zum Beispiel über Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1079025388 Bis zur nächsten Folge. Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
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Klaus Vogel ist Schiffskapitän, promovierter Historiker und Gründer der Seenotrettungsorganisation SOS Humanity – fast 40.000 Menschenleben hat diese seit 2016 gerettet. Mittlerweile ist er auch Träger des Bundesverdienstkreuzes. Mit Wolfgang spricht er über seine Erfahrungen auf dem Meer zwischen der Straße von Hormus und Sizilien, über die Begegnung mit Piraten und vor allem mit zahllosen schutzlosen Menschen auf Schlauchbooten. Und: über die Versäumnisse der Migrationspolitik. “Eines Tages”, sagt der Historiker und Kapitän, “werden wir uns nur noch schämen für das, was hier gerade in Europa passiert.” Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Koalitionsausschuss hat getagt und getagt und getagt. Das Ebola-Virus breitet sich weiter aus. Und der Besuch im Kölner Dom kostet jetzt Eintritt. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Gelingt der Regierung doch noch der große Wurf? Die ganze Geschichte hier: »Die Menschen kommen erst in die Gesundheitszentren, wenn es schon fast zu spät ist« Mehr Hintergründe hier: »12 Euro? Das ist wirklich zu viel« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ruft die Glückskette die Schweizer Bevölkerung zur Solidarität auf. Wir erklären, welche Hilfe nun am nötigsten ist. In Zusammenarbeit mit den Unternehmenseinheiten der SRG führt die Glückskette am Donnerstag, 2. Juli, einen nationalen Solidaritätstag für Venezuela durch. Von 7 bis 23 Uhr engagieren sich bekannte Persönlichkeiten und Freiwillige auf den Kanälen von SRF, RTS, RSI und RTR sowie online, um zu Spenden aufzurufen. In den verschiedenen Regionen der Schweiz werden Telefonzentralen geöffnet, um die Spendenversprechen der Bevölkerung entgegenzunehmen. Grosse Zerstörung und dringende humanitäre Bedürfnisse Die Katastrophe trifft ein bereits stark geschwächtes Land, in dem viele Familien schon vor den Erdbeben in prekären Verhältnissen lebten. Mit den gesammelten Spenden können die Schweizer Partnerorganisationen der Glückskette den betroffenen Menschen lebenswichtige Hilfe leisten. Was braucht es jetzt vor Ort? Welche Bedürfnisse haben die Menschen? Wir beantworten in der Sendung die wichtigsten Fragen. Aber auch: Was für ein Land ist Venezuela eigentlich? Spenden Spenden für die Opfer der Erdbeben in Venezuela sind online auf www.glueckskette.ch, per TWINT oder in jeder Postfiliale mit dem Vermerk «Erdbeben Venezuela» möglich. Am Donnerstag, 2. Juli, können während des nationalen Solidaritätstags zudem Spendenversprechen per Telefon unter 0800 87 07 07 abgegeben werden.
Laien, Frauen wie Männer, dürfen in der Eucharistiefeier am Sonntag nicht predigen. Das hat der Vatikan erneut in einem Schreiben bekräftigt. Professor Thomas Söding sieht darin einen Rückschritt, der den pastoralen Möglichkeiten in Deutschland nicht gerecht werde. Die Verkündigung des Evangeliums müsse im Zentrum kirchlicher Reformen stehen. Deshalb sollten auch die vorhandenen Fähigkeiten und Charismen von Frauen und Laien stärker genutzt werden. Söding hofft auf mehr Offenheit aus Rom und verweist darauf, dass die Kirche vor Ort oft kreative Wege finde, um Beteiligung dennoch zu ermöglichen, etwa durch Dialogpredigten, das heißt gemeinsame Predigten von Priestern und Frauen.Zugleich betont Söding die Bedeutung der Einheit der Weltkirche. Trotz unterschiedlicher kultureller Prägungen müsse die Kirche zusammenhalten und sich auf das Wesentliche konzentrieren: das Evangelium und seine Auslegung. Die Debatte um Frauen in kirchlichen Ämtern hält Söding für weiterhin ungelöst. Er fordert die Anerkennung der Potenziale und Rechte von Frauen. Söding wirbt für eine synodale Kirche, die Verantwortung teilt und Reformen mutig voranbringt.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit stieg Jesus in das Boot und seine Jünger folgten ihm nach. Und siehe, es erhob sich auf dem See ein gewaltiger Sturm, sodass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde! Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See und es trat völlige Stille ein. Die Menschen aber staunten und sagten: Was für einer ist dieser, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen? (Mt 8,23-27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bei der großen Hitzen wollen die meisten raus in die Natur. Die Menschen suchen Abkühlung in den Bergen, im Wald oder am Meer. Was in der Romantik (1795-1848) Naturverbundenheit war, ist zu Kommerz und Konsum geworden, klagt der Philosoph Christoph Quarch im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer. Deshalb sei ein Umdenken nötig.
Unsicherheit ist das vorherrschende Gefühl in vielen Organisationen. Die Menschen sehnen sich nach Orientierung, Sinn und Einordnung. Weil sinnstiftende Erzählungen diese Sehnsucht besser stillen als Zahlen, Daten und Fakten, muss Führung narrativer werden, findet Managementberaterin Anne M. Schüller. Heißt zum einen: Führungskräfte müssen sich der Kraft von Narrativen, die im Unternehmen zirkulieren, stärker bewusst werden. Und zum anderen: Sie müssen auch selbst Erzählkunst ausbilden.
Peer Steinbrück (SPD) ist für seine klaren Worte bekannt. Aus der Finanzkrise 2008 und Reformagenda 2010 zieht der ehemalige Bundesfinanzminister eine Lehre, die stärker beachtet werden sollte: Die Folgen von Krisen müssen klar kommuniziert werden. Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Zeitzeugen im Gespräch
Du gibst jeden Tag dein Bestes? Du arbeitest mit Herz, mit Erfahrung, mit echtem Anspruch?Und trotzdem bleibt manchmal dieses Gefühl:Warum sehen das die Leute eigentlich nicht?Jap, ich sehe das Problem - und möchte dir in dieser Podcast-Folge eine Lösung anbieten.Ich spreche über eine Wahrheit, die vielleicht ein bisschen unbequem ist, aber unglaublich wichtig:Es reicht nicht, gut zu sein in dem, was du tust. Die Menschen müssen auch verstehen können, warum sie bei dir richtig sind.Hier geht's zum angebotenen Social Media-Profilcheck (30 Minuten via Zoom, kostenlos):>> Termin für Social Media-Profilcheck reservierenMehr Mutmach-Impulse und Social Media-Tipps:Ab sofort in meinem Buch "Sichtbarkeit ist kein Zufall", überall wo es Bücher gibtIch freu mich sehr, dich auf deinem Weg in die authentische Sichtbarkeit begleiten zu dürfen:"Sichtbarkeit ist kein Zufall" - online bestellenDu hast das Buch schon?
Die Fußball-Weltmeisterschaft ist in diesem Jahr ein XXL-Sport-Event. Der Fußball bringt mehr Menschen denn je zusammen, gerade weil auch Länder wie Bosnien-Herzegowina dabei sind. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Ariana Besic, Deutsch-Bosnierin aus Mannheim.
Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
True Crime Formate sind seit einiger Zeit sehr beliebt, sowohl als Podcast als auch im TV und auf den gängigen Streamingdiensten.
Nach den Anti-G7-Protesten in Genf fliegen nun politisch die Fetzen. Die SP kritisiert ihre eigene Regierungsrätin für den Polizeieinsatz, der unverhältnismässig gewesen sei, und solidarisiert sich zum Teil gar mit dem Schwarzen Block. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien sind eh schon angespannt. Jetzt giesst der Kanton Tessin noch Öl ins Feuer und könnte den Grenzgängerkonflikt eskalieren lassen. Das Tessin will Quellensteuern, die für Italien bestimmt sind, zurückhalten, weil Italien Grenzgänger mit einer neuen Steuer bestraft. · Im Tessin sind schon Sommerferien. Damit beginnt für viele die schönste Zeit des Jahres, auch für unseren Korrespondenten eine spezielle Zeit. · Und die Romandie ist im WM-Fieber. Die Menschen aus Frankreich sind lautstark am Feiern, aber seit dem Schweizer Sieg über Bosnien-Herzegowina stehen auch die heimischen Fans nicht mehr hinten an. Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Philippe Reichen, SRF-Westschweizkorrespondent Aus dem Tessin: Iwan Santoro, SRF-Tessinkorrespondent
Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Zahl der Rentner nimmt zu. Gleichzeitig gehen die Geburtenraten zurück und steigt die Zahl der Menschen, denen die Work-Life-Balance wichtiger ist als die berufliche Kariere. Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsleben wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren zudem viele Arbeitskräfte verlieren, die schwerWeiterlesen
Die Kämpfe zwischen den USA und dem Iran sind offenbar vorbei, Anzeichen für einen politischen Wandel im Iran gibt es nicht. Das zeigt, dass es US-Präsident Trump nie um die Menschen dort ging, sagt die Journalistin Daniela Sepheri. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Menschen in Deutschland werden immer älter und die Zahl der Rentner nimmt zu. Gleichzeitig gehen die Geburtenraten zurück und steigt die Zahl der Menschen, denen die Work-Life-Balance wichtiger ist als die berufliche Kariere. Mit dem Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsleben wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren zudem viele Arbeitskräfte verlieren, die schwerWeiterlesen
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Die heilige Elisabeth von Thüringen hat mit dem Satz: „Wir müssen die Menschen froh machen“ die Aufgabe von Christeninnen und Christen in dieser Welt beschrieben. Autor Uwe Groß meint, sie hat recht.
Die Menschen, die wohl am meisten KI beruflich nutzen sind Developerinnen. Aber heutzutage muss man längst keine Expertin mehr sein, um mit KI-Unterstützung schnell eine eigene App oder einen Webshop zu erstellen – das verspricht zumindest „Vibecoding“. Eine Recherche der IT-Expertin Eva Wolfangel zeigt jedoch, dass dabei oft ungesicherte Datenbanken entstehen. Im c't-Podcast They Talk Tech erklärte Eva ihrer Kollegin Svea Eckert, dass sie Kundendaten, Produktionspläne oder auch Bewerbungsunterlagen offen zugänglich im Netz gefunden hat. Dabei sind nicht “nur” kleine StartUps betroffen, sondern auch große Unternehmen und Institutionen, bei denen offenbar gern gevibe-coded wird. Darum übergebe ich heute das Ruder an Eva und Svea und They Talk Tech. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Heise+ Abonnent werden: https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11298728 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki https://frauen-technik.podigee.io/81
Bundeskanzler Merz ist unpopulär wie nie und räumt ein, es gelinge ihm nicht, seine Politik zu vermitteln. Bürgerinnen und Bürger scheinen mit der Regierung insgesamt unzufrieden und fühlen sich inmitten von Krisen weder gehört noch mitgenommen. Derweil sammelt die AfD auf Instagram und Tiktok Applaus und Follower. Müssen die demokratischen Parteien das Volk ganz anders ansprechen? Wie gelingt das in einer zersplitterten Öffentlichkeit? Wie funktioniert politische Kommunikation heute? Bernd Lechler diskutiert mit Prof. Dr. Bernhard Pörksen – Medienwissenschaftler, Uni Tübingen; Dr. Daphne Weber – Kulturwissenschaftlerin und Kommunikationsberaterin; Prof. Dr. Harald Welzer – Sozialpsychologe und Direktor der Stiftung FuturZwei
Bernhard, Henry; Pfeiffer, Heinrich www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Die Menschen, mit denen wir Beziehungen eingehen, denen begegnen wir manchmal ganz zufällig, oder auch ganz geplant, z.B. beim Dating. Und dann passiert etwas zwischen uns. Es muss gar nicht so ein Hollywood-Moment sein. Aber spürbar springt etwas in uns an, wenn es funkt. Da ist mehr als bei anderen. Wir fühlen uns angezogen. Da passiert etwas zwischen uns, dass sich aufregend anfühlt, sogar dann, wenn wir nicht mal richtig wissen, warum. Und wenn aus so einer Begegnung eine echte Beziehung wird, dann sagen mir Menschen oft: „Ich habe sofort gespürt, da ist mehr. Da ist etwas Besonderes zwischen uns gewesen!“ Du kannst es Anziehungskraft nennen, oder Schicksal, spirituelle Menschen sprechen auch vom Seelenpartner. Andere sagen: „Das ist mein Beuteschema“. Oder auch: „Eigentlich war das gar nicht mein Typ. Ich weiß auch nicht, warum da sofort so ein Magnetismus zwischen uns war, obwohl wir uns gar nicht kennen.“Dann könnte das tatsächlich stimmen. Weil ein großer Teil dessen, was wir Anziehung nennen, unterhalb unseres Bewusstseins stattfindet und mehr mit uns selbst zu tun hat, als wir glauben. Während wir denken, dass wir eine bewusste Beziehungsentscheidung treffen, laufen im Hintergrund Prozesse ab, von denen wir oft nicht einmal wissen, dass es sie gibt. Diese Folge ist eine Spurensuche. Wir gehen der Frage nach, warum wir uns wirklich in Menschen verlieben, warum wir mit genau diesem Menschen eine Beziehung eingehen und warum bei bestimmten Menschen etwas in uns anspringt und bei anderen nicht, obwohl die vielleicht eine gute Wahl wären. In dieser Folge schauen wir uns drei verborgene Gründe für unsere Beziehungen an und Du erfährst auch, warum Deine Sehnsucht nicht immer Liebe ist.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge zum Bindungssystem https://pod.link/1102340111/episode/NjllMzRkODdjOGE1MDYzMTZkZDhjYTlm?view=apps&sort=popularitygeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTalle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iLeben Lieben Lassen-Community auf CampfireFM https://bit.ly/4vmK9gUWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Während Russlands Machthaber Putin internationale Gäste zu einem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg empfängt, greift die Ukraine in Putins Heimatstadt ein Öldepot und militärische Einrichtungen an. Solche Angriffe zu diesem Anlass hat Julian Röpcke nicht erwartet. Der Journalist der Bild-Zeitung spricht mit Host Anna Engelke über die russische Flugabwehr und über die militärische Lage an der Front. Julian Röpcke war selbst häufig vor Ort und berichtet eindringlich, was er zum Beispiel in der Stadt Cherson erlebt hat. Die Menschen versuchen, mit dem Pflanzen von Bäumen russische Drohnen abzuhalten, wegen der häufigen Explosionen tragen Kinder Ohrschützer.Im Interview geht es auch um die systematischen Angriffe auf Zivilisten und z.B. die Energieinfrastruktur, mit denen Russland die Menschen mürbe machen will. Die Ukraine habe "eine unfassbare Resilienz gezeigt in den letzten Monaten", sagt Röpcke. Der Journalist rechnet nicht damit, dass Putin auf ein Angebot des ukrainischen Präsidenten eingeht. Der hatte in einem offenen Brief ein direktes Treffen vorgeschlagen, um den Krieg zu beenden. Kai Küstner erklärt, was Selenskyj mit dem Schreiben bezweckt. Unter anderem gehe es darum, Putin unter Zugzwang zu setzen sowie den USA und Donald Trump klarzumachen, dass der ukrainische Präsident den Frieden wirklich will. Außerdem schätzt Kai ein, wie (un)realistisch baldige Verhandlungen sind.Nicht nur in der Ukraine ist kein Ende des Krieges in Sicht, sondern auch im Nahen Osten. Die pro-iranische Terrormiliz Hisbollah ist nicht bereit, einer Waffenruhe mit Israel zuzustimmen. Daher ist es weiterhin fraglich, ob es zu einer Vereinbarung zwischen den USA und Iran kommt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Julian Röpckehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3282470.htmlOffener Brief von Selenskij an Putinhttps://www.president.gov.ua/en/news/vidkritij-list-prezidentu-rosijskoyi-federaciyi-vid-preziden-104769Podcast-Tipp: Synapsen "Long Covid und ME/CFS bei Kinder"https://1.ard.de/Synapsen_LongCovid-KinderAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Wenn der Nachbar plötzlich Solarpaneele auf dem Dach hat, wird Klimaschutz greifbar. Caroline Zimm, Klimawissenschaftlerin am IIASA, erklärt im Podcast, warum soziale Nachahmungseffekte so mächtig sind und wie einzelne Vorreiter gesellschaftliche Normen verändern können. Soziale und technologische Kipppunkte, die Frage was eine Energiekrise als Chance bedeuten kann und darum, was Klimaklagen, junge Aktivistinnen und solare Minigrids in Afrika gemeinsam haben.
Jon Finer, unter Joe Biden stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater, sieht im Iran-Krieg taktische Erfolge, aber keinen strategischen Gewinn: 440 Kilogramm angereichertes Uran lagern weiter irgendwo, und Teheran kann die Straße von Hormus jederzeit sperren. An Trump stört ihn nicht das Ziel höherer NATO-Ausgaben, sondern die Haltung dahinter: „Weniger seine Ziele sind mein Problem als vielmehr seine Methoden, seine Taktik – und ganz grundsätzlich, wie er den Wert des Bündnisses einschätzt." Langfristig aber bleibt Finer zuversichtlich: „Die Menschen in Europa und in den USA verbindet eine natürliche Nähe, die unsere Regierungen am Ende auf einen Weg der Zusammenarbeit führen wird." [12:49]Deutschland verfehlt erstmals seit der Wiedervereinigung einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat – 104 Stimmen, gegen 134 für Portugal und 131 für Österreich. Michael Bröcker und Helene Bubrowski diskutieren die Gründe: eine unklare deutsche Linie im Nahen Osten und ein Auftreten, das ausländische Partner eher an einen Oberlehrer erinnert als an einen Verbündeten. Internationale Relevanz folgt wirtschaftlicher Stärke, nicht moralischen Appellen – und genau die fehlt Deutschland derzeit. [01:34]Matthias Belke, seit sieben Jahren Präsident der IHK Schwerin, spricht von gedämpftem Optimismus – trotz ausstehender Reformen, sinkender Eigenkapitalquoten und einer im Frühjahr nochmals eingebrochenen Investitionsbereitschaft. Den Vorwurf, Wirtschaftsvertreter redeten die Lage schlecht und spielten so der AfD in die Hände, weist er strikt zurück. Eine Investorenflucht wegen der politischen Lage in Mecklenburg-Vorpommern hat er bislang nicht erlebt. [05:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer am Samstag Richtung Italien oder zurück fahren will, hat ein Problem. Die Brenner Autobahn und auch die Nebenstraßen werden gesperrt. Grund ist, dass gegen die Brenner Autobahn protestiert wird. Die Menschen, die rund um die Autobahn leben, empfinden den Verkehr auf dem Brenner als Belastung. Was heißt das für uns in Zukunft, wenn wir nach Italien wollen – kommt es jetzt zu mehr Protesten? Und welche Alternativen gibt es eventuell? Das ist das SWR3 Topthema mit Theresa Lienen.
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Der Mars hat zwei Monde. Für jeden einen, findet Oppo. Aber wieso ist sein Mond heute Nacht vom Himmel verschwunden? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Ein neuer Wettlauf zum Mond hat begonnen: Vier Astronauten haben ihn gerade umrundet, ein Deutscher könnte bald auf dem Erdtrabanten landen, und die Chinesen wollen auch hin. Die Mond-Sehnsucht der Menschen ist uralt – viel älter als die Raumfahrt. Tran, Anh
Spirit und Oppo sind Roboter. Die Menschen haben sie auf den Mars geschickt, damit sie den fremden Planeten erforschen. Oppo will heute seinen Geburtstag feiern. Denn vor einem Jahr wurde er zu Ende gebaut. Aber auf dem Mars dauert ein Jahr länger als auf der Erde. Wird Oppo dennoch ein Geburtstagständchen bekommen? (Eine Geschichte von Ulrike Klausmann, erzählt von Lisa Wagner.)
Pon ist überwältigt: Sie kommen in Bangkok an. Noch nie hat er eine so große Stadt gesehen. Mit den Elefanten geht es zum Königspalast. Die Menschen jubeln ihnen zu. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der weiße Elefant (Folge 5 von 7) von David Neuhäuser. Es liest: Mathias Schlung. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die Menschen in Iran verlieren die Hoffnung auf einen Machtwechsel. König Charles spricht vor dem US-Kongress. Und: In Mali sind die Dschihadisten auf dem Vormarsch. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Trump kapituliert vor den Mullahs Mehr Hintergründe hier: Eine Wette auf die Krone Mehr Hintergründe hier: Das Massensterben, das alle kaltlässt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine Wasserkrise hat in Madagaskar im Herbst 2025 zu Protesten und zum Sturz der Regierung geführt. Nun regiert ein Militär-Regime. Die Menschen müssen aber immer noch Wasserkanister schleppen, weil in ihren Wohnungen kein Tropfen aus dem Hahn kommt. Leonie March, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Wenn sie tanzte, kamen dem Publikum die Tränen. 23 Jahre lang war Katja Wünsche professionelle Balletttänzerin, zuletzt Erste Solistin am Ballett Zürich. Ein lang gehegter Traum, der in Erfüllung ging? Nicht unbedingt. Sie habe sich nämlich gar nie bewusst dazu entschieden, Tänzerin zu werden. Als Katja Wünsche acht Jahre alt ist, stossen ihre Eltern in der Zeitung auf ein Inserat für eine Ballettschule. Und denken sich: Ballett, das würde diesem Mädchen mit dem grossen Bewegungsdrang doch guttun. Damit fängt alles an. Acht Jahre später belegt Katja Wünsche am «Prix de Lausanne», dem berühmten Tanzpreis, den dritten Platz, im Jahr darauf den zweiten. Wird nach Abschluss der Ausbildung in Stuttgart in die Kompagnie aufgenommen. Wechselt 2012 nach Zürich – und wird schliesslich Erste Solistin. Ein Publikumsliebling sei sie, schreibt die Kritik, ein «Popstar des Balletts» mit unwahrscheinlichem Talent. «Mir war immer wichtig, dass ich auf der Bühne authentisch rüberkomme, dass ich die Menschen berühre», sagt Katja Wünsche selbst. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sie merkt: Es ist Zeit, aufzuhören. Christian Spuck, ihr langjähriger Weggefährte und Direktor des Balletts Zürich, wechselt nach Abschluss der Saison 2022/23 nach Berlin. Und Katja Wünsche beschliesst, in Zürich zu bleiben und ihre Karriere zu beenden. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt; die Suche nach einem neuen Alltag, einer neuen Struktur. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Katja Wünsche, wie sie diesen Prozess erlebt und welche Herausforderungen er mit sich bringt. Und auch von wichtigen, prägenden Kapiteln ihres Privatlebens: dem Kennenlernen ihres Mannes, den sie beim dritten Date gleich schon zum Opernball mitnahm. Und der Geburt ihres Sohnes, der zu den jüngsten (und grössten!) Fans von Dirigent Paavo Järvi zählen dürfte. Die Musiktitel: - Sergej Rachmaninov: Prélude cis-Moll (Sergej Rachmaninov, Klavier – Aufnahme 1919) - Les voix bulgares: Dilmano, dilbero. Humoresque - Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5, 2. Satz Andante cantabile (Tonhalle-Orchester Zürich; Paavo Järvi, Leitung) - Sebastian Mullaert & Joris Voorn: You're an Orchestra in the Cosmos - Johnny Cash: Hurt
Tankrabatt beschlossen :Was bringt die Entlastung?, Umkämpfter Automarkt in China, Viele Krisen und die Suche nach einer gemeinsamen Antwort auf dem EU-Gipfel, Die Menschen im Libanon hoffen auf Frieden: Wie stabil ist die Waffenruhe ?, Trockenheit, Stürme und Borkenkäferbefall: Waldwiederaufbau in Altenau im Oberharz, Unterwegs auf der Route 66, Das Wetter
Iranerinnen und Iraner sind Sanktionen gewohnt. Aber seit die Amerikaner auch iranische Häfen blockieren, hat sich die Situation nochmals verschärft. Lebensmittel sind weiterhin überall vorhanden, doch die Preise steigen merklich. So kostet Sonnenblumenöl im Moment dreimal so viel wie vor Kriegsbeginn. Wegen des Krieges können viele Iraner momentan nicht arbeiten. Das Internet ist weiterhin gesperrt, was das Geschäft vieler Firmen beeinträchtigt. Hinzu kommen die Schäden an der Infrastruktur. In Isfahan etwa wurde ein Stahlwerk bombardiert und beschädigt – 40 000 Menschen haben ihre Arbeitsstelle verloren. In dieseer Folge spricht der Journalist Teseo La Marca über die gegenwärtige wirtschaftliche Lage in Iran. Er erzählt von seinen Kontakten vor Ort und gibt einen Einblick ins Innere Irans. Heutiger Gast: Teseo La Marca, freier Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Die Menschen in Libanon reagieren erleichtert auf die Waffenruhe, sind aber skeptisch. Wie geht es jetzt weiter?
Seit drei Jahren herrscht Krieg im Sudan, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Ein Ende von Hunger und Leid ist nicht absehbar. Konferenzen und humanitäre Hilfe werden den Krieg nicht beenden - doch die Zivilbevölkerung muss unterstützt werden. Ein Kommentar von Moritz Behrendt www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Russland ist offline. In Moskau kommt es zum Bezahl-Chaos, weil der Kreml das mobile Internet abschaltet. Auch andere Regionen im Land sind immer häufiger ohne Netz - angeblich wegen der nationalen Sicherheit. Tatsächlich geht es der russischen Regierung um die volle digitale Kontrolle. Das hat aber auch negative Auswirkungen für die Soldaten an der ukrainischen Front. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Menschen im Sudan durchleben seit Langem die größte humanitäre Katastrophe der Welt. Doch Berichte aus dem Inneren des Landes sind selten. NZZ-Afrika-Korrespondent Samuel Misteli ist es gelungen, über den Südsudan in die Nuba-Berge vorzudringen. Dort trifft er auf eine Bevölkerung, die sich vor ständigen Drohnenangriffen schützt, und spricht mit Menschen, deren Leben durch körperliche und sexuelle Gewalt zerstört wurden. Er lernt aber auch die andere Seite kennen und begegnet jungen Kämpfern der berüchtigten RSF-Miliz, denen schwerste Kriegsverbrechen und Völkermord vorgeworfen werden. In dieser Samstagsfolge von _sprechen wir über einen Krieg, der trotz Millionen hungernder Kinder weitgehend im Schatten der Weltöffentlichkeit stattfindet. Gast: Samuel Misteli, NZZ-Korrespondent für Afrika Host: Simon Schaffer Mehr über Samuel und eine Übersicht seiner Texte findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/samuel-misteli-ld.1499022). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Die Menschen sind wieder auf dem Weg zum Mond; Die Sauna - macht nackig friedlich?; KI-Personalisierung: Klappt Maßanfertigung für Massen?; Klitoris-Nervenenbahnen kartiert; Was Autismus bedeutet; Winterschlaf - Leben im Stand-by; Wie sinnvoll ist Hautkrebs-Screening?; Pflanzen im Klimawandel: Strategien gegen Artenverlust; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Die Folgen des Iran-Kriegs treffen auf Deutschland. Der Öl- und Gaspreis steigt, Angst vor Inflation macht sich breit und die zarte Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Aufbruch könnte schnell wieder verflogen sein. War es das mit der von Kanzler Friedrich Merz versprochenen Wirtschaftswende? Besonders betroffen vom wirtschaftlichen Strukturwandel ist Baden-Württemberg. Hier wird voraussichtlich Cem Özdemir Ministerpräsident werden. Ist ausgerechnet ein Grüner der Richtige für den Wirtschaftswandel? Galten die Grünen nicht als „die Verbotspartei“, die paternalistisch alles mit Vorschriften regeln will und so die Wirtschaft abwürgt? Die CDU und ihre Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wollten doch eigentlich alles anders machen als Vorgänger Robert Habeck und weniger in den Markt eingreifen. Gilt das auch noch, wenn der Spritpreis immer weiter steigt? Markus Lanz und Richard David Precht sprechen in dieser Folge über die grundsätzliche Frage: Wie viel Staat wollen wir in der Krise? Richard David Precht kann Verboten einiges abgewinnen. Er erinnert an das Rauchverbot in öffentlichen Räumen oder an das Verbot von FCKW. „Die Menschen lieben Verbote“, sagte er schon 2019. Markus Lanz hält dagegen, Verbote sind für ihn der falsche Weg.