Der Podcast des Bistums Passau mit Predigten, Vorträgen und Redebeiträgen von Bischof Dr. Stefan Oster SDB und Beiträgen der Radioredaktion der Diözese.
Bistum Passau und Bischof Stefan Oster SDB

Predigt von Bischof Dr. Stefan Oster SDB beim Abschlussgottesdienst der Jugendfußwallfahrt in der Basilika St. Anna im Gnadenort Altötting.

Zweifel, Verlust und die Frage nach Gott: Darüber spricht die Bestsellerautorin Esther Maria Magnis im Videopodcast „Bischof trifft“ mit Passaus Bischof Stefan Oster SDB. Ausgangspunkt des Gesprächs ist Magnis' Buch „Gott braucht dich nicht". Darin wie auch im Podcast verbindet sie persönliche Erfahrungen mit grundsätzlichen Fragen: Der frühe Tod ihres Vaters und die schwere Erkrankung ihres Bruders hätten ihren Glauben erschüttert und sie zeitweise in einen Versuch eines konsequenten Atheismus geführt. „Ich habe mit Gott gebrochen, weil ich diese Spannung nicht ausgehalten habe", sagt sie. Die Folge sei eine existenzielle Krise gewesen – bis hin zur Erfahrung, dass Wirklichkeit und Identität selbst infrage standen. Das ganze Gespräch hier zum Nachhören.

Martin Pepper zählt seit über 30 Jahren zu den prägenden Stimmen der christlichen Musikszene. Er spielt am Freitag den 08. Mai in der Lobpreiskirche in Passau. Außerdem findet am 09. Mai ein Liedertag statt. Maehr dazu im Interview.

Die Jubiläums-Jugendfußwallfahrt zum 80-Jährigen nach Altötting ist gestartet. Frühmorgens – kurz vor 6 Uhr – sind die Wallfahrerinnen und Wallfahrer auf der Route Passau von dort aus aufgebrochen. Etwas später – um 7 Uhr – startete die Route Osterhofen. Rund 90 Kilometer oder mehr werden tausende Pilgernde vom 16. bis 18. April auf dem Weg zur Altöttinger Gnadenmutter zurücklegen. Das Motto heuer lautet „Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ Hier ein paar Impressionen vom Gottesdienst in St. Nikola am frühen Freitagmorgen des 17. April und dem Abmarsch in Richtung Vornbach am Inn zur ersten Statio. Für die Pilgernden ist die Wallfahrt immer ein einzigartiges Gemeinschaftserlebnis, wie sie erzählen.

Rund 3,7 Millionen Menschen in Deutschland pflegen regelmäßig Angehörige oder arbeiten selbst im Pflegesektor. Die Pflege zu Hause bleibt für viele Familien der erste Anlaufpunkt - und nicht selten sind Angehörige mit der Situation überfordert – sich im Dschungel aus Infos über Leistungen, Anträgen und Kosten zurecht zu finden. Wir fragen nach bei 2 Expertinnen: (im Bild v.l.) Corinna Hellinger (Pflegedienstleitung Caritas Sozialstation St. Jakob in Stadt- und Landkreis Passau); Birgit Steinleitner (Leitung Fachstelle für pflegende Angehörige im südl. Landkreis Passau).

Predigt anlässlich der Diakonenweihe von Frater Benedikt Maria Haiduk OSB in der Abtei Niederaltaich

In seiner Predigt zum Ostersonntag 2026 im Passauer Stephansdom ging Bischof Stefan Oster SDB auf den Auferstandenen und seine Bedeutung für uns Christen ein. Trotzdem wir dazu neigen würden, sollten wir ihn nicht festhalten, sondern Zeugnis für ihn ablegen und die Gaben Gottes mit anderen teilen, so der Bischof. Es gehe darum, den Auferstandenen in sich und seinem Herzen zu haben. „Immer wieder lässt er uns Momente erleben, wo wir uns direkt und persönlich angesprochen fühlen. Und dann, liebe Schwestern und Brüder, erzählen wir einander! Und erzählen wir denen, die nicht da sind: Jesus lebt! Halleluja!“

In seiner Predigt in der Osternacht 2026 im Passauer Stephansdom ging Bischof Stefan Oster SDB der Frage nach, was der auferstandene Jesus Christus von uns Gläubigen erwartet. „Alles hängt an ihm. Aber er hat alles getan. An uns ist es, Antwort zu geben. Das neue Leben, das in uns schon da ist, mit seiner Hilfe, mit seinem Geist wirksam werden zu lassen.“ Die ganze Heilsgeschichte laufe auf die Auferstehung zu und das, was danach komme, so der Bischof. Durch den Glauben an ihn würden wir zum Gottes Volk und zu Christus gehören, die feiern und glauben, dass er lebt. „Ich hoffe, Sie können gestärkt hinausgehen und sagen: Er lebt!“

Im Wortgottesdienst am Karfreitag stellte Bischof Stefan den Gläubigen dann die entscheidende Frage: „Welche Wahrheit lehrt uns der Gekreuzigte?“ und betrachtete dabei das Gespräch zwischen Pilatus und Jesus über die Wahrheit.

Bischof Stefan Oster feierte mit zahlreichen Gläubigen im Stephansdom, vor den TV-Bildschirmen und im Internet die Feier des letzten Abendmahls am Gründonnerstag und sprach in seiner Predigt über Machtmissbrauch und die wahre Freiheit des Menschen.

Geheiligt werde Dein Name - Vortrag über das Vater Unser von Bischof Stefan Oster am 01.04.2026

Das Referat Mission & Weltkirche im Bistum Passau hatte Ostern Gäste aus Peru - aus Arequipa. Arequipa ist eine Stadt auf 2.400 Meter Höhe in der Nähe des Titicacasee mit einem aktiven Vulkan im Zentrum. Die Stadt hat ca. 1,5 Mio Einwohner. Alicia leitet eine Einrichtung von Circa-Mas, einer Schulgemeinschaft für Kinder aus sehr armen Stadtrandregionen und Kinderheimen für Waisen. Arbely koordiniert das Stipendienprojekt für mittellose Jugendliche vor Ort. Mit der Hilfe von Spendern aus dem Bistum Passau konnten in den letzten Jahren ca. 90 junge Menschen ihr Studium beenden. (Im Bild: Alicia und Arbely zu Gast bei Passaus Bischof Stefan Oster.)

Ein Vortrag von Bischof Stefan Oster im Rahmen der "Klöstergespräche" im Kloster Thyrnau

Bischof Stefan Oster SDB hat bei der Missa chrismatis, der Chrisammesse, im Passauer Stephansdom zu Beginn der Karwoche die drei Heiligen Öle geweiht. Katechumenen-, Chrisam- und Krankenöl werden bei Sakramenten eingesetzt und begleiten Christen ein Leben lang. Sehr zur Freude von Bischof Oster haben den Gottesdienst mitgefeiert haben auch zahlreiche Firmlinge, die bei ihrer Firmung mit Chrisam gesalbt werden. Auch rund 150 Priester und Diakone waren zur Missa chrismatis gekommen. In seiner Predigt dankte er sowohl ihnen als auch den Firmlingen mit den Worten: „Liebe Mitbrüder: Ihr erneuert heute euer Versprechen. Danke dafür! Und euch, liebe Firmlinge: Danke, dass ihr euch in dieser Zeit zum Glauben bekennt. Möge eure Firmung dazu beitragen, dass die lebendige Erinnerung an Jesus in euch bleibt – und euer Leben gelingt.“

Die Predigt von Bischof Oster am Palmsonntag 2026

„Ich habe gelernt, auf das viele Positive an meinem Kind zu achten!“ - Dieses Fazit zogen die elf Mütter und zwei Väter, die an dem Elternkurs „Kess-erziehen: Abenteuer Pubertät“ in der Landvolkshochschule Niederalteich teilgenommen haben. Gemeinsam mit Maria Simböck und Otto Penn vom Referat Ehe Familie Kinder beschäftigten sie sich an fünf Abenden mit den großen Herausforderungen, die in der Pubertät auf die Jugendlichen und die Eltern zukommen. (im Bild: Referentin Maria Simböck; Bild: Otto Penn)

Von 25. April bis 8. November 2026 findet in Freyung die Bayerische Landesausstellung zum Thema „Musik in Bayern“ statt. Hier wird bayerische Musikgeschichte erlebbar und an vielen Hörstationen, eben hörbar gemacht. Darüber hinaus sind in und um Freyung Live-Events und Konzerte geplant. Auch die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Freyung-Grafenau wird Ihren Beitrag leisten und die geistliche Seite der bayerischen Musikgeschichte präsentieren. Mehr dazu im Interview.

Ellen Matzdorf ist nicht die einzige Hebamme, die Bestatterin wurde, aber wohl die Einzige in Deutschland, die beide Berufe zugleich ausübt und Menschen an beiden Schwellen des Lebens begleitet. Und sie hat 2023 darüber auch ein Buch geschrieben – es heißt: Vom ersten bis zum letzten Atemzug. Die KEB im Landkreis Freyung-Grafenau e.V. und weitere Partner haben mit Ellen Matzdorf eine Lesereise im Bistum Passau veranstaltet. Bei der Lesung in Passau hatten wir die Möglichkeit zum Gespräch.

Was, du gehst heute noch beichten? Viele zeigen sich oft verwundert, wenn Gläubige ihnen erzählen, dass sie sich einem Priester anvertrauen. Es gibt doch heutzutage so viele andere Möglichkeiten, die bei persönlichen Verfehlungen und Problemen weiterhelfen, lautet oft die Argumentation. Warum es das Sakrament der Versöhnung aber gerade heute braucht, wissen Jugendpfarrer Hubertus Kerscher, Kapuzinerpater Marinus Parzinger, Gemeindereferentin Jennifer Kinder und Christoph Kochmann, Leiter der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Bistum Passau.

„Musik verbindet“ heißt es am 11. April im Festsaal St. Maximilian in Passau. Es ist eine besonderes Benefizkammerkonzert, mit internationalen Musikern. Und das Geld, das gesammelt wird, ist für Musikunterricht für Kinder von geflüchteten Familien bestimmt.

Vogel-Experte und großer Naturfreund – Heinrich Blömecke. Er ist Pfarrer im Pfarrverband Isarhofen und verbringt gerne seine freie Zeit in der Natur, auf den Spuren aller möglichen Vorgelarten. Uschi Friedenberger hat ihn getroffen und für das Passauer Bistumsblatt interviewt.

Predigt am 5. Fastensonntag zum 300jährigen Jubiläum der Kirche St. Lambert in Lambrechten (Oberösterreich)

Seit 80 Jahren begeistert die Jugendfusswallfahrt die Menschen. Von 16. bis 18. April 2026 sind wieder tausende nach Altötting unterwegs – in der Gemeinschaft, im Glauben. Eine große Rolle spielt die Jugendfusswallfahrt auch bei der Familie Hain aus Obernzell. Vater Tobias ist Kreuzträger – und seit einigen Jahren sind auch die beiden Töchter mit am Start – Maria (11) und Simone (14). (im Bild: v.l. Tobias, Simone, Maria, Doris)

Künstliche Intelligenz (KI), Synodalität, Ehrenamt, ökosoziales Management, die Ergebnisse der Pfarrgemeinderatswahlen und Missbrauchsaufarbeitung. Große Themen standen bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats am 13. und 14. März im Haus der Begegnung Heilig Geist in Burghausen auf der Agenda. Impulse zum Thema KI gab Prof. Dr. Lob-Hüdepohl, Professor für Theologische Ethik, den Gremienmitgliedern und auch Bischof Stefan Oster. Es herrschte schließlich Zuversicht. Über eine themendichte Vollversammlung berichtet Stefanie Hintermayr.

Gegründet um 740 hat die Abtei Niederaltaich eine jahrhundertealte Tradition. Einzigartig sind ihre Barockbasilika St. Mauritius und die Byzantinische Kirche St. Nikolaus. Hier feiern die aktuell knapp 20 Benediktinermönche Gottesdienst, nach zwei Traditionen: In der Basilika nach römischem, in der St.-Nikolaus-Kirche nach byzantinischem Ritus. Mehr über diesen besonderen Ort im Zeichen der Ökumene erfahren Sie von Stefanie Hintermayr.

Susanne Siegert, geboren 1992, wuchs in Kirchweidach auf. Nach ihrem Abitur in Altötting studierte sie Journalistik sowie Multimedia und Autorschaft mit Schwerpunkt Online-Journalismus. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Sie klärt auf Instagram und TikTok über den Holocaust auf. Am 28. März liest sie aus ihrem aktuellen Buch „Gedenken neu denken“ in der Heimat – in Halsbach im Landkreis Altötting. (Bild: © Ina Lebedjew)

Das Referat Exerzitien & Spiritualität bietet ganzjährig interessante Veranstaltungen. Das Programm 2026 ist mit dem Begriff: "Halt finden" überschrieben.

Wir schauen nach Marktl am Inn in das Geburtshaus von Papst em. Benedikt XVI. Zusammen mit dem Theologischen Leiter Dr. Franz Haringer reden wir über die Sonderveranstaltungen, die neben der Dauerausstellung 2026 stattfinden werden.

Vortrag in der HOME Base über die Mutter des Herrn

Mensch'n und G'schicht'n mit der stellvertretenden Diözesanvorsitzenden des KDFB Adelinde Grad anlässlich des Weltfrauentages am 8. März.

Von 16. bis 18. April findet die 80. Jugendfusswallfahrt im Bistum Passau statt. Tausende sind dann wieder auf 5 Routen nach Altötting unterwegs – und unter ihnen sind drei – die wir Ihnen heute näher vorstellen wollen. Die Unterhubers aus Tann, für den Vater und die beiden Söhne, ist die Jugendfusswallfahrt „Familiensache“.

Es ist ein weiterer Schritt in der Missbrauchsaufarbeitung des Bistums Passau: Die Enthüllung des „Mahnmals sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom. Bischof Stefan Oster und Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang haben die Skulptur des Künstlers Andreas Kuhnlein in einem Gottesdienst mit Bußakt enthüllt. „Lichtblick“ lautet der Titel der dargestellten schwangeren Frau, die Mahnung und Hoffnung zugleich vermittelt. Stefanie Hintermayr war bei der Enthüllung dabei.

„Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ – unter diesem Motto steht die Jubiläumswallfahrt im Bistum Passau vom 16. bis 18. April 2026. Was macht die Jugendfusswallfahrt aus? Warum ist sie ein besonderes Erlebnis für die Teilnehmer? Hier einige Stimmen und Erinnerungen.

„Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ – unter diesem Motto stehht die Jubiläumswallfahrt 2026. Im Countdown blicken wir hier immer wieder hinter die Kulissen - hier stellen sich ein paar der vielen, vielen Helferinnen und Helfer vor, die dazu beitragen, dass die Jugendfusswallfahrt zum unvergesslichen Erlebis wird.

Vom 16. bis 18. April geht es wieder zu Fuß nach Altötting - und: Die Jugendfußwallfahrt feiert ihr 80-jähriges Jubiläum. Beim Leitungstreffen in Passau wurden wichtige Details zur Jubiläumswallfahrt besprochen.

Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes hat Bischof Stefan Oster SDB zusammen mit Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang am 8. März 2026 das „Mahnmal sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom enthüllt. Die Skulptur von Andreas Kuhnlein macht auf die Gewaltformen in der Kirche von Passau aufmerksam und soll dem Titel entsprechend ein Lichtblick sein. In seiner Predigt lud der Bischof alle Mitfeiernden in der österlichen Bußzeit zur Beichte ein. „Vielleicht, liebe Schwestern und Brüder, ist es also wieder einmal Zeit für das Sakrament der Wahrhaftigkeit, der Umkehr, der Versöhnung? Zeit für die Beichte.“

„Vater unser“ - mit diesen einfachen Worten beginnt das Gebet, das Jesus selbst seinen Jüngern beigebracht hat. Es ist das einzige Gebet im Evangelium, das er ausdrücklich lehrt – und darin liegt bereits seine besondere Bedeutung, denn im Vaterunser öffnet Jesus einen neuen Zugang zu Gott: er ist der Vater. Doch warum bitten die Jünger Jesus überhaupt: „Herr, lehre uns beten“? Sie kennen das Beten bereits aus der Tradition Israels. Und doch spüren sie etwas Besonderes: Jesus lebt aus einer tiefen, vertrauten Beziehung zu Gott, den er Vater nennt. Immer wieder zieht er sich zum Gebet zurück, sucht die Stille und lebt sichtbar aus dieser Verbindung. Die Jünger sehnen sich danach, in diese Beziehungsqualität hineingenommen zu werden. Beten ist dabei nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern Ausdruck einer lebendigen Beziehung. Die wichtigsten Dinge im Leben haben mit der Qualität unserer Beziehungen zu tun – mit geliebt werden und lieben können. Jesus lehrt den Jüngern, Gott als Vater anzusprechen und aus dieser Beziehung zu leben. Und durch Jesus werden wir hineingenommen in eine neue Gemeinschaft mit Gott – in eine Familie, in der Gott Vater ist und wir miteinander Geschwister sind. Der ganze Vortrag hier zum Nachhören.

Der Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, ist am Dienstag zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt auf Bischof Dr. Georg Bätzing und wird die Deutsche Bischofskonferenz in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten. Ein Radiobeitrag von Thomas Müller. (Bild: Deutsche Bischofskonferenz / Marko Orlovic)

Misereor-Fastenaktion: Unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an“ richtet sich der Blick in der Fastenzeit auf die Situation junger Menschen in benachteiligten Weltregionen. Am Beispiel von Ausbildungsprojekten der Misereor Partner-Organisation CODAS-Caritas Douala in Kamerun wird deutlich, wie die Menschen dort von der Förderung beruflicher Bildung profitieren. Darüber spricht auch Pauline Maiday, die im Bistum Passau zu Gast ist.

In den sozialen Medien wird derzeit viel über sogenannte „Tradwives“ diskutiert – über traditionelle Rollenbilder in der Familie und die Unterordnung der Frau auf Grundlage des christlichen Glaubens. Auch die ARD-Dokumentation zu den „hippen Missionaren“ greift diese Debatte auf. Bischof Stefan Oster äußert sich in einer Stellungnahme zur aktuellen Debatte und ordnet sie aus kirchlich, katholischer Perspektive ein. Was sagt die Kirche zur Rolle der Frau in der Ehe? Wie sind biblische Texte wie Eph 5 zur Unterordnung der Frau zu verstehen? Und wie verhält sich die kirchliche Lehre zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen? Die Stellungnahme ist auch als Video verfügbar. Den vollständigen Text finden Sie auf dem Blog.

Seit 28 Jahren ist Luise Hell im Pfarrgemeinderat in Altötting aktiv und seit 20 Jahren dessen Vorsitzende. Ehrenamtliches Engagement in allen Bereichen ist aus ihrer Sicht sehr wichtig und stärkt das Miteinander in der Pfarrei. Daher kann sie jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen. (Bildquelle: Pfarrverband Altötting)

Klaus Metzl ist Stadtpfarrer in Altötting. Er wünscht sich engagierte Frauen und Männer, die sich für ein gutes Miteinander in der Pfarrei einsetzen und sich für eine attraktive Kirche vor Ort stark machen. Daher kann er jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Markus Krell ist Pfarrer im Pfarrverband Tiefenbach und betont, dass er neben hauptamtlichen auch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seiner Pfarrei braucht. Daher kann er jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Ursula Kronawitter engagiert sich aus voller Überzeugung im Pfarrgemeinderat Ruderting. Sie bekräftigt, dass es gerade heute wichtig ist, sich für Gemeinschaft und Gesellschaft einzusetzen. Daher kann sie jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Anton Haslberger ist Pfarrer in Ortenburg und froh über die Unterstützung von allen ehrenamtlich engagierten Frauen und Männern - auch gerade im Pfarrgemeinderat. Daher kann er jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Susanne Riesinger kandidiert 2026 zum zweiten Mal für den Pfarrgemeinderat Ortenburg. Sie ist überzeugt, dass die Pfarrei von engagierten Frauen und Männern lebt, die mitgestalten wollen. Daher kann sie jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Predigt in St. Nikolaus, Neuötting - anlässlich des Abschlussgottesdienstes der Visitation für den Pfarrverband Neuötting/Alzgern,

In seinem Hirtenwort zur Fastenzeit 2026 lädt uns Bischof Stefan Oster auf Entdeckungsreise ein, in das „alte Haus“ unserer Generationen. Darin gibt es viele schöne und lebendige Erinnerungen mit einer Geschichte, in der es auch um mich geht! Ein Bild, das auch auf die Heilige Schrift zutrifft, wie er erklärt. „Wie wunderbar wäre es, ich könnte in der Beschäftigung mit der Bibel eine Entdeckung machen: Ich bin wirklich gemeint! Es geht wirklich um mich, um meine Existenz. Und es fühlt sich an wie ein kostbarer Schatz, wie Nahrung für die Seele.“

Im Aschermittwochsgottesdienst im Passauer Dom hat Stefan Oster die Gläubigen zu einer „Einübung des Herzens“ in der Fastenzeit aufgerufen. In seiner Predigt stellte er die Begegnung mit einem lange nicht gesehenen, geliebten Menschen ins Zentrum – ein Moment, „in dem einem das Herz aufgeht“. Solche Erfahrungen, so der Bischof, seien ein Bild für das, was Gott im Innersten des Menschen wirken wolle. Das Herz sei „Lieblingsort Gottes“, zugleich aber auch der am meisten umkämpfte Ort im geistlichen Leben. Im Alltag bleibe der Mensch oft an der Oberfläche. Die Fastenzeit lade deshalb dazu ein, durch Verzicht, Gebet und Almosen tiefer zu gehen – nicht um des Verzichts willen, sondern um frei zu werden für die Begegnung mit Gott. Beten bedeute, sich in der Stille dem Blick Gottes auszusetzen; Almosengeben mache das Herz weit und führe aus der Selbstbezogenheit heraus. Ziel aller Übungen sei es, so Oster, dass „der, der schon da ist, in uns aufgehen kann“ – im Idealfall an Ostern. Christlicher Glaube erschöpfe sich nicht im Tun aus Tradition, sondern lebe aus der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, „der in dir und mir lebendig werden will“.

Nicht nur körperliches Training ist für uns Menschen wichtig. Mit zunehmendem Alter sollte man auch darauf achten, im Kopf fit zu bleiben. Mit einem gezielten Gedächtnistraining kann man dem Alterungsprozess des Gehirns entgegenwirken und die Gedächtnisfunktionen stärken. Das wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus. Zu Gast ist Egon Gerstlauer, er ist zertifizierter ganzheitlicher Gedächtnistrainer. (Bild von Gerd Altmann auf Pixabay)

„Mutig sein!“ So lautet das Motto der diesjährigen Klimafastenaktion. Von Aschermittwoch bis Ostersonntag wird dazu eingeladen, sich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu engagieren. Das Bistum Passau beteiligt sich an der Aktion auch heuer wieder – u.a. mit der Stabsstelle Umwelt und Gemeinwohlökonomie, dem Diözesanrat und dem KDFB-Diözesanverband. Von ihnen hat Stefanie Hintermayr mehr zur Aktion und zum Klimaschutzengagement im Bistum erfahren.