Der Podcast des Bistums Passau mit Predigten, Vorträgen und Redebeiträgen von Bischof Dr. Stefan Oster SDB und Beiträgen der Radioredaktion der Diözese.
Bistum Passau und Bischof Stefan Oster SDB

„Musik verbindet“ heißt es am 11. April im Festsaal St. Maximilian in Passau. Es ist eine besonderes Benefizkammerkonzert, mit internationalen Musikern. Und das Geld, das gesammelt wird, ist für Musikunterricht für Kinder von geflüchteten Familien bestimmt.

Vogel-Experte und großer Naturfreund – Heinrich Blömecke. Er ist Pfarrer im Pfarrverband Isarhofen und verbringt gerne seine freie Zeit in der Natur, auf den Spuren aller möglichen Vorgelarten. Uschi Friedenberger hat ihn getroffen und für das Passauer Bistumsblatt interviewt.

Predigt am 5. Fastensonntag zum 300jährigen Jubiläum der Kirche St. Lambert in Lambrechten (Oberösterreich)

Seit 80 Jahren begeistert die Jugendfusswallfahrt die Menschen. Von 16. bis 18. April 2026 sind wieder tausende nach Altötting unterwegs – in der Gemeinschaft, im Glauben. Eine große Rolle spielt die Jugendfusswallfahrt auch bei der Familie Hain aus Obernzell. Vater Tobias ist Kreuzträger – und seit einigen Jahren sind auch die beiden Töchter mit am Start – Maria (11) und Simone (14). (im Bild: v.l. Tobias, Simone, Maria, Doris)

Künstliche Intelligenz (KI), Synodalität, Ehrenamt, ökosoziales Management, die Ergebnisse der Pfarrgemeinderatswahlen und Missbrauchsaufarbeitung. Große Themen standen bei der Frühjahrsvollversammlung des Diözesanrats am 13. und 14. März im Haus der Begegnung Heilig Geist in Burghausen auf der Agenda. Impulse zum Thema KI gab Prof. Dr. Lob-Hüdepohl, Professor für Theologische Ethik, den Gremienmitgliedern und auch Bischof Stefan Oster. Es herrschte schließlich Zuversicht. Über eine themendichte Vollversammlung berichtet Stefanie Hintermayr.

Gegründet um 740 hat die Abtei Niederaltaich eine jahrhundertealte Tradition. Einzigartig sind ihre Barockbasilika St. Mauritius und die Byzantinische Kirche St. Nikolaus. Hier feiern die aktuell knapp 20 Benediktinermönche Gottesdienst, nach zwei Traditionen: In der Basilika nach römischem, in der St.-Nikolaus-Kirche nach byzantinischem Ritus. Mehr über diesen besonderen Ort im Zeichen der Ökumene erfahren Sie von Stefanie Hintermayr.

Susanne Siegert, geboren 1992, wuchs in Kirchweidach auf. Nach ihrem Abitur in Altötting studierte sie Journalistik sowie Multimedia und Autorschaft mit Schwerpunkt Online-Journalismus. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen der digitalen Erinnerungskultur in Deutschland. Sie klärt auf Instagram und TikTok über den Holocaust auf. Am 28. März liest sie aus ihrem aktuellen Buch „Gedenken neu denken“ in der Heimat – in Halsbach im Landkreis Altötting. (Bild: © Ina Lebedjew)

Das Referat Exerzitien & Spiritualität bietet ganzjährig interessante Veranstaltungen. Das Programm 2026 ist mit dem Begriff: "Halt finden" überschrieben.

Wir schauen nach Marktl am Inn in das Geburtshaus von Papst em. Benedikt XVI. Zusammen mit dem Theologischen Leiter Dr. Franz Haringer reden wir über die Sonderveranstaltungen, die neben der Dauerausstellung 2026 stattfinden werden.

Vortrag in der HOME Base über die Mutter des Herrn

Mensch'n und G'schicht'n mit der stellvertretenden Diözesanvorsitzenden des KDFB Adelinde Grad anlässlich des Weltfrauentages am 8. März.

Von 16. bis 18. April findet die 80. Jugendfusswallfahrt im Bistum Passau statt. Tausende sind dann wieder auf 5 Routen nach Altötting unterwegs – und unter ihnen sind drei – die wir Ihnen heute näher vorstellen wollen. Die Unterhubers aus Tann, für den Vater und die beiden Söhne, ist die Jugendfusswallfahrt „Familiensache“.

Es ist ein weiterer Schritt in der Missbrauchsaufarbeitung des Bistums Passau: Die Enthüllung des „Mahnmals sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom. Bischof Stefan Oster und Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang haben die Skulptur des Künstlers Andreas Kuhnlein in einem Gottesdienst mit Bußakt enthüllt. „Lichtblick“ lautet der Titel der dargestellten schwangeren Frau, die Mahnung und Hoffnung zugleich vermittelt. Stefanie Hintermayr war bei der Enthüllung dabei.

„Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ – unter diesem Motto steht die Jubiläumswallfahrt im Bistum Passau vom 16. bis 18. April 2026. Was macht die Jugendfusswallfahrt aus? Warum ist sie ein besonderes Erlebnis für die Teilnehmer? Hier einige Stimmen und Erinnerungen.

„Ankommen. Aufbrechen. Gott ist der Herr auch unserer Zeit!“ – unter diesem Motto stehht die Jubiläumswallfahrt 2026. Im Countdown blicken wir hier immer wieder hinter die Kulissen - hier stellen sich ein paar der vielen, vielen Helferinnen und Helfer vor, die dazu beitragen, dass die Jugendfusswallfahrt zum unvergesslichen Erlebis wird.

Vom 16. bis 18. April geht es wieder zu Fuß nach Altötting - und: Die Jugendfußwallfahrt feiert ihr 80-jähriges Jubiläum. Beim Leitungstreffen in Passau wurden wichtige Details zur Jubiläumswallfahrt besprochen.

Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes hat Bischof Stefan Oster SDB zusammen mit Betroffenenbeiratssprecher Siegfried Lang am 8. März 2026 das „Mahnmal sexueller gewalttätiger geistlicher Missbrauch“ im Passauer Stephansdom enthüllt. Die Skulptur von Andreas Kuhnlein macht auf die Gewaltformen in der Kirche von Passau aufmerksam und soll dem Titel entsprechend ein Lichtblick sein. In seiner Predigt lud der Bischof alle Mitfeiernden in der österlichen Bußzeit zur Beichte ein. „Vielleicht, liebe Schwestern und Brüder, ist es also wieder einmal Zeit für das Sakrament der Wahrhaftigkeit, der Umkehr, der Versöhnung? Zeit für die Beichte.“

„Vater unser“ - mit diesen einfachen Worten beginnt das Gebet, das Jesus selbst seinen Jüngern beigebracht hat. Es ist das einzige Gebet im Evangelium, das er ausdrücklich lehrt – und darin liegt bereits seine besondere Bedeutung, denn im Vaterunser öffnet Jesus einen neuen Zugang zu Gott: er ist der Vater. Doch warum bitten die Jünger Jesus überhaupt: „Herr, lehre uns beten“? Sie kennen das Beten bereits aus der Tradition Israels. Und doch spüren sie etwas Besonderes: Jesus lebt aus einer tiefen, vertrauten Beziehung zu Gott, den er Vater nennt. Immer wieder zieht er sich zum Gebet zurück, sucht die Stille und lebt sichtbar aus dieser Verbindung. Die Jünger sehnen sich danach, in diese Beziehungsqualität hineingenommen zu werden. Beten ist dabei nicht nur eine religiöse Pflicht, sondern Ausdruck einer lebendigen Beziehung. Die wichtigsten Dinge im Leben haben mit der Qualität unserer Beziehungen zu tun – mit geliebt werden und lieben können. Jesus lehrt den Jüngern, Gott als Vater anzusprechen und aus dieser Beziehung zu leben. Und durch Jesus werden wir hineingenommen in eine neue Gemeinschaft mit Gott – in eine Familie, in der Gott Vater ist und wir miteinander Geschwister sind. Der ganze Vortrag hier zum Nachhören.

Der Bischof von Hildesheim, Dr. Heiner Wilmer SCJ, ist am Dienstag zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt auf Bischof Dr. Georg Bätzing und wird die Deutsche Bischofskonferenz in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten. Ein Radiobeitrag von Thomas Müller. (Bild: Deutsche Bischofskonferenz / Marko Orlovic)

Misereor-Fastenaktion: Unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an“ richtet sich der Blick in der Fastenzeit auf die Situation junger Menschen in benachteiligten Weltregionen. Am Beispiel von Ausbildungsprojekten der Misereor Partner-Organisation CODAS-Caritas Douala in Kamerun wird deutlich, wie die Menschen dort von der Förderung beruflicher Bildung profitieren. Darüber spricht auch Pauline Maiday, die im Bistum Passau zu Gast ist.

In den sozialen Medien wird derzeit viel über sogenannte „Tradwives“ diskutiert – über traditionelle Rollenbilder in der Familie und die Unterordnung der Frau auf Grundlage des christlichen Glaubens. Auch die ARD-Dokumentation zu den „hippen Missionaren“ greift diese Debatte auf. Bischof Stefan Oster äußert sich in einer Stellungnahme zur aktuellen Debatte und ordnet sie aus kirchlich, katholischer Perspektive ein. Was sagt die Kirche zur Rolle der Frau in der Ehe? Wie sind biblische Texte wie Eph 5 zur Unterordnung der Frau zu verstehen? Und wie verhält sich die kirchliche Lehre zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen? Die Stellungnahme ist auch als Video verfügbar. Den vollständigen Text finden Sie auf dem Blog.

Seit 28 Jahren ist Luise Hell im Pfarrgemeinderat in Altötting aktiv und seit 20 Jahren dessen Vorsitzende. Ehrenamtliches Engagement in allen Bereichen ist aus ihrer Sicht sehr wichtig und stärkt das Miteinander in der Pfarrei. Daher kann sie jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen. (Bildquelle: Pfarrverband Altötting)

Klaus Metzl ist Stadtpfarrer in Altötting. Er wünscht sich engagierte Frauen und Männer, die sich für ein gutes Miteinander in der Pfarrei einsetzen und sich für eine attraktive Kirche vor Ort stark machen. Daher kann er jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Markus Krell ist Pfarrer im Pfarrverband Tiefenbach und betont, dass er neben hauptamtlichen auch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seiner Pfarrei braucht. Daher kann er jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Ursula Kronawitter engagiert sich aus voller Überzeugung im Pfarrgemeinderat Ruderting. Sie bekräftigt, dass es gerade heute wichtig ist, sich für Gemeinschaft und Gesellschaft einzusetzen. Daher kann sie jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Anton Haslberger ist Pfarrer in Ortenburg und froh über die Unterstützung von allen ehrenamtlich engagierten Frauen und Männern - auch gerade im Pfarrgemeinderat. Daher kann er jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Susanne Riesinger kandidiert 2026 zum zweiten Mal für den Pfarrgemeinderat Ortenburg. Sie ist überzeugt, dass die Pfarrei von engagierten Frauen und Männern lebt, die mitgestalten wollen. Daher kann sie jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.

Predigt in St. Nikolaus, Neuötting - anlässlich des Abschlussgottesdienstes der Visitation für den Pfarrverband Neuötting/Alzgern,

In seinem Hirtenwort zur Fastenzeit 2026 lädt uns Bischof Stefan Oster auf Entdeckungsreise ein, in das „alte Haus“ unserer Generationen. Darin gibt es viele schöne und lebendige Erinnerungen mit einer Geschichte, in der es auch um mich geht! Ein Bild, das auch auf die Heilige Schrift zutrifft, wie er erklärt. „Wie wunderbar wäre es, ich könnte in der Beschäftigung mit der Bibel eine Entdeckung machen: Ich bin wirklich gemeint! Es geht wirklich um mich, um meine Existenz. Und es fühlt sich an wie ein kostbarer Schatz, wie Nahrung für die Seele.“

Im Aschermittwochsgottesdienst im Passauer Dom hat Stefan Oster die Gläubigen zu einer „Einübung des Herzens“ in der Fastenzeit aufgerufen. In seiner Predigt stellte er die Begegnung mit einem lange nicht gesehenen, geliebten Menschen ins Zentrum – ein Moment, „in dem einem das Herz aufgeht“. Solche Erfahrungen, so der Bischof, seien ein Bild für das, was Gott im Innersten des Menschen wirken wolle. Das Herz sei „Lieblingsort Gottes“, zugleich aber auch der am meisten umkämpfte Ort im geistlichen Leben. Im Alltag bleibe der Mensch oft an der Oberfläche. Die Fastenzeit lade deshalb dazu ein, durch Verzicht, Gebet und Almosen tiefer zu gehen – nicht um des Verzichts willen, sondern um frei zu werden für die Begegnung mit Gott. Beten bedeute, sich in der Stille dem Blick Gottes auszusetzen; Almosengeben mache das Herz weit und führe aus der Selbstbezogenheit heraus. Ziel aller Übungen sei es, so Oster, dass „der, der schon da ist, in uns aufgehen kann“ – im Idealfall an Ostern. Christlicher Glaube erschöpfe sich nicht im Tun aus Tradition, sondern lebe aus der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, „der in dir und mir lebendig werden will“.

Nicht nur körperliches Training ist für uns Menschen wichtig. Mit zunehmendem Alter sollte man auch darauf achten, im Kopf fit zu bleiben. Mit einem gezielten Gedächtnistraining kann man dem Alterungsprozess des Gehirns entgegenwirken und die Gedächtnisfunktionen stärken. Das wirkt sich positiv auf die Lebensqualität aus. Zu Gast ist Egon Gerstlauer, er ist zertifizierter ganzheitlicher Gedächtnistrainer. (Bild von Gerd Altmann auf Pixabay)

„Mutig sein!“ So lautet das Motto der diesjährigen Klimafastenaktion. Von Aschermittwoch bis Ostersonntag wird dazu eingeladen, sich für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu engagieren. Das Bistum Passau beteiligt sich an der Aktion auch heuer wieder – u.a. mit der Stabsstelle Umwelt und Gemeinwohlökonomie, dem Diözesanrat und dem KDFB-Diözesanverband. Von ihnen hat Stefanie Hintermayr mehr zur Aktion und zum Klimaschutzengagement im Bistum erfahren.

Die Erstkommunion gehört neben Taufe und Firmung zu den Einführungssakramenten. Die Kinder empfangen zum ersten Mal die heilige Kommunion - Leib und Blut Christi in der Gestalt von Brot und Wein. Florian Kandler (Sakramentenpastoral im Bistum Passau) erklärt, wie die Vorbereitung auf das große Fest im Bistum Passau abläuft.

Heute geht es um weltberühmte Orgeln – Martin Doering ist selber großer Orgelfan und war dafür in der ganzen Welt unterwegs – jetzt gibt es ein Buch: „Berühmte Orgeln in atemberaubenden Bildern”. Sein Buch präsentiert 49 ausgewählte Orgeln aus 17 Ländern in 460 spektakulären Fotos. Die Orgel im Passauer Dom ist da natürlich auch verewigt.

Wie kann Gewalt in der Pflege wirksam verhindert werden? Und wie lassen sich Würde, Grenzen und Schutz der anvertrauten Menschen nachhaltig sichern? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Fachtag des Caritasverbandes für die Diözese Passau e. V. Hauptreferentin, war Prof. Dr. Ursula Immenschuh, Gesundheits- und Krankenpflegerin und Professorin für Pflegewissenschaft an der Katholischen Hochschule Freiburg.

Vom vergangenen Donnerstag bis Samstag nahm Bischof Stefan Oster an der sechsten und letzten Versammlung des Synodalen Weges in Deutschland teil. Bereits seit Beginn hat er die Grundausrichtung sowie das Zustandekommen der Beschlüsse kritisch begleitet. Auch nach der abschließenden Versammlung bleibt er bei seiner Einschätzung: Die problematischen Auswirkungen des Synodalen Weges für die Kirche in Deutschland und weltweit überwiegen aus seiner Sicht deutlich die positiven Aspekte. Aus diesem Grund hat Bischof Oster seine persönlichen Überlegungen in einem ausführlichen Beitrag veröffentlicht. Darin setzt er sich unter anderem mit den gefassten Beschlüssen, dem vorgestellten Monitoring und der zentralen Frage auseinander, wie Reform, kirchliche Lehre und geistliche Erneuerung miteinander in Beziehung stehen. Den vollständigen Text sowie alle Quellenverweise finden Sie auf seinem Blog: https://stefan-oster.de/die-selbstsaekularisierung-setzt-sich-fort/

Am Wochenende ist in Stuttgart mit der 6. Vollversammlung der Synodale Weg formell beendet worden. Aus dem Bistum Passau nahmen Bischof Stefan Oster SDB und Diözesanratsvorsitzender Markus Biber teil. Beide haben wir nach Ende der Versammlung um ihre Einschätzung gebeten. Hier das Interview mit Bischof Stefan. (Foto: Markus Biber)

Die Predigt von Bischof Stefan Oster am Fest Darstellung des Herrn 2026

Kinder, Jugendliche und Familien haben den Heiligen Johannes Bosco mit einem Jugendgottesdienst mit Bischof Stefan Oster SDB in Straßkirchen gefeiert. Jedes Jahr an seinem Gedenktag erinnert das Bistum an den Ordensgründer der Salesianer Don Boscos, der sich zeitlebens für Jugendliche eingesetzt hat und dafür, dass ihr Leben gelingt. In seiner Predigt ging der Bischof genauer auf die Mission seines Ordensvaters ein, der die Jugendlichen in die Freude führen wollte. "In die Freude darüber, dass er da sein darf, dass Gott mit ihm ist, dass er einen Vater hat, dass er in Christus einen Bruder hat." Hier als Podcast zum Nachhören.

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„Dein Angesicht, Herr, will ich suchen“ (Ps 27,8) - Anwege zum Vater Unser. Der Vortrag von Bischof Stefan Oster am Gebetsabend in Passau.

Das Miteinander der Generationen steht im Zentrum der diesjährigen Caritas-Jahreskampagne. Unter dem Motto „Zusammen geht was – Caritas verbindet Generationen“ will sich dabei auch der Diözesan-Caritasverband für eine solidarische Gesellschaft und Generationengerechtigkeit einsetzen. Bei der Eröffnungsveranstaltung in Passau haben unter anderem Caritaspräsidentin Eva Welskop-Defaa und Bischof Stefan Oster darüber gesprochen.