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Mehr als 200 gestohlene Rinder in Brandenburg alarmieren auch Bauern in Mitteldeutschland. Polizei und Bauernverband warnen vor möglicher organisierter Kriminalität und raten zur Wachsamkeit.
www.kuhverstand.de In dieser Folge geht es um Trauer, Abschied und Gefühle. Und zwar nicht nur dann, wenn ein Mensch stirbt. Trauergefühle entstehen, wenn Dinge nicht so sind, wie sie eigentlich sein sollten. Das betrifft nicht nur persönliche Verluste, sondern auch Veränderungen im Betrieb, Übergaben, zerplatzte Erwartungen oder schwere Entscheidungen. Mit Monica Lonoce spreche ich darüber, warum Gefühle keine Schwäche sind, weshalb man Trauer nicht „überwinden“ muss und wie man lernen kann, mit Veränderungen besser umzugehen. Außerdem geht es darum, warum Gemeinschaft in schwierigen Zeiten so wichtig ist und weshalb auch Unternehmer lernen dürfen, über Gefühle zu sprechen. Themen im Überblick:
Der Klimawandel sorgt nicht nur dafür, dass wir immer mehr Starkregen bekommen – auch langanhaltende Trockenperioden bis hin zu richtigen Dürren werden häufiger. Für viele Landwirte ein Problem, sie brauchen Wasser. Susanne Henn hat nachgefragt, wie sich Felder möglichst sparsam bewässern lassen
Die Ernte 2026 steht vor der Tür – doch die Lage auf den globalen Getreide- und Ölsaatenmärkten sowie am Kassamarkt in Deutschland ist alles andere als ruhig. DLG-Bereichsleiterin Content Stefanie Pionke spricht mit Steffen Bach, Marktanalyst bei Kaack Terminhandel GmbH, über die entscheidenden Einflussfaktoren und Fragen bis zum Anschluss an die Getreideernte 2026 und darüber hinaus. Im Mittelpunkt: Wie wirken sich die geopolitischen Spannungen rund um die Straße von Hormus auf die Düngemittelverfügbarkeit aus – und vor welcher Entscheidung stehen Landwirtinnen und Landwirte gerade bei der dritten Stickstoffgabe? Darüber hinaus: Wohin verschieben sich die globalen Exportmärkte, was sagen USDA und IGC zu Weizen, Mais und Raps – und öffnet sich die Kostenschere zwischen Erzeugerpreisen und Betriebsmitteln weiter? Ein Gespräch über Marktchancen, Risiken und die Frage wie sich Markteilnehmende in einer volatilen Lage geschickt positionieren können. Mehr Informationen zum Thema: Kompakte Informationen zu Markten, Preisen und Agribusiness: Agrarticker: www.agrarticker.de Mehr Informationen über Kaack Terminhandel: Startseite - Kaack Terminhandel GmbH Analyse der DLG Mitteilungen zu klugem Handeln in einem schwierigen Marktumfeld: Perspektiven. So steuern Sie den Betrieb durch den Sturm - DLG Mitteilungen Hier gibt es alle Informationen rund um die DLG-Feldtage 2026: DLG-Feldtage – Das Festival des Pflanzenbaus Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Schleswig-Holstein ist Deutschlands Vorreiter der Energiewende – besonders in der Windkraft, aber auch in anderen Erneuerbaren Energien. Als Geburtsort der modernen Windenergie zeigt das Land, wie Bürgerenergie nicht nur die Energieversorgung revolutioniert, sondern auch Kommunen, Landwirte und Unternehmen wirtschaftlich stärkt. Unser Gast Stephan Frense, Geschäftsführer der ARGE NETZ, erklärt, wie sein Unternehmen über 5.300 MW Bürgerenergie in ganz Schleswig-Holstein vernetzt – und warum lokale Investoren der Schlüssel zum Erfolg sind. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für ihn Akzeptanz durch Teilhabe. Im Podcast spricht er über: – Die Macht der Bürgerenergie: Wie Anwohner, Kommunen und Landwirte gemeinsam die Energiewende vorantreiben. – Herausforderungen & Chancen: Wo es noch hakt – und wo das größte Potenzial für die Zukunft liegt. – Praxistipps: Wie andere Regionen von Schleswig-Holsteins Modell lernen können.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Der Apfel ist die wichtigste Baumobst-Art in Deutschland und das bei den Deutschen beliebteste Obst: Circa 21 Kilo isst jeder Deutsche pro Jahr davon. Der Anbau konzentriert sich auf wenige Regionen in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Der erwerbsmäßige Anbau hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Die Bäume sind niedriger, die Kronen schmaler. Um den makellosen Apfel ernten zu können, greifen Landwirte auch auf Pflanzenschutzmittel zurück. Doch auch der gezielte Einsatz von Nützlingen kann helfen, Schädlinge in den Griff zu bekommen – und dann ist da noch das Wetter… Mit unserem Gast, Obstbauer Niclas Palm, sprechen Kuhlage und Maja darüber, worauf es beim Apfelanbau ankommt.Majas Landwort: "Schowis" bei 2.12 Min.Infos zum Thema:https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/fragen-und-antworten-zu-pflanzenschutzmittelrueckstaenden-in-lebensmitteln/https://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/pflanze/nutzpflanzen-allgemein/integrierter-oekologischer-kontrollierter-anbau-was-sind-die-unterschiedehttps://www.ardmediathek.de/video/alles-wissen/pestizide-auf-aepfeln-kein-problem/hr/NzYyMmYxMDctNmUyMi00OGNhLTgxY2MtODU4MzZhYWQ3YzJiIm Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Frag dich fit"https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-2-frag-dich-fit-mit-doc-esser-und-johanna/urn:ard:show:74bd24c92e3f9ab9/
In Wien wird das Klima wie in Skopje (Mazedonien). Was machen wir? Das habe ich die Ökonomin Sigrid Stagl gefragt. Was der Klimawandel mit der österreichischen Wirtschaft macht – und wir uns an ihn anpassen und dadurch wohlhabender und unabhängiger werden.
In dieser Episode gibt's ein Update zur zurückgewonnenen Stimme nach Krankheit und Auftritten, dazu Einblicke in die Almarbeit und warum Pflege dort wichtig ist. Danach ein kritischer Blick auf den Song Contest (Organisation, Erwartungen, Moderation) und kuriose Schlagzeilen wie "Streit um Liegestühle im Urlaub". Außerdem wie immer Themen aus Österreich. Im Agrarbereich geht's um internationale Subventionen für Großinvestoren, sinkende Preise und Probleme für Landwirte sowie um den Streit rund um Viehexporte. Und zum Schluss natürlich ein Blick auf Sportereignisse!
Im heutigen Gespräch befassen wir uns mit dem umstrittenen Mercosur-Handelsabkommen und dessen Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Wir beleuchten die strittigen Aspekte des Abkommens, seine Auswirkungen auf den Milchmarkt sowie die potenziellen Vor- und Nachteile. Wir stellen dar, wie die Industrie von Handelsabkommen profitiert, während südamerikanische und europäische Landwirte negative Auswirkungen zu spüren bekommen.Kapitel00:00 Das umstrittene Mercosur-Abkommen05:02 Profiteure von Handelsabkommen10:49 Kontrolle und Spekulationen über AuswirkungenDas Gespräch im Podcast führten Sandra Gilch und Hans Foldenauer.
Fronleichnam im Jahr 1896: Ein Winzer, Albert Stiger, aus dem steirischen Dorf Windisch-Feistritz richtet eine Kanone in den Himmel und feuert sie ab. Stiger versucht mit seiner Kanone, eine Wolke zu treffen, die er als Hagelwolke identifiziert hat. Schon bald folgen zahlreiche Winzer und Landwirte in halb Europa seinem Beispiel und schießen mit langen Rohren in den Himmel. Wir sprechen in der Folge übers Regenmachen, die Geschichte des Wetterschießens und wie Menschen schon seit langer Zeit versuchen, auf das Wetter Einfluss zu nehmen. // Erwähnte Folgen - GAG104: Crécy - Chronik eines Versagens – https://gadg.fm/104 - GAG266: Die Schlacht von Azincourt – https://gadg.fm/266 - GAG434: Ein willkommener Mörder – https://gadg.fm/434 // Literatur - Manuel Kaiser: Den Himmel zähmen: Wetter- und Klimabeeinflussung im 20. Jahrhundert, 2024. https://campus.de/den-himmel-zaehmen/CAM45663 - James Rodger Fleming: Fixing the sky: the checkered history of weather and climate control, 2012. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Spaltung zwischen Stadt und Land gilt als altbekanntes Klischee, wurde jedoch vor zwei Jahren sichtbar, als Landwirte mit ihren Treckern Straßen blockierten. Wie tiefgreifend diese Gegensätze sind und welche Risiken sie für Ernährungs- und Energiesicherheit sowie den demografischen Wandel bergen, untersucht Andreas Möller in seinem Buch "Die Unterschätzten". Darin analysiert er die bestehende Schieflage, ordnet die Debatten ein und zeigt auf, wie sich Gräben durch gezielte Kommunikation überwinden lassen.
Weitere Themen: Geschäftsbilanz der Öffentlichen Versicherung - mehr Elementarschutz-Verträge
Niederösterreichs Landwirte melden die ersten Dürreschäden // Der Landesrechnungshof hat die Kostenexplosion beim Spitals-Neubau in Wiener Neustadt geprüft
Durch die monatelange Blockade am Persischen Golf fehlt neben Öl und Gas in den weltweiten Lieferketten vor allem mineralischer Dünger. Die Preise für den nährstoffreichen Stoff steigen, Landwirte weltweit sind besorgt. Aber es gibt auch Nutznießer. Anne Herrberg, Marc Thörner, Josef Glauber, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Bestimmte Rattengift-Wirkstoffe dürfen bald nicht mehr an Privatleute verkauft werden. Doch auch Landwirte sind betroffen: Sie müssen künftig Schulungen absolvieren. Ein Interview mit Daniel Eschmann, Landwirtschaftsverband Westfalen-Lippe. Von WDR 5.
Autolenker stirbt nach Sturz in Donau // Trockenheit belastet Landwirte und Winzer
Die Erbse ist mehr als nur eine wertvolle Eiweißpflanze – sie kann eine zentrale Rolle für Fruchtfolgen, Bodenfruchtbarkeit und nachhaltigen Ackerbau spielen. Ob der Erbsenanbau für Landwirte auch wirtschaftlich attraktiv sein kann, diskutiert Moderator Jonas Trippner, Projektleiter Pflanzenproduktion im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, mit den Gästen Thomas Große-Rüschkamp (Landwirt) und Dr. Reiner Bothe (Erbsenzüchter bei der KWS). Fakt ist: Es tut sich was am Erbsenmarkt – wer als Betrieb am passenden Standort wirtschaftet und seine Vermarktung optimiert, hat durchaus gute Perspektiven! Mehr Informationen zum Thema UFOP Praxisinformation: Anbauratgeber Körnerfuttererbse LfL Information Erbse - heimischer Eiweiß- und Stärkelieferant Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Wie kann moderne Technik in Zukunft die Landwirtschaft unterstützen? Das erforscht ein Team um Professor Uwe Knauer von der Hochschule Anhalt. Nun sind sie erstmals mit einem mobilen Labor-Pickup ausgerückt.
Reker, Anika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Reker, Anika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Ölkrise trifft auch Landwirte hier im Norden - können die Entlastungspläne der Regierung da helfen? ++ Volkswagen wird den VfL Wolfsburg weiter unterstützen - auch in der zweiten Liga.
Reker, Anika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Blockade der Straße von Hormus hat nicht nur Öl und Gas, sondern auch die Preise von Dünger nach oben getrieben. Das setzt Landwirten zu - in der ganzen Welt, aber auch in Brandenburg. Von Jörn Kersten
Klar, die Landwirtschaft ist in jedem Jahr eine Art Open-Air-Lotterie: Wann kommt der Frost? Reicht die Regenmenge? Gibt es Tierseuchen oder Schädlinge? Viele dieser Fragen machen Landwirte ohnehin schon zu Krisen-Managern. Doch dieses Jahr ist noch einmal vieles anders und noch herausfordernder als sonst: Der Treibstoff ist erheblich teurer, die Löhne sind höher und jetzt kommen auch noch explodierende Düngerpreise dazu. Die meisten von uns registrieren vor allem die hohen Spritpreise, aber in der Landwirtschaft gehen gerade noch weitere Alarmglocken an. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex erzählt Simon Glaser, er leitet den Aspichhof in der Nähe von Bühl in Baden, warum er seinen Job immer noch spannend und interessant findet.
Kennen Sie Melonen aus der Pfalz oder Lanvendel an der Mosel? Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter, sondern auch die Landwirtschaft. Wie Landwirte im Südwesten umdenken und experimentieren, berichten Christoph Mautes und Florian Doetsch
Die invasive Tapinoma-Ameise bildet Superkolonien aus mehreren Nestern. Sie verdrängt einheimische Arten und schädigt Gärten, Gebäudeisolationen und Kabel. In Oetwil an der Limmat und weiteren Zürcher Gemeinden bleibt ihre Bekämpfung bisher mässig erfolgreich. Weitere Themen: · Privatklinik Lindberg in Winterthur steht vor dem Aus. · Landwirte ergreifen Referendum gegen den Ausbau der Winterthurer Kläranlage. · Der Kanton Schaffhausen entscheidet künftig über Tempo auf Kantonsstrassen in der Stadt.
Wenn Landwirte ihren Schweinen mehr Fläche zur Verfügung stellen wollen, gibt es viele Hürden. Bauern kritisieren, dass eine Stallvergrößerung oft an Bürokratie scheitert oder sich Vorgaben ändern.
Was können Landwirte tun, um ihre Böden langfristig vor Folgen des Klimawandels zu schützen und so stabile Erträge zu erhalten? Ein Forschungsprojekt vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung will bei der Suche nach Antworten helfen. Von Max Fallert
Im Podcast mit Rentenbank-Chefin Nikola Steinbock geht es um die Marktmacht der Discounter und fehlende Planungssicherheit für Landwirte.
Das nasskalte Wetter ist für Landwirtinnen und Landwirte eine Herausforderung. Am Freitag und Samstag haben sie in einigen Obstanlagen Frostkerzen aufgestellt, um die Temperaturen in den Anlagen zu steigern. Grossflächige Frostschäden wurden keine gemeldet. Ausserdem: · 40 Jahre Basler Münsterbauhütte: Ein Blick in die Welt der Steinmetzkunst
Verdi kündigt auch für den Wochenstart Warnstreiks an. Landwirte warnen vor Eier-Knappheit zu Ostern. Von Sarah Pradel.
Wegen des Iran-Kriegs wird nicht nur Benzin teurer - auch die Düngemittelpreise schießen durch die Decke. Die Straße von Hormus ist dicht; einige der weltweit größten Düngeerzeugungsanlagen in der Golfregion sind momentan geschlossen. Das ist fatal für die Landwirte, denn jetzt, zur Aussaat-Zeit im Frühling, können sie kaum auf Dünger verzichten. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Nachrichten aus Baden-Württemberg mit Georg Bruder In der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 16.3.2026 hat unser Hauptstadt-Korrespondent sinngemäß gesagt, dass sich Landwirte die Steuern auf Agrardiesel voll zurückerstatten lassen könnten. Das ist nicht korrekt. Die gezahlte Steuer wird auf Antrag nur anteilig zu rund 46 Prozent zurückerstattet.
In dieser Folge diskutieren wir die aktuellen Herausforderungen in der deutschen Wirtschaftspolitik, inklusive der Neubesetzung des Sachverständigenrats, Marktkonzentration im Lebensmittelhandel und die Bedeutung der Bundesbankbilanz. Experten analysieren die politischen und wirtschaftlichen Implikationen dieser Entwicklungen. In diesem Gespräch analysieren wir die Machtstrukturen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel, die Rolle der Monopolkommission und die Auswirkungen auf Verbraucher, Landwirte und den Wettbewerb. Zudem diskutieren wir die Finanzlage der Bundesbank, die Zinspolitik der EZB und die Herausforderungen im deutschen Wirtschaftssystem. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Ein Vierteljahrhundert gibt es den Dasinger Bauernmarkt schon. Hier vermarkten Landwirte aus dem Wittelsbacher Land ihre Erzeugnisse direkt. Bei Bettina Ahne sind die Gesellschafter Veronika Asam-Zigahl, Franziska Meitinger und Umberto Freiherr von Beck-Peccoz zu Gast.
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Woher weiß Marcus Wadsak eigentlich, wie das Wetter in einer Woche wird? Ich habe den Meteorologen gebeten, mir mal ganz grundsätzlich zu erklären, wie er das Wetter vorhersagt. Marcus Wadsak ist ein österreichischer Meteorologe und Wettermoderator, der seit 1995 für den ORF arbeitet und dort vor allem das ZiB-Wetter präsentiert. Er hat Meteorologie an der Universität Wien studiert, war langjähriger Leiter der ORF-Wetterredaktion und ist als Sachbuchautor und Klima-Experte bekannt. Wadsak engagiert sich öffentlich für Klima-Aufklärung und wurde mehrfach als Wissenschafts-Journalist des Jahres ausgezeichnet. Diese Bücher empfiehlt Marcus: Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig, https://amzn.to/4qV4Z4C Melody von Martin Suter, https://amzn.to/4tKhjXT Klimawandel gibt es (nicht): Klimalügen und Mythen aufgelöst von Marcus Wadsak, https://amzn.to/477e4Qz Marcus‘ Shoutout für Medien ORF-Comedy wie Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann (https://tv.orf.at/willkommenoesterreich/index.html) und Was gibt es Neues?, das Comedy-Quiz mit Kabarettisten (https://on.orf.at/sendereihe/1309553/was-gibt-es-neues) Was nehme ich mir mit? Wetter lässt sich immer besser vorhersagen. Früher konnte man nur drei Tage halbwegs seriös prognostizieren, heute schon 15 Tage. Früher gab es nur 9 Messstationen, heute gibt es 250 Stationen in Österreich, die regelmäßig Informationen sammeln. Dadurch können wir unsere Urlaube oder Landwirte ihre Ernte immer verlässlicher planen. Wetter ist der Zustand unserer Atmosphäre. Und zwar zu einer bestimmten Zeit. Wetter entsteht vor allem durch die Temperaturunterschiede zwischen Äquator und Polen. Die wollen sich ausgleichen. Dadurch entsteht Wind. Die Erdrotation macht dann alles komplizierter. Physikalisch könnte man das Wetter exakt berechnen. Nicht nur 15 Tage im Voraus, sondern auch 30 Jahre. Aber wir kennen den Ausgangszustand nie genau genug, also wir müssten perfekte Daten haben über den Zustand der Atmosphäre jetzt und dann auch noch extrem große Rechenleistung. Das wird nie möglich sein, aber durch KI & Co wird die Vorhersage von Wetter gerade noch einmal revolutioniert und sicher noch besser und genauer werden. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Unternehmensübergaben sind oft komplex, Übergaben von Bauernhöfen noch viel mehr. Meist hängt buchstäblich das ganze Leben des Landwirts dran. Gleichzeitig suchen junge Landwirte oft händeringend nach einer Möglichkeit, einen Hof zu übernehmen. Von Miriam Freudig
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Entscheidet die KI bald darüber, was auf dem Acker gepflanzt wird, welche Düngermengen es braucht und wann Tiere gefüttert werden? Und welche Rolle spielt dann noch der Landwirt?
Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Denn bisher fehlten die Absatzmärkte. Links: Studie zu Moor-Emissionen in der EU: https://www.uni-greifswald.de/forschung/nachrichten-aus-der-forschung/detail/n/europaweite-moor-emission-doppelt-so-hoch-wie-geschaetzt-hotspot-karte-zeigt-wo-schutz-und-wiedervernaessung-besonders-wirksam-sind-260325/ Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz: https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/schneider-waelder-moore-und-boeden-sollen-wieder-zu-verbuendeten-beim-klimaschutz-werden Podcast-Tipp „WDR5 Das philosophische Radio“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7e286370196c5343/Anmeldung zum Newsletter ARD Klima Update: https://www.mdr.de/klima
Vergangenes Wochenende wurde das lang umstrittene Mercosur-Abkommen unterschrieben. Und so eine der größten Freihandelszonen der Welt geschaffen. Die einen sehen darin eine geopolitische Notwendigkeit, um sich von Donald Trump und China zu lösen. Landwirte und Umweltschützer fürchten unlautere Konkurrenz und unkontrollierte Entwaldung. Was bringt das Abkommen wirklich? Das diskutieren Thomas Waitz und Harald Oberhofer im Gespräch mit FALTER-Journalistin Katharina Kropshofer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Handelsblock Mercosur (Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) wurde nach 25 Verhandlungsjahren am 17. Januar unterzeichnet. Aber schon wackelt es auch wieder. „Also gerade für Deutschland würde das Abkommen absolut etwas bringen. Aber es ist gerade wieder kritisch geworden, weil der EuGH angerufen wurde. Die Vorteile überwiegen für alle. Freihandel und Zölle, die runterkommen, sind für alle Beteiligten von Vorteil. Jetzt gibt es Diskussionen, weil sich französische Landwirte benachteiligt fühlen. Wir exportieren aber auch viele Güter. Als erstes fällt einem da die Auto-Industrie ein. Das wäre wie ein Hauptgewinn im Lotto", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über die deutsche Rohstoff-Abhängigkeit weiter: „Wir müssen nicht nur am Ball bleiben, wir müssen jetzt aggressiver gegen den Ball spielen. Das ist das große Thema: Rohstoffknappheit und wer sichert sich was. Die Chinesen sind zwei Jahrzehnte lang schon sehr schlau." Und wie ist es bei den Edelmetallen Gold, Silber und Platin? „Ich denke, dass bei allen Metallen Potenzial besteht." Wie weit könnte es da nach oben gehen? Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
Die EU will ihre Agrarförderung kürzen – und stellt damit die europäische Landwirtschaft vor Herausforderungen. Landwirte bangen um ihre Existenz, Forschende warnen vor Rückschritten beim Klima- und Umweltschutz. Wohin steuert die gemeinsame Europäische Agrarpolitik? Jochen Steiner im Gespräch mit Jens Deppermann, Professor für Agrarpolitik und Ressourcenökonomie an der Technischen Hochschule in Bingen
Donald Trump spricht beim Weltwirtschaftsforum in Davos. In Berlin wird eine Deutsch-Ukrainerin als mögliche russische Spionin festgenommen. Wissenschaftler warnen vor eine Epidemie der Fettleibigkeit in Deutschland. Landwirte in Bedburg kämpfen gegen Dürre. Moderation: Lucas Kreling Von WDR 5.
In Deutschland blockierten Landwirte in mehreren Bundesländern Autobahnauffahrten. Ihr Protest richtet sich einmal mehr gegen das umstrittene Mercosur-Abkommen, das am Montag, 12. Januar, in Paraguay unterzeichnet werden soll. Der EU-Rat stimmt am Freitag, 9. Januar, ab. Eine qualifizierte Mehrheit ist möglich, wenn Italien nun zustimmt.
Die Europäische Union diskutiert ab dem kommenden Jahr über eine neue Saatgutverordnung. Doch Kritiker fürchten angesichts der Pläne ein Aus für viele kleine Unternehmen und sehen die landwirtschaftliche Vielfalt in Gefahr. Auch sprechen sie von einem bürokratischen Alptraum, der von kleinen Betrieben nicht zu bewältigen ist.