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Der Mythos vom „Stauffenberg-Attentat im Wiesbadener Rathaus, ein Großeinsatz hat am Samstag den Bahnverkehr vorrübergehend lahmgelegt und Wiesbaden sieht sich einer Haushaltslücke von über 180 Millionen Euro im Jahr 2027 gegenüber. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Der Mythos vom „Stauffenberg-Attentat“ https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/der-mythos-vom-stauffenberg-attentat-5857871 Feuerwehreinsatz am Wiesbadener Bahnhof stoppte Zugverkehr https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/feuerwehreinsatz-am-wiesbadener-bahnhof-stoppt-zugverkehr-5882496 Wiesbadener Jugendliche tauchen in die Welt des Films ein https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-jugendliche-tauchen-in-die-welt-des-films-ein-5871011 Wo die Stadt 100 Millionen Euro sparen soll https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wo-die-stadtverwaltung-100-millionen-euro-sparen-soll-5871965 Prozess: Mann verkauft erblindender Frau wirkungslose Pillen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/prozess-mann-verkauft-erblindender-frau-wirkungslose-pillen-5875778 Wie sich Landwirte und Winzer der Hitze stellen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wie-sich-landwirte-und-winzer-der-hitze-stellen-5880744 Ein Angebot der VRM.
Hitze, Dürre, Starkregen: Für viele Landwirte ist das längst Alltag. Justus baut seinen Hof um und probiert neue Anbaumethoden aus. Doch reicht das? Und wie muss sich Landwirtschaft verändern, damit in Zukunft genug Lebensmittel produziert werden?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Justus Gödeke, Landwirt aus Niedersachsen Gesprächspartner: Lorenz Kottmann, Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde am Julius-Kühn-Institut**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Das neue GKV-Gesetz kostet die Unimedizin im Jahr 25 Millionen Euro, die „Meenz Runners“ laden zum Laufen ein und Landwirte in Mainz kämpfen wegen der anhaltenden Sommerhitze und des ausbleibenden Regens mit Herausforderungen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: GKV-Gesetz kostet Unimedizin 25 Millionen Euro im Jahr https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/gkv-gesetz-kostet-unimedizin-25-millionen-euro-im-jahr-5875182 Laufen mit den „Meenz Runners“: Gemeinschaft statt Bestzeit https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/laufen-mit-den-meenz-runners-gemeinschaft-statt-bestzeit-5852820 Mainzer Zollhafen: Feuerwehr sichert sinkendes Sportboot https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/sportboot-droht-im-mainzer-zollhafen-zu-sinken-5876697 Landwirte sorgen sich: Weizen wird in Mainz früher geerntet https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/landwirte-sorgen-sich-weizen-wird-in-mainz-frueher-geerntet-5871836 Leserimpuls: Wann funktioniert Rad-Ampel in Mombach wieder? https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-mombach/leserimpuls-wann-funktioniert-rad-ampel-in-mombach-wieder-5759798 Ein Angebot der VRM.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Das Korn ist reif und die Tiere wollen ohnehin immer versorgt werden – egal ob gerade Sommerferien sind, oder nicht. Und dann ist da vielleicht noch die ältere Generation, die einem im Nacken sitzt und sagt: "Urlaub ist Quatsch". Trotzdem brauchen auch Landwirtinnen und Landwirte eine Auszeit. Aber, wie klappt das? Eine Möglichkeit sind Betriebshelferinnen und Betriebshelfer. Sie kommen auf den landwirtschaftlichen Betrieb und übernehmen die Vertretung. Sie tun also alles das, was auch die Landwirtin oder der Landwirt machen würden.Zu Gast ist Betriebshelferin Petra Flessner aus Aurich. Sie arbeitet für den Maschinenring, der in der Urlaubszeit Helferinnen und Helfer auf die Höfe schickt. Auch bei Schwangerschaftsvertretungen oder nach Unfällen helfen die Betriebshelferinnen und Betriebshelfer aus.Hier findet ihr die Folge über Landwirt Christoph, der einen Burnout hatte:"Burnout und Depressionen bei Landwirten: Christophs Weg aus der Krise #38"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:da8911cf01565986/Majas Landwort / Forstwort bei 2:04 Min: "Zitzengummi"Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Unser Podcast-Tipp: "Zwischen Hamburg und Hait"https://1.ard.de/ZwischenHamburgUndHaitiHier geht es zu den Folgen von: "Hochzeit auf dem Hof - 20 Jahre danach" in der ARD Mediathek:https://www.ardmediathek.de/video/hallo-niedersachsen/20-jahre-nach-der-hochzeit-wie-laeuft-marias-und-christians-hof/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS81YTk0MDYxYS1mNTZkLTQxOWUtODFjMC00M2U3MmUzZDc3ODE
Seit einigen Wochen ist klar, dass es im Glarner Sportort künftig keinen Skibetrieb mehr geben wird. Wie sich Braunwald positionieren könnte, wollen verschiedene Interessensvertreter nun gemeinsam diskutieren. Weitere Themen: · St. Gallen erlässt ein Badeverbot und reagiert so auf die Trockenheit. · Auf den Alpen wird das Wasser knapp, im Tal fehlt das Futter: das stellt Landwirte vor grosse Probleme.
Trockenphasen und Hitzewellen werden in der Schweiz häufiger und intensiver. Wie kann die Landwirtschaft darauf reagieren? Und was wird schon gemacht? Ein Hydrogeologe erklärt, warum nicht unbedingt das Wasser fehlt, sondern warum wir lernen müssen, die Regenmengen besser zu speichern und zu nutzen. Wir hören uns auf einem Markt in Basel um. Und wir sprechen mit Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Universität Basel und Forscher bei der Eawag. Er begleitet Landwirte beim Projekt «Slow Water». Dort werden Teiche, Versickerungsmulden oder Gräben getestet, die Wasser nach Starkregen zurückhalten und langsam in den Boden leiten. Gleichzeitig setzen viele Betriebe auf humusreichere Böden, Agroforst oder trockenheitsresistentere Kulturen. Schilling ist trotz zunehmender Trockenheit optimistisch: «Die Landwirtschaft wird sich anpassen. Da mache ich mir grundsätzlich keine Sorgen.» Der Wille zur Umsetzung sei auf vielen Betrieben heute bereits sehr gross. Korrektur: Samuel verkauft Waren des Birsmattehofs in Therwil. Thomas Luchsinger ist Verkäufer und arbeit für den Loohof in Endingen. Wir entschuldigen uns für den Fehler. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Schilling, Professor für Hydrogeologie an der Uni Basel und Forscher bei der Eawag ____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Fast die Hälfte der Fläche Brandenburgs wird landwirtschaftlich genutzt. Zugleich ist Brandenburg eines der trockensten Bundesländer Deutschlands. In Zeiten des Klimawandels und immer heißer werdender Sommer stehen die Landwirtinnen und Landwirte vor großen Herausforderungen. In einer neuen Studie sind nun konkrete Strategien erforscht worden, wie die Landwirtschaft sowohl auch künftig profitabel sein als auch zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen kann. Shelly Kupferberg spricht im radio3 Klimagespräch mit der Agrarwissenschaftlerin Hannah Jona von Czettritz vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg über die Erkenntnisse aus ihrer Studie.
Eine Wertschätzung an alle, die sich für die Alpwirtschaft einsetzen. Der Alphirtenbrief wird jährlich von zwei Pfarrern, dem Kirchgemeindepräsidenten und Freiwilligen auf die Alpen der Gemeinde Sigriswil gebracht. Im Juni werden die Tiere auf 36 Alphütten auf unterschiedlichen Höhen im Gemeindegebiet verteilt. Sehr bekannt ist das Justistal mit seinen 9 Alpen und dem Chästeilet mit einer 300-jährigen Tradition. Aber auch die Alpwirtschaften jenseits vom Sigriswiler Grat in der lieblichen Voralpenlandschaft werden genutzt, gepflegt und bieten Schutz für Mensch und Tier. Jedes Jahr engagieren sich Landwirte, Älpler, Sennen, Helfer während Wochen bis im September um die Weiden, Wege sowie die Infrastruktur intakt zu halten. Verbuschung, Folgen von Lawinen und Steinschlag werden beseitigt. Die Tiere geniessen die Gräser und Kräuter, die Besucher eine intakte Welt für Erholung.Ein Grund für Wertschätzung an alle die sich für die Alpwirtschaft einsetzen.
Landwirte müssen mit langen Trockenperioden, Starkregen und hohen Temperaturen zurechtkommen. In Mittelfranken hat sich das Bündnis "Heimat. Boden. Wasser" gegründet, das praktische Lösungen sucht. Vera Held hat sich auf einem Maisacker konkrete Strategien zeigen lassen
Der Deutsche Bauernverband hat die Getreide-Erntesaison offiziell eröffnet - im brandenburgischen Groß Machnow. Angesichts politischer Krisen und des Klimawandels zeigt sich die wirtschaftliche Lage der Landwirte angespannt. Von Johannes Frewel
Mit Bäumen und Sträuchern auf dem Acker versuchen Landwirte, der zunehmenden Hitze und Trockenheit zu trotzen. Forschende an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde untersuchen, wie solche Agroforst-Systeme erfolgreich sein können. Von Maren Schibilsky
Die Trockenheit lässt Ernte-Ausfälle in NÖ befürchten - die Politik will die heimischen Landwirte unterstützen // Ab morgen wird die Hitze-Warnung auf weitere Teile Niederösterreichs ausgedehnt
In Folge 413 von RollingSushi geht es um arbeitende Senioren, Antiquitäten, die Ablehnung von ausländischen Arbeitskräften, Touristen-Wohnungen, Unterstützungswerbung von Fans, verschwindende Buchhandlungen, Kritik an Übernachtungssteuern, die Forderung nach Atom-U-Booten, wie der Fan-Kult um die Premierministerin stirb, Verluste für Landwirte und Rohstoffreserven.
Die Auswahl an Obst und Gemüse in Supermärkten ist groß. Aber: Wie würde die Palette mit nur in Deutschland erzeugten Produkten aussehen? Und: Ist das überhaupt erstrebenswert? Was Bauern und Forschende sagen.
Streit Herrenknecht und Blumenkübel Schwanau. Hitzewelle steigert Ozon in BaWü. Landwirte beraten zu Reformplänen aus Brüssel.
Sogar Rheinmetall-Chef warnt vor KI-WaffenEin Kommentar von Paul Clemente.Wenn Politiker sich taub stellen! Vor über drei Jahren verlangte das Future of Life Institute von den Machthabern dieser Erde: Beschließt ein halbjähriges Moratorium für sämtliche KI-Forschung. Unterzeichnet wurde der Appell von Promis wie Yuval Noah Harari, Steve Wozniak und KI-Hersteller Elon Musk. Aber deren Message lautete nicht nur: Stoppt die Entwicklung der KI. Sondern: Beschließt das jetzt! Sofort! Ohne Aufschub. Und nutzt die Pause für eine Debatte über Grenzen und Sicherheitsfunktionen.Sonst drohe der Menschheit eine tiefgreifende Gefahr. Denn maschinelle Lernsysteme würden sich irgendwann dem menschlichen Verständnis und damit auch der Kontrolle entziehen.Bekanntlich hat diese Pause nie stattgefunden. Nicht, dass ihre Durchsetzung gescheitert wäre. Nein, sie wurde – soweit bekannt ist – gar nicht erst versucht. Und weshalb nicht? Zu schwer? Wohl kaum. Schließlich hatte die Fake-Pandemie zuvor bewiesen, wie schnell Machthaber zahlreiche Freiheitsrechte entsorgen konnten. Nur, wenn es um wirklichen Schutz der Bürger geht – dann funktioniert das leider nicht. Jetzt, drei Jahre nach dem Manifest, warnt eine weitere Stimme vor unbegrenzter Nutzung der KI. Besonders vor ihrer Nutzung in einem äußerst gefährlichen Bereich: Dem Militär. Vorige Woche präsentierte die Waffenindustrie ihre tödliche Pracht auf der Pariser Rüstungsmesse Eurosatory: Dort ließen Konzerne vor staunenden Journalisten ihre stählernen Muckis spielen.Ganze 78 Länder waren vertreten. Neben den Nato-Mitgliedern auch die Ukraine und arabische Staaten. Mancher Hersteller konnte sein Glück kaum fassen. Wer bislang Fahrzeuge mit Drohnen- und Roboterlenkung an Landwirte verkaufte, hat inzwischen die Armee als zusätzlichen Großkunden gewonnen.Auch Rheinmetall zählt zu den glücklichen Gewinnern. Der Hersteller von Drohnen, Militärfahrzeugen und Schiffen freute sich über rapides Ansteigen seiner Aktien. In den vergangenen Jahren schossen die über 1.200 Prozent in die Höhe. Und das wird vorerst so bleiben. Konzernchef Armin Papperger rechnet erst um 2035 oder 2040 mit einem Abflauen des Umsatzes. Und doch scheint der Glückspilz nicht wirklich froh: Zu sehr treibt ihn die Sorge vor unkontrollierbaren Kriegen. Von Kämpfen, die aus dem Ruder gehen und am Ende die eigene Sicherheit bedrohen. Denn der Kriegsgewinnler weiß natürlich, dass die KI nicht allein Befehle ausführen, sondern auch Entscheidungen treffen kann. Beispielsweise darüber, wann es zur Gewaltanwendung kommen soll und wann besser nicht.Natürlich stellt Rheinmetall solche autonomen Waffen nicht her. Papperger versichert: Seine Waffenschmiede liefere Technik so aus, dass der Mensch die finale Entscheidung treffe. Das sei Rheinmetalls „ethischer Ansatz als Firma“. Und das Allerschönste: Auch seine Nato-Kundschaft lehne KI-Waffen ab. - Na, dann ist doch alles in Butter. Oder doch nicht?Tatsächlich sorgt sich Rheinmetall-Chef Papperger: Was wäre, wenn feindliche Regierungen ihrer KI die Entscheidungsgewalt überließen? Um das zu verhindern, so Papperger, müssten globale Regeln aufgestellt werden. So wie bei der Atombombe.:::https://apolut.net/papst-und-rheinmetall-warnen-vor-ki-waffen-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/lande-2026 Hier gehts zu LANDE* ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/go-lande (Über meinen Link bekommst du 3% Cashback auf alle deine Investments, die du in den ersten 30 Tagen nach deiner Anmeldung tätigst, sowie 5 EUR geschenkt direkt nach der KYC Überprüfung.) Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Als ich 2021 erstmals bei LANDE investiert habe, hieß die Plattform noch "LendSecured". Der Markt war damals ein anderer. Viele Anleger kamen noch aus der klassischen P2P-Welt mit Konsumkrediten, Rückkaufgarantien und Kreditgeber-Strukturen. LANDE passte in dieses Raster nur bedingt hinein. Es ging nicht um kurzlaufende Verbraucherkredite, sondern um besicherte Finanzierungen für Landwirte. Also um Agrarland, Maschinen, Erntefinanzierungen und Betriebsmittel. Genau das machte die Plattform für mich damals interessant. Aber wie sieht es heute 5 Jahre später aus? Das erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Auf landwirtschaftlichen Betrieben kommt so einiges weg: Von Kartoffeln über Düngemittel bis hin zu großen Landmaschinen wie beispielsweise Mulcher. Doch erforscht ist das Thema kaum: Die Lücke wollten Kirstin Drenkhahn, Professorin für Strafrecht und Kriminologie an der Freien Universität Berlin, und ihr Team schließen. Für eine Studie haben sie Landwirte befragt, ob sie schon einmal Opfer von Kriminalität geworden sind. 480 Landwirtinnen und Landwirte haben sich an der "Farm-Crime"-Untersuchung der Freien Universität Berlin beteiligt. Das Ergebnis: Mehr als jeder zweite befragte Landwirt ist bereits bestohlen worden.Außerdem sprechen Landwirtin Maja und Verbraucher Kuhlage mit Landwirtin Clara aus Scharnebeck im Landkreis Lüneburg. Ihr sind vier Angus Rinder von der Weide gestohlen worden – und das vermutlich mitten am Tag.Majas Landwort: "GPS - Ganzpflanzensilage" bei 2:30 Min.Mehr zum Thema:Infos zur Studie der FU Berlinhttps://www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/einrichtungen/strafrecht/lehrende/drenkhahnk/lauf_forsch/Rural-Criminology/index.htmlNDR Story: Farm Crime - Diebstahl auf dem Land https://www.ardmediathek.de/video/ndr-story/farm-crime-diebstahl-auf-dem-land/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MzU0OV9nYW56ZVNlbmR1bmcHabt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Unsere Podcast-Tipps: - "MV im Fokus - Fall Fabian" https://1.ard.de/mvimfokus?63- "Gerichtssaal 237"https://1.ard.de/237?cp=63H
Mehr als 200 gestohlene Rinder in Brandenburg alarmieren auch Bauern in Mitteldeutschland. Polizei und Bauernverband warnen vor möglicher organisierter Kriminalität und raten zur Wachsamkeit.
www.kuhverstand.de In dieser Folge geht es um Trauer, Abschied und Gefühle. Und zwar nicht nur dann, wenn ein Mensch stirbt. Trauergefühle entstehen, wenn Dinge nicht so sind, wie sie eigentlich sein sollten. Das betrifft nicht nur persönliche Verluste, sondern auch Veränderungen im Betrieb, Übergaben, zerplatzte Erwartungen oder schwere Entscheidungen. Mit Monica Lonoce spreche ich darüber, warum Gefühle keine Schwäche sind, weshalb man Trauer nicht „überwinden“ muss und wie man lernen kann, mit Veränderungen besser umzugehen. Außerdem geht es darum, warum Gemeinschaft in schwierigen Zeiten so wichtig ist und weshalb auch Unternehmer lernen dürfen, über Gefühle zu sprechen. Themen im Überblick:
Der Klimawandel sorgt nicht nur dafür, dass wir immer mehr Starkregen bekommen – auch langanhaltende Trockenperioden bis hin zu richtigen Dürren werden häufiger. Für viele Landwirte ein Problem, sie brauchen Wasser. Susanne Henn hat nachgefragt, wie sich Felder möglichst sparsam bewässern lassen
Die Ernte 2026 steht vor der Tür – doch die Lage auf den globalen Getreide- und Ölsaatenmärkten sowie am Kassamarkt in Deutschland ist alles andere als ruhig. DLG-Bereichsleiterin Content Stefanie Pionke spricht mit Steffen Bach, Marktanalyst bei Kaack Terminhandel GmbH, über die entscheidenden Einflussfaktoren und Fragen bis zum Anschluss an die Getreideernte 2026 und darüber hinaus. Im Mittelpunkt: Wie wirken sich die geopolitischen Spannungen rund um die Straße von Hormus auf die Düngemittelverfügbarkeit aus – und vor welcher Entscheidung stehen Landwirtinnen und Landwirte gerade bei der dritten Stickstoffgabe? Darüber hinaus: Wohin verschieben sich die globalen Exportmärkte, was sagen USDA und IGC zu Weizen, Mais und Raps – und öffnet sich die Kostenschere zwischen Erzeugerpreisen und Betriebsmitteln weiter? Ein Gespräch über Marktchancen, Risiken und die Frage wie sich Markteilnehmende in einer volatilen Lage geschickt positionieren können. Mehr Informationen zum Thema: Kompakte Informationen zu Markten, Preisen und Agribusiness: Agrarticker: www.agrarticker.de Mehr Informationen über Kaack Terminhandel: Startseite - Kaack Terminhandel GmbH Analyse der DLG Mitteilungen zu klugem Handeln in einem schwierigen Marktumfeld: Perspektiven. So steuern Sie den Betrieb durch den Sturm - DLG Mitteilungen Hier gibt es alle Informationen rund um die DLG-Feldtage 2026: DLG-Feldtage – Das Festival des Pflanzenbaus Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Schleswig-Holstein ist Deutschlands Vorreiter der Energiewende – besonders in der Windkraft, aber auch in anderen Erneuerbaren Energien. Als Geburtsort der modernen Windenergie zeigt das Land, wie Bürgerenergie nicht nur die Energieversorgung revolutioniert, sondern auch Kommunen, Landwirte und Unternehmen wirtschaftlich stärkt. Unser Gast Stephan Frense, Geschäftsführer der ARGE NETZ, erklärt, wie sein Unternehmen über 5.300 MW Bürgerenergie in ganz Schleswig-Holstein vernetzt – und warum lokale Investoren der Schlüssel zum Erfolg sind. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für ihn Akzeptanz durch Teilhabe. Im Podcast spricht er über: – Die Macht der Bürgerenergie: Wie Anwohner, Kommunen und Landwirte gemeinsam die Energiewende vorantreiben. – Herausforderungen & Chancen: Wo es noch hakt – und wo das größte Potenzial für die Zukunft liegt. – Praxistipps: Wie andere Regionen von Schleswig-Holsteins Modell lernen können.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Der Apfel ist die wichtigste Baumobst-Art in Deutschland und das bei den Deutschen beliebteste Obst: Circa 21 Kilo isst jeder Deutsche pro Jahr davon. Der Anbau konzentriert sich auf wenige Regionen in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Der erwerbsmäßige Anbau hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Die Bäume sind niedriger, die Kronen schmaler. Um den makellosen Apfel ernten zu können, greifen Landwirte auch auf Pflanzenschutzmittel zurück. Doch auch der gezielte Einsatz von Nützlingen kann helfen, Schädlinge in den Griff zu bekommen – und dann ist da noch das Wetter… Mit unserem Gast, Obstbauer Niclas Palm, sprechen Kuhlage und Maja darüber, worauf es beim Apfelanbau ankommt.Majas Landwort: "Schowis" bei 2.12 Min.Infos zum Thema:https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/fragen-und-antworten-zu-pflanzenschutzmittelrueckstaenden-in-lebensmitteln/https://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/pflanze/nutzpflanzen-allgemein/integrierter-oekologischer-kontrollierter-anbau-was-sind-die-unterschiedehttps://www.ardmediathek.de/video/alles-wissen/pestizide-auf-aepfeln-kein-problem/hr/NzYyMmYxMDctNmUyMi00OGNhLTgxY2MtODU4MzZhYWQ3YzJiIm Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Frag dich fit"https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-2-frag-dich-fit-mit-doc-esser-und-johanna/urn:ard:show:74bd24c92e3f9ab9/
In Wien wird das Klima wie in Skopje (Mazedonien). Was machen wir? Das habe ich die Ökonomin Sigrid Stagl gefragt. Was der Klimawandel mit der österreichischen Wirtschaft macht – und wir uns an ihn anpassen und dadurch wohlhabender und unabhängiger werden.
In dieser Episode gibt's ein Update zur zurückgewonnenen Stimme nach Krankheit und Auftritten, dazu Einblicke in die Almarbeit und warum Pflege dort wichtig ist. Danach ein kritischer Blick auf den Song Contest (Organisation, Erwartungen, Moderation) und kuriose Schlagzeilen wie "Streit um Liegestühle im Urlaub". Außerdem wie immer Themen aus Österreich. Im Agrarbereich geht's um internationale Subventionen für Großinvestoren, sinkende Preise und Probleme für Landwirte sowie um den Streit rund um Viehexporte. Und zum Schluss natürlich ein Blick auf Sportereignisse!
Fronleichnam im Jahr 1896: Ein Winzer, Albert Stiger, aus dem steirischen Dorf Windisch-Feistritz richtet eine Kanone in den Himmel und feuert sie ab. Stiger versucht mit seiner Kanone, eine Wolke zu treffen, die er als Hagelwolke identifiziert hat. Schon bald folgen zahlreiche Winzer und Landwirte in halb Europa seinem Beispiel und schießen mit langen Rohren in den Himmel. Wir sprechen in der Folge übers Regenmachen, die Geschichte des Wetterschießens und wie Menschen schon seit langer Zeit versuchen, auf das Wetter Einfluss zu nehmen. // Erwähnte Folgen - GAG104: Crécy - Chronik eines Versagens – https://gadg.fm/104 - GAG266: Die Schlacht von Azincourt – https://gadg.fm/266 - GAG434: Ein willkommener Mörder – https://gadg.fm/434 // Literatur - Manuel Kaiser: Den Himmel zähmen: Wetter- und Klimabeeinflussung im 20. Jahrhundert, 2024. https://campus.de/den-himmel-zaehmen/CAM45663 - James Rodger Fleming: Fixing the sky: the checkered history of weather and climate control, 2012. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Durch die monatelange Blockade am Persischen Golf fehlt neben Öl und Gas in den weltweiten Lieferketten vor allem mineralischer Dünger. Die Preise für den nährstoffreichen Stoff steigen, Landwirte weltweit sind besorgt. Aber es gibt auch Nutznießer. Anne Herrberg, Marc Thörner, Josef Glauber, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Reker, Anika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Blockade der Straße von Hormus hat nicht nur Öl und Gas, sondern auch die Preise von Dünger nach oben getrieben. Das setzt Landwirten zu - in der ganzen Welt, aber auch in Brandenburg. Von Jörn Kersten
Die invasive Tapinoma-Ameise bildet Superkolonien aus mehreren Nestern. Sie verdrängt einheimische Arten und schädigt Gärten, Gebäudeisolationen und Kabel. In Oetwil an der Limmat und weiteren Zürcher Gemeinden bleibt ihre Bekämpfung bisher mässig erfolgreich. Weitere Themen: · Privatklinik Lindberg in Winterthur steht vor dem Aus. · Landwirte ergreifen Referendum gegen den Ausbau der Winterthurer Kläranlage. · Der Kanton Schaffhausen entscheidet künftig über Tempo auf Kantonsstrassen in der Stadt.
Das nasskalte Wetter ist für Landwirtinnen und Landwirte eine Herausforderung. Am Freitag und Samstag haben sie in einigen Obstanlagen Frostkerzen aufgestellt, um die Temperaturen in den Anlagen zu steigern. Grossflächige Frostschäden wurden keine gemeldet. Ausserdem: · 40 Jahre Basler Münsterbauhütte: Ein Blick in die Welt der Steinmetzkunst
Verdi kündigt auch für den Wochenstart Warnstreiks an. Landwirte warnen vor Eier-Knappheit zu Ostern. Von Sarah Pradel.
Wegen des Iran-Kriegs wird nicht nur Benzin teurer - auch die Düngemittelpreise schießen durch die Decke. Die Straße von Hormus ist dicht; einige der weltweit größten Düngeerzeugungsanlagen in der Golfregion sind momentan geschlossen. Das ist fatal für die Landwirte, denn jetzt, zur Aussaat-Zeit im Frühling, können sie kaum auf Dünger verzichten. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Nachrichten aus Baden-Württemberg mit Georg Bruder In der Sendung SWR Aktuell Baden-Württemberg vom 16.3.2026 hat unser Hauptstadt-Korrespondent sinngemäß gesagt, dass sich Landwirte die Steuern auf Agrardiesel voll zurückerstatten lassen könnten. Das ist nicht korrekt. Die gezahlte Steuer wird auf Antrag nur anteilig zu rund 46 Prozent zurückerstattet.
In dieser Folge diskutieren wir die aktuellen Herausforderungen in der deutschen Wirtschaftspolitik, inklusive der Neubesetzung des Sachverständigenrats, Marktkonzentration im Lebensmittelhandel und die Bedeutung der Bundesbankbilanz. Experten analysieren die politischen und wirtschaftlichen Implikationen dieser Entwicklungen. In diesem Gespräch analysieren wir die Machtstrukturen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel, die Rolle der Monopolkommission und die Auswirkungen auf Verbraucher, Landwirte und den Wettbewerb. Zudem diskutieren wir die Finanzlage der Bundesbank, die Zinspolitik der EZB und die Herausforderungen im deutschen Wirtschaftssystem. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Ein Vierteljahrhundert gibt es den Dasinger Bauernmarkt schon. Hier vermarkten Landwirte aus dem Wittelsbacher Land ihre Erzeugnisse direkt. Bei Bettina Ahne sind die Gesellschafter Veronika Asam-Zigahl, Franziska Meitinger und Umberto Freiherr von Beck-Peccoz zu Gast.
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Woher weiß Marcus Wadsak eigentlich, wie das Wetter in einer Woche wird? Ich habe den Meteorologen gebeten, mir mal ganz grundsätzlich zu erklären, wie er das Wetter vorhersagt. Marcus Wadsak ist ein österreichischer Meteorologe und Wettermoderator, der seit 1995 für den ORF arbeitet und dort vor allem das ZiB-Wetter präsentiert. Er hat Meteorologie an der Universität Wien studiert, war langjähriger Leiter der ORF-Wetterredaktion und ist als Sachbuchautor und Klima-Experte bekannt. Wadsak engagiert sich öffentlich für Klima-Aufklärung und wurde mehrfach als Wissenschafts-Journalist des Jahres ausgezeichnet. Diese Bücher empfiehlt Marcus: Die Unmöglichkeit des Lebens von Matt Haig, https://amzn.to/4qV4Z4C Melody von Martin Suter, https://amzn.to/4tKhjXT Klimawandel gibt es (nicht): Klimalügen und Mythen aufgelöst von Marcus Wadsak, https://amzn.to/477e4Qz Marcus‘ Shoutout für Medien ORF-Comedy wie Willkommen Österreich mit Stermann & Grissemann (https://tv.orf.at/willkommenoesterreich/index.html) und Was gibt es Neues?, das Comedy-Quiz mit Kabarettisten (https://on.orf.at/sendereihe/1309553/was-gibt-es-neues) Was nehme ich mir mit? Wetter lässt sich immer besser vorhersagen. Früher konnte man nur drei Tage halbwegs seriös prognostizieren, heute schon 15 Tage. Früher gab es nur 9 Messstationen, heute gibt es 250 Stationen in Österreich, die regelmäßig Informationen sammeln. Dadurch können wir unsere Urlaube oder Landwirte ihre Ernte immer verlässlicher planen. Wetter ist der Zustand unserer Atmosphäre. Und zwar zu einer bestimmten Zeit. Wetter entsteht vor allem durch die Temperaturunterschiede zwischen Äquator und Polen. Die wollen sich ausgleichen. Dadurch entsteht Wind. Die Erdrotation macht dann alles komplizierter. Physikalisch könnte man das Wetter exakt berechnen. Nicht nur 15 Tage im Voraus, sondern auch 30 Jahre. Aber wir kennen den Ausgangszustand nie genau genug, also wir müssten perfekte Daten haben über den Zustand der Atmosphäre jetzt und dann auch noch extrem große Rechenleistung. Das wird nie möglich sein, aber durch KI & Co wird die Vorhersage von Wetter gerade noch einmal revolutioniert und sicher noch besser und genauer werden. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Unternehmensübergaben sind oft komplex, Übergaben von Bauernhöfen noch viel mehr. Meist hängt buchstäblich das ganze Leben des Landwirts dran. Gleichzeitig suchen junge Landwirte oft händeringend nach einer Möglichkeit, einen Hof zu übernehmen. Von Miriam Freudig
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Entscheidet die KI bald darüber, was auf dem Acker gepflanzt wird, welche Düngermengen es braucht und wann Tiere gefüttert werden? Und welche Rolle spielt dann noch der Landwirt?
Vergangenes Wochenende wurde das lang umstrittene Mercosur-Abkommen unterschrieben. Und so eine der größten Freihandelszonen der Welt geschaffen. Die einen sehen darin eine geopolitische Notwendigkeit, um sich von Donald Trump und China zu lösen. Landwirte und Umweltschützer fürchten unlautere Konkurrenz und unkontrollierte Entwaldung. Was bringt das Abkommen wirklich? Das diskutieren Thomas Waitz und Harald Oberhofer im Gespräch mit FALTER-Journalistin Katharina Kropshofer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Handelsblock Mercosur (Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) wurde nach 25 Verhandlungsjahren am 17. Januar unterzeichnet. Aber schon wackelt es auch wieder. „Also gerade für Deutschland würde das Abkommen absolut etwas bringen. Aber es ist gerade wieder kritisch geworden, weil der EuGH angerufen wurde. Die Vorteile überwiegen für alle. Freihandel und Zölle, die runterkommen, sind für alle Beteiligten von Vorteil. Jetzt gibt es Diskussionen, weil sich französische Landwirte benachteiligt fühlen. Wir exportieren aber auch viele Güter. Als erstes fällt einem da die Auto-Industrie ein. Das wäre wie ein Hauptgewinn im Lotto", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank über die deutsche Rohstoff-Abhängigkeit weiter: „Wir müssen nicht nur am Ball bleiben, wir müssen jetzt aggressiver gegen den Ball spielen. Das ist das große Thema: Rohstoffknappheit und wer sichert sich was. Die Chinesen sind zwei Jahrzehnte lang schon sehr schlau." Und wie ist es bei den Edelmetallen Gold, Silber und Platin? „Ich denke, dass bei allen Metallen Potenzial besteht." Wie weit könnte es da nach oben gehen? Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com
Donald Trump spricht beim Weltwirtschaftsforum in Davos. In Berlin wird eine Deutsch-Ukrainerin als mögliche russische Spionin festgenommen. Wissenschaftler warnen vor eine Epidemie der Fettleibigkeit in Deutschland. Landwirte in Bedburg kämpfen gegen Dürre. Moderation: Lucas Kreling Von WDR 5.
In Deutschland blockierten Landwirte in mehreren Bundesländern Autobahnauffahrten. Ihr Protest richtet sich einmal mehr gegen das umstrittene Mercosur-Abkommen, das am Montag, 12. Januar, in Paraguay unterzeichnet werden soll. Der EU-Rat stimmt am Freitag, 9. Januar, ab. Eine qualifizierte Mehrheit ist möglich, wenn Italien nun zustimmt.
Die Europäische Union diskutiert ab dem kommenden Jahr über eine neue Saatgutverordnung. Doch Kritiker fürchten angesichts der Pläne ein Aus für viele kleine Unternehmen und sehen die landwirtschaftliche Vielfalt in Gefahr. Auch sprechen sie von einem bürokratischen Alptraum, der von kleinen Betrieben nicht zu bewältigen ist.