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43 Am folgenden Tag wollte er nach Galiläa aufbrechen, und er findet Philippus; und Jesus spricht zu ihm: Folge mir nach! 44 Philippus aber war von Betsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. 45 Philippus findet den Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben und die Propheten, Jesus, den Sohn des Josef, von Nazareth. 46 Und Nathanael sprach zu ihm: Aus Nazareth kann etwas Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh! 47 Jesus sah den Nathanael zu sich kommen und spricht von ihm: Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem kein Trug ist! 48 Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich. 49 Nathanael antwortete und sprach: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels. 50 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Weil ich dir sagte: Ich sah dich unter dem Feigenbaum, glaubst du?[23] Du wirst Größeres als dies sehen. 51 Und er spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf- und niedersteigen auf den Sohn des Menschen.
Uma das atrações da edição deste ano do Bachfest - o Festival Bach, o mais tradicional evento dedicado à música de Johann Sebastian Bach, que ocorre até o próximo dia 21 em Leipzig, na Alemanha - é a apresentação do iraniano Mahan Esfahani, um dos mais renomados cravistas da atualidade. Esfahani vai executar nesta segunda-feira, dia 15, às 19h30 na Alemanha (14hs30 no Brasil), obras para cravo de diferentes compositores. De Bach, ele vai exibir o segundo movimento da Suíte Francesa Número 2 (BWV 813), uma das grandes obras para cravo do compositor alemão. Essa obra é apresentada na íntegra nesta edição de Manhã com Bach, na interpretação do cravista francês Pierre Hantaï. O podcast traz ainda outras duas composições ouvidas no Bachfest: o Concerto para Órgão em Lá Menor (BWV 593) e a cantata Siehe, ich will viel Fischer aussenden, "Vede, eu enviarei muitos pescadores" (BWV 88). Nascido em Teerã em 1984, Esfahani foi criado nos Estados Unidos, onde se formou em Musicologia e em História pela Universidade de Stanford. Em Stanford, ele foi aluno de Cravo de Elaine Thornburgh e George Houle, dois especialistas em música barroca. Esfahani concluiu os estudos com a cravista tcheca Zuzana Ruzicková (1927-2017), a primeira cravista a gravar a obra completa de Bach para teclado. Naturalizado tcheco, vive em Praga. Ouça o podcast no link acima. Este podcast reproduz o programa Manhã com Bach, da Rádio USP (93,7 MHz), transmitido nos dias 13 e 14 de junho de 2026. Dedicado à divulgação da música do compositor alemão Johann Sebastian Bach (1685-1750), Manhã com Bach vai ao ar pela Rádio USP (93,7 MHz) sempre aos sábados, às 9 horas, com reapresentação no domingo, também às 9 horas, inclusive via internet, através do site da emissora. Às segundas-feiras ele é publicado em formato de podcast no site do Jornal da USP. As edições anteriores do podcast Manhã com Bach estão disponíveis neste link.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.Jesaja 60,2Jesus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.Johannes 8,12Titel der Andacht: "Licht in der Finsternis"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Jesaja 60,2Jesus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Johannes 8,12Autor: Andreas Hannemann
Vortrag im Rahmen der Tagung "Bibel: Performanz, Materialität, Ritual". 11. und 12. Juni 2026, Bern, im Rahmen des Projektes "Bibelperformanzen. Eine empirisch-qualitative Studie zum Umgang mit der Bibel in christlich-religiösen Praxisvollzügen".= Präsentation =Alexander Lasch. 2026. "Siehe die heutige Looſung." Tägliche Verse zur Eröffnung von Interaktionsräumen. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.20640618.
In der letzten Folge in dieser Woche beim "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er erzählt, warum für ihn Wochenende und Sonntag nicht dasselbe sind, wie er freie Stunden mit Musik, Sport, Lesen oder Museumsbesuchen verbringt und weshalb ihm bewusst Zeiten der Ruhe wichtig sind.Anschließend geht es um das Evangelium vom zwölfjährigen Jesus im Tempel. Prof. Ohly erklärt, dass Jesus mit seiner Antwort an Maria und Josef auf seine besondere Verbindung zu Gott hinweist. Zum Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens deutet er das Herz als Symbol für den ganzen Menschen. Maria bewahrt die Erfahrungen mit Jesus in ihrem Herzen und wird so zum Vorbild des Glaubens. Seine zentrale Botschaft: Wer sich von Gott berühren lässt, kann diese Liebe und Fürsorge an andere weitergeben. Eine Folge voller persönlicher Einblicke und verständlicher Glaubensimpulse, die bekannte Bibelworte in einem neuen Licht erscheinen lässt.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Jesaja 351 Freuen werden sich die Wüste und das dürre Land, jauchzen wird die Steppe und aufblühen wie eine Narzisse. 2 Sie wird in voller Blüte stehen und jauchzen, ja, jauchzend und jubelnd. Die Herrlichkeit des Libanon ist ihr gegeben, die Pracht von Karmel und Scharon: Sehen werden sie die Herrlichkeit des HERRN, die Pracht unseres Gottes. 3 Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden[1] Knie! 4 Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Siehe, ⟨da ist⟩ euer Gott, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten. 5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet. 6 Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und jauchzen wird die Zunge des Stummen. Denn in der Wüste bricht Wasser hervor und Bäche in der Steppe. 7 Und die Wüstenglut[2] wird zum Teich und das dürre Land zu Wasserquellen. An der Stelle, wo die Schakale lagerten, wird Gras sowie Rohr und Schilf sein[3]. 8 Und dort wird eine Straße sein und ein Weg, und er wird der heilige Weg genannt werden. Kein Unreiner wird darüber hinziehen, sondern er wird für sie sein. Wer auf dem Weg geht – selbst[4] Einfältige werden nicht irregehen[5]. 9 Kein Löwe wird dort sein, und kein reißendes Tier wird ⟨auf ihm⟩ hinaufgehen noch dort gefunden werden, sondern die Erlösten werden darauf gehen. 10 Und die Befreiten[6] des HERRN werden zurückkehren und nach Zion kommen mit Jubel, und ewige Freude wird über ihrem Haupt sein. Sie werden Wonne und Freude erlangen, und Kummer und Seufzen entfliehen.
Hörbahn on Stage: Ursula Haas liest: "Zerzauste Tage" – anschließend spricht Uwe Kullnick mit der Autorin über Ihre Tätigkeiten und Ihre Aufgaben als LibrettistinLesung Ursula Haas (Hördauer ca. 26 min), Gespräch (Hördauer ca. 50 min)Moderation Uwe KullnickDas schriftstellerische Schaffen von Ursula Haas ist durch Lyrik geprägt. Davon zeugen die Tagebuchaufzeichnungen »Zerzauste Tage. Ein Jahr der Wirklichkeiten«, die gefühlvolle Einblicke in das Weben und Streben einer Poetessa und Librettistin geben. Leitmotiv sind Reflexionen über das Schreiben und den Mut, der dazu gehört. Die Aufzeichnungen setzen am Pfingstsonntag 2018 ein und enden Pfingsten 2019. Die Tage, die dazwischen liegen, sind zerzaust, sie verbinden Alltagseindrücke ebenso wie existentielle Ereignisse – etwa das Abenteuer Kuba-Reise im Januar 2019 – und Erkenntnisse eines randvollen Daseins mit poetischer Sprache. So auch das große Ereignis ihres Lebens: die Begegnung mit Rolf Liebermann, der ihr nach der Lektüre ihres Romans »Freispruch für Medea« den Auftrag anvertraute, ein Libretto zu verfassen: Beginn einer erfolgreichen Arbeit als Librettistin. Ursula Haas hat deutsch-böhmische Wurzeln und wuchs in Düsseldorf und Bonn auf. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik in Bonn und Freiburg lebt und arbeitet sie in München. Zu ihren Arbeiten gehören Lyrik, Erzählungen, Romane, Essays, Opern- und Lieder-Libretti sowie musikbegleitende Texte zu konzertanten Opernfassungen und Theaterstücke. Zuletzt erschien 2018 in der edition bodoni ihr Gedichte- und Poesieband »Wortfisch im grünen Aquarium«. Ursula Haas: Ich bin im Krieg in Tschechien geboren, wuchs in NRW auf und lebe seit langem in München. Trotz Germanistikstudium schreibe ich seit gut 20 Jahren literarische Bücher. Mein Medea-Roman war der erste von einer Frau geschriebene! Er brachte mir auch insofern Glück, weil ich durch ihn zum Schreiben von Musiktexten (Libretti) kam. Daraus entstand z.B. die Medea-Oper mit der Musik von Rolf Liebermann, die 2001 in der Pariser Oper aufgeführt wurde. Mein Roman "Drei Frauen" von 2009 beschäftigt sich mit drei Künstlerinnenbiografien. (Camille Claudel, Tina Modotti und Lenka, die meinem Leben nachgeht). Siehe die Kritiken bei Amazon! Mein ebenfalls 2009 erschienener Lyrikband " Ich kröne dich mit Schnee" bekam 2010 den Nikolaus-Lenau-Preis. 2014 erschien im A1 Verlag der Band mit Erzählungen "Busenfreundinnen. Geschichten zu Lust und Brust". 2018 der Gedichte -und Poesie-Band "Wortfisch im Grünen Aquarium" (edition bodoni).2020 das Tagebuch "Zerzauste Tage. Ein Jahr der Wirklichkeiten" (edition bodoni).Poetisches Schreiben bestimmt mein Leben und immer wieder die Arbeit für Musiler zu schreiben wie 2020 für den Komponisten Silvan Loher über den Sommer am Rheinfall für das Rhyality immersive Art project.Schauen Sie doch auf meine Website www.poetessa.de. Dort erfahren Sie nicht nur meine literarischen Aktivitäten wie Lesungen und Veröffentlichungen und auch Essays in Magazinen und Zeitschriften, sondern auch, dass ich Ihnen kreatives bzw. literarisches Schreiben als Dozentin und Coach in München vermittle.Termine Hörbahn on Stage in Schwabing Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht diese SendungRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Am Dienstag spricht bei "Blick in die Bibel" Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, darüber, wie ihn seine Heimat in Oberbayern und eine offene, lebensfrohe Kirchengemeinde geprägt haben. Als Jugendlicher erlebte er Kirche als Ort voller Vertrauen, Gemeinschaft und Freude. Schon früh merkte er, dass Priester sein zu ihm passt, denn er suchte ein Leben mit Glauben, aber auch mit Nähe zu den Menschen. Im Evangelium geht es um die Frage, wer groß und wichtig sein will. Huber deutet die Worte Jesu überraschend aktuell: Wahre Autorität entsteht nicht durch Titel, sondern durchs Zuhören, Verstehen und Dienen. Auch die ehrliche Art Jesu beeindruckt ihn, weil er seinen Jüngern nichts beschönigt. Die Folge verbindet persönliche Einblicke mit starken Gedanken über Macht, Menschlichkeit und Glauben im Alltag. Wer eine klare und lebensnahe Auslegung hören möchte, sollte diesen Podcast nicht verpassen.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit, als Jesus und die Jünger auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die ihm nachfolgten aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. Er sagte: Siehe, wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den Hohepriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern; sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Und nach drei Tagen wird er auferstehen. Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie sagten zu ihm: Lass in deiner Herrlichkeit einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, worum ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde? Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es bestimmt ist. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie gebrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mk 10,32-45)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Apostelgeschichte 2,1-181 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. 2 Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, 4 und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab. 5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. 7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? 8 Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache? 9 Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, 10 Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, 11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. 12 Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? 13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. 14 Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, vernehmt meine Worte! 15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde des Tages; 16 sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: 17 »Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; 18 und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Martin Bartsch, warum er von der Uni-Seelsorge ins Krankenhaus wechselte: "Hier begegne ich Menschen in existenziellen Grenzsituationen – und finde Zugang zu ihren tiefsten Fragen."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium spricht Jesus offen mit seinen Jüngern: "Ihr werdet in Bedrängnis sein, aber ich habe die Welt besiegt." Martin Bartsch deutet dies so: "Jesus redet auf Augenhöhe – wie unter Theologen." Doch Offenheit braucht einen Glaubensweg. Heute sieht Bartsch Verlusterfahrungen als zentrale Bedrängnis: "Sicherheit, Wohlstand, Freiheit – und vor allem Gesundheit."Warum Jesus‘ Mutmachen bis heute tröstet, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sagten die Jünger zu Jesus: Siehe, jetzt redest du offen und sprichst nicht mehr in Bildreden. Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und von niemandem gefragt zu werden brauchst. Darum glauben wir, dass du von Gott ausgegangen bist.Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt? Siehe, die Stunde kommt und sie ist schon da, in der ihr versprengt sein werdet, jeder in sein Haus, und mich alleinlassen werdet. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt. (Joh 16,29-33)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Tagesvers stammt aus einem Text, den Gott dem Apostel Johannes am Ende seines Lebens diktiert hat:»Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.« (Offenbarung 21,3-5)Stimmt das? Vorstellen kann ich mir das nicht. Denn solche Verhältnisse habe ich nie erlebt: eine Welt ohne Geschrei, Leid oder Schmerzen.Wenn wir über die Glaubwürdigkeit dieser Worte nachdenken, sollten wir uns vor Augen halten: Derselbe Johannes hat von dem ersten Kommen Jesu auf diese Erde berichtet. An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Gott Mensch wurde. In der Folge hat Jesus Christus durch Worte und Taten bewiesen, dass er alles neu machen kann: Er hat Kranke geheilt und Schuld vergeben. Und er hat durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung den Tod besiegt. So kann heute schon ein Mensch, der sein Leben Jesus Christus anvertraut, sagen: »Er hat mir neues Leben geschenkt.« Das neu gemachte Leben tritt schon in der Gegenwart in Erscheinung.Die Worte aus der Offenbarung haben also eine Vorgeschichte. Da schon viele von Gottes Zusagen eingetroffen sind, können wir uns darauf verlassen: Gottes Wort ist wahr. Wer an ihn glaubt, ist unterwegs zu einer Welt, in der Gott schließlich alle Tränen abwischen wird. Alles wird neu. Was für herrliche Aussichten!Hartmut JaegerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Unser Gott, den wir verehren, kann uns erretten aus dem glühenden Feuerofen. Und wenn ers nicht tut, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild nicht anbeten werden.Daniel 3,17.18Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige: Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, die niemand zuschließen kann; du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.Offenbarung 3,7.8Titel der Andacht: "Trotz kleiner Kraft"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Wohnraum vergesellschaften ist das Ziel einer Initiative und eines Volksentscheids in Berlin. Privateigentum in die Hand des Gemeinwohls geben - wie könnte das aussehen? Siehe dazu auch die Tagung der Evangelischen Akademie Tutzing 15.-17.05.2026.
Predigt vom 03.05.2026 - Artur Lieder
Predigt von Christian Turkat am 26.04.2026
Lesung: Philipper 2,12-18 (NGÜ)Predigt: Fritz Rohde: Herrliche Welt?(Jesaja 6, 1-8). Jesajas Berufung zum Propheten1 In dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. 2 Serafim standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie. 3 Und einer rief zum andern und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR Zebaoth, alle Lande sind seiner Ehre voll! 4 Und die Schwellen bebten von der Stimme ihres Rufens und das Haus ward voll Rauch. 5 Da sprach ich: Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den HERRN Zebaoth, gesehen mit meinen Augen. 6 Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, 7 und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei. 8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende michHerrliche Welt?Veränderung? um Gottes Willen → Veränderungen : bei uns selber, innerlich - nicht nur oberflächlich1. Viel Glanz!Vera 3 : Gottes Idee für die Welt! Herrlichkeit auf Erden = Missionsbefehl»So schuf Gott die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er sie und schuf sie als Mann und als Frau. Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: ‚Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz!‘« 1. Mose 1, 27+28aGott schuf uns zur Herrlichkeit!»Du, Gott, hast den Menschen nur wenig geringer gemacht als die Engel, du hast ihn gekrönt mit Pracht und Herrlichkeit!« Psalm 8, 62. Voller Hohn!»Alle sind schuldig geworden und haben die Herrlichkeit verloren, in der Gott den Menschen ursprünglich geschaffen hatte.« Römer 3, 23Sünde ist präsent, will uns gefangen nehmen. Wie eine Krankheit.3. Volle Wiederherstellung»Ihr sollt ja rein und fehlerlos sein und euch als Gottes vollkommene Kinder erweisen mitten unter verirrten und verdorbenen Menschen; ihr sollt leuchten unter ihnen wie die Sterne am nächtlichen Himmel!« Philipper 2, 15Wie sollen wir das schaffen? Alleine geht es nicht.»Wir alle sehen in Christus mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit Gottes wie in einem Spiegel. Dabei werden wir selbst in das Spiegelbild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an der göttlichen Herrlichkeit. Das bewirkt der Herr durch seinen Geist!« 1. Korinther 3, 18Das göttliche Erbe ist schon jetzt verfügbar, steht uns schon jetzt zu.https://www.bibleserver.com/NGÜ/Psalm23,5 : Wir werden gesalbt.Wir sind Gesegnete!Unser Glaube an Jesus Christus verändert uns und diese Welt. Durch den Heiligen Geist in uns stellt Gott unsere Würde und unseren Wert wieder her. Derart erfüllt und freudig dürfen wir seinen Glanz in Christus widerspiegeln und in diese Welt tragen. Dazu stattet er uns aus mit allem, was wir dafür brauchen!
Predigt er Elim Hannover (Nachmittag)
Christ werden (3/5) - AufräumenIn Kapitel 1 haben wir uns deine Ausgangslage angesehen. In Kapitel 2 ging es um die Umkehr, das Bekennen deiner Sünden und die Übergabe deines Lebens an Jesus Christus, den du als deinen Erlöser annimmst. Diese Umkehr und diese Übergabe sind der Kern des Christ Werdens. Die Veränderung in deinem Inneren ermöglicht erst den Aufbau einer lebendigen Beziehung zu Gott. Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung.2. Korinther 5,17Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!Off 21,5Nun, da du in Beziehung zu Gott stehst, zu ihm im Gebet sprichst und sein Wort in der Bibel liest, wirst du mehr und mehr feststellen, wie der heilige Geist wirkt. Und du wirst ein Gespür dafür entwickeln, was du auch im Außen ändern sollst. Ich bin damals durch die Wohnung gegangen und habe mir die Frage gestellt: „Würde Gott das wollen?“ Immer wieder kam ein „Nein“ und ich habe alles, was noch irgendwie „verdächtig“ war in einen großen Müllsack geworfen. Alles, was in irgendeiner Weise magisch wirken soll: Heilsteine, Statuetten, bestimmte Räucherstäbchen, die etwas heraufbeschwören sollen,Tarotkarten und vieles mehr. Oder schau dir einmal deine Parfumsammlung an: die Namen - die ich hier jetzt nicht nenne, du wirst verstehen, welche ich meine - sind auch oft bedenklich. Ich habe mich auch von vielen CDs und Schallplatten getrennt, die sich im Laufe der Jahre als Radiomensch und DJ angesammelt haben. Wieder habe ich mit Hilfe des Heiligen Geistes klar erkannt, welche nicht mehr passen und welche bleiben dürfen. Aus dem Bücherregal alle Werke über asiatische Techniken wie Yoga oder Tai Chi/QiGong. Plötzlich wurde mir klar, dass mit jeder Handbewegung im Rahmen dieser Lehren verschiedene Gottheiten verehrt werden. Auch die Buddha-Statue im Garten hat in einem christlichen Haus nichts verloren. Und wieder brauchen wir nur in Gottes Wort nachzulesen:Viele von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und verkündeten ihre Taten. Viele aber von denen, die Zauberei getrieben hatten, trugen ihre Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen. Apg 19, 18-19 Ein weiterer großer Bereich ist die Manifestation und alles, wo der Mensch selbst Schöpfer seines Lebens ist. Viele esoterische Lehren propagieren, dass der Mensch selbst Gott ist. All das gehört weg! Kaum zu glauben, was sich in all den Jahren angesammelt hatte. Es ist mir nicht schwer gefallen, denn wer sich einmal zu Jesus Christus bekannt hat, der erkennt, dass all diese Dinge nicht mehr zu seinem Leben gehören. Das gilt im übrigen auch für Menschen, die mit dir nun nichts mehr anfangen können. Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.Joh 14,6Die Wahrheit wird euch frei machen.Joh 8,32Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, wird nie wieder dürsten.Joh 4,13-15____________________________________Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Predigt der Elim Hannover (Vormittag)
Ref.: Dr. Ricardo Febres Landauro, Missionar und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Ostern ist das Fest des Lebens. Dieses neue Leben will Gott jedem von uns schenken. Wie das geschehen kann - dass wir selbst zu einer neuen Schöpfung werden - darum geht es in der Lebenshilfe mit dem Psychiater und Missionar Dr. Ricardo Febres Landauro. Ricardo Febres Landauro ist Christ, Ehemann, achtfacher Vater und Arzt. Gemeinsam mit seiner Frau Janine hat er das Missionsportal Feuerstrom initiiert. Mit Schulungen in Jüngerschaft und Nachfolge möchten sie vor allem katholischen Gläubigen helfen, Ihren Glauben zu verstehen und authentisch Jesus zu verkünden.
Redner: Larwin NickelsonJohn 1:29The next day John saw Jesus coming toward him, and said, “Behold! The Lamb of God who takes away the sin of the world!Johannes 1:29Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus[a] auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!#OikosInternationalChurch #Gottesdienst #switzerlandmylove
Eine Predigt von Dominik Lutzeyer Im Zentrum von Ostern steht nicht Tradition, sondern Transformation. Jesus ist nicht im Grab geblieben – und genau darin liegt unsere Hoffnung: Er macht alles neu! Neues Leben, echte Freiheit, lebendige Zukunft. Lass dich neu hineinnehmen in die Kraft von Ostern.
Am Karfreitag spricht Irmela Preissner von "Biblische Reisen" über die Heilige Woche in Jerusalem, wie sie verläuft, wenn Friedenszeiten sind. Gerade der Karfreitag ist zwar dann sehr voll in Jerusalem, aber für viele Gläubige ein unvergessliches Erlebnis!Das Evangelium schilder, wie sich Jesus am Kreuz noch um seie Mutter und Jünger sorgt. Er kümmert sich bis zum Schluss um die Menschen, die ihm nahe sind, und wünscht sich, dass sie zukünftig aufeinander achten, sagt sie.Eine Folge, die trotz des Todes am Kreuz die Hoffnung bringt, dass mit dem Tod doch nicht alles aus ist!Aus dem Johannesevangelium: Sie übernahmen Jesus. Und er selbst trug das Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgota heißt. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte aber Jesus. Pilatus ließ auch eine Tafel anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden. Diese Tafel lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst. Da sagten die Hohepriester der Juden zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben. Nachdem die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen Teil, und dazu das Untergewand. Das Untergewand war aber ohne Naht von oben ganz durchgewoben. Da sagten sie zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies taten die Soldaten. Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus die Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zur Mutter: Frau, siehe, dein Sohn. Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. Danach, da Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. Ein Gefäß voll Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm voll Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. (Joh 19,16-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ref.: Ulrich Hagemann, Pastoralreferent, München
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Lesung: Markus 11, 1-10 (NGÜ)Predigt über Mk 11,1-10: Jesus kommt – aber anders als erwartetDer Weg nach Jerusalem ist voller ErwartungAuftrag vin Jesus mit genauen Anweisungen (Markus 11,2-3 NGÜ):„»Geht in das Dorf, das ihr vor euch seht. Gleich beim Ortseingang werdet ihr einen Esel finden, der angebunden ist, ein junges Tier, auf dem noch nie ein Mensch geritten ist. Bindet es los und bringt es her. 3 Und sollte euch jemand fragen, warum ihr das tut, dann antwortet: ›Der Herr braucht das Tier; er wird es nachher sofort wieder zurückbringen lassen.‹«Jesu Ankündigungen treffen zu und die Erwartungen werden erfüllt. ABER: Jesus kommt anders, als die Jünger gehofft haben. Und trotzdem wird die Verheißung erfüllt (Sacharja 9,9 LUT 2017):„Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin.“Ein anderes Bild von einem König : Jesus kommt um zu dienen, in Bescheidenheit, und nicht damit ihm gedient wird.Die Menge reagiert begeistert:„Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg, andere aber grüne Zweige, die sie auf den Feldern abgehauen hatten.“., Markus 11,8, NGÜund sie jubeln: Hosianna! “Und die vorangingen und die nachfolgten, schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! 10 Gelobt sei das Reich unseres Vaters David, das da kommt! Hosianna in der Höhe!“” Markus 11,9-10, NGÜHosianna:Mischung aus Bitte, Hoffnung und Jubel :als Hilferuf („O HERR, hilf du doch auch weiterhin!“ Psalm 118,25)als Ruf der Hoffnung: Rettung nahtals Jubelruf: Ich bin gerettet!Der Hosianna-Ruf drückt die Freude und Hoffnung der Bevölkerung aus über den helfenden König, der kommt und die von Leid, äußeren Nöten, befreit.Sie hatten große Erwartungen – und doch kommt Jesus anders, als erwartet. Seine Erlösung und Befreiung hat eine andere, tiefere, Dimension. Sein Eingreifen entspricht nicht immer unseren Erwartungen.Wir dürfen und sollen ihn anrufen , mit seinem Hosianna. Und gleichzeitig hat er die Freiheit zu Händen wie er möchte.Was erwartest du von Jesus?Worauf hoffst du, was Jesus für dich und deine Situation tun kann?Wie gehst du damit um, wenn sich nicht erfüllt, was du erhofft hast?Welchen Hosianna-Ruf bringst du heute morgen vor Gott?Hosianna dem, dem alle Ehre gebührt!
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Jesus will im Mittelpunkt stehen und unser Leben erneuern. Er verändert, was festgefahren ist, und schenkt einen neuen Anfang. Dafür braucht es unsere Bereitschaft, ihn wirklich reinzulassen.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Ekkehard Schmid, wie er durch ein kirchlich geprägtes Umfeld und organische Schritte zum Priesterberuf fand – nicht durch plötzliche Erleuchtung, sondern durch Vertrautheit und Gemeinschaft. Doch der Alltag als Pfarrer ist oft ermüdend: Bürokratie, Missbrauchsfälle und Kirchenaustritte fordern ihren Tribut.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium ringt Maria mit der Botschaft des Engels: "Wie soll das geschehen?" Schmid betont, dass ihr "Ja" kein blinder Gehorsam, sondern eine gereifte Entscheidung nach innerem Ringen ist. Ihr Vorbild liegt im Durchhalten – neun Monate und ein Leben lang.Hört rein, um zu verstehen, warum wahre Hingabe oft mit Zweifeln beginnt – und wie Maria uns zeigt, wie man zu seiner Entscheidung steht!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. (Lk 1,26-38)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Gestern erschien ein Beitrag der Tagesschau-Redaktion zu den Angriffen auf die Führung in Teheran. Siehe hier. Der Titel lautete: „Angriffe auf Führung in Teheran – Israel meldet Tötung von Irans Geheimdienstminister“. Auch im weiteren Verlauf des Tagesschau-Beitrags wird, wenn die Ermordung der iranischen Führungspersonen gemeint ist, das Wort Tötung gebraucht. Das ist eine mithilfe derWeiterlesen
Im Podcast spricht der Bibeltheologe Dr. Gunther Fleischer zunächst über seine große Leidenschaft: das Komponieren. Weil er als Kind kein Klavier lernen durfte, fand er einen eigenen Weg zur Musik. Durch das Hören klassischer Werke begann er, Noten zu lesen und schließlich selbst Stücke zu schreiben. Inspiration bekommt er oft aus religiösen Texten oder aus musikalischen Formen. Danach geht es um eine Bibelstelle aus dem Lukas-Evangelium: Der zwölfjährige Jesus bleibt im Tempel zurück, ohne dass seine Eltern es merken. Als sie ihn nach drei Tagen finden, erklärt er, dass er dort sein müsse, wo sein Vater ist – bei Gott. Dr. Gunther Fleischer deutet die Szene so: Jesus wird sich hier bewusst, wohin er wirklich gehört. Eine überraschende und spannende Auslegung – die neugierig macht, die ganze Folge des Podcasts zu hören.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was meint Gott eigentlich, wenn er in Bezug auf die neue Schöpfung in der Offenbarung sagt: „Siehe, ich mache alles neu“? Diese Episode zeigt, dass biblisches „Neu“ weder einfach Rückkehr zum Alten noch bloße Verbesserung ist, sondern ein radikal schöpferisches Handeln Gottes – etwas völlig Nie-Dagewesenes. Von der Schöpfung in Genesis über die Geschichte Israels […]
01.03.2026 10:00: Norbert Rose - Siehe, er kommt mit den Wolken! (Offb 19, 11-16) - Gottesdienst
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Georg Hinz, weshalb er sich trotz seiner Begeisterung für den Karneval auf Aschermittwoch freut. Die Fastenzeit bedeutet für ihn Reduktion, Normalität und Konzentration auf das Wesentliche – nach intensiven, emotionalen Tagen voller Verantwortung.Im Bibeltext von der Aussendung der 72 Jünger nach dem Evangelisten Lukas erklärt Hinz, dass es nicht um Macht oder Druck geht, sondern um Frieden, Demut und Einladung. Christlicher Glaube soll den Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Gesellschaft dienen. Eine ruhige, klare Botschaft zum Ende der Woche – und ein starker Übergang vom Feiern zum Innehalten. Wer hören will, warum gerade dieser Moment so viel Tiefe hat, sollte diese Folge unbedingt anklicken.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert.Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! (Lk 10,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen Jesus herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die NachDenkSeiten haben wie auch andere Einrichtungen und Personen dafür geworben, den Protest gegen die Sanktionierung Jacques Bauds zu unterstützen. Siehe hier: Pressekonferenz zum Solidaritätsaufruf gegen die EU-Sanktionierung von Jacques Baud: „Es reicht!“ So kamen eine beachtliche Zahl von Unterstützern zusammen. So weit, so gut. Was mir aber im weiteren Umgang mit dieser SolidaritätWeiterlesen
Offenbarung 21,5
Pastor Jan Scheuermann predigt zum Thema: "Siehe, ich mache alles neu!".
Predigt von Matthias Floreck am Sonntag, 04.01.2026.Siehe, ich mache alles neu! – Teil 1Was wäre, wenn Gottes neue Welt nicht erst irgendwann beginnt, sondern schon jetzt – mitten unter uns? Eine neue Welt, in der wir unserem Schöpfer begegnen: in Beziehungen, im Alltag, im gelebten Glauben.
Predigt von Stosberg, Casimir, Kreil, Wessely
Jeden Tag immer wieder von vorn anfangen und jedes Jahr auch. In der Morgenfeier zum Neuen Jahr spricht Landesbischof Christian Kopp über den Zauber des Neuen und die biblische Jahreslosung für 2026: Siehe, ich mache alles neu!
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#TobiasKnierim #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49539155YouTube: https://youtube.com/live/Cq8kW205rh4 ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬a Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.churcha ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
Bruder Alexander Um zu entscheiden, braucht es Kriterien. So eine Entscheidung musste Bruder Alexander vor einiger Zeit mit seinen Arbeitskollegen zusammen treffen. Ein solches Kriterium bietet das Evangelium am dritten Adventssonntag an. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 11, Verse 2 bis 11] In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten des Christus. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Siehe, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: sogar mehr als einen Propheten. Dieser ist es, von dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bahnen wird. Amen, ich sage euch: Unter den von einer Frau Geborenen ist kein Größerer aufgetreten als Johannes der Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Wir leben in der Adventszeit. Für die meisten Menschen bedeutet diese Zeit nur Stress und Hetze. Durch Reklame werden wir aufgefordert, für das Fest reichlich vorzusorgen. Dabei geht es der Bibel um ein ganz anderes Anliegen. Ihre Botschaft für diese Zeit lautet: "Siehe, dein König kommt zu dir!" Jesus Christus will bei uns Wohnung nehmen. Gott meldet sein Kommen an. In seinem Sohn ist er dann erschienen. Als Mensch in Bethlehem geboren.
„Siehe, ich verkünde euch eine große Freude“. So lautet der Titel der diesjährigen Weihnachtsausstellung in Spectrum Kirche Passau mit Werken aus dem Fundus der KünstlerSeelsorge und einer Privatsammlung. Nach der Premiere letztes Jahr ist sie auch heuer wieder in den Passauer Krippenweg integriert. Bis zu Mariä Lichtmess am 2. Februar 2026 kann man die 42 Werke besichtigen. Stefanie Hintermayr hat bei einem Ausstellungsrundgang mehr von Hausleiter und KünstlerSeelsorger Bernhard Kirchgessner erfahren.