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Leuchtfeuergottesdienst 9 vom 21.02.2026 Siehe, ich mache alles neu!
Herr, schenk uns ein Herz für dein Wort und dein Wort für unser Herz. Amen. Da sind wir nun also wieder, ja, mit der diesjäherigen Jahreslosung. Ich mache alles neu. Du machst alles neu? Nein, natürlich nicht. Nein, das ist die Jahreslosung. Gott spricht. Siehe, ich mache alles neu. Ich mache alles neu. Ein durchaus bekannter Slogan. Er zieht sich durch die Jahrhunderte. Ich mache alles neu. Ich mache alles ganz anders. Alles wird besser. Wer ist schon nicht alles […]
Wenn die letzte Frau den Raum verlässt - was machen dann die Männer? Was reden sie? Verändert sich etwas? Ja, sagt Autor Martin Speer und unterscheidet 10 verschiedene Männertypen. Siehe auch www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/gleichstellungstelle/aktuelles
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Siehe, ich will meinen Engel senden, der vor mir her den Weg bereiten soll.Maleachi 3,1Der Menschensohn wird die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.Markus 13,27Titel der Andacht: "Boten Gottes"Nachzulesen in nah-am-leben.de
„Siehe, ich komme bald!“ – Mit diesen eindringlichen Worten spricht Jesus Christus im letzten Kapitel der Bibel persönlich zu uns. In diesem Erklärvideo zu Offenbarung 22,12-17 gehen wir der Frage nach, was diese letzten Worte für unseren Alltag und unsere Zukunft bedeuten. In diesem Video erfährst du: Wer Jesus wirklich ist: Das Alpha und Omega, die Wurzel Davids und der Morgenstern. Warum Er bald kommt und was Er mit „Lohn“ meint. Die Bedeutung der Einladung: Warum der Geist und die Braut „Komm!“ rufen. Der Ruf an die Dürstenden: Wie man das Wasser des Lebens umsonst empfängt. Die es hören: Das sind Christen, die nicht wirklich auf Christus warten (sondern auf die Drangsal oder andere Dinge). Sie sollen damit beginnen, den Herrn täglich zu erwarten. Auch sie sollen dahin kommen zu sagen „Komm"! Jesus fordert uns auf, seine Botschaft ernst zu nehmen. Während die „Braut“ sich freut, gibt es auch eine ernste Warnung für jene, die draußen bleiben. Doch die Tür steht noch offen: Wer will, der komme! Passende Videos & Playlists: Videos zum Thema „Richterstuhl des Christus" Playlist: Die Offenbarung – Vers für Vers Playlist: Die Entrückung Mehr biblische Lehre findest du auf: https://bibleteaching.de
Message: Manuel Richter // Diese Predigt steht ganz im Zeichen der Jahreslosung "Siehe, ich mache alles neu" – und macht Mut, dass Gott nicht nur allgemein, sondern ganz persönlich Neues schaffen will: in deinem Leben und in der Gemeinde. Gleich zu Beginn lädt Manuel Richter zu einem kleinen "Herz-Check" ein: Erinnere dich an den Moment, in dem du richtig verliebt warst – in einen Menschen, in ein Hobby oder in Jesus. Was hast du damals getan? Dieses Bild führt direkt in Offenbarung 2 (Gemeinde in Ephesus): Jesus lobt ihren Einsatz, ihre Standhaftigkeit und ihre geistliche Wachsamkeit – aber er konfrontiert sie zugleich mit einem Kernproblem: "Von deiner anfänglichen Liebe ist nicht mehr viel übrig." Nicht der Glaube ist weg, sondern die Leidenschaft ist zur Routine geworden. Die Frage trifft tief: Warum tun wir, was wir tun? Aus Liebe – oder aus Gewohnheit, Anerkennung, Programmen und eigener Kraft? Anhand der Geschichte von John Wesley wird das greifbar: äußerlich diszipliniert, innerlich leer – bis sein Herz am 24. Mai 1738 "seltsam erwärmt" wird und er erkennt: Ich diene nicht, um geliebt zu werden, sondern weil ich geliebt bin. Von dort aus kommt neue Kraft, neue Frucht und echte Erneuerung. Die Predigt benennt typische Bremsen für das Neue: Gewohnheit statt Leidenschaft, Aktivität statt Intimität, Angst vor Veränderung, Festhalten an alten Strukturen, Überlastung und Enttäuschung. Der Schlüssel lautet: Loslassen, um Raum zu schaffen – zurück zur ersten Liebe. In Offenbarung 3 steht: "Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an." Die geöffnete Tür wird von Manuel als "Resetknopf" beschrieben – ein Neustart in Gottes Nähe. Mit dem Bild eines Fallschirmsprungs macht er Mut: Manchmal fühlt sich Hingabe wie Kontrollverlust an, doch du springst nicht allein – Jesus trägt. Eine Predigt, die neu ausrichtet: weg von bloßer Leistung – hin zu Liebe, Nähe und dem Mut, Gottes "Neues" wirklich zuzulassen.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Siehe, ich will meinen Engel senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Maleachi 3,1Der Menschensohn wird die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Markus 13,27Autorin: Gisela Wichern
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Georg Hinz, weshalb er sich trotz seiner Begeisterung für den Karneval auf Aschermittwoch freut. Die Fastenzeit bedeutet für ihn Reduktion, Normalität und Konzentration auf das Wesentliche – nach intensiven, emotionalen Tagen voller Verantwortung.Im Bibeltext von der Aussendung der 72 Jünger nach dem Evangelisten Lukas erklärt Hinz, dass es nicht um Macht oder Druck geht, sondern um Frieden, Demut und Einladung. Christlicher Glaube soll den Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Gesellschaft dienen. Eine ruhige, klare Botschaft zum Ende der Woche – und ein starker Übergang vom Feiern zum Innehalten. Wer hören will, warum gerade dieser Moment so viel Tiefe hat, sollte diese Folge unbedingt anklicken.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert.Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! (Lk 10,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Predigt aus dem Gottesdienst am 25. Januar 2026 in der G26Ein neues Jahr ist gestartet – doch nicht jeder beginnt mit Rückenwind. Manchmal liegt hinter uns ein Crash: eine Niederlage, Fehlschläge oder ein persönliches Scheitern. Die Frage steht im Raum: Ist ein Neuanfang wirklich möglich – und wenn ja, wie?Zum Auftakt unserer neuen Gottesdienstthemenreihe „Neuanfang?!“ wollen wir genau dort hinschauen, wo Hoffnung oft am schwersten fällt. Wir fragen gemeinsam: Wie geht man mit Bruchstellen im Leben um? Was sagt Gott über Neuanfang nach dem Scheitern? Wie kann aus dem Ende eines Weges ein neuer Anfang werden?Dieser Gottesdienst knüpft bewusst an die Jahreslosung an und lädt ein, Gottes Zusage ernst zu nehmen – gerade dann, wenn nichts mehr heil wirkt: „Siehe, ich mache alles neu.“Predigt: Marco BräunigEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr. 2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Hei, Hallo! Schön, dass du da bist! Hier sendet „unterwegs“ FeG Mönchengladbach die Predigt aus dem Theater im Gründungshaus in dein Wohnzimmer! Heute eine Predigt von unserem Pastor Andreas Schneider „Siehe ich mache alles neu" Dies ist auch die Jahreslosung 2026
Sun, 01 Feb 2026 21:00:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2931-sportwoche-podcast-mentaltraining-im-nachwuchsfussball-feat-bernhard-krumpel-und-martin-holzl-johannes-rieder fe11a64f5256f4f8d6b68fb678e8055d Diese Podcastfolge wird nicht wie gewohnt von Christian Drastil moderiert, sondern von mir, Johannes Rieder, und entstand im Rahmen meiner ABA. Inhaltlich steht das Thema Mentaltraining im Nachwuchsfußball im Fokus. Unterstützt haben mich dabei sowohl Bernhard Krumpel, Mental- und Perfomancecoach, als auch Martin Hölzl, Fußballtrainer. Die Folge zeigt, welchen immer wichtigeren Stellenwert mentale Aspekte im heutigen Nachwuchsfußball einnehmen. Siehe auch: ABA Maxim Petzwinkler - Medien und Marketing im Profisport feat. Hans Huber und Hannes Roither: https://audio-cd.at/page/podcast/8350/ Die Marke, Patent, Rechte und das Archiv der SportWoche wurden 2017 von Christian Drastil Comm. erworben, Mehr unter http://www.sportgeschichte.at . Der neue SportWoche Podcast ist eingebettet in „ Wiener Börse, Sport, Musik (und mehr)“ auf http://www.audio-cd.at und erscheint, wie es in Name SportWoche auch drinsteckt, wöchentlich. Bewertungen bei Spotify oder Apple machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Unter http://www.sportgeschichte.at/sportwochepodcast sieht man alle Folgen, auch nach Hörer:innen-Anzahl gerankt. Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2931 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen Jesus herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum und man sagte zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes tut, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Jesus erneuert uns – nicht durch Aktivismus, sondern aus seiner Gegenwart: Wir lassen uns neu ausrichten und gestalten als Kirche mit, damit Gebet, Integration und gemeinsames Lernen unsere Gemeinschaft heil und tragfähig machen.Kernvers der Predigt ist Offenbarung 21,5: "Siehe, ich mache alles neu!"Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Predigt der FeG Augsburg-Mitte am 18.01.2026 | Prediger: Johannes Uhlig | Siehe, ich mache alles neu! (Offenbarung 21, 5) | Freie evangelische Gemeinde Augsburg-Mitte | www.augsburg-mitte.feg.de | Ulrichsgasse 1-3 | 86150 Augsburg | contact@augsburg-mitte.feg.de
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Gottes „Ich mache alles neu“ ist keine Flucht aus dieser Welt, sondern eine Einladung, mitten in ihr mit Hoffnung zu leben – weil das Neue schon angebrochen ist.Kernvers der Predigt ist Offenbarung 21,5: Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: "Siehe, ich mache alles neu!"Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Predigt von Lea Lauterbach zur Jahreslosung „siehe, ich mache alles neu“ | FeG Witten
Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.Offenbarung 21,5 ELB
Offenbarung 21:5
Die NachDenkSeiten haben wie auch andere Einrichtungen und Personen dafür geworben, den Protest gegen die Sanktionierung Jacques Bauds zu unterstützen. Siehe hier: Pressekonferenz zum Solidaritätsaufruf gegen die EU-Sanktionierung von Jacques Baud: „Es reicht!“ So kamen eine beachtliche Zahl von Unterstützern zusammen. So weit, so gut. Was mir aber im weiteren Umgang mit dieser SolidaritätWeiterlesen
Text : Offenbarung 21,5Webseite: https://freikirche-espelkamp.de
Welche Rollen spielen eigentlich literarische Trends fürs Schreiben und dafür, was vorm und nach dem Erscheinen mit unseren Büchern passiert? Wir sprechen über den Trend zu langen Titeln, über Farbschnitte und zeitgeschichtliche Jahrzehnte, die endlich wieder Trend werden müssen. Über Familienromane als ältesten Trend der Literaturgeschichte und über die wechselnden Bewertungen von Erfindung und „Authentizität“, mit anderen Worten: endlich wieder über Elena Ferrante. Und ist es eigentlich Fluch oder Segen, wenn man über alte Eltern schreibt und dann feststellt, dass das 2025 und 2026 eh schon Trend ist? Siehe hier: https://www.n-tv.de/panorama/Der-neue-Blick-auf-Eltern-im-Alter-id30122233.html Und wie oft müssen wir uns noch anhören, dass wir uns zur Marke oder sogar zum Mittelpunkt eines Marken-Ökosystems machen müssen, um im Trend zu sein? So wie hier: https://www.thebookseller.com/news/predictions-what-lies-ahead-for-the-book-trade-in-2026
Sun, 11 Jan 2026 12:00:00 +0100https://fk-media.fra1.digitaloceanspaces.com/audio/2026-01-11_-_Diana_Domann_-_Sie
Herzlich Willkommen beim Podcast der EFG Schneeberg. Wir beten, dass du bei dieser Botschaft das Herz Gottes noch tiefer entdecken kannst und seine Annahme, Liebe und Zuversicht erlebst.
Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) Ein großes Versprechen steht im Raum. Wann wird es sich erfüllen? Was können wir vom neuen Jahr erwarten? Hat diese Welt eine Zukunft? Worauf kommt es jetzt für Dich und mich an? Gottes Wort gibt zu den wesentlichen Fragen Antworten.
Predigt vom 11.01.2026
Predigt aus dem Gottesdienst am 04. Januar 2026 in der G26.Ein neues Jahr beginnt – mit neuen Chancen, neuen Fragen und vielleicht auch alten Herausforderungen. Mitten hinein spricht Gott sein kraftvolles Versprechen „Siehe, ich mache alles neu.“In diesem Gottesdienst wollen wir innehalten, nach vorne schauen und uns neu ausrichten. Was bedeutet Gottes Zusage von Erneuerung ganz konkret für unser persönliches Leben, unsere Gemeinde und unseren Alltag? Wo sehnen wir uns nach Neuanfang – und wo lädt Gott uns ein, ihm zu vertrauen?Predigt: Katrin WagnerEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr. 2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Was, wenn 2026 nicht dein Jahr des Mehr-Machens, sondern des Neu-Werdens wird?In der allerersten Folge von „Oh du heiliges Geld“ sprechen Basti, Alex, Lilli & Michi über Erwartungen, Hoffnung und die große Frage:
Tobias Ennulat
Offenbarung 21,5
Predigt von Matthias Floreck am Sonntag, 04.01.2026.Siehe, ich mache alles neu! – Teil 1Was wäre, wenn Gottes neue Welt nicht erst irgendwann beginnt, sondern schon jetzt – mitten unter uns? Eine neue Welt, in der wir unserem Schöpfer begegnen: in Beziehungen, im Alltag, im gelebten Glauben.
Predigt von Stosberg, Casimir, Kreil, Wessely
Pastor Jan Scheuermann predigt zum Thema: "Siehe, ich mache alles neu!".
Jeden Tag immer wieder von vorn anfangen und jedes Jahr auch. In der Morgenfeier zum Neuen Jahr spricht Landesbischof Christian Kopp über den Zauber des Neuen und die biblische Jahreslosung für 2026: Siehe, ich mache alles neu!
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In jener Zeit sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück.
#TobiasKnierim #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49539155YouTube: https://youtube.com/live/Cq8kW205rh4 ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬a Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.churcha ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.Danach verließ sie der Engel.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)Das Lukasevangelium ist der erste Teil eines Doppelwerks; der zweite Teil ist die Apostelgeschichte. Lukas will den engen Zusammenhang zwischen der Verkündigung Jesu und dem österlichen Aufbruch der Kirche zeigen. Er richtet sein Werk an Theophilos (deutsch: Freund Gottes), den er tiefer in den Glauben einführen will. Als Verfasser gilt traditionell Lukas, der Begleiter des Paulus. Er schreibt einen eleganten Stil, der den kulturellen Anspruch des Christentums widerspiegelt.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete – durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Siehe: die Jungfrau wird ein empfangen und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott mit uns. Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. (Mt 1,18-24)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bruder Alexander Um zu entscheiden, braucht es Kriterien. So eine Entscheidung musste Bruder Alexander vor einiger Zeit mit seinen Arbeitskollegen zusammen treffen. Ein solches Kriterium bietet das Evangelium am dritten Adventssonntag an. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 11, Verse 2 bis 11] In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten des Christus. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Siehe, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: sogar mehr als einen Propheten. Dieser ist es, von dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bahnen wird. Amen, ich sage euch: Unter den von einer Frau Geborenen ist kein Größerer aufgetreten als Johannes der Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Mit wem soll ich diese Generation vergleichen?Sie gleicht Kindern, die auf den Marktplätzen sitzen und anderen zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte gespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben die Totenklage angestimmt und ihr habt euch nicht an die Brust geschlagen. Denn Johannes ist gekommen, er isst nicht und trinkt nicht und sie sagen: Er hat einen Dämon. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt und sie sagen: Siehe, ein Fresser und Säufer, ein Freund der Zöllner und Sünder!Und doch hat die Weisheit durch ihre Taten Recht bekommen.
Wir leben in der Adventszeit. Für die meisten Menschen bedeutet diese Zeit nur Stress und Hetze. Durch Reklame werden wir aufgefordert, für das Fest reichlich vorzusorgen. Dabei geht es der Bibel um ein ganz anderes Anliegen. Ihre Botschaft für diese Zeit lautet: "Siehe, dein König kommt zu dir!" Jesus Christus will bei uns Wohnung nehmen. Gott meldet sein Kommen an. In seinem Sohn ist er dann erschienen. Als Mensch in Bethlehem geboren.
In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
„Siehe, ich verkünde euch eine große Freude“. So lautet der Titel der diesjährigen Weihnachtsausstellung in Spectrum Kirche Passau mit Werken aus dem Fundus der KünstlerSeelsorge und einer Privatsammlung. Nach der Premiere letztes Jahr ist sie auch heuer wieder in den Passauer Krippenweg integriert. Bis zu Mariä Lichtmess am 2. Februar 2026 kann man die 42 Werke besichtigen. Stefanie Hintermayr hat bei einem Ausstellungsrundgang mehr von Hausleiter und KünstlerSeelsorger Bernhard Kirchgessner erfahren.
Thorsten und Andi lassen die neue Jahreslosung 2026 sprechen. Wochenlang haben sie an den Worten aus der Johannesoffenbarung gearbeitet und eine Fülle an Impulsen, Ideen und Arbeitshilfen online gestellt. Ihre Begeisterung über die Botschaft von Gottes hoffnungsfroher Kreativität behalten sie nicht für sich. Die beiden Theologen nähern sich der Jahreslosung auf dem Weg eigener Erfahrungen. «Siehe, ich mache alles neu», das sind Kraftworte, die zunächst jenseits theologischer Reflexionen in ausweglosen Momenten tragen können. Von der Gegenwart geht es zurück in die Zeit gegen Ende des ersten Jahrhunderts, als der Seher Johannes die Worte der Jahreslosung kommunizierte. Sein Buch war Untergrundliteratur zum Widerstand gegen das mächtige Römische Reich und prophezeite dessen Untergang. Was will die Johannesapokalypse, was will sie nicht? Was ist die Faszination, die sie kulturgeschichtlich zum einflussreichsten Buch der Bibel machte? Leider wurde sie in der Geschichte des Christentums oft missverstanden als Endzeitfahrplan und missbraucht, um die Zeiger auf der Weltuntergangsuhr zu bestimmen. Andi und Thorsten versuchen, die Jahreslosung als Kriterium zu verstehen für das, was heute Hoffnung sein könnte. Denn das Neue ist genauso wie das Alte ein schillernder Begriff. Wie geht gutes Hoffen auf eine neue Welt jenseits von Erneuerungsfuror und Verklärung des Alten? Hoffnung stiften kann die Jahreslosung, weil Gottes Kreativität durch seine Liebe bestimmt ist. Sie erschafft weder willkürlich noch durch blinde Zerstörung, sondern zielt auf Kooperation mit allen Geschöpfen. Daraus ergeben sich neue Perspektiven auf die Art und Weise, wie Gott die Erde neu macht.