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Diese Woche startet Jana mit einer Frage, die uns direkt in die Tiefen unseres Planeten führt: Habt ihr schon einmal über die Tiefsee nachgedacht? Über die dunklen Bereiche der Ozeane, die bis heute kaum erforscht sind? Jana war davon so fasziniert, dass sie gleich ein ganzes Wissens-Skript vorbereitet hat und uns durch die Folge führt. Dabei lernen wir einige erstaunliche Fakten. Zum Beispiel über den Aal, eines der rätselhaftesten Tiere überhaupt. Bis heute hat praktisch niemand Aale bei der Fortpflanzung beobachtet, lebende Aaleier wurden nie in freier Wildbahn gefunden und trotzdem schafft es dieser Fisch, zwischen Süß- und Salzwasser zu wechseln. Wie funktioniert das eigentlich? Außerdem erzählt Lars von einer beeindruckenden Begegnung mit einer 85-jährigen Dame, die technisch absolut fit war. WhatsApp, Fotos bearbeiten, Smartphone – alles kein Problem. Das bringt uns auf die Frage, ob Technik älteren Menschen helfen kann, länger aktiv am Leben teilzunehmen und mit Familie, Freunden und der Welt verbunden zu bleiben. Natürlich wird auch gespielt: Wir sprechen über Canasta, erklären die Grundidee des Kartenspiels und verraten, welche Spiele wir selbst gerne spielen. Ramon und Lars mögen gelegentlich Schiffe versenken oder Kniffel, während Jana dafür deutlich weniger Begeisterung aufbringt. Beim Spiel des Lebens wird es besonders interessant: Fast alle kennen es, nur Lars hat es tatsächlich noch nie gespielt. Daneben geht es um Tischtennis, Kindheitserinnerungen und eine Frage, die wahrscheinlich jede:r schon lange nicht mehr gestellt hat: Wann habt ihr zuletzt eine Pusteblume gepustet? Eine Folge voller kurioser Fakten, nostalgischer Erinnerungen, spannender Gespräche und kleiner Momente, die man im Alltag oft vergisst.
Seit über zehn Jahren steht Julian Wien auf der Bühne — als Sänger, Moderator, Entertainer und Veranstalter mit Leidenschaft für den Schlager und echte Nähe zum Publikum.Was mit kleinen Auftritten begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer eigenen Welt aus Musik, Events und Unterhaltung. Schon mit 14 Jahren begeisterte er Menschen im Seniorenheim — heute moderiert und begleitet er Veranstaltungen, Volksfeste, Firmenfeiern und Bühnenprogramme mit Herz, Charme und echter Begeisterung.Im Founder Talk spricht Julian Wien darüber, warum Unterhaltung für ihn weit mehr ist als Musik. Es geht um Emotionen, Gemeinschaft, Lebensfreude und darum, Menschen für ein paar Stunden ihren Alltag vergessen zu lassen.Dabei erzählt er offen von seinem Weg in die Entertainment- und Schlagerwelt, von Herausforderungen, großen Träumen und der Erkenntnis, dass Erfolg nicht immer Perfektion bedeutet — sondern Leidenschaft, Ehrlichkeit und Durchhaltevermögen.Besonders wichtig ist ihm, hochwertige und bezahlbare Unterhaltung auch in Regionen und für Veranstaltungen möglich zu machen, die oft nur kleine Budgets zur Verfügung haben. Sein Ziel: echte Stimmung, Nähe zum Publikum und unvergessliche Momente schaffen.Eine Folge über Mut, Bühne, Musik, Unterhaltung und die Kraft, mit Herz seinen eigenen Weg zu gehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Astronomische Ticket- und Flugpreise, die strengen Einreisebestimmungen der USA und eine desaströse Klimabilanz – die Fußball-WM 2026 hat im Vorfeld international nur gedämpfte Begeisterung ausgelöst. Nicht zuletzt, weil viele vermuten, dass Trump das sportliche Mega-Event vor allem dazu nutzen wird, um von seiner erfolglosen Außenpolitik abzulenken. Wird diese WM wirklich die „politischste Weltmeisterschaft der Neuzeit“, wie eine Zeitung kürzlich titelte? Wird sie vom FIFA-Marketing überlagert? Oder darf man sich auch auf ein sportliches Großereignis freuen? Norbert Lang diskutiert mit Thomas Kistner – Sport-Journalist und Redakteur der Süddeutschen Zeitung; Alina Schwermer – Journalistin; Prof. Dr. Daniel Stein –Amerikanist, Uni Siegen
Gestern Abend hat sie endlich begonnen, die Fußballweltmeisterschaft. Ich gebe gerne zu, dass ich ein unrettbarer Fußballfan bin und mich auch von Skandalen, Niederlagen, frühem Ausscheiden und schrecklichem Millionenwucher nicht davon abbringen lasse. Bis jetzt noch nicht, obwohl die Herren der Fifa scheinbar alles darauf anlegen. Fußball wird auf der ganzen Welt gespielt, in riesigen Stadien und am Strand, in ärmsten Favelas und im Busch, mit modernen Hightechbällen und mit Lumpenbündeln, in Spezialschuhen und barfuß, mit überteuerten Trikots und mit nacktem Oberkörper und die Begeisterung ist überall gleich. Jubel und Tränen, überschäumende Freude und tiefe Trauer sind in jedem Spiel zu finden. Und viele Menschen hängen mit ganzem Herzen an diesem Spiel und strahlen dabei eine unbändige Freude aus.Und heute feiern Christen auf der ganzen Welt das Herz Jesu Fest. Wieso sollte ich ein Herz verehren, ist wahrscheinlich hier eine treffende Frage. Aber in der Herz-Jesu-Verehrung wird Jesus Christus unter dem Symbol seines Herzens als die personifizierte Liebe verehrt. Wir verorten die Liebe eines Menschen am Herzen, weil wir kein treffenderes Bild dafür haben. Und wenn wir sagen, dass jemand ein gutes Herz hat, ist genau das gemeint. „Das Herz des Erlösers steht offen für alle, damit sie freudig schöpfen aus den Quellen des Heils", heißt es in der Eröffnung zur heiligen Messe.In der Lesung des heutigen Morgenlobes aus dem Buch Jeremia gibt es einen wunderbaren Satz, der über die Jahrhunderte für alle Israeliten und über zwei Jahrtausende für alle Menschen gilt, die an Gott glauben und Christus nachfolgen wollen. Da heißt es, dass Gott sagt: „Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz“. Gott gibt uns nicht eine ausformulierte schriftliche Handlungsanweisung, die genau sagt, was zu tun ist. Er macht es viel eindringlicher und schreibt es uns Menschen auf unser Herz.Denn Glauben heißt nicht, im Nachhinein Dinge für wahr halten, sondern Glauben heißt: für die Zukunft und ein gelingendes Leben mein ganzes Herz auf Gott setzen. Es ist ein guter Tipp für uns heute, für unser Leben als Christen mit unserer Begeisterung für den weltumspannenden Fußball.
Destiny 2 stürmt ausgerechnet zum Abschied Platz 1 der weltweiten Steam-Verkaufscharts. Was eigentlich ein Grund zum Feiern wäre, besiegelt in Wahrheit die offizielle Beerdigung des beliebten MMO-Shooters, denn mit dem finalen Update „Monument of Triumph“ wechselt das Spiel dauerhaft in den reinen Wartungsmodus – neue Erweiterungen oder Seasons wird es nie wieder geben. Warum kommt diese gewaltige Welle der Begeisterung erst jetzt, wo es eigentlich viel zu spät ist? Wie konnten Sony und Bungie ein einstmals so erfolgreiches Franchise strategisch so sehr gegen die Wand fahren? Und warum setzt die Chefetage alles auf das strauchelnde neue Projekt Marathon, während ein treues Millionen-Publikum praktisch im Regen stehen gelassen wird? Darüber diskutieren Lea, Micha, Leya und Dariusz intensiv im neuen GameStar-Talk. Was sagt ihr zum endgültigen Aus des Sci-Fi-MMOs? Schreibt uns eure Meinung direkt in die Kommentare! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Dome und René stehen mitten in der Sommerflut der Gaming‑Events: Die PlayStation State of Play, das Summer Game Fest, der Xbox Game Showcase und die Nintendo Direct liefern eine geballte Ladung Neuankündigungen und Remakes – von Resident Evil Veronica und Final Fantasy VII: Revelation über Alien: Isolation 2 bis zum düsteren TMNT: The Last Ronin.Bei Xbox sorgen Gears of War: E‑Day, Halo: Campaign Evolved und das märchenhafte Fable‑Reboot für Begeisterung, während Nintendo mit dem Zelda: Ocarina of Time‑Remake und Star Fox‑Gameplay nostalgische Herzen höher schlagen lässt.Mit dieser Savegame-Episode verabschieden sich die Jungs in die Sommerpause. Weiter geht's mit dem Podcast im August.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (00:00) - In dieser Folge... (02:02) - Die E3-Ära (06:53) - Donkey Kong 64 (15:47) - Resident Evil Veronica (22:22) - Final Fantasy VII (28:06) - Alien Isolation 2 (30:21) - Teenage Mutant Ninja Turtles: The Last Ronin (33:04) - Gears of War E-Day (42:02) - Halo (47:50) - Fable (51:50) - Persona 4 Revival (55:04) - Xbox: Ein neues Kapitel (01:02:01) - Persona 6 (01:05:25) - Doom DLC (01:08:36) - Zelda: Ocarina of Time Remake (01:14:13) - Nintendo Switch Sports Resort (01:16:06) - Star Fox Remake (01:21:48) - Duskbloods (01:25:35) - Rhythm Heaven Groove (01:27:48) - Final Fantasy Resonance (01:30:50) - Diverses (01:34:35) - Top Spiele und persönliche Favoriten
Am Samstag wird in Oberhausen im Landkreis Weilheim-Schongau das Festival "Huglfing klingt" eröffnet - die Leitung hat Johanna Soller. Im Interview spricht sie über das Programm und ihre Begeisterung für einen Mix aus Alter und Neuer Musik.
Das aktuelle Remake des deutschen Kultrollenspiels "Gothic" - original aus dem Jahr 2001 - hat bereits wenige Tage nach Erscheinen viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und sich gut verkauft. Robert Glashüttner ist ehemaliger "Gothic"-Buff und kennt die Begeisterung um die Serie. Er spricht mit Rainer Sigl über die Faszination von "Gothic", und wie das Remake ausgefallen ist. Außerdem gibt es Spieleempfehlungen aus den diversen sommerlichen Games-Showcases, die vor kurzem über die Bühnen gegangen sind: "Mighty Cuphead Adventure", "Alien Isolation 2", "Star Wars Zero Company", "Signet City", "Blood Dungeon", "N+ Infinity²", "Ithaca", "Duskers 2", "Star Trek Shadow Frontier", "Gen Atlas"."Gothic": fm4.orf.at/story/gothic-remake100"Mina the Hollower": fm4.orf.at/story/game-mina-the-hollower-100"Captured in Code", Dortmund: thomspies.net/exhibition-captured-in-codeSendungshinweis: FM4 Game Podcast, 11. Juni 2026, 0-1 Uhr (Folge #206)
In dieser besonderen Solo-Ausgabe vom CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die Hörer:innen zu einer kompakten Folge, in der er das große Thema Fußball-WM und dessen Verbindung zu Leadership und Unternehmenskultur beleuchtet. Passend zum Start der Weltmeisterschaft in Amerika, Mexiko und Kanada nimmt Georg das Veröffentlichungsdatum der Episode als Anlass, den aktuellen WM-Hype – oder vielmehr das Ausbleiben der Euphorie – sowohl aus der Perspektive eines leidenschaftlichen Fußballfans als auch im Hinblick auf sein Fachbuch „Leadership League“ zu reflektieren. Georg Wolfgang spricht offen über seine eigenen Erwartungen an die Weltmeisterschaft, den noch fehlenden Vibe in Deutschland und zieht Parallelen zu Team- und Unternehmenskulturen. Er thematisiert die Wechselwirkung zwischen Leistung und Begeisterung, sowohl im Fußball als auch im Business, und stellt die zentrale Frage: Was kommt zuerst – die starke Teamleistung oder die Euphorie der Fans bzw. Mitarbeitenden? Im Verlauf der Folge berichtet Georg von der Entstehung seines gemeinsamen Buchprojekts mit Marcus Bingenheimer-Zimmermann, der spannende Einblicke aus dem Profifußball liefert. Die beiden Autoren setzen sich damit auseinander, was Unternehmen aus dem Fußball in Bezug auf Führung, Motivation und Teamzusammenhalt lernen können. Das Buch „Leadership League“ bildet den roten Faden der Solo-Folge. Georg gibt einen Ausblick auf geplante weitere Episoden mit Impulsen aus verschiedenen Buchkapiteln – ohne dabei in einen reinen Sport-Podcast abzudriften. Die Metapher „Die Kabine schlägt den Konferenzraum“ steht dabei im Mittelpunkt: Wie kann der Spirit und die Dynamik eines Fußballteams auf Geschäfts- und Unternehmensebene übertragen werden? Abschließend lädt Georg die Hörer:innen ein, ihre eigene Meinung zur aktuellen WM-Stimmung zu teilen und empfiehlt das Buch für alle, die sich für moderne Führung und Kulturentwicklung interessieren. Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de Buch: https://shop.haufe.de/prod/leadership-league?srsltid=AfmBOoqETIX_m5OF4ZJHUloqGv2i1CnImESabMnB7f_ErS8UMrTBby5w
Es gibt Orte, an denen kann man schon als Schülerin oder Schüler einen Meteoriten untersuchen oder ein echtes Forschungsflugzeug fliegen – zumindest im Simulator. Darüber, über totale Begeisterung für die Forschung und über eine Science Show der Weltrekorde habe ich auf der ILA 2026 mit Tobias Bonhard gesprochen, dem Leiter des DLR_School Lab Berlin.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich in dramatischer Geschwindigkeit. Immer neue Möglichkeiten entstehen und fordern uns Menschen heraus. Lernen wir schnell genug? Wie finden wir die Balance zwischen Begeisterung für die Möglichkeiten und der Angst, nicht mitzukommen mit einer Entwicklung, die unsere Art zu Arbeiten in nie dagewesener Art verändert? Angelehnt an persönliche Erfahrungen meiner KI-Lernreise reflektiere ich in der heutigen Folge erfolgversprechende Haltungen für gelungene KI-Adaption. Sowohl in Bezug auf die ganz persönlichen Verhaltensweisen als auch im Kontext des eigenen Unternehmens. Für den Einzelnen ist es die kultivierte Neugier und ein Prozess des kontinuierlichen Lernens. Im Unternehmen braucht es Führungskräfte, die vorangehen und ein erfolgversprechendes System des gemeinsamen Wandels. Themen: Geschwindigkeit. Wenn Du morgens aufwachst, ist die Technik schon wieder weiter. Zeitraffer. KI-Tools werden rasend schnell besser. Was gestern nicht ging, ist jetzt normal. Schwimmen. Man kann in der Strandbar nicht schwimmen lernen. Dafür muss man schon ins Wasser. Warum das bei der KI-Einführung genauso ist. Exoskelett. KI kann ein enormer Hebel für schnelleres Lernen und vielfältigere Perspektiven bieten. Evolution: Erst Chat, dann Assistent, jetzt Desktop-Agent und KI-Betriebssystem. Gewohnheiten. Statt „Wie immer": „Was kann ich heute neu lernen? Wie kann ich mein System verbessern?" Sicherheit. Neue Sicherheit im permanenten Wandel erleben statt auf alte Stabilität hoffen. Gelegenheit. Wer Entwicklung will, muss Räume bieten. 20 % der Zeit ins Lernen investieren. Zuversicht. Wer als Arbeitgeber Prozesse und Abläufe neu erfinden will, muss Rückhalt bieten. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie mir gerne oder buchen sich einen Gesprächstermin: https://calendly.com/stefandietz/was-konnen-wir-fur-sie-tun Zu meinen Vorträgen geht es hier: https://stefandietz.com/vortraege/
Jeder Mensch hat Wesensmerkmale, die das Potential haben, ihn zu ruinieren. Bei Simson und Salomo war es das Interesse an Frauen, bei Petrus das vorschnelle Reden, bei Judas das Geld, bei Thomas die Melancholie. Was ist dein problematischer Charakterzug? Denn dort wirst du angegriffen werden.Bei den Galatern war es jedenfalls die Wankelmütigkeit. Sie waren leicht zu beeinflussen. Diese Eigenschaft teilen sie mit sehr vielen Menschen. Sie bekehrten sich begeistert zu Jesus. Als dann aber Ohrenbläser zu ihnen kamen und gegen die Apostel hetzten, verwandelte sich ihre Begeisterung übernacht in Verfolgungswut und sie steinigten Paulus, den sie am Tag davor noch wie einen Gott verehrten. Kann so etwas auch uns passieren?Klar.Aber Paulus überlebte das ohne Trauma.Später hat er einen mahnenden Brief an die Galater geschrieben. Der hat uns viel zu sagen. Pastor Gert öffnet die Bibel und wirft einen erhellenden Blick auf Lystra in Galatien.Wichtige Bibelstellen:1 Korinther 15,33Apostelgeschichte 14,8-20Sprüche 16,28(1 Könige 12)(1 Könige 11,4)(Richter 16,16)(1 Mose 27)Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Viele hochsensible Scanner-Persönlichkeiten glauben, sie müssten sich einfach nur mehr disziplinieren, besser planen, konsequenter sein oder noch härter an sich arbeiten. Doch was, wenn genau das gar nicht das eigentliche Problem ist? Gerade in der Selbstständigkeit entstehen oft Selbstzweifel, wenn die vielen Ideen, die hohe Wahrnehmung, das schnelle Denken und das sensible Nervensystem nicht in klassische Business-Strukturen passen.Hochsensible Scanner starten oft voller Begeisterung, entwickeln neue Angebote, haben kreative Visionen und wollen wirklich losgehen – bis plötzlich die nächste Idee auftaucht, die Energie kippt oder sich alles wieder zu eng, zu viel oder nicht mehr stimmig anfühlt. Dann beginnt häufig der innere Kampf: „Warum bekomme ich es nicht hin?“, „Warum schaffen andere das scheinbar leichter?“ oder „Was stimmt nicht mit mir?“In dieser Folge spreche ich darüber, warum hochsensible Scanner nicht falsch funktionieren, warum Selbstdisziplin allein keine tragfähige Lösung ist und weshalb dein Business zu deiner komplexen Persönlichkeit, deinem Nervensystem, deiner Energie und deiner individuellen Art zu denken passen darf. Denn deine vielen Ideen, deine emotionale Intelligenz, dein vernetztes Denken und deine Sensibilität sind nicht dein Fehler – sie können dein größter Vorteil sein, wenn du lernst, sie richtig für dich zu nutzen.
Vor wenigen Tagen ging mit Balanced Performance eines meiner Camps zu Ende. Vier Tage Trailrunning, Leistungsdiagnostik, Austausch, Reflexion und viele Begegnungen, die noch lange nachwirken.In dieser Solo-Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen des Camps und teile Gedanken, die mich seitdem beschäftigen.Gemeinsam mit Klaus Gösweiner, Vincent Vermeulen, Dorien Vermeulen, Moran Vermeulen und Marlies „Lizz“ Hirschbeck durften wir 15 Menschen auf ihrem ganz persönlichen Weg begleiten – mit unterschiedlichsten Voraussetzungen, Zielen und Geschichten.Dabei wurde mir wieder einmal bewusst:„Es gibt nicht die eine Methode.“Wir sprechen über Leistungsdiagnostik, Laktatmessungen, Herzfrequenzzonen und moderne Trainingssteuerung. Gleichzeitig geht es aber um etwas, das sich nicht messen lässt:Körpergefühl.Denn so hilfreich Daten, Uhren und Analysen sein können – sie ersetzen niemals die Fähigkeit, den eigenen Körper wahrzunehmen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.Ein Highlight des Camps war unser Feldtest am Kulmberg. Im strömenden Regen warteten Vincent Vermeulen und Marlies „Lizz“ Hirschbeck mit Wohnmobil, Laktatmessgeräten und viel Begeisterung am Berg auf die Teilnehmer. Mitten unter ihnen: Julia Mayer, die ihre Bergintervalle absolvierte und die Testung gemeinsam mit uns durchlief. Ein unvergesslicher Tag – inklusive Downhill querfeldein durch den Wald. Ein Video von diesem besonderen Tag findest du auf Instagram.Ein weiterer Gedanke, der mich durch das gesamte Camp begleitet hat:„Wir lernen von jeder Person, die zum Camp kommt, immer wieder dazu.“Es geht um Zuhören statt Dogmen, um Gesundheit vor kurzfristiger Leistung und um die Frage, wie nachhaltige Entwicklung im Sport eigentlich gelingen kann.Außerdem spreche ich über:Leistungsdiagnostik am Laufband und am BergTraining zwischen Wissenschaft und Körpergefühldie Bedeutung von RegenerationGemeinschaft und Teamgefühl bei Campswarum ich keine Patentrezepte magdie Entwicklung von runventure® und meinen Camp-FormatenDankbarkeit, Lernen und persönliche BegegnungenBesonders berührt mich immer wieder, wie schnell aus einer Gruppe von Menschen ein echtes Team entstehen kann.„Das Schönste ist, wenn Menschen merken: Ich bin gar nicht alleine.“Vielen Dank an mein Team und an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für euer Vertrauen, eure Offenheit und die gemeinsamen Tage in der Ramsau.Leistungszentrum Ramsau: https://www.lz-ramsau.at/Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über:eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcastsdas Teilen der Episodeoder wenn du Running Free an Menschen weiterempfiehlst, denen das Gespräch guttun könnte
„Routine ist gefährlich – man muss sich täglich hinterfragen.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Urs Krämer, der als Chief Sales Officer bei Capgemini Deutschland die Vertriebs- und Marketinggeschicke für den gesamten deutschen Markt steuert. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der IT- und Beratungswelt kennt Urs die Branche wie kaum ein Zweiter. Er erklärt, warum er sich in Zeiten von massivem Kostendruck und dem allgegenwärtigen KI-Hype weniger als klassischer Verkäufer und vielmehr als strategischer Problemlöser für seine Kund:innen versteht. Dabei setzt er konsequent auf das japanische Kaizen-Prinzip: Die Kunst der stetigen, kleinen Schritte, um Organisationen und Menschen auf eine Welt vorzubereiten, in der die Veränderungsgeschwindigkeit nur noch eine Richtung kennt: steil nach oben. Urs blickt im Gespräch auf einen „wilden“ Werdegang zurück – vom Berater an der Front über die CFO-Rolle im Private-Equity-Umfeld bis hin zur CEO-Position bei Sopra Steria und seiner heutigen Rolle im Board. Er erzählt offen, wie er sich vom reinen „Zahlenmenschen“ zum Leader entwickelt hat, der heute vor allem durch eines führt: Kommunikation. Dabei nimmt er bewusst kein Blatt vor den Mund, denn für ihn bedeutet echte Führung auch Mut zur Polarisierung und klare Kante statt weichgespülter Floskeln. Ganz privat erfahren wir, warum der bekennende Morgenmuffel beim Restaurieren von Oldtimern am besten abschaltet und weshalb er im Flugzeug oder Auto lieber schweigend reflektiert, statt sich permanent mit dem nächsten Podcast oder Musik beschallen zu lassen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie führt man Organisationen durch echte Begeisterung statt durch bloße Anweisungen und welche Rolle spielt dabei die radikale Vereinfachung komplexer Botschaften? - Wie navigiert man als Unternehmen erfolgreich zwischen dem harten Zwang zur Kosteneffizienz und dem gleichzeitigen Investitionsdruck durch Technologien wie AI? - Warum ist die Fähigkeit zur „input-freien Reflexion“ heute eine der wichtigsten Superkräfte für Führungskräfte geworden, um im Informations-Overload nicht den Fokus zu verlieren? Themen: - C-level - IT-Consulting - Digitale Transformation ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Urs Krämer: https://www.linkedin.com/in/ursmkraemer/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Die Bibel fasziniert viele Menschen. Als Literatur, als kultureller Schatz, auch als Heilige Schrift, in der wir Gottes Wort erfahren. Und etliche sagen, dass die Bibel sie nicht (mehr) interessiert. Die Bibel erscheint ihnen irrelevant. Mit dem Professor für Praktische Theologie Ralph Kunz reden Andi und Thorsten über die Bibel und den Umgang mit ihr heute. Leben mit der Bibel ist für Ralph Kunz ein Lebensthema. In seiner Jugend ist er in einem erwecklich-charismatischen Umfeld für den christlichen Glauben begeistert worden. Auf seinem Weg in Kirche und Theologiestudium entdeckte er vielfältige Anregungen des christlichen Lebens, das soziale Engagement der Friedenskirchen, kontemplative Tradition in Taizé, das reiche Erbe der Wort-Gottes-Theologie an den Universitäten und die uns in heilsame Unruhe versetzenden Befreiungstheologien mit ihrer politischen und auch queer-sensiblen Parteilichkeit für alle Menschen. Heute setzt er sich für eine lebendige der Nachfolge Jesu ein, in der Verbindungen entscheidend sind: zwischen Gemeinde und Weltoffenheit, Friedensengagement und Mission, aufgeklärte Bibelwissenschaft und Liebe zur Bibel. Ralph Kunz ist überzeugt: Christlicher Glaube als Lebensform lebt von der Erfahrung der Menschennähe Gottes. Diese geistliche Erfahrung kann man überall machen. Vor allem aber sind es die Buchstaben der Bibel, die uns mit Gott verbinden, die wie ein einladendes Zelt Räume der Begegnung mit Gott erschliessen. Das ist auch für jede Kirche, die Zukunft haben wird, entscheidend: dass sie Erzählgemeinschaft der grossen Bibelgeschichten und Erfahrungsraum der Nähe Christi wird. Die Bibel ist nicht nur ein Speichermedium, in dem Glaubenswahrheiten aufbewahrt werden. Die Bibel ist ein Medium des Geistes, sie berührt und verändert uns, sie ermöglicht Erfahrungen der Begeisterung. Und gerade so macht die Bibel auch kritisch, auch gegenüber Entgleisungen der christlich-religiösen Welt. Bibellesen bildet, auch in unserer Zeit.
Warum werden wir Fans? Kultursoziologe Thomas Schmidt-Lux beleuchtet die Dynamik von Fan-Kultur, emotionaler Bindung und kollektiver Begeisterung. Interview: Jörg Biesler.
Starke Marken haben Kraft: Sie ziehen an, sie verbinden, sie schaffen ein Gefühl. Man könnte sagen: Arbeitgebermarke ist das Schaufenster, Kultur ist das Geschäft dahinter. In dieser Folge zeigen dir Ralf und Jennifer, wie du als Arbeitgeber zum Magneten für gute Menschen wirst. Viel zu oft wird Employer Branding bei HR und Marketing geparkt. Dabei ist jeder einzelne Mensch im Team in Wahrheit Markenbotschafter:in. Entscheidend ist Glaubwürdigkeit: Was du nach außen erzählst, muss innen spürbar sein, sonst leidet die Marke. In der Diskussion sprechen die beiden Klartext über das Spannungsfeld zwischen echter Begeisterung und reiner Kuschelpädagogik. Leistung darfst du trotz "feel-good" einfordern. Eine Frage zieht sich durch die ganze Folge: Wofür stehen wir eigentlich? Frag mal die Menschen an deiner Basis, dort bekommst du ehrliche Antworten, und dort beginnt echte Bindung. Hör rein, schnapp dir die Impulse und mach dich auf den Weg, deinen (Arbeitgeber-)Markenkern zu schleifen.
Sylvia Rupp gründete Mehr Nährstoffe – Mehr Leben Anfang 2023 in einer persönlich äußerst herausfordernden Lebensphase. Nach gesundheitlichen Rückschlägen, privaten Belastungen und finanziellen Schwierigkeiten entschied sie sich dennoch, einen völlig neuen Weg einzuschlagen — mit großer Entschlossenheit, Wissbegierde und dem Wunsch, Gesundheit ganzheitlich zu verstehen und weiterzugeben.Heute gilt sie als Expertin für Darmgesundheit, ganzheitliche Regeneration und Healthy Longevity. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen testbasierte Nährstofftherapie, Omega-3-Fettsäuren, SIBO, Mykotherapie, natürliche Regeneration sowie ein ganzheitlicher Blick auf Gesundheit und innere Balance.Geprägt ist ihr Weg durch kontinuierliche Weiterbildung und persönliches Engagement. Sie besuchte wissenschaftliche Fortbildungen, Kongresse und Coachings und veröffentlichte Fach- und Blogartikel unter anderem für „Natur und Heilen“, „Der Heilpraktiker“, „Biohacking Bad Dürrheim“ sowie Medpertise.Darüber hinaus absolvierte sie Trainings im Bereich Sichtbarkeit, Medien und Marketing, unter anderem im Goldprogramm von Hermann Scherer, beim Expertenportal sowie beim Founder Talk auf dem Founder Summit 2026.Sie ist Mitglied verschiedener Communities und Netzwerke rund um Darmgesundheit, Bewusstseinsarbeit und ganzheitliche Naturheilkunde, darunter die SIBO Academy von Thomas Bacharach. Zudem ist sie Altstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie Mitglied mehrerer gesundheitsorientierter Förder- und Fachnetzwerke.Mit mehreren tausend Followern auf Instagram und Facebook hat Sylvia Rupp eine stetig wachsende Community aufgebaut. Sie verbindet wissenschaftliches Interesse mit persönlicher Erfahrung, Leidenschaft für Naturheilkunde und einer großen Begeisterung für das Leben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir steuern auf einen Krieg mit Russland zu! Und viele merken es nicht einmal. Im Gespräch über Krieg, Frieden und Geopolitik tauschen sich Dirk Pohlmann, Roberto De Lapuente und Tom J. Wellbrock über die akuten Gefahren aus, aber auch über Möglichkeiten, einen kommenden Krieg zu verhindern. Inhalt: 00:01 Der Vorgang „Deutschland bombardieren“ auf X 10:00 Kriegsstimmung überall 13:30 Medien als Unmöglichkeit der Kommunikation 15:00 Exilanten im Vergleich 17:30 Geopolitik versus Gefühl 20:30 „Einmal gegentreten und gut“ 26:30 Was kommt nach Putin? 28:30 Zur Stimmung in Russland 33:00 Miteinander reden (in Parolen) 36:30 Fairness auf dem Spielfeld 38:00 Diskussionskultur und Todessehnsucht 45:00 Begeisterung für den Krieg? 49:00 Überall Hitler 51:00 Sicherheitssimulationen 55:00 „Olga“ und andere 59:00 Was tun? Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about Ich distanziere mich! (wohl das erste Mal in meinem Leben) : https://neulandrebellen.de/ich-distanziere-mich-wohl-das-erste-mal-in-meinem-leben/ Deutscher RT-Journalist fordert Bombardierung Deutschlands: https://overton-magazin.de/kommentar/politik-kommentar/deutscher-rt-journalist-fordert-bombardierung-deutschlands/ Antwort an Roberto De Lapuente: Warum wir Angst haben sollten: https://logon-echon.com/2026/05/25/antwort-an-roberto-de-lapuente-warum-wir-angst-haben-sollten/ The day after: https://www.dailymotion.com/video/x95grwg Threads – Tag Null: https://www.youtube.com/watch?v=3RfxYH9lChU #Krieg #Frieden #Russland #Deutschland #NATO #EU #EuropäischeUnion #Deutschland #Geopolitik #Ukraine #Weltkrieg #DirkPohlmann #RobertoDeLapuente #TomJWellbrock #neulandrebellen #wohlstandsneurotiker #Podcast Krieg, Frieden, Russland, Deutschland, NATO, EU, Europäische Union, Deutschland, Geopolitik, Ukraine, Weltkrieg, Dirk Pohlmann, Roberto De Lapuente, Tom J. Wellbrock, neulandrebellen, wohlstandsneurotiker, Podcast Folge direkt herunterladen "die woche /m/w/d) kompakt" ist ein satirischer Rückblick auf die Ereignisse der vergangenen Woche. Das Format erscheint immer sonntags.
Ahhh, it's this time of the year... wenn die Pressekonferenzen und Showcases sich die Klinke in die Hand geben gibts für passionierte Laberbacken wie uns natürlich besonders viel zu erzählen - soooo schön. Also, für uns. Und hoffentlich auch für Euch, denn wenn Peter & Tax sich die Lizenz zum Töten abholen, der Fips mit diversen Mutanten, Iron Man und C3PO unterwegs ist und Christian mit Peter über optisch grenzwertige Indie-Titel fachsimpeln... da geht einem einfach das Herz auf, weil es auch abseits der großen Games, die sich alle vor GTA verstecken wollen, noch so viele gute Titel gibt... nebenher lernt ihr auch eine ganze Menge über die Abgrenzung zwischen "Trial and Error" und "Spielen und Ausprobieren" und erlebt, wie Tax ob der visuellen Präsentation des ein oder anderen Games geradezu sprachlos ist - ob aus Begeisterung oder schlicht Verzweiflung bleibt abzuwarten - in drei Tagen gehts übrigens schon mit einer Mini-Zone zu den restlichen Neuvorstellungen weiter - also stay tuned and enjoy! - Short Recap: PlayStation State of Play (alle) - Real Life Fun: Disney Land Paris für Geekz (Philipp) - Reanimal vs. Little Nightmares 3 (Philipp) - Schroedingers Cat Burglar (Philipp) - Darwin Paradox (Tax) - James Bond - 007 First Light (Tax, Sidekick: Peter) - Mina the Hollower (Peter, Sidekick: Christian) - Vampire Crawlers vs Deepest Chamber: Resurrection (Christian) - Dead Reset (Christian) Quickies: - Motorslice (Philipp) - Status: Saros (Peter) - Mixtape (Peter) - Monolith (Peter) - Replaced Fazit (Christian) [Geekzone 2026 bei Backloggd](https://backloggd.com/u/katzenmann/list/geekzone-play-2026/)
In Folge 262 geht's quer durch die Werkbank: Robert hat sein Schreibtisch-Setup auf zwei gestackte Monitore umgebaut – warum das gerade fürs Videoschneiden so praktisch ist und wieso ein 20-Euro-Monitorhalter manchmal völlig reicht. Bassi startet derweil ein neues Projekt auf seinem Kanal „Bassi zockt!": Er begleitet das Counter-Strike Major in Köln mit Predictions und Recaps nach jedem Spieltag. Wir reden über das Turniersystem, das fiese Tippsystem mit den 0:3-Teams, das deutsche Underdog-Team BIG – und die ewige Frage, warum Deutschland trotz großer Esport-Geschichte einfach keine Top-Teams hervorbringt. Außerdem: unsere Begeisterung für DaVinci Resolve – wie ein Hardware-Hersteller eine Profi-Software verschenkt, die früher Zehntausende gekostet hat – und wie KI uns bei YouTube-Beschreibungen, Thumbnails und Einstellungen unter die Arme greift. Zum Schluss wird's grundsätzlich: Robert war auf einer Hochzeit in Leipzig und fragt sich danach, warum Augsburg (und Bayern) so spießig ist. Es geht um verkehrsberuhigte Straßen, begrünte Innenstädte, Aufenthaltsqualität ohne Konsumzwang – und das großartige bayerische Biergartengesetz von 1812.
Wir haben Momo zu Gast und ja, natürlich reden wir über sein "dickes Ding". Der Spruch sorgt aktuell für jede Menge Gesprächsstoff und bei Laura hält sich die Begeisterung darüber eher in Grenzen. Momo stellt sich unseren Fragen, erklärt seine Sicht der Dinge und spricht darüber, was hinterden Schlagzeilen wirklich steckt.Eine Folge zwischen Erklärungsversuch, Kopfschütteln und dem ganz normalen Temptation Island Wahnsinn.
ZIPPERS INSIGHTS - Der Podcast der beyond-print.de Redaktion
In dieser Episode von Zippers Insights trifft Branchen-Urgestein Bernd Zipper auf Leon Mehlau alias Levanti – Automatisierungs- und KI-Stratege, TikTok-Macher und frischer Kopf mit Businessbrille. Die beiden sprechen über künstliche Intelligenz, Social Commerce, MVPs, Druckindustrie, Vertrauen im Zeitalter der Deepfakes – und ein Event, das alles anders macht: der ThinkTank 2025 – Print. People. Possibilities. in der Schweiz. (Info auf dpsuisse.ch)Was passiert, wenn Tech-Vision und Druckbögen aufeinandertreffen? Wie können auch kleine Druckereien clever mit KI starten – ohne Frontalbeschallung und Berater-Buzzword-Bingo? Und warum braucht es mehr Custom GPTs und weniger generische LinkedIn-Posts?Eine Folge mit echten Impulsen, ehrlicher Begeisterung und einer Prise Selbstironie – inklusive KI-Fails, analoger Sehnsucht und einem Schweizer Käsefondue mit Erkenntnisgarantie.Jetzt reinhören – bevor die Maschinen übernehmen.Auf "Zippers Insights" präsentiert Bernd Zipper, CEO der zipcon consulting und Blogger bei beyond-print.de, gemeinsam mit interessanten Gesprächspartnern aktuelle Themen aus dem Print-Bereich. Mehr Infos und der Podcast zum nachlesen auf www.beyondprint.de #zipcon #berndzipper #beyondprint #webtoprint #onlineprint #print
„Finden, was man nicht gesucht hat.“, so beschreibt Meike Winnemuth, Autorin von "Eine Seite noch. Warum Lesen uns so glücklich macht", den Sinn des Lesens. Im Gespräch mit Kristina erzählt sie, warum Bücher uns überraschen, verbinden und manchmal genau im richtigen Moment zu uns finden.Warum neigen Menschen dazu, Bücher zu sammeln, die dann oft lange ungelesen im Regal stehen? Weshalb kann man sich das Lesen nach einer langen Pause wieder antrainieren? Und was macht gute Geschichten so wertvoll in einer Zeit voller Bildschirme und Ablenkung?Meike Winnemuth spricht über Leselust und Lesefrust, über Bücher, in die man erst hineinwachsen muss, über Lesezirkel, Buddy-Reads und ihre Begeisterung für Klassiker ebenso wie für überraschende Ausflüge in andere Genres. Es geht um die Freiheit, beim Lesen eigene Welten zu erschaffen, um Gemeinschaft durch Literatur – und um die Hoffnung, dass das tiefe, konzentrierte Lesen gerade ein Comeback erlebt. Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt uns dazu gerne an podcast@penguinrandomhouse.de. *** Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Besuch im Eternithaus bei David Fuld und seiner Schwester Sarah-Joan im Berliner Hansaviertel. Die Geschwister verbindet die Begeisterung für das Eternithaus, das der Architekt Paul Baumgartner 1957 für die Internationale Bauausstellung entworfen hat. David Fuld hat das leerstehende Erdgeschoss auf dem Weg zur Arbeit entdeckt, heute logiert seine Firma „Fuldwerk“ dort, er vermietet den Glassbausteinraum für Meetings und Events und wohnt in einer der Maisonettwohnungen. Nach und nach hat der Entrepreneur das Eternithaus saniert und wiederbelebt, seine Schwester Sarah-Joan Fuld, Designexpertin aus München, berät ihren Bruder in Sachen Interior.Sie sagt: „Es braucht nicht viel, aber es braucht die richtigen Midcentury-Möbel, um die denkmalgeschützte Architektur zu unterstreichen“. Zusammen gehen die Geschwister gerne auf Shopping-Reisen und erzählen im Podcast, wo sie fündig geworden sind und was es mit der Zukunft des Eternithauses auf sich hat. Architekturliebhaber sind herzlich und mit Voranmeldung willkommen. Nicht umsonst, hat David ins Erdgeschoss eine Bar bauen lassen, die Rezeption und Nachbar-Treffpunkt zugleich ist. mail@fulds.berlinDie Geschwister Fuld: David Fuld https://fuldwerk.de/Sarah-Joan Fuld https://www.thefuld.com/Bei diesen Midcentury-Adressen, sind die Fuldsfündig geworden: Morenz in den Niederlanden https://www.morentz.com/Studio Schalling im schwedischen Malmö https://schalling.se/Aurelien Serre in Paris https://www.aurelienserre.com/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Vom klassischen TV-Studio direkt in die Trends von YouTube: Kai Pflaume ist der König des Medien-Spagats. In dieser Folge von „Meine YouTube Story“ trifft Georg Nolte (Head of Communications bei YouTube DACH) auf einen der leidenschaftlichsten und neugierigsten Content Creator Deutschlands. Kai gibt private Einblicke in seinen Alltag, die man so im Fernsehen selten zu hören bekommt. Warum hat er seinen erfolgreichen Kanal (764.000 Subscriber) ausgerechnet „ehrenpflaume“ genannt? Wie schafft es der passionierte Sportler und ARD-Moderator, seinen vollgepackten Alltag zu strukturieren? Und wie blickt er auf die sich ständig verändernde Medienindustrie? Außerdem verrät Kai, warum er trotz seines Erfolgs eine Sache strikt vermeidet: Chef zu sein. Eine inspirierende Folge über die Kraft von Neugier, den Mut, sich im Netz neu zu erfinden, und das Geheimnis, wie man über Jahrzehnte hinweg die Begeisterung für seinen Job behält. Ehre, wem Ehre gebührt: Mit seinen 192 Videos hat er mittlerweile über 96 Millionen Views auf YouTube erreicht. Hut ab, Kai! Shownotes: 1:34:00 h: Kai und Georg diskutieren über die Testphase des neuen Messenger Tools auf YouTube (link). Kai Pflaume auf YouTube: https://www.youtube.com/@ehrenpflaume
…mit Andrea Rawanschad über Präsenz als Trainerin, Coachin und im Contest „Germanys Next Speakerstar“. Andrea arbeitet als Facilitatorin viel mit einer bewussten, entwaffnenden, freundlich-emphatischen und klaren Präsenz. Das hatte ich alles über sie mit Begeisterung erzählt bekommen und musste sie unbedingt kennen lernen. Warum Präsenz im Trainer- und Coaching Job wichtig ist, wie Andrea das gelernt hat und dass es auch für das ganze Leben ein Gamechanger sein kann besprechen wir in dieser Folge. #immersommer #präsenz #newera #seasonseven #podcast
Ada & Zangemann - Ein Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis.Wie erklärst du Kindern, warum Softwarefreiheit wichtig ist, ohne in einen Vortrag über Lizenzen, Monopole oder Big Tech abzurutschen? Genau aus dieser Frage ist Ada und Zangemann entstanden. Ein Kinderbuch, das auf den ersten Blick wie eine schöne Geschichte über Tüfteln, Skateboards und Himbeereis wirkt, auf den zweiten Blick aber Themen wie Open Source, digitale Selbstbestimmung, Tech-Bildung und gesellschaftliche Verantwortung verhandelt.In dieser Episode sprechen wir mit Matthias Kirschner, Präsident der Free Software Foundation Europe und Autor von Ada und Zangemann. Wir tauchen tief in die Entstehungsgeschichte des Buches ein, sprechen über die Rolle von Creative Commons und Open Educational Resources, über die technische Übersetzungspipeline mit Git und Weblate, über Community-Beiträge aus der Open-Source-Welt und darüber, wie aus einem Kinderbuch ein Film, Braille-Versionen, Lesungen, Schulprojekte und internationale Bildungsinitiativen wurden. Außerdem geht es um Feedback von Kindern, kritische Reaktionen, Diversität in Illustrationen und die Frage, wie wir junge Menschen für Technik, Programmieren und freies Wissen begeistern können.Wenn du dich für Open Source, Tech Community, Softwarefreiheit, digitale Bildung, Networking in der Community und den Impact von Technologie auf Gesellschaft und Kultur interessierst, ist diese Folge Pflichtprogramm. Und ja, danach hast du ziemlich sicher Lust auf Eis und vielleicht auch darauf, selbst mal ein Buch vorzulesen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Viele kleinere Eishockey-Vereine dürften von der Euphorie profitieren. Weitere Themen: · Winterthur passt seine Regeln für das Bauen von günstigen Wohnungen nochmals an. · 15 Jahre Haft für einen Mann, der seine Tochter jahrelang sexuell misshandelte: Das Bundesgericht bestätigt eine Strafe des Zürcher Obergerichts. · Am Stadtrand von Winterthur soll es bald einen neuen Camping-Platz Schützenweiher geben: Das ist die Idee des Winterthurer Stadtrats. Kostenpunkt: Sieben Millionen Franken. 60 Dauercamper müssten ihr Zuhause verlassen. Pro- und Kontra-Argumente in unserer Abstimmungsvorschau. · Wie die Zürcher Spitex jungen Menschen mit psychischen Problemen helfen kann. Damit sie zum Beispiel üben können, Tram zu fahren.
Liebe Hörerinnen, liebe Hörer. Heute gibt es eine neue Folge meines Podcasts. Als Gast war diesmal Dennis Weit, Vollblut-Handballer und heutiger Personal Trainer, bei mir zu Besuch. Dennis hat jüngst seine Handballschuhe an den berühmten Nagel gehängt und widmet sich jetzt mit Begeisterung einem neuen Standbein in seinem Leben. Handball wurde Dennis quasi in die […]
Diese Folge beginnt mit Musik: Wir waren beim Konzert von Olivia Dean und wurden positiv überrascht. Lars war begeistert, während Ramon sich direkt einen kleinen Fauxpas geleistet hat und zu einer Bekannten von Lars alles andere als charmant war. Der Abend bleibt also nicht nur musikalisch in Erinnerung. Danach nehmen wir euch mit auf unseren Roadtrip: Von Berlin über Frankfurt ins Saarland zu Ramons Oma, weiter zu seiner Tante und schließlich nach Luxemburg. Unterwegs gab es nicht nur viele Kilometer, sondern auch kulinarische Entdeckungen. Bei Ramons Tante lernen wir den legendären Schnittlauchsalat kennen – kanntet ihr den schon? In Luxemburg angekommen besuchen wir Freunde und landen in einem Restaurant, das sehr überraschend war. Merkwürdige Dekorationen, ein leicht gruseliger Raum und eine Atmosphäre, die wir so schnell nicht vergessen werden. Wir sagen nur: Genitalien-Fotos an den Wänden. Doch Luxemburg hatte auch seine schönen Seiten: Besonders beeindruckt hat Ramon die Bettwäsche. So sehr sogar, dass er seitdem von luxuriöser Bettwäsche träumt und ernsthaft über eine teure Anschaffung nachdenkt. Außerdem haben wir das Bio-Weingut Müller besucht und eine erste kleine Einführung in die Welt des Weins bekommen. Zwischen Reben, Verkostung und Fachwissen wurde uns klar: Wein ist deutlich komplexer, als wir gedacht haben. Nur eine Person hat gefehlt – Jana. Und die wurde tatsächlich vermisst. Apropos Jana: Sie war in dieser Folge ungewöhnlich bissig und hatte das Gefühl, mit ihren eigenen Themen kaum zu Wort gekommen zu sein. Aber keine Sorge – ihre große Stunde kommt bestimmt in der nächsten Folge. Eine Episode voller Roadtrip-Geschichten, kulinarischer Ent
Beteiligung ist der Schlüssel. Das ist die Botschaft, die Simon Schnetzer immer wieder setzt. Beim 11. Deutschen Ausbildungsforum hat Jennifer den Jugendforscher aus dem Allgäu getroffen und mit ihm darüber gesprochen, wie du junge Menschen wirklich für die Zukunft gewinnst. Sein Ansatz zeigt sich schon auf der Bühne: Statt über die junge Generation zu reden, holt Simon sie dazu und lässt sie selbst sprechen. So werden aus den Prozentwerten seiner Trendstudien echte Geschichten. Er erklärt, was er „Begeisterungskiller" nennt – oft banale Hygienefaktoren, die Menschen ausbremsen. Und er zeigt, wie ein einziger Applaus mehr über die Jugend verrät als jede Schlagzeile. Am Ende bleibt eine wichtige Botschaft: Zuversicht lässt sich gestalten – in der Familie, im Umfeld, im Betrieb. Es braucht dafür kein großes Programm, nur den Rückhalt, den du jungen Menschen ganz konkret geben kannst. Hör rein und beteilige die jungen Menschen bei dir im Unternehmen.
Welche Soft- und Hardware hilft dabei, Medien zu digitalisieren? Ist KI hier nützlich oder eher nervig? Im Podcast diskutieren wir, wie man alte Schätze rettet. Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren. Mit deren Hilfe sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Nach dem jüngsten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump und Tech-Größen wie Elon Musk oder Jensen Huang zeigt sich auf den Straßen Chinas ein widersprüchliches Bild: Während die einfache Bevölkerung eine große Begeisterung für die westlichen Rockstars der Wirtschaft an den Tag legt, bleibt der erhoffte politische Durchbruch aus. Matthias Kamp berichtet direkt von der Basis über die spürbare Verunsicherung im Land. Die goldenen Zeiten des ständigen Aufstiegs scheinen vorbei zu sein. Junge, gut ausgebildete Chinesinnen und Chinesen finden oft keine passenden Jobs mehr und reagieren mit Resignation oder dem Wunsch nach Auswanderung. Gleichzeitig fließen immense staatliche Gelder in technologische Großprojekte wie autonome Flugtaxis und humanoide Roboter, während die ländliche Bevölkerung im Alter kaum sozial abgesichert ist. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Simon Schaffer Mehr Text von Matthias gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-kamp-ld.1497895). Weitere Texte zu [Trumps Staatsbesuch in China](https://www.nzz.ch/meinung/trump-in-china-er-waere-besser-zu-hause-geblieben-ld.10007041). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Grammy-Preisträgerin, Sängerin, Banjo-Virtuosin, Bluegrass-Erneuerin, Opernkomponistin, Autorin, kulturhistorische Spurensucherin: Für Rhiannon Giddens gibt es viele Etiketten — und keines davon reicht wirklich aus. Denn die amerikanische Künstlerin bewegt sich mühelos zwischen musikalischen Welten, historischen Narrativen und künstlerischen Ausdrucksformen. Wer könnte also besser geeignet sein, das »Reflektor«-Festival zum 10-jährigen Jubiläum der Elbphilharmonie zu gestalten? Vom 25. bis 29. November kuratiert sie neun Konzerte und steht dabei auch selbst auf der Bühne: als Sängerin und Banjo-Spielerin, im Duo mit ihrem langjährigen musikalischen Partner Francesco Turrisi sowie als Artistic Director des von Yo-Yo Ma gegründeten Silkroad Ensembles.Im »Elbphilharmonie Talk« erzählt Giddens, wie sie das Festivalprogramm als Raum für Begegnungen, Austausch und neue Verbindungen konzipiert hat. Sie spricht mit ansteckender Begeisterung über die verborgenen Geschichten amerikanischer Musik, die Ursprünge des Banjos als Instrument der afrikanischen Diaspora und darüber, warum musikalische Traditionen nie isoliert entstehen, sondern aus kulturellen Überschneidungen hervorgehen. Selbst Soundtracks für Filme und Videospiele versteht sie als Chance, neue Zugänge zu schaffen. Außerdem gibt sie Einblicke in ihre Arbeit als Autorin und Illustratorin – und darüber, wie sehr sie das Stricken als kreativen Ausgleich schätzt.
Begleite Klaus Pelizaeus, Essener Komponist, Texter und Schlagerproduzent, in die faszinierende Welt von „Good Vibrations“ der Beach Boys aus dem Jahr 1966. Was macht diesen zeitlosen Klassiker für ihn so besonders, dass er ihn bis heute nicht loslässt? Welche Erinnerungen, Gefühle und Lebensgeschichten verbindet er mit diesem Song? In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ erzählt Klaus nicht nur von seiner großen Begeisterung für Musik, sondern auch von seinem eigenen Werdegang als Komponist und Texter im deutschen Schlager. Er berichtet, wie er seine Frau kennengelernt hat, warum ein Tag ohne Musik für ihn unvorstellbar wäre und welche überraschende Rolle Brieftauben in seinem Leben spielen. Besonders charmant: Seine heute erwachsenen Kinder hatten früher ihren ganz eigenen Namen für die Beach Boys – eine Familienanekdote, die zeigt, wie Musik Generationen verbindet. Erlebe eine persönliche Reise durch Erinnerungen und entdecke, warum „Good Vibrations“ für Klaus Pelizaeus weit mehr ist als nur ein Lieblingssong. Hör rein und lass dich von seiner Geschichte begeistern!Passend dazu auch die Folge 82 mit Winfried Bode über seinen Lieblingssong „In The Room“ von The Beach Boys.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien.Du möchtest gerne bei uns zu Gast zu sein?Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was wäre, wenn nachhaltige Start-ups nicht nur Geld, sondern vor allem Aufmerksamkeit bekämen und das auf eine Art, die wirklich Spaß macht? Genau das ist die Idee hinter The Green Deal Show, der ersten Creator-Investment-Show ihrer Art auf YouTube.In dieser Folge von Green Voices spricht Nike mit Phil Lippert von Quintus Studios über ein Format, das Investment-Shows neu denkt: Statt alter weißer Männer in der Jury sitzen hier bekannte deutsche Creator wie Dr. Watson, Saskia Fröhlich, Alexander Prinz oder Just Leo und investieren nicht mit Geld, sondern mit ihrer Reichweite. Impact-Start-ups pitchen ihre Produkte, die Creator testen sie auf unterhaltsame und oft überraschende Weise und pushen die besten Ideen auf ihren Kanälen.Phil erzählt, welche nachhaltigen Produkte hinter den Kulissen für Begeisterung gesorgt haben: von Zahnpflegepulver ohne Plastik über eine globale Trinkgeld-App namens TipMe bis hin zu einer Plattform, auf der man sich Alltagsgegenstände vom Nachbarn leihen kann. Außerdem spricht er darüber, warum es so schwer ist, Nachhaltigkeit aus der eigenen Bubble herauszubringen und warum Entertainment dabei der entscheidende Schlüssel sein könnte.Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ The Green Deal YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@TheGreenDealShowThe Green Deal Website: https://thegreendealshow.com/ Instagram: https://www.instagram.com/thegreendealshow/ Fotocredits Cover: Clemens BarthDanke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Journalist Jannik Schneider berichtet seit sieben Tagen direkt von den French Open in Paris und plötzlich ist das Turnier völlig offen. Grund genug, dass sich Tennisprofi Daniel "Wally" Masur vom Challenger in den USA dazuschaltet: Jannik Sinner scheitert überraschend in Runde zwei gegen Juan Manuel Cerúndolo und geht dabei körperlich komplett unter. Es gibt Insights aus der Pressekonferenz und: Was bedeutet das für Alexander Zverev und die Ausgangslage im Kampf um den Titel? Außerdem sprechen wir über die emotionalen Auftritte der deutschen Spielerinnen: Eva Lys kämpft sich trotz gesundheitlicher Probleme durch das Match in Rude zwei und wird augrund ihrer Rheuma-Erkrankung emotional. Tamara Korpatsch erlebt dagegen ein Drama gegen Xinyu Wang, mit positivem Ausgang. Dazu spricht das Duo über die unglaubliche Geschichte von Moise Kouamé: Der erst 17-jährige Franzose bricht in Roland Garros zahlreiche Altersrekorde und sorgt für Begeisterung auf den Pariser Courts. Jannik liefert außerdem Hintergründe zum überraschenden Zerwürfnis zwischen Alejandro Davidovich Fokina und Trainer Mariano Puerta, sprechen über Joao Fonseca, Rafael Jodar, Frances Tiafoe, Hubert Hurkacz und weitere Entwicklungen direkt von der Anlage.
Wer im Jahr 2026 ein Buch über die Wunschliste des modernen Gentleman vorlegt, riskiert die üblichen Vorwürfe: Rollenfolklore, Konsum, Eitelkeit. Ben Bernschneider, Hamburger Influencer mit einer halben Million Followern, lässt sich davon nicht beirren – und schreibt in "100 Staple Pieces - die Wunschliste des modernen Gentleman" weniger über Kleidung als über die Haltung, in der man ihr begegnet. Ein Gespräch über den stillen Mann, die deutsche Begeisterungsarmut und die Frage, warum Stil neunzig Prozent Einstellung ist.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Zilm, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
"So" gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Alben von Peter Gabriel, sondern ist auch noch ein Meisterwerk der 80er Jahre. Es erschien am 19. Mai 1986 und verkaufte sich über zehn Millionen Mal. Auch einige seiner größten Hits wie "Sledgehammer", "In Your Eyes" oder "Don't Give Up" sind auf dem Album vertreten. Nach seiner Zeit bei Genesis arbeitete Peter Gabriel 1976 an seiner Solo-Karriere. Bereits 1977 erscheint mit "Peter Gabriel" sein erstes Solo-Album. Auch die drei folgenden Alben tragen denselben Titel, was in den Plattenläden immer wieder für Verwirrung sorgte. Erst mit seinem fünften Album "So" veröffentlichte er erstmals ein Album mit einem anderen Namen. Der Titel "So" klingt zunächst eher minimalistisch. Musikalisch verbindet das Album jedoch Artrock, Soul, R'n'B, Pop, Progressive Rock und Weltmusik zu einem vielseitigen Sound. Peter Gabriel setzt dabei auf die damals noch relativ neuen Synthesizer-Klänge und nutzt moderne Studiotechnik. Für die Produktion arbeitet er mit Daniel Lanois, der zusammen mit Toningenieur Kevin Killen das Album entscheidend prägt. "Sledgehammer" wurde zum größten Hit von Peter Gabriel und war zugleich sein erster Nummer-eins-Hit in den USA. Im Juli 1986 verdrängte der Song "Invisible Touch" von Gabriels früherer Band Genesis von der Spitze der US-Charts. Musikalisch orientiert sich "Sledgehammer" an Soulmusik der 1960er Jahre. Besonders der Einfluss von Otis Redding ist deutlich zu hören, dessen Musik Gabriel auch stark geprägt hat. Bei einem Auftritt von Redding entdeckte er 1966 den Trompeter Wayne Jackson, der später die markanten Bläser auf "Sledgehammer" einspielte. "Don't Give Up" ist das legendäre Duett von Peter Gabriel und Kate Bush. Der Song wurde für viele Menschen zu einer wichtigen Quelle der Hoffnung. Elton John sagte, das Lied habe ihm geholfen, seine Alkoholprobleme zu überwinden. Auch ein bekannter US-Komiker erzählte Gabriel, der Song habe ihm in einer schwierigen Zeit das Leben gerettet. Mit "So" hat Peter Gabriel ein Album veröffentlicht, das die Musik der 80er Jahre weit über seine Entstehungszeit hinaus geprägt hat. Obwohl es mit Erscheinen dieser Meilensteine-Episode seinen 40. Geburtstag feiert, klingt es noch erstaunlich modern und aktuell. Das Album verbindet unterschiedlichste Musikrichtungen und zeigt auch immer wieder Gabriels große Begeisterung für Weltmusik. __________ Über diese Songs vom Album "So" sprechen wir im Podcast (04:30) – "Red Rain"(16:47) – "Sledgehammer"(35:56) – "Don't Give Up"(49:58) – "Mercy Street"(58:25) – "We Do What We're Told (Milgram's 37)01:08:00) – "In Your Eyes" Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "So" findet ihr hier: linkhttps://1.ard.de/peter-gabriel-so __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Was habt ihr zuletzt gesehen? Heute in groß bei KINO PLUS. Heißt: Eddie, Andi und Schröck palavern über THEY WILL KILL YOU, über DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT (das Remake) oder READY OR NOT 2. Und noch so viel mehr. Über Filme vor und nach dem Hays Code wie zum Beispiel BOULEVARD DER DÄMMERUNG (SUNSET BOULEVARD), den Daniel endlich mal nachgeholt hat oder PANIK IM ZOO (MURDERS IN THE ZOO), der Andi besonders interessiert hat. Außerdem geht es um EYES WIDE SHUT, um DRIVE von Nicolas Winding Refn und wie er von THE DRIVER von Walter Hill beeinflusst wurde. Gefolgt von einer kleinen Abschweifung zum Thema Remakes, die dann solche Titel wie DIE BLECHPIRATEN (GONE IN 60 SECONDS) also das Original von 1974 und die Neuauflage NUR NOCH 60 SEKUNDEN zur Folge hat. Daneben wird auch mal THE BOYS - STAFFEL 2 kurz zum Mittelpunkt, was in DUNE: PART TWO übergeht, aber eigentlich nur von TIMOTHÉE CHALAMET handelt. Darüber hinaus widmen sich die Drei dann noch einer wirklich verstörenden Perle namens FERIEN IN DER HÖLLE oder WAKE IN FRIGHT, was Schröck noch mal ermöglicht, auf zwei japanische Gangsterfilme einzugehen, die er frisch für sich entdeckt hat: zum einen A COLT IS MY PASSPORT und zum anderen BRANDED TO KILL, die deutlich mehr Begeisterung bei ihm ausgelöst haben, als zum Beispiel Jonah Hills OUTCOME oder THOR: LOVE AND THUNDER, der aber eigentlich THOR: TAG DER ENTSCHEIDUNG sein müsste. Begleitet von viel BlaBla, einigen Unterbrechungen und dem wie immer ganz eigenen Charme der Jungs. Dabei wünschen wir Euch viel Spaß, dazu ein schönes Wochenende und dass Ihr so gesund wie gut drauf bleibt. Au revoir. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Psst ... hört ihr das?... nein? Nichts?Tja. Im Weltraum hört man ja auch niemanden podcasten ...... bis jetzt! In der neuesten Folge von Insert Moin tauchen Micha und Pumkin tief in Directive 8020 ein. Die beiden besprechen, wie Supermassive Games mit dem Sci‑Fi-Horror aus der Dark Pictures‑Reihe neue Wege geht: Vom industriellen Raumschiffsetting über die toll gespielte Crew bis hin zu den Zeitsprüngen, die die Story in eine Serienstruktur pressen. Ohne Spoiler gehen sie auf die ersten Kapitel ein, beleuchten, warum das Spiel Zeit braucht, um zu zünden, und werfen einen Blick auf die Mechaniken wie das Turning‑Points‑System.Besonders interessant wird es, wenn Micha und Pumkin die Erwartungen anpassen. Pumkin interessiert sich vorwiegend für die Story-Aspekte und testet sich an den Stealth‑Passagen, während Micha von seiner Skepsis vergangener Previews zur Begeisterung für die Charaktere wechselt. Die Diskussion dreht sich um Vertrauensfragen in der Crew, die Glaubwürdigkeit der Figuren und ob Directive 8020 die Formel der Reihe wirklich erneuert oder nur aufwärmt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hans Melzer prägte über zwei Jahrzehnte als Bundestrainer eine der erfolgreichsten Phasen der deutschen Vielseitigkeit. Zwischen 2001 und 2021 gewann das deutsche Team unter seiner Ägide 33 Medaillen bei internationalen Championaten, darunter achtmal olympisches Edelmetall – sechsmal davon in Gold. Auch heute, einige Jahre nach seinem Abschied aus dem Amt, brennt er weiter für den Sport: In Luhmühlen, dem Mekka der deutschen Vielseitigkeit, gibt er Springgeländetraining, bildet junge Pferde aus und begleitet unerfahrene Reiterinnen und Reiter auf ihrem Weg in den Sport. Im Gespräch mit Christian Kröber lässt Hans seine Laufbahn Revue passieren – vom BWL-Studium in Paderborn über die Ausbildungsstationen bei Ottokar Pohlmann in München, in Warendorf und Vechta bis nach Luhmühlen. Er erzählt von der besonderen Partnerschaft mit Co-Bundestrainer Chris Bartle, von der bitteren Niederlage in Athen 2004 und dem späten Triumph in Hongkong 2008, bei dem beide damals aberkannten Goldmedaillen zurück nach Deutschland kamen. Er spricht darüber, was Reiterinnen und Reiter wie Michael Jung, Sandra Auffarth, Julia Krajewski oder Ingrid Klimke auszeichnet, warum regelmäßiges Training für ihn die beste Sicherheitsbasis im Sport ist und weshalb die selbstständige Ausbildung eines jungen Pferdes bis zur Championatsreife die Stärke des deutschen Systems ist. Ein inspirierendes Gespräch voller Pferdeverstand und Leidenschaft – über Erfolge, Rückschläge, die Kunst des Loslassens und die Begeisterung eines Trainers, der bis heute jeden Tag im Sattel sitzt.