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Microsoft Copilot wird derzeit in vielen Unternehmen eingeführt. Die Erwartungen sind groß: mehr Produktivität, schnellere Prozesse und weniger Routineaufgaben. Doch in der Praxis zeigt sich häufig ein anderes Bild. Nach anfänglicher Begeisterung nimmt die Nutzung ab, Mitarbeitende greifen auf bekannte Arbeitsweisen zurück und der erhoffte Mehrwert bleibt aus.
Blaschke, Ronny www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Blaschke, Ronny www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
Sie sind jung, talentiert – und sorgen mit ihren spektakulären Illusionen für staunende Gesichter: Die Brüder Jamie und Julien vom Zauberduo twoMagic sind gerade einmal 17 und 16 Jahre alt und trotzdem schon mit ihrer Innovationen Zaubershow erfolgreich auf den großen Bühnen Deutschlands unterwegs. In dieser Folge von „Mensch, Meike!“ erzählen die beiden Magier, wie ihre Begeisterung fürs Zaubern entstanden ist, sprechen über ihre spektakulärsten Tricks und verraten, was ihre Shows so besonders macht. Mehr über das Zauber- und Magierduo Jamie und Julien von twoMagic, ihre Beziehung zu den Ehrlich Brothers und noch viel mehr über Zauber, Magie und Illusionen hört ihr in dieser Folge von „Mensch, Meike!“ mit Meike Buschenimg-Kaffemberger. Viel Spaß!
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen► Tickets für das Secrets:http://www.Secrets-Dortmund.de/TicketsCode: DIEDEUTSCHENErlebe, wie Farid der Illusionist mit seinen unfassbaren Tricks das Podcast-Studio komplett sprachlos macht. Was dieses Experiment mit einem Rubikwürfel, Vertrauen und einer echten Schlange zu tun hat, ist einfach unfassbar.In dieser intensiven Folge begrüßen wir den legendären Illusionisten Farid. Es ist kein gewöhnliches Interview, sondern ein psychologisches Experiment, das die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen lässt. Wir tauchen tief ein in das Thema der mentalen Meisterschaft, der Bedeutung von Intuition und dem Vertrauen innerhalb echter Freundschaften. Farid demonstriert, warum er zu den größten Illusionisten unserer Zeit gehört, indem er mit einem Rubikwürfel, einem Wörterbuch und einer völlig unerwarteten, lebendigen Überraschung für Gänsehautmomente sorgt. Die Zuschauer erhalten exklusive Einblicke in seine Arbeitsweise, die Disziplin hinter der hohen Kunst der Magie und warum es bei einem echten Illusionisten immer um die Perfektion der Details geht. Begleite uns durch diese außergewöhnliche Show, die bis zur letzten Minute für pure Begeisterung sorgt. Tickets für seine neue Show 'Secrets' und seine große Deutschlandtour sind ab sofort verfügbar. Lass dir dieses audiovisuelle Erlebnis nicht entgehen, bei dem selbst unsere engsten Vertrauten an ihren Verstand zweifeln.► SECRETS - The Magic LoftDer magischste Ort Deutschlands:https://www.secrets-dortmund.deAlle Kanäle | Illusionist Farid► https://www.instagram.com/illusionistfarid► https://www.facebook.com/illusionistfarid► https://www.youtube.com/@illusionistfarid► https://www.farid.liveAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Wo ist das Leuchten in deinen Augen geblieben? In dieser Solo-Folge greift Ralf eine sehr persönliche Anfrage auf: Da sagt jemand in Führungsverantwortung „Ich brenne nicht mehr". Wenn aus Gestalten nur noch Verwalten wird und der Alltag zum Dauer-Feuerwehrmodus verkommt, legt sich eine dicke Schicht Asche über deine Begeisterung. Ralf macht klar, warum jetzt weder ein Zeitmanagement-Tipp noch eine neue To-Do-Liste weiterhilft. It's all about energy: wie du wieder vor die Welle kommst, Klarheit in den Kopf bringst und dein Feuer freilegst. Denn nur begeisterte Führungskräfte schaffen begeisterte Mitarbeiter, die aus Kunden echte Fans machen. Nimm diesen Impuls mit und stell die Energie in den Mittelpunkt.
Die wilden Pioniertage sind vorbei. In den 1980er-Jahren wächst die Loreley zu einer festen Größe der internationalen Rockszene heran. Die Bühne wird größer, die Produktionen spektakulärer und die Liste der auftretenden Bands immer prominenter. Gemeinsam mit Dire Straits-Bassist John Illsley und Wishbone Ash-Gitarrist Andy Powell reisen wir in ein Jahrzehnt voller musikalischer Veränderungen. Härtere Gitarrenklänge, gigantische Open Air-Shows und eine Atmosphäre, die bis heute unvergessen ist. Barclay James Harvest-Sänger John Lees erinnert sich an die Magie eines Publikums, das seine Begeisterung noch mit Feuerzeugen statt Smartphone-Lichtern ausdrückte. Die Folge erzählt, wie aus einem Festival eine Institution wurde – und warum manche Konzerte nicht nur musikalisch, sondern auch hinter den Kulissen für spektakuläre Geschichten sorgten. __________ Kapitel • (01:05) – Auf in die 80er! • (05:11) – Heavy Metal auf der Loreley • (07:45) – Dire Straits werden auf den Rockfelsen eingeladen • (20:46) – Staus und Verkehrschaos beim Festival • (24:53) – Booking für die Loreley • (26:22) – Bootlegs und Konzertmitschnitte • (28:21) – John Lees erinnert sich an die Loreley • (32:20) – Ausblick auf Folge 3 __________ ARD-Podcast-Tipp: "Der verbotene Vater" im Podcast "Alles Geschichte - Der History-Podcast": https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Für manche ist gutes Essen ein Hobby. Für Adam Haugsted ist es eine Obsession. Und wo könnte man ihn besser treffen als an einem Ort, an dem sich alles um außergewöhnlichen Genuss dreht? Ich habe Adam im Rahmen des „Festival der Aromen“ der Culinary Society in Hamburg getroffen. 13 Sterneköche aus ganz Deutschland, dazu besondere Produzenten und hochwertige Weine – und mittendrin Adam, besser bekannt als „The Food Fetishist“. Der 26-jährige gebürtige Kopenhagener reist quer durch Europa für ein einziges Menü, nimmt stundenlange Umwege in Kauf und gibt schon mal Hunderte Euro fürs Taxi aus, nur um ein bestimmtes Restaurant zu erreichen. Seine Leidenschaft begann früh: Mit 14 Jahren saß er zum ersten Mal im Noma, später folgten das Geranium und immer mehr der besten Restaurants Europas. Heute besucht er mehr als 50 Sternerestaurants im Jahr – und genauso leidenschaftlich sucht er nach dem besten Döner oder dem perfekten Steak-Sandwich. Als „The Food Fetishist“ hat sich Adam in kürzester Zeit eine große Community aufgebaut. Sein Erfolgsrezept: ein unverwechselbarer dänischer Akzent, große Begeisterung für die Spitzengastronomie – und vor allem eine klare Meinung. Wenn ihn ein berühmtes Restaurant enttäuscht, spricht er darüber. Wenn er hinter großen Events vor allem Lobbyarbeit vermutet, sagt er das auch. Damit macht man sich in einer kleinen, eng vernetzten Branche nicht nur Freunde. Im Gespräch geht es um Einladungen und Sonderbehandlungen – und um die Frage, wie unabhängig man noch urteilen kann, wenn Restaurants längst wissen, wer da am Tisch sitzt. Und natürlich um Geld. Adam gibt viel davon für Restaurants und Reisen aus. Verschwendung? Für ihn ganz im Gegenteil: „Ich investiere lieber in ein Drei-Sterne-Restaurant als in den S&P 500.“ Er sieht all das als Investition in sich selbst und seine Zukunft. Natürlich sprechen wir auch über konkrete Restraurantbesuche wie kürzlich bei Christian Bau, im Noma, Geranium – oder über das Jordnær, sein Lieblingsrestaurant. Wo das alles noch hinführt? Restaurantkritiker, Entertainer, eigene Projekte? Adam weiß es selbst noch nicht. Aber wer weiß, was aus dieser außergewöhnlichen Leidenschaft noch wird. Links zu dieser Episode: The Food Fetishist auf Instagram: instagram.com/thefoodfetishist Foodtalker auf Instagram: instagram.com/foodtalker_podcast Foodtalker im Web: https//:foodtalker.de Werbung: Diese Episode wird präsentiert vom Großen Restaurant & Hotel Guide – dem Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration für Menschen mit Leidenschaft für kulinarischen Genuss. www.der-grosse-guide.de Eure Eventlocation in Hamburg – ob privat oder Business: Table Dot. Mittags Urban Canteen, morgens, abends und am Wochenende ganz für euch. Für Meetings und Workshops, Team-Dinner und Kundenabende, Geburtstage und andere Feiern. Und Kitchen Guerilla kümmert sich um Essen und Organisation. Bei eurer Anfrage einfach den Code FOODTALKER26 angeben und ihr erhaltet ein individuelles, rabattiertes Angebot. www.table-dot.com
Als Gründer:in hat man oftmals verschiedene Hüte gleichzeitig auf: Produktentwicklung, Marketing, Customer-Support, Sales und vieles mehr. Gerade was das Verkaufen angeht, können Gründer:innen mit ihrer authentischen Begeisterung für das Produkt taktisch überzeugen. Doch um nachhaltig zu skalieren, reicht eine Person im Business Development oftmals nicht aus. Genau darüber spricht Dejan Jovicevic mit Alberto Nodale, Unternehmensberater und SAAS- und Tech-Sales-Coach.Im Gespräch werfen die beiden unter anderem einen genauen Blick auf die Outsourcing-Falle, in die laut Nodale viele Gründer:innen anfangs tappen, auf Überwindung emotionaler Hürden beim Verkaufsstart und die systematische Skalierung des Vertriebs in drei Phasen.
In dieser Folge der Glücksaufladestation legen wir die Glücks-Pingpong-Schläger zur Seite und blicken auf die Glücksbausteine, die uns wirklich erfüllen. Bernhard erzählt, warum Coaching für ihn mehr als Arbeit ist, und Anja spricht über die Kraft von Klarheit, Ehrlichkeit und stimmigem Energieaustausch. Gemeinsam laden wir euch ein, eure eigenen Glücksbausteine zu entdecken: Was liebt ihr wirklich? Was gibt euch Energie? Und wo darf noch mehr Freude und Erfüllung entstehen? Eine Folge voller Inspiration, Herz und echter Begeisterung fürs Leben. Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.
In dieser Folge der Glücksaufladestation legen wir die Glücks-Pingpong-Schläger zur Seite und blicken auf die Glücksbausteine, die uns wirklich erfüllen. Bernhard erzählt, warum Coaching für ihn mehr als Arbeit ist, und Anja spricht über die Kraft von Klarheit, Ehrlichkeit und stimmigem Energieaustausch. Gemeinsam laden wir euch ein, eure eigenen Glücksbausteine zu entdecken: Was liebt ihr wirklich? Was gibt euch Energie? Und wo darf noch mehr Freude und Erfüllung entstehen? Eine Folge voller Inspiration, Herz und echter Begeisterung fürs Leben. Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
Zyn kommt bald ins Studio und stellt sich einem ausführlichen Test. Außerdem sprechen wir über ein neues Fahrrad, das besonders bei Rentnern für Begeisterung sorgt – warum das so ist, erfährst du in dieser Folge. Und das ist längst nicht alles: Freu dich auf viele weitere Themen, jede Menge Spaß und den ein oder anderen Lacher. Also hör rein und lach mit!
Erfolg haben – ohne dich selbst zu verlieren. Geht das? In dieser Folge spreche ich mit Unternehmerin Sarah Lang über Lebendigkeit, Authentizität und den Weg zwischen Struktur und Spiritualität.Viele Frauen kennen diese Lücke: Von außen läuft es gut – und innen fühlt es sich trotzdem nicht ganz stimmig an. Genau da setzen wir an.Sarah verbindet, was oft als Gegensatz gilt: Strategie, Struktur und Umsetzungskraft mit Energiearbeit, Human Design, Astrologie und Selbstliebe. Wir sprechen über ihren Weg von der Beamtin in die Selbstständigkeit, über Leichtigkeit und Begeisterung als bewusste Entscheidung, über Standards, die deine Energie schützen – und warum menschlich und erfolgreich zusammengehören.Ehrlich, nahbar und auf Augenhöhe. Für dich, wenn du spürst: „Da geht noch mehr – aber auf meine Art."
Das hauseigene Musikmagazin im Radio Stadtfilter; von unserer Musikredaktion sorgfältig ausgesuchte Release-Perlen, Künstler:innen-Interviews und Festivalreflexionen. Diese Woche gibt's eine Spezialausgabe mit Special Guests, danach gibt es erst wieder im August etwas von uns zu hören. Das Grande Finale feiern wir mit Slaymobil & Bassluder, die unsere Sendung mit einer Live-Session auf dem Balkon eröffnen. Das Duo gibt's erst seit eineinhalb Jahren, hat genau ein Lied draussen, sorgt aber für reichlich Furore und Begeisterung, sei das bei uns oder - wir wagen mal eine Prognose - an der Winti-Night der diesjährigen Musikfestwochen. Wir freuen uns auch sonst auf jede Menge Acts, die Luana Jil und Simeon im zweiten Teil der Sendung vorstellen. Neben zig Names, die da gedroppt werden, hört ihr: Nathalie Froehlich, Eckhart, Wednesday, Grenzkontrolle, Venus Grrrls und Spear Flower. Eine Sendung produziert von Luana Jil Kälin und Simeon Thompson.
DA GEHT NOCH MEHR. Du weißt es. Du spürst es. Doch du kommst nicht weiter. Die WOW-Skala zeigt dir, wo du wirklich stehst – von 1 bis 10. Und welchen SHIFT du brauchst, dein Leben wirklich zu leben. Dir fehlt kein Wissen. Es sind nur Grenzen in deinem Kopf, die dich aufhalten. Zehn Schilder, die du selbst aufgestellt hast. Ohne es zu merken. Andreas zeigt dir in dieser Folge die WOW-Skala – von 1 bis 10, von Hoffnungslos bis WOW. Wo stehst du? Und was hält dich davon ab, nach oben zu kommen? Die Forschung zeigt: Nur 17 Prozent der Menschen leben im Bereich, den Wissenschaftler "Flourishing" nennen. Die Mehrheit lebt zwischen Okay und Gut. Das alte Normal reicht nicht. Nicht mehr. Lust auf den Shift in deinem Kopf? Wachstum? Hör jetzt rein.➡️ Du willst mehr WOW-Momente? Sichere dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
In dieser Folge wird's heiß – und das liegt nicht nur am Wetter.Marco, Nenad und Khit sprechen über die Hausaufgabe Der Exorzist (1973) und gehen der Frage nach, warum William Friedkins Horrorklassiker auch über 50 Jahre später noch als einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten gilt.Nach unserer Begeisterung für The Furious war bei Marco und Nenad die Lust auf Martial-Arts-Kino noch lange nicht gestillt. Während Nenad mit The Raid (2011) einen modernen Action-Klassiker erneut besucht, verschlägt es Marco in etwas B-lastigere Gefilde – mit Mortal Kombat II.Und Khit? Der scheint endgültig Gefallen am Horror gefunden zu haben und berichtet von Backrooms (2026) – einer Verfilmung des Internetphänomens, die zwischen Found Footage, Albtraum und Analog Horror ihren ganz eigenen Weg geht.Wir wünschen viel Spaß beim Hören.
Sony dropped eine gewaltige Bombe! Ab Januar 2028 wird es keine neuen Spiele mehr in physikalischer Form geben, sprich: Spiele werden nur noch digital über den PlayStation Store erhältlich sein. Natürlich sorgt diese News "nicht nur für Begeisterung" ... Welche Folgen das ganze hat und welchen gigantische Rattenschwanz das mit sich zieht, besprechen wir in dieser Folge.⸻
In einer Classic-Episode anno Januar 2019 besuchte mich der fabelhafte André Wentzel zum dritten Mal überhaupt im Bahnhofskino und zum ersten Mal, um seine Godzilla-Expertise und -Leidenschaft im Podcast zu Gehör zu bringen ... in diesem Fall zum elften und vermutlich ungewöhnlichsten Godzilla-Film aus den Toho Studios. Und ein geschüttelt Maß an Fachkenntnis wurde damals dringend benötigt, denn ich brillierte angesichts der kenntnisreichen Begeisterung meines Gastes vor allem mit glänzenden Kinderaugen bei maximaler Ahnungslosigkeit. Naja, ganz so schlimm wird es nicht. Und sowieso macht es Yoshimitsu Bannos funky Beitrag zur Godzilla-Reihe allen Monsterfilmfans und solchen, die es werden wollen, leicht, sich in den Titelhelden und dessen schleimig-schlackigen Gegenspieler Hydrox zu verlieben. Nun schnüren wir diese oldie-but-goldie Episode über FRANKENSTEINS KAMPF GEGEN DIE TEUFELSMONSTER (1971) in unsere offizielle BEEzilla-Reihe und hoffen, sie klingt noch ebenso frisch wie vor siebeneinhalb Jahren.
Seit ihrer Gründung hat sich die Stiftung Planetarium Berlin zu einer wichtigen Institution der Bildungs- und Kulturlandschaft entwickelt. Zum zehnjährigen Jubiläum erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm, sagt die stellvertretende Vorständin Monika Staesche.
Eigentlich wollte sie überhaupt nicht singen, war dann aber das einzige Mädchen, das jemals im Tölzer Knabenchor aufgenommen wurde. Als Tochter des Chorgründers wuchs sie mit dem Chor auf und wurde schließlich Opernsängerin. Heute verwaltet sie das Erbe ihres Vaters mit großer Energie und Begeisterung.
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Deutschland liegt in Schutt und Asche – zumindest, wenn man durch Social Media scrollt. Nach der jüngsten Niederlage der Nationalmannschaft überschlagen sich die selbsternannten Experten mit Untergangsszenarien und billigen Schuldzuweisungen. Der Schiedsrichter war schuld, der Trainer muss weg. Hauptsache, man hat ein emotional entlastendes Feindbild. Doch diese „Schutt-und-Asche-Mentalität“ ist pures Gift für dein Business. In dieser Folge räumen Matthias Niggehoff und Dr. René Delpy radikal mit dem grassierenden Business-Zynismus und dem sogenannten Negativitäts-Bias auf. Warum bleiben negative Dinge dreimal stärker im Kopf hängen als Lob? Warum ziehen „Panik-Peters“ im Marketing genau die falschen, gestressten Kunden an? Erfahre, warum „Kuschel-Marketing“ ohne handfeste Pain-Points zwar scheitert, du aber trotzdem einen gesunden, positiven Realismus brauchst, um als Unternehmer resilient zu bleiben. Die beiden zeigen dir, wie du mit psychologischen Mechanismen wie der Orakel-Methode in wenigen Minuten an den emotionalen Kern deines Kunden kommst und warum das Business am Ende eben nicht logisch ist, sondern rein psychologisch. Schluss mit der Schwarz-Weiß-Brille. Zeit, die Grautöne einzuschalten und den Meister der alltäglichen Dinge in dir zu wecken. Hör jetzt rein und hol dir die psychologische Abkürzung für deinen Erfolg!
Victoria Trauttmansdorff gehört zu den prägenden Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters. Im Podcast Feel Hamburg spricht die langjährige Thalia-Theater-Darstellerin über ihr Leben zwischen Wien und Hamburg, ihre Liebe zur Bühne und die besonderen Orte, die ihr in der Hansestadt ans Herz gewachsen sind.Seit mehr als drei Jahrzehnten lebt die gebürtige Wienerin in Hamburg. Sie erzählt, warum sie sich in der Stadt zu Hause fühlt, weshalb sie die Elbe der Alster vorzieht und was sie am Stadtteil Uhlenhorst schätzt. Gleichzeitig blickt sie mit einem Wiener Blick auf Hamburg und spricht über Architektur, Denkmalschutz und die Unterschiede zwischen den beiden Städten.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist ihre Arbeit am Thalia Theater. Victoria Trauttmansdorff beschreibt, was die besondere Atmosphäre des Hauses ausmacht, wie sich das Publikum verändert hat und warum Theater für sie weit mehr ist als die Arbeit der Schauspielerinnen und Schauspieler auf der Bühne. Außerdem berichtet sie von ihrer Leidenschaft für das Geschichtenerzählen, ihrem Weg zur Schauspielerei und den prägenden Erfahrungen während ihrer Zeit in London.Auch ihre Fernsehrollen kommen zur Sprache. Sie erzählt von den Dreharbeiten zur ARD-Komödie „Rosen und Reis“, die in den Vier- und Marschlanden entstanden ist, und erklärt, warum ihr die Arbeit vor der Kamera einen wichtigen Ausgleich zum Theater bietet. Dabei geht es auch um Schauspieltechniken, Lampenfieber und die Frage, wie sie sich auf unterschiedliche Rollen vorbereitet.Persönlich wird es, als Victoria Trauttmansdorff von ihrer Familie, ihrer Herkunft und ihrer ungewöhnlichen Liebesgeschichte berichtet. Sie spricht über ihre Töchter, ihre Rolle als Schwiegermutter und einen spontanen Heiratsantrag, der ihr Leben verändert hat.Außerdem geht es um royale Familien, ihre Begeisterung für Serien wie „Downton Abbey“, mehrsprachiges Aufwachsen, die schönsten Orte in Hamburg und ihre Vision für eine Stadt, in der man eines Tages wieder in der Alster schwimmen kann.Ein Gespräch über Theater, Heimat, Liebe, Hamburg und die Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden.Hier geht es zur Komödie "Rosen und Reis" in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/film/sendereihenseite-ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3Jvc2VuLXVuZC1yZWlz
Im "Marketing From Zero To One" Live Podcast am Abend der Langen Nacht der Wissenschaften Berlin berichtet Agnieszka Walorska über ihre Zeit beim damals sehr gehypten Startup StudiVZ bis hin zur Gründung von Mika, einem KI-gestützten Produkt für Buchhaltung und Steuererklärungen für KMU. Ausgelöst durch eigene negative Erfahrungen mit Bürokratie und administrativen Pflichten entwickelte sie die Vision, diese Prozesse weitgehend zu automatisieren und für Gründer:innen einfacher zu machen. Sie spricht über den Aufbau ihres Teams, Finanzierung und Kundengewinnung über Founder Branding, Content Marketing und Growth Hacking sowie den konkreten Einsatz von KI im Produkt und im Unternehmensalltag. Abschließend geht es um die Zukunft von KI, neue Berufsbilder, ihre Sichtweise aufs Studium und Unternehmertum sowie die Bedeutung von Ausdauer, Vorbildern und Mut beim Gründen. 01:46 – Von Bürokratiefrust zur Startup-Idee 02:53 – Von Polen nach Berlin und Einstieg bei StudiVZ 05:16 – Erste Gründung und Agenturgeschäft 07:33 – Frühe Begeisterung für KI 09:03 – Bürokratische Herausforderungen in Deutschland 11:38 – Entstehung von Mika 13:29 – Mitgründersuche und Teamaufbau 15:12 – Auswahlprozess für Co-Founder 17:21 – Rollenverteilung im Gründerteam 17:59 – Erste Kunden und Finanzierung 19:07 – Was Mika konkret macht 24:03 – Menschlicher Support trotz KI 25:09 – Pricing und Kundenstruktur 25:56 – Kundengewinnung und Vertrauen 28:16 – Founder Brand und Content Marketing 30:01 – Vertriebsprozess und Kanäle 31:03 – Erfolgreiche Marketingmaßnahmen 31:54 – Growth Hacking und Reddit 34:45 – Introvertiert als Gründerin 35:56 – KI im Produkt erklärt 38:37 – Vorteile gegenüber klassischen Prozessen 40:17 – Human-in-the-Loop-Ansatz 41:45 – Produktstrategie im KI-Zeitalter 44:05 – KI-Nutzung im Unternehmen 45:04 – Persönliche KI-Hacks und Agenten 48:57 – KI für Content und LinkedIn 50:13 – Macht KI Menschen produktiver? 51:24 – Tipps für junge Menschen 54:04 – Optimismus im Unternehmertum 54:58 – Personal Branding mit Wiedererkennungswert 55:32 – Ursprung des Namens Mika 55:57 – Ironman und Ausdauer 57:16 – Frauen im Entrepreneurship 58:56 – Vorbilder, Mut und Durchhaltevermögen
Das WWW ist heute gleichbedeutend mit dem Internet: Milliarden von Seiten, nur einen Klick entfernt. Doch am Anfang stand ein Paper, das ein Vorgesetzter mit den Worten «Vague, but exciting» kommentierte. Ein Blick zurück auf die wohl wichtigste Schweizer Erfindung aller Zeiten. Aus dem Scheitern des IFS zieht die PTT die falsche Lehre. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre setzt sie wieder auf eine Technologie, die nur sie selbst kontrolliert: Videotex. Über das Telefonnetz und einen Decoder am Fernseher kann man Fahrpläne abrufen, Reisen buchen, Börsenkurse verfolgen, sogar chatten. Technisch ist das erstaunlich nah am späteren Internet. Doch zwischen den Anbietern und den Nutzerinnen und Nutzern steht immer die PTT und kontrolliert den Datenfluss. Der Staatsbetrieb investiert Hunderte Millionen, und eine Zeit lang scheint die Rechnung aufzugehen: 1994 zählt Videotex über 100'000 Teilnehmende und ist mit mehr als 600 vertretenen Firmen der grösste öffentliche Datenverbund der Schweiz. In Frankreich wird das verwandte Minitel zum Massenerfolg, in Deutschland floppt der Bildschirmtext. Die Schweiz liegt dazwischen. Am 30. September 2000 wird Videotex endgültig abgeschaltet. Während die PTT ihr kontrolliertes System ausbaut, entsteht in den Labors des CERN bei Genf etwas ganz anderes. 1989 reicht der britische Informatiker Timothy Berners-Lee einen Vorschlag ein. Sein Chef notiert auf das Deckblatt: «Vague, but exciting». Aus der vagen Idee wird das World Wide Web: ein System, in dem Dokumente über Hyperlinks verbunden sind und jedes über eine eigene Adresse erreichbar ist. Möglich wird das, weil ein Mann namens Ben Segal das Internet ans CERN geholt hat – gegen den Widerstand der europäischen PTTs, die ihr Monopol auf den Datenverkehr bedroht sehen. Segal wird zum Mentor von Berners-Lee. Begeisterung löst die Erfindung am CERN trotzdem kaum aus: Berners-Lee hat keine Mitarbeiter und kaum Mittel. Aber 1993 trifft das CERN eine folgenreiche Entscheidung. Es gibt den Code des WWW frei, zur kostenlosen Nutzung für alle. Diese Freigabe verändert alles. Bald macht ein Programm namens Mosaic – der erste weitverbreitete grafische Browser – das Web auch für Laien benutzbar: mit Bildern, Farben, einem Klick. In den USA fällt Anfang der 90er Jahre das Verbot, im Internet Handel zu treiben. Und in der Schweiz wird das Netz endlich bezahlbar. Am 16. September 1996 öffnet «The Blue Window», eine Kooperation der Telecom PTT mit der Zürcher Firma M.A.C. und mehreren Verlagshäusern – der erste Schweizer Anbieter, bei dem man sich landesweit zum Ortstarif einwählen kann. Vorbei die Zeiten, in denen ein Internetzugang Ferngesprächsgebühren von bis zu 500 Franken im Monat kostete. Das Internet wird vom Luxusgut der Freaks zum Angebot für alle. Und wieder verliert das teure, zentral gesteuerte Staatsprojekt, diesmal Videotex. Durchgesetzt hat sich das offene Web: Es gehört niemandem, und das CERN hat es verschenkt. ____________________ In dieser Episode zu hören: Ben Segal, Ehrenmitarbeiter am CERN und Mentor von Timothy Berners-Lee Claude Georges, Ingenieur und Mitentwickler eines Videotex-Terminals Peter Rudin, Unternehmer und Mitgründer von The Blue Window ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gillies, James und Cailliau, Robert (2000): How the Web was Born: The Story of the World Wide Web. Oxford University Press ____________________ Links: Berners-Lee, Timothy (1989): Information Management: A Proposal http://repository.cern/records/6kxvc-v6203/preview/dd-89-001.pdf SRF Sternstunde Philosophie: Tim Berners-Lee – Der Erfinder des Internets http://srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/tim-berners-lee---der-erfinder-des-internets?urn=urn:srf:video:4c08be20-c703-4bd8-9599-556954aece0d&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7 Thanei, Luca (2020): Videotex https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/videotex/ Keller, Olivier (2021): Draht in die Zukunft: Ein Glasfasernetz für die Schweiz https://aether.ethz.ch/ausgabe/new-economy/draht-in-die-zukunft/ ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
In dieser Episode des Agrarpodcasts spricht Walter Peters über ein Thema, das in Unternehmen ständig diskutiert wird: Motivation. Er erklärt, warum Motivation kein Dauerzustand und schon gar kein Knopfdruck-Feature ist, sondern immer nur der Ausgangspunkt für Veränderung. Anhand seines Aktionskreislaufs zeigt er den Weg von der Idee über Motivation, Disziplin und Kontinuität bis hin zum Erfolg und zurück zur nächsten Idee. Ganz ehrlich: Nicht die anfängliche Begeisterung entscheidet über den Erfolg, sondern die Fähigkeit, dranzubleiben, wenn erste Ergebnisse ausbleiben. Besonders wichtig ist dabei die minimale Kontinuität: kleine, regelmäßige Schritte statt seltener Kraftakte. Walter macht deutlich, warum Geduld im Vertrieb eine unterschätzte Schlüsselkompetenz ist und weshalb manche Abschlüsse Monate oder sogar Jahre brauchen. Außerdem erklärt er, warum reine Umsatzzahlen kaum motivieren und ein klares, emotionales Zielbild viel wirksamer ist. Diese Folge ist besonders wertvoll für alle, die aktuell feststecken oder ihre Mannschaft nachhaltig in Bewegung bringen wollen. Denn am Ende gilt: Nicht Motivation bringt Dich ans Ziel, sondern Disziplin und Kontinuität. Reiche Ernte!
Was macht den Unterschied zwischen gutem Kundenkontakt und echter Begeisterung? In der neuen Folge von „Die Wow-Show", live vom Greator Festival in Köln, spreche ich mit Service-Expertin Maria Theresa Schinnerl über das gewisse Extra in der Kommunikation, bleibende Kundenerlebnisse und die Frage, wie Kundenbindung heute wirklich funktioniert. Gerade in einer Zeit, in der Aufmerksamkeit zur wertvollsten Währung geworden ist. Freue dich auf ein inspirierendes, ehrliches und interaktives Gespräch voller Impulse, die du direkt in deinem Business umsetzen kannst.
Ohne Geld, in einer völlig fremden Stadt, nachts betrunken und völlig würdelos in eigenem und fremdem Erbrochenen zu krabbeln wie ein Zombie – das sollte der totale Tiefpunkt sein für eine berühmte japanische Schauspielerin. Aber es kann auch der überraschende Start in eine Karriere als Darstellerin in Very-Low-Budget-Horrorfilmen in New York sein. Den Shiina stößt auf den Punk und leidenschaftlichen Independentregisseur Jack. Er steckt sie mit seiner überbordenden Begeisterung für das Filmemachen an.Eine Komödie mit Charme über die Liebe zum Film, mit Clash of Culture, und Fish out of the Water – und haufenweise Anspielungen an die Horrorfilme der 70er und 80er Jahre. Helena erklärt im Podcast, welche Rolle Larry Fessenden hier spielt. Viele gut gesetzte Pointen, schöne Details und natürlich eine Portion RomCom-Kitsch und ein bisschen Verherrlichung der Billig-Video-Produktionen. Aber das schmälert den Spaß überhaupt nicht. Den Podcast haben wir direkt nach dem Film auf Nippon Connection 2026 aufgenommen. Am Mikrofon: Helena und Malte von Sneaky Monday, Alex von den Abspannguckern und Thomas.
Zwar können weder mein Gast Michael noch ich große Expertise in Sachen hessische Völkerkunde vorweisen, dafür bringen wir aber eine umso größere Begeisterung für das fett budgetierte 90er-Genrekino made in Hollywood mit. Eines der strahlendsten Beispiele hierfür ist Sleepy Hollow – Köpfe werden rollen (1999), der nicht nur Tim Burton und seinen Hauptdarsteller Johnny Depp auf der Höhe ihrer jeweiligen Kunst zeigt, sondern zudem erstaunlich großzügig in der Darstellung handgemachter Blutsuppe ist. Da stört es auch kaum, dass die Lovestory mit Christina Ricci so kalt ist wie der Nebel im Dörfchen Sleepy Hollow. Und wenn Christopher Walken seine scharf geschliffenen Zähne bleckt, macht sich auch der mutigste Dorfbewohner in die Hose.
The soccer World Cup continues to generate enthusiasm. Rafael Agacinski is an international soccer coach, coordinator of the Borussia Dortmund Football Academy at the German International School in Sydney, former talent scout and proven expert in international soccer. In the World Cup Talk, the studied soccer manager analyses the most important events of the tournament and classifies the latest developments for us. - Die Fußball-Weltmeisterschaft sorgt weiterhin für Begeisterung. Rafael Agacinski ist internationaler Fußballtrainer, Koordinator der Borussia Dortmund Football Academy an der German International School in Sydney, ehemaliger Talentscout und ausgewiesener Kenner des internationalen Fußballs. Im WM-Talk analysiert der studierte Fußballmanager die wichtigsten Ereignisse des Turniers und ordnet die aktuellen Entwicklungen für uns ein.
Themen u.a.: Die zivilen Opfer im Ukraine-Krieg gehören zu Russlands Strategie, argumentiert unser Gast, Oberst a. D. und Militär-Experte Ralph Thiele. Und: Dass es Begeisterung für das Rentenpaket gibt, liegt an der niedrigen Erwartungshaltung. Von WDR 5.
The soccer World Cup continues to generate enthusiasm. Rafael Agacinski is an international soccer coach, coordinator of the Borussia Dortmund Football Academy at the German International School in Sydney, former talent scout and proven expert in international soccer. In the World Cup Talk, the studied soccer manager analyses the most important events of the tournament and classifies the latest developments for us. - Die Fußball-Weltmeisterschaft sorgt weiterhin für Begeisterung. Rafael Agacinski ist internationaler Fußballtrainer, Koordinator der Borussia Dortmund Football Academy an der German International School in Sydney, ehemaliger Talentscout und ausgewiesener Kenner des internationalen Fußballs. Im WM-Talk analysiert der studierte Fußballmanager die wichtigsten Ereignisse des Turniers und ordnet die aktuellen Entwicklungen für uns ein.
„Ohne Undav geht gar nichts“, sagt Almuth. Gegen die Elfenbeinküste stimmte das mehr denn je, der Stuttgarter traf doppelt zum 2:1-Sieg, wieder als Joker. Muss es jetzt ein Umdenken beim Bundestrainer geben, muss Julian Nagelsmann den Edelreservisten der DFB-Auswahl von Beginn an bringen? Das diskutieren die beiden intensiv. Es geht außerdem darum, ob es eine große Rotation gegen Ecuador gibt, weil der Gruppensieg schon feststeht. Womöglich könnte dann jeder DFB-Feldspieler schon zu seinem WM-Einsatz gekommen sein. „Es ist ein Luxus zu diesem Zeitpunkt“, sagt Almuth. Auch Lob für Felix Nmecha kommt nicht zu kurz. „Mit einem Pass sendet man eine Botschaft“, sagt Almuth, die laut „11Freunde“ unter allen deutschen WM-Experten den ersten Platz belegt. Und weil es ein WM spezial ist, noch ein Zusatz: Ein Interview mit Almuths ehemaliger Mitspielerin Lo'eau LaBonta. Die Kapitänin von Kansas City Current spricht über die Fußball-Begeisterung in der Stadt, die vier Nationen während der Turniers beheimatet, das Nebeneinander mit der niederländischen Nationalmannschaft und die WM-Stimmung im Land. Hinweis: Das Interview ist in englischer Sprache geführt.
Endlose Weiten, Bergstraßen, dünn besiedelte Regionen und wechselhaftes, teils extremes Wetter – und eine Mutter mit vierjährigem Kind auf einer abenteuerlichen Fahrradreise: Jasmin Böhm reist mit ihrem Sohn Emil durch Skandinavien bis ans Nordkap.Jasmin ist Spiegel-Bestsellerautorin und auf Social Media dafür bekannt, offen über das Reisen mit Kind zu sprechen. Ihr erstes großes Abenteuer führte sie mit Emil bis nach Südspanien – über diese Reise haben wir in Folge 453 gesprochen.In dieser Folge widmen wir uns einer anderen langen Tour mit ihrem Sohn: Eine Reise durch Skandinavien, über die Jasmin ihr Buch „Hallo Angst, ich mach's jetzt doch“ geschrieben hat. Angst spielt auf dieser Reise eine besondere Rolle: die ersten Wildzeltnächte in abgelegenen Landschaften, starker Gegenwind in den Bergen, Tunnel, in denen Jasmin sich unsicher fühlt, und Momente, in denen sie sich fragt, ob sie Emil dieser Herausforderung zumuten kann. Gleichzeitig merkt sie unterwegs, wie gelassen Emil viele Situationen meistert – und wie er sie in manchen Momenten mit seinem Vertrauen und seiner Begeisterung überrascht. Dazu kommen eindrückliche Naturerlebnisse sowie Begegnungen mit Menschen, die ihre Reise prägen.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beim Fußball kann man so einiges gewinnen: Titel, Geld, Ruhm, die Liebe der Fans. Und auch ein Erkenntnisgewinn ist möglich. So geschehen bei WDR 2 Satiriker Jürgen Becker. Hier nachzuhören im Dialog mit Didi Jünemann. Von Jürgen Becker/Didi Jünemann.
Die Fußball-WM findet erstmals mit 48 Teams statt und wird in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Doch wie groß ist die Begeisterung tatsächlich? Wie blickt Amerika auf die größte Sportveranstaltung der Welt? Gemeinsam mit Andreas Hagenauer, Sportjournalist beim Standard, spricht Saskia Jungnikl-Gossy über die Atmosphäre vor Ort, die Entwicklung des Fußballs in Österreich und erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
BDKJ-Präses Sebastian Appolt erzählt, wie ihn die Frage nach Gottes Weg für sein Leben seit seiner Jugend begleitet – auch das ganze Studium hindurch. Zudem war seine Promotion in Kirchengeschichte für ihn eine intensive Zeit zwischen großer Begeisterung, viel Mühe und der Suche nach der eigenen Berufung. Im Tagesevangelium warnt Jesus davor, Gutes nur zu tun, um von anderen bewundert zu werden. Kaplan Appolt erklärt: Entscheidend ist nicht der äußere Eindruck, sondern die ehrliche Motivation im Herzen. Glaube brauche das Verborgene, aber auch Gemeinschaft, Gespräch und gemeinsames Handeln. Wer wissen will, warum echte Frömmigkeit leise beginnt und trotzdem sichtbar werden darf, sollte diese Folge des Podcast "Blick in die Bibel" hören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Astronomische Ticket- und Flugpreise, die strengen Einreisebestimmungen der USA und eine desaströse Klimabilanz – die Fußball-WM 2026 hat im Vorfeld international nur gedämpfte Begeisterung ausgelöst. Nicht zuletzt, weil viele vermuten, dass Trump das sportliche Mega-Event vor allem dazu nutzen wird, um von seiner erfolglosen Außenpolitik abzulenken. Wird diese WM wirklich die „politischste Weltmeisterschaft der Neuzeit“, wie eine Zeitung kürzlich titelte? Wird sie vom FIFA-Marketing überlagert? Oder darf man sich auch auf ein sportliches Großereignis freuen? Norbert Lang diskutiert mit Thomas Kistner – Sport-Journalist und Redakteur der Süddeutschen Zeitung; Alina Schwermer – Journalistin; Prof. Dr. Daniel Stein –Amerikanist, Uni Siegen
Destiny 2 stürmt ausgerechnet zum Abschied Platz 1 der weltweiten Steam-Verkaufscharts. Was eigentlich ein Grund zum Feiern wäre, besiegelt in Wahrheit die offizielle Beerdigung des beliebten MMO-Shooters, denn mit dem finalen Update „Monument of Triumph“ wechselt das Spiel dauerhaft in den reinen Wartungsmodus – neue Erweiterungen oder Seasons wird es nie wieder geben. Warum kommt diese gewaltige Welle der Begeisterung erst jetzt, wo es eigentlich viel zu spät ist? Wie konnten Sony und Bungie ein einstmals so erfolgreiches Franchise strategisch so sehr gegen die Wand fahren? Und warum setzt die Chefetage alles auf das strauchelnde neue Projekt Marathon, während ein treues Millionen-Publikum praktisch im Regen stehen gelassen wird? Darüber diskutieren Lea, Micha, Leya und Dariusz intensiv im neuen GameStar-Talk. Was sagt ihr zum endgültigen Aus des Sci-Fi-MMOs? Schreibt uns eure Meinung direkt in die Kommentare! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Dome und René stehen mitten in der Sommerflut der Gaming‑Events: Die PlayStation State of Play, das Summer Game Fest, der Xbox Game Showcase und die Nintendo Direct liefern eine geballte Ladung Neuankündigungen und Remakes – von Resident Evil Veronica und Final Fantasy VII: Revelation über Alien: Isolation 2 bis zum düsteren TMNT: The Last Ronin.Bei Xbox sorgen Gears of War: E‑Day, Halo: Campaign Evolved und das märchenhafte Fable‑Reboot für Begeisterung, während Nintendo mit dem Zelda: Ocarina of Time‑Remake und Star Fox‑Gameplay nostalgische Herzen höher schlagen lässt.Mit dieser Savegame-Episode verabschieden sich die Jungs in die Sommerpause. Weiter geht's mit dem Podcast im August.Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (00:00) - In dieser Folge... (02:02) - Die E3-Ära (06:53) - Donkey Kong 64 (15:47) - Resident Evil Veronica (22:22) - Final Fantasy VII (28:06) - Alien Isolation 2 (30:21) - Teenage Mutant Ninja Turtles: The Last Ronin (33:04) - Gears of War E-Day (42:02) - Halo (47:50) - Fable (51:50) - Persona 4 Revival (55:04) - Xbox: Ein neues Kapitel (01:02:01) - Persona 6 (01:05:25) - Doom DLC (01:08:36) - Zelda: Ocarina of Time Remake (01:14:13) - Nintendo Switch Sports Resort (01:16:06) - Star Fox Remake (01:21:48) - Duskbloods (01:25:35) - Rhythm Heaven Groove (01:27:48) - Final Fantasy Resonance (01:30:50) - Diverses (01:34:35) - Top Spiele und persönliche Favoriten
Am Samstag wird in Oberhausen im Landkreis Weilheim-Schongau das Festival "Huglfing klingt" eröffnet - die Leitung hat Johanna Soller. Im Interview spricht sie über das Programm und ihre Begeisterung für einen Mix aus Alter und Neuer Musik.
Das aktuelle Remake des deutschen Kultrollenspiels "Gothic" - original aus dem Jahr 2001 - hat bereits wenige Tage nach Erscheinen viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und sich gut verkauft. Robert Glashüttner ist ehemaliger "Gothic"-Buff und kennt die Begeisterung um die Serie. Er spricht mit Rainer Sigl über die Faszination von "Gothic", und wie das Remake ausgefallen ist. Außerdem gibt es Spieleempfehlungen aus den diversen sommerlichen Games-Showcases, die vor kurzem über die Bühnen gegangen sind: "Mighty Cuphead Adventure", "Alien Isolation 2", "Star Wars Zero Company", "Signet City", "Blood Dungeon", "N+ Infinity²", "Ithaca", "Duskers 2", "Star Trek Shadow Frontier", "Gen Atlas"."Gothic": fm4.orf.at/story/gothic-remake100"Mina the Hollower": fm4.orf.at/story/game-mina-the-hollower-100"Captured in Code", Dortmund: thomspies.net/exhibition-captured-in-codeSendungshinweis: FM4 Game Podcast, 11. Juni 2026, 0-1 Uhr (Folge #206)
Die Bibel fasziniert viele Menschen. Als Literatur, als kultureller Schatz, auch als Heilige Schrift, in der wir Gottes Wort erfahren. Und etliche sagen, dass die Bibel sie nicht (mehr) interessiert. Die Bibel erscheint ihnen irrelevant. Mit dem Professor für Praktische Theologie Ralph Kunz reden Andi und Thorsten über die Bibel und den Umgang mit ihr heute. Leben mit der Bibel ist für Ralph Kunz ein Lebensthema. In seiner Jugend ist er in einem erwecklich-charismatischen Umfeld für den christlichen Glauben begeistert worden. Auf seinem Weg in Kirche und Theologiestudium entdeckte er vielfältige Anregungen des christlichen Lebens, das soziale Engagement der Friedenskirchen, kontemplative Tradition in Taizé, das reiche Erbe der Wort-Gottes-Theologie an den Universitäten und die uns in heilsame Unruhe versetzenden Befreiungstheologien mit ihrer politischen und auch queer-sensiblen Parteilichkeit für alle Menschen. Heute setzt er sich für eine lebendige der Nachfolge Jesu ein, in der Verbindungen entscheidend sind: zwischen Gemeinde und Weltoffenheit, Friedensengagement und Mission, aufgeklärte Bibelwissenschaft und Liebe zur Bibel. Ralph Kunz ist überzeugt: Christlicher Glaube als Lebensform lebt von der Erfahrung der Menschennähe Gottes. Diese geistliche Erfahrung kann man überall machen. Vor allem aber sind es die Buchstaben der Bibel, die uns mit Gott verbinden, die wie ein einladendes Zelt Räume der Begegnung mit Gott erschliessen. Das ist auch für jede Kirche, die Zukunft haben wird, entscheidend: dass sie Erzählgemeinschaft der grossen Bibelgeschichten und Erfahrungsraum der Nähe Christi wird. Die Bibel ist nicht nur ein Speichermedium, in dem Glaubenswahrheiten aufbewahrt werden. Die Bibel ist ein Medium des Geistes, sie berührt und verändert uns, sie ermöglicht Erfahrungen der Begeisterung. Und gerade so macht die Bibel auch kritisch, auch gegenüber Entgleisungen der christlich-religiösen Welt. Bibellesen bildet, auch in unserer Zeit.
…mit Andrea Rawanschad über Präsenz als Trainerin, Coachin und im Contest „Germanys Next Speakerstar“. Andrea arbeitet als Facilitatorin viel mit einer bewussten, entwaffnenden, freundlich-emphatischen und klaren Präsenz. Das hatte ich alles über sie mit Begeisterung erzählt bekommen und musste sie unbedingt kennen lernen. Warum Präsenz im Trainer- und Coaching Job wichtig ist, wie Andrea das gelernt hat und dass es auch für das ganze Leben ein Gamechanger sein kann besprechen wir in dieser Folge. #immersommer #präsenz #newera #seasonseven #podcast
Ada & Zangemann - Ein Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis.Wie erklärst du Kindern, warum Softwarefreiheit wichtig ist, ohne in einen Vortrag über Lizenzen, Monopole oder Big Tech abzurutschen? Genau aus dieser Frage ist Ada und Zangemann entstanden. Ein Kinderbuch, das auf den ersten Blick wie eine schöne Geschichte über Tüfteln, Skateboards und Himbeereis wirkt, auf den zweiten Blick aber Themen wie Open Source, digitale Selbstbestimmung, Tech-Bildung und gesellschaftliche Verantwortung verhandelt.In dieser Episode sprechen wir mit Matthias Kirschner, Präsident der Free Software Foundation Europe und Autor von Ada und Zangemann. Wir tauchen tief in die Entstehungsgeschichte des Buches ein, sprechen über die Rolle von Creative Commons und Open Educational Resources, über die technische Übersetzungspipeline mit Git und Weblate, über Community-Beiträge aus der Open-Source-Welt und darüber, wie aus einem Kinderbuch ein Film, Braille-Versionen, Lesungen, Schulprojekte und internationale Bildungsinitiativen wurden. Außerdem geht es um Feedback von Kindern, kritische Reaktionen, Diversität in Illustrationen und die Frage, wie wir junge Menschen für Technik, Programmieren und freies Wissen begeistern können.Wenn du dich für Open Source, Tech Community, Softwarefreiheit, digitale Bildung, Networking in der Community und den Impact von Technologie auf Gesellschaft und Kultur interessierst, ist diese Folge Pflichtprogramm. Und ja, danach hast du ziemlich sicher Lust auf Eis und vielleicht auch darauf, selbst mal ein Buch vorzulesen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Welche Soft- und Hardware hilft dabei, Medien zu digitalisieren? Ist KI hier nützlich oder eher nervig? Im Podcast diskutieren wir, wie man alte Schätze rettet. Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren. Mit deren Hilfe sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Nach dem jüngsten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump und Tech-Größen wie Elon Musk oder Jensen Huang zeigt sich auf den Straßen Chinas ein widersprüchliches Bild: Während die einfache Bevölkerung eine große Begeisterung für die westlichen Rockstars der Wirtschaft an den Tag legt, bleibt der erhoffte politische Durchbruch aus. Matthias Kamp berichtet direkt von der Basis über die spürbare Verunsicherung im Land. Die goldenen Zeiten des ständigen Aufstiegs scheinen vorbei zu sein. Junge, gut ausgebildete Chinesinnen und Chinesen finden oft keine passenden Jobs mehr und reagieren mit Resignation oder dem Wunsch nach Auswanderung. Gleichzeitig fließen immense staatliche Gelder in technologische Großprojekte wie autonome Flugtaxis und humanoide Roboter, während die ländliche Bevölkerung im Alter kaum sozial abgesichert ist. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Simon Schaffer Mehr Text von Matthias gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-kamp-ld.1497895). Weitere Texte zu [Trumps Staatsbesuch in China](https://www.nzz.ch/meinung/trump-in-china-er-waere-besser-zu-hause-geblieben-ld.10007041). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Psst ... hört ihr das?... nein? Nichts?Tja. Im Weltraum hört man ja auch niemanden podcasten ...... bis jetzt! In der neuesten Folge von Insert Moin tauchen Micha und Pumkin tief in Directive 8020 ein. Die beiden besprechen, wie Supermassive Games mit dem Sci‑Fi-Horror aus der Dark Pictures‑Reihe neue Wege geht: Vom industriellen Raumschiffsetting über die toll gespielte Crew bis hin zu den Zeitsprüngen, die die Story in eine Serienstruktur pressen. Ohne Spoiler gehen sie auf die ersten Kapitel ein, beleuchten, warum das Spiel Zeit braucht, um zu zünden, und werfen einen Blick auf die Mechaniken wie das Turning‑Points‑System.Besonders interessant wird es, wenn Micha und Pumkin die Erwartungen anpassen. Pumkin interessiert sich vorwiegend für die Story-Aspekte und testet sich an den Stealth‑Passagen, während Micha von seiner Skepsis vergangener Previews zur Begeisterung für die Charaktere wechselt. Die Diskussion dreht sich um Vertrauensfragen in der Crew, die Glaubwürdigkeit der Figuren und ob Directive 8020 die Formel der Reihe wirklich erneuert oder nur aufwärmt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.