POPULARITY
Categories
Geld verdienen mit KI … so klappt es wirklich! Unglaubliche 93 % (!) aller Führungskräfte scheitern mit KI. Nicht an der Technologie. Am Menschen. Das klingt hart – ist aber die Wahrheit, die dir keiner sagt, solange du brav dein ChatGPT-Abo zahlst und Prompts ausprobierst, die nichts bringen. KI ist kein Selbstläufer. Wer glaubt, ein Tool reicht, der irrt. Der Unterschied zwischen denen, die gerade mit KI-Vermögen aufbauen, und denen, die nur zuschauen – ist kein Werkzeug. Es ist ein Plan. Im Gespräch mit Thomas Bröker – KI-Experte, Gründer des KI Kompass und mein persönlicher Chief AI Officer – schauen wir genauer hin: - Warum scheitert KI bei den meisten – obwohl alle drüber reden? - Warum reicht es nicht, einfach Tools auszuprobieren? - Warum arbeiten echte KI-Profis komplett anonym – ohne Datenschutzrisiko? - Warum verlieren Selbstständige und Unternehmer gerade ihren Vorsprung – und v. a. wie du ihn zurückholst? - Was braucht es bei uns nur 4 Monate, um von 0 auf 1 Mio. Umsatz zu kommen? Schau rein. Dieses Video könnte die Weichenstellung sein, die du diese Woche triffst. Dies und mehr in der heutigen Tipp-Ausgabe von Faszination Freiheit.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Ich habe ihr Handy kontrolliert. Ich habe nicht aufgehört zu fragen, wo sie ist. Ich konnte ihr nicht trauen — obwohl sie nichts getan hat." Wenn du diese Worte kennst — wenn du erkennst, dass deine Angst, sie zu verlieren, genau das verursacht hat, das du befürchtet hast — dann ist diese Folge für dich. Wir erklären, warum deine Verlustangst sich als Kontrolle verkleidet — und warum genau das die Liebe zerstört. In dieser Folge von „Zurück ins Beziehungsglück" erklären Ralf Hofmann und Felix Heller das psychologische Muster hinter Kontrolle und Eifersucht. Du erfährst, warum deine Überwachung genau das verursacht, das du befürchtest — und wie du wieder Sicherheit aufbaust statt ständig zu überprüfen.
Warum bauen manche Menschen über Jahrzehnte Vermögen auf, während andere trotz harter Arbeit finanziell kaum vorankommen? Der Unterschied liegt selten im Einkommen. Er liegt in der Art zu denken, Entscheidungen zu treffen und Kapital einzusetzen. Erfolgreiche Unternehmer und vermögende Investoren folgen dabei einigen Prinzipien, die sich immer wieder beobachten lassen: Sie investieren in Vermögenswerte statt in Statussymbole, denken langfristig, nutzen ihre Zeit gezielt und lassen ihr Kapital für sich arbeiten. Du erfährst: ✔ Warum Vermögenswerte wichtiger sind als Statussymbole ✔ Weshalb langfristiges Denken kurzfristige Trends schlägt ✔ Warum Zeit die wertvollste Ressource erfolgreicher Unternehmer ist ✔ Wie Vermögen durch Cashflow statt durch Hoffnung entsteht ✔ Weshalb Krisen oft die größten Chancen für Investoren sind ✔ Warum Investitionen in Wissen häufig die höchste Rendite bringen ✔ Wie Du Dein Geld langfristig für Dich arbeiten lässt Vermögen entsteht nicht durch Glück. Es entsteht durch konsequente Entscheidungen, ein funktionierendes System und die Bereitschaft, langfristig zu denken. Genau dieses Denken vermittle ich seit über 25 Jahren Unternehmern, Selbstständigen und ambitionierten Anlegern. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest sehen, wie ich diese Prinzipien mit meinem eigenen Kapital umsetze? Im Echtgeldexperiment dokumentiere ich transparent meine Investmententscheidungen, meine Strategie und die Entwicklung meines Depots, mit echtem Geld und nachvollziehbaren Entscheidungen.
Vibe Engineering statt Vibe Coding: Mit Thomas Brunner und Axel Beckert Rund 90 % seiner neuen Projekte löst Axel Beckert heute direkt über Code – nicht mehr über Workflow-Tools wie n8n oder Make. Im Gespräch mit Thomas Brunner erklärt er, warum der Unterschied zwischen Vibe Coding und Vibe Engineering über Erfolg oder Absturz entscheidet. Wer verstehen will, wie KI-generierter Code den Weg in den echten Betrieb schafft, sollte diese Folge hören. Vom Workflow-Tool zum Code: Was hinter dem 90-%-Shift steckt Axel Beckert hat seine Arbeitsweise radikal umgestellt. Wo früher n8n oder Make die erste Wahl waren, greift er heute bei rund 90 % aller neuen Projekte direkt zum Code. Das klingt nach einer technischen Präferenz – ist aber eine strategische Entscheidung. Workflow-Tools stoßen schnell an Grenzen, sobald Logik komplexer wird, Fehlerbehandlung nötig ist oder mehrere Systeme eng zusammenspielen müssen. Code ist flexibler, testbar und langfristig wartbarer. Der Wechsel ist kein Selbstzweck, sondern folgt einem klaren Prinzip: Das Werkzeug soll dem Problem dienen, nicht umgekehrt. Vibe Coding vs. Vibe Engineering: Der entscheidende Unterschied Vibe Coding beschreibt das explorative, schnelle Entwickeln mit KI-Unterstützung – Ideen werden direkt in Code übersetzt, der Prototyp entsteht in Minuten. Das hat seinen Wert in der frühen Phase. Doch Vibe Coding ignoriert systematisch, was danach kommt: Fehlerfälle, Sicherheitslücken, Monitoring, Betrieb. Genau hier setzt Vibe Engineering an. Es fügt dem schnellen Ergebnis die Schichten hinzu, die aus einem Experiment ein echtes Produkt machen: automatisierte Tests, Code-Analyse, Sicherheitslayer und Monitoring. Die Geschwindigkeit bleibt – aber das Ergebnis ist produktionsreif. Der Unterschied ist nicht akademisch. Er entscheidet, ob eine KI-Lösung im Unternehmen wirklich läuft oder nach dem ersten Fehler wieder verschwindet. Intent als eigentlicher Hebel: Problem, Zielbild, messbares Ergebnis Axel Beckert benennt einen zentralen Engpass, der oft übersehen wird: der formulierte Intent. Gemeint ist die knappe, präzise Beschreibung von Problem, Zielbild und messbarem Ergebnis – bevor eine einzige Zeile Code entsteht. Dieser Intent ist mehr als ein Briefing. Er wird zum Maßstab, gegen den sich jede einzelne Funktion prüfen lässt. Ist ein Feature wirklich nötig? Löst es das ursprüngliche Problem? Ein sauber formulierter Intent schafft Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Software – und verhindert, dass KI-Systeme in Richtungen wachsen, die niemand bestellt hat. Wer hier investiert, spart später erheblich an Korrekturen. Agentisches Coding: Mehrere KI-Agenten, parallel, koordiniert Ein weiterer Beschleuniger in Axels Praxis ist agentisches Coding: Statt einer KI, die sequenziell arbeitet, übernehmen mehrere Agenten parallel unterschiedliche Aufgaben – einer analysiert, einer schreibt Tests, einer implementiert. Das verändert das Tempo der Umsetzung spürbar. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Koordination und Struktur. Wer agentisch arbeiten will, braucht einen klaren Intent (siehe oben) und definierte Schnittstellen zwischen den Agenten. Die Technologie ist kein Selbstläufer – aber in der richtigen Umgebung ein echter Multiplikator. Fazit: Lieber gut angefangen als perfekt nichts gemacht Axel Beckerts Abschlusssatz trifft den Kern: „Lieber gut angefangen als perfekt nichts gemacht." Das ist kein Aufruf zu schludriger Arbeit – sondern zur realistischen Einschätzung, dass Perfektion vor dem ersten Schritt die größte Bremse ist. Vibe Engineering gibt dir den Rahmen, um schnell zu starten und trotzdem solide zu bauen. Der Intent hält die Richtung. Die Engineering-Schichten machen das Ergebnis haltbar. Wer beides kombiniert, kann KI-Projekte liefern, die nicht nur beeindrucken, sondern wirklich im Betrieb bestehen. Das nimmst du mit: • 90 % der neuen Projekte lassen sich heute direkt über Code lösen – Workflow-Tools wie n8n oder Make sind oft nicht mehr die beste erste Wahl. • Vibe Coding ist ein nützlicher Startpunkt, aber ohne Tests, Sicherheitslayer und Monitoring kein tragfähiges Produktionssystem. • Vibe Engineering ergänzt die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code um genau die Schichten, die echten Betrieb erst möglich machen. • Ein präzise formulierter Intent – Problem, Zielbild, messbares Ergebnis – ist der wichtigste Hebel für Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Software. • Agentisches Coding mit parallel arbeitenden KI-Agenten beschleunigt die Umsetzung erheblich, setzt aber klare Struktur und definierte Schnittstellen voraus. • Der pragmatische Einstieg schlägt das Warten auf die perfekte Lösung – solide starten und iterieren ist die produktivere Strategie. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Der Unterschied im Markt sind die Menschen. Rolf Sünderbruch, Vorstandsvorsitzender der Weser-Elbe Sparkasse, hat im Gespräch mit Patrick Neumann konkrete Praxiseinblicke in den Veränderungsweg der WESPA geteilt: von Vertrauen und Freiräumen über die veränderte Führungsrolle bis hin zu Kundenzentrierung und der neuen Leuchtturmstruktur. 3 Kernbotschaften aus dem Interview:
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Hast du schon mal daran gedacht, dass hinter übermäßigem Essen, exzessivem Handy-Scrollen oder einem plötzlichen Zuckerkonsum vielleicht mehr steckt, als du dachtest?In dieser Folge spricht Anja mit der wunderbaren Carola Wasserberg, Coach für Suchtverlagerung und emotionales Essen. Carola lebt selbst abstinent und weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, einen Schritt in die Freiheit zu machen – und trotzdem zu merken, dass der Körper sich neue Wege sucht.Ein Gespräch, das mehr Menschen betrifft, als man vielleicht denkt.Das erwartet dich in dieser Folge:
Du musst gar nichts.„Ich muss zur Arbeit. Ich muss einkaufen. Ich muss Sport machen." Wir sagen das zwanzig-, dreißigmal am Tag — und nehmen uns mit jedem „muss" ein Stück Freiheit.Bei der Marine gab es einen Spruch: „Ich muss gar nichts — außer treu dienen." Ausgerechnet dort. Und genau das gilt für dein ganzes Leben.In dieser Folge zeige ich dir, warum fast nichts in deinem Leben ein echtes „muss" ist, wie du mit einem kleinen Wort deine Freiheit zurückholst — und wie du mit drei einfachen Fragen jeden hartnäckigen „Muss"-Satz auflöst.Das nimmst du mit:– Warum „ich muss" dich zum Befehlsempfänger deines eigenen Lebens macht– Der Unterschied zwischen Zwang und Entscheidung– Wie „ich darf" und „ich entscheide mich" dir die Kraft zurückgeben– Die 3 Fragen, die fast jedes „muss" auflösen: Wer sagt das? Wo steht das? Was passiert wirklich, wenn nicht?– Warum ein großer Teil deines Stresses nicht vom Tun kommt — sondern vom Gefühl, tun zu müssen„Du musst gar nichts. Du entscheidest dich. Und das ist der größte Unterschied der Welt."
Der Powerlifter, der Buddhist und die HYROX-AthletinEin Powerlifter, der nur noch für den nächsten PR lebt. Eine HYROX-Athletin, die nicht mehr weiß, ob das noch das Richtige für sie ist. Und ein Mönch, der mit Sport nichts am Hut hat.Drei Menschen, ein Mechanismus. Und nur der Dritte sieht ihn wirklich klar, beschrieben vor 2500 Jahren, ohne je eine Langhantel berührt zu haben.Es geht um zwei Wörter, die fast gleich klingen und über alles entscheiden: Commitment und Attachment. Das eine macht dich stärker. Das andere frisst dich langsam auf.Am Ende nehme ich mich selbst als Coach an die Angel. Denn genau diese Falle habe ich lange selbst gebaut.Bleib bis zum Schluss. Was du mitnimmst, macht nicht nur dein Training leichter, sondern eine ganze Menge in deinem Leben.---Wenn du dein Training strukturierter, athletischer und nachhaltig gestalten willst:→ Everyday Athletes Programm: https://www.kaindl-athletic-system.com/everyday-athletes-programWenn du selbst Coach bist und dein Coaching auf das nächste Level bringen willst:→ Mentoring für Coaches: Email kontakt@kaindl-athletic-system.deMehr Inhalte:
Lass nicht zu, dass ein schwerer Tag dich glauben lässt, du wärst auf dem falschen Weg. Klingt unterstützend. Ist aber ein Verbot: Hör nicht auf dein Gefühl! Bleib einfach dran. Ich erzähl‘ dir, warum dieser Satz einer der gefährlichsten in der Motivations-Bubble ist, wann Schwere tatsächlich ein Signal ist, und wie du den Unterschied erkennst zwischen einem schlechten Tag und einem falschen Weg.Was du in dieser Folge mitnimmst:* Warum “bleib dran, egal was kommt” keine Unterstützung ist. * Der Unterschied zwischen Schwere von außen und Schwere von innen. * Und warum du dafür dein eigenes System kennen musst, nicht noch mehr Motivation.
Diskriminierung, Angst vor Ablehnung, sichere Räume im Alltag oder Bezugspersonen, die fehlen – das kann queere Menschen einsam machen. Was man dagegen tun kann.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":00:00:26 - Alisha Denk über einen queeren Erweckungsmoment00:01:57 - Der Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein00:02:46 - Aufwachsen auf dem Land in Bayern00:04:58 - Warum queere Menschen anders von Einsamkeit betroffen sind00:10:08 - Einsamkeit und Aktivismus00:23:12 - Zugehörigkeit zur queeren Community00:29:51 - Liebestagebuch mit Caro über einen Besuch im Stripclub**********Quellen aus der Folge:Geringere Chancen auf ein gesundes Leben für LGBTQI*-Menschen, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Juni 2021Einsamkeitsbarometer 2025 – Einsamkeitsfokusanalyse zu LSBTIQ*-Personen: Lebenslagen und Resilienzfaktoren, Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Juni 2025**********Empfehlungen aus der Folge:Herberhold, Lennart. (2026). Queere Einsamkeit – Queere Gemeinschaft: Wie wollen wir leben?. Querverlag. Erscheinungstermin: 15. April 2026 **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Psychische Gesundheit: HilfsangeboteMental Health: Wie wir der Einsamkeit entkommenImmer Ablenkung: Wie sind wir besser mit unseren Gedanken alleine?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Guten Morgen! In Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz sein Kabinett umgebaut und zentrale Ministerien neu besetzt. Steffen Bilger, ein erfahrener Experte, übernimmt das Verkehrsministerium, während der Volkswirt Carsten Linnemann als neuer Gesundheitsminister fachliches Neuland betritt. Zudem rückt Nina Warken als Kanzleramtschefin auf. Die ehemalige Fußballnationalspielerin Nadine Keßler wird neue Staatsministerin für Sport. Gleichzeitig fordern massive Waldbrände in Südwesteuropa die Einsatzkräfte. Bei Bordeaux kämpfen 2.500 Feuerwehrleute und 1.500 Soldaten gegen die Flammen. Die Behörden gehen davon aus, dass die Löscharbeiten noch Monate andauern könnten. Auch in Spanien bleibt die Lage ernst, besonders in den Regionen um Madrid, Ávila und Toledo. Wegen der verheerenden Feuer in Frankreich und Spanien mussten bereits über 300.000 Menschen evakuiert werden.
Training NeuRo gedacht - Alles Rund um Schmerzreduktion und Leistungssteigerung mit Neuroathletik
Kinesio Tapes in Therapie und Training – was können sie wirklich?In dieser Folge nehmen wir dich mit in ein spannendes Gespräch mit Oliver Derigs und sprechen darüber, was Taping in Therapie und Training tatsächlich leisten kann, wo seine Grenzen liegen. Dich erwartet in dieser Folge:welche Unterschiede es zwischen elastischem Tape und starrem Sporttape gibtwas Taping aus therapeutischer Sicht wirklich leisten kann – und was eben nichtwarum Farben beim Tape meist keine therapeutische Wirkung haben, aber trotzdem eine Rolle spielen könnenweshalb Taping vor allem als Türöffner für bessere Bewegung sinnvoll istwelche typischen Fehler beim Taping immer wieder gemacht werden Highlights aus der Folge„Tape ist für mich der Türöffner für aktive Bewegung.“„Weniger ist mehr.“„Es geht nicht darum, einfach Tape zu kleben – sondern zu verstehen, warum es in diesem Moment sinnvoll ist.“Zu Gast in dieser Folge: Oliver DerigsOliver Derigs ist Physiotherapeut, Heilpraktiker für Physiotherapie und Inhaber von Feeltape.Neuro 360 ist der Podcast für Therapeuten, Trainer und gesundheitsbewusste Menschen, die mit Neuroathletik und neurozentriertem Training Schmerzen reduzieren, Bewegungsqualität verbessern und Leistung steigern wollen. Lisa und Andreas Könings geben ihrem Neuro Podcast praxiserprobtes, evidenzbasiertes Wissen rund um Nervensystem und Gehirn weiter - klar und einfach erklärt, damit du Neuro-Training direkt in Therapie, Training und Alltag umsetzen kannst.
Value Pricing mit KI: Warum Zeit gegen Geld als Modell bricht Kunden fordern Rabatte, weil du mit KI schneller arbeitest — das ist ein Denkfehler, der dich Honorar kostet. TJ erklärt, warum das Stundenmodell mit KI endgültig kippt und wie Value Pricing nicht nur als Antwort taugt, sondern als echte Einkommenschance. Mit Hormozi Nutzen-Formel und Alan Weiss' Ansatz bekommst du konkrete Werkzeuge an die Hand — hör rein, bevor deine Kunden die Preisdebatte für dich führen. Warum der Rabatt-Reflex deiner Kunden ein Denkfehler ist Das Argument klingt auf den ersten Blick logisch: Du arbeitest mit KI, bist schneller fertig, also soll es weniger kosten. TJ nennt das klar beim Namen — ein Zeit-gegen-Geld-Mindset, das auf der falschen Einheit aufbaut. Wer Stunden verkauft, wird durch Effizienzgewinne bestraft. Wer aber Nutzen verkauft, wird durch dieselbe Effizienz belohnt. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Kommunikation: Was entsteht beim Kunden durch deine Leistung — und was ist das wert? Genau diese Frage trennt künftig Berater, die wachsen, von denen, die unter Preisdruck geraten. Das Stundenmodell bricht — und zwar mathematisch TJ rechnet es nüchtern vor: Wer weiter nach Zeit abrechnet und gleichzeitig durch KI schneller wird, braucht das 10- bis 20-fache an Kunden, um denselben Umsatz zu erzielen. Das ist kein theoretisches Problem, das ist ein Skalierungsbruch. Das Modell funktioniert schlicht nicht mehr. Drei Jahre predigt TJ diesen Punkt bereits — und jetzt bestätigt es eine aktuelle Studie: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz, Value Pricing wird zur Notwendigkeit. Wer das jetzt versteht, positioniert sich neu. Wer wartet, verliert Marktposition an die, die schneller umdenken. Hormozi Nutzen-Formel — auf Beratung übertragen Alex Hormozi hat in seinem Buch *100 Million Dollar Offers* (2021) eine Nutzen-Formel beschrieben, die TJ nach eigener Aussage gut 20 Mal gehört hat — weil sie so präzise sitzt. Auf Beratung übertragen bedeutet das: Du machst dem Kunden klar, dass deine Leistung durch KI schneller fertig ist, qualitativ hochwertiger ausfällt und er weniger Aufwand mit dem Ergebnis hat. Dazu kommt die fast garantierbare Ergebnissicherheit. Drei Argumente, die nicht für einen Nachlass sprechen, sondern für einen höheren Preis. Der Nutzen steigt — also steigt der Wert. Das ist die Logik, die du in Preisgesprächen brauchst. Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle Wenn KI Recherche, Datenanalyse und Ausführung übernimmt, verschiebt sich das, wofür Kunden zahlen. Nicht mehr für das Erstellen, sondern für das Bewerten, Priorisieren und Verantworten von Empfehlungen. TJ beschreibt das so: Kunden werden zunehmend danach fragen, wie du in der Lage bist, mit KI belastbare Ergebnisse hervorzubringen — und wer die Verantwortung dafür trägt. Das ist strategische Arbeit, keine Ausführungsarbeit. Wer diese Verschiebung früh versteht, schützt sein Honorar. Wer weiter als Umsetzer denkt, macht sich durch KI selbst ersetzbar. Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Als Pflichtlektüre empfiehlt TJ ein Buch von Alan Weiss — einem Autor, der über 50 Bücher zum Thema Beratung geschrieben hat. Konkret geht es um *How to Write a Proposal That's Accepted Every Time*: ein Werk, das beschreibt, wie du Angebote so formulierst, dass sie fast immer angenommen werden. Das Prinzip dahinter ist konsequentes Value Based Pricing — du stellst nicht deine Zeit in den Vordergrund, nicht das Ergebnis, sondern den Nutzen, der durch deine Leistung beim Kunden entsteht. Matthias Kolbuser gilt laut TJ als sein Vertreter im deutschsprachigen Raum. Fazit: Wer Value Pricing wirklich verstehen will, fängt hier an. Das nimmst du mit: • Wer weiter nach Stunden abrechnet, braucht durch KI das 10- bis 20-fache an Kunden — das Modell bricht mathematisch zusammen. • KI macht deine Leistung schneller und qualitativ besser: Das ist dein Argument für höhere Preise, nicht für Nachlässe. • Hormozys Nutzen-Formel zeigt drei konkrete Hebel — Geschwindigkeit, Qualität, geringerer Aufwand — mit denen du Value Pricing im Kundengespräch verankern kannst. • Die Beraterrolle verschiebt sich von Ausführung zu Einordnung: Wer bewertet, priorisiert und Verantwortung übernimmt, schützt sein Honorar. • Eine aktuelle Studie bestätigt, was TJ seit drei Jahren sagt: Abrechnung nach Zeit verliert an Relevanz — wer jetzt wartet, verliert Marktposition. • Alan Weiss' Ansatz liefert das Handwerk: Angebote, die konsequent den Kundennutzen in den Vordergrund stellen, werden häufiger und zu besseren Konditionen akzeptiert. Kapitel: 00:00 Warum Kunden Rabatte fordern — und warum das falsch gedacht ist 00:44 Das Zeit-gegen-Geld-Modell und warum es mit KI kippt 01:56 Hormozys Nutzen-Formel auf Beratung angewendet 03:57 Studienergebnis: Value Pricing wird zur Notwendigkeit 04:57 Ausführung verliert, Einordnung gewinnt — die neue Beraterrolle 06:14 Alan Weiss und die Bibel des Value Based Pricing Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Diese 4-Minuten-Morgenroutine macht deine Stimme sofort kraftvoller (Game Changer!) Der Wecker klingelt, der Kaffee läuft durch, und deine Stimme steckt noch im Schlafmodus. Das Ergebnis: Sie klingt flach, brüchig, ohne die Kraft, die sie eigentlich hat. In diesem Video zeige ich dir eine kurze Routine, die genau das ändert. Drei Schritte, kaum vier Minuten, um die Stimme wachzurütteln und in Schwung zu bringen. Der Unterschied ist sofort hörbar: mehr Kraft, mehr Fülle im Klang, mehr Präsenz im ganzen Auftritt.
"Ich hab einfach Angst zu scheitern." "Was, wenn nur fünf Leute kommen?" "Ich darf keine Angst haben, sonst schaffe ich das nie." Diese Gedanken kennst du vielleicht. Aber was, wenn Angst gar nicht dein Feind ist? Diese Folge ist eine Fokusfolge – das bedeutet, das Gespräch existiert bereits in voller Länge, wurde hier aber neu aufbereitet und auf die wertvollsten Erkenntnisse destilliert, damit du das Wesentliche kompakt und direkt mitnehmen kannst. In dieser Folge spreche ich mit Biyon Kattilathu, Autor, Speaker und Seelenbruder, darüber, wie er gelernt hat, seine Angst neu einzukleiden. Nicht als etwas, das überwunden oder ausgetrickst werden muss, sondern als treue Begleiterin, die anklopft, um ihm etwas mitzuteilen. Die Angst ist bei allen Menschen gleich präsent, auch bei denen, die mutig wirken. Der Unterschied ist nicht ihre Abwesenheit, sondern wie wir mit ihr umgehen. Biyon erzählt von seinem eigenen Weg: Von einer Karriere, die Sicherheit versprach, aber sein Herz verhungern ließ. Von dem Moment, in dem er alles verlor, was er sich erspart hatte und trotzdem weiterging, weil er wusste, das ist sein Weg. Er spricht darüber, warum man durch die Angst hindurchgehen muss, um Mut zu entwickeln, statt sie zu umgehen. Du wirst in dieser Folge verstehen: Angst ist kein Zeichen dafür, dass etwas falsch läuft. Sie ist ein Wegweiser dorthin, wo Wachstum beginnt. Wenn sie anklopft, öffne ihr die Tür. Und geh trotzdem weiter. +++ Mein neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln": https://amzn.to/4veLpms Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Meine Ausbildung und Kurse findest du hier: https://sarahdesai.de Biyon's Webseite: https://biyon.me
Es gibt ein neues Feature in Claude: Du nimmst deinen Bildschirm auf, erklärst dabei laut, was du tust, und daraus entsteht ein wiederverwendbarer Skill. Kein Prompt, keine Anleitung, kein Tippen. Ich habe es an meiner eigenen Skool-Community getestet und in dieser Folge zeige ich dir beides: was dabei erstaunlich gut funktioniert hat und was mir durchgerutscht ist. Das nimmst du aus dieser Episode mit: → Warum Zeigen im Lernen oft mehr trägt als jede saubere schriftliche Anleitung, und was das damit zu tun hat, dass ich die Gebrauchsanweisung für die Aquariumpumpe nicht gelesen habe → Der Unterschied zwischen einem Skill, den du selbst schreibst, und einem aufgenommenen. Der eine ist lesbar und prüfbar, der andere ist eine Interpretation → Die Regel, nach der du entscheidest: Gibt es einen Connector, nimm den Connector. Aufnehmen lohnt sich dort, wo keiner existiert → Der komplette Klickweg. Wichtig: Du brauchst die Claude App auf deinem Rechner, im Browser geht es nicht → Was tatsächlich aufgezeichnet wird. Bildschirm, Mausklicks, Tastatureingaben und deine Stimme. Und die Sternchen im Passwortfeld schützen dich nicht → Warum ich zwei Mitgliedernamen im Video gelassen habe, obwohl sie da nicht hingehören → Was sich zum Aufnehmen eignet, von der Seminarnachbereitung bis zum Umbenennen von Dateien, und was bei mir grundsätzlich nicht in eine Aufnahme kommt → Datenschutz konkret: Für Aufnahmen gibt es bisher keine gesonderten Aufbewahrungsregeln, ein AVV existiert erst ab dem Team-Plan, und ein Pro-Account ist kein Datenschutzkonzept → Die größere Frage: Was gibst du ab und was bleibt bewusst bei dir Der Satz, der für mich alles zusammenfasst: Aufnehmen ersetzt nicht das Denken. Es ersetzt das Tippen. Mein Tipp zum Schluss: Bevor du das erste Mal aufnimmst, mach einen Trockenlauf. Nimm ein Zoom- oder Teams-Meeting mit dir selbst auf und schau dir an, was auf deinem Bildschirm alles zu sehen ist. Auf die Ränder achtest du sonst nämlich nicht. Ich bin keine Rechtsanwältin. Alles, was ich hier zu Datenschutz sage, ist Einordnung aus meiner Praxis. Bis demnächst in Deinem Ohr, Mareike
Bei Wetterprognosen werden für die Windgeschwindigkeit häufig zwei Werte angegeben. Der Mittelwind ist die über 10 Minuten gemittelte Windgeschwindigkeit. Der zweite Wert beschreibt die stärkste Böe innerhalb dieses Zeitraums – also die maximale 1‑Sekunden‑Spitze. Je nach Interesse ist der eine oder der andere Wert entscheidend: Segler und Surfer interessieren sich vor allem für einen mässigen, gleichmässigen Mittelwind. Schäden entstehen dagegen durch kurze, heftige Böen, weshalb diese für Wetterwarnungen relevant sind. Die Unterschiede zwischen Mittelwind und Böen hängen stark von der Wetterlage ab. Bei Gewittern kann es fast windstill sein, und wenige Sekunden später treten Sturm oder Orkanböen auf. Auch bei typischem Aprilwetter mit Regenschauern können die Böen zwei bis dreimal stärker sein als der Mittelwind. Weniger gross sind die Gegensätze bei Bise oder beim Talwind in den Alpentälern: Hier sind die Böen meist eineinhalb bis zweimal so stark wie der Mittelwind.
Wer ist Philipp NägelePhilipp Nägele ist Gründer der Mindstyle Academy und des Mindstyle World Festivals – einem der ungewöhnlichstenPersönlichkeitsentwicklungs-Events Österreichs, das er ohne jedeEventmanagement-Ausbildung von 60 auf 1000 Besucherinnen und Besucher aufgebaut hat. Er ist Unternehmer, Trainer, Leistungssportler im Früheren Leben und Vater – und einer jener Menschen, bei denen Beruf und Sein seit langer Zeitverschmolzen sind. Was ihn auszeichnet: eine ansteckende Leichtigkeit, radikale Authentizität und die tiefe Überzeugung, dass jeder Mindset kann.www.worldofmindstyle.comwww.mindstylefestival.comwww.mindstyle.academy Worum es gehtPhilipp kennt Druck – und er spürt ihn anders als die meisten. Nicht als Bedrohung, sondern als Enge, die sich auflöst, wenn maneinfach durchgeht. In dieser Folge spricht er über den ersten Moment nach dem größten Festival seines Lebens, über das, was er zum ersten Mal seit 15 Jahren gespürt hat, und darüber, warum er den Laptop das erste Mal seit Jahren nicht mitgenommen hat auf Urlaub. Und was das mit Beyond Busy zu tun hat.KernideeWer weiß, was ihm wirklich Freude macht, zählt keine Stunden mehr. Philipp macht nicht einfach Dinge – er erschafft Räume, indenen Menschen sich begegnen und wachsen können. Das ist kein Job. Das ist Sein. Und wer so lebt, braucht nicht weniger Arbeit – er braucht weniger Anspannung, weil die Erfüllung schon im Tun steckt.Was du mitnimmstDruck fühlt sich wie Enge an – und Freiheit wie Weite. Philipp beschreibt, wie er dieses Körpergefühl erstmals im Tennisgespürt hat: je wichtiger das Spiel, desto enger alles wurde. Der Unterschied zwischen Training und Turnier war nicht Können, sondern innere Freiheit. Wer das versteht, versteht einen Großteil von Druckmanagement.Authentizität ist keine Positionierungsstrategie. Philipp trägt Hut, Bart und T-Shirt – nicht um aufzufallen, sondern weil er sich so wohlfühlt. Dass ihn Menschen damit verbinden, ist ein Nebeneffekt, kein Ziel. Wer sich verbiegt, um zu gefallen, verliert genau das, was andere wirklich anzieht.Das Leben muss nicht kompliziert sein. Jeder kann Mindset – das ist kein akademischer Anspruch, sondern eine echte Überzeugung.Philipp ist in einem Bergdorf mit unter 1000 Einwohnern aufgewachsen, ohne unternehmerische Vorbilder, ohne Ausbildungen in dem, was er heute tut. Er hat einfach gemacht. Und er sagt: Wenn ich das kann, dann kann das jeder.MehrÜber den Host: Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade sehr viel tut – und sich schon länger nicht mehr gefragt hat, ob es auch leichtergehen könnte.
Jeder ist berufen, denn jeder trägt die Erinnerung an Gott in sich. Der Ruf gilt nicht einigen wenigen, sondern dem ganzen Sohn Gottes. Der Unterschied liegt nicht darin, wer berufen ist, sondern nur darin, wer bereit ist, zuzuhören. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Meetings killen Energie oder liefern Ergebnisse. Der Unterschied heißt Moderation. Konstantin spricht mit Lutz Hüser darüber, warum Moderation immer auch Machtausübung ist und wieso ein fehlendes Mandat der stille Killer jedes Meetings ist. Die beiden reden über den schmalen Grat zwischen Framing und Manipulation, warum man sich als Moderator nie klüger fühlen darf als die Gruppe und wie man eingreift, ohne die Rolle zu kapern. Außerdem packt Lutz sein 3C-Modell aus, mit dem er jedes Gespräch strukturiert.
Der Bodensee steht nicht als Erstes auf der deutschen Weinlandkarte – und genau deshalb ist er so spannend. Deutschlands südlichstes und höchstgelegenes Weinanbaugebiet liegt im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz, hat eine Weingeschichte, die bis ins Jahr 884 zurückreicht, und produziert Weine, die man so schnell nicht vergisst: filigran, frisch, elegant. Lou und Jonas nehmen euch heute mit – von den Spätburgunder-Reben am Meersburger Höhenweg über den höchsten Weinberg Deutschlands auf dem Hohentwiel bis zur Geschichte des Müller-Thurgau, der nachts per Schmuggel über den See kam. Wein der Woche Grand Plaisir Champagne Brut – Champagne, Frankreich | Rheinberg Kellerei Eine Cuvée aus Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay – den drei klassischen Champagner-Rebsorten. Mindestens 15 Monate gereift, mit feiner Perlage und einem frischen, spritzigen Charakter: Zitrusfrüchte, gelbe Früchte, ein klares Reifearoma – und genug Gehalt, um als echter Klassiker durchzugehen. Brut, trocken, 12 % vol. – der perfekte Einstieg in die Welt des Champagners. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: W wie Weißherbst Weißherbst ist eine deutsche Weinspezialität – ein Rosé, der aus einer einzigen roten Rebsorte hergestellt wird, meist Spätburgunder. Der Unterschied zum normalen Rosé: Laut deutschem Weingesetz muss Weißherbst zu mindestens 95 Prozent hell gekeltert sein und als Qualitätswein eingestuft werden – kein Verschnitt verschiedener Sorten erlaubt. Am Bodensee hat der Weißherbst eine lange Tradition, lange bevor Rosé zum internationalen Trend wurde. Typisch: helle Lachsfarbe, frische Beerenfrucht, leicht und unkompliziert – der perfekte Sommerabend-Wein am See. Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
Die meisten Trainer wissen, dass der Einstieg wichtig ist. Und trotzdem gestalten die meisten ihn falsch. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil sie einfach wiederholen, was sie bei anderen “Vorbildern” gesehen haben. In der neuen Solofolge von «Education Minds» zeige ich, was in den ersten 60 Minuten einer Lernveranstaltung wirklich passiert – und warum genau dort über den gesamten Lernprozess entschieden wird. Du erfährst: -Welche vier parallelen Prozesse in den Köpfen deiner Teilnehmenden ablaufen, bevor der erste Inhalt ankommt -Welche konkreten Methoden ich im SVEB-Lehrgang und in Tagesseminaren zu «Didaktischer Reduktion» einsetze und warum sie funktionieren -Was KI beim Thema Anfangssituationen gut kann und wo sie an eine klare Grenze stösst Denn KI liefert vollständige Strukturen. Didaktische Reduktion liefert Relevanz. Der Unterschied liegt im Urteil und das ist und bleibt menschlich. Eine Frage für dich, bevor du reinhörst: Wie sehen die ersten fünf Minuten deiner nächsten Lernveranstaltung aus – Satz für Satz?
Deine größte Schwäche von früher ist heute dein unfairer Vorteil. Viele versuchen, ihre Schwächen zu verstecken. Sie zu glätten. Zu optimieren. „Wegzumachen“. Und genau damit verlieren sie das, was sie besonders macht. Ich hatte ein Gespräch, da sagt jemand: „Das war früher immer mein Problem…“ Und genau da lag der Schlüssel. Weil genau dieses Thema heute seine größte Klarheit bringt. Der Unterschied ist nicht die Schwäche. Der Unterschied ist, ob sie integriert ist. Wenn sie ungeklärt ist → macht sie unsicher. Wenn sie klar ist → macht sie eindeutig. Und genau diese Eindeutigkeit entscheidet heute. KI hebt Inhalte auf ein ähnliches Level. Was bleibt, ist die Person dahinter. Und die entsteht oft genau aus dem, was früher schwierig war. Die ganze Folge dazu: „Der unfaire Vorteil ist deine Schwäche von früher“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #373 „Der unfaire Vorteil ist deine Schwäche von früher“ ✨
In der heutigen Folge von 365 Checkpoint ist Fabian Moritz, CEO von Expert Insights und Copilot Studio Experte, zu Gast. Wir sprechen über das komplett überarbeitete Copilot Studio, neue Agent- und Workflow-Konzepte und warum sich ein Einstieg jetzt besonders lohnt. Was sich im neuen Copilot Studio grundlegend verändert hat Der Unterschied zwischen Agent Flows und dem neuen Workflow Designer Wie AI‑basierte Workflows und Agent-Orchestrierung zusammenspielen Warum Topics an Bedeutung verlieren – und welche Alternativen entstehen Grenzen, Herausforderungen und aktuelle Lücken (z. B. ALM, Identitäten) Kapitel: 00:00 Einführung & Vorstellung 02:26 Was ist neu im Copilot Studio? 04:49 Topics, Agent Flows & erste Einordnung 07:09 Neuer Agent & Workflow Designer erklärt 10:52 ALM, Environments & Enterprise-Herausforderungen 12:50 Orchestrator & Verbesserungen der AI-Logik 14:03 Agent Builder vs. Copilot Studio 17:26 Agent Flows vs. neue Workflows 19:15 Praxisbeispiele für Workflows 22:47 Lizenzierung & offene Fragen 27:00 Skills & Memory im Überblick 30:16 Fazit & Empfehlung Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere 365 Checkpoint und lass uns gerne eine Bewertung da!
(#212) Drei neue Fragen, drei ehrliche Antworten. Stell dir vor, du gehst mit Julia einen Kaffee trinken und stellst ihr deine brennendste Frage: Das ist das Q&A-Format.Sabine fragt: „Keiner erkennt meinen Wert. Ich kann mich nicht verkaufen. Wie lerne ich das?" Julia teilt, wo deine Wertschätzung beginnt und wie du dich unabhängig von der Meinung anderer machen kannst.Solveig fragt: „Meinst du, man kann ein erfolgreiches Yoga-Business aufbauen, 100.000 Euro im Jahr?" Julia erklärt, worauf es in einem übersättigten Markt wirklich ankommt.Iris fragt: „Je mehr Geld ich habe, desto mehr wird mir weggenommen, zum Beispiel durch Steuern. Was sagst du dazu?" Julia teilt eine ganz andere Sicht darauf, was mit dem Geld tatsächlich passiert. Höre jetzt die Folge und lass dich inspirieren!Timestemps: 00:01 – Frage 1: Wie lerne ich, meinen Wert anzuerkennen?00:35 – Eine verblüffende Zahl zu deiner Existenz02:21 – Der Unterschied zwischen deinem Wert und dem Wert deiner Arbeit04:47 – Wie sich dein Mindset auf dein Marketing auswirkt05:30 – Frage 2: Kann man mit Yoga 100.000 Euro im Jahr verdienen?07:12 – Welche Wege es dafür gibt08:17 – Frage 3: Wird mir mehr Geld weggenommen, wenn ich mehr verdiene?10:39 – Julias Sicht darauf, was mit dem Geld wirklich passiert12:55 – Worauf es bei deinem Mindset zum Thema Geld wirklich ankommtVollständige Shownotes und weitere Informationen findest du unter https://julia-lakaemper.com/podcast/212/
#221 HAND AUFS HERZ - Monatsimpuls Juli: Wer etwas bewegen will, muss sich bewegen Wir wünschen uns Veränderung. Neue Möglichkeiten. Ein anderes Leben. Und gleichzeitig warten wir oft auf den perfekten Moment. In diesem Monatsimpuls möchte ich dich an etwas erinnern, das wir so leicht vergessen: Veränderung beginnt nicht mit besseren Bedingungen. Sie beginnt mit deiner Entscheidung, in Bewegung zu kommen. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit. Nicht darum, alles auf einmal zu verändern. Sondern um den ersten Schritt. Denn Klarheit entsteht selten, bevor wir losgehen – sie entsteht unterwegs. Wir sprechen darüber, warum wir so oft auf Sicherheit warten, weshalb Prioritäten wichtiger sind als Ausreden und warum auch mutige Menschen Angst haben. Der Unterschied ist nur: Sie gehen trotzdem. Vielleicht ist genau jetzt der Moment, aufzuhören zu warten. Hand aufs Herz: Was ist die eine Sache, von der du längst weißt, dass sie jetzt dran ist? Jetzt erst recht. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @schallundraum_podcastagentur BRAND2SOCIALMEDIA 26.09.26 https://www.christinaheinrichmentoring.de/shop/brand2socialmedia/
Der gefährlichste Einwand im Vertrieb ist nicht: „Das ist zu teuer.“Der gefährlichste Einwand ist der, der nie ausgesprochen wird.Der Kunde nickt. Lächelt. Sagt: „Klingt interessant.“ Und innerlich ist er längst ausgestiegen. Genau hier wird es für Verkäufer kritisch. Denn wer nur auf Worte achtet, bekommt oft zu spät mit, was im Gespräch wirklich passiert: Skepsis, Überforderung, Unsicherheit, Ablehnung – oder echtes Interesse.In dieser KOBcast-Folge spricht Dr. Stephan Kober mit Dr. Dirk W. Eilert über Mimikresonanz, nonverbale Signale und die Frage, was Verkäufer im Kundengespräch tatsächlich erkennen können – und was nicht.Dirk W. Eilert räumt direkt mit den üblichen Körpersprache-Mythen auf. Nicken ist nicht automatisch Zustimmung. Verschränkte Arme sind nicht automatisch Ablehnung. Und wer glaubt, er könne Kunden anhand einzelner Signale „lesen“, ist im Vertrieb eher gefährlich unterwegs als professionell.Statt Küchenpsychologie geht es um präzise Wahrnehmung.Dirk erklärt, warum Mikroexpressionen oft ehrlicher sind als das gesprochene Wort, warum Mimik Hinweise liefert, aber niemals Beweise, und weshalb Verkäufer lernen sollten, Signale nicht vorschnell zu interpretieren, sondern sauber zurückzuspielen.Ein zentrales Werkzeug: die Resonanzaussage.Nicht: „Sind Sie skeptisch?“Sondern: „Ich habe das Gefühl, da sind Sie noch nicht ganz bei mir.“Der Unterschied ist gewaltig. Die eine Frage erzeugt Ausweichen. Die andere gibt psychische Luft zum Atmen.Besonders stark wird es beim Thema Preisverhandlung. Denn Preiseinwände sind selten rein sachlich. Wenn ein Kunde sagt: „Das ist mir zu teuer“, kann dahinter Ablehnung stecken. Oder Enttäuschung. Oder Sorge. Oder schlicht ein Bluff. Entscheidend ist, was im Moment der Preisnennung nonverbal passiert – nicht erst danach.Die Folge zeigt sehr konkret:Warum Verkäufer Angebote möglichst live präsentieren sollten.Welche sieben mimischen Einwand-Signale besonders relevant sind.Wie man Skepsis anspricht, ohne den Kunden bloßzustellen.Warum emotionale Wahrnehmung im Vertrieb keine weiche Zusatzkompetenz ist.Und weshalb Haltung wichtiger ist als einstudierte Körpersprache.Für alle, die im B2B-Vertrieb nicht nur mehr reden, sondern besser wahrnehmen wollen.Denn am Ende verkauft nicht der, der Kunden durchschaut. Sondern der, der sie besser versteht.www.koberaktiviert.de
Ich war vielleicht vier oder fünf. Saß am Küchentisch, hatte gerade das letzte Stück Banane ergattert – und war einfach nur stolz. Bis ein einziger Satz meiner Stiefmutter alles verändert hat. Was in diesem Moment passiert ist, hat mein Selbstbild geprägt. Und mein Körper erinnert sich bis heute daran. In dieser neuen Folge erzähle ich dir, was diese Szene mit Scham zu tun hat, warum sie nicht in deinem Kopf sitzt, sondern in deinem Nervensystem – und warum genau das unglaublich gut erklärt, dass Verstehen allein nie reichen wird. Das erwartet dich in dieser Folge:
Viele Menschen nutzen die generative KI für Recherchen, Texte oder Präsentationen. Doch ihre eigentliche Stärke liegt woanders: Gen-KI kann unser Denken erweitern. Sie hilft uns, neue Perspektiven einzunehmen, ungewöhnliche Ideen zu entwickeln, Strategien kritisch zu hinterfragen und sogar völlig neue Geschäftsmodelle zu entdecken.In dieser Folge zeige ich, wie Gen-KI als Kreativitätspartner bei der Strategiefindung funktioniert: vom virtuellen Expertenrat (World Council ) über den 10x-Skalierungs-Hack bis hin zu Wargaming, Dark-Horse-Ideen und Premortem-Analysen. Dabei wird deutlich: Die innovativsten Unternehmen nutzen KI nicht nur als Antwortmaschine, sondern als Ideen-, Perspektiv-, Simulations- und Widerspruchsmaschine.Die vielleicht wichtigste Erkenntnis lautet: Der Wettbewerbsvorteil der Zukunft entsteht nicht durch mehr Wissen oder Ideen. Denn beides wird durch KI zunehmend für alle verfügbar. Der Unterschied entsteht durch die Fähigkeit, bessere Fragen zu stellen, Probleme neu zu definieren und neue Denkräume zu eröffnen.
MONTAGS GERNE AUFSTEHEN | Unzufriedenheit im Job auflösen | Berufliche Neuorientierung | Jobwechsel
Bist du schon bereit für den Jobwechsel? Ein schlechter Monat oder doch mehr? Diese Folge hilft dir, den Unterschied zwischen einer Phase und einem echten Zeichen zum Aufbruch zu erkennen. - Der Moment, in dem ich selbst wusste: Jetzt ist es Zeit. - Warum du dein Bauchgefühl niemals wegdrücken solltest. - Woran du erkennst, ob es die Aufgabe, die Führung oder das Unternehmen ist. - Der Unterschied zwischen "weg von" und "hin zu". - Warum die schlechteste Entscheidung die ist, gar keine zu treffen. Hör hier rein
❤️ Fragst du dich auch manchmal, warum manche Kinder Lerninhalte nach nur einem Blick verstehen, während andere in endlosen Wiederholungsschleifen feststecken?
KI macht dich sichtbar. Oder unsichtbar. Je nachdem, wer du bist. Viele glauben gerade, KI ist ihr Hebel für mehr Reichweite. Mehr Content. Mehr Output. Das stimmt nur halb. KI ist eher wie ein Scheinwerfer. Sie macht sichtbar,was vorher schon da war. Wenn jemand klar ist, wird er noch klarer sichtbar. Wenn jemand unklar ist, verläuft er im Licht. Früher konntest du noch ein bisschen mitschwimmen. Ein bisschen Wissen, ein bisschen Content – und es hat gereicht. Heute ist das wie Nebel im Licht. Der verschwindet. Was bleibt, ist Substanz. Und Substanz ist nichts, was du dir von außen baust. Das ist innere Klarheit. Zwei Menschen nutzen die gleichen Tools. Die gleichen Möglichkeiten. Und trotzdem bleibt nur einer hängen. Der Unterschied ist nicht Technik. Sondern Eindeutigkeit. Die ganze Folge dazu: „KI macht dich sichtbar – oder unsichtbar (je nachdem, wer du bist)“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #372 „KI macht dich sichtbar – oder unsichtbar (je nachdem, wer du bist)“ ✨
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Tickets zum Founder Summit 2027:
Viele Frauen glauben, ein neues Business heißt: wieder unten anfangen, wieder kleine Preise. Aber vielleicht gibt es gar keinen Neustart. In dieser Folge geht es darum, warum Weiterentwicklung deinen Wert erhöht, nicht senkt.In dieser Folge geht es um:Der Unterschied zwischen Neustart und WeiterentwicklungWarum alles im Leben eine Phase sein darf, auch dein altes BusinessDer Weg des geringsten Widerstands: wie Ziele anders kommen als gedachtWarum Jeanine ihre Preise nicht gesenkt hat, sondern die Dauer angepasstPreise und Selbstwert: welche Preise erlaubst du dir?Wichtige Links:
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Jeanine geht zurück nach Deutschland — in das Land, das sie einst nur noch verlassen wollte. Denn Entscheidungen aus „weg von"-Energie holen dich irgendwann ein. In dieser Folge geht es um die Wahrheit unter dem Neuanfang.In dieser Folge geht es um:Der Unterschied zwischen „weg von" und „hin zu" — und warum er alles verändertWarum Flucht-Entscheidungen dich zurück an den Anfang bringen (Full Circle)Was der Ruf zurück zu den Wurzeln mit deinem Business zu tun hatWarum Wahrheit und Fülle auf derselben Frequenz liegenDie Frage, wo du in Wahrheit eigentlich hinwillstWichtige Links:
Insolvenzwellen außer Kontrolle, wirtschaftliche Starre und kollektive Zukunftsangst – die Schlagzeilen im Außen überschlagen sich. Wenn dann auch noch das eigene Business eine Delle bekommt und der geplante 10k-Monat oder der jüngste Launch nicht die gewünschten Zahlen bringt, rutschen die meisten Unternehmerinnen ungebremst in den Keller. In dieser Folge knüpfen wir nahtlos an die letzte Episode an und blicken tief hinter die Kulissen der weiblichen Business-Psychologie. Denn ein „Kack-Launch“ ist emotionaler und körperlicher Ausnahmezustand. Ich zeige dir, warum dein Verstand in solchen Momenten keine Chance gegen die Biologie deines Körpers hat und warum das radikale Annehmen des Markt-Feedbacks die einzige Abkürzung zu echtem, siebenstelligem Wachstum ist. In der heutigen Folge erfährst du: - Aufzählungs-TextDein Launch ist gefloppt — was das wirklich über dich aussagt, wird dich überraschen - Manche Frauen wachsen an schlechten Ergebnissen. Andere zerbrechen daran. Der Unterschied ist nicht was du denkst - Es gibt eine Reaktion auf einen schlechten Launch, die mehr kostet als der Launch selbst — und die meisten tappen blind rein Hör genau hin: Wenn du lernen willst, deine Wunden zu lecken, die Emotionalität aus deinen KPIs herauszufiltern und die Unternehmerinnen-Achterbahn strategisch zu meistern, ist diese Folge dein Fundament.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wahre Präsenz beginnt nicht im Geist, sondern im Körper. Iva Samina bringt das Unsichtbare zur Sprache: Wie Verletzungen, Grenzüberschreitungen und früh erlernte Muster uns den Kontakt zu uns selbst rauben. Im Fokus steht der zarte Moment, in dem das Nervensystem Sicherheit erfährt und der Kopf ruhig wird. Embodiment wird zum neuen Zuhause – ein Raum, in dem Wut, Angst und Freude mutig gefühlt werden dürfen. Das Leben entfaltet eine andere Tiefe, wenn Sinnlichkeit und Verletzlichkeit Platz finden. Du erfährst... …wie Embodiment hilft, den Kopf zu beruhigen und im Körper präsent zu sein. …welche Rolle Sinnlichkeit und Körperwahrnehmung im Alltag spielen. …wie Gedanken, Emotionen und Körperzustände miteinander verknüpft sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich mit Eva Stock über die aktuelle Zerreißprobe unseres Sozialstaats und die wachsende Kluft zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und sozialer Gerechtigkeit. Eva ist Soziologin, erfahrene HR-Expertin und Führungskraft und eine der bekanntesten Stimmen in der deutschen Personalbranche. Sie ist Mitgründerin der Initiative „Love HR, Hate Racism“ und setzt sich für Demokratie und Haltung in der Arbeitswelt ein. Wir beleuchten, warum der Ruf nach Flexibilität am Arbeitsmarkt oft auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird und wie wir als Unternehmer:innen und Arbeitnehmer:innen wieder in einen ehrlichen Dialog kommen können. Eva teilt ihre einzigartigen Einblicke aus der HR-Bubble, dem Mittelstand und ihrem Engagement für Demokratie am Arbeitsplatz. Unsere Kernthemen: Die Illusion des „Sprungbretts“ im Niedriglohnsektor und die Realität von Armut. Warum Unternehmen in guten Jahren Gewinne privatisieren, aber in Krisen Verluste vergesellschaften wollen. Der Unterschied zwischen echtem unternehmerischem Risiko und der Komfortzone in Konzernen. Wie fehlende Transparenz und Angst auf beiden Seiten (Chef:innen und Mitarbeitende) zu Eskalationen führen. Die Notwendigkeit einer Vermögensbesteuerung als fairen Ausgleich für den Sozialstaat. Warum „American-Style“ (Hire and Fire) ohne soziales Netz keine Lösung für Deutschland ist. Evas Engagement bei „Love HR, hate Racism“ für eine demokratische Haltung in Unternehmen. Wie erlebst Du die Stimmung aktuell? Siehst Du Bereiche, in denen Arbeitgeber und Belegschaft gemeinsam Lösungen suchen – oder überwiegt schon das „Wir gegen die“? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.
What the AI?! ist live! Der neue Baby got Business Podcast für alle, die KI wirklich verstehen und sinnvoll nutzen wollen. Jetzt hier anhören! Mit „What the AI?!“ startet Baby got Business ein neues Podcast-Format rund um künstliche Intelligenz. Host ist Viktoria Rode, die als KI-Expertin mit Marken, Agenturen und Teams arbeitet und genau weiß, wo die größten Hürden im Alltag liegen. In dieser ersten Folge geht es nicht um Tools oder Hacks, sondern um den entscheidenden Denkfehler beim Einstieg in KI. Zwischen Überforderung, falschen Erwartungen und echtem Effizienzpotenzial wird klar, warum Klarheit wichtiger ist als jedes Tool und wie man KI sinnvoll in den eigenen Workflow integriert. Darüber wird gesprochen: * Warum „einfach anfangen“ beim Thema KI oft der falsche Ansatz ist * Wie man KI konkret in wiederkehrende Aufgaben integriert * Der Unterschied zwischen KI nutzen und mit KI arbeiten * Vikis Weg von ersten Experimenten mit Midjourney zur KI-Expertin * Aktuelle Entwicklungen bei ChatGPT, Claude, Gemini und Co. Hier die erste Folge anhören! Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Wenn Du darauf wartest, dass Dich endlich jemand sieht, wirst Du immer wieder enttäuscht sein." Nicht einmal. Nicht zweimal. Immer wieder. Dein Partner. Dein Chef. Deine Eltern. Deine Freunde. Dein Coach. Keiner von ihnen kann Dir geben, was Du Dir selbst noch nicht erlaubst. Das klingt hart. Ich weiß. Aber es ist die einzige Wahrheit, die Dich wirklich frei macht. Denn solange Du auf den einen Menschen wartest, der Dich endlich sieht, sitzt Du im Wartezimmer Deines Lebens – während das Leben da draußen ohne Unterbrechung an Dir vorbeizieht. In dieser Podcast-Folge zeige ich Dir, warum dieses Gefühl fast immer eine alte Geschichte ist – und wie Du aufhörst, auf Erlaubnis von außen zu warten. Darum geht es in dieser Podcast-Folge:
Tickets zum Founder Summit 2027:
Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel. Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung. Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei SuchtproblemenHier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen**********Ihr hört in diesem Hörsaal:3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung4:11 - Struktur des Vortrags4:34 - Definition "Offene Drogenszene"5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin7:43 - Folgen des Drogenkonsums9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise41:27 - Fazit: Was könnte helfen?44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell46:27 - Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Deimel, Daniel; Ferl, L.; Gille, C.; Mühlen, A.; van Rießen, A.; Schmitz, H.; Scholten, L.: Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Pabst Science Publishers, 2025. Digital Open Access.akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Hrsg.): Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Crack-Konsum im Kontext der Drogen- und Suchthilfe – ein Update Januar 2025. Berlin, Januar 2025.Deimel, Daniel; Lukas, Tim Lukas; Tackenberg, Bo; Walter, Lucie (2024): (Über)Leben im Risikoumfeld. Broschüre zum Ausstellungsprojekt: ÜberLeben im Risikoumfeld: Kartographie und Autofotografie von Drogenkonsument*innen der Drogenszene am Kölner Neumarkt.Rhodes, Tim. (2002): The 'risk environment': A framework for understanding and reducing drug-related harm. International Journal of Drug Policy - INT J DRUG POLICY. 13. 85-94.Rhodes, Tim. (2009): Risk Environments and Drug Harms: A Social Science for Harm Reduction Approach. The International journal on drug policy. 20. 193-201.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Suchttherapie: Positive Verstärkung hilft aus der AbhängigkeitDrogen: Vom Himmel des Rauschs in die Hölle der SuchtIm Drogenrausch: Drogen verbieten oder akzeptieren?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Sebastian Hotz, besser bekannt als El Hotzo, gehört zu den prägendsten Stimmen der deutschen Social-Media- und Meme-Kultur. Mit politischem Humor, scheinbar klarer Haltung und enormer Reichweite hat er sich in wenigen Jahren vom anonymen Twitter-Account zur festen Größe in den Medien entwickelt. In dieser Folge geht es um die Kehrseite des Erfolgs: Fehler, öffentliche Kritik, Shitstorms und die Frage, wie viel Fallhöhe man sich selbst erschafft. Sebastian spricht offen über Ego, Verantwortung, Therapie, verlorene Jobs und darüber, warum es ihm heute wichtiger ist, wieder einfach nur gute Witze zu schreiben, statt möglichst groß zu werden. Worüber gesprochen wird: *Wie Reichweite das eigene Selbstbild verändert und warum Erfolg schnell zur Verzerrung führt *Der Unterschied zwischen öffentlicher Haltung und privatem Verhalten *Shitstorms, Hate-Kommentare und warum sie oft mehr über andere aussagen als über einen selbst *Warum Cancel Culture als Konzept für ihn nie wirklich existiert hat *Der bewusste Schritt zurück: weniger Zynismus, weniger Ego, mehr Fokus auf das Handwerk Credits Cover: © Max Sand Timecodes: 00:00:00 - 00:05:05 Intro 00:05:05 - 00:10:22 Zwischen Igel-Feed und Privatperson 00:10:22 - 00:14:49 Warum sollten Frauen ihm noch zuhören? 00:14:49 - 00:19:01 Gibt es Cancel Culture überhaupt? 00:19:01 - 00:23:20 Wenn Privatleben öffentlich wird 00:23:20 - 00:31:36 Bekanntheit, Projektion und Ego 00:31:36 - 00:39:44 Ein Tweet und seine Folgen 00:39:44 - 00:56:51 Wie Erfolg einen verändert 00:56:51 - 01:05:11 Outro: Was heute von El Hotzo bleibt Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Neu: Baby got Business Club Mehr als nur eine Kommentarspalte: Im Baby got Business Club findest du einen geschützten Space für Austausch, ehrliches Feedback und echtes Networking. Freu dich auf monatliche Social Media Sprechstunden mit dem BGB-Team, exklusive Podcastfolgen, virtuelle Lunch Talks, eine digitale Goodie Bag und Community-Austausch – digital und in ausgewählten Städten auch IRL. Für 14,90€ im Monat bist du dabei. PayPal Shoppe online mit PayPal – mit verschlüsselten Zahlungen und Käuferschutz bei berechtigten Käufen. Jetzt mehr erfahren! Käuferschutz ist nur bei berechtigten Einkäufen verfügbar. Es gelten die Bedingungen. Es gelten Fristen und andere Bedingungen. Weitere Informationen findest du im Abschnitt Käuferschutz deiner lokalen Nutzungsbedingungen. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum YouTube Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wer hatte auf seiner Bingo-Karte, dass mit Lost & Found Co. ein Wimmelbildspiel bzw. Hidden Object Adventure ein heißer GOTY-Anwärter werden würde? Micha und Pumkin jedenfalls nicht, die aber letztendlich völlig hin und weg von diesem Indie-Geheimtipp von Bit Egg Inc. und Gamirror Games sind!Micha hat das Spiel letztes Jahr zum ersten Mal auf der Gamescom beim Games Pavilion im Partnerland Thailand entdeckt, wo es ihn als Demo bereits faszinierte. Ihr spielt Ducky, eine in einen Menschen verwandelte Ente als Praktikant in einem magischen Startup der kleinen Drachengöttin Mei, die in einer modernen Stadt ihren Schrein vor dem Vergessen retten will. Worum es bei dem Startup geht? Selbstverständlich um ein Fundbüro!Der Unterschied zu vielen anderen Wimmelbildspielen: Die Welt wirkt lebendig und konsistent, die Handlung ist herzerwärmend, und trotz wahnsinnig vieler Details bleibt das Spiel für das suchende Auge stets angenehm und sehr gut lesbar. Lost & Found Co. ist so gelungen, dass es selbst Genremuffel überzeugen könnte! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.