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Streit um Delegation beim Nato-Gipfel: Pavel reicht Kompetenzklage ein, Sammlung historischer Böhmerwald-Postkarten in Český Krumlov, Ausflugstipp: Mácha-See
Wenn Gott dein Feind wird (Jakobus 16)Eine ehrliche Bilanz – wo fließt meine Energie wirklich hin? „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
In dieser Episode des UhrTalks berichtet Chris über einen Neuzugang in seiner Sammlung, denn er hat sich eine Uhr gekauft, die er schon seit Langem auf der Wunschliste hat. Zudem war er in der Schweiz unterwegs und konnte die Manufaktur von Girard-Perregaux besichtigen. Gemeinsam mit Lucas unterhält er sich über seine Eindrücke. Darüber hinaus hat sich Lucas die neue Tudor Black Bay 54 mit blauem Blatt angesehen und hat eine kontroverse Meinung zur Uhr. Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung.
»Unter Spezln« – Melanie Arzenheimer zu Gast bei Jan-Eike Hornauer in Lyrik on Stage(Hördauer ca. 87 Min.)Satire in Versen, pointierte Reimgedichte größter Kürze sowie lyrisch initiiertes Lachen und Kopfschütteln und Sich-Freuen – für all das steht Melanie Arzenheimer. Und natürlich, nicht zuletzt durch ihr Magazin »Bayern mittendrin«, das um ihre Geburts-, Wohn- und Wirkungsregion (Ingolstädter Raum) kreist, auch für kritische Heimatverbundenheit. Nicht lokaljournalistisch, sondern vers-iert nimmt sie ihre Landsleute samt eigenem Alltag und auch die verrückte Welt an sich in unseren modernen Zeiten in ihrem jüngsten Lyrikband »Unter Spezln« ins Visier. Um ihn geht es vorrangig, wenn die sprachspielerische Reimdichterin des scharf- bis unsinnigen Einfalls zu Gast ist bei Jan-Eike Hornauer in »Lyrik on Stage«, der Poesiepodcast-Reihe von Literaturradio Hörbahn.Doch auch Tiergedichte aus ihrem Erstling »Die Frisuren der Lemuren«, schwarzhumorige Verse aus andren Gefilden (mit lachauslösendem Sterben muss immer gerechnet werden bei Arzenheimer!) aus »Der Indianer ist Veganer« und neueste Schüttelreime aus ihrer Feder resp. Tastatur sind Thema und werden von ihr zu Gehör gebracht sowie im Gespräch unter uns näher beleuchtet. Überdies bezieht das Präsidiumsmitglied der Münchner Turmschreiber Stellung dazu, was Lyrik und Literatur heute bedeuten, wie für es das Schreiben begonnen hat – und inwiefern die eigene Körpergröße tatsächlich die Länge der Gedichte bestimmt, wie von der Diplom-Werbetexterin kleinerer Bauart gerne strahlend behauptet wird.Melanie Arzenheimer wurde 1972 in Eichstätt geboren, wo sie immer noch lebt und arbeitet. Die Journalistin ist seit Oktober 2021 Redaktionsleiterin des Freizeitmagazins »Bayern mittendrin«. Die ausgebildete Hörfunkredakteurin und Moderatorin ist außerdem als Hörfunkjournalistin (Kulturkanal Ingolstadt, Radio K1), Autorin, Werbetexterin und Lyrikerin tätig. Ihre Leidenschaft für Kuriositäten der regionalen Geschichte lebt sie als »Seltsammlerin« in ihrem »Seltsammelsurium« aus, einer Reihe von Mini-Podcasts, die bis 2022 auch mehr als zwei Jahre lang von Radio IN allwöchentlich ausgestrahlt worden ist.Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Ref.: JProf. Dr. Stefan Laurs, Juniorprofessor für Dogmatik und Fundamentaltheologie, Vallendar Muss ich wirklich alles glauben, was die Kirche lehrt? Mancher steht ratlos vor dem Lehrgebäude der katholischen Kirche. Ein anderer kann sich mit einer bestimmten Glaubenswahrheit nicht anfreunden, findet aber den Rest überzeugend. Vom Fundamentaltheologen Stefan Laurs lassen wir uns heute im Grundkurs des Glaubens erklären, warum das Lehramt der katholischen Kirche nicht einfach eine Sammlung unabhängiger Glaubenswahrheiten ist – und warum man dennoch Katholik sein kann, auch wenn man noch nicht alles vollständig versteht.
Wer ist die Prominenz im Reich Gottes? (Jakobus 15)Gottes Rangordnung der wichtigen Personen „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Bevor ich selbst einen Podcast hatte, war ich vor allem eines: Duftjunkie. Und wie jeder ordentliche Duftjunkie habe ich damals jede neue Podcastfolge verschlungen. Zu den absoluten Urgesteinen der deutschsprachigen Duftszene gehörten für mich André und Julian von den Duftrebellen.Da die beiden inzwischen nur noch gelegentlich eine Folge aufnehmen und leider auch nicht jünger werden, war meine Mission klar: so lange nerven, bis sie wieder bei mir im Podcast auftauchen. Mit genügend Hartnäckigkeit und einer gesunden Portion Penetranz hat das tatsächlich funktioniert.Herausgekommen sind sogar zwei gemeinsame Folgen. Eine bei den Duftrebellen und natürlich auch eine hier bei Parfümwelt. Während ich mich bei den Duftrebellen einem Duftquiz stellen durfte, habe ich die Gelegenheit genutzt, die beiden zu ihrer aktuellen Sammlung, ihren Lieblingsdüften und ihren neuesten Dufteskapaden auszufragen. Außerdem habe ich ihnen einige Proben meiner aktuellen Parfüm-Favoriten geschickt und bin gespannt auf ihre ungefilterte Meinung.Am meisten Spaß macht aber das gemeinsame Schwelgen in Duft-Erinnerungen, das Erinnern an alte Klassiker und das Fachsimpeln über die Düfte, die uns bis heute begleiten.Freut euch auf ein Wiederhören mit zwei absoluten Legenden der Duftpodcast-Welt. Die Duftrebellen sind zurück!
In dieser Episode sprechen wir mit Wanja über seinen Weg ins Hobby, seine Leidenschaft für Arminia Bielefeld, besondere One-of-One-Karten und die Entwicklung seiner Sammlung. Außerdem geht es um Sammelphilosophie, Lieblingskarten, LeBron James, Messi-Autogramme, die Jagd nach seltenen Karten und die Frage, welche Karten in Zukunft noch relevant sein werden.
„Halte dich zu den Niedrigen“ (Jakobus 14)Die Kunst, die „kleinen Leute“ zu mögen „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Deen 2. Band vun der Liddersammlung mam Titel "Georgely" ass e Sträifzuch duerch 200 Joer Lëtzebuerger Geschicht. De Georges Urwald huet d'Selektioun gemaach.
Rangordnungen in der Gemeinde (Jakobus 13)„Wo sind hier die wichtigen Leute?“ „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Fülle des Herzens (Jakobus 12)…. und ihre Sprache „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
"Rohdaten" –Jan-Eike Hornauer spricht mit dem Autor Ulf Großmann – Lyrik on Stage(Hördauer ca. 77 Min. Wir bitten die technisch bedingte Tonqualität zu entschuldigen)Waldröslein Text @Ulf Großmann. Musik@Doc U unter Verwendung von SUNO (Hördauer ca. 2 Minuten)Da scheint jemand nicht ganz hineinzupassen, immer alles irgendwie unfertig zu sein, ein Fremdeln mit der Welt als beachtenswerter Grundzustand vorzuliegen. So wirkt es beim Lyriker Ulf Großmann, der etwa formuliert »ich proste lichtscheu / Silberfischchen zu« und nun zu Gast ist bei Jan-Eike Hornauer in »Lyrik on Stage«, der Poesiepodcast-Reihe von Literaturradio Hörbahn.Doch mit Lakonie, Witz auch sowie poetischer Sprache schafft Großmann es, die Welt zumindest auszuhalten – und sein Sein so zu beschreiben, dass der Leser ihm gerne folgt, Verständnis spürt, inhaltlich und ästhetische bereichert wird und auch schmunzeln darf. Von einem in den anderen Freistaat gelangt (in Sachsen geboren, in Bayern sesshaft), auf dem Bau ebenso daheim wie in Verwaltungsbüros und literarischen Redaktionsstuben, bietet der Endfünfziger mit ungeradem Lebenslauf dabei auch Einblicke in unterschiedliche Systeme oder Gesellschaften – die jeweils auch Verlorenheit, Melancholie und einen ganz eigenen Aberwitz des Daseins im Angebot haben.Im Gespräch über das Ich in der Welt, das Lyrikschreiben und das Literaturzeitschriftenmachen sowie vieles mehr wird Ulf Großmann natürlich auch etliche Gedichte zu Gehör bringen, vor allem aus seinem neuen Lyrikband »Rohdaten«, doch auch etwa aus dessen Vorgänger »Nachtränder«.Ulf Großmann, geboren 1968 in Freiberg (Sachsen), lebt, nach Stationen als Baufacharbeiter und als Verwaltungsfachangestellter in sächsischen Landesministerien, heute als Autor und Herausgeber in Fuchstal (Bayern). Ehemals langjähriger red. Mitarbeiter der Literaturzeitschrift Ostragehege. Zusammen mit Axel Helbig Herausgabe von »Skeptische Zärtlichkeit. Junge deutschsprachige Lyrik« (Leipziger Literaturverlag 2009).Zahlreiche Veröffentlichungen von Gedichten, Kurzgeschichten und Rezensionen in Literaturzeitschriften (etwa in außer.dem, Wortwerk, Lichtungen) und Anthologien. Mehrere literarische Preise (u. a. Kammweg-Förderpreis 2011 und 2017, Preis der Berner Bücherwochen 2011 und ebenda Sonderpreis 2019) sowie Stipendien (u. a. Arbeitsstipendium des Freistaates Sachsen 2020). Zuletzt erschienen sind von Großmann der Erzählungsband »Bescherung« (Zwiebook 2017) und der Lyrikband »Nachtränder« (Elif 2018) und »Rohdaten« (Thelem 2026).Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum. Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
In dieser Folge des Podcast habe ich mit Angela Stief über die aktuelle Ausstellung in der Albertina Modern gesprochen. Sie ist die Direktorin des Hauses und hat "KAWS. Art & Comix" gemeinsam mit Florian Waldvogel kuratiert. KAWS, bürgerlich Brian Donnelly, fungiert als Künstler und Leihgeber. Im Laufe der Jahre hat er eine beeindruckende Sammlung aufgebaut. Für die Kuratorin eine tolle, aber auch herausfordernde Gelegenheit. Sind doch einige der gezeigten Arbeiten nicht nur raumgreifend groß, sondern auch einigermaßen schwer. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Einige Ikonen der Pop Art sind zu sehen und ganz grundsätzlich scheint es zu gelingen, neue Publikumsschichten anzusprechen. Bei beiden meiner Besuche war das Erdgeschoß der Albertina Modern jugendlich bevölkert. Das macht Freude und macht optimistisch. Die Ausstellung läuft über des Sommer hinaus! Also: NO EXCUSES!!! © ALBERTINA, Wien. Foto: Rainer Iglar Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
In unserem Format "Kisten Misten - Ist das gut oder kann das weg - Extrem!" nehmen wir euch mit in unseren Keller und sortieren mit euch unsere Spielekisten, die frisch von der Außenstelle zurück gekommen sind aus... Was bleibt in der Sammlung, was kann als Spende zur Stadtbibliothek Köln und was bleibt irgendwie, kann aber auch weg... Freut euch auf Geschichten, die uns bei den Spielen einfallen, Diskussionen, warum das Spiel bleiben muss und die Überraschung bei jeder Kiste, was überhaupt drin ist.
Ein „kleines Feuer“ und eine Menge Schäden (Jakobus 11)Was die Zunge alles vermag „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht es,Weiterlesen
Die Künstlerin Kateřina Šedá hat eine „Nationale Sammlung schlechter Angewohnheiten“ erstellt, Sprachkurs, die Geschichte von Simon Abeles
Die Künstlerin Kateřina Šedá hat eine „Nationale Sammlung schlechter Angewohnheiten“ erstellt, Sprachkurs, die Geschichte von Simon Abeles
Tortenschaufeln, Christbaumkugeln, alte Messer oder Stoffbären: In einem historischen Haus neben der Sayner Hütte haben Rita Ternes und Thomas Naethe eine ungewöhnliche Sammlung zusammengetragen. Die beiden Keramikkünstler bewahren nicht einfach Dinge auf: Sie retten Geschichten. Ihr denkmalgeschütztes Haus, das sie einst für einen Euro kauften und restaurierten, ist heute Wohnort, Kulturstätte und „Schatzkammer“ zugleich. Ein Besuch bei Menschen, die ein Ohr für die Sprache der Dinge haben.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Links Wasserfälle, rechts Wasserfälle, hinter jeder Kurve ein neues Panorama. Schmale Täler, rauschende Flüsse, saftiges Grün, Bergwände wie Kulissen aus einem Film. Jochen sitzt im Zug. Er ist in der Flåmbahn und denkt: Ich bin ja schon da. Der Weg ist das Ziel.Das ist Norwegen. In dieser Folge gibt es (fast) alle Facetten dieses Landes. Tamina ist mit den Hurtigruten vorbei an Fjorden, Gletschern und schwimmenden Saunen gefahren. Michi ist im Frühling in die Arktis gereist, nach Tromsø, und stand plötzlich vor einem Rudel Rentiere. Jochen hat das kulturelle Zentrum Oslo und das hinreißende Bergen für sich entdeckt. Hinzu kommen die Lofoten, ein grandioses Schienennetz, ein Land voller neuer Ideen und Aussichten wie aus dem Bilderbuch.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Schwarzbuch ZDF: teure Desinformation auf Kosten der Bürger Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll berichten, informieren und unterhalten. Doch was passiert, wenn der ÖRR selbst zum Gegenstand schwerer Vorwürfe wird? Joseph Kraus spricht über sein „Schwarzbuch Staatsfunk“ und über das ZDF, über Jan Böhmermann, über den Fall Schönbohm, über teure Anwälte auf Gebührenzahlerkosten, über Pensionslasten, Millionengagen und ein System, das sich offenbar jeder echten Kontrolle entzieht. Es geht um Desinformation statt Information und um die Frage, wie lange die Bürger diesen Apparat noch finanzieren sollen. Über die vielen Skandale des ZDF und die Polit-Kumpanei hat TE Autor Josef Kraus mit Walter Krämer ein neues Buch vorgelegt. Es ist eine höchst lesenswerte Sammlung von Beiträgen vieler unterschiedlicher Autoren wie Harald Martenstein, Wolfgang Herles und Ulrich Vosgerau. Das Buch können Sie im Buch Shop von Tichys Einblick bestellen. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/kraus-kraemer-schwarzbuch-staatsfunk/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Wenn die Theorie zu Praxis wird (Jakobus 10)Täter, nicht nur Hörer „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Leben und Tod in der Macht der Zunge (Jakobus 09)Heiligung ganz praktisch „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Sind die Werke doch entscheidend für meinen Glauben? (Jakobus 08)Martin Luthers Problem mit Jakobus „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Einfluss des älteren Bruders (Jakobus 07)Altbekannte Sprüche aus einer anderen Feder „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Moin, Gude und Servus,herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Und heute gleich mit zwei "Semi-Premieren", denn nach langer Abstinenz ist er wieder zurück: unser lieber Freund Marcus aus Östtereich. Hörer der exklusiven Folgen haben es schon mitbekommen und apropos "Exklusive Folgen", auch das Thema der Sendung ist hier schon zu hören gewesen. Marcus und Andreas gehen nämlich alphabetisch durch ihre Spiele-Sammlung und stellen uns pro Buchstaben einen Titel aus der Sammlung vor, der ihnen aktuell auf dem Herzen liegt. In den exklusiven Folgen gibt es "Zahl bis H" und heute geht es weiter mit Spielen aus "G" bis "L". Viel Spaß beim Hören,euer MonkeyTalk-Team
Der Jakobusbrief – ein Handbuch für das Leben (Jakobus 06)Jakobus lässt in seine Seele blicken „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Spieleveteranen-Episode #447 (24-2026) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 05.06.2026 Laufzeit: 1:37:50 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:35:54 Zeitschriften-Zeitreise) Heiße Tage, kurze Nächte, alte Hefte: Wir blättern in historischen Magazinen nach, welche Spielethemen vor 10, 20 und 30 Jahren für Aufregung sorgten. Diesmal begegnen wir einem nach langem Schlaf erwachten Doomguy (2016), stoßen auf einen unglückseligen Episodenspiel-Vorreiter (2006) und lassen den König hochleben, baby (1996). Außerdem reicht der Patreon-Kraftstoff, um im Bonussegment für Unterstützer ins Jahr 1986 abzutauchen, als Happy-Computer Spielebewertungen einführte und Sid Meier für Spannung in der Tiefe sorgte. Doch auch in der Gegenwart wird es nicht langweilig, dank retro-relevanten News, aktuellen Spielberichten und spannenden Hörerfragen. Unterstützt die Spieleveteranen und hört das volle Programm: https://www.patreon.com/spieleveteranen 00:15 News & Smalltalk 02:37 Gemischte News: 10 Jahre nach Blood and Wine wird ein drittes Add-on für Witcher 3 angekündigt, Gerüchte um ein Remake von Baldur's Gate 2 machen die Runde, Rayman Legends Retold belebt den Hüpf-Klassiker in 3D wieder, Digital Eclipse schnürt eine Sammlung mit Pixar-Spielen. 12:08 Was haben wir zuletzt gespielt? 007 First Light, Resident Evil Requiem (Demo), Mina the Hollower. 24:36 Hörerpost von Maestro84, Sokar und Christian D. 35:54 Zeitschriften-Zeitreise: Juni 2016, 2006, 1996, 1986 36:23 GamersGlobal und Gamestar 7/2016, u.a. mit Doom (2016), Total War: Warhammer und Overwatch. 56:31 Gamestar 7/2006, u.a. Mit Hitman: Blood Money, Sin Episodes und Rise of Legends. 1:10:16 PC Player 7/1996, u.a. mit Duke Nukem 3D, AH-64D Longbow und WarCraft 2: Beyond the Dark Portal. 1:35:23 Abspann.
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Drei Tropfen Blut im Schnee und ein Fensterrahmen aus Ebenholz. – Die Geschichte vom Schneewittchen aus Lohr am Main und den Spessarträubern So beginnt eines der bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen. Nur wo mag das gewesen sein? Bei uns, sagen selbstredend gleich zwei Schneewittchen-Orte in deutschen Landen. Beide sind schön und einen Besuch wert. Einer liegt in Bad Wildungen-Bergfreiheit im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg. Den Anderen, der hier Thema ist, findet man im fränkischen Lohr am Main am Rande des Spessarts. Schneewittchen in Lohr unterwegs – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohrer Geschichte(n) Wir reden über die spannenden Geschichten eines Orts, der aufgrund von schlagkräftigen, wie phantasievollen Argumenten sagt, hier habe Schneewittchen gelebt. Was dran ist? Wer im Podcast gut zuhört weiß ganz schnell mehr. Die Lohrer Schneewittchen-Variante Hier klingen einige Teile etwas anders als bei Jakob und Wilhelm Grimm und wer genauer nachschaut, wird auch feststellen, dass die Entdeckung dieser ganz anderen Geschichte noch gar nicht so lange zurückliegt. Verantwortlich für Ansprüche und Entwicklung der Theorien ist gewissermaßen ein Stammtisch aus Apotheker, Museumsleiter und Schuster. Weinhaus Mehling – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Fabulologie Der Ausgangspunkt war wohl ein fröhlicher Abend im Lohrer Weinhaus Mehling. Der Apotheker Dr. Karl-Heinz Bartels hatte sich Gedanken gemacht, die Geschichte studiert und den Schluss entwickelt, dass nach diesen Recherche, Schneewittchen in Lohr am Main zuhause gewesen sein muss. Begründet wurde das aus dem Ansatz der „Fabulologie“ heraus. Nie gehört? Auf der Website der Stadt Lohr steht dazu: Das Wort „Fabulologie“ hat nichts mit „fabulieren“ zu tun, wie manche meinen. „Fabulologie“ ist ein Mixtur aus „Fabula“ (lateinisch; das Märchen) und „logos“ (griechisch: Wissenschaft, Lehre). Vielleicht sogar noch mit einem „lo“ aus dem Namen Lohr in der Wortmitte! Heraus kam jedenfalls ein Wort, das es bis heute in keiner Sprache der Welt gibt. Fabulologenwein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sie beweist die These der Stammtischrunde, die augenzwinkernd und spaßbeseelt eine der wirkungsvollsten Ideen für das Stadtmarketing entwickelten: Schneewittchen ist von hier! Das hat sich im Lauf der Jahre als großer Erfolg erwiesen. Das “Horrorwittchen” Als dann die Stadt noch eine „zeitgemäße“ Schneewittchen-Statue in Auftrag gab. Das Ergebnis des Wettbewerbs, die Statue von Peter Wittstadt, gefiel nicht Allen, aber Lohr am Main kam endgültig in die Schlagzeilen. Wittstadt-Schneewittchen… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichzeitig freundeten sich immer mehr Lohrer mit der Geschichte der Fabulologen an und gewannen das „Lohrer Schneewittchen“ lieb. Der Heimatstolz hat das Schneewittchen längst in die Gemeinschaft eingemeindet. …auch bekannt geworden als “Horrorwittchen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer in die Lohrer Geschichte eintaucht, findet – wenn er sucht – jede Menge Argumente für die Wahrheit der Lohrer Herkunft. Damit könnte man das Kapitel beenden und den Lohrern zum märchenhaften Anziehungspunkt gratulieren. Schneewittchen – Tourismus Schneewittchen auf dem Schlossplatz von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Touristen kommen vornehmlich im Sommer. Und das sind gar nicht mal wenige. Besonders beliebt ist das Städtchen gerade bei Besuchern aus den USA. Die machen gerne mal eine Flusskreuzfahrt auf dem Main, stoppen natürlich bei „Snow White and The Seven Dwarfs“ und werden vom Original Schneewittchen durch die Stadt geführt. Schneewittchen – Faktencheck Das wollten wir genau wissen und haben den fabulologischen Faktencheck gemacht. Das machen wir natürlich mit den überall auftauchenden Zeitzeugen gemacht. Es gibt sie reichlich. Die Mutter Wo beginnt man? Am besten bei der leiblichen Mutter, denn Mama muss es ja schließlich wissen. Die Mama: Maria Baroness von Erthal (alias Nicole Schmidt) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Maria Baroness von Ehrtal kam einst, im Auftrag des Kurfürsten Franz von Schönborn, mit ihrem Gatten Philipp Christoph von Ehrtal nach Lohr. Und dort ist sie immer noch. Das Gespräch war nicht ganz einfach, hat die Adlige aus dem Taunus, doch noch immer einige „höfische Marotten“ – Immerhin war sie auskunftsfreudig und hatte auch keine Angst vor modernen Mikrofonen. So konnten wir die Existenz ihrer Tochter Maria Sophia von Ehrtal nachweisen war sie doch so rot wie Blut, so weiß wie Schnee und ihr Haar so schwarz wie Ebenholz. Auch erzählte sie von einem sprechenden Spiegel, der aus der einst angesiedelten Glasmanufaktur stammt. Wir haben geprüft und festgestellt, dass der Spiegel noch immer im Schloss hängt. Die Tochter Das Schneewittchen (alias Luisa Damm) und der Spiegel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich machte sie uns auch noch persönlich mit ihrer Tochter bekannt. Schneewittchen begrüßte uns und schenkte jedem Anwesenden einen wundervollen Apfel aus dem Korb, den sie mit sich führte. Sie erzählte zusätzlich von ihrem harten Schicksal mit der Stiefmutter, die nach dem Tod der Mutter an der Seite des Herrn Papas stand. Von den Vorkommnissen rund um den sprechenden Spiegel und von der Flucht zu den sieben Zwergen. Sie wird uns doch nicht angelogen haben? Die echten! Wissenschaftler Echte Wissenschaftler: Gerit Himmelreich & Anika Magath vom Fränkischen Institut für Kulturlandschaftsforschung UNI Würzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Glücklicherweise trafen wir noch zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, die uns von den sieben Bergen berichteten und von den Bergwerken in der Nähe, hinter den sieben Bergen. Warum also sollte man der nochmaligen Bestätigung von Historikern, Archäologen und einer Ethnologin in Sachen Berge, Bergwerken und Zwergen widersprechen. Schneewittchen-Weg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sicher gibt es auch ein paar Ungereimtheiten, aber gibt es die nicht auch an anderen Orten? Es ist ja alles auch schon so lange her. Märchen kommt ja auch von Mär, einem alten deutschen Wort für Erzählung, Sage oder Nachricht. Die Schlussfolgerung heißt frei nach einem alten Philosophen: Ich weiß, dass ich nicht alles weiß, aber es hätte so gewesen sein können. Lohr, die Stadt Die Altstadt von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ist das Schneewittchen seit Jahren sicher ein wichtiges Argument nach Lohr am Main zufahren, so gibt es viele weitere Argumente. „Das Tor zum Spessart“ ist ein weiteres Attribut. Das Städtchen liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg. Der Turm Der Lohrer Bayersturm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohr ist sehenswert: Die Altstadt zum Bummeln, das besonders alte Fischerviertel zum Ansehen und wer den Überblick haben möchte, der Bayersturm zum Besteigen. Da kann Jeder rauf immer samstags und sonntags zwischen 10 und 12 Uhr. Der Türmerblick in Fischerviertel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir waren natürlich auch oben und haben die ehemalige Türmer-Wohnung in Augenschein genommen. Der Turm stammt aus dem 13./14. Jahrhundert, hat sechs Etagen, 40 Meter Höhe und ist der letzte vorhandene der Stadtbefestigung. Das Schloss & Spessartmuseum Lohr: Schloss und Spessatmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss lohnt ebenfalls, zumal ein großer Teil davon Museum ist. Das „Spessart Museum“, da wo auch der sprechende Spiegel hängt beschäftigt sich mit der regionalen Geschichte und damit natürlich auch mit den Spessarträubern. Zu diesen wilden Gesellen gibt es auch im Podcast ein extra Kapitel und klärt auch, die Überschrift dieser Erlebnisse in Lohr. Der Erfolgsfilm „Das Wirtshaus im Spessart“ hat im Museum einen Ehrenplatz, genauso wie eine Flasche des Fabulologen-Silvaner. Frische und gefüllte Flaschen gibt es im Weinhaus Mehling, dort wo einst der Grundstein gelegt wurde für die Fabulologie, das Schneewittchen und den touristischen Erfolg von Lohr am Main. Information Lohr am Main Fabulologie Die Region Am Schneewittchen-Weg: Spessart im Herbst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 320 – Lohr: Schneewittchen & die sechs Räuber first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Jakobus in der Zerreißprobe neuer Gemeindeaufbrüche (Jakobus 05)Das Ringen um Weisheit „LIEBE GRÜSSE VON JAKOBUS“ – INSIDER-IMPULSE direkt an der Quelle Als Prediger der Moderne könnte Jakobus, Verfasser des Jakobusbriefs im Neuen Testament, ein Leben auf der Überholspur führen. Allein mit einer Sammlung von Kindheitserinnerungen könnte er als Bestsellerautor über Nacht Millionär werden. Wie war es, Jesus als großen Bruder zu haben? Und wenn ich ein Schriftwerk von ihm vor mir hätte, würde ich mich drauf stürzen auf der Suche nach Leckerbissen an Informationen darüber, wie es war, ein Zimmer mit dem Sohn Gottes zu teilen. Fakt ist, ich habe ein Schriftwerk vor mir. Aber Bestseller-verdächtig ist es nicht gerade. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Es ist ein Handbuch für praktischen Glauben. So eine Gebrauchsanleitung, wie ich es mir in jedem Lebensbereich wünsche. Ich will immer wissen: Was bedeutet es für mich jetzt im Alltag? Ausgerechnet der nächste leibliche Verwandte von Jesus liefert so ein Handbuch! Praktischer geht es nicht zu als bei Jakobus! Und gleichzeitig bekommen wir doch hier und da noch einiges mit über seinen geistlichen Werdegang und werden schauen, ob nicht doch ein ziemlich klares Bild über diesen faszinierenden Mann entsteht, der wie kein anderer 33 Jahre lang ganz nahe am Herrn Jesus war! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Manchmal hat man einen falschen Eindruck von Berufsbildern, deswegen ist heute zum Glück Birgit in der Late Night Show und klärt Simon & Sebastian darüber auf, was genau die Aufgaben einer Bibliothekarin sind. Spoiler-Alarm: Es ist sehr interessant und hat auch etwas mit Büchern zu tun, aber eben nicht nur. Wie viele Star-Trek-Romane sich in ihrer eigenen Sammlung befinden ist genau so spannend wie zu erfahren wie, welche davon Birgit unbedingt weiterempfiehlt – und welchen weniger. Also: Wühlt alle mal in der Schublade nach eurem Bücherei-Ausweis, sonst hagelt's Gebühren!
Ausgangspunkt dieser Folge ist ein runder Geburtstag. Bazon Brock ist Ehrenmitglied des DDC und wird am 2. Juni 90 Jahre alt. Er ist ein bedeutender deutscher Kunsttheoretiker, Autor und emeritierter Professor, der vor allem für seine Arbeiten zur Ästhetik und Vermittlung von Kunst bekannt wurde. Christian Boros zählt zu den bedeutendsten deutschen Sammlern zeitgenössischer Kunst sowie zu den prägenden Kulturunternehmern seiner Generation. Er verbindet in seinem Wirken Unternehmertum, Architektur, Kunst und Publizistik zu einem eigenständigen Modell kultureller Produktion und Vermittlung. International bekannt wurde Boros vor allem durch seine Sammlung zeitgenössischer Kunst im umgebauten Reichsbahnbunker in Berlin-Mitte. Unser DDC Mitglied Nicolas Markwald und Christian Boros haben beide - in unterschiedlichen Jahrzehnten - bei Bazon Brock an der Bergischen Universität Wuppertal studiert. Sie sprechen in dieser Folge über einige von Brock's markanten Aussagen, über Kunst und Kommunikation, über Sammeln nicht als Besitz, sondern als Versuchsanordnung, über Subjektivität im Zeitalter der KI, über Fehler als Voraussetzung von Innovation und über die Frage, warum Eigenartigkeit vielleicht eine Form des guten Lebens ist.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
WERBUNG | Nehmt am GEWINNSPIEL teil und zieht euch gemeinsam mit uns am 16.06. den neuen Film "THE FURIOUS" im Savoy Kino rein. Mehr Infos unter [Link weiter unten] /WERBUNG Lange im Sinn, nun endlich da: Willkommen zur 1. Folge HEIMKINO+. Mit SCREAM 7, MARTY SUPREME oder THE HOUSEMAID, da die gerade neu auf Blu Ray oder UHD erschienen sind. Und deswegen reden Antje, André wie Schröck zur Abwechslung mal nicht über die Filme an sich, sondern über die Scheiben, auf denen sie sich befinden. Darüber wie die Bild- oder Tonqualität ist, welche Extras enthalten sind, welche und wie viele Tonspuren oder Untertitel es gibt oder was sich anhand der Disc alles über den Film erfahren lässt. Doch weil wir so viel wie möglich zum Thema Heimkino abdecken wollen, soll es daneben auch noch um die Discs gehen, die wir uns privat zuletzt gekauft haben, um ein Fundstück der Woche (also eine besonders vergriffene, besonders günstig geschossene, besonders absurde Scheibe), das alle Drei mitgebracht haben, oder auch um einen ganz besonderen Schatz aus der Sammlung. Was bedeutet, wir reden auch noch über Hitchcocks DIE VÖGEL, über die DOLLAR-TRILOGIE von Sergio Leone, über HARD BOILED oder solch selten bisher thematisierte Titel wie das Regiedebüt ANTIVIRAL, den TV-Film PETER BENCHLEY'S CREATURE oder den Howard Hawks Klassiker TOTE SCHLAFEN FEST. Abgerundet durch gleich drei Gewinnspiele, da wir noch ein paar Blu Rays zu PRIMATE und RETURN TO SILENT HILL verlosen dürfen, wie auch noch mal auf unser Screening zu THE FURIOUS hinweisen. So wünschen wir Euch nun viel Vergnügen mit diesem Pilot, freuen uns über Euer Feedback und wissen aber auch, dass wir noch einiges justieren können. In diesem Sinne: bleibt so gesund wie gut drauf und habt ein schönes Wochenende. Rocket Beans wird unterstützt von Capelight. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
In dieser neuen Episode von Im Museum öffnen wir wieder eine Tür, die den meisten verborgen bleibt: Wir begeben uns in die herpetologische Sammlung des Naturhistorischen Museums in Wien. Gemeinsam mit unserem Gast Silke Schweiger, der Leiterin der zoologischen Abteilung, werfen wir einen Blick auf gigantische Archive, in denen unglaubliche 140.000 Präparate von Amphibien und Reptilien in rund 40 Tonnen Alkohol für die Forschung konserviert werden – das älteste davon stammt sogar aus dem Jahr 1804. Wer am Ende selbst aktive Herpetolog:in werden will, erfährt alles über das große Citizen-Science-Projekt "Herpetorace", bei dem ihr selbst zu Forscherinnen und Forschern werden könnt. Viel Spaß beim Zuhören! - ÖGH (Österreichische Gesellschaft für Herpetologie): "Herpetorace" (der Citizen-Science-Challenge vom 30. bis 31. Mai) https://www.herpetozoa.at/aktivitaeten/herpetorace -GBIF-Datenbank: 1,2 Millionen herpetologischen Beobachtungsdaten des Museums https://www.gbif.org - Ausstellung "Gute Sammlung, böse Sammlung": Ausstellung des NHM zum 150-jährigen Sammlungsbestehen: https://www.nhm.at/gutes_sammeln_boeses_sammeln - Sparkling Science Projekt "Vom Entdecken und Aufdecken": https://www.nhm.at/forschung/mitmachen/sparklingscience/wildlifecrime Bild: CHLOE POTTER/NHM
Der in Ingelheim geborene Künstler Michael Anthony Müller gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern Deutschlands. Für das Städel entwickelte er das großformatige Werk „Der geschenkte Tag“. Das Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden hat das Werk „Titanomachie“ in Auftrag gegeben, das jetzt die Sammlung ergänzt. Elf Meter lang und rund fünf Meter hoch, füllt das abstrakte Gemälde eine ganze Wand.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Die US-Regierung hat erstmals eine größere Sammlung geheimer Dokumente zu UFOs und UAPs veröffentlicht. Zwar liefern die Unterlagen keine konkreten Beweise für außerirdisches Leben, zahlreiche ungeklärte Beobachtungen werfen jedoch neue Fragen auf.
Natürlich spitzen wir unsere Ohren, wenn wir Egon Schiele lesen. Und natürlich wollen wir wissen, wie diese Familiendynamik im Hause Schiele ausgesehen hat. Denn immerhin hat sich Anton Peschka mit ihm verschwägert. Eine harte Konkurrenz, der er sich da ausgesetzt hat. Wer käme da nicht unter Druck. Jedenfalls bietet die Ausstellung im Wien Museum eine seltene Gelegenheit, da ein bisschen mehr zu erfahren. Und ein paar ganz wunderbare Arbeiten vom Egon sind auch zu bewundern. "Mutter und Kind" ist ein Weltwunder und würde eine eigene Folge rechtfertigen. Und wenn wir ehrlich sind: das ist der wahre Grund, sich diese Ausstellung anzusehen. Ganz toll finden wir, dass Anton Peschka jun. die Sammlung der Stadt Wien vermacht hat. Dass Ursula Storch in Pension geht ist unverständlich. Wir hoffen sehr, dass sie der Kunstlandschaft dieser Stadt erhalten bleibt! Ab ins Wien Museum und viel Spaß beim Hören ... Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at Redaktion: Alexander Giese Musik & Produktion: Matthias Jakisic Sprecherin: Sarah Scherer Cover: Markus Lettner
Ingo Wegerich ist fasziniert vom Boxen und von der Kunst, die rund um diesen Sport entsteht. "Boxen selbst ist eine Kunst. Du gewinnst nicht, weil du der stärkere bist, sondern du gewinnst, weil du der bessere Kämpfer bist", sagt er.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Nach dem IranWeiterlesen
Ref.: JProf. Dr. Stefan Laurs, Juniorprofessor für Dogmatik und Fundamentaltheologie, Vallendar Muss ich wirklich alles glauben, was die Kirche lehrt? Mancher steht ratlos vor dem Lehrgebäude der katholischen Kirche. Ein anderer kann sich mit einer bestimmten Glaubenswahrheit nicht anfreunden, findet aber den Rest überzeugend. Vom Fundamentaltheologen Stefan Laurs lassen wir uns heute im Grundkurs des Glaubens erklären, warum das Lehramt der katholischen Kirche nicht einfach eine Sammlung unabhängiger Glaubenswahrheiten ist und warum man dennoch Katholik sein kann, auch wenn man noch nicht alles vollständig versteht.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute reisen wirWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute präsentiere ichWeiterlesen