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The war in Ukraine is also threatening one of the most important plant archives in the world: the National Herbarium in Kyiv with more than 2.3 million copies. These include numerous initial descriptions of Australian plants — an international team, including botanist Dr. Jürgen Kellermann from Adelaide, is therefore calling for the rapid digitization of the unique collection. - Der Krieg in der Ukraine bedroht auch eines der bedeutendsten Pflanzenarchive der Welt: das Nationale Herbarium in Kyjiw mit mehr als 2,3 Millionen Exemplaren. Darunter befinden sich auch zahlreiche Erstbeschreibungen australischer Pflanzen – ein internationales Team, darunter der Botaniker Dr. Jürgen Kellermann aus Adelaide, fordert deshalb die schnelle Digitalisierung der einzigartigen Sammlung.
Auf den Spuren einer eisenzeitlichen Kultur. Mit: Carme Rovira Hortalà, Leitung Ausstellungen am Museu d'Arqueologia de Catalunya, Barcelona und Franz Pieler, Leiter der Sammlung aus Urgeschichte und Historischer Archäologie der Landessammlungen Niederösterreich und wissenschaftlicher Leiter des MAMUZ. Host: Barbara Volfing. Sendung vom: 10.8.2026.
Tiefenentspannung, Autogenes Training, PMR - mehr Energie und Lebensfreude
Diese einstündige Meditation mit Sukadev lädt dich dazu ein, nach innen zu gehen und die Kraft des Meditierens bewusst zu erfahren. Kriya Yoga verbindet Atem, Konzentration und Meditation zu einem ganzheitlichen Übungsweg, der dich dabei unterstützen kann, den Geist zu zentrieren die eigene innere Wahrnehmung zu fokussieren und zu vertiefen. Diese Meditationsanleitung mit Sukadev bietet dir eine Möglichkeit, Abstand vom Alltag zu gewinnen, zur inneren Mitte zu kommen und die Aufmerksamkeit nach innen zu richten. Im Mittelpunkt steht die bewusste Erfahrung von Stille, Präsenz und innerer Sammlung. Diese Meditation eignet sich sowohl für Menschen, die bereits mit Kriya Yoga vertraut Der Beitrag Große Kriya Yoga Meditation mit Sukadev erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
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Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Der August steht vor der Tür und bringt nicht nur die gewohnte Dosis Gamescom-Vorfreude mit sich, sondern auch jede Menge frisches Gaming-Futter! In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die spannendsten Themen und Releases des Monats – von heiß ersehnten Highlights bis hin zu den besten Angeboten. Aber das ist noch lange nicht alles: Falls ihr uns bisher „nur“ als Podcast im Ohr hattet, wird es Zeit für einen Blick auf GameFeature.de! Wir haben ordentlich an der Plattform geschraubt und zeigen euch heute, wie ihr das Beste aus eurem Gaming-Alltag herausholt:
Die 1. Linie - Der Supernerd, der immer in allem Bescheid wissen muss.Die 2. Linie - Das Wunderkind – natürlich hochbegabt und mit einem außergewöhnlichen Talent gesegnet.Die 3. Linie - Der Crash-Test-Dummie, der sowieso alles ausprobieren und möglichst oft gegen die Wand fahren muss.Die 4. Linie - Der geborene Network-Profi – kennt jeden, liebt Menschen und ist selbstverständlich immer gesellig.Die 5. Linie - Der Superheld, der alle retten kann, für jeden eine Lösung hat und eigentlich auf die große Bühne gehört.Und die 6. Linie - Der Oberguru. Weise, überlegen, Vorbild für alle – und am besten gleich noch Coach und Leader der neuen Zeit.Klingt überspitzt? Ist es auch. Und genau darum geht es.Rund um die sechs Linien haben sich im Human Design Aussagen verselbstständigt, die mit der eigentlichen Mechanik teilweise nur noch wenig zu tun haben. Und aus einer Beschreibung wird dann schnell eine Erwartung daran, wie du aufgrund deiner Linie gefälligst zu sein hast.Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge mit meiner HD-Kollegin Natalie Ziegler. Wir nehmen uns sechs dieser hartnäckigen Mythen vor, schauen hinter die plakativen Aussagen und gehen zurück zur Mechanik: Was beschreibt die Linie tatsächlich – und was wurde irgendwann daraus gemacht?Eine Folge für alle, die Human Design nicht als Sammlung netter Persönlichkeitsschubladen verstehen wollen.⭐️ Hier kannst du dich mit Natalie connecten: ➼ Website: https://cosmic-energy.net/➼ Telegramkanal: https://t.me/nataliezieger _______________________________Wenn du bereit bist tiefer mit mir einzutauchen, dann abonniere meinen Podcast und connecte dich gerne auch auf meinen anderen Plattformen mit mir:
Robert Knöll ist Kunsthistoriker und Bilderrahmer. In seinem Atelier, das die grösste Sammlung barocker Bilderrahmen beherbergt, setzt er Kunstwerke gekonnt in Szene. Kunstsammler, Museen und Galerien vertrauen ihm, wenn es darum geht, berühmte Werke in den passenden Rahmen zu setzen. Ein Handwerk, das in seiner Familie eine lange Tradition hat: Schon sein Vater war ein leidenschaftlicher Sammler und Bilderrahmer. Nach dessen Tod übernahm Robert Knöll den Familienbetrieb, doch für ihn war dieser Schritt weit mehr als nur berufliche Verantwortung – er war eine Bestimmung. «Die Beschäftigung mit Bilderrahmen ist nicht nur mein Beruf, es ist meine Passion», sagt Robert Knöll, und es ist spürbar, dass diese Leidenschaft weit über den Arbeitsalltag hinausgeht. In seinen Träumen erscheinen Bilderrahmen, die ihn in seiner Freizeit genauso begleiten wie im Beruf. Wenn es darum geht, ein berühmtes Kunstwerk neu zu rahmen, reist er zu Museen in ganz Europa, um die perfekte Wahl zu treffen. Es fasziniert ihn immer wieder, wie die Wirkung eines Bildes sich verändert, je nachdem, wie es gerahmt wird. Bereits als Kind war Robert Knöll von Archäologie begeistert – der Blick hinter die oberste Schicht, das Entdecken von Geschichte und Kultur. Diese Faszination für Details und den Kontext von Kunstwerken zieht sich durch sein gesamtes Leben und wirkt sich auf seine Arbeit aus. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Robert Knöll über seine Faszination für alte Rahmen und erklärt, warum sie oft im Schatten der eigentlichen Kunstwerke stehen. Er erzählt von einem besonderen Stück aus seiner Kindheit – einem echten Donatello, der über seinem Bett hing und heute einen Platz in einem Museum hat. Und er spricht über seine Liebe zum Cello und der Musik von Brahms. Die Musiktitel: - Johannes Brahms: 1. Satz aus Cellosonate Nr. 1 e-Moll (Pieter Wispelwey, Violoncello; Dejan Lazić, Klavier) - Talking Heads: Sugar on My Tongue - Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge für Orgel d-Moll, BWV 565 (Hannes Kästner, Orgel) - Georg Riedel: Seeräuber-Opa Fabian, aus Pippi Langstrumpf (Eva Mattes, Kinderstimme) - Franz Schubert: 7. Ständchen, aus Schwanengesang, Bearbeitung für Klavier von Franz Liszt (Vladimir Horowitz, Klavier) Erstausstrahlung: 27.04.2025
Bastian Pastewka ist einer der bekanntesten deutschen Komiker, Schauspieler und Hörspiel-Enthusiasten. Bekannt ist er außerdem für seine große Liebe zur Fernseh- und Radiogeschichte: Er sammelt alte Fernseh- und Hörfunkaufnahmen, kennt die Programmgeschichte bis ins Detail und moderiert seit 2021 den erfolgreichen ARD-Podcast „Kein Mucks!“, in dem er Kriminalhörspiele aus den Rundfunkarchiven vorstellt und historisch einordnet. Basti hat einige seiner liebsten Töne mitgebracht. Kristian wiederum hat versucht, im Archiv des SWR historische Aufnahmen zu finden, die Basti noch nicht in seiner Sammlung hat. Natürlich wurde viel gelacht. Kristian war überrascht zu hören, dass Basti einmal an der Seite von Ralph Fiennes gespielt hat, ein paar Sekunden. Außerdem erzählt er, was er gemeinsam mit Bernhard Hoëcker während seiner Schul- und Studienzeit auf der Bühne getrieben hat. Podcasttipp: „Kein Mucks! – Der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka“ https://www.ardsounds.de/sendung/kein-mucks-der-krimi-podcast-mit-bastian-pastewka/urn:ard:show:e01e22ff9344b2a4/
"Ultraviolett Verlag" – Uwe Kullnick spricht mit der Verlegerin Katja Völkel über ihren Verlag - Verlage on Stage (Hördauer ca. 73 min)Die Bücher für das Verlagsprogramm des Ultraviolett Verlags werden ausgewählt, weil wir glauben, dass der Autor etwas wirklich Lesenswertes geschrieben hat. Wir präsentieren dabei viele neue Autoren jenseits der „Star-Meile“ mit ihren Werken, die uns vollends überzeugt haben. Diese Bücher schaffen es oft zu Unrecht nicht auf die Listen der Bestseller-Verlage, weil keine großen Namen oder bekannten Persönlichkeiten dahinterstehen, die dem Verlag von vornherein eine Menge Umsatz garantieren. Doch es wäre schade, diese wirklich guten und zum Teil hervorragenden Werke deswegen ungelesen zu wissen. Wir sind angetreten, diese Perlen zu entdecken und Ihnen, liebe Leser, vor die Füße zu legen.Unser Motto ist deshalb: Alle Bücher des Ultraviolett Verlags sind kleine Entdeckungen!Es ist uns sehr wichtig, eine faire Verlegerpolitik gegenüber unseren Autoren und unseren Lesern zu betreiben. Wenn wir uns entscheiden, einen Titel zu veröffentlichen, dann tun wir das aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln. Eventuell nehmen wir das Verfahren der Subskriptionsbestellungen zur Hilfe, um einen Teil der Druckkosten vorab zusammenzutragen. Wir verlangen von unseren Autoren keine finanzielle Beteiligung an der Buchproduktion.Als junger Verlag bedeutet das für unser Programm, dass wir uns aus wirtschaftlicher Sicht in den ersten Jahren auf eine Handvoll Titel pro Jahr beschränken müssen. Wir müssen wahrscheinlich trotzdem viele gute Manuskripte – zugunsten der ausgesuchten sehr guten – ablehnen oder auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten. Der Grund ist einfach: Nur durch ein konsequentes eigenes Lektorat erreichen wir, dass unsere Bücher durchweg halten können, was wir Ihnen vorab vesprochen haben – eine lesenswerte Sammlung von literarischen Entdeckungen zu sein.Idee, Moderation und Realisation Uwe Kullnick
Die ganz große Kunst ist in der Altmark eher nicht zu vermuten. Wir meinen Bilder von sehr berühmten Künstlerinnen und Künstlern – wie sie in Museen in Berlin, Madrid oder Paris zu sehen sind. In der Hansestadt Salzwedel gibt es aber ein Haus, das damit wirbt, eine exklusive Sammlung von einem Kunstliebhaber aus Houston in Texas zu zeigen. Wir wollten wissen, wie es dazu kam. Und haben in der Stadt, die vor allem für ihren Baumkuchen bekannt ist, ein außergewöhnliches Kunsthaus gefunden. Wie nehmen euch in dieser Folge mit hinein – und wünschen viel Spaß beim Hören.
»Meine Welt ist ein Gedicht« – Jan-Eike Hornauer spricht mit der Autorin Heike Nieder – Lyrik on Stage(Hördauer ca. 75 Min.)Die Freude an der Sprache, fantasievolle Verse, Abenteuer und Gewitztheit in einer lebensfrohen Tier- und Menschenwelt –darum geht's vor allem in den Versen vonHeike Nieder, die für Kinder und ihre Erwachsenen gedachtsind. Und vornehmlich die schreibt die Dichterin, die 1978in Wuppertal geboren wurde und schon anderthalb Jahrzehntein München wohnt. In ihnen paart sie Sprach- und Fabulierlust mit Ernstnehmen des Publikums, Un- mit Tiefsinn und Poetisches mit guten Gags. Ihr Ansatz, die Welt in Verse zu fassen, hat dabei gewiss auch damit zutun, dass sie im Alter von zwölf Jahren einen Heinz-Erhardt-Sammelband und mit ihm das Gedichte-Schreiben für sich entdeckt sowie ihr Germanistik-Studium an der Universität Marburg mit einer Magisterarbeit über Erich Kästner abgeschlossen hat. Komplettiert wird dieses Bild dadurch, dass Nieder auch im Metabereich der Kinderkultur tätig ist, so war sie Chefredakteurin vom »Eselsohr« (einer Zeitschrift, die über Medien für Kinder berichtet) und ist als freie Rezensentin für die Süddeutsche Zeitung seit 2011 in diesem Bereich tätig, dazu hat sie als freie Journalistin und Redakteurin. für verschiedene weitere Medien neben ihren Heimat- und weitere Themenfelder ausführlich erkundet. Ihre Kinderlyriklässt sich in zahlreichen Anthologien und Zeitschriftensowie Schulbüchern finden. Dazu ist sie Mutter von drei Kindern.All diese Aspekte - die Schreiblust, die Kinderzugewandtheit, der theoretisch-journalistische Ansatz – fließen in ihrem ersten Solotitel zusammen, und über den wird sie mit dem Gastgeber und Dichterkollegen Jan-Eike Hornauer bei »Lyrik on Stage« vorrangig sprechen, und aus ihm wird sie natürlich auch lesen: »Meine Welt ist ein Gedicht«, erschienen soeben bei Kunstanstifter, illustriert von Martina Walther. Für das Buch hat Heike Nieder Kindern aus verschiedenen Ländern Fragen gestellt und von ihren Antworten inspiriert Gedichte geschrieben. Es geht unter anderem um Abenteuer, Ängste, Träume, Wünsche oder einfach den ganz persönlichen Lieblingsduft.Heike Nieder schreibt Gedichte, seit sie als Zwölfjährige in einem Sammelband die Verse von Heinz Erhardt entdeckt hat. Heute veröffentlicht sie ihre Kinderlyrik unter anderem in Anthologien, Zeitschriften und Schulbüchern. Wenn sie gerade nicht dichtet, arbeitet sie als Chefredakteurin der Kinder- und Jugendliteratur-Fachzeitschrift »Eselsohr«. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in München.Jan-Eike Hornauer (Moderator), geboren 1979 in Lübeck, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Autor, Herausgeber, Lektor und Texter), wohnt in München. Aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Er schreibt v. a. gereimte Lyrik, Schwerpunkte: Liebe, Tiere, Politik. Zuletzt erschienen sind sein zweiter Solo-Lyrikband »Das Objekt ist beschädigt – zumeist komische Gedichte aus einer brüchigen Welt« (muc Verlag; »fast schon Pflichtlektüre« – Main-Echo) und die von ihm herausgegebene Anthologie neuer komischer Liebesgedichte »Wenn Liebe schwant« (muc Verlag; »hochkarätige Sammlung neuer komischer Liebesgedichte … unterhaltsam, vielschichtig und schlicht gelungen« – Kultura-Extra). Zudem Veröffentlichungen in Anthologien (erschienen u. a. bei Reclam und dtv), Literaturzeitschriften (wie Das Gedicht, etcetera, Poesiealbum neu, Poesie Agenda) und Publikumsmedien (etwa 2 Jan-Eike Hornauer, Fürstenbergstr. 24, 80809 München – hornauer@textzuechterei.de – 089 / 30 00 46 37 taz und Main-Echo sowie WDR 3 und 5). Er ist freier Redakteur bei »Das Gedicht blog« und der GZL (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins Realtraum.Moderation Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Nach dem grossen Andrang von Migrantinnen und Migranten auf die spanische Stadt Ceuta an der nordafrikanischen Küste streitet die EU wieder über den Umgang mit Migration. Die Vorwürfe einiger EU-Staaten an die spanische Regierung seien allerdings unangebracht, sagt der Migrationsexperte. Weitere Themen: Hohe Temperaturen, sehr wenig Niederschlag: Die aktuellen Bedingungen sind für das Schweizer Gemüse ein Stresstest. Und sorgen dafür, dass sich die Ernte potenziell weniger lang lagern lässt: Ein krankes Blatt und der Kohl ist futsch. Was heisst das für Produzentinnen und Detailhändler? Corona und der Skandal um gefälschte Unterschriften haben den Wunsch nach der elektronischen Sammlung von Unterschriften verstärkt. Das Parlament hat nun mit einer Gesetzesanpassung den Weg frei gemacht für Testläufe mit E-Collecting. Welche Vorteile bringt diese Form des Sammelns und welche Risiken?
Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin's Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin's Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Härte und Flow, die einen starken Rap-Track ausmacht. Besonders stark ist, wie die drei Künstler zusammen funktionieren. Ferris MC bringt Präsenz und Kante rein, Afrob liefert diesen markanten, souveränen Rap-Style, und Jan Delay setzt mit seiner unverwechselbaren Art einen eigenen Akzent. Zusammen entsteht ein Sound, der nicht glatt wirken will, sondern direkt, eigenständig und voller Haltung ist. Der Track hat dieses typische Gefühl von Nacht, Straße und Spannung, das perfekt zum Titel passt. Mitternacht klingt nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem Song, der Lautstärke braucht und Raum einnimmt. Genau das macht ihn so stark: Er wirkt entschlossen, trocken und dennoch eingängig. Auch heute hat der Song noch diesen besonderen Reiz, weil er aus einer Zeit kommt, in der Deutschrap stark über Persönlichkeit, Wortwitz und Attitüde funktioniert hat. Das macht den Track nicht nur cool, sondern auch zeitlos auf seine eigene Art. Er steht für eine Phase, in der deutscher Rap Charakter hatte und klar nach vorne ging. Am Ende bleibt Mitternacht ein Track, der zeigt, wie gut Deutschrap sein kann, wenn Haltung, Flow und Energie zusammenkommen. Ein echter Banger, der seinen Platz in der deutschen Rap-Geschichte verdient hat. Kommt das lineare glotzen zurück? Manche (inkl. Peppi) hatten gehofft, dass mit dem Streaming das goldene Zeitalter des Medienkonsums anbricht. Am Anfang war es das auch. Günstig, gute Auswahl an Inhalten, überschaubare Kosten und Anbieter. Nun gibt es viel mehr Anbieter, alle sind teurer und man muss eigentlich für jede dritte Serie wechseln wenn man nicht doppelt bezahlen will. Netflix merkt das wohl auch an immer mehr Kündigungen. Da kam nun wohl die Idee auf einen ganz alten Weg zu gehen. Offenbar denkt Netflix über das einführen von linearen Sendern nach. Was wir davon halten und wir dazu stehen im Vergleich zu Amazons senderkonzept besprechen wir in der Episode. Sony Wut! Das Ende der physischen Disc-Produktion bei Sony für PlayStation ist für viele Kunden und Gamer ein ernstes Problem. Es geht dabei nicht nur um Nostalgie, sondern um echte Fragen von Besitz, Freiheit und Verfügbarkeit. Wer Spiele heute nur noch digital kauft, ist stärker von Plattformen, Preisen und Lizenzmodellen abhängig. Eine Disc kann man weiterverkaufen, verleihen oder einfach ins Regal stellen. Eine digitale Version bleibt dagegen an ein Konto und an die Regeln des Anbieters gebunden. Genau das macht viele Spieler unruhig, weil ihnen ein Stück Kontrolle über ihre eigene Sammlung verloren geht. Für Sammler und Vielspieler ist das besonders bitter. Physische Editionen haben einen klaren Wert, der über den reinen Spielstart hinausgeht. Sie sind greifbar, unabhängig und oft auch langfristig sicherer als digitale Käufe, die theoretisch jederzeit aus dem Shop verschwinden können. Wenn Sony diesen Weg weiter konsequent verlässt, wird das Gaming für viele weniger frei und mehr von Konzernentscheidungen bestimmt. Dazu kommt ein praktischer Nachteil: Nicht jeder hat schnelles oder unbegrenztes Internet. Große Downloads, Updates und Neuinstallationen sind schon heute ein Thema. Disc-Versionen waren für viele eine einfache und verlässliche Lösung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, trifft das vor allem Kunden, die auf Komfort, Beständigkeit und echte Wahlfreiheit angewiesen sind. Am Ende ist das Ende der Disc-Produktion kein kleiner Fortschritt in Richtung Zukunft, sondern für viele ein Rückschritt. Es schwächt den Gebrauchtmarkt, macht Spieler abhängiger und nimmt dem Medium ein wichtiges Stück Unabhängigkeit. Genau deshalb ist dieser Schritt für Kunden und Gamer ein großes Problem.
Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin's Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin's Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Härte und Flow, die einen starken Rap-Track ausmacht. Besonders stark ist, wie die drei Künstler zusammen funktionieren. Ferris MC bringt Präsenz und Kante rein, Afrob liefert diesen markanten, souveränen Rap-Style, und Jan Delay setzt mit seiner unverwechselbaren Art einen eigenen Akzent. Zusammen entsteht ein Sound, der nicht glatt wirken will, sondern direkt, eigenständig und voller Haltung ist. Der Track hat dieses typische Gefühl von Nacht, Straße und Spannung, das perfekt zum Titel passt. Mitternacht klingt nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem Song, der Lautstärke braucht und Raum einnimmt. Genau das macht ihn so stark: Er wirkt entschlossen, trocken und dennoch eingängig. Auch heute hat der Song noch diesen besonderen Reiz, weil er aus einer Zeit kommt, in der Deutschrap stark über Persönlichkeit, Wortwitz und Attitüde funktioniert hat. Das macht den Track nicht nur cool, sondern auch zeitlos auf seine eigene Art. Er steht für eine Phase, in der deutscher Rap Charakter hatte und klar nach vorne ging. Am Ende bleibt Mitternacht ein Track, der zeigt, wie gut Deutschrap sein kann, wenn Haltung, Flow und Energie zusammenkommen. Ein echter Banger, der seinen Platz in der deutschen Rap-Geschichte verdient hat. Kommt das lineare glotzen zurück? Manche (inkl. Peppi) hatten gehofft, dass mit dem Streaming das goldene Zeitalter des Medienkonsums anbricht. Am Anfang war es das auch. Günstig, gute Auswahl an Inhalten, überschaubare Kosten und Anbieter. Nun gibt es viel mehr Anbieter, alle sind teurer und man muss eigentlich für jede dritte Serie wechseln wenn man nicht doppelt bezahlen will. Netflix merkt das wohl auch an immer mehr Kündigungen. Da kam nun wohl die Idee auf einen ganz alten Weg zu gehen. Offenbar denkt Netflix über das einführen von linearen Sendern nach. Was wir davon halten und wir dazu stehen im Vergleich zu Amazons senderkonzept besprechen wir in der Episode. Sony Wut! Das Ende der physischen Disc-Produktion bei Sony für PlayStation ist für viele Kunden und Gamer ein ernstes Problem. Es geht dabei nicht nur um Nostalgie, sondern um echte Fragen von Besitz, Freiheit und Verfügbarkeit. Wer Spiele heute nur noch digital kauft, ist stärker von Plattformen, Preisen und Lizenzmodellen abhängig. Eine Disc kann man weiterverkaufen, verleihen oder einfach ins Regal stellen. Eine digitale Version bleibt dagegen an ein Konto und an die Regeln des Anbieters gebunden. Genau das macht viele Spieler unruhig, weil ihnen ein Stück Kontrolle über ihre eigene Sammlung verloren geht. Für Sammler und Vielspieler ist das besonders bitter. Physische Editionen haben einen klaren Wert, der über den reinen Spielstart hinausgeht. Sie sind greifbar, unabhängig und oft auch langfristig sicherer als digitale Käufe, die theoretisch jederzeit aus dem Shop verschwinden können. Wenn Sony diesen Weg weiter konsequent verlässt, wird das Gaming für viele weniger frei und mehr von Konzernentscheidungen bestimmt. Dazu kommt ein praktischer Nachteil: Nicht jeder hat schnelles oder unbegrenztes Internet. Große Downloads, Updates und Neuinstallationen sind schon heute ein Thema. Disc-Versionen waren für viele eine einfache und verlässliche Lösung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, trifft das vor allem Kunden, die auf Komfort, Beständigkeit und echte Wahlfreiheit angewiesen sind. Am Ende ist das Ende der Disc-Produktion kein kleiner Fortschritt in Richtung Zukunft, sondern für viele ein Rückschritt. Es schwächt den Gebrauchtmarkt, macht Spieler abhängiger und nimmt dem Medium ein wichtiges Stück Unabhängigkeit. Genau deshalb ist dieser Schritt für Kunden und Gamer ein großes Problem.
Irrfahrt Christopher Nolans The Odyssey wirkt wie ein Film, der von Anfang an auf große Bilder und starke Stimmung setzt. Schon die Idee des Stoffes passt zu Nolans Stil: eine Reise voller Gefahr, Zweifel und Spannung, erzählt nicht klein, sondern mit dem Anspruch auf echtes Kinoerlebnis. Bildgewaltig scheint hier das passende Wort zu sein. Man erwartet keine glatte, leichte Abenteuerreise, sondern monumentale Bilder, weite Räume und Szenen, die sich förmlich ins Gedächtnis brennen. Nolan nutzt solche Stoffe oft, um aus einzelnen Momenten etwas Großes zu machen, und genau das dürfte auch hier spürbar werden. Die Reise wird nicht nur erzählt, sie wird als visuelles Erlebnis inszeniert. Düster ist der Film vermutlich ebenso. Bei Nolan steckt hinter jeder großen Geschichte meist auch ein Gefühl von Bedrohung, Verlust oder innerem Konflikt. Das passt perfekt zu einem Stoff wie The Odyssey, in dem es nicht nur um Heimkehr, sondern auch um Prüfung, Irrweg und Überleben geht. Statt reiner Abenteuerromantik entsteht so eine schwerere, ernstere Atmosphäre. Gerade darin liegt die Stärke von großem Kino: wenn Bilder, Klang und Erzählung zusammenkommen und mehr erzeugen als bloße Handlung. The Odyssey dürfte genau so ein Film sein, der nicht einfach unterhält, sondern beeindruckt. Er will nicht nebenbei laufen, sondern den Raum füllen und das Publikum komplett in seine Welt ziehen. Das ist Kino mit Anspruch, Wucht und Nachhall. Kurz gesagt: Nolan macht aus The Odyssey vermutlich kein klassisches Abenteuer, sondern ein düsteres, visuell überwältigendes Epos, das zeigt, warum Kino auf der großen Leinwand am stärksten ist. Deswegen war Matze im weltweiten größten IMAX. Noch eine Irrfahrt Wer sich wohl auch ein wenig verfahren hat ist Apple. Die Vision pro war ja ne nette Idee aber nicht wirklich das, worauf die welt gewartet hat. Das hat wohl nun auch Apple festgestellt und konzentriert sich auf das, was wohl die größeren Chancen bei der breiten Masse hat – AR Brillen. Geplant sind wohl zwei Varianten, eine mit und eine ohne Displays. Und nochmal mit dem Schiff unterwegs Assassin's Creed Black Flag Resynced wirkt wie genau das Remake, auf das viele Fans gewartet haben. Schon das Original gehört für viele zu den stärksten Teilen der Reihe, und die neue Version bringt dieses Gefühl auf der PS5 Pro noch einmal deutlich eindrucksvoller zurück. Besonders stark ist, wie gut das Spiel den Charme des Originals bewahrt und gleichzeitig moderner wirkt. Die Seefahrten, die karibische Atmosphäre und das Leben als Pirat fühlen sich immer noch frei und abenteuerlich an, aber die überarbeitete Präsentation macht alles klarer, lebendiger und insgesamt deutlich hochwertiger. Genau so sollte ein gutes Remake funktionieren: vertraut bleiben und trotzdem neu begeistern. Auf der PS5 Pro kommt diese Welt offenbar besonders gut zur Geltung. Schärfere Details, saubere Bildqualität und eine insgesamt deutlich stärkere technische Präsentation sorgen dafür, dass man noch tiefer in die tropische Spielwelt eintaucht. Das Meer wirkt bedrohlicher, die Inseln stimmungsvoller und die Kämpfe spürbar intensiver. Dadurch bekommt das Spiel eine frische Energie, ohne seinen Charakter zu verlieren. Gerade bei einem Spiel wie Black Flag ist das entscheidend, weil nicht nur die Geschichte, sondern auch das Gefühl der Freiheit trägt. Das Remake macht aus diesem Kern kein anderes Spiel, sondern ein deutlich schöneres und moderneres Erlebnis. Wer das Original mochte, bekommt hier die Chance, es in einer Form zu erleben, die dem Klassiker wirklich gerecht wird. Am Ende zeigt Assassin's Creed Black Flag Resynced vor allem eines: Ein starkes Spiel wird durch ein gutes Remake nicht ersetzt, sondern neu glänzen gelassen. Spielen wird wohl etwas teurer Zuletzt bei der Diskussion über die Steam Machine haben wir ja gehört, dass Hardware immer knapper und dadurch teurer wird. Dass sich das auch auf die alten Konsolen auswirkt dürfte so aber recht neu sein. Microsoft plant ordentliche Preiserhöhungen bei der bestehenden Konsolengeneration. Borncity berichtet von: Die Xbox Series S mit 512 GB wird dann knapp 500 Euro kosten, die 1-TB-Version schlägt mit rund 600 Euro zu Buche. Noch teurer wird es bei der High-End-Xbox Series X: Die Digital Edition ohne Laufwerk kostet künftig etwa 750 Euro, das Modell mit Disc-Laufwerk sogar rund 800 Euro. Preise sollen ab dem 1.8. gelten, wir nehmen vorher auf, deshalb können wir das nicht überprüfen. Eigentlich sollten die alten Dinger doch billiger werden. Zum Vergleich: Preise auf der Microsoft Webseite am 27.07.2026: Series X Digital, weiß, 1TB 549,99€ Series X Laufwerk Galaxy Black, 2TB 699,99€ Series S All Digital weiß 512 349,99€ Series S All Digital weiß 1TB 399,99€ Mitternacht Mitternacht von Ferris MC, Afrob feat. Jan Delay ist ein fetter Deutschrap-Track, der sofort Druck macht und mit seiner Energie hängen bleibt. Der Song hat genau diese Mischung aus Selbstbewusstsein, Härte und Flow, die einen starken Rap-Track ausmacht. Besonders stark ist, wie die drei Künstler zusammen funktionieren. Ferris MC bringt Präsenz und Kante rein, Afrob liefert diesen markanten, souveränen Rap-Style, und Jan Delay setzt mit seiner unverwechselbaren Art einen eigenen Akzent. Zusammen entsteht ein Sound, der nicht glatt wirken will, sondern direkt, eigenständig und voller Haltung ist. Der Track hat dieses typische Gefühl von Nacht, Straße und Spannung, das perfekt zum Titel passt. Mitternacht klingt nicht nach Hintergrundmusik, sondern nach einem Song, der Lautstärke braucht und Raum einnimmt. Genau das macht ihn so stark: Er wirkt entschlossen, trocken und dennoch eingängig. Auch heute hat der Song noch diesen besonderen Reiz, weil er aus einer Zeit kommt, in der Deutschrap stark über Persönlichkeit, Wortwitz und Attitüde funktioniert hat. Das macht den Track nicht nur cool, sondern auch zeitlos auf seine eigene Art. Er steht für eine Phase, in der deutscher Rap Charakter hatte und klar nach vorne ging. Am Ende bleibt Mitternacht ein Track, der zeigt, wie gut Deutschrap sein kann, wenn Haltung, Flow und Energie zusammenkommen. Ein echter Banger, der seinen Platz in der deutschen Rap-Geschichte verdient hat. Kommt das lineare glotzen zurück? Manche (inkl. Peppi) hatten gehofft, dass mit dem Streaming das goldene Zeitalter des Medienkonsums anbricht. Am Anfang war es das auch. Günstig, gute Auswahl an Inhalten, überschaubare Kosten und Anbieter. Nun gibt es viel mehr Anbieter, alle sind teurer und man muss eigentlich für jede dritte Serie wechseln wenn man nicht doppelt bezahlen will. Netflix merkt das wohl auch an immer mehr Kündigungen. Da kam nun wohl die Idee auf einen ganz alten Weg zu gehen. Offenbar denkt Netflix über das einführen von linearen Sendern nach. Was wir davon halten und wir dazu stehen im Vergleich zu Amazons senderkonzept besprechen wir in der Episode. Sony Wut! Das Ende der physischen Disc-Produktion bei Sony für PlayStation ist für viele Kunden und Gamer ein ernstes Problem. Es geht dabei nicht nur um Nostalgie, sondern um echte Fragen von Besitz, Freiheit und Verfügbarkeit. Wer Spiele heute nur noch digital kauft, ist stärker von Plattformen, Preisen und Lizenzmodellen abhängig. Eine Disc kann man weiterverkaufen, verleihen oder einfach ins Regal stellen. Eine digitale Version bleibt dagegen an ein Konto und an die Regeln des Anbieters gebunden. Genau das macht viele Spieler unruhig, weil ihnen ein Stück Kontrolle über ihre eigene Sammlung verloren geht. Für Sammler und Vielspieler ist das besonders bitter. Physische Editionen haben einen klaren Wert, der über den reinen Spielstart hinausgeht. Sie sind greifbar, unabhängig und oft auch langfristig sicherer als digitale Käufe, die theoretisch jederzeit aus dem Shop verschwinden können. Wenn Sony diesen Weg weiter konsequent verlässt, wird das Gaming für viele weniger frei und mehr von Konzernentscheidungen bestimmt. Dazu kommt ein praktischer Nachteil: Nicht jeder hat schnelles oder unbegrenztes Internet. Große Downloads, Updates und Neuinstallationen sind schon heute ein Thema. Disc-Versionen waren für viele eine einfache und verlässliche Lösung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, trifft das vor allem Kunden, die auf Komfort, Beständigkeit und echte Wahlfreiheit angewiesen sind. Am Ende ist das Ende der Disc-Produktion kein kleiner Fortschritt in Richtung Zukunft, sondern für viele ein Rückschritt. Es schwächt den Gebrauchtmarkt, macht Spieler abhängiger und nimmt dem Medium ein wichtiges Stück Unabhängigkeit. Genau deshalb ist dieser Schritt für Kunden und Gamer ein großes Problem.
Ein Haus führt ein Eigenleben, ein Zug bleibt kurz vor dem Ziel stehen, ein Langschläfer wird zum Tiger. Aus einer Sammlung von Prosatexten, Dialogen und Gedichten haben HKB-Studierende des 3. Jahrgangs Theater zehn Kurzhörspiele realisiert, die Wirklichkeit und Imagination miteinander verschränken. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 01.08.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Wie wird aus einem literarischen Text ein Hörspiel? Dieser Frage gingen Studierende des 3. Jahrgangs Theater nach. Auf der Grundlage von Texten von Studierenden des Literaturinstituts Biel entwickelten sie kurze Hörstücke. In der Auseinandersetzung mit Sprache, Stimme und Klang entstanden sehr unterschiedliche Arbeiten, die die Vielfalt akustischer Erzählformen hörbar machen: mal komisch, mal unheimlich, mal poetisch. ____________________ Mit: Jakob Dumke, Nellie Hächler, Valentin Händel, Franka Kohlmey, Onur Kurtulmus, Jon Mattmüller, Anouk Sarbacher, Judith Steinbrecher, Fabiola Strugalla, Janis Urosevic und Anna Sarah Waterstradt (3. Jahrgang Theater der Hochschule der Künste Bern) Texte: Selina Bertschi, Sophie Feuz, Sara Morf, Julia Ohm, Julia Stapf, Konstantin Stawenow und Lena Thomma (Studierende am Schweizer Literaturinstitut Biel) – Musik: Casey Calle – Tontechnik: Basil Kneubühler, Björn Müller, Tom Willen und Michael Studer – Regie: Johannes Mayr ____________________ Produktion: SRF/HKB 2026 ____________________ Dauer: 36′
Vor fünf Jahren zog Lina Brockhoff mit 20 aus einem niedersächsischen Dorf nach Hamburg, mitten in den ersten Lockdown. Aus dem WG-Zimmer, in dem sie damals ihre ersten Songs schrieb, ist inzwischen eine der spannendsten Karrieren der deutschen Indie-Rock-Szene geworden: zwei EPs, Supportshows für Paolo Nutini vor fünfstelligem Publikum, Festivals von Reeperbahn bis Haldern Pop und jetzt endlich das Debütalbum "Easy Peeler". In dieser Folge sprechen wir mit ihr über genau diesen Weg, über das Ankommen in der Großstadt, über den Namen Brockhoff und darüber, wie aus einem Solo-Projekt eine feste Band wurde. "Easy Peeler" ist eine Sammlung abgeschlossener Geschichten aus fünf Jahren, live mit der Band im Studio eingespielt und von Christian Hartung produziert. Der Titel stammt aus dem Bild einer leicht schälbaren Clementine und steht für das, was Lina lange für eine Schwäche hielt und heute als ihre größte Stärke begreift: Sensibilität. Wir reden über den Druck im Musikbusiness, über die Zweifel an der eigenen Bindung zur Musik, über Social-Media-Sucht im Song "Hot Wheels" und über den roten Faden, der die Songs trotz ihrer unterschiedlichen Entstehungszeiten zusammenhält. Und weil bei uns die Platte im Mittelpunkt steht, geht es natürlich auch um das Album als Gesamtwerk: um die Frage, was sich verändert, wenn Songs nicht einzeln getröpfelt, sondern als zusammenhängendes Stück Kunst gedacht werden, und darum, was es für Lina bedeutet, das eigene Debüt zum ersten Mal auf Vinyl in der Hand zu halten. Reinhören lohnt sich. Website: brockhoffmusic.com Instagram: instagram.com/brockiiiiiii/ "Easy Peeler" auf Vinyl kaufen, bitte! Unterstützt uns bitte mit einer Sterne-Bewertung sowie gerne auch einem Kommentar dazu bei Apple Podcasts (Link) oder Spotify (Link). Wir freuen uns darüber. Feedback, Wünsche oder Vorschläge zu Gästen dürft ihr uns gerne per Mail schreiben: kontakt@platten-panorama.de. Höre dir die Folge bei Apple, Google, Spotify, podcast.de, Deezer, Podimo, YouTube, Pocket Casts, Castbox oder direkt per RSS-Feed an. Zu jeder besprochenen Platte aus dem Panorama könnt ihr euch auch einen Song auf unserer Playlist bei Spotify anhören. Viel Spaß! Verwendet doch gerne diesen Affiliate-Link zum Onlineshop von JPC, wenn ihr eure Vinyl dort kauft. Mit der Nutzung dieses Links unterstützt ihr uns bei der Erstellung unseres Podcasts. Herzlichen Dank!
Was macht eigentlich eine Kokosnuss im Domschatz? Und warum eröffnet die katholische Kirche im Bistum Münster ausgerechnet jetzt ein neues Museum? Ende August öffnet das Paulus-Museum mitten in der Münsteraner Innenstadt seine Türen. Doch hinter dem Neubau steckt mehr als eine Sammlung alter Kunstschätze. Es geht um faszinierende Geschichten, überraschende Objekte und die Frage, was christliche Kunst uns heute noch erzählen kann. Kunsthistorikerin Viktoria Aschhoff spricht über den Domschatz, moderne Museumskonzepte und darüber, warum das Museum ein Ort für alle sein möchte. Folge direkt herunterladen
Haufen, Sammlung, Geschichte?Einige kritische Notizen zu Helmuth Kiesels „Geschichte der deutschsprachigen Literatur” der Jahre 1933 bis 1945(Hördauer 15 Minuten)Es ist kaum verwunderlich, dass die Literatur der Jahre 1933 bis 1945 in der Germanistik nicht zu den zentralen Feldern gehört. Zwar gibt es eine Reihe von Texten, die seit den 1950er Jahren immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben, und selbst die im engeren Sinne nationalsozialistisch belastete Literatur war immer wieder Gegenstand literaturwissenschaftlicher Arbeiten, ohne dass der Gegenstand auf die Forschenden selbst zurückschlug. Aber politisch wie literarisch stand und steht die Zeit trotz einer Reihe von breit anerkannten Texten wie – hier die dem eigenen Geschmack geschuldete Auswahl – Anna Seghers‘ Transit und Das siebte Kreuz, Bertolt Brechts Lyrik oder Heinrich Manns Henri IV.-Romane – in der Wertschätzung und Aufmerksamkeit weit insbesondere hinter der Weimarer Klassik und der Klassischen Moderne zurück. Ganz davon abgesehen, dass es in dieser Zeit eine Vielzahl politisch desaströser Texte gibt – ja, es geht hier um Literaturgeschichte, und auch die gehören dazu. Aber wer tut sich sowas gern an, wenn man dem entgehen kann? …“Eine Rezension von Walter DelabarDen Text der Rezension finden Sie hierKommen Sie doch einmal in unsere Live-Aufzeichnungen in München Sprecher: Matthias Pöhlmann, Realisation: Uwe Kullnick
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Ref.: Andreas Braun, Logotherapeut Gott hat die Welt bei der Erschaffung gut geordnet. Doch wir bringen immer wieder Unordnung in unser Leben - manche tun sich schwer mit Zeitplanung und Pünktlichkeit, andere mit Aufräumen oder innerer Sammlung. In der Lebenshilfe gibt der Logotherapeut Andreas Braun Anregungen, um der eigenen Tendenz zur Unordnung auf die Spur zu kommen und dagegen anzugehen.
Die „Sammlung Prinzhorn“ umfasst rund 40.000 Werke von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung von 1840 bis heute - eine weltweit einmalige Sammlung sogenannter „Outsider Art“ oder auch „Art brut“. Seit 25 Jahren hat sie ein eigenes Museum in Heidelberg. Der Blick auf diese Werke hat sich in dieser Zeit stark verändert, weg vom Stigma der „Irrenkunst“ hin zu international beachteten Werken, die anderen Künstler*innen als Inspirationsquelle dienen. Doch was ist in der Kunst schon „normal“ - und was „verrückt“? Wie schauen wir heute auf Werke, die häufig gar nicht als „Kunst“ gedacht waren. Und was bedeutet das für die Art, wie man sie zeigen sollte? Marie-Dominique Wetzel diskutiert mit Brigitte Reisz – Künstlerin und künstlerische Leiterin der AHOI studios Karlsruhe; Dr. Thomas Röske – Leiter des Museum Sammlung Prinzhorn in Heidelberg; Prof. Dr. Maike Rotzoll –Medizinhistorikerin Universität Marburg
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Hempel, Berit www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Krone, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Unser Alltag ist geprägt von Tempo, Terminen und ständiger Erreichbarkeit. Oft reagieren wir, statt bewusst zu handeln. Gerade dann, wenn wir glauben, keine Zeit zu haben, wäre es vielleicht am wichtigsten, kurz innezuhalten. Denn häufig entstehen die besten Entscheidungen nicht im Aktionismus, sondern in der bewussten Unterbrechung. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Innehalten seit der Antike als eine der wichtigsten Übungen der Lebenskunst gilt. Weshalb brauchen wir regelmäßige Momente der Stille? Warum verlieren wir im Hamsterrad so leicht den Kontakt zu uns selbst? Und wie helfen kleine Rituale, Tagebuchschreiben oder ein Spaziergang dabei, wieder Klarheit zu gewinnen? Albert erklärt, warum Distanz oft der Schlüssel zu besseren Entscheidungen ist, weshalb Philosophen von Pythagoras bis Marc Aurel zur Sammlung raten und wie regelmäßiges Innehalten zu mehr Gelassenheit, Authentizität und innerer Freiheit führen kann.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. Von Leo Ensel.Dieser BeitragWeiterlesen
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Was verdient eigentlich unsere Aufmerksamkeit – und warum? Ivo Wessel hat darauf eine ungewöhnliche Antwort. Als einer der ersten deutschen App-Entwickler bewegt er sich seit Jahrzehnten in der digitalen Welt und baut gleichzeitig seit seiner Schulzeit eine umfangreiche Sammlung aus Büchern und Konzeptkunst auf. Für ihn zählt dabei nie der Preis einer Sache, sondern ihr Wert. Wir schlagen die Brücke zwischen Bytes und Buchseiten, Kulturgeschichte und digitaler Gegenwart. Das Gespräch springt dabei munter durch Ivos Welt: Warum Marcel Proust heute vermutlich ein erfolgreicher Influencer wäre, wie Ivo den Regisseur Wim Wenders kennenlernte und was es mit Karl Lagerfelds Duftkreation auf sich hat, die nach alten Büchern riechen sollte. Am Ende kommen wir aber immer wieder zur fundamentalen Frage, was eigentlich von uns bleibt, wenn man uns alles wegnimmt. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 122 von KAP Podcast. Ivo Wessel (*1965) studierte Informatik und Psychologie in Braunschweig und lebt seit 2000 in Berlin. Als Softwareentwickler kreiert er Anwendungen für Künstlerinnen, Künstler und Kulturinstitutionen. Schon als Jugendlicher sammelt er zeitgenössische Kunst und Literatur und verbindet bis heute seine drei großen Leidenschaften: Bücher, Kunst und Computer. Gemeinsam mit dem Galeristen Olaf Stüber gründete er 2008 das Videokunstformat „Videoart at Midnight“ im Berliner Kino Babylon. Seine Sammlung kann auf Nachfrage besucht werden; während der Berlin Art Week öffnet er sie jedes Jahr im Rahmen eines „Tags der offenen Tür“. Webseite von Ivo Wessel: www.ivo-wessel.de Ivos derzeitige Lieblings-Apps: „Kunst Collection“ (zur Verwaltung einer Kunstsammlung) und „Folder Rack“ (Datei-Manager und Finder-Alternative für den Mac). KAP ist jetzt auf Substack - hier anmelden https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - hier geht's zum Link patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact Foto Credits: Michael Wesely
Ankleider für das Manneken Pis – Mitten in Brüssel steht ein kleines nacktes Männchen, auf das die Belgier stolz sind. Nicolas Edelman zieht ihm beruflich Kostüme an. Damit sorgt er immer wieder für große Aufmerksamkeit in seiner Stadt.
Diese Folge mag eine Woche „später“ als üblich erscheinen, der Grund dafür ist, dass sich Jürgen in der Woche nach der Aufnahme in ein langes Wochenende verabschiedet hatte, so dass wir Folge 127 erst vor ein paar Tagen aufnehmen konnten. Und noch mehr Insider-Infos: Wir sind nach sechs Jahren tatsächlich bei Patreon gelandet. Alle Details gibt es in dieser Folge, so wie auch einen kritischen Blick auf den vierten „Die Hard“-Kinofilm. Vorher liefern Jürgen und Roland Baum- und Baugeschichten aus Höhr-Grenzhausen und San Francisco – und sie klären auf, welche Spiele sie nach der Nicht-E3 im Blick haben, allen voran natürlich „1666 Amsterdam“ von „Asssassin’s Creed“-Designer Patrice Désilets. Doch auch profanere Themen wie XBOX statt Xbox sowie Waschmaschinen, die zwar waschen, aber nicht mehr schleudern, bewegen uns und damit auch euch. Während Jürgen vom Kauf eines Schneider CPC 664 berichtet, grübelt Roland, ob er seine Sammlung von Spielesoundtracks erweitern soll – „Assassin’s Creed Shadows“, „Assassin’s Creed Black Flag“, „Clair Obscure: Expedition 33“ und natürlich „Skull & Bones“ locken. Jürgen hat für einen Artikel in der Return „Conquest of the Longbow“ gespielt und berichtet er vom frühen Sierra-Spiel „Gold Rush!“. Roland ist mit „007 First Light“ und „Infinity Nikki“ beschäftigt und hat eine Zeitreise in den US-amerikanischen Einzelhandel unternommen: Ikea, Target, Best Buy und Safeway standen neben einer Stärkung bei Chick-fil-A auf dem Programm. Nach einer Flanke zur Fußballweltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko inklusive Jürgens Podcast-Tipp „Das Geld zu Gast bei Freunden“ schauen wir in die Hörerpost – und dann ruft John McClane. (Aufgenommen am 13. Juni 2026)
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
WERBUNG | Der Sommer wird heiß genug, wer will da noch lange am Herd stehen? Jetzt bei Prep My Meal bestellen und mit unserem Code "PREPMYBEANS" zusätzlich 15% sparen! [Link weiter unten] Beim PrepMyMeal Summer Sale spart ihr mit unserem Code zusätzliche 15 % und insgesamt sogar bis zu 25 %. Damit gibt es die XL-Gerichte schon ab 4,44 € pro Portion. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur vom 28.06. bis 13.07. /WERBUNG GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE ist nicht der perfekte Titel für jedes Video von uns, sondern heute auch Teil der Neuheiten bei HEIMKINO+. Genau wie DIE DREI ??? – TOTENINSEL auf den Antje näher eingeht oder READY OR NOT 2, den André gerade frisch aus der Druckerpresse bekommen hat. Und dann feiern wir auch noch eine Premiere, denn mit A KNIGHT OF THE SEVEN KINGDOMS - STAFFEL 1 hat Schröck dann erstmals auch eine Serie als Scheibe im Angebot. Darüber hinaus soll es heute auch noch um THE SIXTH SENSE gehen, den Antje jetzt geupgraded hat, während André Daniel mal wieder neidisch macht und sein neues Mediabook zu BULLET IN THE HEAD präsentiert, gefolgt von einem weiteren schicken Mediabook zu RE-ANIMATOR, dass sich dann allerdings Schröck zuletzt gegönnt hat. Irgendwie muss der Neid ja kompensiert werden. Zusätzlich gibt es mit FEARDOTCOM und EINER GEGEN DAS IMPERIUM noch zwei mehr oder weniger kuriose Fundstücke der Woche, was dann noch mit einem Schatz aus der Sammlung, in Form der A NIGHTMARE ON ELM STREET COLLECTION mehr als gebührend abgerundet wird. Bei all diesen Vorstellungen wünschen wir Euch nun viel Spaß, wir bedanken uns auch für das bisherige Feedback und bleiben schließlich dabei: Good luck, have fun, don't die… mit HEIMKINO+ Rocket Beans wird unterstützt von Prep My Meal. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
An ihrem Bild in der Geschichte arbeitet Angela Merkel seit ihrem Ausscheiden aus der Politik. An ihrem Bild im Kanzleramt hat der Maler Jérémie Queyras gearbeitet. Das neue Porträt der Altkanzlerin wurde nun der Öffentlichkeit vorgestellt und wird demnächst in der Ahnengalerie der Bundeskanzler hängen. Diese Galerie ist mehr als eine Sammlung von Porträts. Sie erzählt politische Geschichte – und viele Geschichten. Davon erzählen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Zuvor blicken sie auf die deutsche Nationalmannschaft, deren Erscheinungsbild von Rechtspopulisten wie AfD-Politiker Björn Höcke für identitätspolitische Botschaften vereinnahmt wird. Außerdem geht es um die Vorbereitungen für den Koalitionsausschuss am 1. Juli. Für ihn gilt die alte Sepp-Herberger-Weisheit: Das nächste Spiel ist immer das schwerste. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Das Museum Sammlung Prinzhorn feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit einer Sonderausstellung und untersucht, wie man diesen besonderen Werken am besten gerecht wird.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
Wusstet ihr was Quishing ist? Wir behaupten: Ihr wisst es! Vielleicht weil wir es euch mal erzählt haben und es nun in Deutschland praktiziert wird und… naja, aus rechtlichen Gründen halten wir wohl besser den Mund. Doch bevor wir verstummen, schauen wir noch gemeinsam in eine geheimnisvolle Box, die ein Paar aus unserer Hörerschaft in ihrem neuen Haus gefunden hat. Was da drin ist? Tja, die Antwort wird euch gefallen. Zudem schulden wir euch ja noch eine Liste von Ick-Wörtern, die euch Instant und mit absoluter Sicherheit die Zehnägel auf links rollen werden. Klingt jetzt schon nach nem geilen Montag? Finden wir auch! Schön, dass ihr hier seid! PS: Damit sich niemand beschweren kann: … Omega3 Fettsp3rma Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nicht alle vertragen die Hitze gut. Und vor allem nicht so lange. Hitze kann aggressiv machen, deprimiert, schlapp und müde. Wir haben ein paar Tipps. Nicht nur psychisch Erkrankte haben verstärkte Symptome durch die Hitze. Die Hitze lässt auch das Aggressionspotential steigen. Bei Hitze sollte man alles etwas langsamer angehen. Warum nicht mal einen Park besuchen? Unter den ausladenden Blätterdächern alter Bäume ist es ein paar Grad kühler. Oder ein Spaziergang durch den Wald? Das Homeoffice kann in eine klimatisierte öffentliche Bibliothek ausgelagert werden. Alte Kirchen sind auch schön kühl. Und jetzt bietet sich ein Kinobesuch an. Klimatisiert zwei Stunden lang einen Film schauen und dazu noch eine Glace geniessen. Gut gekühlt sind auch Museen: Warum also nicht eine Ausstellung oder eine Sammlung besuchen, die man schon lange auf dem Zettel hat?
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht es,Weiterlesen
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Links Wasserfälle, rechts Wasserfälle, hinter jeder Kurve ein neues Panorama. Schmale Täler, rauschende Flüsse, saftiges Grün, Bergwände wie Kulissen aus einem Film. Jochen sitzt im Zug. Er ist in der Flåmbahn und denkt: Ich bin ja schon da. Der Weg ist das Ziel.Das ist Norwegen. In dieser Folge gibt es (fast) alle Facetten dieses Landes. Tamina ist mit den Hurtigruten vorbei an Fjorden, Gletschern und schwimmenden Saunen gefahren. Michi ist im Frühling in die Arktis gereist, nach Tromsø, und stand plötzlich vor einem Rudel Rentiere. Jochen hat das kulturelle Zentrum Oslo und das hinreißende Bergen für sich entdeckt. Hinzu kommen die Lofoten, ein grandioses Schienennetz, ein Land voller neuer Ideen und Aussichten wie aus dem Bilderbuch.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Heute geht esWeiterlesen
Spieleveteranen-Episode #447 (24-2026) Besetzung: Heinrich Lenhardt und Jörg Langer Aufnahmedatum: 05.06.2026 Laufzeit: 1:37:50 Stunden (0:00:15 News & Smalltalk – 0:35:54 Zeitschriften-Zeitreise) Heiße Tage, kurze Nächte, alte Hefte: Wir blättern in historischen Magazinen nach, welche Spielethemen vor 10, 20 und 30 Jahren für Aufregung sorgten. Diesmal begegnen wir einem nach langem Schlaf erwachten Doomguy (2016), stoßen auf einen unglückseligen Episodenspiel-Vorreiter (2006) und lassen den König hochleben, baby (1996). Außerdem reicht der Patreon-Kraftstoff, um im Bonussegment für Unterstützer ins Jahr 1986 abzutauchen, als Happy-Computer Spielebewertungen einführte und Sid Meier für Spannung in der Tiefe sorgte. Doch auch in der Gegenwart wird es nicht langweilig, dank retro-relevanten News, aktuellen Spielberichten und spannenden Hörerfragen. Unterstützt die Spieleveteranen und hört das volle Programm: https://www.patreon.com/spieleveteranen 00:15 News & Smalltalk 02:37 Gemischte News: 10 Jahre nach Blood and Wine wird ein drittes Add-on für Witcher 3 angekündigt, Gerüchte um ein Remake von Baldur's Gate 2 machen die Runde, Rayman Legends Retold belebt den Hüpf-Klassiker in 3D wieder, Digital Eclipse schnürt eine Sammlung mit Pixar-Spielen. 12:08 Was haben wir zuletzt gespielt? 007 First Light, Resident Evil Requiem (Demo), Mina the Hollower. 24:36 Hörerpost von Maestro84, Sokar und Christian D. 35:54 Zeitschriften-Zeitreise: Juni 2016, 2006, 1996, 1986 36:23 GamersGlobal und Gamestar 7/2016, u.a. mit Doom (2016), Total War: Warhammer und Overwatch. 56:31 Gamestar 7/2006, u.a. Mit Hitman: Blood Money, Sin Episodes und Rise of Legends. 1:10:16 PC Player 7/1996, u.a. mit Duke Nukem 3D, AH-64D Longbow und WarCraft 2: Beyond the Dark Portal. 1:35:23 Abspann.
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen