village in Alborz, Iran
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Mona Neubaur erhält die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Im Gespräch spricht die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin und Stellvertretende Ministerpräsidentin über ihre Haltung gegen Antisemitismus, ihre Solidarität mit jüdischem Leben und die Verantwortung der demokratischen Gesellschaft.Warum sie sich nach dem 7. Oktober 2023 bewusst mit der gelben Schleife an die Seite der Geiseln und ihrer Angehörigen stellte, wie sie mit Hass und Drohungen umging und was die Auszeichnung für sie persönlich bedeutet.Ein Gespräch über Haltung, Verantwortung und die Kraft, auch dann nicht lockerzulassen, wenn es unbequem wird.Zusätzlich gibt es einen neuen Beitrag von Rabbiner David Kraus in seiner Rubrik „Nicht verzagen, David fragen“.Interview mit Mona Neubaur: 00:00-36:40Rubrik "Nicht verzagen, David fragen": 36:41-42:39 Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ist auch hier präsent:Homepage: www.jgdus.deFacebook: www.facebook.com/jgduesseldorfInstagram: www.instagram.com/jg.dusYouTube: www.youtube.com/JüdischeGemeindeDüsseldorf
Claudia Enzler ist seit einem guten Jahr die Mesmerin der Evangelischen Kirche Waldstatt. Gelernt hat sie jedoch ursprünglich einen ganz anderen Beruf – sie war Polizistin. Darüber erzählt sie in der neuen Fadegrad-Podcast-Folge mit Jonas Schönenberger.Claudia erzählt von der harten, vielschichtigen Ausblidung, ihrem ersten Todesfall und wie es für sie als Frau in einem männerdominierten Beruf war. Während ihre erste Karriere sich durch Spontaneität und Aktivität auszeichnete, ist der Mesmerjob eher von Abläufen und Zeitplänen geprägt. Doch auch diese Arbeit schätzt Claudia, vor allem auch wegen des ehrfürchtigen Arbeitsorts. Und nicht zuletzt ist Claudia ein Naturmensch, im Podcast erzählt sie von ihrem grossen Hobby, der Jagd.Diese Folge ist Teil einer dreiteiligen Serie zum Anlass des 150-Jahre-Jubliäums der evangelisch-reformierten Landeskirche beider Appezell. Mehr dazu auf ref-arai.ch.#polizei #appenzell #waldstatt #mesmer #jagd #naturHighlights der Podcastfolge:1:30 Claudia und die Kirche2:18 Warum Claudia Polizistin wurde5:23 Als Frau bei der Polizei7:13 Der Arbeitsalltag auf dem Posten8:09 Todesfälle und Betreuung der Angehörigen13:44 Der Wechsel zur Mesmerin16:30 Die Evangelische Kirche Waldstatt17:43 Teamwork und frische Einblicke19:23 Claudia auf der Pirsch
Die Bundesregierung hat die Pflegereform auf den Weg gebracht. "Die Flexibilität wird massiv eingeschränkt", sagt Notburga Ott von "Wir pflegen!". Auch die Budgets würden insgesamt kleiner: Angehörige müssten in Zukunft "noch mehr tun". Von WDR 5.
Inhaltswarnung: In dieser Folge spielen Suizidgedanken eine Rolle. Es ist ein besorgniserregender Notruf, der die Polizei am 24. Januar 2020 erreicht: Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein Mann, der angibt, sich stellen zu wollen. Er habe in einem Gasthaus soeben „blutrünstige Monster“ erschossen. Sofort macht sich ein polizeiliches Großaufgebot auf den Weg zu der Adresse. Dort wartet der Anrufer bereits auf die Einsatzkräfte – kniend und mit erhobenen Händen. Noch während die Polizist:innen ihm Handschellen anlegen, wird ihnen das Ausmaß der Tat bewusst: Der Mann hat sechs Menschen erschossen. Und sie waren keineswegs Fremde, sondern seine eigenen Angehörigen. Was bringt einen Menschen dazu, die Waffe gegen seine eigene Familie zu richten? In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir über einen Fall, in dem sich genau diese Frage unweigerlich stellt. Wir rekonstruieren die Tat eines jungen Mannes, der überzeugt ist, selbst ein Opfer zu sein, und zeigen, wie eine vergiftete Realität zum Nährboden für einen tödlichen Plan wurde. Expertin in dieser Folge: Psychiaterin Prof. Dr. Manuela Dudeck **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz, Jon Handschin Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Landgericht Ellwangen - Urteil vom 10. Juli 2020 mdr: https://t1p.de/oliot ARD Crime Time: https://t1p.de/dmxoa **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bis zuletzt wurde verhandelt, nun hat das Bundeskabinett die Pflegereform verabschiedet: Ein "Stabilisierungspaket für die Pflege". Eine Kommission soll sich außerdem mit einer strukturellen Reform der Pflegeversicherung beschäftigen. Die gesetzliche Pflegeversicherung steckt tief in den roten Zahlen. Laut dem Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (GKV) könnte ihr ohne weitere Zuschüsse schon ab Oktober die Zahlungsunfähigkeit drohen. Die aktuellen Diskussionen verunsicherten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, sagte Daria Kägler aus Bad Oldesloe auf NDR Info. Sie ist Pflegeberaterin und pflegende Mutter. Es gehe die Angst vor Kürzungen um. Der Mediziner und Gesundheitsexperte Clemens Becker von der Universität Heidelberg fordert grundlegendere Reformen im System. In Norwegen, Kanada und Frankreich gebe es gute Ansätze, die man ins deutsche System übernehmen könne. Er kritisierte die Pflegereform 2017: Viel mehr Menschen würden Leistungen beziehen, die Versorgungsqualität habe sich dadurch nicht verbessert. Aber die Kosten seien explodiert. Würde der Status quo fortgeschrieben, kämen wir "ab 2035 bis 2050 in eine Situation, die aus gesellschaftlicher Perspektive untragbar ist", sagte er auf NDR Info.weitere Informationen: Bundeskabinett einigt sich auf Pflegereformhttps://www.tagesschau.de/eilmeldung/pflegereform-kabinett-100.htmlReformbedarf: Was bei der Pflegeversicherung im Argen liegthttps://www.ndr.de/audio-3507206.htmlMediziner Becker zur Pflege: System grundsätzlich überdenkenhttps://www.ndr.de/audio-3507360.htmlPflegeberaterin: Pflegereform ist nur ein Kürzungspakethttps://www.ndr.de/audio-3507414.htmlAlle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Sounds https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/
«Ich versuche, das Leben zu geniessen», sagt Nadja (49). Seit sie weiss, dass sie das Lynch-Syndrom hat, gilt das umso mehr: Die erbliche Genmutation erhöht das Risiko für bestimmte Krebsarten. Auch ihre Mutter trägt diese in sich. Sie erkrankte bereits an Gebärmutterschleimhaut- und Darmkrebs und liess sich als Erste in der Familie testen. Nach dem Schock entschied sich Nadja, Gebärmutter und Eierstöcke vorsorglich entfernen zu lassen. «Forschung ist die Zukunft. Wir sind heute da, wo wir sind, weil andere vor uns geforscht haben», sagt Gynäkologin Nicole Bürki vom Universitätsspital Basel. Gemeinsam mit Ursina Zürrer, Nadjas Onkologin am Kantonsspital Winterthur, ist sie an der schweizweiten Studie «Cascade» beteiligt. Die Studie untersucht, wie Familien mit erblich bedingtem Krebs besser unterstützt werden können. Denn am Anfang steht meist nur eine Person, die sich testen lässt. Danach stellt sich jedoch auch die Frage, wie möglicherweise betroffene Angehörige Zugang zu Beratung, Gentest und früher Vorsorge erhalten.
In Deutschland nehmen sich jedes Jahr mehr als 10.000 Menschen das Leben. Die Zahl der Suizidversuche liegt Schätzungen zufolge zehn- bis zwanzigmal höher. Damit sterben mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Gewalttaten, illegale Drogen und AIDS zusammen. Jeder Suizid hinterlässt Spuren: Neuere Zahlen gehen von bis zu 135 Menschen aus, die direkt oder indirekt betroffen sind, darunter Familie, Freundinnen und Kolleginnen. In dieser Folge von caritalks spricht Christoph Grätz mit drei Menschen, die sich beruflich und ehrenamtlich dafür einsetzen, Menschen in suizidalen Krisen beizustehen: • Chantal Abt, Leiterin des Teams Suizidprävention bei der Caritas Gelsenkirchen • Selin Yazicioglu, hauptamtliche Mitarbeiterin von [U25], der Mailberatung für junge Menschen mit Suizidgedanken • Michael Denzin vom Förderverein der TelefonSeelsorge Essen Die drei berichten aus ihrer Arbeit: Woran erkennt man, dass jemand an Suizid denkt? Wie können Angehörige, Freund*innen oder Kolleg*innen darauf reagieren? Und wie schützen sich die Berater*innen selbst in dieser zum Teil belastenden Arbeit? Zum Schluss formulieren sie ihre Wünsche an die Gesellschaft, das Thema Suizid offener anzusprechen, und an die Politik, diese wichtige Arbeit verlässlich zu unterstützen. Anlass für das Gespräch war der Welttag der Suizidprävention am 10. September. Am Vorabend fand in der Essener Marktkirche ein Gedenkgottesdienst statt, an dem alle drei Gäste mitgewirkt haben. Hilfe in Krisen: Wenn du selbst an Suizid denkst oder dir Sorgen um jemanden machst, bist du nicht allein. Die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr kostenfrei und anonym erreichbar unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 sowie online TelefonSeelsorge https://www.telefonseelsorge.de/ Junge Menschen unter 25 finden Unterstützung per Mail bei [U25] unter https://www.u25-deutschland.de/ Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahren sowie ihre Bezugspersonen finden Hilfe bei Lebenslicht, der psychologischen Beratung der Caritas Gelsenkirchen https://www.caritas-gelsenkirchen.de/wir-helfen/kinderjugendundfamilie/beratungkinderjugendundfamilie/lebenslicht-suizidpraevention/lebenslicht-suizidpraevention
Wie oft warst du schon Kritik, Bedenken und Zweifel von Angehörigen ausgesetzt? Du fühlst dich angegriffen, hast dich gerechtfertigt und dir hat eine Technik gefehlt, um professionell zu reagieren. Mercedes Stiller gibt dir heute kommunikative Techniken an die Hand, wie du Einwände von Angehörigen professionell behandeln kannst, damit sie nicht eskalieren und konstruktiver verlaufen. Shownotes https://sp-kommunikation.de/ https://www.instagram.com/spkommunikation/ https://sp-kommunikation.de/unser-buch-zu-den-themen-generationen-und-persoenlichkeitsentwicklung/ Born to Pflege: Facebook: https://www.facebook.com/borntopflege/ Instagram: https://instagram.com/borntopflege/ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCITRHJ4qllFPZkXaPDrlq6A Homepage: https://borntopflege.de/
Polizei, Rettungsdienste, Busfahrer, Zugbegleiter und medizinisches Personal: Angriffe auf Angehörige dieser Gruppen sollen härter bestraft werden. Über den Gesetzentwurf muss noch im Bundestag abgestimmt werden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Amelie Fröhlich, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kurz vor dem geplanten Kabinettsbeschluss zur Pflegereform verhandelt die Bundesregierung noch über die Details des Vorhabens. SPD und Sozialverbände fordern Änderungen. Das Projekt soll so schnell wie möglich auf den Weg gebracht werden, um ein Milliardendefizit der gesetzlichen Pflegeversicherung in diesem Jahr zu verhindern. Wo liegen die Streitpunkte? Was könnte sich für Betroffene und deren Angehörige ändern? Von Ralph Günther.
Der SPD-Pflegeexperte Christos Pantazis fordert, die Pflege nicht nur den Angehörigen aufzubürden und Lasten gerechter zu verteilen. Sein Vorschlag: ein Ausgleich zwischen gesetzlicher und privater Pflegeversicherung.
Heute reden wir über Co-Abhängigkeit, dieses umstrittene Phänomen, das manche Menschen zu befallen scheint, die mit Suchtkranken zusammen leben. Co-Abhängigkeit heißt für die einen, sich in einem vollkommen normalen Maß um eine andere Person zu sorgen und zu verzweifeln, wenn sie sich selbst verletzt, während die anderen darin eine obsessive Besessenheit von den Problemen anderer Leute sehen, in die Co-Abhängige sich verstricken, um sich nicht mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Die Frage ist: Gibt es Co-Abhängigkeit überhaupt und wenn ja, was ist das genau? Wie ist das Konzept entstanden? Schadet der Begriff »co-abhängig« mehr als er nützt? Was gibt es für Alternativen im Umgang mit Angehörigen von Suchtkranken und wie kommt es, dass ein Modell mit Wurzeln in der 12-Schritte-Kultur der Dreißiger und einer Blütezeit in der Selbsthilfekultur der Siebziger Jahre heute unter Lifestyle-Psycholog:innen auf TikTok und Instagram wieder so rasend angesagt ist?QuellenCo-Abhängigkeit – ein hilfreiches Konzept? Alfred Uhl, Alexandra Puhm, 2007https://www.researchgate.net/publication/258697484_Co-Abhangigkeit_-_ein_hilfreiches_KonzeptThe Lived Experience of Codependency: an Interpretative Phenomenological AnalysisIngrid Bacon, Elizabeth McKay, Frances Reynolds & Anne McIntyre, 2018https://link.springer.com/article/10.1007/s11469-018-9983-8Conceptual Models of Families Affected by Addiction and the AFINet ApproachRichard Velleman, Torkel Richert, Gallus Bischof & Alicia S. Ventura, 2025https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-031-82583-5_3Schluss mit der Co-AbhängigkeitMelody Beattie, 1986Codependency Is a Toxic Myth in Addiction RecoveryMaia Szalavitz, 2022, New York TimesLoving an Addict, While Caring for Myself: Readers react to a guest essay critical of the concept of codependency and tough loveNew York Times, 2022Patterns and Characteristics of Codependencecoda.orgWebseite Al-Anon Familiengruppenal-anon.deCo-Dependency in 45 SecondsNathalia Christensen @nathaliachristensen Hier findest du uns noch:Abonniere den SodaKlub Newsletter oder werde Mitglied im SodaKlubWerde Mitglied, unterstütze oder informiere dich über Recovery DeutschlandAbonniere Mias Newsletter Romanzen und FinanzenRECOVERY WALK am 12. September in DüsseldorfKontakt für Helfer:innen (keine Vorkenntnisse notwendig): daniela@recoverydeutschland.orgAllgemeiner Kontakt: Info@recoverydeutschland.orgSpendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/170427-recovery-walk-2026Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas Kunst Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Retterview - Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflasterlaster
Was passiert eigentlich, wenn der Einsatzalarm genau dann losgeht, wenn man auf dem Klo sitzt? Und wie reagiert man, wenn Angehörige mitten im Einsatz plötzlich nach einem Fernsehauftritt fragen? Samy bringt Geschichten aus dem Rettungsdienst mit: von einer Begegnung zwischen Trauer und unfreiwilliger Komik, aufmerksamen Nachbarn und einem älteren Patienten, dessen langsamer Herzschlag das Team fordert. Max kämpft währenddessen mit Kunden, die Termine vereinbaren und dann einfach nicht auftauchen. Außerdem geht's um Schweigepflicht vor Gericht, vorschnelle Urteile auf Social Media und die Frage, warum Max noch keinen Erste-Hilfe-Kurs besucht hat. Beim Körperquiz könnt ihr wieder mitschätzen – von Herzschlägen bis zur täglichen Leistung unserer Nieren. Gedanken, Wissen und Spaß aus dem Pflaster-Laster. Mit Max und Notfallsanitäter Samy. Werbung & Support Cremige Nussmuse, Snacks & Zutaten – perfekt für Frühstück, Backen oder einfach pur vom Löffel. Mit dem Rabattcode RETTERVIEW spart ihr bei eurer Bestellung: https://koro.com ———
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter plötzlich nicht mehr zur Arbeit kommt? Wenn ein Mensch aus dem Team verstirbt? Wenn ein Suizid die Kollegen völlig unvorbereitet trifft? Oder wenn psychische Belastungen längst sichtbar waren – aber niemand wusste, wie man damit umgehen soll?Über mentale Gesundheit wird in Unternehmen inzwischen viel gesprochen. Aber sind HR und Führungskräfte auch vorbereitet, wenn es wirklich ernst wird?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Silke Franzen – Diplom-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin, Autorin und Beraterin. Seit über 20 Jahren begleitet sie Unternehmen und Einzelpersonen rund um Mental Health, Resilienz, Stressverarbeitung und psychische Gesundheit im beruflichen Kontext.In ihrem Buch „Das unsichtbare Gepäck – Wie HR und Führungskräfte mit mentalen Belastungen im Team wirksam umgehen“ beschäftigt sie sich genau mit diesen Situationen. Denn jeder bringt sein eigenes unsichtbares Gepäck mit zur Arbeit – die Frage ist, wie Unternehmen damit umgehen.Wir sprechen darüber:Auf den Ernstfall vorbereitet sein: Was passiert, wenn ein Mitarbeiter verstirbt – und warum Unternehmen vorher klären sollten, wer mit Angehörigen kommuniziert, wer intern informiert und welche Prozesse greifen.Wenn ein Suizid das Team erschüttert: Wie Unternehmen mit Trauer, Schuldgefühlen und Fragen wie „Hätten wir etwas merken können?“ umgehen können – und warum auch die verbleibenden Kollegen Unterstützung brauchen.Mental Health in den Alltag holen: Warum psychische Gesundheit nicht erst thematisiert werden sollte, wenn jemand ausfällt – und wie Teammeetings, Aktionstage oder einfache Fragen einen niedrigschwelligen Einstieg ermöglichen.„Wie geht es dir wirklich?“: Welche Rolle Führungskräfte spielen und warum es wichtig ist, Belastungen frühzeitig anzusprechen, statt darauf zu warten, dass Mitarbeitende selbst um Hilfe bitten.Angebote reichen nicht – sie müssen bekannt sein: Warum viele Unternehmen bereits Unterstützungsangebote haben, diese aber kaum genutzt werden, weil Mitarbeitende sie nicht kennen oder nicht wissen, wie sie darauf zugreifen können.Die Angst vor Hilfe nehmen: Weshalb Vertraulichkeit und Vertrauen entscheidend sind – und warum Mitarbeitende sicher sein müssen, dass ihnen kein Nachteil entsteht, wenn sie psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen.Diese Folge zeigt:Mentale Gesundheit im Unternehmen beginnt nicht erst bei Burnout, Krise oder Ausfall.HR und Führung können lange vorher Strukturen schaffen, Gespräche ermöglichen und dafür sorgen, dass psychische Belastungen kein Tabuthema sind. Denn im Ernstfall zum ersten Mal darüber nachzudenken, was zu tun ist, ist zu spät.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mentale Gesundheit präventiv und ganz praktisch in ihren Alltag integrieren können.Und hier ist der Kontakt zu Silke:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-silke-franzen-32393bb4/➡️ Webpage: https://silkefranzen.de/➡️ Buch: https://amzn.eu/d/0bUnpcUxEin Hinweis: In dieser Folge geht es unter anderem um Tod und Suizid am Arbeitsplatz. Wer selbst belastet ist, findet bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Unterstützung unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Schon jetzt sind die Belastungen für pflegende Angehörige hoch. Die Reform der Pflegeversicherung steht erst an; es soll gespart werden. Zu wessen Lasten? Gabriele Knetsch hat ein Ehepaar bei der Pflege begleitet.
In Deutschland gilt für die Organspende die Entscheidungs- oder Zustimmungslösung. Das heißt, dass ein Mensch zu Lebzeiten entscheidet, ob und welche Organe er nach dem Eintreten des Hirntods spenden möchte. Dieser Wunsch kann auf dem Organspendeausweis oder im Organspenderegister, das 2022 eingerichtet wurde, hinterlegt werden. Doch weil aktuell zu wenig Organe verfügbar sind, sterben viele schwersterkrankte Patienten. Jetzt liegen im politischen Berlin drei Vorschläge auf dem Tisch, um das zu ändern. Zwei sehen eine sogenannte Widerspruchslösung vor. Damit würde jeder Mensch automatisch zum Organspender, wenn er dem zu Lebzeiten nicht aktiv widersprochen hat. In den meisten europäischen Nachbarländern ist die Widerspruchslösung üblich. In einigen Ländern, wie z.B. Norwegen oder Griechenland, gilt diese mit einer Einspruchsmöglichkeit für die Angehörigen, in anderen Ländern, wie z.B. Frankreich, ohne Einspruchsrecht der Angehörigen. Im Podcast klären wir: Was spricht dafür und was dagegen? Weitere Informationen: SPD-Politiker Lauterbach für Widerspruchslösung bei Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495908.html CDU-Politiker Brand für verpflichtende Abfrage bei Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495768.html Transplantationsgesetz im Bundestag- Kommt die Widerspruchslösung? https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/transplantation-organspende-bundestag-100.html Bundestag berät über Widerspruchslösung bei der Organspende: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3495634.html Alle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Sounds:https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/ Moderation: Anna-Lou Beckmann Interviews: Liane Koßmann Planung: Michael Latz Produktion/Distribution: Melanie Habermann
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Was passiert, wenn eine seltene Krankheit plötzlich das ganze Leben mitbestimmt? In dieser besonderen Folge haben wir mit Sarah Kunkel und Miriam Lockhorn über Leukodystrophie gesprochen – und zwei sehr unterschiedliche Geschichten gehört. Sarah lernte ihren Mann kennen, als seine Erkrankung bereits bekannt war, und entschied sich ganz bewusst für ein gemeinsames Leben und eine Familie mit ihm. Miriam wiederum kennt Leukodystrophie als Mutter eines betroffenen Kindes und engagiert sich heute mit viel Herzblut bei ELA, einer Organisation, die Betroffene und ihre Familien unterstützt und die Forschung vorantreibt. Beide haben unglaublich offen darüber gesprochen, wie sich der Alltag verändert, über Ängste, Unsicherheit und die Frage, was die Zukunft bringt – aber genauso über Liebe, Hoffnung, Stärke und Lebensfreude. Besonders beeindruckt hat uns, mit welcher Selbstverständlichkeit beide sagen: Wir würden unser Leben und unsere Familien gegen nichts eintauschen. Ein Satz, den Außenstehende vielleicht erst einmal verstehen lernen müssen. Für uns war es eine sehr bewegende Begegnung mit zwei unglaublich starken Frauen und eine Folge, die zeigt, dass auch ein Leben mit einer schweren Erkrankung nicht nur aus Angst und Verzicht besteht. Eine Folge, die aufklärt, berührt und hoffentlich auch anderen Betroffenen und Angehörigen ein bisschen Mut macht.
Sechs Tote – aber kein Prozess. Der Sechsfach-Mord von Stade erschütterte ganz Deutschland und hinterließ nicht nur Trauer, sondern auch viele offene Fragen. Wie kann ein solches Verbrechen aufgearbeitet werden, wenn es nie zu einer Gerichtsverhandlung kommt? Was bedeutet das für die Angehörigen der Opfer? Und welche Rolle spielt ein Prozess für die gesellschaftliche Aufarbeitung eines Verbrechens? Zum Auftakt der neuen Staffel von True Crime Hannover spricht Zoran Pantic mit einem Opferanwalt und einem Kriminologen über den Fall, die Arbeit der Justiz – und darüber, was zurückbleibt, wenn es kein Urteil gibt.
In der Schweiz breitet sich eine neue Form der Onlinekriminalität aus. Foren mit unverfänglichen Namen wie «764» oder «1414» bringen die Strafverfolger an die Grenzen. Es handelt sich um sogenannte nihilistische Netzwerke.Dabei handelt es sich um eine Form von Extremismus, in der Gewalt verherrlicht wird. Und Straftaten glorifiziert werden. Meist männliche Täter schreiben gezielt vulnerable Mädchen und junge Frauen an und bringen sie dazu, sich selbst zu verletzen. In einem Fall trieb ein Täter aus dem Ausland sein Opfer aus der Schweiz bis in den Suizid.Was verbirgt sich hinter diesen nihilistischen Netzwerken? Wie funktionieren sie? Was macht die Ermittlungen so komplex? Und wie können sich Eltern und Jugendliche davor schützen?Anielle Peterhans, Reporterin am Tamedia-Recherchedesk, und David Sarasin, Reporter im Ressort Zürich, haben zu dieser neuen Form der Onlinekriminalität recherchiert und exklusiven Einblick in die Netzwerke erhalten. Was sie dort gesehen haben und was das bedeutet, erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzentin: Sara SpreiterDie Recherche von Anielle Peterhans und David Sarasin zum Nachlesen:Bereits 20 Fälle in der Schweiz: Sadisten-Gruppen im Netz drängen Mädchen zu Selbstverletzung und Suizid***Brauchst Du Hilfe?Für Kinder und Jugendliche: 147: Wer bedroht, erpresst oder zu sexuellen Handlungen oder Selbstverletzungen gedrängt wird, erhält bei Pro Juventute rund um die Uhr kostenlose und vertrauliche Hilfe: telefonisch unter 147, per Whatsapp oder E-Mail.Bei Cybergrooming und sexueller Gewalt im Netz: www.clickandstop.ch: Die nationale Melde- und Beratungsstelle unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und Fachpersonen kostenlos und anonym. Pädokriminelle Inhalte können ebenfalls anonym gemeldet werden.Für Betroffene und Angehörige: Opferhilfe Schweiz: kostenlose und vertrauliche Beratung bei Gewalt, Drohungen und sexuellen Übergriffen. Die nationale Nummer 142 ist rund um die Uhr erreichbar.Für Eltern und Bezugspersonen: Die Elternberatung von Pro Juventute ist rund um die Uhr unter 058 261 61 61 sowie per Whatsapp und E-Mail erreichbar.Bei akuter Gefahr oder Erpressung: Polizei 117 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
"Musik bleibt!" ist eine Konzertreihe des SWR Symphonieorchesters für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Wie läuft ein solches Konzert ab?
Mal Hand aufs Herz. In manchen Situationen können Angehörige genauso oder noch schwieriger sein wie deine Bewohner. Und wenn du dann nicht schlau reagierst, kann ein Gespräch auch mal eskalieren. Mercedes Stiller gibt dir heute Tipps, wie du schwierige Gespräche mit Angehörigen clever und elegant führen kannst. Shownotes https://sp-kommunikation.de/ https://www.instagram.com/spkommunikation/ https://sp-kommunikation.de/unser-buch-zu-den-themen-generationen-und-persoenlichkeitsentwicklung/ Born to Pflege: Facebook: https://www.facebook.com/borntopflege/ Instagram: https://instagram.com/borntopflege/ YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCITRHJ4qllFPZkXaPDrlq6A Homepage: https://borntopflege.de/
Wilfried Odenthal ist Bestattermeister und gründete ein familiengeführtes Bestattungshaus. Viele Jahre begleitete er Angehörige in Ausnahmesituationen – und besonders sensibel Eltern, die ein Sternenkind verloren haben. Er steht für individuelle Abschiede, für Haltung statt Routine – und für einen würdevollen Umgang mit Verlust, auch dort, wo Worte fehlen. Dass das geht, auch in unserer schnelllebigen Zeit, erzählt er in dieser Folge der SCHLUSSWORTE.
Ein Bier beim Oktoberfest, ein Glas Wein zum Essen oder ein Drink mit Freund*innen: Alkohol gehört für viele Menschen ganz selbstverständlich zum gesellschaftlichen Leben. Aber wann wird aus Genuss Gewohnheit – und aus Gewohnheit Abhängigkeit? Meli Tüchler und Mag.a Romana Gilli sprechen darüber, wie problematischer Alkoholkonsum entsteht, welche Warnzeichen wir häufig übersehen und warum nicht nur entscheidend ist, wie viel jemand trinkt, sondern auch, warum. Muss man täglich trinken, um abhängig zu sein? Kann man ein Alkoholproblem haben und trotzdem im Job und Familienleben funktionieren? Was passiert, wenn Alkohol immer häufiger gegen Stress, Angst, Einsamkeit oder unangenehme Gefühle eingesetzt wird? Und wie können Angehörige reagieren? Außerdem schauen sie auf die aktuelle Diskussion rund um Brad Pitt. Nach sieben Jahren Abstinenz hat der Schauspieler öffentlich erzählt, wieder Alkohol zu trinken – nach eigener Aussage in deutlich eingeschränkterem Ausmaß. Kann „kontrolliertes Trinken“ nach problematischem Konsum tatsächlich funktionieren? Wann ist Abstinenz die bessere bzw. sicherere Strategie? Und warum lässt sich diese Frage nicht für jeden Menschen gleich beantworten? Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Hilfe zum Thema Sucht: Suchthilfe Kompass: https://suchthilfekompass.goeg.at/presentation Dialog – Indivoduelle Suchthilfe: https://www.dialog-on.at/suchtpraevention Anton Proksch Institus: Das „API“ bietet Begleitung und Behandlung für Menschen mit Suchterkrankungen – sowohl ambulant als auch stationär. https://www.api.or.at/sucht-abhaengigkeit/alkoholsucht/ Suchthilfe Wien: https://www.suchthilfe.wien/2/rkomz-2/ HPE – Hilfe für pflegende Angehörige und Freunde psychisch Erkrankter Beratung, Selbthilfe und Vorträge Online Beratungen, Gruppentreffen oder Hotline - 01 5264202 https://www.hpe.at/de/ Wichtige Kontakte & Links: Polizei: 133 Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation). Rettung: 144 Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142 Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon Alle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ref.: Friedemann Alsdorf, Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Supervisor, Kitzingen Angehörige von Suchtkranken bekamen bisher vor allem den Rat: "Lass den Kranken los, kümmere dich gut um dich selbst!". Der Psychotherapeut Friedemann Alsdorf betont, dass das zwar grundsätzlich richtig bleibt - aber er weist auch auf neue Forschungen hin, laut denen es für Angehörige noch viel mehr Möglichkeiten gibt, den Heilungsprozess von suchtkranken Familienmitgliedern positiv zu beeinflussen. Dieses so genannte "CRAFT"-Konzept stellt er in der Lebenshilfe vor.
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt - und mit ihr auch die Zahl der Menschen mit Demenz. Eine Diagnose, die nicht nur das Leben der Betroffenen radikal verändert, sondern auch das ihrer Angehörigen. Von Marlis Schaum.
Ob emotionale Geburten, wachsender administrative Druck in der Hausarztpraxis oder der Einsatz in der Langzeitpflege: Schweizer Gesundheitsfachkräfte kämpfen täglich für das Wohl ihrer Patienten. Die dritte Folge zeigt die Hürden, Hoffnungsmomente und mögliche Wege aus der Krise. Lange Geburten und Tränen im Wochenbett Mit einem emotionalen Eröffnungstag geht die Arbeit in der Geburtspraxis richtig los. Zwischen langen Fahrten ins Wochenbett und Geburten mitten in der Nacht – die Hebammen sind gefordert und erleichtert zugleich. Hausarztpraxis – zwischen Administration und Wundertüte Linda Habib übernimmt in Grenchen eine Stelle als Hausärztin. Sie liebt die Vielfalt in ihrem Beruf und versucht, sich so viel Zeit wie möglich für ihre Patienten zu nehmen. Doch der Druck und der bürokratische Aufwand nimmt für Hausärzte immer mehr zu. Anika Brunner: Als Pflegeexpertin die Spitex der Zukunft gestalten Auf ihren Spitex-Runden in Hombrechtikon betreut Pflegeexpertin Anika Brunner schwerstkranke Menschen direkt zu Hause. Durch ihre erweiterte Fachkompetenz koordiniert sie Behandlungen mit Ärzten und verhindert so unnötige Spitaleinweisungen. Für Patientinnen und Angehörige bedeutet das eine enorme Entlastung im Alltag. Anikas Einsatz steht für den Schweizer Wandel hin zu «ambulant vor stationär». Als APN zeigt sie, wie hochqualifizierte Pflege die Zukunft des Gesundheitssystems sichert. Christines Neuanfang: Angekommen im neuen Pflegealltag Nach zwei Monaten am neuen Arbeitsort ist Christine Müller gut angekommen und hat ihren Rhythmus gefunden. Die bessere Unterstützung im Team bringt der 59-Jährigen die ersehnte Entlastung, sodass sie sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren kann. Dank des geglückten Wechsels blickt sie optimistisch auf die Jahre bis zu ihrer Pensionierung. Für ihre Branche wünscht sie sich nun rasche politische Reformen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen aller Pflegenden.
Pflege im politischen Herbst: Was bedeutet das PNOG für die Praxis? In dieser Folge spreche ich mit Mike Steinhauer, Daniel Zwick und Christer Carstensen über die geplanten Reformen im Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) und die Auswirkungen auf die ambulante Versorgung. Gemeinsam diskutieren wir, warum die geplanten Veränderungen viele Pflegeunternehmen, Mitarbeitende und pflegende Angehörige verunsichern und welche Folgen für die Versorgung vor Ort drohen könnten. Wir sprechen über Pflegeberatung, Sozialraumbudget, Entlastungsleistungen, Tariftreue und Prävention. Außerdem geht es um die Frage, wie Reformen gelingen können, ohne bestehende Versorgungsstrukturen zu gefährden.
#DTalk #DNEWS24 #HäuslichePflege #PflegeBetreuung #24StundenPflege #PeterBlassnigg #AterimaCare #PflegeDaheim #Seniorenbetreuung #Verbraucherzentrale #pflegetipps Wie findet man eine seriöse häusliche Pflege-Betreuung für Angehörige? Pflege-Experte Peter Blassnigg (Geschäftsführer Aterima Care) verrät im DTalk 5 entscheidende Tipps & ordnet die Empfehlungen der Verbraucherzentralen praxisnah ein.Jetzt abonnieren & wertvolle Pflegetipps verpassen!Die Nachfrage nach häuslicher Pflege-Betreuung durch ausländische Betreuungskräfte steigt stetig. Doch wie erkennen betroffene Familien seriöse Vermittlungsagenturen und Vermeiden Abzocke oder rechtliche Fallstricke?Im DTalk bei DNEWS24 gibt Peter Blassnigg, Geschäftsführer von Aterima Care und erfahrener Pflege-Experte, Orientierung für Angehörige in akuten Belastungssituationen:1. Empfehlungen der Verbraucherzentralen: Worauf raten Verbraucherschützer bei Verträgen, A1-Bescheinigungen, Entsendung und Kostenmodellen zu achten?2. Praxistauglichkeit im Alltag: Warum komplexe Dokumentenprüfungen Familien oft überfordern und wo theoretische Ratgeber an ihre Grenzen stoßen.3. Die echten Qualitätskriterien: Warum Transparenz bei Arbeitszeiten und Preisen, verlässliche Qualitätssicherung sowie gelebte Seriosität in der Praxis schwerer wiegen als reine Papierstapel.Lerne, worauf es bei der Auswahl von 24-Stunden-Pflegekräften wirklich ankommt, um eine sichere, legale und liebevolle Betreuung für deine Angehörigen zu gewährleisten.
Anlässlich des heutigen Welt-Alzheimertags blicken wir auf ein Thema, das in der öffentlichen Debatte meist zu kurz kommt: Demenz ist nicht nur eine medizinische Herausforderung, sondern eine Frage der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Rund zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen – und sie leisten auch den Bärenanteil der oft unsichtbaren, unbezahlten Pflegearbeit zu Hause. Gemeinsam mit Agnes Henry, Fachberaterin Demenz bei Alzheimer Schweiz, sprechen wir über Vorurteile bei der Diagnosestellung, die Folgen verpasster Bildungschancen früherer Generationen und notwendige Reformen, um pflegende Angehörige endlich besser abzusichern.
In dieser Folge spreche ich mit Ghenet, 47, über den Suizid ihres 15jährigen Sohnes vor 3,5 Jahren. ❤️ Hilf mit, dass Selbstwort weiterbestehen kann. Seit über sechs Jahren entsteht dieser Podcast unabhängig und mit viel Herzblut. Wenn dir die Gespräche Halt geben oder gegeben haben, freue ich mich sehr, wenn du Teil des Förderkreises Selbstwort wirst. Schon 3 € im Monat helfen dabei, dass Selbstwort auch in Zukunft ein kostenloser Ort für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten bleibt.
Was passiert, wenn ein Mann mit eigener Suchtgeschichte ein Buch über Co-Abhängigkeit liest?In dieser Folge spreche ich mit Martin Baitinger über genau diese Perspektive.Wir sprechen darüber, wie er das Thema Co-Abhängigkeit erlebt, was ihn beim Lesen meines Buches beschäftigt hat und wie unterschiedlich Sucht und Beziehung von beiden Seiten wahrgenommen werden können.Dabei geht es auch um typische Bilder davon, wie ein „richtiger Alkoholiker“ angeblich aussieht, um Schubladen, um Verantwortung – und um die Frage, was Angehörige und Suchtbetroffene vielleicht viel öfter voneinander hören müssten.Eine ehrliche, direkte und teilweise überraschende Folge über Sucht, Beziehung, Verantwortung und Co-Abhängigkeit – aus einer Perspektive, die in diesem Podcast bisher nur selten so viel Raum bekommen hat.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Hilfe organisieren, Angehörige im Blick behalten, Betroffenen beistehen: Eine Woche nach dem Carunglück mit fünf Toten erzählen ein Disponent der Notrufzentrale und der Polizeisprecher von ihrem Einsatz. Ein Seelsorger erklärt, was Menschen nach solchen Tragödien brauchen.
München, Dezember 2025: Nach einem Notruf finden Einsatzkräfte einen 16-Jährigen leblos und alleine zurückgelassen auf dem Boden eines Hotelzimmers. Dort hat nur kurz zuvor eine exzessive Party mit Drogen und Alkohol stattgefunden, für die sich zahlreiche junge Männer und Frauen im Internet gezielt verabredet hatten. Ein Einzelfall oder gängige Praxis? Seit Jahren schon steigt der Konsum von illegalen Drogen in Deutschland unter jungen Menschen. Besonders gefährlich sind sogenannte „Neue psychoaktive Substanzen“: Manche von ihnen können bis zu tausendfach stärker wirken als „klassische“ Drogen wie Kokain und sind für Konsumierende oft kaum einzuschätzen. Viele Rapper und Influencer verstärken den Hype – und für den Kauf reichen mittlerweile wenige Klicks im Internet. Gleichzeitig verändert die Teillegalisierung von Cannabis den gesellschaftlichen Umgang mit Drogen: Welche Auswirkungen hat das auf den Konsum von Jugendlichen? Weshalb sind sogenannte Baller-Liquids und Vapes mittlerweile beliebter als Zigaretten? Sind Schmerzmittel wie Tillidin und Fentanyl hierzulande bald genauso auf dem Vormarsch wie in den USA? Und wieso ist Kokain heutzutage billiger als je zuvor? Auf diese und weitere Fragen geht Kriminalhauptkommissar Michael Mergenthaler in der Spezialfolge ein. Der Präventionsbeamte des Polizeipräsidiums München ist zu Gast bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus und berichtet von seiner Arbeit als Koordinator des Projekts „Sauba bleim“, einem Programm zur Sucht- und Drogenprävention. Darüber hinaus erklärt er, bei welchen Anzeichen man von einer Sucht spricht und warum Eltern die wichtigsten Vorbilder bleiben. Außerdem im Interview: Dr. Eric Samel, Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Trier. Er berichtet, wie die Behörden gegen Drogenkriminalität vorgehen – und warum die Ermittlungen oft so schwierig sind. *** Links für Drogen- und Suchtberatung: • Suchtberatung für erwachsene Betroffene, Angehörige und Eltern: www.suchtberatung.digital • Beratungsstellen der Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS): www.dhs.de • Beratung über Chat bei Sucht: www.hilfenimnetz.de • Sucht & Drogen Hotline des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit: 01806/ 313 031 (kostenpflichtig: 20 Cent pro Anruf) • Präventionsprogramm des Polizeipräsidiums München: https://www.polizei.bayern.de/mam/pp-muenchen/sonstige/saubableim-faltblatt_neu_2012.pdf *** Weitere Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK Michael Mergenthaler, Präventionsbeamter beim PP München Experte: Dr. Eric Samel, Oberstaatsanwalt bei der StA Trier Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Florian Oswald Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut, Natascha Fehn Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Die Angehörigen der Opfer des Bergsturzes bei Bondo wollen das Urteil des Regionalgerichts Maloja laut ihrem Anwalt nicht weiterziehen. Weil auch die Staatsanwaltschaft Graubünden keinen Weiterzug plant, dürfte das Urteil mit Ablauf der Frist für Weiterzüge am 14. September rechtskräftig werden. Weitere Themen: · Kanton Graubünden wartet immer noch auf Geld aus der Lombardei für Verkehrskonzept an den Olympischen Spielen 2026 · Thurgauer Regierung möchte keine Volksmotion · In Altstätten sind die Vorbereitungen für das Eidgenössische Volksmusikfest in einem Jahr auf Kurs · Schutz von Kulturgütern: Warum Kunstwerke und historische Dokumente in Trogen AR in einer Zivilschutzanlage lagern
Demenz ist für die Betroffenen und deren Angehörige eine niederschmetternde Diagnose. Das stetige Vergessen verändert den Alltag und stellt alle Beziehungen vor Herausforderungen. Wie gelingt es trotzdem, Nähe und Verbundenheit zu bewahren? Buthut, Maria; Teich, Silvia www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Im Kanton Graubünden ist es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein niederländischer Reisecar war auf dem Weg von Zernez Richtung Susch, als er mit einer Leitplanke kollidierte und von der Strasse abkam. Es gab mehrere Tote und Verletzte. Weitere Themen: · Nach dem Unglück hat Bundespräsident Guy Parmelin den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen und eine umfassende Untersuchung des Unfalls angekündigt. · Der Ölpreis ist im Moment so teuer wie seit gut vier Monaten nicht mehr. Mit ein Grund dafür ist, dass die Huthi-Rebellen im Jemen einen strategisch wichtigen Hafen eingenommen haben. · Kanada hat ein Hilfpaket für die Ukraine bewilligt, in der Höhe von umgerechnet mehr als 200 Millionen Franken.
Vor zwei Wochen löste sich im Grenzgebiet zwischen China und Nepal ein riesiger Murgang und riss einen Teil eines Gletschers mit. Wie gross die Verwüstung ist, hat SRF-Südasienkorrespondentin Maren Peters mit eigenen Augen vor Ort gesehen. Ein Bergsturz von enormen Ausmassen hatte eine neun Meter hohe Flutwelle zur Folge. Über 1400 Menschen verloren ihr Leben, Tausende werden vermisst. Menschen, Tiere, Autos und ganze Dörfer wurden weggerissen. Angehörige warten verzweifelt, ob im Schlamm Familienangehörige und Freunde gefunden werden. Die Gerichtsmediziner und Rettungskräfte arbeiten bis zu 40 Stunden am Stück, erzählt SRF-Südasienkorrespondentin Maren Peters, die ins Katastrophengebiet gereist ist. Die Aufräumarbeiten werden noch Jahre lang dauern, doch Geld dafür fehlt. Und die Frage bleibt: Wann kommt die nächste Flutwelle? Denn die Temperaturen in der Region werden in den kommenden Jahren hoch bleiben. Maren Peters ist zu Gast bei Ivana Pribakovic.
Wie erkennt man, dass ein Mensch in einer ernsthaften psychischen Krise steckt? Die Psychiaterin und Suizidologin Ute Lewitzka erklärt, welche Warnzeichen Angehörige beachten sollten, warum es wichtig sein kann, direkt nach Suizidgedanken zu fragen und wie man Betroffene unterstützen kann. Hinweis: In dieser Folge geht es um Suizid und Suizidprävention. Das Thema kann belastend sein oder persönliche Erinnerungen und Gefühle auslösen. Wenn euch die Folge zu nahegeht, hört sie bitte nicht allein oder zu einem späteren Zeitpunkt. Hilfe und Beratung: Für Menschen unter 25 Jahren gibt es die anonyme Onlineberatung U25: https://www.u25-berlin.de/ Für Menschen ab 26 Jahren gibt es die anonyme Onlineberatung MANO: https://mano-beratung.de/ Weitere Informationen und Hilfsangebote zur Suizidprävention findet ihr bei der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidpraevention.de/hilfe Bei akuter Suizidgefahr oder wenn jemand unmittelbar davorsteht, sich etwas anzutun, bitte sofort professionelle Notfallhilfe beziehungsweise den Rettungsdienst einschalten. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Wer in diesen Tagen chinesisches Staatsfernsehen schaut, der erlebt wahre Helden. Menschen, die sich durch den chinesischen Teil des Katastrophengebiets kämpfen, um nach Opfern der Sturzflut zu suchen. In der Reportage des Senders CCTV sieht man, wie Rettungskräfte sich den Weg in ein abgeschnittenes Dorf erkämpfen. In orangen Leuchtanzügen klettern sie durch Geröll, erkunden die Gegend mit Drohnen und seilen sich sogar von Steilwänden ab. Die Verwüstung und die Rettungsarbeiten sind gut dokumentiert – nur nach betroffenen Menschen sucht man vergeblich: In der Berichterstattung kämen weder Opfer noch Angehörige vor: «Diese Stimmen sind quasi unsichtbar», sagt Ausland-Redaktorin Katrin Büchenbacher im Podcast. Die Kommunistische Partei wolle unbedingt verhindern, dass die Frage nach einer Mitverantwortung der Regierung gestellt werde. Host: Alice Grosjean Gast: Katrin Büchenbacher, Ausland-Redaktorin Redaktion: David Vogel Bild: Jiang Fan / Imago Die beschriebenen Videos aus chinesischen Medien: - Die [Reportage von CCTV](https://www.bilibili.com/video/BV1fytW6qEnN/?spm_id_from=333.337.search-card.all.click) - Die [Überquerungsaktion Szene am Fluss](https://weibo.com/tv/show/1034:5336916493795424?from=old_pc_videoshow) Katrins Analyse in Textform könnt ihr [bei der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/positive-energie-statt-brutaler-bilder-wie-chinas-regierung-den-diskurs-zur-sturzflut-an-der-grenze-zu-nepal-lenkt-ld.10022031).
In einer älter werdenden Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Teil der Erkrankung ist, dass diese Personen häufig weglaufen. Eine Herausforderung für Heime, Polizei, Angehörige. Autorin: Tini von Poser Von Tini von Poser.
In Chemnitz erinnert ein Dokumentationszentrum an die Opfer der NSU-Mordserie. Auch in Nürnberg soll ein solcher Ort entstehen. Doch das Vorhaben stockt, in beiden Städten wackelt die Finanzierung – und die Angehörigen der Opfer sind enttäuscht. Moritz, Alexander und Hofmann, Livia www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Bundesrat Albert Rösti hat sich in der Gemeinde im Zürcher Unterland der Bevölkerung gestellt. Dort sollen radioaktive Abfälle in Zukunft im Boden aufbewahrt werden, für Hunderttausende Jahre. Ausserdem: Am Eiffelturm in Paris wurden zeitweise alle weiblichen Angestellten abgezogen. Eine Gruppe von etwa 100 Reisenden, Angehörige einer hinduistischen Religionsgemeinschaft, hatte darum gebeten. Das löste in Paris Proteste aus.
❤️ Hilf mit, dass Selbstwort weiterbestehen kann. Seit über sechs Jahren entsteht dieser Podcast unabhängig und mit viel Herzblut. Wenn dir die Gespräche Halt geben oder gegeben haben, freue ich mich sehr, wenn du Teil des Förderkreises Selbstwort wirst. Schon 3 € im Monat helfen dabei, dass Selbstwort auch in Zukunft ein kostenloser Ort für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten bleibt.
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 waren eine Zäsur in der Geschichte der USA. Für die Bürger von New York war der Einsturz des World Trade Centers ein Trauma, das viele auch 25 Jahre danach nicht überwunden haben. Das gilt für die Angehörigen der fast 3000 Opfer genauso wie für Feuerwehrleute und Ersthelfer, die unter Spätfolgen leiden. Die muslimische Bevölkerung muss sich noch heute gegen Vorurteile wehren. Einer Stadt wurde das Selbstverständnis genommen. Wie sehr prägt 9/11 ein Vierteljahrhundert danach noch New York City?
⚰️ Wer entscheidet, wann ein Leben genug ist?Wir sprechen über Freitodbegleitung und das Gehen mit EXIT und Co.. Über Selbstbestimmung, Krankheit und die Frage, ob ein Mensch selbst entscheiden darf, wann und wie er sterben möchte. Was das für die Angehörigen bedeutet, ein Sterbedatum in der Agenda stehen zu haben und warum dieses Thema gleichzeitig so persönlich, unbequem und gesellschaftlich relevant ist.
Wie viel können und wollen, dürfen und müssen wir in Zukunft noch arbeiten? Unsere Arbeitswelt verändert sich gerade an vielen Stellen, auf vielfältige und oft auch widersprüchliche Weise: Künstliche Intelligenz nimmt uns viel Arbeit ab - und weg. Sie bedarf aber zugleich der menschlichen Kontrolle. Auf der einen Seite werden reihenweise Stellen gestrichen, aber auf der anderen Seite fehlt es an Fachkräften. Aus der Politik kommt die Botschaft, dass wir alle länger arbeiten sollen. Aber viele von uns sind schon jetzt überlastet. Arbeiten wir also zu viel, zu wenig oder einfach nur falsch? Arbeit gibt es genug. Aber sie wird oft nicht gerecht verteilt, nicht angemessen bezahlt und nicht ihrem Wert entsprechend anerkannt. Wo ist unsere menschliche Arbeitskraft weiterhin gefordert? Woher holen wir die Arbeitskräfte, die uns fehlen? Reichen unsere Kräfte, um länger als bisher zu arbeiten? Und woher nehmen wir die Kraft, um neben unserer bezahlten Arbeit auch noch Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen gerecht zu werden? Es gibt viel zu tun. Aber wie packen wir es an? Moderator Oliver Glaap spricht darüber mit Gästen, die an all diesen Fragen arbeiten: Mit Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, mit Nicole Beste-Fopma, Journalistin und Vorsitzende des Bundesverbands Vereinbarkeit, mit Andreas Werner, Projektleiter im Bereich Digitalisierung am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation und mit Nils Backhaus von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Podcast-Tipp: WDR5 Neugier genügt Wie Arbeit glücklich macht Im Büro, auf dem Bau oder in der Bäckerei: Die meisten Menschen wünschen sich eine Arbeit, die glücklich macht. Wie kann das gelingen und was, wenn das Gegenteil der Fall ist? Der Arzt Claas Lahmann gibt Tipps https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:55286329e89a0581/
Verzweifelte Suche der Angehörigen nach Flut im Himalaya, Krieg gegen die Ukraine: Viele Tote bei Luftangriff im Raum Kiew, Trump verkündet Vereinbarung: Wer profitiert vom neuen Öl-Abkommen mit Venezuela?, "Ozempic zum Schlucken": Chancen und Risiken der Abnehmpille Wegovy, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ab dem 1.9. in ARD Sounds bei „Dark Matters“. 25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 geht die investigative Podcast-Serie „Staatsgeheimnis 9/11“ einer der umstrittensten Fragen der jüngeren Geschichte nach: Welche Rolle spielte Saudi-Arabien? WDR-Journalist Nikolaus Steiner folgt der Spur des saudischen Staatsbürgers Omar Al-Bayoumi. Für die einen ist er ein unauffälliger Student. Für andere ist er ein Geheimdienstagent, der den Auftrag hatte, zwei der späteren Attentäter zu unterstützen. Al-Bayoumi bestreitet das und auch die saudische Regierung weist alle Vorwürfe zurück. In der Podcast-Serie “Staatsgeheimnis 9/11” sind erstmals Tonaufnahmen aus einem Verhör von Omar Al-Bayoumi durch Scotland Yard aus dem Jahr 2001 zu hören, die bis heute unter Verschluss sind. Außerdem spricht Steiner mit ehemaligen FBI-Ermittlern, Anwälten und Angehörigen der Opfer.
Die AfD gibt sich siegessicher. Die Koalition nestelt an ihrem Reformpaket. Der Kanzler wirbt um mehr Hilfe für die Ukraine. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Der gefährlichste Mann Deutschlands Mehr Hintergründe: Warkens Nachfolger Linnemann will Rentenkürzung für pflegende Angehörige stoppen Mehr Hintergründe: Wadephuls Botschaft an die Bürger von Charkiw – und an Putin +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.