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Die Ehre ist zurück. Dabei galt sie lange als gestrig oder gefährlich. Heute nennen Jugendliche einander "Ehrenmann", Ehrenamtliche glänzen durch Engagement, Gläubige ehren ihren Gott. Comeback eines alten Konzepts oder nur ein neues Modewort? (Erstsendung am 26.12.21) Von Kirsten Dietrich www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
5,4 Millionen deutsche Soldaten sind auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges gefallen, sagt die Statistik. Wahr ist, dass das Schicksal von hunderttausenden, die an den Fronten des Massensterbens von 1939 bis 1945 bis heute nicht geklärt ist. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bewahrt mit 830 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern auch 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges die Erinnerung daran. Die internationale Arbeit ist aufwändig, wäre ohne tausende Ehrenamtliche nicht zu schaffen und verschlingt immense Summen Geldes. Der Volksbund hat 200.000 Mitglieder, aber mit Spenden allein ist Deutschlands größtes Gedächtnis an die Toten der Kriege nicht zu finanzieren – es kommt auf Unterstützung des Bundes an. Der hilft, so betont Oberstleutnant a.D. Hubert Reiter, nicht ausreichend. Deshalb hat die 22. Hauptversammlung des BundeswehrVerbandes eine Resolution beraten, die auch ein Appell für mehr Unterstützung ist. Im Gespräch mit unserem Podcast „Die Lage“, erklärt der pensionierte Stabsoffizier Hubert Reiter, der auch die Kameradschaft ERH München als Vorsitzender führt, was der Volksbund leistet, wofür er das Geld verwendet wird und warum auch der aktuelle Waffengang in der Ukraine Auswirkungen auf das Friedensprojekt Volksbund hat.
Landwirtschaftliche Familienberaterinnen und Familienberater begleiten und beraten Landwirte und Landwirtinnen sowie deren Angehörige bei Schwierigkeiten, Krisen oder notwendigen Veränderungen. In den Gesprächen mit den BeraterInnen liegt der Schwerpunkt auf persönlichen und zwischenmenschlichen Themen. Ein neuer Ausbildungskurs für Ehrenamtliche startet im Mai. Außerdem feiert die Ländliche Familienberatung im Bistum Passau heuer 35-jähriges Jubiläum. Mehr dazu im Interview. (Bild: The_Northern_Photographer on Pixabay)
Kjell Stöhr von Joblinge Stuttgart erklärt in SPRICH:STUTTGART, wie sein Team junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf begleitet und warum Ehrenamtliche für viele Jugendliche einen entscheidenden Unterschied machen. Im Gespräch geht es um die Realität von Flucht, Bürokratie und motivierenden wie belastenden Alltagssituationen. Offen greift Stöhr aktuelle Debatten auf, rund um Integration, Sanktionen und gesellschaftliche Erwartungen. Sein Fazit: Stuttgart hat großes Potenzial – und Engagement kann Jugendlichen neue Wege eröffnen. Hosts dieser Folge sind Lea Krug und Tabea Wassermann, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART - der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet beim Podcastmarathon am 24.10.2025, online ab 12.12.2025).
Zehntausende Menschen haben auch in Sachsen keine Krankenversicherung. Sie haben die Möglichkeit, zu einer kostenlosen medizinischen Sprechstunde zu gehen. Gründe für die fehlende Versicherung sind vielfältig.
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Der fünfte Dezember zählt als Internationaler Tag des Ehrenamts. Der von der UN ins Leben gerufene Gedenk- und Aktionstag soll der Anerkennung und Förderung von ehrenamtlichem Engagement dienen. Zu diesem Anlass waren wir im Tierheim Reutlingen. Dort haben uns die Betreiber erklärt, wie unverzichtbar ehrenamtliche Hilfe für sie ist. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
„Wir sind viele und wir sind überall“, so könnte das Motto der Amateurmusik in Deutschland lauten. Ohne den Ehrenamtlern und freiwilligen Engagierten wäre es in der Musiklandschaft ziemlich still, vermutet Emilia Schmidt vom Bundesmusikverband Chor und Orchester. Im SWR Kultur Musikgespräch erzählt sie von den vielfältigen Aufgaben der Ehrenamtlichen in der Musik und welche Unterstützung zum Beispiel vom Staat kommen könnte.
Krause, Suzanne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Fünf Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind in Vereinen, Initiativen und Projekten ehrenamtlich engagiert. Sie schaffen Orte der Begegnung und zahlreiche Kulturangebote, in den Städten und auf dem Land. Wer macht mit, wer fehlt, und was macht das Ehrenamt attraktiv, erfolgreich und zukunftsfähig? Darüber spricht Peter Grabowski anlässlich des anstehenden Internationalen Tags des Ehrenamtes im WDR 3 Forum mit seinen Gästen. Von Peter Grabowski.
Ins Netz gegangen – Der Jugendfußball-Podcast für Eltern & Trainer
Ehrenamtliche sind keine Arbeitnehmer und haben andere Rechte und Pflichten. Ihre Aufgaben müssen klar von denen der Hauptamtlichen abgegrenzt werden, da diese die rechtliche und organisatorische Gesamtverantwortung tragen. Ehrenamt braucht ausreichenden Versicherungsschutz, klare Zuständigkeiten und darf nicht in ein Arbeitsverhältnis abrutschen. Arbeitgeber müssen nur in gesetzlich geregelten Fällen freistellen. Damit Engagement sicher gelingt, sind klare Rahmenbedingungen, gute Anleitung und Grenzen entscheidend. Euer Thomas Montag
Die Kammer beim Arbeitsgericht hat zwar einen Berufsrichter als Vorsitzenden, aber auch zwei Vertreter aus der Arbeitnehmer- sowie Arbeitgeberschaft. Warum das so ist und sich dieses Prinzip bis zum BAG durchzieht, besprechen wir in dieser Folge. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Evangelische Kirche sucht Ehrenamtliche für Landesgartenschau-Zelt // Agentur "Sozusegen" veranstaltet Sargbau-Workshop
Unbetreubarkeit in der rechtlichen Betreuung: Wann Schluss ist – und was vorher hilft Die Folge nimmt ein sperriges Wort unter die Lupe – mit großer Wirkung für die Praxis: Unbetreubarkeit. Kathrin und Ulrike zeigen, wann in der rechtlichen Betreuung trotz Sachkunde, Geduld und Kontaktangeboten nichts mehr für die betroffene Person erreicht werden kann. Es geht um Abgrenzung zu vorübergehender Kontaktverweigerung, um Kriterien für die Aufhebung der Betreuung, um Betreuerwechsel, Grenzen des Zumutbaren und den Umgang mit Krisenphasen bei Depression, Psychose oder Demenz. Wenn Betreuen nicht mehr möglich ist: Begriff und Abgrenzung Unbetreubarkeit liegt erst dann vor, wenn zwei Punkte zusammenkommen: Es besteht dauerhaft kein belastbarer Kontakt und durch die Betreuung ist keine Verbesserung der Situation möglich. Vorübergehende Funkstille, krankheitsbedingter Rückzug oder Meinungsverschiedenheiten gehören zum Alltag der gesetzlichen Betreuung und sind keine Unbetreubarkeit. Entscheidend ist, ob Unterstützung objektiv nicht greift und Maßnahmen (Anträge, Klärungen, Schutz) ohne Zustimmung oder Mindestkommunikation weder rechtlich noch praktisch umsetzbar sind. Dann stellt sich die Frage: Lohnt das Führen der Betreuung noch – oder ist die Aufhebung beim Betreuungsgericht geboten? Praxisfälle: vom Start ohne Kontakt bis zum Kontaktabbruch im Alter Fall 1: Nach Einrichtung einer Betreuung (u. a. Überschuldung, geringe Einkünfte, potenziell Bürgergeld/Wohngeld) bleibt jede Kontaktaufnahme erfolglos. Ohne Einblick, Unterlagen oder Einwilligung sind Schuldnerberatung, Anträge und Arbeitgeberkontakte nicht verantwortbar – die Betreuung wird wegen Unbetreubarkeit aufgehoben. Fall 2: Jahrelang minimaler, aber tragfähiger Kontakt zu einer Klientin mit wahnhaften Anteilen: Krankenversicherung sichern, keine unnötigen Anträge, klare Absprachen mit Arbeitgeber – stabil bis zur Rente. Danach kompletter Kontaktabbruch; da der Versicherungsschutz gesichert und keine weitere Verbesserung erreichbar ist, folgt ebenfalls die Aufhebung. Zugleich die Abgrenzung: Im Pflegeheim bei Demenz bleibt Betreuung sinnvoll (z. B. Heimkostenfinanzierung, Sozialhilfe), auch wenn persönliche Gespräche belastend sind – hier besteht kein Fall von Unbetreubarkeit. Rote Linien und Betreuerwechsel: Schutz und professionelle Distanz Nicht jede Eskalation führt zur Unbetreubarkeit – oft hilft ein Betreuerwechsel. Wenn Vertrauen zerrüttet ist oder Aggressionen personenzentriert sind, kann ein neuer Blick viel Druck nehmen. Gleichzeitig braucht es klare Grenzen: Privatbereiche respektieren, Bedrohungen oder Gewalt nicht hinnehmen, Sicherheitskonzepte nutzen. Ehrenamtliche dürfen und sollen aussteigen, wenn Würde, Sicherheit oder Freude am Engagement leiden; beruflich tätige Betreuer prüfen Wechselanträge, wenn die Arbeit nicht mehr verantwortbar ist. Fremd- und Eigengefährdung sind gesondert zu bewerten – dazu folgt eine eigene Episode. Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
Wenn Leidenschaft plötzlich Leiden schafft Es gibt diesen Moment, den viele Ehrenamtliche und Einsatzkräfte kennen: Früher war da Begeisterung, Leidenschaft, ein klarer Sinn. Doch irgendwann mischt sich so etwas hinein wie Müdigkeit, Frust, Zweifel. Zwischen Idealismus und Realität liegen plötzlich Überforderung, Erwartungsdruck und Schuldgefühlen. Der leise Zweifel im Dienst In der neuen Folge des Einsatzleben-Podcasts geht es genau darum: um den Moment, in dem man sich fragt, ob man dem eigenen Anspruch noch gerecht wird. Um das Gefühl, nicht mehr genug zu sein. Und um die leise Erschöpfung, die sich breitmacht, wenn man eigentlich weiterhelfen will, aber kaum noch Kraft hat. Zwischen Motivation und Selbstausbeutung Wo endet gesunde Motivation und wo beginnt Selbstausbeutung? Diese Frage betrifft viele, die helfen, retten, begleiten. Anerkennung bleibt oft aus, während der Druck, weiterzumachen, steigt. Wer helfen will, überschreitet leicht die eigenen Grenzen, aus Pflichtgefühl, Loyalität oder weil Aufgeben keine Option scheint. Helfen ist kein unendlicher Akku Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, Pausen zuzulassen, sich auszutauschen und ehrlich mit sich selbst zu sein. Denn Helfen bedeutet nicht, sich selbst zu vergessen. Nur wer auf sich achtet, kann langfristig für andere da sein. Ein ehrlicher Blick auf das Helfersein Diese Episode ist ein ehrlicher Blick auf das Helfersein in einer Welt, die viel fordert und selten fragt, wie es denjenigen geht, die geben. Eine Folge für alle, die zwischen „Ich liebe diesen Job“ und „Ich kann nicht mehr“ pendeln und wissen wollen, wie sie ihren inneren Kompass wiederfinden.
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Muss man einen frechen Hund bestrafen?Wie geht man damit um, wenn ein Hund frech ist?Ist er wirklich frech oder kann es auch andere Erklärungen geben?In dieser Folge klären wir diese Fragen anhand einer Geschichte über einen Hund im Tierheim, mit dem ich als Ehrenamtliche meine Zeit verbracht habe und von dem ich viel lernen durfte. Positives HundetrainingHundetrainingbedürfnisorientiertes Hundetraining
Sie hat den Blues. Musik, die Stimmung. Rotes Laub, schwebendes Fallen, Gehaltensein. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Service Agentur der Landeskirche Hannovers
Sie hat den Blues. Musik, die Stimmung. Rotes Laub, schwebendes Fallen, Gehaltensein. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Service Agentur der Landeskirche Hannovers
Einsamkeit in unserer Gesellschaft nimmt zu. Das zeigt sich gerade am Lebensende, dann wenn Menschen einsam sterben. Oft werden diese Verstorbenen still beigesetzt - ohne große Trauerfeier, ohne Familie, Angehörige und Freunde.
Sie hat den Blues. Musik, die Stimmung. Rotes Laub, schwebendes Fallen, Gehaltensein. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Service Agentur der Landeskirche Hannovers
Sie hat den Blues. Musik, die Stimmung. Rotes Laub, schwebendes Fallen, Gehaltensein. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Service Agentur der Landeskirche Hannovers
Ältere Menschen und ihre Anliegen werden in der Gesellschaft oft übersehen. Das will der Internationale Tag der älteren Generation am 1. Oktober ändern. Auch im Rhein-Erft-Kreis gibt es einige Angebote, die ältere Menschen im Alltag unterstützen wie die ehrenamtliche Seniorenbegleitung der Stadt Bergheim. Diesen Beitrag produzierte Katrin Henn für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
Sie hat den Blues. Musik, die Stimmung. Rotes Laub, schwebendes Fallen, Gehaltensein. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Service Agentur der Landeskirche Hannovers
Sie hat den Blues. Musik, die Stimmung. Rotes Laub, schwebendes Fallen, Gehaltensein. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Service Agentur der Landeskirche Hannovers
In dieser Folge sprechen wir offen über das schwere, aber wichtige Thema „Gewalt im Kontext rechtlicher Betreuung“. Wann und wie taucht Gewalt für Betreuer und Betreute auf? Wie geht man als Betreuerin oder Betreuer damit um – insbesondere, wenn Gefahr im Verzug ist? Wir diskutieren den Umgang mit eigener Betroffenheit, konkrete Schutzmaßnahmen sowie Anlaufstellen und praxisnahe Tipps für den Notfall. Die wichtigsten Themen dieser Folge 1. Gewalt im Betreuungsalltag: Formen, Häufigkeit und Beispiele Wir beleuchten, in welchen Situationen Gewalt gegen Betreute sichtbar wird und wie Betreuer darauf reagieren können. Dabei differenzieren wir zwischen Formen der Gewalt (körperlich, psychisch, verbal) und betonen, dass Gewalt glücklicherweise kein Alltagsthema ist, aber häufiger vorkommen kann als vermutet. 2. Handlungsmöglichkeiten und Unterstützungsangebote Wir erklären, welche Schritte zu unternehmen sind, wenn Betreute oder Betreuer selbst Gewalt erleben. Der Weiße Ring als zentrale Opferhilfe-Organisation wird vorgestellt und Möglichkeiten der Begleitung und rechtlichen Unterstützung werden dargelegt. 3. Eigenschutz und Deeskalation für Betreuer Eigenschutz steht im Mittelpunkt: Wir schildern, welche Maßnahmen in bedrohlichen Situationen prioritär sind – insbesondere im Umgang mit aggressiven Betreuten, im familiären Kontext oder bei Krankheitsphasen. Dazu gibt es Tipps zur Deeskalation, Gesprächsabbruch und Nutzung externer Hilfe (z.B. Polizei). 4. Umgang mit Scham, Betreuerwechsel und (familiäre) Besonderheiten Wir sprechen über Schamgefühle innerhalb der Familie, über die rechtliche Situation bei eigen- und fremdgefährdenden Betreuten sowie jene Situationen, in denen ein Betreuerwechsel sinnvoll sein kann – stets unterstreichen wir, dass niemand Gewalt dulden muss. 5. Präventive Maßnahmen und Unterstützung durch Betreuungsvereine Wir berichten, welche Fortbildungen (z.B. Deeskalationstrainings, Selbstverteidigungskurse) angeboten werden, und ermuntern Ehrenamtliche, frühzeitig mit dem Verein über Sorgen oder Präventionswünsche zu sprechen. Prägnante Zitate aus dem Podcast „Das Thema Gewalt ist kein alltägliches Thema – zum Glück. Aber manchmal ist es doch häufiger präsent, als man denkt.“ „Das Allerwichtigste ist der Eigenschutz. Man muss sich selbst nicht in Gefahr bringen. Die Polizei zu rufen ist keine Schande.“ „Scham ist im familiären Kontext oft groß – aber niemand muss Gewalt hinnehmen, egal wie nah man sich steht.“ „Wir empfehlen immer, sich an den Betreuungsverein zu wenden – oft hilft ein Gespräch oder ein präventiver Austausch schon weiter.“ Im Podcast angesprochene Links und Webseiten Weißer Ring (Opferhilfe): https://weisser-ring.de/ Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
Sie hat den Blues. Musik, die Stimmung. Rotes Laub, schwebendes Fallen, Gehaltensein. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Service Agentur der Landeskirche Hannovers
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Seit Mai 2023 macht sich das Nachbarschaftsprojekt „Hallo Nachbarn“ im Quartier Hinterer Ringelbach in Reutlingen dafür stark, die teils benachteiligten Menschen dort untereinander zu verknüpfen und besser zu integrieren. So gibt es seit August das neue Angebot „Gesundheit um Bauwagen“, bei dem Ehrenamtliche den Quartiersbewohnern zu Fragen rund um das Thema Gesundheit beratend zur Verfügung stehen. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Ref.: Myriam Abouid-Gölz, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit radio horebRef.: Elisabeth Grammel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit radio horeb 600 Ehrenamtliche, 57 Gruppen, 1 Team. Das ist das radio horeb-Team Deutschland. Viele Hörer wollen das Geschenk radio horeb auch anderen weitergeben. Die Begeisterung ist so groß, dass diese Hörer sich dabei für ein Ehrenamt im radio horeb Team Deutschland entschieden haben. Wie die Arbeit in diesem Team aussieht, das ist Thema in dieser PR on Air-Sendung.
Ins Netz gegangen – Der Jugendfußball-Podcast für Eltern & Trainer
Wie geht es weiter in der Vereinsführung angesichts immer weniger Ehrenamtler? Der SV Zeilsheim hat eine ungewöhnliche Idee und will mit drei anderen Traditionsvereinen zu einem neuen großen Verein fusionieren. Ist das die Zukunft und sterben kleine Fußballvereine künftig aus? Das und mehr besprechen wir in der 42. Folge von Halbzeit Drei mit Peter Strauch, dem Vorsitzenden von Zeilsheim. ⚽️ Mehr Neuigkeiten vom SV Zeilsheim: SV Zeilsheim entlässt Co-Trainer Benjamin Apidopoulos https://www.fupa.net/news/sv-zeilsheim-entlaesst-co-trainer-benjamin-apidopoulos-3132706 Kader-Update: Das sind die Neuzugänge des SV Zeilsheim https://www.fupa.net/news/kader-update-das-sind-die-neuzugaenge-des-sv-zeilsheim-3115048 Ein Angebot der VRM.
Du willst mehr Mitglieder gewinnen, deine Kurse besser füllen oder Sponsoren überzeugender ansprechen? Dann ist diese Episode genau richtig für dich. Wir geben dir ein praxisnahes Mini-Vertriebstraining mit fünf wichtigen Learnings für deinen Vereinsalltag – verständlich, sympathisch und ohne Verkaufsfloskeln. Du lernst, wie du Bedürfnisse erkennst, Angebote emotional kommunizierst, mit Einwänden umgehst und dir nachhaltige Beziehungen aufbaust. Und ganz nebenbei bekommst du konkrete Formulierungsbeispiele, Fragetechniken und Tipps zur Gesprächsdokumentation – egal ob für Neumitglieder, Ehrenamtliche oder Sponsoren.
Ein Schicksalsschlag trifft oft unerwartet – in unserem Podcast „Wir ist hier.“ beleuchten wir, wie die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) des DRK im Landkreis Cloppenburg Menschen in solchen Momenten mit „erster Hilfe für die Seele“ zur Seite steht, Betroffenen und Einsatzkräften in Krisen begleitet und ihnen Halt gibt.
Diese Woche sprechen wir leidenschaftlich darüber, warum Ehrenamtliche der Kitt unserer Gesellschaft sind. Wir teilen persönliche Erfahrungen, würdigen die stillen Heldinnen und Helden und diskutieren, wie Anerkennung und Wertschätzung gestärkt werden können. Außerdem stellen wir uns die Frage: Wie sähe Deutschland ohne Ehrenamt aus – und was können wir alle tun, um das Engagement lebendig zu halten? Im zweiten Teil tauchen wir in die Welt der Social Media-Kommentare ein, reden offen über Filterblasen, Hasskultur und den Einfluss der Algorithmen auf unsere Debatten. Zum Abschluss wagen wir ein Gedankenexperiment: Wie hätte sich der Nahe Osten entwickelt, wenn der erste Golfkrieg nie stattgefunden hätte? Wir freuen uns auf eure Meinungen und Kommentare!
Autor Christoph Hartmann geht der Frage nach, warum es uns immer wieder erfüllt, denen zu dienen und ihnen zu helfen, die uns für diese Hilfe nicht entlohnen und auch keinen Scheck ausstellen. Dennoch sind wir da, bereit uns einzusetzen. Genau wie so viele Ehrenamtliche in den unterschiedlichsten Einrichtungen.
Die steuerfreie Pauschale wird erhöht und Ehrenamtliche werden besser vor Unfällen ohne Eigenverschulden geschützt. Denn: Das Ehrenamt ist wichtig für die Gesellschaft. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Ralf Matthaei informiert seit acht Jahren ehrenamtlich über den Klimawandel. Hierfür wurde er nun mit einer persönlichen Einladung vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gewürdigt. Er und rund 4.000 weitere Ehrenamtliche wurden zum Bürgerfest in den Park von Schloss Bellevue eingeladen. Es findet am 12. und 13. September statt. Felix Heipke hat mit ihm gesprochen.
Steigende Kosten und stagnierende Ticketpreise belasten Festivals in Deutschland. Ohne Freiwillige gäbe es viele Events gar nicht, zeigt die Studie. Ehrenamtliches Engagement stärkt auch die regionale Verankerung.
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. 09.01.2025)
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. 09.01.2025)
In dieser Folge begrüßt Daniel Müller erneut Ingrid Hofmann (Hofmann Personal) – eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Zeitarbeitsbranche. Gemeinsam sprechen sie über das Ehrenamt: Warum es so wichtig ist, welche Chancen es bietet, und wie man den Einstieg findet.
Meschkat, Sonja / Riedel, Daniela www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Seit 1999 gibt es die Tafel in Österreich. Sie ist die sinnbildliche Brücke zwischen dem reichen und dem armen Österreich. Die Geschäftsführerin Alexandra Gruber, Ihr Team und viele Ehrenamtliche sorgen dafür, dass jeden Tag vier Tonnen Lebensmittel gratis an soziale Einrichtungen verteilt werden. 250 Partner aus Landwirtschaft, Industrie und Handel stellen noch gute, übrig gebliebene oder nicht mehr verkaufbare Lebensmittel und Überschüsse aus Produktion und Landwirtschaft zur Verfügung. Frauenhäuser, Obdachlosenheime und Hilfs-Organisationen versorgen damit jene, die es am nötigsten brauchen. 75.000 bedürftige Menschen können im Jahr mit den gespendeten Lebensmitteln versorgt werden. Im "Küchengespräch" reden wir darüber, wie sich das Hilfs-Business verändert hat, wie die komplizierte Logistik funktioniert und vor welchen Herausforderungen "Die Tafel Österreich" steht.
von Hallern, Hauke www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. vom 09.01.2025)
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. vom 09.01.2025)
Schmidt, Thilo www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In der Pflege fehlen Fachkräfte, um den steigenden Bedarf zu decken. Helfen können unter anderem Ehrenamtliche, die die ambulanten Pflegedienste unterstützen und Angehörige entlasten. Doch selbst erfolgreiche Projekte stoßen an ihre Grenzen. Nützel, Nikolaus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund