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Die Justizminister:innen der Länder sprechen darüber, ob der Straftatbestand "Politikerbeleidigung" gestrichen werden sollte. NRW-Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) ist dagegen. Vor allem Ehrenamtliche müssten geschützt werden, sagt er. Von WDR 5.
Dorothee Jacobi (73) leitet seit fünf Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern Benimm-Kurse für Jugendliche – und seit kurzem auch für Kita-Kinder. Das Konzept hat die pensionierte Grundschulleiterin selbst mitentwickelt. Darin spielen zwei Handpuppen die Hauptrolle – Emil und Lotta. „Dankeschön und Bitte sehr – diese Worte fallen nicht schwer. Es tut mir leid, Entschuldigung – Ein Zauberwort für Alt und Jung.“ Beim Benimm-Rap sprechen und klatschen die Vorschulkinder der evangelischen Kita Kindervilla in Essen-Steele begeistert mit. Emil und Lotta machen es vor. Dass hinter den beiden Handpuppen Dorothee Jacobi (73) und Christine Bröring (73) sitzen, die Emil und Lotta Leben einhauchen, scheinen die Kinder gar nicht wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich voll und ganz auf das Spiel des frechen Emils und seiner besten Freundin Lotta, die sich streiten und wieder versöhnen, über Tischmanieren diskutieren und Gesprächsregeln aushandeln. Immer wieder schalten die Kinder sich ein und geben den Puppen Tipps, wie sie gut miteinander auskommen können. Ehrenamtliche leiten Kurse Derzeit 27 Ehrenamtliche geben jährlich im Durchschnitt 35 Kurse mit maximal 12 Teilnehmenden – hauptsächlich an Berufsschulen sowie Haupt- und -Realschulen. Kitas bilden noch einen geringen Anteil. Denn ursprünglich war die Idee der Benimmkurse, junge Menschen auf den Eintritt ins Berufsleben vorzubereiten und ihnen den Start in die Welt der Erwachsenen zu erleichtern. Malteser im Bistum Essen Die Malteser gehören zum Caritasnetzwerk im Bistum Essen. Neben dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind sie Träger von Diensten der Altenhilfe und bieten zahlreiche Projekte und Engagementmöglichkeiten für junge Menschen an. Für die Benimmkurse werden fortlaufend Ehrenamtliche und Sponsoren gesucht. Infos zu den Maltesern im Bistum Essen https://www.malteser.de/standorte/malteser-im-bistum-essen/
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Rund um den Tag des Grundgesetzes reist Bundespräsident Steinmeier derzeit durch die Republik, um Ehrenamtlichen seine Wertschätzung zu übermitteln. In Münsingen war er im Biosphärenzentrum zu Gast. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Der Alarm geht los und Feuerwehrleute rücken aus. Obwohl es nicht brennt. Ein Rauchmelder hatte eine Fehlfunktion, ein Fahrstuhl ist stecken geblieben oder eine Wohnungstür muss geöffnet werden. Immer mehr Einsätze bringen Ehrenamtliche zunehmend an ihre Grenzen. Woran liegt das und welche Lösungen gibt es?Host: Annette EwenReporterin: Heike Becker, Haff-Müritz-Studio NeubrandenburgRedaktion: Sebastian Welzel, Haff-Müritz-Studio NeubrandenburgMV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.deLiebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere MV im Fokus-Folgen:MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · Wenn es auf der Wache brennt: Herausforderungen Feuerwehr · Podcast in ARD Sounds MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! · So würde MV wählen - Neue Umfrage vor der Landtagswahl · Podcast in ARD Sounds Feuer und Flamme: Der Feuerwehr-Talk · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Ehrenamtliche gesucht! Bei der Telefonseelsorge im Bistum Passau startet im Herbst wieder ein neuer Ausbildungskurs. Alle Infos im Interview!
Im aktuellen Podcast sind die Autorinnen eines Erzählbuches s.u. zu Gast bei Nina Blahusch. In dem neuen Erzählbuch sinddie biblischen Jesus-Geschichten der vier Evangelisten so gestaltet, dass das Evangelium, die „gute Nachricht“ nicht zu einer schlechten Nachricht für Jüdinnen und Juden wird. Denn genau dies ist durch zahlreiche Erzählweisen und Deutungen in der Geschichte des Christentums geschehen. Hier liegt ein Kinderbuch vor für alle religionspädagogischen Profis sowie für Kinder und Familien, die sich bewusst für eine Erzählweise ohne Judenfeindschaft entscheiden.Zusätzlich steht eine Handreichung mit Hintergrundinfos, kreativen, didaktischen und kindgerechten Ideen kostenfrei online zur Verfügung. Sie ist für pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte und Ehrenamtliche in der Kindergottesdienstarbeit gedacht. DownloadGute Nachricht. Geschichten von Jesusfür Kinder fair erzähltNina Kölsch-Bunzen mit Ariane Dihle undKatharina von Kellenbach im jüdisch-christlichen DialogIllustrationen: Marion GoedeltISBN 978-3-945530-51-1Verlag https://ariella-verlag.de/programm/gute-nachricht/
Schwertgeflüster - Der HEMA Podcast. Kampfkunst trifft Geschichte.
Wie entwickelt man in nur einem Jahr ein komplettes Lehrwerk für eine staatlich anerkannte HEMA Instruktor Ausbildung? Genau das hat der österreichische Fachverband für historisches Fechten geschafft. Du erfährst, wie über 40 Ehrenamtliche mehr als 5.400 Arbeitsstunden investierten, wie Community, Transparenz und klare Projektstruktur zusammenspielten und warum das Vertrauen in die Szene der Schlüssel war. Anna Wiederänders und Bernhard Bugelnig nehmen dich mit hinter die Kulissen des ÖFHF Projekts. Von Projektplanung über Crowdfunding bis zur Abschlussprüfung bekommst du einen ehrlichen Einblick in eine der ambitioniertesten Ausbildungsinitiativen im deutschsprachigen HEMA Raum. Shownotes und Transkript unter https://www.schwertgefluester.de/oefhf-lehrwerk-anna-wiederaenders-bernhard-bugelnig/ Schwertgeflüster ist ein Podcast von Alexander Fürgut und Michael Sprenger. Alexander ist Trainer und Mitgründer der Schwabenfedern Ulm, Autor von Der Schielhau im Detail, ficht Langschwert und Rapier und betreibt HEMA Hell Apparel. Michael ist Trainer und Mitgründer vom Fencing Club Dresden und ficht vor allem Langschwert. Dir gefällt der Podcast? Dann unterstütze uns auf auf Patreon oder lass uns eine Bewertung da. Du findest uns auch über unsere Website, bei Facebook, Instagram, YouTube sowie Spotify und überall sonst wo es Podcasts gibt. Du hast Anmerkungen zur Folge, Themenvorschläge oder möchtest als Gast in den Podcast kommen? Dann schreib uns an post@schwertgefluester.de oder komm auf den Schwertgeflüster Discord-Server.
In Zusammenarbeit mit dem Referat Seniorenseelsorge und der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Passau e. V. (KEB) bieten die Malteser in Passau wieder eine kostenlose Ausbildung für Ehrenamtliche im Besuchs- und Begleitungsdienst an. Die Ausbildung findet am Samstag, 27. Juni in der Diözesangeschäftsstelle der Malteser in Passau-Hacklberg statt. (im Bild: Referentin Soziales Ehrenamt Rosmarie Friedsam (v.l.) und die zweite Dozentin Katharina Werner sowie die Koordinatorin des Besuchsdienstes Karin Hellwig)
Die Diakonie gehört zu den größten Arbeitgebern in Deutschland: Rund 687.000 Hauptamtliche und etwa 700.000 Ehrenamtliche sind in den Einrichtungen des evangelischen Wohlfahrtsverbands beschäftigt. Seit 2024 ist der Theologe Rüdiger Schuch Präsident der Diakonie und in dieser Funktion vor allem dafür zuständig, die Interessen des Verbandes in Politik und Gesellschaft zu vertreten. Welchen Einfluss er hat, warum Kirche und Diakonie ein eigenes Arbeitsrecht haben und welche Herausforderungen er für den Sozialstaat mit Blick auf die aktuellen Krisen sieht, darüber spricht Rüdiger Schuch mit Ulrike Bieritz.
Ein verregneter Nachmittag irgendwo in einer englischen Kleinstadt. Die Tür eines kleinen Ladens öffnet sich mit einem leisen Klingeln. Drinnen: enge Gänge, überfüllte Kleiderstangen, der Duft von Stoffen, Holz und ein wenig Vergangenheit. Zwischen Tweed-Sakkos, Seidenschals und Porzellan mit königlichen Motiven hängen Kleidungsstücke, die schon ein Leben geführt haben und nun darauf warten, ein neues zu beginnen. In dieser Folge BRITPOD – England at its best sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit Königshausexperte Andy Englert, stellvertretender Chefredakteur von Frau im Spiegel und Frau im Spiegel Royal über eine typisch britische Institution: Charity Shops und die Welt der Vintage-Kleidung. Orte, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken und doch tief in der britischen Alltagskultur verankert sind. Von London bis in die entlegensten Regionen des Landes bilden sie ein Netzwerk aus Spenden, Ehrenamt und Wiederverwertung. Dieses System ist in dieser Form einzigartig: Kleidung, Bücher, Haushaltsgegenstände - nahezu alles kann gespendet werden. Verkauft wird nicht nur für den guten Zweck, sondern auch mit einem feinen Gespür für Qualität und Geschichte. Zwischen Alltagsgegenständen finden sich immer wieder außergewöhnliche Stücke: handgestrickte Pullover aus schottischer Wolle, klassische Duffelcoats, Vintage-Tweed oder sogar Designerware zu niedrigen Preisen. Nicht selten sind es gerade die Dinge ohne Label, die den größten Reiz ausmachen. Gleichzeitig erzählen diese Läden von einer Gesellschaft, die stark auf freiwilliges Engagement setzt. Ehrenamtliche prägen das Bild hinter den Ladentheken, oft über Jahrzehnte hinweg. Charity ist hier kein abstrakter Begriff, sondern gelebter Alltag - ein Zusammenspiel aus Geben, Weitergeben und Unterstützen. Jeder Einkauf wird Teil eines größeren Zusammenhangs, der von lokalen Initiativen bis hin zu nationalen Organisationen reicht. Und doch bleibt die Suche immer auch ein persönliches Erlebnis. Zwischen Portobello Road, Camden Lock oder kleinen Orten entlang der Küste stellt sich die gleiche Frage: Wo verbergen sich die besten Fundstücke? Was macht den Unterschied zwischen Second Hand und echtem Vintage? Und warum erzählen gerade diese Dinge so viel über Stil, Haltung und britische Lebensart? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Gamechanger-Liste ist ein netter Anhaltspunkt für diejenigen, die nach generisch guten Karten für ein Bracket 3-Deck suchen. Allerdings gibt es auch eine Menge an Karten, die durch einfache Synergien vielleicht die entspannteren Spähren von Bracket 2 verlassen. Einige Beispiele dafür findet ihr in der heutigen Folge.Die erwähnten KartenCommander Amateur auf:YouTubeInstagramThreadsMoxfieldDiscord-Server der PodRidersMail-Adresse: commanderamateur@googlemail.comPodRiders wird ausgestattet von Shure. Bist du auf der Suche nach hochwertigem Audio-Equipment? Dann folge diesem Link: https://shu.re/3zdcJUV
Bad Soden am Taunus ist heute eine wohlhabende Gemeinde im Speckgürtel von Frankfurt. Früher war das Städtchen ein gediegener Kurort - auch für jüdische Patienten. Es gab jüdische Hotels und die israelitische Kuranstalt für Lungenkranke. Und es gab eine rege jüdische Gemeinde. Spätestens mit der Pogromnacht 1938 aber war Bad Soden fest in der Hand der Nationalsozialisten. Heute erinnern Ehrenamtliche an die Geschichte. Auch die Nachfahren von jüdischen Familien, die inzwischen in Amerika und Israel leben, interessieren sich für das, was einmal war. Unsere Autorin Silke Fries war auf Spurensuche jüdischen Lebens in Bad Soden.
Belastungsgrenzen, innere Haltung und mentale Stabilität Manche Menschen tragen nicht nur eine Verantwortung, sondern gleich mehrere. Feuerwehr, Verwaltung, Ehrenamt, kommunale Aufgaben, Familienbetrieb. Von außen wirkt das oft beeindruckend. Von innen ist es vor allem eines: fordernd. In dieser Folge des Einsatzleben Podcasts ist Harald Koppenhöfer zu Gast. Ein Mensch, der viele Rollen gleichzeitig lebt und dabei trotzdem nicht getrieben oder verbittert wirkt, sondern ruhig, humorvoll und klar. Genau das macht dieses Gespräch so spannend. Wir sprechen darüber, woran man merkt, dass es zu viel wird, wie eine gesunde innere Haltung trotz Druck und Stress entsteht, warum Humor mehr ist als ein netter Charakterzug und was innere Stabilität im Alltag wirklich bedeutet. Ein persönliches Gespräch mit vielen Anknüpfungspunkten für alle, die selbst ordentlich viel Verantwortung tragen, für Feuerwehrangehörige, Führungskräfte, Ehrenamtliche und alle, die wissen, wie schnell zwischen Pflichtgefühl und Überforderung nur ein schmaler Grat liegt.
Nach satten 18 Jahren daheim als Mutter und Ehrenamtliche und Selbständige merkte Priska Zurbrügg, dass es Zeit war, eine neue berufliche Herausforderung anzugehen. In ihren alten Job wollte sie nicht zurück - dann kam eine Anfrage für einen Job bei Campus für Christus auf sie zu, den sie sich anfangs nicht zutraute. Aber durch ein Bauchgefühl und ganz viel Lust, entschied sie sich trotzdem, dass anzugehen und sich aufs Wasser zu begeben. Anfangs war vieles schwer und herausfordernd, selbst solche einzelne Dinge wie ein Kopiergerät überforderten Priska. Aber dann ging sie das an und hört seitdem nicht auf, sich weiter zu entwickeln. Erst Auszubildende für Lernende, dann Mitarbeiterin im Bereich MPE, dann Recruiterin und seit neustem auch noch Styleberaterin und Eneagrammcoach - Priska lernt gerne neue Dinge und hört nicht auf, neugierig zu sein. Diese Geschichte kann ermutigen, Dinge wirklich anzugehen. Priska ist uns da ein Vorbild. Wir erwähnen das Programm Viamia, die berufliche Standortbestimmung: https://viamia.ch/Zu den Jobs von Campus für Christus geht es hier: https://www.cfc.ch/ueber-uns/jobs/ und zum Innovation Hub von Campus hier: https://www.cfc.ch/ueber-uns/innovation-hub/Jobs bei Campus WE findest du hier: https://www.campus-we.ch/ueber-uns/#team
Beim monatlichen Erzählcafé in St. Mariä Himmelfahrt stehen Spaß und Gemeinschaft im Vordergrund. Ältere Menschen, die im Alltag oft isoliert und einsam sind treffen sich hier zum Klönen, Zuhören und Singen. Christoph Grätz hat mit der Initiatorin Ursula Stauf und zwei Besucherinnen des Erzählcafes gesprochen, Gertrud Finke (90) und Hildegard Breuer (88). Ursula Stauf ist eine, die anpackt, die weiß, wo anderen der Schuh drückt. Sie sprüht vor Ideen, wenn es darum geht, auf Hilfegesuche, akute Notlagen oder Probleme Antworten zu finden. „In Altendorf gibt es viele ältere Menschen, die einsam sind, denen jemand zum Reden fehlt. Vor allem nach Corona war das spürbar“, erzählt die 70-Jährige von den Anfängen des Erzählcafés. Jeden 3. Mittwoch im Monat öffnet das Erzählcafé im Marienheim, dem Gemeindesaal von St. Mariä Himmelfahrt, um 14.30 Uhr seine Pforten. Manche der Gäste werden gebracht, viele kommen mit dem Rollator oder der Unterstützung von Freunden und Nachbarn. Die Tische sind liebevoll und farbenfroh dekoriert mit geblümten Tischdecken sowie Narzissen und Primeln. Auf jedem Teller liegt bereits ein Streusel-Hefegebäck und ein Keks – natürlich selbstgebacken. Das alles geht nur mit tatkräftiger Unterstützung der vielen Helferinnen und Helfer. Während Kaffee und kalte Getränke ausgeschenkt werden, entwickeln sich an den Tischen angeregte Gespräche und ein ordentlicher Lärmpegel. Später gibt es ein Blumen-Ratespiel. Außerdem wird „Tulpen aus Amsterdam“ und „Sah ein Knab ein Röslein steh'n“ gesungen und Ursula Straub erzählt von der Symbolkraft verschiedener Blumen. Das Erzählcafé ist nur eines von vielen Angeboten für den Stadtteil, wie die Caritas-Sprechstunde, wo Lebensmittelgutscheine an Menschen mit kleiner Rente oder geringem Einkommen verteilt werden. Das „Kleiderlädchen“, bietet gut erhaltene, gebrauchte Kleidung für kleine Preis an, bei einem regelmäßigen Treffen können Menschen mit Migrationsgeschichte ihre Deutschkenntnisse verbessern. Für Stauf ist es eine schöne Bestätigung, dass die Angebote der Caritas in der Gemeinde so gut angenommen werden. Aber es bleibt, so Stauf, auch eine Herausforderung, Ehrenamtliche zu motivieren und Spenden einzuwerben. Wenn Sie sich für ein Ehrenamt interessieren, schauen Sie doch mal beim Caritas Ehrenamtsportal vorbei. www.caritas-ehrenamtsportal.de Aktivitäten wie das Erzählcafé werden unter anderem aus der Sammlung von Caritas und Diakonie finanziert, die seit Anfang 2026 den neuen Namen „Füreinander. Für hier.“ trägt. Informationen zur Aktion „Füreinander. Für hier.“ https://fuereinanderhier.org/
Braunschweig ordnet Kirche regional neu – mit sogenannten Gestaltungsräumen. Das klingt nach Freiheit. Gleichzeitig haben viele von Anfang an mehr Arbeitsbelastung und weniger Spielraum erwartet. Und später wirkt ausgerechnet die Fusionam plausibelsten. Was ist da passiert – und ist das ein Modell für andere Landeskirchen? In dieser Folge sprechen wir über Regionalisierung und Gemeindefusionen am Beispiel der Landeskirche Braunschweig: über Pfarrverbände, Kirchengemeindeverbände bis hin zur Großgemeinde. Und über die Frage, was am Ende wirklich entlastet oder neue Reibung erzeugt. Zu Gast sind Dr. Gunther Schendel (Sozialwissenschaftliches Institut der EKD, wissenschaftliche Begleitung/Evaluation) und Dr. Christoph Meyns Landesbischof i. R. der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig. Wir sprechen unter anderem über:warum Braunschweig diesen Weg geht – und welche Probleme damit gelöst werden sollenwie Entscheidungen im Gestaltungsraum praktisch funktionierenwas sich für Gemeindeglieder, Ehrenamtliche und Pfarrpersonen konkret verändertwarum Fusionen im Rückblick häufig positiver bewertet werden als zunächst erwartetwelche Learnings andere Landeskirchen aus Braunschweig mitnehmen können Hinweis: Die Folge basiert auf empirischen Befunden aus der wissenschaftlichen Begleitung – wir ordnen ein, was beobachtet wurde, und was daraus (nicht) automatisch folgt. Wichtiges zur geplanten Strukturreform der Landeskirche Braunschweig: https://www.landeskirche-braunschweig.de/gemeinden/strukturreform/grundlagen/Und zu den Gestaltungsräumen: https://www.landeskirche-braunschweig.de/uploads/tx_mitdownload/Gestaltungsraeume_und_Gemeindebild_2015.pdfUnd die Ergebnisse der Projektgruppen „Erprobungsräume“ (Typ A) und „Multiprofessionelle Teams“: https://www.siekd.de/wp-content/uploads/2025/07/SI-Ergebnisnisbericht-Evaluation-EPR-Typ-A-und-MpT-Braunschweig.pdf Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de #Kirchenfusion #Regionalisierung #Gestaltungsräume #LandeskircheBraunschweig #Kirchenreform #Pfarrverband #Ehrenamt #Pfarramt #Strukturreform
Leinen los an der Überseebrücke: Die "Cap San Diego", Hamburgs schwimmendes Wahrzeichen, hat die Hansestadt in Richtung Bremerhaven verlassen. An Bord: 56 Crewmitglieder, viele davon Ehrenamtliche, die den 65 Jahre alten Stückgutfrachter sicher durch die Nacht über Elbe und Weser in die Lloyd Werft bringen. Was bedeutet es, ein solches Schiff fahrtüchtig zu halten?Der Hafenkonzert-Podcast begleitet die Reise von Hamburg nach Bremerhaven und schaut in der Werft genau hin. Mehr als 200 Werftpunkte stehen auf der Liste, von der Reinigung des Unterwasserschiffs über den Tausch der Propellerabdichtung bis zur Konservierung der Tanks. Kostenpunkt: 1,5 Millionen Euro – finanziert mit Fördermitteln des Bundes, der Hamburgischen Bürgerschaft und der Stiftung Hamburger Admiralität. Wann kehrt die "Cap San Diego" zurück an die Überseebrücke? Was macht das Schiff so besonders – technisch, historisch und für die Menschen, die es ehrenamtlich am Leben erhalten? ⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Rund 1.200 Ehrenamtliche engagieren sich in 17 Stellen in Bayern bei der Telefonseelsorge. Eine aktuelle Studie zeigt: Das Angebot ist wichtiger denn je – als niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen in Krisen und als Brücke zwischen Kirche und Gesellschaft. Wir sprechen darüber, wie die Ausbildung zur Telefonseelsorgerin oder zum Telefonseelsorger abläuft und erfahren, welche Themen die Anrufenden beschäftigen und warum oft schon ein offenes Ohr helfen kann. Eine Ehrenamtliche berichtet von ihren Erfahrungen am Telefon, von herausfordernden Gesprächen, aber auch davon, wie sinnstiftend die Arbeit ist und wie stark der Zusammenhalt im Team. Gleichzeitig wird deutlich, vor welchen Herausforderungen die Telefonseelsorge künftig steht – von Finanzierung bis zur Weiterentwicklung digitaler Beratungsangebote.
Ins Netz gegangen – Der Jugendfußball-Podcast für Eltern & Trainer
Der Bibeltheologe Gunther Fleischer erzählt in der Dienstagsepisode vom „Blick in die Bibel“ zunächst von seiner langen Zeit an der Bibel- und Liturgieschule im Erzbistum Köln. Vormittags ging es viel um Organisation und Planung von Kursen, während nachmittags und abends Vorträge und Treffen stattfanden. Viele Interessierte, Ehrenamtliche und auch Hauptamtliche aus der Kirche nahmen an Kursen und Veranstaltungen teil, um mehr über die Bibel zu lernen. Fleischer selbst entdeckte seine besondere Liebe zur Bibel schon früh – geprägt u. a. durch einen Pfarrer aus seiner Jugend und später durch sein Studium, unter anderem in Paris. Danach geht es um eine Bibelstelle, in der Jesus einen Kranken heilt – ausgerechnet am Sabbat, was damals verboten war. Doch im Mittelpunkt steht etwas anderes: Der geheilte Mann erkennt nicht, wer Jesus wirklich ist, und verrät ihn sogar. Das wirft die Frage auf, wie Menschen mit Gottes Zeichen umgehen. Eine überraschende Deutung, die zum Weiterdenken einlädt – und neugierig macht auf die ganze Podcastfolge. Aus dem Johannesevangelium: Es war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf Hebräisch Betésda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, dass er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Liege und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Liege und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Liege nicht tragen. Er erwiderte ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Liege und geh! Sie fragten ihn: Wer ist denn der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Liege und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil dort eine große Menschenmenge zugegen war. Danach traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Sieh, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt! Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte. (Joh 5,1-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Die Betreuung von Menschen mit Demenz ist oft ein Vollzeitjob. Man führt quasi zwei Leben, sagt Bianca Huckfeldt vom Demenzdock der Hamburgischen Brücke. Sie bringt Ehrenamtliche und Angehörige von Menschen mit Demenz zusammen, damit die Angehörigen auch mal in Ruhe einkaufen, Sport treiben oder eigene Arzttermine wahrnehmen können.Oft haben die Ehrenamtlichen dabei Begleiter auf vier Pfoten an ihrer Seite. Was Hunde bei Menschen mit Demenz bewirken können und welche ergreifenden Geschichten Bianca Huckfeldt auf Lager hat, das hört ihr in der aktuellen Folge mit meiner Kollegin Hannah Aagaard.
Rund 1.200 Ehrenamtliche engagieren sich in 17 Stellen in Bayern bei der Telefonseelsorge. Eine aktuelle Studie zeigt: Das Angebot ist wichtiger denn je – als niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen in Krisen und als Brücke zwischen Kirche und Gesellschaft. Wir sprechen darüber, wie die Ausbildung zur Telefonseelsorgerin oder zum Telefonseelsorger abläuft und erfahren, welche Themen die Anrufenden beschäftigen und warum oft schon ein offenes Ohr helfen kann. Eine Ehrenamtliche berichtet von ihren Erfahrungen am Telefon, von herausfordernden Gesprächen, aber auch davon, wie sinnstiftend die Arbeit ist und wie stark der Zusammenhalt im Team. Gleichzeitig wird deutlich, vor welchen Herausforderungen die Telefonseelsorge künftig steht – von Finanzierung bis zur Weiterentwicklung digitaler Beratungsangebote.
Streit um Solarförderung, Bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr, Arbeitslos trotz Promotion: Immer mehr Akademiker finden keinen Job, Bill Clinton sagt vor US-Kongress im Fall Epstein aus, Weitere Meldungen im Überblick, Ehrenamtliche bei Skiweltcup in Garmisch-Patenkirchen, Das Wetter
Streit um Solarförderung, Bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr, Arbeitslos trotz Promotion: Immer mehr Akademiker finden keinen Job, Bill Clinton sagt vor US-Kongress im Fall Epstein aus, Weitere Meldungen im Überblick, Ehrenamtliche bei Skiweltcup in Garmisch-Patenkirchen, Das Wetter
In der aktuellen Folge Amtsplausch geht es um die Themen Freizeitstätten und Ehrenamt. Nicole Stahl, Leiterin der Freizeitstätte Süd, gibt einen kurzen Überblick über die insgesamt sieben Freizeitstätten im Bezirk. Außerdem spricht sie über die Einstiegsmöglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement in diesem Rahmen. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin im Team von Frau Stahl ist Frau Christiane Schulz. Frau Schulz arbeitet seit mittlerweile 24 Jahren in der Freizeitstätte. Sie haben Interesse an einem Ehrenamt? Dann melden Sie sich gerne! Herr Battenberg Tel: 030 90299 2843 E-Mail: soz-ehrenamt@ba-sz.berlin.de Informationen rund um die Freizeitstätten: Frau Stahl Tel: 030 84 50 77 60 E-Mail: freizeitstaettesued@ba-sz.berlin.de YouTube „Wir suchen Sie“ Werden Sie Teil unseres ehrenamtlichen Teams“: https://www.youtube.com/watch?v=p2cFm9bROJQ Übersicht Freizeitstätten: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-soziales/seniorenservice/artikel.928928.php Runder Tisch „Gut älter werden ins Steglitz-Zehlendorf: Montag, 22.06.2026, 14-17 Uhr im Nachbarschaftshaus Markus https://www.gut-aelter-werden-in-sz.de/ 3. Olympischer Tag der älteren Generationen Am 16. Juni 2026, Startschuss: 11:00 Uhr, Einlass: 10:00 Uhr im Hertha-Müller-Haus, Argentinische Allee 89, 14163 Berlin. Anmeldungen sind in der Zeit vom 1. Mai bis zum 1. Juni 2026 bei den Leiterinnen und Leitern der Freizeitstätten möglich. YouTube Video Rückblick auf den Olympischen Tag im Hertha-Müller-Haus 2024: https://www.youtube.com/watch?v=Ouognc-JBI0 Tischtennistag mit PingPongParkinson: Am 13.03.2026 in der Freizeitstätte Süd, Teltower Damm 226, 14167 Berlin Anmeldung: andreas.klose@pingpongparkinson.de
260202PC Helfen mit Würde Mensch Mahler am 02.02.2026Meine Freundin Gitti hat in dieser Saison zum ersten Mal in der Vesperkirche mitgearbeitet. Sie ist glücklich darüber und erzählt mir von Ihrer Motivation:O-Ton 1 Gitti: Ich bin vor nem halben Jahr in den Ruhestand gegangen und dann hab ich mir überlegt, was könnte ich denn jetzt ehrenamtlich übernehmen und die Vesperkirche hat sich angeboten weil des ein Projekt von 4 Wochen ist und des war n guter Einstieg mal ehrenamtlich was zu übernehmen.Ohne Ehrenamt könnten wir den Laden dichtmachen. Das Problem ist nur, dass helfen so geschehen muss, der man die Menschen, denen geholfen wird, nicht beschämt. Es geht um die Haltung, mit der man den Hilfsbedürftigen begegnet. Eine Erfahrung im Tafelladen hat mich erschreckt. Die Ehrenamtlichen haben manchmal einen Ton drauf, der geht gar nicht. Gitti ist bei ihrer ehrenamtlichen Mitarbeit genau dieser Punkt wichtig.O-Ton 2 Gitti: Des sind ja 320 Ehrenamtliche und die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen macht großen Spaß. Und natürlich und darum geht's ja auch: die Bedürftigen zu bedienen, Ihnen ein warmes Essen zu bringen und einfach zu sehen, wie sie auch eine Würde zurückbekommen.Der Satz eines Diakoniechefs begleitet mich bis heute: „Wenn Du einem Menschen hilfst muss du es so tun, dass er dir verzeihen kann, dass du ihm geholfen hast. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sick plant einschneidenden Stellenabbau in ganz Deutschland. Beim Richtfest feiern Stadt und Ehrenamtliche das neue Rettungszentrum. Im Elsass ist ein bislang unbekanntes Gemälde von Renaissance-Maler Hans Baldung Grien aufgetaucht.
Überall. In der Natur, im Herzen des anderen, in der Geschichte. Mehr dazu in den Nachtgedanken mit Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Evangelischen Agentur der Landeskirche Hannovers.
Überall. In der Natur, im Herzen des anderen, in der Geschichte. Mehr dazu in den Nachtgedanken mit Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Evangelischen Agentur der Landeskirche Hannovers.
Überall. In der Natur, im Herzen des anderen, in der Geschichte. Mehr dazu in den Nachtgedanken mit Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Evangelischen Agentur der Landeskirche Hannovers.
Überall. In der Natur, im Herzen des anderen, in der Geschichte. Mehr dazu in den Nachtgedanken mit Susanne Briese. Susanne Briese ist Landespastorin für Ehrenamtliche in der Evangelischen Agentur der Landeskirche Hannovers.
Die Ehre ist zurück. Dabei galt sie lange als gestrig oder gefährlich. Heute nennen Jugendliche einander "Ehrenmann", Ehrenamtliche glänzen durch Engagement, Gläubige ehren ihren Gott. Comeback eines alten Konzepts oder nur ein neues Modewort? (Erstsendung am 26.12.21) Von Kirsten Dietrich www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
5,4 Millionen deutsche Soldaten sind auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges gefallen, sagt die Statistik. Wahr ist, dass das Schicksal von hunderttausenden, die an den Fronten des Massensterbens von 1939 bis 1945 bis heute nicht geklärt ist. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bewahrt mit 830 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern auch 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges die Erinnerung daran. Die internationale Arbeit ist aufwändig, wäre ohne tausende Ehrenamtliche nicht zu schaffen und verschlingt immense Summen Geldes. Der Volksbund hat 200.000 Mitglieder, aber mit Spenden allein ist Deutschlands größtes Gedächtnis an die Toten der Kriege nicht zu finanzieren – es kommt auf Unterstützung des Bundes an. Der hilft, so betont Oberstleutnant a.D. Hubert Reiter, nicht ausreichend. Deshalb hat die 22. Hauptversammlung des BundeswehrVerbandes eine Resolution beraten, die auch ein Appell für mehr Unterstützung ist. Im Gespräch mit unserem Podcast „Die Lage“, erklärt der pensionierte Stabsoffizier Hubert Reiter, der auch die Kameradschaft ERH München als Vorsitzender führt, was der Volksbund leistet, wofür er das Geld verwendet wird und warum auch der aktuelle Waffengang in der Ukraine Auswirkungen auf das Friedensprojekt Volksbund hat.
Landwirtschaftliche Familienberaterinnen und Familienberater begleiten und beraten Landwirte und Landwirtinnen sowie deren Angehörige bei Schwierigkeiten, Krisen oder notwendigen Veränderungen. In den Gesprächen mit den BeraterInnen liegt der Schwerpunkt auf persönlichen und zwischenmenschlichen Themen. Ein neuer Ausbildungskurs für Ehrenamtliche startet im Mai. Außerdem feiert die Ländliche Familienberatung im Bistum Passau heuer 35-jähriges Jubiläum. Mehr dazu im Interview. (Bild: The_Northern_Photographer on Pixabay)
Kjell Stöhr von Joblinge Stuttgart erklärt in SPRICH:STUTTGART, wie sein Team junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf begleitet und warum Ehrenamtliche für viele Jugendliche einen entscheidenden Unterschied machen. Im Gespräch geht es um die Realität von Flucht, Bürokratie und motivierenden wie belastenden Alltagssituationen. Offen greift Stöhr aktuelle Debatten auf, rund um Integration, Sanktionen und gesellschaftliche Erwartungen. Sein Fazit: Stuttgart hat großes Potenzial – und Engagement kann Jugendlichen neue Wege eröffnen. Hosts dieser Folge sind Lea Krug und Tabea Wassermann, beide Absolvent:innen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART - der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet beim Podcastmarathon am 24.10.2025, online ab 12.12.2025).
Zehntausende Menschen haben auch in Sachsen keine Krankenversicherung. Sie haben die Möglichkeit, zu einer kostenlosen medizinischen Sprechstunde zu gehen. Gründe für die fehlende Versicherung sind vielfältig.
Krause, Suzanne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Ref.: Myriam Abouid-Gölz, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit radio horebRef.: Elisabeth Grammel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit radio horeb 600 Ehrenamtliche, 57 Gruppen, 1 Team. Das ist das radio horeb-Team Deutschland. Viele Hörer wollen das Geschenk radio horeb auch anderen weitergeben. Die Begeisterung ist so groß, dass diese Hörer sich dabei für ein Ehrenamt im radio horeb Team Deutschland entschieden haben. Wie die Arbeit in diesem Team aussieht, das ist Thema in dieser PR on Air-Sendung.
Ralf Matthaei informiert seit acht Jahren ehrenamtlich über den Klimawandel. Hierfür wurde er nun mit einer persönlichen Einladung vom Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gewürdigt. Er und rund 4.000 weitere Ehrenamtliche wurden zum Bürgerfest in den Park von Schloss Bellevue eingeladen. Es findet am 12. und 13. September statt. Felix Heipke hat mit ihm gesprochen.
Steigende Kosten und stagnierende Ticketpreise belasten Festivals in Deutschland. Ohne Freiwillige gäbe es viele Events gar nicht, zeigt die Studie. Ehrenamtliches Engagement stärkt auch die regionale Verankerung.
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. 09.01.2025)
Petra Blumenstein leitet ein Hospiz in Oberursel. Das Haus liegt in einer sehr schönen Wohngegend am Park. Es ist ebenerdig, aus Holz gebaut, mit großen Fenstern und Blick in den Innenhof. In der Küche steht ein großer Esstisch, es mutet ein bisschen an wie eine Wohngemeinschaft. (Wdh. 09.01.2025)
In dieser Folge begrüßt Daniel Müller erneut Ingrid Hofmann (Hofmann Personal) – eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Zeitarbeitsbranche. Gemeinsam sprechen sie über das Ehrenamt: Warum es so wichtig ist, welche Chancen es bietet, und wie man den Einstieg findet.
Meschkat, Sonja / Riedel, Daniela www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Seit 1999 gibt es die Tafel in Österreich. Sie ist die sinnbildliche Brücke zwischen dem reichen und dem armen Österreich. Die Geschäftsführerin Alexandra Gruber, Ihr Team und viele Ehrenamtliche sorgen dafür, dass jeden Tag vier Tonnen Lebensmittel gratis an soziale Einrichtungen verteilt werden. 250 Partner aus Landwirtschaft, Industrie und Handel stellen noch gute, übrig gebliebene oder nicht mehr verkaufbare Lebensmittel und Überschüsse aus Produktion und Landwirtschaft zur Verfügung. Frauenhäuser, Obdachlosenheime und Hilfs-Organisationen versorgen damit jene, die es am nötigsten brauchen. 75.000 bedürftige Menschen können im Jahr mit den gespendeten Lebensmitteln versorgt werden. Im "Küchengespräch" reden wir darüber, wie sich das Hilfs-Business verändert hat, wie die komplizierte Logistik funktioniert und vor welchen Herausforderungen "Die Tafel Österreich" steht.
von Hallern, Hauke www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Schmidt, Thilo www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In der Pflege fehlen Fachkräfte, um den steigenden Bedarf zu decken. Helfen können unter anderem Ehrenamtliche, die die ambulanten Pflegedienste unterstützen und Angehörige entlasten. Doch selbst erfolgreiche Projekte stoßen an ihre Grenzen. Nützel, Nikolaus www.deutschlandfunk.de, Hintergrund