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Hallo und herzlich willkommen zur neuesten Folge unseres Podcasts Humulus Lupulus – Der Landschaftsgärtnerpodcast! Heute spricht Christoph „Vorni“ Vornholt mit Lea Nollen, Geschäftsführerin der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL), über die berühmten „gelben Heftchen“, Gremienarbeit und darüber, wie eigentlich ein Regelwerk entsteht. Lea nimmt uns mit hinter die Kulissen der FLL und erklärt, wie aus einer Idee ein anerkanntes Regelwerk wird – von der konstituierenden Sitzung bis zum konsensfähigen Kompromiss. Wir sprechen über Ehrenamt, Netzwerkpower, Produktneutralität und warum neun Menschen in Bonn einen enormen Impact auf die gesamte grüne Branche haben. Außerdem geht's um Präsenz vs. Online-Sitzungen, heiße Fachdiskussionen und darum, warum Kompromisse bei der FLL keine Verlierer produzieren, sondern tragfähige Lösungen. Eine Folge für alle, die schon immer wissen wollten, wie die Anforderungen und Empfehlungen entstehen, nach denen wir täglich arbeiten – und warum es sich lohnt, genau hinzuschauen. Prost und viel Freude bei diesem Blick hinter die Kulissen der Branche! Und jetzt viel Spaß beim Zuhören. Wünschen euch Markus und Christoph.
Ali Hackalife und Basti sprechen über Briefmarken, Enten, Open Source im Ehrenamt, Werbeblubber auf Webseiten, Technofeudalismus
Cybermobbing ist kein Einzelfall – es ist Alltag für viele Jugendliche.Beleidigungen, Ausgrenzung, digitale Gewalt. Und oft: Sprachlosigkeit.In dieser Folge von Hand & Herz spreche ich mit juuport e.V. über Cybermobbing, digitale Zivilcourage und die Frage, ob ein Social-Media-Verbot unter 16 Jahren wirklich eine Lösung ist.Wie funktioniert Peer-Beratung?Warum engagieren sich junge Menschen ehrenamtlich gegen Hass im Netz?Und welche Verantwortung tragen wir als Gesellschaft?Ehrenamt ist mehr als Helfen – es ist Haltung.Wenn du mehr über Juuuport e.V. erhalten möchtest, dann schau doch mal auf der Seite vorbei: https://www.juuuport.de/Du wünscht dir Hilfe und Unterstützung?Dann kontaktiere einen Scout bei: https://www.juuuport.de/hilfeoder rufe direkt an und nehme eines der zahlreichen Hilfsangebote an. Nähere Infos unter diesem Link:https://www.juuuport.de/hilfe/weitere-hilfsangeboteDer Verein freut sich auch immer über Spenden:https://www.juuuport.de/ueber-uns/spendenoder:JUUUPORT e.V.Volksbank HannoverIBAN: DE09 2519 0001 0692 4964 00BIC: VOHADE2HXXXWenn dir diese Folge gefällt, abonniere den Podcast und teile ihn. Denn Ehrenamt verdient mehr Sichtbarkeit!
Seit Jahrzehnten engagiert sich Ellen Menne in Essen. Vor allem in ihrem Stadtteil Überruhr: In der Flüchtlingshilfe, in der Kirchengemeinde, im Schulausschuss, und und und. Ihr größtes Projekt: Der jährliche Bücherbasar. Jetzt hat sie für ihr Engagement das Verdienstkreuz am Bande verliehen bekommen. Was sie motiviert, erzählt Ellen Menne bei "Essen im Ohr". Angefangen hat alles in der Flüchtlingshilfe, damals für Menschen, die aus dem ehemaligen Jugoslawien kamen. "Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich auch immer genügend Leute motivieren konnte, mitzumachen. Wenn wir da die Nachbarn überfallen haben, wenn wir wieder Bettwäsche brauchten oder Wäsche oder Möbel, da haben wir uns einen Wagen geliehen [...]. Wir waren also gut aufgestellt und haben uns wie die Heuschrecken da über Überruhr verteilt. Und die, die da mitgewirkt haben, das waren so unglaublich viele, die waren einfach nur klasse. Noch heute sprechen wir darüber, wie schön das war. Und heute [...] stürzen wir uns alle auf den Bücherbasar". Im Radio Essen-Podcast "Essen im Ohr" erzählt die 77jährige, dass sie keinen Beruf mehr, sondern nur noch eine Berufung hat. Sie hat sich schon in vielen Bereichen engagiert: Nicht nur in der Flüchtlingshilfe, sondern auch in verschiedenen Gremien der katholischen Kirchengemeinde St. Mariä Heimsuchung, im Schulausschuss, für den öffentlichen Bücherschrank in Überruhr-Hinsel, bei der kfd, im Weltladen und sie organisiert seit 1993 einen Bücherbasar. Für Ellen Menne ist ihr Engagement selbstverständlich: "Das kommt irgendwie von innen. Wir sind von Zuhause gewöhnt, zu gucken, wo Not ist. Und da ist das ganz normal, dass man sich da engagiert." Ihr besonderes Talent ist, dass sie auch alle anderen Menschen, denen sie begegnet, überzeugt, sich zu engagieren. Nicht nur ihre ganze Familie und ihre Freunde sind dabei, auch den Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen hat sie mit an Bord geholt für den Bücherbasar. Für ihr jahrzehntelanges Engagement ist sie im September 2025 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. In Essen engagiert sich nach einer Studie auf dem Jahr 2024 jeder Zweite. Sei es als Sporttrainer im Verein, im Altenheim, der Kirche oder am Bücherschrank. Und das ist gut und wichtig, sagt Ellen Menne. "Ehrenamtlich ist auch, wenn Leute aus dem Stadtviertel hergehen, ordnen den Bücherschrank neu oder heben irgendetwas auf, damit es nicht so fludderig aussieht. [...] Ich kenne ganz viele, die irgendetwas auf die Bahn bringen, bei uns werden zum Beispiel Bingonachmittage angeboten im Bürgertreff oder verschiedene andere Sachen [...]. Da kriegt keiner Geld für, das machen Leute alle ehrenamtlich [...]. Das ist unglaublich, was die so leisten." Sie wünscht sich, dass sie mit dieser Podcastfolge mehr Menschen erreicht, die Lust haben, sich zu engagieren. "Wenn ganz Viele etwas machen, könnte so viel Gutes geschaffen werden."
Man müsste mal...über unsichtbare Eltern sprechen! Karin Beckers ist ein „Double Winner“, eine Doppel-Gewinnerin. AD(H)S ist für sie persönlich eine Herausforderung. Und AD(H)S ist auch eine Herausforderung für drei ihrer vier Kinder. In mehr als 25 Jahren hat sie sich zu einer erfahrenen Expertin entwickelt. ADS, ADHS – viele haben die Begriffe schon einmal gehört. Oft fallen sie schnell, manchmal vorschnell. „Zappelig“, „unkonzentriert“, „schwierig“ – so werden Kinder beschrieben. Aber was steckt dahinter? Mit Karin Beckers stellen wir uns viele Fragen: Was ist ADS oder ADHS eigentlich? Erkennt man, ob ein Kind einfach lebhaft ist – oder ob mehr dahintersteckt? Wie läuft eine Diagnose ab? Und was bedeutet AD(H)S für den Familienalltag? Gibt es zwischen Schulstress, Vorurteilen und Erschöpfung auch besondere Stärken, Kreativität und beeindruckende Energie? Und warum ist der Austausch mit anderen Eltern so wichtig? Nicht alle Fragen können wir vollständig beantworten. Dennoch ist diese Folge eine Einladung zu verstehen – vielleicht etwas anders hinzuschauen oder aktiv zu werden. Und sie ist für Eltern, die hier erfahren können: Ihr seid nicht allein! In dieser Folge sprechen Andreas Lußky und Claus Oellerking mit Karin Beckers, der Gründerin der Selbsthilfegruppe AnDers sein, Hilft Sicher!? für Eltern von Kindern mit ADS und ADHS in Schwerin. Karin Beckers erzählt offen von ihren eigenen Erfahrungen, von Momenten der Verunsicherung – und vom Entschluss, andere Eltern zusammenzubringen. Denn eines ist klar: Nix tun, ändert nix. Diese Folge haben wir am 13. Februar 2026 aufgenommen. Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V AnDers sein, Hilft Sicher!? - Selbsthilfegruppe Eltern von Kindern mit AD(H)S Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Montag im Monat,17 Uhr, KISS, Spieltordamm 9, Schwerin. „Wir treffen uns, um uns nicht allein gelassen zu fühlen, denn die Herausforderungen sind immens. Von Elterngesprächen in der Kita bis zur Diagnosestellung und dann dem Schuleintritt sind wir konfrontiert mit Fehleinschätzungen und Unverständnis, die oft zu Ratlosigkeit führen und unseren Kindern nicht gerecht werden. „Ihr Kind ist zu…“ Die betroffenen Kinder erfahren von früh an Ausgrenzung, indem sie nicht zu Kindergeburtstagen eingeladen werden oder selbst in ihrer Familie nicht dabei sein dürfen. - In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen aus und geben uns gegenseitig Hilfestellung. Interessierte sind herzlich eingeladen. Kontakt: KISS 0385 3924333 oder selbsthilfe-adhs@web.de
Die Sonderausgabe von „Bei uns am Diemelsee“ beleuchtet vor der Kommunalwahl am 15. März zentrale Themen der Gemeinde: Sparmaßnahmen, Gewerbeansiedlung, Ehrenamt und nachhaltigen Tourismus. Bürgermeister Volker Becker und Vertreter aller Fraktionen diskutieren offen ihre Ansichten und geben Orientierung für alle, die Diemelsee mitgestalten wollen.
Sie ist Verwaltungsrichterin a.D. und Frau des Bundespräsidenten. Auf Staatsbesuchen ist Elke Büdenbender daher immer wieder dankbar, in einem Land aufgewachsen zu sein, das dem Kind aus einem Arbeiterhaushalt eine echte Aufstiegschance bietet. Als „First Lady“ engagiert sie sich vor allem für die Belange von Kindern, kümmert sich um Bildung und Berufswahl frei von Klischees. Im Sonntagstalk von hr3 erzählt Elke Büdenbender über ihr Leben zwischen Gerichtssaal und Staatsempfängen und wirbt für das Ehrenamt. Denn „der Staat sind wir“!
Vom Tennistrainer zum Unternehmer – Wie sich das Tennisbusiness wirklich verändert | Interview mit Max Voss - Was steckt wirklich hinter einer erfolgreichen Tennisschule? - Wie entwickelt sich das Tennistrainer-Business in den nächsten Jahren? - Und warum entscheidet heute nicht nur gutes Training, sondern vor allem Organisation, Struktur und Unternehmerdenken über Erfolg? In dieser Podcastfolge des Timo Schwarzmeier Tennis Podcasts begrüße ich Max Voss, Gründer und Geschäftsführer der Voss Tennisschule. Max startete bereits mit 15 Jahren als Tennistrainer, absolvierte früh seinen Trainerschein und baute parallel zu seinen Ausbildungen im Sport- und Eventmanagement sowie als Industriekaufmann und BWL Studium seine eigene Tennisschule auf. Heute steht sein Name für professionelle Organisation, klare Strukturen und moderne Trainingskonzepte im Vereins- und Breitensport. Wir sprechen unter anderem über: - Den Weg vom Vereinstrainer zum Tennisschul-Unternehmer - Warum Organisation und Training gleichwertig sind - Den spielorientierten Trainingsansatz und „Punktspielreife“ - Die Professionalisierung des Tennistrainer-Berufs - Herausforderungen durch Regularien (z. B. Hitzeschutzkonzepte) - Warum das Ehrenamt zunehmend entlastet werden muss - Wie sich Trainer beruflich neu positionieren können Besonders spannend: Max tritt aktuell in eine neue Phase ein und begleitet Trainer und Tennisschul-Unternehmer bei strategischen und beruflichen Entscheidungen – ein Thema, das für die Zukunft des Tennissports enorm relevant ist. Wenn du wissen willst, wie modernes Tennis-Training organisiert sein muss, wie sich der Markt verändert und welche Chancen sich daraus ergeben dann ist diese Folge Pflicht. Jetzt reinhören, abonnieren und keine Folge mehr verpassen. Wenn dir die Episode gefällt, freue ich mich über eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts – damit noch mehr Trainer und ambitionierte Tennisspieler von diesem Wissen profitieren.
Aktives Engagement in einem Verein – Das geht! mit DL Verein! Ein Gespräch mit Hansjörg Lienert von der Firma Dräger Lienert In der 306. Ausgabe des IGEL Podcasts spricht Sascha Lang mit Hansjörg Lienert über Engagement in Vereinen und darüber, wie digitale Werkzeuge Inklusion konkret ermöglichen können. Im Mittelpunkt steht die Fachanwendung DL-Verein, die speziell dafür entwickelt wurde, Vereinsarbeit barrierefrei zu gestalten und blinden sowie sehbehinderten Menschen aktive Rollen in Organisationen zu ermöglichen – bis hin zu Vorstandsaufgaben. Lienert erläutert, wie seine Firma technische Lösungen für inklusive Arbeitsplätze entwickelt und warum barrierefreie Fachsoftware ein entscheidender Baustein für echte Teilhabe ist. DL-Verein unterstützt Vereine unter anderem bei Mitgliederverwaltung, Kommunikation, Veranstaltungen, Buchhaltung und Fundraising und sorgt dafür, dass zentrale Prozesse vollständig digital und zugänglich ablaufen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Fundraising, insbesondere erbschaftsbezogene Spenden. Lienert beschreibt, welche Voraussetzungen Vereine erfüllen sollten, um Vertrauen aufzubauen: gesellschaftlich sinnvolle Arbeit, professionelle Organisation und sichtbare Beteiligung von Menschen mit Behinderung. Darüber hinaus wird deutlich, dass gute Strukturen und passende Tools nicht nur Abläufe erleichtern, sondern langfristig finanzielle Stabilität schaffen können. Auch kleinere Vereine sollen künftig von angepassten Versionen der Software profitieren. Die Episode zeigt eindrucksvoll, wie Technologie Engagement stärkt und Inklusion im Ehrenamt praktisch umsetzbar macht. Gleichzeitig macht das Gespräch Mut, Verantwortung zu übernehmen und Vereinsarbeit aktiv mitzugestalten. Wer erfahren möchte, wie digitale Lösungen Teilhabe fördern und Fundraising strategisch gedacht werden kann, erhält in dieser Folge wertvolle Impulse.Mehr unter:www.dlinfo.deLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com Hashtags: #Inklusion #Ehrenamt #Vereinsarbeit #Barrierefreiheit #AssistiveTechnologie #Blind #Sehbehindert #Teilhabe #Fundraising #SozialeInnovation #Digitalisierung #Nonprofit #InklusiveGesellschaft #Engagement #Behindertenpolitik #Selbstvertretung #InklusionLeben #IGELPodcast #Inklusator #BarrierefreieSoftware
Hilfe nach Gewalttaten finden Opfer und Betroffene beim Weissen Ring. In Greifswald engagieren sich acht Studierende ehrenamtlich und sind zugleich im Weissen Ring das jüngste Team in Deutschland.Host: Annette Ewen Reporterin: Valeria Kels, Vorpommern-Studio GreifswaldRedaktion: Carola Lewering, Vorpommern-Studio GreifswaldAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Link zur Opferhilfe:https://weisser-ring.de/https://greifswald-mecklenburg-vorpommern.weisser-ring.de/Umfrage #NDRfragt: Wertvolle Hilfe für Kriminalitäts-Opfer oft unbekannt:https://ndr.de/ndrfragt/ndrfragt-wertvolle-hilfe-fuer-kriminalitaets-opfer-oft-unbekannt,opferhilfe-102.htmlWeitere MV im Fokus Folgen findet Ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:5789b63efc4bc0fb/https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:fcf8b3766e709bc9/https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2d991f4bc0ef4d99/Podcast-Tipp:Giacometti und die Fälscher-Bande: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ec53fcc61541b69/
Ausschuss für Sport und Ehrenamt
In dieser Folge spricht Gabriel mit Jürgen Kraft, Landesbereitschaftsleiter des DRK Hessen und seit fast 50 Jahren engagiert im Roten Kreuz. Gemeinsam beleuchten wir ein zentrales Thema: Qualifizierung im Ehrenamt mit Fokus auf Leitungs- und Führungskräfte. Warum ist Bildung einer der wichtigsten Steuerungsmechanismen im Roten Kreuz? Welche Unterschiede gibt es zwischen Leitungs- und Führungskräften – und wie werden sie ausgebildet? Jürgen erklärt, wie sich Qualifizierung über die Jahre verändert hat, warum Erfahrung oft wichtiger ist als reine Lehrgänge, und wie Konzepte wie Blended Learning, digitale Plattformen und sogar Künstliche Intelligenz die Zukunft der Bildungsarbeit prägen könnten. Außerdem geht es um die Bedeutung von Qualifizierung für Qualität und Professionalität im Ehrenamt, Herausforderungen durch gesellschaftlichen und demographischen Wandel, die Anerkennung vorhandener Kompetenzen und die Rolle des Deutschen Qualifikationsrahmens. Ein tiefgehendes Gespräch über die Zukunft der Ehrenamtsbildung, die Balance zwischen Theorie und Praxis und die Verantwortung, die mit Leitungs- und Führungsfunktionen im Roten Kreuz einhergeht.
Bist du schon einmal einer Person mit einem grünen Kittel im Krankenhaus begegnet? Oder bei einem Besuch in einem Seniorenzentrum? Oder vielleicht irgendwoanders? Diese so genannten Damen und Herren sind deutschlandweit in den verschiedensten Gesundheitseinrichtungen ehrenamtlich tätig. Ihr Ziel: Menschen in schwierigen Lebenslagen eine gute Gesellschaft sein, unterstützen und Hoffnung spenden. Auf eine so tolles Ehrenamt wollen wir Aufmerksamkeit schenken und erfahren im Gespräch mit der Grünen Dame Frau Antje Tönjes ein bisschen von ihrem Alltag. **Kapitelmarken** 00:00 Intro 01:00 Feedback 02:11 News I - Dialogprozesses Primärversorgungssystem startet 04:31 News II - Diskussion Tabaksteuer 06:44 Main Part 18:46 Interview Antje Tönjes 37:06 Take Home Message 39:00 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 05.03.2026 geht es mit einer neuen, spannenden Folge weiter.** **Verweise auf andere Folgen** Folge 54 Primärarztsystem https://open.spotify.com/episode/3iKZu9twfOuBC2iG3Vjlx9 Folge 60 Rauchen https://open.spotify.com/episode/7jgkDfPCQJJ7XbDbzSxzX1 **Quellen** Start des Dialogprozesses zur Erarbeitung eines Primärversorgungssystems, 27.01.2026 BMG https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/start-des-dialogprozesses-zur-erarbeitung-eines-primaerversorgungssystems-pm-27-01-2026.html Koalitionspolitiker für höhere Tabaksteuer, Tagesschau 30.01.2026 https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/cdu-spd-tabak-steuer-100.html Ein Personen Haushalte Deutschland https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Bevoelkerung/Datensammlung/PDF-Dateien/abbVII6.pdf? Einsamkeit als Gesundheitsrisiko: Eine narrative Übersichtsarbeit https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-024-03939-w 50 Jahre Grüne Damen und Herren https://www.ekh-deutschland.de/wp-content/uploads/2024/07/Festschrift_eKH_50-Jahre_1069-bis-2019.pdf eKH https://www.ekh-deutschland.de Grüne Damen und Herren - Beitrag SWR https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/gruene-damen-und-herren-in-rlp-besuchsdienst-krankenhaus-100.html Sound Zigaretten Sound Effect by freesound_community from Pixabay
Die Zahl der Senioren, die sich ehrenamtlich engagieren, ist in den letzten Jahren gestiegen. Viele Ältere fühlen sich noch fit und möchten mit ihrer Zeit etwas Sinnvolles anfangen. Auch Claudia Kandler (Bild) hat nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 2013 bei den Maltesern den Sprung ins Ehrenamt gewagt. Mit ihren mittlerweile 80 Jahren ist sie immer noch bei den Maltesern aktiv. In diesem Podcast berichtet die rüstige Seniorin, in welchen Malteser Diensten sie sich engagiert und was sie generell antreibt, bei den Maltesern mitzumachen. Birgit Winter verwaltet das soziale Ehrenamt bei den Maltesern im Erzbistum München und Freising. Mit ihr klären wir, welche Möglichkeiten es für Seniorinnen und Senioren bei den Maltesern gibt, sich ehrenamtlich zu engagieren. Wir stellen dabei unter anderem das Malteser Projekt "Alpen.Leben.Menschen" vor, eine Initiative für Geflüchtete und Menschen mit Behinderung, die von der Postcode Lotterie und dem Erzbistum München und Freising finanziell gefördert wird. Kontakt: Birgit Winter, mob. 0151 615 701 69, birgit.winter@malteser.org
In der neuen Folge Love'N'Hate verarbeitet die Crew eine News, die vielen wehtut: 2026 wird es keine Tapefabrik geben. Niko, Emma und Base sprechen über die Gründe, Haltung und Ehrenamt, über Kulturarbeit hinter den Kulissen - und warum eine Pause manchmal genau das ist, was ein Herzensprojekt braucht, um 2027 umso stärker zurückzukommen. Außerdem: KI-Musik & Suno, was das mit Kunst, Business und „Seele“ macht. Zum Schluss gibt's noch Event-Tipps für Hip-Hop-Heads und einen kurzen Nostalgie-Trip zur Boombox-Renaissance. Viel Spaß mit der Folge!
Wie können Personalratsmitglieder ihr Ehrenamt wahrnehmen, ohne berufliche Nachteile oder Überlastungen zu riskieren? Um diese spannende Frage zu beantworten, widmet sich die aktuelle Podcast-Folge den Themen Dienstbefreiung und Freistellung, Benachteiligungsverbot sowie Reduzierung des Arbeitspensums.
Entscheiden. Umsetzen. Verantwortung übernehmen. In dieser Episode des Dachdecker-Podcasts spreche ich mit Michael über seinen Entschluss, nach neun Jahren im Präsidium nicht erneut zu kandidieren. Wir werfen einen ungeschönten, aber absolut lösungsorientierten Blick auf den Zustand unseres Ehrenamts. Wir diskutieren, wie wir als Berufsorganisation wieder zum echten Unternehmerverband werden, warum Stillstand im Handwerk keine Option ist und weshalb wir in den entscheidenden Ämtern dringend Praktiker mit Weitblick brauchen. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Der Mut zur Veränderung: Michaels persönliche Beweggründe für den Ausstieg nach neun Jahren und warum dieser Schritt Platz für neue Energie schafft. Unternehmer statt Unterlasser: Warum die Berufsorganisation nicht verwalten, sondern die konkreten Probleme der Betriebe lösen muss. Ehrenamt trifft Hauptamt: Die klare Rollenverteilung zwischen dem wichtigen fachlichen Sparringspartner (Hauptamt) und dem unverzichtbaren Realitätstest aus der Praxis (Ehrenamt). Die Mitgliederkrise meistern: Ehrliche Fragen zum sinkenden Organisationsgrad und wie aktives Recruiting für die Innungen aussehen muss. Verantwortung statt Kritik: Warum Unzufriedenheit ein Auftrag zum Mitgestalten ist und weshalb die Fachtechnik zwar wichtig, aber ein Gesamtblick für die Verbandsführung entscheidend ist.
Seit vielen Jahren schreibt Springer Medizin den Charity Award aus, um Personen oder Initiativen zu würdigen, die sich ehrenamtlich für die Gesundheitsversorgung einsetzen. Was den Award ausmacht, beschreibt die Jury-Vorsitzende Monika Kellerer im „ÄrzteTag“-Podcast.
Go-Go-Gadget-o-Brille! Meta erwägt offenbar, die Gesichtserkennung auf ihre Brille zu bringen. Wieso das vielleicht keine optimale Idee ist. Außerdem sprechen wir darüber, dass jetzt auch die SPD ein Positionspapier für Social-Media-Verbote von Jugendlichen geschrieben hat - und damit eine Mehrheit in der politischen Mitte FÜR so ein Verbot in Deutschland vorliegt - und um den Zerfall von xAI geht es auch noch. Und die Simpsons. Es geht auch um die Simpsons. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) ➡️ Petition des VDS gegen KI-Stimmen im Synchronbusiness: [https://www.openpetition.de/petition/online/schuetzt-die-kunst-vor-ki-deinestimmefuerechtestimmen](https://www.openpetition.de/petition/online/schuetzt-die-kunst-vor-ki-deinestimmefuerechtestimmen) ➡️ Petition zur Anerkennung von Open Source-Arbeit als Ehrenamt: [https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland](https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Dominik! 00:02:40 - Metas Smart Glasses mit Gesichtserkennung 00:16:00 - Ehemalige Meta-Lobbyistin verhandelt den digitalen Omnibus 00:19:20 - SPD fordert Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren 00:27:50 - Kurssturzt bei Pinterest 00:31:00 - Streit zwischen Netflix und Synchronsprecher:innen 00:42:40 - Disney vs. TikTok 00:45:00 - Petition: Anerkennung von Open Source-Arbeit als Ehrenamt 00:47:00 - Zerfall von xAI 00:54:00 - X verstößt gegen Sanktionen 00:58:00 - Russland sperrt Meta-Dienste und drosselt Telegram 01:01:00 - Apples Dilemma ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
In dieser Folge von „Bei uns am Diemelsee“ geben Gemeindejugendfeuerwehrwartin Maria Kranke und Robin Meyer spannende Einblicke in die Nachwuchsarbeit der sieben Jugendfeuerwehren der Gemeinde Diemelsee. Im Fokus stehen die Knotenwettkämpfe, das Gemeinschaftsgefühl und die Wertschätzung des Ehrenamts – unter anderem durch neue Allwetterjacken für alle Mitglieder.
In dieser Folge ist Andrea Diermeier, Teilnehmerin der Politik Akademie zu Gast.Sie ist Apothekerin und SPD-Politikerin aus Regensburg Wir sprechen darüber, wie sie es geschafft hat, Social Media wirklich für sich zu nutzen, statt sich davon überfordert zu fühlen.Mit Erfolg, denn heute sagt sie: "Ich bin gerne politisch sichtbar."Andrea teilt offen, was sie anfangs zurückgehalten hat, wie sie trotzdem losgegangen ist und wie sie heute Social Media zwischen Ehrenamt, Beruf und Alltag plant.Wir sprechen über ihren viralen Post mit 75.000 Views, über Humor, Grenzen und Routinen und über das gute Gefühl, nicht allein auf weiter Flur zu sein.Was du mitnimmst:Warum persönliche Inhalte besser performen als trockene FaktenWie du deinen ganz eigenen Stil findest (und behältst)Warum sich Content-Planung trotz wenig Zeit lohntLinks:Mit Kurzvideos hast du auf Instagram und TikTok aktuell die schnellsten Chancen für deine politischen Inhalte große Reichweiten zu erreichen. Lade dir dazu gerne unseren Kurzvideo-Guide herunter: https://politik.mecoa.de/social-media-video-marketing-freebie/Deine Erfolgsformel für einen unschlagbaren Wahlkampf auf Social Media: der mecoa Social Media Wahlkampf Guide! https://elopage.com/s/mecoa/socialmedia-wahlkampf-guide/paymentBewirb dich jetzt für unser kostenloses Strategiegespräche und gemeinsam schauen wir, welche Schritte deine nächsten zum Social Media Erfolg sein könnten. Bewirb dich einfach unter diesem Link: https://politik.mecoa.de/bewerbung-strategiegespr%C3%A4ch/Folge uns auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
In dieser Episode des Wartenberger Podcasts zur Kommunalwahl 2026 ist die Neue Mitte Wartenberg zu Gast. Carla Marx, zweite Bürgermeisterin des Marktes Wartenberg, und Thomas Jahns sprechen über die Entstehung der unabhängigen Wählergemeinschaft und ihre Motivation, Kommunalpolitik ohne Parteizwang zu gestalten. Im Gespräch blicken sie auf die vergangene Legislaturperiode zurück, sprechen über umgesetzte Projekte im Marktgemeinderat sowie über Vorhaben, die noch offen sind oder nicht realisiert werden konnten. Außerdem geht es um aktuelle Herausforderungen wie Infrastruktur, Verkehr, Finanzen und Ehrenamt, um die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste sowie um die inhaltlichen Schwerpunkte und Ziele der Neuen Mitte für die Kommunalwahl 2026. (00:00:00) Intro(00:01:00) Begrüßung(00:01:43) Vorstellung(00:04:14) der Ortsverband(00:10:05) Rückblick auf die vergangene Legislaturperiode(00:18:59) Aktuelles Wahlprogramm(00:27:46) Kandidaten und Team(00:32:45) Ausblick(00:38:00) Eine Sache, die sie sofort ändern würden(00:39:05) Outro Show Notes Homepage Facebook Instagram Kontakt Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback. info@wartenberger.de Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen Twitter Instagram Facebook YouTube description
Diese Folge ist unser sehr persönlicher Lagebericht aus dem Inneren des x3 Kollektivs: über Förderkrisen, überlastete Strukturen und die Frage, wie ein postmigrantisches Projekt zwischen Ehrenamt, Care-Arbeit und politischer Gegenwart überhaupt weiterexistieren kann.Migration, zivilgesellschaftliches Engagement und Podcast-Arbeit bedeuten derzeit permanente Unsicherheit, un(ter)bezahlte Expertisen und das ständige Aushandeln von Sichtbarkeit. Ausbleibende Förderzusagen, gekürzte Kulturmittel und institutionelle Hierarchien verschärfen den Druck – und machen zugleich deutlich, wie sehr selbstorganisierte Räume gebraucht werden.Mit dieser Folge brechen wir bewusst mit der Social-Media-Kultur, wo nur Erfolg performt. Stattdessen sprechen wir offen über unsere Herausforderungen, Hoffnungen und Entschlossenheit, sie gemeinsam zu meistern. Wir wissen auch, dass unsere Erfahrungen nicht einzigartig sind und exemplarisch dafür stehen, wovon viele Projekte betroffen sind. Deshalb appellieren wir an euch, auch Krisen solidarisch zu denken, um sie gemeinsam durchzustehen.Wie verändert Förderprekarität die Arbeit eines postmigrantischen Kollektivs – inhaltlich, strukturell und emotional?Welche Lücken lassen staatliche Institutionen bewusst offen, wenn sie Diskurse zu Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien weiter marginalisieren?Und wie kann Solidarität praktisch aussehen – jenseits von symbolischen Credits und reiner Sichtbarkeit?
Günter Selbach geht seit über zehn Jahren regelmäßig ins Gefängnis. Als ehrenamtlicher Betreuer besucht er Inhaftierte der JVA Remscheid. Aktuell kümmert er sich um Wolfgang, der eine lebenslängliche Haftstrafe verbüßen muss und wegen seiner Tat draußen sonst niemanden mehr hat, der mit ihm etwas zu haben will. Worüber sprechen die beiden bei den Besuchen? Was ist die Motivation von Günter Selbach für dieses außergewöhnliche Ehrenamt? Und wie viel Einfluss hat er auf Wolfgang? Knastreporter Thorsten durfte bei einem Treffen der beiden dabei sein. Günter Selbach engagiert sich beim Katholischen Gefängnisverein für das Bergische Land e.V. Mehr über die Arbeit des Vereins erfahrt ihr unter: https://kathgv.de/ Wer sich selbst vorstellen kann, ein Ehrenamt in der Straffälligenhilfe zu übernehmen, bekommt bei der Caritas Wuppertal-Solingen weitere Infos. Hier werden auch Kurse für Interessierte angeboten. https://www.caritas-wsg.de/engagement/straffaelligenhilfe/
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Heinz Thielen setzt sich seit Jahren für Menschen mit Demenz ein – ehrenamtlich, engagiert und mit viel Herz. Mit dem Projekt „1. FC Köln Erinnerungskoffer“ besucht er Senior:innen und Menschen mit Demenz, bringt Erinnerungen an den Fußball zurück und schenkt Momente der Freude, Gemeinschaft und Identität. Gleichzeitig ist er aktives Mitglied im Fanclub „FC Echo hilft e.V.“ und zeigt, wie Leidenschaft und Engagement im Alltag zusammenkommen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Fußball Erinnerungen weckt, warum ehrenamtliches Engagement so wertvoll ist und welche Geschichten ihn selbst immer wieder bewegen.
In der aktuellen Folge Amtsplausch geht es um die Themen Freizeitstätten und Ehrenamt. Nicole Stahl, Leiterin der Freizeitstätte Süd, gibt einen kurzen Überblick über die insgesamt sieben Freizeitstätten im Bezirk. Außerdem spricht sie über die Einstiegsmöglichkeiten für ein ehrenamtliches Engagement in diesem Rahmen. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin im Team von Frau Stahl ist Frau Christiane Schulz. Frau Schulz arbeitet seit mittlerweile 24 Jahren in der Freizeitstätte. Sie haben Interesse an einem Ehrenamt? Dann melden Sie sich gerne! Herr Battenberg Tel: 030 90299 2843 E-Mail: soz-ehrenamt@ba-sz.berlin.de Informationen rund um die Freizeitstätten: Frau Stahl Tel: 030 84 50 77 60 E-Mail: freizeitstaettesued@ba-sz.berlin.de YouTube „Wir suchen Sie“ Werden Sie Teil unseres ehrenamtlichen Teams“: https://www.youtube.com/watch?v=p2cFm9bROJQ Übersicht Freizeitstätten: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-soziales/seniorenservice/artikel.928928.php Runder Tisch „Gut älter werden ins Steglitz-Zehlendorf: Montag, 22.06.2026, 14-17 Uhr im Nachbarschaftshaus Markus https://www.gut-aelter-werden-in-sz.de/ 3. Olympischer Tag der älteren Generationen Am 16. Juni 2026, Startschuss: 11:00 Uhr, Einlass: 10:00 Uhr im Hertha-Müller-Haus, Argentinische Allee 89, 14163 Berlin. Anmeldungen sind in der Zeit vom 1. Mai bis zum 1. Juni 2026 bei den Leiterinnen und Leitern der Freizeitstätten möglich. YouTube Video Rückblick auf den Olympischen Tag im Hertha-Müller-Haus 2024: https://www.youtube.com/watch?v=Ouognc-JBI0 Tischtennistag mit PingPongParkinson: Am 13.03.2026 in der Freizeitstätte Süd, Teltower Damm 226, 14167 Berlin Anmeldung: andreas.klose@pingpongparkinson.de
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Nicole Engelhardt ist bei mir zu Besuch: sie engagiert sich ehrenamtlich bei den „Helfenden Händen“ der Diakonie Michaelshoven und unterstützt Menschen im Alltag – von Technikfragen bis zu kleinen praktischen Hilfen. Warum dieses Engagement nicht nur anderen hilft, sondern auch ihr selbst, darüber sprechen wir jetzt.
Winterferien in Sachsen: Auch in Leipzig dürfen Schülerinnen und Schüler ab heute zwei Wochen lang ausschlafen. Wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, sind aber hellwach und liefern Euch diese neue Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ! Alles, was Leipzig bewegt! Wieso gibt's keinen Winterdienst auf den Radwegen und warum kippen Räumfahrzeuge den Schnee auf die eh schon ungeräumten Fahrradstreifen? Ihr hört, wie es besser ginge. Zwei Schulen im Umland sorgen für Schlagzeilen. Während in Schkeuditz eine manipulierte Toilette zu einem Millionenschaden führte, geht ein Konflikt an einer Dessauer Förderschule viral. Der Kohlrabizirkus soll in den nächsten Jahren zum Kultur- und Sportzentrum umgestaltet werden und die Sanierung läuft gerade an. Bei der Gelegenheit verraten wir Euch, woher das auffällige Kuppelgebäude im Süden der City seinen Namen hat (Spoiler: Hat echt was mit Gemüse zu tun). Good News aus dem Landtag in Dresden! Die marode Agra-Brücke an der B2 wird durch ein neues Bauwerk ersetzt. Und der Bildungsurlaub kommt. Ab 2027 dürft ihr Euch drei Tage Schulung pro Jahr für Ehrenamt und ähnliches gönnen und bekommt weiter Gehalt. Bei uns hört Ihr, wie's geht. Die "50 Visionen für Leipzig" der LVZ sorgen nach wie vor für viel Gesprächsstoff. Wir stellen Euch die spannendsten Ideen der letzten Zeit vor. Außerdem rückt Daniel endlich mit seiner Vision raus: 50 Cent pro Fußballticket für die Kulturszene - macht das Sinn? In den Veranstaltungstipps - Be-Beat-and-Rhythm - empfehlen wir Euch die Lelóu-Sprachta-Comic-Ausstellung im Café Bämme und die Konzerte von The Hidden Cameras in der Moritzbastei und CATT im Kupfersaal. Dank Reddit wird uns zum Schluss ganz warm ums Herz. Und 25 kuschelnde Eulen in einem Baum runden den Flausch zum Ausklang ab. Bergeweise Leipzig-Content für Eure Ohren - viel Spaß mit Winterspielen unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 9. Februar 2026! [FOLGT DEM PODCAST](https://wonderl.ink/@heldenstadt), damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Wir sind auch auf Instagram, Threads, Mastodon und Facebook: @heldenstadt
In dieser Schattenbasis-Folge spricht Chris Luzio Schönburg mit Matthias Egert, Kreisvorsitzender der CDU Anhalt-Bitterfeld und Bürgermeister der Stadt Zörbig. Das Gespräch zeigt, wie Politik im ländlichen Raum funktioniert – nah an den Menschen, geprägt von alltäglichen Herausforderungen und getragen von persönlichem Engagement.Egert erklärt, warum Daseinsvorsorge, medizinische Versorgung und Mobilität für viele Bürger zentrale Zukunftsfragen sind. Er spricht über die Schwierigkeiten, junge wie ältere Menschen für politisches Ehrenamt zu gewinnen, und über die Vertrauenskrise, die seit der Corona-Zeit nachwirkt. Außerdem geht es um regionale Stärken, mögliche Koalitionen 2026 und seinen persönlichen Antrieb, Politik trotz hoher Belastung weiterzumachen.Eine Folge über Verantwortung, Dialog und die Frage, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt wieder wachsen kann.00:00 – Stimmen aus der Basis02:47 – Nachwuchs und Engagement in der Politik03:56 – Regionale Unterschiede und Herausforderungen05:41 – Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Vertrauen06:29 – Koalitionen und politische Herausforderungen08:53 – Persönlicher Antrieb und Motivation
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Der Kölner Karneval kann feiern – und er kann helfen. Seit 26 Jahren zeigt der Freundeskreis „Dat Kölsche Hätz“, wie viel Kraft im Brauchtum steckt, wenn es um Solidarität geht. Initiator Robert Greven sammelt mit Benefizsitzungen Spenden für krebskranke Kinder – und stellt jährlich neue Rekorde auf.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Während der Pandemie gründete Ilona Dorsel den Freundeskreis „MIR FÖR ÜCH“, um Kölnerinnen und Kölnern in Not schnell und unbürokratisch zu helfen. Ob Kinder, die ein Lächeln brauchen, wohnungslose Menschen oder ältere Personen in schwierigen finanziellen Situationen – die Mitglieder des Freundeskreises packen genau dort an, wo es dringend nötig ist. Ilona erzählt uns, wie Engagement in der Krise zu einem dauerhaften Projekt wurde, wie Solidarität im Alltag funktioniert und welche kleinen Gesten oft die größte Wirkung haben.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... René Heß ist der Leiter der Tanzgruppe Kölsche Greesberger. Nach mehreren Jahren als Kommandant hat er nun ehrenamtlich die Verantwortung für die gesamte Tanzgruppe – mit viel Erfahrung, Leidenschaft für den Karneval und dem Blick nach vorn auf kommende Sessionen.
Ehrenamtlich organisiert finden gemeinsame Mahlzeiten statt. Da schmecken die Kartoffeln auch ohne Soße, findet Andreas Crystall.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Nadine Krahforst leitet die Akademie des Literarischen Komitees im Festkomitee Kölner Karneval – einen Ort, an dem kölsche Künstlerinnen und Künstler nicht nur gefördert, sondern begleitet, vernetzt und auf ihrem Weg in den Fastelovend professionell unterstützt werden, damit ein lebendiges Kulturgut mit Hätz un Siel auch in Zukunft Bestand hat.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Heute treffe ich Hans Betzing, der sich ehrenamtlich für die Kölsch Hätz Nachbarschaftshilfe engagiert. Er schenkt älteren Menschen Zeit, Gespräche und Bewegung – unter anderem, indem er sie mit der Fahrradrikscha von „Radeln ohne Alter“ durch Köln fährt und so Stadt, Erinnerungen und Begegnungen wieder miteinander verbindet.
Was bedeutet Ehrenamt heute und warum ist es so viel mehr als „freiwillige Hilfe“? In dieser Episode des Goodcast spricht Katarina Peranić, Gründungsvorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE), offen und persönlich über ihren Weg in die Welt des Engagements. Sie erzählt, was sie antreibt, welche Menschen sie besonders geprägt haben und warum Ehrenamt eine tragende Säule unserer Gesellschaft ist. Mit großer Klarheit und viel Herz gibt sie Einblicke in Herausforderungen und Chancen des freiwilligen Engagements und teilt ihre Wünsche für die Zukunft: für eine Gesellschaft, in der Mitmachen leichtfällt, Engagement gesehen wird und Zusammenhalt nicht nur ein Wort bleibt. Eine Folge für alle, die wissen wollen, was Engagement wirklich bewirkt und warum es gerade jetzt so wichtig ist. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Schachtalk mit Jannik Kiesel – dem Vizepräsidenten für Verbandsentwicklung des Deutschen Schachbundes. Wir sprechen über die Zukunft des organisierten Schachs: Wie verändern sich Vereine, Verbände und Ehrenamt? Welche Reformen braucht es – und an welcher Stelle hatte er eine andere Meinung als der Rest des Präsidiums? Ein offenes Gespräch über Strukturen, Chancen und die Frage, wie Schach in Deutschland attraktiver und nachhaltiger werden kann. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Heute hat Landtag die Qualifizierungszeit für Sachsen beschlossen. Demnach haben Arbeitnehmer ab kommenden Jahr drei Tage Anspruch u. a. für die berufliche Qualifizierung und Fortbildungen im Ehrenamt. Damit setzt der Freistaat ein klares Zeichen: Weiterbildung ja – aber mit Augenmaß und Verantwortung für Beschäftigte, Ehrenamt und vor allem die sächsischen Betriebe. In dieser Episode erklärt unser Wirtschaftspolitiker Kay Ritter den Kompromiss. Als CDU-Fraktion haben wir dafür gesorgt, dass er praxistauglich ist und der Anspruch bewusst auf drei Tage begrenzt wurde. Denn es geht nicht um neue Freizeitansprüche, sondern um konkrete Weiterbildung und gesellschaftliches Engagement. Unser Fokus lag dabei klar darauf, die Qualifizierung zu fördern, ohne die sächsischen Unternehmen zu überfordern.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Bianca Knop engagiert sich seit 2019 ehrenamtlich im Dr. Mildred Scheel Haus an der Uniklinik Köln als Sterbe- und Trauerbegleiterin und bringt dieses Engagement seit Ende letzten Jahres auch als Beisitzerin im Vorstand des Vereins „Endlich. Palliativ & Hospiz“ ein – für Menschen am Lebensende, für ihre Angehörigen und für eine Gesellschaft, die Hinschauen, Begleiten und Mitgefühl braucht.
Schachtalk mit Jannik Kiesel – dem Vizepräsidenten für Verbandsentwicklung des Deutschen Schachbundes. Wir sprechen über die Zukunft des organisierten Schachs: Wie verändern sich Vereine, Verbände und Ehrenamt? Welche Reformen braucht es – und an welcher Stelle hatte er eine andere Meinung als der Rest des Präsidiums? Ein offenes Gespräch über Strukturen, Chancen und die Frage, wie Schach in Deutschland attraktiver und nachhaltiger werden kann. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
1,5 Millionen Menschen gehen in Deutschland zu einer Tafel. Die kommen immer mehr an ihre Kapazitätsgrenzen und haben mittlerweile Aufnahmestopps verhängt. Journalist und Filmemacher Ulf Eberle hat zusammen mit seiner Kollegin Tanja Reinhard für den WDR zum System Tafeln in Deutschland recherchiert. Er erzählt uns in dieser 11KM-Folge von wichtiger ehrenamtlicher Arbeit und einem Sozialstaat, der seinen Aufgaben nicht nachkommt. Hier geht's zum WDR-Film “Wenn das Geld nicht fürs Essen reicht: Wie die Tafeln helfen” von Ulf Eberle und Tanja Reinhard: https://www.ardmediathek.de/video/menschen-hautnah/wenn-das-geld-nicht-fuers-essen-reicht-wie-die-tafeln-helfen/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMmEwZjAwZjMtZjE5Ny00ZWI4LTlmYWEtNzM0MDgyNDI3MTNl Hier geht's zu RadioWissen, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/radiowissen Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Jürgen Kopp und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Wie lassen sich verkrustete Sitzungsformate aufbrechen und echte Partizipation in politischen Gremien ermöglichen? In dieser Episode des Liberating Structures Praxispodcasts spricht Christian Weinert mit Katharina Nolden, Expertin für Eignungsdiagnostik und Facilitation, über ein spannendes Experiment: Den Transfer moderner Kollaborationsmethoden in die lokale Parteiarbeit. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die oft frustrierende Realität klassischer Ortsverbandssitzungen – geprägt von Monologen, Zeitnot und passiver Zuhörerschaft. Katharina Nolden schildert, wie sie ihre Enttäuschung über Bundestagswahlergebnisse in konstruktives Engagement umwandelte und begann, die Treffen der Grünen in Langenhagen mithilfe von Liberating Structures neu zu gestalten. In dieser Folge erfahrt ihr: • Vom Monolog zum Dialog: Wie Mikrostrukturen wie Impromptu Networking und 1-2-4-All eine inklusive Atmosphäre schaffen, in der auch neue Mitglieder sofort Gehör finden. • Strategische Effizienz: Wie Methoden wie 25/10 Crowdsourcing und Ecocycle Planning genutzt wurden, um Haushaltsanträge zu priorisieren und Jahrespläne zu strukturieren – mit dem Ergebnis, dass eine Klausurtagung zwei Stunden früher als geplant und mit höherer Zufriedenheit beendet werden konnte. • Strukturelle Klarheit: Der Einsatz von Purpose-to-Practice, um Rollenverständnisse und die Zusammenarbeit zwischen Fraktion und Ortsverband transparent zu definieren. • Demokratische Resilienz: Warum professionelle Moderation und effiziente Abläufe im Ehrenamt kein Luxus sind, sondern ein wesentlicher Faktor, um politisches Engagement attraktiv zu halten und dem Gefühl der Machtlosigkeit entgegenzuwirken. Eine inspirierende Fallstudie für alle, die Meetings – ob im Verein, im Unternehmen oder in der Politik – nicht nur absitzen, sondern aktiv und ergebnisorientiert gestalten wollen.
www.kuhverstand.de In dieser Episode spreche ich mit Juliane Haßbargen über Selbstwertgefühl, Verantwortung und den Mut, sichtbar zu werden, besonders für Frauen in der Landwirtschaft. Juliane ist nicht nur aktive Milchviehhalterin, Preisrichterin und tief in der Rinderzucht verwurzelt, sondern auch erstes weibliches Vorstandsmitglied im Verein Ostfriesischer Stammzüchter (VOST). Wir sprechen darüber, warum Frauen ihre eigene Kompetenz oft unterschätzen, wie wichtig Unterstützung im Betrieb und in der Familie ist – und warum es sich lohnt, Ehrenämter und Verantwortung nicht nur „den anderen“ zu überlassen. Es geht um Rollenbilder, Generationen auf dem Hof, Entscheidungsfindung, Alltag zwischen Stall, Familie und Organisation und um eine simple, aber kraftvolle Frage: Was spricht eigentlich objektiv dagegen, es zu tun? Zum Mitnehmen aus der Folge: Wenn du selbst vor einer Entscheidung stehst - sei es ein Ehrenamt, eine neue Aufgabe oder mehr Verantwortung im Betrieb - nimm dir einen Moment und stell dir diese Frage: Was spricht objektiv wirklich dagegen? Nicht das Bauchgefühl, nicht alte Rollenbilder, sondern ganz nüchtern betrachtet. Und wenn dir nichts Stichhaltiges einfällt, dann könnte genau darin die Antwort liegen. Weiterführende Links & Empfehlungen aus der Folge: Studie „Frauen leben Landwirtschaft“ (2020/21) – Einblicke in Lebensrealitäten von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben Deutschlandfunk Kultur: Agrarfrauen – Die leise Revolution Verein Ostfriesischer Stammzüchter (VOST) Hörbuch: Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls (Nathaniel Branden) Kontakt zu Juliane Haßbargen Deine nächsten Schritte Zum Kuhverstand WhatsApp-Kanal Zum Club der alten Kühe Zur Hörer-Umfrage
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten… För Kölle heißt: Haltung zeigen und füreinander da sein. In dieser Folge treffe ich Detlef und Holger Mücke. Beide engagieren sich seit vielen Jahren für die queere Community, für Sichtbarkeit, Respekt und ein sicheres Miteinander – unter anderem beim ColognePride im Awareness-Team. Wir sprechen über Mut und Verantwortung, über Veränderung in Köln und darüber, was es braucht, damit Vielfalt nicht nur gefeiert, sondern im Alltag gelebt wird.
Jana Fischer widmet ihr satirisches "Wort zum Dienstag" dieses Mal dem Breitensport. Sie schaut sich an, was dieses Land ohne ihn wäre, und wirft einen selbstkritischen Blick in ihre eigene (un-)sportliche Vergangenheit. Von Jana Fischer.
KI hat die Arbeitswelt übernommen. In vielen Berufen arbeiten nur noch wenige Menschen im Hintergrund. Die KIs erledigen die breite Masse an Aufgaben und halten unsere Wirtschaft am Laufen. Verlieren wir dann unsere Identität oder verschiebt sich unser Fokus auf ehrenamtliches Engagement und Zeit um uns selbst zu verwirklichen? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Julia Nestlen Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Hier ist die Mckinsey-Studie über Jobs, die KI potenziell übernehmen kann: https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2024/2024%20-%2005%20-%2023%20mgi%20genai%20future%20of%20work/mgi%20report_a-new-future-of-work-the-race-to-deploy-ai.pdf So wird KI aktuell in deutschen Unternehmen eingesetzt: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/11/PD24_444_52911.html Das ist der Link, um rauszufinden, ob Eure Arbeit KI-sicher ist: https://job-futuromat.iab.de/ In Deutschland könnten bald bis zu 4,2 Milliarden Arbeitsstunden unbesetzt bleiben(Die Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag von Google erstellt.): https://der-digitale-faktor.de/ Wie identitätsstiftend ist Arbeit für Menschen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-7/identifikation-arbeit.html Job und Identität gehören auch im KI-Zeitalter zusammen: https://www.weizenbaum-institut.de/forschung-aufbauphase/aufbauphase/fg1/ Pilotprojekt zum Grundeinkommen: https://www.pilotprojekt-grundeinkommen.de/#studienergebnissen Die Forschung sagt, wenn wir bei Veränderungen mitbestimmen, dann fallen sie uns leichter: https://www.selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/1993_DeciRyan_DieSelbstbestimmungstheoriederMotivation-German.pdf Im Bundestag werden die ethischen und politischen Fragen zur Rolle von KI beim Büro für Technikfolgen-Abschätzung wissenschaftlich untersucht: https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_anwendungspotenziale-und-herausforderungen-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-bildung.php Petra Grimm und Kai Erik Trost forschen zu den ethischen Folgen der KI-Nutzung: https://hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20240905154515 Die UNESCO empfiehlt zur KI-Ethik, dass am Ende aller Entscheidungen Menschen stehen sollten: https://www.unesco.de/dokumente-und-hintergruende/publikationen/detail/unesco-empfehlung-zur-ethik-der-kuenstlichen-intelligenz/ Und hier ist unsere Empfehlung zum ARD-Podcast über KI und den Berufseinstieg: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1590d0e0c0aa53dd/
1.500 Lesepat*innen unterstützen Kinder und Jugendliche in Wien regelmäßig dabei, ihre Lesefähigkeiten zu verbessern. Christine Oberdorfer hat mit dem Lesepaten Hans Pieczara, der Lehrerin Katharina Bothe und Brigitte Scholz, der Organisatorin der Lesepat*innen, über Vorbilder, Zwang und Freude am Ehrenamt gesprochen.Weitere Infos: https://www.wien.gv.at/kultur/lesepate-werdenWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Jane Goodall ist vor Kurzem von uns gegangen. Für mich war das ein trauriger Tag. Jemand der mir direkt Hoffnung gegeben hat war Ulrike. Genauer gesagt Dr. med. vet. Ulrike Beckmann. Sie ist Vorstandsvorsitzende & Wissenschaftliche Beratung des Jane Goodall Institut Deutschlands und hat viel Zeit mit Jane verbracht. Über ihren Lebensweg, der sie u.a. nach Australien geführt hat, wo die gelernte Tierärztin eine Entdeckung gemacht hat, den sogar die Wildlife-Conference und die Ranger sprachlos machte, ihre Passion, ihre Meinung über Fridays For Future und ihre Erlebnisse mit Jane spricht sie das erste mal so ausführlich in diesem Videopodcast. Ich durfte Ulrike zu Hause in München besuchen und wir haben uns knapp 2 Stunden darüber unterhalten, was sie bewegt und was Jane bewegte. To the clouds.
Sport für alle – im Verein – Sportvereine in Deutschland sind etwas Besonderes. Fast jede Sportart wird für jeden angeboten – und das oft günstig. Möglich machen das vor allem ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer.
So viele Krisen überall. Kein Wunder, dass es einigen zu viel wird: Sie machen Nachrichten-Detox, ziehen sich ins Private zurück und sorgen dafür, dass wenigstens das direkte Umfeld funktioniert. Dabei sind Experten überzeugt: Wenn viel Krise ist, sollten wir anpacken! Allein schon, um den Glauben zu bewahren, dass wir selbst etwas tun können und nicht tatenlos dem vermeintlichen Niedergang zusehen müssen. Viele tun das auch: Sie engagieren sich ehrenamtlich in Vereinen oder Organisationen. Sie sammeln Spenden, geben Nachhilfe oder schützen die Natur. Aber bringt das auch wirklich was? Was macht es mit uns, wenn wir anpacken, und was mit der Gesellschaft? Und was passiert, wenn wir es nicht tun? Darüber spricht Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit dem Psychologen Stephan Grünewald, mit Peter Fries von „Eltville HelpingHands“ und mit Jouanna Hassoun, die versucht, im Nahost-Konflikt den Dialog aufrechtzuerhalten. Und sie fragt die Politikwissenschaftlerin Elvira Rosert, wie Staaten resilient gegen Krisen werden können. Podcast-Tipp: Quarks Daily - Dein täglicher Wissenspodcast JEDE KRISE EINE CHANCE? - NÖ! Nicht jede Krise birgt eine Chance und wir müssen nicht zwangsläufig gestärkt daraus hervorgehen. Trotzdem ist es gut, wenn wir nicht aus dem Augen verlieren, dass wir an Krisen daran wachsen können, wenn die Bedingungen stimmen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:8bec5f2bc495128b/