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Was passiert, wenn eine genetische Krankheit Generationen einer Familie prägt? In unserem Podcast geht es um neue Forschungsergebnisse und Entwicklungen rund um die Huntington-Krankheit.Dr. Beatrice Heim, PhD als Expertin, stellt neue Erkenntnisse über die Krankheit vor. Sie ist Spezialistin für Bewegungsstörungen an der Medizinischen Universität Innsbruck.Durch das Interview führt Priv.-Doz. Dr. Bettina Pfausler, Leiterin der Neurologischen Intensivstation, ebenfalls an der Medizinischen Universität Innsbruck.
Wie deckt man eigentlich ein Kartell auf? Und was passiert, wenn beim Bundeskartellamt der Verdacht auf geheime Preisabsprachen aufkommt? In dieser Folge von Bei Anruf Wettbewerb sprechen Rupprecht Podszun und Justus Haucap mit Katrin Roesen, Leiterin der Sonderkommission Kartellbekämpfung (SKK) beim Bundeskartellamt. Wenn sie eingeschaltet wird und die Teams des Bundeskartellamts ausschwärmen, geht es um die harten Fälle der Kartellrechtsdurchsetzung: Durchsuchungen organisieren, Beweise sichern, Absprachen aufdecken. Die promovierte Juristin gibt einen seltenen Einblick in die Praxis der Kartellverfolgung. Sie erklärt, wie solche Dawn Raids vorbereitet und koordiniert werden, ohne dabei die Grundrechte jedes einzelnen aus dem Blick zu verlieren.Außerdem sprechen die drei über die Werkzeuge der Kartellaufklärung, die Digitalisierung und Beweissicherung im Home Office. Wie entstehen Preisabsprachen heute – über Plattformen, Messenger oder algorithmische Systeme? Und was bedeutet es für das Kartellrecht, wenn digitale Agenten kollusive Preise erzeugen? Und welche Kartelle gibt es außer Preisabsprachen? Und wo übernachtet man in der Stadt mit Q?
Glamour, Fußball, Popkultur und Millionenverträge: Kaum eine Familie steht so sehr für modernen britischen Celebrity-Status wie die Beckhams. David Beckham, Fußballlegende von Manchester United und Real Madrid, einer der bekanntesten Sportler der Welt. Victoria Beckham, einst „Posh Spice“ der Spice Girls, heute international erfolgreiche Designerin. Gemeinsam haben sie über Jahrzehnte hinweg eine globale Marke aufgebaut – die berühmte „Brand Beckham“. In dieser Folge BRITPOD spricht Alexander-Klaus Stecher mit der Society-Expertin Tanja May, stellvertretende Chefredakteurin der BILD und Leiterin der Unterhaltungsredaktion. Seit vielen Jahren beobachtet sie die Welt der Royals, Stars und internationalen Prominenten und kennt die Mechanismen hinter Glamour, Macht und öffentlichen Familienkonflikten. Doch hinter der perfekt inszenierten Fassade einer scheinbar makellosen Promi-Dynastie zeigen sich inzwischen tiefe Risse. Seit einiger Zeit sorgt ein familiärer Konflikt für Schlagzeilen, der nicht nur die Boulevardpresse beschäftigt: Der älteste Sohn Brooklyn Beckham, seine Ehefrau Nicola Peltz und ein Streit, der von Hochzeitsdramen über Social-Media-Blockaden bis zu schweren Vorwürfen gegen die eigene Familie reicht. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Beckham-Dynastie: Wie entstand aus einem Fußballstar und einem Spice Girl eine der bekanntesten Promi-Familien der Welt? Welche Rolle spielen Ruhm, Geld und öffentliche Inszenierung im Leben dieser Familie? Und warum scheint ausgerechnet der älteste Sohn heute so weit von seinen Eltern entfernt zu sein? Ist der Streit tatsächlich nur ein Missverständnis rund um eine Hochzeit oder steckt mehr dahinter? Welche Rolle spielen Social Media, Loyalität und öffentliche Erwartungen in einer Familie, die seit Jahrzehnten im Rampenlicht steht? Und wiederholt sich hier vielleicht eine Geschichte, die Großbritannien aus einem anderen prominenten Familienkonflikt bereits kennt? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Jennifer Rentschler, die neue Leiterin der Evangelischen Kita am See, spricht im Podcast über ihre Motivation, ihre Arbeit mit 35 Kindern und die Besonderheiten der Kita. Im Mittelpunkt stehen Naturerlebnisse, Geborgenheit und ein förderndes Miteinander am Diemelsee.
Herbstreuth, Mike www.deutschlandfunk.de, Corso
Frühlingszeit ist Krimizeit in Hessen: in Darmstadt locken die "Krimitage" Fans spannender Literatur in diverse Lesungen. Und mit dem Wiesbadener "KrimiMärz" wird die hessische Landeshauptstadt - Hauptsitz von BKA und LKA - auch literarisch zum Hotspot des Verbrechens. Was macht Krimi und Thriller so attraktiv für ein breites Lesepublikum? Wohin entwickelt sich das Genre, welche Themen stehen gerade hoch im Kurs? Und: wie arbeitet so ein Krimi-Bestsellerautor eigentlich? Wir sprechen mit Susanne Lewalter, der Leiterin des Wiesbadener Literaturhauses und mit Spiegel-Bestsellerautor Ivar Leon Menger aus Darmstadt, der beim "KrimiMärz" aus seinem aktuellen Thriller "Der Tower" liest.
Mehr als 40 Prozent der deutschen Unternehmen sind der Meinung, Männer seien besser für IT- und Digitalberufe geeignet als Frauen – das zeigt eine aktuelle Bitkom-Befragung. Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst ordnet die Ergebnisse ein und erklärt, warum stereotype Rollenbilder weiterhin ein Hindernis für mehr Frauen in der Digitalwirtschaft sind. Gleichzeitig sagen 65 Prozent der Unternehmen, dass sich das IT-Fachkräfteproblem ohne Frauen nicht lösen lässt. In der Praxis bleibt der Frauenanteil in IT- und Digitalberufen dennoch gering: In 89 Prozent der Unternehmen sind weniger als die Hälfte der Stellen in diesen Bereichen mit Frauen besetzt. Welche strukturellen Hürden es gibt und wie Unternehmen den Anteil von Frauen in Tech-Berufen erhöhen können, erläutert Pauline Meimberg, Leiterin der Initiative #SheTransformsIT. Dabei geht es auch um konkrete Maßnahmen von Wirtschaft und Politik – von besserer Berufsorientierung über Quereinstiege bis zu mehr Role Models. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode spricht Julia Peters mit Sylvia Uehlendahl, der Leiterin des Tiefbauamts der Stadt Dortmund. Wir erfahren, wie das Tiefbauamt die Stadt gestaltet, warum technische Berufe auch Frauen begeistern können und wie es gelingt, mit Leidenschaft und Sinnorientierung Führung zu leben. Sylvia berichtet von ihrem ungewöhnlichen Einstieg in die Branche, ihrer Motivation, den Stadtalltag für alle lebenswerter zu machen, und sie teilt persönliche Erfahrungen zum Thema werteorientierte Führung und Gleichberechtigung. Vom Bagger fahren zum Mentoring Was macht eigentlich ein Tiefbauamt? Für viele ein abstraktes Konstrukt, für Sylvia eine tägliche Spielwiese für Veränderung und Innovation. Angefangen bei der Frage, ob sie selbst Bagger fahren kann – "Ja, kann ich!" Sylvia erzählt, dass selbst anpacken immer noch eine große Freude ist. Doch das Amt bewegt viel mehr: Straßen, Signalanlagen, Beleuchtung, Stadtbahntrassen und vieles mehr. Über 480 Menschen arbeiten bei ihr und tragen dazu bei, die Lebensqualität in Dortmund maßgeblich zu verbessern. Frauen in MINT-Berufen: Rollenbilder verändern sich Sylvia war eine von ganz wenigen Frauen im Bauingenieurwesen. Daher ist sie heute auch Mentorin für junge Ingenieurinnen. Ihr Appell: "Nur Mut! Wir haben den besten Job der Welt, weil wir gestalten können und sehen, was wir bewirken." Sie fördert gezielt Nachwuchstalente und setzt sich für echte Gleichberechtigung ein – denn Erfahrung ist wichtig, aber auch die Bereitschaft, Verantwortung zu delegieren und als Team zusammenzuwachsen. Werteorientierte Führung: Vertrauen, Transparenz und Authentizität Ein zentrales Leitmotiv des Gesprächs ist die werteorientierte Führung. In Zeiten von Ressourcenknappheit und rauerem Klima brauche es gerade jetzt Menschen, die Werte nicht nur predigen, sondern sie mit Leben füllen. Sylvia sieht sich als Teil eines Führungsteams, nicht als klassische "Chefin", und lebt das Prinzip, Mitarbeitende zu bestärken und zu schützen: "Wenn sie (die Mitarbeitenden) mich brauchen, stelle ich mich mit breiten Schultern vor sie. Aber sie können und sollen eigenverantwortlich handeln." (Sylvia Uehlendahl) Sie betont, wie wichtig ehrliches Feedback ist und nutzt Instrumente wie das Führungsfeedback, um sich selbst weiterzuentwickeln und ihre Mannschaft mitzunehmen. Wertschätzung, ein ernst gemeintes Dankeschön – und manchmal auch ein Lächeln – sind ihrer Auffassung nach die wahren Treiber von Motivation und Teamgeist. Von der Generationenvielfalt lernen Auch das Thema Generationenmix taucht immer wieder auf. Das oft belächelte Stichwort "Work-Life-Balance" der jüngeren Generation entpuppt sich im Rückblick als zukunftsweisend. Ergebnisorientiert, engagiert und trotzdem selbstsorgsam: Das bringe alle weiter, meint Silvia. "Nur wer gesund bleibt, kann auch langfristig für die Organisation da sein." (Sylvia Uehlendahl) Fazit: Mut, Menschlichkeit und Authentizität verändern Stadt und Arbeitswelt Die wichtigsten Botschaften aus diesem Gespräch sind universell: Wertschätzung kostet nichts und bringt alles. Echtes Interesse, ehrlicher Dank und Authentizität sind die Basis für einen wirksamen Wandel – ob bei der Verkehrswende, in gleichberechtigten Teams oder im täglichen Miteinander. Und manchmal ist der erste Schritt zu großen Veränderungen einfach: anfangen, Türen öffnen und ein Lächeln schenken. Timestamps: 00:00 "Tiefbauamt Dortmund: Aufgabenbereiche" 03:22 Stadt gestalten: Einfluss nutzen 08:50 "Führungsstil: Stärke durch Unterstützung" 12:26 „Sinnvolle Gestaltung im Miteinander“ 13:35 Fachkräftemangel und Verkehrswende-Chancen 16:44 Anonymes Führungsfeedback und Bewertung 21:22 "Arbeitsklima und Wertschätzung" 25:48 Straßen, Verkehrswende und Sicherheit 27:56 „Optimistisch in die Zukunft blicken“ 31:12 "Wertschätzung im Alltag leben"
Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Über die NS-Zeit wurde schon viel geforscht. Die Nazis haben viele ihrer Gräueltaten genau dokumentiert und sie so für die Nachwelt festgehalten. Trotzdem wurde in der Nachkriegszeit dem Thema lange aus dem Weg gegangen. Über das Schicksal Schwarzer Menschen während der NS-Regierung ist allerdings weniger bekannt. In dieser Folge von M94.5 To Go schauen wir uns genauer an, wie das Leben Schwarzer Menschen zu dieser Zeit in Deutschland aussah und welche Auswirkungen der Zweite Weltkrieg für sie hatte. Wir thematisieren auch, warum es bei diesem Thema an vielen Stellen schwer ist, genauere Informationen herauszufinden. In dieser Folge sprechen wir mit Susann Lewerenz, Leiterin der Abteilung Bildung und Studienzentrum bei der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, die unter anderem auch zu den Verstrickungen zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus geforscht. Außerdem kommt Maximlian Lütgens zu Wort. Er ist Mitarbeiter in der Bildungsabteilung der KZ Gedenkstätte Dachau und hat ebenfalls zu dem Thema geforscht. Recherche, Skript und Produktion: Benjamí Puchtinger Regàs Moderation: Johanna Kopp Sendeleitung: Franziska Sprinzl Erwähnte Bücher: Deutsch sein und Schwarz dazu: Erinnerungen eines Afro-Deutschen von Theodor Wonja Michael
Der Kanton Nidwalden hat im vergangenen Jahr 17,7 Millionen Franken mehr Steuern von natürlichen Personen eingenommen als budgetiert. Dank diesen Einnahmen schliesst die Rechnung mit einem Plus statt einem Defizit ab. Finanzdirektorin Michèle Blöchliger (SVP) ist sehr zufrieden mit dem Abschluss. Weiter in der Sendung: · Sabine Graf, die jetztige Leiterin des lit.z Literaturhauses Zentralschweiz, übernimmt die Leitung Literatur bei der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die Stelle der Intendanz des Literaturhauses wird zeitnah ausgeschrieben.
Kulturell auftanken mit Klassik, Jazz und literarischen Motiven lässt sich auch in diesem Jahr wieder bei den Kulturkrafttagen im Einbecker PS. Speicher. Dazu gehören auch inspirierende Dialoge mit den Künstler:innen und die Bühnengespräche mit dem Publikum. Das kann vom 19. bis zum 22. März mit dem Leipziger Klavier-Duo der Göttinger Pianistin Julia Bartha auftanken, ebenso wie mit dem Schauspieler Christoph Maria Herbst und dem „Sélean Tru“ oder bei einem Chansonabend mit dem ...
Lachen ist wichtig in dieser für viele trockenen Materie, sagt Nadja Meier (46) - lachend. Sie ist seit 17 Jahren bei der SZKB und Leiterin des Rechtsdienstes. Im Gespräch mit Damian Betschart schwärmt sie vom Team und erklärt, wie sie täglich repriorisieren muss und hilft, für Projekte, für die Filialen oder für die Kundschaft rechtskonforme Lösungen zu finden. Für nächstes Jahr hat die Fussball-Trainerin bereits grosse Pläne. So lernt sie aktuell Portugiesisch, um mit SZKB-Kolleginnen an die Frauenfussball-Weltmeisterschaft in Brasilien zu reisen. www.szkb.ch/podcast«Auf der Bank» erscheint jeden ersten Dienstag des Monats. Der nächste Gast ist Linda Inderbitzin, Verantwortliche Strategisches Treasury bei der SZKB .
Am 25. Februar versammelten sich beim Caritasverband für das Bistum Essen rund 30 Pflegeexpertinnen und -experten, um über die generalistische Pflegeausbildung zu diskutieren. Außer der Kinderkrankenpflege waren alle Pflegebereiche, die Krankenpflege, die Altenpflege sowie die ambulante Pflege sowie Krankenpflegeschulen vertreten. Das rege Interesse zeigt, wie sehr das Thema auf den Nägeln brennt. Denn die generalistische Pflegeausbildung steht durchaus in der Kritik. Auszubildende fühlen sich unzureichend vorbereitet auf ihre Einsätze in den unterschiedlichen Pflegebereichen. Altenheime, Krankenhäuser und ambulante Pflegedienste sehen Defizite beim Wissensstand und den praktischen Fähigkeiten ihrer Berufseinsteiger. Krankenpflegeschulen beklagen die unzureichende Abstimmung von Theorie und Praxis und die hohe Abbrecherquote. Bei aller Kritik, ist eines sicher. Ein Zurück zur spezialisierten Pflegeausbildung wird es nicht geben. Die 2020 eingeführte Generalistische Pflegeausbildung sollte eine umfassende Qualifizierung von Pflegefachpersonen sicherstellen. Sie ist auch ein Europäisches Projekt, wegen der EU-weiten Anerkennung des Abschlusses. Nun geht es darum, mit allen Beteiligten das Projekt zu gestalten. Kernthemen des Austausches waren Praxisanleitung, Modelle der Begleitung von Azubis, Sprachbarrieren und die Folgen von Corona. Was sagen die Menschen, die es wissen müssen? Wo drückt der Schuh bei der Umsetzung? Was muss getan werden, um die generalistische Pflegeausbildung praxistauglich und geländegängig zu gestalten? Welche vielversprechenden Ansätze gibt es? Christoph Grätz hat mit dreien von Ihnen gesprochen. Die Gäste: Sabine Kesting, Pflegedirektorin des Katholischen Klinikum Bochum Sandra Frank, stellvertretende Leitung der Katholischen Schule für Pflegeberufe Duisburg Birgit Skrzypczak, Leiterin der Senioreneinrichtung Liebfrauenstift der Caritas Gelsenkirchen Foto Caritas im Bistum Essen | Nicola van Bonn Ihnen ist die Pflegeausbildung Herzenssache (v.l.): Birgit Skrzypczak, Sandra Frank und Sabine Kesting
Revolutionsführer Chamenei tot, die militärische Infrastruktur geschwächt, der Rückhalt in der eigenen Bevölkerung am Schwinden – ist die selbsternannte islamische Republik am Ende? Auf die Luftangriffe reagiert der Iran mit Härte, bombardiert israelische Städte und US-Stützpunkte in Nachbarländern der Golfregion. Doch wie lange kann das Mullah-Regime dem militärischen Druck noch standhalten? Wer wird die Macht im Iran übernehmen? Wie realistisch ist die Hoffnung auf eine Revolution? Thomas Ihm diskutiert mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl – Politikwissenschaftlerin an der Universität Regensburg und Leiterin des Münchener Instituts für Sicherheit und Strategie, Rainer Hermann – Journalist und Autor, Dr. Michael Rimmel – Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer Stiftung Israel
Dieses Wochenende hat die Welt verändert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen und Religionsführer Ali Khamenei getötet. Was bedeutet das für den Iran, die Region und die Weltwirtschaft?In der Nacht hat es weitere Angriffe gegeben. Die libanesische Hisbollah-Miliz hat Raketen auf Israel geschossen. Zum ersten Mal hat ein iranischer Angriff eine europäische Militärbasis erreicht – die britische Militäranlage auf Zypern ist von einer Drohne getroffen worden. Der Iran hat Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen, durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. An den Märkten in Asien sind die Rohölpreise gestiegen – zunächst noch moderat. Die Befürchtung ist groß, dass der Ölpreis auf über 130 Dollar pro Barrel nahezu verdoppelt werden könnte.Donald Trump hat in einer weiteren Ansprache die Menschen im Iran aufgefordert, nun die Macht in ihrer Heimat zu übernehmen.[02:56]Die Journalistin und frühere Leiterin des Teheraner ARD-Studios, Natalie Amiri, beschreibt eine gespaltene Stimmung: Jubel der rund acht Millionen Exil-Iraner steht der Angst der Menschen im Land gegenüber, das Internet ist weitgehend blockiert. Dabei ist aus ihrer Sicht nicht ausgemacht, dass das Regime zusammenbricht. Rivalisierende Gruppen kämpften um die Nachfolge. Aber die Menschen im Iran seien bereit für einen Umsturz. „Sie sind so wütend, dass sie eine enorme Kraft und Macht dadurch haben – und dieser Graben zwischen Regime und Bevölkerung ist so groß und unüberbrückbar."[10:11]Der in Teheran geborene FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai sieht eine echte Jahrhundertchance: „Die Menschen im Iran wollen die Abschaffung der Islamischen Republik. Eine Reform der Islamischen Republik ist nicht mehr möglich." Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, sei das Gesicht der iranischen Opposition und bereit, eine Übergangsregierung zu führen. Zur Debatte über die Rechtmäßigkeit der Angriffe auf den Iran sagt Djir-Sarai klar: „In der jetzigen Situation eine völkerrechtliche Debatte anzufangen ist aus meiner Sicht falsch – man sollte jetzt auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, nämlich auf der Seite der Menschen im Iran."[19:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Ausgabe 125 des Science Busters Podcasts sprechen Kabarettist Martin Puntigam und Barbara Blaha, Autorin, Germanistin & Leiterin des Momentum Instituts, unter anderem darüber, was ein Think-Tank ist, warum man einen gründet, wieso die Herrschaftsverhältnisse soviel Berücksichtigung erfahren, wann Spitzensteuersätze bis 90% normal waren, was wir Milton Friedman und Friedrich Hayek zu verdanken haben, weshalb man sich die Gründung der Mont Pelerin Society besser schenken hätte können, wie man Hegemonie baut, wie man sie finanziert, warum das Reader's Digest Mitschuld ist an solchen wie Donald Trump und Peter Thiel, wieso die Klimawandelleugner-Lobby älter ist als die meisten Menschen, deren Zukunft sie zerstören hilft, wie neoliberale Think Tanks mitgeholfen haben, Korruption salonfähig zu machen, was manche Redaktionen unter gutem Fernsehen verstehen, ob man es schaffen kann die Welt gerecht zu machen, was Entscheidungsvorbereiter machen , wie man aus theoretischem Wissen praktisches Handeln macht, dass Affirmation nicht immer nur eine Zierleiste sein muss, warum man als Ideologe für neutral gehalten werden möchte, wie man ein Institut benennt, warum die Ausländer das sogenannte verloren haben, wie hoch politisches Kapital sein sollte , damit es schützen kann, wieso wir lieber helfen, wenn es auch uns gut tut, ob das Integrationsbarometer v.a..den Druck von Würschtldruckern misst, warum Rechtsextreme nicht wollen, dass es den Kindern einmal besser geht, was scheinbare Kontrolle wert ist, warum marktliberale Menschen sich so gern mit geschlechterneutraler Sprache beschäftigen, was Pornojäger und Rechte gemeinsam haben & worauf Margret Thatcher stolz war.
Entdecke in dieser besonderen Folge die inspirierende Arbeit der Berliner Tiertafel e.V.! Linda, die engagierte Leiterin, teilt ihre wertvollen Einblicke in die Unterstützung von Haustierbesitzern, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind. Erfahre mehr über die täglichen Herausforderungen, berührenden Geschichten und Lindas innovative Pläne, um die Hilfe für Menschen und Tiere in Zukunft weiter auszubauen. Lass Dich begeistern, wie die Berliner Tiertafel e.V. dazu beiträgt, dass Tiere in liebevollen Heimen bleiben können.
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Bischof Dominicus geht zur Solidaritäts-Wache vor Osnabrücker Synagoge/ Brisante Whatsapp-Nachricht belastet AfD-Landeschef aus Schüttorf/ Osnabrücker Bürger klagt vergeblich gegen die Stadt
Was können wir von anderen Ländern lernen, wenn es um die Zukunft der Pflege geht? In der neuen Folge des Demenz-Podcast stellen wir vier besondere Ideen und die Frauen dahinter vor: In den Niederlanden werden Veränderungsprozesse in der Pflege mithilfe von Playback Theater begleitet, in Dänemark gibt es mit Dagmarsminde ein Pflegeheim mit dem Konzept Mitgefühl und im österreichischen Burgenland können sich betreuende Angehörige sozialversicherungspflichtig anstellen lassen. Marie-Christin Petrasch ist eine von wenigen Community Health Nurses in Deutschland und stellt uns die Aufgaben von Community Health Nurses vor, die in angloamerikanischen und skandinavischen Ländern selbstverständlicher und geschätzter Teil des Pflegesystems sind. Ein ganz besonderer Dank geht an Cornelia Brückner für das Einsprechen der Interviewübersetzungen. Interviewpartner: - Marie-Christin Petrasch, Berlin, Community Health Nurse an den DRK Kliniken Berlin Köpenick: www.drk-kliniken-berlin.de/koepenick/community-health-nursing - Paulien Haakma, Amsterdam, De Zaak in Beweging: www.dezaakinbeweging.nl/over-paulien-haakma - May Bjerre Eiby, Gründerin und Leiterin von Dagmarsminde: www.dagmarsminde.dk/ - DGKP Tamara Hadjwasiri, Pflege- und Sozialberaterin beim Pflegeservice Burgenland GmbH, Neusiedl am See in Österreich.
Ist Ausgrenzung ein menschlicher Urmechanismus oder ein erlerntes Verhalten? In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das weh tut, sprachlos macht und trotzdem oft verharmlost wird: Mobbing. Und über die Frage, wie wir als Gesellschaft früh genug lernen, füreinander einzustehen.Elfriede Böhler ist Lebensberaterin, Supervisorin, Mediatorin und ehemalige Leiterin der Mobbing-Koordinationsstelle (2028-2024). Sie kennt sowohl die persönlichen als auch die strukturellen Dynamiken hinter Mobbing. Was ist Mobbing? Warum mobben Menschen? Was können und sollen Eltern & Pädagog:innen konkret tun?
Ref. Sr. Hildegard Strittmatter CB (Gemeinschaft der Seligpreisungen), Leiterin von Fastenexerzitien, Uedem (bei Kevelear)
Nach der heiklen Mission ist vor der heiklen Mission, so könnte man das Wochenende von Friedrich Merz beschreiben. Gerade erst von seinem Besuch aus China zurück, geht es in der kommenden Woche weiter zu Donald Trump ins Weiße Haus. Wir diskutieren, wie ertragreich die China-Reise war. Außerdem blicken wir in die USA, wo Präsident Trump ziemlich unter Druck gerät. Ausgerechnet dann kommt Friedrich Merz als Gast ins Weiße Haus. Welche Themen Merz im Gepäck hat, darüber sprechen wir mit Kerstin Münstermann, Leiterin des Parlamentsbüros der Rheinischen Post und t-online-Chefredakteur Florian Harms. Außerdem sprechen wir mit Florian Schmidt, Leiter der Berliner Hauptstadtbüros von t-online, welche innenpolitischen Herausforderungen auf Friedrich Merz zukommen. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Produktion und Schnitt: Arno Wölk Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Mit den koordinierten Militäroperationen „Epische Wut“ und „Brüllender Löwe“ haben die USA und Israel massive Angriffe auf die politische und militärische Führungsriege des Iran gestartet. US-Präsident Donald Trump zielt dabei offen auf einen von außen unterstützten Regimewechsel von innen ab. Die Region steht vor einem beispiellosen Kriegsszenario, das die ohnehin angespannte Lage seit dem 7. Oktober 2023 weit in den Schatten stellt. In dieser Sonderfolge spricht Gordon Repinski mit der renommierten Iran-Expertin und ARD-Journalistin Natalie Amiri über die historische Dimension dieses Angriffes. Als frühere Leiterin des ARD-Studios in Teheran und profunde Kennerin der Region ordnet sie die aktuelle Gemengelage ein. Amiri erklärt, warum die Islamische Republik derzeit so instabil ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr und wie die iranische Bevölkerung auf die Angriffe von außen reagieren könnte. Leseempfehlung: Der „Nahost-Komplex“ von Natalie Amiri ist hier zu finden. Hör-Empfehlung: Der Publizist und Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, hat in seinem Podcast „md meets“ mit dem iranischen Kronprinzen im Exil Reza Pahlavi gesprochen. Den Podcast hört ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das Wagnis der Verantwortlichkeit – Häusliche Carearbeit und schwindende Dienstleistungen. Daniela Egger ist Absolventin der Modeschule Hetzendorf Wien und der Drehbuchwerkstatt München. Anschließend fünf Jahre Flight Attendant auf dem Privatflugzeug eines arabischen Sheikhs. 2005 – 2017 Mitbegründerin und Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift miromente seit 2008 Initiatorin des Literaturhaus Vorarlberg (eröffnet 2025) Obfrau des Trägervereins literatur.ist. Sie schreibt Erzählungen, Theaterstücke und Drehbücher und ist Kuratorin für Ausstellungen. Seit 2012 Leiterin der Aktion Demenz, einer Initiative der connexia. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 28.02.2026.
Die Berlinale ist vorbei, die Kontroverse reißt nicht ab. Zuletzt stand gar Tricia Tuttle als Leiterin zur Disposition. Was heißt das für die Zukunft des Filmfestivals? Journalistin Minh Thu Tran und Filmkritiker Matthias Dell diskutieren. Dell, Matthias; Tran, Minh Thu www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor
Gesund im Oberland - der Gesundheitspodcast mit Raphaela Habermann kümmert sich heute um ein Thema, das mehr als jeden fünften Erwachsenen in Deutschland betrifft: starkes Übergewicht. Anlässlich des Welt-Adipositas-Tags am 4.März sprechen wir mit Dr. Susanne Bayerköhler, leitende Oberärztin in der Abteilung für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und onkologische Chirurgie am Klinikum Garmisch-Partenkirchen und Leiterin des Adipositaszentrums, sowie mit Hermann Meier, der in einem Jahr unglaubliche 60 Kilo abgenommen hat.Adipositas-Zentrum Klinikum Garmisch-Partenkirchen: Website: www.klinikum-gap.de/medizin-pflege/interdisziplinaere-zentren/adipositas-zentrum E-Mail: allgemeinchirurgie@klinikum-gap.deSelbsthilfegruppen finden: https://www.adipositasverband.de/selbsthilfegruppen/shg-suche.php
Rupprecht Geiger steht für eine konsequente Hinwendung zur Farbe in der deutschen Nachkriegskunst. Im Emil Schumacher Museum Hagen widmet sich eine Einzelausstellung seinem Werk. Julia Geiger, Leiterin des Archiv Rupprecht Geiger, und Museumsdirektor Rouven Lotz sprechen über Farbfeldmalerei, künstlerische Entscheidungen nach 1945 und die Verantwortung von Archiv und Museum im Umgang mit einem Œuvre.
Frances Uckermann ist eine vielfach ausgezeichnete Kreativdirektorin, die in dieser Funktion für große deutsche Medienunternehmen und die wichtigsten journalistischen Marken wie SPIEGEL, STERN und den ZEIT-Verlag tätig war. Sie designte zahlreiche Bücher und entwickelte weitere Magazine sowie diverse Digitalformate. Uckermann studierte in Kassel sowohl Kunst wie auch Visuelle Kommunikation. Sie arbeitete als Fotografin in New York und ging dann als Cover-Gestalterin zum STERN. Schon früh verstand sich Uckermann als journalistisch denkende Gestalterin. Editorial Design ist für sie ein Handwerk im Dienste der Inhalte – mit maximaler Offenheit für Impulse und Inspiration aus allen Bereichen der visuellen Kommunikation von der Kunst bis zur experimentellen Typografie. Mit Vorträgen und Workshops an Universitäten und auf Designfestivals sowie diversen Jurymitgliedschaften etablierte sie sich als wichtige Stimme im deutschen Editorial Design. 2020 wurde Uckermann zur Leiterin des Design Zentrum Hamburg berufen, eine Einrichtung zur Förderung sämtlicher Designdisziplinen in der Stadt. In dieser Position initiierte Uckermann neue Austellungsformate, Events und förderte den interdisziplinären Austausch zu Fragen der Gestaltung. 2023 wechselte sie als Creative Director zum FOCUS nach Berlin. Frances Uckermann liebt Design in all seinen Facetten, von Mode bis Print, von digitaler Kommunikation bis hin zur Idee von Design als nachhaltigem Werkzeug zur Lösung der großen sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Für sie steht immer im Mittelpunkt, dass Design den Menschen dient und Klarheit und Schönheit in die Welt bringt.
Ein futuristisches Schlafkonzept mitten in Frankfurt – speziell entwickelt für Studierende. In dieser Episode nehme ich dich mit in das innovative Kapselhotel des Studierendenwerks Frankfurt. Gemeinsam mit Gudrun Hartmann- sie ist Leiterin des Hostels und der Verpflegungsbetriebe im Studierendenwerk Frankfurt- spreche ich über Design, Sicherheit, Zielgruppen und die Frage: Was braucht es eigentlich, damit wir uns auch auf kleinem Raum sicher und geborgen fühlen? Denn Schlaf ist mehr als nur ein Bett. Es geht um Atmosphäre, Umgebung – und darum, wie wir uns in einem Raum fühlen. # **Themen dieser Episode:** ✅ Soziale Begegnungsflächen und Gemeinschaftsbereiche ✅ Größe und Ausstattung der Schlafkapseln (Betten, Spinde, WLAN, Klima & Licht) ✅ Warum das Design bewusst an ein Raumschiff erinnert ✅ Wie die Idee des Kapselhotels entstand – inklusive Inspiration aus Japan Das Kapselhostel ist mehr als nur ein Hostel. Es verbindet minimalistisches Wohnen mit durchdachtem Design, technischer Sicherheit und sozialem Miteinander. Wir sprechen darüber, warum sich besonders junge Menschen für dieses Konzept öffnen – und wie ein klar strukturierter, reduzierter Raum sogar zur inneren Ruhe beitragen kann. # So findest du Gudrun Hartmann & das Kapselhostel in Frankfurt [Website vom Kapselhostel](https://www.hostel-home.de/) # Über den Podcast Dieser Podcast bietet wertvolle Einblicke und praktische Tipps zu Themen rund um die Schlafgesundheit. Ob Schlaftipps, Schlafprobleme oder rund um das Thema Schlaf Gesundheit -- wir klären auf und geben dir das Wissen, das du brauchst, um deinen Schlaf selber zu steigern. # Hier findest du mich auch Folge mir auf [Instagram](https://www.instagram.com/freundinnen_der_nacht/) & Facebook. Jetzt reinhören und deinen Schlaf verbessern!
Die Debatte mit Natascha Freundel, Katja Gloger und Jana Puglierin "Wir müssen uns vorbereiten." (Jana Puglierin) "Strategisches Versagen", so nennt die langjährige Russland-Journalistin Katja Gloger die deutsche Russlandpolitik spätestens ab dem Krim-Jahr 2014. Mit Georg Mascolo schreibt sie in ihrem jüngsten Buch: "Vieles wurde gesehen – und doch nicht ausreichend verstanden", etwa die frühen deutschen Geheimdienstinformationen über den russischen Präsidenten Putin. Als dieser vor 25 Jahren im Deutschen Bundestag sprach, hätten die Abgeordneten ihren Hoffnungen applaudiert: "Hoffnungen, die sich als Illusionen erwiesen." Und heute? Vier Jahre nach der Vollinvasion Russlands gegen die Ukraine fragt man sich in Deutschland: "Wer verteidigt Europa?" – so der Titel des neuen Buchs der Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin. Längst ist von neuen Kriegsgefahren die Rede, während die Ukraine im Verteidigungskampf weiterhin nur eingeschränkte, hoch umstrittene Unterstützung erhält. Versagt auch die europäische Ukraine-Politik?) Katja Gloger ist Journalistin und Autorin mit den Schwerpunkten Russland und Sicherheitspolitik. Ihr Bestseller (mit Georg Mascolo) „Das Versagen. Eine investigative Geschichte der deutschen Russlandpolitik“ ist 2025 bei Ullstein erschienen) Jana Puglierin ist Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Thinktanks „European Council on Foreign Relations“ (ECFR) in Berlin. Ihr neues Buch heißt „Wer verteidigt Europa? Die neuen Kriegsgefahren und was wir tun müssen, um uns zu schützen“ (Rowohlt, 2026). ) Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke: Versagt unsere Ukraine-Politik? 00:04:03 "Tschekist" Putin und Tschetschenienkrieg 00:08:17 Illusionen: Putins Rede im Bundestag 2001 (mit O-Ton Werner Schulz), 00:23:18 Euro-Maidan und Krim-Besetzung 2014 00:31:30 Fehlende Fehlerkultur in der deutschen Politik: SPD, Angela Merkel 00:37:02 Verteidigung Europas und der Ukraine (mit O-Ton Serhij Zhadan) 00:41:17 Friedrich Merz und der Taurus 00:51:38 Dystopie: Russischer Angriff auf Deutschland 2029? 01:00:49 Versagt die europäische Verteidigung in der Ukraine? 01:02:54 Outro/ Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
In der aktuellen Folge sind die beiden Leitungen des Kompetenzzentrums gegen Extremismus (konex) zu Gast bei "Verschwörungsfragen". Bei konex wird politisch motivierte Kriminalität schon im Entstehen bekämpft - aber auch eine Ausstiegsberatung angeboten, um Menschen einen Ausweg aus der Radikalisierung zu ermöglichen. Die polizeiliche Leiterin ist Bettina Rommelfanger vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg, die auch für die Taskforce gegen Hass und Hetze verantwortlich ist. Der wissenschaftliche Leiter von konex ist Dr. Daniel Köhler, der im neuen Podcast "RadiCast" des Landeskriminalamts über konkrete Fälle von Radikalisierung und Extremismus spricht. Diesen spannenden True Crime Podcast über die gefährlichen Folgen von Verschwörungsmythen empfehlen wir wärmstens! Dr. Michael Blume fragt seine Gäste, wo die aktuellen Gefahren von Extremismus im Land liegen und wie der Staat resilient dagegen werden kann. Vor allem durch Social Media werden tagtäglich Hassrede und menschenfeindliche Aussagen in unsere Timelines gespült. Aus diesen Worten können letztlich Taten werden, die am Ende unser aller Zusammenleben gefährden. Um diesen Angriffen zu widerstehen, braucht es einerseits staatliche Maßnahmen, aber auch die Kraft der gesamten Zivilgesellschaft. Glücklicherweise hat konex auch neuere Formen des Extremismus auf dem Schirm, die sich nach und nach auch in unserem Land verfestigen könnten. Dazu zählt unter anderem der nihilistische Extremismus, bei dem sehr junge Menschen sich aus verschiedenen Versatzstücken von Ideologien bedienen. Sie eint dabei der der Wunsch, Chaos zu stiften und der Gesellschaft zu schaden. Im schlimmsten Fall können daraus auch Gewalttaten entstehen. Frühzeitig darüber aufzuklären bedeutet, diesem Trend einen Schritt voraus zu sein. Webseite von konex: https://www.konex-bw.de/ True Crime Podcast "RadiCast": https://open.spotify.com/show/2KFVIdFpZjtuRXUwONlY3u Initiative Toleranz im Netz: https://initiative-toleranz-im-netz.de/
Unter dem Motto „Verantwortung – Haltung – Dialog“ sprechen wir darüber, warum Pflegeethik heute wichtiger ist denn je – und wie ethische Entscheidungen unseren Pflegealltag, unsere Professionalität und unser Selbstverständnis beeinflussen. Diese Folge begleitet das Organisationsteam: ➡️Katharina Beier, Leiterin der Geschäftsstelle der Ethikkommission für Berufe in der Pflege ➡️Lutz Schütze, Lehrkaft für besondere Aufgaben an der Hochschule Hannover und Mitglied der Ethikkommission ➡️Dr. Sabine Wölke Professorin an der HAW Hamburg und ebenfalls Mitglied der Ethikkomession Bis dahin, einfach weiter Podcast hören! Eure Francesca
"Wer verteidigt Europa", heißt das Buch, das die Sicherheitsexpertin und Leiterin der Berliner Dependance des European Council on Foreign Relations, Jana Puglierin, jetzt veröffentlicht hat. Wir sprechen mit ihr über die Frage, wie der Kontinent seine Nachkriegsordnung und Werte gegen ein immer aggressiveres Russland und womöglich ohne die USA an seiner Seite bewahren kann. Klar ist: Die Zeit ab 1945 bzw. 1991 ist der Ausnahmefall, die europäische Regel sind Kriege und Konflikte. Ohne ein historisches Verständnis wird es also nicht gehen.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Hauptausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
Theater, Museen, Verlage, religiöse Gebäude oder historische Zentren wie in Lwiw oder Charkiw. Zehntausende Kulturgebäude, Artefakte oder kulturell bedeutende Orte sind in der Ukraine seit dem Beginn der russischen Invasion am 24.2.2022 in Schutt und Asche gelegt oder beschädigt worden. Oft wurden Menschen dabei getötet oder verletzt. Auch in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine sind Geschichte und kulturelle Identität Ziel der Invasoren. Es werden prorussische Denkmäler errichtet oder Ausstellungen mit russischen Narrativen konzipiert die ukrainische Geschichte umdeuten. Gleichzeitig sind zahlreiche Bücher, Dokumentarfilme oder auch Comedyprogramme entstanden, Wie prägt der Krieg das kulturelle Leben? Wie ist das Verhältnis zur russischen Sprache oder Literatur? Andrea Beer diskutiert mit Olga Grjasnowa – Schriftstellerin, Professorin am Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst, Wien; Yuriy Gurzhy – Musiker und Schriftsteller, Berlin / Charkiw; Evgenija Lopata – Kulturmanagerin, Leiterin des Lyrik-Festivals "Meridian Czernowitz Lesungen", Czernowitz
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Niemand ist davor gefeit, in sektenartige Strukturen zu geraten. Das sagt Ulrike Schiesser, Leiterin der Bundesstelle für Sektenfragen. Die Psychotherapeutin über Warnsignale, warum gerade junge Menschen wieder anfälliger werden und was Angehörige tun können.
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz galt lange als Inbegriff des deutschen Transatlantikers. Seine Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist eine Zäsur: für ihn und für ganz Deutschland. Kanzler Friedrich Merz galt lange als der große Transatlantiker der deutschen Politik. Selbst im Wahlkampf sprach er noch von einer "Positivagenda" mit den USA. Er forderte sogar mehr Freihandel, obwohl dem US-Präsidenten kaum etwas ferner liegen dürfte, als die Vereinigten Staaten weiter für Produkte aus Deutschland zu öffnen. Nun hat Merz auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine bemerkenswerte Rede gehalten. Von einem bedingungslosen Transatlantiker Merz dürfte vorerst niemand mehr sprechen. In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Anika Kormbaki, der stellvertretenden Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Münchner Sicherheitskonferenz: Der Moment, der Europa naiv aussehen lässt https://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenchner-sicherheitskonferenz-der-moment-der-europa-naiv-aussehen-laesst-a-3f401e86-1f2e-4c4d-b68a-8d4774b3a352 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 hat Aufbruchstimmung ausgestrahlt - nicht nur in Reden, auch auf den Gängen. Aber entspricht die Stimmung dem, was wirklich passiert? Die Bundeswehr soll von 184.000 aktiven Soldaten derzeit auf 260.000 Aktive aufwachsen und 200.000 Reservisten. Schafft man das mit Freiwilligkeit? Die Friedensforscherin Nicole Deitelhoff sieht eine echte Chance und Vorteile darin, die Pflicht vorerst zu vermeiden. Aber wie lassen sich 18-Jährige für Wehrdienst begeistern, wenn das Szenario eines Einsatzes so konkret im Raum steht wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr? Gast: Nicole Deitelhoff, Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Every fourth Wednesday of the month, children of all ages are welcomed at Eltham Library in Melbourne to listen to stories in German, read aloud by volunteer Doris Glier. Born in Nuremberg, she is passionate about telling vivid stories and encourages young and old to keep the German language alive in Down Under. - Jeden vierten Mittwoch werden in der Eltham Library in Melbourne Kindern allen Altersgruppen Geschichten auf Deutsch vorgelesen. Doris Glier ist ehrenamtliche Leiterin und Vorleserin dieser German Bilingual Storytime. Die gebürtige Nürnbergerin erzählt leidenschaftlich gern lebhafte Geschichten, und ermutigt Groß und Klein dazu, die deutsche Sprache in Down Under am Leben zu erhalten.
Kann man erfolgreich werden, wenn man alles auf eine Karte setzt? Sophie Schillgalies hat genau das getan. Nach dem Abitur und einer Phase gesundheitlicher Rückschläge entschied sie sich bewusst für den Autovertrieb – obwohl der Weg alles andere als vorgezeichnet war. Sie stellte bestehende Regeln infrage, ging selbstbewusst durch das Assessment und startete direkt im Verkauf. Heute leitet sie das AMG Performance Center in Lüneburg, verkauft jährlich über 150 High-Performance-Fahrzeuge und baut mit eigenen Events eine Plattform für echte Petrolheads auf. Im Gespräch mit Jörg geht es um Initiative, Verlässlichkeit und die Frage, warum Erfolg im Vertrieb nicht vom Zufall kommt. Sophie spricht darüber, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen, Chancen aktiv zu nutzen und für Kunden dauerhaft ansprechbar zu bleiben. Eine Folge über Mut, Haltung und die Entscheidung, nicht auf Sicherheit zu warten – sondern loszugehen. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Sophie Instagram: https://www.instagram.com/sophieschillgalies/ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF Das Seminar für echte Unternehmensführung am 13.12.25 - Ticket sichern: https://linktw.in/BpLQqj ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Die neuesten Zahlen stammen aus der «Dunkelfeldstudie». Häufig geht es bei den Delikten um Gewalt in Beziehungen und um häusliche Gewalt. Warum gehen Betroffene nicht zur Polizei? Und wie sieht es in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit Claudia Wyss, Leiterin einer Anlaufstelle im Aargau. · «Europe first» steht wieder ganz oben auf der Agenda der Europäischen Union. Die EU-Kommission will noch diesen Monat neue Gesetze vorschlagen, um die europäische Wirtschaft zu stärken. Medien berichten gar von einem möglichen Paradigmenwechsel. Gibt es tatsächlich Anzeichen für eine handelspolitische Wende in der EU? Manfred Elsig, Professor für internationale Beziehungen an der Universität Bern, mit Antworten. · In der albanischen Hauptstadt Tirana haben mehrere Tausend Regierungsgegnerinnen und -gegner den Rücktritt der Regierung gefordert. Bei den Protesten ist es zu Zusammenstössen mit der Polizei gekommen. Was ist genau passiert? Und wie gefährlich sind die Demonstrationen für die Regierung? Auslandredaktor Janis Fahrländer weiss mehr. · Zwei Luchse sorgen in Graubünden derzeit für politische Diskussionen. Sie hätten im Kanton ausgesetzt werden sollen – als Ersatz für drei andere Luchse, die ein Wildhüter vor zwei Jahren irrtümlich geschossen hatte. Nun aber wird die Aussetzung der Luchse vorläufig gestoppt – wegen zweier Vorstösse im Bündner Parlament. Regionalredaktorin Julia Capaul mit den Hintergründen.
In St. Gallen findet eine OSZE-Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus statt. Was kann die Schweiz im Kampf gegen Antisemitismus von anderen Ländern lernen? Marianne Helfer nimmt als Leiterin der Fachstelle für Rassismus-Bekämpfung an der Konferenz teil und ist zu Gast bei Simone Hulliger. Als Vorsitzland der OSZE richtet die Schweiz in diesem Jahr die Antisemitismus-Konferenz aus. Sie soll eine Plattform bieten, um aktuelle Entwicklungen zu analysieren und die Zusammenarbeit zwischen OSZE-Teilnehmerstaaten und der Zivilgesellschaft zu stärken. Was bringen solche Konferenzen? Und wo steht die Schweiz in der Bekämpfung und Prävention von Antisemitismus? Marianne Helfer leitet die Fachstelle für Rassismusbekämpfung des Bundes. Diese ist auch zuständig für die Koordination der Umsetzung der ersten nationalen Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus der Schweiz.
Ref.: Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Leiterin von EUPHRat („Europäisches Institut für Philosophie und Religion") an der Hochschule in Heiligenkreuz, Wien Die bedeutendste Religionsphilosophin unserer Zeit ist in dieser Sendung mit einer grundlegenden Frage für jeden Menschen zu hören: Was geschieht, wenn ich mich selbst als Geschenk begreife? Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz begeistert mit ihren geistigen Höhenflügen rund um den Wert des Menschen in seiner christlichen Bestimmung seit Generationen ihre Zuhörer. In diesem Vortrag geht es mit ihr im Grundkurs des Glaubens um das Geheimnis der großen Annahme.
Russland, China, die USA: Großmächte liefern sich einen Wettlauf um politische und wirtschaftliche Einflusssphären. Die Krim, die Ukraine, Taiwan, Venezuela, Kanada, Grönland, jeder nimmt sich, was er kann. Wer Macht hat, nutzt sie, wer sie nicht hat, verliert. Die Weltordnung verändert sich dramatisch, das Wertesystem, wie wir es kannten, steht zur Disposition, wenn Amerikas Präsident sagt, er fühle sich allein der eigenen Moral verpflichtet. Was macht den neuen Imperialismus aus? Wo ist der Platz für Europa? Nostalgie sei noch keine Strategie, hat der kanadische Premier Mark Carney die Europäer gerade ermahnt. Was ist also zu tun? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl – Professorin für Internationale Politik an der Universität Regensburg und Leiterin des Münchener Instituts für Sicherheit und Strategie; Prof. em. Dr. Ulrich Menzel – Politikwissenschaftler, Braunschweig; Dr. Jana Puglierin – Sicherheitsexpertin und Leiterin des Berliner Büros des European Council on Foreign Relations
Die Diplomatin im Aussendepartement EDA verantwortet die Beziehungen zu Syrien, Iran und Gaza. Sie vermittelt hinter den Kulissen, mahnt humanitäres Völkerrecht ein und sucht politische Perspektiven in den brennendsten Krisen des Nahen Ostens. Nach dem Abzug der kurdischen Milizen sollen zahlreiche IS-Anhänger aus Lagern und Haftanstalten in Syrien entkommen sein. Zwar beteuert die Übergangsregierung in Damaskus, die Situation unter Kontrolle zu haben, doch es bestehen weiterhin Zweifel. Monika Schmutz Kirgöz, Leiterin der Abteilung Mittlerer Osten im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), steht in Kontakt mit den Schweizer IS-Anhängern. Die Diplomatin ist zu Gast bei David Karasek.
Kultstätte am Ionischen Meer - (5) Die Forschungen gehen weiter Mit: Birgitta Eder, Archäologin und Leiterin der Außenstelle Athen des Österreichischen Archäologischen Instituts an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 23.01.2026
Kultstätte am Ionischen Meer - (4) Ein Magnet der Region Mit: Birgitta Eder, Archäologin und Leiterin der Außenstelle Athen des Österreichischen Archäologischen Instituts an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 22.01.2026
Wer an Wien denkt, denkt auch an das Kaffeehaus. Polstermöbel, Marmortischchen, Kellner im Smoking – und vor allem: keine Eile. „Man geht ja nicht unbedingt für den Kaffee ins Kaffeehaus", sagt der Autor, Schauspieler und Journalist Christopher Wurmdobler, der in seinem neuesten Buch rund 50 Wiener Kaffeehäuser porträtiert hat.Das Wiener Kaffeehaus, seit 2011 immaterielles Kulturerbe der UNESCO, ist ein Ort, an dem man einfach sein kann. Doch wie ist diese Institution entstanden? Was macht sie besonders und womit kämpfen Betreiberinnen in Zeiten steigender Preise?Im Gespräch mit Anna Goldenberg, Leiterin des Ressorts Stadtleben im Falter, erzählt Wurmdobler die Geschichte des Wiener Kaffeehauses – und lässt sich sogar zu einigen Geheimtipps hinreißen.Das Buch von Christopher Wurmdobler ist im faltershop erhältlich. Eine Textfassung dieses Interviews lesen Sie hier.Ein FALTER Abo können Sie hier abschließen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.