German-style armoured warfare from WWII
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Auch bei dieser Folge kann es vereinzelt zu Tonqualitätsproblemen kommen – wir bitten um euer Verständnis.Schlaf in verschiedenen Lebensphasen – was brauchen wir wirklich?Schlafen ist ein großes Thema, dem wir uns bereits in unserer zweiten Folge gewidmet haben – damals mit dem Schwerpunkt auf der Schlafphysiologie. In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter: Wir schauen uns an, wie sich Schlaf in verschiedenen Lebensphasen verändert, was gesunder Schlaf bedeutet und welchen Sinn er erfüllt. Außerdem werfen wir einen kritischen Blick auf die Produkte, die der Markt verspricht, um den Schlaf zu verbessern – und wie sinnvoll diese wirklich sind.Ein besonderes Augenmerk legt Barbara darauf, was Mütter – vor allem mit Baby oder Kleinkind – brauchen, um zu ausreichend erholsamem Schlaf zu kommen.Die Schlafqualität wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter Entwicklungsphasen, Krankheit und Hormonschwankungen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Schlafphasen: den regenerativen und den integrativen Schlaf. Im integrativen Schlaf verarbeitet der Mensch Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke – Dinge werden gespeichert, gefestigt oder aussortiert. Deshalb lautet eine der wichtigsten Empfehlungen für erholsamen Schlaf: mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen auf Bildschirme verzichten. Das Licht der Geräte und die ständig neuen Reize verhindern, dass der Körper in die regenerative Erholung finden kann. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch über die Melatoninbildung und den Einfluss von Licht darauf.Barbara teilt ihre Erfahrungen aus der Praxis: Viele Mütter, besonders stillende, sind stark belastet und fühlen sich dem Schlafmangel hilflos ausgeliefert. Ein wichtiger Ansatz ist dabei, den Partner oder eine zweite Bezugsperson aktiv einzubinden – denn: Entlastung ist möglich. Stillen und trotzdem schlafen schließen sich nicht aus, wenn eine weitere Vertrauensperson für das Baby da ist. Dem Kind ist es zumutbar, sich auch von einer zweiten Bezugsperson beruhigen zu lassen.Dabei gilt: Gut auf die eigenen Ressourcen zu achten, das eigene Energieniveau im Blick zu behalten und für sich selbst zu sorgen – damit man wieder gut für das Kind da sein kann. Denn für das Kind ist es von grundlegender Bedeutung, dass es den Eltern gut geht.Im Alltag ist das leichter gesagt als getan. Viele Eltern haben hohe Ansprüche an sich selbst und gehen dabei weit über ihre eigenen Grenzen hinaus. Manchmal braucht es genau diese Erfahrungen, um sich selbst besser kennenzulernen – die eigenen Bedürfnisse zu verstehen, Grenzen zu erkennen und Warnsignale frühzeitig wahrzunehmen.Abschließend: Auch bei älteren Kindern spiegeln sich Entwicklungsschritte immer wieder im Schlafverhalten wider – das ist normal und gehört dazu.
Pragmata hat endlich auch bei a Hat of Media Einzug gehalten, genauer gesagt hat Sir Pommes sich das Spiel mal genauer angesehen und gibt in dieser Ausgabe der Kontent Knechte ein Update zu seinem Playthrough. Moment, Update? Auch Sir Pommes, Creep von 2014. Ein etwas anderer Horror Film, der eigentlich auch kein richtiger Horrorfilm ist, aber definitiv ein unangenehmes Gefühl beim Zuschauen hinterlässt. Dengeki Gamer hat sich währenddessen eine neue CD angehört, wobei neu relativ ist. Carnet Crow Best von 2000 bis 2005, mit vielen Liedern die vor allem durch Anime in Japan bekannt geworden sind. Gespielt wurde neben Progmata noch PacMan 2 für das Super Nintendo, ein Point and Click (Shoot?) Adventure mit Namcos gelbem Pillenfresser. Außerdem noch, die Poughkeepsie Tapes und The 8-Bit Big Band. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß Timetable 0:00:00 Intro 0:02:05 Themen 0:03:57 The 8-Bit Big Band 0:10:54 Garnet Crow 0:26:00 The Poughkkeepsie Tapes 0:41:34 Creep (2014) 1:04:40 Pac-Man 2 The New Adventure 1:16:51 Pragmata Update? 1:25:17 Outro Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit Ihrem (Halb-)Wissen glänzen und Euch mit interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content Schaffenden versorgen. Die Kontent Knechte erscheinen alle zwei Wochen und können Inhaltlichen alles abdecken, auch wenn der Schwerpunkt auf Spiele, Filme und Musik, bzw. Multimedia liegt. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
In dieser Folge sprechen wir mit Bastian Siebers, dem CEO von Flaconi, über seinen beruflichen Weg im E-Commerce und über die Entwicklung des Unternehmens. Ein zentraler Teil der Folge ist die Transformation von Flaconi seit 2022. Bastian beschreibt, dass Flaconi das Sortiment gestrafft, die Organisation neu aufgestellt und die Arbeit im Unternehmen wieder klarer und disziplinierter organisiert hat. Wir gehen die strategischen „P's“ durch: Purchasing, Pricing, Promotion und Product. Wir sprechen über den Verzicht auf Drugstore-Produkte, ein neues Pricing-Setup, die Rolle von Performance-Marketing und CRM sowie über den Shop und die App als zentrale Produktbasis. Außerdem erklärt Bastian, warum wir kein Marketplace-Modell und keine Eigenmarken verfolgen. Ein weiterer Schwerpunkt ist Retail Media. Bastian erklärt, wie wir Werbeflächen und Platzierungen auf der Plattform vermarkten und dafür eine eigene Gesellschaft aufgebaut haben. Außerdem sprechen wir über die internationale Expansion, die Flaconi aus Halle zentral steuert und schrittweise auf weitere europäische Märkte ausweitet. Zum Schluss geht es um Markenbeziehungen, selektive Vertriebssysteme, Graumarkt und Dupes sowie um die Rolle von AI und Automation. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
In dieser Episode von #Volatility sprechen Thomas Altmann, Head of Portfoliomanagement bei QC Partners, und Katharina Lehmann über Mexiko als Co‑Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – mit besonderem Blick auf die wirtschaftliche Situation des Landes. Im Fokus stehen zentrale Kennzahlen wie BIP, Kaufkraft und Bevölkerungsstruktur sowie Unterschiede zu Deutschland. Außerdem beleuchten die beiden die Rolle des Außenhandels, die starke Abhängigkeit von den USA und die Chancen durch das neue EU‑Freihandelsabkommen. Ein weiterer Schwerpunkt: die wirtschaftlichen Effekte der WM, mögliche Schattenseiten sowie ein Blick auf Zinsen, Inflation, Währung und Aktienmarkt.
Wie wird aus einem Hamburger Studenten der Philosophie, Literatur und Kunstgeschichte ein Stuttgarter Theaterintendant? In dieser Folge von SPRICH:STUTTGART ist Axel Preuß zu Gast, Intendant der Schauspielbühnen Stuttgart (Altes Schauspielhaus und Komödie im Marquardt). Er spricht über prägende Theatererlebnisse, seinen ungewöhnlichen Bildungsweg und die Faszination der Bühne als Ort unmittelbarer Begegnung. Außerdem erklärt er, warum Theater in Zeiten von KI, Social Media und Streaming wichtiger werden könnte als je zuvor. Ein weiterer Schwerpunkt sind die aktuellen Kürzungen im Kulturbereich und die Frage, welche Bedeutung Kultur für eine demokratische Gesellschaft hat. Preuß ordnet im Podcast in diesem Kontext ein: „ Je unwahrer die Welt wird, desto wichtiger werden die Orte, an denen Menschen einander unmittelbar begegnen”.Hosts dieser Folge sind die Master-Studentin Chiara Breuninger, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 8.6.2026, online ab 12.06.2026).
In dieser besonderen Folge von Nice2Know geht es nicht um ein klassisches Fachthema, sondern um ein Thema, das für das SHK-Handwerk enorm wichtig ist: die Innung.Florian spricht mit Justin Bartnik, Ausbilder und Dozent bei der Innung SHK Köln, sowie Andreas Bäcker, Geschäftsführer der Innung SHK Köln. Gemeinsam klären sie, was eine Innung eigentlich ist, worin sie sich von der Handwerkskammer unterscheidet und warum viele Vorurteile über Innungen heute nicht mehr passen. Was ist eine Innung?Die Innung ist im Gegensatz zur Handwerkskammer freiwillig. Sie vertritt die Interessen der SHK-Betriebe, organisiert Ausbildung, Prüfungen, Weiterbildungen und bietet Unterstützung in vielen betrieblichen Fragen.Ausbildung als HerzstückJustin erklärt, welche Rolle die Innung als dritte Säule neben Betrieb und Berufsschule spielt. Besonders die überbetrieblichen Lehrgänge sorgen dafür, dass Azubis praktische Fähigkeiten vertiefen und sicherer im Handwerk werden.Warum haben Innungen manchmal ein angestaubtes Image?Andreas und Justin sprechen offen über alte Vorurteile: alte weiße Männer, dicke Zigarren, verkrustete Strukturen. Die Innung Köln zeigt aber, dass es auch anders geht: jünger, transparenter, moderner und praxisnaher.Digitalisierung und moderne AusbildungEin großer Schwerpunkt ist die Frage, wie Ausbildung heute aussehen muss. AR-Brillen, Tablets, Apps, digitale Unterlagen und moderne Werkstätten gehören für die Innung Köln inzwischen dazu. Gleichzeitig geht es darum, jungen Menschen Orientierung zu geben und sie nicht einfach laufen zu lassen.Azubis sind keine billigen ArbeitskräfteFlorian macht deutlich: Wer gute Fachkräfte will, muss ausbilden, fördern und Zeit investieren. Berichthefte, praktische Anleitung und echtes Interesse am Nachwuchs dürfen nicht nebenbei laufen.Unterstützung für BetriebeDie Innung hilft nicht nur bei Ausbildung und Prüfungen, sondern auch bei rechtlichen Fragen, Betriebsübergaben, Normen, Fachinformationen und Netzwerken zwischen Betrieben, Herstellern und Endkunden.Einladung an SkeptikerZum Schluss laden Justin und Andreas Betriebe, Hersteller, Außendienstler und Handwerker ein, einfach mal vorbeizukommen, sich die Arbeit der Innung anzuschauen und sich selbst ein Bild zu machen.Darum geht's in der Folge
In dieser Episode geht es um die Jury-Teilnehmer*innen 2026. Wir sind schon sehr gespannt, welche Bücher auf dem Tisch liegen werden. Martin Rosner und Andy Scholz haben zwar keine Stimme in der Jury, stellen aber jedes Jahr eine hochkarätige Jury mit renommierten Foto-Kunst-Buch-Expert*innen zusammen. In alphabetischer Reihenfolge: Laura Ettel ist Fotografin und Kamerafrau sowie Kuratorin für die Leica Galerie Wien. Sie studierte Bildtechnik und Kamera an der Filmakademie Wien und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste Wien. https://leica-camera.com/ Dr. Katharina Günther studierte Kunstgeschichte und wurde 2019 mit einer Arbeit über Francis Bacons fotografische Quellen von der Universität zu Köln promoviert. Gegenwärtig arbeitet sie als Kuratorin am »Zentrum für verfolgte Künste« in Solingen. https://katharinaguentherfineart.com/ Hans-Michael Koetzle ist seit den 1990er Jahren immer wieder in der Fotobuchpreis-Jury sowie Autor zahlreicher Publikationen und Essays über Fotografie. 2022 erhielt er den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Er lebt in München. https://www.instagram.com/dgph_ev Uta Kopp studierte an der FH Mainz und an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2003 arbeitet sie im Bereich der Buchgestaltung und begleitet Publikationen von der konzeptionellen Entwicklung bis zur Herstellung. Sie lebt in Köln. https://www.utakopp.de/aktuell.html Prof. Lotte Reimann (they/them) studierte an der Fachhochschule Bielefeld und an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. Seit 2025 hat Lotte die Professur für »Fotografie und Identität« an der Hochschule München inne und lebt in Berlin sowie München. https://www.lottereimann.de Prof. Dr. Bernd Stiegler ist Professor für »Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext« an der Universität Konstanz. Er ist insbesondere zuständig für die Kategorie »Fototheorie und Essayistik«. https://www.litwiss.uni-konstanz.de/germanistik/personen/personen-a-z/prof-dr-bernd-stiegler/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Es wirkt wie ein regelrechter Blutrausch – mitten in Belfast. Ein Sudanese versucht, einem Schotten auf offener Straße den Kopf abzuschneiden. Die Politik? Sie ruft zu Ruhe und Besonnenheit auf. Die Medien? Sie warnen vor Rassisten und Rechtsradikalen. Unterdessen wächst in Großbritannien die Wut. Mehr zum Messerangriff in Nordirland gleich im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Nur noch ein Tag bis zur Fußball-Weltmeisterschaft. Und schon wieder geraten Fans ins Visier der Behörden. + Und: Reformgipfel im Berliner Kanzleramt. AUF1 kannte das Ergebnis offenbar schon vor Beginn des Treffens.
Thema: Culture „AI wird keine Kultur hervorbringen. Kultur entsteht durch Menschen, ihre Erfahrungen und ihre Perspektiven.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Franziska Gregor, Managing Director bei Serviceplan Culture, über eine Frage, die für Marken immer wichtiger wird: Wie wird man Teil von Kultur, statt ihr nur hinterherzulaufen? Franziska beschreibt, warum klassische Zielgruppenmodelle zunehmend an ihre Grenzen stoßen und weshalb Communities heute oft relevanter sind als Alter, Einkommen oder andere soziodemografische Merkmale. Menschen verbinden sich über gemeinsame Interessen, Werte und Leidenschaften. Genau dort entstehen kulturelle Räume, in denen Marken Glaubwürdigkeit aufbauen können, wenn sie diese Räume wirklich verstehen. Im Gespräch geht es darum, wie Cultural Marketing funktioniert, warum Communities keine Kanäle, sondern Beziehungen sind und weshalb Marken lernen müssen, langfristig in kulturelle Kontexte zu investieren, statt kurzfristig Trends zu bespielen. Franziska gibt Einblicke in die Arbeit von Serviceplan Culture und zeigt, wie datenbasierte Analysen, Community-Wissen und kulturelle Expertise zusammenwirken, um relevante Markenstrategien zu entwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der Plattformen. Social Media, so Franziska, funktioniert längst nicht mehr nach den alten Regeln. Algorithmen, Entertainment-Logiken und neue Community-Plattformen wie Reddit, Discord oder Substack verändern grundlegend, wie Aufmerksamkeit entsteht und wie Marken Vertrauen aufbauen können.
Präsentationen live und online: Es kommt nicht darauf an, was Du sagst, sondern wie Du es sagstViele Vertriebsprofis fürchten Präsentationen, obwohl sie eine der besten Möglichkeiten sind, Vertrauen aufzubauen und neue Kunden zu gewinnen. In dieser Folge zeigt Walter Peters, warum Lampenfieber völlig normal ist und wie Du es in positive Energie verwandelst. Du erfährst, weshalb Blickkontakt, Körpersprache und Stimme oft deutlich stärker wirken als der eigentliche Inhalt. Walter erklärt die einfache W-Technik, mit der Du auch große Gruppen souverän ansprichst, ohne einzelne Personen zu fixieren. Außerdem geht es darum, warum Moderationskarten hilfreich sein können und weshalb Du Deinem Publikum niemals den Rücken zudrehen solltest. Für Online-Meetings gibt es einen besonders wichtigen Tipp: Sprich in die Kamera und nicht auf das Bild Deines Gesprächspartners. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Gestaltung von Präsentationen und warum überladene Folien eher schaden als helfen. Kleine Versprecher und Fehler sind dabei kein Problem, sondern machen Dich menschlich und authentisch. Anhand eigener Erfahrungen zeigt Walter, wie Vorträge auf Messen, Feldtagen und Veranstaltungen zu wertvollen Geschäftskontakten führen können. Seine zentrale Botschaft: Ersetze „Ich muss einen Vortrag halten“ durch „Ich darf mich präsentieren“. Genau dieser Perspektivwechsel verändert Deine Ausstrahlung und damit die Wirkung auf Dein Publikum. Reiche Ernte!
Wir sprechen in diesem Podcast über Fotografie und ganz im Speziellen geht es hier um Kreativität, Inspiration, Möglichkeiten der Ausbildung und Tipps für das eigene Business. Es geht darum, wie man sich eine fotografische Persönlichkeit entwickeln und aufbauen kann und ich möchte mit Fotografen Interviews zu diesen Themen durchführen und Sie damit auf ihrem Weg ein Stückchen weiter bringen. Ein großer Schwerpunkt ist dabei die analoge Fotografie. Ein Podcast aus dem XLAB von und mit Rüdiger Schestag und Johannes Koch www.ruedigerschestag.de www.studio-tow-7.de Workshops: https://www.studio-tow-7.de/shop/ https://www.ruedigerschestag.de/workshops/
Es ist kaum zu glauben: Jetzt klingelt die Polizei in Deutschland schon wegen Schwarz-Rot-Gold. Das Schwenken der Nationalflagge scheint manchen Behörden ein Dorn im Auge zu sein. Wie die Staatsmacht ihr Vorgehen begründet – und wie die Betroffenen reagieren: mehr dazu im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Die Antifa will in Erfurt zehntausende Haustüren abklappern – und die Polizei sieht kein Problem. + Und: Der Fall Henry Nowak bewegt weiter die Gemüter. Was sagen die Deutschen zum tödlichen Fall von Antirassismus?
Solarstrom neu gedacht – Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und DirektvermarktungDie Einspeisevergütung war über viele Jahre ein zentraler Baustein für den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Doch mit steigenden PV-Leistungen und neuen Anforderungen an das Stromsystem gerät das bisherige Modell zunehmend unter Druck.In dieser Folge sprechen Markus und Heike mit Jochen Schwill, dem Gründer und Geschäftsführer von SpotmyEnergy. Zentrale Fragen sind wie die Einspeisevergütung heute funktioniert, welche Rolle Eigenverbrauch, Speicherung und §14a EnWG bereits spielen und warum die Integration von immer mehr Solarstrom neue Herausforderungen für Netzstabilität, Strompreise und die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit sich bringt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Debatte rund um die EEG-Novelle: Warum wird über Veränderungen der Einspeisevergütung diskutiert? Welche Auswirkungen hätte dies auf kleine PV-Anlagen und private Betreiber? Und besteht die Gefahr, dass Unsicherheit den weiteren Ausbau der Photovoltaik bremst?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf möglichen Alternativen wie Direktvermarktung und Marktprämienmodell. Wie funktionieren diese Ansätze, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig und welche Anreize entstehen für ein stärker netzdienliches Verhalten? Abschließend diskutieren wir, welche Rahmenbedingungen jetzt notwendig sind, damit der PV-Ausbau attraktiv bleibt, ohne Anlagenbetreiber zu überfordern.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps:(00:06:38) Wie funktioniert aktuell die Einspeisevergütung bei PV-Strom?(00:10:21) Welche Relevanz hat der §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)?(00:16:07) Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle(00:22:18) Wie funktioniert das Marktprämienmodell?(00:34:56) Wie funktioniert die Direktvermarktung(00:47:26) Was soll sich in Zukunft ändern?
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Folge sprechen wir über Verhandlungsansätze mit Schwerpunkt auf dem Harvard-Modell und seine Bedeutung für Mediation und Verhandlungspraxis. Wir ordnen das Konzept historisch ein und erklären, warum Grundwissen über Verhandlungsmodelle für Mediatorinnen und Mediatoren wichtig ist. Im Mittelpunkt stehen die vier Grundprinzipien des Harvard-Modells: Person und Sache trennen, Interessen statt Positionen betrachten, Optionen für beiderseitigen Nutzen entwickeln und objektive Kriterien nutzen. Wir sprechen außerdem über die Grenzen des Ansatzes, die BATNA als Nicht-Einigungs-Alternative und darüber, warum das Modell als kooperativer Verhandlungsansatz verstanden wird.
Zwei Jahre nach der Apple-Intelligence-Ankündigung blicken wir voraus: Was bringt die WWDC wirklich für Siri/„Iris“ – inklusive Chatbot-App, Dynamic-Island-Eingabe und tiefer Systemintegration? Wir diskutieren On-Device-KI vs. Private Cloud Compute (inkl. möglicher Google/Gemini-Rolle), ob und wie eine „Pro“-Stufe denkbar ist, und warum dieses Jahr Stabilität bei iOS 27 im Fokus stehen dürfte. Außerdem: macOS-Name(n), VisionOS und ein möglicher Kurswechsel weg von Apple Vision Pro hin zu Smart Glasses, watchOS-Health-Features, Smart-Home-Wünsche mit lernenden Automationen, Entwickler-Themen (Ende Intel/Rosetta-Zeitplan, Swift Assist) sowie Beta-Verfügbarkeit und klare Installations-Tipps. Kapitelmarken: 00:00:00 – Einstieg: Apple Intelligence, Schreibtools und „Image Playground“ 00:01:22 – WWDC-Ausblick: Kommt Hardware – oder wird's eine reine Software-Show? 00:02:10 – Siri/„Iris“: Gemini-Deal, Chatbot-App, Dynamic-Island-Eingabe 00:04:04 – Apple, Leitplanken & KI: Warum „Image Playground“ enttäuschte 00:05:37 – Unsere „KI-Note“: Persönliche Intelligenz, Private Cloud Compute, On-Device 00:08:03 – Use-Cases & Diktat: Siri vs. ChatGPT; CarPlay-Erfahrungen 00:11:18 – Kontext-Siri: Fotos, Kontakte, Termine; Beta/Warteliste & „Pro“-Frage 00:17:37 – iOS 27: Live-Homescreen, Widgets, Stabilität, neue Fotos-App 00:22:57 – Kamera-/Video-Praxis: Externe Mics, Dynamic-Island-Hinweis, Bluetooth-Mics 00:25:40 – iPadOS: Stage Manager, externe Monitore, Performance & Einsatzgrenzen 00:28:08 – Sponsorhinweis: NordVPN 00:29:52 – macOS 27: Namensspekulation, Spotlight, Siri-Integration, lokale Modelle 00:35:45 – VisionOS & Vision Pro: Kurswechsel, Inhalte, Preis – Perspektive Smart Glasses 00:41:11 – watchOS: Health/Training, Anpassung an Schlaf/Puls, Sturzerkennung 00:43:57 – Smart Home: „Home Hub“, Matter, Automationen & KI-Kurzbefehle 00:47:19 – Entwickler: State of the Union, Ende Intel/Rosetta, M1-Ausblick, Swift Assist 00:50:27 – Betas: Verfügbarkeit, Developer-Account, Warnung vor Produktivgeräten 00:53:06 – Ausblick: WWDC-Livestream, Erwartungen an Siri – Funktion vor Animation Shownotes: - Siri/„Iris“: Gerüchte um Gemini-Unterstützung, neue Chatbot-App, Eingabe über Dynamic Island, Beta-Start evtl. mit Warteliste; Schwerpunkt auf On-Device-KI plus Private Cloud Compute - iOS 27: Fokus auf Stabilität/Performance; flexibler Homescreen, kontextuelle Widgets; Fotos-App vereinfacht und besser konfigurierbar - Praxis: Wunsch nach sauberer Mic-Anzeige (Dynamic Island), zuverlässiger externer Mikrofon-Nutzung (auch Bluetooth/DJI), UI-Feinschliff bei Liquid Glass und iMessage-Threads - iPadOS: Stage-Manager/Mirroring-Frust, externe Displays; iPad weiter als Kreativ-/Zeichen-Device, weniger als Ersatz für macOS - macOS: Mögliche Namen (u. a. Redwood/Big Bear), Siri/Spotlight-Vertiefung, lokale Modelle; Apple-Intelligence-Funktionen (z. B. Zusammenfassen) teils noch sprachinkonsistent - VisionOS/Hardware: Gemunkelte Pause bei Apple Vision Pro, Fokus auf smarte Brillen; Inhalte/Preise als Hürden - watchOS: Health-/Fitness-Coach mit Anpassung an Schlaf/Puls; Sturzerkennung – Stärken und Schwächen - Smart Home: „Home Hub“-Idee, Matter; Wunsch nach KI-generierten Kurzbefehlen und lernenden Routinen - Entwickler: State of the Union wichtig für Details; macOS 26 letztes großes Intel-Release, Rosetta-Übergangsfenster; Swift Assist vs. Dritt-Tools (z. B. Claude/Copilot in Xcode) - Betas: Developer-Betas am Montagabend; Developer-Account kostenlos (ohne Veröffentlichungen); nicht auf Produktivgeräte installieren (Banking/Arbeits-Apps!) - Community & Live: Montag ab 18:30 Uhr Live-Kommentar zur WWDC-Keynote; Q&A und Einordnung Erwähnt: - Google Gemini, ChatGPT, Claude - Apple Vision Pro, VisionOS, Smart Glasses - DJI Mic/Bluetooth-Mics - Matter, Home Assistant/Hue - NordVPN (Sponsor)
Der „Lügenfritz“-Skandal sorgt weiter für Empörung. Und jetzt machen einige Bürger Friedrich Merz eine regelrechte Klartext-Ansage. Doch die Kriminalisierung von Regierungskritik ist nur ein Symptom für den Zustand des politischen Establishments in Deutschland. Warum dessen Macht bröckelt – mehr dazu heute im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Tricks mit der Statistik? Wie kurz vor der Wahl Hunderte Straftaten verschwinden. + Und: Neuer TikTok-Trend: Eine stille Verbeugung vor Henry Nowak.
In dieser Podcastfolge von Eisexpeditionen.de begrüßt Kristina Hillemann Susan Saco Vertiz-Müller, Business Development Manager Europe bei Aurora Expeditions. Aurora Expeditions ist bekannt für kleine Expeditionsschiffe, intensive Naturerlebnisse und außergewöhnliche Reisen in die Arktis, Antarktis und weitere faszinierende Regionen der Welt.Im Gespräch gibt Susan einen persönlichen Einblick in die Philosophie von Aurora Expeditions und erklärt, was diese Art des Reisens von einer klassischen Kreuzfahrt unterscheidet. Es geht um kleine Schiffe, flexible Routen, intensive Begegnungen mit der Natur und das besondere Expeditionserlebnis an Bord und draußen in den Zielgebieten.Außerdem sprechen Kristina und Susan über die Flotte von Aurora Expeditions, die angebotenen Destinationen, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Reisen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die vielfältigen Aktivitäten, die Gäste auf einer Aurora-Reise erleben können – von Zodiac-Ausfahrten und Anlandungen bis hin zu besonders aktiven Erlebnissen für alle, die ihre Reise noch intensiver gestalten möchten.Kristina berichtet zudem von ihren eigenen Eindrücken aus der Antarktis mit Aurora Expeditions und greift auf, was eine solche Reise so besonders macht: Nähe zur Natur, kleine Gruppen, ein echtes Expeditionsgefühl und Momente, die lange in Erinnerung bleiben.Eine Folge für alle, die von einer Reise in die Arktis oder Antarktis träumen und Aurora Expeditions näher kennenlernen möchten.
In dieser Folge spreche ich mit Eva Teufel, Virtuelle Assistenz mit Schwerpunkt auf digitaler Buchhaltung und Lexoffice-Beratung.Eva hat einen Weg gewählt, den viele kennen: raus aus dem Angestelltenverhältnis, rein in die Selbstständigkeit – obwohl Unternehmertum in ihrem Umfeld lange überhaupt keine Rolle gespielt hat. Heute unterstützt sie Unternehmen dabei, ihre Buchhaltung zu digitalisieren und Prozesse einfacher und effizienter zu gestalten.In unserem Gespräch nimmt sie uns sehr ehrlich mit hinter die Kulissen ihrer Selbstständigkeit. Wir sprechen über Selbstzweifel, die Verantwortung als Unternehmerin und darüber, warum Wachstum oft ganz anders aussieht, als wir es erwarten.Ein großes Thema dieser Folge ist außerdem die Kraft des Schreibens. Eva erzählt, warum sie regelmäßig ihre Gedanken aufs Papier bringt, wie ihr ein Erfolgstagebuch hilft, kleine Fortschritte sichtbar zu machen und weshalb Schreiben dabei unterstützen kann, Gedankenschleifen zu durchbrechen und wieder mehr Klarheit zu gewinnen. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich ihr Alltag durch die Selbstständigkeit verändert hat. Von zyklischem Arbeiten über mehr Energie im Alltag bis hin zur Freiheit, den eigenen Rhythmus endlich ernst zu nehmen. Besonders inspirierend ist Evas Blick auf die Selbstständigkeit: Statt sich von der Angst vor dem Scheitern bremsen zu lassen, hat sie sich gefragt, was im schlimmsten Fall passieren könnte – und erkannt, dass sie sich selbst vertrauen darf. Natürlich sprechen wir auch über die Bedeutung von Gemeinschaft, den Austausch mit anderen VAs und warum Unterstützung oft der entscheidende Faktor für persönliches und berufliches Wachstum sein kann. Diese Folge ist eine wunderbare Erinnerung daran, dass wir nicht alles wissen müssen, bevor wir losgehen – sondern dass Vertrauen, Geduld und die Bereitschaft zu lernen oft die wichtigsten Zutaten für Erfolg sind.
In dieser besonderen Folge des Einsatzleben-Podcasts begrüßt Hermann Zengeler, Bundestagsabgeordnete, ehemalige Bundesinnenministerin und neue Vorsitzende des Förderbeirats des Deutschen Feuerwehrverbandes, Nancy Faeser. Gemeinsam sprechen sie über die Herausforderungen einer Zeit, die von Unsicherheit, Krisen und zunehmenden Belastungen geprägt ist. Das Gespräch führt von Katastrophenlagen und gesellschaftlichen Spannungen über die Rolle von Politik und Bevölkerungsschutz bis hin zu den Menschen, die in Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Unternehmen und Behörden Verantwortung übernehmen. Nancy Faeser berichtet von ihren Erfahrungen aus Jahren politischer Verantwortung auf Bundesebene, von Begegnungen in Krisen- und Katastrophengebieten sowie von den Herausforderungen, Entscheidungen unter hohem Druck treffen zu müssen. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie Führung gelingt, wenn Rahmenbedingungen schwieriger werden und Erwartungen stetig steigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von Feuerwehren und Hilfsorganisationen für unsere Gesellschaft, den Herausforderungen für das Ehrenamt sowie der Frage, wie Politik, Organisationen und Führungskräfte Menschen stärken können, die täglich Verantwortung für andere übernehmen. Ein offenes, persönliches und nachdenkliches Gespräch über Sicherheit, Verantwortung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Faktor Mensch in einer zunehmend komplexen Welt.
„Desinformation“ und „Hetze“ – So nennen Politik und NGOs inzwischen fast jede Kritik an der Regierung. Auch im Fall des ermordeten Henry Nowak in Großbritannien läuft die Maschinerie der Diffamierung bereits auf Hochtouren. Und das mitten im Parlament. Unterdessen geht die Polizei im Süden Englands gegen trauernde Demonstranten vor. Was dort genau geschieht, erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Der Tod einer Whistleblowerin – der tragische Fall der Pharma-Aufdeckerin Christine Cotton. + Und: Weil er „Lügenfritz“ gesagt hat: Ein Deutscher muss seinen gesamten Lohn als Strafe zahlen – wegen Majestätsbeleidigung.
In dieser Folge spreche ich mit Brigitte Zelger, Mitinhaberin des Green Luxury Hotel Pfösl im Südtiroler Eggental. Das Pfösl gehört zu den wenigen Hotels in der Region, die nach dem GSTC-Standard zertifiziert sind – einer der anspruchsvollsten Nachhaltigkeitsauditierungen in der gesamten Hospitality-Branche. Ich hatte die Möglichkeit, das Gespräch direkt vor Ort zu führen, was nochmal einen ganz anderen Einblick gibt als jedes Remote-Interview. Wir sprechen darüber, wie das Pfösl seinen CO2-Fußabdruck pro Gast von rund 29 auf etwa 15 Kilogramm gesenkt hat – nicht durch einen einzigen großen Umbau, sondern durch viele kleine Entscheidungen über Jahre. Ein Beispiel, das hängen bleibt: Als das Hotel sein Salatbuffet durch eine frisch servierte Salatbowl ersetzte, sank die Menge an Biomüll innerhalb von drei Wochen auf 30 Prozent des vorherigen Wertes. Kein Invest, keine große Kampagne – nur eine andere Entscheidung in der Küche. Ein weiterer Schwerpunkt im Gespräch ist das Netzwerk aus regionalen Produzent:innen, das das Pfösl in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Gemüse, Fleisch, Wein, Obst – das Hotel weiß bei jedem Produkt, woher es kommt und wie es angebaut wird. Diese Nähe zu den Lieferant:innen ist keine Kommunikationsstrategie, sondern Teil des täglichen Betriebs. Zuletzt waren verschiedene Erzeuger:innen direkt im Hotel zu Gast und haben den Gästen ihre Produkte vorgestellt. Wir reden auch über die Arbeitsbedingungen im Betrieb. Das Pfösl hat die Fünf-Tage-Woche eingeführt, arbeitet mit einem jährlichen "Audit Familie und Beruf" und hat eine Führungsebene unterhalb der Inhaberfamilie aufgebaut. In einer Branche mit traditionell hoher Fluktuation ist das kein Selbstläufer. Und wir sprechen ganz offen über die Kosten: Nachhaltigkeit ist nicht günstig. Brigitte schildert aber auch, wie schnell sich konkrete Einsparungen gezeigt haben – angefangen bei der Mülltrennung bis hin zum Wassermanagement, das monatlich gemessen wird. Was man nicht misst, kann man nicht verändern – das zieht sich als Grundprinzip durch das gesamte Gespräch. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Nachhaltigkeit im Alltag eines Familienbetriebs wirklich aussieht – jenseits von Labels und Hochglanzbroschüren.
Israel geht gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Südlibanon vor. Regierungschef Netanjahu wollte die Offensive verstärken, offenbar auch die Hauptstadt Beirut angreifen. Das missfällt US-Präsident Trump, der Netanjahu in einem Telefonat beschimpft haben soll und mahnt, sich militärisch zurückzuhalten - schon damit der Iran nicht aus den Friedensverhandlungen aussteigt. "Es knirscht in dieser Männerfreundschaft", sagt Cathryn Clüver Ashbrook. Die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin spricht im Schwerpunkt dieser Ausgabe mit Host Stefan Niemann über den Krieg im Iran und die US-amerikanische Außenpolitik. Ashbrook erläutert, unter welchem Druck Trump auch innenpolitisch steht und was der Krieg im Iran für die militärischen Lagerbestände der USA und für Waffenlieferungen an Verbündete bedeutet. Die Expertin für die transatlantischen Beziehungen analysiert den Umgang Donald Trumps mit der NATO und sie beschreibt, wie die amerikanische Bevölkerung auf die Ukraine blickt.Dort setzt Russland seine massiven Luftangriffe fort. Kai Küstner erklärt, dass die russische Armee offenbar eine sonst sehr sparsame verwendete Lenkwaffe eingesetzt hat, die Hyperschallrakete Zirkon. Es sei davon auszugehen, dass das russische Militär die Luftschläge noch ausweite, weil es an den Frontlinien wenig Bewegung gibt. Kai berichtet über eine engere militärische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Norwegen, die sich auch auf Atomwaffen erstrecken soll. Allerdings werden weder Norwegen noch andere europäische Staaten, die mit Frankreich reden (u.a. Deutschland) in absehbarer Zeit unter einen "französischen nuklearen Schutzschirm" schlüpfen können. Warum die Franzosen weit davon entfernt sind, die USA als nukleare Schutzmacht abzulösen, erläutert Kai genauer. Außerdem geht es in dieser Folge um das Gesetz zum neuen Wehrdienst. Die Diskussion darüber, ob sich junge Männer "abmelden" bzw. eine Genehmigung einholen müssen, wenn sie Deutschland für mehr als 3 Monate verlassen wollen, ist neu entbrannt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3275532.htmlBuch "Der amerikanische Weckruf" von Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.brandstaetterverlag.com/buch/der-amerikanische-weckruf/Wie leer sind die US-Waffenarsenale?https://www.csis.org/analysis/rebuilding-us-missile-inventory-multiyear-projectWarum nukleare Abschreckung ohne die USA so schwierig isthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:44a90ee7012aa6de/Abmeldepflicht im neuen Wehrdienstgesetz sorgt weiter für Ärgerhttps://www.tagesschau.de/inland/wehrpflicht-abmeldepflicht-gutachten-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast 11KM: Epstein-Akten - Die "Model-Masche" in Europahttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f509096cf59d0ed0/
In dieser Folge spricht Dominique mit Aurelia Weimer über ihre ersten 100 Tage als Product Ownerin. Im Mittelpunkt steht eine Einstiegsphase, die vor allem aus Lernen, Orientierung und vielen neuen Herausforderungen besteht, denn Product Ownership beginnt in der Praxis nicht immer mit einem gepflegten Backlog, klaren Entscheidungswegen oder einer abgestimmten Produktstrategie. Häufig stehen zunächst grundlegende Fragen im Vordergrund: Wie arbeiten die Menschen zusammen? Wer trifft welche Entscheidungen? Welche Erwartungen gibt es an das Produkt? Welche Strukturen helfen bereits und welche stehen eher im Weg? Aurelia berichtet, warum es am Anfang wichtig ist, nicht vorschnell Lösungen zu präsentieren, sondern zunächst Kontext aufzubauen. Dazu gehören fachliches Wissen über die Domäne, ein Verständnis für bestehende Routinen und ein genauer Blick auf die beteiligten Menschen und ihre Erwartungen. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam. Gemeinsame Workshops, offene Diskussionen und die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeitsweise werden als wichtige Elemente beschrieben, um Schritt für Schritt zu einem passenden Vorgehen zu finden. Dabei geht es weniger darum, Scrum-Elemente möglichst lehrbuchnah umzusetzen, sondern darum, herauszufinden, was dem Team in der konkreten Situation wirklich hilft. Die Folge zeigt außerdem, dass die ersten 100 Tage auch eine Phase persönlicher Entwicklung sind. Neues Domänenwissen, Unsicherheit und Verantwortung gehören ebenso dazu wie Fragen stellen, Unterstützung annehmen und den eigenen Wissensstand realistisch einordnen. Moderne Werkzeuge können den Einstieg erleichtern, etwa beim Erschließen fachlicher Themen oder beim Strukturieren von Informationen. Der Kern wirksamer Product Ownership bleibt jedoch die Arbeit mit Menschen: Beziehungen aufbauen, Perspektiven verstehen, Erwartungen klären und gemeinsam Vertrauen entwickeln.
Staffel 3 von UNFRAME THE BRAIN besteht aus 14 Formaten. Damit diese nicht alle auf einmal über euch kippen, stellt Janet Braun sie in vier Focus-Folgen vor.FOCUS heißt: Eine Folge nimmt jeweils einen Schwerpunkt und zeigt, welche Formate dazu gehören, welchen Blick sie mitbringen und wo ihr später gezielt einsteigen könnt.In FOCUS 1 geht es um die ersten vier Formate: NEURO LEAD, CULTURE SCAN, NEURO ATHLETE und GLOBAL MATCH.Vier Formate für Führung, Unternehmenskultur, Profi- und Leistungssport sowie internationale Orientierung.
Berlin, vierter Stock, Deutsche Kinemathek. Zwischen einem Steenbeck und einer Umrolle steht eine Person, die sich beruflich mit etwas beschäftigt, das die meisten Filmschaffenden lieber verdrängen: dem Älterwerden ihrer Arbeit. Dem Verblassen der Farben, dem Essiggeruch zersetzter Acetatfilme, den fehlenden Bildern, den verlorenen Fassungen. Und der unbequemen Frage, was eigentlich das "Original" eines Films ist, wenn es nie nur eine Version gab. In der aktuellen Folge geht es im Credit to the Edit Podcast um Filmrestaurierung als Schwesterdisziplin der Montage. Julia Wallmüller erzählt, wie ihr Team Filme von der Stummfilmzeit bis in die 2000er für die digitale Welt rettet, warum jede Restaurierung im Grunde eine zweite Schnittentscheidung ist, und wie sie aktuell an "Jenseits der Straße" (1929) arbeitet, mit zwei sehr unterschiedlichen Ausgangsmaterialien, einem italienischen Duplikatnegativ und einer russischen Kopie, die im Anfang anders aufgebaut ist. Es geht um Vinegar Syndrome, um den Brand im brasilianischen Filmarchiv, und um die ernüchternde Erkenntnis, dass weltweit nur rund 20 Prozent der Stummfilmproduktionen überhaupt erhalten sind. Daneben: ein Plädoyer für analoge Ausbelichtung, ein kurzer Schwenk zum Nitrate Picture Show Festival im George Eastman Museum in Rochester, und die Frage, wie man eigentlich digitale Daten so archiviert, dass sie in fünfzig Jahren noch existieren. zu Gast Julia Wallmüller wurde in Graz geboren und ist diplomierte Filmrestauratorin, ein Beruf, zu dem sie über das Interesse an der Restaurierung selbst kam, nicht über den Film, und für den sie damals aus Österreich nach Berlin zog, weil sie hier im deutschsprachigen Raum die einzige Studienmöglichkeit fand, und zwar an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) den Studiengang "Konservierung/Restaurierung von Foto, Film und Datenträgern", heute "Konservierung/Restaurierung von audiovisuellem und fotografischem Kulturgut - Moderne Medien (AVF)". Seit Abschluss ihres Studiums 2006 arbeitete sie in zahlreichen praktischen, theoretischen und akademischen Projekten im Bereich der digitalen Filmrestaurierung, mit einem besonderen Schwerpunkt auf ethischen und ästhetischen Fragestellungen. Seit 2010 arbeitet sie im Filmarchiv der Deutschen Kinemathek und leitet das Restauratorenteam für das Förderprogramm Filmerbe, ein vom Bund, den Ländern und der Filmförderungsanstalt finanziertes Digitalisierungsprojekt. Timeline-Shortcuts 00:00 Anmoderation 00:30 Gesprächsstart / Studium der Filmrestaurierung 06:15 Was macht die Deutsche Kinemathek? 08:37 Vom Förderantrag zur Materialrecherche 13:13 Fassungsfragen und Restaurierungsethik 23:38 Digitalisierung, Nitrofilm und Bildraten 27:43 Praxisbeispiel: Jenseits der Straße 44:00 Kategorien: Tipps am Schneidetisch & Lieblingsbegriffe 49:42 Aktuelle Projekte und Festival Film Restored 53:46 Abmoderation Weiterführende Infos Filme Jenseits der Straße (Leo Mittler, 1929) Sylvester – Tragödie einer Nacht (Lupu Pick, 1924) Cyankali (Hans Tintner, 1930) Personen Julia Wallmüller (Deutsche Kinemathek, Team Management FFE und Filmrestaurierung) Stephen Horne (Stummfilmmusiker und Komponist) Institutionen & Archive Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen Cineteca Nazionale (Centro Sperimentale di Cinematografia, Rom) Bundesarchiv (Filmarchiv) Kinematheksverbund George Eastman Museum (Rochester) Festivals & Veranstaltungen Film Restored – Das Filmerbe-Festival (Deutsche Kinemathek, Ende Oktober) San Francisco Silent Film Festival Nitrate Picture Show (George Eastman Museum, Rochester)
Mit dem Netz‑ und Informationssystemsicherheitsgesetz (NISG) verschärft Österreich ab 1.10.2026 die Vorgaben zur Cybersicherheit deutlich. Rainer Knyrim (Rechtsanwalt und Partner bei Knyrim Trieb Rechtsanwälte) erläutert im Gespräch mit Elisabeth Maier (Verlag MANZ), welche Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen erfasst sind, warum ein genaues Selbstassessment entscheidend ist und wo unerwartete Fallstricke lauern. Im Fokus stehen die neuen Melde‑ und Registrierungspflichten, kurze Fristen bei Sicherheitsvorfällen sowie die persönliche Verantwortung von Geschäftsführung und Vorstand. Im Gespräch wird auch deutlich, was jetzt vorzubereiten ist, wie sich das NISG zur DSGVO verhält und welche Konsequenzen drohen, wenn man das Thema unterschätzt. Hören Sie rein! Service: Dako 2/2026 mit Schwerpunkt zum NISG Gefällt Ihnen, was Sie hören? Dann abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn weiter. Lob, Kritik und Anregungen: podcast@manz.at
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Katja Hanack, einer Expertin für Immunologie und leidenschaftlichen Unternehmerin. Als Gründerin und CEO der new/era/mabs GmbH pendelt unsere heutige Gästin zwischen Potsdam und dem Tech-Hotspot der San Francisco Bay Area. Vor ihrem Sprung in die Start-up-Welt war sie 10 Jahre lang als Professorin für Immuntechnologie an der Universität Potsdam tätig. Dort entwickelte sie mit ihrem Team Technologien, um Antikörper und Nanobodies schneller und effizienter zu produzieren. Mit einem PhD in Immuntechnologie und einem MBA in Biotechnologie bringt sie wissenschaftliches Know-how und Geschäftssinn zusammen. Davon profitiert auch die nächste Generation: Sie gibt ihre Erfahrung als SPARK Advisor und als Mentorin im Nucleate Netzwerk weiter. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer Karriere, die konsequent den Brückenschlag zwischen exzellenter Forschung und direktem medizinischen Nutzen sucht. Der Weg der "sturen" Optimistin Aufgewachsen in einem kleinen Dorf an der Ostsee, führte Katja Hanacks Weg über das Biologiestudium in Rostock und Berlin hin zur angewandten Forschung. Schon früh spürte sie den Drang, nicht nur Grundlagen zu erforschen, sondern Lösungen für reale medizinische Probleme zu finden. Fokus Immunologie: Inspiriert durch die Komplexität der Biologie spezialisierte sie sich auf Antikörpertechnologien. Transfer-Mentalität: Bereits während ihrer Promotion meldete sie privat ihr erstes Patent an. Wissenschaft & Wirtschaft: Neben ihrer Forschungsgruppe absolvierte sie einen berufsbegleitenden MBA, um die Welt des Entrepreneurships besser zu verstehen. Innovation: Vom "Trabbi zum Tesla" der Antikörper Katja Hanack revolutionierte die Art und Weise, wie Antikörper hergestellt werden. Ihr Ziel: Den Prozess schneller, effizienter und ethischer zu gestalten. In-vitro-Verfahren: Sie entwickelte Methoden zur Antikörpergewinnung außerhalb des Tierkörpers, um Tierversuche zu minimieren. Kameliden-Power: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Antikörpern von Lamas und Alpakas, die aufgrund ihrer speziellen Struktur große Vorteile für die Therapie bieten. One Health: Die Erkenntnis, dass die Gesundheit von Mensch und Tier untrennbar verbunden ist, bildet das Fundament ihrer aktuellen Arbeit. Effizienzsprung: Durch Automatisierung und neue Display-Systeme konnte die Entwicklungszeit um das Vierfache beschleunigt werden. Preparedness: Katja plädiert daher dafür, diagnostische und therapeutische Tools bereits vor dem nächsten Pandemie-Ausbruch bereit zu haben. Katjas 3 Key Learnings für Science-Startups Niemals aufgeben: Bleibe stur und halte an deiner Vision fest, egal wie negativ das Feedback ist. Netzwerke nutzen: Baue dir ein Umfeld aus Mentoren und Unterstützern auf, die deine duale Rolle verstehen. Authentisch bleiben: Frage dich immer, was du erreichen willst, und bleibe dir selbst treu. Ausblick: Nach zehn Jahren erfolgreicher Arbeit in Potsdam führt Katja Hanacks Weg nun zurück in die USA an die UC Santa Cruz, wo sie ihre Erfahrungen in die nächste Generation von Wissenschaftlern einfließen lässt. Kontakt: Vernetzt euch mit Katja Hanack am besten direkt über LinkedIn.
In dieser Folge des OG Panzer Podcasts sprechen wir mit Stefan Bühler über Wargaming, taktische Ausbildung und Serious Games in der militärischen Ausbildung. Stefan Bühler hat für die OG Panzer eine eigene Serie von analogen Wargames entwickelt: von «Feuer und Bewegung» über «Häuser- und Ortskampf» bis hin zu «Kampf der verbundenen Waffen». In dieser Folge bleibt es aber nicht bei der Theorie: Gemeinsam spielen wir mehrere Spielzüge direkt auf einem echten Spielbrett durch und zeigen, wie taktische Entscheidungen, Gelände, Feuer, Bewegung und Gegnerverhalten im Spiel sichtbar werden.Dabei wird deutlich, warum Wargames mehr sind als reine Unterhaltung. Sie schaffen einen Raum, in dem militärische Führer Entscheidungen unter Unsicherheit treffen, Varianten abwägen und die Konsequenzen ihres Handelns unmittelbar erleben können. Gerade weil ein intelligenter Gegner auf der anderen Seite sitzt, entstehen Diskussionen, Reflexion und ein besseres Verständnis für taktische Grundsätze.Wir sprechen darüber, wie solche Spiele in der Ausbildung eingesetzt werden können, weshalb analoge Wargames trotz Abstraktion einen grossen Mehrwert bieten und warum sie bestehende Ausbildungsformen wie Gefechtsschiessen, Übungen oder digitale Simulationen sinnvoll ergänzen können.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Durchspielen einzelner Situationen: Wann wird gefeuert, wann wird bewegt? Wie wirkt sich Gelände aus? Wie entsteht Druck auf den Gegner? Und wie verändert sich die Lage, wenn der Plan nicht so aufgeht wie gedacht?Wer das Spiel selbst ausprobieren möchte: Die Wargames von Stefan Bühler sind bei uns im Shop erhältlich. Damit können taktische Entscheidungsprozesse, Führung und der Kampf der verbundenen Waffen auch ausserhalb der Folge direkt am Spielbrett erlebt werden.Zum Shop: https://www.ogpanzer.ch/shopJetzt reinhören und erleben, wie Wargaming militärisches Denken, taktische Ausbildung und den Kampf der verbundenen Waffen greifbar macht. Die ganze Folge als Video auch auf Youtube: https://youtu.be/nY8-UXuf5r0?si=u9ELdfHqMdo1zE8YKontakt: info@ogpanzer.ch
Felix Neureuther, ehemaliger Weltklasse-Skirennläufer, und Martin Buchwieser, langjähriger Profi-Eishockeyspieler, sind zu Gast bei Karl Schwarzenbrunner und sprechen über die entscheidenden Faktoren hinter einer erfolgreichen Karriere im Leistungssport. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, welchen Einfluss Umfeld, Elternhaus und Trainer auf die Entwicklung junger Athletinnen und Athleten haben. Beide machen deutlich: Ohne die Unterstützung der Eltern ist der Weg in den Leistungssport kaum möglich. Gleichzeitig profitieren Kinder von einem sportbegeisterten Umfeld, in dem Bewegung und Ausprobieren selbstverständlich sind. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Trainern. Dabei geht es nicht nur um fachliche Kompetenz, sondern vor allem um Haltung: Trainer müssen als Vorbilder agieren und das Vorleben, was sie von ihren Athleten erwarten. Ebenso wichtig sind die Fähigkeit zur Selbstreflexion sowie die Zusammenarbeit im Team, um die bestmögliche Entwicklung zu ermöglichen. Auch die Balance zwischen Fördern und Fordern wird intensiv diskutiert. Felix und Martin plädieren dafür, Kindern mehr zuzutrauen und sie bewusst Herausforderungen auszusetzen, anstatt ihnen Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Denn genau aus diesen Erfahrungen entsteht langfristig Entwicklung. Ferner geben beide Einblicke in den Mehrwert sportartübergreifender Perspektiven, sprechen über die Bedeutung von Mentaltraining und darüber, welche Eigenschaften – wie etwa Mut oder der sogenannte „Killerinstinkt“ – den Unterschied auf höchstem Niveau ausmachen können. Eine Folge über Verantwortung, Entwicklung und die Frage, was junge Athletinnen und Athleten wirklich stark macht – mit vielen persönlichen Einblicken und klaren Standpunkten. Jetzt reinhören und mehr erfahren.
Dranbleiben gewinnt Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Erfolgsfaktor, den viele unterschätzen: Dranbleiben gewinnt. Denn die meisten Menschen suchen nach dem großen Moment, nach dem perfekten Start oder nach einem extra Schub Motivation. Aber in der Praxis entsteht Erfolg oft ganz anders. Nicht laut, nicht spektakulär, sondern durch Konstanz, Wiederholung und sauberes Dranbleiben. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Dranbleiben gewinnt für Unternehmer und Selbstständige so entscheidend ist. Viele starten stark, haben gute Ideen und echte Motivation. Aber genau das reicht nicht, wenn sie zu früh aufgeben, zu oft wechseln oder zu schnell an sich zweifeln. Wer langfristig wachsen will, braucht nicht nur Energie am Anfang, sondern Stabilität über Zeit. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum Konstanz oft stärker wirkt als Talent oder Motivation. Denn Talent hilft nur dann, wenn es regelmäßig sichtbar wird. Motivation ist nur dann wertvoll, wenn sie auch in Handlung übersetzt wird. Genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt nicht nur ein schöner Satz, sondern ein praktischer Erfolgshebel. Wer verlässlich dranbleibt, baut Schritt für Schritt Fortschritt auf, während andere immer wieder neu anfangen. Außerdem spricht Tom darüber, warum viele zu früh aufhören, obwohl der Durchbruch oft später kommt, wie Du Dir ein System baust, das Dranbleiben leichter macht, und weshalb Erfolg meistens viel unspektakulärer entsteht, als es von außen aussieht. Genau darin liegt die Kraft von Dranbleiben gewinnt: Nicht das Feuerwerk entscheidet, sondern die Wiederholung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Konstanz oft stärker ist als Talent oder Motivation und weshalb viele Menschen nicht am Potenzial scheitern, sondern daran, dass sie nicht lange genug dranbleiben. Tom macht klar, dass Dranbleiben gewinnt vor allem dann sichtbar wird, wenn andere schon aufgegeben haben. Du lernst, warum viele zu früh stoppen, obwohl Erfolg oft mehr Zeit braucht, wie ein gutes System Dir das Dranbleiben erleichtert und weshalb Wiederholung nicht langweilig, sondern extrem wirksam ist. Genau dadurch wird Dranbleiben gewinnt zu einer unternehmerischen Stärke statt nur zu einer netten Motivation. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Selbstvertrauen und echter innerer Stabilität. Denn wenn Du Dir selbst immer wieder beweist, dass Du weitermachst, wächst nicht nur Dein Ergebnis im Außen, sondern auch Deine Sicherheit im Inneren. Genau das macht Konstanz so kraftvoll. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Dranbleiben gewinnt, weil Erfolg in den seltensten Fällen durch einen einzigen großen Moment entsteht. Er entsteht meistens durch viele kleine, verlässliche Schritte, die sich mit der Zeit aufbauen. Shownotes und Episodendetails Warum schaffen es manche Menschen, langfristig erfolgreich zu werden, obwohl sie gar nicht immer die Talentiertesten sind? Genau um diese Frage geht es in Episode 948 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Dranbleiben gewinnt. Und genau darin steckt eine Wahrheit, die im Business oft unterschätzt wird. Viele Menschen starten stark. Sie sind motiviert. Sie haben Ideen. Sie geben anfangs richtig Gas. Aber dann verlieren sie den Rhythmus. Sie werden ungeduldig. Oder sie springen schon zur nächsten Idee. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Dranbleiben gewinnt oft der eigentliche Unterschied zwischen kurzfristigem Hype und echtem Erfolg ist. Denn Talent allein reicht nicht. Motivation allein auch nicht. Was zählt, ist die Fähigkeit, regelmäßig weiterzumachen. Gerade dann, wenn es noch nicht spektakulär aussieht. Ein zentraler Punkt der Folge ist, dass viele Menschen zu früh aufhören. Nicht, weil der Weg falsch wäre. Sondern weil noch nicht schnell genug etwas Sichtbares zurückkommt. Genau da geben viele auf, obwohl der Durchbruch oft später kommt. Und genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt so ein starker Perspektivwechsel. Außerdem geht es um Systeme. Denn nur auf Willenskraft zu setzen, ist im Alltag oft zu wenig. Wer Konstanz will, braucht einen Rahmen. Feste Zeiten. Klare Abläufe. Weniger Reibung. Mehr Wiederholung. Genau dadurch wird Dranbleiben leichter und normaler. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema Selbstvertrauen. Viele denken, Selbstvertrauen müsse zuerst da sein. Tom zeigt das Gegenteil. Selbstvertrauen wächst oft gerade dadurch, dass Du Dir selbst beweist, dass Du weitermachst. Dass Du wieder auftauchst. Dass Du auch nach Rückschlägen nicht sofort alles wegwirfst. Genau darin liegt ein großer Teil der Kraft von Dranbleiben gewinnt. Spannend ist auch die Perspektive auf Erfolg selbst. Denn Erfolg wirkt von außen oft groß, schnell und spektakulär. Im Alltag wurde er aber meistens ganz anders aufgebaut. Durch viele kleine Wiederholungen. Durch Routine. Durch stille Tage, an denen einfach weitergemacht wurde. Und genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt nicht langweilig, sondern strategisch stark. Wenn Du lernen willst, wie Du langfristig dranbleibst, Rückschläge besser einordnest und echte Stabilität in Dein Business bringst, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt umsetzbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Ufo 50 ist die ultimative Spielesammlung der legendären Firma Ufosoft? Kennt Ihr nicht? Kein Wunder. Die Sammlung ist voll neuer, von Radiospielen inspirierten 8Bit Games, verpackt in einem Paket, das die Lebenszeit der fiktiven Firma zeigt. Kann so viel Spiel auf einem Modul was taugen. Dengeki Gamer hat es herausgefunden und erzählt euch von seinen Highlights. Sir Pommes unterdessen hat den zweiten Band der Dungeon Crawler Carl Saga gelesen, Carls Doomsday Scenario, mit neuen Gefahren, neuen Leveln und weiteren Überraschungen. Gesehen wurde der Film Climax von 2018 und ein verkannter Kultklassiker, Jennifers Body. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß. Timetable 0:00:00 Intro 0:01:38 Themen 0:03:47 Carl's Doomsday Scenario 0:18:53 Vampire Crawlers 0:22:32 Ufo 50 0:40:21 Climax 0:57:09 Jennifers Body 1:14:19 Outro Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit Ihrem (Halb-)Wissen glänzen und Euch mit interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content Schaffenden versorgen. Die Kontent Knechte erscheinen alle zwei Wochen und können Inhaltlichen alles abdecken, auch wenn der Schwerpunkt auf Spiele, Filme und Musik, bzw. Multimedia liegt. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
„Es wird schon für irgendetwas gut sein!“ Dieser Spruch bringt fast jeden in Rage, der leidet und seine Schmerzen lieber früher als später los wäre. Nicht nur, weil ihm damit aufgetragen wäre, sie zu erdulden und sich sogar mit ihnen auseinanderzusetzen. Unter anderem, weil es ein dezidiertes „Nein“ gegen die täglich konsumierten Heils- und Schmerzfreiheitsversprechen der Gesundheitsindustrie bedeuten würde. Mario Grimm ist Gesundheits- und Chiropraktiker und ganzheitlicher Therapeut mit über 20 Jahren Erfahrung im medizinisch-therapeutischen Bereich. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit akuten und chronischen Beschwerden in ihre natürliche Balance zurück zu führen. Dabei verbindet er sein klassisches Fachwissen mit modernen und ganzheitlichen Methoden. Mit ihm darf ich mich über seinen Schwerpunkt der Aktivierung des parasympathischen Nervensystems unterhalten, den er in einem Buch zusammengefasst hat. Das Buch „Wenn Krankheit Sinn macht“ von Mario Grimm hat 358 Seiten, kostet 22 Euro 90 und ist im Verlagshaus Schlosser erschienen.
In dieser Presseclub-Folge sprechen Ali und Björn mit Olaf Storbeck, Leiter des Frankfurter Büros der Financial Times. Storbeck ist seit vielen Jahren Finanzjournalist, unter anderem bei Reuters und dem Handelsblatt, und gehört zu den profilierten Beobachtern von Unternehmen, Banken und Notenbanken in Deutschland. Das erste große Thema ist Olafs Steckenpferd: Corporate Governance in deutschen börsennotierten Unternehmen. Olaf beschäftigt nicht erst seit Wirecard die Frage, warum der Markt schlechte Unternehmensführung hierzulande oft nicht hart genug ahndet – und er ordnet ein, warum er „nach wie vor große Probleme“ bei der Governance sieht und weshalb sich diese Risiken aus seiner Sicht zu selten in niedrigeren Bewertungen niederschlagen. Im zweiten Schwerpunkt geht es um Zinsen, die EZB und die Folgen für die Realwirtschaft. Als Korrespondent einer global weithin gelesenen Finanzzeitung berichtet Olaf über die globale Perspektive der Euro-Zinspolitik und darüber, wie im Umfeld der Europäischen Zentralbank aktuell über weitere Zinsschritte diskutiert wird. Erst jüngst hat er in der FT geschildert, wie sich höhere Renditen bei Bundesanleihen bereits jetzt – schlechte Nachrichten für deutsche Häuslebauer – in den Hypothekenzinsen niederschlagen. Zum Schluss gibt es wie immer Literaturtipps aus der Runde – denn wie immer im Presseclub geht es bei den Literaturempfehlungen nicht nur um Fachliches. Was Olaf Storbeck, Ali und Björn empfehlen, erfahren Sie in der aktuellen Folge des „Presseclub“.
Es gibt tausende Betroffene – und bislang standen sie meist allein da. Doch das könnte sich jetzt ändern. Eine neue Initiative verspricht Hilfe für verfolgte Mut-Ärzte aus der Corona-Zeit. Was genau geplant ist, erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Droht in Deutschland jetzt die Total-Überwachung durch die Polizei? + Und: Jeffrey Epstein und ein mysteriöser Reisepass – Deckten Österreichs Behörden den Pädokriminellen?
Heute mal wieder etwas Entspanntes: eine geführte Meditation mit dem Schwerpunkt "inneren Sicherheit". Das Thema Sicherheit ist sehr breit gefächert und viele meiner Kunden und Kundinnen sind damit konfrontiert. Sie suchen die Sicherheit und den Halt im Außen oder hoffen ihn im Außen zu finden, weil sie sich in sich nicht sicher fühlen. Da setzt natürlich meine Arbeit an, denn im Außen findest du sie garantiert nicht. Dazu gibt es heute eine kleine aber feine Meditation und ich wünsche dir eine schöne Reise. Weitere Meditationen findest du auf meinen YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@ankemehmann Ich sage vielen lieben Dank für deine Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal. Wenn du echte innere Sicherheit aufbauen und lernen möchtest, dich selbst zu halten, findest du hier meinen Kurs „Sicher in mir“:
Abnehmspritzen werden manchmal als Lifestyle-Produkt abgetan. Dabei sind sie nichts anderes als eine medizinische Revolution. Zum ersten Mal hat die moderne Medizin ein wirksames Mittel gegen Adipositas. Und Studien zeigen: Sie haben noch jede Menge anderer Vorteile. Es erklärt der Universitäts-Professor und Endokrinologe Florian Kiefer.
Ref.: Prof. Dr. Marius Reiser, Theologe mit Schwerpunkt neutestamentliche Exegese, Heidesheim am Rhein
Verzettelung stoppen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das viele Unternehmer jeden Tag ausbremst: Verzettelung stoppen. Du bist beschäftigt, Du arbeitest viel, Du reagierst auf Mails, Nachrichten, Themen und spontane Aufgaben. Und am Ende des Tages fragst Du Dich trotzdem, was eigentlich wirklich vorangegangen ist. Genau da liegt das Problem. Nicht immer fehlt Einsatz. Oft fehlt Fokus. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Verzettelung stoppen nicht nur etwas mit besserem Zeitmanagement zu tun hat, sondern vor allem mit Klarheit. Denn viele verlieren sich nicht, weil sie zu wenig Zeit haben, sondern weil sie zu viele Dinge gleichzeitig im Blick haben. Wenn alles wichtig wirkt, wird am Ende oft nichts wirklich wirksam. Genau deshalb ist Fokus so ein entscheidender Erfolgsfaktor. Ein großer Schwerpunkt der Episode liegt auf der Frage, wie Du echte Prioritäten erkennst. Denn nicht alles, was nach Arbeit aussieht, bringt Dich wirklich weiter. Manche Dinge halten Dich nur beschäftigt. Andere bringen echten Fortschritt. Wer Verzettelung stoppen will, muss genau diesen Unterschied sauber erkennen. Erst dann wird aus Aktivität auch wieder Richtung. Außerdem spricht Tom über Multitasking, lange To-do-Listen und offene Baustellen. Alles Dinge, die im Alltag normal wirken, aber enorm viel Energie kosten. Gerade deshalb ist Verzettelung stoppen so wichtig, wenn Du produktiver, klarer und wirksamer arbeiten willst. Es geht nicht darum, mehr zu machen. Es geht darum, das Richtige zu machen und unnötige Reibung rauszunehmen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Verzettelung oft nicht durch zu wenig Zeit entsteht, sondern durch fehlende Klarheit. Tom zeigt Dir, wie Du besser erkennst, was wirklich Priorität hat und was nur nach Produktivität aussieht. Genau das ist der erste große Schritt, wenn Du Verzettelung stoppen willst. Du lernst außerdem, warum Multitasking Deine Energie auffrisst und weshalb ein klarer Tagesfokus oft stärker ist als jede lange Aufgabenliste. Viele Unternehmer versuchen, alles parallel zu bewegen. Doch genau das zerreißt Aufmerksamkeit und kostet Qualität. Wer Verzettelung stoppen will, darf anfangen, bewusster zu bündeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf offenen Baustellen und auf dem bewussten Weglassen. Denn alles, was offen bleibt, zieht mental Kraft. Und alles, wozu Du Ja sagst, nimmt Energie für etwas anderes weg. Genau deshalb bedeutet Verzettelung stoppen auch, klarer Nein zu sagen und Dinge bewusst nicht zu tun. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Fokus ist kein Zufall. Fokus ist eine Entscheidung. Wenn Du weniger zerstreut und wieder wirksamer arbeiten willst, dann liefert Dir diese Episode genau dafür starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum fühlen sich viele Tage voll an, aber am Ende trotzdem nicht wirklich produktiv? Genau um diese Frage geht es in Episode 947 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Verzettelung stoppen. Und genau das ist für viele Unternehmer ein riesiger Hebel. Denn Verzettelung entsteht oft nicht durch Faulheit. Und auch nicht automatisch durch zu wenig Zeit. Sie entsteht viel häufiger durch fehlende Klarheit. Wenn nicht klar ist, was wirklich wichtig ist, springt die Aufmerksamkeit ständig hin und her. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Verzettelung stoppen vor allem mit Prioritäten zu tun hat. Nicht alles, was nach Arbeit aussieht, bringt Dich wirklich voran. Viele Aufgaben halten Dich nur beschäftigt. Sie fühlen sich produktiv an. Sind es aber oft nicht. Gerade deshalb ist die Frage so wichtig, worauf Dein Fokus wirklich liegen sollte. Ein weiterer zentraler Punkt dieser Folge ist Multitasking. Viele halten es für effizient. In Wahrheit kostet es oft enorm viel Energie. Denn Du machst nicht wirklich alles gleichzeitig. Du springst nur ständig um. Und genau dieses Umschalten zerstört Konzentration und Tiefe. Auch deshalb ist Verzettelung stoppen so eng mit echter Produktivität verbunden. Außerdem spricht Tom darüber, warum ein klarer Tagesfokus oft stärker ist als eine lange To-do-Liste. Wenn alles offen ist, entsteht Druck. Wenn eine Sache klar im Mittelpunkt steht, bündelt sich Energie. Genau das macht den Unterschied zwischen beschäftigt sein und wirksam sein. Spannend ist auch der Teil über offene Baustellen. Denn ungeklärte Themen liegen nicht nur auf Papier, sondern auch im Kopf. Sie ziehen Aufmerksamkeit. Sie kosten mentale Kraft. Und genau dadurch wird Fokus immer wieder unterbrochen. Tom macht deutlich, warum Abschließen, Entscheiden oder bewusstes Parken so wichtig ist, wenn Du Verzettelung stoppen willst. Zum Schluss geht es noch um etwas, das viele unterschätzen: Weglassen. Fokus entsteht nicht nur durch ein klares Ja. Fokus entsteht auch durch ein bewusstes Nein. Weniger Nebenschauplätze. Weniger Reaktion auf jeden Impuls. Weniger unnötige Aufgaben. Genau dadurch wird wieder sichtbar, was wirklich zählt. Wenn Du also wieder klarer arbeiten, Deine Energie besser schützen und Verzettelung stoppen willst, dann liefert Dir diese Episode starke Denkanstöße und direkt nutzbare Impulse für Deinen Business-Alltag. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Viele Golfer verlieren ihre Runde nicht erst auf dem Platz – sondern schon vorher im Kopf. In dieser Folge zeigt Fabian, welche fünf mentalen Denkfehler besonders häufig auftreten, warum sie dein Spiel unnötig schwer machen und wie du sie Schritt für Schritt abstellst. Das erwartet dich in der Folge: Warum mentale Stärke nicht erst dann wichtig ist, wenn der Druck da ist. Wie Selbstmitleid dein Spiel blockiert – und welche Frage dich sofort wieder in Lösungen bringt Warum Mitspieler, Wetter, Startzeiten oder langsame Flights zu viel Macht über deinen Kopf bekommen. Wie eine klare Pre-Shot-Routine dir hilft, wieder bei dir zu bleiben. Warum du nicht alles gleichzeitig verbessern kannst – und dich pro Runde auf einen Schwerpunkt fokussieren solltest Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. 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Cem Özdemir von den Grünen und Manuel Hagel von der CDU haben in Baden-Württemberg den grün-schwarzen Koalitionsvertrag vorgestellt – mit einem klaren Schwerpunkt auf Wirtschaftspolitik. Wirtschaftswachstum gilt als Voraussetzung für Sozialstaat und Wohlstand. Doch über den Weg dorthin wird in Berlin zwischen Schwarz-Rot gestritten. In Baden-Württemberg wollen Grüne und CDU nun zeigen, dass es auch anders geht: keine Show und keine Inszenierung auf Kosten anderer, meint Manuel Hagel. Cem Özdemir spricht von einer Partnerschaft auf Augenhöhe. Warum es dabei um weit mehr geht als um Landespolitik, welche Fantasien die Özdemir-Regierung in der Bundes-CDU wecken könnte – und welche Realitäten sie für die Grünen im Bund bereithält – darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. 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Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
In dieser Folge von Be your Brand geht es um Personal Branding, TikTok, Creator Economy, KI, Community-Aufbau und kanalübergreifende Content-Strategie. Zu Gast ist Adil Sbai, Gründer und Geschäftsführer von WeCreate. Mit seinem Team arbeitet er mit Creator:innen, Marken und Unternehmen an Social-Media-Strategien, Creator Marketing, TikTok-Kampagnen, Instagram Reels, YouTube Shorts und Vertical Video Content. Im Gespräch mit Verena Bender erklärt Adil, wie TikTok die Social-Media-Welt verändert hat. Früher wurde Content vor allem an Follower ausgespielt. Heute entscheiden Plattformen immer stärker über Interessen, Watchtime, Relevanz und Content-Qualität. Genau deshalb wird die Frage wichtiger: Wofür stehst du eigentlich? Adil spricht darüber, warum klassische Followerzahlen weniger wichtig werden, welche Rolle organische Reichweite spielt und warum eine echte Community wertvoller ist als reine Reichweite. Außerdem erklärt er, weshalb er kanalübergreifende Content-Strategien für sinnvoll hält: Ein gutes Vertical Video sollte nicht nur für eine Plattform gedacht werden, sondern kann auf TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts, Facebook Reels, Pinterest und Snapchat funktionieren. Für Personal Brands ist diese Folge besonders spannend, weil Adil zeigt, was Menschen von erfolgreichen Creator:innen lernen können: klare Themen, konsequente Umsetzung, Community-Nähe, gute Hooks, Mehrwert und ein Gespür für relevante Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema KI und Personal Branding. Adil sagt klar: KI macht Personal Branding nicht überflüssig. Im Gegenteil. Wer eine starke Personenmarke hat, kann aus einer Idee heute viel schneller mehrere Content-Pieces entwickeln. Aber ohne klares Profil, eigene Stimme und Relevanz geht Content schneller unter. Wir sprechen außerdem über: • Adils Weg vom professionellen Pokerspieler zum Unternehmer • den Aufbau von WeCreate • TikTok für Einsteiger:innen • die Unterschiede zwischen TikTok, Instagram, LinkedIn und YouTube • warum Social Media immer weniger „social“ ist • Community Management und Community Building • Content-Ideen und Themenfindung • Creator-Erfolg und die Schattenseiten der Creator Economy • Reichweite, Verantwortung und persönliche Sichtbarkeit • die Zukunft von Personal Branding in Zeiten von KI Diese Episode ist für dich, wenn du deine Sichtbarkeit strategischer aufbauen willst, verstehen möchtest, wie moderne Plattformen funktionieren, oder wissen willst, was Personal Brands von der Creator Economy lernen können.
Momentum statt Motivation Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Denkfehler, den viele Unternehmer und Selbstständige machen: Sie warten auf Motivation, obwohl sie eigentlich Momentum brauchen. Genau darum geht es in Folge 944. Denn Momentum statt Motivation ist oft der Unterschied zwischen Stillstand und echter Umsetzung. Viele glauben, dass sie erst die richtige Stimmung, genug Energie oder den perfekten Moment brauchen, um loszulegen. Aber genau dieses Warten hält sie fest. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum Motivation zwar schön ist, aber im Alltag oft viel zu unzuverlässig. Wer wirklich ins Tun kommen will, braucht etwas Stabileres. Und genau das ist Momentum statt Motivation. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum zu viel Denken oft der eigentliche Umsetzungsblocker ist. Viele planen, analysieren und optimieren so lange, bis gar nichts mehr passiert. Dabei wird Klarheit oft erst durchs Machen erzeugt. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation nicht nur ein schöner Satz, sondern ein ganz praktisches Erfolgsprinzip. Erst Bewegung. Dann mehr Klarheit. Dann mehr Antrieb. Außerdem spricht Tom darüber, wie wichtig kleine erste Schritte sind. Denn nicht der riesige Durchbruch bringt Dich zuverlässig nach vorn, sondern die kleinen Schritte, die Dich in Bewegung bringen. Diese Mini-Erfolge verstärken Deinen Antrieb fast automatisch. Du spürst Fortschritt. Du merkst, dass etwas passiert. Und genau dadurch wird Momentum statt Motivation zu einer echten Strategie für mehr Umsetzung und mehr Konstanz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird und weshalb Momentum viel verlässlicher ist. Tom erklärt, dass Bewegung fast immer leichter zu mehr Bewegung führt, während Warten die Hürde oft nur größer macht. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation so kraftvoll für Unternehmer, die ins Tun kommen wollen. Du lernst, warum der perfekte Moment meistens gar nicht existiert und wie zu viel Denken echte Umsetzung verhindern kann. Statt noch länger zu grübeln, zeigt Tom, warum Handeln oft der schnellere Weg zu Klarheit ist. Das ist besonders wichtig für alle, die sich regelmäßig im Kopf verlieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Mini-Erfolgen, Wiederholung und dem richtigen Umfeld. Kleine Fortschritte verstärken Deinen Antrieb. Wiederholung macht Umsetzung normal. Und ein gutes Umfeld hilft Dir dabei, leichter dranzubleiben. Genau so wird Momentum statt Motivation im Alltag zu etwas, das praktisch und real funktioniert. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer immer nur auf Motivation wartet, verliert Zeit. Wer anfängt, kleine Schritte zu gehen und Bewegung aufzubauen, schafft echte Veränderung. Genau darin liegt die Kraft von Momentum statt Motivation. Shownotes und Episodendetails Warum kommen so viele Menschen trotz guter Ideen nicht wirklich ins Tun? Genau um diese Frage geht es in Episode 944 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Momentum statt Motivation. Und genau darin steckt schon die wichtigste Erkenntnis. Viele warten auf Motivation. Auf den perfekten Tag. Auf mehr Energie. Auf das richtige Gefühl. Aber in Wahrheit entsteht Umsetzung oft erst dann, wenn Bewegung da ist. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird. Sie ist schön, wenn sie da ist. Aber sie ist nicht zuverlässig. Momentum statt Motivation bedeutet deshalb, dass Du Dich nicht länger von Deiner Tagesform abhängig machst. Du kommst in Bewegung. Und durch diese Bewegung entsteht neuer Schwung. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Warten auf den perfekten Moment. Viele nennen das Vorbereitung. Oft ist es aber einfach Verzögerung. Denn der perfekte Moment kommt meistens nicht. Während Du wartest, wird die Hürde eher größer. Und genau deshalb ist Momentum statt Motivation so ein wichtiger Perspektivwechsel. Spannend ist auch der Teil über zu viel Denken. Denn viele Menschen blockieren sich nicht durch Faulheit, sondern durch Überanalyse. Sie wollen alles vorher verstehen, absichern und perfekt planen. Dadurch gehen Zeit und Energie verloren. Tom macht klar, dass viele Dinge erst im Tun sichtbar werden. Nicht vorher. Nicht im Kopf. Sondern mitten in der Umsetzung. Ein weiterer wichtiger Punkt sind Mini-Erfolge. Sie wirken klein, haben aber eine große Kraft. Wenn Du kleine Fortschritte siehst, merkt Dein System: Es geht voran. Und genau das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitermachst. Momentum statt Motivation heißt also auch, Erfolg nicht immer nur in großen Ergebnissen zu messen. Wiederholung spielt ebenfalls eine große Rolle. Momentum entsteht nicht durch einen einmaligen Kraftakt. Sondern durch das regelmäßige Dranbleiben. Je öfter Du umsetzt, desto normaler wird Umsetzung. Und genau dadurch wird es leichter. Zum Schluss geht es noch um das Umfeld. Denn auch Deine Umgebung beeinflusst stark, ob Handeln leicht oder schwer wird. Weniger Ablenkung. Mehr Klarheit. Ein besserer Rahmen. All das kann dazu führen, dass Umsetzung fast automatisch wird. Wenn Du also lernen willst, wie Momentum statt Motivation in Deinem Alltag wirklich funktioniert, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt anwendbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. 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Christoph Chorherr gestaltet die vierte Folge der Sonderserie zur „Zukunft der Demokratie“ mit einem Gespräch über das neue Buch von Götz Aly „Wie konnte das geschehen?“, das den Untergang der Weimarer Demokratie und die Entstehung des Nationalsozialismus aus der Perspektive der Mehrheitsgesellschaft beleuchtet. Aly schildert biografisch, wie er als Nachkriegskind über NS‑Prozesse, Filme über Konzentrationslager und das Schweigen der Eltern zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah kam und warum er darin weniger ein Staats- als ein Gesellschaftsversagen erkennt. Er kritisiert das gängige Gedenkstättenkonzept, das Täter als „SS‑Monster“ auslagert und die Identifikation mit Opfern erleichtert, während die Beteiligung der „halbwegs normalen“ Deutschen und Österreicher an Arisierung, Zwangsarbeit und Deportationen weitgehend ausgeblendet bleibt. Ausführlich erklärt Aly, wodurch die NS‑Regierung bis 1938 so populär wurde: durch radikale soziale Maßnahmen zugunsten von Mietern, Bauern, Arbeitslosen und Kriegsversehrten, finanziert durch Schulden, höhere Steuern für Vermögende und Unternehmen sowie eine Politik der materiellen „Bestechung“ breiter Schichten. Ebenso zeigt er, wie moderne Massenmedien – vor allem Radio, Kino-Wochenschau und Unterhaltungsfilme – mit 85 Prozent Unterhaltung und wohldosierter Propaganda kombinierte, um Zustimmung zu Hitler, zur Aufrüstung und später zum Krieg emotional abzusichern. Am Beispiel der „Euthanasie“-Morde an psychisch Kranken und Behinderten und der späteren Judendeportationen beschreibt Aly, wie Verwaltung, medizinische Profession, Nachbarschaften und Familien stufenweise in ein System des Mitwissens, Mitprofitierens und opportunistischen Schweigens hineingezogen wurden. In einem zweiten Schwerpunkt vergleicht er die Endphase der Weimarer Republik mit heutigen Demokratien: Die damalige Zersplitterung und Selbstblockade der Parteien der Mitte, das Ausweichen in Symbolpolitik und die Angst, Wählerinnen und Wählern unangenehme Wahrheiten zu zumuten, erkennt er in abgeschwächter Form auch in Berlin, Wien, Paris und Washington. Aly warnt jedoch vor inflationären Faschismus‑Vergleichen, plädiert dafür, von Nationalsozialismus bzw. „Hitlerismus“ zu sprechen und die konkreten sozialen und politischen Mechanismen von Stabilisierung und Radikalisierung genau zu analysieren, statt alles mit einem Schimpfwort zu überdecken. Abschließend reflektiert er seine eigene 68er‑Biografie („Unser Kampf“), zeigt die langen Schatten elterlicher NS‑Biografien und formuliert einen Satz, den er auf ein großes Plakat am Potsdamer Platz schreiben würde: „Bildet euch nicht ein, ihr würdet auf der besseren Seite der Geschichte stehen.“ Links zur Folge: Götz Aly auf Wikipedia Buch "Wie konnte das geschehen?" (S. Fischer Verlag) Buch "Unser Kampf" (S. Fischer Verlag) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Reichtum leben Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine wichtige Wahrheit, die viele Unternehmer erst spät wirklich verinnerlichen: Reichtum leben hat viel weniger mit einem einzelnen Durchbruch zu tun, als die meisten glauben. Es geht nicht nur um den einen großen Deal, den perfekten Launch oder den magischen Moment. Es geht viel mehr um das, was Du jeden Tag wiederholst. Genau dort entsteht oft der echte Unterschied zwischen kurzfristigem Erfolg und dauerhaftem Wohlstand. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum tägliche Gewohnheiten, klare Standards und bewusste Entscheidungen so viel Macht haben. Denn Reichtum leben bedeutet nicht nur, mehr Geld zu verdienen. Es bedeutet auch, so zu denken, zu handeln und zu führen, dass Erfolg immer normaler für Dich wird. Viele wünschen sich Wohlstand, aber nur wenige bauen die täglichen Routinen auf, die diesen Wohlstand langfristig tragen. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Disziplin. Denn Motivation ist schön, aber sie ist nicht zuverlässig. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch an normalen Tagen die Dinge zu tun, die wichtig sind. Genau dadurch entsteht Stabilität. Und Stabilität ist im Business oft viel wertvoller als kurze Hochphasen voller Motivation. Außerdem geht es in dieser Episode um Standards, Umfeld und Energie. Tom erklärt, warum Dein Umfeld mit darüber entscheidet, was für Dich normal ist, welche kleinen Rituale langfristig Fokus und Klarheit erzeugen und warum Wohlstand auch heißt, die eigene Energie bewusster zu schützen. Reichtum leben ist deshalb keine rein finanzielle Frage, sondern auch eine Frage von Identität, Gewohnheit und innerer Führung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum echter Wohlstand oft nicht in großen Highlights entsteht, sondern in den täglichen Dingen, die kaum jemand sieht. Tom macht klar, dass Reichtum leben vor allem mit Gewohnheiten zu tun hat. Mit dem, was Du wiederholt denkst, entscheidest und tust. Du lernst, warum Disziplin im Alltag oft wertvoller ist als Motivation und weshalb erfolgreiche Unternehmer häufiger Entscheidungen treffen, die auf Zukunft statt auf Bequemlichkeit einzahlen. Genau das sorgt dafür, dass Wachstum nicht dem Zufall überlassen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle von Umfeld und Standards. Wenn Erfolg, Fokus und Entwicklung in Deinem Umfeld normal sind, verändert das auch Deinen eigenen Maßstab. Wer Reichtum leben will, darf deshalb genau hinschauen, was er in seinem Alltag akzeptiert und was nicht mehr. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Reichtum leben beginnt nicht irgendwann später. Es beginnt in Deinen täglichen Ritualen, in Deiner Energie und in der Art, wie Du Dich selbst führst. Shownotes und Episodendetails Was bedeutet es eigentlich, Reichtum leben wirklich in den Alltag zu holen? Genau darum geht es in Episode 943 von TomsTalkTime. Viele verbinden Reichtum mit großen Zahlen, Luxus oder sichtbaren Erfolgen. Aber Tom zeigt in dieser Folge eine viel wichtigere Perspektive. Reichtum leben beginnt meistens nicht im Außen. Es beginnt in Deinen täglichen Gewohnheiten. In Deinen Standards. In Deinen Entscheidungen. Und genau deshalb ist diese Episode so relevant für Unternehmer und Selbstständige. Ein zentraler Gedanke ist, dass Motivation allein nicht reicht. Motivation schwankt. Disziplin trägt. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch dann die richtigen Dinge zu tun, wenn es gerade nicht bequem ist. Denn aus genau dieser Wiederholung entsteht langfristig Stabilität. Und Stabilität ist die Basis für nachhaltigen Erfolg. Außerdem spricht Tom darüber, wie erfolgreiche Unternehmer Entscheidungen treffen. Sie wählen nicht immer den bequemsten Weg. Sie wählen häufiger den Weg, der auf Zukunft einzahlt. Das kann bedeuten, klare Grenzen zu setzen, Prioritäten sauber zu wählen oder bewusst in Dinge zu investieren, die erst später Ergebnisse bringen. Auch das ist ein wichtiger Teil von Reichtum leben. Ein weiterer spannender Punkt ist das Umfeld. Denn Menschen passen sich oft stärker an ihre Umgebung an, als ihnen bewusst ist. Wenn Wachstum, Fokus und hohe Standards normal sind, verändert das auch die eigene Identität. Wenn Mangel, Chaos und Kleinhalten normal sind, wirkt das genauso. Deshalb macht Tom klar, dass Reichtum leben auch heißt, das eigene Umfeld und die eigenen Standards bewusst zu wählen. Dazu kommen kleine Rituale, die im Alltag oft unterschätzt werden. Ein klarer Start in den Tag. Weniger Ablenkung. Mehr Fokus auf das Wesentliche. Solche Dinge wirken simpel, haben aber große Wirkung. Und genau dadurch entsteht langfristig mehr Klarheit, Leistung und Wohlstand. Zum Schluss geht es noch um ein Thema, das viele vergessen: Energie. Wohlstand ist nicht nur Geld. Wohlstand ist auch Kraft, Präsenz und bewusste Steuerung. Wer ständig überall Ja sagt, sich verzettelt und nie schützt, verliert genau die Energie, die für Wachstum nötig wäre. Reichtum leben heißt deshalb auch, die eigene Energie ernst zu nehmen und gezielt zu lenken. Diese Episode ist damit eine starke Einladung, Erfolg nicht nur als Ziel zu sehen, sondern als tägliche Praxis. Und genau darin liegt oft der wahre Unterschied. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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