German-style armoured warfare from WWII
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Thilo spricht mit dem Journalisten Steffen Haug über die zweite Staffel von „Inside CDU“ und die öffentliche Resonanz auf die Doku. Im Gespräch geht es darum, wie ein zurückgeschickter Strandkorb im Zusammenhang mit Philipp Amthor zum prägnanten Bild für die Debatte wurde – und wie Ausschnitte und Reaktionen in sozialen Medien die Wahrnehmung einer politischen Dokumentation prägen können. Haug ordnet die Kommunikationsstrategien der CDU im Umgang mit der AfD ein. Er spricht über die Ansätze, die AfD durch Regierungshandeln zurückzudrängen oder ihr inhaltlich zu begegnen, und darüber, warum er beide im Wahljahr als nicht erfolgreich bewertet. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang der CDU mit sozialen Medien: Die Partei sei dort inzwischen stärker präsent, müsse aber laut Haug noch an Know-how, Timing und Authentizität arbeiten. Außerdem geht es um die unterschiedlichen politischen Bedingungen in Ost- und Westdeutschland, um innerparteiliche Debatten über mögliche Kooperationen und um jüngere CDU-Akteure. Zum Ende des Gesprächs spricht Haug über den Zugang zu Friedrich Merz während der Dreharbeiten, die Rolle von Hauptstadtjournalismus und sein Verständnis journalistischer Arbeit.
Resident Evil 6 gilt trotz finanziellem Erfolg als das schwarze Schaf der Familie. Das hat Dengeki Gamer und Sir Pommes aber nicht davon abgehalten, sich den Titel mal genauer anzusehen und komplett durch zu spielen, mit überraschendem Ergebnis. Filmisch könnte es diesmal nicht unterschiedlich sein. Es wurde der dritte Robocop angesehen und Drive von 2011. Abgerundet wird diese Ausgabe der Kontext Knechte mit einem kurzen Exkurs zu Tires Staffel 3 und einem langen Rant über Lidl, ja den Supermarkt. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spass. Timetable 0:00:00 Intro 0:01:02 Lidl Rant 0:10:49 Themen 0:12:39 Robocop 3 0:29:55 Drive 0:51:00 Tires Staffel 3 Exkurs 0:51:53 Resident Evil 6 1:46:48 Outro Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit ihrem (Halb‑)Wissen glänzen und Euch mit den interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content-Schaffender versorgen. Die Kontent-Knechte erscheinen alle zwei Wochen und können inhaltlich alles abdecken, auch wenn der Schwerpunkt auf Spiele, Filme und Musik, bzw. Multimedia liegt. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/
»Kunst und Fotografie. Kunst und Fotobuch« Wir haben 2025 die Leiterin der Kunsthalle Gießen Dr. Nadia Ismail zu uns an den Stand in Halle 3.1 J87 auf die Frankfurter Buchmesse eingeladen, um mit ihr und dem Publikum darüber zu sprechen, welchen Stellenwert das Fotobuch in der Kunstszene und im besondern für die Publikationen der Kunsthalle Gießen hat. Nadia Ismail ist promovierte Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt auf »Aktuelle Kunst« und leitet die Kunsthalle Gießen. Sie promovierte mit einer Arbeit über Fotografie. Überdies ist sie Fachkuratorin der Kunstsammlung der Landesbank Baden-Württemberg und fungiert als Kunstbeauftragte des Landes Hessen für Kunst-am-Bau Projekte. Parallel dazu arbeitete sie als Dozentin an der Justus-Liebig-Universität Gießen. https://www.kunsthalle-giessen.de/ - - - Termine/Save the Date: Frankfurter Buchmesse 7. bis 11. Oktober 2026 Bis zum 14. November 2926 ist der Preisträger Jahrgang 25/26 in der Stadtbibliothek Reutlingen zu sehen. https://www.stadtbibliothek-reutlingen.de Ab 23. Oktober bis 13. November 2026 sind die Bücher dann im Goethe Institut in Hongkong zu sehen. https://www.goethe.de/ins/hon/en/index.html?wt_sc=hongkong - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Susanne Suttner - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Thomas ist ein erfahrener Gastrocoach mit Schwerpunkt auf veganer Küche. Zu seinen Stationen zählen die Beratung der Köche von Tim Raue, die Gründung von Vegan Fine Food sowie seine Tätigkeit als Küchenchef im Gesundheitshotel Witzigmann. Darüber hinaus verfügt er über umfassende Expertise in der Eröffnung neuer Restaurants, im Bankettbetrieb und in der Entwicklung innovativer Menükonzepte. Seine besondere Stärke liegt darin, gastronomische Visionen in erfolgreiche und nachhaltige Geschäftsmodelle zu verwandeln. Wir haben mit Thomas Glässing gesprochen. Fotos zu diesem Beitrag unter www.veggieradio.de und www.veggiepodcast.de
Kaum wackelt Friedrich Merz, entdecken manche CDU-Politiker die „Stadtbild“-Debatte wieder für sich. Doch geht es wirklich um Kritik an der Massenmigration – oder vor allem um Schlagzeilen im Machtkampf um das Kanzleramt? Denn gleichzeitig werden Kosten der Migrationspolitik zur Verschlusssache erklärt – von einer Regierung unter CDU-Führung. Mehr dazu im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Das gab es noch nie: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner droht damit, ganze Oppositionsfraktionen aus dem Parlament zu werfen. + Und: Bill Gates warnt vor dramatischen Gefahren durch Künstliche Intelligenz – und fordert mehr staatliche Kontrolle. Doch was steckt wirklich hinter der plötzlichen Warnung der Tech-Giganten?
Last time we spoke about the collapse of Johore. Trapped at Parit Sulong with 150 severely wounded, Lieutenant-Colonel Charles Anderson's Australians fought through Japanese roadblocks in a desperate bayonet charge singing "Waltzing Matilda." Unable to breach the bridge, Anderson was forced to abandon the injured, believing they'd receive decent treatment. Instead, they faced the Parit Sulong Massacre—tortured, executed, and incinerated by Nishimura's Imperial Guards. Few survived. Simultaneously, Endau fell after a costly RAF daylight raid. Brigadier Challen's brigade at Batu Pahat retreated through chaos, eventually evacuating by sampan. Most devastatingly, Brigadier Painter's 22nd Indian Brigade vanished into the jungle—a severed telephone line between brigades allowed Japanese infiltration, cutting them off completely. General Barstow died attempting to warn Painter. Only 63 of Painter's 2,000 men reached Singapore. The collapse of Johore was complete. The fortress awaited. #221 The Malayan Campaign Part 3: The Fall of Singapore Welcome to the Fall and Rise of China Podcast, I am your dutiful host Craig Watson. But, before we start I want to also remind you this podcast is only made possible through the efforts of Kings and Generals over at Youtube. Perhaps you want to learn more about the history of Asia? Kings and Generals have an assortment of episodes on history of asia and much more so go give them a look over on Youtube. So please subscribe to Kings and Generals over at Youtube and to continue helping us produce this content please check out www.patreon.com/kingsandgenerals. If you are still hungry for some more history related content, over on my channel, the Pacific War Channel where I cover the history of China and Japan from the 19th century until the end of the Pacific War. On January 31st, the last defenders—the 2nd Battalion of the Argyll and Sutherland Highlanders—crossed the Causeway bridge into Singapore. The island was now under siege, though the military spokesman forbade use of the word "siege" to avoid demoralizing the population. Newspapers were permitted only "besieged," though the true situation was unmistakable to Winston Churchill, who had sent Wavell an unequivocal message two weeks prior: "I want to make it absolutely clear that I expect every inch of ground to be defended, every scrap of material or defenses to be blown to pieces to prevent capture by the enemy and no question of surrender to be entertained until after protracted fighting in the ruins of singapore city." This was Götterdämmerung in miniature—a fight to the bitter end. Wavell relayed Churchill's orders to Percival, who now faced two massive challenges: repelling a Japanese invasion of Singapore's northern coast while protecting the central island with its population and infrastructure. Following Churchill's directives, Percival ordered the destruction of the naval base in utmost secrecy. In a speech to his troops, Percival declared: "Our task has been both to impose losses on the enemy and to gain time to enable the forces of the Allies to be concentrated for this struggle in the Far East. Today we stand beleaguered in our island fortress. Our task is to hold this fortress until help can come – as assuredly it will come. This we are determined to do." Yamashita feared the British might use oil tanks in the naval base to ignite the Straits of Johore, creating a fiery barrier against his amphibious assault. He ordered his artillery and air force to bombard and bomb the tanks, creating a massive cloud of black smoke that enveloped the entire island. While Yamashita prevented the catastrophe he dreaded, the burning oil proved a double-edged sword—the smog made it extremely difficult for Japanese aircraft to locate targets and for artillery to maintain accuracy, wasting significant ammunition. Yamashita had positioned 200 artillery pieces and mortars within range, while Percival commanded 226 guns, including 29 large garrison guns and three massive 15-inch naval guns capable of rotating 360 degrees. However, the ammunition was armor-piercing, designed for ships rather than land targets. To conserve shells, Percival limited harassing fire to 20 rounds per gun daily. Yamashita envisioned firing 1,000 rounds from each gun to soften defenses. His heaviest artillery comprised 105mm guns firing 68-pound shells, but most were Krupp 1890 model 75mm guns firing lighter 11-pound shells compared to British 25-pounders. Yamashita faced an artillery shortfall. More critical was troop disparity: Yamashita had approximately 30,000 men for the assault, while Percival commanded nearly 90,000—though Percival believed the Japanese force was far larger. Singapore's 72-mile coastline meant defending everywhere simultaneously. Though the main thrust would obviously target the northern shore, Percival stationed units like the Manchesters—a regular machine gun battalion from Palestine—in southern pillboxes, never having fired in anger. Having been repeatedly outflanked during the Malayan campaign, Percival feared Yamashita might combine a northern attack with simultaneous southern amphibious landings or airborne drops. He preferred thin coverage across the entire coastline, drawing reserves only to address the most apparent threat. The logical invasion point was west of the Causeway, where the Straits narrowed to 600-2,000 yards and the Skudai River estuary provided concealment for small boats. Wavell believed this and recommended positioning the 18th Division—the freshest troops—there. But deployment decisions belonged to field commanders. Percival established two defensive lines: the Jurong Line, running from the Kranji River south to the Jurong River along the western side, and the Serangoon Line, extending from the Serangoon River southward on the eastern side. Both were mapped but entirely unprepared. The northern shore was similarly unfortified. Four defensive areas were designated: the Southern Area (from the Jurong River around to Changi) under Major-General Keith Simmons; the Northern Area (from Changi to Woodlands) defended by the 18th Division under Merton Beckwith Smith and the 11th Indian Division under Lewis Heath; the Western Area (from Woodlands westward) defended by the 8th Australian Division under Bennett and the semi-trained 44th Indian Brigade; and a Reserve Area centered on Bukit Timah and Paya Lebar, commanded by Brigadier Paris with the undermanned 12th and 15th Indian Brigades. Believing the western Causeway crossing too obvious, Percival decided the main landings would occur to the east. Unfortunately, he was wrong. Percival relied on secret sampan patrols to gather intelligence. Patrols east of the Causeway discovered Japanese equipment on Ubin Island in the strait, and artillery fire on the eastern sector seemed to confirm his suspicion of a northeastern invasion. However, two Australian patrols also reported significant Japanese troop concentrations in the western sector with large concentrations of enemy forces—but found very few landing craft on the Malaya River. Percival dismissed this intelligence as inconsequential, convinced the main attack would come northeast rather than northwest. The patrols had failed to locate where Yamashita had hidden his boats. Anyone understanding Japan should have anticipated that Yamashita would assault Singapore by February 11th—Kigensetsu, Shinto's most significant holiday celebrating Emperor Jimmu Tenno's birth. Yamashita was convinced Singapore lay within his grasp and knew how pleased his superiors would be with a conquest by that date. He had conquered all Malaya in just 55 days, suffering fewer than 2,000 deaths and under 3,000 wounded. His forces had advanced 700 miles, repaired over 250 bridges, killed an estimated 5,000 defenders, and captured 8,000, including senior officers like Painter and Challen. Soon Singapore would become a vast prison camp as the Imperial Japanese Navy tightened its blockade. Yet speed was essential; Yamashita's forces were needed for operations against Sumatra, Java, New Guinea, and many Pacific locations. The longer he delayed, the better prepared the 90,000-strong British force would become. Delay risked allowing the defenders to engage him decisively in the Straits of Johore. Yamashita promised Tokyo an attack within a week. Zero hour was set shortly after sunset on February 7th. Two divisional commanders requested an additional 24 hours to prepare, and Yamashita granted it without hesitation. He understood that if they needed more time, they needed it. Throughout February 7th, 52 guns supporting Nishimura's Imperial Guards Division bombarded the East Anglians near Changi, positioned where massive 15-inch guns stood. Under darkness, an Imperial Guards battalion boarded noisy-engined boats heading for Ubin Island. To their astonishment, the noise didn't alert defenders—the island lay undefended. Percival had decided against stationing troops there due to insufficient manpower, allowing only twice-daily patrols by the 4th Norfolks, who accidentally shot one another in the dark during one patrol. The unopposed capture raised Yamashita's concerns; this feint was designed to divert attention from the western sector, where he planned his full-scale assault. Had his deception failed? Were Percival's main forces hiding in the west? Yet there was consolation: British artillery was targeting the eastern side, not the western sector where Yamashita had positioned significant artillery. The concentrated eastern bombardment reinforced Percival's conviction that the Japanese would invade the northeast. Yamashita had successfully deceived his opponent. The trap was set. On February 8th at 10 a.m., the Japanese bombardment unleashed chaos along the entire northern coast. Over 88,000 shells rained down in 15 hours, destroying telephone lines and isolating forward units. By 7 p.m., the assault focused almost exclusively on the western shore. At 8:30, as the bombardment diminished, the men of D Company, 20th Battalion heard boat engines previously drowned out by the barrage. Yamashita's fleet—50 steel-hulled landing crafts and up to 300 collapsible assault boats—surged from the Skudai River, fanning across the straits as approximately 4,000 of his best troops made their first wave. Colonel Nicol of the 20th Battalion fired the first shots at roughly 300 yards. The forward defenders—about 3,000 Australian infantry exhausted from 15 hours of bombardment—faced Brigadier Harold Taylor's 22nd Brigade positioned across approximately 14.6 km of shoreline. Taylor's force was critically undermanned, with communication failures and minimal water obstacles leaving them devastatingly vulnerable. Yamashita had targeted Taylor's line at its weakest point—what the Germans called Schwerpunkt. Two critical failures compounded the disaster. Major Peacock's searchlight crews, meant to illuminate the landing craft, never received orders to activate. Commander Taylor mistakenly believed the generator was damaged; in reality, the lights simply never came on. Without illumination, artillery couldn't engage effectively. The forward infantry used 3-inch mortars and Vickers guns as landing craft made landfall on small islands like Sarimbun, 400 yards offshore, where Japanese troops established mortars and machine guns to return fire. Among the first ashore was Private Kiyoichi Yamamoto, who suffered severe shrapnel wounds to his stomach, chest, and right hand from a mortar explosion. Despite his injuries, he pressed through the darkness to the beach, reportedly collapsing and dying after helping comrades ashore while shouting "Tenno heika Banzai!" When retrieved, his right lung protruded through his shattered rib cage, his uniform nearly entirely drenched in blood. Taylor's Australians inflicted considerable casualties on the first waves. When Sergeant Arai Mitsuo of the 18th Division jumped from his boat at about 1 a.m. with the second wave, "a cold hand stroked his ankle." He found nine corpses floating in a line, heads upward. "A chill ran down Arai's spine. Were they shot while crossing, and then washed up, or after they had landed? But reflections be hanged! Quick! Cut off a wrist or a finger of each dead man. Chop, chop, chop. Into a box, there's no time to bury them. Just a quick prayer. Rest in peace. Then forward! He must fire the green 'success' rocket: Regimental Command has landed—the sign for 18th Division General Mutaguchi Renya to embark on the third wave across the straits." After four hours, Taylor's 22nd Brigade was overwhelmed. Though artillery eventually provided defensive fire, only 8 of 30 25-pounders were operational. Gun crews remained unaware of the situation until dispatch riders arrived with vague orders to "bring down fire everywhere." The absence of searchlights rendered fire inaccurate and chaotic. Yamashita's Schwerpunkt had worked perfectly. Machine gunner Ochi Harumi of the 5th noted, "For the defending Australians, it was kill or retreat; for the Japanese, it was kill or be killed." He observed that a rearguard armed with Thompsons attempted to slow them, but they moved like "rapid dogs" pursuing the Australians into the bush. Japanese officers carried compasses and instructions to disperse upon landing, heading south or southeast to regroup at the damaged Tengah airfield, situated between the coast and swamps. Both Taylor's forces and the Japanese converged there. Corporal Clarence Spackman and his men, armed with bayonets, encountered a Japanese group including an officer wielding a katana. Spackman charged, seized the sword, and engaged in brutal melee combat, killing several Japanese soldiers. Like many units, his company attempted to establish defensive positions, slowing the Japanese throughout the night. By February 9th, Taylor's brigade had descended into chaos. Men were caked in mud from swamp crossings, many having lost weapons while attempting to reform defensive lines north of Tengah. Bennett sent reinforcements, but the situation deteriorated. Some units reached the village of Bukit Timah on Singapore's outskirts. Duncan, commanding the 27th Infantry Brigade, made unusual personnel changes within hours: Lt Colonel Albert Boyes was succeeded by Lt Colonel Richard Oakes, and Black Jack Galleghan was replaced by Major Ramsay—Duncan disliked Galleghan, who had partially lost his hearing from a near-miss bomb blast. Duncan's forward units covered two miles between the causeway and Kranji River. With the Japanese bridgehead entirely west of the Kranji, Duncan repositioned away from the shoreline toward the river to confront invaders. He then defied Bennett's orders, instructing his men to destroy 2 million gallons of motor fuel at the Woodlands depot before withdrawing. This maneuver shifted his forces from a west-east axis to north-south, ensuring control over the Bukit Timah road for potential retreat into Singapore proper if the enemy gained the upper hand. Nishimura's Imperial Guards Division seethed after their diversionary role on Ubin Island. The humiliation proved unbearable, and his complaints convinced Yamashita to authorize an assault on the causeway itself. Given its narrow width, Nishimura committed only one battalion for the first wave. At 8:30 PM, boats ferried the 4th Guards Regiment across, but they faced identical obstacles to the Western landings—failed field telephones and inoperative searchlights. Around the Kranji River, Oakes' men mounted determined resistance, holding back the Guards. By morning, once communications resumed, Duncan learned his forces risked encirclement from Japanese crossings further south. He ordered immediate withdrawal after destroying the fuel tanks. At 4 AM, they ignited the depot. The Mandai Kechil blazed as the British successfully set portions of the sea ablaze. Corporal Tsuchikane Tominosuke, caught in the conflagration, recounted the nightmare: "Fire lashed out over the mangrove and set it ablaze. It spread quickly, feeding on oil poured into the straits. Mother! Mother! A voice could be heard moaning. It was a picture of hell—'Abiyokan,' Buddhism's worst of all hells. I stumbled along the edge of the beach, my gun felt slippery in my hands. Fire in all directions threatened to engulf me. Where to go? It seemed impossible to advance or retreat! Then I stumbled across Corporal Nemeto who said, 'We'll burn to death just standing here—let's attack!' Shouting out to the battalion and platoons, we advanced. One, then two comrades joined; soon we were five black figures looking all alike, with only the whites of our eyes glinting in the darkness. We were covered in heavy black oil." Nishimura learned that the Kobayashi regiment had last been seen swimming through flames. Many soldiers, covered in oil, returned to Johore. Convinced his division had been wronged, Nishimura raged that Yamashita had "recklessly forced a passage without adequate preparation, resulting in unnecessary casualties." Why did his guards face the toughest beach while the 5th and 18th divisions enjoyed relative ease? He suspected deliberate mockery of his "chocolate soldier" force. When he confronted Yamashita at his Johore headquarters, he discovered the commander had already crossed to his new HQ at north Tengah with Tsuji. Yamashita and Tsuji were having breakfast with dry bread when Nishimura's aide reported. Yamashita dismissed the account as panic from a few fleeing men. The guards division, he declared, could "do as it pleases in this battle," leaving victory to the 5th and 18th divisions alone. Despite this rebuff, the Imperial Guards pressed through the Abiyokan—the burning hell—seeking revenge. Tsuchikane engaged in grenade duels and led bayonet charges. After bayoneting an opponent, he observed defenders "having lost their nerve, with some soldiers cowering in terror, squatting down and avoiding hand-to-hand combat in a wait-and-see position. They, too, were bayoneted or shot without mercy." While the Guards fought, Wavell completed his final flight back to Singapore from Java HQ, arriving as the RAF evacuated. He went directly to Bennett's headquarters with Percival, the three generals barely escaping a Japanese air raid. Bennett revealed that Duncan had disobeyed orders and withdrawn, opening the floodgates for Yamashita to advance on Bukit Timah and the city. Bennett pledged to mount a counterattack within hours and seal the gaps. Before Wavell's early morning departure, he dined with Percival and Air Vice Marshal Pulford. Just as the meal began, a telegram from Churchill arrived: "There must at this stage be no thought of saving the troops or sparing the population. The battle must be fought to the bitter end at all costs. The 18th Division has its chance to make its name in history. Commanders and senior officers should die with their troops. The honour of the British Empire and of the British Army is at stake. I rely on you to show no weakness or mercy in any form. With the Russians fighting as they are and the Americans so stubborn at Luzon, the whole reputation of our country and our race is involved." Wavell added his own message for the troops: "The Chinese, with an almost complete lack of modern equipment, have held the greater part of their country against the full strength of the Japanese… It will be disgraceful if we yield our boasted Fortress of Singapore to inferior enemy forces… I look to you and to your men to fight to the end and to prove that the fighting spirit that won our Empire still exists to enable us to defend it." Percival issued his own directive: "It will be a lasting disgrace if we are defeated by an army of clever gangsters many times inferior in numbers… The spirit of aggression and determination to stick it out must be inculcated in all ranks. There must be no further withdrawals without orders. There are too many fighting men in the back areas. Every available man who is not doing essential work must be used to stop the invader." By 9 PM, Bennett's formations were positioned for a major counterattack at dawn. At Bukit Panjang, Brigadier Paris was settling in for dinner when a Japanese tankette appeared at his gates. Defenders mistook it for a Bren gun carrier; sentries grabbed revolvers and fired. The vehicle retreated. It was later discovered that Yamashita had transported armor across the straits using makeshift pontoons—three rafts lashed together. Over thirty T-95s had landed in the area Duncan vacated, now positioned three miles down the road in Bukit Timah. Alarmed, Paris sent Brigadier Major Angus MacDonald to establish a blockade, anticipating another night assault like Slim River. With no time for proper fortifications, the battalion—oriented westward toward friendly territory—could only park vehicles across the road. As men placed anti-tank mines, a T-95 silhouette appeared. The Japanese took twenty minutes to breach the obstacles, losing one tank to a mine. Boys anti-tank rifles blazed; two tanks exploded. The remaining armor halted. It was February 10th, the eve of Kigensetsu, the 2602nd anniversary of the Japanese Empire. On Kigensetsu morning, around 9 AM, Japanese aircraft dropped something unprecedented: eighteen-inch tubes adorned with colored ribbons containing Yamashita's surrender ultimatum to Percival, written in English: "Your Excellency, I, the High Command of the Nippon Army based on the spirit of Japanese chivalry, have the honour of presenting this note to Your Excellency advising you to surrender the whole force in Malaya… Many fierce fights have been fought by your gallant men and officers to the honour of British warriorship. But the development of the general war situation has already sealed the fate of Singapore… I expect that Your Excellency accepting my advice will give up this meaningless and desperate resistance and promptly order the entire front to cease hostilities… If on the contrary Your Excellency should neglect my advice and the present resistance be continued, I shall be obliged, though reluctantly from humanitarian considerations, to order my army to make annihilating attacks on Singapore… (signed) Tomoyuki Yamashita" By February 13th, Bennett's counterattack to reclaim the Kranji-Jurong line had largely failed. Australian, British, and Indian forces were retreating across the island, some in full rout. Bennett told Captain Frank Gaven of the 20th Battalion, "I don't think the men want to fight," to which Gaven replied: "The men are very tired; their rations have been irregular and insufficient. They have been in constant contact with the enemy and feel they have been let down. I feel that way too." When Wavell reported to Churchill on the situation, he admitted: "The Japanese, using their usual infiltration tactics, are advancing more swiftly than they should in the west of the island… The morale of some troops is low, and none is as high as I would like… Everything possible is being done to foster a more offensive spirit and an optimistic outlook." Percival, hampered by poor intelligence that grossly overestimated Japanese strength, attempted to reorganize his defenses. He created the Tom Force under Lionel Thomas to recapture Bukit Timah village and hill, which the Japanese had occupied that morning. Though composed largely of inexperienced soldiers, Tom Force made progress where most other disorganized units failed. However, they were halted at Bukit Timah by heavy bombardment from Japanese bombers that had shifted focus from Keppel Harbor. The 15-inch Johore batteries were firing on the invaders in the Bukit Timah area, but nearly all 250 rounds were armor-piercing shells—devastating to ships but ineffective against ground targets. Had they been high-explosive rounds, they might have decimated the enemy. Tsuji, driving through Bukit Panjang crossroads, experienced the terror firsthand: "…the blast jarred our spines. The flash seared my eyes, and I was thrown into the roadside ditch… one discharge – two discharges… I had no experience of such heavy projectiles, which tore holes in the ground 15 or 16 metres in diameter and 4 or 5 metres deep… Crouching like a crab inside the earthen pipe I imagined what would happen if a shell fell on me… I had landed on the island with the intention of dying but unconsciously I drew myself further into the pipe." With Tom Force's attack repelled, Percival consolidated his forces into a 28-square-mile perimeter stretching from Keppel Harbor to Kallang Airfield—an area containing approximately 1 million civilians and up to 90,000 military personnel. The loss of Bukit Timah made it impossible to include the island's two reservoirs. He retained only control of MacRitchie's southeastern shore and its underground pipes. By dawn on February 13th, morale was collapsing. Desertions were widespread, and soldiers had lost the will to fight. On February 14th, at 1 PM, the Changi Fire Command was ordered to prepare three 15-inch guns for demolition by 6:30 PM. The guns fired around 194 shells, using 80% of their ammunition before detonation charges destroyed them at 6:45 PM. All remaining ships began final evacuation. Out of approximately 5,000 people boarding 44 ships, around 40 vessels were sunk. Only 1,250 reached India or Australia. Many ships were targeted by Japanese aircraft and heavy shellfire in the Bangka Straits, though some fortunate survivors were rescued by select IJN vessels that permitted surrender. The worst horror came at Alexandra Hospital on Saturday, February 14th. Gunner Anckorn, severely injured and amputated, had received significant morphine. When Japanese soldiers entered, he spoke to the patient beside him: "aren't they Japanese soldiers?" When told yes, he asked what they were doing. "He said they're taking people on the front lawn and killing them… The next time I woke up the Japanese were back in the ward, going from bed to bed with fixed bayonets. As they came up my line of beds, I thought to myself I'm going to be dead in thirty seconds… I said out loud to myself two things: 'I'll never be twenty-four'. The other one was, 'Poor Mum'. They got close to my bed for my turn of bayoneting… I put my head under the pillow and when I came up for air they'd gone and there were four people left alive in the ward." Some theorize the Japanese mistook his blood-soaked hand and empty pillow for a corpse already bayoneted. The atrocity claimed 320 men and 1 woman, with 90 members of the Royal Australian Medical Corps killed while protecting their 800 patients. Meanwhile, Bennett gathered remaining Australian troops into a comprehensive defensive position, while many lingered around the docks seeking escape. Recognizing the dire situation, Bennett messaged Army HQ in Melbourne: "If the enemy enters the city behind us, we will take appropriate action to prevent unnecessary sacrifices." To the north, the 18th Division under Major General Beckwith-Smith fought intense house-to-house combat. The 1st Cambridgeshires identified a Japanese encampment on Peirce Reservoir's northwestern shore where enemy soldiers were swimming and performing calisthenics. They deployed a dozen Bren guns and 2-inch mortars, opening fire from 400 yards away with devastating effect. On February 15th, Percival received Wavell's telegram granting him discretion to surrender: "Time gained and damage to the enemy are of vital importance… When you are fully satisfied that this is no longer possible I give you discretion to cease resistance… Whatever happens I thank you and all your troops for your gallant efforts of last few days." Percival convened a commanders' conference at 9:30 AM. Only Beckwith-Smith was absent, reporting significant enemy infiltration along his 17,000-yard front. The 4th Suffolks and Foresters had been overwhelmed by Japanese tanks. Chief Engineer Brigadier Simson warned that Singapore City would run out of water within a day. Bennett and Heath had been advocating surrender for days. Suddenly, Bennett suggested a joint attack to reclaim Bukit Timah, but his proposal met with silence. A Japanese flag was raised from the Cathay Building for ten minutes—signaling Percival's agreement. He would meet Yamashita at the Ford Factory. Yamashita's forces were critically depleted: only 18 tanks remained, infantry were limited to 100 rounds each, and fuel supplies had run dry. Men survived on two bowls of rice daily. Percival arrived at 4:30 PM carrying a white flag himself. Inside the factory, photographers and reporters clamored. Yamashita appeared and declared: "The Japanese Army will consider nothing but surrender." Yamashita knew the British outnumbered him 3-to-1 and feared the British would discover this numerical inferiority, forcing disastrous street fighting. Percival stalled: "I fear we shall be unable to submit our final reply before 10:30 PM." Yamashita erupted: "Reply to us only whether our terms are acceptable or not, things must be settled swiftly. We are prepared to resume firing." When Percival continued stalling, Yamashita exploded: "Unless you do surrender, we will have to carry out our night attack as scheduled!" Percival requested: "Cannot the Japanese army remain in its present position? We can resume negotiations tomorrow at 5:30 AM?" "Nani!" Yamashita burst. "I want the hostilities to cease tonight and I want to remind you there can be no arguments." Percival stammered: "We shall discontinue firing by 8:30 PM. Had we better remain in our present positions tonight?" Yamashita grew suspicious of Percival's vagueness: "You have agreed to the terms but you have not yet made yourself clear as to whether you agree to surrender or not." Percival could not speak—facing history's worst moment for Britain. He cleared his throat and nodded. Yamashita shook his finger: "There's no need for all this talk. It is a simple question and I want a simple answer—yes or no! Surrender or fight!" "Yes," Percival said. "I have a request to make. Will the Imperial Army protect the women and children and British civilians?" "We shall see to it. Please sign this truce agreement." It was the greatest land victory in Japanese history. Yamashita took Malaya and Singapore for 3,506 killed and 6,150 wounded. Percival's casualties were approximately 7,500 killed and 10,000 wounded. About 120,000 prisoners were taken. During the Singapore Island campaign alone, Yamashita lost 1,713 killed and 2,772 wounded—nearly as many as the entire Malayan campaign. Yamashita later boasted about his greatest deception: "My attack on Singapore was a bluff—a bluff that worked. I had 30,000 men and was outnumbered more than three to one. I knew that if I had to fight for long for Singapore, I would be beaten. That is why the surrender had to be at once. I was very frightened all the time that the British would discover our numerical weakness and lack of supplies and force me into disastrous street fighting." On paper he was outnumbered 3-to-1, but his three first-class homogeneous divisions possessed air and naval superiority—advantages incomparable to Percival's heterogeneous, disorganized force. Had the British continued resisting, Yamashita would merely have waited for reinforcements and supplies. Winston Churchill called Singapore's fall "the worst disaster and largest capitulation in British history." His personal physician, Lord Moran, wrote: "The fall of Singapore on February 15 stupefied the Prime Minister. How came 100,000 men (half of them of our own race) to hold up their hands to inferior numbers of Japanese?… The surrender of the fortress stunned him. He felt it was a disgrace. It left a scar on his mind. One evening, months later, when he was sitting in his bathroom enveloped in a towel, he stopped drying himself and gloomily surveyed the floor: 'I cannot get over Singapore,' he said sadly." But Singapore's fall meant far more to the Chinese population than simple military defeat. For them, the island's capture represented not just the loss of a fortress, but the arrival of an occupying force whose intentions toward the Chinese had already been made brutally clear across Malaya. Dalforce, the Chinese volunteer force hastily formed weeks earlier, had fought fiercely across the island during the campaign, sustaining heavy casualties in a desperate struggle alongside British and Commonwealth forces. Some members had managed to escape into the jungle; others would face a far darker fate than conventional prisoner-of-war detention. The Japanese military leadership had long regarded the Chinese population as potentially the greatest source of resistance to their territorial expansion throughout Asia-Pacific. The Second Sino-Japanese War, raging since 1937, had created deep mutual antagonism—Chinese communities across Southeast Asia had raised funds for Chinese nationalist forces and demonstrated unmistakable anti-Japanese sentiment. What awaited the Chinese of Singapore after the British surrender was not occupation in the conventional sense, but systematic persecution rooted in ideological vendetta. On February 18, 1942—just three days after the British surrender—the occupying Japanese military initiated an operation that would become one of World War II's lesser-known but devastating atrocities. The Kempeitai, the Imperial Japanese Army's secret police, began mass arrests and executions of Singapore's Chinese population. The operation was code-named "Sook Ching," a Chinese term meaning "purge through cleansing." The Japanese themselves referred to it as Kakyo Shukusei—"purging of Overseas Chinese." The massacre was systematic and premeditated. Japanese military planners had decided well before the invasion that the Chinese population of Singapore and Malaya required elimination or severe subjugation. According to captured Japanese records and postwar testimony, an order had been issued by senior staff officers on Yamashita's operations staff to kill 50,000 Chinese—approximately 20 percent of the total population. The purge was officially planned to last only two days, but it would be extended repeatedly until early March, consuming thousands of lives. The mechanism of the massacre was coldly bureaucratic. The Japanese established "screening centres" throughout Singapore where Chinese males aged 18 to 50 were required to report for "inspection." The Kempeitai, commanded by Major Masayuki Oishi from headquarters at the YMCA Building on Stamford Road, divided Singapore into sectors and administered the process with 200 regular Kempeitai officers and approximately 1,000 auxiliaries—many of them young conscripts from rural areas with no interrogation training or judicial framework to guide their decisions. In theory, the screening was meant to identify "anti-Japanese elements"—communists, volunteers who had fought with Allied forces, businessmen who had financed resistance to Japan's invasion of China, and organized crime members. The reality was far more brutal and arbitrary. At some screening centers, interrogators singled out men with glasses, assuming educated men posed a threat. Others were selected based on tattoos, considered a sign of triad membership. Hooded informants—often questionable in their knowledge—pointed fingers at supposed troublemakers. At one notorious center, all Chinese males who happened to walk through a particular entrance were simply loaded into trucks to be shot, while those who used another pathway were released. The system was designed less to identify genuine resistance threats and more to terrorize the Chinese community through indiscriminate slaughter. Those who "passed" the screening received a stamp or certificate marked "examined," allowing them to leave. Those who "failed" were separated, marked with triangular stamps indicating their death sentence, and packed into trucks. They were transported to remote killing sites around the island: Changi Beach, Punggol Point, Katong, Tanah Merah, Sentosa (then called Pulau Belakang Mati), and numerous other coastal areas. At these beaches and isolated locations, the condemned were executed by firing squads, bayoneted by soldiers, or simply shot and left to be washed into the sea. The scale was staggering. On February 20, 1942, 66 Chinese males were lined up at Changi Beach and shot. On February 28, approximately 300 to 400 Chinese were executed at Punggol Point by Kempeitai firing squads. At Tanah Merah Beach, 242 victims from the Jalan Besar screening center were massacred. At Katong, 20 trenches were dug to bury bodies. Some victims were transported from the docks at Tanjong Pagar and executed at sea, their bullet-riddled bodies later washing ashore on Sentosa, where surrendered British gunners awaiting internment were forced to bury them. The massacre extended throughout the island and into Malaya. At Kota Tinggi in Johor, 2,000 were killed on February 28. At Joo Loong Loong in Negeri Sembilan, an entire village of 1,474 Chinese was systematically exterminated by Major Yokokoji Kyomi and his troops on March 18. Across the southern states of Malaya, estimated to be as many as 25,000 Chinese were killed through similar indiscriminate mass executions. The bodies piled into mass graves, often remaining hidden until decades later when construction or farming uncovered them. In the immediate aftermath, families of victims had no opportunity to recover remains or conduct proper funerary rites according to Chinese tradition. The death toll remains contested. Japan's postwar government claimed no more than 6,000 had been killed. Lee Kuan Yew, Singapore's first Prime Minister, who himself narrowly escaped selection for execution during the screening process, stated the verifiable death toll was approximately 70,000, including Malaya. Historians examining mass grave discoveries and survivor testimony estimate the true figure at 25,000 to 50,000 in Singapore itself, with another 20,000 across Malaya. The variety of estimates stems partly from the Japanese destruction of all documentation related to the screening process and the indiscriminate nature of the killings—many victims were never recorded, their disappearances simply adding to the chaos of the occupation's early days. The psychological impact on Singapore's Chinese community was devastating. Survivors emerged from the screening process traumatized, many bearing visible marks of their passage through the system. Women and children, though theoretically not targeted, were sometimes sent for inspection as well, and some were victimized during the process. Entire families were separated, with some members executed while others survived by chance. The massacre destroyed the illusion that Singapore's position as a British fortress had provided security or protection. The rapid fall of Singapore and the subsequent slaughter of the Chinese population crystallized a profound realization among the local population: the colonial masters could not protect them, and their status as second-class inhabitants of their own territory had become abundantly clear. In the years after the war, perpetrators of the Sook Ching were identified and tried. Seven Japanese officers—Takuma Nishimura, Saburo Kawamura, Masayuki Oishi, Yoshitaka Yokata, Tomotatsu Jo, Satoru Onishi, and Haruji Hisamatsu—were charged in 1947. Kawamura and Oishi received death sentences and were hanged on June 26, 1947. However, the mastermind behind the operation—Major Masanobu Tsuji, Yamashita's Chief of Planning and Operations who personally planned and coordinated the massacre—escaped after the war, fled to China, and later became a politician in Japan before disappearing in Laos in 1961, presumably killed. The massacre's legacy became a catalyst for political awakening in Singapore. The British failure to demand reparations specifically for the Chinese, Malay, and Indian communities killed during the occupation (only securing compensation for European victims) became a point of bitter contention. It demonstrated to Singaporean Chinese that the colonial government did not truly represent their interests. When Singapore gained self-governance in 1959, waves of anti-Japanese sentiment emerged, with the Chinese community demanding official apologies and reparations. Not until 1966, after independence, did Japan agree to provide S$50 million in compensation—though notably refusing to make an official apology or accept legal responsibility for the massacre. The Japanese government classified the payment as a "gesture of atonement" rather than formal reparations, a linguistic evasion that did little to ease the lingering trauma. Mass graves were accidentally discovered in 1962 at Siglap, an area locals had called the "Valley of Tears." Exhumation work continued through the 1960s, with nearly 100 graves uncovered. In 1963, Singapore erected the Civilian War Memorial at Beach Road—a 67.4-meter monument consisting of four pillars symbolizing Singapore's four major ethnic groups. Beneath it lies a tomb containing remains of Sook Ching victims recovered from 1962 to 1966. The massacre sites at Changi Beach, Katong, Punggol Point, Tanah Merah, and Sentosa were designated as heritage sites in 1992 with commemorative plaques. Yet the numerical vagueness surrounding the death toll—a direct consequence of Japan's refusal to acknowledge full responsibility or conduct a proper investigation—remains a source of historical frustration and continuing emotional weight for the descendants of victims. The Sook Ching Massacre had an immediate and profound effect on organized Chinese resistance. Many Dalforce members who had escaped into the jungle were now hunted relentlessly by occupying forces. Some retreated further inland, eventually linking with the Malayan Peoples' Anti-Japanese Army (MPAJA), the communist guerrilla force that had been organizing in Malaya. The massacre transformed what might have been localized resistance into a unified determination to survive and eventually drive out the occupiers. The brutality inflicted upon the Chinese population—ostensibly targeted at "anti-Japanese elements" but indiscriminate in practice—radicalized entire communities and gave the nascent guerrilla movements both moral justification and a steady stream of desperate recruits willing to fight. The very mechanism designed to crush Chinese resistance had, ironically, forged the conditions for sustained and effective guerrilla warfare throughout the occupation's three-and-a-half years. I would like to take this time to remind you all that this podcast is only made possible through the efforts of Kings and Generals over at Youtube. Please go subscribe to Kings and Generals over at Youtube and to continue helping us produce this content please check out www.patreon.com/kingsandgenerals. If you are still hungry after that, give my personal channel a look over at The Pacific War Channel at Youtube, it would mean a lot to me. Singapore fell on February 15, 1942, when Percival surrendered to Yamashita—who had bluffed with inferior numbers and dwindling supplies. Three days later, the Sook Ching Massacre began: the Kempeitai systematically slaughtered 25,000 to 50,000 Chinese civilians across Singapore and Malaya through "screening centers" and mass executions at beaches, eliminating perceived anti-Japanese resistance.
Willkommen zu Episode 139! Wir sind weiterhin im Videoformat unterwegs, und eure Resonanz auf die letzte Folge hat uns echt umgehauen. Danke an alle, die neu dazugekommen sind, und natürlich auch an alle, die uns weiterhin nur auf die Ohren nehmen.Rafi hat sich direkt nach dem Release in den iniBuilds A380 gestürzt und ist gleich zweimal die 13-Stunden-Strecke London Heathrow – Johannesburg und zurück geflogen. Sein Fazit: der wohl beste Day-One-Release, den iniBuilds bisher hingelegt hat. Wir sprechen über Sounds, Wing-Flex, die Dusche an Bord, eine Taxicam-Mod für iniBuilds-Flieger und darüber, warum wir uns Addons, die von Anfang an nur Ärger machen, einfach nicht mehr antun. Außerdem diskutieren wir, wohin die Reise bei iniBuilds als Nächstes gehen könnte, und Tommi erzählt von seinen Feierabendflügen in der Tecnam P2012 und dem A350.Beim Thema Hardware geht es um die ewige Suche nach dem passenden Airbus-Sidestick-Aufsatz mit Trimmung und um die Frage, ob man als Captain oder First Officer im Sim sitzt.Der große Schwerpunkt der Folge sind KI-Tools in der Flugsimulation: Julius war die letzten Wochen fast ausschließlich mit Beyond ATC und SayIntentions unterwegs und berichtet ausführlich, von Echtzeit-Traffic über Flightradar24 und VFR-Funk bis hin zu KI-Copilot, Cabin Crew, ACARS/CPDLC und der VATSIM-Integration über vPilot. Wo liegen die Stärken, wo hakt es noch, und welches Tool passt zu wem?In einer spontanen Mini-Ausgabe von Tommis Technik-Ecke klären wir, wie sich V1 eigentlich zusammensetzt und was es mit den Messfahrzeugen für die Bahngriffigkeit auf sich hat. Zum Schluss gibt es Neuigkeiten zu unserer geplanten Quiz-Folge, kommenden Gästen und Tommis Reise zum neuen Flugsim-Event in Bristol.Viel Spaß beim Zuhören und Zuschauen!Eure SimulantenDie wichtigsten PunkteDer iniBuilds A380 überzeugt mit einem sehr runden Release.Addons, die von Tag eins an nur Frust bereiten, legen wir zur Seite, bis sie ausgereift sind.Die Taxicam-Mod bringt echte Außenkameras in den iniBuilds A350 und A380.Beyond ATC punktet mit Echtzeit-Traffic, guten Stimmen und VFR-Support, verlangt aber saubere Phraseologie.SayIntentions erlaubt freies Sprechen und bietet KI-Copilot sowie VATSIM-Integration, hakt aber noch bei Vektoren und Phraseologie.VATSIM bleibt für uns trotzdem das Nonplusultra.Tommis Technik-Ecke Mini: So setzt sich V1 zusammen.Kapitel00:00 Begrüßung und Episode 139 im Videoformat01:10 Performance der letzten Folge05:00 Rafis Erfahrungen mit dem iniBuilds A38009:55 Addon-Frust und unsere Konsequenz12:33 Einrichtungsaufwand, A350 V2 und Sounds16:29 Die Taxicam-Mod18:31 A220 oder A380? Und die Sidestick-Suche21:06 Wie geht es weiter bei iniBuilds?22:52 Tommis Flüge mit Tecnam P2012 und A35024:45 Airbus-Grips: Captain- oder FO-Seite?27:19 KI in der Flugsimulation30:58 Beyond ATC im Praxistest35:11 SayIntentions im Praxistest41:45 Welches Tool passt zu wem?44:27 KI-Copilot für VATSIM?46:06 Tommis Technik-Ecke Mini: V150:15 Quiz-Folge, Gäste und Felix' neuer Joystick52:37 Tommi fährt nach Bristol56:57 Verabschiedung
Zu Gast ist heute Pascal Hien, der gemeinsam mit Christian Zöllner über seinen Weg vom Designstudium über Fabrica und Steelcase bis zur Arbeit im eigenen Studio spricht. Dabei geht es um internationale Zusammenarbeit, multidisziplinäre Teams und die Frage, welche Rolle Designer*innen in komplexen Produktionsprozessen einnehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Wandel des Designmarktes: von serieller Produktion über Collectible Design bis hin zu neuen Möglichkeiten durch Social Media und internationale Märkte. Auch Nachhaltigkeit, Sichtbarkeit und die Frage, wie Design heute Wirkung entfalten kann, kommen zur Sprache.
KI liefert Antworten, schreibt Code und übernimmt immer mehr Aufgaben. Je überzeugender die Ergebnisse werden, desto leichter gerät eine entscheidende Frage aus dem Blick: Verstehen wir noch, was die Systeme tun, und können wir erkennen, wenn sie falschliegen?In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ spricht Nico Freitag mit Marco Eggerling über den Schritt vom Chatbot zur agentischen KI, die Grenzen unseres Vertrauens und die Frage, wie Unternehmen aus technischen Möglichkeiten tatsächlich einen sinnvollen Nutzen ziehen können.Marco ist erneut im Podcast zu Gast. Er bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in IT und Informationssicherheit mit und berichtet von seiner aktuellen Tätigkeit bei UiPath, wo er sich mit EMEA und Asien beschäftigt. Im Mittelpunkt steht diesmal, wie unterschiedliche Modelle, Agenten und bestehende Automatisierungen zusammenarbeiten und welche Rolle der Mensch dabei behält.Zum Einstieg geht es um die Geschwindigkeit der Entwicklung und den eigenen Umgang mit KI. Marco erzählt, wie er verschiedene Modelle für unterschiedliche Aufgaben kombiniert und wie selbstverständlich selbst Menschen ohne technischen Hintergrund inzwischen mit Chatbots sprechen. Genau darin liegt aber auch eine Herausforderung: Eine Antwort kann schlüssig und überzeugend klingen und trotzdem falsch sein. Seine klare Aussage: KI ist keine „Truth Engine“.Im weiteren Gespräch wird es konkret: Was unterscheidet einen Chatbot von einem Agenten, der tatsächlich Aufgaben ausführt? Marco beschreibt das Zusammenspiel spezialisierter Agenten mit dem Bild einer Fußballmannschaft. Nicht jeder muss alles können. Entscheidend ist, dass Fähigkeiten, Aufgaben und Steuerung zusammenpassen. An Beispielen aus der Prozessautomatisierung und einer automatisch bestellten Pizza wird greifbar, was daraus entstehen kann und welche Zugriffe dafür erforderlich sind.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Kosten und Abhängigkeiten. Nico hinterfragt, wie selbstverständlich wir KI inzwischen nutzen und was passieren würde, wenn ein genutztes Modell ausfällt, nicht mehr verfügbar ist oder deutlich teurer wird. Marco erläutert, wie die Orchestrierung verschiedener Modelle Abhängigkeiten reduzieren kann. Beide diskutieren, weshalb ein hoher Token-Verbrauch noch kein gutes Ergebnis bedeutet und warum Unternehmen vom gewünschten Resultat aus denken sollten.Auch beim Vibe Coding bleibt der Blick kritisch. Nur weil sich Software schnell erzeugen lässt, sind Wartung, Verständnis und Verantwortung nicht erledigt. Wer bestehende Unternehmenssoftware nachbauen möchte, muss mehr berücksichtigen als den ersten funktionierenden Prototyp. Ähnlich ist es beim Prompting: Viel Kontext und lange Eingaben führen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen, können aber zusätzliche Kosten verursachen.Zum Abschluss geht es um spezialisierte Modelle, den Einstieg in KI, die Ausbildung von Nachwuchskräften und die Rolle der Unternehmenskultur. Marco spricht sich dafür aus, die Möglichkeiten aktiv zu erkunden und menschliches Urteilsvermögen weiterzuentwickeln. Nico betont, warum Unternehmen einen geregelten Umgang mit KI gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden gestalten sollten, bevor sich die Nutzung an ihnen vorbei etabliert.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum überzeugend formulierte KI-Antworten nicht automatisch richtig sindWie sich Chatbots und handelnde KI-Agenten unterscheidenWelche Rolle spezialisierte Agenten, Orchestrierung und menschliche Kontrolle spielenWarum bestehende Automatisierungen auch in agentischen Abläufen wertvoll bleibenWie ein Assistenzsystem eine Pizza passend zur Ankunft bestellen könnte und welche Daten es dafür benötigtWeshalb Unternehmen vom gewünschten Ergebnis aus planen solltenWarum möglichst viele verbrauchte Tokens kein sinnvolles Erfolgsmaß sindWie unklare Prompts und unnötiger Kontext Kosten verursachen könnenWeshalb KI-generierter Code weiterhin Verständnis, Prüfung und Wartung brauchtWelche Abhängigkeiten durch die Konzentration auf einzelne Modelle und Anbieter entstehenWie lokale Modelle, Alternativen und Failover-Mechanismen in die Überlegungen einfließenWarum KI zugleich eine Chance für das Geschäft und eine Aufgabe für das Risikomanagement istWie Nico und Marco die Grenzen von Guardrails und die Nutzung von KI auf Angriffs- und Verteidigungsseite diskutierenWeshalb synthetische Inhalte neue Fragen an die Verlässlichkeit von Wissen stellenWarum Nachwuchsausbildung und menschliche Expertise weiterhin gebraucht werdenWie Unternehmen Mitarbeitende beim Einstieg begleiten könnenWeshalb reine Verbote die Frage nach einem sinnvollen Umgang mit Schatten-KI nicht lösenWelche Entwicklung Marco bei spezialisierten Sprachmodellen und den Kosten von KI erwartetDer rote Faden der Folge: Der Wert von KI entsteht durch sinnvolle Ergebnisse, nachvollziehbare Abläufe und einen bewussten Umgang mit Risiken. Wer Agenten Aufgaben überträgt, muss weiterhin verstehen, was sie tun dürfen, wie Ergebnisse geprüft werden und welche Abhängigkeiten dabei entstehen. Menschliches Urteil bleibt ein entscheidender Teil der Arbeit.Eine Folge für Geschäftsführungen, CISOs, IT- und Security-Verantwortliche, Verantwortliche für KI und Automatisierung sowie alle, die KI-Agenten im Unternehmen einsetzen und dabei Nutzen, Kosten und Kontrolle zusammenbringen möchten.____________________________________________
In dieser Episode des The Age of Iron Podcasts sprechen Daniel Kubik und Tobias Büchner über die Ereignisse rund um die GBA und eine Diskussion, die nach dem Wettkampfwochenende für Gesprächsstoff gesorgt hat. Dabei geht es nicht nur um einen Vorfall mit respektlosem Verhalten einzelner Athleten, sondern auch um die Entwicklung der Natural Bodybuilding Szene insgesamt. Die beiden analysieren die Highlights und Herausforderungen der aktuellen Wettkämpfe, sprechen über Judging Qualität, Scorecards, Organisation, Tanning Regeln und die Rolle von Athleten auf und neben der Bühne. Außerdem diskutieren sie, welche Verbesserungen moderne Verbände bereits umgesetzt haben und welche Probleme weiterhin bestehen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Fairness im Wettkampf, der Qualität von Feedback, den Erwartungen von Athleten und der Frage, wie sich Natural Bodybuilding in den kommenden Jahren entwickeln sollte. Eine Episode voller ehrlicher Einblicke, klarer Meinungen und wichtigen Diskussionen für Athleten, Zuschauer und Coaches.
Was passiert eigentlich, wenn eine Spedition ihre Lkw elektrifiziert, eigene Ladepunkte im Depot aufbaut und dann merkt, dass diese über weite Teile des Tages ungenutzt bleiben? Genau an dieser Stelle setzt Depotcharge an. In dieser Folge spreche ich mit Julius Wilhelm, Gründer und CPTO des Unternehmens, das halböffentliche Ladeinfrastruktur für E-Lkw zu einem Netzwerk verbindet. Julius beschreibt das Modell selbst gerne mit einem Vergleich zu Airbnb: Speditionen vermieten keine Wohnung, sondern freie Ladekapazität an andere Logistiker. Wir schauen uns an, wie das in der Praxis funktioniert. Wer seine Ladepunkte öffnet, legt selbst fest, wer laden darf, zu welchen Zeiten, an wie vielen Ladepunkten und zu welchem Preis. Von zehn Anfragen werden in der Regel neun angenommen. Depotcharge kümmert sich im Hintergrund um Autorisierung, Fahrer-App und Abrechnung, verlangt dafür zwei Cent pro Kilowattstunde und übernimmt zusätzlich das Ausfallrisiko. Inzwischen sind rund 300 Unternehmen, über 600 E-Lkw und 250 Standorte auf der Plattform. Spannend fand ich vor allem den Blick auf die Preise. Vor einem Jahr lag die Schwelle für einen wirtschaftlichen E-Lkw-Betrieb noch bei 39 Cent netto, heute werden im Netzwerk 30 bis 35 Cent pro kWh realisiert. Julius erklärt, warum Depotstrom grundsätzlich günstiger ist und weshalb öffentliche Ladeparks trotzdem nicht überflüssig werden. Beides muss Hand in Hand gehen, gerade weil nicht jede Tour entlang der großen Korridore verläuft. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schweiz. Dort hat Depotcharge gemeinsam mit dem Verband ASTAG die Community ASTAG Charge gestartet, und dank Mautbefreiung ist bereits ein Viertel der neuen schweren Lkw elektrisch. Viele Mitglieder haben ihre Standorte zunächst nur für andere Verbandsmitglieder geöffnet, weil dort bereits ein Vertrauensverhältnis besteht. In Deutschland dagegen bremsen knappe Netzanschlüsse, ältere Förderprogramme, die das Öffnen geförderter Ladepunkte erschweren, und die Regeln rund um die THG-Quote. Wir sprechen außerdem über die Zusammenarbeit mit e-Trucker, über Lastspitzen im Depot und darüber, warum eigene Flotten meist nur zu bestimmten Zeiten laden. Zum Schluss geht es um die Partnerschaften mit dem BGL und der Einkaufsgemeinschaft ELVIS und um die Frage, wie sich die Transportbranche beim Laden ein Stück weit selbst helfen kann. Wer verstehen will, wie geteilte Ladeinfrastruktur für E-Lkw konkret funktioniert, bekommt hier einen guten Einblick.
In dieser Folge sprechen wir über aktuelle Neuigkeiten rund um BattleTech, darunter den angekündigten DLC für MechWarrior 5 sowie neue Boxen für Classic BattleTech und die enthaltenen Einheiten. Außerdem stellen wir die diesjährige PhoenixCon im Harz vor, bei der neben Spieltischen und Austausch auch Turniere und verschiedene Szenarien angeboten werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist unser neues Kampagnenkonzept, das eine Tribute-Kampagne zu ***** mit einer Planetenkampagne und einem PhoenixCon-Special verbindet. Wir erklären, wie Teilnehmende über ein Tool und QR-Codes Punkte für Fraktionskämpfe, Reparaturen und den Kampagnenverlauf beitragen können.Zusätzlich sprechen wir über die technische Umsetzung mit C3, Asgard und einer Live-Anzeige des Punktestands sowie über das Rahmenprogramm mit besonderen Speisen und einer Versteigerung zugunsten der Kinderkrebshilfe. Zum Schluss gehen wir auf das neue Kampagnen-Intro und die weiteren Teaser bis zur Fertigstellung des Kampagnenbuchs ein. Wir sind jetzt auf Patreon und Steady https://steadyhq.com/de/derdickepreusse https://www.patreon.com/derdickepreusse
In dieser Folge sprechen wir über aktuelle Neuigkeiten rund um BattleTech, darunter den angekündigten DLC für MechWarrior 5 sowie neue Boxen für Classic BattleTech und die enthaltenen Einheiten. Außerdem stellen wir die diesjährige PhoenixCon im Harz vor, bei der neben Spieltischen und Austausch auch Turniere und verschiedene Szenarien angeboten werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist unser neues Kampagnenkonzept, das eine Tribute-Kampagne zu ***** mit einer Planetenkampagne und einem PhoenixCon-Special verbindet. Wir erklären, wie Teilnehmende über ein Tool und QR-Codes Punkte für Fraktionskämpfe, Reparaturen und den Kampagnenverlauf beitragen können.Zusätzlich sprechen wir über die technische Umsetzung mit C3, Asgard und einer Live-Anzeige des Punktestands sowie über das Rahmenprogramm mit besonderen Speisen und einer Versteigerung zugunsten der Kinderkrebshilfe. Zum Schluss gehen wir auf das neue Kampagnen-Intro und die weiteren Teaser bis zur Fertigstellung des Kampagnenbuchs ein. Wir sind jetzt auf Patreon und Steady https://steadyhq.com/de/derdickepreusse https://www.patreon.com/derdickepreusse
Seit 2022 ist Christian Waltenberg zudem Verbandschorleiter des Chorverbands Sachsen-Anhalt und sich jüngst auch beim 3. Internationalen Chorfest vom 16. bis 20. September in Magdeburg ein. 50 Chöre, hunderte Sängern aus Deutschland, der Region, sowie aus Ländern wie Kroatien, Norwegen, Lettland, Malaysia, Ghana, Brasilien und Internationalem Wettbewerb unter dem Motto „Fühelnd verbunden – Sing with emotion“ kamen zusammen. Die Nachwuchsförderung und die Stärkung der Chorlandschaft in Sachsen-Anhalt liegt Christian Waltenberg am Herzen. Neben dem schulischen Kontext gelingt ihm das als musikalischer Leiter des generationenübergreifenden Chors „Carmina Mundi“. Einmal im Jahr kommen die Sängerinnen und Sänger aus ganz Sachsen-Anhalt mit einem programmatischen Schwerpunkt zusammen. In diesem Jahr erarbeiteten sie ein Konzert zum Thema Demokratie und Meinungsfreiheit. Der Chorverband Sachsen-Anhalt e.V. wiederum brachte am 30. Juni 2026 zusammen mit dem Verein Völkerverständigung und Toleranz Hannover und weiteren internationalen Partnern ein außergewöhnliches Konzert in den Magdeburger Dom zur Aufführung. „The Night Konzert“, als Zeichen gegen Hass und Antisemitismus, verband Musik, Erinnerung und gesellschaftliches Engagement. Im Mittelpunkt stand liturgische Synagogalmusik von Leib Glantz in der Orchesterfassung von Joseph Nee aus den USA, kontrastiert mit Texten des Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel aus seinem Werk „Die Nacht“. Begleitet wurde die Konzert-Lesung von der Magdeburgischen Philharmonie, dem MDR Rundfunkchor und zwei Synagogalchören. Das begleitende pädagogische Konzept für Schulprojekte wurde zuvor vom Verbandschorleiter des Chorverbands Sachsen-Anhalt Christian Waltenberg und der Fachkoordinatorin Constanze Voigt entwickelt.Vom 01. bis 04. Oktober ist Leipzig erstmals Gastgeber der chor.com. Auch da wird Christian Waltenberg mit dem Chorverband Sachsen-Anhalt e.V. vor Ort sein. Nach Dortmund und Hannover ist nun Leipzig fortan neue Heimat für das alle zwei Jahre vom Deutschen Chorverband ausgerichtete Fachtreffen der Vokalmusikszene. Zu mehr als 150 Workshops, drei hochkarätigen Masterclasses und 20 Konzerten geladen. In Bernburg wurde Christian Waltenberg 1988 geboren. Mit sieben Jahren entschied er sich in der Musikschule für das Akkordeon und nahm an mehreren Landeswettbewerben „Jugend musiziert“ teil. Von 2007 bis 2012 studierte Christian Waltenberg in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Musik und Mathematik für gymnasiales Lehramt mit den instrumentalen Fächern Akkordeon, Gesang und Klavier. Anschließend absolvierte Christian Waltenberg sein Referendariat am Geschwister-Scholl-Gymnasium Magdeburg und wurde Teil des Kollegiums. Er übernahm in Magdeburg 2013 den Kinderchor und gründete 2015 einen Jugendchor für die Mittelstufe und leitet seit 2019 den Jugendchor „ChoriuS“. Moderation Thomas BilleRedaktion: Angelika Zapf
Wie verändern Drohnen, Robotik und autonome Systeme das moderne Gefechtsfeld – und was bedeutet das für die Schweizer Armee?In dieser Folge des OG Panzer Podcasts sprechen wir mit Dr. Markus Höpflinger, Leiter des Schweizer Drohnen- und Robotik-Zentrums des VBS, über aktuelle Entwicklungen bei unbemannten Systemen und darüber, welche Herausforderungen damit für mechanisierte Verbände entstehen.Im Zentrum stehen unter anderem die Bedrohung durch FPV-Drohnen, mögliche Schutz- und Abwehrkonzepte sowie die Frage, weshalb ein einzelner Sensor kaum ausreicht und moderne Drohnenabwehr auf einen Verbund unterschiedlicher Systeme angewiesen ist. Wir sprechen ausserdem darüber, weshalb eine technologisch funktionierende Lösung noch lange nicht automatisch einsatzbereit ist. Zertifizierung, Cybersicherheit, Ausbildung, Einsatzkonzepte und die Überführung von Forschung in eine tatsächliche Beschaffung stellen nochmals ganz eigene Herausforderungen dar.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der bodengebundenen Robotik. Welche Rolle könnten Laufroboter künftig in der Logistik, bei der Versorgung oder in gefährlichen Einsatzräumen übernehmen? Und wie weit ist die Schweiz bei solchen Technologien bereits? Besonders grundsätzlich wird die Diskussion beim Thema Autonomie und künstliche Intelligenz: Wie viel Entscheidung darf eine Maschine übernehmen? Wo muss der Mensch zwingend im Entscheidungsprozess bleiben? Und wäre es theoretisch sogar möglich, dass Maschinen bestimmte Entscheidungen methodischer und weniger von menschlichen Vorurteilen beeinflusst treffen?Zum Abschluss verlassen wir den klassischen Podcast-Tisch und werfen einen direkten Blick auf verschiedene Forschungsprojekte und Versuchsträger – vom humanoiden Roboter über Schweizer Drohnentechnologie und autonome Überwachungssysteme bis hin zu einem Aufklärungsfahrzeug, mit dem neue Technologien schnell erprobt werden können.Jetzt reinhören, mitdenken und gerne eure Meinung in die Kommentare schreiben._____________________________________________Weitere Informationen und Links: armasuisse - Wissenschaft und TechnologieMehr zur armasuisse Wissenschaft und Technologie sowie dem Schweizer Drohnen- und Robotik-Zentrum (SDRZ) findest du hier: https://www.ar.admin.ch/de/armasuisse-wissenschaft-und-technologiehttps://www.linkedin.com/showcase/armasuisse-w-t/_____________________________________________Kontakt: info@ogpanzer.chHost: Stephen Weinman Production: Simon Pfiffner
Heute Morgen hat der Bundestag ein neues Bundespolizeigesetz beschlossen. Ohne erneute Aussprache wurde das Gesetz durchgewinkt. Und die neuen Befugnisse wirken wie die Vorbereitung auf den Ausnahmezustand. Was im neuen Gesetz steht – und wie wir alle Betroffen sind – erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Spitzenpolitiker in Panik. SPD-Chef Lars Klingbeil vergleich die AfD kaum verholen mit der NSDAP. + Und: Hoffnung in der Schweiz. Werden Opfer der Corona-Maßnahmen bald rehabilitiert? Genau das fordert ein hochrangiger Politiker.
Ob Bombenalarm auf dem Flughafen Leipzig, angebliche Desinformationen im Netz – oder jetzt Geheimdienstbehauptungen vor einer neuen Drohnengefahr: Europa wird immer stärker vom Informationskrieg erfasst. Und das von Regierungen, die gleichzeitig ihre Länder militärisch auf einen möglichen Konflikt vorbereiten. Nun gibt ein erster Regierungschef der NATO zu: Selbst politische Opposition betrachtet er als Ergebnis hybrider Angriffe. Wer so redet erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Organspenden im Bundestag – werden die Deutschen jetzt zum Ersatzteillager? + Und im Interview des Tages: Geldmaschine Fußball. Wie die FIFA auch künftig kräftig zur Kasse bittet
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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In dieser Episode von Behind the Story begrüßt Gastgeber Wolfgang die Positionierungs- und Personal-Brand-Rebellin Sandra Walzer am digitalen Lagerfeuer. Die Folge zeichnet eine faszinierende und oft unkonventionelle Heldenreise nach, die tief in Sandras Biografie blickt: Von ihrer introvertierten Kindheit in Karlsruhe, in der sie sich als kleines Mädchen lieber mit Büchern verkroch anstatt mit anderen draußen zu spielen, über frühe Rebellionsversuche (wie grüne Dr. Martens mit Stahlkappen) bis hin zu den schmerzhaften, aber lehrreichen Dynamiken in der Schulzeit. Besonders prägend war hierbei der Satz eines Mitschülers („Dich mag hier niemand, du machst es ja immer anders“), der für Sandra erst eine Last, im Rückblick jedoch ein wichtiger Befund und Wendepunkt war. Im weiteren Verlauf geht es um ihren Einstieg in die Werbeagenturwelt im Jahr 1997, den Aufstieg zur Creative Director, das Erlernen von Anpassungsstrategien („beige Jeans“ und langes Bleiben im Büro) sowie den bewussten Schritt in die Selbstständigkeit mit ihrer Agentur Confedication im Jahr 2010. Ein emotionaler und tiefgreifender Wendepunkt in ihrem Leben war zudem ihre jahrzehntelange, leidenschaftliche Verbundenheit zum Karlsruher SC (KSC) sowie zum Stadionmagazin, die erst durch die Pandemie und den Blick hinter die Kulissen des modernen Profifußballs in eine radikale Entfremdung und den bewussten Bruch umschlug. Der zweite große Schwerpunkt der Episode widmet sich dem aktuellen Wandel durch künstliche Intelligenz und dem radikalen Umbruch in der Kommunikations- und Kreativbranche ab den Jahren 2023/2024. Genau aus diesem disruptiven Moment heraus gründete Sandra 2025 Rebelhood. Sie erklärt im Interview eindrücklich, warum echtes Personal Branding niemals glattgebügelt sein darf und warum Ecken, Kanten sowie die oft unterdrückte Emotion der „Wut“ die wichtigsten Treiber sind, um als Persönlichkeit sichtbar zu werden. Es geht um die Frage, warum das Anpassen an den Mainstream zwar sicher, aber unternehmerisch wie persönlich ein Irrweg ist und wie man den Mut findet, zu seiner eigenen Unangepasstheit zu stehen. Eine inspirierende Folge über Haltung, Identität und die Frage, wie viel Rebellion ein gutes Business im Zeitalter der Uniformität wirklich braucht.
Es waren erschütternde Schilderungen in der Corona-Enquetekommission des Thüringer Landtages. Fachleute berichteten im Detail über Zwang und Gewalt bei Corona-Tests von Kindern. Und über die tödliche Isolation alter Menschen. Ein Mitglied der Kommission sprach sogar von einem regelrechten „Zivilisationsbruch“. Mehr dazu im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Bemerkenswert offene Worte von Donald Trump. Vor der UNO erklärte der US-Präsident: Sein Land habe das Recht, Beute zu machen. + Und: Längerer Wehrdienst – so unterschiedlich reagieren die Österreicher.
Nach dem großen Aufschlag rund um Entwicklung und Architektur von Windows 95 in Folge 1 dieser SFT-Doppelfolge widmen sich Christian und Henner in diesem zweiten Teil dem Spektakel, das die Veröffentlichung im August 1995 begleitete – und dem Wettrennen um die Zukunft des PCs, das damit erst richtig losging. Von der Mitternachtsschlange vor amerikanischen Elektronikmärkten über ein Riesenrad auf dem Microsoft-Campus bis zur Rolling-Stones-Hymne, die drei Millionen Dollar Lizenzgebühren kostete: Der Launch von Windows 95 war eine Marketingmaschine, wie sie die Softwarebranche zuvor nicht gesehen hatte. Doch hinter der Bühnenshow verbarg sich eine viel grundsätzlichere Frage, mit der sich Microsoft zu dieser Zeit herumschlug – nämlich ob und wie der PC gegen Spielkonsolen aus Japan bestehen könnte. Hier setzt der eigentliche Schwerpunkt der Folge an: die abenteuerliche Entstehungsgeschichte von DirectX. Chris und Henner erzählen, mit welch halsbrecherischer Eigeninitiative eine kleine Gruppe von Microsoft-Mitarbeitern gegen interne Widerstände eine völlig neue Schnittstelle für Spiele aus dem Boden stampfte – inklusive spektakulär gescheiterter Weihnachtssoftware, einer Bill-Gates-Videobotschaft mit Schrotflinte und Interviewausschnitten mit den Leuten, die tatsächlich dabei waren. Am Ende steht die Frage, was von alledem eigentlich geblieben ist – und ein Ausblick auf das, was aus Windows 95 in den folgenden Jahren wurde.
37 Jahre nach der Einheit ist der Osten im Fußball noch immer ein eigenes Kapitel. Warum eigentlich? Für Zeitspiel #44 haben Hardy Grüne, Johannes Brattke und Peter Czoch einen Schwerpunkt zusammengestellt, der weit über die Geschichte des DDR-Fußballs hinausgeht. Wir sprechen mit den drei Autoren darüber, was nach 1990 mit den Vereinen, Strukturen und Menschen im Osten passiert ist – und warum die Folgen bis heute spürbar sind. Es geht um den Umbruch nach der Wende, verschwundene Trägerbetriebe, Spielerabwanderung und ein neues Fußballsystem, in dem die Vereine aus dem Osten plötzlich unter völlig anderen Bedingungen antreten mussten. Aber was zunächst nach einer Geschichte des ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Thema: Wie denkt man Marke und Technologie zusammen? „Der Anspruch war von Anfang an, Technologie zu nutzen, um Dinge besser zu machen – nicht um Bestehendes 1:1 durch synthetische Inhalte zu ersetzen.“ In der neuen Episode von „WhatsNextAgencies“ spricht Kim Notz mit Ivana Radovanovic und Philipp York Martin, Gründer von 12ft.studio, darüber, wie Markenführung und Technologie im Zeitalter von KI zusammengedacht werden müssen und warum die beste Lösung nicht zwangsläufig diejenige mit der meisten KI ist. Nach mehr als 15 Jahren in Markenstrategie und Branding und dem gemeinsamen Aufbau der Innovation- und AI-Unit bei Mutabor haben sie mit 12ft.studio ein netzwerkbasiertes Modell gegründet, das Marken- und Technologiekompetenz bewusst verbindet. Im Gespräch geht es darum, warum Ivana und Philipp vor einer reinen Effizienzlogik warnen, bei der bestehende Arbeit lediglich durch synthetische Inhalte ersetzt wird. Stattdessen plädieren sie dafür, Technologie dort einzusetzen, wo sie Arbeit tatsächlich besser macht, und genau zu prüfen, welcher Einsatz zur Identität und zu den Werten einer Marke passt. Gleichzeitig kann KI Recherche, Analysen oder repetitive Prozesse beschleunigen und so mehr Raum für Gespräche, kreative Arbeit und menschlichen Austausch schaffen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie Unternehmen und Agenturen mit der Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung umgehen können. Mit ihrer AI-Academy setzen Ivana und Philipp weniger auf klassische Tool-Schulungen als auf konkrete Use Cases und Hackathons, in denen Teams reale Probleme gemeinsam lösen. Denn statt jedem neuen Tool hinterherzulaufen, braucht Innovation aus ihrer Sicht vor allem Struktur, kontinuierliches Lernen und die Fähigkeit, Wissen im Unternehmen verfügbar zu machen.
Der Mensch ist das schwächste Glied.“ Ein Satz, der in der Cybersecurity ständig fällt. Aber was macht diese Botschaft mit den Menschen, die sich jeden Tag sicher verhalten sollen? Wer Mitarbeitenden immer wieder erklärt, dass sie das Problem sind, fördert womöglich genau das Gegenteil von dem, was eigentlich erreicht werden soll: Resignation statt Verantwortung.In dieser Folge von „Cybersecurity ist Chefsache“ sprechen Ann-Katrin Langeund Nico Freitag mit Lia Fey über Security Awareness, Motivationspsychologie und die Frage, wie aus verpflichtenden Schulungen wirklich sicheres Verhalten entstehen kann.Lia arbeitet in der Informationssicherheit, berät Unternehmen beim Aufbau von Informationssicherheitsmanagementsystemen und beschäftigt sich besonders damit, wie man Menschen für Sicherheit begeistert. Ihre klare Botschaft: Wer möchte, dass Menschen zuhören und mitmachen, muss ihnen ein nachvollziehbares Warum geben. Die eigene Familie, Kinder und Freunde schützen zu können, ist dabei oft ein stärkerer Antrieb als die nächste Compliance-Vorgabe.Zum Einstieg stellt Nico eine scheinbar einfache Frage: Warum klickt ein Mitarbeiter auf einen Phishing-Link, obwohl er weder dumm noch nachlässig noch unmotiviert ist? Lias Antwort: „Weil der Link gut war.“ Angreifer nutzen Neugier, Hilfsbereitschaft, Angst und Zeitdruck. Auch Menschen, die sich mit Sicherheit auskennen, können im falschen Moment darauf hereinfallen. Entscheidend ist deshalb auch, wie ein Unternehmen anschließend reagiert und ob Fehler ohne Angst gemeldet werden können.Im weiteren Gespräch wird deutlich, warum ein Training für alle selten zu allen passt. Wer in der Produktion kaum E-Mails nutzt, braucht andere Inhalte als jemand, der den ganzen Tag im Postfach arbeitet. Lia spricht darüber, wie Humor, persönliche Relevanz und die Beteiligung unterschiedlicher Abteilungen helfen können, Menschen besser zu erreichen. Statt Schulungen einfach vorzugeben, sollten Unternehmen auch diejenigen fragen, die bisher wenig damit anfangen können.Besonders greifbar wird die Diskussion beim Zusammenspiel von Technik und Verhalten. Ann-Katrin erzählt von einer E-Mail, die wegen restriktiver Sicherheitsregeln nicht weitergeleitet werden konnte. Die Lösung im Arbeitsalltag: ein Foto, verschickt über WhatsApp. Das Beispiel zeigt, warum Sicherheitsmaßnahmen auch praktikabel sein müssen und weshalb sich Menschen mit zusätzlicher Technik allein nicht aus der Gleichung nehmen lassen.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Situation nach dem Fehlklick. Viele Phishing-Simulationen zeigen, woran man eine verdächtige Nachricht erkennt. Doch was passiert, wenn der Rechner plötzlich nicht mehr funktioniert und der Stress steigt? Nico, Ann-Katrin und Lia diskutieren, warum Meldewege, Notfallabläufe und die ersten Reaktionen genauso geübt werden müssen. Ein Plan auf Papier hilft nur begrenzt, wenn ihn im Ernstfall niemand anwenden kann.Im Gespräch geht es unter anderem um:Warum auch gut geschulte und motivierte Menschen auf Phishing hereinfallenWie Angreifer Neugier, Angst, Zeitdruck und Hilfsbereitschaft ausnutzenWeshalb die Botschaft vom „schwächsten Glied“ Resignation und Verantwortungsabgabe fördern kannWarum ein persönliches Warum mehr bewirken kann als eine reine Compliance-VorgabeWie Humor und Emotionen helfen können, Inhalte im Gedächtnis zu verankernWeshalb Awareness auch im privaten und familiären Umfeld relevant istWarum Produktion, Verwaltung und Führungskräfte unterschiedliche Inhalte brauchenWie Mitarbeitende an der Entwicklung ihrer Trainings beteiligt werden könnenWeshalb zu restriktive Schutzmaßnahmen unsichere Umwege begünstigenWarum Klickraten allein noch keine funktionierende Sicherheitskultur belegenWelche Rolle Melderaten und ein offener Umgang mit Fehlern spielenWeshalb regelmäßige Übungen und Micro-Learnings wichtiger sind als eine einzelne JahresveranstaltungWie Phishing-Simulationen mit passenden Schwierigkeitsgraden fördern statt frustrieren könnenWarum Simulationen keine Falle sein sollten, um Mitarbeitende bloßzustellenWas unter Stress nach einem Fehlklick passiert und wie sich die Reaktion trainieren lässtWie öffentlich verfügbare Informationen persönliche Angriffspunkte bei Führungskräften sichtbar machen könnenWarum Medienkompetenz und niedrigschwellige Lernangebote auch Kinder und ältere Menschen erreichen solltenWie KI und glaubwürdige Täuschungen die Herausforderungen weiter verändernWarum Motivation und gutes Systemdesign zusammengehörenDer rote Faden der Folge: Wissen allein führt noch nicht zu sicherem Verhalten. Menschen brauchen einen persönlichen Bezug, verständliche und praktikable Abläufe sowie die Möglichkeit, regelmäßig zu üben. Eine funktionierende Sicherheitskultur entsteht dort, wo Technik, Prozesse und Menschen zusammenspielen und Fehler gemeldet werden, statt aus Angst verborgen zu bleiben.Eine Folge für Geschäftsführungen, CISOs, Informationssicherheitsbeauftragte, Security- und Awareness-Verantwortliche, Personalentwicklung sowie alle, die Menschen für Cybersecurity gewinnen und Sicherheitskultur im Alltag verankern möchten.____________________________________________
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In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ sprechen wir mit Christian Heyen. Er ist Bereichsdirektor Immobilien bei der Sparkasse Celle Gifhorn Wolfsburg und begleitet dort 70 Kolleginnen und Kollegen. Kennengelernt haben wir uns vor 20 Jahren in der Sparkasse Bremen, einem Haus, das uns beide geprägt hat.Aufgewachsen ist Chris in einem ostfriesischen Dorf mit 500 Einwohnern, mit 19 ging er nach Bremen und musste sich dort alles neu aufbauen. Aus dieser Zeit stammt eine Überzeugung, die sich durch das ganze Gespräch zieht: Erfolg ist nie eine One-Man-Story. Getragen wird er von Menschen, von Mentoren, von einem Netzwerk, das man sich über Jahre verdient.22 Jahre in Bremen, Ausbildung, erste Führungsverantwortung mit 28 als jüngste Führungskraft im Haus, acht Jahre Projektmanagement mit Einblick in nahezu jeden Bereich der Bank, seit Juli die Bereichsdirektion in Gifhorn. Auf dem Papier sieht das nach einer geraden Linie aus. Erzählt Chris es selbst, klingt es anders.Denn die Station, die alles verändert hat, stand in keinem Plan. Sie kam über einen Umweg, den er sich nicht ausgesucht hatte und der sich im Moment der Entscheidung nach allem anderen anfühlte als nach Karriere. Heute nennt er genau diesen Abschnitt den wertvollsten Schritt seiner Laufbahn, weil dort das Wissen und das Netzwerk entstanden sind, von denen er bis heute lebt. Sein Fazit: Der Mut, den geradlinigen Weg zu verlassen, tut im ersten Moment immer weh. Welchen Wert ein solcher Schritt hatte, erkennt man erst Jahre später.Ein eigener Schwerpunkt ist sein Führungsverständnis. Chris lebt Servant Leadership. Führung entsteht für ihn nicht über die Schulterklappe, sondern über Leistung, Haltung und Vertrauen. Menschen sollen ihm nicht folgen müssen, sondern folgen wollen. Seine Aufgabe sieht er darin, den Rahmen zu schaffen, Hindernisse aus dem Weg zu räumen und Potenzial sichtbar zu machen. Dazu gehört für ihn auch, nicht auf jede Frage eine Antwort zu haben, sondern zuzuhören und Ideen gemeinsam zu entwickeln.Wir sprechen über lebenslanges Lernen und darüber, warum Feedback für ihn kein Mutbeweis ist, sondern Voraussetzung. Über hanseatische Werte und ein Wort, das gilt, auch wenn danach zwei weitere Angebote kommen. Über Wirkung, bis hin zu der Übung, die ihm am schwersten fiel: langsam gehen statt durch die Flure zu hetzen. Und über seinen Umgang mit Fehlern, denn Misserfolg gibt es für ihn nicht, nur Learnings.Diese Folge ist eine Einladung, den geradlinigen Karriereweg nicht mit dem richtigen zu verwechseln. Und sie zeigt, dass Mut in der Karriere selten spektakulär aussieht, manchmal sogar wie ein Umweg.Chris auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-heyen-834b4b1a7/
Die Reaktionen auf die Wahlerfolge der AfD werden immer bizarrer. Jetzt wurd bekannt: Es gab sogar einen offiziellen Antrag, mit dem freie Wahlen praktisch abgeschafft werden sollten. Die Forderung: Die AfD darf erst dann kandidieren, wenn der Staat es ihr genehmigt. Ein gefährlicher Präzendenzfall. Alle Details erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Erst befehligte er die Corona-Diktatur, jetzt soll er Deutschland kriegsbereit machen. General Breuer ist wieder da. + Und im Interview des Tages: Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende des BSW in Sachsen-Anhalt, Claudia Wittig, über die Gespräche mit der AfD.
Thomas ist ein erfahrener Gastrocoach mit Schwerpunkt auf veganer Küche. Zu seinen Stationen zählen die Beratung der Köche von Tim Raue, die Gründung von Vegan Fine Food sowie seine Tätigkeit als Küchenchef im Gesundheitshotel Witzigmann. Darüber hinaus verfügt er über umfassende Expertise in der Eröffnung neuer Restaurants, im Bankettbetrieb und in der Entwicklung innovativer Menükonzepte. Seine besondere Stärke liegt darin, gastronomische Visionen in erfolgreiche und nachhaltige Geschäftsmodelle zu verwandeln. Wir haben mit Thomas Glässing gesprochen. www.veggieradio.de und www.veggiepodcast.de
Kunsthistorikerin Katrin Unterreiner ist eine exzellente Kennerin der österreichischen Geschichte mit Schwerpunkt auf die Habsburger Dynastie. Seit 5 Jahren kuratiert sie die Ausstellungen auf Schloss Halbturn. In der aktuellen Schau "Liebe & Macht" wirft sie einen Blick hinter die Kulissen des Wiener Kongresses. Parallell zur Ausstellung auf Schloss Halbturn ist das jüngste Buch von Katrin Unterreiner mit dem Titel "Liebe&Macht - Hinter den Kulissen des Wiener Kongresses" erschienen.Aus rechtlichen Gründen können die Musikstücke nicht gespielt werden.
Welche Bedeutung hat unsere Region für die Gesundheitsversorgung in Deutschland? Und was bedeutet Digitale Medizin?Darüber spreche ich mit Tobias Hastenteufel, Mitgründer und Geschäftsführer von Qurasoft, einem insbesondere im Bereich Remote Patient Monitoring bekannten Unternehmen mit der Plattform SaniQ. Zudem ist Tobias Hastenteufel auch Geschäftsführer der gemeinsam mit der Charité gegründeten RareLink digital health GmbH mit seltenen Erkrankungen als Schwerpunkt.Wir sprechen darüber, was es bedeutet, ein Unternehmen in einem stark regulierten Markt aufzubauen, wie die Zusammenarbeit mit Ärzten, politischen Akteuren und anderen Entscheidern aussieht – und darüber, wie Tobias Politikerinnen und Politiker dabei erlebt.Aber auch über das Unternehmertum selbst: Warum hat sich Qurasoft nie als Start-up bezeichnet? Und weshalb steht Tobias Social Media kritisch gegenüber?Es ist ein Gespräch über Medizin, Technologie, Politik und die Frage, wie viel Sichtbarkeit man als Unternehmer eigentlich braucht.Mit Tobias Hastenteufel.https://qurasoft.de/
Wir sprechen über Schiedsrichter-Linguistik, Sven Schipplock und im Schwerpunkt über die Frage, ob Serienmeister in europäischen Ligen Geschichte sind.Falls du unsere neuen Gegenpressing-Sticker möchtest, melde dich auf Discord, Instagram oder unter gegenpressingpodcast@gmail.com.Werde Teil der Community auf Discord!Intro: Sun Ride by Crowander (www.crowander.com) // CC BY-NC 4.0Outro: Nice View by Crowander (www.crowander.com) // CC BY-NC 4.0 Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Nichols, Catherine www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Cut beim Klettern – was tun, wenn die Haut am Finger aufreißt? In dieser Folge geht es um die richtige Wundversorgung bei Kletter-Cuts und darum, wie du eine offene Stelle am Finger nach dem Klettern sinnvoll versorgst. Wir sprechen über das Reinigen und Desinfizieren der Wunde, das Entfernen loser Hautlappen und die anschließende Versorgung mit Pflaster, sterilem Pad und Tape.Ein besonderer Schwerpunkt ist die Frage, ob Sekundenkleber bei einem Cut sinnvoll ist. Warum Sekundenkleber nicht direkt auf eine offene Wunde gehört und wofür er beim Tapen eingesetzt werden kann, erfährst du in dieser Folge. Außerdem geht es um Sprühpflaster als mögliche Alternative bei kleinen, oberflächlichen Wunden.Du bekommst praktische Tipps zur Wundversorgung, zum richtigen Tapen und zur Vermeidung von Problemen beim Weiterklettern. Ergänzend empfehle ich Folge 45 zum Thema aufgeschobene Haut und die Beiträge in meiner Mediathek.Unterstützt wird die Folge von Chalkr Klettershop – den Kletterexperten aus dem Hohen Norden. Den Link findest du in der Beschreibung.--Chalkr Klettershophttps://chalkr.de/--Klettern - einfach festhaltenWebseite Online SeminareE-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.
Konstantin Grcic (*1965) absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Möbelschreiner an der John Makepeace School for Craftsmen in Wood und studierte anschließend Design am Royal College of Art in London. Seit der Gründung seines eigenen Studios 1991 entwickelt er Möbel, Produkte und Leuchten für international führende Unternehmen. Heute ist Konstantin Grcic Design in Berlin ansässig und arbeitet in den Bereichen Industrie- und Ausstellungsdesign sowie an Projekten an den Schnittstellen zu Architektur und Mode. Zu seinen Partnern im Industriedesign zählen Cassina, Flos, Kettal, Laufen, Magis, Mattiazzi, Muji, Mutina, Nespresso, Plank und Vitra. Im Mode- und Lifestylebereich arbeitet er unter anderem für Audi, Hugo Boss, Issey Miyake, Louis Vuitton, Prada, Rado und smart/Daimler. Viele seiner Produkte wurden mit internationalen Designpreisen ausgezeichnet, darunter der Compasso d'Oro und der German Design Award. Seine Arbeiten sind in den ständigen Sammlungen bedeutender Museen vertreten, darunter MoMA New York, Centre Pompidou Paris, Triennale di Milano und Die Neue Sammlung München. Neben dem Produktdesign bilden Ausstellungen und Installationen einen wichtigen Schwerpunkt seiner Arbeit. Grcic war dabei wiederholt zugleich Kurator und Ausstellungsdesigner, zuletzt für White Out in der Triennale di Milano (2026). Weitere Projekte umfassen unter anderem den Deutschen Pavillon der Architekturbiennale Venedig sowie Ausstellungen für das Vitra Design Museum. 2009 wurde Grcic zum Royal Designer for Industry ernannt, 2010 war er Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Von 2020 bis 2024 lehrte er als Professor an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, der er seither als Honorarprofessor verbunden ist. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Grcics Arbeit verbindet formale Strenge mit geistiger Präzision und Humor. Sie basiert auf intensiver Auseinandersetzung mit Kunst-, Design- und Architekturgeschichte sowie einer ausgeprägten Leidenschaft für Technologie und Materialien.
Im heutigen Schwerpunkt geht es um 9/11, die Terroranschläge vom 11. September 2001, die sich in diesen Tagen zum 25. Mal jähren. Und um bislang unbekannte Erkenntnisse gleich zu Beginn der Anti-Terror-Mission in Afghanistan. Der NDR-Autor Christoph Heinzle hat mit einem ehemaligen Soldaten des Kommandos Spezialkräfte, KSK, gesprochen, der in einer Nacht- und Nebelaktion im November 2001 mit einem Kameraden in der Taliban- und Al Kaida-Hochburg Südafghanistan abgesetzt wurde. Um dort auszuloten, wie man den Amerikanern beim Anti-Terrorkampf helfen könnte. Heikel daran war: Niemand wusste von diesem Vorauskommando, auch nicht der Bundestag. Der erst 2 Tage, nachdem die beiden KSK-Männer sich auf den Weg machten, über den Anti-Terror-Einsatz abstimmte. Das beleuchtet Christoph im Gespräch mit Host Kai Küstner ebenso wie die Frage: Ob sich aus 20 Jahren Afghanistan überhaupt Lehren ziehen lassen für die Abschreckung Russlands und den neuen Fokus auf Landes- und Bündnisverteidigung.Mit Stefan Niemann analysiert Kai den Besuch der US-Sondergesandten Wittkoff und Kushner in Moskau und Kiew. Es gab keine konkreten Ergebnisse, die Amerikaner machten aber deutlich, dass sie – wie Putin – bei künftigen Verhandlungen die Europäer nicht mit am Tisch haben wollen. Stefan schildert den russischen Drohnenangriff auf das Hauptquartier des ukrainischen Geheimdienstes am vergangenen Freitag mitten in Kiew, der offenbar dem SBU-Chef gegolten hat. Eine Machtdemonstration Moskaus kurz vor den Friedensverhandlungen.Im Nahen Osten widersprechen sich die Angaben der Kriegsparteien zur Lage in der Straße von Hormus. Von einer Normalisierung des internationalen Schiffsverkehrs kann keine Rede sein, nur sehr wenige Frachter und Tanker wagen die immer noch gefährliche Durchfahrt. Die anhaltenden Luftschläge der US-Streitkräfte haben die militärischen Möglichkeiten der iranischen Revolutionsgarden allerdings merklich vermindert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deHeikle Geheim-Mission - neue Erkenntnisse zum Bundeswehr-Einsatz in Afghanistanhttps://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/bundeswehr-afghanistan-186.htmlPodcast-Tipp: Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11https://1.ard.de/Pearl_Harburg?cp=susAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Gut eine Woche nach den tödlichen Schüssen an einer Technoparty in Aarau sind noch viele Fragen offen. Zum Beispiel ist das Motiv des Täters ungeklärt. Doch wird man das je herausfinden? Fakt ist: bei Amoktaten ist das ziemlich kompliziert. Die Kriminologin Britta Bannenberg forscht seit Jahrzehnten zu Amokläufen. Sie erklärt, was über die Motive und Hintergründe der Täter bekannt ist, ob sich solche Taten im Vorfeld erkennen lassen und was Amok von Terrorismus unterscheidet. Ausserdem sprechen wir darüber, ob Amoktäter einem bestimmten Muster entsprechen, welche Warnsignale es geben kann und wie häufig solche Taten überhaupt vorkommen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Britta Bannenberg, Professorin für Kriminologie an der Universität in Giessen mit Schwerpunkt auf Gewalt und Tötungsdelikte ___________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Neue Podcast-Episode: Coyote vs. ACME, Mayday, Last Flag Flying, Lanterns und Blade Runner: Slice of Life In der aktuellen Ausgabe unseres Film- und Serien-Podcasts nehmen wir gleich mehrere interessante Neuerscheinungen und Geheimtipps unter die Lupe. Von einer ungewöhnlichen Gerichtskomödie mit den Looney Tunes über ein Action-Abenteuer auf Apple TV+ bis hin zu einer neuen DC-Produktion und einem bemerkenswerten Fanfilm aus dem Blade-Runner-Universum bietet diese Episode jede Menge Gesprächsstoff für Filmfans. Den Anfang macht Coyote vs. ACME, die lange diskutierte Mischung aus Realfilm und Animation. Im Mittelpunkt steht Wile E. Coyote, der nach zahllosen Fehlfunktionen der berüchtigten ACME-Produkte rechtliche Schritte gegen den Hersteller einleitet. Unterstützt wird er dabei von einem Anwalt, gespielt von Will Forte. Der Film kombiniert klassischen Looney-Tunes-Humor mit einer überraschend modernen Story und sorgt nach seiner turbulenten Produktionsgeschichte für viele Diskussionen. Regie führte Dave Green. Anschließend werfen wir einen Blick auf Mayday, den neuen Apple-TV+-Film mit Ryan Reynolds und Kenneth Branagh. Die Action-Komödie erzählt die Geschichte eines amerikanischen Piloten, der während des Kalten Krieges hinter feindlichen Linien abstürzt und auf die Hilfe eines ehemaligen KGB-Agenten angewiesen ist. Der Film verbindet Survival-Elemente, Buddy-Movie-Humor und Spionage-Abenteuer zu einem unterhaltsamen Genremix. Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist Last Flag Flying von Richard Linklater. Das Drama begleitet drei Vietnam-Veteranen, die sich Jahrzehnte nach ihrem gemeinsamen Militärdienst wiedersehen. Gemeinsam machen sie sich auf eine emotionale Reise, nachdem der Sohn eines ihrer Kameraden im Irakkrieg gefallen ist. Mit Steve Carell, Bryan Cranston und Laurence Fishburne bietet der Film eine außergewöhnlich starke Besetzung und behandelt Themen wie Freundschaft, Verlust und die langfristigen Folgen des Krieges. Im Serienbereich sprechen wir über Lanterns, die neue DC-Produktion rund um die Green Lanterns Hal Jordan und John Stewart. Die Serie verbindet Superhelden-Action mit einer Kriminalgeschichte und folgt zwei intergalaktischen Ordnungshütern, die einen mysteriösen Mordfall untersuchen. Viele Beobachter sehen in Lanterns einen der wichtigsten Bausteine für die Zukunft des neuen DC-Universums. Zum Abschluss widmen wir uns dem Blade-Runner-Fanfilm Slice of Life. Das ambitionierte Projekt beeindruckt vor allem durch seine handgemachten Spezialeffekte, Miniaturen und Matte Paintings. Die Macher verzichten nahezu vollständig auf CGI und orientieren sich bewusst an den Science-Fiction-Klassikern der 1980er-Jahre. Das Ergebnis ist eine atmosphärische Hommage an Blade Runner, die eindrucksvoll zeigt, was unabhängige Filmemacher mit Leidenschaft und Kreativität erreichen können. Wenn ihr Filmkritiken, Serienanalysen, Hintergrundinformationen und spannende Diskussionen über aktuelle Produktionen liebt, solltet ihr diese Podcast-Episode nicht verpassen. Timecodes: 00:00:00 Einleitung 00:02:42 Coyote vs. Acme 00:19:27 Sneaktipps 00:24:16 Kinocharts und Neu im Kino 00:30:52 MAYDAY 00:43:06 Last Flag Flying 00:52:14 Slice of Life (Blade Runner) 00:57:44 Lanterns 00:58:14 Feedback --
Seit dieser Woche ist klar, dass die Bundesregierung Russland die Schuld am Anschlagsversuch auf den Flughafen Leipzig/Halle gibt. Innenminister Alexander Dobrindt spricht trotzdem noch nicht von einem Krieg, sondern von “hybrider Kriegsführung” Russlands. Wie weit ist Wladimir Putin bereit zu gehen – und wie können sich Deutschland und die NATO gegen die immer heftigeren russischen Angriffe wehren? Florian Flade vom WDR ist Investigativjournalist mit Schwerpunkt innere Sicherheit, Geheimdienste und Verteidigungspolitik. Mit ihm ordnen wir in dieser 11KM-Folge ein, welche Strategie hinter den russischen Attacken steckt. Hier findet ihr die Recherche zu den mutmaßlichen Tätern des Anschlagsversuchs auf den Leipziger Flughafen: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/leipzig-drohne-russland-100.html Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen, die sich mit Russland beschäftigen: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Russland Und hier geht's zu allen früheren 11KM-Folgen rund um die deutschen Geheimdienste: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Geheimdienste Hier geht's zu „Dark Matters – Staatsgeheimnis 9/11“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/11km_staatsgeheimnis Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Konrad Winkler, Dennis Filimonow, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Ref.: Prof. Dr. Marius Reiser, Theologe mit Schwerpunkt neutestamentliche Exegese, Heidesheim am Rhein
Janik, Lilli www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Kothe, Martina www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Roth, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Bertsch, Matthias www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Konsole an, Spiel rein, abtauchen - so sah Gaming lange aus. Heute stecken die Spiele in fast jeder Hosentasche auf dem Smartphone. Games wie Fortnite oder Roblox sind mehr als ein Zeitvertreib: Sie gelten als soziale Räume, in denen Menschen Freundschaften pflegen, miteinander konkurrieren, Geld ausgeben. Auf Plattformen wie Discord werden auch gesellschaftliche Konflikte ausgetragen. Gaming ist Alltag. Wie wichtig diese Welt auch für die Politik geworden ist, zeigt die diesjährige Gamescom. Zum ersten Mal besucht mit Frank-Walter Steinmeier ein Bundespräsident die Spielemesse; Demokratie ist ein Schwerpunkt in diesem Jahr. Denn wo Millionen Menschen zusammenkommen, stellt sich auch die Frage nach den Regeln des Zusammenseins: Wer bestimmt sie in digitalen Spielwelten? Wer verdient an unserer Aufmerksamkeit? Warum interessieren sich rechtsextreme Kräfte für Gaming-Communitys? Und kann man durch Computerspiele lernen, wie Demokratie funktioniert? Darüber spricht Tag-Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit hr-Reporter Stefan Kiske live von der Gamescom, dem Medienwissenschaftler und Games-Forscher Hanns Christian Schmidt, Maik Fielitz vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena und Felix Zimmermann von der Bundeszentrale für politische Bildung. Podcast-Tipp: Quarks Daily GAMING - Was macht es mit Körper, Psyche und Beziehungen? Rund 34 Millionen Menschen in Deutschland spielen regelmäßig auf Konsolen, dem PC oder auf dem Smartphone. Gaming gehört zu uns. Trotzdem halten sich viele Klischees hartnäckig: Gamer seien übergewichtig, sozial isoliert oder gar süchtig. Aber was ist wirklich dran? Und was wissen wir aus der Wissenschaft über die Auswirkungen des Spielens auf Körper, Psyche und Beziehungen? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9168f9a173bac893/
Was ist „Die Welt von …?“ Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erkunden Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt von Tomb Raider ist in erster Linie die Welt von Lara Croft, doch deren Geschichte wird immer wieder neu erzählt. Statt eines festen Kanons gibt es drei große Timelines, die sich widersprechen und doch jeweils funktionieren: die überzeichnete Classic-Lara, die nach Mama suchende Legend-Version und die traumatisierte Survivor des Reboots. Was bleibt, ist der Kern: eine britische Aristokratin, die Ruinen erklimmt, Rätsel löst und dabei Dinosaurier, atlantische Magie oder eigene Dämonen trifft. In dieser Folge sortieren Rahel und Mháire Timelines und Artefakte, sprechen über Camp, Kolonialismuskritik und das ewige Croft Manor – und mit der Expertin Linda über Lara als feministische Ikone, Sexsymbol und drei Jahrzehnte Beständigkeit. Warum funktioniert eine Figur, die ständig neu erfunden wird? Und warum rennen wir da immer noch mit ihr durch Höhlen? Gast: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Linda Dambacher zu Wort, Philosophin mit einem Schwerpunkt auf moderne Medien und Ästhetik, und Autorin des Beitrags zu Tomb Raider im Game-Studies-Band "50 Zentrale Titel".