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Stefan Maiwald: Autor & Podcaster und seit mehr als 20 Jahren mit Italien fest verbunden. Er lebt also dort, wo andere Urlaub machen: in Italien und mit ihm darf ich im Podcast-Gespräch einmal durch Italien, sein Leben und überhaupt … mäandern … Er schreibt u.a. Bücher über das Dolce Vita. Dabei nimmt er seine Leser dahin mit, wo der Espresso "Nero" heißt und der Cappuccino "Capo". Apropos, das Wasser zum Espresso trinken die Kenner übrigens zuerst, um den Gaumen für den Kaffee bereit zu machen. Und geschäftlich wird das Treffen in Italien auf einen Espresso einem langen und gemeinsamen Essen vorgezogen. Stefan trinkt den Kaffee am Morgen und den Aperitivo am Abend gerne bei Pino. … Dazu fällt mir auch sein Buch „Meine Bar in Italien – Warum uns der Süden glücklich macht„ ein – lesen Sie es, Sie werden es lieben! Und Stefan berichtet regelmäßig in "Feinschmecker", "Merian" und "Golf Magazin" von der Insel Grado über Triest bis nach Venedig. Und er liebt die Obere Adria … darüber berichtet er auch in seinem Podcast "Radio Adria". Außerdem wurde sein Blog "postausitalien.com" als bester Travel-Blog ausgezeichnet. Stefan schreibt auch historische Romane, humorvolle Sachbücher und kulinarische Reiseführer und in seinem aktuellen Buch "Espresso unter Sternen" zieht es ihn nach Triest, um tief in die italienische Seele zu blicken. Hier testet er, wie wir das eigene Leben ein wenig besser und glücklicher gestalten können … ich und meine Familie, wir lieben dieses Buch! Und am 1 Juni 2026 war die ARD bei ihm zu Gast … Ein „Sieben-Mann-Team“ (wobei Mann-Team nicht ganz stimmt
Was lehrt uns der Mann Gottes aus Juda? (falscher Prophet 14)Praktische Tipps für die heutige Zeit Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht. International im Sommer – die Kurzreportage. Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafteten sie den Theaterdirektor Mustafa Sheta in einer grossen Militäroperation. «Die Soldaten kamen von allen Seiten, um mich zu verhaften: durch den Garten, sogar vom Dach, überall standen Jeeps: ich kam mir vor wie ein gesuchter Top-Terrorist, wie Osama Bin Laden.» Trotz internationaler Proteste von Kulturschaffenden: der Theaterdirektor verbrachte – ohne Anklage - fünfzehn Monate in israelischen Gefängnissen. Erst, als er am 13. März 2025 freigelassen wurde, erfuhr er: sein Theater gab es nicht mehr. Das Quartier, in dem es entstanden war: nur noch Schutt und Asche. Das palästinensische Freedom Theatre im Flüchtlingslager Dschenin, das ursprünglich von der jüdischen Menschenrechtsaktivistin Arna Mer-Chamis und ihrem Sohn Juliano gegründet worden war, schien endgültig tot. Mundtot ist das Theater aber, aller Gewalt zum Trotz, noch immer nicht. Es spielt wieder. Und bietet Kindern und Jugendlichen, die inmitten dieser Gewalt Eltern, Freunde, Geschwister und ihr Zuhause verloren haben, weiterhin einen Ort, wo sie ihre Gefühle ausdrücken können. Die Reportage über eine Reise zu einem Theater, das sich nicht mundtot machen lässt.
Im Sommer 1971 wird die 24-jährige Lehrerin Rita Curran tot in ihrer Wohnung in Burlington im US-Bundesstaat Vermont aufgefunden. Am Tatort entdecken die Ermittler unter anderem einen Zigarettenstummel. Eine Spur, die den Fall über Jahrzehnte begleiten wird. Trotz zahlreicher Verdächtiger, unzähliger Hinweise und intensiver Ermittlungen bleibt der Täter jedoch unentdeckt. Erst mehr als fünf Jahrzehnte später bringt eine moderne DNA-Analyse Bewegung in den ältesten Cold Case Vermonts und führt die Ermittler zu einer Wahrheit, die lange verborgen geblieben war.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser Samstagsfolge von Alles auf Aktien reden wir einfach mal über alles. Über das Leben in Dubai, den harten Job des Investmentbankers und die konkrete Formel für finanzielle Freiheit. Heute ist jemand bei uns zu Gast, der all das erlebt hat und immer noch erlebt. Sie hat früh alles gewagt und dann genau das bekommen, wonach sie strebte. Erst wickelte sie Milliarden-Deals für Morgan Stanley ab, dann ging sie zu Delivery Hero und AboutYou. Heute macht sie ihr eigenes Ding – von Dubai aus. Ihr erfahrt von ihr außerdem, wie eine 100-Stunden-Woche aussieht, warum man besser keine Anleihen hält, wie man 100.000 Euro investiert und wie nah die Drohneneinschläge wirklich waren. Ein Gespräch mit Julia Stötzel. Mit dem Code „AAAFRIENDS“ kannst du 50 Prozent auf deine Tickets sparen – aber nur unter folgendem Link. https://veranstaltung.businessinsider.de/event/financesummit26/summary?rp=c6dc55d6-6f4f-4fb4-b75f-3f3501d84859 Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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Warum konnte Sigmund Freuds berühmteste Patientin Anna O. nicht aus Gläsern trinken? Erst eine Hypnose brachte den Grund ans Tageslicht: sie hatte einmal Hunde aus ihrem Glas trinken sehen. Aber die ekelerregende Erinnerung war "verdrängt", also in streng zensierte Bereiche des Unbewussten verschoben worden. Dort eingesperrte Denkinhalte sind konfliktbehaftet. Sie entziehen sich - so die psychoanalytische Lehre - einem schnellen Zugriff und machen sich allenfalls in Träumen, Fehlleistungen und Neurosen bemerkbar. (BR 2015)
Guten Morgen! Die Bundesregierung will Steuerbetrügern künftig schneller auf die Spur kommen. Neue Ermittlungsstrukturen und moderne Datenanalyse mit Künstlicher Intelligenz sollen dabei helfen. Für Aufmerksamkeit sorgt auch der Kurswechsel Deutschlands bei einem geplanten Manöver der „Koalition der Willigen“. Erst hieß es, Berlin werde nicht teilnehmen. Nun prüft die Bundesregierung eine Beteiligung. Und in Mecklenburg-Vorpommern stellt ein Waldbrand die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung. Nicht nur die Flammen sind gefährlich – auch Weltkriegsmunition im Boden erschwert die Löscharbeiten.
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Nach einer Pause meldet sich der "Tapetenwechsel"-Podcast mit geballtem Fachwissen zurück. Pascal teilt eine kritische Erfahrung mit einem Wasserschaden, bei dem schlichtweg Tapeten abgerissen und fragwürdige Sprays verteilt wurden. Thomas nimmt dies zum Anlass, um mit gefährlichen Halbwahrheiten bei der Schimmelsanierung schonungslos aufzuräumen.Mikrobieller Belag statt Panikmache Nicht jeder Schimmel ist sofort lebensgefährlich, weshalb Fachleute oft lieber den Begriff "mikrobieller Belag" verwenden. Das blinde Abreißen von Tapeten ist ein fataler Fehler, da hierbei der Staub aufgewirbelt und die Sporen in der gesamten Raumluft verteilt werden. Stattdessen setzt Thomas als Erstmaßnahme auf ein spezielles, selbstklebendes "Schimmelpad" aus dickem Filz, um den Befall sofort sicher abzudecken. Erst danach folgen die exakte Dokumentation von Oberflächentemperaturen und relativer Luftfeuchtigkeit sowie die professionelle Behandlung mit Wasserstoffperoxid anstelle von stark riechenden Baumarkt-Sprays.Lass uns Tacheles reden – persönlich und direkt.Hast du ein Bauprojekt, das nicht ewig dauern darf? Oder brauchst du eine ehrliche Einschätzung zu Schadensfällen und Asbest? Dann lass uns nicht lange Mails schreiben, sondern sprechen.Hier findest du mich und meine Arbeit:
Die Tour de France ist in der dritten Woche angekommen! Genau deshalb sprechen wir in dieser Folge mit dem ARD Tour de France-Chef Uli Fritz. Uli ist federführend verantwortlich für die ARD Übertragung der Tour und lebt und liebt den Radsport seit mehreren Jahrzehnten. Mit ihm sprechen über natürlich über Pogaja, Vingegaard, Evenepoel, Lipowitz und über neue deutsche Hoffnungsträger.
Das schauerliche Ende (falscher Prophet 13)Gott setzt ein Zeichen Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Jemand kommentiert unter meinen LinkedIn-Post: "Wir machen das in einer abgespeckten Version, kostet keine 10.000 Euro." Und genau da liegt der Hund begraben.In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8 bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook, Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt mit Jamón Ibérico.Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen Business-Podcast zu machen.Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht, melde dich: www.florianschartner.deTimestamps:00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary of a CEO"00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger"02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden Arbeit02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 70005:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat einen Grund06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum Finden da sind09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten könnenBuche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Diese Folge startet bei Fünf-Minuten-Sex und landet bei zwei Stunden Wutanfall. Wir planen das nicht, es passiert einfach. Erst wird's ehrlich: Sex im Elternalltag, zweimal im Monat, angesagt per WhatsApp mit genau einem Wort – und der Router-Neustart als perfekter Zehn-Minuten-Slot. Verratet uns in den Kommentaren: Habt ihr ein Codewort? Und wie oft, wenn ihr ehrlich seid? Dann wird's leise: zwei Stunden Wutanfall, ausgelöst von einem falsch ausgesprochenen „Papa". Ein Kind, das aus seinen Gefühlen nicht mehr rauskommt, ein Baby, das trotzdem schlafen soll – und danach die Scham über die eigene Wut. Wir haben kein Rezept, nur: aushalten. Ihr habt eine Geschichte, eine Meinung oder einfach Bock, uns euer Chaos zu erzählen? Schreibt uns bei MOMSPLAINING an fanny@mamaleisa.de. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Heidelbeeren benötigen einen leicht sauren Boden und während des Wachstums viel Feuchtigkeit. Während einer Trockenzeit müssen sie regelmässig gegossen werden. Solange es regnet oder man Regenwasser gesammelt hat, ist das Giessen kein Problem. Doch wenn Leitungswasser verwendet wird, können die Heidelbeersträucher Schaden nehmen. Im Schweizer Mittelland, im Gebiet des Juras und im Kanton Baselland ist das Leitungswasser sehr kalkhaltig. Häufiges Giessen mit kalkreichem Wasser führt zu Eisenmangel: Die Feinwurzeln der Heidelbeersträucher können bei zu hohem Kalkgehalt der Erde das Spurenelement Eisen schlecht aufnehmen und das lebenswichtige Chlorophyll in den Blättern nicht mehr bilden. Das führt zu aufgehellten Blättern, kümmerlichem Wuchs und kleinen Beeren. Kaffeesatz wirkt bei Eisenmangel vorbeugend. Er wirkt leicht sauer und puffert den Kalküberschuss in der Erde ab. · Kaffeesatz an einem warmen Ort flach ausgebreitet trocknen. · Alle zwei Wochen 3 bis 4 Handvoll rund um den Heidelbeerstrauch verstreuen und leicht in die Erde einarbeiten. Eisendünger wirkt bei akutem Eisenmangel: · Wenn der Heidelbeerstrauch bereits viele gelbe Blätter hat und kümmerlich wächst, wird spezieller Eisendünger gegossen oder als Blattdünger über die ganze Pflanze gesprayt. · Erst im September, nach der Ernte, wird Elementarschwefel in die Erde gemischt. Verschiedene Mikroorganismen wandeln diesen um, wodurch der Boden dauerhaft leicht sauer wird.
In Teilen Baden-Württembergs haben Unwetter und Starkregen zu umgestürzten Bäumen und überfluteten Straßen geführt. In Reutlingen musste die Feuerwehr am späten Nachmittag und Abend laut Polizei 17 Mal ausrücken. Dort waren auch Keller vollgelaufen. Verletzt wurde niemand. In Lichtenstein im Kreis Reutlingen ist im Dachstuhl eines Gebäudes ein Feuer ausgebrochen, nachdem dort ein Blitz eingeschlagen hat. Auch in der Bodenseeregion hatte es gestern wegen Unwettern viele Feuerwehreinsätze gegeben. "Ganz vorbei ist es noch nicht", sagt Meteorologe Hartmut Mühlbauer im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer. "Das geht noch bis Freitagabend und die Nacht auf Samstag hinein." Der Donnerstag verlaufe allerdings voraussichtlich anfangs eher ruhig. An den meisten Orten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz scheine den ganzen Tag die Sonne. Erst gegen Abend tauchten örtlich neue Gewitter auf. Der Freitag sei dann verbreitet gewittrig und sehr schwül, örtlich mit neuer Unwettergefahr.
Ich bin SPIEGEL-Bestsellerautor.Ein ganz gewöhnlicher Morgen in Bauerbach. Die Hitze liegt über dem Dorf, der Kaffee steht auf dem Tisch. Wenige Sekunden später ist nichts mehr ganz gewöhnlich: „Die größte Reise deines Lebens“ steht auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.In dieser persönlichen Solofolge erzähle ich euch, was in mir geschieht, als ein langgehegter Wunsch plötzlich Wirklichkeit wird. Freude und Stolz melden sich. Aber auch der Macher, der Geschäftsmann, der Bestätigungssucher und jener innere Wächter, der schon daran erinnert, dass Erfolg flüchtig ist.Und dann kommt die Gelassenheit. Sie setzt sich mit an den Tisch und sagt schlicht: „Erst einmal frühstücken.“Die Folge handelt von der Kunst, einen großen Augenblick wirklich zu bewohnen, statt ihn sofort in die nächste Aufgabe zu verwandeln. Bertram blickt zurück auf 36 Berufsjahre, auf Verluste, Übergänge, die Freitätigkeit, den Podcast und auf ein Buch, das nur aus diesem gelebten Leben entstehen konnte.Es geht um späten Erfolg, der zur reifen Zeit, um Anerkennung, die wir nicht kleinreden müssen. Um die Fähigkeit, Stolz, Dankbarkeit und Verletzlichkeit nebeneinanderstehen zu lassen. Und um die Frage, warum wir so gut im Weitergehen sind, aber das Ankommen oft erst wieder lernen müssen.Bertram spricht auch darüber, wem dieser Erfolg gehört: den Leserinnen und Lesern, den Hörerinnen und Hörern, seiner Familie, den vielen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern. Und Silbernetz e.V., denn 50 % seiner Autorenhonorare fließen an den Verein, der älteren Menschen mit Gesprächen gegen Einsamkeit zur Seite steht.Aus dieser Folge:• Warum sich Erfolg mit 64 anders anfühlt als mit 34 • Weshalb Anerkennung empfangen ebenfalls zur Gabenzeit gehört • Wie Pro-Aging Freiheit, Begrenzung, Aufbruch und Endlichkeit zusammendenkt • Warum ein Buch erst im Lesen anderer Menschen wirklich lebendig wird • Wie wir einen gelungenen Moment festhalten, ohne ihn festhalten zu müssen Zitat„Freu dich ordentlich. Dann bleib bei dir.“Eine Frage an dichWelchen Erfolg in deinem Leben hast du zu rasch abgehakt, weil schon die nächste Aufgabe vor der Tür stand? Vielleicht verdient dieser Augenblick heute noch einmal deine ganze Aufmerksamkeit. Geh gedanklich dorthin zurück und sag dir, klar und warm: „Das habe ich gut gemacht.“LinksBuch „Die größte Reise deines Lebens“: [Link einfügen] Silbernetz: [Link einfügen] :::Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Die Verführung aus den eigenen Reihen (falscher Prophet 12)Hilfestellungen aus dem Neuen Testament Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Erst wird ein Mann in einem geschlossenen Zugabteil erschossen und dann klingelt ein verräterischer Wecker. Kriminalrat Obermoos lädt in gleich zwei Hörspielen zum Mitraten ein. Beide Male ist der Obermoos fast zufällig am Tatort und findet Details, die anderen entgehen. Bastian Pastewka präsentiert: Kriminalrat Obermoos erzählt. Folge 73 und 3 Von Walter Gerteis Mit Heinz Schimmelpfennig, Uwe Dallmeier u.a. Regie: Heinz Otto Müller hr 1965/59 Podcast-Tipp: Jagd auf Fantomas https://1.ard.de/jagd_auf_fantomas
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht. International im Sommer – die Kurzreportage. Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafteten sie den Theaterdirektor Mustafa Sheta in einer grossen Militäroperation. «Die Soldaten kamen von allen Seiten, um mich zu verhaften: durch den Garten, sogar vom Dach, überall standen Jeeps: ich kam mir vor wie ein gesuchter Top-Terrorist, wie Osama Bin Laden.» Trotz internationaler Proteste von Kulturschaffenden: der Theaterdirektor verbrachte – ohne Anklage - fünfzehn Monate in israelischen Gefängnissen. Erst, als er am 13. März 2025 freigelassen wurde, erfuhr er: sein Theater gab es nicht mehr. Das Quartier, in dem es entstanden war: nur noch Schutt und Asche. Das palästinensische Freedom Theatre im Flüchtlingslager Dschenin, das ursprünglich von der jüdischen Menschenrechtsaktivistin Arna Mer-Chamis und ihrem Sohn Juliano gegründet worden war, schien endgültig tot. Mundtot ist das Theater aber, aller Gewalt zum Trotz, noch immer nicht. Es spielt wieder. Und bietet Kindern und Jugendlichen, die inmitten dieser Gewalt Eltern, Freunde, Geschwister und ihr Zuhause verloren haben, weiterhin einen Ort, wo sie ihre Gefühle ausdrücken können. Die Reportage über eine Reise zu einem Theater, das sich nicht mundtot machen lässt.
Johannisbeeren, «Meertrübeli» oder einfach «Trübeli» wachsen in vielen Gärten. Sie sind einfach zu kultivieren und bringen eine grosse Ernte für Kuchen, Desserts, Konfi oder Sirup. Was den Geschmack betrifft, gehen die Meinungen auseinander: Den einen sind sie zu sauer, andere lieben sie. Johannisbeeren wachsen am besten auf tiefgründigen, eher kalkarmen und humusreichen Böden. Sie können bis zu einer Meereshöhe von 1400 Metern angebaut werden. Die Sträucher werden im Verlaufe des Winters tief gepflanzt: Die Basis muss mit 5 cm Erde bedeckt sein, damit dort kräftige junge Triebe aus dem Wurzelstock wachsen können. Falls keine Jungtriebe aus der Basis wachsen, kann der Trübelistrauch mit 5–8 cm Erde überschüttet werden. Ein Sommerschnitt im Juli/August schützt vor Befall mit Graufäule. Da die Infektion mit ihr während des Winterhalbjahres auftritt und viele Triebe zum Absterben bringt, wird bevorzugt im Sommer nach der Ernte geschnitten. Bei heissem, trockenem Wetter mit dem Schnitt warten, damit die inneren Triebe und Blätter keinen Sonnenbrand bekommen. Der Strauch wird durch regelmässiges Herausnehmen der ältesten, 4–5 Jahre alten Triebe laufend zur Bildung von neuen, jungen und kräftigen Bodentrieben angeregt. Ein kräftiger Johannisbeerstrauch hat 8–12 Triebe. Erst ab dem 4. Standjahr werden die ältesten Triebe herausgeschnitten und kleine, dünne oder überzählige Jungtriebe werden entfernt. Zu alte, vergreiste Büsche tragen kleine, eher saure Beeren, und oft fallen die noch grünen Beeren ab.
Sommerzeit ist Genießerzeit! Genau deshalb gibt es in den nächsten Wochen kurze, erfrischende Sommer-Impulse für dich – Gedanken und Beobachtungen aus meiner Arbeit, die dich leicht durch den Tag begleiten.In dieser ersten Folge widmen wir uns einer wichtigen Frage: Warum reagieren wir Frauen oft erst dann, wenn unser Körper uns keine andere Wahl mehr lässt und uns eiskalt ausbremst? Wir sprechen über die leisen Signale im Alltag, die wir viel zu oft übergehen, und warum genau in ihrer Wahrnehmung der Schlüssel zu echter Veränderung liegt.Was du aus diesem kurzen Impuls mitnimmst:Die schleichenden Zeichen: Warum körperliche Beschwerden wie Verspannungen, Schlafstörungen oder ein unruhiger Darm niemals über Nacht entstehen.Der biologische Schutz: Warum dein Körper dich nicht ärgern will, sondern dich durch den Stopp vor dem Schlimmsten bewahrt.Eine Frage für deinen Tag: Ein kleiner, kraftvoller Gedanke, den du direkt mit in deinen Sommer nehmen kannst. Mach es dir im Liegestuhl bequem und frage dich heute ganz ehrlich: Welches Signal meines Körpers versuche ich gerade noch zu überhören?Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInMöchtest Du in Balance zum Erfolg
Erst zog es sich über Monate hin, bis nach mehreren Klagen unabweisbar war, dass Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner beim Stromausfall im Januar sich nur zögerlich seiner Aufgabe annahm. Jetzt lieferte er nur einen halben Rücktritt – das Geld lockt zu sehr. Von Dagmar Henn
Erst forderte US-Präsident Donald Trump eine Maut für die Straße von Hormus, nun ist die Idee wieder vom Tisch. Die Forderung sei eine "Schutzgelderpressung" gewesen, die den Iran gar nicht getroffen hätte, sagt Politologe Klemens Fischer. Von WDR 5.
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2026. „Den Verlauf der Etappe hatte ich so erwartet, das Finale aber nicht. Dass sich die Sprintteams erst so spät formieren konnten, ist für mich ein klarer Indikator, dass jetzt schon jeder mausetot ist. Normalerweise passiert das viel früher“, sagt der 52-Jährige. Bei Red Bull-BORA-hansgrohe kamen alle Fahrer gut und sicher ins Ziel: „Auch die medizinischen Daten passen, die Kennziffern sind auf grün“, betont der Teammanager. Im Hintergrundthema geht es um den Vorschlag von Tadej Pogacar, den Rennkalender zu revolutionieren. Denk ist von dem Vorstoß sichtlich angetan. „Ich finde es gut, dass so eine Ikone das so offen anspricht. Wenn die Fahrer mitgehen, ist eine Tour de France im August durchaus vorstellbar. Die Frühjahrsklassiker müssen bleiben, aber über alles andere sollte man sprechen.“ Im letzten Teil geht es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. 180 Kilometer müssen zwischen Magny Cours und Chalon-sur-Saône zurückgelegt werden. „Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen bei dieser Tour. Ich glaube, dass wir morgen wieder einen Massenstart sehen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
„April April!“ (falscher Prophet 11)Und doch kein Scherz Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Stadt Dschenin im Westjordanland ist ein Brennpunkt des Nahostkonflikts. Im Kreuzfeuer zwischen Palästinensern und Israeli entstand ein Theater, das den Waffen mit Worten entgegnete. Dafür wurde es zerstört. Aber tot ist das Theater noch nicht. International im Sommer – die Kurzreportage. Am 13. Dezember 2023 drangen israelische Soldaten ins Freedom Theatre Dschenin ein. Kurz danach verhafteten sie den Theaterdirektor Mustafa Sheta in einer grossen Militäroperation. «Die Soldaten kamen von allen Seiten, um mich zu verhaften: durch den Garten, sogar vom Dach, überall standen Jeeps: ich kam mir vor wie ein gesuchter Top-Terrorist, wie Osama Bin Laden.» Trotz internationaler Proteste von Kulturschaffenden: der Theaterdirektor verbrachte – ohne Anklage - fünfzehn Monate in israelischen Gefängnissen. Erst, als er am 13. März 2025 freigelassen wurde, erfuhr er: sein Theater gab es nicht mehr. Das Quartier, in dem es entstanden war: nur noch Schutt und Asche. Das palästinensische Freedom Theatre im Flüchtlingslager Dschenin, das ursprünglich von der jüdischen Menschenrechtsaktivistin Arna Mer-Chamis und ihrem Sohn Juliano gegründet worden war, schien endgültig tot. Mundtot ist das Theater aber, aller Gewalt zum Trotz, noch immer nicht. Es spielt wieder. Und bietet Kindern und Jugendlichen, die inmitten dieser Gewalt Eltern, Freunde, Geschwister und ihr Zuhause verloren haben, weiterhin einen Ort, wo sie ihre Gefühle ausdrücken können. Die Reportage über eine Reise zu einem Theater, das sich nicht mundtot machen lässt.
Heute ist das Internet überall: in der Hosentasche, im Auto, am Handgelenk. Doch 1996 stürmt ein Mann die «Benissimo»-Bühne und fleht Quizmaster Beni Thurnheer an, ihm den Weg ins Internet zu zeigen. Ein Blick zurück auf die Jahre, in denen das Internet in der Schweiz zum Massenmedium wird. Um die Jahrtausendwende wird das Internet in der Schweiz zum Massenmedium. 1997 hat es erst gut jede und jeder Siebte genutzt, fünf Jahre später sind es mit über 60 Prozent schon mehr als die Hälfte. Gleichzeitig verschwindet das alte Monopol: Auf den 1. Januar 1998 wird die PTT aufgeteilt – in die Post und in die teilprivatisierte Swisscom. Plötzlich gibt es Konkurrenz, Anbieter wie diAx, Cablecom oder Sunrise buhlen um die Kundschaft. Doch abseits der grossen Player ist längst eine andere Szene am Werk: Hobby-Netzwerker, Bastler, Hacker. Einer von ihnen ist Steff Gruber. Schon in den frühen 80er Jahren wählt er sich mit einem in Japan gekauften Modem in Mailboxen ein und gehört bald zu einer kleinen, weltweiten Gemeinschaft von Computer-Hackern – über einen Router im Keller der ETH gelangt er sogar bis ins CERN. Mit seinem Verein Cultnet baut er einen der ersten öffentlichen Mailbox-Anbieter der Schweiz auf und schliesst ihn ans Netz der PTT an, die ihn als Radiopiraten einst gejagt hatte. Den Vertrag dazu schreiben sie auf ein Papier-Tischset. Reich wird Gruber damit nicht. Dafür verkauft er später eine Internet-Adresse, die er einst registriert hat, an Microsoft: xbox.com. Über den Preis wird Stillschweigen vereinbart, doch es ist wohl eine der höchsten Summen, die je in der Schweiz für eine Domain bezahlt wurde. Erst muss das Internet aber seine erste grosse Krise überstehen. Anfang der Nuller-Jahre scheint eine Webseite mit «.com»-Endung schon fast eine Lizenz zum Gelddrucken. Am 10. März 2000 erreicht der Technologie-Index NASDAQ seinen Höchststand, dann platzt die Dotcom-Blase. Swisscom-Chef Jens Alder kommt mit dem Mantra davon, nur zu tun, was man selber versteht – und bekommt später das spektakuläre Angebot, mit der Swisscom die Deutsche Telekom zu übernehmen. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Bernhard "Beni" Thurnheer, Sportreporter, TV-Moderator, Showmaster und Autor · Moritz Leuenberger, ehemaliger Bundesrat Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) · Steff Gruber, Filmemacher, Fotograf, Autor, Unternehmer und Telekommunikations- und Internetpionier · Jens Alder, ehemaliger CEO der Swisscom ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Wishart, Adam und Bochsler, Regula (2003): Leaving Reality Behind: etoy vs eToys.com & Other Battles to Control Cyberspace. Fourth Estate McCullough, Brian (2018), How the Internet Happened: From Netscape to the iPhone. Liveright Wu, Tim (2010): The Master Switch: The Rise and Fall of Information Empires. Columbia Law School ____________________ Links: NZZ: "25 Jahre Internet in der Schweiz" https://www.nzz.ch/25-jahre-internet-in-der-schweiz-ld.645423 ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Kuch, Elena www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Die Stimme, die zählt (falscher Prophet 10)Dekonstruktion in Trend Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
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260714PC Solidarität mit der Türkei – Widerstand gegen ErdoganMensch Mahler am 14.7.2026Mein Ministerpräsident um mein Parteimitglied der Grünen weiß am besten, wie es um sein Heimatland bestellt ist. Hier ein Ausschnitt aus einer Rede Cem Özdemirs im Bundestag in Berlin vom 2018:O-Ton ÖzdemirJa, wir wissen es schon lange. Erdogan erpresst die Nato, Europa und Deutschland mit der Ostflanke, die er schon lange nicht mehr verteidigt. Stattdessen macht er mit Putin gemeinsame Sache im nahen Osten. Aber von uns will er Kohle, um sein marodes System an der Macht zu halten. Und wir willfährigen Idioten lecken ihm die Stiefel. Seit dem Putschversuch 2016, der gesichert von Erdogan selbst inszeniert wurde, um gegen die Opposition noch brutaler vorzugehen als bisher zieht er die Daumenschrauben immer weiter an. Nachdem er die bestehende Opposition kaltgestellt hat schneidert er sich jetzt eine loyale Opposition, die ihn hofiert und ihm die Macht bis über 2030 hinaus sichern soll. Sein Herausforderer Ekrem Imamoglu sitzt im Knast, mindestens so lange, bis die nächsten Wahlen in 2 Jahren vorbei sind. Das autokratische Herrschaftssystem Erdogan ist zementiert bis zu seinem Ableben.Wie reagiert der Westen darauf? Erdogan wird zu Staatsbesuchen eingeladen, wir machen Wirtschafts- und Rüstungsdeals mit ihm, der NATO-Gipfel findet in der Türkei statt. Wo ist die von Cem Özdemir beschworene Solidarität mit dem leidenden türkischen Volk? Wir stützen das System, indem wir billigen Urlaub in go tyrkie genießen. Wir sind einfach Schlappschwänze, denen der eigene Vorteil und der eigene Wohlstand über alles geht. Da ist das Klima, die Diktatoren, die Kriegstreiber nicht mehr so wichtig. Ach, Bert Brecht, wie oft muss ich dich noch zitieren. Erst kommt das Fressen, und dann die Moral. Ende der Durchsage. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der erste Schritt gehört dem Kind. Erst danach kann KI helfen. Eine Reflexion ist dabei unverzichtbar: Hat mich das stärker gemacht oder nur schneller? Sonst lernt das Kind eine gefährliche Lektion: Ich kann mir die Anstrengung sparen und trotzdem erfolgreich erscheinen.
Die US-Armee setzt ihre Angriffe auf Ziele im Iran offenbar fort. Die Führung in Teheran meldete neue Attacken auf der Insel Qeschm. Die Insel ist die größte im Persischen Golf, auf ihr leben etwa 150.000 Menschen. Meldungen über Opfer oder größere Schäden liegen bislang nicht vor. Von Seiten der USA gibt es noch keine Stellungnahme. Erst in der vergangenen Nacht hatten die amerikanischen Streitkräfte 140 militärische Ziele im Iran angegriffen. Sie reagierten damit nach eigener Darstellung darauf, dass die iranische Revolutionsgarde ein Handelsschiff gewaltsam an der Durchfahrt der Straße von Hormus gehindert hat. Nach den amerikanischen Angriffen in der Nacht attackierte der Iran mehrere Staaten - unter anderem Bahrain und Katar, wo die Amerikaner Militärbasen unterhalten.
Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg | rbb24
Im August 1931 erschießt ein Kommunisten-Trio vor dem Kino Babylon zwei Polizisten. Der mutmaßliche Haupttäter Erich Mielke flieht in die Sowjetunion. Erst 60 Jahre später steht der zwischenzeitlich zum Stasi-Chef aufgestiegene Mann vor Gericht.
In dieser Folge spricht Julia (43, aus dem öffentlichen Dienst) offen über ihren Weg raus aus toxischen Beziehungen, Selbstzweifeln und emotionaler Erschöpfung... hin zu Selbstliebe, innerer Stärke und einem völlig neuen Lebensgefühl. Über viele Jahre hatte Julia das Gefühl, immer wieder an die falschen Menschen zu geraten... in Beziehungen, aber auch in Freundschaften. Obwohl sie beruflich erfolgreich war, fühlte sie sich innerlich nie wirklich angekommen oder glücklich. Erst durch die intensive Arbeit an sich selbst verstand sie, warum sich bestimmte Muster immer wiederholt haben und wie sehr ihre Beziehung zu sich selbst ihr gesamtes Leben beeinflusst hat. Du erfährst in dieser Folge:
Mit ihrem Rüssel saugen sie alles auf, was sich ihnen in den Weg stellt - Häuser, Autos, Bäume, Menschen. Trotzdem sind Tornados eines der faszinierendsten Wetterereignisse. Erst jetzt haben Studien gezeigt, dass sie nicht in Gewitterwolken, sondern in Bodennähe entstehen. Aber sie bergen noch mehr Geheimnisse. Ein Podcast von Roana Brogsitter (BR 2022)
Die Entscheidung zwischen der Schweiz und Kolumbien musste nach 120 Minuten im Elfmeterschießen her. Und dank Gregor Kobel darf die Nati jubeln und steht zum ersten Mal in einem WM-Viertelfinale. Anne und Jens sprechen über ein bis zur letzten Sekunde spannendes Spiel. Nicht weniger spannend wurde es im ersten Spiel des Tages, denn dramatischer hätte das Spiel der Argentinier gegen Ägypten nicht laufen können. Ein verschossener Elfmeter von Lionel Messi sowie zwei Tore von Ägypten sorgen dafür, dass Argentinien mit dem Rücken zur Wand steht. Aber der amtierende Weltmeister dreht das Spiel in der Schlussphase und hält die Mission Titelverteidigung am Leben. Sportschau-Reporterin Stephanie Baczyk meldet sich mit Eindrücken aus einem emotionalen WM-Stadion. Es gibt aber auch Neues vom DFB, denn Rudi Völler wird nicht, wie Bundestrainer Julian Nagelsmann, die Nationalmannschaft verlassen, sondern seinen Vertrag beim Deutschen Fußball Bund erfüllen. Wie immer begleiten wir euch durch den WM-Tag – mit allen wichtigen Ergebnissen, den spannendsten Geschichten und den größten Themen rund um das Turnier. Viel Spaß mit der Folge! :) Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026 Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.htmlHier gehts zum WM-Liveblog: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/queiroz-tritt-in-ghana-ab-und-uebt-kritik,wm-liveblog-100.html(00:00) Intro: Willkommen am ersten Ruhetag dieser WM(00:33) Schweiz setzt sich im Elfmeterschießen gegen Kolumbien durch(07:50) Argentinien dramatisch gegen Ägypten weiter(17:05) Völler bleibt, dank Zustimmung von Klopp
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg spricht in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» über die grossen Meilensteine der Weltraumforschung der letzten Jahre und ist überzeugt: Dank KI werden wir spannende neue Erkenntnisse gewinnen. Die grossen Teleskope auf der Erde und im All gehören für Altwegg zu den Meilensteinen der letzten 25 Jahre Weltraumforschung. Sie liefern so viele Daten, dass es KI braucht, um sie zu bearbeiten. Gerade im Bereich «dunkle Materie» erwartet sie wichtige neue Erkenntnisse. Denn aktuell verstünden wir nur etwa fünf Prozent des Universums. Kathrin Altwegg ist emeritierte Professorin der Universität Bern, sie ist zu Gast bei Simone Hulliger.
00:38:12 Otto, Thorsten full Kristina Biburger kam mit einer spastischen Lähmung und Wirbelsäulenproblemen zur Welt. Ihre Eltern entschieden sich bewusst gegen eine Sonderrolle – und schenkten ihr so viel Normalität wie möglich. Heute lebt Kristina selbstbestimmt mit dem Arbeitgebermodell, unterstützt von Assistentinnen und Assistenten, die ihr helfen, was sie körperlich nicht allein bewältigen kann. Sie ist Geschäftsführerin des Verbunds behinderter ArbeitgeberInnen und kämpft als Lobbyistin dafür, dass Menschen mit Behinderung frei und selbstbestimmt leben können. Einer ihrer Assistenten ist Kevin Kast. Sein Weg war alles andere als geradlinig: Nach der Scheidung seiner Eltern rutschte er in die Drogenszene, brach eine Ausbildung ab, kämpfte mit Depressionen, Angststörungen und Wahnvorstellungen. Erst über Umwege fand er in den Assistenz‑ und Pflegeberuf – und sagt heute: „Seitdem ich Kristina begegnet bin, freue ich mich jedes Mal, wenn ich zur Arbeit komme.“ Kristina ist Kevins Chefin – und gleichzeitig auf seine Unterstützung angewiesen. Gemeinsam zeigen sie, wie Assistenzbeziehungen funktionieren können: professionell, vertrauensvoll, menschlich. Auf der Blauen Couch erzählen Kristina Biburger und Kevin Kast, wie Selbstbestimmung im Alltag wirklich aussieht, warum Assistenz ein Beruf mit Herz ist und wie man trotz schwerer Startbedingungen ein freies Leben aufbauen kann. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Kristina Biburger und Kevin Kast und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit den Unternehmern Alexandra und Benedikt von Poschinger, Hotelier-Ehepaar Anna-Maria und Michael Fäßler oder Managerin Dr. Irene Bader. Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Wo
Buyx, Alena; Frenzel, Korbinian www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Anlässlich des 250. Geburtstags der USA hielt Präsident Donald Trump am Mount Rushmore eine patriotische Grundsatzrede. Im Mittelpunkt standen Freiheit, amerikanische Identität sowie die Warnung vor Kommunismus. Zudem gab er einen Ausblick auf ein „Goldenes Zeitalter“.
Im Dezember 1999 feiert Ashley Freeman ihren 16. Geburtstag gemeinsam mit ihrer besten Freundin Lauria Bible. Am nächsten Morgen steht das Haus der Familie in Flammen. Ashleys Eltern werden tot aufgefunden, von den beiden Mädchen fehlt jede Spur. Während die Ermittler zunächst von einem tragischen Unglück ausgehen, verdichten sich schon bald die Hinweise auf ein Verbrechen. Doch entscheidende Spuren werden übersehen, Aussagen widersprechen sich und der Fall entwickelt sich zu einem der rätselhaftesten Cold Cases der USA. Erst viele Jahre später sorgen neue Erkenntnisse dafür, dass die Ereignisse jener Nacht Stück für Stück rekonstruiert werden können.
In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz über Bayers Bündelung, das Tesla-Rätsel und 2 sehr volatile E-Auto-Aktien. Außerdem geht es um Deutsche Bank, Vonovia, Aroundtown, LEG Immobilien, Bayer, Samsung Electronics, SK Hynix, Apple, Tesla, Lucid Group, Rivian, UniCredit, Commerzbank, Deutsche Wohnen, SPDR S&P 500 UCITS ETF (WKN: A1JULM), Invesco EQQQ Nasdaq-100 UCITS ETF (WKN: 801498), SPDR Russell 2000 U.S. Small Cap UCITS ETF (WKN: A1XFN1), iShares Edge MSCI USA Momentum Factor UCITS ETF USD (WKN: A2AP36). Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
"Ich war einfach sprachlos und schockiert." So beschreibt die Musikerin Tara Nome Doyle den Moment, als sie plötzlich fünf KI-generierte Songs auf ihrem Spotify-Profil entdeckt. Veröffentlicht unter ihrem Namen, aber ohne ihr Wissen. Die Tracks werden gestreamt. Erst nach Tagen gelingt es Tara, die Songs entfernen zu lassen. Y-Kollektiv-Reporterin Henrike Möller geht dem Fall nach. Sie spricht mit der Musikerin Tara über den Schock und recherchiert, wie Scammer Musikplattformen ausnutzen. Warum wurde ausgerechnet Tara zum Ziel? Und was müssen Plattformen, Labels und Vertriebe tun, damit Künstlerinnen und Künstler besser geschützt werden? Eine Reportage über KI-Betrug und den Missbrauch von Künstlernamen. Unser Podcast-Tipp: Adoptivbrüder – mit Hannes & Jeremy https://1.ard.de/adoptivbrueder Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/ Reporterin: Henrike Möller Host: Annika Prigge Redaktion: Leonie Klüssendorf Technische Produktion: Martin Seelig und Maike Squinobal "Y-Kollektiv – Der Podcast" ist ein Podcast von der ARD. Diese Episode ist eine Produktion vom rbb 2026.
Just two weeks after the United States and Iran agreed to halt four months of fighting, renewed military exchanges are testing the fragile ceasefire. As tensions rise around the Strait of Hormuz, violence continues in Lebanon and Gaza, raising fresh questions about the prospects for lasting peace across the Middle East. - Erst in diesem Monat hatten sich die USA und der Iran darauf geeinigt, die seit Monaten andauernden Kämpfe vorübergehend einzustellen. Doch erneute militärische Auseinandersetzungen stellen den brüchigen Waffenstillstand auf die Probe.
Im Sommer 1986 verschwindet die 15-jährige Jutta Hoffmann aus Lindenfels im Odenwald, nach einem Freibadbesuch spurlos. Erst anderthalb Jahre später werden ihre sterblichen Überreste gefunden. Der Täter bleibt verschwunden, der Fall wird zu einem der ältesten ungelösten Mordfälle Hessens. Fast 37 Jahre später bringt moderne DNA-Technik plötzlich neue Hoffnung. Eine winzige Spur auf einem alten Beweisstück führt die Ermittler auf die Fährte eines mehrfach vorbestraften Sexualstraftäters. Es folgen verdeckte Ermittlungen, ein ungewöhnlicher Einsatz rund um „Aktenzeichen XY“ und schließlich ein Prozess, der ein Verbrechen aus dem Jahr 1986 noch einmal in den Mittelpunkt rückt.