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Lektion 53: (11) Meine bedeutungslosen Gedanken zeigen mir eine bedeutungslose Welt. (12) Ich rege mich auf, weil ich eine bedeutungslose Welt sehe. (13) Eine bedeutungslose Welt erzeugt Angst. (14) GOTT hat keine bedeutungslose Welt erschaffen. (15) Meine Gedanken sind Bilder, die ich gemacht habe. - EKIW Der Schein der Leere Heute wird eine Kette sichtbar, die sich selbst bestätigt: Wenn der innere Strom leer wirkt, erscheint auch alles draußen leer. Was ich in mir nähre, kehrt als Echo zurück. So wird das Außen zum Spiegel einer Deutung, und ich halte den Spiegel für die Ursache. Aus dieser Leere entsteht Aufruhr. Nicht, weil das Leben tatsächlich ohne Sinn wäre, sondern weil Sinnlosigkeit wie ein Abgrund wirkt. Wo kein Halt zu sein scheint, beginnt das Zittern. Angst steigt auf, nicht als Beweis für Wahrheit, sondern als Signal: Ich habe mich in eine Lesart verirrt, die mich von der Quelle trennt. Dann kommt die Berichtigung: Gottes Schöpfung ist nicht leer. Sinnlosigkeit ist nicht die Handschrift des Heiligen. Wenn ich sie wahrnehme, schaue ich durch einen Schleier, den der Geist selbst gemacht hat. Und schließlich wird der Mechanismus offen: Meine Gedanken sind Bilder. Szenen aus Gewohnheit. Ein inneres Kino, das ich fülle und dann „Wirklichkeit“ nenne. Wenn ich das erkenne, verliere ich nicht die Welt – ich verliere nur den Zwang, an meine eigenen Projektionen zu glauben. So kann die Leere ihren Schein verlieren, und an ihrer Stelle wird wieder etwas möglich: Tiefe. Gegenwart. Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Zur Anmeldung:http://www.exerzitien-online.karmel.at/Anlässlich des doppelten Jubiläums von Johannes vom Kreuz (1726-1926-2026):300. Jahrestag seiner Heiligsprechung (1726)100. Jahrestag seiner Ernennung zum Kirchenlehrer (1926)Wir bieten Ihnen Online-Exerzitien in der Schule des Heiligen Johannes vom Kreuz zur Vorbereitung auf Ostern an. Während dieser Exerzitien werden wir im Lichte der Evangelien unsere Beziehung zu Jesus vertiefen, um im Heiligen Geist unsere Vertrautheit mit ihm und mit dem Vater in der Tiefe unseres Herzens wiederzufinden. Es wird ein Weg der inneren Befreiung sein, auf dem Johannes vom Kreuz unser sicherer Führer sein wird. Er wird uns in einer zunehmend nach außen gerichteten Welt lehren, unser tiefstes Inneres wiederzufinden, wo Christus, der Bräutigam der Kirche, uns begegnen und reinigen will, damit wir mit ihm im Feuer des Heiligen Geistes zu den geliebten Kindern des Vaters werden.Karmeliten in Österreichhttp://www.karmel.at/Karmeliten in Wienhttp://www.wien.karmel.at/Karmeliten in Linzhttp://www.wien.karmel.at/Edith Stein Gesellschaft Österreichhttp://www.edith-stein-gesellschaft.at/Support the show
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Fest Heiligen Cyrill, Bischof und Glaubensbote bei den Slawen und Schutzpatron Europas. Zelebrant: Domkapitular Hans-Josef Radermacher.
Ref.: P. Prof. Dr. Michael Schneider SJ, Spiritual am Priesterseminar, emeritierter Prof. für Dogmatik, Liturgiewissenschaft und spirituelle Theologie, Eichstätt Auf der Homepage von Pater Prof. Dr. Michael Schneider können Sie sämtliche Manuskripte von seinen Radiosendungen nachlesen: https:/synaxe.de
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag der Heiligen Scholastika, Jungfrau. Zelebrant: Domkapitular Hans-Josef Radermacher.
Liesa lädt uns ein, den Text aus der Apostelgeschichte 15 mit der Beziehungsbrille anzuschauen. Was können wir von unseren Geschwistern aus Antiochia lernen?kiu-altona.de
Jeanne d'Arc wird gefangen und an die Engländer verkauft – und niemand kommt um sie zu retten. Ihr Ende ist grausam und ´demütigend - und trifft Gilles de Rais schwer.Nicht lange danach beginnt es: Kinder verschwinden in der Nähe seiner Schlösser, Gerüchte verbreiten sich und der grässliche Geruch von verbranntem Fleisch legt sich über das Land ...Executive Producer: Ruben Schulze-Fröhlich Autor: Volker StrübingRedaktion: Stefan RommelHosts: Michael Lott, Anna Amalie BlomeyerSounddesign: Fabian SchäfflerProduktionsleitung: Annabell Rühlemann Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hier finden Sie die aktuelle Khutba von Hadhrat Khalifat-ul-Massih V (aba) mit deutscher Übersetzung.Hazoor (aba) sprach über die tiefe und bedeutsame Liebe die der Heilige Prophet (saw) zu Allah hatte. Dabei erwähnte Hazoor (aba) diverse Ereignisse aus dem Leben des Heiligen Propheten (saw). Wenn Sie die aktuelle Khutba mit deutscher Übersetzung als Video sehen möchten, besuchen Sie unseren YouTube-Kanal MTAGermany unter der Playlist „Freitagsansprachen 2026 - deutsche Übersetzung“ Wenn Sie die aktuelle Khutba mit deutschen Untertiteln sehen möchten, besuchen Sie unseren YouTube-Kanal MTAGermany unter der Playlist auf „Freitagsansprachen 2026 - deutsche Untertitel“. „Ich werde deine Botschaft bis ans Ende der Welt tragen“ Offenbarung an den Verheißenen Messias und Mahdi Abonnieren oder folgen Sie uns auch auf unseren Social Media Kanälen Instagram, Twitter und Facebook unter @Muslimtvde und erleben Sie unsere spannenden Formate! ©Copyright MTA International Germany Studios
Kapitelsmesse auf dem Kölner Dom am Gedenktag des Heiligen Paul Miki und Gefährten. Zelebrant: Markus Bosbach.
Wir Katholiken sind schon manchmal ziemlich speziell. Wir Katholiken in Olpe im Sauerland auch: heute zum Beispiel fasten ganz viele von uns, geben im Laufe der nächsten Tage Almosen in eine Kiste in der Kirche, die dann dem Bürgermeister gebracht wird, damit er akute Not schnell lindern kann, gehen am Sonntag in den Festgottesdienst, wo der Rat der Stadt ein uraltes Gelübde dem Pastor nachsprechen wird, dann in Anbetungsstunden, hören eine hoffentlich gute Predigt, gehen mit dem Allerheiligsten durch die, mit Kerzen beleuchtete Stadt und singen mit Inbrunst, vom "Haus voll Glorie schauet, weit über alle Land" und dann nachhause und genießen ein festliches Abendessen mit köstlichen italienischem Speisen und gutem Wein. Und warum das Ganze? Zunächst weil mal wieder die Stadt abgebrannt war und deshalb, der Rat der Stadt, also nicht der Pfarrer oder die katholische Gemeinde, 1665 beschlossen hatte, dieses Gelübde abzulegen und die Heilige Agatha als Schutzpatronin gegen Feuersnot zu bitten, ihre Stadt zu verschonen. Weil auf die Fürsprache der Heiligen in Catania auf Sizilien mehrfach ihre Stadt vor dem Ausbruch des Ätna verschont worden war.Wenn sich über viele hundert Jahre bis heute die Verehrung für eine junge Frau erhalten hat, muss da doch etwas mehr dran sein als nur Brauchtumspflege und Respekt vor alten überlieferten Texten. Und genau das ist es: Agatha, diese junge Frau steht für die vielen Christinnen und Christen in der langen Geschichte des Christentums, die mit Mut, starkem Glauben, innerer Freiheit und Gelassenheit für Jesus Christus eingetreten sind, auch wenn es sie das Leben gekostet hat. Es ist gut, himmlische Fürsprecher zu haben, die auch uns in existenziellen Nöten in Kirche und Gesellschaft zur Seite stehen und Vorbild sein können.
Heiligen komen effectief aanwezig tijdens een exorcismeritueel en staan de exorcist daadwerkelijk bij in het bevrijdingsproces. Maar heiligen helpen niet alleen tijdens een exorcisme, ze staan ook ons bij in het leven van elke dag. Zij zijn onze beste vrienden. Welke plaats krijgen ze in ons leven?
Irgendwann ist es so schön, dass man sich einfach nur noch verabschieden kann. Dieters Weinbar schließt zuerst einmal die Pforten und macht weiter ganz linear - wo, das erfahrt in der vorerst letzten Folge des einzigen Podcasts, in dem sich der Host verabschiedet mit den Worten: "Was wollt Ihr denn trinken?"Das solltet Ihr mal auf Instagram auschecken: https://www.instagram.com/heiliger.anton/?hl=de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hier finden Sie die aktuelle Khutba von Hadhrat Khalifat-ul-Massih V (aba) mit deutscher Übersetzung.Hazoor (aba) sprach über die tiefe und bedeutsame Liebe die der Heilige Prophet (saw) zu Allah hatte. Dabei erwähnte Hazoor (aba) diverse Ereignisse aus dem Leben des Heiligen Propheten (saw). Wenn Sie die aktuelle Khutba mit deutscher Übersetzung als Video sehen möchten, besuchen Sie unseren YouTube-Kanal MTAGermany unter der Playlist „Freitagsansprachen 2026 - deutsche Übersetzung“ Wenn Sie die aktuelle Khutba mit deutschen Untertiteln sehen möchten, besuchen Sie unseren YouTube-Kanal MTAGermany unter der Playlist auf „Freitagsansprachen 2026 - deutsche Untertitel“. „Ich werde deine Botschaft bis ans Ende der Welt tragen“ Offenbarung an den Verheißenen Messias und Mahdi Abonnieren oder folgen Sie uns auch auf unseren Social Media Kanälen Instagram, Twitter und Facebook unter @Muslimtvde und erleben Sie unsere spannenden Formate! ©Copyright MTA International Germany Studios
Matussek zieht in den Kampf, um kriegstüchtig zu werden, ausnahmsweise nicht – wie üblich in unseren Breiten – gegen, sondern für das Christentum. Als Kampfgefährten hat er sich Dostojewski und Solschenizyn verpflichtet, Schulungsmaterial sind Chesterton, Augustinus und Thomas von Aquin. Die Schändung des Heiligen in unserer wohlstandsverwahrlosten Übermut- und Überflussgesellschaft. Eine Trans-Maria mit erigiertem Penis in Wien, aber kein Standbild für dessen Verteidiger Johan Sobieski. Ein Vergleich der Gottesbilder in Christentum und Islam. Das Massaker an Christen im Kongo. Die in Hauskirchen unter Lebensgefahr betenden Christen im Iran. Michelangelos „Jüngstes Gericht“ und die Irren, die sich aus Protest gegen die Erderwärmung davor festgeklebt haben. Die Nacht, in der die Lubawitscher Juden in Brooklyn den Messias erwarteten.
Heute vor einem Jahr kam es in Washington D. C. zu einer folgenschweren Kollision eines im Landeanflug begriffenen Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber, bei der alle Passagiere starben. Im Nachgang wurden Untersuchungen über die Unfallursache angestellt, wobei herauskam: Das Ortungssystem des Hubschraubers war ausgeschaltet gewesen. Dass dieses sogenannte ADS-B-System deaktiviert war, verhinderte, dass die Flugsicherung am Boden aktuelle Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen des Hubschraubers erhielt. Die Fluglotsen wussten nicht, wo der Hubschrauber war, und konnten eine Kollision deshalb nicht verhindern.Diese Tragödie zeigt, wie unvorstellbar wichtig Lotsen für die Sicherheit im Luftraum sind. Doch auch im alltäglichen Leben fühlen wir uns manchmal orientierungslos und wünschen uns einen Lotsen, der uns durch schwierige Entscheidungsprozesse navigiert und uns vor größeren und kleineren Katastrophen warnt.Und so ein Lotse existiert bereits: Wie der Tagesvers sagt, ist Gottes Wort für unser Leben ein Licht, das uns den Weg weist. Die Bibel hat zwar nicht für jede denkbare Situation konkrete Anweisungen, dafür aber die wichtigen Richtlinien, anhand derer jede konkrete Entscheidung getroffen werden kann. Und am wichtigsten: Sie warnt uns auch vor einer drohenden Kollision mit Gott selbst. Ein unvorbereitetes Zusammentreffen eines sündigen Menschen mit dem durch und durch Heiligen kann nur als Kollision bezeichnet werden. Zu solch einer Situation sagt die Bibel: »Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!« (Hebräer 10,31). Die Zeit zur Vorbereitung ist genau jetzt, da wir noch leben – wenn wir gestorben sind, ist es zu spät. Jetzt können wir noch auf den Lotsen hören! Denn Gott hat uns immer und stets im Blick!Jacob AmeisDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag des heiligen Thomas von Aquin, Ordenspriester und Kirchenlehrer. Zelebrant: Domkapitular Dominik Meiering.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag des Heiligen Timotheus und des Heiligen Titus, Bischöfe und Apostelschüler. Zelebrant: Domkapitular Dominik Meiering.
#row-161221639 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Wer von uns möchte nicht gerne eine Begegnung mit Gott haben, die unserem Leben Perspektive gibt, uns nachhaltig prägt und verändert? Wie kann das geschehen, wie ist der Weg zu Ihm hin? Schon im AT wird das zentrale Ereignis beschrieben, wie sich Gott dem Volk Israel offenbarte, um aus einem Volk von unterdrückten Sklaven ein Volk von Königen und Priestern zu machen. Marc beschreibt 3 Stufen der Begegnung mit Gott, die ein Muster für unseren persönlichen Weg zu Gott sind. – Als erstes erschien Gott dem Mose ganz unspektakulär, indem Er ihm in seinem Alltag begegnete, aber Seinen Namen offenbarte: Ich bin, der ich bin. – Als zweites offenbarte sich Gott dem ganzen Volk Israel beim Bundesschluss am Berg Sinai als der heilige, ehrfurchtgebietende Gott – Als drittes offenbarte Er sich als der Gott, der sich nach Gemeinschaft nach Seinem Volk sehnt und eine Bundesbeziehung mit ihm und uns haben möchte. Diese Begegnungen offenbaren uns Gottes Wesen: Auf der einen Seite Seinen Herzens-Wunsch uns nahe zu sein – und auf der anderen Seine Heiligkeit! Das sind wegen unserer sündigen Natur unüberbrückbare Gegensätze. Darum musste Gott auch noch eine Brücke schaffen: Im AT die vielen Sühneopfer für die Verfehlungen, doch im NT das einmalige, vollkommene Opfer für uns – Seinen Sohn Jesus. Das ist die Einladung für uns – für dich und mich! Komme immer wieder zum Thron der Gnade, in die Gegenwart Gottes. Komme so wie du bist, doch mit Ehrfurcht und mit kindlichem Vertrauen. Er verändert dich, schenkt dir Seine Gerechtigkeit und ein neues Herz! 2. Mose 3,1-5;14-15 | 2. Mose 19,1-6 | 2. Mose 19,10-13;16-21 | Hebr 9,14 | Psalm 24,3-6 #gap-247622740 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1947715226 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Einen besonders gütigen und liebenswerten Heiligen feiern wir mit der Kirche morgen, aber ich möchte Dir heute schon von ihm erzählen. Franz von Sales hat von 1567 bis 1622 gelebt, war das älteste von zehn Kindern und sollte nach dem Willen des Vaters in den diplomatischen Dienst gehen. Er hat dann zwar Philosophie und Jura studiert, aber aus persönlichem Interesse auch Theologie. Nach seiner Anstellung als Rechtsanwalt und eigentlich mit der Aussicht auf eine glänzende Karriere als Senator, ließ er sich aber zum Priester weihen und wurde einer der besten Prediger seiner Zeit und damit beauftragt, die Bevölkerung rings um den Genfer See wieder zum katholischen Glauben zurückzubringen. Weil die Machthaber den Einwohnern aber verboten haben seine Predigten zu besuchen, nutzte er intensiv die damals komplett neuen Medien: In einer klaren und einfachen Sprache druckte er die damals hochmodernen Flugblätter und heftet sie an Häuser, Zäune und Bäume. Und er brachte seine Botschaft in der Landessprache, was damals absolut unüblich und sensationell war. Franz von Sales war glaubwürdig in einer Sprache, die Gehör und Glauben fand. Franz war ein begnadeter Prediger und ein vorbildlicher Seelsorger, dem es um die persönliche Vertiefung des Glaubens jedes Einzelnen ging. Er leitete als Bischof sein Bistum mit Visitationsbesuchen, Predigt und Katechese. Seine Liebenswürdigkeit und die Übereinstimmung von Worten und Taten in seiner Lebensführung brachten ihm das Vertrauen der Menschen. Dieser Wesenszug seiner Persönlichkeit gefällt mir besonders gut: die Übereinstimmung von Worten und Taten. Nehmen wir doch heute mal diesen Satz auf und schauen, wie es denn bei mir selbst damit ist: Stimmen meine Worte mit dem überein was ich tue? Bin ich in dem, was ich tue, glaubwürdig für das, was ich sage? Spannende Überlegungen!
Von einem Heiligen, der wenig bekannt ist, aber eine wichtige Botschaft auch für die heutige Zeit hat, davon erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling im heutigen hr4 „Übrigens“.
P. Hans Buob SAC https://unio-verlag.de/i/pater-hans-buob-sac https://www.haus-st-ulrich.org/
Heute gedenkt die Kirche einem Heiligen, der mit Pfeilen umgebracht werden sollte. Nackt an einen Baumstamm gefesselt und von Pfeilen durchbohrt, wir der Hl. Sebastian dargestellt. Wie er für seine Überzeugung und seinen tiefen Glauben einstand, erzählt Pastoralreferent Daniel Stehling im heutigen hr4 „Übrigens“.
Heilig: Dem heiligen Gott nahe kommen - Tim Maier - 18. Januar 2026 by Ecclesia Kirche
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Samstag der ersten Woche im Jahreskreis, gebotener Gedenktag des Heiligen Antonius, Mönchsvater in Ägypten. Zelebrant: Dompropst Guido Assmann.
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Mitschnitt vom 17.01.2026 zum Thema „Das Gebet der Heiligen" von André Goncalves
Wohin mit Omas Heiligen? by Bistum Hildesheim
P. Hans Buob SAC https://unio-verlag.de/i/pater-hans-buob-sac https://www.haus-st-ulrich.org/
Lektion 14: GOTT hat keine bedeutungslose Welt erschaffen. - EKIW Nichts ist umsonst Heute erinnert die Lektion an etwas, das tiefer reicht als jede Stimmung: Was aus Liebe hervorgeht, kann nicht leer sein. Wenn mir alles flach, zufällig, ohne Sinn erscheint, dann sagt das weniger über den Ursprung als über meinen Blick, der den Ursprung vergessen hat. Denn das Göttliche erschafft nicht aus Mangel. Nicht aus Irrtum. Nicht aus Laune. Was aus Ihm kommt, trägt Seine Ganzheit in sich. Wenn ich also Leere wahrnehme, sehe ich durch einen Schleier – durch eine Deutung, die ich gelernt habe und die ich auch wieder verlernen kann. Diese Lektion ist keine intellektuelle Behauptung. Sie ist ein inneres Umlernen. Sie sagt: Sinnlosigkeit ist nicht die Signatur des Heiligen. Sie ist das Echo eines Gedankens von Trennung, der sich über alles legt, bis ich glaube, das Leben sei ohne Antwort. Heute übe ich, mich nicht mehr mit dieser Leere zu verbünden. Ich halte inne, und ich lasse die Möglichkeit zu, dass unter meiner Interpretation ein Sinn ruht, der nicht schwankt. Dass hinter allem, was ich falsch gelesen habe, eine Wahrheit wartet, die nicht von meinem Urteil abhängt. Wenn ich bereit bin, mich neu führen zu lassen, geschieht etwas Sanftes: Ich muss nicht sofort verstehen. Es genügt, nicht mehr zu verneinen. Denn dort, wo ich Sinn empfange statt ihn zu bestreiten, beginnt Frieden. Und Frieden ist das leise Zeichen, dass ich näher an der Wirklichkeit bin als an meinem alten Traum. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion14 #WorkbookLesson14 #Geistesschulung #Liebe #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
10 Denn Gott ist nicht ungerecht, euer Werk zu vergessen und die Liebe, die ihr zu seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und dient. 11 Wir wünschen aber sehr, dass jeder von euch denselben Eifer um die volle Gewissheit der Hoffnung bis ans Ende beweist. ELB Hebräer 6,10-11
Er galt als einer der ganz Grossen im Schweizer Journalismus. Als Bundeshausjournalist deckte Markus Häfliger nationale Skandale auf. Zuletzt den «Unterschriften-Bschiss» bei Volksinitiativen. Dann wechselte er zur Heilsarmee. Welche Rolle spielt dabei sein Glaube? Die Kasachstan-Affäre, die Libyen-Affäre, Korruption beim Bafu: Seine Recherchen erschütterten die Schweiz. Nach knapp 30 Jahren im Journalismus wechselte Markus Häfliger zur Heilsarmee. Seit gut einem Jahr lautet seine Funktion «Verantwortlicher Public Affairs». Er ist damit Lobbyist für eines der wichtigsten Sozialwerke der Schweiz. Die Heilsarmee betreibt zum Beispiel Kinderheime, Notschlafstellen oder Flüchtlingsunterkünfte. Finanziert werden die Projekte durch Spenden, Erbschaften und vor allem von der öffentlichen Hand. Die Heilsarmee ist gleichzeitig auch eine Freikirche im evangelikalen Spektrum. Für die Lobbyarbeit ist das nicht immer einfach. «Da gibt es viele Missverständnisse», so Markus Häfliger. Darüber sprechen wir in dieser Perspektiven-Sendung und über Dom Hélder Câmara († 1999), den brasilianischen Erzbischof und Befreiungstheologen, der einmal sagte: «Wenn ich den Armen Brot gebe, nennen sie mich einen Heiligen. Wenn ich frage, warum sie arm sind, nennen sie mich einen Kommunisten.» Autorin: Anna Jungen
Zum Jahresstart schauen wir (wie der ganze Rest der Welt) nach Venezuela – und finden dort einen außergewöhnlichen Heiligen, dessen wahres Wunder die Wissenschaft war. Frohes Neues, allerseits!(00:00) Vorgeplänkel(05:26) Jesus' mörderische Jugendzeit(19:12) Heiliger José Gregorio HernándezAlle Bilder in der Dropbox und bei Instagram. Folgt uns dort sowie bei Spotify, iTunes etc. Feedback gern direkt an sankt-podcast@web.de oder in Form einer Bewertung. Vielen lieben Dank!
Für die Katholiken ist das Heilige Jahr zu Ende gegangen. Alle 25 Jahre soll es den Gläubigen die Möglichkeit geben, ihren Glauben zu erneuern. Warum das wichtig ist, erklärt der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag des Heiligen Basilius dem Großen, und dem Heiligen Gregor von Nazianz. Zelebrant: Domkapitular Thomas Weitz.
DOMRADIO.DE übertrug am Fest der Heiligen Familie das Kapitelsamt im Kölner Dom mit Domdechant Robert Kleine. Es sangen die Herrenstimmen des Kölner Domchores unter der Leitung von Simon Schuttemeier. An der Orgel: Matthias Wand.
Predigt von Bischof Stefan Oster zum Abschluss des Heiligen Jahres 2025
DOMRADIO.DE hat am zweiten Weihnachtstag das Pontifikalamt im Kölner Dom mit Weihbischof Rolf Steinhäuser übertragen. Es sang der Mädchenchor am Kölner Dom unter der Leitung von Cécilia Bazile und Oliver Sperling.
Bunt ist die heutige Landschaft der Spiritualität, in und ausserhalb der Kirche. Gibt es in all den vielfältigen Angeboten der Gegenwart noch so etwas wie eine typisch reformierte Spiritualität? So fragen Andi und Thorsten ihren Gast für diese Folge, Prof. Matthias Zeindler, langjähriger Leiter der Abteilung Theologie der Reformierten Kirche Bern, Jura und Solothurn. Auf den ersten Blick mag es so erscheinen, als wären die Reformatoren in der Schweiz vor allem Meister der Dekonstruktion gewesen: Unzählige Bilder und Skulpturen wurden zerstört. Abgeschafft wurden die Verehrung der Heiligen, Wallfahrten, Marienfrömmigkeit, Fastentage etc. In den reformierten Kirchen wurde die Frömmigkeit karg und nüchtern. Ja, so Matthias Zeindler: die Reformierten setzten auf eine Spiritualität der Andacht und der Konzentration. Die vermeintliche Leere der Kirchen schaffte Platz für das, worum es eigentlich geht: Die Gemeinschaft mit Christus und das Vertrauen auf Gott, für ein Leben in der Liebe Gottes, das sich in tätiger Hingabe im Alltag der Welt bewährt. Aber brauchen Menschen nicht auch praktische Hilfen, um ihren Glauben mit dem Lebens-Alltag bewusst zu verbinden? Dass die Reformierten an dieser Stelle wenig für notwendig erklärten, macht die Offenheit für individuelle und aktuelle Entwicklungen so typisch reformiert, so Zeindler. Weil es für Reformierte keine heiligen Orte, Zeiten und Praktiken gibt, sind sie frei, je nach Herausforderung Übungen und Wege zu finden, die den Glauben stärken: Immer neue Lieder und Musikstile, das Wort der Bibel in vielfältiger Gestalt, von der Losung am Morgen bis zum Gottesdienst mit seinen Gebeten und Predigten.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 4.12. 2025 Eine hochrangige Vatikan-Kommission hat gegen die Zulassung von Frauen zum Diakonat in der römisch-katholischen Kirche gestimmt, zugleich aber betont, dass derzeit noch "kein endgültiges Urteil möglich sei". Gestaltung: Andreas Mittendorfer xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxDamit Kinder keine Angst vor dem Nikolaus haben müssen, gibt es in mehreren Diözesen in Österreich eigene Nikolo-Schulungen. Ziel ist es, ein kindgerechtes, angstfreies Bild des Heiligen zu vermitteln.Gestaltung: Florian Prates und Markus Rieger
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag des Heiligen Andreas Dung-Lac, Priester, Gefährte und Märtyrer, mit Domkapitular Markus Bosbach.
In dieser Folge von "Erzähl mir von Wien" werfen wir einen Blick auf Heilige und Selige in und aus Österreich. Außerdem besuchen wir Kirchen und Kapellen, die "allen Heiligen" gewidmet sind, wie die Allerheiligenkirche, und entdecken in diesem Zusammenhang sogar eine koptischen Kapelle in Währigen. Wir sprechen über den Heiligen Florian, den den quasi ersten österreichischen Heiligen, einen römischen Beamten. Er ist Patronfigur nicht nur für Feuerwehrleute, sondern auch Landespatron von Oberösterreich. Wir wiederholen kurz die Geschichte des heiligen Leopold III. ein, dem Landespatron von Wien und Niederösterreich und sprechen über den Stadtpatron von Wien, den Klemens Maria Hofbauer. Im weiteren Verlauf besprechen wir auch andere Heilige, wie den heiligen Martin, dem Landespatron des Burgenlands, und den heiligen Koloman, dessen mysteriöse nicht-offizielle Heiligsprechung durchaus ist und auch Bezüge zu Salzburg hat . Weibliche Heilige mit Österreichbezug gibt es wenige: Die heilige Erentrudis aus Salzburg und die Heilige Hemma von Gurk sind zu nennen. Selige Frauen aus dem heutigen Österreich sind etwa Hildegard Burjan oder Schwester Resituta.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag des Heiligen Kunibert, Bischof von Köln (DK), mit Domkapitular Markus Hofmann.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag des Heiligen Martin, Bischof von Tours, mit Domkapitular Markus Hofmann.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag des Heiligen Leo des Großen, Papst und Kirchenlehrer, mit Domkapitular Markus Hofmann.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Fest der Heiligen Simon und Judas. Zelebrant: Weihbischof Ansgar Puff.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Fest des Heiligen Lukas, einem der Evangelisten. Zelebrant: Domkapitular Thomas Weitz.
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Gedenktag der heiligen Theresia von Jesus (von Ávila), Ordensfrau, Kirchenlehrerin. Zelebrant: Weihbischof Dominikus Schwaderlapp.
Trump und seine Anhänger machen den rechtsextremen Podcaster Charlie Kirk zu einem Märtyrer. Und wähnen sich in einem Kampf von Gut gegen Böse.