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Wer ist der Heilige Geist? Was sagt Jesus über ihn? Und was hat es mit den Früchten und Gaben des Heiligen Geistes auf sich?
Amir Tsarfati: Gottes Treue zu Israel – sein Wort bleibt bestehen Das Thema «Wie die Geschichte Israels Gottes Treue zeigt» von Amir Tsarfati ist Teil der Predigtserie «Israel Sunday» In dieser Predigt zeigt Amir Tsarfati, wie die Geschichte Israels Gottes Treue wie ein leuchtendes Feuer mitten in der Dunkelheit offenbart. Anhand von 4. Mose 22–24 macht er deutlich: Israel war nicht perfekt – aber Gott stand trotzdem zu seinem Volk. Warum? Weil Gottes Segen nicht von menschlicher Leistung abhängt, sondern von seinem unveränderlichen Wort. Amir erinnert dich daran, dass Gott nicht lügt, nicht vergisst und seine Zusagen erfüllt, auch wenn die Welt tobt. Römer 11 und Jesaja 55 werden dabei zur starken Grundlage: Gottes Pläne stehen fest. Die Predigt ruft dich auf, nicht den Stimmen der Verwirrung zu glauben, sondern Gottes Perspektive einzunehmen. Vertrau ihm, steh an Israels Seite und richte dein Herz auf Jeshua aus. Wo siehst du heute Gottes Treue in deinem eigenen Leben?
Amir Tsarfati: Gottes Treue zu Israel – sein Wort bleibt bestehen Das Thema «Wie die Geschichte Israels Gottes Treue zeigt» von Amir Tsarfati ist Teil der Predigtserie «Israel Sunday» In dieser Predigt zeigt Amir Tsarfati, wie die Geschichte Israels Gottes Treue wie ein leuchtendes Feuer mitten in der Dunkelheit offenbart. Anhand von 4. Mose 22–24 macht er deutlich: Israel war nicht perfekt – aber Gott stand trotzdem zu seinem Volk. Warum? Weil Gottes Segen nicht von menschlicher Leistung abhängt, sondern von seinem unveränderlichen Wort. Amir erinnert dich daran, dass Gott nicht lügt, nicht vergisst und seine Zusagen erfüllt, auch wenn die Welt tobt. Römer 11 und Jesaja 55 werden dabei zur starken Grundlage: Gottes Pläne stehen fest. Die Predigt ruft dich auf, nicht den Stimmen der Verwirrung zu glauben, sondern Gottes Perspektive einzunehmen. Vertrau ihm, steh an Israels Seite und richte dein Herz auf Jeshua aus. Wo siehst du heute Gottes Treue in deinem eigenen Leben?
Amir Tsarfati: Gottes Treue zu Israel – sein Wort bleibt bestehen Das Thema «Wie die Geschichte Israels Gottes Treue zeigt» von Amir Tsarfati ist Teil der Predigtserie «Israel Sunday» In dieser Predigt zeigt Amir Tsarfati, wie die Geschichte Israels Gottes Treue wie ein leuchtendes Feuer mitten in der Dunkelheit offenbart. Anhand von 4. Mose 22–24 macht er deutlich: Israel war nicht perfekt – aber Gott stand trotzdem zu seinem Volk. Warum? Weil Gottes Segen nicht von menschlicher Leistung abhängt, sondern von seinem unveränderlichen Wort. Amir erinnert dich daran, dass Gott nicht lügt, nicht vergisst und seine Zusagen erfüllt, auch wenn die Welt tobt. Römer 11 und Jesaja 55 werden dabei zur starken Grundlage: Gottes Pläne stehen fest. Die Predigt ruft dich auf, nicht den Stimmen der Verwirrung zu glauben, sondern Gottes Perspektive einzunehmen. Vertrau ihm, steh an Israels Seite und richte dein Herz auf Jeshua aus. Wo siehst du heute Gottes Treue in deinem eigenen Leben?
In dieser Podcast-Folge geht es um den entscheidenden Unterschied zwischen einseitiger Vergebung und echter Versöhnung. Anhand des erbitterten „Bruderkriegs“ der Adidas- und Puma-Gründer sowie der biblischen Geschichte von Josef wird verdeutlicht, wie Unversöhnlichkeit ganze Gemeinschaften spalten kann, während ein bewusster Versöhnungsprozess tiefe Heilung bringt. Die Predigt nutzt die „biblische Mathematik“, um aufzuzeigen, dass Vergebung die notwendige Basis zur Selbstbefreiung ist, Versöhnung jedoch als mühsamer Prozess die Neuordnung einer Beziehung zum Ziel hat. Ergänzend zu dieser Folge gibt es eine detaillierte schriftliche Zusammenfassung inklusive Reflexionsfragen, die dabei hilft, die Impulse im eigenen Leben zu vertiefen.
Amir Tsarfati: Gottes Treue zu Israel – sein Wort bleibt bestehen Das Thema «Wie die Geschichte Israels Gottes Treue zeigt» von Amir Tsarfati ist Teil der Predigtserie «Israel Sunday» In dieser Predigt zeigt Amir Tsarfati, wie die Geschichte Israels Gottes Treue wie ein leuchtendes Feuer mitten in der Dunkelheit offenbart. Anhand von 4. Mose 22–24 macht er deutlich: Israel war nicht perfekt – aber Gott stand trotzdem zu seinem Volk. Warum? Weil Gottes Segen nicht von menschlicher Leistung abhängt, sondern von seinem unveränderlichen Wort. Amir erinnert dich daran, dass Gott nicht lügt, nicht vergisst und seine Zusagen erfüllt, auch wenn die Welt tobt. Römer 11 und Jesaja 55 werden dabei zur starken Grundlage: Gottes Pläne stehen fest. Die Predigt ruft dich auf, nicht den Stimmen der Verwirrung zu glauben, sondern Gottes Perspektive einzunehmen. Vertrau ihm, steh an Israels Seite und richte dein Herz auf Jeshua aus. Wo siehst du heute Gottes Treue in deinem eigenen Leben?
Die Predigt von Bischof Stefan Oster an Christi Himmelfahrt hier zum Nachhören.
Am 10.5.2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Die Predigt hatte er vom Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, Henrik Otto, übernommen Herzlichen Dank an Henrik Otto für die Bereitschaft, sein Predigtmanuskript weiterzugeben. Anhand der Gemeinde in Antiochia, wie sie in der Apostelgeschichte beschrieben wird, machen die Prediger deutlich, welche Schritte eine Gemeinde gehen kann, um in die Zukunft zu gehen - und das in einer Zeit voller Wandel und viel Unsicherheit in der Welt. Wir wünschen viel Segen beim Hören.
Am 3.5.2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Die Predigt ist eine echte Herausforderung - sie nimmt jeden Christen in die Pflicht, etwas zu tun, was - menschlich betrachtet - unsinnig ist. Christen sollen mehr von dem im Gemeindeleben einsetzen, was sie zu wenig haben: Zeit, Kraft und Geld! Lass dich überraschen. Gottes Logik ist anders als menschliche Logik. Wir wünschen viel Segen beim Zuhören.
Die Predigt von Bischof Stefan Oster zum 550-Jahre-Jubiläum der Pfarrei Thurmannsbang am 26. April 2026.
Kennst du das Gefühl, endlos in allen möglichen „Gewässern“ des Lebens zu fischen – sei es nach Glück, Erfüllung oder Erfolg – und am Ende doch völlig leer auszugehen? Manchmal stecken wir in zermürbenden „Wartezimmern“ des Lebens fest, in denen Beziehungen, Job-Entscheidungen oder Pläne stillstehen und wir einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll. In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Vor seinem Angesicht“ landen wir in genau so einer frustrierenden Zwischenzeit der engsten Freunde Jesu. Aus lauter Ratlosigkeit sind sie in ihren alten Alltag zurückgekehrt, haben die ganze Nacht hart gearbeitet und stehen am Ende buchstäblich mit nichts in den Händen da. Doch die Botschaft dieser Predigt nimmt uns den Druck: Als Jesus am Ufer auftaucht, macht er sie nicht als Verlierer fertig oder wirft ihnen ihr Scheitern vor. Er begegnet ihnen mit extremem Respekt und fragt im Grunde nur: „Wie haben diese eigenen Bemühungen eigentlich für dich funktioniert?“. Er zeigt uns, dass unser Frust und die tiefe innere Sehnsucht keine Fehler sind, sondern Zeichen dafür, dass wir für etwas viel Größeres geschaffen wurden. Schon im zweiten Jahrhundert hieß es treffend: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Wir sind nicht dafür gemacht, im Hamsterrad einfach nur irgendwie zu funktionieren, sondern um ein Leben in echter Fülle zu erfahren. Die Predigt fordert uns aber auch radikal heraus: Wie der Apostel Petrus, der sich mutig aus dem Boot ins Wasser warf, müssen auch wir irgendwann eine Entscheidung treffen. Man kann weder auf Probe lieben noch auf Probe leben – wir müssen irgendwann den Sprung wagen. Wer diesen Schritt geht, findet einen Ort, an dem die ständige Leistungsgesellschaft Hausverbot hat. Einen Ort, an dem man ausnahmsweise nichts leisten, produzieren oder reden muss, sondern sich einfach fallen lassen und bedingungslos sein darf
Kennst du das Gefühl, endlos in allen möglichen „Gewässern“ des Lebens zu fischen – sei es nach Glück, Erfüllung oder Erfolg – und am Ende doch völlig leer auszugehen? Manchmal stecken wir in zermürbenden „Wartezimmern“ des Lebens fest, in denen Beziehungen, Job-Entscheidungen oder Pläne stillstehen und wir einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll.In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Vor seinem Angesicht“ landen wir in genau so einer frustrierenden Zwischenzeit der engsten Freunde Jesu. Aus lauter Ratlosigkeit sind sie in ihren alten Alltag zurückgekehrt, haben die ganze Nacht hart gearbeitet und stehen am Ende buchstäblich mit nichts in den Händen da.Doch die Botschaft dieser Predigt nimmt uns den Druck: Als Jesus am Ufer auftaucht, macht er sie nicht als Verlierer fertig oder wirft ihnen ihr Scheitern vor. Er begegnet ihnen mit extremem Respekt und fragt im Grunde nur: „Wie haben diese eigenen Bemühungen eigentlich für dich funktioniert?“. Er zeigt uns, dass unser Frust und die tiefe innere Sehnsucht keine Fehler sind, sondern Zeichen dafür, dass wir für etwas viel Größeres geschaffen wurden. Schon im zweiten Jahrhundert hieß es treffend: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Wir sind nicht dafür gemacht, im Hamsterrad einfach nur irgendwie zu funktionieren, sondern um ein Leben in echter Fülle zu erfahren.Die Predigt fordert uns aber auch radikal heraus: Wie der Apostel Petrus, der sich mutig aus dem Boot ins Wasser warf, müssen auch wir irgendwann eine Entscheidung treffen. Man kann weder auf Probe lieben noch auf Probe leben – wir müssen irgendwann den Sprung wagen. Wer diesen Schritt geht, findet einen Ort, an dem die ständige Leistungsgesellschaft Hausverbot hat. Einen Ort, an dem man ausnahmsweise nichts leisten, produzieren oder reden muss, sondern sich einfach fallen lassen und bedingungslos sein darf
Kennst du das Gefühl, endlos in allen möglichen „Gewässern“ des Lebens zu fischen – sei es nach Glück, Erfüllung oder Erfolg – und am Ende doch völlig leer auszugehen? Manchmal stecken wir in zermürbenden „Wartezimmern“ des Lebens fest, in denen Beziehungen, Job-Entscheidungen oder Pläne stillstehen und wir einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll.In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Vor seinem Angesicht“ landen wir in genau so einer frustrierenden Zwischenzeit der engsten Freunde Jesu. Aus lauter Ratlosigkeit sind sie in ihren alten Alltag zurückgekehrt, haben die ganze Nacht hart gearbeitet und stehen am Ende buchstäblich mit nichts in den Händen da.Doch die Botschaft dieser Predigt nimmt uns den Druck: Als Jesus am Ufer auftaucht, macht er sie nicht als Verlierer fertig oder wirft ihnen ihr Scheitern vor. Er begegnet ihnen mit extremem Respekt und fragt im Grunde nur: „Wie haben diese eigenen Bemühungen eigentlich für dich funktioniert?“. Er zeigt uns, dass unser Frust und die tiefe innere Sehnsucht keine Fehler sind, sondern Zeichen dafür, dass wir für etwas viel Größeres geschaffen wurden. Schon im zweiten Jahrhundert hieß es treffend: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Wir sind nicht dafür gemacht, im Hamsterrad einfach nur irgendwie zu funktionieren, sondern um ein Leben in echter Fülle zu erfahren.Die Predigt fordert uns aber auch radikal heraus: Wie der Apostel Petrus, der sich mutig aus dem Boot ins Wasser warf, müssen auch wir irgendwann eine Entscheidung treffen. Man kann weder auf Probe lieben noch auf Probe leben – wir müssen irgendwann den Sprung wagen. Wer diesen Schritt geht, findet einen Ort, an dem die ständige Leistungsgesellschaft Hausverbot hat. Einen Ort, an dem man ausnahmsweise nichts leisten, produzieren oder reden muss, sondern sich einfach fallen lassen und bedingungslos sein darf
Hast du dich schon mal gefragt, ob letztendlich nicht alles im Leben völlig bedeutungslos ist, wenn es keine echte Zukunft für uns gibt? Oft schieben wir die großen existenzialen Fragen nach Sinn und Wahrheit beiseite und denken uns: "Lass uns doch erst mal die sozialen Probleme der Welt lösen." Oder wir winken beim Thema Glaube ab und halten das Ganze für eine bloße Geschichte, einen Mythos "aus einer fernen Galaxie".In dieser Osternachts-Predigt von P. George Elsbett geht es genau um dieses Gefühl der Finsternis. Er lädt uns dazu ein, uns einen "Karsamstag" vorzustellen: Wie wäre eine Welt völlig ohne Gott?. Eine Welt, in der die Menschheit letztendlich keine Zukunft hätte, weil unser Universum sowieso irgendwann nur als "Riesengrab" enden würde. Ohne diese ewige Perspektive gäbe es im letzten Sinn auch keinen Unterschied zwischen Gut und Böse, zwischen Schönheit und Hässlichkeit – es wäre sogar völlig egal, ob man als Heilige Teresa von Kalkutta oder als Adolf Hitler gelebt hätte, weil letztlich alles wurscht wäre. Ohne Gott wäre der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen, wie in einem Kerker oder in "Einzelhaft", in einer Art "Entmenschlichung", weil die absolute, ewige Beziehung fehlt.Doch die radikale Botschaft des Christentums hält dagegen: Der Glaube ist keine Theorie und kein "war einmal" oder ein "bla bla bla". Die Predigt erinnert uns an ein konkretes historisches Ereignis, das in den 30er Jahren in Jerusalem stattfand. Der christliche Glaube ist der "radikalste Humanismus", den es gibt, weil er uns unseren wahren Wert aufzeigt. Gott hat eine so extrem hohe Meinung von jedem einzelnen Menschen, dass er die Ewigkeit nicht ohne uns verbringen wollte und sogar bereit war, dafür sein Leben hinzugeben.Finde heraus, warum das Thema der Wahrheit so unverzichtbar ist und warum uns der christliche Glaube nicht auf die Zukunft vertröstet, sondern unserer Gegenwart überhaupt erst einen wirklichen Sinn verleiht. Lass dich ein auf die unbequeme und gleichzeitig befreiende Frage: Ist das leere Grab mehr als nur eine nette Fabel, sondern die Tür zu unserer eigenen wahren Größe?.
Weißt du eigentlich oft glasklar, was in einer bestimmten Situation das Richtige wäre – und tust am Ende doch genau das Gegenteil? Oft finden wir einfach nicht die Kraft für die richtige Entscheidung, schieben die Umstände vor oder haben eine lähmende Angst davor, was die anderen wohl über uns denken könnten.In dieser Predigt zum Karfreitag lädt uns P. Georg Rota dazu ein, nicht nur passive Zuschauer einer fernen, historischen Geschichte zu sein. Vielmehr stellt sich Jesus im Hier und Jetzt vor unser ganz persönliches Gericht und wartet auf unsere eigene, ehrliche Antwort. Die Predigt hält uns dabei auf lebensnahe Weise den Spiegel unserer eigenen Doppelmoral vor: Wir trennen zwar penibel unseren Plastikmüll und achten auf eine perfekte äußere Fassade, scheitern dann aber in der Praxis bei menschlichen Kleinigkeiten und vergessen das Wesentliche. Wir verhalten uns oft wie Pilatus, dem einfach der Mut fehlte, nach seinem Gewissen zu handeln. Oder wir sind wie Herodes und lassen uns in einer modernen Welt voller Reizüberflutung, Hedonismus und ständiger Suche nach Entertainment so sehr gefangen nehmen, dass wir für die echten, tiefen Fragen in unserem Leben völlig taub geworden sind.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Es reichen keine guten Absichten, keine leeren Versprechungen und keine theoretische, fromme Fassade aus. Das Leben und besonders das Angesicht von Krisen und Leid zwingen uns zu einer Entscheidung. Wir müssen die Wahl treffen, ob wir gleichgültige Zuschauer bleiben oder zu aktiven Teilnehmern werden, die aus Überzeugung handeln. Finde heraus, warum uns oberflächliche Unterhaltung am Ende nicht weiterbringt und wie wir den Mut finden können, endlich mutig das umzusetzen, was wir im tiefsten Inneren längst als richtig erkannt haben
Die Predigt behandelt den Philemon-Brief, ein kurzes Buch im Neuen Testament, das von Paulus an Philemon geschrieben wurde. Onesimus, ein entlaufener Sklave von Philemon, begegnet Paulus in Rom, nimmt den Glauben an und wird mit einem Brief von Paulus zurückgeschickt. Paulus bittet Philemon aus Liebe, Onesimus nicht als Sklaven, sondern als geliebten Bruder aufzunehmen. Die Predigt hebt die Bedeutung der Agape-Liebe hervor, eine selbstlose, opferbereite Liebe, die Jesus vorgelebt hat. Diese Liebe kostet Paulus, Onesimus und Philemon etwas und fordert echten Gehorsam, der aus Liebe geschieht, nicht aus Pflicht oder Zwang. Es wird zwischen Gehorsam ohne Liebe, Liebe ohne Gehorsam und echter Agape-Liebe unterschieden. Abschließend wird angekündigt, dass der Kolosserbrief im Kontext der Gemeindewerte von Citylight studiert wird, um diese Werte zu vertiefen.
Diese Botschaft zeigt, wie Jesus Christus durch Seinen Tod und Seine Auferstehung den grössten Sieg der Geschichte errungen hat.Erfahren Sie, warum der gekreuzigte Jesus nicht das Ende, sondern der Anfang von Gottes Heilsgeschichte ist. Die Predigt erklärt, wie Gott trotz Chaos und Weltgeschehen alles unter Kontrolle hat und Seine Pläne erfüllt.Entdecken Sie die tiefe Verbindung zwischen Jesus, Israel und der Zukunft der Welt aus biblischer Sicht. Lassen Sie sich ermutigen, wie diese Wahrheit Ihr persönliches Leben, Ihren Glauben und Ihre Hoffnung verändern kann. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Hast du manchmal das Gefühl, das Wichtigste im Leben irgendwie zu „verschlafen“? Oft lassen wir uns von totalen Nebensächlichkeiten ablenken, schießen am eigentlichen Ziel vorbei und fühlen uns tief in unserem Inneren heimatlos oder entfremdet. Manchmal tragen wir sogar den unbewussten Gedanken in uns, dass das Leben – oder Gott – ein kosmischer „Spielverderber“ oder Tyrann ist, der uns absichtlich das vorenthält, was uns eigentlich zusteht. In dieser Episode nimmt uns P. George Elsbett mit in einen dunklen Garten – an einen Punkt, an dem eine absolute Krise bevorsteht und die engsten Freunde einfach die Augen zumachen und einschlafen. Die Predigt konfrontiert uns mit unserem eigenen, oft gewaltigen inneren Widerstand: Diesem Moment, in dem sich unser eigener Wille massiv aufbäumt, alles in uns „Nein“ schreit und wir krampfhaft versuchen, die Kontrolle über unser Leben zu behalten. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Wahre Größe bedeutet nicht, sich über andere zu erheben oder krampfhaft das eigene Ego durchzusetzen. Jesus durchbricht unsere Vorstellungen völlig, indem er freiwillig den Dienst eines „Untersklaven“ übernimmt und sich in den Schmutz begibt, um anderen die Füße zu waschen. Er tritt uns nicht als distanzierter Regelaufsteller entgegen, sondern kommt, um unsere tiefste Isolation und Heimatlosigkeit zu beenden. Er lädt uns ein, das ständige Kämpfen aufzugeben und unseren verkrampften Willen in echtes Vertrauen zu verwandeln. Finde heraus, warum das vielleicht unbeliebteste Wort der Welt – „Dienen“ – in Wahrheit der absolute Schlüssel zur Freiheit ist und wie wir endlich aufhören können, am echten Leben vorbeizuschießen!
Weißt du eigentlich oft glasklar, was in einer bestimmten Situation das Richtige wäre – und tust am Ende doch genau das Gegenteil? Oft finden wir einfach nicht die Kraft für die richtige Entscheidung, schieben die Umstände vor oder haben eine lähmende Angst davor, was die anderen wohl über uns denken könnten. In dieser Predigt zum Karfreitag lädt uns P. Georg Rota dazu ein, nicht nur passive Zuschauer einer fernen, historischen Geschichte zu sein. Vielmehr stellt sich Jesus im Hier und Jetzt vor unser ganz persönliches Gericht und wartet auf unsere eigene, ehrliche Antwort. Die Predigt hält uns dabei auf lebensnahe Weise den Spiegel unserer eigenen Doppelmoral vor: Wir trennen zwar penibel unseren Plastikmüll und achten auf eine perfekte äußere Fassade, scheitern dann aber in der Praxis bei menschlichen Kleinigkeiten und vergessen das Wesentliche. Wir verhalten uns oft wie Pilatus, dem einfach der Mut fehlte, nach seinem Gewissen zu handeln. Oder wir sind wie Herodes und lassen uns in einer modernen Welt voller Reizüberflutung, Hedonismus und ständiger Suche nach Entertainment so sehr gefangen nehmen, dass wir für die echten, tiefen Fragen in unserem Leben völlig taub geworden sind. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Es reichen keine guten Absichten, keine leeren Versprechungen und keine theoretische, fromme Fassade aus. Das Leben und besonders das Angesicht von Krisen und Leid zwingen uns zu einer Entscheidung. Wir müssen die Wahl treffen, ob wir gleichgültige Zuschauer bleiben oder zu aktiven Teilnehmern werden, die aus Überzeugung handeln. Finde heraus, warum uns oberflächliche Unterhaltung am Ende nicht weiterbringt und wie wir den Mut finden können, endlich mutig das umzusetzen, was wir im tiefsten Inneren längst als richtig erkannt haben
Hast du dich schon mal gefragt, ob letztendlich nicht alles im Leben völlig bedeutungslos ist, wenn es keine echte Zukunft für uns gibt? Oft schieben wir die großen existenzialen Fragen nach Sinn und Wahrheit beiseite und denken uns: "Lass uns doch erst mal die sozialen Probleme der Welt lösen." Oder wir winken beim Thema Glaube ab und halten das Ganze für eine bloße Geschichte, einen Mythos "aus einer fernen Galaxie". In dieser Osternachts-Predigt von P. George Elsbett geht es genau um dieses Gefühl der Finsternis. Er lädt uns dazu ein, uns einen "Karsamstag" vorzustellen: Wie wäre eine Welt völlig ohne Gott?. Eine Welt, in der die Menschheit letztendlich keine Zukunft hätte, weil unser Universum sowieso irgendwann nur als "Riesengrab" enden würde. Ohne diese ewige Perspektive gäbe es im letzten Sinn auch keinen Unterschied zwischen Gut und Böse, zwischen Schönheit und Hässlichkeit – es wäre sogar völlig egal, ob man als Heilige Teresa von Kalkutta oder als Adolf Hitler gelebt hätte, weil letztlich alles wurscht wäre. Ohne Gott wäre der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen, wie in einem Kerker oder in "Einzelhaft", in einer Art "Entmenschlichung", weil die absolute, ewige Beziehung fehlt. Doch die radikale Botschaft des Christentums hält dagegen: Der Glaube ist keine Theorie und kein "war einmal" oder ein "bla bla bla". Die Predigt erinnert uns an ein konkretes historisches Ereignis, das in den 30er Jahren in Jerusalem stattfand. Der christliche Glaube ist der "radikalste Humanismus", den es gibt, weil er uns unseren wahren Wert aufzeigt. Gott hat eine so extrem hohe Meinung von jedem einzelnen Menschen, dass er die Ewigkeit nicht ohne uns verbringen wollte und sogar bereit war, dafür sein Leben hinzugeben. Finde heraus, warum das Thema der Wahrheit so unverzichtbar ist und warum uns der christliche Glaube nicht auf die Zukunft vertröstet, sondern unserer Gegenwart überhaupt erst einen wirklichen Sinn verleiht. Lass dich ein auf die unbequeme und gleichzeitig befreiende Frage: Ist das leere Grab mehr als nur eine nette Fabel, sondern die Tür zu unserer eigenen wahren Größe?.
Diese Botschaft zeigt, warum unser Leben oft erst im Rückblick Sinn ergibt und wie Gott auch heute die Kontrolle über die Weltgeschichte hat. Inmitten von Krisen, Unsicherheit und Fragen über die Zukunft unserer Kinder wird deutlich: Nichts geschieht zufällig. Die Predigt erklärt anhand der Bibel, wie Gottes Plan sich durch die Geschichte entfaltet – bis hin zum Kreuz Jesu Christi. Besonders wird sichtbar, was sich seit Pfingsten verändert hat und was es bedeutet, dass Christus in uns lebt. Eine ermutigende Botschaft für alle, die sich fragen: Hat Gott noch die Kontrolle? HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Message: Peter Statz // Peter Statz nimmt uns mit in die Ostergeschichte aus Johannes 20 und stellt die Frage: Bleibst du staunend vor dem leeren Grab stehen oder gehst du wirklich hinein? Anhand von Bildern wie einem Läufer kurz vor der Ziellinie wird deutlich: Es reicht nicht, die Botschaft von Jesus nur zu kennen. Es geht um persönliche Begegnung. Maria erlebt genau das, als Jesus sie beim Namen ruft – und plötzlich wird aus Unsicherheit lebendiger Glaube. Ostern bedeutet: Der Weg zu Gott ist frei. Durch Jesus ist die Trennung zwischen Gott und Mensch aufgehoben. Es geht nicht nur darum, das Kreuz und das leere Grab zu kennen, sondern das, was Jesus getan hat, auch anzunehmen und darin zu leben. Die Predigt lädt dazu ein, diesen Schritt über die Ziellinie zu gehen – nicht stehenzubleiben, sondern die Einladung Gottes persönlich anzunehmen. Am Ende bleibt eine ganz persönliche Frage: Was machst du damit? Bleibt es bei einer Überzeugung im Kopf oder wird daraus eine echte, gelebte Beziehung?// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Der feierliche Eurovisions-Gottesdienst wird am Ostersonntag aus der reformierten Kirche Neuenburg übertragen. Im Mittelpunkt der Feier steht die gute Nachricht von der Auferstehung Jesu Christi. Pfarrer Florian Schubert und Diakonin Ruth Letare leiten den Gottesdienst. Die Stiftskirche thront zusammen mit dem Schloss über der Stadt Neuenburg. Sie hat seit dem späten 12. Jahrhundert ihre Silhouette als markantes Wahrzeichen der Stadt behauptet. Errichtet auf Initiative der lokalen Behörden und im Laufe der Epochen mehrfach umgestaltet, verkörpert sie sowohl die politische als auch die religiöse Geschichte der Stadt. Als Ort der Macht, des Gottesdienstes und der Versammlung hat sie sich im Laufe der Zeit gewandelt und gilt heute als bedeutendes historisches Monument und eines der symbolträchtigsten Bauwerke Neuenburgs. Die Stiftskirche feiert in diesem Jahr ihr 750-jähriges Weihejubiläum. 1530 schliesst sich Neuenburg unter dem Einfluss des Reformators Guillaume Farel der Reformation an. Die Stiftskirche geht daraufhin in den Besitz der Protestanten über. Ende des 19. Jahrhunderts erhält sie durch eine mit goldenen Sternen verzierte Gewölbedecke neue farbliche Akzente. Die Predigt im Ostergottesdienst hält Pfarrer Florian Schubert gemeinsam mit der Diakonin Ruth Letare. In die Predigt integrieren sie Auszüge aus dem Oratorium «Messias» von Georg Friedrich Händel. Teile des Werks erklingen auch im Gottesdienst. Ein Ensemble aus elf Instrumentalistinnen und Instrumentalisten sowie ein Chor unter der Leitung von Simon Peguiron, dem Organisten der Stiftskirche, interpretieren verschiedene musikalische Stücke.
Die Predigt von Bischof Oster am Palmsonntag 2026
Message: Philipp Bischoff // In dieser Predigt geht es um die Kraft echter Dankbarkeit und darum, warum sie weit mehr ist als ein höfliches "Danke". Anhand der Begegnung von Jesus mit den zehn Aussätzigen in Lukas 17 wird deutlich, dass alle zehn ein Wunder erleben, aber nur einer zurückkehrt, um Gott die Ehre zu geben. Genau darin liegt die zentrale Frage dieser Botschaft: Bleiben wir bei der Gabe stehen oder finden wir zurück zum Geber? Die Predigt zeigt, wie schnell Dankbarkeit im Herzen echt sein kann, aber nach außen unsichtbar bleibt und warum genau das unsere Beziehung zueinander auskühlen lässt. Dankbarkeit wird hier als etwas beschrieben, das offene Kreise schließt, Nähe schafft und Verbundenheit stärkt – gegenüber Gott und gegenüber Menschen. Eine alltagsnahe, ehrliche und herausfordernde Predigt über Heilung, Beziehung, ausgesprochene Wertschätzung und die Einladung, nicht einfach weiterzugehen, sondern bewusst zurückzukehren und Danke zu sagen.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Die Predigt vom 22.03.2026
In seiner Predigt vom 22. März 2026 über 1Mose 32,1–13 zeigt Alexander Hirsch anhand der Geschichte von Jakob und Esau, dass Versöhnung oft ein langer innerer Weg ist. Geprägt von einer konfliktreichen Familiengeschichte muss Jakob lernen, sich seiner eigenen Anteile zu stellen und Gott neu zu begegnen, bevor die Begegnung mit seinem Bruder möglich wird. Die Predigt macht Mut, festgefahrene Beziehungsmuster zu durchbrechen und darauf zu vertrauen, dass Gottes Gegenwart auch heute noch Herzen verändern und scheinbar unmögliche Versöhnung möglich machen kann. (38 Minuten) Foto von NANDKUMAR PATEL auf Unsplash
In seiner Predigt vom 22. März 2026 über 1Mose 32,1–13 zeigt Alexander Hirsch anhand der Geschichte von Jakob und Esau, dass Versöhnung oft ein langer innerer Weg ist. Geprägt von einer konfliktreichen Familiengeschichte muss Jakob lernen, sich seiner eigenen Anteile zu stellen und Gott neu zu begegnen, bevor die Begegnung mit seinem Bruder möglich wird. Die Predigt macht Mut, festgefahrene Beziehungsmuster zu durchbrechen und darauf zu vertrauen, dass Gottes Gegenwart auch heute noch Herzen verändern und scheinbar unmögliche Versöhnung möglich machen kann. (38 Minuten) Foto von NANDKUMAR PATEL auf Unsplash
In seiner Predigt vom 15. März 2026 über Philipper 4,1–3 zeigt Alexander Hirsch, wie Christen auch mitten in Konflikten in ihrer gemeinsamen Berufung bleiben können. Paulus macht deutlich: Konflikte gefährden die Einheit und müssen geklärt werden – aber sie stellen nicht unsere Zugehörigkeit zu Christus in Frage. Die Predigt macht Mut, Konflikte nicht zu verdrängen, sondern im Geist Jesu anzugehen: mit Wertschätzung, mit klaren Schritten zur Versöhnung und mit der gemeinsamen Ausrichtung auf Christus, der die Grundlage echter Einheit ist. (32 Minuten) Foto von Kelly Sikkema auf Unsplash
Die Predigt vom 15.03.2026
ZusammenfassungDie Predigt behandelt die letzten Kapitel des Buches Nehemiah im Rahmen der Serie "All Things New" und beschreibt die Rückkehr Israels aus dem Exil sowie den Wiederaufbau Jerusalems. Kapitel 11 zeigt die Bedeutung der Stammbäume für Identität und messianische Verheißung. Kapitel 12 beschreibt die Einweihung der Stadtmauer und die Etablierung von Strukturen durch Nehemiah, der als Stadthalter für Ordnung und geistliche Versorgung sorgt. Kapitel 13 fokussiert auf die Korrektur von Kompromissen, insbesondere die Vermischung mit fremden Völkern, und betont die Wichtigkeit, sich an Gottes Wort zu halten. Die Predigt hebt hervor, wie entscheidend der Einfluss der Bibel auf das Leben ist und dass man bewusst wählen muss, welchen Einflüssen man Autorität gibt. Nehemiah wird als Leiter dargestellt, der klare Korrekturen vornimmt und Kompromisse nicht toleriert. Abschließend wird die fundamentale Frage gestellt, ob man Gott vertraut, was als Grundlage für das eigene Leben und Handeln gilt.
In seiner Predigt vom 15. März 2026 über Philipper 4,1–3 zeigt Alexander Hirsch, wie Christen auch mitten in Konflikten in ihrer gemeinsamen Berufung bleiben können. Paulus macht deutlich: Konflikte gefährden die Einheit und müssen geklärt werden – aber sie stellen nicht unsere Zugehörigkeit zu Christus in Frage. Die Predigt macht Mut, Konflikte nicht zu verdrängen, sondern im Geist Jesu anzugehen: mit Wertschätzung, mit klaren Schritten zur Versöhnung und mit der gemeinsamen Ausrichtung auf Christus, der die Grundlage echter Einheit ist. (32 Minuten) Foto von Kelly Sikkema auf Unsplash
Die Predigt vom 08.03.2026
Die Predigt vom 08.03.2026
ZusammenfassungDie Predigt thematisiert die geistliche Wachsamkeit und den Widerstand gegen den Teufel, der wie ein brüllender Löwe umherstreift und angreift, wenn man unbewaffnet ist. Anhand von Nehemiah 7 und 8 wird der Wiederaufbau Jerusalems als Bild für geistliche Wiederherstellung genutzt: Nach dem Bau der Mauern wurden Torflügel und Wächter eingesetzt, um den Feind fernzuhalten. Übertragen auf das persönliche Leben bedeutet dies, dass man seine Schwachstellen („Einfallstore“) erkennen und schützen muss, ein klares Ziel haben sollte – Gott zu verherrlichen – und einen Plan braucht, um geistlich wachsam zu bleiben. Es wird betont, Versuchungen zu meiden und sich nicht an die Grenzen zu begeben, an denen man angreifbar ist. Die Predigt schließt mit dem Hinweis, dass Anfechtungen unvermeidlich sind, man aber durch Wachsamkeit und Widerstand gegen den Teufel siegreich sein kann.
Die Predigt vom 01.03.2026
Die Predigt vom 22.02.2026
Message: Manuel Richter // Diese Predigt steht ganz im Zeichen der Jahreslosung "Siehe, ich mache alles neu" – und macht Mut, dass Gott nicht nur allgemein, sondern ganz persönlich Neues schaffen will: in deinem Leben und in der Gemeinde. Gleich zu Beginn lädt Manuel Richter zu einem kleinen "Herz-Check" ein: Erinnere dich an den Moment, in dem du richtig verliebt warst – in einen Menschen, in ein Hobby oder in Jesus. Was hast du damals getan? Dieses Bild führt direkt in Offenbarung 2 (Gemeinde in Ephesus): Jesus lobt ihren Einsatz, ihre Standhaftigkeit und ihre geistliche Wachsamkeit – aber er konfrontiert sie zugleich mit einem Kernproblem: "Von deiner anfänglichen Liebe ist nicht mehr viel übrig." Nicht der Glaube ist weg, sondern die Leidenschaft ist zur Routine geworden. Die Frage trifft tief: Warum tun wir, was wir tun? Aus Liebe – oder aus Gewohnheit, Anerkennung, Programmen und eigener Kraft? Anhand der Geschichte von John Wesley wird das greifbar: äußerlich diszipliniert, innerlich leer – bis sein Herz am 24. Mai 1738 "seltsam erwärmt" wird und er erkennt: Ich diene nicht, um geliebt zu werden, sondern weil ich geliebt bin. Von dort aus kommt neue Kraft, neue Frucht und echte Erneuerung. Die Predigt benennt typische Bremsen für das Neue: Gewohnheit statt Leidenschaft, Aktivität statt Intimität, Angst vor Veränderung, Festhalten an alten Strukturen, Überlastung und Enttäuschung. Der Schlüssel lautet: Loslassen, um Raum zu schaffen – zurück zur ersten Liebe. In Offenbarung 3 steht: "Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an." Die geöffnete Tür wird von Manuel als "Resetknopf" beschrieben – ein Neustart in Gottes Nähe. Mit dem Bild eines Fallschirmsprungs macht er Mut: Manchmal fühlt sich Hingabe wie Kontrollverlust an, doch du springst nicht allein – Jesus trägt. Eine Predigt, die neu ausrichtet: weg von bloßer Leistung – hin zu Liebe, Nähe und dem Mut, Gottes "Neues" wirklich zuzulassen.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Die Predigt vom 15.02.2026
»Die Predigt von Goliath an Israel« Eine Predigt vom 25.01.2026 mit Sebastian Engelhardt.❯❯ Gottesdienst Gottesdienst jeden Sonntag um 11 Uhr vor Ort und über unseren LivestreamWebsite: https://www.hoffnungskirche.onlineFacebook: https://www.facebook.com/hoffnungskirche.online/Instagram: https://www.instagram.com/hoffnungskirchekaiserslautern/SpendenDu willst die Arbeit der Hoffnungskirche Kaiserslautern finanziell unterstützen? Alle Informationen dazu findest du hier: https://www.hoffnungskirche.online/sei-willkommen/spendenCopyright: (P) & © 2025 Hoffnungskirche Kaiserslautern (http://www.hoffnungskirche.online) All rights reserved. Only watching, listening and streaming is allowed. Downloading, uploading, copying, sharing and making available anywhere is strictly prohibited.#hoffnungskirchekl
Die Predigt vom 08.02.2026
Die Predigt von Bischof Stefan Oster am Fest Darstellung des Herrn 2026
Die Predigt vom 01.02.2026
Fühlt es sich manchmal so an, als würdest du alles richtig machen? Du betest, du glaubst, du fastest – und trotzdem bleibt der Durchbruch aus. Du stehst vor einem reißenden Fluss und fragst dich: Tut Gott wirklich etwas? Die Predigt von Pastor Silas wird dir helfen durchzuhalten, bis deine Riesen fallen – all die scheinbar unüberwindbaren Herausforderungen: Angst, Krankheit, Zweifel, Probleme, Ablehnung – Situationen, die größer wirken als unsere eigene Kraft. Genau dort, wo wir nur Hindernisse sehen, ist Gott schon dabei, einen Weg zu bereiten und Wunder zu tun. Lass dich ermutigen, weiterzugehen, auch wenn du den Durchbruch noch nicht siehst. Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
In dieser Folge über das biblische Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen erfahren Sie, wie Leid und Segen im menschlichen „Lebensgarten“ oft untrennbar nebeneinander existieren,. Die Predigt ermutigt dazu, Schmerz nicht mit frommen Floskeln zu relativieren, sondern das Leid ehrlich anzunehmen und Gott als tröstenden Begleiter im „finsteren Tal“ zu suchen,,. Es wird aufgezeigt, wie Krisen unsere tiefsten Zweifel offenlegen und uns dazu einladen, einen festen inneren Ort der Geborgenheit bei Jesus zu kultivieren,,. Trotz aller Schwere bleibt die Botschaft hoffnungsvoll, da Gott jede Herausforderung nutzen kann, um in uns eine unraubbare Frucht, Resilienz und eine ewige Perspektive wachsen zu lassen,,. Um das Thema für sich persönlich zu vertiefen, bietet diese Episode zusätzlich eine schriftliche Zusammenfassung sowie fünf gezielte Fragen zur Reflexion.
In dieser Predigt stellen Simon & Josie Bigger dar, wie sich Gott in Krisen offenbart. Simon und Josie zeigen: Gott ist dein Anker in Sturmzeiten (Ps. 46,1) und heilt verletzte Herzen (Ps. 34,18). Du wirst ermutigt, deine Sorgen vor Gott auszuschütten, auf seine Nähe zu vertrauen und kleine Schritte des Glaubens zu gehen. Praktische Tipps: schreibe deine Ängste auf, suche Gemeinschaft, wiederhole Verheißungen (Röm. 8,28) und bete konkret. Stell dir die Krise als Nacht vor, in der Gottes Licht bereits sichtbar ist. Welche Hoffnung hältst du fest? Welche Handlung kannst du heute tun? Die Predigt gibt dir konkrete Werkzeuge, damit Glaube nicht nur Theorie bleibt, sondern Wunder, Freiheit und innere Heilung in deinem Alltag sichtbar werden.
In dieser Predigt stellen Simon & Josie Bigger dar, wie sich Gott in Krisen offenbart. Simon und Josie zeigen: Gott ist dein Anker in Sturmzeiten (Ps. 46,1) und heilt verletzte Herzen (Ps. 34,18). Du wirst ermutigt, deine Sorgen vor Gott auszuschütten, auf seine Nähe zu vertrauen und kleine Schritte des Glaubens zu gehen. Praktische Tipps: schreibe deine Ängste auf, suche Gemeinschaft, wiederhole Verheißungen (Röm. 8,28) und bete konkret. Stell dir die Krise als Nacht vor, in der Gottes Licht bereits sichtbar ist. Welche Hoffnung hältst du fest? Welche Handlung kannst du heute tun? Die Predigt gibt dir konkrete Werkzeuge, damit Glaube nicht nur Theorie bleibt, sondern Wunder, Freiheit und innere Heilung in deinem Alltag sichtbar werden.
In dieser Predigt stellen Simon & Josie Bigger dar, wie sich Gott in Krisen offenbart. Simon und Josie zeigen: Gott ist dein Anker in Sturmzeiten (Ps. 46,1) und heilt verletzte Herzen (Ps. 34,18). Du wirst ermutigt, deine Sorgen vor Gott auszuschütten, auf seine Nähe zu vertrauen und kleine Schritte des Glaubens zu gehen. Praktische Tipps: schreibe deine Ängste auf, suche Gemeinschaft, wiederhole Verheißungen (Röm. 8,28) und bete konkret. Stell dir die Krise als Nacht vor, in der Gottes Licht bereits sichtbar ist. Welche Hoffnung hältst du fest? Welche Handlung kannst du heute tun? Die Predigt gibt dir konkrete Werkzeuge, damit Glaube nicht nur Theorie bleibt, sondern Wunder, Freiheit und innere Heilung in deinem Alltag sichtbar werden.
Die Predigt von Bischof Stefan Oster an Allerseelen 2025
Diözesaner Seniorentag in Bad Füssing - Die Predigt im Gottesdienst