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Ich habe eine meiner Mitschwestern im Krankenhaus besucht und dort auch eine andere Schwester angetroffen. So haben wir eine schöne Dreierplauderei gehabt und irgendwann zwischendurch hat sie kurz erwähnt, dass sie mich schon vermisst habe. Automatisch rechtfertigt man sich und ich habe auf die Domradio-Assisifahrt verwiesen und wir hatten rasch ein schönes Thema. Aber sie hat natürlich recht. Wenn Mitschwestern, wenn Angehörige krank und sogar im Krankenhaus sind, ist es eines der wichtigsten Werke der Barmherzigkeit. „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ ist eine der zentralen Stellen aus dem Matthäusevangelium, wo es um Nächstenliebe und Barmherzigkeit geht und den Hinweis, dass alles, was wir unserem Nächsten Tun, an IHM – Jesus Christus getan ist. Ich denke, Du und ich und viele andere kennen das auch. Man hat gehört, dass jemand krank ist und nimmt sich echt vor, einen Besuch zu machen. Und dann kommen all die tausend Sachen dazwischen, die den Alltag hektisch und voll machen, und schon hat man es vergessen. Es ist nie böse, es ist aber schade. Eine Möglichkeit ist es, sich den Besuch echt im Kalender einzutragen und die Erinnerungsfunktion einzuschalten, damit man es nicht vergisst. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken,Fremde beherbergen, Nackte kleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen und Tote bestatten werden tatsächlich nie unmodern und sind konkrete physische Hilfe in Notlagen also praktische Nächstenliebe und Mitgefühl gegenüber Menschen. Und es geht dabei immer auch um die Förderung sozialer Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft.Heute werden die Werke der Barmherzigkeit auch in zeitgemäßer Form interpretiert, z. B. durch Zuhören, Anerkennung und positive Kommunikation, um soziale Isolation und emotionale Not zu lindern. Papst Franziskus hat im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit (2016) die Bedeutung die Herzen füreinander zu öffnen und Barmherzigkeit aktiv zu leben betont, und das gefällt mir gut: die Herzen füreinander öffnen.
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Vor 800 Jahren starb Franz von Assisi. Er nimmt unter den Heiligen eine besondere Stellung ein, weil seine Theologie auch das Tierreich einschloss. Papst Franziskus nahm den Faden wieder auf, wenngleich er sich nicht an die Radikalität seines Namenspatrons herantraute. Der Mittelweg, Tiere verantwortungsvoll zu nutzen, zu töten und zu essen, ist ethisch problematisch. Sind Tierliebe und Tierkonsum miteinander vereinbar?
Der slowenische Priester Janez Cerar hackt gerade Holz, da bekommt er einen Anruf. Am anderen Ende ist Papst Franziskus persönlich. Und er interessiert sich für den Fall Rupnik. Gibt es nun also endlich Konsequenzen für den mutmaßlichen Täter? Meyer, Luisa; Weingart, Christopher; Knetsch, Gabriele
"Sofern dies über das hinausgeht, was Papst Franziskus, wenn man so will, ausdrücklich zugelassen hat, als er sagte, dass alle Menschen den Segen empfangen." (Leo XIV.)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Ref.: Pfr. Josef Fleddermann, Moderator CHARIS Deutschland, BremenRef.: Pfr. Martin Birkenhauer, Trier Eine katholische Universität, von einem pfingstlichen Feuer erfasst, das sich über die ganze Welt ausbreiten wird: Das war 1967 im US-amerikanischen Pittsburgh - die Geburtsstunde der katholischen charismatischen Erneuerungsbewegung. Die "Charismatiker" haben seitdem viel Bewegung in die Kirche gebracht, durch Lobpreis, Sprachengebet, Prophetie und andere Gaben des Heiligen Geistes, vor allem aber auch in der Ökumene. Charismatisch geprägte Glaubensfestivals ziehen bis heute tausende junger Menschen an. Im Standpunkt zeichnen die beiden Priester Josef Fleddermann und Martin Birkenhauer die Geschichte der charismatischen Erneuerungsbewegung nach und beschreiben, wie der von Papst Franziskus ins Leben gerufene Dienst CHARIS sich für eine wachsende Eintracht unter den vielfältigen charismatischen Gruppen einsetzt.
Ein Jahr ist es her, dass der damalige Papst Franziskus starb. Der Argentinier war der erste Nicht-Europäer im Papstamt. Er galt als bescheiden und volksnah und hatte den Ruf eines Brückenbauers. "Man hat gemerkt, dass er pastoral denkt, also Seelsorger ist. Das war ihm, glaube ich, immer ganz wichtig", sagt Stephan Ackermann, Bischof von Trier. "Franziskus hat den starken Impuls gehabt, die Kirche zu verändern. Das hat er auch getan", so Ackermann weiter. Zwar habe er weniger eine präzise Strategie verfolgt, als vielmehr Räume geöffnet für kontroverse Gespräche. Jetzt, ein Jahr später, ist Papst Leo XIV. im Amt. Dieser beeindrucke ihn, mit der Vielzahl an Terminen, die er wahrnehme, beschreibt der Bischof von Trier im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich. Was er beobachte, sei eine Fortsetzung der Impulse, die Franziskus gegeben habe. "Ich denke, dass Leo auf diesem Weg weitergeht. In einem anderen Stil, mit einer anderen Persönlichkeit - zurückhaltender, abwägender. Aber wenn man anschaut, wie er spricht, was er sagt, beruft er sich sehr oft auf Franziskus und geht diesen Weg auch weiter."
Streit mit Trump: Papst hat keine Lust mehrEin Kommentar von Paul Clemente.Papst zu sein war auch mal leichter. Bereits der Vorgänger des amtierenden Leo XIV., Papst Franziskus, wurde kaum noch aus theologischer Perspektive beurteilt. Im säkularen Westen gilt auch für den Pontifex: Die politische Haltung zählt. Sonst nichts. Damit wird er zum Gladiator in der Diskurs-Arena erklärt. Das aber hat wenig mit seinem Job zu tun. Im Falle des gegenwärtigen Papstes Leo XIV. hat sich dieses Malheur noch verschärft: Als US-Staatsbürger, geboren in Chicago, provoziert jedes Wort, das er zur globalen Politik äußert, automatisch ein Echo aus Washington. Anscheinend hält US-Präsident Trump den Papst für seinen persönlichen Stellvertreter in Europa. Da provoziert öffentlicher Widerspruch schnell einen Zornausbruch. Etwa wenn Leo XIV. den US-Angriff gegen Iran verurteilt. Kein Wunder, schließlich versucht Trump seine Ressourcen-Geilheit als christliche Wohltat zu tarnen. In den sozialen Plattformen kursieren KI-Bilder von ihm als Jesus Christus. Damit erklärt Trump sich zur Reinkarnation des Auferstandenen. Es ist erstaunlich, dass Trump – ganz nach dem Vorbild von Heinrich VIII. – keine eigene Kirche gründet. Weiß er doch am besten, was Jesus wirklich will: Als sein Bombardement in die sechste Woche ging, und kein Ende absehbar war, war sich der ehemalige Baulöwe sicher: Gott selbst wolle, dass die Vereinigten Staaten das tun:„Ja, das glaube ich, denn Gott ist gut.“ Der Allmächtige unterstütze das Handeln der USA, auch wenn der Weltenschöpfer über die Gewalt betrübt sei. In dem Punkt ergeht es dem Präsidenten wie dem Papst:„Gott gefällt nicht, was geschieht. Mir gefällt nicht, was geschieht.“Aber leider nimmt ihm das keiner ab: „Alle sagen, ich würde es genießen“, jammert Trump, „Ich genieße das nicht. Ich genieße es nicht.“ Immerhin: Ein Minimum an Verantwortung will Trump nicht abstreiten. O-Ton:„Gott will, dass für die Menschen gesorgt wird.“Ein gewagtes Statement nach tausenden Toten im Iran und 13 gekillten US-Soldaten.Tatsächlich deutet mancher Journalist das Bombardieren des Irans als Religionskrieg – Diese Vermutung stützt sich auf ein weiteres Statement des US-Präsidenten:„Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten Bastarde, oder ihr werdet in der Hölle leben - Passt nur auf! Allah sei gepriesen“.Ein Imam aus dem US-Bundesstaat Michigan, Steve Elturk, verurteilte Trumps Beitrag als„gefährliche Eskalation, die sowohl die internationale Stabilität als auch das moralische Gefüge des öffentlichen Diskurses untergräbt“.Aber nicht nur Trump. Auch US-Verteidigungsminister Pete Hegseth weiß Gott auf der Seite der Amis. Die Rettung eines US-Soldaten vergleicht er mit Christi Tod und Auferstehung:„Sehen Sie, am Freitag abgeschossen, am Karfreitag; den ganzen Samstag in einer Höhle, einer Felsspalte, versteckt; und am Sonntag gerettet. Am Ostersonntag bei Sonnenaufgang aus Iran ausgeflogen, ein wiedergeborener Pilot.“ ...https://apolut.net/trump-vs-papst-krieg-im-namen-des-herrn-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Miriam Pawlak heute von Maria Magdalena, ihrer Lieblingsfigur: "Sie geht den ganzen Weg mit Jesus, bis ans Kreuz und als erste Zeugin der Auferstehung." Lange galt sie fälschlich als "Sünderin", doch Papst Franziskus würdigte sie als "Botin des Lebens".Im heutigen Bibeltext aus dem Johannesevangelium erkennt Maria Magdalena Jesus erst, als er ihren Namen ruft – "eine Millisekunde voller Vertrauen". Doch er sagt: "Halte mich nicht fest." Miriam Pawlak erklärt: "Es geht um den Übergang von der irdischen zur himmlischen Beziehung – sie wird zur ersten 'Tochter Gottes'." Heute können wir die Auferstehung verkünden – "im Alltag, auf Social Media oder beim Fußball".Warum Maria Magdalenas Glaube uns Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand Maria von Mágdala draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das heißt: Meister.Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria von Mágdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Eine der zauberhaften Ostergeschichten im Neuen Testament ist die um Maria Magdalena. Sie geht, von Kummer und Liebe getrieben, am frühen Ostermorgen zum Grab, macht sich Gedanken, wie sie den Stein wegbekommen soll, der das Grab verschließt und ist dann völlig verwirrt, weil der Stein weggerollt ist. Sie rennt zu Petrus und Johannes, die lassen sie einfach stehen und rennen selbst zum Grab, sehen die Tücher, aha, zusammengefaltet und ordentlich, kapieren aber überhaupt nichts „ER sah, und glaubte“ heißt es zwar über Johannes, aber was er glaubte, ist da nicht zu lesen. Und dann gehen sie verwundert nach Hause und lassen Maria wieder stehen. Und was macht Maria? Sie steht am Grab und weint, aus Trauer über den schrecklichen Tod Jesu, aus Kummer über all das schreckliche der letzten Tage, aus Liebe zum Rabbuni. Und sie beugt sich ins Grab und sieht die Engel. Und einer fragt sie, warum sie denn weint. Und sie sagt: Man hat meinen Herrn weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.“ Und dann sieht sie Jesus. Sie ist aber vor Trauer so blind, dass sie ihn nicht erkennt und denkt, es ist der Gärtner. Und auch Jesus fragt sie zartfühlend: Wen suchst Du? Warum weinst Du? Und sie erklärt ihm ihre Sehnsucht. Und dann ruft Jesus sie beim Namen: Maria. Und da gehen ihr die verheulten Augen auf und sie erkennt ihren Rabbuni. Und Jesus gibt ihr, der Frau, den Auftrag, zu den Jüngern zu gehen und alles zu berichten und über ihn Zeugnis zu geben. Und sie rennt und berichtet den Aposteln: „Ich habe den Herrn gesehen. Ich, die Frau und ich habe die beste Botschaft der Welt für Euch und für alle: Der Tod ist nicht das Ende, nicht das Letzte, nicht der Schrecken ein Leben lang. Der Tod ist nur der Durchgang. Auferstehung ist angesagt und ganz neues Leben“Maria ist die erste, die den Auferstandenen gesehen hat, Apostolin der Apostel, hat Papst Franziskus sie deshalb endlich genannt. Vielleicht können nur Menschen in tiefer Trauer, mit verweinten Augen wegen eines Verlustes, in Verzweiflung wegen der Situation, in der man im Moment leben muss, und mit sehnsuchtsvoller Liebe zu den Menschen, zu denen man im Moment nicht gehen kann, den Auferstandenen sehen und ihn erkennen und dann von ihm erzählen.
Ein paar Tage, bevor ich diesen Beitrag schrieb, fand die Beisetzung von Papst Franziskus statt, der am Ostermontag 2025 im Alter von 88 Jahren verstorben war. Hier in Italien dominierte dieses Thema die aktuellen Nachrichten und Schlagzeilen. Die Trauerfeier und die damit verbundene Ankunft der mehr als 50 Staats- und Regierungschefs sorgte in Rom für einen Ausnahmezustand. Das gesamte Gebiet rund um den Vatikan wurde strengstens bewacht, und es galten die höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Scharfschützen, Hundestaffeln, Patrouillen auf dem Fluss Tiber, Polizisten und Soldaten mit Anti-Drohnen-Technologie und andere Spezialeinheiten waren im Einsatz. Auf dem Petersplatz, auf dem Vorplatz und den umliegenden Straßen standen dicht gedrängt 250 000 Besucher aus aller Welt. Bereits gegen 5.30 Uhr morgens waren die ersten Menschen auf den Petersplatz gelassen worden. Schon seit Mittwoch gab es lange Warteschlangen, da viele den Leichnam von Papst Franziskus sehen wollten. Die römischen Behörden gehen von insgesamt 400 000 Menschen aus. In diesen Momenten pilgern unzählige Menschen zum Grab des Papstes, an einem Tag waren es über 20 000.Seit etwas mehr als 20 Jahren sind meine Frau und ich Missionare in Italien. Es ist traurig zu sehen, wie sehr Menschen ihre Hoffnung auf Religion oder sterbliche Menschen legen. Einen Tag vor dem Tod des Papstes war der Tag, an dem viele an die Auferstehung von Jesus Christus gedacht hatten. Sein Grab war am dritten Tag leer, und unser Tagesvers sagt, dass er die Verwesung nicht sah. Es ist eine wunderbare Zusage, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus auch selbst ewiges Leben haben können und einmal auferstehen werden. Und das ohne Pilgerreisen und ohne Schlange zu stehen!Thomas KröckertskothenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Seit bald einem Jahr ist Leo XIV. neuer Papst, jetzt steht er vor seiner ersten großen Bewährungsprobe: Die Piusbruderschaft will Anfang Juli ohne päpstliche Erlaubnis neue Bischöfe weihen. Anna Wallner spricht mit dem Theologen Jan-Heiner Tück über tiefe Gräben innerhalb der Katholischen Kirche.
Leo XIV. steht seit knapp einem Jahr an der Spitze der katholischen Kirche. Was für ein Papst ist er, welche Akzente setzt er und wie unterscheidet er sich von seinem Vorgänger Franziskus?
Mod: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 1.4.2026 Beim vergangenen Osterfest vor einem Jahr ist Papst Franziskus am Ostermontag gestorben. Der Besucherstrom in die Basilika Santa Maria Maggiore wo er begraben liegt, ist ungebrochen. Gestaltung: Cornelia Vospernik xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxDie größte Kinderorganisation Österreichs, die Katholische Jungschar, kritisiert ein bloßes Verbot von Social-Media für unter 14-Jährige als zu kurz greifend, und fordert weitreichende Begleitmaßnahmen. Gestaltung: Maria Harmer
Seit über sechzig Jahren lebt Bischof Erwin Kräutler in Brasilien und kämpft für die Rechte der indigenen Bevölkerung, den Schutz des Regenwaldes und eine geschlechtergerechte Kirche. 2010 wurde der Amazonas-Bischof mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet und jetzt mit dem Herbert-Haag-Preis. Die Themen dieser Folge:Herbert-Haag-Preis: Was macht Bischof Erwin Kräutler mit dem Preisgeld von CHF 10'000?Im Jahr 1965 wurde der Vorarlberger zum Priester geweiht: Weshalb wollte er seinen Dienst in Brasilien antreten?Ein grosses Anliegen sind ihm die Rechte der indigenen Bevölkerung: Wie ist es ihm gelungen, ihr Vertrauen zu gewinnen?Seit 1988 sind die Rechte der Indios in der brasilianischen Verfassung festgeschrieben. Weshalb setzt die Justiz sie nicht konsequent um?Von 1981 bis 2015 war er Bischof von Xingu, einer Diözese so gross wie Deutschland: Wie hat er diese Aufgabe angepackt?Als Umweltaktivist und Menschenrechtskämpfer wurde er an Leib und Leben bedroht: Was waren die schlimmsten Erlebnisse?16 Jahre lang stand er unter Polizeischutz: Weshalb verzichtet er heute darauf?Amazonas-Synode 2019 in Rom: Weshalb hat Papst Franziskus nicht umgesetzt, was mehr als zwei Drittel der Bischöfe befürwortet haben?Die Vision des 86-Jährigen ist eine nicht-klerikalistische, geschlechtergerechte Kirche: Was ist sein Kernanliegen?Das neue Buch von Erwin Kräutler: «Prophetische Kirche in Amazonien. Indigene Völker und Ökologie». Aus dem Portugiesischen von Monika Ottermann. 152 Seiten, Edition Exodus, Luzern 2026.
In diesen Tagen der ersten Fastenwoche, gibt es ganz viele Ideen, worauf man fasten könnte. Da geht es, wie früher, schon mal ums Autofasten und mit den Öffis zu fahren, um der Umwelt Gutes zu tun. Da geht es ums Medienfasten, um die Seele und das Hirn wieder frei zu kriegen vom überbordenden Medienkonsum. Da geht es ums Jammerfasten, ein Ausdruck, der mir sehr gut gefällt und bedeutet, die ganzen sieben Wochen mal nicht zu jammern, worüber auch immer.Sieben Wochen ohne oder sieben Wochen mit waren auch schon mal dran, um einfach mal anders zu leben und den inneren Focus auf etwas neues zu legen. Vom verstorbenen Papst Franziskus gibt es ein paar Vorschläge, worauf ich fasten könnte und dann auch gleich jeweils einen Tipp, was ich stattdessen tun könnte. Er schrieb:„Faste auf verletzende Worte und gebe gute Worte weiter.Faste auf Wut und fülle dich an mit Sanftmut und Geduld.Faste auf den Egoismus und fülle dich stattdessen mit Mitleid für den anderen.Faste auf den Mangel an Vergebung und fülle dich stattdessen mit Versöhnung.Faste auf Unzufriedenheit und werde voller Dankbarkeit.Faste auf Pessimismus und fülle dich mit Hoffnung.Faste auf Jammern und fülle dich mit den einfachen Dingen des Lebens.Faste auf Traurigkeit und Bitterkeit. Fülle dich stattdessen mit HerzensfreudeFaste auf Sorgen und fülle dich mit Gottvertrauen.Faste auf Stress und fülle dich mit Gebet.Faste auf Worte und fülle dich mit Stille und Hören auf Gott.“Soweit Papst Franziskus. Denn am Ende geht es in unseren Versuchen, etwas in der Fastenzeit zu tun, immer um die Umkehr: zu mir selbst, zu den Mitmenschen und zu Gott.
Die Themen: Feuer in LA; Der Riesenwels; War 2025 das Ozempic-Jahr?; Der Tod von Papst Franziskus; Bundestagswahl in Deutschland; Labubus; Google-Trends; Die Kisscam bei Coldplay; Jimmy Blue Ochsenknechts Verhaftung; Prominente Verlobungen und Hochzeiten; Charlie Kirk und die Absetzung von Jimmy Kimmel; KI wird „Person des Jahres“; Die Haftbefehl-Doku; Abschied von Thomas Gottschalk; Der Stromberg-Film und das neue Album von Rosalía Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
An die Ränder gehen. Nach diesem Leitwort von Papst Franziskus richtet sich Diakon Günther Jäger (im Bild links) aus dem Pfarrverband Feichten immer dann, wenn er wieder nach Lesbos aufbricht. Er packt dort im Flüchtlingslager mit an und unterstützt die Menschen vor Ort, wo er kann. Erst im Dezember war er wieder auf Lesbos, zusammen mit Pfarrer Michael Witti aus dem Pfarrverband Feichten. Mehr dazu im Interivew. Spendenkonto Flüchtlingshilfe auf Lesbos: SPENDENKONTO Support International e.V. Volksbank Freiburg IBAN: DE32 6809 0000 0003 5025 11 BIC: GENODE61FR1
Das waren die ersten Worte, die Papst Franziskus an den Vatikanexperten Andreas Englisch richtete. Franziskus ist ihm ein Freund geworden, Johannes Paul II. hat er verehrt. Seit fast vierzig Jahren lebt Englisch in Rom.
Es ist ein Bild, das in die Geschichte eingehen dürfte. König Charles III betritt den Vatikan, nimmt an der Seite von Papst Franziskus an einer gemeinsamen anglikanisch katholischen Messe teil - ein Moment, den es seit fast 500 Jahren nicht mehr gegeben hat. Ein englischer Monarch, traditionell Oberhaupt der anglikanischen Kirche, feiert eine Messe mit dem Papst. Ein Gestenwechsel, der so leise wie bedeutsam ist. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander Klaus Stecher mit Königshaus-Experte Andy Englert über die Hintergründe dieses historischen Treffens. Was bedeutet dieser Schritt in einem Königreich, dessen religiöse Spaltung auf Heinrich VIII und die harte Abkehr von Rom zurückgeht. Von zerstörten Klöstern über jahrhundertelange Benachteiligung katholischer Familien bis hin zu den noch sichtbaren Narben in alten Adelshäusern: Die Folge führt mitten hinein in die Geschichte eines Konflikts, der das Land geprägt hat. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Gegenwart. Charles zeigt sich seit Jahren als König des Dialogs - offen gegenüber Weltreligionen, Minderheiten und Traditionen des Commonwealth. Die gemeinsame Messe im Vatikan wirkt wie ein bewusst gesetztes Zeichen für Versöhnung und Verständigung in einer Zeit, in der Kirchen in Großbritannien selbst um Relevanz ringen. Doch wie wird dieser Schritt im Land gesehen? Ist er mutig, riskant oder schlicht überfällig? Und was heißt das für die Zukunft der Monarchie? Wie kann ein Königshaus mit einer solch langen Geschichte Brücken bauen, ohne seine eigene Identität zu verlieren? Welche Rolle spielt die Kirche noch in einem modernen Staat? Und wie sehr kann Charles die Weichen stellen - auch für Prinz William, der eines Tages in einem ganz anderen gesellschaftlichen Klima regieren wird? BRITPOD - England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Welchen Kurs wird Papst Leo der Vierzehnte einschlagen? Und was unterscheidet ihn von seinem Vorgänger, Papst Franziskus? Darum geht es in diesem Thema des Tages. Anlass ist die erste Auslandsreise von Papst Leo, die ihn in zwei mehrheitlich muslimische Länder geführt hat. Nach seinem Besuch in der Türkei ist der Papst aktuell im Libanon zu Gast. Unsere Rom-Korrespondentin Anna Giordano begleitet ihn auf dieser Reise. Und Moderator Benny Riemer hat mit dem Leiter unseres Studios in Rom und langjährigen Vatikan-Berichterstatter, Tilmann Kleinjung, gesprochen.
Vampire sind los: Der Aufstieg des Hochstaplers Wolfram Weimer Da inszeniert sich ein Politiker als Bewahrer von Anstand und Kultur, gibt sich als letzter ehrlicher Mensch aus, der dem Medienbetrieb helfen will. Zuletzt geigt er auf der Frankfurter Buchmesse bösen amerikanischen Techkonzernen die Meinung, bezichtigt sie wie Google des Vampirismus, also als diejenigen, die brave Autoren aussaugen. Jetzt entpuppt sich durch Zufall derjenige selbst als Vampir. Auf seiner Plattform The European hat er Hunderte Texte gestohlen, prominente Namen missbraucht und Werbekunden getäuscht – darunter sogar Papst Franziskus und Alice Weidel. Er steckt selbst tief in einem Geflecht aus Täuschung und Urheberrechtsverletzungen: vom derzeitigen Kulturstaatssekretär Wolfram Weimer ist die Rede. Er steht im Zentrum eines Skandals, der inzwischen politische Dimensionen erreicht. Ein Gespräch mit Roland Tichy über den Mann, der als moralische Instanz auftritt, sich aber an fremdem Geist und Geld bereichert – und der als Staatssekretär im Kabinett von Friedrich Merz nun auch über Steuermittel verfügt. Eine Geschichte über Hochstapelei, Macht und die erstaunliche Geduld der Politik in der Berliner Republik.
Mühlstedt, Corinna www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Pilgern im heiligen Jahr: Wir besuchen zwei "Kirchen der Hoffnung" in St. Pölten.Papst Franziskus hat im heiligen Jahr 2025 nicht nur dazu eingeladen, Rom und die heiligen Pforten zu besuchen, sondern auch dazu ermutigt, neue "Routen der Hoffnung“ zu finden. In der Diözese St. Pölten führen diese Routen zu den Kirchen der Hoffnung. Dreizehn dieser Hoffnungsorte wurden ausgewählt, darunter die Franziskanerkirche und der Dom in St. Pölten. Dompfarrer Josef Kowar und Franziskanerpater Lucjan Hozer laden zur Begegnung ein.Eine Sendung von Monika Fischer.Hoffnungsmessen mit Bischof Alois Schwarz finden statt am:- 29. November, 19.00 Uhr, in Stift Lilienfeld- 30. November, 10.00 Uhr, in Weißenkirchen in der Wachau
Die Erde schreit. So beschrieb es 2015 Papst Franziskus in seiner Sozial- und Umweltenzyklika Laudato si‘. Aus Sicht der Wissenschaft müssten wir radikal umsteuern, um die Ökosysteme des Planeten zu erhalten. Wir begleiten zwei engagierte Christen, die sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen einsetzen. Ihre Kraft schöpfen sie auch aus ihrem Glauben.
"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist." (Gen 2,18) Unter dieses Motto, ein Zitat aus dem biblischen Buch Genesis, stellt Papst Franziskus den diesjährigen Welttag der Kranken am 11. Februar.Für Patienten und Patiennen einfach "da zu sein" ist die wesentliche Aufgabe von Seelsorgern und Seelsorgerinnen im Krankenhaus. Von ihren Erfahrungen erzählen Marietta Geuder-Mayrhofer & Erni Radlmair-Mischling. Die beiden sind Kolleginnen aus der evangelischen und katholischen Seelsorge im Wiener AKH. Infos zur Ausbildung für ehrenamtliche Seelsorge: www.erzdiözese-wien.at, www.evang-wien.atMusik:Nada te turbe (Joan Alfons)Ubi caritas (Tenebrae Choir)Gestaltung der Sendung: Veronika Bonelli
„Quellen der Kraft“ - Größeres glauben ARD-Reihe (5/5) Die Erde schreit. So drastisch beschrieb es der kürzlich verstorbene Papst Franziskus in seiner Sozial- und Umweltenzyklika Laudato si‘. Zehn Jahre ist das her und aus Sicht ernstzunehmender Wissenschaftler müssten wir radikal umsteuern, um die Ökosysteme des Planeten Erde zu erhalten. Die Widerstände gegen Fakten, Warnungen und Empfehlungen sind aber massiv. Wir begleiten zwei engagierte Christen, die sich durch ihren Glauben in einen größeren Zusammenhang gestellt sehen. Sie fühlen sich mitverantwortlich für das gesunde Zusammenleben von Mensch und Natur auf diesem Planeten.
In den Fußstapfen von Papst Franziskus: Wie politisch das neue geistliche Oberhaupt der Katholiken ist.
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der Einstufung der AfD als rechtsextremistische Organisation in Deutschland. Das Bundesamt für Verfassungsschutz begründet dies mit den ausländerfeindlichen Positionen der Partei. Anschließend analysieren wir den aktuellen Stand des Populismus in aller Welt. Es war erwartet worden, dass Donald Trump den etablierten Zentrismus mit einer globalen populistischen Revolte zerschlagen würde, aber seine turbulente zweite Präsidentschaft könnte das Gegenteil bewirken. Danach sprechen wir über die Ergebnisse der Global Flourishing Study, die letzte Woche veröffentlicht wurde. Und unser letztes Thema ist einer Diskussion über die angemessene Kleidung von Staatsoberhäuptern gewidmet. US-Präsident Donald Trump wurde dafür kritisiert, bei der Beerdigung von Papst Franziskus gegen die Anstandsregeln verstoßen zu haben. Der Rest des Programms wird sich mit der deutschen Sprache und der deutschen Kultur befassen. Im Grammatikdialog gibt es viele Beispiele zum heutigen Thema: Regular Verbs in the Present Tense (Präsens). Und unser letzter Dialog wird den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung veranschaulichen – Nicht jemandes Bier sein. Deutschland stuft die AfD offiziell als rechtsextremistische Gruppe ein Droht dem globalen Populismus aufgrund von Trumps Politik ein Rückschlag? Global Flourishing Study benennt unerwartete Gewinner Kritik an Trump wegen Verstoßes gegen den Dresscode bei der Beerdigung des Papstes Führerschein wird immer teurer Pflicht zur Akzeptanz von Kartenzahlungen soll kommen
ALMOST DAILY Folge 548 hat eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte - leider haben wir wir diese Woche - anders als zuletzt immer - keine Gast-Expertise an unserer Seite. Die gute - Daniel Budiman aka Budi, Etienne Garde alias Eddy und Nils Bomhoff sind ja selbst nun auch keine Kinder totaler Unwissenheit. Von ein paar Eindrücken des aktuellen Tagesgeschehens, u.A. der Tod von Papst Franziskus, schwingen sie sich schnell in die Lüfte, dann höher, höher, noch höher und sprechen schließlich über das Universum. Was könnte da draußen sein? Sind wir alleine? Was ist möglich und was unmöglich? Das und viele Themen mehr bei ALMOST DAILY!
Bei der Abstimmung über das künftige Verhältnis der Schweiz mit der EU soll es nur ein Volksmehr, nicht aber ein Ständemehr brauchen. Das hat der Bundesrat entschieden. Bei den Gegnern des EU-Vertragspakets sorgt das für heftige Kritik. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Bundesrat: Einfaches Volksmehr soll über EU-Verträge entscheiden (09:36) Nachrichtenübersicht (13:41) Neues Tarifsystem für ambulante Leistungen (18:23) SPD-Parteibasis stimmt Koalitionsvertrag mit CDU und CSU zu (22:13) Wie Chinas Unternehmen versuchen, US-Zölle zu umgehen (26:15) Tunesien: politischer Prozess gegen Oppositionelle (32:11) Wer folgt auf Papst Franziskus? (37:22) Kann die Tour de Romandie finanziell überleben?
Marco Politi, der führende Vatikan-Spezialist Italiens, erklärt die Fraktionskämpfe zwischen Ultrakonservativen, Progressiven und der pragmatischen Mitte vor dem Konklave, das einen Nachfolger für Papst Franziskus wählen wird. Die Hardliner sind stark und sie sind gut organisiert, sagt er. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Donald Trump ist anlässlich der Begräbnisfeierlichkeiten für Papst Franziskus in Rom eingetroffen. Am Rande des Besuchs trifft er den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, um einen von den USA vermittelten Friedensplan zu besprechen – ein Plan, der Kiew erhebliche territoriale Zugeständnisse abverlangen soll. Unterdessen kämpft Trump im eigenen Land mit sinkenden Zustimmungswerten.
Israel blockiert Einlieferung von Nahrung und Medikamenten in den Gazastreifen, Bundeswehr soll erstmals "Kamikaze-Drohnen" erhalten, CSU-Chef Söder warnt vor einer Aufweichung der Brandmauer zur AfD, Mindestens 28 Tote nach schwerer Explosion in iranischer Hafenstadt, Ein Autofahrer rast im kanadischen Vancouver in ein Straßenfest der philippinischen Gemeinschaft, Spanien leidet auch sechs Monate nach Jahrhunderflut in Valencia unter den Folgen, Nach Beisetzung von Papst Franziskus ist dessen Grab erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich, Gedenken in Bergen-Belsen 80 Jahre nach KZ-Befreiung, Frauen des FC Bayern München zum siebten Mal Deutscher Fußball-Meister, 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
26.04.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Ein Ö1 Sonderjournal anlässlich des Begräbnisses von Papst Franziskus in Rom. Am Samstag erfolgen nach einem minutiös geplanten Protokoll die Trauerfeier und das Begräbnis. Zu Beginn wird ein Requiem auf dem Petersplatz gehalten. Dutzende Staats- und Regierungschefs und -chefinnen, zehn Monarchen und Zigtausende Gläubige versammelten sich dafür vor der Basilika St. Peter.
Schätzungsweise 250'000 Gläubige nahmen in Rom Abschied von Papst Franziskus. Unter den Trauernden waren zahlreiche Staatsgäste, zum Beispiel US-Präsident Trump, der ukrainische Präsident Zelensky oder aus der Schweiz Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:00) Staatschefs pilgern zur Beerdigung des Papstes (05:27) Nachrichtenübersicht (09:14) Das WEF und das Zerwürfnis mit Klaus Schwab (15:03) Im Gazastreifen droht wieder eine Hungersnot (19:07) Warum die USA die Abhängigkeit der Europäer vermissen werden (23:53) Der Trump-Nachahmer von Australien
Mehrere Hunderttausend Menschen bei Beisetzung von Papst Franziskus, Kurzes Treffen zwischen US-Präsident Trump und seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskyj am Rande der Trauerfeier für den Papst, Heftige Explosion im Hafen der iranischen Stadt Shahid Radschaei, SPD-Parteispitze wirbt bei Konferenz in Hessen erneut für Koalitionvertrag mit der Union, Thüringer Landesvorsitzende des BSW Wolf gewinnt in Gera gegen von Parteigründerin Wagenknecht bevorzugte Kandidatin, Ergebnisse des 31. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bestattung von Papst Franziskus in Rom, Kurzes Treffen von US-Präsident Trump und ukrainischem Amtskollegen Selenskyj bei Trauerfeierlichkeiten in Rom, Thüringer BSW-Landesvorsitzende Wolf gewinnt in Gera gegen von Parteigründerin Wagenknecht bevorzugte Kandidatin, Weitere Meldungen im Überblick, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Was passiert nach dem Tod des Papstes? – Mit dem Tod von Papst Franziskus hat die katholische Kirche kein Oberhaupt mehr. Doch seit Jahrhunderten ist genau geregelt, was in der Zeit bis zur Wahl eines neuen Papstes passiert.
Gespräche zwischen US-Sondergesandten Witkoff und russischem Präsidenten Putin zu Waffenruhe in der Ukraine, Trotz vorangegangener Kritik Teilnahme des russischen Botschafters Netschajew an Weltkriegs-Gedenkveranstaltung in Torgau, AfD überweist möglicherweise unrechtmäßige Parteispende an Bundestagsverwaltung, Aufflammen des Konflikts zwischen Indien und Pakistan um Kaschmirregion, Mitgefühl und Entsetzen nach Tod eines jungen Mannes durch Schüsse der Polizei in Oldenburg, Rom wappnet sich für Besucherandrang zur Beisetzung von Papst Franziskus, Co-Trainer der Fußball-Nationalmannschaft Wagner will Amt niederlegen, Das Wetter
Tausende demonstrieren nach Tod eines Mannes durch Schüsse der Polizei in Oldenburg, Die Meinung, Russlands Präsident Putin trifft US-Sondergesandten Witkoff zu Gesprächen zu Waffenruhe in der Ukraine, Aufflammen des Konfliktes zwischen Indien und Pakisten um die Region Kaschmir, Deutsch-syrische Ärzte unterstützen nach Ende der Assad-Diktatur beim Aufbau eines Gesundheitssystems, Trauer auch bei Bedürftigen in Rom nach Tod von Papst Franziskus, Weitere Meldungen im Überblick, Gedenkfeiern und Ausstellungen 500 Jahre nach dem Deutschen Bauernkrieg, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms über einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen heute mit einer traurigen Nachricht, über die auf der ganzen Welt gesprochen wird – Papst Franziskus ist gestorben. Anschließend sprechen wir über den 82. Jahrestag des Aufstands im Warschauer Ghetto. In unserem wissenschaftlichen Thema besprechen wir eine Studie, die über mögliche Anzeichen von Leben auf einem fernen Planeten berichtet. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die veränderte Einstellung britischer Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren zur Änderung ihres Nachnamens. Nur etwa ein Drittel von ihnen plant, nach der Heirat den Nachnamen ihres Mannes anzunehmen. Im zweiten Teil der heutigen Folge gibt es zwei Dialoge zur deutschen Grammatik und deutschen Kultur. Der erste Dialog enthält viele Beispiele zum heutigen Grammatikthema – Adjectival Suffixes. Und im zweiten Dialog geht es um eine weitere deutsche Redewendung – Ins Schwarze treffen. Papst Franziskus hinterlässt ein Vermächtnis von Mitgefühl, Offenheit und Inklusivität Narzissen symbolisieren Widerstand und Erinnerung an den Aufstand im Warschauer Ghetto Wissenschaftliche Fachwelt diskutiert Berichte über biologische Aktivität auf einem fernen Planeten Junge britische Frauen entscheiden sich zunehmend, nach der Heirat ihren Nachnamen zu behalten Dinner-Party typisch deutsch Die Deutschen und die Jagd
Der Papst ist tot, die Trauer weltweit groß. Aber was hat das mit uns zu tun? Wozu brauchen wir heute noch die Religion? „Ich bin sehr dankbar, dass wir diesen Papst gehabt haben“, meint Richard David Precht, gerade weil Franziskus die christliche Soziallehre wieder in den Mittelpunkt gerückt hat. Markus Lanz und Richard David Precht besprechen in dieser Folge, warum unsere spirituelle Sehnsucht keinesfalls kleiner geworden ist, sich aber trotzdem immer weniger Menschen religiös binden wollen. Woran liegt das? Weil wir alle „Heimwerker des eigenen Glaubens“ sind und bei spirituellen Ritualen ein bisschen „cherry picking“ betreiben? Markus Lanz erzählt, wie er mal Papst Franziskus im Vatikan begegnet ist. Am Salatbüffet. Wie es dazu kam und warum der Konflikt zwischen Reformern und Bewahrern in der Katholischen Kirche auf den Rest der Welt ausstrahlt, darum geht es in dieser Folge.
In diesem Video erzähle ich, was mich an dem Leben von Papst Franziskus, seinem Stil und seiner Botschaft beeindruckt hat und was wir heute von Franziskus für unseren Glauben und unsere Gesellschaft lernen können. Ich gehe auch der Frage nach, warum Katholiken eigentlich einen Papst haben. EDEN FEST 07.06-09.06.: https://eden-fest.de Mein neues Buch: "Die Kraft eines fokussierten Lebens": https://www.herder.de/leben/shop/p6/89556-die-kraft-eines-fokussierten-lebens-gebundene-ausgabe/
Kritik an Trumps Friendensplan im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, Zurückhaltene Reaktionen aus dem Kreml auf Trumps Friedenspläne, Spannungen zwischen Indien und Pakistan nach Anschlag in der indischen Provinz Kaschmir, Bundeswirtschaftsminister Habeck stellt Konjunkturprognose vor, Holocaust-Gedenken: Marsch der Lebenden in Auschwitz, Gedenken der Opfer des Holocaust auch im ehemaligen KZ Sachsenhausen, Rot-grüne Koalition in Hamburg steht, EU-Kommission will eine jährliche Pflichtinspektion für ältere Autos einführen, Suchtexperten fordern höhere Preise für Alkohol, Zehntausende erweisen verstorbenen Papst Franziskus die letzte Ehre am offenen Sarg, Das Wetter
Welche seiner Vorhaben hat der an Ostermontag verstorbene Papst Franziskus tatsächlich umgesetzt, welche Baustellen hinterlässt er? Außerdem: wie gefährlich ist Qatargate für Benjamin Netanjahu. Und will die Hamas Macht abgeben? (17:09) Stephanie Rohde
Papst Franziskus ist tot. Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche starb am Ostermontag im Alter von 88 Jahren. Am Sonntag hatte der schwer kranke Papst noch den Ostersegen gesprochen. Eine Würdigung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Papst Franziskus ist tot (07:00) Das Ende einer Ära und die Frage nach der Zukunft im Vatikan (11:27) Nachrichtenübersicht (16:05) Gläubige trauern auf dem Petersplatz um den Papst (20:39) Tod des Papstes: die Reaktionen aus Südamerika (25:19) WEF-Gründer Klaus Schwab tritt per sofort zurück
Er war der erste Papst aus Lateinamerika. Seit 2013 führte Franziskus die katholische Kirche an und machte vieles anders als seine Vorgänger. Erhoffte große Reformen setzte der Argentinier aber nicht um. Nun ist er mit 88 Jahren gestorben. Schäfers, Burkhard www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil des heutigen Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Unser erstes Thema ist das Interview des russischen Geheimdienstchefs, in dem er Polen und den baltischen Staaten gedroht hat. Seine Äußerungen geben Anlass zur Sorge, dass Russlands Aggression über die Ukraine hinaus auf andere europäische Staaten übergreifen könnte. Danach werden wir über die eskalierenden Spannungen zwischen den USA und China wegen der Strafzölle sprechen. China hat seine Entschlossenheit bekräftigt, sich gegen jede als ungerecht empfundene Behandlung zu wehren, und hat andere Länder dazu aufgerufen, sich nicht von Trump einschüchtern zu lassen. Unser nächstes Thema ist eine deutsche Studie, die Missverständnisse über das universelle Grundeinkommen aufdeckt. Diskussionen darüber werden schon seit einiger Zeit geführt, doch nun gibt es Studienergebnisse, die unser Verständnis von den Auswirkungen des Grundeinkommens verbessern werden. Und zum Abschluss des ersten Teils diskutieren wir über die Pläne von Papst Franziskus, Antoni Gaudí heiligzusprechen. Der Grammatikteil des Programms wird einen Dialog mit vielen Beispielen zum Thema Adjectives and their Prepositions (Part 2) enthalten. Und in unserem letzten Dialog werden wir den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung veranschaulichen: Ein Buch mit sieben Siegeln. Russlands Geheimdienstchef droht Polen und den baltischen Staaten China scheint entschlossen, sich den Strafzöllen von Donald Trump zu widersetzen Neue deutsche Studie zeigt Fehleinschätzungen zum universellen Grundeinkommen auf Papst Franziskus startet den Prozess zur Heiligsprechung von Antoni Gaudí Weniger Feiertage, mehr arbeiten? Der Tümpel des Todes