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Alte Fotoalben, Urkunden in Omas Schublade oder Geschichten über die Urgroßeltern machen neugierig auf die Menschen, von denen wir abstammen. Familienforschung - eine spannende Spurensuche. Ein Podcast von Renate Ell.
Wann binde ich den Notar ein? Für die meisten Investoren passiert das viel zu spät. Daniel Kroos sieht das täglich: Jemand kommt kurz vor dem Beurkundungstermin mit einem mitgebrachten Vertragsmuster und hofft, dass das reicht. Es reicht nicht – und die Konsequenzen merkt man oft erst hinterher.Daniel Kroos ist Notar und Fachanwalt für Steuerrecht in Frankfurt. Er beurkundet rund 2.500 Urkunden im Jahr, hat sein Notariat konsequent auf Immobilien und Gesellschaftsrecht ausgerichtet und investiert selbst als Co-Investor. In Teil 1 dieses Doppelinterviews geht es um seinen Karriereweg, sein Verständnis der Notar-Rolle und die häufigsten Fehler, die Investoren machen.Der Notar ist kein wirtschaftlicher Berater, kein Kritiker und kein Dealvernichter. Er ist Dienstleister. Wer diese Rolle versteht und den Notar frühzeitig einbindet, vermeidet Fehler, die sich später nicht mehr reparieren lassen.Außerdem: Darf ein Notar selbst in Immobilien investieren? Warum hat Daniel sich für 100 Prozent Notariat entschieden? Und was hat eine schwere Mehrfach-Erkrankung mit seiner Einstellung zur Arbeit gemacht?Links zum Gast: • https://kroos-kollegen.de/notare-und-anwaelte/• https://www.instagram.com/kroos_kollegen/---
Mit Band 6 zur Amtei Bucheggberg-Wasseramt ist das Solothurnische Namenbuch nun abgeschlossen - nach 36 Jahren Projektarbeit und gegen 50'000 behandelten Flur- und Siedlungsnamen. Die Herausgeberinnen erklären kuriose Flurnamen wie Maccaronibach oder Fröschekäti und denken über die Zukunft nach. Rund 11'000 Flurnamen aus der Amtei Bucheggberg-Wasseramt auf über 1500 Seiten umfasst der 6. Band des Solothurnischen Namenbuchs. Er ist Anfang Jahr erschienen und schliesst damit die 36-jährige Forschungsarbeit zum Kanton Solothurn ab. Das Forschungsteam um Begründer Rolf Max Kully und die aktuellen Herausgeberinnen Jacqueline Reber und Rebekka Schifferle haben damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses immateriellen Kulturguts geleistet. Namen, die nur in mittelalterlichen Urkunden oder in der Erinnerung von Förstern und Bäuerinnen vorhanden waren, finden sich nun, alphabetisch geordnet, im Namenbuch. Zu den meisten Namen steht auch, was das Namenmotiv war (oder gewesen sein könnte - nicht immer ist der Fall klar). Unter den 11'000 Namen gibt es auch etliche kuriose, wie den «Maccaronibach», das «Fröschekäti», das «Elsässli» oder den «Chneubrächer». Die beiden Herausgeberinnen erklären in der Sendung, wie diese Namen zustande kamen und wie sich Elemente wie die Topografie oder die wirtschaftliche Entwicklung eines Gebiets in der jeweiligen Flurnamenlandschaft niederschlägt. Ausserdem blicken sie zurück auf die Fortschritte der Flurnamenforschung in den letzten Jahrzehnten und auf die eher schwierige Zukunft dieses Forschungszweigs in der Schweiz. Familienname Trittibach/Trittenbach und Schweizermeisterschaft im Poetry Slam Später in der Sendung erklärt Idiotikon-Redaktor Matthias Friedli den Solothurner Familiennamen «Trittibach». Gibt es allenfalls eine Verwandtschaft mit den Thurgauer «Trittenbach»? Zum Schluss der Sendung hören Sie den Siegerinnentext der frischgebackenen deutschsprachigen Schweizermeisterin im Poetry Slam Karla Lamešić. Buch-Tipp: Solothurnisches Namenbuch, Band 6: Die Siedlungs- und Flurnamen der Amtei Bucheggberg-Wasseramt. Herausgege ben von Jacqueline Reber und Rebekka Schifferle, Schwabe-Verlag 2026 (ca. 1500 Seiten in zwei Büchern).
Neue Folge des volksfreund.de-Podcast "Porta - Tor zur Geschichte": Gefälschte Dokumente und Urkunden waren im Mittelalter nicht selten. Was Könige oder Mönche dazu trieb und wie sie dabei vorgingen, kann ein Trierer Historiker erklären - auch am Beispiel einer Fälschung aus einem mächtigen Kloster bei Trier.
Fritz Reuter gilt bekanntlich als einer der erfolgreichsten plattdeutschen Schriftsteller aller Zeiten.In der Sonderausstellung "Erinnern an Reuter" im Volkskundemuseum Schönberg wird schnell klar, der berühmte Mecklenburger hat seine Spuren nicht nur auf Straßenschildern, Medaillen, Urkunden, Bildern sondern auch bei einer LPG und als Kunstpreis hinterlassen. Ein munterer Hörspaziergang mitten durch das Ausstellungsgetümmel, der zeigt, was Fritz Reuter so besonders macht und warum er bis heute nicht vergessen ist.
Moin! Was in Actionfilmen erstmal cool aussieht und fasziniert, ist in der Realität verboten und lebensgefährlich: Trainsurfing. Dabei fahren Menschen freiwillig außen auf den Dächern und Kupplungen von Zügen mit. Manche filmen das auch und zeigen ihre waghalsige Aktion dann auf Social Media. Die Zahl der Trainsurfing-Fälle hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdreifacht. Außerdem sprechen wir über das Staatsarchiv Hamburg, das mittlerweile rappelvoll ist mit Dokumenten. Es muss dringend erweitert werden. Wir fragen nach dem aktuellen Stand der Pläne.Viel Spaß beim Hören wünscht Karo.---------------------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten, heute mit Karo Weiß, am Montag, 9. Februar 2026:+++MEHR TRAINSURFER IN HAMBURG UNTERWEGS+++Trainsurfing ist ein gefährlicher Trend, der offenbar an Beliebtheit gewinnt. In Hamburg hat sich die Zahl der Fälle zuletzt mehr als verdreifacht.Mehr dazu: https://www.ndr.de/trainsurfing-100.html+++STAATSARCHIV HAMBURG LAGERT AKTEN WEGEN PLATZMANGEL AUS+++Einige historische Dokumente ziehen nach Stade um. Ein Erweiterungsbau ist zwar im Gespräch, konkrete Pläne gibt es aber noch nicht.Mehr dazu: https://www.ndr.de/staatsarchiv-100.html+++HAMBURG SCHLIESST KITAS DER BERUFLICHEN FACHSCHULEN FÜR SOZIALPÄDAGOGIK+++In diesen Kitas erhalten die Berufsschülerinnen und -Schüler bisher ihre praktische Ausbildung. Für die Kita Uferstraße haben Eltern bereits eine Petition gestartet.Mehr dazu: https://www.ndr.de/kita-108.html Habt ihr Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreicht ihr über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
In dieser Folge setzen Duri Bonin und Gregor Münch ihre gemeinsame Lektüre der Strafprozessordnung fort und kommen zu den sachlichen Beweismitteln nach Art. 192–195 StPO. Im Zentrum steht die Schnittstelle zwischen Tatwirklichkeit und Aktenwirklichkeit: Wie wird eine Spur, ein Gegenstand oder ein Ort korrekt ins Verfahren überführt, sodass das Beweismittel später tatsächlich überprüfbar bleibt – für Staatsanwaltschaft, Gericht und Verteidigung? Was bedeutet es konkret, wenn das Gesetz verlangt, Beweisgegenstände „vollständig und im Original“ zu den Akten zu nehmen? Und wo liegen die praktischen Bruchstellen zwischen Norm und Alltag? Das Gespräch bewegt sich konsequent entlang der Praxis: vom Umgang mit Originalen und Kopien über digitale Aktenführung, Ton- und Bildaufnahmen bis zur Frage, wann Verteidigung sich aktiv um Einsicht in das Original bemühen sollte. Dabei wird deutlich, dass Beweisführung weniger eine formale Frage ist als eine Frage von Integrität, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle. Am Ende öffnet sich der Blick über Art. 192 StPO hinaus: auf aktuelle bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Rügeobliegenheit und die grundlegende Frage, wer im Strafverfahren eigentlich die Verantwortung für einen rechtsstaatlichen Ablauf trägt. Darum geht es in dieser Episode - Art. 192 StPO: „vollständig“ und „im Original“ – was heisst das wirklich? - Unterschied zwischen Beweisgegenstand und Aktenumfang - Originale vs. Kopien: wann eine Kopie genügt – und wann nicht - Praktische Beispiele: Tatwaffen, Testamente, Urkunden, digitale Beweise - Einsichtsrechte der Parteien bei physischen Beweisgegenständen - Ton- und Bildaufnahmen: Anspruch auf das Original statt nur auf Protokolle - Herausforderungen der digitalen Aktenführung und wechselnder Aktennummerierung - Beweisprüfung als aktive Aufgabe der Verteidigung - Eigene Gutachten und die Frage der Entschädigung im amtlichen Mandat - Vorschusspflicht und Kostenrisiken für die Verteidigung - Take-Home-Message zu Art. 192 StPO: Originale ernst nehmen - Exkurs: Bundesgericht zur Rügeobliegenheit - Paradigmenwechsel? Warum Beschuldigte nicht für Verfahrensfehler der Behörden einstehen müssen Ein Gedanke, der hängen bleibt: Eine echte Beweisprüfung beginnt dort, wo man sich nicht mit Auszügen, Screenshots oder Protokollen zufriedengibt. Wer wissen will, was ein Beweis wirklich trägt, muss – im Zweifel – das Original sehen, hören oder anfassen können. Diese Folge richtet sich an Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie an Richterinnen und Richter, die sich mit der praktischen Beweisführung im Strafverfahren befassen. An Praktikerinnen und Praktiker, die wissen wollen, wo die StPO klare Vorgaben macht – und wo Aufmerksamkeit, Erfahrung und Nachfragen entscheidend sind. Bei einem Freispruchbier kam die Idee auf, die Strafprozessordnung Artikel für Artikel zu besprechen: Deshalb treffen sich [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) und [Gregor Münch](https://www.d32.ch/personen) freitags in den "Heiligen Stunden" des 5-Uhr-Clubs und diskutieren einen Artikel der Strafprozessordnung. Wann ist Aussageverweigerung sinnvoll? Warum braucht es Teilnahmerechte? Wie läuft eine Einvernahme ab und wie ist die Atmosphäre im Vernehmungszimmer? Wann finden die meisten Verhaftungen statt? Diesen und weiteren Fragen gehen Duri und Gregi in diesem Podcast nach. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Neun neue ehrenamtliche Notfallseelsorgerinnen und –seelsorger sind ab sofort im Bistum Passau im Einsatz! Nach erfolgreich abgeschlossenem Ausbildungskurs wurden sie im Rahmen einer Aussendungsfeier mit Urkundenübergabe ausgesandt. Warum sie sich für dieses Ehrenamt entschlossen haben und was ihnen der neue Diözesanbeauftragte für die Notfallseelsorge Pfarrer Michael Brunn mit auf den Weg gibt, hat Stefanie Hintermayr erfahren.
Vorgestern wurde in der Nachbarstadt eine neu bezogene Etage in einem Gebäude eingeweiht, in dem Jahrzehntelang die Kreishandwerkerschaft untergebracht war. Nach sehr gelungener Renovierung ist dort der Sozialdienst katholischer Frauen eingezogen und später werden Einrichtungen der Caritas dazukommen. Diese Einweihung hatte zunächst mal so etwas Typisches: viele geladene Gäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft aber auch ganz viele Mitarbeitende und viele Vertreter der befreundeten Organisationen aus dem Umfeld. Also gab es zunächst Livemusik und dann die üblichen männlichen Grußworte – obwohl es um den Sozialdienst katholischer Frauen ging, den es dort seit 1913 gibt. Aber mit einem sehr coolen Griff, hat eine Kabarettistin durchs Programm geführt und immer wieder darauf hingewiesen, dass das alles ja Frauen auch können, was man an ihr ja sehen könnte. Viele haben sich über ihre treffenden kleinen freundlichen Nadelstiche amüsiert und oftmals auch geklatscht und es hatte etwas Wärmendes und Familiäres. Für mich war es spannend zu hören, dass in dieser Stelle ganz früher ein Stadttor war, und dort Menschen nur passieren durften, wenn sie entsprechenden Leumund, Urkunden oder auch die notwendigen Taler hatten. Heute ist es nun ein Willkommenstor für Menschen in schwierigen Lebenslagen, die dort Hilfe, Beratung und Begleitung suchen und bekommen. Ob in rechtlichen Betreuungen, Vormundschaften, ambulanten Familienhilfen, Schwangerenberatung, Betreuung junger Geflüchteter und den Pflegekinderdienst. Und die Lesung zur Einweihung konnte nicht treffender gewählt sein. Aus dem Galaterbrief war es die Ermahnung und Aufforderung: Einer trage des Anderen Last. So erfüllt ihr Christi Gebot. Und manchmal wird so sehr deutlich, dass Gott mit seinen Menschen für seine bedürftigen Menschen arbeiten möchte und Professionalität und Verstand dazu gibt, aber fast gleichwertig eben auch Herz und Hand reichen möchte. Seien wir dankbar für die vielen Menschen, die in ihren helfenden und beratenden Berufen den Hilfesuchenden zu Seite stehen und Zukunft möglich machen.
Alexander Winkler, Notar und Präsident der Notariatskammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland - der größten Länderkammer Österreichs. Alexander Winkler gibt Einblicke in seine persönliche Laufbahn, spricht offen über Herausforderungen wie Nachwuchsgewinnung oder die Zukunftsfähigkeit des Berufs, und erklärt, warum Zusammenarbeit und Kollegialität im Notariat so einzigartig sind. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Notaren und Anwälten, um den Spagat zwischen Tradition und Innovation (etwa bei der Digitalisierung öffentlicher Urkunden) und darum, wie er als Kammerpräsident die Interessen einer ganzen Berufsgruppe vertritt.Bei Wünschen, Gastvorschlägen, Verbesserungsideen sind wir unter info@RechtEasy.at erreichbar.Instagram: https://www.instagram.com/rechteasy/YouTube: https://www.youtube.com/c/rechteasyFacebook: https://www.facebook.com/rechteasy/Newsletter: https://www.rechteasy.at/newsletter/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/18952137/Zum RechtEasy Podcast auf unserer Homepage: https://www.RechtEasy.at/podcast/
Mon, 07 Jul 2025 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2392-borsepeople-im-podcast-s19-19-kurt-kerschbaum ea126da64316f3c93e16af726af8f0bd Kurt Kerschbaum ist Direktor der OeKB CSD, die unlängst ihren 10. Geburtstag feierte. Wir sprechen über lange Jahre bei der UniCredit, wo Kurt nach und nach in Führungspositionen aufstieg und dann - kurz nach der Gründung der OeKB CSD - den Wechsel eben dorthin. Und es wird tief eingetaucht, es geht um die Integrität der Urkunden, knapp 20.000 verwahrte Wertpapierkategorien (ISINs), 1.644.470 abgewickelte Transaktionen 2024, rund 850 Mrd. Euro Verwahrwert Anleihen, Aktien & Fonds und die Novelle des Depotgesetzes, die die rein elektronische Begebung von Wertpapieren ermöglichte, was zu Kurts Steckenpferd wurde. Auch da haben wir viele Zahlen. Wir sprechen aber auch über Dividenden, die Zusammenarbeit mit der CCPA, Shortpositionen, FMA und OeNB, Settlementfails sowie einen typischen Tagesablauf. Und Schach. https://www.oekb-csd.at Erklärvideo zur CSD: https://www.youtube.com/watch?v=U10TkkHgwRE About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 19 umfasst unter dem Motto „25 Börsepeople“ 25 Talks. Presenter der Season 19 ist die Volksbank https://www.volksbank.at. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . 2392 full no Christian Drastil Comm. 2101
Gibt es in Pommern bald keine Pommernakten mehr? Diese Angst haben Historiker und Kommunalpolitiker gleichermaßen. Das Landesarchiv in Greifswald hat große bauliche und personelle Probleme. Hier geht's zur kleinen Umfrage zu unserem Podcast "MV im Fokus" - Wir freuen uns, wenn Du mitmachst und wir danach noch besser werden können: https://umfrage-ndr.limequery.com/632785?lang=de-informal Host: Mirja Freye Autorin: Martina Rathke Redaktion: Carola Lewering Schreibt uns gerne eure Anregungen und Ideen an unsere E-Mail Adresse: mvimfokus@ndr.de Mehr zu den Pommernakten findet ihr hier: Petition und Brandbrief für das Archiv in Greifswald 2023 https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Stiefkind-Landesarchiv,nordmagazin111930.html Noch mehr Folgen von MV im Fokus bekommt ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/81280474/ Zur Podcast Empfehlung NDR „Too many tabs-der Podcast“ gelangt ihr über diesen Link: https://www.ardaudiothek.de/sendung/too-many-tabs-der-podcast/10766603/ too many tabs - der Podcast · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Drei Jahre. Drei Jahre sind einfach vorbei. Rückblickend ist es für Lisa und Markus kaum realisierbar, aber der große Moment steht unmittelbar bevor: Die Ernennung zur Kriminalkommissarin und zum Kriminalkommissar. Unsere beiden »Nicht-Mehr-Anwärter:innen« erzählen in ihren letzten Minuten als Anwärter:innen über ihre Zeit im Studium. Begleitet Lisa und Markus bis kurz auf die Bühne, auf der sie ihre Urkunden erhalten werden.
Gerade mal zwei Prozent der klassischen Musikstücke, die aufgeführt werden, sind von Frauen komponiert. In der Region Basel gibt es derzeit gleich mehrere Initiativen, um das zu ändern – zum Beispiel das Festival Feminale Basel. Weiter in der Sendung: (00:03:54) OS: Der tiefe Pegel des Bodensees Der Pegel des Bodensees ist tief, sehr tief sogar. Das beschäftigt die Leute und hat Konsequenzen: Boote können nicht eingewassert werden, dem Hecht steht eine schwierige Laichsaison bevor. Eine Reportage. (00:06:41) AG: Die Finanzierungsprobleme der Hospize Vor 30 Jahren hat Louise Thut die Hospiz-Idee aus den USA in die Schweiz gebracht. Es geht darum auf natürliche Weise, ohne Schmerzen und in Würde zu sterben. In diesem Bereich ist seither viel passiert. Heute gibt es in der ganzen Schweiz Hospize. Es gibt allerdings ein Problem: Die Hospize werden zu einem grossen Teil über Spenden finanziert, die Kantone beteiligen sich nicht an allen Kosten. Einzig der Kanton Wallis übernimmt die Hospizkosten im vollen Rahmen. (00:09:22) BE: Wenn eine Gemeinde ihr Jubiläum zu früh feiert 2025 feiert Schwarzenburg sein 1000-Jahr-Jubiläum. Nun wurde bekannt: Eigentlich wäre das Jubiläum erst 2030. Denn 1030 wurde Schwarzenburg erstmals urkundlich erwähnt. Wir fragen: Wie genau sind eigentlich solche Jahresangaben in alten Urkunden? (00:12:40) ZG: Das Zuger «Chriesi-Telefon» Im Kanton Zug wimmelt es von Kirschbäumen. Im Moment stehen sie in voller Blüte und ziehen – Instagram sei Dank - Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz an. Zug Tourismus hat darum ein «Chriesitelefon» eingeführt, wo man Auskunft darüber erhält, wo die Bäume gerade am schönsten blühen. Offenbar wird die Chriesi-Hotline eifrig genutzt, vor allem von älteren Menschen.
Vorstellungen vom besseren Leben finden sich bereits in den ältesten Urkunden des Menschengeschlechts. Mit dem Beginn der Neuzeit werden die Mythen vom „Goldenen Zeitalter“ und vom „Paradies“ abgelöst durch Gesellschaftsutopien. Daneben gibt es seit Rousseau die folgenreiche Utopie vom natürlichen Leben, und seit dem 19. Jahrhundert beherrschen sozialistische Vorstellungen das utopische Denken. Im 21. Jahrhundert verblassen die Utopien, aber ihre Restbestände bleiben weiterhin politisch wirksam.
Urkunden und die Rolle der Ziviltechniker:innen! Ein spannendes Gespräch zwischen DI Cora Stöger, Präsidentin der Kammer der Ziviltechniker:innen Oberösterreich und Salzburg und Architekt DI Thomas Hoppe, Vorstand des Ressort Digitalisierung der Bundeskammer der Ziviltechniker:innen. Moderation: Mag. Eva-Maria Rauber-Cattarozzi, Leitung Kammerorganisation
In dieser Folge des TAURUS Sicherheitspodcast, spricht unser Geschäftsführer, Thomas Urbanek, mit Jakobus Schuster, dem Gründer von notarity, über die Digitalisierung des Notariats. notarity bietet eine Plattform, die es ermöglicht, Notartermine digital zu buchen und Dokumente online zu signieren. Jakobus Schuster teilt seine Erfahrungen als Jurist und die Herausforderungen, die er bei der Gründung seines Unternehmens erlebt hat, insbesondere während der Covid Pandemie. Die Diskussion umfasst auch die Sicherheitsaspekte der qualifizierten elektronischen Signatur und die Bedeutung von Marktforschung für den Erfolg eines Startups. Die Relevanz qualifizierter elektronischer Signaturen und deren Anwendung in der Notarisation werden diskutiert. Es wird erklärt, wie Identitätsfeststellung und sichere Urkunden in digitalen Prozessen gewährleistet werden können. Zudem werden verschiedene Anwendungsfälle der Notarisation beleuchtet, insbesondere im internationalen Kontext. Die Unterschiede zwischen Notariatsakten und Unterschriftsbeglaubigungen werden erklärt, gefolgt von einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Notarisation und die Ambitionen von notarity. Mehr Informationen auf der Website: https://notarity.com/ notarity auf Social Media: Instagram: https://www.instagram.com/_notarity/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/notarity/ & https://www.linkedin.com/in/jakobus-schuster-267733116/YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC3KQ01_iVV0mVLUKjOICu4Q TAURUS Sicherheitstechnik auf Social MediaWebsite: https://www.taurus-sicherheitstechnik.at/Facebook: https://www.facebook.com/taurussicherheitstechnikInstagram: https://www.instagram.com/taurus_sicherheitstechnikLinkedIn: https://www.linkedin.com/company/42142129/admin/dashboard/YouTube: https://www.youtube.com/@TAURUSSicherheitstechnikGmbHTikTok: https://www.tiktok.com/@taurus_sicherheitX (Twitter): https://x.com/TAURUSicherheitSpotify: https://open.spotify.com/show/0bBqe0Y3RihOrCyg4saXlu?si=d84842767bee4eae&nd=1&dlsi=d8e327e4dccc4913
Ein Zeitungsartikel, der eine Welt ins Wanken bringt. Urkunden, auf denen seltsame Zeichen stehen. Und ein Baby, das plötzlich verschwindet. Heute – bei Spurlos. Kontakt Info@SpurlosPodcast.de Instagram https://instagram.com/julia_leischik TikTok https://www.tiktok.com/discover/Julia-Leischik Redaktion Sylvia Lutz Susanne Sandyk Natalya Prokhorenko Ton Migo Fecke (Soundhouse) Eine Produktion der StellaLuisa GmbH In Zusammenarbeit mit Endemol Shine Germany und Rainer Laux Productions Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/spurlos_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das kantonale Lebensmittelinspektorat hat in den Justizvollzugsanstalten in Cazis festgestellt, dass in Rindfleischprodukten teilweise Schweinefleisch enthalten ist. Auslöser war eine Anzeige von zehn Insassen. Die Staatsanwaltschaft bestätigt Ermittlungen wegen Urkunden- und Warenfälschung. Weitere Themen: * An der Grenze zu Graubünden in Österreich wurde bei Hirschen Tuberkulose nachgewiesen. Der Kanton verfolgt die Entwicklung aufmerksam und setzt dabei auf die Unterstützung von Jägerinnen und Jägern. * Die Sportbahnen Braunwald in Glarus haben für diesen Winter finanzielle Unterstützung gefunden. Um langfristig zu bestehen, wird ein Modell vorgeschlagen, bei dem Hotel- und Ferienhausbesitzer ein Jahresabo pro Bett erwerben sollen. Diese Idee stösst auf gemischte Reaktionen.
Willkommen, willkommen zum großen Rechtsprechungszirkus! Christian Walz, der martialischen Metaphern überdrüssig, verlegt den namensgebenden Rechtsprechungsbattle in dieser Folge in die friedfertigere Zirkusmanege. Als Akrobaten hat sich der Zirkusdirektor Anna Henrichs, Richard Ademmer und Christoph Spielmann, sämtlich Richter und AG-Leitende, zur Seite gestellt. Gemeinsam wollten sie als „stärkste Frau der Welt“ (Anna), Ticketkontrolleur (Richard), Feuerspucker (Christian) und Illusionist (Christoph) eine (hoffentlich) lehrreiche und unterhaltsame Vorstellung zum Besten geben. Wie gewohnt stellt auch in dieser Zirkusvariante unseres Rechtsprechungswettstreits jeder der Akteure den anderen eine aktuelle und examensrelevante Entscheidung vor, zwei aus dem Zivilrecht, eine aus dem Straf- und eine aus dem öffentlichen Recht. Und jede dieser Entscheidungen - so viel sei vorweggenommen - wartet am Ende mit einem überraschenden Knalleffekt auf. In dieser ersten von zwei Folgen navigiert Euch Anna im Strafrecht durch die Straßenverkehrsdelikte, während Richard das atemlose Publikum mit einer Melange aus Berufungsrecht, Frist und Zustellung bei Versäumnisurteilen sowie Beweiskraft öffentlicher Urkunden erfreut. Welche Entscheidung dieser Folge fandet ihr besonders lehrreich, spannend, unterhaltsam? Stimmt am 18.10.2024 über unseren Instagram-Kanal „ref.pod“ ab, denn auch wenn der „Kampf ums Recht“ dieses Mal mit friedlicheren Mitteln ausgetragen wird - es kann nur EINEN Star in der Manege geben. Ring, pardon, Manege frei! Besprochene Entscheidungen: BGH, Beschluss vom 15. August 2023 – 4 StR 227/23 BGH, Beschluss vom 21. Februar 2024 – XII ZR 65/23 Unser letztes Rspr.-Battle: „# 34 Rspr.-Battle 2.1! Schwarzgeldabrede vs. schwere Körperverletzung“ bei Spotify, Apple und YouTube. „# 35 Rspr.-Battle 2.2! VersammlungsR vs. ZwangsvollstreckungsR“ bei Spotify, Apple und YouTube. Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 06:30 Wie wichtig ist aktuelle Rechtsprechung im Examen? 10:40 Aktuelle BGH-Entscheidung zu Straßenverkehrsdelikte 34:14 Aktuelle BGH-Entscheidung zu Zustellung & Fristwahrung bei Versäumnisurteil und Berufungsrecht http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Wettbewerb statt Wettkampf - das ist seit 2023 die Vorgabe bei den Bundesjugendspielen in der 3. und 4. Klasse. Die Leistung der Kinder wird weiterhin gemessen, Urkunden weiterhin verteilt. Hessens Kultusminister Schwarz will trotzdem mehr Leistung. Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Wettbewerb statt Wettkampf - das ist seit 2023 die Vorgabe bei den Bundesjugendspielen in der 3. und 4. Klasse. Die Leistung der Kinder wird weiterhin gemessen, Urkunden weiterhin verteilt. Hessens Kultusminister Schwarz will trotzdem mehr Leistung. Rieger, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir uns mit der Folge #142 RETTET DIE BUNDESJUGENDSPIELE über die damalige Reform dieses traditionellen Wettkampfes für Schüler und Schülerinnen aufgeregt...Aus einem sportlichen Wettkampf, in dem es um die Belohnung guter Leistungen durch Urkunden und Platzierungen ging, wurde ein sportlicher Wettbewerb, welcher den Spaß an Bewegung in den Vordergrund setzt. Grundsätzlich ein guter Ansatz, welcher sowohl in der Interpretation wie auch Durchführung ein völlig falsches Signal gesetzt hat...Jetzt, kurz bevor es für die meisten Bundesländer in die Sommerferien geht, ist das Thema bei der Kultusministerkonferenz der Bundesländer wieder auf dem Tisch und man diskutiert zusammen mit dem DOSB die Rückkehr zur alten traditionellen Form des Wettkampfes...Hintergrund ist, dass sich viele Kinder, Eltern und auch Schulen über das neue Format aufgeregt haben und die Rückkehr zum alten Modell fordern. Was genau dahinter steckt, welche Argumente in dieser Diskussion schwerwiegend sind und wie es jetzt weitergeht, besprechen wir in dieser spannenden Folge...Mehr Infos auch im Netz, auf Facebook oder Instagram unter KunertGesundheit
„Reichsbürger“ behaupten, das Deutsche Reich existiere immer noch. Sie schreiben eigene Verfassungen, Urkunden und Ausweise, erklärt Kultursoziologin Andrea Kretschmann. Sie hält es für wichtig zu schauen, welche Motivation die Mitglieder antreibt. Kretschmann, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Die Goldene Bulle von 1356 gehört zu den wichtigsten Urkunden des europäischen Mittelalters. In ihr wurde die Wahl des Königs des Heiligen Römischen Reiches bestimmt. Seither wählten sieben Reichsfürsten den römisch-deutschen König, der daraus wiederum den Anspruch auf die Kaiserwürde ableitete. Insofern verwundert es nicht, dass der Goldenen Bulle der Rang eines Verfassungsdokuments zugesprochen wurde und bis heute auch noch zugeschrieben wird. Die Mediävistin Prof. Dr. Eva Schlotheuber von der Universität Düsseldorf hat jüngst eine umfassende Neueinordnung der Goldenen Bulle vorgelegt, der die Prachtausgabe der Goldenen Bulle von 1400 zugrundeliegt. Wir haben sie zu einem Gespräch über diese neue Ausgabe eingeladen und wollten dabei unter anderem von ihr wissen, inwiefern die Goldene Bulle den Charakter eines Grundgesetzes hatte und was sich für heute aus dem damaligen verfassungsgebenden Prozess ableiten lässt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zugastbeilisa_schlotheuber_goldenebulle
Im ausserrhodischen Schwellbrunn sind während des Fasnachtsumzugs am Sonntagnachmittag zwei Umzugswagen zusammengeprallt. Sieben Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Sie wurden eingeklemmt. Der genaue Unfallhergang wird nun abgeklärt. Weitere Themen: * Julia Müller ist neue Präsidentin der SP Graubünden. * Martina Jucker und Silvan Graf zum neuen und ersten Co-Präsidium der SP Appenzell Ausserrhoden gewählt. * Die Organisatoren des Nordklang-Festivals in St. Gallen ziehen eine positive Bilanz der diesjährigen, verkleinerten Ausgabe. * Thurgauer Regierung möchte an Wohnsitzpflicht für Gemeinderäte und Schulrätinnen festhalten. * Die neue Ausstellung im Stiftsarchiv St. Gallen über verschleppte Zettel, gestohlene Dokumente und wiedergefundene Urkunden. * Resultate der Schweizer Leichtathletik-Hallen-Meisterschaften 2024 in St. Gallen.
Im ausserrhodischen Schwellbrunn sind während des Fasnachtsumzugs am Sonntagnachmittag zwei Umzugswagen zusammengeprallt. Sieben Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Sie wurden eingeklemmt. Der genaue Unfallhergang wird nun abgeklärt. Weitere Themen: * Julia Müller ist neue Präsidentin der SP Graubünden. * Martina Jucker und Silvan Graf zum neuen und ersten Co-Präsidium der SP Appenzell Ausserrhoden gewählt. * Die Organisatoren des Nordklang-Festivals in St. Gallen ziehen eine positive Bilanz der diesjährigen, verkleinerten Ausgabe. * Thurgauer Regierung möchte an Wohnsitzpflicht für Gemeinderäte und Schulrätinnen festhalten. * Die neue Ausstellung im Stiftsarchiv St. Gallen über verschleppte Zettel, gestohlene Dokumente und wiedergefundene Urkunden. * Resultate der Schweizer Leichtathletik-Hallen-Meisterschaften 2024 in St. Gallen.
„Hallo, ich bin Lukas.“ Er schaute sie an. Sie sagte nichts. „Und Du?“ fragte er schließlich. „Christine … tut mir leid, ich bin so aufgeregt, ich kann mich gerade nicht konzentrieren.“ Die Wartehalle war ein lebendiges Kaleidoskop verschiedenster Persönlichkeiten, Talente und Stimmungen. Aufregung, Nervosität, Unsicherheit, Selbstzweifel, Vorfreude. Es waren an die Hundert Menschen hier versammelt. Nach und nach wurden sie hineingerufen. An den Wänden Plakate mit Sinnsprüchen ohne Sinn, einige Urkunden und Porträts der großen Stars. Esel und Teddy. Eine Atmosphäre, die Träume und Möglichkeiten schuf, sie geradezu heraufbeschwor, aufblies wie einen Ballon, der schließlich abhob. Oder eben, in den meisten Fällen, mit lautem Knall zerplatzte. „Du, ich auch“, sagte Lukas und lächelte Christine an. „Mich haben sie rausgeworfen, weil ich was politisch Unpassendes gesagt habe. Das darf mir auf keinen Fall wieder passieren.“ Er wollte das Eis brechen. Und es gelang ihm auch ein bisschen. „Du siehst gar nicht so aus.", sagte Christine. "Bei mir wars das Singen. Das hat ihnen nicht gefallen, vor allem Teddy ist da immer super streng.“ Lukas nickte. Ja, dachte er, manchmal ein bisschen zu streng, die beiden. Und schon wird man rausgeschnitten aus der Folge. Die Mischung war bunt. Schauspieler, Models, Tänzer, Sänger – jeder wartete geduldig auf seine Chance, sein Talent noch einmal unter Beweis zu stellen. Manche gingen ihre Texte durch, während andere leise vor sich hin summten, um sich zu beruhigen. Auch in der Luft ein Gemisch. Ein Hauch von Parfüm, Kaffee aus dem nahegelegenen Automaten und das schwache Aroma von Papier und Druckertinte. Und lag da nicht auch eine sanfte Decke aus Lavendel über allem? Überall hörte man leise Gespräche, ein Summen der Vorbereitung und ein aufgeregtes Flüstern über die neuesten Gerüchte. Vor den Türen zu den Castingräumen bildeten sich kleine Grüppchen von Leuten, die ihre Nervosität durch Lachen, Witze oder ernste Gespräche zu überdecken versuchten. Einige blätterten durch ihre Skripte, während andere Kopfhörer trugen, um sich auf ihre bevorstehenden Auftritte zu konzentrieren. Alle waren sie nur aus einem Grund hier: Es in die finale Episode von Esel und Teddy in diesem Jahr zu schaffen. Und alle hatten sie eines gemeinsam. Sie alle waren einmal Teil einer Episode in diesem Jahr, wurden dann aber rausgeschnitten. Was für eine Enttäuschung das war für alle, die sich hier versammelt haben. Was für eine bittere Enttäuschung, als die Folge dann schließlich live ging und man sie zusammen mit Freunden oder mit der Familie hörte, stolz, Teil der Show zu sein. Und dann kam nichts, nichts. Man wurde einfach entfernt. Warum? Manche hatten etwas Sexistisches gesagt, andere Fäkalhumor ausgepackt, bei manchen hatte einfach die Technik versagt und sie hatten abgehackt geklungen, andere passten einfach nicht in das Konzept der Folge. So hatte es Teddy jedenfalls gesagt. Und zack, aus der Traum. So schnell konnte es gehen. Und jetzt gab es nur noch diese eine letzte Chance, doch noch Teil der Show zu werden. „Diese eine Chance haben wir noch, die werden wir nutzen. Wir können das. Du kannst singen, Christine, ich bin mir ganz sicher.“, sagte Lukas. Christine lächelte, aber sie sah nicht so aus, als würde sie es glauben. „Na, ihr Häufchen Elend!“, kam plötzlich ein Typ von der Seite an, ein wirklich unangenehmer Typ, unglaublich arrogant wirkte der. „Ich mache mir da keine Sorgen, ich komme bestimmt in die Folge, verstehe auch gar nicht, wieso die mich überhaupt rausgeschnitten haben, bestimmt nur, weil sie mich für die finale Episode aufbewahren wollten.“ Mann, war dieser Typ unsympathisch, Lukas und Christine mochten ihn nicht. Aber trotzdem, neugierig waren sie schon. „Was haste denn gesagt?“ fragte Lukas schließlich. „Gar nichts. Gesagt habe ich gar nichts.“ Der Typ grinste breit. „Ich hatte Sex mit Marijke Amado!“
Sterne, Mondkrater oder Asteroiden lassen sich nicht kaufen. Die vermeintlichen „Urkunden“, die windige Geschäftemacher anbieten, sind wertlos: Denn nur Fachleute dürfen Himmelsobjekte benennen – und sie tun das niemals gegen Geld. Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Rahmen der Feldpost-Ausstellung der Mark-Twain-Bibliothek entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit mit dem Tagebuch- und Erinnerungsarchiv e.V. Dort werden Tagebücher, Lebenserinnerungen, Fotos, Fotoalben, Briefe, Brigadetagebücher, auch Reiseberichte mit und ohne Fotos der deutschen Alltagskultur aus allen Jahrhunderten gesammelt. Alle Materialien, die Auskunft über das alltägliche Leben geben, können dem Archiv angeboten werden. Die Vereinsarbeit besteht neben dem Sammeln und Bewahren vor allem im Erschließen der abgegebenen Dokumente. Damit sollen Erinnerungen an historische Themen und Persönlichkeiten wachgehalten werden.In dieser Podcastfolge werden die Tagebuchaufzeichnungen des Berliners Walter Moos zum Leben erweckt, indem seine Geschichte aus seiner und der Erzählerperspektive zu hören ist. 1909 geboren, war er Zeitzeuge des gesamten 20. Jahrhunderts und hat der Nachwelt mit seinen Tagebüchern einen authentischen Blick auf die Geschehnisse hinterlassen. Zwischentexte: gesprochen von Dr. Sabine Musial - Vorstandsvorsitzende des Tagebuch- und Erinnerungsarchivs (TEA) Berlin e.V.Texte von Walter Moos: gesprochen von Christoph Kaltenborn, Leiter der Musikbibliothek Marzahn WEBSEITE DES TAGEBUCH-UND ERINNERUNGSARCHIV BERLIN e.V.https://www.tea-berlin.de/
Ein Standpunkt von Rüdiger Lenz.Überall wo wir hinschauen, ist der Betrug die Regel geworden. Die Politik hat sich im großen und kleinen Stil in den Betrug verrannt. Die Gründe dafür sind so offensichtlich für all diejenigen die das verstehen wollen, dass es sich wie eine groteske Theateraufführung anfühlt. Je nach eigenem Belieben kann man die Zusammenhänge, die dazu geführt haben von oben und unten, von außen und innen durchdiskutieren. All die Zusammenhänge auch beschreiben oder sehr fein auseinanderphilosophieren und Auswege anführen. Man kann die üblichen Ideale hochhalten oder neue Wege für eine bessere Gemeinschaft anführen. Nichts scheint irgendetwas zu bringen. Die Horde bleibt in ihrem Muster eingefroren.Und die Aufklärer? Sie klären auf und klären auf. Jüngst hat sogar Gerald Hüter die Aufklärungsschriften Immanuel Kants für seine Vorträge entdeckt und bekommt dafür großen Applaus. Doch die Horde bleibt eingefroren. Egal wie oft oder wie viele, wie klever oder gebildet die Aufklärung voranschreitet. Sie bewegt nicht wirklich viel.Die Mächtigen sind zu mächtig geworden. Sie besitzen die mächtigste Waffe überhaupt und sie machen tagtäglich von ihr bestens Gebrauch. Die Propaganda über eine Welt, die gar nicht existiert, ist ihnen derart perfekt gelungen, dass sogar die meisten Aufklärer, und nicht bloß die Horde, auf diese konstruierte Welt hereinfällt. Leute, so die meisten Aufklärer, sollen ausgetauscht werden, sogar Parteien. Um Himmels willen, sogar an einer Verfassung wird eifrig gearbeitet. Doch die falsche Welt, die konstruierte Wahrheit oder Wirklichkeit des globalen Gefängnishofes wird ausgeblendet und nicht einmal wahrgenommen.Die Welt, vom Kindergarten bis zum Präsidentenjob, sind Fakekonstruktionen einer Welt, die nicht existiert. Diese Welterfahrung wird jedem aufgenötigt, anerzogen und aufrechterhalten, um des Machterhaltes von ein paar durchgeknallten reichen Menschen. Welches Gegenmittel hilft? Aufklärung? Daueraufklärung über Zustände, die ebenfalls den Ausweg scheuen? Fast alle Besserungsabsichten konstruieren eine andere Gesellschaft. Sie sind Angebote an die Außenwelt, um in einer besseren Welt leben zu können. Wer an eine andere politische Welt appelliert und Aufklärung darin sucht, findet bloß ein neues Ideal.Egal was wer immer dort zu finden beabsichtigt. Sie oder er wird den anderen damit aufzeigen, sich an sein Ideal anzupassen. So verliefen bisher alle Politik und aller politischer Wandel, weltweit. Von echter Freiheit keine Spur.Hauptsächlich haben sich zwei Arten der Gesellschaftbildung herausgestellt. Die, die das Individuum hochhalten und die, die die Gemeinschaft hochhalten. Das Ich wird an das Kapital und die Eigenmotivation zum Zweck des Kapitalwachstums gesetzt, oder das Wir wird über alles andere gestellt und der Einzelne hat dem Wir zu gehorchen. Welches Konzept ist das Bessere? Die meisten Menschen wollen entweder das Ich oder das Wir. Beide Strömungen wollen, dass sich die Menschen ihrem Zweck unterordnen und es für gut befinden. Dazu bauen sie dann ihre Verfassungen um, ordnen den Bildungsidealen entweder das Ich oder das Wir unter und erstellen entsprechende Bildungsinhalte, Urkunden, Berufsbezeichnungen, Fortbildungspreise. Dann stabilisieren sie ihre jeweils zum System passenden Feindbildhaltungen dazu, um im Inneren ihre jeweiligen Gesellschaften zu festigen und einen Feind zu erkennen, an dem sich ab dato ordentlich abgearbeitet wird. Schließlich muss sich das eigene System legitimieren und den Schein wahren, dass es das bessere und vor allem ein System der Guten ist. Eine Konstruktion, geboren aus dem jeweiligen Wahnsinn der Zeit. Das geht bis heute so und nennt sich derzeit Green New Deal...... hier weiterlesen: https://apolut.net/sei-kein-untertan-von-ruediger-lenz Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zur neuesten Episode des Sachsen-Anhalt Podcast! In dieser köstlichen Folge laden die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg erneut zu einer humorvollen und geschmacksintensiven Reise durch Sachsen-Anhalt ein. Diesmal haben sie ihre Gaumenabenteuer auf die noch verbleibenden sechs Gewinner der Kulinarischen Sterne 2023 ausgeweitet. Also schnallt euch an und haltet eure Geschmacksknospen fest, denn es wird wild! Bei der glamourösen Gala in Magdeburg haben die Gewinner ihre wohlverdienten Urkunden von Landwirtschaftsminister Sven Schulze (CDU) persönlich überreicht bekommen. Und wer war in der Jury? Na klar, Sachsen-Anhalts bekannter Sternekoch Robin Pietsch höchstpersönlich! Fangen wir mit einer echten Spezialität an: DomKristall von der Eismanufaktur Guse aus Magdeburg. Dieses Schafsmilcheis mit knusprigem Granola-Topping und rötlicher Apfelsoße aus Baya Marisa-Äpfeln ist ein wahrer Geschmacks-Champion. Hier haben sich heimische Produzenten zusammengetan, um eine Köstlichkeit zu kreieren. Aber es geht noch weiter! Lasst euch überraschen von Gin No. 2 vom Obsthof Müller. Dieser handgefertigte Gin aus Querfurt hat es wirklich in sich. Mit frischen Zitrus- und Wacholdernoten wird euer Gaumen zum Tanzen gebracht. Und das Geheimnis: Die Verwendung der eigenen Apfelsorte Topaz verleiht diesem Gin einen Twist, der euch umhauen wird! Jetzt wird's süß! Salty Sin von Gonzo's aus Eilsleben ist für Naschkatzen ein wahres Vergnügen. Diese cremige Karamell-Creme mit einer feinen Salznote ist ein Snack, der eure Geschmacksknospen vor Freude springen lässt. Egal, ob als Brotaufstrich, im Eis, im Gebäck oder im Cappuccino - Salty Sin sorgt für Glücksmomente, die ihr nicht verpassen wollt! Und was ist mit Tee? Cascara von der Kaffeerösterei Roy aus Halle ist eine Überraschung für Teeliebhaber. Dieses süßlich-frische Getränk, das aus dem Fruchtfleisch der Kaffeekirsche gewonnen wird, entfacht eine geschmackliche Feuerwerkskunst in eurem Mund. Mit komplexen Fruchtaromen und wertvollen Nährstoffen ist Cascara der Geheimtipp für eure Teepartys! Aber wir sind noch nicht fertig! Das Landesweingut Kloster Pforta aus Bad Kösen hat mit seinem Auxerrois einen Wein geschaffen, der die lange Tradition des Klosters mit einem Augenzwinkern aufgreift. Dieser frisch-verspielte Wein mit starkem regionalen Charakter lässt euren Gaumen "auxerroistisch" aufblühen und sorgt für Weingenüsse, die euch zum Lächeln bringen! Und last, but not least: Der Sonderpreis für den "Nationalen Markt" geht an den Rotkäppchen 1856 Weißburgunder Extra Trocken von der Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien GmbH. Dieser elegante Jahrgangssekt aus Trauben der Region Freyburg ist der Stimmungsaufheller, den ihr bei jeder Feier braucht. Also hebt eure Gläser und stoßt auf unvergessliche Momente an! Bevor wir uns in eine Sommerpause verabschieden, möchten wir allen fürs treue Zuhören danken. Wir haben jede Minute mit euch genossen und können es kaum erwarten, euch in der nächsten Staffel wiederzusehen. Bis dahin wünschen wir euch eine unglaubliche Sommerzeit! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/sachsen-anhalt-podcast/message
Willkommen zurück im Aufzug auf dem Weg zur Etage 600. In dieser Jubiläumsepisode verfolgen wir einige Gespräche zwischen Percys kleinem Trupp und den Jägerinnen. Dabei kochen die Emotionen mehr oder weniger stark hoch. Nebst dessen klären Dennis und Marc über Sprichwörter auf, unterhalten sich über angewandte Gesprächstechniken und fragen sich, welche Urkunden an Demeters Wand hängen. Viel Spaß beim Hören.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Einbruchdiebstahl – wer ersetzt jetzt das Hab und Gut Es ist eine absolute Horrorvorstellung: Man kommt nach Hause und es wurde eingebrochen, die Wohnung ist ein Chaos und wertvolles Hab und Gut ist gestohlen. Eine Hausratversicherung bietet den besten Schutz, um sich zumindest gegen die finanziellen Folgen eines solchen Einbruchdiebstahls abzusichern. Allerdings gilt es, einige Details zu beachten, damit der Versicherungsschutz uneingeschränkt besteht. „Wichtig ist es beispielsweise, dem Versicherer eine ‚Gefahrerhöhung‘ zu melden, – etwa, wenn man die Alarmanlage entfernt“, erläutert man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Die Meldung einer Gefahrerhöhung gehört zu den sogenannten Obliegenheiten der Versicherungsnehmer. Abhängig von den Bedingungen muss sie sogar schriftlich erfolgen. „Wer sie nicht meldet, muss damit rechnen, dass der Versicherer im Schadenfall die Leistung kürzt oder sogar ganz verweigert“, sagt man. Was als meldepflichtige Gefahrerhöhung gilt, ist nicht einheitlich. Versicherte sollten daher in ihre Versicherungsbedingungen schauen. Beispielsweise gilt in älteren Verträgen häufig die Aufstellung eines Baugerüsts als Gefahrerhöhung und muss dem Hausratversicherer angezeigt werden. Neuere Tarife verzichten hingegen meist auf diese Meldepflicht – oder machen sie abhängig von der Standdauer des Gerüsts. Wie entscheidend eine solche Meldung sein kann, zeigt ein aktueller Fall aus Hamburg. Laut Medienberichten nutzten Einbrecher ein Baugerüst am Nachbargebäude, um auf das Dach der Wohnung der Moderatorin Sylvie Meis zu gelangen. Durch ein Oberlicht drangen sie in ein Ankleidezimmer ein und entwendeten Handtaschen und Schmuck im Gesamtwert von 800.000 Euro. Wir können für Sylvie Meis nur hoffen, dass sie entweder ihrer Obliegenheit nachgekommen ist, das Gerüst in der Nachbarschaft ihrem Hausratversicherer zu melden oder – noch besser – dass ihre Hausratversicherung keine Meldung verlangt. Der überwiegende Teil der Deutschen besitzt vermutlich weder ein Ankleidezimmer noch Wertsachen und Schmuck in der Preisklasse wie Sylvie Meis. Dennoch ist es wichtig zu wissen, dass für einige Dinge wie Bargeld und Wertsachen, wie Urkunden, Schmuck oder Wertpapiere, vertraglich festgelegte Entschädigungsgrenzen gelten und der Besitz dieser Gegenstände nachgewiesen werden muss. Entscheidend ist, was in den Bedingungen der eigenen Hausratversicherung geregelt ist. Außerdem sollten Betroffene bei einem Einbruchschaden unverzüglich die Polizei informieren. „Keine Hausratversicherung wird einen Einbruchschaden ersetzen, wenn die Polizei den Einbruch nicht bestätigt“, sagt man beim BdV. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In dieser köstlichen Episode des Sachsen-Anhalt Podcast laden die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg zu einer schelmischen und geschmacksintensiven Reise durch Sachsen-Anhalt ein. Beim kulinarischen Wettbewerb der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt wurden gerade erst 18 Kulinarische Sterne in den verschiedensten Kategorien vergeben. Bei der glamourösen Gala in Magdeburg haben die Gewinner ihre wohlverdienten Urkunden aus den Händen von Landwirtschaftsminister Sven Schulze entgegengenommen. Und rate mal, wer in der Jury saß! Niemand Geringeres als Sternekoch Robin Pietsch himself! Stefan und Chris haben die Ehre, dir heute die ersten sechs Genuss-Überflieger vorzustellen, die mit ihren Kreationen die Geschmacksnerven in Ekstase versetzen: In der Kategorie “Alkoholfreie Getränke” hat der freche Bio-Birnensaft “Süße Hermine” von Dr. Bosse Traditionsobst aus Wernigerode die Konkurrenz mit einem explosiven Geschmacksknall abgehängt. Der Saft ist so biozertifiziert, dass sogar die Bäume in den Streuobstwiesen vor Freude tanzen! Quarkliebhaber aufgepasst! Die luftige Sommertraum-Quarktorte von Der Bäcker Lampe GmbH & Co. KG aus Halle (Saale) ist ein Gedicht. Handgemacht mit einer Prise Wolkenstaub und einer ordentlichen Portion Quark-Quatsch katapultiert sie dich direkt in den siebten Schlemmerhimmel. Wenn es um Bier geht, wissen die Jungs und Mädels von der Lebenshilfe e.V. Halle, wie der Hopfen hüpft. Ihr Böllberger Kellerbier Hell ist der wahre Champion der Gerstensaft-Kategorie. Mit feinperligen Bläschen und einem Aromenfeuerwerk bringt es dich in Feierlaune – betreute Werkstatt hin oder her! Die Bäckerei & Konditorei Ebenrecht aus Petersberg OT Teicha hat mit ihrer Sauerteigkruste den Brotwettbewerb gerockt. Dieses aromatische Sauerteigbrot mit der kräftigen Kruste ist so knusprig, dass man damit sogar Rhythmusgruppen bei der Stange halten könnte! Aufgepasst, Naschkatzen! Conditorei und Café Wiecker aus Wernigerode hat mit einer Schoko-Nuss-Creme “harzernussliebe” die Herzen im Sturm erobert. Diese cremig-weiche Versuchung mit der angenehmen Süße lässt Schokoladenfontänen vor Neid erblassen! Last but not least: Die “Steudener Senfsoße” vom Hühnerhof Steuden aus Teutschenthal OT Steuden ist eine Hommage an Omas legendäre Senfsoße. Sämig, senfig und bereit, deine Geschmacksknospen mit ihrer Küchenfertigkeit zu verzaubern! Bereite dich auf eine spritzige und witzige Folge vor! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/sachsen-anhalt-podcast/message
Große Gefühle - Tragische Geständisse - Hitzige Diskussionen: Die neue Folge ist eine Achterbahn der Gefühle! Auf dem Spielfeld herrscht Chaos, Laura crashed ausversehen eine Hochzeit und Felix nimmt den Kindern bei den Bundesjugendspielen die Urkunden weg.
Große Gefühle - Tragische Geständisse - Hitzige Diskussionen: Die neue Folge ist eine Achterbahn der Gefühle! Auf dem Spielfeld herrscht Chaos, Laura crashed ausversehen eine Hochzeit und Felix nimmt den Kindern bei den Bundesjugendspielen die Urkunden weg.
In dieser Folge "Essen im Ohr" fragen wir uns: Wie sieht es hinter den dicken Türen des Essener Stadtarchivs aus? In einer Art auditiven Führung bringt uns Merlin Goriß dahin, wo man sonst nicht so leicht hinkommt. Der Historiker Merlin Goriß ist historischer Bildungsbeauftragter im Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv. Hier arbeitet er jeden Tag mit alten Urkunden, Dokumenten und dicken Büchern - manche davon sind so wertvoll, dass sie gut verschlossen in einer Schublade lagern, andere kann jeder Mensch in Essen öffentlich einsehen. In unserer auditiven Führung durch das Archiv gehen wir vorbei am Essener Stahlbuch mit der Unterschrift von Adolf Hitler, sprechen mit Menschen, die Familienforschung im Lesesaal des Archivs betreiben, besuchen Mitarbeiterinnen in der Restaurierungswerkstatt und sprechen mit der Leiterin des Haus der Essener Geschichte/Stadtarchivs über Geschichtsunterricht in der Schule. Wie sah Essen früher aus? Was ist am Burgplatz passiert und wie viele Images standen eigentlich schon auf dem Handelshof? Mona Belinskiy lässt sich von Merlin Goriß alles genau erklären.
Die Zeiten von 25 oder gar 30-Jahrigen Jubiläen und längerer Betriebszugehörigkeit sind fast Geschichte. Die Uhren und Urkunden, die den Mitarbeitern im Rahmen kleiner Feierlichkeiten mit anschließendem Pressebericht verstauben, in den ebenso alten Archiven längst vergangener Tage.Mittlerweile wird so oft Job Hopping betrieben, bis die passende Arbeitszeit, zum passenden Gehalt und der perfekten Work-Life-Balance gefunden wird oder man macht nur noch Dienst nach Vorschrift und hält sich an „Quiet Quitting“Jeder Dritte denkt mittlerweile über einen Jobwechsel nach.Doch nicht jeder ist so wechselwillig wie viele Profifußballer und wartet lieber ab.Giancarlo the Teacher legt zusammen mit Erol vom #animepodcast in dieser Folge des Elektrotechnik Podcast die Fakten auf den Tisch. Worauf kommt es beim Jobwechsel an, wo findet man ganz leicht einen Nebenjob und wann ist Unternehmenstreue gefragt!?https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
1. Januar 2023, 8 Uhr, Liebfrauenkirche Frankfurt am Main, Neujahr Von Segen und der Kraft, die Gott verleiht Unter den Augen Gottes und der Menschen Für den französische Existenzphilosoph Jean-Paul Sartre gleicht der Blick des Menschen einer Gefangennahme. Denn uns ist entzogen, was der andere in uns erblickt. Er macht uns zu seinem Objekt seines Erkennens. Da es uns entzogen ist, was der andere aus uns macht, bleibt uns am Ende nur die Scham über das, was der andere in uns entdeckt, als seien wir nackt. Mit ist diese Sichtweise verständlich gewesen während ich Philosophie studierte. Menschen ent-fremden sich, wenn sie sich nur erblicken und nicht in den Dialog treten. Der Blick der Erwachsenen, die sich über ein Kind beugen und es zum Dialog einladen, es ansprechen, anlächeln, ja. Anstrahlen: Unter diesem Blick entwickelt sich der Mensch zum Erwachsenen. Er wird dahin befreit, selbst in den Dialog zu treten. „Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten …“ – dieser Segen aus den Urkunden des Ersten Bundes sieht im befreienden einander im Blick haben eine Folge des leuchtenden Angesichts Gottes. Wir sind geschaffen einander zu erleuchten und in die Freiheit des Gewissens und der Tat zu führen. Möge das Neue Jahr 2023 klare Dialoge, erleuchtete Erkenntnis, Bereitschaft um Wandel im neuen Erkennen und Liebe für Sie bereithalten. Ihr Bruder Paulus
Duo Deluxe - Der Podcast mit Olaf Schubert und Stephan Ludwig
Olaf Schubert gesteht einen Fehler ein, Stephan Ludwig ist trotzdem schuld. Man redet über Jean-Claude Van Damme, Urkunden für vegane Wölfe und Hackfleisch im Müsli.
Zum dritten Mal zu Gast am Mikrofon ist dieses Mal erneut Sebastian von der Polizeiautobahnstation Wiesbaden. Er wird euch in dieser Bonusfolge mehr über die Graduierung erzählen, die zum Abschluss des Studiums stattfindet. Hierbei werden die Anwärterinnen und Anwärter zu Polizei- / Kriminalkommissarinnen oder -kommissaren ernannt. Wichtig für alle Teilnehmenden ist die Urkundenübergabe vor Ort. Außerdem erhalten alle Schutzpolizistinnen und -polizisten den lange ersehnten ersten silbernen Stern. Euch interessiert der Ablauf der Graduierung der Anwärterinnen und Anwärter, dann klickt jetzt rein! Viel Spaß beim Anhören.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Foto: autodrom Für Toyota und Lexus Fans ist Köln immer wieder eine Reise wert, speziell dann, wenn die Toyota Collection ihr Pforten öffnet und das ist in der Regel immer am ersten Samstag im Monat. Dabei steht jede dieser Veranstaltungen unter einem Motto. Diesmal heißt es: Kilometer-Könige gesucht! Foto: autodromDarum geht es diesmal!Beim Begriff der Langstreckenläufer denkt man zuerst einmal an Leistungssportler, die Marathon laufen oder sogar Ultramarathon. Dabei ist ein Ultramarathon zunächst einmal eine Laufveranstaltung über eine Strecke, die länger als die Marathondistanz von 42,195 km ist. Der populärste Ultramarathon ist der 100-km-Straßenlauf, über den World Athletics Rekordlisten führt. Der längste zertifizierte Lauf der Welt ist der Self-Transcendence 3100 Mile Race. Die Streckenlänge beträgt 3100 Meilen (4989 km). Aber das ist nichts gegen die Langstreckenläufer, von denen wir heute sprechen und die am Samstag, dem 5. November 2022 in der Toyota Collection auf dem Gelände von Toyota Deutschland in Köln zu sehen sind. An diesem Tag wird dort der dritte High-Mileage-Thementag gefeiert, der Toyota- und Lexus-Modelle mit hohen sechs- oder sogar siebenstelligen Kilometerständen zeigt. Foto: Alexander WohlfarthVon 10 bis 14 Uhr kommt es zum Treffen dieser spektakulären Kilometer-Könige, die mit Urkunden und Aufklebern als neue Mitglieder im exklusiven High-Mileage-Club ausgezeichnet werden. Auch bei diesem Public Opening der Toyota Collection sind Eintritt und Parkplatz natürlich kostenfrei. Foto: autodrom Was haben sie anderen Fahrzeugen voraus, diese Autos für Langzeitbeziehungen oder sogar fürs ganze Leben? Der High-Mileage-Day in der Toyota Collection verrät die Geheimnisse fast unkaputtbarer und verlässlicher Marathonläufer mit rekordverdächtig hohen Kilometerständen. Es müssen ja nicht gleich mehr als eine Million Meilen sein (entspricht rund 1,6 Millionen Kilometern), die etwa in Amerika verschiedene Toyota Pick-ups sammelten, oder eine Million Kilometer, wie sie der in der Toyota Collection ausgestellte Lexus LS 400 von 1993 mit erstem Motor und erstem Getriebe gefahren hat. Foto: Alexander Wohlfarth Tatsächlich erzählen manche Helden der Langstrecke erst durch die High-Mileage-Badges ihre extremen Tachostände, so überraschte etwa beim vergangenen Opening der Toyota Collection ein fast neuwertig aussehender, aber historischer RAV4 zweiter Generation mit einer 400.000-Kilometer-Plakette. Zum High-Mileage-Day am ersten November-Wochenende lohnen sich übrigens auch ungewöhnlich weite Anreisen mit dem Toyota oder Lexus: Diese Teilnehmer erwartet eine schöne Extra-Überraschung. Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Horemheb's Great Decree. Sometime during his reign, King Horemheb proclaimed a new set of laws. Taking aim at corruption and abuses-of-power (allegedly happening throughout Egypt), the pharaoh went hard on corrective measures. Punishments could range from beatings to disfigurement, exile, and death. Horemheb was not messing around. But what was he really trying to achieve?Episode details, pictures and references at www.egyptianhistorypodcast.comIntro music by Keith Zizza www.keithzizza.netInterludes and Outro music by Luke Chaos www.twitter.com/luke_chaosLogo: Horemheb and Amun. Photo by Richard Mortel via Flickr.com.BibliographyG. de la Bédoyere, Pharaohs of the Sun: The Rise and Fall of Tutankhamen's Dynasty (2022).C. Eyre, The Use of Documents in Pharaonic Egypt (2013).A. Gnirs, ‘Haremhab - ein Staatsreformator? Neue Betrachtungen zum Haremhab-Dekret', Studien zur Altägyptischen Kultur 16 (1989), 83–110.A. M. Gnirs, Militär und Gesellschaft: Ein Beitrag zur Sozialgeschichte des Neuen Reiches (1996).A. M. Gnirs, ‘Coping With the Army: The Military and the State in the New Kingdom', in J. C. Moreno García (ed.), Ancient Egyptian Administration (2013), 639—717.R. Hari, Horemheb et la reine Moutnedjemet ou la fin d'une Dynastie (1965).W. Helck, Urkunden der 18. Dynastie: Ubersetzung zu den Heften 17–22 (1961).J.-M. Kruchten, Le décret d'Horemheb: traduction, commentaire épigraphique, philologique et institutionnel (1981).K. Pflüger, ‘The Edict of King Haremhab', Journal of Near Eastern Studies 5 (1946), 260–76.YouTube: Guy de la Bédoyere, "Horemheb, the 'Enlightened Despot,'" https://youtu.be/-jCEo21_hK4 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
Universitätsabschlüsse, Gesellenbriefe, Meisterbriefe, Zulassungen, Berechtigungen, Papier über Papier, Webseiten über Webseiten, Texte über Texte. Blindes Vertrauen in Diplome, Urkunden, Scheine und Verträge, Videos und Podcasts. Aber woran erkennt man die Person, die einem wirklich weiter helfen kann? Etwa einen Chan-Meister (Zen). Wie kann man unter den vielen “Experten“ die wirklichen Meister herausfinden? Und überhaupt, was macht einen echten Lehrer aus? Unsere Sichtweise auf die Dinge ist getrübt, wie bei einer verschmutzten Brille lagern Schichten über Schichten auf unserer Wahrnehmung. Gewohnheiten, Erziehung, Veranlagung, Gene, alle möglichen Ursachen haben zur Verschmutzung auf unseren “Brillen“ geführt. Ein guter Chan-Meister macht unsere Sicht wieder klar, er entfernt Schicht für Schicht von den Brillen, er ermöglicht uns wieder zu sehen, die Realität wieder zu erkennen. Er macht unsere Brillen sauber, behutsam und ruhig, ohne Hast, immer die Wahrheit sprechend, langsam führend, aber bestimmt und bestimmend. Tinte auf Papier ist nichts, „Leere ist Form“, und „Form ist Leere“. Wenn wir einen Menschen treffen, der uns weiter helfen kann, merken wir daran, dass wir plötzlich wieder besser sehen, es fällt uns einfach leichter die Wahrheit offen anzusprechen (denn was wahr ist darf man, muss man sagen). Die meisten Menschen sind auf der Suche nach Glück, Verbesserung, Entfaltung ihrer Person zum Besseren. Was für ein schönes Gefühl, wenn Schicht für Schicht von den Gläsern abfällt und wir wieder wirklich wieder SEHEN können. Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt - Marie Curie - Polnische Physikerin - 1867 bis 1934 Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.
Geerbtes aussortieren ist eine schwierige Aufgabe. Diese 10 Tipps können dir helfen sie zu bewältigen:Lass dir Zeit. Räume Sachen mit allen Erben gemeinsam aus.Überlege ganz genau, wen du dabei haben möchtest. Beginne mit Gegenständen die am wenigsten emotional beladen sind. Fotografiere das, was dir wichtig ist und für was du keinen Platz hast. Verschenke Sachen an Freunde vom Verstorbenem. Gehe liebevoll mit dir um. Legen dir eine Erinnerungskiste an. Erschaffe ein System für die Aufbewahrung von Briefen, Urkunden und Fotos, welche die Familiengeschichte dokumentieren.Beauftrage professionelle Hilfe, wenn du merkst, dass es dir zu viel wird. Weitere Informationen findest du im Buch "VOM PERFEKTEN CHAOS ZUR KREATIVEN ORDNUNG - Rezepte für ein aufgeräumtes Zuhause" erschienen im AT Verlag.Homepage: www.beratung-auerswald.deE-Mail: podcast@beratung-auerswald.deInstagram: https://www.instagram.com/kreative_ordnung/Facebook: https://www.facebook.com/kreative_ordnung-108338978406241
Vor der kurzen Sommerpause sehen Tim und Christian im Heimatpodcast total blau: blaue Flaschen, blaue (Tiny)-Häuser, blaues, reines Wasser. Sie bringen außerdem brav ihr Leergut rechtzeitig zurück, schroten in der Rhön und packen ihre Urkunden aus dem Sportunterricht von damals aus. Und Senioren-Hochsprung gibt's auch noch - herrlich! Viel Spaß mit Folge 45! Folgt uns gerne auf Instagram: heimatpodcast_rhoen.