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Unser Buch ist da! Heute, am 15.06.2026 erscheint unser gemeinsames Buch "Adultismus wahrnehmen, reflektieren, abbauen" und in dieser Podcastfolge erzählen Sandra und ich ein paar "Behind the Scenes"- Stories. Was war uns besonders wichtig? Was sind die größten Learnings für uns selbst und wie war überhaupt der Prozess, zu zweit an einem Buch zu schreiben? Was sind die Unterschiede zwischen unserem Buch und "Nimm mich ernst!" von Sandra? Alles alles alles erzählen wir in dieser Folge zur Feier des Erscheinungstermins. Happy Book Release!!!! Wir empfehlen außerdem folgende Bücher unbedingt: "So ist das Leben mit Erwachsenen"- Hg: Simbi, ManuEla Ritz, Sookee*Sukini https://unrast-verlag.de/produkt/so-ist-das-leben-mit-erwachsenen/ und: Anne- Sophie Winkelmann: Machtgschichten In zwei Wochen gibt es eine weitere Folge mit Sandra und mir in der es dann inhaltlich mehr um Adultismus gehen wird. Alles Liebe! Fea (und Sandra)
(00:47) Mit dieser Frage beschäftigt sich der Dokumentarfilm «Girls and Gods», der ab jetzt in den Schweizer Kinos zu sehen ist. Darin spricht die ehemalige ukrainische Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko mit unterschiedlichen Frauen über ihren Blick auf den Glauben. Weitere Themen: (06:50) Balkan- und Romamusik in der Schweiz – beim BaRo-Musikprojekt musizieren und singen derzeit 130 Menschen aus fünf Städten miteinander. (11:14) Nominiert für den «European Museum of the Year Award» – was das Museum Henry Dunant in Heiden so besonders macht. (16:08) Feier zum 125-jährigen Bestehen – in der Zürcher Citykirche St. Jakob zeigt die Berliner Opernkompanie «Novoflot» ihr Stück «No Name God».
Hochzeitsplanung 2026 – was wünschen sich Brautpaare heute wirklich, und welche Trends verschwinden gerade wieder von der Bildfläche? Eines vorweg: Vieles ist heute komplett anders als noch vor einem Jahr.In dieser Folge ist Katrin Glaser zu Gast – Hochzeitsplanerin, Kreativkopf und Gründerin von „sagt ja – Agentur für Hochzeitsplanung". Katrin zählt zu den gefragtesten Planerinnen Deutschlands und hat in über 20 Jahren mehrere hundert Hochzeiten begleitet. In dieser Zeit kamen und gingen unzählige Trends – aber so große Umbrüche wie in den letzten beiden Jahren hat selbst sie noch nicht erlebt.Wir sprechen über die wichtigsten Entwicklungen rund um die Hochzeitsplanung 2026:
Sich wandeln lassenIn diesen Tagen kommen viele Menschen in Köln zusammen zur Eucharistischen Konferenz ”Kommt und seht“. Eine tolle Möglichkeit, sich diesem großen Geheimnis der Liebe Gottes neu zu stellen. Und wir wollen uns vorbereiten auf das große Jubiläum ”750 Jahre Fronleichnam in Köln“.Aber was ist das eigentlich für ein Zeichen, das da geschieht? Vielleicht hilft der Blick auf andere Zeichen, um es tiefer zu verstehen. Manchmal begegnen mir Studentinnen und Studenten in der Hochschulgemeinde, die dann auf einmal ein zerbrochenes Herz um den Hals tragen: der junge Mann auf der einen, die junge Frau der anderen.In der Antike, im römischen und griechischen Raum, waren solche Zeichen – zerbrochene Herzen, Ringe oder auch zerbrochene Stäbe – Zeichen, die die Gegenwart, das Zusammensein und die Verbindung repräsentierten. Sie hatten sogar einen rechtlichen Charakter.Das lateinische Wort "Sacramentum" bezeichnet ein Pfand, das verloren ging, wenn ein Eid gebrochen wurde. Es setzte eine Gemeinschaft voraus, die sich durch das Zusammenfügen wieder verlebendigte.Auch die Eucharistie, die heilige Kommunion, ist ein Zeichen der Nähe – und sie schafft Nähe. In der Feier der Eucharistie drückt sich das geheimnisvolle Zusammenwirken von Gott und Mensch aus. Ein "Mysterion" bezeichnet das Geheimnis, das sich hier vollzieht. Worin liegt es heute für uns?Es ist zunächst eine Danksagung. Beim Abendmahl feierte Jesus diese Danksagung ”für euch und für die vielen“. Er stiftet Versöhnung, schenkt Vergebung und ermöglicht Wandlung, Neuschöpfung und Neubeginn.Die heilige Mutter Teresa hat einmal gesagt: ”Keiner darf aus der Kirche hinausgehen, wie er hineingegangen ist.“ Durch den Heiligen Geist geschieht die Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi. Und doch geht es nicht nur um das, was auf dem Altar geschieht – es geht um uns, es geht um dich und mich.Wie lassen wir uns hineinnehmen? Nehmen wir Jesus einfach nur auf, oder lassen wir zu, dass er uns wandelt? Die Eucharistie lädt uns ein, selbst gewandelt zu werden. Das Gebrochene, wir Menschen, wird zusammengefügt – wie die zerbrochenen Zeichen der Verbundenheit in der Antike.Wandlung bedeutet aber auch, anders in der Welt zu wandeln: anders miteinander umzugehen, anders zu leben. Jesus gibt uns die Möglichkeit, diese Nähe zu feiern, Dankbarkeit zu spüren und Veränderung zuzulassen.Das Geheimnis der Eucharistie, dem wir in diesen Tagen in Köln mehr nachgehen, zeigt uns, dass wir sind als Gemeinschaft miteinander verbunden sind, dass wir werden gewandelt werden, und dass wir diese Wandlung in die Welt hinaustragen.Erinnert euch noch einmal, was Mutter Teresa gesagt hat: ”Keiner darf aus der Kirche hinausgehen, wie er hineingegangen ist.“ Lassen wir uns auf diese Wandlung ein.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Drei Jahre nach ihrem Debüt präsentiert Marlène Colle mit "Heilige Scheiße" ein Werk, das private Bestandsaufnahme mit politischem Anspruch verknüpft. Zwischen Darkpop und Indie markiert das Album markiert eine thematische Weiterentwicklung von der “Feier der Kaputtheit” hin zu expliziten gesellschaftlichen Analysen. Ihr Debütalbum "Schade kaputt" thematisiert das menschliche Scheitern und den Umgang mit Unvollkommenheit. Und auch auf ihrem neuen Album erforscht sie diese Bilder weiter – taucht aber tiefer ein in das Systemische dahinter. So setzt sich Colle mit Vermögensverteilung ("Kein Arschloch") und zeitgenössischen Schönheitsidealen (“4&fck40") auseinander oder referenziert aktuelle feministische Literatur ("Bald") und entwirft das Szenario einer bevorstehenden gesellschaftlichen Revolution. Zudem findet sich in den neuen Liedern von PAULA PAULA auch immer wieder die Erkenntnis, dass dem Menschsein der konstante Verlust innewohnt. Entstanden ist "Heilige Scheiße" gemeinsam mit Kristina Koropecki (Cello, Backing Vocals und Produktion), Daniel Freitag (Synths, Produktion), Moritz Bossmann (E-Gitarre), Joda Foerster (Drums, Percussion) und Gisbert zu Knyphausen (Bass) im Studio. Die insgesamt zehn Lieder bewegen sich zwischen Chanson-haften Melodien und düsterem Art-Pop – und nach dem freudigen Debüt vor zwei Jahren, folgt mit "Heilige Scheiße" nun der würdige Nachfolger von Marlène Colle, mit dem sie dann im Herbst auf Tour geht.
Was in den letzten Minuten eines jungen Mannes geschah, erschüttert Millionen Menschen. Die Bilder aus Southampton haben eine Debatte entfacht, die längst nicht mehr zu stoppen ist.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Atem reicht noch für ein paar Silben, gepresst, erstickend, ausgestoßen auf dem kalten Asphalt von Southampton. Ich kann nicht atmen. Mehrfach wiederholt der achtzehnjährige Student Henry Nowak seinen Hilferuf (1):„I can't breathe.“Die Antwort des britischen Staatsorgans in Uniform ist von einer eisigen, bürokratischen Arroganz, die das gesamte westliche Wertesystem in den Abgrund reißt. Man glaubt dem Sterbenden nicht, man fixiert ihn, man dreht seine Arme auf den Rücken und legt ihm Handschellen an, während der Täter danebensteht und die Früchte einer jahrelangen, gesellschaftlichen Gehirnwäsche erntet. Es ist das finale Stadium einer Justiz und einer Medienlandschaft, die sich in ihrer moralischen Selbstgerechtigkeit so tief in antirassistischen Denkmustern verfangen hat, dass die Realität eines sterbenden weißen Jugendlichen einfach nicht mehr in das ideologische Raster passt. (1)Der Fall Henry Nowak lässt sich nicht allein durch die Bluttat im Dezember 2025 erklären. Wer die Hintergründe verstehen will, muss auch das System in den Blick nehmen, das diese Tragödie überhaupt möglich machte. Ein junger Erstsemester-Student befindet sich auf dem Nachhauseweg von einer Feier mit Freunden, er hat kaum Alkohol konsumiert, als er auf Vickrum Digwa (2) trifft. Der dreiundzwanzigjährige Sikh zückt ohne Vorwarnung ein einundzwanzig Zentimeter langes Zeremonialmesser (3), ein sogenanntes Kirpan, und sticht fünfmal auf den wehrlosen Teenager ein. Während das Opfer über einen Zaun zu fliehen versucht und die Nachbarschaft mit seinen Todesschreien alarmiert, läuft der familiäre Vertuschungsapparat der Angreifer bereits auf Hochtouren. Die Mutter des Täters, die dreiundfünfzigjährige Kiran Kaur, eilt eigens zum Tatort, um die Tatwaffe diskret an sich zu nehmen und im gemeinsamen Haus zu verstecken [4], während der Bruder Gurpreet den folgenschweren Notruf absetzt. (5)„Wir wurden gerade von einer weißen Person rassistisch angegriffen. Ich habe gerade mein Auto abgestellt, um nach Hause zu gehen, und er hat meinen Bruder angegriffen. Wir sind Sikhs, wir tragen Turbane – und er hat meinen Bruder angegriffen.“Dieser strategische Einsatz der Opferrolle war kein spontaner Impuls, sondern die gezielte Aktivierung eines gesellschaftlichen Schutzschildes, das in Großbritannien jede kritische Rationalität sofort lahmlegt. Der Bruder wusste exakt, welche Knöpfe er in den Zentralen der Political Correctness drücken musste, um die anrückenden Beamten im Sinne der Täterfamilie zu konditionieren. Das magische Wort Rassismus reichte völlig aus, um die Wahrnehmung der herbeigerufenen Polizisten komplett zu verzerren, den realen Messerangriff zur Nebensache zu degradieren und den schwerverletzten, um sein Leben ringenden Studenten zum gefährlichen Aggressor zu erklären.Das tödliche Diktat der politischen Korrektheit im PolizeidienstAls die Streifenwagen am Tatort eintreffen, zeigt sich ein erschütterndes Bild: Beamte, die offenbar stärker darauf bedacht sind, gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden, als einen akut bedrohten Menschen zu schützen. Henry Nowak bittet die Beamten mehrfach im Zustand fortgeschrittener Ohnmacht um Hilfe, er artikuliert deutlich, dass auf ihn eingestochen wurde. (1)„I've been stabbed.“... https://apolut.net/henry-nowak-wenn-eine-ideologie-uber-leben-und-tod-entscheidet-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Empfang zur Feier der Schweizer Eishockey-Nati, israelische Regierung kündigt Angriffe auf Beirut an, Bund will Hotline 142 bekannt machen, 100. Geburtstag von Marilyn Monroe
Mit Sebastian & Sascha. Diese Episode ist wie eine lange Nacht zwischen Proberaum, Festivalbier, Philosophie-Seminar und WG-Küche.Nur mit besseren Gästen. In dieser Episode sprechen wir mit Sebastian und Sascha von Madsen über eine Bandgeschichte, die irgendwo zwischen Anti-Atomkraft-Protesten, Dorfjugend, Punkrock und Familienwohnzimmer entstanden ist. Schnell wird klar: Madsen sind keine Band, die jemals aus einem Businessplan heraus entstanden ist. Eher aus Langeweile, Musikliebe, politischen Eindrücken und der sehr frühen Erkenntnis, dass man mit Gitarren deutlich mehr anfangen kann als mit Fußballtraining.DAS BESTE: Wir spielen einen noch unveröffentlichten MADSEN-Song vom neuen Album "Smile", das am 5. Juni 2026 erscheint! Es geht um das Aufwachsen im Wendland, um Gorleben-Demos, erste Punkbands mit zwölf Jahren und die Frage, wie groß die Sehnsucht nach „raus hier“ eigentlich sein muss, wenn man in einer der dünnst besiedelten Regionen Deutschlands aufwächst. Gleichzeitig wird deutlich, dass genau diese Provinz voller DIY-Kultur, Protestbewegungen und Freiräume Madsen bis heute geprägt hat.Außerdem verlieren wir uns erstaunlich schnell in einer Diskussion über Charlie Chaplins Der große Diktator und die Frage, ob Musik eigentlich satirisch mit Faschismus umgehen darf oder ob das zwangsläufig schiefgehen muss. Dabei landen wir plötzlich bei Heaven Shall Burn, Adam Angst, KI-generierten Rechtsrock-Videos und der absurden Realität, dass rechte Menschen regelmäßig Songs von Bands vereinnahmen, die sie ganz offensichtlich ablehnen würden, wenn sie auch nur einen einzigen Text richtig zuhören würden.Nebenbei wird geklärt, warum Herbert Grönemeyer offenbar stabiler ist als große Teile des deutschsprachigen Musikgeschäfts und weshalb Madsen es sogar ganz spannend finden, wenn sich ausgerechnet auf ihren Konzerten versehentlich AfD-Wähler inmitten eines offenen und solidarischen Publikums wiederfinden.Dann wird es kurz romantisch, als eine Hörerin erzählt, dass sie mit einem Madsen-Song ihre Hochzeit einleitet und die Band spontan zur Feier einlädt. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über eskalierende Heiratsanträge auf der Bühne, unangenehme Publikumsmomente und die theoretische Idee, einfach ein ganzes Jahr lang nur noch Hochzeiten und Geburtstage zu spielen. Progressive Gothic-Rockbands inklusive.Dazwischen sprechen wir über Weihnachtsplatten, gigantische Schellenkränze, Pink Floyd in der Kindheit, Kassettenaufnahmen aus dem Radio und darüber, wie emotional wichtig ein gutes Schlagzeugbecken für Jugendliche sein kann. Irgendwann merkt man: Diese Folge handelt eigentlich die ganze Zeit davon, wie Musik Menschen formt und begleitet.Und natürlich geht es auch um das neue Album SMILE. Über Hoffnung in kaputten Zeiten. Über Zusammenhalt statt Zynismus. Über Müdigkeit, Menschlichkeit und die vielleicht radikalste Idee von allen: Dass man sich seine Empathie nicht kaputtmachen lässt.Nach 2:20 Stunden MADSEN–Interview eskaliert die Sache in Teil 2 dann komplett: Lars und Markus machen „Hausaufgaben“. Das klingt harmlos, endet aber in einer leidenschaftlichen Nerd-Analyse zwischen Indie-Feuilleton, Jazz-Trauma, Mikrotonalität, Spotify-Kapitalismus, Noise-Rock, Kunstverständnis und der Frage, ob Markus vielleicht einfach ein heimlicher Jazz-Ultra ist. (Spoiler: Die Beweislage ist dünn, aber besorgniserregend.).....RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 48:>> https://open.spotify.com/playlist/4PCdQ8gAJaeViUEqHti71c?si=a09a72e9d641402eHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Wiesbaden feiert drei Tage den Christopher Street Day, A66 am Autobahnkreuz Schierstein am Wochenende voll gesperrt und Wiesbaden unterstützt Eisbahn „Wiesbaden on Ice“ erneut. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-feiert-drei-tage-den-christopher-street-day-5708796 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheinhessen/a66-vollsperrung-am-autobahnkreuz-schierstein-am-wochenende-5721276 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sanitaere-anlagen-im-helmut-schoen-sportpark-schaemen-uns-5709359 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hochheim-kreis-main-taunus/feldhamster-stoppen-firmenwachstum-in-hochheim-5679207 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/foerderung-durch-stadt-125000-euro-fuer-wiesbaden-on-ice-5730659 Ein Angebot der VRM.
Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte holt der FC St. Gallen den Cupsieg. Die Stadt St. Gallen wurde zur Festhütte. Laut Stadtpolizei verlief die Feier mit rund 40'000 Menschen weitestgehend problemlos. Weitere Themen: · Schwerer Unfall auf Umfahrung Bazenheid · Kollision zwischen Zug und Auto bei Wasserauen
Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte holt der FC St. Gallen den Cupsieg. Die Stadt St. Gallen wurde zur Festhütte. Laut Stadtpolizei verlief die Feier mit rund 40'000 Menschen weitestgehend problemlos. Weitere Themen: · Schwerer Unfall auf Umfahrung Bazenheid · Kollision zwischen Zug und Auto bei Wasserauen
„Wie kann man mit Broder überhaupt reden?“ Nicht selten stellen manche Kommentatoren in sozialen Medien diese Frage, wenn ihnen nicht gefällt, was Henryk M. Broder zu Israel, der Ukraine, dem Klimawandel oder irgendeinem anderen aktuellen Thema sagt. Gerd Buurmann ist 50 geworden und redet zur Feier des Tages mit Broder. Und das aus einem ganz einfachen Grund: weil er es kann!
Es freut mich sehr, in dieser Folge ein Gespräch mit meiner Kollegin Sonja Uhrlich über moderne Abschiedsfeiern, Veränderungen in der Trauerkultur und den großen Wert von persönlichen Worten zu führen.Wir geben einen Einblick in die Arbeit - oder vielmehr Berufung - als Trauerrednerin.Außerdem sprechen wir darüber, wie wichtig es ist, den gemeinsamen Abschied als positives und auch freudvolles Erlebnis fühlen zu können.Als authentische Feier für den Menschen, der mit uns in Verbindung bleibt - lediglich in anderer Form.Mehr zu Sonja Uhrlich findest Du auf ihrem Instagram Profil.-----------Für regelmäßige Worte, die die Seele berühren, persönliche Gedanken und alle aktuellen Infos zu den Podcastfolgen, trage Dich gerne in meinen Soul Letter ein.Mein Buch „TRAUER – Erste Hilfe für die Wochen nach Deinem Verlust“ kannst Du hier bestellen.Auf YouTube (https://www.youtube.com/@karin_abriel) findest Du die Videofolgen des Podcasts sowie kurze Impulse, Texte und persönliche Gedanken rund um Wahrnehmung, Bewusstsein und die Verbindung, die bleibt.Instagram (https://www.instagram.com/sag.doch.was)
«Ich bin hier, ich bin in meinem Körper und ich bin frei»: Nach einer Trennung hat Heidy das Tanzen für sich entdeckt. Deborah nennt es «eine Feier des Lebens». Und Tanzlehrer Samuel fasziniert, dass man im Tanz den Alltag hinter sich lassen kann. Eine Sendung darüber, was uns das Tanzen gibt. «Tanzen ist für uns auf drei Ebenen sehr wichtig und gesund: sozial, kognitiv und physisch», sagt ETH-Neurowissenschaftlerin Emily Cross. Man müsse nicht einmal selbst tanzen, um positive Effekte im Gehirn zu sehen – es reiche schon, anderen beim Tanzen zuzuschauen. «Input»-Host Anna Kreidler macht sich auf die Suche nach Antworten auf die Frage, wie das Tanzen unser Leben bereichert: an der «Noche Latina» in Ebikon im Kanton Luzern und am Telefon mit der «Input»-Community, die von ihren schönsten Tanzmomenten erzählt. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ ____________________ In dieser Episode zu hören - «Input»-Hörer:innen Heidy, Lisa, Deborah - Tanzschüler:innen Olivia und Dominik - Tanzlehrer Samuel - Neurowissenschaftlerin Emily Cross ____________________ - Autorin: Anna Kreidler - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Wie war unser Muttertag? Was haben wir gemacht und Wir lesen vor, was unsere Tochter zum Muttertag geschrieben hat … und teilen Loredanas emotionale Antwort auf diesen Brief. Wir sprechen darüber, weshalb man seine Frau eigentlich auch am Geburtstag der Kinder beschenken sollte – schliesslich hat sie die ganze Arbeit geleistet. Ausserdem erzählen wir euch, wie der Muttertag entstanden ist und warum Mütter in Serbien zur Feier des Tages ans Bett gefesselt werden. Natürlich gibt's auch wieder die wichtigen Diskussionen des Alltags: Darf man bei einem Song lauthals mitsingen? Kuss oder Krise, wenn der Partner nur Deeptalks führt? Die einzig richtige Regel beim WC-Papier-Auffüllen und warum solche kleinen Dinge manchmal fast zu einer Krise führen können
„Glück auf" heißt es zu Beginn von Podcast-Episode #128: Daniel berichtet von seinem Besuch beim Autohaus-Expertengremium, das dieses Mal in der Schalker Veltins Arena stattfand. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarteten dort erneut jede Menge Infos rund um digitale Lösungen von IT- und Cloud-Dienstleistungen über Dealer-Management-Systeme bis hin zu effizienteren After-Sales-Prozessen, um genau dort Ertragspotenziale zu heben. Details hierzu hört ihr in dieser Folge. Kölsche Folklore gab es dieser Tage wiederum für Kay zu erleben, der beim ZKF-Branchentreff vor Ort war. Verbandspräsident Arndt Hürter und seine Kollegen beschworen dort den partnerschaftlichen Geist, bevor die Veranstaltung mit der Feier des 100-jährigen Jubiläums der Karosseriebauer-Innung Köln mit der Band Klüngelköpp ihren Abschluss fand.
Der Internationale Handballverband hat am vergangenen Donnerstag seine neue Zentrale in Basel eröffnet. Für die Feier wurden Gäste aus der ganzen Welt eingeflogen – die Basler Öffentlichkeit blieb jedoch ausgeschlossen. Weder die Regierung noch Medien, noch die lokale Handballszene waren informiert. Ausserdem: · Abstimmungsvorschau: Energiepolitik im Baselbiet · Expertengespräch zum Femizid von Binningen: Welche gesellschaftlichen Strukturen stehen hinter solchen Gewalttaten? · Regionaler Weinbau unter Druck: Wetterextreme, neue Schädlinge und sinkender Konsum belasten die Branche
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Mein Gast ist Morten Paul. Er ist Literatur-& Kulturwissenschaftler und arbeitet am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum, wo er zu den Verbindungen von Freud' scher Psychoanalyse & Marx'scher Kritik der politischen Ökonomie forscht & lehrt. Morten ist Herausgeber des Sammelbands "Was war Faschismustheorie?", der sehr bald im Verbrecherverlag erscheint: „Das Buch richtet sich an alle, die über Faschismus nicht nur reden, sondern herausfinden wollen, wie dieses Reden beschaffen sein muss, um zu einem antifaschistischen zu werden." Mit Elena Stingl hat erdas Nachwort zu der Neuauflage von Georges Batailles 'Die psychologische Struktur des Faschismus' von 1933/34 geschrieben (Matthes&Seitz). Beide Bücher sind Thema der Sendung. „Angesichts des oft ungläubigen Erschreckens ob einer möglichen Wiederkehr des Faschismus an der Macht scheint es hilfreich, sich die angesichts seines frühen Weges eben dorthin angestellten Überlegungen ins Gedächtnis zu rufen. Es ist frappierend, wie genau viele der alten Beschreibungen die Gegenwart trefffen. Nicht abgeklärt sein und darüber zynisch werden, ohne zugleich wie das Kaninchen vor der Schlange zu erstarren oder sich empört einfach abzuwenden, bleibt die Herausforderung für die Faschismustheorie der Gegenwart. (...) Baue deine Theorie so, dass sie die Anziehungs- & Fliehkräfte des Faschismus ernst nimmt, aber seine Bewirtschaftung des Ressentiments, seine Mechanismen der Entmenschlichung, seine Hierarchisierung des Lebens & seine Feier der Vernichtung nicht reproduziert, sondern sie unterbricht. In dieser Unterbrechung setzt sie die darin gebundenen + auf Zerstörung gerichtete Kräfte für eine alternative Gestaltung von Welt frei, die dann ihre eigene Dynamik entfalten kann." Diese Aufgabe besprechen wir ausgiebig. In diesem Teil schauen wir auf einige solcher Bruchmomente und Morten beleuchtet den geschichtlichen Hintergrund, vor dem insbesondere Wilhelm Reich, Ernst Bloch und Georges Bataille ihre Faschismustheorien entwickelten. Wir beschäftigen uns mit dem Homogenen & Heterogenen in Batailles Theorie. Die Gegenwart läuft wie immer mit. Quellen und Playlist s.u. Teil 2 abrufbar auf: https://www.freie-radios.net/142423 Darin u.a.: Ob und wie lassen sich das faschistische und das emanzipatorische Heterogene voneinander unterscheiden? Was hat die kritische Theorie damit zu tun? Und: Wir tanzen in der Gegenwart ohne Zukunft kopflos Pogo und fordern mehr Demokratie.
Manche Menschen suchen Freiheit - andere erschaffen sich Räume dafür.In unserer neuen FEIER.KULTUR Folge spricht Alexandra Bahr so offen wie selten über ihren Weg vom Dorf bei Dresden in die radikal freie Welt des KitKatClub.Über Sehnsucht. Über Anderssein. Über Lust, Körperlichkeit und das Gefühl, zum ersten Mal wirklich irgendwo anzukommen.„Der Sound trifft mich ins Hirn, ins Herz, zwischen die Beine.“(aus ihrem Buch "Radikal frei")Alexandra nimmt uns mit in eine Welt zwischen Ekstase, Zugehörigkeit und Selbstbestimmung - ehrlich, direkt und vollkommen frei. Gleichzeitig sprechen wir über die Entwicklung des KitKat, über Safe Spaces, Freiheit und die Frage, warum Orte wie dieser für viele Menschen weit mehr sind als nur Nachtleben.Und wir schenken euch mal wieder was:1x das Buch Radikal frei1x Gästelistenplatz +1 für eine Samstagsparty im KitKatWir verlosen aus allen Kommentaren auf Spotify und/oder Instagram...// Alexandra Bahr auf Instagram // Bestellt das Buch "Radikal Frei" //// Danke Jonathan, David und Sascha vom Riverview Studio //Sende uns Songs, Fragen und Feedback per Mail an: feierkulturpodcast@gmail.com // folge uns und schreib uns bei Instagram //ALLE LINKS, INFOS, KONTAKT ETC FINDEST DU HIER
Willkommen zu einer neuen, herrlich chaotischen Ausgabe der Dachboden Revue! In dieser Folge kramen Maurice und Mitch in den staubigsten Ecken ihres Gehirns, um die absolut skurrilsten Fakten und absurdesten Anekdoten aus der Welt des unnützen Wissens ans Tageslicht zu befördern.Skurrile Fakten: Erfahre Dinge, die du garantiert nie wissen musstest, aber ab jetzt nie wieder vergessen wirst.Lachflash-Garantie: Maurice und Mitch verlieren sich in den lustigsten Geschichten, die das Leben (und das Internet) so geschrieben haben.Party-Wissen Deluxe: Der perfekte Vorrat an Smalltalk-Material, mit dem du auf jeder Feier für fragende Gesichter sorgst.Dachboden-Philosophie: Warum wissen wir eigentlich so viel Quatsch, aber vergessen den Geburtstag der Tante?Macht es euch gemütlich, schaltet den Kopf aus und lasst euch von geballter Inkompetenz in Sachen "Wichtigkeit" bestens unterhalten. Wer braucht schon Allgemeinbildung, wenn er wissen kann, wie viele Falten ein Shar-Pei-Welpe hat?
Es gibt Geschichten, die alltäglich wirken und doch eine tiefe Wahrheit tragen. Freundinnen blättern in einem Brautmodengeschäft durch Reihen von Kleidern, aufgeregt, voller Vorfreude. Manches Kleid wirkt perfekt, anderes erst nach einem längeren Betrachten, und dann passiert es: Ein Kleid zieht die Aufmerksamkeit auf sich, als hätte das Kleid selber es gewusst, wer seine Trägerin sein wird. Es passt einfach. Nicht die Braut findet das Kleid, das Kleid findet sie. Dieses Bild lässt sich übertragen auf die Ehe; nicht einfach zwei Menschen treffen zufällig aufeinander: Es ist eine Begegnung, die getragen wird von etwas Größerem, einem Sinn, der sich erst beim genauen Hinschauen zeigt. Die Heilige Schrift bringt es auf den Punkt. Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen, binde sie dir um den Hals, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens. Das können wir im Buch der Sprichwörter im dritten Kapitel lesen. Liebe und Treue tragen eine Ehe wie einen sichtbaren Schmuck und gleichzeitig als innere Haltung, tief im Herzen verankert. Das Hochzeitskleid, die Ringe, die Feier – alles sind Zeichen für diese Bindung. Sie zeigen, dass Beziehung Arbeit, Aufmerksamkeit und Pflege braucht. Liebe ohne Treue wäre flüchtig, Treue ohne Liebe nur Pflicht. Erst gemeinsam werden sie zum Schmuck, der sichtbar macht, wie Menschen miteinander verbunden sein können. So wie das Kleid gefunden wird, wird auch ein Mensch gefunden, mit dem man das Leben teilt. In dieser Verbindung spiegelt sich eine einfache, aber tiefe Wahrheit: Liebe ist Geschenk, Verantwortung. Treue ist Mut und Hingabe zugleich. Sie tragen die Menschen durch die Jahre, lassen Freude leuchten. trösten in schwierigen Zeiten und machen eins sichtbar: bindung ist mehr als ein Versprechen, sie ist ein gelebtes Leben miteinander. Liebe und Treue als Schmuck, vielleicht ein Geheimnis zum Glück einer Ehe. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
"Man kann die offizielle Feier des Siegestages verbieten, aber man kann ihn nicht aus dem Gedächtnis der Menschen löschen. Dieser Feiertag ist für das Baltikum, das vom Blut der Soldaten getränkt wurde, etwas Natürliches", so der Politologe Andrei Starikow. Viele wollen den 9. Mai gemeinsam mit Russland begehen. Von Nikita Demidow https://de-rtnews.com/international/279262-baltikum-einwohner-greifen-zu-tricks/
In Moskau findet zum 9. Mai nur eine kleine Feier statt – aus Angst vor ukrainischen Drohnen. In Budapest tritt Premier Magyar sein Amt an. Und in London wehrt sich Starmer gegen Rücktrittforderungen. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Putin verabschiedet sich aus der Gegenwart Das System Orbán demontiert sich selbst – noch vor Magyars Vereidigung Labour-Partei von Premier Starmer erleidet schwere Niederlage +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Stell Dir vor, Du gehst zum Geldautomaten… und plötzlich kommen da nur noch 10 € raus.
In der heutigen Episode von „Perfekt Geweckt“ haben wir uns einem äußerst spannenden Thema gewidmet, das viele in Freundschaften und Beziehungen betrifft. Unser Moralmittwoch brachte die Frage auf: Soll Annika aus Linz ihrer besten Freundin erzählen, dass ihr zukünftiger Ehemann beim Poltern mit einer anderen Frau geschmust hat? Diese Frage sorgte für hitzige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen im Studio! Während der Sendung erörtern Antonia und Manni die Situation, die Annika erlebt hat. Sie wurde darüber informiert, dass ihr Freund bei dem Poltern anwesend war und das Geschehen beobachtet hat. Annika ist hin- und hergerissen, ob sie ihrer Freundin die bittere Wahrheit offenbaren soll oder nicht. Manni ist der Überzeugung, dass solch ein Verhalten absolutes No-Go ist und es Annika ein moralisches Anliegen sein sollte, ihrer Freundin die Augen zu öffnen. Antonia hingegen hat eine andere Sichtweise und stellt die Bedeutung des Polterabends als letzte Feier im unverheirateten Zustand in den Vordergrund. Um die Zuhörer aktiv einzubeziehen, laden die Moderatoren das Publikum ein, ihre Meinung über die Social Media Kanäle und die Studio-Hotline zu äußern. Die Zuhörer zeigen sich äußerst aktiv und die Kommentare sprudeln nur so herein. Während einige der Meinung sind, dass es Annika schwerfällt, ihre Freundin zu informieren, befürworten andere, dass es besser sei, ehrlich zu sein. Es entsteht ein lebhaftes Wortgefecht über Moral und Loyalität in Freundschaften. Ein weiteres spannendes Segment der Show beschäftigt sich mit dem „Song Contest“-Quiz, bei dem die Zuhörer ihre Kenntnisse über den Eurovision Song Contest beweisen können. Hierbei treten verschiedene Hörer an, um zu erraten, welche der vorgestellten Lieder tatsächlich beim Wettbewerb aufgetreten sind. Ein Highlight dabei war das Gespräch mit Simone aus Linz, die mit viel Humor und Wissen in das Spiel ging und schließlich eine Boombox gewinnen konnte. Die Verlosung einer Couch im Wert von 1.000 Euro vom XXXLutz für den bevorstehenden Song Contest sorgt für zusätzlichen Anreiz und Begeisterung bei den Hörern. Inmitten der Diskussionen präsentiert das Team auch brandneue Musik von den legendären Rolling Stones, die nach sieben Jahrzehnten im Geschäft ein neues Album herausbringen. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre Gedanken zu den neuen Klängen zu teilen, während sie sich gleichzeitig bei der Frage der Moral sehr tief mit ihren eigenen Werten und Erfahrungen auseinandersetzen können. Die Episode endet mit wertvollen Insights von Live-Coach Konstanze Hill, die den Anrufenden rät, die Angelegenheit sensibel und ohne Drama anzusprechen. Sie ermutigt dazu, ehrlich zu bleiben, während sie die emotionale Last des Themas respektiert. Wir danken allen Zuschauern und –hörern für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf den nächsten Moralmittwoch mit spannenden, neuen Fragen, die uns zum Nachdenken anregen!
In der heutigen Episode von „Perfekt Geweckt“ haben wir uns einem äußerst spannenden Thema gewidmet, das viele in Freundschaften und Beziehungen betrifft. Unser Moralmittwoch brachte die Frage auf: Soll Annika aus Linz ihrer besten Freundin erzählen, dass ihr zukünftiger Ehemann beim Poltern mit einer anderen Frau geschmust hat? Diese Frage sorgte für hitzige Diskussionen und unterschiedliche Meinungen im Studio! Während der Sendung erörtern Antonia und Manni die Situation, die Annika erlebt hat. Sie wurde darüber informiert, dass ihr Freund bei dem Poltern anwesend war und das Geschehen beobachtet hat. Annika ist hin- und hergerissen, ob sie ihrer Freundin die bittere Wahrheit offenbaren soll oder nicht. Manni ist der Überzeugung, dass solch ein Verhalten absolutes No-Go ist und es Annika ein moralisches Anliegen sein sollte, ihrer Freundin die Augen zu öffnen. Antonia hingegen hat eine andere Sichtweise und stellt die Bedeutung des Polterabends als letzte Feier im unverheirateten Zustand in den Vordergrund. Um die Zuhörer aktiv einzubeziehen, laden die Moderatoren das Publikum ein, ihre Meinung über die Social Media Kanäle und die Studio-Hotline zu äußern. Die Zuhörer zeigen sich äußerst aktiv und die Kommentare sprudeln nur so herein. Während einige der Meinung sind, dass es Annika schwerfällt, ihre Freundin zu informieren, befürworten andere, dass es besser sei, ehrlich zu sein. Es entsteht ein lebhaftes Wortgefecht über Moral und Loyalität in Freundschaften. Ein weiteres spannendes Segment der Show beschäftigt sich mit dem „Song Contest“-Quiz, bei dem die Zuhörer ihre Kenntnisse über den Eurovision Song Contest beweisen können. Hierbei treten verschiedene Hörer an, um zu erraten, welche der vorgestellten Lieder tatsächlich beim Wettbewerb aufgetreten sind. Ein Highlight dabei war das Gespräch mit Simone aus Linz, die mit viel Humor und Wissen in das Spiel ging und schließlich eine Boombox gewinnen konnte. Die Verlosung einer Couch im Wert von 1.000 Euro vom XXXLutz für den bevorstehenden Song Contest sorgt für zusätzlichen Anreiz und Begeisterung bei den Hörern. Inmitten der Diskussionen präsentiert das Team auch brandneue Musik von den legendären Rolling Stones, die nach sieben Jahrzehnten im Geschäft ein neues Album herausbringen. Die Zuhörer werden dazu ermutigt, ihre Gedanken zu den neuen Klängen zu teilen, während sie sich gleichzeitig bei der Frage der Moral sehr tief mit ihren eigenen Werten und Erfahrungen auseinandersetzen können. Die Episode endet mit wertvollen Insights von Live-Coach Konstanze Hill, die den Anrufenden rät, die Angelegenheit sensibel und ohne Drama anzusprechen. Sie ermutigt dazu, ehrlich zu bleiben, während sie die emotionale Last des Themas respektiert. Wir danken allen Zuschauern und –hörern für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf den nächsten Moralmittwoch mit spannenden, neuen Fragen, die uns zum Nachdenken anregen!
Predigt anlässlich der Feier des Abschlusses der Aussenrenovierung von St. Rupert in Burgkirchen am Wald.
Schnattchen und Pitti haben sich besonders hübsch gemacht für die Feier bei Moppi. Er will seine Gartenbank einweihen. Doch das Herausputzen hat gedauert. Moppi hat inzwischen alle Kekse aufgegessen und ist sauer. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Wir gehen in den Garten" von Ulf und Zwulf.
Resultatrush, aksjebonanza, Opec-sjokk og resesjonsfare. Det er alle tema i Finansredaksjonen. I siste episode av Finansredaksjonen, en podkast som lages av oss i DN, har vi gitt plass til mange tema, denne utgaven kommer også ut som Den politiske situasjonen denne uken.Det er jo både resultatrush på Oslo Børs og det er store forventninger til dagens resultater fra de store tek-selskapene i USA. Vi snakker om konsekvensen av at De forente arabiske emirater trakk seg fra Opec tirsdag, så var Terje på Oljefondets investeringskonferanse i går, sammen med verdens mektigste banksjef, Jamie Dimon.Dimon tror risikoen for resesjon har økt kraftig og peker på Iran/Hormuz, statsgjeld og toll som risikofaktorer som kan trigge en nedtur i markedene. Men enn så lenge skinner solen både ute og inne. Aksjemarkedet både i Norge og USA gjør det knallbra og inntjeningen til de amerikanske selskapene som er med S&P 500 har marginer som er historisk høye. Hvor lenge varer det? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Suhr, Ana www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Resultatrush, aksjebonanza, Opec-sjokk og resesjonsfare. Det er alle tema i Finansredaksjonen. I dagens episode av Finansredaksjonen, en podkast som lages av oss i DN, har vi gitt plass til mange tema. Det er jo både resultatrush på Oslo Børs og det er store forventninger til dagens resultater fra de store tek-selskapene i USA. Vi snakker om konsekvensen av at De forente arabiske emirater trakk seg fra Opec tirsdag, så var Terje på Oljefondets investeringskonferanse i går, sammen med verdens mektigste banksjef, Jamie Dimon.Dimon tror risikoen for resesjon har økt kraftig og peker på Iran/Hormuz, statsgjeld og toll som risikofaktorer som kan trigge en nedtur i markedene. Men enn så lenge skinner solen både ute og inne. Aksjemarkedet både i Norge og USA gjør det knallbra og inntjeningen til de amerikanske selskapene som er med S&P 500 har marginer som er historisk høye. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Washington: Schüsse bei Feier mit Trump, SIPRI: So viel Geld für Waffen wie noch nie, Tschernobyl: 40 Jahre nach Unfall, Kolumbien: Treffen für Klimaschutz, London: Rekord beim Marathon, Das Wetter
"Glitsch", das neue Tanztheaterstück der Choreographin Doris Uhlich, hatte Premiere an den Münchner Kammerspielen.
Bekannt als Fotografin und Fotoreporterin, bildete sie sich aus zur Heilerin und zur bildenden Künstlerin und Malerin. Der mit 30'000 Franken dotierte Kulturpreis wurde Katharina Vonow heute anlässlich einer Feier in Chur verliehen. Weitere Themen: · Noch immer fehlen freiwillige Helferinnen und Helfer für das Eidgenössischen Schützenfest - das Problem hat sich aber entschärft. · HCD-Urgestein Chris Egli: Schweizermeister-Titel vor dem Wechsel nach Zug?
Mama werden verändert nicht nur dein Leben. Es verändert auch dein Gehirn.In dieser Hi, Baby! Folge spreche ich mit Alina Grandt – Mutter, Psychologin und Autorin, die sich intensiv mit dem Phänomen Muttertät beschäftigt. Wie verändert Mutterschaft unser Gehirn? Unsere Identität? Unsere Wahrnehmung und unsere innere Welt?Wir sprechen darüber, was in uns passiert, wenn wir Mutter werden — und warum dieser Prozess oft viel tiefer, wilder, schmerzhafter und gleichzeitig kraftvoller ist, als unsere Gesellschaft bisher anerkennt.In dieser Folge geht es unter anderem um:✔ warum Mutterschaft wie eine innere Geburt ist — und warum so viele Frauen dabei das Gefühl haben, sich selbst erst zu verlieren, bevor etwas Neues entsteht ✔ was das Mom Brain wirklich ist und welche krassen Stärken dadurch entstehen können ✔ warum viele Mamas sich in ihrer neuen Rolle gleichzeitig kraftvoller und erschöpfter fühlen✔ warum gerade Mütter von besonderen, fordernden oder neurodivergenten Kindern diesen inneren Wandel oft besonders intensiv erleben ✔ und welche Vision es für die Zukunft braucht, damit Mütter in diesem Übergang nicht mehr allein gelassen werdenDiese Folge ist für dich, wenn du manchmal denkst: „Ich bin seit ich Mutter bin nicht mehr dieselbe — und ich weiß ehrlich gesagt noch nicht mal, wer ich jetzt eigentlich bin.“Und sie ist ganz besonders für dich, wenn du ein Kind begleitest, das mehr braucht, mehr fühlt, mehr fordert — und du spürst, dass Mutterschaft dich auf eine Weise verändert hat, auf die dich niemand vorbereitet hat.*Hier geht's zu Alinas Buch "Mom Brain – Wie Mutterschaft dein Gehirn verändert und du deine volle Kraft aktivierst"*Zur Prämiere-Feier von "Anders glücklich" kannst du dich via E-Mail (isa@isawhoelse.de) kostenlos anmelden
Der FC Basel verlor am Samstagabend das Nachholspiel beim Tabellenführer Thun mit 1:3. FCB - Captain und Trainer sind nach dem Gezeigten enttäuscht. Ausserdem: · Schaum auf der Ergolz · Bicycle Day zur Feier der LSD-Entdeckung
Das war eine Feier der Demokratie, sagt der ungarische Politologe Gabor Györi. Aber nur mit einer Wahl sei die Demokratie noch nicht gerettet, es brauche jetzt strukturelle und verfassungsrechtliche Veränderungen. Viktor Orban hat die Wahlen verloren und dem siegreichen Peter Magyar gratuliert. Peter Magyar von der Oppositionspartei Tisza verdrängt nach 16 Jahren Viktor Orban aus der ungarischen Regierung. Tisza kommt auf die wichtige Zweidrittelmehrheit. Mit der parlamentarischen Zweidrittelmehrheit könnte Magyar Reformen durchführen, die Verfassungsänderungen erfordern, sowie Amtsträger austauschen. Ohne diese Möglichkeit könnte etwa das Verfassungsgericht Reformvorhaben der künftigen Tisza-Regierung blockieren. Der ungarische Politologe Gabor Györi arbeitet für die Denkfabrik Policy Solutions und ist zu Gast bei David Karasek.
Das wurde aber auch mal Zeit. Köln hat sich bei Daniel Pook gemeldet, um ihn zu ehren. Geschenke kamen bereits zusammen mit einer Urkunde per Post - unterschrieben vom Präsidenten von Köln! Auch eine Feier soll es bald noch geben. Der Kaffeemann freut sich in Der Letzte Podcast mit und versucht sich sogar an kölschem Liedgut.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:32) Bargeschichten(00:03:58) Erfundene Preise(00:05:16) Bei dieser Restaurantkarte wird gegendert(00:08:42) Aber wo waren wir?(00:12:46) Warum Daniel von Köln geehrt wird(00:14:06) Die Anstecknadelfrage(00:16:33) Warhammer-Figurensammleraspirant(00:18:12) Post vom 1. FC Köln(00:21:28) Einladung zur Feier zu Daniels Ehren(00:23:28) Patrick aus Hürth schien nicht beeindruckt(00:24:06) Unboxing der FC-Wundertüte(00:31:04) Die Nespresso-Club-Desillusion(00:42:44) Brief vom 1. FC Köln an Daniel Pook(00:47:48) Goldene Karte in Gold(00:51:09) Die goldene Patronenkarte mit persönlicher Lieferung(00:54:00) Fan-Sammelkarten mit Kaffeefrau(00:54:56) Daniel erfand mal ein Quartett(01:00:54) Abmoderation der Geschenktüte(01:01:38) Wir singen die FC-Hymne(01:02:31) Findet die Bargeschichte noch ihr Ende?(01:03:29) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Osterfeuer haben eine lange Tradition. Schon unsere Vorfahren entledigten sich so des alten Plunders aus der Scheune. Von Weise Friedemann.
Feier der Osternacht aus dem Kölner Dom mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki.
Bischof Stefan Oster feierte mit zahlreichen Gläubigen im Stephansdom, vor den TV-Bildschirmen und im Internet die Feier des letzten Abendmahls am Gründonnerstag und sprach in seiner Predigt über Machtmissbrauch und die wahre Freiheit des Menschen.
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mit "Black Celebration" hat die Band Depeche Mode im März 1986 ihr fünftes Studioalbum herausgebracht. Produziert wurde das Album in den legendären Hansa-Studios in Berlin. Für ihr Album "Black Celebration" sind Depeche Mode 1985 zurückgekehrt in die, für sie bereits bekannten, Hansa-Studios nach West-Berlin. Dort hatte die Gruppe um Sänger Dave Gahan bereits die beiden Vorgängeralben "Some Great Reward" und "Construction Time Again" aufgenommen. Die Band hat sich von der Qualität ihrer Produktion und ihres Samplings enorm weiterentwickelt, findet Dave Jörg. Und sie haben damit auch Mut bewiesen, denn sie haben sich mit "Black Celebration" gegen die aktuellen Trends von sanftem und weichem Pop gestellt, wie zum Beispiel Samantha Fox, Sandra oder Modern Talking. Depeche Mode haben mit ihrem Album das Gegenteil gemacht und sind noch düsterer geworden. Bereits der selbstbetitelte Album-Opener zieht uns mit seiner Soundcollage rein in die Platte. Alles klingt dabei sehr düster, aber diese Düsternis ist nichts Schlechtes, erklärt SWR1 Musikredakteurin Katharina Heinius: "Sie drehen dieses Düstere schon fast um". Das passiert, indem sie eine Passage einer Rede von Winston Churchill nehmen, die er nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehalten hat. Daraus nehmen Depeche Mode für den Anfang ihrer "schwarzen Feier", den Ausschnitt: "Wir dürfen uns eine kurze Zeit der Freude gönnen". Mit "Black Celebration" haben Depeche Mode sich ein ganzes Stück weiterentwickelt, ihre Position im Popbusiness gefestigt und gleichzeitig ein neues Level erreicht, was ihre Karriere betrifft, so ordnen Dave Jörg und Katharina Heinius das Album im Kontext der Bandgeschichte ein. __________ Über diese Songs vom Album "Black Celebration" sprechen wir im Podcast (10:16) – "Black Celebration"(20:17) – "A Question Of Lust"(27:56) – "A Question Of Time"(35:30) – "Stripped"(47:22) – "But Not Tonight"(51:59) – "New Dress"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Black Celebration" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/depechemodeblackcelebration __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
DOMRADIO.DE übertrug zum Aschermittwoch der Künstler das Pontifikalamt aus St. Gereon in Köln mit Rainer Maria Kardinal Woelki. Zu der Feier hat das Erzbistum Köln in diesem Jahr gemeinsam mit Kardinal Woelki, den Künstlerinnen Lu Possehl und Irena Paskali sowie der Künstlerseelsorge eingeladen. Die Veranstaltung am 18. Februar verband spirituelle Feier, künstlerische Reflexion und Begegnung und markierte den Beginn der Fastenzeit.
Wir feiern Fasching - in EURER Mitredezeit möchten wir erfahren, was euer Lieblingskostüm ist und warum Karneval Spaß macht. Was wolltet ihr schon immer mal sein und warum ist es schön, sich zu verkleiden, mal in eine andere Rolle zu schlüpfen? Kennt ihr Traditionen, die es vielleicht nur in Norddeutschland gibt. Wie feiert ihr Fasching: in der Schule oder auch zu Hause? Ihr habt Aniko erzählt, wie eure Verkleidung aussieht und wie ihr feiert.
Jiffer und Ingo haben für diese Folge die Nacht zum Tag gemacht und den Super Bowl live im Fernsehen verfolgt. Selten in der Geschichte der nordamerikanischen Footballliga NFL war die Halbzeit-Show des Saison-Finales so politisch wie diesmal. Der Latino-Superstar Bad Bunny zog nicht nur eine bunte, elektrisierende Tanzshow ab, sondern er hatte auch eine klare politische Message: "Gemeinsam sind wir Amerika" stand auf dem Football, den er in die Kamera hielt. Für Jiffer war die Show eine "Feier von puerto-ricanischer Kultur, von Vielfalt und Toleranz" - inklusive einer echten Hochzeit. Gemeinsam analysieren Jiffer und Ingo die Show und beschäftigen sich mit der Frage, warum sich die NFL ausrechnet für den umstrittenen Musiker Bad Bunny entschieden hat. Wenn so ein Protest gegen die Trump-Regierung mit Tanz, Freude und einem Augenzwinkern rüberkommt, hat das gleich eine andere Wucht, findet Ingo. Am Ende sprechen die beiden Hosts mit der USA-Korrespondentin Nina Barth, die ihre persönlichen Eindrücke aus dem Football Stadion im kalifornischen Santa Clara schildert. Und Trump? Der blieb, anders als im vergangenen Jahr, dem Finale fern. Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete er die Halbzeitshow als einen "Schlag ins Gesicht" für die USA - und als eine der schlechtesten Shows, die er je gesehen habe.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de! Bad Bunny beim Super Bowl https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/superbowl-bad-bunny-trump-100.html Seahawks feiern Super-Bowl-Triumph gegen Patriots https://www.sportschau.de/american-football/nfl/seahawks-feiern-super-bowl-triumph-gegen-patriots,nfl-super-bowl-seahawks-patriots-100.html 11KM: der tagesschau-Podcast über Super Bowl https://1.ard.de/11KM_SuperBowl_BadBunny Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten
Selina hat Geburtstag, als die Minifee Wilma bei ihr erscheint. Über einen Wunsch muss sie nicht lange nachdenken: Ganz viel Sonnenschein für ihre Feier. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Komi Togbonou)