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Wetzlarer Stadträtin Andrea Biermann steht vor erneuter Abwahl, mehr Besucher beim zweiten Offroad-Treffen und Mutter empört über Freispruch in Missbrauchsprozess. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-stadtverordnete-muessen-biermann-erneut-abberufen-6101826 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlarer-altstadt-verwandelt-sich-in-ein-spieleparadies-6104882 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/so-lief-das-zweite-offroad-treffen-im-wetzlarer-finsterloh-6104899 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/kita-garbenheim-erhaelt-ein-neues-aussengelaende-6108640 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-mann-soll-7-jaehrige-im-intimbereich-angefasst-haben-5986198 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/landstrasse-wetzlar-giessen-ab-dienstag-voll-gesperrt-globus-6101944 Ein Angebot der VRM.
Was bedeutet es, auf einer Insel zu leben, die sich ständig verändert? Jens Heyken ist auf Juist aufgewachsen und leitet seit 1999 das Nationalpark-Haus. Seit mehr als 25 Jahren beobachtet er dort nicht nur die Natur, sondern auch, wie sich unser Blick auf das Wattenmeer verändert. Im Gespräch mit Christian Weigand geht es um das Leben auf Juist, um Kindheitserinnerungen und die Frage, warum Jens als Jugendlicher unbedingt von der Insel wegwollte – und schließlich doch zurückkehrte. Es geht um das Wattenmeer als dynamischen Lebensraum, in dem sich Dünen, Sandbänke und Küsten ständig verändern und in dem der Mensch nur ein kleiner Teil eines viel größeren Systems ist. Jens erzählt, was er in 25 Jahren Nationalpark-Arbeit über Natur und Menschen gelernt hat: Welche Fragen stellen Besucher heute? Sind wir naturbewusster geworden?Dabei wird die Folge auch grundsätzlicher: Warum fällt es uns so schwer, Natur einfach Natur sein zu lassen? Wann müssen wir eingreifen – und wann sollten wir loslassen? Und was kann ein Lebensraum, der sich ständig verändert, uns über Geduld, Zeit und Entschleunigung lehren? Aber der Schutz der Natur ist nicht immer konfliktfrei. Jens spricht über Veränderungen im Nationalpark, den Klimawandel und darüber, dass Naturschutz auf einer touristisch geprägten Insel nicht automatisch auf Zustimmung stößt – auch nicht bei den Einheimischen. Eine ruhige, persönliche Folge über Inseln, Natur und die Kunst, genau hinzuschauen – und vielleicht ein Plädoyer dafür, manchmal einfach stehen zu bleiben und Ebbe und Flut zu beobachten.Hier findet ihr weitere Infos zum Nationalparkhaus auf Juist: https://www.nationalpark-wattenmeer.de/besuchen/infozentren/nationalpark-haus-juist/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Warum bleiben wir vor manchen Ausstellungsstücken wie magisch stehen, während wir an anderen einfach vorbeigehen? Und wie entsteht eigentlich eine Ausstellung, die neugierig macht, überrascht und lange im Gedächtnis bleibt? In dieser Folge spricht Host Lukas Klaschinski mit der Ausstellungskuratorin Linda Gallé und dem Leiter der Ausstellungsentwicklung Uwe Moldrzyk vom Museum für Naturkunde Berlin. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen eines Museums, das sich mitten im laufenden Betrieb neu erfindet. Sie erzählen, wie Millionen Sammlungsobjekte umziehen, warum Besucherinnen und Besucher schon vor der Eröffnung neuer Räume mitentscheiden und wie aus wissenschaftlichen Objekten spannende Geschichten werden. Außerdem geht es darum, wie Museen heute unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen und warum auch die koloniale Geschichte von Sammlungen ein wichtiger Teil moderner Ausstellungen ist. Eine Folge über Neugier, gutes Ausstellungsdesign und die Frage, warum manche Räume uns sofort in ihren Bann ziehen. Dieser Podcast entsteht in freundlicher Produktionsunterstützung der Auf die Ohren GmbH und wurde 2021 als Bester Podcast mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Weitere Informationen zum Podcast und Museum gibt es auf: [www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones](https://www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones)
Golden Leaves Festival startet am Wochenende in Darmstadt, Beratungsstelle hilft Kindern und Jugendlichen in Not und Sanierung der Ludwigshöhhalle ist abgeschlossen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Golden Leaves Festival: Das müssen Besucher zum Start wissen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/golden-leaves-festival-das-muessen-besucher-zum-start-wissen-6051048 Wo Kinder und Jugendliche bei Problemen Hilfe finden https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/wo-kinder-und-jugendliche-bei-problemen-hilfe-finden-5980721 Sanierung der Ludwigshöhhalle ist abgeschlossen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/sanierung-der-ludwigshoehhalle-ist-abgeschlossen-6007912 Mathildenhöhe: Bewährungsstrafe für Osthang-Besetzerin https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/mathildenhoehe-bewaehrungsstrafe-fuer-osthang-besetzerin-6089657 Plötzlich will niemand in Darmstadt mehr ein Besucherzentrum https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ploetzlich-will-niemand-in-darmstadt-mehr-ein-besucherzentrum-6087398 Ein Angebot der VRM.
Das Charity-Golf-Turnier der Rotarier Wetzlar erreicht eine Rekordsummme, am Wochenende erwartet Wetzlar eine Vollsperrung der B49 und ein Mundartfest lockt Besucher ins Garbenheimer Heimatmuseum. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Rekordsumme beim Charity-Golf-Turnier der Rotarier Wetzlar https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/braunfels/rekordsumme-beim-charity-golf-turnier-der-rotarier-wetzlar-6086940 Wochenend-Sperrung auf B49: Das sollten Autofahrer wissen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wochenend-sperrung-auf-hochstrasse-b49-in-wetzlar-das-sollten-autofahrer-wissen-6087754 Exklusive Einblicke in Wetzlars neuen Feuerwehrstützpunkt https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-feuerwache-feuerwehr-exklusive-einblicke-fuehrung-feuerwehrstuetzpunkt-leseraktion-6059731 Theaterabend in Wetzlar erkundet die Welt der Schauspieler https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/theaterabend-in-wetzlar-erkundet-die-welt-der-schauspieler-6040259 Mundartfest lockt Besucher ins Garbenheimer Heimatmuseum https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/mundartfest-lockt-besucher-ins-garbenheimer-heimatmuseum-6002962 Ein Angebot der VRM.
Schalker kämpfen tapfer gegen die Königlichen, weniger Besucher auf Crange, immer mehr Klagen nach Sparkassen-Einbruch
Ein Kommentar von Paul Clemente.Dass die deutsche Hauptstadt nicht im Sommerloch versinkt, verdankt sie dem frischgebackenen Intendanten der Berliner Volksbühne: Matthias Lilienthal. Als Ex-Dramaturg von Frank Castorf weiß er, wie man die Werbetrommel strapaziert: Vor zwölf Jahren übertrug man ihm die Intendanz der Münchener Kammerspiele. Startschuss: Im September 2015. Zeitlich parallel zur Grenzöffnung durch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dem folgte eine mediale Schlammschlacht.Auch Lilienthal beteiligte sich, lud zu einem „Open Border“-Kongress. Besonders brisant: Die „Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS)“. Gefragt wurde, wie man Schleusen demokratisieren könne. Ein Journalist pries in seinem Vortrag das soziale Netzwerk Facebook. Mit ihm kam nämlich die Preistransparenz. Mit seiner Hilfe könnten Flüchtlinge die Angebote der Schlepper vergleichen und das Preiswerteste aussuchen. - Diese satirische Kunst-Tagung stieß bei der CSU auf wenig Gegenliebe. Dennoch: Sie erzielte Aufmerksamkeit. Die Kammerspiele waren plötzlich im Gespräch.Lilienthal vertritt ein postdramatisches Theater. Gemeint sind Inszenierungen, die keine Vorlagen bebildern, keine Dramentexte als Grundlage nutzen. Stattdessen: Performances, Film und Interaktion. Assoziative Verknüpfung ersetzt traditionelle Handlung. Diese Form führt Lilienthal in der Volksbühne fort. Einem ehemaligen Arbeiter-Theater, belastet mit dem Erbe einer 25-jährigen Castorf-Intendanz. Dieses Haus will Lilienthal neu erfinden. Zum Auftakt: Ein Projekt, das Berlins marode Infrastruktur aufgreift. Um die Schließung zahlreicher Schwimmbäder zu kompensieren, wurde vor der Volksbühne ein „Volksbad“ errichtet. Ein riesiger Pop-up-Swimming Pool mit freiem Eintritt. Und nebenan, im Volksbühnen-Pavillion, gastiert eine Frittenbude.Wie viel der Badespaß kostet? Schlappe 300 000 Euro. Aber keine Sorge: Die Summe wird durch den Haus-Etat gedeckt. Schließlich ist der Pool zum Kunstwerk und die Besucher zu Akteuren einer interaktiven Performance erklärt.Die Ernüchterung kam schnell. Schon drei Tage nach der Eröffnung musste das 25 m lange Pop-Up-Planschbecken schließen. Grund: Die Duschen funktionierten nicht. Baupfusch made in Germany. Man erinnere sich an den Berliner Flughafen oder an die Elbphilharmonie. Nichts Ungewöhnliches also. Am vergangenen Freitag sollte das „Volksbad“ wieder öffnen. Doch dazu kam es nicht.Das Angebot des „Volksbads“ beschränkt sich nicht auf privaten Besuch. Auch Vereine dürfen den Pool für einige Stunden buchen. Für Freitag, den 14. August hatte „Each One Teach One“ das künstlerisch wertvolle Planschbecken gebucht. Dieser Verein, kurz: EOTO, unterstützt Integration und „Empowerment“ (Selbstbefähigung) schwarzer Kinder. Am Dienstag informierte die Volksbühne auf ihrer Webseite: Zwischen 12 bis 18 Uhr sei der Pop-Up-Pool vom EOTO-Verein gebucht. Im Anschluss stehe er wieder allen offen. Für Aufruhr sorgte eine zusätzliche Erklärung:Es dürfte diese „Exklusivität“ gewesen sein, die für Ärger sorgte. Noch am gleichen Nachmittag folgte eine Korrektur. Jetzt hieß es: Das Volksbad sei „für Each One Teach One (EOTO) e.V. reserviert.“ Eine Anpassung an den Sprachgebrauch klassischer Vereinsreservierung. Natürlich zu spät.Medien wie Nius nahmen das Konzept unter Beschuss. Die Mainstream-Nachrichten folgten bei Fuß. Schon tobte eine verbale Schlammschlacht. Auch Politiker mischten sich ein: AfD-Chefin Alice Weidel sprach von „Apartheid". Die Berliner Bezirksverordnete Aileen Weibeler, Mitglied der CDU, überkam ein Gefühl von Diskriminierung. O-Ton:„In diesem Zeitraum ist das VOLKSBAD exklusiv für Schwarze Communities geöffnet.“„Ich darf nicht ins Schwimmbad, weil ich weiß bin“....https://apolut.net/volksbuhnen-desaster-integration-durch-apartheit-von-paul-clemente/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Die Luzerner liessen beim 3:0 gegen den SC Buochs in der rund 20 Kilometer entfernten Nidwaldner Gemeinde nichts anbrennen. Mit überzeugendem Angriffsspiel verdiente sich der Favorit die rasche 2:0-Führung durch Tore von Captain Pius Dorn und Sandro Wyss. Weiter in der Sendung: · Strassenkünstler-Festival Spettacolo in Brunnen zieht 22'000 Besucherinnen und Besucher an. · Göttinnen-Ausstellung in Zuger Pfarrkirche: Wenn Figuren aus aller Welt auf den sakralen Kirchenraum treffen.
Die Winterthurer Musikfestwochen ziehen nach zwölf Tagen Festival eine positive Bilanz. 60'000 Besucherinnen und Besucher seien registriert worden, in etwa gleich viele wie in den vergangenen Jahren. Eine grosse Herausforderung stellte die Hitze dar. Weitere Themen: · Der FC Thalwil unterliegt im Cup Titelverteidiger St. Gallen mit 0:3. · Die ehemalige Nati-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg übernimmt die Frauen-Mannschaft des FC Zürich. · Der Bildband von Gertrud Vogler zeigt ein längst verschwundenes Zürich.
«Wo ist die Göttin?»: Unter diesem Titel zeigt eine Ausstellung in der Kirche St. Johannes in Zug eine Auswahl von Göttinnen-Figuren aus 30'000 Jahren und aus allen Kontinenten. Diese treffen auf christliche Symbole im Kirchenraum und sollen diesen neu erfahrbar machen. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern trifft im Fussball-Cup auswärts auf den SC Buochs. · Strassenkünstler-Festival Spettacolo in Brunnen zieht 22'000 Besucherinnen und Besucher an.
Am Eidgenössischen Jodlerfest konnten die Besucher ihre persönlichen Favoriten aus dem SRF-Archiv wünschen und so diese besondere Sendung aktiv mitgestalten. Moderator Nicolas Senn erfüllt nun viele dieser Musikwünsche und bringt die Lieblingsstücke des Publikums zurück auf den Bildschirm. Seit den Anfängen des Schweizer Fernsehens begleitet SRF die Schweizer Volksmusik und hat dabei einen einzigartigen Schatz an musikalischen Erinnerungen geschaffen. Aus diesem Archiv erklingen genau jene Titel, die sich das Publikum gewünscht hat. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit Legenden der Volksmusik, zeitlosen Klassikern, grossen Ländlerkönigen sowie unvergesslichen Jodel- und Instrumentalformationen. «Dini Seel e chli la bambälä la», ein gern gesungenes und gern gehörtes Lied in der Jodelszene, der Ländlerklassiker «s'Metzgers Märtel», ein schönes Appenzeller Zäuerli oder die Hujässler wurden in dieser Ausgabe des Wunschkonzerts vom Publikum gewünscht. Diese besondere «Potzmusig»-Ausgabe ist eine musikalische Zeitreise voller Emotionen, Erinnerungen und unvergesslicher Momente – zusammengestellt vom Publikum selbst.
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran wirkt sich auf den Ölmarkt aus. Wegen Störungen in der für den Öltransport wichtigen Strasse von Hormuz steigen die Preise. Laut der Internationalen Energieagentur IEA sind die weltweiten Öllagerbestände derzeit deutlich zurückgegangen. Weitere Themen: Swissmedic hat vergangenes Jahr 28 Spitäler auf ihre Hygienestandards überprüft. Die Bilanz fällt insgesamt positiv aus: Die Spitäler haben Fortschritte gemacht. Gleichzeitig zeigt die Aufsicht auf, dass beim Schutz vor Keimen, Bakterien und Viren weiterhin Handlungsbedarf besteht. Schwedens Inseln sind in den Sommermonaten beliebte Ferienziele. Insbesondere die Insel Gotland zieht viele Besucherinnen und Besucher an. Nun kommt für Gotland eine neue Rolle hinzu: Die Insel ist ein wichtiger Nato-Stützpunkt in Nordeuropa geworden. Das bringt Herausforderungen mit sich.
Nauborn plant einen Informationsabend zur Wärmewende in Wetzlar, das Jugendbildungswerk der Stadt startet mit einem neuen Programm und Braunfels verhandelt über Windräder im städtischen Wald. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Informationsabend in Nauborn zur Wärmewende in Wetzlar https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/informationsabend-in-nauborn-zur-waermewende-in-wetzlar-6017435 Jugendbildungswerk Wetzlar stellt neues Programm vor https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/jugendbildungswerk-wetzlar-stellt-neues-programm-vor-6017414 DAK-Mitarbeiter spenden an Wetzlarer Handicap-Projekt https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/dak-mitarbeiter-spenden-an-wetzlarer-handicap-projekt-6018163 Forum Wetzlar: Leerstand sinkt und Mara Market startet https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/forum-wetzlar-leerstand-sinkt-und-mara-market-startet-6007987 Open-Air-Kino in Braunfels: Rund 1.000 Besucher sind dabei https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/braunfels/open-air-kino-in-braunfels-rund-1000-besucher-sind-dabei-6010696 Windkraft in Braunfels: Stadt verhandelt mit RWE https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/braunfels/windkraft-in-braunfels-stadt-verhandelt-mit-rwe-6010352 Ein Angebot der VRM.
Seit 2015 finden die Schlosslichtspiele Karlsruhe jeden Sommer statt und locken jährlich rund 30.000 Besucher*innen an.
Klassische Musik trifft auf künstliche Intelligenz: In Baden-Baden wird ein historisches Klavier zum digitalen Musiklabor. Besucher können Werke von Brahms, Strauss und Co. neu mischen – von Techno bis Surf-Rock. Das sogenannte SoundLab soll dabei vor allem eines: Das musikalische Erbe der Kurstadt nicht nur zeigen, sondern erlebbar machen. Amelie Kaiser war vor Ort.
Tausende Schaulustige haben am Mittwochabend in der ganzen Schweiz die fast vollständige Sonnenfinsternis beobachtet. Auch auf dem Stanserhorn oder am Lidoquai in Luzern zeigten sich die Besucherinnen und Besucher beeindruckt. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kriminalgericht hat einen Seriendieb zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. · Der Nidwaldner Nino Portmann ist an der Leichtathletik-EM erfolgreich in den Zehnkampf-Wettbewerb gestartet.
Ein 21-jähriger rast mit einem Lieferwagen in Besucher des Christopher Street Day in Berlin. Ein Frau stirbt, mehr als 30 Menschen werden verletzt. Wer ist der Mann, den der Verfassungsschutz bereits observierte? Und was hat es mit seinem mysteriösen zweiten Handy auf sich?
TRIGGERWARNUNGLiebe Bim Bim Bim Community,diese Folge hat es inhaltlich wirklich in sich. Wir sprechen unter anderem über Tierverstümmelungen, Mord, Suizid und sehr verstörende Berichte über paranormale Erscheinungen.Falls euch solche Themen belasten oder ihr sie nicht hören möchtet, überspringt diese Folge bitte oder hört sie gemeinsam mit jemandem.Sollten euch die Inhalte persönlich stark beschäftigen oder ihr selbst Hilfe benötigen, findet ihr Unterstützung bei der TelefonSeelsorge (kostenlos und rund um die Uhr unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123) sowie beim Bündnis gegen Depression, das regionale Hilfsangebote vermittelt.In dieser Akte treffen True Crime, historische Ereignisse und Berichte über das Paranormale aufeinander. Passt gut auf euch auf
Der Preis der Einschulung im Lahn-Dill-Kreis, wie Frank Mignon das Festspiel-Flugzeug geflogen ist und Ausbildungsstart im Gartenbau: Fachkräfte von morgen fehlen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Heft und Stift: Der Preis der Einschulung im Lahn-Dill-Kreis https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dillenburg/heft-und-stift-der-preis-der-einschulung-im-lahn-dill-kreis-5976823 Wie Frank Mignon das Festspiel-Flugzeug geflogen ist https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wie-frank-mignon-das-festspiel-flugzeug-geflogen-ist-5987273 Ausbildungsstart im Gartenbau: Fachkräfte von morgen fehlen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/leun/ausbildungsstart-im-gartenbau-fachkraefte-von-morgen-fehlen-5922683 Polizeischau in Wetzlar zieht 10.000 Besucher an https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/polizeischau-in-wetzlar-zieht-10000-besucher-an-5986561 Das zweite Bierfest im Finsterloh zieht noch mehr Gäste an https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/das-zweite-bierfest-im-finsterloh-zieht-noch-mehr-gaeste-an-5986556 Sternwarte Burgsolms blickt Sonnenfinsternis 2026 entgegen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/solms/sternwarte-burgsolms-blickt-sonnenfinsternis-2026-entgegen-5938790 Ein Angebot der VRM.
Am Eidgenössischen Jodlerfest konnten die Besucher ihre persönlichen Favoriten aus dem SRF-Archiv wünschen und so diese besondere Sendung aktiv mitgestalten. Moderator Nicolas Senn erfüllt nun möglichst viele dieser Musikwünsche und bringt die Lieblingsstücke des Publikums zurück auf den Bildschirm. Seit den Anfängen des Schweizer Fernsehens begleitet SRF die Schweizer Volksmusik und hat dabei einen einzigartigen Schatz an musikalischen Erinnerungen geschaffen. Aus diesem Archiv erklingen genau jene Titel, die sich das Publikum gewünscht hat. Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit Legenden der Volksmusik, zeitlosen Klassikern, grossen Ländlerkönigen sowie unvergesslichen Jodel- und Instrumentalformationen. «E gschänkte Tag» von Adolf Stähli, ein Klassiker im Jodelrepertoire, die erfolgreichen Schwyzerörgeler Genderbüebu aus dem Wallis oder der Klassiker «Im Örgelihuus» sind unter den Publikumswünschen dabei. Diese besondere «Potzmusig»-Ausgabe ist eine musikalische Zeitreise voller Emotionen, Erinnerungen und unvergesslicher Momente – zusammengestellt vom Publikum selbst.
An der Street Parade in Zürich konsumieren viele Menschen Ecstasy oder andere Drogen. Die Stadt toleriert das und bietet sogar ein kostenloses Drogenchecking an. Drogenkonsum scheint normalisiert zu sein - oder? Wie viele der Besucherinnen und Besucher an der Street Parade effektiv Drogen konsumieren, ist nicht bekannt. Da beispielsweise Ecstasy-Pillen illegal sind und es sich um einen Schwarzmarkt handelt, gibt es keine Statistiken. Sicher ist, dass Konsum stattfindet und dass die Stadt dies bis zu einem gewissen Grad toleriert, indem sie ein Drogenchecking anbietet und dieses von der Polizei unbehelligt lässt. Auch in der Gesellschaft scheint akzeptiert zu sein, dass an der Street Parade konsumiert wird. In dieser Podcast-Folge fragen wir einen Fachmann, inwiefern Drogenkonsum normal ist und wie ein guter gesellschaftlicher Umgang damit aussehen könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links zum SRF-Podcast «Techno & Rave: So entstand die Technokultur in der Schweiz»: - https://www.srf.ch/audio/geschichte/techno-rave-so-entstand-die-technokultur-in-der-schweiz?id=6fae5644-9376-4337-b4b8-0f3e1d4b78e7 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Dominique Schori, Co-Leiter Drogeninformationszentrum Zürich ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Sofia Fässler / Selina Etter ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, warum Kunden ihrem Anbieter treu bleiben, obwohl sie eigentlich gar nicht mehr zufrieden sind. Wir schauen uns an, warum es dafür 2 unterschiedliche Strategien gibt, nämlich Verbundenheit und Gebundenheit, und welche Wechselbarrieren dahinterstecken, von vertraglichen und wirtschaftlichen bis hin zu emotionalen. Außerdem geht es darum, warum Kunden trotz all der Barrieren manchmal doch abwandern und wie man rechtzeitig erkennt, ob das am Unternehmen, am Wettbewerb oder am Kunden liegt. ____________________________________________Marketing-News der Woche:Werbung richtet sich erstmals direkt an KI-AgentenMit „Agent Ads“ entsteht digitale Werbung, die KI-Crawler anspricht. Aktuell werden Textseiten mit gekennzeichneten Markeninformationen im FAQ-Stil getestet. Besucher von KI-Plattformen eröffnen bspw. 3,5x häufiger ein Konto, als Nutzer aus klassischer Suche. Der KI-Traffic innerhalb von einem Jahre um 9x gestiegen. Marken müssen maschinenlesbar werden, ohne Antworten heimlich zu beeinflussen. Kennzeichnung, überprüfbare Fakten und Brand Safety werden zum wichtig für die neuen Werbeform. ProSiebenSat.1 bündelt sieben Sender für einen SpotProSiebenSat.1 bietet Werbekunden einen gemeinsamen Werbeplatz auf sieben Sendern an. Derselbe Spot läuft gleichzeitig bei ProSieben, Sat.1, Kabel Eins, sixx, Sat.1 Gold, Kabel Eins Doku und ProSieben Maxx. Rewe nutzt das Angebot als erster Kunde. Für Marken in Deutschland kann das bei bspw. Launches oder großen Kampagnen interessant sein. KI empfiehlt Marken nur bei klarer ThemenkompetenzEine Analyse von über 1.000Kategorien mit fast 300.000 Quellenangaben und über 76.000 Markennennungen zeigt, wie stark thematische Nähe die Sichtbarkeit in ChatGPT beeinflusst. In weit entfernten Themenfeldern wurden Marken in 25 % der Fälle erwähnt, bei eng verwandten Themen in 44 %. Die Wahrscheinlichkeit einer Quellenangabe stieg von 50 % auf 74 %. Breite allein schafft keine Autorität. Marken müssen Kernfragen eines Themenfelds wiederholt, tief und aus mehreren Perspektiven beantworten. Für SEO und GEO zählt damit weniger die Zahl einzelner Beiträge als ein erkennbares Wissen.Mitarbeitende werden zu den glaubwürdigsten CreatornGap, Staples und Starbucks machen Mitarbeitende immer stärker selbst zu Creatorn. Gap öffnet sein Affiliate-Programm für Beschäftigte, die über persönliche Links Provision verdienen können. Staples profitiert bereits von einer Mitarbeiterin, deren TikTok-Videos aus dem Filialalltag Millionen Reactions erreicht. 40 % der Konsument entdecken Produkte häufig über Employee Generated Content. Alleine in der Gen Z sind es 61 %. Für Marken liegt der Vorteil in der Glaubwürdigkeit anstatt hochglanz Werbung. ____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit dem massiven Zustrom von Migranten nach Ceuta, einer kleinen spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste. Diese Entwicklungen stellen die Migrationspolitik Spaniens auf die Probe. Anschließend sprechen wir über die gescheiterten Pläne der FIFA, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft und anderen FIFA-Turnieren an private Investoren zu verkaufen. Unser Thema aus Wissenschaft und Technik dreht sich um die Regulierung der Entwicklung von KI. Offenbar verfolgen die USA und China hier unterschiedliche Wege. Und zum Schluss sprechen wir über eine interessante historische Entdeckung, die neues Licht auf die Ursprünge eines der berühmtesten Getränke der Welt wirft: Coca-Cola. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 1. In jeder Region Deutschlands gibt es kulinarische Besonderheiten. Aber nicht alle haben eine so unterhaltsame Legende wie die schwäbischen Maultaschen. Ein Mönch soll in der Fastenzeit vor Ostern versucht haben, heimlich Fleisch in einem Teigmantel zu verstecken, damit es niemand bemerkte. Die Bayreuther Festspiele haben begonnen. In diesem Jahr feiern sie ihr 150-jähriges Jubiläum. 60.000 Besucher aus aller Welt können in die kleine bayerische Stadt kommen und dort bei Wagner-Musik ehrfürchtig die Ohren spitzen. Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Die Ohren spitzen. Migranten überfordern Spaniens Ressourcen und stellen Migrationspolitik auf die Probe Der FIFA-Privatisierungsplan ist gescheitert KI-Regulierung: USA und China setzen auf unterschiedliche Strategien Könnte Coca-Cola seine Wurzeln in Europa haben? Schwäbische Maultaschen 150 Jahre Bayreuther Festspiele
Wir beginnen unsere Diskussion über aktuelle Ereignisse mit dem massiven Zustrom von Migranten nach Ceuta, einer kleinen spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste. Diese Entwicklungen stellen die Migrationspolitik Spaniens auf die Probe. Anschließend sprechen wir über die gescheiterten Pläne der FIFA, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft und anderen FIFA-Turnieren an private Investoren zu verkaufen. Unser Thema aus Wissenschaft und Technik dreht sich um die Regulierung der Entwicklung von KI. Offenbar verfolgen die USA und China hier unterschiedliche Wege. Und zum Schluss sprechen wir über eine interessante historische Entdeckung, die neues Licht auf die Ursprünge eines der berühmtesten Getränke der Welt wirft: Coca-Cola. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Narration: Part 1. In jeder Region Deutschlands gibt es kulinarische Besonderheiten. Aber nicht alle haben eine so unterhaltsame Legende wie die schwäbischen Maultaschen. Ein Mönch soll in der Fastenzeit vor Ostern versucht haben, heimlich Fleisch in einem Teigmantel zu verstecken, damit es niemand bemerkte. Die Bayreuther Festspiele haben begonnen. In diesem Jahr feiern sie ihr 150-jähriges Jubiläum. 60.000 Besucher aus aller Welt können in die kleine bayerische Stadt kommen und dort bei Wagner-Musik ehrfürchtig die Ohren spitzen. Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Die Ohren spitzen. Migranten überfordern Spaniens Ressourcen und stellen Migrationspolitik auf die Probe Der FIFA-Privatisierungsplan ist gescheitert KI-Regulierung: USA und China setzen auf unterschiedliche Strategien Könnte Coca-Cola seine Wurzeln in Europa haben? Schwäbische Maultaschen 150 Jahre Bayreuther Festspiele
Wo normalerweise Kuhglocken den Ton angeben, erklingen dieses Wochenende Bass, Gitarren und Rap-Beats: Das Sichtfeld Open Air verwandelt das Fricktal vom 7. bis 9. August in ein Festivalgelände. Mit über 30 nationalen und regionalen Acts, darunter Les Touristes, Native und Chocolat Remix, bringt das Festival Musik mitten in die Natur. Warum gerade dieser Kontrast Künstler und Besucher begeistert und welche Bedeutung das Open Air für die Region hat, mehr dazu im Beitrag.
Warum fühlen sich Stress, Überforderung oder Angst manchmal so an, als würden sie niemals vorbeigehen? In dieser Podcast-Folge knacken wir gemeinsam den Ewigkeitsgedanken – einen der häufigsten Denkfehler unseres Gehirns in belastenden Lebensphasen. Du erfährst, warum Gefühle Besucher und keine Bewohner sind und wie dir dieser Perspektivwechsel hilft, emotionalen Stress besser zu regulieren. Außerdem sprechen wir darüber, weshalb Glück, Erfolg und Gesundheit gerade durch ihre Vergänglichkeit so wertvoll sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rushhour des Lebens und der Herausforderung, Familie, Beruf und eigene Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. Du bekommst alltagstaugliche Impulse für mehr Gelassenheit, Akzeptanz und mentale Gesundheit – auch dann, wenn sich das Leben gerade besonders dicht und anstrengend anfühlt. Am Ende erwartet dich eine berührende Geschichte, die zeigt, warum sowohl schwere als auch schöne Zeiten vorübergehen. Eine Folge für alle, die Stress besser verstehen, bewusster leben und den gegenwärtigen Moment mehr wertschätzen möchten. Webinar Anmeldung unter: www.drachenberg.de/live Aktion Online-Programm „Gesunde Stressbewältigung" for free zum Buch: www.drachenberg.de/vorverkauf
Auf dem Kanal im Nymphenburger Schlosspark in München können Besucher wie in alten Zeiten in einer Gondel den Park erleben. Die beiden Gondoliere Maximilian Koch und sein Sohn Maximilian sind bei Erich Wartusch zu Gast.
Die Fischervereine sind empört: Wegen einer technischen Panne im Laufwasserkraftwerk Rupperswil lagen Seitengewässer trocken und Fische starben. Nach Ansicht der Fischer müssen es viele sein. Die Betreiberin des Kraftwerks (SBB) sagt aber, man könne keine Zahlen nennen. Weiter in der Sendung: · Die Versteigerung des Autonummernschildes «SO 1» im Kanton Solothurn lief in der ersten Runde schief. Es gab Jux-Angebote, die den Preis auf über 1 Mio. Franken trieben. Die Motorfahrzeugkontrolle machte eine Anzeige gegen die Bieter. Doch die Staatsanwaltschaft hat keine Undersuchung eingeleitet. Sie sagt, Jux-Angebote seien in diesem Fall strafrechtlich nicht zu ahnden. · Circus Monti: Das Aargauer Unternehmen kann die Zahl seiner Besucherinnen und Besucher stabil halten und sogar leicht steigern. Es ist damit eine Ausnahmeerscheinung in der Zirkus-Landschaft der Schweiz. Diese schrumpft; wegen finanzieller Probleme haben diverse Zirkusse den Betrieb aufgegeben, Nock, Royal und gerade kürzlich auch Stey. · Sommerserie «Timeout»: Die Firma SIGA im Kanton Luzern stellt an jedem zehnten Arbeitstag die Maschinen ab. Die Belegschaft hat an diesem Tag Zeit, um Ideen umzusetzen, welche die Prodution effizienter machen können.
Die Öffentlichkeit kennt die Entscheide aus dem Bundeshaus. Doch wie Politik dort Tag für Tag entsteht, sehen nur die wenigsten. Im National- und Ständeratssaal wird debattiert und abgestimmt. Doch mindestens so viel passiert ausserhalb der Ratssäle: In der Wandelhalle treffen Parlamentarier auf Lobbyistinnen und Journalisten – nicht selten entstehen dort die Geschichten, die später Schlagzeilen machen. Wie arbeiten Bundeshausjournalistinnen und -journalisten? Wie laufen Sessionen im National- und Ständerat ab? Welche Rolle spielen Lobbyisten wirklich? Und was passiert eigentlich nach Sitzungsende in den Berner Beizen? Larissa Rhyn berichtet seit 2019 aus dem Bundeshaus und leitet seit drei Jahren unsere Bundeshausredaktion. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt sie Einblick in einen Parlamentsalltag, den die meisten Besucherinnen und Besucher sonst kaum zu sehen bekommen. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Einblicke ins Bundeshaus Bundesrat will Millionen für eigene News-App ausgeben Ein Einblick ins Buch «Wie der Bundesrat die Schweiz regiert» von Ex-Bundeskanzler Walter Thurnherr Bundeshaus-Tratsch: Jositsch, Erni und das PSI Auswertung zu Krankenkassen: 113 Lobbyisten treiben die Prämien in die Höhe Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein neues Format erblickt das mediale Licht der Welt. Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock haben es sich zur Aufgabe gemacht, auf die internationale Berichterstattung zu blicken und diese der deutschen gegenüber zu stellen. Die erste Episode ist ein kleiner Sprung ins kalte Wasser, denn wir hatten nur wenig Zeit, uns vorzubereiten. Wichtiger war es uns, zunächst einmal zu starten und auf unser neues Format aufmerksam zu machen. Zu Beginn stellen wir das Format kurz vor, dann widmen wir uns in erster Linie den 49.000 Migranten (also nicht 48.000 und auch nicht 50.000), die die vermeintliche „Invasion“ Ceutas zu verantworten haben. Kurze Zeit später war der Spuk schon wieder fast vorbei, fast alle „Besucher“ waren angeblich wieder zurück nach Marokko gegangen. Darüber gilt es zu sprechen. Noch ein Hinweis: Der Namen „Pohlmann & Wellbrock“ soll ein Arbeitstitel sein. Wir sind auf der Suche nach einem griffigen Namen, bis es soweit ist, haben wir uns aber entschieden, zunächst mit dem Arbeitstitel zu beginnen. Mit Dirk Pohlmann und Tom J. Wellbrock Inhalt: 00:10 Vorstellung unseres neuen Formats 07:30 Was war los in Ceuta? 12:00 Marokko und Israel 15:30 Spanien und die USA 19:30 Spaniens Grenzpolitik 20:30 Wofür stehen EU und NATO? 22:00 Die NATO als Fremdenlegion der USA 24:30 Die NATO als Geschäftsmodell ohne Berechtigung 28:30 Trump hat Biden politisch in den Schatten gestellt 31:00 Einmal feucht durchwischen 34:30 Trump spielt 4-D-Schach 37:00 Obdachlosigkeit als Waffe 38:30 Geopolitische „Freundschaften“ und geopolitischer Weltschmerz 51:30 Strukturen der „treuen Dienste“ 56:00 Männer in grauen Anzügen und die Frage nach dem Ausweg Direkt-Link Audio-Player Spenden: Per Überweisung oder Dauerauftrag ● Kontoinhaber: Jörg Wellbrock ● Kontobezeichnung: neulandrebellen ● IBAN: AT11 2021 9000 2119 2083 ● BIC: SPHEAT21XXX ● Via PayPal:neulandrebellen@gmail.com oder tjwellbrock@gmail.com Bei Steady: https://steadyhq.com/de/neulandrebellen/about #PohlmannundWellbrock #Ceuta #Deutschland #Geopolitik #Spanien #Marokko #USA #NATO #Israel #Trump #Netanjahu #Migranten #Migration #wohlstandsneurotiker #neulandrebellen #Podcast #Pohlmann #Wellbrock Pohlmann und Wellbrock, Ceuta, Deutschland, Geopolitik, Spanien, Marokko, USA, NATO, Israel, Trump, Netanjahu, Migranten, Migration, wohlstandsneurotiker, neulandrebellen, Podcast, Pohlmann, Wellbrock Linksammlung: https://x.com/BabakTaghvaee1/status/2082946862516957305?s=20 https://x.com/ShadowofEzra/status/2082984666059931807?s=20 https://x.com/izakaminska/status/2082897234300108973?s=12&t=-aXa_wnjHelZRsviF6tvlw https://x.com/wallyrashid/status/2083021437632156025?s=12&t=-aXa_wnjHelZRsviF6tvlw https://www.ynetnews.com/opinions-analysis/article/bki11ns9tzx https://x.com/USEmbMorocco/status/2083519472019665344?s=20 Folge direkt herunterladen
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Folge geht es um die Sicherheit bei Veranstaltungen und Versammlungen in Verden. Im Gespräch mit Polizei und Stadt geht es darum, wer für die Sicherheit verantwortlich ist, wie Sicherheitskonzepte für Festivals entstehen und welche Rolle die Polizei beim CSD spielt. Außerdem sprechen wir darüber, wie die Ereignisse in Berlin die Planung kommender Veranstaltungen beeinflussen und was Besucherinnen und Besucher selbst zur Sicherheit beitragen können. Auf Schritt und Tritt ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de.Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de.
In Folge 419 von Rolling Sushi geht es um Kühlkabinen für Menschen, Widerstand gegen Rechenzentren, dass die Tohoku-Region unbeliebt ist, Badestrände ohne Besucher, wie das Militär Bürger ausspioniert hat, kein Tabu bei Atomwaffen, Maßnahmen gegen aktivistische Aktionäre, dass Singles Ehevermittlungen bevorzugen, Einschränkungen für Staatsanwälte und den Schlafmangel der Premierministerin. Zudem gibt es die Monatsvorschau für August.
Bei Sommerhitze werden Kirchen zu willkommenen Rückzugsorten. Die Pfarrkirche St. Remigius in Bergheim bietet mit ihren dicken Mauern angenehme Kühle, Ruhe und eine Atempause vom Alltag. Besucher und Chormitglieder erzählen, warum die Kirche an heißen Tagen nicht nur spirituell, sondern auch als Ort der Erholung und Entschleunigung besonders wertvoll ist. Diesen Beitrag produzierte Jan Sting für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
Berlin: Auf der Abschlussveranstaltung des Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es am Samstagabend zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Ein weißer Transporter raste mit hoher Geschwindigkeit in eine Menschengruppe. Die Polizei spricht von 15 Verletzten und einem Todesopfer. Nach Informationen von Tichys Einblick ereignete sich der Vorfall NICHT auf den Fahrstraßen, die durch den Großen Tiergarten führen, sondern auf einem Spazierweg. Teile der öffentlichen Autostraßen sind schon seit einigen Tagen, andere erst seit Samstag für den Verkehr gesperrt. Autos, die auf der Straße des 17. Juni parken, die durch den Großen Tiergarten führt, werden in der Vorbereitung von Großveranstaltungen in der Regel abgeschleppt. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Fahrer, auch ein Polizeihelikopter ist im Einsatz, um das Einsatzgebiet auszuleuchten. Details zum Fahrer oder eine Beschreibung konnte die Polizei Tichys Einblick auf Nachfrage jedoch nicht nennen. Die Berliner Feuerwehr löste nach Medienberichten einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ (MANV) aus. Zahlreiche Rettungskräfte und Notärzte versorgten die Verletzten vor Ort. Wie viele Menschen verletzt wurden und wie schwer ihre Verletzungen sind, ist bisher nicht bekannt. Wenige Minuten nach dem Vorfall brachen die Veranstalter die Abschlusskundgebung des CSD am Brandenburger Tor ab. Besucher wurden gebeten, das Gelände „ruhig und geordnet“ in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen sowie den Bereich um Siegessäule und Tiergarten zu meiden. An der diesjährigen CSD-Demonstration hatten nach Veranstalterangaben zuvor Hunderttausende Menschen teilgenommen. Die Parade führte mit zahlreichen Fahrzeugen durch Berlin bis zur Siegessäule und sollte mit einer Abschlussveranstaltung am Brandenburger Tor enden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns [Beschreibung] Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Parkplätze in Städten sind knapp und oft teuer. Deshalb werden Gratis-Besucherparkplätze immer wieder zweckentfremdet, was zu Streit führt. Nun hat das Bundesgericht in einem wegweisenden Entscheid präzisiert, wer als Besucherin oder Besucher gilt. (BG-Urteil: 6B_829/2025) Weitere Themen: Auf Sportereignisse werden Milliardenbeträge verwettet, auch auf die 104 Spiele der Fussball-WM. Besonders beliebt sind Prognosemärkte wie Kalshi oder Polymarket. Obwohl sie keine Wettanbieter sein wollen, nutzen sie rechtliche Schlupflöcher. Mehr als eine halbe Million Reisende nutzen jeden Tag den Zürcher Hauptbahnhof. Neben dem täglichen Betrieb wird seit Jahren an verschiedenen Orten gebaut. Zurzeit wird der Nordtrakt für 45 Millionen Franken saniert. Ein Baustellenbesuch.
Parkplätze in Städten sind knapp und oft teuer. Deshalb werden Gratis-Besucherparkplätze immer wieder zweckentfremdet, was zu Streit führt. Nun hat das Bundesgericht in einem wegweisenden Entscheid präzisiert, wer als Besucherin oder Besucher gilt. (BG-Urteil: 6B_829/2025)
Heute hat im st. gallischen Jonschwil das Kantonslager der Pfadi St. Gallen-Appenzell begonnen. Über 2'500 Kinder, Jugendliche und Leitungspersonen nehmen daran teil. Im Vorfeld musste viel aufgebaut werden, um aus einer Bauernwiese einen Lagerplatz zu machen. Wir waren beim Aufbau dabei. Weitere Themen: · Die Veranstalter des Open Air Frauenfeld und die Polizei ziehen eine positive Bilanz. Insgesamt kamen rund 105'000 Besucherinnen und Besucher auf die Allmend. Das sind etwa genauso viele wie im letzten Jahr. · In Bazenheid kollidierte am späten Samstagabend ein Zug mit fünf Rindern. Diese waren zuvor mutmasslich von einer Weide ausgebrochen. Die Rinder kamen bei der Kollision ums Leben. · Ein Monat lang auf das Auto verzichten und dafür gratis ÖV fahren. Das ist die Idee hinter dem Projekt «31 Days» – ein Erfahrungsbericht eines Ehepaars aus Rapperswil-Jona.
Auf dem Deich von Poggensiel lassen sich Lachmöwe, Schaf, Graugans und Murmeltier den Wind um die Ohren pfeifen. Doch immer wieder bringen unerwartete Besucher das friedliche Leben der Deichpiraten durcheinander. Eine rebellische Nacktschnecke, eine furchtlose Maus, ein lässiges Alpaka. Gefährlich wird es, als ein borstiges Wildschwein auftaucht. Nur Mut! Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Deichpiraten von Poggensiel, 2 von Inga Rahmsdorf. Es liest: Bernd Moss. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Indian Prime Minister Narendra Modi is visiting Australia from 8 to 10 July and he is welcomed like a rock star. A central highlight of the visit is the “Melbourne Meets Modi” event, which is taking place today, July 9, at a soccer stadium in Melbourne. This event brings together thousands of members of the Indian diaspora and celebrates the cultural ties between the two countries. Rarely does a visitor in this country receive such a welcome. - Der indische Premierminister Narendra Modi besucht Australien vom 8. bis zum 10. Juli und er wird empfangen wie ein Rock-Star. Ein zentrales Highlight des Besuchs ist die Veranstaltung „Melbourne Meets Modi“, die heute, am 9. Juli, in einem Fußballstadion in Melbourne stattfindet. Dieses Event bringt Tausende von Angehörigen der indischen Diaspora zusammen und feiert die kulturellen Verbindungen zwischen beiden Ländern. Selten bekommt ein Besucher in diesem Land solch einen Empfang.
Eigentlich ist Jonas Müller ein junger Opernbariton an der Oper Frankfurt. Er ist aber auch Festivalleiter: im niederbayerischen Niederaltteich hat er das "Ohefestival" gegründet, wo die Besucher auch mal in kurzer Hose und mit Bier in der Hand klassischem Liedgut lauschen.
In dieser Folge geht es um den Bozner Markt in Mittenwald – einen historischen Handels- und Handwerkermarkt, der die Geschichte des Ortes lebendig werden lässt. Zu Gast sind Franz Lipp von den Organisatoren und Matthias Wurmer vom Kuratorium. Gemeinsam sprechen wir über die Ursprünge des Marktes, die große Bedeutung für Mittenwald und die Region, den enormen organisatorischen Aufwand und darüber, was Besucherinnen und Besucher beim Bozner Markt erleben können: Handwerk, Musik, Theater, Schänken, Lagerleben und jede Menge lebendige Geschichte.
In dieser Folge nehmen wir euch mit auf unsere perfekte Reise durch Los Angeles – vier Tage und drei Nächte voll überraschender Erlebnisse, persönlichen Empfehlungen und ehrlicher Einblicke. Wir sprechen über die größten Fehler, die viele Besucher machen, und wie ihr LA wirklich genießen könnt: von entspannten Strandmomenten in Manhattan Beach über magische Sonnenaufgänge im Griffith Park bis zu angesagten Vierteln wie Silver Lake und Venice. Dabei verraten wir, warum wir Hotels wechseln, welche Orte uns wirklich begeistert haben und was ihr getrost weglassen könnt. Wir diskutieren offen, warum Downtown und Hollywood oft überschätzt werden, und geben praktische Tipps zur Fortbewegung in dieser riesigen Stadt. Hört rein und erfahrt, wie ihr Los Angeles abseits der Touristenpfade erlebt – ganz ohne Stress, aber mit maximalem Genuss!
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Das 32. Eidgenössische Jodlerfest in Basel schloss am Sonntag mit einem feierlichen Festumzug bei grosser Hitze ab. Die Organisatoren zogen eine positive Bilanz. Annähernd 200'000 Besucherinnen und Besucher hätten mit den rund 12'000 Aktiven gemeinsam gefeiert. Ausserdem: · Ungwöhnlich viele Einsätze der Sanität wegen Hitze · Grosse Baustelle zwischen Barfüsser- und Marktplatz
Jedes Jahr besuchen mehrere hundert Millionen Menschen die amerikanischen Nationalparks. Sie waren Orte, auf die sich das heute politisch so gespaltene Land einigen konnte. Die Postkarten-USA. Doch dann kam Donald Trump. Er war erst seit wenigen Wochen zurück im Weissen Haus, als er Ende März 2025 ein Dekret mit dem Titel «Restoring Truth and Sanity to American History» unterzeichnete. Offiziell sollte das Dekret verhindern, dass Bundesinstitutionen aus Sicht der Regierung «anti-amerikanische» oder «ideologisch verzerrte» Geschichte verbreiten. Daraufhin wurden historische Ausstellungen diversen Nationalparks abgebaut.Jetzt hat ein Gericht in den USA dieses Vorgehen vorerst gestoppt – und Trumps Regierung aufgefordert, die entfernten Erinnerungen bis zum 250. Nationalfeiertag am 4. Juli 2026 wieder anzubringen. Auch abseits vom Streit um die Erinnerungskultur sind die Nationalparks politischem Druck ausgesetzt: Trumps Innendepartement entliess über 1000 Mitarbeitende des National Park Services, der die Nationalparks verwaltet, und gab einzelne geschützte Gebiete für Öl- und Gasbohrungen frei. Wie steht es um die Nationalparks unter Donald Trump? Welche Folgen hat das für die Natur? Welche für die Besucherinnen und Besucher? Und warum macht der Präsident das alles? Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaften an der University of Alabama at Birmingham, ordnet ein, was es bedeutet, wenn die Nationalparks Austragungsorte politischer Konflikte werden. Sie ist zu Gast bei Noah Fend in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Mehr zum Thema: USA müssen Erinnerungen an Sklaverei vorerst wieder anbringen «Wie in Orwells Roman ‹1984›»: Bundesrichterin entscheidet gegen Donald Trump Yosemite befürchtet überquellende Abfallkübel und rücksichtslose Touristen Was Trump in Amerikas Nationalparks anstellt, könnte USA-Reisen erheblich verändern Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Was wäre, wenn deine Hände mehr über deine Gesundheit, deine Persönlichkeit und deinen Alterungsprozess verraten könnten als ein Bluttest oder sogar ein MRT? Genau das behauptet Brent Bruning, der nach eigenen Angaben bereits über 26.000 Hände analysiert hat. In dieser Folge spreche ich mit ihm über die faszinierende Welt der Handanalyse und darüber, warum er überzeugt ist, dass unsere Hände eine Landkarte unseres Nervensystems darstellen.Kennengelernt habe ich Brent auf dem FlowFest, unserem Festival für Gesundheit, Bewusstsein und persönliche Transformation. Dort begeisterte er zahlreiche Besucher mit seiner einzigartigen Fähigkeit, Menschen anhand ihrer Hände tiefgreifende Einblicke in ihre Persönlichkeit zu geben. Seitdem wollte ich unbedingt tiefer verstehen, was hinter seiner Arbeit steckt.In unserem Gespräch sprechen wir darüber, warum Hände möglicherweise mehr über uns verraten, als viele denken, wie Brent von der Softwareentwicklung zur Handanalyse kam und weshalb er glaubt, dass chronischer Stress einer der größten Alterungsfaktoren überhaupt ist.► Außerdem geht es um:• die Unterschiede zwischen Handanalyse und Handlesen• Fingerabdrücke, Persönlichkeit und Nervensystem• Stress, Gesundheit und Langlebigkeit• Schattenarbeit und persönliche Transformation• Neuroplastizität und emotionale Heilung• die Verbindung zwischen Sinn, Motivation und Gesundheit• Brent's Vier-Schritte-Prozess für nachhaltige Veränderung• warum AI aus seiner Sicht Empathie verstehen, aber nicht fühlen kannBrent teilt außerdem seine Erfahrungen aus über zwei Jahrzehnten Handanalyse und erklärt, wie er Menschen dabei unterstützt, ihre Stressmuster zu erkennen, ihre Potenziale zu entfalten und mehr Klarheit über ihren eigenen Lebensweg zu gewinnen.Viel Spaß beim Zuhören.Go for Flow!► Mehr über Brent Bruning:https://www.thepowerinyourhands.com► Brent's Buch:https://www.thepowerinyourhands.com/new-book► flowFEST 2026 powered by MITOcare & Quantum UpgradeTriff Brent beim flowFEST vom 3. bis 5. Juli 2026 in München!
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zum neunten Mal in Folge führen die Finnen den World Happiness Report an. Nicht weil sie dauernd lachen. Sondern weil sie etwas verstanden haben, das viele andere Länder noch suchen: Gemeinschaft schlägt Optimierung. Natur schlägt Speed. Und in der Sauna sind alle gleich.Jochen war im Sommer in Finnisch-Lappland — und saß in einer Schutzhütte, 20 Meter von einer Bärenmutter und ihren Jungen entfernt. Er hat Beeren direkt vom Boden gegessen, Pilze gesammelt, die in Deutschland ein Vermögen kosten würden. Und am Ende eines langen Tages: ein gelbes Holzhaus am See. Kein Mückenstich. Nur Stille.Helsinki ist dann das Gegenteil — und trotzdem dasselbe Gefühl. Ein Hauptbahnhof, der aussieht wie ein Kunstwerk. Eine Bibliothek, in der 8.000 Menschen täglich zusammenkommen und die vom Volk aktiv mitgestaltet wurde. Ein Designviertel, in dem man stundenlang entdecken könnte. Und die Sauna Löyly direkt am Meer, von der das Time Magazine sagt, sie gehöre zu den 100 schönsten Orten der Welt.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
Wenig konkrete Ergebnisse nach Trump--Besuch in China, Viele Tote in der Ukraine nach russischem Angriff, Etwas 30.000 Besucher bei Katholikentag in Würzburg, Krise bei Pharma-Unternehmen BioNTech, FDP in der Krise - Kubicki einziger Kandidat für Parteivorsitz, Eurovision Song Contest geprägt von Protesten gegen die Teilnahme Israels, Schauspielerin Angelica Domröse gestorben, Trauer um Schauspieler Günther Maria Halmer, Deutschland verliert sein erstes Spiel der Eishockey-WM gegen Finnland, Das Wetter Hinweis: Die Bilder des Beitrags zum Thema "Eishockey-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.