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Ein Elch aus Polen hat sich nach Niederösterreich verirrt. Wenig überraschend stößt das Tier hierzulande auf großes Interesse. Dutzende Fotos und Videos von ihm landen in den Medien. Schaulustige versuchen einen Blick auf ihn zu erhaschen, und Fanseiten in den sozialen Netzwerken tauschen sich über Neuigkeiten rund um Elch Emil aus. Gudrun Springer aus dem STANDARD Innenpolitik und Chronik-Ressort erklärt, wie die Behörden mit dem ungewöhnlichen Besucher umgehen, Stefan Scheidl von Tierschutz Austria hat Tipps, was es bei einer Begegnung mit Emil zu beachten gibt, und Claudia Bieber, Leiterin des Forschungsinstituts Wildtierkunde an der Vetmed-Uni Wien, weiß, was Elche so besonders macht. Zusätzlich kommt auch Johan Erhag zu Wort. Er gestaltet die TV-Sendung Die Große Elchwanderung im schwedischen Rundfunk. Drei Wochen lang kann man in dieser 24 Stunden am Tag Elchen bei ihrer Sommermigration zusehen. Erhag weiß also genau, warum wir Elchen so gerne beim Wandern zusehen.
In Folge 137 geht es um weite Reisen. Wir schauen, wo sich unsere Hörerschaft herumgetrieben hat (zum Beispiel in Tristan da Cunha). Und dann widmen wir uns einem Besucher aus dem interstellaren Raum. Der Asteroid 3I/ATLAS ist das dritte Objekt dieser Art das wir gefunden haben - und mit ziemlicher Sicherheit kein feindliches Alien-Raumschiff! Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
1300 Besucher, 35 Aussteller und ab halb vier Uhr nachmittags war das Raclette ausverkauft. Das ist die Bilanz des Swiss Festivals, das am 2. August in Melbourne stattgefunden hat. Wir waren dabei und haben die Atmosphäre eingefangen.
20 Jahre Deutsches Auswandererhaus Mehr als sieben Millionen Menschen aus ganz Europa sind im 19. und 20. Jahrhundert über Bremerhaven ausgewandert - vor allem in die USA, aber zum Beispiel auch nach Australien. Im Deutschen Auswandererhaus sind viele tausend Lebensläufe von Auswanderinnen und Auswanderern dokumentiert. Besucherinnen und Besucher können die Geschichte der eigenen Familie recherchieren. Vor genau 20 Jahren wurde dieses erste Migrationsmuseum in Deutschland eröffnet. Wie hat sich das Haus bis heute verändert? Und was ist für die Zukunft des Deutschen Auswandererhauses geplant? Moderation: Kerstin von Stürmer Die Themen im Überblick: Gespräch mit Direktorin Dr. Simone Blaschka Rückblick auf die Eröffnung vor 20 Jahren Was bedeutet die Migration damals für Europa? Martha Hüner – Lebensgeschichte einer Auswanderin Das Auswandererhaus für Kinder und Jugendliche Die Suche nach Verwandtschaft Das Auswandererhaus heute Pläne für die Zukunft
Mit digitalen Anwendungen lassen sich Touristenströme besser lenken. Doch hilft das, Übertourismus zu vermeiden? Der Tourismusforscher Julian Reif über Hintergründe und mögliche Lösungen. (00:00:00) Intro (00:01:37) Begrüßung Julian Reif (00:02:05) Mangelnder Erfolg der digitalen Besucherlenkung (00:06:22) Maßnahmen zur Besucherlenkung (00:08:14) Der Eigensinn der Besucher (00:11:05) Flow-based Tourism (00:12:10) Soziale Bewährtheit als Entscheidungsfaktor (00:13:28) Besucherlenkung durch Influencer (00:16:27) Einbeziehung der Lokalbevölkerung (00:20:35) Verantwortung der Stadt oder Kommune (00:22:41) Steigerung des Sense of Place Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2025 Hier findet ihr das brand eins Interview mit Julian Reif: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/das-geschaeft-mit-dem-urlaub/digitale-besucherlenkung-beim-reisen-verhalten-wir-uns-wie-ameisen >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-julian-reif-tourismus
Mit digitalen Anwendungen lassen sich Touristenströme besser lenken. Doch hilft das, Übertourismus zu vermeiden? Der Tourismusforscher Julian Reif über Hintergründe und mögliche Lösungen. (00:00:00) Intro (00:01:37) Begrüßung Julian Reif (00:02:05) Mangelnder Erfolg der digitalen Besucherlenkung (00:06:22) Maßnahmen zur Besucherlenkung (00:08:14) Der Eigensinn der Besucher (00:11:05) Flow-based Tourism (00:12:10) Soziale Bewährtheit als Entscheidungsfaktor (00:13:28) Besucherlenkung durch Influencer (00:16:27) Einbeziehung der Lokalbevölkerung (00:20:35) Verantwortung der Stadt oder Kommune (00:22:41) Steigerung des Sense of Place Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2025 Hier findet ihr das brand eins Interview mit Julian Reif: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/das-geschaeft-mit-dem-urlaub/digitale-besucherlenkung-beim-reisen-verhalten-wir-uns-wie-ameisen >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-julian-reif-tourismus
Mit einer neuen «Fankamera» können sich die Besucherinnen und Besucher der Spiele im ZSC-Stadion auf den Videowürfel projezieren - und das sorgt bei manchen Fans für Datenschutzbedenken. Weitere Themen: · Erneut hunderttausende Besucherinnen und Besucher an der Streetparade erwartet. · Rätsel um verstümmelte Katze in Schaffhausen ist gelöst. · Sommerserie: Gemeindefusionen boomen.
Mit digitalen Anwendungen lassen sich Touristenströme besser lenken. Doch hilft das, Übertourismus zu vermeiden? Der Tourismusforscher Julian Reif über Hintergründe und mögliche Lösungen. (00:00:00) Intro (00:01:37) Begrüßung Julian Reif (00:02:05) Mangelnder Erfolg der digitalen Besucherlenkung (00:06:22) Maßnahmen zur Besucherlenkung (00:08:14) Der Eigensinn der Besucher (00:11:05) Flow-based Tourism (00:12:10) Soziale Bewährtheit als Entscheidungsfaktor (00:13:28) Besucherlenkung durch Influencer (00:16:27) Einbeziehung der Lokalbevölkerung (00:20:35) Verantwortung der Stadt oder Kommune (00:22:41) Steigerung des Sense of Place Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2025 Hier findet ihr das brand eins Interview mit Julian Reif: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/das-geschaeft-mit-dem-urlaub/digitale-besucherlenkung-beim-reisen-verhalten-wir-uns-wie-ameisen >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-julian-reif-tourismus
Am Dienstag, 29. Juli, tötete der Nürnberger Tiergarten zwölf Paviane. Nicht weil die Tiere krank waren, sondern aus Platzmangel. Über dieses Thema sprach Tiergarten-Direktor Dag Encke im Livestream der 56. Folge von „Bratwurst mit Chili“. Bereits im Februar 2024 hatte der Tiergarten erstmals mitgeteilt, dass das Pavian-Gehege überbelegt sei und man einzelne Affen töten wolle. Die mögliche Tötung wurde deutschlandweit diskutiert. Immer wieder kam es zu Protestaktionen. Am Tag der Pavian-Tötung blieb der Tiergarten geschlossen. Besucher und Schulklassen standen kurz vor den Sommerferien vor verschlossenen Türen. Der Tiergarten – aber auch Dag Encke persönlich – musste von Polizistinnen und Polizisten geschützt werden. Die Nürnberger Stadtspitze hielt sich in ihrer Kommunikation zur Pavian-Tötung merklich zurück. Den Tiergarten-Direktor erreichten wegen der Pavian-Tötung schließlich auch Morddrohungen. Manche seien so konkret gewesen, dass sie zur Anzeige gebracht wurden, teilte der Nürnberger Tiergarten mit.
In Essen hoffen die Freibäder nach einem ruhigen Ferienstart auf mehr Besucher. Einzelne Freibäder unter anderem in Rüttenscheid und Kettwig haben zum ersten Mal durchgehend geöffnet. Auf der A40 Richtung Duisburg hat ein LKW heute für einen langen Stau gesorgt. Auf dem LKW hat Elektroschrott gebrannt. Im Westviertel wurde ein 51-Jähriger bei einer E-Bike-Probefahrt erwischt – mit gestohlenem Ausweis und geklauten Bankkarten. Er muss jetzt ins Gefängnis.
Der Dinosaurierpark Teufelsschlucht in der Südeifel hat eine echte Sensation vermeldet. Der älteste Flugsaurierfund Deutschlands konnte nachgewiesen werden: Es sind kleine, mehrspitzige Zähne. Das Besondere daran: Besucherinnen und Besucher des Parks wurden dabei selbst zu Entdeckern. Wie es dazu kam, erklärt Dr. Lea Numberger-Thuy im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Sophie Klein. Numberger-Thuy ist die Leiterin eines Projektes, bei dem die Besucher des Dinosaurierparks selbst zu Forschern werden.
Die Islandpferde-WM findet vom 4. bis 10. August 2025 in Birmenstorf (AG) statt – erst zum dritten Mal in der Schweiz. Über 35'000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt werden erwartet. Islandpferde stechen heraus: Sie sind klein, struppig und robust und sie haben eine einzigartige Gangart, den Tölt. Nicht nur in Island sind sie beliebt, sondern auch in der Schweiz. Vom 4. bis 10. August 2025 findet in Birmenstorf (AG) die Islandpferde-Weltmeisterschaft statt. Über 35'000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt werden erwartet. In der Sendung «Treffpunkt» senden wir live aus Birmenstorf und sprechen mit Reiterinnen und Liebhaber darüber, was die Faszination für die Islandpferde ausmacht.
Da ist Geduld gefragt, heute Morgen auf der A7 zwischen Bad Hersfeld und Homberg (Efze). Der Grund: In der Nacht gerät ein LKW in Vollbrand und verliert literweise Diesel. - Der viele Regen vertreibt auch den Sommerrodlern gründlich den Spaß. Auf der Wasserkuppe können derzeit nur 10 Prozent der Besucher als sonst üblich auf Rodelschlitten den Berg hinab rutschen.
Weitere Themen: Hundemalaria in Friesland / Fährabsagen wegen Sturms in Cuxhaven / Freibäder brauchen Besucher
Da kann man glatt rot sehen! Und das soll man in diesem Fall auch, wenn man das Domschatz- und Diözesanmuseum in Eichstätt betritt. Schon am Eingang werden die Besucherinnen und Besucher von einer flauschigen Bommel-Parade in rot, pink und magenta begrüßt. Und im Museum entfaltet sich dann die ganze Farbenpracht. Melanie Arzenheimer hat vor Ort Museumsleiterin Dr. Claudia Grund getroffen.
Happy Finance Life | Inspiration & Motivation für dein Money Mindset, Business & Weiblichkeit
Instagram ist nicht nur ein Marketing-Tool.✨ In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen neuen Blick auf Instagram – weg vom reinen Follower-Ziel hin zu einer viel tieferen, ganzheitlichen Perspektive - die auch viiiel mehr bringt! Es ist dein energetischer Shop. Dein Land. Deine Welt. Deine Einladung.
Das Unterholz Event 2025 Final Edition, liegt jetzt eine Woche hinter uns. Hier in Podcast erfahrt ihr alles, wie es für uns als Team gelaufen ist, wie die Stimmung war und und welche Eindrücke unsere Besucher hatten. Wie hoch war der Stress dieses Jahr vom Event für mich und wird es deswegen nie wieder ein Unterholz Event geben? War das wirklich die Final Edition? Warum ging es so schnell den gelben Class 2 aufzubauen, und wie sehr gefällt mir der STW 1996 Look wirklich? Das alles euer Q&A und noch einiges an Projekt talk hier im Podcast für euch.
Ich war mal wieder auf der Biennale in Venedig, die nach dem Zeigen von (hervorragender) Kunst in 2024, in diesem Jahr architekturinteressierte Besucher anlocken möchte, um die Stadtkassen zu füllen; 10 € Eintritt kostet Venedig aktuell pro Person, die Biennale 25 € . Man könnte fast meinen, das Studio B Kollektiv reihe sich absichtlich Jahr für Jahr ein in den Tross der Venedig-Biennalebesucherinnen: die Männer uniformiert in weißen Leinenhosen und Panamahüten, die weiblich gelesenen Kulturmenschen in wehenden floralgemusterten Sommergewändern mit einem Sonnenschirm in der Hand, den man post-sale mit einem bequem vertretbaren politischen Statement hat beschriften lassen.Alles falsch gedacht, waren Teile der Lob- und Verrissbrigade doch einfach nur in der Emilia-Romagna, genauer in ihrem kulinarischen Epizentrum Bologna, in dem alles, wirklich alles, schmeckt, wie in der Werbung; außer der Bolognese, die man noch so edel "Ragù" nennen kann und die doch eine unterwürzte Hackfleischsoße bleibt, egal auf welchem Restaurantniveau man sich bewegt. Das ist aber kein Beinbruch, getraut sich doch kein Bologneser, ein Restaurant zu eröffnen, ohne selbstgemachte Tagliatelle (und Unterarten) auf den Tisch zu bringen oder ein Kotelett à la Bolognese (suuuuuperdünnes Kalbskotelett mit Parmaschinken und Parmesan überbacken in, really, Soße), kurz: man kann ohne verstärkte Besuche des lokalen Fitnessklubs vor und nach dem Urlaub einen solchen nicht angehen. Unterstützend sollte es schon vor Ort und zwischen den Fressereien heißen: Bewegung, Bewegung, Bewegung! Aber das ist in Bologna kein Aufruf, das ist ein Imperativ, existieren große Teile der Innenstadt doch heute noch in ihrer mittelalterlichen Struktur. Und dennoch versucht man 10 Buslinien durch die engen Straßen zu jagen, was spektakulär fehlschlägt: wenn man nicht gerade mit einem Koffer unterwegs ist, ist man schneller zu Fuß.Das wird erleichtert durch eine 1288 eingeführte städtebauliche Vorschrift, die besagt, dass jedes in Bologna neu zu bauende Haus mit einer Arkade versehen werden muss. Die Portici, wie sie in der heimischen Zunge heißen, sind ein architektonisches Feature, bei dem die erste Etage eines an einer Straße stehenden Hauses den Fußweg überdacht. Damit das hält, baut man also Säulen unter den ersten Stock, vorn an der Straße, und fertig ist der ganzjährige Sonnen- und Regenschutz. Der Fußweg wurde dann im Allgemeinen noch mit Marmormosaiken gepflastert und verschliffen und so wandert man durch die ganze cirka 2x2km große Innenstadt wie in einem einzigen marmorierten Korridor, was die Sache auch bei klimakatastrophalen 35 Grad erträglich und durch häufige Stopps an den absurd großartigen Eisläden gar zum Vergnügen macht.Wir waren also eher zufällig perfekt auf das Motto der dieses Jahr in Venedig stattfindenden Architekturbiennale vorbereitet:Intelligens. Natural. Artificial. Collective.Ähm. Genau.Intelligens meint laut eigener Aussage: "Eine Kombination aus „Intelligenz" und Gemeinschaft; verweist sowohl auf technologische als auch auf soziale Aspekte der Architektur." Dieses Portmanteau funktioniert nur für Inhaber eines kleinen Latinum, denn nur auf Latein heißt *gens "*Volk, Gemeinschaft, ethnische Gruppe". Entsprechend wirr und mit dem Hammer passend gemacht erklären sich auch die anderen Worte: AI ist dabei, Umwelt natürlich und das Collective meint wohl, dass man auch als Architekturlaie mit palavern kann. Nichts wie hin!Der Vorteil an Bologna ist, neben den erwähnten epikuräischen Wohltaten, dass es verkehrstechnisch im Zentrum Norditaliens liegt. Für 5 € und eine Stunde Zeit kommt man von Bologna aus mit der S-Bahn nach Modena, Ravenna, Parma und wenn man den Fernzug für ein paar Euro mehr nimmt, in der gleichen Zeit bis nach Mailand oder Venedig. Also macht man das natürlich: auf in das Venedig Italiens!Wie gesagt, 2025 ist "nur" die Architekturbiennale am Start und man ahnt, dass das nicht ganz so der Publikumsmagnet ist, wenn man am Giardini des Biennale um 11:00 Uhr, zur täglichen Eröffnung, nicht anstehen muss - zur Kunstbiennale ein tägliches Ritual.Warum das so ist, wird klar, wenn man den Bruchteil des Aufwands betrachtet, der in den Zwischenjahren in die Bespielung der Pavillons im Giardini fließt: Die ČSSR (die es dort noch gibt, denn ihr Haus wurde 1926 gebaut) macht gleich ganz zu, genauso wie Venezuela. Dem Russen wird wie schon letztes Jahr das Haus weggenommen und mit Didaktischem bespielt, der Schweizer stellt Holzwände in den Pavillon, die irgendwas mit Umwelt zu tun haben. Das führt dann dazu, dass ratlose ältere Männer diese Holzwände beklopfen und so Sachen sagen wie: "Ja, nachhaltig isses scho'". Die "Nordic Countries" (Finland, Sweden, Norway) luden ein paar Künstler ein, deren Output eher dem inklusiven Laienanspruch des diesjährigen Biennalemottos entsprach. Man versuchte zum Thema "was zu machen" und was rauskommt, wenn man einem Künstler sagt, wozu er was machen soll, ist halt ein verrostetes Auto und wirre Erklärtafeln mit den Buzzwords der Saison von Ökologie bis Transsexualität, weil, verrostetes Auto! Skjønner? Förstår?! Ymmärrän?!!Wie letztes Jahr zur Kunstbiennale stach auch dieses Jahr Großbritannien hervor, auch diesmal wieder seiner kolonialen Geschichte gegenübertretend, nur mit geringerem Budget, was angesichts der monumentalen Videoinstallation in 2024 keine Kunst ist. Die verschiedenen Räume sind an ehemals kolonial Unterdrückte vermietet und diese zeigen zum Beispiel in einer raumfüllenden Balkengrafik, welches Land wie viele Umweltschäden in ihrer Geschichte angesammelt hat. Dass ich, um das zu verstehen, die zwei verschiedenen Erklärungen zweimal lesen und mir zusätzlich nochmal verbal erklären lassen musste, lag an mir, klar. Umhüllt war das britische Haus von einem Vorhang aus kleinen Glocken aus Ton und Kohle, Materialien, die seit zigtausenden Jahren in Afrika verwendet werden, um Kälte wie Wärme zu speichern und da man die Dinger bei 35 Grad im Schatten anfassen konnte, war der Effekt erfühlbar. So geht intelligentes Ausstellungsdesign.Im Verhältnis regelrecht oppulent bespielt war der deutsche Pavillon, man hatte einen Raum zur Wärmekammer umgestaltet, bei der man als Begehende die zukünftigen Temperaturen in unseren Städten am eigenen Leib erfahren konnte, dazu gab es geschmackvolle Statistiken an die Wand projiziert und die übliche Space Age Music. Viel Infotafel brauchte man nicht, um die Message zu verstehen, aber dass sich Deutschland als einzige Nation selbstverleugnend den Tafeltext in der Landessprache spart und nur in italienisch und englisch erklärt ist.. keine Ahnung was es ist.. bekloppt? Dabei sprach im Pavillon ein jeder deutsch, wie gefühlt auf der ganzen Biennale die Hälfte. Macht das Publikum zur Kunstbiennale einen auf Bohème, trifft sich zur Architekturbiennale stabil die deutsche Mittelschicht mit Papa im mittleren Management, Mutti irgendwas Soziales und den obligatorischen zwei Teenagertöchtern am Handy. Das andere Besuchermodell war der geschiedene Vater ohne Sorgerecht, der, obwohl gerade entlassen, weil AI (nein, weil er zu oft Montags gefehlt), das noch für sich behält und die ETFs angezapft hat, um den 14-jährigen Sohn drei Tage durch Venedig zu schleifen, wobei er vergeblich versucht, mit ihm per Mansplaining zu bonden. Der Balg rennt mit neutraler Miene hinterm Papa her und nickt und versucht verstohlen, mit den Teenagerinnen in Blickkontakt zu kommen. Das funktioniert leider gar nicht, denn die riechen den Odor des Verlierer-Vaters am Sohn. Bitter.Raus aus diesen deprimierenden Bienalegärten also. Gehen wir ins Arsenale, dem zweiten großen Ausstellungskomplex in den ehemaligen Schiffswerften der Stadt. Hier wird richtiges Geld verbraten und man sieht es. Zunächst geht es wieder durch einen Raum, der uns zeigen soll, wie sich Erderwärmung anfühlt. Wir haben es verstanden. Danach zeigt die Biennale, wie man Ausstellung macht. Nicht nach Ländern geordnet wie in den Kunstjahren wird hier alles gemixt und gematcht, derer man international habhaft werden kann, so dass die Qualität der Objekte unter der Quantität manchmal leidet. Das Thema ist immer noch "Irgendwas mit AI und Umwelt" und hier wird zum Glück größtenteils nicht versucht, Kunst zu machen, sondern Information zu vermitteln. Mit der Proliferation von Beamern und Flachbildschirmen ist das ein leicht anstrengendes Multimediaspektakel, bis man bemerkt, dass zwischen all dem Geflimmer immer gleich und doch leicht unterschiedlich aussehender "Krempel" steht. Nun: Die Erfindung und Kommodifizierung des 3-D-Druckers ermöglicht, eine solche Ausstellung in unvorstellbarer Geschwindigkeit mit mehr oder weniger passenden Objekten vollzukacken. Der 3-D-Drucker ist der neue Flachbildschirm. Was Architekten früher in mühevoller Klebearbeit hergestellt haben, macht jetzt der Printer und es ist meist nicht wirklich hilfreich.Ansonsten gibt es Tafeln, Filme, Installationen mit Ideen, wie man die Welt besser machen kann, die aber, so mein Gefühl, zu 90% die Welt nicht retten werden, da sie nicht skalieren. Den wohl größten Beitrag zum Umweltschutz leistet die 2025er Biennale mit dem Feature, die langen Ausstellungstexte, die, machen wir uns ehrlich, zu großen Teilen mit Hilfe von AI erzeugt wurden, wiederum mithilfe von AI auf einen Absatz zusammenzufassen und diesen unter den ausführlichen Text zu drucken. Ich hab die Zusammenfassungen letztes Jahr noch umweltschädigend selbst per Handyfoto und ChatGPT erzeugt, das sollte Schule machen!Damit so eine Bienale auch ästhetisch packt, zeigen uns eingesprengelt große Architekturbüros in teuren 3D-Animationen zum Beispiel wie man "organisch" Holzhäuser in den Jungle bauen könnte, ohne diesen zu beschädigen, das sieht dann aus wie Avatar in grün und keiner kommt auf die Idee zu fragen, warum man irgendwelche Scheiß-Häuser in den Jungle bauen sollte. Irgendwie hat man das Gefühl, dass das alles die Hobbyprojekte überbezahlter Architekten sind, die kein einziges Problem lösen außer dem der eigenen Steuererklärung, denn natürlich kann man diese Ausgaben ganz prima gegen den Gewinn der Agentur rechnen.Die tollen Objekte kommen fast immer aus überraschenden Ecken, Holzschnitzer aus Buthan teilen sich eine riesige traditionelle Schnitzarbeit mit einem Roboter (der natürlich "AI" genannt wird) und man steigt um das 10x10 Meter große Ding und rätselt, was schnitzte Mensch, was Maschine.Oder das Objekt "Calculating Empires", eine Timeline interdisziplinärer Entwicklungen der letzten 500 Jahre in einem parallelen Zeitstrahl, begehbar auf dreißig Metern.Diese Grafik gibt es hochauflösend und zum reinzoomen auf einer Website und die ist jetzt gebookmarked, denn wie Entdeckungen und technische Entwicklungen zusammenhängen, habe ich selten begreifbarer gesehen, es schärft aus der Perspektive der Vergangenheit den Blick für die Gegenwart und so fällt einem dann beim abschließenden Besuch des Hong-Konger Pavillion auf, dass dort Bücher über Architektur ausliegen. Richtige Bücher. Über die Architektur Pekings.Willkommen in 2025. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Der „World Ranger Day“ ist jedes Jahr am 31. Juli – und wird überall dort gefeiert, wo es Ranger gibt: In den Nationalparks, von denen es 16 in Deutschland gibt. Im Südwesten sind das zum Beispiel der Nationalpark Schwarzwald oder der Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der sich über weite Teile in Rheinland-Pfalz und das Saarland ausbreitet. Kenner und Hüter dieser Nationalparks sind die Ranger. Sie sind für den Schutz der Natur genauso verantwortlich sind wie für die Besucher. Über den Beruf und schönen und weniger schönen Seiten hat SWR-Aktuell-Moderatorin Petra Waldvogel mit Verena Sauerbrei gesprochen. Sie ist Rangerin im Nationalpark Hunsrück-Hochwald.
Der Städtetourismus scheint im Moment an andere Orte als Berlin zu zielen. Visit Berlin spricht sogar von "Undertourism". Noch immer kämen weniger Besucher als vor Corona - darunter leiden auch Gastronomie, Hotels und Kultur. Von Tabea Schoser
Nach monatelangen Gesprächen und vielen Rückschlägen haben sich die EU und die USA auf ein Zollabkommen geeinigt. US-Präsident Donald Trump hatte mit 30 Prozent Zöllen gedroht - nun wird es für die meisten Produkte halb so viel. Weitere Meldungen: · Die Engländerinnen gewinnen die Fussball-Europameisterschaft · Im deutschen Bundesland Baden-Württemberg ist ein Regionalzug entgleist · Auf der italienischen Insel Sardinien mussten rund 200 Strandbesucherinnen und Besucher vor einem Waldbrand gerettet werden
Die Europameisterschaft der Frauen habe insgesamt 500'000 Besucherinnen und Besucher angezogen - davon insgesamt 170'000 im St. Jakob-Stadion. Auch die Blaulichtorganisation ziehen eine positive Bilanz ohne nennenswerte Ereignisse. Ausserdem: · Neubau der Laufner Nau-Brücke kommt vors Stimmvolk · Basel bei Versicherung Axa auf Platz zwei, wenn es um Handy-Diebstahlsmeldungen geht
Er ist Deutschlands erfolgreichster Festival-Macher: Bernd Dicks, Co-Founder von Parookaville. Einer der weiß, wie man an einem einzigen Wochenende 50 Millionen Euro macht und warum ein Star-DJ allein schon mal 500.000 Euro verdienen kann – und zwar pro Stunde! Willkommen in Parookaville. Es ist das größte Electronic Music Festival Deutschlands. 225.000 Besucher. An drei Tagen. Ein absolutes Phänomen. Und ich war mit TOMorrow mittendrin. Noch nie gab es so einen Hype um Festivals. Ob Tomorrowland oder Wacken: alles ausverkauft. Das Millionen-Business mit den Beats. Wie funktioniert es wirklich, was ist das Erfolgs-Monster? Und was kassieren die besten DJs eigentlich, wenn sie da auflegen? Und spielen die eigentlich live oder stecken sie nur ihren USB-Stick ins Mischpult? Er sagt es uns: Bernd Dicks. Früher Radio-Reporter, heute Festival-Mogul. Mit zwei Freunden hat er aus einem alten Militärflughafen am Niederrhein eine echte Entertainment-City gebaut, die nur an drei Tage im Jahr steht, aber alle durchdrehen lässt. Willkommen in Parookaville.
Handball: Bei der Handball-Europameisterschaft der U19-Frauen in Montenegro gab es einen historischen Triumph! Nach einem überragenden Turnier mit begeisternden Auftritten holte die U19-Nationalmannschaft des DHB die Goldmedaille - die erste Medaille überhaupt in dieser Altersklasse! Da spricht man auch zurecht von einer Sensation, vor allem, wenn man im Halbfinale die WM-Zweiten aus Dänemark aus der Halle schiesst und im Finale den Weltmeister aus Spanien in einer fast perfekten zweiten Halbzeit demütigt. Wunderbare Erlebnisse und Erfahrungen, von denen Torfrau Lena Lindemann und Bundestrainer Christopher Nordmeyer im Interview berichten. Fussballgolf: Wer mal Lust hat, selbst aktiv zu sein, wie wäre es denn mal mit Fussballgolf? In den 1980er Jahren entstand diese Sportart in Schweden. Die erste Fußballgolfanlage Deutschlands wurde im Juli 2006 in Dirmstein eröffnet. Seitdem gibt es immer mehr für Besucher und Fußballgolfverrückte. Inzwischen findet man im gesamten Bundesgebiet mehr als 45 Anlagen. Zwei, die in diesem Sport richtig aktiv sind, das sind Franziska Knein und Yannik Hermey. Franziska darf sich sogar mittlerweile deutsche Meisterin nennen. Beide erklären im Interview mit der „Sportstunde“ die Leidenschaft zum Fussballgolf. Der Sportler der Woche ist diesmal Schwimm-Weltmeister Lukas Märtens, in der Rubrik History geht es um Formel1-Fahrer aus der DDR und es gibt viele gute Ergebnisse in den verschiedensten Sportarten vor allem von deutschen Sportlernachwuchs. Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/sportstunde-interviews-in-voller-l%C3%A4nge/id1705390264?uo=4 Spotify: https://open.spotify.com/show/00va1TW4YzTYDCGMpkNMOU Website. https://sportstunde-magazin.de/
Die zwei Jungwölfe wurden im Weisstannental bei Mels nachgewiesen. Sie gehören wahrscheinlich zum Schiltrudel, welches dieses Jahr die Jungen im Weisstannental aufzieht. Insgesamt sind drei Wolfrudel im Kanton St.Gallen unterwegs. Weitere Themen: · Der viele Regen führte in der Region zu zahlreichen Einsätzen von Polizei und Feuerwehr. Besonders betroffen ist der Kanton Glarus. · Freude am Regen herrscht bei den Hallenbäder. Sie verzeichnen mehr Besucher als normalerweise.
Unser Merch: https://shop-stimmenimkopf.de Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf GLOW: Mit unserem Code "stimmen" spart ihr im Shop von Glow25 20% auf alle Kollagenpulver // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Musik // Epidemic Sound Lightless Dawn by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://incompetech.com/music/royalty-free/)
Von Donnerstag bis Samstag war in Degen GR das Open Air Lumnezia. OK-Präsident Norbert Cavegn zieht trotz Dauerregen und kurzer, heftiger Hagelschauer am Donnerstag eine positive Bilanz. Das Festival war bereits im Vorfeld ausverkauft, 18'500 Besucherinnen und Besucher kamen. Weitere Themen: · Starke Regenfälle im Kanton Glarus halten Einsatzkräfte auf Trab · Serie der Regionaljournale «Sicher ist sicher»: Besuch im gefährlichsten Labor der Schweiz, wo radioaktive Brennstäbe untersucht werden
Die Axenstrasse ist nach einem Steinschlag seit Samstagnachmittag gesperrt. Der Steinschlag ereignete sich im Gebiet "Gumpisch" oberhalb der Baustelle zur neuen Axenstrasse. Starke Regenfälle könnten weiteres Gestein lösen. Am Montagmittag will das Bundesamt für Strassen die Lage neu beurteilen. Weiter in der Sendung: · Schwingerkönig Wicki siegt erstmals auf dem Brünig: «Es fällt mir ein Stein vom Herzen» · Musikfestival «Luzern Live» zieht 120'000 Besucherinnen und Besucher an.
Heute spreche ich über meine abschließenden und sehr persönlichen Eindrücke aus Shanghai. Bis heute ist die Stadt etwas ganz Besonderes – für westliche Besucher wie für Chinesen. Umso nachvollziehbarer war es, dass ich nun nach langer Zeit endlich zurückgekehrt bin und meine Exploration wieder aufgenommen habe ... Erwähnte Namen: - DiDi - Grab - Hokkien - (Nord)-Bund - Pu-Fluss ► Hier kannst du dich kostenlos für meine neue Plattform C2I-Express (App + Report) anmelden: https://china2invest.webflow.io/express ► Hier kannst Du meinen YouTube-Kanal abonnieren: https://www.youtube.com/china2invest ► Folge mir gerne auch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ericnebe/ Über eine positive Bewertung und ein Abo auf deiner Podcast-App würde ich mich sehr freuen und natürlich ebenso, wenn du meinen Podcast weiterempfiehlst. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: Alexiaction. Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Alle Beiträge auf diesem Kanal spiegeln lediglich meine eigene Meinung wider und stellen keinerlei Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: Grab.
Österreichs Städte ziehen jedes Jahr Millionen Besucherinnen und Besucher aus allen Teilen dieser Welt an. Davon profitieren alle, hieß es lange Zeit. Doch die massenhaft anreisenden Touris sorgen bei den Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohnern zunehmend für Unmut. Wie der Massentourismus zum Problem von Wien bis Innsbruck wird und, wie er sich im Sinne aller verändern muss, darüber wurde während dieser Live-Aufzeichnung in Innsbruck gesprochen. An der Diskussion teilgenommen haben Barbara Plattner, Geschäftsführerin von Innsbruck Tourismus, Norbert Kettner, Chef von Wien Tourismus und Arno Ritter, er leitet den Ausstellungsraum "aut. Architektur und Tirol" und ist Architekturkritiker. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Unser Sonnensystem bekommt Besuch: Astronomen haben das Objekt 3I/ATLAS entdeckt. Ein Komet, der wahrscheinlich seit Milliarden von Jahren durch den Weltraum reist, entstanden in einem weit entfernten Sonnensystem. Es ist der dritte interstellare Besucher, den Astronomen entdeckt haben, nach 1I/Oumuamua im Jahr 2017 und 2I/Borisov zwei Jahre später. Erste Beobachtungsdaten sagen: er könnte rund sieben Milliarden Jahre alt sein, also viel älter noch als unser eigenes Sonnensystem. Dieser Podcast klärt, warum er für Astro-Fachleute so spannend ist und was er über die Entstehung des Weltalls verraten kann. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Zum Weiterlesen: Mehr zum Kometen auf der Seite der Europäischen Weltraumorganisation ESA: https://www.esa.int/Space_Safety/Planetary_Defence/ESA_tracks_rare_interstellar_comet#msdynttrid=I_J-d_qGVZ2_Uz2iyYJPLnn1V3FPLGhdo8m_4u3aQQ8 Eine ausführliche Studie zu 3I/Atlas der Universität Oxford findet Ihr hier: https://arxiv.org/pdf/2507.05318 Noch mehr zum Thema außerdem in unserem BR24-Artikel: https://www.br.de/nachrichten/wissen/komet-3i-atlas-auf-stippvisite-von-einem-anderen-stern,Ur7Xg5J Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-und-forschung/5941402
AfD-Vorsitzende Weidel fordert im ARD-Sommerinterview Streichung von Bürgergeld für ausländische Mitbürger, Bundesregierung erinnert an Widerstand gegen Nazi-Diktatur vor 81 Jahren und ruft zur Verteidigung der Demokratie auf, SPD hält an Kandidatin Brosius-Gersdorf für das Bundesverfassungsgericht fest, Mehr als 60 Hilfesuchende im Gazastreifen getötet, Israels Armee verbietet Zugang zum Meer in Gaza, Nach tagelangen Kämpfen gegen Drusen: Beduinen ziehen sich aus Suwaida im Süden Syriens zurück, 38 Todesopfer bei Schiffsunglück in der Halong-Bucht im Norden Vietnams, EU-Kommission plant früheres Verbrennerverbot bei Firmenflotten und Mietwagen als bei Privatfahrzeugen, Großes Musik-Festival in Kiew, Fußball-Frauen-EM: DFB-Team setzt sich mit 7:6 gegen Frankreich durch und zieht ins Halbfinale ein, Vierter Schwimm-WM-Titel für Florian Wellbrock, Münchner "Kocherlball" zieht tausende Besucher an, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträgtlich bearbeitet.
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Vor 150 Jahren kam Cavaione als letztes Dorf zur Schweiz. Die Menschen in dem an der Grenze zu Italien gelegenen Dorf waren lange staatenlos. Dieses Wochenende wurde das 150-Jahr-Jubiläum gefeiert. Wir blicken zurück. Weitere Themen in der Sendung: · Autobahn gesperrt: Am Sonntagmorgen kam es im Rosenbergtunnel auf der St. Galler Stadtautobahn zu einer Frontalkollision. Dabei wurden drei Personen verletzt. Die Autobahn musste für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. · Zugstrecke unterbrochen: In Wasserauen kam es am Sonntagvormittag zu einer Kollision zwischen einem Zug der Appenzeller Bahnen und einem Auto. Dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Auch seine Beifahrerin und der Hund wurden verletzt. · Weniger Besucher: Das OpenAir Frauenfeld ist zu Ende gegangen und zieht eine positive Bilanz. Etwas mehr als 100'000 Besucherinnen und Besucher zählte das Festival dieses Jahr. Das sind deutlich weniger als noch 2024.
Spielerisch die Natur kennenlernen – das geht im Lehrgarten in Duderstadt. Hier können kleine und große Besucher*innen verschiedene Aspekte der Natur entdecken und sich mit ihr verbinden. Bis zu 200 Veranstaltungen im Jahr werden hier angeboten. Annika Quentin war vor Ort und hat mit Brit Werner, der Koordinatorin des Projekts „Transparenz schaffen“ der Landwirtschaftskammer Hannover, und mit Lothar Dinges, dem 1. Vereinsvorsitzenden des Lehrgartens, gesprochen.
Nachdem die Bevölkerung eine Fusion des Spitals Oberengadin mit dem Kantonsspital Graubünden in Chur abgelehnt hat, nehmen die Gemeinden einen zweiten Anlauf. Die Fusion, die das finanziell angeschlagene Spital Oberengadin retten soll, ist noch nicht vom Tisch. Weitere Themen: · Die Fussballspiele der Europameisterschaften der Frauen locken viele Besucherinnen und Besucher in die Ostschweiz. · Der Wiler Stadtrat schnürrt ein Sparpaket mit 34 Massnahmen. · Die ehemalige Glarner Skirennfahrerin Vreni Schneider erhält ein eigenes Museum in Elm.
Früher sauste er mit voller Wucht den Eiskanal hinunter, heute schaut er in der Herisauer Badi nach dem Rechten: Beat Hefti. Der Olympiasieger ist seit dieser Saison Badi-Chef. Wir haben ihn auf seiner Morgentour durch die Badi begleitet. Weitere Themen in der Sendung: · Der evangelische Pfarrer der Kirchgemeinde Diessenhofen sitzt für die AfD im Stadtparlament von Frankfurt an der Oder . Das kommt im Thurgau nicht überall gut an. · Die FDP kritisiert die Einführung einer neuen Planungszone in Davos. Diese bringe Rechtsunsicherheit und habe einen gegenteiligen Effekt, so die Kritik. · Seit einem Monat steht das Gebiet «Chli Gäsitschachen» im Kanton Glarus unter Schutz. Doch nicht alle Besucherinnen und Besucher halten sich an das Verbot.
Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli ist besorgt über eine steigende Tendenz an geschlechtsangleichenden Operationen bei Jugendlichen. Sie fordert den Bund auf, ein Verbot zu prüfen. Weitere Themen: - Wädenswiler Stadtpräsident Philipp Kutter tritt 2026 nicht mehr an. - Zürcher Labor findet Darmbakterien in Kaffeemaschinen. - Zwei Drittel der pensionierten VBZ-Chauffeure und Chauffeusen arbeiten weiter. - Stadt Winterthur will keine höheren Eintrittspreise für Auswärtige Besucher. - Zürcher Kantonsrat bewilligt nochmal 25 Millionen Franken fürs Kinderspital.
Das Stuttgarter Festival Jazzopen will bis zum 13. Juli über 60 000 Besucherinnen und Besucher an die Konzertbühnen in der Innenstadt locken – und damit die Jubiläums-Ausgabe von 2024 noch übertreffen. In SWR Kultur äußert sich Festivalleiter Jürgen Schlensog zum Konzept und den Perspektiven des Events für die kommenden Jahre.
Für Angehörige sind sie Orte der Trauer - Besucherinnen und Besucher sollen über vergangenes Leid informiert und für die Gefahren der Zukunft sensibilisiert werden. Doch ob Gedenkstätten den hohen Ansprüchen einer nachhaltigen Wirkung gerecht werden können, ist nahezu unerforscht. Autor: Justin Patchett (BR 2025)
Das Stadtparlament sagt Ja zum Umbau, aber die AL hat bereits das Referendum angekündigt. Kommen die notwendigen 500 Unterschriften zusammen, muss die Stimmbevölkerung darüber entscheiden. Weitere Themen: · Viele Besucherinnen und Besucher in den Stadtzürcher Schwimmbäder · Feuer zerstört Bauernhaus in Tagelswangen
Abenteuer Eisenbahn - unglaubliche Reisen, erstaunliche Erlebnisse
Früher haben die Mini-Züge Lehm und Kohle und Ziegel transportiert. Heute fahren mit ihnen die Besucher in einem faszinierenden Industrie-Museum an der Havel.
Überall in den Medien ist die Rede von zwei Schwerverbrechern, die aus dem Gefängnis ausgebrochen sind. Während sie die Schlagzeilen dazu lesen, sitzen Jakob und Martin gemütlich beim Frühstück in ihrem Bungalow. Sie trinken Kaffee, essen Toast, als plötzlich zwei Männer durch die Terassentür in ihr Wohnzimmer treten. Martin und Jakob erkennen die ungebetenen Besucher sofort. ***Contentwarnung: Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass dieser Podcast wahre Verbrechen und Kriminalfälle thematisiert und Schilderungen von Gewalt und Sex enthält. Das kann für einige von euch belastend sein. Dieser Podcast ist auf keinen Fall für Kinderohren geeignet. ****Hinweis: Namen, Details und bildhafte Darstellungen von Personen sind zum Schutz aller Beteiligten verändert. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig. **** Hier geht es zu den erwähnten Folgen von BAYERN 3 True Crime: Staffel 7 Folge 50 "Banküberfall" https://www.ardaudiothek.de/episode/bayern-3-true-crime-schuld-und-unschuld/bankueberfall-50/bayern-3/13479757/ Staffel 8 Folge 7 "Der Millionencoup" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:publication:ff7ff8a83cfc05f5/ *****Podcast-Tipp in dieser Folge: Forever Club 2 - Mystery-Hörspiel-Podcast https://1.ard.de/foreverclub *****BAYERN 3 True Crime gibt es jetzt auch als Videopodcast: https://www.bayern3.de/crime
Bereits im 19. Jahrhundert waren bestimmte Wildtierbestände in Afrika nahezu ausgerottet, weshalb die Idee von Schutzgebieten auftauchte. Im Jahre 1898 richtete die Republik Transvaal, die später zu einem Teil von Südafrika wurde, unter dem Präsidenten Paul Kruger auf einem Gebiet von ca. 2500 Quadratkilometern ein Wildtierreservat ein, das von Rangern geschützt wurde. Zudem keimte die Idee auf, diese Gebiete für Besucher*innen zugänglich zu machen. 1926 wurde die Fläche ausgeweitet und in den Kruger Nationalpark umbenannt, der im Jahre 1935 bereits von 26.000 Interessierten befahren wurde. Ein Jahr vor dieser Gründung berichtet der Wandsbeker Bote in seiner Ausgabe vom 27. Juni von der Geschichte der Idee und den Plänen der Zukunft. Für uns hat sich Frank Riede auf Safari begeben.
Rund 120'000 Besucherinnen und Besucher erwartet das Organisationskomitee des Albanifests. Dank vieler gedeckter Schattenplätze und kühlender Getränke soll das Stadtfest trotz heisser Temperaturen nicht zur Qual werden. Weitere Themen: - Zinsen für zu früh bezahlte Steuern sinken im Kanton Zürich. - Stadt Zürich schafft neue Dienstabteilung Sonderpädagogik. - Kleinkind bei Autounfall in Obfelden verletzt.
88'000 Besucherinnen und Besucher konnte die Kunstmesse dieses Jahr verzeichnen. Viele Galerien konnten Millionenverkäufe verbuchen. Die Messe habe ihre führende Rolle bestätigen können, heisst es vonseiten der Organisatoren. Ausserdem: · Schwimmer findet ungefährlichen Sprengkörper im Rhein · Klaus Littmann lässt überdimensionale Fussball-Kleber auf Mittleren Brücke anbringen
Seit Freitag bietet der kanadische Flugbetreiber Air Transat Direktflüge vom BER nach Toronto an. Berlin hofft auf zahlreiche kanadische Besucher. Von Johannes Frewel
Die US-Regierung will Bewilligungen für den kommerziellen Tiefseebergbau ausstellen, also für den Abbau von Metallen und Mineralien auf dem Meeresgrund. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler warnen vor den Auswirkungen, die das auf den Lebensraum in der Tiefsee haben könnte. Weitere Themen: Das eidgenössische Turnfest ist der grösste Breitensportanlass der Schweiz und findet alle sechs Jahre statt. Dieses Jahr ist es wieder so weit: am Donnerstag wird das Fest in Lausanne eröffnet. Erwartet werden 65'000 Turnerinnen und über 300'000 Besucher. Die nigerianische Metropole Lagos gilt als Stau-Hauptstadt der Welt. Rund vier Stunden verbringen die Menschen in der Megacity täglich stehend in ihren Autos. Wie gehen sie damit um? Unsere Mitfahrt im Taxi vermittelt einen Eindruck.
Im Haus der Religionen in Bern praktizieren 8 Glaubensgemeinschaften ihre Religion im «Schaufenster», sagt die neue Leiterin Laila Sheikh, langjährige Diplomatin aus Schmitten. Jüdische und muslimische Gläubige arbeiten zusammen, die elf Betriebsjahre haben ein grosses Vertrauen geschaffen. Der Schock sitze immer noch tief, sagt Laila Sheikh. Vor 3 Jahren wurde bekannt, dass im Haus der Religionen Zwangsheiraten durchgeführt wurden. Diese Vorfälle seien gründlich aufgearbeitet worden. Diese Auseinandersetzung sei im Haus der Religionen auch beispielhaft. Nirgends auf der Welt arbeiten so viele Glaubensgemeinschaften in einer Institution zusammen: Hindus, Musliminnen, Christen, Alevitinnen und Buddhisten haben ihre eigenen Religionsräume, Jüdinnen, Bahai und Sikhs beteiligen sich am Programm. Mitten in einem Wohngebäude, umringt von Einkaufsläden steht das Haus am Europaplatz in Bern. Rund 100 000 Personen besuchen es, zur Ausbildung, wie die Polizeischule Ostschweiz, als Gläubige oder als Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen. Die Gottesdienste und Zeremonien sind öffentlich. Was ist bei der Arbeit als Diplomatin anders im Vergleich zur neuen Aufgabe im Haus der Religionen? Wie wirkt sich der Gaza-Krieg auf die Zusammenarbeit aus? Laila Sheikh ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Da ist es also: das erste Champions-League-Finale n. Krs. (nach Kroos). Wie mag es sich wohl anfühlen, wenn man zu dieser Jahreszeit eigentlich immer einen festen Termin im Kalender hatte – und nun stattdessen eine große Leere dort steht? "Eigentlich ganz gut" ist vermutlich die Antwort, auch wenn man sich jetzt mit den Problemen der normalen Besucherinnen und Besucher eines Fußballspektakels herumschlagen muss: Stau bei der Anreise, Parkplatzsuche, Stau beim Einlass, Halbzeitshows – WIR kennen das. Wenn nicht zufällig der Sponsorentermin so günstig gelegen hätte – hach, vermutlich wäre er eh nicht hingegangen. Champions-League-Finale, was soll's? Dachte sich offenbar auch das gesamte Team von Inter Mailand, als es unter die französischen Räder kam. Vielleicht hätte den Mailändern ein wenig mehr Kraft- und Stabilisationstraining im Gym gutgetan – worüber zufällig auch Hörer Hendrik heute mit uns schnacken will. Nebenbei fällt für Felix vielleicht noch eine kleine Handwerksbrigade vom Laster. Why not, nehmen wir mit. Bei [**NordVPN**](https://nordvpn.com/luppen) erhaltet ihr jetzt mit dem Code LUPPEN einen exklusiven Mega-Rabatt und 4 Monate zusätzlich kostenfrei auf den 2-Jahres-Plan dazu. Es ist völlig risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Den Link und alle weiteren Infos findet ihr in den Shownotes. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/luppentv) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: werbung@studio-bummens.de