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Seit Jahren konsumieren die Besucherinnen und Besucher des Gurtenfestivals weniger Alkohol. Die Festival-Veranstalter spüren das auch finanziell. Weiter in der Sendung: · Zwei Brücken am Brienzersee werden saniert. · Pflegeheim-Tarife im Kanton Freiburg werden neu organisiert.
Seit über einem Jahr gibt es einen Rechtsstreit darüber, ob der Kanton Wallis den Verkauf von Wegwerf-Zigaretten verbieten darf. Nun hat das Bundesgericht entschieden und sagt, das ist erlaubt, obwohl in Umweltschutzfragen grundsätzlich der Bund zuständig ist. Weiter in der Sendung: · Die anhaltende Hitze hat in Bern das Risiko von plötzlichen Astabbrüchen erhöht. Nun warnt die Stadt die Bevölkerung davor. · Die Stadt Thun führt in diesem Sommer mehrere Belagssanierungen an zentralen Strassen in der Innenstadt durch. · Das Gurtenfestival geht los und lässt mehr Besucherinnen und Besucher auf das Festivalgelände. Was das bringt?
Eine Umfrage soll als Grundlage für die Diskussion über die Zukunft des Hallenbads Muttenz dienen. Das Hallenbad weist jährlich ein Defizit aus und wird gleichzeitig von vielen Besucherinnen und Besuchern aus anderen Gemeinden genutzt. Ausserdem: · Organisator der Bikderdays zieht positive Bilanz · Sommerserie Netzwerke: Frauennetzwerk Zonta
Er ist Co-Leiter der Wissenswerkstatt Bielefeld, dem interaktiven Wissenschaftszentrum im Herzen der Stadt Bielefeld. Besucherinnen und Besucher können dort experimentieren, forschen und selbst kreativ werden. (Foto: Bielefeld Marketing)
Heute hat im st. gallischen Jonschwil das Kantonslager der Pfadi St. Gallen-Appenzell begonnen. Über 2'500 Kinder, Jugendliche und Leitungspersonen nehmen daran teil. Im Vorfeld musste viel aufgebaut werden, um aus einer Bauernwiese einen Lagerplatz zu machen. Wir waren beim Aufbau dabei. Weitere Themen: · Die Veranstalter des Open Air Frauenfeld und die Polizei ziehen eine positive Bilanz. Insgesamt kamen rund 105'000 Besucherinnen und Besucher auf die Allmend. Das sind etwa genauso viele wie im letzten Jahr. · In Bazenheid kollidierte am späten Samstagabend ein Zug mit fünf Rindern. Diese waren zuvor mutmasslich von einer Weide ausgebrochen. Die Rinder kamen bei der Kollision ums Leben. · Ein Monat lang auf das Auto verzichten und dafür gratis ÖV fahren. Das ist die Idee hinter dem Projekt «31 Days» – ein Erfahrungsbericht eines Ehepaars aus Rapperswil-Jona.
Heute hat im st. gallischen Jonschwil das Kantonslager der Pfadi St. Gallen-Appenzell begonnen. Über 2'500 Kinder, Jugendliche und Leitungspersonen nehmen daran teil. Im Vorfeld musste viel aufgebaut werden, um aus einer Bauernwiese einen Lagerplatz zu machen. Wir waren beim Aufbau dabei. Weitere Themen: · Die Veranstalter des Open Air Frauenfeld und die Polizei ziehen eine positive Bilanz. Insgesamt kamen rund 105'000 Besucherinnen und Besucher auf die Allmend. Das sind etwa genauso viele wie im letzten Jahr. · In Bazenheid kollidierte am späten Samstagabend ein Zug mit fünf Rindern. Diese waren zuvor mutmasslich von einer Weide ausgebrochen. Die Rinder kamen bei der Kollision ums Leben. · Ein Monat lang auf das Auto verzichten und dafür gratis ÖV fahren. Das ist die Idee hinter dem Projekt «31 Days» – ein Erfahrungsbericht eines Ehepaars aus Rapperswil-Jona.
Der Kölner Dom kostet jetzt Eintritt – Die berühmteste Kirche Deutschlands stand immer allen offen. Doch seit Juli 2026 müssen die meisten Besucherinnen und Besucher Eintritt bezahlen, wenn sie den Dom betreten wollen. Viele sind damit unzufrieden.
In Folge 332 des TuS-Podcasts ist Luca Krause zu Gast. Als Vorstandsmitglied des Dachverbands Koblenzer Fanclubs (DKF) spricht Luca über die Planungen für das diesjährige Sommerfest, das am Samstag, 25. Juli von 13 bis 22 Uhr am Stadion Oberwerth stattfindet. Bereits im vergangenen Jahr haben der DKF und zahlreiche helfende Hände einen ganz besonderen Tag für die gesamte TuS-Familie auf die Beine gestellt. Wie der DKF in diesem Jahr noch eine Schippe drauflegen möchte, welche Programmpunkte die Besucherinnen und Besucher erwarten und warum sich ein Besuch am Stadion Oberwerth beim Sommerfest ganz unbedingt lohnt, erfahrt ihr in der neuen Folge von 61 Meter! Der DKF freut sich über Jede und Jeden, der beim Sommerfest ehrenamtlich mithelfen möchte. Als Helfer oder Helferin könnt ihr euch hier anmelden: https://t1p.de/094ms
Rund 35'000 Schützinnen und Schützen nahmen am Eidgenössischen Schützenfest in Chur teil. Der Anlass war mit rund 14 Millionen Franken budgetiert. Das werde man einhalten können, sagt OK-Präsident Martin Candinas. Er zieht eine positive Bilanz des Gossanlasses. Weitere Themen: · Die meisten Thurgauer Gemeinden lassen ihren Steuerfuss unverändert. · Die Lombardei sagt finanzielle Unterstützung für das Verkehrskonzept für die Olympischen Winterspiele 2026 zu. · Die St. Galler Regierung legt einen Entwurf für ein neues Musikschulgesetz vor. · Der Glarner Regierungsrat beantragt beim Kantonsparlament drei Millionen Franken für Sportanlagen.
Rund 35'000 Schützinnen und Schützen nahmen am Eidgenössischen Schützenfest in Chur teil. Der Anlass war mit rund 14 Millionen Franken budgetiert. Das werde man einhalten können, sagt OK-Präsident Martin Candinas. Er zieht eine positive Bilanz des Gossanlasses. Weitere Themen: · Die meisten Thurgauer Gemeinden lassen ihren Steuerfuss unverändert. · Die Lombardei sagt finanzielle Unterstützung für das Verkehrskonzept für die Olympischen Winterspiele 2026 zu. · Die St. Galler Regierung legt einen Entwurf für ein neues Musikschulgesetz vor. · Der Glarner Regierungsrat beantragt beim Kantonsparlament drei Millionen Franken für Sportanlagen.
Treffpunkt für unser Kinderreporterteam um Doris Rudlof-Garreis ist diesmal die Medizinische Universität Graz. Dort haben Peter und Felix eine Vorlesung der KinderUni besucht und erfahren, warum Forscherinnen und Forscher Körperzellen mit fluoreszierenden Stoffen zum Leuchten bringen. Corina Madreiter-Sokolowski hat den jungen Besucherinnen der Vorlesung und den Reportern Felix und Peter Einblick in ihre Arbeit im Labor gegeben. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen, Steiermark", Radio Steiermark, 4.7.2026
122 eingeschläferte Hunde, 43 Pferde beschlagnahmt – im November 2025 machten die Zustände auf einem Hof in Ramiswil (SO) landesweit Schlagzeilen. Die Behörden mussten eingreifen. Ein Untersuchungsbericht attestiert dem Veterinäramt nun, es habe professionell gehandelt, aber Fehler gemacht. Weiter in der Sendung: · Aarau: Der Maienzug-Vorabend lockte Tausende von Besucherinnen und Besuchern in die Altstadt. Die Polizei spricht von einem friedlichen Anlass. Erst nach Mitternacht gab es ein paar Schlägereien und Pöbeleien. · Aargau: Die Finanzen der Gemeinden geraten durch die steigenden Gesundheitskosten in Schieflage.
In dieser Folge geht es um den Bozner Markt in Mittenwald – einen historischen Handels- und Handwerkermarkt, der die Geschichte des Ortes lebendig werden lässt. Zu Gast sind Franz Lipp von den Organisatoren und Matthias Wurmer vom Kuratorium. Gemeinsam sprechen wir über die Ursprünge des Marktes, die große Bedeutung für Mittenwald und die Region, den enormen organisatorischen Aufwand und darüber, was Besucherinnen und Besucher beim Bozner Markt erleben können: Handwerk, Musik, Theater, Schänken, Lagerleben und jede Menge lebendige Geschichte.
Nach der Absetzung der Stadtpräsidentin von Grenchen, Susanne Sahli, wollte die Stadt vom Bundesgericht wissen, wie die Wahl zu wiederholen ist. Eine Antwort gibt es nicht. Das Bundesgericht hat das sogenannte Erläuterungsgesuch der Stadt abgewiesen. Grenchen muss die Sache selber klären. Weitere Themen in der Sendung: · Trotz mehr Besucherinnen und Besucher: Die Solothurner Filmtage vom vergangenen Januar schliessen mit einem Verlust von 39'000 Franken ab. · Wegen einem Gewitter ist in der Nacht auf Mittwoch in der Region Freiamt der Strom ausgefallen. Das meldet die AEW Energie AG. Seit Mittwochvormittag haben alle Haushalte wieder Strom. · Aargauer Drogenpolitik: Der Kanton ist neu gesetzlich verpflichtet, Angebote wie Notschlafstellen oder Konsumräume zu schaffen. Der Grosse Rat hat eine Gesetzesänderung gutgeheissen.
Ein besonderes Jubiläum in besonderem Ambiente: Im Forum der Stadtsparkasse Düsseldorf hat der Podcast „Düsseldorfer Wirtschaft“ der Unternehmerschaft Düsseldorf seine 200. Episode in einem Live-Format aufgezeichnet – gleichzeitig als Doppelfolge in Kooperation mit dem Podcast „#DIGI DUS“ der Stadtsparkasse Düsseldorf. Redaktion und Moderation übernahmen Jeannine Malcherek-Wirtz (Stadtsparkasse) und Christoph Sochart (Unternehmerschaft).Seit mittlerweile sechs Jahren beleuchtet die „Düsseldorfer Wirtschaft“ gemeinsam mit dem gleichnamigen Radiomagazin auf Antenne Düsseldorf die wirtschaftlichen Entwicklungen unserer Stadt. Bei #DigiDUS geht es um die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Mittelstand. Themen sind unter anderem die politische Relevanz der Digitalisierung, Cyber-Sicherheit, Daten als Erfolgsfaktor, künstliche Intelligenz und bewährte Praxisbeispiele.Zum Jubiläum stand ein Thema im Mittelpunkt, das viele Unternehmen derzeit bewegt: „Zwischen Druck und Aufbruch – Wie zukunftsfähig ist Düsseldorfs Mittelstand?“Bereits zu Beginn wurde deutlich: Die aktuelle Lage vieler Unternehmen ist von einer besonderen Gemengelage geprägt. Steigende Kosten, Fachkräftemangel, Digitalisierung und Nachhaltigkeitsanforderungen sorgen für Druck. Gleichzeitig eröffnen neue Technologien, innovative Geschäftsmodelle und die hohe Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Düsseldorf neue Chancen.Mit einer Keynote eröffnete Sibylle Stippler vom Institut der Deutschen Wirtschaft die Veranstaltung. Ihre zentrale Botschaft: Düsseldorf startet aus einer starken Position. Die Stadt ist wirtschaftlich leistungsfähig, dynamisch und attraktiv für junge Menschen. Entscheidend werde jedoch sein, diese Stärke künftig in langfristige Bleibeperspektiven für Fachkräfte, Familien und Unternehmensnachfolgen zu übersetzen.Im ersten Panel diskutierten Kathrin Grüne (Dillenberg GmbH), Mark Sethe (Schulz & Sohn), Markus Schüssler (mehr+) und Christian Kim (Bion Analytics) über ihre Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag.Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Rolle von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im Mittelstand.Christian Kim berichtete aus der Praxis, wie KI-gestützte Automatisierung bereits heute Finanz- und Reportingprozesse effizienter gestaltet. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die größte Herausforderung häufig nicht die Technologie selbst ist. Vielmehr gehe es darum, Mitarbeitende mitzunehmen, Kompetenzen aufzubauen und konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren.Auch das Thema Nachhaltigkeit spielte eine wichtige Rolle. Die Unternehmer waren sich einig, dass nachhaltiges Handeln längst nicht mehr ausschließlich regulatorische Anforderungen erfüllt. Vielmehr entstehen daraus neue Geschäftschancen, Effizienzgewinne und Wettbewerbsvorteile.Im zweiten Panel diskutierten Dr. Stefan Dahm von der Stadtsparkasse Düsseldorf, Theresa Winkels von der Wirtschaftsförderung Düsseldorf sowie Sibylle Stippler über die notwendigen Rahmenbedingungen für die Zukunft des Mittelstands.Ein zentrales Fazit: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen. Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Investitionen, Unternehmensnachfolge und nachhaltiges Wirtschaften hängen unmittelbar zusammen. Erfolgreich werden jene Unternehmen sein, die diese Themen ganzheitlich betrachten und konsequent angehen.Druck oder Aufbruch? Mit dieser Frage begann die Veranstaltung – und sie stand auch am Ende der Diskussion.Die Antworten der Gäste machten deutlich: Der Druck ist spürbar. Gleichzeitig überwiegt bei vielen Unternehmen der Wille, Veränderungen aktiv zu gestalten. Düsseldorf verfügt über starke Unternehmen, engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ein leistungsfähiges Netzwerk aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen.Wir bedanken uns bei allen Gästen, Partnern, dem Produzenten Frank Wiedemeier (Streamboxstudios) und Besucherinnen und Besuchern für einen inspirierenden Tag und freuen uns auf die nächsten Folgen.
Das 32. Eidgenössische Jodlerfest in Basel schloss am Sonntag mit einem feierlichen Festumzug bei grosser Hitze ab. Die Organisatoren zogen eine positive Bilanz. Annähernd 200'000 Besucherinnen und Besucher hätten mit den rund 12'000 Aktiven gemeinsam gefeiert. Ausserdem: · Ungwöhnlich viele Einsätze der Sanität wegen Hitze · Grosse Baustelle zwischen Barfüsser- und Marktplatz
Die Organisatoren des 48. Openair St. Gallen ziehen eine positive Bilanz. Das Festival war zwar mit 105'000 Besucherinnen und Besuchern über die vier Festivaltage nicht ganz ausverkauft, es kam aber zu keinen grösseren Zwischenfällen. Das dominierende Thema dieses Jahr: Die heissen Temperaturen. Weitere Themen in dieser Sendung: · Drei Brände am Wochenende im Zusammenhang mit Ballenpressen im Kanton Thurgau · Neues Kleinwasserkraftwerk von Repower im Puschlav in Betrieb genommen · Positive Bilanz nach dem ersten Jahr Klanghaus Toggenburg
Basel wird zum Zentrum der Schweizer Volkskultur: Am Eidgenössischen Jodlerfest treffen sich 12'000 Jodlerinnen, Alphornbläser und Fahnenschwinger. Im Treffpunkt fragen wir: Was macht die Faszination des Jodelns aus? Und wie trotzt das Fest den hochsommerlichen Temperaturen? Erstmals seit 1924 findet das Eidgenössische Jodlerfest wieder in Basel statt. Unter dem Motto «Stadt und Land mitenand» werden bis zu 200'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Im Treffpunkt sprechen wir mit der Zentralpräsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbands über die Bedeutung des Brauchtums, besuchen das Trachten-Flickstübli und treffen die Leiterin des Jodlerclubs Echo Basel. Zudem geht es um die Frage, wie sich das grösste Volksfest der Schweiz auf die grosse Hitze vorbereitet.
Der Sommer ist da – und mit ihm jede Menge Geschichten vom Lebenshof. Wir erzählen, warum Hof Sonnenweide manchmal eher einem Ninja-Warrior-Parcours als einem Lebenshof gleicht und wie wir versuchen, der Hitze mit frühen Spaziergängen, einem Sprung ins Freibad und einer guten Portion Humor zu begegnen.Im Mittelpunkt dieser Folge steht die Eröffnung unseres RespekTIERwegs. Wir berichten, wie die Idee entstanden ist, warum uns Aufklärung über sogenannte Nutztiere so wichtig ist und was Besucherinnen und Besucher entlang des Weges erwartet. Mit liebevoll gestalteten Infotafeln, spannenden wissenschaftlichen Fakten, persönlichen Geschichten unserer Tiere und Videobotschaften vieler prominenter Wegbegleiter möchten wir Menschen für mehr Respekt gegenüber Tieren begeistern. Außerdem erzählen wir von der gelungenen Eröffnungsfeier und bedanken uns bei allen, die dieses Projekt möglich gemacht haben.Natürlich gibt es auch wieder viele Good News vom Lebenshof: Unsere Stute Rokita geht es nach einer chiropraktischen Behandlung endlich wieder gut und sie genießt ihre Spaziergänge durch den Wald. Außerdem dürfen wir vier neue Familienmitglieder begrüßen: Die ehemalige Milchziege Vanessa und ihre drei Zicklein Olaf, Finn und Tom haben bei uns ein sicheres Zuhause gefunden. Wir erzählen ihre Geschichte und wie unkompliziert die kleine Familie in unsere Ziegenherde aufgenommen wurde.Zum Schluss berichten wir noch von unseren neugierigen Laufenten Gisi und Erich, die inzwischen den gesamten Hof auf eigene Faust erkunden und pünktlich zum Stallgehen wieder auftauchen. Auf Hof Sonnenweide wird es eben nie langweilig – und genau das macht das Leben mit unseren Tieren so besonders.
Die Hitzewelle hat auch das Musikfestival im St. Galler Sittertobel fest im Griff. Die hohen Temperaturen stellen Besucherinnen, Besucher und die Festivalleitung vor grosse Herausforderungen. Weiter in der Sendung: · St. Galler Regierung geht beim Finanzausgleich über die Bücher · Thurgauer Regierung nimmt beim Stimm-und Wahlrecht Anpassungen vor · Ausserrhoder Frauentrachten werden im Brauchtumsmuseum Urnäsch in einer Sonderausstellung gezeigt
Unsere Gärten sind weit mehr als grüne Wohlfühloasen – sie sind die älteste und natürlichste Apotheke der Welt. In der neuen Gartenpodcast Folge plaudert Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger mit Tamara Wild und bringt uns die faszinierende Welt der Heilkräuter auf erfrischende Art und Weise näher. Mit viel Herzblut und fundiertem Wissen erzählt er, woher seine lebenslange Leidenschaft für die Natur rührt und welche Pflanzen – von der Wegwarte bis zum Tausendgüldenkraut – ihn schon besonders lange begleiten. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Pflanzen Körper und Seele unterstützen, welche Sinnbilder sie in sich tragen und wie sie uns neue Blickwinkel auf das Leben eröffnen können. Außerdem erfahren wir, was Besucherinnen und Besucher im Kräuterpfarrer-Zentrum erwartet und weshalb es kein Wunderkraut gibt, sondern einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur braucht. Freut euch auf ein inspirierendes Gespräch voller Herzblut, wertvoller Impulse und vieler kleiner Aha-Momente, die dazu einladen, die Pflanzenwelt mit neuen Augen zu entdecken. Link: Startseite - Kräuterpfarrer Benedikt
Luxemburg sucht Fachkräfte – doch wie groß ist das Interesse auf deutscher Seite noch? Um das herauszufinden, hat sich Pendler Club-Host Jil auf der Moovijob Jobmesse in Trier unter die Besucherinnen und Besucher gemischt. Vor Ort in Trier hat sie mit Jobsuchenden gesprochen: Was motiviert Menschen, sich in Luxemburg zu bewerben? Geht es vor allem ums Gehalt, um Karrierechancen oder um die internationale Arbeitswelt? Wie gut sind die Bewerber vorbereitet? Und würden sie sogar den Schritt wagen und nach Luxemburg umziehen? Ein Thema tauchte dabei immer wieder auf: die Herausforderungen rund um Sprache und Mobilität. Gemeinsam mit Wirtschaftsjournalistin Melanie Ptok ordnet Jil ein, welche Hürden Bewerber sehen, warum Sprachkenntnisse oft wichtiger sind als gedacht und wie Unternehmen auf die Realität des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes reagieren. Außerdem kommen die Unternehmen selbst zu Wort: Welche Anforderungen stellen sie an Bewerber aus Deutschland? Welche Rolle spielen Grenzgängerinnen und Grenzgänger in ihren Teams? Wie gehen Mitarbeitende mit dem täglichen Pendeln um? Und was unterschätzen viele Menschen, wenn sie einen Job in Luxemburg anstreben? Die erwähnten Artikel: Hochqualifiziert und arbeitslos: Warum Unternehmen Top-Absolventen nicht einstellen Hier geht's zum letzten Pendler Update: Hitzewelle am Nationalfeiertag, neue Flugrechte & Öffnungszeiten Das war die letzte Talkfolge: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Gast: Melanie Ptok Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Jedes Jahr besuchen mehrere hundert Millionen Menschen die amerikanischen Nationalparks. Sie waren Orte, auf die sich das heute politisch so gespaltene Land einigen konnte. Die Postkarten-USA. Doch dann kam Donald Trump. Er war erst seit wenigen Wochen zurück im Weissen Haus, als er Ende März 2025 ein Dekret mit dem Titel «Restoring Truth and Sanity to American History» unterzeichnete. Offiziell sollte das Dekret verhindern, dass Bundesinstitutionen aus Sicht der Regierung «anti-amerikanische» oder «ideologisch verzerrte» Geschichte verbreiten. Daraufhin wurden historische Ausstellungen diversen Nationalparks abgebaut.Jetzt hat ein Gericht in den USA dieses Vorgehen vorerst gestoppt – und Trumps Regierung aufgefordert, die entfernten Erinnerungen bis zum 250. Nationalfeiertag am 4. Juli 2026 wieder anzubringen. Auch abseits vom Streit um die Erinnerungskultur sind die Nationalparks politischem Druck ausgesetzt: Trumps Innendepartement entliess über 1000 Mitarbeitende des National Park Services, der die Nationalparks verwaltet, und gab einzelne geschützte Gebiete für Öl- und Gasbohrungen frei. Wie steht es um die Nationalparks unter Donald Trump? Welche Folgen hat das für die Natur? Welche für die Besucherinnen und Besucher? Und warum macht der Präsident das alles? Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaften an der University of Alabama at Birmingham, ordnet ein, was es bedeutet, wenn die Nationalparks Austragungsorte politischer Konflikte werden. Sie ist zu Gast bei Noah Fend in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Mehr zum Thema: USA müssen Erinnerungen an Sklaverei vorerst wieder anbringen «Wie in Orwells Roman ‹1984›»: Bundesrichterin entscheidet gegen Donald Trump Yosemite befürchtet überquellende Abfallkübel und rücksichtslose Touristen Was Trump in Amerikas Nationalparks anstellt, könnte USA-Reisen erheblich verändern Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Poolbar Festival in Feldkirch ist jeden Sommer ein Anziehungspunkt für Jung und Alt. Der Mix aus Popkultur und Nischenprogramm, sowie das einzigartige Ambiente im Gelände des Alten Hallenbads mit der angrenzenden Reichenfeldwiese haben im vergangenen Jahr 40.000 Besucherinnen und Besucher angezogen. Im RV Podcast "Gesprächskultur" mit Annette Raschner erzählt Poolbargründer und Geschäftsführer Herwig Bauer von den Anfängen seines Festivals und dem unschätzbaren Wert von Kunst und Kultur für die Gesellschaft. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 24.06.2026.
Bärlauch, Giersch und Löwenzahn – was oft als Unkraut bezeichnet wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als wahre Schatzkammer der Natur. In dieser Folge von „Nordeifel lauschen“ ist Daniel den Kräutern der Nordeifel auf der Spur.Seine Reise führt ihn zum Eifeler Kräutertag in Nettersheim und Bad Münstereifel, wo Besucherinnen und Besucher die heimischen Kräuter mit allen Sinnen entdecken, probieren und sogar mit nach Hause nehmen können. Außerdem wandert er auf dem Kräuterpfad, der Nettersheim und Bad Münstereifel verbindet und unterwegs spannende Einblicke in die Pflanzenwelt und das alte Kräuterwissen der Region bietet.Kräuterpädagogin Christian Alexa erklärt uns, warum viele vermeintliche Unkräuter nicht nur in die Hausapotheke , sondern auch in die Küche gehören.Eine Folge über die verborgenen Schätze am Wegesrand, altes Wissen und die faszinierende Welt der Kräuter in der Nordeifel.Interviewpartner dieser Folge:- Lea Müller & Marion Beil, Eifelgemeinde und KlosterNettersheim- Uschi Mießeler, Eifelgemeinde Nettersheim- Christiane Alexa, KräuterpädagoginLinks:Eifelgemeinde NettersheimEifelSpur "Kräuterpfad"Christiane Alexa - KräuterpädagoginNaturzentrum Eifel Podcast-Moderation: Daniel DählingDieser Podcast ist ein Angebot der Nordeifel Tourismus GmbH .
Im Regierungsgebäude im Liestal löst sich heute Mittag die Deckenverkleidung und fällt herunter. Wieso sich die Verkleidung löste, ist noch nicht bekannt. Verletzte gab es keine, das Gebäude wurde nach dem Einsturz geräumt und die Mitarbeitenden ins Homeoffice geschickt. Ausserdem: - Eine ehemalige Abteilungsleiterin des Baselbieter Migrationsamts steht vor Gericht - Das Theater Basel verzeichnet neun Prozent mehr Besucherinnen und Besucher - Premiere im Grossen Rat: neu sitzen eineiige Zwillinge zusammen im Parlament
Ein Taucher hat am Sonntag im Rhein eine Handgranate gefunden. Der Blindgänger musste von Spezialisten der Armee kontrolliert gesprengt werden. Ausserdem: · 90'000 Besucherinnen und Besucher an der Art Basel 2026
Die Basler Galerie «von Bartha» zieht eine positive Art Basel-Bilanz. Auch die Messe selbst zeigt sich mit den Besucherzahlen zufrieden. 2026 zählte die Art Basel rund 90'000 Besucherinnen und Besucher. Ausserdem: · Basel-Stadt führt digitalen Gebärdensprachdienst ein · Brand in Thürnen BL
Der Grosse Rat behandelt ein Gesuch einer strafrechtlich verurteilten Person. Die Diskussion im Rat ist geheim. Medienschaffende und Besucherinnen und Besucher müssen den Saal währenddessen verlassen. Begnadigungsgesuche sind selten. In Innerrhoden gab es 15 Jahre lang kein solches Gesuch mehr. Weitere Themen: · Der Zeughausplatz in Teufen soll aufgewertet und saniert werden. · Der Kanton Thurgau soll ein eigenes Geschichtsbuch erhalten.
Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.
Eigentlich hätte bereits 2020 in Basel das Eidgenössische Jodlerfest stattfinden sollen. Nun ist es endlich so weit. Nur wenige Tage vor dem Start des 32. Eidgenössischen Jodlerfests Basel steht der SRF Musikwelle Brunch ganz im Zeichen des grössten Volkskultur-Anlasses der Schweiz. Vom 26. bis 28. Juni werden in Basel rund 12'000 Aktive und etwa 200'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Unter dem Motto «Stadt und Land mitenand» verwandelt sich die Basler Innenstadt in ein grosses Festgelände mit Jodlerdorf, Jodlermeile und Jodlerberg. Zu Gast bei Sämi Studer ist Carlo Conti, der OK-Präsident des Eidgenössischen Jodlerfests. Für ihn geht mit dem Fest ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Bereits 2020 und später nochmals 2021 hätte Basel Gastgeber des Eidgenössischen Jodlerfests sein sollen. Nun kann der Grossanlass endlich stattfinden. Carlo Conti spricht über die letzten Vorbereitungen, die Herausforderungen eines Fests dieser Grösse und seine persönlichen Höhepunkte. Ebenfalls zu Gast ist Marianne Leibundgut, Präsidentin des Jodlerklubs Echo Basel. Der Verein gehört zu den sechs Trägervereinen des Eidgenössischen Jodlerfests und steht stellvertretend für die lebendige Jodelszene der Region. Während in Basel in den vergangenen Jahren mehrere Jodlerchöre mangels Nachwuchs verschwunden sind, entwickelt sich der Jodlerklub Echo Basel erfreulich. Zum Verein gehören heute auch Mitglieder mit ausländischen Wurzeln, darunter zwei Ukrainerinnen. Marianne Leibundgut erzählt, wie Tradition und Offenheit zusammenfinden und weshalb das Jodeln Menschen unterschiedlichster Herkunft begeistern kann.
Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.
Schwarzsee-Schwinget FR: Im Schlussgang drückt der Berner Adrian Walther seinen Gegner Daniel Tschumi schon in der ersten Minute ins Sägemehl. Weiter in der Sendung: · 170'000 Besucherinnen und Besucher, über 200 Musikerinnen und Musiker auf drei Bühnen und Temperaturen über 32 Grad: Heute Abend ist das Berner Stadtfest zu Ende gegangen. Der OK-Präsident zieht eine positive Bilanz. · Vor einigen hundert Jahren wurde in der ganzen Romandie Patois gesprochen. Heute nutzen nur noch wenige die Sprache, die wie eine Mischung aus Französisch und Rätoromanisch klingt. Das soll sich ändern.
Musikalische Einstimmung auf das Eidgenössische Jodlerfest in Basel. Noch eine Woche, dann wird Basel zum Zentrum der Schweizer Volkskultur. Vom 26. bis 28. Juni verwandelt sich die Rheinstadt in ein grosses Jodlerdorf. Rund 12'000 Aktive und etwa 200'000 Besucherinnen und Besucher werden zum 32. Eidgenössischen Jodlerfest erwartet. Unter dem Motto «Stadt und Land mitenand» treffen sich Jodlerinnen und Jodler, Alphornbläserinnen und Alphornbläser sowie Fahnenschwingerund und Schwinger aus der ganzen Schweiz. Die «Fiirabigmusig» stimmt auf diesen Grossanlass ein. Zu hören sind Formationen aus Basel und der Nordwestschweiz sowie Kompositionen, die einen Bezug zur Region haben. Dazu gibt es interessante Hintergründe zum Fest und zu den Vorbereitungen auf das grösste Volkskulturfest des Jahres. Zudem gibt es in der Sendung auch Liveaufnahmen von früheren Eidgenössischen Jodlerfesten. So wird diese «Fiirabigmusig» zur musikalischen Vorschau auf drei Tage voller Jodelgesang, Alphornklänge und gelebter Tradition – und zur Einstimmung auf ein Fest, das nach über 100 Jahren wieder nach Basel zurückkehrt.
Es wäre ein Novum in der Schweiz: Der Kanton Wallis prüft, ob er im kommenden Winter Luchse schiessen kann. Denn im Wallis nimmt die Zahl von Rehen und Gämsen ab. Doch es gibt auch Widerstand. Weiter in der Sendung: · Insel-Gruppe: Nach dem Untersuchungsbericht am Uni-Spital Zürich, lässt auch das Inselspital Eingriffe im Zusammenhang mit einem Cardioband extern untersuchen. · Heiss und trocken: Die Waldbrandgefahr steigt. · Grosses Stadtfest: In der Stadt Bern werden bis und mit Sonntag rund 120'000 Besucherinnen und Besucher erwartet.
Das Hurricane Festival steht vor der Tür und die Vorfreude könnte kaum größer sein!
Vor dem Landgericht Freiburg hat der Prozess um die Tötung eines Gastwirts aus Rheinfelden begonnen. In Baden-Württemberg sind 2025 so wenige Kinder geboren worden wie seit 16 Jahren nicht mehr. Die Freiburger Münsterplatzkonzerte haben in diesem Jahr rund 23.000 Besucherinnen und Besucher angezogen.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 15. Juni 2026! Die 50. Holstenköste soll laut Pressemitteilung der Stadt mit rund 195.000 Besucherinnen und Besuchern ausgelassen und bis auf einige körperliche Auseinandersetzungen zu später Stunde friedlich abgelaufen sein. Ich war an zwei Tagen dort und habe unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Auf der Jungen Bühne in den Teichuferanlagen ließ sich „cool feiern ohne Alkohol“. Dann hab ich aber auch Vorkomnisse erlebt, die mich sehr irritiert haben. Ein Mensch, offensichtlich unter Drogen, trat auf Höhe des Tresen Total mit voller Gewalt gegen eine Mülltonne. Eine Vierergruppe Besoffener aß zunächst einen Döner bei Ali Baba, um sich dann torkelnd und unter sexistischen Äußerungen über einen „geilen A.“ einer vorbeilaufenden Frau in die Holstengalerie zu begeben. Ich machte dann die Facebookseite eines lokalen Pressemediums auf, um unter einem Video von tanzenden jungen Menschen bei der Holstenköste den Kommentar „DAS hätte A.dol.f bestimmt nicht gefallen“ zu lesen. Inzwischen ist der Kommentar gelöscht. Das alles und der rassistische Übergriff auf eine Kopftuch tragende Sanitäterin des Roten Kreuzes lässt einem Übelkeit aufsteigen. Tobias Bergmann betonte in einem Instagram-Beitrag am Sonntag: „Das hat nichts in Neumünster verloren, das hat nirgends irgendwas verloren.“ Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Für Anerkennung und gegen Altersarmut: Gebäudereiniger in Neumünster erwarten einen „Respekt- und Lohn-Schub“ +++ „A20 weiterhin klimaschädlichstes Verkehrsprojekt Deutschlands“: BUND reicht Klagebegründung gegen Abschnitt 7 der A 20 ein +++ Klimaschäden von fast einer Billion Dollar pro Jahr entfallen auf die reichsten 0,01 Prozent der Welt Musik: Febuary (USA) Les Vulves Assassines (Frankreich) MESS (Mexiko) TAKER (USA)
Mit einem Gastronomieangebot will die Stadt Chur den Stadtgarten beleben und neue Besucherinnen und Besucher anziehen. Während einige das Projekt als Chance für ein besseres Image des Parks sehen, zweifeln andere daran, dass ein einzelner Foodtruck dafür ausreicht. Weitere Themen: · Grüsch rüstet sich für das Kantonale Gesangsfest im Juni 2027. · Psychiatrische Dienste Graubünden: Höchststand an Leistungen im letzte Jahr und ein Gewinn von 1,3 Mio. Franken. · Kantonsspital Graubünden überträgt die Aktien der Fernwärme AG an die IBC Energie und Wasser Chur · Wie sah die Tierwelt während der Eiszeit im Alpenraum aus? - Die Archäozoologin Martina Pacher im Interview über Knochen, Höhlenbären in Graubünden.
Vom Verein «Merian global» hat die lokale Kirchgemeinde 14 Ofenplatten sowie rund 460 biblische Abbildungen erhalten, die unter anderem vom Basler Künstler Matthäus Merian inspiriert sind. Damit gehört der Bestand zu den bedeutendsten dieser Art in der Region. Ausserdem: · Das Musikfestival «Imagine» in Basel hat rund 30'000 Besucherinnen und Besucher angezogen. · Finale ohne Preis: Pianistin Manoush Toth geht beim «Eurovision Young Musicians» in Jerewan leer aus.
Am Sonntag ist das Schweizer Trachtenchorfest in Sursee zu Ende gegangen. Das OK unter der Leitung des Luzerner Regierungsrats Reto Wyss hatte mit 30'000 Besucherinnen und Besuchern gerechnet, am Ende seien deutlich mehr gekommen als erwartet. Wie erwarte war Bundesrat Guy Parmelin am Festakt dabei. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Polizei evakuiert wegen einer Drohung das Institut Montana auf dem Zugerberg. · Der Westschweizer Rundfunk RTS lagert seine Schallplattensammlung in einen Bunker in Schlierbach LU aus. · Der Einheimische Lukas Bissig gewinnt das Urner Kantonalschwingfest zum dritten Mal in Folge.
Bis zum 5. Juli 2026 steht Chur im Zeichen des Eidgenössischen Schützenfestes: 35'000 Schützinnen und Schützen, rund 100'000 Besucherinnen und Besucher, ein Anlass mit 14 Millionen Franken Budget – an der Spitze des Organisationskomitees steht Nationalrat Martin Candinas. Im SRF Musikwelle Brunch erzählt der 45-Jährige von seinen Wurzeln in der Surselva, seiner starken Verbindung zur Heimat – und warum er sich mit vollem Einsatz für ein Fest engagiert, bei dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam anpacken. Martin Candinas lebt in Chur, ist Vater von drei Kindern und seit 15 Jahren im Bundeshaus tätig. Was viele nicht wissen: Candinas konnte keinen Militärdienst leisten, wegen starker Kurzsichtigkeit wurde er als untauglich eingestuft – etwas, das er bis heute bedauert. Für ihn steht beim Schützenfest nicht nur das Sportliche im Vordergrund, sondern das Verbindende: Tradition, Verantwortung und Gemeinschaft. Aufgewachsen in Rabius in der Surselva, zwischen Familienbetrieb und Heuen beim Onkel in Falera, lernte er früh mitanzupacken. In der Musikgesellschaft Rabius spielte er Cornet, später in der Kadettenmusik Chur – das Vereinsleben hat ihn geprägt. Heute trägt er als OK-Präsident Verantwortung für ein Fest, das Schweizer Traditionen pflegt, Generationen verbindet und das gesellschaftliche Miteinander stärkt.
Der Kölner Dom ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Etwa 6 Millionen Menschen kommen jedes Jahr. Sein Unterhalt kostet: mehr als 40.000 Euro - täglich. Ab Juli sollen Besucherinnen und Besucher deshalb zahlen. Pfarrerin Lisa Maria Tumma aus Limburg fragt sich: Darf eine Kirche Eintritt nehmen?
Ein ausgerissener Knopf, eine offene Naht, ein kaputter Saum: Am Trachtenchorfest in Sursee steht ein Nähatelier bereit für Notfälle aller Art. Trachtenschneiderin Siliva Epp hilft den rund 30'000 Besucherinnen und Besuchern, wenn ihre Tracht während des Festes in Mitleidenschaft gezogen wird. Weiter in der Sendung: · Jürg Auf der Maur, der langjährige Journalist und Chefredaktor der Lokalzeitung «Bote der Urschweiz», geht in Pension. · Auf der Zugverbindung zwischen Luzern und Sursee gibt es an den nächsten beiden Wochenenden Einschränkungen.
Die Jubiläumsfolge 50 von „Beim Gast zu Gast“ hatte alles, was einen besonderen Podcast-Abend ausmacht – spannende Geschichten, jede Menge Humor und einen Gast, der aus dem österreichischen Mediengeschehen nicht wegzudenken ist.Live vor Hunderten begeisterten Besucherinnen und Besuchern im Linzer Posthof wurde die 50. Ausgabe des Podcasts zu einem ganz besonderen Abend. Die großartige Stimmung im Saal sorgte von Beginn an für eine einzigartige Atmosphäre und machte die Jubiläumssendung zu einem echten Highlight.Zu Gast war diesmal der sympathische Hans Bürger, gebürtiger Trauner und seit mittlerweile 40 Jahren beim ORF als Nachrichtensprecher, Redakteur und Journalist tätig. In gewohnt lockerer Atmosphäre erzählte er von seinem beruflichen Werdegang, den Herausforderungen des Nachrichtenalltags und spannenden Erlebnissen aus vier Jahrzehnten Medienwelt. Dabei gewährte er auch persönliche Einblicke und zeigte sich von einer Seite, die man aus den Nachrichtensendungen nur selten zu sehen bekommt.Natürlich kamen auch die Themen Bier und Fußball nicht zu kurz. Gemeinsam wurde über legendäre Fußballmomente, die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft und die eine oder andere sportliche Anekdote diskutiert. Dabei wurde gelacht, gefachsimpelt und natürlich auch die Frage geklärt, welches Bier bei einem großen Fußballabend keinesfalls fehlen darf.Für einen kulinarischen Höhepunkt sorgte Krauli höchstpersönlich: Direkt auf der Bühne wurde am Gaskocher das erklärte Lieblingsgericht von Hans Bürger zubereitet – originale Brennerwürstel. Der Duft zog durch den Saal und die ungewöhnliche Kochaktion sorgte nicht nur beim Gast, sondern auch beim Publikum für viele Lacher und beste Unterhaltung.Für einen weiteren besonders originellen Moment sorgte Krauli, der live in der Sendung für Hans Bürger einen Zahnstocher aus Holz schnitzte – ein echtes Unikat und vermutlich eines der außergewöhnlichsten Gastgeschenke der Podcast-Geschichte.Wie immer durfte auch die unverwechselbare Dynamik zwischen Krauli und Günther nicht fehlen. Mit viel Schmäh, spontanen Einfällen und zahlreichen Pointen sorgten die beiden für beste Unterhaltung und machten die Jubiläumsfolge zu einem besonderen Erlebnis.Zwischen interessanten Gesprächen, humorvollen Einlagen und überraschenden Momenten entwickelte sich eine Atmosphäre, die einmal mehr zeigt, warum „Beim Gast zu Gast“ auch nach 50 Folgen nichts von seinem Charme verloren hat.Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, wartete zum Abschluss der Sendung eine besondere Überraschung auf die beiden Gastgeber: Günther und Krauli wurden anlässlich der 50. Episode mit einer Jubiläumstorte überrascht. Viel Spaß beim Reinhören!
Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt seit über dreißig Jahren die Zeitgeschichte unseres Landes von der Stunde Null – dem Ende des Zweiten Weltkriegs – bis zum Jetzt. Neuerdings heißt es dort: Du bist Teil der Geschichte, denn nach fünfzehn Monaten völliger Umgestaltung öffnete das HdG, so heißt es kurz, Ende 2025 unter diesem neuem Titel. Die Dauerausstellung wurde buchstäblich auf den Kopf gestellt und die meisten Exponate frisch durchgewechselt, doch immer noch führt sie Besucherinnen und Besucher von Hitlers Tod bis zu Putins Überfall auf die Ukraine. Vorbei an Luftbrücke, Staatsgründung, Wirtschaftswunder, Mauerbau, Mondlandung, Deutschem Herbst und Wiedervereinigung, begleitet von Rosinenbomber, Plattenladen, Monchichi, Trabi, Schabowski-Zettel, Joschka-Jacke und Klapphandy. Für Sebastian war das oft besuchte Museum ein entscheidender Faktor darin, ihn zu einem History Nerd in Sachen 20. Jahrhundert zu machen. Das HdG weckte in ihm das, was der Geschichtsunterricht an der Schule nicht schaffte. Die neue Dauerausstellung kennt aber selbst er noch nicht und für Erstbesucher Simon ist es ohnehin neu – also laßt euch einladen auf eine museale Zeitreise per erforschendem Rundgang, der in alle Winkel, aber auch in die Sammlung des Hauses führt. Der Dank der Rückspultaste gilt dem großartigen Team des HdG: Pressesprecherin Katja Schuler, Ellen Lehmann und Frau Dyck aus der Online-Redaktion, Herrn Schmitz für seine Führung unserer Hörerinnen und Hörer, Sammlungsdirektor Dr. Manfred Wichmann und Stiftungspräsident/Direktor Prof. Dr. Harald Biermann.
In Schaffhausen könnten die Weichen der Immobilienpolitik neu gestellt werden: Die Stadt soll in der Altstadt keine eigenen Liegenschaften mehr verkaufen dürfen. Die SP will das fest in der Verfassung verankern. Regierung und Parlament lehnen die Initiative ab. Am 14. Juni entscheidet das Volk. Weitere Themen: · Afro-Pfingsten lockte zehntausende Besucherinnen und Besucher nach Winterthur. · Stadtpolizei Zürich löst illegale Party auf und wird mit Steinen und Flaschen attackiert. · Brand in Dörflingen mit zwei Verletzten.
Über 100'000 Besucherinnen und Besucher strömten am Auffahrtswochenende an die «Fantasy Basel». Die Swiss Comic Con bleibt mit Cosplay, Gaming und Stargästen ein Publikumsmagnet. Ausserdem: · FC Basel spielt zum Saisonabschluss auswärts in Lugano · Euro-Airport nach Bauarbeiten bald wieder im Normalbetrieb: ab dem 22. Mai wieder rund 200 Flüge täglich · Basler Filmpreis: Yves Netzhammer für «Reise der Schatten» ausgezeichnet
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Signal-Phishing-Affäre: Wie viel Tech müssen Politiker können? Seit Monaten warnen Behörden vor einer laufenden Phishing-Kampagne über den Messenger Signal, die sich gegen Politikerinnen und Politiker, Militärs und Journalisten richtet. Wie funktioniert die Masche eigentlich genau? Was sagt die Affäre über den Umgang von Politikerinnen und Politikern mit digitaler Sicherheit aus? Und welche Kompetenzen sollten Amtsträgerinnen und Amtsträger in Sachen IT-Sicherheit eigentlich mitbringen? - KI als Seelenklempner: Wenn der Algorithmus zuhört – Laut einer repräsentativen Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe haben 65 Prozent der 16- bis 39-Jährigen schon mit KI-Chatbots über seelische Belastungen gesprochen. Auch ein Drittel der Menschen mit diagnostizierter Depression greift auf Chatbots zurück. Fachleute warnen: Professionelle Behandlung lässt sich dadurch nicht ersetzen. Kann KI als niedrigschwelliger Einstieg in die psychische Gesundheitsversorgung trotzdem sinnvoll sein? Wo liegen die Risiken, wenn Menschen KI als Therapieersatz nutzen? Und wie müsste KI reguliert oder zertifiziert werden, damit sie in der mentalen Gesundheitsversorgung verantwortungsvoll eingesetzt werden kann? - Ausgestellt: Droht der Hannover Messe das Schicksal der CeBIT? Die Hannover Messe 2026 verzeichnete mit rund 110.000 Besucherinnen und Besuchern einen Rückgang von 13.000 gegenüber dem Vorjahr, auch die Ausstellerzahl schrumpfte um ein Viertel. Die nächste Auflage wird auf vier Tage verkürzt. Niedersachsens Landespolitik streitet über den künftigen Kurs. Hat die Hannover Messe als Industriemesse noch eine Zukunft – oder wiederholt sich das Schicksal der CeBIT? Braucht es grundlegende Reformen, und wenn ja, welche? Und was sagt der Rückgang über den Zustand des Industriestandorts Deutschland insgesamt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Signal-Phishing-Affäre: Wie viel Tech müssen Politiker können? Seit Monaten warnen Behörden vor einer laufenden Phishing-Kampagne über den Messenger Signal, die sich gegen Politikerinnen und Politiker, Militärs und Journalisten richtet. Wie funktioniert die Masche eigentlich genau? Was sagt die Affäre über den Umgang von Politikerinnen und Politikern mit digitaler Sicherheit aus? Und welche Kompetenzen sollten Amtsträgerinnen und Amtsträger in Sachen IT-Sicherheit eigentlich mitbringen? - KI als Seelenklempner: Wenn der Algorithmus zuhört – Laut einer repräsentativen Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe haben 65 Prozent der 16- bis 39-Jährigen schon mit KI-Chatbots über seelische Belastungen gesprochen. Auch ein Drittel der Menschen mit diagnostizierter Depression greift auf Chatbots zurück. Fachleute warnen: Professionelle Behandlung lässt sich dadurch nicht ersetzen. Kann KI als niedrigschwelliger Einstieg in die psychische Gesundheitsversorgung trotzdem sinnvoll sein? Wo liegen die Risiken, wenn Menschen KI als Therapieersatz nutzen? Und wie müsste KI reguliert oder zertifiziert werden, damit sie in der mentalen Gesundheitsversorgung verantwortungsvoll eingesetzt werden kann? - Ausgestellt: Droht der Hannover Messe das Schicksal der CeBIT? Die Hannover Messe 2026 verzeichnete mit rund 110.000 Besucherinnen und Besuchern einen Rückgang von 13.000 gegenüber dem Vorjahr, auch die Ausstellerzahl schrumpfte um ein Viertel. Die nächste Auflage wird auf vier Tage verkürzt. Niedersachsens Landespolitik streitet über den künftigen Kurs. Hat die Hannover Messe als Industriemesse noch eine Zukunft – oder wiederholt sich das Schicksal der CeBIT? Braucht es grundlegende Reformen, und wenn ja, welche? Und was sagt der Rückgang über den Zustand des Industriestandorts Deutschland insgesamt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.