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Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind heute zu Ende gegangen. Ein Teil der Besucherinnen und Besucher reiste über den Kanton Graubünden nach Italien. Die Kantonspolizei zieht eine positive Verkehrsbilanz. Das Konzept habe sich bewährt und grössere Überlastungen blieben aus. Weitere Themen: · Engadinerin Nadja Kälin holt erste Olympia-Einzelmedaille für die Schweiz im Langlauf · Nach Lawinengefahr: Klöntalerstrasse wieder befahrbar · Vermisster Schneesportler in Pontresina tot aufgefunden · St. Galler Landwirtschaftsmesse Tier und Technik mit mehr Ausstellenden und mehr Besucherinnen und Besucher · Regierungsratswahlen Glarus: Marcel Lötscher, Marc Brunner, Manuela Van der Glas-Eigenmann wollen in die Kantonsregierung
Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind heute zu Ende gegangen. Ein Teil der Besucherinnen und Besucher reiste über den Kanton Graubünden nach Italien. Die Kantonspolizei zieht eine positive Verkehrsbilanz. Das Konzept habe sich bewährt und grössere Überlastungen blieben aus. Weitere Themen: · Engadinerin Nadja Kälin holt erste Olympia-Einzelmedaille für die Schweiz im Langlauf · Nach Lawinengefahr: Klöntalerstrasse wieder befahrbar · Vermisster Schneesportler in Pontresina tot aufgefunden · St. Galler Landwirtschaftsmesse Tier und Technik mit mehr Ausstellenden und mehr Besucherinnen und Besucher · Regierungsratswahlen Glarus: Marcel Lötscher, Marc Brunner, Manuela Van der Glas-Eigenmann wollen in die Kantonsregierung
Seit etwas mehr als einer Woche laufen die Olympischen Spiele in Norditalien. Weil ein Grossteil der Besucherinnen und Besucher durch den Kanton Graubünden an die Spiele reist, wurde ein Verkehrschaos befürchtet. Dieses ist bisher allerdings nicht eingetreten. Ausserdem in dieser Sendung: · Scharmützel aber keine Verletzten oder Sachbeschädigungen bei zwei Demonstrationen von Impfgegnern in der Stadt St. Gallen am Samstag.
Treffpunkt für unser Kinderreporterteam um Doris Rudlof-Garreis ist ein Museum, das seine Besucherinnen und Besucher zu einem abwechslungsreichen Ausflug in die Vergangenheit des Wintersports einlädt. Das letzte Mal haben Miriam, Jakob, Amelie und Florian aus der Toni-Schruf-Volksschule in Mürzzuschlag einen Rundgang durch das Wintersportmuseum gemacht und über die Anfänge des Skisports berichtet - diesmal setzt das Reporterteam seine Zeitreise fort und erkundet mit der Museumspädagogin Barbara Habermann die Geschichte des Eislaufens. Dieser Podcast begleitet die Sendung "Guten Morgen, Steiermark", Radio Steiermark, 14.2.2026
Sigls spectaculars giu d'ina schanza da 55 meters cun rotaziuns ch'ins vegn be sturn da guardar – quai è stà il final dal Big Air als gieus olimpics a Livigno, paucs kilometers davent da la Svizra. E là ha il reporter Claudio Spescha vulì esser da la partida en il public. Ma co fan ins quai ina sonda il favrer, cura che blers van en vacanzas da skis – e ch'igl ha gia bler traffic senza gieus olimpics? Claudio Spescha è ì tuttina. Tanschi per esser ad uras a Livigno e sfunsar en l'atmosfera olimpica – u datti in caos da traffic sin las vias grischunas? Tenor il concept dal chantun Grischun èsi da quintar cun fin 4000 visitadras e visitaders supplementars en confrunt cun il traffic normal da la stagiun auta. Il chantun Grischun ha mess en pe in concept da traffic per 5,5 milliuns francs per pudair transportar las persunas che vulan ir a Livigno – Livigno ch'è accessibel l'enviern be tras il tunnel da Munt la Schera cun unicamain in vial. Ins ha installà: quatter areals da park & ride cun tut il persunal necessari, curs supplementars da la Viafier retica tras il tunnel dal Vereina, ina colliaziun spessa d'autos da posta tranter Zernez/Müstair e Livigno che basegna 30 manischunzs d'autos da posta supplementars. Tge portan quels gieus olimpics al Grischun, auter che traffic e custs per manischar quel – senza avair la garanzia che l'Italia sa participeschia lura propi a quels custs? Ed insumma: n'èn gieus olimpics fin ussa betg stads per regla ina show bombastica cun in lung barbagiat da custs starmentus per ils pajataglias ed ina massa indrizs che daventan ruinas? L'Italia ha vulì impedir quai cun far gieus decentrals en plirs lieus – insatge che la Svizra vul forsa era far il 2038. Perquai èn ils gieus olimpics 2026 a Livigno, Milaun, Cortina ed auters lieus er in test per la Svizra. Ma funcziuna quai propi – senza ruinas e custs stravagads? Era quai fatschenta Claudio Spescha sin ses viadi a Livigno. -------------------------------------------------------------------------------------------- Spektakuläre Sprünge von einer 55 Meter hohen Schanze, mit Rotationen, bei denen einem schwindelig wird – das war das Finale des Big Air bei den Olympischen Spielen in Livigno, wenige Kilometer von der Schweiz entfernt. Und dort wollte Reporter Claudio Spescha im Publikum mit dabei sein. Doch wie macht man das an einem Samstag im Februar, wenn viele in den Skiurlaub fahren – und es ohnehin schon viel Verkehr hat, ohne Olympische Spiele? Claudio Spescha ist trotzdem gefahren. Ob es wohl reicht, um pünktlich in Livigno zu sein und in die olympische Atmosphäre einzutauchen – oder gibt es ein Verkehrschaos auf den Bündner Strassen? Gemäss dem Konzept des Kantons Graubünden ist mit bis zu 4000 zusätzlichen Besucherinnen und Besuchern zum normalen Hochsaisonverkehr zu rechnen. Um den erwarteten Ansturm zu bewältigen, hat der Kanton Graubünden für 5,5 Millionen Franken ein Verkehrskonzept auf die Beine gestellt: vier Park & Ride-Areale, inklusive des notwendigen Personals, zusätzliche Kurse der Rhätischen Bahn durch den Vereinatunnel und eine dichte Postautoverbindung zwischen Zernez/Müstair und Livigno, die 30 zusätzliche Chauffeure benötigt. Was bringen diese Olympischen Spiele Graubünden, ausser Verkehr und Kosten für dessen Bewältigung und der Ungewissheit, ob sich Italien dann auch wirklich adäquat an diesen Kosten beteiligt? Waren Olympische Spiele bisher nicht in der Regel eine kurze bombastische Show, gefolgt von einem langen Rattenschwanz an enormen Kosten für die Steuerzahler und einer Menge Einrichtungen, die zu Ruinen geworden sind? Italien wollte dies verhindern, indem es dezentrale Spiele an mehreren Orten veranstaltete – etwas, das die Schweiz 2038 auch tun möchte. Deshalb sind die Olympischen Spiele 2026 in Livigno, Mailand, Cortina und anderen Orten auch ein Test für die Schweiz. Doch funktioniert das wirklich? Auch das beschäftigt Claudio Spescha auf seiner Reise nach Livigno.
Immer mehr Eltern lassen ihre Kinder später einschulen im Baselbiet. Deshalb soll der Stichtag für den Kindergartenstart wieder zurück verlegt werden, fordert eine SP-Politikerin. Heute seien viele Kinder beim Start nämlich noch nicht reif genug, mit entsprechenden Folgen. Ausserdem Thema: · Art Basel in Katar mit 17'000 Besucherinnen und Besuchern · Frauenhäuser sollen mehr Unterstützung bekommen
An zwei Wochenenden bekommt das Publikum im Baden-Badener Festspielhaus einen Blick hinter die Kulissen. In öffentlichen Proben, Talks mit Künstlerinnen und Künstlern und bei Backstage-Führungen. Dazu gibt es neue Konzertformate und zahlreiche Workshops, in denen die Gäste selbst aktiv werden können. Wie sich das anfühlt und was Besucherinnen und Besucher vom diesjährigen ersten Takeover-Wochenende mitnehmen, hat Nicola Mai vor Ort herausgefunden.
Thomas Schaaf ist mehr als nur eine Trainerlegende von Werder Bremen! Er ist ein Stück deutsche Fußballgeschichte. In dieser besonderen Podcastfolge sprechen wir mit Daniel Cottäus und Thomas Schaaf über die aktuelle Lesungstour zu seiner Biografie und über die Geschichten, die hinter den Seiten des Buches stecken.Im Gespräch wird schnell deutlich, wie sehr sich Daniel Cottäus und Thomas Schaaf in dieser gemeinsamen Zeit angenähert haben. Beiden geht es dabei nicht um Selbstinszenierung, sondern um die Menschen im Saal. Die Lesungen sollen ein besonderer Abend sein: persönlich, nahbar und wertschätzend. Es geht darum, Erinnerungen zu teilen, zuzuhören und den Besucherinnen und Besuchern etwas mitzugeben – ein gutes Gefühl, ein Lächeln, einen Moment des Innehaltens. Genau diese Haltung macht die Abende - und diesen Podcast - so besonders. Kreis und Quer ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Melanie Scharfe und Nico Tank. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de. Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Zürcher Stadtrat hat die sogenannte «Verkehrswende-Initiative» von linken Parteien für gültig erklärt. Diese sieht vor, dass in Zürich bis auf wenige Ausnahmen wie Polizei und Sanität keine Autos mehr fahren dürfen. Zur Initiative soll es allerdings noch einen Gegenvorschlag geben. Weitere Themen: · Mehr oder weniger volle Wahlkampfkasse: Alle Stadtzürcher Parteien geben ihr Budget bekannt - nur die FDP nicht. · Das Zürcher Kunsthaus registriert im letzten Jahr rund 540'000 Besucherinnen und Besucher. · Gardi Hutter ohne rote Clownnase: Einblick ins neue Programm der Bühnenfrau. · Wahlen Winterthur: Wir stellen ihnen die Stadtratskandidaten Franziska Kramer-Schwob (EVP), Christan Hartmann (SVP) und Romana Heuberger (FDP) vor.
Vor dem Start des Weltwirtschaftsforum in Davos dürften sich weit über der bewilligten 300 Personen zu einer Kundgebung versammelt haben. Aufgerufen dazu hat die JUSO. Demonstriert wird unter dem Slogan «No WEF - Stop Trump». Weitere Themen · AI Die erste Museumsnacht in Appenzell hat viele Besucherinnen und Besucher angezogen. · TG In Weinfelden und Bottighofen wurde gewählt. · SG Die St. Galler GLP hat die Parolen für die Abstimmung im März gefasst. · GR Ein Lawinenunglück in Graubünden forderte einen Toten und vier Verletze. · GL Der neue Standort des Holzstiers vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest sorgt weiterhin für Diskussionen.
Vor dem Start des Weltwirtschaftsforum in Davos dürften sich weit über der bewilligten 300 Personen zu einer Kundgebung versammelt haben. Aufgerufen dazu hat die JUSO. Demonstriert wird unter dem Slogan «No WEF - Stop Trump». Weitere Themen · AI Die erste Museumsnacht in Appenzell hat viele Besucherinnen und Besucher angezogen. · TG In Weinfelden und Bottighofen wurde gewählt. · SG Die St. Galler GLP hat die Parolen für die Abstimmung im März gefasst. · GR Ein Lawinenunglück in Graubünden forderte einen Toten und vier Verletze. · GL Der neue Standort des Holzstiers vom Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest sorgt weiterhin für Diskussionen.
Lars Hinrichs, der als Gründer des Karrierenetzwerks Xing bekannt wurde, hat in seinem Leben als Unternehmer schon mehrere große Visionen wahr werden lassen. Jetzt arbeitet er an seiner schönsten: Es geht um das UBS Digital Art Museum, das in 2026 in der HafenCity eröffnen soll, und das einzigartig in Europa sein wird. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht Hinrichs über sein Museum, das allen Besucherinnen und Besuchern ein Lächeln auf die Lippen zaubern soll, über die Geräusche und Gerüche der Kunstwerke – und über mehr als 10.000 verkaufte Tickets.
Es ist ein besonderes Jahr für die Stadt Winterthur und ihre Fasnacht-Gesellschaft. Denn Winterthur wurde zur Närrisch Europäischen Kulturstadt ernannt. Dies freut Andreas Kappeler besonders. Der Präsident der Fasnachts-Gesellschaft Winterthur erwartet nun mehr Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Nach der Katastrophe in Crans-Montana: Die Ambulanz-Jets der Rega haben in den letzten beiden Tagen 12 Verletzte transportiert. · Männedorf stimmt im Sommer über ein Laubbläser-Verbot ab. Ein solches Verbot kam in der Stadt Zürich im September an der Urne durch.
15.30 Uhr Heiligabend Musik: Team Z and friends Moderation und Predigt: Willi Quiering Wir freuen uns über alle Besucherinnen und Besucher, alle sind herzlich willkommen!
Der Jahreswechsel rückt näher und damit auch die boot Düsseldorf 2026. Die weltweit größte Wassersportmesse öffnet vom 17. bis 25. Januar ihre Tore. Unser Host Timm Kruse begrüßt Petros Michelidakis, Direktor der boot Düsseldorf, der exklusive Einblicke in die Planung der 57. Ausgabe gibt. Der Messe-Chef erzählt von seinem Weg zum Wassersport und an die Spitze einer der bedeutendsten Branchenmessen. Im Fokus stehen aktuelle Trends: nachhaltige Antriebe, Elektroboote, Foiling und umweltfreundliche Materialien. Petros Michelidakis verrät, welche Segelprofis wie Erik Kosegarten-Heil erwartet werden, was die 25 Klassenvereinigungen bieten und gibt konkrete Tipps für Besucherinnen und Besucher. Wenn ihr noch nicht genug von Segelthemen habt, dann schaut unbedingt auf [www.yacht.de](https://www.yacht.de/)! Außerdem halten wir euch bei [Instagram](https://www.instagram.com/yacht_magazin?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw%3D%3D), [Facebook](https://www.facebook.com/YACHT.Magazin.Online), [TikTok](https://www.tiktok.com/@yacht_magazin) und [YACHT tv](https://www.youtube.com/user/DKYACHTtv) immer auf dem Laufenden! Diese Folge wird von der Messe Düsseldorf, der [boot](https://www.boot.de/) und dem Direktor Petros Michelidakis präsentiert.
Seit 2005 wächst in Biesfeld eine besondere Milieukrippe, die mit viel Kreativität, handwerklichem Geschick und gemeinschaftlichem Engagement entstanden ist. Von liebevoll modellierten Figuren über detailreiche Kulissen bis hin zu jährlich wechselnden biblischen Szenen – jedes Element erzählt seine eigene Geschichte. Aktuell ist die Krippe in der Adventszeit in der katholischen Kirche Zur Schmerzhaften Mutter zu sehen, die täglich von 8:00 bis 16:30 Uhr geöffnet ist. So begeistert die Krippe nicht nur Kinder und Gemeindemitglieder, sondern zieht auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region an.
«Christkindli Märt», «Weihnachtsmärt» oder «Nikolausmärt»: sie alle verkörpern die Vorfreude in der Adventszeit. In Willisau können Besucherinnen und Besucher schon seit 1997 den «Willisauer Christkindli Märt» bestaunen. Auch dieses Jahr sind über 120 Aussteller dabei. Weiter in der Sendung: · Der Obwaldner Kantonsrat hat ein gültiges Budget für das nächste Jahr – der Rat nahm nur eine kosmetische Änderung vor. · In der Stadt Luzern soll neben der Seebrücke ein Steg für Fussgängerinnen und Fussgänger entstehen – das könnte sich auch der Stadtrat vorstellen.
Die Stimmbevölkerung von Teufen wollte neben der Variante einer Doppelspur durch das Dorf auch eine Tunnelvariante prüfen. Die Gemeinde hat nun ein entsprechendes Vorprojekt präsentiert. Wie viel die Tunnelvariante kosten würde ist noch nicht klar. Weitere Themen: · Die Glarner Regierung hat die Spitalplanung bis 2035 genehmigt und die Spitalliste 2026 mit Leistungsaufträgen erlassen. Im Zentrum steht weiterhin der Kantonsspital Glarus mit Kooperationspartner. · Die Museen im Stiftsbezirk St. Gallen verzeichneten so viele Besucherinnen und Besucher wie noch nie.
Im Kanton Waadt hat SP-Regierungsrätin Rebecca Ruiz diese Woche ihren Rücktritt bekannt gegeben – aus gesundheitlichen Gründen. Wir fragen nach, welche Rolle die Proteste und Streiks dieser Tage dabei spielen. Weitere Themen: · Burgen von Bellinzona sollen attraktiver werden: Stadt und Kanton wollen die Festung von Bellinzona aufwerten und so massiv mehr Besucherinnen und Besucher in die drei Burgen anlocken. Allerdings ist der Eintritt danach in die UNESCO-Weltkultur-Erbe-Stätte nicht mehr gratis – und das betrifft auch die Bevölkerung von Bellinzona. · Drohnen für Passagiere: Mit chinesischen Drohnen soll das Tessiner Maggiatal mit dem Gotthard-Pass verbunden werden. Das spart viel Zeit. Unsere Korrespondentin sagt, was das bringen würde und wie gross die Chancen sind, dass das Projekt zum Fliegen kommt. Zu Gast: Martina Kobiela, Redaktorin der Tessiner Zeitung, sowie Philippe Reichen, Westschweiz-Korrespondent von SRF.
Was für ein Newspaket von Rock am Ring & Rock im Park! Auf einem Schlag gab es mit der zweiten Bandwelle einen Full Line-Up Drop inklusive Tageseinteilung! Neben den bereits bekannten Acts sind einige Perlen und Highlights dabei, die sich Besucherinnen und Besucher der Festivals seit Jahren wieder gewünscht haben. Wir nutzen die Gelegenheit zu einem Ausblick, der uns gehörig Lust auf den Festivalsommer gemacht hat! Schaut gerne auch auf unserem Instagram vorbei, wir bauen dort aktuell etwas um! http://www.instagram.com/headliner_festivalpodcast/ Und nun viel Spaß mit der neuen Folge – wir sehen uns auf dem Zeltplatz! "Unterm Pavillon" - Die Playlist mit der Musik zum Podcast: https://open.spotify.com/playlist/2cATDGNsCR3W6lsriWXXTD?si=rI2BP1EySP2rFr5G15Zccw Headliner auf TikTok: https://www.tiktok.com/@headlinerfestivalpodcast?_t=8czbQRQk1cJ&_r=1 Ihr könnt uns in allen gängigen Podcast Apps hören! Hier findet ihr uns: Spotify: https://open.spotify.com/show/2J3kMPTKf6q48pLPfk2h1m?si=xIzeZL63RpOkQZz2vrR16Q RSS-Feed: http://headliner-festivalpodcast.podigee.io/feed/mp3 iTunes / Apple Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/headliner-der-festivalpodcast/id1382715690?mt=2 Android: Wir sind auch auf allen anderen gängigen Android-Apps zu finden. ______________________________________ Janas Instagram: https://www.instagram.com/janacarina3/ Max Instagram: https://www.instagram.com/max.gemm/ Headliner Instagram: http://www.instagram.com/headliner_festivalpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@headlinerfestivalpodcast?_t=8czbQRQk1cJ&_r=1 Mail: headliner-podcast@web.de
Der Passauer Christkindlmarkt ist eröffnet und damit auch der traditionelle Krippenweg! Und heuer erwartet die Besucherinnen und Besucher gleich zu Beginn eine besondere Überraschung: Im Schaufenster des Domladens steht eine seltene Krippe aus der französischen Partnerstadt Cagnes-sur-Mer. Wie dieses außergewöhnliche Geschenk nach Passau kam und warum es fast in Vergessenheit geraten wäre , darüber berichtet Armin Berger.
An der Herbstmesse dagegen akzeptierten Besucherinnen und Standbetreiber 2 Franken Depot mehr pro PET-Flasche nicht - der Versucht wurde abgebrochen Ausserdem: · Der FC Basel rutscht nach dem 1:1 gegen GC auf den 4.Tabellenrang - Trainer Ludovic Magnin kritisiert die erste Halbzeit und die schlechte Chancenauswertung
Das Kulturprogramm in 28 verschiedenen Häusern hat über 5000 Besucherinnen und Besucher in die Konzertsäle, Museen, Theater, Galerien und Unternehmen gelockt. An diesem Jahr nahmen so viele Häuser, wie noch nie statt, erklären die Veranstalter. Weitere Themen: · Zur Überwachung der Pensionskassen und Stiftungen schliessen sich 9 Kantone zusammen. · Berufsausstellung «Fiutscher» in Chur meldet Besucherrekord. · Oskar Seger ist neuer Parteipräsident der St.Galler FDP. · Familienstück «Mondmädchen» am Theater St.Gallen greift das Thema Flucht auf.
Rund 20'000 Besucherinnen und Besucher sind laut Angaben des Organisationskomitees am Samstagabend an die Räbechilbi Richterswil gekommen. Das sind zwar weniger als im Rekordjahr 2024, aber immer noch viele Menschen – für viele im Dorf zu viele. Deshalb stellt sich die Räbechilbi neu auf. Weitere Themen: · Neue Züge für Zürcher S-Bahn: Stadler Rail prüft einen Rekurs gegen SBB-Auftrag an Siemens. · Die Kantonspolizei Zürich hat über ihr neues Online-Formular 30 Meldungen zu sexuellen Übergriffen erhalten. · In Hausen am Albis sind mehrere Schafe gerissen worden. · Bei einem Autounfall in Neerach wurden vier junge Menschen zum Teil schwer verletzt.
Duran Duran, Queens of the Stone Age oder Amy Mc Donald: das waren die grossen Namen an der Baloise Session in diesem Jahr. Die insgesamt 10 Konzertabende waren ausverkauft, 15'500 Besucherinnen und Besucher kamen. Ausserdem Thema: · Bauarbeiter:innen streiken · Frauenquote in öffentlich-rechtlichen Verwaltungsräten in Basel steigt · Seevogelstrasse in Basel wird grüner
Am S-Bahnhof Düsseldorf-Derendorf prangt 1988 ein großes „Welcome to Magic's City“. Gesprüht hat es der Graffiti-Writer MAGIC – anlässlich eines Run-DMC-Konzerts, um die Besucherinnen und Besucher in seiner Hood gebührend zu begrüßen. MAGIC und die Hip-Hop-Kultur sind eng miteinander verknüpft – das war damals ganz normal. Jugendliche in Deutschland ließen sich von den popkulturellen Einflüssen aus den USA anstecken und betraten eine Welt, die scheinbar zusammengehörte. Ob das wirklich so war oder nicht, wird in dieser Podcast-Episode zwar nicht diskutiert, im Mittelpunkt steht vielmehr eine spannende, individuelle Geschichte: die eines Teenagers aus Düsseldorf, der auf den Erfahrungen dieser Jugendzeit sein ganzes weiteres Leben aufbaut. Bis heute prägt ihn, was man damals gemacht hat – meist in größeren Gruppen, auf Jams, in einer Szene, die es in der damaligen Form heute nicht mehr gibt. MAGIC gehört heute aus verschiedenen Gründen zu einem Kreis Düsseldorfer Graffiti-Sprüher, die Bücher füllen könnten mit dem, was sie in über 40 Jahren erlebt und geschaffen haben. Sie setzten Standards, hoben sich von der breiten Masse ab, definierten technische Maßstäbe neu und realisierten komplexe Konzeptwände. Hier mal das Logo für HipHop.de, dort ein Plattencover oder ein Veranstaltungsflyer für eine Jam – alles griff ineinander. Was davon geblieben ist, wo MAGIC heute steht und warum die späten Achtziger, die Neunziger und die frühen 2000er so prägend waren – für die Graffitiszene und für ihn persönlich –, darüber sprechen zwei neue Stimmen im ILOVEGRAFFITI.DE Podcast: Oliver und Valentin. Der Graffiti-Writer Oliver Bartelds aka AMIT 2.0 aus Hamburg und der Soziologe Dr. Valentin Janda aus Osnabrück – der sich in seiner Promotion mit kreativen Prozessen beschäftigt hat – haben unserem Podcast-Host René ein Format vorgeschlagen, das mit einer etwas anderen Gesprächsstruktur tiefer in die Welt der jeweiligen Gäste eintauchen möchte. Die genauen Hintergründe dazu erläutern die beiden im Intro dieser Episode sowie im Auftakt der neuen Podcast-Serie selbst. Passende Fotos zu dieser Episode findet ihr wie immer auf unserer Website ILOVEGRAFFITI.DE Das Format mit dem Titel JUST SOME KIDS GROWING UP startet mit einem Graffiti-Writer aus der ersten Düsseldorfer Graffiti-Generation. In den folgenden Episoden kommen weitere Protagonisten mit unterschiedlichen Profilen aus der heutigen Graffiti-Community zu Wort. Viel Spaß mit dieser ILOVEGRAFFITI.DE Podcast-Episode #089 JUST SOME KIDS GROWING UP – und freut euch auf viele weitere spannende Gespräche auf diesem Kanal in den kommenden Wochen!
At this year's German Culture Day in Woollahra, everything was about music, encounters and good vibes. In addition to great stage performances, the Hot Potato Brass Band created a good atmosphere among the audience with their brass music. In the sunshine, we mingled with the crowd and talked to visitors. The party felt like a piece of Germany in the middle of Sydney — with delicacies, music and a lively atmosphere. - Beim diesjährigen German Culture Day in Woollahra stand alles im Zeichen von Musik, leckerem Essen, Begegnungen und guter Laune. Neben stimmungsvollen Bühnenauftritten sorgte die Hot Potato Brass Band mitten im Publikum für beste Stimmung. Bei strahlendem Sonnenschein mischten wir uns unter die Menge und sprachen mit Besucherinnen und Besuchern. Das Fest am Goethe-Institut fühlte sich an wie ein Stück Deutschland mitten in Sydney – mit Leckereien, Musik und ausgelassener Atmosphäre.
Das Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz ging heute zu Ende. Es ist die Rede von einem guten Jahr, das vor allem am zweiten Renntag dank des guten Wetters viele Besucherinnen und Besucher anzog. Weitere Themen: · Ehemaliger Bündner GLP-Nationalrat Josias Gasser 72-jährig gestorben · Tote bei Bootsunglück auf Bodensee in der Nähe von Altenrhein · Thurgau beschäftigt sich mit neuem Grenzvertrag zu Deutschland
Eltern kennen ihr Kinder am besten. Deshalb gibt es am Kinderspital Zentralschweiz neu ein Beratungsteam, an welches sich Eltern wenden können, wenn sie mit der Behandlung nicht zufrieden sind. Am Zürcher Kinderspital brauche es kein solches Projekt, da Eltern schon jetzt mitreden können. Weitere Themen: · Das Zürcher Schauspielhaus will die Löhne der Intendanten offenlegen. · 135'000 Besucherinnen und Besucher am Zürich Film Festival 2025. · Der FC Winterthur verliert zu Hause 2:4 gegen Lugano.
Jemandem, der nicht mehr für sich selbst sprechen kann, die eigene Stimme zu leihen, ist ein sehr persönliches Ereignis. Für „Imiona nurtu“ sind Menschen aus ganz Europa dem Aufruf von Hörspielregisseur und Autor Kai Grehn gefolgt und haben aus den Sterbebüchern von Auschwitz die Namen von Ermordeten ausgewählt und eingesprochen. Entstanden ist ein memento mori, verwoben mit Lagergedichten des KZ-Überlebenden Tadeusz Borowski und mit Geräuschaufnahmen aus den ehemaligen Häftlingsbaracken. Ein Hörspiel-Oratorium, das berührt und Brücken schlägt ins Hier und Heute. Ein Hörspiel-Oratorium von Kai Grehn unter Verwendung der Sterbebücher von Auschwitz und von Gedichten von Tadeusz Borowski Übersetzung aus dem Polnischen: Kai Grehn & Aleksandra Ambrozy Mit: Alexander Fehling, Rafael Stachowiak, Besucherinnen und Besuchern der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und Menschen aus ganz Europa Regie: Kai Grehn Unterstützt wurde das Projekt durch die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, die „A und A Kulturstiftung“ und die „Berthold Leibinger Stiftung“ Produktion: SWR 2025 in Kooperation mit dem DLF 2025 - Premiere
Israel hat einen Teil der privaten Hilfsflotte gestoppt, die Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen wollte. Die Flotte sorgt seit Wochen für Gesprächsstoff, besonders in Italien. Weitere Themen: · Die bekannte Primatenforscherin Jane Goodall ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Wie hat sie die Forschung an Menschenaffen beeinflusst? · In Tschechien wird am Wochenende gewählt. Gemäss Umfragen dürfte das Regierungsbündnis die Wahl verlieren. Gewinnen könnte der Populist Andrej Babis. · Am Oktoberfest in München wurden zeitweise keine neuen Besucherinnen und Besucher in die Festzelte gelassen. Was müssen Organisatoren bei so grossen Menschenmassen beachten? · In Südostasien haben Forschende Mumien entdeckt, die deutlich älter sind als die Mumien aus Ägypten.
Im Kalten Krieg standen sich zwei deutsche Armeen gegenüber und doch kam es 1984/85 in Afrika zu einem historischen Moment der Zusammenarbeit: Bundeswehr und Nationale Volksarmee (NVA) beteiligten sich gleichzeitig an einem internationalen Hilfseinsatz gegen den Hunger in Äthiopien. Eine neue Sonderausstellung im MHMBw Berlin-Gatow erinnert daran. Politik, Propaganda und Pragmatismus Mitte der 1980er-Jahre befand sich Äthiopien in einer tiefen Krise: Neben einer schweren Dürre trugen Bürgerkrieg, Misswirtschaft und die politischen Verhältnisse zur Hungerkatastrophe bei. Das äthiopische Regime unter Mengistu Haile Mariam ließ gezielt die Bevölkerung in bestimmten Regionen hungern. Dennoch akzeptierte es – aus machtpolitischem Kalkül – humanitäre Hilfsangebote aus Ost und West. So leisteten erstmals Bundeswehr und NVA gleichzeitig in einem Land humanitäre Hilfe. Auf Seiten der DDR war auch die staatliche Fluggesellschaft „Interflug“ beteiligt. Ihren jeweiligen Einsätzen lag offiziell weder eine gemeinsame Koordination noch Planung zugrunde. Beide Seiten agierten formal unabhängig voneinander unter dem Mandat der Vereinten Nationen (UN). Auf denselben Flugfeldern, mit ähnlichen Maschinen und angesichts der Not entstand eine stille Form der Zusammenarbeit – geprägt von gegenseitigem Respekt und pragmatischem Handeln zweier ideologischer Gegner. Militärlogistik gegen den Hunger Die topografischen Bedingungen in Äthiopien erforderten robuste Lufttransportmittel. Nur mit militärischen Flugzeugen und Hubschraubern war es möglich, Hilfsgüter in abgelegene Regionen zu bringen. Bundeswehr und NVA setzten auf bewährte Transportflugzeuge und trainierte Crews. Zusätzlich entwickelte die Bundeswehr ein neues Verfahren zum Abwerfen von Hilfsgütern aus niedrigster Höhe. Trotz aller politischen Spannungen zwischen Ost und West ermöglichte diese Zusammenarbeit eine effektive Hilfeleistung. Die Bundeswehr zog aus dem humanitären Einsatz Erfahrungen, die auch Ausbildung und Ausrüstung künftiger deutscher Hilfsmissionen prägten. Erfahrungen aus Äthiopien flossen in Konzepte der militärischen Katastrophenhilfe ein. Zugleich stellte sich die Frage nach der Rolle von NGOs, westlicher Außenpolitik und der Instrumentalisierung von Hilfe. In einem Bürgerkriegsland mit sozialistischer Diktatur war Neutralität kaum möglich. Auch die UN gerieten in ein Spannungsfeld aus Moral, Macht und Machbarkeit. Live Aid und öffentliche Aufmerksamkeit Die internationale Aufmerksamkeit für das Leid in Äthiopien erreichte mit dem Benefizkonzert „Live Aid“ im Sommer 1985 ihren Höhepunkt. Bob Geldofs Initiative sammelte ca. 100 Millionen US-Dollar an Spenden, doch bis heute ist umstritten, wie wirksam ihre Hilfe war und wer letztlich davon profitierte. Die bereits laufenden Einsätze von Bundeswehr und NVA gerieten dabei in den Hintergrund. In Äthiopien selbst fand der militärische Hilfseinsatz kaum Eingang in die kollektive Erinnerung. Auch in Deutschland ist der Hilfseinsatz heute weitestgehend vergessen. Gerade deshalb ist die Berliner Ausstellung des MHMBw Gatow ein wichtiges Erinnerungszeichen. Ein vergessenes Kapitel militärischer Hilfe Die Sonderausstellung des MHMBw auf dem Flugplatz Berlin-Gatow trägt den Titel „Äthiopien ´84/85. Hunger – Hilfe – Kalter Krieg“. Auf rund 3.000 Quadratmetern im Außenbereich erwartet die Besucherinnen und Besucher eine eindrucksvolle Inszenierung mit historischen Transportflugzeugen wie der Transall C-160 und der Antonow An-26. Das begehbare Modell des Bundeswehr-Camps in Dire Dawa, ein eigens entwickeltes Videospiel zur Logistik des Abwurfs von Hilfsgütern und eine Tribüne mit „Live Aid“-Atmosphäre vermitteln eindrucksvoll das Spannungsfeld von Not, Engagement und Weltpolitik.
Mit erhöhter Präsenz in den Sozialen Medien will die Tonhalle jüngere Besucherinnen und Besucher gewinnen, die kein Abo mehr lösen, sondern sich kurzfristiger für Konzerte entscheiden. Weitere Themen: · Stadt Zürich soll eine Extremismus-Fachstelle einführen · Bundesrat will Toxinfo-Finanzierung sichern · Spital Uster hat keine Auflagen mehr · Mass-voll-Präsident Nicolas Rimoldi darf nicht in die FDP Illnau-Effretikon
Maienfeld feiert den neuen Schwingerkönig Armon Orlik. Nach einem Festumzug mit dem Siegermuni Zibu wird er offiziell im Städtli empfangen. Die Gemeinde erwartet bis zu 5000 Besucherinnen und Besucher. Weitere Themen: · Neues Kapitel um PassengerTV in Zügen der Rhätischen Bahn: Auch das Bundesverwaltungsgericht fühlt sich nicht zuständig für die Beschwerde eines Fahrgastes. · Hilfestellung für «Community Building» in den Bergregionen: Die Fachhochschule Graubünden zeigt in einem Leitfaden, wie Einheimische, Zweitheimische und Gewerbe zusammenwachsen können. · Kultsendung während der Bündner Hochjagd: Ein Besuch in der Radiosendung «salids da chatscha» im Rätoromanischen Radio RTR.
Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest wird der neue König der Schweiz gekürt. Und weil Volksmusik zum Schwingsport gehört wie das Sägemehl und der Siegermuni, steigt auch «Potzmusig» «i d'Hose», und Nicolas Senn liefert das Beste vom ESAF live nach Hause. Am letzten Wochenende im August blickt die ganze Schweiz nach Mollis GL: Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest wird der neue König der Schweiz gekürt. An den drei Festtagen werden im Glarnerland bis zu 350'000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Und weil Volksmusik zum Schwingsport gehört, wie das Sägemehl und der Siegermuni, steigt auch «Potzmusig» «i d'Hose» und liefert allen, die sich kein Ticket ergattern konnten, das Beste vom ESAF live nach Hause. Nicolas Senn begrüsst unter anderem den Schwingerkönig Kilian Wenger, Schauspieler und Schwing-Experte Beat Schlatter, die frisch gekrönte Schwingerkönigin Jasmin Gäumann sowie die vierfache Schwingerkönigin und Jass-Expertin Sonia Kälin. Die Moderatorin Mira Weingart, bekannt aus «Zwei Reisen», stürzt sich als rasende Reporterin an ihrem ersten Schwingfest ins Getümmel und fühlt zwischen Festzelt, Campingplatz und Gabentempel den Festbesuchenden auf den Zahn. Für die richtige Stimmung sorgen die neuen Ländler-Stars Rusch Büeblä, Ländlerkönig Carlo Brunner und das Quartett Waschächt mit Frowin Neff. Nicht fehlen wird auch eine sportliche Einschätzung der aktuellen Ergebnisse aus dem Sägemehl. «Potzmusig Spezial» mit den Stars aus Schwingen und Volksmusik – in einer Samstagabend-Show.
Bei der Zufahrt vom Bankverein zur Freien Strasse geht Basels zweite Poller-Anlage in Betrieb. Damit sollen Besucherinnen und Besucher die Zufahrtsbeschränkung für die Innenstadt besser erkennen, meldet das Baudepartement. Weitere Poller sollen folgen. Ausserdem Thema: · Firma Highlight aus Pratteln probiert Neuanfang · Nadine Engler wird CEO des Felix Platter Spitals · Diebstahl in Sissach
Lange waren die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern so etwas wie das internationale Aushängeschild der Schweiz. Doch ihr Image hat gelitten. In politischen Debatten werden sie zunehmend als «Profiteure» dargestellt, etwa wenn es um die AHV geht. Weitere Themen: Seit Kriegsausbruch in der Ukraine konzentrierte sich die sicherheitspolitische Debatte in Europa vor allem auf die tiefen Rüstungsausgaben. Doch immer mehr zeigt sich: Den Nato-Staaten fehlen vor allem auch die Soldaten. Das hat der Debatte um eine Einführung der Wehpflicht Aufschwung verliehen. Die Gaming-Industrie ist ein Milliardengeschäft. Das ist derzeit auch an der Gamescom in Köln zu beobachten, eine der grössten Messen für Videospiele. 1500 Aussteller in 40 Länderpavillons zeigen dort die neusten Videospiele und locken rund 300'000 Besucherinnen und Besucher an. Mit dabei sind auch Videospiele-Entwicklerinnen aus der Schweiz.
(00:47) Das Festival Alpentöne konnte in der diesjährigen Ausgabe so viele Besucherinnen und Besucher anlocken wie noch nie: Rund 8'000 Menschen haben die verschiedenen Veranstaltungen besucht. Darunter war auch eine Ausstellung zur Frage: Wie kann künstliche Intelligenz die Volksmusik beeinflussen? Weitere Themen: (05:33) Kunstausstellung über 36 Kilometer: «Art Flow» zeigt in Turgi Werk der indischstämmigen Künstlerin Ishita Chakraboty. (10:04) Die Choreografin, Tänzerin und Musikerin Dorothée Munyaneza ist «Fokusgast» am Zürcher Theater Spektakel. (14:24) Musikpionier wird 90 Jahre alt: Neuer Film zu Ehren des Musikers Bruno Spoerri. (18:41) Kopftuch, Kleidung, Keuschheit: Streit um islamische Kleidervorschriften in Türkei neu aufgekocht.
Dass viele Besucherinnen und Besucher ihre Getränke mitbringen statt sie an den offiziellen Verkaufsständen zu kaufen, ist an der Street Parade kein neues Phänomen. Es habe sich aber weiter zugespitzt, heisst es von den Veranstaltern. Nun will der Verein die Detailhändler in die Pflicht nehmen. Weitere Themen: · Erste Schaffhauser Firmen befürchten Kurzarbeit wegen US-Zöllen. · Baustart an der Adlerkreuzung in Schaffhausen. Das sind die Konsequenzen. · Unfreiwillige Nachbarschaft von Inhaftierten Zellnachbarn im Gefängnis: Wie funktioniert das Zusammenleben in Haft?
Sowohl das OK als auch die Polizei ziehen eine positive Bilanz. Sie schätzen die Besuchendenzahl auf 90‘000 bis 100‘000. Weitere Themen: Installation einer neuen Signalisation führt zu Einschränkungen auf der Autobahn zwischen Uzwil und Rheineck. Ein Walliser Bergdorf und sein «Engländer» - die letzte Folge der Nachbarschaftsserie aller Regionaljournale.
Rund 800'000 Besucherinnen und Besucher haben laut den Organisatoren in diesem Jahr an der Street Parade in Zürich teilgenommen. Obwohl das weniger sind als im Vorjahr, zeigen sich die Veranstalter zufrieden: Die Stimmung sei ausgelassen und positiv gewesen. Weitere Themen: · Die Organisatoren des Musikfestivals Stars in Town in Schaffhausen ziehen eine positive Bilanz. · Ein englischer Intellektueller trift in den 1930er-Jahren auf die katholische Bevölkerung eines Walliser Bergtals – in der Regionaljournalserie zum Thema Nachbarschaft stellen wir heute eine spezielle Form von Nachbarschaft vor. · Super League: Gleich zwei Zürcher Fussball-Clubs spielen am Sonntag auswärts.
US-Präsident Donald Trump hat für Importe aus der Schweiz Zölle von 39 Prozent angeordnet. Diese würden die Firmen in der Region stark treffen, ist die Präsidentin der Handelskammer beider Basel überzeugt. Ausserdem: · Über 100'000 Besucherinnen und Besucher: Die Bundesfeier am Rhein verlief ohne grössere Zwischenfälle. · Serie aller Regionaljournale: Der Dichterweg am Rhein zeigt den Reichtum des alemannischen Dialekts.
Die Europameisterschaft der Frauen habe insgesamt 500'000 Besucherinnen und Besucher angezogen - davon insgesamt 170'000 im St. Jakob-Stadion. Auch die Blaulichtorganisation ziehen eine positive Bilanz ohne nennenswerte Ereignisse. Ausserdem: · Neubau der Laufner Nau-Brücke kommt vors Stimmvolk · Basel bei Versicherung Axa auf Platz zwei, wenn es um Handy-Diebstahlsmeldungen geht
Von Donnerstag bis Samstag war in Degen GR das Open Air Lumnezia. OK-Präsident Norbert Cavegn zieht trotz Dauerregen und kurzer, heftiger Hagelschauer am Donnerstag eine positive Bilanz. Das Festival war bereits im Vorfeld ausverkauft, 18'500 Besucherinnen und Besucher kamen. Weitere Themen: · Starke Regenfälle im Kanton Glarus halten Einsatzkräfte auf Trab · Serie der Regionaljournale «Sicher ist sicher»: Besuch im gefährlichsten Labor der Schweiz, wo radioaktive Brennstäbe untersucht werden
Vor 150 Jahren kam Cavaione als letztes Dorf zur Schweiz. Die Menschen in dem an der Grenze zu Italien gelegenen Dorf waren lange staatenlos. Dieses Wochenende wurde das 150-Jahr-Jubiläum gefeiert. Wir blicken zurück. Weitere Themen in der Sendung: · Autobahn gesperrt: Am Sonntagmorgen kam es im Rosenbergtunnel auf der St. Galler Stadtautobahn zu einer Frontalkollision. Dabei wurden drei Personen verletzt. Die Autobahn musste für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. · Zugstrecke unterbrochen: In Wasserauen kam es am Sonntagvormittag zu einer Kollision zwischen einem Zug der Appenzeller Bahnen und einem Auto. Dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Auch seine Beifahrerin und der Hund wurden verletzt. · Weniger Besucher: Das OpenAir Frauenfeld ist zu Ende gegangen und zieht eine positive Bilanz. Etwas mehr als 100'000 Besucherinnen und Besucher zählte das Festival dieses Jahr. Das sind deutlich weniger als noch 2024.
Nachdem die Bevölkerung eine Fusion des Spitals Oberengadin mit dem Kantonsspital Graubünden in Chur abgelehnt hat, nehmen die Gemeinden einen zweiten Anlauf. Die Fusion, die das finanziell angeschlagene Spital Oberengadin retten soll, ist noch nicht vom Tisch. Weitere Themen: · Die Fussballspiele der Europameisterschaften der Frauen locken viele Besucherinnen und Besucher in die Ostschweiz. · Der Wiler Stadtrat schnürrt ein Sparpaket mit 34 Massnahmen. · Die ehemalige Glarner Skirennfahrerin Vreni Schneider erhält ein eigenes Museum in Elm.
Früher sauste er mit voller Wucht den Eiskanal hinunter, heute schaut er in der Herisauer Badi nach dem Rechten: Beat Hefti. Der Olympiasieger ist seit dieser Saison Badi-Chef. Wir haben ihn auf seiner Morgentour durch die Badi begleitet. Weitere Themen in der Sendung: · Der evangelische Pfarrer der Kirchgemeinde Diessenhofen sitzt für die AfD im Stadtparlament von Frankfurt an der Oder . Das kommt im Thurgau nicht überall gut an. · Die FDP kritisiert die Einführung einer neuen Planungszone in Davos. Diese bringe Rechtsunsicherheit und habe einen gegenteiligen Effekt, so die Kritik. · Seit einem Monat steht das Gebiet «Chli Gäsitschachen» im Kanton Glarus unter Schutz. Doch nicht alle Besucherinnen und Besucher halten sich an das Verbot.
Vor 50 Jahren führte St. Gallen als erste Gemeinde den Gebührensack ein. Zum Jubiläum gibt es neu einen speziellen Sack nur für Unterflurcontainer. Weitere Themen: · Nordostschweizer Jodlerfest in Altstätten mit vielen Besucherinnen und Besuchern. · Goalie Livia Peng versucht auch bei grossen Spielen ruhig zu bleiben.
Im Haus der Religionen in Bern praktizieren 8 Glaubensgemeinschaften ihre Religion im «Schaufenster», sagt die neue Leiterin Laila Sheikh, langjährige Diplomatin aus Schmitten. Jüdische und muslimische Gläubige arbeiten zusammen, die elf Betriebsjahre haben ein grosses Vertrauen geschaffen. Der Schock sitze immer noch tief, sagt Laila Sheikh. Vor 3 Jahren wurde bekannt, dass im Haus der Religionen Zwangsheiraten durchgeführt wurden. Diese Vorfälle seien gründlich aufgearbeitet worden. Diese Auseinandersetzung sei im Haus der Religionen auch beispielhaft. Nirgends auf der Welt arbeiten so viele Glaubensgemeinschaften in einer Institution zusammen: Hindus, Musliminnen, Christen, Alevitinnen und Buddhisten haben ihre eigenen Religionsräume, Jüdinnen, Bahai und Sikhs beteiligen sich am Programm. Mitten in einem Wohngebäude, umringt von Einkaufsläden steht das Haus am Europaplatz in Bern. Rund 100 000 Personen besuchen es, zur Ausbildung, wie die Polizeischule Ostschweiz, als Gläubige oder als Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen. Die Gottesdienste und Zeremonien sind öffentlich. Was ist bei der Arbeit als Diplomatin anders im Vergleich zur neuen Aufgabe im Haus der Religionen? Wie wirkt sich der Gaza-Krieg auf die Zusammenarbeit aus? Laila Sheikh ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Da ist es also: das erste Champions-League-Finale n. Krs. (nach Kroos). Wie mag es sich wohl anfühlen, wenn man zu dieser Jahreszeit eigentlich immer einen festen Termin im Kalender hatte – und nun stattdessen eine große Leere dort steht? "Eigentlich ganz gut" ist vermutlich die Antwort, auch wenn man sich jetzt mit den Problemen der normalen Besucherinnen und Besucher eines Fußballspektakels herumschlagen muss: Stau bei der Anreise, Parkplatzsuche, Stau beim Einlass, Halbzeitshows – WIR kennen das. Wenn nicht zufällig der Sponsorentermin so günstig gelegen hätte – hach, vermutlich wäre er eh nicht hingegangen. Champions-League-Finale, was soll's? Dachte sich offenbar auch das gesamte Team von Inter Mailand, als es unter die französischen Räder kam. Vielleicht hätte den Mailändern ein wenig mehr Kraft- und Stabilisationstraining im Gym gutgetan – worüber zufällig auch Hörer Hendrik heute mit uns schnacken will. Nebenbei fällt für Felix vielleicht noch eine kleine Handwerksbrigade vom Laster. Why not, nehmen wir mit. Bei [**NordVPN**](https://nordvpn.com/luppen) erhaltet ihr jetzt mit dem Code LUPPEN einen exklusiven Mega-Rabatt und 4 Monate zusätzlich kostenfrei auf den 2-Jahres-Plan dazu. Es ist völlig risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Den Link und alle weiteren Infos findet ihr in den Shownotes. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/luppentv) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: werbung@studio-bummens.de