POPULARITY
Categories
In der heutigen Folge spricht Michél mit Robert Itschner, dem CEO der BKW Gruppe – einem der größten Energie- und Infrastrukturunternehmen Europas aus der Schweiz. Mit über 12.000 Mitarbeitenden schafft BKW rund 5 Milliarden Schweizer Franken Umsatz (Ca. 5,4 Mrd. €). Gemeinsam sprechen sie über die Energiewende, den Ausbau von Netzen und erneuerbaren Energien sowie den Blick der Schweiz auf Deutschland. Außerdem geht es um Unternehmertum, Führung, die Zukunft der europäischen Energieversorgung und warum Optimismus für den Wirtschaftsstandort entscheidend ist. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ VESTIGAS ist die All-in-One-Lösung für die digitale Baulieferkette – vom digitalen Lieferschein über KI-gestützte Rechnungsprüfung bis zum smarten Rechnungsworkflow. Weniger Papierkram, rechtssichere Prozesse und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben auf der Baustelle und im Büro. Mehr erfahrt ihr unter www.vestigas.com _________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 02:54 – Vom Mechaniker zum CEO 06:17 – Die BKW Gruppe erklärt 17:41 – Das Geschäftsmodell der Zukunft 21:15 – Schweiz vs. Deutschland: Energiepolitik 29:28 – Warum Infrastruktur schneller werden muss 31:58 – Die Energiewende braucht Tempo 33:56 – Führung in unsicheren Zeiten 40:09 – Warum eine Rolle rückwärts Milliarden kostet 41:40 – Der Schweizer Blick auf Deutschland
Gaming statt Tech-Battle: Rüdiger berichtet vom Wochenende mit alten Freunden – inklusive Mario Kart, Hitster und einem legendären Couch-Koop-Spiel, das nur noch auf einer alten PS3 läuft. Danach wird es ernst: - Warum Unternehmen ihre Mitarbeitenden inzwischen nach KI-Nutzung bewerten – und weshalb das bei Meta offenbar sogar zu fragwürdigen Kündigungen geführt hat. - Ein 22-Jähriger verlässt sich auf eine KI-Antwort zum Führerschein und muss nun möglicherweise zur MPU. - Warum man KI-Antworten grundsätzlich hinterfragen sollte. - GhostFont: Eine Schrift, die Menschen lesen können – KIs aber nicht. - Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses verdient Geld mit Insiderwissen aus Trump-Reden. - Mario Kart in YouTube-Untertiteln? Ja, das geht tatsächlich. - Gerüchte rund um GTA 6 und ein Geschäftsmodell, das eure Garage selbst im Urlaub nicht sicher lässt. - Praktische Tipps für Mac-Nutzer: Tastatur sperren beim Reinigen und die neue Zwischenablage-History in macOS Tahoe. Wie immer mit einer Mischung aus Technik, Sicherheit, KI, absurden Geschichten und einer guten Portion Humor. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Inventur mit Zettel und Bleistift, tagelanger Betriebsstillstand zwischen Weihnachten und Heilig Dreikönig und frustrierte Mitarbeiter – so sah die Realität bei Winkler & Schorn lange aus. In dieser Podcastfolge erzählt Dr. Christian Lutzky, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens, wie die Digitalisierung im Lager den gesamten Betrieb verändert hat. Winkler & Schorn ist ein traditionsreicher B2B-Großhändler für Lebensmittelverpackungen aus der Nähe von Nürnberg – gegründet 1827, heute mit rund 40 Mitarbeitenden, 5.000 Quadratmetern Lagerfläche und über 12.000 Artikeln, die teilweise in über 100 Varianten existieren. Einschlagpapiere in verschiedenen Größen, Salatschalen mit unterschiedlichen Deckeln, Feinkostbecher in fünf Volumina – für die Kommissionierung war das eine enorme Herausforderung.
Unser heutiger Gast hat Psychologie an der Universität Hamburg studiert, später einen Master im Wirtschaftsrecht an der Universität des Saarlandes absolviert und ist bereits 2001 zur Fielmann-Gruppe gekommen. Seitdem hat sie nahezu alle wichtigen Stationen im Bereich Personalentwicklung, Training, Führungskräfteentwicklung und Organisation durchlaufen. Vom Aufbau von Trainingsprogrammen über die Leitung der Personalentwicklung bis hin zur Verantwortung für die gesamte Personalfunktion. Seit 2021 gehört sie dem Vorstand der Fielmann-Gruppe an und verantwortet heute die Bereiche Personal, Organisation sowie Digital & IT. Fielmann ist eines der bekanntesten Familienunternehmen Deutschlands. Mehr als 24.000 Mitarbeitende in Europa und den USA sorgen täglich dafür, dass Millionen Menschen besser sehen und hören können. Das Unternehmen befindet sich mitten in einer umfassenden Transformation: Internationalisierung, Digitalisierung, neue Technologien, veränderte Kundenerwartungen und neue Formen der Zusammenarbeit stellen auch ein traditionsreiches Unternehmen vor große Herausforderungen. Unser Gast begleitet diese Entwicklung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Sie kennt die Kultur des Unternehmens aus nächster Nähe. Sie hat die Internationalisierung und Transformation des Unternehmens über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg begleitet, und sie verantwortet heute genau die Bereiche, die darüber entscheiden, wie erfolgreich Organisationen durch Veränderung navigieren: Menschen, Führung, Technologie und Zusammenarbeit. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was sagt die Entscheidung für ein neues Headquarter über Unternehmenskultur, Zusammenarbeit und die Zukunft des Arbeitsortes aus? Welche Rolle spielen Digitalisierung, KI und moderne IT-Strukturen dabei, ein Unternehmen mit mehr als 24.000 Mitarbeitenden zukunftsfähig zu machen? Und wie steht es heute um Frauen in den obersten Führungsebenen großer Unternehmen, und was muss sich noch verändern, damit mehr Frauen den Weg in Vorstände und Geschäftsführungen finden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Katja Groß. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Zweilagiges statt dreilagiges Klopapier soll die Kostenkrise lösen, während im gleichen Atemzug große Reden über Unternehmenskultur gehalten werden.Diese Anekdote von Cawa Younosi, Managing Director bei der Charta der Vielfalt, bringt auf den Punkt, worum es in dieser Podcast-Folge wirklich geht: Unternehmen sparen an den falschen Stellen und nennen es Leistungssteigerung.Aufgenommen wurde das Gespräch live beim Special Confidential Forum der Level Up HR Community in Köln, moderiert von Johannes Füß. Es ist Teil 2 einer dreiteiligen Reihe: Teil 1 entstand in München, Teil 3 folgt aus Stuttgart.In dieser Episode aus Köln bekommt Cawa Verstärkung von zwei Frauen mit echter Entscheidungserfahrung. Julia Merkel war Vorständin und Arbeitsdirektorin bei der R+V Versicherung und bringt die Perspektive der Aufsichtsrätin mit, die selbst abwägen musste, wie viel Kulturarbeit sich ein Unternehmen unter Kostendruck noch leisten kann. Anna Hellweg ist Chief People & Culture Officer bei ISS Deutschland und hat auf einer Führungskonferenz schon einmal 300 Managern anonyme Zitate über Diskriminierung im eigenen Betrieb an die Wand geworfen, weil für sie klar war: Die Scham muss die Seite wechseln.Drei Leute, die wissen, wovon sie reden, wenn es um Leistung, Kultur und die Grenzen von HR geht. Keine fertigen Antworten, aber ehrliche Perspektiven aus der Praxis.Die Themen im Überblick:1) Warum Manntage und Umsatzzahlen kaum etwas über echte Leistung aussagen, aber trotzdem über das Gehalt entscheiden2) Wie Unternehmen aus digitalen Spuren echte Skillprofile bauen, mit Zustimmung von Mitarbeitenden und Betriebsrat3) Warum Feedbackkultur und Unternehmenserfolg in der Praxis kaum zusammenhängen, unabhängig davon, was alle behaupten4) Wo KI im Performance Management wirklich hilft, und wo sie zum reinen Kontrollinstrument wird5) Warum HR mit 3 Prozent Personalanteil nie die ganze Unternehmenskultur tragen konnte, und wer diese Verantwortung wirklich trägt___________Du möchtest das Gespräch weiterführen? Dann melde dich direkt bei den Gästen dieser Folge:Cawa Younosi: https://www.linkedin.com/in/cawa-younosi/Julia Merkel: https://www.linkedin.com/in/juliamerkel/Anna Hellweg: https://www.linkedin.com/in/anna-hellweg/___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-füß/___________Für weitere Perspektiven dazu, wie Führungskräfte Themen wie dieses angehen, folge der Level Up HR Community auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/level-up-hr-community/
„People don't care what you know, as long as they don't know that you care.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Dr. Martin Endress, dem Geschäftsführer und Chief Commercial Officer von E.ON Energie Deutschland. Als deutschen Retail-Vertreibsarm betreut das Unternehmen rund 14 Millionen Haushalts- und Gewerbekunden und beschäftigt über 3.000 Mitarbeitende. Im Gespräch macht Martin Endress deutklich, dass sich E.ON längst auf einer tiefgreifenden Transformationsreise befindet: weg vom reinen Strom- und Gasversorger, hin zu einem ganzheitlichen Partner für Photovoltaik, Wärmepumpen, Elektromobilität und intelligente Energiemanagement-Lösungen. Dabei bescreibt er die strategischen Herausforderungen der zweiten Phase der Energiewende und erklärt, warum Deutschland im Kern vor allem ein Kostenproblem im Gesamtsystem lösen muss. Martin blickt auf einen beeindruckenden Aufstieg zurück. Aufgewachsen in einer schwäbischen Arbeiterfamilie, war Bildung für ihn der entscheidende Hebel: als Erster in der Familie machte er Abitur, absolvierte ein Studium und promovierte.. Nach prägenden Jahren bei der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und ersten Führungspositionen bei E.ON verantwortete er vier Jahre lang als CCO den erfolgreichen Börsengang von IONOS, bevor er zu E.ON zurückkehrte. Besonders offen spricht er darüber, wie ein persönlicher Coach seine Perspektive auf Führung radikal veränderte und warum emotionale Intelligenz für ihn heute weitaus wichtiger ist als reine fachliche Brillanz. Ganz privat teilt der zweifache Vater, wie er sich parallel zu einem eng getakteten Management-Alltag durch das Lesen von zwei bis drei Büchern pro Monat kontinuierlich neue Horizonte erschließt. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie bewegt und motiviert man eine Organisation mit über 3.000 Mitarbeitenden im Rahmen einer fundamentalen Markttransformation? - Warum ist emotionale Intelligenz der wichtigste Prädiktor für Führungserfolg und wie lässt sich diese gezielt reflektieren und weiterentwickeln? - Aus welchen vier Elementen besteht eine erfolgreiche Change-Formel und warum scheitern die meisten Unternehmen am Zielbild statt an den Ressourcen? Themen: - Energie - C-level - Markttransformation ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Martin Endress: https://www.linkedin.com/in/martin-endress/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Innovation entsteht nicht nur durch neue Technik – sondern vor allem durch Menschen, die den Mut haben, neu zu denken. Einer, der sich genau damit beschäftigt, ist Prof. Dr. Tobias Gantner. Er ist Arzt, Jurist, Gesundheitsökonom, Philosoph und Gründer der HealthCare Futurists – ein Vordenker für Innovation und Zukunftsfragen. Beim Tag der Mitarbeitenden im Rahmen der Willibaldswoche im Bistum Eichstätt ging es mit ihm um die Frage: Was hindert uns eigentlich daran, innovativ zu sein? Und welche Rolle kann Kirche dabei spielen, Veränderungen mutig mitzugestalten? Darüber hat Bernhard Löhlein mit Prof. Dr. Tobias Gantner gesprochen
Was passiert eigentlich mit den Menschen, die nach einer Restrukturierung im Unternehmen bleiben? Wie verhindert man, dass Motivation verloren geht, Leistung einbricht und die besten Talente als Nächstes kündigen? Und welche Verantwortung haben Führungskräfte und HR, wenn der Stellenabbau abgeschlossen ist?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Sabrina Zeplin. Sabrina ist Expertin für Outplacement – oder wie sie es lieber nennt: Newplacement –, Gründerin von Restart Career und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Veränderungsprozessen, Restrukturierungen und der Frage, wie Unternehmen schwierige Phasen meistern können, ohne dabei die Menschen aus dem Blick zu verlieren.Außerdem ist sie Autorin des Buches „Leadership in der Transformation – Erfolgreicher Stellenabbau mit Haltung und Verantwortung“.Wir sprechen darüber:Warum Restrukturierung nicht mit der letzten Kündigung endet: Weshalb die eigentliche Arbeit erst dann beginnt, wenn die Organisation neu aufgestellt ist und die verbleibenden Teams wieder Orientierung brauchen.Die „Survivors“ nicht vergessen: Warum die Mitarbeitenden, die bleiben, gezielt begleitet werden müssen – und wie Unternehmen Unsicherheit, Schuldgefühle und Zukunftsängste auffangen können.Kommunikation mit Haltung: Weshalb HR, Management und Kommunikation eng zusammenarbeiten sollten und warum gemeinsame Werte und klare Botschaften gerade in Krisenzeiten entscheidend sind.Führungskräfte als Stabilitätsanker: Wie Unternehmen ihre Führungskräfte stärken können, damit diese schwierige Gespräche führen und ihren Teams Sicherheit vermitteln.Nicht nur abbauen, sondern Zukunft gestalten: Warum strategische Kommunikation, Zukunftsbilder und Perspektiven genauso wichtig sind wie die Restrukturierung selbst.Weiter investieren statt einfrieren: Weshalb Entwicklungsprogramme, Reskilling und Upskilling gerade nach einer Transformation ein entscheidender Hebel sind, um Motivation und Leistungsfähigkeit zu erhalten.Diese Folge zeigt: Eine Restrukturierung ist erst dann wirklich erfolgreich, wenn die Menschen, die bleiben, wieder Vertrauen fassen und mit Zuversicht in die Zukunft blicken.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Transformation mit Haltung, Verantwortung und echter Führungsstärke gelingt.Und hier ist der Kontakt zu Sabrina:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-sabrina-zeplin-9376863/➡️ Webpage: https://www.restartcareer.de/➡️ Buch: https://www.vahlen.de/zeplin-leadership-transformation/product/40839445 Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Wer den MSCI Emerging Markets kauft, erwartet breite Streuung über viele Länder und Branchen. Ein Blick in den Index zeigt aber: 12,5 % stecken in einer einzigen Aktie, TSMC. Das Konzentrationsrisiko, das viele Anleger aus US-Tech kennen, taucht in Schwellenländern an anderer Stelle wieder auf. Robin, Leiter des Investment-Teams, und Hendrik ordnen ein, was das für Dein Portfolioverständnis bedeutet, welche Entscheidung Partners Group gerade im Portfolio getroffen hat und was die Rekord-Zahlen des ersten Halbjahrs 2026 über Evergreen-Strukturen verraten. EM-Konzentration: Diversifikation mit Klumpen Die Top 10 im MSCI Emerging Markets machen 32,4 % des Index aus, kaum weniger als im MSCI USA mit 37,5 %. Private Equity und Private Debt in Schwellenländern setzen gezielter an: bei einzelnen Unternehmen, abseits der großen börsennotierten Namen. Für Dich heißt das: Auch ein global wirkender Index kann stärker konzentriert sein, als es auf den ersten Blick aussieht. Neue Position im Partners Group Fonds: AlliedUniversal Partners Group hat eine neue Position im Fonds aufgenommen: AlliedUniversal, weltweiter Marktführer im Bereich Security Services mit über 800.000 Mitarbeitenden und langfristigen Verträgen mit öffentlichen und privaten Einrichtungen. Robin erklärt, warum Partners Group in einem Umfeld mit hohen Private-Equity-Bewertungen bewusst selektiv vorgeht und worauf das Team bei neuen Beteiligungen achtet. Rekord-Zuflüsse und Rücknahmebegrenzung 16 Mrd. USD Neugeld im ersten Halbjahr 2026, gleichzeitig begrenzte Rücknahmen aus einem offenen Private-Equity-Fonds mit 8,6 Mrd. USD Volumen: Beides gehört zur Realität von Evergreen-Strukturen. Ein Redemption-Gate begrenzt Rückgaben zeitweise, wenn zu viele Anleger gleichzeitig Kapital abziehen möchten. Entscheidend ist deshalb, vor dem Einstieg die Liquiditätsregeln zu kennen. Dieser Podcast dient ausschließlich zu Informationszwecken und ist nicht als Anlageberatung zu verstehen. Kapital ist über die Laufzeit gebunden. Rückgaben können eingeschränkt oder zeitweise begrenzt sein. Verluste bis zum Totalverlust sind möglich.
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna Ganzke mit Wolf Fuhrmann, Trainer und Berater bei Wandelwerker und Arbeits- und Organisationspsychologe, darüber, warum Veränderungen im Arbeitsschutz oft nicht bei den Mitarbeitenden ankommen und was Unternehmen dagegen tun können. Anhand von Praxisbeispielen zeigen die beiden, warum gut gemeinte Veränderungen wie neue Begehungskonzepte oder eine neue persönliche Schutzausrüstung ins Leere laufen können, wenn die Kommunikation fehlt oder Betroffene nicht frühzeitig eingebunden werden. Sie ordnen ein, wie unterschiedlich Menschen auf Veränderungen reagieren, warum die kritische Minderheit der Skeptiker eine wichtige Rolle einnehmen kann und wie sich Widerstand oft in Engagement verwandeln lässt, wenn Betroffene zu Beteiligten werden.
Die Versicherungsbranche steht vor einer riesigen Zukunftsfrage: Hype vs. Realität. Auf der einen Seite versprechen Hyper-Scaler die totale Disruption durch generative KI und autonome Agenten, auf der anderen Seite kämpfen die Chefetagen mit verkrusteten IT-Strukturen. In dieser Folge räume ich mit dem Buzzword-Bingo auf und spreche mit meinen Gästen – Dr. Bogdan Werth (Microsoft), Christian Bokelmann (Insiders), Heinz B. Wietfeld (Hyland), Timm Hendrik Krieger (Signal Iduna) und Dr. Sebastian Schulz (Pentadoc) – über die makroökonomische Marktrealität. Wir beleuchten, warum Intelligent Document Processing (IDP) das logische Fundament ist und wie wir Organisationen technologisch wirklich zukunftsfähig aufstellen. Highlights der Episode: Der Reifegrad der Branche: Die Schere klafft auseinander. Während einige Versicherer noch in der Beobachterrolle verharren, treiben Vorreiter die Skalierung bereits aktiv voran. Das Problem mit dem Hype: Viele Unternehmen fokussieren sich zu sehr auf die Technologie und die neuesten Modelle, anstatt von konkreten geschäftlichen Problemen und Schmerzpunkten auszugehen. IDP als Enabler: Intelligent Document Processing bildet das Fundament für die KI-Reise, da Versicherungen im Kern Dokumentenfabriken sind und IDP Erfolge messbar und greifbar macht. Kultur und Befähigung: Der Erfolg von KI ist keine reine Technologieentscheidung. Es braucht ein echtes Kulturprogramm, die Befähigung der Mitarbeitenden und eine Vorbildfunktion der Führungskräfte. Die Zukunft der Führung: Führungskräfte müssen lernen, Prozesse im Sinne eines „Redesigns“ völlig neu zu denken und in Zukunft neben menschlichen Teams auch digitale Agenten zu führen. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Dr. Bogdan Werth Zum LinkedIn-Profil von Christian Bokelmann Zum LinkedIn-Profil von Heinz B. Wietfeld Zum LinkedIn-Profil von Timm Hendrik Krieger Zum LinkedIn-Profil von Dr. Sebastian Schulz Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Warum stellen viele Unternehmen immer wieder die falschen Mitarbeitenden oder Führungskräfte ein? Nicht, weil sie die Qualifikation falsch bewerten. Sondern weil du unbewusst Menschen auswählst, die dir selbst ähnlich sind. Gleiche Denkweise. Gleiche Werte. Gleicher Führungsstil. Das fühlt sich zunächst richtig an – doch genau hier beginnt häufig der größte Fehler im Recruiting. Die erfolgreichsten Unternehmen setzen nicht auf Gleichheit, sondern auf Ergänzung. In diesem Video erfährst du, warum unterschiedliche Persönlichkeiten der Schlüssel zu besseren Entscheidungen, erfolgreicher Führung und nachhaltigem Unternehmenserfolg sind. Außerdem zeige ich dir, wie das DISG-Persönlichkeitsmodell dabei hilft, leistungsstarke Teams aufzubauen und Führungskräfte gezielt auszuwählen. Das erwartet dich im Video - ✅ Warum Führungskräfte häufig Menschen einstellen, die ihnen selbst ähnlich sind - ✅ Was die Harvard Business Review über erfolgreiche Teams herausgefunden hat - ✅ Warum homogene Teams schneller entscheiden – heterogene Teams jedoch häufiger die besseren Entscheidungen treffen - ✅ Weshalb Persönlichkeitsvielfalt ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist - ✅ Die vier DISG-Persönlichkeitstypen einfach erklärt: - D – Dominant: Entscheidet, übernimmt Verantwortung und treibt Veränderungen voran. - I – Initiativ: Begeistert Menschen, motiviert Teams und verkauft Ideen. - S – Stetig: Schafft Vertrauen, Stabilität und Zusammenhalt. - G – Gewissenhaft: Erkennt Risiken, sichert Qualität und arbeitet strukturiert. - ✅ Warum jede Persönlichkeit unverzichtbar ist - ✅ Wie modernes Executive Search heute funktioniert - ✅ Warum die richtige Teamzusammensetzung langfristig über den Unternehmenserfolg entscheidet Erfolgreiche Führung bedeutet, Unterschiede sinnvoll zu nutzen - Die stärksten Unternehmen bestehen nicht aus Menschen, die gleich denken. - Sie bestehen aus Persönlichkeiten, die sich gegenseitig ergänzen. - Ein dominanter Entscheider braucht jemanden, der Risiken erkennt. - Ein gewissenhafter Analytiker braucht Menschen, die Entscheidungen treffen. - Ein kreativer Ideengeber braucht Kollegen, die konsequent umsetzen. - Ein stetiger Teamplayer sorgt dafür, dass Veränderungen dauerhaft funktionieren. - Nicht Gleichheit macht Teams erfolgreich. - Ergänzung macht Unternehmen erfolgreich. Für wen ist dieses Video besonders interessant? - ✔ Unternehmerinnen und Unternehmer - ✔ Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer - ✔ Führungskräfte - ✔ HR-Manager und Personalverantwortliche - ✔ Recruiter - ✔ Executive Search Berater - ✔ Coaches - ✔ Organisationsentwickler - ✔ Mittelständische Unternehmen - ✔ Familienunternehmen - Jetzt bist du dran -
„HR muss an den Tisch." Diesen Satz hört Matthias Kempf seit zehn Jahren und bekommt davon Ausschlag. Denn HR sitzt längst am Tisch, nutzt den Platz aber zu selten.In dieser Folge spricht Katharina mit Matthias Kempf, CPO und Präsident des BPM (Bundesverband der Personalmanager), über die Rolle von HR zwischen Verwalten und Gestalten. Es geht darum, warum HR zu wenig für eigene Investitionen kämpft, was ein „Harmonie-Gen" damit zu tun hat und warum Businesssprache wichtiger ist als jede Fluktuationsquote.Matthias erzählt, wie er bei einem Marktführer mit rund 45.000 Mitarbeitenden HR erst aufgebaut hat, warum er HR als „konstruktiven Stein im Schuh" versteht und was von der klassischen HR-Operations bleibt, wenn KI übernimmt. Eine Folge über Haltung, unbequeme Wahrheiten und die Frage, welche Skills HR wirklich braucht.Über den Gast: Matthias Kempf ist CPO und Präsident des BPM, war zuletzt bei Knauf und davor unter anderem bei Adidas.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com-- Unsere Werbepartnerpxtra ist die einfache und rechtssichere Lösung für individuelle Mitarbeiter-Benefits. Dank innovativer Plattform und mobiler App können Arbeitgebende die persönlichen Wünsche ihrer Mitarbeitenden erkennen, verstehen und mit den passenden Benefits darauf eingehen. Maximale Mitarbeiter-Zufriedenheit mit minimalem HR-Aufwand. Mit dem Code HRWEEKLY20 erhaltet ihr im ersten Abrechnungsjahr 20% Rabatt auf die Lizenz pro Mitarbeitenden. Vereinbart einfach eine persönliche Beratung mit :pxtra und gebt den Rabattcode im Gespräch an.Jetzt ausprobieren: https://pxtra.de/?utm_medium=podcast&utm_source=hrweekly&utm_campaign=folge164werbung: beyobieIn der HR Analytic Masterclass teilt Katharina ihre wichtigsten Learnings aus vielen Jahren an der Schnittstelle von HR, Technologie und datenbasierter Arbeit. Als Host des HR Weekly Podcasts und Gründerin von beyobie hat sie mit unzähligen HR-Leadern gesprochen und selbst erlebt, wie sich die Rolle von HR gerade verändert.In der Masterclass zeigt sie, wie moderne HR-Teams bessere Entscheidungen treffen können – mit Daten, klaren Insights und den richtigen Tools. Hier gehts zur Warteliste: https://5i88x.share.hsforms.com/2C3WZOiFsRzSEoHgG1pxKug
Christian Rieger ist Gründer und Geschäftsführer von SCROC – einem oberösterreichischen Unternehmen für nachhaltige Sport- und Outdoorbekleidung aus Merinowolle. Bevor er Unternehmer wurde, war er Profi-Mountainbiker, gelernter Tischler und Linienpilot.In dieser Episode erzählt er, wie ein schwerer Sturz in Kitzbühel seine Radsportkarriere beendete, wie er über den Umweg Linienpilot zur eigenen Bekleidungsmarke fand und warum es sieben Jahre gedauert hat, bis das Garn für SCROC so funktionierte, wie er es sich vorgestellt hatte.Wir sprechen über Materialien, Transparenz in der Lieferkette, den Feronia-Nachhaltigkeitspreis 2026 – und darüber, warum für Christian bis heute Sport die Lösung für die schwierigsten unternehmerischen Momente ist.Der rote Faden: Nicht Merinowolle steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie man als kleines Unternehmen eine Marke aufbaut, die Haltung über Marketing stellt.Was mich besonders hängen geblieben ist: Sieben Jahre Entwicklungsarbeit an einem einzigen Garn. Beinahe-Konkurse in den ersten Jahren. Und wie durchgängig Christian im Gespräch von 'wir' statt 'ich' spricht – für die Mitarbeitenden, die Bauern in Australien, die Familie, die am Anfang mitgeholfen hat.Ein paar Insights aus dem Gespräch:Große Ziele brauchen kleine, gefeierte ZwischenschritteMerinowolle hat laut Christian ein deutlich geringeres Bakterienwachstum als Polyamid – ganz ohne ChemieVollständige Rückverfolgbarkeit bis zur einzelnen Farm in Australien ist bei SCROC seit jeher Standard, nicht MarketingMulesing-freie Wolle bedeutet höhere Kosten – für Christian keine Option, davon abzuweichenSport war für ihn in den härtesten unternehmerischen Phasen das Werkzeug, um wieder klar zu denkenMehr zu SCROC: https://www.scroc.eu/Diese Episode gibt's auch als Videopodcast auf Spotify und YouTube.Wenn dich Themen wie Zielarbeit, Zwischenschritte oder wie du nach Rückschlägen wieder Tritt fasst, beschäftigen: Mehr dazu in meinen Laufcamps und im 1:1 Coaching – alle Infos unter www.runventure.at
Fachkräfte fehlen, Varianten werden mehr – und trotzdem soll fehlerfrei montiert werden. In dieser Folge Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie KMU Montage mit digitalen Arbeitsanweisungen absichern. In vielen mittelständischen Betrieben hängt die Montagequalität an einzelnen Personen. Die erfahrene Kollegin weiß, welche Schraube bei welcher Variante fehlt – aber was passiert, wenn sie krank ist, in Rente geht oder das Team wächst? Genau hier wird es kritisch: Steigende Variantenvielfalt, kürzere Lieferzeiten, Dokumentationspflichten in Branchen wie Automotive, Maschinenbau oder Schaltschrankbau – und gleichzeitig immer weniger Fachkräfte. Digitale Montage bedeutet nicht, ein PDF auf ein Tablet zu legen. Es geht darum, Arbeitswissen aus Köpfen, Ordnern und Zurufen in geführte, digitale Prozesse direkt am Arbeitsplatz zu überführen. Eine interaktive Schritt-für-Schritt-Anweisung auf Tablet, Touchscreen oder Industrieterminal – aktuell, zentral gepflegt und mit Bildern, Videos oder CAD-Zeichnungen ergänzt.
Microsoft 365 eingeführt – aber die Nutzung bleibt aus? Viele Unternehmen investieren erhebliche Budgets in Microsoft 365, Teams, SharePoint, OneDrive und mittlerweile auch Copilot. Technisch gesehen verläuft die Einführung oft erfolgreich. Doch nach dem Go-Live zeigt sich häufig ein anderes Bild: E-Mails dominieren weiterhin die Kommunikation, Dateien liegen auf Netzlaufwerken und moderne Kollaborationswerkzeuge werden kaum genutzt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum nicht die Technologie über den Erfolg eines Microsoft-365-Projekts entscheidet, sondern die tatsächliche Nutzung durch die Mitarbeitenden. Wir beleuchten die häufigsten Ursachen für eine geringe Adoption und zeigen konkrete Maßnahmen, mit denen Unternehmen die Akzeptanz und den Mehrwert ihrer Microsoft-365-Investitionen nachhaltig steigern können. Erfahren Sie, warum Adoption kein IT-Thema, sondern ein Change-Projekt ist – und wie Sie den ROI Ihrer Microsoft-365-Umgebung nachhaltig verbessern können.
„Eine Marke entsteht nicht durch Werbung allein. Sie entsteht, wenn ein Versprechen über Jahrzehnte hinweg immer wieder eingehalten wird.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Martin Winkler, dem CEO von FALKE. Das traditionsreiche Familienunternehmen behauptet sich seit über 130 Jahren am Markt und erwirtschaftet heute mit rund 3.000 Mitarbeitenden einen globalen Umsatz von über 290 Millionen Euro. Martin räumt im Gespräch mit dem Vorurteil auf, FALKE produziere lediglich einfache Socken: Vielmehr versteht sich das Unternehmen als internationaler Accessoire- und High-Performance-Spezialist mit außergewöhnlicher Wertschöpfungstiefe und eigenen Produktionsstätten. Mehr als 90 Prozent seiner Strumpfprodukte stellt FALKE selbst her, um höchste Qualitätsmaßstäbe dauerhaft zu sichern. Martin blickt auf eine beeindruckende und facettenreiche Karriere im Sales- und Marketingbereich zurück, die ihn ohne starren Masterplan von der Farben- und Mobilfunkindustrie über globale Führungsrollen bei Sony Ericsson in London bis an die Deutschlandspitze von LG Electronics führte. Er beschreibt praxisnah, warum ihn vor allem eine pragmatische Haltung geprägt hat: andere Menschen und das Business erfolgreich zu machen. Auch persönlich gibt der CEO Einblicke in seinen Führungsalltag: Er erzählt, warum sein Tag morgens um sechs Uhr konsequent mit dem Blick auf die weltweiten Vertriebszahlen beginnt, wie er den rasanten Wandel durch Geopolitik und KI navigiert und weshalb er sich langfristig vorstellen kann, seine Freizeit auf Mallorca mit Segeln, Golfen oder der Ausbildung zum Sommelier zu verbringen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie steuert man ein traditionsreiches Konsumgüterunternehmen durch den rasanten Wandel des Fachhandels und geopolitische Marktveränderungen? - Warum ist das bewusste Eingehen von Risiken und das Verlassen der eigenen Komfortzone – wie ein internationaler Wechsel nach London – der beste Katalysator für die persönliche Karriere? - Auf welche Weise lässt sich eine langfristige Markenstrategie mit der täglichen Agilität vereinbaren, die moderne E-Commerce- und KI-Entwicklungen erfordern? Themen: - Konsumgüter - Wertschöpfungskette - Leadership ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Martin Winkler: https://www.linkedin.com/in/martin-winkler-5423007/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Warum scheitern so viele Gesundheitsprogramme im Unternehmen?Warum wissen Mitarbeitende zwar, was ihnen guttut – machen es aber trotzdem nicht?Und wie schafft man es, Bewegung und Gesundheit so in den Alltag zu integrieren, dass Menschen tatsächlich mitmachen?In dieser Folge spreche ich mit Michael Omann, Geschäftsführer von Movevo und Experte für betriebliches Gesundheitsmanagement. Gemeinsam schauen wir auf eine Frage, die viele Unternehmen beschäftigt: Wie wird aus einem Gesundheitsangebot echte Veränderung?Denn die meisten Mitarbeitenden wissen längst, dass Bewegung wichtig ist. Die Herausforderung liegt nicht im Wissen – sondern im Umsetzen.Wir sprechen darüber:Warum klassische BGM-Angebote oft verpuffen: Weshalb Rückenkurse, Gesundheitstage und Standardprogramme häufig an der Realität der Menschen vorbeigehen.Gesundheit muss alltagstauglich sein: Warum kleine Gewohnheiten oft wirksamer sind als große Programme – von Treppensteigen bis zu kurzen Bewegungsimpulsen am Arbeitsplatz.Die Kraft der Gamification: Wie Challenges, Rankings und spielerische Elemente Menschen motivieren können, dauerhaft dranzubleiben.Hürden abbauen statt Motivation predigen: Warum erfolgreiche Gesundheitsprogramme möglichst wenig zusätzlichen Aufwand erzeugen dürfen.Jede Zielgruppe tickt anders: Weshalb kaufmännische Mitarbeitende andere Ansprachen brauchen als gewerbliche Teams – und warum Standardkommunikation selten funktioniert.Gesundheit als Teil der Unternehmenskultur: Wie Unternehmen Bewegung und Wohlbefinden selbstverständlich in den Arbeitsalltag integrieren können.Diese Folge zeigt: Menschen bewegen sich nicht mehr, weil man ihnen sagt, dass es gesund ist.Jetzt reinhören – und erfahren, wie betriebliches Gesundheitsmanagement vom Pflichtprogramm zur echten Bewegung wird.Und hier ist der Kontakt zu Michael:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-omann-37586893/➡️ Webpage: https://www.movevo.app/➡️ Podcast: https://open.spotify.com/show/7kopU6koyHNg6gTEZ07tiP?si=S5j29WD9TcGNPK5DXlfXvg&nd=1&dlsi=f4acd6d0058345bd Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Gewinnt ein SEODAY Ticket im Wert von 599 Euro. Postet euer KI Projekt unter dem Linkedin Post zu dieser Folge:-------------------Was passiert, wenn KI nicht mehr nur Texte schreibt, sondern komplette Software, Workflows und Geschäftsmodelle entwickelt?In dieser Episode spricht Björn Darko mit Fabian Rossbacher, Gründer des SEO Day, über seinen radikalen Einstieg ins KI-Coding. Fabian erzählt, wie er eine Aufgabe, für die sein Entwicklerteam mehrere Tage eingeplant hatte, innerhalb einer einzigen Nacht selbst umsetzte – und warum dieser Moment seine Rolle als Unternehmer grundlegend verändert hat.Fabian erklärt, wie er mit festen Regeln, Skills, Sub-Agents und automatisierten Workflows mehrere Softwareprojekte gleichzeitig entwickelt. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern vor allem um die Frage, wie sich KI-generierter Code langfristig stabil, verständlich und kontrollierbar halten lässt.Ihr erfahrt, was hinter seinem „Briefing-first“-Ansatz und dem sogenannten Ralph-Pattern steckt, wie seine Systeme nachts selbstständig Code analysieren und verbessern und warum er sich inzwischen teilweise so fühlt, als würde er ein Entwicklerteam mit 80 Mitarbeitenden führen.Außerdem zeigt Fabian konkrete Projekte: automatisiert erstellte Wikis, Content- und Rechercheplattformen, internationale Outreach-Systeme, Podcast-Datenbanken und Tools für SEO, Content und Marketing.Zum Abschluss diskutieren Björn und Fabian, wie KI das Unternehmertum, Agenturen und die Zukunft von Search verändert – und warum die wichtigste Aufforderung aktuell lautet: Hört auf zu warten und fangt an zu bauen.Takeaways– KI-Coding ermöglicht auch Nicht-Entwicklern, komplexe Anwendungen in sehr kurzer Zeit selbst zu bauen.– Geschwindigkeit allein reicht nicht: Regeln, Dokumentation und stabile Architekturen werden durch KI noch wichtiger.– Fabians „Briefing-first“-Prinzip dokumentiert jedes Feature separat, damit neue KI-Sessions den notwendigen Kontext sofort verstehen.– Automatisierte Prüfschleifen können Code fortlaufend analysieren, verbessern und an festgelegte Standards anpassen.– Wer KI produktiv einsetzen möchte, muss lernen, schneller Feedback zu geben und deutlich mehr Entscheidungen zu treffen.– Die größte Chance liegt nicht nur in effizienterer Produktion, sondern in neuen Produkten, Märkten und Geschäftsmodellen.– Agenturen müssen eigene Software und skalierbare Systeme entwickeln, wenn ihre Kunden künftig immer mehr selbst produzieren können.– SEO bleibt Search – unabhängig davon, ob die Antwort über klassische Suchergebnisse, AI Overviews oder einen Chat ausgespielt wird.Kapitelmarken00:00 Intro, Gastvorstellung und SEO-Day-Gewinnspiel01:06 Fabians erster großer Aha-Moment mit KI-Coding03:36 Ist der Wechsel für erfahrene Entwickler schwieriger?05:11 Wenn KI mehr Probleme löst, als vorher existierten07:49 Softwareentwicklung während Fabian schläft08:58 Der „Dangerously Permissionless“-Modus11:10 Regeln, Skills und Sub-Agents im KI-System15:51 Warum Workflows die größte Herausforderung waren17:07 Briefing first: Dokumentation statt Kontextverlust18:30 Das Ralph-Pattern und automatisierte Prüfschleifen20:46 Tokenkosten, Hardware und die richtige Infrastruktur22:17 KI-generierte Wikis und erste Rankings27:00 Wie automatisierte Inhalte aktuell bleiben29:38 News-, Recherche- und Datenplattformen mit KI31:06 Automatisierter Traffic über Reddit und Social Media33:04 Kann eine KI wirklich wie Fabian kommunizieren?34:31 Die Zukunft des Solo-Entrepreneurs37:12 Warum Menschen mit der KI-Geschwindigkeit kämpfen39:25 Was erfolgreiche KI-Unternehmer mitbringen müssen41:16 Die Verbindung zu SEO und AI Search43:01 Erst die Produktionsmaschine bauen, dann alles testen44:34 Internationaler Outreach in über 200 Märkten47:43 Was KI für Agenturen und Marketing bedeutet48:29 Die große deutschsprachige Podcast-Datenbank49:35 Wird aus dem SEO Day irgendwann der GEO Day?51:08 Fazit und Gewinnspiel
Die Themen von Lisa und Flo am 10.07.26: (00:00:00) Bäckereien: Viele Bäckereien schließen gerade. Warum ihr zum Bäcker geht oder was beim Discounter kauft. (00:01:59) Krankenkassen-Sparplan: Was es bedeutet, dass der Bundestag heute doch über die Gesundheitsreform abstimmen wird. (00:05:53) Stellenabbau: Warum viele Mitarbeitenden von VW ihren Job verlieren könnten und was das für die betroffenen Regionen bedeutet. (00:10:17) Bettelverbot: Wo und warum in Dortmund nicht mehr nach Geld gefragt werden darf und wie andere Städte das regeln. (00:16:54) Tschüss: Danke für eure vielen Verabschiedungs-Vorschläge. Schickt und gerne weiterhin Sprachnachrichten dazu an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Ob es die überdachte Tribüne des lokalen Fußballvereins oder die Radrennbahn für Profis ist - Sportbauten zeichnen sich häufig durch ein Tragwerk aus, das Dynamik vermitteln, die Wettkampfstimmung fördern und vor allem die stützenfreie Sicht von allen Plätzen ermöglichen soll. Tragwerke in Sportbauten scheinen eine besondere Herausforderung dazustellen. Damit sind sie auch ein Arbeitsfeld, auf dem sich Ingenieurinnen und Ingenieure auszeichnen können. Mit uns am Mikro sitzen vom Frankfurter Büro Arup die Ingenieurin Myriam Braun, Assoziierte Partnerin, sowie Rudi Scheuermann, Direktor und Arup-Fellow mit Schreibtisch in Berlin. Das DBZ-Team heute besteht aus Michael Schuster und Benedikt Kraft. „Tragwerk Sportbauten“ ist auch Thema unserer aktuellen DBZ-Ausgabe, bei der Arup Heftpartner war. Arup ist mit weltweit knapp 18.000 Mitarbeiterinnen ein großes Planungsbüro mit einem allerdings überraschenden Eigentümermodell: Das Unternehmen befindet sich im Besitz von Stiftungen (Trust-owned), deren Begünstigte die Mitarbeitenden selbst sind.
Verstanden zu werden klingt einfach – ist es aber oft nicht. Rebecca Jesske spricht im Interview über Kommunikation, Missverständnisse und die Frage, warum wir manchmal dieselben Worte nutzen und trotzdem völlig Unterschiedliches meinen. Aus ihrer langjährigen Erfahrung als Friseurmeisterin zeigt sie, wie wichtig gemeinsame Sprache, Werteverständnis und bewusste Kommunikation im Salon, im Team und im Umgang mit Kund:innen sind. Ihr Buch „Der Hair Code“ macht deutlich: Wer andere verstehen will, muss zuerst sich selbst verstehen – die eigenen Werte, die eigene Sprache und die Wirkung von Mimik, Gestik und Körpersprache.Rebecca Jesske ist Friseurmeisterin, Kommunikationsexpertin, Speakerin und Gründerin der HairConnect Community. Mit über 20 Jahren Praxiserfahrung verbindet sie Handwerk, Führung und Kommunikationskompetenz. Sie unterstützt Saloninhaber:innen, Führungskräfte und Teams dabei, Missverständnisse zu reduzieren, gemeinsame Sprache zu entwickeln und eine bessere Verbindung zu Kund:innen und Mitarbeitenden aufzubauen – für mehr Vertrauen, Klarheit und Wertschätzung in der Friseurbranche. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Der Schmolltalk entfällt, weil Scholle im Urlaub ist. Ab 00:01:21: Bevor er in den Urlaub gedüst ist, hat sich Scholle aber mit Sonja Knorr von der Rating-Agentur Scope Fund Analysis unterhalten. Und zwar über offene Immobilienfonds. Ab 00:21:42: Und in den News der Woche zeigt ein Rating, dass sich die Beitragsstabilität in der PKV verschlechtert hat. Mit bAV und bKV punkten Arbeitgeber bei ihren Mitarbeitenden am ehesten. Die Schadenhöhe durch Cyberangriffe ist im Schnitt gesunken. Und das Finanzwissen der Deutschen scheint besser als gedacht.
Dirk Voeste ist Chief Sustainability Officer der Volkswagen Group und verantwortet die konzernweite Nachhaltigkeitsstrategie regenerate+. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt er, wie Nachhaltigkeit in einem der weltweit größten Automobilkonzerne gesteuert wird und warum sie weit über Klimaschutz hinausgeht. Sein Ansatz: Nachhaltigkeit muss in allen Unternehmensbereichen verankert sein – von der Produktion über die Lieferkette bis hin zu den Mitarbeitenden. Die Volkswagen Group treibt den Wandel hin zu einer klimafreundlicheren Mobilität mit Maßnahmen zur Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und verantwortungsvollen Lieferketten voran. Voeste zeigt, wie Ressourcen im Kreislauf gehalten, erneuerbare Energien ausgebaut und Nachhaltigkeitskriterien in Investitionsentscheidungen integriert werden. Gleichzeitig macht er deutlich, warum die Transformation nur gelingen kann, wenn Mitarbeitende, Handelspartner und Zulieferer aktiv eingebunden werden und Nachhaltigkeit Teil des täglichen Handelns wird. Die Folge zeigt, wie Nachhaltigkeit in einem globalen Konzern strategisch verankert werden kann und warum langfristiger wirtschaftlicher Erfolg, ökologische Verantwortung und gesellschaftliches Engagement nur gemeinsam gedacht werden können.
Gibt es das? Adultismus unter Erwachsenen? Bevor ich Dir das in der Folge beantworte hier ein paar kurze Beobachtungen: In Fortbildungen oder bei Vorträgen passiert es immer wieder, dass Teilnehmende sagen "oh ich glaube, meine Leitung verhält sich ganz schön adultistisch uns Mitarbeitenden gegenüber". Und das ist super! Also der Gedanke, nicht dass sich die Leitung in irgendeiner Form abwertend zu verhalten scheint! Denn es zeigt: Da wurde ein Begriff gefunden für etwas, was Menschen passiert. Nur ist Adultismus in vielen dieser Situationen nicht der richtige Begriff (es sei denn, Du bist selbst noch sehr sehr jung wenn Dir das passiert). Denn Adultismus meint die Diskriminierung durch ältere Menschen den Jüngeren gegenüber und zwar den sehr viel jüngeren- Kindern und Jugendlichen eben. Genauer ausgeführt habe ich das in dieser Folge und ich wünsche Dir viel Freude beim Hören! Alles Liebe Fea
Der Untersuchungsbericht zum Tierschutzfall Ramiswil zeigt, dass die Behörden vor allem angemeldete Kontrollen durchgeführt hatten. Im Kanton Aargau sind hingegen unangekündigte Kontrollen der Standard. In gewissen Fällen werden die die Mitarbeitenden des Veterinärdienstes von der Polizei begleitet. Weiter in der Sendung: In Grenchen wird die Wahl um das Stadtpräsidium wiederholt. Grund sind Unregelmässigkeiten bei der letzten Wahl im September 2025 im Wahlbüro. Vier Wochen haben mögliche Kandidierende nun Zeit, um sich anzumelden. Noch sind keine Kandidaturen bekannt.
Künstliche Intelligenz verändert den Kundenservice radikal, doch viele Unternehmen scheitern an der praktischen Umsetzung. Jana Richter von der NFON AG erklärt, warum ein pragmatischer, schrittweiser Ansatz im Mittelstand oft erfolgreicher ist als Mammutprojekte. Du lernst, wie du die Akzeptanz deiner Mitarbeitenden sicherst und KI tief in deine Service-Architektur integrierst. Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle der KI als Operating Model. Jana räumt mit dem Missverständnis auf, dass KI lediglich ein Tool zum Abhaken ist. Stattdessen zeigt sie auf, wie eine moderne Service-Architektur aussehen muss, die Regelwerke, Machine Learning und generative KI sinnvoll kombiniert.▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io
„Eine Bauchentscheidung zu treffen und mutig zu sein, macht im Unternehmertum durchaus mal Sinn, aber man braucht immer auch ein solides Fundament aus Zahlen, Daten und Fakten.“ In dieser Folge von Behind the C unterhält sich Franz Kubbillum mit Christoph Schubert, dem Gründer und Geschäftsführenden Gesellschafter von aiutanda. Das moderne Gesundheitsunternehmen hat sich mit rund 3.500 Mitarbeitenden und einem Umsatz von 270 Millionen Euro als ambulanter Komplettanbieter in Deutschland etabliert. Im Gespräch macht Christoph deutlich, dass die ambulante Pflege grundlegend neu gedacht werden muss: weg von starren Branchen-Silos und hin zu einer ganzheitlichen, problemorientierten Versorgung, die hilfsbedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause ermöglicht. Zudem fordert er eine transparente gesellschaftliche Debatte über die zunehmenden bürokratischen Hürden und die drastisch gestiegenen Eigenanteile in der Pflege. Christoph blickt auf einen außergewöhnlichen Lebenslauf zurück: Von der Offizierslaufbahn bei der Marine über eine prägende Beraterstation bei McKinsey bis hin zum Aufbau der Deutschen Fachpflegegruppe auf einem weißen Blatt Papier. Er erläutert das strategische Konzept hinter seinen 42 erfolgreich umgesetzten M&A-Transaktionen und beschreibt, wie sich eine agile, blockchain-ähnliche Führungskultur etablieren lässt, in der Entscheidungen dezentral auf Basis digitaler Echtzeitdaten getroffen werden. Ganz privat teilt der leidenschaftliche Segler, warum wahre Höchstleistungen im Business nur durch echte Überzeugung entstehen und wie er sich im Alter von 56 Jahren vorstellen kann, junge Gründer als Impulsgeber und Investor strategisch zu unterstützen. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie bricht man durch ein integriertes Buy-and-Build-Konzept die traditionellen Silos des ambulanten Gesundheitswesens auf? - Warum verschärfen gut gemeinte gesetzliche Lohnerhöhungen den Fachkräftemangel in der Pflege und wie lassen sich Prozesse durch Digitalisierung spürbar entlasten? - Wie funktioniert eine moderne Führungskultur, die Management-Reports durch umfassende Datentransparenz und gemeinsame Teamentscheidungen ersetzt? Kernthemen: - Healthcare-M&A - Datenzentrierte Führung - Pflegereform ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Christoph Schubert: https://www.linkedin.com/in/christoph-schubert-aiutanda/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Der letzte Sonntag im Rahmen der diesjährigen Maria-Hilf-Woche stand ganz im Zeichen derer, die Menschen mit Beeinträchtigung unterstützen und betreuen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden der Caritas Passau sowie deren Vorstand um Andrea Anderlik und Stefan Seiderer feierte Bischof Stefan Oster im Passauer Stephansdom ein Pontifikalamt. Großer Dank galt all den „Herzensmenschen“, die immer wieder den Blick für das Wesentliche – den Menschen – bewahren. Hier die Predigt von Bischof Stefan zum Nachhören.
Was passiert eigentlich mit all dem Wissen, das jahrzehntelang in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender steckt – wenn diese in Rente gehen oder das Unternehmen verlassen? Wie schafft man es, dass Onboarding nicht jedes Mal wieder bei null beginnt? Und wie macht man Wissen so zugänglich, dass Menschen es auch wirklich nutzen wollen?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Maurice Zomorrodi, Gründer von Elephant – einer KI-gestützten Trainings- und Wissensplattform für operative und gewerbliche Teams. Die Idee dazu ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in seiner eigenen Bar: Immer wieder musste Maurice neue Mitarbeitende einarbeiten – und sobald jemand Abläufe, Rezepte und Handgriffe wirklich draufhatte, war die Person oft schon wieder weg. Daraus wurde eine Frage, die heute viele Unternehmen umtreibt: Wie bekommen wir Wissen so zu den Mitarbeitenden, dass sie es wirklich nutzen können – auch dann, wenn die ursprüngliche Wissensträgerin oder der ursprüngliche Wissensträger längst nicht mehr da ist?Wir sprechen darüber:Warum Wissenssicherung jetzt zur Pflichtaufgabe wird: Welche Folgen es hat, wenn ganze Generationen das Unternehmen verlassen – und warum Wissen das unsichtbarste, aber wertvollste Asset im Betrieb ist.Vom Handbuch zur Datenbrille: Wie virtuelle Brillen am Arbeitsplatz jeden Arbeitsschritt dokumentieren – und damit eine völlig neue Grundlage für Wissenstransfer schaffen.Wissen in Formaten, die Menschen auch nutzen: Wie aus aufgezeichneten Arbeitsabläufen Videos, kurze Hörsessions oder Chatbots entstehen – und warum Format-Vielfalt der Schlüssel zur Akzeptanz ist.Schnelleres Onboarding, weniger Reibung: Wieso neue Mitarbeitende viel schneller fit werden, wenn sie sich Inhalte selbstständig erschließen können – statt Kolleg:innen ständig mit Rückfragen zu unterbrechen.Bottlenecks systematisch reduzieren: Wie KI-gestützte Wissenssicherung Abhängigkeiten von einzelnen Wissensträger:innen auflöst – und Unternehmen damit robuster und handlungsfähiger macht.Wissenskultur statt Wissenshorten: Warum Technologie allein nicht reicht – und welche Haltung Unternehmen brauchen, damit Wissen wirklich geteilt und nicht gehütet wird.Diese Folge zeigt: Wissenssicherung ist kein IT-Projekt, sondern eine strategische Aufgabe. Sie entsteht dort, wo Technologie, Kultur und kluge Formate zusammenkommen – damit Wissen nicht mit einzelnen Menschen verschwindet, sondern Teil des Unternehmens bleibt.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mit KI-gestützter Wissenssicherung den Übergang in die nächste Generation meistern können.Und hier ist der Kontakt zu Maurice:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maurice-zomorrodi/➡️ Webpage: https://www.elephantcompany.com/de Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Was macht eine Organisation wirklich gesund – ein gutes Benefit-Programm oder die Art, wie geführt wird? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan mit Johannes Füß, Leadership- und HR-Experte bei EGYM Wellpass und Host des Level Up HR Podcasts. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Gesundheit, Energie und Leistungsfähigkeit längst keine reinen HR-Themen mehr sind, sondern zentrale Führungsaufgaben. Johannes teilt seine Perspektive darauf, warum Unternehmen nicht automatisch gesund werden, nur weil sie ihren Mitarbeitenden gute Angebote machen. Entscheidend sind Führungskräfte, die zuhören, Verantwortung ernst nehmen und eine Kultur schaffen, in der Menschen sich wohlfühlen, wachsen und Leistung bringen können. Es geht um psychologische Sicherheit, gesunde Strukturen, die Rolle von CEO, CFO und CHRO – und um die unbequeme Wahrheit, dass HR stärker in Wirkung, Daten und Wertbeitrag denken muss, wenn es wirklich auf Augenhöhe mitgestalten will. Außerdem sprechen Stefan und Johannes über KI in HR und Leadership, über Growth Mindset, persönliche Weiterentwicklung und die Frage, warum gute Führung oft nicht mit Dominanz beginnt, sondern mit Zuhören, Klarheit und Vertrauen. Ein ehrliches Gespräch über gesunde Organisationen, wirksame HR-Arbeit und Führung, die Menschen nicht krank macht – sondern stärker. ––– // LINKEDIN Johannes: https://www.linkedin.com/in/johannes-füß/ Hier gehts zu Johannes Podcast: https://open.spotify.com/show/4EO1u3Vu7q7HZVHx0o68rO?si=78086281710b4b69 (Teil 2 erst heißt am 28.07.2026) ––– Welche 2 Fehler Transformationen scheitern lassen – und wie HR Transformationen zum Erfolg führt. Kostenlose Anmeldung zum Webinar am 09.07 um 17:00 Uhr: https://stefan-homeister-leadership.com/hr-erfolgreiche-transformation Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: contact@homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Ein Drittel der befragten deutschen Beschäftigten in unserem aktuellen HR-Monitor hatte im vergangenen Jahr keine einzige Stunde Weiterbildung. Während sich die Anforderungen an Fähigkeiten durch KI gerade rasant verschieben, investieren viele Unternehmen und Mitarbeitende noch zu wenig in Lernen und Entwicklung. Im Podcast spricht Kristina Störk über die Ergebnisse der Studie. Besonders deutlich wird, dass es nicht mehr nur um klassische digitale Skills, sondern um ein breiteres Verständnis von Kompetenz geht. Kreativität, Problemlösung, Systemverständnis und die Fähigkeit, KI-Ergebnisse kritisch zu bewerten, gewinnen an Bedeutung. Das Gespräch zeigt, warum die entscheidende Frage für Unternehmen nicht nur lautet, welche Technologien sie einsetzen, sondern wie sie ihre Mitarbeitenden überhaupt befähigen, in einer KI-geprägten Arbeitswelt erfolgreich zu bleiben. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Tesafilm kennt fast jeder, der schon mal ein Geschenk einpacken wollte. Doch hinter der Marke steht ein internationaler Industriekonzern mit rund 5.500 Mitarbeitenden, 1,7 Milliarden Euro Umsatz und einem B2B-Anteil von 78 Prozent. Im Podcast „Im Fokus“ spricht CFO Jörg Diesfeld über den Abschluss des globalen SAP-S/4-Hana-Rollouts bei Tesa – ein Transformationsprojekt, dessen Vorgeschichte rund 13 Jahre zurückreicht. Als Diesfeld 2020 ins Unternehmen kam, war das Programm nach seiner Schilderung nicht mehr „gut im Fluss“. Der Neustart gelang mit einem klaren Masterplan, strenger Governance und dem Anspruch, das ERP-Projekt nicht als Finance-, sondern als Unternehmensprogramm zu steuern.Heute soll genau dieses Fundament den nächsten Schritt ermöglichen: KI-Anwendungen mit messbarem Nutzen. Diesfeld berichtet von Use Cases im Einkauf, etwa bei Verhandlungen im sogenannten Tail Spend (Kleinausgaben), ebenso wie von KI-gestützter Fehlererkennung in den Werken. In einzelnen Fällen liege der Effekt bereits im siebenstelligen Bereich. Das erwartet Sie in der Podcast-Folge:Warum Tesa sein ERP-Programm 2020 neu aufsetzen mussteWeshalb der globale S/4-Hana-Rollout als Unternehmensprojekt organisiert wurdeWelche KI-Anwendungen Tesa bereits im Einkauf und in den Werken nutztWeshalb CFOs bei Digitalisierung mehr denn je Treiber und Übersetzer sein müssenWarum Transformation nur mit Fokus, Kommunikation und Training funktioniertDie GesprächsteilnehmerHost: Jakob Eich (FINANCE Magazin)Gast: Jörg Diesfeld (CFO, Tesa)
Immer neue KI-Tools versprechen den schnellen Erfolg. Doch abseits der Euphorie wird ein entscheidender Faktor oft übersehen: die Qualität der eigenen Unternehmensdaten. Wenn es um einzigartiges Organisationswissen geht, stoßen Standard-Sprachmodelle schnell an ihre Grenzen, sofern sie nicht mit den richtigen Informationen gefüttert werden. In dieser Solofolge räumt Markus Reitshammer mit dem Mythos vom "schnellen KI-Erfolg" auf. Er beleuchtet die verschiedenen Datenkategorien im Unternehmen – von unstrukturierten Dokumenten bis hin zum impliziten Wissen in den Köpfen der Mitarbeitenden – und erklärt, warum die strukturierte Datenaufbereitung das eigentliche Fundament jedes Automatisierungsprojekts ist.
In dieser amtlich voran Podcast Episode spreche ich mit Sven Heard, Abteilungsleiter Recruiting und Personalmarketing bei der Fraunhofer-Gesellschaft. Sven verantwortet das strategische Recruiting und Employer Branding für eine der größten Organisationen für angewandte Forschung in Europa. Mit 74 Instituten und mehr als 30.000 Mitarbeitenden ist das eine Aufgabe mit besonderer Komplexität. Sein Weg zu Fraunhofer begann übrigens mit einem Anruf eines ehemaligen Mitarbeiters, der ihn fragte, ob er nicht noch einmal sein Chef werden wolle.
271 | Welche Folgen hat die Abschaltung von Claude Fable auf Europa? Wie knorke sind die Karrieretipps des Goldman Sachs CEO? Und wir pitchen uns GeschäftsideenMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.So erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsSehr gut: Unsere Ideen werden geklautDie Folge dokumentiert, dass Base Power batteriebasierte, distributed Kraftwerke baut und Samuel behauptet, die Amerikaner hätten seine Geschäftsidee geklaut. Daraus folgt, dass Ideenklau im Startup-Umfeld ein reales Risiko ist und man sich darauf einstellen muss. Es wird deutlich, dass es weniger um die Idee als um deren Umsetzung geht, um sich klar zu differenzieren.Hypothese: ID-Prüfung spaltet InternetHypothese: Die Diskussion um Fable 5 legt nahe, dass eine ID-Prüfung nötig sein könnte, damit Zugang zu leistungsstarken Modellen geregelt wird. Es wird weiter diskutiert, dass dadurch ein zweigeteiltes Internet entstehen könnte, mit unterschiedlichen Nutzungsregeln und Pricing je nach Nation. Unternehmen sollten Strategien für Regulierung, Compliance und Pricing entwickeln, um sich auf solche Szenarien vorzubereiten.Titel zählen nichtLloyd Blankfeins Aussagen zeigen, dass Titel in der Karriere nicht entscheidend sind; wichtiger ist, was man praktisch fürs Business leistet. Eine klare Denkregel lautet: Sich proaktiv in Meetings reinsetzen, Verantwortung übernehmen und Ergebnisse liefern statt auf einen besseren Titel zu warten. Für Unternehmen gilt: Incentives so gestalten, dass persönliches Ziel der Mitarbeitenden mit den Zielen der Firma in Einklang stehen.Never waste a crisisDie Diskussion fasst zusammen, dass Krisen Egos reduzieren und Teams auf gemeinsamen Kurs bringen; never waste a good crisis. In Startups kann eine Krise genutzt werden, um Entscheidungen zu beschleunigen und strategische Schritte voranzutreiben statt zu zögern. Dabei ist wichtig, dass Führung authentisch bleibt, der Kontex muss aber stimmen, damit Aussagen nicht missverstanden werden.Keywordsbatteriebasierte verteilte kraftwerkebase powerheat angelai sherpafable 5 ki-modelldreigeteiltes internetid-prüfungaids sleep matratzennever waste a good crisisguardrails aushebelnverteilte energienetzeenergiemanagement software smart gridai coaching für vorständeklimaanlagen markt deutschland trendheat angel hitzewarnung gesundheitsschutz
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Die meisten Unternehmen, die einmal groß werden, werden fett – und dann träge. Adobe nicht. Aus einem einzigen PDF ist ein Konzern mit 30.000 Mitarbeitenden und rund 24 Milliarden Dollar Umsatz geworden, der sich immer wieder selbst neu erfunden hat. Nadine Wolanke, Managing Director bei Adobe für Central Europe, nimmt Joel mit hinter die Kulissen und bricht diese Erfolgsgeschichte auf die entscheidenden Schlüsselmomente herunter – von der mutigen Öffnung des PDF-Standards bis zur heutigen KI-Strategie. Wir sprechen darüber, warum Adobe sein wichtigstes Produkt verschenkt hat und trotzdem Geld verdient, wie aus eigenen Werkzeugen ein zweites Milliardengeschäft wurde, warum der Sprung in die Cloud nur „all in" funktioniert, weshalb Timing oft wichtiger ist als die Erfindung selbst – und wie sich Adobe im KI-Zeitalter als Orchestrierungs-Plattform positioniert, statt das nächste LLM bauen zu wollen. Du erfährst... ...wie Adobe durch mutige Entscheidungen und Innovationen Standards setzte. ...welche Schlüsselmomente Adobe in der digitalen Transformation prägten. ...wie Adobe Kreativität und Technologie für bahnbrechende Entwicklungen nutzt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Kaffee ist eines der meistgenutzten Getränke in Deutschland. Die Kaffeekultur wird immer vielfältiger, aber auch teurer. Teuer wiederum ist relativ, sagt Röstmeister Florian Müller. Er arbeitet im Bremer „Johann Jacobs Haus“ und ich hab ihn besucht. Bremer Kaffeekultur Wer Bremen sagt, muss auch Kaffee sagen. Der Grundstoff Kaffeebohne gehört seit mehr als einem Jahrhundert zu den Erfolgsgeschäften in den Häfen von Bremen und Hamburg. Logisch, wo Rohkaffee angeliefert wurde entstanden auch ganz schnell die Röstereien und so entstand neben der Abwicklung in den Häfen ein völlig neuer Produktionszweig – für Kaffee. In Bremen sind es die Namen Jacobs und Hag, die bis heute im wahrsten Sinn des Worts „in aller Munde“ sind. Bohne aufm Dach – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Johann Jacobs Einstieg geschah 1895. Er öffnete ein Handelsgeschäft für (damals sagte man) Kolonialwaren: Caffee, Thee, Cacao, Chocoladen und Bisquits“. 1907 folgte ein Kaffeerösterei und daraus wurde dann im Lauf von Jahrzehnten das Jacobs Kaffeeimperium (die „Krönung“ und Frau Sommer inklusive). Ein weiteres Beispiel ist der berühmte Kaffee HAG, langjährig das Synonym für koffeinfreien Kaffee. Das Produkt entstand per Zufall und wurde zum weltweiten Erfolg von Kaffeehändler Ludwig Roselius. Ja, das ist der Mann, dem die Stadt auch den Publikumsmagneten Böttcherstraße samt Glockenspiel und Museen zu verdanken hat. Dem Kaffee hat Bremen also jede Menge zu verdanken, auch wenn die Wandlung der internationalen Märkte dazu führten, dass internationale Konzerne das Sagen haben. Im Falle Jacobs ist es der niederländische Multi “Douwe Egberts”. Johann-Jakobs-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Geschichte und doch zwei verschiedene Dinge Das Johann-Jacobs-Haus, wo ich Florian besuche, steht genau an der Stelle, wo einst Johann Jacobs sein erstes Geschäft eröffnete. Das Nachfolgehaus wurde abgerissen und 2020 wurde das neue Johann-Jacons-Haus eröffnet. Es dient der Kaffeekultur, mit einem Café, einer Kaffeeakademie und einer eigenen Kaffee-Produktion mit Namen Rubiac. Florian Müller ist genau dort heute Röstmeister und Chef der Rösterei. Warum man mit dem Jacobs-Konzern nix mehr zu tun hat, trotzdem das Erbe eines Johann Jacobs pflegt, erzählt er mir im Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andreas Behr, Johann-Jacobs-Haus Das Erlebnis Johann-Jacobs-Haus Eineinhalb Stunden waren eigentlich für die Erkundung vorgesehen. Als ich ging, waren zweieinhalb Stunden rum. Dabei habe ich nicht das Gefühl, alles erlebt zu haben. Florian hat mir viel Zeit geschenkt (Danke!) und so kann ich im Podcast diverse Inhalte umsetzen. Hier Alles zu erklären würde zu weit führen. Hört am besten einfach zu, was der Röstmeister so alles über die Kaffeeproduktion von heute erzählt. Ich habe gelernt, dass sich auch „Kaffeerösten“ digitalisieren lässt und trotzdem immer jemand bei Maschine und Produkt bleibt. Kaffee ist ein Naturprodukt und reagiert mitunter ganz anders als digital geplant. Im Haus röstet man Spezialitäten. Dabei gibt es selbst entwickelte Mischungen (Blends), aber auch Kaffeebohnen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Sorte und Behandlung der grünen Kaffeebohnen. Kaffee: Kleine Fachsimpelei Florian und “seine” Kaffees – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir haben über Kaffeekultur geredet, die natürlich unterschiedliche Röstprozesse und -zeit benötigt. Ich durfte zur Kenntnis nehmen, dass eine Profi-Siebträger-Espressomaschine schon mal 20.000 Euro kosten kann. Florian hat mich davon überzeugt, dass der im Lauf der letzten Monate stark gestiegene Kaffeepreis gerade mal so Kosten und Kleingewinn deckt. Der Produktionsprozess ist lang und es sind viele Menschen daran beteiligt, die alle für ihre Arbeit bezahlt werden wollen und müssen. Dazu gehören der Kaffeebauer, seine Mitarbeitenden oder auch der Kaffeeexporteur im Produktionsland. Dann muss der Transport bezahlt werden. Importeur und Kaffeeröster wollen davon leben. Die Röstung kostet Geld, genauso wie eine ansprechende Verpackung und letztlich will ja auch der Einzelhändler seinen Anteil. Ein wünschenswert-fairer Handel mit den Bohnen erhöht den Preis noch einmal. Das “Geschmacks-Spektrum” für Kaffeetester – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz nebenbei: Wusstet Ihr eigentlich, dass es auch eine Kaffeesteuer gibt? Immerhin sind das pro Kilo Röstkaffee € 2,19. Das alleine sind schon genügend gute Gründe Florian zu treffen. Meine Zielsetzung: So viel wie möglich über Kaffee-Produktion und Rösten sowie Kaffee-Kulinarik erfahren. Ein bis heute wichtiger Faktor in Bremen. Überprüft gerne im Podcast, ob mir das gelungen ist und ob Ihr was davon hattet. (Geht weiter unten in den Kommentaren!) Kaffeeakademie Dort wartet nicht nur professionelle Ausbildung, sondern es gibt reichlich Seminarangebote für Kaffee-Freunde. Die SCA (Specialty Coffee Association) bildet künftige Kaffeetester (Q-Grader) aus, aber auch Barista-Kurse für die Profis sind im Angebot. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee-Laien kommen auch zu ihrem Recht und dazu gehört nicht nur krönender „Schnick-Schnack“, wie das Herz im Cappuccino-Schaum. So warten neben der Schulung in „Latte Art“, ein Espresso-Kurs, einer für die Sensorik und auch ein Filterkaffeekurs (inzwischen wieder im Trend). Meine Lerneinheit Es geht nicht nur darum, viele dumme oder auch kluge Fragen zu stellen. Ein wenig soll auch ich in die Kaffee-Kunst eingeweiht werden. Wir hatten uns entschlossen, in die Filter-Geheimnisse einzudringen. Dies ist neben den Kaffees auch der richtige Filter, das passende Papier, das beste Wasser und natürlich auch das Geschmacksempfinden. Der Blick hinter die Kulissen ist spannend. Erkenntnis: Filterkaffee ist nicht gleich Filterkaffee. Filterkaffee-Test – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Filtern – Fertig – Los – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fertig zum Probieren – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich habe ich nicht nur beim Rösten zuschauen dürfen, sondern bekam auch einen Kaffeeüberblick. Die Exklusivmarke „Rubiac“ versammelt unterschiedlichste Kaffeesorten der ganzen Welt. Es geht nicht nur um Arabica und Robusta, sondern auch um die Herkunft von Kolumbien bis Brasilien, Indien bis Vietnam, Kenia bis Tansania, ganz zu schweigen von erlesenen Kaffees wie dem „Blue Mountain“ aus Jamaica. Ja, wir haben auch über den Katzenkaffee geredet. Florian Müller hält ihn für überflüssig und auch für Tierquälerei. Hört selber. Das Café im Erdgeschoss Ist für alle, die nur eine schnelle Stippvisite machen wollen. Auch hier kann man (im kleinen Rahmen) testen, besondere Kaffees probieren und hier gibt's auch Spezialgetränke (Florian hat dabei gegrinst) wie „Erdbeer-Matcha-Latte“, der ja nun mit Kaffee eigentlich nix am Hut hat. Kaffee in der Sonne: Das JJH-Café – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie auch immer, im Außenbereich des Jacobshofs, sitzt man äußerst nett und unter großen Sonnenschirmen. Er ist genau das Richtige für die Kaffeepause oder was auch immer verzehrt wird. Information Alles übers Johann-Jacobs-Haus Heritage Store und Café Rubiac Kaffee Kaffee – Akademie Architektonisches – Das Balge-Quartier Bremen als Städteziel Weitere Kaffeetipps aus Bremen Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Ich bedanke mich für die Zeit und die herausragende Betreuung im Johann-Jacobs-Haus und ganz besonders bei Röstmeister Florian Müller.The post Podcast 322 – Coffee-Vibes: Eine Kaffee-Erfahrung in Bremen first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Live-Folge sprechen wir mit Kai Kruse über den Aufbau und die Entwicklung des Familienunternehmens rund um Henry Kruse und die IGFA. Wir erklären, wie das Unternehmen als Großhändler Gewerbekunden mit C-Artikeln wie Reinigungsmitteln, Toilettenpapier und ähnlichen Produkten versorgt. Wir blicken auf die Geschichte des Unternehmens: vom Ursprung in der Seifen- und Waschmittelproduktion über den Wiederaufbau nach dem Krieg bis hin zu Wachstum durch Übernahmen und regionale Standorte. Dabei erläutern wir auch, wie aus mehreren selbstständigen Familienunternehmen die IGFA als Verbund und später ein gemeinsamer Unternehmensverbund mit rund einer Milliarde Euro Umsatz und etwa 3000 Mitarbeitenden wurde. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle des Großhandels im Wettbewerb mit Amazon und anderen digitalen Vertriebswegen. Wir sprechen darüber, warum viele Kunden bei uns bleiben, welche Bedeutung Bündelung, Logistik und Versorgungssicherheit haben und weshalb besonders Kunden aus Gesundheitswesen, Industrie, Gebäudereinigung sowie Hotellerie und Gastronomie auf diese Leistungen angewiesen sind. Außerdem gehen wir auf Digitalisierung, Standortstruktur und Nachhaltigkeit ein. Wir beschreiben, wie Bestellungen zunehmend digital laufen, warum die Standorte und die eigene Fahrzeugflotte weiterhin wichtig sind und wie wir mit Themen wie Prozessoptimierung, Kommissionierung und nachhaltigerer Logistik umgehen. Zum Schluss sprechen wir über den Fusionsprozess zum Mehrfamilienunternehmen, über Fachkräftemangel, über Kais Rolle als Aufsichtsrat beim THW Kiel und über seine Investitionen als Business Angel. Dabei wird deutlich, dass wir sowohl organisches Wachstum als auch Zukäufe als Wege sehen, um das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Waterkant: https://www.waterkant.sh/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Im Regierungsgebäude im Liestal löst sich heute Mittag die Deckenverkleidung und fällt herunter. Wieso sich die Verkleidung löste, ist noch nicht bekannt. Verletzte gab es keine, das Gebäude wurde nach dem Einsturz geräumt und die Mitarbeitenden ins Homeoffice geschickt. Ausserdem: - Eine ehemalige Abteilungsleiterin des Baselbieter Migrationsamts steht vor Gericht - Das Theater Basel verzeichnet neun Prozent mehr Besucherinnen und Besucher - Premiere im Grossen Rat: neu sitzen eineiige Zwillinge zusammen im Parlament
Andy Burnham gilt als möglicher Herausforderer von Grossbritanniens angeschlagenem Premierminister Keir Starmer. Nun hat der Bürgermeister von Manchester bei einer Nachwahl den Einzug ins Parlament geschafft. Grossbritannien-Korrespondent Michael Gerber ordnet die Chancen Burnhams ein. · Die Ukraine hat am Donnerstag einen der massivsten Drohnengriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn durchgeführt. Eine Ölraffinerie wurde schwer beschädigt und die Moskauer Flughäfen waren zwischenzeitlich geschlossen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, wie sich solche Angriffe auf die Stimmung in Russland auswirken. · Ein Kaffeebecher von Starbucks sorgt in Südkorea für Empörung: Die Kaffee-Kette lancierte in dem Land einen Becher mit dem Namen «SS Tank» und dies am 18. Mai. An dem Tag wird der blutigen Niederschlagung eines Studentensaufstands während der Zeit der Militärdiktatur gedacht. Jetzt schickt Starbucks seine Mitarbeitenden zur Geschichtsnachhilfe. Der freie Südkorea-Korrespondent Fabian Kretschmer mit den Einzelheiten. · Die Schweiz ist nicht mehr das wettbewerbsstärkste Land der Welt. Sie fällt im Ranking der Business- Schule IMD auf Platz drei zurück. Auch andere europäische Länder sind abgerutscht. Wirtschafts-Redaktor Jan Baumann hat sich das Ranking genauer angeschaut.
Die Papierfabrik in Bilk schließt nach 140 Jahren. Warum die Mitarbeitenden hohe Abfindungen bekommen - das und mehr in dieser Episode.
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Wie schafft es ein Unternehmen, aus einer existenziellen Krise wieder zu einer der stärksten Marken der Welt zu werden? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan über einen der beeindruckendsten Turnarounds der Wirtschaftsgeschichte: den LEGO-Case. Eine Marke, die viele seit der Kindheit kennen, stand Anfang der 2000er kurz vor dem Zusammenbruch. Zu viele Produkte, zu hohe Komplexität, steigende Kosten und ein verlorener Fokus auf das, was Kund:innen wirklich wollten, brachten LEGO an den Rand der Krise. Stefan zeigt, welche Führungslektionen in diesem Comeback stecken: Warum mehr Initiativen nicht automatisch mehr Erfolg bedeuten, weshalb Kosten senken und Wachstum steigern gleichzeitig möglich sein können und warum gute Führung nicht darin besteht, alle Antworten selbst zu haben. Entscheidend war bei LEGO die Rückkehr zum Markenkern, radikale Vereinfachung und eine Führung, die wieder genau hinhörte: bei Kund:innen, Mitarbeitenden und Handelspartnern. Eine Folge über Krise, Fokus und Klarheit – und darüber, warum große Comebacks selten mit mehr Komplexität beginnen, sondern mit konsequenter Führung. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Was passiert, wenn eine IT-Abteilung im eigenen Unternehmen vor allem als Kostentreiber wahrgenommen wird – intransparent, wenig vertrauenswürdig, weit weg vom Business? Genau das war die Ausgangssituation, die Jörg Kohlenz vorfand, als er 2022 als Group CIO zum Wuppertaler Traditionsunternehmen Vorwerk wechselte. Seine Antwort auf diese Herausforderung war überraschend: nicht zuerst Technologie modernisieren, nicht zuerst Prozesse optimieren – sondern Führung transformieren. Im Herbst 2022 startete Jörg Kohlenz das Transformationsprogramm „Everest", das die Vorwerk-IT grundlegend verändern sollte: neue Strukturen, neue Arbeitsweisen und vor allem eine neue Führungskultur. Im Gespräch erklärt Jörg Kohlenz, warum IT-Transformation vor allem ein Führungsthema ist, wie er fünf Führungsprinzipien – Walk the talk, Give and earn trust, Purpose, Autonomy und Learn continuously – als Grundlage für den kulturellen Wandel entwickelt hat, und wie daraus drei IT-Werte entstanden sind, die für alle Mitarbeitenden gelten: Value Creation, Joined Ownership und Aligned Autonomy. Außerdem spricht er darüber, wie die IT-Organisation strukturell neu aufgestellt wurde, welche Widerstände es gab – und was die Transformation nach rund drei Jahren konkret gebracht hat. Eine Episode für CFOs, Controller und IT-Verantwortliche, die verstehen wollen, warum der Schlüssel zu einer erfolgreichen IT-Transformation nicht in der Technologie liegt – sondern in der Führung.
Arbeitgeberbewertungen in Online-Portalen geben einen Einblick, wie aktuelle oder ehemalige Mitarbeitende ein Unternehmen sehen. Wie gehen Unternehmen mit negativen Bewertungen auf Online-Portalen um? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/wirtschaft-arbeit-jetzt-arbeitgeberbewertungen
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Was passiert, wenn eine IT-Abteilung im eigenen Unternehmen vor allem als Kostentreiber wahrgenommen wird – intransparent, wenig vertrauenswürdig, weit weg vom Business? Genau das war die Ausgangssituation, die Jörg Kohlenz vorfand, als er 2022 als Group CIO zum Wuppertaler Traditionsunternehmen Vorwerk wechselte. Seine Antwort auf diese Herausforderung war überraschend: nicht zuerst Technologie modernisieren, nicht zuerst Prozesse optimieren – sondern Führung transformieren. Im Herbst 2022 startete Jörg Kohlenz das Transformationsprogramm „Everest", das die Vorwerk-IT grundlegend verändern sollte: neue Strukturen, neue Arbeitsweisen und vor allem eine neue Führungskultur. Im Gespräch erklärt Jörg Kohlenz, warum IT-Transformation vor allem ein Führungsthema ist, wie er fünf Führungsprinzipien – Walk the talk, Give and earn trust, Purpose, Autonomy und Learn continuously – als Grundlage für den kulturellen Wandel entwickelt hat, und wie daraus drei IT-Werte entstanden sind, die für alle Mitarbeitenden gelten: Value Creation, Joined Ownership und Aligned Autonomy. Außerdem spricht er darüber, wie die IT-Organisation strukturell neu aufgestellt wurde, welche Widerstände es gab – und was die Transformation nach rund drei Jahren konkret gebracht hat. Eine Episode für CFOs, Controller und IT-Verantwortliche, die verstehen wollen, warum der Schlüssel zu einer erfolgreichen IT-Transformation nicht in der Technologie liegt – sondern in der Führung.
In Washington verhandeln Israel und Libanon über eine Waffenruhe. Doch haben die Menschen vor Ort überhaupt noch Hoffnung? Während Israels Armee weiter vorrückt und die Hisbollah ihr Tunnelsystem ausbaut, spitzt sich die humanitäre Lage zu. Andrea Isenegger von Ärzte ohne Grenzen war im Libanon. Fast eine Million Menschen sind durch den Krieg auf der Flucht. Ein Gespräch über fehlende medizinische Versorgung, traumatisierte Menschen und die Angst vor einem endlosen Konflikt. Die Luzernerin Andrea Isenegger leitete in Beirut für Ärzte ohne Grenzen ein Team von rund 60 Mitarbeitenden, die meisten davon aus dem Libanon. Es ist längst nicht ihr erster Einsatz: Seit fast 30 Jahren arbeitet sie in Krisengebieten weltweit. Was treibt sie an? Andrea Isenegger ist zu Gast bei David Karasek.