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HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Mit 20 habe ich mit einem Kumpel meine erste Firma gegründet, das war 1999, mitten in der Dotcom-Zeit, und wir waren viel mehr mit Visitenkarten, Firmenschild und der eigenen Website beschäftigt als damit, Kunden zu gewinnen. Die Welt hat ja nur auf uns gewartet. Zwei, drei Jahre lang kamen Empfehlungen über den Vater meines Kumpels, dann war das Geld weg, und wir mussten uns eingestehen, dass wir nie Vertrieb gemacht haben. Und ich glaube, genau so sieht Kundengewinnung heute bei vielen Selbstständigen aus. Mal hast du 8.000 Euro, mal 20.000, dann wieder null, und du kannst nicht sagen, warum. Das eigentliche Problem ist für mich nicht der schwankende Umsatz, sondern dass du dich daran gewöhnst. Beim ersten Mal tut es weh, beim zweiten Mal nicht mehr so sehr, und beim dritten Mal ist es dein neuer Standard. Aus meiner Sicht zeigt kaum ein Unternehmen so klar wie Red Bull, worum es stattdessen geht. Das Rezept ist lizenziert, und keine einzige Dose stellen sie selbst her. Und dann war da unser erstes Webinar: 322 Anmeldungen, 26 sind gekommen. Wann hört bei dir Umsatz auf, Zufall zu sein? Kapitel (0:00) Teaser (0:24) Eine Woche krank, und meistens lief gar nicht (2:11) Mit 20 gegründet, und niemand hat auf uns gewartet (3:42) Hoffnung ist kein Business (6:08) Du gewöhnst dich an die Schwankungen (8:25) Fünf Jahre lang nur ein einziges Thema (9:30) Marketing ist das Einzige, was du nicht abgeben kannst (13:00) 322 Anmeldungen, 26 sind gekommen ⭐️ Triff' eine Entscheidung: Hör' auf mit Selbst- & Ständig! Meine Masterclass unterstützt dich direkt dabei https://unternehmensathleten.link/erfolg ⭐️ Du hast aktuell das Gefühl nicht so wirklich voran zu kommen? Was sollte dein nächster Schritt sein? Wie findest du Klarheit in dem ganzen Überangebot an Wissen, Strategien und Stimmen da draußen? Lass uns gemeinsam ehrlich hinschauen! Ich nehme mir gerne Zeit um von außen auf dein Business zu schauen und dir aufzuzeigen, wo dein aktueller Engpass liegt: https://calendly.com/michael-winnige/strategie ⭐️ Du findest mich auf allen Socials wie LinkedIn, Instagram, Facebook und YouTube unter meinem Namen bzw. unter „Unternehmensathleten". Lass' dich gerne von unseren Content Nuggets inspirieren oder trete mit mir direkt in Kontakt. Ich freue mich über Kommentare, Likes und dein Feedback. Konkrete Fragen beantworte ich gerne in einer eigenen Podcast-Folge oder in unseren Live-Sessions. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-winnige/ Instagram: https://instagram.com/michael.winnige Facebook: https://www.facebook.com/m.winnige YouTube: https://www.youtube.com/@unternehmensathleten ⭐️ Schreib mir in den Kommentaren! Wenn dir der Podcast gefallen hat, freue ich mich auf deinen "
HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
(00:38) Der niederländische Historiker Rutger Bregman veröffentlicht seine Plädoyers für Menschenrechte und Menschlichkeit. Weitere Themen: (04:56) «Orte ohne besondere Lagequalitäten»: Die Ausstellung im Museum im Bellpark rückt die Agglo ins Zentrum. (09:32) Wo fliessen die öffentlichen Gelder hin bei der Förderung von Musik in der Schweiz? Das Komitee der Musikvielfaltsinitiative präsentiert Zahlen – wir ordnen ein. (14:23) «Den Berg auf der Zunge»: In ihrem Debütroman schaut Janica Irina Madjar hinter Wengens Postkartenidylle.
Skifahren in Braunwald ist diesen Winter definitiv Geschichte. Nun ist offenbar auch die letzte Hoffnung geplatzt: Der Versuch, den Schlepplift privat zu übernehmen und weiterzubetreiben, ist laut der IG Mattwald gescheitert. Die Sportbahnen selbst wollen sich dazu nicht äussern. Weiter in der Sendung: · Das geplante Leuchtturmprojekt «Glühwürmchenhöhle» im Gossauer Walter Zoo stockt. Eine Rolle spielt dabei auch der Spardruck bei Kantonen und Gemeinden.
Nach einer kleine Urlaubs-Pause kämpfen sich Saskia Fröhlich und Max Engel endlich wieder für euch durch den Shit der Woche! Und da wäre zum Beispiel die Wahl in Berlin und die kollektive Dresche, die die Linke nach ihrem Wahlsieg in Berlin abbekommt. Allen voran von der Union und Markus Söder! Das ist zwar doof aber, immerhin meldet sich endlich mal wieder der Bayrische Kreuzritter und wahrscheinlich nächste Kanzler zurück! Saskia beschäftigen vor allem die Weltuntergangszenarien durch KI. Das macht ihr Angst und irgendwie hätten wir doch ein schöneres Ende verdient als durch ein schnödes Rechenzentrum. Oder? Doch zunächst kapert KI unseren Podcast. Aber keine Sorge: Es ist natürlich alles gut! Ihr habt Feedback? Dann schreibt uns ne Mail an allesgut@ndr.de Unser heutiger Podcast-Tipp: "Welt ohne Menschen" - eine Steffel von IQ - Wissenschaft und Forschung: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:55ad5ee1e08c0434/ Und falls ihr noch nicht reingehört habt, empfehlen wir euch auch den zweiten Podcast aus unserer Redaktion: “Lost und Lässig - Der Generationenclash von extra 3” mit Christian Ehring und Florentine Osche https://1.ard.de/lost-laessig-extra-3-CP?AG Mehr extra 3 auf allen Kanälen: Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaGKxhRBadmd0y21zO3I(00:00:00) Wir sind wieder da(00:00:43) Bekloppte und Tankrabatt: Was wir verpasst haben (00:03:15) Am Abrund: Berlin nach der Wahl(00:07:10) Söder is back und dreht am Geldhahn(00:14:00) Gehirnsport mal anders: Die Brainrotnews(00:15:13) Weltuntergangsstimmung auf dem Jakobsweg(00:20:20) Statistikkurs zum Weltuntergang(00:23:40) Marvel, Terminator und die Hoffnung auf ein besseres Ende
Sacharja zeigt eindrücklich, dass Gott Israel nicht vergessen hat. Nach Exil, Gericht und Zerstörung ruft Gott Sein Volk zurück – nach Jerusalem, aber vor allem zurück zu sich selbst. Die Botschaft Sacharjas verbindet Israels Vergangenheit, die Rückkehr aus der Gefangenschaft, die Zukunft Jerusalems und das Kommen des Messias.Dabei wird deutlich: Gottes Wort bleibt bestehen, Seine Verheissungen erfüllen sich, und Sein Ruf zur Umkehr gilt bis heute. «Kehrt um zu Mir», lautet die zentrale Botschaft – an Israel und zugleich als persönliche Herausforderung für jeden von uns. In dieser Botschaft geht es unter anderem um Sacharja, Israel, Jerusalem, die Rückkehr des jüdischen Volkes, Gottes Verheissungen, Umkehr, biblische Prophetie und Jesus Christus als Messias.
Was passiert, wenn der Chef plötzlich ausfällt, ein wichtiger Lieferant nicht mehr liefern kann oder ein großer Auftrag zwar den Umsatz steigert, aber Liquidität und Ertrag auffrisst? Nicole Jekel zeigt in unserem Experten Talk, warum Krisenfestigkeit nicht mit Hoffnung, sondern mit Vorbereitung beginnt. Sie erklärt, welche Kennzahlen Orientierung geben, weshalb ein überfülltes Dashboard Entscheidungen eher erschwert und wie Zahlen erst durch konkrete Handlungen ihren Wert entfalten. Wir sprechen über Kunden- und Lieferantenabhängigkeiten, Vertretungsregelungen, Cash, Auftragseingang und den Net Promoter Score. Außerdem stellen wir unser gemeinsames Buch „Unternehmens-Check“ vor. Das ist ein praxisnaher Leitfaden, der anhand der fiktiven WerkForm GmbH 17 typische Unternehmensrisiken beleuchtet. Mit Checklisten, Arbeitsbuch und 90-Tage-Plan unterstützt das Konzept Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte dabei, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und ihr Unternehmen systematisch krisenfester aufzustellen.
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
Meine Begeisterung für Service-Management ist zurück – und KI ist der Grund! In dieser Episode erzähle ich, warum ich die Hoffnung aufgegeben hatte und wie Automatisierung und künstliche Intelligenz jetzt echte Lösungen bringen. Erfahre, wie du Service-Desk, Incident- und Change-Management revolutionieren kannst – und melde dich zu meiner neuen Webinarserie an!
Mein neues Mentoring "Unmöglich ist bloß ne Meinung": https://michischreiber.de/unmoeglich-bloss-ne-meinung-mentoring/ Was, wenn du heute noch Dinge aushältst, die du längst verändern könntest?
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Das Teufelsrad ist eine Institution auf dem Oktoberfest. Wer am längsten auf der Drehscheibe bleibt, wird von der Menge gefeiert. Doch seit ein paar Jahren mischen sich unter die Schaulustigen immer mehr Menschen, die das Geschehen filmen - in der Hoffnung, dass Frauen auf dem Fahrgeschäft das Dirndl hochrutscht. Denn mit solchen Videos lässt sich offenbar viel Geld verdienen. In dieser 11KM-Folge erzählt BR-Datenjournalistin Katharina Brunner, wie sie mit ihren Kolleg:innen Rebecca Ciesielski, Lara Jack, Sophie Menner, Niels Ringler und Ludwig Spitaler ein ganzes Netzwerk ausfindig machen konnte - und welche Möglichkeiten es gibt, gegen solche Videos vorzugehen. Hier geht's zur PULS Reportage "Oktoberfest, Teufelsrad, Upskirting? Wie Wiesn Besucher unter Dirndl filmen und damit Geld verdienen" zum Thema: https://www.youtube.com/watch?v=mf3qjdhOBbg In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Häusliche Gewalt: Warum Opfer nicht ausreichend geschützt werden“: https://1.ard.de/11KM_Haeusliche_Gewalt Hier geht's zu „Springerstiefel – Alpha oder Opfer?", unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/springerstiefel_s3 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Kevin Ebert Produktion: Christine Frey, Laura Picerno, Fabian Zweck und Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Jesus erkennt Nathanael, der unter einem Feigenbaum sitzt und betet. Norbert Bauer, Leiter der Karl Rahner Akademie in Köln sagt, der Feigenbaum könne für den Ort stehen, an dem fromme Menschen die Tora studierten. Nathanael erscheint so als ein Mensch, der tief in der jüdischen Tradition verwurzelt ist. Überhaupt, betont Bauer, darf die Szene nicht aus dem Blick verlieren, dass Jesus und seine ersten Jünger Juden waren.Am Ende der Begegnung spricht Jesus von Engeln, die über dem Menschensohn auf- und niedersteigen. Das erinnert Bauer an die Himmelsleiter aus dem Alten Testament: ein Bild dafür, dass der Himmel offen und die Erde nicht alles ist. Für Bauer liegt darin auch eine persönliche Botschaft: „Gott sei Dank ist der Himmel nach oben offen.“ Denn der Blick nach oben könne helfen, sich nicht ausschließlich an das Diesseits zu binden, sondern die Hoffnung auf eine Wirklichkeit wachzuhalten, die über diese Welt hinausweist.Aus dem Johannes Evangelium: In jener Zeit sah Jesus Natánaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Sieh, ein echter Israelit, an dem kein Falsch ist. Natánaël sagte zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philíppus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natánaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah; du wirst noch Größeres als dieses sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn. (Joh 1,47-51)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
27.09.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Reicht dir das eigentlich, wie du glaubst? Und reicht es uns als Kirche? Diese Frage hat Klemens Walser in den letzten Tagen nicht mehr losgelassen – und in dieser Predigt nimmt er dich ehrlich und persönlich mit hinein. Seine Antwort: Nein, mir reicht es nicht. Ich will mehr. Und ich glaube, dass Gott genau dieses „mehr" für uns bereithält. Drei Arten zu glaubenDer rettende Glaube – die lebendige, persönliche Beziehung zu Jesus Der Wunderglaube – das Vertrauen auf Gottes übernatürliches Eingreifen in deinem Alltag Die Gabe des Glaubens – der Glaube wider alle Hoffnung, der dir in besonderen Situationen geschenkt wird Viele von uns sind beim ersten stehen geblieben. Dabei sagt Jesus: „Wer an mich glaubt, wird die Werke auch tun, die ich tue" (Johannes 14,12) – und: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben" (Johannes 15,5). Von selbstbestimmt zu Gott-bestimmtAusgehend von Epheser 2 stellt sich die Frage: Wie viel von meinem Leben dreht sich noch immer um mich selbst – um das, was bequem, sicher und gut für mich ist? Mit 1. Korinther 3 und Römer 12 wird es konkret: Was bedeutet es, sein Leben täglich Gott zur Verfügung zu stellen und sich von ihm sogar unterbrechen zu lassen? Gute Werke, die Gott schon vorbereitet hat„Wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat." Das heißt: Gott bereitet schon deinen morgigen Tag vor – das Gespräch mit dem Nachbarn, die Begegnung an der Supermarktkasse, den Impuls im Alltag. Wie Hananias, Philippus, Paulus und Silas dürfen wir aufstehen, losgehen und auch mal ins Leere laufen, damit wir die Wunder erleben, die nur der erlebt, der etwas wagt. Ein bewegendes Zeugnis aus der Gemeinde zeigt, wie das aussehen kann: ein spontaner, unvernünftiger Umweg in Norwegen – und ein Mensch, der an einem regnerischen Tag sein Leben Jesus gibt. Du musst kein Draufgänger-Evangelist sein. Du darfst einfach beten: „Herr, hier bin ich – gebrauche mich." Lass dich ermutigen, mehr zu erwarten und mehr zu wagen. Die Predigt endet mit einer Einladung zu Gebet und Segnung. Hör rein – und wag den nächsten Schritt!
„Nur“ egoistisch oder schon ein Narzisst? Psychotherapeutin Anne Johne über toxische Nähe in Familie und Partnerschaft, emotionale Abhängigkeit und den Weg zurück zu sich selbst. Nicht jede schwierige, selbstbezogene oder rücksichtslose Person ist automatisch narzisstisch. Doch wo liegt die Grenze zwischen Egoismus, narzisstischen Zügen und einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung? Und was können wir tun, wenn ein Elternteil, Partner, Geschwisterkind oder erwachsenes Kind uns dauerhaft verunsichert, abwertet oder emotional erschöpft? In dieser Folge des VITAL Podcasts spricht Moderatorin Clarissa Correa da Silva mit der Psychotherapeutin und Autorin Anne Johne über Narzissmus in Familie und Partnerschaft. Es geht um Manipulation, Gaslighting, Schuldumkehr und den „unsichtbaren Käfig“, in dem sich Betroffene gefangen fühlen können – aber vor allem um Orientierung, Selbstschutz und Hoffnung. Anne Johne erklärt, warum der Begriff „Narzisst“ im Alltag oft zu schnell verwendet wird: Narzisstische Züge gibt es in unterschiedlichen Ausprägungen; eine narzisstische Persönlichkeitsstörung ist davon klar zu unterscheiden. Entscheidend ist nicht die schnelle Diagnose, sondern die Frage: Wie wirkt diese Beziehung auf mich? Fühle ich mich gesehen, sicher und respektiert – oder werde ich immer kleiner, unsicherer und erschöpfter?
Im Jahr 2020 passierte in Baden-Württemberg etwas fast Unglaubliches: Ein Lotto-Gewinner ließ die Drei-Jahre-Abholfrist verstreichen und verpasste den Gewinn von exakt 11.300.368 Euro. Seit der Ziehung im April 2017 war er gesucht worden, aber trotz zahlreicher Aufrufe hatte sich niemand gemeldet. Stellen Sie sich nur vor, was man mit so viel Geld alles hätte machen können! Wie bitter muss das sein, wenn man realisiert: Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu spät!Mancher möchte jetzt einwenden: Es geht doch nur um Geld, daran soll man als Christ doch sowieso nicht hängen. Stimmt so weit. Tatsächlich gibt es etwas, das noch viel wertvoller ist als 11,3 Millionen Euro – und das ist unsere unsterbliche Seele! Vor knapp 2000 Jahren schickte Gott seinen geliebten Sohn Jesus Christus, damit dieser als unser Stellvertreter für unsere Schuld am Kreuz bezahlte. Seitdem schenkt Gott jedem Menschen, der darauf vertraut, Vergebung und ewiges Leben. Dieses Geschenk liegt für jeden bereit! Es gibt keine Einschränkung, keine notwendigen Vorleistungen, keinen Haken. Man muss nur einsehen, dass man als Sünder auf Gottes Gnade angewiesen ist, und dann im Gebet zu ihm kommen und seine ausgestreckte Hand ergreifen.Aber wie tragisch: So viele verpassen dieses unendlich wertvolle Geschenk! Sie kümmern sich nicht um ewige Dinge oder meinen, es mit den eigenen Verdiensten in den Himmel zu schaffen. All jene werden in der Ewigkeit erkennen müssen: Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu spät! Ich bin ewig vom Gott der Liebe, Hoffnung und Freude getrennt. Deshalb beschreibt die Bibel diesen Zustand als Ort des Weinens und Zähneknirschens und warnt so eindringlich davor.Stefan HasewendDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die Sprache der BlumenAndreas Nufer geht der Frage nach, wie Menschen vom Göttlichen sprechen können. Neben Worten gibt es dafür auch die Sprachen der Kunst – Musik, Bilder, Skulpturen und sogar Blumen. In der Tradition der Blumensprache können Blumen ganz unterschiedliche Botschaften übermitteln: von Liebe und Hoffnung bis zu Misstrauen oder Ablehnung. So wird ein Blumenstrauss zu einer Sprache, die ohne Worte auskommt und direkt ins Herz spricht.#WortZumTag #Blumensprache #Blumen #Glaube #Göttliches #Sprache #Kunst #KlosterKappel #AndreasNufer #Hoffnung #LiebeBlumensprache, Blumen, rote Rose, Blumenkirchen, Erntedank, Kunst, Sprache, Göttliches, Liebe, Hoffnung, Misstrauen, geheime Liebe, Andreas Nufer, Kloster Kappel
Folge 178 steht fast komplett im Zeichen der deutschen Nationalmannschaft. Dennis kommt direkt aus Amsterdam oder Augsburg, Henry hat nach dem Neustart noch Restoptimismus und Mü übernimmt die Rolle des Klopp-Verteidigungsministers. Immerhin haben unsere Vereine nicht verloren. Sie haben allerdings größtenteils auch gar nicht gespielt. Bei Hertha gibt es ein 3:1 im Test gegen Hertha 03 Zehlendorf, während zahlreiche Nationalspieler fehlen. Dortmund schickt gleich 20 Spieler auf Länderspielreise und verlängert mit der Führungsetage um Lars Ricken, Carsten Cramer und Thomas Treß. Union gewinnt Damir Kreilachs Abschiedsspiel gegen Rijeka sogar zu null – und bei den Frauen zieht Union mit einem souveränen 5:0 in Magdeburg in die nächste Pokalrunde ein. Dann aber: Kloppische Fußballschule, erste Unterrichtswoche. Dennis berichtet von seinem Trip nach Amsterdam, wo Deutschland beim 1:1 gegen die Niederlande zwar einen Punkt holt, spielerisch aber reichlich Stückwerk produziert. Marc-André ter Stegen schwankt zwischen Weltklasse-Paraden und haarsträubenden Fehlpässen – und bekommt für unseren Geschmack anschließend deutlich zu viel ab. Klopp wollte testen, also wird getestet. Noch ungemütlicher wird es beim 0:1 gegen Griechenland in Augsburg. Dennis hat acht Stunden Anreise investiert und bekommt dafür Rumpelfußball und Friedhofsstimmung. Mü hält dagegen: Griechenland ist besser als sein Ruf, Deutschland derzeit eben keine Weltklassemannschaft – und Jürgen Klopp ist Trainer, kein Wunderheiler. Wir diskutieren über Kimmichs Rolle, fehlende Eins-gegen-eins-Situationen, die Suche nach einem echten Neuner und die Frage, ob 44 Spieler in vier Wochen geniales Casting oder eine ziemlich komplizierte Form der Selbstsabotage sind. Trotzdem finden wir erste Puzzleteile: ter Stegen, Schlotterbeck, Tah, Bisseck, Philipp Treu, Amiri, Adeyemi – und vielleicht irgendwann Tresoldi als Lösung für das Neunerproblem. Vor Serbien bleibt also Hoffnung. Zumal zwei Bundestrainer ihre ersten drei Spiele ebenfalls nicht gewinnen konnten: Sepp Herberger und Helmut Schön. Lief für beide später nicht ganz schlecht. Außerdem rechnen wir aus, ob sich Nationalspieler für ihre Vereine finanziell überhaupt lohnen, Dennis entwickelt ein Geschäftsmodell mit Verbandsligist plus eigener Nationalmannschaft und Mü bringt neue Quizware mit. Gesucht werden unter anderem Pep Guardiola, Kevin Großkreutz und Xabi Alonso – teilweise erst nach erheblicher gemeinschaftlicher Denkarbeit. Zum Schluss plant Dennis seine nächste Deutschland-Reise: Berlin–Cluj–Nürnberg–München–Thessaloniki, weil Fliegen über Rumänien selbstverständlich billiger ist als der Zug nach Nürnberg. Fußballreisen, ganz normal.
Die Neutralitätsinitiative ist an der Urne gescheitert. 70 Prozent der Stimmberechtigten lehnen die Vorlage ab. Nach dieser klaren Abfuhr fühlen sich die Siegerinnen bestärkt und hoffen, die SVP auch bei anderen Themen zu bezwingen. Weiter in der Sendung: · Auch die zweite nationale Vorlage, die Ernährungsinitaitive, ist wuchtig gescheitert. Sie sei ein gutes Beispiel dafür, dass zu radikale Anliegen beim Stimmvolk kaum eine Chance hätten, meint unser Abstimmungsbeobachter. · In Frankreich feiert das rechtsnationale «Rassemblement National» einen weiteren Wahlerfolg. Die Partei von Marine Le Pen schafft es im Senat – der kleineren Parlamentskammer – erstmals zur Fraktionsstärke. · An der Berufsweltmeisterschaft in China hat die Schweiz 12 Medaillen geholt. Sie gehört damit zu den besten Nationen, die angetreten sind.
Der 1. Johannesbrief verbindet beides: Wir sollen nicht sündigen. Aber wenn wir fallen, haben wir Jesus, der für uns eintritt. Keine Verurteilung, kein Freifahrtschein, sondern die Hoffnung, dass Jesu Liebe uns verändert und zurück zu ihm führt. Eine neue Folge von Schindler & Zukowski über Scheitern, Gnade und echte Ermutigung. Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Sportfreunde aufgepasst, es ist Montag, der 28. September und wir sprechen über eine bronzene Woche für Team D. Drei Medaillen gab es in Boxen und Kanu. Und außerdem sprechen wir über Festspielwochen in München, Leichtathletik WM, Champions League und seit Samstag auch deutsche Hoffnung auf Olympische Spiele in Deutschland. Über all das spreche auch diese Woche mit meinem Lieblings Co-Host, der zwar noch ein bisschen mit der Münchner Lebensart fremdelt, das ist aber nichts, was ein Besuch der nächstjährigen Wiesn nicht ändern könnte, darauf freue ich mich schon jetzt, freue mich aber vor allem auch auf die heutige Folge Team D Update. Herzlich Willkommen, Björn Jensen
Wer ist wirklich groß? Das fragen die Jünger im Tagesevangelium – und damit sind sie uns erstaunlich nah. Auch heute geht es oft darum, wer wichtig ist, wer gesehen wird, wer etwas zu sagen hat. Jesus beantwortet die Frage nicht mit einer langen Erklärung. Er stellt ein Kind neben sich. Für Norbert Bauer, Leiter der Kölner Karl Rahner Akademie, liegt darin eine starke Botschaft: „Das Neben-sich-Stellen eines Kindes finde ich so ein schönes Bild.“ Jesus macht damit aufmerksam, wie wichtig Kinder für unsere Gesellschaft sind. Wahre Größe zeigt sich deshalb nicht darin, selbst möglichst groß zu werden, sondern darin, sich den Kleinen und Schwachen zuzuwenden.„Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns, sagt Jesus. Karl Rahner habe diese Einstellung als "anonymes Christentum" verstanden, sagt Norbert Bauer, und er habe damit Menschen gemeint, die im Sinne des Evangeliums handeln, auch ohne sich selbst als Christen zu verstehen. So öffnet das Evangelium den Blick – auf die Kinder und auf alle, die anderen Freiheit, Zuversicht, Mitmenschlichkeit und Hoffnung schenken.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit kam unter den Jüngern der Gedanke auf, wer von ihnen der Größte sei. Jesus sah den Gedanken in ihren Herzen. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß. Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen nachfolgt. Jesus antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch. (Lk 9,46-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Unser Wunsch ist es, dass die Worte dich herausfordern und dir Kraft & Hoffnung für dein Alltag geben. Besuch uns gerne und lerne uns näher kennen. Über deine Unterstützung dieser Arbeit würden wir uns freuen.SPENDE -> https://hopehannover.de/spende/Folge UNS!--> https://www.instagram.com/hopehannover/--> https://t.me/hopehannover--> https://www.facebook.com/hopehannover--> https://www.youtube.com/@hope-kirche--> https://www.tiktok.com/@hopehannover
Nicht vom Brot alleinSusanna Meyer-Kunz erzählt von einer Wanderung zu einem Bergsee, die ihr nach einem intensiven Spitalalltag hilft, Abstand zu gewinnen, durchzuatmen und einfach da zu sein. Ausgehend vom biblischen Satz «Der Mensch lebt nicht vom Brot allein» erinnert sie daran, dass zum Leben auch Sinn, Beziehungen, Hoffnung und geistliche Nahrung gehören. Gerade wer gewohnt ist zu leisten und produktiv zu sein, braucht Zeiten ohne Agenda und Zeitdruck: zum Staunen, Geniessen, Zusammensein und sogar zum «Verblödeln». Solche Unterbrechungen können zu kostbaren Oasen im Alltag werden.#WortzumTag #NichtVomBrotAllein #Oase #Achtsamkeit #Auszeit #Wandern #Natur #Staunen #Lebensfreude #GlaubeNicht vom Brot allein, Oase, Auszeit, Spitalseelsorge, Wandern, Natur, Zillis, Bergsee, Durchatmen, Unterbrechung, Leistung, Produktivität, einfach sein, Staunen, Geniessen, geistliche Nahrung, Gottes Wort, Beziehungen, Hoffnung
LiteraturPur #74: «Nennt mich Wellenkamm» hinter diesem rätselhaften Titel verbirgt sich ein Klimaroman der besonderen Art. Der Autor Christoph Keller, auch bekannt als Journalist und Produzent des Klimapodcasts «tre!bhaus», hat sich dafür eine Influencerin – Amiy – als Hauptfigur ausgesucht. Er hat aber keine Dystopie geschrieben sondern einen Klimaroman, der Hoffnung macht. Die Klimakrise kann zwar nicht verhindert werden, sie kommt und sie ist heftig, aber danach könnte es ein neues, anderes Leben geben. Sieben Menschen auf einem kleinen Segelboot erzählen je eine Überlebensutopie. Und Amiy verbreitet sie unter ihren Followern. Die Botschaft: Menschen müssen, wenn sie überleben wollen, ihr Verhalten ändern. Und da sind nun ganz andere Werte wichtig. Stichwort: New Care Economy. Was er genau darunter versteht, darüber habe ich mit Christoph Keller diskutiert. Und wir reden auch über zivilen Ungehorsam. Kleine Verweigerungen, die umsichgreifen und die nötigen Veränderungen anstossen. Zuerst aber muss Amiy regelrecht aus ihrem luxuriösen Influencerleben herauskatapulitert werden. Und das tut sie, als sie mitten in der Nacht, nach dem dritten Gin Tonic, aus Versehen von einem Luxusdampfer ins Meer stürzt. Christoph Keller, «Nenn mich Wellenkamm», Rotpunkt Verlag
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) gilt als Reservekanzler, doch im eigenen Bundesland schrumpft vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen im April 2027 der Vorsprung vor der AfD. Mit einer Reise in die Türkei betritt er Wüst in diesen Tagen außenpolitisches Parkett. Rasmus Buchsteiner ordnet ein, was hinter der Mission steckt und wie Wüst seine bundespolitischen Ambitionen kalkuliert. Am Rande der UN-Generalversammlung in New York kommt es zu einem überraschenden Aufeinandertreffen zwischen Außenminister Johann Wadephul und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Hans von der Burchard schildert die Minuten und analysiert, warum der Ruf nach mehr Diplomatie an russischer Härte abprallt. Im 200-Sekunden-Interview zieht der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter eine nüchterne Bilanz des New Yorker Treffens. Er erklärt, warum Lawrows Auftritt danach der Versuch einer Demütigung war und welche fatalen Signale solche Aktionen für die Ukraine senden könnten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Sacharja bedeutet «Der Herr erinnert sich». Seine Botschaft richtet den Blick auf Gottes Treue zu Israel und auf die Rückkehr des Volkes nach Jerusalem. Dabei wird deutlich: Gott vergisst Seine Verheissungen nicht.Diese Botschaft zeigt, wie Gott Sein Volk zurückführt, wiederherstellt und neue Hoffnung schenkt. Was können wir aus Sacharja über Gottes Handeln mit Israel und über Seine Treue lernen?
In dieser Folge von „Die Gründer“ sprechen Ole und Yannick über den aktuellen Stand des autonomen Fahrens in Deutschland. Während Ole aus Hamburg berichtet, ob und wie er selbst schon Kontakt zu den neuen autonomen MOIA-Shuttles hatte, bringt Yannick Neuigkeiten aus Frankfurt mit. Gemeinsam diskutieren sie die ersten Gehversuche vollautonomer Fahrzeuge – bislang noch mit Sicherheitsfahrern – auf Hamburgs Straßen, werfen einen Blick auf die allgemeinen Entwicklung mit dem Start von Waymo in München und analysieren, warum Autonomes Fahren mittlerweile technisch möglich, aber noch relativ kostspielig ist. Außerdem beleuchten sie die Herausforderungen bei der Kartographierung für selbstfahrende Autos, die Rolle der öffentlichen Wahrnehmung sowie zukünftige Preissenkungen und machen zum Abschluss eine gewagte Prognose: In naher Zukunft könnten autonome Fahrzeuge zum neuen Normal im Stadtverkehr werden.Timestamps:00:00 Anmeldung für die Moia-Betaphase05:21 Waymo versus Uber: Sicherheit der Fahrten07:52 Waymo startet autonome Tests in München11:55 Autonomes Fahren: aktuelle Möglichkeiten und Wahrnehmung14:29 Zweifel an autonomen Fahrzeugen in Deutschland17:19 Kartografierung und Vorbereitung autonomer Fahrzeuge21:31 Technologische Fortschritte und Kostensenkung24:27 Überlegungen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel27:13 Zukünftige Ausbreitung autonomer Fahrzeuge29:35 Hoffnung auf technologische Fortschritte
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
Meine Begeisterung für Service-Management ist zurück – und KI ist der Grund! In dieser Episode erzähle ich, warum ich die Hoffnung aufgegeben hatte und wie Automatisierung und künstliche Intelligenz jetzt echte Lösungen bringen. Erfahre, wie du Service-Desk, Incident- und Change-Management revolutionieren kannst – und melde dich zu meiner neuen Webinarserie an!
Sind immer die anderen schuld? Was bedeutet echte Busse, und wie verändert sie unser Gebet? Diese Predigt zum eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag führt in Daniels Gebet aus Daniel 9,1-19 hinein und stellt eine persönliche Frage: Schauen wir nur auf die Fehler anderer – oder erkennen wir unsere eigene Schuld vor Gott?Daniel blieb Gott treu und trotzdem stellte er sich nicht über sein Volk, sondern bekannte: «Wir haben gesündigt.» Sein Beispiel fordert uns heraus, nicht nur über den Zustand der Gesellschaft zu sprechen, sondern unser eigenes Leben zu prüfen: Wie steht es um unser Gebetsleben, unsere Liebe zum Wort Gottes und unsere Bereitschaft, anderen zu vergeben?Dabei führt echte Busse nicht in die Hoffnungslosigkeit. Unsere Hoffnung liegt nicht in eigener Frömmigkeit, moralischer Leistung oder persönlicher Gerechtigkeit, sondern in Gottes Barmherzigkeit und in Jesus Christus. Sein Tod am Kreuz zeigt, wie ernst Gott unsere Schuld nimmt – und wie gross Seine Gnade ist. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Die Neutralitäts-Initiative wird vom Schweizer Stimmvolk deutlich mit 70 Prozent abgelehnt. Noch klarer ist das Resultat bei der Ernährungs-Initiative: 72 Prozent der Bevölkerung, welche an der Abstimmung (Stimmbeteiligung 47 Prozent) teilgenommen haben, sagen Nein. Alle Themen: (00:00) Neutralitäts- und Ernährungs-Initiative werden klar abgelehnt (04:58) Nachrichtenübersicht und Sport (10:20) Warum ein so wuchtiges Nein zur Neutralitäts-Initiative? (14:04) Welche Flexibilität braucht die Auslegung der Neutralität? (17:52) Bundesrat Cassis: «Ergebnis ist kein Votum gegen Neutralität» (22:02) Ernährungs-Initiative bei Volk und Kantonen ohne Chance (26:19) Sterbehilfe in Zürcher Altersheimen muss möglich sein (30:13) In Kuba schwindet die Hoffnung auf politischen Wandel (35:12) Chinas Landwirtschaft wird auf Hochleistung getrimmt
Manchmal versuchen wir jahrelang, uns selbst zu verbessern, zu optimieren und endlich jemand anderes zu werden. Und merken irgendwann: Vielleicht müssen wir gar nicht jemand anderes werden. Vielleicht müssen wir uns nur wieder daran erinnern, wer wir wirklich sind.Genau darüber spreche ich mit Mayla. Sie nimmt uns mit auf ihren eigenen Weg durch Schmerz, innere Leere und Selbstoptimierung bis zu dem Moment, in dem sie in einer Meditation zum ersten Mal einen Abstand zu ihren Gedanken und Gefühlen erfahren hat. Seitdem beschäftigt sie eine Frage, die auch mich immer wieder begleitet: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr versuche, zu funktionieren?Ein Gespräch über das Wachwerden, das Loslassen alter Identitäten und den Weg zurück zu sich selbst.Viel Spaß beim ZuhörenGo for Flow
Wenn Gott Menschen berührt! Im Heilungsgottesdienst sprechen Daniel & Isolde Müller sowie Thomas Inhoff darüber, wie Gottes Berührung Heilung, Hoffnung und spürbare Veränderung schenkt. Ein Heilungsgottesdienst voller Glaube, Erwartung und Wunder!
Getragen und freiEin Drachen im Herbstwind wird zum Bild für unser Leben: Wir sehnen uns nach Freiheit und möchten uns nicht eingeengt fühlen. Gleichzeitig brauchen wir Halt – einen Faden der Liebe und ein Netz der Mitmenschlichkeit. Wie die Schnur den Drachen trägt und seine Kräfte ins Gleichgewicht bringt, sind auch wir auf Menschen angewiesen, die uns halten und unterstützen. Der Blick auf Gottes schützende Hand führt zu der Frage, wie wir selbst für andere zu einem solchen Halt werden können – besonders für Menschen, die übersehen, abgeschrieben oder ausgeschlossen werden.#WortzumTag #Freiheit #Getragen #Mitmenschlichkeit #Vertrauen #Herbst #Drachen #Hoffnung #Geborgenheit #GlaubeFreiheit, Getragensein, Drachen, Herbstwind, Schnur, Halt, Liebe, Mitmenschlichkeit, Vertrauen, Geborgenheit, Psalm, Gottes Hand, füreinander da sein, Ausgeschlossene, Hoffnung
ERF Gottesdienst der Freien ev. Gemeinde mit Pastor Klemens Kißner aus der Paul-Gerhardt-Kirche in Ludwigsburg. (Autor: Klemens Kißner)
Bobby Schuller predigt über das Thema „Sorgen loslassen - im Glauben leben“. Sorgen rauben Frieden, Kraft und Vertrauen. Wenn du Gottes Wort immer wieder hörst, wird dein Glaube wachsen und du lernst, deine Gedanken neu auszurichten. Lass deine Sorgen los und ersetze sie durch Vertrauen auf Gott. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/09/2026-09-27-Sorgen.pdf Am 15. Oktober 2026 erscheint das neue Buch von Bobby Schuller: Entdecke, wie du dich vom Heiligen Geist führen lässt und Gottes Kraft ganz konkret in deinem Alltag erleben kannst. Hier kannst du es vorbestellen: https://hourofpower-shop.de/produkt/voll-leben-in-der-kraft-des-heiligen-geistes/ Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
We are back! Und wie unser treuer Stammhörer Albert Kamüs zu sagen pflegt: „Mitten im Winter begriff ich endlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer war.“ Und genau DAS und nicht weniger haben wir uns zur Aufgabe gemacht: Wenn uns auch an manchen Tagen gerade die politische Realität grau bzw. blau/braun und düster vorkommt, möchten wir Sonnenschein und Hoffnung verbreiten. Die neue Episode liefert genau das: Funken, Freude und Hoffnung! Freut Euch auf die geballte Ladung Kirrrrmes im Kopf und lasst die Sonne rein! Denn wir sind mehr!
Bereits zum zweiten Mal im laufenden Jahr treffen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping. Xi ist in Washington mit viel Pomp empfangen worden. Wie sind die Beziehungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten, und was ist vom dreitägigen Treffen zu erwarten? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Xi Jinping in Washington mit viel Pomp empfangen (10:37) Nachrichtenübersicht (14:59) Marokko: Junge setzen wenig Hoffnung in die Wahlen (21:36) Plan zum Teil-Wiederaufbau des Gazastreifens präsentiert (24:57) Nationalrat will ein Raumfahrtgesetz für die Schweiz (28:57) Schweizer Firmen in Russland im Dilemma (33:42) Noam Shuster Eliassi: Humor und Trauer liegen nahe beieinander
Arbeitslosigkeit kann jeden und jede treffen. In der heutigen Berufswelt sind Brüche im Jobleben keine Seltenheit mehr – und in der aktuellen Wirtschaftslage suchen viele Menschen über Monate nach einer Stelle. Dennoch werden Arbeitslose fälschlicherweise immer noch als faul oder "Sozialschmarotzer“ stigmatisiert und der Jobverlust oft als persönliches Versagen dargestellt. Von heute auf morgen ohne Arbeit dazustehen ist für die meisten ein großer Schock. Nicht nur, weil das Gehalt wegbricht, sondern für viele auch eine Quelle der Identität und Anerkennung. Sogar das soziale Umfeld kann mit dem Jobverlust verloren gehen. Was macht das mit den Betroffenen, mit ihrer Gesundheit und Psyche? Wie kommt man gut durch diese Phase und verliert nicht die Hoffnung? Und kann man der Arbeitslosigkeit auch etwas Positives abgewinnen? Um diese Fragen und hilfreiche Tipps geht es in der neuen Folge von "Besser leben". Anmerkung der Redaktion: In der Folge hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Ende August waren 375.730 Personen beim Arbeitsmarktservice arbeitslos oder in Schulung gemeldet und nicht rund 350.000 wie im Podcast genannt.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Nach den ernüchternden Wahlergebnissen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und angesichts drohender Kriegseskalationen braucht die Friedensbewegung dringend Zeichen der Hoffnung. Eines davon liefert nun das überraschende Comeback von Julian Assange. Mit einem knappen „I'm back“ meldete sich der WikiLeaks-Gründer auf X zurück – das könnte ein Energieschub für all die Aktivisten sein, deren wichtigste Symbolfigur erWeiterlesen
Was erzählt Cinéma de Banlieue uns über das Leben in französischen Vorstädten und warum sind diese Geschichten bis heute so relevant? In dieser Folge tauchen wir in ein Filmgenre, das komplizierte Lebensrealitäten und Themen wie soziale Ungleichheit, Identität, Migration, Polizeigewalt, Hoffnungslosigkeit und Ausgrenzung beinahe dokumentarisch beleuchtet und zeigen, wie Filmemacher diese komplexen Erfahrungen auf die Leinwand bringen. Anhand teils prägender Filme und ihrer historischen sowie gesellschaftlichen Kontexte erforschen wir die Entwicklung des Genres von den frühen Darstellungen der Banlieues bis hin zu modernen Produktionen. Dabei geht es in den Filmen Tee im Harem des Archimedes / Tea In The Harem (1985), Lärm und Wut / Sound And Fury (1988), Mädchenbande / Girlhood (2014) und Bac Nord - Bollwerk gegen das Verbrechen / The Stronghold (2020) nicht nur um die Herausforderungen des Lebens am Stadtrand, sondern auch um Gemeinschaft, Widerstand, Hoffnung und die Kraft des Kinos, Menschen am Rande der Gesellschaft eine Stimme zu verleihen.
Führende Köpfe der KI-Industrie warnen inzwischen selbst vor ihre Schöpfungen: Anthropic-Chef Dario Amodei wie auch Sam Altman und Elon Musk fordern eine Verlangsamung der KI-Entwicklung. Manuel und Stephan diskutieren in dieser Folge die aktuelle Gefahrenlage und fragen nach den menschlichen Handlungsspielräumen. Was, wenn die Maschinen übernehmen? Die Angst vor künstlicher Intelligenz ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie reicht von sehr konkreten Sorgen bis zu ziemlich grossen Untergangsszenarien: Desinformation und manipulierte Bilder, autonome Waffen, der Verlust von Arbeit und Kontrolle – und irgendwann vielleicht eine KI, die sich menschlicher Steuerung entzieht. In dieser Folge schauen wir genauer hin. Wovor haben wir eigentlich Angst, wenn wir Angst vor KI haben? Und welche dieser Ängste helfen uns, reale Gefahren zu erkennen – welche machen aus einer gestaltbaren Technologie ein Schicksal? Denn KI fällt nicht vom Himmel. Menschen entwickeln sie, Unternehmen investieren Milliarden, Staaten setzen Regeln oder verzichten darauf. Hinter dem scheinbar unaufhaltsamen technischen Fortschritt stehen Entscheidungen über Eigentum, Macht, Transparenz und Kontrolle. Darum sprechen wir am Ende über Hoffnung. Nicht über die beruhigende Hoffnung, dass schon alles gut kommen wird. Sondern über eine unbequemere: Es ist noch nicht entschieden, wie KI unsere Gesellschaft verändern wird. Hinweis: Mit dieser Folge gehen wir in eine kurze Herbstpause – ihr hört uns am 15. Oktober wieder... und ja, das ist ein Donnertag: Ausgeglaubt wechselt nach über 250 Folgen seinen Veröffentlichungstag vom Mittwoch auf den Donnerstag. Also bis dann wieder!
Nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern stellt sich eine Frage noch dringlicher: Wie reden wir miteinander, wenn die Fronten immer härter werden?In Teil 2 spricht Arne mit Christoph Harting über Politik, gesellschaftliche Spaltung, Frust, Social Media, KI, Religion und Streitkultur. Es geht um Menschen, die sich nicht gehört fühlen, um Lagerdenken und um die Frage, warum echte Gespräche so schwer geworden sind.Ein Gespräch über Verantwortung, Demokratie und die Hoffnung, dass Zuhören noch etwas verändern kann.
Viele Ukrainer verteidigen ihr Land nicht nur mit Cyberattacken und Waffen. Sie schreiben, malen, musizieren und beraten auch. Denn die Kultur des Landes muss sichtbar und hörbar bleiben, auch um den Menschen Mut und Hoffnung zu schenken. Von Philipp Landauer und Luca Faccio www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns. In Folge 473 haben wir mit ihm darüber gesprochen, wie wir Arbeit neu denken können. Doch der Reihe nach. Er hat Betriebswirtschaftslehre, Philosophie und Politik studiert und an der Universität St. Gallen zur Zukunft der Arbeit promoviert. Er kennt die Welt der Unternehmen aus der Praxis und beschäftigt sich zugleich wissenschaftlich mit der Frage, was gute Arbeit ausmacht. Für diese Verbindung hat er einen Begriff gewählt, der ziemlich gut zu ihm passt: Pracademic – Praktiker und Akademiker zugleich. Sein erstes Buch „Work-Survive-Balance“ beschäftigte sich mit der Frage, warum wir unsere Arbeit neu denken müssen. Sein neues Buch geht einen Schritt weiter. Es heißt „Reclaim Work – Für eine Arbeitswelt, die wieder Hoffnung macht“. Ich bin ein großer Fan unseres heutigen Gastes. Für mich ist er einer der klügsten und interessantesten Denker rund um die Zukunft der Arbeit. Mehr noch: Für mich ist er der legitime Nachfolger von Frithjof Bergmann, weil er sich mit einer ähnlichen Ernsthaftigkeit der großen Frage widmet, welche Rolle Arbeit für ein gutes Leben und eine bessere Gesellschaft spielen kann. In seinem neuen Buch beschreibt er eine Arbeitswelt, in der Resignation, innere Kündigung, endlose Meetings und schlechte Führung vielen Menschen die Hoffnung nehmen. Warum ist Hoffnung weit mehr als Optimismus, und welche Rolle kann Arbeit dabei spielen? Was sind die größten Hoffnungskiller in unserer heutigen Arbeitswelt? Und was können Führungskräfte, Unternehmen und jeder Einzelne konkret tun, damit Arbeit wieder ein Ort wird, an dem Zukunft entsteht? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute zum zweiten Mal mit Dr. Hans Rusinek. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern [Hier](https://www.newworkmasterskills.com) geht es zum NWMS Executive Programm und zu den Infocalls Wir wollen euch besser kennenlernen!
Schon wieder ein neuer Tabellenführer in der Bundesliga, aber wie gut ist Borussia Dortmund wirklich? Matthias, Mario und Niklas besprechen den 1:0-Sieg des BVB in Stuttgart ebenso wie das wahnsinnige Werder-Comeback gegen Augsburg. Und: Bekommt ein neuer Trainer Gladbach in den Griff? Gibt es Hoffnung für Union? Hat Schalke einen Punkt gewonnen oder zwei verloren? Hört rein!
Schon wieder ein neuer Tabellenführer in der Bundesliga, aber wie gut ist Borussia Dortmund wirklich? Matthias, Mario und Niklas besprechen den 1:0-Sieg des BVB in Stuttgart ebenso wie das wahnsinnige Werder-Comeback gegen Augsburg. Und: Bekommt ein neuer Trainer Gladbach in den Griff? Gibt es Hoffnung für Union? Hat Schalke einen Punkt gewonnen oder zwei verloren? Hört rein!
Unser Verhältnis zur Natur ist von Widersprüchen geprägt: Als Kinder entdecken wir eine magische, sinnliche Welt voller Geheimnisse, lernen jedoch bald, dass Natürlichkeit auch für Triebe, Gewalt und Unberechenbarkeit stehen kann. Als Menschheit mussten wir lernen, die Natur zu beherrschen, um unser Überleben zu sichern. Sie ist auszubeutende Ressource, gleichzeitig verklären wir sie als Sehnsuchtsort, als Gegenwelt zur Zivilisation und Religionsersatz. Angesichts von Klimakrise und Artensterben fragen Katrin und Alexandra, was wir eigentlich meinen, wenn wir über Natur sprechen. Gibt es ein "Zurück zur Natur"? Und wie könnte ein Verhältnis aussehen, in dem wir Natur nicht nur ausbeuten oder bewundern, sondern uns als Teil von ihr begreifen? Wir brauchen euch!Damit es anekdotisch evident auch in Zukunft jeden Monat gibt, brauchen wir eure Unterstützung: Ein Abo bei Steady oder direkte Zuwendungen auf unser Konto halten das Angebot am Leben. Vielen Dank an alle, die mit ihrem Beitrag bereits dazu beitragen