Mitten im Alltag innehalten und sich inspirieren lassen. Etwas aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Gewohntes neu wahrnehmen. "Auf ein Wort" lädt ein, aus einer religiösen Sichtweise heraus auf die Dinge zu blicken und sie dabei neu zu entdecken. Worte, die im Alltag begleiten und motivieren.

Kein Handy, kein Fernsehen, keine Ablenkung. Acht Tage lang schweigen. Wohin führt das?

Feiertagsandrang im Fastfood-Restaurant. Lange Schlangen, Chaos, Lärm. Vielleicht ging es damals zu biblischen Zeiten ganz ähnlich zu.

In Gaza findet zu Weihnachten das erste große Weihnachtsfest seit Kriegsbeginn statt. Im Gottesdienst singen sie ein Lied, dass die Menschen auf der Welt verbindet. Ganz ohne Worte.

Jedes Jahr wieder: Vorsätze für das neue Jahr. Und keine drei Wochen später doch wieder schwach geworden. So geht es den meisten Menschen. Dieses Jahr soll alles anders sein.

Der späte Januar ist eine spannende Zeit zum Nachdenken, wenn der Winter noch Stille will und die Sonne schon Frühlingsgefühle weckt.

Geburtstag! Dazu gehören in vielen Familien eigene Traditionen. Kerzen, Geburtstagslieder, Rituale. Aber Zeiten ändern sich.

Übergangszeiten sind Krisenzeiten, so auch der Übergang von Winter zum Frühling.

Eine wichtige Operation steht an. Es wird ernst. Die Angst wird größer. Wie gut tut da ein unverhofftes, bekanntes Gesicht im OP-Saal.

In Sendungen, bei denen Deutschland von oben gefilmt wird, entdeckt man die Schönheit, die man oft unten am Boden nicht wahrnimmt.

Eine Reise in die Vergangenheit: Fotos von früher aus der 9. Klasse betrachten. Nicht nur die Frisur hat sich verändert. Was ist aus dem damals 15-Jährigen geworden?

Wissen sie, was sie letzten Sommer gemacht haben? Ungefähr oder genau, das ist die Frage.

In schweren Zeiten scheint es wichtig zu sein, alte Tugenden und Begriffe neu zu beleben: Rücksicht, Respekt, auch Anstand. Sogar jungen Leuten ist es wichtig.

Gesund ist es, wenn man im Rhythmus von Anspannung und Entspannung lebt.

Flughafen - Einreisekontrolle. Der "richtige" Reisepass kann Türen öffnen. Aber nicht alle haben einen und müssen draußen bleiben.

Es ist erstaunlich, wie oft im täglichen Sprachgebrauch das Wörtchen "aber" verwendet wird. Obwohl es vielleicht nur eine Angewohnheit ist, blockiert "aber" die Suche des Gehirns nach neuen Lösungen. "Und" statt "aber" könnte weiterhelfen.

Das Smartphone ist oft ein Zeitfresser. Manchmal muss man sich selbst überlisten, damit man nicht stundenlang durch die Apps scrollt. Ein Tipp, wie es funktioniert...

Übergänge sind oft eine Herausforderung, das gilt für die Malerei bzw. für die Kunst generell ebenso wie im alltäglichen Leben. Künstler empfehlen, für besondere Herausforderungen ein besonderes Vertrauen mitzubringen - Gottvertrauen!

Am Geburtstag einen Luftballon in die Luft steigen lassen. Wie schön. Ein besonderes Ritual...

Menschen brauchen Ansehen zum Leben, das gilt für ältere und kranke Menschen ebenso wie für Kinder und alle Erwachsenen. Es ist gut, wenn Menschen ihre Not erzählen können - und es ist gut, wenn sie "eines Blickes gewürdigt werden"!

Im Fußball und auch anderswo: Teamgeist hält einen zusammen und ist am Ende das, was zählt.

In der Gymnastik komme ich oft an die Grenze mit komplizierten Übungen. Ich muss mein Gehirn überwinden, um z.B. rechts eine andere Bewegung zu trainieren als links. Wenn es gelingt, könnte es auch hilfreich für Veränderungen im Leben sein.

Heute ist Dreikönigstag. Kaspar, Melchior und Balthasar. Die Geschichte von den geheimnisvollen Sterndeutern, die einem Stern ins Unbekannte folgen. Wann ist Zeit aufzubrechen?

"Aller Anfang ist schwer" - und gute Vorsätze verfliegen schnell, wenn sie zu groß sind. Das Wort "beginnen" hat mit "urbar machen" zu tun. Es tut gut, sich erstmal ein kleines Stück Land vorzunehmen, es abzustecken, um es zu kultivieren.

Nach den Feiertagen ist wieder Alltag. In den vergangenen Wochen waren viele verschiedene Menschen zu Gast am neuen Tisch. Das Christentum fing auch so an...

Nicht ständig müssen Ergebnisse auf dem Tisch liegen oder Ideen produziert werden. Auch Pausen sind wichtig, wie z.B. bei einem Einkehrtag. Wenn der Körper zur Ruhe kommt, dürfen auch die Gedanken schweigen - und sich regenerieren.

So viel Kritik, so viele Vorwürfe. Kein Lob. Das macht mich fertig. So will ich nicht behandelt werden. Von niemanden. Wirklich von niemandem?

Mit dem Beginn eines neuen Jahres sind viele Hoffnungen, aber auch manche Befürchtungen verbunden. Gut, dass manche Dinge sich auch unverhofft viel besser entwickeln als erwartet. Daher könnte man den Tag schon vor dem Abend loben!

Am Ende des Jahres blicke ich zurück. Nicht gerne. Weil vieles im letzten Jahr nicht gut gelaufen ist. Aber ist das wirklich so? Manchmal macht mir der Blick zurück Freude auf das Morgen.

Das Lied "My Way" von Frank Sinatra passt gut für einen Jahresrückblick. Egal, ob ich im zu Ende gehenden Jahr erfolgreich war oder weniger - es kommt darauf an, meine Möglichkeiten genutzt zu haben - auf meine persönliche Weise.

Schalt die Glotze aus, leg das Smartphone weg, es ist Raunacht! Eine besondere Zeit. Für Dich.Vor allem das Räuchern. Schafft Platz für Neues. Macht dich frei.

In der Zeit "zwischen den Jahren" scheint die Zeit still zu stehen. Dennoch ereignet sich etwas, denn auch in der Natur geschieht im Winter viel im Untergrund - genauso sind Brachzeiten im Leben nicht unnütz, sondern ungeheuer produktiv.

Keine gute Frage für die Gans. Aber vielleicht für mich. Ist Weihnachten für mich erledigt, wenn der Christbaum zerhackt, die Gans verdaut und die Geschenke umgetauscht sind? Da geht bestimmt noch mehr.

Ein neugeborenes Kind in den Händen zu halten, rührt auch Menschen, die eher nüchtern unterwegs sind. Das Kind von Betlehem möchte Menschen in aller Welt dazu bewegen, innezuhalten und auf das Wesentliche in ihrem Leben zu achten.

Manchmal erzählt der Christbaumschmuck mehr über mich als ich denke. Will ich funkeln wie Wunderkerze oder beständig leuchten wie eine Kerze? Manchmal ist es schöner, immer wieder, beständig das Leben heller zu machen.

Das Warten im Advent ist keine einseitige Angelegenheit. Während es uns manchmal schwer fällt, uns auf das Warten im Advent einzulassen, gibt es jemanden, der uns geduldig entgegenwartet.

Weihnachten ist schön. Ein Familienfest. Aber was, wenn ein geliebter Mensch kurz vor Weihnachten stirbt? Fällt Weihnachten dann aus? Enkel Paul hat da seine eigene Meinung.

Der Lichterbaum in St. Petri in Hamburg lädt im Advent viele Menschen ein, eine Kerze zu entzünden. Auch aus weiterer Entfernung können wir der Hoffnung, die sich mit dem Kerzenlicht verbindet, einen Ort geben.

Warum fahre ich, fahren so viele Menschen an Weihnachten noch nach Hause? Voller Vorfreude. Legen Wert auf Kartoffelsalat und Bratwürste wie es früher war? Weite Wege - wofür?

Kopfnote, Herznote, Basisnote - die Duftnoten eines Parfums können den Tagesrückblick inspirieren.

Die Kinder sind schockiert. Ihr Lehrer zerrupft eine Rose, bis nur ein Haufen Blütenblätter bleibt. Zerstören geht leicht. Aber was macht lebendig?

Sich im Alltag den Sinn für Neuanfänge zu bewahren, ist gar nicht so einfach. Wie gut, dass auch Gott Freude an Neuanfängen hat.

Zu Weihnachten werden kleine Engelsfiguren ausgepackt und auf ihren Platz gestellt. Alljährliches Engelwecken. Aber nicht alle Engel sind so niedlich.