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Sokrates war ein radikaler Denker – so radikal, dass ihn die Athener schliesslich zum Tode verurteilten. Die Philosophin Agnes Callard plädiert dafür, es ihm gleichzutun in seiner radikalen Wahrheitssuche. Denn sie stimmt Sokrates zu: Nur das geprüfte Leben ist es wert, gelebt zu werden. Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.
Sokrates war ein radikaler Denker – so radikal, dass ihn die Athener schliesslich zum Tode verurteilten. Die Philosophin Agnes Callard plädiert dafür, es ihm gleichzutun in seiner radikalen Wahrheitssuche. Denn sie stimmt Sokrates zu: Nur das geprüfte Leben ist es wert, gelebt zu werden. Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.
Bosch-Chef Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, ist zu Gast bei Stefan Braun, Redaktionsleiter des Berlin.Table. Der weltgrößte Autozulieferer steckt im größten Umbau seiner Geschichte – allein in der Mobilitätssparte sollen 22.000 Stellen wegfallen. Hartung erklärt, wie der Wandel zum diversifizierten Technologiekonzern gelingen soll.Von der Politik erwartet er konkrete Beschlüsse zu Steuern und Sozialabgaben statt weiterer Ankündigungen. Sein Credo: „Unternehmer zu sein, muss leicht sein – und es muss auch leicht sein, Arbeitnehmer zu sein und durch mehr Leistung mehr zu verdienen." Europa hält er für ein Vorbild mit gefährdeter Substanz – zu zerteilt, zu überreguliert, zu langsam.Dem Abgesang auf den Verbrennungsmotor widerspricht Hartung deutlich: „Wir müssen wirklich die Kirche im Dorf lassen und nicht dauernd die Verbrenner für tot erklären." Die Technologie werde noch ein bis zwei Arbeitsleben gebraucht – in Notstromaggregaten, Datenzentren und beim Militär. Außerdem im Gespräch: Rüstung, humanoide Roboter und die Frage, ob KI Jobs vernichtet.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der letzten Folge in dieser Woche beim "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er erzählt, warum für ihn Wochenende und Sonntag nicht dasselbe sind, wie er freie Stunden mit Musik, Sport, Lesen oder Museumsbesuchen verbringt und weshalb ihm bewusst Zeiten der Ruhe wichtig sind.Anschließend geht es um das Evangelium vom zwölfjährigen Jesus im Tempel. Prof. Ohly erklärt, dass Jesus mit seiner Antwort an Maria und Josef auf seine besondere Verbindung zu Gott hinweist. Zum Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens deutet er das Herz als Symbol für den ganzen Menschen. Maria bewahrt die Erfahrungen mit Jesus in ihrem Herzen und wird so zum Vorbild des Glaubens. Seine zentrale Botschaft: Wer sich von Gott berühren lässt, kann diese Liebe und Fürsorge an andere weitergeben. Eine Folge voller persönlicher Einblicke und verständlicher Glaubensimpulse, die bekannte Bibelworte in einem neuen Licht erscheinen lässt.Aus dem Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Send us Fan MailDu kennst das vielleicht: Du folgst jemandem jahrelang. Diese Person steht für ein Thema, z.B. Rituale, Mondphasen, eine bestimmte Lebensweise. Und plötzlich kommt der Post: „Ich habe das hinter mir gelassen. Wer braucht das schon?“Genau das hat mich getriggert und dem bin ich diesmal ganz neutralneugierig auf die Spur gegangen.In dieser FOlge nehme ich dieses Phänomen auseinander: Warum werten Leader plötzlich ab, wofür sie jahrelang gestanden haben?Was passiert psychologisch dahinter? Und was macht das mit uns als Zuhörerinnen?Was dich erwartet:Die 4 Wege, wie Menschen etwas loslassen – und welcher davon ehrlich istKognitive Dissonanz, Scham und das Ego: die psychologischen Mechanismen dahinterDie „Allianz der Erleichterten“ – warum genau die am lautesten jubeln, die es nie gemacht habenDas Bekehrungs-Ego: Was echter Fortschritt von spiritueller Arroganz unterscheidetLineares vs. zyklisches Denken: Warum echter Wandel das Alte nicht entwerten mussUnd: was du als Zuhörerin tun kannst, wenn dein Vorbild plötzlich kipptEin Thema, das über Astrologie und Rituale hinausgeht, denn es begegnet uns überall: im Fitness-Bereich, im Business, in der Spiritualität. Ich freue mich über deine Gedanken dazu! Schreib mir gerne in den Kommentaren oder über die Kanallinks in den Shownotes. Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Wie bist du eigentlich zur Führungskraft geworden? Die ehrlichste Antwort, die ich kenne, lautet: Es hat sich so ergeben.Das ist kein Vorwurf, das ist die Realität in den meisten Unternehmen. Führung passiert, ohne dass jemand wirklich darauf vorbereitet wurde. Und genau da fangen die Mythen an.In diesem Video räume ich mit 5 Irrtümern auf, die sich hartnäckig halten, wenn es um wirksame Führung geht.Was dich erwartet:Warum jede Beförderung ein neuer Job ist, und warum die meisten das unterschätzenWeshalb es kein universelles Führungskonzept gibt, und wer dir das Gegenteil erzählt, dem solltest du skeptisch begegnenWas die eigentliche Kernaufgabe von Führung ist, und es geht nicht ums VerwaltenWas Selfhacking bedeutet und warum du damit dein Team verlierstWarum das beweisende Vorbild heute wichtiger ist als je zuvorEines noch vorweg: Wie Führung wirklich geht, weiß am Ende keiner für dich. Das musst du selbst rausfinden. Ich kann dir nur zeigen, was mir dabei geholfen hat.Wenn dich dieses Video angesprochen hat, dann weißt du bereits, dass Führungserfolg kein Zufall ist. Was viele Unternehmer noch suchen, ist ein klares System dahinter.Genau das bekommst du im kostenfreien Videokurs von Andreas Buhr. 5 Bausteine, konkret, direkt und sofort anwendbar, für UnternehmerInnen und Selbstständige, die nicht mehr zögern wollen.Normalerweise 77 €. Für kurze Zeit kostenfrei:https://andreas-buhr.com/videokurs-excellence-mentoring/
Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️kostenfreies Online Seminar “Das Kind in dir muss satt werden”: https://shinecoaching.de/webinar-kindheilung-emotionales-essen/ In der heutigen Podcast-Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit meiner ehemaliger Lifestyle Schlank Teilnehmerin Theresa. Theresa ist 34 Jahre alt, hat zwei Kinder und ist glücklich verheiratet. Durch ihre Kinder begann sie, sich intensiv mit Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen – zunächst, um einfühlsamer auf deren Bedürfnisse eingehen zu können. Doch dabei wurde ihr schnell klar: Um ein gutes Vorbild für ihre Kinder zu sein, muss sie sich auch mit sich selbst auseinandersetzen. In diesem Prozess entdeckte sie, dass sie schon ihr Leben lang mit ihrem Körper und ihrem Essverhalten kämpft – obwohl sie objektiv betrachtet früher nie wirklich übergewichtig war. Schon als Kind fühlte sie sich „zu dick“, obwohl Freunde und Familie das Gegenteil bestätigen. Sie war früh körperlich reif, sehr groß und fühlte sich dadurch immer „anders“. Hinzu kam eine Legasthenie-Diagnose, die ihr früh das Gefühl vermittelte, „nicht gut genug“ zu sein – ein Glaubenssatz, der sich tief verankerte und zu emotionalem Essen führte. Diese schmerzhaften Erfahrungen führten dazu, dass sie sich durch Essen Halt und Sicherheit verschaffte. Als sie schließlich mein Programm Lifestyle Schlank entdeckte, fand sie endlich einen strukturierten Weg, sich mit ihrem Essverhalten und Körperbild intensiv auseinanderzusetzen. Sie berichtet eindrücklich, wie sie gelernt hat, dass Abnehmen KEIN Kampf sein muss – sondern leicht funktionieren kann, wenn man die tieferliegenden Ursachen erkennt. Sie hat im Programm nicht nur 8 Kilo abgenommen, sondern vor allem ihr Mindset grundlegend verändert – und teilt heute mit dir ihre wichtigsten Erkenntnisse und Tools. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum du dich vielleicht „zu dick“ fühlst, obwohl du es nie warst, ✅ wie früh verankerte Glaubenssätze dein Essverhalten steuern, ✅ wie du emotionale Wunden erkennst und heilst – statt sie mit Essen zu betäuben, ✅ wie Abnehmen funktioniert, wenn du aufhörst, gegen dich selbst zu kämpfen, ✅ warum der Weg zur Leichtigkeit nicht über Kontrolle, sondern über Selbstliebe führt, ✅ welche konkreten Tools Theresa geholfen haben, Glaubenssätze aufzulösen, ✅ wie auch du dir erlauben kannst, dass Abnehmen leicht sein darf. Und jetzt wünsche ich dir wieder viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören.
In 1. Mose 41 wendet sich "das Blatt". Joseph wird aus dem Gefängnis geholt und wird zum Retter der Welt. Kein Zweifel - damit ist er ein großartiges Vorbild auf den Herrn Jesus. Und nicht nur das ...
1.Thess 1 - Vom Nachfolger zum Vorbild - Micha Evers (Predigt vom 07.06.2026) https://sv-sindelfingen.de/hoeren
Care ist nicht neutral. Braucht es queere Pflegeangebote?» – so lautete die Frage des zweiten kweercare soirée, der am 28. April 2026 in der Kaserne Basel stattfand. An diesem Abend diskutieren vier Expert*innen aus Pflege, Medizin, Organisationsentwicklung und Community-Arbeit, was queersensible Pflege konkret bedeutet – und warum sie keine Nische ist, sondern eine gesellschaftliche Notwendigkeit.Auf dem Podium: Michael Esteves Pereira (Kinderarzt und Gründer von Safe to Grow), Christoph Bollinger (Präsident Belvita Care Region Basel), Marianne van Vulpen (Präsidentin queerAltern Region Basel) und Hugo Zimmermann (Initiant und Co-Projektleiter queer key). Moderiert von Maximilian Grieger und Roger Furrer.Die Runde beleuchtet, warum queere Bewohnende in Schweizer Alters- und Pflegeheimen systematisch unsichtbar bleiben – Fachleute sprechen von einem flächendeckenden «Going back to the closet». Thematisiert werden das niederländische Buurtzorg-Modell als Vorbild für ambulante Pflege, Biografiearbeit als Grundlage queersensiblen Pflegehandelns, die Schulung von Pflegefachpersonen und die Frage, wie queere Kinder, Jugendliche und ältere Menschen im Schweizer Gesundheitswesen sicher und respektiert versorgt werden können.Ein Abend, der zeigt: Queere Pflege ist kein Luxusproblem. Sie ist Care-Arbeit, die sichtbar gemacht werden muss.
Rund 1400 Lernende der Zürcher Stadtverwaltung erhalten künftig acht statt fünf Wochen Ferien pro Jahr. Das Stadtparlament hat die Änderung am Mittwochabend knapp beschlossen. Die Stadt Zürich will damit ein Vorbild für andere Lehrbetriebe sein, so der Gemeinderat. Weitere Themen: · Das Zürcher Stadtparlament, der Gemeinderat, hat drei Forderungen aus der Jugendkonferenz überwiesen. Die Stadtregierung muss nun ein Jugendfestival mit günstiger Chilbi und Essensständen, einen Jugendpass für vergünstigte Freizeit- und Kulturangebote sowie einen Ausbau des ÖV zu Stosszeiten prüfen. · Die Grasshoppers stehen laut «Blick» kurz vor dem Verkauf an neue Investoren. Als mögliche Käuferin gilt die «Bridge Football Group», die von chinesischen Geldgebern finanziert wird und bereits Fussballklubs in Italien, den Niederlanden und China besitzt. · Wetter von SRF Meteo: Am Vormittag gibt es trotz Wolken sonnige Abschnitte, am Nachmittag kommt Regen auf – begleitet von starken Windböen. Auf dem Üetliberg werden rund 16 Grad erwartet, in der Region zwischen Affoltern am Albis im Süden des Kantons Zürich bis in den Norden in der Stadt Schaffhausen werden 20 bis 21 Grad erwartet.
Eine skurrile Operette mit historischem Vorbild im Orchestergraben des Theaters Freiburg: Ein Zahnarzt will Fledermäuse als wundersame Waffenträger im Zweiten Weltkrieg einsetzen.
Oft braucht es nicht viel, um uns in schlechte Laune zu versetzen. Jemand behandelt uns lieblos oder die Dinge laufen nicht so, wie wir es uns vorstellen. Die Bibel fordert uns jedoch auf, anders zu leben. Wir sollen dem Vorbild von Jesus folgen und gnädig, barmherzig und mitfühlend sein. Erfahre heute, was es mit dem Gnaden-Kreislauf auf sich hat und wie dein Herz anderen gegenüber weich wird. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
In Allschwil warnen neue Schilder vor aggressiven Krähen. Spaziergänger, Hundehalterinnen und Jogger berichten von Angriffen mit kleineren Kratz- und Schnittverletzungen. Warum die Vögel plötzlich zuschlagen und das Phänomen dieses Jahr besonders ausgeprägt ist. Weitere Themen · Frühfranzösisch in St. Gallen: Der Bildungsrat will den Französischunterricht für Primarschüler verbessern, bevor er in die Oberstufe verschoben werden soll. · Nachbarschaftshilfe Frauenfeld: Das Projekt gilt schweizweit als Vorbild. Jetzt wird es professioneller und für die Zukunft neu aufgestellt. · Hockey-Hype in Zürich: Die WM-Euphorie wirkt nach – mehr Kinder wollen aufs Eis, die Clubs spüren den Boom.
Der American Way of Life war jahrzehntelang unangefochten globales Vorbild, die Marke USA ein Erfolgsgarant, auch in Deutschland. Das hat sich geändert. Autorin: Katja Scherer Von Katja Scherer.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Thorsten Rohde, Leiter IT-Service und Co-Leiter E-Government bei der Stadtverwaltung Nettetal, über das Thema, bei dem die meisten beim Stichwort „Verwaltung und KI" reflexhaft den Kopf schütteln: Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor. Thorsten ist der lebende Beweis, dass das nicht nur funktioniert, sondern dass kommunale Verwaltungen sogar zu echten Vorreitern werden können.Thorsten erzählt, wie die Stadtverwaltung Nettetal mit rund 43.000 Einwohnenden den Weg von ersten KI-Experimenten hin zu einem eigenen, intern betriebenen KI-Portal gegangen ist. Inspiration holte sich das Team unter anderem in Wien, wo bereits sehr früh ein Verwaltungs-KI-Portal aufgebaut wurde. Statt typisch deutsch alles bis ins letzte Detail durchzuplanen, hat man sich entschieden, „loszulegen, zu lernen und Schritt für Schritt nachzujustieren", inklusive Datenhoheit, eigener Richtlinie und Hausmarken-Lösung mit eigenen Daten.Ein zentraler Teil der Folge dreht sich um das Schulungs- und Wissenskonzept. Anders als in vielen Unternehmen wird KI hier nicht als Top-Down-Tool ausgerollt, sondern flankiert von einem freiwilligen Bildungsangebot für alle Mitarbeitenden, auch für die im Bauhof oder im Grünflächenamt, das sogar abends auf der Couch genutzt werden kann. Die Botschaft dahinter: Eine Verwaltung hat eine Verantwortung gegenüber ihren Beschäftigten, sie nicht nur fachlich, sondern auch in der Welt von generativer KI mitzunehmen.Spannend wird es bei der ehrlichen Diskussion zu Kosten, Datenschutz und Föderalismus. Thorsten ordnet ein, warum KI heute „so günstig ist wie nie wieder" und warum Verwaltungen jetzt experimentieren müssen, solange Frontier-Modelle noch quersubventioniert werden. Gleichzeitig plädiert er klar dafür, kleinere Modelle für kleinere Use Cases einzusetzen, statt mit der größten Kanone auf jede E-Mail zu schießen. Und er beschreibt, wo der deutsche Föderalismus, rund 20.000 unterschiedliche Fachverfahren ohne saubere Schnittstellen, der Digitalisierung systematisch im Weg steht.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum kommunale Verwaltungen beim Thema KI oft offener austauschen als die PrivatwirtschaftWie Wien als Vorbild und Sparringspartner für ein eigenes KI-Portal genutzt wurdeWarum es ein Fehler ist, Mitarbeitenden den Zugang zu KI vorzuenthaltenWie ein verwaltungseigenes Wissensportal Bildung für alle ermöglichtWarum die Frage „KI ersetzt meinen Job?" zu kurz greift, und wie sich Rollen wirklich verändernWie Datenschutz, Datenhoheit und Cloud-Strategie in der Verwaltung zusammenspielenWarum sich Bund und Länder eigene KI-Center und gemeinsame Standards ernsthaft anschauen solltenEine sehr motivierende Folge für IT-Verantwortliche, Bürgermeisterinnen, CIOs und alle, die in Verwaltung oder Mittelstand vor der gleichen Frage stehen: Wie bringe ich KI sauber, sicher und mit den eigenen Leuten in den Echtbetrieb, ohne auf das große bundesweite Konzept zu warten?____________________________________________
1. Mose 39 steht in einem totalen Kontrast zu Kapitel 38, wo wir den unmoralischen, gewissenlosen Juda gesehen haben. Wie anders war Joseph - ein wunderbares Vorbild auf den Herrn Jesus. Aber auch für unser praktisches Glaubensleben können wir hier Wichtiges lernen.
Seit mehr als 50 Jahren ist Helmut Schweizer präsent auf der internationalen künstlerischen Bühne. Anlass genug, ihn zum 80. Geburtstag erneut in meinem Podcast zu würdigen, denn er ist für mich nach wie vor eine fotografische Inspiriationsquelle und ein Vorbild als Mensch und Künstler. In der Galerie Rupert Pfab in Düsseldorf sprachen Steffen Siegel, Lyosha Kritsouk, Jan Wenzel, Luis Lucyga und Helmut Schweizer am 22. Mai 2026 gemeinsam über das Buchprojekt: »Helmut Schweizer - Handlungen«, das im Mai 2026 bei Spector Books erschienen ist. Aktuelle Einzel-Ausstellungen von Helmut Schweizer: »Handlungen« Folkwang Universität der Künste Essen, Galerie 52 bis 6. Juni 2026 »Traces (over time)« Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf Bis 13. Juni 2026 »nature (continues)_wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch« Schloss Benrath, Düsseldorf bis 28. Juni 2026 Link zum Buch: https://www.spectorbooks.com/book/helmut-schweizer-handlungen-actions https://www.instagram.com/helmutschweizer/ https://www.instagram.com/luislucyga/ https://www.instagram.com/janwenzel_spectorbooks/ https://www.instagram.com/spectorbooks/ https://www.instagram.com/lyoshakritsouk/ https://www.instagram.com/steffen.siegel/ Ton: Oliver Sascha Roggow - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Seit mehr als 50 Jahren ist Helmut Schweizer präsent auf der internationalen künstlerischen Bühne. Anlass genug, ihn zum 80. Geburtstag erneut in meinem Podcast zu würdigen, denn er ist für mich nach wie vor eine fotografische Inspiriationsquelle und ein Vorbild als Mensch und Künstler. In der Galerie Rupert Pfab in Düsseldorf sprachen Steffen Siegel, Lyosha Kritsouk, Jan Wenzel, Luis Lucyga und Helmut Schweizer am 22. Mai 2026 gemeinsam über das Buchprojekt: »Helmut Schweizer - Handlungen«, das im Mai 2026 bei Spector Books erschienen ist. Aktuelle Einzel-Ausstellungen von Helmut Schweizer: »Handlungen« Folkwang Universität der Künste Essen, Galerie 52 bis 6. Juni 2026 »Traces (over time)« Galerie Rupert Pfab, Düsseldorf Bis 13. Juni 2026 »nature (continues)_wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch« Schloss Benrath, Düsseldorf bis 28. Juni 2026 Link zum Buch: https://www.spectorbooks.com/book/helmut-schweizer-handlungen-actions https://www.instagram.com/helmutschweizer/ https://www.instagram.com/luislucyga/ https://www.instagram.com/janwenzel_spectorbooks/ https://www.instagram.com/spectorbooks/ https://www.instagram.com/lyoshakritsouk/ https://www.instagram.com/steffen.siegel/ Ton: Oliver Sascha Roggow - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen-Rüttenscheid (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Wenn wir in Europa einen Schritt machen, macht China drei: Kurz vor der Battery Show in Stuttgart analysiert Batterie-Experte Heiner Heimes vom PEM der RWTH Aachen in unserem Podcast, warum Europas Batteriezellproduktion im „Tal der Tränen“ steckt – und welche Kräfte dem Abwärtssog noch entgegenwirken können. Europa wollte beim Aufbau einer eigenen Batterieindustrie ganz vorne mitspielen. Doch nach Gigafactory-Ankündigungen, Milliardeninvestitionen und der Hoffnung auf technologische Souveränität ist die Lage deutlich ernüchternder geworden: Geplante Zellproduktionskapazitäten in Europa haben sich von angekündigten 2.000 auf unter 1.000 Gigawattstunden pro Jahr mehr als halbiert. Kurz vor der Battery Show Europe in Stuttgart spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz in „eMobility Insights“ mit Professor Heiner Heimes vom Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen über die Frage, die über der europäischen Batteriebranche schwebt: Wird Europa bei der Batteriezellproduktion noch zu einem eigenständigen Industriestandort – oder verfestigt sich die Abhängigkeit von asiatischem Know-how? Heimes zeichnet ein bewusst differenziertes Bild: Neben der schwierigen Lage der Zellproduzenten entwickeln sich aus seiner Sicht Bereiche wie Recycling, Testinfrastruktur sowie Modul- und Packfertigung deutlich positiver. Besonders kritisch beurteilt er den Hochlauf der Zellfertigung: Nicht der Fabrikbau allein entscheidet über den Erfolg, sondern die Fähigkeit, dauerhaft hochwertige Zellen mit geringen Ausschussraten zu produzieren. Die Phase nach dem Start der Produktion nennt er das „Tal der Tränen“: Sie sei „maximal herausfordernd, maximal anspruchsvoll und […] unglaublich kapitalintensiv“. Am Beispiel Northvolt erläutert Heimes, warum technologische Schwierigkeiten beim Hochlauf nicht nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern das Vertrauen von Investoren und Politik in die gesamte europäische Zellproduktion belasten können. Zugleich warnt er vor Selbstüberschätzung im globalen Wettbewerb: „Wird das noch was? Ja, ich wünsche es mir. Ich kämpfe dafür, wir alle kämpfen dafür, auf ganz unterschiedlichen Ebenen, in unterschiedlichen Bereichen. Wenn man das Ganze realistisch sieht, dann muss man das aber durchaus vorsichtig reflektieren.“ Dennoch ist das Gespräch kein Abgesang auf Europas Batterieindustrie. Heimes verweist auf Gegenkräfte: auf europäisches Forschungs- und Entwicklungswissen, auf Batterietesting, Recycling, Modul- und Packfertigung, auf Produktionsinnovationen und auf Unternehmen wie PowerCo. Für deren Rolle findet er klare Worte: „Wenn es Powerco mit Volkswagen nicht schafft, eine Batteriezellproduktion in Europa zu etablieren, wer soll es denn dann schaffen?“ Zugleich plädiert Heimes für ein stärker europäisch orchestriertes Vorgehen nach dem Vorbild von Airbus: Nicht jedes Land müsse alles selbst aufbauen; entscheidend sei eine arbeitsteilige, langfristig unterstützte europäische Wertschöpfungskette. Auch das neu gestartete Forschungsprojekt FastBat soll dazu beitragen, Produkt- und Prozessinnovationen sowie Start-ups zu fördern und Forschung in industrielle Wertschöpfung zu überführen. Wie also steht es um Europas Batteriezukunft? Die Antwort von Heiner Heimes ist weder Zweckoptimismus noch Untergangsszenario: „Ich bin da weder optimistisch noch pessimistisch. Ich bin realistisch.“ Eine Folge über industrielle Wahrheit, strategische Abhängigkeiten – und die Frage, welche positiven Kräfte Europa jetzt mobilisieren kann. Viel Spaß beim Hören!
Als Gegensatz zu Helikopter-Eltern, die ihre Kinder überbehüten, gibt es auch U-Boot-Eltern, die ihre Kinder viel zu früh sich selbst überlassen. Lehrkräfte können ein Lied davon singen: Erst wenn in der Schule etwas passiert ist oder die Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe gefährdet ist, tauchen diese Eltern plötzlich auf und fahren sofort schweres Geschütz auf. Manchmal beschweren sie sich sogar direkt bei der Schulleitung, obwohl sie sonst auf Tauchstation sind. Sie meiden Sprechstunden, lassen sich bei Elternabenden nie blicken und zeigen kaum Interesse am (schulischen) Alltag der Zöglinge. Leider leiden in erster Linie die Kinder unter diesem Verhalten der Eltern. Hätten diese sich mehr für sie interessiert und sie frühzeitig bei Schwierigkeiten unterstützt, wäre sicher manches Problem vermieden worden.Kinder sind Schutzbefohlene, die bis ins Jugendalter hinein die Begleitung und Führung durch ihre Eltern brauchen. Sie benötigen Fürsorge, Grenzen, Sicherheit, Geborgenheit und den bedingungslosen Rückhalt ihrer Eltern. Eine Erziehung ohne Regeln hilft Kindern hingegen überhaupt nicht, um später im Leben allein zurechtzukommen. Vielmehr sind Kinder, die so aufwachsen, oft seelisch vernachlässigt, kennen keine Werte und kommen nur schwer zu eigenen Vorstellungen für ihre Zukunft.Auf der Suche nach einem guten Eltern-Kind-Verhältnis gibt Gott selbst uns ein Vorbild. Er hat großes Interesse an uns, will für uns sorgen. Er möchte unser Vater sein, der immer Zeit und ein offenes Ohr hat. Dieses Beziehungsverhältnis eines Menschen zu Gott lässt sich mit dem eines Kindes zu seinen Eltern vergleichen. Wir sind eingeladen, Gottes Kinder zu werden, uns entsprechend zu verhalten und anderen unsere Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ja, hallöchen, wunderschönen guten Tag. Ich freue mich ganz besonders, die liebe Ingrid Ulbrich bei mir zu haben. Ingrid habe ich vor ein paar Jahren auf einer Mastermind kennengelernt und das, was sie leistet und bewegt, ist absolut beeindruckend. Liebe Ingrid, du wirst dieses Jahr 77 und bist für mich ein absolutes Vorbild. Mit 77 noch so voller Energie unterwegs zu sein, ist einfach faszinierend. Du warst erst bei meiner TV-Erfolgssendung, bist danach direkt weitergereist und hast am nächsten Tag in Brüssel eine Rede gehalten. Woher kommt diese unglaubliche Energie? Menschen helfen. Menschen glücklich machen. Menschen auf den Weg bringen. Ich weiß, dass Selbstheilung möglich ist. Ende letzten Jahres hatte mein Herz nur noch 10 % Leistungskraft und heute bin ich wieder voller Energie unterwegs. Kein Heilversprechen, aber Mindset und Ursachenbehandlung machen unglaublich viel aus. Seit über 60 Jahren arbeite ich im medizinischen Bereich, habe die chinesische Heilkunde und später die Raumfahrtmedizin kennengelernt. Für mich gehört alles zusammen. Heilung beginnt bei der Ursache. Du bist ein echtes Vorbild. Viele junge Menschen wirken heute erschöpft, lustlos und schnell überfordert. Dabei ist eine Lebensaufgabe so wichtig. Genau. Wer anderen Menschen hilft und seine Aufgabe lebt, bekommt Energie zurück. Ich habe mir vorgenommen: 130 Jahre bei bester Gesundheit. Wow. Viele wollen möglichst schnell in Rente gehen. Du dagegen gibst Vollgas. Das wurde den Menschen über Jahrzehnte eingeredet. Viele sparen sich ihre Träume bis zur Rente auf und erleben sie dann oft gar nicht mehr. Der Körper spricht mit uns. Der Volksmund sagt es doch schon: „Das schlägt mir auf den Magen." „Das geht mir an die Nieren." „Mir schnürt es die Kehle zu." Der Körper lügt nie. Genau deshalb ist Neugier so wichtig. Neugier schafft Wissen. Wissen schafft Bewusstsein. Bewusstsein schafft Gesundheit. Heute ist alles möglich. Früher gab es kein Internet. Heute kann jeder lernen, wachsen und sich weiterentwickeln. Du bist auch auf Social Media extrem erfolgreich geworden. Ja, über 250.000 Follower in gut zwei Jahren. Über 200.000 auf TikTok und über 60.000 auf Facebook. Jeden Tag Content, jeden Tag ein Video, jeden Tag Mehrwert. Das zeigt ganz klar: Facebook ist nicht tot und TikTok nicht nur für Kinder. Jeder findet dort seine Zielgruppe. Auch die Kraft der Gedanken spielt eine riesige Rolle. Alles ist Schwingung. Unsere Gedanken wirken. Unsere Worte wirken. Darum ist es so wichtig, positiv zu denken und Vertrauen zu haben. Ich glaube auch: Wenn du deine Lebensaufgabe gefunden hast, bekommst du Energie. Dann öffnet sich der Weg Schritt für Schritt. Genau. Viele fragen sich: Warum musste ich genau diese Erfahrungen machen? Irgendwann erkennen sie: Genau das hat sie zu dem Menschen gemacht, der sie heute sind. Das ist ein wunderschöner Ansatz. Wir dürfen lernen, bewusster zu leben und besser auf unseren Körper zu hören. Liebe Ingrid, was sind deine großen Ziele für die nächsten Jahre? Wissen weitergeben. Solange ich reden kann. Solange ich Menschen erreichen kann – online und offline. Und genau das ist so wichtig. Jeder Mensch hat Wissen. Jeder kann andere inspirieren. Trag dein Wissen in die Welt hinaus. Und denkt immer daran: Du bist der Regisseur deines Lebens. Wenn dir dein Drehbuch nicht gefällt, dann schreib es neu. Zum Abschluss: Achte auf deinen Körper. Höre auf deine innere Stimme. Lebe deine Lebensaufgabe. Vielen Dank, liebe Ingrid, für dieses inspirierende Gespräch. www.ingrid-ulbrich.de info@ingridulbrich.de fraugesundheit49.de ( FB, Insta und TikTok ) YouTube: @ingridulbrich6084 Mobil: +49 1622113159 #Podcast #ErnstCrameri #IngridUlbrich #Gesundheit #Mindset #Selbstheilung #Lebensaufgabe #Persönlichkeitsentwicklung #Bewusstsein #Energie #Motivation #Erfolg #SocialMedia #TikTok #Facebook #Inspiration #PositiveGedanken #Coaching #Weiterentwicklung #Lebensfreude #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Auf den Geburtstag darf sich jeder von uns jeweils eine Folge wünschen, diese Chance hat Alex natürlich ergriffen damit er endlich für zwei Stunden über seinen Lieblingsausserirdischen, Kindheitshelden und Vorbild sprechen darf: Alf. Eine der Sitcoms der 80er, welche noch heute immer wieder referenziert wird. Aber funktionieren die Gags auch heute noch? Wir suhlen uns in der Nostalgie und wünschen viel Vergnügen. Haa haaaa haaaaaaa!Kommentare, Feedback oder eure Ideen für weitere Episoden könnt ihr uns gerne über die sozialen Netzwerke oder per Mail an info@cine-swiss.ch zukommen lassen, folgt uns damit ihr nichts verpasst, abonniert und empfiehlt uns gerne weiter! Dangge! Merch! https://www.seedshirt.de/shop/cineswissSupporte uns unter:https://podcasters.spotify.com/pod/show/cineswiss/subscribe Für exklusive Folgen oder einfach so hier: https://www.buymeacoffee.com/cineswiss https://www.brugggore.ch https://wewillsee.chhttps://outnow.chhttps://www.excelsior-brugg.ch/de/home https://odeon-brugg.ch/ https://www.youtube.com/@cineswiss https://www.facebook.com/cineswiss https://instagram.com/cineswiss?igshid=1cjo0dgnqvsrd https://boxd.it/10TmB https://www.cine-swiss.ch
In dieser Folge des Familien- und Bildungskompasses begrüßt Frederik mit Martin Ritter einen Singer-Songwriter und Familienvater. Vor sechs Jahren startete Martin an der Grundschule seiner Söhne eine Band-AG aus einer Idee heraus, die inzwischen nicht nur für ihn zu einem regelrechten Herzensprojekt geworden ist. Martin berichtet von der verbindenden Kraft des gemeinsamen Schaffens, warum jeder noch so kleine Ton einen Gig in seiner Gesamtheit besonders macht und welche Rolle Musik in Schulen und Familien spielen kann. Im Laufe des Gesprächs wird klar, dass Musik Brücke und Vorbild sein kann, für das, was entsteht, wenn Schule sich wegbewegt vom reinen Leistungsgedanken hin zu Selbstwirksamkeit, Leidenschaft und einem gemeinsamen Wir-Gefühl.Hier die Links zur Musik von Martin Ritter (@Artie Martin):Musik Martin Ritter SpotifyMusik Martin Ritter Apple Music Gerne könnt ihr mit Martin Ritter und Frederik in Kontakt treten über:Martin Ritter InstagramFrederik Nelting LinkedInWir kommen auch sehr gerne zu euch in die Schule, um mit euch und eurem Kollegium gemeinsam an einer gesunden Schullandschaft zu arbeiten - erfahrt hier mehr darüber.Falls ihr Lehrkraft oder SchulleiterIn seid, könnt ihr euch natürlich auch für den Newsletter anmelden und immer über Neuigkeiten informiert bleiben. Euch beschäftigt aktuell ein Thema, das eurer Meinung nach unbedingt im Rahmen des Podcasts besprochen werden sollte? Super, wir freuen uns jederzeit über euren Input! Schreibt uns euren Themenvorschlag oder eure Fragestellung einfach per Mail an info@neltings-welt.de.Viel Spaß mit der Folge.
Fast wäre sie Fußballerin geworden, heute gilt sie als eine der erfolgreichsten Grenzgängerinnen zwischen Klassik und Jazz und nennt Keith Jarrett ihr großes Vorbild: die Pianistin Johanna Summer. Sie hat mit Chilly Gonzales und Malakoff Kowalski zusammengearbeitet und Musik von Schumann und Bach „weiterkomponiert“. Gerade ist ihr siebtes Album erschienen, „Dialoge“, für das sie sich ganz besondere musikalische Partnerschaften ausgedacht hat.
So schön das Vorbild von Joseph im Blick auf Christus ist, so traurig ist das, was uns Juda als Verantwortlicher der Brüder Josephs offenbart. Es ist unter anderem ein Vorbild auf die Geschichte Israels.
Kreide.KI.Klartext. Der Podcast mit Diana Knodel und Gert Mengel
In dieser Folge geht es um die Integration von Künstlicher Intelligenz im Lehramtsstudium und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Als Gast mit dabei:
Claude & Christopher im Gespräch mit Kim & Mara. Wir über sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben können, Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar – Herr der Elemente, starke weibliche Cartoon-Figuren, rote Rosen hassen, Sehnsucht nach Frieden in einer kaputten Welt, im Kindergarten versehentlich Leuten ins Gesicht treten, warum Mara eigentlich eine 12 von 10 ist, sich selbst permanent überarbeiten, Blasmusik vom Opa, die Ärzte & Nu Metal, DIY-Strukturen in Hamburg, wie man sich über Fragespiele auf Tour besser kennenlernt, Hardcore-Shows als Safe Space für sensible Menschen, MySpace-Freundschaften, das erste Mal Converge hören, die eigene Stimme erst kennenlernen müssen, FLINTA* im Hardcore, Konzerte spielen obwohl man komplett fertig ist, emotionale Menschen, die trotzdem funktionieren müssen, warum man manche Serien zum zehnten Mal schaut und trotzdem heult, gemeinsam auf Tour durchdrehen, zwischen Shoegaze & Screamo, schlechte Gewissen, Commitments & Selbstüberforderung, warum man immer noch nicht gelernt hat Pausen zu machen, sich alles selber beibringen, sich gegenseitig durchs Leben pushen, gemeinsam älter werden in DIY-Strukturen, MySpace als eigene Welt, Viva & MTV beim Fertigmachen für die Schule, die Ärzte-Konzerte als Teenager, die Rockfabrik Augsburg, Ausweise an der Tür abgeben müssen, Linkin Park, Korn & Good Charlotte, Attack Attack! & Crabcore-Frisuren, rosa Haare & Skater-Klamotten, Avril Lavigne als Vorbild, Walls of Jericho & das erste Mal eine Frau schreien hören, Coldburn, Risk It & Lighthouse, die Kantine Augsburg als Jugendzentrum fürs Leben, kleine Underground-Läden die ums Überleben kämpfen, Außenseitergefühle in der Realschule, Hardcore als Ventil & politische Gemeinschaft, warum die Szene früher gleichzeitig Zuflucht und Ausschluss war, One of the boys sein wollen, FLINTA*-Personen im Hardcore früher kaum sehen können, lange denken, dass man höchstens den Merchstand des Boyfriends machen wird, sich erst Jahre später selbst auf die Bühne trauen, warum Repräsentation alles verändert, Typen die Frauen zum Shouten herausfordern wollen, gegenseitigen Support statt Konkurrenz, warum Typen nie gefragt werden, wo früher eigentlich die Frauen waren, Räume einnehmen lernen, Nu Metal als Einstieg in Heavy-Musik, Deftones zwischen Hardcore & Shoegaze, erste Bands in Potsdamer Proberäumen, das Brausehaus-Kollektiv, gegenseitig Merch verkaufen, DIY-Netzwerke aufbauen, Stoner Rock, weiblich gelesene Frontpersonen als Gamechanger, Lashdown & Kira Kanoa, „American Hardcore“ auf DVD, Straight Edge als Gegenbewegung zum Suff-Punk, die Geschichte von Hardcore nacharbeiten, Ostküste vs. Westküste, Hardcore als riesiges Spektrum, warum Genres spannend bleiben, wenn sie sich verändern dürfen, uvm.
Was Bayern macht hat, kann Vorbild für alle sein, sagt Martin Rafelt. Außerdem Teil unserer Taktiksaisonanalyse: Warum der BVB besser ist als sein Ruf, Hoffenheims Erfolg nicht auf Spieltagen beruht und was den Unterschied macht, wenn alle alles können.
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die angespannten Gespräche zwischen den USA, Grönland und Dänemark über die Zukunft Grönlands. Unser nächstes Thema ist eine Vereinbarung zwischen 36 Ländern zur Einrichtung eines Sondertribunals in Den Haag, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine strafrechtlich zu verfolgen. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über einen von künstlicher Intelligenz regierten Mikrostaat. Dieser wird von einem Regierungsrat geführt, der aus KI-Versionen historischer Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Eleanor Roosevelt, Nelson Mandela und Gandhi besteht. Und zum Schluss sprechen wir über das größte Musikevent Europas, den Eurovision Song Contest. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Superlatives as Adverbs. Landschaftlich hat Deutschland einiges zu bieten. Heute sprechen wir über den Spreewald, ein UNESCO-Biosphärenreservat mit einer ganz besonderen Flusslandschaft. Wölfe sind seit gut zwei Jahren wieder in Deutschland einheimisch und werden streng geschützt. Leider findet nicht jeder in Deutschland das auch gut. Insbesondere Nutztiere müssen nun immer wieder Federn lassen. Und genau das ist die Redewendung dieser Woche – Federn lassen Die USA drängen weiter auf ein Abkommen mit Grönland 36 Länder gründen ein Sondertribunal zur Strafverfolgung von Wladimir Putin KI-Bots regieren neuen asiatischen Mikrostaat nach dem Vorbild historischer Führungspersönlichkeiten Bulgarien gewinnt zum ersten Mal den Eurovision Song Contest Der Spreewald Der Wolf in Deutschland: Abschießen oder schützen?
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die angespannten Gespräche zwischen den USA, Grönland und Dänemark über die Zukunft Grönlands. Unser nächstes Thema ist eine Vereinbarung zwischen 36 Ländern zur Einrichtung eines Sondertribunals in Den Haag, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine strafrechtlich zu verfolgen. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über einen von künstlicher Intelligenz regierten Mikrostaat. Dieser wird von einem Regierungsrat geführt, der aus KI-Versionen historischer Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Eleanor Roosevelt, Nelson Mandela und Gandhi besteht. Und zum Schluss sprechen wir über das größte Musikevent Europas, den Eurovision Song Contest. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Superlatives as Adverbs. Landschaftlich hat Deutschland einiges zu bieten. Heute sprechen wir über den Spreewald, ein UNESCO-Biosphärenreservat mit einer ganz besonderen Flusslandschaft. Wölfe sind seit gut zwei Jahren wieder in Deutschland einheimisch und werden streng geschützt. Leider findet nicht jeder in Deutschland das auch gut. Insbesondere Nutztiere müssen nun immer wieder Federn lassen. Und genau das ist die Redewendung dieser Woche – Federn lassen Die USA drängen weiter auf ein Abkommen mit Grönland 36 Länder gründen ein Sondertribunal zur Strafverfolgung von Wladimir Putin KI-Bots regieren neuen asiatischen Mikrostaat nach dem Vorbild historischer Führungspersönlichkeiten Bulgarien gewinnt zum ersten Mal den Eurovision Song Contest Der Spreewald Der Wolf in Deutschland: Abschießen oder schützen?
In der heutigen Folge erinnert sich Aaron daran, wie sein Vater ihm beigebracht hat, während der Autofahrt mit einer Karte zu navigieren. Diese Erinnerung führt Aaron und Willi direkt zum Thema Jüngerschaft. Denn Jüngerschaft bedeutet im Grunde, das weiterzugeben, was man selbst gelernt und erfahren hat.Dabei kann Jüngerschaft ganz unterschiedlich aussehen – je nach Persönlichkeit, Lebenssituation und der Zeit, die man investieren kann. Jesus selbst ist dafür das beste Beispiel: Er hatte seinen engsten Kreis von drei Jüngern, dann die zwölf Jünger und darüber hinaus auch die 70 Jünger. Jeder dieser Kreise zeigt eine unterschiedliche Intensität von Gemeinschaft und Begleitung.Ein wichtiger Bestandteil von Jüngerschaft ist es, Dinge nicht nur zu erklären, sondern auch vorzuleben und anderen schließlich die Möglichkeit zu geben, selbst aktiv zu werden und Verantwortung zu übernehmen.Dabei sollten wir bedenken: Jeder von uns ist ein Vorbild für andere Menschen. Vielleicht merkst du gar nicht, dass jemand auf dein Leben schaut und von dir lernt – zum Beispiel, wie man als Christ lebt. Das fordert uns heraus, bewusst ein gutes Vorbild zu sein und aufmerksam dafür zu bleiben, wer Gott vielleicht in unser Leben gestellt hat.Natürlich ist niemand von uns ein perfekter Jüngerschaftsleiter. Aber Gott segnet Gehorsam, und Jesus hat uns im Missionsbefehl klar zur Jüngerschaft berufen. Deshalb: Pack mit an, wachse in diese Aufgabe hinein und lerne, Verantwortung zu übernehmen.
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Nora und Natascha sprechen in dieser Folge über Geld, Mutterschaft und die Frage, warum finanzielle Selbstbestimmung für Frauen so wichtig ist. Gemeinsam schauen sie darauf, weshalb gerade Mütter in Deutschland oft finanziell benachteiligt werden, wie tief alte Rollenbilder noch in uns sitzen und warum viele Frauen beim Thema Finanzen immer noch Angst haben, Fehler zu machen. Es geht um Care-Arbeit, die sogenannte „Motherhood Penalty“, finanzielle Abhängigkeit in Beziehungen, Altersvorsorge, ETFs und den Druck, immer alles perfekt machen zu müssen. Gleichzeitig sprechen die beiden aber auch darüber, wie empowernd es sein kann, sich endlich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen — nicht nur für sich selbst, sondern auch als Vorbild für die eigenen Kinder. Ein ehrliches, persönliches und gleichzeitig augenöffnendes Gespräch über Selbstwert, Verantwortung und die Freiheit, das eigene Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Natascha Wegelin, Madame Moneypenney || (Gast): ➡️https://www.instagram.com/madamemoneypenny Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Gusko, Jeanette www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Pippi Langstrumpf war ja immer Atzes großes Vorbild und er fühlt sich mittlerweile ganz genau so. Zum Glück ist er dem Tod von der Schippe gesprungen, als die Landung mit dem Flieger aus Malle in Hamburg nicht so ganz klappen wollte. Sein großes Ziel, rechtzeitig zum Stammtisch zu kommen, war doch arg in Gefahr. Am nächsten Tag, vor 20.000 Besuchern auf der Waldbühne in Berlin, war er aber schon wieder im Himmel und bei bester Laune. Fest steht: Der Zustand unseres schönen Landes lässt sich komplett an der Taxiszene in den Großstädten ablesen. Aber wie sagt Udo Lindenberg so schön zu seinem 80sten: Ich mach mein Ding, egal was die Ärzte sagen!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Themen u.a.: Die Kirche als Vorbild für modernen Wandel? Unsere Gesprächspartnerin, die ehemalige Pastorin Sandra Bils, sagt: Ja - wenn wir endlich bewusst loslassen. Und: Indiens Premier setzt auf Verzicht. Von WDR 5.
Bude, Heinz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Auf diese Folge haben wir zehn Jahre gewartet: Robert Gentz spricht im OMR Podcast so offen wie selten über den Aufbau von Zalando. Er erzählt, warum er und Mitgründer David Schneider zuerst mit einem Social Network in Südamerika scheiterten – und dann mitten in der Finanzkrise mit nur 50.000 Euro Zalando starteten. Wie fühlt es sich an, wenn ein Startup so schnell wächst, dass morgens meterlange Schlangen neuer Mitarbeitender vor dem Büro stehen, die als Erstes ihren eigenen Schreibtische aufbauen müssen? Und welche Probleme hätten die Erfolgsgeschichte von Zalando beinahe verhindert? Im Gespräch mit Philipp Westermeyer spricht Robert Gentz über den Aufstieg zum größten Online-Modehändler Europas – und verrät, wie sich der DAX-Konzern gerade erneut transformiert. Warum dabei ausgerechnet LinkedIn als Vorbild dient, erfährst du in dieser Folge.
Löwisch, Georg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Was unsere Welt heute dringend braucht, sind Vor- oder Leitbilder, die in dieser orientierungslosen Endzeit Positionslichter erkennen. Aber die große Frage ist: Wo sind sie? Auf jeden Fall sind sie sehr, sehr dünn gesät! In der Zeit der Massenmedien ist es ohnehin schwer, dunkle Geheimnisse zu verbergen, siehe z.B. die vielen Skandale um zweifelhaft erworbene […]
Altfried G. Rempe, Trier, Katholische Kirche: Ein wirklich europäischer Heiliger – und Vorbild auch im Umgang mit Politik und StaatsGewalt…
In dieser Folge spreche ich mit Christian Behr (@papaundpapi) über Burnout, Panikattacken und die stille Arbeit dahinter: wieder bei dir ankommen.Ein Gespräch über echte Stärke – nicht die laute.Worum geht's heute wirklich?Um den Mut, die Maske runterzunehmen: Angst, Therapie, Selbstzweifel – alles darf da sein.Und um die Frage: Wie lebst du im Hier und Jetzt, wenn dein Kopf ständig „Achtung Gefahr“ schreit?Christian erzählt, wie sich ein Zusammenbruch anfühlt, was Heilung für ihn bedeutet (Spoiler: nicht „fertig sein“), und warum Authentizität manchmal einfach heißt: ehrlich atmen und nicht mehr so tun, als wär's easy.Für wen ist die Folge?- Für dich, wenn du mental erschöpft bist und dich dafür auch noch schämst.- Für dich, wenn du lernen willst, mit deiner inneren Stimme liebevoller zu sprechen.- Für dich, wenn du spürst: „Ich will echt leben, nicht nur funktionieren.“Das nimmst du mit ✨- Offenheit kann heilen – bei dir und bei anderen.- Mentale Gesundheit ist ein Weg, kein Häkchen auf der To-do-Liste.- Achtsamkeit ist nicht esoterisch: Es ist „Ich bin JETZT hier“ – Punkt.- Schwäche zeigen ist manchmal der mutigste Move überhaupt.O-Töne„Ich glaube, man ist nie wirklich geheilt“„Darum? Ja.“„Du bist genug.“Kapitel00:00 Einführung und persönliche Anekdoten04:40 Der Weg zum Buch: Mut und Zweifel08:58 Karriere und persönliche Herausforderungen13:26 Der Zusammenbruch: Ein Wendepunkt19:48 Der Weg zur Heilung und Selbstfindung25:27 Glaubenssätze und der Umgang mit Ängsten27:48 Die Herausforderungen der inneren Stimme30:31 Die Kraft der Stille und Selbstreflexion32:10 Sport als Therapie und Ausgleich34:47 Herausforderungen in der Therapie und persönliche Grenzen39:23 Die Bedeutung von Authentizität und Selbstakzeptanz43:40 Umgang mit Kritik und gesellschaftlichen Vorurteilen46:00 Die Verantwortung als Vorbild für die nächste GenerationMehr von Christian
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Nach 16 Jahren im Amt wurde Viktor Orbán in Ungarn abgewählt. Tausende feierten das auf den Straßen von Budapest. Doch die Bedeutung der Wahl geht weit über Ungarn hinaus. Denn weltweit stehen liberale Demokratien durch rechtspopulistische Bewegungen von innen unter Druck. Orbán gilt als Vorbild für viele von ihnen. Schon 2014 sprach er ganz unverblümt davon, aus Ungarn einen “illiberalen Staat” innerhalb der EU machen zu wollen. Mit der Abwahl Orbáns zeigt sich jetzt: Liberale Demokraten können auch zurückschlagen. Selbst nach über 15 Jahren, in denen unabhängige Presse, Justiz und Verwaltung systematisch ausgehöhlt wurden, können sie zurückkommen. Für ein Amerika nach Trump könnte diese Erfahrung entscheidend werden. Aber taugt Ungarn wirklich zum neuen demokratischen Poster-Boy? Wie geht es weiter, nachdem die erste Euphorie verflogen ist? Und was lehrt uns Ungarn – nicht nur darüber, wie sich illiberale Demokratien reparieren lassen, sondern auch darüber, wie wir in Deutschland mit der AfD umgehen sollten? Der Apofika-Presseklub mit Verena Mayer (SZ), Timo Lehmann (Spiegel), Jannis Koltermann (FAZ) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Noch weniger als Angela Merkel wollte sich Friedrich Merz Olaf Scholz zum Vorbild nehmen. Doch nun gerät die Koalition in Ampelfahrwasser. Vier Parallelen – und ein Hoffnungsschimmer.
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zeichnet jährlich eine Landschaft aus. Dieses Jahr die Lorzenebene im Kanton Zug. Erholungsraum, Landwirtschaft und Stadtentwicklung gehen hier Hand in Hand. Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz. Die Lorzenebene könnte vieles sein: eine Grossstadt nach US-amerikanischem Vorbild, ein internationaler Flughafen - immer wieder wurden Ideen für Überbauungsprojekte lanciert. Bis vor mehr als 20 Jahren eine Grenze gezogen wurde: bis wohin gebaut werden darf und wo nicht mehr. In einem Leitbild wurden unterschiedliche Interessengruppen eingebunden, damit die verschiedensten Bedürfnisse abgedeckt werden konnten. Nun ist die Lorzenebene eine Art Central Park für Zug und wird gleichzeitig landwirtschaftlich genutzt. Von der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz erhält sie 2026 die Auszeichnung «Landschaft des Jahres». Franziska Grossenbacher ist Co-Leiterin der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und zu Gast bei Karoline Arn.
Das MPox-Virus traf eine besonders verletzliche Gesellschaft. Doch mit mehr Wissen, mehr Tests und einem neuen Blick auf die Ausbreitung gelang die Kehrtwende. Der Kongo wird so zum Vorbild für moderne Seuchenbekämpfung. Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell