Existence, concept from Heidegger's philosophy
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"Die Nervigen" gibt es kostenlos und werbefrei als Videofolgen bei Podimo. Zusätzlich gibt es jeden Freitag eine exklusive Bonusfolge im Podimo Premiumbereich: https://podimo.de/nervig Wir verabreden uns heute live mit euch für eine Nacht in der Klapsmühle, um eine Feldstudie durchzuführen. Und nein, damit meinen wir keine medizinische Einrichtung. Grund dafür ist unsere Unwissenheit über Jason Derulo und wer wohl zu seiner Zielgruppe gehört. Ihr versteht nur Bahnhof? Keine Sorge, wir auch. Joey ist diese Woche einfach nur froh, denn er und Wolfgang haben das letzte Wochenende in der Wohnung eines niederländischen Opas überlebt, vor dem die beiden extreme Angst hatten. Währenddessen musste Julia btw stundenlang in eine Haustür bohren, um schlussendlich in eine Wohnung einzubrechen und Spoiler: Es war nicht ihre. Wir philosophieren heute über Julias neues Dasein als illegale Einbrecherin und Joeys große Erkenntnis darüber, dass er eigentlich ein „südöstlicher Asiate“ im Körper eines Europäers ist. Das hier ist definitiv die weirdeste Podcast-Beschreibung ever, deswegen hör ich jetzt auch einfach auf damit. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein sächsischer Richter musste zwischen zwei Leidenschaften der Deutschen abwägen, womöglich den beiden einzigen, die uns geblieben sind: Zwischen unserer emotionalen Fixierung auf Tempo 30-Zonen und der Liebe zur Feuerwehr. Auf dem Land ist das die Umschreibung für den Sinn des Lebens. Ein Dorf ohne Tempo 30 ist wie eine Kurve ohne Krümmung, und ein Dasein ohne Feuerwehr wie eine Fahnenweihe ohne Drehleiter. Emotional ist das allenfalls mit einem Spritzenhaus ohne Rutschstange oder einem Kommandanten ohne Vierradantrieb zu vergleichen. Eine Glosse von Peter Jungblut.
Heute denken wir beim Beten und im Gottesdienst an einen der Apostel, also einen, den sich Jesus selbst in seinen engeren Mitarbeiterkreis genommen hat. Die vielen Geschichten, die wir über den Apostel Barnabas so lesen können, klingen echt spannend und er war viel unterwegs im Auftrag seiner Mitapostel. Der Gemeinde im Jerusalem kommt zu Ohren, dass es in Antiochien viele Bekehrungen und Taufen gibt. Und so schicken sie ihn dorthin, um zu schauen, was da abgeht, wie man heute sagt. Und dann kommt ein wunderbarer Satz in der Apostelgeschichte, wo es heißt: Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich im Herzen vorgenommen hatten. Ist das nicht ein wunderbarer Satz: Als er die Gnade Gottes sah, freute er sich. Wie geht es Dir damit? Sehen wir noch die Gnade Gottes, also sein Dasein mit uns in unserem Christsein im Alltag? Und was erfüllt uns dabei mit Freude und stärkt und ermutigt uns?Gestern gab es für mich und viele andere eine wunderbare Gelegenheit dazu, gestärkt und ermutigt zu werden. Es gab ein Gebetsfrühstück, ausgerichtet vom SKF, dem Sozialdienst katholischer Frauen. Ein Gebetsfrühstück ist eine ziemlich gute Erfindung und beinhaltet einen Gebetsteil in einer Kapelle mit Musik und Gesang, einem geistlichen Impuls, einem Interview, diesmal mit einer sehr kompetenten Kriminalhauptkommissarin, einem Bericht zur Lage des SKF und Begrüßungen neuer Mitarbeitenden und Verabschiedungen. Viele Blumen, viel und herzlichen Beifall und zwischendurch ein paar Tränen der Rührung ob der Ehre. Nach Segen und Schlusslied gibt es im Garten Kaffee und Brötchen und einen herzlich frohen und tiefen Austausch zu den vielfältigen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft. Es war beeindruckend die vielen Menschen zu sehen, die beruflich oder ehrenamtlich sich für Menschen einsetzen, die oft nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und ihnen mit Würde und Respekt zu begegnen und Hilfe anzubieten, wenn sie es annehmen können.
Was lässt Mutterliebe so mächtig sein und voller Sehnsucht? Weil Mutterliebe ohne Bedingung ist. Das bloße (Da-)Sein genügt ihr.
Die Menschheit muss sich derzeit mit allerhand Krisen herumschlagen – Kriege, Inflation und eine wackelnde Wirtschaft bestimmen die Nachrichten. Eine Krise findet allerdings noch weniger Beachtung als der Klimawandel, obwohl sie unser gesamtes menschliches Dasein bedroht: Die Biodiversitätskrise, also das globale Artensterben. Warum und in welchem Maße hängt vom Überleben möglichst viele Arten das Schicksal der Menschheit ab? Das erläutert Biologin Katrin Böhning-Gaese von der Uni Leipzig im Gespräch mit MDR-Autor Florian Zinner. Eine Horrorszenario zu entwerfen, würde allerdings nicht weiterhelfen, so die Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung, die darauf Wert legt, immer auch Lösungswege aufzuzeigen.Das Gespräch ist bis 6. Juni 2027 verfügbar.
Anmeldung zur kostenfreien Online-Lesung mit Christoph Fromm am 11. Juni um 19 Uhr In dieser Folge tauchen wir ein in das bewegte Leben und das zeitlose Werk von Albert Camus, einem der bedeutendsten und faszinierendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Aufgewachsen in Algier in bitteren, armen Verhältnissen , ebnete ihm erst die Unterstützung seines Lehrers den Weg zu höherer Bildung und einer lebenslangen Leidenschaft für Philosophie, Literatur und das Theater. Doch Camus war weit mehr als ein Intellektueller am Schreibtisch: Er war ein leidenschaftlicher Fußballtorwart beim Club RUA , dem er nach eigenen Worten alles verdankte, was er über Moral und menschliche Verpflichtungen gelernt hat. Als eine Tuberkulose-Diagnose seine Sportkarriere und seine Pläne, Lehrer zu werden, jäh beendete , fand er durch diesen und viele weitere Schicksalsschläge einen ganz eigenen Zugang zur Welt. Geprägt von persönlichen Enttäuschungen und dem Ersten sowie Zweiten Weltkrieg , entwickelte Camus seine berühmte „Philosophie des Absurden“. Am Beispiel des Mythos von Sisyphos zeigt er uns, dass das menschliche Dasein zwar fundamental sinnlos sein mag, wir das Leben aber gerade deshalb mit maximaler Intensität und Freude leben sollten. Wir beleuchten in dieser Episode seine literarischen Meilensteine wie „Der Fremde“ – dessen Neuverfilmung dieses Jahr, 2026, die Kinos erobert – und den Pandemie-Klassiker „Die Pest“. Erfahrt außerdem, warum Camus als mutiger Journalist im Pariser Widerstand schrieb , wie er sich trotz des Nobelpreises im Jahr 1957 stets als Außenseiter fühlte und warum er bis heute ein absolut allgegenwärtiger und relevanter Denker globaler Zeiten bleibt. Hört rein und entdeckt den Menschen Camus zwischen dem Fußballstadion, der Theaterbühne und den ganz großen Fragen des Lebens!
Gefühle einfach wegdrücken? Sind wir ehrlich: Diese Taktik ging noch nie auf. Denn Gefühle sind nicht einfach weg. Stattdessen fristen sie ihr Dasein (mehr oder weniger lang) im Verborgenen, um sich dann mit geballter Kraft erneut zu präsentieren. Mitunter so heftig, dass Betroffene gar nicht wissen, wie sie mit diesem Gefühlsausbruch umgehen sollen. Zumal die Begleitsymptome auch massiv sein können: Nacken- und Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, Herzrasen ... Um von seinen Gefühlen nicht gänzlich übermannt zu werden, ist es wichtig, möglichst früh zu lernen, wie sich Angst, Wut & Co. regulieren lassen. Das hat auch ganz viel damit zu tun, welche Bindungsmuster wir im Laufe unseres Lebens entwickelt haben und wie stark die damit verbundenen Emotionen in unsere Beziehungen hineinwirken. Heute widmen sich Ann-Marlene und Caro vor allem zwei Bindungsstilen – dem vermeidenden und dem ängstlichen. Sicher wird sich der ein oder die andere darin wiedererkennen ...
Der öffentliche Verkehr steht immer wieder vor Herausforderungen: Aktuell fordern steigende Kosten, das Deutschlandticket, Personalmangel sowie Transformation zur Automatisierung, die Branche besonders. In dieser Podcast-Folge schauen wir gemeinsam mit Claudia Wiest (Kaufmännische Vorständin, BSAG) und Alexander Möller (Geschäftsführer VDV ÖPNV und Geschäftsführer der VDV-Akademie) auf den Status quo. Auf welche Krisenstrategien konnten die Verkehrsunternehmen bei den hohen Spritpreisen zurückgreifen? Wie schafft man eine gesunde Balance zwischen Erwartungen von Arbeitnehmerverbänden, Arbeitgebern und Beschäftigten? Und wie können Verkehrsunternehmen sich auch ohne finanzielle Mittel aus der Politik zukunftsfähig machen? Jetzt reinhören! Folge direkt herunterladen Noch mehr über Weiterbildung im öffentlichen Verkehr und Informationen zu den Veranstaltungen gibt es unter: www.vdv-akademie.de
Es war einmal ein armer Fischer, der mit seiner Frau in einer kleinen Hütte am Meer lebte. Seine Frau war sehr unzufrieden, hatte sie doch ihr ärmliches Dasein satt. Eines Tages fing der Fischer einen besonderen Fisch, der sprechen konnte und um sein Leben bat. Dafür erfüllte er dem Fischer jeden Wunsch. Es hätte alles gut werden können, doch die Frau des Fischers wollte mehr und mehr. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Die Suche nach dem Glück" von Spunk.
Christina ist Psychotherapeutin, arbeitet in Praxis und Klinik und ist Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung. Ich wollte von ihr wissen, warum so viele Menschen in Deutschland psychisch belastet sind und trotzdem oft monatelang auf Hilfe warten müssen. Wir sprechen über Einsamkeit bei Jugendlichen, Depression, Scham und das Stigma psychischer Erkrankungen. Es geht um die Frage, warum psychische Gesundheit ein Fundament unserer Gesellschaft ist, was gute Psychotherapie leisten kann und warum Christina sagt, dass die aktuellen Kürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung kein Sparen sind, sondern ein Verschieben von Kosten. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://dptv.de/die-dptv/landesgruppen/berlin/wir-ueber-uns/ https://instagram.com/dr.christinajochim/ DINGE: #WirHelfenIhrKürzt – wirhelfenihrkuerzt.de Zum Psychotherapeut*innen-Dasein: dptv.de KVB zur Honorarkürzung – https://bit.ly/4u1Hybo KBV – https://www.kbv.de/psychotherapie? Analyse Krankheitslast und Kurzzeittherapie – https://bit.ly/49qLVW2 Einsamkeit bei jungen Erwachsenen – Bertelsmann Stiftung – https://bit.ly/4fI7ZPG Studie Hentschel & Böker (2023): https://bit.ly/4v5UC0c Weitere Daten und Fakten zur Psychotherapie: dptv.de/report Hilfe finden: 116117 – Psychotherapie-Termine finden – https://116117.de/de/psychotherapie.php TelefonSeelsorge – 0800 1110111 Lukas Hambach - Produktion Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl & Maxi Stumm - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
1. "Verflucht normal" erzählt die berührende Lebensgeschichte von John Davidson, der mit dem Tourette-Syndrom leben muss. 2. Eine Zug-Bekanntschaft bringt wieder Schwung ins Dasein eines lebensmüden Chanson-Sängers in "Ticket ins Leben".
PODSQI–Biography Series: Are You Truly Living, or Just Existing?In this episode of PODSQI–Biography Series, we explore the life and thought of Martin Heidegger, one of the most influential and controversial philosophers of the twentieth century.Heidegger did not merely ask what we know, what we believe, or how we should live. He asked something deeper: What does it mean to be?Through his famous concept of Dasein, Heidegger invites us to reflect on human existence, anxiety, death, freedom, and authenticity. In a world full of noise, pressure, and social expectations, his philosophy challenges us to ask whether we are truly living—or simply following the crowd.This episode is not only about philosophy. It is about the human condition, the courage to think, and the struggle to live more authentically.
Mai ist nun einmal der Marien-Monat. Ich find Maria schwierig. Irgendwie ist sie mir fremd. Diese Frau ohne Erbsünde. Auserwählte. Die eine. Als Kind, da hat mein Vater mir von einer Wallfahrt, ich weiß gar nicht mehr von wo, eine kleine Schachtel mitgebracht, auf der eine Kirche abgebildet war und die man öffnen konnte und in die genau eine kleine Marienfigur passte. Ich fand die toll. Die war einer meiner besonderen Schätze meiner Kindheit. Aber ich habe gar nicht so richtig verstanden, dass das eine Heilige ist. Wer das so genau ist, außer eben die Mutter von Jesus. Was dann später nur noch unglaubwürdiger wurde, als man dann verstanden hat, wie das mit Kindern so funktioniert. Und wenn ich im Mai in die Kindertagesstätten hier fahre, dann sehe ich sie. Diese kleinen bunten Marienaltäre oft am Eingang. Da ist so viel Liebe sichtbar. So viel Schönes. Das ist so wunderbar. Und vielleicht geht's den Kindern auch ein bisschen wir mir mit der Gottes Mutter? Da ist so was Schönes. Auch wenn wir es nicht verstehen? Aber diese kleine Schatulle, die ist mir heute noch wertvoll und hat einen festen Platz. Maria ist mir immer noch fremd. Aber ich habe das mit der Unbefleckten Empfängnis verstanden. Theologisch bedeutet es eben, dass Maria frei von der Erbsünde war. Das kann ich zumindest etwas verstehen. Im Leben wird man krisenfest, wenn man Kohärenz erfährt. Das bedeutet, das, was wir erleben, muss für uns verstehbar sein. Das muss für uns handhabbar sein, damit wir es händeln und anpacken können und es muss Sinn machen. Diese Schatullen hat für mich Maria handhabbar gemacht, ich konnte sie anfassen diese kleine Statur. Der theologische Gedanke zur Erbsünde macht sie mir verstehbarer. Mein Kopf kann das logischer in Einklang bringen. Aber Sinn … Sinn macht das Ganze erst, seitdem Gott in meinem Leben Tag für Tag einen Unterschied macht, weil seine Anwesenheit, sein menschliches Dasein in der Welt erst durch Maria möglich gewesen ist. Und ja – trotzdem ist sie mir fremd. Diese Frau ohne Erbsünde. Auserwählt. Die eine. Der DOMRADIO-Morgenimpuls: Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und der Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
Carlo Karacho ist mit seinem neuen Album "Der letzte Ritt durchs Nadelöhr" auf Tour und hat einen kleinen Stopp bei uns im Studio gemacht. Wir reden über sein Künstlerisches Dasein, die Musikindustrie und warum die Darmspiegelung ihm Hoffnung gibt. Redaktion: Luise Herzog, Rebecca St. James Schnitt: Luise Herzog
Der vorliegende Text bietet eine fundierte Einführung in das Leben und Schaffen des bedeutenden Romantikers Joseph von Eichendorff, wobei die Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“ im Zentrum steht. Der Autor erläutert, dass Eichendorffs Werk weit über bloße Naturidylle hinausgeht und stattdessen die Poetisierung der Welt anstrebt, um die durch Industrialisierung und Materialismus verloren gegangene Einheit der Wirklichkeit wiederherzustellen. Dabei werden biografische Stationen wie der Verlust der schlesischen Heimat sowie die historischen Umbrüche seiner Zeit als prägende Einflüsse auf seine melancholische Grundstimmung hervorgehoben. Der „Taugenichts“ wird hierbei als eine Figur interpretiert, die sich der gesellschaftlichen Nützlichkeit entzieht, um sich ganz dem menschlichen Dasein und dem Zauber des Augenblicks zu widmen. Abschließend betont die Quelle die zeitlose Relevanz dieser Literatur, die durch Sprachgewalt und emotionale Tiefe eine Flucht in das Innere sowie eine Neuentdeckung der Welt ermöglicht.Das Konzept der romantischen Ironie im Taugenichts äußert sich vor allem in der bewussten Abkehr von einer realistischen Darstellung zugunsten einer Poetisierung der Welt, bei der der Autor die Künstlichkeit seines eigenen Werks spielerisch offenlegt.Hier sind die wesentlichen Aspekte der romantischen Ironie am Beispiel der Novelle:Die Übersteigerung des Zufalls: Eichendorff konstruiert eine Handlung, die von „aberwitzigen Zufällen“ und äußerst unwahrscheinlichen Begegnungen geprägt ist. Dass der Taugenichts in Rom ausgerechnet die Personen wiedertrifft, die für die Auflösung seiner Liebesgeschichte entscheidend sind, ist kein Versuch eines realistischen Plots, sondern ein Spiel mit den Erwartungen des Lesers. Der Autor zeigt damit, dass er souverän über die Handlung verfügt und sie nach poetischen, nicht nach logischen Gesetzen lenkt.Die „Zauberfolie“ hinter der Wirklichkeit: Die Novelle schildert keine reale Biografie, sondern entwirft eine „Zauberwelt hinter der Welt“. Die romantische Ironie liegt darin, dass Eichendorff den Kontrast zwischen der spröden Realität (wie dem preußischen Beamtentum, in dem er selbst tätig war) und dieser poetischen Traumwelt kennt und nutzt. Er „meint es nicht ernst“ im Sinne einer Tatsachenschilderung, sondern verwandelt die Wirklichkeit durch die Poesie.Distanz zwischen Autor und Figur: Joseph von Eichendorff selbst war ein gewissenhafter Beamter, der hervorragende Examina abgelegt hatte – das Gegenteil eines Taugenichts. Wenn er diese Figur mit einer solchen „Wonne und einem Vergnügen“ beschreibt, liegt darin eine ironische Distanz: Er lässt sein Alter Ego in der Fiktion das ausleben, was der bürgerlichen Nützlichkeitslogik seiner Zeit widerspricht.Spiel mit Gattungskonventionen: Der Taugenichts ist kein klassischer Bildungsroman. Die Hauptfigur lernt nichts im üblichen Sinne, reift nicht und kämpft sich nicht durch die Welt; sie bleibt konstitutiv offen und passiv. Das „Happy End“, bei dem sich die angebetete Gräfin im letzten Moment als bürgerliches Findelkind entpuppt, um die Standesschranken aufzuheben, ist so perfekt und konstruiert, dass es fast wie eine Parodie auf das Märchenhafte wirkt.Das Lied als strukturgebendes Element: Die Lieder in der Novelle sind keine bloße Dekoration, sondern „die Handlung auf einer anderen Ebene“. Sie greifen in das Geschehen ein und verdeutlichen, dass die Welt im Kern musikalisch bzw. poetisch geordnet ist – eine Ordnung, die der Dichter durch das „Zauberwort“ erst erweckt.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die romantische Ironie im Taugenichts den Leser immer wieder daran erinnert, dass er es mit einem poetischen Experiment zu tun hat, das die Schwere der realen Welt durch die Leichtigkeit des Geigenspiels und des Wanderns transzendiert.Möchtest du, dass ich zu diesem oder einem verwandten Thema einen detaillierten Bericht oder eine andere Übersicht erstelle?
In dieser besonderen Muttertagsfolge spreche ich darüber, wie wir Mütter, die jeden Tag unglaublich viel tragen, wirklich unterstützen können – nicht mit Blumen, Kalendersprüchen oder „Meld dich, wenn du was brauchst“, sondern mit konkretem Mitdenken, Übernehmen und Dasein.Diese Folge ist für dich, wenn du selbst eine pflegende Mama bist und dir beim Hören endlich mal denkst: „Ja. Genau das. Genau so ist es.“Und sie ist für dein Umfeld. Für Partner, Eltern, Freund:innen, Geschwister, Großeltern – für alle, die dich lieben und dir helfen wollen, aber oft nicht wissen, wie.In dieser Folge erfährst du unter anderem:✔ warum der Mental Load in Familien noch immer überwiegend bei Müttern liegt – und was das im Alltag wirklich bedeutet ✔ warum Dauerbelastung in Familien real und messbar ist und Familien mit neurodivergenten Kindern oft besonders stark betrifft ✔ weshalb Sätze wie „Sag einfach, was ich machen soll“ oder „Meld dich, wenn du Hilfe brauchst“ oft keine echte Entlastung sind ✔ wie Unterstützung wirklich aussieht: konkret, verlässlich, mitdenkend und alltagstauglich ✔ warum es so wichtig ist, nicht nur dann einzuspringen, wenn alles schon brennt, sondern dauerhaft Verantwortung zu übernehmen ✔ welche ganz praktischen Dinge Partner, Familie und Freund:innen sofort tun können, um Mütter spürbar zu entlasten
In dieser besonderen Episode begrüßt Kevin Baron die systemische Beraterin und Coach Jasmin Brinkmann – aufgenommen auf den Terrassen eines Ferienhauses in Spanien, irgendwo zwischen Sonnenschein und Tiefgang.Gemeinsam sprechen sie über ein Thema, das uns alle früher oder später berührt: Trauer. Was unterscheidet Trauer von Traurigkeit? Warum ist Trauer kein Zeichen von Schwäche, sondern – wie Jasmin es formuliert – ein Geschenk? Und was passiert eigentlich in uns, wenn wir Trauer verdrängen?Jasmin gibt einen ehrlichen Einblick in ihre Beratungspraxis: wie sie Menschen durch schwierige Trauerprozesse begleitet, welche Rolle das einfache Da-Sein spielt, wie Atmung und Körperwahrnehmung helfen können – und warum unsere Gesellschaft Trauer oft viel zu wenig Raum lässt. Die beiden reflektieren auch, was es bedeutet, einen geliebten Menschen zu verlieren und wie man lernt, nicht Abschied zu nehmen, sondern eine Beziehung zu verwandeln.Eine Folge, die bewegt – und vielleicht verändert, wie du mit Trauer umgehst. Bei anderen. Und bei dir selbst.
Welch ein Leid wir ertragen mussten, nur weil andere uns nicht gut fanden. Wir beide hatten noch nie die erwünschte und gesellschaftlich akzeptierte Bikinifigur und sind dennoch knackig und wohlgeraten. Wir haben jahrzehntelang blöde Kommentare ertragen und Anke wurde schon als angeblich dickes Baby durch Nahrungsentzug gequält. Welch ein Glück, dass wir so entzückend und kraftvoll geworden sind und uns heute fragen, wessen Themen wir aufarbeiten dürfen. Claudijas Erfahrungen im Krankenhaus und der frühen Betreuung machen noch heute Stress und der zeigte sich besonders in ihrer Pubertät. Inzwischen wissen wir, Gummitwistkompetenzen hat wenig mit äußeren Maßen zu tun. Und auch, wenn es alle gut meinen und wohlwollend sagen, „das kannst du nicht anziehen“ ist diese kranke Variante der Fremdperfektion nicht mehr unser Thema. Wenn Muttermilch nicht vorhanden ist, ist es leicht, Menschen zu beurteilen und im Schubladendenken zu verharren, schnell sind dann 150 Kilo scheinbar okay. Bei Anke ist dann auch ihr Dasein als Schlangenmenschin kein Schutz vor Bodyshaming. Sicher ist, dass die Lebensqualität gravierend durch Beschämungen beeinflusst wird und Traumafolgen entstehen. Schlank im Schlaf, Abnehmen und Diäten verhindern dann einen liebevollen Umgang mit Toffifee und führen zu heimlichem Essen durch Trotzverhalten. Erst wenn man Aufhören kann, wenn man satt ist, kann man auch schöne Kleider genießen und keinen Kuchen, wenn man keinen mag. Wie leben gerne für andere und gerne mit uns und wir freuen uns über unser Seekuhdasein, weil wir gelernt haben, keine Feinde mehr zu haben. Und wir wissen, wie es geht mit uns selbst liebevoll zu sein. Das ist die Lösung für alles, auch für dicke Beine in weißen Radlerhosen. Frag dich doch selbst auch mal: Ist das liebevoll, wie ich mit mir umgehe? Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Wer durch eine schwere Phase geht, erlebt nicht selten, dass sich andere von ihm abwenden. Nicht aus Boshaftigkeit, sondern meist aus Überforderung. Dabei sind unterstützende Menschen in diesen Situationen das Allerwichtigste. Sie sind einfach da. Ohne schlaue Lösungen und platte Ratschläge. Von Karin Lamsfuß
– Erzengel Michael channelt die Antwort deiner SeeleWarum fühle ich mich schuldig, dass ich existiere?Diese Frage tragen viele – still, tief, oft unausgesprochen. In diesem Video channele ich die Antwort direkt aus dem Feld. Erzengel Michael meldet sich zu Wort.Die Seele kennt keine Schuld. Sie kennt nur ihren Auftrag.Das ist das erste Video meines neuen Formats: Frage an die Seele. Einmal im Monat channele ich eine Frage, die Menschen innerlich tragen. Die nächste Frage wählte ich aus den Kommentaren – schreib deine Frage an die Seele hier hinein.
Ein Hoch auf die fehlende Objektpermanenz! Sie führt zwar manchmal zu Blasen an Aminas Füssen, aber immerhin gamifiziert sie das durchschnittliche ADHS-Leben mit vielen selbst gelegten Easter-Eggs. Und im Zweifelsfall kann man die Schuld an verlorenen Loafers immer noch auf den Poltergeist schieben. Lara träumt währenddessen vom Dasein als Passenger-Princess im UFO oder zumindest einer kurzen Flucht an die italienische Küste, denn die unheimlichen Begegnungen der dritten Art zwischen Schwurblibars und Heroinkochstationen in der U-Bahn werden manchmal sogar der eiskältesten Gefrorene-Pommes-Esserin zu viel. Aber ds isch haut Berlin u nid Bärn. | @zimmer.101 | Playlist: 101 Banger Was viele am Skandal um Patrick Fischer falsch verstehen 'Emotional support peacock' barred from United Airlines plane Pfauen und sexuelle Selektion Will it blend? Moby ft. Jacob Lusk - Natural Blues - Live at Coachella 2026
In der DDR fristeten Tausende geistig Behinderte auf Verwahrstationen ein menschenunwürdiges Dasein. Die Autorin lernt 1990 als Hilfskraft eine Kinderstation in Altscherbitz kennen. Jahre später sucht sie nach den Kindern und stößt auf Schweigen. Von Marie von Kuck www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In der DDR fristeten Tausende geistig Behinderte auf Verwahrstationen ein menschenunwürdiges Dasein. Die Autorin lernt 1990 als Hilfskraft eine Kinderstation in Altscherbitz kennen. Jahre später sucht sie nach den Kindern und stößt auf Schweigen. Von Marie von Kuck www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In der DDR fristeten Tausende geistig Behinderte auf Verwahrstationen ein menschenunwürdiges Dasein. Die Autorin lernt 1990 als Hilfskraft eine Kinderstation in Altscherbitz kennen. Jahre später sucht sie nach den Kindern und stößt auf Schweigen. Von Marie von Kuck www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Vorerst zwei Wochen sollen die Waffen ruhen: In den USA ist Verteidigungsminister Pete Hegseth vor die Medien getreten. Er betonte, der Krieg sei gewonnen, die USA hätten einen historischen Sieg errungen. Aber man bleibe weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:51) Wie der US-Verteidigungsminister die Waffenruhe als Sieg verkauft (06:12) Nachrichtenübersicht (10:45) Wie Israel auf die Waffenruhe mit dem Iran reagiert (21:25) Orban könnte bei Wahlniederlage in die Trickkiste greifen (26:48) Sexarbeiterinnen in Thailand wollen Prostitution legalisieren (32:45) Empa erforscht ungiftige Flammschutzmittel (37:57) Das heimliche Dasein des Sperlingskauzes in der Schweiz
Zwölf Jahre nach "Zum Glück in die Zukunft II" präsentiert Marten Laciny alias Marteria auf dem nächste Woche erscheinenden dritten Teil der Reihe "eine Mischung aus indirekt politischen und offen persönlichen Liedern." Damit demonstriert der gebürtige Rostocker einmal mehr nachdrücklich, dass er einer der originellsten, wichtigsten und somit zu Recht erfolgreichsten deutschen Rapper ist. icht "zwei Finger an den Kopf", sondern Hand aufs Herz: So erfolgreich die beiden ersten Teile von "Zum Glück in die Zukunft" auch waren, irgendetwas fehlte – schließlich waren die titelinspirierenden Abenteuer von Marty McFly und "Doc" Brown ja auch als Trilogie in die Filmgeschichte eingegangen. Nun wird Abhilfe geschaffen: Nachdem Laciny mit dem Album "Keine Intelligenz" und der dazugehörigen Tour 2024 sein "Alter Alter Ego" Marsimoto quasi zu Grabe getragen hatte, war es offenbar an der Zeit, innezuhalten und sich neu zu orientieren. Folgerichtig entstand aus dieser Phase der Reflexion der dritte "Zum Glück"-Teil, war doch die Idee der so betitelten Platten "stets: verarbeiten, was in den Jahren zuvor passiert ist, bei Marten Laciny und in der Welt." Und so schließt sich ein Kreis, "auch wenn nicht immer alles rund lief." Die neuen Tracks zeigen einen Wortschmied in Hochform, der eine breite Palette an Themen aufgreift: Von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten konstanter Überforderung ("Babylonia") über die eigene Rolle als "Troublemaker und Schlagzeilenlieferant" ("Problemarten") bis hin zu einer Liebeserklärung an die Musik beziehungsweise das Dasein als Musiker ("Schenk mir ein Intro"), der mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch den Blick auf die gelegentliche eigene Divenhaftigkeit ("Mariah Carey") nicht scheut.
Zwölf Jahre nach "Zum Glück in die Zukunft II" präsentiert Marten Laciny alias Marteria auf dem nächste Woche erscheinenden dritten Teil der Reihe "eine Mischung aus indirekt politischen und offen persönlichen Liedern." Damit demonstriert der gebürtige Rostocker einmal mehr nachdrücklich, dass er einer der originellsten, wichtigsten und somit zu Recht erfolgreichsten deutschen Rapper ist. icht "zwei Finger an den Kopf", sondern Hand aufs Herz: So erfolgreich die beiden ersten Teile von "Zum Glück in die Zukunft" auch waren, irgendetwas fehlte – schließlich waren die titelinspirierenden Abenteuer von Marty McFly und "Doc" Brown ja auch als Trilogie in die Filmgeschichte eingegangen. Nun wird Abhilfe geschaffen: Nachdem Laciny mit dem Album "Keine Intelligenz" und der dazugehörigen Tour 2024 sein "Alter Alter Ego" Marsimoto quasi zu Grabe getragen hatte, war es offenbar an der Zeit, innezuhalten und sich neu zu orientieren. Folgerichtig entstand aus dieser Phase der Reflexion der dritte "Zum Glück"-Teil, war doch die Idee der so betitelten Platten "stets: verarbeiten, was in den Jahren zuvor passiert ist, bei Marten Laciny und in der Welt." Und so schließt sich ein Kreis, "auch wenn nicht immer alles rund lief." Die neuen Tracks zeigen einen Wortschmied in Hochform, der eine breite Palette an Themen aufgreift: Von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten konstanter Überforderung ("Babylonia") über die eigene Rolle als "Troublemaker und Schlagzeilenlieferant" ("Problemarten") bis hin zu einer Liebeserklärung an die Musik beziehungsweise das Dasein als Musiker ("Schenk mir ein Intro"), der mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch den Blick auf die gelegentliche eigene Divenhaftigkeit ("Mariah Carey") nicht scheut.
Zwölf Jahre nach "Zum Glück in die Zukunft II" präsentiert Marten Laciny alias Marteria auf dem nächste Woche erscheinenden dritten Teil der Reihe "eine Mischung aus indirekt politischen und offen persönlichen Liedern." Damit demonstriert der gebürtige Rostocker einmal mehr nachdrücklich, dass er einer der originellsten, wichtigsten und somit zu Recht erfolgreichsten deutschen Rapper ist. icht "zwei Finger an den Kopf", sondern Hand aufs Herz: So erfolgreich die beiden ersten Teile von "Zum Glück in die Zukunft" auch waren, irgendetwas fehlte – schließlich waren die titelinspirierenden Abenteuer von Marty McFly und "Doc" Brown ja auch als Trilogie in die Filmgeschichte eingegangen. Nun wird Abhilfe geschaffen: Nachdem Laciny mit dem Album "Keine Intelligenz" und der dazugehörigen Tour 2024 sein "Alter Alter Ego" Marsimoto quasi zu Grabe getragen hatte, war es offenbar an der Zeit, innezuhalten und sich neu zu orientieren. Folgerichtig entstand aus dieser Phase der Reflexion der dritte "Zum Glück"-Teil, war doch die Idee der so betitelten Platten "stets: verarbeiten, was in den Jahren zuvor passiert ist, bei Marten Laciny und in der Welt." Und so schließt sich ein Kreis, "auch wenn nicht immer alles rund lief." Die neuen Tracks zeigen einen Wortschmied in Hochform, der eine breite Palette an Themen aufgreift: Von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten konstanter Überforderung ("Babylonia") über die eigene Rolle als "Troublemaker und Schlagzeilenlieferant" ("Problemarten") bis hin zu einer Liebeserklärung an die Musik beziehungsweise das Dasein als Musiker ("Schenk mir ein Intro"), der mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch den Blick auf die gelegentliche eigene Divenhaftigkeit ("Mariah Carey") nicht scheut.
Abwechslung, Abwechslung, Abwechslung. Es fordert Dich. Ein ganz wichtiger Punkt ist: Abwechslung macht Dein Leben spannender, erfüllter und außergewöhnlicher. Ich bin jetzt hier auf dem Schiff, immer wieder an einer neuen Position, auf einer kleinen Eckbank, die ich ganz, ganz schön finde. Abwechslung beim Platz, beim Essen, bei allem, was Du tust. Wenn Du Dir das angewöhnst, kannst Du gar nicht mehr anders. Und ich habe es auch hier wieder festgestellt: Wir Menschen tendieren immer dazu, das Gleiche zu machen. Kennst Du das von Dir? Komisch, oder? Wir gehen immer wieder an den gleichen Ort, essen im gleichen Restaurant, obwohl es so viele Möglichkeiten gibt. Wir haben hier an Bord 14 verschiedene Restaurants und 12 verschiedene Bars. Und was machen wir? Wir gehen dorthin, wo wir uns wohlfühlen, wo wir denken, da sind wir zu Hause. Kann man machen. Aber spannender ist es, alles auszuprobieren. Genau das habe ich mir dieses Jahr auf die Fahnen geschrieben. Denn wenn ich nicht aufpasse, rutsche ich auch schnell wieder ins alte Fahrwasser. Und deshalb ist eines so wichtig: Controlling, Controlling, Controlling. Halte die Dinge schriftlich fest, schreibe sie auf oder arbeite mit ChatGPT. Analysiere Deine Fortschritte. Ich werde immer wieder gefragt: „Ja Ernst, wie schafft man es, so erfolgreich zu sein?" Indem man immer alles in Frage stellt. Das ist einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Stell immer wieder alles in Frage. Warum? Weil es Dir die Chance gibt, neu hinzuschauen, anders zu denken und anders unterwegs zu sein. Es gibt Menschen, die morgens schon mit Weizenbier starten und den ganzen Tag immer wieder Bier trinken. Kann man machen, wenn man es braucht. Männerclubs, Frauenclubs, kann man machen. Aber ich liebe das gepflegte Dasein, das gepflegte Alleinsein, das Schöne und das Gemütliche. Das ist für mich eine ganz andere Welt. Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch in die Disco gehe oder mir andere Veranstaltungen anschaue. Im Gegenteil: Schau Dir alles an und entscheide dann, was gut für Dich ist und was nicht. Eines der wichtigsten Dinge ist: Sei flexibel. Das ist entscheidend. Das Schlimmste ist, wenn Du unflexibel wirst. Kennst Du das? „Nein, geht nicht. Kann man nicht machen. Haben wir immer schon so gemacht." Nein. Nochmals: Stell immer alles in Frage. Dadurch öffnen sich Dir neue Horizonte. Dadurch bleibst Du flexibel, auch bis ins hohe Alter. Ich erlebe so viele junge Menschen, die schon festgefahren sind. Festgefahren im Denken, im Beruf, im Gehalt. „Bei uns kann man nicht mehr verdienen." „Ich habe keine Chance." „Ich kann nicht aufsteigen." „Ich muss jetzt bis zur Rente durchhalten." Nein, musst Du nicht. Es gibt so viele Veränderungen und so viele Chancen. Nutze sie. Komm zum VIP-Coaching. Ich zeige Dir eine komplett andere, großartige, wunderschöne Welt. Eine Welt, die auch für Dich da ist. Du bist nicht ausgeschlossen. Es ist eine bewusste Entscheidung. Ich komme aus einer Arbeiterfamilie. Und ich habe mich bewusst entschieden: Ich will raus aus diesem Schema. In die Selbstständigkeit, ins Unternehmertum, in eine andere Welt. Und ich liebe diese Welt. Bevor Du also sagst: „Nein, brauche ich nicht", schau es Dir einfach an. In diesem Sinne: Tschüss, bye bye, Dein Ernst. #Abwechslung #Flexibilität #Veränderung #Erfolg #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #NeueHorizonte #Selbstständigkeit #Unternehmertum #VIPCoaching #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Es gibt Frage, die man einfach stellen muss. Zum Beispiel: Was macht ein Kugelfisch im Diözesanmuseum? Die Antwort lautet: er macht sich da so richtig gut. Und ab dem Karsamstag kann sich jeder Gast davon überzeugen. Dann wird die Ausstellung „Eine Augenweide – Vom stillen Dasein der Dinge“ zu sehen sein. Die Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold aus Berlin haben ihre Stilleben-Fotografien mitgebracht. Melanie Arzenheimer hat die beiden um Museum getroffen. Die Ausstellung „Eine Augenweide – Vom stillen Dasein der Dinge“ im Domschatz- und Diözesanmuseum in Eichstätt ist vom 4. April bis 31. Oktober zu sehen. Geöffnet ist das Museum jeweils Mittwoch bis Sonntag und Feiertag 10.30 bis 17.00 Uhr. Mehr Infos unter www.dioezesanmuseum-eichstaett.de.
W najnowszej odsłonie „Skądinąd” gości Martyna Butrym, filozofka, pisarka, scenarzystka, autorka książki „Dasein na wielkim ekranie, czyli filozofia Heideggera w filmach”. A rozmawiamy o filozofii, filmach i bycie (i czasie). Rozmawiamy także o postaci i filozofii Martina Heideggera. O filozoficznych problemach, które są wciąż aktualne, wciąż nierozwiązane. O tym, że filozofia „przychodzi” do nas z różnych stron – z kultury, codzienności, zjawisk życia społecznego – a nie tylko z opasłych ksiąg. O filmie jako języku, w którym można opowiadać o fundamentalnych spawach i o filozofii jako narzędziu interpretacji filmu. O potrzebie – i deficycie – krytycznego myślenia w polityce i nie tylko. A także o wielu jeszcze innych sprawach. Owocnego słuchania!
Die Schriftstellerin Maren Wurster schreibt nicht, um persönliche Erschütterungen oder Dramen zu bewältigen, sondern weil sie einfach Erkenntnisse gewinnen will über ihr Leben und Dasein in der heutigen Gesellschaft. Und, wie diese auf sie einwirkt. (Wdh. vom 09.12.2025)
Es gibt Menschen, die können unglaublich gut für andere da sein, aber kaum für sich selbst. Sie spüren, was andere brauchen. Sie passen sich an. Sie vermeiden Konflikte. Und oft merken sie erst spät, was das mit ihnen macht. Denn People Pleasing fühlt sich im ersten Moment richtig an. Es sorgt für Harmonie. Für Verbindung. Für Sicherheit. Doch langfristig hat es einen Preis. Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst Du stellst deine Bedürfnisse hinten an Du vermeidest Konflikte, um niemanden zu enttäuschen Und irgendwann fühlst du dich innerlich ausgelaugt, angespannt und nie wirklich bei dir. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum du dich in Beziehungen anpasst was wirklich hinter People Pleasing steckt und was es dich langfristig kostet, für alle da zu sein, nur nicht für dich selbst In wenigen Wochen startet wieder unser gruppentherapeutisches Programm Der Selbstwert Code. Vor dem Start führen wir eine begrenzte Anzahl persönlicher Gespräche, um gemeinsam zu schauen, wo du gerade stehst und ob das Programm zu dir passt. Sichere dir jetzt einen der wenigen verfügbaren Gesprächstermine mit Dani:
95. Kennst du dieses Gefühl, wenn du nur noch in Zeitlupe denken kannst? Wenn sogar einfache Dinge unglaublich anstrengend werden? In dieser Folge spreche ich über Brain Fog, mentalen Nebel, Konzentrationsprobleme, Overthinking. Ich erzähle, welche Dinge mir wirklich geholfen haben, wieder klarer zu denken. Und was die offensichtlichste Ursache war, die ich so lange übersehen habe.
Reihenhaus, Kinder, Retriever – und heimlich Frauenkleider statt Anzug. Viele Menschen führen über Jahrzehnte ein Doppelleben, weil ihre Sehnsüchte nicht zu ihrem äußeren Dasein passen. Das nagt und führt oft zu tiefem Leid. Im Sexpodcast „Ich frage für einen Freund“ schildert Sexexpertin Katrin Hinrichs dem Journalisten Hajo Schumacher Fälle von Klienten, die gegen ihre wahre Natur leben. Unsere Themen: Wann das gesamte bisherige Leben in Frage gestellt wird, die Mühen der ständigen Verschleierung und die Scham vor dem vermeintlichen Verrat. Folge 147 für alle, die den Mut suchen, sich ihren eigenen Neigungen zu stellen und sich zu fragen: Wie sage ich es meinen Liebsten?
Heute gibts noch ein paar mehr (wilde) Geschichten aus El Salvador - und meine Grunderkenntnis: Wenn ich ganz da bin, wirkt Gott fast von allein. Ganz da sein ist allerdings eine sehr herausfordernde Übung in unserer Zeit.
94. In dieser Folge bringe ich ein Format zurück, das wir vor einiger Zeit schon einmal hatten: eine Comfort-Folge mit mehreren Themen - von mir und von euch. Es geht um Frühling, Podcast-Werbung und Haarschnitte. Außerdem beantworte ich Fragen aus der Community: Woher weiß man eigentlich, dass es Zeit ist, jemanden oder etwas loszulassen? Was bedeutet es, wenn man immer einen Crush haben muss? Und wie schafft man es, wirklich gern Zeit alleine zu verbringen?
Edda ist getrieben von dem Drang, perfekt zu sein. Von wem? Vor allem von sich selbst. Das hat inzwischen zu drei Burnouts geführt und auch in ihrer Beziehung steht sie vor der Frage: „Warum muss ich eigentlich die ganze Beziehungsarbeit alleine machen?“ Muss sie das wirklich? Viel Freude beim Hören! 9 von 10 Männer kommen immer. Frauen könn(t)en das auch! Ob Toys für Singles und Paare, Gleitgele, Massagekerzen oder Dessous – bei AMORELIE findest du alles, was Spaß und Lust auf mehr macht. Mit dem Code LIEBENLERNEN kannst du jetzt 15 % Rabatt auf den Womanizer Enhance sparen, sowie auf alle Toys und Zubehör! Viel Spaß beim Shoppen! (Der MBW beträgt 80 Euro) Weisst du eigentlich, dass ich ab Semptember auf großer Tour mit meinem Psycho-Comedy-Programm "Finde dich gut, sonst findet dich keiner" bin? Tickets gibt es hier: https://www.ticketmaster.de/explore/paula-lambert
Eigentlich ist für Derya und Aziz die Welt in Ordnung, bis die Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht verlieren sie ihre Arbeit, ihre Wohnung - das Paar ist ins Visier des Staates geraten. Beide suchen einen Weg aus der Situation, gehen aber auf ihre Weise und sehr unterschiedlich mit dem Druck und der Frage um: Wie soll man leben, wenn Zensur und Repression das Dasein bestimmen? İlker Çataks Politdrama "Gelbe Briefe" ist ein nachdenkliches Gesellschaftsdrama über die Lage in der Türkei seit dem Putschversuch 2016.Mit Filmpreisen bereits für "Das Lehrerzimmer" ausgezeichnet, erhielt İlker Çatak gerade erst bei der Berlinale für "Gelbe Briefe" den Goldenen Bären. Eine große Überraschung, denn damit gewinnt erstmals seit mehr als 20 Jahren der Film eines deutschen Regisseurs die wichtigste Auszeichnung des Filmfestivals. Bevor "Gelbe Briefe" in dieser Woche in die deutschen Kinos kommt, spricht İlker Çatak mit Katja Weise über die Entstehung des Films, über seine fortwährende Suche nach gesellschaftlich relevanten Stoffen.
Sherlock Holmes hat schon viele Darsteller gehabt: Den elegant Pfeife rauchenden Basil Rathbone im Schlafrock, den grüblerisch brillanten Benedict Cumberbatch oder den schlagkräftig verlotterten Robert Downey Jr. Es handelt sich um eine der meistverfilmten literarischen Figuren. Jetzt kommt noch eine Serie hinzu. Es geht es um den jungen Sherlock Holmes, der noch weit entfernt ist vom Dasein als Meisterdetektiv.
Просто и доступно объясняем с Матвеем Никитиным Dasein и Mitsein (бытие-с) в философии раннего Мартина Хайдеггера. Гость:Философ Матвей Никитин [https://starpear.ru]Ведущий:Философ, преподаватель, философский консультант Андрей Леман [https://taplink.cc/greatleman]
Geschichte war gestern. Und es lohnt sich, bissl Rückschau zu halten … Weil Geschichte ist ja die Politik von gestern, die zum Heute geführt hat. Heute gibt's überall Alarm! Ganz Europa ist müde. Müde vom Denken, vom Erinnern, vom eigenen Dasein. Von Lisa Fitz. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
The boys are back and are nearing the end of the book. Chapters 11 and 12 are where Dugin's animating principle of "Dasein" comes into conflict with his understanding of global geopolitics and the project of "Fourth Political Praxis." Work Cited: Dugin, Alexander (2012). The Fourth Political Theory. Translated by Sleboda, Mark; Millerman, Michael. Arktos Media. Join the Regrettable Century Patreon
Tief im Meeresboden fristen Mikroben ein Dasein fast ohne Nahrung. Sie teilen sich vielleicht nur alle tausend Jahre, überstehen Bedingungen, die an der Oberfläche tödlich wären. Was erfahren wir in der tiefen Biosphäre über die Grenzen des Lebens? Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Nina und Maik waren in Wolfsburg und berichten vom traurigen Dasein des Wolfsburger Maskottchens sowie dem ebenso traurigen Ende des Spielverlaufs. Außerdem schauen wir auf die kommende Aufgabe in Dortmund.
Der 24. Dezember, das ist so ein Tag … für die Einen noch besonders stressig, weil sie noch letzte Einkäufe besorgen oder alles herrichten müssen für den Abend. Für andere ist es ein besonders ruhiger Tag, der sich schon fast ein bisschen dahinzieht. Um diesen besonderen Tag, geht es heute in den "Gedanken für den Tag" des Grazer Weihbischofs Johannes Freitag. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 24.12.2025
Die Schriftstellerin Maren Wurster schreibt nicht, um persönliche Erschütterungen oder Dramen zu bewältigen, sondern weil sie einfach Erkenntnisse gewinnen will über ihr Leben und Dasein in der heutigen Gesellschaft. Und, wie diese auf sie einwirkt.
Gofi war zuletzt viel unterwegs, um sich mit Hossa-Hörer*innen aus verschiedenen Regiogruppen zu treffen und auszutauschen. In einem dieser Gespräche kam die Frage auf, warum Kirchen und Gottesdienste eigentlich so performance-lastig sind und vor allem Menschen entgegen kommen, die sich auf Bühnen oder in der Interaktion mit Menschen besonders wohl fühlen. Was, wenn es Menschen gibt, die beim Gedanken an Gebetsrunden bereits Panik bekommen, sich von expressiven Worship-Sessions erschlagen und abgestoßen fühlen und sich wieder mal schlecht fühlen, weil sie wieder nicht nach vorne gehen wollten, um etwas von sich mit der Gemeinschaft zu teilen. Was, wenn man manchmal einfach gar keine Lust und Kraft mehr hat, sich solchen settings auszusetzen? Das besprechen Jay, Marco und Gofi in der aktuellen Folge. Wo verorten sich die drei Hossa Talker da eigentlich selbst? Extrovertiert oder eher introvertiert? Immerhin stehen alle drei auch regelmäßig beruflich vor Menschen auf Bühnen. Welche Erfahrungen haben sie in Gottesdiensten und ähnlichen Settings gemacht und wie sind sie damit umgegangen? Und welche Formen, Angebote oder Abgrenzungsmöglichkeiten müsste es geben, um Räume und Formate für alle bewusst etwas angenehmer und zugänglicher gestalten zu können? Außerdem berichtet Jay von seinem neuen Dasein als Musical-Star, Gofi von seinen Besuchen bei den Regiogruppen und Marco von seiner Spoken Word-Tour in der Lausitz. Ein Talk über Bedürfnisse, Rampensäue und einem Himmel für Introvertierte.
In this episode, Breht speaks with Dr. Richard Wolin, author of Heidegger in Ruins: Between Philosophy and Ideology, about the dark entanglement between Martin Heidegger's philosophy and his lifelong commitment to National Socialism. Heidegger is often hailed as the most important philosopher of the 20th century, yet his work was deeply shaped by the reactionary politics of his time. Wolin explains how Heidegger's central ideas -- Being, Dasein, authenticity, rootedness, and the "decline of the West" -- became intertwined with fascist notions of destiny, hierarchy, and belonging. They discuss the long history of attempts to sanitize Heidegger's record, what the Black Notebooks reveal about his true convictions, the interwar period in Germany and the conservative revolution, Heidegger's spiritual racism, and how the same civilizational despair and longing for renewal echo through today's far-right political movements. This conversation explores how the search for meaning and authenticity, when divorced from solidarity and democracy, can turn toward reactionary myth-making, hierarchical exclusion, and fascist authoritarianism. Check out Dr. Wolin's articles in the LA Review of Books HERE ---------------------------------------------------- Support Rev Left and get access to bonus episodes: www.patreon.com/revleftradio Make a one-time donation to Rev Left at BuyMeACoffee.com/revleftradio Follow, Subscribe, & Learn more about Rev Left Radio https://revleftradio.com/
Chris Dixon believes we're at a pivotal inflection point in the internet's evolution. As a general partner at Andreessen Horowitz and author of Read Write Own, Chris believes the current internet, dominated by large platforms like YouTube and Spotify, has strayed far from its decentralized roots. He argues that the next era—powered by blockchain technology—can restore autonomy to creators, lower barriers for innovation, and shift economic power back to the network's edges. Tyler and Chris discuss the economics of platform dominance, how blockchains merge protocol-based social benefits with corporate-style competitive advantages, the rise of stablecoins as a viable blockchain-based application, whether Bitcoin or AI-created currencies will dominate machine-to-machine payments, why Stack Overflow could be the first of many casualties in an AI-driven web, venture capital's vulnerability to AI disruption, whether open-source AI could preserve national sovereignty, NFTs as digital property rights system for AIs, how Kant's synthetic a priori, Kripke's modal logic, and Heidegger's Dasein sneak into Dixon's term‑sheet thinking, and much more. Read a full transcript enhanced with helpful links, or watch the full video. Recorded March 26th, 2025. Help keep the show ad free by donating today! Other ways to connect Follow us on X and Instagram Follow Tyler on X Follow Chris on X Sign up for our newsletter Join our Discord Email us: cowenconvos@mercatus.gmu.edu Learn more about Conversations with Tyler and other Mercatus Center podcasts here.