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Mit der Ablösung der legendären Lockheed P‑3 Orion beginnt für die deutschen Marineflieger eine neue Ära. In Episode 21 von Barnstormers Broadcasting werfen wir einen seltenen Blick hinter die Kulissen dieser Transformation – vom turbopropgetriebenen U-Jagd-Klassiker hin zum hochmodernen Jet-Seefernaufklärer Boeing P‑8 Poseidon. Zu Gast ist Stefan, Soldat der Marineflieger und Techniker mit einer bemerkenswerten Perspektive: Er hat auf beiden Mustern gearbeitet. Im Gespräch schildert er aus erster Hand, wie sich Wartung, Technik und Einsatzphilosophie zwischen Orion und Poseidon unterscheiden – und was der Systemwechsel für das Personal am Boden bedeutet. Wir sprechen über die Besonderheiten der in die Jahre gekommenen P-3-Flotte, über typische technische Herausforderungen eines Seefernaufklärers im täglichen Dienstbetrieb und darüber, wie sich die Arbeit mit der neuen P-8 verändert. Welche Systeme wurden modernisiert? Wie unterscheidet sich die Wartungslogik eines viermotorigen Turboprops von der eines zweistrahligen Jet-Derivats auf Basis der Verkehrsflugzeugplattform? Und was bedeutet dieser Schritt für die Zukunft der deutschen maritimen Luftaufklärung? Diese Episode verbindet Technik, Einsatzrealität und persönliche Erfahrungen – direkt aus der Welt der Marineflieger. Sponsor der Episode: Diese Folge wird präsentiert von Klassiker der Luftfahrt – dem Magazin für historische Flugzeuge, Luftfahrtgeschichte und außergewöhnliche Geschichten aus der Welt der Warbirds und Klassiker der Lüfte. Barnstormers Broadcasting – Geschichten aus der Luftfahrt, erzählt von den Menschen, die sie erleben.
Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist euer Host Christopher Funk. Schön, dass du dir heute wieder die Zeit nimmst. Konkret Zeit, um an deinem Vertrieb zu arbeiten und nicht nur im Vertrieb. Wenn du aktuell merkst, dass deine alte B2B Vertriebsstrategie nicht mehr richtig zieht, dann bist du hier genau richtig. Zunächst lass mich direkt mit einer echten Story aus meiner letzten Woche starten. Ich saß bei einem Chef eines richtig starken Maschinenbauers. Es ist ein tolles Unternehmen mit super Produkten. Zudem ist die Firma extrem innovativ. Dennoch saß der Chef mir gegenüber, schüttelte den Kopf und sagte: "Christopher, mein Außendienst dreht langsam völlig durch." Warum passiert das? Früher fuhr der Verkäufer zum Leiter der Produktion. Zuerst trank man Kaffee. Anschließend besprach man die Details der neuen Anlage. Schließlich machte der Verkäufer einen guten Preis. Und der Deal war durch. Heute ist das allerdings alles ganz anders. Wie bringst du dein Team mit einer modernen B2B Vertriebsstrategie daher wieder auf die Erfolgsspur? Genau das schauen wir uns heute sehr genau an. Die neue Realität für deine B2B Vertriebsstrategie Wenn wir heute über messbaren Erfolg im Verkauf sprechen, müssen wir zunächst ehrlich sein. Das Spielfeld hat sich nämlich radikal verändert. Die alten Zeiten sind definitiv vorbei. Folglich muss sich auch dein Ansatz anpassen. Warum der Verkauf heute so viel schwerer ist Heute sitzen in den Terminen plötzlich Leute, die früher nie dabei waren. Zum Beispiel ist der CFO da. Zusätzlich spricht der IT-Leiter mit, weil die Anlage in das Netz der Firma passen muss. Ein Chefeinkäufer redet ebenso ein Wörtchen mit. Und dann gibt es oft noch einen Projektmanager aus Italien. Plötzlich wollen also alle mitreden. Dadurch zieht sich der Weg zum Kauf wie Kaugummi. Deine Verkäufer wissen deshalb oft gar nicht mehr, an welcher Front sie eigentlich kämpfen sollen. Und weißt du was? Du bist damit natürlich nicht allein. Die B2B-Welt ist schlichtweg brutal komplex geworden. Das Buying Center: Über 5 Entscheider am Tisch Das sogenannte Buying Center ist mittlerweile riesig. Eine Analyse zeigt beispielsweise: Im Schnitt sind heute 5,4 Leute an der Entscheidung für eine neue Lösung beteiligt. Überleg mal, was das konkret für deine Verkäufer bedeutet. Aktuelle Studien von Gartner sagen hierzu, dass 72 Prozent der Verkäufer völlig überfordert sind. Die Menge an Skills, die heute von ihnen verlangt werden, ist einfach enorm. Jeder Zweite kapituliert fast vor der Masse an neuen Tools. Wenn dein Team also stagniert, liegt das nicht daran, dass sie das Verkaufen plötzlich verlernt haben. Vielmehr hat sich die Welt um sie herum einfach rasant gedreht. Die DNA der Top-Performer: Eine neue Sichtweise Genau deshalb sezieren wir heute die DNA der Top-Verkäufer. Was machen die besten Leute heute eigentlich anders? Sie haben vor allem eine glasklare B2B Vertriebsstrategie, die auf drei Säulen aufbaut. Warum alte Tricks heute nicht mehr wirken Es reicht heute einfach nicht mehr, stumpf die reinen Daten einer Maschine zu nennen. Die Kunden kennen diese Fakten meistens schon aus dem Internet. Wer heute lediglich Features aufzählt, verliert. Der Kunde nickt zwar freundlich, kauft aber am Ende bei der Konkurrenz. Die drei Säulen für deinen echten Verkaufserfolg Gartner hat kürzlich über 3.500 B2B-Verkäufer genau analysiert. Und zwar über alle Branchen und Länder hinweg. Dabei kamen schließlich drei ganz konkrete Kernkompetenzen heraus. Verkäufer, die diese drei Säulen in ihre B2B Vertriebsstrategie einbauen, übertreffen ihre Ziele damit mit einer bis zu vierfach höheren Chance. Das ist übrigens keine reine Theorie, sondern das sind echte, belegte Zahlen. Säule 1: Mentalizing – Das Upgrade für dein Team Die erste Kernkompetenz nennt sich Mentalizing. Das klingt vielleicht wie aus einem Studium der Psychologie. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr ein zutiefst menschliches Basic im Vertrieb. Nur eben auf einem völlig neuen Level. Die wahren Wünsche des Kunden richtig lesen Mentalizing ist grundsätzlich die Fähigkeit, echte Motive und Einwände der Käufer zu finden. Du musst dafür tief hinter die Fassade blicken. Technik spielt hier überhaupt keine Rolle. Es geht rein um den Menschen. Vier konkrete Skills für besseres Mentalizing Gartner teilt dieses Mentalizing daher in vier konkrete Skills, die du deinem Team beibringen musst. Aktives Zuhören als absolute Basis Das ist wirklich absolut wichtig. Aktives Zuhören ist nämlich eine Technik, die man lernen kann. Es geht nicht darum, auf den eigenen Text zu warten. Es geht vielmehr darum, dem Käufer voll und ganz zu folgen. Der direkte Wechsel der Perspektive Deine Leute müssen sich zudem wirklich in die Lage des Käufers versetzen. Wie sieht die Welt eigentlich aus seiner Sicht aus? Welche Probleme plagen ihn täglich? Echte Empathie im harten Verkaufsgespräch Verstehe außerdem, wie sich der Kunde auf seiner schweren Reise zum Kauf fühlt. Empathie bedeutet dabei, diese tiefe Unsicherheit und den Druck des Kunden zu erkennen und aufzufangen. Infos sammeln und richtig nutzen Hier führst du letztendlich alle Infos zusammen. Lass uns das kurz konkret machen: Ein Leiter der Produktion fragt plötzlich aggressiv nach Zyklen für die Wartung. Ein normaler Verkäufer rattert jetzt das PDF runter. Ein Verkäufer, der Mentalizing beherrscht, hört hingegen die echte Angst in der Stimme. Er versteht sofort: Der Leiter hat massiven Druck vom Chef, weil die alte Anlage letzte Woche ausfiel. Seine wahre Motivation ist somit pure Sicherheit für seinen Job. Wer das lesen kann, erreicht seine Ziele folglich dreimal häufiger! Säule 2: Taktische Flexibilität im Verkaufsalltag Kommen wir nun zur zweiten Säule für deine B2B Vertriebsstrategie. Wir im Vertrieb lieben bekanntlich klare Prozesse. Ich baue selbst oft Playbooks mit einfachen Checklisten. Das ist auch gut so. Warum starre Playbooks heute viele Deals kosten Dennoch gilt: Wenn der Verkäufer beim Kunden sitzt und nur stur seinen Faden abarbeitet, fährt er den Deal meist gegen die Wand. Ein gutes Beispiel hierfür: Dein Key Account Manager zeigt gerade das neue System für die Steuerung. Plötzlich kommen der CFO und der Chef dazu. Der Chef fragt direkt nach Sicherheit bei der Lieferung und nach flexiblen Modellen für das Geld. Ein starrer Verkäufer fängt daraufhin sofort an zu schwitzen. Er blättert verzweifelt zu Folie 28. Damit ist das Gespräch leider tot. Lernagilität und clevere Anpassung an die Lage Taktische Flexibilität besteht daher aus Lernagilität und Vielseitigkeit. Ein agiler Verkäufer macht den Laptop einfach zu. Er wechselt in Echtzeit seine Strategie. Er holt die neuen Entscheider genau da ab, wo sie gerade stehen. Verkäufer, die diese schnelle Agilität zeigen, knacken ihre Ziele dadurch 3,4 Mal leichter. Du musst nämlich switchen können: Mal klassischer Verkauf, mal Challenger Sale, mal tiefes Spin-Selling. Säule 3: Künstliche Intelligenz als dein Sales-Partner Die dritte Säule ist schließlich der absolute Turbo. Es geht um die echte KI-Partnerschaft. Oft höre ich allerdings von Leitern im Vertrieb: "Meine Leute sollen beim Kunden sein und Vertrauen aufbauen. Die sollen nicht am Computer spielen." Dieser Impuls ist zwar logisch, aber extrem fatal. Wie Top-Verkäufer richtig KI im Vertrieb nutzen Technik ist heute absolut kein Extra mehr. Sie ist vielmehr eine klare Pflicht. Top-Verkäufer wollen heute ganz gezielt KI im Vertrieb nutzen. Und zwar nicht als dummes Tool. Sie nutzen es stattdessen als echten Kollegen im Team. Perfekte Vorbereitung in nur 3 schnellen Minuten Das Zauberwort heißt hierbei Prompt Engineering. Normale Verkäufer verbringen oft viele Stunden mit der Suche für einen Pitch. High-Performance-Verkäufer gehen hingegen zu ihrem KI-Partner (wie Perplexity oder ChatGPT) und geben einen klaren Befehl ein. Sie definieren zuerst eine Persona, geben den Kontext und fordern dann genaue Aufgaben. Das Ergebnis? Eine perfekte, passgenaue Vorbereitung mit smarten Ideen für das Gespräch. Und das in drei Minuten anstatt in drei Stunden. Der Kunde wird danach sagen: "Schön, dass Sie sich so extrem gut vorbereitet haben. Das spart uns viel Zeit." Transkribieren als extremer Turbo für deinen Umsatz Verkäufer mit starker KI-Kompetenz erreichen ihre Ziele sogar 3,7 Mal häufiger. Die KI-Kompetenz schlägt damit sogar das Mentalizing und die Flexibilität. Denk außerdem an das Transkribieren von Gesprächen. Es spart enorm viel Zeit bei der Arbeit danach. Du hast somit mehr Zeit für den Kunden. Wer KI als Partner erkennt und strategisch KI im Vertrieb nutzen kann, hat schließlich einen riesigen Vorteil. Ein Vorteil, der im deutschen Mittelstand leider noch viel zu selten genutzt wird. So verankerst du die neuen Skills fest im Team Jetzt kommt jedoch der entscheidende Punkt für dich als Chef. Wie bekommst du diese neue B2B Vertriebsstrategie eigentlich auf die Straße? Warum Gießkannen-Trainings heute gar nichts bringen Das alte Prinzip der Gießkanne funktioniert einfach nicht mehr. Du schickst dein Team beispielsweise für zwei Tage in ein teures Hotel. Dort werden ihnen Folien um die Ohren geknallt. Und am Montag hoffst du dann auf ein Wunder. Wir alle wissen: Das klappt niemals. Die Verkäufer wehren sich nämlich massiv gegen solche Crash-Kurse. Lernen direkt am Arbeitsplatz klug etablieren Was stattdessen hervorragend funktioniert, ist Just-in-Time-Learning. Das bedeutet, du gibst immer wieder kleine "Nudges" (Anstupser) direkt im Alltag. Du webst das Lernen also fest in den echten Alltag des Vertriebs ein. Und zwar genau dann, wenn die Skills gebraucht werden. Firmen, die das tun, haben eine extrem höhere Chance, ihre Ziele zu übertreffen. Das wirklich geniale Praxis-Beispiel von Salesforce Salesforce hat das wirklich genial in der Praxis umgesetzt. Sie haben nicht nur einfache Videos für das Training hochgeladen. Sie haben vielmehr ständige Tests genutzt, um genau zu sehen, wo es bei welchem Verkäufer hakt. Der wichtigste Karriere-Hebel für dein Team Und der größte Hebel dabei: Sie haben die neuen Skills direkt mit dem Geld und der Karriere fest verknüpft. Wenn du zum Beispiel Senior Account Manager werden willst, musst du nicht nur deine Zahlen bringen. Du musst ebenso klare Lernziele erreichen. Wenn die Leute endlich verstehen, dass sie sich geistig weiterentwickeln müssen, um auf die nächste Stufe zu kommen, bist du plötzlich auf einem ganz anderen Level. Fazit: Dein Weg zum High-Performing Sales-Team Wir haben heute klar gesehen, wie extrem wichtig es ist, diese drei Kompetenzen zu pushen. Nutze diese Ideen unbedingt für deine B2B Vertriebsstrategie. Mach dein Team außerdem flexibel. Integriere zudem KI aktiv in euren Alltag. Quick Takeaways für deinen schnellen Erfolg Der Prozess für den Kauf ist heute komplexer denn je (über 5 Leute im Schnitt). Eine solide B2B Vertriebsstrategie braucht zwingend starkes Mentalizing, um echte Motive zu finden. Starre Playbooks sind mittlerweile tot. Du brauchst daher echte Flexibilität. Top-Verkäufer, die bereits erfolgreich KI im Vertrieb nutzen, bereiten sich in Rekordzeit vor. Verzichte bitte auf alte Seminare. Setze stattdessen auf Lernen direkt im Alltag. Verknüpfe die Entwicklung von neuen Skills außerdem direkt mit eurer Karriereplanung. Hole dir schließlich externe Hilfe, wenn du im Tagesgeschäft ertrinkst. Wenn du dein Team von reinen "Feature-Tellern" zu echten High-Performern umbauen willst, dann mach das nicht allein. Es gibt nämlich Experten, die dir dabei optimal helfen. Lass uns zusammen besser werden. Besser als gestern. Die Chancen sind da. Nutze sie jetzt! Gib wie immer alles, bis zum nächsten Mal, dein Christopher Funk.
Du glaubst, eine E-Auto-Tour durch die Sahara scheitert an fehlendem Strom. Genau diese Annahme hält viele Diskussionen über E-Mobilität in Afrika klein. Die spannendste Erkenntnis aus einer echten Testfahrt mit fünf Elektroautos bis Dakar ist eine andere: Es gibt Strom, aber du kannst dich nicht auf das Netz verlassen. Und wer das versteht, plant Ladeinfrastruktur, Routen und sogar Fahrzeugwahl plötzlich viel realistischer. Hier ist der Perspektivwechsel, der alles verändert: Nicht „zu wenig Energie“ ist das Problem, sondern „zu wenig Verlässlichkeit“. Strom in Afrika: Nicht die Menge ist das Problem, sondern die Stabilität des Netzes Silvia Brutschin, Organisatorin der „Rive to Dakar“ und langjährige Macherin der Rive Maroc, bringt es auf den Punkt. Die Diskussion „Ihr nehmt den Menschen den Strom weg“ greift zu kurz, weil sie am Kern vorbeigeht. "Strom ist nicht knapp. Das Problem ist, dass das Netz instabil ist aber nicht, dass der Strom knapp ist." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Warum das so wichtig ist: Wenn du E-Mobilität in Regionen mit schwankender Netzqualität bewerten willst, brauchst du andere Maßstäbe als in Mitteleuropa. Nicht „gibt es eine Ladesäule“, sondern: Gibt es planbare, wiederholbare Ladepunkte? Gibt es Drehstrom? Wie oft fällt der Strom aus? Was passiert, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden? Silvia liefert dazu eine konkrete Beobachtung aus der Praxis: "Mauritanien hat zwei bis drei Mal die Woche Stromausfall." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Das ist kein Randdetail. Es ist der Unterschied zwischen „Tour machbar“ und „Tour wird Glücksspiel“. Und es erklärt auch, warum klassische Ladeanbieter-Logik (ein Standort, ein Betreiber, Wartung nach Standardprozess) in manchen Regionen nicht automatisch funktioniert. Ladeinfrastruktur in der Wüste: So sieht „pragmatisches Laden“ wirklich aus Wer „Ladeinfrastruktur“ hört, denkt an Schnelllader, Apps, Roaming, HPC-Parks. In der Sahara sieht die Realität bodenständiger aus, und genau das macht sie so lehrreich. Silvia beschreibt, wie ihre Gruppe aus gefundenen Stromspots echte nutzbare Ladepunkte gemacht hat: "An diesen Spots die wir entdeckt haben mit diesem dreifasigen Strom haben wir dann Typ-Zweiladestationen oder einfach nur eine einfache rote CE mit Zweiunddreißig KW hingelegt." Der strategische Punkt dahinter: In frühen Infrastrukturphasen gewinnt nicht die perfekte Lösung, sondern die replizierbare. Eine rote CEE-Dose und eine verlässliche Quelle können mehr bewirken als ein kaputter Schnelllader, der „eigentlich“ da sein sollte. Und es blieb nicht bei Theorie. Die Gruppe hat mit fünf Fahrzeugen getestet, ob das System unter Last funktioniert: "Es gab überall Strom. Wir konnten alle Fahrzeuge laden." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Gleichzeitig bleibt die Realität rau: Selbst wenn Strom vorhanden ist, kann er instabil sein, und das merkst du manchmal erst später. "Es gab überall Strom … auch Strom relativ instabil ist. Das haben dann die Teilnehmer eher auf dem Rückweg dann gespürt." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Merke: Wer E-Mobilität in Afrika ernst meint, muss weniger über „Reichweitenangst“ sprechen und mehr über Netzqualität, Redundanz und einfache Standards, die vor Ort wartbar sind. Die unterschätzte Hürde: Grenzen, Visa und Zeit schlagen Ladeplanung Wenn du über E-Roadtrips sprichst, landet die Debatte schnell bei Kilometern und Kilowatt. Die Dakar-Route zeigt etwas anderes: Organisatorische Rahmenbedingungen können die Ladefrage komplett überholen. Silvia wollte die Tour eigentlich straffer planen, aber die Realität hat entschieden: "Jetzt sind wir nicht gepremst worden durch die Ladeinfrastruktur, sondern durch die Grenzen." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar)
Zum Gerätemanager: https://www.vanderven.de/account/devices Geräteausfälle in der Zahnarztpraxis kosten Zeit, Geld und im schlimmsten Fall Vertrauen. Doch warum gehen Investitionsgüter überhaupt kaputt? Oft liegt die Ursache in vergessenen oder unkoordinierten Wartungsintervallen. Die entscheidende Frage lautet: Wer trägt die Verantwortung, wenn die Einheit plötzlich ausfällt? In dieser Episode sprechen wir darüber, warum präventives Wartungsmanagement für Dentalgeräte genauso selbstverständlich sein sollte wie die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Patienten. Denn wenn Geräte ausfallen, ist es meist schon zu spät – Terminverschiebungen, Umsatzeinbußen und unnötige Reparaturkosten sind die Folge. Die Lösung: Digitale Wartungserinnerungen, strukturierte Planung und Techniker, die direkt mit den passenden Ersatzteilen anreisen. So wird Wartung planbar, effizient und wirtschaftlich – und deine Praxis bleibt jederzeit leistungsfähig. Zu Gast ist Veith Gärtner, Inhaber und Geschäftsführer von Minilu & Van der Ven. Gemeinsam beleuchten wir, wie modernes Wartungsmanagement in der Dentalbranche funktioniert, welche Verantwortung Praxisinhaber tragen – und wie sich Investitionsgüter langfristig schützen lassen. Themen dieser Folge: Wartungsintervalle richtig organisieren Verantwortlichkeiten im Praxisbetrieb Kostenfaktor Geräteausfall Präventive Strategien für Dental-Investitionsgüter Effizientes Ersatzteil- und Technikermanagement Mehr zu unseren Gästen: Minilu: https://www.minilu.de Van der Ven: https://www.vanderven.de Instagram Minilu: https://www.instagram.com/minilu.de/ Instagram Van der Ven: https://www.instagram.com/vandervendental/ Du möchtest selbst Gast im Dentalwelt Podcast werden?
Kapitelmarker findest du eine Etage tiefer :)In dieser Episode spreche ich mit Stelli (Berliner Feuerwehr, Hauptbrandmeister) über Social Media im Blaulichtmilieu, ELW-Strukturen (ELW-B/ELW-C), den RTW-B in Berlin, Einsatzrealität zwischen „Alltag“ und Dachstuhlbrand – und darüber, was Einsätze mental wirklich mit einem machen. Außerdem: Feuerkrebs, moderne Brandlasten und praktische Tipps zum Verhalten im Brandfall.(00:00:00) Intro & Begrüßung(00:00:54) Vorstellung: Stelli(00:02:29) Geschenk & Merch(00:04:59) Instagram & Community(00:09:11) Außenbild vom Job(00:10:42) Einsatzrealität & Zahlen(00:11:32) Fahrzeuge & Begriffe(00:14:23) ELW-B vs ELW-C(00:16:40) Arbeit auf dem ELW(00:23:03) Pressedienst(00:29:19) RTW-B: Aufgaben(00:33:01) RTW-B vs NKTW(00:40:59) Wenn's eskaliert(00:45:48) System & Ressourcen(00:50:00) Sponsoring(00:51:16) 112 vs 116117(01:05:16) „Quatsch“-Einsätze?(01:07:40) Wie oft brennt's?(01:12:34) Dachstuhlbrand-Story(01:26:29) Psyche & Nachsorge(01:34:05) Feuerkrebs & Hygiene(01:40:00) Verhalten im Brand(01:51:38) Feuerlöscher & Wartung(01:55:39) MANV erklärt(02:00:24) Frauen bei der BF(02:08:34) Outro
Es hat einige Zeit gedauert, war ziemlich mühsam, brauchte viel Geld vom Bund, und am Ende sogar noch eine Pandemie, um die Schulen ins digitale Zeitalter zu versetzen – wenigstens halbwegs. Digitaler Schulunterricht mit Tablets sollte inzwischen eigentlich selbstverständlich sein. In Rheinland-Pfalz allerdings könnten die Geräte demnächst aus einigen Schulen schon wieder verschwinden. Der Grund: Land und Kommunen streiten über die Kosten für Wartung und Verwaltung der Tablets. Die Kommunalverbände drohen: Wenn das Land nicht bereit ist, mehr Geld zu geben, werden finanzschwache Kommunen den Support einstellen müssen. Die Hintergründe erklärt Landespolitik-Redakteur Gernot Ludwig im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Pascal Fournier.
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
Die Berner Insel Gruppe hat die Kosten für die Einführung des neuen Klinikinformationssystems Epic offengelegt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 182,5 Millionen Franken. Hinzu kommen bis 2032 nochmals 45 Millionen Franken für den Betrieb und die Wartung. Weiter in der Sendung: · Die Lawinengefahr im Wallis hat sich zugespitzt. · Der RBS transportierte 2025 mehr Passagiere als im Vorjahr. · Die Mittlere Brücke in Freiburg wird für sechs Monate gesperrt. · Die Berner Musikerin Steffe la Cheffe nimmt eine Auszeit.
In dieser spannenden Interview-Folge erfährst du, warum Mythen, falsche Annahmen und fehlende Wartung deinen Drucker ruinieren – und wie du es besser machst. Ich spreche heute mit Sven van Beckum von 3D Partner über seine Erfahrungen und er gibt wertvolle Tipps, wie man es schafft, dass die eigenen Drucker zuverlässiger laufen. Sven van Beckum ist Experte für 3D-Drucker-Service und Reparatur. Viel Spaß bei dieser interessanten Podcast-Folge!
Autonomes Fahren, Robotik und Künstliche Intelligenz verändern derzeit schneller als erwartet, wie Mobilität und Industrie zusammenspielen. Zum Jahresauftakt spreche ich mit Christian Walter und Oliver Kemmann über ihre Eindrücke aus den USA, unter anderem von der CES in Las Vegas sowie aus Kalifornien. Beide blicken bewusst über das klassische Auto hinaus und ordnen ein, warum Elektromobilität auf der CES an Sichtbarkeit verliert, während Autonomie, KI und datengetriebene Systeme dominieren. Ein zentrales Thema ist die neue Normalität des autonomen Fahrens in Städten wie Las Vegas, San Francisco oder Los Angeles. Robotaxis von Waymo oder Zoox gehören dort bereits zum Alltag. Auch Teslas FSD wird kritisch eingeordnet – mit persönlichen Fahreindrücken, klaren Kostenvergleichen und der Frage, warum datenbasierte Systeme in den USA schneller lernen als in Europa. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der realen Nutzung: Jede autonome Fahrt liefert wertvolle Daten, die hierzulande fehlen. Der Blick weitet sich schnell auf andere Branchen. Autonome Baumaschinen, Landtechnik und Logistik zeigen, dass Autonomie nicht beim Pkw endet. Caterpillar etwa setzt autonome Systeme bereits im industriellen Maßstab ein – mit messbaren Effekten auf Sicherheit, Effizienz und Wartung. Auch autonome Lkw gelten als realistischer nächster Schritt, getrieben durch Fahrermangel, Kosten- und Zeitdruck. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der wirtschaftlichen Perspektive. Versicherungen, Betriebskosten und Produktivität wirken als zentrale Hebel für den Durchbruch autonomer Systeme. Gleichzeitig wird deutlich, dass es zunehmend um KI-Ökosysteme geht: Hardware, Software, Daten und Plattformen wachsen zusammen – nicht nur bei Tech-Konzernen, sondern auch in der Industrie. Abschließend geht es um Europas Rolle im globalen Wettbewerb. Sichtbare deutsche Akteure auf der CES stehen einem anhaltenden Abfluss von Talenten und Kapital gegenüber. Warum Mut, Kollaboration und neue Denkweisen entscheidend sind, um Mobilität, Industrie und Technologie in Europa zukunftsfähig zu gestalten, diskutieren wir offen und praxisnah. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
www.iotusecase.com#Wassermanagement #PredictiveMaintenance #ConditionMonitoringIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Peter Dercks, Geschäftsführer bei Dercks Gartenbau, sowie Richard Habering, Head of Business Unit, und Manuel Moussa, technischer Vertrieb smart plastics, beide bei der igus GmbH. Im Fokus: Exakt-Bewässerung im Freiland-Topfpflanzenanbau mit Energieführungskette und Condition Monitoring zur Ressourcenreduktion und 24/7-Betriebssicherheit.Folge 204 auf einen Blick (und Klick):(05:13) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(13:13) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienPodcast ZusammenfassungDercks Gartenbau bewässert Topfpflanzen im Freiland industriell über einen Exaktgießwagen, der Wasser und Dünger gezielt in die Topfmitte ausbringt. Ausgangspunkt waren Vernässung, steigender Wasser- und Düngemitteleinsatz sowie der Bedarf, Flächen effizienter zu nutzen. Herausforderungen: 200+ Meter Verfahrweg, robuste Versorgung mit Medien und Daten im Außenbetrieb, Hindernisse auf der Fahrbahn, hohe Kosten und die Notwendigkeit, Stillstände zu vermeiden. Technisch wird der Gießwagen über eine igus‑Energieführungskette geführt, statt Schläuche hinterherzuziehen; Sensorik (smart plastics) überwacht Zug-/Schubkräfte zur Zustandsüberwachung und als Basis für vorausschauende Wartung. Eingesetzt werden Energieketten, Medienleitungen und Condition‑Monitoring‑Sensoren mit Anbindung an Auswertung/Benachrichtigung. Ergebnis: 60–70 % weniger Wasser (bis auf ein Drittel), weniger Düngeraustrag ins Grundwasser, etwa halbierte Stromkosten und 9–10 % bessere Flächenausnutzung. Für IT/OT‑Entscheider zeigt der Use Case, wie IoT‑Monitoring mechanische Systeme absichert, Wartung planbar macht und Betriebskosten sowie Umweltwirkungen messbar reduziert.-----Relevante Folgenlinks:Peter S. (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Richard (https://www.linkedin.com/in/richard-habering-653904189/)Manuel (https://www.linkedin.com/in/manuel-moussa-2390b21b3/)Peter D. (https://www.linkedin.com/in/peter-dercks-699ab644/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Kälte, Fahrradliebe und echte Einblicke in die Welt von ABUS. Diese Episode zeigt dir, warum hochwertige Helme und Schlösser deine Fahrten sicherer machen. Du bekommst spannende Geschichten aus dem Archiv, smarte Tipps zur Wartung und erfährst, warum jetzt der perfekte Zeitpunkt für dein Bike‑Check ist. Lass dich inspirieren und starte vorbereitet in die Saison.
In Alzey eröffnet die Lufthansa-Tochter "Lufthansa Technik Aero" am Nachmittag ein neues Logistikzentrum. Dort kümmern sich künftig rund 800 Beschäftigte um die Wartung und Reparatur von Triebwerken. Außerdem werden dort Triebwerke und Ersatzteile für Regional- und Kurzstreckenflugzeuge von Kunden aus aller Welt gelagert und verwaltet. Auch ein US-Pharmakonzern baut in Alzey. Bürgermeister Steffen Jung erklärt bei SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer, warum gerade seine Stadt die Zuschläge bekommen hat.
Gebrauchte Elektroautos bleiben bei der neuen Bundesförderung außen vor. Überhaupt kommt der Markt langsamer in Schwung als vielfach erwartet. Doch woran liegt das wirklich? In dieser Ausgabe von eMobility Insights spricht Chefredakteur Peter Schwierz mit Dr. Axel Sprenger, Geschäftsführer von UScale, über die Ergebnisse der großen EV-Gebrauchtwagenstudie. Es ist die vielleicht detaillierteste Untersuchung zum Kaufverhalten von gebrauchten E-Autos überhaupt. Ein zentrales Ergebnis: Gebrauchtwagenkäufer ticken deutlich anders als Neuwagenkäufer! Der wichtigste Unterschied: Während sich Neuwagenkunden häufig für Mittel- und Oberklassemodelle interessieren, suchen Gebrauchtkäufer vor allem Klein- und Kompaktwagen. Genau diese Segmente sind jedoch bislang kaum in relevanten Stückzahlen als gebrauchte E-Autos verfügbar. „Wenn die Fahrzeuge, die gesucht werden, schlicht noch nicht da sind, hilft auch keine Förderung“, bringt Sprenger das Kernproblem auf den Punkt. Hinzu kommt eine neue Käufergruppe mit deutlich geringerem Vorwissen zur Elektromobilität. Viele Gebrauchtwagenkäufer entscheiden sich spontan – und treffen dabei oft auf Verkäufer, die selbst noch nicht ausreichend geschult sind. „Da haben wir eine ungünstige Melange aus wenig informierten Kunden und nicht ausreichend vorbereiteten Verkäufern“, so Sprenger. Bei den Kaufmotiven ähneln sich Neu- und Gebrauchtkäufer zunächst: Technologieinteresse, geringere Betriebskosten und Fahrkomfort spielen eine Rolle. Bei Gebrauchten rückt jedoch der Preis klar in den Vordergrund. Variable Kosten wie für Ladestrom oder Wartung werden in der konkreten Kaufentscheidung deutlich weniger berücksichtigt. Gleichzeitig sehen viele Käufer eine Besonderheit von Elektroautos als Vorteil: „Der große Wertverlust ist beim Gebrauchten schon weg.“ Zu den größten Hemmnissen zählen weniger die Reichweite als vielmehr die Ladeleistung älterer Modelle. Den Kunden sei bewusst, dass die Reichweiten gebrauchter Elektroautos nicht so groß sind wie bei Neuwagen mit der aktuellsten Batterietechnik. Daraus folgt eine Ableitung: „Wenn ich häufiger laden muss, wird entscheidend, wie lange das dauert.“ Weitere Unsicherheiten betreffen Batteriealterung, Reparaturfähigkeit, Garantien und die langfristige Ersatzteilversorgung – insbesondere bei Elektroautos, die nur kurz auf dem Markt waren. Ein weiterer entscheidender Unterschied zeigt sich auch beim Laden: Gebrauchtwagenkäufer wohnen häufiger in Städten und können deutlich seltener zu Hause oder am Arbeitsplatz laden. Sie sind stärker auf öffentliche Infrastruktur angewiesen – und genau dort sieht Axel Sprenger den größten Handlungsbedarf. „Das Sorgenkind sind die Städte. Besser als Autos zu fördern, sollte die Politik die Rahmenbedingungen für Ladeinfrastruktur verbessern.“ Förderprogramme für gebrauchte E-Autos bewertet Sprenger daher skeptisch: Sie könnten zwar helfen, seien aber nicht der entscheidende Hebel. Wichtiger seien passende Fahrzeuge, mehr Transparenz zu Batteriezustand und -haltbarkeit, gezielte Schulungen im Handel und Vertrauen durch belastbare Daten. Dass die Bundesregierung also beim neuen Förderprogramm die Gebrauchten ignoriert, ist verkraftbar. Axel Sprenger findet: Der Hochlauf des Elektro-Gebrauchtwagenmarkts braucht Geduld – aber auch konkretes Handeln. „Es gibt viel mehr zu tun, als einfach nur zu warten.“ Schulungen für Händler sowie Aufklärung und Transparenz für die Kunden zum Beispiel.
In dieser Folge sprechen Patrick Stümpfle und Daniel Prien über die aufgeheizte Debatte rund um R290-Wärmepumpen und die Schlagzeilen „Wärmepumpen explodieren“. Wir ordnen das Thema sachlich, praxisnah und ohne Panikmache ein.Das erfährst du in der Episode✅ Was R290 überhaupt ist (technisches Propan als Kältemittel)✅ Warum die Medienberichte oft überspitzt wirken – und was technisch wirklich möglich ist✅ Welche Faktoren bei Aufstellung & Planung entscheidend sind (Schutzbereiche, Abstände, Zündquellen)✅ Warum Brennbarkeit kein Risiko, sondern ein Planungsfaktor ist✅ Was bei Wartung und Service wichtig ist (Fachkunde, Detektor/Leckagemessung, Herstellerprogramme)✅ Warum einige Anlagen abschalten/verriegeln, wenn Sensorik etwas erkennt✅ Der Unterschied zwischen Außenaufstellung und Innenaufstellung✅ Kurz erklärt: Monoblock vs. Split✅ Warum R290 trotz allem ein starkes Kältemittel für die Umwelt ist (GWP-Vorteil)
In dieser Folge des Podcasts "Bauherr werden" spricht Maxim Winkler mit Felix aus dem Roto Produktmanagement über alles rund um Dachfenster. Du erfährst, worauf es beim Einbau, Austausch und bei der Wartung wirklich ankommt – und warum Eigenleistung beim Fenster-Einbau tabu ist. Außerdem sprechen die beiden darüber, wie du beim Dachausbau und bei Sanierungen Energie sparen, dein Zuhause smarter machen und langfristig von moderner Haustechnik profitieren kannst. Ein echtes Highlight: das Roto Designo Heat, das erste Dachfenster, das nicht nur für Licht sorgt, sondern auch heizt – ideal für alle, die ihr Haus zukunftsfähig modernisieren wollen. Ob Wärmeschutz, Hitzeschutz, Smart-Home-Integration oder nachhaltige Materialien – diese Folge liefert dir geballtes Expertenwissen und praktische Tipps, die dein Bauvorhaben voranbringen. Jetzt reinhören und Inspiration für dein Zuhause sichern!
Veraltete Infrastruktur, häufige Stromausfälle und mangelhafte Wartung haben das einst riesige Ölnetz Venezuelas zu einem Sicherheits- und Zuverlässigkeitsrisiko gemacht.
Im Gespräch mit Stefan Hahn, Direktor Produktmanagement bei ELMI Power, ging es um einen Bereich, der Ladeinfrastruktur derzeit spürbar verändert: batteriegepuffertes Schnellladen. Stefan und sein Team entwickeln Schnellladestationen, die einen integrierten Batteriespeicher mitbringen und damit klassische Hürden im Ausbau von HPC-Standorten umgehen. Die Idee entsteht aus dem Gedanken, Ladeprojekte wirtschaftlicher, schneller und flexibler zu realisieren. Wie Stefan es zusammenfasst: „Wir haben uns angeschaut, wie man ein Produkt machen kann, das in allen Belangen besser ist als das, was gerade am Markt ist.“ Ein zentraler Vorteil wird schnell klar: Viele Standorte scheitern bislang daran, dass für HPC-Laden ein teurer und oft jahrelang verzögerter Mittelspannungsanschluss nötig ist. LMI Power setzt stattdessen auf Niederspannung – meist innerhalb von drei Monaten verfügbar. Die Batterie gleicht die Leistungsanforderungen aus, sodass trotzdem bis zu 400 kW Ladeleistung erreichbar sind. Für Betreiber bedeutet das nicht nur geringere Anfangsinvestitionen, sondern auch deutlich schneller realisierbare Projekte. Während klassische HPC-Lader an Autobahnen weiterhin sinnvoll sind, öffnet ELMI Power mit dem Speicheransatz neue Einsatzfelder: Supermärkte, Autohäuser, Gewerbeflächen oder komplett netzferne Standorte. Stefan beschreibt sogar Off-Grid-Szenarien, bei denen große PV-Anlagen, Batteriespeicher und Ladesäulen zusammenarbeiten, um Lkw gleichzeitig mit hoher Leistung zu laden – selbst ohne Netzanschluss. „Wir können ohne Probleme auch batteriegestützte Lkw-Ladestandorte mit 30, 40, 50 Ladepunkten realisieren.“ Auch technisch hebt sich ELMI Power ab. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf LFP-Zellen mit hoher Sicherheits- und Leistungsreserve. Die verbauten 1,4C-Zellen stammen vom Weltmarktführer und erlauben hohe Entladeströme ohne riesige Speicherkapazitäten. Laut Stefan erreichen die Module rund 8000 Zyklen bis zu 70 Prozent State of Health – ein Wert, der gerade im Dauerbetrieb entscheidend ist. Wie Batteriespeicher die Wirtschaftlichkeit von Ladeinfrastruktur deutlich verbessern Wirtschaftlich eröffnet das Konzept zusätzliche Vorteile. Neben reduzierten Netzkosten können Betreiber den Speicher nutzen, um Strom günstig am Markt einzukaufen oder eigene PV-Anlagen einzubinden. Für viele Fälle sinken damit die Bezugskosten deutlich. Gleichzeitig erwirtschaftet die Batterie Erlöse im Energiehandel, selbst wenn gerade kein Auto lädt. Dazu kommen Werbeeinnahmen über die integrierten Displays, die sich remote bespielen oder vollständig vermarkten lassen. „Wir können das Display wie einen Quadratmeter Werbefläche in die Vermarktung geben – und der Investor bekommt eine Umsatzbeteiligung.“ Dass alle Systeme SIM-vernetzt sind, erleichtert zudem Betrieb und Wartung. Von Echtzeit-Fehleranalysen bis zum Monitoring von State of Charge und State of Health lassen sich die meisten Themen remote lösen. Austausch einzelner Batteriemodule ist ebenfalls möglich. Besonders deutlich wurde im Gespräch, wie sehr batteriegestützte Lösungen Flotten und Logistikbetriebe unterstützen. Große Energiebedarfe, begrenzte Netzanschlüsse und das Ziel, die TCO stabil zu halten, treffen hier unmittelbar aufeinander. Durch Speicher, PV-Einbindung und intelligente Beschaffung sinken die Kosten pro Kilowattstunde oft unter die üblichen Energieversorgerpreise – ein zentraler Punkt im Nutzfahrzeugbereich. „Für Logistiker geht es um die Kosten pro 100 Kilometer. Und genau dort spielen wir unseren Vorteil aus.“ Jetzt aber genug der Einordnung – lass uns direkt ins Gespräch einsteigen.
In dieser Folge spreche ich mit Percy Wippler, IT-Leiter bei der IDEAL Versicherung, über die Zukunft digitaler Versicherungsdienstleistungen. Wir beleuchten dabei insbesondere die Frage nach dem Mehrwert nativer Apps im Vergleich zu Webanwendungen, speziell im oft etwas vernachlässigten Bereich der Lebensversicherung. Percy gibt einen kurzen Einblick in die IDEAL Versicherung: ein 112 Jahre altes, mittelständisches Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitern, das hauptsächlich im Bereich Lebensversicherungen tätig ist. Er selbst ist seit 1995 im Unternehmen und treibt seitdem die Digitalisierung voran – ein wahrer Veteran in der Branche! 5 Highlights der Folge: Native Apps vs. Webanwendungen: Percy argumentiert überzeugend, dass für viele Versicherungen, besonders im Bereich Lebensversicherungen, native Apps keinen echten Mehrwert bieten. Webanwendungen sind flexibler, kostengünstiger in der Entwicklung und Wartung und für den Kunden oft bequemer zugänglich (kein Download nötig). KI als verbesserte Suchmaschine: Percy sieht den größten Nutzen von KI aktuell in der verbesserten Suchfunktion. Statt nach exakten Stichworten zu suchen, kann der Kunde seine Bedürfnisse in natürlicher Sprache formulieren, und die KI liefert die passende Antwort. Das gilt für Bilderzeugung, Videoerstellung und andere Bereiche – eine verbesserte Kommunikation ist der Schlüssel. Lebensversicherungen und digitale Angebote: Die geringe Interaktion mit Lebensversicherungsverträgen im Vergleich zu anderen Versicherungen macht die Entwicklung umfangreicher Apps oft unwirtschaftlich. Gelegentliche Touchpoints wie Adressänderungen oder Rückkaufswertberechnungen lassen sich effizienter über Webanwendungen lösen. Die Lösung der IDEAL Versicherung: Die IDEAL Versicherung hat mit "Mein Universal Life" ein webbasiertes Portal entwickelt, das den Kunden Zugriff auf wichtige Informationen zu ihrem Vertrag gibt. Dieses Portal nutzt moderne Technologien, um eine benutzerfreundliche Erfahrung zu bieten, ohne den Aufwand einer nativen App. Der Fokus liegt darauf, einzelne Services übersichtlich und direkt erreichbar zu gestalten, anstatt ein riesiges, alles umfassendes Portal zu schaffen. Registrierung und Identifizierung: Wir diskutieren die Herausforderungen der Kundenidentifizierung im Online-Bereich und die Notwendigkeit einer Balance zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Der Aufwand einer vollständigen Registrierung schreckt viele Kunden ab. Percy beschreibt, wie die IDEAL Versicherung schrittweise Lösungen entwickelt, die den Registrierungsprozess vereinfachen und gleichzeitig die notwendigen Sicherheitsstandards erfüllen. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Percy Wippler Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
Data Science (click here to comment) 8. Dezember 2025, Jochen
Erinnerungen an frühere Zeiten und die eigene Kindheit helfen oft, in der modernen hektischen zur Ruhe zu kommen und Weihnachten geduldig zu erwarten.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Zeitlose Marken entstehen aus Haltung, Verzicht und ständiger Selbstbefragung: Vitra und USM zeigen, wie Beständigkeit und radikale Reduktion im Design-Kompass ganze Generationen prägen. Zwischen Nachhaltigkeit, KI-getriebenen Kundenreisen und dem nervösen Markt wächst der Druck, Differenz zu leben und trotzdem offen zu bleiben – auch wenn es bedeutet, sich Trends und Erwartungen zu entziehen. Eine Episode für alle, die echte Relevanz im Wandel suchen. Du erfährst... …wie Designklassiker durch Beständigkeit und Authentizität entstehen …welche Rolle Modularität und Nachhaltigkeit in der Möbelbranche spielen …wie sich der Möbelmarkt durch Digitalisierung und KI verändert __________________________ ||||| PERSONEN |||||
In dieser Episode tauchen Karl-Heinz und Michael tief in die Welt der Regelwerke ein. Anlass sind die neu veröffentlichte DIN 18531 (Teile 1-5) und die kurz vor der Veröffentlichung stehende überarbeitete Flachdachrichtlinie des ZVDH. Die beiden Experten klären, wo sich Norm und Fachregel angenähert haben und was das konkret für die Planung und Ausführung auf dem Flachdach bedeutet.
Dr. Sebastian Voigt spricht mit Zoë Andreae, CEO von Lecare, über einen Markt, der komplexer tickt als viele andere Unternehmensbereiche: Rechtsabteilungen. Ein Gespräch über Aktenlogik, jahrzehntelange Systemwechsel, Anforderungen an Datenschutz und Souveränität, On-Premise-Renaissance, Cloud-Optionen und die Frage, wie Technologie die Arbeit von Juristen verändert – ohne die Grundlogik des Berufs neu zu erfinden. Zoë schildert, wie Lecare aus einem Softwareunternehmen der 80er entstanden ist, wie sich die Plattform in der zweiten Generation weiterentwickelt hat und weshalb Rechtsabteilungen heute zwischen Effizienz, Regulierung, IT-Legacy und KI-Risiken navigieren müssen. Es geht um Workflows, Fristen, Dokumente, Verträge, Legal Spend, die Zusammenarbeit mit Kanzleien sowie um Preismodelle zwischen Lizenz, Wartung und Subscription. Warum On-Premise plötzlich wieder attraktiv wird, weshalb IT-Abteilungen oft stärker über Preise entscheiden als Juristen und wie Lecare seine Position zwischen Aktenlogik und moderner Plattform gefunden hat – all das hört ihr in dieser Folge. Über den Gast Zoë Andreae ist CEO von Lecare, einem der etabliertesten Anbieter für Software in Rechtsabteilungen. Das Unternehmen wurde in den 80er-Jahren gegründet und gehört zu den Pionieren im deutschen Markt. Zoë führt Lecare seit 2017 in zweiter Generation und hat den Übergang von klassischen Windows-Lösungen zu einer browserbasierten Plattform verantwortet, die heute in großen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt wird.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
621 Einsprüche – und die DIN VDE 0833-1 dreht sich weiter. In der neuen Folge von „Brandschutz To Go“ von Stephan Wenzel geht es um die Ergebnisse der Einspruchssitzung zum Normentwurf der DIN VDE 0833-1 vom Februar 2025. Was bedeutet das für Errichter, Planer und Betreiber? - Die Inspektion bleibt quartalsweise: 4 Inspektionen im Jahr plus eine Wartung. - Die Begehung bleibt ebenfalls quartalsweise – wandert aber von der Betreiber- zur Errichterverantwortung. - Damit wird Begehung zum echten Game Changer in der Instandhaltung. - Geplant ist der Weißdruck für 2026, inklusive Übergangsfrist für neue Instandhaltungsverträge. Stephan war live bei der Einspruchssitzung in Offenbach dabei und nimmt dich mit hinter die Kulissen: Stimmungen, Hintergründe und vor allem die Frage, was diese Änderungen für dein tägliches Geschäft wirklich bedeuten. Wie bewertest du die geplanten Änderungen zur DIN VDE 0833-1? Schreib es in die Kommentare! Jetzt reinhören in die neue Folge von „Brandschutz To Go“ von Stephan Wenzel.
Die Digitalisierung ist nicht das Thema des CIO, heißt es in vielen Unternehmen. Aber ohne ihn geht's dann eben auch nicht. Wie kann die Rolle eine Darüber spricht Christian Krug, der Host des Podcasts „Unf*ck Your Data“ mit André Sauer, Gründer von NextCIO.Gefühlt ist der CIO oder IT-Leiter in vielen deutschen Unternehmen einer der wichtigsten C-Level. Das Thema Digitalisierung oder gar die KI Transformation traut man ihm aber oft dennoch nicht zu. Irgendwie paradox. Denn genau das könnte oder sollte ja auch eine der Kernstärken der IT sein.Denn für die Digitalisierung und digitale Transformation werden nicht mit Zettel und Stift, auch nicht mit Excel und Servern im Keller passieren.Natürlich muss der Business Mehrwert im Fokus stehen und die Bedürfnisse der Fachbereiche und Kunden sind der zentrale Dreh- und Angelpunkt.Nur ohne ein gute Strategie und solide Umsetzung wird es in Chaos und Stückwerk enden.Fachbereiche mit geeigneten Tools versorgen heißt eben nicht, dass jeder kaufen und bestellen kann was er/sie möchte und sich die IT dann um die Wartung kümmert.Es heißt gemeinsam ein Toll zu suchen, das die Anforderungen erfüllt. Gewisse Standards erfüllt und auch zentral gewartet werden kann.Denn nur dann kann die IT auch die Unterstützung liefern, die das Business braucht.Es ist und bleibt ein Teamsport.Am Abschluss lässt André dann noch Satz raus der viele IT Leiter wohl erstmal nicht mehr schlafen lässt:Alles was in die Cloud kann sollte in die Cloud!Denn der Gewinn an Flexibilität und Unabhängigkeit von der eigenen Hardware sind den Preis wert.▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von André: https://www.linkedin.com/in/andre-sauer-cio/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von André: Sun Tzu – The art of warAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail:
www.iotusecase.com#OEE #EnergyManagement #Shopfloor In Episode 194 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Stefan Köhler, Manager Business Development bei PVA, sowie Thorsten Hardt, Teamleiter Technischer Service. Ergänzt wird die Runde durch Martin Falsner von Kontron AIS als IoT Umsetzungspartner. Im Fokus steht, wie industrielle Anlagenhersteller datenbasierte Services entwickeln, Maschinen sicher anbinden und Maschinendaten strukturiert bereitstellen. Dazu geben die drei Einblicke in interne Digitalisierungsprozesse, externe Kundenanforderungen, Edge Hardware, OPC UA und ein zentrales Kundenportal als digitale Servicebasis.Folge 194 auf einen Blick (und Klick):[17:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[26:23] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[33:44] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDie Episode zeigt, wie die PVA Gruppe ihre Maschinen aus dem Bereich Hochvakuum und Wärmebehandlung datenfähig macht und daraus digitale Services entwickelt. Ausgangspunkt war die interne Herausforderung, Wissen zentral verfügbar zu machen, Transparenz zu schaffen und Serviceprozesse zu standardisieren. Parallel bestand die externe Kundenanforderung, Maschinendaten sicher in bestehende IT und MES Systeme integrieren zu können, ohne sensible Prozessdaten preiszugeben.Gemeinsam mit Kontron AIS wurden ein Edge Device mit OPC UA for Machinery Modell und ein digitales Kundenportal umgesetzt. Die Hardware ermöglicht eine sichere und normgerechte Bereitstellung von Maschinendaten. Das Portal dient als zentrale Plattform für Stammdaten, Dokumentation, Wartungspläne, Tickets und Kundenkommunikation. Perspektivisch entsteht daraus ein digitaler Zwilling inklusive Lebenszyklusdaten.Die modulare Lösung adressiert sowohl interne Effizienz als auch skalierbare Kundenservices und ermöglicht künftige Use Cases wie vorbeugende Wartung, automatisierte Ersatzteildiagnosen oder KI gestützte Empfehlungen. Besonders relevant ist die Episode für Maschinenbauer, Industrie Betreiber, Serviceleiter und Unternehmen, die eine eigene IoT Produktstrategie entwickeln möchten. Sie zeigt, warum Datenzugriff, Standardisierung, Plattformlogik, Vertrauen und iterative Umsetzung entscheidend sind.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Martin (https://www.linkedin.com/in/martin-falsner-equipmentcloud/)Stefan (https://www.linkedin.com/in/stefan-k%C3%B6hler-6b1ab6261/Thorsten (https://www.linkedin.com/in/thorsten-hardt-7637671b7/Equipment Cloud (https://equipmentcloud.de/)ManagedEdge IoT Bundle (https://www.susietec.com/sites/default/files/downloads/20250506_Kontron_OnePager_ManagedEdge-IoT-Bundle_EN-FIN_0.pdf)EU-Maschinenverordnung (https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/1230/oj)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Der Titel der heutigen Episode lautet: »Komfortable Disruption«. Komfortable Disruption ist eigentlich eine Verkürzung; genauer gesagt müsste der Titel lauten: »Komfortable evolutionäre Disruption«, aber das ist natürlich sperriger. Es hört auch wie ein Gegensatz an, und diese Provokation soll auch so sein. Evolution bedeutet graduelle Veränderung, jedenfalls aus Sicht des Genotyps; also aus Sicht der Bauform, die Auswirkungen können recht erheblich sein. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise kann vorbestellt werden! Disruption bedeutet aber einen Umbruch, bei dem sich sehr viel in relativ kurzer Zeit verändert. Wie kann beides zusammengehen? Oder noch genauer: warum muss vermutlich beides zusammengehen? Und noch wichtiger: was hat das mit Komfort zu tun? Ich versuche in dieser Episode zwei Dinge zu erreichen: (1) Ein paar Einsichten, zu denen ich in den vergangenen Monaten gelangt bin, teilen, weil diese wirklich coole Beobachtungen über Form, Weg und Geschwindigkeit von Innovationen sind, die vielen nicht bewusst sind und auch mir in Tiefe und Breite nicht klar waren; da werde ich einige Beispiele nennen. (2) Daraus abgeleitet ein paar Fragen, was wir von diesen Beobachtungen für die heutige Zeit und die Zukunft lernen können, und zwar sowohl in der Beobachtung und Interpretation dessen, was um uns herum passiert, aber auch, was das für Geschwindigkeit und Form von Innovationen in der Zukunft bedeuten könnte. Wir stellen in dieser Episode die Frage, was die TAP-Theorie (Theory of the Adjacent Possible) damit zu tun hat, warum jeder Alexander Bell als Erfinder des Telefons kennt, Elisha Gray aber unbekannt geblieben ist. Die wichtigste Frage aber ist: was geschieht beim Übergang vom Alten zum Neuen und was hat es mit Mimetic Ornamentation (Mimesis) zu tun? »universal human reaction to technological change: the tendency to reproduce in new materials and techniques shapes and qualities familiar from past usage, regardless of appropriateness. This tendency may be called the principle of mimesis.«, Roger Scruton Ich schildere dies anhand einer Reihe von wirklich faszinierenden Beispielen: Architektur in der Antike Entwicklung der Eisenbahn und des Autos Kleidung Fenster und Fassaden Holz-Konstruktionen und deren Echos in die Gegenwart Skeuomorphismus in der Software Zugabteil aus der Mitte des 19. Jahrhunderts (Modell, Technisches Museum Wien) Was sind die treibenden Kräfte für dieses Mimikri, diese mimetischen Ornamente und vergleichbarer Phänomene? »People have generally tended to resist change; they find it reassuring to be surrounded by known and familiar forms. Reproducing them as ornament on newly introduced forms is a common reaction to the vague feeling of uneasiness that rapid social and technological change induces; it provides a satisfying sense of continuity between the past and the present.«, Roger Scruton Aber es ist nicht nur der Widerstand gegen Neues, es gibt noch eine Reihe von anderen Gründen, warum sich Innovation älterer (Design-)Elemente bedient. Welche sind das? Was treibt nun diese Mimikri? Warum ist das wichtig, relevant? Was können wir aus diesen Beobachtungen über Innovation lernen, die Geschwindigkeit von Veränderung und die Frage, ob es uns gelingen kann oder wird, die Stagnation der letzten Jahrzehnte zu überwinden. Referenzen Andere Episoden Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episoce 124: Zeitlos Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 110: The Shock of the Old, a conversation with David Edgerton Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 99: Entkopplung, Kopplung, Rückkopplung Episode 90: Unintended Consequences (Unerwartete Folgen) Episode 80: Wissen, Expertise und Prognose, eine Reflexion Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 65: Getting Nothing Done — Teil 2 Episode 64: Getting Nothing Done — Teil 1 Episode 35: Innovation oder: Alle Existenz ist Wartung? Episode 18: Gespräch mit Andreas Windisch: Physik, Fortschritt oder Stagnation Fachliche Referenzen Kevin Kelly, What Technology Wants, Penguin (2011) Marina Cortes, Stuart A. Kaufman, Andrew R. Liddle, Lee Smolin, The TAP equation: evaluating combinatorial innovation inbiocosmology (2025) Roger Scruton, Mimetic Ornamentation (Britannica) Rupert Riedl, Die Strategie der Genesis, Piper (1984) Holzarbeiten, Panele: The Amazing Invisible Detail (Youtube) Benz Patent-Motorwagen (1886) Stadtmuseum Coburg: Flocken Elektro Wagen (1888) »Livet kan kun forstås baglæns, men det må leves forlæns.«, Soren Kierkegaard, aus seinen Tagebüchern (1843) Leonard E. Read, I, Pencil (1958) in seinen Tagebüchern (1843). I Pencil
Wenn das Wasser kommt, zählt jedes Bauteil. Präzise Komponenten, klare Schnittstellen – so bleibt Schutz verlässlich statt zufällig. Die Hörer erhalten einen strukturierten Überblick über bewährte Lösungen: von modularen Barrieren über mobile Systeme bis zu fest verbauten Elementen. Es geht um Auswahlkriterien, Montageaufwand, Betrieb, Wartung und die Frage: Welche Kombination wirkt im Ernstfall wirklich – an Straßen, Gebäuden und neuralgischen Punkten? In dieser Episode werden die ausgewählten Schutzsysteme aus dem Projekt in Hattingen greifbar gemacht: Einsatzzweck, Stärken/Schwächen, Entscheidungslogik und Lessons Learned. Kompakt, technisch sauber, mit klarem Praxisbezug – für alle, die Lösungen nicht nur kennen, sondern richtig einsetzen wollen. ____________________________________________________ Bist auch du es leid, Dich bei Starkregen und Hochwasser den Gewalten der Natur hilflos ausgeliefert zu fühlen uns sehnst Dich danach, Sicherheit zu gewinnen? Dann solltest Du jetzt für eine Hochwasserschutzlösung nach dem Hübner-Prinzip entscheiden. Weitere Infos findest du unter: https://www.huebner-hochwasserschutz.de Hochwasser? Starkregen? Setz dem Wasser jetzt Grenzen!
Arthur Winston, ein 100 Jahre alter Amerikaner ist nach 72 Jahren am selben Arbeitsplatz in den verdienten Ruhestand getreten. An seinem Geburtstag (einem Mittwoch) erschien er zum letzten Mal bei den städtischen Verkehrsbetrieben in Los Angeles, wo er jahrzehntelang für die Wartung und Reinigung der Busse zuständig war, berichtete der US-Sender ABC.
Porsche verzeichnet einen starken Umsatz- und Gewinnrückgang. Einige sehen verschlafene Elektromobilität, andere halten E-Porsche für schwierig und verweisen auf hohe Entwicklungskosten. STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. Mein Videokurs über spieltheoretisches Verhandeln ist vorbestellbar und erscheint am 15. Dezember 2025. https://payhip.com/b/2qBmr Derzeit noch mit 25% Rabatt. Mein letztes Buch „Fürstengeld, Fiatgeld, Bitcoin – Wie Geld entsteht, einen Wert bekommt und wieder untergeht“ https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... https://www.westarp-bs.de/978-3-92404... Die 36 Strategeme: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Wollen Sie bessere Präsentationen halten? „Von PowerPoint zum Kraftpunkt – Aus dem Nähkästchen eines Keynote-Speakers“ Print: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN... Von mir erwähnte Produkte: https://www.amazon.de/shop/profrieck Dort finden Sie weitere Empfehlungen (Buch- und Technik-Junkie ;-) ). Einige Links sind Affiliate-Links: Es fällt eine kleine Provision an, ohne Mehrkosten für Sie. Danke! ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: In den ersten drei Quartalen 2025 sank Porsches Gewinn nach Steuern um 95,9 % auf 114 Mio. €. Auslöser sind 2,7 Mrd. € Sonderkosten für einen Strategiewechsel: weniger Elektro-Ziele, stattdessen ein „Verbrenner-Comeback“ bis weit ins nächste Jahrzehnt. Für 2025 werden weitere 3,1 Mrd. € Sonderkosten erwartet. Der Absatz fiel um 6 % auf ca. 215.500 Fahrzeuge; in China –26 % (32.200). Porsche steckt im spieltheoretischen „Innovator's Dilemma“: Das profitable Verbrenner-Kerngeschäft müsste kannibalisiert werden, um im Elektrosegment zu bestehen; neue Wettbewerber agieren ohne Altlasten. Elektrifizierung zwingt zur Neudefinition des Geschäftsmodells: – After-Sales unter Druck: E-Autos brauchen weniger bewegliche Teile; Wartung und Ersatzteile schrumpfen. – Neue Wertschöpfung: Software, Abo-Dienste, Leistungs-Upgrades – Tesla hat hier Vorsprung. – Hohe Investitionen: Plattformstrategien (z. B. PPE mit VW) sind kapitalintensiv und langfristig. Kulturell-generationeller Wandel: – Statussymbol im Wandel: Auto-Besitz verliert v. a. in Gen Z an Strahlkraft. – Neue „Coolness“: Software, Technik, Zukunftsoptimismus statt Mechanik und Handwerk. – Luxus-Paradoxon: Vernunftargumente wie Nachhaltigkeit schwächen das emotionale Fundament aus Exklusivität und Leistung. Besonders hart trifft das China: Der Luxusmarkt gilt dort als „komplett eingebrochen“. Heimische Hersteller bedienen Komfort- und Entertainment-Bedürfnisse besser; der Bonus „German Engineering“ verliert an Zugkraft. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ YouTube: https://www.youtube.com/c/ProfRieck?s... ○ Instagram: / profrieck ○ Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein. Vielen Dank, falls Sie diese nutzen! Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung.
David sagte: „Der Herr ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern. Er erquickt meine Seele“ (s. Ps 23,1-3). Autos sind heute echte Computer. Eine Warnleuchte auf dem Armaturenbrett zeigt an, wenn ein Problem droht oder eine Wartung notwendig ist. Deine Seele macht es auch so. Und an dir ist es, die Signale zu beachten! Du solltest dir rechtzeitig Sorgen machen, und zwar bevor du eine geistige, moralische oder emotionale Panne hast. Deine Seele hat Durst, der gestillt werden will. Tust du das nicht, wird sie anderswo suchen, und zwar zu deinem Nachteil. Du musst wissen, wann es Zeit ist, „Stopp“ zu sagen. Man stoppt selten, um die Seele zu erneuern. Man hält es für unverantwortlich, sich eine Pause zu gönnen. Man fürchtet, an Boden zu verlieren, wenn man sich eine Minute für sich selbst gönnt. Das Schwierigste im Leben ist nicht der Erfolg, sondern das Finden des Gleichgewichts. In all deinen Projekten und Aktivitäten vergiss deine Seele nicht. Gott selbst hat sich ausgeruht (s. 1.Mo 2,2). Wenn er es getan hat, solltest du es auch tun. Die Kraft der Ruhe ermöglicht es dir, deinen Lebensweg ebenso zu schätzen wie dein Ziel. Sicher ist, solltest du die Entscheidung treffen, dich gar nicht mehr zu bewegen, dann landest du früher oder später sogar im Krankenhaus. Wenn Gott dich „auf grünen Auen weidet“, nimm dir die Zeit, es zu genießen. Führt er dich „zu stillen Wassern“, dann tut er es, um dich zu erfrischen und wiederherzustellen. Also: Kümmere dich um deine Seele!
Nice2Know – SHK-ABC: F wie Flüssigkeitskategorien (DIN EN 1717)In dieser Folge des SHK-Wissenspodcasts Nice2Know tauchen Patrick Stimpfle und Marvin Peter in die Welt der Flüssigkeitskategorien nach DIN EN 1717 ein – und erklären, warum der Schutz unseres Trinkwassers im SHK-Handwerk so entscheidend ist.Gemeinsam beleuchten sie, welche Rückfließ-, Rückdrück- und Rücksaugeffekte entstehen können, welche Sicherungsarmaturen eingesetzt werden müssen und wie oft diese gewartet oder inspiziert werden sollten.
www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #LoRaWAN In Episode 191 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Martin Kühne, Business Development Manager DACH bei Honeywell. Thema sind industrielle IoT Projekte aus der Praxis mit Fokus auf Condition Monitoring und Predictive Maintenance. Im Mittelpunkt stehen LoRaWAN Sensoren von Honeywell, die Pumpen, Lüfter und anderes rotierendes Equipment überwachen, Ausfälle vermeiden und Wartung planbar machen.Folge 191 auf einen Blick (und Klick):(06:26) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:45) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(22:32) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungPredictive Maintenance mit LoRaWAN in der PraxisUngeplante Stillstände von Pumpen, Lüftern und Motoren kosten Zeit und Geld. Martin Kühne zeigt, wie Honeywell mit robusten LoRaWAN Sensoren Vibrationen, Akustik und Temperatur erfasst und Anomalien früh erkennt. So lassen sich Zustände kontinuierlich überwachen, Wartungseinsätze gezielt planen und Sicherheitsanforderungen erfüllen.Die Lösung integriert sich in bestehende Umgebungen. Daten fließen über Gateways und MQTT in Kundensysteme oder vorhandene LoRaWAN Netze. Beispiele reichen von Hallenlüftern in der Teileproduktion bei Mercedes Benz bis zu Kerosinpumpen im Umfeld des Flughafens Frankfurt, wo zustandsbasierte Wartung Tauschzyklen optimiert und Kosten senkt.Honeywell bringt Erfahrung aus der Prozessleittechnik mit, inklusive Industrietauglichkeit durch IP67, Ex-Ausführungen und NAMUR-Prüfungen. Für Skalierung sorgen Partner, die vom Sensor bis zur Anbindung an OT und IT unterstützen. Wer rotierendes Equipment betreibt und Produktionsqualität sowie Arbeitssicherheit steigern möchte, erhält einen klaren Fahrplan für den Einstieg in zustandsbasierte Wartung mit IoT. Jetzt reinhören und erfahren, wie Monitoring, Datenintegration und Serviceprozesse zusammenwirken.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Martin (https://www.linkedin.com/in/martin-kuehne/)Honeywell (https://www.honeywell.com/de/de)Honeywell Versatilis Transmitter (https://prod-edam.honeywell.com/content/dam/honeywell-edam/pmt/hps/products/pmc/field-instruments/honeywell-versatilis-transmitter/pmt-hps-hvt-technical-specification-de.pdf)IoT-Community (https://iotusecase.com/de/community/)) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Windparks bauen, betreiben und dann auch noch die Energie vertreiben – das alles hatte den Windkraft-Pionier Prokon vor knapp zehn Jahren überfordert und in die Pleite getrieben. Seit 2021 verdienen die 40.000 Genossinnen und Genossen aber wieder Geld, nicht zuletzt, weil AI helfe, Wartung und Erträge besser vorherzusagen, sagt Yousef Farschtschi, der Bereichsleiter Zentrale Dienste.
In Neuenburg verschärft sich die Krise bei der Schifffahrtsgesellschaft LNM. Laut einer Untersuchung von RTS beschuldigen Mitarbeitende den neuen Direktor des Mobbings und der Nachlässigkeit bei der Wartung von Booten. Ausserdem: · BL: FDP-Regierungskandidat kann wegen EU-Frage nicht auf volle Unterstützung der SVP zählen · VS: Weiteres Teilstück der A9 eröffnet · AI: Pneuabrieb im Seealpsee gefunden
E-Show – Elektrohandwerk, Smart Building und Elektromobilität
Immer mehr Gebäude werden vernetzt – vom Lichtschalter bis zur Wärmepumpe. Doch mit der digitalen Vernetzung wächst auch das Risiko für Angriffe. In dieser Folge sprechen Max Herrmannsdörfer und Sascha Brakmüller von wattsup mit Alexander Matheus vom VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut über Cybersicherheit im Smart Home und in der Gebäudetechnik. Alexander erklärt, welche gesetzlichen Änderungen auf Hersteller und Handwerker zukommen, was bei Installation, Konfiguration und Wartung besonders wichtig ist und warum sichere Passwörter und regelmäßige Updates den größten Unterschied machen. Für Elektrohandwerker zeigt diese Episode ganz konkret, wie sie Cybersicherheit in der Praxis umsetzen, worauf sie bei der Geräteauswahl achten sollten und wie sie mit Fachwissen und professioneller Beratung gegenüber Kunden punkten können. Außerdem gibt Alexander einen Ausblick, wie sich Smart Home, Energie-Management und KI in den nächsten Jahren weiterentwickeln werden – und welche Rolle das Handwerk dabei spielt.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Halbwissen kann im Brandschutz gefährlich werden.
Kühle Temperaturen, feuchte Strassen und schlechte Sicht – Töfffahren in der dunklen Jahreszeit ist anspruchsvoll, aber möglich. Gute Vorbereitung und umsichtige Fahrweise vorausgesetzt ist man auch in Herbst und Winter sicher unterwegs. Markus Lehner von Moto Suisse rät allen, die auch bei Nebel und Nässe aufs Motorrad steigen, diese Tipps zu beherzigen: · Sichtbarkeit erhöhen – für sich und andere Dunkle Kleidung und Motorräder sind bei Dämmerung und Nebel kaum sichtbar. Helle Helme, reflektierende Streifen und fluoreszierende Elemente ändern das. Auch das Visier sollte der Jahreszeit angepasst sein: getönte Sommervisiere durch helle ersetzen. · Fahrverhalten anpassen Im Herbst und Winter gilt: noch defensiver fahren. Die Strassen sind feuchter, rutschiger, und die Sicht ist oft eingeschränkt. Besonders in der Dämmerung ist die Unfallgefahr erhöht. Markus Lehner: «Vortritt erzwingen ist das Dümmste, was man machen kann.» · Maschine und Reifen im Blick behalten Motorradreifen brauchen bei Kälte länger, um warm zu werden – also keine extreme Schräglage in den ersten Kurven. Bremswege verlängern sich bei Nässe. Winterreifen an Töffs sind selten, aber ein gutes Profil ist Pflicht. Regelmässige Wartung ist selbstverständlich. · Warm bleiben – für bessere Reaktion Kalte Finger bedeuten schlechtere Kontrolle. Heizgriffe, gute Handschuhe oder sogar beheizbare Westen helfen, die Reaktionsfähigkeit zu erhalten. Wer viel fährt, sollte in hochwertige Ausrüstung investieren. · Bewusstsein für andere Verkehrsteilnehmer Im Winter rechnet kaum jemand mit Motorrädern. Das macht Biker zu «Exoten» im Strassenverkehr. Wer sich dessen bewusst ist, fährt vorsichtiger und vermeidet riskante Situationen. Rücksicht und vorausschauendes Verhalten sind entscheidend.
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Was passiert, wenn ein Ingenieur nicht nur Boote, sondern ein ganzes Geschäftsmodell neu denkt? In dieser Folge spricht Jan mit Micha, Gründer des Hausboothafens – einem Unternehmen, das mehr als nur Hausboote baut. Micha zeigt, wie man aus einem Nischenprodukt ein skalierbares Ökosystem macht – inklusive Produktion, Finanzierung, Vermietung, Service und Zielgruppenberatung. Dabei wird klar: Gute Gründungsideen entstehen oft aus echten Problemen – und echte Lösungen entstehen, wenn man bereit ist, in Verantwortung, Service und Qualität zu investieren. Gemeinsam mit Jan denkt Micha laut über Vertrieb, Zielgruppenstrategien und Geschäftsmodell-Innovation nach: Wie bringt man Systematik in den Vertrieb? Wann lohnt sich B2C – und wann braucht es B2B-Partner? Und warum können Learnings aus der Wartung plötzlich zur Produktinnovation werden? Diese Folge ist ein Muss für alle, die nicht nur ein Produkt verkaufen wollen, sondern ein Angebot mit Haltung. Denn Gründen heißt nicht nur bauen – sondern auch zuhören, dazulernen und immer wieder neu denken. Über die Personen: [Gast] Michael Oehmcke ist Inhaber und Geschäftsführer vom Hausboot Hafen Hamburg. Er hat Schiffbau und Meerestechnik an der Hochschule Bremen studiert und danach „seinen Traumjob erschaffen“, wie er auf LinkedIn schreibt. Besonders wichtig für ihn: Nachhaltigkeit. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrener Gründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler – als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Anna Busch, Sarah Bechtloff [Technische Bearbeitung] Anne de Chénerilles Weitere Themen:LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit – Ideencouch #122 – Ein analoges Angebot in der digitalen Welt skalieren – Ideencouch #113 – das Revival des Tante-Emma-Ladens Über die Ideencouch:Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan – Smart Business Control
Der Rapportzettel – auch bekannt als Servicebericht – ist ein unverzichtbares Werkzeug im Field Service.
In dieser Episode von Dirty West Lefty Warner, Nummer 476, sprechen Holger und Arne über eine Reihe von Themen, die von Getränken über Spiele bis hin zu technischen Herausforderungen reichen. Zunächst probieren sie die Red Bull Apricot Edition, die sich als recht gewöhnlich herausstellt. Trotz des interessanten Geschmacks mit Aprikose und Erdbeere sind sie sich einig, dass das Getränk enttäuscht und nicht unbedingt notwendig ist. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Spiel "Flee", einer Art Jump'n'Run Puzzle, in dem die Spieler einen kleinen Floh steuern, der durch Tunnel hüpft und Blut einsammeln muss, um zu überleben. Die beiden reflektieren über verschiedene Aspekte des Spiels, einschließlich der besonders herausfordernden Boss-Level und der Mechanik des Springens, die es erfordert, strategisch zu denken und präzise zu steuern. Im weiteren Verlauf der Episode thematisieren Holger und Arne die Herausforderungen bei der Erstellung und Wartung ihrer eigenen Websites, insbesondere in Bezug auf Sicherheitsprobleme, die durch Hacks verursacht werden können. Holger teilt seine jüngsten Erfahrungen mit seiner WordPress-Installation, die ihm Probleme gemacht hat, und er diskutiert mögliche Lösungen, einschließlich der Umstellung auf statische Webseiten, um Sicherheitslücken zu minimieren. Arne bringt die Idee ein, dass die Gestaltung einer eigenen Webseite nicht einfach ist und dass relevant ist, sich von anderen Websites inspirieren zu lassen. Ein weiteres technisches Highlight der Episode ist Arnes neue Ambilight-bezogene Technik für seinen Fernseher, die es ermöglicht, die Farben des Bildes auf die Wand zu projizieren. Er erklärt die Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden, einschließlich der Nutzung einer Kamera zur Farberfassung, wodurch er beeindruckende Ergebnisse erzielen kann, vor allem bei lebhaften Bildern und Videos. Abschließend thematisieren sie, wie Holger seine E-Books, insbesondere "The History of Fighting Games", nun über einen anderen Vertriebskanal anbieten möchte. Dies führt zu Überlegungen über den Direktverkauf und die Flexibilität, die solche Plattformen bieten können. Die Episode endet mit einem Ausblick auf das nächste Spiel, "Jester", und dem Versprechen, dass sie in der nächsten Folge vertiefen werden, was sie in dieser Episode nicht besprochen haben.
Der Winter steht vor der Tür, die ersten Schneeflocken liegen bereits auf den Gipfeln, und die Skitourensaison rückt mit großen Schritten näher. Höchste Zeit also, die eigene Ausrüstung wieder aus dem Sommerschlaf zu holen und fit für die ersten Touren zu machen. In dieser Episode spricht Host Jan mit Moritz Leininger, Customer Service Specialist bei Bergzeit, über alle wichtigen Schritte, die jetzt anstehen: von der richtigen Einlagerung und Pflege der Ski, über das Checken und Imprägnieren der Skifelle, bis hin zur Wartung des LVS-Equipments und der Auffrischung eures Know-Hows. Moritz teilt wertvolle Tipps, praktische Hacks und zeigt, wie ihr mit kleinen Handgriffen für mehr Sicherheit und Spaß am Berg sorgen könnt. Egal, ob ihr alte Hasen oder Skitouren-Neulinge seid – nach dieser Folge seid ihr garantiert ready für den Winter!
Interview mit CEO Philipp Lucas und Philipp Moog (ehemals Baum) zur Weiterführung der Produktion und Wartung von Braille-Zeilen und VisioBook
Client SDKs: Die schöneren APIs?APIs sind das Rückgrat moderner Softwareentwicklung, doch wer kennt nicht das Dilemma? Die API ändert sich, Fehlermeldungen stapeln sich im Postfach, und plötzlich hängt dein Workflow am seidenen HTTP-Thread. Genau dort kommen Client SDKs ins Spiel. Sie machen aus kryptischen API-Endpunkten handliche, sprachnahe Werkzeuge, die dir nicht nur Nerven, sondern auch Zeit sparen.In dieser Episode schauen wir hinter die Kulissen der SDK-Entwicklung. Wir sprechen aus Maintainer-Perspektive über Supportdruck, Burnout und die (oft unterschätzte) Verantwortung in Open Source. Gleichzeitig tauchen wir tief in die Praxis ein: Was ist ein Client SDK genau? Wann lohnt sich Handarbeit, wann die Code-Generation? Warum ist idiomatisches SDK-Design mehr als nur Style – und weshalb boosten einige SDKs wie das von Stripe oder AWS sogar den wirtschaftlichen Erfolg ganzer Unternehmen?Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Architektur, Best Practices, Edge Cases, Testing, Dokumentation und Wartung. Und natürlich diskutieren wir, wann ein SDK wirklich sinnvoll ist – und in welchen Fällen du lieber einen simplen HTTP-Aufruf selbst schreibst.Bonus: Wieso Atlassian Merch statt Sponsoring schickt.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Episode sprechen wir mit Katrin Birr, der geschäftsführenden Gesellschafterin der Gebrüder Friedrich GmbH & Co. KG, einer Werft in Kiel. Katrin ist die vierte Generation in ihrer Familie, die in diesem Betrieb arbeitet, der sich seit seiner Gründung durch ihren Urgroßvater kontinuierlich weiterentwickelt hat. In der Folge erfahren wir von der aktuellen Lage der Werft, die sich besonders mit der Umrüstung und Wartung von öffentlichen Einsatzschiffen befasst. Durch den wachsenden Druck zur CO2-Neutralität in der Schifffahrt stehen hierbei viele Herausforderungen im Raum. Wir diskutieren die Trends in der Schifffahrt, insbesondere welche Herausforderungen und Chancen sich aus der Notwendigkeit ergeben, die Schiffe nachhaltiger zu gestalten. Katrin betont die Bedeutung der Regulierungen auf europäischer Ebene, die besagen, dass alles, was die Gewässer befahren kann, bis 2045 klimaneutral sein muss. Dies betrifft insbesondere die Wartungsintervalle und die Instandhaltungsstrategien, die herkömmlichen Hochseeschiffen Anwendung finden. Die Werft sieht sich in der komfortablen Position, aufgrund ihrer regionalen Ausrichtung und Spezialisierung, in einem weniger intensiven Wettbewerb von großen internationalen Neubauwerften. Besonders spannend wird das Gespräch, als Katrin erläutert, wie die Gebrüder Friedrich GmbH & Co. KG innovative Lösungen wie Foiling-Technologien für kleinere Passagierschiffe untersucht, um den Energieverbrauch zu minimieren. Im Rahmen der Diskussion über die neuesten Trends und Entwicklungen in der Schifffahrt wird auch ein selbst entwickeltes Pumpfoil vorgestellt, das in der Werft entwickelt wurde. Katrin und ihr Team haben die Möglichkeit genutzt, aktuelle Technologien in den Bereichen Foiling und Elektroantriebe zu erforschen und testen. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
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Vietnam: Ein Land voller Überraschungen und Perspektiven! Im Gespräch mit Mareike Kaczmarek teile ich meine Erlebnisse und Eindrücke von einer Reise, die weit mehr als nur eine Geschäftsreise war. Lars Jankowski, der Gründer von NFQ, lud mich zum NFQ Asia Summit ein, einem Event, das die digitale Wirtschaft und E-Commerce in den Fokus rückt. Von inspirierenden Workshops am Strand von Muine bis hin zu intensiven Konferenztagen in Ho Chi Minh Stadt – die Reise bot eine Fülle an Erfahrungen. Mareike und ich diskutieren über die herzliche Kultur Vietnams, die beeindruckende Service-Mentalität und die aufstrebende digitale Infrastruktur. Ein Land, das mit seiner Offenheit und seinem Innovationsgeist begeistert. Lass dich von unserer Unterhaltung mitreißen und entdecke, warum Vietnam mehr als nur eine Reise wert ist! Du erfährst... …wie der NFQ Asia Summit in Vietnam einzigartige Networking-Möglichkeiten bietet. …welche kulturellen Unterschiede zwischen Vietnam und Deutschland inspirieren. …warum vietnamesische Unternehmer*innen oft mehrere Jobs haben und was sie antreibt. …wie Vietnam mit Digitalisierung und E-Commerce beeindruckt. …welche kulinarischen und kulturellen Highlights Vietnam zu bieten hat. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Send us a textLufthansa reaktiviert ihren achten und letzten Airbus A380! Nach einer umfangreichen Wartung in Manila kehrte der Superjumbo mit der Registrierung D-AIMA nach Deutschland zurück. Nach einem erfolgreichen Testflug wird das Flugzeug am 21. Februar unter der Sonderflugnummer LH9920 von Frankfurt nach München überführt. Damit ist die A380-Flotte der Lufthansa wieder komplett und bereit für den Einsatz auf Langstreckenflügen. Ist der A380 für euch das beste Flugzeug für Langstrecken? Schreibt es in die Kommentare!
Der Meeresspiegel steigt infolge des Klimawandels. Davon betroffen sind auch Deutschlands Küste und die vorgelagerten Inseln. Intensiv wird daher an der Wartung und vor allem auch der Erhöhung der Deiche gearbeitet. Doch wird das reichen? Budde, Vanja; Oltmanns, Imke www.deutschlandfunk.de, Hintergrund