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Aktuell steht die Bündner Hauptstadt finanziell noch gut da. In den letzten fünf Jahren wurden jedoch über 300 Millionen Franken investiert. Die Selbstfinanzierungsquote ist dabei immer kleiner geworden. Der Stadtrat hat nun ein Konzept erarbeitet, das Investitionen priorisiert. Weitere Themen: · Nach Kopftuchverbot: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern einem Verbot religiöser Symbole bei Lehrpersonen zugestimmt. Was bedeutet das für Lehrerinnen und Lehrer? · Vorfall in Postauto: In Reute soll ein Mann ein Schulkind auf dem Schulweg in einem Postauto gestossen haben. Die Gemeinde ergreift weitere Massnahmen. · Referendum angekündigt: Der St. Galler Kantonsrat hat gestern ein faktisches Verbot von Tempo-30-Zonen beschlossen. Der VCS hat nun angekündigt, dagegen ein Referendum zu ergreifen. · Bussen am WEF: Die Stadt Davos hat in 36 Fällen Bussen verteilt, da temporäre Bauten während des WEF nicht den Vorschriften entsprachen. Sieben Verfahren seien noch hängig, heisst es jetzt von der Gemeinde.
Trotz der Tatsache, dass sich Rics Körper noch nicht ganz der Genesung hingibt, wurde es mal wieder Zeit für eine (leider verspätete) Folge! Heute geht es ausführlich um das Finale von The Boys, warum ein rechtes Hetzportal nicht mehr auf Bussen werben darf und weshalb Spiele wie Outlast 2 oder Escape the Backrooms nicht viel in Ric auslösen.►Intro & Outro von Pascal►Cast 'Em auf Spotify for Podcasters,YouTube & Instagram►Cast 'Em auf SteadyHQ unterstützen►BäckchenBrothers auf Spotify for Podcasters►Rics Projekte und Socials►Zum Community Discord Server►Rics Equipment:Shure SM7dB + Motu M4►Outdoor:Shure Beta 58A + Zoom H6 Essential►Aufnahme & Bearbeitung:Audacity, Adobe Audition CC
Erik Östman och Madeleine Larsson möter Axel Conradi, oppositionsregionråd och Moderaternas gruppledare i Region Stockholm, i ett samtal om vårdköer, inställda bussar och varför regionpolitik märks väldigt tydligt när vardagen inte fungerar.Vi pratar om varför patienter fastnar i kö, varför det inte ska krävas tur för att få tag på sin vårdcentral och varför unga som mår dåligt inte ska skickas från en kö till nästa. Conradi beskriver hur Moderaterna vill sätta patienten före systemet, stärka husläkaren och se till att vården finns där när den behövs.Samtalet handlar också om kollektivtrafiken, där bussar och pendeltåg behöver gå oftare än ursäkterna. Dessutom blir det sänkt skatt, fler småhus, ökad tillväxt och Moderaternas fyra viktigaste löften inför regionvalet 2026.Om du vill följa oss på sociala medier finns vi på Instagram, Facebook, X och TikTok.Om du vill komma i kontakt med oss kan du mejla oss på stockholm@moderaterna.seÄmnen: Sjukvård, Vårdköer, Primärvård, Husläkare, BUP, Psykisk ohälsa, Ätstörningsvård, Kollektivtrafik, SL, Bussar, Pendeltåg, Infartsparkeringar, Skatter, Tillväxt, Småhus, Stockholm, Region Stockholm, Valet 2026
Da Donald Trump mødtes med Xi Jinping i Beijing og forholdt sig tavs om Taiwans fremtid, drog mange på øen et lettelsens suk. Men lettelsen blev hurtigt erstattet af dyb bekymring. Den amerikanske præsident har nemlig skytset mod Taiwans altafgørende mikrochip-produktion, som han vil have flyttet til USA. Samtidig har Washington angiveligt sat det planlagte våbensalg til Taiwan på pause. For Berlingskes Asienkorrespondent Alexander Sjöberg, der følger situationen tæt, efterlader det et klart indtryk af Trumps strategi: Taiwans sikkerhed er ikke længere en hellig alliance, men er blevet forvandlet til en geopolitisk forhandlingsbrik, hvor alt handler om handel og økonomi. Hvor efterlader det Taiwan, hvis USAs opbakning nu har fået et prismærke? Og hvad sker der med balancen i regionen, hvis østaten bliver solgt i en handelsaftale mellem Trump og Xi? Gæst: Alexander Sjöberg, Berlingskes AsienkorrespondentVært: Julie Lindhardt Høimark Programteksten er blevet opdateret og rettet til for at præcisere analysen i programmet.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Kriege, Krisen, Katastrophen: Wer einmal anfängt, schlechte Nachrichten auf dem Smartphone zu lesen, hört oft schwer wieder auf. Dafür gibt es mittlerweile einen Namen: "Doomscrolling". Damit gemeint, endloses Scrollen von einer schlechten Nachricht zur nächsten. Warum bleiben wir besonders an negativen Nachrichten hängen, obwohl wir doch merken, es tut uns nicht gut? Darum geht es in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" gemeinsam mit dem Professor für Cognitive and Brain Sciences Christian Montag von der University of Macau. Danach geht es in der kleinen Alltagsfrage um die schwarzen Punkte an den Rändern von Fenstern in Bussen und Bahnen: Denn wozu sind die da? Hier geht es zu einer Studie zum Thema Existenzsangst und Doomscrolling: “Doomscrolling evokes existential anxiety and fosters pessimism about human nature? Evidence from Iran and the United States”: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S245195882400071X Hier geht es zu weiteren Aha!-Folgen: "Abhängig von TikTok und Instagram? Wie Mediensucht beginnt": [Spotify](https://open.spotify.com/episode/0tFR2EapYkJakSWjJMsu2J) / [Apple](https://podcasts.apple.com/ch/podcast/abh%C3%A4ngig-von-tiktok-und-instagram-wie-mediensucht-beginnt/id1637836095?i=1000669218707) "Wie digitale Medien unser Gedächtnis verändern": [Spotify](https://open.spotify.com/episode/2o271IhA3xr7xBEAkT0MgG) / [Apple](https://podcasts.apple.com/de/podcast/wie-digitale-medien-unser-ged%C3%A4chtnis-ver%C3%A4ndern/id1637836095?i=1000702780142&l=en-GB) "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Manchester City räckte inte till mot ett europajagande Bournemouth och trots ett sent mål av Haaland så kunde Arsenal titulera sig ligavinnare med en omgång kvar. För ärkerivalen Tottenham är verkligheten desto bistrare. Förlust på Stanford Bridge innebär att nedflyttningshotet fortfarande hänger över klubben. I kvalet har Southampton diskats efter Spygate, i Liverpool har Salah slängts Slot under Bussen och i Chelsea står Xabi Alonso redo att ta över. Det och mycket mer förstås! Programledare och producent: Patrik Syk Medverkande: Makoto Asahara och Frida Fagerlund Kontakt: podcast@aftonbladet.se Ansvarig utgivare: Lotta Folcker
Willkommen bei The Weekly Apple!
Hallo. „Schienenersatzverkehr“ – hört niemand gerne, zehntausende in Hamburg müssen da jetzt aber mal wieder durch. Was, wann, wo, was???? Hört ihr in dieser Folge. Außerdem wurde ein Terrorverdächtiger in Hamburg festgenommen. Erste Infos auch in dieser Folge. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Montag, den 11. Mai 2026+++TERRORVERDACHT: 17-JÄHRIGER IN HAMBURG FESTGENOMMEN+++Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat einen 17-Jährigen wegen des Verdachts der Vorbereitung auf einen terroristischen Anschlag festgenommen. Was bisher bekannt ist, berichtet Polizeireporter Finn Kessler. Mehr dazu: https://www.ndr.de/terror-158.html +++S- UND U-BAHNVERKEHR IN TEILEN HAMBURGS EINGESCHRÄNKT+++Wegen Bauarbeiten im Harburger S-Bahn-Tunnel verkehren bis zum 23. Mai keine Züge zwischen den Stationen Wilhelmsburg und Neugraben. Und auf der Hamburger U-Bahnlinie U3 ist der Abschnitt zwischen den Haltestellen Barmbek und Mundsburg gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wurde eingerichtet. Aber, wie das läuft? Das berichtet Reporter Karsten Sekund. Mehr dazu: https://www.ndr.de/sbahn-hamburg-100.html Mehr dazu: https://www.ndr.de/hochbahn-140.html +++VERKEHRSCHAOS AM WOCHENENDE IN HAMBURG+++Hafen-Geburtstag, HSV-Heimspiel, Ferienbeginn und dann auch noch eine Sperrung der A7 inklusive des Elbtunnels: Für Autofahrerinnen und Autofahrer war das Wochenende stressig. Reporterin Susanne Röhse berichtet von ihrer Fahrt in den Hamburger Süden. Was die Verkehrsbehörde dazu sagt, hört ihr auch hier. Mehr dazu: https://www.ndr.de/asieben-sperrung-100.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Die Gemeinde Dornach im Solothurner Schwarzbubenland hat immer noch kein Budget. Das Stimmtvolk lehnte das Budget mit höherem Steuerfuss ab. Der Entscheid war mit 50.9 Prozent Nein-Stimmen sehr knapp. Die Bürgerlichen freuts, den Gemeinderat und die Mitte-Partei nicht. Nun entscheidet die Regierung. Weitere Themen in der Sendung: · Überfall auf einen 57-Jährigen in der Bahnhofsunterführung Wohlen AG am Samstag: Der Mann habe erhebliche Kopfverletzungen, sagt die Polizei. Sie sucht nach der mutmasslichen Täterschaft. · Grosse Kontrolle von Freitag auf Samstag im Aargau und im Kanton Zürich: Die Kantonspolizeien haben zusammen mit Regionapolizeien und dem Zoll vor allem Auto- und Lastwagenfahrer kontrolliert. Es handelte sich um eine Präventions- und Sicherheitsaktion. Man habe 40 Bussen ausgestellt und 15 Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, sagen die Zuständigen.
Im letzten Jahr haben 945 Anfragen die Ombudsstelle des Kantons Zürich erreicht. Das sind rund 50 mehr wie im Jahr zuvor und so viele wie noch nie. Die meisten Anfragen drehten sich um die Online-Steuererklärung oder um Bussen im öffentlichen Verkehr. Weitere Themen: · Fall Maisano: Untersuchungsergebnisse nach Vorfällen an der Herzklinik · Stadtzürcher Cannabis-Projekt: Neue Zwischenbilanz mit gesundheitlichen Auswirkungen · Starker Saisonstart: Deutliches Passagierwachstum bei der Rheinschifffahrt
God (ons)dag ! Stirrer du på intime øyeblikk på bussen? Nei? Uansett - under attentatforsøket på Trump satt en mann og spiste salaten sin, hendelsen var ellers "awesome" sa UFC-president Dana White. Samme uke sier Karpe de legger opp?! Teo og Solveig griner, men kontrære Mikkel Olsen bryr seg lite. Lytt ! Lytt ! Lytt !Takk til AK på teknikk!
Die E-Scooter-Branche steht an einem Wendepunkt: Zwischen wachsender Nachfrage, hartem Wettbewerb aus China und regulatorischen Vorgaben entscheidet sich gerade, ob Mikromobilität vom Trend zum festen Bestandteil der Verkehrswende wird. In der neuen Folge von eMobility Insights spricht Max Engel, Geschäftsführer von VMAX Deutschland, über genau diesen Balanceakt – und liefert dabei überraschend klare Einblicke in eine oft unterschätzte Branche. Engel zeichnet das Bild eines Marktes, der längst erwachsen geworden ist. E-Scooter sind für ihn keine Spielzeuge, sondern funktionale Mobilitätslösungen – vor allem für Pendler und die sogenannte „Last Mile“. Gleichzeitig zeigt er, wie stark sich das Nutzungsverhalten verändert hat: Private Scooter haben Sharing-Angebote inzwischen überholt, und selbst ländliche Regionen entwickeln sich zu wichtigen Märkten. „Der E-Scooter ist kein Sportgerät – er ist ein Mobilitätsvehikel, um Zeit zu sparen und flexibel unterwegs zu sein.“ Doch mit der steigenden Akzeptanz wächst auch der Druck. Günstige Importware aus China macht den Markt zunehmend kompetitiv. Und technische Unterschiede allein reichen kaum noch aus, um sich abzuheben. Engel beschreibt offen, warum sich der Wettbewerb verschärft hat – und warum sich die Differenzierung verlagert. „Ein Scooter ohne Service ist wie eine Capri-Sonne ohne Strohhalm.“ Die Konsequenz: VMAX setzt gezielt auf After-Sales, Ersatzteile und Kundennähe. Ein Ansatz, der nicht nur im Privatkundengeschäft greift, sondern auch im B2B-Segment immer wichtiger wird – etwa bei Flottenbetreibern, Hotels oder im Messebau. Gleichzeitig wird deutlich, wie groß die Probleme bei vielen Billiganbietern sind. „Oft gibt es gar keinen Ansprechpartner – und selbst Ersatzteile sind nicht verfügbar.“ Damit rückt auch die politische Dimension in den Fokus: Engel fordert mehr Aufmerksamkeit für Mikromobilität und stellt die Frage, ob der Markt ganz ohne Regulierung auskommt – etwa bei Servicepflichten oder Ersatzteilverfügbarkeit. „Es blutet einem das Herz, wenn man sieht, wie viel Schrott importiert wird.“ Trotz aller Herausforderungen positioniert er den E-Scooter bewusst nicht als Konkurrenz zu Auto oder Fahrrad, sondern als sinnvolle Ergänzung im Mobilitätsmix. Gerade im Zusammenspiel mit dem ÖPNV sieht er großes Potenzial – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. „Für mich ist der E-Scooter eher das Miteinander – nicht das Gegeneinander.“ Deshalb sei es auch unverständlich, dass viele Betreiber von Bussen und Bahnen die Mitnahme der Scooter verbieten. Diese Episode zeigt: Die Zukunft der Mobilität entscheidet sich nicht nur auf vier Rädern. Wer verstehen will, wie sich urbane und regionale Fortbewegung verändert, sollte die „kleinen Räder“ nicht unterschätzen. Und diesen Podcast mit Max Engel hören!
Auf der Suche nach Antworten bei den Signa-Ermittlungen sind heute die Häuser von Ex-Kanzler Gusenbauer durchforstet worden // Auf der Suche nach Mängeln bei Bussen war die Polizei in Niederösterreich - auf der A4 gab es hunderte Anzeigen
En brinnande buss står övergiven mitt i byn och Brander med kollegor rycker ut. Mystiken tätnar när varken chauffören eller passagerarna syns till. Vad har egentligen hänt? Hur kan en buss i linjetrafik bara lämnas mitt på vägen?Mejla dina lyssnarfrågor till hej@larmviminns.se och följ Larm vi minns på Facebook, TikTok, och Instagram.Lyssna reklamfritt på Patreon.Produceras av: Malin Brege, Trausti Brege & Daniel Brander.Manus: Malin Brege.Klippning, ljudläggning och efterbearbetning: Mikael Solkulle. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mountainbiker, die abseits von markierten Trails durch den Wald fahren, sollen mit dem neuen Waldgesetz mit 100 Franken gebüsst werden. Sie stören neben den Wildtieren auch Jäger und Waldbesitzer. Die Regelung soll nur dort gelten, wo es Bike-Trails hat - und davon gibt es im Thurgau erst wenige.* Weitere Themen: · OCH: Spitalverbund HOCH kann ab sofort Gesundheitsdaten ins elektronische Gesundheitsdossiers im Fürstentum Liechtenstein eintragen · AR: Wolfhalden überarbeitet Gemeindeordnung *Korrektur: in einer vorherigen Version hiess es, im Thurgau gebe es bisher gar keine Bike-Trails, das stimmt nicht.
In einer betriebseigenen Kita eines grossen Berner Unternehmens hat ein Betreuer mehrfach Kinder «unangemessen berührt» – so der Verdacht von Eltern. Der Betrieb hat reagiert und den Mitarbeiter freigestellt. Hat die Kita rechtzeitig gehhandelt? Die weiteren Themen: - Der Gemeindepräsident von Crans-Montana sagt zur Brandkatastrophe aus. - Der Kanton Thurgau plant Bussen für Mountainbiker im Wald. - Ein Autofahrer fuhr in der Nacht auf die Rathaustreppe in Luzerner.
Tatsache! Der Heimatpodcast wird 100. 100 reguläre Folgen haben Tim und Christian seit 2020 abgespult. Gefeiert wird irgendwann, die harte Podcast-Arbeit steht schließlich an. Und die ist hochinvestigativ mit der Moon-Kuchen-Theorie und frischen Nägeln. Außerdem muss der große Tegut-Schock mit Nostalgie-Momenten verdaut werden. Dann geht's in die Rhön, ein neuer Landkreis wird zumindest gedanklich geboren und in den Bussen wird halt wild getaped. Und zum Abschluss: ein flammendes Plädoyer für Kultur. Mehr geht nicht, zumindest in Folge 100. Folgt uns für mehr auf Instagram: heimatpodcast_rhoen. Danke für eure Treue und das Durchhaltevermögen! :-)
Beim Thema Littering setzt der Stadtrat von Aarau lieber auf Prävention als auf Repression. In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass mehr Bussen nicht zu einer saubereren Stadt führten. Deshalb setzt man wie in allen Städten in den Kantonen Aargau und Solothurn mehr auf Prävention und Kampagnen. Weiter in der Sendung: · Nach angekündigtem Stellenabbau bei Novartis in Stein: Für die Aargauer Regierung ist klar, die Pharmaindustrie bleibt wichtig im Aargau und vor allem im Fricktal.
Wieder Warnstreik bei Bussen und Straßenbahnen, viele Apotheken bei uns bleiben heute zu, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr in Gelsenkirchen, GEputzt: Helfer sammeln über 16 Tonnen Müll
Wernblooms kritik mot Jens Gustafsson: ”Jag hade velat ha en tränare som försvarade mig – bara 21 år gammal”.
Moin, im vergangenen Jahr sind 458 Kinder im Straßenverkehr in Hamburg verunglückt. Das sind 25 Prozent mehr als im Jahr davor.Wie können wir diesen Aufwärtstrend stoppen? Dazu gab es heute in der Stadt eine große Verkehrsaktion, und wir sprechen in der heutigen Folge darüber.Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Montag, 16.03.2026+++HAMBURG: VEREIN ZUR ERKENNUNG VON BEHANDLUNGSFEHLERN GEGRÜNDET+++Sie haben einen nahestehenden Menschen durch mutmaßlich ärztliche Behandlungsfehler verloren und wollen nun die Lage für Patienten und Patientinnen in solchen Fällen verbessern: Die Angehörigen der Opfer haben in Hamburg einen neuen Verein zur Erkennung von Behandlungsfehlern gegründet. Mehr dazu: http://www.ndr.de/patientensicherheit-102.html+++NÄCHSTE RUNDE IM STREIT UM DIE FINANZIERUNG DES HAFENS+++Der Streit zwischen dem Hamburger Senat und dem Maritimen Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß (CDU), geht in eine neue Runde. Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hatte Ploß mangelnde Unterstützung für die norddeutschen Länder vorgeworfen. Die Hamburger CDU kritisiert, dass der Senat zu wenig Kontakt zu Ploß in dieser Frage gesucht habe. Mehr dazu: http://www.ndr.de/hafen-200.html+++POLIZEI STARTET AKTION „RÜCKSICHT AUF KINDER“+++Die Verkehrssituation vor der Grundschule Franzosenkoppel im Hamburger Stadtteil Lurup ist unübersichtlich - ganz besonders jeden Morgen um kurz vor 8 Uhr. Dann kommen viele Eltern, die ihre Kinder am liebsten mit dem Auto zur Schule bringen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/elterntaxis-104.html+++ERNEUTER WARNSTREIK BEI DER HAMBURGER HOCHBAHN AM DONNERSTAG+++Im Tarifkonflikt bei der Hamburger Hochbahn hat die Gewerkschaft ver.di erneut zu einem Warnstreik aufgerufen. Die Fahrerinnern und Fahrer von Bussen und U-Bahnen werden am frühen Donnerstagmorgen für 24 Stunden die Arbeit niederlegen, teilte die Gewerkschaft mit. Mehr dazu: http://www.ndr.de/verdi-174.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Nächste Streikwelle bei Bussen und Bahnen steht an, Netzbetreiber Amprion schafft viele Jobs in Gelsenkirchen, Movie Park in Kirchhellen feiert groß runden Geburtstag, Schalker Karius und Dzeko wieder fit
Ein Thema mit Zündstoff – emotional, politisch, juristisch. Rund um Radarfallen kochen die Diskussionen regelmässig hoch: Sind sie reine Geldmaschinen? Oder retten sie Leben? Im Kanton Graubünden werden testweise während eines halben Jahres mobile Radarstandorte im Voraus bekanntgegeben. Transparenz statt Überraschung. Vertrauen statt Abschreckung. Doch wirkt das überhaupt? Oder verliert die Kontrolle damit ihren präventiven Biss? Gleichzeitig sorgen sogenannte Millionenblitzer in Winterthur und Zürich für Diskussionen. Im Thurgau gelten eigene Vorgaben. Und im Aargau wurde in einer Abstimmung die Bewilligungspflicht zum Aufstellen von Radargeräten angenommen.
Diese Woche wird's international bei I Love Lamp – der Podcast: Sebi und Wookie düsen gedanklich nach London, verlieren sich zwischen roten Bussen, Pub-Geschichten und der Frage, ob man dort eigentlich mehr Tee oder Bier trinken sollte.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Daniel Herzig, Geschäftsführer von BHFM Technologies, über eines der sensibelsten Themen der Elektromobilität: die Instandsetzung von Hochvoltbatterien nach Ablauf der Garantie. BHFM ist auf After-Sales-Services rund um Hochvoltbatterien und Wasserstofftechnik spezialisiert und verfolgt konsequent den Ansatz Reparieren statt Austauschen. Daniel erklärt, wie BHFM arbeitet – von der Instandsetzung einzelner Batteriemodule über Serviceeinsätze im Feld bis hin zu Schulungen für Werkstätten. Das Unternehmen betreut sowohl große Batteriehersteller, deren Systeme vor allem in Nutzfahrzeugen und Bussen eingesetzt werden, als auch zunehmend Privatkund:innen. Gerade bei Elektroautos, die aus der Garantie laufen, häufen sich Anfragen. Häufig steht nach der Diagnose beim Händler ein Kostenvoranschlag von rund 22.000 Euro für einen Batterietausch im Raum. Genau hier setzt BHFM an. Statt kompletter Austauschlösungen werden gezielt Module, Schütze oder Sicherungen repariert oder ersetzt. In vielen Fällen liegen die Kosten deutlich niedriger, oft im vierstelligen Bereich. Daniel beschreibt diesen Moment als typischen Einstieg: Kund:innen melden sich frustriert – und stellen fest, dass Reparatur technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Ein zentraler Punkt ist dabei Qualität und Sicherheit. Jede instand gesetzte Batterie durchläuft umfassende Prüfungen, darunter Dichtigkeits-, Isolations- und Funktionstests, vergleichbar mit den Abläufen bei Batterieherstellern. Kund:innen erhalten ein vollständiges Testprotokoll und damit Sicherheit für den weiteren Betrieb ihres Elektroautos. Besonders spannend ist die Ersatzteilstrategie. Da neue Module für ältere Elektroautos oft schwer verfügbar sind, setzt BHFM auf Batterien aus dem Feld oder aus Unfallfahrzeugen. Die Module werden ausgebaut, intensiv geprüft und mit vergleichbarem Alterungszustand wieder eingesetzt. Das schont nicht nur Kosten, sondern ist auch entscheidend für einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Auch Themen wie Hochvoltsicherheit, Lagerung in speziell entwickelten Containersystemen, Recycling und kurze Lieferwege kommen im Gespräch zur Sprache. Im Nutzfahrzeugbereich steht zusätzlich die Geschwindigkeit im Fokus, denn Stillstand kostet dort unmittelbar Geld. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Der Bundestag beschließt verschärfte Asyl-Regeln +++ Auch im Norden laufen wieder Warnstreiks bei Bussen und Bahnen
Der Bundestag spricht über ein Gesetz zum Schutz vor Drohnen ++ Die AfD in Niedersachsen drängt eine eigene Abgeordnete dazu, nach Vorwürfen ihr Bundestagsmandat niederzulegen ++ Ab morgen gibt's neue Warnstreiks bei Bussen und Bahnen
Heute geht es um einen möglichen erneuten Streik bei Bussen und Bahnen. Weitere Themen: Überraschung beim Generationswechsel im Otto-Konzern, neue Kritik an Umgang mit HVV-Chefin – und für Hapag-Lloyd gibt es in Israel Gegenwind.
Welche Auswirkungen hat der Krieg in der Ukraine auf Deutschland++Zum Ende der Woche gibt es wieder Warnstreiks bei Bussen und Bahnen++Nach den Vorwürfen der Vetternwirtschaft, auch innerhalb der AfD sind schärfere Regelungen per Gesetz im Gespräch
Hohe Rabatte, neue Förderung, politische Richtungswechsel – und mittendrin die Städte. Wie gelingt Elektromobilität dort, wo sie am sichtbarsten ist: im urbanen Raum? In der neuen Episode von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Christoph Steinkamp, Geschäftsführer von hySOLUTIONS, über Hamburg als Reallabor der Verkehrswende – und über die Frage, was andere Kommunen daraus lernen können. Hamburg steht beim Hochlauf der Elektromobilität über dem Bundesschnitt. Mehr als 43.000 E-Pkw sind unterwegs, der Anteil wächst kontinuierlich. Für Steinkamp ist das kein Zufall, sondern Ergebnis strategischer Steuerung: frühzeitiger Ausbau der Ladeinfrastruktur, klare politische Zielsetzungen und eine Verwaltung, die nicht nur reguliert, sondern selbst vorangeht. „Wir sind, was die Elektrifizierung des Pkw-Bestands angeht, über dem Bundesschnitt – und das trägt sich seit Jahren“, sagt er. Doch in der „Bubble“ der Elektromobilität ist Geduld Mangelware. Und deshalb hätte auch Steinkamp noch viel mehr erreicht: „Man denkt immer, es könnte alles schneller gehen.“ Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf einzelne Nutzergruppen. Hamburg hat den Taximarkt konsequent elektrifiziert – mit Förderanreizen, Übergangsfristen und klaren Vorgaben. Das Ergebnis: Ein Viertel der Taxis fährt bereits elektrisch. Und das ohne Proteste! „Hättest du mich vor fünf Jahren gefragt, hätte ich mit einer großen Taxidemo gerechnet“, so Steinkamp. „Aber wir haben das kommunikativ gut begleitet – und die Branche kann rechnen.“ Auch bei Bussen, Carsharing, Hafenlogistik und sogar im Fährverkehr auf Elbe und Alster geht Hamburg elektrische Wege. Reine Batteriefähren sind bestellt, die Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr wird datenbasiert geplant und Ladehubs entstehen dort, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Eine Erkenntnis aus Hamburg gilt für Pkw wie Lkw gleichermaßen: Nicht jede Ladesäule gehört in den öffentlichen Raum. „Wenn wir bei ‚Wünsch dir was‘ wären, würde ich Ladeinfrastruktur am liebsten nur auf halböffentlichen Flächen aufbauen – dann hätten wir den öffentlichen Raum für andere Zwecke.“ Aber das reicht natürlich insbesondere für private E-Autos nicht aus. Deshalb baut auch Hamburg – mit sechs Anbietern – weiterhin kontinuierlich aus. Gleichzeitig zeigt das Gespräch mit Christoph Steinkamp, wie fragil der Fortschritt ist. Politische Signale aus Berlin sorgen für Verunsicherung. „Warum soll ich mir jetzt ein Elektrofahrzeug zulegen, wenn gleichzeitig über Technologieoffenheit im Pkw-Verkehr gesprochen wird?“, fragt Steinkamp. Sein Appell an die Bundespolitik ist deutlich: „Im Pkw-Verkehr noch über Technologieoffenheit zu sprechen, ist nicht hilfreich – auch nicht für die deutsche Automobilwirtschaft.“ Die Hamburger Bevölkerung hat sich unterdessen mit einem erfolgreichen Volksentscheid noch ambitioniertere Klimaziele gesetzt: Klimaneutralität bis 2040. Das erhöht den Druck – und macht deutlich, dass Elektromobilität in der Hansestadt vom „Nice-to-have“ zum „New Normal“ werden muss. Nur so lässt sich der CO2-Ausstoß senken. Wie Städte regulatorisch steuern können, warum Wettbewerb bei Ladeinfrastruktur entscheidend ist, welche Rolle Parkraum spielt – und weshalb selbst Toiletten an Ladepunkten ein Thema sind – all' das beleuchtet diese Episode mit überraschender Offenheit. Eine Folge für alle, die Elektromobilität nicht nur als Technologie, sondern als kommunale Gestaltungsaufgabe verstehen. Und für alle, die wissen wollen, ob Hamburg wirklich einen Schritt voraus ist – oder einfach nur konsequenter handelt. Und darum geht es auch bei der ersten Hamburger E-Mobilitätskonferenz am 18. März, bei der Experten aus ganz Deutschland und Europa ihre Ideen für die Zukunft teilen.
Heute geht es um neue Streiks im ÖPNV. Weitere Themen: CDU fordert Ende der Städtepartnerschaft mit St. Petersburg, das Urteil im „AfD-Prozess“ im Thalia Theater – und ein gewagter HSV-Vergleich.
Der Bundesrat äussert sich zum umstrittenen Bussen-Regime in Birsfelden. Der Bundesrat hält fest: Bussen verteilen sei eigentlich die Aufgabe des Kantons und nicht der Gemeinde. Ausserdem: · Zoff in Kleinhüningen wegen Asylunterkunft · Feldschlösschen CEO Thomas Amstutz im Interview
13 Batteriebusse des spanischen Herstellers Irizar sind zwar klimafreundlich, die Heizung lässt aber zu wünschen übrig. In den Bussen ist es deshalb empfindlich kühl. Die Schaffhauser Verkehrsbetriebe versprechen eine Nachjustierung noch diesen Winter. Weitere Themen: - Züri-Fest könnte schon 2029 ein Comeback feiern. - Die meisten Zürcher Stadtparteien vermelden einen Mitgliederzuwachs. -GC muss sich nach erneuter Heimniederlage neu sortieren.
I ugens episode kigger panelet på Tottenham, hvor har gravet sig ned i et hul. Brøndby er gået transferamok - men har også sagt opgivet Noah Nartey. Er kommunikationen fra sportsdirektøren fair? Gik Diego Simeone over stregen med sine mindgames mod Vinicius Jr? Og har landsholdet overhovedet nogle alternativer til Kasper Schmeichel? Vært: Lasse VøgeMedværter: Emil Berggreen og Jannick LiburdProducer: Tristan WielemanAnsvarlig: Niels Philip Kjeldsen See omnystudio.com/listener for privacy information.
Das Universitätsspital Zürich und das Kinderspital Zürich erleben nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana eine Welle der Solidarität. Ärztinnen, Dolmetscher, Diplomatinnen und Psychiater wollten helfen, wie ein Mediensprecher des Universitätspitals gegenüber dem Tages-Anzeiger sagt. Weitere Themen: · Zürcher Datenzentren könnten bis 2030 doppelt so viel Strom verbrauchen. · Der Zürcher Verkehrsverbund stellt bei Bussen keine Papierquittungen mehr aus.
Eine direkte Verbindung zwischen den Basler Bahnhöfen unter dem Rhein durch wäre aufgrund des grossen Gefälles sehr teuer, bringe der Stadt aber gar nichts. Dies sagt ein Verkehrsplaner, der die Zürcher Durchmesserlinie mitgestaltete. Ausserdem: · Anders als bei der BLT gibt es in Bussen der Autobus AG noch Tickets mit Bargeld - mindestens vorerst · FCB-Stürmer Broschinski fällt mit einer Knieverletzung aus
In Baselbieter Bussen kann man nur noch bargeldlos bezahlen. Statt Münzen und Noten lässt sich nur noch mit Karte ein Busticket kaufen. Die BLT hat seit November neue bargeldlose Automaten. Ende Jahr stellt sie den Verkauf durch das Fahrpersonal ein. Das sorgt für Kritik. Ausserdem: · Problem der Gewaltenteilung? - Er politisiert im Gemeinderat von Binnigen und sie bald im Einwohnerrat. · Gratis FCB-Tickets für armutsbetroffene Menschen · Museum der Kulturen Basel zeigt die Ausstellung «schön spirituell – Dinge für Glauben & Meditation».
Mit Bussen gegen den Umfahrungsverkehr? Gemeinden greifen durch. Ausserdem: «Incels» – wenn Gewaltfantasien in die Tat umgesetzt werden. Und: Museen haben ein Sicherheitsproblem. Umstrittene Bussen: Der Kampf gegen Stau-Umfahrer Gemeinden wollen nicht mehr länger zusehen, wie der Autobahn-Ausweichverkehr täglich die Dorfstrassen verstopft. Birsfelden BL erfasst seit September 2025 den Verkehr per Kamera und verteilt automatisch Bussen. Nun wollen andere Gemeinden dem Beispiel folgen. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamts für Strassen. Wenn der Hass gegen Frauen in Gewalt mündet «Incels» sind Männer, die sich um Sex und romantische Beziehung mit Frauen betrogen fühlen. Ihren Frust und zum Teil auch Gewaltfantasien teilen sie online. Einige setzen ihre Gedanken in die Tat um. Wie gross ist die Gefahr in der Schweiz? Der Goldraub von Vidy: Sicherheitslücken bei Schweizer Museen Nach dem dreisten Juwelen-Raub im Pariser Louvre trifft es auch das römische Museum Lausanne VD: Mitte November stehlen Einbrecher den sogenannten «Goldschatz von Vidy». Ein ehemaliger Räuber, der zweimal Uhren aus Museen geraubt hat, sagt: Es sei viel zu einfach, ein Museum zu überfallen. Auch Expertinnen und Experten sehen Sicherheitslücken in Schweizer Museen.
Mit Bussen gegen den Umfahrungsverkehr? Gemeinden greifen durch. Ausserdem: «Incels» – wenn Gewaltfantasien in die Tat umgesetzt werden. Und: Museen haben ein Sicherheitsproblem. Umstrittene Bussen: Der Kampf gegen Stau-Umfahrer Gemeinden wollen nicht mehr länger zusehen, wie der Autobahn-Ausweichverkehr täglich die Dorfstrassen verstopft. Birsfelden BL erfasst seit September 2025 den Verkehr per Kamera und verteilt automatisch Bussen. Nun wollen andere Gemeinden dem Beispiel folgen. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamts für Strassen. Wenn der Hass gegen Frauen in Gewalt mündet «Incels» sind Männer, die sich um Sex und romantische Beziehung mit Frauen betrogen fühlen. Ihren Frust und zum Teil auch Gewaltfantasien teilen sie online. Einige setzen ihre Gedanken in die Tat um. Wie gross ist die Gefahr in der Schweiz? Der Goldraub von Vidy: Sicherheitslücken bei Schweizer Museen Nach dem dreisten Juwelen-Raub im Pariser Louvre trifft es auch das römische Museum Lausanne VD: Mitte November stehlen Einbrecher den sogenannten «Goldschatz von Vidy». Ein ehemaliger Räuber, der zweimal Uhren aus Museen geraubt hat, sagt: Es sei viel zu einfach, ein Museum zu überfallen. Auch Expertinnen und Experten sehen Sicherheitslücken in Schweizer Museen.
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Er sagt, er habe schon als Kind für die Schwachen gekämpft. Und er weiss, was es heisst, zu scheitern. Vor 100 Jahren gründet Gottlieb Duttweiler die Migros. Er schickt in Zürich die ersten Verkaufswagen los. Bis heute ist Duttweiler ein Mythos, den die Migros auch geschickt zu pflegen weiss. Es ist das Jahr 1925. Im Schweizer Detailhandel haben die Lebensmittelvereine das Sagen. Und Gottlieb Duttweiler fordert sie heraus. Mit seiner Idee: «Der Hausfrau die Ware auf dem direkten Weg mit einem Wagen nahezubringen». Und so die Lebensmittel günstiger als die Konkurrenz zu verkaufen. Duttweiler - 1888 in Zürich geboren - entwickelt schon früh ein kaufmännisches Flair. Er verdient in der Schulzeit Geld mit dem Züchten von Kaninchen. Nach einer kaufmännischen Lehre wird Duttweiler zum erfolgreichen Händler. Lernt die Frau seines Lebens, Adele, kennen. Und wird sehr rasch sehr reich. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Nach dem ersten Weltkrieg verliert die Schweiz ihre Rolle als Lebensmitteldrehscheibe – Duttweiler verspekuliert sich als Teilhaber seiner Lehrfirma und muss sie liquidieren. Er wandert nach Brasilien aus – wo es aber seine Frau nicht lange aushält. Zurück in der Schweiz ist Duttweiler ein zweimal gescheiterter junger Mann – er findet keine Stelle. Und packt seine «letzte Chance». Er will ein Konzept aus den USA kopieren. Auf einer Reise hat er von grossen Omnibussen gehört hat, die mit Lebensmitteln durchs Land fahren. Die Lebensmittel günstiger verkaufen: Duttweiler überlässt nichts dem Zufall. Er plant alles sehr detailliert – und im Geheimen. Denn er ahnt schon, dass die Konkurrenz nicht begeistert sein würde. Die versucht ihn zu stoppen. Duttweilers Migroswagen werden verfolgt. Die Polizei droht mit Bussen. Und es gibt möglicherweise auch Sabotage. Es ist der Beginn eines langen Kampfes. Doch die Migroswagen bleiben. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Katja Girschik, Wirtschaftshistorikerin ZHAW · Matthias Heim, Wirtschaftsredaktor SRF ____________________ Quellen: Literatur: Riess, Kurt: Gottlieb Duttweiler. Europa Verlag Zürich. 2011 Film: «Dutti der Riese» (Martin Witz, 2007): https://www.youtube.com/watch?v=BZyRVOWKIx0 Webseite Migros-Genossenschaftsbund https://corporate.migros.ch/de/ueber-uns/unsere-geschichte Archiv Migros Genossenschaftsbund ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Seit Anfang Oktober büsst die Gemeinde Birsfelden Autofahrerinnen und Autofahrer, die via die Gemeinde dem Stau auf der Autobahn ausweichen. Die Fahrzeuge werden mittels Kameras registriert. Nun zeigt sich, erst ein Fünftel der zahlreichen Bussen wurden bezahlt. Ausserdem Thema: · Nach Einsatz auf Herbstmesse: Roboter sind andernorts erlaubt
Christine Kaufmann von der EVP ist als Gemeindepräsidentin von Riehen wiedergewählt. Vom Gemeinderat schaffen ausserdem vier bisherige Mitglieder die Wiederwahl. Zwei Sitze sind noch nicht vergeben: Derjenige von Felix Wehrli, SVP, der das absolute Mehr knapp verpasst hat. Auch die SP schaffte die Wiederwahl im ersten Wahlgang nicht, was allerdings wegen des Rücktritts von Gemeinderat Guido Vogel zu erwarten war. Ausserdem in der Sendung: · Für das Atomkraftwerk Fesseneheim gibt es einen Fahrplan für den Rückbau · Etwas weniger Bussen pro Tag in Birsfelden
Birsfelden, eine Vorortsgemeinde von Basel und dessen Gemeindepräsident Christof Hiltmann (FDP), entschieden sich diese Tage für einen neuen Ansatz, um dem Verkehrschaos und damit die Strassen Birsfeldens wieder zu entlasten: Sie büssen 1000 Autofahrer – und das täglich.Weil die Gemeinde und ihre Bewohner und Bewohnerinnen unter dem Schleich- und Umfahrungsverkehr stark gelitten haben, gibt es ein neues und automatisiertes Bussenregime: Wer durchs Quartier fährt, wird gefilmt. Und meistens gebüsst.Damit verdient Birsfelden bis zu 100'000 Franken pro Tag. Das freut Gemeindepräsident Hiltmann und Birsfelden, die Autofahrer eher weniger. Ist das legal, was Birsfelden macht? Und könnte die Gemeinde ein Vorbild für andere Schweizer Orte werden? Diese und weitere Fragen beantwortet BaZ-Redakteurin Katrin Hauser in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerStau und Ärger auf den Schweizer Strassen:Wie ein FDP-Politiker die Autofahrer in Birsfelden das Fürchten lehrteAuf Zürcher Strassen stehen Autofahrer am meisten im Stau – und immer öfterSie machen Stau, um das Dorf zu schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Een zeer twijfelachtige vooruitblik, maar toch ging het aandeel flink omhoog. ASML stunt vandaag op de beurs. Het was zelfs weer even het meest waardevolle bedrijf van Europa!Deze aflevering kijken we hoe waardevol de kwartaalcijfers, maar vooral de vooruitblik van ASML is. Waarom zijn beleggers zo enthousiast over een (in feite) waarschuwing? Dat proberen we uit te zoeken voor je, maar we hebben meer. Bijvoorbeeld de stunt van LVMH. Er is weer sprake van groei en dat zag niemand aankomen. De beurskoers van niet alleen LVMH schoot omhoog, ook van alle concurrenten. Beleggers denken dat het herstel is ingezet.De polonaise zetten beleggers in ieder geval niet in als het om de handelsoorlog gaat. Trump en Xi Jinping vechten nu om bakolie en sojabonen. Met gevolg dat de beurs flink naar beneden gaat. Toch doet de Amerikaanse minister van Financiën, Scott Bessent, een opvallende uitspraak. Ook al daalt de beurs hard, de Amerikanen blijven doorgaan met hun strijd tegen de Chinezen.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Gemeinde Birsfelden verteilt pro Tag rund 1000 Bussen an Autofahrerinnen und Autofahrer. Ein Grund dafür: Die Navigationssysteme leiten den Verkehr weiterhin durch das Durchfahrtsverbot.
In Graubünden zeigen sich Zweitwohnungsbesitzer offen für eine mögliche Objektsteuer. Vertreter ihrer Organisationen betonen, wichtig sei vor allem, in die Ausarbeitung einbezogen zu werden. Zudem verlangen sie Transparenz darüber, wie die Einnahmen aus der Steuer eingesetzt würden. Weitere Themen: · Die Bündner Weinlese ist abgeschlossen. Wegen Wetterextremen und Essigfliegen war das Jahr schwierig, doch erste Tests lassen auf einen guten Jahrgang hoffen. · In den Bussen rund um St. Gallen und Arbon verschwinden bis Ende Jahr die Bilettautomaten– aus Kostengründen. Pro Senectute kritisiert die Umstellung und fordert mehr Zeit für Seniorinnen und Senioren, um sich daran zu gewöhnen.
Die Gemeinde Birsfelden verzeichnet jeden Tag über 1000 Vertretungen gegen das neue Durchfahrtssregime und zeigt sich überrascht - sie hätten das Verbot sehr deutlich signalisiert Herbstgast Eva Nidecker über die Faszination der Basler Fasnacht, Medien-Arbeit und Indoor Cycling
Günstigere Mieten durch tieferen Referenzzinssatz, Gemeinnützige Arbeit statt Gefängnis bei Bussen, schweres Erdbeben in Afghanistan, Schwingerkönig Armon Orlik kommt aus einer Sportfamilie