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Diese Woche wird's international bei I Love Lamp – der Podcast: Sebi und Wookie düsen gedanklich nach London, verlieren sich zwischen roten Bussen, Pub-Geschichten und der Frage, ob man dort eigentlich mehr Tee oder Bier trinken sollte.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Daniel Herzig, Geschäftsführer von BHFM Technologies, über eines der sensibelsten Themen der Elektromobilität: die Instandsetzung von Hochvoltbatterien nach Ablauf der Garantie. BHFM ist auf After-Sales-Services rund um Hochvoltbatterien und Wasserstofftechnik spezialisiert und verfolgt konsequent den Ansatz Reparieren statt Austauschen. Daniel erklärt, wie BHFM arbeitet – von der Instandsetzung einzelner Batteriemodule über Serviceeinsätze im Feld bis hin zu Schulungen für Werkstätten. Das Unternehmen betreut sowohl große Batteriehersteller, deren Systeme vor allem in Nutzfahrzeugen und Bussen eingesetzt werden, als auch zunehmend Privatkund:innen. Gerade bei Elektroautos, die aus der Garantie laufen, häufen sich Anfragen. Häufig steht nach der Diagnose beim Händler ein Kostenvoranschlag von rund 22.000 Euro für einen Batterietausch im Raum. Genau hier setzt BHFM an. Statt kompletter Austauschlösungen werden gezielt Module, Schütze oder Sicherungen repariert oder ersetzt. In vielen Fällen liegen die Kosten deutlich niedriger, oft im vierstelligen Bereich. Daniel beschreibt diesen Moment als typischen Einstieg: Kund:innen melden sich frustriert – und stellen fest, dass Reparatur technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Ein zentraler Punkt ist dabei Qualität und Sicherheit. Jede instand gesetzte Batterie durchläuft umfassende Prüfungen, darunter Dichtigkeits-, Isolations- und Funktionstests, vergleichbar mit den Abläufen bei Batterieherstellern. Kund:innen erhalten ein vollständiges Testprotokoll und damit Sicherheit für den weiteren Betrieb ihres Elektroautos. Besonders spannend ist die Ersatzteilstrategie. Da neue Module für ältere Elektroautos oft schwer verfügbar sind, setzt BHFM auf Batterien aus dem Feld oder aus Unfallfahrzeugen. Die Module werden ausgebaut, intensiv geprüft und mit vergleichbarem Alterungszustand wieder eingesetzt. Das schont nicht nur Kosten, sondern ist auch entscheidend für einen funktionierenden Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Auch Themen wie Hochvoltsicherheit, Lagerung in speziell entwickelten Containersystemen, Recycling und kurze Lieferwege kommen im Gespräch zur Sprache. Im Nutzfahrzeugbereich steht zusätzlich die Geschwindigkeit im Fokus, denn Stillstand kostet dort unmittelbar Geld. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Der Bundestag beschließt verschärfte Asyl-Regeln +++ Auch im Norden laufen wieder Warnstreiks bei Bussen und Bahnen
Der Bundestag spricht über ein Gesetz zum Schutz vor Drohnen ++ Die AfD in Niedersachsen drängt eine eigene Abgeordnete dazu, nach Vorwürfen ihr Bundestagsmandat niederzulegen ++ Ab morgen gibt's neue Warnstreiks bei Bussen und Bahnen
Heute geht es um einen möglichen erneuten Streik bei Bussen und Bahnen. Weitere Themen: Überraschung beim Generationswechsel im Otto-Konzern, neue Kritik an Umgang mit HVV-Chefin – und für Hapag-Lloyd gibt es in Israel Gegenwind.
Welche Auswirkungen hat der Krieg in der Ukraine auf Deutschland++Zum Ende der Woche gibt es wieder Warnstreiks bei Bussen und Bahnen++Nach den Vorwürfen der Vetternwirtschaft, auch innerhalb der AfD sind schärfere Regelungen per Gesetz im Gespräch
Hohe Rabatte, neue Förderung, politische Richtungswechsel – und mittendrin die Städte. Wie gelingt Elektromobilität dort, wo sie am sichtbarsten ist: im urbanen Raum? In der neuen Episode von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Christoph Steinkamp, Geschäftsführer von hySOLUTIONS, über Hamburg als Reallabor der Verkehrswende – und über die Frage, was andere Kommunen daraus lernen können. Hamburg steht beim Hochlauf der Elektromobilität über dem Bundesschnitt. Mehr als 43.000 E-Pkw sind unterwegs, der Anteil wächst kontinuierlich. Für Steinkamp ist das kein Zufall, sondern Ergebnis strategischer Steuerung: frühzeitiger Ausbau der Ladeinfrastruktur, klare politische Zielsetzungen und eine Verwaltung, die nicht nur reguliert, sondern selbst vorangeht. „Wir sind, was die Elektrifizierung des Pkw-Bestands angeht, über dem Bundesschnitt – und das trägt sich seit Jahren“, sagt er. Doch in der „Bubble“ der Elektromobilität ist Geduld Mangelware. Und deshalb hätte auch Steinkamp noch viel mehr erreicht: „Man denkt immer, es könnte alles schneller gehen.“ Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf einzelne Nutzergruppen. Hamburg hat den Taximarkt konsequent elektrifiziert – mit Förderanreizen, Übergangsfristen und klaren Vorgaben. Das Ergebnis: Ein Viertel der Taxis fährt bereits elektrisch. Und das ohne Proteste! „Hättest du mich vor fünf Jahren gefragt, hätte ich mit einer großen Taxidemo gerechnet“, so Steinkamp. „Aber wir haben das kommunikativ gut begleitet – und die Branche kann rechnen.“ Auch bei Bussen, Carsharing, Hafenlogistik und sogar im Fährverkehr auf Elbe und Alster geht Hamburg elektrische Wege. Reine Batteriefähren sind bestellt, die Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr wird datenbasiert geplant und Ladehubs entstehen dort, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Eine Erkenntnis aus Hamburg gilt für Pkw wie Lkw gleichermaßen: Nicht jede Ladesäule gehört in den öffentlichen Raum. „Wenn wir bei ‚Wünsch dir was‘ wären, würde ich Ladeinfrastruktur am liebsten nur auf halböffentlichen Flächen aufbauen – dann hätten wir den öffentlichen Raum für andere Zwecke.“ Aber das reicht natürlich insbesondere für private E-Autos nicht aus. Deshalb baut auch Hamburg – mit sechs Anbietern – weiterhin kontinuierlich aus. Gleichzeitig zeigt das Gespräch mit Christoph Steinkamp, wie fragil der Fortschritt ist. Politische Signale aus Berlin sorgen für Verunsicherung. „Warum soll ich mir jetzt ein Elektrofahrzeug zulegen, wenn gleichzeitig über Technologieoffenheit im Pkw-Verkehr gesprochen wird?“, fragt Steinkamp. Sein Appell an die Bundespolitik ist deutlich: „Im Pkw-Verkehr noch über Technologieoffenheit zu sprechen, ist nicht hilfreich – auch nicht für die deutsche Automobilwirtschaft.“ Die Hamburger Bevölkerung hat sich unterdessen mit einem erfolgreichen Volksentscheid noch ambitioniertere Klimaziele gesetzt: Klimaneutralität bis 2040. Das erhöht den Druck – und macht deutlich, dass Elektromobilität in der Hansestadt vom „Nice-to-have“ zum „New Normal“ werden muss. Nur so lässt sich der CO2-Ausstoß senken. Wie Städte regulatorisch steuern können, warum Wettbewerb bei Ladeinfrastruktur entscheidend ist, welche Rolle Parkraum spielt – und weshalb selbst Toiletten an Ladepunkten ein Thema sind – all' das beleuchtet diese Episode mit überraschender Offenheit. Eine Folge für alle, die Elektromobilität nicht nur als Technologie, sondern als kommunale Gestaltungsaufgabe verstehen. Und für alle, die wissen wollen, ob Hamburg wirklich einen Schritt voraus ist – oder einfach nur konsequenter handelt. Und darum geht es auch bei der ersten Hamburger E-Mobilitätskonferenz am 18. März, bei der Experten aus ganz Deutschland und Europa ihre Ideen für die Zukunft teilen.
Vi ser på hvordan akademia blir mer og mer kontrolert av staten i Georgia, studenter i norge beskymrer seg for arbeidsmarkedet, og vi informerer om hpv vaksina.
Das Zürcher Kinderspital ist das einzige Spital, das Clowns auf der Lohnliste führt. Sechs Clowns beschäftigt das Kisbi. Und sie machen mehr als den Joggel. Sie sind Begleiterinnen, Teilzeitfreund, Motivationscoaches und Beschützer. Wir begleiten Clown Giga durch den Arbeitsalltag. Weitere Themen: (00:04:23) SG Lehrerin krank, Kinder frei, Eltern «im Seich» Eine aussergewöhnliche Sparmassnahme der Stadt Wil treibt Eltern um. Seit Anfang Jahr werden Schülerinnen und Schüler nach Hause geschickt, wenn ein Lehrer krank ist. 9-Jährige könnten durchaus ein paar Stunden am Tag alleine daheim sein, findet die Stadt. Besorgte Eltern sehen das naturgemäss anders. (00:06:57) BL Kontroverse um Bodycams Gewalt gegen Personal in Zügen, Bussen oder Trams ist ein Problem. Die SBB hat deshalb schon Bodycams bei der Transport-Polizei und würde dies gerne auf KontrolleurInnen ausweiten, noch seien aber rechtliche und datenschützerische Fragen offen. Die Baselland Transport mochte nicht warten und hat auf Ende Januar ihr Kontrollpersonal mit Bodycams ausgerüstet. Der eidgenössische Datenschützer intervenierte prompt und die BLT machte einen Teil-Rückzieher. Die Cams bleiben, laufen aber nun nicht mehr dauernd, sondern werden nur bei Eskalation eingeschaltet. (00:09:43) SZ Nach der Fasnacht folgt der Dry February Die ganze Welt macht «Dry January», einen alkoholfreien Januar, nur der Kanton Schwyz nicht – der setzt lieber auf die «Alkoholfreizeit» ab Mitte Februar, die die kantonale Fachstelle Gesundheit Schwyz vergangenes Jahr ins Leben gerufen hat. Grund: Im Januar finden zu viele Fasnachtsanlässe statt, als dass man viele Leute zu einem Alkoholverzicht bewegen könnte. Gleichzeitig wäre ein bisschen weniger Alkohol nicht schlecht, Schwyz gehört im gesamtschweizerischen Durchschnitt zu jenen Kantonen, in denen mehr und risikoreicher getrunken wird. (00:12:40) SO Von geklauten Schwertern und anderem Diebesgut Der heilige Mauritius auf dem Brunnen beim Solothurner Zeughausplatz wurde vor sieben Jahren bestohlen. Ein Dieb hat dem Mauritius das Schwert geklaut. Ein paar Jahre stand er ohne Schwert da. Dann hat die Denkmalpflege ein neues Schwert rekonstruiert. Nun hat jemand das Schwert beim Werkhof deponiert. Zuerst war unklar, wem es gehört. Doch die Denkmalpflege merkte, dass es sich nicht um ein Schwert aus dem Mittelalter handelt, sondern um jenes des heiligen Mauritius. Bei der Denkmalpflege hat man natürlich keine Freude an diesen Diebstählen – es ist nämlich nicht der erste Diebstahl eines Schwerts an einer historischen Figur!
Rett på sak er direkte tydelige meninger og usensurerte nyheter kl. 09.00.Som alltid får du de usensurerte nyhetene og ærlige perspektivene du ikke finner hos NRK.Kom gjerne med forslag til saker ved å sende oss en e-post eller skrive i kommentarfeltet.
Heute geht es um neue Streiks im ÖPNV. Weitere Themen: CDU fordert Ende der Städtepartnerschaft mit St. Petersburg, das Urteil im „AfD-Prozess“ im Thalia Theater – und ein gewagter HSV-Vergleich.
Moin, wie komme ich morgen zur Arbeit? Das fragen sich bestimmt auch viele von euch, denn im Hamburger Nahverkehr wird wieder gestreikt. Welche Bereiche morgen betroffen sind, dazu gibt es ein Update im Podcast. Außerdem geht es um Betonabgrenzungen, die Radfahrer schützen sollen, die erst im Dezember angebracht und Anfang Februar schon wieder abgebaut wurden. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Montag, 16. Februar 2026: +++Warnstreiks im Hamburger ÖPNV: Hochbahn-Busse am Dienstag betroffen+++Im Hamburger Bus- und U-Bahnverkehr drohen von Dienstag bis Donnerstag weitere Einschränkungen. Die Gewerkschaft ver.di hat Warnstreiks angekündigt. Los geht es am Dienstag mit Bussen der Hamburger Hochbahn, am Mittwoch sind Busse der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) betroffen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/streiks-148.html+++ Speicherstadt: Kaimauern an der Kehrwiederspitze werden saniert+++Die denkmalgeschützten Kaimauern in der Hamburger Speicherstadt sollen dauerhaft erhalten bleiben. Ab dem kommenden Wochenende werden die Kaimauern an der Kehrwiederspitze saniert. Die Bauarbeiten sollen zwei Jahre dauern. Der Verkehr wird umgeleitet.Mehr dazu: https://www.ndr.de/kaimauern-100.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Lyt til prædikenen fra Gudstjeneste søndag d. 15/2-2026.
Der Bundesrat äussert sich zum umstrittenen Bussen-Regime in Birsfelden. Der Bundesrat hält fest: Bussen verteilen sei eigentlich die Aufgabe des Kantons und nicht der Gemeinde. Ausserdem: · Zoff in Kleinhüningen wegen Asylunterkunft · Feldschlösschen CEO Thomas Amstutz im Interview
In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt – IT-Sicherheit für alle. Außer Nerds.“ wird's überraschend mobil: Klaus arbeitet bei einem regionalen Verkehrsunternehmen rund um Köln und nimmt uns mit hinter die Kulissen moderner Busse. Wir sprechen über: - GPS-Tracking und warum Busse (fast) nie falsch abbiegen - Wie Busse Ampeln „fernsteuern“ dürfen
Streik bei Bussen und Straßenbahnen, Unfall auf der A2 bei Gladbeck, Polizeihubschrauber von Laserpointer geblendet, Sparkasse eröffnet Servicestelle für Einbruchsopfer
Moin, bei U-Bahnen und Bussen in Hamburg ging wegen des Warntreiks heute kaum etwas. Ich hoffe, ihr seid trotzdem ans Ziel gekommen oder konntet im Homeoffice bleiben. In dieser Folge gibt es spannende Einblicke in eine Welt, die normalerweise nach außen abgeschottet bleibt: In einem Gerichtsprozess hat ein 25jähriger ausgesagt, der als Student in einer Diskothek von einer Drogenbande angeworben wurde. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Montag, 02. Februar 2026: +++ Ver.di-Warnstreik legt öffentlichen Nahverkehr in Hamburg lahm++Für viele Hamburgerinnen und Hamburger ist der Weg durch die Stadt heute mühsam. Ein ver.di-Warnstreik hat den öffentlichen Nahverkehr weitgehend lahmgelegt. Streikende zogen vor das Harburger Rathaus.Mehr dazu: https://www.ndr.de/warnstreik-286.html++++Mann steht wegen Foltervorwürfen vor Hamburger Landgericht+++Ein Mann aus einer Drogenbande steht seit Montag vor dem Hamburger Landgericht. Der 25-Jährige ist unter anderem wegen erpresserischen Menschenraubs angeklagt. Konkret wird ihm vorgeworfen, einen Mann ausgepeitscht zu haben, weil er Drogen abgezweigt haben soll.Mehr dazu: https://www.ndr.de/drogenprozess-100.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
In dieser Folge läuft AIDAradio Moderatorin Theresa Pöhls um die Außenalster. Das hat einen Grund: Sie hat den passionierten Läufer Andy Asare Kumi getroffen, der vor allem deswegen bekannt wurde, weil er Wettrennen gegen Linienbusse macht. Die ganze Story dahinter, in dieser Folge.
Am Montag wird hier bei uns in Essen gestreikt. Dieses mal bei Bussen und Bahnen. Außerdem: Die Stadt will das Gehweg-Parken auf der Margarethenhöhe in Angriff nehmen. Zuerst müssen dafür neue Parkplätze gebaut werden. Und: Bald könnte es in Essen mehr Lehrschwimmbecken geben. Drei Schwimmbäder könnten neue Becken bekommen.
Etappenweise leitet Ric heute durch diese Folge, die unter anderem den Release von Super Chipflake Ü, Marti Fischer beim ESC, unverschämte Leute in Bussen, eine mögliche Küchenrückgabe und eigene Musik bereithält.►Intro & Outro von Pascal►Cast 'Em auf Spotify for Podcasters,YouTube & Instagram►Cast 'Em auf SteadyHQ unterstützen►BäckchenBrothers auf Spotify for Podcasters►Rics Projekte und Socials►Zum Community Discord Server►Rics Equipment:Shure SM7dB + Motu M4►Outdoor:Shure Beta 58A + Zoom H6 Essential►Aufnahme & Bearbeitung:Audacity, Adobe Audition CC
Niqab und Burka sind seit rund einem Jahr in der Schweizer Öffentlichkeit nicht mehr erlaubt. Wer sich nicht an das Verhüllungsverbot hält, bezahlt eine Busse. In Berner Tourismusregionen kommt dies vor. Weiter in der Sendung: · Langlauf-Elite im Wallis: Gegen 10'000 Fans aus aller Welt verfolgten die Langlauf-Weltcupwettkämpfe im Goms. · Der Blick in die Woche mit einem Augenzwinkern: Wie die Vorstellung des «Verzeichnis der Behördengänge» ablaufen könnte.
Videocall, Sprachnachrichten, Beziehungsgespräche - wer mit seinem Smartphone die halbe Straßenbahn beschallt, kann schnell zum Ärgernis werden. Viele Verkehrsbetriebe setzen auf Aufklärung, Appelle und gegenseitige Rücksichtnahme. Die polnische Stadt Krakau geht einen Schritt weiter und belegt jetzt störende Handynutzung in Bussen und Bahnen mit Strafgebühren von umgerechnet 50 Euro. Von Ralph Günther.
13 Batteriebusse des spanischen Herstellers Irizar sind zwar klimafreundlich, die Heizung lässt aber zu wünschen übrig. In den Bussen ist es deshalb empfindlich kühl. Die Schaffhauser Verkehrsbetriebe versprechen eine Nachjustierung noch diesen Winter. Weitere Themen: - Züri-Fest könnte schon 2029 ein Comeback feiern. - Die meisten Zürcher Stadtparteien vermelden einen Mitgliederzuwachs. -GC muss sich nach erneuter Heimniederlage neu sortieren.
I ugens episode kigger panelet på Tottenham, hvor har gravet sig ned i et hul. Brøndby er gået transferamok - men har også sagt opgivet Noah Nartey. Er kommunikationen fra sportsdirektøren fair? Gik Diego Simeone over stregen med sine mindgames mod Vinicius Jr? Og har landsholdet overhovedet nogle alternativer til Kasper Schmeichel? Vært: Lasse VøgeMedværter: Emil Berggreen og Jannick LiburdProducer: Tristan WielemanAnsvarlig: Niels Philip Kjeldsen See omnystudio.com/listener for privacy information.
Das Universitätsspital Zürich und das Kinderspital Zürich erleben nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana eine Welle der Solidarität. Ärztinnen, Dolmetscher, Diplomatinnen und Psychiater wollten helfen, wie ein Mediensprecher des Universitätspitals gegenüber dem Tages-Anzeiger sagt. Weitere Themen: · Zürcher Datenzentren könnten bis 2030 doppelt so viel Strom verbrauchen. · Der Zürcher Verkehrsverbund stellt bei Bussen keine Papierquittungen mehr aus.
Eine direkte Verbindung zwischen den Basler Bahnhöfen unter dem Rhein durch wäre aufgrund des grossen Gefälles sehr teuer, bringe der Stadt aber gar nichts. Dies sagt ein Verkehrsplaner, der die Zürcher Durchmesserlinie mitgestaltete. Ausserdem: · Anders als bei der BLT gibt es in Bussen der Autobus AG noch Tickets mit Bargeld - mindestens vorerst · FCB-Stürmer Broschinski fällt mit einer Knieverletzung aus
In Baselbieter Bussen kann man nur noch bargeldlos bezahlen. Statt Münzen und Noten lässt sich nur noch mit Karte ein Busticket kaufen. Die BLT hat seit November neue bargeldlose Automaten. Ende Jahr stellt sie den Verkauf durch das Fahrpersonal ein. Das sorgt für Kritik. Ausserdem: · Problem der Gewaltenteilung? - Er politisiert im Gemeinderat von Binnigen und sie bald im Einwohnerrat. · Gratis FCB-Tickets für armutsbetroffene Menschen · Museum der Kulturen Basel zeigt die Ausstellung «schön spirituell – Dinge für Glauben & Meditation».
Mit sechs Bussen unterstützt Bernmobil den Aufbau des öffentlichen Verkehrs in Städten der Ukraine. Dies ist nicht das erste Mal, dass Bernmobil alte Fahrzeuge in die Ukraine schickt. Weiter in der Sendung: · Am Tod von Seehund Saluk im Berner Tierpark Dählhölzli ist laut der Stadtregierung niemand schuld. · Lüthi-Aufzüge aus dem Oberaargau gehören bald zur Berner Emch-Gruppe. · Der Blick zurück aufs 2025: Erinnerung an die Arbeit in der Bieler Autofabrik.
Die E-Mobilität ist im Fuhrpark längst angekommen – bei Pkw, Bussen und zunehmend auch bei Lkw. Doch wie können Flottenbetreiber den Strom für dutzende oder hunderte E-Fahrzeuge klug und vor allem günstig beziehen? Das erläutern Sebastian Karrer und Jan Wenke von The Mobility House in diesem Podcast. Die Experten zeigen anhand konkreter Fuhrpark-Beispiele erklären, wie dynamische Tarife und intelligentes Energiemanagement heute tatsächlich bis zu 30 Prozent Kostenersparnis beim Laden ermöglichen.
Mit Bussen gegen den Umfahrungsverkehr? Gemeinden greifen durch. Ausserdem: «Incels» – wenn Gewaltfantasien in die Tat umgesetzt werden. Und: Museen haben ein Sicherheitsproblem. Umstrittene Bussen: Der Kampf gegen Stau-Umfahrer Gemeinden wollen nicht mehr länger zusehen, wie der Autobahn-Ausweichverkehr täglich die Dorfstrassen verstopft. Birsfelden BL erfasst seit September 2025 den Verkehr per Kamera und verteilt automatisch Bussen. Nun wollen andere Gemeinden dem Beispiel folgen. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamts für Strassen. Wenn der Hass gegen Frauen in Gewalt mündet «Incels» sind Männer, die sich um Sex und romantische Beziehung mit Frauen betrogen fühlen. Ihren Frust und zum Teil auch Gewaltfantasien teilen sie online. Einige setzen ihre Gedanken in die Tat um. Wie gross ist die Gefahr in der Schweiz? Der Goldraub von Vidy: Sicherheitslücken bei Schweizer Museen Nach dem dreisten Juwelen-Raub im Pariser Louvre trifft es auch das römische Museum Lausanne VD: Mitte November stehlen Einbrecher den sogenannten «Goldschatz von Vidy». Ein ehemaliger Räuber, der zweimal Uhren aus Museen geraubt hat, sagt: Es sei viel zu einfach, ein Museum zu überfallen. Auch Expertinnen und Experten sehen Sicherheitslücken in Schweizer Museen.
Mit Bussen gegen den Umfahrungsverkehr? Gemeinden greifen durch. Ausserdem: «Incels» – wenn Gewaltfantasien in die Tat umgesetzt werden. Und: Museen haben ein Sicherheitsproblem. Umstrittene Bussen: Der Kampf gegen Stau-Umfahrer Gemeinden wollen nicht mehr länger zusehen, wie der Autobahn-Ausweichverkehr täglich die Dorfstrassen verstopft. Birsfelden BL erfasst seit September 2025 den Verkehr per Kamera und verteilt automatisch Bussen. Nun wollen andere Gemeinden dem Beispiel folgen. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Jürg Röthlisberger, Direktor des Bundesamts für Strassen. Wenn der Hass gegen Frauen in Gewalt mündet «Incels» sind Männer, die sich um Sex und romantische Beziehung mit Frauen betrogen fühlen. Ihren Frust und zum Teil auch Gewaltfantasien teilen sie online. Einige setzen ihre Gedanken in die Tat um. Wie gross ist die Gefahr in der Schweiz? Der Goldraub von Vidy: Sicherheitslücken bei Schweizer Museen Nach dem dreisten Juwelen-Raub im Pariser Louvre trifft es auch das römische Museum Lausanne VD: Mitte November stehlen Einbrecher den sogenannten «Goldschatz von Vidy». Ein ehemaliger Räuber, der zweimal Uhren aus Museen geraubt hat, sagt: Es sei viel zu einfach, ein Museum zu überfallen. Auch Expertinnen und Experten sehen Sicherheitslücken in Schweizer Museen.
Der Vorstoss für temporäre Strassensperren entlang der Transitachsen fällt im Ständerat durch. Für Uri heisst das: Gegen Ausweichverkehr kann der Kanton weiterhin kaum selbst eingreifen. Weiter in der Sendung: · VCS scheitert in Kriens: Widerstand gegen Verkehrserschliessung fürs Freizeit-Zentrum Obernau chancenlos · Kanton Zug stoppt Tablets im Frühunterricht: Bis Ende 2. Klasse sollen Kinder ohne digitale Geräte lernen · ÖV-Fundsachen im Schaufenster: Pop-up-Laden in Luzern verkauft Vergessenes aus Zügen und Bussen
Bereits heute lassen Pflegeheime und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen Sterbehilfe zu. Nun will die Regierung des Kantons Luzern die sogenannte externe Suizidbegleitung in Heimen auch im Gesetz verankern. In Spitälern hingegen soll diese neue Regelung nicht gelten. Weiter in der Sendung: · Luzerner Berufsschullehrerinnen und -lehrer wehren sich gegen die Streichung einer Entlastung für Klassenlehrpersonen im Kantonsbudget für das Jahr 2026. · Im Kanton Zug soll 2027 ein Testbetrieb mit selbstfahrenden Bussen starten.
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Er sagt, er habe schon als Kind für die Schwachen gekämpft. Und er weiss, was es heisst, zu scheitern. Vor 100 Jahren gründet Gottlieb Duttweiler die Migros. Er schickt in Zürich die ersten Verkaufswagen los. Bis heute ist Duttweiler ein Mythos, den die Migros auch geschickt zu pflegen weiss. Es ist das Jahr 1925. Im Schweizer Detailhandel haben die Lebensmittelvereine das Sagen. Und Gottlieb Duttweiler fordert sie heraus. Mit seiner Idee: «Der Hausfrau die Ware auf dem direkten Weg mit einem Wagen nahezubringen». Und so die Lebensmittel günstiger als die Konkurrenz zu verkaufen. Duttweiler - 1888 in Zürich geboren - entwickelt schon früh ein kaufmännisches Flair. Er verdient in der Schulzeit Geld mit dem Züchten von Kaninchen. Nach einer kaufmännischen Lehre wird Duttweiler zum erfolgreichen Händler. Lernt die Frau seines Lebens, Adele, kennen. Und wird sehr rasch sehr reich. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Nach dem ersten Weltkrieg verliert die Schweiz ihre Rolle als Lebensmitteldrehscheibe – Duttweiler verspekuliert sich als Teilhaber seiner Lehrfirma und muss sie liquidieren. Er wandert nach Brasilien aus – wo es aber seine Frau nicht lange aushält. Zurück in der Schweiz ist Duttweiler ein zweimal gescheiterter junger Mann – er findet keine Stelle. Und packt seine «letzte Chance». Er will ein Konzept aus den USA kopieren. Auf einer Reise hat er von grossen Omnibussen gehört hat, die mit Lebensmitteln durchs Land fahren. Die Lebensmittel günstiger verkaufen: Duttweiler überlässt nichts dem Zufall. Er plant alles sehr detailliert – und im Geheimen. Denn er ahnt schon, dass die Konkurrenz nicht begeistert sein würde. Die versucht ihn zu stoppen. Duttweilers Migroswagen werden verfolgt. Die Polizei droht mit Bussen. Und es gibt möglicherweise auch Sabotage. Es ist der Beginn eines langen Kampfes. Doch die Migroswagen bleiben. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Katja Girschik, Wirtschaftshistorikerin ZHAW · Matthias Heim, Wirtschaftsredaktor SRF ____________________ Quellen: Literatur: Riess, Kurt: Gottlieb Duttweiler. Europa Verlag Zürich. 2011 Film: «Dutti der Riese» (Martin Witz, 2007): https://www.youtube.com/watch?v=BZyRVOWKIx0 Webseite Migros-Genossenschaftsbund https://corporate.migros.ch/de/ueber-uns/unsere-geschichte Archiv Migros Genossenschaftsbund ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau in Schaffhausen vor gut einem Jahr gründeten zwei Schaffhauserinnen den kostenlosen Fahrdienst «Get Home Safe» – mit dem Ziel: sicherere Heimwege für alle. Nach rund einem Jahr wird das Projekt nun aber gestoppt. Weitere Themen: · Langstrasse-Blitzer kommt ahnungslosen Autofahrer teuer zu stehen: Ein 61-jähriger Autofahrer fuhr letztes Jahr mehr als ein Dutzend Mal durch das Tagfahrverbot an der Langstrasse. Weil er damals in Berlin wohnte, erreichten ihn die Bussen vorerst nicht. · Männedorf geht gegen Elterntaxis vor: Ein Halteverbot vor dem Schulhaus soll brenzlige Situationen durch Wendemanöver und auch Verkehrschaos entschärfen.
Seit Anfang Oktober büsst die Gemeinde Birsfelden Autofahrerinnen und Autofahrer, die via die Gemeinde dem Stau auf der Autobahn ausweichen. Die Fahrzeuge werden mittels Kameras registriert. Nun zeigt sich, erst ein Fünftel der zahlreichen Bussen wurden bezahlt. Ausserdem Thema: · Nach Einsatz auf Herbstmesse: Roboter sind andernorts erlaubt
Christine Kaufmann von der EVP ist als Gemeindepräsidentin von Riehen wiedergewählt. Vom Gemeinderat schaffen ausserdem vier bisherige Mitglieder die Wiederwahl. Zwei Sitze sind noch nicht vergeben: Derjenige von Felix Wehrli, SVP, der das absolute Mehr knapp verpasst hat. Auch die SP schaffte die Wiederwahl im ersten Wahlgang nicht, was allerdings wegen des Rücktritts von Gemeinderat Guido Vogel zu erwarten war. Ausserdem in der Sendung: · Für das Atomkraftwerk Fesseneheim gibt es einen Fahrplan für den Rückbau · Etwas weniger Bussen pro Tag in Birsfelden
Birsfelden, eine Vorortsgemeinde von Basel und dessen Gemeindepräsident Christof Hiltmann (FDP), entschieden sich diese Tage für einen neuen Ansatz, um dem Verkehrschaos und damit die Strassen Birsfeldens wieder zu entlasten: Sie büssen 1000 Autofahrer – und das täglich.Weil die Gemeinde und ihre Bewohner und Bewohnerinnen unter dem Schleich- und Umfahrungsverkehr stark gelitten haben, gibt es ein neues und automatisiertes Bussenregime: Wer durchs Quartier fährt, wird gefilmt. Und meistens gebüsst.Damit verdient Birsfelden bis zu 100'000 Franken pro Tag. Das freut Gemeindepräsident Hiltmann und Birsfelden, die Autofahrer eher weniger. Ist das legal, was Birsfelden macht? Und könnte die Gemeinde ein Vorbild für andere Schweizer Orte werden? Diese und weitere Fragen beantwortet BaZ-Redakteurin Katrin Hauser in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerStau und Ärger auf den Schweizer Strassen:Wie ein FDP-Politiker die Autofahrer in Birsfelden das Fürchten lehrteAuf Zürcher Strassen stehen Autofahrer am meisten im Stau – und immer öfterSie machen Stau, um das Dorf zu schützen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Een zeer twijfelachtige vooruitblik, maar toch ging het aandeel flink omhoog. ASML stunt vandaag op de beurs. Het was zelfs weer even het meest waardevolle bedrijf van Europa!Deze aflevering kijken we hoe waardevol de kwartaalcijfers, maar vooral de vooruitblik van ASML is. Waarom zijn beleggers zo enthousiast over een (in feite) waarschuwing? Dat proberen we uit te zoeken voor je, maar we hebben meer. Bijvoorbeeld de stunt van LVMH. Er is weer sprake van groei en dat zag niemand aankomen. De beurskoers van niet alleen LVMH schoot omhoog, ook van alle concurrenten. Beleggers denken dat het herstel is ingezet.De polonaise zetten beleggers in ieder geval niet in als het om de handelsoorlog gaat. Trump en Xi Jinping vechten nu om bakolie en sojabonen. Met gevolg dat de beurs flink naar beneden gaat. Toch doet de Amerikaanse minister van Financiën, Scott Bessent, een opvallende uitspraak. Ook al daalt de beurs hard, de Amerikanen blijven doorgaan met hun strijd tegen de Chinezen.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Gemeinde Birsfelden verteilt pro Tag rund 1000 Bussen an Autofahrerinnen und Autofahrer. Ein Grund dafür: Die Navigationssysteme leiten den Verkehr weiterhin durch das Durchfahrtsverbot.
In Graubünden zeigen sich Zweitwohnungsbesitzer offen für eine mögliche Objektsteuer. Vertreter ihrer Organisationen betonen, wichtig sei vor allem, in die Ausarbeitung einbezogen zu werden. Zudem verlangen sie Transparenz darüber, wie die Einnahmen aus der Steuer eingesetzt würden. Weitere Themen: · Die Bündner Weinlese ist abgeschlossen. Wegen Wetterextremen und Essigfliegen war das Jahr schwierig, doch erste Tests lassen auf einen guten Jahrgang hoffen. · In den Bussen rund um St. Gallen und Arbon verschwinden bis Ende Jahr die Bilettautomaten– aus Kostengründen. Pro Senectute kritisiert die Umstellung und fordert mehr Zeit für Seniorinnen und Senioren, um sich daran zu gewöhnen.
Die Gemeinde Birsfelden verzeichnet jeden Tag über 1000 Vertretungen gegen das neue Durchfahrtssregime und zeigt sich überrascht - sie hätten das Verbot sehr deutlich signalisiert Herbstgast Eva Nidecker über die Faszination der Basler Fasnacht, Medien-Arbeit und Indoor Cycling
Die Gemeinden Arlesheim und Bottmingen haben Geschwindigkeitsbussen doppelt verschickt. Grund ist ein Fehler bei einer externen Firma, die im Auftrag der Gemeinde die Geschwindigkeitskontrollen macht. Die Firma hat nun reagiert und die Gemeinden sagen, das sollte nicht mehr vorkommen. Ausserdem Thema: · Könnte Basel übernehmen nach der Absage der Strassenfasnacht in Lörrach? · FCB im Cup gegen Grand Saconnex
Günstigere Mieten durch tieferen Referenzzinssatz, Gemeinnützige Arbeit statt Gefängnis bei Bussen, schweres Erdbeben in Afghanistan, Schwingerkönig Armon Orlik kommt aus einer Sportfamilie
Ab heute werden in Birsfelden Autofahrende, die über Quartierstrassen den Stau zu umfahren versuchen, gebüsst. Die Autos werden mit Radarfallen kontrolliert. Das System ist ein schweizweites Novum und obwohl es ganz frisch in Betrieb geht, melden schon jetzt weitere Gemeinden Interesse an. Ausserdem: - Römerfest in Augusta Raurica - Baselbieter Schwinger beim ESAF 2025 erfolgreicher, wie 2022
Ukraine kunn Patriot-Luftafwehr kriegen +++ Hannelsministers snackt över Striet üm Töll +++ Börgergeld kunn daalsett warrn +++ Bussen un Bahnen in Bremen ward ümleit +++ Jannik Sinner winnt Tennisturnier vun Wimbledon +++ Dat Weer
Erna Solberg har reist rundt på valgkampbuss allerede, men får en krisemåling i fleisen. Hva skjer med Høyre? Klimapartiene på Stortinget må ta valget i en omvendt marshmellow-test. Trine har fulgt saken mot «Sean P Diddy» Combs og Lars varsler at det kommer en ny podkast i morgen! Hør! Bruk rabattkoden PODMESOMMER for to gratis måneder som Podme-abonnent og få alle episodene av Aftenpodden. Gå til www.aftenpodden.no og meld deg på det ukentlige nyhetsbrevet.
Wenn ausländische Fahrende mit ihren Wohnwägen einen Halteplatz suchen, sind sie vielerorts unerwünscht: Es drohen hohe Bussen und Wegweisungen. Ausserdem: unterwegs im Wallis mit dem neuen Mitte-Präsidenten. Und: die Reportage aus Grönland. Blockaden und hohe Bussen: Die neue Härte gegen Fahrende Nach der aufsehenerregenden Sperrung der Autobahn in Wallis, bei der die Polizei einen Verband von Fahrenden aus Frankreich aufgehalten hat, brodelt es in der Westschweiz weiter: Die Halteplätze sind voll, es kommt zu Konflikten mit der Bevölkerung sowie zwischen schweizerischen und ausländischen Fahrenden. Die Behörden in der Romandie greifen nun hart durch: Sie verteilen hohe Bussen und weisen die Fahrenden strikt weg. Dazu stellt sich der Walliser FDP-Nationalrat Philippe Nantermod den Fragen von Franziska Ramser. Hundsverlochete mit Bregy: Porträt des zukünftigen Mitte-Präsidenten Der Rücktritt von Bundesrätin Viola Amherd schüttelte die Mitte durch. Es fiel der Partei überraschend schwer, dem Parlament gute Kandidaturen zu präsentieren. Viele der Favoritinnen und Favoriten sagten ab, die Partei stand in der Kritik. Nun gibt es einen Wechsel an der Parteispitze: Philipp Matthias Bregy wird in einem Monat von den Delegierten zum neuen Präsidenten der Mitte gewählt. Wer ist der Walliser? Die «Rundschau» hat ihn begleitet. Grönland im Visier von Trump: Die Reportage Eine abgeschiedene Insel im Zentrum der Geopolitik: Seit der Aussage von US-Präsident Donald Trump, dass er Grönland annektieren möchte, ist das Land im Ausnahmezustand. Es geht um Rohstoffe und Machtinteressen – und die Beziehung zu Dänemark, denn Grönland strebt seit langem die Unabhängigkeit an.
Veckans spanare är Josefin Sonck, Björn Edgren och Katarina Barrling. Programledare Per Sinding-Larsen Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. Veckans panel 2 maj 2025Josefin Sonck - Dagen flyr, natten gryr!Björn Edgren - Det uppmärksamhetslösa samhället Katarina Barrling - PiggvisanProgrammet görs av:Programledare: Per Sinding-LarsenProducent: Märta MyrstenerTekniker: Brady JuvierMusikredaktör: Berit NygrenSpanarna i P1 är ett underhållningsprogram för dig som är nyfiken på samtiden och framtiden. Här spekuleras med glimten i ögat.