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Hallo ihr Lieben, Heute geht es nicht nur bei Rory, sondern auch Emily, Lane und TJ & Liz drunter und drüber. Unsere Charaktere werden mal wieder vom Leben konfrontiert und bei einigen fängt doch ein neuer Lebensabschnitt an, oder nicht?
In dieser Folge von Mut an der Hand habe ich die inspirierende Joanna Holk zu Gast. Sie sagt über sich selbst: „Sie gehört zu den mutigsten Menschen die sie selbst kennt.“ Doch dieser Mut kam nicht über Nacht.Joanna nimmt uns mit auf ihre ganz persönliche Reise: Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen in einer kleinen Wohnung in Polen, erlebte sie den ersten großen Mutausbruch bei ihren Eltern, als diese mit den Kindern nach Deutschland auswanderten. Mit Anfang 20 entdeckte Joanna für sich, wie mächtig das eigene Bewusstsein ist und wie wir es selbst steuern können. Mit 30 trat Yoga in ihr Leben – eine Leidenschaft, die sie nicht nur zur Yogalehrerin machte, sondern auch den Weg zu ihrer Passion für Bodywork/Massage und ihrer Arbeit als Neurosystem-Mentorinnen ebnete.Auch heute stellt sie sich wieder mutigen Neuanfängen: Nach dem Auszug ihrer zweiten erwachsenen Tochter nutzt sie die gewonnene Freiheit, um sich selbst neu zu entdecken. Ihr neuester mutiger Schritt? Gemeinsam mit anderen Frauen hat sie eigene Räumlichkeiten geschaffen – ein Ort für Begegnung, Entfaltung und Wohlbefinden.Highlights dieser Folge:Vom Aufwachsen in Polen bis zum Neuanfang in Deutschland: Wie Mut in der Familie vorgelebt wurde.Wie du ab Anfang 20 dein eigenes Bewusstsein bewusst steuern lernst.Der Weg über Yoga, Massage und NeuroZen®️Mentorin zu sich selbst.Das „leere Nest“ als Chance: Sich neu erfinden, wenn die Kinder erwachsen sind.Ein eigener Raum für Frauen: Das Projekt casakajo in Bochum.Einladung zum Tag der offenen Tür im casakajo: Komm vorbei, lerne Joanna und die neuen Räumlichkeiten persönlich kennen!Wann: 27. September 2026 von 15:00 bis 18:00 UhrWo: casakajo, Arndtstr. 19, 44787 BochumLinks & Connect:Website: www.joga-ma.deInstagram Space: @casakajo_bochumInstagram Yoga & Mentoring: @joanna.bodywork.spa & @joannaholk_Welcher Aspekt aus Joannas Reise hat dich am meisten inspiriert? Schreib mir super gerne deine Gedanken zur Folge!
29 Jahre Leben. 29 Lektionen. Unzählige Begegnungen, Entscheidungen, Umwege, Abschiede, Neuanfänge, große Gefühle und kleine Momente, die geblieben sind.In dieser ganz besonderen Geburtstagsspecial-Folge von Herzensmomente nehme ich dich mit auf eine kleine Reise durch 29 Dinge, die ich in meinem bisherigen Leben lernen durfte.Nicht als Regeln. Nicht als „So musst du es machen“. Und ganz sicher nicht, weil ich glaube, mit 29 das Leben verstanden zu haben.Sondern als persönliche Gedanken, Erfahrungen und Erinnerungen, die mich geprägt haben – und vielleicht genau den einen Gedanken für dich bereithalten, den du gerade hören musst.Es geht um Mut. Um Intuition. Um Herz und Verstand. Um Entscheidungen, Loslassen, Selbstliebe und die Frage, wie dein Leben eigentlich für DICH erfüllend sein darf.Darum, dass du nicht immer wissen musst, wohin dein Weg führt. Dass dein Körper dein Zuhause und dein Kompass sein darf. Dass Genuss kein Luxus ist. Dass Spiritualität nicht bedeutet, dem Leben zu entkommen, sondern ihm tiefer zu begegnen.Und vor allem geht es um eine Erinnerung, die mir mit jedem Lebensjahr wichtiger wird:Das Leben passiert nicht irgendwann.Es passiert gerade.Vielleicht ist diese Folge deshalb nicht nur mein Geburtstags-Special, sondern auch eine kleine Einladung an dich, selbst einmal innezuhalten und dich zu fragen:Was habe ich in meinem Leben gelernt?Was möchte ich mitnehmen?Was darf ich loslassen?Und was möchte ich in meinem nächsten Lebensjahr noch viel mehr fühlen, erleben und genießen?Und weil Geburtstag für mich nicht nur bedeutet, selbst beschenkt zu werden, möchte ich auch etwas zurückgeben.Auf Instagram verlose ich passend zu meinem 29. Geburtstag 29 Geschenke.Von Büchern über Kurse und Produkte bis hin zu 1:1-Begleitungen und ganz persönlichen Wunscherfüllungen ist alles dabei.Wenn du also Lust hast, nicht nur meine 29 Weisheiten zu hören, sondern vielleicht auch eines von 29 ganz besonderen Geburtstagsgeschenken zu gewinnen, dann schau unbedingt auf Instagram bei @lindarothspielmann vorbei.Danke, dass du Teil von Herzensmomente bist. Danke für jedes Zuhören, jedes Teilen, jede Nachricht und jeden Herzensmoment, den wir hier miteinander erleben.Und jetzt: Mach dein Leben zu etwas, an das du dich irgendwann unglaublich gerne erinnerst.Fühl dich. Lebe. Liebe.Und vergiss nicht, deine Herzensmomente zu sammeln.Mache unbedingt hier beim Gewinnspiel mit 29 Geschenken mit: https://www.instagram.com/lindarothspielmann/
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Der Literaturherbst kann kommen: Karla und Günter sind zurück aus der Sommerpause und haben vier Bücher dabei, die von Aufbruch, Haltung und Zugehörigkeit erzählen. Es geht um junge Frauen auf der Suche nach ihrem Platz, um ein Leben unter patriarchalem Druck und um die Frage, wie wir lernen können, im richtigen Moment Nein zu sagen.Louise K. Böhm: „Kaskaden“: Jojo studiert Molekularbiologie, kämpft mit Geldsorgen und dem Gefühl, als Arbeiterkind unter privilegierten Kommilitoninnen nicht dazuzugehören. Als die Vergangenheit rund um ihre frühere beste Freundin Yara wieder auftaucht, muss sie herausfinden, wer sie ohne diese enge Verbindung ist. Louise K. Böhms „Kaskaden“ ist ein emotionsgeladenes Coming-of-Age-Debüt über Freundschaft, Klassismus und Selbstfindung.Leh-Wei Liao: „Glaszeit“: Leh-Wei Liaos „Glaszeit“ führt mitten hinein in das flirrende Taipei: Nach einer Trennung wagt die Ärztin Novana dort einen Neuanfang und begegnet der Aktivistin Shihan. Gleichzeitig holt sie die komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter ein und zwischen ihrem verantwortungsvollen Klinikalltag und der politischen Bedrohung Taiwans, versucht die Protagonistin ihren Platz zu finden. Ein atmosphärisches Debüt zwischen Liebe, Familie und Verantwortung.Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“: Maria wächst in den 1960er Jahren auf einem österreichischen Bauernhof auf und erlebt früh, wie wenig für sie zwischen den bevorzugten Brüdern, patriarchalen Zwängen und katholischer Moral vorgesehen ist. Verena Dolovais „Dorf ohne Franz“ erzählt direkt, nüchtern und mit großer Wucht von einem Leben unter Druck – und von der Chance, sich selbst zurückzuholen.Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“: Sunita Sah geht in „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ einer alltäglichen Frage nach: Warum widersprechen wir so oft nicht, obwohl wir es eigentlich wollen? Die Wirtschaftspsychologin verbindet Forschung zu Gehorsam, Autorität und Rebellion mit eigenen Erfahrungen und konkreten Handlungsmöglichkeiten. Ein Sachbuch, das Mut macht, die eigenen Werte ernst zu nehmen und Verantwortung zu übernehmen.Alle Titel dieser Folge:Louise K. Böhm: „Kaskaden“ (Penguin)Leh-Wei Liao: „Glaszeit“ (Luchterhand)Verena Dolovai: „Dorf ohne Franz“ (Blessing)Sunita Sah: „Standhaft. Warum es sich lohnt, Nein zu sagen“ (btb)+++Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!”+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ursula Ott hat viele Jahre als Journalistin gearbeitet, Menschen porträtiert und Geschichten erzählt. Heute ist sie Chefredakteurin von Chrismon, einer Zeitschrift der evangelischen Kirche in Deutschland. In ihrer Arbeit geht es um Menschen, Begegnungen, Glauben, Zweifel und die großen Fragen, die bleiben, wenn einfache Antworten nicht mehr reichen.In dieser Folge spricht Ursula über Journalismus in einer Zeit der Medienkrise, über die Kraft des Zuhörens, konstruktive Geschichten und darüber, warum guter Journalismus nicht nur Missstände benennt, sondern auch nach Lösungen sucht. Sie erzählt von Begegnungen, die sie geprägt haben, von der Sehnsucht nach einfachen Antworten und davon, warum Zwischentöne für unsere Gesellschaft so wichtig sind.Gleichzeitig wird es sehr persönlich. Ursula spricht über das Ende ihrer Ehe, den Verlust ihres Jobs, Patchwork Familie, Neuanfänge, Scheitern, Glaube und die Frage, was Menschen durch schwere Zeiten trägt.Ein Gespräch über Hoffnung, Verantwortung, Versöhnung und darüber, warum es nie zu spät ist, noch einmal etwas zu verändern.
Was passiert, wenn sich dein Leben von einem Moment auf den anderen komplett verändert? Michi Schreiber ist Primatologin, Tierschützerin und SPIEGEL-Bestsellerautorin. Nach einem schweren Verkehrsunfall in Südafrika verlor sie durch eine globale Amnesie große Teile ihrer Erinnerungen. Plötzlich musste sie nicht nur ihren Alltag, sondern auch sich selbst neu kennenlernen. In diesem Power Talk erzählt Michi, was ihr auf ihrem Weg zurück ins Leben geholfen hat, und welche Erkenntnisse wir alle daraus für unser eigenes Leben mitnehmen können. Du erfährst: ✨ wie du nach Schicksalsschlägen und Veränderungen wieder Vertrauen ins Leben findest ✨ warum tiefe Beziehungen uns durch schwierige Zeiten tragen ✨ wie Selbstmitgefühl dir helfen kann, statt immer härter zu dir selbst zu sein ✨ wie du trotz Rückschlägen neue Wege zu deinen Träumen findest Ein ehrlicher Power Talk über Resilienz, Identität, Selbstmitgefühl und Neuanfänge. ✨ Free Webinar „HIER BIN ICH“ – 15.09. um 19:00 Uhr Du möchtest sichtbarer werden, authentisch kommunizieren und mit mehr innerer Sicherheit und Selbstvertrauen auftreten? Dann trag dich hier kostenfrei für mein Free Webinar „HIER BIN ICH“ ein und erfahre, wie du deine Präsenz stärkst und eine Ausstrahlung entwickelst, die wirklich zu dir passt.
Heute denkt die Kirche an die Enthauptung Johannes des Täufers, etwas platt gesagt könnte man sagen, er ist Opfer einer öffentlichen Bloßstellung geworden, eines Shitstorms, vielleicht nicht mit Social Media, aber dennoch in der Öffentlichkeit bloßgestellt.Manchmal werden Menschen bloßgestellt, öffentlich und vermittelt heute eben in Shitstorms, vor allem in Social Media. Und ich erlebe es als Hochschullehrer auch manchmal an der Uni. Da stellt sich die Frage: Wie gehen wir mit den scheinbaren Fehlern anderer um? Im Evangelium sehen wir Jesus in genau so einem Moment. Die Pharisäer bringen eine Frau zu ihm. Sie soll bloßgestellt werden. Gesetz oder Gnade, Prinzip oder Mitgefühl, sie wollen ihn in eine Falle locken. Doch Jesus reagiert mal wieder anders. Er schreibt auf den Boden. Er schaut nicht direkt in die Gesichter der Ankläger, sondern er wendet sich dem Boden zu. Manchmal ist es klüger, nicht sofort auf Provokationen zu reagieren. Distanz kann helfen, klar zu bleiben. Wie bei einer beleidigenden Nachricht in einer WhatsApp-Gruppe: sofort antworten oder erst einmal durchatmen? Dann spricht er den berühmten Satz: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Dieser Satz enthüllt die Heuchelei, ruft zur Selbstreflexion auf, nicht zur schnellen Verurteilung. Wer ist schon perfekt? Fehler in Prüfungen, kleine Schwächen, Missverständnisse. Jeder kennt das. Und dann die befreiende Gnade: Die Ankläger gehen, aber Jesus bleibt. Er vergibt. Er gibt eine Chance. Nicht die Sünde zu ignorieren, sondern: Du bist nicht nur definiert durch deine Fehler. „Geh und sündige nicht mehr“, sagt er. Gnade und Verantwortung gehen bei ihm Hand in Hand. Was bedeutet das für uns heute? In Freundschaften, in der Familie, im Studium, auf der Arbeit: Urteilen wir zu schnell oder erlauben wir Neuanfänge für andere und vielleicht sogar für uns selbst? Es ist eine Anleitung zu unserem Lebensstil der Gnade: nicht wegsehen, nicht alles entschuldigen, aber Zeit nehmen, zu verstehen, zu helfen, Mut zu machen – mit Barmherzigkeit und Gerechtigkeit.
Kennst du das? Du kaufst dir einen neuen Kalender oder ein Journal und denkst: Ab jetzt wird alles anders. Ein paar Wochen später liegt der Kalender in der Schublade. In dieser Folge erkläre ich dir, warum das nichts mit Disziplin oder Faulheit zu tun hat, sondern mit ganz normaler Biochemie in deinem Gehirn.Das erwartet dich in dieser Folge- Warum der erste Tag im Fitnessstudio sich besser anfühlt als der 14. – und was das mit deinem Gehirn zu tun hat- Wieso wir eigentlich Hoffnung kaufen, wenn wir uns neue Pläne, Journals oder Kurse zulegen- Was passiert, wenn die Motivation verschwindet und warum das der Moment ist, an dem viele in die "Ich brauche einen besseren Plan"-Falle tappenDie Links zur FolgeNewsletter anmelden, um als Erste vom nächsten Workshop zu erfahren: steph-reinhardt.de/newsletterOwn It Circle Warteliste: steph-reinhardt.de/oicInstagram: instagram.com/steph.ownyourlife
Es ist eine Reise zurück in die deutsche Vergangenheit: Wendezeit, bundesrepublikanische Aufbruchstimmung. Bernd Vontum, Protagonist der Geschichte, ist gerade aus der DDR geflüchtet und startet durch als Architekt im Bonner Regierungsviertel. Sein Projekt ist ein visionäres Haus für den Kanzler. Durch die Glasfassaden des legendären Kanzlerbungalows meint Vontum den Pfälzer mit seinen Gewohnheiten gut zu kennen, weiß um seine Leidenschaften für den Film und um die gesundheitlichen Gründe seiner Gattin, die mehr Licht benötigt. Mirko Bonné taucht mit seinem neuen Roman "Kanzlerkino" ein in eine Zeit, die geprägt ist von vielen Neuanfängen, von Träumen, Visionen, einer Zeit, die im Dazwischen liegt. Zu Gast bei NDR Kultur à la carte spricht Mirko Bonné mit Joachim Dicks über eine sensible Sicht auf ein Deutschland der Vergangenheit und Gegenwart.
VOM ZOLL AN DIE BÖRSE – DOMINIK FECHT IM BOTTCAST! Dominik Fecht war bei uns im Podcast! Ursprünglich kommt er aus Gelsenkirchen, aber seit drei Jahren wohnt er mittlerweile im gelobten Land Bottrop. Wir sagen mal: Probezeit bestanden – der darf bleiben! Wir haben mit Dominik seine komplette Vita auseinandergenommen: vom Zoll und der Geldwäschebekämpfung über die Selbstständigkeit bis zu seiner großen Leidenschaft für Börse, Finanzen und Investments. Dazu gab's jede Menge spannende und herrlich kuriose Geschichten über Kohle, große Entscheidungen, Rückschläge und Neuanfänge. Und weil Jörg gerade im Urlaub die Füße hochlegt, hat Stefan Wittling als Gastmoderator Platz am Mikro genommen. Ob wir nach der Folge endlich wissen, wie man reich wird? Nö. Aber Dominik kann is dran. Viel Spaß mit unserer Dax-Folge!
Man müsste mal...in der Vergangenheit etwas tiefer zurückschauen! Rajepsut Gisler ist im Oman geboren, in einem kleinen Schweizer Bergdorf aufgewachsen und heute in Schwerin zu Hause. S viel ist klar: Rajepsut Gisler hat einen ungewöhnlichen Lebensweg hinter sich. Sie erzählt von einer Kindheit und Jugend, in der Hautfarbe und Geschlecht immer wieder bestimmten, was andere ihr zutrauten – und was nicht. Von ihrer Ausbildung zur Bootsbauerin, von Rassismus und sexuellen Zuschreibungen, von Konflikten mit Behörden, und dem Weg der sie nach Schwerin führte. Heute arbeitet die 37-Jährige als Modedesignerin sowie Kultur- und Ahnenanalytikerin. Sie beschäftigt sich mit DNA, Epigenetik und den Spuren, die unsere Herkunft und die Erfahrungen früherer Generationen in uns hinterlassen können. Daraus hat sie mit „World Dream Castle“ eine sehr eigene Verbindung von Ahnenforschung, Mode, Kunst und Spiritualität entwickelt. Manches daran ist ungewöhnlich, manches erklärungsbedürftig – und Rajepsut Gisler selbst ist eine Frau, die viel zu erzählen hat. Wir sprechen mit ihr über Rassismus und Heimat, über Verletzungen und Neuanfänge, über ihre Suche nach den eigenen Wurzeln – und darüber, warum ausgerechnet Schwerin für sie zu einem Ort geworden ist, an dem sie sich wohlfühlt. Manches an ihren Vorstellungen fasziniert, manches wirft Fragen auf. Auch darüber haben wir mit ihr gesprochen: über Wissenschaft und Spiritualität, über die Suche nach den eigenen Wurzeln – und darüber, warum ein Kleid manchmal viel mehr sein soll als nur ein Kleidungsstück. Diese Podcast-Folge „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking und Rajepsut Gisler ein Gespräch über die Frage: Wer bestimmt eigentlich, wer wir sind? Diese Folge haben wir am 27. Juli 2026 aufgenommen. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://worlddreamcastle.simdif.com/ https://moradayo.simdif.com/ Info zur Spende: https://heyzine.com/flip-book/aa8c72c1ee.html
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“The Last House” auf Netflix beginnt mit einer guten Ausgangssituation, macht daraus aber einen Film, der sein eigenes Potenzial erstaunlich konsequent verspielt und bei dem das eigene Heim zwar zur Falle wird, die Spannung jedoch leider draußen bleibt; “Stuart Fails to Save the Universe” dagegen ist herrlich komisch, klug geschrieben und genau die Sorte Serie, bei der man nach wenigen Minuten weiß, dass man bleiben wird; “Can a Song Save Your Life?” wiederum ist auch Jahre später noch ein wunderbar warmherziger Film über Musik, Neuanfänge und die tröstliche Erkenntnis, dass nicht jede große Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen stattfinden muss; und “One Mile: Chapter One” sowie “One Mile: Chapter Two” sind schließlich der Beweis, dass man eine schlechte Idee durchaus noch einmal fortsetzen kann, wenn wirklich niemand rechtzeitig Einspruch erhebt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):“The Last House” - Netflix“Stuart Fails to Save the Universe” - HBO Max“Can a Song Save Your Life?” - Netflix“One Mile: Chapter One” - Paramount+“One Mile: Chapter Two” - Paramount+ Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
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Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Es fällt mir gar nicht so leicht, diese Zeilen zu schreiben. Aber nun wird alles anders! Mit dieser Folge endet ein Kapitel, das mich viele Jahre begleitet hat. Zauberhaut war so viel mehr als ein Podcast für mich – er hat mich wortwörtlich ein stückweit selbst geheilt. Auch wenn ich vielen von euch helfen konnte, habt ihr mit einen Safespace geboten, in dem ich ehrlich über Heilung, Wachstum und die Seele sprechen konnte. In dieser letzten Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Entscheidung. Ich spreche über ✨ Abschiede ✨ Neue Projekte ✨ Unseren anstehenden Umzug ✨Und wieso wir nicht auswandern Von Herzen danke ich dir, dass du Teil dieser Reise warst. Danke für jedes Zuhören, jede Nachricht und jedes Vertrauen. Ich hoffe, dass du mich weiterhin begleitest, vielleicht sehen wir uns das nächste mal in einem Live-Abend im Meditationsraum oder sogar mal in echt, bei einem neuen Projekt in der Zukunft! Danke! Von ganzen Herzen. **Empfehlungen:** Neuer Podcast: Auf Empfang https://aufempfang.com Instagram: @lydia.nordlicht Live Abende mit Mediationen und Energiearbeit & eine wahre Schatzkammer an heilsamen Meditationen für Lichtbringer, Sensibelchen & meinen Zuhörern im Online Meditationsraum: https://meditationsraum.de Komm mit auf eine Online Transformationsreise und löse Blockaden und Ängste in deinem Unterbewusstsein: https://www.transformations-reise.de Nutze die Anziehungsgesetze des Universums und lass Wünsche wahr werden: https://manifestationskurs.de (Disclaimer: Eigene Meinung, Aussagen ohne Gewähr)
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert». Wiederholung vom 7. Dezember 2025
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert». Wiederholung vom 7. Dezember 2025
Nach anhaltendem Starkregen traten vor fünf Jahren viele Bäche und Flüsse im Westen über die Ufer und rissen alles mit, was ihnen im Weg stand. 136 Menschen in Rheinland-Pfalz starben, 49 in Nordrhein-Westfalen. Es folgte für viele Betroffene eine harte Zeit voller Trauer, Frust und erzwungener Neuanfänge. Der Hochwasserschutz wurde seitdem ausgebaut, zahlreiche Projekte sind aber noch heute - fünf Jahre danach - nur in der Planung. Von Ralph Günther.
Hallo und herzlich willkommen bei 50 über 50, dem Podcast für die zweite Lebenshälfte und gesundes Älterwerden. Viele von uns verbringen Jahrzehnte damit, Rollen auszufüllen: Tochter, Partnerin, Mutter, Kollegin, Führungskraft, Kümmerin. Und dann kommt irgendwann ein Moment, in dem sich etwas verschiebt. Die Kinder werden größer oder ziehen aus. Beziehungen verändern sich. Die Karriere ist vielleicht längst aufgebaut. Manche Frauen erleben eine Trennung. Andere stellen sich zum ersten Mal seit Jahren die Frage: War das schon alles – oder wartet da noch etwas auf mich? Genau darüber sprechen wir heute. Mein Gast ist Michaela Hansen, Gründerin von Granny Aupair. Über ihre Plattform vermittelt sie seit vielen Jahren Frauen und Männer der Generation 50 plus in Familien auf der ganzen Welt. Was als ungewöhnliche Idee begann, ist für viele Menschen zu einer echten Chance geworden: noch einmal aufzubrechen, Neues zu lernen, gebraucht zu werden, andere Kulturen kennenzulernen – und manchmal sogar sich selbst neu zu entdecken. Ich möchte heute mit ihr darüber sprechen, warum Neuanfänge kein Privileg der Jugend sind, weshalb so viele Frauen in der Lebensmitte nach Orientierung suchen und was passieren kann, wenn man den Mut findet, noch einmal loszugehen. Herzlich willkommen bei 50 über 50, liebe Frau Hansen.
Ich mach’s einfach - Jetzt! Finde den Mut zum ersten Schritt mit Yvonne Simon
„Zu alt gibt es nicht. Man ist für nichts zu alt, für gar nichts." So sagt es meine heutige Gesprächspartnerin. Simone Klinge-Otto war Deutschlands jüngste Friseurmeisterin, hatte mit 21 ihren ersten eigenen Salon, arbeitete als Maskenbildnerin für den WDR und große Musicals, war DJane, international in Clubs unterwegs und hat auf der Love Parade aufgelegt. Heute lebt sie auf ihrer kleinen Ranch im Münsterland mit Pferden, Gänsen, Hühnern und Hunden. Sie liebt High Heels genauso wie Gummistiefel, strickt lange Jacken, trägt knallig rote Fingernägel und begleitet Frauen als Style Coach dabei, ihr Potenzial nach außen sichtbar zu machen. In unserem Gespräch geht es um Kontraste, Neuanfänge und die Frage, warum wir uns nicht auf eine einzige Version von uns festlegen müssen. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, sich nach Verlust und Umbruch wieder ins Leben zu stellen, warum Schönheit nicht an Perfektion hängt und weshalb Sichtbarkeit besonders für Frauen ab 50 noch einmal eine ganz eigene Kraft bekommt. Simone erzählt offen vom Verlust ihres Mannes, vom Alleinsein nach 38 Jahren, von Autobahnfahrten als persönliche Mutprobe, vom Hätte-Monster, das draußen bleiben darf, und von der Entscheidung, keine traurige, verbitterte alte Frau zu werden. Diese Folge ist für Dich, wenn Du spürst: Da steckt noch so viel in mir und wenn Du keine Lust mehr hast, Dich in EINE Schublade stecken zu lassen. Wenn Du mehr über Simone Klinge-Otto erfahren möchtest, geht es hier entlang: https://simone.klinge-otto.de Möchtest Du mehr über meine Arbeit und über mich wissen? Dann schau auf meine website yvonne-simon.com Du möchtest mir schreiben? Dann melde dich gerne: mail@yvonnesimon.com Oder Dich auf Social media mit mir vernetzen? LinkedIn FACEBOOK Höre & teile: Abonniere den Podcast, bewerten auf Apple/Spotify hilft enorm!
Die Ferien zwischen altem und neuem Schuljahr lassen Sarah Steffen über Neuanfänge nachdenken.
Seit 16 Jahren gibt es das Café bereits in Koblenz, doch die Geschichte dahinter beinhaltet weit mehr als guten Kaffee.In dieser Folge von RUND UMS ECK spricht Inhaber Axel Junge über seinen Weg als Unternehmer – über den Mut zur Gründung, die schmerzhafte Insolvenz seines zweiten Cafés im Forum Confluentes, aber auch darüber, wie er in einer der schwierigsten Phasen seines Lebens neue Kraft gefunden hat.Welche Rolle spielte der Koblenzer Juwelier Hofacker als Mentor? Warum führte Axel sein Weg bis nach Kolumbien zu den Kogi und zu Schamanen? Was hat Spiritualität mit Unternehmertum zu tun? Und weshalb engagiert er sich heute gemeinsam mit anderen im Verein Erdenhüter für den Schutz der Natur?Ein Gespräch über Krisen und Neuanfänge, über innere Haltung und äußeren Erfolg, über Achtsamkeit in einer immer schnelleren Welt – und über die Frage, was im Leben wirklich zählt.Viel Freude beim Zuhören!https://kaffeejunge.com/https://www.erdenhueter.com/
Episode 174: Chill mal und kümmer dich um dich selbst – mit Manel Wladyka Wie oft hast du dir schon eingeredet: „Ab Montag keine Süßigkeiten mehr!“ oder „5 Kilo müssen runter!“? Lass uns ehrlich sein – die meisten stecken in einem toxischen Kreislauf aus unrealistischen Idealen, ständigen Neuanfängen und einem kräftezehrenden Dauerkampf gegen den eigenen Körper. Es wird Zeit, diese Ausreden und alten Muster aufzubrechen und dich aus deiner Komfortzone zu holen. In meiner 174. Episode des SemiCoolon Podcasts habe ich Manel Wladyka zu Gast. Manel beschreibt ihr Leben selbst als absolut kunterbunt und manchmal auch ziemlich chaotisch. Die große Frage, die über allem schwebt: Wie finden in erster Linie Frauen in diesem täglichen Wahnsinn überhaupt noch echte Zeit für sich selbst? Manel nimmt kein Blatt vor den Mund. Wir sprechen schonungslos offen über ihre eigene Vergangenheit mit Essstörungen, ihre Skinny-Fat-Phase in den Zwanzigern und den frustrierenden Kampf mit ständigen Diäten. Wir zerlegen das Thema richtige Ernährung komplett: Warum Kohlenhydrate keine Feinde sind, warum der Körper essenzielle Fette und Proteine braucht und wie das alles untrennbar mit unserer mentalen Gesundheit und der richtigen Bewegung zusammenhängt. Abseits von Kalorien und Nährstoffen teilt Manel zudem eine sehr persönliche Geschichte mit mir und verrät, wie bei ihr aus einer anfänglichen Romanze eine tiefe, langjährige Beziehung entstanden ist. Auch wenn die milliardenschwere Diätindustrie oft gezielt den weiblichen Körper als profitables Produkt ins Visier nimmt – diese Episode ist definitiv nicht nur für Frauen. Es geht um uns alle. Vergiss im Alltag nie: Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen. Das absolute Fazit dieser Folge lautet: Chill mal und kümmer dich um dich selbst. Alle Infos zu meinem heutigen Gast Manel Wladyka findest du hier: Website: https://www.manel-in-motion.de/ Instagram: https://www.instagram.com/manel_in_motion/
Folge 36! Wir können gar nicht so wirklich glauben, wie weit wir schon durch unser Keksuniversum gereist sind. In dieser (vorerst) letzten Folge des Keksuniversums widmen wir uns dem Schmetterlingsnebel, ein sogenannter Planetarer Nebel, der das Ende eines Sterns darstellt, aber auch viele Neuanfänge mit sich bringt. Mit der Erkenntnis, dass wir alle Kekskrümel... äh Sternenstaub sind und jedem Ende auch ein Anfang innewohnt, verabschieden sich Galatea, Neso und Psamathe herzlichst von euch. Danke für die gemeinsame Zeit im Keksuniversum. ❤️ Live long and eat some cookies!
Lebe glücklich mit Linda Giese – Dein Podcast für deine Seele.
Der Sommer 2026 läutet eine Zeit tiefgreifender Bewusstseinssprünge und Neuanfänge ein. Warum dabei nicht deine Umstände, sondern deine Identität der entscheidende Schlüssel ist, erfährst du in dieser Folge. Viel Freude beim Anhören! Deine Linda❤️ Kostenloser Infotag am 19.07. um 11Uhr: Werde zum Architekten deiner Realität.
Mein heutiger Gast hat eine Karriere hingelegt, die man kaum besser hätte schreiben können. Aber sie ist nicht fiktiv, sondern real: Janin Ullmann. Ihre Geschichte beginnt ganz bodenständig. Sie ist in Erfurt aufgewachsen. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester lebte sie im Plattenbau. Geld war oft knapp. Ein Thema, das sie schon früh geprägt hat und das viele Jahre später zu ihrer ganz persönlichen Mission werden sollte. Damals stand aber erst einmal etwas anderes im Mittelpunkt: das Tanzen. Klassisches Ballett, Tanzmariechen im Karnevalsverein und der Traum von einer großen Bühne. Nach dem Abitur folgte der entscheidende Moment. Beim Moderatoren-Casting von VIVA setzte sie sich gegen rund 3.000 Bewerberinnen durch und wurde zu einem der bekanntesten TV-Gesichter ihrer Generation. Die Geschichte, wie sie dort hinkam, was auf dem Weg dorthin alles passierte und warum am Ende doch alles gut wurde, obwohl dieser Tag zunächst ein einziges Desaster war, erzählt sie in diesem Podcast. Mit Formaten wie Interaktiv, Inside, Film ab und VIVA Live begleitete sie Millionen Zuschauer. Später folgten große Shows, Kultur- und Satireformate, Schauspielrollen und erfolgreiche Unterhaltungsformate im deutschen Fernsehen. Viele erinnern sich bis heute an ihre Doppelrolle in der ProSieben-Telenovela Lotta in Love. Janin Ullmann ist dabei nie stehen geblieben. Sie hat sich immer wieder neu erfunden. Als Moderatorin, Schauspielerin, Podcasterin und zuletzt als Gastgeberin von Temptation Island und Temptation Island VIP. Direkt nach den aktuellen Dreharbeiten und nur wenige Tage vor der Veröffentlichung ihres ersten Buches ist sie heute bei mir zu Gast. Denn inzwischen schlägt ihr Herz für ein Thema, das uns alle betrifft: Geld. Mit ihrem Podcast Female Finance und ihrem neuen Buch „Female Finance – Dein Geld. Dein Leben. Deine Regeln“ möchte sie vor allem Frauen ermutigen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Für sie geht es dabei nicht um Reichtum oder Status. Es geht um Freiheit, Selbstbestimmung und die Möglichkeit, das eigene Leben unabhängig gestalten zu können. Und genau darüber sprechen wir heute. Über ihre Kindheit in Erfurt. Über den Weg ins Rampenlicht. Über Erfolg, Selbstzweifel und Neuanfänge. Über Fernsehen, Schauspielerei und Reality-TV. Aber auch darüber, warum finanzielle Bildung noch immer kein Selbstläufer ist und weshalb Geld oft viel mehr mit Selbstwert zu tun hat, als viele glauben. Also Kopfhör6er auf, zurücklegen und jetzt viel Spaß mit einer echten Erfolgsgeschichte, der Geschichte von Janin Ullmann. https://www.janin-ullmann.de/ https://www.instagram.com/janinullmann/ https://www.facebook.com/janinullmann https://bastei-luebbe.de/Autor-in/Janin-Ullmann/KT242012 https://www.srmanagement.de/ https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
In Folge 531 des beVegt-Podcast sprechen wir mit dem Ultraläufer Pierre Lang über Neuanfänge, vegane Ernährung, Trailrunning und große Lebensentscheidungen. Shownotes: https://www.bevegt.de/pierre-lang-podcast/ Werde beVegt-Supporter*in: https://www.bevegt.de/unterstuetzen/ Hol dir den kostenlosen Newsletter: https://www.bevegt.de/newsletter/ Komm in unsere Online-Community: https://community.bevegt.de/ 5 Euro Rabatt auf deine erste Bestellung: Unsere Supplemente-Empfehlungen von FormMed Unsere E-Books und Kurse: Laufe deinen ersten oder schnellsten (Halb-)Marathon mit FINISHER Trainiere für einen starken, belastbaren Körper mit POWER Verdoppele deine Beweglichkeit mit STRETCH Schaffe den Einstieg ins Laufen mit LAUFSTART Starte die Küchenrevolution mit unseren Grain-Green-Bean Kochbüchern
Jennifer Reaves war viele Jahre Geschäftsführerin der Designmesse Blickfang und brachte das Format bis nach Tokio. Heute organisiert sie mit dem BitchFest ein Festival für Female Empowerment, Austausch und gesellschaftliche Themen. In SPRICH:STUTTGART spricht sie über ihren ungewöhnlichen Karriereweg, ihren starken Leistungsanspruch und die Jahre, in denen sie sich fast ausschließlich über Arbeit definierte. Sie erzählt offen von ihrem Burnout und davon, wie diese Erfahrungen ihren Blick auf Erfolg, Verletzlichkeit und Empathie verändert haben. Außerdem geht es um Mutterschaft, weibliche Verbundenheit, mentale Gesundheit und die Frage, warum Frauen oft mehr leisten, als sichtbar wird. Ein persönliches Gespräch über Tempo, Grenzen, Selbstbild und Neuanfänge. Hosts dieser Folge sind die SWR-Journalistin Martika Baumert, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 11.6.2026, online ab 26.06.2026).
Die Gewalttexte der Bibel sind verstörend. Religionskritikern liefern sie die Gründe, den Glauben an Gott abzulehnen. Andere meiden diese Texte oder würden sie am liebsten aus der Bibel löschen. Sonja Ammann, Professorin für Altes Testament an der Uni Basel, hält dagegen: Gerade für Menschen, die heute mit Gewalt überzogen werden, können diese Texte eine wichtige Funktion haben. Die Opfer von Gewalt bekommen darin eine Stimme. Ihr Erfahrungen kommen zur Sprache und werden so gemeinschaftlich verarbeitet. Gerade auch in der Begegnung mit Bibelwissenschaftler:innen, die aus ihrer Heimat selbst schwere Gewalterfahrungen kannten, gewann Sonja Amman den Anstoss, sich mit kriegerischer Gewalt im AT intensiver zu beschäftigen. In einem ersten Gesprächsgang (ab Minute 13) entwickelt Sonja Ammann zusammen mit Andi und Thorsten einen knappen Überblick: Was sind die unterschiedlichen Formen von Gewalt im Alten Testament, in welchen Textgattungen wird Gewalt thematisiert, und wer spricht aus welcher Perspektive? Im Hauptteil stellt Sonja Ammann (ab Minute 33) ihren Zugang vor, den sie vor allem ausgehend von den Ereignissen rund um die Eroberung Jerusalems (ab 597 v.Chr.), der Zerstörung des Tempels und der Deportation des jüdischen Volkes nach Babylon entwickelt. Die Gewalttexte des Alten Testaments helfen der Gemeinschaft, Kriegserfahrungen zu erinnern und durch Deutung zu verarbeiten. Wesentlich ist auch das Bewusstsein, dass Neuanfänge möglich sind und traumatische Erfahrungen nicht das Ende sein müssen. Wie läuft dieser Prozess, durch den eine Mastererzählung entsteht, eine kollektive Identität, welche die Zukunft einer Gemeinschaft prägt? Schliesslich fragen die drei Podcaster, wie wir heute mit den Gewalttexten des Alten Testaments umgehen können (ab Minute 56). Denn sie bilden keine Dunkelfolie im Gegensatz zu unserer eigenen, friedlichen Zeit. Auch unsere Welt ist voller Gewalt. Können wir vom alttestamentlichen Umgang mit Gewalterfahrungen heute etwas lernen? Wer Sonja Ammann ist und woran sie forscht: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonja_Ammann Weiterführende Publikationen Sonja Ammann: Der zerbrochene Spiegel. Die babylonische Eroberung Jerusalems als kulturelles Trauma. Studies in Cultural Contexts of the Bible, Bd. 9. Leiden: Brill 2024. Open Access unter https://brill.com/display/title/68367 Sonja Ammann; Helge Bezold; Stephen Germany; Julia Rhyder (Hg.): Collective Violence and Memory in the Ancient Mediterranean. Culture and History of the Ancient Near East, Bd. 135. Leiden: Brill 2023. Open Access unter https://brill.com/edcollbook-oa/title/60065 Sonja Ammann und Andere: Gewalt. Prospektiv. Theologisches und Religionswissenschaftliches aus Basel, Nr. 15, 2022. https://theologie.unibas.ch/fileadmin/user_upload/theologie/05_Fakultaet/2_Organisation__frueher_Zur_Fakultaet_/Publikationen/2022_Prospektiv_Nr.15.pdf
Sie flog von der Schule, wurde Schneiderin, Model, Groschenroman-Autorin - und mit über 80 zur Youtube-Köchin. Monika Fuchs erzählt von Fernweh, Neuanfängen, Krebs, Kinderverlust und ihrem spät entdeckten Glück am Herd.
Von roten Fingernägeln über verschimmelte Schulbrote bis hin zu Trennungsschmerz. Warum sich dieses letzte Gespräch zwischen Alessandra und Charlotte wirklich so anfühlt, wie eins unter Freundinnen? Hört rein und erfahrt, wer von den beiden eher WLAN als eine Beziehung braucht. Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardsounds.de/sendung/extra-3-bosettis-woche/urn:ard:show:94650c8cd3514e0d/ (01:12): Rote Nägel und Red Flags (05:07): Gut im Aushalten (08:12): Neuanfänge (19:00): Menopause und Hormone (23:54): Die Küche ist geschlossen (30:00): Gaming-Höhlen und WhatsApp-Service (41:27): Dating-Fails und Beverly Hills
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
206 / Du machst viel – aber erreichst zu wenig? Das liegt am Teufelskreis der Neuanfänge. Hier zeige ich dir, warum ich auf Optimierung setze – und wie du damit endlich vorankommst: in Akquise, Positionierung und mit deinen großen Zielen.
In dieser Episode ist Johanna Smarsh, online bekannt als Johanna Midsize Fashion, bei Patricia und Janina zu Gast. Johanna ist Content Creatorin, Mama von zwei Kindern und spricht offen über Midsize Fashion, Motherhood und Mental Health. Sie erzählt über das Leben als Military Family, ständige Neuanfänge, Mutterschaft, postpartum Depression und darüber, wie aus der Suche nach Gleichgesinnten ein erfolgreiches Creator-Business entstanden ist. Außerdem berichtet Johanna, wie sie als Deutsche in den USA ihre Kinder erzieht und welche Werte und Traditionen sie ihnen mitgeben möchte. Zum Schluss teilt sie praktische und ehrliche Tipps für Mamas, die sich in ihrem Körper gerade nicht wohlfühlen oder morgens vor dem Kleiderschrank stehen und nicht wissen, was sie anziehen sollen. Eine Episode über Selbstbewusstsein, mentale Gesundheit, Familie und den Weg zurück zu sich selbst.
Willkommen zurück im GLÜCKSMAMA Podcast. Hier geht es um Mutterschaft, Unternehmertum, Kreativität, Körpergefühl, Beziehungen, Gedankenchaos, Neuanfänge — und um all das, was dazwischen liegt. Echt, unperfekt und mitten aus dem Leben. Nach drei Jahren Pause drücke ich wieder auf „Record“. Nicht, weil jetzt plötzlich alles perfekt ist. Sondern vielleicht genau deshalb. Ich bin Kristina Basiner, Gründerin von GLÜCKSMAMA, Mama von zwei Kindern, Unternehmerin — und immer für einen Tanz unter der goldenen Discokugel zu haben,. Dieser Podcast ist ein Raum für Gedanken, Geschichten, Perspektiven, Tiefe, Leichtigkeit, Discokugel-Energie
Die Oberbayerin Vera Pein hat mehr als 60 Pflegekinder bei sich aufgenommen. Der Abschied von ihrer Aufgabe ist ihr schwergefallen, doch der Kontakt zu vielen Kindern ist nach wie vor sehr eng. Über ihr erstes Leben in ihrem Traumland Italien, über geplatzte Träume und gelungene Neuanfänge spricht sie bei Dominique Knoll.
Ein neuer Job, eine Trennung, ein Umzug: Veränderungen können Angst machen, aber auch inspirierend sein. Was braucht es, damit Neuanfänge gelingen? Nicht nur persönlich, sondern auch auf gesellschaftlicher und politischer Ebene? Asselmann, Eva; Klein, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Heute spreche ich mit dem tollen Steffen Schraut über mehr als nur Mode. Es geht um Mut, um Neuanfänge – und um die Frage, wer wir wirklich sind, wenn wir aufhören, uns zu verstecken. Stil ist nicht das, was wir tragen. Stil ist das, was wir wagen. Eine intensive, ehrliche Folge über Brüche, Wachstum und die Kraft, sich immer wieder neu zu erfinden.
Was ist eigentlich eine erfolgreiche Karriere als Musikerin*? Und warum sabotieren wir sie manchmal selbst – ohne es zu merken? Viele Musikerinnen* arbeiten an einzelnen Maßnahmen: Social Media, neue Songs, Booking-Anfragen. Doch oft fehlt die übergeordnete Struktur, die all diese Aktivitäten miteinander verbindet. Statt strategischer Entwicklung entsteht ein ständiger Wechsel zwischen Hoffnung auf den Durchbruch und Frustration über ausbleibende Ergebnisse. Doch Erfolg ist kein Zufall und auch kein einzelner viraler Moment. Erfolg ist Struktur. Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge
Schauspieler und Autor Delschad Numan Khorschid hat als Kind und Jugendlicher im Krieg und auf der jahrelangen Flucht zu Fuß unsagbares Leid erlebt. In Deutschland hauste er jahrelang in Asylunterkünften und brachte sich selbst Lesen, Schreiben und Deutsch bei. Mit der Aufnahme an einer Schauspielschule begann für ihn ein neues Leben. Er will eine Stimme für Millionen von Kindern in Kriegsgebieten und auf der Flucht sein. Von Überlebenswillen, Traumabewältigung und Neuanfängen berichtet er bei Thorsten Otto. Es werden in diesem Gespräch Gewalterfahrungen, Krieg und traumatische Erfahrungen thematisiert. Falls Sie auf diese Themen/dieses Thema sensibel reagieren, hören Sie den Podcast vielleicht lieber mit einer vertrauten Person, um sich eventuell über das Gehörte unterhalten zu können.
Es ist Mittwoch, und das heisst wir öffnen unsere herzförmige Schatulle mit den Lieblingssongs der Sounds!-Redaktion: Natur, Neuanfänge und natürlich die Liebe ziehen sich durch die frische «Sounds! Top 5» Playlist. Macht die Fenster auf und die Anlage an!
In Folge 512 des beVegt-Podcast sprechen wir mit dem veganen Läufer und Fotografen Jan Buomann über Irrwege, Neuanfänge und das Laufen im hinteren Drittel des Feldes Shownotes: https://www.bevegt.de/jan-buomann-podcast/ Werbepartner dieser Folge: BookBeat (hol dir 60 Tage BookBeat gratis mit dem Gutscheincode BEVEGT) Werde beVegt-Supporter*in: https://www.bevegt.de/unterstuetzen/ Hol dir den kostenlosen Newsletter: https://www.bevegt.de/newsletter/ Komm in unsere Online-Community: https://community.bevegt.de/ Unsere E-Books und Kurse: Laufe deinen ersten oder schnellsten (Halb-)Marathon mit FINISHER Trainiere für einen starken, belastbaren Körper mit POWER Verdoppele deine Beweglichkeit mit STRETCH Schaffe den Einstieg ins Laufen mit LAUFSTART Starte die Küchenrevolution mit unseren Grain-Green-Bean Kochbüchern
Drei verschiedene Leben hat Stephan Schäfer geführt: als Tennisprofi, Journalist und Medienmanager. Mit seinem Romandebüt "25 letzte Sommer" landete er einen großen Erfolg - ein Buch über Neuanfänge und die kostbare Zeit des Lebens.
Diese Folge fühlt sich ein bisschen an wie Therapie – nur ohne Couch. Ann-Katrin und Ragnhild Struss, Gründerin der Karrierebereatung Struss & Claussen, sprechen über Selbstverwirklichung, Selbstvertrauen und die Momente, in denen man merkt: So wie bisher geht es nicht weiter. Darum geht es noch: *Welche Frage solltest du dir für 2026 stellen? *Warum fühlt sich ein Jahr oft enttäuschender an, als es objektiv wirklich war? *Was steckt hinter dieser tiefen Erschöpfung am Jahresende – und wie kommst du wieder ins Handeln? *Woran erkennst du, ob es Zeit ist loszulassen oder neu anzufangen? *Wie kannst du Vertrauen in dich selbst zurückgewinnen, wenn es gerade fehlt? Timecodes: 00:00:00 - 00:07:30 Intro: Vorstellung Gast 00:07:31 - 00:11:40 Wahrheit über Zielsetzungen 00:11:41 - 00:23:52 Endjahres Müdigkeit – Part 1 00:23:53 - 00:26:58 Persönlichkeitstests 00:26:59 - 00:33:29 Visionboards 00:33:30 - 00:38:23 Selbstvertrauen 00:38:24 - 00:45:03 Endjahres Müdigkeit – Part 2 00:45:04 - 00:53:47 Neuanfänge 00:53:48 - 00:58:11 Me-Time 00:58:12 - 01:03:48 Wahrheit über Weiterentwicklung 01:03:49 - 01:07:31 Zwischen zwei Ichs 01:07:31 - 01:11:12 Outro: Schlusswort Werbung: Starte jetzt deine Investment Journey mit der Investor Academy von Scalable Capital! Mit SevDesk wir Buchhaltung endlich übersichtlich. Teste es jetzt mit unserem Code “BUSINESS60” für 60% Rabatt und behalte deine Finanzen stressfrei im Blick. Im KI Crash Kurs für Social Media lernst du, KI strategisch und praxisnah für Content einzusetzen – inklusive Tools, Prompts und Workflows für Bild, Video und Text. Jetzt anmelden! What the Social?! ist der Podcast über alles, was die Social-Media-Welt und die Creator Economy gerade bewegt. Jetzt reinhören! In der Folge erwähnt: Interview Folge mit Ragnhild Struss Kurs: "Inner Voice, Inner Choice" Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Youtube Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wallah, was ein Jahr! Schwangerschaft, Neuanfänge, Paartherapie, große Entscheidungen. Dieses Jahr hatte es IN SICH. Jacko und Sam lassen heute in altbekannter Tradition das Jahr Revue passen. Und natürlich öffnen sie ihre Zeitkapsel von letztem Dezember. Was haben sie sich letztes Jahr gewünscht? Sind die Wünsche in Erfüllung gegangen? Und natürlich werden wieder Wünsche für das kommende Jahr festgehalten. Und somit herzlichen Willkommen zu einer der persönlichsten Folgen Jack&Sam im Laufe des Jahres! Hier geht's zum JACK&SAM Onlineshop: https://jackundsam.com/ Hier findet ihr alle Deals unserer Werbepartner: https://linktr.ee/jackundsampodcast
Hannah Arendt gilt als eine der einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – unkonventionell, ideologiekritisch, streitbar. Ihr Denken, entstanden aus den Erschütterungen von Flucht, Exil und Staatenlosigkeit, bleibt 50 Jahre nach ihrem Tod von erstaunlicher Gegenwartskraft. «Denken ohne Geländer» – diesem Anspruch widmete Arendt ihr ganzes Leben. Sie durchlebte die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, floh vor den Nationalsozialisten, stellte sich in den USA neu auf und widmete ihr Leben der Suche nach Wahrheit und Freiheit. Sie beharrte auf intellektuelle Beweglichkeit statt Zugehörigkeit und war konsequent ideologiekritisch. Freundschaft wurde für sie zur politischen Tugend, Pluralität zum Grundprinzip menschlichen Zusammenlebens. Wie wirken die biografischen Brüche und Neuanfänge in ihr Werk hinein? Warum spielt Zwischenmenschlichkeit und Freundschaft eine so zentrale Rolle in ihrer politischen Theorie? Und weshalb gewinnen Arendts Ideen gerade heute so an Brisanz? Olivia Röllin im Gespräch mit Grit Strassenberger, Professorin für Politische Theorie und Autorin der neuen Biografie «Die Denkerin. Hannah Arendt und ihr Jahrhundert».