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Der traditionelle Querschnitt durch die Basler Fasnacht bringt auch in diesem Jahr wieder Geschichten und Eindrücke aus der räppliverschneiten Stadt am Rhein. Vor allem aber präsentiert er die besten Schnitzelbängg des Jahrgangs 2026. Mit dem Motto «Blyyb verspiilt» stellt die Fasnacht 2026 für einmal den Nachwuchs ins Zentrum. Die Kinder, die sich heute wieder sehr viel stärker für die Fasnacht engagieren und interessieren als noch in vergangenen Jahrzehnten. Dabei geht es aber auch um das, was die Erwachsenen von den Kindern übernehmen können. Das Verspielte, Leichte, Fröhliche, das genauso zur Basler Fasnacht gehört wie das Kritische, Mystische und Ernste. Schauen, beziehungsweise hören wir, wo es an der Fasnacht 2026 auftaucht! ____________________ Redaktion: Michael Luisier ___________________ Produktion: SRF 2026 ____________________ Dauer: 51'
Die Zivilschutzorganisationen des Aargaus wollen in der grossen Mehrheit die Sicherheitsveranstaltungen abschaffen. Diese sind obligatorisch für Schweizer Frauen und Ausländerinnen und Ausländer. Die Idee: junge Menschen für den Zivilschutz begeistern. Doch das Echo ist mehr als bescheiden. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Wirtschaft steckt in turbulenten Zeiten. US-Zölle und der starke Franken machen vielen Unternehmen zu schaffen. Doch laut der aktuellen Aargauer Wirtschaftsumfrage gibt es auch Hoffnung. · Hat die Solothurner Verwaltung eigenmächtig in der Klus Tempo 30 eingeführt? Das wollte die Solothurner SVP von der Regierung wissen. Man befolge lediglich Bundesgesetz, so die Antwort. · In vielen Aargauer Kindergärten werden Spielsachen zeitweise weggeräumt. Die Kinder sollen dadurch lernen, mehr miteinander zu kommunizieren und ihre Fantasie auszuleben. Das Projekt wird von der Suchtprävention Aargau geleitet.
Was wäre, wenn der Friedensnobelpreis 2026 nicht an eine einzelne Person geht – sondern an alle Kinder dieser Welt? Genau darüber spreche ich heute mit Tamara Will und Bernhard Hanel. Eine Idee des World Child Forums, die auf den ersten Blick groß wirkt, aber eine ganz einfache Frage stellt: Nach welchen Werten wollen wir unsere gemeinsame Zukunft gestalten – und für wen? Kinder beginnen keine Kriege, aber sie leiden zuerst unter ihnen. Sie tragen keine Verantwortung für den Zustand der Welt, müssen aber in ihr aufwachsen. Und genau deshalb könnten sie ein neuer Maßstab sein für das, was wir unter Frieden verstehen. Es geht heute nicht um fertige Antworten, sondern um Haltung, um Dialog – und um die Frage, welche Welt wir bereit sind, für die nächste Generation zu bauen.
In seinem Buch "Auf die Flügel kommt es an" widmet sich der Kinderarzt Herbert Polster-Renz der Kleinkindphase. Er plädiert dafür, Kindern Raum zu geben, um Autonomie zu entwickeln. Eltern müssen aber einen Rahmen vorgeben und Orientierung bieten. Renz-Polster, Herbert www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In seinem Buch "Auf die Flügel kommt es an" widmet sich der Kinderarzt Herbert Polster-Renz der Kleinkindphase. Er plädiert dafür, Kindern Raum zu geben, um Autonomie zu entwickeln. Eltern müssen aber einen Rahmen vorgeben und Orientierung bieten. Renz-Polster, Herbert www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
In seinem Buch "Auf die Flügel kommt es an" widmet sich der Kinderarzt Herbert Polster-Renz der Kleinkindphase. Er plädiert dafür, Kindern Raum zu geben, um Autonomie zu entwickeln. Eltern müssen aber einen Rahmen vorgeben und Orientierung bieten. Renz-Polster, Herbert www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Kinderärztinnen Claudia Haupt und Charlotte Schulz stellen das CFS Kids Mobil vor und erklären, was die Krankheit für die Betroffenen bedeutet.
Der Querschnitt durch die Basler Fasnacht bringt auch in diesem Jahr wieder Geschichten von der Basler Fasnacht und Eindrücke aus der Stadt. Vor allem aber präsentiert er die besten Schnitzelbängg des Jahrgangs 2026. Mit dem Motto «Blyyb verspiilt» stellt die Fasnacht 2026 für einmal den Nachwuchs ins Zentrum. Die Kinder, die sich heute wieder sehr viel stärker für die Fasnacht engagieren und interessieren als noch in vergangenen Jahrzehnten. Dabei geht es aber auch um eine Haltung, die Erwachsene von den Kindern übernehmen können. Das Verspielte, Leichte, Fröhliche nämlich, das genauso zur Basler Fasnacht gehört wie das Kritische, Mystische und Ernste. Schauen – beziehungsweise hören – wir doch, wo diese Haltung an der Fasnacht 2026 auftaucht! Wer die Sendung am Radio hören möchte: Freitag, 27.02.2026, 20:05 Uhr, Radio SRF Musikwelle Mittwoch, 04.03.2025, 20:05 Uhr, Radio SRF 1 Freitag, 06.03.2026, 20:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Sonntag, 08.03.2026, 15:03 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
Ein Experiment von Viertklässlern aus Schallstadt im Schwarzwald ist auch für die NASA interessant. Die Kinder der Hector Kinderakademie für Hochbegabte hatten auf nachgemachtem Mondsand Gemüse wachsen lassen. Wie die NASA auf „Gemüse goes Mond“ aufmerksam geworden ist, erklärt Projektleiter Markus Paul im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
Die Zahlen sind groß. Für 7,5 Millionen Kinder in der Ukraine, so schreibt die Kinderrechtsorganisation Save the Children, hat der Krieg das Leben verändert. Mehr als 390.000 bräuchten in diesem Winter Hilfe.
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
In den 50ern verschiebt sich bei Männern oft der innere Kompass. Der Ellenbogen wird müde. Karriere als Wettkampf verliert an Reiz. Die Frage „Wer ist der Beste?“ weicht leise einer anderen: „War das wirklich mein Spiel?“ Viele spüren erstmals deutlich die eigene Endlichkeit. Status ersetzt Sinn nicht mehr. Kooperation wird attraktiver als Konkurrenz. Erfahrung schlägt Tempo. Bei Frauen entsteht Raum. Die Kinder sind aus dem Haus oder deutlich selbstständiger. Die Dauerzuständigkeit endet. Die Menopause ist häufig vorbei – hormonell wird es ruhiger, mental klarer. Viele Frauen erleben eine neue Souveränität: weniger Gefallen-Wollen, mehr Klarheit. Der Blick richtet sich stärker auf eigene Wünsche, lange vertagt, jetzt dran. Körperlich vielleicht weniger Energie, innerlich oft mehr Freiheit.
Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig?Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet.Host: Alexandra AreggerGast: Bernd DörriesProduzentin: Sibylle HartmannArtikel zum Thema:Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können»Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner SeiteGrenzübergang Rafah offen: 30'000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Erst Looser spricht anhand MK 10, 13-16 und MK 9, 36-37 darüber, wie wichtig Kinder für Gott sind.
One Piece Kapitel 1174 ist da! Die Kinder werden gerettet. Sommers ist noch ein größerer Bastard als vermutet & Loki präsentiert uns endlich seine legendäre Zoan Form. Präsentiert uns Oda hier die letzte antike Waffe? Sind die God Knights & Imu überhaupt noch ernst zu nehmen? Mögliche Antworten as always im Podcast!
In der Schule lernen wir für's Leben. Doch was passiert, wenn wir das Lernen an die KI auslagern? Die Kinder unserer Generation wachsen nicht nur mit dem Internet und Google als unendlichem Wissensspeicher auf: Sie sind die erste Generation, in der KI und Chatbots übermenschliche Fähigkeiten jederzeit und überall zur Verfügung stellen. Sie können Lernpartner sein, die den Unterrichtsstoff nochmals erklären. Sie können aber auch sämtliche Schulaufgaben mal kurz im Handstreich erledigen. Lagern wir nun also auch das Denken aus? Und wie kann das bisherige Konzept der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten noch funktionieren, wenn immer mehr verschwimmt, was vom Menschen und was aus der Maschine kommt? Das Thema Schule lässt nun wirklich niemanden kalt. Jeder hat sie durchlaufen, manche viele sie mit ihren Kindern erneut mit, und manche kehren sogar wieder an die Schule zurück. Unsere heutigen Studio-Gäste Prof. Florian Karsten und Prof. Jochen Kuhn sind Profis, was Bildung angeht: Sie forschen zum Thema Bildung und bilden die zukünftigen Lehrer aus. In unserem Gespräch werden zwei Dinge schnell klar: KI ist weder aus dem Lehrerzimmer noch aus dem Kinderzimmer noch wegzudenken. Und: Wir haben viel mehr Fragen als Antworten. Zeit also für eine erste Bestandsaufnahme, uns mit diesem "Neuland KI" im Bildungssystem auseinanderzusetzen. Fortsetzung folgt...
Die Kinder werden es einmal besser haben als die Eltern, wenn sie sich nur genug anstrengen: Dieses Aufstiegsversprechen erfüllt sich in Deutschland immer seltener. Im Gegenteil: Ob Menschen Karriere machen, viel Geld verdienen, sich ein Eigenheim leisten können, hängt weniger vom persönliche Einsatz, sondern mehr vom Reichtum der Eltern ab. Welche Folgen hat das für Einzelne und eine Gesellschaft? Und wie lässt sich dem entgegen wirken? Geli Hensolt diskutiert mit Dr. Martyna Linartas – Politikwissenschaftlerin und Autorin; Dr. Maximilian Stockhausen – Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.; Heike Göbel – Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Erstkommunion gehört neben Taufe und Firmung zu den Einführungssakramenten. Die Kinder empfangen zum ersten Mal die heilige Kommunion - Leib und Blut Christi in der Gestalt von Brot und Wein. Florian Kandler (Sakramentenpastoral im Bistum Passau) erklärt, wie die Vorbereitung auf das große Fest im Bistum Passau abläuft.
Die Kinder sind groß geworden und kommen gut ohne ihre Eltern zurecht. Doch Papa Hannes hat damit ein Problem.
Die Kinder in Deutschland sind längst im Visier der militaristischen „Zeitenwende“ – eine aktuelle Meldung unter vielen: Das Rote Kreuz in Nordrhein-Westfalen fordert, dass auch Kinder in Kitas und Schulen auf den Kriegsfall vorbereitet werden. Die Kleinen sollten etwa „spielerisch lernen, wie man eine Wunde verbindet“, Schüler sollten sich mit der Versorgung von „Kriegsverletzungen“ befassen.Weiterlesen
Gottesdienst mit Abendmahl Es geht weiter mit dem zweiten Kapitel des Epheserbriefes. Es steckt viel in diesem Kapitel. Immer noch beschreibt Paulus die Wirklichkeit, die er in Christus geschaffen hat. Es ist ein Brief an Gemeinden / Kirchen, die ihn anbeten und genau darum geht es auch. Was ist das eigentlich, eine Gemeinde? Es ist sicherlich hilfreich die Einführungspredigt zum Epheserbrief noch einmal nachzuhören (hier auf der Seite abrufbar), aber es auch nicht zwingend nötig. Die KINDER dürfen nach dem Kinderlied in ihr eigenes Programm, das wir in zwei Altersgruppen anbieten. Für die ganz Kleinen haben wir im hinteren Bereich der Kirche einen gemütlichen und warmen Raum geschaffen. GÄSTE sind uns immer sehr willkommen. Alle dürfen kommen und gehen, wie sie mögen, aber wir stehen gerne für Fragen zur Verfügung, genauso wie für Gebet und Segen. Unsere STAMMGÄSTE sind eigentlich gar keine Gäste, sondern Gastgeberinnen und Gastgeber. Alle gehören dazu, wenn wir gemeinsam Gottesdienst feiern! Wir freuen uns auf Sonntag!
Diese Woche ist für mich und viele andere eine besondere Woche. Im Mutterhaus begleite ich jeden Tag eine sechste Klasse bei ihrem „Klostertag“ Seit vielen Jahren gibt es diese besonderen Tage für die SchülerInnen und ihre Lehrer. In unserer Franziskusschule, die seit 1870 besteht, waren früher alle Lehrerinnen Schwestern unserer Gemeinschaft, und so war es normal, dass die Schüler Ordensleute erlebt und kennengelernt haben. Da das aber seit 2005 nicht mehr so ist, haben wir uns diese Klostertage einfallen lassen. Die Klasse kommt also zu 8 Uhr ins Mutterhaus und wir beginnen mit einer gemeinsamen Gebetszeit in der großen Mutterhauskirche. Immer werden ein oder zwei Geschichten aus dem Leben von Franziskus von Assisi erzählt und manchmal bin ich erstaunt, wieviel die Kinder tatsächlich schon über ihren Schulpatron wissen.Danach gehen sie in drei Gruppen zu drei verschiedenen Angeboten, die dann alle 45 Minuten wechseln. Und mittendrin ist Frühstück im großen Speisesaal mit einigen Schwestern. Und kurz vor Schluss ist dann immer eine rasante Runde mit: Was ich schon immer mal fragen wollte. Und da wird es spannend. Die Kinder haben ihre Scheu abgelegt und wagen zu fragen nach Lebensart der Schwestern, Kleidung, Gebet und Alltag. Aber natürlich auch nach Smartphone, Auto, Fernseher und Computer und so weiter. Und voriges Jahr hat ein Mädchen in Ruhe der ganze Runde zugehört und als sie dran war gesagt: das klingt alles ziemlich normal aber ist doch irgendwie anders. Das hat mir gefallen. Leben und Zusammenleben kennen die Kinder von zuhause und dass die Schwestern arbeiten und dazu die Materialien brauchen, haben sie erkannt und auch, dass sie zusammen beten. Dieses „irgendwie anders“ hat sie so beschäftigt, dass sie im Advent zum Mädchenwochenende ins Mutterhaus gekommen ist, um mehr davon mitzubekommen. Für sich selbst zu erkennen, dass es Lebenswege gibt, die normal und gut sind, aber doch irgendwie anders, ist eine gute Voraussetzung für eigene Entscheidungen später.
Es schneit und schneit. Die Kinder laufen Schlittschuh, die Hexenschwestern machen eine Schneeballschlacht. Bis Pumpernickel zu den Kindern rennt. Schnell muss ein Zauberspruch her! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Ein verhexter Winter (Folge 5 von 7) von Annette Herzog. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Ich finde das mega, mega cool, was du machst: Flying Hope. Du fliegst Kinder, die keine Chance haben, lange Strecken mit dem Auto zu fahren – kostenfrei. Was macht ihr da genau? Flying Hope ist ein Verein, der sich auf den Transport von schwer kranken Kindern spezialisiert hat, die oft nicht mehr transportfähig sind. Gerade wenn sie in weit entfernte Spezialkliniken müssen, gibt es kaum Alternativen. RTW oder Taxi reichen meist nicht aus, weil viele Kinder nicht lange sitzen oder ruhig bleiben können. Wenn Kliniken mehrere hundert Kilometer entfernt sind, wird jede Reise zur logistischen und emotionalen Belastung. Unser Verein fliegt Eltern, Pflegekräfte und Kinder kostenfrei zu den Orten, an die sie müssen. Das ist einfach großartig. Wir durften selbst erleben, wie glücklich ein kleines Mädchen bei dir in Speyer war – genauso wie ihre Eltern. Solche Erlebnisse vergisst man nie. Die Kinder haben ein schweres Schicksal, aber auch für Eltern und Geschwister ist es extrem herausfordernd. In einem Familiensystem, in dem sich fast alles um das besondere Kind dreht, braucht es enorme Kraft. Einer der ergreifendsten Momente für mich war, als du gesagt hast: Jetzt fliegen wir ins Hospiz. Der letzte Flug – das erdet einen zutiefst. Ich überlege mir immer genau, ob ich solche Momente dokumentiere, und spreche das mit den Eltern ab. Es geht nie um Selbstdarstellung, sondern manchmal darum, Erinnerungen zu schaffen. Vor zwei Jahren hatte ich einen 14-jährigen Jungen mit Krebs im Endstadium. Es war sein erster und letzter Flug. Zwei Wochen später ist er im Hospiz gestorben. Und er wusste, dass er sterben wird. Solche Erfahrungen machen klar, wie sehr wir unsere Gesundheit als selbstverständlich ansehen. Dann fragt man sich: Über was regen wir uns eigentlich auf? Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Du hast mir auch diese Übung gezeigt, den Tag bewusst abzuschließen: Abends davon auszugehen, dass man morgens vielleicht nicht mehr aufwacht. Wenn du heute Nacht stirbst – bist du zufrieden mit deinem Leben? Am Anfang war das schwer. Doch mit der Zeit entsteht eine neue Priorisierung. Was ist wirklich wichtig? Was fehlt noch zum Glücklichsein – und was nicht? Heute kann ich sagen: Es wäre okay. Ich bereue nichts. Und genau deshalb freue ich mich jeden Morgen über einen neuen Tag. Ich weiß, mein Leben reicht nicht für alles, was ich vorhabe. Es reicht nicht. Und das hilft. Mach einfach. Lebe inspiriert. Denn in 100 Jahren ist alles, was wir tun, irrelevant. Also lebe nicht für die Nachwelt, sondern für dich – jetzt. Zwischen reinem Genuss und reinem Zukunftsdenken liegt die Balance. Mein innerer Antreiber ist – auch wenn es abgedroschen klingt: Be the best version of yourself. Erkenne deine Talente. Nutze dein Potenzial. Und wenn du am Ende sagen kannst: Ich habe das Beste daraus gemacht – dann ist es mega. #FlyingHope #Prof.Dr.GeorgKraus #SinnDesLebens #Dankbarkeit #Gesundheit #Lebenszeit #Achtsamkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Inspiration #BeTheBestVersion #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wechselmodell, Melderecht und Kindergarten – wenn Formalien plötzlich über den Alltag der Kinder entscheidenIm Wechselmodell gehen viele Eltern davon aus, dass die wesentlichen Fragen bereits geklärt sind. Die Kinder werden paritätisch betreut, beide Eltern sind eingebunden, der Alltag scheint organisiert. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder: Gerade formale Entscheidungen können den Konflikt eskalieren – insbesondere dann, wenn es um die melderechtliche Hauptwohnung oder die Kindergartenanmeldung geht. In dieser Folge bespreche ich eine aktuelle Entscheidung des Amtsgerichts Frankenthal, die deutlich macht, wie Gerichte mit solchen Konstellationen umgehen – insbesondere bei nicht verheirateten Eltern und im Rahmen eines paritätischen Wechselmodells. Darum geht es in dieser Folge: Warum die melderechtliche Hauptwohnung im Wechselmodell rechtlich relevant sein kann Weshalb Kindergarten- und Schulangelegenheiten häufig zum Stellvertreterkonflikt werden Wann Gerichte nicht das gesamte Sorgerecht übertragen, sondern gezielt einzelne Entscheidungskompetenzen Welche Rolle das Kindeswohl, Kontinuität und bestehende Bindungen spielen Warum „Fakten schaffen“ durch Ummeldung oder Kindergartenwechsel rechtlich riskant sein kann Für wen ist diese Folge besonders relevant?Eltern im Wechselmodell oder in der Anbahnungsphase Nicht verheiratete Eltern mit gemeinsamer Sorge Mütter und Väter, bei denen Streit über Melderecht, Kindergarten oder Schule entsteht Eltern, die rechtliche Eskalationen vermeiden und frühzeitig richtig handeln wollen Kontakt | Rechtsanwalt Klaus Wille: www.anwalt-wille.com/kontakt Folge direkt herunterladen Abo für den Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Fachbuch: 77 Fragen und Antworten eines Fachanwalts zum Sorgerecht: Rechte und Pflichten der getrenntlebenden Eltern https://amzn.to/4osAym9 Rechtsanwalt Klaus Wille Fachanwalt für Familienrecht Ostheimer Str. 28 51103 Köln www.anwalt-wille.de Tiktok: https://www.tiktok.com/@anwaltwille Instagram: https://www.instagram.com/klaus.wille Newsletter: https://anwalt-wille.ac-page.com/newsletter Impressum: https://www.anwalt-wille.de/impressum/ #anwalt #familienrecht #fachanwalt #koeln #scheidung #trennung #kinder #sorgerecht #umgangsrecht #umgang #vermögen #zugewinn #zugewinnausgleich #amtsgericht #familiengericht #anwaltwille #woeinwilleististaucheinweg #fachanwaltfürfamilienrecht #+#ehevertrag
Viele ukrainische Familien sind inzwischen gut integriert. Die Kinder gehen auf deutsche Schulen, die Eltern arbeiten. Wie geht es für sie weiter, wenn der Frieden für die Ukraine kommt? Diese Frage treibt viele um.
Kennst du das? Die ersten Rauhnächte sind vorbei und irgendwie war's nicht so magisch, wie du es dir vorgestellt hast? Die Kinder haben geschrien, du warst müde, das Ritual lief schief?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Erwartungen und Perfektionismus uns gerade in den Rauhnächten so unter Druck setzen – und wie wir endlich rauskommen aus diesem Hamsterrad.In dieser Folge erfährst du: Warum unser Gehirn uns mit Erwartungen unter Druck setzt (Dopamin & Cortisol) Wie Perfektion von Generation zu Generation weitergegeben wird Warum wir Frauen besonders betroffen sind (Oxytocin, Konditionierung) Konkrete Praktiken, um Erwartungen loszulassen Die Ahninnen-Meditation zur Heilung des GenerationenmustersDie Rauhnächte sind Schwellenzeit. Zeit des Nebels, des Nicht-Wissens. Sie wollen nicht gemeistert werden, sie wollen durchlebt werden.Praktische Übungen in dieser Folge:Die Erwartungs-InventurDas Ritual des bewussten ScheiternsDie Selbstmitgefühls-PauseDie Ahninnen-MeditationDer Yin-Yang-Check
Auf der Strasse begegnen mir manchmal diese Instagram-Gesichter: übermässig vergrösserte Lippen, scharf modellierte Wangenknochen, ein klar definiertes Kinn, übervolle Wangen. Auf dem Handybildschirm mag das gut aussehen, weil die Handykamera mit einem Weitwinkel-Objektiv filmt und das Gesicht verzerrt. In der Realität wirkt es nur lächerlich. So verzerrt, wie diese Gesichter aussehen, klingen mittlerweile viele Texte auf LinkedIn und auch so mancher Zeitungstext: voller grossspuriger Floskeln, voller gewichtiger Kürzestsätze ohne viel Inhalt – aber mit vielen Gedankenstrichen. Das ist der ChatGPT-Stil. Verrückt ist dabei, dass das kein zuverlässiges Zeichen mehr dafür ist, dass hier die KI am Werk war. Mittlerweile haben sich Menschen den KI-Stil zu eigen gemacht: Sie schreiben auch ohne KI wie die KI. Das Instagram-Gesicht und die KI-Sprache sind zwei Beispiele dafür, wie wir uns der Technik anpassen, statt umgekehrt auf unserer Menschlichkeit zu beharren. Mein Aufruf zum Jahresende lautet deshalb: Werdet wie die Kinder, nicht wie die KI.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
"Die Kinder kommen immer noch genau so raus wie damals - was sich verändert hat, ist die Technik" - das ist das nüchterne, aber auch beruhigende Fazit von Hebamme Annette und Ärztin Angelika nach vierzig Berufsjahren. Am heutigen Veröffentlichungstag der zwischenschicht feiern wir die Geburt eines ganz berühmten Babys und holen uns deswegen die geballte Erfahrung von zwei berufenen Geburtshelferinnen ans Mikro. Annette und Angelika sind schon fast so lange ein Powerteam wie sie jeweils im Beruf sind. Was hat sich in vier Jahrzehnten getan? Gebären Frauen heute anders? Welche Ammenmärchen und Mythen halten sich hartnäckig - und welche sind vielleicht sogar wahr? Wie funktioniert die Babyklappe bei euch im Haus? Und was bewegt Frauen, ihr Kind dort abzugeben? Wir lieben den pragmatischen, aber warmherzigen Ansatz der beiden - Annette: "Bei mir dürfen Frauen schreien!" und servieren euch die perfekte Weihnachtsfolge: nachdenklich, aber auch sehr spannend. Einschaltbefehl!
Die Kinder sind schockiert. Ihr Lehrer zerrupft eine Rose, bis nur ein Haufen Blütenblätter bleibt. Zerstören geht leicht. Aber was macht lebendig?
Die Kinder des Märchenwaldes haben das Rodeln in Bauchlage für sich entdeckt, und auch Onkel Uhu scheint seinen Spaß daran zu haben. Und was ist mit Frau Elster?
Als kleines Weihnachtsgeschenk von Marie, Sebastian und RTL+, gibt es vier Weihnachtsfolgen von Family Feelings, die zuvor nur im Paid-Bereich zur Verfügung standen. Diese Folge wurde am 15.12.2023 erstmals veröffentlicht. +++Die Vorweihnachtszeit könnte so viel einfacher sein, wenn nur die Kinder nicht wären. Das eigentliche Problem sind aber die Eltern. Besonders wenn sie für ihre Kinder alles perfekt machen wollen. Interessieren die sich denn wirklich für die Deko oder doch nur für die Schokolade unter dem Tannenbaum? Tränen fließen, als Sebastian versucht, einen imaginären Brief seiner Kinder an sich vorzulesen und dann packt Marie auch noch die Blockflöte aus.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
Der Basler Filmproduzent und mehrfacher Oscar-Preisträger Arthur Cohn ist im Alter von 98 Jahren gestorben, das teilt seine Familie mit. Er hat insgesamt sechs Oscars erhalten. Seine bekanntesten Filme sind «Der Garten der Finzi Contini» (1970) und «Die Kinder des Monsieur Mathieu» (2004). Ausserdem in der Sendung: · Fussballgewalt: Bei Zwischenfällen nach dem Spiel zwischen dem FC Basel und Aston Villa gab es fünf Verletzte · BLKB-PUK steht: Nun ist bekannt, wer das Debakel rund um die BLKB-Tochterfirma Radicant aufarbeitet · Beat Oberlin im Gespräch: Ende Jahr hört er auf als Präsident des Unirats der Universität Basel
Wellendorf, Sebastian www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die bestreiten, dass es eine Auferstehung gibt, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Da sagte Jesus zu ihnen: Die Kinder dieser Welt heiraten und lassen sich heiraten. Die aber, die gewürdigt werden, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, heiraten nicht, noch lassen sie sich heiraten. Denn sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und als Kinder der Auferstehung zu Kindern Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Ísaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn leben sie alle. Da sagten einige Schriftgelehrte: Meister, du hast gut geantwortet. Und man wagte nicht mehr, ihn etwas zu fragen.
Im Sommer 2025 waren wir als Familie drei Wochen in Uganda. Wir haben dort das Schulprojekt einer guten Freundin besucht. Vor Ort konnten wir miterleben, wie Liebe und Fürsorge das Leben ganz vieler Kinder zum Blühen bringt. Auch wenn man sich manchmal der Armut und dem Leid in der Welt gegenüber ohnmächtig fühlt, zeigt dieses Beispiel, wie der Traum von Menschlichkeit durch das Engagement einiger weniger Wirklichkeit werden kann. Die Geschichte von Heike Rabus und ihren Mitarbeitern hat uns fasziniert und wir wollen euch mit dieser Folge an dieser Faszination teilhaben lassen. Zum Gespräch eingeladen haben wir Heike Rabus und Christoph Rankers vom deutschen Verein Namataba. Mehr Informationen zur Schule in Namataba findest du hier: https://namataba.org/ _____ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Denn du kannst nicht länger mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Was soll ich jetzt tun, da mein Herr mir die Verwaltung entzieht? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht und zu betteln schäme ich mich. Ich weiß, was ich tun werde, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem anderen, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich schnell hin und schreib "fünfzig"! Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib "achtzig"! Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte, und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
Berge, Sonnenschein, frisch duftende Natur. Emsiges Rascheln der kleinen und großen Tiere im Wald. Prickelndes Quellwasser. Ruhe. Die Köpfe: frei. Hier und da huschen Jessie und Johan Züge der Entspannung und des Wohlbefindens über die Gesichter. Kein Haus, keine Kinder. Nur der Moment im Jetzt. In Südtirol. Einatmen. Ausatmen.Cut: Berlin, grauer Herbst, nasses Haus, tobende Kinder. Wie lange lässt sich wohl die Urlaubsenergie noch mitziehen?Jessie und Johan nehmen euch heute mit auf der Reise der Gefühle, über Berge und Täler. Wie es im Paarurlaub war, mit SPA, Pilates, Wanderungen und und und…Die Kinder waren wohlgehütet bei den Großeltern und freuen sich schon seit Tagen auf die Halloweenparty im Hause Journelles. Das Beste: Sie durften einladen - Jessie und Johan zählen mittlerweile allein 30 Kinder für den 31. Oktober.Das heißt: Vorbereitung auf der Zielgeraden - Kürbisse aushöhlen, Strom verlegen, Deko besorgen.Ärmel hochkrempeln und alles irgendwie überstehen. Survival Mode Incoming.PS: Hier geht es zum Instagram-Account von Maison Journelles! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Syrien steht an einem Wendepunkt, so Unicef-Geschäftsführer Christian Schneider. Die Kinder sind eine Generation der Hoffnung nach 13 Jahren Krieg, sagt er nach einer Reise. Doch die zerstörten Städte und fehlenden Schulen erschweren den Neuanfang. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Boueke, Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Korden, Martin www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Der Papa von Liesi und Tobi hat Sonnenblumen eingepflanzt, aber es regnet nicht. Die Kinder gießen und gießen und machen Pläne für ein Bewässerungssystem. Viel einfacher, denkt Liesi, wäre es doch, einen Regentanz zu machen. Mit Zottelmaske und Kochtopftrommel hüpft Liesi den ganzen Abend um das Beet herum. Ob das hilft? (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)
Du bist selbstständig, führst vielleicht eine kleine Agentur, bist als Freelancerin tätig oder betreibst dein eigenes Herzensprojekt – und da sind sie da: Die Ferien. Die Kinder haben schulfrei, das Wetter ruft, und innerlich sehnst du dich nach einer Pause. Aber wie soll das gehen? Wer kümmert sich um die E-Mails, die Kunden, die Aufgaben, die gefühlt nie enden? Dann habe ich genau die richtige Folge für Dich, da ich Dir aufzeige, wie Du auch mit einer Selbstständigkeit ganz entspannt in die Ferien gehen kannst. Die gute Nachricht vorab: Urlaub und Selbstständigkeit schliessen sich nicht aus, ganz im Gegenteil: sie brauchen einander. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche“-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Predigt anlässlich des Schöpfungstages in Passau zum zehnjährigen Jubiläum der Enzyklika Laudato si'
Bruder Alexander Er tut Unrecht und wird dafür gelobt – "Dieses Evangelium mag irritieren", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Doch alles hat seinen Preis. Es gilt, gut umzugehen mit den Ressourcen, die zur Verfügung stehen. [Evangelium: Lukas, Kapitel 13, Verse 1 bis 13] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Denn du kannst nicht länger mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Was soll ich jetzt tun, da mein Herr mir die Verwaltung entzieht? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht und zu betteln schäme ich mich. Ich weiß, was ich tun werde, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem anderen, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich schnell hin und schreib „fünfzig“! Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib „achtzig“! Und der Herr lobte den ungerechten Verwalter, weil er klug gehandelt hatte, und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes. Ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es zu Ende geht! Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen. Wenn ihr nun im Umgang mit dem ungerechten Mammon nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das Eure geben? Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Die Kinder einer Hörerin spielen, malen und entspannen sich viel lieber, als sich Hobbys zu suchen, die zu festen Zeiten ausgeübt werden. Die Mutter schwankt zwischen Stolz auf ihre ausgeglichenen, zufriedenen Kinder und dem Gefühl, vielleicht doch ein bisschen nachhelfen zu müssen, um den Kindern die Erfahrungen zu ermöglichen, sich in einem Hobby auch mal durchzubeißen. Elke und Christine nehmen die Mail zum Anlass, über den Nutzen von Musik und Sport zu sprechen, aber auch über die Wichtigkeit völlig frei verfügbarer Zeit.Zitat: Ein Hobby ist etwas, was mich langfristig psychisch stabilisiert und was mir behilflich ist, auch die Welt um mich herum zu verstehen."+++++Noch mehr von Elke Schicke:WebsiteNoch mehr von Christine Rickhoff:Buch: Du & ich. Das Mama-Buch*Buch: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum*Buch: Deine Schwangerschaft Tag für Tag*Buch: Keine Angst vor der Angst**https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now abonniert und bewertet.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Marie hat durch einen Instagram-Post eine öffentliche Debatte ausgelöst über die Frage, ob der Zyklus einer menstruierenden Person bei der Aufteilung der Betreuungszeiten gemeinsamer Kinder zwischen Eltern berücksichtigt werden könnte/sollte. Marie und Sebastian diskutieren dies in dieser Folge und blicken zurück auf ihre gemeinsame Zeit, in der PMS und Periodenbeschwerden oft zur Belastung für die Beziehung wurden. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Enkelkinder können eine Freude sein! Doch wenn sich Oma und Opa in die Erziehung einmischen oder Absprachen ignorieren, drohen Konflikte in der Familie. Großeltern zu werden, bedeutet nämlich auch, die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen - ohne sich um des Friedens willen total anzupassen. Ein Balanceakt! Autorin: Justina Schreiber (BR 2025)
Sie wirken wie verlorene Kinder – hilflos, höflich, leise. Und doch ist da etwas Unheimliches. Ihre Augen sind pechschwarz, ihr Auftreten fast künstlich. Seit den 1990er-Jahren häufen sich Berichte über die „Black Eyed Children“. Ein moderner Mythos – oder verbirgt sich dahinter eine grausame Wahrheit? --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über paranormale Phänomene. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Bericht von Brian: https://t1p.de/nspqi Titelseiten „Daily Star“: https://t1p.de/aegp5 Video „Weekly Strange“: https://t1p.de/xgqk6 --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.]