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Gesund, schlank, entspannt, erfolgreich. Dein Podcast für ein erfülltes und erfolgreiches Leben.
Die Kinder sind aus dem Haus. Die Beziehung fühlt sich plötzlich fremd an. Der Job erfüllt nicht mehr. Und auf einmal steht da diese Frage im Raum: War das jetzt alles? Viele Menschen zwischen 45 und 55 erleben genau diese Phase. Oft wird sie vorschnell als Midlife Crisis abgestempelt. Doch was, wenn sie viel mehr ist als eine Krise? Wenn die Kinder ausziehen, entsteht häufig das sogenannte Empty-Nest-Syndrom. Die jahrelange Aufgabe als Eltern tritt in den Hintergrund. Plötzlich wird es still. Und viele merken: Wir haben uns als Paar über Jahre hauptsächlich um die Familie gekümmert – aber wann haben wir zuletzt auf uns selbst geschaut? Gleichzeitig kommen Themen an die Oberfläche, die lange verdrängt wurden. Unerfüllte Wünsche. Alte Konflikte. Die Frage nach dem Sinn. Die Sehnsucht nach Veränderung. Nicht selten versuchen Menschen, dieses innere Vakuum zu füllen: ➡️ durch Alkohol ➡️ durch Essen ➡️ durch Konsum ➡️ durch exzessive Arbeit ➡️ oder durch die Suche nach dem nächsten Kick Manche wechseln plötzlich den Job. Andere beenden langjährige Beziehungen. Wieder andere ziehen um oder stellen ihr Leben komplett auf den Kopf. Doch hinter all diesen Entscheidungen steckt oft dieselbe Frage: Wer bin ich eigentlich, wenn die bisherigen Rollen wegfallen? In meiner neuen Podcast-Folge spreche ich darüber, ✔️ was eine Midlife Crisis wirklich ist, ✔️ warum sie häufig zwischen 45 und 55 auftritt, ✔️ welche Rolle Hormone dabei spielen, ✔️ weshalb das Empty-Nest-Syndrom so viele Paare herausfordert ✔️ und warum diese Lebensphase auch eine große Chance für persönliches Wachstum sein kann. Denn manchmal ist eine Krise kein Zeichen dafür, dass etwas endet, sondern dafür, dass etwas Neues beginnen möchte.
Die Wende, Abwanderung, soziale Veränderungen und teilweise auch wirtschaftliche Sorgen. Mecklenburg-Vorpommern hatte im vergangenen Jahr den bundesweit stärksten Geburtenrückgang. Was heißt das für die Gesellschaft?Host: Mirja FreyeAutorin: Katja Bülow, Ostseestudio Rostock Redaktion: Peter Schmidt, Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere Infos und Artikel zum Thema „Wo sind die Kinder“: Standpunkt NDR Info „Keine Kinder, höhere Beiträge“: https://www.ndr.de/nachrichten/info/keine-kinder-hoehere-beitraege-mit-christoph-schwennicke,audio-3266974.htmlAlle Folgen von MV im Fokus gibt's hier: https://www.ardsounds.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/ MV im Fokus Spezial „Der Prozess Fall Fabian“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e472cdb8c66c04f5/Podcast Tipp „Babyflaute statt Kindersegen - Warum uns der Nachwuchs ausgeht“ vom SWR Kultur: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d8086fa3e4980ca7/Podcast-Veranstaltungstipp für Juni/Juli 2026: Einige unserer beliebtesten NDR Podcasts sind mit Live-Shows im Sommer in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs: eat.READ.sleep, die E-Docs, Kunstverbrechen oder auch Streitkräfte und Strategien. Unter anderem in Rostock, Ribnitz-Damgarten, Putbus, Wismar und Parchim. Hier geht's zu den Daten: https://www.ndr.de/podcast/ndr-podcasttour-mv,podcasttourmv-100.html
Wie viel Freiheit verträgt das Elternherz und wann wird aus Vertrauen plötzlich doch wieder Helikoptermodus?
Viele leistungsorientierte E-Jugend-Teams wechseln schon früh ins größere D-Jugend-Feld. Begründung: Die Kinder sind im normalen Spielbetrieb unterfordert und sollen auf das nächste Format vorbereitet werden. Klingt erstmal logisch. Ist es aber wirklich sinnvoll? Joscha und Sako diskutieren, warum „größer“ nicht automatisch „besser“ bedeutet, weshalb talentierte Kinder nicht zu früh mit Zukunftsproblemen belastet werden sollten und wieso das 9-gegen-9 vor allem körperlich früh entwickelten Spielern in die Karten spielen kann. Außerdem geht es um Trainingsfreude, kleine Spielformen, Spielzeitverteilung und die Frage, warum im Kinderfußball oft genau das hilft, was so simpel klingt: weniger machen, besser machen, mehr spielen lassen.
Die große Fragerunde geht weiter in unserem vierten Teil von Agatha Christies Mord im Orient-Express. Die Schwedin Greta Ohlsson reagiert äußerst mitgenommen auf die Kunde, dass der vermeintliche Mr. Ratchett (bzw. Cassetti) für den Mord an der kleinen Daisy Armstrong verantwortlich ist. Colonel John Arbuthnot behauptet hingegen, sich nicht an Colonel Armstrong und seine ermordete Tochter erinnern zu können. Die Prinzessin Natalia Dragomiroff gibt sich zwar zunächst kooperativ, weigert sich dann aber, eine Probe ihrer Handschrift abzugeben. Der ungarische Diplomat Graf Rudolph Andrenyi und seine Frau Helena geben sich besonders anteilnahmslos. Zuletzt kommt der Schreibmaschinenvertreter Cyrus Bethman Hardman ins Verhör, der sich prompt als Privatdetektiv im Auftrag von Mr. Ratchett selbst herausstellt. Hier geht's zum Miskatonic Theater in Hamburg: https://miskatonictheater.com/ Und hier findet ihr unsere Folge zu Charles Dickens „Der Bahnwärter“: https://four-voices.de/lets-poe/der-bahnwaerter/ --- In der nächsten Folge lesen wir weiter in Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express), und zwar bis einschließlich Teil 2, Kapitel 14 (Die Tatwaffe). Das Kapitel endet mit „Die Kinder meiner Tochter. Sind sie nicht süß?“ Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
«Es ist eigentlich keine Bildschirmfrage, es ist eine Frage von: Was will ich für mein Kind? Wie will ich es begleiten? Was will ich ihm ermöglichen?» Natürlich möchten wir Eltern es möglichst richtig machen. Die Kinder schützen vor zu viel und vor schädlichem Medienkonsum. Doch die Richtlinien sind schwammig. Je nachdem, wen man fragt, kriegt man unterschiedliche Antworten. Je nach Kind, das man hat, sind die Herausforderungen grösser, solche Richtlinien umzusetzen. Wir hoffen, dass ihr nach dem Hören dieser Folge wisst: So finde ich unsere Art, mit Bildschirmzeit umzugehen. Und so kann ich mit meinem Kind bezüglich Medien gemeinsam gut unterwegs sein! Zum Weiterlesen: Diese Folge haben wir in Zusammenarbeit mit hey-zug.ch realisiert, der Kampagne zu Kindern und ihrem Umgang mit digitalen Medien. Auf der Webseite von Hey Zug findet ihr weitere hilfreiche Anregungen, Links und Inspiration zu Fragen über Medienzeit, Mediennutzung und das Begleiten von Kindern mit Smartphone und Co..
Wenn wir über sexuellen Kindesmissbrauch sprechen, denken die meisten zuerst an männliche Täter. Die Psychotherapeutin Dr. Jelena Gerke hat zehn Jahre lang zu sexueller Gewalt durch Frauen geforscht und erzählt davon bei einbiszwei.
Enkelkinder können eine Freude sein! Doch wenn sich Oma und Opa in die Erziehung einmischen oder Absprachen ignorieren, drohen Konflikte in der Familie. Großeltern zu werden, bedeutet nämlich auch, die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen - ohne sich um des Friedens willen total anzupassen. Ein Balanceakt! Ein Podcast von Justina Schreiber.
„Bei mir geht das einfach nicht.“ Diesen Satz höre ich ständig.In unterschiedlichsten Varianten.Die Region.Die Kunden.Die Konkurrenz.Die Kinder.Fehlendes Talent.Und ja, vieles davon fühlt sich erstmal absolut real an. Aber nach sieben Jahren Business-Coaching in der Pferdewelt sehe ich immer wieder dasselbe: Die größten Hürden sitzen oft nicht im Außen, sondern im Kopf.In dieser Folge spreche ich über 5 typische Ausreden, die Pferdeprofis davon abhalten, wirklich loszugehen, obwohl eigentlich längst genug Potenzial da wäre.Nicht um jemanden kleinzumachen, sondern um ehrlich hinzuschauen. Denn manchmal ist genau das der Punkt, an dem Veränderung beginnt.Zum PferdeBusinessZirkel
Heute ist Wandertag. Die erste Klasse macht einen Ausflug. Als sie im Bus sitzen, verdunkelt eine schwarze Wolkenwand den Himmel. Kurz darauf trommeln die ersten Tropfen aufs Busdach. Als sie ankommen, ist der Wolkenbruch vorbei. Die Kinder rennen zum Eingang, nur Esra bleibt plötzlich stehen und ruft laut. Esra ist eigentlich nie laut. Es muss was Besonderes passiert sein. (Eine Geschichte von Sabine Westermaier, erzählt von Elif Esmen.)
Die Oberbayerin Vera Pein hat mehr als 60 Pflegekinder bei sich aufgenommen. Der Abschied von ihrer Aufgabe ist ihr schwergefallen, doch der Kontakt zu vielen Kindern ist nach wie vor sehr eng. Über ihr erstes Leben in ihrem Traumland Italien, über geplatzte Träume und gelungene Neuanfänge spricht sie bei Dominique Knoll.
Was zählt am Ende deines Lebens? Was zählt, wenn du auf dem Sterbebett liegst? Was denkst du, was wird da wirklich zählen? Dein Hab und Gut? Dein Haus? Dein Auto? Deine Urlaube? Was zählt am Ende deines Lebens? Am Ende deines Lebens wirst du niemals das bereuen, was du getan hast. Du wirst die Dinge bereuen, die du nicht getan hast. Lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Deshalb überprüfe dein Leben. Überprüfe es wirklich. Was brauchst du wahrhaftig, um glücklich zu sein? Das ist eine so wichtige Aufgabe. Genau das machen wir im VIP-Coaching. Da tauchen wir ganz tief ein. Da trennen wir die Spreu vom Weizen. Manches brauchen wir einfach nicht. Manches ist nur Ballast. Manches hindert uns daran, voranzukommen. An manches haben wir uns regelrecht drangekettet. Wenn ich so manche Menschen sehe: Haus, Familie, 20 Jahre lang an einem Haus gebaut. 20 Jahre alles gespart. 20 Jahre keinen Urlaub gemacht. Die Kinder sind weg. Die Ehe ist am Arsch. Sorry für den Ausdruck. Das Haus wird zwangsversteigert. Und beide gehen mit Schulden raus. Kann es das sein? Hör auf, nur in Materie zu investieren. Deine Freiheit ist das Allerwichtigste. Deine Freiheit ist das höchste Gut, das du überhaupt haben kannst. Frei zu sein. Selbst zu entscheiden: Was arbeite ich? Wann arbeite ich? Wie arbeite ich? Mit wem lebe ich zusammen? Was macht mir Freude? Was macht mir keine Freude? Sich dann von dem zu trennen, was nicht mehr passt. Oft höre ich: „Ja, du kannst es dir leisten." Ja, natürlich kann ich es mir leisten. Weißt du, warum? Weil ich in diesen Prozess reingegangen bin. Auch jetzt wieder. Ich bin wieder in einem riesigen Prozess drin. So Dinge passieren nicht von alleine. Sie fallen nicht einfach vom Himmel. Das darfst du dir erarbeiten. In der Regel geht es immer nur über Schmerz. Kennst du das? Wir fangen oft erst dann an zu handeln, wenn der Schmerz groß genug ist. Ich schaue raus. Am Samstag hatten wir 21 Grad. Am Sonntag Pisswetter, kalt, acht, neun Grad. Heute, Montag, die gleiche Scheiße. Wie oft habe ich mir schon gesagt: Ich ertrage dieses Wetter hier nicht mehr. Immer nur Sprüche, anstatt zu handeln. Ich bin jetzt 67. Da frage ich mich: Wie lange will ich noch über das Wetter jammern? Wie lange noch? Morgens müde sein, rausgucken und denken: Es ist bestimmt erst sechs Uhr. Dann ist es schon halb neun. Wie viel schöner ist es, mit Sonnenschein aufzuwachen? Das ist nur eines von vielen Beispielen. Es gibt für alles Lösungen. Es gibt für alles und für jeden Lösungen. Immer. Es gibt Lösungen. Nur muss ich bereit sein für diese Lösungen. Ich muss rauskommen aus der Lethargie. Ich muss rauskommen aus dem Jammern. Schreib auf die eine Seite deinen Ist-Zustand: Klar, konkret, messbar, unmissverständlich. Auf die andere Seite deinen Soll-Zustand. Wie sollte es sein, damit es dir gut geht? Damit du glücklich bist? Dann schaust du: Wie weit ist der Weg von „so ist es" zu „wie sollte es sein"? Dann mach dich auf den Weg. Wenn du es alleine nicht schaffst, komm zum VIP-Coaching. Ich bin gerne für dich da. Ich habe viele Menschen schon in die Freiheit begleitet. In die Selbstständigkeit, ins Ausland, in eine neue Welt hinein. Auch für dich ist das möglich. In diesem Sinne: Mach's gut. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Freiheit #Lebensfreude #VIPCoaching #Persönlichkeitsentwicklung #ErnstCrameri #Veränderung #Mut #Loslassen #Selbstbestimmung #Neuanfang #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wir sind nicht mehr dieselben wie damals, als wir Kinder bekamen. Aber wer sind wir denn? Was von uns ist noch? Midlife. Mitmuttersein. Die Kinder noch nicht draussen, aber auch nicht mehr am Rockzipfel. Raum wird spürbar, sogar lebbar. Doch: Wie füllen? Womit? Plötzlich drängen sich Fragen auf darüber, wer man denn war, ist und sein möchte. Häufig grundlegende, die sogar bis in die Kindheit zurück reichen. Wir hoffen, ihr findet in dieser Folge Gedanken, die euch begleiten in diesem Prozess des 'Wer bin ich noch?' und 'Wie weiter?'. Dass ihr euch liebevoll und selbstfürsorglich mit euch auseinandersetzen könnt und merkt, dass ihr in diesen Jahren nicht verloren gegangen seid, sondern sich durch die Lebenserfahrungen Weite und Tiefe entwickeln konnte. Weite und Tiefe, die nun Raum geben für die nächste Entwicklungsphase.
Das letzte Kind ist ausgezogen, der Flur ist leer und im Haus ist es plötzlich… leise. Für viele Paare ist das „Empty Nest“ ein echter Identitätsschock. Nach zwei Jahrzehnten voller Erziehung, Terminkalender und Familienlogistik stellt sich plötzlich die Kernfrage: Wer sind wir eigentlich, wenn wir nicht mehr “nur” Eltern sind? In dieser Episode erfahrt ihr: - Warum die Trauer über das leere Nest wichtig ist – und wie danach Neues entstehen kann. - Praktische Impulse, um Träume auszugraben und die Zukunft bewusst zu gestalten. Herzliche Grüße Hanser & Maren podcast(at)raumfuereuch.com
In der DDR fristeten Tausende geistig Behinderte auf Verwahrstationen ein menschenunwürdiges Dasein. Die Autorin lernt 1990 als Hilfskraft eine Kinderstation in Altscherbitz kennen. Jahre später sucht sie nach den Kindern und stößt auf Schweigen. Von Marie von Kuck www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In der DDR fristeten Tausende geistig Behinderte auf Verwahrstationen ein menschenunwürdiges Dasein. Die Autorin lernt 1990 als Hilfskraft eine Kinderstation in Altscherbitz kennen. Jahre später sucht sie nach den Kindern und stößt auf Schweigen. Von Marie von Kuck www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In der DDR fristeten Tausende geistig Behinderte auf Verwahrstationen ein menschenunwürdiges Dasein. Die Autorin lernt 1990 als Hilfskraft eine Kinderstation in Altscherbitz kennen. Jahre später sucht sie nach den Kindern und stößt auf Schweigen. Von Marie von Kuck www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
"Heute beginnt der Ernst des Lebens." Das hat mir vor ein paar Jahren einmal eine Großmutter erzählt, als ihr Enkel den ersten Tag in den Kindergarten ging. Vielleicht ein bisschen übertrieben, dachte ich damals. Schließlich geht es doch zunächst nur darum, spielerisch Neues zu entdecken, Freundschaften zu schließen und den Alltag ein bisschen selbstständiger zu gestalten. Vielleicht hat sich manch eine Großmutter auch heute Morgen am Weißen Sonntag dazu entschieden, ihrem Enkelkind genau das mitzugeben auf dem Weg zur Feier der Erstkommunion.Heute beginnt der Ernst des Lebens. Darin steckt vielleicht schon der Ernst des Lebens, immer wieder und in allen Lebensphasen, überall dort, wo wir etwas Neues beginnen, Verantwortung übernehmen und nicht genau wissen, wohin der Weg führt. Das gilt auch für die Erstkommunionkinder, die heute Morgen zum ersten Mal an den Tisch des Herrn treten. Studentinnen und Studenten stehen auch oft an einem solchen Punkt. Sie ziehen in eine neue Stadt und organisieren ihr Leben selbst, treffen Entscheidungen über Haushalt, Zeitplanung und die eigenen Ziele. Plötzlich merken sie, Freiheit und Verantwortung gehen Hand in Hand.Schritte ins Ungewisse kennen nicht nur Studierende. Wer einen neuen Job beginnt, in eine andere Stadt zieht, eine Familie gründet, der erlebt den Ernst des Lebens. Gerade an diesem Punkt ist Austausch wichtig, Begegnung und Gespräch, das Teilen von diesen Erfahrungen. All das hilft, die Herausforderungen des Lebens leichter zu tragen. Die Kinder, die heute Morgen zum Tisch des Herrn, zur Eucharistie treten, haben hoffentlich genau diese innere Freiheit, Ja zu sagen zu diesem Leben, das Gott ihnen heute verspricht. Ein Leben, in dem er mittendrin sein will. Das ist Freude, das ist aber natürlich auch Ernst des Lebens.Der heilige Thomas von Aquin, einer der großen Gelehrten des Mittelalters, fasste es einmal so zusammen: Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten. Das ist der Ernst des Lebens. Verantwortung und Einsatz gehören zum Leben, getragen von der Hoffnung, Freude und der Bereitschaft, das Leben ernst zu nehmen, ohne es zu vergrämen, ohne daran zu verzweifeln. Dann wird aus der Verantwortung, die wir für unser Leben, für unseren Glauben übernehmen, eine Freiheit und ein Ernst des Lebens, der sich leicht tragen lässt, der uns herausfordert, aber eben auch erfüllt. So hoffentlich heute die Kinder, wenn sie zum Tisch des Herrn treten und Ja sagen und Amen sagen zu dem Gott, der in ihr Leben mit allem Ernst aber eben auch aller Freude hineintreten will. Heute beginnt der Ernst des Lebens.
Die Kinder sind aus dem Haus und plötzlich ist es still: Für viele Eltern ist dieser Umbruch eine Herausforderung. Was bleibt, wenn das Nest plötzlich leer ist? Von Martin Krinner.
Im Dorf wird ein Geburtstagsfest gefeiert. Da kann Pumpernickel gleich wilde Spiele ausprobieren. Zuckerguss erschrickt: Die Kinder sollen auf Hexenbesen um die Wette fliegen? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Zum Blocksberg im April (Folge 6 von 7) von Annette Herzog. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Mitten in den Hinterhöfen von Berlin erklingt eine zittrige Stimme – begleitet von den Saiten einer Harfe. Die Kinder nennen sie nur die „Harfenjule“. Doch kaum jemand kennt ihre bewegende Geschichte. Geboren als Luise Schulz, kämpft sie sich trotz Blindheit, Armut und schwerer Schicksalsschläge durchs Leben. Sie verliert ihre Familie, ihre große Liebe – und doch hört sie nie auf zu singen. Und wird zur Berliner Legende. Die ganze Geschichte der Harfenjule, die gibs in dieser Folge. Folge 323 des rbb 88.8-Podcasts „100 % Berlin“
Die Kinder und Jugendlichen aus München dürfen vielleicht noch nicht wählen gehen, aber trotzdem haben sie eine Möglichkeit die Stadt mitzugestalten. Denn im Münchner Kinder- & Jugendforum bekommen auch die jüngeren Mitglieder der Stadt die Chance Wünsche, Anliegen und Vorschläge zu äußern. Die Expertin Sibylle Brendelberger erklärt euch aber nochmal im Detail was ihr euch unter dem Forum genau vorstellen könnt und wann die nächsten Sitzungen stattfinden.
„Wenn er mich und die Kinder wirklich lieben würde… würde er aufhören.“Viele Partnerinnen von suchtkranken Menschen kennen diesen Gedanken.Er klingt logisch. Er klingt nachvollziehbar.Und genau deshalb ist er so gefährlich.Denn dieser Gedanke führt oft zu einem Kreislauf aus: endlosen Hoffnungsschleifen immer wieder enttäuschten Erwartungen und der Übernahme von Verantwortung für sein Verhalten.Doch Liebe und Verhalten sind nicht dasselbe.Und solange dein Wert davon abhängt, ob er sich verändert, bleibst du emotional gefangen in seiner Sucht.In co-abhängigen Beziehungen passiert häufig genau das: Du übernimmst Verantwortung, die eigentlich nicht deine ist.Besonders schmerzhaft wird es, wenn Kinder mit im Spiel sind. Denn durch solche Dynamiken lernen sie oft unbewusst: „Ich muss kämpfen, um geliebt zu werden.“ „Ich bin verantwortlich für andere.“So werden alte Muster von Generation zu Generation weitergegeben.In dieser Folge lade ich dich ein, dir ehrliche Fragen zu stellen: Welche Verantwortung übernimmst du, die nicht deine ist? Welche Verantwortung für deinen eigenen Wert gibst du an den Suchtbetroffenen ab? Und was lernen deine Kinder gerade über Liebe?Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Intensive Schwangerschaften. Fehlgeburten oder Abtreibungen, schwere Schicksale im System, all das wirkt auf unsere Kinder, ob wir wollen oder nicht. Je klarer wir selbst schon emotional "aufhgeräumt" haben, desto leichter ist es. So wie wir zur Vorsorgeuntersuchung gehen oder unser Autopickerl machen lassen, so könnten wir auch für unsere (Enkel) Kinder eine Vorsorgeaufstellung machen. Zeigt sich nichts - wunderbar. Belastet etwas, gilt: Je früher es sich löst, desto besser! Ich finde ja, eine Vorsorgeaufstellung ist das ideale Geschenk zur Geburt, zum Geburtstag, zum Schuleintritt etc etc. Die Kinder müssen da NICHT mitkommen. Das erledigen die Eltern oder ein Elternteil! Es können aber auch die Großeltern, Tanten oder Onkel machen - je nach Thema...
Es ist immer noch winterlich. Die Kinder bekommen die Schulaufgabe, nach Frühlingsboten zu schauen. Zu Hause entdeckt Lisa einen Tagtraumfalter. Sie lässt ihn hinaus. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Lisa findet den Frühling (Folge 4 von 5) von Snorre Björkson. Es liest: Heike Warmuth. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
In der Kita wird ein Repair-Café-Tag veranstaltet. Die Kinder lernen dort, mit Hilfe der Erzieherinnen, kaputte Sachen nicht einfach wegzuschmeißen, sondern zu reparieren. Ob der Traktor ein Rad verloren hat, oder eine Perlenkette gerissen ist: Vieles lässt sich wieder reparieren. Juri bringt eine leere Konservendose und ein kaputtes Vogelhäuschen mit und kommt auf neue Ideen. (Eine Geschichte von Renus Berbig, erzählt von Lisa Wagner.)
Die Kinder an einer Osnabrücker Schule lernen, dass unterschiedliche Religionen im Alltag ganz selbstverständlich zusammen gehören.
Alina ist komplett im Duracell-Modus und Fanny kennt dieses nur noch aushalten leider auch sehr gut. Immer an, immer irgendwas, immer noch schnell dies, das, Ananas. Und dann soll man bitte trotzdem geduldig, liebevoll und halbwegs reguliert bleiben. Ja klar. Es geht um diese Phasen, in denen man innerlich längst auf 180 ist und sich fragt, wie man die Kontrolle zurückbekommt, bevor alles nur noch nervt. Was hilft wirklich, wenn das schlechte Gewissen direkt mit am Tisch sitzt und man selber kaum noch runterkommt? Und bei Fanny ist nach ein paar echten Kackwochen gerade plötzlich alles wieder erstaunlich gut. Die Kinder sind auf einmal wieder herzallerliebst und sie kann es selbst kaum fassen. Die schlechte Phase scheint erstmal ein bisschen vorbei zu sein. Mal gucken, wie lange. Schickt eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina sie hier besprechen und judgen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Freiheit Deluxe ist zurück mit einer neuen Folge - der ersten Folge nach dem Gespräch mit Angela Merkel. Jagoda Marinić hat nicht lange überlegen müssen, mit wem sie direkt nach der Bundeskanzlerin a.D. sprechen möchte. Aus den Themen, die mit Angela Merkel im Mittelpunkt standen, ergab sich der Wunsch, eine Folge zu machen über die gesellschaftlichen Folgen völkischer Ideologie und zerstörerischem Hass. Aber auch über den Kampf dagegen und den Weg in eine bessere Zukunft. Serpil Temiz Unvar kämpft für so eine Zukunft, seit sie ihren Sohn vor sechs Jahren bei dem rassistischen Anschlag in Hanau verloren hat. Als Kurdin und junge Mutter in Deutschland war es häufig schwer, sagt sie - für sie, für ihre Kinder. Doch seit den Morden in Hanau hat sich alles verändert - jetzt geht es für Serpil um die Zukunft von anderen Kindern und damit letztlich der Gesellschaft. Sie hat eine Bildungsinitiative gegründet und nach ihrem Sohn, Ferhat Unvar, benannt. Mit ihrer Arbeit an Schulen gibt sie Kindern und Jugendlichen Kraft und Selbstbewusstsein. ‚Ich will nicht, dass die Namen anderer Kinder morgen auf einem Denkmal stehen‘, sagt sie im Podcast. Für ihre Arbeit ist Serpil Temiz Unvar vielfach ausgezeichnet worden, zum Beispiel von der Bundeszentrale für politische Bildung als Botschafterin für Demokratie und Toleranz. Mit Jagoda Marinić spricht Serpil Temiz Unvar darüber, warum sie Mut statt Trauer weitergeben möchte. In einem berührenden Gespräch gehen die Beiden zurück in die Tatnacht und geben gemeinsam sowohl der Trauer als auch der Kraft von Serpils Arbeit - auch ihrer poetischen Seite - einen Raum, bevor es um Serpils Kampf für die Zukunft der nächsten Generationen geht. So lebt ihr Sohn Ferhat für sie weiter, denn Ferhat heißt Kämpfer. Hier hört ihr: wie Serpil Temiz Unvar von ihrer Grundschulzeit erzählt (06:11) was der Name „Ferhat“ bedeutet (15:26) wie sie ein Gedicht an ihre Mutter vorliest (34:00) dass in Schmerzen auch Kraft steckt (41:42) warum die Arbeit an Schulen wichtig ist (43:42) was in dem Brief stand, den sie Angela Merkel überreicht hat (49:55) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Juliane Orth und Marit Tesar Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Unser Podcast - Tipp diesmal: Alles Geschichte - Der History-Podcast · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Wie der Terminator ist auch Edith back.. Doch für wen ist wirklich Paybacktime?Es ist viel lustiges und verrücktes passiert!Also hört unbedingt rein!Beantwortet unbedingt die Umfrage und schreibt uns gern was ihr von Folge 5 haltet. Kommentiert gern unter der Folge oder beiInstagramhttps://www.instagram.com/trash_innen?igsh=NTJ5dXY4Z2pkeDlj&utm_source=qr aufThreadshttps://www.threads.net/@trash_innen undWhatsApphttps://whatsapp.com/channel …Du möchtest uns eine Nachricht senden oder ein Produkt über unseren Podcast bewerben?Dann schreib uns gern untertrashinnen@gmx.de Falls ihr ein Podimoabo braucht könnt ihr mit dem folgenden Link eine 30 Tage Probephase starten! Wir wünschen euch viel Spaß https://podimo.com/s/T09wCGnfteilnehmen...Vielen Dank an die Abteilung Verpeilung für unser mega Outro!Hört auch gern bei ihnen rein!https://open.spotify.com/show/1D8aEeyIEpN7RJwkq7vF8T?si=_4s5RSVzSxKWv-v817DP3wVielen Dank an Einstein Junior von den Rückspulhelden für unseren Werbeton!Hier gehts zu ihrem Podcast!https://open.spotify.com/show/5M2Y20gT6y3EjToxpaGPhx?si=hbQ41JtERXSQrjGdw_jyfQ
Ref.: Maria Hausner, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Diplom-Pädagogin Erzieher und Lehrer beklagen, dass die Atmosphäre unter Kindern insgesamt härter und gefühlloser geworden ist. Die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Maria Hausner sieht eine wichtige Ursache dafür in dem stetig wachsenden Medienkonsum bei abnehmender gesunder Bindung an die Eltern. Aber wie können Eltern inmitten von einem übermächtig scheinenden Sog von Medien und Peergroups eine vertrauensvolle Verbindung zu ihren Kindern halten? Darum geht es in der Lebenshilfe heute. Maria Hausner betont, dass diese gesunde Eltern-Kind-Bindung von den ersten Lebensjahren an aufgebaut wird und vor allem Zweierlei braucht: Zeit und Energie. Sie beschreibt, wie eine stabile Bindung zwischen Eltern und Kindern entsteht und wie man sie auch in den Stürmen des Alltags halten kann. Außerdem ermutigt sie Eltern, sich von den Erwartungen, die von allen Seiten auf sie einprasseln, nicht entmutigen zu lassen, und wieder beherzter auf die eigentlichen Grundbedürfnisse von Kindern einzugehen.
In seinem Buch "Auf die Flügel kommt es an" widmet sich der Kinderarzt Herbert Polster-Renz der Kleinkindphase. Er plädiert dafür, Kindern Raum zu geben, um Autonomie zu entwickeln. Eltern müssen aber einen Rahmen vorgeben und Orientierung bieten. Renz-Polster, Herbert www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In seinem Buch "Auf die Flügel kommt es an" widmet sich der Kinderarzt Herbert Polster-Renz der Kleinkindphase. Er plädiert dafür, Kindern Raum zu geben, um Autonomie zu entwickeln. Eltern müssen aber einen Rahmen vorgeben und Orientierung bieten. Renz-Polster, Herbert www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
In den 50ern verschiebt sich bei Männern oft der innere Kompass. Der Ellenbogen wird müde. Karriere als Wettkampf verliert an Reiz. Die Frage „Wer ist der Beste?“ weicht leise einer anderen: „War das wirklich mein Spiel?“ Viele spüren erstmals deutlich die eigene Endlichkeit. Status ersetzt Sinn nicht mehr. Kooperation wird attraktiver als Konkurrenz. Erfahrung schlägt Tempo. Bei Frauen entsteht Raum. Die Kinder sind aus dem Haus oder deutlich selbstständiger. Die Dauerzuständigkeit endet. Die Menopause ist häufig vorbei – hormonell wird es ruhiger, mental klarer. Viele Frauen erleben eine neue Souveränität: weniger Gefallen-Wollen, mehr Klarheit. Der Blick richtet sich stärker auf eigene Wünsche, lange vertagt, jetzt dran. Körperlich vielleicht weniger Energie, innerlich oft mehr Freiheit.
Im Januar hat die US-Regierung die zweite Phase des Gaza-Friedensplans eingeläutet. Dabei sind noch gar nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt: Noch immer gibt es fast täglich Tote und Verletzte durch israelische Angriffe in Gaza. Und die Hamas weigert sich, ihre Waffen abzugeben.Langsam zeichnet sich ab, wie kompliziert die Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan ist. Hoffnung gibt den Palästinenserinnen und Palästinensern, dass die ersten Schulen wieder öffnen – wenn auch unter sehr schwierigen Umständen.Wie geht es den Menschen in Gaza? Wie steht es um den Frieden Friedensplan? Und was macht die Umsetzung des US-Friedensplans so schwierig?Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers». Er ist in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» aus Beirut zugeschaltet.Host: Alexandra AreggerGast: Bernd DörriesProduzentin: Sibylle HartmannArtikel zum Thema:Schule im Gazastreifen: «Trotz allem: Die Kinder sind begeistert, wieder lernen zu können»Nahost-Friedensprozess stockt: In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht – auf keiner SeiteGrenzübergang Rafah offen: 30'000 Menschen wollen zurück nach Gaza – doch nur 50 pro Tag dürfen«Apropos» – der tägliche Podcast: Nach Trumps Drohungen am WEF: Wie reagiert die Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In der Schule lernen wir für's Leben. Doch was passiert, wenn wir das Lernen an die KI auslagern? Die Kinder unserer Generation wachsen nicht nur mit dem Internet und Google als unendlichem Wissensspeicher auf: Sie sind die erste Generation, in der KI und Chatbots übermenschliche Fähigkeiten jederzeit und überall zur Verfügung stellen. Sie können Lernpartner sein, die den Unterrichtsstoff nochmals erklären. Sie können aber auch sämtliche Schulaufgaben mal kurz im Handstreich erledigen. Lagern wir nun also auch das Denken aus? Und wie kann das bisherige Konzept der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten noch funktionieren, wenn immer mehr verschwimmt, was vom Menschen und was aus der Maschine kommt? Das Thema Schule lässt nun wirklich niemanden kalt. Jeder hat sie durchlaufen, manche viele sie mit ihren Kindern erneut mit, und manche kehren sogar wieder an die Schule zurück. Unsere heutigen Studio-Gäste Prof. Florian Karsten und Prof. Jochen Kuhn sind Profis, was Bildung angeht: Sie forschen zum Thema Bildung und bilden die zukünftigen Lehrer aus. In unserem Gespräch werden zwei Dinge schnell klar: KI ist weder aus dem Lehrerzimmer noch aus dem Kinderzimmer noch wegzudenken. Und: Wir haben viel mehr Fragen als Antworten. Zeit also für eine erste Bestandsaufnahme, uns mit diesem "Neuland KI" im Bildungssystem auseinanderzusetzen. Fortsetzung folgt...
Die Kinder werden es einmal besser haben als die Eltern, wenn sie sich nur genug anstrengen: Dieses Aufstiegsversprechen erfüllt sich in Deutschland immer seltener. Im Gegenteil: Ob Menschen Karriere machen, viel Geld verdienen, sich ein Eigenheim leisten können, hängt weniger vom persönliche Einsatz, sondern mehr vom Reichtum der Eltern ab. Welche Folgen hat das für Einzelne und eine Gesellschaft? Und wie lässt sich dem entgegen wirken? Geli Hensolt diskutiert mit Dr. Martyna Linartas – Politikwissenschaftlerin und Autorin; Dr. Maximilian Stockhausen – Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.; Heike Göbel – Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die Erstkommunion gehört neben Taufe und Firmung zu den Einführungssakramenten. Die Kinder empfangen zum ersten Mal die heilige Kommunion - Leib und Blut Christi in der Gestalt von Brot und Wein. Florian Kandler (Sakramentenpastoral im Bistum Passau) erklärt, wie die Vorbereitung auf das große Fest im Bistum Passau abläuft.
Die Kinder in Deutschland sind längst im Visier der militaristischen „Zeitenwende“ – eine aktuelle Meldung unter vielen: Das Rote Kreuz in Nordrhein-Westfalen fordert, dass auch Kinder in Kitas und Schulen auf den Kriegsfall vorbereitet werden. Die Kleinen sollten etwa „spielerisch lernen, wie man eine Wunde verbindet“, Schüler sollten sich mit der Versorgung von „Kriegsverletzungen“ befassen.Weiterlesen
Es schneit und schneit. Die Kinder laufen Schlittschuh, die Hexenschwestern machen eine Schneeballschlacht. Bis Pumpernickel zu den Kindern rennt. Schnell muss ein Zauberspruch her! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Ein verhexter Winter (Folge 5 von 7) von Annette Herzog. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Als kleines Weihnachtsgeschenk von Marie, Sebastian und RTL+, gibt es vier Weihnachtsfolgen von Family Feelings, die zuvor nur im Paid-Bereich zur Verfügung standen. Diese Folge wurde am 15.12.2023 erstmals veröffentlicht. +++Die Vorweihnachtszeit könnte so viel einfacher sein, wenn nur die Kinder nicht wären. Das eigentliche Problem sind aber die Eltern. Besonders wenn sie für ihre Kinder alles perfekt machen wollen. Interessieren die sich denn wirklich für die Deko oder doch nur für die Schokolade unter dem Tannenbaum? Tränen fließen, als Sebastian versucht, einen imaginären Brief seiner Kinder an sich vorzulesen und dann packt Marie auch noch die Blockflöte aus.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/feelingsfamily ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
Der Basler Filmproduzent und mehrfacher Oscar-Preisträger Arthur Cohn ist im Alter von 98 Jahren gestorben, das teilt seine Familie mit. Er hat insgesamt sechs Oscars erhalten. Seine bekanntesten Filme sind «Der Garten der Finzi Contini» (1970) und «Die Kinder des Monsieur Mathieu» (2004). Ausserdem in der Sendung: · Fussballgewalt: Bei Zwischenfällen nach dem Spiel zwischen dem FC Basel und Aston Villa gab es fünf Verletzte · BLKB-PUK steht: Nun ist bekannt, wer das Debakel rund um die BLKB-Tochterfirma Radicant aufarbeitet · Beat Oberlin im Gespräch: Ende Jahr hört er auf als Präsident des Unirats der Universität Basel
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
Im Sommer 2025 waren wir als Familie drei Wochen in Uganda. Wir haben dort das Schulprojekt einer guten Freundin besucht. Vor Ort konnten wir miterleben, wie Liebe und Fürsorge das Leben ganz vieler Kinder zum Blühen bringt. Auch wenn man sich manchmal der Armut und dem Leid in der Welt gegenüber ohnmächtig fühlt, zeigt dieses Beispiel, wie der Traum von Menschlichkeit durch das Engagement einiger weniger Wirklichkeit werden kann. Die Geschichte von Heike Rabus und ihren Mitarbeitern hat uns fasziniert und wir wollen euch mit dieser Folge an dieser Faszination teilhaben lassen. Zum Gespräch eingeladen haben wir Heike Rabus und Christoph Rankers vom deutschen Verein Namataba. Mehr Informationen zur Schule in Namataba findest du hier: https://namataba.org/ _____ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Berge, Sonnenschein, frisch duftende Natur. Emsiges Rascheln der kleinen und großen Tiere im Wald. Prickelndes Quellwasser. Ruhe. Die Köpfe: frei. Hier und da huschen Jessie und Johan Züge der Entspannung und des Wohlbefindens über die Gesichter. Kein Haus, keine Kinder. Nur der Moment im Jetzt. In Südtirol. Einatmen. Ausatmen.Cut: Berlin, grauer Herbst, nasses Haus, tobende Kinder. Wie lange lässt sich wohl die Urlaubsenergie noch mitziehen?Jessie und Johan nehmen euch heute mit auf der Reise der Gefühle, über Berge und Täler. Wie es im Paarurlaub war, mit SPA, Pilates, Wanderungen und und und…Die Kinder waren wohlgehütet bei den Großeltern und freuen sich schon seit Tagen auf die Halloweenparty im Hause Journelles. Das Beste: Sie durften einladen - Jessie und Johan zählen mittlerweile allein 30 Kinder für den 31. Oktober.Das heißt: Vorbereitung auf der Zielgeraden - Kürbisse aushöhlen, Strom verlegen, Deko besorgen.Ärmel hochkrempeln und alles irgendwie überstehen. Survival Mode Incoming.PS: Hier geht es zum Instagram-Account von Maison Journelles! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Papa von Liesi und Tobi hat Sonnenblumen eingepflanzt, aber es regnet nicht. Die Kinder gießen und gießen und machen Pläne für ein Bewässerungssystem. Viel einfacher, denkt Liesi, wäre es doch, einen Regentanz zu machen. Mit Zottelmaske und Kochtopftrommel hüpft Liesi den ganzen Abend um das Beet herum. Ob das hilft? (Eine Geschichte von Martina Wildner, erzählt von Herrn Braun in schwäbischer Mundart)
Enkelkinder können eine Freude sein! Doch wenn sich Oma und Opa in die Erziehung einmischen oder Absprachen ignorieren, drohen Konflikte in der Familie. Großeltern zu werden, bedeutet nämlich auch, die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen - ohne sich um des Friedens willen total anzupassen. Ein Balanceakt! Autorin: Justina Schreiber (BR 2025)