Yiddish word for a person of integrity and honor
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Lutz van der Horst lotet als Außenreporter für die ZDF "heute-show" satirische Grenzen aus und ist in Formaten wie "LOL: Last One Laughing" gern gesehener Gast.
Reports schreiben sich selbst, Forecasts laufen teilautomatisiert – aber was macht eigentlich der Mensch im Controlling dann noch? In dieser Episode hören wir Prof. Dr. Marcus Albrecht, Professor für Controlling, Data Analytics und KI an der Hochschule Düsseldorf (HSD) und Unternehmensberater für Analytics- und Change-Projekte. Er berichtet darüber, welche Tätigkeiten KI und Agenten zunehmend übernehmen, was vom Controller-Beruf bleibt und welche Skills Hochschulen heute vermitteln müssen. Diese reichen von Systemdesign, Datenverständnis bis zu kommunikativen Fähigkeiten, Geschäftsmodellen und Marktlogiken. Und ihr erfahrt, was Controllingexperten und CFOs konkret tun können.Wie immer freuen wir uns über Feedback, wenn Ihr den Podcast teilt und bewertet.LinksLinkedIn Profil Marcus Albrecht: https://de.linkedin.com/in/prof-dr-marcus-albrecht-9760a6232Homepage KDU Analytics Solutions: https://www.kdu-analytics.deProfil HSD Fachbereich Wirtschaftswissenschaften: http://wiwi.hs-duesseldorf.de/personen/marcus.albrechtBuch: „Erfolgsmodell Data Analytics – Use-Cases, Analysestrategien, Wettbewerbsvorsprünge" (Albrecht/Schlüter, 2020)
Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about Supermuskeln, stählerner Blick und ein Kinn, das eine Wassermelone spalten könnte. Im Netz stehen die Schwarzweiß-Fotos vom Gigachad für maximale Männlichkeit. Und für eine Mysterium: Sind diese Bilder echt oder nur Fake? Wir machen uns auf die Suche nach dem Mensch hinter dem Meme und erzählen auch von den Communities, für die der Gigachad nicht einfach nur ein Meme ist, sondern ein Vorbild: Die Looksmaxxer. Männer, die versuchen, um jeden Preis perfekt auszusehen. Und deren größte Berühmtheit, der US-Influencer Clavicular, gerade für einige der größten Skandale im Netz sorgt Unsere wichtigsten Quellen: Die Geschichte der Mäuse-Hölle Der Chad-Facing-Trend Know Your Meme über GigaChad Die Story vom Lookismus-Forum Artikel über den Einfluss vom GigaChad Artikel über Clavicular und die Looksmaxxer Wie Clavicular berühmt wurde Insider-Bericht über Claviculars Quatsch-Kurse Interview mit Clavicular Clips aus der Folge: Das Meme-Bild vom GigaChad Krista Sudmalis, die GigaChad-Künstlerin Instagram-Account von Kristas Kunstprojekt Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
„Bakterien sind nicht unsere Feinde. Sie sind ein fundamentaler Teil des Lebens. Ohne Bakterien gäbe es uns Menschen nicht.“ – Bakterien gehören zu den ältesten Lebensformen der Erde und spielen bis heute eine zentrale Rolle in fast allen Ökosystemen. Wir finden sie auf unserer Haut, im Darm, in der Luft und im Boden. Kurz gesagt: Bakterien sind praktisch überall. Trotzdem haben sie ein Imageproblem. Viele Menschen denken bei Bakterien zuerst an Krankheit. Dieses Bild hat historische Gründe. Die frühe Mikrobiologie wurde stark durch Forscher wie Robert Koch und Louis Pasteur geprägt, die zeigen konnten, dass bestimmte Mikroorganismen schwere Infektionen auslösen. Seitdem verbinden wir Bakterien häufig automatisch mit Gefahr. In diesem HEALTH NERDS Deep Dive spricht Podcast-Host Felix Moese mit Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über die komplexe Welt der Bakterien. Faszinierend: Bakterien sind keine Untergruppe von Tieren oder Pflanzen, sondern eine eigene Domäne des Lebens mit eigener Zellstruktur und eigenem Stoffwechsel. Der menschliche Körper selbst ist ein Lebensraum für Milliarden von Mikroorganismen. Die Zahl der Bakterien in unserem Körper ist ungefähr vergleichbar mit der Zahl unserer eigenen Körperzellen. Zusammen bilden sie unser Mikrobiom. Viele dieser Mikroorganismen leben in enger Symbiose mit uns. Sie unterstützen Verdauungsprozesse, produzieren wichtige Stoffwechselprodukte, trainieren unser Immunsystem und helfen dabei, krankmachende Keime in Schach zu halten. Entscheidend für die Stabilität dieses Systems ist die Vielfalt der bakteriellen Gemeinschaft. Je größer die Diversität, desto robuster das Mikrobiom. Bakterien agieren dabei nicht isoliert. Über chemische Signalmoleküle können sie miteinander kommunizieren und ihr Verhalten koordinieren. Dieser Prozess wird als Quorum Sensing bezeichnet. Erst wenn genügend Bakterien vorhanden sind, werden bestimmte Gene aktiviert und gemeinsame Funktionen ausgeführt. Die moderne Forschung zeigt deshalb ein neues Bild: Der Mensch ist kein isolierter Organismus. Er ist ein komplexes Ökosystem. Und Bakterien sind ein zentraler Teil davon. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
1981 zog man Max Rüdlinger mitten aus einer Berner Demo vor die Filmkamera. Er träumte von grossen Rollen, Champagnerbädern und Frauen, die ihm zu Füsse lagen. Doch die internationale Filmkarriere blieb aus. Stattdessen spielte er ein Leben lang in Dutzenden von Filmen kleine Nebenrollen: Hauswarte, Polizisten, Miesepeter. So wurde er zum «Griesgram der Nation». Max Rüdlinger, geboren in Flums, war als junger Mensch ein Streber, bis er erkannte, wie leer ihn das Auswendiglernen machte. In der Folge suchte er als Revolutionär den Stunk auf der Strasse, hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und landete immer wieder in improvisierten Filmen von Clemens Klopfenstein. Auf Filmplakate schaffte er es nicht allzu oft. Seine Visage, hiess es, tauge nicht als Verkaufsargument. Seine grosse Sinnkrise in der Lebensmitte pedalte Rüdlinger mit dem Velo nieder: von der Schweiz bis fast ans Nordkap und von San Francisco nach Costa Rica. Wie er mit Enttäuschungen lebt, warum er lieber liest als dreht und wie wichtig ihm Spiritualität geworden ist, erzählt er in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - M.A. Numminen: Ich und meine Braut im Parlament - Milva: Addio Lugano bella - Gurdjeff Ensemble, Levon Eskenian: Trembling Dervish - Jimmy Cliff: The Harder They Come
Ich bin eine junge Dafa-Praktizierende. Im Jahr 1997 begann meine Mutter, Falun Dafa zu praktizieren. Als ich acht Jahre alt war, fing ich an, mich gemeinsam mit meiner Mutter im Falun Dafa zu kultivieren. Damals kam ich nicht besonders fleißig voran. Obwohl ich wusste, dass Dafa gut ist, hatte ich jedoch nicht den Wunsch, die Vollendung zu erlangen, sondern wollte lediglich ein guter Mensch sein... https://de.minghui.org/html/articles/2026/2/23/189934.html
Die Literaturagenten wünschen Happy Welt-Frauentag! Wir sprechen mit Yade Yasemin Önder über ihren "Anti Müller", einen Roman, der ungemein wütend und schreiend komisch auf Beziehungen, Kinderwunsch, Kulturbetrieb und die subtilen Fortsetzungen des Patriarchats schaut. In der Rubrik "Autorinnen sind auch nur Leserinnen" holt Katja Kullmann einen fast verschollenen feministischen Klassiker zurück ins Scheinwerferlicht: Helen Hodgmans "Gleichbleibend schön". Dazu verrät Comic-Künstlerin Ulli Lust ("Die Frau als Mensch") welches Buch, sie umgehauen hat, und Literaturagentin Anne-Dore Krohn rezensiert Judith Hermanns "Ich möchte zurückgehen in der Zeit". Deutschlands führende Frauenmedizinerin Prof. Dr. Mandy Mangler liefert mit "Don’t miss the Clitoris – Eine Bedienungsanleitung" ein nötiges und sehr unterhaltsames Aufklärungsbuch, und als "Lesegold" hören wir in die Hörbuchfassung von Irmgard Keuns Klassiker "Kind aller Länder".
In dieser Folge plaudert Patrick mit Thorsten Meier und Lars Abraham über etwas, das im Banking selten Thema ist: Haltung. Ein Gespräch über Ehrenamt, Sinn und echte Wirkung – von Kinderhilfe bis zur Sterbebegleitung. Und darüber, warum Sichtbarkeit manchmal wichtiger ist als Bescheidenheit. Eine Folge darüber, warum Zeit oft wertvoller ist als Geld. Warum Engagement mehr verändern kann als jede Karriere. Und weshalb echte Wirkung meist dort entsteht, wo niemand Applaus erwartet. Eine Folge, die zeigt: Am Ende zählt nicht Status – sondern der Mensch. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Der KI-Markt wird von US-Konzernen dominiert. Europa dürfe nicht von diesen abhängig sein, sagt Arthur Mensch. Der Geschäftsführer von Mistral AI setzt KI-Souveränität mit wirtschaftlicher, demokratischer und strategischer Unabhängigkeit gleich. Metz, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Der Titel der heutigen Episode ist: »Künstliche Vernunft?«, und ich freue mich besonders, dass sich Jan Juhani Steinmann wieder zu einem Gespräch bereit erklärt hat. Wir spannen in dieser Episode einen weiten Bogen von der Frage, was Intelligenz, Bewusstsein und Selbstbewusstsein sind, welche Rolle Biologie, Leib und Körper sowie Theologie spielen können, um dann auf die Frage der künstlichen Intelligenz und Vernunft zu kommen. Was hat es mit der sogenannten Singularität und dem Transhumanismus auf sich, und warum könnte die Bevölkerungsentwicklung des Menschen eine wesentliche Rolle spielen? Am Ende legt Jan seine Vorstellung eines positiven Bildes des Zusammenspiels von Mensch und Technik dar. Dr. Juhani Steinmann ist in Bern geboren, mütterlicherseits Finne, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er hat Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Politikwissenschaften sowie Theologie in Zürich, Berlin, St. Andrews, Heidelberg, Rom und Cambridge studiert. Forschungsaufenthalte wurden in Kopenhagen, Helsinki und Oxford durchgeführt. Unter der Betreuung von Prof. Konrad Paul Liessmann hat er 2021 an der Universität Wien in Philosophie promoviert. Zurzeit forscht er am Institut Catholique de Paris, an der Università di Roma LUMSA sowie an der Faculty of Divinity der University of Cambridge zur poetischen Phänomenologie im Kontext des Denkens von Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger. Er ist ferner Begründer des Kollektivs Omnibus Omnia. Nebst wissenschaftlichen Publikationen in Philosophie und Theologie publiziert er auch Dichtung. Besonders möchte ich auch seine Bücher erwähnen, vorzugsweise: »Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas« und »Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley«. Diese beiden Werke gehören zusammen, sind wie Geschwister zu betrachten. Das erste ist eine Techniktheologie/-philosophie, das zweite eine Technik- und Naturpoesie, da die Gedichte dazu im Silicon Valley und in den Alpen geschrieben wurden. Vorzugsweise deshalb, weil sie zum Thema des heutigen Gesprächs passen. Wir beginnen das Gespräch mit der Frage nach dem Begriff der Intelligenz. Wie kann man sich diesem Begriff nähern, der ja schon beim Menschen mit vielfältiger Bedeutung überladen ist — und dann wird er auch noch für künstliche Intelligenz verwendet? »Intelligenz ist eine Form der Vermittlung innerhalb von Relationen — also, es werden Dinge in ein Verhältnis zueinander gestellt.« Wie leitet sich daraus (beim Menschen) Selbstbewusstsein und Bewusstsein allgemein ab? »Der Mensch ist ja sicherlich das erste Wesen, das überhaupt eine Definition dieser Eigenschaften, die es an sich selbst bemerkt, geleistet hat. […] Intelligenz erkennt sich selbst durch den Menschen als jenem Wesen, das intelligent ist, oder zu sein scheint.« Was folgt daraus in theologisch/philosophischer Reflexion? Was bedeutet der Begriff Logos und wie steht er in Zusammenhang mit Intelligenz und Bewusstsein? Gibt es einen metaphysisch ur-ontologischen Garanten von Bedeutung? Ist Gott der Garant für die Vernünftigkeit der Vernunft? Oder sind diese Eigenschaften des Menschen schlicht emergente Phänomene, die aus der biologischen Komplexität seiner selbst entspringen? Ist die »künstliche Intelligenz« äquivalent zur menschlichen/biologischen Vernunft? Oder ist dies grundsätzlich zu anthropomorph gedacht? Wie ist der Zusammenhang zwischen diesen philosophisch/theologischen und operationalen Ansätzen der Intelligenz — etwa ausgedrückt durch Intelligenztests und dergleichen? Was bedeutet der Begriff des Geistes? Was sind die verschiedenen Modi der Rationalität, in denen Menschen operieren? Was ist dianoetisches und noetisches Denken? Gibt es eine göttliche — hypernoetische Dimension? Welche Rolle spielen Instinkt und Intuition? Wie nehmen wir Stimmungen wahr? Was hat es mit der Leiblichkeit auf sich? Zu welcher Leistung sind nun Algorithmen und Maschinen fähig? »Maschinen imitieren im Grunde Dianoia — zugleich aber simulieren sie noetische Vernunft« Was ist Behaviorismus, und wie hilft er, die aktuellen Entwicklungen zu verstehen? Ist der Mensch frei? Was bedeutet der Begriff der Freiheit überhaupt, besonders wenn man sich auf die sogenannte Willensfreiheit bezieht? Ziehen wir die Grenze zwischen Maschine und Mensch vielleicht nur darum, weil wir gekränkt sind, weil Maschinen nun etwas können, was wir für rein menschlich gehalten haben? Ist das vielleicht nur eine weitere Ergänzung zu den drei Kränkungen des Menschen nach Sigmund Freud? »Warum sollten wir uns selbst abschaffen, hinfällig machen?« Aber haben wir ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch die Wahl? Was ist die Rolle des Leibes für Vernunft und Intelligenz und vor allem für die noetische Dimension? Was ist Informationismus? Sind Maschinen gar die nächste evolutionäre Stufe auf unserem Planeten? Kehren wir zur Frage der Freiheit und Willensfreiheit zurück. Ist das vielleicht eine Frage, die viel weniger philosophische Tiefe hat, als häufig dargestellt wird? Um Wittgenstein zu bemühen: »Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig.« Wie zeigt sich das, was wir Autonomie nennen, wie kann es sein, dass wir uns selbst als frei empfinden? »Das ist ja ein schönes Paradox der Freiheit, dass man sich freiwilliger Notwendigkeit hingibt. […] Freiheit ist eine Stimmung — man fühlt sich frei. […] Du willst ja nur, was du willst.« Was folgt daraus? »Wir sind schon immer gefangen in den Bedingungen unseres Hier-Seins. Und von innen — aus diesem System heraus — kann die Freiheit nicht bewiesen werden. So zumindest erscheint es uns.« Schopenhauer sagt: »Ich kann zwar tun, was ich will, aber nicht wollen, was ich will.« Ist dies eine Widerlegung der Freiheit — wie Schopenhauer es annimmt — oder kann man andere Schlüsse ziehen? Gibt es einen Grund anzunehmen, dass es Intelligenz nur beim Menschen, respektive in biologischen Systemen, gibt? Beziehungsweise, dass es überhaupt andere intelligente Wesen außerhalb von mir selbst gibt (die solipsistische Idee)? Was passiert aber mit verkörperter künstlicher Intelligenz, etwa in der Robotik? Sind Roboter nur Körper und kein Leib? Ist es ein Kategorienfehler, die biologische mit der kulturellen und technischen Evolution zu vergleichen? »Die Kultur hat den Menschen schon von der Evolution entfremdet.« Kommt die biologische Evolution zu einem Ende, und wird sie von neuen Gesetzmäßigkeiten abgelöst? Was ist das Zusammenspiel von Technik, Maschinen und Macht? Ist Technik co-evolutionär mit dem Menschen? Gibt es einen Sprung von der Humanität zur Transhumanität? Was versteht man unter (technologischem) Transhumanismus, und was sind die Ursprünge? Allgemeiner gefragt: Ist der Mensch eine Aporie, die man überwinden muss? Wie sieht es mit biologisch/technischen Mischformen, kybernetischen Organismen aus? Steuern wir auf eine Singularität zu, die in etwa so gelesen werden könnte: »Es gibt keinen Gott — programmieren wir doch die Superintelligenz als neuen Gott« So beantwortet Ray Kurzweil die Frage: Is there a god: »Not yet«. »Wir haben keinen Begriff, was auf uns zukommt. Das könnte die Abschaffung des Menschen bedeuten — oder vielleicht eine relativ gemäßigte Koexistenz. Aber wir dürfen es nicht unterschätzen.« Wie groß ist diese Gefahr? Ist es überhaupt eine Gefahr? Können wir diese Technologien kontrollieren und regulieren? »Ich sehe keinen Grund anzunehmen, warum wir obsolet sein möchten.« Wie wahrscheinlich ist das Entstehen einer Superintelligenz, die möglicherweise sogar global wirksam wird? Was wäre die Voraussetzung dafür? Aber selbst, wenn es zu keiner Singularität oder Superintelligenz kommt, ist die Menschlichkeit nicht schon durch die Integration in permanent verfügbare dianoetische Systeme gefährdet? Werden wir unsere Urteilskraft an die Maschine delegieren? Mit welchen Folgen? Außerdem dürfen fundamentale Prinzipien komplexer Systeme nicht vergessen werden: Führen mehr Daten etwa zu mehr Sicherheit oder zu mehr Unsicherheit? Und wie können wir das entscheiden? Woher kommt das Neue in die Welt? »Die Welt ist nicht nur ihre Messbarkeit. Sie ist nicht die Summe ihrer Daten. […] Die Welt ist immer mehr und anders, als sich in einem Ordnungssystem sagen lässt.« Zum Ende des Gesprächs folgt eine vielleicht unerwartete Abzweigung: Bevölkerungen kollabieren weltweit. Im Gegensatz zu den langjährigen Warnungen tritt also das Gegenteil einer Bevölkerungsexplosion mittel- und langfristig ein. Dies gilt praktisch weltweit und besonders in den Industrienationen. Eine dramatisch alternde und gleichzeitig schrumpfende Bevölkerung wird aber erhebliche Probleme haben, ihre ökonomische und militärische und damit geopolitische Position aufrechtzuerhalten. Wird daraus ein enormer Druck entstehen, Robotik und künstliche Intelligenz als Ersatz für fehlende Arbeitskraft zu entwickeln und einzusetzen? Übernehmen — mit Marx gesprochen — die Maschinen also irgendwann die proletarische Arbeit? Gibt es doch noch ein alternatives und hoffnungsfroheres Paradigma? Also zu den Paradigmen der: Humanität Transhumanität Theo-Humanität Was ist darunter zu verstehen? »Lasst uns doch gemeinsam uns vergöttlichen — ob es Gott gibt, oder nicht. Das macht uns zu würdevollen und schönen Wesen.« Wollen wir Technologien, die den Menschen als Idioten betrachten, oder die uns als Menschen erhöhen? Referenzen Andere Episoden Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 143: Auf Sand gebaut? Episode 139: Komfortable Disruption Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 119: Spy vs Spy: Über künstlicher Intelligenz und anderen Agenten Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 98: Ist Gott tot? Ein philosophisches Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 85: Naturalismus — was weiß Wissenschaft? Episode 68: Modelle und Realität, ein Gespräch mit Dr. Andreas Windisch Fachliche Referenzen Webseite und Lebenslauf von Jan Juhani Steinmann YouTube Kanal von Jan Juhani Steinmann Jan Juhani Steinmann, Kritik der künstlichen Vernunft, Lepanto (2025) Jan Juhani Steinmann, Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley, Wieser Verlag (2025) Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft (1781) Peter Sloterdijk, Kritik der zynischen Vernunft, Suhrkamp (1983) Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (1922) Kränkungen der Menschheit, Sigmund Freud und folgende Andy Clark, Being There, MIT Press (1998) Steve Taylor, How a Flawed Experiment “Proved” That Free Will Doesn't Exist, Scientific American (2019)
Mode kann ein wichtiger Bestandteil von kultureller Identität sein und eine Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit auszudrücken. Und so kann Mode auch durchaus eine politische Dimension bekommen, sagt die junge Pforzheimer Mode-Designerin mit tamilischen Wurzeln Abarna Kugathasan. Abarna Kugathasan, Claudia Walter und ihr Team möchten mit dem eigenen Label „Kitschy Couture“ Geschichten transkultureller Identität erzählen und Diversität feiern – aber auch nicht verschweigen, was es heißt, in Deutschland als junger Mensch mit Migrationshintergrund aufzuwachsen. Und sie haben damit Erfolg!
Steffi Henschke lebt seit 2019 dauerhaft in Tel Aviv, berichtet als Nahost‑Korrespondentin für Die Zeit und schreibt vor allem politische Analysen. In ihrem neuen Buch “Manchmal würde ich gern schreien”, das im März 26 im Aufbau Verlag erscheint, verknüpft sie persönliche Erfahrungen mit dieser fundierten, politischen Analyse und zeigt ihr Ringen um Haltung auf, als Journalistin und Mensch. In der Folge spricht sie über die Herausforderung ihrer Arbeit, über die Notwendigkeit, eigene Projektionen zu hinterfragen und ihren Blick auf Journalismus in Krisenregionen. Zudem sprechen wir über die Rolle von Schulen und politischer Bildung in Bezug auf ein Verständnis von Berichterstattung und journalistischer Arbeit.
Rabbi Lebovitz and Rabbi Feinstein continue their exploration of the Holiness Code, diving into the moral obligations that shape who we are when no one else is watching.For more information about Valley Beth Shalom, please visit www.VBS.org. Please LIKE this video and SHARE it with your friends and loved ones.
Auch, wenn es jetzt einigen Pferdemädchen unter euch das Herz brechen wird: Für uns sind Ponys kleine Pferde und darauf einigen eure Nervigen sich heute nochmal offiziell. Sorry. Karma hat aber anscheinend schon zugeschlagen, denn Joeys kompletter Kopf ist mal wieder entzündet. Daraus folgt eine unerwartete, deepe Therapiestunde mit Frau Prof. Dr. Willecke, also schnappt euch ne Tasse Tee und taucht ein in Joeys mentalen Gesundheitszustand. Ihr findet heute außerdem heraus, wie lange wir für sehr viel Geld unsere Unterhose nicht wechseln würden, wie wir reagieren, wenn unser Gegenüber uns aus Versehen in's Gesicht spuckt und, was unsere Top 3 Städte weltweit sind (ENDLICH
Es gibt Verbrechen, die sind juristisch aufgeklärt. Ein Täter ist verurteilt. Die Fakten stehen fest. Und doch bleiben sie offen. Weil Fragen zurückbleiben. Weil Zweifel bleiben. Und weil ein Mensch, der die Antworten kennt, sich entscheidet zu schweigen. Im Jahr 2004 entführt und tötet Marc Hoffmann zwei Kinder. Das ist bewiesen. Doch kurz nach seiner Festnahme beginnt er, von weiteren Taten zu sprechen – nur um sie später wieder anzudeuten, zurückzunehmen oder ganz zu verweigern. Für die Ermittler beginnt damit ein zweiter Fall. Ein Fall ohne klares Ende. Einer der Männer, die diesen Fall geprägt haben, ist Karsten Bettels. Er leitete damals die Sonderkommissionen „Levke“ und später „Levke 2“. Im Gespräch mit Spurensuche-Host Giuseppe Di Grazia erzählt Bettels, wie man gegen das Schweigen eines Mannes ermittelt, der nichts mehr zu verlieren hat? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Nico über seinen Laptop mit allen Unterlagen, den er heute zu Hause vergessen hat: „Ich lag am Boden und habe mich gefragt, ob das wirklich möglich ist. Dann habe ich die 50+2-Fans gehört, wie sie 'Komm, Nico - weiter geht's!' gerufen haben. Da habe ich gedacht: Okay, ich bin wohl doch nicht der schlechteste Mensch der Welt.“
Isabel und Lukas sind beruflich gerade ziemlich gefordert – und entsprechend auch etwas unter Strom. In dieser Folge wird schnell klar: Die beiden gehen mit Stress sehr unterschiedlich um und haben ziemlich verschiedene Coping-Strategien entwickelt – um es freundlich zu formulieren. Isabel ist der Meinung, dass man auch in hektischen Phasen noch freundlich bleiben kann. Lukas hingegen findet, dass es in gewissen Ausnahmesituationen schlicht keine Zeit für Nettigkeiten gibt – dann zählt nur Fokus auf die Sache. Eine sehr ehrliche Folge über Stress, Druck und die Frage, wie man als Mensch, Partner:in und Unternehmer:in damit umgeht.
Ständig hetzen, nie fertig werden – und irgendwann macht der Körper schlapp. Das Stressempfinden hat deutlich zugenommen. Viele leiden unter Burnout. Doc Esser und Johanna sprechen über die Gründe. Wie kann sich der Mensch aktiv schützen? Von Johanna; Esser Horn.
Eine Kiste voll mit Fotos, Briefen, Notizen und Kassetten war der Ausgangspunkt für Helene Bukowski ihren neuen Roman zu schreiben. „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ erzählt die Geschichte der jungen Pianistin Christina, die als Wunderkind erst an der Spezialschule für Musik in Ost-Berlin und dann am Konservatorium in Moskau ausgebildet wird. Aber mit nur 24 Jahren nimmt sie sich das Leben. Wer war die junge Frau? Und wie nähert man sich der Biografie einer Fremden? Wie kann und darf man sie erzählen? Dafür hat Helene Bukowski eine ganz eigene Form gefunden und ist damit für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Nadine trifft sich mit ihr in den Räumen der ehemaligen Spezialschule für Musik in Berlin Mitte, wo heute am "Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach" immer noch Talente gefördert werden. Das Buch Helene Bukowski: "Wer möchte nicht im Leben bleiben", Claassen, 384 Seiten, 24,00 Euro Die Autorin Helene Bukowski, geboren 1993 in Berlin und dort auch aufgewachsen, hat in Hildesheim Kreatives Schreiben studiert und bisher drei Romane veröffentlicht: "Milchzähne" (2019) war für viele Preise nominiert und wurde verfilmt. 2022 folgte "Die Kriegerin". Und nun "Wer möchte nicht im Leben bleiben". Die Bücher über die Nadine und Helene sonst noch sprechen. Helene empfiehlt: Ines Geipel: "Das Heft", Transit Verlag, 1999, nur noch antiquarisch/ gebraucht/ in Bibliotheken. Nadine empfiehlt: Ulli Lust: "Die Frau als Mensch 2: Schamaninnen", Reprodukt, 304 Seiten, 29,00 Euro Der Ort Das Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach, ehemalige Spezialschule für Musik der DDR
Ondrej Kovar ist einer dieser Menschen bei denen man sofort weiß, wenn man ihnen begegnet: Dieser Mensch hat etwas erlebt, das sich nicht lernen lässt. Es muss gelebt werden. Ondrej Kovar ist so ein Mensch – und diese Episode ist der Beweis dafür. Er ist einer der erfahrensten Sommeliers, man könnte sogar sagen, er ist ein Veteran und Routinier in einer Branche, die keine Abkürzungen kennt. Und das, ohne je müde geworden zu sein. Als Sommelier hat er Jahrzehnte damit verbracht, Wein nicht nur zu verstehen, sondern bis ins Kleinste zu deklinieren. Als echter Praktiker weiß er, dass Wissen ohne Erfahrung leer bleibt – und Erfahrung ohne Reflexion blind macht. Was ihn vom bloßen Spezialisten unterscheidet, ist die Art, wie er sein Wissen trägt. Nicht als Schild, nicht als Bühne. Als Branchenprofi und Kenner seines Fachs hätte er jeden Grund, auf Distanz zu gehen. Stattdessen kommt er näher. Er erzählt. Er teilt. Er öffnet Türen, die andere verschlossen halten. Als Meister seines Handwerks versteht er, dass die größte Stärke nicht das eigene Wissen ist – sondern die Fähigkeit, es weiterzugeben. Man spürt in dieser Episode sofort, dass man es mit einem echten Urgestein zu tun hat. Mit einer Kapazität, die keine großen Worte braucht, um Eindruck zu machen. Als Autorität und Koryphäe der Weinwelt könnte er dozieren, urteilen, einordnen. Aber Ondrej Kovar macht etwas anderes: Er lädt ein. Er erzählt von dem, was war – und zeigt dabei, was immer noch gilt. Als Altmeister und Grandseigneur seines Fachs trägt er die Geschichte der Weinkultur in sich, ohne in ihr zu verharren. Als erfahrener Sommelier kennt er die Fehler, die Umwege, die stillen Siege, die nie in Büchern stehen. Und er spricht darüber – offen, direkt, mit einer Wärme, die überrascht. Denn das ist vielleicht das Erstaunlichste an Ondrej Kovar: Bei all dem, was er weiß, bei all dem, was er erlebt hat – er ist geblieben, wer er ist. Ein Mentor, der nicht belehrt. Ein Mensch, der zuhört. Einer, der mit seiner Geschichte nicht prahlt, sondern sie verschenkt. Diese Episode ist kein Rückblick. Sie ist eine Einladung. Hinzuhören, was es bedeutet, wirklich in einer Welt zu Hause zu sein – und sie trotzdem täglich neu zu entdecken.
„Altern ist kein Fehler der Natur – sondern ein biologischer Prozess.“ Wir alle werden älter. Doch die moderne Forschung stellt eine spannende Frage: Ist Altern einfach ein natürlicher Teil des Lebens – oder ein Prozess, den wir beeinflussen können? Offiziell gilt Altern nicht als Krankheit. Gleichzeitig ist es der größte Risikofaktor für viele chronische Erkrankungen. In dieser HEALTH NERDS Episode sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über die Biologie des Alterns. Im Mittelpunkt steht die Frage, was in unserem Körper tatsächlich passiert, wenn wir älter werden. Alterung beginnt auf zellulärer Ebene: Mit jeder Zellteilung verkürzen sich Telomere, die Energieproduktion in unseren Mitochondrien verändert sich, entzündliche Prozesse können zunehmen und auch die Regulation unserer Gene verschiebt sich im Laufe der Zeit. Die Forschung fasst diese Veränderungen unter dem Begriff der „Hallmarks of Aging“ zusammen – zentrale biologische Mechanismen, die den Alterungsprozess im Körper antreiben. Die Wissenschaft versteht Altern heute nicht als plötzliches Ereignis, sondern als langfristigen Prozess, bei dem sich viele kleine Veränderungen über Jahre und Jahrzehnte summieren. Gleichzeitig wird intensiv diskutiert, wie realistisch Versprechen rund um Longevity, biologisches Alter oder sogar mögliche „Verjüngung“ tatsächlich sind. Extreme Longevity-Experimente werden dabei kritisch eingeordnet. Vieles, was dort propagiert wird, basiert letztlich auf bekannten Grundlagen: guter Schlaf, regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Regeneration. Gleichzeitig zeigt die Forschung klar, dass es bislang keine Methode gibt, den biologischen Alterungsprozess vollständig aufzuhalten. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Helene Fischer zählt zu den größten Stars in Deutschland. Dieses Jahr feiert sie ihr 20-Jähriges Bühnenjubiläum und geht auf große Tournee. Aber wer ist Helene als Mensch? Wo liegen ihre Wurzeln und wer sind ihre wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Vor Kurzem musste sie auch einen großen Verlust verarbeiten. All das und vieles mehr bespricht Barbara Fischer mit Stefan Blatt in der neuen Folge von BUNTE Menschen. Außerdem: Lena Meyer-Landrut genießt ihre Schwangerschaft in den Bergen, Zendaya und Tom Holland haben geheiratet und Mette-Marit von Norwegen steht kurz vor der Scheidung. Im Horoskop schauen wir, wie die Sterne für Sängerin Sarah Engels stehen, die beim ESC antreten wird.
Michaels Karriere ist auf einem Höhepunkt, als plötzlich ein 13-jähriger Junge aussagt, Michael habe ihn sexuell missbraucht. Viele seiner Fans stellen sich sofort hinter Michael, halten den Jungen für einen Lügner. Aber dann kommen immer mehr Vorwürfe dazu. Und es werden immer mehr…Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichRedaktion: Heiko Behr, Mira Dönges, Tamara AllinHost: Mira Dönges, Heiko BehrSounddesign: Felix StäbleinProduktionsleitung: Josephine AleytBei „Mensch!“ erzählen Mira und Heiko die spannendsten, bewegendsten und überraschendsten Geschichten aus dem echten Leben unserer Lieblingspromis – authentisch, nahbar und voller Emotionen. Von Taylor Swift und Kanye West über Hape Kerkeling und Dieter Bohlen bis hin zu Heidi Klum und Madonna. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Ich betrete einen Raum voller Rahmen, Glas, Goldrand, sauber gesetzte Namen unter gedruckter Autorität. Die Wände sprechen lauter als der Mensch davor. Stempel glänzen, Unterschriften ruhen schwer im Holz, und irgendwo zwischen all den Belegen verliert sich der Blick für das Lebendige. In dieser Folge lese ich einen Abschnitt aus Wo das Licht die Schatten berührt. Die Seele kennt keinen Plan. und öffne danach den Raum für das, was darunter liegt. Konzepte geben Struktur, Konzepte geben Orientierung, Konzepte versprechen Wiederholbarkeit. Das System hat uns gelehrt, Sicherheit an Papier zu knüpfen. Ein Zertifikat wird zum Ersatz für Präsenz. Ein Titel wird zur Abkürzung für Vertrauen. Ich erzähle die Geschichte eines Kollegen, der sich selbst ein Zertifikat ausstellte. „Genie zweiter Klasse." Offiziell gestaltet, sauber formuliert, überzeugend platziert. Niemand stellte Fragen. Die Aufträge wuchsen, der Preis stieg, das Spiel lief weiter. Prägung wirkt leise und tief. Diese Episode ist ein Perspektivwechsel. Sie fordert mentale Intelligenz, die über Konzepte hinausgeht. Sie berührt mentale Gesundheit als Rückverbindung zu dem, was im eigenen Körper lebt. Sie stellt Selbstermächtigung über Fremdbewertung. Sie zeigt Transformationsprozesse als Bewegung durch Chaos, als Weg zurück in die eigene Führung. Das lebende Zertifikat hängt an keiner Wand. Es steht im Raum. Es atmet. Es spricht. Es bleibt, wenn keine Anleitung mehr gilt. Wer sich auf diese Folge einlässt, begegnet einer unbequemen Wahrheit: Sicherheit wirkt vertraut, Verbindung wirkt roh. Und genau dort beginnt Entwicklung. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Send a textIn this insightful episode of Navigating the Customer Experience, we welcome Victoria Mensch, Founder & CEO of the Silicon Valley Executive Academy, for a powerful conversation on leadership, innovation, and thriving in the age of AI.With a PhD in Psychology, an MBA from UC Berkeley, and more than 25 years in Silicon Valley, Victoria has built her career at the intersection of human behavior, executive performance, and technological transformation. Arriving in Silicon Valley during the dot-com boom, she was inspired by its bold, world-changing mindset. That culture of innovation shaped her journey from working across semiconductor and software companies to launching her own executive academy, where she helps global leaders apply Silicon Valley's innovation principles within their own organizations.A central theme of the episode is how leadership must evolve in today's fast-changing 2026 environment. Victoria emphasizes that leadership isn't limited to job titles—it exists at every level. She outlines three essential qualities leaders must cultivate:Self-Responsibility & Agency – Great leaders take ownership of their choices and focus on what they can control, even amid disruption.Curiosity – With technological, political, and economic shifts happening constantly, leaders must stay open, adaptable, and willing to explore new perspectives.Continuous Learning – In the age of AI, growth is non-negotiable. Leaders must embrace learning, develop new skills, and view change as an opportunity rather than a threat.One of the most powerful discussions centers on reframing failure. Victoria explains that fear of failure is often driven by imagined future scenarios. The key practice is returning to the present moment and rationally assessing reality. She also offers a mindset shift: the probability of success is equal to the probability of failure—yet we tend to focus only on what could go wrong. By consciously balancing those possibilities, leaders can make decisions rooted in clarity instead of fear.When asked for one word leaders should adopt for 2026, Victoria chooses humanity. As organizations increasingly integrate artificial intelligence, she believes leaders must keep the human element at the forefront. Technology should create space for deeper creativity and stronger connections—not replace them. The goal isn't simply to be faster or more efficient, but to be better in how we serve and relate to others.Victoria also shares her excitement about AI-driven automation and tools that eliminate time-draining tasks, freeing leaders to focus on high-value work. She recommends exploring Lovable, a platform that allows users to build applications and landing pages without coding skills. A book that influenced her thinking is Digital Darwinism: Surviving the New Age of Business Disruption by Tom Goodwin, which examines how companies navigate digital transformation.Her personal guiding quote? “Faith over fear.”This episode delivers practical leadership insights for executives, entrepreneurs, and professionals ready to embrace change, lead with intention, and remain human in a rapidly evolving digital world.Connect with Victoria at www.svexecutive.academy and join the conversation on X @navigatingcx or in the Navigating the Customer Experience community.
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.
Wie geht man als mündiger, lebenslustiger Mensch mit Geschlechtskrankheiten um? Wie sollte man sich verhalten, was sollte man wissen, wie oft sich testen lassen? Das habe ich Mirjiam Hall gefragt. Sie ist Gynäkologin und Vorsitzende der Aids Hilfe Wien. Wie man Risiken reduziert, ohne sich verrückt zu machen.
Jahrzehntelang war er in Deutschland verschwunden, verfolgt und verdrängt. Doch er ist zurück: der Wolf. Seit rund 25 Jahren treibt er sich wieder in unseren heimischen Wäldern herum. Für die einen ist das ein Erfolg des Artenschutzes, für andere ein wachsendes Problem. Gerissene Schafe, besorgte Tierhalter, verunsicherte Bürger. Politische Forderungen nach härteren Regeln werden lauter. Mit der Folge: Die Bundesregierung plant den Wolf jetzt ins Jagdrecht aufzunehmen und damit nicht nur sogenannte „Problemwölfe“ zum Abschuss freizugeben, sondern den Wolf generell. Ist das ein notwendiger Schritt oder eine vorschnelle Antwort auf alte Ängste? Wie gefährlich ist der Wolf wirklich? Stellt er ein reales Risiko dar oder handelt es sich um eine politisch aufgeladene Symboldebatte? Die Moderatorin Jessy Trommer schaut zusammen mit Moritz Frey vom Wolfszentrum Hessen, NABU-Referentin Marie Neuwald und Reinhard Heintz vom hessischen Schafzuchtverband auf Fakten, Ängste und Argumente. Außerdem erzählt der Biologe und Tierfotograf Axel Gomille von seinen Begegnungen mit wilden Wölfen und wie er die Tiere bislang erlebt hat. Podcast-Tipp: Bayern2 Doku&Reportage - Radioreportage Wölfe gelten für viele Menschen als Problem - doch was, wenn sie tatsächlich Helfer des Waldes sind? Neue Studien zeigen: Sie halten Wildbestände im Gleichgewicht und verändern ganze Ökosysteme. Aber gilt das auch für unsere Wälder? Dieser Frage geht die Radioreportage vom BR „Wölfe im Nationalpark: Gut für den Wald?“ nach und schaut dorthin, wo Mensch und Wolf sich wieder begegnen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:08aa0cb43abbe010/
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.
Welche Beziehung besteht zwischen dem Menschen und der Landschaft und wie lässt sie sich beschreiben? Damit setzt sich die Ausstellung „Vuca World“ mit Werken von Maxim Dondyuk und Rainer Zerback in der Städtischen Galerie Ostfildern bei Esslingen am Neckar auseinander.
Wir kennen sie noch, die Seele. Etwa wenn wir sagen: „Das ist eine Seele von Mensch“ oder wenn wir „unsere Seele baumeln“ lassen. Und doch…
In deutschen Gefängnissen ist das Risiko, dass ein Mensch sich das Leben nimmt, zehnmal so hoch wie in Freiheit. Wie lässt sich das verhindern und wie human kann der Strafvollzug sein, wenn es um das Leben der Inhaftierten geht? Andreas Boueke www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
»Warum soll es überhaupt Menschen geben?« – diese Frage rührt an die Grundfesten unserer Existenz. Antike Denker sahen den Zweck unseres Daseins in der Betrachtung der Natur und christliche Philosophen glaubten, wir wären auf der Welt, um den Schöpfergott zu preisen. Im Lichte der Rationalität betrachtet, erweist sich der Mensch jedoch als flüchtige, entbehrliche Episode der Naturgeschichte. Und wäre es angesichts von unausweichlichem Leid und Sterben nicht besser, wenn überhaupt keine Menschen geboren würden? Und doch gibt es eine Perspektive der Lebensbejahung, die ganz ohne metaphysische Illusionen auskommt. In dieser Folge seines Podcasts zeigt der Philosoph Franz Josef Wetz, warum das Leben trotz seiner kosmischen Bedeutungslosigkeit dennoch für uns kostbar und wichtig ist. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (14) • Warum soll es überhaupt Menschen geben? • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
50 Tage vor seiner Pension stirbt Urs Schwarz . An den Folgen übermässiger Arbeit. Urs Schwarz war Neurologe, eine Koryphäe auf seinem Fachgebiet . Beliebt und immer zur Stelle, wenn es ihn braucht. Er arbeitet jahrelang, ohne einen Ferientag zu beziehen. Bis es zu spät ist. Gegen die Vorgesetzten von Schwarz wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung eröffnet. Vor rund einem Jahr wurde es eingestellt. Was bleibt, sind viele offene Fragen: Wie kann es so weit kommen, dass sich ein Mensch zu Tode arbeitet? Warum haben ihn seine Vorgesetzten nicht gestoppt? Was bedeutet sein Tod für seine Familie ? Catherine Boss und Thomas Knellwolf vom Tamedia Recherchedesk haben sich intensiv mit Urs Schwarz und seinem Leben auseinandergesetzt – und mit seinen Angehörigen gesprochen. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählen sie seine Geschichte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die ganze Geschichte von Urs Schwarz zum Lesen Teil 1: Urs Schwarz machte 17 Jahre lang keine Ferien – «zu jeder Zusatztätigkeit bereit», lobte der Chef Teil 2: «Es kam immer mehr Druck und er hat alles gemacht» Teil 3: «Dad, Du wirst sterben» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
• Existentialdrama • In diesem poetischen Hörspiel wird der Mensch zum „Irrtum, der lebt“ – gefangen zwischen Löchern und Grabinschriften, zwischen Sinn und Absurdität. Eine surreale Rede an die Tiere über Existenz und Identität. Von Valère Novarina www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Watch us on YouTube: https://youtu.be/aPuKq78g6X4 Follow us on social media and join Patreon to get more of Unholy: https://linktr.ee/unholypod As the US–Iran talks in Geneva keep the region on edge, Yonit is joined by journalist Matti Friedman, to make sense of Israel's uneasy calm — daily life continuing under the knowledge that everything could change in minutes. They reflect on Purim anxiety, old antisemitic tropes resurfacing, and Narendra Modi's unusually warm visit to Israel, set against Knesset infighting. They also dive deep into the evolving India–Israel relationship with former ambassador Alon Ushpiz: affection, technology, security interests, and how much (or little) Islam really drives the alignment. Plus: the backlash to Hugh Laurie's mourning of Tehran producer Dana Eden, a Chutzpah award for Tucker Carlson and Mike Huckabee, and a Mensch salute to Israel's women's hockey team. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Fragen haben Superpower. Sie führen. Sie stoppen. Sie verbinden und öffnen Räume, wo vorher nicht mal Türen waren. Karin Kuschik ist Expertin für die richtigen Fragen. Als Bestsellerautorin, Selbstführungs-Coach und Keynote-Speakerin weiß sie, welche Fragen wir uns und anderen stellen müssen, um mehr Klarheit, Souveränität, Leichtigkeit, aber auch Tiefe zu gewinnen: Lohnt sich die Aufregung? Was könntest du tun, um dein Problem zu verschlimmern? Ist Freundlichkeit eine Option für Sie? Bin ich ein Mensch geworden, zu dem ich als Kind gern aufgesehen hätte? Oder auch: Wäre heute ein guter Tag, um zu sterben? Ein Podcast-Gespräch, das uns sofort in die Umsetzung bringt. Vergnüglich zu hören und leicht zu leben.Zum Weiterhören und Stöbern:www.karinkuschik.comKarin Kuschik, 50 Sätze, die das Leben leichter machen – Ein Kompass für mehr innere Souveränität (Buch und Hörbuch)Karin Kuschik, 50 Fragen, die das Leben leichter machen – Wie durch kluge Selbstführung ganz nebenbei Klarheit entsteht (Buch und Hörbuch)Gewinne mehr innere Souveränität – Karin Kuschik im Gespräch mit Jutta Ribbrock (Podcast)Karin bei Instagram, YouTube und LinkedInHier gibt es drei von Karins Lieblings-Tools als digitale Postcards: www.karinkuschik.com/geschenkeDie Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Parallel zu den Jacksons verfolgt Michael seine Solokarriere – und dann kommt „Thriller“. Ein Album, das alles verändert. Michael wird zum Weltstar. Und das bedeutet: Ab jetzt gibt es keine Privatsphäre mehr. Alles wird kommentiert. Und alles wird zum Gegenstand von Spekulationen und Gerüchten. Schläft er in einer Druckkammer, oder kauft er die Knochen des Elefantenmenschen…? Hier findet ihr den Saily Code: https://saily.com/menschExecutive Producer: Ruben Schulze-FröhlichRedaktion: Heiko Behr, Mira Dönges, Tamara AllinHost: Mira Dönges, Heiko BehrSounddesign: Felix StäbleinProduktionsleitung: Josephine AleytBei „Mensch!“ erzählen Mira und Heiko die spannendsten, bewegendsten und überraschendsten Geschichten aus dem echten Leben unserer Lieblingspromis – authentisch, nahbar und voller Emotionen. Von Taylor Swift und Kanye West über Hape Kerkeling und Dieter Bohlen bis hin zu Heidi Klum und Madonna. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.
Am Sonntag, den 28.02. + 01.03. jeweils um 10 Uhr gebe ich die neuen Live-Workshops "Beziehungssicher werden!". Hier kostenfrei anmelden! 30 Sekunden Zusammenfassung: 1. Emotionale Stabilität ist die Infrastruktur – nicht das Ziel Die meisten Menschen behandeln emotionale Stabilität als Nice-to-have. Sie ist es nicht. Sie ist das Fundament für alles andere – deine Beziehungen, deine Entscheidungen, deine Lebensqualität. Wer das überspringt, baut auf Sand. 2. Instabilität erkennst du nicht am Drama – sondern an den Mustern Überreaktionen, schnelle Stimmungswechsel, Vermeidung, emotionale Taubheit – das sind keine Persönlichkeitsfehler. Das sind Signale eines Nervensystems unter Druck. Und Signale kann man lernen zu lesen. 3. Du bist nicht deine Gefühle – du bist der Mensch, der sie erlebt Der Unterschied zwischen „Ich bin ängstlich" und „Ein Teil von mir sendet Angstsignale" ist kein Wortspiel. Er ist der Unterschied zwischen Identität und Beobachtung. Und nur wer beobachtet, kann handeln. 4. Dein Körper ist kein Hindernis – er ist der Weg Emotionale Regulation passiert nicht nur im Kopf. Sie passiert im Körper, im Atem, im Nervensystem. Wer lernt, seinen Körper als Anker zu nutzen statt ihn zu ignorieren, hat das mächtigste Werkzeug direkt bei sich. 5. Konsistenz baut Stabilität – nicht Intensität Nicht das eine große Erlebnis verändert dich nachhaltig. Es sind die kleinen, täglichen Entscheidungen, die dein Nervensystem umprogrammieren. Wer täglich reguliert, baut Wurzeln. Und Wurzeln halten – auch im Sturm. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Wie Traumata entstehen; Was junge Menschen vom Wählen abhält; Telefonieren in Bus und Bahn; Pestizide im Sprachgebrauch; Vier Jahre Ukraine-Krieg - Auswirkungen auf Umwelt und Klima; Passen 'Zivilklauseln' an Hochschulen noch in die Zeit? ; Max-Planck-Gesellschaft baut Forschung in Afrika aus; Spiegelverkehrte Mikroorganismen aus dem Labor; Wenn KI-Agenten und Menschen zusammenarbeiten; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
"Gefühlsmanagement" ist seit jeher eine schwierige Angelegenheit. Schon die antiken griechischen Philosophen erkannten der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch die Vernunft. Entnommen aus Rolf Dobelli "Die Not-to-do-Liste", Piper Verlag, München 2025
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Today we've got a guest who is all about helping men go deeper. Joining us is Joshua Fineman, founder of Mensch—a North London-based community for men looking to reconnect with purpose, presence, and brotherhood. Through coaching, men's circles, and modern rites of passage, Josh helps men move from simply functioning to truly fulfilling lives.Chapters00:00 Introduction to Men's Community and Support01:29 Josh's Journey to Founding Men SC805:56 The Importance of Male Connection10:36 Creating Space for Men to Connect14:42 The Challenge of Prioritizing Self-Care20:44 Navigating Relationships and Resentment22:27 Finding Community and Overcoming Resistance24:12 Navigating Feelings of Belonging25:54 The Importance of Community and Connection31:12 Finding Your Space: The Journey to Connection37:05 The Impact of Connection on Personal Growth42:09 Closing Thoughts and Resources for ConnectionClick the link for YDP deals (Triad Math, Forefathers, and more) - https://linktr.ee/youngdadpod Interested in being a guest on the Young Dad Podcast? Reach out to Jey Young through PodMatch at this link: https://www.joinpodmatch.com/youngdadLastly,consider making a monetary donation to support the Pod, https://buymeacoffee.com/youngdadpod.
What is a very special announcement from Jamie? Credits Hosts: James Hirsh and Gabe Pulver Producer: Michael Fraiman Music: Coby Lipovitch (intro), chēēZ π (main theme, " Organ Grinder Swing ") Support The CJN Follow the podcast on Twitter @menschwarmers Subscribe to The CJN newsletter Donate to The CJN (+ get a charitable tax receipt) Subscribe to Menschwarmers (Not sure how? Click here )
Fragen zum Lebensende; Traumata behandeln; Warum Menthol kühlt; Neue Leuchtfarbstoffe ohne giftige Lösungsmittel; ARD-Dokumentation "Hirschhausen und der Zucker"; Neue Empfehlungen zur Stilldauer; Große Fragen: Warum wollt Ihr keine Kinder?; Warum neue synthetische Drogen so gefährlich sind; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Watch us on Youtube: https://youtu.be/Wsz-rgYJeTgCatch Jonathan on tour in Australia As the Middle East enters another moment of acute tension — with one of Trump's advisers saying there is a “90% chance we see kinetic action in the next few weeks” — Yonit speaks with Barak Ravid, diplomatic correspondent for Axios and Channel 12, about what is happening now and what Donald Trump may be weighing as events continue to unfold. From geopolitics to technology, Yonit is then joined by Noreena Hertz — academic, economist, and bestselling author — for a conversation about the future of jobs in the age of AI, why women may be particularly vulnerable to unemployment, and how these technological shifts are exacerbating antisemitism. Plus: a sports edition of Mensch and Chutzpah — crossing borders and disciplines, from American and European arenas to stories that run from basketball courts to bobsleigh tracks. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.