Yiddish word for a person of integrity and honor
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Watch us on YouTube: https://youtu.be/aPuKq78g6X4 Follow us on social media and join Patreon to get more of Unholy: https://linktr.ee/unholypod As the US–Iran talks in Geneva keep the region on edge, Yonit is joined by journalist Matti Friedman, to make sense of Israel's uneasy calm — daily life continuing under the knowledge that everything could change in minutes. They reflect on Purim anxiety, old antisemitic tropes resurfacing, and Narendra Modi's unusually warm visit to Israel, set against Knesset infighting. They also dive deep into the evolving India–Israel relationship with former ambassador Alon Ushpiz: affection, technology, security interests, and how much (or little) Islam really drives the alignment. Plus: the backlash to Hugh Laurie's mourning of Tehran producer Dana Eden, a Chutzpah award for Tucker Carlson and Mike Huckabee, and a Mensch salute to Israel's women's hockey team. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
„Blutwerte sind nur Zahlen - Bedeutung bekommen sie erst im Kontext.“ Blut liefert viele Informationen über unseren Körper. In wenigen Millilitern stecken Hinweise auf Entzündungen, Stoffwechsel, Nährstoffversorgung und mögliche Erkrankungen. Trotzdem wird das sogenannte „große Blutbild“ oft überschätzt. Es untersucht nur die Blutzellen - also rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen. Stoffwechselwerte, Hormone oder Vitamine gehören nicht automatisch dazu. In dieser Episode von HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, was ein kleines und ein großes Blutbild wirklich aussagen und welche Werte zusätzlich sinnvoll sein können. Dazu gehören zum Beispiel der Langzeitblutzucker HbA1c, der Eisen-Speicherwert Ferritin, das hochsensitive CRP als Entzündungsmarker oder genauere Cholesterinwerte. Entscheidend ist dabei nicht nur der einzelne Wert, sondern wie er eingeordnet wird. Ein HbA1c-Wert zeigt, wie sich der Blutzucker in den letzten Wochen entwickelt hat. Ferritin gibt Auskunft über die Eisenspeicher. Das hsCRP kann auf stille Entzündungen hinweisen. Doch all diese Werte müssen gezielt bestimmt werden - sie sind kein fester Bestandteil eines normalen Blutbilds. Wichtig ist außerdem: „Im Referenzbereich“ bedeutet nicht automatisch „optimal“. Referenzwerte orientieren sich an Durchschnittswerten der Bevölkerung. Ob ein Wert wirklich gut zum eigenen Körper passt, hängt von vielen Faktoren ab - etwa Ernährung, Stress, Bewegung oder dem Zeitpunkt der Blutabnahme. Ein einzelner Laborwert ohne Zusammenhang sagt daher oft weniger aus, als man denkt. Was zeigt ein großes Blutbild wirklich? Welche zusätzlichen Werte sind sinnvoll? Wann ist ein Wert zwar normal, aber trotzdem nicht ideal? Und wann lohnt sich ein Bluttest überhaupt? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Markenschärfung im laufenden Betrieb und während eines Generationenwechsels – wie geht das gut? Lina Elsner führt gemeinsam mit ihrem Bruder Bastian die Elsner Elektronik GmbH in zweiter Generation. Im Podcast erzählt sie Host Christian Ehlers, warum sie den herausfordernden Weg gegangen sind, Vision, Mission und Werte komplett neu zu definieren.Erfahre, wie man skeptische Mitarbeitende („Wofür brauchen wir das?“) auf dem Weg mitnimmt, warum Unternehmenswerte ein wichtiges Tool für Einstellungsgespräche sind und wie Elsner Elektronik Social Media von LinkedIn bis TikTok nutzt, um nahbar zu sein und zu bleiben. Ein offenes Gespräch über den Mut zur Veränderung und warum der Mensch im KI-Zeitalter wichtigster Markenbotschafter bleibt.
Parallel zu den Jacksons verfolgt Michael seine Solokarriere – und dann kommt „Thriller“. Ein Album, das alles verändert. Michael wird zum Weltstar. Und das bedeutet: Ab jetzt gibt es keine Privatsphäre mehr. Alles wird kommentiert. Und alles wird zum Gegenstand von Spekulationen und Gerüchten. Schläft er in einer Druckkammer, oder kauft er die Knochen des Elefantenmenschen…? Hier findet ihr den Saily Code: https://saily.com/menschExecutive Producer: Ruben Schulze-FröhlichRedaktion: Heiko Behr, Mira Dönges, Tamara AllinHost: Mira Dönges, Heiko BehrSounddesign: Felix StäbleinProduktionsleitung: Josephine AleytBei „Mensch!“ erzählen Mira und Heiko die spannendsten, bewegendsten und überraschendsten Geschichten aus dem echten Leben unserer Lieblingspromis – authentisch, nahbar und voller Emotionen. Von Taylor Swift und Kanye West über Hape Kerkeling und Dieter Bohlen bis hin zu Heidi Klum und Madonna. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Mann, zwei Bücher, 30 Jahre Altersunterschied: Im Jahr 1996 hat der Journalist und junge Vater Kester Schlenz ein Buch geschrieben, das inzwischen ein Standardwerk ist: „Mensch, Papa!“ erzählt vom Abenteuer Vater zu werden. Dieses Jahr ist mit „Mensch, Opa!“ nun eine Fortsetzung erschienen, wieder geht es um Familie und Kinder, diesmal aber aus der Perspektive des Großvaters. Genug Gesprächsstoff für eine Podcastfolge. Im Gespräch mit Florian von der Online-Community Echte Papas und Marco (www.menshealth.de/dad) erzählt der frühere „Brigitte“- und „Stern“-Redakteur Kester, warum er es mit seinem eigenen Vater nicht immer leicht hatte, worin sich Väter und Opas unterscheiden, welche Ratschläge er seinem Sohn bei der Geburt seiner Enkeltochter gegeben hat und weshalb „alte Säcke“ wie er nicht mehr so belastbar sind. Zusätzlich gibt es natürlich auch dieses Mal wieder einen neuen Song auf der Spotify-Playlist der ECHTEN PAPAS: https://spoti.fi/2Zutj4H, natürlich ausgesucht von Kester. Am besten die Spotify-Playlist gleich downloaden, anhören und abonnieren wie auch den Podcast selbst. Ihr habt Feedback? Zu der Playlist? Zu dieser Folge? Oder eine allgemeine Frage? Dann schreibt gerne eine Mail an: podcast@echtepapas.de! Und jetzt: Viel Spaß beim Hören!
Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger
In dieser Folge spreche ich mit Stefan Mölling, Geschäftsführer der RMS, über wirksame Führung in Zeiten von Transformation und wirtschaftlichem Druck. Stefan gibt persönliche Einblicke in seine Rolle, seine Führungshaltung und die Herausforderung, Verantwortung zu tragen und gleichzeitig Vertrauen in die eigenen Teams und Mitarbeitenden zu stärken. Wir sprechen darüber, warum Führung für ihn dann wirksam ist, wenn sie beim Gegenüber ankommt und Menschen stärkt, aber auch darüber, wie wichtig es ist, Entscheidungen zu treffen – gerade dann, wenn sie unbequem sind. Ein zentrales Thema ist die Unterscheidung zwischen Mensch und Rolle: Wann spricht die Person, wann die Führungskraft? Und wie hilft besonders diese Klarheit, schwierige Situationen besser zu bewältigen? Außerdem geht es um Performance-Kultur, Kommunikation in Veränderungsprozessen und die Bedeutung psychologischer Sicherheit als Grundlage für leistungsfähige Teams. Hier geht es zu Stefan Mölling bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-m%C3%B6lling/?originalSubdomain=de Mehr Infos zu unseren Gästen und alle Links zu dieser und allen anderen Folgen auf unserer Podcast-Seite: https://redenistsilber.de/podcast/ Hier kannst Du die regelmäßig neu erscheinenden Blogartikel lesen und Dich für den Newsletter anmelden https://redenistsilber.de/aktuell/ Ich freue sich über deine Kontaktanfrage unter: info@redenistsilber.de Wenn dir der Podcast gefällt, unterstütze ihn gerne: Hinterlasse eine 5-Sterne-Bewertung (z.B. auf Spotify) sowie eine Rezension und abonniere ihn.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
In dieser Folge spricht Katrin Moser über ein Thema, das aktuell viele bewegt: Die Wahrheit über Bewerbungen in der Schweiz.Immer wieder taucht die Frage auf:Werden Bewerbungen in der Schweiz hauptsächlich von KI-Systemen aussortiert?Die Antwort überrascht viele.Da rund 80 % der Unternehmen in der Schweiz kleine und mittelständische Betriebe sind, werden Bewerbungen häufig manuell gesichtet. Am Ende sitzt ein Mensch vor deinem Lebenslauf – und entscheidet innerhalb weniger Sekunden.Was Schweizer Recruiter wirklich suchenEinen lückenlosen, strukturierten LebenslaufErklärte WechselEinen klaren roten FadenSaubere, ordentliche DarstellungVertrauenswürdigkeitIn der Schweiz ist Vertrauen ein zentraler Faktor im Bewerbungsprozess. HR-Abteilungen sind eher risikoavers. Kandidaten mit nachvollziehbarem Werdegang und klarer Positionierung haben deutlich bessere Chancen.Der häufigste Fehler: Keine PositionierungViele Lebensläufe zeigen Tätigkeiten – aber keine klare Positionierung.„Belastbar, teamfähig, motiviert“ schreiben alle.Entscheidend ist:Welches Problem löst du?Welche messbaren Resultate hast du erzielt?Wofür stehst du?Was unterscheidet dich von 500 anderen Profilen?Unternehmen kaufen keine Lebensläufe – sie suchen konkrete Mehrwerte.Klasse statt MasseBreit streuen ist keine Strategie.Unklare Bewerbungen führen zu Frust auf beiden Seiten.Mit einer klar geschärften Positionierung reichen oft wenige, sehr gezielte Bewerbungen aus, um mehrere Einladungen zu erhalten.Kulturelle Besonderheiten in der SchweizHöfliche KommunikationKritik zwischen den ZeilenSubtilere GesprächsführungKein forsches AuftretenAktives Zuhören im InterviewWer zu direkt auftritt oder ungefragt Verbesserungsvorschläge macht, riskiert Ablehnung.Es gibt immer wieder Webinare zum Thema, schaue auf der Homepage. www.karriereweg.comWeitere EmpfehlungSpannende Einblicke zu kulturellen Feinheiten gibt es auch bei Martin Werner von Docsgo Swiss, der internationale Fachkräfte beim Einstieg in die Schweiz begleitet.
Was – oder besser: Wer – bestimmt meine Identität? Bin ich das, was andere von mir sagen, dass ich so bin? Werde ich durch den gesellschaftlichen Rahmen bestimmt, in den ich hineingeboren und in dem ich aufgewachsen bin? Was bestimme ich selbst, und was gibt meine Umgebung vor? Kann ich meine Identität jederzeit ändern, oder gibt es fixe Bestandteile, die unumkehrbar mein »Ich« ausmachen? In einer Gesellschaft, in der jeder aus seiner Perspektive denkt, werden die Grenzen der Identität scheinbar zusehends fließend und veränderlich. Der Einzelne nimmt immer mehr das Recht in Anspruch, über sich selbst zu verfügen: Ich bestimme selbst, wer ich bin!Der Frage nach der eigenen Identität hat sich auch der deutsche Theologe Dietrich Bonhoeffer genähert. In der Einsamkeit der Haft in Berlin-Tegel erlebte er eine innerliche Zwiespältigkeit. Seine Erfahrungen verarbeitete er 1944 in dem sehr persönlichen Gedicht »Wer bin ich?«. Nach außen, in der Fremdwahrnehmung der Wärter und Mithäftlinge, war er »gelassen und heiter und fest ... frei, und freundlich und klar ... gleichmütig, lächelnd und stolz«. In seiner Eigenwahrnehmung hingegen war er »unruhig ... krank ... ringend ... zitternd ... ohnmächtig bangend ... müde ... leer«. Angesichts dieser gegensätzlichen Wahrnehmungen stellte er sich die Frage: »Wer bin ich? Bin ich der oder jener? Bin ich heute dieser und morgen ein andrer? Bin ich beides zugleich?«Bonhoeffer hat diese Spannung in eigentümlicher Art aufgelöst: »Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott.« Nicht das zähe Ringen um die eigene Vorstellung von mir macht meine Identität aus: Entscheidend ist, dass Gott mich kennt und ich ihm gehöre. Ich kann mich ehrlich an ihn wenden, um eine ewig bleibende Identität zu gewinnen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Scham gilt oft als etwas Banales. Als Verlegenheit. Als peinlicher Moment. Als soziale Korrektur. In dieser Folge gehe ich an einen Punkt, an dem diese Erklärung zerbricht. „Ich schäme mich – also bin ich" ist keine provokante Formel. Es ist eine existentielle Beobachtung. Scham entsteht dort, wo ein Mensch sich selbst als wirklich erlebt. Als sichtbar. Als wirksam. Als jemand, der Raum einnimmt. Genau deshalb ist Scham kein Zeichen von fehlendem Selbstwert, sondern ein Hinweis darauf, dass Eigenwert längst gespürt wird. Ich spreche über eine Form von Scham, die im Coaching selten benannt wird. Eine Scham, die nichts mit Verhalten zu tun hat. Keine Grenzscham. Keine moralische Scham. Sondern eine Scham vor der eigenen Lebendigkeit. Vor Größe. Vor Klarheit. Vor Wirkung. Vor dem eigenen Gewicht im Raum. Diese Folge verbindet mentale Intelligenz mit existenzieller Tiefe. Mentale Gesundheit zeigt sich hier nicht als Optimierungsprojekt, sondern als Beziehung zum eigenen Sein. Selbstermächtigung beginnt an der Stelle, an der Menschen aufhören, ihren Rückzug mit „fehlendem Selbstwert" zu erklären, und beginnen, die Angst vor den Konsequenzen ihres inneren Wissens zu betrachten. Ich spanne den Bogen von Philosophie zu früher Prägung. Jean-Paul Sartre beschreibt Scham als Moment des Gesehenwerdens. Max Scheler versteht Scham als Schutzreaktion des Selbst. Donald Winnicott zeigt, wie Kinder lernen, ihre Lebendigkeit zu dämpfen, um Beziehung zu sichern. Brené Brown trennt Schuld von Scham und macht sichtbar, wie Identität unter Druck gerät. Friedrich Nietzsche öffnet den Blick auf eine Gesellschaft, die Abweichung moralisiert und Anpassung belohnt. Diese Perspektiven führen zu einer unbequemen Erkenntnis: Viele Menschen leiden nicht an Wertlosigkeit. Sie leiden an Existenzscham. An der frühen Erfahrung, dass ihr eigentliches Wesen zu viel sein könnte. Diese Folge ist ein Perspektivwechsel mit Widerstand. Sie spricht über Transformationsprozesse, die dort beginnen, wo Menschen aufhören, sich selbst zu verkleinern, um kompatibel zu bleiben. Sie richtet sich an Menschen, die spüren, dass sie längst wissen, wer sie sind, und die bereit sind, die innere Logik ihrer Scham zu verstehen. Keine Anleitung. Kein Wohlfühlformat. Ein Gespräch über Scham als Tor zur Wahrheit. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Am Sonntag, den 28.02. + 01.03. jeweils um 10 Uhr gebe ich die neuen Live-Workshops "Beziehungssicher werden!". Hier kostenfrei anmelden! 30 Sekunden Zusammenfassung: 1. Emotionale Stabilität ist die Infrastruktur – nicht das Ziel Die meisten Menschen behandeln emotionale Stabilität als Nice-to-have. Sie ist es nicht. Sie ist das Fundament für alles andere – deine Beziehungen, deine Entscheidungen, deine Lebensqualität. Wer das überspringt, baut auf Sand. 2. Instabilität erkennst du nicht am Drama – sondern an den Mustern Überreaktionen, schnelle Stimmungswechsel, Vermeidung, emotionale Taubheit – das sind keine Persönlichkeitsfehler. Das sind Signale eines Nervensystems unter Druck. Und Signale kann man lernen zu lesen. 3. Du bist nicht deine Gefühle – du bist der Mensch, der sie erlebt Der Unterschied zwischen „Ich bin ängstlich" und „Ein Teil von mir sendet Angstsignale" ist kein Wortspiel. Er ist der Unterschied zwischen Identität und Beobachtung. Und nur wer beobachtet, kann handeln. 4. Dein Körper ist kein Hindernis – er ist der Weg Emotionale Regulation passiert nicht nur im Kopf. Sie passiert im Körper, im Atem, im Nervensystem. Wer lernt, seinen Körper als Anker zu nutzen statt ihn zu ignorieren, hat das mächtigste Werkzeug direkt bei sich. 5. Konsistenz baut Stabilität – nicht Intensität Nicht das eine große Erlebnis verändert dich nachhaltig. Es sind die kleinen, täglichen Entscheidungen, die dein Nervensystem umprogrammieren. Wer täglich reguliert, baut Wurzeln. Und Wurzeln halten – auch im Sturm. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Wie Traumata entstehen; Was junge Menschen vom Wählen abhält; Telefonieren in Bus und Bahn; Pestizide im Sprachgebrauch; Vier Jahre Ukraine-Krieg - Auswirkungen auf Umwelt und Klima; Passen 'Zivilklauseln' an Hochschulen noch in die Zeit? ; Max-Planck-Gesellschaft baut Forschung in Afrika aus; Spiegelverkehrte Mikroorganismen aus dem Labor; Wenn KI-Agenten und Menschen zusammenarbeiten; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
"Gefühlsmanagement" ist seit jeher eine schwierige Angelegenheit. Schon die antiken griechischen Philosophen erkannten der Mensch unterscheidet sich vom Tier durch die Vernunft. Entnommen aus Rolf Dobelli "Die Not-to-do-Liste", Piper Verlag, München 2025
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.
In Frankfurt steht die Familie Hausmann seit über 125 Jahren für großartige Schausteller-Tradition. Patrick und Dennis Hausmann gehören zur vierten Generation der großen Schaustellerdynastie und führen heute gemeinsam erfolgreich das Familienunternehmen. In der neuen Folge „Mensch, Meike!“ erzählen die beiden von ihrem Leben zwischen Festplatz, Familie und Tradition. Dabei spielt auch das legendäre Frankfurter Oktoberfest eine Rolle: Heute gehören Lederhosen, Dirndl und Tracht dort ganz selbstverständlich dazu – doch zum Start 2009 sah das noch anders aus. Wie es damals im Festzelt aussah, dass erzählt Dennis Hausmann. Mehr über das spannende Schaustellerleben und über den außergewöhnlichen Auftritt von Superstar Ed Sheeran beim Frankfurter Oktoberfest hört ihr in dieser Folge von „Mensch, Meike!“. Viele Spaß beim Zuhören.
Bin ich ein Mensch geworden, zu dem ich als Kind aufgesehen hätte?
Die Angst, nicht genug zu sein.Nicht schön genug.Nicht klug genug.Nicht erfolgreich genug.Nicht stabil genug.Und weißt du, was verrückt ist?Diese Angst trifft nicht nur „unsichere“ Frauen.Sie trifft die, die funktionieren.Die leisten.Die halten.Die durchziehen.In dieser Podcastfolge spreche ich genau darüber.Woher dieses Gefühl kommt.Warum es so hartnäckig ist.Und wie du anfängst, dich nicht mehr permanent zu hinterfragen.Wenn dich das Thema berührt,komm rüber auf Instagram und schreib mir.Wirklich. Ich beiße nicht.Ich bin ein Mensch – kein Hochglanz-Coach.Und wenn du merkst, du willst tiefer gehen:Hol dir mein kostenloses LADYBOSS 2.0 Starter-Kit unter
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Today we've got a guest who is all about helping men go deeper. Joining us is Joshua Fineman, founder of Mensch—a North London-based community for men looking to reconnect with purpose, presence, and brotherhood. Through coaching, men's circles, and modern rites of passage, Josh helps men move from simply functioning to truly fulfilling lives.Chapters00:00 Introduction to Men's Community and Support01:29 Josh's Journey to Founding Men SC805:56 The Importance of Male Connection10:36 Creating Space for Men to Connect14:42 The Challenge of Prioritizing Self-Care20:44 Navigating Relationships and Resentment22:27 Finding Community and Overcoming Resistance24:12 Navigating Feelings of Belonging25:54 The Importance of Community and Connection31:12 Finding Your Space: The Journey to Connection37:05 The Impact of Connection on Personal Growth42:09 Closing Thoughts and Resources for ConnectionClick the link for YDP deals (Triad Math, Forefathers, and more) - https://linktr.ee/youngdadpod Interested in being a guest on the Young Dad Podcast? Reach out to Jey Young through PodMatch at this link: https://www.joinpodmatch.com/youngdadLastly,consider making a monetary donation to support the Pod, https://buymeacoffee.com/youngdadpod.
Fragen zum Lebensende; Traumata behandeln; Warum Menthol kühlt; Neue Leuchtfarbstoffe ohne giftige Lösungsmittel; ARD-Dokumentation "Hirschhausen und der Zucker"; Neue Empfehlungen zur Stilldauer; Große Fragen: Warum wollt Ihr keine Kinder?; Warum neue synthetische Drogen so gefährlich sind; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Präsentiert vom Berlin Triathlon 2026Diese Woche habe ich die Ehre mit Profiläuferin Gesa Krause zu sprechen, die bereits bei vier Olympischen Spielen am Start war und bei zwei Weltmeisterschaften eine Medaille über die 3000m Hindernis gewinnen konnte. Im Vorfeld haben mich viele Fragen von euch erreicht, die ich fast alle unterbringen konnte.Ich rede mit Gesa über ihren Weg zur Profiläuferin, ihre Entwicklung als Athletin und Mensch in ihrer langen sportlichen Karriere, die Veränderung ihrer Motivation im Laufe der Jahre, die Disziplin 3000m Hindernis, die Kurzlebigkeit von Erfolgen, ihren Marathonversuch in Valencia und ihre weitere Planung bis zu Olympia 2028. Zudem sprechen wir über den Spagat zwischen Weltspitze, Familienleben und Erholung. Lasst euch das Gespräch keinesfalls entgehen. Es lohnt sich sehr.Viel Spaß beim Zuhören!Alex und GesaUnsere Partner:Berlin TriathlonBerlin TriathlonInstagram Berlin TriathlonMarathon CommunityAlle Infos gibt es auf der Website der Klartext Marathon Community und im Blog von Klartext Triathlon!Tritt jetzt unseren verschiedenen Kanälen bei:Whats-App-CommunityInstagram ChannelStrava Club(Bezahlte Werbepartnerschaften)Erreichbarkeit:Wenn euch unsere Arbeit gefällt, dann folgt uns auf Instagram und teilt diesen Podcast über Social Media! Danke!Klartext Triathlon (@klartexttriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosAlex Feldhaus (@alex.fldhs) • Instagram-Fotos und -VideosSebi Neef (@sebi_neef) • Instagram-Fotos und -VideosSchaut doch gerne auch einmal auf unserer Website vorbei:Klartext Triathlon | Podcast und BlogImpressum:Klartext Triathlon e.U., Alexander Feldhaus (Reinachstraße 57, 80995 München), Mail: eiaswim@web.de Telefon: 0049 176 70956367Support this podcast at — https://redcircle.com/klartext-triathlon/exclusive-contentAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Er war einer der prägendsten Schweizer Komponisten. Am 25. Februar jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. «Mich beeindruckt der Tiefgang in Paul Hubers Musik. Das ist keine Alltagskost», sagt Thomas Trachsel im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Der Komponist und Präsident der Musikkommission des Schweizer Blasmusikverbands bezeichnet sich selbst als «glühenden Verehrer» des St. Galler Komponisten. Paul Huber (1918–2001) hat ein vielfältiges Werk hinterlassen. Neben Blasmusik schrieb er unter anderem auch Chor-, Orgel- oder Kammermusik. Rund ein Viertel seiner Kompositionen sind geistliche und liturgische Werke. Ihn einfach als «Blasmusikkomponisten» zu bezeichnen, greift daher zu kurz, sagt Trachsel. Er erinnert sich an eine Begegnung mit Paul Huber: «Das war ein prägendes Erlebnis für mich.» Der damalige Student schrieb seine Abschlussarbeit über den St. Galler Komponisten und erinnert sich: «Paul Huber hat sich viel Zeit für mich genommen, er war ein sehr warmherziger Mensch.» Zum 25. Todestag von Paul Huber findet am 25. Februar 2026 um 19:00 Uhr eine öffentliche Gedenkfeier in der Kathedrale St. Gallen statt.
Heute freue ich mich, Wilhelm Schmid als Gast begrüßen zu dürfen. Willi ist Experte für Verhaltensökonomie und Digitalisierung und arbeitet seit rund neun Jahren als Unternehmensberater an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie. Nach Stationen bei der Digitalagentur TOWA und der auf Behavioral Economics spezialisierten Beratung FehrAdvice hat er vor drei Jahren seine eigene Unternehmensberatung WS Advice gegründet.Bei WS Advice ist sein Beratungsansatz: Verständnis schaffen, Lösungen entwickeln und iterativ umsetzen. Das macht er mit viel Leidenschaft, Erfahrung und Know-How in den Bereichen Digitalem Marketing und Sales, Human-Centered AI, Digitale Geschäftsmodele, Verhältensänderung und vielem mehr mit.Willi bringt außerdem fundiertes Wissen darüber mit, wie menschliches Verhalten in digitalen Kontexten besser verstanden und genutzt werden kann.Willi und ich sprechen über die Psychologie hinter digitalen Entscheidungen, warum KI nicht immer gleich Akzeptanz bedeutet – und was UX-Teams von VerhaltensökonomInnen lernen können. Wilhelms LinksWilhelms LinkedInWilhelms WebsiteE88 mit Julius WuhnsenStudien und RessourcenWilhelms BuchempfehlungenPsyconversion - Philipp SpreerInfluence: The Psychology of Persuasion - Robert B. CialdiniIch hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple oder eurem Lieblingspodcaster – ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sternen als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com. Ihr findet mich auch auf LinkedIn unter Markus Pirker.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain. Mit Userbrain könnt ihr eure User Tests schnell und einfach durchführen. Einen User Test anzulegen geht mit Hilfe der AI innerhalb von wenigen Minuten und erste Ergebnisse sind innerhalb weniger Stunden verfügbar.Loslegen ist einfach: Geht auf userbrain.com/podcast, erstellt einen kostenlosen Account und bekommt die ersten 2 Tester im Wert von €90 geschenkt!
„Koffein macht nicht wirklich wach - es unterdrückt nur das Signal der Müdigkeit.“ Kaffee am Morgen, der Espresso zwischendurch, der Energy-Drink vor dem Training: Koffein ist die meistkonsumierte psychoaktive Substanz der Welt – für viele unverzichtbarer Bestandteil des Alltags. Doch was im Körper tatsächlich passiert, hat weniger mit zusätzlicher Energie zu tun als mit einem neurobiologischen Trick. In dieser HEALTH NERDS Deep Dive Episode sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum darüber, wie Koffein im Gehirn wirkt – und warum Timing, Dosis und individuelle Stoffwechselunterschiede entscheidend sind. Biologisch blockiert Koffein den Adenosin-Rezeptor. Adenosin signalisiert dem Gehirn, dass Energie verbraucht wurde und Erholung nötig ist. Wird dieser Rezeptor gehemmt, verschwindet die Müdigkeit nicht – sie wird lediglich überdeckt. Koffein erzeugt oder liefert also keine neue Energie, sondern maskiert das Ermüdungssignal. Gleichzeitig beeinflusst es das Belohnungssystem: Die dopaminerge Signalübertragung wird verstärkt, Motivation und Fokus steigen – ohne dass tatsächlich mehr Dopamin produziert wird. Parallel aktiviert Koffein das Stresssystem. Adrenalin und Noradrenalin nehmen zu, teils auch Cortisol. In moderater Dosis kann das leistungsfördernd sein. Unter chronischem Stress jedoch kann es Unruhe, Nervosität und Schlafprobleme verstärken. Ein oft unterschätzter Faktor ist die Halbwertszeit. Im Durchschnitt bleibt Koffein vier bis sechs Stunden im Körper – bei manchen deutlich länger. Selbst wenn der „Kick“ nicht mehr spürbar ist, beeinflusst es weiterhin die Schlafarchitektur: weniger Tiefschlaf, fragmentierter Schlaf, längere Einschlafzeit. Individuelle Unterschiede im Leberstoffwechsel, im Hormonstatus oder im Stressniveau spielen hier eine zentrale Rolle. Wann unterstützt Koffein Fokus und Leistungsfähigkeit? Wann wird es zum Stressverstärker? Und was unterscheidet echte Wachheit von der bloßen Unterdrückung von Müdigkeit? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In dieser besonderen Folge spreche ich mit Dr. Daniel Rapp, Oberbürgermeister der Stadt Ravensburg. Ein Gespräch über mehr als Politik – über Menschen, Berufung und die Frage, wie sich eine Stadt als Spiegel ihrer Bewohner entwickelt.Wir sprechen über seine persönliche Berufung und darüber, was es bedeutet, Verantwortung für eine Stadt und ihre Menschen zu tragen. Über mentale Gesundheit, Empathie, Mindset und Persönlichkeitsentwicklung – und welche inneren Haltungen, Tools und Techniken ihm helfen, bei den vielen unterschiedlichen Themen und Bedürfnissen in seiner Mitte zu bleiben.Denn Stadtentwicklung beginnt beim Menschen: beim Zuhören, Verstehen und dem Wunsch nach einem guten Miteinander. Gerade in einer vielfältigen Stadt zeigt sich, wie wichtig es ist, nicht nur bei sich selbst anzukommen, sondern auch gemeinsam Verbindung zu schaffen.Die Folge erscheint in einer besonderen Zeit: Am 8. März 2026 findet in Ravensburg die Oberbürgermeisterwahl statt.Unabhängig von politischen Positionen geht es in diesem Gespräch um Perspektiven, Verantwortung und Menschlichkeit im Wirken für eine Stadt.Viel Inspiration & gutes Verrücken beim Zuhören!Eure Maria-Theresia Haller
Ref.: Christian Busemann, Journalist und Autor von „Jesus, ich und mein verrücktes heiliges Jahr, Hamburg In der Lebensmitte stürzt der Journalist und TV-Autor Christian Busemann in eine Krise. Auslöser ist Familienhund Kalle, der seine Ehe auf eine schwere Belastungsprobe stellt. Also macht Busemann sich auf die Suche nach Gott - mit Hilfe von Wallfahrten, Gebet und Exerzitien will er ein besserer Mensch werden: Er pilgert barfuß auf dem irischen "Ironman" der Pilgerfahrten, baut das Gartenhäuschen seiner Kinder in eine Kapelle um und bemüht sich um ein Leben nach den 10 Geboten. Sein Ziel ist es, ein Christ zu werden, der weiß, was er tut und wo er religiös beheimatet ist. Warum dieser etwas chaotische Glaubensweg schließlich zu seiner eigenen Überraschung in die katholische Kirche mündet, davon erzählt er uns in der Lebenshilfe.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deOft stellen Menschen Fragen wie: "Warum wird der Junge Frisör oder warum hat das Mädchen Mechatronikerin gelernt?Mich persönlich erinnern solche Fragen immer wieder daran, wieviele Barrieren noch immer in Köpfen festsitzen, obwohl wir alle längst wissen sollten, dass ein Mensch so viel mehr ist, als die Rolle oder das Geschlecht, welche die Gesellschaft ihm und ihr zugedacht haben.Wie befreiend es sein kann, einmal über den Tellerrand zu blicken, dazu möchte ich euch Heute in der Sonntagsmusik einladen.Lasst euch darauf ein, dass nicht jeder Mensch ist, was die Welt in der Person sehen will.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Das sind keine Menschen. Sobald du diesen Podcast gehört hast bist du kein Mensch mehr. Ich bin mir sicher wir habe alle schon Podcast gehört. Unwissenschaftlich. Du denkst doch nicht das wir alle hier stehen und nicht schon diesen Podcast gehört haben. Die Firma Lay's hat mit diesem Podcast gar nichts zu tun. Und den Menschen, die selber Podcast machen, denen ist das aller wichtigste, das wir alle diesen Podcast hören. Damit wir alle das Gleiche hören. Die wollen das so. Sorry, hab meine Tabletten vergessen. Und jetzt viel Spaß beim hören.Unseren Podcast gibt es überall wo es Podcasts gibt! (Spotify, Apple, Google) Alles Weitere findet ihr hier: https://wonderl.ink/@1mptmg
Die Geschichte von Jona und dem Wal fasziniert bis heute: Kann ein Mensch wirklich im Walbauch überleben? Christiane Kreiner sucht Antworten im Senckenberg Museum.
Watch us on Youtube: https://youtu.be/Wsz-rgYJeTgCatch Jonathan on tour in Australia As the Middle East enters another moment of acute tension — with one of Trump's advisers saying there is a “90% chance we see kinetic action in the next few weeks” — Yonit speaks with Barak Ravid, diplomatic correspondent for Axios and Channel 12, about what is happening now and what Donald Trump may be weighing as events continue to unfold. From geopolitics to technology, Yonit is then joined by Noreena Hertz — academic, economist, and bestselling author — for a conversation about the future of jobs in the age of AI, why women may be particularly vulnerable to unemployment, and how these technological shifts are exacerbating antisemitism. Plus: a sports edition of Mensch and Chutzpah — crossing borders and disciplines, from American and European arenas to stories that run from basketball courts to bobsleigh tracks. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ref.: Eva-Maria Admiral, Schauspielerin und Autorin Angst und Sorgen sind regelrechte Krafträuber. Doch die meisten Gefahren, die ein Mensch jahrelang befürchtet, treten nie ein! Dennoch gehören Ängste zum Leben dazu. Die Schauspielerin Eva-Maria Admiral hat selbst lange unter Selbstzweifeln gelitten, verbunden mit der Angst, zu versagen. Doch an der Hand Gottes hat sie gelernt, kreativ mit Angst und Sorgen umzugehen. Wie, das verrät sie uns in der Lebenshilfe. Eva Maria Admiral wirkt als freie Schauspielerin in Österreich, Deutschland und der Schweiz mit Soloprogrammen wie etwa mit dem Bestseller von Éric-Emmanuel Schmitt Oskar und die Dame in Rosa. Außerdem bietet sie international Seminare und Workshops zu zahlreichen Themen an, wie Stimmtraining, Medien oder Selbstannahme.
Replika, Grok oder ChatGPT: Sie alle bieten KI-Erotik-Features an. Was passiert, wenn Intimität zunehmend zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz abläuft? Und wie wirken sich die unendlichen Möglichkeiten der KI auf problematische sexuelle Präferenzen aus? Dazu forscht die Medienpsychologin Dr. Jessica Szczuka mit ihrem Team. Im zweiten Teil des Podcasts geht es um Sommerregen und warum der so besonders riecht. Hier hört ihr "Cashing Feelings. KI-Chatbots und das Geschäft mit Gefühlen" von Business Insider: https://open.spotify.com/show/4oXwK4KB07rVpHvafYjcVc Hier geht es zum Forschungsprojekt "Intitec": https://intitec.de/about/ "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge wird gelacht, genickt, kurz geweint (innerlich) und sehr viel „SAME!“ gerufen. Nora und Rola sprechen über Elternsein mitten im echten Leben: über Mental Load, Schlafmangel, Butter-Drama, diesen kleinen Wut-Groll, der manchmal wieder hochploppt – und darüber, warum man sich trotzdem immer wieder füreinander entscheidet. Dazu gibt's eine wirklich filmreife Love-Story (Spoiler: DHL war beteiligt), Rola's Berlin-Neustart kurz vor Corona, Schwangerschaft als überraschenden Healing-Reset (ja, man kann den Bauch endlich mal komplett locker lassen!) und die Frage: Wie bleibt man eigentlich Frau, Partnerin, Mensch – wenn ständig jemand „MAMA!“ ruft? Wir reden über Body-Image, Karriere ohne Dauer-Druck, Selbstständigkeit ohne echte Elternzeit, Nähe & Begehren im Elternmodus (fühlt sich manchmal schon nach Leistungssport an) – und warum Mom-Friends kein Luxus sind, sondern eine Überlebensstrategie. Eine Folge wie ein ehrliches Küchengespräch: laut, liebevoll, ein bisschen chaotisch – aber genau deshalb so gut. "Ehrlich gesagt" - ein Podcast von Echte Mamas: ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas.ehrlichgesagt ➡️ https://www.instagram.com/echtemamas Rola (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/rolablades Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
In der heutigen Folge spricht Thilo mit Rose Tremlett, sie ist Kolumnistin bei der Zeit und erklärt dort das Internet – und heute sprechen die beiden über "Looksmaxxing". Ein Internet- Phänomen, in dem vor allem junge Männer ihren Körper wie ein Projekt behandeln, um möglichst „alpha“ auszusehen: kantiger Kiefer, sichtbares Schlüsselbein, Muskelpaket, egal um welchen Preis. Rose erzählt, wie aus Incels, Andrew Tate & Co. eine eigene Looksmaxxing‑Industrie entstanden ist, in der Testosteron‑Spritzen, extreme Diäten oder sogar „Bone Smashing“ als Abkürzung zum perfekten Gesicht verkauft werden. Sie erklärt, warum dahinter keine Selbstoptimierung, sondern massiver Selbsthass steckt – und wie Social‑Media‑Algorithmen genau diese radikalen Inhalte an immer jüngere Männer ausspielen. Thilo und Rose sprechen darüber, wie Einsamkeit, Frust auf dem Datingmarkt und rechte Männlichkeitsfantasien zusammenwirken, warum Looksmaxxing zur Einstiegsdroge in Misogynie und rechte Radikalisierung werden kann – und was das mit AfD‑Accounts und TikTok‑Rhetorik zu tun hat. Zum Schluss diskutieren die beiden, was Eltern, Schulen und Plattformen konkret tun könnten, um Jugendliche zu schützen: von Medienkompetenz am Küchentisch bis zur Frage, warum es immer noch keine wirksamen Regeln für toxische Inhalte gibt. Und sie stellen die große Frage: Wie holen wir einen 14‑Jährigen zurück, der glaubt, sein Wert hänge nur an seinem Kinnwinkel – und nicht daran, was für ein Mensch er ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Im Aschermittwochsgottesdienst im Passauer Dom hat Stefan Oster die Gläubigen zu einer „Einübung des Herzens“ in der Fastenzeit aufgerufen. In seiner Predigt stellte er die Begegnung mit einem lange nicht gesehenen, geliebten Menschen ins Zentrum – ein Moment, „in dem einem das Herz aufgeht“. Solche Erfahrungen, so der Bischof, seien ein Bild für das, was Gott im Innersten des Menschen wirken wolle. Das Herz sei „Lieblingsort Gottes“, zugleich aber auch der am meisten umkämpfte Ort im geistlichen Leben. Im Alltag bleibe der Mensch oft an der Oberfläche. Die Fastenzeit lade deshalb dazu ein, durch Verzicht, Gebet und Almosen tiefer zu gehen – nicht um des Verzichts willen, sondern um frei zu werden für die Begegnung mit Gott. Beten bedeute, sich in der Stille dem Blick Gottes auszusetzen; Almosengeben mache das Herz weit und führe aus der Selbstbezogenheit heraus. Ziel aller Übungen sei es, so Oster, dass „der, der schon da ist, in uns aufgehen kann“ – im Idealfall an Ostern. Christlicher Glaube erschöpfe sich nicht im Tun aus Tradition, sondern lebe aus der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, „der in dir und mir lebendig werden will“.
Michael Jackson ist fünf, als seine Kindheit vorbei ist. Ab sofort heißt es nur noch: Proben bis zum Umfallen, sonst gibt es Schläge. Seine Brüder und er haben große Angst vor ihrem Vater Joe. Obwohl Michael der Jüngste ist, wird er bald zum Star der Gruppe. Aber diese Rolle hat Konsequenzen.Hier findet ihr den Saily Code: https://saily.com/menschExecutive Producer: Ruben Schulze-FröhlichRedaktion: Heiko Behr, Mira Dönges, Tamara AllinHost: Mira Dönges, Heiko BehrSounddesign: Felix StäbleinProduktionsleitung: Josephine AleytBei „Mensch!“ erzählen Mira und Heiko die spannendsten, bewegendsten und überraschendsten Geschichten aus dem echten Leben unserer Lieblingspromis – authentisch, nahbar und voller Emotionen. Von Taylor Swift und Kanye West über Hape Kerkeling und Dieter Bohlen bis hin zu Heidi Klum und Madonna. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.
Haben Sie heute schon mit Sorgen zu tun gehabt? Wenn nicht, dann beglückwünsche ich Sie. Sie sind ein außergewöhnlicher Mensch. Die meisten Menschen, und ich…
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.
253 | In den letzten Wochen hat sich der Fortschritt von AI deutlich beschleunigt. Was kommt als nächstes und wo lauern neue Geschäftsideen?Partner dieser Folge:ClockodoClockodo ist das Time Tracking Tool unserer Wahl. Auf https://www.clockodo.com/optimisten bekommst du mit Gutschein-Code optimisten25 25% RabattMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.de.Schick uns deine Audio-Message auf speakpipe.com/digitaleoptimisten.Kapitel(00:00) Intro(01:20) Wie kann man mit dem Tech Stack noch mithalten?(09:30) OpenClaw: Die Architektur des Internets ändert sich(22:00) Coder werden zu göttern?(37:00) Post von Optimisten: Tool-Inspiration von Mirja(39:00) Hörer Matthias baut Learningcards.com(46:00) Geschäftsidee von Hörer Felix: B2B Siri(49:30) Geschäftsidee von Samuel: AI Ready - Bootcamp(54:30) Geschäftsidee von Alex: StackScoutLearningsAI-Layer verändert SoftwarearchitekturOpenClaw ist der erste AI-Agent, der Aktionen im Internet durchführt und SaaS-Anwendungen direkt bedient. Dadurch verschiebt sich die Bedienung von Software von Benutzeroberflächen hin zu einem AI-Agenten. Der Wert entsteht vor allem daraus, wie effizient der Mensch seine Aufmerksamkeit einsetzt.Bestehende Firmen müssen radikal neu denkenEtablierte B2B-SaaS-Firmen müssen AI in ihr Produktdesign integrieren und nicht nur smarter machen. SAP-Migrationen zeigen, wie IT-Abteilungen monatelang blockiert werden; AI-basierte Services könnten aus Abteilungen wie Risk Management, Advisory, Cyber Security, Front Office, Tax Services entstehen. Ohne radikale Neugestaltung riskieren sie, von AI-getriebenen Gründern überholt zu werden.AI täglich praktisch nutzenNutze AI täglich und integriere sie in den Arbeitsalltag, am besten mit Tools, die du regelmäßig nutzt; der Vorschlag: etwa 50 Euro pro Monat investieren und Tools zu deiner Startseite machen. Beginne mit einem konkreten Projekt, bei dem AI die Kernaufgabe übernimmt, um schnell messbare Ergebnisse zu erzielen. So entwickelst du eine Praxis, in der AI langfristig zum Werttreiber wird.Distribution entscheidet über ErfolgKonkrete Produktideen wie The Learning Cards zeigen, dass Distribution wichtiger ist als die reine Technologie. Eine physische Verpackung oder Box als Vertriebskanal kann helfen, komplexe Konzepte greifbar zu machen; Kooperationen mit Buchläden oder lokales Offline-Marketing werden diskutiert. Offene Frage bleibt, wie physische Distribution wirkungsvoll skaliert wird, um Adoption zu beschleunigen.KeywordsKünstliche Intelligenz im UnternehmenseinsatzAI-Agenten und AutomatisierungAI-Architektur im UnternehmenAI-Readiness BootcampStack Scout AI Stack Empfehlungwie AI-gestützte Automatisierung Geschäftsprozesse verändertAI-Agenten im Unternehmensalltag einsetzenArchitektur einer Unternehmenssoftware mit AI LayerWie etablierte Firmen auf AI-basierte Architekturen umstellenOpenClaw Claude Bot Sicherheit BedenkenMake.comAirtableSAP S4HANAPersonio
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Charlotte Link ist eine der erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen der Gegenwart, besonders bekannt ist sie für ihre psychologischen Thriller. Für den Buchclub trifft Günter die Autorin nach einer Lesung vor 600 Fans in Dessau. „Es ist ein ganz tolles und herzerwärmendes Gefühl, den Menschen gegenüberzusitzen“, schwärmt sie. Drei Lieblingsbücher hat sie in den Buchclub mitgebracht. Diese Bücher hatten sie ihr Leben lang begleitet und ihr immer viel bedeutet. Den Einstieg in eine völlig neue Welt fand sie als Kind bei „Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende. Beide Bände hatte sie so oft gelesen, dass sie sie fast auswendig konnte. Später faszinierte sie die Familiengeschichte „Die Buddenbrooks“ von Thomas Mann, dem Lieblingsautor ihrer heißgeliebten Deutschlehrerin. Das dritte Buch „Ist das ein Mensch?“ von Primo Levi konfrontierte sie erstmals mit den Schrecken des Holocaust. Zum Schluss erzählt Charlotte Link, dass sie mit ihrem neuen Kate Linville-Thriller schon fast fertig ist, er wird im Oktober erscheinen. Was sie Günter über den Plot verrät, könnt ihr in dieser Folge nachhören. Die Titel dieser Folge: Charlotte Link: „Die Kate-Linville-Reihe“ (Blanvalet) Michael Ende: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ (Thienemann) Thomas Mann: „Die Buddenbrooks“ (S.Fischer) Primo Levi: „Ist das ein Mensch?“ (dtv) Viktor Frankl: „...trotzdem Ja zum Leben sagen“ (Kösel) Edith Eva Eger: „In der Hölle tanzen“ (btb) Benjamin Ferencz: „Sag immer Deine Wahrheit“ (Heyne) +++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!” +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
ADHS-Medikamente beim eigenen Kind – allein das Wort kann schon ausreichen, um dein Herz ein bisschen schneller schlagen zu lassen, oder?Chemiekeule? Letzte Rettung? Kind ruhig stellen? Oder endlich Entlastung für dein Kind und euch als Familie?Zwischen diesen Polen bewegen sich sehr viele Eltern, die sich mit der Frage beschäftigen, ob sie ihrem Kind ADHS Medikamente geben sollen, oder nicht. Auch mir ging es so. Ich hätte damals gerne eine Freundin gehabt, mit der ich über all meine Sorgen, Ängste und Hoffnungen sprechen kann. Und genau deshalb mache ich heute diese Folge – um für euch dieser Mensch zu sein, der aus eigener Erfahrung erzählen kann. Nicht als Ärztin (bin ich nicht), sondern als Mama, die sich Wissen geholt hat, Studien gelesen hat, selbst erlebt hat, wie ambivalent sich dieser Schritt anfühlen kann – und die weiß, wie viel Angst, Schuld und eben auch Hoffnung hier mitschwingt.Du erfährst unter anderem:✔ Welche Vorurteile über ADHS-Medikamente kursieren – und was davon wirklich haltbar ist✔ Welche Risiken & Nebenwirkungen es laut Studien gibt – und wo man genau hinschauen sollte✔ Welche Chancen & Vorteile Medikamente Kindern und Familien eröffnen können, wenn ADHS den Alltag massiv einschränktDiese Folge ist kein fachärztlicher Rat und keine Werbung für Medikamente – und auch kein Verteufeln.Sie ist ein ehrlicher Erfahrungsbericht, komplett subjektiv und eine Einladung, informiert, klar und selbstbewusst auf dieses Thema zu schauen, statt aus Angst automatisch Ja oder Nein zu sagen.Wenn du dich gerade fragst:„Mache ich meinem Kind einen Gefallen – oder tue ich ihm damit etwas an?“, dann hör dir diese Folge an. Du musst diese Entscheidung nicht allein im stillen Kämmerchen durchkauen.
Geburtskiewer, Herzberner, Wahlberliner: So beschreibt Dmitrij Gawrisch sich selbst. Und Schreiben ist auch, was er beruflich tut. Etwa darüber, wie er durch den russischen Angriff auf die Ukraine seine Muttersprache verlor. Wie kommt es zu einem Text? Was steht ganz am Anfang? Ein Gedanke, ein Bild, ein aufgeschnappter Gesprächsfetzen? Dmitrij Gawrisch weiss das auch nicht so genau. «Etwas passiert, ich verstehe dieses Etwas nicht, merke aber, dass da ein Konflikt, eine Fallhöhe ist – und vor allem ein grosses Rätsel.» Er verstehe das Schreiben als eine Möglichkeit, sich die Welt anzueignen, sagt Gawrisch, dem Unscharfen, dem Uneindeutigen nachzugehen. Dmitrij Gawrisch wurde 1982 in Kiew geboren und kam mit 11 Jahren in die Schweiz, nach Bern. Bern: Die Stadt, in der er schwimmen gelernt, das Gymnasium besucht, studiert, die ersten Texte geschrieben und über eine Verkettung von Zufällen zum Theater gefunden habe. Heute schreibt Gawrisch vor allem für die Bühne – in der Spielzeit 2022/2023 war er Hausautor der Bühnen Bern – und arbeitet neben seiner Theatertätigkeit für das Magazin «Reportagen». Seit dem russischen Grossangriff auf die Ukraine hat er zahlreiche Texte zum Krieg verfasst. Diese Aktualität literarisch einzufangen sei ihm jedoch bis heute unmöglich. «Ich habe gemerkt, dass der Nachrichtenstrom mich mitreisst und ertränkt.» Er sei ein langsamer Schreiber, sagt Gawrisch von sich selbst. «Ich suche ewig lang nach dem neuen Ansatz, einer neuen Sprache, einem neuen Anknüpfungspunkt.» Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Dmitrij Gawrisch von seinem Suchen, dem Ringen um Worte; und davon, warum es gerade in diesen Zeiten wichtig sei, zwar die Welt ernst zu nehmen, aber sich selbst nicht allzu sehr. Die Musiktitel: - Igor Belkin: Goluboj wagon - Nils Althaus: Dr Verluscht - Sophie Hunger: Le vent nous portera - Okean Elzy: Bez Boyu - Herbert Grönemeyer: Mensch
Arthur Schwartz was the restaurant critic and executive food editor of the New York Daily News for 18 years. Perhaps what he's best known for is as a chameleon—he's successfully worked in radio, print media, cookbook publishing, TV, and teaching.