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In dieser Folge geht es nicht nur um ein Auto, sondern auch um ein Wahrnehmungs-Phänomen. Denn manchmal stehen Autos in der der Erinnerung viel besser da als im Schauraum des Händlers. Für die erste Mercedes A-Klasse gilt das wie für kaum ein anderes Auto der Neunziger. 1997, als der innovative Kompaktwagen erscheint, ist es der peinliche Umfaller beim Elchtest, der alles überstrahlt. Und überhaupt müssen sich die Käufer erstmal an das Konzept des doppelbödigen Benz gewöhnen. Vielen wird die Genialität des Mercedes W 168 erst so richtig klar, als sich die A-Klasse längst in einen konventionellen Kompakten verwandelt hat. Tja, und demnächst wird die erste A-Klasse 30. Natürlich stellt sich da die Frage, ob sie in Zukunft neben Kult-Klassikern wie dem /8 und dem W 201, dem W 123 oder 124 bestehen kann. Ein heißes Thema – genau das Richtige für Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Christian Steiger.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach dem großen Jubiläum geht es direkt weiter mit Folge #301 und Jana ist zurück vom internationalen Chorwettbewerb in Schweden! Wochenlang haben wir über Proben, Outfits und Vorbereitungen gesprochen, jetzt gibt es endlich die Auflösung: Welchen Platz hat Janas Chor eigentlich erreicht? Für Jana ging es bei der Reise aber um viel mehr als eine Platzierung. Zum ersten Mal war sie in Schweden und berichtet von intensiven Proben, ganz viel Musik und der besonderen Atmosphäre eines internationalen Chorwettbewerbs. Was war ihr persönliches Highlight? Wie fühlt es sich an, gemeinsam mit so vielen Menschen auf ein Ziel hinzuarbeiten? Und wie gut funktioniert es eigentlich, sich auf einer Reise plötzlich ein Zimmer mit einer fast fremden Person zu teilen? Zwischen all der Musik blieb sogar noch etwas Zeit für Shopping und Sightseeing in Schweden. Und natürlich wurde auch kulinarisch beziehungsweise flüssig getestet: Jana probiert einen Sanddorn-Spritz – kann der was? Das eigentliche Highlight gibt es aber direkt im Podcast: Nach all den Erzählungen über ihren Chor wollen wir natürlich Beweise hören. Deshalb gibt Jana eine kleine Live-Gesangsprobe zum Besten. Endlich hören wir, wofür so viel geprobt wurde. Außerdem sprechen wir über die Sonnenfinsternis. Haben wir überhaupt etwas davon gesehen? Ramon und Lars eher so halb: ein paar Schatten und Reflexionen, aber ohne passende Brillen war ohnehin nicht viel zu machen. Jana? Hat gleich mal gar nichts davon mitbekommen. Und weil nach Schweden, Chorwettbewerb und Sonnenfinsternis noch etwas Erfrischung nötig ist, hat Jana die Getränke für diese Folge organisiert. Dabei durfte natürlich auch die KI helfen. Das Ergebnis ihrer hochkreativen Beratung: Wild Berry Lillet. Revolutionär! Darauf wären wir wirklich niemals selbst gekommen. Eine Folge über Schweden, Musik, Reisen, neue Erfahrungen, Freundschaften und die Frage, warum manchmal nicht der erste Platz, sondern das Erlebnis selbst die beste Erinnerung ist.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
"2.000 Euro können viel sein oder auch wenig." Diesen Satz hat mir der Inhaber eines Handwerksbetriebs gesagt – und damit den Kern der Sache besser getroffen als die meisten Marketingberater. Denn ob ein Budget hoch oder niedrig ist, entscheidet nicht die Zahl. Es entscheidet, ob du siehst, was dafür zurückkommt. Vorher hatte er ein Jahr lang Radiowerbung geschaltet. Sein Fazit: Es sei eigentlich nichts dabei rausgekommen. Der eigentliche Punkt ist ein anderer. Er konnte es gar nicht wissen. ---- Warum Radiowerbung dir keine Antwort geben kann • Reichweite ist geschätzt, der Zeitpunkt unbekannt, die Zuordnung unmöglich • Die einzige verfügbare Messung ist die Frage "Haben Sie unseren Spot gehört?" • Das ist Erinnerung, keine Messung – und eine schwache Basis für Entscheidungen ---- Die drei Ebenen, die du sehen solltest • Ebene 1: Ausspielungen, Klicks, Suchbegriffe, Region, Uhrzeit • Ebene 2: Anfragen über Formular, Telefon oder Messenger • Ebene 3: Welche Anfrage wurde zum Auftrag – und mit welchem Auftragswert • Erst ab Ebene 3 lässt sich die Budgetfrage überhaupt beantworten ---- Der wunde Punkt im Handwerk: das Telefon • Der Klick auf die Rufnummer ist ein Einstieg, aber noch keine saubere Messung • Mit einer Weiterleitungsrufnummer bewertest du jeden Anruf direkt nach dem Gespräch: echte Anfrage, unpassend oder Bestandskunde • Diese Bewertung geht zurück ins Werbekonto – das System lernt, welche Klicks sich lohnen • Voraussetzung: ein sauberes Einwilligungsbanner und eine schnelle Zielseite ---- Google, Meta und die Frage nach dem Zeithorizont • Google fängt bestehende Nachfrage ein; Klickpreise von 2 bis 3 Euro sind bei konkreten Handwerksbegriffen normal • Do-it-yourself-Suchanfragen gehören hart ausgeschlossen • Meta erreicht Menschen, die sich das Thema gedanklich schon vorgenommen haben • Sichtbarkeit ohne Werbung braucht realistisch 6 bis 12 Monate, Anzeigen wirken ab Tag eins ---- Drei Fragen, bevor du das nächste Budget freigibst • Kann ich sehen, woher eine Anfrage gekommen ist? • Kann ich sehen, ob daraus ein Auftrag geworden ist? • Kann ich sehen, wie viel dieser Auftrag wert war? Wenn du eine dieser Fragen mit Nein beantwortest, ist deine erste Investition nicht das Werbebudget, sondern die Messung. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Perfekte Teller, große Namen, klare Hierarchien – vieles, was Spitzengastronomie lange geprägt hat, reicht Elif Oskan und Markus Stöckle nicht mehr. Im Rolling Pin Podcast sprechen sie darüber, was Gäste und Mitarbeiter heute wirklich brauchen. Elif Oskan und Markus Stöckle zählen seit Jahren zu den prägenden Köpfen der Zürcher Gastroszene. Oskan führt das türkisch-anatolisch geprägte Gül, gemeinsam betreiben die beiden das Restaurant. Stöckle machte mit seinem Neo-Wirtshaus Rosi und 17 GaultMillau-Punkten auf sich aufmerksam, Ende 2025 schloss er das Lokal. Sein nächstes Kapitel steht bereits bevor: Am 8. September eröffnet er mit Marküs in der Zürcher Altstadt. Kennengelernt haben sich Oskan und Stöckle im legendären The Fat Duck von Heston Blumenthal. Bei Heston Blumenthal lernten Oskan und Stöckle vor allem eines: Fragen zu stellen. Nicht nur zu verstehen, wie etwas funktioniert, sondern auch warum. Diese Haltung prägt ihre Arbeit bis heute. Für Oskan kann ein Essen technisch makellos sein und trotzdem nichts auslösen. Über ein Restaurant-Erlebnis sagt sie im Podcast: „Perfekt gekocht, aber keine Seele.“ Denn ob ein Abend in Erinnerung bleibt, entscheidet nicht nur der Teller. Gastgeber, Raum, Stimmung und die Verbindung zum Gast gehören für beide genauso zum Erlebnis. Auch bei ihren Mitarbeitern wollen Oskan und Stöckle alte Muster hinterfragen. Junge Mitarbeiter würden heute Klarheit, Verantwortung und schnelleres Feedback einfordern. Statt erst Monate später über Entwicklung zu sprechen, müsse Kommunikation laufend stattfinden. Vertrauen gehört für beide genauso dazu – auch wenn dabei Fehler passieren. Stöckle bringt es auf den Punkt: „Bullshitten funktioniert heute nicht mehr.“
Zum 30-jährigen Jubiläum der VGF ist Ingrid zu Gast, eine Mitarbeiterin der ersten Stunde. Heute leitet sie den Fachbereich Einnahmenmanagement und Vertriebs-IT und bringt dabei nicht nur jahrzehntelange Erfahrung, sondern auch eine familiäre Verbundenheit zum ÖPNV mit. Warum Ingrid von einem Omnibusbetrieb zur VGF wechselte, welche Projekte sie in besonderer Erinnerung behalten hat und wie die VGF-Mitarbeiter:innen vor vielen Jahren die ersten E-Mails geschrieben haben, erzählt Ingrid in der Jubiläumsfolge.
Manipulation in Beziehungen: Woran du sie wirklich erkennstManipulation ist ein Begriff, der heute sehr schnell verwendet wird.Ein Streit eskaliert, jemand zieht sich zurück oder erinnert sich anders an eine Situation – und schon fallen Begriffe wie „toxisch“, „Gaslighting“ oder „Manipulator“.Doch so einfach ist es nicht.Wir beeinflussen uns in Beziehungen ständig. Wir versuchen, den anderen zu überzeugen, Wünsche durchzusetzen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.Die entscheidende Frage ist daher nicht:Werde ich beeinflusst?Sondern:Wie werde ich beeinflusst – und bleibe ich innerlich frei, Nein zu sagen?In dieser Folge erfährst du:woran du normale Beeinflussung von Manipulation unterscheiden kannstwarum Schuld ein starkes Manipulationsmittel sein kannwie Liebesentzug und emotionaler Rückzug eingesetzt werden könnenweshalb Angst vor Trennung oder Verlust so wirksam istwann Gaslighting tatsächlich beginntwarum unterschiedliche Wahrnehmungen noch kein Gaslighting sindwie Manipulation häufig unbewusst entstehtwarum auch du selbst manipulatives Verhalten zeigen kannstwelche fünf Fragen dir helfen, deine Beziehung klarer einzuschätzen1. Schuld als DruckmittelEin Satz wie:„Nach allem, was ich für dich getan habe …“klingt zunächst vielleicht harmlos.Doch er kann eine Botschaft enthalten:Ich habe etwas für dich getan – jetzt schuldest du mir etwas.Dadurch verschiebt sich die Entscheidung.Du fragst dich nicht mehr:„Will ich das eigentlich?“Sondern:„Was sagt es über mich aus, wenn ich Nein sage?“Genau hier entsteht emotionaler Druck.Die entscheidende Frage lautet:Entscheide ich frei – oder entscheide ich, damit ich mich nicht schuldig fühlen muss?2. Liebesentzug und NäheentzugAbstand zu brauchen ist grundsätzlich völlig legitim.Problematisch wird es, wenn Nähe an Bedingungen geknüpft wird.Zum Beispiel:„So wie du bist, kann ich dich nicht lieben.“Oder wenn dein Partner nach einem Nein plötzlich kalt wird, nicht mehr antwortet oder dich vollständig ignoriert.Wenn sich dieses Muster wiederholt, kann dein Nervensystem lernen:Wenn ich meinen eigenen Willen äußere, verliere ich Verbindung.Und irgendwann passt du dein Verhalten bereits an, bevor der andere überhaupt reagieren muss.3. Angst als ManipulationsmittelAuch Drohungen können Entscheidungen beeinflussen.Zum Beispiel:„Wenn du jetzt gehst, brauchst du gar nicht wiederzukommen.“Oder:„Wenn du das machst, weiß ich ja, was ich dir bedeute.“Dann geht es nicht mehr um die eigentliche Entscheidung.Es geht plötzlich um die Angst:Verliere ich die Beziehung, wenn ich bei mir bleibe?Je wichtiger dir ein Mensch ist, desto wirksamer kann dieser Mechanismus werden.4. Wann ist es wirklich Gaslighting?Nicht jede unterschiedliche Erinnerung ist Gaslighting.Menschen erleben dieselbe Situation unterschiedlich. Sie erinnern sich verschieden und interpretieren Ereignisse durch ihre eigenen Erfahrungen.Gaslighting wird dann relevant, wenn deine Wahrnehmung wiederholt und systematisch entwertet wird.Zum Beispiel:„Du bist immer zu empfindlich.“„Du machst immer Probleme.“„Mit deiner Wahrnehmung stimmt etwas nicht.“Dann geht es irgendwann nicht mehr darum, ein konkretes Verhalten zu klären.Es geht darum, dich selbst zum Problem zu machen.Die wichtige Frage lautet:Können wir noch über das eigentliche Thema sprechen – oder wird ständig meine Wahrnehmung oder mein Charakter angegriffen?5. Wenn die Rollen plötzlich vertauscht werdenDu sagst beispielsweise:„Das, was du gesagt hast, hat mich verletzt.“Statt über diese Verletzung zu sprechen, antwortet dein Partner:„Unglaublich, dass du mir zutraust, dass ich dich absichtlich verletzen würde.“Plötzlich geht es nicht mehr um deine Verletzung.Jetzt musst du den anderen beruhigen, dich erklären oder dich sogar entschuldigen.Das ursprüngliche Thema verschwindet.Auch das kann ein problematisches Beziehungsmuster sein.Manipulation geschieht nicht immer bewusstEin wichtiger Punkt dieser Folge:Nicht jedes manipulative Verhalten ist absichtlich oder bösartig.Menschen lernen bestimmte Strategien.Zum Beispiel:Wenn ich schmolle, kommt mein Partner hinter mir her.Wenn ich Hilflosigkeit zeige, bekomme ich Unterstützung.Wenn ich Schuld erzeuge, bekomme ich Aufmerksamkeit.Wenn ich mich zurückziehe, kommt der andere auf mich zu.Solche Muster können über Jahre entstehen, ohne dass jemand bewusst entscheidet:„Jetzt manipuliere ich meinen Partner.“Deshalb ist es oft sinnvoller, das Verhalten zu betrachten als den gesamten Menschen als „Manipulator“ abzustempeln.5 Fragen zur SelbstprüfungStell dir diese Fragen:Darf ich Nein sagen, ohne emotional bestraft zu werden?Kann ich meine Sicht äußern, ohne dass mein Charakter angegriffen wird?Reden wir im Konflikt noch über die Sache – oder darüber, was mit mir angeblich nicht stimmt?Treffe ich Entscheidungen aus Überzeugung oder aus Angst, Schuld oder Verlustangst?Fühle ich mich nach einem Gespräch klarer – oder vor allem verwirrter?Diese Fragen können dir helfen, Beziehungsmuster nüchterner zu betrachten.Beziehungsfähigkeit bedeutet auch GrenzenEine tragfähige Beziehung bedeutet nicht, immer derselben Meinung zu sein.Beziehungsfähigkeit bedeutet auch:den anderen zu lieben und trotzdem Nein sagen zu dürfenzuzuhören und trotzdem eine eigene Meinung zu behaltenGrenzen zu setzen, auch wenn der andere enttäuscht istFehler zuzugebenunterschiedliche Wahrnehmungen auszuhaltenKonflikte zu klären, ohne den anderen als Person abzuwertenGenau dadurch entsteht eine Beziehung, in der beide Menschen verbunden bleiben können, ohne sich selbst aufzugeben.Unterstützung bei schwierigen BeziehungsmusternDu bist unsicher, ob du manipuliert wirst oder ob ihr euch in einem schwierigen Beziehungsmuster festgefahren habt?In einem Erstgespräch können wir gemeinsam anschauen,welche Dynamik zwischen euch wirkt,wo Grenzen überschritten werden,welche Muster sich wiederholenund wie du wieder mehr Klarheit und Handlungsfähigkeit bekommst.Erstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Impulse:https://www.thomas-harneit.dePodcast:https://www.thomas-harneit.de/podcastApple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/appleSpotify:https://www.thomas-harneit.de/spotifyPodcast abonnieren:
Manchmal zerbrechen wir uns den Kopf darüber, WIE wir eine Situation lösen sollen – dabei würde ein Blick zum WER schon so viel verändern. In dieser Predigt geht Pastor Silas etwas tiefer in die Geschichte, wo Josua vor Jericho steht, an der Schwelle zwischen alter Versorgung und neuer Aufgabe, und bevor Gott ihm überhaupt eine Strategie gibt, begegnet er ihm einfach nur als Gott. Anhand von Josua 5-6 und 2. Mose 14,14 wird deutlich: Wir wollen so gern der Held unserer eigenen Geschichte sein, dabei sind die größten Glaubenshelden genau das – Helden des Glaubens, nicht Helden aus sich selbst. Gottes Strategien sehen oft anders aus als unsere. Aber die Wahrheit bleibt: Der Herr selbst kämpft für dich. Nicht durch deine eigene Stärke, sondern durch seine. Wo in deinem Leben brauchst du gerade die Erinnerung, dass Gott für dich kämpft? Weitere Informationen zu unsere Kirche findest Du hier: https://www.amen.berlin Dich hat die Predigt gesegnet? Hilf uns das noch mehr Menschen diesen Segen auch erleben und unterstütze uns finanziell unter: https://www.amen.berlin/geben
„Unser Gehirn altert nicht nur. Es muss sich jeden Tag neu organisieren. Dafür braucht es die richtigen Bausteine.“ Unser Gehirn besteht aus rund 86 Milliarden Nervenzellen. Damit sie Informationen verarbeiten, Erinnerungen speichern und Signale weiterleiten können, müssen ihre Zellmembranen funktionieren. Genau hier kommt ein Stoff ins Spiel, den viele kaum kennen: Phosphatidylserin. Er ist ein natürlicher Bestandteil unserer Nervenzellen und spielt eine entscheidende Rolle für die Kommunikation zwischen ihnen. Mit zunehmendem Alter nimmt seine Verfügbarkeit im Gehirn ab. Deshalb beschäftigt sich die Forschung seit Jahren intensiv mit der Frage, welche Bedeutung Phosphatidylserin für Gedächtnis, Konzentration und die langfristige Gesundheit unseres Gehirns haben könnte. In dieser Deep Dive Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Phosphatidylserin zu den wichtigsten Bausteinen unserer Zellmembranen gehört und weshalb stabile Nervenzellen die Voraussetzung dafür sind, dass elektrische Signale und Botenstoffe überhaupt zuverlässig übertragen werden können. Sie ordnen ein, warum der natürliche Alterungsprozess auch die Produktion dieses Stoffes beeinflusst und weshalb sich daraus allein noch kein Gedächtnisverlust ableiten lässt. Außerdem geht es um die Frage, in welchen Lebensmitteln Phosphatidylserin vorkommt, warum tierische Lebensmittel die wichtigsten Quellen sind und weshalb besonders Menschen im höheren Alter oder mit einer rein pflanzlichen Ernährung genauer hinschauen sollten. Die beiden diskutieren die aktuelle Studienlage zu Nahrungsergänzungsmitteln und erklären, warum Phosphatidylserin zwar zu den wissenschaftlich interessantesten Stoffen für die Gehirngesundheit gehört, aber kein Wundermittel ist. Entscheidend bleibt das Zusammenspiel aus ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung, gutem Schlaf und lebenslangem Lernen. Denn genau diese Faktoren halten unser Gehirn bis ins hohe Alter anpassungsfähig. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Erinnerst du dich noch an den Struwwelpeter? Aus dem Haus der Großeltern ist er vielen von uns in lebendiger Erinnerung geblieben. Er ist keine moderne Erziehungsliteratur, aber voller Geschichten, die irgendwie nachwirken. Eine hat mich besonders geprägt: die Geschichte vom Hanns Guck-in-die-Luft. Hanns läuft durch die Welt und starrt oberflächlich in den Himmel. Er ist verträumt, fasziniert von den Wolken, völlig abwesend. Wir bewerten das heute schnell als Unaufmerksamkeit. Doch eigentlich zeigt Hanns eine zutiefst menschliche und schöne Haltung: das Aufschauen, das sich Öffnen für das Größere das Höhere, das über unseren oft grauen Alltag hinausweist. Aber wir wissen, wie es ausgeht. Weil Hanns den Blick nicht senkt, übersieht er die Realität, stolpert und fällt ins Wasser. Er vergisst die Erde. Dabei gehören Himmel und Erde doch zusammen.Das zeigt uns das heutige Fest, dass wir in der Kirche feiern: die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Maria wird ganz mit Leib und Seele in die göttliche Herrlichkeit aufgenommen. Ihre Seele schaut auf das Ewige, den Himmel, aber ihr Leib steht zutiefst für das geerdete Leben. Maria war kein weltfremder Hanns Guck-in-die-Luft. Ihr Alltag war fest verwurzelt in der harten Realität ihrer Zeit als Tochter, als Mutter, als Frau in einer einfachen Gemeinschaft. Sie erlebte tiefe Freude, aber auch bitteres Leid.Wenn sie in ihrem berühmten Lobgesang, dem Magnificat, Gott preist, dann dankt sie ihm nicht nur für eine Flucht aus der Welt, sondern für seine Gerechtigkeit hier auf der Erde. Glauben und Hoffnung bleiben genau dann lebendig, wenn wir beides zusammenhalten, den Blick nach oben und den Blick für die Menschen hier unten. Darin ist uns Maria eine wunderbare Begleiterin. Sie lädt dich ein, den Blick vertrauensvoll nach oben zu richten, Kraft im Glauben zu suchen und genau daraus die Stärke zu schöpfen und mit offenen Augen, helfenden Händen und mit einem klaren Herzen mitten in der Welt zu leben.
Willkommen im Sommer und damit zu einem weiteren Special, eigentlich ist es eine Einadung an dich: Die Tage sind lang und heiß, du hast vielleicht sogar Urlaub oder zumindest ist weniger los? Und trotzdem hast du das Gefühl, immer etwas zu tun zu müssen? Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, einmal nichts zu machen. Nicht effizient zu entspannen. Nicht noch schnell etwas abzuarbeiten. Nicht die freie Zeit mit dem nächsten Programmpunkt zu füllen. **Einfach: nichts.** In dieser Folge geht es um die unterschätzte Kraft des Nichtstuns – und darum, warum wir uns Pausen oft erst erlauben, wenn wir sie uns vermeintlich „verdient“ haben. Dabei brauchen unser Körper und vor allem unser Kopf Zeiten, in denen nichts von uns verlangt wird. Zeiten ohne Optimierung, ohne Leistung und ohne schlechtes Gewissen. Du erfährst in dieser Folge unter anderem, – warum Faulsein viel besser ist als sein Ruf, – weshalb echtes Ausruhen gar nicht so einfach ist, – warum Nichtstun wichtig für unser Wohlbefinden sein kann, – und wie du dir selbst wieder mehr Erlaubnis für Pausen geben kannst. Mein Impuls für diesen Sommer: Leg das Handy weg. Setz dich auf den Balkon, in den Garten oder ins Café. Schau in den Himmel. Lass die Gedanken kommen und gehen. Und widerstehe für einen Moment dem Reflex, aus jeder freien Minute etwas machen zu müssen. Diese Folge ist eine Wiederveröffentlichung aus dem Gutes-Zeug-Archiv. Ich hole sie diesen Sommer noch einmal hervor, weil ihre Botschaft heute mindestens genauso aktuell ist wie damals. Hier noch die Buchempfehlungen: „Die Kunst des Ausruhens“ – Claudia Hammond „Nichts tun“ – Jenny Odell „Gedankenspiel über die Faulheit“ – Daniela Strigl „Lob der Faulheit“ – Thomas Hohensee Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich, wenn du sie an jemanden weiterleitest, der gerade auch ein bisschen mehr Sommermodus gebrauchen könnte. Erinnerung an meine Mini Retreats! die nächsten Termine: 18. 09. Embodiement 16. 10. Grenzen setzen Mitten in Wien- URBAN ESCAPE- raus aus dem Alltag direkt zu dir. Anmeldung und weitere Infos unter kontakt@dorismaybach.at Melde dich zu meinem Newsletter an! Ebenfalls gerne unter der angeführten Adresse. Alles Liebe Doris
Wenn wir heute in der Kirche an den heiligen Maximilian Maria Kolbe, an diesem großen Bekenner und Märtyrer des Zweiten Weltkriegs, der nationalsozialistischen Herrschaft, zurückdenken, dann wird es neben Gottesdiensten auch manches Mal Schweigeminuten geben. Schweigeminuten gehören zu unserer Kultur, ob Jahreshauptversammlung oder Volkstrauertag, wenn etwas Schreckliches geschieht, ein Unglück, ein terroristischer Anschlag. Wenn wir uns an etwas zurückerinnern, was unser Herz treffen will, halten wir inne, halten wir Schweigeminuten.Schweigen, das ist vielleicht auch die angemessenste Form, auf solche Sachen zu antworten, wie sie beim heiligen Maximilian Maria geschehen sind. Es ist auch mehr als die Abwesenheit von Sprache. Es ist eine bewusst eingesetzte Form der Kommunikation, ein Zeichen innerer Einkehr und Erinnerungen. Vielleicht fällt es uns heute besonders schwer damit. Denn unsere Gesellschaft kommentiert alles. Alles wird bewertet, geurteilt, geteilt, oft in Sekunden. Die Kommentarflut im Internet auf sozialen Medien vermittelt den Eindruck, Schweigen ist Zeitverschwendung. Dabei, so glaube ich, ist genau das Gegenteil der Fall: Das Schweigen auszuhalten, die Leere auszuhalten ist wichtig. Es lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das, was zählt. Wir gedenken der Toten, der Verstorbenen nicht, um sie zu bewerten, sondern um ihnen und ihrem Leben die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. Wir erinnern uns an Opfer von Gewalt und Verbrechen, wir erinnern uns an Tote von Weltkriegen, wir erinnern uns an jene, deren Leben durch Katastrophen und Gewalt zerstört wurden. Wir erinnern uns heute an Maximilian Maria Kolbe, an den, der für den Familienvater in den Hungerbunker von Auschwitz gegangen ist.Und wenn wir die Menschen auch nicht kannten, an die wir uns erinnern, geht es um ihre Menschenwürde, um ihr unersetzliches Leben. In dieser Erinnerung bewahren wir Würde, Hoffnung und bewahren wir, dass Gott uns geborgen hält. Schweigen ist nicht Leere. Schweigen ist Aufmerksamkeit. Schweigen ist Erinnerung und vielleicht gerade in diesem Moment lernen wir, dass Aufmerksamkeit und Ehrfurcht über unsere menschlichen Worte hinausgehen. Schweigen zeigt, wir haben innegehalten, wir haben erinnert, wir haben zugelassen, dass das Leben anderer, auch wenn es vergangen ist, Bedeutung behält.
Vor 100 Jahren wurde der Erfinder von Asterix, Lucky Luke und dem kleinen Nick geboren - der Autor und Cartoonist René Goscinny. Seine Tochter Anne Goscinny geht in dem Buch "Das Klimpern der Schlüssel" auf Spurensuche. Ein Besuch in Paris. Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Das Wichtigste am Donnerstag: 65 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer mahnen Politiker, die Erinnerung wachzuhalten. Der britische Rechtspopulist Nigel Farage bekommt es mit Graf Mülleimergesicht zu tun. In Sachsen-Anhalt lehnt die AfD Hilfe vom BSW ab. Und es ist Linkshändertag.
Keine sportliche Analyse und ausnahmsweise auch keine Kulinarik-Tipps: Die Sonderfolge des Club-Podcasts „Ka Depp“ kommt ernsthafter daher, denn Host Sebastian Gloser spricht mit seiner Kollegin Stephanie Wilcke aus dem Investigativteam des Verlags Nürnberger Presse über Gewalt im Stadion. Anlass ist das Pokal-Aus des 1. FC Nürnberg gegen den FV Illertissen, das sich jetzt jährt. Das Erst-Runden-Spiel gegen den Viertligisten aus Schwaben ging einigermaßen blamabel verloren, die Partie blieb vielen Fans aber aus anderen Gründen in Erinnerung. Was nach Abpfiff im und vor dem Vöhlinstadion geschehen ist, beschäftigt Fans und Juristen bis heute. Polizeibeamte setzten Pfefferspray und Schlagstöcke gegen Fußballfans ein – ein Einsatz, den viele Betroffene laut Schilderungen als unverhältnismäßig empfanden. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt noch immer gegen Fußballfans, für viele Betroffene ist das Kapitel also noch längst nicht abgeschlossen. Unser Medienhaus hat die Geschehnisse bereits mit mehreren Artikeln beleuchtet, in dieser Folge spricht Redakteurin Stephanie Wilcke, was ihr von Augenzeugen geschildert worden ist, und erklärt, wie der Stand der Ermittlungsbehörden ist. In der wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge kommt außerdem ein Fanforscher zu Wort. Er ordnet Geschehnisse wie das in Illertissen in einen größeren, bundesweiten Kontext ein. Die Bilder der Eskalation zwischen Fans und Polizei in deutschen Stadien häufen sich – und mit ihnen wächst das gegenseitige Misstrauen.
Vor 100 Jahren wurde der Erfinder von Asterix, Lucky Luke und dem kleinen Nick geboren - der Autor und Cartoonist René Goscinny. Seine Tochter Anne Goscinny geht in dem Buch "Das Klimpern der Schlüssel" auf Spurensuche. Ein Besuch in Paris. Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Vor 100 Jahren wurde der Erfinder von Asterix, Lucky Luke und dem kleinen Nick geboren - der Autor und Cartoonist René Goscinny. Seine Tochter Anne Goscinny geht in dem Buch "Das Klimpern der Schlüssel" auf Spurensuche. Ein Besuch in Paris. Fuhrig, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
300 Folgen. Sechs Jahre. Und eine Frage, die alles verändert hat.Als ich vor über sechs Jahren die erste Episode von Sparkle & Shine aufgenommen habe, dachte ich, Spiritualität bedeutet, Antworten zu finden.Heute – 300 Folgen später – glaube ich etwas anderes.Ich glaube, dass jede spirituelle Reise mit dem Blick nach außen beginnt. Wir lesen Bücher, hören Podcasts, besuchen Seminare und suchen nach Menschen, die uns den Weg zeigen können. Und genau das ist wichtig.Doch irgendwann verändert sich etwas.Plötzlich suchen wir nicht mehr nach der nächsten Antwort, sondern beginnen zu spüren, welche Wahrheit in uns selbst längst darauf wartet, gehört zu werden.In dieser Jubiläumsfolge nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Reise der letzten sechs Jahre. Ich teile mit dir die Erkenntnisse, die geblieben sind, nachdem unzählige Bücher gelesen, Ausbildungen absolviert und hunderte Podcast-Episoden aufgenommen wurden.Vielleicht ist Spiritualität am Ende gar nicht die Suche nach immer mehr Wissen.Vielleicht ist sie die Erinnerung daran, dass deine Seele den Weg oft schon lange kennt, bevor dein Verstand ihn versteht.In dieser Episode erfährst du:✨ Warum jede spirituelle Reise mit der Suche im Außen beginnt.✨ Weshalb Bücher, Lehrer und Methoden wertvolle Wegweiser sind – aber niemals das eigentliche Ziel.✨ Woran du erkennst, dass sich deine Spiritualität verändert.✨ Warum deine Seele andere Fragen stellt als dein Ego.✨ Weshalb manche Erfahrungen erst Jahre später ihren Sinn offenbaren.✨ Die wichtigste Erkenntnis, die nach 300 Folgen Sparkle & Shine für mich geblieben ist.Drei Gedanken aus dieser Folge:„Früher dachte ich, Spiritualität bedeutet, immer mehr Antworten zu finden. Heute glaube ich, Spiritualität bedeutet, immer mehr Frieden mit den offenen Fragen zu schließen.“„Die besten Lehrer wollen nicht, dass du ihnen dein Leben lang folgst. Sie freuen sich über den Moment, in dem du beginnst, dir selbst zu vertrauen.“„Vielleicht fragt deine Seele am Ende nicht, wie erfolgreich du warst. Sondern nur: Bist du durch all das mehr du selbst geworden?“Ich wünsche dir von Herzen, dass diese Folge dich daran erinnert, deiner eigenen inneren Stimme wieder ein Stück mehr zu vertrauen.Schön, dass wir diesen Weg seit mittlerweile 300 Folgen gemeinsam gehen.
Am 13.08.1961 begann die SED, die Berliner Mauer zu bauen. Bis zu ihrem Fall 1989 starben mindestens 140 Menschen, meist beim Fluchtversuch aus der DDR. Im Interview ist Wolfgang Thierse (SPD), der in der DDR-Bürgerbewegung Neues Forum aktiv war. Von WDR 5.
Nach Julian Radlmaier im letzten Herbst begrüßen wir bei FRAMING zum zweiten Mal einen Gast, der selbst Filme macht: Hannah Pilarczyk und Till Kadritzke haben Sandra Wollner getroffen, deren neuer Film Everytime in Cannes für Furore gesorgt hat und seit dem 6. August 2026 in den deutschen Kinos läuft. Mit der Regisseurin und Drehbuchautorin sprechen wir über die Beziehungen zwischen ihren Filmen, die Zusammenarbeit im Team und den Austausch mit weiteren Regisseur*innen ebenso wie über den Wollnerschen Erzählkosmos, in dem das Erinnern und das Festhalten am Vergänglichen eine zentrale Rolle spielen. Außerdem verrät uns die Filmemacherin einige Details zu zwei sehr besonderen Szenen aus Everytime.Der FRAMING-Newsletter: Alle zwei Wochen verschicken wir einen Newsletter, mit dem wir das Film- und Kulturgeschehen begleiten und euch mit FRAMING-News, Empfehlungen und Texten versorgen. Abonniert den Newsletter hier.FRAMING unterstützen: Wir verzichten auf Werbung und Paywalls, freuen uns dafür umso mehr über jede freiwillige Unterstützung. Wenn euch unsere Arbeit einen kleinen Betrag im Monat wert ist, dann könnt ihr uns hier supporten.Feedback und Vorschläge? Schreibt uns einfach eine Mail.Und so geht es durch die Folge:(00:00:00) Vorrede und Begrüßung(00:01:20) Die Barricades-Clique(00:04:11) Ein Film für Cannes?(00:07:30) Everytime und der Sprung in die Gegenwart(00:15:17) Perspektiven und Zeitlichkeit im Wollner-Kosmos(00:20:23) Spoiler-Warnung und Framing-Hinweise(00:21:45) Close Reading einer Szene(00:25:22) Ein neuer Kameramann und filmische Einflüsse(00:28:52) Erinnerung im Wandel der Technologien(00:31:08) Die Sonne in Wort und Bild(00:35:39) Kindliche Blicke(00:39:10) Letzte HinweiseWo die Filme sehen?Everytime läuft seit dem 6. August 2026 in den deutschen Kinos. Eine Übersicht über die Kinos findet ihr hier.Das unmögliche Bild und The Trouble with Being Born sind jeweils auf DVD erhältlich.Letzte HinweiseDorothee Elmiger: Die HolländerinnenWidow's Bay bei Apple TVFolgt unsFolgt FRAMING bei Instagram, BlueSky und auf FacebookFolgt Till Kadritzke auf Facebook, Bluesky und InstagramLest Hannah Pilarczyk beim Spiegel
In dieser Folge dreht sich alles um die neue Staffel von Villa der Versuchung – und wir nehmen nicht nur die ersten beiden Folgen unter die Lupe, sondern schauen uns das Format selbst einmal ganz genau an.Was macht das Konzept so erfrischend? Welche bekannten Reality-Formate erinnern uns daran? Und wo sehen wir trotzdem noch Luft nach oben? Wir sprechen über die Stärken, die Schwächen und unsere ganz persönlichen Highlights der neuen Staffel.Natürlich nehmen wir auch die Kandidat*innen genauer unter die Lupe. Und an einer Person kommen wir dabei definitiv nicht vorbei: Nicolas Puschmann feiert mit Villa der Versuchung sein TV-Comeback, nachdem er 2021 durch eine vorgetäuschte Straftat für Schlagzeilen sorgte. Wir sprechen darüber, wie wir seine Rückkehr ins Reality-TV wahrnehmen und welche Rolle seine Vergangenheit dabei für uns spielt.Außerdem: Unsere Eindrücke und Meinungen zu Folge 1 und 2 – inklusive Kandidat*innen-Checks.Und am Ende dieser Folge wird es noch einmal persönlich: Wir müssen uns schweren Herzens von der Namensgeberin unseres Podcasts verabschieden. ❤️
Worum es gehtAus einem Gespräch heraus hat Nikolaus den dringenden Impuls verspürt, diese Folge aufzunehmen. Es geht um etwas, das er selbst gerade wieder gebraucht hat: die Erinnerung, dass man nie wirklich bereit ist – und dass das kein Grund ist, noch zu warten.KernideeWir warten auf die perfekten Bedingungen, die richtigen Worte, die fehlenden Zutaten. Aber es ist nicht XYZ zuerst, damit dann ABC möglich wird – es ist ABC zuerst, und dann kommt der Rest. Erkenntnis folgt Erfahrung. Erfahrung folgt Erleben. Und Erleben beginnt mit Bewegung.Was du mitnimmstDu wirst nie bereit sein. Im Tanzen war das ein Grundsatz – du kannst nur dafür sorgen, dass du dich bereit fühlst, oder einfach akzeptieren, dass du es nie sein wirst, und es trotzdem machen. Was im Sport jahrelang selbstverständlich war, lässt sich auf jeden anderen Lebensbereich übertragen. Es braucht nur die Erinnerung daran.Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Es ist das Trotzdem. Wer erst losgehen muss, bevor das Vertrauen kommt, braucht am Anfang nur ein Quäntchen Mut – von innen oder von jemandem, der den Weg schon gegangen ist. Das Vertrauen sammelt sich dann wie Körnchen am Weg.Spür kurz rein: In welchem Lebensbereich traust du dich gerade noch nicht, in Bewegung zu kommen? Kein Retreat-Wochenende nötig, kein Reflexionsjournal. Nur ein ehrlicher Moment mit dir selbst – und dann vielleicht der erste kleine Schritt.MehrÜber den Host:Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade wartet – auf den richtigen Moment, die richtigen Bedingungen, das richtige Irgendwas.
In dieser Folge erzählt Annika ganz persönlich von ihrem Weg in ein rauchfreies Leben. Vor ihrem Rauchstopp war sie emotional einfach nur noch fertig vom Rauchen. Sie wusste, dass sie so nicht weitermachen wollte – und trotzdem schien die Zigarette immer wieder stärker zu sein als ihre eigenen Vorsätze. Heute ist Annika seit 3 Jahren rauchfrei. Sie erzählt, was sich seitdem verändert hat, was ihr beim Rauchstopp wirklich geholfen hat und warum Rauchfreiheit für sie so viel mehr bedeutet als einfach keine Zigaretten mehr zu rauchen. Ein besonders schönes Detail: Von dem Geld, das sie durch den Rauchstopp gespart hat, hat sie sich eine Smartwatch gekauft. Ein kleines Geschenk an sich selbst – und gleichzeitig eine Erinnerung daran, was möglich wird, wenn man sich für sich selbst entscheidet.
Lektion 224 GOTT ist mein VATER, und ER liebt SEINEN SOHN. - EKIW 224 Geliebt vor aller Zeit. Gott ist mein Vater, und ER liebt seinen Sohn. Die heutige Lektion spricht von einer Liebe, die älter ist als jede Erinnerung und tiefer reicht als jede menschliche Beziehung. Noch bevor ich irgendeine Rolle angenommen habe, noch bevor ich glaubte, getrennt und allein zu sein, war diese Liebe bereits da. Das Ego erzählt eine andere Geschichte. Es sagt, Liebe müsse verdient, bewiesen oder festgehalten werden. Es macht aus Liebe einen Handel und aus Beziehungen einen Ort der Unsicherheit. Doch die Liebe Gottes kennt keine Bedingungen. Sie fragt nicht nach Leistung und kennt keinen Verlust. Wenn Gott mein Vater ist, dann bin ich nicht zufällig hier, nicht vergessen und nicht verlassen. Mein wahres Wesen ist nicht Schuld, Mangel oder Angst, sondern etwas, das vollkommen geliebt und vollkommen sicher ist. Die Lektion lädt mich ein, diese Gewissheit wieder in mein Herz aufzunehmen. Geliebt vor aller Zeit heißt: Noch bevor ich mich selbst kannte, war ich bereits in Gottes Liebe geborgen. Nichts, was geschieht, kann diese Beziehung zerstören, denn sie ist nicht gemacht worden – sie war schon immer da. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Geistesschulung #Gott #Vater #Liebe #Gottessohn #Einheit #InnererFrieden #Vergebung #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Wunder #Erwachen #HeiligerGeist #Geborgenheit #Wahrheit #KursInWundernDeutsch
Lektion 223 GOTT ist mein Leben. Ich habe kein Leben außer SEINEM. - EKIW 223 Aus derselben Quelle. Gott ist mein Leben. Ich habe kein Leben ausser seinem. Die heutige Lektion führt mich zu einer Erinnerung, die alles verändert: Das Leben, das ich wirklich bin, beginnt nicht mit meiner Geburt und endet nicht mit meinem Tod. Es hat seinen Ursprung in Gott und bleibt für immer mit ihm verbunden. Oft glaube ich, mein Leben gehöre mir allein. Ich plane, kämpfe, fürchte mich und versuche, meinen Platz in der Welt zu sichern. Doch hinter all diesen Bewegungen liegt eine tiefere Wahrheit: Ich habe mich nicht selbst erschaffen. Das Leben, das durch mich fliesst, ist nicht mein Besitz, sondern eine Gabe. Wenn Gott mein Leben ist, dann kann ich niemals wirklich getrennt, verlassen oder verloren sein. Jede Angst vor Mangel und Vergänglichkeit entspringt der Vorstellung, ein eigenständiges Wesen zu sein, das sich allein behaupten muss. Die Lektion lädt mich ein, diese Last abzulegen und mich an meine Quelle zu erinnern. Aus derselben Quelle heißt: Mein wahres Leben und das Leben Gottes sind nicht voneinander getrennt. Wie eine Welle untrennbar mit dem Ozean verbunden ist, so bin auch ich getragen von einem Leben, das grösser ist als alles, was ich über mich zu wissen glaube. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Geistesschulung #Gott #Liebe #Leben #Einheit #InnererFrieden #Vergebung #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Wunder #Erwachen #HeiligerGeist #Freiheit #Geborgenheit #Wahrheit #KursInWundernDeutsch
Korinth war eine wohlhabende multikulturelle Hafenstadt. Unterschiedlichste Strömungen trafen dort aufeinander: griechisches Denken, das den Geist über den Leib stellte, Mysterienkult mit geheimen Ritualen der Kaiserkult mit seinem Streben nach Macht und Anerkennung und die jüdische Tradition in der Diaspora. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der christlichen Gemeinde wider. Sie war lebendig, aber konfliktreich. Es gab Gruppenbildungen, Zweifel, geistlichen Hochmut, aber auch Beliebigkeit im Leben und im Glauben. Paulus schreibt genau in diese Situation hinein; nicht belehren von oben, sondern seelsorglich und klar. Er ruft die Gemeinde zurück zur Mitte, nicht zu einer Idee, nicht zu einer bestimmten Person, sondern zu Jesus Christus, gekreuzigt und auferstanden. Das ist sein Fundament. Das soll das Fundament der Gemeinde von Korinth, das kann auch unser Fundament sein."Ich erinnere euch an das Evangelium", schreibt Paulus. Nicht als Rückblick auf etwas Vergangenes, sondern als Erinnerung an das, worauf sie stehen. Glaube ist keine Nostalgie. Er ist Kraft für das heute. Im Herzen steht für den christlichen Glauben: Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden; nicht als Mythos, nicht als schönes Symbol, sondern als bezeugte Wirklichkeit, die Leben verändert und neu ausrichtet. Paulus nennt die Zeugen: Kephas, die Zwölf, viele andere und zuletzt sich selbst. Auch der Unvollkommene, der Späte, der Zweifelnde, er wird berufen. Die Begegnung mit dem Auferstandenen verändert, damals wie heute."Das ist unsere Botschaft und euer Glaube", so schreibt Paulus im Korintherbrief. Glaube ist keine Theorie. Er ist Beziehung, Festhalten auch in Fragen, im Ringen und im Zweifeln. Die Gemeinde in Korinth war alles andere als perfekt und gerade darin kann sie uns nahe sein. Auch wir sind eine bunte, eine suchende Gemeinschaft als die Kirche; mit Spannungen und unterschiedlichen Prägungen und offenen Fragen. Was uns eint, was uns einen soll, ist dieses eine Fundament: der Glaube an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. Dieser Glaube ist kein Zusatz für besonders schöne Tage. Er ist der Grund, auf dem wir stehen und die Kraft, aus der wir leben. "Ich erinnere euch an das Evangelium, an das Evangelium von der Auferstehung, denn Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden."
Wenn das Licht neu geboren wirdAm 12. August 2026 treffen Neumond und Sonnenfinsternis im Löwen aufeinander – und für mich ist dies weit mehr als ein einzelnes astrologisches Ereignis. Wir befinden uns an einem Auslöserpunkt innerhalb eines sehr viel größeren Wandels.Diese Finsternis führt uns zunächst nicht einfach nach vorne. Durch die Verbindung mit dem südlichen Mondknoten geht ihr Blick zurück: zu Erinnerungen, alten Lebenslinien und Anteilen unserer selbst, die wieder ins Bewusstsein treten wollen. Isis und Osiris stehen unmittelbar mit im Geschehen, während Lilith im Schützen und Saturn im Widder die Finsternis aus den Feuerzeichen unterstützen. Und über allem steht die große Frage des Löwen: **Was geschieht, wenn wir aufhören, unser eigenes Licht zurückzuhalten?**Wir schauen in dieser Folge auch zurück auf die große Sonnenfinsternis von 1999 und fragen, welche Lebenszyklen damals begonnen haben und was davon heute – 27 Jahre später – an einen neuen Punkt gelangt. Denn Erinnerung bedeutet nicht, in die Vergangenheit zurückzukehren. Es geht darum, zurückzuholen, was wir für das brauchen, was jetzt entstehen will.Und selbst der Himmel dieser besonderen Nacht erzählt seine eigene Geschichte: Perseiden und weitere Meteorströme treffen auf eine mondlose Augustnacht, in der bei guten Bedingungen auch die Milchstraße sichtbar werden kann.Eine Podcastfolge über Dunkelheit und Licht, Erinnerung und Zukunft, das Ende alter Lebensformen – und über den Mut, dem eigenen Herzen wieder eine wirkliche Stimme zu geben.
Diese Folge ist eine Erinnerung für dich, damit du die Dinge, die hier aktuell auf der Erde passieren, besser einordnen kannst. Sie soll dir helfen, deine Ängste loszulassen und stattdessen, die Sorgen nehmen, die eventuell entstehen, wenn man in diese Welt schaut.
Wir sind in der Sommerpause. Ein guter Moment, sich unser nachdenkliches und richtungsweisendes Special "Erinnerungskämpfe" nochmal in Ruhe anzuhören. Hier Folge 3, erstveröffentlicht am 3. November 2025. Welche Gewalt erinnern wir, welche vergessen wir – und was sind die Folgen? Mit der Historikerin Mirjam Zadoff spricht die Moderatorin Hadija Haruna-Oelker über die Kontinuität von Gewalt, über das Erkämpfen von Erinnerung, über die Macht des Zuhörens und eine solidarische Erinnerungskultur.
Themen u.a.: Die Tech-Branche rund um Meta lernt nicht aus ihren Fehlern, findet unser Host. Und: Rituale der Erinnerung stehen inzwischen dem Kampf gegen Antisemitismus im Weg, meint unser Gast, der Historiker Jacob Eder. Von WDR 5.
Ein Mädchen stirbt. Ihre Mutter, die Schwester und der Freund reisen zur Erinnerung gemeinsam in den Urlaubsort auf Teneriffa, an dem sie besonders glücklich war. Ein mutiges, großes Kinoerlebnis voll poetischer Kraft.
Tim steigt wieder ins Flugzeug - mit der Erinnerung an einen Horror-Flug von vor Jahren im Kopf und den Strategien aus dem Seminar im Gepäck. Normalerweise hat er spezifische Sicherheitsrituale, will zum Beispiel nur auf bestimmten Sitzplätzen sitzen, beobachtet jede Bewegung, hört auf jedes Geräusch und zählt die Minuten, bis er endlich wieder festen Boden unter den Füßen hat. Dieses Mal soll er all das sein lassen. Denn heute macht er bei einer Expositionstherapie in einem Flieger mit, zusammen mit 100 anderen Menschen mit Flugangst. Wir sind dabei, wenn die Türen schließen, die Triebwerke hochfahren und Tim seine Angst-Techniken im echten Flug-Test anwenden muss. Bricht die Panik erneut aus oder halten die neuen Methoden stand? Diese Folge zeigt, was in der Kabine hilft, um die Flugangst zu besiegen, von den ersten Minuten bis zur Landung.
Wie wird aus handwerklicher Leidenschaft eine international erfolgreiche Schmuckmarke?Das verrät uns und Ihnen Ariane Ernst, die Gründerin von ariane ernst jewelry.Im Gespräch geht es um:
Es gibt Fußballjahre, die sofort Bilder auslösen. 1966 ist so ein Jahr. England. Wembley. Schwarz-Weiß-Fernsehen. World Cup Willie. Dieses eine Tor. Und dazu das Gefühl, dass Fußball damals vielleicht noch näher, einfacher, weniger durchorganisiert war. Aber genau da wird es interessant. In dieser ZEITSPIEL-Folge sprechen wir mit Hardy Grüne und Dietrich Schulze-Marmeling über Ausgabe #43 des Magazins und den Schwerpunkt „1966. Das englische Jahr“. Wir reden nicht nur über Wembley und auch nicht zum hundertsten Mal darüber, ob der Ball drin war. Uns interessiert eher, warum 1966 bis heute wie ein Sehnsuchtsort wirkt — und was fehlt, wenn man diese Erinnerung zu schön erzählt. Denn ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
September 1838. Der Raddampfer Forfarshire gerät vor den Farne Islands in einen schweren Sturm, läuft auf einen Felsen und bricht auseinander. Vom Leuchtturm auf Longstone Island entdeckt die 22-jährige Grace Darling die Überlebenden. Gemeinsam mit ihrem Vater William rudert sie durch die Brandung zum Wrack. In zwei Fahrten retten sie neun Menschen. Die Tochter eines Leuchtturmwärters wird über Nacht zur britischen Nationalheldin. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit Sir Richard Blackford über eine Komposition, die noch ganz am Anfang steht. Der vielfach ausgezeichnete britische Komponist entwickelt ein neues Werk für Brassband, das Grace Darlings Rettungsfahrt musikalisch erzählt: vom mechanischen Rhythmus der Dampfmaschine über deren Zusammenbruch bis zum Sturm, dem Aufbruch des kleinen Ruderboots und der Rettung auf offener See. Ausgangspunkt des Projekts ist das Vermächtnis von Blackfords verstorbener Tante. Sie lebte an der Küste Cornwalls und bedachte die britische Seenotrettungsorganisation RNLI in ihrem Testament. Ihre Verbundenheit mit den freiwilligen Seenotrettern brachte den Komponisten auf Grace Darling und auf die Frage, wie sich Mut, Gefahr und menschliche Entschlossenheit ohne Worte erzählen lassen. Richard Blackford beschreibt, weshalb die enorme Kraft einer Brassband für diese Geschichte besonders geeignet ist, wie Schlagwerk und Blechbläser Dampfmaschinen, Wellen und Sturm hörbar machen und warum Grace am Ende nicht als tragische Figur erscheinen soll. Obwohl sie nur vier Jahre nach der Rettung im Alter von 26 Jahren starb, soll ihr musikalisches Thema zu einem triumphalen Choral anwachsen: als Erinnerung an eine junge Frau, die ihr eigenes Leben riskierte, um andere zu retten. BRITPOD – England at its best WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. — Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Zum 90. Geburtstag von Mani Matter: Die legendäre Gedenksendung vom 1. Januar 1973. Kurz nach seinem viel zu frühen Tod erinnern sich zahlreiche Weggefährten an den Berner Liedermacher. Was ist das Geheimnis seiner musikalischen Wortkunst, die bis heute schweizweit Herz und Hirn ergreift? Wer das Hörspiel im Radio hören will: Freitag, 31.07.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Am 4. August würde Mani Matter seinen 90. Geburtstag feiern. Der Ende November 1972 im Alter von 36 Jahren bei einem Autounfall tödlich verunglückte Künstler und Jurist bleibt vielen bis heute in lebhafter Erinnerung. Seine berndeutschen Chansons sind ein fester Teil des kulturellen Gedächtnisses der Schweiz, werden von Generation zu Generation weitergetragen und -gesungen und auch immer wieder neu interpretiert. Aber was war Mani Matter für ein Mensch, wie hat er die Welt gesehen, was hat ihn umgetrieben und inspiriert? Und vor allem: Wie entstanden seine phänomenalen Lieder, die uns bis heute nicht loslassen? Darüber machten sich in dieser Sondersendung von Radio SRF, die zu Beginn des Jahres 1973 ausgestrahlt wurde, Freunde und Kollegen aus Mani Matters privatem, beruflichen und künstlerischen Umfeld Gedanken – mit Einblicken, die bis heute aufschlussreich sind, und einen zuweilen auch schmunzeln lassen. Zu hören sind neben vielen anderen: Klaus Schädelin, Kurt Marti, Jacob Stickelberger, Fritz Widmer, Adolf Muschg, Emil Steinberger, Dimitri, Franz Hohler. Und natürlich Mani Matter himself, mit einer Auswahl seiner Lieder und Gedanken. ____________________ Mit: Mani Matter, Klaus Schädelin, Kurt Marti, Jacob Stickelberger, Fritz Widmer, Adolf Muschg, Emil Steinberger, Dimitri, Franz Hohler, Dieter Fringeli, Theo Hirsbrunner, Reynold Tschäppät, Peter Stein, Urs Brand, Josef Hofstetter, Jürg Müller, Werner Spirig, Andreas Schärer, Christoph Von Greyerz, Gerhard Schürch, Max Neuenschwander ____________________ Redaktion: Benno Kälin ____________________ Produktion: SRF 1973 ____________________ Dauer: ca. 50' (gekürzte Sendeversion), bzw. 75' (Originallänge, nur im Hörspiel-Podcast)
Unser heutiger Gast verbindet zwei Welten, die viel mehr gemeinsam haben, als man auf den ersten Blick vermutet. Leistungssport und Unternehmertum. Schon früh gehörte Hockey zu seinem Leben. Mit dem Uhlenhorster HC gewann er mehrfach den Europapokal der Landesmeister und spielte viele Jahre auf höchstem Niveau. Er gehörte zu einer Generation, die den UHC über viele Jahre prägte. Besonders in Erinnerung bleibt der überraschende Hallenmeistertitel 2018, als eine Mannschaft aus erfahrenen Routiniers und jungen Talenten noch einmal ganz oben stand. Beruflich entschied er sich zunächst für einen anderen Weg. NACH SEINEM BWL STUDIUM begann seine Karriere in der Otto Group bei bonprix, Er wurde dort sehr schnell Führungskraft. Er verantwortete er internationale Geschäftsbereiche und sammelte Erfahrung in einem Unternehmen, das wie kaum ein anderes für moderne Führung, Kultur und New Work in Deutschland steht. Dann kam ein ungewöhnlicher Schritt. Er gab die Sicherheit eines erfolgreichen Konzerns auf und wechselte er zur HYROX World GmbH, einem jungen Unternehmen, das sich seit ein paar Jahren in einer dynamischen Wachstumsphase befindet. Heute verantwortet er dort als Director HYROX Experience die weltweite Experience rund um eine der am schnellsten wachsenden Sportmarken der Welt. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Folgen mit über 700 Gästen darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was nimmt man aus einem Unternehmen wie der Otto Group mit, wenn man anschließend in ein schnell wachsendes Start-up wechselt? Welche Prinzipien aus erfolgreichen Leistungsteams helfen dabei, internationale High-Performance-Teams aufzubauen? Und wie schafft man den Wechsel von maximaler Sicherheit zu einem gefühlten Neuanfang mit Anfang vierzig? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Patrick Breitenstein. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern HYROX Cruises buchen und mit Gutscheincode OTWTNW-CRUISE 30% sparen unter: https://cruises.hyroxexperiences.com/
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Der letzte Tanz: Das Highfield-Festival macht Schluss. Nach 16 Jahren am Störmthaler See bei Leipzig steigt das Open-Air mit bis zu 35.000 Besuchern jetzt zum vorerst letzten Mal. Warum ziehen die Veranstalter den Stecker? Welche Highfield-Highlights bleiben in Erinnerung? Ihr hört's von uns, Euren Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Bei uns geht's alle 14 Tage montags um das, was Leipzig gerade bewegt. Zum Beispiel die vielleicht meistgeteilte Doku der letzten Tage: Spiegel TV berichtet über einen merkwürdigen Luxuswohnungs-Leerstand in Leipzig: Top-Immobilien, in die seit Jahren niemand einzieht, Anleger, die auf ihr Geld warten und Mieten von 18 Euro kalt pro Quadratmeter. Als der schlimme Heat Dome neulich die Strassenbahnnen ausgeknockt hatte, war das eine lukrative Zeit für Leipzigs Taxiunternehmen. Für alle, die Taxis eher selten nutzen, gibt's von uns die Top-5-HELDENSTADT-Servicetipps: von der Wahl des richtigen Wagens bis zu Fahrpreis, Quittungspflicht und Trinkgeld - alles über Eure Rechte als Fahrgäste! Vorsicht, Ast von oben, morsche Bäume im Auwald! Die Stadt prüft den Baumbestand auf Schäden, deshalb kommt es immer mal zu Wegsperrungen. Jeder fünfte Bewerber bei Sachsens Polizei ist beim Intelligenztest durchgefallen. Und eine bayerische Uni befragt gerade Menschen in Leipzig zum Zusammenleben in der Stadt - mit einem ganz schön wilden Fragebogen. Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir Euch die "Leipziger Markt Musik" in der Innenstadt, den Dokumentarfilm "Grünau 50", die EP-Release-Party von Josi Miller in Ilses Erika und das Konzert von Nation Of Language im Täubchenthal. Zum Schluss werden wir dann noch zum Mystery-Podcast: Reddit nimmt uns mit in ein Geisterhaus auf die Georg-Schwarz-Straße - buhuuuu! Ganz viel Leipzig-Content zum Hören für die zweite Sommerferienhälfte - viel Spaß mit den Freibadpommes unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 27. Juli 2026! FOLGT DEM PODCAST, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! HOLT EUCH DEN HELDENSTADT-NEWSLETTER und folgt uns bei Instagram, Threads, Facebook und Mastodon! ++ Hinweis: Diese Folge wurde bereits vor dem Anschlag auf den CSD in Berlin aufgenommen.
Die "Rockpalast"-Nächte auf der Loreley gehörten zu den legendärsten Musikübertragungen Europas. Millionen Zuschauer verfolgten die Live-Konzerte vor den Fernsehbildschirmen, während auf der Bühne internationale Stars auftreten und Musikgeschichte schreiben. Diese Folge blickt zurück auf die großen "Rockpalast"-Jahre: auf frühe Auftritte von U2, auf die Steve Miller Band, auf George Clintons Funkadelic und viele weitere Künstler, die die Loreley zu einer internationalen Bühne machten. Besonders in Erinnerung geblieben ist jedoch ein Auftritt der damals noch weitgehend unbekannten Red Hot Chili Peppers. Nur mit einer Socke bekleidet sorgen sie live im Fernsehen für einen der größten Skandale der Geschichte des "Rockpalast". Außerdem erinnern sich Beteiligte an die Begegnung zwischen Sänger Anthony Kiedis und Moderatorin Evi Seibert, die hinter den Kulissen für Gesprächsstoff sorgte. Eine Folge über Live-Fernsehen, Rockgeschichte und Momente, die bis heute Kultstatus genießen. __________ Kapitel: (02:18) – Ein kleines Zwischenresümee(05:25) – Das erste Rockpalast-Open-Air(14:10) – Steve Miller und der Löwenkäfig(19:14) – Die Architektur der Loreley(21:19) – Der Blick hinter die Kulissen mit Evi Seibert(31:52) – Loreley-Proteste 1978(37:30) – Thomas D erinnert sich an die Loreley __________ ARD Podcast-Tipp: Too Many Tabs: https://1.ard.de/tmt?cp
Vor neunzig Jahren begann der Spanische Bürgerkrieg, der eine halbe Million Menschenleben kostete. Bis heute spaltet die Erinnerung an diesen blutigen Konflikt das Land. Ein Podcast von Julia Devlin (BR 2026)
Am 6. Dezember 1912 arbeitet sich Muhammad Ahmad al-Sanusi durch die Trümmer des Ateliers von Thutmosis in den Ruinen der antiken Stadt Achet-Aton. Und stößt plötzlich auf ein außergewöhnliches Kunstwerk: die Büste der Nofretete. Wir sprechen in der Folge über die Büste, wie sie nach Berlin kam, das Leben von Königin Nofretete und König Echnaton und warum die nachfolgende Pharaonen-Dynastie, die Amarna-Zeit aus der Erinnerung für immer tilgen wollten. // Erwähnte Folgen - GAG503: Die Schlacht bei Kadesch – https://gadg.fm/503 - GAG03: Fitness-Parcours für den Pharao – https://gadg.fm/3 - GAG138: Askari und die Kolonialgeschichte des Deutschen Reichs – https://gadg.fm/138 // Literatur - Sebastian Conrad: Die Königin: Nofretetes globale Karriere, 2024. - Aidan Dodson: Amarna sunrise: Egypt from golden age to age of heresy, 2016. Unser neues Buch „Mehr Geschichten aus der Geschichte“ erscheint am 4. September. Es kann hier signiert vorbestellt werden: https://shop.autorenwelt.de/products/mehr-geschichten-aus-der-geschichte-von-richard-hemmer-und-daniel-messner //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Ihr wollt mehr Lesestoff? Bekommt ihr! Vier Autorinnen, vier starke Geschichten über Frauen, die sich gegen die Zumutungen ihrer Zeit und ihres Umfelds behaupten: Karla und Günter sprechen in der Sommer-Bonusfolge über historische Aufbrüche, lebenslange Freundschaft, Briefe als Selbstporträt und den Mut, sich zu befreien.Kathryn Stockett: "Der Club der Unbeugsamen": In diesem Roman kreuzen sich die Wege von Birdie, Meg und Charlie 1933 in Mississippi. Aus Not, Mut und wachsendem Vertrauen entsteht ein gewagter Plan, der ihnen Unabhängigkeit verschaffen soll. Ein vielschichtiger, humorvoller und zugleich politisch hellsichtiger Roman über Frauen, die sich mit den Regeln ihrer Zeit nicht abfinden möchten.Felicitas Fuchs: "Rosen im Asphalt: In "Rosen im Asphalt" begegnen sich Linda und Irmi als Mädchen im Köln der Nachkriegszeit. Obwohl sie aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen kommen, entwickelt sich eine jahrzehntelange Freundschaft, die alle Widerstände überdauert. Ein emotionaler, unkitschiger Sommerroman über Herkunft, Identität und die Suche nach Liebe.Virginia Evans: "Die Briefeschreiberin": Sybil von Antwerp, 73 Jahre alt, ist eine leidenschaftliche Verfasserin von Briefen - an Familie, Freundinnen, an Autorinnen und Autoren. Aus ihrer Korrespondenz entsteht das Porträt einer klugen, scharfzüngigen Frau, die mehr verbirgt, als sie zunächst zeigt. Ein besonderer Briefroman über Erinnerung, Gewissen und die Frage, was ein Leben ausmacht.Roisin O'Donnell: "Nest": An einem Frühlingstag setzt Ciara Fay ihre Töchter ins Auto und flieht aus ihrer Ehe, die von Kontrolle und Manipulation geprägt ist. Der Roman zeigt eindrücklich, wie emotionale und psychische Gewalt wirkt – und wie schwer es ist, nicht nur zu gehen, sondern auch wegzubleiben. Ein hoffnungsvoller Debütroman aus Irland.Alle Titel dieser Folge:Kathryn Stockett: "Der Club der Unbeugsamen" (btb)Felicitas Fuchs: "Rosen im Asphalt" (Heyne)Virginia Evans: "Die Briefeschreiberin" (Goldmann)Roisin O'Donnell: "Nest" (Blessing)+++Karla und Günter sind ab September mit neuen Folgen zurück.. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Lese-Sommer. Wir freuen uns über eine Bewertung, ein Follow oder über Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de!+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Warum konnte Sigmund Freuds berühmteste Patientin Anna O. nicht aus Gläsern trinken? Erst eine Hypnose brachte den Grund ans Tageslicht: sie hatte einmal Hunde aus ihrem Glas trinken sehen. Aber die ekelerregende Erinnerung war "verdrängt", also in streng zensierte Bereiche des Unbewussten verschoben worden. Dort eingesperrte Denkinhalte sind konfliktbehaftet. Sie entziehen sich - so die psychoanalytische Lehre - einem schnellen Zugriff und machen sich allenfalls in Träumen, Fehlleistungen und Neurosen bemerkbar. (BR 2015)
Nach einer kurzen Pause von 13 Jahren ist Cornelis mal wieder mit Dirk Murschall unterwegs. Mit fotografischem Auge und einem Blick für die Schönheit im Verfall schauen sich die beiden in einem Viertel um, das einst Zukunft war und nun Wandel neben fast museal eingefrorenen Erinnerung an diese Version der Zukunft zeigt.
Im NRW-Landtag und an vielen Orten gedenken die Menschen am Jahrestag der Flutkatastrophe den mehr als 180 Toten. An diesem Tag steht die Erinnerung im Vordergrund und die Frage: Was bleibt? Diskussion mit Wissenschaftler Prof. Holger Schüttrumpf und Tobias Schäfer. Von WDR 5.
In einer fernen Zukunft zwischen Krieg, künstlicher Intelligenz, Geistern und den Schatten einer mächtigen Corporation begibt sich Xaver auf eine Reise, bei der Vergangenheit, Erinnerung und Realität immer stärker miteinander verschwimmen.
Außerdem: Warum die Zeit an uns vorbeirauscht (09:02) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Unsere heutige Gästin ist jemand, die sich seit Jahrzehnten mit einer der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen beschäftigt: Wie prägt Vergangenheit unsere Gegenwart, und was bedeutet das für unser Handeln heute? Sie hat Osteuropäische Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und Politologie studiert, war Reporterin und Redakteurin in politischen Ressorts und hat die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung unmittelbar miterlebt und journalistisch begleitet. In Leipzig, in Schwerin, mitten in einem Land im Umbruch. Seit Ende der 90er-Jahre war sie beim Norddeutschen Rundfunk tätig, zunächst Referentin des Intendanten, später als Leiterin der ARTE-Abteilung. Dort verantwortete sie Dokumentationen und Doku-Dramen zu internationalen und historischen Themen, viele davon preisgekrönt. Arbeiten, die sich durch Tiefe, Präzision und einen klaren europäischen Blick auszeichnen. Ihr Zugang zur Welt ist dabei immer derselbe geblieben: genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, auch dorthin gehen, wo es unbequem wird. Diesen Anspruch führt sie auch in ihrer Arbeit als Autorin fort. In ihrem Roman Goldener Boden erzählt sie die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen hinweg und verbindet persönliche Schicksale mit den großen Linien deutscher Geschichte. Mit ihrem neuen Roman Agnes im Meer setzt sie diese Auseinandersetzung fort. Erneut geht es um Erinnerung, Herkunft und die Frage, wie wir mit dem umgehen, was war. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verändert sich im eigenen Blick auf die Gegenwart, wenn man sich intensiv mit Geschichte und Herkunft auseinandersetzt? Welche Verantwortung tragen Medien heute, gerade im Umgang mit Geschichte, Wahrheit und gesellschaftlichen Spannungen? Und was braucht es, damit Erinnerung nicht nur bewahrt wird, sondern auch Wirkung entfaltet - für unser Zusammenleben, heute und in Zukunft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Perspektiven. Daher suchen wir weiter nach Geschichten, Erfahrungen und Denkweisen, die uns helfen, die Welt besser zu verstehen und unseren eigenen Platz darin bewusster zu gestalten. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Ulrike Dotzer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com