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Was bot sich wieder für eine unglaubliche Trump-Show im Weißen Haus: Der Präsident von Aserbaidschan und der Premierminister von Armenien trafen sich in Washington, D. C. und unterzeichneten eine Friedenserklärung. Es folgte ein Bild mit Handschlag, Donald Trump strahlend in der Mitte. Er sieht sich seinem Ziel, den Friedensnobelpreis zu bekommen, einen Schritt näher. Natürlich hat Trump nicht im Alleingang den Südkaukasus befriedet; die Gespräche zwischen Armenien und Aserbaidschan liefen schon seit März 2024. Aber erstmals gibt es eine gemeinsame Friedenserklärung und zumindest eine Art Lösungsansatz für einen territorial strittigen Korridor mit der von der US-Regierung erdachten Tripp – The Trump Route for Peace & Prosperity. Noch ist unklar, ob auf die Erklärung tatsächlich ein robuster Frieden folgt, viele Streitfragen sind ungeklärt. Aber doch ist das, was zwischen Armenien und Aserbaidschan geschieht, historisch. Trumps Deal kombiniert mal wieder amerikanische Wirtschaftsinteressen mit Geopolitik – mit der Folge, dass sich die Machtverhältnisse im Südkaukasus verschieben. Ausgerechnet Russland, das die Region als seinen Hinterhof ansieht, könnte dramatisch an Einfluss verlieren. Mittlerweile sind die Beziehungen zu Aserbaidschan so schlecht wie lange nicht mehr, Putins Krawalltalker drohen im russischen Staatsfernsehen unverhohlen den Aserbaidschanern und den Armeniern. Wie konnte es dazu kommen, dass Armenien sich von Russland abgewandt hat? Wie konnte es passieren, dass Russland nur als Zaungast den jüngsten Prozessen im Südkaukasus beiwohnt? Und was bedeutet es für Russland und die Region, wenn die Länder des Südkaukasus ihre Eigenständigkeit hochhalten und nicht (mehr) ein Teil der russischen Einflusssphäre sein wollen? Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Fühlst du dich manchmal von intensiven Gefühlen wie Scham, Schuld, Traurigkeit, Einsamkeit, Angst oder Wut überwältigt?
In Washington D.C. trafen sich am Montag europäische Staats- und Regierungschefs mit US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj – gerade mal ein paar Tage nach Trumps Gipfel in Alaska mit Präsident Putin. Von WDR 5.
Nach den Treffen in Alaska und Washington gibt es Hoffnung auf Frieden in der Ukraine. Doch diese kann trügen. Denn es gibt nichts, was Russland zu einem baldigen Ende des Krieges führen könnte. Im Gegenteil. Goncharenko, Roman www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
In der letzten Woche empfing US-Präsident Trump zunächst Wladimir Putin in Alaska und danach Wolodymyr Selenskyj und sieben weitere europäische Führungsfiguren in Washington. Es ging um einen möglichen Frieden in der Ukraine. Wie sind diese hochkarätigen Treffen einzuschätzen? Richard David Precht stört sich an der Unterwürfigkeit, mit der Kanzler Merz und die anderen Europäer bei Trump auftraten. „Ich finde es armselig und jämmerlich, wie wir uns immer wieder an jemanden heranschmeißen, der nichts mehr von uns wissen will“, sagt er. Markus Lanz hält dagegen, er fragt sich: „Welche andere Wahl haben wir?“ Solange wir uns nicht selbst verteidigen können, müssen wir auf die Amerikaner hoffen. In dieser Folge geht es um die Zukunft der Ukraine, die Rolle Europas in der Welt und die Frage, ob deutsche Bundeswehrsoldaten schon bald zur Sicherung des Friedens in der Ukraine eingesetzt werden müssen.
Nach dem Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und mehreren europäischen Staats- und Regierungschefs in Washington am 18. August kündigte Trump ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj an. Und heute beraten NATO-Staaten über die Entsendung von Soldaten in die Ukraine, die den Frieden sichern sollen. Zehn europäische Staaten sollen dazu bereit sein.
US-Präsident Donald Trump hat in Washington mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und mehreren europäischen Staats- und Regierungschefs über Schritte zu einem möglichen Frieden in der Ukraine beraten. In Deutschland ist unterdessen eine Debatte über eine militärische Beteiligung an Sicherheitsgarantien entbrannt.
Die Europäer arbeiten an Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Die Koalition diskutiert über Steuererhöhungen. Und: In Israel werden Fakten geschaffen. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Wie die Bundeswehr einen Frieden in der Ukraine absichern könnte Der Spaltungsplan Klingbeil fordert das Richtige, aber mit den falschen Argumenten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump empfängt am Montag, dem 18. August, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und führende Vertreter aus Europa und der NATO in Washington. Zeichnet sich eine potenzielle Lösung in den Friedensverhandlungen ab?
Aus ukrainischer Sicht war der Gipfel im Weißen Haus erfolgreich. Die wichtigsten Erkenntnisse.
Europa und Kiew atmen auf: Der große Knall zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj ist ausgeblieben. Stattdessen hat der Besuch des ukrainischen Präsidenten und seiner europäischen Unterstützer vermeintlich neue Wege in Richtung konkreter Verhandlungen mit Moskau eröffnet. Über die Atmosphäre im Weißen Haus, die Rolle von Friedrich Merz - und ob Sicherheitsgarantien wirklich für Frieden in der Ukraine sorgen können, sprechen Antonia Beckermann und Wim Orth mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen in "This is America". Außerdem sprechen sie darüber, was die neuen Entwicklungen für deutsche Soldaten bedeuten könnten - und was der US-Präsident über Wladimir Putin sagt, wenn die Mikrofone vermeintlich abgestellt sind. Redaktion: Wim Orth, Antonia Beckermann Produktion: Serdar Deniz US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Feedback gern an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
US-Präsident Trump will nach dem Treffen mit Putin mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj über einen Weg zum Frieden sprechen. Der Gast aus Kiew bringt Verstärkung aus Europa.
Bei dem Gipfeltreffen in Anchorage gab es im Gegensatz zur Behauptung des deutschen Mainstreams keine Verlierer, aber einen klaren Sieger: die Vernunft. Trump hat das Ziel aufgegeben, einen Waffenstillstand erreichen zu wollen. Stattdessen strebt er jetzt gemeinsam mit Russland an, den Konflikt durch den Aufbau einer neuen Sicherheitsarchitektur für Europa zu lösen. Als größte WidersacherWeiterlesen
Das Gipfeltreffen in Alaska zwischen Donald Trump und Wladimir Putin endet ohne Durchbruch. Trotzdem ein klarer Sieg für Putin. Wir sprechen in dieser Sondersendung über die möglichen Folgen.
Tom Frieden is the president and chief executive officer of Resolve to Save Lives and former director of the Centers for Disease Control and Prevention. Stephen Morrissey, the interviewer, is the Executive Managing Editor of the Journal. T.R. Frieden. Dismantling Public Health Infrastructure, Endangering American Lives. N Engl J Med 2025;393:625-627.
Dagmar Rosenfeld präsentiert das Pioneer Briefing
Kanzler Merz hat die Einbindung der Ukraine in weitere Verhandlungen nach dem Gipfel zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin am Freitag in Alaska gefordert. Nach dem virtuellen Treffen mit US-Präsident Trump verkündete er: „Es gibt Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine“.
26 Mitgliedstaaten der EU unterzeichnen eine Ukraine-Erklärung vor dem Trump-Putin-Gipfel. Ungarn ist aber nicht dabei. „Geben wir dem Frieden eine Chance“ – mit diesen Worten begründet Viktor Orbán seine Ablehnung der Erklärung. Er sieht die EU am Spielfeldrand und fordert einen aktiven Beitrag zu Friedensverhandlungen.
Historisches Treffen oder nächste Luftnummer? In dieser Folge schauen wir, was vom Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska zu erwarten ist. Mit welchen Strategien könnten die beiden Präsidenten in dieses Gespräch gehen? Wir besprechen, wie die Ukraine und die USA inzwischen auf den Krieg blicken. Wir schauen, welche Vorschläge zur Ukraine auf dem Tisch liegen – und fragen uns, wie sich die EU verhält. Und zum ersten Mal sind wir auch komplett auf YouTube persönlich bei der Aufnahme zu sehen! Dort gibt es die Folge unter: https://www.youtube.com/watch?v=J9yV1e-IW2o Unseren YouTube-Channel findet Ihr hier: https://www.youtube.com/@Beiburgerundbier Noch probieren wir uns auch dort ein bisschen aus, aber falls Ihr Feedback oder weitere Fragen habt, dann erreicht Ihr uns unter: beiburgerundbier@gmail.com. Und auf Instagram findet Ihr uns als @beiburgerundbier
Merz, Merz, immer wieder Merz. Gerade hat der Bundeskanzler eine Stellungnahme zum Ukraine-Krieg in Form eines Videos auf der Plattform X veröffentlicht, die es in sich hat. Zum Vorschein kommt eine menschlich entkernte Politik, die eiskalt bereit ist, das Sterben an der Front noch weiter hinzunehmen. Vom bequemen Sessel aus lässt sich ein KriegWeiterlesen
Der US-Präsident glaubt, dass er Frieden in aller Welt schaffen kann. Also versucht er es auch. Das ist die Lage am Sonntag. Hier der Artikel zum Nachlesen: Wie Trump Punkte für den Friedensnobelpreis sammeln will +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Viele Jahre lang versuchte ich, es allen recht zu machen – aus Angst vor Ablehnung. Schon als Kind war das meine Überlebensstrategie. Doch irgendwann merkte ich: Wenn ich mich ständig anpasse, verliere ich mich selbst. Zu meinem 40. Geburtstag teile ich mit dir, wie ich gelernt habe, Kritik auszuhalten, mich nicht mehr ständig zu erklären und mich groß zu machen – auch wenn das für andere unbequem ist. Ich spreche darüber, wie befreiend es ist, nicht mehr jedem gefallen zu wollen, und warum das die Grundlage für echten Erfolg und inneren Frieden ist. Eine Einladung an dich, dir selbst zu genügen und deinen eigenen Weg zu gehen.
Verletzt überlebt Yamaguchi die erste Atombombe von Hiroshima. Irgendwie schafft er es zurück zu seiner Familie nach Nagasaki - dann fällt am 9.8.1945 die zweite Bombe. Von Gianna Scholten.
Am kommenden Freitag will US-Präsident Donald Trump den russischen Präsidenten Putin in Alaska treffen. Angeblich haben sich die beiden bereits auf einen Friedensvertrag geeinigt. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren die Chancen für einen Frieden und verraten Aktien, die von einem Waffenstillstand und späterem Wiederaufbau profitieren könnten. Weitere Themen: - Bombastische Zahlen – Der neue Star am europäischen KI-Himmel - Luxus-Aktie mit zwei Makeln – warum Swatch unter die Räder gekommen ist DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
8. Mai 1945: Kriegsende. Ganz so einfach ist es nicht. In unserer neuen Folge von „Zugehört“ sprechen John Zimmermann, Jürgen Luh, Jörg Morré und Frank Reichherzer über das lange und vielschichtige Ende des Zweiten Weltkriegs – und darüber, warum das Jahr 1945 weniger ein Schlusspunkt als ein Übergang war. Neubewertungen des Zweiten WeltkriegsAuch achtzig Jahre nach seinem Ende ist unser Verständnis vom Zweiten Weltkrieg und seinem Ausgang im Wandel. Historische Forschung, gesellschaftliche Debatten und politische Entwicklungen haben dazu beigetragen, die Ereignisse von 1945 immer wieder neu zu interpretieren. Unsere Gesprächspartner werfen einen differenzierten Blick auf das Jahr 1945 – und stellen die Frage: Wie lassen sich die Umbrüche am Ende des Zweiten Weltkriegs fassen und bewerten? Wege aus dem KriegAngesichts der globalen Dimension des Zweiten Weltkriegs ist es kaum möglich, von dem einen Kriegsende zu sprechen. Für manche Regionen begann der Frieden bereits vor den offiziellen Kapitulationen Deutschlands und Japans – für andere hingegen setzten sich Gewalt, Zwang und politische Auseinandersetzungen in neuen Konstellationen fort. Der Übergang vom Krieg zum Frieden stellte vielerorts keine klare Zäsur dar, sondern war ein ein brüchiger und langwieriger Prozess. Potsdamer Konferenz und Nürnberger ProzesseIm Mittelpunkt des Gesprächs stehen zwei Schlüsselereignisse des Jahres 1945: die Potsdamer Konferenz im Sommer sowie die Nürnberger Prozesse, die Ende des Jahres begannen. Beide markieren zentrale Momente für die kommende neue Ordnung der Welt und im Umgang mit der Vergangenheit. Im Mikrokosmos der Potsdamer Konferenz werden die geopolitischen Weichenstellungen mit ihren Spannungen und Bruchlinien deutlich, die in der Nachkriegszeit die internationale Ordnung prägten: vom Kalten Krieg bis hin zur Dekolonisation. Die Kriegsverbrecherprozesse wiederum waren nicht nur ein neues und internationales juristisches Projekt, sondern auch ein moralischer wie auch politischer Versuch der Vergangenheitsbewältigung – und gleichzeitig ein Forum, um Ordnungsvorstellungen zu entwickeln. 1945 als Passage – ein Jahr des ÜbergangsIn dieser Folge von „Zugehört“entsteht ein facettenreiches Bild des Jahres 1945, das einfache Narrative hinterfragt. Sie lädt dazu ein, um über Transformationen von Gewalt im 20. Jahrhundert nachzudenken. Das Gespräch eröffnet neue Perspektiven auf die Vielfalt der Erwartungen, Möglichkeiten und Wege, die in und durch das Jahr 1945 in die Zukunft führen konnten. So wird zugleich weniger eine „Stunde Null“ als vielmehr die „Passage 1945“ deutlich. Unter dem Leitmotiv „Passage 1945“ findet am 2./3 September 2025 in der Orangerie im Neuen Garten in Potsdam ein Workshop statt. Der Workshop ist eine Kooperationsveranstaltung des ZMSBw, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, dem Research Center Sanssouci (RECS) und dem Museum Berlin Karlshorst. Mehr Informationen darüber finden Sie hier.
Wünsche zu haben ist menschlich – doch was, wenn sie sich nicht erfüllen? Joyce Meyer spricht ehrlich über den Unterschied zwischen innerer Getriebenheit und einem Herzen, das Gott vertraut. Diese Predigt lädt ein, echtes Lebensglück zu entdecken – mitten im Warten, mitten im Wandel. Wer lernen möchte, trotz unerfüllter Wünsche innerlich zufrieden zu leben, erfährt hier, wie Gottes Nähe unsere größte Quelle für Frieden, Freude und geistliche Reife werden kann. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der CEO von Bilfinger hat seinen Urlaub bei der Bundeswehr verbracht. Was hat diese Erfahrung mit ihm gemacht? Wie schätzt er die Kriegstüchtigkeit Deutschlands ein? Ein F.A.Z.-Gespräch über die Frage, was wir bereit sind unserem Land zurückzugeben.
Die AfD beschäftigt rechtsextreme Mitarbeiter, aber die Medien schauen zu wenig in die Maschinenräume dieser Partei, meint unser Gast. Außerdem: Die Hamas hat kein Interesse an Friedensverhandlungen, die sie selber nicht überleben wird. Von WDR 5.
In dieser Folge freue ich mich mit Dir ein Interview zu teilen, welches Dina Maier (Chung Kyong) mit mir geführt hat. Diesmal ist die Folge also etwas anders als normalerweise. Es geht darum, wie ich eigentlich zum Dharma gefunden habe, wann es war und was der Buddhismus eigentlich in meinem Leben bewirkt hat.Es geht auch um das kommende Sangha Weekend Festival in Hamburg und die Energy Painting Ausstellung von Ji Kwang Dae Poep Sa Nims Bildern bei uns im Hamburger Dharma Sah am 22. November 2025 und 10 Tage vorher.Du hörst zwei Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim zum Thema: Den Dharma weitergeben und Energy Paintings.Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nimund Danke an Dina Maier (Chung Kyong)Ich wünsche Dir ganz viel Freude alles Liebe und herzliche Grüße,Aloha,Deine Gak Duk
Der Polizeieinsatz am Kärntner Peršmanhof lässt in Südkärnten weiter die Wogen hochgehen. Der Landerhauptmann steht in der Kritik, Slowenien stellt Österreich kein gutes Zeugnis im generellen Umgang mit den Kärntner Slowenen aus.Studio KURIER-Host Marcel Schachinger spricht mit Josef Gebhart aus der KURER-Innenpolitik darüber, ob der Polizeieinsatz unverhältnismäßig war, welche Wunden aufgerissen wurden und ob der Frieden unter den Volksgruppen in Gefahr ist. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Rahmen der Sommerwiederholungen hören Sie die Sendung vom 29. Dezember 2024 mit Linda Graedel und Stefan Kurt. Stefan Kurt (65) Was hat das Geräusch einer Toilettenspülung mit den Wogen des Meeres zu tun? Die Antwort weiss Stefan Kurt. Er kennt sich mit Geräuschen genauso gut aus wie mit der Schauspielerei. Der vielleicht bekannteste Schauspieler der Schweiz ist nämlich ein Geräusch-Fetischist. Er sammelt Töne unterschiedlichster Herkunft, um daraus Collagen zu machen. «Grümschelen», forschen mit den Händen und dem Gehör, nennt er dies. Begonnen hat er damit schon als Kind. Heute kennt ihn die Schweiz aber nicht dafür, sondern aus Filmen wie «Die goldenen Jahre», «Frieden», «Papa Moll», «Akte Grüninger» oder «Zwingli» und ab dem 29. Dezember ist er auf SRF Play in der anlaufenden Krimiserie «Maloney» zu sehen, wo Stefan Kurt den Polizisten und damit Gegenspieler von Philip Maloney mimt. Linda Graedel (83) Ihre Lieblingsbeschäftigungen sind das Malen und das Zeichnen. Früher hielt die gebürtige Amerikanerin die streitenden Eltern mit farbigen Stiften fest, heute sind es Verbrecher vor Gericht. Damit dokumentierte sie sowohl den «Swissair-Prozess» als auch den Zürcher «Jahrhundert-Postraub» oder den seit mehreren Jahren als «Fall Carlos» bekannten Prozess und damit unsere inneren Bilder davon. Inzwischen ist Linda Graedel zwar 83 Jahre alt, ihre Stifte stehen allerdings nicht still: Erst vor kurzem wurde ihr von der Juristischen Fakultät der Universität Zürich die Ehrendoktorwürde verliehen.
Meditative Abendroutine & ruhige Märchenerzählung zum EinschlafenLasse den Tag friedlich ausklingen mit dieser geführten Meditation und einer sanften Einschlafgeschichte über Achtsamkeit, innere Ruhe und Menschlichkeit.
Hinweis der Redaktion: Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung dieser Folge wurde bekannt, dass Donald Trump die Entsendung von zwei Atom-U-Booten in Richtung Russland beauftragt hat. Alle aktuellen Entwicklungen dazu finden Sie / findet ihr auf spiegel.de. Zuletzt hatte Trump sein Ultimatum an Kremlchef Putin von 50 auf zehn Tage verkürzt: In dieser Zeit soll eine Waffenruhe zwischen Russland und der von Moskau angegriffenen Ukraine erreicht werden. Wie realistisch ist ein baldiges Kriegsende in der Ukraine? Und wie geht Russland mit Trumps Forderung um? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christina Hebel, die seit acht Jahren für den SPIEGEL aus Moskau berichtet. Hebel ist nicht davon überzeugt, dass ein Ultimatum Putin zum Einlenken bewegen werde. Putin sei nicht an Geländegewinnen interessiert. Einen baldigen Frieden zwischen der Ukraine und Russland sieht sie eher als Wunschdenken einiger Beobachter in Deutschland und nicht als reale Möglichkeit. Mehr zum Thema: (S+) Donald Trump zankt mit dem russischen Ex-Präsidenten Medwedew auf Social Media – und verkündet anschließend die Verlegung von Atom-U-Booten. Der Schritt gibt Rätsel auf. Die Reaktion aus Moskau spricht Bände – von Alexander Sarovic: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-streit-mit-russland-das-steckt-hinter-seiner-u-boot-drohung-a-757210c8-8db0-4b98-95f5-f8cf343e3af5 (S+) In Russland sind nur noch wenige Verteidiger bereit, Oppositionelle und jene zu vertreten, die das Putin-Regime als »Verräter« und »Terroristen« verfolgt. Die Anwältin Marija Bonzler half ihnen dennoch – und sitzt jetzt im Gefängnis – von Christina Hebel: https://www.spiegel.de/ausland/russland-die-anwaeltin-marija-bonzler-die-menschenrechte-und-der-inlandsgeheimdienst-a-c159b2ec-1d64-4fcf-b423-6ee7272d7111 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Es ist lästig und manchmal auch ärgerlich. Man ruft irgendwo an und hängt in einer Warteschleife. Da hört man entweder Musik oder es gibt irgendwelche mehr oder weniger informativen Ansprachen. Die WDR 2 Satiriker Jürgen Becker und Didi Jünemann verraten, was Warteschleifen mit der internationalen Politik zu tun haben. Von Jürgen Becker /Didi Jünemann.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Nutzt du deine Emotionen bereits zur Navigation, um dein Leben leichter zu machen ? Der Anlass für diese Podcastfolge waren einige Kundenaussagen: “ich kenne mich gar nicht so weinerlich” “ich habe plötzlich so eine Wut … Angst …. Hilflosigkeit…” “ich bin so emotionsgeladen” und ich möchte dir dazu neue Ideen, Gedanken und Überlegungen offerieren. 1. Emotionen gehören zum Mensch sein Du bist nicht falsch, Emotionen zu haben und wahrzunehmen 2. Emotionen sind nichts anderes als elektrische Ladungen Freude, Frieden, Liebe sind auf der einen Seite des Spektrums fein, kleinwellig, entspannend Hass, Neid, Schuld, Scham sind auf der anderen Seite des Spektrums grob, erstickend, blockierend, erstarrend 3. ein gesunder Körper fühlt 4. Beispiele, wie du deine Emotionen auf beiden Seiten des Spektrums grandios für dich nutzen kannst. Trau dich, deine Emotionen für dich zu nutzen. Sie sind deine Wegweiser und Einladungen für Kurskorrekturen. Sie sind bedingungslos ehrlich. Sie sind immer für dich. Schau sie einfach an und entscheide, was du mit dieser in dir schlummernden energetischen Signatur machen willst. Behalten oder Ändern. Die Welt wartet auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Was, wenn echter innerer Frieden nicht von äußeren Umständen abhängt – sondern von einer Entscheidung in deinem Herzen? Joyce Meyer spricht offen über festgefahrene Gedanken, den Druck, alles kontrollieren zu müssen, und die befreiende Kraft des Glaubens. Erfahre in dieser Sendung, wie du durch Vertrauen auf Gott und geistliche Entschlossenheit innerlich frei werden und dauerhaften Frieden erleben kannst – selbst dann, wenn das Leben unruhig bleibt. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Caroline ist Theater-, Film- und Fernseh-Schauspielerin und wurde vor allem durch ihre Rolle als Kommissarin Sophie Haas in der Serie “Mord mit Aussicht” bekannt. Inzwischen ist Caroline aber auch Schriftstellerin, denn sie hat ihren ersten Roman veröffentlicht. In “Ein anderes Leben” befasst sie sich auf autofiktionale Weise mit der Geschichte ihrer eigenen Mutter. Ich wollte von Caroline wissen, wo ihre Familiengeschichte beginnt, wie das Schreiben sie verändert hat und welche Verantwortung man trägt, wenn Teile der eigenen Geschichte zu Papier gebracht werden. Wir sprechen über die Dynamik von persönlichen Erinnerungen, Vergebung und Loslassen; es geht um Erwartungshaltungen, Eskapismus, die ganz eigenen Geschichten, um Schleichschauspiel und noch einiges mehr. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/carolinepetersofficial/ DINGE: Carolines Buch “Ein anderes Leben”: https://rowohlt.de/buch/caroline-peters-ein-anderes-leben-9783737101653 Jenny Odell - Nichts tun: https://chbeck.de/odell-nichts-tun/product/31924329 Film “Casablanca”: https://moviepilot.de/movies/casablanca/stream Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze
Als Mensch erfahren wir uns im Gegensatz. Nur wenn wir Konflikt erleben, können wir auch Frieden erschaffen. Nur wenn wir Angst kennenlernen, werden wir uns auch auf die Suche nach Vertrauen machen.
UBS-Chef Sergio Ermotti kritisiert die Regulierungspläne des Bundesrats, Schweiz ist hinter den Kulissen aktiv für den Frieden in Gaza, Massnahmen gegen Kofferflut in Zügen, Revival der 80er-Hits
US-Präsident Trump erhöht den Druck auf Moskau, um einen Frieden für die Ukraine zu erzwingen. Russlands früherer Staatschef Medwedew spricht von möglichen Folgen – einem Krieges gegen das „eigene Land“. Selenskyj lobt Trumps Ankündigung.
Seit der Annexion der Krim beschäftigt sich der Historiker Karl Schlögel verstärkt mit der Geschichte der Ukraine. Heute fragt er sich: Was bedeutet Frieden in Zeiten der Bedrohung? Für sein Werk erhält er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Brinkmann, Sigrid www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Frankreich will im September Palästina offiziell als Staat anerkennen – ein umstrittener Schritt. In Deutschland hält die Regierung das für verfrüht. Kann das ein Beitrag zum Frieden sein? Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Manchmal werden wir von Gefühlen überrascht. Das kann Freude sein, aber auch Ungeduld oder Traurigkeit. Doch woher kommen diese Gefühle und was möchten sie uns sagen? Gefühle sind Botschafter für Bedürfnisse. Wenn wir diese Botschaften besser lesen können, verstehen wir eher, was wir brauchen. Wir können unsere Bedürfnisse leichter stillen und leben zufriedener. In dieser Podcast-Folge betrachten Boris und Sinja verschiedene Bedürfnis-Theorien und zeigen den Unterschied zwischen Bedürfnissen, Zielen, Werten und Verlangen. Sie erklären wie ein guter Umgang mit unseren Bedürfnissen aussieht und wie wir durch Achtsamkeitspraxis einen tiefen Frieden erlangen können, in dem es auch okay ist, wenn nicht immer alle Bedürfnisse befriedigt sind.Umfrage: Wie gefällt dir Verstehen, fühlen, glücklich sein? Erzähle es uns hier.Hintergründe und Studien:Maslow, A. (1981). Motivation und Persönlichkeit. Reinbek: Rowohlt.Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2008). Self-determination theory: A macrotheory of human motivation, development, and health. Canadian psychology/Psychologie canadienne, 49(3), 182. Link zur Studie
In dieser Predigt nimmt dich Tobias Teichen mit auf eine Reise, um Gottes Erziehungsstil besser zu verstehen. Hast du dich schon mal gefragt, warum Gott manchmal Wege wählt, die du nicht verstehst? Tobias zeigt dir anhand von Beispielen aus der Bibel – wie Hebräer 12,6: „Denn wen der Herr liebt, den er züchtigt“ – dass Gottes Erziehung immer aus Liebe geschieht, nie aus Strafe. Er lädt dich ein, dein Herz auszuschütten und deine Sorgen ehrlich vor Gott zu bringen. Wie ein liebevoller Vater formt Gott deinen Charakter, damit du echte Freiheit und inneren Frieden erleben kannst. Tobias ermutigt dich, Gottes Führung im Alltag zu suchen, auch wenn es herausfordernd ist. Was wäre, wenn gerade die schwierigen Zeiten Wunder in deinem Leben vorbereiten? Lass dich darauf ein, Gottes Erziehungsstil als Chance zu sehen, zu wachsen und neue Hoffnung zu finden.
Der Tag in 2 Minuten, gesprochen von Erik Rusch – die heutigen Themen: Zwei-Staaten-Lösung Der französische Präsident Emmanuel Macron will Palästina als Staat anerkennen. Damit will er sich für Frieden in der Region einsetzen. Israel hingegen sieht darin eine Belohnung für Terror, auch die USA stehen dem kritisch gegenüber. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte, für Deutschland seien ein Waffenstillstand, die Freilassung der Geiseln und die Entwaffnung der Hamas vorrangig. Wahlmanipulation Der ehemalige US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals zu kürzlich freigegebenen Dokumenten von US-Geheimdienst-Chefin Tulsi Gabbard geäußert. Die Dokumente würden laut Gabbard den Vorwurf gegen die Obama-Regierung untermauern Geheimdienstinformationen fabriziert und politisiert zu haben, um einen jahrelangen Putschversuch gegen US-Präsident Donald Trump anzutreiben. Obama sieht das Vorgehen aufgrund von russischer Wahlkampfeinmischung als gerechtfertigt. Rücktritt nach Hakenkreuz-Vorfall Der SPD-Politiker Daniel Born ist als Vizepräsident des Landtags in Baden-Württemberg zurückgetreten. Er hatte bei einer Wahl im Parlament hinter den Namen eines AfD-Politikers ein Hakenkreuz gemalt. Born erklärte, es sei eine Kurzschlussreaktion gewesen. Er trat auch aus seiner Partei-Fraktion aus. Die AfD erstattete Anzeige wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole. VW unter Druck Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im zweiten Quartal des Jahres um gut ein Drittel eingebrochen. Der Verdienst nach Steuern des Autobauers sank im Jahresvergleich um über ein Drittel auf 2,29 Milliarden Euro. Gründe seien die erhöhten US-Zölle, Umstrukturierungsmaßnahmen sowie geringere Gewinnspannen bei Elektroautos. Links zu einzelnen Artikeln finden Sie hier: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/25-juli-palaestina-als-staat-vorwuerfe-gegen-obama-hakenkreuz-vorfall-a5199919.html?utm_source=social&utm_medium=twitter&utm_campaign=new_sm
Es sind die größten Proteste seit Beginn des russischen Angriffskrieges: Überall in der Ukraine gehen gerade Tausende Menschen auf die Straße. Sie demonstrieren nicht gegen den Aggressor Russland, sondern gegen den eigenen Präsidenten und ein umstrittenes Gesetz. Mit Korrespondentin Rebecca Barth aus dem ARD-Studio in Kiew erzählen wir in dieser Folge, was diese Proteste bedeuten und warum die Menschen auf die Straße gehen, während Soldaten zur gleichen Zeit an der Front gegen russische Truppen kämpfen. 11KM über ein Land im Krieg, in dem jetzt auch der innere Frieden bröckelt. Redaktionsschluss für diese Folge war Donnerstag, 24. Juli um 18 Uhr. Alle Updates aus der Ukraine und Berichte von Rebecca Barth findet ihr hier auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp „Streitkräfte und Strategien“: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jacqueline Brzeczek, Konrad Winkler und Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Syrien kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Nach dem Sturz von Langzeitmachthaber Bashar al-Assad entflammen Konflikte zwischen ethnischen Gruppen im Land. Bei Kämpfen zwischen Drusen und Beduinen kommt es zu zahlreichen Toten. Was es mit den Kämpfen auf sich hat, warum in Syrien einfach kein Frieden einkehrt und wie das Land da wieder herauskommen könnte, darüber spricht Gudrun Harrer, Nahostexpertin und Leitende Redakteurin beim STANDARD.