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In dieser Folge spreche ich mit Dr. Elisabeth Wagner, Autorin des Buchs "Die Mosse-Frauen", über eine Frau, sich als Verlegergattin und "First Lady" des Berliner Zeitungswesens nicht nur einen festen Platz im Berliner Gesellschaftsleben erarbeitete, sondern darüber hinaus auch noch immens viel Gutes für Kinder und insbesondere Mädchen bewirkte.Außerdem sprechen wir über Besonderheiten und Anforderungen beim Schreiben von Frauenbiografien und die manchmal wundersame Gedankenwelt männlicher Feuilletonisten. ;)Diese Folge ist der erste Teil einer Miniserie über zwei Frauen der Familie Mosse, deren Leben zusammen mehr als ein ganzes Jahrhundert umspannen. In Teil 2 und 3 wird es um Emilies Nichte Martha Mosse gehen - Tochter des Kaiserreichs, "Neue Frau" der Weimarer Republik, Opfer der Nationalsozialisten und Wiederaufbauerin der Frauenbewegung der Nachkriegszeit. Über sie hatten wir so viel zu sagen, dass es gleich zwei Folgen geworden sind ...Übrigens: Steady-Mitglieder hören mehr! Wenn auch du den Podcast unterstützen und als Goodie zu jeder dieser drei Folgen ein kleines Bonuskapitel hören möchtest: Bis zum 15. Oktober gibt es auf Steady ein vergünstigtes Abo für 3 EUR im Monat oder 36 EUR im Jahr. Schau doch mal vorbei: https://steady.page/de/frauenvondamals/aboutLiteratur:Elisabeth Wagner: Die Mosse-Frauen. Deutsch-jüdische Lebensgeschichten, Göttingen 2024.Anna Hájková: Menschen ohne Geschichte sind Staub. Queeres Begehren und der Holocaust, Göttingen 2024.Anna Hájková: Das letzte Ghetto. Eine Alltagsgeschichte von Theresienstadt, Bielefeld 2026.Javier Samper Vedrell: The Case of a German-Jewish Lesbian Woman: Martha Mosse and the Danger of Standing Out, German Studies Review 2/2018, S. 335-353 (Link).
In meinem Interview mit Silke Aichhorn tauchen wir in ihre Welt als Harfenistin ein und lernen dabei nicht nur das Instrument besser kennen, sondern hören auch wunderbare und überraschende Geschichten von und über ihr Leben und ihre Arbeit.Musik gehört schon früh zu ihrem Leben. Sie spielt Klavier und singt im Chor und ist generell schnell für etwas zu begeistern. Sie ist zehn Jahre alt, als sie zu ihrer Mutter sagt: „Ich will Harfe spielen." Es dauert zwei Jahre, bis sie endlich eine Harfe bekommt. In der Musikschule sagt ihre Lehrerin schon in der dritten Stunde zu ihr: „Du wirst Harfenistin."Doch Silke hat erst nicht genug Zeit zum Üben. Ihre Lehrerin fordert und fördert sie, so dass sie in die Schweiz geht und dort studiert. Sie muss dort ihre Handhaltung völlig neu lernen. Es dauert vier Jahre, bis sie so spielen kann, wie sie es wollte.Silke erzählt, wie sie sich und ihr Spielen entwickelt hat und sagt: „Ich möchte, dass eine Harfe singt." Sie beschreibt, wie ihr das gelingt und welche Möglichkeiten sie hat, einen Ton zu kreieren. Sie räumt mit den gängigen Bildern über Harfenistinnen auf und nimmt uns mit in ihre Welt, zu ihren Konzerten und zu ganz besonderen Orten.Zwischen Bühnenglamour und dem normalen LebenSie spielt über 100 Konzerte im Jahr, unterrichtet und betreut Mentees. Dazu engagiert sie sich als Hospiz-Botschafterin. Sie sagt, dass sie all das unter einen Hut bekommt, weil sie extrem schnell ist. Sie schiebt wenig weg und hinterfragt nicht viel, sondern macht einfach. Sie sagt, dass das von Anfang an da war, weil sie als älteste von sechs Kindern schon immer sehr selbstständig war. Silke hatte schon früh das Vertrauen, dass sie den richtigen Weg einschlägt. Ein Vertrauen, das ihre Eltern ihr in die Wiege gelegt haben.Wir sprechen darüber, wie wichtig ihr das „normale" Leben zu Hause ist, welche besonderen Erlebnisse sie bei ihren Konzerten hat und warum ihr jemand gesagt hat: „Du musst mehr Diva sein". Dann kommen wir zu einem Thema, das mich völlig überrascht: Dass Männer die Welt der Harfe dominieren.Wie es kam, dass sie bei einem brasilianischen Festival als Dozentin gearbeitet und Konzerte gespielt und ihr eigenes CD-Label gegründet hat, darüber sprechen wir auch.Willst du mehr über Silke und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und vernetzte dich mit ihr auf LinkedIn Instagram.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag Kennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Volker Schlöndorff stellt ein Objekt vor, das er dem DFF zur Archivierung übergibt: das Arbeitsdrehbuch zu seinem neuen Film HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE. Die Verfilmung des Romans von Jenny Erpenbeck wurde im Mai bei den Filmfestspielen von Cannes uraufgeführt und kommt am 15. Oktober ins Kino. Der Film zeichnet ein Panorama des 20. Jahrhunderts deutscher Geschichte. Schauplatz ist ein Haus an einem märkischen See. Dort entfalten sich die Lebensgeschichten der Bewohner*innen vor dem Hintergrund historischer Ereignisse.
Yvonne Simon über den Mut, loszugehenIn dieser Folge spreche ich mit Yvonne Simon – Autorin von „Ich mach's jetzt einfach – Über den Mut, den ersten Schritt zu wagen" – über unsere gemeinsame Lesereise im September und Oktober 2026.Vier Abende. Vier Orte. Und jedes Mal ein bisschen anders.Wir erzählen, wie diese Lesereise entstanden ist, was uns daran bewegt – und warum echte Begegnungen etwas können, was kein Buch alleine schafft. Yvonne spricht darüber, wie es sich anfühlt, mit ihren Geschichten auf Reise zu gehen. Ich erzähle, was es bedeutet, gleichzeitig Verlegerin, Moderatorin und – in Gummersbach – selbst Autorin auf der Bühne zu sein.Eine Folge über Aufbruch, Mut und die Kraft des gemeinsamen Zuhörens.Die Termine im Überblick:28. September 2026 | 19:00 UhrBücherei Heilige Drei Könige, KölnLesung & Gespräch mit Yvonne SimonModeration: Anja KuhnPlatz sichern29. September 2026 | 18:30 UhrStudio Herzfrisch, WuppertalKapitel 1 – erstmals offlineWege, die sich kreuzen – mit Yvonne Simon & Sabine IcklerEintritt: 15,00 €Moderation: Anja KuhnPlatz sichern30. September 2026 | 19:30 UhrBolland & Böttcher, DüsseldorfLesung & Gespräch mit Yvonne SimonEintritt 19,00 €Moderation: Anja KuhnPlatz sichern1. Oktober 2026 I 19.00 UhrThalia Mayersche, GummersbachLebensgeschichten – Yvonne Simon & Anja Kuhn lesen gemeinsamModeration: Thalia MayerscheEintritt 5,00 €Platz sichernÜber Yvonne Simon:Yvonne Simon ist Autorin und Rednerin. In ihrem Buch „Ich mach's jetzt einfach" erzählt sie ihre Lebensgeschichte schreibt über den Mut, den ersten Schritt zu wagen.Link:Buch „Ich mach's jetzt einfach"Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf m Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag.Kennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/meine-geschichte-und-ich/Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“.Support the show
In meinem Interview mit Nadine Herpolsheimer sprechen wir über die größte Krise in ihrem Leben und was daraus Neues entstanden ist.Nadine wächst ländlich und gut behütet in einem Mehrgenerationenhaus auf. Ihr Großvater und ihr Vater haben einen Handwerksbetrieb, ihre Mutter eine Boutique. Mit ihrem Lieblingsschwein entdeckt sie die Welt und erkundet den Nutzgarten der Familie.Sie möchte gerne Innenarchitektur studieren und benötigt dafür eine Schreinerausbildung. Dieser Wunsch wird zu einem Eklat im Elternhaus und sie gibt diesen Traum auf. Das beschäftigt sie bis heute. Beim Bau ihres Hauses übernimmt sie die Bauleitung und gerät immer wieder mit den Handwerkern aneinander.Sie sucht sich einen Job in einer Boutique und beschließt, dort eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau zu absolvieren. Von dort wechselt sie in die Automobilbranche. Nach der Geburt ihrer Tochter unterstützt sie ihren Mann in seinem frisch gegründeten Unternehmen.Als die Steuerfahndung vor der Tür steht, denken sie noch, dass sich nach kurzer Zeit alles aufklären wird. Sie entwickeln aus ihrer Krise ein neues Geschäftsmodell, das bis heute erfolgreich ist. Währenddessen schwebt das Damoklesschwert zehn Jahre über ihnen. Außer zu warten, können sie nichts tun.Nadine beschreibt, wie sehr diese Zeit sie gefordert hat und wie sie es geschafft hat, sich immer wieder neu zu motivieren und positiv zu bleiben. Gleichzeitig lernen sie als Paar, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Ihnen helfen gemeinsame Abende ohne Ablenkung und tiefe Gespräche.Als der Prozess beendet wird, weil die Vorwürfe nicht haltbar sind, spüren sie nicht die Freude, die sie erwartet haben. Bei einem Kurzurlaub auf Mallorca werden sie am zweiten Tag krank. Ihr Mentor bringt sie auf die Idee, ein Buch darüber zu schreiben.Wir sprechen über die Macht des Unterbewusstseins, über den Prozess des Schreibens, über das Loslassen und den wertfreien Umgang miteinander.Am Schluss des Gesprächs sagt sie: „Lasst uns offener aufeinander zugehen."Willst du mehr über Nadine und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und vernetzte dich mit ihr auf LinkedIn Instagram und YouTubeIhr Buch findest du hier Durch die Hölle gings auf High HeelsMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/anja-kuhn-story-queen/ und folge mir auf Instagram https://www.instagram.com/anja_kuhn_official/ und Lebensgeschichten-Verlag https://www.instagram.com/lebensgeschichten_verlag/Kennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
Als Mirjams Schwester Ellie schwer erkrankt, beginnt für die Familie ein 17 Jahre langer Weg mit chronischer Krankheit, epileptischen Anfällen und immer neuen Diagnosen. Während Ellie weiter an Gott festhält, gerät Mirjam in eine tiefe Glaubenskrise: Warum wird trotz aller Gebete nichts besser? Irgendwann wirft sie ihren Glauben hin – und entdeckt später einen Gott, der auch ihre Wut, ihre Zweifel und ihre Enttäuschung aushält. Mirjam erzählt von Krankheit und Abschied, von der Liebe zu ihrer Schwester und von einem ehrlichen Glauben, der nicht alle Fragen beantwortet, aber trotzdem trägt.
In meinem Interview mit Angelika Kindt sprechen wir über ihren Gesprächspartner Karl Chatty, ihr neues Buch und ihre Arbeit als workingsilverlady.An einem regnerischen Sommertag kauft sich Angelika Kindt ein Franzbrötchen und genießt es bei einer Tasse Kaffee zu Hause. Sie beschließt, währenddessen mit der Künstlichen Intelligenz in den Austausch zu gehen und schreibt, dass sie gerade ein Franzbrötchen isst. Unaufgefordert antwortet Karl Chatty mit einer Definition des Gebäcks. Das Gespräch wird zunehmend persönlicher und entspinnt sich zu einem mehrtägigen Dialog. Angelika beschließt, über diesen Dialog ein Buch zu schreiben.Angelika ist das zweite von vier Kindern und bricht früh aus dem Elternhaus aus. Bereits mit 16 Jahren lernt sie ihren ersten Mann bei einem Teenachmittag kennen. Er ist ein Student aus Kamerun. Sie heiraten, bekommen einen Sohn und gehen gemeinsam nach Kamerun. Zurück in Deutschland beginnt sie, Politische Wissenschaften in Berlin zu studieren. Als alleinerziehende Mutter finanziert sie sich ihr Studium mit BAföG und Putzen.Sie wagt den Sprung in die Selbstständigkeit und führt Rhetorikkurse für Frauen durch. Sie schlägt sich durch – inzwischen mit zwei Kindern – und erhält lukrative Aufträge. Wir sprechen über ihren Weg, Erlebnisse als Frau in Führung und ihr Buch, in dem sie darüber schreibt, als Mutter von ihrer Tochter verlassen zu werden. Ein Thema, das bis dahin nicht präsent war und sie regelrecht in die Medien katapultiert hat.Wir sprechen über Verlust und über ihre Krebserkrankung, die dazu führte, dass sie plötzlich weiße Haare hatte. Daraus entwickelte sie ihre Marke workingsilverlady.Ein Satz prägt ihr Leben und dieses Gespräch: „Ich habe immer nach vorne geschaut." Diese Denkweise trägt sie durch ihr ganzes Leben und hilft ihr, mit den tiefen Einschnitten in ihrem Leben umzugehen. „Ich ändere mich tagtäglich", sagt sie – ein Bekenntnis zur stetigen Weiterentwicklung, das sich wie ein roter Faden durch ihre Geschichte zieht.Wie sehr Karl Chatty ihre Arbeit stärkt und was sie als Nächstes plant, darüber reden wir natürlich auch.Willst du mehr über Andrea und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und vernetzte dich mit ihr auf LinkedIn Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-VerlagKennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
Kann ein Pfarrer auf der Theaterbühne einen Bösewicht spielen? Darf ein Gottesmann hemmungslos mit seiner Lieblingsmannschaft mitfiebern? Und hat Josias Burger tatsächlich schon einmal für den Sieg einer Fussballmannschaft gebetet?In dieser Folge wird schnell klar: Dorfpfarrer Josias Burger ist vieles – aber ganz bestimmt kein “einfacher” Pfarrer.Gemeinsam mit Laurin Flütsch spricht er über seinen Weg ins Pfarramt, die Herausforderungen, die schönsten Seiten an seinem Beruf und weshalb in der Glaube bis heute jeden Tag aufs Neue begeistert.“Ich konnte viele gute Erfahrungen mit der Kirche machen”Doch Josias ist weit mehr als «nur» Pfarrer. Er steht leidenschaftlich auf der Theaterbühne und schlüpft dort auch in Rollen, die moralisch nicht immer in das klassischen Bild eines Mann Gottes passen. Wie fühlt es sich an, jemanden zu spielen, der lügt, flucht oder Dinge tut, die den eigenen Überzeugungen widersprechen? Wo endet die Rolle – und wo beginnt wieder Josias Burger?“Ich will nicht das die Leute das Gefühl haben, jetzt sei der Pfarrer auf der Bühne”Natürlich darf auch seine zweite grosse Leidenschaft nicht fehlen: der Sport. Ob Fussball, Wintersport oder andere Grossereignisse – Josias ist immer top informiert. Als Spieler von Pastoren United stand er sogar schon gegen die Nationalgarde im Vatikan auf dem Platz.“Begegnung, ein Fussballspiel ist nicht nur eine Partie oder ein Match”Zum Abschluss wird es nochmals besonders brisant: Betet ein Pfarrer eigentlich für den Sieg einer Mannschaft? Und hilft Gott dabei das eigene Team zum Sieg zu führen? Josias verrät, wie er Glaube und sportlichen Ehrgeiz voneinander trennt.“Miteinander für ein gutes und faires Spiel beten, das finde ich eine gute Sache”Freut euch auf eine Folge voller überraschender Geschichten, ehrlicher Gedanken, humorvoller Anekdoten und spannender Einblicke in das Leben eines Mannes, der Predigt, Theater und Sport auf eine ganz besondere Weise miteinander verbindet. Eine Episode, die zeigt, dass hinter dem Beruf des Pfarrers weit mehr steckt, als viele vermuten. Direkt zu den Kapiteln:02:50 – Der Beruf Pfarrer08:53 – Der Podcast12:26 – Der Schauspieler17:42 – Die Macht der Worte22:25 – Der Sportbegeisterte Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn, gebt ihm eine gute Bewertung und empfehlt ihn gerne weiter! Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch. Links:Seelsorge Reformiert St.Gallen: https://www.ref-sg.ch/seelsorge-und-beratung.htmlSeelsorge Bistum St.Gallen: https://www.bistum-stgallen.ch/seelsorge/Eat your Bible Podcast: https://open.spotify.com/show/7zNOnK8gKRWHCK9bfb5eB8Theater Trimmis: https://www.theater-trimmis.chPastoren United: http://pastorsunited.chFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformiertenund römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell. Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://www.instagram.com/fadegrad_podcast/
Die ukrainische Autorin Iryna Fingerova erzählt in ihrem Roman "Zugwind" die Lebensgeschichten ukrainischer Kriegsflüchtlinge. Ihre Hauptfigur, eine Ärztin und Poetin, spiegelt dabei viel eigenes Erleben wider. Von WDR 5.
Artenvielfalt ist faszinierend und komplex – und nicht immer leicht zu vermitteln. Wie schafft man Aufmerksamkeit für Wildtiere und Naturschutz, wenn es nicht um spektakuläre Bilder oder besonders niedliche Tiere geht? Darüber sprechen wir im news aktuell Podcast mit Inga Olfen, Leiterin Kommunikation der Deutsche Wildtier Stiftung. Es geht um die Frage, wie sich Artenvielfalt in der Pressearbeit, auf Social Media und in der Naturbildung sichtbar machen lässt. Außerdem sprechen wir über das Spannungsfeld zwischen Natur- und Klimaschutz, den Umgang mit polarisierenden Themen wie dem Wolf, sowie über die „Botschaft der Wildtiere“ in der Hamburger HafenCity. Wir erfahren, wie Inga Olfen über ihr Biologiestudium und die Henri-Nannen-Schule in die Stiftungskommunikation gefunden hat, und wie viele Wildtierarten es in Deutschland eigentlich gibt. Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Ingas persönliches Wildtier: ab Minute 01:12 Ingas beruflicher Werdegang: ab Minute 03:03 Überblick Deutsche Wildtier Stiftung: ab Minute 06:58 Wie viele Wildtierarten gibt es in Deutschland? ab Minute 09:12 Social Media: leichte und sperrige Themen: ab Minute 10:25 Artenschutz im Spannungsfeld mit Klima- und Naturschutz: ab Minute 14:53 Naturbildung: Wo sind die größten Herausforderungen? ab Minute 19:46 Die Botschaft der Wildtiere: ab Minute 25:06 Naturbildung "auf der Straße": ab Minute 30:19 Pressearbeit in Zeiten von Medienwandel: ab Minute 33:35 Gamechanger-Frage: ab Minute 36:33 Schlussrunde und Verabschiedung: ab Minute 38:07 Inga Olfen auf LinkedInDeutsche Wildtier Stiftung im WebWebsiteBotschaft der WildtiereDeutsche Wildtier Stiftung auf Presseportal.dePodcast der Deutsche Wildtier StiftungSocial Media der Deutsche Wildtier StiftungInstagramFacebookLinkedInAm Host-Mikrofon: Beatrix Ta und Marissa NeureiterFragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcastIn unserem news aktuell Podcast begrüßen wir regelmäßig Gäste aus den Bereichen PR, Kommunikation und Marketing. Mit ihnen sprechen wir über aktuelle Themen und Trends ihrer Branche sowie über ihren individuellen Werdegang. Der Podcast ist eine Produktion der dpa-Tochter news aktuell. Weitere Informationen zu news aktuell: www.newsaktuell.deVita Inga OlfenInga Olfen leitet seit Juli 2021 die zehnköpfige Kommunikationsabteilung der Deutschen Wildtier Stiftung und ist die Pressesprecherin der Stiftung. Die Diplom-Biologin hat in Bonn und Hamburg Biologie mit den Schwerpunktfächern Zoologie, Humanbiologie und Biopsychologie studiert. Sie war im 20. Lehrgang der Henri-Nannen-Schule und arbeitete überwiegend für das Magazin stern, außerdem für DIE ZEIT, Greenpeace Magazin, diverse Titel des Family Media Verlags sowie Auftraggeber wie VW und das Bundesgesundheitsministerium. In ihrem Podcast „Wirklich wichtig“ sprach sie mit Schauspielerinnen, Sportlern, Weltkriegszeugen und Wissenschaftlerinnen über das, was sie in ihrem Leben für bedeutend erachten. Sie liebt spannende Menschen und Lebensgeschichten, die Natur, ihre Familie, Yoga und Tennis.
In meinem Interview mit Andrea Hrovat sprechen wir über Klarheit und Entscheidungen. Genau damit beschäftigt sie sich als Teamtrainerin und Speakerin.Andrea wächst in einem strengen Elternhaus auf und beginnt erst spät, sich zu entfalten. Sie lernt sehr früh ihren ersten Mann kennen, arbeitet mit ihm und heiratet ihn. Auf der Treppe zum Standesamt spürt sie, dass die Hochzeit nicht richtig ist und sagt doch ja. Sie wird Grundschullehrerin und entdeckt plötzlich, dass sie ein ungesundes Essverhalten entwickelt hat. Ein Arzt gibt ihr eine erschütternde Diagnose, die sich als falsch erweist.Diese Diagnose rüttelt sie auf und sie beschließt, nicht mehr das zu tun, was andere von ihr erwarten, sondern ihren eigenen Weg zu gehen. Sie kauft einen Hund und trifft damit ihre erste Entscheidung für sich selbst. Sie ändert Schritt für Schritt ihr Leben, trennt sich von ihrem Mann.Mit ihrem zweiten Mann bekommt sie vier Kinder und baut parallel mit ihm gemeinsam ein Unternehmen auf. Sie betreut die Getränkeautomaten. Immer wieder wird sie dabei von den unterschiedlichsten Menschen angesprochen und in Gespräche verwickelt. Diese Gespräche beflügeln sie. Obwohl das Unternehmen gut läuft, merkt sie erneut: Hier passt etwas nicht.Als sie mit ihrer Mentorin das Gefühl reflektiert, spürt sie den wahren Sinn ihres Lebens auf: Mit Menschen zu arbeiten. Sie schreibt ihre Geschichte auf und veröffentlicht sie als Buch im Selbstverlag. Immer wieder wird sie darauf angesprochen und nach Lösungen befragt.Wir sprechen über Klarheit, Entscheidungen treffen und über die Macht unseres Verstandes, der uns abhält. Andrea erzählt von einem besonderen Tag, an dem sie nicht auf einen starken Impuls hört. Sie geht ihm nicht nach, weil ihr Verstand sie bremst. Als sie am nächsten Tag eine dramatische Nachricht erhält, weiß sie: Der erste Impuls ist der wichtigste.Was da passiert ist, erzählt sie auch. Dieser Moment, zwischen einem Impuls und dem ersten Schritt wird zu ihrem Thema als Speaker und Trainerin. Und dann sprechen wir noch über Glaubenssätze und wie es kam, dass Andrea tief in ihre Familiengeschichte eingetaucht ist. Das, was sie dabei erkannt hat, wollte sie nicht an ihre Kinder weitergeben. Sie erzählt uns, was diese Erkenntnisse mit ihren Grenzen und körperlichen Symptomen zu tun haben und wir sprechen über transgenerationale Übergaben.Warum sie ihre Speaker-Ausbildung gemacht hat, welches Tool sie bei ihrer Arbeit einsetzt, darüber sprechen wir auch.Willst du mehr über Andrea und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und vernetzte dich mit ihr auf LinkedIn. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest.Vernetze dich mit mir auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/anja-kuhn-story-queen/ und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag.Kennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. https://www.lebensgeschichten-verlag.de/produkt/meine-geschichte-und-ich/ Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“.Support the show
Was erzählt ein Land über die Menschen, die es geprägt haben? In dieser Folge spricht Lars Reichow mit Prof. Dr. Andreas Schmauder, Leiter des Landesmuseums Koblenz, über die neue Dauerausstellung „Schaffensland“ auf der Festung Ehrenbreitstein. Es geht um Lebensgeschichten, Arbeitswelten, Erfindungen und besondere Exponate, die rund 200 Jahre Rheinland-Pfalz lebendig werden lassen – überraschend nahbar, vielfältig und mitten aus dem Leben. Shownotes: Moderator: Lars Reichow ist Musiker, Kabarettist, Entertainer und Moderator. Der gebürtige Mainzer ist seit vielen Jahren auf Bühnen in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus zu Hause und führt als Moderator der Kulturreihe „Reichow hört hin“ durch die Podcastfolgen. Gast: Prof. Dr. Andreas Schmauder, Leiter des Landesmuseums Koblenz, welches Teil der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz ist. Die Dauerausstellung „Schaffensland“ eröffnet am 14. August 2026 auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Links zur Ausstellung „Schaffensland“, zur Festung Ehrenbreitstein und weiteren Sehenswürdigkeiten in Koblenz: Landesmuseum Koblenz: Landesmuseum Koblenz | POIs Festung Ehrenbreitstein: Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | POIs Seilbahn Koblenz: Seilbahn Koblenz | POIs Deutsches Eck: Deutsches Eck mit Kaiserdenkmal | POIs Koblenz erleben: Viel Wasser. Viel Kultur. Viel Wein. Viel Spaß! | Urlaub am Romantischen Rhein Schloss Stolzenfels: Schloss Stolzenfels | POIs
In meinem Interview mit Uta Over sprechen wir über das Hören, ihre Ertaubung und ein Experiment, das ihr Mindset verändert.Uta hat eine Mittelohrentzündung und wird von heute auf morgen auf einem Ohr taub. Sie geht zum Facharzt, nimmt Antibiotika und denkt: „Das wird wieder gut." Bis sie extremen Schwindel bekommt und ins Krankenhaus eingewiesen wird. Nach drei Tagen entdecken die Ärzte, dass ihr Trommelfell weg ist und sagen ihr auf den Kopf zu, dass das so bleibt.Sie geht wieder arbeiten und merkt: Es reicht nicht, mit einem Ohr zu hören. Sie entscheidet sich, sich ein Cochlea-Implantat einsetzen zu lassen. Dann geht alles ganz schnell. Nach der Operation braucht sie wieder Geduld, denn das Implantat kann erst fünf Wochen später eingestellt werden. Diese Zeit ist für sie eine echte Herausforderung, denn eigentlich ist sie ein Mensch, der sich Sorgen macht und schnell ängstlich wird.Sie beschließt, sich nicht kleinkriegen zu lassen und startet ein Experiment. Diese fünf Wochen werden ihre Hoffnungs-Wochen. Sie postet jeden Tag ein Foto, ein Zitat oder einen Vers zum Thema Hoffnung. Ihre Freunde schicken ihr von sich aus Fotos und Zitate. Was als Experiment beginnt, verändert ihr Mindset nachhaltig. Ihr Leben ist heute anders, weil sie weiß, dass sie ihr Leben gestalten kann.Als es so weit ist, begleitet ihr Mann sie. Nach einigen kurzen technischen Erklärungen hört sie die ersten Töne und ist glücklich.Wir sprechen auch über ihre Arbeit als Kinderwunsch-Beraterin. Sie und ihr Mann haben sich selber Kinder gewünscht. Als ihr Wunsch nicht in Erfüllung geht, sucht sie eine Kinderwunsch-Beraterin auf, die ihr hilft, ihren Wunsch loszulassen und sich von ihm zu verabschieden.Als ihr Mann ihr vorschlägt, ihre Geschichte aufzuschreiben, legt sie einfach los. Sie schreibt über ihre Ertaubung, über ihre Gefühle und ihren Weg. Sie veröffentlicht ihre Geschichte unter dem Titel „Hören verloren, Hoffnung gefunden". Was Kermit mit ihrer Geschichte zu tun hat, das erzählt sie uns auch. Doch die Ängste, dass sie das Hören wieder verlieren könnte, bleiben. Sie lernt, die Angst anzunehmen und anzuschauen.„Hoffnung hat mir die Kraft gegeben, weiterzugehen, selbst wenn der Ausgang ungewiss ist", sagt Uta.Willst du mehr über Uta und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite folge ihr auf Instagram Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-VerlagKennst du schon mein Buch: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens? Kauf es in unserem Online-Shop und erhalte ein signiertes Exemplar sowie wunderschöne Extras oder überall da, wo du sonst deine Bücher kaufst. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
Sylt bietet alles, was für einen Roman nötig ist: die Landschaft mit rauer See, eine frische Brise und immer wieder Menschen, die spannende Lebensgeschichten teilen. Gabriella Engelmann erzählt in ihrem Zweiteiler um die Frauen von Listland von all diesen Dingen und weckt dabei Fernweh. Die Episoden Mehr als eins im Podcast von Frau Goethe liest behandeln Romane, die aus mindestens zwei Bänden bestehen. Im Unterschied zu den sonstigen Buchbesprechungen wird mehr Wert auf Charaktere mit ihren Beziehungen untereinander, der Handlungsverlauf und gegebenenfalls historischer Hintergrund gelegt. Bei der Dilogie um die Bücherfrauen von Listland geht es um die Figuren, den Erzählstil und auch ein bisschen um den Handlungsort.
Vor knapp drei Wochen ist mein Buch erschienen: "Jetzt beginnt der Ernst des Lebens – Meine Geschichte und ich." In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen: Was das Schreiben der eigenen Geschichte mit mir gemacht hat, warum ich lange gezweifelt habe, ob ich sie überhaupt veröffentlichen soll und warum ich heute weiß, dass unsere Geschichte keine Last ist, sondern eine Ressource.Ich erzähle dir von dem Konflikt zwischen Sicherheit und Freiheit in meiner Familie, von meiner besonderen Verbindung zu meiner Oma Käthe und von einem Anruf einer Freundin, der mich sehr berührt hat.Außerdem gibt's Neuigkeiten:Meine erste Lesung steht fest: 1. Oktober in Gummersbach bei Thalia, gemeinsam mit Yvonne SimonMein Newsletter "Zeit für echte Geschichten" – persönliche Einblicke, Reflexionsimpulse und Geschichten, die ich sonst nirgendwo teileVorankündigung: Am 25. September erscheint "Der Vogel in meinem Bauch" von Melanie Lukowski im Lebensgeschichten-VerlagZwei weitere Neuerscheinungen im Verlag in diesem Jahr, darunter der erste Band der neuen Reihe "Echte Geschichten"Newsletter "Zeit für echte Geschichten"Buch bestellen "Jetzt beginnt der Ernst des Lebens"Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-VerlagSupport the show
In meinem Interview mit Melanie Lukowski sprechen wir darüber, wie aus einer Idee ein Buch entstand. Melanie war im Dezember 2025 (die Folge wurde im November aufgezeichnet) gemeinsam mit ihrem Sohn Floris Gast in meinem Podcast.Manche Geschichten tragen wir jahrelang mit uns, bevor wir den Mut finden, sie zu erzählen. Melanie Lukowski hat genau das getan und daraus ist mehr geworden als ein Buch.Schon seit einem Ultraschallbild vor 13 Jahren spürte Melanie ein Bild in sich: einen Vogel im Bauch. Ein Gedanke, der sie nie wieder losgelassen hat und der heute Titel ihres Buches und Symbol ihres Logos ist. Er steht für Leichtigkeit, für Kraft, und für den Überblick, für den man manchmal kämpfen muss.In dieser Folge erzählt Melanie, warum sie so lange gezögert hat, ihre Geschichte aufzuschreiben. Warum der gemeinsame Instagram-Account mit ihrem Sohn Floris im Sommer 2025 zum eigentlichen Anfang wurde. Und warum der Moment, in dem sie erfuhr, dass Floris in der Schule gemobbt wird, alles veränderte – weil sie als Kind selbst so lange geschwiegen hatte und für sich entschied: nie wieder.Sie spricht offen über Scham, über Jahre ohne Hilfe, weil ein Geheimnis gewahrt werden sollte. Über familiären Rückhalt, den richtigen Partner an ihrer Seite und einen Sohn, der ihr großer Bruder-Anker wurde. Und darüber, dass Sichtbarkeit für die ganze Familie neu ist, während Floris selbst entscheidet, was von ihm auf Instagram zu sehen ist."Der Vogel in meinem Bauch" ist für Melanie ein Abschluss für ihr inneres Kind. Und ein Angebot an andere: an sich zu glauben, nicht aufzugeben und sich Hilfe zu holen, wenn man sie braucht.Das erwartet dich in dieser Folge:Wie aus einem Ultraschallbild ein Buchtitel und ein Lebenssymbol wurdeWarum Melanie als Mutter entschied, nicht mehr zu schweigenWie Scham und Geheimhaltung jahrelang Hilfe verhindertenWas Sichtbarkeit für eine ganze Familie bedeutet und wo die Grenzen liegenWarum das Buch größer ist als Melanies eigene GeschichteWillst du mehr über Melanie und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite auf InstagramHier kannst du ihr Buch vorbestellen Jetzt vorbestellenHör dir hier die Folge mit Melanie und Floris an Podcast-FolgeMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-VerlagLust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
In dieser tief berührenden Folge öffne ich wieder ein goldenes Kuvert und begleite eine Frau, die zweimal an Krebs erkrankt ist und heute sagen kann: Ich wurde im selben Körper zweimal neu geboren.Gemeinsam gehen wir durch ihre Geschichte. Wir sprechen über Krankheit und Heilung, über den Verlust der eigenen Identität, über Loslassen, Vertrauen und den Weg zurück ins Leben. Doch vor allem betrachten wir ihre Geschichte aus einer neuen Perspektive – einer Perspektive, die Verständnis schafft, wo vorher vielleicht nur Schmerz war.Jede Lebensgeschichte trägt ihre eigene Sprache in sich. Oft leiden wir nicht nur an dem, was wir erlebt haben, sondern daran, dass wir das Erlebte nicht verstehen. Genau darin liegt meine Arbeit: Ich übersetze Geschichten so, dass sie wieder Sinn ergeben und wir erkennen können, was das Leben uns zeigen möchte.Vielleicht hast auch du einen Schicksalsschlag erlebt. Vielleicht kämpfst du gerade mit Krankheit, Verlust, Veränderungen oder dem Gefühl, nicht mehr derselbe Mensch zu sein. Dann möchte ich dir mit dieser Folge Mut machen. Denn selbst die dunkelsten Kapitel können der Beginn eines neuen Lebens sein.In meinem Podcast verbinde ich wahre Lebensgeschichten mit meiner Arbeit als Übersetzerin der 5 Körper. Jede eingesendete Geschichte wird zu einer Einladung, das Leben tiefer zu verstehen, Frieden mit dem Erlebten zu schließen und wieder in die eigene Kraft zu finden.Wenn du deine eigene Geschichte nicht nur verstehen, sondern auch nachhaltig verändern möchtest, begleite ich dich gerne in einer 5-Körper-Aufstellung. Dort machen wir sichtbar, was im Verborgenen wirkt, lösen alte Verstrickungen und schaffen Raum für Heilung, Freiheit und eine neue Ausrichtung im Leben.✨ Themen dieser Folge:• Krebs und Heilung• Identitätsverlust und Neubeginn• Loslassen und Vertrauen• Wahre Lebensgeschichten• Persönlichkeitsentwicklung• Bewusstsein und Spiritualität• Emotionale Heilung• Mentale Stärke• Selbstliebe• Krisen verstehen• Innere Transformation• Die 5-Körper-AufstellungWenn dich diese Folge berührt hat, freue ich mich sehr über eine Bewertung auf Spotify und wenn du den Podcast mit Menschen teilst, denen diese Geschichte Hoffnung schenken könnte.
„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens." Diesen Satz hat mir meine Oma bei jedem wichtigen Lebensabschnitt gesagt – zur Einschulung, zur Konfirmation, zum Schulabschluss. In dieser Folge erzähle ich, wie aus genau diesem Satz irgendwann der Titel meines Buches wurde und warum der Ernst des Lebens für mich etwas ganz anderes bedeutet hat, als meine Oma damals meinte.Ich nehme dich mit hinter die Kulissen: warum ich überhaupt angefangen habe, meine eigene Geschichte aufzuschreiben, wie sich der Schreibprozess wirklich angefühlt hat, was passiert ist, als ich meinen Eltern die Kapitel über ihre eigene Geschichte vorgelesen habe, und wie der Abend war, an dem mein Buch endlich im Handel erschien.Es geht um wiederkehrende Muster, um das, was uns Familien lautlos mitgeben, und um einen Satz, der mich durch das ganze Buch getragen hat: Ich trage meine Geschichte. Sie beherrscht mich nicht.Darum geht's in dieser Folge:Warum ich angefangen habe, meine eigene Geschichte aufzuschreibenWie aus dem Satz meiner Oma der Buchtitel wurdeDer emotionalste Moment beim Schreiben: als ich meinen Eltern vorgelesen habeWie sich der Abend angefühlt hat, an dem das Buch da warMeine Einladung an dich: hinzuschauen, statt zu verdrängenDas Buch: „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens. Meine Geschichte und ich." – erhältlich im Handel, im Online-Shop und mit persönlicher Signatur direkt beim Verlag.Live-Event: Am 23. Juli 2026, 18:30 Uhr, lade ich dich zu „Kapitel 1" ein – eine Online-Lesung mit der Moderatorin Yvonne Simon, inklusive Übungen zu Archetypen und der Heldenreise.Buch dir jetzt dein Ticket für das Kapitel 1 am 23. Juli um 18:30 Uhr: Ticket buchenMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-VerlagLust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
5 Jahre Beziehungscoaching: Die wichtigsten Erkenntnisse über BeziehungskrisenBeziehungen und Lebensgeschichten sind sehr unterschiedlich. Trotzdem zeigt sich in der Arbeit mit Paaren und Einzelpersonen immer wieder:Viele Beziehungskrisen folgen ähnlichen Mustern.Anlässlich meines fünfjährigen Jubiläums als selbstständiger Coach ziehe ich in dieser Folge Bilanz. Ich teile die wichtigsten Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen, Krisen, Trennungsprozessen und Beziehungscoachings.Dabei geht es nicht um schnelle Beziehungstipps, sondern um die tieferen Dynamiken, die hinter Streit, Rückzug, Kontaktabbruch und Trennung stehen.In dieser Folge erfährst du:warum viele Paare viel zu lange warten, bevor sie sich Unterstützung holenweshalb eine Beziehungskrise meist lange vor dem großen Streit beginntwarum das sichtbare Streitthema selten das eigentliche Problem istweshalb Gespräche und gute Vorsätze allein häufig keine Veränderung bewirkenwarum Paare oft gegeneinander kämpfen, obwohl sie dasselbe Ziel verfolgenwas hinter Rückzug, Schweigen und Kontaktabbruch häufig wirklich stecktwarum die Frage „Gehen oder bleiben?“ nicht die wichtigste Frage istweshalb Verantwortung die Grundlage für Beziehung und friedliche Trennung istwie eine Beziehungskrise zu einem echten Wendepunkt werden kannwarum Beziehungsfähigkeit bedeutet, auch unter Stress in Verbindung zu bleibenDie acht zentralen Erkenntnisse1. Die meisten Menschen warten zu langeViele Paare hoffen über Monate oder Jahre, dass sich ihre Probleme von selbst lösen. Sie lesen Bücher, schauen Videos oder sprechen mit Freunden – holen sich aber erst sehr spät professionelle Unterstützung.Je länger belastende Muster bestehen, desto tiefer werden häufig die Verletzungen und desto schwieriger wird die Veränderung.2. Beziehungskrisen beginnen selten mit dem großen StreitDer große Streit ist meist nur der Moment, in dem etwas sichtbar wird, das sich schon lange entwickelt hat.Davor zeigen sich häufig:emotionaler Rückzugfehlende Nähenachlassendes InteresseSchweigenwiederkehrende Konflikteungelöste Verletzungen3. Das Streitthema ist meist nur die OberflächePaare streiten über Haushalt, Kinder, Geld, Freizeit oder Kommunikation.Unter diesen Themen liegen jedoch häufig ganz andere Fragen:Bin ich dir wichtig?Kann ich mich auf dich verlassen?Werde ich gesehen und verstanden?Bin ich in dieser Beziehung sicher?Darf ich so sein, wie ich bin?4. Gespräche allein reichen häufig nichtViele Paare können ihre Probleme sehr genau beschreiben. Sie wissen, was schiefläuft, und haben schon oft darüber gesprochen.Das bedeutet jedoch noch nicht, dass sie ihre automatischen Reaktionen und Beziehungsmuster verändern können.Verstehen ist wichtig. Veränderung entsteht aber erst, wenn neue Reaktionen auch in belastenden Situationen möglich werden.5. Viele Paare kämpfen gegeneinander, obwohl sie dasselbe wollenHinter Konflikten stehen häufig gemeinsame Ziele.Beide wollen beispielsweise gute Eltern sein, Sicherheit schaffen oder als Paar verbunden bleiben. Sie unterscheiden sich lediglich darin, wie sie dieses Ziel erreichen wollen.Sobald das gemeinsame Ziel wieder sichtbar wird, können Lösungen leichter entstehen.6. Rückzug bedeutet nicht automatisch fehlende LiebeMenschen ziehen sich häufig zurück, wenn Konflikte, Stress und unangenehme Gefühle zu stark werden.Sie versuchen, sich selbst zu schützen. Für den Partner wirkt dieser Rückzug jedoch schnell wie Ablehnung oder fehlende Liebe.Das Problem: Wer die Verbindung kappt, beendet zwar vorübergehend den Konflikt, löst aber nicht das eigentliche Problem.7. Die wichtigste Frage lautet nicht „Gehen oder bleiben?“Die entscheidende Frage ist:Sind beide bereit, Verantwortung zu übernehmen?Das gilt sowohl für die Rettung einer Beziehung als auch für eine friedliche Trennung.Ohne Verantwortung, Selbstreflexion und Veränderungsbereitschaft werden sich dieselben Muster häufig fortsetzen – innerhalb der Beziehung, während der Trennung oder in einer späteren Partnerschaft.8. Beziehungskrisen können Wendepunkte seinEine Krise muss nicht zwangsläufig das Ende einer Beziehung bedeuten.Sie kann sichtbar machen, wo Verletzungen, unerfüllte Bedürfnisse oder unreife Beziehungsmuster liegen. Wenn beide bereit sind hinzuschauen, kann eine Krise die Grundlage für eine stärkere und reifere Beziehung werden.Was Beziehungsfähigkeit wirklich bedeutetFrüher dachte ich, es gehe in Beziehungen vor allem um gute Kommunikation.Heute weiß ich:Es geht ebenso um emotionale Sicherheit, Stressregulation, Verantwortung, Bindung und die Fähigkeit, in schwierigen Momenten miteinander verbunden zu bleiben.Beziehungsfähigkeit zeigt sich nicht dann, wenn alles harmonisch ist.Sie zeigt sich vor allem dann, wenn Druck entsteht, Konflikte auftreten und alte Schutzmuster aktiviert werden.Unterstützung bei BeziehungskrisenDu weißt gerade nicht, wie es in deiner Beziehung weitergehen soll?Vielleicht fragst du dich:Lässt sich unsere Beziehung noch retten?Warum zieht sich mein Partner immer weiter zurück?Sollen wir zusammenbleiben oder uns trennen?Warum geraten wir immer wieder in dieselben Konflikte?Wie können wir wieder in Verbindung kommen?In einem Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf eure Situation, die belastenden Muster und den sinnvollsten nächsten Schritt.Erstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Inhalte von Thomas HarneitWebsite:https://www.thomas-harneit.dePodcast-Übersicht:https://www.thomas-harneit.de/podcastPodcast bei Apple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/applePodcast bei Spotify:https://www.thomas-harneit.de/spotifyWenn dir diese Folge geholfen hat, abonniere den Podcast „Starke Beziehungen“ und empfehle ihn an einen Menschen weiter, für den diese Erkenntnisse gerade wichtig sein könnten.
Zwei Kontinente, zwei außergewöhnliche Lebensgeschichten und unzählige mutige Entscheidungen: In dieser „Fernruf“-Ausgabe erzählt Franziska Krusche, warum aus einem geplanten Aufenthalt zwölf Jahre in Indien wurden und wie sie heute in Bangalore als Unternehmerin und Psychologin arbeitet. Daneben berichtet Friedemann Buschbeck von seiner spektakulären Flucht aus der DDR, seinem Neuanfang in den USA und dem Aufbau eines Unternehmens in Florida.
Caroline wird als Kleinkind von ihrer Mutter getrennt und wächst in verschiedenen Pflegefamilien auf. Statt Geborgenheit erlebt sie Ablehnung, Gewalt, Demütigung und das Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören. Später versucht sie vor allem zu funktionieren, bis sie an einen Punkt völliger Verzweiflung gerät. Ein Gespräch über verlorene Kindheit, tiefe Wunden, Heilung und Hoffnung.
In meinem Interview mit Veronika Lindner sprechen wir über ihr Wirken, über Magie und ihre künstlerische Arbeit. Sie befindet sich gerade mitten in einem großen Neubeginn, ohne genau zu wissen, wohin ihr Weg sie führt.Veronika wächst in der Nähe von Hannover auf, studiert dort Kostümbild. Während des Studiums arbeitet sie ein halbes Jahr in Frankreich, zu dem sie bis heute eine enge Bindung pflegt. Sie erzählt von dem Theater, das sie enorm herausgefordert und gleichzeitig wachsen lassen hat.Nach dem Studium geht sie für zehn Jahre nach Hamburg. Von dort führt die Liebe sie in den Oberbergischen Kreis. Nach einer großen Trennung zieht sie um Richtung Norden: ins Weserbergland.Bis 2016 arbeitet Veronika als Kostümbildnerin. Sie erzählt, wie sie sich auf den Weg gemacht hat. Sie sagt über sich selbst, dass man sie als Hexe bezeichnen könnte, und schildert ihren Weg dorthin. Dabei geht sie gnadenlos offen damit um, wofür sie steht und was sie ausmacht.Mit dem Umzug hat sie ihren Wirkraum verlassen und steht völlig am Anfang eines Neubeginns. Veronika weiß nicht genau, wohin sie ihr Weg führt, und erzählt, wie sie bisher gearbeitet hat. Dabei sprechen wir auch über die Kraft von Orten und was Magie für sie bedeutet. Sie erzählt von ihrer Zauberschule und der Akademie der Weisheit, in der sie ihr Wissen weitergegeben hat.Was es für sie bedeutet, immer wieder Pionierin zu sein, und wie wichtig es ist, immer ihrer inneren Stimme zu lauschen, darüber tauschen wir uns auch aus. Wie der Titel ihrer Biografie lauten würde, das verrät sie uns auch. Und der kommt völlig spontan.Willst du mehr über Veronika und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite folge ihr auf Instagram.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“Support the show
"The Pioneer Briefing" kostenlos als Newsletter abonnieren: http://bit.ly/4fdaQOw Was macht einen Menschen zum Täter? Und kann das Recht Gerechtigkeit schaffen – oder nur den Versuch, sie wiederherzustellen? In dieser Folge von „Edle Federn” spricht Juli Zeh mit der Schriftstellerin, Strafrechtsprofessorin und Verfassungsrichterin Elisa Hoven über ihren neuen Roman „Feine Risse“.Das Buch können Sie hier im Pioneer Book Store bestellen. Wie schon in ihrem Erfolgsroman Dunkle Momente erzählt Hoven von realitätsnahen Kriminalfällen, doch sie interessiert sich nicht für einfache Urteile. Stattdessen richtet sie den Blick auf das, was Verbrechen vorausgeht: auf Lebensgeschichten, Zwänge und moralische Grauzonen. Gemeinsam sprechen Juli Zeh und Elisa Hoven darüber, warum Täter selten Monster sind, weshalb unser Bild von Recht oft von amerikanischen Gerichtsserien geprägt ist und wie Literatur helfen kann, das deutsche Strafrecht verständlicher zu machen.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen große Fragen: Gibt es das Böse überhaupt? Und warum sehnen wir uns nach einer klaren Trennung zwischen Gut und Böse? Wie viel Wahrheit lässt sich in einem Gerichtsverfahren tatsächlich finden? Dabei wird deutlich, warum Hovens Bücher keine klassischen Krimis sind, sondern literarische Erkundungen von Schuld, Verantwortung und Menschlichkeit.Juli Zeh sagt über das Buch:„Die wichtigste Frage dieses Romans lautet vielleicht nicht, warum und wie werden Menschen straffällig und wie geht die Gesellschaft damit um. Sondern: Wie schreiben wir eigentlich die Geschichten unseres Lebens? Wenn wir von uns selbst erzählen, bauen wir oft eine Kette aus Großereignissen. Aber wenn man genau hinschaut, beginnen entscheidende Veränderungen eigentlich selten mit einem Knall. Sie beginnen mit kaum sichtbaren Rissen, mit Gedanken, die sich festsetzen, mit kleinen Verschiebungen, die lange unbemerkt bleiben, mit Zufällen, die eine ganze Kette von Ereignissen in Gang setzen, mit Erfahrungen, die erst Jahre später ihre Wirkung entfalten. Präzise spürt Elisa in feine Risse genau solchen Entwicklungen nach.“Ein Gespräch über Recht und Gerechtigkeit, über Täter und Opfer – und darüber, warum Verstehen niemals dasselbe ist wie Verzeihen. ID:{pebsJMCLZ8tKYonj6vcmo} Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In meinem Interview mit Frauke Bataille sprechen wir über das genaue hinsehen, das hinterfragen und das wegsehen. Frauke wächst ländlich in der Eifel auf und steht schon früh auf eigenen Füßen. Als Schülerin verdient sie sich Taschengeld im Pflegedienst eines nahegelegenen Krankenhauses dazu. Sie genießt die Zeit mit den Krankenschwestern und beschließt, Ärztin zu werden. Sie bewirbt sich für das Studium und besteht den Medizinertest mit Bravour. Ihr Studium führt sie nach Köln, wo sie sich gleichzeitig intensiv mit ihrem katholischen Glauben auseinandersetzt.Sie taucht in die Gemeinschaft von Opus Dei ein, setzt sich dort intensiv mit ihrem Glauben auseinander und verlässt die Gemeinschaft nach drei Jahren. Als sie sich um ihre Doktorarbeit bemüht, landet sie in der Pathologie. Sie mag die Arbeit sehr und erzählt, was zu dieser Arbeit „im Verborgenen“ dazugehört: Präzision, Entscheidungsfreude und genaues Hinschauen. Frauke steigt in eine Gemeinschaftspraxis ein.Als von heute auf morgen einer der Ärzte ihres Teams verstirbt, nimmt die Arbeit überhand und Frauke hat keinerlei Privatleben mehr. Als es im Team einen Konflikt gibt, bucht sie sich eine Coach. Von deren Arbeit ist sie so begeistert, dass sie beschließt, ihr eigenes Know-how als Führungskraft und Personalverantwortliche mit einer Coaching-Ausbildung zu festigen. An deren Ende gründet sie mit einer Geschäftspartnerin INHESA – das Institut für Health und Coaching.Wir sprechen über ihre Arbeit als Pathologin und als Coach, und Frauke erzählt, wie ihr Buch „Mich wieder spüren“ entstanden ist. Dabei beschreibt sie, wie sie nach der anspruchsvollen Zeit in der Praxis begonnen hat, sich selbst wieder zu spüren. Am Anfang dieses Weges lag die Erkenntnis, dass sie sich verloren hat. Das ist der Anstoß, Neues auszuprobieren: Sie beginnt, Kiten zu gehen, entdeckt das Kochen für sich und greift das Tennisspielen wieder auf.Welche Themen Frauke gerade beschäftigen und was sie noch vorhat, darüber reden wir auch.Willst du mehr über Frauke und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite www.fraukebataille.de und Inhesahttps://www.inhesa.de/ und folge ihr auf Instagram ttps://www.instagram.com/frauke.bataille/ und vernetze dich mit ihr auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/priv-doz-dr-med-frauke-bataille-health-coach/Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest.Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“.Support the show
Am 1. Juli 2020 habe ich meine erste Podcast-Folge hochgeladen. Heute feiere ich sechs Jahre Lebensgeschichten und 337Folgen.In dieser Jubiläumsfolge nehme ich dich mit auf eine persönliche Reise: von meinem skeptischen „Interessant" im Jahr 2012, als mir jemand zum ersten Mal von Podcasts erzählte, bis heute – 337 Folgen, einem gegründeten Verlag und der tiefen Überzeugung, dass alles im Leben zur richtigen Zeit kommt. Das erwartet dich in dieser FolgeWarum ich 2012 dachte: „Wer braucht denn sowas?" – und was sich seitdem verändert hatWie der März 2020 alles auf den Kopf gestellt hat – und was daraus wurdeWas mich an den Gesprächen mit meinen Gästen bis heute sprachlos machtWarum Mut das größte Geschenk ist, das ein Gast mitbringen kannWas dieser Podcast mir über meine eigene Lebensaufgabe gezeigt hatWie aus dem Podcast im Mai 2025 der Lebensgeschichten-Verlag entstanden istMein Ausblick: Warum es so wichtig ist, offen zu bleiben – und durch Türen zu gehen, auch wenn man nicht weiß, was dahinter ist Mein Dank giltMike Pfingsten – der mir 2012 von Podcasts erzählt hat. Du hattest recht.Allen Gästen, die ihr Vertrauen in mich gesetzt haben – besonders denen, die in meinem Podcast zum ersten Mal über eine bestimmte Episode in ihrem Leben gesprochen haben.Euch – die ihr Woche für Woche zuhört.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram und Lebensgeschichten-Verlag. Lust auf mehr echte Geschichten? Dann abonniere meinen Newsletter „Zeit für echte Geschichten“ Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Ulli bekommt als junge Frau eine Diagnose, die ihren Traum von einer eigenen Familie fast unmöglich erscheinen lässt. Doch kurz nach der Hochzeit wird sie überraschend schwanger – ein Geschenk, das sie bis heute als Wunder Gottes betrachtet. Mit der Geburt ihres Sohnes beginnt jedoch ein Weg, den sie sich nie vorgestellt hätte. Depressionen nach dem Kaiserschnitt, ein außergewöhnlich aktives Kind, unzählige Konflikte, ADHS, Jugendamt, Therapien und schließlich der Schritt in eine Jugendhilfeeinrichtung bringen die Familie immer wieder an ihre Grenzen. Trotz aller Zweifel, Tränen und schlaflosen Nächte hält Ulli an einer Überzeugung fest: Gott lässt Menschen nicht allein. Offen erzählt sie von Momenten, in denen sie keine Kraft mehr hatte, von der Unterstützung ihrer Familie und davon, wie Hoffnung selbst dann wachsen kann, wenn scheinbar nichts mehr nach Plan läuft. Ein bewegendes Gespräch über unerwartete Wunder, die Herausforderungen des Familienlebens und einen Glauben, der auch im Gegenwind trägt. Auf ihr Plakat würde Ulli schreiben: „Auch wenn du es nicht willst, Jesus hat dich lieb.“ Ein Satz, der zu ihrer Geschichte passt: nicht glatt, nicht brav, nicht fromm verpackt – sondern direkt hinein in das Leben, auch dorthin, wo Menschen an ihre Grenzen kommen.
In dieser Folge spreche ich mit Constantin Schreiber, bekannt aus der Tagesschau, und Mashood Khan, der seinen Weg vom Intensivtäter zum Sozialpädagogen gefunden hat. Gemeinsam loten wir aus, was es heißt, in Deutschland neue Wege zu gehen – zwischen journalistischer Debattenkultur, gesellschaftlicher Polarisierung und dem ganz persönlichen Kampf um Zugehörigkeit. Wir diskutieren, wie Integration gelingen kann, wo unsere Gesellschaft an ihre Grenzen stößt und warum Vorbilder so entscheidend sind. Offen, ehrlich und manchmal kontrovers: Es geht um Identität, politische Verantwortung und die Suche nach einem neuen deutschen Narrativ. Hören Sie rein und erleben Sie zwei Lebensgeschichten, die Mut machen und zum Nachdenken anregen. Ein Gespräch über echte Erfahrungen, schwierige Fragen und die Suche nach Lösungen.
Am Donnerstag, den 25. Juni 2026 lief um 19:30 Uhr die 66. Sendung der Anonymen Alkoholiker im Freien Radio Neumünster mit dem Thema: Unser Freund Jürgen erzählt seine Lebensgeschichte. Aus unseren Lebensgeschichten geht hervor wie wir unter der Alkoholkrankheit gelitten haben und wie es uns gelungen ist mit Hilfe der AA Gemeinschaft durch Erfahrungsaustausch mit anderen Alkoholikern unserem Leben eine Wende zum Guten zu gegeben. Zunächst haben wir in Bezug auf den Alkohol geglaubt, das bei uns alles anders war. Natürlich ist jeder Mensch individuell und kommt aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen mit unterschiedlichen Erfahrungen im Leben. Aber wir Alkoholiker können heute nüchtern betrachten, wie sehr wir uns alle gleichen, wenn die Tünche runter ist. Jürgen erzählt eindrucksvoll seine Geschichte und teilt sie in zwei Handlungsstränge auf. Wie bin ich zum Alkohol gekommen und zum Alkoholiker geworden und wie sah meine Persönlichkeitsentwicklung aus und was hat sie damit zu tun. Monatlich wird an jedem vierten Donnerstag des Monats um 19:30 Uhr ein 30-minütiges AA-Radio-Meeting übertragen. Die Gruppe möchte als Mitglied der weltweiten Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker alle Menschen, die es interessiert, über die Krankheit Alkoholismus informieren und ihre Erfahrungen weitergeben.Damit möchte sie betroffene Menschen ermutigen, sich bei der Bewältigung ihrer Sucht Hilfe und Unterstützung zu suchen. Sie haben Fragen? Hilfesuchende sowie deren Angehörige und Freunde können sich jederzeit auch telefonisch an uns wenden. Wir sind für Sie da! Hilfe erhalten Sie bei unserem Dienstbüro: 030 / 2062982 oder per E-Mail durch unser Erste-Hilfe Team: erste-hilfekontakt@anonyme-alkoholiker.de. Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt. Weiterführende Informationen über uns und unser Genesungsprogramm sowie eine bundesweite Meetingsuche, einschließlich Onlinemeetings, finden Sie auch auf unserer Internet Seite https://www.anonyme-alkoholiker.de/ In der FRN-Audiothek https://freiesradio-nms.de/tag/aa können alle bisher gesendeten Podcasts der AA aufgerufen und gehört werden.
In meinem Interview mit Ines Gerecht sprechen wir über Krankheiten und ihre wirklichen Ursachen, über das Müssen und über Leichtigkeit.Ines ist Berlinerin durch und durch. Einen klaren Berufswunsch hatte sie nicht und wählt den pragmatischen Weg: Die TU ist direkt vor der Haustür und sie schreibt sich für BWL ein. Sie hatte nie einen Plan und ein Sommerjob führt sie in die Versicherungsbranche.Daraus werden 18 Jahre. Sie merkt, dass sie gut mit Menschen umgehen kann. Sie hat einen tollen Chef, ein sehr gutes Gehalt und einen Dienstwagen und denkt: „Ich habe doch alles." Über eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung sendet ihr Körper ihr erste Zeichen, dass das nicht ihr Weg ist. Sie ist über sich hinweggegangen, fühlt sich nicht und funktioniert.Die nächste Krankheit ist Neurodermitis. Als die äußeren Medikamente nicht mehr helfen, sucht sie eine Heilpraktikerin auf. Diese stellt ihr Fragen nach ihrer Familie und sie denkt: „Was soll das denn?" Schritt für Schritt kommt sie den Ursachen der Symptome auf die Spur. Neurodermitis bleibt ihr Begleiter, den sie heute als kleine Warnglocke bezeichnet, die ihr zeigt, wenn ein neues Thema fällig ist.Sie beschließt, die Versicherung zu verlassen und sich als Heilpraktikerin ausbilden zu lassen. Sie beginnt mit einem Raum und fängt einfach an. Ines erzählt, welche Herausforderungen sie nach der Gründung meistern musste, warum die Angst vorm Scheitern sie bis heute begleitet und was sie antreibt.Wir sprechen über Akzeptanz, Verstehen und Selbstverantwortung bei Krankheiten. Außerdem tauchen wir in die gesundheitlichen Herausforderungen ein, die durch die starken gesellschaftlichen Veränderungen auffällig häufig auftreten.Und dann reden wir noch über die Bedeutung des Wortes „müssen", die Wirkung von Systemischen Aufstellungen und was passieren kann, wenn man seine eigene Wahrheit lebt.Sie hat eine schöne Botschaft zum Schluss des Gesprächs: Jeder schöne Moment und jeder schlechte Moment geht vorbei. Das anzunehmen führt uns in die Leichtigkeit.Willst du mehr über Ines und ihre Arbeit erfahren? Dann besuche ihre Webseite und folge ihm auf InstagramGratis für dich Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Krimis, historische Romane und die großen Fragen des Lebens: Domvikar Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt, warum ihn spannende Lebensgeschichten faszinieren – ob in Büchern oder in der Seelsorge. Besonders prägend sind für ihn die Begegnungen mit Menschen am Dom. "Jeder Mensch ist ja irgendwie auch ein unauslotbares Mysterium", sagt Stockem. Gerade in Beicht- und Seelsorgegesprächen dürfe er Menschen in ihren tiefsten Fragen begleiten und ihnen aus Glauben und Bibel heraus Orientierung geben.Im Evangelium spricht Jesus vom engen Tor und vom schmalen Weg, der zum Leben führt. Klingt das nicht ziemlich pessimistisch? Stockem ordnet ein, warum es Jesus nicht darum geht, Menschen auszuschließen, sondern die Bedeutung unserer Lebensentscheidungen ernst zu nehmen. Zugleich erinnert er an die Zusage Jesu: "Wer glaubt, der ist schon gerettet." Auch das bekannte Wort von den "Perlen vor die Säue" erhält eine überraschend aktuelle Deutung. Für Stockem hat jeder Mensch etwas, "das ihm heilig ist" – einen inneren Schutzraum, der Achtung verdient.Ein Gespräch über Lebenswege, das Heilige im Alltag und die Frage, wie wir zu Gott gelangen. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen! Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen. Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden. (Mt 7,6.12-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In meinem Interview mit Paul Sodamin sprechen wir über das Bergsteigen, die Gefahren und sein Wissen über Schnee und Lawinen. Paul wird als dritter von Drillingen geboren und hat schon früh gelernt, sich durchzubeißen. Als er 12 Jahre alt ist, wird er Mitglied im Alpenverein. Mit 15 beginnt er zu klettern. Er erzählt, dass er sich in der Schule nicht besonders angestrengt hat. Er wollte eigentlich technischer Zeichner werden, beginnt dann aber eine Ausbildung als Chemie-Laborant, die er mit Auszeichnung abschließt. Auch seine Prüfung zum Bergführer schließt er mit Auszeichnung ab. Er merkt sehr schnell, dass er eine große Begabung hat, als Bergführer zu arbeiten und Menschen zu führen. Von den Überstunden als Laborant kauft er sich eine Leica und lernt zu fotografieren. Wir sprechen darüber, wie wir uns kennengelernt haben und was es für uns beide bedeutet hat, gemeinsam den Großglockner zu besteigen. Paul beschreibt das Gefühl, auf den Berg zu gehen und welche Gäste er zu den Gipfeln führt. Er erzählt aber auch, welche Schattenseiten sein Beruf mit sich bringt und wie sich die Menschen verändert haben, die heute zu ihm kommen. Zusätzlich feilt er an seinen Fähigkeiten als Fotograf und hält auf seinen Touren professionell die emotionalen Momente seiner Gäste fest. Paul beginnt, Lawinen zu analysieren. Lawinen sind immer präsent. Seine Arbeit hilft ihm, seine Touren so sicher wie möglich vorzubereiten. Er erzählt aber auch, welche Verletzungen er am Berg hatte und trotzdem weiter geklettert ist. Als ein Arzt ihm prophezeit, dass er nach einer Schulterverletzung nicht mehr auf den Berg gehen kann. Er beschließt: Euch zeige ich es. 2012 erhält er einen Spitznamen: Puiva-Paul, denn da, wo er ist, ist der Pulverschnee. Er at ein Talent, Pulverschnee aufzuspüren und weiß genau, welche Gefahren es bei welchen Bedingungen es gibt. Über Erfolg sprechen wir auch: Erfolg ist für ihn, dass er von immer gesund nach Hause gekommen ist. Er sagt: Wenn du auf den Berg willst, schaffst du es auch. Aber: Du musst Respekt vor dem Berg haben. Am Schluss erzählt er, wie er auf unsere gemeinsame Tour zurückblickt. Willst du mehr über Paul und seine Arbeit erfahren? Dann besuche seine Webseite und folge ihm auf Instagram Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Mehr als 80 Jahre ist das Ende des Zweiten Weltkriegs her – und die Lebensgeschichten derer, die damals fliehen mussten, drohen mit den letzten Zeitzeugen verloren zu gehen. Manfred Eisner ist einer von ihnen. 1935 in München geboren, wächst er als Sohn des jüdischen Kapellmeisters und Komponisten Erich Eisner in Bayern auf. Nach der Reichspogromnacht wird der Vater ins Konzentrationslager Dachau verschleppt, kommt frei und flieht über England nach Bolivien. Mutter und Sohn folgen im Frühjahr 1940 – eine abenteuerliche Reise mit dem Schiff über den Atlantik, durch den Panamakanal und schließlich mit dem Zug durch die Atacamawüste bis nach La Paz.In Bolivien überlebt die Familie die Naziherrschaft. Der Vater gründet dort das Nationale Symphonieorchester und komponiert als Danksagung an das Gastland die „Cantata Bolivia". Manfred Eisner kehrt Ende der 1950er Jahre nach Deutschland zurück – zunächst widerwillig. Heute lebt er seit mehr als einem halben Jahrhundert hinter dem Deich in Brokdorf an der Unterelbe und erzählt im Hafenkonzert-Podcast seine Geschichte: als Zeitzeuge, als Autor und als Mahner.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.
In dieser Folge sprechen wir ganz offen über Haare und warum sie in unseren Religionen, Kulturen und Lebensgeschichten so viel mehr bedeuten als bloße Äußerlichkeit. Wir erkunden die Vielfalt religiöser Haartraditionen bis hin zur besonderen Rasur von Kopf und - bei Männern natürlich - auch vom Bart. Ob mit Kopftuch, wilden Locken oder ohne alles – diese Folge lädt Dich ein, die eigene Perspektive einmal zu überdenken. Wir tauchen dazu auch ein in unsere heiligen Schriften: Was steht in Judentum, Christentum und Islam zur Pflege und Aufmachung von Haaren zu lesen? Was sind unabhängig davon unsere ganz eigenen Vorlieben als junge Frauen? Volles, langes Haar verbinden Menschen mit "Frausein", Schönheit oder manche auch mit Reinheit. Hört rein und erfahrt Lustiges, Lehrreiches und Haarsträubendes!
Willkommen bei der Themen-Show.DE! Habt ihr euch jemals gefragt, warum der Mai in der Natur so besonders ist? In dieser spannenden Episode nehmen euch Anna und Paul mit auf eine Entdeckungsreise in die wilde Kinderstube des Frühlings. Wir sprechen über flauschige Fuchswelpen, die erstmals den Bau verlassen, und wie Stockentenküken schon nach wenigen Stunden eigenständig werden. Doch Vorsicht ist geboten: Wie verhält man sich richtig, wenn eine Wildschweinbache mit Frischlingen den Weg kreuzt, und warum sollten Hunde jetzt besonders angeleint sein? Erfahrt alles über diese aufregende Zeit des Nachwuchses – seid ihr bereit für überraschende Einblicke in die vielfältigen Lebensgeschichten unserer heimischen Wildtiere?
Die invasive Quaggamuschel verbreitet sich rasant in Schweizer Gewässern und beschäftigt Energie Service Biel und sein Seewasserwerk. Eine neue Reinigungsanlage entfert nun monatlich die Quaggalarven aus den Leitungen, welche Wasser aus dem See in das Wasserwerk reinsaugen. Weiter in der Sendung: · Das Regionalgericht Berner Oberland verurteilt ein serbisches Ehepaar und dessen Tochter teilweise zu mehrjährigen Haftstrafen wegen Menschenhandel in Gstaad. · In Thun entsteht ein neues Psychiatriezentrum für junge Erwachsene. · Die Thuner Stadtarchivarin Anita Egli geht in Pension. Ein Gespräch über das Recherchieren von Lebensgeschichten.
Von musikalischen Wurzeln bis zum EM-Gold auf dem Eis: Marc Sway und Sarah van Berkel haben auf sehr unterschiedlichen Bühnen gelebt, gekämpft und geglänzt. Beide kennen das Rampenlicht und den Druck der Öffentlichkeit. Bei Dani Fohrler geben sie Einblick in ihre Lebensgeschichten. Marc Sway (46), Sänger und Songwriter Marc Sway ist der Sohn eines Schweizers und einer Brasilianerin. Aufgewachsen ist er zweisprachig und mit mehreren kulturellen Wurzeln, die bis heute sein Leben und seine Musik prägen. Heimat ist für ihn kein eindeutiger Ort, sondern etwas Bewegliches: Schweiz, Brasilien, Familie, Bühne, Küche und Musik gehören alle dazu. Schon früh wurde aus Stefan Bachofen der Künstler Marc Sway. Ein Plattenvertrag in Deutschland öffnete ihm die Tür zur professionellen Popkarriere. Doch statt alles auf eine internationale Laufbahn zu setzen, entschied er sich bewusst für den Aufbau in der Schweiz – und für ein Leben, in dem Familie und Vaterschaft nicht am Rand stehen. Seine Frau Severine ist seit Jugendzeiten an seiner Seite, seine beiden Töchter sind inzwischen behutsam Teil seines künstlerischen Kosmos geworden. Auf der Bühne wirkt Marc Sway warm, farbig und lebensfreudig. Gleichzeitig beschreibt er sich als empfindsam, sensibel und rückzugsbedürftig. In seiner Musik sucht er Verbindung: Menschen zusammenbringen, gemeinsam singen, tanzen, essen und feiern – das ist sein Leben. _________________________________ Sarah van Berkel (41), ehemalige Eiskunstläuferin und Europameisterin Sarah van Berkel, vielen noch als Sarah Meier bekannt, stand schon als Vierjährige auf dem Eis. Früh trat sie in eine Welt ein, in der Körper, Ausdruck, Leistung und Bewertung eng miteinander verbunden sind. Ihre Karriere führte sie bis an die europäische Spitze: 2011 gewann sie EM-Gold – ausgerechnet in ihrem letzten Wettkampf. Es war ein perfekter sportlicher Abschied vor heimischem Publikum. Hinter der Eleganz auf dem Eis standen Disziplin, Schmerzen und schwierige Entscheidungen. Immer wieder erlebte sie Verletzungskrisen. Trotz der Rollenbilder im Eiskunstlauf war Sarah van Berkel nie einfach die «Eisprinzessin». Sie widersetzte sich früh den Erwartungen, wie eine Eiskunstläuferin zu sein habe. Nach dem Rücktritt wechselte sie die Perspektive und liess sich zur Journalistin ausbilden. Heute arbeitet sie in der Sportkommunikation und im Umfeld von Art on Ice. Sarah van Berkel lebt mit ihrem Mann Jan und zwei Söhnen im Aargau. Die grosse Bühne steht heute nicht mehr im Zentrum – wichtiger geworden sind Familie, Alltag und ihre Selbstständigkeit im Beruf. ____________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________
Nadja wächst katholisch auf. Gott ist ihr vertraut, Maria ist ihre Ansprechpartnerin, doch Jesus bleibt für sie lange der, der am Kreuz hängt: fern, schmerzhaft, schwer zugänglich. Erst als starke Schulterschmerzen ihr Leben immer enger machen und eine Operation unausweichlich wird, erlebt sie in einer Nacht beim Beten, dass ihr Vaterunser wirklich gehört wird. Plötzlich steht ein Name unausweichlich in ihr: Jesus. Nach der OP erlebt sie ein tiefes Gehaltensein, als würde sie von Händen getragen und sanft zurückgelegt. Von da an verändert sich ihr Glaube: Jesus wird für Nadja nicht mehr nur Teil der religiösen Geschichte, sondern ihr bester Freund.
Weihnachten ist das Fest der Erwartungen. Und damit manchmal auch das Fest der Überraschungen, der Reibung, der unerwarteten Momente. Genau diese Momente sind es, die wirklich bleiben – Jahre später, wenn man Zimtgeruch in der Luft riecht und plötzlich wieder mittendrin ist.In dieser Folge starten wir eine Einladung: Wir suchen deine Weihnachtsgeschichte. Nicht die perfekte, sondern die echte. Für unser erstes Buch der Reihe „Echte Geschichten", das im November 2026 erscheint.Was wir suchenFür den ersten Band der Buchreihe „Echte Geschichten" sucht der Lebensgeschichten-Verlag 20 bis 30 selbstverfasste, selbst erlebte Weihnachtsgeschichten von echten Menschen. Heiter, nachdenklich, melancholisch, überraschend – alles ist willkommen. Was zählt: Die Geschichte muss wahr sein.Mögliche Themen und Ausgangspunkte:Das unvergessliche Weihnachtserlebnis aus der KindheitDas erste Weihnachten fern der Heimat oder in einem neuen LandEine Feier, bei der alles schiefgelaufen ist – und die man heute noch liebtEine zufällige Begegnung in der Weihnachtszeit, die etwas verändert hatDas Geschenk, das alles anders gemacht hatDas erste Weihnachten nach einem VerlustDie Liste ist nicht abschließend. Wenn du eine Geschichte trägst, die nicht hier steht, aber wahr ist und bewegt – dann ist sie genau richtig.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf meine Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Hier findest du alle Details zur AusschreibungVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf InstagramSupport the show
Audiografie: Lebensgeschichten hörbar bewahrenWas bleibt von einem Menschen, wenn er erzählt? In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ spricht Bertram mit Ingo Stoll, Gabriele Schuster-Klackl und Uwe Paris über Audiografie, also über die Kunst, Lebensgeschichten mit der eigenen Stimme festzuhalten.Es geht um Stimme, Erinnerung, Zuhören und um die Frage, warum ein gesprochenes Leben manchmal nähergeht als jeder geschriebene Satz. Ingo Stoll, Audiograf und Begründer der Audiografie im deutschsprachigen Raum, beschreibt, wie aus ausführlichen Gesprächen ein persönliches Hörportrait entsteht. Mit Musik, Geräuschen, Atmosphäre und vor allem mit den Zwischentönen, die nur eine Stimme tragen kann.Gabriele Schuster-Klackl bringt ihren sinnzentrierten Blick ein. Sie spricht von „Sinnsuche rückwärts“, vom Goldschürfen in der eigenen Vergangenheit und davon, wie Krisen, Wendepunkte und kleine Glücksmomente zu einem neuen Gesamtbild werden. Uwe Paris erzählt sehr persönlich, was seine eigene Audiografie mit ihm gemacht hat. Nicht nur für Familie, Freunde oder Enkelinnen, sondern auch für sich selbst. Denn im Erzählen hat sein Leben noch einmal ein eigenes Gewicht bekommen.In dieser Folge hörst du:Was Audiografie von Biografie, Film und klassischem Interview unterscheidet.Warum die Stimme durch alle Lebensalter führen kann.Wie gutes Zuhören zu einer Einladung wird.Weshalb Erinnern nicht nur rückwärts schaut, sondern auch Zukunft öffnet.Wie eine Audiografie Angehörige berühren und manchmal sogar versöhnen kann.Zitat aus der Folge:„Audiografien sind immer Liebeserklärungen.“ Gabriele Schuster-KlacklWeitere schöne Gedanken aus dem Gespräch:„Ich bin Clown und sammle Augenblicke.“ Uwe Paris„Die Arbeit eines Audiografen ist mehr die eines Archäologen. Es geht um das Freilegen der Dinge, die längst da sind.“ Ingo StollLinks und Hinweise:Ingo Stoll und die Audiografie: [Link einfügen]Festival der Lebensgeschichten: [Link einfügen]Gabriele Schuster-Klackl: [Link einfügen]Audiografie von Uwe Paris: [Link einfügen]Frühere Folge zur Audiografie aus März 2023: [Link einfügen]Vielleicht ist diese Folge auch eine kleine Einladung, mal zu fragen: Welche Geschichten in meinem Leben warten noch darauf, erzählt zu werden? Und wem würde meine Stimme, genau so wie sie ist, eines Tages fehlen?Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Wir Menschen blenden die Zukunft gern aus. Dabei hat alles, was wir heute tun, selbstverständlich Einfluss auf das Morgen. Und unser Handeln im Hier und Jetzt richtet sich danach aus, wie wir uns die Zukunft vorstellen. Zukunft ist damit nichts, auf das wir einfach zulaufen, es ist ein offener Möglichkeitsraum. Im DFG-Forschungsimpuls 'Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' - kurz SaFe - wollen Forscher:innen der Hochschule Fulda ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, wie Menschen sich Zukunft vorstellen und wie sie danach handeln. Im Fokus stehen Gemeinschaften, denn in ihnen können wie in einem Labor Veränderungen im sozialen Raum ausprobiert werden. Veränderungen, die sich bewähren und von der Gesellschaft aufgegriffen werden oder scheitern. Zukunft denken die Forschenden dabei nicht nur mit Blick auf Krisen und Problemlösungen. Ihre Kernfrage lautet vielmehr: Wie wollen wir eigentlich leben? In sechs Teilprojekten untersucht das Team, wie sich die Professionen der Gesundheits- und Klimawissenschaften Zukunft vorstellen und welche alternativen Ernährungspraktiken in Gemeinschaften erprobt werden. Sie beschäftigen sich mit der Art, wie wir wohnen und werfen einen Blick auf das, was wir von indigenen Völkern lernen können. Sie schauen sich an, wie ökologische Protestbewegungen die Utopie einer nachhaltigen und solidarischen Gesellschaft vorwegnehmen und welche Bedeutung Zukunft und Gemeinschaft in unseren Lebensgeschichten hat. Was das alles im Detail heißt und was der DFG-Forschungsimpuls für die Hochschule Fulda bedeutet, darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in der ersten Folge unserer Serie mit Prof. Dr. Eva Gerharz und Prof. Dr. Nadine Reibling, den Sprecherinnen von SaFe.Wir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Eigentlich will BastiMasti nur nach Rotterdam, doch zwischen Besucherritze, Zugbekanntschaften und fremden Lebensgeschichten entwickelt sich die Reise zu einem unerwarteten Abenteuer. Währenddessen bereitet sich anredo auf seinen nächsten Inseltrip vor. Die bunten Europa-Wochen sind eröffnet: In den nächsten Wochen ist rundfunk 17 on Tour. Heute meldet sich BastiMasti direkt aus Rotterdam. Allerdings nicht von einer Messe oder aus einem hippen Café, sondern aus der berüchtigten Besucherritze seines Hotelbetts. Während anredo den nächsten Mallorca-Trip vorbereitet, entdeckt Basti Rotterdam auf seine ganz eigene Art. Dabei stößt er auf futuristische Architektur, seltsame Gebäude und eine kulinarische Innovation, die ihn nicht mehr loslässt: Essen aus dem Schrank. Schon die Anreise entwickelt sich zum Abenteuer. Im ICE fehlt die Sitzplatzreservierung. Plötzlich sitzt Basti zwischen Fußballfans, schreienden Kindern, gackernden Weibern und einem Mann im rosa Tütü, der nur noch als Zahnfee bekannt ist. Während eine Partie Kniffel gespielt wird, entstehen im Zug neue Freundschaften, alte Beziehungskrisen und Gespräche, die eigentlich niemand in einem voll besetzten Abteil führen sollte. Vor allem nicht über die Frage, wann zuletzt Seggs mit Eugen gemacht wurde. Außerdem sprechen anredo und BastiMasti über Verkehrsunfälle, Felgenprobleme, beinahe tödliche Autobahnmomente und die großen Reisepläne der kommenden Wochen. Eine deepe Folge voller Rotterdam, noch mehr Rotterdam und am Ende sogar ein bisschen Rotterdam. Nur die Besucherritze ist noch tiefer. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Am kommenden Montag, dem 1. Juni, wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. In ihren „Gedanken für den Tag“ erinnert die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Janine Hickl, die sich – auch in ihrem aktuellen Bühnenprogramm DIVAS - mit den Lebensgeschichten bedeutender Künstlerinnen auseinandersetzt, an eine Ikone, die bis heute ihre Wirkung entfaltet. Gedanken für den Tag rund um das „Gesehen werden“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.05.2026
1926 wurde sie in Los Angeles als Norma Jeane Mortenson geboren. Am 1. Juni wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. Bis heute gilt die Schauspielerin und Sängerin als weltweite Ikone. In ihren „Gedanken für den Tag“ nimmt die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Janine Hickl, die sich intensiv mit den Lebensgeschichten bedeutender Künstlerinnen auseinandergesetzt hat, Marilyn Monroes Biografie zum Ausgangspunkt einer Reflexion über Identität und Selbstbild. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.05.2026
Am 1. Juni wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. Die Schauspielerin und Sängerin prägte das Bild des klassischen Hollywoods nachhaltig und wurde zur weltweiten Ikone. Ihr Charisma, ihr komödiantisches Talent, ihr Ehrgeiz sowie ihr Glamour machten sie unvergesslich. In der Sendung „Gedanken für den Tag“, jeden Tag um 6.56 auf Ö1, nimmt die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Janine Hickl, die sich intensiv mit den Lebensgeschichten bedeutender Künstlerinnen auseinandergesetzt hat, Marilyn Monroes Biografie zum Ausgangspunkt einer Reflexion über Identität und Selbstbild. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 25.05.2026
Was macht ein gutes Leben aus? Eine existentielle Frage, die die Philosophie seit vielen hundert Jahren zu deklinieren versucht. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss, vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem renommierten Georg-Büchner-Preis, ist in seinen Theaterstücken, seinen Romanen und Essays immer auch auf der Suche nach einer vernünftigen, einleuchtenden Antwort auf diese nicht unkomplizierte Frage. Auch deshalb vielleicht gehört dazu die reflektierte Suche nach seinen biografischen Wurzeln. Lukas Bärfuss stellt sich in seinen Texten seiner Herkunft, den Lebensgeschichten seiner Eltern, die natürlich nicht folgenlos für den Sohn sein konnten. "Vaters Kiste" (2022) war das Buch über seinen Vater, 2023 schrieb er den autofiktionalen Roman "Krume Brot". Jetzt ist das Buch über seine Mutter erschienen: "Königin der Nacht". In NDR Kultur à la carte spricht Lukas Bärfuss mit Andrea Schwyzer über das "gute Leben", seine Arbeit, die Provokationen der Literatur und über sich.
In dieser intensiven Folge begrüßen wir den Ausnahmesportler und Umweltaktivisten André Wiersig erneut im Studio. Als erster Deutscher hat er die Oceans 7 gemeistert – sieben der gefährlichsten Meerengen der Welt, komplett ohne Neoprenanzug, nur in Badehose bei eiskalten Temperaturen. Wir sprechen über die physischen und mentalen Herausforderungen bei über 50 km im offenen Ozean und warum das Meer für ihn mehr als nur eine Sportkulisse ist. Neben seinen unglaublichen Schwimm-Abenteuern diskutieren wir kontroverse Themen wie mediale Hysterie um gestrandete Wale, die ungelöste Problematik unserer Weltmeere und warum es oft an wissenschaftlicher Investition mangelt. Andrej gibt Einblicke in seine Vorbereitung, den Respekt vor der Natur und wie er seine Plattform nutzt, um als Botschafter für den Ozean politisch Einfluss zu nehmen. Ob du dich für Extremsport, Umweltschutz oder faszinierende Lebensgeschichten interessierst, dieses Gespräch bietet ein tiefes Verständnis für die Verbindung zwischen Mensch und Ozean unter extremsten Bedingungen.Alle Kanäle | André Wiersighttps://www.instagram.com/andre_wiersighttps://www.facebook.com/wiersig.andrehttps://andre-wiersig.com/https://www.zdf.de/video/dokus/man-of-the-ocean-102/man-of-the-ocean---mission-meeresschuetzer-100Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Das Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg ist das vermutlich bekannteste Freibad Deutschlands. Unser Autor Ralf Bei der Kellen ist seit Jahren Stammgast. Eine komplette Sommersaison lang hat er andere Stammgäste begleitet: Lebensgeschichten am Beckenrand. Von Ralf Bei der Kellen www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In dieser neuen Deep-Dive-Ausgabe sprechen wir mit der Bioarchäologin Michaela Binder. Bioarchäologie ist ein Crossover aus Biologie und Archäologie: Sie nutzt biologisches Wissen, um aus menschlichen Skelettresten die Lebensgeschichten unserer Vorfahren zu rekonstruieren. Michaela Binder gibt uns einen tiefen und teils sehr persönlichen Einblick in ihre Arbeit. Wir sprechen über bahnbrechende Funde und räumen mit dem Mythos auf, dass „früher alles besser war“. Michaela Binder entdeckte bereits als Kind im Weinviertel und in Krems ihre Faszination für Fossilien und historische Funde. Nach einem Biologie- und Anthropologiestudium führten sie erste Ausgrabungen bis in die Vereinigten Arabischen Emirate und den Sudan. Heute leitet und organisiert sie als Managerin archäologische Projekte bei der Firma Novetus. https://www.novetus.at Hat euch die Folge gefallen? Dann meldet euch auf www.imuseum.at für unseren Newsletter an. Dort informieren wir euch über neue Ausstellungen und teilen spannende, kleine Geschichten direkt aus dem Museumsalltag.
Mit seinem neuen Dokumentarfilm „Denn dieses Leben lebst nur du“ erzählt Regisseur Douglas Wolfsperger die Geschichten von vier Menschen, die ihre Identität selbstbestimmt leben – abseits der Großstadt in Oberschwaben.