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Meine Geschichte und ichIn dieser besonderen Podcast Folge wende ich mich meiner eigenen Geschichte zu. Ich spreche darüber, warum ich mein Buch „Meine Geschichte und ich. Geprägt. Verstanden. Neu geschrieben.“ geschrieben habe und wie mich die Auseinandersetzung mit meiner Familiengeschichte verändert hat.Ich erzähle dir: Warum sich bestimmte Muster in meinem Leben wiederholt habenWie die Geschichte meiner Eltern und Großeltern unbewusst meinen Weg geprägt hatWelche Krisen mich gezwungen haben, hinzuschauenWie ich gelernt habe, meine Geschichte anzunehmen und neu zu schreibenWelche Botschaft ich mit diesem Buch an dich weitergeben möchteDiese Folge ist eine Einladung, die eigene Vergangenheit zu erkunden – nicht um dort stecken zu bleiben, sondern um frei zu werden für das, was kommen darf.Für wen ist die Folge interessant?Menschen, die sich fragen, warum bestimmte Muster immer wiederkehrenAlle, die ihre Familiengeschichte besser verstehen möchtenHörerinnen und Hörer, die sich gerade in Umbruchsphasen befindenMenschen, die Impulse für Selbstfindung und Selbstverantwortung suchenVeröffentlichungstermin des Buches16. Mai 2026 – Welttag der Biografien und mein Geburtstag.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir. Hier kannst du mein Buch "Meine Geschichte und ich" vorbestellen: Online-ShopVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes. Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Support the show
In meinem Interview mit Ute Simon sprechen wir unter anderem über ihre Lauf-Leidenschaft, ihr Finish beim Ironman und ihre Hakuna Matata Stiftung.Ute erzählt von ihrer Arbeit als Mental Coach und ihrem beruflichen Weg, der mit einer klassischen Bankenkarriere begann. Sie schildert, dass sie nach ihrem Mutterschutz als erste Anlagenberaterin mit einer Halbtagsstelle wieder in ihren Beruf eingestiegen ist. Eigentlich war alles gut, doch sie spürt, dass da noch mehr ist. Im Alter von 38 Jahren kündigt sie und absolviert eine Coaching-Ausbildung. Ihre ersten Seminare und Coachings gibt sie im Bankenbereich, doch nach und nach kommen Sportler und andere Klienten hinzu.Sie selbst ist leidenschaftliche Läuferin und hat zahlreiche Marathons und Ultraläufe absolviert. Gemeinsam mit ihrem Mann verbindet sie Laufen mit Charity. Sie sammeln Spenden, doch die Weitergabe der Gelder stellt sie immer wieder vor Herausforderungen. Bei einer Laufreise in Kenia beschließen sie, eine eigene Stiftung zu gründen – die Hakuna Matata Foundation.Ute beschreibt, wie die Gründung verlaufen ist und was die Hakuna Matata Foundation vor Ort bewegt. Sie vermittelt Schulpatenschaften für Kinder, deren Familien den Betrag nicht aufbringen können. Doch sie leisten sehr viel mehr: Ihr Mann ist Augenarzt, führt Augenprophylaxe und Operationen durch. Ute geht in die Schulen und zeigt den Kindern und Jugendlichen, wie sie mental stärker werden.Wir sprechen darüber, welche Rolle der Laufsport in ihrem Leben spielt und wie es kam, dass sie mit 60 Jahren beim Ironman in Hawaii gestartet ist, obwohl das nie ihr Ziel war. Sie beschreibt, welche Herausforderungen sie hatte und wie es war, die Ziellinie zu überqueren. Dazu gibt sie uns Einblicke, welche mentalen Übungen ihr während des Wettkampfs geholfen haben und warum sie nach dem Schwimmen und Radfahren gedacht hat: „Und jetzt nur noch einen Marathon.“Was sie sonst noch vorhat, darüber reden wir natürlich auch.Willst du mehr über Ute und ihre Arbeit erfahren? Dann schau auf ihre Webseite und die der Hakuna Matata Foundation. Vernetze dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf Instagram Hakuna Matata Foundation. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Wie hat mein Leben ausgesehen als ich noch getrunken habe, was ist passiert, das ich aufhören konnte zu trinken und wie hat sich mein Leben danach entwickelt, ist das Muster wie wir unsere Lebensgeschichten erzählen. Das Teilen unserer Lebensgeschichte dient unter anderem dazu, Neuinteressierten, die vielleicht noch nicht so genau wissen wo sie stehen, eine Möglichkeit der Identifikation zu geben. Natürlich ist es auch immer wieder gut und nützlich sich selber zu erinnern wo wir herkommen und wo wir nie wieder hin wollen. Deshalb wollen wir die Vergangenheit weder beklagen, noch die Tür hinter ihr zuschlagen. Vielen Dank Steffi für das Teilen deiner Lebensgeschichte. Monatlich wird an jedem vierten Donnerstag des Monats um 19:30 Uhr ein 30-minütiges AA-Radio-Meeting übertragen. Die Gruppe möchte als Mitglied der weltweiten Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker alle Menschen, die es interessiert, über die Krankheit Alkoholismus informieren und ihre Erfahrungen weitergeben. Damit möchte sie betroffene Menschen ermutigen, sich bei der Bewältigung ihrer Sucht Hilfe und Unterstützung zu suchen.
Mit sieben Monaten beginnt für unsere Familie ein Weg, den man niemandem wünscht: Diagnose, Klinik, Operation. Ein Auge muss entfernt werden, um ihr Leben zu retten. Tage voller Angst, Warten, Hoffen.
Die Whodunit Filmreihe «Knves out» geht in die dritte Runde. Der Film «Wake up dead man» von Regisseur Rian Johnson mit Daniel Craig als schräger Ermittler Benoit Blanc in der Hauptrolle spielt in einer Kirchengemeinde. Das passt natürlich ausserordentlich gut zu Popcorn Culture. Im Zentrum der Geschichte stehen die Lebensgeschichten zweier katholischer Priester, deren Wege sich in der Kirchgemeinde treffen. Einer von beiden wird umgebracht, während der andere unter Verdacht steht der Mörder zu sein. So die Ausgangslage. Aber es geht in dem Film um viel mehr als die Annahme, der junge, neue Priester habe den alten, erfahrenen getötet. Die weit wichtigere Frage, die in diesem Krimi verhandelt wird, ist die des richtigen und falschen Glaubens. Jay und Janna diskutieren über das Doppelgebot der Liebe und welch unterschiedliche Formen der Glaube im Leben einzelner Menschen annehmen kann.
Bettina Montazem betreibt mit ihren beiden Töchtern das Urania Theater in Köln. In unserem Gespräch erzählt sie, wie sie nach vielen Jahren Pause zu ihrer Theaterleidenschaft zurückfand und in ihren Krisen Chancen entwickelt hat.Ihre Produktionen sind von Hand gemacht, emotional und detailverliebt. Diese Liebe hat mit Shakespeare begonnen und sie nie losgelassen. Als alleinerziehende Mutter verdiente sie ihren Lebensunterhalt in der Verwaltung und setzte jahrelang keinen Fuß in ein Theater. Das Fehlen des Theaters macht sie krank. Im Alter von 40 Jahren erinnert sie sich an ihre Träume.Schritt für Schritt baut sie sich ihre Theaterwelt auf und führt heute gemeinsam mit ihren beiden Töchtern das Urania Theater, wo sie mit großer Leidenschaft Kombinationen aus Zirkus und Oper präsentieren. Diese Kombination liebt sie sehr und erzählt, woher diese Liebe kommt. Zusätzlich macht sie zeitgenössisches Theater mit sozialen und politischen Themen, die deutschlandweit von Kulturämtern eingekauft werden.Als mitten in der Theatersaison 2025 ihre langjährige Spielstätte in Köln Ehrenfeld über Nacht geschlossen werden muss, werden die drei Frauen und ihr Theater über Nacht obdachlos. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, sucht sie nach Lösungen. In dieser Krise stehen viele Menschen an ihrer Seite und zwei Wochen später eröffnen sie das Urania Theater im Spiegelpalast in Köln Mühlheim. Inmitten von Beton ist dieser Ort etwas ganz besonderes und ihre Liebeserklärung an die Stadt Köln.Das Schöne in der Krise sehenBettina erzählt, dass die Erfahrung, als Kind ihre Heimat Iran verlassen zu müssen, ihr geholfen hat, diese Krise zu meistern. Diese Resilienz und den Ansporn, in jeder Krise etwas Schönes zu sehen, hat sie an ihre Töchter weitergegeben.Sie schildert ihre Erinnerungen an das Aufwachsen im Iran, die Flucht und wie die Zerrissenheit, die die Familie damals erlebte, sie geprägt hat.Sie beschreibt, wie die Geschichten für ihre verschiedenen Shows entstehen und lebendig werden. Wenn sie über ihre Arbeit spricht, sagt sie: „Meine Idee ist, dem Elend, der Verzweiflung und dem Dreck Schönheit entgegen zu setzen."Außerdem sprechen wir über ihre aktuellen Herausforderungen, Glücksmomente und über das Lachen. Auch politische Themen kommen nicht zu kurz.Bettinas Lebensphilosophie: „Mit jeder Faser lebendig zu sein, die Freiheit zu haben, alles zu denken, alles zu fühlen und sich selber die Freiheit zu geben, alles tun zu können."Willst du mehr über Bettina erfahren? Dann schau dir ihre Webseite und folge ihr auf Instagram und Urania Theater Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den ShownotesSupport the show
Achtung: In dieser Podcastfolge geht es um ungewollte Kinderlosigkeit, Fehlgeburten (Sternenkinder), medizinische Diagnosen und Kinderwunschbehandlungen. Bitte höre die Folge nur, wenn du dich emotional dazu in der Lage fühlst und mache eine Pause, wenn es zu viel wird. Elea Goldinger spricht bei Fadegrad offen über ein Thema, über das oft geschwiegen wird: den langen, schmerzhaften und hoffnungsvollen Weg des Kinderwunsches. Es geht um Liebe, Glauben, Diagnosen, medizinische Behandlungen, Sternenkinder – und darum, wie man als Paar nicht zerbricht.
Warum wir Räume für Begegnung und Neuanfänge brauchenWas passiert nach dem ersten Schritt?In dieser Folge stelle ich dir mein neues Veranstaltungsformat „Kapitel 1 – Echte Geschichten. Echtes Leben. Echter Austausch.“ vor – und erzähle, warum ich glaube, dass echte Begegnungen und persönliche Geschichten heute wichtiger sind denn je.Kapitel 1 ist mehr als eine Lesung. Es ist ein Raum für Austausch, Inspiration und Mut. Ein Raum, in dem Autorinnen und Autoren ihre Lebensgeschichten teilen – ehrlich, reflektiert und auf Augenhöhe.Ich spreche darüber:warum mich echte Lebensgeschichten so bewegenweshalb wir Räume für Begegnung brauchenwie das Format aufgebaut istund was dich bei der Auftaktveranstaltung erwartetAuftakt am 26. Februar: Mit Yvonne Simon und ihrem Buch „Ich mach's jetzt einfach - Über den Mut, den ersten Schritt zu wagen“. Vor 10 Jahren ist sie den Portugiesischen Jakobsweg nach Finistère gepilgert – ein Schritt, der ihr Leben verändert hat. An diesem Abend sprechen wir über Mut, Zweifel, Begleitung und die Frage: „Ich mach's jetzt einfach – und was passiert nun?“55 Minuten Inspiration Moderiertes Gespräch & Lesepassagen Mini-Übung für dein eigenes nächstes Kapitel Online oder live vor OrtWenn du Lust hast auf echte Geschichten, ehrlichen Austausch und neue Impulse für dein eigenes Leben, dann sei dabei.Alle Informationen & Anmeldung: Kapitel 1Ticket sichernMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den ShownotesSupport the show
Sie wächst in Ungarn auf – mit einem alkoholkranken, gewalttätigen Vater und einer manipulativen Mutter. Liebe gibt es nur unter Bedingungen. Sicherheit nie. Als junge Frau erlebt sie einen massiven Bruch: eine erzwungene Abtreibung, Drogen, innere Leere. Mit 24 geht sie nach Deutschland und lässt alles zurück. Erst in einer existenziellen Krise begegnet sie Jesus neu – nicht als Richter, sondern als jemand, der bleibt. Das verändert ihr Leben. Heute spricht sie offen über Trauma, Sucht und Heilung. Nicht als schnelle Lösung, sondern als Weg.
In meinem Interview mit Boris Riek sprechen wir über tiefe wirtschaftliche und persönliche Brüche, seinen Neustart nach der größten Krise seines Lebens und die besondere Rolle New Yorks in seiner Geschichte.Boris wächst am Stadtrand von Osnabrück auf. Früh erlebt er Mobbing und zieht sich in die Welt der Bücher zurück. Gleichzeitig prägt ihn das unternehmerische Umfeld seiner Familie. Er beginnt, sich intensiv mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten zu beschäftigen und mit der Frage, was Menschen wirklich antreibt.Die USA, insbesondere New York, spielen dabei eine zentrale Rolle. Während eines Austauschjahres in den USA landet Boris zwar auf einer Farm in Oklahoma, doch dort wird der Grundstein für seine unternehmerische Laufbahn gelegt. Zurück in Deutschland baut er mehrere Unternehmen auf, beschäftigt sich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung und gründet schließlich ein Institut und eine Akademie im hochpreisigen Segment.Als seine Frau, die ein Familienunternehmen führt, schwer erkrankt, übernimmt Boris die Geschäftsführung. Wirtschaftlich steht er auf dem Höhepunkt seiner Karriere – bis kurz vor seinem 50. Lebensjahr seine Frau stirbt. Er deckt massive Schäden durch Fremdverschulden auf und verliert sein Vermögen. Er schlägt einen ungewöhnlichen Weg ein, diese Missstände aufzudecken. 2024 reist Boris spontan nach New York. Drei Tage lang läuft er durch die Stadt, stellt sich grundlegende Fragen nach Identität, Haltung und Zukunft – und findet neue Klarheit und Inspiration.Wir sprechen offen über seine Krise, über Verantwortung, über die Alarmcodes der Navy Seals, den Unterschied zwischen Verhalten und Charakter und darüber, wie gefährlich es ist, Menschen in Schubladen zu stecken. Außerdem beschreibt er, wie er es geschafft hat, diese Krise zu bewältigen. Willst du mehr über Boris erfahren? Dann schau dir seine Webseite und folge ihm auf Instagram. Hier ist der Link zu seinem Buch. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Hier geht's zu den ShownotesSupport the show
In dieser Espresso-Ausgabe von „Mein Lieblingssong“ bekommst du die bewegendsten, überraschendsten und kraftvollsten Momente des vergangenen Monats – verdichtet zu einer Folge voller Emotion, Energie und echter Lebensgeschichten. Vier Gäste. Vier Songs. Vier völlig unterschiedliche Welten - verbunden durch die Magie der Musik.Hermann Meyersick nimmt dich mit in die Freiheit und Unbeschwertheit der 70er, wenn bei „September“ von Earth, Wind & Fire die Erinnerungen an wilde Nächte, legendäre Partys und eine lebenslange Freundschaft aufleuchten. Ein Funk-Klassiker, der für ihn nicht nur nach Lebenslust, sondern nach Identität klingt.Dr. Alex von Frankenberg hingegen führt in die gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit: Sein Lieblingssong „Rich Men North Of Richmond“ berührt, polarisiert und stellt unbequeme Fragen über Geld, Gerechtigkeit und Verantwortung. Ein ehrliches Gespräch über Menschlichkeit, Werte – und darüber, warum Musik manchmal der direkteste Spiegel unserer Zeit ist.Mit Marco Bülow tauchst du in die doppelte Botschaft von Deichkinds „Denken Sie groß“ ein: ein Track zwischen Ironie und Ernst, Motivation und Kritik. Aus der Sicht eines ehemaligen Bundestagsabgeordneten wird klar, warum dieser Song zum Soundtrack einer Haltung werden kann – und warum wir alle öfter den Mut brauchen, anders und größer zu denken.Zum Abschluss bringt Timo Tautges volle Energie ins Spiel: „Chop Suey!“ von System Of A Down ist für ihn mehr als ein Nu-Metal-Hit – er ist der Soundtrack seiner Jugend, des Aufbruchs, der Rebellion. Eine Reise zurück zu Bandproben, Orientierungssuche und dem Gefühl, dass Musik manchmal der einzige Kompass ist, der zählt.Diese Espresso-Folge ist ein musikalischer Streifzug durch Freiheit, Gesellschaftskritik, Mut, Rebellion – und durch die Geschichten von Menschen, die zeigen, was Musik in unserem Leben bewirken kann. Ein Best-of, das berührt, begeistert und unbedingt gehört werden will.Neue Folgen gibt es jeden Donnerstag. Lasst euch inspirieren – und genießt euren Espresso von der Martermühle mit „Mein Lieblingssong“!Dein Lieblingskaffee zum Lieblingssong von den AroMagiern aus der Kaffeerösterei Martermühle.Hier geht es zum Lieblingskaffee: MartermühleHöre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterFolge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In meinem Interview mit Simone Klinge-Otto sprechen wir über Klarheit, mutige Entscheidungen und die Kraft der Spezialisierung.Direkt nach der Meisterschule erhält Simone das Angebot, in einen Friseursalon einzusteigen. Sie ergreift die Chance und ist mit nur 21 Jahren selbstständig. Gemeinsam mit ihrem Mann zieht sie später nach Hamburg, verkauft den Laden und erfüllt sich ihren Traum, Maskenbildnerin zu werden.Zurück im Münsterland bewirbt sie sich beim WDR und arbeitet dort fünf Jahre. Sie genießt diese Zeit sehr – entscheidet sich dann aber, wieder einen neuen Salon zu eröffnen. Sie positioniert sich bewusst im Hochpreissegment und ist damit überaus erfolgreich. Ihr Leitsatz dabei: „Ich habe einfach immer klare Entscheidungen getroffen.“Dann kommt die Pandemie – und wirkt für sie rückblickend wie ein Segen. Zum ersten Mal hat sie acht Wochen komplett frei. Sie nutzt diese Zeit, um ihr Business von außen zu betrachten und trifft eine weitreichende Entscheidung: Sie schließt ihren Salon und stellt sich komplett neu auf. Simone spezialisiert sich auf die Schönheit von Frauen ab 50 und ist überzeugt, dass in dieser Lebensphase eine neue innere Klarheit und Weisheit entsteht, die man auch im Außen sehen sollte. Sie begleitet Frauen dabei, ihren eigenen Stil zu finden oder wiederzuentdecken. Sie erzählt, wie sich das Ende des ersten Lockdowns für sie angefühlt hat und wie sie Schritt für Schritt ihr Business neu ausgerichtet hat. Sie sucht sich Wegbegleiter für ihren Neustart, baut ihre neue Marke auf und verabschiedet sich endgültig vom Salon.In dieser Zeit ist ihr Mann bereits schwer krank. Ihr Leben dreht sich stark um ihn, und sie kommt emotional an ihre Grenzen. Sie spricht sehr offen über die Angst um ihn und über seine letzte Lebensphase.Außerdem sprechen wir darüber, wie sie DJane wurde, harten Techno aufgelegt hat und viele Jahre gemeinsam mit ihrem Mann bei der Loveparade dabei war. Simone hat noch viel vor und setzt sich für ein besseres Image des Friseurberufs ein. Sie hat noch jede Menge vor und sagt: „Ich habe immer groß geträumt.“Willst du mehr über Simone erfahren? Dann schau auf ihre Webseite. Vernetze dich mit ihr auf Instagram Facebook und folge ihr auf YouTube. Hier findest du ihren Podcasthttps://klinge-otto.de/50plus-der-talk/Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram .Support the show
RUNWAY Life- dein Podcast für Körper & Geist aus dem Jetzt in die Zukunft!
In dieser Runaway-Life-Folge triffst du Westerntrainer Lars Nebel dort, wo alles beginnt: im Stall, im Sand und in der eigenen Geschichte.
Thomas Meyerhöfer zeigt durch kreative Projekte, dass Hoffnung viele Gesichter hat.
Thomas Meyerhöfer zeigt durch kreative Projekte, dass Hoffnung viele Gesichter hat.
Nelli geht dorthin, wo kaum jemand freiwillig hingeht: ins Rotlichtmilieu. Sie bringt keinen Ausstieg mit, keine Forderungen – sondern Zeit, Würde und Gebet. Seit Jahren besucht sie Bordelle und den Straßenstrich. Sie hört zu, baut Vertrauen auf, betet mit Frauen, die oft mit falschen Versprechen nach Deutschland gelockt wurden und kaum eine Möglichkeit haben, auszusteigen. Nelli spricht offen über Angst, Bedrohung, Grenzen – und darüber, warum es für sie nicht zuerst um Veränderung der Umstände geht, sondern um das Herz. Ein Gespräch über Menschlichkeit, Glauben und Hoffnung an einem Ort, den viele lieber ausblenden.
In meinem Interview mit Vanessa Wüst sprechen wir darüber, wie sie es geschafft hat, sich aus dem Leistungsdruck zu befreien und ihre Essstörung zu beenden. Bei ihr beginnt es im Teenageralter: Sie will sichtbarer und anerkannt sein und verbindet dies mit dünn sein. Sie beginnt, ihr Essverhalten so zu kontrollieren und hungert sich innerhalb kürzester Zeit von 65 kg auf 40 kg. Vanessa beschreibt, welche Faktoren sie in die Essstörung getrieben haben und wie stark sie sich dadurch verändert hat. Als ihr Kinderarzt ihr auf den Kopf zusagt, wie dramatisch ihr Gewichtsverlust ist, beginnt sie Schritt für Schritt wieder mit einer ausgewogenen Ernährung zu beschäftigen. Sie braucht 10 Jahre, um den Zwang, sich zu kontrollieren, vollständig ablegt.Sie hat ein gutes Gefühl zu Essen und ihrem Körper entwickelt und steigert sich dann in die Arbeit. Nach dem Studium führt sie ihr Weg in die Prozessoptimierung eines Maschinenbauunternehmens. Sie spürt erneut den Leistungsdruck und ist auch zu Hause nahezu rund um die Uhr erreichbar und reißt die Aufgaben an sich. Die Folge: Frust, Tränen, Schlaflosigkeit und endlose Gedankenschleifen. Vanessa hat sich nie mit Coaching beschäftigt, es eher als Schwäche gesehen und weiß irgendwann, dass sie dringend einen Wegbegleiter benötigt. Sie beginnen damit, über ihre Ziele und Wünsche nachzudenken. Dann geht alles plötzlich sehr schnell und sie meldet ihr Gewerbe an. Ehe sie sich versieht, kommt das alte Muster „Leistungsdruck“ wieder hoch. Doch Vanessa weiß heute, wie sie ihre Erdung zurückholt. Wir sprechen auch darüber wo sie Ausgleich zum Job sucht, welche Ziele sie hat und was sie unbedingt nach an alle Hörerinnen und Hörer weitergeben will: Du kannst deine Verhaltensmuster umprogrammieren. Jeder ist für sein Leben verantwortlich und das ist der Weg, mit dem dir dein Leben zurück holen kannst. Willst du mehr über Vanessa erfahren? Dann schaue auf ihre Webseite und vernetze dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf Instagram.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Hier geht's zu den ShownotesSupport the show
Folk-Punk, Festivalgeschichten & ehrliche Einblicke aus St.Gallen
In dieser Podcastfolge begegnen wir Persönlichkeiten, die Österreich auf unterschiedliche Weise geprägt haben: der Naturschützer Christian Hatzenbichler, der Musiker und Intendant Joji Hattori, der Historiker Andreas Brunner, der langjährige ehemalige oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer sowie die Schauspielerin und Gründerin des Wiener Kindertheaters Sylvia Rotter. Ihre Porträts erzählen von Engagement, Identität und Verantwortung in Kunst, Politik und Gesellschaft.
In der heutigen Podcast-Folge habe ich zwei Unternehmer zu Gast: Anatol Albrecht und Nathanael Schäfer. Gemeinsam sprechen wir offen über ihre persönlichen Lebensgeschichten, prägende Wendepunkte und die Erfahrungen, die sie auf ihrem unternehmerischen Weg gemacht haben. Dabei geht es nicht nur um Erfolge, sondern auch um Zweifel, Rückschläge und die Lektionen, die sie daraus gelernt haben. Anatol und Nathanael teilen ihre ganz eigene Sicht auf Unternehmertum, Verantwortung und persönliches Wachstum, ehrlich, reflektiert und inspirierend. Eine Folge für alle, die sich für Unternehmertum interessieren oder ihren eigenen Weg mit mehr Klarheit und Mut gehen möchten.
In meinem Interview mit Christina Winter sprechen wir darüber, wie sie sich von der „kleinen“ Gestalterin zur Unternehmerin entwickelt hat, die heute Identitäten gestaltet.Christina startet 2007 ganz einfach und macht sich als Mediengestalterin selbstständig. 2011 wird sie Mutter und erkennt in einem Seminar, dass sich ihr Business drehen darf. Eine Initialzündung erlebt sie beim Wort „Eigenverantwortung“ – und beschließt, sich zu holen, was sie will. Sie investiert in sich selbst und beginnt zu wachsen.Christina beschreibt, wie sie sich Schritt für Schritt weiterentwickelt hat und wie sie sich während eines Coachings selbst überholt hat. Sie erkennt, wie einzigartig ihr Angebot ist und was alles in ihr steckt. Ihr Schlüsselsatz lautet: „Ich bin anders schlau.“Sie erzählt, dass sie ein unsichtbares Kind war, das lernen musste, für sich und seine Stärken einzustehen. Nach 50 Absagen bewirbt sie sich auf unkonventionelle Weise bei einer Werbeagentur. Nach einem Jahrespraktikum wird sie Mediengestalterin und schließt später berufsbegleitend eine Fortbildung zur Fachkauffrau für Marketing- und Vertriebsmanagement ab. Parallel stellt sie sich vielseitig auf und baut sowohl eine Papeterie-Marke als auch ein Schmucklabel auf – bis ihr Mentor sie dazu ermutigt, sich voll und ganz auf Business Design und Personal Branding zu fokussieren.Christina sieht Chancen als Wachstumspotenzial, auch wenn sie dabei große Angst verspürt. Sie geht bewusst durch diese Ängste hindurch, weil sie weiß, dass sie dadurch stärker wird. Ihre Bühnenangst geht sie aktiv an und bewirbt sich bei Germany's Next Speaker Star und gewinnt den Wettbewerb tatsächlich. Damit hätte sie niemals gerechnet.Wir sprechen über positiven und negativen Perfektionismus, ihr größtes Learning und darüber, warum sie es genießt, älter zu werden. Ein Fallschirmsprung bringt sie dazu, ihr Leben zu reflektieren, und sie erzählt, wie sie es geschafft hat, von heute auf morgen ihre Essstörung zu besiegen. Außerdem tauchen wir in Themen ein, über die sie bisher noch nie gesprochen hat, sprechen über ihre Alpenüberquerung inklusive Spendenaufruf und ihr nächstes Charityprojekt und darüber, was Glücklichsein für uns wirklich bedeutet.Willst du mehr über Christina erfahren? Dann schau auf ihre Webseite. Vernetze dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf Instagram.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir. Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
In meinem Interview spreche ich mit Carmen Breuer-Mentzel über ihren außergewöhnlichen Weg von der gelernten Industriekauffrau zur Fitnessstudio-Inhaberin – und weiter zur Unternehmensberaterin für werteorientierte Führung.Carmen wächst ländlich auf und weiß früh: „Ich mache nicht, was alle machen.“ Trotz Gegenwind entscheidet sie sich nach dem Abitur bewusst gegen den klassischen Weg und startet eine Ausbildung zur Industriekauffrau. Erste unternehmerische Luft schnuppert sie zufällig auf einer Beauty-Messe. Kurz darauf hält sie einen Flyer in den Händen, der ihr Leben verändert: Franchise-Nehmer in der Fitnessbranche werden gesucht.Sie erkennt sofort die Chance, verbindet ihre Leidenschaft für Sport mit Unternehmertum und baut erfolgreich zwei Fitnessstandorte auf. Als Corona die Studios zur Schließung zwingt, investiert sie intensiv in ihr Team und schafft es, alle Mitarbeitenden zu halten. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Diese Krise wird zum Katalysator für ihr drittes Unternehmen MINDtoring, das heute ihr Herzens- und einziges Business ist.Wir sprechen darüber, wie Carmen durch Haltung, Reflexion und klare Werte geführt hat, wie sie mit Enttäuschungen im Umfeld umging, warum es richtige und falsche Kunden gibt und welche Rolle Bullet Journaling in ihrer schwersten Zeit gespielt hat.Eine Folge über Mut, innere Klarheit und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen – auch wenn niemand sonst ihn versteht.Willst du mehr über Carmen erfahren? Schau dir die Webseite von Carmen an und vernetze dich mit ihr auf LinkedI.Hier findest du ihren Podcast MINDtoring.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir. Support the show
Wie hast du herausgefunden, was du im Leben machen willst?Wie bringst du diese Leidenschaft mit deinem Familienleben unter einen Hut? Und auch wenn nicht alles perfekt läuft: Wie lebst du versöhnt mit deiner eigenen Geschichte, sodass du sagen kannst: «Ich weiss, dass es gut ist – so wie es ist.»?In der aktuellen Folge des Fadegrad-Podcasts spricht Helen Pfaff genau darüber. Die Sängerin und Gitarristin steht jährlich bei hunderten Auftritten auf der Bühne, begleitet Menschen musikalisch durch Hochzeiten und Beerdigungen und veröffentlicht seit Kurzem ihre eigenen Lieder unter dem Künstlerinnennamen Helen June.Im Gespräch erzählt Helen von ihrem Aufwachsen in einem Dorf, von ihrem Weg in die Schweiz, vom Leben als Musikerin und Mama, von Trost und Abschied als Trauerrednerin – und von ihrer Pilgerreise auf dem Jakobsweg. Dort entstand auch ihr Song «Immer weiter», der den Pilgerweg als Metapher fürs Leben hörbar macht: Schritt für Schritt, ohne alles zu wissen, aber mit Vertrauen, dass es weitergeht.Eine Folge über Mut, Berufung und die Kraft der Musik.Und über die leise Gewissheit, dass es gut sein kann – so, wie es ist.Highlights der Podcastfolge:02:18 This or that mit Helen Pfaff05:04 Sponsorennennung05:19 Wie Helen Pfaff ihre Leidenschaft für die Musik entdeckte10:46 Lied: So wie es ist14:13 Wie aus Helen Pfaff Helen June wurde15:59 Schattenseiten im Leben einer Sängerin & Vereinbarkeit mit der Familie20:32 Lied: Tanz mit mir22:02 Traurednerin und Trauerrednerin26:08 Immer weiter - Pilgern am Jakobsweg34:17 Ausblick auf neue SongsPilgern auf dem JakobswegDer Jakobsweg ist ein europaweites Netz historischer Pilgerwege, das bis nach Santiago de Compostela führt. Viele Menschen pilgern aus spirituellen, persönlichen oder gesundheitlichen Gründen – idealerweise zu Fuss, mit wenig Gepäck und im eigenen Rhythmus. Informationen zu Routen, Etappen und Vorbereitung bietet pilgern.ch. Die Pilgerseelsorge von Katholisch St.Gallen begleitet Pilgerinnen und Pilger vor, während und nach dem Unterwegssein. Veranstaltungstipp: Die 31-jährige Pilgerin Barbara Bieri hält einen Vortrag über ihre Pilgerreise am Jakobsweg - mit einer unheilbaren Krankheit im Gepäck: 20.01.2026, 19 Uhr, Pfarreiheim Bruggen, Fürstenlandstrasse 180, 9014 St.Gallen. Eintritt frei. Organisiert vom Verein Pilgerherberge St.Gallen.FadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
In der neuesten Folge von "Herzen und Systeme" tauchen wir tief in die Welt der Prägungen ein! Nico Buschmann und Tobias Faix diskutieren leidenschaftlich über die prägende Rolle von Familie, Gemeinde und Kirche im Bereich der Sexualität. Die Gäste thematisieren die Herausforderungen, die mit der Kommunikation über Sexualität verbunden sind, insbesondere in kirchlichen Kontexten, und betonen die Notwendigkeit offener Gespräche und sicherer Räume. Die Diskussion beleuchtet auch die Spannungen zwischen konservativen und liberalen Ansichten innerhalb der Kirche und die Bedeutung von Beziehungen und Vorbildern für eine gesunde Sexualität.Tobias Faix ist Rektor der CVJM-Hochschule und Professor fürPraktische Theologie. Mit Tobias Künkler leitet er das Forschungsinstitut empiria. Er lebt mit seiner Frau in Marburg und engagiert sich ehrenamtlich im kirchlichen Startup UND Marburg sowie als Landessynodaler in der EKKW. Außerdemist er in der Steuerungsgruppe des EKD Kammernetzwerkes. Nico Buschmann ist evangelischer Pfarrer, Referent undSinnfluencer aus Köln. Auf Instagram (@einschpunk) vermittelt er progressive Theologie verständlich und zeigt, wie Glaube in einer aufgeklärten Welt funktionieren kann. SHOWNOTES:www.sexualitätsstudie.deTobias Faix: „Unsere Geschichte mit Sex. Einblicke in laute Debatten und leise Lebensgeschichten. Qualitative Ergebnisse der empirica Sexualitätsstudie“, von Daniel Wegner, Jennifer Paulus, Leonie Preck und Tobias Künkler„Sexualität und Glaube. Prägungen, Einstellungen und Lebensweisen. Quantitative Ergebnisse der empirica Sexualitätsstudie“, von Tobias Künkler, Tabea Peters, Ramona Wanie und Tobias Faix"Wege zur Liebe" Faix/Dietz
Vortrag von P. Dr. Lukas Steinert OCD.im Festsaal im Erzbischöflichen Palais in Wien am 25.10.2025. Ein Vortrag der Edith Stein Tagung "Umbruch - Wandel - Mut".In den Jahren nach ihrer Konversion beschäftigte sich Edith Stein eingehend mit den Schriften des englischen Konvertiten John Henry Newman. Sie äußert ihre Bewunderung für seinen Lebensweg mit den Worten: „Sein ganzes Leben ist nur ein Suchen nach der religiösen Wahrheit gewesen und hat ihn mit unausweichlicher Notwendigkeit zur katholischen Kirche geführt.“ Sowohl die jüdische Philosophin als auch der anglikanische Theologe verstanden ihre Konversionen als Erfüllung eines tiefen inneren Suchens – auch wenn dieser Schritt zugleich einen schmerzlichen Bruch mit dem bisherigen Leben bedeutete. Doch gerade diese biografischen Brüche lassen eine überraschende Kontinuität erkennen: eine beharrliche Sehnsucht, die im Verborgenen wirkte und sich schließlich auf unerwartete Weise offenbarte. Der Vortrag geht den biografischen und geistigen Entwicklungen beider Persönlichkeiten nach und zeigt, wie sich Bruch und Kontinuität in ihren Lebensgeschichten, Denkbewegungen und Glaubensentscheidungen durchdringen. In Anlehnung an Newmans Wort „Ich habe nicht gegen das Licht gesündigt“ wird deutlich, dass Treue zur Wahrheit auch Mut zum Aufbruch und zur Wandlung bedeuten kann.Eine Veranstaltung von:Edith Stein Gesellschaft Österreich http://www.edith-stein-gesellschaft.atKarmeliten in Österreich http://karmel.atWenn Sie die Edith Stein Gesellschaft unterstützen möchten, erwägen Sie bitte, Mitglied zu werden. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.edith-stein-gesellschaft.at/Media/Sites/Edith-Stein-Gesellschaft-Oesterreich/Ueber-die-Gesellschaft/Mitglied-werden oder Sie können weitere Informationen zur Spende hier finden: https://www.edith-stein-gesellschaft.at/Media/Sites/Edith-Stein-Gesellschaft-Oesterreich/Ueber-die-Gesellschaft/Unterstuetzen-Sie-uns.Support the show
In meinem Interview mit Jennifer Feder sprechen wir über ihren Weg aus zwei Depressionen, über Leistungsdruck, Selbstzweifel und den Mut, Wandel anzunehmen.Jennifer wächst in Berlin auf – allerdings fernab vom lauten Großstadtleben. Ihre Kindheit ist bunt und frei. Gleichzeitig begegnet sie schon früh hohen Erwartungen und äußerem Druck, die sie klein halten und an sich selbst zweifeln lassen.Beruflich hat Jennifer viele Ideen. Sie entscheidet sich für ein Studium im Mediendesign. Nach dem Abschluss führt ihr erster Job sie zu einem Fußballverein, in dem sie für die gesamte Kommunikation verantwortlich ist. Der Druck ist enorm – und Jennifer „schuftet“ sich buchstäblich krank. Erste Warnsignale ignoriert sie, bis schließlich eine Depression diagnostiziert wird. Sie fällt für lange Zeit aus.Diese Phase bringt sie dazu, sich selbst und ihre Stärken grundlegend zu hinterfragen. In der Klinik erlebt sie zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, wirklich sie selbst zu sein.Nach ihrer Rückkehr wechselt sie in eine Agentur ins Projektmanagement. Doch das Spannungsfeld aus Leistungsdruck, Perfektionismus und unzähligen Überstunden führt sie in ihre zweite Depression.Ihr Weg führt sie weiter in den Einzelhandel zu einem Augenoptiker – eine Zeit, die ihr viel gibt. Trotzdem spürt sie: Es ist noch nicht das Ende. Sie kündigt. Nächste Station: Gastronomie. Unerwartet fließen hier all ihre Talente zusammen.Parallel gründet Jennifer nebenberuflich ihr eigenes Business. Bereits während ihrer ersten Depression entwickelt sie eine besondere Methodik: Sie verbindet Meditation, Puzzeln und das sinnliche Erlebnis der Aromatherapie miteinander – und lebt damit ihre Leidenschaft.Der Titel ihrer Biografie würde lauten: „Sei mutig – Wandeln ist erlaubt.“Jennifer sagt: Alles Schlechte hat irgendwann ein Ende. Mut steckt oft in den kleinen Momenten. Es lohnt sich, sie zu sammeln und zu schauen, was sie in uns verändert haben.Willst du mehr über Jennifer und ihre Arbeit erfahren? Dann schau dir ihre Webseite an. Vernetzte dich mit Jennifer auf LinkedIn.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Vanessa und ihr Mann erwarten ihr erstes Kind. Doch bei einer Untersuchung verändert ein einziger Satz ihr Leben: Die Ärzte sehen schwere Auffälligkeiten – mit hoher Wahrscheinlichkeit wird ihr Sohn die Geburt nicht überleben. Wenige Tage später steht die Diagnose fest: Trisomie 18. Nicht lebensfähig. Von diesem Moment an trägt Vanessa ihren Sohn Immanuel weiter. Zehn Wochen voller Nähe, Schmerz, Gebet und der Frage, wie man Liebe festhält, wenn Zeit so begrenzt ist. Die Geburt wird eine stille Geburt. Und trotzdem beschreibt Vanessa den Kreißsaal als erfüllt von Frieden. Sie halten ihren Sohn, baden ihn, lernen ihn kennen – bevor sie ihn wieder loslassen müssen. Kurz vor der Beerdigung schenkt Gott ihr ein Bild: Jesus als Hirte. Und in seinen Armen ein gesundes, fröhliches Baby, das ihr zuwinkt. Für Vanessa ist klar: Das ist Immanuel.
Der Mensch steht bei beiden im Mittelpunkt: Die ehemalige IKRK-Delegierte Karin Hofmann als Kämpferin für Menschenwürde. Der Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni mit Geschichten aus dem Leben. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihre Biografie und ihren Alltag. Karin Hofmann (56), ehem. IKRK-Delegierte und Leiterin von «Wohnenbern»: Dreizehn Jahre lang war Karin Hofmann für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz tätig. Ihre Arbeit führte sie mitten in Kriege, Konflikte und humanitäre Ausnahmezustände rund um den Globus. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau und dem Studium der Sozialarbeit suchte sie bewusst die Herausforderung. Was als ein oder zwei Einsätze geplant war, entwickelte sich zu einer dreizehnjährigen Laufbahn im Dienst der Menschlichkeit. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägen ihren Blick auf die Welt bis heute. Nach der Rückkehr in die Schweiz begann für die alleinerziehende Mutter ein neues Kapitel. Heute ist Karin Hofmann Geschäftsführerin von «Wohnenbern», das Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen oder bedroht sind, Wohnraum und professionelle Wohnbegleitung ermöglicht. Ihre Erlebnisse aus den Krisengebieten verarbeitete sie auch literarisch. In ihrem viel beachteten Buch «In jeder Hölle ein Stück Himmel» gewährt sie eindrückliche Einblicke in den Alltag humanitärer Arbeit. Dieses Jahr erschien zudem ihr erster Roman. Hanspeter Bäni (69), Dokumentarfilmer, Journalist: Selten hat ein Dokumentarfilmer in der Schweiz mit seinen Geschichten so viel Aufmerksamkeit erregt wie Hanspeter Bäni. Er löste Debatten aus – etwa um den jugendlichen Straftäter «Carlos» – und erzählte bewegende Lebensgeschichten, unter anderem in Langzeitbeobachtungen wie der «Bauernfamilie Epp». Nach einer Ausbildung zum Tiefbauzeichner und Maurer reiste er in jungen Jahren drei Jahre lang durch Nord- und Südamerika. Er lebte bei indigenen Völkern, geriet in Kriegsgebiete und machte prägende Grenzerfahrungen. Später holte er die Matura nach und stieg in die Medienbranche ein – zunächst als Moderator bei Privatradios, dann beim Schweizer Fernsehen, wo er über zwanzig Jahre als Reporter und Dokumentarfilmer Fernsehgeschichte schrieb. Seine Pensionierung verarbeitete er wandernd: Fast drei Monate war er zu Fuss durch Deutschland unterwegs. Daraus entstand ein Kinofilm. Sein neuestes Werk ist ein Buch, in dem er auch Einblicke hinter die Kulissen seiner Arbeit gibt. _______________________________________ Moderation: Dani Fohrler
In meinem Interview mit Melanie und Floris Lukowski sprechen wir über das Thema Mobbing unter Kindern und wie daraus eine Mission wurde. Melanie wächst in Lübeck auf und arbeitet schon früh in der Gastronomie ihrer Eltern. Ihre Ausbildung an der Hotelfachschule führt sie hinaus in die Welt – nach Österreich, Amerika und Spanien. Nach sieben Jahren kehrt sie zurück, absolviert einen Bachelor in Business Administration, den Personalfachwirt sowie eine Ausbildung zur Achtsamkeitstrainerin.Sie arbeitet in internationalen Unternehmen und wird mit 38 Jahren zum ersten Mal Mutter. Nur zwölf Monate später kommt ihr zweiter Sohn zur Welt. Als Melanie im sechsten Monat schwanger ist, erfährt sie, dass ihr Sohn mit einer Behinderung am Bein zur Welt kommen wird. Diese Nachricht erhält sie nur vier Tage vor ihrer Hochzeit mit 80 Gästen, von denen einige bereits angereist sind.Zunächst möchte sie alles absagen, doch ihr Gynäkologe begleitet sie auf diesem Weg. Die Hochzeit findet wie geplant statt – und wird zu einer wunderbaren Feier.Als Floris auf die Welt kommt, ist Melanie überzeugt, dass sie als Familie alles gemeinsam schaffen können. Floris geht offen mit seinem Handicap um, zeigt sein Bein und seine Orthese. Erst in der Schule merkt er, dass er „anders“ ist: Andere Kinder lachen über ihn und ärgern ihn. Bereits in der Grundschule erlebt er zum ersten Mal Mobbing. Melanie und Floris erzählen, wie sie es gemeinsam geschafft haben, dass Floris die Opferrolle verlässt und wieder Freude an der Schule findet.Im Sommer dieses Jahres hat Melanie einen schweren Fahrradunfall. Nach ihrer Genesung beschließt sie, ihr Coaching-Wissen mit Floris' Erfahrungen aus seinen Mobbing-Erlebnissen zu verbinden. Gemeinsam starten sie einen Instagram-Kanal und entwickeln einen Online-Kurs zum Thema Mobbing. Dieser richtet sich an Eltern, Lehrkräfte, Betroffene und auch Täter. Für das kommende Jahr plant Melanie außerdem Live-Kurse in Kindergärten und Schulen.Ihr Ziel: Kinder stark machen und Eltern dafür sensibilisieren, früh hinzuschauen und zu handeln.Folge Melanie und Floris auf Instagram Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Monika sieht als Kind, wie ihr Vater sich vor ihren Augen das Leben nimmt. Gewalt, Angst und Scham begleiten sie durch die ganze Jugend. Später flieht sie nach Mexiko – hinein in eine Ehe voller Demütigungen und Dunkelheit. Depressionen und Suizidgedanken scheinen der einzige Ausweg. Und dann kommt dieser Traum. Eine Hand. Rettung oder Gefahr – sie weiß es nicht.
In meinem Interview mit Jannik Leser sprechen wir über Nachfolge im Familienunternehmen, über Entwicklung, Wandel und die Zukunft eines traditionsreichen Betriebs.Eigentlich war früh klar, dass Jannik eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters treten würde. Doch der echte Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, entstand erst nach seinem Abitur. Er wollte gestalten, Entscheidungen treffen und Dinge bewegen. Nach einer Station im Performance Marketing stieg er schließlich in den Bereichen Marketing und Recruiting ins Familienunternehmen ein.Jannik erzählt, wie sich das Unternehmen mit Sitz in Lahr – der Schächtele-Stadt – vom Produzenten einfacher Holzkisten für Apotheken und Drogerien hin zum Hersteller hochwertiger Verpackungen für Schmuck und Uhren entwickelte.Wir sprechen über seine ersten Erinnerungen an das Familienunternehmen, über das Rebellisch-Sein als junger Nachfolger und darüber, wie er gelernt hat, neue Wege zu gehen. Dabei geht es auch um Unterschiede in der Arbeitsweise zwischen ihm, seinem Vater und seinem Onkel – ebenso wie um Themen wie Urlaub, Erreichbarkeit und moderne Führung.Jannik teilt, wofür er steht, wie er mit dem Wandel der Branche umgeht und wie er Marketing neu denkt und weiterentwickelt. Auch Herausforderungen, der Umgang mit Erfolg und seine Hobbys kommen zur Sprache. Er lebt bewusst im Hier und Jetzt, denkt nicht in klassischen 5-Jahres-Plänen und sagt:„Ich habe gelernt, dass wir den Menschen nie vergessen dürfen.“Möchtest du mehr über Jannik und seine Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite.Vernetz dich mit ihm auf LinkedIn.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Support the show
Andreas geht in die Gemeinde, fest entschlossen, seine Tochter „da rauszuholen“. Laut, wütend, bereit für Konfrontation. Und genau dort, wo er andere stellen will, stellt ihn das Leben selbst. Oder Gott. Oder beides. Im Gespräch erzählt Andreas von Sammelsucht, Pornografie, Schuld, Härte – und von dem Moment, der ihn bricht und gleichzeitig neu macht. Ein Mann, der austeilen will, steht plötzlich selbst im Licht und merkt, wie viel er vor sich selbst versteckt hat.
In Pieve di Santo Stefano gibt es ein Tagebuch-Archiv. Im dazugehörigen Museum lassen sich die unterschiedlichsten Lebensgeschichten lesen und erfahren: Eine Einladung, sich auf andere Perspektiven einzulassen.
In Pieve di Santo Stefano gibt es ein Tagebuch-Archiv. Im dazugehörigen Museum lassen sich die unterschiedlichsten Lebensgeschichten lesen und erfahren: Eine Einladung, sich auf andere Perspektiven einzulassen.
In meinem Interview mit Jeanne Topp sprechen wir über ihren Schritt aus der Beamten-Sicherheit in die Selbstständigkeit als Life-Coach für alleinerziehende Mütter. Jeanne kann sich nicht so recht entscheiden, welchen Berufsweg sie einschlagen soll. Von Hutmacherin über Posterin, Kinderärztin, BWL begeistert sie Vieles. Auch Innenarchitektur interessiert sie sehr und sie beschließt, ein 6-wöchiges Praktikum auf dem Bau zu absolvieren. Diese Zeit war sehr hart und hat sie bis heute geprägt. Sie beschließt, Sport zu studieren und wechselt zur Grundschullehramt. 15 Jahre lang arbeitet sie in diesem Beruf. Die Arbeit mit den Kindern, insbesondere die Freude und A-Ha-Momente zu erleben, erfüllt sie. Sie selbst lernt dadurch, die Welt wieder mit anderen Augen zu sehen. Sie gibt sich selbst das Versprechen, ihren Beruf zu verlassen, wenn sie sich nicht mehr abgrenzen kann und abzustumpfen beginnt. Als Corona den Schul-Alltag verändert und sie immer wieder an Systemgrenzen stößt, verliert sie ihren Idealismus. Damit ist der Zeitpunkt gekommen, steigt aus und wagt den Schritt in die Selbstständigkeit. Wir sprechen über ihren Alltag als Lehrerin und was die Arbeit mit ihr gemacht hat. Jeanne beschreibt, welche Zwischenstufe sie bis zu ihrer heutigen Positionierung gehen musste, um sich endgültig zu lösen. Ihr Umfeld reagiert mit Unverständnis und Ablehnung. Nach den Lehrern fokussiert sie sich als Life-Coach auf alleinerziehende Mütter. Jeanne erzählt, wie sie ihren Start in die Selbstständigkeit erlebt hat, was sie herausfordert und wie ihr Umfeld reagiert hat. Besonders prägend war für sie die Selbstverantwortung und ihre neue Beziehung zu Geld. Außerdem beschreibt sie, was sie noch vor hat. Sie sagt: „Lass dir nie einreden, dass du etwas nicht kannst.“Möchtest du mehr über Jeanne und ihre Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer WebseiteVernetz dich mit ihr auf LinkedIn und auf Instagram.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Wir öffnen den Thingfrieden und setzen uns zusammen an ein Thema, das viele Pagans bewegt. Wir sprechen darüber, wie wir unser Heidentum leben, wie wir unsere Naturspiritualität formen und wie unser Alltag als Heiden aussieht. Wir kommen aus intensiven Tagen, aus vollen Wochen, aus Lebensgeschichten, die uns geprägt haben, und genau daraus entsteht diese Folge. Ungefiltert. Direkt. Lebendig.Wir sprechen über Identität im Paganismus. Wir sprechen darüber, wann wir uns als Heiden fühlen und wie dieses Gefühl wächst. Wir greifen Fragen auf, die viele Menschen auf Reddit und anderen Orten stellen. Wir erkunden, wie sich Paganismus gestalten lässt, wie Naturspiritualität im täglichen Leben Ausdruck findet und wie Animismus unser Weltbild verändert.Wir sprechen über Rituale im Alltag. Wir sprechen über Jahreskreisfeste in Mietwohnungen. Wir sprechen darüber, wie wir unsere Praxis formen, ohne dabei auf große Orte angewiesen zu sein. Wir reden über Feuer, Kerzen, Küche, Balkon, Stoffstreifen, Bäume und die Kraft kleiner Gesten.Wir sprechen über persönliche Wege. Wir sprechen über Müdigkeit, über volle Jahre, über Grenzgänge und über die Kraft, die uns jeden Morgen weitergehen lässt. Wir sprechen über Heldenwege im Heidentum, über Orientierung, über die Suche nach Tiefe und über die Freude, die entsteht, wenn wir uns mit anderen Pagans verbinden.Wir sprechen über moderne Fragen, über historische Quellen, über Runen, über Rituale, über Gemeinschaft und über die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen. Wir sprechen über Pagansimus gestalten als offene Haltung, als Prozess, als Weg durch viele Landschaften, durch Wald, Feld, Stadt, Küche und Herz.Wir laden euch ein, mitzuhören, mitzudenken und euch selbst in dieser Folge wiederzufinden.Wir reichen euch die Hand in einen Raum voller Leichtigkeit, Humor, Tiefe und heidnischem Alltag.
In meinem Interview mit Sharon Makana sprechen wir über ihre Reisen, ihre Transformationen und das Leben selbst. Sharon wächst in einer multikulturellen Familie auf, in der ihre Eltern lange auf der Suche nach ihrem eigenen Sein sind. Schon früh stellt auch sie sich tiefgehende Fragen – und eckt damit bei anderen Kindern oft an.Artistik und Akrobatik faszinieren sie von klein auf, und ihr erster Berufswunsch ist es, Zirkusartistin zu werden. Sie lernt zu voltigieren und zu jonglieren. Dennoch entscheidet sie sich zunächst für den Weg als Lehrerin – bis sie schließlich mit ihrem Baby nach Thailand auswandert. Dort probiert sie vieles aus, was sie bis heute begleitet, und arbeitet auch wieder als Lehrerin.Als ihr Sohn zehn Jahre alt ist, brechen die beiden zu einer Weltreise auf und werden schließlich auf Hawaii sesshaft. Sharon erzählt, was sie dort erlebt, welchen Jobs sie nachgeht und was sie bis heute an die Insel bindet. Sie berichtet auch von einem ganz besonderen Erlebnis mit Buckelwalen.Heute arbeitet sie auf sehr unterschiedlichen Wegen mit ihren Kund*innen. Sie sagt über sich: „Ich bin Transformationsmanagerin – und so viel mehr.“ Menschen kommen zu ihr, weil sie von Sharons Lebensweg inspiriert sind und sich fragen: Was ist für mich sonst noch möglich? Immer wieder begibt sie sich selbst auf Reisen und bietet besondere, tiefgehende Erlebnisse an.Wir sprechen über die Wendepunkte in ihrem Leben – von denen es einige gab. Einer der wichtigsten war ihre Zeit bei den Tuareg in der Wüste, eine mehr als grenzwertige Erfahrung, die sie tief geprägt hat. Sie beschreibt, was sie dort erlebt hat und wie sehr diese Zeit sie verändert hat.Es geht um Ankommen und Loslassen, um Vergebung und darum, wie sie begann, echte Eigenverantwortung zu übernehmen. Ihr Leitsatz lautet: „Leb dein Leben!“Möchtest du mehr über Michaela und ihre Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite und folge ihr auf Instagram Hier kannst du ihr Buch bestellen: e-Book https://www.amazon.de/dp/B0FZ44TBTNTaschenbuch https://www.amazon.de/dp/B0FZ4JMSXMHardcover https://www.amazon.de/dp/B0FZ4MS9MJMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Vom "Müllkind" , das am "Ausländertisch" saß , zum FIFA-Agenten, der heute sagt: "Das Fußballgeschäft ist das dreckigste Milieu der Welt". Omar Afkir hat alles gesehen: Er hat einen verurteilten Bankräuber aus dem Gefängnis zum Bundesliga-Profi gemacht , wurde selbst um 480.000€ betrogen und stand nach einer 300.000€ Schuldenfalle und schweren Depressionen kurz vor dem Suizid.Heute ist er erfolgreicher Unternehmer (3h's Burger) und provoziert mit einer These: "Ein Muslim MUSS erfolgreich sein – sonst stimmt was nicht". Diese Folge ist eine der härtesten Abrechnungen und gleichzeitig eine der inspirierendsten Lebensgeschichten.Hier bekommst du das Buch von Omar Afkir:https://amzlink.to/az0mg0AL8CPwNHier erfährst du mehr über Omar Afkir:https://www.instagram.com/omar_afkir_https://www.linkedin.com/in/omar-afkir-965a52204Mein Buch: https://amzn.to/3Fj4Nua (Eigenwerbung)Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt/Youtube: https://www.youtube.com/@tobiasmilbrandtKontakt: tobi.and.books@gmail.comDu bist Sachbuchautor und brauchst Unterstützung beim Marketing?Check https://kapado.de/
Geschichten sind toll. Sie entführen in andere Welten. Sie erzählen von Menschen und ihren Lebensgeschichten.
Doris lebte viele Jahre mit schweren Depressionen. Schon als Kind spürte sie eine dunkle Schwere in sich, die später ihr ganzes Leben bestimmte. Klinikaufenthalte, Medikamente, Rückfälle – bis sie irgendwann nicht mehr leben konnte. Alles war leer, ohne Sinn, ohne Licht. Sie erzählt, wie es war, wenn selbst das Aufstehen zu viel wurde. Wie sie alles verlor – Kraft, Hoffnung, Glauben. Und wie sie in einer Nacht kapitulierte. Nicht aus Trotz, sondern aus Erschöpfung. In diesem Moment, sagt sie, kam etwas in ihr Herz zurück, das sie längst verloren glaubte.
Longevity ist gerade eines der Top-Gesundheits und Gesellschafts-Themen. Wie können wir lange (gut) leben und gesund altern? Die Soziologin, Theologin und Professorin für Spiritual Care und psychosomatische Gesundheit Ruth Mächler hat mit alten Ordensleuten gesprochen und inspirierende Antworten auf diese Fragen bekommen. In ihrem Buch "Freiheit und Vertrauen" fasst sie ihre Erkenntnisse zusammen und erzählt vor allem die Lebensgeschichten ihrer Gesprächspartner- und partnerinnen. Ein Leben im Orden (oder einer religiösen Gemeinschaft) verspricht nicht automatisch besseres Alt-Werden, aber zum Beispiel bewusstes Durchleben von Krisen, Einübung in Selbstreflexion oder das Erleben von Sinn im Arbeitsalltag machen viele Herausforderungen, die das Alter bringt, leichter tragbar. Veronika Bonelli hat das Buch gelesen und mit Ruth Mächler gesprochen.
"Rude Girl" ist der Titel ihres Buches von 2022. Birgit Weyhe, Illustratorin, Comiczeichnerin, erzählt darin die Lebensgeschichte einer Oreo, einer Afroamerikanerin mit karibischen Wurzeln, die zu weiß und nicht dunkel genug ist, die jeden Tag Nachteile und Benachteiligungen erlebt. Dieses Buch, "Rude Girl", wurde mit dem Max und Moritz-Preis 2022 ausgezeichnet und war als erster Comic für den Preis der Leipziger Buchmesse 2023 in der Kategorie Sachbuch nominiert. Auch ihr jüngstes Buch, "Schweigen", ist eine Graphic Novel und wurde vom Feuilleton hochgelobt. Zusammen mit einer Gruppe von Comic-Künstlerinnen und –Künstlern hat sich nun Birgit Weyhe an einem Band beteiligt, der sich mit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem Krieg im Gazastreifen auseinandersetzt. "Wie geht es dir?" heißt der Titel. Die wichtigsten deutschsprachigen Comic-Erzählerinnen und -Erzähler haben darin unterschiedliche, auch ermutigende Perspektiven zu Papier gebracht. Darüber, über ihre Arbeit und ihre komplexen Fragen beim Zeichnen, spricht Birgit Weyhe in NDR Kultur à la carte mit Andrea Schwyzer.
In dieser Episode begrüßen wir Patricia Kelly, Sängerin, Autorin und leidenschaftliche Köchin. Gemeinsam sprechen wir über ihr aktuelles Kochbuch, die Entstehungsgeschichte und die kulinarischen Einflüsse, die darin spürbar werden. Patricia gibt Einblicke in ihre persönlichen Lieblingsrezepte, erzählt, welche Rolle Tradition und Familiengeschichte in ihrer Küche spielen, und verrät, inwiefern das gemeinsame Kochen sie und ihren Vater verbunden hat. Eine Episode für alle, die sich für gutes Essen, inspirierende Lebensgeschichten und den Blick hinter die Kulissen eines besonderen Kochbuchs interessieren. Viel Spaß beim Hören! Folgt uns auch gerne auf unseren Social Media-Seiten: Instagram: www.instagram.com/keeponsinging_podcast Facebook: www.facebook.com/keeponsingingpodcast Oder schreibt uns eine Mail an keeponsinging@gmx.de Wir freuen uns auf euer Feedback! Reguläre Folgen erscheinen alle drei Wochen samstags. "Ein Song, eine Folge" erscheint alle drei Wochen mittwochs. Und bis dahin: Keep on singing!
Die Geschichte hinter schöner Bade-Mode: Christine Koschmieders Roman "Frühjahrskollektion". Und die Lebensgeschichten dreier Frauen aus der Gegenwart: Ursula Krechels "Sehr geehrte Frau Ministerin". Mehr im Podcast "Buchgefühl".
In Folge #82 des Originalteile-Podcasts erwartet euch eine der außergewöhnlichsten Lebensgeschichten, die je im Originalteile-Podcast erzählt wurden. Ellen Frauenknecht war das Gesicht der deutschen Wirtschaftsberichterstattung - von Bloomberg TV über CNBC bis zur ARD-Tagesschau berichtete sie live von den Weltfinanzmärkten. Millionen kannten ihr Gesicht, wenn sie vom Frankfurter Börsenparkett sendete. Doch 2018 änderte ein eigentlich geplanter Entspannungsurlaub in Indien alles. Was als Wellness-Trip gedacht war, wurde zur größten Lebenswende: Ellen entdeckte rein zufällig die 5000 Jahre alte Vedanta-Philosophie und fasste eine radikale Entscheidung. Sie kündigte ihre TV-Karriere und zog für fünf Jahre nach Mumbai, um an einer Philosophie-Akademie zu studieren. Ellen nimmt uns mit auf ihre Reise - von ihrer Kindheit in Heilbronn (inklusive legendärer Intershop-Erinnerungen) über die wilde Bloomberg-Zeit im London der späten 90er bis hin zur inneren Transformation in Indien. Sie erklärt, warum sie vom Millionenpublikum zu 20 Menschen im Zoom-Call wechselte und dabei glücklicher wurde als je zuvor. Heute vermittelt Ellen mit "The Wisdom Workout" jahrtausendealte indische Weisheit für moderne Probleme. Von Emotionssteuerung bis Burnout-Prävention - sie übersetzt komplexe Philosophie in praktische Lebenshilfe. Besonders spannend: Wie sich Prinzipien aus ihrer erfolgreichen Bloomberg-Zeit mit Vedanta-Lehren decken und warum gerade intelligente Menschen oft Opfer ihres eigenen Verstands werden. Ein Gespräch über den Mut zu radikalen Entscheidungen, die Suche nach dem Sinn jenseits äußeren Erfolgs und warum wahre Gelassenheit erlernbar ist. Plus: Einblicke in Heilbronns Club-Geschichte und die Frage, ob Erleuchtung messbare KPIs hat. Retreat-Info: Das im Gespräch erwähnte Herbst-Retreat findet vom 13.-16. November am Chiemsee statt, ist aber bereits ausgebucht. Bei Interesse für die Warteliste oder zukünftige Infos: team@thewisdomworkout.com Weblinks & Social Media von Ellen Frauenknecht: Web: https://www.thewisdomworkout.com Newsletter: https://www.thewisdomworkout.com/thewisdompulse YouTube: https://www.youtube.com/@TheWisdomWorkout Instagram: https://www.instagram.com/thewisdomworkout/ TikTok: https://www.tiktok.com/@the.wisdom.workout Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung wegen Namensnennung Unterstützer und Möglichmacher ist das Autozentrum Hagelauer als Premium-Freund dieses Podcasts! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier: www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE«
Umes Arunagirinathan ist ein in Sri Lanka geborener deutscher Herzchirurg. 1991 schickten ihn seine Eltern allein auf eine acht Monate dauernde Reise nach Deutschland, um ihn vor dem Militärdienst im Bürgerkrieg zu retten. Er schrieb Bücher über seine abenteuerliche Flucht, seinen Kampf um Anerkennung als schwarzer Arzt und den fragwürdigen Umgang mit Krankenhauspatienten. Nun hat er ein neues Buch veröffentlicht – gemeinsam mit der 95-jährigen Peggy Parnass. Als Kind entkam Peggy Parnass dem Holocaust, später wurde sie zu einer legendären Journalistin. Kurz vor ihrem Tod schrieb sie mit Umes ein Buch – über Flucht, Wut und traumatische Abschiede. In diesem Podcast erhaltet ihr Einblicke in zwei außergewöhnliche Lebensgeschichten. Podcasttipp „Stolpertexte“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/stolpertexte/urn:ard:show:6f24ba87e235b462/
Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er seine waghalsigen Aktionen überlebt. Eva (27) spürt die Auswirkungen der Überbehütung bis heute: «Sobald meine Eltern nicht da sind, bin ich komplett planlos und weiss gar nicht, wie ich ein Problem angehen soll.» Angela (45) verheimlichte früh Dinge vor ihrer Mutter und teilt bis heute kaum Persönliches mit ihr. Esteban (71) sagt, er habe kein Gefühl für Risiken entwickelt: «Mit Glück überlebte ich meine Dummheiten als junger Mann schadlos.» Dies ist der zweite Teil zum Thema Überbehütung. Im ersten Teil ging «Input»-Host Matthias von Wartburg der Frage nach: Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung? ____________________ In dieser Episode zu hören - Esteban (Name geändert) - Eva (Name geändert) - Angela (Name geändert) - Entwicklungspsychologin Claudia Roebers ______ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (00:42) Rückblick auf erste Folge (01:27) Esteban und das Risiko (02:22) Estebans überbehütete Kindheit (06:11) Interview auf Inline-Skates (10:35) Eva ist ohne Eltern planlos (13:36) Angela führt ein Doppelleben (15:58) Todesgefahr (18:13) Einschätzung Entwicklungspsychologin (22:15) Esteban und die Inline-Skates (32:32) Estebans Kinder (25:18) Fazit
Was bleibt, wenn nichts mehr sicher ist? In dieser besonders persönlichen Folge spreche ich mit Autor Lars Amend über die Themen, die uns alle bewegen: Verlust, Vergebung, wahres Glück und die Kraft der eigenen Bestimmung.Lars erzählt, wie ihn der Tod seiner Mutter zu seinem wichtigsten Buch geführt hat: Coming Home. Ein Werk über Biografiearbeit, das Verzeihen, den Blick nach innen – und die Suche nach dem, was im Leben wirklich zählt.Du erfährst, warum es nie zu spät ist, zu vergeben. Warum viele Wahrheiten gleichzeitig existieren können. Und warum es manchmal ein radikales Innehalten braucht, um wieder in den eigenen Flow zu kommen.► Mehr zu Lars AmendLars Amend ist Bestsellerautor, Speaker und Coach. Bekannt wurde er durch seine berührenden Lebensgeschichten, u.a. durch "Dieses bescheuerte Herz" und "Where is the Love?" Mit Coming Home zeigt er sich so verletzlich und reflektiert wie nie.Lars lebt, was er schreibt: Den Mut zur Ehrlichkeit, die Kraft der Selbstverantwortung und den Glauben daran, dass jeder Mensch in seinem Inneren einen unzerstörbaren "Diamanten" trägt.Mehr zu Lars auf https://www.larsamend.de► In dieser Episode erfährst du:• Warum Lars nach 18 Büchern eigentlich keines mehr schreiben wollte• Wie der Tod seiner Mutter zum Wendepunkt wurde• Was es bedeutet, wirklich nach Hause zu kommen• Warum viele Wahrheiten gleichzeitig wahr sein können• Wie du mit ungelösten Familienkonflikten Frieden schließt• Weshalb Biografiearbeit ein Heilungsweg sein kann• Was es mit dem Diamanten im Inneren auf sich hat• Warum Flow und Bestimmung immer zusammengehören► Zentrale Zitate"Du musst nicht der Beste sein. Es stehen nie die Besten ganz oben. Es stehen die, die einfach weitermachen.""Wenn du deine Geschichte nicht veränderst, lebt sie sich in dir weiter ab.""Es ist nie zu spät für Vergebung – und nie zu früh für Heilung.""Wahrer Erfolg beginnt, wenn du deinem inneren Ruf folgst – nicht dem Applaus."► Komm zum FlowFest 2025! Du willst Lars live treffen und Coming Home signiert bekommen? Dann komm zum FlowFest 2025!Alle Infos und Tickets auf: https://www.flowfest.deDanke fürs Zuhören,Go for Flow!Dein Max Gotzler► Kapitel00:00 Intro02:38 Über Lars' neues Buch Coming Home04:58 Der Wendepunkt: Tod der Mutter & Krankenhauszeit09:40 Brief statt Gespräch: Der letzte Kontakt13:20 Kindheit der Mutter: Armut, Ausgrenzung, Prägung18:47 Trennung, Schuldgefühle, Biografiearbeit23:05 Viele Wahrheiten, viele Perspektiven28:48 Der Diamant in uns: Selbstwert und Leuchtstern33:12 Was ist Bestimmung? Was bleibt am Ende?37:24 Entscheidungen, Entwicklung & neue Kapitel41:36 Wer du bist, ist wertvoll – immer45:46 Agassi, Flow & Freude an der Sache49:10 Mehr von Lars: FlowFest & Lesung vor Ort► Kontakt• YouTube Kanal abonnieren https://www.youtube.com/@flowgrade/?sub_confirmation=1• Flowgrade Website https://www.flowgrade.de• Flowgrade Instagram https://www.instagram.com/flowgrade• FlowTribe Community https://flowtribe.community• Max Gotzler Instagram https://www.instagram.com/max_gotzler• LinkedIn https://www.linkedin.com/company/biotrakr• Mail info@flowgrade.de
Jana Kreisl zeichnet Lebensgeschichten. Ihr "graphic recording" kommt in Tagungen zum Einsatz - aber auch in ihrem letzten Projekt "Beicht´o´mat": sie hält mit dem Stift fest, was sich Menschen von der Seele reden.
Wir Menschen lieben Geschichten, Lebensgeschichten, die so verlaufen wie die unseres heutigen Gastes. Man muss nicht den Tellerwäscher bemühen und nicht den Millionär, aber vom Prinzip ähnelt dieses Narrativ der Biografie von Kerstin Ott. Die wirklich nicht die besten Voraussetzungen hatte, als die Welt sie empfing: Ihre Mutter wurde krank, zu krank, um sich weiterhin um ihre beiden Kinder zu kümmern, die man zuerst in Heimen, das Mädchen, Kerstin, dann bei Pflegefamilien unterbrachte. Zum Glück, das bestätigt die 1982 in West-Berlin geborene Musikerin, war sie schon damals ein fröhliches Kind, gesegnet mit Optimismus. Den sie auch weiterhin brauchte. Früh interessierte sie sich für Musik, machte eine Lehre als Malerin und Lackiererin, bewarb sich bei der Polizei - und rutschte in eine Spielsucht, 7 Jahre lang. Kerstin Ott befreite sich selbst daraus, irgendwie ging das Leben weiter und irgendwie gelangte dieses Lied, "Die immer lacht" auf YouTube, selbstgeschrieben, für eine Freundin. Und das ging - nach Jahren! - plötzlich durch die Decke und zwar richtig. Festhalten, bitte: über 220 Millionen Klicks. 3-fach-Platin. 1,2 Mio mal verkauft. Damit ging es los und zum Glück ging es immer weiter. Im Duett mit Helene Fischer, Andrea Berg oder solo, Ott gehört längst zu den erfolgreichsten Sängerinnen des Landes. Gratulation! Playlist: Kerstin Ott - Die Immer Lacht Tracy Chapman - The Love that you had Juliane Werding - Am Tag als Conny Kramer starb Solomon Burke - Cry to me Phillipp Poisel - Ich will nur Kurtis Blow - The Breaks Jennifer Rush - Das Farbenspiel des Windes Pink - Feel Something Kerstin Ott - Sieben Kartons Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.