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In meinem Interview mit Paul Sodamin sprechen wir über das Bergsteigen, die Gefahren und sein Wissen über Schnee und Lawinen. Paul wird als dritter von Drillingen geboren und hat schon früh gelernt, sich durchzubeißen. Als er 12 Jahre alt ist, wird er Mitglied im Alpenverein. Mit 15 beginnt er zu klettern. Er erzählt, dass er sich in der Schule nicht besonders angestrengt hat. Er wollte eigentlich technischer Zeichner werden, beginnt dann aber eine Ausbildung als Chemie-Laborant, die er mit Auszeichnung abschließt. Auch seine Prüfung zum Bergführer schließt er mit Auszeichnung ab. Er merkt sehr schnell, dass er eine große Begabung hat, als Bergführer zu arbeiten und Menschen zu führen. Von den Überstunden als Laborant kauft er sich eine Leica und lernt zu fotografieren. Wir sprechen darüber, wie wir uns kennengelernt haben und was es für uns beide bedeutet hat, gemeinsam den Großglockner zu besteigen. Paul beschreibt das Gefühl, auf den Berg zu gehen und welche Gäste er zu den Gipfeln führt. Er erzählt aber auch, welche Schattenseiten sein Beruf mit sich bringt und wie sich die Menschen verändert haben, die heute zu ihm kommen. Zusätzlich feilt er an seinen Fähigkeiten als Fotograf und hält auf seinen Touren professionell die emotionalen Momente seiner Gäste fest. Paul beginnt, Lawinen zu analysieren. Lawinen sind immer präsent. Seine Arbeit hilft ihm, seine Touren so sicher wie möglich vorzubereiten. Er erzählt aber auch, welche Verletzungen er am Berg hatte und trotzdem weiter geklettert ist. Als ein Arzt ihm prophezeit, dass er nach einer Schulterverletzung nicht mehr auf den Berg gehen kann. Er beschließt: Euch zeige ich es. 2012 erhält er einen Spitznamen: Puiva-Paul, denn da, wo er ist, ist der Pulverschnee. Er at ein Talent, Pulverschnee aufzuspüren und weiß genau, welche Gefahren es bei welchen Bedingungen es gibt. Über Erfolg sprechen wir auch: Erfolg ist für ihn, dass er von immer gesund nach Hause gekommen ist. Er sagt: Wenn du auf den Berg willst, schaffst du es auch. Aber: Du musst Respekt vor dem Berg haben. Am Schluss erzählt er, wie er auf unsere gemeinsame Tour zurückblickt. Willst du mehr über Paul und seine Arbeit erfahren? Dann besuche seine Webseite und folge ihm auf Instagram Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Mehr als 80 Jahre ist das Ende des Zweiten Weltkriegs her – und die Lebensgeschichten derer, die damals fliehen mussten, drohen mit den letzten Zeitzeugen verloren zu gehen. Manfred Eisner ist einer von ihnen. 1935 in München geboren, wächst er als Sohn des jüdischen Kapellmeisters und Komponisten Erich Eisner in Bayern auf. Nach der Reichspogromnacht wird der Vater ins Konzentrationslager Dachau verschleppt, kommt frei und flieht über England nach Bolivien. Mutter und Sohn folgen im Frühjahr 1940 – eine abenteuerliche Reise mit dem Schiff über den Atlantik, durch den Panamakanal und schließlich mit dem Zug durch die Atacamawüste bis nach La Paz.In Bolivien überlebt die Familie die Naziherrschaft. Der Vater gründet dort das Nationale Symphonieorchester und komponiert als Danksagung an das Gastland die „Cantata Bolivia". Manfred Eisner kehrt Ende der 1950er Jahre nach Deutschland zurück – zunächst widerwillig. Heute lebt er seit mehr als einem halben Jahrhundert hinter dem Deich in Brokdorf an der Unterelbe und erzählt im Hafenkonzert-Podcast seine Geschichte: als Zeitzeuge, als Autor und als Mahner.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.
In dieser Folge sprechen wir ganz offen über Haare und warum sie in unseren Religionen, Kulturen und Lebensgeschichten so viel mehr bedeuten als bloße Äußerlichkeit. Wir erkunden die Vielfalt religiöser Haartraditionen bis hin zur besonderen Rasur von Kopf und - bei Männern natürlich - auch vom Bart. Ob mit Kopftuch, wilden Locken oder ohne alles – diese Folge lädt Dich ein, die eigene Perspektive einmal zu überdenken. Wir tauchen dazu auch ein in unsere heiligen Schriften: Was steht in Judentum, Christentum und Islam zur Pflege und Aufmachung von Haaren zu lesen? Was sind unabhängig davon unsere ganz eigenen Vorlieben als junge Frauen? Volles, langes Haar verbinden Menschen mit "Frausein", Schönheit oder manche auch mit Reinheit. Hört rein und erfahrt Lustiges, Lehrreiches und Haarsträubendes!
Willkommen bei der Themen-Show.DE! Habt ihr euch jemals gefragt, warum der Mai in der Natur so besonders ist? In dieser spannenden Episode nehmen euch Anna und Paul mit auf eine Entdeckungsreise in die wilde Kinderstube des Frühlings. Wir sprechen über flauschige Fuchswelpen, die erstmals den Bau verlassen, und wie Stockentenküken schon nach wenigen Stunden eigenständig werden. Doch Vorsicht ist geboten: Wie verhält man sich richtig, wenn eine Wildschweinbache mit Frischlingen den Weg kreuzt, und warum sollten Hunde jetzt besonders angeleint sein? Erfahrt alles über diese aufregende Zeit des Nachwuchses – seid ihr bereit für überraschende Einblicke in die vielfältigen Lebensgeschichten unserer heimischen Wildtiere?
Die invasive Quaggamuschel verbreitet sich rasant in Schweizer Gewässern und beschäftigt Energie Service Biel und sein Seewasserwerk. Eine neue Reinigungsanlage entfert nun monatlich die Quaggalarven aus den Leitungen, welche Wasser aus dem See in das Wasserwerk reinsaugen. Weiter in der Sendung: · Das Regionalgericht Berner Oberland verurteilt ein serbisches Ehepaar und dessen Tochter teilweise zu mehrjährigen Haftstrafen wegen Menschenhandel in Gstaad. · In Thun entsteht ein neues Psychiatriezentrum für junge Erwachsene. · Die Thuner Stadtarchivarin Anita Egli geht in Pension. Ein Gespräch über das Recherchieren von Lebensgeschichten.
Von musikalischen Wurzeln bis zum EM-Gold auf dem Eis: Marc Sway und Sarah van Berkel haben auf sehr unterschiedlichen Bühnen gelebt, gekämpft und geglänzt. Beide kennen das Rampenlicht und den Druck der Öffentlichkeit. Bei Dani Fohrler geben sie Einblick in ihre Lebensgeschichten. Marc Sway (46), Sänger und Songwriter Marc Sway ist der Sohn eines Schweizers und einer Brasilianerin. Aufgewachsen ist er zweisprachig und mit mehreren kulturellen Wurzeln, die bis heute sein Leben und seine Musik prägen. Heimat ist für ihn kein eindeutiger Ort, sondern etwas Bewegliches: Schweiz, Brasilien, Familie, Bühne, Küche und Musik gehören alle dazu. Schon früh wurde aus Stefan Bachofen der Künstler Marc Sway. Ein Plattenvertrag in Deutschland öffnete ihm die Tür zur professionellen Popkarriere. Doch statt alles auf eine internationale Laufbahn zu setzen, entschied er sich bewusst für den Aufbau in der Schweiz – und für ein Leben, in dem Familie und Vaterschaft nicht am Rand stehen. Seine Frau Severine ist seit Jugendzeiten an seiner Seite, seine beiden Töchter sind inzwischen behutsam Teil seines künstlerischen Kosmos geworden. Auf der Bühne wirkt Marc Sway warm, farbig und lebensfreudig. Gleichzeitig beschreibt er sich als empfindsam, sensibel und rückzugsbedürftig. In seiner Musik sucht er Verbindung: Menschen zusammenbringen, gemeinsam singen, tanzen, essen und feiern – das ist sein Leben. _________________________________ Sarah van Berkel (41), ehemalige Eiskunstläuferin und Europameisterin Sarah van Berkel, vielen noch als Sarah Meier bekannt, stand schon als Vierjährige auf dem Eis. Früh trat sie in eine Welt ein, in der Körper, Ausdruck, Leistung und Bewertung eng miteinander verbunden sind. Ihre Karriere führte sie bis an die europäische Spitze: 2011 gewann sie EM-Gold – ausgerechnet in ihrem letzten Wettkampf. Es war ein perfekter sportlicher Abschied vor heimischem Publikum. Hinter der Eleganz auf dem Eis standen Disziplin, Schmerzen und schwierige Entscheidungen. Immer wieder erlebte sie Verletzungskrisen. Trotz der Rollenbilder im Eiskunstlauf war Sarah van Berkel nie einfach die «Eisprinzessin». Sie widersetzte sich früh den Erwartungen, wie eine Eiskunstläuferin zu sein habe. Nach dem Rücktritt wechselte sie die Perspektive und liess sich zur Journalistin ausbilden. Heute arbeitet sie in der Sportkommunikation und im Umfeld von Art on Ice. Sarah van Berkel lebt mit ihrem Mann Jan und zwei Söhnen im Aargau. Die grosse Bühne steht heute nicht mehr im Zentrum – wichtiger geworden sind Familie, Alltag und ihre Selbstständigkeit im Beruf. ____________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. ________________________________________
Nadja wächst katholisch auf. Gott ist ihr vertraut, Maria ist ihre Ansprechpartnerin, doch Jesus bleibt für sie lange der, der am Kreuz hängt: fern, schmerzhaft, schwer zugänglich. Erst als starke Schulterschmerzen ihr Leben immer enger machen und eine Operation unausweichlich wird, erlebt sie in einer Nacht beim Beten, dass ihr Vaterunser wirklich gehört wird. Plötzlich steht ein Name unausweichlich in ihr: Jesus. Nach der OP erlebt sie ein tiefes Gehaltensein, als würde sie von Händen getragen und sanft zurückgelegt. Von da an verändert sich ihr Glaube: Jesus wird für Nadja nicht mehr nur Teil der religiösen Geschichte, sondern ihr bester Freund.
Weihnachten ist das Fest der Erwartungen. Und damit manchmal auch das Fest der Überraschungen, der Reibung, der unerwarteten Momente. Genau diese Momente sind es, die wirklich bleiben – Jahre später, wenn man Zimtgeruch in der Luft riecht und plötzlich wieder mittendrin ist.In dieser Folge starten wir eine Einladung: Wir suchen deine Weihnachtsgeschichte. Nicht die perfekte, sondern die echte. Für unser erstes Buch der Reihe „Echte Geschichten", das im November 2026 erscheint.Was wir suchenFür den ersten Band der Buchreihe „Echte Geschichten" sucht der Lebensgeschichten-Verlag 20 bis 30 selbstverfasste, selbst erlebte Weihnachtsgeschichten von echten Menschen. Heiter, nachdenklich, melancholisch, überraschend – alles ist willkommen. Was zählt: Die Geschichte muss wahr sein.Mögliche Themen und Ausgangspunkte:Das unvergessliche Weihnachtserlebnis aus der KindheitDas erste Weihnachten fern der Heimat oder in einem neuen LandEine Feier, bei der alles schiefgelaufen ist – und die man heute noch liebtEine zufällige Begegnung in der Weihnachtszeit, die etwas verändert hatDas Geschenk, das alles anders gemacht hatDas erste Weihnachten nach einem VerlustDie Liste ist nicht abschließend. Wenn du eine Geschichte trägst, die nicht hier steht, aber wahr ist und bewegt – dann ist sie genau richtig.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf meine Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Hier findest du alle Details zur AusschreibungVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf InstagramSupport the show
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Wir Menschen blenden die Zukunft gern aus. Dabei hat alles, was wir heute tun, selbstverständlich Einfluss auf das Morgen. Und unser Handeln im Hier und Jetzt richtet sich danach aus, wie wir uns die Zukunft vorstellen. Zukunft ist damit nichts, auf das wir einfach zulaufen, es ist ein offener Möglichkeitsraum. Im DFG-Forschungsimpuls 'Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' - kurz SaFe - wollen Forscher:innen der Hochschule Fulda ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, wie Menschen sich Zukunft vorstellen und wie sie danach handeln. Im Fokus stehen Gemeinschaften, denn in ihnen können wie in einem Labor Veränderungen im sozialen Raum ausprobiert werden. Veränderungen, die sich bewähren und von der Gesellschaft aufgegriffen werden oder scheitern. Zukunft denken die Forschenden dabei nicht nur mit Blick auf Krisen und Problemlösungen. Ihre Kernfrage lautet vielmehr: Wie wollen wir eigentlich leben? In sechs Teilprojekten untersucht das Team, wie sich die Professionen der Gesundheits- und Klimawissenschaften Zukunft vorstellen und welche alternativen Ernährungspraktiken in Gemeinschaften erprobt werden. Sie beschäftigen sich mit der Art, wie wir wohnen und werfen einen Blick auf das, was wir von indigenen Völkern lernen können. Sie schauen sich an, wie ökologische Protestbewegungen die Utopie einer nachhaltigen und solidarischen Gesellschaft vorwegnehmen und welche Bedeutung Zukunft und Gemeinschaft in unseren Lebensgeschichten hat. Was das alles im Detail heißt und was der DFG-Forschungsimpuls für die Hochschule Fulda bedeutet, darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in der ersten Folge unserer Serie mit Prof. Dr. Eva Gerharz und Prof. Dr. Nadine Reibling, den Sprecherinnen von SaFe.Wir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Audiografie: Lebensgeschichten hörbar bewahrenWas bleibt von einem Menschen, wenn er erzählt? In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ spricht Bertram mit Ingo Stoll, Gabriele Schuster-Klackl und Uwe Paris über Audiografie, also über die Kunst, Lebensgeschichten mit der eigenen Stimme festzuhalten.Es geht um Stimme, Erinnerung, Zuhören und um die Frage, warum ein gesprochenes Leben manchmal nähergeht als jeder geschriebene Satz. Ingo Stoll, Audiograf und Begründer der Audiografie im deutschsprachigen Raum, beschreibt, wie aus ausführlichen Gesprächen ein persönliches Hörportrait entsteht. Mit Musik, Geräuschen, Atmosphäre und vor allem mit den Zwischentönen, die nur eine Stimme tragen kann.Gabriele Schuster-Klackl bringt ihren sinnzentrierten Blick ein. Sie spricht von „Sinnsuche rückwärts“, vom Goldschürfen in der eigenen Vergangenheit und davon, wie Krisen, Wendepunkte und kleine Glücksmomente zu einem neuen Gesamtbild werden. Uwe Paris erzählt sehr persönlich, was seine eigene Audiografie mit ihm gemacht hat. Nicht nur für Familie, Freunde oder Enkelinnen, sondern auch für sich selbst. Denn im Erzählen hat sein Leben noch einmal ein eigenes Gewicht bekommen.In dieser Folge hörst du:Was Audiografie von Biografie, Film und klassischem Interview unterscheidet.Warum die Stimme durch alle Lebensalter führen kann.Wie gutes Zuhören zu einer Einladung wird.Weshalb Erinnern nicht nur rückwärts schaut, sondern auch Zukunft öffnet.Wie eine Audiografie Angehörige berühren und manchmal sogar versöhnen kann.Zitat aus der Folge:„Audiografien sind immer Liebeserklärungen.“ Gabriele Schuster-KlacklWeitere schöne Gedanken aus dem Gespräch:„Ich bin Clown und sammle Augenblicke.“ Uwe Paris„Die Arbeit eines Audiografen ist mehr die eines Archäologen. Es geht um das Freilegen der Dinge, die längst da sind.“ Ingo StollLinks und Hinweise:Ingo Stoll und die Audiografie: [Link einfügen]Festival der Lebensgeschichten: [Link einfügen]Gabriele Schuster-Klackl: [Link einfügen]Audiografie von Uwe Paris: [Link einfügen]Frühere Folge zur Audiografie aus März 2023: [Link einfügen]Vielleicht ist diese Folge auch eine kleine Einladung, mal zu fragen: Welche Geschichten in meinem Leben warten noch darauf, erzählt zu werden? Und wem würde meine Stimme, genau so wie sie ist, eines Tages fehlen?Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
In meinem Interview mit Magnus Trinkwalder sprechen wir über die Textilproduktion in Deutschland, über Haltung und über gesellschaftliche Herausforderungen.Magnus ist die zweite Generation der letzten Textilmanufaktur Augsburgs: MANOMAMA. Dabei hat er als Junge davon geträumt, Physiker zu werden. Dann dachte er daran, Koch zu sein oder Eishockey-Profi zu werden. Irgendwann beschließt er, in das Familienunternehmen einzusteigen, obwohl ihn seine Mutter davon abhalten wollte. Nach der Schule beginnt er mit einer Ausbildung im Unternehmen und weiß nach sechs Monaten: Das will ich!Die Eltern von Magnus gründeten vor rund dreißig Jahren eine Werbeagentur, die erfolgreich läuft. Bis seine Mutter beschließt, einen anderen Weg einzuschlagen. Sie gründen ein Unternehmen, das einen Sinn hat und beginnen, Textilien zu entwerfen, in Augsburg zu produzieren. Sie stellen Menschen ein, die einen Weg in den Arbeitsmarkt suchen und bauen eine nachhaltige Wertschöpfungskette auf, die auf Regionalität setzt. Von einfachen Produkten wie Unterwäsche und Stofftieren entwickeln sie ihr Portfolio weiter zu Taschen, Jeans, Hemden und T-Shirts.Magnus engagiert sich auch politisch und zeigt Haltung. Er entwickelt ein Bild mit klarer Aussage „FCKAVD" und stellt es als neue Jeans auf Social Media online. Der Beitrag geht viral und nach kurzer Zeit ist aus dem Bild ein neues Produkt geworden, das bereits in vielen hundert Exemplaren vorbestellt wurde.Wir sprechen über Herausforderungen, Trends, über MANOMAMA und das, was ein Produkt der Marke ausmacht. Außerdem erzählt er, wie das Unternehmen Nachhaltigkeit lebt – zum Beispiel mit Upcycling von Kleidungsstücken und alten LKW-Planen – und was Erfolg für ihn bedeutet. Und dann sprechen wir noch über Haltung, Generationen und was ihm als Unternehmer und Mensch am Herzen liegt.Willst du mehr über Magnus und seine Arbeit erfahren? Dann besuche die Webseite von MANOMAMA und verlinke dich mit ihm auf LinkedIn Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Eigentlich will BastiMasti nur nach Rotterdam, doch zwischen Besucherritze, Zugbekanntschaften und fremden Lebensgeschichten entwickelt sich die Reise zu einem unerwarteten Abenteuer. Währenddessen bereitet sich anredo auf seinen nächsten Inseltrip vor. Die bunten Europa-Wochen sind eröffnet: In den nächsten Wochen ist rundfunk 17 on Tour. Heute meldet sich BastiMasti direkt aus Rotterdam. Allerdings nicht von einer Messe oder aus einem hippen Café, sondern aus der berüchtigten Besucherritze seines Hotelbetts. Während anredo den nächsten Mallorca-Trip vorbereitet, entdeckt Basti Rotterdam auf seine ganz eigene Art. Dabei stößt er auf futuristische Architektur, seltsame Gebäude und eine kulinarische Innovation, die ihn nicht mehr loslässt: Essen aus dem Schrank. Schon die Anreise entwickelt sich zum Abenteuer. Im ICE fehlt die Sitzplatzreservierung. Plötzlich sitzt Basti zwischen Fußballfans, schreienden Kindern, gackernden Weibern und einem Mann im rosa Tütü, der nur noch als Zahnfee bekannt ist. Während eine Partie Kniffel gespielt wird, entstehen im Zug neue Freundschaften, alte Beziehungskrisen und Gespräche, die eigentlich niemand in einem voll besetzten Abteil führen sollte. Vor allem nicht über die Frage, wann zuletzt Seggs mit Eugen gemacht wurde. Außerdem sprechen anredo und BastiMasti über Verkehrsunfälle, Felgenprobleme, beinahe tödliche Autobahnmomente und die großen Reisepläne der kommenden Wochen. Eine deepe Folge voller Rotterdam, noch mehr Rotterdam und am Ende sogar ein bisschen Rotterdam. Nur die Besucherritze ist noch tiefer. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Rebecca sitzt im Rollstuhl – und kennt die Grenzen, die andere oft nicht sehen. Schon bei ihrer Geburt ist unklar, ob sie überhaupt überlebt. Heute erzählt sie von einem Leben, das anders verläuft als geplant – und trotzdem voller Hoffnung ist. Sie spricht über Sehnsucht, Zweifel, den Wunsch nach Beziehung – und warum sie nicht im „Warum“ hängen bleibt, sondern im „Wozu“ weitergeht. Eine ehrliche Geschichte über Glauben, Realität und die Entscheidung, nicht stehen zu bleiben.
Am kommenden Montag, dem 1. Juni, wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. In ihren „Gedanken für den Tag“ erinnert die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Janine Hickl, die sich – auch in ihrem aktuellen Bühnenprogramm DIVAS - mit den Lebensgeschichten bedeutender Künstlerinnen auseinandersetzt, an eine Ikone, die bis heute ihre Wirkung entfaltet. Gedanken für den Tag rund um das „Gesehen werden“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.05.2026
Monika wächst in Rumänien auf. Ihre Familie kämpft für die Freiheit und ihr Großvater hilft anderen Menschen, das Land zu verlassen. Sie selbst will immer weg. Als die Mauer fällt und auch Rumänien frei wird, ist es nicht die Freiheit, die sie sich vorgestellt hat. Als sie 18 Jahre alt ist, heiratet sie und geht nach München. Ihr Gepäck passt da in zwei Tragetaschen.Die Stadt wird ihre zweite Heimat. Sie will erst Astronomin und Psychologin werden. Sie wird zweifache Mutter und absolviert eine Ausbildung zur Fachkosmetikerin. Sie arbeitet in einem Zimmer in ihrer Wohnung. Mit ihrem dritten Ehemann zieht sie nach Gummersbach. Für diesen Umzug packt sie einen LKW. Ihr Gepäck füllt 7,5 Tonnen. In dem neuen Haus eröffnet sie eine neue Praxis in einer kleinen Scheune, die zu ihrem Haus gehört. In Köln bildet sie sich zur psychologischen Beraterin weiter.Monika beschreibt ihr Familienleben als „außergewöhnlich“, doch die Ehe gerät ins Wanken. Sie beschließt, sich von ihm zu trennen. Er erkrankt schwer, verstirbt und hinterlässt ihr zwei Wohnungen. Sie will seine Firma retten, doch familiäre Umstände verhindern das. Monika ist nicht mehr in der Lage, zu arbeiten und hat keine andere Wahl als in eine der Wohnungen nach Berlin zu ziehen.Wir sprechen über Neuanfänge und über ihr Schreiben. Bereits mit 12 Jahren beginnt sie zu schreiben. Sie publiziert ihre ersten Gedichte in ihrer Muttersprache, hält in Rumänien Lesungen und wird ins Fernsehen eingeladen. 2016 veröffentlicht sie ihr erstes Buch auf Deutsch.Heute arbeitet sie freiberuflich als Komparsin für das Fernsehen und plant neue Schreibprojekte.Willst du mehr über Monika und ihre Arbeit erfahren? Dann vernetze dich mit ihr auf Instagram Youtube Tiktok und Facebook Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Pascal Baumann über den FC St.Gallen, seine Sehbehinderung, Inklusion und den Mut, sichtbar zu werden Als Pascal Baumann von seiner ersten Freundin erzählt, muss er selbst lachen. Mit 16 lernte er sie auf einer Ministrantenreise nach Rom kennen. Dass er sehbehindert ist, verschwieg er damals zunächst. Stattdessen überspielte er Missgeschicke mit Humor, wenn er stolperte oder etwas nicht richtig erkannte. Erst später wurde ihm bewusst, wie sehr ihn der Wunsch geprägt hatte, möglichst «normal» zu wirken.In der neuen Folge des Fadegrad-Podcasts erzählt Pascal Baumann im Gespräch mit Ines Schaberger offen von seiner Sehbehinderung, einer Autoimmunerkrankung, schwierigen Erfahrungen im Berufsleben – und davon, warum Aufgeben für ihn nie eine Option war. Bereits als Kind verbrachte Pascal viel Zeit im Spital. Lange war unklar, was genau hinter seinen gesundheitlichen Beschwerden steckt. Immer wieder kam es zu Schüben, zuTaubheitsgefühlen, Sehproblemen. Erst vor wenigen Jahren erhielt er die definitive Diagnose: Anti-MOG, eine Autoimmunerkrankung, die ähnliche Symptome wie Multiple Sklerose verursachen kann. «Ich bin eigentlich 20 Jahre lang ein Versuchskaninchen gewesen.» Besonders geprägt hat ihn die Sehbehinderung, die nach einem Zeckenbiss durch eine Entzündung des Sehnervs ausgelöst wurde. Nach aussen sei vieles oft nicht sichtbar gewesen, erzählt Pascal. Gerade das habe Situationen schwierig gemacht. Lange wollte er möglichst wenig auffallen und sprach kaum über seine Einschränkungen. Heute geht er offener damit um – auch mit dem Blindenstock, den er je nach Situation benutzt. «Es geht gar nicht ohne, dass du deine Behinderung auf eine gewisse Art sichtbar machst.» Im Gespräch erzählt Pascal auch von seiner Schulzeit und wie er sich immer wieder berufliche Chancen selbst erkämpfen musste. Er arbeitete unter anderem in Projekten zurSuizidprävention, bei EnableMe und EpiSuisse. Dazu berichtet er als Podcaster bei gruenweiss.sg über die Frauen-Equipe des FC St.Gallen, seinem absoluten Lieblingsverein.Besonders wichtig ist ihm heute die Inklusionsarbeit. Aktuell engagiert er sich unter anderem für inclusive events, beispielsweise für die Eishockey-WM, die im Mai in der Schweiz stattfindet. St.Galler Vertreter bei der Behindertensession 2026Im Oktober 2026 wird Pascal Baumann den Kanton St.Gallen bei der Behindertensession 2026, organisiert von Pro Infirmis, vertreten. Sein Ziel: Menschen mit Behinderungsollen nicht nur politisches Thema sein, sondern selbst mitbestimmen. Kraftquelle Glaube Neben all den Herausforderungen seien es vor allem Beziehungen gewesen, die ihm Kraft gegebenhätten: Familie, Freundschaften, Kolleg:innen und Menschen, die geblieben sind.Auch der Glaube spiele bis heute eine wichtige Rolle in seinem Leben, erzählt der ehemalige Ministrantund schwärmt von positiven Erfahrungen, etwa bei der Romreise der Minis – damals, als er seine erste Freundin kennenlernte. Wichtige Links:Podcastfolge(n) von gruenwiss.sgzur Fussball-EM der FrauenPodcast Einzig-art-ICHFadegrad-Podcastfolge mit SarahBacher über Multiple SkleroseBehindertensession - Pro InfirmisPascal Baumann auf Instagram: https://www.instagram.com/pabascal94*Werbung* Ministrieren: https://minis.ch/ und Kathedrale St.Gallen: Kontaktund Team - Katholisch St. GallenFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Begleite Klaus Pelizaeus, Essener Komponist, Texter und Schlagerproduzent, in die faszinierende Welt von „Good Vibrations“ der Beach Boys aus dem Jahr 1966. Was macht diesen zeitlosen Klassiker für ihn so besonders, dass er ihn bis heute nicht loslässt? Welche Erinnerungen, Gefühle und Lebensgeschichten verbindet er mit diesem Song? In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ erzählt Klaus nicht nur von seiner großen Begeisterung für Musik, sondern auch von seinem eigenen Werdegang als Komponist und Texter im deutschen Schlager. Er berichtet, wie er seine Frau kennengelernt hat, warum ein Tag ohne Musik für ihn unvorstellbar wäre und welche überraschende Rolle Brieftauben in seinem Leben spielen. Besonders charmant: Seine heute erwachsenen Kinder hatten früher ihren ganz eigenen Namen für die Beach Boys – eine Familienanekdote, die zeigt, wie Musik Generationen verbindet. Erlebe eine persönliche Reise durch Erinnerungen und entdecke, warum „Good Vibrations“ für Klaus Pelizaeus weit mehr ist als nur ein Lieblingssong. Hör rein und lass dich von seiner Geschichte begeistern!Passend dazu auch die Folge 82 mit Winfried Bode über seinen Lieblingssong „In The Room“ von The Beach Boys.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien.Du möchtest gerne bei uns zu Gast zu sein?Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
1926 wurde sie in Los Angeles als Norma Jeane Mortenson geboren. Am 1. Juni wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. Bis heute gilt die Schauspielerin und Sängerin als weltweite Ikone. In ihren „Gedanken für den Tag“ nimmt die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Janine Hickl, die sich intensiv mit den Lebensgeschichten bedeutender Künstlerinnen auseinandergesetzt hat, Marilyn Monroes Biografie zum Ausgangspunkt einer Reflexion über Identität und Selbstbild. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.05.2026
Am 1. Juni wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. Die Schauspielerin und Sängerin prägte das Bild des klassischen Hollywoods nachhaltig und wurde zur weltweiten Ikone. Ihr Charisma, ihr komödiantisches Talent, ihr Ehrgeiz sowie ihr Glamour machten sie unvergesslich. In der Sendung „Gedanken für den Tag“, jeden Tag um 6.56 auf Ö1, nimmt die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Janine Hickl, die sich intensiv mit den Lebensgeschichten bedeutender Künstlerinnen auseinandergesetzt hat, Marilyn Monroes Biografie zum Ausgangspunkt einer Reflexion über Identität und Selbstbild. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 25.05.2026
Was macht ein gutes Leben aus? Eine existentielle Frage, die die Philosophie seit vielen hundert Jahren zu deklinieren versucht. Der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss, vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem renommierten Georg-Büchner-Preis, ist in seinen Theaterstücken, seinen Romanen und Essays immer auch auf der Suche nach einer vernünftigen, einleuchtenden Antwort auf diese nicht unkomplizierte Frage. Auch deshalb vielleicht gehört dazu die reflektierte Suche nach seinen biografischen Wurzeln. Lukas Bärfuss stellt sich in seinen Texten seiner Herkunft, den Lebensgeschichten seiner Eltern, die natürlich nicht folgenlos für den Sohn sein konnten. "Vaters Kiste" (2022) war das Buch über seinen Vater, 2023 schrieb er den autofiktionalen Roman "Krume Brot". Jetzt ist das Buch über seine Mutter erschienen: "Königin der Nacht". In NDR Kultur à la carte spricht Lukas Bärfuss mit Andrea Schwyzer über das "gute Leben", seine Arbeit, die Provokationen der Literatur und über sich.
Zwei engagierte Frauen, zwei bewegende Lebensgeschichten – und ein gemeinsames Ziel: anderen Menschen Mut zu machen. Dörthe Bruske und Katrin Möller leben jeweils mit einem Spenderherz und wissen aus eigener Erfahrung, wie zerbrechlich das Leben sein kann. Katrin Möller erkrankt bereits als Kind an Blasenkrebs. Die Folgen der Chemotherapie führen Jahre später zu einem schweren Herzfehler. 2019 kann nur eine Transplantation ihr Leben retten. Auch Dörthe Bruskes Weg ist von Krankheit geprägt: Was zunächst harmlos beginnt, entpuppt sich als Sarkoidose – eine seltene Entzündungserkrankung, die ihr Herz zunehmend angreift. Am 24. Dezember 2024 erhält sie ein Spenderorgan – ihr wohl größtes Weihnachtsgeschenk. Kennengelernt haben sich die beiden Transplantierten über Instagram. Aus dem digitalen Austausch entsteht eine enge Verbindung – und schließlich eine gemeinsame Initiative: In Hamburg gründen sie einen Stammtisch für Herz- und Lungentransplantierte sowie Wartende. Bei 3nach9 sprechen Dörthe Bruske und Katrin Möller über ihren persönlichen Weg zurück ins Leben und darüber, wie sie mit ihrer Geschichte anderen Betroffenen Kraft schenken wollen.
In meinem Interview mit Florian Palzinsky sprechen wir über seinen Weg zum Mönch-sein und zurück, über Freiheit und den Mut, kein Ziel zu haben.Mit 17 Jahren fällt Florian ein Buch in die Hände, das sein Leben prägt: „Der Sprung in den Brunnen“. Ein Titel, der später zu einer treffenden Metapher für seinen eigenen Weg wird. Denn Florian wagt genau das: Er springt.Nach der Matura steht er vor einem offenen Himmel voller Möglichkeiten und keiner zieht ihn wirklich an. Der Zivildienst lehrt ihn, wie wichtig Freiheit für ihn ist. Also zieht er los. Amerika, Gemeinschaften, das Ideal vom einfachen Leben – doch irgendwo zwischen Feldern und Traktoren merkt er: Selbstversorgung nährt ihn nicht. Weder im Körper noch in der Seele.Ein Leben als MönchEr stürzt. Und entdeckt im Fallen den Buddhismus.Zurück in Österreich zieht er ins Kloster, sucht Ruhe, Antworten, echte Tiefe. Doch die europäische buddhistische Welt fühlt sich für ihn nicht stimmig an. Also reist er weiter – nach Thailand, Sri Lanka, in den Dschungel, in die radikale Stille.Er lebt als Mönch.Er zweifelt.Er bricht auf und kehrt zurück.Das asketische Leben im Urwald zwingt ihn dazu, in ein Krankenhaus zu gehen. Irgendwann erkennt er: Mein Weg ist nicht in den Mauern eines Klosters zu Ende.Wahre FreiheitHeute lebt Florian mit seiner Frau die Freiheit, von der er einst träumte – ein halbes Jahr Retreat-Arbeit in Österreich, ein halbes Jahr unterwegs im Camper. Zwischen Wald und Straße, zwischen Lehre und Leben.Wir sprechen über Heimat, über den Luxus, nach dem eigenen Inneren zu leben, über langsame Tage und weite Horizonte. Und über eine Frage, die uns alle berührt: Kommt man jemals an?Florian zitiert einen Zen-Meister: „Seitdem ich kein Ziel mehr habe, kann ich mich nicht mehr verlaufen.“Willst du mehr über Florian und seine Arbeit erfahren? Dann schau auf seine Webseite und verbinde dich mit ihm auf Facebook und YoutubeMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf meine Seite Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir https://calendly.com/anjakuhn/kennenl.. .Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf InstagramSupport the show
Was machst du, wenn dein Kind vor dir steht und sagt: „Ich bin im falschen Körper“? Für Grace ist das kein theoretisches Thema, sondern Realität. Ihre erste Reaktion: Ablehnung. Überforderung. Worte, die sie später bereut. Doch schnell wird klar – ihr Kind leidet. Rückzug. Depression. Verzweiflung. Grace steht vor einer der schwersten Fragen überhaupt: Wie reagiert man als Mutter? Was sagt man? Wie geht man damit um, ohne das eigene Kind zu verlieren? Sie erzählt von einem Weg voller Spannungen – zwischen Liebe und Schmerz, zwischen eigenen Überzeugungen und dem Wunsch, ihr Kind nicht allein zu lassen. Eine Geschichte darüber, wie eine Mutter lernt, hinzuhören, auszuhalten – und ihr Kind durch einen Prozess zu begleiten, den sie selbst kaum versteht.
In meinem Interview mit Eduard Hein sprechen wir über das Leben im Gefängnis, das echte und das, das wir uns selbst bauen.Eduard wird in einem kleinen Dorf in Kasachstan geboren. Die Familie kommt nach Deutschland und er wächst in Ostwestfalen-Lippe auf und kommt in seinem Leben viel rum: Wiesbaden, Berlin, Duisburg, München, Spanien, Zentralamerika.Er ist der älteste von fünf Kindern und wird in die Verantwortung hinein erzogen. Die Erziehung beschreibt er als hart. In der Schule lernt er schnell, Mathematik liegt ihm am Herzen und Christopher Kolumbus ist sein Held. Als es um die Berufswahl geht, hat er keine Ahnung, was er machen will. Über Zigaretten und Alkohol rutscht er in die Drogenabhängigkeit hinein. Als er 19 ist, beginnt er, selber zu verkaufen.Drei Jahre später kommt er in Untersuchungshaft und wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Er erzählt, wie er im Gefängnis den kalten Entzug erlebt und beschreibt, was er in dieser Zeit erlebt hat. Er macht seine Ausbildung zu Ende und beginnt zu lesen. Plötzlich denkt er über sein Leben und Ziele nach und ist motiviert, sein Leben zu ändern. Kaum ist er draußen, fängt ihn seine Familie zwar auf, doch er rutscht trotzdem wieder in seine alte Welt. Er nimmt wieder Drogen, dealt und wird erneut verhaftet.Gefangen trotz FreiheitIm Gefängnis hat er ein Schlüsselerlebnis, das ihn dazu bringt, sein Leben nach der Haft zu verändern. Er schließt sich ein, lernt und bildet sich kontinuierlich weiter. Er beginnt, in Wiesbaden zu studieren und bezieht eine Wohnung, die gegenüber des Jugendknasts liegt. Als Eduard beim Rauchen auf das Tor schaut, wird ihm klar: Ich bin gefangener als im Knast selbst.Er bekommt einen Burnout und beschließt, zum zweiten Mal den Jakobsweg zu gehen. Inzwischen ist er zehn Mal auf dem Jakobsweg unterwegs. Auf jeder Wanderung verarbeitet er die verschiedenen Lebensphasen. Er erkennt, wie viele Menschen er in die Abhängigkeit gebracht hat und begleitet heute seine Klienten in ein souveränes und klares Leben.Eduard entschließt sich, seine Geschichte zu erzählen und beschreibt, was das mit ihm gemacht hat.Wir sprechen darüber, warum man gefangen sein kann, obwohl man frei ist. Über dieses Thema hat er neun Mechanismen definiert, die uns gefangen halten können, ohne hinter Gittern zu sein.Willst du mehr über Eduard und seine Arbeit erfahren? Dann schau auf seine Website und vernetzte dich mit ihm auf LinkedIn.Lad dir hier das PDF herunter: 9 Mechanismen, die dein Leben zum Gefängnis machen, egal wie erfolgreich Du bist. Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Was bedeutet Artenschutz im Zoo konkret? In dieser Folge von Fadegrad spricht Sam de Keijzer mit Elia Heule, Leiter Zoologie und Artenschutz im Walter Zoo, über die Aufgaben wissenschaftlich geführter Zoos, internationale Erhaltungszuchtprogramme und die Frage, wie Tierhaltung und Naturschutz zusammenhängen. Elia Heule erklärt, weshalb Zoos Teil globaler Artenschutznetzwerke sind, wie bedrohte Tierarten koordiniert gezüchtet werden und warum Tiere heute nicht mehr aus der Wildnis in Zoos kommen. Thema sind auch die Herausforderungen beim Schutz von Lebensräumen, Erfahrungen aus Naturschutzprojekten in Mittelamerika und Sierra Leone sowie die Rolle von Umweltbildung.Ausserdem erzählt Elia Heule persönlich, weshalb er Biologiestudiert hat, wie er zum Walter Zoo kam und warum bei Städtetrips mit seiner Familie – inklusive seinem zweijährigen Sohn – auch immer ein Zoobesuch dazugehört.Auch grosse und kleine Pandas, der Alltag als LeiterZoologie und Artenschutz sowie die Frage, was «Bewahrung der Schöpfung» heute bedeuten kann, kommen zur Sprache.Highlights der Podcastfolge über den Walter Zoo:01:50 Welche RolleZoos für den Artenschutz spielen15:32 Warum es keinegrossen Pandas im Walter Zoo17:54 Sponsorennennung19:28 Was Elia Heuleals Leiter Zoologie und Artenschutz im Walter Zoo macht24:04 3 Erkenntnisseaus dem Besuch von Tierschutzprojekten in Mittelamerika und Sierra Leone26:40 Werbung:Auszeit in Gemeinschaft & in der Natur30:47 Über dieBewahrung der Schöpfung#Fadegrad, #WalterZoo, #Artenschutz, #Zoo, #Tierwelt,#Naturschutz, #Artenvielfalt, #Podcast, #GossauSG, #schoepfungWerbung: Deine Auszeit – in Gemeinschaft und in der NaturWenn du diese Podcastfolge hörst, interessierst du dichvielleicht für Zeit in der Natur und möchtest einmal weg vom Alltagsstress und den sozialen Medien der Frage nachspüren, was du mit deinem Leben eigentlich machen willst. Für junge Erwachsene zwischen 18 und 25 Jahrengibt es vom 5. Bis 8. Oktober 2026 vier Tage mit Raum für Selbstreflexion und Mentaltraining. Sie finden im Bildungshaus St. Arbogast in Götzis, Österreich stattund werden von den Coaches Elena Policante und Philip Wirth geleitet. Das Angebot wird getragen und finanziell unterstützt vom Bistum St. Gallen (Claudia Vetsch, Fachbereich JungeErwachsene und Berufung) und der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen (MarkusNaef, Beauftragter für Junge Erwachsene).Infos und Anmeldung: DeineAuszeit – in Gemeinschaft – Netzwerk Junge ErwachseneFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
In meinem Interview mit Carina Hellmich sprechen wir über Wege, die Kraft der kleinen Schritte, ihr Leben als Expat und Neubeginn. Carina wächst mit Fernweh auf: Ihre Eltern leben als Expats in Tahiti, ihre Mutter führt mehrere Reisebüros. Nach dem Abi schwankt Carina zwischen Architektur und Germanistik – und landet schließlich, der Bequemlichkeit halber, im Familienunternehmen. Das Geschäft floriert, doch in ihr wächst eine leise Unruhe: Ist das wirklich mein Weg?2012 wird ihr Vater schwer krank. Gleichzeitig muss sie für eine Bürgschaft geradestehen, die sie leichtfertig unterschrieben hat. Sie kommt mit einem blauen Auge davon, fällt aber kurz darauf in einen Burnout. Zum ersten Mal fragt sie sich, was sie eigentlich selbst will.Sie schließt die Reisebüros, begleitet ihren Vater bis zu seinem Tod und geht den Jakobsweg – schön, traurig und brutal zugleich, wie sie sagt. Diese Erfahrung verändert sie tief. Zurück in Deutschland zieht sie weiter nach Afrika, arbeitet dort in einem Tierschutzprojekt und spürt, wie sich ihr Leben neu ordnet.„Wenn du anfängst zu laufen, beginnt sich etwas zu bewegen.“ Dieser Satz zieht sich wie ein roter Faden durch Carinas Geschichte.Später trifft sie einen alten Freund ihres Bruders wieder, sie werden ein Paar, heiraten, bekommen ein Kind und ziehen nach Shanghai. Dort taucht er in die Expat-Welt ein, während sie mit dem Baby zu Hause sitzt – und sich fragt: Wer bin ich eigentlich?Sie beginnt Chinesisch zu lernen, macht eine Coaching-Ausbildung, gründet ein Modelabel und den Instagram-Kanal Love Shanghai. Als Corona ausbricht, erleben sie die Lockdowns hautnah – mit Angst, Ausgrenzung und neuen Erkenntnissen.Zurück in Deutschland startet Carina bei null. Sie baut sich ein Business und eine starke Personal Brand auf LinkedIn auf, veröffentlicht ihr Buch „Baby Steps“ und spricht über das Glück, das in den kleinen Dingen des Lebens liegt.Willst du mehr über Kerstin und ihre Arbeit erfahren? Dann schau auf ihre Webseite und verbinde dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf Instagram Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Support the show
In dieser Folge von Lebensgeschichten nehme ich dich mit hinter die Kulissen des Buches „Als der Tod an meine Tür klopfte – Über das Loslassen, Vertrauen und die Kraft, die uns trägt“, das ich gemeinsam mit der Schamanin Andrea Thie geschrieben habe.Andrea hat in ihrem Leben etwas erlebt, das alles verändert hat – eine Nahtoderfahrung. Doch statt nur darüber zu schreiben, wollten wir zeigen, was wirklich trägt, wenn das Leben uns herausfordert: Vertrauen, Loslassen und die Kraft der Intuition.Ich erzähle, wie unser gemeinsamer Schreibprozess entstanden ist, warum wir die Geschichte bewusst anders aufgebaut haben und weshalb das Buch in seiner Neuauflage im Lebensgeschichten-Verlag erschienen ist.Außerdem blicke ich auf unsere Online-Veranstaltung Kapitel 1: Vertrauen, wenn der Weg unsichtbar ist zurück, bei der Andrea Einblicke gegeben und Passagen aus dem Buch gelesen hat.Diese Folge ist für dich, wenn dudich für echte Lebensgeschichten interessierst,erfahren möchtest, wie ein Buch entsteht, das Herz und Seele berührt,lernen willst, dem Leben zu vertrauen – auch dann, wenn du den Weg nicht siehst.Über das Buch:„Als der Tod an meine Tür klopfte“ ist eine Einladung, dem Leben zu vertrauen – auch dann, wenn du den Weg nicht verstehst. Es erzählt von Verlust, Heilung und der Kraft, die uns wirklich trägt.Podcast-Folge mit Andrea ThieBuch in unserem Shop bestellen Als der Tod an meine Tür klopfteVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
In dieser intensiven Folge begrüßen wir den Ausnahmesportler und Umweltaktivisten André Wiersig erneut im Studio. Als erster Deutscher hat er die Oceans 7 gemeistert – sieben der gefährlichsten Meerengen der Welt, komplett ohne Neoprenanzug, nur in Badehose bei eiskalten Temperaturen. Wir sprechen über die physischen und mentalen Herausforderungen bei über 50 km im offenen Ozean und warum das Meer für ihn mehr als nur eine Sportkulisse ist. Neben seinen unglaublichen Schwimm-Abenteuern diskutieren wir kontroverse Themen wie mediale Hysterie um gestrandete Wale, die ungelöste Problematik unserer Weltmeere und warum es oft an wissenschaftlicher Investition mangelt. Andrej gibt Einblicke in seine Vorbereitung, den Respekt vor der Natur und wie er seine Plattform nutzt, um als Botschafter für den Ozean politisch Einfluss zu nehmen. Ob du dich für Extremsport, Umweltschutz oder faszinierende Lebensgeschichten interessierst, dieses Gespräch bietet ein tiefes Verständnis für die Verbindung zwischen Mensch und Ozean unter extremsten Bedingungen.Alle Kanäle | André Wiersighttps://www.instagram.com/andre_wiersighttps://www.facebook.com/wiersig.andrehttps://andre-wiersig.com/https://www.zdf.de/video/dokus/man-of-the-ocean-102/man-of-the-ocean---mission-meeresschuetzer-100Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Er war oft dann gefragt, wenn etwas Schlimmes passiert ist. Heute bringt er als Komiker Menschen zum Lachen. Hanspeter Krüsi war über 40 Jahre lang bei der Polizei. 17 Jahre als Leiter der Kommunikation und Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen.Ich (Lara) kenne Hanspeter Krüsi aus zahlreichen Gesprächen beim Radio FM1, bei dem ich bis 2022 arbeitete. Meistens kam ich mit ihm zu Unzeiten in Kontakt: Früh am Morgen oder spät am Abend, wenn meine Nachrichtenschicht startete oder endete. Häufig benötigte ich Informationen zu einer Medienmitteilung oder Auskunft über einen Polizeieinsatz. Der pensionierte Mediensprecher war immer erreichbar. Nun geniesst er aber seinen Ruhestand und wechselte als Comedian auf die Bühne. In dieser Folge klären wir diese Fragen:Bist du immer noch rund um die Uhr erreichbar?Würdest du manchmal gerne wissen, welche Art von Einsatz läuft, wenn du Sirenen hörst?Wie hat die ständige Erreichbarkeit dein Leben beeinflusst?Wie haben dich die teilweise gewaltvollen Fälle belastet?Hast du an der Menschheit gezweifelt?Wie gelingt es dir, doch noch an das Gute im Menschen zu glauben?Was gibt dir Halt?Welche schönen Situationen bleiben dir aus deiner Karriere in Erinnerung?Wie bist du aufgewachsen? Weshalb wolltest du Polizist werden?Wie wurdest du Mediensprecher?Wie hast du deine Frau kennengelernt?Wie ging sie mit deiner Arbeit um?Wie hat eure Adoptivtochter euer Leben verändert?Weshalb machst du heute Comedy?Welche Parallelen zum Polizisten gibt es?Was weckt dich heute mitten in der Nacht?Wer Hanspeter Krüsi für einen Anlass engagieren will, kann dies hier: https://hampikruesi.ch/Ich (Lara) verabschiede mich mit dieser Folge. Dies war meine letzte Folge für den fadegrad-Podcast. Es war mir eine Ehre, euch hier tolle Persönlichkeiten und ihre Lebensgeschichten vorzustellen. Danke für 5 tolle fadegrad-Jahre: Wir sehen oder hören uns, irgendwo, irgendwann…*Werbung: Care TeamWenn etwas Schlimmes passiert – ein Unfall, ein Suizid oder eine Extremsituation – dann ist oft nicht nur schnelle Hilfe gefragt, sondern auch jemand, der für die Seele da ist.Dafür gibt es das sogenannte Care Team. Es bietet psychologische Erste Hilfe für Betroffene, Angehörige – und auch für Einsatzkräfte. Aufgeboten wird es über die Notrufnummer 144, rund um die Uhr.Im Care Team arbeiten Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen zusammen – aus Psychologie, Pflege, Medizin, Sozialarbeit und Seelsorge der Kirchen. Sie helfen in den ersten Stunden nach einem Ereignis, stabilisieren, hören zu und unterstützen dabei, wieder Boden unter den Füssen zu bekommen.Care Team Kanton St.GallenCare Team Appenzell AI/ARFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Das Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg ist das vermutlich bekannteste Freibad Deutschlands. Unser Autor Ralf Bei der Kellen ist seit Jahren Stammgast. Eine komplette Sommersaison lang hat er andere Stammgäste begleitet: Lebensgeschichten am Beckenrand. Von Ralf Bei der Kellen www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In dieser neuen Deep-Dive-Ausgabe sprechen wir mit der Bioarchäologin Michaela Binder. Bioarchäologie ist ein Crossover aus Biologie und Archäologie: Sie nutzt biologisches Wissen, um aus menschlichen Skelettresten die Lebensgeschichten unserer Vorfahren zu rekonstruieren. Michaela Binder gibt uns einen tiefen und teils sehr persönlichen Einblick in ihre Arbeit. Wir sprechen über bahnbrechende Funde und räumen mit dem Mythos auf, dass „früher alles besser war“. Michaela Binder entdeckte bereits als Kind im Weinviertel und in Krems ihre Faszination für Fossilien und historische Funde. Nach einem Biologie- und Anthropologiestudium führten sie erste Ausgrabungen bis in die Vereinigten Arabischen Emirate und den Sudan. Heute leitet und organisiert sie als Managerin archäologische Projekte bei der Firma Novetus. https://www.novetus.at Hat euch die Folge gefallen? Dann meldet euch auf www.imuseum.at für unseren Newsletter an. Dort informieren wir euch über neue Ausstellungen und teilen spannende, kleine Geschichten direkt aus dem Museumsalltag.
Das Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg ist das vermutlich bekannteste Freibad Deutschlands. Unser Autor Ralf Bei der Kellen ist seit Jahren Stammgast. Eine komplette Sommersaison lang hat er andere Stammgäste begleitet: Lebensgeschichten am Beckenrand. Von Ralf Bei der Kellen www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Das Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg ist das vermutlich bekannteste Freibad Deutschlands. Unser Autor Ralf Bei der Kellen ist seit Jahren Stammgast. Eine komplette Sommersaison lang hat er andere Stammgäste begleitet: Lebensgeschichten am Beckenrand. Von Ralf Bei der Kellen www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In meinem Interview mit Kerstin Spoer sprechen wir über Lachen, über das Leben und über den Tod.Sie hat Diplom-Regionalwissenschaften Lateinamerika studiert. Nach einem Jahr im Job schließt sie ein Postgraduierten-Studium „Master of Science Wine Management" an. Nach einigen Wochen in Frankreich reist sie in über 20 weinimportierende und -produzierende Länder.2004 ist das Studium zu Ende und Kerstin zieht vorübergehend wieder bei ihren Eltern in Bergisch Gladbach ein. Zufällig nimmt Kerstin dort an einer Lachyoga-Session teil. Sie spürt: „Hier kann ich sein, so wie ich bin und kann mich mit dem Lachlaut ausdrücken." Sie probiert sich aus und erfährt eine ganz besondere Atmosphäre, die auf guter Laune und friedlichem Kontakt basiert.Als sie an der Mosel einen Job bei einem großen Abfüller findet, recherchiert sie, wo sie organisiert lachen gehen kann. Als sie nach mehreren Stationen wieder ins Bergische zurückzieht, meldet sie sich bei einem Lachtreff in Köln an und beginnt, sich auszuprobieren. Eines Tages wird sie gefragt, ob sie selber Lachyoga-Trainerin werden möchte und sie sagt: „Ja". Während der Pandemie baut sie das Lachtelefon mit auf.Dabei kennt sie selber auch die ernsten Seiten des Lebens: Kerstin erzählt, wie sich ihre Gesundheit nach einer Mittelohrentzündung mehr und mehr verschlechtert und wie sie dem Tod von der Schippe springt. Welchen Full-Circle-Moment sie einige Jahre nach der Krankheit hatte, erfahren wir auch.Wir sprechen darüber, wie Lachyoga entstanden ist und welche Kraft es entfalten kann. Kerstin beschreibt, wie sie Lachyoga gezielt als Energiebooster eingesetzt hat, als ihr Vater verstorben ist. Sie hat ein eigenes Event entwickelt, bei dem sie Lachen mit den Themen Tod und Abschied nehmen miteinander verbindet. Der Termin ist Totensonntag und findet in diesem Jahr zum 8. Mal in Lindlar statt.Welche Rolle Spanisch in ihrem Leben spielt, wie eine Begegnung auf dem Jakobsweg sie genau daran erinnert und was ihr das Pilgern auf dem Jakobsweg gibt, erzählt sie auch. Sie sagt: „Das Leben ist gut. Die Menschheit ist gut. Wir müssen nach dem Verbindenden schauen."Kerstins Weg war nicht gradlinig, er ist einer, der sich im Gehen entwickelt.Willst du mehr über Kerstin und ihre Arbeit erfahren? Dann schau auf ihre Webseitehttps://www.zumtodlachen.de und verbinde dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf Instagram.Hier sind die Links zur digitalen "Zum Tod lachen-Mastermind" und das Anmelde-Formular "Zum Tod lachen" Vol. 08 in Lindlar.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Im kleinen Örtchen Alpen am Niederrhein lebt das christliche Musikerpaar Judy Bailey und Patrick Depuhl. Beide haben eine spannende Vergangenheit. Sie stammt aus Barbados, hat weltweit Gospel-Konzerte gegeben, er ist in Duisburg und Dallas aufgewachsen. In ihrer Herkunftsgeschichte haben sie Dramatisches entdeckt: Ihre Wurzeln reichen bis in die Zeit der Sklaverei zurück, seine sind geprägt von einem „Lebensborn“-Heim der Nazis. Aus diesen Erfahrungen ziehen die beiden eine klare Haltung: weg vom Schubladendenken, hin zu einem offenen Blick auf das wundervoll bunte Leben. Uwe Birnstein hat das Paar besucht und sie zu ihren Auftritten begleitet.
Jule erzählt bei superfromm von der Diagnose, von Operation und einer Zeit, die alles durcheinanderbringt. Sie spricht von Angst, von Momenten, in denen der eigene Körper fremd wird – und davon, was trägt, wenn das Leben kippt. Keine schnellen Antworten, keine einfachen Erklärungen – sondern ein Glaube, der sich im Alltag bewähren muss. Auch dann, wenn es dunkel wird.
Wie fühlt es sich an, wenn man spürt: So wie bisher kann es nicht weitergehen – ich will etwas verändern?Davon erzählt das inspirierende Buch „Ich mach's jetzt einfach“ von Yvonne Simon, das im Lebensgeschichten-Verlag erschienen ist.In dieser Folge meines Podcasts Lebensgeschichten nehme ich dich mit hinter die Kulissen dieses Buchprojekts – von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung.Als Buch-Mentorin und Verlegerin durfte ich Yvonne auf ihrem Weg begleiten und erleben, wie aus einer vagen Ahnung eine starke Botschaft wurde: Ich mach's jetzt einfach.„Ich mach's jetzt einfach“ von Yvonne Simon ist ein Buch über Mut, Aufbruch und die Freiheit, das eigene Leben neu zu gestalten.Dieses Buch ist kein Ratgeber im klassischen Sinn. Es ist eine Einladung, das eigene Leben anzuschauen – mit all seinen Brüchen, Zweifeln und Chancen.Yvonne zeigt in ehrlichen, manchmal humorvollen Momenten, wie sie gelernt hat, alte Erwartungen loszulassen und ihrem inneren Ruf zu folgen.Ich erzähle in dieser Episode:wie Yvonne den Weg vom Gedanken zum fertigen Buch gegangen istwarum „Ich mach's jetzt einfach“ mehr ist als ein Sloganwas ich als Buch-Mentorin über Mut, Wahrheit und Authentizität gelernt habeund wie du selbst spürst, wann dein „Jetzt mach ich's“-Moment gekommen istIn dieser Podcast-Folge erfährst du:wie Yvonne Simon den Sprung vom Gedanken zum fertigen Buch gewagt hatwelche Transformation sie während des Schreibprozesses erlebt hatwarum Authentizität wichtiger ist als Perfektionund was ich selbst als Buch-Mentorin aus dieser Zusammenarbeit mitgenommen habeÜber Yvonne SimonYvonne ist Unternehmerin und Mutmacherin. In ihrem Buch erzählt sie von Veränderung, Selbstfindung und der Kunst, das Leben neu zu gestalten.„Ich mach's jetzt einfach“ ist ihr persönlicher Aufbruch – und gleichzeitig eine inspirierende Geschichte für alle, die spüren, dass mehr in ihnen steckt.Über mich – deine Buch-MentorinIch bin Gründerin des Lebensgeschichten-Verlags, Buch-Mentorin, Co-Autorin und Ghostwriterin. Ich begleite Menschen, die ihre Geschichte teilen wollen.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Link zum Buch „Ich mach´s jetzt einfach“ von Yvonne Simon Link zum Postkarten-Set Link zur Veranstaltung Kapitel 1 am 23. April um 18:30 Uhr Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Mit seinem neuen Dokumentarfilm „Denn dieses Leben lebst nur du“ erzählt Regisseur Douglas Wolfsperger die Geschichten von vier Menschen, die ihre Identität selbstbestimmt leben – abseits der Großstadt in Oberschwaben.
«Mut steckt in jedem von uns. Man muss ihn nur wecken.»Davon ist Stephan Sigg überzeugt – Journalist, Theologe und erfolgreicher Jugendbuchautor. Sein Buch «Nur Mut!» trifft einen Nerv, nicht nur bei Jugendlichen. In dieser Folge spricht Ines Schaberger mit Stephan Sigg über Mut im Alltag, im Glauben und im eigenen Lebensweg. Der Jugendbuchautor erzählt, wie er zu seinen kreativen Ideen kommt, wie er selbst mit Herausforderungen umgeht – und warum Mut nichts Aussergewöhnliches ist, sondern in jedem von uns steckt.Highlights der Podcastfolge:01:50 Kaffee und Kaffeehäuser als Inspirationsquelle 03:17 Was Mut (nicht) ist 05:52 Leben wir in einer mutlosen Gesellschaft? 06:52 Beispiele für mutige Jugendliche aus dem Buch von Stephan Sigg10:20 Wie Stephan Sigg als Jugendlicher war und warum er Autor wurde 13:56 Warum Stephan Sigg Theologie studierte, aber nicht Priester wurde14:38 Ist es mutig, heute noch an Gott zu glauben? 18:15 Warum ein freier Autor viel Mut braucht / Herausforderungen am Buchmarkt 23:13 Werbung: Wiborada-Fest am 02. Mai 2026 24:18 Mehr Mut zu Tabuthemen 26:01 Warum auch Erwachsene Jugendbücher lesen sollten 28:07 Sich selbst Mut zusprechen: So geht'sMehr über Stephan Sigg erfahren: Stephan Sigg | Autor & JournalistStephan Sigg auf Instagram: https://instagram.com/stephansiggWerbung: Ein Fest zu Ehren einer mutigen Frau: Wiborada von St.GallenMut kann ganz unterschiedlich aussehen. Vor über 1100 Jahren lebte in St. Gallen eine Frau, die genau dafür steht: Wiborada. Sie entschied sich für ein radikalsel bstbestimmtes Leben als Inklusin und wurde für viele Menschen zur Ansprechpartnerin, Zuhörerin und Ratgeberin.Zu ihrem Jubiläum gibt es am 2. Mai 2026 ein grosses Fest bei der Kirche St. Mangen, mit Musik, Essen, Lesungen, Kunst, Kinderprogramm und sogar einem eigenenWiborada-Fenchelbier. Veranstalter ist der Wiborada-Jubiläumsverein, bei dem neben den Landeskirchen auch Stadt und Kanton St.Gallen sowie Personen aus Kunst und Kultur mitwirken.Mehr unter: https://wiborada-ist-da.ch/das-festFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten, direkt und ohne Tabus. Wir Fragen, warum Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Fadegrad wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen der Kantone St.Gallen und der beiden Appenzell.Mehr erfahren: https://fadegrad-podcast.chFolge uns auf Instagram: https://instagram.com/@fadegrad_podcastDir gefällt der Fadegrad-Podcast? Dann teile ihn und hinterlasse uns ein paar Sterne!Du hast Themenvorschläge oder Feedback für uns? Dann schreib uns an feedback(at)fadegrad-podcast.ch !
Hinter der größten Verzweiflung wartet die nächste Portion GlückIn meinem Interview mit Bettina Güthlein sprechen wir über Verletzlichkeit, Sternstunden und die Chancen der zweiten Lebenshälfte. Sie begleitet Frauen auf ihrem Weg der inneren Entwicklung und hilft ihnen, das neu Gewonnene nach außen zu tragen.Bettina blickt zurück auf eine Kindheit voller Umzüge und Schulwechsel – eine Zeit, in der sie früh lernt loszulassen und neu zu beginnen. Ihr beruflicher Weg startet mit dem Traum, Schneiderin zu werden, doch schnell merkt sie, dass das nicht ihr Platz ist. Auch das Reisebüro, wo sie ihrer Neugier auf die Welt nachgehen will, fühlt sich nicht richtig an. Auf den Rat ihres Vaters hin absolviert sie eine kaufmännische Ausbildung und landet bald im Marketing und in der PR. Dort entdeckt sie das Schreiben für sich und beschließt schließlich: „Ich studiere doch noch.“Bettina spürt früh, wenn ein Weg in eine Sackgasse führt. Während ihre Eltern sie unterstützen, stößt sie in der Familie auf Widerstand. Der Traum von Familie und Haus scheint greifbar – doch ihre erste Ehe scheitert. Ende dreißig zieht sie den Schlussstrich, verlässt das Unternehmen und beginnt noch einmal von vorn.Mit dem Rucksack auf dem Rücken reist sie durch Indien, fährt mit dem Cabrio durch Europa und schreibt einen Blog über ihre Erlebnisse. Zurück in Deutschland lernt sie ihren zweiten Ehemann kennen, wird zweifache Mutter und baut ein Haus. Sie scheint angekommen – doch die Ehe zerbricht, und das Haus beginnt zu schimmeln.Trotz allem wagt sie den Sprung in die Selbstständigkeit. Ihr erstes Retreat plant sie an ihrem Herzensort in Málaga. Die ersten Buchungen trudeln ein – dann erhält sie die Diagnose Brustkrebs. Trotzdem weiß sie: „Das ist nicht das Ende.“ Sie zieht ihren Plan durch und hält an ihrer Vision fest.Wir sprechen über Vertrauen ins Leben, über Mut, über Umwege – und über das, was sie noch vorhat. Oder, wie Bettina es so schön sagt: „Ich mache auch manchmal eine Arschbombe in den Pool des Leids.“Willst du mehr über Bettina und ihre Arbeit erfahren? Dann schau auf ihre WebseiteVernetzte dich mit ihr auf Facebookund Instagram Impuls-Kanal auf TelegramMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Manche Geschichten hören nicht einfach auf – sie beginnen noch einmal neu.In dieser Folge spreche ich über den Relaunch des Buches „Als der Tod an meine Tür klopfte – Über das Loslassen, Vertrauen und die Kraft, die uns wirklich trägt“, das ich gemeinsam mit der Schamanin Andrea Thie geschrieben habe.Andrea erzählt in diesem Buch von ihrer Nahtoderfahrung, von der Grenze zwischen Leben und Tod und von der Kraft des Vertrauens, die uns selbst in den dunkelsten Momenten trägt. Warum wir das Buch neu herausgebracht haben, was sich verändert hat und was dieser Weg auch für mich bedeutet – darum geht es in dieser Folge.Außerdem lade ich dich herzlich zu unserer Online-Veranstaltung „Kapitel 1: Vertrauen, wenn der Weg unsichtbar ist“ ein. Andrea liest ausgewählte Passagen, teilt persönliche Einblicke in ihre Arbeit als Schamanin und wir sprechen darüber, wie Vertrauen entsteht – gerade dann, wenn das Leben uns herausfordert.Datum: 23. April 2026 Uhrzeit: 18:30 Uhr Online via Zoom | Dauer: 60 Minuten Beitrag: 9 EuroSichere dir dein Ticket und sei dabei, wenn wir gemeinsam ein neues Kapitel aufschlagen.Tickets & Buchbestellung:Kapitel 1 mit Andrea Thie Ticket Andreas Buch kaufen Als der Tod an meine Tür klopfte In dieser Folge hörst du:Warum Andreas Buch eine zweite Chance bekommen hatWas sich in der neuen Ausgabe verändert hatWie Vertrauen zu einem roten Faden in Andreas Leben wurdeInfos zur Online-Veranstaltung „Kapitel 1 – Vertrauen, wenn der Weg unsichtbar ist“Über das Buch: „Als der Tod an meine Tür klopfte“ ist eine Einladung, dem Leben zu vertrauen – auch dann, wenn du den Weg nicht verstehst. Es erzählt von Verlust, Heilung und der Kraft, die uns wirklich trägt.Podcast-Folge mit Andrea Thie https://anjakuhn.com/share-your-story-podcastinterview-mit-andrea-thie/Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram Support the show
In meinem Interview mit Markus Leyacker-Schatzl sprechen wir darüber, wie aus Leidenschaft Berufung und aus seinem Beruf eine Mission wurde.Markus beschließt im Alter von 22 Jahren, sein Hobby und seine Leidenschaft zum Beruf zu machen: Er gründet sein Unternehmen Jackson Trader und handelt als offizieller Fanshop mit Michael-Jackson-Artikeln. Markus steht mit Musikalienhändlern in der ganzen Welt in Kontakt und versorgt Fans auf der ganzen Welt – in einer Zeit, in der das Internet noch in den Kinderschuhen steckte.Er baut ein erfolgreiches Unternehmen während seines Jura-Studiums auf. Als seine Wohnung einer Lagerhalle gleicht, muss er die Entscheidung treffen, ob er im Handel expandieren will oder einen anderen Weg einschlägt. Doch Jura ist nicht seine Berufung. Als er von einem großen Finanzdienstleister ein lukratives Angebot erhält, beschließt er innerhalb einer Woche, Jackson Trader zu verkaufen und das Studium zu beenden.Auch hier baut er sich ein erfolgreiches Business auf. Parallel gründet er einen Buchverlag und veröffentlicht darin Bücher, die Inspiration und Orientierung für Leser bieten. Durch seine Arbeit als Finanz- und Vermögensberater führt er Gespräche, die weit über finanzielle Aspekte hinausgehen. Er beschließt, einen YouTube-Kanal zu starten und mit bekannten und unbekannten Persönlichkeiten in „Menschen im Portrait" über ihre Lebenswege zu sprechen.Erfolgsgeheimnisse und Finanzbildung2024 veröffentlicht er ein Buch über Charlie Chaplin. Wir sprechen darüber, wie es dazu kam, dass er eine große Faszination für ihn entwickelte und heute die größte Charlie-Chaplin-Bibliothek im deutschsprachigen Raum besitzt. Er merkt, dass ein Buch fehlt – eines über Chaplins Mindset und seine Erfolgsgeheimnisse. Genau dieses Buch schreibt er und schafft es, Dieter Hallervorden als Hörbuchsprecher zu gewinnen.Außerdem sprechen wir darüber, wie Markus zum ersten Geldlehrer Österreichs wurde. Er schreibt sich das Thema Finanzbildung auf die Fahne, verfasst ein Buch und gründet das Institut für Geldunterricht. Markus beschreibt, wie sehr ihn sein Engagement und seine Interviews erfüllen. Alles, was er getan hat, ist ein Puzzlestück seines Gesamtbildes – es erfüllt seine Lebensmission und ist sein Erfolgsgeheimnis.Er sagt: „Wenn du das tust, was du liebst, strahlst du das automatisch aus und ziehst Menschen an."Seine Fragen an dich: Was berührt dich wirklich? Was würdest du tun, wenn Geld keine Rolle spielt? Wie kannst du daraus dein berufliches Leben so gestalten, dass du glücklich und erfüllt lebst?Willst du mehr über Markus und seine Arbeit erfahren? Dann schau auf seine Webseite. Vernetzte dich mit ihm auf LinkedIn und FacebookHier findest du sein Buch und seinen Youtube-Kanal Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den ShownotesSupport the show
In dieser Predigtserie hören wir von Lebensgeschichten, die Jesus verändert hat – aus unserer Zeit und aus der Bibel. Thomas aus unserer Kirche hat in einer Notsituation zu Gott gebetet und ihm versprochen: Wenn du mir hilfst, werde ich mein Leben verändern. Gott hat dieses Versprechen nicht vergessen und ist Thomas liebevoll nachgegangen. Nikodemus war ein angesehener, reicher, gebildeter Pharisäer. Er hatte großen Respekt für Jesus, doch war er bereit ALLES für Jesus zu riskieren? Wenn du das Reich Gottes erleben willst, musst du „von neuem geboren werden“ sagt Jesus ihm.Jesus will dein Leben nicht nur ein bisschen renovieren. Er will ganz neu mit dir anfangen und die Grundausrichtung deines Lebens verändern. Vertraust du ihm?
Sie wächst mit einem alkoholkranken, gewalttätigen Vater auf. Angst und Einsamkeit prägen ihre Kindheit. Früh verliert sie sich in Alkohol und Drogen. Mit 17 begegnet sie Jesus. Nicht laut, aber so real, dass sich ihr Leben verändert. Dieser Weg führt sie zu Straßenkindern, in Slums auf den Philippinen und schließlich zur Adoption von drei Kindern. Nach vielen Jahren im Ausland folgt die Rückkehr nach Deutschland – und eine neue Krise. Heute erzählt sie von Trauma, Heilung und davon, warum Liebe bleibt, auch wenn alles bricht.
Lebensgeschichten sudetendeutscher Sozialdemokraten in einem Gedenkbuch zusammengetragen, Stadtführungen durch Prag auf den Spuren der Helden des Romans von Dan Brown
Lebensgeschichten sudetendeutscher Sozialdemokraten in einem Gedenkbuch zusammengetragen, Stadtführungen durch Prag auf den Spuren der Helden des Romans von Dan Brown
Weltgeschichtentag: Warum es so kraftvoll ist, deine eigene Geschichte aufzuschreibenHeute ist Weltgeschichtentag. Ein Tag, an dem ich die echten Geschichten noch ein wenig mehr feiere als sonst.Ich erzähle dir von einem meiner Podcastgäste, der durch das Erzählen seiner eigenen Geschichte etwas Wesentliches über sich selbst erkannt hat. Und ich teile, warum genau diese Momente der Ehrlichkeit und Reflexion unsere Marke, unsere Haltung – ja, unser ganzes Selbst – klarer machen können.Diese Episode ist eine Einladung an dich: Schreibe oder erzähle heute deine Geschichte. Für dich. Für andere. Für die Verbindung, die daraus entsteht.In dieser Folge erfährst du: warum deine eigene Geschichte nie „zu gewöhnlich“ ist wie Aufschreiben dir hilft, den roten Faden in deinem Leben zu sehen warum echte Geschichten stärker wirken als jedes perfekt formulierte Statement und welche kleine Übung dir hilft, heute am Weltgeschichtentag neu auf deinen Weg zu schauenTeile gern auf LinkedIn oder Instagram, welche Erkenntnis du hattest, als du deine Geschichte aufgeschrieben hast – ich freue mich, von dir zu lesen!Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Hier kannst du mein Buch "Meine Geschichte und ich" vorbestellen: Online-ShopVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes.Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Support the show
Lena Gorelik erzählt anhand vieler Lebensgeschichten - und ihrer eigenen -, wie prägend Mutterbindungen sind.
In dieser Folge sitzen Sabrina Augustyn und Özlem Karalar von der interkulturellen Tagespflege „Am Alten Südring“ des ASB in Bottrop bei uns am Mikro. Wir sprechen darüber, wie Pflege funktioniert, wenn verschiedene Kulturen, Sprachen und Lebensgeschichten aufeinandertreffen – und warum genau das den Alltag oft schöner, bunter und manchmal auch lustiger macht. Es geht um gemeinsames Kochen, Ausflüge, Gedächtnistraining, viel Menschlichkeit – und darum, warum in der Tagespflege nicht nur gepflegt wird, sondern auch viel gelacht. Außerdem erfahren wir, warum dort mehrere Sprachen gesprochen werden, das Essen halal ist und Respekt vor Kultur und Religion eine große Rolle spielt. Ein Bonusbierchen über Zusammenhalt, gute Betreuung – und darüber, wie bunt Bottrop eigentlich sein kann.
Der Mensch steht bei beiden im Mittelpunkt: Die ehemalige IKRK-Delegierte Karin Hofmann als Kämpferin für Menschenwürde. Der Dokumentarfilmer Hanspeter Bäni mit Geschichten aus dem Leben. Bei Dani Fohrler geben die beiden Einblick in ihre Biografie und ihren Alltag. Karin Hofmann (56), ehem. IKRK-Delegierte und Leiterin von «Wohnenbern»: Dreizehn Jahre lang war Karin Hofmann für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz tätig. Ihre Arbeit führte sie mitten in Kriege, Konflikte und humanitäre Ausnahmezustände rund um den Globus. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau und dem Studium der Sozialarbeit suchte sie bewusst die Herausforderung. Was als ein oder zwei Einsätze geplant war, entwickelte sich zu einer dreizehnjährigen Laufbahn im Dienst der Menschlichkeit. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägen ihren Blick auf die Welt bis heute. Nach der Rückkehr in die Schweiz begann für die alleinerziehende Mutter ein neues Kapitel. Heute ist Karin Hofmann Geschäftsführerin von «Wohnenbern», das Menschen, die von Obdachlosigkeit betroffen oder bedroht sind, Wohnraum und professionelle Wohnbegleitung ermöglicht. Ihre Erlebnisse aus den Krisengebieten verarbeitete sie auch literarisch. In ihrem viel beachteten Buch «In jeder Hölle ein Stück Himmel» gewährt sie eindrückliche Einblicke in den Alltag humanitärer Arbeit. Dieses Jahr erschien zudem ihr erster Roman. Hanspeter Bäni (69), Dokumentarfilmer, Journalist: Selten hat ein Dokumentarfilmer in der Schweiz mit seinen Geschichten so viel Aufmerksamkeit erregt wie Hanspeter Bäni. Er löste Debatten aus – etwa um den jugendlichen Straftäter «Carlos» – und erzählte bewegende Lebensgeschichten, unter anderem in Langzeitbeobachtungen wie der «Bauernfamilie Epp». Nach einer Ausbildung zum Tiefbauzeichner und Maurer reiste er in jungen Jahren drei Jahre lang durch Nord- und Südamerika. Er lebte bei indigenen Völkern, geriet in Kriegsgebiete und machte prägende Grenzerfahrungen. Später holte er die Matura nach und stieg in die Medienbranche ein – zunächst als Moderator bei Privatradios, dann beim Schweizer Fernsehen, wo er über zwanzig Jahre als Reporter und Dokumentarfilmer Fernsehgeschichte schrieb. Seine Pensionierung verarbeitete er wandernd: Fast drei Monate war er zu Fuss durch Deutschland unterwegs. Daraus entstand ein Kinofilm. Sein neuestes Werk ist ein Buch, in dem er auch Einblicke hinter die Kulissen seiner Arbeit gibt. _______________________________________ Moderation: Dani Fohrler