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Der 30. März in Hamburg markiert einen Einschnitt in der aktuellen Wolfsdebatte: Im Mittelpunkt steht der Fall des Wolfs GW5505m, der in einem Einkaufszentrum eine Frau verletzt hat – und seitdem bundesweit für Schlagzeilen, Spekulationen und teils drastische Forderungen sorgt. Aber was ist an diesem Tag tatsächlich passiert? In dieser Folge spricht Sabine erneut mit Kerstin Frohoff-Hülsmann (bekannt aus Folge 95). Als Faktencheckerin setzt sie sich konsequent für mehr journalistische Sorgfalt und eine faktenbasierte Berichterstattung ein. Gemeinsam mit ihr arbeitet Sabine den Fall Hamburg systematisch auf – auf Grundlage von zwei UIG-Anfragen und der Auswertung von über 20 Dokumenten, darunter Polizeiberichte, Aktenvermerke, interne E-Mails und Fotomaterial. Was sagen die offiziellen Berichte, was berichten Augenzeugen – und wie schildert die betroffene Frau selbst das Geschehen? Warum verzögerte sich die Auswilderung des Tieres? Und welche Rolle spielten Behörden, politische Entscheidungen und die öffentliche Wahrnehmung in der weiteren Entwicklung? Sechs unabhängige fachliche Gutachten attestieren dem Wolf durchgehend arttypisches Verhalten – ohne Hinweise auf eine Gefährdung für den Menschen. Nach internen Unterlagen hätte die zuständige Behörde BUKEA GW5505m am liebsten noch vor Ostern wieder freigelassen. Doch es kam anders. Und dann die Nachricht vom vergangenen Freitag: GW5505m lebt nicht mehr. Was ist gesichert, was ist Interpretation – und wo beginnt die Spekulation? Diese Jubiläumsfolge trennt belegbare Fakten von zugespitzten Narrativen, ordnet mediale, jagdliche und politische Dynamiken ein und gibt wissenschaftlichen Einschätzungen den Raum, den sie verdienen. Mit exklusiven Einblicken und bislang unveröffentlichten Hintergründen richtet sie sich an alle, die sich fundiert informieren und in einer aufgeheizten Debatte argumentationssicher bleiben wollen. Ein Plädoyer für Sachlichkeit, Differenzierung – und journalistische Verantwortung im Umgang mit dem Wolf. Auf die nächsten 100 Folgen.
Der Fachkräftemangel ist real, doch die Diskussionen darüber greifen oft zu kurz. Die Gen Z bringt nicht einfach nur neue Forderungen, sondern ein völlig neues Verständnis von Karriere und Zusammenarbeit in den Tourismus. Doch wie wollen junge Menschen heute wirklich arbeiten, führen und wachsen?In dieser Folge von Turn Tourismus Around sprechen unsere Hosts Maren und Marvin mit Johanna Bartz und Ann-Kathrin Koop über ihre persönlichen Wege. Wir blicken auf das Spannungsfeld zwischen vielen Generationen im selben Betrieb und fragen kritisch: Wie werden junge Frauen* wirklich ernst genommen? Ein Deep Dive in die Motivation einer Generation, die den Tourismus nicht nur besetzt, sondern verändern will.(00:15) Begrüßung durch Maren & Marvin (01:30) Vorstellung der Gäst*innen: Johanna Bartz und Ann-Kathrin Koop (03:50) Klischees über die Generation Z (05:13) Warum haben sich Johanna und Ann-Kathrin für diese Branche entschieden? (08:50) Was mögt ihr an der Touristik und was nervt euch manchmal? (11:27) Was muss ein Job mitbringen, damit das Modell für die Gen Z passt? (13:45) Wie gut leben die Unternehmen die Werte dieser Generation? (14:45) Arbeitet die Gen Z wirklich so wenig? Woher kommt die Annahme und was steckt dahinter? (23:30) Zahlen vs. Wahrnehmung? (28:00) Feedbackkultur (31:30) Praxisbeispiele aus der Branche: Wo läuft es richtig gut? (34:52) Mehrere Generationen im Unternehmen: Wie kann man besser aufeinander zugehen?(41:40) Was sollten Unternehmen konkret tun, um attraktiv für die Gen Z zu werden? (45:30) In einem Satz: Was kann die Branche von der Gen Z lernen? (47:25) Was begeistert Marvin und Maren im Gespräch mit der Gen Z?Gäst*innen: Johanna Bartz und Ann-Kathrin KoopHier findest du mehr über uns:
Tue, 09 Jun 2026 11:26:00 +0200https://mario-lochner-weil-dein-geld-mehr-kann.blogs.audiorella.com/413-new-episode01eb0f1e-6531-4a70-830c-72359e8500b5
Hasnain Kazim ist Deutscher und konfessionslos. In seinem Buch „Der Islam und ich“ übt der Publizist Kritik am Extremismus. Er wehrt sich gegen Forderungen von Muslimen nach islamischen Regeln in Deutschland. Da gerate man in Konflikt. Main , Andreas www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Heiko Teggatz, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, widerspricht Forderungen aus Brüssel, die Kontrollen an den deutschen Grenzen abzubauen. Die Lage lasse das nicht zu. Er unterstützt damit die Position von Innenminister Dobrindt (CSU). Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Veränderungen im öffentlichen Raum seien keine Gründe für eine Mieterhöhung, sagt Rechtsanwalt Jörg Hänsel, Mieterverein Köln. Mieterinnen und Mieter sollten Forderungen wie diese der LEG in Dortmund dringend überprüfen lassen und eine Beratung aufsuchen. Von WDR 5.
Rund 1400 Lernende der Zürcher Stadtverwaltung erhalten künftig acht statt fünf Wochen Ferien pro Jahr. Das Stadtparlament hat die Änderung am Mittwochabend knapp beschlossen. Die Stadt Zürich will damit ein Vorbild für andere Lehrbetriebe sein, so der Gemeinderat. Weitere Themen: · Das Zürcher Stadtparlament, der Gemeinderat, hat drei Forderungen aus der Jugendkonferenz überwiesen. Die Stadtregierung muss nun ein Jugendfestival mit günstiger Chilbi und Essensständen, einen Jugendpass für vergünstigte Freizeit- und Kulturangebote sowie einen Ausbau des ÖV zu Stosszeiten prüfen. · Die Grasshoppers stehen laut «Blick» kurz vor dem Verkauf an neue Investoren. Als mögliche Käuferin gilt die «Bridge Football Group», die von chinesischen Geldgebern finanziert wird und bereits Fussballklubs in Italien, den Niederlanden und China besitzt. · Wetter von SRF Meteo: Am Vormittag gibt es trotz Wolken sonnige Abschnitte, am Nachmittag kommt Regen auf – begleitet von starken Windböen. Auf dem Üetliberg werden rund 16 Grad erwartet, in der Region zwischen Affoltern am Albis im Süden des Kantons Zürich bis in den Norden in der Stadt Schaffhausen werden 20 bis 21 Grad erwartet.
Australien entsendet Soldaten zur Ausbildung ukrainischer Streitkräfte im Rahmen einer NATO-geführten Mission / Außenministerin Penny Wong verteidigt U-Boot-Abkommen trotz parteiinterner Kritik und Forderungen nach Neuverhandlung / Ex-Liberals-Chefin Leanne Castley verlässt Partei und kritisiert „toxische Kultur“ / Trotz Waffenruhe weiter Angriffe im Süden Libanons – zahlreiche Tote und Verletzte gemeldet / Trump-Regierung schafft milliardenschweren Fonds gegen angebliche politische Benachteiligung ab / Eskalation im Golf – gegenseitige Raketenangriffe und Militärschläge gemeldet / Warnung vor rasant wachsender Online-Glücksspiel-Betrugswelle / Berufungsverfahren zu Völkermord-Vorwürfen gegen König Charles III. fällt auf Mabo Day / Parlament verschärft Schutzgesetze für LGBTIQ+-Gemeinschaft gegen Hasskriminalität
#Gedankenmacher #DNEWS24 #Pflege #Pflegekosten #Altersarmut #AlbertStegemann Albert Stegemann (MdB, CDU) fordert mehr persönliches und finanzielles Engagement von Angehörigen von Pflegebedürftigen. Was will Stegemann und welche Folgen hätten seine Forderungen?
Umweltpolitik ist wichtig, doch wenn zwischen den vielen Krisen abzuwägen ist, fällt sie oft hinten runter. Welchen Rang hat die Umweltpolitik heute? Wie gelingt es Umweltminister Schneider sich mit seinen Forderungen durchzusetzen? Dietrich Karl Mäurer mit den Hintergründen
The National Anti-Corruption Commission should strengthen trust in federal politics. But following the resignation of its first commissioner Paul Brereton, the authority itself is under criticism. Allegations of conflicts of interest, delays in investigations and calls for greater transparency have sparked a debate about the future of the NACC. The federal government is talking about an opportunity for a new start and is not ruling out reforms. - Die Nationale Anti-Korruptionskommission sollte das Vertrauen in die Bundespolitik stärken. Doch nach dem Rücktritt ihres ersten Kommissars Paul Brereton steht die Behörde selbst in der Kritik. Vorwürfe zu Interessenkonflikten, Verzögerungen bei Untersuchungen und Forderungen nach mehr Transparenz haben eine Debatte über die Zukunft der NACC ausgelöst. Die Bundesregierung spricht von einer Chance für einen Neustart und schließt Reformen nicht aus.
Ökologische Schädlingsbekämpfung; Warum "palmölfrei" nicht nachhaltig ist; Teure Behandlung - mRNA Impfstoff gegen Hautkrebs; Wissenschaft gegen Faschismus - Was sind die Forderungen?; Gran Chaco - Der vergessene Wald Südamerikas; Cybersicherheit in Krankenhäusern; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die EU steht nicht gut da. Der Draghi-Report warnt. Der Letta-Report kritisiert. Die Deindustrialisierung schreitet voran. Die Wachstumslücke zu den USA wächst und der Binnenmarkt hat Handelshürden von 45 Prozent auf Waren und 110 Prozent auf Dienstleistungen – ein Vielfaches der Trump-Zölle – nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Antwort auf die Probleme? Wie immer: Geld. Nach Vorstellung der EU-Kommission soll das Budget im Zeitraum von 2028 bis 2034 erstaunliche 1,763 Billionen Euro betragen. Das ist ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem laufenden Rahmen. Das EU-Parlament geht noch weiter und fordert gar 2,2 Billionen Euro. Während Deutschland, Schweden und andere als „frugal“ eingeordnete Staaten diese Forderungen für überzogen halten, finden 16 Staaten Süd- und Osteuropas, es müsse eigentlich noch mehr sein.Dabei dürfte es nicht am Geld liegen, dass die EU immer weiter zurückfällt, sondern an fehlenden Reformen, die weitaus mehr bewirken würden. Wie könnten derartige Reformen aussehen? Diese Frage diskutiert Daniel Stelter mit Dr. Daniel Gros, Direktor des Instituts für Europäische Politik an der Universität Bocconi. Gros, ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und früherer Leiter der Denkfabrik Centre for European Policy Studies in Brüssel, legt seinen Forschungsschwerpunkt auf die EU-Wirtschaftspolitik und gilt als einer der renommiertesten EU-Ökonomen. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceIEP@BU Policy Brief Nr. 41 INCREASING EUROPEAN PRODUCTIVITY, RESILIENCY AND DEFENCE PRODUCTION (AND HOW TO PAY FOR IT) von Daniel Gros und Jacob Funk Kirkegaard (Mai 2025): https://tinyurl.com/3xkcpj32 EPICENTER-Studie An Alternative EU Budget (Mai 2026): https://tinyurl.com/mrrfr7bs Draghi-Report-Followup Need for speed - the Draghi report one year on von Marion Mühlberger und Ursula Walther (Deutsche Bank Research, 10.9.2025): https://tinyurl.com/3pxxsr3p beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80.Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
UNTERNEHMERWERK: Das Upgrade auf die nächste Ebene. Helmut Beck & Stefan Preising
In dieser Folge geht es um einen Punkt, an dem viele Unternehmen operativ stark wachsen, aber finanziell trotzdem unter Druck geraten: Warum werden die richtigen Kennzahlen ab etwa einer Million Euro Umsatz plötzlich zur entscheidenden Steuerungsgrundlage? Wir sprechen darüber, warum Umsatz allein kaum Aussagekraft hat, wenn Cash, Marge und Working Capital nicht sauber im Blick sind. Dabei wird klar: Nicht das bessere Produkt gewinnt automatisch, sondern meist der Betrieb, der seine wirtschaftlichen Zusammenhänge am präzisesten versteht und konsequent steuert. Im Fokus stehen die Kennzahlen, die aus Sicht der Unternehmenssteuerung wirklich relevant sind: Cash und Cashflow, offene Forderungen und Verbindlichkeiten, Fälligkeiten, Margen, Kapazitätsauslastung, Deckungsbeiträge und – bei skalierbarer Akquise – die Kosten pro Neukunde samt Rückflusszeit. Gleichzeitig geht es um die Frühwarnsignale, die viele zu spät ernst nehmen: steigender Umsatz bei sinkendem Kontostand, längere Zahlungsziele, wachsende Außenstände und schleichend wegbrechende Margen. Warum das wichtig ist? Weil unternehmerische Stabilität nicht durch mehr Aktivität entsteht, sondern durch ein belastbares Zahlensystem, klare Routinen und schnelle Entscheidungen, bevor Wachstum zum Liquiditätsproblem wird. Zum Erstgespräch: https://helmutbeck.com/erstgesprach-mit-helmut-beck Informationen und Rezensionen zu unserem Unternehmer-Programm findest Du unter: https://www.helmutbeck.com Du möchtest Dein Unternehmen verbessern, eine erfolgreiche Strategie erarbeiten, Gewinnpotentiale erkennen, Deine unternehmerischen Ideen strukturieren und insgesamt mehr Freiheit und Selbstbestimmung erlangen? Dann ist unser Unternehmer Programm genau das richtige für Dich! Du wirst lernen, Dein Unternehmen in den Griff zu bekommen, mit hilfreichen strategischen Steuer-Tipps jede Menge Steuern und Kosten zu sparen und Schwachstellen bzw. Chancenfelder zu identifizieren und diese sofort zu nutzen. Wir geben Dir ein umfassendes Konzept/Framework an die Hand, mit dem Du die für Dich und Dein Unternehmen wichtigen Themen und Optimierungspotentiale identifizierst, Maßnahmen entwickelst und erfolgreich umsetzt und dabei stets die Sicherheit durch Kennzahlen hast, auf dem richtigen Kurs zu sein. Starte jetzt durch und buche unverbindlich Dein Strategie-Meeting zur Potentialanalyse unter https://www.helmutbeck.com Das UNTERNEHMERWERK von Helmut Beck ist ein Podcast für Unternehmer, Selbstständige und alle, die sich auf diesen Weg begeben wollen. Wenn Dich Themen wie Erfolg, Motivation, Struktur, Systeme, Steuern und Tools in der Unternehmensführung interessieren, bist Du hier richtig. Profitiere aus den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmer, die wir aus über 1000 Geschäftsmodellen gebündelt haben und weitergeben. Du möchtest mit Deinem Unternehmen auf das nächste Level? Hier erfährst Du, wie Dein Upgrade möglich ist. https://www.helmutbeck.com
Die erste Hochrechnung für das laufende Jahr ergibt für den Kanton Basel-Stadt einen Überschuss von 136 Millionen Franken. Die Basler Regierung rechnet mit höheren Steuereinnahmen bei den Unternehmen. Das Budget ging von einem ausgeglichenen Ergebnis aus. Ausserdem Thema: · Corden Pharma investiert Übersee
Was bedeutete das Saisonnierstatut für Hunderttausende Familien in der Schweiz – und warum droht diese Geschichte sich zu wiederholen? In dieser Folge Meyer:Wermuth sprechen die Historikerin Paola de Martin und die Journalistin Giulia Bernardi über ein dunkles Kapitel der Schweizer Migrationsgeschichte: Jahrzehntelang wurden Menschen als Arbeitskräfte ins Land geholt, aber systematisch entrechtet – getrennt von ihren Kindern, ohne sozialen Schutz, ohne Recht auf ein Familienleben. Durch ihre eigene Familiengeschichte betroffen engagieren sie sich im Vorstand des Verein Tesoro, welcher sich für die Aufarbeitung dieses Unrechts und die Stimmen der betroffenen Familien einsetzt.Wir sprechen über die strukturelle Gewalt, die dieses System bedeutete, über das grosse Schweigen in den betroffenen Familien, über die Parallelen zur Schwarzenbach-Initiative – und darüber, warum die 10-Millionen-Schweiz-Initiative der SVP eine Rückkehr zu genau dieser Entrechtung bedeuten würde.((01:15)) Was war das Saisonnierstatut?((17:54)) Was hat dies für die Betroffenen bedeutet?((15:22)) Aufarbeitung und Forderungen an die Politik((30:57)) Bezug zur Aktuellen Debate um die 10-Millionen SchweizVerein Tesoro: https://www.tesoro2021.ch/Austellung: Wir, Saisonniers… https://memoriav.ch/de/neuigkeit/wir-saisonniers-zuerich-1931-2026-eine-ausstellung-ueber-sichtbare-arbeit-und-unsichtbar
Mitbestimmung oder Mitregierung?Greift der Staat jetzt in die Unternehmerfreiheit ein?Die Fraktion Die Linke fordert aktuell eine massive Ausweitung der Mitbestimmung in Unternehmen. Diskutiert werden stärkere Beteiligungsrechte von Betriebsräten bei:Investitionsentscheidungen,Produktionsentscheidungen,Standortfragen,Transformationsprozessen,Digitalisierung und KI-Systemen.Teilweise steht sogar ein echtes Initiativrecht im Raum.Doch was bedeutet das eigentlich praktisch für Unternehmen in Deutschland?Wo endet soziale Mitbestimmung — und wo beginnt wirtschaftliche Mitregierung?In dieser Folge analysiere ich die aktuellen politischen Anträge juristisch, wirtschaftlich und strategisch:Warum diese Forderungen tief in die unternehmerische Leitungsfreiheit eingreifen könntenWeshalb die Diskussion verfassungsrechtlich hochsensibel istWelche Auswirkungen dies auf Investitionen und den Standort Deutschland haben kannWarum viele Unternehmen diese Entwicklung derzeit unterschätzenUnd weshalb die eigentliche Veränderung oft schrittweise erfolgt — über Digitalisierung, KI-Mitbestimmung und neue BeteiligungsrechteDabei geht es nicht um politische Polemik, sondern um eine nüchterne arbeitsrechtliche und wirtschaftliche Einordnung.Denn am Ende steht eine entscheidende Frage:Wer führt künftig eigentlich noch das Unternehmen?Ein Unternehmer, der das wirtschaftliche Risiko trägt?Oder zunehmend kollektive Mitbestimmungsorgane?Eine kritische Folge für:GeschäftsführerUnternehmerHR-AbteilungenFührungskräfteBetriebsräteund alle, die sich mit der Zukunft des Arbeitsrechts beschäftigen.Rechtsanwalt Sandro WulfFachanwalt für Arbeitsrecht & zertifizierter MediatorMehr Informationen:www.kanzlei-wulf.deKontakt:info@kanzlei-wulf.de
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) lehnt die diskutierten Steuererhöhungen zur Gegenfinanzierung von Entlastungen ab. MIT-Chefin Gitta Connemann und der Parlamentskreis Mittelstand fordern, auf Mehrbelastungen bei der Einkommensteuer zu verzichten, da diese als zentrale Steuer des Mittelstandes betrachtet wird. Zudem kritisiert die MIT anhaltende Bürokratie und fehlende Planungssicherheit. Parallel dazu formuliert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche arbeits- und steuerpolitische Forderungen. Sie plädiert für einen Stopp von Frühverrentungsprogrammen, um das Arbeitsvolumen in Deutschland zu erhöhen. Weiterhin strebt die Ministerin an, die ab 2028 geplante Körperschaftsteuerreform zeitlich vorzuziehen. Beide Positionen verweisen auf unterschiedliche, aber miteinander verbundene wirtschaftspolitische Ansätze: Während die MIT vor allem steuerliche Zurückhaltung, weniger Bürokratie und mehr Verlässlichkeit für mittelständische Unternehmen anmahnt, setzt Reiche zusätzlich auf Reformen bei Arbeit, Rente und Unternehmensbesteuerung, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zu verbessern.
Im Januar 2019 hat Martin in der Folge 2 »Digitales Rotes Kreuz« eine Vision formuliert und gefordert: 1. Wir brauchen eine zentrale Infrastruktur, die grundlegende Funktionen bereit stellt, die aber auch dezentrale Erweiterungen ermöglicht. 2. Es braucht eine gemeinschaftsübergreifende Fachgruppe zur Digitalisierung auf allen Ebenen. Und 3. Wir müssen über das Engagement in der Zukunft sprechen! Also, wie sieht es beispielsweise aus mit digitalen Mitgliedschaften? Über digitale Freiwillige und Ortsvereine haben wir in Folge 13 mit Alexander Hermelink gesprochen. In der heutigen Folge spricht Martin mit Stritti und Oli aus dem Bayerischen Roten Kreuz, denn die beiden waren daran beteiligt, dass meine ersten beiden Forderungen mittlerweile erfüllt sind. Wir sprechen ausführlich über die BRK-ID, mein.brk.de und alles drum herum. Ihr erfahrt etwas zur Historie, aber auch wie ihr euch einbringen könnt, egal ob ihr einen technischen Hintergrund habt oder nicht.
Themen: re:publica 26: Ein Meme als Kampfansage; Was ist "Digitale Souveränität"?; "Street Credibility" im Journalismus; 7 Forderungen an Medienhäuser; KI ist kein Heilsbringer; re:publica 26: Ein Fazit; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Anton Weyrothers LiteraturpodcastEpisode 83In seinem neuen Buch "Der Fürst und seine Erben" nähert sich der Philosoph Peter Sloterdijk dem verstörenden Phänomen Donald Trump über Machiavelli. Ausgehend von dessen Forderungen zu einem amoralischen Denken auf politischer Ebene unternimmt Sloterdijk einen Rundgang quer durch die politische Geschichte Europas und lässt mich dabei stellenweise den Überblick verlieren, worauf er mit diesem Text hinaus will.ni - mit natürlicher Intelligenz hergestellt: https://weyrother.net/ni/Meine Website "Anton Weyrothers Literaturbetrieb":https://weyrother.netAktuelle Podcast-Folgen:https://anchor.fm/anton-weyrotherMein Instagram: https://www.instagram.com/antonweyrother/?hl=de#sloterdijk #trump #machiavelli #philosophie
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die politische Agenda ist von komplexen Herausforderungen geprägt. Im Nahen Osten drängt US-Präsident Donald Trump die iranische Führung bei den Verhandlungen über das Atomprogramm zu einem raschen Abschluss. Vor dem Hintergrund jüngster Drohnenangriffe warnt er vor Verzögerungen und verweist auf mögliche Konsequenzen. Teheran stellt jedoch eigene Forderungen. Auf nationaler Ebene steht die Bundesregierung vor juristischen Hürden. Sie plant, die Vorgaben des Heizungsgesetzes durch ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz und die sogenannte Bio-Treppe zu lockern. Kritiker befürchten jedoch verfassungsrechtliche Konflikte und verweisen auf den weitreichenden Karlsruher Klimabeschluss aus dem Jahr 2021. Beide Themenkomplexe zeigen, wie wichtig belastbare Rahmenbedingungen für politische Weichenstellungen sind.
Chinas Staatspräsident Xi empfängt Kreml-Chef Putin │ Während Putin in China weilt, startet eine große russische Militärübung │ Iran hofft auf ein Friedensabkommen und stellt gleichzeitig weitreichende Forderungen an die USA │ DRK-Chef Gröhe fordert bei Dobrindts Zivilschutzplänen mehr Mitspracherecht
Die Welt verhandelt über einen Pandemie-Vertrag, doch es hakt. "Ebola ist ein sehr aktuelles Beispiel dafür, dass wir klare Regeln, gute Vorsorge und gemeinsame Reaktionen auf Gesundheitskrisen brauchen", sagt Melissa Scharwey, Ärzte ohne Grenzen. Von WDR 5.
Heute im Rückblick: Freunde, Fragen und Forderungen...
Nach dem schlechten Abschneiden von Labour bei den Lokalwahlen in Grossbritannien kündigt Premierminister Keir Starmer in einer Rede an, den Wandel im Land schneller voranzutreiben. Gleichzeitig werden die Forderungen nach seinem Rücktritt lauter. Gespräch mit dem freien Journalisten Peter Stäuber. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Starmer übernimmt Verantwortung für Wahldebakel (05:51) Nachrichtenübersicht (10:21) EU beschliesst weitere Sanktionen gegen Russland (14:17) In Thailand fehlen Düngemittel (18:37) Wie Indien mit der Düngemittelknappheit umgeht (22:40) Wie Russland die militärische Rüstung umbaut (27:59) «Echo Wissen»: ADHS wird vermehrt bei Frauen diagnostiziert (37:10) Farbige Diamanten - Geldanlage oder Risikosteine
Das ehemalige Nachrichtenmagazin wird seinem ramponierten Ruf mit der aktuellen Titelgeschichte zur russischen Einmischung voll gerecht. Der Text spult die übliche Reihe unbelegter Vorwürfe bezüglich Russlands Sabotage, Spionage, Desinformation etc. ab und stützt so die „Bedrohungslüge“. Das Gefährliche: Es sind solche substanzlosen Artikel, auf denen dann konkrete Forderungen nach Rüstung und nach neuen Rechten fürWeiterlesen
Würde Künstliche Intelligenz eine Partei gründen, was wären ihre Forderungen? Diese Frage stellt WDR 2 Kabarettist Wilfried Schmickler einer KI. Das Ergebnis: hochinteressante Halluzinationen. Von Wilfried Schmickler.
Der erste Mai ist ein Feiertag, aber auch ein politischer Tag, an dem unter anderem für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft wird. Das ist vor allem daran erkennbar, dass viele Forderungen in den Raum gestellt werden, zahlreiche Diskussionen stattfinden und politisch-kommunikative Aushandlungen zu beobachten sind. Aber welche Macht auf die politischen Entscheidungsprozesse hat eigentlich Sprache? In dieser Folge geht es um die Wirkung der Sprache und ihre Rolle in unserem sozialen und politischen Zusammenleben. Anhand sprachphilosophischer Exkurse zu Theorien von Austin und Searle, Habermas und Arendt beleuchten wir, wie Sprechen Wirklichkeit formt, politische Handlungen ermöglicht und zur Aushandlung eingesetzt wird. Gleichzeitig schauen wir auf die „dunkle Seite der Sprache“, da sie auch ein mächtiges strategisches Werkzeug ist, welches zur Entmächtigung und Abwertung eingesetzt werden kann. Anhand von drei konkreten sprachwissenschaftlichen Phänomenen untersuchen wir genauer, wie dieser Prozess tatsächlich ablaufen kann. Viel Spaß beim Hören!Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ---Grundlageliteratur: Henning, Tim, Nikola Anna Kompa & Christian Nimtz. 2025. Die dunkle Seite der Sprache. C.H.BECK.Lobenstein-Reichmann, Anja. 2017. Eigenes und Fremdes konstruieren. In Thomas Niehr, Jörg Kilian & Martin Wengeler (Hrsg.), Handbuch Sprache und Politik, Band 2, 811–832. Helmut Buske Verlag.Meints-Stender, Waltraud. 2020. Politik und Sprache – Anmerkungen zum Verständnis von Handeln und Sprechen bei Hannah Arendt. In Ingo Juchler (Hrsg.), Politik und Sprache: Handlungsfelder politischer Bildung, 23–30. Springer Fachmedien. Nöllke, Matthias. 2019. Die Sprache der Macht: Wie man sie durchschaut. Wie man sie nutzt. 3. Auflage. Haufe-Lexware.Süßebecker, Katrin. 2022. Zum Zusammenhang von Macht und Sprache. In Nico Leonhardt, Anne Goldbach, Lucia Staib & Saskia Schuppener (Hrsg.), Macht in der Schule. Wissen – Sichtweisen – Erfahrungen. Texte in Leichter Sprache, Einfacher Sprache und Fachsprache, 100–110. Verlag Julius Klinkhardt. Literatur zur Vertiefung:Brunkhorst, Hauke, Regina Kreide & Cristina Lafont (Hrsg.). 2009. Habermas-Handbuch. J.B. Metzler. Searle, John R. 2004. Ausdruck und Bedeutung: Untersuchungen zur Sprechakttheorie (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 349). Suhrkamp.Searle, John R. 2019. Sprechakte: ein sprachphilosophischer Essay (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 458). 13. Auflage. Suhrkamp. Links aus dem Internet:DGB. 2026. Tag der Arbeit: Geschichte des 1. Mai. https://www.dgb.de/mitmachen/erster-mai/geschichte-des-ersten-mai/. (15 April 2026).Klein, Josef. 2010. Sprache und Macht. Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/32949/sprache-und-macht/. (15 März 2026).Röder, Andreas & Silvana Rödder. 2022. Sprache und Macht. Aus Politik und Zeitgeschichte. https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/geschlechtergerechte-sprache-2022/346076/sprache-und-macht/. (15 März 2026).Yours!, Linguistically. 2026. Hannah Arendt and Public Speech. Substack newsletter. LinguisticallyYours' Substack. https://linguistically.substack.com/p/hannah-arendt-and-public-speech?utm_medium=reader2. (12 April 2026). Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Deutschland hat drei Jahre Stagnation oder Mini-Wachstum hinter sich. Nun könnte wegen des Iran-Kriegs auch noch eine Rezession drohen. Und da sagt die Bundesregierung: Wir müssen aus Wirtschaft wieder Wachstum machen. Speziell der Kanzler ist der Meinung, die Deutschen müssten mehr arbeiten. Von „Lifestyle-Teilzeit“ war die Rede - und die Aufregung groß. Aber hinter dieser Debatte steht ja eine viel größere Frage: Wie wollen Menschen eigentlich arbeiten? Das hat der Hessische Rundfunk in einem Meinungsbarometer abgefragt. Über die Ergebnisse sprechen wir mit Marion Kuchenny, Redakteurin bei „hr fragt“ und dem Unternehmer Michael Mohr, der an der Umfrage teilgenommen hat. Außerdem schauen wir, wie es aktuell um Homeoffice steht, wie viel Flexibilität möglich und nötig ist und was gute Arbeit ausmacht, zusammen mit Jonas Weik vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und mit Nicole Mayer-Ahuja, Arbeitssoziologin und Professorin an der Uni Göttingen. Podcast-Tipp: Quarks Daily - Teilzeit: Weniger arbeiten - besser leben? Nicht voll zu arbeiten, bietet für viele die Möglichkeit, Familie und Job unter einen Hut zu kriegen oder etwas mehr Freizeit zu haben. Auf der anderen Seite heißt das aber auch: Weniger Geld jetzt, weniger Rente später. Und dann sind da auch diese Forderungen, dass wir alle mehr arbeiten sollten. Wie entscheidet man sich da richtig? Sie finden den Podcast in der ARD Sounds App. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c2085c36829213a5/
[Stefan Millius im Gespräch mit Cyrus Schayegh, Peter Groschupf und Florian Warweg. – Kontrafunk-Kommentar: Markus Vahlefeld]Im Iran-Krieg prallen Forderungen, Verhandlungen und Vermittlungen von allen Seiten aufeinander. Cyrus Schayegh, Professor für Internationale Geschichte, schafft einen Überblick und skizziert Szenarien. Die deutsche Autoindustrie ist im Zug der politisch gewollten Mobilitätswende vom Vorzeigeobjekt zum Sorgenkind geworden. Der Autojournalist Peter Groschupf benennt die Gründe und die Dimension der Folgen. Die Bundespressekonferenz mit rund 900 Journalisten als Mitglieder sieht sich als Kontrollorgan der Regierung. Dass sie dieser manchmal eher zu nah ist, berichtet der Journalist Florian Warweg. Und Markus Vahlefeld kommentiert einen ziemlich protektionistischen Vorschlag von linker Seite.
Wir sprechen mit Mag. Clemens Handl, LL.M.. Er ist Rechtsanwalt und Partner bei CHG Rechtsanwälte in Innsbruck sowie Leiter der Praxisgruppe data & technology. Gegenstand des Gesprächs ist die Frage, inwiefern im Internet (oder in Teilen davon) eine Klarnamenspflicht (nicht) eingeführt werden darf oder soll und in welchem Zusammenhang dieselbe zu Forderungen nach Altersnachweisen, Ausweispflicht und ähnlichen Initiativen steht. Dazu gibt es gerade (erneut) eine mediale Debatte, zu der Hadl in einem rezenten Beitrag zum Presse Rechtspanorama beigetragen hat.Links:https://www.chg.at/profile/clemens-handl/Georg Eisenberger/Peter Zöchbauer, Plädoyer für eine Klarnamenpflicht gegen feige Entwürdigung, Die Presse 2026/16/03 (Paywall), vgl. https://www.diepresse.com/20761931/plaedoyer-fuer-eine-klarnamenpflicht-gegen-feige-entwuerdigungClemens Handl, Auch unter Pseudonym darf man niemanden beleidigen, Die Presse 2026/17/06 (Paywall), vgl. aber auch https://www.linkedin.com/posts/clemenshandl_rechtspanorama-share-7451901852679553024-ChWS?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAAqO4BsBwkMDqLbr5SG7hObN3msaLYI8ySc
Auf den ersten Blick könnte man den Eindruck gewinnen, Berlin sei so etwas wie das Zentrum der direkten Demokratie. Quasi permanent gibt es diverse Initiativen für Volksbegehren mit dem Ziel, die Landesregierung zur Übernahme der formulierten Forderungen zu bewegen oder andernfalls einen Volksentscheid darüber anzustreben. Derzeit laufen Unterschriftensammlungen für die eher merkwürdigen Kampagnen „Berlin autofrei”Weiterlesen
Schwere Fälle häuslicher Gewalt haben 2025 laut Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent zugenommen. In drei von vier Fällen sind die Opfer häuslicher Gewalt Frauen. Jede Woche kam es zu mindestens einem Tötungsversuch, alle zwei Wochen zu einem Femizid. Umso lauter sind die Forderungen nach härteren Strafen, Fussfesseln oder mehr Frauenhäusern. Seit einigen Jahren verfolgen immer mehr Polizeikorps aber auch einen präventiven Ansatz – und bilden dafür spezialisierte Einheiten aus. Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen leiten in St. Gallen so eine Einheit. Sie suchen Gefährder auf und versuchen, in Gesprächen zu deeskalieren, bevor es zu einer schlimmen Tat kommen kann . Wie funktioniert ihre Arbeit? Wird damit häusliche Gewalt tatsächlich verhindert? Und was, wenn ein Mann trotzdem Gewalt an seiner Frau ausübt? Anielle Peterhans und Catherine Boss vom Tamedia Recherchedesk haben Manuel Niederhäuser und Mathis Kelemen begleitet und sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt. Davon erzählen sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Catherine Boss und Anielle Peterhans lesen Mehr zu den Themen häusliche Gewalt und Femiziden: Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr über häusliche Gewalt «Wir müssen hinterfragen, wieso häusliche Gewalt schon fast als gottgegeben angeschaut wird» Apropos-Folge: Wie zwei Frauen, der häuslichen Gewalt entkamen Apropos-Folge: Kriminologin Nora Markwalder über Femizide Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Auf dem Sandringham-Anwesen wird umgebaut. Ein abgelegenes Farmhaus wird renoviert, Leitungen erneuert, Räume vorbereitet – als neues Zuhause für Andrew Mountbatten, ehemals Prinz Andrew. Der Bruder des Königs muss seine bisherige Residenz, die Royal Lodge, verlassen. Doch der Umzug stockt. Berichte über hohe Umbau-Kosten, zusätzliche Wünsche und anhaltende Forderungen sorgen für neuen Ärger im Königshaus. Aus einer internen Entscheidung wird erneut ein öffentliches Thema – und ein Symbol für den anhaltenden Konflikt rund um den gefallenen Royal. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit Königshausexperte Andy Englert, stellvertretender Chefredakteur von "Frau im Spiegel" und "Frau im Spiegel Royal". Im Zentrum stehen die aktuellen Entwicklungen rund um Andrew: Sein erzwungener Rückzug, die Spannungen mit König Charles III. und die Frage, wie konsequent der Palast inzwischen handelt. Dabei entsteht ein vielschichtiges Bild der Monarchie hinter den Kulissen. Während Andrew durch Luxusansprüche und Uneinsichtigkeit auffällt, steht das Vermächtnis von Queen Elizabeth II. für eine andere Haltung, geprägt von Pflichtbewusstsein, Bescheidenheit und klaren Regeln im Umgang mit Öffentlichkeit und Rolle. Und es geht um die größere Dimension dieses Falls: Wie geht eine Institution wie die britische Monarchie mit einem ehemaligen Mitglied um, das zunehmend zur Belastung wird? Welche Rolle spielt König Charles zwischen familiärer Verantwortung und öffentlicher Erwartung? Und wie prägt der Fall Andrew das Bild der Royals in Großbritannien und darüber hinaus? BRITPOD - England at its best WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In dieser Samstagsfolge von „Alles auf Aktien“ sprechen wir über die unbekannte Säule Eurer Rente. Die Säule, die das Potenzial hätte, der Aktienkultur in Deutschland nochmal richtig Aufschwung zu geben – aber dennoch von vielen verschmäht wird: die betriebliche Altersvorsorge. Wir sprechen darüber, warum sie in Deutschland in einer tiefen Krise steckt – und warum jetzt alles besser wird. Wir klären, für wen sich das Ganze lohnt, mit welchen Forderungen ihr zum Chef gehen könnt und welche steuerlichen Vorteile es wirklich gibt. Wir diskutieren, was die Politik tun muss, damit Chancen und Risiko in einem besseren Verhältnis stehen, und warum ETFs ein Segen für die BAV sind. Und zum Schluss erzählt unser Gast, welche Aktie er vor 30 Jahren gekauft hat – und immer noch besitzt. Ein Gespräch mit Philip Liebenow. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad werden hochrangige Vertreter der USA und des Iran zu Gesprächen über ein Ende des Krieges erwartet. Die US-Delegation wird von Vizepräsident Vance angeführt. Auf iranischer Seite sollen Parlamentspräsident Ghalibaf und Außenminister Araghtschi die Verhandlungen unter Vermittlung Pakistans übernehmen. Mit ihren Forderungen liegen beide Seiten weit auseinander. Die Aussichten für eine Einigung sind ungewiss. US-Präsident Trump wirft dem Iran vor, die Straße von Hormus weiter zu blockieren. Der Iran besteht darauf, dass die Waffenruhe auch für den Libanon gelten müsse. Dort greift Israel weiterhin Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz an. US-Vizepräsident Vance sagte vor seinem Abflug nach Pakistan, er erwarte, dass die Gespräche positiv verlaufen würden. Gleichzeitig warnte er den Iran davor, die USA zu hintergehen.
Von Preisdeckeln über Steuersenkungen bis zum Revival des 9-Euro-Tickets. Es gibt viele Forderungen. Welche Maßnahmen helfen wem? Und: Männer bis 45 Jahre müssen sich längere Auslandsaufenthalte von der Bundeswehr genehmigen lassen. Was steckt dahinter? Schulz, Josephine
Ein geleakter Cap Table zeigt Microsofts 18-fachen Return und SoftBanks $50 Mrd. Gewinn bei OpenAI – Sam Altman besitzt offiziell nichts. OpenAI veröffentlicht einen Gesellschaftsvertrag mit Forderungen nach Robotersteuern, Viertagewoche und öffentlichen Vermögensfonds. Netflix stellt ein Video-KI-Modell vor, das Objekte aus Szenen entfernen und Storylines verändern kann. Der New Yorker zeichnet ein Psychogramm von Sam Altman: "Can he be trusted?" CFO Sarah Fryer und Altman streiten über den IPO-Zeitpunkt, Produktchefin Fidji Simo nimmt krankheitsbedingt eine Auszeit. Anthropic partnert mit Google und Broadcom für mehrere Gigawatt Rechenleistung. SpaceX-IPO: Banken müssen Grok-Enterprise-Verträge abschließen, um am Börsengang teilzunehmen. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Absicherung für AI-Blase? (00:16:12) Hörerfrage: Korreliert Wohlstand mit Zufriedenheit? (00:22:44) Anthropic streicht OpenClaw-Support & erreicht $30 Mrd. Run Rate (00:33:01) Altmans Gesellschaftsvertrag: Robotersteuer und Viertagewoche (00:52:03) Netflix stellt Video-KI-Modell Void vor (00:54:32) New Yorker: Psychogramm von Sam Altman (01:05:18) SpaceX-IPO: Banken müssen Grok-Abo abschließen Shownotes Anthropic streicht OpenClaw-Support für Claude-Abos - businessinsider.com Anthropic partnert mit Google und Broadcom für Rechenleistung - anthropic.com OpenAI Cap Table: Microsoft 18x Return, SoftBank $50 Mrd. - forbes.com OpenAI-Vision: Robotersteuern und Vier-Tage-Woche - techcrunch.com Netflix launcht eigene Video-KI - theregister.com Schwere Vorwürfe gegen Sam Altman: Reportage - t3n.de New Yorker: Kann man Altman vertrauen? - newyorker.com OpenAI: CEO und CFO uneins über IPO-Timing - theinformation.com Fidji Simo nimmt Auszeit bei OpenAI - wired.com SpaceX-IPO: Banken müssen Grok abonnieren - engadget.com OpenAI's Leaked Cap Table - substack.com
Der Iran-Krieg setzt die Bundesregierung unter Druck. Jetzt werden Forderungen laut, die Mehrwertsteuer zu senken.
Erhöhung nur einmal täglich, Senkung jederzeit: So hoffte die Bundesregierung, den Spritpreis zu senken. Geklappt hat das bisher nicht. Es mehren sich die Forderungen nach schnellen Entlastungen für Unternehmen und Verbraucher.
Nagel, Christina www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im 251. WildMics-Special wollten wir vor dem Hintergrund der schlimmen Schilderungen von Collien Fernandes über das Thema Sexismus im Netz sprechen und landeten dabei fast zwangsläufig beim Thema Frauenhass im Allgemeinen. Welche misogynen Erfahrungen machen Frauen täglich? Was begegnet ihnen inzwischen im Netz und welche Forderungen sollten wir als Gesellschaft daraus ableiten? Verschärfte Zugangsbeschränkungen zu Social-Media-Plattformen, härtere Strafen? Schaffung neuer juristischer Tatbestände? Oder sollte man vielmehr die Betreiber der Plattformen in die Pflicht nehmen, damit die Sicherheit von Kindern und Frauen nicht dem Profit geopfert wird? Darüber sprachen wir mit Katharina Nocun und Katrin Rönicke. Diese Sendung wurde am 31.03.2026 aufgezeichnet. Bücher: „Down Girl“ von „Kate Manne“* „Resist! Weich bleiben in harten Zeiten“* Podcasts: Denkangebot: Asha Hedayati über die stille Gewalt Der Lila-Podcast Alle Bücher von Katharina Nocun* und Katrin Rönicke* Hate-Aid unterstützen *Affiliate Links Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QR-Code für Überweisung:
Deutschlands Wirtschaft am Boden: Der Energiepreisschock drückt die Wachstumsprognosen, während Forderungen nach heimischem Fracking lauter werden. Außerdem in dieser Folge: Ein Wolf versetzt Hamburg in Panik, die Cannabis-Bilanz fällt ernüchternd aus und wir klären auf, warum Pinneberg plötzlich die Olympischen Spiele ausrichten will.
Der amerikanische Außenminister Marco Rubio bezichtigte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj der Lüge über US-Positionen im Ukraine-Konflikt. Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine liegen derzeit auf Eis, teils wegen des Irankriegs und maximaler Forderungen beider Seiten. Selenskyj sucht neue Verbündete in der Golfregion, um die Ukraine in der Drohnenabwehr zu stärken.
Wie immer beginnen wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Europa widersetzt sich den Forderungen von Präsident Trump, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen", sagte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag. Wir werden die Positionen der europäischen Länder diskutieren und darüber sprechen, ob die Ablehnung dieser Forderungen die Zukunft der NATO gefährden könnte. Unser zweites Diskussionsthema ist ein Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Virginia, der es Schulen verbietet, Falschinformationen über die Ausschreitungen im US-Kapitol am 6. Januar 2021 zu verbreiten. Der Gesetzentwurf schreibt vor, dass die Ereignisse als „beispielloser, gewalttätiger Angriff" auf die demokratischen Institutionen der USA beschrieben werden müssen, der die Absicht hatte, die Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen. In unserem Wissenschaftsthema geht es um eine Studie, die zeigt, dass allein der Gedanke an verschiedene alkoholische Getränke unsere Stimmung beeinflussen kann. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Oscar-Verleihung vom vergangenen Sonntag. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 2. Die Deutschen lieben ihren Käsekuchen. Doch auch der amerikanische Cheesecake hat viele Fans. Auf den ersten Blick scheinen beide Kuchen gleich, doch es gibt natürlich Unterschiede. Welcher von beiden besser schmeckt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Schnaps ist ein deutsches Kulturgut, wie Bier, Wurst oder Lederhosen und wird in Deutschland seit Hunderten von Jahren hergestellt. Leider hat man nach dem Genuss oft einen Kater, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Einen Kater haben. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen" Schulen in Virginia dürfen keine falschen Aussagen über den Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 verbreiten Neue Studie: Schon der Gedanke an verschiedene Alkoholarten kann die Stimmung beeinflussen Oscar-Verleihung 2026: Glanz und Spannung vergangener Tage Käsekuchen oder Cheesecake? Schnaps, ein deutsches Kulturgut
Wie immer beginnen wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Europa widersetzt sich den Forderungen von Präsident Trump, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen", sagte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag. Wir werden die Positionen der europäischen Länder diskutieren und darüber sprechen, ob die Ablehnung dieser Forderungen die Zukunft der NATO gefährden könnte. Unser zweites Diskussionsthema ist ein Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Virginia, der es Schulen verbietet, Falschinformationen über die Ausschreitungen im US-Kapitol am 6. Januar 2021 zu verbreiten. Der Gesetzentwurf schreibt vor, dass die Ereignisse als „beispielloser, gewalttätiger Angriff" auf die demokratischen Institutionen der USA beschrieben werden müssen, der die Absicht hatte, die Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen. In unserem Wissenschaftsthema geht es um eine Studie, die zeigt, dass allein der Gedanke an verschiedene alkoholische Getränke unsere Stimmung beeinflussen kann. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Oscar-Verleihung vom vergangenen Sonntag. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 2. Die Deutschen lieben ihren Käsekuchen. Doch auch der amerikanische Cheesecake hat viele Fans. Auf den ersten Blick scheinen beide Kuchen gleich, doch es gibt natürlich Unterschiede. Welcher von beiden besser schmeckt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Schnaps ist ein deutsches Kulturgut, wie Bier, Wurst oder Lederhosen und wird in Deutschland seit Hunderten von Jahren hergestellt. Leider hat man nach dem Genuss oft einen Kater, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Einen Kater haben. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen" Schulen in Virginia dürfen keine falschen Aussagen über den Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 verbreiten Neue Studie: Schon der Gedanke an verschiedene Alkoholarten kann die Stimmung beeinflussen Oscar-Verleihung 2026: Glanz und Spannung vergangener Tage Käsekuchen oder Cheesecake? Schnaps, ein deutsches Kulturgut
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Informationen zu den Kürzungen in der Psychotherapie: https://www.aerzteblatt.de/news/honorarkurzung-fur-psychotherapeuten-beschlossen-6abedcce-557a-4223-9b83-e1ca9b30786d Folge über die aktuellen Reformen und die Zukunft der Psychotherapie: https://psy-cast.org/warum-die-zukunft-der-psychotherapie-gefaehrdet-ist/ Unser Instagram-Kanal, wo wir Infos posten: https://www.instagram.com/raetseldesunbewussten/ Aktuelle Informationen hier: https://www.dptv.de Telegram-Gruppe zur Vernetzung (für alle, die mithelfen wollen und informiert werden möchten): https://t.me/+x84haSREsoVmMDYy Bundestagspetition 196376 (Aktuell noch in Prüfung, aktuelle Informationen findet ihr hier. Sobald die Petition online ist (voraussichtlich Montag) kann man zeichnen: https://epetitionen.bundestag.de/epet/petuebersicht/mz.nc.html Petition auf change.org: Diese Petition setzt ein symbolisches Zeichen gegen die Kürzungen. Damit sich die Politik mit den Forderungen auseinandersetzen muss, braucht es aber den Weg über eine offizielle Bundestagspetition. Wer bei change.org unterschreibt: es wäre super, dies in ein paar Tagen auch über die Bundestagspetition zu tun: https://www.change.org/p/monatelange-wartezeiten-und-jetzt-werden-psychotherapeutische-leistungen-gekürzt So lange Informationen hier: https://www.dptv.de/aktuelles/meldung/bundestagspetition-zur-verguetung-psychotherapeutischer-leistungen-eingereicht/ Kontakt zum lokalen Bundestagsabgeordneten: https://www.bundestag.de/abgeordnete Fachverbände mit aktuellen Informationen: https://bvvp.de/ https://www.bptk.de/ https://www.dptv.de/ Demonstration: Hamburg: 14.3. 16 Uhr Arno Schmidt Platz Leipzig: 15.3. 16 Uhr Marktplatz Stuttgart: 14.3. 11 Uhr Schlossplatz vor der Commerzbank Zur Situation der Hebammen: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/hebammen-situation-kritik-100.html
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