POPULARITY
Predigt J. Martens: Gastfreundschaft lebenAuch wenn man zuhause Gastfreundschaft erlebt, übernimmt man diese Eigenschaft nicht automatisch für sich selbst.Gott begegnet uns als gastfreundlicher Gott:vom Garten Edenüber sein Volk: „Wenn ein Fremdling bei euch wohnt in eurem Lande, den sollt ihr nicht bedrücken. 34 Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in Ägyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott.“ 3.Mose 19,33f. LUTund dem Tempel als Bethaus für alle Völker: (Jesaja 56,7). »In der Schrift heißt es: ›Mein Haus soll ein Ort des Gebets für alle Völker sein‹, aber ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.« Mk 11,17, NLBbis zu den vorbereiteten Wohnungen (Joh 14,2) und einer großen Tischgemeinschaft in der Ewigkeit.In der Bibel offenbart sich uns ein unfassbar gastfreundlicher Gott – und er schickt seinen Sohn, Jesus Christus, in unsere Welt, um uns einzuladen und Anteil zu haben an seiner Familie.Und obwohl Jesus einen unfassbaren Mangel an Gastfreundschaft in dieser Welt erfährt, lässt er sich von seinem Anliegen nicht abbringen und sucht offene Häuser, um dort als Gast sein zu können und seine Nachricht weiterzugeben.Jesus war als Gast und Gategeber unterwegs. Gemeinschaft beim Essen, am Tisch mit den Menschen.In Gottes Familie (der Gemeinde) gehört Gastfreundschaft zur gelebten Familienkultur. : „ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt.“ Apg 2,46, NGÜ → und führt zum Wachstum der Gemeinde und einer Verbreitung vom Evangelium in der Wel.„Und an jenem Tag‹, spricht der HERR, der Allmächtige, ›werdet ihr euch gegenseitig unter euren Weinstock und euren Feigenbaum einladen.‹“ Sacharja 3,10. = Gottes Vision von seinem VolkWas kann das für uns bedeuten – und wie sind wir da unterwegs?Sind wir von Herzen großzügig und bereit, etwas zu geben und zu teilen?Sind wir bereit, Menschen einzuladen und unsere Türen zu öffnen?Habe ich im Blick, wie Gäste sich bei mir oder in meiner Kleingruppe fühlen würden?Lasst uns gute Gastgeber – und gute Gäste sein! Denn im Zusammenkommen haben wir Raum für Begegnung (miteinander und mit Jesus) und echte Beziehung.FragenBin ich bereit, neue Menschen kennenzulernen und ihnen mit ehrlichem Interesse an ihrem Leben zu begegnen?Bin ich bereit, mein zuhause Gott zur Verfügung zu stellen als offenen Raum für die Begegnung mit anderen?Wen kann ich in den nächsten 14 Tagen einladen?Oder wenn ich zu Gast bin: Was werde ich mitbringen?Lesung TexteLesung: Markus 2, 15-17 + Apostelgeschichte 2, 46-47Markus 2, 15-17 (HFA)15 Später war Jesus mit seinen Jüngern bei Levi zu Gast. Levi hatte auchviele Zolleinnehmer und andere Leute mit schlechtem Ruf zum Essen eingeladen. Viele von ihnen hatten sich Jesus angeschlossen.16 Als aber einige Schriftgelehrte, die zur Partei der Pharisäer gehörten, Jesus in dieser Gesellschaft essen sahen, fragten sie seine Jünger: »Wie kann sich Jesus bloß mit solchen Sündern und Betrügern abgeben?«17 Jesus hörte das und antwortete: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um Sünder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die sich sowieso für gut genug halten.[3]«Apostelgeschichte 2, 46-47 (HFA)46 Tag für Tag kamen die Gläubigen einmütig im Tempel zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. In großer Freude und mit aufrichtigem Herzen trafen sie sich zu den gemeinsamen Mahlzeiten.47 Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil der Herr viele Menschen rettet.
Mein Haus, mein Auto, mein Boot. Ein Werbeklassiker aus den 90ern. Braucht man das wirklich? Was zählt im Leben?
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ersten im Volk aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, was sie machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm, um ihn zu hören.
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ersten im Volk aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, was sie machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm, um ihn zu hören.
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ersten im Volk aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, was sie machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm, um ihn zu hören.
Manche Werbespots sind unvergesslich und für immer in unserem Sprachgebrauch. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot…“, „Hallo, Herr Kaiser“, „Geiz is geil“... Wieso prägen manche Spots unsere Jugend und andere schaffen das nicht? Woher kommen die Ideen? Kann man Kreativität lernen? Jean-Remy von Matt sagt, man kann sie vor allem VERlernen. Der Mann ist eine eigene Legende in der Welt der Werbung und kennt so viele Geschichten dahinter. Seine Agentur „Jung von Matt“ hat viele der frechsten, provokantesten, witzigsten Spots kreiert und die ganze Branche auf den Kopf gestellt. Dabei war er mal ein fauler Schüler und hatte zu nichts Lust. Was dann die Zündung brachte hat und wie er später aus langweiliger, verstaubter Reklame kleine Kunstwerke geschaffen hat, erzählt er in dieser Folge. So so spannend! Schreibt uns, welche Spots Ihr bis heute liebt!
Mein Haus, mein Auto, mein Boot - wir alle kennen diese Werbung. Da macht einer dem anderen die Nase lang, was er an Schätzen und Besitz angehäuft hat. „Ist dieses Sich-Messen im Sinne Gottes?“, fragt Dechant Stefan Buß aus Fulda. Möchte Gott wirklich materielle Schätze mit uns in Verbindung bringen? Ist er womöglich sogar stolz, wenn jemand viel besitzt? Oder sind es nicht doch eher die Schätze, die nichts mit Geld zu tun haben, sondern die tiefer gehen, die unser Herz berühren und dabei viel mehr Bedeutung bekommen, weil sie uns schließlich in Gottes Reich führen?
Mein Haus, mein Auto, mein Boot - wir alle kennen diese Werbung. Da macht einer dem anderen die Nase lang, was er an Schätzen und Besitz angehäuft hat. „Ist dieses Sich-Messen im Sinne Gottes?“, fragt Dechant Stefan Buß aus Fulda. Möchte Gott wirklich materielle Schätze mit uns in Verbindung bringen? Ist er womöglich sogar stolz, wenn jemand viel besitzt? Oder sind es nicht doch eher die Schätze, die nichts mit Geld zu tun haben, sondern die tiefer gehen, die unser Herz berühren und dabei viel mehr Bedeutung bekommen, weil sie uns schließlich in Gottes Reich führen?
Gemeinde, Gebet und Mission gehören in der Bibel untrennbar zusammen.Lass dich von Heidi herausfordern darüber nachzudenken, welchen Stellenwert Mission und Gebet in deinem Leben haben.kiu-altona.de
Wir reden über Affen auf Briefmarken, Abschiede in Hamburg und sehr große Noppentürme. Außerdem gehen wir nicht unters Wasser und machen coole Empfehlungen während Ole den Tobi NICHT auf den Schoß nimmt.
"Wenn wir Gottes Haus bauen, wird Er unser Haus bauen"Wenn du noch mehr zu dem Thema hören möchtest, Pastor Christoph geht tiefer darein, was es bedeutet Gottes Haus zu bauen.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Der HERR ist in seinem heiligen Tempel. Es sei stille vor ihm alle Welt!Habakuk 2,20Jesus lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: Mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker?Markus 11,17Titel der Andacht: "Gott ernst nehmen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Der HERR ist in seinem heiligen Tempel. Es sei stille vor ihm alle Welt! Habakuk 2,20Jesus lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: Mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker? Markus 11,17Autor: Andreas Hannemann
Kurz vor der Rente hat man anderes zu tun!
Study zu Mk 11,15-19: 15 Als sie wieder nach Jerusalem kamen, ging Jesus in den Tempel und fing an, die Händler und die Leute, die bei ihnen kauften, hinauszutreiben. Er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer um 16 und ließ nicht zu, dass weitere Waren durch den Tempelhof getragen wurden. 17 Er fuhr sie an: »In der Schrift heißt es: ›Mein Haus soll ein Ort des Gebets für alle Völker sein‹, aber ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.« 18 Als die obersten Priester und die Schriftgelehrten hörten, was Jesus getan hatte, überlegten sie, wie sie Jesus umbringen könnten. Sie hatten jedoch Angst vor ihm, weil die Menschen von seiner Lehre so beeindruckt waren. 19 Am Abend verließen Jesus und die Jünger die Stadt.
Willkommen zu unserem Online Gottesdienst! _______ KONTAKT https://www.agape-kirche.de/kontakt SPENDE https://www.agape-kirche.de/spenden FOLG UNS AUF SOCIAL MEDIA FÜR ALLE UPDATES https://www.instagram.com/agapekirche/
Mein Haus, mein Auto, mein Boot ... brauchst du das alles wirklich, um glücklich zu sein? In diesem Beitrag findest du die Antwort ... Link zum Text: https://www.vernuenftig-leben.de/was-brauchst-du-wirklich/ --- Test "Was will ich wirklich im Leben?" (kostenlos): https://www.vernuenftig-leben.de/lebens-test/ --- Kostenloses Ebook "Weisheiten des Flusses": https://www.vernuenftig-leben.de/ebook/ --- Buch / Hörbuch "Der Weg des Wassers": https://www.vernuenftig-leben.de/loslassen-buch/ --- Gefällt dir, was du hier hörst? Hinterlasse eine ehrliche Bewertung in deiner Podcast-App. Das hilft mir sehr!
Eine Creepypasta Compilation mit 7 schaurig-schönen Creepypastas zum Einschlafen – ein Hörbuch zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Während eines heftigen Schneesturms suchen Tiere plötzlich Schutz in einem Haus. Doch etwas an ihrem Verhalten ist unheimlich, und die Nacht wird immer seltsamer.
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ersten im Volk aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, was sie machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm, um ihn zu hören.
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ersten im Volk aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, was sie machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm, um ihn zu hören.
Tina und Sally stellen sich in dieser Folge einer sehr persönlichen Frage: Sind sie auf etwas neidisch? Woher kommt das Gefühl, warum kann das manchmal etwas Gutes sein und wann schlägt es in Missgunst um? Und zur Wahrheit gehört auch dazu: Ein ehrlicher Blick in die Welt der Sozialen Medien. Wie sieht es wirklich hinter den Kulissen aus? LIVE Podcast mit Sally & Tina am 21.09. in Köln! Sichert euch schnell ein Ticket! https://www.die-wohngemeinschaft.net/theater/veranstaltungen/poddifest-im-prinzip-clever-live-beim-poddifest-koeln/ Möchtet ihr einen Ratschlag von uns in der Rubrik „Frag ne Freundin“? Habt ihr andere Ideen oder Gedanken? Schreibt uns eine Mail: kontakt@imprinzipclever.de Folgt uns auf Instagram und seid am Donnerstag wieder dabei! Du möchtest mehr über unsere Werpartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! Weitere Informationen und Quellen: https://www.psychologytoday.com/intl/blog/insight-is-2020/201507/7-reasons-why-we-envy-our-friends-and-vice-versa https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/das-macht-neid-mit-dir/ https://www.google.com/search?q=werbung+mein+haus+mein+auto&oq=werbung+mein+&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqBwgAEAAYgAQyBwgAEAAYgAQyBggBEEUYOTIHCAIQABiABDIHCAMQABiABDIHCAQQABiABDIHCAUQABiABDIHCAYQABiABDIHCAcQABiABDIKCAgQABiiBBiJBTIKCAkQABiABBiiBKgCALACAQ&sourceid=chrome&ie=UTF-8#fpstate=ive&vld=cid:92622757,vid:DbqcRG-CT30,st:0
Kann ich mir überhaupt noch ein Haus leisten? Wir sprechen darüber und klären in dieser Kleinserie über die Kosten eines Einfamilienhauses auf. In dieser Folge erwähnen wir auch einige interessante Statistiken:Wohnungsbestand in Deutschland nach Gebäudetyp Informationen zu Wohnimmobilien in Österreich+++++„Fundament - Der Bau-Podcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
9. Sonntag nach PfingstenVon der Stadt Gottes, den Tränen Jesu und dem Friedensfürst. Heute mit P. Janosch Donner FSSP.Evangelium: Lk. 19, 41-47In jener Zeit, als Jesus sich Jerusalem näherte und die Stadt sah, weinte er über sie und sprach: Wenn doch auch du erkannt hättest, und zwar an diesem deinem Tag, was dir zum Frieden dient! Nun aber ist es vor deinen Augen verborgen. Denn es werden Tage über dich kommen, da werden deine Feinde dich mit einem Wall umgeben, dich ringsum einschließen und dich von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich und deine Kinder in dir zu Boden schmettern und in dir keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast. ‒ Dann ging er in den Tempel und fing an, die Verkäufer und Käufer, die darin waren, hinauszutreiben, und sagte zu ihnen: Es steht geschrieben [Is. 56, 7]: „Mein Haus ist ein Haus des Gebetes.“ Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht. Und er lehrte täglich im Tempel.- - -Follow / Folgen: Telegram: https://t.me/FSSP_PodcastSpotify: https://spoti.fi/3GNH1nI YouTube: http://bit.ly/3kXm9SGApple Podcast: https://bit.ly/3MH6cfnAmazon Music: https://amzn.to/3L0sp6T
Welcome to Lost in Vinyl, Folge 162! Heute mit dabei: Nicht Seattle, PRefab Sprout, David Lynch, Billie Eilish, DIIV, Stand Oaks und mehr. Ihr wisst ja, "Mein Haus, mein Auto, mein Stuhl und so... Richtig hochkarätig ist aber vor allem unsere Laune. Let's do it.
Klassiker · Jean Pimpernelle, Schriftsteller aus Neigung, aber Werbetexter von Beruf, will das Erbe seiner Braut - ein völlig heruntergekommenes Landhaus - vor dem Verkauf und dessen versponnene Bewohner vor der Kündigung bewahren. Aus der Not macht er eine Tugend: aus dem verfallenen Haus ein Anti-Luxus-Hotel. Die daraus entstehenden Schwierigkeiten löst Pimpernelle für alle auf ebenso originelle wie gewinnbringende Weise. | Bearbeitung: Hellmut von Cube | Mit Gisela Zoch, Karl Michael Vogler, Lina Carstens, Bum Krüger, Heidi Treutler, Claus Biederstaedt, Hubert v. Meyerinck, Helen Vita | Realisation: Hans-Dieter Schwarze | BR/HR 1964
Eingefrorene Milliarden, eingeschlafene Klimafurcht, einleuchtende Energiegemeinschaften. Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: »Der vertrackte Kampf um Putins Milliardenschatz« »Schreiben Sie bloß nicht Klima in die Überschrift« »Mein Haus, mein Auto, mein Windrad« +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Krüger Sabine www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.
Höfer, Klaus Martinwww.deutschlandfunk.de, VerbrauchertippDirekter Link zur Audiodatei
In diesem Teil von SWIPE RIGHT spricht Pastor Tim Sukowski (K21) über Familie, Kinder und was es bedeutet, wenn alle zusammen mit Leidenschaft Kirche bauen. Als Eltern war für Tim und seine Frau Katja ein „Ziel“ wichtig: auch wenn die Kinder nicht mehr „müssen“, wünschen sich die Eltern für sie eine enge Verbundenheit zur eigenen Familie, Jesus und der Kirche. Auf dem Weg dorthin haben sie als Eltern vor allem auf drei Dinge gesetzt: Aufmerksamkeit & Zeit geben, geistliche Verantwortung leben, in Kirche gepflanzt sein.
Für Hausbauer wird es schwierig. Wenn der eine Kredit ausläuft, ist der neue wegen der hohen Zinsen viel teurer. Über welche Summen sprechen wir da und was kann man tun?
134: Was haben eine Sonnenliege, ein Tisch und ein Brot gemeinsam? Und was hat dein Ego damit zu tun? Warum wir eigentlich alle gerne Recht haben wollen und wie du dich von deinem selbstkreierten Leid befreien kannst- das und mehr in dieser Folge? +++ ONLINE CLASS: Mehr Verbindung zu deinem Sinn im Sein, löse energetische Blockaden und finde deine innere Weisheit. Komm in meine PSYCHEDELIC BREATH® Online Class am Donnerstag den 13.04.23. Buche dir deinen Platz jetzt via Eversports: https://www.eversports.de/s/a-place-of-positivity-kurse-workshops-and-breathwork-mit-pia +++ EMPFEHLUNG: Für mehr Learnings und Erkenntnisse rund um das Thema Ego empfehle ich dir sämtliche Werke von Eckhard Tolle. +++ MEHR ZU MIR: Findest du unter diesem Link: https://zez.am/piavictoriathiemann
David Attenborough: Der lebendige Planet - Wie alles mit allem vernetzt ist | Gelesen von Alexander Bandilla | 3 mp3-CD, 11 Std. 43 Min. | 22,99 € (UVP) | USM Audio || Celeste Ng: Unsre verschwundenen Herzen | Übersetzt von Brigitte Jakobeit | Ungekürzte Lesung mit Britta Steffenhagen | 1 mp3-CD, 10 Std. 33 Min. | 25 € (UVP) | DAV || Peter Kurzeck: Und wo mein Haus? | Gelesen von Michael Rotschopf | 3 Std. 45 Min. ungekürzte Lesung, nur als download | 18,00 € | Speak low / hr2-kultur | Das Buch erschien im Verlag Schöffling || Annika Scheffel: Winter auf Solupp | Gelesen von Sascha Icks | 3 CDs, 4 Std. 10 Min. | 15 € (UVP) | ab 10 Jahre | Hörbuch Hamburg / Silberfisch ||
Peter Kurzeck: Und wo mein Haus? | Gelesen von Michael Rotschopf | 3 Std. 45 Min. ungekürzte Lesung, nur als download | 18,00 € | Speak low / hr2-kultur | Das Buch erschien im Verlag Schöffling ||
Im November 2013 starb Peter Kurzeck in Frankfurt. Mit „Und wo mein Haus?“ ist nun der achte Band des Projekts „Das alte Jahrhundert“ posthum erschienen – einer der schönsten Texte, die Kurzeck je geschrieben hat.
In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
119: Kennst du diese Menschen, die sich gefühlt ständig profilieren müssen? Bist oder warst du das vielleicht sogar selbst? Was eigentlich dahinter steckt und wie ein Leben ohne “sich beweisen müssen” möglich ist. +++ KENNST DU schon meine Folge: “Was würde Pippi dazu sagen?” - hier kannst du sie dir anhören: https://open.spotify.com/episode/0ozfWuia8yqRdsQstP5VoS?si=9bec9cf6c84e45b9 +++ BUCHE DIR dein kostenloses 20-minütiges Vorgespräch mit mir hier: https://calendly.com/victorious-visions/ +++ HAST DU den Podcast schon abonniert und bewertet? Danke, dass du dir dafür 2 Minuten Zeit nimmst: https://podcasts.apple.com/de/podcast/aloha-allerseits/id1521221673
Suzanna Röthlisberger rettet in Paraguay verwahrloste Tiere. Auf ihrem grossen Anwesen tummeln sich Hunde, Katzen, Pferde, aber auch Papageien und Schildkröten: «Für die Tiere ist es ein kleines Paradies hier.» Das Haus mit grosszügigem Umschwung liegt in der Nähe der Stadt Caacupe. Vor zweiundzwanzig Jahren entschloss sich Suzanna Röthlisberger mit ihrem Mann auszuwandern. In der Zeitschrift «Tierwelt» stiessen die beiden damals auf ein abenteuerliches Inserat, erinnert sich die 73Jährige: «Traumfinca mit viel Land zu verkaufen war der Titel!» Heute ist es tatsächlich ein Bijou. Und vor allem eine Auffangstation für Tiere. Seit Jahren rettet die Bernerin Tiere aller Art: «Ich hole sie und päppele sie wieder auf. Mein Haus mit Umschwung ist eine Art Gnadenhof geworden.» «Ich bereue keine Sekunde» Es braucht Mut, noch mit 51 Jahren auszuwandern. Für Suzanna Röthlisberger war es damals die richtige Entscheidung: «Ich habe den Schritt nie bereut und bin dankbar.» Ein Leben in der Schweiz könnte sie sich nach all den Jahren nicht mehr vorstellen.
Magenau, Jörgwww.deutschlandfunkkultur.de, LesartDirekter Link zur Audiodatei
Magenau, Jörgwww.deutschlandfunkkultur.de, LesartDirekter Link zur Audiodatei
Bestimmt haben Sie auch schon oft eine Werbung für eine Versicherung gehört, die etwa so lautete: „Bei der Allianz sind Sie in guter Hand.“ Die Versicherungsgesellschaften versuchen Vertrauen zu vermitteln. Sie hätten gern, dass der Hörer der Werbung zu dem Schluss kommt: Mein Haus, mein Auto, meine Familie, meine Möbel, alles ist in besten Händen, wenn ich es nur bei dieser oder jener Versicherung versichern lasse. Wäre das nicht wunderbar, wenn das wirklich stimmte?
Rüdenauer, Ulrichwww.deutschlandfunk.de, BüchermarktDirekter Link zur Audiodatei
Bestimmt haben Sie auch schon oft eine Werbung für eine Versicherung gehört, die etwa so lautete: „Hier sind Sie in guter Hand.“ Die Versicherungsgesellschaften versuchen Vertrauen zu vermitteln. Sie hätten gern, dass der Hörer der Werbung zu dem Schluss kommt: Mein Haus, mein Auto, meine Familie, meine Möbel, alles ist in besten Händen, wenn ich [...]
650 Kilometer Küste, weite Strände und eine kurze Anfahrtszeit: Das niederländische Zeeland ist vor allem bei Menschen aus NRW beliebt.
Jean-Remy von Matt zählt zu den einflussreichsten Werbern Deutschlands. Seine Agentur Jung von Matt hat er 1991 zusammen mit Holger Jung gegründet. Ihre bekanntesten Slogans sind “Mein Haus, mein Auto, mein Boot”, “Geiz ist geil”, “3,2,1, meins” und “Bild dir deine Meinung”. Die Kampagnen von Jung von Matt sind so auffällig, dass sie zu den größten Agenturen Europas gewachsen sind. Jean-Remy ist seit ein paar Jahren in Rente, in diesem Jahr wird er 70, aber zufrieden im Alter ist er nicht. Ich habe mit ihm über diese Unzufriedenheit gesprochen und gefragt, woher sie kommt. Wir sprechen über seine Jugend, seine mäßige Schulzeit und seinen Drang, alles zu optimieren. Es geht um den Mut in der Kreativität und seine Lust zur Selbstdarstellung. Ich wollte wissen, welche Rolle Nachhaltigkeit in der Werbebranche spielt, ob Jean-Remy diesbezüglich ein schlechtes Gewissen hat und wie er über die Veränderung in der Kreativbranche nachdenkt. Er hat mir erzählt, woran er erkannt hat, dass er aufhören muss, warum Shitstorms ein Zeichen von Luxus sind und warum Deadlines notwendig sind. MEIN GAST: https://misa.art/collections/jean-remy-von-matt DINGE: “Dieser Mann steckt hinter einigen der bekanntesten Slogans der deutschen Werbegeschichte” (OMR Artikel) - https://bit.ly/3ut9Mjk Seine Wohnung (FAZ Artikel) - https://bit.ly/3IpDeMY Holger Jung, Jean-Remy von Matt “Momentum - Die Kraft, die Werbung heute braucht.” - https://bit.ly/3OOAgE8 WERBEPARTNER: fraenk - https://fraenk.de/hotel-matze/ CODE “hotelmatze” CLARK - https://clark.de/landing/social/hotel_matze/ Code “MATZE” gültig bis 31.12.2022 Heineken - http://heineken.com/de/heineken00 MITARBEIT: Musik: Jan Köppen Mix & Schnitt: Maximilian Frisch MEIN ZEUG: Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/3DTfsFb Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://bit.ly/3J7OLjJ Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein Fragenset: http://beherzt.net/matze Übersicht zu meinen Partnern: https://bit.ly/34cEJ0E
Ein günstiges E-Bike? Unter 2000 Euro geht gar nichts, wenn man sich elektronisch unterstützt über Hügel und Berge bewegen will. Das Schloss dazu? Kann schon mal 300 Euro kosten. Bei den Preisen verwundert es nicht, dass das Fahrrad das neue Statussymbol der Besserverdiener geworden ist.
Der ultimative Schwanzvergleich. Heute mit Flo in unserem Fernseher!
Mirjam Gut lebt in der Ortschaft Rari in Chile. Das Dorf liegt in der Provinz Linares am Fusse der Anden. Früher vermietete sie dort ihre ökologischen Strohballenhäuser an Touristen. Heute ist ihr kleines Paradies ein Wallfahrtsort für Hippies. Bei Mirjam Gut kann man die Seele so richtig baumeln lassen. Entschleunigung findet man im Massage-Tempel oder im grossen Garten. Es ist ein Ort der Ruhe, sagt die 58-Jährige: «Hier kann man Yoga praktizieren und Schach spielen.» Das Dorf Rari ist bekannt für seine einzigartigen Kunsthandwerke aus Pferdehaaren. Beispielsweise bringen die bunt geflochtenen Schmetterlinge, Rosenkränze und Amulette Glück für Hochzeitspaare. Das «Bluememeitli» von Basel Mirjam Gut ist kein unbekanntes Gesicht in Basel. Viele Jahre verkaufte die Floristin mit Herzlichkeit ihre bunten Blumensträusse auf dem Stadtmarkt vor dem Rathaus: «Die Leute kannten mich als «Bluememeitli». Ein passender Name zu ihrem blumigen zu Hause in Rari.