Podcast appearances and mentions of Max Frisch

Swiss playwright and novelist (1911-1991)

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Max Frisch

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Best podcasts about Max Frisch

Latest podcast episodes about Max Frisch

NDR Kultur - Klassik à la carte
100. Geburtstag: Was an Ingeborg Bachmann immer noch fasziniert

NDR Kultur - Klassik à la carte

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 54:00


Zweifellos zählt Ingeborg Bachmann zu den wichtigsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen. In ihrem literarischen Werk, ob Prosa, Lyrik, Essay, Hörspiel, Libretti sezierte sie den Gegenstand. Wahrhaftigkeit forderte sie ein, mit jedem Satz, den sie schrieb: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“, so Bachmann. Mit ihren Texten fiel sie auf, auch bei der Gruppe 47, lebte zwischen Klagenfurt, Wien, Zürich, München, Rom, hatte in ihrem Schreiben eine davon geprägte Internationalität und wurde für ihr Werk mit vielen, renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden oder dem Georg-Büchner-Preis. Doch: Wer war Ingeborg Bachmann, die am 25. Juni 1926 in Klagenfurt geboren wurde und tragisch 1973 im Alter von 47 Jahren in Rom verstarb? Wie lebte sie? Was verbirgt sich hinter ihrem schriftstellerischen Werk? Jemand, der sich mit Ingeborg Bachmann und ihren Texten gründlich auseinandergesetzt hat, ist die Literaturkritikerin Insa Wilke. Viele Jahre gehörte sie zum Jurorenteam des Ingeborg-Bachmann-Preises, zuletzt, bis 2023, war sie Juryvorsitzende. Bei NDR Kultur à la carte spricht Insa Wilke mit Katja Weise zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann.

SWR2 am Samstagnachmittag
Nina Kunzendorf liest „Wir haben es nicht gut gemacht“

SWR2 am Samstagnachmittag

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 14:02


Die Schauspielerin Nina Kunzendorf ist einem breiten Publikum vor allem durch ihre zahlreichen Rollen in Film und Fernsehen ein Begriff. Parallel dazu spricht sie aber auch immer wieder Hörbücher ein und macht Lesungen. In Fellbach bei Stuttgart liest sie zusammen mit ihrem Kollegen Wolfram Koch aus dem Briefwechsel "Wir haben es nicht gut gemacht". Darin gibt die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, die in diesem Jahr 100 Jahre alte geworden wäre, Einblicke in ihre Beziehung mit Max Frisch.

Passage
Ingeborg Bachmann oder der Preis der Freiheit

Passage

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 54:14


Ingeborg Bachmann gehört zu den großen Stimmen der europäischen Nachkriegsmoderne – und zu den widersprüchlichsten. Aufgewachsen im Schatten von Krieg und Nationalsozialismus, findet die 1926 geborene Kärntnerin früh zur Literatur – und macht das Schreiben zu ihrem existenziellen Projekt. Eine atemberaubende Karriere führt die Autorin von Wien über Paris nach Rom. Beziehungen zu Paul Celan und Max Frisch prägen Bachmanns Leben ebenso wie Brüche, Krisen und Rückzüge. In den 1960er-Jahren gerät das Leben der Schriftstellerin zunehmend aus dem Gleichgewicht. Zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin wird das Werk Ingeborg Bachmanns aus verschiedenen Blickwinkeln neu beleuchtet. Sichtbar wird eine Autorin, die bei allem Streben nach Emanzipation in den Verstrickungen ihrer Zeit gefangen blieb – existenziell und künstlerisch.

BuchZeichen
Aktuelle Buchempfehlungen: Zum Tag der Schweizer Literatur

BuchZeichen

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 33:21


Friedrich Schiller, Tim Krohn, Martina Clavadetscher. Zum Tag der Schweizer Literatur stellen Markus Gasser und Simon Leuthold Schweizer Bücher vor, die sich auf Schweizer Sagen und Mythen beziehen. Sagen sind literarisch, schon aufgrund ihrer Zutaten: die einfache Erzählung, der geografisch definierte Schauplatz, die Handlung, die für etwas Allgemeineres steht. Dazu greift häufig das Übersinnliche oder Unerklärliche ein. Kein Wunder, bedienen sich Autorinnen und Autoren immer wieder bei Sagenstoffen und schreiben sie weiter. Ohne Schiller wäre Tell vielleicht nie zu grossem Ruhm gekommen. Ohne Frisch wäre Tell der unberührbare Sockelheld geblieben. Literaturclub Buchtipps mit Markus Gasser und Simon Leuthold stellt eine Reihe von Schweizer Romanen vor, deren Wurzeln in der hiesigen Sagenwelt liegen. Buchhinweise: · Martina Clavadetscher. Die Schrecken der anderen. 333 Seiten. C.H. Beck, 2025. · Max Frisch. Wilhelm Tell für die Schule. 112 Seiten. Suhrkamp, 2026. · Sophie Hunger. Walzer für Niemand. 192 Seiten. Kiepenheuer & Witsch, 2025. · Tim Krohn. Quartemberkinder. 320. Diogenes, 2018. · Tim Krohn. Vrenelis Gärtli. 432 Seiten. Diogenes, 2010. · Joachim B. Schmidt. Tell. 288 Seiten. Diogenes, 2022. · Hansjörg Schneider. Sennetuntschi. Mit einem Bericht von Thomas Hürlimann und einem Nachwort von Ulrich Weber. 224 Seiten. Diogenes, 2024. · Friedrich Schiller. Wilhelm Tell. 168 Seiten. Reclam, 2025. · C. F. Ramuz. Die grosse Angst in den Bergen. Antiquarisch erhältlich

Zeitblende
Das Schauspielhaus nach dem Krieg: Was bleibt vom Exiltheater?

Zeitblende

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 30:52


Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich das Schauspielhaus Zürich neu orientieren. Während viele Künstler in ihre Heimat zurückkehren, rücken die Schweizer Autoren in den Vordergrund. Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt prägen die Nachkriegszeit des Theaters und führen es zu neuen Erfolgen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945 endet für das Schauspielhaus Zürich die Ära als «Hochburg des freien Wortes» und Zufluchtsort für verfolgte Künstler. Die Exilbühne braucht es so nicht mehr. Viele Mitglieder des Emigranten-Ensembles zieht es wieder nach Deutschland. Andere wählen den umgekehrten Weg nach Zürich. Nun stehen Emigrantinnen neben Künstlern auf der Bühne, die von den Nazis jahrelang bejubelt worden sind. Das führt zu Spannungen und Kritik. In dieser Phase spielt Dramaturg Kurt Hirschfeld einmal mehr eine entscheidende Rolle. Er fördert gezielt Schweizer Autoren, allen voran Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Frisch, der vor dem Krieg noch ein Kritiker des Schauspielhauses war, feiert kurz vor Kriegsende seine erste Premiere als Theaterautor. Zusammen mit Dürrenmatt prägt er die Nachkriegszeit des Theaters massgeblich. Stücke wie Frischs «Andorra» oder Dürrenmatts «Die Physiker» werden zu grossen Erfolgen und sorgen dafür, dass das Schauspielhaus nochmals eine glanzvolle Zeit hat. Der Ruf des Theaters beruht auf dem Emigranten-Ensemble. Und später auf den Erfolgen von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Ihr Entdecker Kurt Hirschfeld bleibt dem Schauspielhaus ein Leben lang treu bleibt – auch für kurze Zeit noch als Direktor. Nach seinem Tod geht für das Schauspielhaus eine weitere Ära zu Ende. Und danach kann es lange nicht mehr an diese grossen Zeiten anknüpfen. Der Mythos als Exilbühne aber ist bis heute geblieben. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
10-Millionen-Initiative (1/2): die lange Tradition der Migrations-Abstimmungen

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later May 26, 2026 12:40


Es ist die wohl wichtigste Abstimmung des Jahres – und sie polarisiert. Soll die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 auf 10 Millionen gedeckelt werden – oder gefährdet ein solcher Eingriff die Stabilität des Landes? Ein Blick zurück zeigt: Die Schweiz hat eine lange Tradition, wenn es um Migrationsabstimmungen geht. Angefangen in den 60er-Jahren. Die Nachkriegs-Schweiz erlebte einen beispiellosen Boom. Strassen, Tunnel und Häuser entstanden im Akkord. Zwischen 1960 und 1969 verdoppelte sich auch die Zahl der ausländischen Arbeitskräfte von 500'000 auf eine Million. Max Frisch schrieb damals den berühmten Satz: «Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen.» In der ersten von zwei Spezialfolgen zur 10-Millionen-Initiative blicken die beiden «Apropos»-Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser auf die Geschichte der Migrationsinitiativen. Von der Debatte um die «Überfremdung» seit dem Ersten Weltkrieg über die Schwarzenbach-Initiative von 1970 – die knapp scheiterte und dennoch Politik machte – bis zur Einführung der Zuwanderungskontingente und später der Personenfreizügigkeit. Hosts: Alexandra Aregger und Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema «Die SVP spürt, dass etwas in der Luft liegt»: Warum der Abstimmungskampf jetzt aggressiver wird Kein anderes Land stimmt so oft über Ausländer­fragen ab wie wir. Wieso? Was der einstige Hass auf «Tschinggen» mit der SVP-Initiative zu tun hat Wie viele Fachkräfte wandern tatsächlich in die Schweiz ein? Die Argumente der SVP im Faktencheck «Das ist ein Schock» – knappe Mehrheit will Ja zur 10-Millionen-Initiative sagen EU-Bürgerinnen, Asylbewerber und Ukraine-Flüchtlinge: Warum die Schweiz wirklich wächst Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Matthias Zehnders Wochenkommentar
Max Frisch und der Körper als Korrektiv für das Ich

Matthias Zehnders Wochenkommentar

Play Episode Listen Later May 15, 2026 22:37


In meinem persönlichen Umfeld ist eine Person an Demenz erkrankt. Noch bewältigt sie ihren Alltag erstaunlich gut, aber es kommt immer mal wieder zu rätselhaften Ereignissen. Ein Problem dabei ist, dass die Person kaum mehr zuverlässig Auskunft geben kann. Sie beantwortet Fragen immer prompt und sicher. Manchmal stimmt, was sie sagt, manchmal ist es offensichtlich falsch. Sie selbst ist immer überzeugt davon, die Wahrheit zu sagen. Wir benötigen zuweilen fast schon detektivische Anstrengungen, um herauszufinden, was wahr ist und was falsch. Mich erinnert das an Halluzinationen der Künstlichen Intelligenz: Auch die KI kann uns mit derselben Sicherheit die ganze Wahrheit und völligen Quatsch verkünden. Sie erfindet Gerichtsurteile, Zeitungsartikel, ja ganze Bücher und bleibt manchmal bei ihren Behauptungen, auch wenn man sie darauf hinweist. Was haben Demenz und KI gemeinsam? Wie verlässlich sind unsere Erinnerungen, ja: unsere Wahrnehmungen? Sind wir der KI ähnlicher als uns lieb ist? Einen wichtigen Unterschied kennen wir alle: Anders als Menschen, die sich ganz wörtlich einen blutigen Schädel holen, wenn sie die Welt falsch einschätzen, haben die Halluzinationen keine Konsequenzen für die KI. Eine wichtige Anregung habe ich in «Homo Faber» von Max Frisch gefunden. Damit Sie ganz konkret davon profitieren können, habe ich Ihnen auch diese Woche ein Denkwerkzeug gebaut: den Faber-Test, der Ihnen hilft, sich Ihrer Körperlichkeit bewusst zu werden.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/

Les Nuits de France Culture
Max Frisch, écrivain des identités incertaines 8/11 : "Barbe-Bleue" de Max Frisch, monologue d'un homme acquitté "faute de preuves" du meurtre de sa femme

Les Nuits de France Culture

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 40:55


durée : 00:40:55 - Les Nuits de France Culture - par : Albane Penaranda - réalisation : Mathias Le Gargasson, Antoine Dhulster, Rafik Zénine, Vincent Abouchar, Emily Vallat, Hassane M'Béchour, INA Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France

Laser
Verità e bellezza dei carteggi letterari (2./2)

Laser

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 26:29


I carteggi dei grandi scrittori e delle grandi scrittrici ci raccontano di storie e relazioni umane, delle loro profondità e complessità. Ci strappano sorrisi, ci aprono mondi, ci regalano dettagli inediti dei loro lavori letterari ma anche testi che sono di per sé letteratura, talvolta magnifica letteratura. Vale sicuramente per il carteggio tra Ingeborg Bachmann e Max Frisch così come per quello tra la poetessa austriaca e il premio Nobel tedesco per la letteratura Heinrich Böll.Entrambi usciti in tedesco, il primo nel 2022, il secondo lo scorso anno, sono di fondamentale importanza. Wir haben es nicht gut gemacht fa chiarezza e scagiona l'autore di Homo Faber dalla responsabilità di aver avuto un ruolo nella morte della sua amata Ingeborg. Was machen wir aus unserem Leben invece è il racconto di una tenera amicizia e di un rapporto solidale tra due scrittori nel mondo editoriale tedesco della seconda metà del Novecento. Non solo, nei due carteggi scopriamo una Ingeborg Bachmann diversa, innamorata, fragile e combattuta nel primo; leggera, accogliente, ironica e determinata nel secondo.A guidarci nella scoperta dei due carteggi sarà Renate Langer, germanista, curatrice di entrambi i volumi e grande esperta dell'autrice di Malina. Preparatevi ad un viaggio letterario e non solo che non si conclude qui ma proseguirà con altri importanti carteggi pubblicati di recente come quello tra Gottfried Benn e la figlia Nele o quello tra Joseph Roth e Stefan Zweig appena tradotto e uscito per Adelphi.

Laser
Verità e bellezza dei carteggi letterari (2./2)

Laser

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 26:29


I carteggi dei grandi scrittori e delle grandi scrittrici ci raccontano di storie e relazioni umane, delle loro profondità e complessità. Ci strappano sorrisi, ci aprono mondi, ci regalano dettagli inediti dei loro lavori letterari ma anche testi che sono di per sé letteratura, talvolta magnifica letteratura. Vale sicuramente per il carteggio tra Ingeborg Bachmann e Max Frisch così come per quello tra la poetessa austriaca e il premio Nobel tedesco per la letteratura Heinrich Böll.Entrambi usciti in tedesco, il primo nel 2022, il secondo lo scorso anno, sono di fondamentale importanza. Wir haben es nicht gut gemacht fa chiarezza e scagiona l'autore di Homo Faber dalla responsabilità di aver avuto un ruolo nella morte della sua amata Ingeborg. Was machen wir aus unserem Leben invece è il racconto di una tenera amicizia e di un rapporto solidale tra due scrittori nel mondo editoriale tedesco della seconda metà del Novecento. Non solo, nei due carteggi scopriamo una Ingeborg Bachmann diversa, innamorata, fragile e combattuta nel primo; leggera, accogliente, ironica e determinata nel secondo.A guidarci nella scoperta dei due carteggi sarà Renate Langer, germanista, curatrice di entrambi i volumi e grande esperta dell'autrice di Malina. Preparatevi ad un viaggio letterario e non solo che non si conclude qui ma proseguirà con altri importanti carteggi pubblicati di recente come quello tra Gottfried Benn e la figlia Nele o quello tra Joseph Roth e Stefan Zweig appena tradotto e uscito per Adelphi.

Laser
Verità e bellezza dei carteggi letterari (1./2)

Laser

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 24:21


I carteggi dei grandi scrittori e delle grandi scrittrici ci raccontano di storie e relazioni umane, delle loro profondità e complessità. Ci strappano sorrisi, ci aprono mondi, ci regalano dettagli inediti dei loro lavori letterari ma anche testi che sono di per sé letteratura, talvolta magnifica letteratura. Vale sicuramente per il carteggio tra Ingeborg Bachmann e Max Frisch così come per quello tra la poetessa austriaca e il premio Nobel tedesco per la letteratura Heinrich Böll. Entrambi usciti in tedesco, il primo nel 2022, il secondo lo scorso anno, sono di fondamentale importanza. Wir haben es nicht gut gemacht fa chiarezza e scagiona l'autore di Homo Faber dalla responsabilità di aver avuto un ruolo nella morte della sua amata Ingeborg. Was machen wir aus unserem Leben invece è il racconto di una tenera amicizia e di un rapporto solidale tra due scrittori nel mondo editoriale tedesco della seconda metà del Novecento. A guidarci nella scoperta dei due carteggi sarà Renate Langer, germanista, curatrice di entrambi i volumi e grande esperta dell'autrice di Malina. Preparatevi ad un viaggio letterario e non solo che non si conclude qui ma proseguirà con altri importanti carteggi pubblicati di recente come quello tra Gottfried Benn e la figlia Nele o quello tra Joseph Roth e Stefan Zweig appena tradotto e uscito per Adelphi.

Laser
Verità e bellezza dei carteggi letterari (1./2)

Laser

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 24:21


I carteggi dei grandi scrittori e delle grandi scrittrici ci raccontano di storie e relazioni umane, delle loro profondità e complessità. Ci strappano sorrisi, ci aprono mondi, ci regalano dettagli inediti dei loro lavori letterari ma anche testi che sono di per sé letteratura, talvolta magnifica letteratura. Vale sicuramente per il carteggio tra Ingeborg Bachmann e Max Frisch così come per quello tra la poetessa austriaca e il premio Nobel tedesco per la letteratura Heinrich Böll. Entrambi usciti in tedesco, il primo nel 2022, il secondo lo scorso anno, sono di fondamentale importanza. Wir haben es nicht gut gemacht fa chiarezza e scagiona l'autore di Homo Faber dalla responsabilità di aver avuto un ruolo nella morte della sua amata Ingeborg. Was machen wir aus unserem Leben invece è il racconto di una tenera amicizia e di un rapporto solidale tra due scrittori nel mondo editoriale tedesco della seconda metà del Novecento. A guidarci nella scoperta dei due carteggi sarà Renate Langer, germanista, curatrice di entrambi i volumi e grande esperta dell'autrice di Malina. Preparatevi ad un viaggio letterario e non solo che non si conclude qui ma proseguirà con altri importanti carteggi pubblicati di recente come quello tra Gottfried Benn e la figlia Nele o quello tra Joseph Roth e Stefan Zweig appena tradotto e uscito per Adelphi.

Business German Podcast
Andorra von Max Frisch (Drama)

Business German Podcast

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 16:05


Ein Dauerbrenner seit Erscheinen, nicht nur in deutschen Gymnasien im Unterricht und im Abitur: Im Grunde auf den Weltbuehnen aller Theater around the Globe.Why?Wie kann ein Drama so viel Wirkung entfalten?Wie sieht es aus im Kopf des Architekten Max Frisch, dass er ein Theaterstueck mit dieser Kraft gleich Power in Sprache fassen konnte?Warum gehen Menschen denn ins Theater?Vorhang auf, sprach Faust: Die Welt als Buehne von Trump und Co und anderen Gestalten, die keine Bildung kennen, oder besser und schlichter Gier und Macht und Sex und Golf als Sinn des Lebens defienieren!Wie sieht es denn aus mit unseren Schulen, den Milliardengraebern? Die Unsummen von Geld verschwenden, statt ihre Kernaufgaben zu erkennen.Bildung gleich Bildung der Persona.Wissen als NeugierZeichen und SignalOrientierung und Life Skills.Der Autor Peter H Bloecker hat in deutschen Gymnasien und Schulen im Ausland in Namibia und Australien viel Material gesammelt, das ihm jetzt erlaubt, in vielen Sprachen das bereitzustellen, was er als Schulmeister und eifriger Leser selbst verstanden hat: Der Weg zur Hoelle ist gepflastert mit gut gemeinten Intentionen.Music is not the only Language, however Noam Chomsky has designed his theory of universal grammar only to pave the way towards a peaceful world, like John Lennon (RIP) and many other talented musicians have summed it all up: Love, love, love ....All you need is LOVE.And do not trust the Greek Gods like ZEUS: What shall I do, he said, if all the Gods are completely drunk?Weib, Wein und Gesang?If you can hear the silent sounds of silence and wish to find the bidge over troubled waters, follow me here on my Wordpress Blogs on Higher Education plus Life Skills.KIndly from the Gold Coast in Queensland Australia, where the light is gold in the mornings, Your Coach of Learning German OnlinePeter H BloeckerFools Day 01 Apr 2026, local time 9:00amMorgenstund hat Gold im Mund.

Business German Podcast
Andorra von Max Frisch

Business German Podcast

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 7:30


Ich bin nicht Stiller (Max Frisch).Max Frisch begründet das biblische Bildnisverbot („Du sollst dir kein Bildnis machen“) nicht theologisch, sondern als eine existenzielle Ethik, die den Kern der menschlichen Identität und Freiheit schützt. Seine philosophische Begründung lässt sich in mehreren zentralen Punkten zusammenfassen:Frisch übernimmt das zweite Gebot aus dem Alten Testament, transformiert es jedoch in eine zwischenmenschliche Forderung. Für ihn ist das Erstellen eines Bildnisses von einem Mitmenschen ein Akt der moralischen Anmaßung. Er fordert, dass wir andere Menschen stets als lebendige, sich ständig verändernde und unreduzierbare Wesen wahrnehmen müssen.Die philosophische Gefahr des Bildnisses liegt in der Fixierung. Sobald man sich ein fertiges Bild von jemandem macht, presst man das Gegenüber in eine „bequeme Version“ und beraubt es seiner Entwicklungsmöglichkeiten.Identität als Erzählung: In Werken wie Mein Name sei Gantenbein zeigt Frisch, dass das Ich keine feste Entität ist, sondern ein beständiger Akt des Erzählens, der ständiger Revision bedarf.Der Begriff des „Phoney“: Salinger im Roman Der Faenger im Roggen (USA). Pflichtlektuere, Kritik der erwachsenen Heuchler weltweit am Beispiel New York.Frischs Bildnisverbot ist auch eine Antwort auf die Katastrophen der Moderne. Er begriff die Grausamkeiten des 20. Jahrhunderts (wie den Holocaust) als Produkt einer rationalen, technologischen Tendenz zur Kategorisierung und Bildfixierung.Das Bildnis ersetzt im Modell Andorra den lebendigen Menschen durch ein soziales Konstrukt (das Vorurteil), was letztlich zu dessen Vernichtung führt.Philosophisch verortet Frisch die Wahrheit und das eigentliche Leben in der Lücke zwischen dem festen Bild und dem lebendigen Menschen. Er ist der Überzeugung, dass eine echte Begegnung mit dem Wirklichen nur dort stattfinden kann, wo man bereit ist, das Bildnis immer wieder zu demontieren. Literatur hat für ihn die Aufgabe, in dieser Lücke zu existieren und die Festschreibung von Identität zu verhindern.Zusammenfassend ist das Bildnisverbot bei Frisch der Schutzraum der menschlichen Unverfügbarkeit. Wer sich ein Bild macht, begeht einen „Verrat“ am Lebendigen.1. Vom theologischen Gebot zur existenziellen Ethik2. Kritik der Fixierung und Reduktion3. Zivilisationskritik und Kritik der Massenmedien 4. Die „Lücke“ als Ort der Wahrheit 5. The cultural Gap and Society.Das Drama Andris (der Andere) steht fuer sich selbst und braucht keine langen Erklaerungen: In deutschen Gymnasien ist es seit es auf die Buehne kam quasi Pflichtlektuere. Die AfD in Deutschland oder Pauline Hanson in Australien Trump in den USA nutzen die Mechanisierung fuer ihre Propaganda, um an die Macht zu gelangen.Power corrupts, wie die Gruenen gerade gelernt haben. Oder auch nicht.

Morgenimpuls
Liebe hat mehr Recht als Hass

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Mar 28, 2026 4:04


Morgen beginnt die Karwoche, eine Zeit, die uns an das erinnert, was Menschen als Dunkelstes tun können. Der Schriftsteller Max Frisch hat einmal ganz hart formuliert: "Gesetzt den Fall, Sie haben noch keinen umgebracht. Womit erklären Sie sich das?" Ein unbequemer Gedanke, der uns aus der Komfortzone holt. Denn er erlaubt uns nicht, Gewalt immer nur bei den anderen zu verorten, bei den Fanatikern, bei den Tätern, die in den Nachrichten kommen, bei denen, die die großen Konflikte dieser Welt lenken. Max Frisch hat nach dir gefragt, nach dem, was in dir steckt, und auch natürlich in mir.Wir Menschen reden gern davon, das Gute zu wollen, und doch kennen wir alle dunkle Regungen, verletzten Stolz, Machtfantasie, Rivalität und ab und an auch Rache. Die kleinen Kriege im Alltag, in Worten und im Schweigen, in der Kälte, sie zeigen uns, Gewalt beginnt selten mit der Faust, sie beginnt in deinem Herzen.Die Bibel ist da erstaunlich ehrlich, sie verschweigt nicht, wozu wir Menschen fähig sind, auch im Namen Gottes, Menschen, die überzeugt sind, im Recht zu sein, die nicht ertragen, dass jemand anders glaubt, denkt oder hofft. Hass, Verleumdung und Gewalt, sie gehören zur Geschichte der Menschheit und auch zur Geschichte des Glaubens. Und sie sind, weiß Gott, nicht eine ferne Vergangenheit. Deshalb brauchen wir christliche Hoffnung, die nicht naiv sein will.Die Mystikerin Madeleine Delbrêl sagt: "Der Christ liebt niemals christlich, wenn er das Böse außer Acht lässt." Liebe heißt nicht, das Dunkle zu verdrängen, sondern ihm etwas entgegenzusetzen. Vielleicht beginnt der Friede genau hier, indem ich mir eingestehe, wozu auch ich manchmal fähig wäre und mich trotzdem immer neu für einen anderen, einen neuen Weg entscheide: für das Wort statt der Härte, für Vergebung statt Vergeltung, für die leise, aber starke Hoffnung, für die auch diese Karwoche stehen wird.Die Liebe hat am Ende mehr Recht als der Hass.

Büchermarkt - Deutschlandfunk
Büchermarkt 02.03.2026: "kindly invited", Anja Gmeinwieser und Max Frisch

Büchermarkt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 2, 2026 19:49


Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt

Komische Gespräche
#309: ILLUSIONEN IM BAUMARKT!

Komische Gespräche

Play Episode Listen Later Feb 28, 2026


In dieser Folge gibt es 20 % auf alles, außer Tiernahrung und natürlich auch großartige Themen: WOW Varieté in Mainz, Trumpf Quartett, Apple Watch, Google Maps vs Apple Karten, Jim Carrey spricht französisch, das Abitur von Max Frisch, das Reisefiasko, die Schuhe sind weg, Illusionen im Baummarkt, im Supermarkt und Klugscheisser. Diese Episode ist leichter zu finden, als ein Baumarktmitarbeiter. Also bitte anhören! HIER KANNST DU UNS ÜBERALL HÖREN: https://linktr.ee/komischegespraeche HIER KANNST DU UNS AUF KAFFEE EINLADEN: https://ko-fi.com/komischegespraechepodcast HIER GEHT ES ZUR KOMISCHE MUSIKE PLAYLIST AUF SPOTIFY: https://tinyurl.com/komischeMusike

Kultur kompakt
Fast 100 Jahre alt: Max Frischs Maturaufsatz erscheint heute

Kultur kompakt

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 24:50


(00:31) Da hat die Literaturwelt nicht schlecht gestaunt: Fast hundert Jahre nachdem Max Frisch ihn verfasst hat, wurde letzten Dezember sein Maturaufsatz entdeckt. Nun ist er erschienen unter dem Titel: «Bitte nicht ins Buch kritzeln!» Weitere Themen: (05:13) Netflix steigt aus: Warner Brothers Discovery vor Übernahme. (06:01) «Hair» in St. Gallen: Das legendäre Musical kehrt zurück. (10:33) «Collapse in 5 acts»: Simone Aughterlonys neues Stück in der Gessnerallee in Zürich. (15:03) Inszenierte Kriege: Ausstellung «Murten, ausgeschlachtet» am Bernischen Historischen Museum. (19:27) Emmentaler Regionalmuseum «Chüechlihus»: Mit «Entsammeln» auf neuen Wegen.

DAMALS und heute - Der Podcast zur Geschichte

Weitere spannende Geschichten findet ihr in der aktuellen Ausgabe 03.2026 von DAMALS - Das Magazin für Geschichte.Folgt uns auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform und in den Sozialen Medien:Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1526985154Spotify: https://spoti.fi/2Ek5jIhFacebook: https://www.facebook.com/damalspodcast/Twitter: https://twitter.com/damalspodcastInstagram: https://www.instagram.com/damalsundheute_podcast/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Les Nuits de France Culture
Max Frisch, écrivain des identités incertaines 9/11 : Max Frisch : "La libération de la femme serait le fait révolutionnaire le plus important dans notre société"

Les Nuits de France Culture

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 10:02


durée : 00:10:02 - Les Nuits de France Culture - par : Albane Penaranda - Dans le troisième et dernier entretien que donnait Max Frisch à Marie-Hélène Baconnet en janvier 1976, l'écrivain suisse de langue allemande évoquait sa relation avec les femmes, dans la vie, mais aussi dans ses pièces et romans. - réalisation : Virginie Mourthé - invités : Max Frisch

Les Nuits de France Culture
Entretiens avec Max Frisch 2/3 : Max Frisch : "Brecht est le plus grand écrivain que j'ai connu, mais je n'accepterais pas le titre d'héritier"

Les Nuits de France Culture

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 9:46


durée : 00:09:46 - Les Nuits de France Culture - par : Albane Penaranda - Dans cet entretien de Max Frisch au micro de Marie-Hélène Baconnet en janvier 1976, l'écrivain évoque sa relation avec Bertolt Brecht à qui il porte une immense admiration, mais à qui il s'oppose sur la question du communisme. - réalisation : Virginie Mourthé - invités : Max Frisch

Les Nuits de France Culture
Entretiens avec Max Frisch 1/3 : Max Frisch : "L'idéal serait un état de révolution permanent sans interruption entre les révolutions"

Les Nuits de France Culture

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026 11:55


durée : 00:11:55 - Les Nuits de France Culture - par : Albane Penaranda, Mathias Le Gargasson, Antoine Dhulster - Dans cet entretien de Max Frisch, au micro de Marie-Hélène Baconnet en janvier 1976, l'écrivain suisse de langue allemande évoque la présence de la révolte et le désir de révolution qui transparaissent dans ses pièces et romans. - réalisation : Virginie Mourthé - invités : Max Frisch

Vertigo - La 1ere
"Stiller" de Peter Haupt adapté du roman de Max Frisch

Vertigo - La 1ere

Play Episode Listen Later Dec 24, 2025 3:27


Il fallait une certaine audace pour adapter les quelques 500 pages d'un des monuments de la littérature helvétique: Max Frisch. Tout comme le roman initial, le film "Stiller" creuse la question de l'identité humaine. Lors d'un voyage en train à travers la Suisse, l'Américain James Larkin White est arrêté à la frontière. Il est accusé d'être le sculpteur Anatol Stiller, disparu sept ans auparavant et recherché pour son implication dans différentes affaires douteuses. Les faits ont beau penché en sa défaveur, White insiste sur le fait qu'il n'est pas Stiller.. Par Sarah Clément et Isabelle Falconnier.

Vertigo - La 1ere
Spéciale adaptation : du roman au grand écran

Vertigo - La 1ere

Play Episode Listen Later Dec 24, 2025 25:51


En ce 24 décembre, plusieurs adaptations de romans sortent sur grand écran dont "L'inconnu de la grande arche", film que Stéphane Demoustier a tiré du livre "La grande arche" de Laurence Cossé, paru en 2016. Interrogé par Anne Laure Gannac, le réalisateur parle de son travail pour passer du livre au film. Deux autres sorties très attendues dans les salles de Suisse Romande sont "La femme de ménage" adapté du best-seller de Freida McFadden par le réalisateur Paul Feig et "Stiller", coproduction suisse-allemande et adaptation par Peter Haupt du roman du même nom de Max Frisch. Ces deux adaptations sont débattues par Sarah Clément et Isabelle Falconnier.

Auf ein Wort
Es gibt keine Zufälle

Auf ein Wort

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 1:50


Was für die einen Zufälle sing, sind für andere kleine Wunder, denn es ist das Fälligste, was einem zufällt (Max Frisch)

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur
Buch meines Lebens: "Homo Faber" von Max Frisch

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 3:03


Pflüger, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
Buch meines Lebens: "Homo Faber" von Max Frisch

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 3:03


Pflüger, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Buch meines Lebens: "Homo Faber" von Max Frisch

Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 3:03


Pflüger, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Eisenbart & Meisendraht - Das Magazin für Eigenart

"BÄMBÄMBÄM!" Es war erst zehn Uhr vormittags, als ich an meiner Detektei ein Klopfen hörte. Ich bellte: "WIR HAM JESCHLOSSN VERDAMMTE SCHEISE!" und exte meinen zweiten Bourbon. Die Käfigtür öffnete sich und dann stand sie im Raum. Diesen Anblick werde ich nie vergessen: das üppige Federkleid, der Schnabel scharf und doch sinnlich wie ein italienischer Rapier und Beinchen, ja, Beinchen bis zum Boden. Himmelherrgott, wahrscheinlich wird die Erinnerung an sie das Letzte sein, woran ich denken werde, bevor sie mich irgendwann mit den Krallen voraus hier raustragen. Sie krähte mir etwas entgegen und ich verstand sofort: Sie wollte Hilfe mit irgendeiner Sache. Hab für sie eine Redaktion gefunden, wo sie Texte veröffentlichen kann. Hab' seitdem nie wieder was von ihr gehört. Jedenfalls Eisenbart und Meisendraht haben die Sendung auch so wieder vollgekriegt. Unsere beiden Radiospurensucher:innen wühlen sich durch Vidocqt, über Whodunits, Poe, Max Frisch und wollen nichts mehr hören vom True-Crime-Hype. Und die große Frage der deutschen Literatur bleibt selbstverständlich nicht ungefragt: War Goethe ein Krimineller? So durchleuchten sie das Genre des Krimi bis in die tiefsten Poren, mit so ner Lampe, die direkt ins Gesicht des Genres, das kennen sie bestimmt, ist eine ausgebuffte Verhörmethode, sag ich ihnen. naja. Unser original EBMD-Autor*innenpool hat wieder mal so viel durch die Farbbänder getackert, dass sich die Haare am Körper in die Senkrechte bewegen, nicht der Temperatur wegen, sondern eher so auf Suspense-Basis, glaub. Flankiert werden diese neuen Exklusivbeiträge von immer noch genießbaren Texten aus dem stetig sich erweiterndem EBMD-Archiv, denn auch schon früher wussten Menschen, wie man über Verbrechen respektive deren Aufklärung schreibt. Halten Sie Augen und Ohren offen! Ihr Pappy, der Redaktionspapgey *** Die Autor:innen - Christian Knieps - Andreas Prucker - David Telgin - Bastian Kienitz - Anna Housa - Mina Reischer Sprecher:innen: - Hannes - Ella Gülden Mina Reischer: I have sometimes been a puma in the night Musik: Felix Foerster, Mina Reischer Stimmen: Svenja Pilhofer, Christian Patzelt, Lali Börner, Ina Ritter, Karlson und Justus, Mina Reischer

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur
Buch meines Lebens: "Stiller" von Max Frisch

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 2:43


Rinke, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
Buch meines Lebens: "Stiller" von Max Frisch

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Nov 5, 2025 2:43


Rinke, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur
"Stiller" jetzt im Kino! Wie liest sich Max Frisch heute?

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 5:48


Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

SWR2 Kultur Info
Glänzende Schauspielleistung: Max-Frisch-Roman „Stiller“ zum ersten Mal verfilmt

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 3:40


Mit „Stiller“ gelang Max Frisch 1954 der Durchbruch. Der Roman erzählt von einem Künstler, der mit sich selbst hadert und sich schließlich als ein Anderer ausgibt. Die Kinoversion macht aus dem sperrigen Stoff eine zugängliche Geschichte über die Sehnsucht, sich selbst zu entkommen.

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
"Stiller" jetzt im Kino! Wie liest sich Max Frisch heute?

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 5:48


Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Ö1 Gedanken für den Tag
Bachmann und Frisch - Eine Art Verlust

Ö1 Gedanken für den Tag

Play Episode Listen Later Oct 22, 2025 2:00


Sie waren das berühmteste Paar der deutschsprachigen Literatur: Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Ihre Briefe sprechen allerdings von einer unglücklichen Liebesbeziehung. Um das Ende dieser Liebe geht es heute in den Gedanken für den Tag der Philosophin und Autorin Mirjam Metze: Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.10 .2025

Tagesgespräch
Stefan Haupt: «Bin im gleichen Quartier aufgewachsen wie Frisch»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Oct 16, 2025 26:56


Nach der Verfilmung von «Zwingli» wagt sich der Zürcher Regisseur an Weltliteratur, an Max Frischs «Stiller». Wie er es geschafft hat, das Werk voller Rückblenden und eingeschobener Geschichten, voller innerer Vorgänge auf die Leinwand zu bringen, erzählt er im Tagesgespräch. Max Frisch erzählt die Geschichte eines Mannes, der an der Schweizer Grenze festgenommen wird. Er behauptet, Amerikaner zu sein, steht aber im Verdacht, der verschwundene Bildhauer Anatol Stiller zu sein, dem man Beteiligung an einem Mord zuschreibt. Der Film wirft viele Fragen zur Identität auf: Darf ein Mensch sich verändern? Kann er das überhaupt? Wie sehr sind wir selbst für unser Bild in den Augen anderer verantwortlich? Wie sehr zwingen uns andere ein Bild von uns auf? In Zeiten von Social Media, Selfies und Datingplattformen sehr aktuelle Themen, die Regisseur Stefan Haupt aufnimmt, obwohl der Film in den 50er Jahren spielt.

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk
"Biedermann und die Brandstifter" - Stefan Pucher inszeniert Max Frisch in Basel

Kultur heute Beiträge - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 16, 2025 5:20


Gampert, Christian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur
"Biedermann und die Brandstifter": Stefan Pucher inszeniert Max Frisch in Basel

Fazit - Kultur vom Tage - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Oct 15, 2025 7:54


Gampert, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit

Literaturclub HD
Albrecht Schuch wird zu Max Frischs «Stiller»

Literaturclub HD

Play Episode Listen Later Oct 7, 2025 75:43


Warum sollte man Frischs berühmten Roman heute noch lesen? Anlässlich seiner Verfilmung diskutiert Laura de Weck mit Elke Heidenreich, Thomas Strässle und dem deutschen Schauspielstar Albrecht Schuch. Ebenfalls im Gespräch: der gefeierte Roman «Die Holländerinnen» von Dorothee Elmiger. «Stiller» war 1954 der literarische Durchbruch für Max Frisch. Ein dichter Roman, der wenig äussere Handlung beschreibt, dafür umso mehr innere Konflikte um die Identität. Lange galt der Stoff als unverfilmbar. In einer SRF-Koproduktion hat es Regisseur Stefan Haupt nun erstmals gewagt. Anlässlich der Verfilmung hat der «Literaturclub» das Buch neu gelesen. «Botanik des Wahnsinns» ist ein zärtlicher Roman um ein hartes Thema. Er.kreist um einen jungen Mann, dessen Eltern und Großeltern psychisch krank waren. Nun befürchtet er, selber depressiv zu werden. Es ist das Debüt des Theaterautors und Psychotherapeuten Leon Engler. Dieser verbindet sein literarisches Talent mit grossem Wissen über psychische Erkrankungen. Mit ihrem Roman «Die Holländerin» ist die Schweizer Autorin Dorothee Elmiger für den deutschen und den Schweizer Buchpreis nominiert. Das Buch kreist um einen realen Fall, bei dem zwei junge Touristinnen im Urwald von Panama verschwunden sind. Eine erfolgreiche Schriftstellerin berichtet, wie sie als Chronistin eine Rekonstruktion dieses Falls durch einen manischen Theatermacher begleitete. «Das Schwarz an den Händen meines Vaters» beschreibt das Aufwachsen in einer Familie, die geprägt ist von Alkohol. Es ist, als hätte Motte zwei Väter: einen, der liebevoll ist und mit ihr spielt. Und einen Vater, der sich volltrunken die Hand absägt. Die Autorin des bewegenden Romans, Lena Schätte, arbeitet als Krankenschwester und hat literarisches Schreiben studiert.

Hörspiel
«Herr Biedermann und die Brandstifter» von Max Frisch

Hörspiel

Play Episode Listen Later Sep 18, 2025 58:22


100 Jahre Schweizer Hörspiel! Mit einem Klassiker der Weltliteratur, der zuerst als Hörspiel produziert wurde – vor Adaptionen für Bühne und Leinwand. Das Stück ist die Geschichte des Bürgers Gottlieb Biedermann, der die Brandstifter in sein Haus einlädt, um von ihnen verschont zu werden. Brandstifter gehen um in der Stadt, doch Herrn Biedermann kümmert das nicht, solange es ihn nicht trifft. Und als es ihn trifft, will er es nicht wahrhaben – selbst dann nicht, als zwei Männer Benzinfässer in sein Haus schaffen. Höhepunkt ist ein opulentes Essen, das Biedermann seinen neuen Duzfreunden Schmitz und Eisenring gibt. Als sie ihn um Streichhölzer bitten, um auftragsgemäss sein Haus in Brand zu setzen, drückt er ihnen selbst die Streichhölzer in die Hand – als «Vertrauensbeweis». Das Stück entlarvt präzise eine Geisteshaltung, die der Technik des Totalitären zum Erfolg verhilft. Der Biedermann-Stoff taucht zuerst im «Tagebuch 1946–49» unter dem Titel «Burleske» auf. Aus dieser Skizze entwickelte Frisch 1953 das Hörspiel «Herr Biedermann und die Brandstifter». ____________________ Mit: Max Hauffer (Herr Biedermann), Walburga Gmür (Frau Biedermann), Erwin Parker (Schmitz), Friedrich Braun (Eisenring), Anneliese Betschart (Dienstmädchen) und Fritz Nussbaum ____________________ Regie: Hans Bänninger ____________________ Produktion: SRF 1953 ____________________ Dauer: 58'

Musik für einen Gast
REPRISE: Pia Zanetti – Fotografin

Musik für einen Gast

Play Episode Listen Later Aug 16, 2025 63:37


Als eine der ersten Fotoreporterinnen bereiste Pia Zanetti die Welt. Eine Pionierin nennen mag sie sich trotzdem nicht. Lieber erzählt sie von den Menschen, die sie in den letzten 60 Jahren kennengelernt und fotografiert hat – von Musikern über Minenarbeiter bis zu Vivienne Westwood und Max Frisch. Wenn Pia Zanetti mit ihrer Kamera unterwegs ist, hat sie ein Ziel vor Augen: «Den Stolz, die Intelligenz, die Schönheit der Menschen zu zeigen.» Das galt für die afroamerikanischen Jazzmusiker, zu denen sie sich als 18-Jährige an einem Konzert in Basel mit einem Trick Zugang verschaffte. Die Frauen in Mexiko, die bei der Arbeit auf dem Feld ihre Kinder auf dem Rücken trugen und Zanetti darüber nachdenken liessen, was es für sie selbst bedeuten würde, Mutter zu sein. Die Bewohnerinnen und Bewohner eines indischen Dorfes, die die Traurigkeit eines Schweizer Volksliedes kaum ertragen konnten. Die Fotografie habe ihr Türen geöffnet: «Ich finde es einmalig, dass man dank dieses Berufs an Orte kommt, wo man sonst nie hingehen würde.» Angetrieben von ihrer Neugierde und einem starken Gerechtigkeitssinn produzierte Pia Zanetti – oft gemeinsam mit ihrem Mann Gerardo, einem Journalisten – Fotoreportagen für renommierte Magazine. «Ich habe mich immer gefragt: Wie kann ich vermitteln, wie die Menschen leben, was das Leben ist?» So dokumentierte Zanetti auch politische und soziale Zustände, die sie selbst fassungslos zurückliessen. Etwa die Apartheid in Südafrika; die «whites only»-Schilder an den Badestränden, das Billigfleisch in den Metzgereien, das für die Angestellten bestimmt war – «und das man hier nicht einmal einem Tier vorsetzen würde». Doch auch Porträts von berühmten Persönlichkeiten wie Max Frisch, der Designerin Vivienne Westwood oder des Regisseurs Federico Fellini gehören zu ihren Arbeiten. Festgehalten sind sie in ihrem neuen Buch, das im Verlag «Edizioni Periferia» erschienen ist und als eines der schönsten Schweizer Bücher des Jahres 2023 ausgezeichnet wurde. Wenige Tage vor ihrem 81. Geburtstag blickt Pia Zanetti in «Musik für einen Gast» auf ihr reiches, erfülltes Leben zurück – und nach vorne, auf alles, was es noch bringen mag. Die Musiktitel: - Art Blakey's Jazz Messengers – No hay problema - Fatima Dunn – Anneli, wo bisch geschter gsi - Lucio Dalla – Piazza Grande - Pink Martini – Amado mio - Mercedes Sosa – Gracias a la vida Erstsendung: 23.06.2024

La ContraCrónica
La ContraPortada - "Putinistán"

La ContraCrónica

Play Episode Listen Later Aug 1, 2025 50:00


Los títulos de la entrega de hoy de La ContraPortada, el especial de libros de La ContraCrónica son: 0:00 Introducción 2:43 "Putinistán" de Xavier Colás - https://amzn.to/45hkpHG 38:37 "Zorba el griego" de Nikos Kazantzakis - https://amzn.to/3U9lyfi 45:08 "The arsonists" de Max Frisch - https://amzn.to/45xkDLW Consulta los mejores libros de la semana en La ContraBiblioteca - https://diazvillanueva.com/la-contrabiblioteca/ · Canal de Telegram: https://t.me/lacontracronica · “Contra la Revolución Francesa”… https://amzn.to/4aF0LpZ · “Hispanos. Breve historia de los pueblos de habla hispana”… https://amzn.to/428js1G · “La ContraHistoria de España. Auge, caída y vuelta a empezar de un país en 28 episodios”… https://amzn.to/3kXcZ6i · “Lutero, Calvino y Trento, la Reforma que no fue”… https://amzn.to/3shKOlK · “La ContraHistoria del comunismo”… https://amzn.to/39QP2KE Apoya La Contra en: · Patreon... https://www.patreon.com/diazvillanueva · iVoox... https://www.ivoox.com/podcast-contracronica_sq_f1267769_1.html · Paypal... https://www.paypal.me/diazvillanueva Sígueme en: · Web... https://diazvillanueva.com · Twitter... @diazvillanueva · Facebook... https://www.facebook.com/fernandodiazvillanueva1/ · Instagram... https://www.instagram.com/diazvillanueva · Linkedin… https://www.linkedin.com/in/fernando-d%C3%ADaz-villanueva-7303865/ · Flickr... https://www.flickr.com/photos/147276463@N05/?/ · Pinterest... https://www.pinterest.com/fernandodiazvillanueva Encuentra mis libros en: · Amazon... https://www.amazon.es/Fernando-Diaz-Villanueva/e/B00J2ASBXM #FernandoDiazVillanueva #putin #zorba Escucha el episodio completo en la app de iVoox, o descubre todo el catálogo de iVoox Originals

Radio 1 - Doppelpunkt
Julian Schütt

Radio 1 - Doppelpunkt

Play Episode Listen Later Jun 29, 2025 56:47


Im heutigen Doppelpunkt mit Roger Schawinski ist Julian Schütt zu Gast. Soeben ist sein zweiter Band der Biografie über Max Frisch erschienen. Ein spannendes Gespräch für alle, die erfahren möchten, wer der wohl wichtigste Schweizer Schriftsteller seit dem zweiten Weltkrieg - neben Dürrenmatt - als Mensch wirklich war. Songs: Tricks - Sophie Hunger, La Chanson Bleue - Stephan Eicher, Kiss - Prince, Walk On The Wild Side - Lou Reed

Büchermarkt - Deutschlandfunk
Julian Schütt: "Max Frisch. Biographie einer Instanz. 1955 - 1991"

Büchermarkt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 18, 2025 19:52


Gutzeit, Angela www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt

Tagesschau
Tagesschau vom 17.05.2025

Tagesschau

Play Episode Listen Later May 17, 2025 20:05


Das grosse Finale des Eurovision Song Contest 2025 in Basel, neue israelische Grossoffensive in Gaza, Trump ist auch als Präsident Geschäftsmann, Max Frisch – wie Frauen sein Leben und Werk prägten

Kontext
Kultur-Talk: Max Frisch in neuem Licht

Kontext

Play Episode Listen Later May 16, 2025 28:25


In Max Frischs Leben vermischte sich Privates mit Öffentlichem, Künstlerisches mit Politischem. Und dies weit mehr als bisher angenommen. Dies weist der Literaturwissenschafter Julian Schütt in der ersten umfassenden Max Frisch-Biografie nach. Er ist zu Gast bei Felix Münger. Nach dem ersten Band der Biografie über die Jahre von 1911 bis 1954 widmet sich der aktuell erscheinende zweite Teil der Zeit bis zu Frischs Tod 1991. Auf der Grundlage von bislang unveröffentlichten Briefwechseln und Notizbüchern zeigt Julian Schütt etwa die enorme Bedeutung auf, die Frischs zahlreiche Frauenbeziehungen für die Entwicklung des Autors hatten. Auch schildert der Biograf, wie sehr Hauptwerke wie «Homo Faber» oder «Andorra» eng verbunden sind mit Frischs persönlicher Entwicklung. Buchhinweis: Julian Schütt: Max Frisch. Biographie einer Instanz, Suhrkamp 2025.

SWR2 Hörspiel
Max Frisch: Montauk (2/2). My life as a man

SWR2 Hörspiel

Play Episode Listen Later Apr 21, 2025 91:25


Déjà-vu-Erlebnisse, das Leben in Wiederholungen, gleichermaßen als Erstarrung in der Wiederholung, durchziehen „Montauk“. In einer Collage aus Erinnerungen, Tagebuchauszügen, Selbstreflexionen und anderem autobiographischen Material seziert Frisch hier sein Lebens- und Liebesbild. Das Hörspiel ist erweitert um zusätzliches biographisches Material, u.a. Frischs "Entwürfe zu einem dritten Tagebuch", die 2010 aus dem Nachlass veröffentlicht wurden. Durch diese Erweiterung wird der Versuch unternommen, die Problematik eines "aufrichtigen" Schreibens im Werk selbst zu spiegeln. Nach der gleichnamigen Erzählung von Max Frisch Ergänzt durch Briefe von Uwe Johnson, Marianne Frisch und Max Frisch Hörspielbearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann Mit: Ueli Jäggi, Monica Gillette, Thomas Sarbacher, Susanne-Marie Wrage u. a. Musik: Fritz Hauser SWR/DRS 2011

SWR2 Hörspiel
Max Frisch: Montauk (1/2). Overlook

SWR2 Hörspiel

Play Episode Listen Later Apr 20, 2025 74:41


"Dies ist ein aufrichtiges Buch, Leser [...] Ich habe es dem persönlichen Gebrauch meiner Freunde und Angehörigen gewidmet [...]" Montaigne, am ersten März 1580. Dieses Zitat stellt Max Frisch seiner Erzählung "Montauk" voran. Während einer Lesereise lernt der Schriftsteller in New York die halb so alte Verlagsangestellte Lynn kennen. Sie verbringen ein Wochenende im Mai 1974 in Montauk, an der Nordspitze von Long Island. Doch ist ihnen beiden von Anfang an klar, dass er am darauf folgenden Dienstag zurück nach Europa fliegen wird, um dort seinen 63. Geburtstag zu feiern. Nach der gleichnamigen Erzählung von Max Frisch Ergänzt durch Briefe von Uwe Johnson, Marianne Frisch und Max Frisch Hörspielbearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann Mit: Ueli Jäggi, Monica Gillette, Thomas Sarbacher, Susanne-Marie Wrage u. a. Musik: Fritz Hauser SWR/DRS 2011

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur
Buch meines Lebens: "Homo Faber" von Max Frisch

Buchkritik - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Mar 4, 2025 2:34


Pflüger, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart

Hörbar Rust | radioeins
Jenny Erpenbeck

Hörbar Rust | radioeins

Play Episode Listen Later Nov 3, 2024 85:56


Erinnern Sie bitte mal kurz an Ihre Schulzeit, auch wenn diese schon etwas zurückliegt. Denken Sie an den Deutschunterricht. Goethes Werther, Max Frisch und Homo Faber, Hermann Hesses "Narziß und Goldmund". Große Literatur, bestimmt, aber naja: Männer, die über Männer schrieben. Da half es sehr, wenn man die Freude am Lesen schon vorher für sich entdeckt hatte, denn diese kleinen, eng bedruckten Reclam-Hefte machten nicht unbedingt Lust auf mehr, um es mal so zu formulieren. Wie mag es sich wohl für eine zeitgenössische Autorin anfühlen, wenn ein eigenes Buch plötzlich zur Pflichtlektüre für’s Abitur wird! "Heimsuchung" ist so ein Werk, geschrieben von Jenny Erpenbeck, die weltweit als Deutschlands erfolgreichste Schriftstellerin gilt. Zur Welt kam sie 1967 in Ost-Berlin als Spross einer Familie, die zur geistigen Elite der DDR gezählt wurde und wird. Jenny Erpenbeck machte eine Lehre als Buchbinderin und studierte anschließend Theaterwissenschaft und Musiktheaterregie. Seit sie Bücher schreibt, finden diese regelmäßig Beachtung und: werden mit den wichtigsten nationalen und internationalen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt das Buch "Kairos", für das sie 2024 als erste Deutsche den International Booker Prize erhielt. Playlist: Remy Shand - Take a Message Lucio Dalla - Ulisse coperto die Sale Swingle Singers - Partita No Janis Joplin - Mercedes Benz Hermann Prey singt Franz Schubert - Du bist die Ruh Nina Hagen - Naturträne Rufus Wainwright - Early Morning Madness Elisabeth Schwarzkopf singt aus "Der Rosenkavalier": Arie der Marschallin - Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.