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Vor vier Jahren tauschte die Journalistin Michelle de Oliveira mit ihrer Familie die Schweiz gegen die portugiesische Silberküste. Getrieben von ihrer Sehnsucht nach Meer, Natur und einem entschleunigten Leben fand die Familie in Santa Cruz ihr neues Zuhause. Schon lange fühlte sich Michelle de Oliveira von Portugal angezogen. Die Chance auf ein eigenes Haus am Meer gab den entscheidenden Anstoss, den Traum vom Leben in Portugal zu verwirklichen. Heute lebt die Zugerin mit ihrem Mann Renato und den beiden Kindern in Santa Cruz, einem idyllischen Küstenort an der portugiesischen Silberküste. Das Leben dort ist geprägt von der Nähe zum Meer, einem milden Klima und einer beeindruckenden Naturkulisse: «Ich bin ein Naturmensch, wir verbringen viel Zeit draussen. Die weiten Strände und Dünenlandschaften sind atemberaubend.» Renato stammt ursprünglich aus Lissabon, der Hauptstadt von Portugal. Viele Jahre arbeitete er als Art Director in einer Schweizer Werbeagentur. Heute ist er Gründer seines eigenen Kleiderlabels und betreibt mitten in Santa Cruz ein kleines Geschäft mit seinen Kreationen. Wenn zwei Heimaten im Herzen wohnen Michelle de Oliveira liebt ihr Leben in Portugal, die Nähe zum Meer und die portugiesische Lebensart. Gleichzeitig vermisst sie oft ihre Familie und Freunde in der Schweiz: «Das Thema Heimweh und Abschiedsschmerz inspirierte mich, ein Buch darüber zu schreiben.» Der Roman «Bis die Vögel nicht mehr sterben», erzählt von Verbundenheit und Freundschaft über Entfernungen hinweg.
Seine Eltern hätten sich eine sichere Stelle für ihn gewünscht, Wittmann aber wollte immer auf die Bühne. Viele Jahre hat er Bösewichte gespielt, bis dann sein komödiantisches Talent entdeckt wurde. Als anstrengender Bruder von Dorfpolizist Franz Eberhofer wurde er über die bayerischen Landesgrenzen bekannt.
Es war einmal eine Zeit, in der die Welt ein kleines bisschen langsamer war. Eine Zeit, in der Handys noch Tasten hatten, Fernseher so tief waren wie Schränke und ein Familienausflug zu McDonald's das größte Abenteuer der Woche sein konnte. Damals gab es einen Schatz, von dem jedes Kind träumte. Man nannte ihn die Juniortüte.Sie war keine gewöhnliche Schachtel. Sie war ein Versprechen. Ein Versprechen auf einen ganz besonderen Tag. Schon von Weitem konnte man ihre bunten Farben erkennen. Mit ihrem kleinen Henkel stand sie auf dem Tresen und wartete geduldig darauf, von kleinen Händen abgeholt zu werden. Und obwohl jeder wusste, dass sich darin nur ein Burger, knusprige Pommes, ein Getränk und ein Spielzeug befanden, fühlte sie sich jedes Mal an wie eine Schatztruhe voller Magie.Denn niemand öffnete eine Juniortüte einfach so. Man entdeckte sie.Langsam wurde der Deckel angehoben. Sofort stieg der Duft der warmen Pommes in die Nase, ein Duft, der bis heute tief in den Erinnerungen vieler Menschen verborgen liegt. Daneben lag der Hamburger, der für Kinder einfach perfekt schmeckte, und das Getränk, das in seinen bunten Bläschen fast wie ein Zaubertrank wirkte. Doch das größte Geheimnis befand sich immer ganz unten. Dort wartete das Spielzeug.Niemand wusste vorher, welcher kleine Schatz sich diesmal darin versteckte. Vielleicht war es ein mutiger Löwe, ein lustiger Dinosaurier, ein schnelles Rennauto oder eine Figur aus dem neuesten Kinofilm. In diesem Moment hielt jedes Kind unbewusst den Atem an. Vorsichtig tasteten die kleinen Hände durch das Papier, bis sie schließlich den geheimnisvollen Gegenstand fanden. Und sobald er ausgepackt war, leuchteten die Augen heller als jede Lampe im Restaurant.Manche Kinder tauschten ihre Figuren mit ihren Geschwistern. Andere stellten sie zu Hause stolz in eine große Sammlung. Wieder andere spielten schon am Tisch damit, während Mama und Papa noch ihren Burger aßen. Für einen Augenblick schien die ganze Welt stillzustehen, denn es gab nichts Wichtigeres als dieses kleine Spielzeug, das gerade eben noch ein Geheimnis gewesen war.Doch die wahre Magie der Juniortüte bestand gar nicht in ihrem Inhalt. Sie hatte eine besondere Gabe. Sie konnte aus ganz gewöhnlichen Tagen Erinnerungen machen, die ein Leben lang blieben. Viele Jahre später konnten sich die Kinder von damals kaum noch daran erinnern, was sie an irgendeinem Dienstag im Jahr 1998 gegessen hatten. Doch sie erinnerten sich noch ganz genau daran, wie ihnen die Juniortüte über den Tresen gereicht wurde. Sie erinnerten sich an das Rascheln der Verpackung, an den Duft der Pommes, an die Vorfreude auf das Spielzeug und an das Lächeln ihrer Eltern.Die Jahre vergingen. Aus kleinen Kindern wurden Erwachsene. Aus Fahrrädern wurden Autos. Aus Sammelfiguren wurden Ordner voller Rechnungen. Und aus den unbeschwerten Nachmittagen wurden volle Terminkalender. Irgendwann verschwand auch die wundervolle Juniortüte. Die Restaurants veränderten sich, die Verpackungen wurden anders und vieles von dem Zauber schien verloren gegangen zu sein.Doch alte Legenden erzählen, dass die Juniortüte niemals wirklich verschwunden ist. Sie lebt an einem Ort, den niemand sehen, aber jeder besuchen kann. Tief in den Erinnerungen aller Kinder der Neunziger steht sie noch immer auf einem kleinen goldenen Tresen. Bunt, warm und voller Überraschungen wartet sie geduldig auf den nächsten Besucher.Und manchmal geschieht etwas Seltsames. Ein längst erwachsener Mensch riecht irgendwo den Duft frisch gebackener Pommes, hört das leise Rascheln einer Papiertüte oder sieht zufällig ein altes McDonald's-Spielzeug. Für einen winzigen Augenblick fühlt er sich wieder wie sieben Jahre alt. Er lächelt, ohne genau zu wissen warum, und in seinem Herzen weiß er plötzlich ganz sicher, dass die wundervolle Juniortüte ihn noch einmal besucht hat.Und so heißt es bis heute, dass manche Schätze niemals verloren gehen.
Was passiert, wenn ein Walliser Unternehmer und eine Schweizer Tech-Pionierin aufeinandertreffen? In dieser DIG-Folge spricht Oli über seine Begegnung mit der beeindruckenden Unternehmerin Bea Knecht beim Midsummer Evening im Bierhübeli in Bern. Die Gründerin von Zattoo hat nicht nur die Fernsehwelt mit Streaming revolutioniert, sondern auch persönlich einen aussergewöhnlichen Weg zurückgelegt: Viele Jahre lebte und arbeitete sie als Beat Knecht, bevor sie sich entschied, ihre Geschlechtsidentität offen zu leben. Michi und Oli sprechen über Mut, Authentizität, Unternehmertum und darüber, weshalb Erfolg oft dort entsteht, wo Menschen den Mut haben, ihren eigenen Weg zu gehen. Eine Folge über Innovation, Veränderung und die Frage, ob man im Leben erfolgreicher wird, wenn man versucht, jemand anderes zu sein – oder endlich man selbst wird.
Es gibt Menschen, die Dinge sehen, an denen wir alle jeden Tag vorbeigehen. Mein heutiger Gast ist so jemand. Moritz Schmid gehört zu den bekanntesten Pilzexperten Deutschlands. Als Pilzfluencer begeistert er Zehntausende Menschen für die faszinierende Welt der Pilze. Sich selbst bezeichnet er augenzwinkernd als Botschafter der Pilzwelt – oder als Pressesprecher der Pilze. Und genau das passt. Denn kaum jemand versteht es so gut, andere für etwas zu begeistern, das die meisten nur aus der Pfanne oder von der Pizza kennen. Dabei begann seine berufliche Laufbahn ganz anders. Viele Jahre arbeitete Moritz Schmid als erfolgreicher Werbefotograf und fotografierte internationale Stars wie Claudia Schiffer. Irgendwann wurde ihm klar, dass ihn die Natur mehr erfüllt als das Leben im Fotostudio. Aus Fashion-Shootings wurden Waldspaziergänge, aus einem Hobby eine Berufung. Heute lebt der gebürtige Hamburger bei uns in Brandenburg, in Zeuthen. Als Pilzcoach der Deutschen Gesellschaft für Mykologie, zertifizierter Kursleiter für Waldbaden und Autor begeistert er Tausende Menschen für die Welt der Pilze und die Geheimnisse des Waldes. Allein auf Instagram folgen ihm inzwischen mehr als 80.000 Menschen. Mit Büchern wie Into the Woods, Mushroom Fever und dem neuen Kochbuch Pilze, Pilze, Pilze zeigt Moritz Schmid, wie spannend und vielseitig Pilze wirklich sind. Über 80 Rezepte, interessante Artenporträts und viele Geschichten machen Lust, den Wald mit neuen Augen zu entdecken. Im BB RADIO Mitternachtstalk erzählt Moritz Schmid, warum Pilze so viel mehr sind als ein Lebensmittel, weshalb die Natur für ihn der perfekte Ort ist, um den Kopf freizubekommen und worauf man beim Pilzesammeln unbedingt achten sollte. Freut euch auf einen spannenden und unterhaltsamen Mitternachtstalk mit dem „Pilz-Papst“ Moritz Schmid. https://www.intothewoods-mushrooms.com https://www.instagram.com/intothewoods_mushrooms/?hl=de https://www.tiktok.com/@intothewoods_mushrooms https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial **Berlin: Giftnotruf Berlin ** Giftnotruf der Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin, Haus VIII (Wirtschaftsgebäude), UG Hindenburgdamm 30 12203 Berlin Notruf: 030 192 40 Telefax: 030 450 569 901 (Keine Notfall-Anfragen!) E-Mail: giftnotruf@charite.de Internetadresse: https://giftnotruf.charite.de/ https://www.dgfm-ev.de/pilzesammeln-und-vergiftungen/vergiftungen/giftnotruf
Ein tiefgründiger Austausch über Verlust, Freiheit und die Kraft, sich neu zu erfinden.Viele Jahre beschäftigte Dr. Nahlah Saimeh sich mit den komplexesten Seiten menschlichen Verhaltens, mit Schuld, Verantwortung und der Frage, was Menschen zu ihren Taten bewegt.Nach dem Tod ihres Mannes, des Düsseldorfer Künstlers Ingolf Timpner, begann für sie ein neues Kapitel: Sie übernahm seinen künstlerischen Nachlass, gründete den ITNS Verlag Düsseldorf und entwickelte unter dem Namen Ingnahl Magadan eine eigene künstlerische Identität.Im Gespräch geht es um:- Verantwortung, Schuld und die menschliche Psyche,- den Mut zum beruflichen und persönlichen Neuanfang,- die Verbindung von Wissenschaft, Kunst und Haltung- und Verlust als Quelle neuer Gestaltungskraft.
In dieser Folge von Next Level Leadership spricht Julia Peters mit Rebecca Backwinkel, Mitgründerin und Geschäftsführerin der Brandqueen GmbH, über Personal Branding, Führung in Männerdomänen und nachhaltigen Messebau. Rebecca teilt, wie sie mit ihrer Agentur den German Brand Award 2025 gewann – nur vier Monate nach der Gründung. Im Mittelpunkt stehen Storytelling, haptische Markenerlebnisse und die Kraft authentischer Sichtbarkeit. Viele Jahre war Rebecca festangestellt in der Agenturwelt tätig und gestaltete dort Events, Messen und Büros für große Konzerne. Trotz ihres Wohlbefindens in diesem Umfeld fehlte ihr jedoch immer der direkte Bezug zum deutschen Mittelstand, der für sie eine zentrale Bedeutung hat. Aus einem Bauchgefühl und einer Herzensentscheidung heraus gründete sie schließlich ihr eigenes Unternehmen, um dem oft übersehenen Mittelstand eine Stimme und ein Gesicht zu geben. Ihr persönlicher Antrieb war stets, genau diesen wichtigen Bereich der deutschen Wirtschaft sichtbar zu machen und individuell zu unterstützen. Das Gespräch zeigt, wie Führungskräfte ihre eigene Marke entwickeln können – durch klare Werte, Mut zur Sichtbarkeit und Netzwerken. TOP-Themen des Gesprächs: - Personal Branding für Führungskräfte bedeutet, die eigene Biografie als roten Faden zu nutzen – inklusive Herausforderungen und Lernprozessen. Persönliche Werte lassen sich dann in der Außenwirkung auch abbilden. Im Messebau beispielsweise durch Haptik, Multisensorik und Storytelling. So gestaltete Rebecca auch den preisgekrönten Messestand von Böllinghaus Steel, der „Feels like Home“ vermittelte. Es zählt außerdem dein Mut zur Sichtbarkeit, der sich auch durch authentische Auftritte auf LinkedIn, bei Netzwerkveranstaltungen oder im Büro zeigt, etwa durch Symbolik wie Bilder oder Kleidung. - In Männerdomänen geht es für Rebecca darum, klare Grenzen zu setzen – etwa bei Sexismus oder Hate-Kommentaren – ohne sich in unnötigen Konflikten zu verlieren. Weibliche Stärken wie Detailorientierung, emotionale Intelligenz und alternative Konfliktlösungsstrategien können gleichzeitig als Alleinstellungsmerkmal genutzt werden. Ein „Notfallkoffer“ mit Mentor:innen oder Coaches hilft in Krisensituationen. - Was für Rebecca wichtig ist: Nachhaltigkeit im Messebau setzt auf Langlebigkeit durch modulare Messestände und wiederverwendbare Materialien wie Backstein-Elemente oder 3D-Buchstaben für Showrooms. - Zudem fließen 3 % des Projektvolumens bei Brandqueen in soziale Projekte, die zum Kunden passen, etwa Kinderjugendschutz oder erneuerbare Energien. Nachhaltigkeit wird so zum Kern der Markenkommunikation. - In Selbstführung und Teamkultur gelten für Rebecca hohe Qualitätsansprüche, gleichzeitig hat sie auch Verständnis für schlechte Tage. Dabei folgt sie immer dem Prinzip: „Erst handeln, dann perfektionieren“ – ohne Angst vor Fehlern. Netzwerken bleibt für sie DER zentrale Erfolgsfaktor, da persönliche Kontakte, etwa auf Messen oder in der Denkstation Hilden, unersetzbar sind. 3 Impulse für die Führungspraxis: 1. Erzähl deine Geschichte – inklusive Ecken und Kanten. Authentizität schafft Vertrauen. 2. Mach deine Werte sichtbar – ob durch Bürogestaltung, Kleidung oder LinkedIn-Banner. 3. Netzwerke pflegen – persönliche Kontakte sind der Schlüssel zu Vertrauen und neuen Chancen. Zitate zum Mitnehmen aus dieser Folge: "Tu es einfach. Probiere es aus. Scheitere. Lerne. Wiederhole." – Rebecca Backwinkel "Es gibt keine Regeln dafür, wie du selbst zu sein hast." – Julia Peters "Vertrauen entsteht durch physische Präsenz – nicht nur online." – Rebecca Backwinkel
Heidis Leben verändert sich auf einen Schlag, als das Jugendamt bei ihr anruft und sie fragt, ob sie ein Findelkind adoptieren will - ein frisch geborenes Mädchen. Heidi sagt sofort: Ja! Viele Jahre später stellt sich genau dieses Mädchen die Frage: Wer sind meine leiblichen Eltern? Und geht auf die Suche nach ihrer Herkunft. Und Heidi, die macht sich Sorgen um ihre Tochter. In dieser Folge spricht Lisa-Sophie mit Heidi und Farina über ihre gemeinsame Beziehung als Adoptivmama und -tochter. Es geht um Liebe, wann man seinem Kind erzählt, dass es adoptiert ist, und Lisa-Sophie fragt Heidi natürlich auch: Wie ist das für eine Adoptivmutter zu hören, dass deinem Kind plötzlich irgendwas fehlt. Ein Puzzlestück. Andere Eltern? Was hat Farinas Suche nach ihrer Herkunft für Heidi und die Beziehung zu ihrer Adoptivtochter verändert?
Heidis Leben verändert sich auf einen Schlag, als das Jugendamt bei ihr anruft und sie fragt, ob sie ein Findelkind adoptieren will - ein frisch geborenes Mädchen. Heidi sagt sofort: Ja! Viele Jahre später stellt sich genau dieses Mädchen die Frage: Wer sind meine leiblichen Eltern? Und geht auf die Suche nach ihrer Herkunft. Und Heidi, die macht sich Sorgen um ihre Tochter. In dieser Folge spricht Lisa-Sophie mit Heidi und Farina über ihre gemeinsame Beziehung als Adoptivmama und -tochter. Es geht um Liebe, wann man seinem Kind erzählt, dass es adoptiert ist, und Lisa-Sophie fragt Heidi natürlich auch: Wie ist das für eine Adoptivmutter zu hören, dass deinem Kind plötzlich irgendwas fehlt. Ein Puzzlestück. Andere Eltern? Was hat Farinas Suche nach ihrer Herkunft für Heidi und die Beziehung zu ihrer Adoptivtochter verändert?
Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 28.06.2026Eine Begegnung mit Gott kann einen Moment verändern. Aber was passiert, wenn sie ein ganzes Leben prägt? Viele Jahre nach Bet-El ruft Gott Jakob erneut. Aus einem Erinnerungsstein wird ein Altar. Jetzt geht es nicht mehr um einen flüchtigen Eindruck, sondern um Hingabe, Vertrauen und echte Anbetung.Was bedeutet Anbetung im Alltag? Und wie können wir Gott nicht nur begegnen, sondern mit ihm leben? Komm mit auf die Reise von Bet-El zu El-Bet-El und entdecke neu, was es bedeutet, Gott von Herzen zu antworten.
Alexander Koch blickt auf eine aussergewöhnliche berufliche Reise zurück: Viele Jahre arbeitete er in der internationalen Kommunikationsarbeit der FIFA, unter anderem als stellvertretender Kommunikationschef. Heute steht er als Sekundarlehrer in der Stadt Luzern im Klassenzimmer und bringt Erfahrungen aus einem hoch medialen Umfeld in den Schulalltag ein. Im Gespräch erzählt er von seinem Weg, prägenden Momenten bei der FIFA und dem bewussten Perspektivenwechsel in die Bildung. Dabei geht es um Kommunikation, Haltung, Krisenerfahrung und darum, was Schule von anderen Berufswelten lernen kann. Ein Gespräch über Öffentlichkeit, Verantwortung, Jugendliche und die Frage, was gute Bildung heute braucht.
Am 4. Juli feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag. Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni nehmen das zum Anlass und fragen: Wie sehr ist das ein Grund zu feiern? Was hat das Land versprochen und gehalten? Und was kehren die Amerikaner lieber unter den Teppich?Sie schauen auf Trumps Geburtstagskalender, der von Militärparade bis Jahrmarkt reicht, und ziehen den Vergleich zur Eröffnung des Obama Presidential Centers in Chicago. Während dort Bruce Springsteen, Bono und Christina Aguilera kamen, sagten bei Trumps Feierlichkeiten immer mehr Stars in letzter Minute ab. Woran das liegt? Trump nutze jede Bühne, als wäre es eine Wahlkampfveranstaltung, meint Ingo: „Er kann diese Trennlinie nicht ziehen zwischen seiner Agenda und dem Präsident-für-alle-Sein. Diese Feierlichkeiten sind nicht nur für die MAGA-Basis."Die beiden tauchen tief in die Geschichte ein: die Einwanderungswellen seit der Gründung des Landes, den Gründungsmythos und den American Dream. Ingo erinnert an Jiffers Stiefvater Coach, der in New Orleans aufgewachsen ist und die Rassentrennung noch selbst erlebt hat: „Er musste noch am Hintereingang eines Restaurants sein Essen abholen. Das Geld haben sie genommen. Aber vorne durch die Haupttür reingehen, sich an den Tisch setzen – das durfte er nicht." Viele Jahre später blicken er und seine fünf Geschwister auf erfolgreiche Karrieren zurück – als Politiker, Anwalt und Football-Coach.Der Traum vom Aufstieg durch harte Arbeit hat viele Generationen von Einwanderern nach Amerika gezogen. Doch Jiffer fragt sich, wie viel davon noch übrig ist in einem Land, in dem Einwanderungsbehörden durch die Städte patrouillieren und Menschen allein wegen ihrer Hautfarbe kontrollieren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: NDR Zeitkapsel – neue Staffel ab dem 02.07.2026 https://www.ardsounds.de/sendung/zeitkapsel/urn:ard:show:7bfa3eb2144cdb14/ Weltspiegel Beitrag: USA: 250 Jahre Unabhängigkeit - Wilder Westen und dunkle Geschichte https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/usa-250-jahre-unabhaengigkeit-wilder-westen-und-dunkle-geschichte/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YzkwYTNkMi1mODljLTQ4YmEtYjM5OC0wODJhNWYyZTBhNzk Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Viele Jahre war der Geldmarktfonds das Stiefkind der Fondsbranche – heute steht er dauerhaft in den Top Ten der meistverkauften Produkte. Wie kann das sein? Christoph Fröhlich trifft Pegi Myshqeri von Natixis Investment Managers, die bei dem Haus eine Doppelrolle ausfüllt, die es vor zwei Jahren so noch gar nicht gab: Liquiditätsprodukte und digitale Plattformen. Im Gespräch räumt sie mit hartnäckigen Mythen auf (etwa was sie von Tagesgeld und von Overnight-ETFs unterscheidet) und erklärt, warum hinter den verlockenden Cash-Zinsen von Trade Republic, Scalable & Co. fast immer ein Asset Manager steckt. Außerdem: Warum die Branche den Neobrokern lange beim Wachsen zugesehen hat, wo Partnerschaften ins Stocken geraten und weshalb eine Fondsplattform 2026 nach Myshqeris Überzeugung nicht neutral sein kann. Zum Schluss eine Serien-Empfehlung. Jetzt reinhören.
Zweifellos zählt Ingeborg Bachmann zu den wichtigsten deutschsprachigen Schriftstellerinnen. In ihrem literarischen Werk, ob Prosa, Lyrik, Essay, Hörspiel, Libretti sezierte sie den Gegenstand. Wahrhaftigkeit forderte sie ein, mit jedem Satz, den sie schrieb: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“, so Bachmann. Mit ihren Texten fiel sie auf, auch bei der Gruppe 47, lebte zwischen Klagenfurt, Wien, Zürich, München, Rom, hatte in ihrem Schreiben eine davon geprägte Internationalität und wurde für ihr Werk mit vielen, renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden oder dem Georg-Büchner-Preis. Doch: Wer war Ingeborg Bachmann, die am 25. Juni 1926 in Klagenfurt geboren wurde und tragisch 1973 im Alter von 47 Jahren in Rom verstarb? Wie lebte sie? Was verbirgt sich hinter ihrem schriftstellerischen Werk? Jemand, der sich mit Ingeborg Bachmann und ihren Texten gründlich auseinandergesetzt hat, ist die Literaturkritikerin Insa Wilke. Viele Jahre gehörte sie zum Jurorenteam des Ingeborg-Bachmann-Preises, zuletzt, bis 2023, war sie Juryvorsitzende. Bei NDR Kultur à la carte spricht Insa Wilke mit Katja Weise zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann.
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Benjamin Achenbach ist selbstständiger Coach, Trainer, Breathwork Coach und Vater von drei Kindern. Viele Jahre arbeitete er im internationalen Handel und in der Bildungsbranche und verantwortete als Vice President People & Culture die Kulturentwicklung beim Gewürzunternehmen Just Spices. Geprägt vom Leistungssport, von eigener unternehmerischer Erfahrung und von Ausbildungen in Atem- und Körperarbeit verbindet er persönliche Heilung mit moderner Organisationsentwicklung. In seinem Leben hat er scheinbar alles erreicht – und doch alles verloren. Erst durch eine persönliche Krise fand er den Weg zurück zu sich selbst. Sein neues Buch bekommt ihr HIER.(Affiliatelink)PS: Am 21.6. um 9 Uhr hast du kostenlos die Möglichkeit eine Breathwork-Meditation live via Zoom auszuprobieren. HIER findest du alle Informationen.✘ Bewirb dich für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer✘ Mein Kinderbuch "Ein Papagei namens Selly: 22 Geschichten, wie Kinder Freunde gewinnen, mutig werden und groß träumen" ist HIER bestellbar.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Tickets für den Tag der Persönlichkeitsentwicklung am 26.9.26 sind HIER bestellbar.✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.✘ Du willst ein Teil meiner Mastermindreise vom 31.10. - 06.11. auf Djerba werden. Alle Infos zu dieser Beach-Mastermind findest du in der Videovorstellung HIER und als PDF HIER
Gerald ist Neurobiologe und Autor. Viele Jahre forschte er am Max-Planck-Institut in Göttingen, seit gut 20 Jahren beschäftigt er sich als populärwissenschaftlicher Autor, Redner und Institutsleiter vor allem mit Fragen zu Potenzialentfaltung, Neuroplastizität und gelingendem Lernen. Ich wollte von ihm wissen, was Neuroplastizität wirklich bedeutet, warum wir andere Menschen nicht verändern können und warum die Synapsen im Gehirn bei echter Verunsicherung anfangen, wild durcheinanderzufeuern. Wir sprechen über Erfahrung, Einstellung und Verhalten, über gesellschaftliche Unruhe, Verwicklungen, Entfaltung und die Heilsamkeit guter Gemeinschaften. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.gerald-huether.de/ DINGE: Alle Bücher von Gerald Hüther: https://bit.ly/4ubWAw2 https://bit.ly/3QXkzR0 https://bit.ly/434CGXL https://kinderliebe.org/ Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
HELLMUT BUTTERWECKS „MÖGLICHKEITEN“Was wäre gewesen, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte?Der heute 98 jährige Journalist und Zeitzeuge Hellmut Butterweck hat sich in seinem publizistischen Werk intensiv mit dem nationalsozialistischen Ungeist und seinem Weiterwirken in der Zweiten Republik beschäftigt. Aus der Schule hinausgeworfen, 1944 zur Arbeit in der deutschen Kriegsindustrie zwangsrekrutiert und der Sabotage verdächtigt, entzog sich Butterweck dem Dienst in der deutschen Wehrmacht. Ab 1948 schreibt er für zahlreiche Medien Kritiken, Glossen, Satiren, Reportagen und Essays zu unterschiedlichen Themen sowie zeitgeschichtliche Beiträge und Stellungnahmen gegen antidemokratische, antisemitische und neonazistische Tendenzen. Viele Jahre war Butterweck in der Wochenzeitung „Die Furche“ für Zeitgeschichte, Literatur und Theaterkritik verantwortlich und verfasste darüber hinaus Theaterstücke, Hörspiele und Romane.Für seine Arbeit erhielt er den Wiener Kunstfonds-Preis, den Theodor-Körner-Preis, den Preis der Stadt Wien für Publizistik und 2025 den Theodor-Kramer-Preis.Um das NS-Erbe geht es auch in Hellmut Butterwecks soeben erschienen Buch “Möglichkeiten”. Das Szenario des Romans: Hitler hat dank der „Wunderwaffe“ den Krieg gewonnen, doch nach den Feiern zu seinem 100. Geburtstag bricht das Nazireich zusammen. Es verabschiedet sich auf ähnliche Weise wie wenige Monate später in der realen Geschichte die DDR: Die Menschen haben die Nase voll, gehen auf die Straße und bringen auf unblutige Weise den Staat zu Fall.Dass Hitler längst tot ist, ist ein Staatsgeheimnis, er wird laufend durch Doppelgänger ersetzt: alte Narren, die sich für ihn halten und die der „große Klein“ im Wiener Narrenturm vorrätig hält. Nun fliegt alles auf und Reichsmarschall Kraut kann nur noch die Demokratie ausrufen.Diese hinreißend erzählte, burleske Handlung findet ihren zarten Gegenpol in der Liebesgeschichte des SS-Mannes Horst mit der Jüdin Esther. Sie lässt sein eingelerntes NS-Geschichtsbild krachend in sich zusammenbrechen.Hellmut Butterwecks Roman ist ein wildes Spiel mit „MÖGLICHKEITEN“, die der Welt erspart geblieben sind.Über den Autor Hellmut Butterweck:Rudolf Scholten, Präsident des Bruno Kreisky ForumsEinführung:Richard Pils, Verlag Bibliothek der ProvinzLesung:Cornelius Obonya, KammerschauspielerMusikalische Umrahmung:Gernot Winischhofer, ViolineEndre Guran, Viola
Lufthansa feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Viele Jahre davon hat Angela Zaunert aus nächster Nähe erlebt. Die ehemalige Flugbegleiterin begann ihre Karriere Mitte der 1960er-Jahre – in einer Zeit, in der Fliegen exklusiv, streng reglementiert und zugleich voller Aufbruchsstimmung war. Diese Folge wird unterstützt vom Hamburg Airport. Der Lufthansa zum 100. Geburtstag gratuliert und sagt: Willkommen im Ü100-Club. Alle Infos dazu hier: https://www.hamburg-airport.de/de/unternehmen/presse/hamburg-airport-gratuliert-lufthansa-zum-runden-jubilaeum-92976
Essen ist auch eine Droge Ich bin Mitglied bei Food Addicts in Recovery Anonymous (FA) und lebe mit einer Mehrfachsucht. Mein Weg in die Genesung begann nicht mit Essen – zunächst war ich in einem 12-Schritte-Programm für Drogensüchtige. Mit der Zeit wurde mir jedoch klar, dass Essen in meinem Leben die gleiche Funktion hatte wie Drogen. Es war nicht einfach Nahrung – es war meine Droge. Obwohl ich keine starken Gewichtsschwankungen hatte und oft als schlank galt, war mein Denken ständig vom Essen und der Kontrolle meines Gewichts bestimmt. Ich war ein ängstliches, gehemmtes Kind und habe in dieser Zeit viel verbale Gewalt erlebt. Essen wurde mein Rückzugsort, mein Trost. Viele Jahre lang habe ich mir mein Verhalten schöngeredet und verharmlost – obwohl ich Essen zwanghaft und wie eine Droge missbrauchte. Ich habe sehr darunter gelitten, auch wenn es nach außen kaum sichtbar war. Schließlich führte mich ein mehrtägiger Fressanfall an meinen Tiefpunkt – und direkt zu FA. Dieser Moment wurde zum Beginn meiner wirklichen Genesung. Heute bin ich zutiefst dankbar für die Klarheit, Ehrlichkeit und Freiheit, die mir dieses Programm geschenkt hat. Food Is Also a Drug I am a member of Food Addicts in Recovery Anonymous (FA), and I live with multiple addictions. My recovery journey did not begin with food—I first entered a 12-Step program for drug addiction. Over time, however, it became clear to me that food functioned in my life the same way drugs had. Food was not just food; it was my drug of choice. Although I did not experience extreme weight fluctuations and was often considered slim, my mind was constantly consumed by food and controlling my weight. From a young age, I was anxious, inhibited, and exposed to significant verbal aggression. Food became my refuge and my relief. I spent years minimizing and justifying my behavior—telling myself stories that made my eating seem harmless, even as I was using food compulsively and addictively. I suffered deeply, though much of it was hidden from the outside world. Eventually, a multi-day binge brought me to my breaking point—and into Food Addicts in Recovery Anonymous. That moment marked the beginning of true recovery for me. Today, I am profoundly grateful for the clarity, honesty, and freedom this program has given me.
260506MM Roadmovie 2 Mahler meint am 6.5.2026Mein Reisetagebuch, Tag 1. Eine kleine Anekdote vorab: Seit einigen Wochen bin ich Vegetarier im Land des Zwiebelrostbratens. Und Flugverweigerer. Beides hat vor allem mit dem Klima zu tun. Und mit meinen Enkelinnen, von denen mindestens 4 auf Fleisch und Wurst verzichten. Jule, 11, bekam neulich von der freundlichen Dame an der Wursttheke des Supermarktes eine Scheibe Lyoner angeboten. „Ich esse keine Leichen“ sagte sie freundlich lächelnd und ließ eine verdatterte Verkäuferin zurück, die die Welt in diesem Augenblick nicht mehr verstand.Ich bin sehr am Umstellen. Auto nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt, egal ob Verbrenner oder elektrisch. Also geht's heute mit der Bahn nach Köln. Das Fahrrad für die Weiterfahrt nach Ostfriesland ist an Bord. Für mich ist das eine Reise in die Vergangenheit. Im zarten Alter von 16 Jahren flog mir der Zahn eines Sägeblatts, der von einer Kreissäge abgesplittert war, durchs Auge. Mit einem Höllentempo fuhr mich meine Schwester, knapp 19 und Führerscheinneuling nach Köln in Universitätsaugenklinik. Dort lag ich zwei Wochen und wurde mit Antibiotika vollgepumpt. Teilerfolg: Das Auge wurde gerettet – aber die Linse war hinüber. Viele Jahre und viele OPs später: eine künstliche Linse rechts. Was mir altem Antifaschisten den Spruch einbrachte: Der Mahler ist auf dem rechten Auge blind. Was nicht heißt, dass ich nicht wahrnehme, was rechts außen geschieht. Sondern dass ich eine Abneigung gegen alles Nationale und jegliche Deutschtümelei habe. Bis heute bekomme ich Invalidenrente. Und noch etwas habe isch in Kölle jelernt: Ich habe mich aus der Klinik geschlichen und in einer Kneipe ein Kölsch und einen halven Hahn bestellt. Das Bier war ok – das halbe Hähnchen erwies sich als Käsebrötchen. Besser Land, Leute und Dialekt lernen, wenn man irgendwo hinkommt. Heute Abend gibt's in Köln Bayern gegen Paris. Man darf gespannt sein, ob das Coc au Vin oder die Weißwurscht ins Finale kommt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
DER ROMAN ZUM THEMA: https://amzn.to/4lsT258Ich sage es heute ganz offen:Ich habe Crystal Meth konsumiert.Viele Jahre habe ich darüber geschwiegen.Aus Scham.Aus Angst vor Stigmatisierung.Und weil man als Konsument oft versucht, seine eigene Geschichte kleinzureden.Crystal Meth ist keine „Party-Droge“.Es ist eine Substanz, die dich langsam übernimmt.Am Anfang wirkt es wie ein Geschenk:Energie, Fokus, Selbstvertrauen.Du fühlst dich stärker, wacher, klarer als sonst.Aber der Preis kommt später.Schlaflosigkeit.Paranoia.Kontrollverlust.Und irgendwann merkst du: Die Droge bestimmt dein Leben.Ich kenne diese Welt.Den Absturz.Und den langen Weg wieder heraus.Genau deshalb rede ich heute darüber.Nicht um zu provozieren.Sondern um ehrlich zu sein.Sucht passiert nicht nur „den anderen“.Sie kann jeden treffen.Und manchmal beginnt der Ausstieg genau mit einem Schritt:Mit der Wahrheit.#crystalmeth #sucht #suchterfahrung #drogen #ausstieg #suchtprävention #lebenliebenleiden
In unserer Reihe "So klingt Bayern" stellen wir besondere Musikorte vor. Heute sind wir in Kitzingen. Im 19. Jahrhundert haben sich durch den Weinhandel viele Jüdinnen und Juden angesiedelt. Viele Jahre später, nach dem zweiten Weltkrieg, kamen dann viele US-Soldatinnen und Soldaten. Durch sie wurde Kitzingen zu einer Hochburg für Blues. Beides trifft sich heute, viele Jahrzehnte später - in der ehemaligen Synagoge.Valentin Beige stellt das Kulturhaus Alte Synagoge vor.
#205 HAND AUFS HERZ – Wenn das Leben dich ruft, für dich selbst loszugehen - im Gespräch mit Nadine Sönmez „Wenn Menschen mich und meine Story verstehen wollen bzw. sollen, dann muss ich über diese Geschichte sprechen!“ In dieser Folge spreche ich mit Nadine Sönmez, 35 Jahre alt, zweifache Mama und heute selbstständig als Rechtsberaterin. Doch ihr Weg dorthin war alles andere als selbstverständlich. Schon als Kind begann Nadine zu stottern. Viele Jahre hat sie sich gefragt, warum ihre Geschichte genau so verlaufen ist. Erst später begann sie zu verstehen, was all das mit ihr gemacht hat und was daraus entstehen durfte. Wir sprechen darüber, wie sich das Leben verändert, wenn man Mutter wird. Warum man nach der Geburt eines Kindes oft nicht mehr die gleiche Frau ist wie vorher. Und was passieren kann, wenn plötzlich Ereignisse eintreten, die alles auf den Kopf stellen. Der Tod ihrer Mutter nach der Geburt ihres zweiten Kindes wurde für Nadine zu einem tiefen Einschnitt. Ein Moment, der vieles verändert hat und der sie irgendwann zu einer wichtigen Entscheidung geführt hat. Heute steht sie für etwas, das ihr früher selbst so schwer gefallen ist: ihre Stimme zu nutzen. Auch für andere. Es ist ein Gespräch über Mut. Über Perspektiven. Und über die Frage, ob Sicherheit manchmal einfach nur ein goldener Käfig ist. Und vielleicht bleibt am Ende ein Gedanke besonders hängen: Es ist egal, in welchem Tempo du gehst. Hauptsache, du gehst. HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrichofficial @oilupyourlife_community @schallundraum_podcastagentur
„Du bist nicht meine Mutter!“ – ein Satz, den viele Stiefmütter irgendwann hören und der oft mehr über den inneren Konflikt eines Kindes sagt als über die Beziehung selbst. In dieser Folge hören wir eine seltene Perspektive: Greta blickt als junge Erwachsene auf ihre Kindheit in einer Patchworkfamilie zurück. Damals stand sie – wie so viele Kinder – zwischen ihrer Mutter, ihrem Vater und dessen neuer Partnerin. Viele Jahre später stellt sie sich eine Frage, die viele Kinder aus Trennungsfamilien irgendwann beschäftigt: Welche Verantwortung trage ich heute für die Konflikte der Erwachsenen von damals? Gemeinsam schauen wir systemisch auf die Dynamiken hinter Loyalitätskonflikten, auf die Rolle von Stiefeltern und auf die schwierige Frage, wie man sich als erwachsenes Kind aus alten Verstrickungen lösen kann. Diese Folge ist besonders wertvoll für alle Trennungs- und Nachtrennungsfamilien, da sie den Blick in die Glaskugel erlaubt, die wir uns alle wünschen. Leitet diese Folge also gerne weiter an alle - Trennungseltern - Patchworkeltern - Stiefmütter und Stiefväter - erwachsene Kinder aus Trennungsfamilien - alle, die verstehen möchten, was in Kindern wirklich passiert.
Im Walliser Dorf Unterbäch kam es am 3. März 1957 zu einer kleinen Revolution. Viele Jahre bevor das Frauenstimmrecht auf eidgenössischer Ebene eingeführt wurde, durften die Frauen von Unterbäch an einer Abstimmung teilnehmen, unter anderem dank einem fortschrittlichen Gemeindepräsidenten.
Dr. Alexander Stahlmann ist Psychologe, Diagnostiker und Erfinder des CLYOScope. Viele Jahre arbeitete er als Wissenschaftler und Experte für Positive Psychologie, Charakterstärken und Persönlichkeitsentwicklung. Heute verbindet er Forschung mit Gestaltung: Er vereint Wissenschaft und Kunst, um psychologische Diagnostik zu entwickeln, die nicht nur fundiert ist, sondern auch verständlich, ansprechend und in Unternehmen praktisch nutzbar wird. Was Alexander unter Stärken versteht, warum sie so sind und wieso du sie in deiner Organisation stärken solltest – darum ging es in Episode eins unseres Gesprächs. Zu hören hier auf Spotify: https://open.spotify.com/episode/3o6HYJ7n0unUxsTklKTFIa?si=vmDZdurLSmiqAHzaymcYyg hier auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/stärken-stärker-stärken-mit-dr-alexander-stahlmann/id1494530377?i=1000749555940 oder hier samt Transkript: https://positiv-fuehren.com/staerken-staerken-mit-alexander-stahlmann-clyos/ Wie konkret Stärken stärken, wie und wozu den Stärkentest CLYOScope einsetzen – das sind die Themen dieser Folge. Ihnen, Euch und Dir viel Freude und Anregung beim Zuhören! Weitere Infos zu mir auf positiv-fuehren.com Kritik, Fragen, Wünsche gern an kontakt@positiv-fuehren.com Wem der Podcast gefällt: Bitte bewerten, abonnieren, teilen, auf Apple Podcasts, Spotify etc.. Danke! Sämtliche weitere Folgen dieses Podcasts auf diversen Podcastplattformen wie etwa: https://positiv-fuehren.com/spfy https://positiv-fuehren.com/appl oder, samt Transkript der kompletten Folge, auf https://positiv-fuehren.com/podcast Für Dich vielleicht spannend:
Zufriedenheit durch Jonglieren mit Seifenblasen – mit Jennifer Schäfer. Episode 256 des Walk-Män-Podcasts.Jennifer Schäfer: Ihr beruflicher Weg führte sie zunächst zur Informatik, später zum Journalismus als freie Mitarbeiterin für eine Frankfurter Tageszeitung. Viele Jahre war sie Lehrkraft an einer Grundschule sowie Leiterin autogener Trainingskurse. Seit über 15 Jahren begleitet sie Menschen auf derem Weg zu innerer Balance. Mit großem Einfühlungsvermögen unterstützt sie diese dabei, ihren Weg mit Klarheit und Zuversicht zu gehen. Ihr Buch: „Zufriedenheit durch Jonglieren mit Seifenblasen“.Über die Autorin: Jennifer Schäfer wurde 1970 geboren und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt am Main. Ihr beruflicher Weg führte sie zunächst zur Informatik, später zum Journalismus als freie Mitarbeiterin für eine Frankfurter Tageszeitung. Viele Jahre war sie als Lehrkraft an einer Grundschule tätig und Leiterin autogener Trainingskurse. Seit über 15 Jahren begleitet sie Menschen auf ihrem Weg zu innerer Stärke und Balance. Ihr Coaching konzentriert sich auf persönliche Weiterentwicklung und da-rauf, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu fördern. Mit großem Einfühlungsvermögen unterstützt sie Menschen dabei, ihre individuellen Stärken zu erkennen, Selbstvertrauen zu gewinnen und ihren eigenen Weg mit Klarheit und Zuversicht zu gehen.Kontakt Jennifer Schäfer:Autorin, Coachin E-Mail: Jeniva-zufrieden@web.deHP: https://Jeniva-zufrieden.deInstagram: @Jeniva_zufriedenWalk-Män – Der Mutmach- und Motivier-Podcast. Runter kommen von der Couch, Hindernisse überwinden und Ziele erreichen - unabhängig von Alter, Umfeld, oder Barrieren im Kopf. Wieder Lust bekommen auf‘s Leben. Podcaster und Journalist Ralf Baumgarten stellt inspirierende Persönlichkeiten und ihre Geschichten bzw. Projekte vor. Der Walk-Män-Podcast: Lust auf‘s Leben, runter von der Couch kommen und gesund leben in Bewegung. Zu Podcaster Ralf Baumgarten: Redakteur, Mediengestalter, Herausgeber und Podcaster. Zusätzliche Ausbildungen (u.a.): Triathlon- und Lauf-Trainer, Yoga-Lehrer (200), Waldbademeister, Kommunaler Gesundheitsmoderator u.v.m. Kontakt Ralf Baumgarten:EMail: info@printhouse24.deWeb: https://mein-blaettche.deWeb: https://walkmaen.de/Instagram: https://www.instagram.com/ralf_baumgarten/Sprecherin Einleitung: Christina Schmitt / TRIGA - der VerlagCover (Grundentwurf): Marek Bereta Lizenz Hintergrundmusik: PremiumBeat_license_2912638_3467091_those-mornings(1)Wichtig: Wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann teile den Podcast und abonniere ihn beim Audio- oder Video-Streaming-Dienst Deiner Wahl. Toll wäre ein Feedback direkt an mich und (und) eine Bewertung auf dem jeweiligen Streaming-Dienst. Und last not least: Rückwärtshören oder -ansehen auf dem Walk-Män-Kanal macht Sinn - hier gibt es noch sehr viele spannende, unterhaltsame und informative Aufnahmen zu entdecken. Bleib wach, gesund und aufmerksam, Dein Ralf Baumgarten
Viele Jahre hat sie den Dortmunder Tatort geprägt, nun steht die Schauspielerin wieder mit ihrem ehemaligen Ermittler-Kollegen Jörg Hartmann auf der Bühne. In SWR Kultur am Samstagnachmittag erzählt Anna Schudt von ihrer „Heimat Theater“, ihrem Aufwachsen mit Flüchtlingskindern und davon, was ihr Selbstverständnis ausmacht.
Dr. Alexander Stahlmann ist Psychologe, Diagnostiker und Erfinder des CLYOScope. Viele Jahre arbeitete er als Wissenschaftler und Experte für Positive Psychologie, Charakterstärken und Persönlichkeitsentwicklung. Heute verbindet er Forschung mit Gestaltung: Er vereint Wissenschaft und Kunst, um psychologische Diagnostik zu entwickeln, die nicht nur fundiert ist, sondern auch verständlich, ansprechend und in Unternehmen praktisch nutzbar wird. Was Alexander unter Stärken versteht, warum sie so sind und wieso du sie in deiner Organisation stärken solltest – alles Themen dieser Episode. Ihnen, Euch und Dir viel Freude und Anregung beim Zuhören! Weitere Infos zu mir auf positiv-fuehren.com Kritik, Fragen, Wünsche gern an kontakt@positiv-fuehren.com Wem der Podcast gefällt: Bitte bewerten, abonnieren, teilen, auf Apple Podcasts, Spotify etc.. Danke! Sämtliche weitere Folgen dieses Podcasts auf diversen Podcastplattformen wie etwa: https://positiv-fuehren.com/spfy https://positiv-fuehren.com/appl oder, samt Transkript der kompletten Folge, auf https://positiv-fuehren.com/podcast Für Dich vielleicht spannend:
+++music only+++music only+++music only+++ Mit Ausgabe 07/26 begrüßt die Club Business Radio Show einen besonderen Rückkehrer: MAEX war zuletzt vor rund 11 Jahren zu Gast bei der CBRS – und in der Zwischenzeit ist musikalisch einiges passiert. MAEX ist nicht nur DJ, sondern auch Produzent und Betreiber seines eigenen Labels Kokolores Records. Viele Jahre lebte und arbeitete er als DJ auf Bali, wo er seinen Sound kontinuierlich weiterentwickelte und verfeinerte. Die Einflüsse dieser internationalen Clubkultur sind in seinem heutigen Stil deutlich hörbar. Aktuell lebt MAEX in Frankfurt und ist als Manager des Ocean Club am Frankfurter Flughafen tätig, der im Mai seine Eröffnung feiert. Eine spannende neue Aufgabe – aber die Leidenschaft für die Musik steht weiterhin im Mittelpunkt. Musikalisch liefert er in dieser Ausgabe ein energiegeladenes House-Set mit Groove, Atmosphäre und klarer Handschrift. Im Mix zu hören sind unter anderem Tracks von MAEX selbst, Kronan, Mark Knight, Funkagenda, Pharrell Williams und weiteren Artists der internationalen House-Szene. Die Sendung wurde am Freitag ab 21 Uhr auf Radio Bielefeld und Radio Gütersloh ausgestrahlt und ist jetzt auf SoundCloud zum Nachhören verfügbar.
Gareis ist zurecht stolz auf das, was er erreicht hat. Viele Jahre schrieb er Reportagen, konnte aber kaum davon leben. Inzwischen ist er ein erfolgreicher Autor, trifft Menschen, fühlt sich in sie hinein und bringt sie uns nahe. Gerade aktuell war er an der Grenze zu Russland und sorgte für manch überraschenden Moment.
Seit 15 Jahren wohnt der Basler Urs Gysin im Schleusenwärterhaus Nr. 34S am Canal de Bourgogne. Zwischen vorbeiziehenden Hausbooten erfüllt er sich nach der Pensionierung einen Traum: Ein Leben am Wasser, das ihn seit Jahren unterwegs als Freizeitkapitän auf Europas Binnengewässern fasziniert. Als Urs Gysin vor rund 17 Jahren das verlassene Schleusenwärterhaus Nr. 34S in Gissey-sur-Ouche entdeckte, wusste er sofort: Hier beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Das Haus am Canal de Bourgogne, nur 25 Kilometer südlich von Dijon, stand damals leer, heute ist es sein Lebensmittelpunkt. Mit viel Geduld konnte er die Behörden von seinem Projekt überzeugen und hat mit handwerklichem Geschick das Schleusenwärterhaus renoviert und zu neuem Leben erweckt. Der frühere Werber ist seit jeher von der Binnenschifffahrt begeistert und befuhr praktisch alle schiffbaren Flüsse und Kanäle in unserem westlichen Nachbarland: «Die Wasserstrassen kenne ich wie andere Strassenkarten. Jede Schleuse, jede Abzweigung, jede Passage.» Viele Jahre lang tuckerte er im Urlaub auf der Fracht-Péniche «Baron de l'Écluse», die er gemeinsam mit Freunden besass und zu einem Wohnschiff umbauen liess. Quer durch Frankreichs Gewässer, bis nach Deutschland, Holland und Belgien. Canal de Bourgogne Der Canal de Bourgogne mit seinen 242 Kilometern und 189 Schleusen ist Teil der Verbindung zwischen dem mediterranen und dem atlantischen Becken und war einst eine wichtige Verkehrsader im kontinentalen und lokalen Güterverkehr. Bis zu 30 Frachtschiffe pro Tag wurden an der «Ecluse 34S Moulin du Banet» hinauf oder hinuntergeschleust. Heute ziehen von April bis Oktober pro Tag noch etwa ein Dutzend Privat- und Hotelboote vorbei.
Viele Jahre nach dem hauseigenen Trash-Versuch, mit Lake Placid vs. Anaconda noch die letzten Dollars und Euros aus dem hauseigenen Riesenschlangen-Franchise zu quetschen, probiert Sony Pictures es jetzt noch einmal als selbstironisch gemeinte Komödie mit Jack Black, Ice Cube und Paul Rudd. Das Ergebnis ist schlicht langweilig und hätte problemlos als müdes Anaconda-Spin-Off der ohnehin längst ebenso blöd gewordenen Jumanji-Fortsetzungen durchgehen können.
Korrespondenten gibt es nicht nur in aller Welt, sondern auch in ganz Bayern. Viele Jahre hat Renate Roßberger für den BR aus dem Bayerischen Wald berichtet. Nun ist sie in den Ruhestand gegangen. Mit Edith Schowalter blickt sie zurück.
Viele Jahre nach den Ereignissen in der Staffel "First Contact" haben es Lipstick T, Sexbomb und Charlotte the Bullet endlich geschafft: Ein großer Festival-Auftritt steht an und ein lukrativer Plattenvertrag winkt! Aber erneut droht eine außerirdische Bedrohung, diesmal der besonders kuriosen Art, der Band einen Strich durch die Rechnung zu machen.Achtung: Dies ist keine ganz normale Podcast-Episode! Sie wurde live vor Publikum in Nürnberg während unserer Tour im April 2025 aufgezeichnet. Es ist deswegen etwas lauter als sonst und alle Soundeffekte, die Du hörst, wurden vor Ort mit allerlei Krimskrams von einem freiwilligen Foley-Artist aus dem Publikum erzeugt!Du hörst die Kerkerkumpels, das Pen & Paper Hörspiel. Die Geschichte, die du hörst, ist live improvisiert. Ob unseren Charakteren eine Aktion gelingt, entscheiden die Würfel!Intro/Outro:Sprecherin: Carolin SabathSound- & Musikquellen:"Forbidden Galaxy!" by tabletopaudio.com"Tech Market (No Rain)" by tabletopaudio.comAll sounds from tabletopaudio.com are licensed under Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY-NC-ND 4.0).Mehr Infos zu unseren Aktionen und Werbepartnern findest du auf https://kerkerkumpels.de/links/aktionen/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Er gehört zu den international wichtigsten Kunstpreisen: Der Goslarer Kaiserring.1975, vor 50 Jahren, wurde er ins Leben gerufen, vergeben an renommierte Künstlerinnen und Künstler wie Henry Moore, Victor Vasarely, Joseph Beuys, Rebecca Horn, Christo und Jeanne-Claude oder Anselm Kiefer. Das Mönchehaus Museum in Goslar wurde 1978 als Herberge für die Werke des Kunstpreises eröffnet. Viele Jahre hat Bettina Ruhrberg als Direktorin das Museum geleitet, die Preisvergabe und die damit verbundenen Ausstellungsprojekte begleitet. Vom Mönchehaus Museum hat sie sich bereits in den Ruhestand verabschiedet, die Verleihung des Kaiserrings wird sie nochmal begleiten. Janek Wiechers spricht mit Bettina Ruhrberg über 50 Jahre Kaiserring-Verleihung und eine Ära im Mönchehaus Museum.
Marco Rossi und Sarah Schmid tauschten ihre sicheren Jobs in der Berner Stadtverwaltung gegen das Abenteuer in der norwegischen Natur. Seit drei Jahren betreiben sie einen idyllischen Campingplatz direkt am Meer in Oppmyre im Nordwesten der norwegischen Insel Langøya. Viele Jahre arbeiteten Marco Rossi und Sarah Schmid für die Stadtverwaltung in Bern. «Die Zeit war cool, aber irgendwann fragten wir uns, wars das jetzt?», erinnert sich Sarah. Die beiden machten schon oft Ferien mit ihrem Camper in Norwegen. Per Zufall entdeckten sie auf ihren Reisen den Campingplatz Oppmyre nur ein paar Kilometer von Myre entfernt. Die Hafenstadt liegt in der Gemeinde Øksnes auf den Vesterålen. Marco: «Die Besitzer des Campings suchten Nachfolger. Wir schauten uns den Ort im tiefsten Winter an und waren sofort begeistert.» Sarah: «Es war Liebe auf den ersten Blick!» Der Oppmyre Camping liegt am Meer, mit einem schönen Blick auf den Fjord und die Berge. Mit etwas Glück kann man sogar Schweinswale, Seeadler oder Robben beobachten. «Im Winter ist es ruhig hier» Die Campingsaison ist seit kurzem vorbei und der Oppmyre Camping geschlossen. Jetzt haben Marco Rossi und Sarah Schmid Zeit, um auszuspannen und Freunde zu treffen. «Wir geniessen die ruhige Zeit und gleichzeitig freuen wir uns schon auf die nächste Saison!», sagt Sarah. Marco: «Hier fühlen wir uns frei und leben unseren Traum.»
Martina und Georg Linsi sind vor fünf Jahren in die Bretagne ausgewandert. In der kleinen Ortschaft La Roche-Derrien hat das Gastronomen Paar einem alten Pfarrhaus neues Leben eingehaucht. Heute ist das geschichtsträchtige Gebäude ein charmantes Gästehaus. Martina und Georg Linsi sind Gastronomen durch und durch. Kennengelernt haben sich die beiden während der Ausbildung an der Hotelfachschule. Viele Jahre führte das Paar ein Bistro in Zürich. Ihre Ferien verbrachten die beiden immer wieder in der Bretagne, sagt Martina Linsi: «Wir sind seit je her fasziniert von der wilden Natur und dem rauen Klima am Atlantik.» Vor fünf Jahren kam die Idee, ihr eigenes Gastroprojekt in der Bretagne auf die Beine zu stellen. In der kleinen Stadt La Roche-Derrien wurden sie fündig: «Wir haben viele Objekte angeschaut und per Zufall stiessen wir auf ein altes Pfarrhaus in La Roche-Derrien.» Die Ortschaft liegt nur wenige Minuten an der wilden Küste der Côte d'Anjoncs. Mit viel Hingabe, Liebe zum Detail und unzähligen Stunden Arbeit, verwandelten sie das Pfarrhaus in ein kleines Gästehaus mit Restaurant. «Wir haben hier einen speziellen Ort der Begegnung geschaffen und unseren Traum verwirklicht.» «Ein Garten Eden für die Kochkünste» Der grosse Garten rund ums Pfarrhaus ist das Reich von Spitzenkoch Georg. Dort gedeihen Kräuter, Gemüse und Inspirationen für seine Küche.
Die Turniere sind gespielt – doch jetzt kommt der wichtigste Schlag: die Analyse. Fabian zeigt dir, wie du deine Saison strukturiert auswertest, Klarheit über deinen Ist-Stand gewinnst und daraus realistische Ziele mit konkreten Zwischenetappen ableitest. Statt „Blindflug auf der Range“ bekommst du einen einfachen 3-Schritte-Fahrplan, um den Winter fokussiert zu nutzen und im Frühjahr mit messbaren Fortschritten zu starten. Du lernst: Warum ohne Ist-Stand jedes Training zum Blindflug wird Fabians 3-Schritte-Analyse: 10× „Was lief gut“, 10× „Was will ich besser machen“, „Wie genau setze ich es um?“ Wie du Ziele mit Zahlen, Daten, Fakten (Fairway-Treffer, Putts, Längen) unterlegst Priorisieren statt verzetteln: erst 1–2 Hebel konsequent anpacken Warum Feedback-Schleifen & Experten-Input (Fitter/Coach) deinen Fortschritt beschleunigen Bewirb dich jetzt für ein Analysegespräch unter https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Vor genau 25 Jahren starb Enver Simsek, er war das erste Mordopfer der rechtsterroristischen Terrorgruppe NSU. Viele Jahre ging die Polizei nicht von einer rechtsextremen Tat aus, erst die Selbst-Enttarnung der Täter brachte Klarheit.
Viele Jahre lang versuchte ich, es allen recht zu machen – aus Angst vor Ablehnung. Schon als Kind war das meine Überlebensstrategie. Doch irgendwann merkte ich: Wenn ich mich ständig anpasse, verliere ich mich selbst. Zu meinem 40. Geburtstag teile ich mit dir, wie ich gelernt habe, Kritik auszuhalten, mich nicht mehr ständig zu erklären und mich groß zu machen – auch wenn das für andere unbequem ist. Ich spreche darüber, wie befreiend es ist, nicht mehr jedem gefallen zu wollen, und warum das die Grundlage für echten Erfolg und inneren Frieden ist. Eine Einladung an dich, dir selbst zu genügen und deinen eigenen Weg zu gehen.
Christine Bendel lebt mit ihrer Frau in West New York, einem Vorort der US-Metropole. Die beiden engagieren sich seit vielen Jahren mit Herzblut für herrenlose Katzen. Christine Bendel und ihre Lebenspartnerin sind 2002 nach West New York ausgewandert. Viele Jahre war Christine als Beraterin für den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) tätig – dem weltweit grössten Fonds zur Finanzierung von Bevölkerungsprogrammen. Bis zu ihrer Pensionierung arbeitete sie im Hauptquartier des UN-Sekretariats in New York City. Heute engagiert sich Christine Bendel vor allem für streunende Katzen. «Sobald ein herziges Büsi heranwächst, setzt man es aus!» In West New York gibt es unzählige verwilderte Katzen: «Das Problem ist, viele Leute besorgen sich ein kleines, süsses Kätzchen, und wenn es herangewachsen ist, haben sie kein Interesse mehr und setzen es aus!» Christine Bendel und ihre Partnerin fangen die Tiere ein und lassen sie sterilisieren: «Das Problem ist, dass sie sich rasch vermehren. So tragen wir zur Eindämmung der Population bei.»
Dr. Zahide Özkan wurde geboren in einem kleinen Dorf in der Türkei. Zu der Zeit arbeitete ihr Vater schon in Deutschland. Die Familie folgte dem Vater und zog nach Hessen, als Zahide 2 Jahre alt war. Der Satz „Wir bleiben nur noch bis…“ wurde nicht nur ein geflügelter Ausdruck in der Familie, sondern auch der Titel ihres Buches, das das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen beschreibt. Im hr1-Talk mit Marion Kuchenny erzählt Dr. Özkan ihre Lebensreise vom sogenannten „Gastarbeiterkind“ in den 60er und 70er Jahren in Hessen bis zur Kardiologin mit Praxis im Taunus.
Dr. Zahide Özkan wurde geboren in einem kleinen Dorf in der Türkei. Zu der Zeit arbeitete ihr Vater schon in Deutschland. Die Familie folgte dem Vater und zog nach Hessen, als Zahide 2 Jahre alt war. Der Satz „Wir bleiben nur noch bis…“ wurde nicht nur ein geflügelter Ausdruck in der Familie, sondern auch der Titel ihres Buches, das das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen beschreibt. Im hr1-Talk mit Marion Kuchenny erzählt Dr. Özkan ihre Lebensreise vom sogenannten „Gastarbeiterkind“ in den 60er und 70er Jahren in Hessen bis zur Kardiologin mit Praxis im Taunus.
Bea Knecht revolutionierte mit Zattoo die Welt des Fernsehens. Heute zählt die Tech-Pionierin zu den wichtigsten Schweizer Stimmen im Bereich der Wirtschaft und Technologie. Dafür wurde sie mit dem diesjährigen SEF.WomenAward ausgezeichnet. Als Transfrau spricht sie offen über ihren Weg. Schon in der Schule las Beat täglich drei Zeitungen, um aus verschiedenen Winkeln auf das Weltgeschehen zu blicken. Ihre Lust, Probleme zu lösen, führte sie nach Kalifornien, wo sie Informatik studierte und den Mindset des Silicon Valley kennenlernte. «Bis 30 sollte man ein paar Mal gescheitert sein.» Die Aargauerin merkte schon als Kind, dass etwas mit ihrer Geschlechtsidentität nicht stimmte. Sie fühlte sich als Frau im Körper eines Mannes. Viele Jahre versteckte sie ihre Transidentität, bis sie mit 45 Jahren den Mut für ihr Coming-out fand und sich zur Frau operieren liess. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ Team - Host: Donat Hofer - donat.hofer@srf.ch / Insta: @donat.hofer - Angebotsverantwortung: Anita Richner «Focus» ist ein Podcast von SRF ____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. ____________________ 01:07 Wie wichtig ist dir Geld? 10:30 Wie war dein Weg vom Mann zur Frau? 17:00 Ist man dir als Frau anders begegnet? 27:50 Wann hattest du die Idee von Zattoo? 30:10 Wie tickt das Silicon-Valley? 40:00 Kann die Schweiz mit der Entwicklung von KI mithalten? 47:00 Du hast als Kind drei Zeitungen gelesen?
Bayern gegen den BVB! Viele Jahre war es ein Duell um die Tabellenspitze, in diesem Jahr ist alles anders! Die Bayern wollen ihren Vorsprung auf Leverkusen verteidigen, haben aber sicher Inter Mailand schon im Kopf. Der BVB braucht jeden Punkt für eine Europa-Qualifikation. Viel Spannung, nur etwas anders als gewohnt.
Viele Jahre spielte er erfolgreich in der Bundesliga und wurde 2014 in Brasilien sogar Weltmeister. Statt als Fußball-Pensionär die Füße hochzulegen, hat Christoph Kramer nun einen Roman über das Erwachsenwerden und die erste Liebe geschrieben. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Viele Jahre führten Sacha und Brigitte Kunz ihre eigene Imbissbude beim Kutterhafen von Dorum-Neufeld an der Nordseeküste. Aus gesundheitlichen Gründen musste Sacha Kunz jedoch seinen Küsten-Imbiss schweren Herzens aufgeben. Doch er hat schon wieder neue Pläne. Familie Kunz lebt in der kleinen und beschaulichen Ortschaft Dorum an der Nordsee. Der Norden von Deutschland, hat ihnen schon immer gefallen, sagt Sacha Kunz: «Wir haben viele Jahre Ferien an der Nordseeküste verbracht und haben uns in die Gegend verliebt. Die traumhafte Landschaft, die Leute und die frische Luft sind einmalig. Wir wussten, da gehören wir hin!» 2019 machte Familie Kunz ihren Traum wahr und wanderte von Läufelfingen (BL) an die Nordsee aus. Sie eröffneten ihren eigenen Küsten-Imbiss auf der Hafenplattform in Dorum-Neufeld und verkauften Currywurst mit Pommes mit Blick aufs Meer. Die Urlauber und Einheimischen standen nicht nur wegen den leckeren Würsten Schlange, sondern auch wegen der herzlichen Gastfreundlichkeit der Schweizer: «Wir mögen es mit Leuten zu schwatzen, auch wenn die Arbeit schweisstreibend war.» Sacha Kunz musste aus gesundheitlichen Gründen seinen Imbiss letztes Jahr abgeben. Doch das hält ihn nicht davon ab, neue Pläne zu schmieden. «Wir sehen uns Morgen in aller Frische!» Unter diesem Motto führten Sacha und Brigitte Kunz sechs Jahre lang erfolgreich ihren Küsten-Imbiss in der Nähe des Kutterhafens Dorum-Neufeld. «In aller Frische» zeigt sich Sacha Kunz nun mit seinem Mini-Imbisswagen auf vier Rädern. Eine Attraktion in der Gegend. Regelmässig wird er für kleinere und grössere Anlässe gebucht: «Man kann mich mieten zum Beispiel für Geburtstage.»
Viele Jahre hat Jörg Galinski damit verbracht, als Zielfahnder für das LKA Nordrhein-Westfalen einen der meistgesuchten Verbrecher Deutschlands zu jagen. Mit stern Crime-Redaktionsleiter Bernd Volland spricht er über die Kunst, die Nadel im Heuhaufen zu finden, und über die Erleichterung, die manche spüren, wenn sie verhaftet werden.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spurensuche +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.