POPULARITY
Categories
Was bedeutet es, auf einer Insel zu leben, die sich ständig verändert? Jens Heyken ist auf Juist aufgewachsen und leitet seit 1999 das Nationalpark-Haus. Seit mehr als 25 Jahren beobachtet er dort nicht nur die Natur, sondern auch, wie sich unser Blick auf das Wattenmeer verändert. Im Gespräch mit Christian Weigand geht es um das Leben auf Juist, um Kindheitserinnerungen und die Frage, warum Jens als Jugendlicher unbedingt von der Insel wegwollte – und schließlich doch zurückkehrte. Es geht um das Wattenmeer als dynamischen Lebensraum, in dem sich Dünen, Sandbänke und Küsten ständig verändern und in dem der Mensch nur ein kleiner Teil eines viel größeren Systems ist. Jens erzählt, was er in 25 Jahren Nationalpark-Arbeit über Natur und Menschen gelernt hat: Welche Fragen stellen Besucher heute? Sind wir naturbewusster geworden?Dabei wird die Folge auch grundsätzlicher: Warum fällt es uns so schwer, Natur einfach Natur sein zu lassen? Wann müssen wir eingreifen – und wann sollten wir loslassen? Und was kann ein Lebensraum, der sich ständig verändert, uns über Geduld, Zeit und Entschleunigung lehren? Aber der Schutz der Natur ist nicht immer konfliktfrei. Jens spricht über Veränderungen im Nationalpark, den Klimawandel und darüber, dass Naturschutz auf einer touristisch geprägten Insel nicht automatisch auf Zustimmung stößt – auch nicht bei den Einheimischen. Eine ruhige, persönliche Folge über Inseln, Natur und die Kunst, genau hinzuschauen – und vielleicht ein Plädoyer dafür, manchmal einfach stehen zu bleiben und Ebbe und Flut zu beobachten.Hier findet ihr weitere Infos zum Nationalparkhaus auf Juist: https://www.nationalpark-wattenmeer.de/besuchen/infozentren/nationalpark-haus-juist/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Wandern boomt – aber läuft alles richtig? Warum muss auf der Schwägalp neu ein Ranger nach dem Rechten schauen? Was bedeutet die Sanierung der alten Säntisbahn technisch und für den Tourismus? Packende Fakten und Hintergründe bereichern das Wandern in der Natur am Säntis. No-Gos: Wie wandert man naturverträglich? Auf der grossen Schwägalp sorgt neu ein Ranger für Recht und Ordnung auf den Wanderwegen, da in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Touristen, Alpwirtschaft und Naturschutz entstanden sind. Moderatorin Kathrin Hönegger erfährt Details aus der Praxis des Rangers – und oft fragt man sich: Sind die Touristen gut vorbereitet? Sanierung Schwebebahn – ein Mammutprojekt Die alte Schwebebahn von 1974 wird komplett saniert. Grösste Neuerung: Eine von zwei Stützen wird eliminiert, dadurch erhöht sich der Seilzug. Berg- und Talstation müssen dafür massiv verstärkt und betoniert werden. Welche Bedeutung hat die Schwebebahn für den lokalen Tourismus – und wie geht es weiter? Von Alpenfaltung, Rekordwerten und Nashörnern Woher kommt eigentlich der Alpstein? Geologin und Alpinistin Livia Manser schildert die spannende Erdgeschichte des Gebiets vor Millionen von Jahren. Das Säntis ist ein Berg der Wetterextreme: Wetterbotschafter Felix Blumer ordnet ein. Und sensationelle Fossilienfunde der letzten Jahre lassen staunen und einen neuen Blick auf die Region entwickeln.
In dieser Folge von Diggytalk begrüßen wir ein wahres Multitalent der deutschen Synchron- und Schauspielkunst: Derya Akyol! Ob als ikonische Stimme der Emotionalität „Zweifel“ im Kino-Blockbuster Alles steht Kopf 2, in Ich – Einfach unverbesserlich oder in Die Tribute von Panem – Deryas markante Stimme prägt aktuell die deutsche Medienlandschaft.Die Highlights dieser Episode:Vom Kinderzimmer ans Mikrofon: Wir sprechen über Deryas Hörspiel-Wurzeln. Hat sie früher selbst Die drei ??? gehört und welche Hörspiele begleiten sie privat durch den Alltag?Die Magie der Rolle „Zweifel“: Wie ist Derya an die begehrte Synchronrolle in Pixar/Disneys Alles steht Kopf 2 gekommen und wie erweckt man Gefühle rein über die Stimme zum Leben?Schauspielstudium & Spagat: Derya wollte schon als Kind in den Schauspielbereich. Sie erzählt von den Hürden auf ihrem Weg und wie sie ihr anspruchsvolles Schauspielstudium zeitgleich mit vollen Synchronjobs gemeistert hat.Zukunft & KI in der Synchronbranche: Ein ehrliches und tiefgründiges Gespräch über die aktuelle Entwicklung Künstlicher Intelligenz in der Sprecherszene.Projekte mit bekannten Gesichtern: Ein Muss für Diggytalk-Fans! Wir sprechen über Deryas Rolle in Der Lehrer an der Seite von Hendrik Duryn (der bereits dreimal bei uns zu Gast war) sowie über ihr gemeinsames Projekt mit Christoph Maria Herbst (alias „Stromberg“).Fun Fact: Derya besitzt von Natur aus eine etwas rauere und dunklere Stimmfarbe. In ihren Anfangszeiten in der Synchronbranche wurde sie deshalb besonders häufig für „Jungsrollen“ besetzt!Viel Freude beim Zuhören – und folgt uns auf Instagram (@diggytalk) für exklusive Einblicke aus den Bereichen Hörspiel, Synchron und Film.Impressum: www.diggytalk.de/impressum.html© 2026 Diggytalk – eingetragene Marke von Dominik Grote© Bild: Sonja Tobias Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wandern boomt – aber läuft alles richtig? Warum muss auf der Schwägalp neu ein Ranger nach dem Rechten schauen? Was bedeutet die Sanierung der alten Säntisbahn technisch und für den Tourismus? Packende Fakten und Hintergründe bereichern das Wandern in der Natur am Säntis. No-Gos: Wie wandert man naturverträglich? Auf der grossen Schwägalp sorgt neu ein Ranger für Recht und Ordnung auf den Wanderwegen, da in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Touristen, Alpwirtschaft und Naturschutz entstanden sind. Moderatorin Kathrin Hönegger erfährt Details aus der Praxis des Rangers – und oft fragt man sich: Sind die Touristen gut vorbereitet? Sanierung Schwebebahn – ein Mammutprojekt Die alte Schwebebahn von 1974 wird komplett saniert. Grösste Neuerung: Eine von zwei Stützen wird eliminiert, dadurch erhöht sich der Seilzug. Berg- und Talstation müssen dafür massiv verstärkt und betoniert werden. Welche Bedeutung hat die Schwebebahn für den lokalen Tourismus – und wie geht es weiter? Von Alpenfaltung, Rekordwerten und Nashörnern Woher kommt eigentlich der Alpstein? Geologin und Alpinistin Livia Manser schildert die spannende Erdgeschichte des Gebiets vor Millionen von Jahren. Das Säntis ist ein Berg der Wetterextreme: Wetterbotschafter Felix Blumer ordnet ein. Und sensationelle Fossilienfunde der letzten Jahre lassen staunen und einen neuen Blick auf die Region entwickeln.
Die spanische Südküste entwickelt sich seit fünf Jahren zur Gefahrenzone für Segelboote. Hunderte Male haben Orcas Boote attackiert, einige sogar versenkt. Simon Plentinger vom BR nimmt uns mit aufs Meer. Er trifft Wissenschaftler, die das Verhalten der Orcas erforschen und wird selbst von den Tieren verfolgt. Mit ihm klären wir in dieser 11KM Folge: Welche Verantwortung tragen wir in diesem komplexen Zusammenspiel von Natur und Mensch? Und wollen die Orcas den Menschen wirklich schaden? Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 02.04.2026. Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Nicole Dienemann, Lisa Hentschel und Sebastian Schwarzenböck Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Nistkästen aufhängen, Gärten naturnah gestalten oder Schutzgebiete ausweisen: Vogelschutz hat viele Gesichter. Doch welche Maßnahmen helfen wirklich? Und wie gelingt es, Arten zu schützen, ohne das große Ganze aus dem Blick zu verlieren? Gemeinsam mit NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger sprechen Martin und Fabian über Erfolge, Herausforderungen und die Zukunft des Vogelschutzes. Von der lokalen Brutkolonie bis zum internationalen Vogelzug wird schnell klar: Vogelschutz ist Teamarbeit. Also zurücklehnen, inspirieren lassen und erfahren, wie wir unseren gefiederten Nachbarn unter die Flügel greifen können. Diese Folge wird von Amiva unterstützt. Der nachhaltige Mobilfunkanbieter aus Düsseldorf investiert in erneuerbare Energien und erzeugt so doppelt so viel Windstrom, wie durch die Handynutzung seiner Kundinnen und Kunden verbraucht wird. Tarife gibt es ab 10 Euro mit 5G und Allnet-Flat. Mit dem Code NABU20 erhaltet ihr 20 Euro Gutschrift. Mehr Infos unter www.amiva.de. Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: www.NABU.de/vogelpodcast Vogel-und-Natur-Exkursion mit Fabian Karwinkel nach Costa Rica vom 20.02.27-08.03.27: www.diamir.de/Fabian Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de
Der Regen sorgt nach den trockenen und heissen Wochen vielerorts für Erleichterung. Doch für Natur, Landwirtschaft, Wälder und Trinkwasserreserven ist damit wohl noch nicht alles ausgestanden. Was braucht es, damit sich die Lage nachhaltig entspannt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Reicht der Regen gegen die Trockenheit? (05:31) Nachrichtenübersicht (10:02) Wahlen in Russland: Ausschluss von Partei schürt Unmut (14:21) Trumps Nordkorea-Kurs löst Debatte in den USA aus (19:47) Zwischen Flucht und Gewalt: Das Leben junger Frauen in Ceuta (24:36) Brasilien: Präsidentschaftswahlkampf hat begonnen (29:18) El Nino könnte Wetterextreme weltweit verschärfen (34:03) Echo Wissen: Männlichkeit auf Rezept – der Hype um Testosteron
Waldbrände, Hitze und kaum Regen machen in NRW den Menschen, der Natur und dem Verkehrssektor zu schaffen. Wie erleben Sie die Situation bei sich? Welche Maßnahmen braucht es jetzt? Diskussion mit NRW-Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) und Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Der Regen sorgt nach den trockenen und heissen Wochen vielerorts für Erleichterung. Doch für Natur, Landwirtschaft, Wälder und Trinkwasserreserven ist damit wohl noch nicht alles ausgestanden. Was braucht es, damit sich die Lage nachhaltig entspannt? Weitere Themen: Klimaforschende beobachten mit Sorge die Entwicklung von El Niño im Pazifik. Das Klimaphänomen könnte besonders stark ausfallen und weltweit Wetterextreme verstärken. Dürren, Überschwemmungen und Ernteausfälle drohen in vielen Regionen. Zudem rechnen Fachleute mit weiteren Auswirkungen. Seit 20 Jahren gehören Hunde zum Alltag der Justizvollzugsanstalt Lenzburg im Kanton Aargau. Die Vierbeiner sind jedoch nicht zum Bewachen da, sondern zum Streicheln. Ein Augenschein vor Ort.
In Südeuropa und mittlerweile auch in Deutschland und Belgien brennen Wälder, Felder, Moore. Die Schweiz blieb bisher grösstenteils verschont. Jetzt hat es auch noch geregnet. Ist die Waldbrandgefahr nun also definitiv gebannt? Und was hat die Schweiz allenfalls besser gemacht als das Ausland? «Der Regen, den es gibt und der sich für die nächste Zeit abzeichnet, bedeutet kein Ende der Trockenheit». Das sagt SRF-Wetterfachmann Jan Eitel und das klingt wie ein Widerspruch, ist es aber nicht, wenn man sich anschaut, wie ausgetrocknet die Böden und die ganze Natur aktuell sind. Und dennoch gab es in der Schweiz bisher keine nennenswerten Brände. Dafür gibt es hauptsächlich drei Gründe, sagt der Forscher Boris Pezzati. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Boris Pezzatti, Waldbrand-Experte von der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL - Jan Eitel, SRF Meteo ____________________ Link zur Folge, wie man sich bei Waldbränden richtig verhält: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/waldbrand-wie-verhalte-ich-mich-richtig-bei-gefahr?id=AUDI20260713_NR_0014 ___________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Mehr positiv denken - genau das ist mit dem PERMA-Modell nicht gemeint. PERMA hat der amerikanische Psychologieprofessor Martin Seligmann eingeführt. Vielmehr heisst das, mehr darauf zu achten, etwas mal mit einer anderen Brille zu betrachten. Ein neues «Framing», also etwas in einen neuen Rahmen zu setzen, kann ein negatives Ereignis auch in ein Positives umdeuten. Die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter hat es am eigenen Leib erfahren: Als ihr und Ihrer Familie die Wohnung gekündigt wurde, war sie erst mal wütend. Nun hat sie ein neues zu Hause gefunden. Eines das ihr, und ihrer Familie entspricht. Nein, es ist sogar ein Traum in Erfüllung gegangen. Eine Familienwohnung in einem tollen sozialen Umfeld mit Garten und viel Natur.
In diesem Hitzesommer ist der Rhein ziemlich ausgetrocknet. Zum Teil fahren nicht einmal mehr Ausflugsschiffe an der Loreley. Der Autor und Rhein-Kenner Hans-Jürgen Balmes kritisiert, wir hätten aus dem Hitzesommer 2018 nichts gelernt. Der Rhein brauche Rückhalteflächen. Das sei für Natur, Tiere und Trinkwasser wichtig.
Für ein paar Wochen erreichte sie Weltberühmtheit: Kuh Veronika, das erste – bekannte – Rind, das Werkzeuge benutzen kann. Sie ließ uns fragen: Haben wir Tiere maßlos unterschätzt? Wie schlau sind jene, die uns in der Stadt umgeben?Über die Intelligenz von Stadt-Tieren diskutieren beim FALTER-Sommergespräch im Wiener Museumsquartier die Kognitionsbiologin Alice Auersperg (VetMed Uni Wien) und der Verhaltensbiologe Thomas Bugnyar (Uni Wien), moderiert von Katharina Kropshofer, Leiterin des FALTER-Naturressorts.Hier geht's zu den ersten beiden Teilen der FALTER-Sommergespräche:Teil 1: Klimawandel: Die Stadt, die Hitze und die LuftTeil 2: Platzkämpfe: Wie viel Natur passt in die Stadt? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jedes Frühjahr brummt es nicht nur in der Natur, sondern auch in den deutschen Unternehmen – Hauptversammlungen stehen an. In dieser Folge spreche ich mit Ingo Speich von der Deka Investment darüber, wie Aktionärinnen und Aktionäre sowie professionelle Investoren auf diesen Versammlungen Einfluss nehmen, Fragen stellen und sogar die Unternehmenszukunft mitgestalten können. Wir tauchen ein in die Abläufe, Rechte und Möglichkeiten bei einer Hauptversammlung, diskutieren aktuelle Herausforderungen der Automobilbranche und geben echte Einblicke in die Rolle großer Fonds.
Welche Natur ist einheimisch? Wenn selbst die Pfälzer Kartoffel ein Pflanzenmigrant ist, das Basilikum nicht aus Italien stammt, die Birne nicht von der Schwäbischen Alb kommt und Zuckerrohr um die halbe Welt reisen musste, um in Kuba angepflanzt zu werden. Spätestens seit der Atlantiküberquerung von Columbus ist Natur globalisiert worden. Die Künstlerin und Agrarwissenschaftlerin Eva-Maria Lopez hat viele Geschichten dieser „Phyto-Travellers“ dokumentiert. Manche gelten inzwischen als „invasiv“. Wie verändert sich unser Blick auf Natur, wenn wir die Herkunft von Bohne und Bärenklau kennen?
Ganz im Norden Skandinaviens ist Europas einziges indigenes Volk zu Hause: die Sami. Sie leben mit und von der arktischen Natur. Ihre jahrtausendealte Geschichte ist auch eine Geschichte der Kolonialisierung. Ein Podcast von Andreas Pehl (BR 2025)
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Jena wirkt erstmal unscheinbar. Eine oft funktionlae Architektur, ein riesiger Turm aus DDR-Zeiten, der schon von der Autobahn grüßt, und eine Stadt, in der viele vielleicht nur einen Kaffee trinken… Jochen ist geblieben. Und war begeistert.Er fährt auf den JenTower und sieht plötzlich, dass diese Stadt mitten im Grünen liegt. Umringt von Hügeln, durchflossen von der Saale. Er landet in einem verwilderten Garten direkt neben Schillers Gartenhaus, wo Schiller einst den Wallenstein schrieb und Goethe regelmäßig vorbeikam. Er sitzt in einem der ältesten Großraum-Planetarien der Welt, das 2026 hundert Jahre alt wird und gerade komplett neu eröffnet hat. Und er hört morgens eine junge Band durch die Fußgängerzone singen und spürt, wie sich ein warmer Schleier über die ganze Stadt legt.Rundherum ist die Natur sofort da. Die Leuchtenburg mit ihrem Steg der Wünsche hoch über dem Tal. Und in Bad Sulza ein Thermalbad, in dem du unter Wasser Musik hörst, erdacht nach dem Gesang von Walen in Kanada.Kommt mit nach Jena. Die Stadt der kurzen Wege, die euch mit dem zweiten Blick kriegt. Und wer Teil eins verpasst hat: Saale-Unstrut und die Himmelsscheibe warten schon im Feed.—
Nikolaus Szucsich arbeitet als Zoologe im Naturhistorischen Museum Wien und beobachtet hautnah die großen Veränderungen, die sich gerade in der heimischen Natur abspielen. Da sind etwa die Geisterfischchen, die erstmals in Sri Lanka auftauchten. Vor einigen Jahren drangen sie auch ins Naturhistorische Museum ein und krabbeln dort seit damals munter umher. Oder der Fall der Wiesenotter: Weil sie so zahlreich vorkam, bezahlte der kaiserliche Hof noch im 19. Jahrhundert Menschen dafür, wenn sie die Giftschlangen töteten. Heute kann man die Tiere nur noch im Museum oder im Zoo betrachten – sie gilt hierzulande schließlich als ausgestorben. Der Wolf wiederum, den die Österreicher bereits einmal ausgerottet haben, ist in seine alte Heimat zurückgekehrt. Das freut allerdings nicht alle Menschen im Land. Szucsich erklärt im Podcast, welche großen Trends die neue Zusammensetzung der heimischen Natur beeinflussen – und warum es gerade jetzt zu großen Verschiebungen in Flora und Fauna kommt.
Sommerhitze: Probleme für die Natur, Griechenland: Urlauber fliehen vor Feuer, Österreich: Gletscher verschwindet, Leichtathletik-EM: Zwei Goldmedaillen, Das Wetter
Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Sie wurde mit streitbaren Texten über Mutterschaft und selbstbestimmtes Leben bekannt. Ihr neues Buch handelt von einer anderen Erlebniswelt. In "Ins tiefe Blau" erzählt Sarah Diehl, wie das Tauchen ihren Blick auf Körper, Natur und Welt verändert hat. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Wie funktionieren wir? Gibt es einen Bauplan für unsere Psyche, ein geistiges Grundgerüst, das alle Menschen teilen? Warum sind wir so geworden, wie wir sind? Und wie können wir heute glücklich leben? Psychotherapeutin, Bestsellerautorin und Podcasterin Stefanie Stahl gibt faszinierende Einblicke in das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Bewusstsein und Verhalten. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erklärt sie, wie subjektiv unsere Wahrnehmung von der Welt ist, wie sie durch Erziehung und Erfahrungen unser Selbstbild formt – und wie wir uns durch Selbstreflexion erkennen und letztendlich selbst heilen können.Zum Weiterhören und Stöbern:www.stefaniestahl.deStefanie Stahl, Wer wir sind – Wie wir wahrnehmen, fühlen und lieben (Buch und Hörbuch)Stefanie Stahl, Wer wir sind – Das Arbeitsbuch (Buch)Stefanie Stahl, Das Kind in dir muss Heimat finden – Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme (Buch und Hörbuch)Stefanie Stahl, Nestwärme, die Flügel verleiht – Halt geben und Freiheit schenken – wie wir erziehen, ohne zu erziehen (Buch und Hörbuch)Stahl aber herzlich – der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie StahlSo bin ich eben – Stefanie Stahls Psychologie-PodcastDie Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrockDieses Gespräch wurde erstmalig am 12.9.2024 veröffentlicht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit dem Faltboot findet Matthias Drobinski einen entspannenden Ausgleich zum Alltag. In dieser Woche schauen wir mit dem Chefredakteur von Publik-Forum auf das jeweilige Evangelium vom Tage. Im Vorgespräch zum Evangelium am Mittwoch, den 13.08, erzählt Drobinski, dass er am liebsten auf stillen Flüssen und Seen unterwegs ist – etwa in Masuren oder auf der Peene. Für ihn ist das Paddeln mehr als ein Hobby: Es ist eine persönliche Form der Einkehr. Allein in der Natur, begleitet vom Rauschen des Wassers und dem Anblick von Seeadlern, erlebt er Gottes Schöpfung unmittelbar. Gleichzeitig erfüllt ihn die Klimakrise mit Sorge. Er rechnet damit, dass sich die Erderwärmung nicht mehr vollständig aufhalten lässt. Hoffnung schöpft er dennoch aus der Solidarität der Menschen. Niemand müsse die Welt allein retten, sagt Drobinski, aber jeder könne seinen Beitrag leisten.Im Tagesevangelium vom 13. August sieht Drobinski die Aufforderung, die Spirale der Eskalation zu durchbrechen. Jesus sagt: "nicht siebenmal solle man vergeben, sondern siebzigmal siebenmal". Vergebung bedeute dabei nicht, Unrecht zu verschweigen oder Gewalt hinzunehmen. Barmherzigkeit lade vielmehr dazu ein, dem anderen seine Menschlichkeit nicht abzusprechen. Gerade in einer Zeit, in der Debatten oft unversöhnlich geführt werden, sei Barmherzigkeit kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Haltung, die Versöhnung möglich macht.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan. (Mt 18,21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Katrin ist Biodiversitätsforscherin, Direktorin am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und eine der wichtigsten Stimmen, wenn es um das Verschwinden der Arten geht. Ich wollte von ihr wissen, warum wir das Artensterben so schwer begreifen, obwohl es längst unser Leben verändert, und warum Biodiversität viel mehr mit unserem Alltag zu tun hat, als wir denken. Wir sprechen über Störche, Wildbienen und Wälder, über Landwirtschaft, Fleisch, Kaffee und Schokolade, Naturschutz als Klimaschutz und darüber, warum Natur auch unsere Psyche schützt. Am Ende steht ein Satz, der einfacher klingt, als er ist: Raus in die Natur. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze GASTFREUNDSCHAFT: Die meisten meiner Sommerfrische-Interviews habe ich an einem ganz besonderen Ort im Spreewald aufgezeichnet: Im Bleiche Resort & Spa. Vielen Dank für die Gastfreundschaft! Wenn ihr auch mal eine ganz besondere Zeit verbringen wollt, dann schaut mal hier vorbei: https://www.bleiche.de/ MEIN GAST: https://bit.ly/4xw0ot7 https://bit.ly/4qf17N4 DINGE: “Vom Verschwinden der Arten” von Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese & Friederike Bauer https://bit.ly/4g7CInU Alle Publikationen von Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese: https://bit.ly/3RK0w9t Merlin – Vogelapp https://bit.ly/4wjphr1 Alexander Stößlein - Produktion Lena Rocholl & Maxi Stumm - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1
Im Salzburger Land treffen glitzernde Seen, steile Berge und jahrtausendealte Traditionen aufeinander. Genau das spiegelt sich auch in der Küche wider. In dieser zweiten Folge von „Köstliches Österreich“ folgen Miriam und ihr Freund Fabian den Spuren des Salzes, entdecken Safranfelder mitten in den Alpen und begegnen Menschen, die altes Wissen bewahren und neu interpretieren.Tief unter dem Dürrnberg bei Hallein folgen sie den Spuren des weißen Goldes und erfahren, wie das Salz die Region über Generationen geprägt hat. Außerdem begegnen sie Menschen, die kulinarische Traditionen auf ganz unterschiedliche Weise weiterführen: einem Koch, der Erinnerungen an die Gerichte seiner Kindheit neu interpretiert, einer Familie, die den Safrananbau zurück ins Salzburger Land gebracht hat, und einem „Küchenarchäologen“, der vergessene Rezepte des Alpenraums bewahrt und neu entdeckt.Zwischen Bergwerk, Safranfeld und Herd geht es um die Geschichten hinter den Zutaten. Und darum, wie eng Natur, Geschichte und Genuss im Salzburger Land miteinander verbunden sind.Und hier gibt's Rolands 10-Minuten Kaiserschmarrn-Rezept zum Abspeichern:250 ml Milch3 Eier100 g Weizenmehl5 g SalzAlles verrühren, in Butter goldbraun backen, zerteilen und mit etwas Zucker servieren.Links:Salzwelten Salzburg: https://www.salzwelten.atAaron Priwasser, Aarons Genusskrämerei: https://www.genusskraemerei.at Leoganger Safran: https://www.safran-leogang.at Roland Essl, Alpenkulinarik: https://www.alpenkulinarik.at Diese Folge – wie das gesamte Format „Köstliches Österreich“ – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von Österreich Werbung.=== Über “Köstliches Österreich” === Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind. “Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kein Sommer ohne Waldbrände. Schrecklich vertraut ist uns das längst geworden. Aber in diesem Sommer scheinen die Fachleute besorgter denn je. Die Waldbrände werden immer zahlreicher, heftiger und flächendeckender, und sie lassen sich immer schwerer unter Kontrolle bringen. Menschliche Fahrlässigkeit verbindet sich auf fatale Weise mit den Folgen des Klimawandels. Und gerade der Klimawandel wirkt als Ursache und Hindernis zugleich. Indem er die Natur verändert, begünstigt er die Entstehung von Bränden und erschwert obendrein deren Bekämpfung. Umso dringender ist es, die richtigen Vorkehrungen zu treffen: Sinnvoll umzugehen mit verbrannten Flächen und sie auf nachhaltige Weise wiederzubeleben. Vorzubeugen gegen alle Brandursachen, die wir Menschen in der Hand haben. Vorauszuberechnen, wo die Waldbrandgefahr am größten ist. Und sich vorzubereiten auf den nächsten Ernstfall. Waldbrände haben gravierende Folgen für Mensch und Natur, und so dürfen sie auch nicht folgenlos bleiben für das, was wir tun. Über all das spricht Moderator Oliver Glaap mit dem Meteorologen und Klimaforscher Mojib Latif von der Universität Kiel, mit Moritz Frey, Pressesprecher des Landesbetriebs HessenForst, mit Harald Gross, Fachkampaigner Waldschutz & Holznutzung bei der Umweltorganisation Greenpeace und mit dem Biologen und Ökologen Daniel Scherrer von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in der Schweiz. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Nova - Unboxing News Extremwetter - Kann Landwirtschaft das noch schaffen? Hitze, Dürre, Starkregen: Für viele Landwirte ist das längst Alltag. Justus baut seinen Hof um und probiert neue Anbaumethoden aus. Doch reicht das? Und wie muss sich Landwirtschaft verändern, damit in Zukunft genug Lebensmittel produziert werden? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:7b96ee0b61c22c56/
Deutschlands Flüsse trocknen aus – Der Sommer 2026 ist so heiß und trocken, dass die Pegel an Rhein und Donau so niedrig sind wie noch nie. Das hat schwere Folgen für Natur, Wirtschaft und die Wasserversorgung.
// Zurück in Hamburg habe ich die Laufbahn in unserem Viertel wieder entdeckt – und die ist auch noch frisch modernisiert! Eigentlich wäre das keine große Nachricht wert, aber ich docke da gerade an ein ganz besonderes Gefühl an, das ich lange verloren hatte, und deshalb halte ich es für einen wertvollen Impuls, dich kurz dorthin mitzunehmen ... Außerdem hörst du hier und heute noch einmal von meinem Erlebnis, 24 Stunden auf einem Baum zu verbringen. Klingt merkwürdig, ist es auch, aber gerade deshalb eine gute Idee. Diese Folge ist die letzte der Sommerpause 2026. Ab nächsten Dienstag geht es wieder richtig los. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
So artifiziell das klassische und zeitgenössische Ballett auch wirkt, so unmittelbar ist sein Bezug zur Natur. Seit dem Barock zeigt sich hier das Verhältnis von Mensch, Natur und Macht. Und im Tanz selbst ist die Natur als reale Gegenwart präsent. Von Wiebke Hüster www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Beziehungen sind oft der Ort, an dem wir am meisten leiden und am wenigsten verstehen, warum. Wir wiederholen Muster, von denen wir nur manchmal wissen, woher sie kommen, doch sehr viel mehr erleben wir uns als unfähig, diese aufzulösen. So sehr befinden wir uns hier im Autopilot. Das verursacht immer wieder dieselben Beziehungsprobleme. Dabei wollen wir doch alle von Natur aus verbunden sein. In dieser Podcast-Reihe schauen wir uns genau das an: die Bindungsmuster, die uns unbewusst steuern, und was es wirklich braucht, damit sich daran etwas ändern kann. Letzte Woche hab ich dir erzählt, wie mein eigenes Muster aussah. Diese Woche geht's einen Schritt weiter: Welches Muster prägt dich eigentlich? Das erwartet dich in dieser Folge:
Vor sieben Jahren tauschten Daniela und Georg die Schweiz gegen den Südwesten Frankreichs. Auf ihrer 30 Hektar grossen Ferme «Brasseyrou» bieten sie pensionierten Pferden ein naturnahes Zuhause, führen ein charmantes B&B und haben sich mit viel Herzblut in ihrer neuen Heimat einen Namen gemacht. Eigentlich träumten Daniela und Georg Zimmermann von einem Leben in den USA. Doch als ihre Green-Card-Pläne 2018 in letzter Minute scheiterten, nahm das Schicksal eine andere Wendung. Statt nach Amerika zog es das Paar nach Frankreich. In Dévillac im Südwesten Frankreichs fanden sie den passenden Hof für ihren lang gehegten Traum von Selbstständigkeit, Natur und einem Leben im Grünen. «Hier in Frankreich haben wir viel Platz und sind sehr happy», sagt Georg. Die Liebe zu Pferden brachten sie aus der Schweiz mit. Bereits während 18 Jahren führten sie eine Pferdepension in Gunzwil bei Beromünster im Kanton Luzern. Heute teilen sie ihre Ferme «Brasseyrou» mit 15 Pferden, zwei Hunden, zwei Katzen, fünf Schafen, 24 Hühnern und Hahn «Antoine». Gastfreundschaft mitten in der Natur Neben der Pferdepension betreiben Daniela und Georg Zimmermann ein kleines Bed & Breakfast mit drei Gästezimmern und einem Pool. Die Region Lot-et-Garonne lockt jeden Sommer Touristen an und ist ein beliebtes Ferienziel, sagt Daniela: «In der Umgebung gibt es viele historische Schlösser, Grotten und Höhlen. In den umliegenden Städtchen findet man die typischen französischen Wochenmärkte.» Mehrmals im Jahr organisiert das Paar Grill Abende, sogenannte Repas. Mit hausgemachten Bratwürsten oder Risotto über dem Feuer gekocht. «Diese Anlässe werden von unseren Nachbarn sehr geschätzt und hat uns geholfen, sich einzuleben und gute Leute kennenzulernen.»
Warum fällt es uns so schwer, die Natur zu schützen, obwohl wir längst wissen, was auf dem Spiel steht? Warum bewegt uns die Klima- und Biodiversitätskrise manchmal tief und manchmal scheinbar gar nicht? Und wie wird aus Wissen endlich Handeln? In dieser Folge spricht Host Lukas Klaschinski mit der Sozial- und Umweltpsychologin Prof. Dr. Elisabeth Kals und dem Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin, Prof. Dr. Johannes Vogel. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum unsere Verbindung zur Natur brüchig geworden ist und was sie wieder stärken kann. Sie sprechen über Klimaangst, Verdrängung, Hoffnung und Ohnmacht, über die Kraft von Naturerfahrungen und darüber, warum Emotionen oft mehr bewegen als reine Fakten. Außerdem geht es um die Rolle von Museen, Wissenschaft und Citizen Science und darum, weshalb schon frühe Naturerlebnisse unser Umweltbewusstsein ein Leben lang prägen können. Dieser Podcast entsteht in freundlicher Produktionsunterstützung der Auf die Ohren GmbH und wurde 2021 als Bester Podcast mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Weitere Informationen zum Podcast und Museum gibt es auf: [www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones](https://www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones)
Alle bisherigen Strategien der Nachhaltigkeit reichen nicht, um die Ökologiekrisen zu beenden – sagt Tilo Wesche, Autor des Buchs „Die Rechte der Natur“ und Professor für Praktische Philosophie: Grünes Wachstum und saubere Technologien, auch die Appelle an die Verantwortung Einzelner – mehr Bio, kein Fleisch, keine Verbrenner, nicht Fliegen – sind zu wenig, um Ressourcenerschöpfung, Klimakrise, Artensterben, Plastikvermüllung und Übersäuerung der Meere zu stoppen. Dagegen helfe nur, der Natur Eigentumsrechte zu verleihen. Damit ein Fluss oder ein Wald geschützt ist wie jedes andere Eigentum.
Kann sich die Natur vom Hitzesommer wieder erholen?, Trump versucht erneut das Geburtsrecht in den USA einzuschränken, Sommerserie «Schockjobs» – Teil 4: Klosterfrauen
Was Stress mit uns macht; Klimaanlagen: Kühlen mit gutem Gewissen?; Wie berechnet man Hitzetote?; KI hilft bei der Apfelernte; Große Fragen: Warum hat die Natur die Oma erfunden?; Die Schulform kann politische Vorlieben prägen; Moderation: Louisa Schmidt Von WDR 5.
Die Fränkische Schweiz punktet mit einem faszinierenden Kontrast aus wilder Natur und Kultur. Hier gibt es nicht nur viele Höhlen, sondern auch Brauereien. Der Leiter des Tourismusbüros in Pottenstein, Thomas Bernard, ist bei Tom Viewegh zu Gast.
Pathologen sind schrullige Typen, die im Tatort die Leichen aufschlitzen? Nicht vollkommen falsch, aber doch nur ein sehr kleiner Ausschnitt von dem, was Pathologen tatsächlich tun. Prof. Dr. Irina Berger ist Chefärztin der Pathologie am Klinikum Kassel. Sie versucht jeden Tag zu entschlüsseln, wie krankes Gewebe sich entwickelt, um mit diesem Wissen Tumore zu bekämpfen - und zwar passgenau für jeden Patienten. (Wdh. vom 18.09.2025)
Wolf-Dieter ist Ethnobotaniker, Kulturanthropologe und Autor, und er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Verhältnis von Menschen, Pflanzen und alten Heiltraditionen. Ich wollte von ihm wissen, was wir verlieren, wenn wir Natur nur noch als Kulisse betrachten und nicht mehr als etwas, wovon wir selbst Teil sind. Wir sprechen über Heilpflanzen, Schamanismus, Wissenschaft, Seele, Stadt-Natur und die Frage, warum viele Menschen heute wieder nach alten Formen von Wissen suchen. Es geht um Heilpflanzen, virtuelle Welten, Zwerge, Zweifel und um die Frage, was uns wieder mit der Natur, mit uns selbst und mit etwas Größerem verbinden kann. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.storl.de/ https://www.instagram.com/wdstorl/?hl=de DINGE: Hinweis: Borreliose ist eine bakterielle Infektion, meist durch Zecken übertragen. Ein frühes Zeichen kann Wanderröte sein. Laut RKI kann Borreliose in allen Stadien antibiotisch behandelt werden. Bei Verdacht: ärztlich abklären lassen. (Quelle: RKI - https://bit.ly/4wdhRFZ) In der Folge benutzt Wolf-Dieter Storl eine Fremdbezeichnung für indigene Menschen. Wir haben den Originalton des Gesprächs nicht nachträglich verändert, möchten aber einordnen, dass dieser Begriff nicht mehr zeitgemäß ist. https://bit.ly/4fMRb8I Wolf-Dieter Storl: „Ur-Medizin“: https://bit.ly/4c5QZjN Nature-Studie: menschengemachte Masse und Biomasse: https://bit.ly/4wzdvK6 Lao Zi – Dao De Jing: https://bit.ly/4byJnGq Gerhard Gundermann: „Immer wieder wächst das Gras“: https://bit.ly/4wbReBg Christian Rätsch: „Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen“: https://bit.ly/4wIDRcM Alexander Stößlein - Produktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/4fhY2rV TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/3QXmCVc
Danke! Danke für grandiose Wegbegleitung auf nunmehr acht irren Jahren besten Wrestling Podcast. Der Schwitzkasten hatte Geburtstag und so feiern wir diesen mit einem fünfstündigen Q&A-Fest. Eure Fragen waren wie immer gold. Legt euch rein und genießt dieses Ding... Es ging um die Natur des Menschen, um Freundschaft, Eifersucht, Algorithmen, KI, Fremdbestimmung, prägende Momente und natürlich um das "neoliberale-techoligarchische-turbokapitalistische-faschistische-regierungsautokratische und einfach schlimmen Dreckstreiben dieser Welt"... Auch ging es um Wrestling-Sextoys, Wrestler*innen als Dinosaurier, Wrestler*innen im Urlaub, neue Intros, Fantasy Booking, Intergender Matches, Superkräfte für Wrestler und natürlich um Pflanzen, die gut einen Canadian Destroyer austeilen können... Ey, das war eine bunte, unterhaltsame, tiefschürfende, dumme, erkenntnisreiche, emotionale Reise, auf die ihr uns hier geschickt habt. Ohne euch wäre der Schwitzkasten nicht der Schwitzkasten. Küsschen deluxe. Wir freuen uns wie immer mega über Kommentare und Feedback auf Instagram, Threads, Bluesky, Twitter & Facebook. Unterstützt den SCHWITZKASTEN gern auch auf Patreon dabei, der beste deutsche Wrestling Podcast zu sein.
Touristisches Highlight, Kulturgut und Sehnsuchtsort: Die legendäre Route 66 wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Die Straße von Chicago nach Los Angeles führt durch acht Bundesstaaten. Einst war sie der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Und ein Symbol für die Hoffnung auf ein besseres Leben, den Aufbruch nach Westen, den amerikanischen Traum.Die ehemalige US-Korrespondentin Claudia Sarre versucht im Gespräch mit Samuel Jackisch und Torben Börgers aus dem ARD-Studio Washington herauszufinden, was im Trump-Amerika noch von diesem amerikanischen Traum übrig ist.Die beiden ARD-Korrespondenten erzählen von ihren Begegnungen auf der Route 66, der sogenannten "Mutter aller Straßen". Torben sagt, auf der Fahrt bekomme man vor allem ein Gefühl für das amerikanische Durchhaltevermögen, den "American Spirit", für das Gefühl des Nie-Aufgebens und des "sich-am-eigenen-Schopfe-aus-dem-Sumpf-Ziehens, wenn es mal nicht so läuft". Die Route 66 sei "America on a Single Road", meint Samuel, das habe er auf seiner Reise sehr oft gehört. Einerseits die tolle Natur, die aufgeschlossenen, gastfreundlichen Menschen und andererseits der Niedergang, die Frustration, die Enttäuschung und häufig auch eine gewisse Melancholie und Sehnsucht nach der guten alten Zeit. Sein Resümee: auf diesem Highway bekommst du alles zu sehen: das Gute, das Schöne, das Problematische - eben das echte Amerika.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipp: Wild Wild Web - Inside Palantirhttps://1.ard.de/wildwildweb_palantir?cp=AWMRAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Vor vier Jahren tauschte die Journalistin Michelle de Oliveira mit ihrer Familie die Schweiz gegen die portugiesische Silberküste. Getrieben von ihrer Sehnsucht nach Meer, Natur und einem entschleunigten Leben fand die Familie in Santa Cruz ihr neues Zuhause. Schon lange fühlte sich Michelle de Oliveira von Portugal angezogen. Die Chance auf ein eigenes Haus am Meer gab den entscheidenden Anstoss, den Traum vom Leben in Portugal zu verwirklichen. Heute lebt die Zugerin mit ihrem Mann Renato und den beiden Kindern in Santa Cruz, einem idyllischen Küstenort an der portugiesischen Silberküste. Das Leben dort ist geprägt von der Nähe zum Meer, einem milden Klima und einer beeindruckenden Naturkulisse: «Ich bin ein Naturmensch, wir verbringen viel Zeit draussen. Die weiten Strände und Dünenlandschaften sind atemberaubend.» Renato stammt ursprünglich aus Lissabon, der Hauptstadt von Portugal. Viele Jahre arbeitete er als Art Director in einer Schweizer Werbeagentur. Heute ist er Gründer seines eigenen Kleiderlabels und betreibt mitten in Santa Cruz ein kleines Geschäft mit seinen Kreationen. Wenn zwei Heimaten im Herzen wohnen Michelle de Oliveira liebt ihr Leben in Portugal, die Nähe zum Meer und die portugiesische Lebensart. Gleichzeitig vermisst sie oft ihre Familie und Freunde in der Schweiz: «Das Thema Heimweh und Abschiedsschmerz inspirierte mich, ein Buch darüber zu schreiben.» Der Roman «Bis die Vögel nicht mehr sterben», erzählt von Verbundenheit und Freundschaft über Entfernungen hinweg.
Was braucht Natur wirklich, um in der Stadt zu überleben? Und wie viel Natur brauchen urbane Räume? Eine Diskussionsrunde mit Bettina Leidl (Direktorin Museumsquartier Wien), Ferdinand Schmeller (Stadt Wien Umweltschutz), Isa Klee (Städteplanerin mit Fokus auf Artenvielfalt in der Stadt), Dominique Zimmermann (Kuratorin NHM und Falter-Autorin) und FALTER-Redakteurin Katharina Kropshofer. Aufgezeichnet im Rahmen der Falter-Sommergespräche im Museumsquartier Wien. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Eichenprozessionsspinner hat die Wälder in der Region fest im Griff. Deshalb gab es den etwas anderen Wandertag. Warum sollten Laura und Simon in die Müggelberge und damit in die wilde Natur gehen, wenn es die doch vom Menschen selbst angelegt gibt? Herzlich willkommen in den Gärten der Welt. Hört sich phänomenal an, aber ist es das auch? Versprochen wurden als Highlights eine Seilbahn, die Sommerrodelbahn, eine große Aussichtsplattform und der Amerikanische Garten. Was am Ende passiert ist, hat alle überrascht. Aber: Immerhin gab es Veggie-Wurst und Pommes. Und… Lehrkörper!
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AlliterationAmArsch Diesmal geht es um Gemüse, Gärten mit Natur, exotische Früchte, Ekel, Bastis Ausraster, Angst, Moral und Doom. Wir machen eine kleine Urlaubspause und sind ab dem 30.08.2026 wieder für euch da ...und denkt dran: Immer schön die Hände über der Bettdecke lassen, wir sehen alles! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine Stadt am Meer, auf den ersten Blick kein Paradies, aber ein Ort, den Du nie vergisst. Michi war wieder in Ostende. Schon zum dritten Mal. Er kommt mit dem Zug aus Köln an und schon am Bahnhof begrüßen ihn die Möwen. Nordsee! Das Abendlicht ist einzigartig, die Luft auch. In den Dünen fühlt sich Michi, als hätte ihm jemand einen Eimer Salzwasser in die Lunge gekippt. Jeden Tag wird er mit fantastischen Essen belohnt, dass er morgens schon auf dem Vistrap begrüßt, wo nur noch vier Fischer- Familien ihren Fang direkt vom Boot verkaufen dürfen. Dazu überall Kunst, Ostende ist eine Stadt voller riesiger Wandbilder, eine der größten Freiluft-Galerien Europas.Und am Ende bleibt eine Geschichte, die kaum jemand kennt. Ein kaputter, verschuldeter Marvin Gaye kommt 1981 nach Ostende, um sich zu retten. Und schreibt hier einen seiner größten Hits: Sexual Healing.Rüüdach! Kommt mit an die belgische Nordsee. Übrigens: In Folge zwei geht es raus in die Natur, aufs Meer und, ja, an einen Nacktstrand.—
Als "Küchen-Apothekerin" verbindet Karin Hofinger Genuss mit Bewegung und Natur. Die Kochbuchautorin ist bei Bettina Ahne zu Gast und stellt die kulinarische Vielfalt der Alpenküche vor.
Ich muss meine Einstellung zu Viren, Bakterien und Pilzen ändern. Das hat mir die Mikrobiom-Forscherin Gabriele Berg empfohlen. Früher waren sie als Krankheitserreger verschrien. Ein bisschen ekelt mich die Vorstellung noch immer, dass so viele Mikroorganismen auf mir rumklettern. Aber wir wären ohne sie verloren. Warum, erklärt die Biologin im Podcast.
A 47-meter high research crane in Australia's Daintree rainforest has been home to a special resident for years: A pair of ospreys use the plant as a breeding ground. Millions of people watch via webcam how birds nest there and raise their young. Benjamin Kanthak talks to correspondent Barbara Barkhausen about this unusual connection between technology and nature. - Ein 47 Meter hoher Forschungskran im australischen Daintree-Regenwald ist seit Jahren die Heimat eines besonderen Bewohners: Ein Fischadlerpaar nutzt die Anlage als Brutplatz. Millionen Menschen verfolgen per Webcam, wie die Vögel dort nisten und ihre Jungen aufziehen. Benjamin Kanthak spricht mit Korrespondentin Barbara Barkhausen über diese ungewöhnliche Verbindung zwischen Technik und Natur.
Diese erste Folge von „Köstliches Österreich“ führt uns in die Steiermark – ein Bundesland voller Kontraste zwischen wilden Berglandschaften, traditionsreicher Landwirtschaft und kulinarischer Innovationsfreude.Gemeinsam mit Lydia Möcklinghoff erkundet Erik Lorenz das Gesäuse, begegnet Bergsteigern, Bio-Blumen-Pionierinnen, Müllerinnen und jungen Landwirten – und entdeckt, wie eng Natur, Genuss und Lebensgefühl hier miteinander verwoben sind.Wir besuchen den Chianina-Hof, wo seltene Nutztierrassen zwischen Solarpaneelen grasen, streifen durch die nachhaltigen Blumenwelten von „Vom Hügel“, tauchen ein in die jahrhundertealte Handwerkskunst der Berghofer Mühle – und landen im Schokoladenuniversum von Josef Zotter, der mit Kreativität, Fairness und einer kleinen Portion Wahnsinn die österreichische Genusswelt prägt.Eine Reportage über steirisches Kürbiskernöl, knarrende Mühlendielen, karamellisierte Mehlwürmer, Wildkräuter am Wegesrand – und über Menschen, die Genuss neu denken. Diese Folge wurde vor dem tödlichen Unglück unserer Freundin Lydia fertiggestellt und wird im Sinne ihrer Freunde und Familie veröffentlicht. In Erinnerung an dich, liebe Lydia.Links: Andreas Hollinger, Nationalpark Gesäuse: https://nationalpark-gesaeuse.at/ Nino Sifkovits, Chianina-Hof, https://www.chianinahof.at/ Margrit De Colle, Vom Hügel: www.vomhuegel.atJosef Zotter, Zotter Schokolade: https://www.zotter.at/ / https://www.zotter.at/zotter-erlebniswelt Liane Berghofer, Berghofer Mühle: www.berghofer-muehle.at Diese Folge – wie das gesamte Format “Köstliches Österreich” – entstand in Partnerschaft und mit freundlicher Unterstützung von “Österreich Werbung”.=== Über “Köstliches Österreich” ===Frisches Brot aus dem Holzofen im Lesachtal. Würzige Kräuter auf einer Almwiese. Handgemachte, knackige Schokolade. Und dampfende Töpfe in alten Bauernküchen irgendwo zwischen Bergen und Seen. Für unsere Reihe “Köstliches Österreich” folgen wir Düften und Geschmäckern wie diesen quer durchs Land: vom Salzburger Land bis nach Vorarlberg, durch Kärnten, die Steiermark und Ober- und Niederösterreich. Immer auf der Suche nach den Geschichten hinter den Zutaten, Gerichten und Menschen, die Österreichs Küche prägen. Wir begleiten Fischer am Bodensee, besuchen Schokoladenmanufakturen, kleine Höfe, alte Mühlen und Menschen, die mit Pilzen oder Safran neue Wege in der Landwirtschaft gehen. Wir erzählen von Landschaften und Lebensweisen und davon, wie eng Essen, Natur und Kultur in Österreich miteinander verbunden sind.“Köstliches Österreich” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed – im Wechsel mit “Reiseflops”, “Weltwach Extrem” und “NY im Gespräch”. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.