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Helge Heynold liest: Der Pharisäer und der Zöllner (Lukas 18,9-14)
Diese Gebete solltest du anfangen zu beten (Gebete in der Bibel – Teil 1) by Oase Church
Die Social-Media-App BeReal möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei BeReal nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden.Dass wir Menschen dazu neigen, unser Leben zu beschönigen, ist jedoch kein neues Phänomen. In Lukas 18 erzählt Jesus eine Geschichte über einen Pharisäer und einen Zöllner. Beide gingen zum Beten in den Tempel. Doch während der Pharisäer im Gebet auf seine scheinbaren Erfolge und seinen äußerlich frommen Lebensstil hinwies und voller Verachtung auf den Zöllner herabsah, war der Zöllner »real«: Er zeigte Gott voller Bedauern sein echtes Leben, ganz ungeschönt und ohne Filter. Er betete: »Gott, sei mir Sünder gnädig!«Jesu Urteil darüber, welches Gebet von Gott erhört wurde, ist eindeutig: Der Zöllner ging gerechtfertigt zurück, der Pharisäer nicht. Er macht damit deutlich: Gott können wir nichts vormachen. Denn selbst in dem »perfektesten« Leben gibt es Versagen, wie auch der Tagesvers zeigt. Gott wünscht sich, dass wir wie der Zöllner zu ihm kommen und ganz ehrlich sind – vor uns selbst und vor ihm. Tun wir das, so gibt Jesus uns ein wunderbares Versprechen: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen« (Johannes 6,37) – egal, wie groß oder klein unsere Schuld ist. Daher gilt auch für uns: »Time to be real!« Gott fordert keine Perfektion. Er möchte uns gerade in unserem Versagen und unseren Problemen mit seiner großartigen Gnade begegnen.Lara MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Sieben Gebete, die deine Beziehungen verändern. Die meisten kennen das Vaterunser als Gebet. Jesus gab es uns jedoch nicht nur zum Beten, sondern als Lebensschule. Denn wo Gott unser Herz verändert, verändern sich auch unsere Beziehungen – zu ihm, zu uns selbst und zu den Menschen um uns herum.
Manchmal ist man länger am Flughafen als später in der Luft. Und ich mag das eigentlich.Dieses Warten. Dieses Dazwischen.Kinder stehen an den großen Fenstern und beobachten staunend die Flugzeuge beim Starten und Landen. Menschen ziehen mit viel zu großen Rucksäcken vorbei. Irgendwo riecht es nach Kaffee und Fernweh.Mich packt das dann sofort.Dieses Gefühl, dass man einfach wegkönnte.Ein paar Stunden später könnte und wird vielleicht alles anders aussehen. Andere Straßen. Anderes Licht. Vielleicht auch ein anderes Lebensgefühl.Flughäfen sind Sehnsuchtsorte.Vielleicht auch ein bisschen Fluchtorte.Für einen Moment lässt man den Alltag zurück. Die Termine. Die Sorgen. Das, was zu eng geworden ist.Und trotzdem warten manche Dinge nach dem Rückflug wieder zuhause. Spätestens dann, wenn man in Deutschland landet und merkt, dass die Sommerkleidung plötzlich nicht mehr passt.Ich frage mich manchmal, ob Glaube auch so etwas sein kann: eine kurze Flucht aus dem Alltag.Aber vielleicht geht es gar nicht darum, wegzukommen.Vielleicht braucht man manchmal nur Abstand, um wieder klarer sehen zu können. Um sich neu auszurichten.Beten, Rituale, Gemeinschaft — das alles hat für mich nur dann wirklich mit Glauben zu tun, wenn es wieder zurückführt ins Leben. In den Alltag. In Beziehungen. In eine Haltung, die offener und aufmerksamer macht.Dann ist Glauben keine Flucht.Sondern eher wie dieses Staunen am Flughafenfenster:Ein kurzer Moment, der den Blick verändert, bevor es weitergeht.
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Ref.: Kaplan Karim Gerhmann, Chemnitz (Bistum Dresden- Meißen)
Warum ist beten so schwer? 10 praktische Wege zu einem stärkeren Gebetsleben by Oase Church
In den Evangelien wird 25-mal berichtet, dass Jesus gebetet hat. Im Gegensatz zu uns hat er nicht mit einer Liste von Bitten gebetet. Er hat auch keine bestimmten Methoden oder Techniken angewendet, um seinem Vater zu gefallen. Als zuversichtlicher Sohn sprach er mit Gott über verschiedene Situationen in dem Wissen, dass er erhört werden würde und eine Antwort erhalten würde.The Gospels record 25 times that Jesus prayed. Unlike us, he did not pray with a list of needs. Nor did he use methods or techniques to please his Father. As a confident son, he spoke to God about different situations, knowing that he was heard and would be answered.Sprecher/Speaker: Rob ForbesBibeltext/Bible text: Lukas 5,16
Ref.: P. Klaus Einsle LC, Ratingen (Düsseldorf) Gott zu begegnen ist die Sehnsucht vieler Menschen. Pater Klaus Einsle von den Legionären Christi stellt in dieser Sendung ein Gebet vor, das in genau so eine Begegnung direkt hineinführt.
Priester-, Ordens- und Ehejubiläen sind eine wunderbare Gelegenheit, sich mit vielen Menschen zu treffen, einen festlichen Gottesdienst zu feiern und bei einem Glas Sekt oder feinem Essen sich zu erinnern und Anekdoten und Geschichten aus langen Jahren zu erzählen.Ein sechzigjähriges Priesterjubiläum konnten wir am Wochenende hier in Olpe mitfeiern. Diamantenes Jubiläum nennt man das auch. Und wenn man nach Bedeutung eines Diamanten nachforscht, erhält man zur Antwort: der Diamant als Symbol steht für Härte, Stärke und Unzerbrechlichkeit und soll bedeuten, dass nach so vielen Jahren eine Beziehung ein Dienst so wertvoll und stark wie ein Diamant geworden ist.Hart, stark und unzerbrechlich wirkte der Jubilar gar nicht, aber ich war schon erstaunt über seine klare Stimme und die noch sichere Art den Gottesdienst zu feiern.In der Predigt habe ich dann Erklärungen gehört, die mir sehr viel besser zu diesem alten Priester und seinem jahrzehntelangen Beten, Arbeiten und Leben zu passen schienen.Da hieß es: „Du bist und warst da zum Heilen. Wenn heilen nicht mehr ging, zum Lindern, wenn lindern nicht mehr ging, zum Trösten und wenn auch trösten nicht mehr ging und geht, warst und bist Du immer da.“ Treu da sein war und ist das, was zählt. Da sein im Dienst und vielfältigen Aufgaben, da sein in schwierigen eigenen Lebenslagen, da sein, wenn Ansprüche und Aufgaben von außen zu groß scheinen, da sein, wenn es bleibt, bei und mit denen zu sein, die in Alter, Schwachheit und Krankheit aushalten und da sein, wenn einstige Weggefährten sterben. Von Detlef Jöcker gibt es ein Lied, dass genau diese Eigenschaften Gottes besingt:1. Du bist da, wo Menschen leben, du bist da, wo Leben ist.2. Du bist da, wo Menschen lieben, du bist da, wo Liebe ist. 3. Du bist da, wo Menschen hoffen, du bist da, wo Hoffnung ist.Und wenn man von einem Menschen nahezu dasselbe sagen kann, was man in diesem Lied von Gott singt, kann man wohl ins Staunen geraten und für ein gelungenes Leben danken.
Nicht alles, was zählt, muss sich rechnen. Johannes Hartl spricht über eine Welt, die ständig fragt: „Was bringt mir das?“ – und zeigt, warum gerade die tiefsten Dinge des Lebens zweckfrei sind: Liebe, Schönheit, Staunen und Gebet. Beten ist kein Tauschgeschäft, sondern die Antwort auf das Geschenk des Lebens.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/speden
Gebet kann vieles sein – kraftvoll, herausfordernd, tief bewegend oder manchmal auch einfach nur ehrlich und unspektakulär. Viele Fragen begleiten uns dabei: Warum sollte ich überhaupt beten? Gibt es ein „richtiges“ Gebet? Was mache ich, wenn ich Gott gerade nicht spüre? Und brauche ich eigentlich Musik, um in die Gegenwart Gottes zu kommen? In dieser Serie entdecken wir die Kraft des Gebets neu. Nicht als religiöse Pflichtübung oder geistliche Technik, sondern als lebendige Beziehung zwischen Gott, unserem Vater, und uns als seinen Kindern. Dabei schauen wir auf die theologischen Grundlagen des Gebets und erleben gleichzeitig, dass Gebet weit mehr ist als Theorie: Es ist Begegnung. https://www.icf-reutlingen.de Celebrations in Reutlingen jeweils um 11 und 17 Uhr Weitere Locations in Balingen und Münsingen jeweils um 11 Uhr
Die Bibel ist voller Beispiele für Gebete, die die Welt veränderten. Eines ist das von Elia im Alten Testament. Elia wird von Jakobus als Beispiel angeführt für Beten mit großen Auswirkungen. Franz Rathmair predigt über Jakobus 5,13-18. ::: ERFAHRE MEHR ÜBER DIE FCG STEYR: https://www.fcg-steyr.at Wenn du uns unterstützen willst, findest du hier die Kontoverbindung: https://www.fcg-steyr.at/kontakt/ (hinunter scrollen) – vielen Dank!
Seit seiner Jugend begleitet Pfarrer Michael Lehmler die Leidenschaft fürs Schreiben. Nach einer persönlichen Lebenskrise fand er neu zu Worten – und damit auch zu einem vertieften Glauben. Heute beschreibt er das Schreiben als eine Form des Betens: "Für mich ist das wie Beten – oder es ist Gebet." Seine Texte entstehen aus dem Hören auf das Evangelium, auf Gott und das Leben. Im Blick auf den heutigen Bibeltext spricht er darüber, warum Jesus den Begriff von Familie weit über die Verwandtschaft hinaus öffnet. "Ein großer Trost für alle Menschen, die sich allein fühlen." Gerade in seiner Arbeit als Werkstattseelsorger bei den Alexianern in Köln erlebt Michael Lehmler, wie Gemeinschaft tragen und neue Heimat schenken kann.Jetzt reinhören und entdecken, wie Glaube Menschen zu einer Familie verbindet.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (Mt 12,46-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Das Gebet sollte sich – da es sich um ein Gespräch mit Gott selbst handelt – durch eine tiefgehende Bedeutsamkeit auszeichnen. Donald Whitney erklärt in seinem Artikel, wie uns das Beten der Worte der Bibel dabei hilft, ein erfüllenderes Gebetsleben zu führen.
Gebet kann vieles sein – kraftvoll, herausfordernd, tief bewegend oder manchmal auch einfach nur ehrlich und unspektakulär. Viele Fragen begleiten uns dabei: Warum sollte ich überhaupt beten? Gibt es ein „richtiges“ Gebet? Was mache ich, wenn ich Gott gerade nicht spüre? Und brauche ich eigentlich Musik, um in die Gegenwart Gottes zu kommen? In dieser Serie entdecken wir die Kraft des Gebets neu. Nicht als religiöse Pflichtübung oder geistliche Technik, sondern als lebendige Beziehung zwischen Gott, unserem Vater, und uns als seinen Kindern. Dabei schauen wir auf die theologischen Grundlagen des Gebets und erleben gleichzeitig, dass Gebet weit mehr ist als Theorie: Es ist Begegnung. https://www.icf-reutlingen.de Celebrations in Reutlingen jeweils um 11 und 17 Uhr Weitere Locations in Balingen und Münsingen jeweils um 11 Uhr
-Christoph Staub
Dr. George W. Carver überwand rassistische Vorurteile und wurde zu einem Pädagogen, Wissenschaftler und Erfinder, der vom US-Kongress geehrt wurde. Er war außerdem ein Nachfolger Christi. Über das Beten sagte er: “Meine Gebete scheinen eher eine Haltung zu sein als alles andere. Ich gebe mich nur selten Lippenbekenntnissen hin, sondern bitte den großen Schöpfer still, […]
- Prediger: Martin Schönewerk
Glaube, Dankbarkeit und Demut: Was hinter sichtbaren Gesten vieler muslimischer Spieler steckt.
Was macht eigentlich ein Chief Prayer Officer? Ist das ein moderner Seelsorger für Unternehmen, ein Coach mit spiritueller Perspektive – oder steckt viel mehr dahinter?Ruedi Josuran will mehr wissen und fragt nach. Im Gespräch mit Markus Hunziker, Geschäftsführer von Impuls-Coaching4u und Chief Prayer Officer der Stiftung LabOra, geht er ungewöhnlichen Fragen nach: Welche Rolle kann Gebet in der Arbeitswelt spielen? Kann Spiritualität Führung verändern? Wo liegen die Chancen – und wo die Grenzen?Ein offenes Gespräch über Leadership, Unternehmertum, persönliche Erfahrungen und die Kraft des Gebets. Ein Talk für alle, die Wirtschaft und Glauben nicht als Gegensätze sehen, sondern nach neuen Perspektiven für den Berufsalltag suchen.Dieser Talk wird präsentiert von LabOra: https://www.lab-ora.ch/Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Ref.: Prof. Dr. Marco Benini, Liturgiewissenschaftler; Leiter der Wissenschaftlichen Abteilung des Deutschen Liturgischen Instituts, Trier
Willkommen bei der Kirche des Nazareners Gelnhausen! Hier finden sie alle Audio Aufnahmen der Predigten. Für mehr Information über uns können sie unsere Webseite besuchen - www.gelnhausen.nazarener.de. Wir würden uns freuen, Sie demnächst auch persönlich bei uns willkommen heißen zu können
Gebet kann vieles sein – kraftvoll, herausfordernd, tief bewegend oder manchmal auch einfach nur ehrlich und unspektakulär. Viele Fragen begleiten uns dabei: Warum sollte ich überhaupt beten? Gibt es ein „richtiges“ Gebet? Was mache ich, wenn ich Gott gerade nicht spüre? Und brauche ich eigentlich Musik, um in die Gegenwart Gottes zu kommen? In dieser Serie entdecken wir die Kraft des Gebets neu. Nicht als religiöse Pflichtübung oder geistliche Technik, sondern als lebendige Beziehung zwischen Gott, unserem Vater, und uns als seinen Kindern. Dabei schauen wir auf die theologischen Grundlagen des Gebets und erleben gleichzeitig, dass Gebet weit mehr ist als Theorie: Es ist Begegnung. https://www.icf-reutlingen.de Celebrations in Reutlingen jeweils um 11 und 17 Uhr Weitere Locations in Balingen und Münsingen jeweils um 11 Uhr
Beten geht auch digital, lernt Claudia Bruweleit und überlegt, wie Zweifel an Gott einer stillen Zufriedenheit weichen können.
Dass alle unsere Zeit in Gottes Hand ist, darauf hofft Claudia Aue, unabhängig davon, ob wir die Uhr noch nicht oder nicht mehr lesen können.
In dieser Episode spricht Theologe und Autor Jan Frerichs darüber, weshalb er eigentlich dauernd betet. Er hat ein jahrhundertaltes Gebet plötzlich für sich entdeckt und gleichzeitig ist ihm auch das Beten ohne Worte wichtig.
Es gibt Tage, an denen nichts leichtfällt. Momente, in denen das Licht am Ende des Tunnels kaum zu sehen ist. Wir sprechen in dieser Folge darüber, was uns persönlich hilft, wenn das Leben schwer wird – und welche Schätze unsere Religionen für Krisenzeiten bereithalten. Was braucht ihr, wenn es euch nicht gut geht? Die Antworten sind so unterschiedlich wie wir: Rückzug und Schlaf, das Gespräch mit einer guten Freundin, gemeinsames Singen, Gebete oder vertraute Worte, die Halt geben. Maike erzählt, warum gerade alte Kirchenlieder für sie tröstlich sind und weshalb sie ein Buch mit dem schlichten und gleichzeitig so klaren Titel „Nö“ geschrieben hat. Rebecca berichtet von jüdischen Gebeten, die sie auf Reisen begleiten, von Dankbarkeit und davon, warum manche berühmten Verse sie weniger berühren als andere. Kübra wiederum findet immer wieder Hoffnung im Koran, etwa in den Geschichten von Jona oder Josef. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Wut ihren Platz haben darf, weshalb auswendig gelernte Texte in Krisen tragen können, was beim Singen, Beten oder Rezitieren im Menschen geschieht, und warum Hoffnung immer auch mit Vertrauen, Sinn und Gemeinschaft zu tun hat. Außerdem geht es um einen Gedanken von Viktor Frankl, das bekannte Bibelwort aus Jesaja über die Flügel der Adler – oder vielleicht doch Geier? – und um die Frage, wie religiöse Traditionen Menschen über Generationen hinweg Kraft geschenkt haben. Zum Abschluss liest Maike ein Gedicht von Dorothee Sölle, das noch einmal daran erinnert: Manche Dinge brauchen Geduld. Und manches wächst langsam – auch Hoffnung. Wir freuen uns auf eure Gedanken: Was richtet euch auf, wenn es euch nicht gut geht? Welche Worte, Lieder, Gebete oder Rituale geben euch Kraft? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In diesem Gespräch geht es um die katholische Gebets-App «Hallow», in die Peter Thiel investiert hat, und um den Longevity-Influencer Bryan Johnson aus dem Silicon Valley. Raphaela Edelbauer beschreibt die Zusammenhänge zwischen der Optimierung des Körpers und dem Beten per App – und erklärt, warum der Wunsch nach ewigem Leben zu einem Problem für die Demokratie werden kann.
Felix Nmecha und Jonathan Tah beten nach dem Spiel auf dem Rasen – und plötzlich ist der Kulturkampf wieder da. Für die einen ist das öffentliche Frömmigkeit, die in einer modernen Gesellschaft nichts verloren hat. Für die anderen ein ermutigendes Zeichen gegen den Bedeutungsverlust des Christentums. Doch was verrät diese Debatte eigentlich über unsere Gesellschaft? In der letzten Folge vor der Sommerpause fragen wir, warum religiöse Symbole heute gleichzeitig als harmlos und als gefährlich wahrgenommen werden. Ist öffentlich gelebter Glaube ein Problem für die offene Gesellschaft oder gerade Ausdruck ihrer Freiheit? Warum wird evangelikales Christentum oft als politische Bedrohung diskutiert, obwohl die Säkularisierung ungebrochen voranschreitet? Und wem gehört eigentlich die Öffentlichkeit: nur den säkularen Stimmen oder auch den religiösen? Wir sprechen über Religionsfreiheit, kulturelle Fremdheitsgefühle, die Rolle von Migration für das Christentum in Europa und über die Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht weniger im öffentlichen Beten liegt als in der politischen Instrumentalisierung von Religion. Und natürlich landen wir am Ende bei Jesus selbst, der erstaunlich skeptisch gegenüber jeder Form religiöser Selbstdarstellung war. Im Stoßgebet leidet Manu heldenhaft und nicht ganz ohne Selbstmitleid unter den Zumutungen des Hochsommers. Im Halleluja berichtet Stephan von einigen Tagen in Warschau und seiner spontanen Liebe zu einer Stadt, die ihn völlig unerwartet begeistert hat. Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die Sommerpause. Ausgeglaubt macht Ferien und kehrt am 12. August mit neuen Gesprächen zurück. Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Sommer, gute Begegnungen und genügend Gründe zum Staunen.
Bischof Wilmer ruft uns an! Er macht sich Sorgen, dass er beim Beten manchmal nur leere Phrasen ins Nichts spricht. Doch die Sorge ist unbegründet. Denn Gott hat sich bisher nicht beschwert. Die Ketzer helfen aus. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Biotope gegen Putin, Algen gegen Trump. Warum "Du bist gut genug" kein guter Sommerhit ist. Der Kapitalismus, die alte Sau. Wie Odonkor und Neuville 2006 das Sommermärchen starteten. Herzlich willkommen zur knackefrischen Wochenschau aus den Schöneberger Hnterhofstudios mit Paul und Hajo Schumacher und diesen Themen: Deniz, Felix, Wir: Wurde da wieder eine Mannschaft geboren? Run auf die Space-Aal-Aktiel: Elon Musk und das Billionenspiel. Kitsch- und Glaubenskrieg: Anti-Maxxing mit Shirin David. Fascho-Inflation Wie rechts ist die neu Linkspartei? Doobie Scoop Canoe: Memes made in Germany. Krisenbarometer: Taugt der Bundesjugendspiel-Index? Peters Treff: Auf einmal kommt Bad Bunny rein. Jesus freut das: Erst Tor, dann Beten. Sportmanship: Verliere mit Stolz, gewinne in Demut. Washington lacht: Infiniti Pool und Molchtümpel. Seawater Cubes: Insolvenz ist keine Schande. Kiefer in der Kette und Klatsche für neuen Linken-Chef. Wie heißt der Bruder von Volker Racho? Plus: Neuer Läuferkrimi von Michael Meisheit und Hajo Schumacher: Der Tod hat einen langen Atem. Ist super. Staffel 2, Folge 50.Shownotes:Schon mal blocken, wenig Plätze: Suse und Hajo laden zum Dia-Abend mit Chile- und Überwinter-Tipps am 2.9. im PoshTeckelDie MutMacher auf steady unterstützen und Geschenke-Newsletter bekommenHier den kostenlosen MutMach-Newsletter abonnierenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoBald ausverkauft: 23.8.2026 Elefantenrunde live in den Berliner StachelschweinenPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" am Donnerstag spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur mit dem BDKJ-Präses im Erzbistum Köln, Kaplan Sebastian Appolt, darüber, wie er persönlich mit den Texten der Bibel lebt. Besonders geprägt haben ihn die biblischen Gestalten Mose und Miriam: Menschen, die unterwegs sind, zweifeln, feiern und trotzdem auf Gott vertrauen. Appolt erzählt auch, wie er Bibeltexte liest. Er will sie nicht schnell abhaken, sondern wirken lassen – manchmal durchdenkt er sie sogar beim Duschen. Im Vaterunser stecken für den jungen Priester viele Lebensfragen: Was brauche ich wirklich? Wo benötige ich Vergebung? Und was ist Gottes Wille für mich heute? Außerdem spricht er darüber, warum junge Menschen wieder neugierig auf das Gebet werden. Wer wissen will, wie Beten im Alltag lebendig werden kann, sollte diese Podcast-Folge unbedingt anhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt 6,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Dienstag im "Blick in die Bibel" erzählt Sebastian Appolt, wie er als Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Kaplan in Neuss zwischen Strategiearbeit für die Jugend und sehr naher Seelsorge im Alltag lebt. Er liebt gerade diese Mischung aus großen Entscheidungen und besonderen Lebensmomenten wie Geburt, Hochzeit, Tod oder Erstkommunion. Im Blick auf das Tagesevangelium, in dem Jesus zur Feindesliebe aufruft, betont Appolt, dass Gottes Vollkommenheit ein Ziel bleibt, dem man sich nur annähern kann – zu erreichen ist es für Menschen nicht. Ein erster Schritt zur Feindesliebe besteht für den Priester darin, den anderen verstehen zu wollen und das Liebenswerte in jedem Menschen zu suchen. Beten verändert dabei vor allem den eigenen Blick, meint der Jugendseelsorger des Erzbistums Köln.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In einer Welt, die Leistung, Kontrolle und Machbarkeit feiert, erinnert Johannes Hartl an die befreiende Wahrheit des Gebets. Er zeigt, warum Beten heißt, die eigene Begrenztheit anzuerkennen – und gerade dort Halt, Trost und Gottes Gegenwart im Hier und Jetzt zu finden.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/spedenoder hier direkt spenden:➡️ DIREKTÜBERWEISUNGEmpfänger: Dr. Johannes Hartl Ministries gGmbH IBAN: DE51 7205 0000 0251 9859 66➡️ PAYPALhttps://www.paypal.com/donate?token=aOwojB7xrsbeg266hZtOMcMeVNDHD1nyBdJMTWZi1_aQK5dvudNI516FGpCQs2t-b4VoOf9sMuspB7Um
Was, wenn wahre Größe nicht im Durchsetzen, sondern im Loslassen liegt? Dieser Vortrag zeigt, warum freiwillige Hingabe keine Schwäche ist, sondern der Weg zu innerer Freiheit, Würde und echter Stärke – und warum Liebe am Ende mächtiger ist als Dominanz.Ganzes Video "Die Altäre des 21. Jahrhunderts": https://youtu.be/AY7mhL70I7c
Thomas Steiger, Tübingen, Katholische Kirche: … als Gebet, in das alles Beten hineinpassen muss.
In der Samstags-Folge von "Blick in die Bibel" spricht Schwester Edith Kürpick nicht nur über das Evangelium, sondern auch über ihr Leben als Ordensfrau in Köln. Sie erzählt, wie die Gemeinschaft von Jerusalem in Köln ihre Wochenenden gestaltet, warum der Montag ihr „Wüstentag“ ist und dass Ordensfrauen natürlich auch Hobbys haben – von Musik bis Spaziergängen durch die Stadt. Im Gespräch über das Johannesevangelium erklärt sie dann, warum Beten vor allem Beziehung und Vertrauen bedeutet. Auch Zweifel und Enttäuschungen hätten darin Platz. Selbst wenn Gebete scheinbar nicht erfüllt werden, glaube sie: Gott hört und begleitet den Menschen. Besonders eindrücklich beschreibt Schwester Edith, wie Gottes Geist im Alltag wirken kann – in kleinen Schritten, mitten im normalen Leben. Eine persönliche, warme und lebensnahe Podcastfolge, die zeigt, wie Glauben ganz konkret aussehen kann – und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in Bildreden zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen vom Vater künden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater. (Joh 16,23b-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In der Folge an Christi Himmelfahrt von "Blick in die Bibel“ spricht Schwester Edith Kürpick über die Veränderungen in Köln, über mehr Unruhe, Eventkultur und die sichtbare Armut in der Stadt. Seit mehr als 15 Jahren lebt sie mit ihrer Gemeinschaft in der Domstadt.Gleichzeitig erlebt sie, dass viele Menschen nach Stille und Halt suchen. Ihre Gemeinschaft in Groß St. Martin möchte genau dafür Räume schaffen: Orte zum Durchatmen, Beten und Nachdenken. Im Evangelium an Christi Himmelfahrt geht es um Jesu Auftrag an die Jünger. Schwester Edith erklärt, warum Glauben nichts mit Druck oder Überreden zu tun hat, sondern mit echter Begegnung. Besonders tröstlich: Auch Zweifel gehören zum Glauben dazu. Und Gottes Geist wirkt bis heute mitten unter den Menschen. Eine Folge voller ruhiger Gedanken, die Hoffnung machen und den Blick auf den Glauben neu öffnen – hörenswert bis zum letzten Satz.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,16-20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nur der Mensch kann beten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen beten, auch wenn sie es nicht Gebet nennen. Niemand muss beten. Man kann auch ohne Gebet leben. Ich habe es selber in jungen Jahren eine Zeit lang getan, bis ich gemerkt habe, dass es mir fehlt. Warum fangen Menschen an zu beten? „Not lehrt beten“, sagt das Sprichwort. Ich glaube, dass auch schöne Erfahrungen uns zum Gebet erwecken können. Beten hat mit Bitten zu tun, aber mindestens ebenso viel mit Danken.
Diesen Satz mag ich überhaupt nicht und ich will dir auch sagen, warum das so ist. Dieser Satz suggeriert, dass alles andere eigentlich viel besser wäre - aber ok, dann bete ich halt auch noch. Wenn ich es schon nicht geschafft habe, dann schafft's ja vielleicht Gott. Ziemlich anmaßend, oder? Aber leider ist das die Haltung vieler Christen. Ich will dir mit dieser Folge helfen, die Kraft und Schönheit des Gebets (neu) zu entdecken - und ja, so ein bisschen herausfordernd wird es auch.
09.05.2026 10:00: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 1
09.05.2026 13:00: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 2
09.05.2026 15:30: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 3
In einem fensterlosen, feuchten Kellerraum am Güterbahnhof in Thun treffen sich Gläubige in Daunenjacken, um ihre Religion zu feiern. Was wie ein Provisorium klingt, ist die Realität für viele der rund 70.000 Hindus in der Schweiz. Nach einem Brand in ihrem alten Tempel findet die tamilische Gemeinschaft keine neuen Räumlichkeiten mehr. Die Mieten sind zu hoch, die Anforderungen an grosse Feste spezifisch und die Vorurteile bei Vermietern oft gross. Diese Folge von NZZ Akzent beleuchtet die paradoxe Situation einer Minderheit, die so gut integriert und unauffällig lebt, dass ihre Bedürfnisse in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. NZZ-Redaktorin Corinna Gall berichtet von ihrem Besuch im provisorischen Tempel und erklärt, warum das kulturelle Erbe der tamilischen Diaspora, die seit den 1980er-Jahren ein fester Bestandteil der Schweizer Bevölkerung ist, im Verborgenen zu verblassen droht. Gast: Corina Gall, NZZ-Redaktorin Host: Nadine Landert Produktion: Vera Pache Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 19.04.2026 zu 2. Mose 32,7-14, Daniel 9,5 und Psalm 51,12 zum Thema "Beten - weil Schuld nicht das letzte Wort hat". Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen eines Livestreams. Das Video des Gottesdienstes finden Sie auf YouTube in unserem Kanal "Evangelische Gemeinschaft München-Bogenhausen".
Leo Bigger: Ostersamstag — zwischen Chaos und Hoffnung, beten, Anker setzen Das Thema «Zwischen Chaos und Hoffnung» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Ostern» In dieser Predigt Leo Bigger zeigt dir, dass Ostern mehr ist als ein Feiertag: Zwischen Chaos und Hoffnung liegt der Ostersamstag — die stille Phase, in der Gott oft schweigt, aber trotzdem wirkt. Leo erklärt drei Phasen (Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag) und ermutigt dich, in der Verwirrung nicht aufzugeben: Beten, Anker setzen, Bilder nutzen (du bist kein Blick für Gottes Weite, aber er ist treu). Er stützt sich auf 1. Petrus 3,18, Epheser 3,20, Römer 8,26 und Psalm 23. Praktisch empfiehlt Leo: bleib im Gebet, verwandle Sorgen in Gebetsalarme und suche konkrete Bilder (Schaf, Anker), die deine Seele beruhigen. Welche Hoffnung willst du heute proklamieren? Steh auf, halte durch — das Auferstehungswunder will in deinem Leben sichtbar werden. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Wie schaffe ich Raum für Gottes Gegenwart in meinem Alltag?Eine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Reset – Wie du Herz, Gewohnheiten und Prioritäten neu ordnest''. Was wäre, wenn dein Herz der Schlüssel zu allem ist? Jesus spricht über drei Dinge, die dein Leben von innen heraus verändern: Beten, Fasten und Geben. Aber er betont dabei etwas Überraschendes – es geht nicht darum, was andere sehen. Es geht darum, was in deiner „Kammer"" passiert. In deinem Herzen. Jesus sieht, was in deinem Inneren passiert und kennt deine Herzenshaltung. Entdecke warum Beten, Fasten und Geben untrennbar zusammengehören – und wie sie gemeinsam dein Herz verändern. Diese Predigt wird dich herausfordern, einen ehrlichen Blick in deine Herzkammer zu werfen - und Raum zu schaffen für das, was wirklich zählt. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.