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Jan ist angekommen auf Burg Gemen – mit hohen Decken, neuen Geräuschen und jeder Menge Ideen für die Jugendbildungsarbeit. Ausgangspunkt der Folge ist ein berührender Moment nach dem Fußballspiel Deutschland gegen Curaçao bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA: Spieler beider Mannschaften stellen sich zusammen, beten miteinander und zeigen öffentlich, dass Glaube verbinden kann.
Biotope gegen Putin, Algen gegen Trump. Warum "Du bist gut genug" kein guter Sommerhit ist. Der Kapitalismus, die alte Sau. Wie Odonkor und Neuville 2006 das Sommermärchen starteten. Herzlich willkommen zur knackefrischen Wochenschau aus den Schöneberger Hnterhofstudios mit Paul und Hajo Schumacher und diesen Themen: Deniz, Felix, Wir: Wurde da wieder eine Mannschaft geboren? Run auf die Space-Aal-Aktiel: Elon Musk und das Billionenspiel. Kitsch- und Glaubenskrieg: Anti-Maxxing mit Shirin David. Fascho-Inflation Wie rechts ist die neu Linkspartei? Doobie Scoop Canoe: Memes made in Germany. Krisenbarometer: Taugt der Bundesjugendspiel-Index? Peters Treff: Auf einmal kommt Bad Bunny rein. Jesus freut das: Erst Tor, dann Beten. Sportmanship: Verliere mit Stolz, gewinne in Demut. Washington lacht: Infiniti Pool und Molchtümpel. Seawater Cubes: Insolvenz ist keine Schande. Kiefer in der Kette und Klatsche für neuen Linken-Chef. Wie heißt der Bruder von Volker Racho? Plus: Neuer Läuferkrimi von Michael Meisheit und Hajo Schumacher: Der Tod hat einen langen Atem. Ist super. Staffel 2, Folge 50.Shownotes:Schon mal blocken, wenig Plätze: Suse und Hajo laden zum Dia-Abend mit Chile- und Überwinter-Tipps am 2.9. im PoshTeckelDie MutMacher auf steady unterstützen und Geschenke-Newsletter bekommenHier den kostenlosen MutMach-Newsletter abonnierenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoBald ausverkauft: 23.8.2026 Elefantenrunde live in den Berliner StachelschweinenPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kann Beten eigentlich Sünde sein?Toni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, RanflühDie Frage klingt seltsam. Beten gilt doch als etwas Gutes. Und tatsächlich: Wenn Menschen nach einem Fussballspiel gemeinsam beten, kann das ein schönes Zeichen sein. Ein Zeichen dafür, dass es im Leben um mehr geht als um Sieg und Niederlage.Und doch stellt sich eine andere Frage: Was passiert, wenn Menschen glauben, Gott ganz auf ihrer Seite zu haben?Jesus war erstaunlich kritisch gegenüber demonstrativer Frömmigkeit. Für ihn zählte nicht die Wirkung nach aussen, sondern das, was im Herzen geschieht.Beeindruckend sind für mich nicht Menschen, die behaupten, Gott genau zu kennen. Beeindruckend sind Menschen, die trotz ihres Glaubens demütig bleiben. Die wissen, dass Gott grösser ist als ihr eigenes Verstehen.Glaube bedeutet nicht, Gott zu besitzen. Glaube bedeutet, Gott zu suchen.Vielleicht liegt darin die eigentliche Kraft des Gebets: Nicht als Vorführung, sondern als stilles Eingeständnis, dass wir Suchende bleiben. Menschen, die hoffen, zweifeln, danken und vertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGebet, Glaube, Demut, Vertrauen, Fussball, Spiritualität, Hoffnung#wortzumtag #gebet #glaube #demut #vertrauen #hoffnung #spiritualität #glaubeimalltag #nachdenken #lebensfragen
Matussek nimmt Hörerpost zum Anlass, über Ungarn und Tocqueville und den Stand der Demokratie in Europa zu plaudern. Verschwörungstheorien und die Abschaltung des gesunden Menschenverstands. Kritik am Zauderer Donald Trump. Wo staatliche Verschwörungstheorien wirken: Im Kampf gegen die Oppositionspartei, in den Kriegsüberlegungen gegen Russland, in der Aufrechterhaltung des Klimaschwindels und der üblen Correctiv-Propaganda gegen die AfD. Der Aufstand im Iran. WM-Analyse mit Ludger K.: Held Harry Kane, Beten im Strafraum, plötzlich sind wir alle Christen, auch diejenigen, die es bisher nicht vermuten ließen. Der tiefe woke Sündenfall des einst erfrischenden Fanzines „Elf Freunde“ unter Philipp Köster.
In der Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" am Donnerstag spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur mit dem BDKJ-Präses im Erzbistum Köln, Kaplan Sebastian Appolt, darüber, wie er persönlich mit den Texten der Bibel lebt. Besonders geprägt haben ihn die biblischen Gestalten Mose und Miriam: Menschen, die unterwegs sind, zweifeln, feiern und trotzdem auf Gott vertrauen. Appolt erzählt auch, wie er Bibeltexte liest. Er will sie nicht schnell abhaken, sondern wirken lassen – manchmal durchdenkt er sie sogar beim Duschen. Im Vaterunser stecken für den jungen Priester viele Lebensfragen: Was brauche ich wirklich? Wo benötige ich Vergebung? Und was ist Gottes Wille für mich heute? Außerdem spricht er darüber, warum junge Menschen wieder neugierig auf das Gebet werden. Wer wissen will, wie Beten im Alltag lebendig werden kann, sollte diese Podcast-Folge unbedingt anhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt 6,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Schon in der Antike boten Tempel Zuflucht. Später flüchteten Menschen in Kirchen. Doch die Praxis des Kirchenasyls gerät zunehmend unter Druck. Von Diana Zulfoghari.
Am Dienstag im "Blick in die Bibel" erzählt Sebastian Appolt, wie er als Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Kaplan in Neuss zwischen Strategiearbeit für die Jugend und sehr naher Seelsorge im Alltag lebt. Er liebt gerade diese Mischung aus großen Entscheidungen und besonderen Lebensmomenten wie Geburt, Hochzeit, Tod oder Erstkommunion. Im Blick auf das Tagesevangelium, in dem Jesus zur Feindesliebe aufruft, betont Appolt, dass Gottes Vollkommenheit ein Ziel bleibt, dem man sich nur annähern kann – zu erreichen ist es für Menschen nicht. Ein erster Schritt zur Feindesliebe besteht für den Priester darin, den anderen verstehen zu wollen und das Liebenswerte in jedem Menschen zu suchen. Beten verändert dabei vor allem den eigenen Blick, meint der Jugendseelsorger des Erzbistums Köln.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In einer Welt, die Leistung, Kontrolle und Machbarkeit feiert, erinnert Johannes Hartl an die befreiende Wahrheit des Gebets. Er zeigt, warum Beten heißt, die eigene Begrenztheit anzuerkennen – und gerade dort Halt, Trost und Gottes Gegenwart im Hier und Jetzt zu finden.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/spedenoder hier direkt spenden:➡️ DIREKTÜBERWEISUNGEmpfänger: Dr. Johannes Hartl Ministries gGmbH IBAN: DE51 7205 0000 0251 9859 66➡️ PAYPALhttps://www.paypal.com/donate?token=aOwojB7xrsbeg266hZtOMcMeVNDHD1nyBdJMTWZi1_aQK5dvudNI516FGpCQs2t-b4VoOf9sMuspB7Um
Eigentlich war alles ganz einfach am Donnerstag. Weil unser Internet plötzlich schwach und das Telefon immer nur schlecht funktioniert hat, gab es eine neue Fritzbox mit der Anleitung zum Aufbau und die Installation ist ja nicht so schwierig. Aber das war es wohl doch. Nach einigem Hin und Her und vielen Versuchen funktionierte plötzlich gar nichts mehr. Kein Fernseher für den geliebten Fußball, kein Telefon und so weiter. Erst war ich ein bisschen ärgerlich, weil ich dachte, wenn das jemand übernimmt und glaubt, es zu können, dann sollte das auch gehen. Aber dann haben wir gelacht und gemerkt, dass es auch ohne Internet im Haus geht. Vorläufig. Bis es dann am nächsten Morgen repariert worden ist. Für viele Menschen ist das Internet mittlerweile so extrem wichtig, dass es Krisen und Katastrophen gibt, wenn es mal ausfällt. An dieser Stelle fällt mir dann die Geschichte mit dem Spinnennetz ein. Die Spinne hatte ihr wunderschönes Netz gewoben, Runde um Runde gesponnen und gut verklebt. Von den Fliegen, die sich darin verfangen haben, konnte sie gut leben. Aber eines Tages fiel ihr der Faden nach oben auf, an dem sie das Netz vor langer Zeit aufgehangen hatte, von dem sie aber jetzt nicht mehr wusste, wofür er da sein sollte. Also hat sie den Faden durchgebissen und das Netz schlägt über ihr zusammen und stürzt ab. Geht bei mir alles den Bach runter, wenn das Internet nicht geht oder habe ich sogar vergessen, wozu die Verbindung nach viel weiter oben, als zur Cloud, funktioniert?Meine Verbindung zu dem, der alles menschliche Denken, Fühlen und Verstehen übersteigt, der mein Lebensgrund und meine Hoffnung ist und den wir Gott nennen, muss ebenso gepflegt und aufrechterhalten werden wie die Internetverbindung und der Faden der Spinne - als Beispiel. Zeit zum Beten, Zeit zum Lesen in der Bibel, Zeit zum Sein vor Gott stärkt die Verbindung und lässt sie nicht schwach werden oder sogar reißen. Und selbst wenn das passiert, kann ich immer neu anfangen, diese Verbindung wieder herzustellen.
Beten, Beichten, Buße tun - alles auf Englisch. Das machen die Menschen in der International Catholic Community Heidelberg. Es ist die einzige katholische englischsprachige Gemeinde zwischen Stuttgart und Frankfurt. Und es treffen sich Menschen aus rund 50 Nationen im Gottesdienst. Roxy von den Philippinen und Fidelis aus Nigeria erzählen, was ihnen das Gemeindeleben auf Englisch beduetet.
Nadja wächst katholisch auf. Gott ist ihr vertraut, Maria ist ihre Ansprechpartnerin, doch Jesus bleibt für sie lange der, der am Kreuz hängt: fern, schmerzhaft, schwer zugänglich. Erst als starke Schulterschmerzen ihr Leben immer enger machen und eine Operation unausweichlich wird, erlebt sie in einer Nacht beim Beten, dass ihr Vaterunser wirklich gehört wird. Plötzlich steht ein Name unausweichlich in ihr: Jesus. Nach der OP erlebt sie ein tiefes Gehaltensein, als würde sie von Händen getragen und sanft zurückgelegt. Von da an verändert sich ihr Glaube: Jesus wird für Nadja nicht mehr nur Teil der religiösen Geschichte, sondern ihr bester Freund.
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag um 20:00 Uhr
Heute denken wir beim Beten und im Gottesdienst an einen der Apostel, also einen, den sich Jesus selbst in seinen engeren Mitarbeiterkreis genommen hat. Die vielen Geschichten, die wir über den Apostel Barnabas so lesen können, klingen echt spannend und er war viel unterwegs im Auftrag seiner Mitapostel. Der Gemeinde im Jerusalem kommt zu Ohren, dass es in Antiochien viele Bekehrungen und Taufen gibt. Und so schicken sie ihn dorthin, um zu schauen, was da abgeht, wie man heute sagt. Und dann kommt ein wunderbarer Satz in der Apostelgeschichte, wo es heißt: Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich im Herzen vorgenommen hatten. Ist das nicht ein wunderbarer Satz: Als er die Gnade Gottes sah, freute er sich. Wie geht es Dir damit? Sehen wir noch die Gnade Gottes, also sein Dasein mit uns in unserem Christsein im Alltag? Und was erfüllt uns dabei mit Freude und stärkt und ermutigt uns?Gestern gab es für mich und viele andere eine wunderbare Gelegenheit dazu, gestärkt und ermutigt zu werden. Es gab ein Gebetsfrühstück, ausgerichtet vom SKF, dem Sozialdienst katholischer Frauen. Ein Gebetsfrühstück ist eine ziemlich gute Erfindung und beinhaltet einen Gebetsteil in einer Kapelle mit Musik und Gesang, einem geistlichen Impuls, einem Interview, diesmal mit einer sehr kompetenten Kriminalhauptkommissarin, einem Bericht zur Lage des SKF und Begrüßungen neuer Mitarbeitenden und Verabschiedungen. Viele Blumen, viel und herzlichen Beifall und zwischendurch ein paar Tränen der Rührung ob der Ehre. Nach Segen und Schlusslied gibt es im Garten Kaffee und Brötchen und einen herzlich frohen und tiefen Austausch zu den vielfältigen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft. Es war beeindruckend die vielen Menschen zu sehen, die beruflich oder ehrenamtlich sich für Menschen einsetzen, die oft nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und ihnen mit Würde und Respekt zu begegnen und Hilfe anzubieten, wenn sie es annehmen können.
Was, wenn wahre Größe nicht im Durchsetzen, sondern im Loslassen liegt? Dieser Vortrag zeigt, warum freiwillige Hingabe keine Schwäche ist, sondern der Weg zu innerer Freiheit, Würde und echter Stärke – und warum Liebe am Ende mächtiger ist als Dominanz.Ganzes Video "Die Altäre des 21. Jahrhunderts": https://youtu.be/AY7mhL70I7c
Herzlich willkommen zum Gebet am Montag.Auf unserer Internetseite Franziskanerinnen.de gibt es eine Funktion "Gebetsanliegen".Da heißt es: "Die Schwestern im Mutterhaus lösen sich während des Tages zur Anbetung in der Sakramentskapelle ab. Die Anbetung Gottes und das Gebet für die vielfältigen Nöte und Anliegen der Menschen sind der verantwortungsvolle Inhalt unseres Betens. Lassen Sie uns bitte wissen, wenn Sie ein besonderes Gebetsanliegen haben. Wir nehmen alle ernst gemeinten Bitten und Anliegen in unsere täglichen Gebete auf. Wenn Sie möchten, veröffentlichen wir Ihr Anliegen auch anonym auf dieser Seite".Und so kommen seit Jahren immer Anliegen der Menschen, die dem Gebet der Schwestern vertrauen, per Mail bei mir an und wir beten dafür im Konvent und im Mutterhaus. Sehr oft sind es die Nöte in den Familien um Krankheit, Arbeitslosigkeit, Trennung und viele solcher Sorgen. Aber es gibt auch Anliegen, wo Menschen von schweren inneren Problemen berichten und von Schwierigkeiten, die sehr ins Pathologische abgleiten und bei denen wir sehr hoffen, dass sie außer unserem Gebet auch medizinische und psychologische Hilfe bekommen. Die Zusicherung unseres Gebets bleibt. Aber ich hoffe immer sehr, dass sich Menschen auch solche Hilfe holen und der Medizin ebenso vertrauen wie unserem Beten.Gestern haben wir im Sonntagsgottesdienst dieses Evangelium gehört in dem Jesus sagt: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“ Und an anderer Stelle sagt er: „Ich will das sie das Leben haben und es in Fülle haben“ Ich denke, dass Beides zusammen wichtig und notwendig ist: die Zusicherung Gottes, dass er will, dass wir das Leben in Lebendigkeit und Fülle haben, aber auch, dass wir uns an Ärzte wenden, die der Not an Leib und Seele abhelfen können.
Was die wenigsten Paare tun – aber jede Ehe verändern kann.
Von Bonifatius lernen - Begabungen einsetzen Herzlich willkommen am Freitagmorgen zum gemeinsamen Beten.Tja, so ist das schon mal. Gestern hatte ich morgens erzählt, dass es wegen der so schlechten Wetterprognose keine Prozession in unserer Stadt geben wird. Aber ich hatte nicht mit dem Engagement der vielen Gemeindemitglieder gerechnet, die morgens um 6.00 Uhr im Regen beschlossen hatten: Die Prozession findet doch statt und alles aufgebaut und vorbereitet haben.Und es wurde so. Eine Statio in der einen Kirche, Prozession zu einer Wiese in der Innenstadt, dort Heilige Messe und dann weiterer Prozessionsweg mit einem Segensaltar und mit dem Abschluss in der Pfarrkirche mit allem Drum und Dran. Und danach Frühschoppen auf dem Kirchplatz mit Gegrilltem und Getränken und viel Freude mit vielen Menschen.Besser kann man, glaube ich, Gemeinschaft und Gemeinde nicht beschreiben. Sich vorfreuen auf den Gottesdienst, der bei Regen in der Kirche gefeiert worden wäre, der Beschluss von einer kleinen Gruppe, die Lust und Mut hatte zu sagen: Wir machen das, und dann die große Festfreude beim gemeinsamen Singen, Beten und Feiern.Ich glaube, dem Heiligen Bonifatius, dem großen Apostel der Deutschen, hat das sehr gefallen. Er predigte im achten Jahrhundert mit großem Erfolg in Hessen und Thüringen, gründete sechs große Klöster und machte sich dann ans Werk, die Kirche zu ordnen und die Bistümer Salzburg, Regensburg, Passau, Würzburg und Erfurt zu gründen.Er wurde dann Bischof in Mainz und war sich nicht zu schade, nochmals eine Missionsreise zu unternehmen, bei der er am 5. Juni 754 den Martertod erlitt.Bonifatius war kein bedeutender Theologe, aber er verband missionarischen Eifer mit einer seltenen Begabung für Organisation und Administration. Und er ist nicht sitzen geblieben auf seiner ersten Berufung, sondern hat sich von Gott immer neu herausrufen lassen zu neuen Aufgaben.Vielleicht ist es das: Er hat die Begabungen, die er von Gott geschenkt bekommen hat, geschult, entwickelt und immer neu eingesetzt.Was sind so Deine Begabungen, die Du heute einsetzen kannst? Welche Fähigkeiten, die Du als Gabe bekommen hast, hast Du noch gar nicht richtig wahrgenommen und ausprobiert?Die Organisatoren und Engagierten gestern haben alle ihre Fähigkeiten und Begabungen eingesetzt und ein wunderschönes Fest möglich gemacht.Das ist eine Überlegung heute wert am Tag des heiligen Bonifatius, des Apostels der Deutschen.
1. Was feiern Katholiken an Fronleichnam? 2. Was sind Prozessionen? Gespräch Prof. Barbara Stollberg-Rilinger 3. Der Unterschied zwischen Demo und Prozession 4. Was zeigen wir, wenn wir was zeigen? Gespräch Prof. Barbara Stollberg-Rilinger 5. Beten zum Himmel, Reportage von der Wallfahrt 5. Prozessionen im Judentum. Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Thomas Steiger, Tübingen, Katholische Kirche: … als Gebet, in das alles Beten hineinpassen muss.
(Sprecher: Pastorin Alexandra Tradler) Es steckt so viel Kraft in der Einheit und gemeinsamen Beten für eine Sache. Die Bibel zeigt uns ganz klar, wie wir dieses Werkzeug in unserem Leben anwenden können und vertrauen können, dass Gott sich zu dem Gebet der Übereinstimmung dazustellt. Denn sein Wort ist wahr. Lass dich von dieser Predigt ermutigen.Support the show
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Es steckt so viel Kraft in der Einheit und gemeinsamen Beten für eine Sache. Die Bibel zeigt uns ganz klar, wie wir dieses Werkzeug in unserem Leben anwenden können und vertrauen können, dass Gott sich zu dem Gebet der Übereinstimmung dazustellt. Denn sein Wort ist wahr. Lass dich von dieser Predigt ermutigen. Support the show
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Es steckt so viel Kraft in der Einheit und gemeinsamen Beten für eine Sache. Die Bibel zeigt uns ganz klar, wie wir dieses Werkzeug in unserem Leben anwenden können und vertrauen können, dass Gott sich zu dem Gebet der Übereinstimmung dazustellt. Denn sein Wort ist wahr. Lass dich von dieser Predigt ermutigen.Support the show
Heute ist künstliche Intelligenz für viele ganz normal geworden. Sie ist einfach da. In unseren Handys, auf unseren Laptops, in unserer Hosentasche. Und ich muss zugeben: Ich nutze ChatGPT tatsächlich oft. Gerade dann, wenn ich einen Rat brauche. Denn ich bin eine echte Grübelmeisterin. Vielleicht kennst du das auch. Dann drehen sich meine Gedanken im Kreis. Von schwierig zu schlimmer, zu ganz schlimm. Und irgendwann scheint natürlich nur noch das schlimmste aller Szenarien möglich zu sein. Für andere Ideen oder Lösungen ist dann kaum noch Platz im Kopf. Und genau da hilft mir die KI manchmal wirklich. Ich schreibe meine Gedanken auf, lasse mir Möglichkeiten zeigen, sortiere, was in mir so durcheinanderfliegt. Und das tut gut. Es beruhigt mich. Es macht manches klarer. Aber ist das dann nicht so ein bisschen wie Beten in Besser? Nein! Denn bei der KI geht es am Ende doch sehr stark um mich. Um meine Fragen. Meine Gedanken. Meine Sicht auf die Dinge. Beim Beten ist das anders. Da ist für mich ein echtes Gegenüber. Gott ist nicht einfach eine Resonanzfläche für mein Grübeln. Gott ist nicht nur Bestärkung für das, was ich sowieso schon denke. Beten heißt für mich deshalb auch: Platz machen. Nicht nur noch mehr Gedanken produzieren. Nicht nur Lösungen suchen. Sondern offen werden. Hinhören. Aushalten, dass Gottes Antwort vielleicht ganz anders ist als das, was ich mir gerade wünsche. Die KI hilft mir manchmal, meinen Kopf zu sortieren. Aber Gott spricht für mich tiefer. Nicht nur in meine Gedanken hinein, sondern in mein Herz. Und vielleicht ist genau das der Unterschied: Ich brauche beides. Klarheit im Kopf. Und Weite im Herzen.
Predigt mit Matthäus 6,5-15 Gibt es richtige und falsche Gebete? Auch wenn wir alles bitten dürfen, leitet Jesus seine Jünger an, mutiger und wilder zu beten. Dabei geht es ihm darum, welche Prioritäten wir beim Beten setzen. Was Jesus besonders betont, was ihm weniger wichtig ist und in welche Richtung sich deine Gebete noch weiter entwickeln könnten, hörst du in dieser Predigt zum Sonntag Rogate. Predigt herunterladen 10. Mai 2026 | 5. Sonntag nach Ostern (Rogate) | Markusgemeinde Minden
Mit dem Glauben an einen personalen Gott ist auch das Beten in die Krise geraten, das Danken und mehr noch das Bitten. Ist es bestenfalls doch nur ein Selbstgespräch auf höherem Niveau, ohne wirkliches Gegenüber und besondere Adresse? Können Bitten von Gott erhört werden, und wie zeigt sich das? „Alles ins Gebet nehmen“, ist die Musik christlichen Glaubens. Wie ist das intellektuell und spirituell redlich zu sagen – und zu leben? Jedenfalls lässt der der nüchterne Blick in Biografie und Alltag, in die aktuellen Verhältnisse viele Wünsche offen: wohin damit?
Ref.: Rainer Harter, Gründer und Leiter des Gebetshauses Freiburg, Freiburg Was ist Gebet eigentlich? Wie kann man beten und warum tun es Menschen seit Jahrhunderten? Diese Sendung erklärt die Grundlagen: einfach, ehrlich und nah am Leben. Der Gründer des Gebetshauses in Freiburg Rainer Harter gibt Basiswissen an die Hand und erzählt aus seinem reichen Erfahrungsschatz, was man sich vom Gebet erwarten darf.
Anne Pumperla ist promovierte Theologin, selbständige Pastorin, praktiziert Kung Fu und Yoga — und bewegt sich in ihrer Spiritualität nahe an der Nondualität. Nondualität meint die Erfahrung, dass die Dinge zwar getrennt erscheinen, in Wirklichkeit aber verbunden sind. Oder anders gesagt: dass alles eins ist. Gleichzeitig ist Anne ihr Christin-Sein wichtig. Sie hat sich wissenschaftlich intensiv mit den Grenzen des Christentums auseinandergesetzt — und darüber promoviert. Was bedeutet es eigentlich, sich heute Christ:in zu nennen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen eines Christentums, das Menschen ausgrenzt? Und wie kann Spiritualität ehrlich bleiben — ohne grosses Tamtam, ohne religiöse Performance? Für Anne ist Gebet deshalb oft etwas ganz Einfaches: ein kurzes Einchecken. So selbstverständlich wie der Blick aufs Handy. Kein besonderer Zustand, sondern ein Sich-Erinnern an das, was gerade da ist. An den eigenen Körper. An den Moment. An Gott — der für sie keine abstrakte Idee, sondern eine zutiefst körperliche Erfahrung ist. Wir sprechen über Annes spirituellen Weg, über Mystik ohne Esoterik, über Meditation und Verkörperung — und darüber, wie all das in ihre Arbeit («Ganz da»; https://ganzda.de/) einfliesst.
Pfingsten ist für viele nur ein Feiertag geworden — dabei war es der Moment, an dem alles begonnen hat. In dieser Folge reden wir darüber, warum der Heilige Geist nie als „Bonus“ gedacht war, sondern als Kraftquelle für jeden Christen. Was bedeutet es wirklich, im Geist zu leben? Was ist das Reden in neuen Sprachen? Und warum lesen wir in der Apostelgeschichte von so viel Mut, Kraft und Veränderung — erleben heute aber oft so wenig davon? 00:50 Wie wird Pfingsten wahrgenommen02:45 Pfingsten als Startschuss der Kirche07:25 Der Heilige Geist wird oft bei seite geschoben12:20 „Wie schön wäre es zu Zeiten Jesu zu leben“17:15 Kraft durch den Heiligen Geist22:03 Beten in Sprachen26:53 Was in der Apostelgeschichte passiert ist37:55 Was genau ist das Reden in neuen Sprachen?45:39 Glaube handeltDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich darüber, wie ich in den letzten Monaten selbst die Verbindung zu Gott kaum noch gespürt habe - obwohl es mein Beruf ist, Menschen auf ihrem Weg in die Verbindung zu begleiten. Ich spreche über spirituelle Wüstenzeiten. Über Leistungsdruck. Über das Gefühl, innerlich abgeschnitten zu sein. Und darüber, was mir geholfen hat, zurück in die Verbindung zu finden. ✨ Drei Wahrheiten über Gebet, Gnade und christliche Spiritualität ✨ Warum auch „unperfektes“ Beten echtes Gebet ist ✨ Warum die Verbindung nie wirklich weg ist ✨ Und warum ich glaube, dass die christliche Botschaft zutiefst heilsam ist
Prediger: Dean Norby
In der Samstags-Folge von "Blick in die Bibel" spricht Schwester Edith Kürpick nicht nur über das Evangelium, sondern auch über ihr Leben als Ordensfrau in Köln. Sie erzählt, wie die Gemeinschaft von Jerusalem in Köln ihre Wochenenden gestaltet, warum der Montag ihr „Wüstentag“ ist und dass Ordensfrauen natürlich auch Hobbys haben – von Musik bis Spaziergängen durch die Stadt. Im Gespräch über das Johannesevangelium erklärt sie dann, warum Beten vor allem Beziehung und Vertrauen bedeutet. Auch Zweifel und Enttäuschungen hätten darin Platz. Selbst wenn Gebete scheinbar nicht erfüllt werden, glaube sie: Gott hört und begleitet den Menschen. Besonders eindrücklich beschreibt Schwester Edith, wie Gottes Geist im Alltag wirken kann – in kleinen Schritten, mitten im normalen Leben. Eine persönliche, warme und lebensnahe Podcastfolge, die zeigt, wie Glauben ganz konkret aussehen kann – und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in Bildreden zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen vom Vater künden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater. (Joh 16,23b-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Prediger: Dean Norby
Prediger: Dean Norby
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag um 21:00 Uhr
In der Folge an Christi Himmelfahrt von "Blick in die Bibel“ spricht Schwester Edith Kürpick über die Veränderungen in Köln, über mehr Unruhe, Eventkultur und die sichtbare Armut in der Stadt. Seit mehr als 15 Jahren lebt sie mit ihrer Gemeinschaft in der Domstadt.Gleichzeitig erlebt sie, dass viele Menschen nach Stille und Halt suchen. Ihre Gemeinschaft in Groß St. Martin möchte genau dafür Räume schaffen: Orte zum Durchatmen, Beten und Nachdenken. Im Evangelium an Christi Himmelfahrt geht es um Jesu Auftrag an die Jünger. Schwester Edith erklärt, warum Glauben nichts mit Druck oder Überreden zu tun hat, sondern mit echter Begegnung. Besonders tröstlich: Auch Zweifel gehören zum Glauben dazu. Und Gottes Geist wirkt bis heute mitten unter den Menschen. Eine Folge voller ruhiger Gedanken, die Hoffnung machen und den Blick auf den Glauben neu öffnen – hörenswert bis zum letzten Satz.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,16-20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
" … dann erst wirst du wirklich beten können."
Nur der Mensch kann beten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen beten, auch wenn sie es nicht Gebet nennen. Niemand muss beten. Man kann auch ohne Gebet leben. Ich habe es selber in jungen Jahren eine Zeit lang getan, bis ich gemerkt habe, dass es mir fehlt. Warum fangen Menschen an zu beten? „Not lehrt beten“, sagt das Sprichwort. Ich glaube, dass auch schöne Erfahrungen uns zum Gebet erwecken können. Beten hat mit Bitten zu tun, aber mindestens ebenso viel mit Danken.
Diesen Satz mag ich überhaupt nicht und ich will dir auch sagen, warum das so ist. Dieser Satz suggeriert, dass alles andere eigentlich viel besser wäre - aber ok, dann bete ich halt auch noch. Wenn ich es schon nicht geschafft habe, dann schafft's ja vielleicht Gott. Ziemlich anmaßend, oder? Aber leider ist das die Haltung vieler Christen. Ich will dir mit dieser Folge helfen, die Kraft und Schönheit des Gebets (neu) zu entdecken - und ja, so ein bisschen herausfordernd wird es auch.
Im Jahr 1993 hatte eine Gruppe namens AD2000 United Prayer Track eine innovative Idee. Ihr Ziel war „eine Kirche für jedes Volk und das Evangelium für jede Person bis zum Jahr 2000“. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelten sie ein Programm namens „Beten durch das Fenster“. Das „Fenster“ bezog sich auf ein Gebiet zwischen dem […]
09.05.2026 10:00: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 1
09.05.2026 13:00: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 2
09.05.2026 15:30: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 3
In einem fensterlosen, feuchten Kellerraum am Güterbahnhof in Thun treffen sich Gläubige in Daunenjacken, um ihre Religion zu feiern. Was wie ein Provisorium klingt, ist die Realität für viele der rund 70.000 Hindus in der Schweiz. Nach einem Brand in ihrem alten Tempel findet die tamilische Gemeinschaft keine neuen Räumlichkeiten mehr. Die Mieten sind zu hoch, die Anforderungen an grosse Feste spezifisch und die Vorurteile bei Vermietern oft gross. Diese Folge von NZZ Akzent beleuchtet die paradoxe Situation einer Minderheit, die so gut integriert und unauffällig lebt, dass ihre Bedürfnisse in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. NZZ-Redaktorin Corinna Gall berichtet von ihrem Besuch im provisorischen Tempel und erklärt, warum das kulturelle Erbe der tamilischen Diaspora, die seit den 1980er-Jahren ein fester Bestandteil der Schweizer Bevölkerung ist, im Verborgenen zu verblassen droht. Gast: Corina Gall, NZZ-Redaktorin Host: Nadine Landert Produktion: Vera Pache Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 19.04.2026 zu 2. Mose 32,7-14, Daniel 9,5 und Psalm 51,12 zum Thema "Beten - weil Schuld nicht das letzte Wort hat". Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen eines Livestreams. Das Video des Gottesdienstes finden Sie auf YouTube in unserem Kanal "Evangelische Gemeinschaft München-Bogenhausen".
Leo Bigger: Ostersamstag — zwischen Chaos und Hoffnung, beten, Anker setzen Das Thema «Zwischen Chaos und Hoffnung» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Ostern» In dieser Predigt Leo Bigger zeigt dir, dass Ostern mehr ist als ein Feiertag: Zwischen Chaos und Hoffnung liegt der Ostersamstag — die stille Phase, in der Gott oft schweigt, aber trotzdem wirkt. Leo erklärt drei Phasen (Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag) und ermutigt dich, in der Verwirrung nicht aufzugeben: Beten, Anker setzen, Bilder nutzen (du bist kein Blick für Gottes Weite, aber er ist treu). Er stützt sich auf 1. Petrus 3,18, Epheser 3,20, Römer 8,26 und Psalm 23. Praktisch empfiehlt Leo: bleib im Gebet, verwandle Sorgen in Gebetsalarme und suche konkrete Bilder (Schaf, Anker), die deine Seele beruhigen. Welche Hoffnung willst du heute proklamieren? Steh auf, halte durch — das Auferstehungswunder will in deinem Leben sichtbar werden. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
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Wie schaffe ich Raum für Gottes Gegenwart in meinem Alltag?Eine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Reset – Wie du Herz, Gewohnheiten und Prioritäten neu ordnest''. Was wäre, wenn dein Herz der Schlüssel zu allem ist? Jesus spricht über drei Dinge, die dein Leben von innen heraus verändern: Beten, Fasten und Geben. Aber er betont dabei etwas Überraschendes – es geht nicht darum, was andere sehen. Es geht darum, was in deiner „Kammer"" passiert. In deinem Herzen. Jesus sieht, was in deinem Inneren passiert und kennt deine Herzenshaltung. Entdecke warum Beten, Fasten und Geben untrennbar zusammengehören – und wie sie gemeinsam dein Herz verändern. Diese Predigt wird dich herausfordern, einen ehrlichen Blick in deine Herzkammer zu werfen - und Raum zu schaffen für das, was wirklich zählt. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 22.03.2026 zu Matthäus 18, 19-20 zum Thema "Gemeinsam beten - Gott erleben (Der besondere Segen des gemeinsamen Gebets)"