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Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag um 20:00 Uhr
Heute denken wir beim Beten und im Gottesdienst an einen der Apostel, also einen, den sich Jesus selbst in seinen engeren Mitarbeiterkreis genommen hat. Die vielen Geschichten, die wir über den Apostel Barnabas so lesen können, klingen echt spannend und er war viel unterwegs im Auftrag seiner Mitapostel. Der Gemeinde im Jerusalem kommt zu Ohren, dass es in Antiochien viele Bekehrungen und Taufen gibt. Und so schicken sie ihn dorthin, um zu schauen, was da abgeht, wie man heute sagt. Und dann kommt ein wunderbarer Satz in der Apostelgeschichte, wo es heißt: Als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, dem Herrn treu zu bleiben, wie sie es sich im Herzen vorgenommen hatten. Ist das nicht ein wunderbarer Satz: Als er die Gnade Gottes sah, freute er sich. Wie geht es Dir damit? Sehen wir noch die Gnade Gottes, also sein Dasein mit uns in unserem Christsein im Alltag? Und was erfüllt uns dabei mit Freude und stärkt und ermutigt uns?Gestern gab es für mich und viele andere eine wunderbare Gelegenheit dazu, gestärkt und ermutigt zu werden. Es gab ein Gebetsfrühstück, ausgerichtet vom SKF, dem Sozialdienst katholischer Frauen. Ein Gebetsfrühstück ist eine ziemlich gute Erfindung und beinhaltet einen Gebetsteil in einer Kapelle mit Musik und Gesang, einem geistlichen Impuls, einem Interview, diesmal mit einer sehr kompetenten Kriminalhauptkommissarin, einem Bericht zur Lage des SKF und Begrüßungen neuer Mitarbeitenden und Verabschiedungen. Viele Blumen, viel und herzlichen Beifall und zwischendurch ein paar Tränen der Rührung ob der Ehre. Nach Segen und Schlusslied gibt es im Garten Kaffee und Brötchen und einen herzlich frohen und tiefen Austausch zu den vielfältigen Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft. Es war beeindruckend die vielen Menschen zu sehen, die beruflich oder ehrenamtlich sich für Menschen einsetzen, die oft nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und ihnen mit Würde und Respekt zu begegnen und Hilfe anzubieten, wenn sie es annehmen können.
Was, wenn wahre Größe nicht im Durchsetzen, sondern im Loslassen liegt? Dieser Vortrag zeigt, warum freiwillige Hingabe keine Schwäche ist, sondern der Weg zu innerer Freiheit, Würde und echter Stärke – und warum Liebe am Ende mächtiger ist als Dominanz.Ganzes Video "Die Altäre des 21. Jahrhunderts": https://youtu.be/AY7mhL70I7c
Herzlich willkommen zum Gebet am Montag.Auf unserer Internetseite Franziskanerinnen.de gibt es eine Funktion "Gebetsanliegen".Da heißt es: "Die Schwestern im Mutterhaus lösen sich während des Tages zur Anbetung in der Sakramentskapelle ab. Die Anbetung Gottes und das Gebet für die vielfältigen Nöte und Anliegen der Menschen sind der verantwortungsvolle Inhalt unseres Betens. Lassen Sie uns bitte wissen, wenn Sie ein besonderes Gebetsanliegen haben. Wir nehmen alle ernst gemeinten Bitten und Anliegen in unsere täglichen Gebete auf. Wenn Sie möchten, veröffentlichen wir Ihr Anliegen auch anonym auf dieser Seite".Und so kommen seit Jahren immer Anliegen der Menschen, die dem Gebet der Schwestern vertrauen, per Mail bei mir an und wir beten dafür im Konvent und im Mutterhaus. Sehr oft sind es die Nöte in den Familien um Krankheit, Arbeitslosigkeit, Trennung und viele solcher Sorgen. Aber es gibt auch Anliegen, wo Menschen von schweren inneren Problemen berichten und von Schwierigkeiten, die sehr ins Pathologische abgleiten und bei denen wir sehr hoffen, dass sie außer unserem Gebet auch medizinische und psychologische Hilfe bekommen. Die Zusicherung unseres Gebets bleibt. Aber ich hoffe immer sehr, dass sich Menschen auch solche Hilfe holen und der Medizin ebenso vertrauen wie unserem Beten.Gestern haben wir im Sonntagsgottesdienst dieses Evangelium gehört in dem Jesus sagt: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“ Und an anderer Stelle sagt er: „Ich will das sie das Leben haben und es in Fülle haben“ Ich denke, dass Beides zusammen wichtig und notwendig ist: die Zusicherung Gottes, dass er will, dass wir das Leben in Lebendigkeit und Fülle haben, aber auch, dass wir uns an Ärzte wenden, die der Not an Leib und Seele abhelfen können.
Was die wenigsten Paare tun – aber jede Ehe verändern kann.
Von Bonifatius lernen - Begabungen einsetzen Herzlich willkommen am Freitagmorgen zum gemeinsamen Beten.Tja, so ist das schon mal. Gestern hatte ich morgens erzählt, dass es wegen der so schlechten Wetterprognose keine Prozession in unserer Stadt geben wird. Aber ich hatte nicht mit dem Engagement der vielen Gemeindemitglieder gerechnet, die morgens um 6.00 Uhr im Regen beschlossen hatten: Die Prozession findet doch statt und alles aufgebaut und vorbereitet haben.Und es wurde so. Eine Statio in der einen Kirche, Prozession zu einer Wiese in der Innenstadt, dort Heilige Messe und dann weiterer Prozessionsweg mit einem Segensaltar und mit dem Abschluss in der Pfarrkirche mit allem Drum und Dran. Und danach Frühschoppen auf dem Kirchplatz mit Gegrilltem und Getränken und viel Freude mit vielen Menschen.Besser kann man, glaube ich, Gemeinschaft und Gemeinde nicht beschreiben. Sich vorfreuen auf den Gottesdienst, der bei Regen in der Kirche gefeiert worden wäre, der Beschluss von einer kleinen Gruppe, die Lust und Mut hatte zu sagen: Wir machen das, und dann die große Festfreude beim gemeinsamen Singen, Beten und Feiern.Ich glaube, dem Heiligen Bonifatius, dem großen Apostel der Deutschen, hat das sehr gefallen. Er predigte im achten Jahrhundert mit großem Erfolg in Hessen und Thüringen, gründete sechs große Klöster und machte sich dann ans Werk, die Kirche zu ordnen und die Bistümer Salzburg, Regensburg, Passau, Würzburg und Erfurt zu gründen.Er wurde dann Bischof in Mainz und war sich nicht zu schade, nochmals eine Missionsreise zu unternehmen, bei der er am 5. Juni 754 den Martertod erlitt.Bonifatius war kein bedeutender Theologe, aber er verband missionarischen Eifer mit einer seltenen Begabung für Organisation und Administration. Und er ist nicht sitzen geblieben auf seiner ersten Berufung, sondern hat sich von Gott immer neu herausrufen lassen zu neuen Aufgaben.Vielleicht ist es das: Er hat die Begabungen, die er von Gott geschenkt bekommen hat, geschult, entwickelt und immer neu eingesetzt.Was sind so Deine Begabungen, die Du heute einsetzen kannst? Welche Fähigkeiten, die Du als Gabe bekommen hast, hast Du noch gar nicht richtig wahrgenommen und ausprobiert?Die Organisatoren und Engagierten gestern haben alle ihre Fähigkeiten und Begabungen eingesetzt und ein wunderschönes Fest möglich gemacht.Das ist eine Überlegung heute wert am Tag des heiligen Bonifatius, des Apostels der Deutschen.
1. Was feiern Katholiken an Fronleichnam? 2. Was sind Prozessionen? Gespräch Prof. Barbara Stollberg-Rilinger 3. Der Unterschied zwischen Demo und Prozession 4. Was zeigen wir, wenn wir was zeigen? Gespräch Prof. Barbara Stollberg-Rilinger 5. Beten zum Himmel, Reportage von der Wallfahrt 5. Prozessionen im Judentum. Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Thomas Steiger, Tübingen, Katholische Kirche: … als Gebet, in das alles Beten hineinpassen muss.
Predigt mit Matthäus 6,5-15 Gibt es richtige und falsche Gebete? Auch wenn wir alles bitten dürfen, leitet Jesus seine Jünger an, mutiger und wilder zu beten. Dabei geht es ihm darum, welche Prioritäten wir beim Beten setzen. Was Jesus besonders betont, was ihm weniger wichtig ist und in welche Richtung sich deine Gebete noch weiter entwickeln könnten, hörst du in dieser Predigt zum Sonntag Rogate. Predigt herunterladen 10. Mai 2026 | 5. Sonntag nach Ostern (Rogate) | Markusgemeinde Minden
(Sprecher: Pastorin Alexandra Tradler) Es steckt so viel Kraft in der Einheit und gemeinsamen Beten für eine Sache. Die Bibel zeigt uns ganz klar, wie wir dieses Werkzeug in unserem Leben anwenden können und vertrauen können, dass Gott sich zu dem Gebet der Übereinstimmung dazustellt. Denn sein Wort ist wahr. Lass dich von dieser Predigt ermutigen.Support the show
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Es steckt so viel Kraft in der Einheit und gemeinsamen Beten für eine Sache. Die Bibel zeigt uns ganz klar, wie wir dieses Werkzeug in unserem Leben anwenden können und vertrauen können, dass Gott sich zu dem Gebet der Übereinstimmung dazustellt. Denn sein Wort ist wahr. Lass dich von dieser Predigt ermutigen. Support the show
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Es steckt so viel Kraft in der Einheit und gemeinsamen Beten für eine Sache. Die Bibel zeigt uns ganz klar, wie wir dieses Werkzeug in unserem Leben anwenden können und vertrauen können, dass Gott sich zu dem Gebet der Übereinstimmung dazustellt. Denn sein Wort ist wahr. Lass dich von dieser Predigt ermutigen.Support the show
Mit dem Glauben an einen personalen Gott ist auch das Beten in die Krise geraten, das Danken und mehr noch das Bitten. Ist es bestenfalls doch nur ein Selbstgespräch auf höherem Niveau, ohne wirkliches Gegenüber und besondere Adresse? Können Bitten von Gott erhört werden, und wie zeigt sich das? „Alles ins Gebet nehmen“, ist die Musik christlichen Glaubens. Wie ist das intellektuell und spirituell redlich zu sagen – und zu leben? Jedenfalls lässt der der nüchterne Blick in Biografie und Alltag, in die aktuellen Verhältnisse viele Wünsche offen: wohin damit?
Heute ist künstliche Intelligenz für viele ganz normal geworden. Sie ist einfach da. In unseren Handys, auf unseren Laptops, in unserer Hosentasche. Und ich muss zugeben: Ich nutze ChatGPT tatsächlich oft. Gerade dann, wenn ich einen Rat brauche. Denn ich bin eine echte Grübelmeisterin. Vielleicht kennst du das auch. Dann drehen sich meine Gedanken im Kreis. Von schwierig zu schlimmer, zu ganz schlimm. Und irgendwann scheint natürlich nur noch das schlimmste aller Szenarien möglich zu sein. Für andere Ideen oder Lösungen ist dann kaum noch Platz im Kopf. Und genau da hilft mir die KI manchmal wirklich. Ich schreibe meine Gedanken auf, lasse mir Möglichkeiten zeigen, sortiere, was in mir so durcheinanderfliegt. Und das tut gut. Es beruhigt mich. Es macht manches klarer. Aber ist das dann nicht so ein bisschen wie Beten in Besser? Nein! Denn bei der KI geht es am Ende doch sehr stark um mich. Um meine Fragen. Meine Gedanken. Meine Sicht auf die Dinge. Beim Beten ist das anders. Da ist für mich ein echtes Gegenüber. Gott ist nicht einfach eine Resonanzfläche für mein Grübeln. Gott ist nicht nur Bestärkung für das, was ich sowieso schon denke. Beten heißt für mich deshalb auch: Platz machen. Nicht nur noch mehr Gedanken produzieren. Nicht nur Lösungen suchen. Sondern offen werden. Hinhören. Aushalten, dass Gottes Antwort vielleicht ganz anders ist als das, was ich mir gerade wünsche. Die KI hilft mir manchmal, meinen Kopf zu sortieren. Aber Gott spricht für mich tiefer. Nicht nur in meine Gedanken hinein, sondern in mein Herz. Und vielleicht ist genau das der Unterschied: Ich brauche beides. Klarheit im Kopf. Und Weite im Herzen.
Ref.: Rainer Harter, Gründer und Leiter des Gebetshauses Freiburg, Freiburg Was ist Gebet eigentlich? Wie kann man beten und warum tun es Menschen seit Jahrhunderten? Diese Sendung erklärt die Grundlagen: einfach, ehrlich und nah am Leben. Der Gründer des Gebetshauses in Freiburg Rainer Harter gibt Basiswissen an die Hand und erzählt aus seinem reichen Erfahrungsschatz, was man sich vom Gebet erwarten darf.
Anne Pumperla ist promovierte Theologin, selbständige Pastorin, praktiziert Kung Fu und Yoga — und bewegt sich in ihrer Spiritualität nahe an der Nondualität. Nondualität meint die Erfahrung, dass die Dinge zwar getrennt erscheinen, in Wirklichkeit aber verbunden sind. Oder anders gesagt: dass alles eins ist. Gleichzeitig ist Anne ihr Christin-Sein wichtig. Sie hat sich wissenschaftlich intensiv mit den Grenzen des Christentums auseinandergesetzt — und darüber promoviert. Was bedeutet es eigentlich, sich heute Christ:in zu nennen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen eines Christentums, das Menschen ausgrenzt? Und wie kann Spiritualität ehrlich bleiben — ohne grosses Tamtam, ohne religiöse Performance? Für Anne ist Gebet deshalb oft etwas ganz Einfaches: ein kurzes Einchecken. So selbstverständlich wie der Blick aufs Handy. Kein besonderer Zustand, sondern ein Sich-Erinnern an das, was gerade da ist. An den eigenen Körper. An den Moment. An Gott — der für sie keine abstrakte Idee, sondern eine zutiefst körperliche Erfahrung ist. Wir sprechen über Annes spirituellen Weg, über Mystik ohne Esoterik, über Meditation und Verkörperung — und darüber, wie all das in ihre Arbeit («Ganz da»; https://ganzda.de/) einfliesst.
Pfingsten ist für viele nur ein Feiertag geworden — dabei war es der Moment, an dem alles begonnen hat. In dieser Folge reden wir darüber, warum der Heilige Geist nie als „Bonus“ gedacht war, sondern als Kraftquelle für jeden Christen. Was bedeutet es wirklich, im Geist zu leben? Was ist das Reden in neuen Sprachen? Und warum lesen wir in der Apostelgeschichte von so viel Mut, Kraft und Veränderung — erleben heute aber oft so wenig davon? 00:50 Wie wird Pfingsten wahrgenommen02:45 Pfingsten als Startschuss der Kirche07:25 Der Heilige Geist wird oft bei seite geschoben12:20 „Wie schön wäre es zu Zeiten Jesu zu leben“17:15 Kraft durch den Heiligen Geist22:03 Beten in Sprachen26:53 Was in der Apostelgeschichte passiert ist37:55 Was genau ist das Reden in neuen Sprachen?45:39 Glaube handeltDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Prediger: Dean Norby
In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich darüber, wie ich in den letzten Monaten selbst die Verbindung zu Gott kaum noch gespürt habe - obwohl es mein Beruf ist, Menschen auf ihrem Weg in die Verbindung zu begleiten. Ich spreche über spirituelle Wüstenzeiten. Über Leistungsdruck. Über das Gefühl, innerlich abgeschnitten zu sein. Und darüber, was mir geholfen hat, zurück in die Verbindung zu finden. ✨ Drei Wahrheiten über Gebet, Gnade und christliche Spiritualität ✨ Warum auch „unperfektes“ Beten echtes Gebet ist ✨ Warum die Verbindung nie wirklich weg ist ✨ Und warum ich glaube, dass die christliche Botschaft zutiefst heilsam ist
In der Samstags-Folge von "Blick in die Bibel" spricht Schwester Edith Kürpick nicht nur über das Evangelium, sondern auch über ihr Leben als Ordensfrau in Köln. Sie erzählt, wie die Gemeinschaft von Jerusalem in Köln ihre Wochenenden gestaltet, warum der Montag ihr „Wüstentag“ ist und dass Ordensfrauen natürlich auch Hobbys haben – von Musik bis Spaziergängen durch die Stadt. Im Gespräch über das Johannesevangelium erklärt sie dann, warum Beten vor allem Beziehung und Vertrauen bedeutet. Auch Zweifel und Enttäuschungen hätten darin Platz. Selbst wenn Gebete scheinbar nicht erfüllt werden, glaube sie: Gott hört und begleitet den Menschen. Besonders eindrücklich beschreibt Schwester Edith, wie Gottes Geist im Alltag wirken kann – in kleinen Schritten, mitten im normalen Leben. Eine persönliche, warme und lebensnahe Podcastfolge, die zeigt, wie Glauben ganz konkret aussehen kann – und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in Bildreden zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen vom Vater künden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater. (Joh 16,23b-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Prediger: Dean Norby
Prediger: Dean Norby
Leuchtturm der Rechtleitung - Der Islam Podcast mit Walid El-Zein
Leuchtturm der Rechtleitung erscheint jeden Freitag um 21:00 Uhr
In der Folge an Christi Himmelfahrt von "Blick in die Bibel“ spricht Schwester Edith Kürpick über die Veränderungen in Köln, über mehr Unruhe, Eventkultur und die sichtbare Armut in der Stadt. Seit mehr als 15 Jahren lebt sie mit ihrer Gemeinschaft in der Domstadt.Gleichzeitig erlebt sie, dass viele Menschen nach Stille und Halt suchen. Ihre Gemeinschaft in Groß St. Martin möchte genau dafür Räume schaffen: Orte zum Durchatmen, Beten und Nachdenken. Im Evangelium an Christi Himmelfahrt geht es um Jesu Auftrag an die Jünger. Schwester Edith erklärt, warum Glauben nichts mit Druck oder Überreden zu tun hat, sondern mit echter Begegnung. Besonders tröstlich: Auch Zweifel gehören zum Glauben dazu. Und Gottes Geist wirkt bis heute mitten unter den Menschen. Eine Folge voller ruhiger Gedanken, die Hoffnung machen und den Blick auf den Glauben neu öffnen – hörenswert bis zum letzten Satz.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,16-20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
" … dann erst wirst du wirklich beten können."
Nur der Mensch kann beten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen beten, auch wenn sie es nicht Gebet nennen. Niemand muss beten. Man kann auch ohne Gebet leben. Ich habe es selber in jungen Jahren eine Zeit lang getan, bis ich gemerkt habe, dass es mir fehlt. Warum fangen Menschen an zu beten? „Not lehrt beten“, sagt das Sprichwort. Ich glaube, dass auch schöne Erfahrungen uns zum Gebet erwecken können. Beten hat mit Bitten zu tun, aber mindestens ebenso viel mit Danken.
Diesen Satz mag ich überhaupt nicht und ich will dir auch sagen, warum das so ist. Dieser Satz suggeriert, dass alles andere eigentlich viel besser wäre - aber ok, dann bete ich halt auch noch. Wenn ich es schon nicht geschafft habe, dann schafft's ja vielleicht Gott. Ziemlich anmaßend, oder? Aber leider ist das die Haltung vieler Christen. Ich will dir mit dieser Folge helfen, die Kraft und Schönheit des Gebets (neu) zu entdecken - und ja, so ein bisschen herausfordernd wird es auch.
Im Jahr 1993 hatte eine Gruppe namens AD2000 United Prayer Track eine innovative Idee. Ihr Ziel war „eine Kirche für jedes Volk und das Evangelium für jede Person bis zum Jahr 2000“. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelten sie ein Programm namens „Beten durch das Fenster“. Das „Fenster“ bezog sich auf ein Gebiet zwischen dem […]
Wie können wir "richtig" leben? Leben ist nicht leicht. Der Theologe und Philosoph Clemens Sedmak hat sich ebenfalls die Frage gestellt "Wie leben?". Seine Antworten hat er in einem Buch zusammengefasst. Buch: "Wie leben? Von Jesus lernen" von Clemens Sedmak Tyrolia Verlag; ISBN: 978-3-7022-4297-8; Preis: 20
1. 700 Jahre schwanger - Muttergottheiten. 2. Was Frauen von Nonnen lernen können. 3. Beten und Bier: Kneipengottesdienst in Remscheid. 4. Der mutige Bischof Feige - Kirche und AfD. 5. Seelsorge ohne Gott - Humanist Sven Thale im Gespräch. 6. Unsinn und Sinn. Moderation: Lilia Becker Von WDR 5.
Manchmal verlieren wir die Verbindung. Zu Gott. Zu uns selbst. Zum Leben. Und manchmal fühlt sich Beten dann nur noch wie ein Monolog an. Diese Meditation ist für genau solche Tage. Ein Raum zum Ankommen. Zum Durchatmen. Zum Erinnern. Du musst nichts leisten. Nichts beweisen. Du darfst einfach da sein. ✨ Die Verbindung ist vielleicht näher, als du denkst.
Helge Heynold liest: So betet ihr richtig (Matthäus 6,5-15).
Einfach beten - Micha Evers (Predigt vom 10.05.2026) https://sv-sindelfingen.de/hoeren
09.05.2026 10:00: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 1
09.05.2026 13:00: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 2
09.05.2026 15:30: Andreas Schäfer - Tagesseminar: Fasten (und beten) - Was die Bibel dazu sagt - Teil 3
Die Hände, die zum Beten ruhenPfarrer Andreas Zeller, MünsingenDer Sonntag Rogate lädt zum Beten ein. Andreas Zeller denkt dabei über Hände nach: Hände, die arbeiten, pflegen, halten, trösten, waschen oder müde geworden sind. Hände erzählen vom Leben. Im Gebet kommen sie zur Ruhe – nicht als Flucht vor dem Alltag, sondern als Quelle neuer Kraft. Jesus selbst hat zum einfachen, ehrlichen Gebet ermutigt: „Unser Vater“. Dieses Gebet verbindet Menschen mitten im Alltag – am Küchentisch, im Spitalzimmer, in schlaflosen Nächten oder in der Kirche. Beten bedeutet nicht Weltflucht, sondern Vertrauen. Und die Hände, die zum Beten ruhen, werden wieder stark zur Tat. „Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzen Gebet, Hände, Rogate, Vertrauen, Unser Vater, Hoffnung, Alltag #wortzumtag #rogate #gebet #unservater #hoffnung #vertrauen #glaubeimalltag #ermutigung #kircheonline #spiritualität
Vor ein paar Wochen hatte ich eine Anfrage von zwei Schülerinnen einer siebten Klasse einer Realschule. In Religion ist in der siebten Klasse Ordensleben auf dem Stundenplan. Und die beiden Freundinnen hatten den Auftrag, ein Referat zu erstellen und Anhand eines Beispiels eine Ordensgemeinschaft vor zu stellen und daran zu erklären, was Ordensleben ist. Sie hatten meine Gemeinschaft im Internet gefunden, sich ziemlich gut belesen und dann angefragt. Nachdem es eine Weile wegen der technischen Modalitäten hin und her ging, haben wir dann doch ein Telefoninterview gemacht und ein Mädel hat die Fragen gestellt und die Freundin meine Antworten mitgeschrieben. Mir macht so etwas grundsätzlich viel Freude und diesmal war es noch viel interessanter, weil beide Mädchen nicht die geringste Idee hatten, was Klosterleben eigentlich ist. Da sind die Fragen nochmal ganz anderer Art und ich muss versuchen, so einfach wie möglich zu antworten. Aber irgendwie hatte ich etwas falsch gemacht. Nachdem wir schon eine ganze Weile geplaudert hatten, haben sie mich dann gefragt: Machen Sie das mit dem Kloster in Ihrer Freizeit, also so wie Sport oder Musik oder sind Sie das Immer? Ich fand die Frage wunderbar und ich habe erzählt, dass ich das immer bin: Ordensfrau, in allem was ich denke und tue, in Arbeit und Freizeit, beim Beten und Essen und Spielen und so weiter. Am anderen Ende der Leitung war es eine Weile still, weil es so viel zu schreiben gab und dann kam ganz professionell gefragt: Möchten Sie noch etwas sagen, was vielleicht noch wichtig wäre, um zu verstehen, was Sie machen? Ich hatte gefühlt drei Sekunden zum Nachdenken und habe dann gesagt: Das Wichtigste an dem, wie ich lebe und was ich tue, ist mein Glaube an Gott und daran, dass Jesus Christus auferstanden ist von den Toten. Wenn ich das nicht glauben würde, wäre die Art wie ich lebe, sinnlos. Sie haben sich bedankt und das Gespräch war zu Ende. Den ganzen Tag aber ist mir diese Frage und meine Antwort noch nachgegangen und ich hoffe sehr, dass die beiden Mädels vielleicht ein bisschen gespürt haben, warum ich so lebe und dass es allein Gott ist, der mich dazu bewegt.
Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3. (Autor: Markus Baum)
Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3. (Autor: Markus Baum)
In einem fensterlosen, feuchten Kellerraum am Güterbahnhof in Thun treffen sich Gläubige in Daunenjacken, um ihre Religion zu feiern. Was wie ein Provisorium klingt, ist die Realität für viele der rund 70.000 Hindus in der Schweiz. Nach einem Brand in ihrem alten Tempel findet die tamilische Gemeinschaft keine neuen Räumlichkeiten mehr. Die Mieten sind zu hoch, die Anforderungen an grosse Feste spezifisch und die Vorurteile bei Vermietern oft gross. Diese Folge von NZZ Akzent beleuchtet die paradoxe Situation einer Minderheit, die so gut integriert und unauffällig lebt, dass ihre Bedürfnisse in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. NZZ-Redaktorin Corinna Gall berichtet von ihrem Besuch im provisorischen Tempel und erklärt, warum das kulturelle Erbe der tamilischen Diaspora, die seit den 1980er-Jahren ein fester Bestandteil der Schweizer Bevölkerung ist, im Verborgenen zu verblassen droht. Gast: Corina Gall, NZZ-Redaktorin Host: Nadine Landert Produktion: Vera Pache Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 19.04.2026 zu 2. Mose 32,7-14, Daniel 9,5 und Psalm 51,12 zum Thema "Beten - weil Schuld nicht das letzte Wort hat". Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen eines Livestreams. Das Video des Gottesdienstes finden Sie auf YouTube in unserem Kanal "Evangelische Gemeinschaft München-Bogenhausen".
Leo Bigger: Ostersamstag — zwischen Chaos und Hoffnung, beten, Anker setzen Das Thema «Zwischen Chaos und Hoffnung» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Ostern» In dieser Predigt Leo Bigger zeigt dir, dass Ostern mehr ist als ein Feiertag: Zwischen Chaos und Hoffnung liegt der Ostersamstag — die stille Phase, in der Gott oft schweigt, aber trotzdem wirkt. Leo erklärt drei Phasen (Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag) und ermutigt dich, in der Verwirrung nicht aufzugeben: Beten, Anker setzen, Bilder nutzen (du bist kein Blick für Gottes Weite, aber er ist treu). Er stützt sich auf 1. Petrus 3,18, Epheser 3,20, Römer 8,26 und Psalm 23. Praktisch empfiehlt Leo: bleib im Gebet, verwandle Sorgen in Gebetsalarme und suche konkrete Bilder (Schaf, Anker), die deine Seele beruhigen. Welche Hoffnung willst du heute proklamieren? Steh auf, halte durch — das Auferstehungswunder will in deinem Leben sichtbar werden. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: Ostersamstag — zwischen Chaos und Hoffnung, beten, Anker setzen Das Thema «Zwischen Chaos und Hoffnung» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Ostern» In dieser Predigt Leo Bigger zeigt dir, dass Ostern mehr ist als ein Feiertag: Zwischen Chaos und Hoffnung liegt der Ostersamstag — die stille Phase, in der Gott oft schweigt, aber trotzdem wirkt. Leo erklärt drei Phasen (Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag) und ermutigt dich, in der Verwirrung nicht aufzugeben: Beten, Anker setzen, Bilder nutzen (du bist kein Blick für Gottes Weite, aber er ist treu). Er stützt sich auf 1. Petrus 3,18, Epheser 3,20, Römer 8,26 und Psalm 23. Praktisch empfiehlt Leo: bleib im Gebet, verwandle Sorgen in Gebetsalarme und suche konkrete Bilder (Schaf, Anker), die deine Seele beruhigen. Welche Hoffnung willst du heute proklamieren? Steh auf, halte durch — das Auferstehungswunder will in deinem Leben sichtbar werden. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: Ostersamstag — zwischen Chaos und Hoffnung, beten, Anker setzen Das Thema «Zwischen Chaos und Hoffnung» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Ostern» In dieser Predigt Leo Bigger zeigt dir, dass Ostern mehr ist als ein Feiertag: Zwischen Chaos und Hoffnung liegt der Ostersamstag — die stille Phase, in der Gott oft schweigt, aber trotzdem wirkt. Leo erklärt drei Phasen (Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag) und ermutigt dich, in der Verwirrung nicht aufzugeben: Beten, Anker setzen, Bilder nutzen (du bist kein Blick für Gottes Weite, aber er ist treu). Er stützt sich auf 1. Petrus 3,18, Epheser 3,20, Römer 8,26 und Psalm 23. Praktisch empfiehlt Leo: bleib im Gebet, verwandle Sorgen in Gebetsalarme und suche konkrete Bilder (Schaf, Anker), die deine Seele beruhigen. Welche Hoffnung willst du heute proklamieren? Steh auf, halte durch — das Auferstehungswunder will in deinem Leben sichtbar werden. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Wie schaffe ich Raum für Gottes Gegenwart in meinem Alltag?Eine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Reset – Wie du Herz, Gewohnheiten und Prioritäten neu ordnest''. Was wäre, wenn dein Herz der Schlüssel zu allem ist? Jesus spricht über drei Dinge, die dein Leben von innen heraus verändern: Beten, Fasten und Geben. Aber er betont dabei etwas Überraschendes – es geht nicht darum, was andere sehen. Es geht darum, was in deiner „Kammer"" passiert. In deinem Herzen. Jesus sieht, was in deinem Inneren passiert und kennt deine Herzenshaltung. Entdecke warum Beten, Fasten und Geben untrennbar zusammengehören – und wie sie gemeinsam dein Herz verändern. Diese Predigt wird dich herausfordern, einen ehrlichen Blick in deine Herzkammer zu werfen - und Raum zu schaffen für das, was wirklich zählt. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Eine Predigt von Siegfried Winkler am 22.03.2026 zu Matthäus 18, 19-20 zum Thema "Gemeinsam beten - Gott erleben (Der besondere Segen des gemeinsamen Gebets)"