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Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und nimmt das tagespolitische Geschehen auseinander.
Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und nimmt das tagespolitische Geschehen auseinander.
Warum führen wir Krieg und wer profitiert von ihm? Wollen die Menschen wirklich lieber Frieden? Werden wir unsere Kriege überleben? Darüber spricht Julian Nida-Rümelin, Staatsminister für Kultur und Medien im ersten Kabinett Gerhard Schröders und heute Rektor der Humanistischen Hochschule Berlin, mit Jakob Augstein.
Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und nimmt das tagespolitische Geschehen auseinander.
Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und nimmt das tagespolitische Geschehen auseinander.
Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und nimmt das tagespolitische Geschehen auseinander.
Die Liste seiner Erfolge ist lang, die seiner Opfer unverschämt länger. Florian Schroeder zeichnet sich durch eine erfreuliche Respektlosigkeit aus. Mit Freude zückt er sein Verbalskalpell und nimmt das tagespolitische Geschehen auseinander.
Der Populismus sei ein legitimer "Schmerzensschrei, der nach Aufmerksamkeit verlangt", heißt es in der Ankündigung zu Jörg Baberowskis aktuellem Buch "Am Volk vorbei". Zur Krise der liberalen Demokratie: In letzterer fühlten sich viele Menschen heute weder gesehen noch vertreten. Der Historiker Baberowski setzt sich mit ihren Motiven auseinander und konstatiert keine Krise der Demokratie, sondern eine des Systems der liberalen Repräsentation.