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Die bekannte ZDF-Reporterin spricht über ihr Buch "Erzählen, was ist. Berichten am Limit in einer Zeit der Kriege" und erzählt dabei auch von ihren Eindrücken aus Afghanistan, wo seit fünf Jahren die Taliban das Land im Griff haben.
In der heutigen Samstagsfolge Alles auf Aktien reden wir mit dem Mann für die ganz schwierigen Verhandlungen. Unser Gast hat undercover mit Drogendealern verhandelt, mit Geiselnehmern, heute berät er Unternehmen, Regierungen und internationale Organisationen. Und er sagt: Die alten Win-win-Regeln funktionieren nicht mehr. Deshalb erklärt er uns, wie man mit Menschen verhandelt, die irrational handeln, maximale Forderungen stellen oder sich schlicht nicht an die Spielregeln halten. Unser Gast, den Forbes einen der besten Verhandler der Welt nennt, analysiert Donald Trumps König-Methode und Putins Verhandlungsstil. Dann wird es praktisch: Es geht um den Unterschied zwischen Drohung und Warnung, die Kunst, niemals mit sich selbst zu verhandeln, und die überraschend falsche Strategie bei Gehaltsgesprächen. Wir lösen Holgers Fensterbauer-Desaster, machen Moritz fit für den Hauskauf und erfahren, warum mehr Frauen am Verhandlungstisch sogar Kriege verhindern könnten. Ein Gespräch mit Matthias Schranner. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Eine denkwürdige Ernte 2026 ist bei extrem hohen Temperaturen und Trockenheit im Schnelldurchgang Anfang August zu Ende gegangen. Und damit zwei Wochen früher als in Normaljahren. Gleichzeitig haben geopolitische Krisen und Kriege am Schwarzen Meer und im Nahen Osten an den Agrarbörsen und Kassamärkten eine Rally der Kurse ausgelöst. Von Erntedruck keine Spur. Doch angesichts des regional weit verbreiteten Dürresommers stellen sich Landwirte, Agrarhandel und Verarbeiter bange Fragen. Wie viel Ertrag und Qualität hat die Hitzewelle beim Weizen und Raps gekostet? Wie sehr leiden die Herbstkulturen wie Mais und Kartoffeln unter dem Wassermangel? Können attraktive Erzeugerpreise die Einbußen durch die steigenden Betriebsmittelpreise wie Dünger und Diesel unter denen Landwirte ächzen, kompensieren? Darüber berichtet live vom Karlsruher Hafenterminal Dr. Richard Volz, Geschäftsbereichsleiter Agrar, bei der ZG Raiffeisen im DLG-Podcast special mit DLG-Host Daphne Huber, Mit glied im DLG-Newsroom, und Chefredakteurin des Nachrichtendienstes agrarticker.de. Im zweiten Teil richten wir den Blick auf die Lage am Schwarzen Meer. Wie sehr sind die Exporte von Getreide und Ölsaaten durch die zerstörten Hafenanlagen wegen des Krieges zwischen Russland und der Ukraine beeinträchtigt? Wie arrangieren sich Landwirte und Handel vor Ort seit fünf Jahren im Kriegszustand? Wer könnte es besser wissen, als Björn Stendel, CEO der Getreide AG Ukraine und dort seit 30 Jahren in der Ukraine lebt und mit der Landwirtschaft zusammen arbeitet. Mehr Informationen zum Thema: DLG-Unternehmertage 2026 – Betriebsführung im Stresstest (01./02. September 2026, Würzburg): https://www.dlg.org/events/dlg-unternehmertage-2026 Jetzt Ticket für die DLG-Unternehmertage 2026 sichern: https://dlg-ev.ticket-web.site/DLG-UT26/ Märkte Preise Hintergründe https://www.agrarticker.de/ Mehr über die ZG Raiffeisen https://www.zg-raiffeisen.de/ Mehr über die Getreide AG https://www.getreide-ag.de/ Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts, Videos und Publikationen: https://www.dlg.org/mediacenter *Das Sounddesign dieses Podcasts wurde mithilfe von KI erstellt.
Der Mangel an amerikanischen Raketen wirkt sich auf zwei Kriege aus, der ukrainische Präsident ist zu Besuch im eigentlich putinfreundlichen Serbien und die Zweite Fußball-Bundesliga startet mit großen Namen in die Saison.
Der Mangel an amerikanischen Raketen wirkt sich auf zwei Kriege aus, der ukrainische Präsident ist zu Besuch im eigentlich putinfreundlichen Serbien und die Zweite Fußball-Bundesliga startet mit großen Namen in die Saison.
Naturkundemuseen können nicht nur Menschen für die Wissenschaft begeistern, sagt Johannes Christian Vogel vom Museum für Naturkunde in Berlin. Für ihn sind sie auch Ort, an dem man über das Verhältnis von Gesellschaft und Natur diskutieren kann. Und sie seien auch für unser Überleben und für die Demokratie wichtig. In jeder Folge von Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Shownotes: - Museum für Naturkunde Berlin - Sarah Darwin, Johannes Vogel und Boris Herrmann: »Das Parlament der Natur« - Charles Darwin: »On the Origin of Species« – digitalisierte Erstausgabe bei Darwin Online - Rachel Carson: »Silent Spring«. Informationen zum Buch finden Sie hier - Berlin School of Public Engagement and Open Science - Public Engagement am Museum für Naturkunde Berlin [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der Ansturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta hat in der EU die Debatte über den Schutz der Aussengrenzen neu entfacht. Dies nur wenige Wochen, nachdem die europäische Asylreform in Kraft getreten ist. Daniel Thym, Spezialist für europäisches Migrationsrecht, schätzt die Lage ein. (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:09) Zeigt Ceuta, wie verwundbar die EU-Aussengrenze ist? (08:40) Nachrichten (14:31) Legionellen-Ausbruch bereitet der Stadt Basel Sorgen (18:38) Genfer Feuerwehrmann erzählt vom Kampf gegen die Flammen (22:14) Verschmelzen die Kriege in der Ukraine und im Iran? (28:01) Die palästinensische Autonomiebehörde kämpft gegen den Bankrott
Man möchte die Krisen und Kriege manchmal einfach aussperren. Ihnen den Zutritt verweigern in Kopf, Herz und Seele. Manchmal gelingt das: Augen zu, Schotten dicht, die Welt bleibt draußen. Aber nur kurz: Unsere Existenz ist mit der ganzen Erde verwoben, vom Kaffee aus Guatemala über den Treibstoff aus Saudi Arabien bis zu den Erdbeeren vom benachbarten Feld. Mehr noch als körperlich sind wir geistig von der Welt abhängig, von den Denkerinnen und Denkern der Jahrtausende, von den Worten der Religionen. Zudem: Krisen können manchmal wertvolle Gedanken hervorbringen, die uns weiterhelfen.
Lebe glücklich mit Linda Giese – Dein Podcast für deine Seele.
Es fühlt sich an wie der Weltuntergang. Kriege, Skandale, Institutionen zerbröseln. Aber ich sage, dass wir nicht am Ende stehen, sondern am Anfang einer grandiosen Zeit. Die ältesten spirituellen Traditionen der Menschheit sprechen von einem goldenen Zeitalter. Und alles, was wir gerade erleben — das Chaos, die Auflösung, die immer größeren Sprünge — sind keine Zeichen des Untergangs. Es sind Geburtswehen.
Innert zwei Tagen sind rund 60'000 Migrantinnen und Migranten von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Mindestens 34 Menschen starben beim Versuch, nach Ceuta zu schwimmen. Der spanische Regierungschef Pedro Sanchez sprach von einem Angriff auf die Exklave. Alle Themen: (00:00 ) Intro und Schlagzeilen (01:22) Migrantenansturm auf Ceuta: Schuldzuweisungen werden laut (05:13) Nachrichtenübersicht (09:58) Kann die Entwaffnung der Hamas gelingen? (18:27) Kriege gegen den Iran: gehen den USA die Raketen aus? (23:09) Angehörigenpflege als Geschäftsmodell privater Spitex-Dienste (28:05) Wie Kühlmittel von Klimaanlagen der Umwelt schaden
Unsere Geschichtsbücher erzählen gerne von Generälen, Feldherren, Königen und Präsidenten, die Kriege führen, gewinnen und verlieren. Doch sie sind es nicht, die elend in Schützengräben kauern und denen die Gliedmaßen von einer feindlichen Kugel weggerissen werden. Für das Schicksal der „Johnnys“, die mit Trommeln und Versprechungen geködert und dann im Militär gebrochen und in KriegenWeiterlesen
Der reichste Mann der Welt ist heute so reich wie die ärmsten vier Milliarden Menschen zusammen. Nach wie vor werden Kriege um Erdöl und Ressourcen geführt. Unser Wirtschaftssystem stellt Wachstum vor das Wohl unseres Planeten. Steuern wir gleich auf mehrere Katastrophen zu? Und wie können wir das verhindern? Darüber haben wir beim vergangenen Alpen Klimagipfel mit Impact-Investor Charly Kleissner gesprochen.
Willkommen im Dritten Weltkrieg. Der hat längst begonnen. Jetzt werden zunehmend regionale Kriege miteinander verbunden. So entsteht dann der „richtige“ Weltkrieg als flächendeckender Großbrand.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Ja, ja, das hatte sich der Trump-Donald so einfach vorgestellt: Er macht mal eben in einem Regime-Change-Manöver das iranische Mullah-Regime platt und steht damit bei den Zwischenwahlen im kommenden November als der strahlende Sieger da. Schließlich hatte Trump ja das angeblich sozialistische Venezuela im Spaziergang einkassiert und den gewählten Präsidenten Nicolás Maduro als Jagdtrophäe nach New York verschleppen lassen.Was kümmerte es den großen Macher, dass Militärs und Geheimdienstleute ihn beknieten, von dem iranischen Abenteuer abzulassen. Der Iran sei ein gänzlich anderer Schnack als die Sandwüste des Irak oder die korrupte Regierungsclique in Venezuela. Zusammen mit den israelischen Streitkräften ließ Trump den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran anlaufen. Schnell hatte Trump die Bevölkerung des Irans gegen sich aufgebracht. Der Versuch, mal eben die iranischen Uran-Vorräte stibitzen zu lassen, endete in der Nähe von Isfahan in einer Kleinversion von Napoleons Waterloo [1].Aus wenigen Stunden oder Tagen wurden kostspielige Wochen. Die Weltwirtschaft stotterte mittlerweile. Gewisse Anflüge von Realitätsanerkennung führten dann zum Memorandum of Understanding. Hier wäre für den gütigen Welt-Hegemon USA ein Ausstieg mit einem blauen Auge drin gewesen. Doch der Versuch eines Schiffes, listig die vom Iran diktierten Regelungen für den Transfer durch die Meerenge von Hormus zu umgehen, endete im Beschuss eben dieses flüchtigen Schiffes. Trump ließ daraufhin neunzig iranische Ziele beschießen. Gehe zurück auf Los. Ziehe nicht vier Billionen Dollar ein, denn der Iran pulverisierte nunmehr unbeschwerter denn je US-amerikanische Militärbasen in Jordanien.So, nun geht es ab wie auf dem Schulhof: Jeder holt sich noch seinen großen Bruder hinzu, und bald befindet sich die ganze Schülerschar auf dem Hof in einer Massenkeilerei. Jetzt nämlich schaltet sich Saudi-Arabien aktiv ein, traut sich aber noch nicht an das starke Iran sondern vergreift sich erstmal als Warnschuss an einer Iran-freundlichen schiitischen Miliz im Irak. Währenddessen schießen aus dem Jemen die vom Westen fälschlich als Huthis bezeichneten Krieger der Ansar Allah mit Drohnen und Marschflugkörpern auf Saudi-Arabien. Die Ansar-Allah-Krieger sitzen am Ausgang des Roten Meeres an der Meerenge des Bab al-Mandab und wollen den Saudis den Transport ihres Öls aus dem Roten Meer zu den Kunden in Indien oder China versperren. Da die Saudis schon daran gehindert sind, ihr Öl durch die Meerenge von Hormus zu schleusen, hatten sie ihr Öl über eine Pipeline ans Rote Meer gepumpt. Nun ist der Ausweg über den Bab al-Mandab auch versperrt. Also müssen die Saudis ihr Öl durch den Suezkanal teuer und zeitraubend über Afrika zum Endkunden transportieren. Doch schon ist in Ägypten die erste Drohne eingeschlagen [2]. Allerdings traf es zunächst einen US-amerikanischen Tanker. Wenn auch der Suezkanal für die Saudis gesperrt ist, dann wird es echt eng für die Scheichs. Die Saudis müssen sich also buchstäblich ihren Transportweg freischießen. Die kleinen Scheichtümer am Persischen Golf sind auch gefangen in der iranischen Falle. So wird aus einem Match zwischen Israel und den USA sowie dem Iran auf der anderen Seite ein Regionalkrieg, an dem fast alle Anrainerländer beteiligt sind.https://apolut.net/vom-regionalkrieg-zum-globalen-flachenbrand-von-hermann-ploppa/
Mit der Wahl von Thorsten Frei zum neuen Fraktionschef steht Friedrich Merz (CDU) vor einem Stimmungstest. Markus Söder wirbt um Ruhe, doch im Kabinett ist die Personaldebatte nicht beendet: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bleibt unter Druck. Entscheidend wird, ob Merz nun die Personalfragen abräumt und mit Reformen liefert.
Gleich nachher setzen wir uns mit einer Handvoll Schwestern ins Auto und fahren nach Paderborn zum Liborifest. Wer es nicht kennt, dem kann man es auch kaum beschreiben.Es ist seit vielen Jahrhunderten eines der großen und ältesten Volksfeste in Deutschland. „Mittendrin – Libori 26!“ Unter diesem Motto lädt das Erzbistum Paderborn ein. Gemeinsam mit der Stadt feiert man den gemeinsamen Patron, den heiligen Liborius. Vor über 1000 Jahren überreichte der Bischof von Le Mans in Frankreich dem jungen Bistum Paderborn die Reliquien des Bischofs Liborius – seitdem wird sein Gedenktag mit Hingabe begangen. Damals wollte man versuchen, mit dieser Verbindung zu dem Heiligen Liborius, den Glauben der Menschen des jungen Bistums zu stärken und ihnen die universelle Kirche deutlich zu machen. Das Libori-Fest vereint Kirche, Kirmes und Kultur zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Gottesdienste und Gebetszeiten und die typischen Kirmesangebote sind einfach so herrlich verquickt, dass man merkt, dass es echt zusammengehört. Die Verbindung von Le Mans in Frankreich und Paderborn in Deutschland ist die weltweit älteste Städtepartnerschaft und sie hat unglaubliche Widerstände und Katastrophen in diesen 1000 Jahren erlebt und überstanden. Selbst die Erzfeindschaft der beiden Völker und die großen Kriege des 20. Jahrhunderts konnten dieser Partnerschaft nichts anhaben. Die einzelnen Tage des Festes sind einzelnen Gruppen zugeordnet und heute ist der Tag der Ordensleute und Missionare und der Missionare auf Zeit. Missionare und Missionare auf Zeit zeigen seit vielen Jahren, dass es ein wechselseitiges Geben und Nehmen ist, wenn Christen aus aller Welt zu uns kommen und junge Missionare auf Zeit hinaus in ferne Länder gehen, um miteinander zu arbeiten, zu leben, zu dienen und zu beten. Und Ordenschristen als die, die in der Kirche immer auch Vorreiter waren und sind: im Engagement für die Armen und Benachteiligten, für eine Liturgie, in der es um Christus geht, für eine Form des Zusammenlebens, die ihre Ämter und Dienste demokratisch und auf Zeit wählt, für unerschütterliches Stehen zur Kirche auch in nicht gerade begeisternden Zeiten und in der Treue zum Gebet und zur Anbetung Gottes die deutlich macht: Gott ist immer der Größere und immer mittendrin.
Christopher Nolans neuer Blockbuster The Odyssee zeigt die Heimreise eines Veteranen im alten Griechenland. Aber was sagt Nolans Inszenierung über aktuelle Kriege, Grenzpolitik, Kolonialismus und Geschlechterrollen aus?
Frieden ist eine zentrale Säule linker Politik und Programmatik. In Zeiten fortschreitender Militarisierung wird es jedoch immer schwieriger, am Pazifismus festzuhalten, auch weil sich die internationale Bedrohungslage in den letzten drei Jahren seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine massiv verschärft hat und klassische linke Freund-Feind-Gewissheiten nicht mehr greifen. Für linke Friedens- und Verteidigungspolitik stellt das eine neue Herausforderung dar. Wie viel Pazifismus kann sich die Linke also heute noch "leisten", bzw. wie können heutige Kriege ohne weiteres Blutvergießen und Rüstungsspiralen beendet werden? Darüber sprechen und diskutieren wir mit: Pascal Beucker, taz-Journalist und Autor des Buches "Pazifismus - ein Irrweg?" sowie Desiree Becker, Sprecherin für Friedens- und Abrüstungspolitik der Linksfraktion im Bundestag und Mitglied des Verteidigungsausschusses. Moderation: Olaf Miemiec
Braucht Nachhaltigkeit ein Rebranding? Und was bedeutet verantwortungsvolles Investieren in einer Welt voller geopolitischer Spannungen? Ich wollte von Larissa Jäger, Co-CEO von Forma Futura, wissen: Ist nachhaltiges Investieren heute überhaupt noch möglich, oder haben Kriege und wirtschaftliche Interessen unsere Werte längst überholt? Larissa erklärt, warum der Begriff Nachhaltigkeit heute an Strahlkraft verloren hat und weshalb sie lieber von Zukunftsfähigkeit spricht. Wir diskutieren die Transformation zentraler Systeme, von Energie über Digitalisierung bis Ernährung, sprechen über Europas Rohstoffabhängigkeit, Recycling und Kreislaufwirtschaft sowie über die Frage, wo echte Unabhängigkeit überhaupt realistisch ist. Außerdem werfen wir einen Blick auf nachhaltige Geldanlagen in Zeiten geopolitischer Konflikte: Welche ESG-Kriterien haben an Bedeutung gewonnen? Warum bleiben Geschäftsbeziehungen zu autoritären Staaten und Rüstung für Forma Futura Ausschlusskriterien? Und weshalb braucht es aus Larissas Sicht klare Regeln – allerdings deutlich weniger Bürokratie? Kapitel 05:17 – Zukunftsfähigkeit statt Nachhaltigkeit: Ein neuer Denkansatz 08:53 – Geopolitik, Kriege und die Transformation unserer Systeme 13:06 – Welche Systeme zuerst verändert werden müssen 15:50 – Digitalisierung, Daten und bewusste Abhängigkeiten 17:49 – Europas Rohstoffabhängigkeit und die Rolle der Kreislaufwirtschaft 22:50 – Neue ESG-Kriterien: Lieferketten, autoritäre Staaten und Sicherheit 28:41 – Zu viel Regulierung? EU, Schweiz und der richtige Weg 34:35 – Würden zehn ESG-Kennzahlen mehr bewirken als tausende Seiten Regulierung? 39:44 – Korruption, Verantwortung und die Grenzen von Kennzahlen 44:43 – Warum nachhaltige Anleger bewusst auf Rüstungsrenditen verzichten 54:32 – Wie nachhaltiges Investieren gelingt und welche Zukunft Larissa sieht Empfehlungen ECOreporter - https://www.ecoreporter.de/ Buch: Vermögen mit Verantwortung https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-322-87143-5_31 Kontakt & Foto Larissa Jäger https://www.linkedin.com/in/larissa-j%C3%A4ger-a30575a6/ Mehr von Wandel mit Wirkung Newsletter abonnieren https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Podcast-Magazin (kostenloser Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Folge mir auf Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Kooperationsanfragen & Kontakt Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net Gastbeitrag Mein Beitrag zum Thema nachhaltige Geldanlage im Buch Green Finance. https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Musik https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Hinweis: Diese Shownotes wurden mit KI-Unterstützung auf Basis des Gesprächs erstellt und von mir redaktionell geprüft und verantwortet.
Bei einem kürzlichen Angriff der Ukraine wurden Wasserfahrzeug, Bodenroboter und Luftaufklärung zu einem gemeinsamen militärischen Vorgang verbunden. Die Soldaten bleiben dabei auf Abstand, die Maschinen bringen sich gegenseitig ins Kampfgebiet. Kriege verändern ihren Charakter – und es gibt Berichte, Deutschland beteilige sich an der Finanzierung von 50.000 Angriffsdrohnen für die Ukraine. Eine angemessene parlamentarische DebatteWeiterlesen
Schwere Hybrid-Pkw sind deutlich weniger klimaschonend als ihr Ruf. Teilweise verbrauchen sie ein Mehrfaches der angegebenen Spritmenge und stoßen entsprechend viel CO₂ aus. Die gemeinnützige Organisation Transport & Environment (T&E) kann das anhand von Datenanalysen zeigen. Und: Wie die Bundesregierung dabei wegschaut. Für T&E-Geschäftsführer Sebastian Bock erzählt dieses Beispiel viel über das Dilemma zwischen kurzfristigem Profit und langfristigem Nutzen. Er weiß aber auch, wie es besser gehen könnte – und wer bereits zeigt, dass es möglich ist. In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Shownotes: - Europas Dachverband für sauberen Verkehr und Energie nennt sich selbst T&E, neben dem Hauptsitz in Brüssel hat er auch einige Büros in europäischen Hauptstädten, darunter in Berlin. In dieser Podcastfolge haben wir über viele Studien gesprochen. Hier sind sie zum Nach- und Weiterlesen: - Datenauswertung zu Hybrid-Pkw in Europa von T&E vom Herbst 2025. - Studie zur Elektroauto-Industrie in Ostdeutschland von T&E aus dem Jahr 2025. - Studie des Fraunhofer ISI aus dem Frühjahr 2026 über die Transformation in der deutschen Automobil- und Zuliefererindustrie – und über die wenigen lauten Bremser der Branche. - T&E-Studie aus dem Frühjahr 2026 über erstmals fallende Durchschnittspreise für Elektroautos in Deutschland. - Und schließlich der Beitrag, den wir angesprochen haben: »Wer kämpft hier noch fürs Klima?«, der Artikel von Petra Pinzler über den Exodus der Klima- und Umweltpolitiker in den Regierungsfraktionen. (ZEIT, 16.5.2026) [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Vom Kriegsdienstverweigerer zum Befürworter einer wehrhaften Demokratie: In seinem neuen Buch ‚Für den Frieden - Widerruf meiner Kriegsdienstverweigerung‘ beschreibt der Theologe, Autor und Publizist Stephan Anpalagan seinen persönlichen Perspektivwechsel, in dessen Zentrum die Frage nach der eigenen Verantwortung für den Schutz einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung steht.
In den Kommentaren geht es um die europäische Hitzewelle und um eine Entscheidung des Obersten Gerichts in Israel zum Wehrdienst. Auch kommentiert werden die Kriege in der Ukraine und im Iran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In Frankreich hat sich die sogenannte Koalition der Willigen mit Ukraines Präsident Selenskyj getroffen. Und ein weiteres Bündnis geschmiedet, das die ukrainische und europäische Raketenabwehr stärken soll. Hat doch die Ukraine derzeit kaum Mittel, russische Angriffe mit ballistischen Raketen abzufangen. Astrid Corall erklärt, was genau sich hinter der neuen Koalition verbirgt. Außerdem berichtet sie über weitere Ergebnisse des Pariser Treffens, über die aktuelle Lage an der Front und wie die Ukraine mit gezielten Angriffen auf russische Schiffe im Asowschen Meer versucht, die Versorgung des russischen Militärs auf der Krim zu stören.Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist wieder voll entflammt, es gibt gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, wieder aufzunehmen. Mehr noch: er will für die Fahrt durch die Straße von Hormus Geld verlangen. Was nicht nur im Iran auf deutliche Kritik stößt.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem Analysten und Afrika-Kenner Thomas Schiller über fehlende globale Strategien Europas sowie über Krisen und Kriege von Mali über den Sudan bis hin zu Dschibuti, wo derzeit zwei deutsche Marine-Schiffe auf einen möglichen Einsatz im Persischen Golf warten. Was den Nachbarkontinent angeht, sei das ein strategisches Versagen, sagt Schiller, der lange in Mali gelebt hat. Russland etwa nutzt seit Jahren das Machtvakuum in der Sahel-Region, das durch den Rückzug westlicher Truppen entstanden ist. Europa müsse jenseits der Ukraine eine belastbare Strategie entwickeln und sich - gerade in Afrika - nicht immer nur punktuell engagieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sicherheitsexperte Thomas Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3357556.htmlEuropäisches Bündnis zur Abwehr russischer Raketenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-buendnisraketenabwehr-europa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: "0630 - der News Podcast"https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=sus
„Russland hat keine Chance, diesen Krieg zu gewinnen“ – das sagte Friedrich Merz beim NATO-Gipfel in Ankara. Offensichtlich hat der Bundeskanzler eine grundlegende Wahrheit nicht verstanden. Ein Krieg kann so wenig gewonnen werden wie ein Tsunami. Wenn tausende, zehntausende, hunderttausende und mehr Soldaten tot, verstümmelt oder schwer traumatisiert sind, ist der Begriff „gewinnen“ fehlWeiterlesen
Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ «China ist der Vertrauensanker der Welt»: Investor Lenny Fischer über Kriege und die Ruhe an den Märkten Kostenlos informiert:
Jeder von uns wurde schon mit Kräften konfrontiert, die zerstörerisch wirken. Unfälle und Krankheiten, auch Kriege hinterlassen ihre Spuren. Das wurde mir wieder aufs Neue klar, als ich zu einem Besuch in den USA war. Ich traf ein älteres Ehepaar. Wir saßen zusammen beim Essen und der Ehemann erzählte mir von seinen Kriegserlebnissen. Er war […]
Amerikas Demokratie war einst ein leuchtendes Vorbild für Menschen in aller Welt. Dieses System überlebte Kriege und Krisen, aber was ist die Realität am 250. Geburtstag? Die USA sind hoffnungslos polarisiert, ihre Institutionen unfähig zur Reform. Zilm, Kerstin; Peltner, Arndt; Droesser, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Kriege, Handelskonflikte, Naturkatastrophen – die Krisen auf der Welt häufen sich. Es ist eine Lage, die nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für Unternehmer schwer zu bewältigen ist. Konjunktur haben daher Berater, die sich auf geopolitische Risiken spezialisieren. Dazu gehört Agora Strategy, eine Strategieberatung, die einst von Wolfgang Ischinger gegründet wurde, dem Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz. „Die Welt ist unsicherer geworden. Das ist nicht nur ein Gefühl“, sagt Timo Blenk, der Chef von Agora. „Egal welche Daten man anschaut, in den letzten 20 bis 30 Jahren ist die Zahl der Krisen gewachsen.“ Im Capital Wirtschaftspodcast schildert Blenk, wie Unternehmen dazu gezwungen sind, „Entscheidungen bei wachsender Unsicherheit“ zu treffen, also auch sehr problematische Szenarien durchzuspielen. „Man muss auch darüber nachdenken, was bei einer Staatspleite der USA passiert“, sagt Blenk mit Blick auf die zum Teil erratische Politik der aktuellen Regierung in Washington. „Ich sollte immer davon ausgehen, dass etwas kommt – und darauf muss ich mich vorbereiten.“ Blenk fordert von deutschen Unternehmen weniger Naivität und mehr Bereitschaft vorzusorgen. Resilienz, also Widerstandsfähigkeit, bedeute zudem auch, dass Europa sich seiner eigenen Stärken bewusst werden müsse. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Kriege im Iran und in der Ukraine, Inflation, ein erratisch agierender US-Präsident, Chinas Vormachtstellung – Wie wirken sich geopolitische Entwicklungen auf die Finanzmärkte aus? Zwischen Krisen, KI-Boom und steigenden Zinsen verändert sich das Investitionsumfeld rasant. Doch welche Entwicklungen sind für Anleger wirklich entscheidend? Börsenexpertin Monika Rosen gibt in dieser LOOKAUT-Videopodcastfolge Antworten.
Um Gold wurden Kriege geführt und auch heute noch sichern Staaten durch Gold ihre Währungen. Wie kam es dazu? Wie entsteht eigentlich Gold? Und: Kann man es künstlich herstellen? Die Antworten kennt Marleen Wiegmann, die Fragen stellt Anne Baum. +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau Incogni ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code schlau über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/schlau Surfshark | Sichere dir mit dem Code SCHNELLERSCHLAU 4 Extra-Monate beim Checkout +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Was passiert eigentlich hinter den Kulissen der globalen Rüstungsindustrie? Wie sehen die Orte aus, an denen Kriege verkauft werden – lange bevor irgendwo der erste Schuss fällt? In dieser Folge spricht Thilo mit Nikita Teryoshin, einem international ausgezeichneten Dokumentarfotografen. Seit über zehn Jahren reist er zu Waffenmessen auf der ganzen Welt und dokumentiert mit seiner Kamera eine Welt voller Widersprüche: Champagner neben Raketen, Jakobsmuscheln vor Panzern und Marketing-Slogans für Produkte, die zum Töten entwickelt wurden. Gemeinsam sprechen sie über die Banalität des Krieges, die Inszenierung der Rüstungsindustrie, moralische Grauzonen und darüber, warum Nikitas Bilder oft mehr über Krieg erzählen als Fotos von der Front. Außerdem geht es um seine russischen Wurzeln, seine Haltung zum Krieg in der Ukraine und die Frage, wie man das Unsichtbare hinter bewaffneten Konflikten sichtbar macht. Eine Folge über die Hinterzimmer des Krieges – und darüber, wie normal das Unvorstellbare wirken kann. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Künstliche Intelligenz verändert unseren Alltag, unsere Arbeit, unser Zuhause. Sie verändert aber auch Kriege. Die Ukrainer werten Satellitendaten inzwischen mit Software von Palantir aus. Dadurch erkennen sie viel schneller russische Luftangriffe. Durch Zielerfassung per KI finden sie den besten Moment und die beste Stelle, um anzugreifen. "KI ist eine disruptive Technologie, weil sie Dinge beschleunigt", sagt Verfassungsschutzchef Sinan Selen im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" und warnt davor, dass diejenigen, die Deutschland im Visier haben, mit KI auch bereits schneller und effektiver arbeiten. "Uns stehen unruhige Zeiten bevor." Gast: Sinan Selen, Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Keir Starmer ist das perfekte Beispiel der neuen Banalität der Handelsvertreter imperialer Interessen. Nicht starke Persönlichkeiten halten offensichtlich ein solches System noch am Leben, sondern angepasste Funktionäre ohne feste Überzeugungen. Starmer war nie mehr als das freundliche Gesicht politischer Kräfte, die Demokratie abbauen, Kriege antreiben und Völkermord ermöglichen und unterstützen. Er war dazu da, dieWeiterlesen
Kriege, Krisen und Konflikte. Armut, Natur und wilde Tiere. Wenn in Europa über den afrikanischen Kontinent gesprochen wird, dann greifen wir im Kopf oft in die Klischeekiste. Die Forschung zeigt: Das Wissen der meisten Menschen in Deutschland über den zweitgrößten Kontinent der Erde ist erschreckend gering und durch eine oft einseitige Berichterstattung schrumpft es eher, als dass es wächst. Selbst jetzt, während der Fußball-Weltmeisterschaft, zeigt die Debatte über das Können afrikanischer Teams koloniale Stereotype. Warum wird in alten Denkmustern verharrt? Welche Folgen hat ein Desinteresse auf den Alltag afrikanischstämmiger und Schwarzer Menschen in Deutschland? Und wie gelingt der Ausbruch aus der kolonialen Denkfalle? Darüber spricht die Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit dem Frankfurter Ethnologen und Autor des neuen Sammelbands „Afrika-Wissen“ Hans Peter Hahn, mit der Frankfurter Autorin Mirrianne Mahn über Afrikabilder und Alltagserfahrungen und mit dem Politologen Joshua Kwesi Aikins über Kolonialgeschichte und ihre Folgen. Außerdem reisen wir mit der Bike-Packerin Wiebke Lühmann 20.000 Kilometer per Rad quer durch die reale Vielfalt von 18 der 54 afrikanischen Staaten. Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast Afrikas Vielfalt statt Klischees: Georg Restle im Gespräch Von Kenia aus berichtet Georg Restle als ARD-Korrespondent aus mehr als 30 afrikanischen Ländern südlich der Sahara - von Nigeria bis Tansania, von Äthiopien bis zur Demokratischen Republik Kongo. In einige Länder seines neuen Berichtsgebiets kann er als ausländischer Journalist zurzeit gar nicht oder nur unter sehr widrigen Bedingungen einreisen. Wir erfahren aber auch, welche positiven Impulse von den Ländern des afrikanischen Kontinents ausgehen und worauf sich Restle persönlich bei seiner neuen Aufgabe freut. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d4a0541bed76d313/
Live von der Langen Nacht der ZEIT in Hamburg spricht Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin, über den Weg zur Klimaneutralität 2040. Sie erklärt, wie der Zukunftsentscheid der Bürgerinnen und Bürger den Kurs verschärft hat, warum vor allem Gebäude und Verkehr Probleme machen und weshalb Hamburg mit linearen Abbaupfaden seine eigenen Klimagesetze reißt. Fegebank bleibt dennoch »possibilistisch«: Sie setzt auf einen Hamburger Weg, Dialog mit Wirtschaft und Wohnungsbranche, Beispiele aus Dänemark – und viele innovative Klima-Ideen aus der Stadt. In jeder Folge von Auch das noch – der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Korrektur: Wir hatten bei der Live-Aufnahme versprochen, es hier nachzutragen. Die genaue Antwort von Katharina Fegebank auf die Frage des Hamburger Abendblatts nach ihren größten Schwächen lautete: »Harte Konflikte erschöpfen mich manchmal, weil ich vom Wesen her eigentlich Harmonie mag.« (Abendblatt, 5.2.2025, S. 11) – das haben wir in unserer Frage bei der Langen Nacht der ZEIT falsch zitiert, Pardon! Weitere Links zur Folge und zum Thema Klimaschutz und soziale Ungleichheit finden Sie hier. Senden Sie Kritik und Anregungen gerne per E-Mail an krisen@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Hätte der Terminator juristisch verhindert werden können? Mit dieser Frage steigen wir in ein Thema ein, das längst keine Science-Fiction mehr ist. Denn wenn Krisen und Kriege eines beschleunigen, dann die Entwicklung neuer Kriegstechnologien, und dazu gehört heute auch Künstliche Intelligenz. KI-Waffen und autonome Waffensysteme sind dabei nur die vorläufig letzte Stufe einer langen Linie. Vom Mittelalter über die Schusswaffe bis zum Kampfflugzeug hat sich die Distanz zwischen Mensch und Schlachtfeld immer weiter vergrößert. Die Entscheidung über Leben und Tod an eine Maschine zu delegieren, ist insofern die konsequente, aber rechtlich wie ethisch hochbrisante Fortsetzung dieser Entwicklung. Gemeinsam mit unserem Gast Nils Biedermann klären wir, was autonome Waffensysteme überhaupt ausmacht, ob es sie bereits gibt und wo das Völkerrecht beim Einsatz von KI im Krieg Grenzen zieht. Wir sprechen über die menschliche Kontrolle (Human in, on und out of the loop), über die Verantwortung für maschinell begangene Verbrechen, über die Anwendbarkeit des AI Act und darüber, ob der Einsatz von KI-Waffen mit der Menschenwürde vereinbar ist. Wir bedanken uns herzlichst für den Besuch und den spannnenden, wenn auch beängstigenden Blick in die Entwicklung von KI-Waffen. Euch wünschen wir viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Nils Biedermann, LL.M., LL.M. (LinkedIn), trägt zwei Masterabschlüsse, einen im Medienrecht und in der Medienwirtschaft, den anderen in der Rechtsinformatik. Beruflich befasst er sich mit Datenschutz, KI-Compliance, Cybersecurity, Digital Economy und Telekommunikation. Sein Forschungsinteresse gilt der rechtlichen Einordnung von KI im militärischen Kontext. Er ist Autor des Beitrags „KI-gestützte autonome Waffensysteme, Überblick und rechtliche Einordnung“ in der ersten Ausgabe der Zeitschrift Rüstung, Sicherheit & Recht (RüSiR). Kapitelmarken 00:00:00 – Einstieg ins Thema und Vorstellung des Gastes Nils Biedermann.00:05:00 – Verbotene Waffensysteme.00:08:45 – Butlerian Jihad.00:09:35 – Was sind autonome Waffensysteme (Human in/on/out of the loop)?00:15:45 – Gibt es solche vollautonomen Systeme bereits?00:18:45 – Müssen autonome Waffensysteme tödlich sein, um als solche zu gelten?00:21:00 – Wie sieht der internationale Konsens über den Einsatz autonomer KI-Waffen aus und wie wird er überprüft?00:35:00 – Ist es erforderlich, dass ein Mensch ein KI-System kontrolliert?00:37:15 – Ist es praktisch realistisch und möglich, autonome Waffensysteme zu verbieten?00:42:00 – Wer ist für die von der KI begangenen Verbrechen verantwortlich?00:50:00 – Senkt der Einsatz von KI die Hemmschwelle, andere Menschen zu töten?00:53:00 – Ist der AI Act (die KI-Verordnung) auf KI-Waffen anwendbar?00:54:00 – In welche Richtung entwickelt sich die Bundeswehr und was steht im Konzeptionspapier des Bundesverteidigungsministeriums?00:57:45 – Widerspricht der Einsatz von KI-Waffen nicht der Menschenwürde?01:01:00 – Wie sieht die künftige Entwicklung aus? Der Beitrag KI-Waffen – Rechtsbelehrung 148 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Bis tief in die Nacht haben die Delegationen aus den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock verhandelt. Obwohl es positive Signale gibt, gibt es kein gemeinsames Foto. Politikwissenschaftler Ali Fatollah-Nejad erklärt, warum nicht. Weitere Themen in dieser Sendung: Gibt es im sozialistischen Kuba bald Filialen von Starbucks oder McDonald's? Bisher unvorstellbar, aber die Regierung plant grosse wirtschaftliche Reformen, um so die schwere Wirtschaftskrise in Kuba zu bewältigen. Aber, lassen sich marktwirtschaftliche Mechanismen einfach so «hineinpflanzen» in ein zutiefst sozialistisches Land? Antworten dazu von Lateinamerika-Korrespondentin Sandra Weiss. Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als vier Jahre und damit länger als der Erste Weltkrieg. Historikerinnen und Historiker ziehen immer häufiger Parallelen zwischen den beiden Kriegen. Historiker Jörn Leonhard darüber, ob man Kriege vergleichen darf. Die 89. Tour de Suisse ist schon wieder vorbei. Das Radrennen durch die Schweiz dauerte neu nur noch fünf Tage. Zudem sind die Etappen kürzer und die Frauen- und Männerrennen finden am selben Tag am gleichen Ort statt. Tourdirektor Olivier Senn zieht ein erstes Fazit zum neuen Konzept.
Wenn Grenzen geschlossen werden oder Kriege ausbrechen bekommen wir es oft nur über die Medien mit. In erster Linie sind das Katastrophen für die Menschen, die es vor Ort betrifft. Aber wenn wir gerade in der Gegend unterwegs sind oder vorhaben dahin zu reisen, geht es auch uns etwas an. In solchen Momenten merken wir, wie Weltpolitik plötzlich ganz real wird. Haui und ich sprechen im Kaffeekränzchen über das Reisen in Krisenzeiten und haben dafür auch viele Erfahrungen und Kommentare von euch dazu bekommen.
Nach dem Iran-Deal wollen die G7-Staats- und Regierungschefs gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj die stockenden Ukraine-Verhandlungen wieder in Gang bringen. Und: Israel als Spielverderber im Libanon. Armbrüster, Tobias
Wenn man sich die heutigen Schlagzeilen anschaut, könnte man hoffen, dass zumindest einer der Kriege, der die Welt zurzeit in Atem hält, auf diplomatischem Wege gelöst werden könnte. Am 19. Juni wollen die USA und Iran in der Schweiz ein Rahmenabkommen unterzeichnen, das die Vorbedingungen für ein in den nächsten 60 Tagen zu verhandelndes endgültigesWeiterlesen
Heute geht es erneut um die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Seit Mai 2018 reden die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz mit euch über Politik und Börse und das Leben. Dazwischen lagen: eine Pandemie, zwei Kriege, der schnellste Bärenmarkt der Geschichte, der schnellste Zinszyklus seit Fed-Chef Volcker, der Wirecard-Skandal, FTX-Untergang, Liz-Truss-Moment und der KI-Urknall, der alles verändert hat. Die gute Nachricht: Wer dabeigeblieben ist, wurde an der Börse für sein Risiko belohnt. Der MSCI World machte 13,1 Prozent pro Jahr, der S&P 500 15,6 Prozent, der Nasdaq 100 satte 21 Prozent, Tesla 47 Prozent und der Bitcoin schaffte im Schnitt 35 Prozent pro Jahr. Selbst der gescholtene Dax lieferte 8,7 Prozent. In der Jubiläumsfolge blicken Bulle und Bär zurück auf acht Jahre Streit, Lehren und Lernkurven: Warum „Time in the Market" jedes Timing schlägt. Warum Schnäppchenaktien manchmal Wertfallen sind. Warum man disruptive Technologien wie KI nicht unterschätzen darf – und wie man FOMO mit cleveren Sparplänen austrickst. Dazu gibt es Grußbotschaften von Wegbegleitern, Hörern und Freunden des Podcasts – von Pip Klöckner über Heiko Thieme und Roger Peeters bis zu Christian W. Röhl mit dem vielleicht prägnantesten Werbespruch: „Zwei Stimmen, ein Podcast, nur keine Langeweile." Zum Feiern gibt es einen brandneuen Jubiläumssong im Helene-Fischer-Style obendrauf; komponiert mit KI, performt für die Ewigkeit. Auf die nächsten 500! DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Klimakatastrophe, Kriege und Wiedererstarken autoritärer Ideologien – die Gegenwart trägt dystopische Züge. Und wir gehen shoppen, belegen Achtsamkeitsseminare oder schuften für die teure Miete. Können wir uns daran gewöhnen, in zwei Welten zu leben? Von Mariel McLaughlin www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Klimakatastrophe, Kriege und Wiedererstarken autoritärer Ideologien – die Gegenwart trägt dystopische Züge. Und wir gehen shoppen, belegen Achtsamkeitsseminare oder schuften für die teure Miete. Können wir uns daran gewöhnen, in zwei Welten zu leben? Von Mariel McLaughlin www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Die Amerikaner greifen den Iran an und in wenigen Tagen sollte das Regime Geschichte sein. Gekommen ist es bekanntlich anders. Wir sprechen heute mit dem Historiker Marcus Gräser von der JKU in Linz darüber, warum die USA sich in der modernen Kriegsführung offenbar so schwertun und wie das amerikanische Militär überhaupt zu dem wurde, was es heute ist.
Kriege und Konflikte erschweren weltweit die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten. Hinzu kommen Hürden, die weit weniger offensichtlich sind. Staaten, die Reporterinnen und Reportern gezielt den Zugang zu Informationen verwehren. Regierungen, die Journalisten als Feinde betrachten und nicht nur sie, sondern auch die Menschen unter Druck setzen, die mit der Presse oder Fernsehteams sprechen. Wie bewahrt man in solchen Zeiten die journalistische Unabhängigkeit? Wie filtert man verlässliche Fakten aus der Propaganda? Und wie geht man persönlich mit dieser täglichen Belastung um? Für diese ganz besondere Live-Folge des Weltspiegel Podcasts haben wir das Panel des Europaforums von der re:publica 2026 für euch als Podcast aufbereitet. Weltspiegel-Moderatorin Isabel Schayani spricht mit vier ARD-Auslandskorrespondentinnen über ihren Arbeitsalltag im weltpolitischen Stresstest. Mit dabei Gudrun Engel, Leiterin des ARD Studios in Washington, Marie-Kristin Boese, Korrespondentin im ARD Studio Mexiko, Sophie von der Tann, Korrespondentin im ARD Studio Tel Aviv und Tamara Anthony, ehemalige Leiterin des ARD Studios in Peking. ----- Moderation: Isabel Schayani / Joana Jäschke Redaktion: Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich, Theo Weiß Redaktionsschluss: 22.5.2026 ----- Alle Folgen von Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/). Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen: https://1.ard.de/15Minuten
Die USA verabschieden sich, Russland stellt sich auf neue Kriege ein. Die Streitkräfte des Kontinents sind trotz Aufrüstung bei primär nationalstaatlicher Aufrüstung überfordert. Die deutsche Sicherheitsexpertin Jana Puglierin zeichnet im Gespräch mit Tessa Szyszkowitz im Bruno Kreisky Forum ein ungeschminktes Bild. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EU arbeitet an einer klareren Ausgestaltung der Beistandsklausel nach Artikel 42 Absatz 7 EUV. Hintergrund sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie Sorgen vor hybriden Angriffen. Kaja Kallas räumte Schwächen in Krisenabläufen ein.
Ulrike ist Wirtschaftsjournalistin, Autorin und eine der prägnantesten Stimmen, wenn es darum geht, Kapitalismus, Wohlstand, Krieg und Macht verständlich zu erklären. In ihrem neuen Buch “Geld als Waffe” beschäftigt sie sich mit der Frage, warum Kriege nicht nur militärisch, sondern immer auch ökonomisch entschieden werden. Ich wollte von ihr wissen, wie es Deutschland gerade wirklich geht: Sind wir ein Land im Abstieg – oder doch reicher, als wir denken? Wir sprechen über Inflation, Abstiegsangst, Erbschaftssteuer, die Selbsttäuschung der Mittelschicht und darüber, warum sich fast niemand selbst für reich hält. Außerdem geht es um Putins Krieg und die These, dass Russland sich Frieden kaum noch leisten kann. Wir sprechen über China, Taiwan, Europas Verteidigung und die Frage, ob wir aufrüsten müssen, um Frieden zu sichern. Warum Ulrike trotz der düsteren Themen nicht verzweifelt wirkt, hört ihr in der Folge. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://taz.de/Ulrike-Herrmann/!a69/ DINGE: Alle Bücher von Ulrike Herrmann: https://www.kiwi-verlag.de/autor/ulrike-herrmann-4003207 https://www.piper.de/autoren/ulrike-herrmann-2594 Hanno Sauer - Klasse: https://www.piper.de/buecher/klasse-isbn-978-3-492-07141-3 Gabriel Zucman - Reichensteuer. Aber richtig! https://www.suhrkamp.de/buch/gabriel-zucman-reichensteuer-t-9783518001387 Bezug zu den Patriot-Schüssen für 3 Millionen Dollar: https://www.dsca.mil/Press-Media/Major-Arms-Sales/Article-Display/Article/4314880/germany-aim-120d-3-advanced-medium-range-air-to-air-missiles https://www.businessinsider.com/nato-poland-russian-drones-not-the-way-ukraine-war-zelenskyy-2025-9 Alexander Stößlein - Produktion Matze Hielscher - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://www.thalia.de/suche?sq=Matze+Hielscher
„Was denkst du über die Rettung des Wals Timmy, Richard?“ Mit dieser Frage beginnt Markus Lanz die Folge, worauf Richard David Precht erwidert: „Wir sind ja als Deutschland selbst inzwischen eine Art gestrandeter Wal, der mühsam von Sandbank zu Sandbank schwimmt“. Obwohl das Medieninteresse am Wal groß ist, passieren zeitgleich bedeutsamere Dinge. Zum Beispiel nimmt die Relevanz von künstlicher Intelligenz im Krieg immer weiter zu. Der massive Angriff auf den Iran war nur möglich, weil KI im Vorfeld eine große Datenmenge ausgewertet hat. Welche Rolle spielt das US-Unternehmen Palantir und sein CEO Alexander Karp? Auf welche Dystopie steuern wir zu? Leben wir bald in einer Welt, in der KI-Drohnen autonom Menschen töten? Auch in Deutschland spielt die Nutzung von KI für militärische Zwecke eine wichtige Rolle. Aber wo bleibt die gesellschaftliche Debatte darüber?