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Der Kanton Luzern hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Das 66-seitige Dokument widmet sich der Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bei der Grundwasserqualität, der Biodiversität und den Abfällen hat Luzern noch Luft nach oben. Weiter in der Sendung: · Wasserstoff als Treibstoff für die Mobilität gerät ins Stocken. · Spielplätze im Kanton Uri haben zu hohe PFAS-Werte.
Süßwasser unter dem Ozean – in den 1960er-Jahren staunten die Forschenden nicht schlecht, als sie ihre Daten auswerteten: Sie zeigten eindeutig, dass es unter dem Meeresboden Wasser gibt, das dem Grundwasser an Land ähnelt. Wie ist es dorthin gekommen? Wie lange ist es schon dort? Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat auf einer Expedition nach Neuengland (USA) das unter dem Meeresboden gespeicherte Süßwasser genauer untersucht und Proben genommen. Jochen Steiner im Gespräch mit Dr. Verena Heuer vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen
In Kleingärten gibt es auch heute noch zum Teil Sickergruben. Diese sind aber mittlerweile illegal, weil sie das Grundwasser belasten. Wie funktioniert eine Umrüstung auf Trocken- und Campingtoiletten?
Ist der Klimawandel Realität – und vom Menschen verursacht? Die »Münchener Rück«, der größte Rückversicherer der Welt, der seit fünf Jahrzehnten die Auswirkungen der globalen Erwärmung analysiert, beantwortet beide Fragen mit einem klaren »Ja«. Und da dieses Unternehmen handfeste wirtschaftliche Interessen an der richtigen Beurteilung der damit verbundenen Risiken hat, spricht einiges für die Richtigkeit dieser Aussage.Aber losgelöst von der aktuellen Diskussion liefert uns die Bibel klare Erkenntnisse zum Schicksal der Schöpfung: Sie ist der Vergänglichkeit unterworfen (Römer 8,20). Insoweit darf es uns nicht wundern, dass unser Planet einem spürbaren Verfallsprozess unterliegt. Dieser Prozess ist nach der Bibel »menschengemacht«. Denn die eigentliche Ursache liegt darin, dass bereits die ersten Menschen sich von Gott gelöst haben. Durch ihre Schuld, durch ihre Sünde, haben sie die gesamte Schöpfung in Mitleidenschaft gezogen. Seitdem seufzt ebendiese Schöpfung unter der Last menschlichen Versagens.Überdies müssen wir feststellen, dass wir Menschen überall auf dieser Welt mit der Natur Raubbau treiben – und damit der uns von Gott auferlegten Verantwortung für diese Schöpfung auch praktisch nicht gerecht werden. Havarierte Öltanker, vergiftetes Grundwasser, abgeholzte Wälder sind ja keine natürlichen Phänomene.Doch unabhängig davon: Ist der Klimawandel wirklich unser größtes Problem? Angesichts der Ursache für die Vergänglichkeit der Schöpfung – unsere Sünde – müssen wir wieder in einen heilen Zustand mit Gott kommen. Das gelingt allein durch den Glauben an Jesus Christus. Ist dieser Schritt aber getan, haben wir teil an einer zukünftigen, perfekten, ewigen neuen Schöpfung!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Eishockey-WM 2027 startet wohl in Gelsenkirchen, Grundwasser in Gladbeck wird überprüft, Prozess um Gruppenvergewaltigung in Bottrop, Kapitel Ben Manga ist auf Schalke offiziell beendet
Pestizide werden oft mit negativen Umweltauswirkungen in Verbindung gebracht. Sie verschmutzen das Grundwasser und haben einen negativen Einfluss auf die Biodiversität. Nun gibt es aber auch biologische Pestizide.
Einsprachen und Rekurse verzögern Bauprojekte. Viel zu lange, findet die Mitte-EVP-Fraktion des Kantonsrates. Wie solche Verfahren beschleunigt werden könnten, wollte sie in einem Vorstoss wissen. Man sei daran, dass Gesetz zu ändern, antwortet die Regierung. Viel Spielraum habe man aber nicht. Weitere Themen: · Thurgau hat Zonen für Grundwasser besser schützen lassen · Vorderhand keine Pflicht zur Bootsreinigung im Thurgau geplant
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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In der neuen Folge von Peter und der Wald erklärt Peter, woher Bäume ihr Wasser bekommen, warum manche Arten erstaunlich gut mit Nässe umgehen können und weshalb andere sogar „ertrinken“. Gleichzeitig geht es um die Frage, was sinkende Grundwasserstände für unsere Wälder bedeuten und ob Bäume dadurch in Trockenperioden zusätzlich unter Stress geraten. Und was hat das mit Peters Brunnen zu tun? Hört rein in die neue Folge. +++ Unser Werbepartner: Upway | Wir haben ein E-Bike für jeden! https://upway.de?utm_campaign=influencer-podcast-peterundderwald&utm_source=influencer-podcast-peterundderwald&utm_medium=brandcampaign +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Von Edith Meinhart. Viele offene Fragen gibt es rund um das riesige Rechenzentrum, das der Tech-Gigant Google im oberösterreichischen Kronstorf errichtet. Welche Folgen hat dieses Vorhaben für die Umwelt, für das Grundwasser, für die Region, für das Stromnetz? Darum ging es in Episode 313, auf die zahlreiche Hörer und Hörerinnen reagiert haben. Einige haben sich viel Mühe gegeben, etwas zur Beantwortung beizutragen, andere haben neue, interessante Fragen aufgeworfen. Davon handelt diese Episode. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Etwa 280 Millionen Euro jährlich soll die umstrittene Paketabgabe bringen // Bei Schwechat sind Chemikalien vom OMV-Areal ins Grundwasser gelangt
Der Landwirtschaft fehlt der Niederschlag, Gemeinden maßregeln die Poolbefüllung: Funktioniert unsere Wasserversorgung in Zukunft noch?
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST
Laut einer neuen Studie sinken die Grundwasserreserven von Küstenregionen dauerhaft und weltweit, ob in den USA, in Spanien, Indien, Südafrika oder Australien. Gleichzeitig steigt der Meeresspiegel, Meerwasser drückt deshalb ins Grundwasser. Von Sedir Dabbass
Seit 13 Jahren bereits beschäftigt der PFAS-Skandal in Rastatt und Baden-Baden Behörden und Gerichte, beunruhigt die Menschen in Mittelbaden. 2013 nahm der Skandal seinen Anfang. Da wurde festgestellt, dass knapp 500 Hektar ehemaliger Ackerfläche mit der Chemikalie verseucht sind - vermutlich, weil dort Kompost verteilt wurde, der mit Schlämmen aus der Papierindustrie vermischt war. In der Folge stellte man PFAS dann auch im Grundwasser fest. Seit 2019 klagen die Stadtwerke Rastatt gegen den Verursacher der PFAS-Belastung, sie verlangen Schadenersatz, weil sie - nach eigenen Angaben - mehrere Millionen Euro in die Trinkwasseraufbereitung stecken mussten. Heute hat das Landgericht Baden-Baden in dem Fall geurteilt. Eine Kompost-Firma soll demnach Schadenersatz zahlen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Constance Schirra erklärt die Diplom-Biologin und Wissenschaftsjournalistin Patricia Klatt, welche weiteren Folgen der Vorgang haben könnte.
Seit Jahrtausenden magnetischer Anziehungspunkt für Mensch, Handel und Magie, machen Oasen Überleben möglich. Entlang fruchtbarer Senken konnten sich im ägyptischen Teil der libyschen Wüste, auch „Westliche Wüste“ genannt, so die ersten Menschen vor mehreren Tausend Jahren ansiedeln. In Senken, die durch Erosionsprozesse gebildet wurden und zum Teil bis unter Meeresniveau abfallen. Knapp 400 Kilometer vom pulsierenden Kairo entfernt, entschleunigt und wie an einer Perlenschnur aufgereiht, liegen die ägyptischen Oasen Bahariyya, Farafra, Dakhla und Kharga. Das Leben hier, fernab vom Nil, nur möglich durch einen gigantischen unterirdischen Wasserspeicher aus fossilem Grundwasser. Dem Nubischen Sandstein-Aquifer – dem größtem fossilen Aquifer-System der Welt. In der Bahariyya-Oase, in der die Menschen fast ausschließlich vom Dattelanbau leben, versuchen Bauern und Wissenschaftler das Bewässerungssystem zu revolutionieren, um die Oasen überlebensfähig zu halten. Denn so gigantisch der unterirdische Wasserspeicher ist, so endlich ist er. Jährlich sinkt der Wasserspiegel um mehrere Meter. Das Land leidet bereits jetzt unter Wasserknappheit.100 Kilometer weiter südlich, in der Farafra-Oase, erstreckt sich auf knapp 4.000 Quadratmetern der Nationalpark Weiße Wüste. Eine fantastisch-bizarre Gesteinslandschaft, die seit 2002 unter Schutz und seit jeher in den Top Drei ägyptischer Naturdenkmäler steht. In der Dakhla-Oase untersucht ein internationales Archäologen-Team erstmals den Kontakt zwischen unterschiedlichen ägyptischen Bevölkerungsgruppen im dritten Jahrtausend vor Christus. Zwischen dem Nomadenvolk der Sheikh-Muftah Gruppe und der urbanen pharaonischen Bevölkerung, die vom Niltal aus in die Wüste zog. Damals wie heute gilt in den Oasen: Bei aller Unterschiedlichkeit, greift die Stärke der Gemeinschaft. Man muss einander helfen, um zu überleben. Nicht nur in der Westlichen Wüste Ägyptens.Für Zwischen Hamburg und Haiti hat Max-Marian Unger sechs Monate in Ägypten recherchiert.
Toni Scheurlen ist in Schwaben unterwegs und begleitet die Biologin Sophie Schumann-Beck bei einer Gewässerprobe an der Paar. Gemeinsam mit Martin Popp vom Bayerischen Umweltministerium erklärt sie, was hinter der Wasserrahmenrichtlinie steckt und warum sie für den Schutz unserer Flüsse, Bäche, Seen und des Grundwassers so wichtig ist. Was bedeutet eigentlich ein „guter Zustand“ bei Gewässern? Wir erfahren, wie Gewässerschutz in Bayern aussieht, welche Renaturierungsmaßnahmen Wirkung zeigen und warum die Zeit ein ganz entscheidender Faktor ist. Außerdem: Was jeder selbst zum Schutz von Bächen und Flüssen beitragen kann.
In der Schweiz wird pro Sekunde ein Quadratmeter Boden versiegelt. Asphalt, Beton, Pflastersteine – unsere Städte sind zu undurchlässigen Flächen geworden. Wenn dann der Starkregen kommt, hat das Wasser keinen Ort mehr, wohin es fliessen kann. Es schiesst in die Kanalisation, überlastet sie, flutet Strassen und Keller. Und das Wasser, das eigentlich unser Grundwasser speisen könnte, ist verloren. Jahrzehntelang war das Prinzip: Regenwasser so schnell wie möglich abführen. Doch dieses Denken stösst an Grenzen – gerade jetzt, wo Starkregenereignisse häufiger werden. Ein Paradigmenwechsel ist nötig: weg vom Ableiten, hin zum Aufsaugen. Die Schwammstadt ist das Konzept dahinter. Städte wie Kopenhagen oder Wuhan setzen es bereits um. Was bedeutet das für uns? Auch in der Schweiz haben sich viele Städte aufgemacht, die Schwammstadt umzusetzen, und gehen dies auf typisch schweizerische Weise unterschiedlich an. Winterthur setzt unter anderem auf die Unterstützung von Privaten.
In dieser Folge geht es um die oft unterschätzte Rolle der EWF als Versorger für Trink- und Grundwasser in Korbach und seit Kurzem auch in Diemelsee. Wassermeister Andre Kahnert berichtet aus seinem Arbeitsalltag, spricht über die Verantwortung in seinem Job und erklärt, warum ihm diese Aufgabe so viel Freude bereitet.
Liebe Hörerinnen und Hörer, zum ersten Mal moderiert Johann Wieland für den Esslinger Podcast. Er Interviewt ab jetzt für den Channel: LobAu-Umwelt-Verkehr In dieser Episode spricht er mit DI Alexander Faltejsek, DI Susanne Leputsch und Robert Eichert über die LobAu – ihren Alltag, die ökologischen Herausforderungen und den geplanten Tunnel. Inhaltsübersicht 0:05:48 Alltag in der LobAu 0:15:55 Zahlen und Fakten zur LobAu 0:18:16 Obere und Untere LobAu – Einteilung 0:21:25 Biologische Bewirtschaftung 0:36:38 Radfahrverbot in der LobAu 0:50:42 Die „Neue LobAu“ 0:54:38 Hunde in der LobAu 1:00:53 Grundwasser, Eintiefung und Dotierung 1:08:50 LobAu‑Tunnel 1:13:52 Fischsterben Februar 2026 1:17:02 Schlussstatement DI Susanne Leputsch, Nationalparkkoordinatorin Donau-Auen (MA 49) Koordinierung und Abstimmung von Projekten und Vorhaben zum Naturraum- und Schutzgebietsmanagement im Wiener Teil des Nationalpark Donau-Auen, von der Heißländenpflege bis zu den Aktivitäten „LobAu Miteinander“. DI Alexander Faltejsek, Leiter der Forstverwaltung LobAu (MA 49) Betreuung von Wald- und Wiesenflächen der Stadt Wien vom Bisamberg über die LobAu bis zum Wienerberg, von intensiv genutzten Erholungswaldflächen bis hin zu Nationalparkflächen mitten in einer Millionenstadt. Robert Eichert, Lokalhistoriker und Autor Erforscht die Geschichte/n der Donau-Auen, verarbeitete einiges davon im Buch "Eine historische Bilderreise durch die Wiener LobAu" sowie in der gleichnamigen Ausstellung, die 2026 in der LobAu zu sehen ist. Als bekennender "LobAu-Indianer" streift er oftmals durch die Au und teilt das auf der Facebook-Seite "LobAuinfo" mit allen Interessierten Buch „Die Lobau“ von Robert Eichert https://www.edition-wh.at/product/die-lobau/ Wander‑ und Radkarte LobAu https://www.wien.gv.at/pdf/ma49/wanderkarte-lobau.pdf Erholungsgebiet Donau-Auen (LobAu) https://www.wien.gv.at/freizeit/nationalpark-donau-auen-LobAu Neue LobAu - Erholungsgebiet in Wien https://www.wien.gv.at/freizeit/naherholungsgebiet-neue-LobAu Online Shop, Wiener Gusto (auch LobAu Produkte) https://wienergusto.at/de Musikvideo „Retten wir die LobAu“ https://www.youtube.com/watch?v=_Rv_b9VbQ2A
Reuning, Arndt; Britz, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
„Fluorid schützt deine Zähne. Dein Körper braucht es trotzdem nicht.“ Seit rund siebzig Jahren ist Fluorid fester Bestandteil der Kariesprävention. Zahnpasta, Mundspülung, fluoridiertes Speisesalz. Kaum ein Stoff in der Zahnmedizin ist so gut untersucht. Und kaum einer wird so kontrovers diskutiert. Für die einen ist Fluorid unverzichtbar. Für andere ein potenzielles Gesundheitsrisiko. In diesem HEALTH NERDS Deep Dive sprechen Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum darüber, was Fluorid wirklich ist, wie es wirkt und wo die Grenze zwischen sinnvoller Anwendung und unnötiger Belastung verläuft. Chemisch betrachtet handelt es sich bei Fluorid um ein Ion. Nicht zu verwechseln mit dem hochreaktiven Element Fluor. Seine Wirkung entfaltet Fluorid vor allem lokal auf der Zahnoberfläche. Wird Zahnschmelz durch Zucker und bakterielle Säuren angegriffen, verliert er Mineralstoffe. Fluorid unterstützt die Remineralisierung, indem es die Einlagerung von Mineralien fördert und die Struktur des Zahnschmelzes widerstandsfähiger gegen Säure macht. Dieser Effekt ist wissenschaftlich gut belegt. Die Kariesrate ist seit Einführung fluoridhaltiger Zahnpasta deutlich gesunken. Entscheidend ist jedoch: Fluorid ist kein essenzieller Nährstoff. Der Körper benötigt es nicht für zentrale Stoffwechselprozesse. Der kariespräventive Nutzen entsteht überwiegend durch die lokale Anwendung im Mund, nicht durch systemische Aufnahme. Problematisch wird es bei dauerhaft hoher Zufuhr. Wird Fluorid regelmäßig in größeren Mengen geschluckt, etwa durch Zahnpasta bei kleinen Kindern oder durch einen hohen Gehalt im Trinkwasser, kann es zu Dentalfluorose kommen. Dabei verändert sich die Mineralisierung des Zahnschmelzes. In leichten Fällen zeigen sich weiße Flecken auf den Zähnen, in schweren Fällen strukturelle Veränderungen. Bei extrem hoher Langzeitbelastung, wie sie in manchen Regionen mit stark fluoridhaltigem Wasser vorkommt, kann auch der Knochenstoffwechsel beeinflusst werden. Diskutiert werden zudem Wechselwirkungen mit der Schilddrüse, da Fluorid und Jod chemisch verwandt sind. Die Datenlage hierzu ist jedoch differenziert und stark von der Dosis abhängig. In Deutschland ist der Fluoridgehalt im Trinkwasser im internationalen Vergleich niedrig. Dennoch zählt am Ende die Gesamtaufnahme über Zahnpasta, Speisesalz, Mineralwasser und Lebensmittel. Wann ist Fluorid sinnvoll? Bei hohem Kariesrisiko und korrekter Anwendung ist der Nutzen gut belegt. Wann wird es zu viel? Wenn lokale Anwendung in eine dauerhafte systemische Belastung übergeht. Und warum beginnt echte Kariesprävention nicht im Badezimmer, sondern auf dem Teller? Weil Zucker, Essverhalten und Mundhygiene den größten Einfluss auf unsere Mundgesundheit haben. Fluorid ist weder Wundermittel noch Gift. Es ist ein wirksames Werkzeug zur Zahnpflege. Entscheidend ist, wie und in welcher Menge es eingesetzt wird. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Grundwasser oder Cannabis?In dieser Folge von NICE.TO.MEAT.YOU wird es ehrlich, lecker und zwischendurch auch ein bisschen unappetitlich! Hannes und Julian melden sich zurück und klären direkt zu Beginn die wichtigste Frage: Warum war es in letzter Zeit eigentlich so ruhig um den Podcast? Die beiden geben einen tiefen Einblick in ihre aktuelle Lebensphase und erklären transparent, warum Business-Prioritäten manchmal den Vorrang haben müssen.Die Themen der Folge im Überblick:• Kulinarik pur: Hannes teilt sein ultimatives Trüffel-Pasta-Rezept, das in nur 15 Minuten fertig ist und fast wie beim Lieblings-Italiener schmeckt.• Business-RealTalk: Von Fehlkäufen bei der Büroausstattung bis hin zu Fehlern, die bereits mehrere 100.000 € gekostet haben – die Jungs sprechen darüber, warum Scheitern zum Wachstum dazugehört.• Exklusive News: Erfahre alles über den SizzleBrothers Club, die neuen gravierten Steakmesser für Gold-Member und den harten Weg zur perfekten "Tall & Tasty"-Sauce.• Die Horror-Story: Und dann war da noch die Sache mit dem vermeintlichen "Grundwasser", das plötzlich nach Cannabis roch – eine Geschichte, die man gehört haben muss, um sie zu glauben.Hannes und Julian nehmen euch mit hinter die Kulissen ihres Unternehmens, kündigen den kompletten Umbau ihres Outdoor-Bereichs an und verraten, warum sie trotz technischer Pannen immer mit vollem Enthusiasmus dabei sind.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Grundwasser ist in vielen Regionen die wichtigste Quelle für unsere Wasserversorgung - aber an einigen Orten in Bayern wird es knapp. Wer wie viel Grundwasser entnehmen darf, sorgt deswegen immer wieder für Streit.
In einem Berliner Altbau wird Sommerwärme im Grundwasser unter dem Innenhof gespeichert und im Winter für die Heizung genutzt. Die platzsparende Lösung könnte die Heiztechniken in Städten revolutionieren – auch für größere Gebäude. Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Starkregen, Trockenheit und ein schrumpfender Hafen: Die wichtigsten Herausforderungen für Hamburg. Außerdem: Der juristische Steuersieg von Lemonaid & ChariTea. Und: Was steckt hinter dem Mammutprozess gegen den „White Tiger“? Alle News jetzt im Podcast!
Mit der Baselcard können Touristinnen und Touristen in Basel zum halben Preis in die Museen und auch der Eintritt in den Basler Zolli ist günstiger als normalerweise. Nun werden die Rabatte aber kleiner. Ausserdem: · Weniger Schadstoffe im Grundwasser rund um Liestal
Ein Zwischenstand von der Klimakonferenz. Ausserdem: Der grösste Saatgutbunker bewährt sich. Und: Teil 2 des Rück- und Ausblicks auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion. 00:45 Halbzeit an der Klimakonferenz Die Staats-Chef:innen reisen erst kommende Woche an die Klimakonferenz im brasilianischen Bélem. Doch schon die erste Woche verrät viel über die Stimmung an der diesjährigen COP: Wie verhält sich das Gastgeberland? Wie geht es eigentlich dem wichtigsten Autor: Christian von Burg 04:15 Wissenschaftsmeldungen: Ein Mini-Roboter soll Medikamente zielgenau in den Körper hinein transportieren können Wer viele Sprachen spricht, altert vermutlich langsamer - und tut sich und seinem Gehirn zumindest etwas Gutes Autorin: Nicole Friedli 08:25 Arche Noah für Pflanzensamen Im norwegischen Spitzbergen werden seit 2008 Saatkörner der wichtigsten Nahrungspflanzen aus aller Welt eingelagert - um sie in einem Katastrophenfall ausliefern und nachzüchten zu können. Mittlerweile zeigt sich: die Arche Noah für Pflanzensamen kann dieses Versprechen einlösen. Autor: Klaus Bonanomi 13:55 Rück- & Ausblick auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion, Teil 2: Pestizide Rückstände von Pestiziden oder Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln werden in der Schweiz mehr und mehr nachgewiesen. Das liegt an immer präziseren Messmethoden - aber auch daran, dass die Art und Weise unserer Lebensmittelproduktion tatsächlich Spuren hinterlässt: in Flüssen, im Boden, im Grundwasser. Wie liesse sich das ändern? Die anderen Geschlechter Intergeschlechtliche Menschen wurden über viele Jahrzehnte schlecht behandelt. Medizinisch und gesellschaftlich. Und sie werden es auch oft noch heute. Ihr biologisches Geschlecht, das nicht den typischen Vorstellungen eines weiblichen oder männlichen Körpers entspricht, überfordert Medizin, Recht und Gesellschaft und verführt zu Grenzüberschreitungen. Warum? Und wie lange noch? Links: Miniroboter liefern lokal Medikamente: science.org/doi/10.1126/science.adx1708 Vielsprachigkeit soll das Altern verlangsamen: nature.com/articles/s43587-025-01000-2 Neuste Übersicht zu Pestizid-Rückständen in Bächen: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35500/datastream/PDF/Schorr-2025-Pestizideinträge_in_Fliessgewässer._NAWA_Spez_2023-(published_version).pdf Wie problematische Pestizide ins Wasser gelangen: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35502/datastream/PDF/Barth-2025-Ursachen_der_Pestizid-Verunreinigung._Mögliche_Quellen-(published_version).pdf Tierarzneimittel Fipronil belastete Bäche: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35504/datastream/PDF/Barth-2025-Fipronil_belastet_die_Fliessgewässer._Antiparasitäre-(published_version).pdf Neuer Schweizer Verein "Varia Suisse", der sich mit dem Thema Intergeschlechtlichkeit und Gesellschaft (inkl. Medizin) auseinandersetzt: varia-suisse.ch/ Neue europäische Initiative "Europe goes Purple/Intersex Awareness": europegoespurple.org/ Aktuelle Befragung zu den Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen mit Diskriminierung und Gewalt in Europa: oiieurope.org/being-intersex-in-the-eu-fra-report/#:~:text=On September 17th 2025%2C the European Union Agency,III Survey conducted in 2023 in 30 countries. Testosteronwerte bei Spitzensportler:innen: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24593684/
Belastende Substanzen im Wasser und im Boden - auch hier bei uns in Bayern! Laut einer Analyse des BUND wurden sogenannte Ewigkeitschemikalien, besser bekannt als PFAS, im Trinkwasser in Holzkirchen, Passau, Salzweg und Olching nachgewiesen. In Neuötting-Alzgern im Landkreis Altötting fanden die Experten eine Chemikalie im Grundwasser, die im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Auch im Boden wurden sie entdeckt. Außerdem schickt der BUND gleich eine Warnung hinterher: Die neuen Grenzwerte für PFAS, die ab 2026 und 2028 gelten, würden die Wasserbetriebe vor erhebliche Herausforderungen stellen, was die Reinigungsverfahren angeht. Wir schauen in den Landkreis Altötting: Was bedeutet das für die Menschen und für die Umwelt dort? Was kann man gegen eine PFAS-Belastung tun? Darüber sprechen wir unter anderem mit Umweltwissenschaftler Martin Scheringer. Moderation: Sabine Strasser
Der Meeresspiegel steigt seit geraumer Zeit. In vielen Küstenregionen verdrängt das Meer bereits Süßwasser. Technische Barrieren sollen helfen, das zu verhindern. Steigt das Wasser weiter an, wird aber auch dieser Schutz nicht mehr reichen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kabinett beschließt Gesetzentwurf für bessere Drohnenabwehr durch die Polizei, Für Gutverdienende sollen die Sozialbeiträge angehoben werden, "Turbo-Einbürgerung" soll wieder abgeschafft werden, Regierung sieht für 2026 Wirtschaftswachstum vorher, Ausschuss soll Einigungen bei strittigen Themen in der Koalition finden, EU-Parlament beschließt Sprachnormen für Etikettierung veganer Lebensmittel, Zu viel Gülle auf deutschen Feldern: Nitratwerte in Grundwasser vielerorts überschritten, Nobelpreis für Chemie ehrt drei Wissenschaftler für ihre Forschung zu "metallorganischen Gerüstverbindungen", Messerangriff auf designierte Bürgermeisterin in Herdecke hat wohl familiären Hintergrund, Rettung von eingeschneiten Bergwandernden im tibetischen Teil des Mount Everest beendet, Das Wetter
Kabinett beschließt Gesetzentwurf für bessere Drohnenabwehr durch die Polizei, Für Gutverdienende sollen die Sozialbeiträge angehoben werden, "Turbo-Einbürgerung" soll wieder abgeschafft werden, Regierung sieht für 2026 Wirtschaftswachstum vorher, Ausschuss soll Einigungen bei strittigen Themen in der Koalition finden, EU-Parlament beschließt Sprachnormen für Etikettierung veganer Lebensmittel, Zu viel Gülle auf deutschen Feldern: Nitratwerte in Grundwasser vielerorts überschritten, Nobelpreis für Chemie ehrt drei Wissenschaftler für ihre Forschung zu "metallorganischen Gerüstverbindungen", Messerangriff auf designierte Bürgermeisterin in Herdecke hat wohl familiären Hintergrund, Rettung von eingeschneiten Bergwandernden im tibetischen Teil des Mount Everest beendet, Das Wetter
Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an Susumu Kitagawa (Japan), Richard Robson (Australien) und Omar Yaghi (USA). Sie werden für die Entwicklung von metall-organischen Gitterstrukturen geehrt. Damit lässt sich z.B. Wasser aus heißer Luft in Wüsten gewinnen, CO2 aus der Luft abscheiden oder PFAS aus Grundwasser filtern. Martin Gramlich im Gespräch mit Hellmuth Nordwig, ARD-Wissenschaftsredaktion.
Das Grundwasser unter Städten ist heute deutlich wärmer, als es eigentlich sein sollte. Wie kommt das? Und was bedeutet die Erwärmung fürs Trinkwasser? Ausserdem: KI-gesteuerte High-Tech-Fallen dezimieren im australischen Naturparadies Kangaroo Island wildernde Hauskatzen. (00:48) Mäusegehirne arbeiten scheinbar chaotisch - Wann Stahlbrücken fallen und wann sie halten - Und: Nagetiere mit Daumennagel sind im Vorteil Autorin: Katrin Zöfel (11:32) Warmes Grundwasser: In manchen ländlichen Gegenden der Schweiz belasten heute Nitrat und Pestizide das Grundwasser. Weniger bekannt ist, dass das kühle Nass auch im Stadtraum unter Druck ist: Das Grundwasser ist dort deutlich wärmer als es von Natur sein sollte. Was verursacht die Erwärmung? Müssen wir auch temperaturbedingt das Grundwasser bald speziell aufbereiten, um noch Trinkwasserqualität zu garantieren? Autorin: Anita Vonmont (18:49) Mit künstlicher Intelligenz gegen invasive Arten: Kangaroo Island ist ein wahres Naturparadies und wird das Galápagos Australiens genannt. Nach verheerenden Bränden kämpfen Umweltschützer heute gegen ein vor 200 Jahren eingeschlepptes Erbe: Hauskatzen. Viele dieser kleinen Raubiere sind heute verwildert und eine Bedrohung für die Beutelmaus, den Ameisenigel und andere einheimische Arten. High-Tech-Fallen und künstliche Intelligenz könnten das empfindliche Gleichgewicht von Flora und Fauna wiederherstellen. Autor: Michael Marek Links Wie das Mäusehirn arbeitet (2 Studien) nature.com/articles/s41586-025-09235-0 nature.com/articles/s41586-025-09226-1 Wann Stahlbrücken fallen und wann sie halten nature.com/articles/s41586-025-09300-8 Nagetiere mit Daumen im Vorteil science.org/doi/10.1126/science.ads7926?adobe_mc=MCMID%3D66233409954439224982968578501959839792%7CMCORGID%3D242B6472541199F70A4C98A6%2540AdobeOrg%7CTS%3D1757079442 Publikation zum Grundwasser (EAWAG-Tagung 2.9.25) dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag:34999
Ist eine Stadt so gestaltet, dass sie Regenwasser wie ein Schwamm aufsaugt, und bei Bedarf wieder abgibt, hat das verschiedene Vorteile: Die Stadt wird widerstandsfähiger gegen Hitze, Starkregen und Trockenheit – soweit die Theorie, aber wie gut funktioniert das in der Praxis? (03:40) Der Wasserkreislauf: Wir zeigen an Beispielen aus der Stadt Zürich, wie sich das Wasser von den Dächern gleich wieder versickern lässt. Bei Regen bilden sich in Versickerungsmulden kleine Teiche, die mit der Zeit wieder austrocknen. Bäume werden ebenfalls direkt mit Dachwasser versorgt. Und Bodenbeläge kann man öffnen, so dass der Boden möglichst viel Wasser aufnehmen kann. Aber was geschieht mit dem Dreck vom Dach und von der Strasse? Gelangt der so direkt ins Grundwasser? Autor:innen: Felicitas Erzinger und Christian von Burg (12:50) Bäume als Klimaanlagen: Indem sie Wasser verdunsten und Schatten spenden, kühlen Bäume und andere Pflanzen die Umgebung. Doch die Stadtbäume stehen unter Druck: Sie leiden selber unter Hitze, kriegen zu wenig Luft und müssen mit vielen anderen um den knappen Platz in der Stadt kämpfen. Wie sieht der ideale Stadtbaum aus – und wie stark kann er die Temperatur wirklich runterkühlen? Autor:innen: Cathrin Caprez und Christian von Burg (19:50) Von der Theorie zur Praxis: Seit mehreren Jahren schon wird über die Schwammstadt gesprochen, aber wie weit sind die Städte bei der Umsetzung? Silvia Oppliger vom Verband der Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute weiss, wo die Knackpunkte liegen. Autor:innen: Katharina Bochsler und Christian von Burg Links: Grundlegendes zum Konzept Schwammstadt / blau-grüne Infrastruktur: eawag.ch/de/info/publikationen/infotag-magazin/2024/kapitel-5-clevere-staedte-und-gemeinden-schaffen-blau-gruene-infrastrukturen/ Schwammstadt in Zeiten des Klimawandels: iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/ad6462 Regenwasser in Städten: bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/publikationen-studien/publikationen/regenwasser-im-siedlungsraum.html Kanalisation entlasten mit Schwammstadt-Konzept: eawag.ch/fileadmin/Domain1/News/2024/10/08/fa_cavadini_med.pdf Beispiele von Schwammstadt-Elementen: sponge-city.info/beispielsammlung/ Zusammenstellungen von Zukunftsbäumen für die Stadt: bafu.admin.ch/dam/bafu/de/dokumente/biodiversitaet/fachinfo-daten/Habitate%20und%20Pflanzenarten%20f%C3%BCr%20das%20Siedlungsgebiet.pdf.download.pdf/Habitate%20und%20Pflanzenarten%20f%C3%BCr%20das%20Siedlungsgebiet.pdf (Schweiz) und galk.de/arbeitskreise/stadtbaeume/themenuebersicht/zukunftsbaeume-fuer-die-stadt/ (Deutschland)
Wasser ist die wichtigste Ressource des Planeten. Die Landwirtschaft braucht es, der Menschen sowieso. Im Iran droht es nach Hitzewellen und Dürren auszugehen, in der Hauptstadt Teheran steht die Wasserversorgung kurz vor dem Zusammenbruch. Text und Moderation: Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Den Podcast als Text? Einfach hier klicken.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die Klimakrise lässt den Grundwasserspiegel sinken, auch in einem wasserreichen Land wie Deutschland. Es ist Zeit für ein Umdenken: Wo lässt sich Wasser sparen, wo und wie kann es zurückgehalten werden für trockene Tage? Wie lässt es sich aufbereiten und wer nutzt eigentlich wieviel der kostbaren Ressource? Ein Podcast von Marko Pauli. CREDITS: Autor/Sprecher: Marko Pauli Redaktion: Sarah Bioly Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Dr. Jan Fleckenstein, Abteilung für Hydrogeologie Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ https://www.ufz.de/index.php?en=38356 Wolfgang Kuck, Projektleiter beim kommunalen Versorger "Hamburg Wasser" (in Rente) Wenke Schönfelder, Projektingenieurin bei "Hamburg Wasser" Anna Vietinghoff, Pressesprecherin "Hamburg Wasser" https://www.hamburgwasser.de/startseite Prof. Dr. Petra Döll, Hydrologin, Schwerpunkt "Modellierung globaler Wasserressourcen" https://www.uni-frankfurt.de/45217710/Prof__Dr__Petra_D%C3%B6ll Annika Jöres, Journalistin und Autorin https://correctiv.org/team/annika-joeres/ Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Zum Weiterlesen: Jenfelder Au - Water Recycle https://www.hamburgwasser.de/umwelt/vorsorge/hamburg-water-cycle Direkte und indirekte Wassernutzung https://www.umweltbundesamt.de/daten/private-haushalte-konsum/wohnen/wassernutzung-privater-haushalte#direkte-und-indirekte-wassernutzung Dürremonitor - Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung https://www.ufz.de/index.php?de=37937 WaterGAP https://gmd.copernicus.org/articles/14/1037/2021/ Quell des Lebens - Wie der Klimawandel die globalen Grundwasserstände ändert https://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/95369652.pdf Monitoringbericht des Umweltbundesamtes https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/monitoringbericht-2023 Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Politik und chemische Industrie wissen es schon lange: Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen kurz PFAS sind giftig und halten sich in unserer Umwelt überdurchschnittlich lange. Sie verbleiben in unseren Körpern und sorgen dort für Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes und Krebs. Eingesetzt werden PFAS in der Textilindustrie, bei der Herstellung von schmutz-, fett- und wasserabweisenden Papieren, in der Kosmetikbranche, der Fotoindustrie und als Zusatz von Feuerlöschschäumen. Sie verunreinigen Meere, Fluss- und Grundwasser derart, dass im Algenschaum an der Nordsee eine 4000-fache Konzentration festgestellt wurde. Und doch reagiert die Politik nur sehr verhalten - die Wirtschaftsminister der Bundesländer wollen kein pauschales Verbot. Grenzwerte gibt es kaum, ein Verbot wird immer wieder ausgesetzt. Wozu brauchen wir PFAS unbedingt und warum lassen wir uns langsam vergiften? Das wollen wir heute wissen und befragen dazu den Umweltchemiker Prof. Dr. Martin Scheringer von der ETH Zürich, die Biologin und Toxikologin Dr. Marike Kolossa-Gehring vom Umweltbundesamt Berlin, den Umweltanwalt Dr. Thomas Schulte, Dr. Jakob Barz vom Fraunhofer-Institut für Bioverfahrenstechnik in Stuttgart und Stella Glogowski, Leiterin der Fachgruppe Lebensmittel & Ernährung in der Verbraucherzentrale Hessen. Podcast-Tipp: tagesschau - 11KM Stories Das Gift in Dir Im Juni 2021 erreicht die Panorama-Redaktion eine Mail aus Bayern. Gudrun Lemle und Doris Schmidt berichten von einem Umweltskandal in ihrer Heimatstadt Manching. Ihre Böden und ihr Grundwasser seien vergiftet - mit PFAS. Die NDR Journalist:innen Johannes Edelhoff und Catharina Felke beginnen zu recherchieren: Wie kommen die sogenannten Ewigkeitschemikalien in den Boden und wieso wird nicht offen darüber mit den Manchingern gesprochen? Auch ein Fall aus Norwegen weckt Johannes' und Catharinas Aufmerksamkeit: Toril Stokebo hat jahrelang die Skier ihrer Kinder gewachst und erkrankt plötzlich an Nierenkrebs. Haben die PFAS die Erkrankung ausgelöst und wie stark ist die Belastung von PFAS in der Natur und in unseren Körpern überhaupt? Johannes lässt sein Blut testen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7c80c8381615fe3e/
Politik und chemische Industrie wissen es schon lange: Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen kurz PFAS sind giftig und halten sich in unserer Umwelt überdurchschnittlich lange. Sie verbleiben in unseren Körpern und sorgen dort für Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes und Krebs. Eingesetzt werden PFAS in der Textilindustrie, bei der Herstellung von schmutz-, fett- und wasserabweisenden Papieren, in der Kosmetikbranche, der Fotoindustrie und als Zusatz von Feuerlöschschäumen. Sie verunreinigen Meere, Fluss- und Grundwasser derart, dass im Algenschaum an der Nordsee eine 4000-fache Konzentration festgestellt wurde. Und doch reagiert die Politik nur sehr verhalten - die Wirtschaftsminister der Bundesländer wollen kein pauschales Verbot. Grenzwerte gibt es kaum, ein Verbot wird immer wieder ausgesetzt. Wozu brauchen wir PFAS unbedingt und warum lassen wir uns langsam vergiften? Das wollen wir heute wissen und befragen dazu den Umweltchemiker Prof. Dr. Martin Scheringer von der ETH Zürich, die Biologin und Toxikologin Dr. Marike Kolossa-Gehring vom Umweltbundesamt Berlin, den Umweltanwalt Dr. Thomas Schulte, Dr. Jakob Barz vom Fraunhofer-Institut für Bioverfahrenstechnik in Stuttgart und Stella Glogowski, Leiterin der Fachgruppe Lebensmittel & Ernährung in der Verbraucherzentrale Hessen. Podcast-Tipp: tagesschau - 11KM Stories Das Gift in Dir Im Juni 2021 erreicht die Panorama-Redaktion eine Mail aus Bayern. Gudrun Lemle und Doris Schmidt berichten von einem Umweltskandal in ihrer Heimatstadt Manching. Ihre Böden und ihr Grundwasser seien vergiftet - mit PFAS. Die NDR Journalist:innen Johannes Edelhoff und Catharina Felke beginnen zu recherchieren: Wie kommen die sogenannten Ewigkeitschemikalien in den Boden und wieso wird nicht offen darüber mit den Manchingern gesprochen? Auch ein Fall aus Norwegen weckt Johannes' und Catharinas Aufmerksamkeit: Toril Stokebo hat jahrelang die Skier ihrer Kinder gewachst und erkrankt plötzlich an Nierenkrebs. Haben die PFAS die Erkrankung ausgelöst und wie stark ist die Belastung von PFAS in der Natur und in unseren Körpern überhaupt? Johannes lässt sein Blut testen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7c80c8381615fe3e/
Im Tagebau Garzweiler soll bis 2070 ein riesiger See entstehen - geflutet mit Rheinwasser. Damit soll verlorenes Grundwasser im Rheinischen Revier ersetzt und das Erdreich stabilisiert werden. Kommunen und Umweltschützer fordern jedoch eine gründliche Filterung des Rheinwassers: Schadstoffe dürfen nicht ins Grundwasser gelangen. Ist das Wasser sauber genug - oder riskieren wir neue Schäden für Natur und Trinkwasser? Moderation: Ralph Erdenberger und Verena Lutz Von WDR 5.
Im Juni 2021 erreicht die Panorama-Redaktion eine Mail aus Bayern. Gudrun Lemle und Doris Schmidt berichten von einem Umweltskandal in ihrer Heimatstadt Manching. Ihre Böden und ihr Grundwasser seien vergiftet – mit PFAS. Die NDR Journalist:innen Johannes Edelhoff und Catharina Felke beginnen zu recherchieren: Wie kommen die sogenannten Ewigkeitschemikalien in den Boden und wieso wird nicht offen darüber mit den Manchingern gesprochen? Auch ein Fall aus Norwegen weckt Johannes' und Catharinas Aufmerksamkeit: Toril Stokebo hat jahrelang die Skier ihrer Kinder gewachst und erkrankt plötzlich an Nierenkrebs. Haben die PFAS die Erkrankung ausgelöst und wie stark ist die Belastung von PFAS in der Natur und in unseren Körpern überhaupt? Johannes lässt sein Blut testen. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp „Quarks Daily“: Mikroplastik überall! – Und jetzt?“ https://1.ard.de/quarks-daily-spezial-mikroplastik “Das Gift in Dir“ ist ein Podcast von Catharina Felke und Johannes Edelhoff. Recherche: Lea Busch, Daniel Drepper, Lisa Hentschel, Sarah Pilz Skript: Adrian Breda und Danny Marques Produktion: Jonas Teichmann Regie: Lisa Krumme Musik: Jakob Friderichs und Frank Merfort Entwicklung: Kira Drössler Design: Hannah Wiesner Distribution: Kerstin Ammermann und Nils Kinkel Dramaturgie: Klaus Uhrig Redaktion: Tamara Anthony, Christiane Glas und Jasmin Klofta Eine Produktion von NDR Info für 11KM Stories. 11KM Stories liegt in der redaktionellen Verantwortung des NDR. Diese Recherche des ARD Politikmagazins Panorama und der Investigation des NDR findet ihr in der ARD Audiothek und überall, wo ihr gerne Podcasts hört.