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Es klingt ein wenig nach Frankenstein: Forschenden gelang es erstmals, menschliche Hirnzellen so in Mäuse zu verpflanzen, dass sie im Gehirn der Tiere neuronale Netzwerke formen. Ethisch ist diese weitere Stufe der Stammzellenforschung umstritten. Lange, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Interview mit Robin Sudermann, Talentsconnect AG Er spricht schon lange über die Wichtigkeit der People Strategy, hat Karriereseiten revolutioniert und sie funktionieren lassen wie die besten Online-Shops. Jetzt führt er eine neue Rolle ein: die CHYRO – Chief Hybrid Officer. Aus HR wird die gemeinsame Führung von menschlichen Mitarbeitern und KI-Mitarbeitern. Robin Sudermann ist Mitgründer der Talentsconnect AG. Im Interview steigen wir tief ein in diesen radikal weiter gedachten Ansatz und die praktischen Erfahrungen. Daraus kann man viele Impulse ziehen sowohl für die erfolgreiche Einführung von KI im Unternehmen, für KI-gestütztes Recruiting und für die noch weiter gewachsene Bedeutung eines klaren Zukunftsbildes für die eigene Organisation. Erst dann wird es möglich, eine People Strategy zu entwickeln und umzusetzen, die den Unterschied macht. Themen: Anderes Wachstum. Der Umsatz wächst, die Köpfe werden weniger. Wie KI Unternehmen verändert. Neue Rolle. Warum die Entwicklung und Führung von KI-Agenten keine IT-, sondern eine HR-Aufgabe ist. Bleibt wichtig. Wieso People Strategy nicht nur wichtig bleibt, sondern sogar noch wichtiger wird. Direkter Weg. Der Talentsconnect-Ansatz als smarte Abkürzung in Bewerbungsprozessen. Vorbild Profifußball. Der Königsweg im Recruiting: klares Spielsystem und dann heute die Top-Spieler für übermorgen suchen und entwickeln. Radikal klar. Warum die Klarheit in der Spitze der Organisation der Gamechanger in der KI-Einführung ist. Wandel gemeistert. Wie der Personalumbau hin zum AI-First-Unternehmen gelungen ist. Klare Zukunft. Warum es jetzt noch wichtiger ist, ein sehr klares Bild der Firma der Zukunft zu haben. Weitere Informationen zu Robin gibt es hier: https://www.linkedin.com/in/robin-sudermann/ https://www.talentsconnect.com/
In der neuen Folge Dick im Gscheft ist Janis Pollinger zu Gast. Und Janis ist irgendwie eine ziemlich spannende Mischung: Nerd, wandelndes Lexikon, liebenswert verpeilt – und gleichzeitig erstaunlich abgeklärt, wohlüberlegt und reflektiert für seine 19 Jahre. Seine Schulzeit? Eher strüb. Nicht immer einfach und durchaus problematisch. Sein Weg danach dafür umso interessanter: Erst ein Praktikum bei Schnyder Werbung, dann die Grafikerschule – auf Französisch, wohlgemerkt – und jetzt ist er für sein Abschlusspraktikum wieder zurück bei Schnyder. Hier beschäftigt er sich mit Storytelling und Social Media und bringt auf seine ganz eigene Art frischen Wind ins Team. Viel Wissen, überraschende Gedankengänge und einen nachweislichen IQ von 121. Wo er seine Schlüssel hingelegt hat, weiss er vielleicht gerade nicht. Aber zu ziemlich allem anderen hat er eine fundierte Meinung. Und natürlich kommen wir an einer Frage nicht vorbei: Macht eine Ausbildung zum Grafiker im Zeitalter von KI überhaupt noch Sinn? Was muss ein junger Kreativer heute lernen, wenn Maschinen in Sekunden Bilder, Texte und ganze Kampagnen ausspucken? Und ist vielleicht gerade das Menschliche, Schräge und Unperfekte künftig mehr wert denn je? Eine Folge über Schule und Umwege, künstliche und menschliche Intelligenz, Kreativität, Zukunft – und einen 19-Jährigen, der definitiv nicht ganz nach Schema F funktioniert.
Furminante Grandiosität Der Hundepodcast mit Haselnusslikör.
Eine kleine Sonderfolge außer der Reihe - denn Johanna ist sportlich und Alex wissenschaftlich unterwegs. Aber kein Grund, euch nicht ein paar Ideen und Anregungen mit auf den Weg zu geben.Wie sieht es bei euch mit menschlichen Bedürfnissen im Hundetraining aus?Mehr zu:
Was macht Lernen menschlich – gerade in Zeiten von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz? In dieser Folge von „Schule macht Medien“ hört ihr die Keynote „Was Bildung sichtbar macht“ von Roger Spindler, aufgenommen beim Forum Medienethik am 9. September 2026. Vorab haben wir mit ihm ein kurzes Gespräch geführt. Dabei ging es um folgende Fragen: Was macht eigentlich ein Zukunftsinstitut? Was bewirkt es, wenn eine Lehrkraft Schülerinnen und Schüler zum Lachen bringt? Wie gehen wir mit der Digitalisierung in der Schule um? Wie können wir Schülerinnen und Schüler motivieren? Was kann KI heute schon leisten und wie geht es weiter? In seiner anschließenden Keynote richtet Roger Spindler den Blick auf das, was jenseits von Lehrplänen und Leistung wirkt: Zeit, Beziehung, Aufmerksamkeit, Selbstwirksamkeit und Bedeutung. Er verbindet gesellschaftliche Entwicklungen mit der Frage, wie Schule Orientierung, Urteilskraft und Zusammenhalt stärken kann. Seine zentrale Überzeugung: Gerade im Zeitalter von KI wird das Menschliche zum entscheidenden Zukunftsfaktor. Roger Spindler ist Direktor der Schule für Gestaltung Bern und Biel und als Referent für das Zukunftsinstitut (zukunftsinstitut.de) tätig. Er beschäftigt sich mit Veränderungen in Bildung, Gesellschaft, Arbeitswelt und Medien. Material zur Folge: Die Keynote stellen wir euch ergänzend als PDF zur Verfügung: Präsentation Roger Spindler Über SMM: https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Sende uns deine Meinung! :)Österreich plant vollständig automatisierte Behördenbescheide. Nach der Regierungsvorlage 539 d.B. sollen Behörden bestimmte schriftliche Entscheidungen künftig ohne menschliche Prüfung und Genehmigung erlassen können. Möglich wären nicht nur regelbasierte Programme. Laut den offiziellen Erläuterungen kann auch maschinell lernende KI eingesetzt werden.In dieser Podcast-Folge erkläre ich, was der geplante § 18a AVG bedeutet, bei welchen Verfahren automatisierte Entscheidungen möglich wären und welche Rechte Betroffene haben sollen. Besonders wichtig: Gegen einen automatisierten Bescheid wäre grundsätzlich binnen zwei Wochen eine Vorstellung möglich, damit anschließend ein Mensch entscheidet. Die Vorlage ist derzeit noch nicht geltendes Recht und befindet sich im parlamentarischen Verfahren.In dieser Podcast-Folge erfährst du:• was ein vollständig automatisierter Bescheid ist• warum Automatisierung nicht immer KI bedeutet• welche Behördenverfahren betroffen sein könnten• wie du einen automatisierten Bescheid erkennst• warum die Zwei-Wochen-Frist entscheidend wäre• was DSGVO und EU AI Act dazu sagen• warum die Behörde einen Bescheid auch zu deinem Nachteil ändern könnteDiese Podcast-Folge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Maßgeblich sind die konkrete Rechtsmittelbelehrung und die bei Zustellung geltende Rechtslage.#JusProfi #KIRecht #BehördenbescheidViel Vergnügen bei dieser JusProfi Podcast-FolgeDISCLAIMER:Bitte beachtet: Diese Podcast-Folge dient ausschließlich Infotainment-Zwecken und stellt keine anwaltliche Beratung dar. Ich bin kein Anwalt und die Informationen und Meinungen, die in dieser Podcast-Folge geäußert werden, sind kein Ersatz für professionelle rechtliche Beratung und sollen es auch nicht sein. Bitte wendet euch immer an einen qualifizierten Anwalt, wenn ihr rechtliche Fragen habt.Übrigens, dieses Equipment verwende ich für die Podcasts:Kamera: https://amzn.to/3iq4McjMikrofon: https://amzn.to/3XcbFgoStativ: https://amzn.to/3ZnHwwjSchnitt: https://amzn.to/3QvnnQI(Disclaimer: Es handelt sich um Affiliate Links)Besucht uns auf:https://www.jusprofi.athttps://www.facebook.com/jusprofi.athttps://www.instagram.com/jusprofi/?hl=dehttps://www.linkedin.com/company/jusprofiHört euch alle unsere Podcasts an, überall wo es Podcasts gibt :)Support the show
In der neuen Folge von Verprügelt mit Punchlines knöpfen sich Jonas, Falk und Ivan die absurdesten Absurditäten der Gegenwart vor: Das Trio zerlegt KI-generierte Songs, urkomische GEMA-Klagen rund um Suno und Popstars wie Jay-Z, reflektiert über skurrile Comedy-Auftritte auf Schweizer Geburtstagen und zieht scharfe Vergleiche zwischen aggressiven Nazis und lästigen Wespen. Nebenbei verarbeiten die drei ihre persönlichen Erfahrungen mit der Deutschen Bahn, blicken auf merkwürdige Dorftraditionen sowie Jugendclubs zurück und sprechen ganz offen über die Herausforderungen beim Dreh eigener Comedy-Solos. Damit liefert die Dreierrunde beste Unterhaltung mit reichlich Wortwitz, scharfsinniger Gesellschaftskritik und gewohnt spritzigen Punchlines.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
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Nur weil sich ein Prozess mit KI automatisieren lässt, heißt das noch lange nicht, dass wir ihn automatisieren sollten.AI Agents, Claude Code, Codex, MCPs und Skills versprechen enorme Effizienzgewinne. Doch was passiert, wenn wir diesen Systemen zu viel Autonomie geben und irgendwann niemand mehr genau hinschaut?In dieser Live-Episode spricht Björn Darko mit Kai Spriestersbach, Head of AI bei ReachX, über die Risiken agentischer Systeme. Sie diskutieren, weshalb überzeugend klingender AI-Output besonders gefährlich sein kann, wie sich kleine Fehler entlang komplexer Prozessketten multiplizieren und warum technische Kontrollmechanismen das Risiko zwar reduzieren, aber niemals vollständig eliminieren.Kai erklärt, warum Unternehmen zwischen deterministischer Automatisierung und echter Autonomie unterscheiden müssen. Er zeigt, wie Skills, Skripte, Input- und Output-Gates sowie menschliche Freigaben eingesetzt werden können, um AI-Workflows stabiler und verlässlicher zu gestalten.Außerdem geht es um die Verantwortung von Agenturen, neue Pricing-Modelle, den möglichen Wegfall klassischer Junior-Aufgaben und die Frage, ob vollständig autonome Unternehmen überhaupt funktionieren können.TAKEAWAYSAI sollte nur Aufgaben übernehmen, die der verantwortliche Mensch auch ohne AI fachlich beurteilen könnte.Deterministische Automatisierung ist nachvollziehbar – agentische Systeme bleiben variabel und schwer kontrollierbar. Je länger eine Entscheidungskette, desto größer das Risiko, dass sich kleine Fehler fortpflanzen.Skills, MCPs und mehrere prüfende Modelle senken das Risiko, beseitigen es aber nicht.Je komplexer der Output, desto aufwendiger ist seine fachliche Verifikation.Im Agenturgeschäft sollte kein AI-generierter Inhalt ungeprüft das Unternehmen verlassen.AI schafft den größten Wert nicht durch mehr Output, sondern durch Leistungen, die vorher nicht möglich waren.Für Agenturen sind ergebnisbasierte Modelle oft sinnvoller als reine Stundenabrechnung.Der Mensch sollte Ziele, Qualitätsmaßstäbe und kritische Entscheidungen bestimmen – AI bleibt das Werkzeug.KAPITELMARKEN00:00 Intro: Wer kontrolliert die AI Agents?03:09 Kais Kritik an hochautomatisierten Agenturen07:15 Werden Effizienzgewinne überschätzt?10:09 Nur weil es automatisierbar ist, ist es nicht automatisch gut13:15 Automatisierung vs. agentische Systeme15:20 Wie sich AI-Fehler fortpflanzen17:18 Das Kontrollparadox und Automation Bias18:39 Warum Fachwissen weiterhin unverzichtbar bleibt22:40 Was passiert mit Juniors und Nachwuchskräften?25:30 Automatisierung oder Autonomie?27:03 Kais zwei Grundregeln für den AI-Einsatz28:18 Von der Exploration zum stabilen Workflow29:24 Skills, Skripte sowie Input- und Output-Gates31:16 Warum sich AI nicht vollständig selbst kontrollieren kann32:55 So sieht ein verantwortungsvolles Setup aus33:45 Wo der Mensch zwingend im Loop bleiben muss36:24 AI als Werkzeug für Expertinnen und Experten38:30 Effizienzgewinn oder akzeptiertes Fehlerrisiko?40:14 Darf AI selbstständig Code veröffentlichen?42:22 Verantwortung und Transparenz in Agenturen44:25 Wie verändert AI das Pricing von Agenturen?48:11 Spezialisierung als Wettbewerbsvorteil50:04 Sind vollständig autonome Unternehmen realistisch?52:56 Wann Kai AI in der Praxis einsetzt54:09 Warum Agents kein eigenes Bewusstsein brauchen, um gefährlich zu werden55:39 Verifikation, Monitoring und Modellwechsel57:32 Praktische Automatisierung im Podcast-Alltag58:14 Fazit und Verabschiedung
212: Was macht eine Stimme unverwechselbar, und warum kann echte Präsenz nicht einfach durch KI ersetzt werden? In dieser Folge des Executive Office Podcasts spricht Diana Brandl mit Dietmar Wunder über die Kraft der menschlichen Stimme, authentische Kommunikation und die Kunst, Menschen wirklich zu erreichen. Es geht darum, warum wir gerade in wichtigen Situationen häufig zu schnell sprechen, welche Wirkung bewusst gesetzte Pausen haben und weshalb unsere Stimme weit mehr transportiert als nur Worte. Dietmar gibt Einblicke in sein Handwerk und zeigt, was Führungskräfte und Menschen, die regelmäßig vor Publikum stehen, daraus für ihren eigenen Auftritt mitnehmen können. Dabei sprechen die beiden über Präsenz und Sprechtempo, den Umgang mit Lampenfieber und darüber, warum es so wichtig ist, auf der Bühne bei sich selbst zu bleiben. Natürlich geht es auch um eine Entwicklung, die Dietmars Branche unmittelbar betrifft: künstliche Intelligenz. Kann KI menschliche Emotionen tatsächlich ersetzen? Wo kann sie ein sinnvolles Werkzeug sein – und was geht verloren, wenn Technologie beginnt, menschliche Kreativität, Stimme und Ausdruck zu übernehmen? Ein Gespräch über Stimme und Wirkung, über die Leidenschaft für das eigene Handwerk und darüber, warum das Menschliche gerade im Zeitalter der KI wichtiger sein könnte denn je. --- Über Dietmar Wunder Er ist Schauspieler und synchronisiert unter anderem Daniel Craig, Adam Sandler, Don Cheadle und Sam Rockwell. Er spricht Hörbücher und Hörspiele, ist John Sinclair, der Geisterjäger, führt Regie, steht als Moderator auf der Bühne und ist auch vor der Kamera zu sehen. In seiner Wunderclass gibt er außerdem sein Wissen rund um Stimme, Sprechen und Präsenz weiter. Und als wäre das alles noch nicht vielseitig genug: Dietmar ist ursprünglich ausgebildeter Augenoptiker. Irgendwie ist er ein Allrounder – einer, der das, was er tut, mit Leidenschaft und absoluter Begeisterung angeht. Einer, den stellst du hin, und er macht einfach. Ganz nach dem Motto: Der Wunder macht das schon! Link: https://www.dietmar-wunder.de/de/ Portraitfoto: Mathias Scheuer --- Links zum Podcast:
Wir leben viel im Kopf – aber sind wir noch mit unserem Herzen verbunden? In diesem Vortrag geht es um Herzensbildung in einer kopflastigen, digitalen Welt. Sieben konkrete Schlüssel zeigen, wie Spüren, Rhythmus, Begegnung, Echtheit, Humor, Spielen und Feiern uns zurück zu mehr Lebendigkeit und echter Verbindung führen können.Aufgenommen auf dem Eden Day 2026.Eden Culture ist eine Bewegung, die Kultur gestaltet und langfristig transformiert!https://linktr.ee/edenculture.deWir sind davon überzeugt, dass Sinn, Verbundenheit und Schönheit die Bestandteile der Ökologie des Herzens sind und das Menschliche aufblühen lassen. Unsere Gesellschaft läuft jedoch Gefahr, Raubbau daran zu betreiben. Wir setzen uns für einen Richtungswechsel ein. Der überhandnehmenden Zukunftsangst begegnen wir mit Gestaltungsmut und Hoffnung.
Der Sozialphilosoph, Schriftsteller und Psychologe Ulrich Sonnemann (1912–1993) zählt zu den markantesten und zu Unrecht wenig rezipierten Denkern der Kritischen Theorie. Sein Hauptwerk Negative Anthropologie (1969) entwirft eine Bestimmung des Menschen, die vom Nichtgewordenen ausgeht: vom Unterdrückten, Verdrängten, Abwesenden und noch Ungelebten. Zugleich entzündet sich die Kritik am bestehenden Unheil gesellschaftlicher Verhältnisse. Der Vortrag rekonstruiert diesen Ansatz anhand konkreter Geschichtserfahrungen, die das Menschliche in seiner Deformation und unabgegoltenen Möglichkeit zeigen. Im Mittelpunkt steht dabei Sonnemanns Kritik an der positivistischen Anthropologie Arnold Gehlens sowie seine Verschränkung von Sprachkritik, Psychoanalyse und kritischem Humanismus. Kann dieser Ansatz – auch angesichts aktueller Debatten um künstliche Intelligenz und die Zukunft des Humanen – dazu beitragen, am Menschlichen festzuhalten? Referent: Dr. Martin Mettin ist Philosoph und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humanistischen Hochschule Berlin, wo er zu Ästhetik, Ethik und philosophischer Bildung lehrt und forscht. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen Echo im Sprachwald (Neofelis, 2019) über Walter Benjamin und Kritische Theorie des Hörens. Untersuchungen zur Philosophie Ulrich Sonnemanns (Metzler, 2021), das mit dem Wissenschaftspreis der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen ausgezeichnet wurde. Zudem ist er Mitherausgeber des Briefwechsels zwischen Sonnemann und Theodor W. Adorno (Zeitschrift für Kritische Theorie, 2019) und eines Sammelbandes zur Negativen Anthropologie (Neofelis, 2021).
Diese Woche spreche ich mit Patrik Sünwoldt, Gründer von GoodAt, darüber, warum Kreative ihren eigenen Wert oft unterschätzen und warum Kreativität weit mehr ist als Gestaltung.Wir sprechen darüber, wie sich klassische Agenturmodelle durch Pandemie, Budgetverschiebungen und Inhouse-Strukturen auflösen und was das für Kreative bedeutet. Außerdem geht es um die Frage, warum Orientierung nach außen in Zeiten großer Unsicherheit immer weniger funktioniert, warum echter Halt von innen kommen muss und was Kreativität als Schlüsselkompetenz in einer Welt leisten kann, in der KI vieles standardisiert aber das Menschliche, Intuitive und Sinnstiftende wichtiger wird denn je.Infos zu Patrik und GoodAt findet ihr auf Instagram unter @whatareyougood.at und der Website www.good.atFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.
Was, wenn du einer KI nicht mehr ansehen oder anhören kannst, dass sie keine echte Person ist? Dieses Video zeigt, warum moderne KI nicht die Wahrheit kennt, sondern nur Wahrscheinlichkeiten berechnet – und weshalb genau das unser Denken, unseren Glauben und unsere Entscheidungen stärker verändert, als den meisten bewusst ist.Dieser Vortrag wurde beim Eden Day aufgenommen.Eden Culture ist eine Bewegung, die Kultur gestaltet und langfristig transformiert!https://linktr.ee/edenculture.deWir sind davon überzeugt, dass Sinn, Verbundenheit und Schönheit die Bestandteile der Ökologie des Herzens sind und das Menschliche aufblühen lassen. Unsere Gesellschaft läuft jedoch Gefahr, Raubbau daran zu betreiben. Wir setzen uns für einen Richtungswechsel ein. Der überhandnehmenden Zukunftsangst begegnen wir mit Gestaltungsmut und Hoffnung.
Herzlich willkommen, schön, dass du da bist! Ich bin Karin Weigl und heute wartet wieder ein spannendes Gespräch auf dich: Mein heutiger Gast ist Marco Schlimpert. Marco war viele Jahre im Top Management führender Industrieunternehmen tätig und hat dort etwas gemacht, das in vielen Konzernen nach wie vor als unkonventionell gilt. Er hat Entscheidungen nicht nur mit Zahlen und Fakten getroffen, sondern auch mit einem anderen Ansatz. Und über diesen Ansatz werden wir heute sprechen. m Februar 2026 ist sein Buch "Human Intelligence - Wie menschliche Intuition Unternehmensführung transformiert" erschienen. Darin beschreibt er, warum gute Entscheidungen und eine zukunftsorientierte Unternehmensführung mehr brauchen als Daten und Analysen. Wir sprechen heute darüber, mit welchem ungewöhnlichen Ansatz Marco in Konzernen Entscheidungen getroffen hat, wie menschliche und künstliche Intelligenz einander sinnvoll ergänzen und warum ausgerechnet das, was viele lange Zeit als unprofessionell und zu weich belächelt haben, zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden wird. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören.
Neubig, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Liebe ist mehr als Verliebtheit – sie zeigt sich in beständigen Taten, ehrlichen Worten und echter Aufmerksamkeit. Johannes Hartl erklärt humorvoll und philosophisch, was es bedeutet, eine Frau wirklich zu lieben, ihre Andersartigkeit zu achten und ihr Freiheit zu schenken. Eine praktische Einladung an Männer, Liebe als erlernbare Kunst zu begreifen.Aufgenommen auf der Modern Gentleman 2026Eden Culture ist eine Bewegung, die Kultur gestaltet und langfristig transformiert!https://linktr.ee/edenculture.deWir sind davon überzeugt, dass Sinn, Verbundenheit und Schönheit die Bestandteile der Ökologie des Herzens sind und das Menschliche aufblühen lassen. Unsere Gesellschaft läuft jedoch Gefahr, Raubbau daran zu betreiben. Wir setzen uns für einen Richtungswechsel ein. Der überhandnehmenden Zukunftsangst begegnen wir mit Gestaltungsmut und Hoffnung.
Heute vor 57 Jahren startete das erste Raumschiff mit Menschen an Bord in Richtung Mond. Wir nehmen euch mit auf die Reise ins schwarze Nichts und tauchen ein in außerirdische Sphären.
Die Bedeutungen von Höhlenmalereien sind gut erforscht. Was man aber nicht weiß: Wer hat sie gemalt? Diese Frage könnte sich künftig einfacher beantworten lassen. Denn erstmals wurde die DNA von Steinzeitmenschen an Höhlenwänden nachgewiesen. Von Renate Ell
Harley Quinn hat Commissioner Gordon tief ins Innere von Arkham Asylum verschleppt, Batman ist ihnen dicht auf den Fersen. Auf seiner Jagd begegnet er der ebenso brillanten wie zwielichtigen Dr. Penny Young, deren Forschung schon bald eine weitaus größere Bedrohung offenbart als den bloßen Gefängnisausbruch.Nachdem Batman Commissioner Gordon aus Harley Quinns Gewalt befreit hat, wartet bereits die nächste Herausforderung: der gewaltige Bane. Im spektakulären Bosskampf zeigt sich, dass an ihm mit der experimentellen Substanz Titan gearbeitet wurde – einer neuen Droge, die Menschen in unaufhaltsame Monster verwandeln kann und deren Folgen weit über Arkham hinausreichen könnten.Zum Abschluss der Episode verlässt Gordon die Insel in Richtung Festland, während Batman erkennt, dass die Nacht noch lange nicht vorbei ist. Um den Ursprung der Titan-Verschwörung aufzudecken, macht er sich auf den Weg zu seiner versteckten Batcave auf Arkham Island.Viel Spaß beim Hören wünscht euer DttD - Team
Zum Mythos des „rasenden Reporters“ gehört, dass es Egon Erwin Kisch mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt. Seine Kriminalreportagen sind aber beeindruckende Zeitzeugnisse.
Zum Mythos des „rasenden Reporters“ gehört, dass es Egon Erwin Kisch mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt. Seine Kriminalreportagen sind aber beeindruckende Zeitzeugnisse.
Warum werden manche Männer hart, bitter oder narzisstisch – und andere zu verwundeten Heilern? In diesem tiefgehenden Vortrag geht es um Lebenswunden, Vater- und Mutterprägung, echte Männlichkeit, Kraft und Berührbarkeit. Eine Einladung, die eigene Geschichte ehrlich anzuschauen und Heilung zuzulassen.Ein Vortrag der Modern Gentleman 2026.Eden Culture ist eine Bewegung, die Kultur gestaltet und langfristig transformiert!https://linktr.ee/edenculture.deWir sind davon überzeugt, dass Sinn, Verbundenheit und Schönheit die Bestandteile der Ökologie des Herzens sind und das Menschliche aufblühen lassen. Unsere Gesellschaft läuft jedoch Gefahr, Raubbau daran zu betreiben. Wir setzen uns für einen Richtungswechsel ein. Der überhandnehmenden Zukunftsangst begegnen wir mit Gestaltungsmut und Hoffnung.
Kathrin Schäfer träumt davon, Menschen einen Ort zum Ankommen zu schenken.
Kathrin Schäfer träumt davon, Menschen einen Ort zum Ankommen zu schenken.
Wie schaffen wir es, in einer Welt voller Krisen, Schlagzeilen und permanenter Ablenkung den Blick auf das Wesentliche zu richten? Genau darüber spreche ich in dieser Folge von »Wandel mit Wirkung« mit Dr. Hendrik Pontzen, Chief Sustainable Officer von Union Investment. Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist der Satz: »Attention goes where action is.« Doch was bedeutet das in einer Zeit, in der unsere Aufmerksamkeit täglich von neuen Nachrichten, Konflikten und politischen Debatten vereinnahmt wird? Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die großen Zukunftsfragen unserer Zeit: Nachhaltigkeit, Energieversorgung, Kapitalmärkte, geopolitische Abhängigkeiten und die Rolle Europas in einer sich wandelnden Welt. Wir diskutieren, warum das Narrativ der Nachhaltigkeit an Strahlkraft verloren hat und weshalb intelligente Anreizsysteme oft wirksamer sind als immer neue Regulierung. In dieser Folge erfährst du: Warum hohe Ölpreise langfristig erneuerbare Energien stärken können Weshalb Elektrifizierung ein Schlüssel für Europas Unabhängigkeit ist Welche Rolle Recycling für unsere zukünftige Wettbewerbsfähigkeit spielt Was die deutsche Automobilindustrie jetzt lernen muss Wie künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft verändern wird Besonders nachdenklich hat mich eine Frage gemacht: Was passiert, wenn künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt und echte Gespräche zur Ausnahme werden? Vielleicht wird genau das Menschliche, Fehlerhafte und Unperfekte in Zukunft zu unserem wertvollsten Gut. Eine Folge über Aufmerksamkeit, Zukunftschancen und die Frage, wie wir ins Gestalten kommen, statt uns von der nächsten Schlagzeile treiben zu lassen. Kapitel 00:00 Intro & Vorstellung 02:10 Attention goes where action is 08:15 Warum Nachhaltigkeit an Strahlkraft verliert 23:40 Nachhaltigkeit als Zukunftsstrategie 30:15 Elektrifizierung Europas 45:10 Ölpreise, Iran und Kapitalmärkte 57:20 Die Zukunft der Automobilindustrie 01:03:10 Recycling als Wettbewerbsvorteil 01:08:10 KI zwischen Chance und Risiko 01:13:00 Digitales Fasten & echte Gespräche 01:16:00 Europa 2036 01:21:10 Mehr gemeinsam feiern Empfehlungen Feiert mal wieder! Kontakt Dr. Hendrik Pontzen https://www.linkedin.com/in/dr-henrik-pontzen-24426a189/ Wandel mit Wirkung Der Newsletter zum Podcasts: https://www.trimpact.net/news/anmelden/ Das Booklet zum Podcast (gratis Download) https://www.trimpact.net/podcast/booklet/ Kooperationen https://www.trimpact.net/beratung/ Mein Gastbeitrag zur nachhaltigen Geldanlage im Buch Green Finance https://fazbuch.de/produkt/green-finance/ref/1485/?utm_campaign=green-finance Social-Media Linkedin: https://www.linkedin.com/in/stella-dombrowsky/ Instagram: https://www.instagram.com/stella_dombrowsky/ YouTube: www.youtube.com/@Podcast-WandelmitWirkung Musik: https://elements.envato.com/documentary-film-DR358CU Item License Code: 5AM8J6RLKQ https://app.envato.com/item/f73d3698-6015-4bb4-abeb-4479e4a26f2a Item License Code: 4B3D7YCP85 Botschafterin der Ecosign Erhalte einen Rabatt von 50 Euro mit dem Code Stella50! Hier ist der Link zu deiner Zukunft: https://www.ecosign.de/weiterbildung/?crmid=aBbOBocOcKaAaAaKRaA Das ist dein Kontakt für deine Zukunft: weiterbildung@ecosign.de Ich wünsche dir viel Erfolg! Kooperationsanfragen & Kontakt: Stella Dombrowsky sd@trimpact.net www.trimpact.net
Alles glänzt, nichts ist echt? Wenn du im Markt nur noch schillernde Selbstdarsteller siehst und dich fragst, ob Substanz überhaupt noch zählt, dann hör auf deine Zweifel: Nina Kraft zerlegt in dieser Folge das Märchen vom Glamour-Mythos – und zeigt dir, warum ehrliche Klarheit nicht nett, sondern wirtschaftlich notwendig ist.Warum Mainstream-Konventionen dich austauschbar machen – und wie du über Tiefe, nicht über Lautstärke, in die Köpfe kommst.Wie das “es muss alles glänzen”-Denken dein Team, deine Marke und dich selbst langsam zerstört – und wieso herzeigbare Fehlerkultur und echte Haltung nicht die Kür, sondern die Pflicht sind.Die einzige Exit-Strategie für stagnierende Experten-Karrieren: Verantwortung übernehmen statt Sicherheitsillusion. Weshalb Scheitern und Umwege kein Makel – sondern deine besten HR-Assets sind. Mehr zu Ninas neuem Business findest du unter https://www.kraftmediaminds.com/Du willst Orientierung, keine Motivationsposter, und bist bereit, dich unbequem zu hinterfragen? Genau deshalb gibt's diesen Podcast. Jetzt reinhören, ehrliches Business betreiben und wenn du ernst machen willst: theangryteddy.com_____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker
David kämpft Gottes Kämpfe — und stolpert gleichzeitig schwer. Dieser Teil zeigt, wie ein Mensch nach Gottes Herzen denkt, entscheidet und scheitert. Von Gottes Sache über Goliath bis zu Ahimelech und Bathseba: Ein tiefer Blick in Gottes Perspektive auf unser Herz, unsere Motive und seine Gnade, die uns wie einen Ölbaum veredelt.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Zufriedenheit ist der natürliche Feind der Immobilienwirtschaft. Wer mit dem glücklich ist, was er hat, und nicht ständig nach dem nächsten, größeren Quadratmeter-Upgrade strebt, lässt das Wachstumsmodell des Kapitalismus kollabieren. Für Van Bo Le-Mentzel ist „Small is beautiful“ daher weit mehr als ein ökologischer Slogan – es ist ein hochpolitisches Manifest für das Menschliche und Dezentrale.Van Bo bricht radikal mit dem deutschen Durchschnittstraum vom statischen Einfamilienhaus. Er ersetzt ihn durch das Konzept des „Wem-Wann-Wohnens“. Das starre 150-Quadratmeter-Haus wird so oft zum „Geisterhaus“, in dem Senioren einsam und körperlich überfordert im Erdgeschoss feststecken, während die oberen Etagen verwaisen. Dieser „Lock-in“-Effekt ist das Ergebnis einer Architektur, die keine Veränderung vorsieht.Die Lösung liegt in der Flexibilität und im Teilen. Van Bo schlägt "Joker-Zimmer" mit eigenen Zugängen vor, die sich je nach Lebensphase als Einliegerwohnung, Pflegezimmer oder Airbnb abtrennen lassen. Doch seine Vision geht weiter: Was, wenn wir Parkplätze nicht für Autos, sondern für Tiny Houses nutzen? Ein bedingungsloses Recht auf zwei Quadratmeter Schlafplatz für jeden Menschen könnte den Druck vom Wohnungsmarkt nehmen. Wenn der private Rückzugsort schrumpft, entsteht Raum für das große Gemeinschaftliche. Wahre Freiheit liegt nicht in der Größe der Villa, sondern in der Möglichkeit, sein Fenster jederzeit nach Süden auszurichten. Das Kleine ist kein Mangel, sondern das Rezept für eine gerechtere Welt.Zu Gast:Van Bo Le-Mentzel, Architekt und Gründer der Tiny FoundationCreate your podcast today! #madeonzencastr
Kulms, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Das Gehirn ist das komplexeste Organ, das wir kennen. Wie funktioniert es — und wie kann man das erforschen? (00:00:52) Begrüßung (00:02:09) Einführung ins Thema (00:03:44) Das komplexe System Gehirn (00:05:00) Wie unterscheiden sich Gehirne von Menschen? (00:15:24) Grundlegende Begriffe und Funktionen (00:23:00) Existiert die Welt außerhalb des Gehirns? (00:31:03) Wie erforscht man das Gehirn? (00:34:37) Methoden der Hirnforschung (00:42:45) Welche Gefühle sieht man durch den Hirnscanner? (00:44:07) Der Gehirnatlas und was er verrät (00:51:00) Wie entwickelt sich das Gehirn? (00:55:36) Nutzen wir nur einen Teil unseres Gehirns? (01:03:18) Das Assoziationsspiel (01:07:01) Katrin Amunts‘ Zeit in Moskau (01:09:18) Persönliches, Familie und Neugier (01:12:09) Die Schulzeit (01:16:12) Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben? (01:18:12) „Elite-Gehirnforschung“ (01:26:18) Bewusstsein nachbilden – ist das möglich? (01:31:08) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:36:23) Dankeschön, Eindrücke und Verabschiedung LINKS Abo „Gehirn & Geist“Interaktive Grafik zur HirnentwicklungNews zu Psychologie/Hirnforschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-katrin-amunts-gehirn
Das Gehirn ist das komplexeste Organ, das wir kennen. Wie funktioniert es — und wie kann man das erforschen? (00:00:52) Begrüßung (00:02:09) Einführung ins Thema (00:03:44) Das komplexe System Gehirn (00:05:00) Wie unterscheiden sich Gehirne von Menschen? (00:15:24) Grundlegende Begriffe und Funktionen (00:23:00) Existiert die Welt außerhalb des Gehirns? (00:31:03) Wie erforscht man das Gehirn? (00:34:37) Methoden der Hirnforschung (00:42:45) Welche Gefühle sieht man durch den Hirnscanner? (00:44:07) Der Gehirnatlas und was er verrät (00:51:00) Wie entwickelt sich das Gehirn? (00:55:36) Nutzen wir nur einen Teil unseres Gehirns? (01:03:18) Das Assoziationsspiel (01:07:01) Katrin Amunts‘ Zeit in Moskau (01:09:18) Persönliches, Familie und Neugier (01:12:09) Die Schulzeit (01:16:12) Was passiert im Gehirn, wenn wir sterben? (01:18:12) „Elite-Gehirnforschung“ (01:26:18) Bewusstsein nachbilden – ist das möglich? (01:31:08) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:36:23) Dankeschön, Eindrücke und Verabschiedung LINKS Abo „Gehirn & Geist“Interaktive Grafik zur HirnentwicklungNews zu Psychologie/Hirnforschung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-katrin-amunts-gehirn
Die GlockenbachWelle mit Anne FreytagDie 37. Welle mit Anne Freytag(Hördauer 104 Minuten)Herzlich willkommen bei der 37. Ausgabe der GlockenbachWelle.In dieser Folge haben wir eine Autorin zu Gast, die es wie keine zweite versteht, uns auf der Gefühlsebene zu erreichen. Mit ihrem besonderen Gespür für das Menschliche hat sie uns schon in das Innenleben so manch ihrer Figuren blicken lassen und damit den Blick auf Gedanken und Emotionen freigegeben, die oftmals verborgen bleiben.Es könnte eine lange, laute Nacht werden, die so manche Fragen aufwirft.Die Runde in der GlockenbachbuchhandlungPamela Scholz – Leidenschaftliche Buchhändlerin und Inhaberin der GlockenbachbuchhandlungSteffi Sack - Literaturblog „Nur Lesen ist schöner“Anne Freytag – BestsellerautorinWorum geht es dieses Mal?Anne Freytag versteht es, Romane mit Suchtfaktor zu verfassen. Sie zeichnet ihre Figuren stets so authentisch, dass man das Gefühl hat, man könne sie auch jederzeit auf der Straße treffen. In dieser Folge fühlen wir Anne ein bisschen auf den Zahn und wollen hinter ihr Erfolgsrezept als Autorin kommen. Im Fokus steht dabei ihr brandneuer Roman "Laute Nächte", der sich insbesondere mit den Themen Verlust, Trauer und Neuanfang auseinandersetzt.Worauf ihr euch freuen dürft:• der lange Weg zur Autorin• über die Schubladisierung von Büchern und Autor*innen• was braucht es zum Schreiben eines Jugendbuches?• über Heimatfilm- und Tagesschaugefühle• über die weibliche Version von Vetternwirtschaft• wie die Story zu „Laute Nächte“ gewachsen ist• Wege der Trauerbewältigung• über erwachsene und junge Städte• wie Romanfiguren sich persönlichen Träumen annehmen• über die Zusammenarbeit von Verlag & Autor*innen• von der Harmonie zwischen Cover & GeschichteWir wünschen viel Freude beim Hören.Artikel zur Welle mit Anne Freytag auf Nur Lesen ist schönerZum Roman „Laute Nächte“ von Anne FreytagProjektseite auf Nur Lesen ist schönerProjektseite der GlockenbachbuchhandlungHomepage von Anne FreytagInstagramaccount von Anne Freytag
Säuberlich, Annika www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
WARUM EIN REUPLOAD? Bei dieser Folge handelt es sich um eine überarbeitete Neuveröffentlichung. Wenn sich Betroffene oder Beteiligte im Nachhinein bei uns melden und äußern, dass sie sich nicht mehr wohl damit fühlen, dass Informationen über sie oder ihre Geschichte öffentlich zugänglich sind, nehmen wir das selbstverständlich ernst und berücksichtigen dieses Anliegen. Aus diesem Grund wurde diese Folge entsprechend überarbeitet, um die betreffenden Personen zu schützen. --- Folgenbeschreibung: --- Wo eigentlich Jungen ausgelassen toben und spielen sollten, spicken Gräber den Boden. 82 Stück an der Zahl. Seit Anbeginn der 20. Jahrhunderts ranken sich Gerüchte und Horrormärchen rund um diesen Ort, der jungen Menschen eigentlich eine Stütze sein und sie zurück auf den rechten Weg bringen sollte. Tatsächlich ist die Jugendeinrichtung jedoch für die außerordentlich hohe Anzahl plötzlicher Todesfälle bekannt, die sich hier zugetragen haben sollen. In den letzten 111 Jahren haben mehr als 98 Menschen an diesem Ort ihr Leben verloren, der Großteil von ihnen noch minderjährig. Das marode Gemäuer sah im letzten Jahrhundert so viele Menschen sterben, dass man auf der Nordseite des Campus´ sogar ein „Schulfriedhof“, namens „boot hill“ errichtet hat. Schule und Friedhof. Zwei Begriffe, die einander eigentlich ausschließen sollten… und doch, Menschliche Überreste, so weit das Auge reicht. Heute gleicht das Gelände weniger einem Schulhof als einer Ausgrabungsstätte. Wie aus einer öffentlichen Einrichtung mit ehrenwerten Absichten ein Massengrab wurde, hört ihr in dieser Folge. Triggerwarung: Diese Folge thematisiert die physische, sowie die sexualisierte Gewalt an Kindern. Zeitangaben sowie Hilfsangebote findet ihr den Shownotes und der Folgenbeschreibung. Wenn ihr die detaillierten Gewaltbeschreibung umgehen wollt, dann skippt bis Minute 28:15. Hier wird dir geholfen: https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/krise-und-konflikt/krisetelefone-anlaufstellen ***ANZEIGE*** KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Für den Eis-Snack benötigt ihr: •ein Nussmus eurer Wahl •eine Reife Banane •zuckerfreie Zartbitterschokolade Nussmus und zerdrückte Banane vermengen und auf ein Backpapier "klecksen". Die Kleckse für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach stellen. Anschließend Schokolade schmelzen, die Kleckse im Schokobad wälzen und dann nochmal für eine Stunde in das Gefrierfach. Fertig! Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern findest du hier: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // https://theofficialwhitehouseboys.org https://www.tampabay.com/archive/2009/04/19/for-their-own-good/ https://www.spiegel.de/fotostrecke/horror-schule-das-grauen-in-der-florida-school-for-boys-fotostrecke-110041.html https://www.youtube.com/watch?v=ACj0phcl-SM&t=62s https://www.youtube.com/watch?v=mxI9WQqbxBA https://www.youtube.com/watch?v=OYhxjgS1gg4 https://en.wikipedia.org/wiki/Florida_School_for_Boys // Musik // Epidemic Sound https://www.youtube.com/user/kmmusic Kevin Macleod - "Lightless Dawn" (incompetech.com) Kevin Macleod - "Tranquility" (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 4.0 License http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Die amerikanische Ethnologin Margret Mead (...) soll einmal gefragt worden sein, welcher Gegenstand ihrer Meinung nach auf menschliche Zivilisation hindeutet. Entnommen aus: Christian Firus "Sieben Sachen für die Seele", Patmos Verlag, Ostfildern 2025
KI ist auf dem Vormarsch, in allen Bereichen. Für Einhegung ist es zu spät. Markus Gabriel plädiert deshalb in „Ethische Intelligenz“ dafür, eine wertegesteuerte KI offensiv mitzugestalten. Rezension von Ulrich Rüdenauer
KI ist auf dem Vormarsch, in allen Bereichen. Für Einhegung ist es zu spät. Markus Gabriel plädiert deshalb in „Ethische Intelligenz“ dafür, eine wertegesteuerte KI offensiv mitzugestalten. Rezension von Ulrich Rüdenauer
Wechselstromimpulse können unser Verhalten beeinflussen – zum Beispiel wie selbstlos wir handeln. Wie funktioniert das und welche Hirnregionen müssen dafür beeinflusst werden? Christoph König im Gespräch mit Prof. Christian Ruff, Zurich Center for Neuro-Economics
Was, wenn das, was Du täglich wahrnimmst, durch eine Software manipuliert wird, die von der Elite programmiert ist? In dieser eindringlichen Episode spricht Journalist und Medienmacher Stefan Magnet über Macht, Manipulation und die Frage: Wer entscheidet eigentlich, was wir für wahr halten? Du erfährst, warum er sich bewusst vom Mainstream gelöst hat und weshalb alternative Medien ein notwendiges Gegengewicht darstellen. Im Zentrum des Gesprächs steht der Transhumanismus als Gefahr für unsere Zukunft. Diese Bewegung steht nicht nur für ein technologisches Upgrade für die Spezies Mensch, sondern auch für die Kontrolle dieser Technologie - ein scharfer Einschnitt in die Freiheit jeder einzelnen Person auf diesem Erdball. Stefan zeigt auf, wie die transhumane Agenda, schleichend Einzug in Politik und Gesellschaft hält. Gleichzeitig geht es um Deine Eigenverantwortung und die Chance, diesen Entwicklungen durch ein höheres Bewusstsein nicht ohnmächtig ausgeliefert zu sein. Dieses Gespräch lädt Dich ein, tiefer zu hinterfragen und eine klare Haltung für das Menschliche zu entwickeln. Stefan Magnets Buch: "Transhumanismus: Krieg gegen die Menschheit" https://amzn.to/4mmjBrb Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
ZusammenfassungIn der ersten Ausgabe des Jahres 2026 werfen Stefan Ponitz und Andreas einen detaillierten Blick in ihre "Glaskugel" für das kommende Marketing- und Beratungsjahr. Ein zentrales Thema ist der Wandel des Beraterbildes hin zu einer tieferen Einbindung in strategische Unternehmensprozesse und die Befähigung von Kunden zur "Hilfe zur Selbsthilfe". Stefan prognostiziert einen massiven Umbruch im Online-Marketing, da organischer Traffic über klassische SEO-Strategien zunehmend wegbricht und durch neue KI-Strukturen kompensiert werden muss. Während KI im Vertrieb durch standardisierte Produkte wie Voicebots greifbarer wird, bleibt die Integration in KMU-Prozesse oft noch eine individuelle Herausforderung. Die Diskussion beleuchtet zudem kritische gesellschaftliche Aspekte, wie die wachsende soziale Bindung junger Menschen an KI-Systeme und die drohende Polarisierung der Gesellschaft. Auch die regulatorischen Hürden in Deutschland, insbesondere durch die DSGVO, werden als potenzielles Hindernis für die technologische Anschlussfähigkeit thematisiert. Trotz dieser Bedenken plädieren beide für eine lösungsorientierte Herangehensweise, die den Menschen und seine Werte ins Zentrum stellt. Die Episode schließt mit dem Appell, das neue Jahr mutig zu nutzen, um echte unternehmerische Mehrwerte durch intelligente Automatisierung zu schaffen. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenMI (Menschliche Intelligenz): Eine Plattform und Bewegung von Christa Goede, die sich kritisch und philosophisch mit dem Einsatz von KI und dem Wert menschlicher Intelligenz auseinandersetzt. URL: https://www.christagoede.de (Stichwort: MI-Siegel) ezgif.com: Das "Schweizer Taschenmesser" für animierte GIFs – ein hilfreiches Online-Tool zum Erstellen, Bearbeiten und Optimieren von GIFs ohne komplexe Grafiksoftware. URL: https://ezgif.com Buchtipp: "KI-Strategien für Entscheider: Der 7-Schritte-Plan" von Christian Klämer und Hannes Stelzer. Ein praxisorientierter Leitfaden für die Prozessanalyse und KI-Implementierung in Unternehmen. Verfügbar in allen gängigen Buchläden und Online-Plattformen. KontaktAndreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Ich praktiziere Falun Dafa seit etwa 24 Jahren. In all der Zeit ist mir eine Angewohnheit nie wirklich aufgefallen, und zwar die Erinnerung an meine Kindheit und Jugend ständig aufleben zu lassen. Ich hielt das für natürlich und normal und sogar für etwas Positives. Es war fast zu einer Art Unterhaltung geworden, die den Familienzusammenhalt stärkte. Mir war nicht bewusst, dass dies in ganz normalen menschlichen Gefühlen wurzelte. Dabei kann ganz unbewusst Bedauern, Nostalgie oder sogar Sehnsucht nach jener Zeit entstehen... https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/2/189056.html
Meyer, Anneke / Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Dr. Reiner Kraft – einem der führenden Technologieexperten Europas, Biohacker, Gründer der Plattform EverHealth und jemand, der seit Jahrzehnten an der Schnittstelle von künstlicher Intelligenz, Achtsamkeit und Gesundheit arbeitet.Reiner war 20 Jahre im Silicon Valley tätig, hat über 120 US-Patente mitentwickelt und zählte zu den Top Innovators under 30 des MIT Technology Review. Heute kombiniert er sein Wissen aus der Hochtechnologie mit funktioneller Medizin und entwickelt Tools für die nächste Stufe der Gesundheitsprävention.Wir sprechen darüber, wie KI unsere Gesundheit beeinflussen kann, was Large Language Models (wie ChatGPT) wirklich leisten – und wo ihre Grenzen liegen. Reiner erklärt, warum datengetriebene Prävention der Schlüssel für gesunde Langlebigkeit ist, und gibt tiefe Einblicke in seine neue Plattform EverHealth, mit der er das Thema „Functional Longevity“ für möglichst viele Menschen zugänglich machen will.Wenn du wissen willst, wie Technologie dich unterstützen kann, gesünder zu leben (ohne dich abhängig zu machen) dann ist diese Folge für dich.Viel Freude beim ZuhörenGo for Flow!
Förster, Larissa www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Themen: Der Künstler hinter der berühmten Klebe-Banane testet mit einer goldenen Toilette erneut die Schmerzgrenze des Kunstmarkts; das Zeit Magazin erscheint im Tabloid- Look; Meghan Markle steht erstmals seit acht Jahren wieder vor der Kamera; Lily Allen verarbeitet in ihrem neuen Album ihre Trennung von David Harbour und Ina Müller bringt mit „6.0“ ihr neues Album an den Start Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
In dieser Episode gibt Dr. Veronika Klein mit Tierärztin und Ganganalyse-Spezialistin Samantha Krost von MedizinProPferd einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten der KI-basierten Ganganalyse. Erfahre, wie diese Technologie die Lahmheitsdiagnostik revolutioniert, wie du sie für dein Pferd nutzen kannst ganz einfach nur mit deinem Handy und warum objektive Daten der Schlüssel zu einem gesünderen Pferd sind.
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell