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Die Fussballweltmeisterschaft hat zahlreiche Fans an die Public Viewings in Basel gelockt. Nach dem Turnier ziehen die Organisatoren eine positive Bilanz: Die Angebote an mehreren Standorten wurden rege genutzt und sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Ausserdem: · Frischgebackener Weltmeister: Tino Polsini über Erfolg, Ambitionen und Herausforderungen im Orientierungslauf · Sommerserie zum Thema "Netzwerk": Wie sich Kleinstberufe untereinander vernetzen und sich so gegenseitig unterstützen
Brinkmann, Sören www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Wurden beim geplanten Logistikzentrum in Wölfersheim von der Gemeinde Wölfersheim und der Regionalversammlung die Folgen für die Umwelt ausreichend geprüft? Darum geht's heute am hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel. Der Kreis Ma-Bi will neue Fahrradstrecken bauen - und das gleich viermal. Dadurch sollen wichtige Lücken in dem Wegenetz geschlossen werden. Für die Planungen stehen jetzt rund 190.000 Euro vom Kreis zur Verfügung. Die bauliche Umsetzung erfolgt allerdings erst später. Kino unter freiem Himmel - das gibt's heute Abend in Limburg für Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren. Der Film ist eine Überraschung. Der Eintritt ist frei, anmelden muss man sich nicht. Ab Anfang August gibt's jede Woche bis Ende des Monats Open-Air-Kino. Dann auch für alle Altersklassen.
„Ich bin heute froh über die Entscheidung“, sagt Heike Wernz-Kaiser über die Rettungsmaßnahmen für das Kunstdepot der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler nach der Ahrtal-Flut vor fünf Jahren. Als Zuständige berichtet sie, dass von den 2.800 Objekten, die im Keller der Stadtverwaltung lagerten, 1.200 restauriert werden konnten.
Er war weit weg genug, um ungefährlich zu sein. Dachte ich. Köln. Eine Party. Ein Blick, der zu lange dauerte. Ich dachte: kein Risiko, der wohnt ja viel zu weit weg. Zehn Jahre später ist er immer noch da. Ich erzähl dir kurz, wie ich mich in genau der Situation getäuscht habe, in der ich mich am sichersten fühlte. Und dann übernimmt Uschi – mit ihrer eigenen Geschichte, die zeigt, wie unterschiedlich Flirten laufen kann, wenn man's zulässt. Diese Folge hat kein Konzept, kein Skript, keinen Fahrplan. Zwei Frauen, zwei völlig verschiedene Wege dahin, wie ein Flirt anfängt – und was er am Ende mit einer Beziehung macht, wenn man ihn nicht einschlafen lässt.
In diesem Podcast geht es in die tiefsten Tiefen und in die höchsten Höhen des klassischen FENG SHUI. YIN und YANG, zwei Begriffe, die jeder kennt, aber keiner weiß so recht, welche Bedeutung hinter diesen Begriffen steckt. Der chinesische Urvater, der König FU XI, ca. 2.850 v.Chr., und seine Gelehrten, beobachteten die Sterne, die Jahreszeiten, die Landschaften, die Wetterphänomene, die Natur und auch die Menschen. Dabei erkannten sie eine Energie, die auf alles Einfluss nahm was lebte, also auch auf uns Menschen und er nannte diese lebensfördernde Energie „CHI“. Alles, aber auch wirklich alles, wurde niedergeschrieben und verglichen. Wurden in diesem tagtäglichen Vergleich Zusammenhänge, Bezüge oder Abhängigkeiten erkannt, so wurden diese aufgeschrieben und archiviert. Hat sich Beobachtetes wiederholt oder bestätigt, dann wurden Formelwerke aus diesen Erkenntnissen entwickelt. Schnell erkannte FU XI, dass diese Energie in zwei Formen auftrat und zwar in einer YIN- und einer YANG-Form. Aber was ist mit YIN und YANG gemeint? Karl-Willy Wittstadt erklärt wie oder was YIN- und YANG-Menschen sind? Es kommt auf das GUA an. So sind z.B. alle GEN-Menschen ja dem Element YANG-Erde zugeordnet und die KUN-Menschen der YIN-Erde. Und ich erspare mir die Aufzählung aller GUAs. Und auch hier können wir das YIN oder das YANG nicht generell anwenden. Dieses System ist auf das Element Erde bezogen. Man erkennt den hohen Anspruch, der mit dem YIN und YANG verbunden ist. Und ja, YIN kann auch YANG sein und umgekehrt. Nuancen machen den Unterschied. Während der Mittag höchstes YANG ist und Mitternacht das höchste YIN, gibt es doch viele Zwischentöne. Der Nachmittag ist z.B. YIN im YANG und der Morgen ist YANG im YIN. Verwirrt? Der Nachmittag ist auf dem Weg vom YANG zum YIN und der Morgen ist auf dem Weg vom YIN zum YANG. Schwarz oder Weiß? Unser Leben ist bunt. Aber viele polarisierende Politiker denken nur noch in entzweienden Begriffen. Wir sollten ihnen sagen, dass unsere Welt bunt ist.
Amler, Franziska www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im Kalten Krieg war West-Berlin ein Sehnsuchtsort – für alle, die endlos in Kneipen sitzen wollten. Denn eine Polizeistunde gab es hier – anders als in West-Deutschland – nicht. Ein Glücksfall für Wirte und Tourismus. Tomas Fitzel über den „Kneipentrampelpfad“.
Das Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit in Saarbrücken (CISPA) hat einen hohen Anteil an chinesischen Forschenden. Einige sollen Verbindungen zu militärnahen chinesischen Universitäten haben. Nun ist eine Sonderprüfung am Institut angelaufen. Gessat, Michael; Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In der Hochphase der Klimaproteste warnte Strafrechtlerin Katrin Höffler vor einer Kriminalisierung der Aktivisten. Nun untersucht sie die Bewegung wissenschaftlich – und sagt: Beim Vorgehen gegen die Aktivisten wurde oft übers Ziel hinausgeschossen. Katrin Heise www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Marjorie Rice hat mit fünf Kindern im Haus alle Hände voll zu tun – und trotzdem entdeckt sie neue geometrische Formen. Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback an podcast@spektrum.de. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. Links zur Folge: Übersicht der Pentagone Geschichten aus der Mathematik, Folge über Marilyn vos Savant (00:00:00) Opener (00:02:08) Marjorie Rice‘ Bezug zur Mathematik (00:05:58) Martin Gardners Mathematical Games (00:06:42) Gardners Aufgaben und Rice‘ Lösungen (00:08:30) Zur Theorie der Paketierung (00:13:15) Die Zeit zwischen Veröffentlichung und Lösung des Rätsels? (00:14:41) Rice‘ Motivation weitere Parkettierungen zu finden (00:17:58) Rice definiert eigene Schreibweise (00:18:38) Das Suchen nach weiteren Varianten (00:23:04) Wie es nach der Entdeckung weiterging (00:23:46) Der entscheidende Ausgangspunkt (00:25:48) Reaktionen auf Rice‘ Lösung (00:30:08) Die Mathematische Lösung zu Gardeners Rätsel (00:31:55) Fehlende Beweise und weitere Fünfecke (00:32:31) Alltagsbezug dieser Entdeckung? (00:37:48) Wurden alle Fünfecke gefunden? (00:39:27) Was Marjorie Rice von weiteren Entdeckungen noch erfährt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-marjorie-rice
Marjorie Rice hat mit fünf Kindern im Haus alle Hände voll zu tun – und trotzdem entdeckt sie neue geometrische Formen. Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Feedback an podcast@spektrum.de. Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. Links zur Folge: Übersicht der Pentagone Geschichten aus der Mathematik, Folge über Marilyn vos Savant (00:00:00) Opener (00:02:08) Marjorie Rice‘ Bezug zur Mathematik (00:05:58) Martin Gardners Mathematical Games (00:06:42) Gardners Aufgaben und Rice‘ Lösungen (00:08:30) Zur Theorie der Paketierung (00:13:15) Die Zeit zwischen Veröffentlichung und Lösung des Rätsels? (00:14:41) Rice‘ Motivation weitere Parkettierungen zu finden (00:17:58) Rice definiert eigene Schreibweise (00:18:38) Das Suchen nach weiteren Varianten (00:23:04) Wie es nach der Entdeckung weiterging (00:23:46) Der entscheidende Ausgangspunkt (00:25:48) Reaktionen auf Rice‘ Lösung (00:30:08) Die Mathematische Lösung zu Gardeners Rätsel (00:31:55) Fehlende Beweise und weitere Fünfecke (00:32:31) Alltagsbezug dieser Entdeckung? (00:37:48) Wurden alle Fünfecke gefunden? (00:39:27) Was Marjorie Rice von weiteren Entdeckungen noch erfährt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-marjorie-rice
Moin aus Osnabrück und herzlich Willkommen zur Folge #54 vom Update. Ein Cyber Security Vorfall hat zuletzt ganz Deutschland beschäftigt. Über den Messenger-Dienst Signal wurden gezielt Politiker:innen, Journalist:innen und Mitglieder der Bundeswehr angegriffen. Doch obwohl Signal als sicher gilt, gelang es den Angreifer:innen, Zugriff auf sensible Daten und Kommunikation zu erhalten. Wie ist das möglich? In dieser Folge sprechen Ulf und Christian Langewand darüber, wie dieser Angriff ablief, welche Methoden dahinterstecken und was Unternehmen daraus lernen können.
Was sind 100 Bagger - und wie können sie gefunden werden? Darüber spricht Volker Hansen, Analyst und Autor des TrendRadar-Reports, in dieser Episode. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Interviewgast Volker Hansen hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Apple Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Apple, Nvidia Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Der Mitarbeiter einer DFB-Tochtergesellschaft soll EM-Tickets als Gefälligkeit vergeben haben. Nun haben Ermittler die DFB-Zentrale durchsucht und prüfen, ob es weitere ähnliche Fälle gab.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartner: Maxi Rieger, Deutschlandfunk-Sportredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Seisselberg, Jörg Herbert www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Seisselberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Seisselberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Seisselberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Eine Episode des Geschichts-Podcast "Porta" von volksfreund.de: Karl Marx war nicht nur Philosoph und Revolutionär, sondern auch Journalist. Zeitgleich war ein anderer Karl, Nachname Grün, ebenfalls als Revolutionär und Medienmacher im damaligen Deutschland aktiv - vor allem in Trier, der Geburtsstadt von Karl Marx. Mehr dazu kann eine Expertin erzählen.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Wie die Petrusbruderschaft nach 1988 neu anfingNach dem Bruch von 1988 steht alles auf dem Spiel.Einige Priester und Seminaristen haben die Piusbruderschaft verlassen.Sie wollen der Tradition treu bleiben — aber in voller Einheit mit Rom.Doch die entscheidende Frage ist jetzt: Wie geht es weiter, wenn man alles verloren hat?Kein Gebäude.Keine sichere Struktur.Kaum Mittel.Und trotzdem eine klare Mission:
Seit mehr als drei Milliarden Jahren gibt es Leben auf unserer Erde. Unklar ist, wie es sich gebildet hat. Wurden auf der jungen Erde aus chemischen Prozessen irgendwann biologische? Oder haben einst Asteroiden Lebenskeime angeliefert? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Lifestyle Business | Der Podcast rund um Online-Business, Kundengewinnung, Marketing & Mindset
In dieser Folge erfährst du, warum unsere erste Million so einfach war, obwohl wir (zumindest Johannes) aussahen wie Teenies. Erkenntnisse vom Strand in Hossegor. Für Coaches, die skalieren wollen, ohne ihr Leben dafür aufzugeben. Warteliste Evergreen Funnel Mastery:
Heute sind Skåne, Bohuslän, Gotland, Blekinge, Halland und Jämtland selbstverständliche Teile von Schweden. Aber Geschichte ist immer nur eine Momentaufnahme. Heute scheinen sie selbstverständlich zu Schweden zu gehören. Vor 400 Jahren aber gehörten sie noch zu Dänemark und Norwegen. Wie kam es also, dass diese Regionen schwedisch wurden? Darum geht es in dieser Folge aus der Serie "Streifzug durch Schwedens Geschichte". Komm mit in die Zeit zwischen 1643 und 1660.
2026.06.07 - SonntagAndreas MassauMarkus 6, 34 - 445000 wurden gesättigt
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Vom Ehepaar Mona Fastvold und Brady Corbet, gedreht auf 35mm Kodak-Analogfilm, eine historische Geschichte. Was könnte da schief gehen? Gar nicht so viel. The Testament of Ann Lee ist nach Der Brutalist der nächste höchst sehens- und auch hörenswerte Kinofilm des Duos. Und mit Sicherheit einer der Filme, den viele von euch trotzdem verpassen würden, hätten Patrick & Daniel euch nicht lobend darauf hingewiesen.
Wellinski, Patrick www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Herzlich willkommen im BTS-News-Channel! In der heutigen Sonderausgabe präsentiere ich euch alle wichtigen Updates, die sich in der letzten Woche rund um BTS ereignet haben.Hier eine kleine Programmübersicht:- eine ausführlich unrecherchierte recherchierte Reportage über die Highlights und Lowlights der American Music Awards- exklusive Behind-the-Scenes-Materialien der BTS World Tour- eine spannende Übersicht über zukünftige Aktivitäten von BTS für alle Fans- ein Foodblog inklusive Taste-Test der neuesten Snacks von BTSWas ist eure Meinung zu den verschiedenen Themen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!Weiteren Content rund um BTS findet ihr auch hier: @ichbinmincho: https://www.instagram.com/ichbinmincho?igsh=djdwOWNpYzk5dXV1@mostworstbtspodcast: https://www.instagram.com/mostworstbtspodcast?igsh=cTV4ZHpkN2lvYzAy&utm_source=qrOT3 - Kpop Podcast: https://linktr.ee/ot3kpoppodcast?utm_source=linktree_profile_share
Torsten Krückemeier ist seit fast 28 Jahren im Polizeidienst und leitet seit 2023 das Polizeipräsidium Mittelhessen. Die Polizei als Garant für eine freiheitliche Grundordnung und als Teil unserer demokratischen Gesellschaft - so sieht er die Rolle seiner Organisation.
Higher Mind: https://open.spotify.com/episode/06pUyWbo04vQUT0qX4Yg3K?si=gzRFDdjBQ9C9zPAMapqwRw ich hoffe der link funst, sonst mir schreiben kaaWer bockt hat hier mein PayPal link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=BQTUTB9YH5ZFE ehre ehre ehre
ALL IN Podcast: Rich & Real - Erfolgsmindset für Dein bestes Business
Wer verdient was? Wie jede Saison im Frühjahr veröffentlichte die Spielergewerkschaft nun alle Gehälter der MLS. Dort wird nun auch klar, welche Spieler die Top Verdiener sind und warum 6 Dollar viel ausmachen können und welches Team am meisten für seinen Kader ausgibt. Daniel und Anne haben sie sich angesehen. Alle Gehälter findet ihr hier: https://mlsplayers.org/resources/salary-guide Skurrile Spiele Gespielt wurde natürlich auch, allerdings hat man sich überlegt ein paar mehr Tore fallen zu lassen, weshalb zum Teil sehr hohe Ergebnisse zustande kamen. Welche das waren hört ihr in dieser Folge. Feedback erwünscht! Um den MLS Podcast noch besser und interessant zu machen, freuen wir uns natürlich sehr ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Von Märchenplatten und Kassettenrekordern bis zum modernen Audio-Storytelling: Wir sprechen mit Günter Merlau über den Aufbruch der deutschen Hörspielszene ab den 2000ern, darüber, was es bedeutet, als Produzent, Autor, Regisseur und Sprecher ein echter Generalist zu sein, über wegweisende und preisgekrönte Serien wie Caine, Die Schwarze Sonne und Drizzt – und darüber, warum LAUSCH Medien heute dennoch vor allem Hörbücher produziert.Eine Folge für alte und neue Kassettenkinder.
Miasanrot analysiert die beiden Halbfinals der Profiteams des FC Bayern. Bei beiden bleibt am Ende ein leicht bitterer Nachgeschmack. Wurden große Chancen verpasst?
Es stehen schwerwiegende Vorwürfe im Raum: Zwischen 2016 und 2020 sollen in der Herzklinik des Zürcher Universitätsspitals Menschen nach einer Herz-OP gestorben sein, die nicht hätten sterben müssen. Die Spitalleitung entschied deshalb, eine Untersuchung zu machen. Ein Rückblick. Weitere Themen: Dachstockbrand auf einer Baustelle im Zürcher Kreis 3. Stadt Zürich öffnet weiteren Velovorzugsroutenabschnitt. Sanierungsarbeiten HB Zürich verzögern sich.
Das russische Fernsehen berichtete am 8. April ausgiebig, wie sehr der Angriff der USA und Israels auf den Iran Europa gespalten hat. Im Kanal Rossija 1 machte man sich lustig über den Besuch von Keir Starmer in Saudi-Arabien. Der britische Ministerpräsident, der im eigenen Land eine geringe Popularität hat, versuche, sich als Friedensstifter im NahenWeiterlesen
Im August 2024 kommen beim größten Gefangenenaustausch zwischen Ost und West seit Ende des Kalten Krieges 16 Menschen für den Westen frei. Deutschland schickt dafür unter anderem den sogenannten "Tiergartenmörder", Wadim Krassikow, zurück nach Russland. Wie kam dieser Deal mit Putin zustande? Journalistinnen und Journalisten des Bayerischen Rundfunks haben monatelang recherchiert und mit Menschen gesprochen, die bei den geheimen Verhandlungen dabei waren. Host Franka Hennes trifft drei Deutsch-Russen, die ihre Geschichte erzählen: von ihrer Verhaftung durch den russischen Geheimdienst, ihrer Zeit in Haft und teilweiser völliger Isolation. Waren ihre Verhaftungen willkürlich? Wurden sie als "Verhandlungsmasse" in Russland gesammelt? Die Host stellt all diese Fragen auch dem russischen Regime. Franka Hennes trifft Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz. Sie will wissen: War der Deal mit Putin ein Fehler? Und was sagt er uns über Putins Agenda und sein Handeln heute? Alle fünf Folgen von "Schattendeals: Putins Geiseln" gibt es ab dem 13. April 2026 in ARD Sounds. Jetzt abonnieren und den Start nicht verpassen
Die US-Armee rückte 1945 in deutsches Feindesland vor und brachte statt Hass und Furcht Schokolade, Kaugummi, Coca Cola - und die Grundlagen für einen demokratischen Neuanfang. In Windeseile wurden Amerikaner und Deutsche im beginnenden Kalten Krieg zu engen Verbündeten. Ein Podcast von Florian Kummert.
Westerhaus, Chrstine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Nachdem US-Präsident Donald Trump am Montag von guten Gesprächen mit dem Iran sprach, stiegen die Börsenkurse und der Ölpreis sank. Zufall? Laut der «Financial Times» wurden kurz vor Trumps Ankündigung auffällig grosse Wetten am Ölmarkt platziert, was auf Insiderhandel deuten könnte. Weitere Themen: Der Energiekonzern Axpo hat sich mit der Frage beschäftig, ob in der Schweiz neue Kernkraftwerke gebaut werden sollen. In einer umfangreichen Studie zeigt der Konzern auf, was dafür und was dagegen spricht. Das Fazit: realistischer wäre eine Energiepolitik mit mehr Strom aus erneuerbaren Quellen. Im Kanton Genf wählen die Stimmberechtigten am Sonntag den Generalstaatsanwalt. Zur Wahl stehen Amtsinhaber Olivier Jornot von der FDP, sowie sein Herausforderer, der Linke Pierre Bayenet. Beide haben ihre ganz eigene Vorstellung, wie das Strafrecht umgesetzt werden soll.
Aus Sicherheitsgründen schloss die Schweiz letzte Woche ihre Botschaft in Iran. Nun ist Botschafter Olivier Bangerter zurück in Bern und zu Gast bei Simone Hulliger. Jeden Tag erschütterten 150 bis 200 Explosionen Teheran. Das Leben und Arbeiten wurde für ihn und sein Team immer schwieriger, erzählt Bangerter. Die Schweiz muss als Schutzmacht der USA einen Gesprächskanal zwischen den USA und Iran sicherstellen und ist auch für die konsularischen Dienste der US-Bürgerinnen und Bürger zuständig. Wurden diese Dienste seit Kriegsausbruch genutzt? Was kann Bangerter von der Schweiz aus leisten? Und wie hinterlässt man eine Botschaft im Kriegsgebiet?
Nie war die SPD bei einer Landtagswahl schwächer als in Baden-Württemberg. Wurden die Partei nur in dieser speziellen Wahl verdrängt - oder liegen die Gründe tiefer? Was, falls es in Rheinland-Pfalz nicht gelingt, den Minsterpräsidentenposten zu halten? Finthammer, Volker; Capellan, Frank; Petermann, Anke
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Dem ehemaligen UN-Waffeninspekteur, Analysten und Autor Scott Ritter wurden nach eigenen Angaben ohne der Nennung von Gründen die Konten gekündigt („De-Banking“). Diese skandalöse Praxis gehört verboten: Sie ist wegen ihrer einschüchternden Wirkung gefährlich für die Meinungsfreiheit und sie sollte in keinem einzigen Fall akzeptiert werden – auch nicht, wenn es politische Gegner wie die AfDWeiterlesen
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wachsen die Städte rasant, Unterkünfte platzen aus allen Nähten. Münchens Bevölkerung zum Beispiel hat sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt. Die Folge war nicht nur Wohnungsnot, sondern auch Umwälzungen.
Gorgis, Elena www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Aborigines Act wurde am 23.12.1905 in Australien verabschiedet. Das Gesetz hat für die Indigenen vor allem eines bedeutet: Bevormundung und Unterdrückung. Von Andrea Kath.