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Während Israel und die USA weiter den USA angreifen, antwortet das Land mit Gegenangriffen auf Israel und seine Nachbarstaaten. Unterdessen zerbricht man sich in Europa den Kopf darüber, wie man auf die Krise reagieren soll. Vor allem mit Hinblick auf die gesperrte Straße von Hormus, die auch in Europa die Spritpreise durch die Decke gehen lässt. Sollte sich Europa am Krieg beteiligen, um ihn zu einem raschen Ende zu bringen, können die Europäer das überhaupt und würde das nicht noch mehr Gefahren und Probleme bedeuten? Das analysieren wir heute mit dem Militärexperten Gerald Karner.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi fordert nach dem Ende des Krieges Regeln für eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Er betonte, dass der Iran weder einen Krieg wollte noch die Schließung der Meerenge.
Weshalb Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen anzeigt. Wie Experten der Deutschen Bahn aus der Verspätungsmisere helfen wollen. Und warum die Ukraine trotz des Kriegs erfolgreich Seehandel treibt. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Strafanzeige gegen Christian Ulmen: »Du hast mich virtuell vergewaltigt« Staatskonzern in der Krise: Zugschlachtungen, Fahren auf Sicht und ein Pranger – so kann die Bahn endlich pünktlicher werden Seehandel trotz feindlicher Attacken: Die Ukraine zeigt der Welt, wie man Häfen im Krieg betreibt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie immer beginnen wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Europa widersetzt sich den Forderungen von Präsident Trump, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen", sagte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag. Wir werden die Positionen der europäischen Länder diskutieren und darüber sprechen, ob die Ablehnung dieser Forderungen die Zukunft der NATO gefährden könnte. Unser zweites Diskussionsthema ist ein Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Virginia, der es Schulen verbietet, Falschinformationen über die Ausschreitungen im US-Kapitol am 6. Januar 2021 zu verbreiten. Der Gesetzentwurf schreibt vor, dass die Ereignisse als „beispielloser, gewalttätiger Angriff" auf die demokratischen Institutionen der USA beschrieben werden müssen, der die Absicht hatte, die Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen. In unserem Wissenschaftsthema geht es um eine Studie, die zeigt, dass allein der Gedanke an verschiedene alkoholische Getränke unsere Stimmung beeinflussen kann. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Oscar-Verleihung vom vergangenen Sonntag. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 2. Die Deutschen lieben ihren Käsekuchen. Doch auch der amerikanische Cheesecake hat viele Fans. Auf den ersten Blick scheinen beide Kuchen gleich, doch es gibt natürlich Unterschiede. Welcher von beiden besser schmeckt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Schnaps ist ein deutsches Kulturgut, wie Bier, Wurst oder Lederhosen und wird in Deutschland seit Hunderten von Jahren hergestellt. Leider hat man nach dem Genuss oft einen Kater, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Einen Kater haben. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen" Schulen in Virginia dürfen keine falschen Aussagen über den Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 verbreiten Neue Studie: Schon der Gedanke an verschiedene Alkoholarten kann die Stimmung beeinflussen Oscar-Verleihung 2026: Glanz und Spannung vergangener Tage Käsekuchen oder Cheesecake? Schnaps, ein deutsches Kulturgut
US-Präsident Donald Trump scheint das Interesse am Krieg im Iran langsam zu verlieren und richtet seine Aufmerksamkeit auf ein anderes Land. Wieder einmal steht Kuba ganz oben auf der Agenda des Präsidenten. Es sei ihm eine Ehre, das Land in irgendeiner Form zu übernehmen. Außerdem glaube er, er könne damit machen, was er will, so Trump gegenüber Journalisten im Oval Office. Ob Kuba Trumps nächstes Ziel ist und warum der Präsident seine Aufmerksamkeit jetzt auf die Insel in der Karibik richtet, erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Der Iran blockiert seit dem 2. März 2026 die Straße von Hormus teilweise und übt Druck auf den internationalen Schiffsverkehr aus. Länder wie Indien konnten nach Verhandlungen einige Schiffe freibekommen, während Deutschland einen Einsatz der Bundesmarine ablehnt. Experten warnen vor der Gefahr von Seeminen, die die Meerenge langfristig lahmlegen könnten.
Peter Harf ist eine lebende Legende der deutschen Wirtschaft: Als angestellter Manager baute er rund um das Chemieunternehmen Benckiser mit der JAB Holding eine Multi-Milliarden-Investmentgesellschaft – mit Marken wie Dr Pepper, Coty oder diversen Kaffee-Brands wie Jacobs Douwe Egberts. Im OMR Podcast liefert der 79-jährige Harf eine Masterclass in Sachen Skalierung. Er spricht über seine Kindheit im vom Krieg gezeichneten Köln, erklärt, warum er Calgon erfolgreich gemacht hat, indem er den Preis auf einen Schlag um 40 Prozent erhöhte, und gibt exklusive Einblicke in Treffen mit Warren Buffett. Es geht um seine größten Erfolge, Management-Fehler und einen Schicksalsschlag, der sein Leben für immer veränderte und zur Gründung eines Projekts führte, das der Selfmade-Milliardär heute als sein wahres Vermächtnis sieht.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Merz zum Krieg in Nahost und dem Verhältnis zu den USA, Iranische Angriffe auf die Golfstaaten mit Drohnen und Raketen, Kulturstaatsminister Weimer nur bei Eröffnung der Leipziger Buchmesse, Die Meinung, Reche zu schlechten Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen mit Klassenchats, Weitere Meldungen im Überblick, Comedian Oliver Polak im berühmten Comedy Store! in Hollywood, Das Wetter
Durch den Krieg im Iran ist die für die Weltwirtschaft wichtige Straße von Hormus unpassierbar geworden. Donald Trump hoffte auf Unterstützung seiner Verbündeten, bekam aber reihenweise Absagen, unter anderem aus Berlin. Paris hingegen sandte einen Flugzeugträger und andere Truppen gen Osten. Über den unterschiedlichen Umgang der Europäer mit dem Konflikt in Nahost und die aktuelle Lage in den USA berichten US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und Frankreich-Korrespondentin Martina Meister im Gespräch mit Antonia Beckermann und Wim Orth. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Während Teile der deutschen Politik aktuellen US-Forderungen nach einer tieferen Kollaboration im Irankrieg in überraschender Eindeutigkeit widersprechen (wenigstens/immerhin bezüglich der Straße von Hormus), fordern manche deutsche Medien die gefährliche weitere Verstrickung Deutschlands in diesen Krieg. Die Bundesregierung agiert somit (momentan, selektiv) beim Irankrieg vorsichtiger, als von so manchem Mainstream-Journalisten gefordert – wahrscheinlich deuten die ihreWeiterlesen
Viel wurde vor dem Krieg im Iran über Donald Trumps Außenpolitik berichtet. Getrieben sei er vom Friedensnobelpreis, den sein verhasster Vorgänger, Barack Obama, erhalten hatte. Er sei lediglich an Isolation interessiert und an der sogenannten westlichen Hemisphäre, die er als sein Einflussgebiet ansieht – Stichwort "Donroe-Doktrin". Wie passt der Krieg im Iran damit zusammen? Ein Krieg, der immer mehr nach einem der schlecht geplanten Unterfangen aussieht, aus dem Trump nicht mehr so schnell herauskommt. Wir sprechen heute mit dem Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch von der Universität Salzburg darüber, wie Trump versucht, den Krieg im eigenen Land zu rechtfertigen und welche Machtkämpfe das Ganze in Trumps ärgsten Zirkeln auslöst. Foto: REUTERS/Ken Cedeno
Israels Präsident Isaac Herzog bezeichnet den Krieg gegen den Iran als entscheidenden Wendepunkt für den Nahen Osten und fordert europäische Unterstützung im Kampf gegen die Hisbollah. Während Israel militärisch im Libanon vorgeht, warnen mehrere westliche Staaten vor einer Eskalation mit schweren humanitären Folgen. Der Konflikt hat bereits tausende Opfer gefordert und Millionen Menschen im Libanon vertrieben.
Irans Sicherheitschef Larijani soll tot sein. Jugendliche gehen gegen Musks Chatbot Grok wegen Nacktbildern vor. Und die Mailänder Staatsanwaltschaft arbeitet eine mutmaßliche Menschenjagd in Bosnien auf. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zum Krieg in Nahost: Chef der US-Terrorabwehr tritt aus Protest gegen Irankrieg zurück Chatbot Grok: Teenager verklagen Elon Musks KI-Firma wegen sexualisierter Bilder Ermittlungen zum Bosnienkrieg: Die reichen Europäer, die zur Menschjagd nach Sarajevo reisten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident will, dass die europäischen Bündnispartner Kriegsschiffe schicken, um die Straße von Hormus zu sichern. Die stehen vor einem Dilemma.
Der US-Präsident will die Verbündeten in den Iran-Krieg ziehen und droht mit dem Aus der Nato. Die Europäer reagieren erstaunlich hart. Und hoffen auf eine Sache.
Israel erkennt Ende vergangenen Jahres als erster UN-Staat weltweit Somaliland als offiziellen, unabhängigen Staat an. Die Entscheidung wirkt auf den ersten Blick merkwürdig - folgt aber einer Logik, die auch mit dem aktuellen Krieg gegen den Iran zu tun hat. Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran, bringen die Region und auch die Weltwirtschaft ins Taumeln und einer scheint besonders zu profitieren: Putins Regime in Moskaus. Warum der Mann im Kreml der lachende Dritte in diesem Konflikt sein könnte, ob es doch auch Nachteile für ihnen gibt und was das alles mit seinem Krieg in der Ukraine zu tun hat, darüber sprechen wir heute. Foto: © christophbusse.de; Christoph Busse
Donald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe der USA und Israels schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Angriffe der USA und Israels haben im Land eine schwere humanitäre Krise ausgelöst, mehrere Krankenhäuser wurden evakuiert, zugleich geraten Schifffahrt, Ölmarkt und die gesamte Region unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte offensichtlich gehofft, dass das Regime in Teheran schnell kapitulieren würde. Das scheint ein verheerender Fehler gewesen zu sein. Denn nun könnte nicht die Macht der Mullahs in Gefahr sein, sondern seine. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Wie gefährlich ist ein langer, ausgedehnter Krieg in Iran für Donald Trumps? Könnten die US-Bürger Trump die Quittung im November bei den Midterms präsentieren?Mehr zum Thema:(S+) Der US-Präsident verlangt, dass Nato-Verbündete die Straße von Hormus militärisch offen halten. Die Bundesregierung lehnt das ab. Und wählt deutliche Worte.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/darum-legt-sich-berlin-mit-trump-an-a-6a488793-53ca-4081-a12e-5c9d87710384 (S+) Das Pentagon schickt Elitesoldaten an den Persischen Golf. Sie könnten die Ölinsel Charg einnehmen. Doch die Gefahr wäre groß: Die Iraner verfügen über Seeminen, Antischiffsraketen und jede Menge Drohnen.https://www.spiegel.de/ausland/iran-holt-donald-trump-sich-die-verbotene-insel-charg-a-7d415d66-7b97-4d57-bf94-0402aedc083b (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version lautete der Folgentitel »Teheran oder Washington – welches Regime fällt zuerst?"« Wir haben diesen nach Veröffentlichung der Folge geändert.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Ölpreisschock nutzt Putin und schadet Europa doppelt. Die SPD schrumpft ihre Parteizentrale. Und Anti-Söder Manfred Weber hat nicht nur Ärger mit der eigenen Partei. Das ist die Lage am Montagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Der Ölschock und die Folgen: Europa wird für Trumps Krieg doppelt zahlen Absprache zu Migrationsgesetz: Chatgruppe mit AfD – CSU fordert Aufklärung Umbau des Willy-Brandt-Hauses: SPD will Parteizentrale schrumpfen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Liebe kann alles - Der Beziehungspodcast mit Eva-Maria & Wolfram Zurhorst
Und was du und ich zu diesem Ende beitragen und über was wir über uns aus diesem Krieg lernen können, darüber spricht Eva-Maria Zurhorst im heutigen Podcast. Hier geht es zur Masterclass: https://www.zurhorstundzurhorst.com/de/courses/masterclass/ Falls du Fragen hast, schreib uns gerne eine E-Mail: coaching@zurhorstundzurhorst.com _________________________ Zurhorst auf Facebook: @zurhorstundzurhorst Zurhorst auf Instagram: @zurhorstundzurhorst Coachinganfragen: coaching@zurhorstundzurhorst.com
US-Präsident Trump fordert Beteiligung anderer Staaten zur Sicherung der Straße von Hormus, Israelische Armee plant Fortsetzung der Angriffe auf Iran, Krieg im Nahen Osten hat weitreichende Folgen für Deutschland, EVP-Fraktion kooperiert offenbar enger mit der AfD als bislang bekannt, Ungarns Nationalfeiertag steht ganz im Zeichen des Wahlkampfs, Ergebnisse des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Paralympische Winterspiele enden mit Abschlussfeier in Cortina d'Ampezzo, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und "Paralympics" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA hat sich in den letzten Wochen dramatisch zugespitzt und in der Region eine geopolitische Schockwelle ausgelöst. Was wollen die USA im Iran? Und wie verändert der Krieg die Spielregeln der internationalen Politik? Am 28. Februar 2026 starteten die USA gemeinsam mit Israel umfangreiche Luft- und Raketenangriffe auf iranische Ziele und töteten den langjährigen Obersten Führer des Iran Ali Chamenei. Die Offensive gilt als einer der grössten Militärschläge in der Region seit Jahren und löste umgehend massive Gegenangriffe Irans aus. Der Krieg markiert eine neue Eskalationsstufe eines bereits fragilen Machtgefüges. Die Folgen sind kaum abzuschätzen. Die Situation birgt erhebliche Risiken – nicht nur für die regionale Sicherheit, sondern auch für globale Märkte und Machtgefüge. Wohin führt der Konflikt? Wie weit werden die USA und Israel gehen? Und wie ist dieser Krieg aus moralischer und völkerrechtlicher Sicht zu bewerten? Das Gespräch unter der Leitung von Yves Bossart mit Kamran Safiarian, deutsch-iranischer Politikwissenschaftler und Journalist, und Cyrus Schayegh, Historiker und Nahost-Experte vom «Geneva Graduate Institute».
Wir ziehen eine Zwischenbilanz zum Iran-Krieg aus US-Sicht, schauen auf die Kriegsgründe der Trump-Regierung und fragen uns, welche Auswirkungen die Benzinpreis-Debatte in den Vereinigten Staaten hat. Außerdem beleuchten wir in dieser Folge die Rolle von Pete Hegseth in diesem Krieg, wir blicken kurz auf das Zusammenspiel zwischen Israel und den USA – und wir sprechen darüber, dass Donald Trump plötzlich den Männern in seinem Umfeld allen das gleiche Paar Schuhe zu schenken scheint, aber möglicherweise nicht die passende Größe trifft. Bei Fragen und Anregungen erreicht Ihr uns unter beiburgerundbier@gmail.com.
Die USA erlauben vorerst den Kauf russischem Öls. Doch das macht Putin noch nicht zum Gewinner der Krise.
Verenkotte, Clemens www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Adamsen, Henrike www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Zeitungen kommentieren US-Präsident Trumps Entscheidung, die Sanktionen gegen russisches Öl vorübergehend zu lockern, weil durch den Krieg im Iran die Preise für Rohöl deutlich gestiegen sind. Ein weiteres Thema ist die Absage von Kulturstaatsminister Weimer, was einen Anbau für die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig angeht. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Krieg im Iran zieht sich, Pseudo-Lösung für Tankpreise, Porsche gibt Milliarden für Verbrenner aus, Weimer und das Verhältnis von Kunst und Staat, der Fall Berlinale, Grüne gewinnen Landtagswahl in Baden-Württemberg
Infolge des Iran-Kriegs hat die US-Regierung die Sanktionen gegen Russland gelockert. Ein falsches Signal in Richtung Kreml? Und: Die Honorarkürzung für Psychotherapeuten könnte auch Patienten treffen. Schmidt-Mattern, Barbara
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Die neuesten Tipps für London gibt es in dieser Folge ebenso wie die bewegende Geschichte eines 21-jährigen Ukrainers, der gerade ganz Japan erobert - als kommender König des Sumo-Ringens. Aonishki musste fliehen vor dem Krieg und ist nun kurz davor, in der traditionellsten Sportart des Mega-Reiselandes Japan den Status als Yokozuna zu erreichen. Obendrauf stellen wir uns die Frage: Welcher Ort von deinen Reisen fühlt sich an wie ein zweites Zuhause? Kommt mit durch Jahrhunderte alte asiatische Traditionen, über Londoner Märkte im East End, in kleine Cafés und schließlich Straßen, in denen man daran erinnert wird, warum man so gerne unterwegs ist auf diesem, trotz aller Probleme, wundervollen Planeten.—Unseren neuen Podcast-Feed “UNTER FREUNDEN” findet ihr überall, wo es Podcasts gibt. Hört gerne rein und folgt dem Podcast.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Foto-Credit: Thomas Rabsch (Instagram)Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.—Broadway MarketLebendige Marktstraße in East London mit Streetfood, Cafés, Vintage-Shops und kleinen Buchläden. Besonders am Samstag herrscht hier eine tolle Atmosphäre.https://maps.google.com/?q=Broadway+Market+LondonL'eau à la boucheKleines französisches Café am Broadway Market mit Croissants, Tartines und gutem Kaffee.https://maps.app.goo.gl/D3pyXqj8tJdv8GbG9London FieldsGroßer Park in East London mit viel Grünflächen und Nähe zum Regent's Canal. Beliebt für Spaziergänge und Picknick.https://maps.google.com/?q=London+FieldsRidley Road MarketLebendiger Straßenmarkt in Dalston mit starkem afrikanischem und karibischem Einfluss. Bekannt für Streetfood, Gewürze und Obststände.https://maps.google.com/?q=Ridley+Road+MarketThe Dusty Knuckle BakerySehr beliebte Londoner Bäckerei mit hervorragendem Sauerteigbrot, Sandwiches und Gebäck.https://www.instagram.com/thedustyknuckle/https://maps.app.goo.gl/Bvo1ZgQ36YTchmcH9Charlotte StreetBekannte Restaurant-Straße im Zentrum Londons mit vielen Bars, Restaurants und Cafés.https://maps.google.com/?q=Charlotte+Street+LondonNorma LondonSizilianisches Restaurant an der Charlotte Street mit moderner italienischer Küche.https://www.instagram.com/norma_ldn/https://maps.google.com/?q=Norma+LondonExmouth MarketCharmante Fußgängerstraße in Clerkenwell mit Restaurants, Bars und Cafés.https://maps.google.com/?q=Exmouth+Market+LondonCafe KickBar und Restaurant am Exmouth Market mit Tischfußball, Tapas und entspannter Atmosphäre.https://www.instagram.com/cafe_kick/https://maps.app.goo.gl/Sp8RpjJfpYvqpwtx5 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Chicago bis zum Pazifik erzählt sie die Geschichte der Vereinigten Staaten entlang ihres berühmtesten Highways.Historiker, Anwohner und indigene Stimmen zeichnen ein vielschichtiges Bild jenseits des nostalgischen Mythos. Die Reportagen zeigen die Route 66 als Seismograf politischer und gesellschaftlicher Umbrüche – von Wirtschaftskrise und Krieg bis in die Gegenwart.Zwischen Kleinstädten, Tankstellen und endlosen Highways wird deutlich: Diese Straße steht für Aufbruch und Verlust zugleich – und für die anhaltende Suche nach Identität im amerikanischen Heartland.ARD-Podcast-Tipp: "Amerika, wir müssen reden"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
Kommentiert wird erneut der Krieg im Iran, mit besonderem Fokus auf den Beschuss einer Mädchenschule mit vielen Toten. Weitere Themen sind die hohen Kraftstoffpreise und die geplante Ausweitung der Befugnisse für Ermittler des Bundeskriminalamts. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Diesmal: Freitag der 13., Ponys und Windeln, Update Heizungsgesetz, Ungarn vs. Ukraine, Strategische Ölreserven, Update Iran, Uran-Atlas, Sham Jaff zu Russlands Kämpfern aus Afrika, Stärkung der Demokratie in Sachsen-Anhalt, Transrechte in Europa. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Der spanische Premier Pedro Sánchez kritisiert Donald Trump offen. Deutschlands Kanzler Friedrich Merz wirbt einstweilen um die Gunst des Amerikaners. Wie viele widersprüchliche Positionen kann die EU aushalten?Zu hören: Europaabgeordnete Andreas Schieder (SPÖ) und Reinhold Lopatka (ÖVP), die grüne Nationalratsabgeordnete Meri Disoski, die niederländische Politikerin Sophie Int'veld und Profil-Außenpolitikerin Siobhán Geets. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Ende Februar greifen die USA und Israel Ziele in Iran an. Irans Gegenwehr findet unter anderem an der Straße von Hormus statt. Durch die winzige Meerenge zwischen Iran und Oman fließt ein großer Teil des weltweiten Öls. Iran hat sie faktisch blockiert. Die Folgen sind weltweit spürbar: Reedereien leiten Tanker um, die Ölpreise geraten ins Schwanken, und für US-Präsident Donald Trump wird der Krieg zum innenpolitischen Problem. Denn steigende Benzinpreise in den USA können ihm bei den anstehenden Midtermwahlen im Herbst sehr gefährlich werden. Trump hatte im Wahlkampf versprochen, die Benzinpreise im ersten Jahr zu halbieren. Davon ist er sehr weit weg.In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in Boston und Kenner der internationalen Energiemärkte. Warum ist die Straße von Hormus so entscheidend? Und warum hat Trump die Reaktion der Ölmärkte offenbar so fundamental unterschätzt? Mehr zum Thema: (S+) Mysteriöse Signale im Irankrieg: »Yek«, »schisch«, »noh« – unbekannter Sender funkt Geheimbotschaften auf Persischhttps://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/irankrieg-kurzwellensender-in-westeuropa-funkt-mysterioese-botschaften-auf-persisch-a-b6a320af-f78c-4951-96a5-bbdf0d00d7cd (S+) Preise für Benzin und Diesel im Vergleich: Darum ist Sprit in Deutschland so viel teurer als in anderen EU-Ländernhttps://www.spiegel.de/wirtschaft/spritpreise-deutschland-im-eu-vergleich-benzin-und-diesel-besonders-teuer-a-1fb7b293-187d-4c7c-ad51-51b816cfa7c9 (S+) Trumps Weltunordnung: Plötzlich fühlt sich der Krieg ganz nah anhttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-warum-der-krieg-gegen-iran-ploetzlich-europa-trifft-und-die-welt-unsicherer-macht-a-a03ffdc8-19c3-4351-8d16-6bd1f59847b4 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hoher Ölpreis führt zu wachsender Inflation und stark ansteigenden Spritkosten, Menschen im Libanon müssen weiterhin schwere Angriffe fürchten, Schwierigkeiten bei Verifizierung von Fakten im Krieg, Mädchenschule in Iran ist Ziel eines US-israelischen Angriffs geworden, BKA soll zum 75-jährigen Jubiläum mehr digitale Befugnisse erhalten, Wahlkampf zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Lohe-Rickelshof: Was die Northvolt-Pleite für die Region bedeutet, Publikum beeinflusst Verlauf eines Stücks beim immersives Theater in Hamburg, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kommentiert wird erneut der Krieg im Iran, mit einem Fokus auch auf die vielen Toten nach dem Angriff auf eine iranische Mädchenschule zu Kriegsbeginn. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Wie eng wir auf dieser Welt wirtschaftlich verflochten sind, das zeigt uns der Iran-Krieg wieder sehr deutlich: Raketen fliegen, Menschen sterben, Energiepreise steigen, Handelsströme trocknen aus oder verändern sich. Die Nervosität wächst, die wirtschaftlichen Abhängigkeiten treten in den Vordergrund. Jeder weitere Kriegstag, an dem die Straße von Hormus blockiert bleibt, sorgt für mehr Frust an Zapfsäulen und in Heizkellern und auch für mehr Angst, wie sich das alles weiterentwickelt. Wir blicken auf den Iran als Wirtschaftsmacht, auf die regionalen Machtverhältnisse im Nahen und Mittleren Osten, und welche energiepolitischen und auch migrationspolitischen Fragen sich für uns in Deutschland stellen. Riccardo Mastrocola spricht darüber mit Walter Posch, Iran-Experte an der Landesverteidigungsakademie Wien, mit Claudia Kemfert, Energieexpertin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin, mit Eckart Woertz, Direktor des GIGA Instituts für Nahost-Studien in Hamburg und mit Naika Foroutan, Direktorin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung in Berlin.
Welche Ziele verfolgen Donald Trump und Benjamin Netanjahu im Krieg gegen die Islamische Republik Iran? Seit fast zwei Wochen greifen die USA und Israel den Iran an. Doch je länger der Krieg dauert, desto unklarer wirkt, worauf beide eigentlich hinarbeiten. Geht es um die Zerstörung des iranischen Atom- und Raketenprogramms – oder um den Sturz des Regimes in Teheran? Die Aussagen aus Washington und Tel Aviv klingen inzwischen teilweise widersprüchlich. Donald Trump spricht von schnellen militärischen Erfolgen – und davon, dass das zentrale Ziel des Krieges praktisch schon erreicht sei. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hingegen macht deutlich, dass man noch längst nicht am Ende sei und der militärische Druck auf den Iran weitergehen werde. Während Kritiker in den USA vor einem Krieg ohne klare Strategie warnen, stellt sich zunehmend die Frage: Ziehen beide Verbündeten in diesem Krieg überhaupt noch am selben Strang? Gleichzeitig finden sich die Golfstaaten plötzlich mitten in einem Konflikt wieder, den sie eigentlich vermeiden wollten – auch weil steigende Ölpreise und unsichere Handelsrouten ihre Wirtschaft direkt treffen. Gemeinsam mit Carsten Kühntopp in Washington und Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv ordnen wir die Situation für euch ein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 12.03.2026 ------ Podcast-Tipp: Sport Inside „Bolivien: Der Kampf der Cholitas für Gleichberechtigung" https://1.ard.de/SportInside_Cholitas Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Wer im Nahen Osten oder in Lateinamerika mit Russland verbündet ist, scheint neuerdings gefährlich zu leben: In Syrien führte Wladimir Putin mit Baschar al-Assad Krieg gegen die Bevölkerung, die russische Luftwaffe bombardierte Krankenhäuser und Schulen, zerstörte Aleppo. In Venezuela hatte Moskau einen engen ideologischen Freund, investierte Milliarden und hatte Anteile an Ölfeldern. Und Iran war einer der wichtigsten Verbündeten, der Russland bei seinem Krieg gegen die Ukraine unterstützte. Die ehemaligen Machthaber in den drei Staaten sind inzwischen gestürzt, gefangen oder getötet worden. Folgt daraus, dass die russische Außenpolitik gescheitert ist? Welche Prioritäten verfolgt sie überhaupt, wo kann sie doch noch Erfolge verzeichnen? Wie hat sich Russlands Verhältnis zu den USA und China verändert? Und wie wird der Krieg gegen den Iran Russlands Vorgehen in der Ukraine beeinflussen? Darüber sprechen Alice Bota und Michael Thumann in dieser Ostcast-Folge mit der Russland-Expertin Sabine Fischer. Sie ist Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik und Autorin des Buches Die chauvinistische Bedrohung, Russlands Kriege und Europas Antworten. Einer ihrer Schwerpunkte ist die russische Außenpolitik. Eines zeigt sich: Die russische Außenpolitik ist einer Priorität unterworfen, nämlich dem Krieg gegen die Ukraine. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Welche Ziele verfolgen Donald Trump und Benjamin Netanjahu im Krieg gegen die Islamische Republik Iran? Seit fast zwei Wochen greifen die USA und Israel den Iran an. Doch je länger der Krieg dauert, desto unklarer wirkt, worauf beide eigentlich hinarbeiten. Geht es um die Zerstörung des iranischen Atom- und Raketenprogramms – oder um den Sturz des Regimes in Teheran? Die Aussagen aus Washington und Tel Aviv klingen inzwischen teilweise widersprüchlich. Donald Trump spricht von schnellen militärischen Erfolgen – und davon, dass das zentrale Ziel des Krieges praktisch schon erreicht sei. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hingegen macht deutlich, dass man noch längst nicht am Ende sei und der militärische Druck auf den Iran weitergehen werde. Während Kritiker in den USA vor einem Krieg ohne klare Strategie warnen, stellt sich zunehmend die Frage: Ziehen beide Verbündeten in diesem Krieg überhaupt noch am selben Strang? Gleichzeitig finden sich die Golfstaaten plötzlich mitten in einem Konflikt wieder, den sie eigentlich vermeiden wollten – auch weil steigende Ölpreise und unsichere Handelsrouten ihre Wirtschaft direkt treffen. Gemeinsam mit Carsten Kühntopp in Washington und Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv ordnen wir die Situation für euch ein. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 12.03.2026 ------ Podcast-Tipp: Sport Inside „Bolivien: Der Kampf der Cholitas für Gleichberechtigung" https://1.ard.de/SportInside_Cholitas Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Bundesregierung gibt in Reaktion auf gestiegene Energiepreise Ölreserve frei, Die Meinung, Krieg in Nahost: Gefahr von Seeminen und iranischen Luftangriffen in der Straße von Hormus, Fehlende Militärlieferungen für die Ukraine als Folge des Nahost-Kriegs, Deutscher Mittelstand hofft auf bessere Geschäfte mit Chile durch neuen Präsidenten, Para-Sportlerin und frühere Olympia-Teilnehmerin Marchand schreibt auch ohne Medaille Sportgeschichte, #mittendrin aus Trebenow: Wie die Kidzgarage gegen Langeweile helfen soll, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema Paralympics dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Raith, Anne
In den Kommentaren der Zeitungen geht es vor allem um drei Themen: Den Wahlausgang in Baden-Württemberg, den Krieg im Iran und dessen mögliche Dauer sowie um Volkswagen. Der Konzern verzeichnet das schlechteste Ergebnis seit dem Höhepunkt des Diesel-Skandals und will zehntausende Mitarbeiter entlassen. Die VOLKSSTIMME aus Magdeburg notiert dazu: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Bislang haben die USA im Krieg gegen den Iran wenige Verluste zu beklagen, weil sie den Krieg aus der Luft führen. Das könnte sich ändern, wenn sie die nach wie vor variierenden Kriegsziele erreichen möchten. Dies betonte der demokratische Senator Richard Blumenthal nach einem geschlossenen Briefing im Kongress gegenüber US-Medien. «Am meisten beunruhigt mich die Gefahr für das Leben amerikanischer Soldaten, die durch einen möglichen Einsatz unserer Söhne und Töchter im Iran entstehen könnte», sagte Blumenthal, der den Bundesstaat Connecticut vertritt. Angeblich sollen allenfalls Spezialkräfte das hochangereicherte iranische Uran sicherstellen sowie die Insel Kharg erobern, über die der Iran den Ölexport abwickelt. Welches Risiko ginge Donald Trump ein, wenn er Bodentruppen entsenden würde? Wie stellen eigentlich die amerikanischen Medien diesen Krieg dar? Und was meint Trump, wenn er sagt, der Krieg gehe «sehr bald» zu Ende? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zum dazugehörigen Artikel und dem Bild von Trump mit Mütze Mehr zum Thema Strasse von Hormuz wird zum entscheidenden Kampfplatz Krieg in Nahost, der Ölpreis steigt – und schon klingelt Putins Telefon Am Persischen Golf droht die nächste Eskalationsstufe – der Krieg ums Wasser Keine Tanker, kein Öl: So kollabierte der Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine Mehrheit der EU-Staaten will eine neue nukleare Kraftwerkstechnologie entwickeln. Deutschland bleibt außen vor – trotz aktueller Öl- und Gaskrise.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat lange versucht, den US-Präsidenten vom gemeinsamen Krieg gegen den Iran zu überzeugen. Wie ist es ihm jetzt gelungen? Das klären wir in dieser Folge mit dem ARD-Korrespondenten Jan-Christoph Kitzler in Tel Aviv. Er schildert, wie Netanjahu auf diese Entwicklung hingearbeitet hat. Und warum Israel auf eine Strategie der militärischen Sicherheit setzt. Berichte und Hintergründe zum Iran-Krieg findet ihr jederzeit auf https://www tagesschau.de und im Liveblog unter https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-iran-krieg-112.html Unter diesem Link findet ihr weitere 11KM-Folgen zum Thema Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ Und hier kommt unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting Host: David Krause Produktion: Laura Picerno, Ruth-Maria Ostermann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Seit der Krieg gegen den Iran tobt befinden sich Israel und die USA international in der Kritik. Immerhin verstößt der Krieg gegen das internationale Völkerrecht, destabilisiert die Region und sorgt für unzählige Todesopfer. Der deutsche Autor Hasnain Kazim begrüßt dennoch die Angriffe auf das Mullah Regime. Angriffe, die, laut ihm, auch von vielen Iranerinnen und Iranern begrüßt werden. Wir sprechen mit ihm zu seinen Blick auf den Krieg im Nahen Osten und über sein neues Buch "Der Islam und ich" das am 11. März im Handel erscheint. Foto: © Peter Rigaud
Im Jahr 2014 wird Deutschland Fußball-Weltmeister, aber sonst ist die Lage auf der Welt, vorsichtig ausgedrückt: schwierig. In Deutschland warnt das Bundeskriminalamt u. a. davor, dass die Zahl der islamistischen Gefährder deutlich ansteigt. All das beunruhigt die deutsche Politik und die Geheimdienste. Die Sicherheitsbehörden sollen so schnell wie möglich mehr Geld und vor allem mehr Personal bekommen. Dazu greift das Bundesamt für Verfassungsschutz erstmals zu einem für die Behörde ungewöhnlichen Mittel: Zeitungsannoncen. Genau so eine Stellenanzeige weckt das Interesse von „Thomas”, einem Familienvater aus einer Kleinstadt. Möglicherweise träumt er davon, Verbrecher zu jagen oder in schnellen Autos umher zu rasen. Er bewirbt sich – und schafft es tatsächlich rein in den Inlandsnachrichtendienst. Damit beginnt ein neues Kapitel – sowohl für „Thomas”, als auch für den Verfassungsschutz. „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der sein Leben etwas aufregender machen wollte und schließlich nicht nur sein eigenes Leben vollkommen verändert hat. Und wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie so ein Quereinstieg in die Agentenlaufbahn konkret abläuft, welche Aufgaben es gibt und was man mitbringen sollte, hört die begleitende Hintergrundfolge „Welche Jobs gibt es beim Verfassungsschutz?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Im Podcast „Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg” präsentiert euch Uwe Madel aktuelle Kriminalfälle aus der Region und Janna Falkenstein und Florian Prokop ergänzen das Ganze noch mit spannenden historischen Verbrechen aus der Zeit der Weimarer Republik. „Im Visier” findet ihr in der ARD Sounds App. https://www.ardaudiothek.de/sendung/im-visier-verbrecherjagd-in-berlin-und-brandenburg/urn:ard:show:35c2ce5b4dc78575/