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Luftangriffe der USA und Israels: Iran droht mit Vergeltungsschlägen, Golfstaaten bisher zurückhaltend mit Gegenschlägen, Krieg am Golf bringt weltweit den Flugverkehr durcheinander, Gesperrte Straße von Hormus zwingt Reedereien zu großen Umwegen mit Konsequenzen für den Welthandel, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Seit dem frühen Samstagmorgen fliegen Israel und die USA Angriffe auf den Iran. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, aber auch auf andere Staaten in der Region, in denen es US-Militär-stützpunkte gibt. Wie weit ist Donald Trump bereit zu gehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran (10:12) Nachrichtenübersicht (13:41) Trump will das Regime stürzen - wie realistisch ist das? (19:07) Iranerinnen und Iraner im Exil hoffen auf die Militärschläge (22:13) Probleme im Flugverkehr (25:02) Welche Rolle Israel bei den Angriffen auf den Iran spielt (30:11) Dies ist kein Schritt zur Befriedung des Nahen Ostens
Israel und die USA bombardieren Ziele im Iran. Teheran schlägt zurück. Die Nahost-Region steht vor einer gefährlichen weiteren Eskalation.
Mit 500 Milliarden Euro zusätzlichen Schulden wollte der Bundestag Infrastruktur und Klimaschutz voranbringen. Doch kommt das Geld an, wo es gebraucht wird? Der Ökonom Carl Mühlbach sieht erste positive Effekte - auch zur Belebung der Wirtschaft. Krieg, Columba www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Vor vier Jahren ist der Versuch eines russischen Blitzkrieges gegen die Ukraine gescheitert. Aber jeder neue Kriegswinter ist eine Qual für die Bevölkerung. Donald Trump steht auf der Seite Putins. Wie stark ist die Solidarität der Europäer und wie groß die Widerstandskraft der Ukraine?Zu hören: Der ukrainische Botschafter Vasyl Khymynets, die Korrespondentinnen Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung, München) und Tessa Szyszkowitz (Falter, London) sowie Eva Konzett, die soeben von einer Ukraine-Reise mit Österreichs Außenministerin zurückgekehrt ist.Die Reportage aus Kyjiw von Eva Konzett können Sie hier nachlesen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pakistan hat gegenüber der Taliban-Regierung in Afghanistan den «offenen Krieg» erklärt. Zuvor gab es gegenseitige Angriffe mit mehreren Toten in beiden Ländern. Für die Region bedeutet dies Instabilität auf absehbare Zeit. Mit Folgen vor allem für Millionen von Zivilisten auf beiden Seiten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert (04:19) Nachrichtenübersicht (08:45) Italiens neues Wahlgesetz und welche Ziele Meloni damit verfolgt (12:46) Solidarität unter deutschsprachigen Nachbarländern (16:05) Polens Superarmee und die Krux mit deren Finanzierung (21:34) Die Sorgen von Premierminister Starmer nach einer Nachwahl (26:21) Wo steht die israelische Gesellschaft? (31:31) Soll Mord künftig noch verjähren? (38:02) Wer Macrons Baguette backen darf
Seit gut 100 Tagen ist Serge Bavaud Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst heute? Serge Bavaud ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Umstrukturierung war zu viel für den Nachrichtendienst, räumt Bavaud ein, das Personal war ermüdet. Auch die Zusammenarbeit mit den Kantonen habe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Er ist aber überzeugt, dass er seit seinem Amtsantritt erste Verbesserungen initiieren konnte. Das sei wichtig, denn der NDB sei gefordert. Die Bedrohungslage habe sich verschlechtert. Die Schweiz befinde ich in einem hybriden Krieg. Ausserdem sei die Gefahr von Terrorismus und gewaltbereitem politischem Extremismus gross. Um all den Anforderungen gerecht zu werden, fordert Bavaud mehr Mittel. Serge Bavaud war vorher Leiter des Zentrums für Krisenmanagement im Departement des Äussern (EDA). Seit November 2025 leitet er den Nachrichtendienst des Bundes.
Vielleicht wird Donald Trump ja im nächsten Jahr den Friedensnobelpreis bekommen, weil er – für Amerikaner vollkommen unüblich – den selbst angezettelten Streit mit dem Iran am Verhandlungstisch und nicht auf dem Schlachtfeld geführt hat. Doch aufmerksame Zeitgenossen wissen es besser. Nicht Trumps Bedenken, sondern die verstopften Toiletten auf dem amerikanischen Super-Flugzeugträger USS GeraldWeiterlesen
In der Nacht hat Pakistan mehrere Ziele in Afghanistan bombardiert – auch in der Hauptstadt Kabul. Der Konflikt zwischen den beiden Nachbarländern schwelt seit Längerem, aber jetzt spricht Pakistan von einem «offenen Krieg». Das sei eine neue Eskalation, sagt unsere Korrespondentin. Und: · Bei den Atomgesprächen in Genf zwischen den USA und dem Iran gab es keinen Durchbruch. Die beiden Parteien wollen nächste Woche weiterverhandeln. · Das Streaming-Unternehmen Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf um Warner Brothers Discovery zurück. Damit scheint der Weg frei für eine Übernahme durch die Konkurrentin Paramount.
Mit: Linealen, dem Merz-O-Meter, Manuel Hagel, dem Heizungsgesetz, Solarförderung, Update zu GEAS, Institutionellem Rassismus, Vier Jahre russischer Krieg in der Ukraine, Sham Jaff zu Nepal, Trinkwasser. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Trumpismus ist kein Phänomen eines verrückten Einzelnen. Der Pate im Weißen Haus mag willkürlich herrschen, aber er folgt dem seit Jahrzehnten bestehenden Plan der extremen Rechten, die Hegemonie zu erringen. FALTER-Herausgeber Armin Thurnher zeichnet diesen Plan nach. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zum 4. Jahrestag des Ukrainekriegs erreicht die Propaganda um die Vorgeschichte des Kriegs neue Höhepunkte. Zuverlässig ist auch der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter vertreten, wenn es darum geht, historische Fakten „zurechtzurücken“. In einem aktuellen Beitrag behauptet er (wie viele andere), der Angriff des „Terrorstaats“ Russland auf die Ukraine habe schon 2014 begonnen. Doch 2014 war esWeiterlesen
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (4): Feldherr im Dreißigjährigen Krieg. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 26.2.2026.
US-Präsident Donald Trump will einen Atomdeal mit Iran. Nur von Menschenrechten ist bei den Verhandlungen in Genf nichts mehr zu hören. In dieser 11KM-Folge nimmt uns ARD-Korrespondentin Katharina Willinger mit nach Iran, wo sie unter großer Vorsicht mit vielen Menschen gesprochen hat. Sie erzählt uns, wie die Iranerinnen und Iraner auf die jüngsten Diplomatie-Versuche und Trumps Angriffsdrohungen blicken. Was ist in Iran von den brutal niedergeschlagenen Massenprotesten im Januar, mit Zehntausenden Toten, Verletzten und Inhaftierten, geblieben? Wie realistisch ist ein Regimewechsel, für den viele Menschen ihr Leben riskieren, überhaupt? Alle aktuellen Nachrichten zum Iran von Katharina und ihren Kolleginnen und Kollegen findet ihr auf der tagesschau-Themenseite: https://www.tagesschau.de/thema/iran Hier findet ihr alle bisherigen 11KM-Folgen zum Iran: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Iran 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ Hier geht's zu “0630 - der News-Podcast”, unserem Podcast-Tipp: https://www.wdr.de/0630 An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Niklas Münch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Friedrich Merz in Peking - zwischen Wirtschaftsdelegation und Weltpolitik.Während Deutschlands Exporte nach China einbrechen und Xi Jinping sein Militär säubert, geht es um mehr als Handelsfragen. Es geht um Taiwan. Um Russlands Krieg. Und um die Frage, ob Europa noch Einfluss hat – oder nur Zuschauer ist.Zu Gast ist China-Expertin Janka Oertel. Sie ordnet ein, wie hart Merz hinter verschlossenen Türen wirklich sprechen kann, warum Beijing Europa strategisch umwirbt – und weshalb China nicht will, dass Russland verliert.Wie real ist die Gefahr einer militärischen Eskalation um Taiwan? Welche Rolle spielt China im Ukraine-Krieg wirklich? Und kann ein deutscher Kanzler in Peking mehr erreichen als gute Bilder?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
“Help is on its way”, das hatte US-Präsident Donald Trump im Januar bei Truth Social gepostet. Die Nachricht richtete sich an die Protestierenden in Iran, deren Widerstand vom iranischen Regime brutal niedergeschlagen wurde. Die angekündigte Hilfe kam damals nicht. Während die USA und Iran jetzt über einen neuen Atomdeal verhandeln, hat Trump eine erhebliche Militärpräsenz in der Golfregion und im Nahen Osten zusammengezogen. So viele Streitkräfte hatten die USA seit dem Irakkrieg nicht mehr in der Region stationiert. In seiner Rede zur Lage der Nation am Dienstag betonte Trump, dass er zwar eine diplomatische Lösung bevorzuge, aber niemals zulassen werde, dass der Iran Atomwaffen besitze. Er verwies auf die Entschlossenheit der USA als stärkste Militärmacht der Erde. Währenddessen sind an einigen Universitäten in Iran wieder Proteste aufgeflammt. Obwohl das Regime in diesem Jahr nach Schätzungen bereits Zehntausende Protestierende ermordet hat, kämpfen Teile der Bevölkerung weiter für ein Ende der Islamischen Republik. Der Widerstandsgeist scheint trotz der Brutalität des Regimes ungebrochen, sagt Azadeh Zamirirad. Sie ist Politikwissenschaftlerin und Iran-Expertin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Anne Will spricht mit ihr in dieser Folge über die Frage: Was wäre, wenn Trump Iran angreift? Welche Szenarien eines Militärschlags sind denkbar? Und welche Auswirkungen hätten sie? Auch wenn das Regime in Iran unter Druck steht und die Lage im Land hochproblematisch ist, glaubt Azadeh Zamirirad nicht, dass das System in naher Zukunft kollabiert oder ein Militärschlag durch die USA die Probleme der Menschen im Land lösen kann. Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch, der 25.02.2026 um 17 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Deutsche Welle: Iraner zwischen Wut und dem Wunsch nach Veränderung, 24.02.2026 https://www.dw.com/de/iraner-zwischen-wut-und-dem-wunsch-nach-ver%C3%A4nderung/a-76100900 Süddeutsche Zeitung: Die letzten Tage vor dem Krieg – oder kommt ein Deal?, 24.02.2026https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-iran-verhandlungen-genf-krieg-atomprogramm-li.3393065 Süddeutsche Zeitung: Die USA bereiten die Eskalation vor, von Reymer Klüver und Leonard Scharfenberg 20.02.2026 https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/iran-usa-angriff-golf-e435561/ The New York Times: Full Transcript of Trump's State of the Union Address, 25.02.2026https://www.nytimes.com/2026/02/25/us/politics/state-of-the-union-transcript-trump.html The Wall Street Journal: Iran's Deadly Protests: Four Witnesses Describe the Bloodshed, 23.02.2026 https://www.youtube.com/watch?v=snOjMzXF9Mc Tagesschau: Welche Rolle kann der Schah-Sohn spielen?, 10.01.2026 https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-proteste-schah-100.html ZDF: Witkoff: Trump wundert sich über ausbleibende “Kapitulation”, 22.02.2026 https://www.zdfheute.de/politik/ausland/trump-iran-kapitulation-100.html Impressum: Redaktion: Gina Enslin, Leon Ueberall Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Beim Antrittsbesuch in Peking hat Bundeskanzler Friedrich Merz einen versöhnlichen Ton angeschlagen: strategische Partnerschaft, kein Konfrontationskurs. Im Mittelpunkt des Besuchs stehen eindeutig die Wirtschaftsbeziehungen – Merz hat aber auch Chinas Einfluss auf Russland und den Krieg in der Ukraine angesprochen. Mit Kritik an seinen chinesischen Gastgebern hat sich Merz sehr zurückgehalten.[01:39]Direkt aus Peking berichtet Helene Bubrowski – und hat dort Bayer-CEO Bill Anderson getroffen, der mit der Wirtschaftsdelegation angereist ist. Bayer ist seit fast 150 Jahren in China aktiv und betreibt fünf Produktions- und fünf Innovationszentren. Anderson sieht China längst nicht mehr nur als Absatzmarkt, sondern als Forschungspartner – Decoupling hält er für den falschen Weg.[11:02]Zurück in Berlin: Michael Bröcker hat mit Esra Limbacher gesprochen, dem Sprecher des Seeheimer Kreises. Der SPD-Fraktionsvize fordert einen echten Mentalitätswechsel: „Wir haben momentan ein System in Deutschland, das ist echt stark auf Kontrolle und Berichtspflichten ausgelegt. Da müssen wir einen Wechsel hinbekommen und sagen: Ich vertraue als Staat Bürgern und Unternehmen – und misstraue nicht in erster Linie." Die bisherigen Reformvorschläge aus der Union nennt Limbacher Stückwerk.[14:29]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die weitere Unterstützung der Ukraine durch die EU stockt derzeit durch das Veto Ungarns und der Slowakei. Für die großen deutschen Medien ist die Sache klar – Orban und Fico seien ohnehin als Querulanten und Russlandfreunde bekannt und blockierten als Fünfte Kolonne Moskaus eine gemeinsame Linie. Dabei wird jedoch gerne vergessen, dass die beidenWeiterlesen
Lesen, Schreiben, Rechnen. Und vor allem: Denken. Begreifen. Zusammenhänge erkennen. Die Natur verstehen und Technologien durchdringen. All das gilt es zu lernen - in der Schule, für das Leben. Warum gelingt das in deutschen Schulen oft nicht gut genug? Was brauchen Kinder und Jugendliche, um gut zu lernen, was brauchen ihre Lehrkräfte, um gut lehren und was brauchen Schulen, um genau dafür Räume schaffen zu können? Diese Fragen kommen Ihnen bekannt vor? Kein Wunder! Schon seit Jahren und Jahrzehnten werden sie gestellt und beantwortet: Und doch ändert, verbessert sich viel zu wenig. Aber vielleicht hilft jetzt endlich das, was eigentlich immer hilft und aufrüttelt: Der Hinweis auf drohende Armut. Die Erkenntnis, dass es unser Land teuer zu stehen kommt, wenn es in Sachen Bildung seine Hausaufgaben nicht macht. Neue Berechnungen zeigen, wie stark der Wohlstand eines Landes von der Qualität seiner Bildung abhängt. Und Beispiele, wie es gehen könnte, gibt es auch. Also: Was hindert uns, unseren Kindern eine bessere Bildung und unserem Land mehr Wohlstand zu verschaffen? Und wie überwinden wir das, was uns hindert? Darüber spricht Oliver Glaap mit hr-Bildungsredakteurin Petra Boberg, mit Luca Dobrita, stellvertretender hessischer Landesschulsprecher, mit Katia Werkmeister vom ifo-Zentrum für Bildungsökonomik und Dr. Dirk Zorn, Direktor des Bereichs Bildung bei der Bertelsmann-Stiftung. Podcast-Tipp: ARD - Die Schule brennt - Der Bildungspodcast mit Bob Blume Der erneute Pisa-Schock ist ein klarer Hinweis: Im Bildungssystem herrscht Reformstau. Es fehlen in absehbarer Zeit tausende Lehrkräfte bei gleichzeitig wachsender Bildungsungerechtigkeit. Auch Klima, Krieg, KI und Antisemitismus fordern die Bildung massiv heraus. Um es kurz zu machen: Die Schule brennt. Bob Blume ist Lehrer und Bildungsinfluencer. Um zu verstehen, welche Brände gelöscht werden müssen, spricht er im SWR Podcast "Die Schule brennt" mit Fachleuten. Gemeinsam versuchen sie, die Bildungsmisere aus verschiedenen Perspektiven und Fachrichtungen zu beleuchten. Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Welche Hindernisse gibt es? Aber auch: welche Lösungen? https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/
Die kanadische Regierung hat Vertreter von OpenAI – die Firma hinter ChatGPT – zu sich zitiert. Denn nach dem Attentat von vor zwei Wochen auf eine Schule in Westkanada mit acht Todesopfern wurde klar, dass die mutmassliche Täterin OpenAI schon vorher aufgefallen war. Digitalredaktor Jürg Tschirren. · Der Ukraine-Krieg dauert mittlerweile schon über vier Jahre an. Putins Krieg hat in Europa zu einem Umdenken geführt: Es fliesst mehr Geld in die Rüstung. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt, wie die Rüstungsindustrie von diesem Krieg profitiert. · Steht ein US-Angriff auf den Iran bevor? Seit Wochen wird darüber spekuliert. Denn die USA ziehen Truppen in der Gegend zusammen. Wie wahrscheinlich ein militärisches Eingreifen der USA ist, erklärt Joachim Weber, Senior Fellow für Strategische Vorausschau und Risikoanalyse am Cassis Strategiezentrum der Universität Bonn. · Der Fall Jeffrey Epstein gibt weiter zu reden. Am Montag wurde der frühere britische Botschafter Peter Mandelson in London festgenommen, weil er dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sensible Dokumente weitergegeben haben soll. Mittlerweile ist er auf Kaution frei. Paula Diehl ist Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin an der Universität Kiel und erörtert, wie gefährlich der Epstein-Fall für das Vertrauen in die Politik ist.
"Schockbilder" auf Zigarettenschachteln sollen Menschen vom Rauchen abhalten. Doch das macht überhaupt keinen Sinn, meint Peter Zudeick und schaut in seinem satirischen Schrägstrich auf den Irrglauben an die Abschreckung. Von Peter Zudeick.
Wo steht Russland vier Jahre nach dem Überfall auf die Ukraine? Ex-General Erhard Bühler sagt: Russland ist weit davon entfernt, den Krieg militärisch für sich zu entscheiden. Ein großer Durchbruch sei nicht zu erwarten.
Vierter Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine 2022, Demonstrierende in Berlin fordern Waffenlieferungen und Sicherheitsgarantien für die Ukraine, Leben von Geflüchteten aus der Ukraine in Potsdam, Ostdeutscher Blick auf den deutschen Umgang mit dem Krieg in der Ukraine, Union und SPD legen Eckpunkte für neues Gebäudemodernisierungsgesetz vor, Ankündigung von weiterem Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr, Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzen der Deutschen Bischofskonferenz gewählt, Trauerstaatsakt im Bundestag für Rita Süssmuth, Das Wetter
Seit dem 24. Februar 2022 haben sich die Ukrainer militärisch gegen die russische Übermacht behauptet, aber die Opferzahlen sind hoch und die Zerstörungen riesig.Die Historikerin und Gründerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Franziska Davies, und der Russland-Experte Gerhard Mangott blicken mit Cathrin Kahlweit, langjähriger Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, auf die bitteren Jahre des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Eine Veranstaltung des Bruno Kreisky Forums. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vier Jahre herrscht nun schon Krieg in der gesamten Ukraine. In den besetzten Gebieten erziehen die russischen Besatzungsbehörden ukrainische Kinder konsequent um. Und: Nach der Tötung von “El Mencho” eskaliert die Bandengewalt in Mexiko. Armbrüster, Tobias
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Nur wenige Minuten trennten den Bonner Hauptbahnhof im Dezember 2012 von einer Katastrophe. Ein Mann stellt auf Gleis 1 eine blaue Sporttasche unter eine Sitzbank und verschwindet. Darin: Ein Sprengsatz. Nur ein aufmerksamer Mann und ein schneller Einsatz der Polizei verhindern das Schlimmste. Doch wer steckt hinter dieser Tat? „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt in dieser Folge die Geschichte einer Beinahe-Katastrophe und der Jagd nach den Hintermännern. Der Fall zeigt, wie wichtig Ermittlungsarbeit ist, was Überwachung zutage fördern kann – aber auch, welche Rolle der Zufall spielt. Denn manchmal sind die Behörden den Tätern erstaunlich nahe, ohne es zu wissen. Und trotzdem kommt es vor, dass sie wichtige Dinge zunächst übersehen. Wenn ihr tiefer einsteigen und mehr erfahren wollt über eine religiöse Gruppe, die in dieser Episode eine entscheidende Rolle spielt, dann hört die begleitende Hintergrundfolge “Wie überwachen Geheimdienste Salafisten?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: „Verurteilt – der Gerichtspodcast“. Gerichtsreporterin Heike Borowka und Journalist Basti Red erzählen von aktuellen, spannenden und skurrilen Fällen direkt aus dem Gerichtssaal – verständlich, nah dran und ohne Fachchinesisch. Alle Folgen gibt es in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/verurteilt_gerichtspodcast
Vierter Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine 2022, Demonstrierende in Berlin fordern Waffenlieferungen und Sicherheitsgarantien für die Ukraine, Leben von Geflüchteten aus der Ukraine in Potsdam, Ostdeutscher Blick auf den deutschen Umgang mit dem Krieg in der Ukraine, Union und SPD legen Eckpunkte für neues Gebäudemodernisierungsgesetz vor, Ankündigung von weiterem Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr, Heiner Wilmer zum neuen Vorsitzen der Deutschen Bischofskonferenz gewählt, Trauerstaatsakt im Bundestag für Rita Süssmuth, Das Wetter
Seit vier Jahren wehrt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Dieser Angriff hat für ganz Europa vieles verändert. Vor allem, weil die USA sich als wenig verlässlicher Partner erweisen. Wir sprechen von Kriegstüchtigkeit, geben viel Geld für Rüstung aus und sind einer der größten Finanzierer der Ukrainehilfen. Aber reicht das? Üben wir genügend Druck auf Russland aus und tun alles, damit deren Kriegskasse austrocknet? Der Kanzler wird nicht müde zu betonen, dass wir uns in Europa zusammenraufen müssen, um den Bedrohungen standzuhalten. Das funktioniert aber nur mäßig und der Streit um den Kampfjet FCAS spricht Bände. Wie weit kommt man allein mit Waffenlieferungen? Was braucht es noch, um die Ukraine und Europa Zeitenwende-fest zu machen? Darüber wollen wir sprechen mit unserem Korrespondenten in Kiew, Florian Kellermann, mit Dr. Linn Selle, Leiterin Europa-Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Jana Puglierin und mit Sebastian Hagen, Kommandeur Panzerbrigade 45 „Litauen“ in Rukla. Podcast-Tipp: NDR Info - Streitkräfte und Strategien Das Update zum Krieg in der Ukraine - auch mit dem Blick in den Nahen Osten. Die langjährigen ARD-Korrespondent:innen Anna Engelke, Stefan Niemann, Kai Küstner und Astrid Corall sprechen mit sicherheitspolitischen Expert:innen. Was passiert zwischen den Fronten, wann kommt die Zeitenwende der Bundeswehr? Wen bedroht Russland als nächstes? https://www.ardaudiothek.de/sendung/streitkraefte-und-strategien/urn:ard:show:794d51bd58e1747c/
Wie Traumata entstehen; Was junge Menschen vom Wählen abhält; Telefonieren in Bus und Bahn; Pestizide im Sprachgebrauch; Vier Jahre Ukraine-Krieg - Auswirkungen auf Umwelt und Klima; Passen 'Zivilklauseln' an Hochschulen noch in die Zeit? ; Max-Planck-Gesellschaft baut Forschung in Afrika aus; Spiegelverkehrte Mikroorganismen aus dem Labor; Wenn KI-Agenten und Menschen zusammenarbeiten; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Vier Jahre nach Beginn der russischen Vollinvasion senden wir eine besondere Folge von Streitkräfte und Strategien - produziert in Kiew. Stefan Niemann und Kai Küstner besuchen eine ukrainische Familie, die seit Wochen ohne Strom und Heizung lebt. Der fünfjährige Lew sagt, er warte darauf, dass der Krieg endlich vorbei sei. Seine Eltern harren aus - trotz Kälte, Dunkelheit und nächtlicher Angriffe. "Wir werden kämpfen. Wenn es schwierig wird, unterstützen wir uns gegenseitig und bleiben eine Einheit", sagt sein Vater Sewolod.Die Hosts erleben an einem Tag junge Menschen bei einer Techno-Nacht in Kiew, die sich zwischen Luftalarm und Lebenswillen ein paar Stunden Normalität gönnen. An einem anderen Tag besuchen sie eine geheime Drohnenfabrik. Unter größten Sicherheitsvorkehrungen wurden sie an den Ort gebracht - Handys eingeschlossen im Faradayschen Käfig, Kameras tabu. Das deutsche Start-up Quantum Systems entwickelt dort gemeinsam mit einem ukrainischen Partner moderne Aufklärungsdrohnen. Ein seltener Einblick in eine Hightech-Produktion - an einem Ort, der selbst zum Angriffsziel werden könnte. Im Gespräch mit dem Leiter des ARD-Studios Kiews, Vassili Golod, geht es um sein Exklusiv-Interview mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und um die Perspektiven im beginnenden fünften Kriegsjahr. Golod beschreibt auch das Dilemma bei der Mobilisierung: "Alle Ukrainer wollen siegen, aber nicht alle wollen kämpfen". Zudem besuchen die beiden Hosts die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth in ihrer Wohnung. Sie berichtet über das Leben in den von Russland besetzten Gebieten, die sie als eine Art "Freiluftgefängnis" beschreibt. Es geht um systematische Russifizierung, Repression - und darum, was das für Kinder und ihre Familien bedeutet. Diese besondere Ausgabe über Widerstandswillen und Erschöpfung geht der Frage nach, woher die Menschen in der Ukraine nach vier Jahren Krieg die Kraft nehmen, weiterzumachen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Vier Jahre im Verteidigungskampf:https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-russland-vier-jahre-krieg-100.html Wie der Krieg Deutschland verändert hat:https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/ukraine-krieg-deutschland-102.htmlGespräch mit Rebecca Barth:https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9e2dbaea8c947e04/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Tipp: ARD Story - “Putin und Trump · Ziemlich beste Feinde?” https://1.ard.de/Ziemlich_beste_Feinde
Seit dem 24. Februar 2022 erschüttert der russische Angriffskrieg die Ukraine – mit unzähligen Toten, zerstörten Städten und Millionen Menschen auf der Flucht. Wie können wir den Menschen in der Ukraine helfen? Diskussion mit dem ARD-Korrespondenten aus Kyjiw, Florian Kellermann und Ralph Erdenberger. Von WDR 5.
Hueck, Carsten www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Am 24. Februar 2022 griff Russland die Ukraine an. Auf den Tag genau vor vier Jahren. Millionen von Menschen flüchteten. Hunderttausende wurden seither getötet. Auf beiden Seiten. Es war ein Krieg mit Ankündigung. Erste Anzeichen gab es bereits 2020. Das zeigen Dokumente, Zeugenaussagen und Satellitenaufnahmen, die jetzt unter anderem in der britischen Zeitung «The Guardian» veröffentlicht wurden. 2021 war man sich beim amerikanischen Geheimdienst CIA und dem britischen Pendant MI6 bereits sicher, dass ein Militärschlag folgen würde. Doch in West-Europa, vor allem in Frankreich und Deutschland, war man äusserst skeptisch und warnte die Ukraine davor, überstürzt zu handeln – mit Folgen bis heute. Warum glaubte man ihnen nicht? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Calum McKenzie, Russland-Korrespondent bei SRF - Judith Huber, Ukraine-Korrespondentin bei SRF - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Isserlis, Maria www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
US-Präsident Trump startete in Washington sein „Board of Peace“ und erklärt den Krieg in Gaza für „vorbei“ – übrig seien nur noch „kleine Flammen“. Nahostexperte Richard C. Schneider ordnet ein: Der Waffenstillstand hält zwar brüchig, doch von Ruhe kann keine Rede sein. Im Zentrum steht Phase 2 des Gaza-Friedensplans. Doch immer deutlicher zeigt sich, dass Trumps Friedenskonzept das Fundament fehlt. Denn die Realität widerspricht noch immer den Hoffnungen auf eine geordnete Entwaffnung der Hamas. Gast: Richard C. Schneider, Nahostexperte Host: Nadine Landert Richards Analyse gibts zu lesen bei der NZZ https://www.nzz.ch/international/im-gazastreifen-beginnt-die-phase-2-von-trumps-friedensplan-doch-wer-soll-die-hamas-entwaffnen-ld.1925492 Mehr über die Situation in Gaza lesen? Mit einem Probeabo für drei Monate besonders günstig. https://abo.nzz.ch/25085842-2/
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Theater, Museen, Verlage, religiöse Gebäude oder historische Zentren wie in Lwiw oder Charkiw. Zehntausende Kulturgebäude, Artefakte oder kulturell bedeutende Orte sind in der Ukraine seit dem Beginn der russischen Invasion am 24.2.2022 in Schutt und Asche gelegt oder beschädigt worden. Oft wurden Menschen dabei getötet oder verletzt. Auch in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine sind Geschichte und kulturelle Identität Ziel der Invasoren. Es werden prorussische Denkmäler errichtet oder Ausstellungen mit russischen Narrativen konzipiert die ukrainische Geschichte umdeuten. Gleichzeitig sind zahlreiche Bücher, Dokumentarfilme oder auch Comedyprogramme entstanden, Wie prägt der Krieg das kulturelle Leben? Wie ist das Verhältnis zur russischen Sprache oder Literatur? Andrea Beer diskutiert mit Olga Grjasnowa – Schriftstellerin, Professorin am Institut für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst, Wien; Yuriy Gurzhy – Musiker und Schriftsteller, Berlin / Charkiw; Evgenija Lopata – Kulturmanagerin, Leiterin des Lyrik-Festivals "Meridian Czernowitz Lesungen", Czernowitz
Die Themen von Jan und Robert am 24.02.2026: (00:00:00) Klammeräffchen: Wie das verstoßene Affenbaby Punch in einem japanischen Zoo jetzt ein bisschen Liebe bekommt. (00:01:36) 4 Jahre Krieg gegen die Ukraine: Was Präsident Selenskyj gern mal wieder machen würde, warum eine Familie zurück nach Kyiw und an die Front gegangen ist und wie schwer es für Geflüchtete ist, in Deutschland Anschluss zu finden. Hier geht's zum ganzen Interview mit Selenskyj: https://1.ard.de/selenskyj-interview-ard und hier gibt es den ganzen Beitrag über Familie Lastivka: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ukraine-zwischen-familie-und-front-uljanas-rueckkehr-als-sanitaeterin/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtYThiMjNhMTAtMjkzNC00YTJjLWFhN2ItYmMxNDg4NWQ2Njhh (00:08:46) Analyse: Warum es den russischen Krieg gegen die Ukraine noch gibt und wie er überhaupt enden könnte. (00:15:08) Wahlbeteiligung: Welche Gründe junge Menschen vom Wählen abhalten und wie man sie besser einbeziehen könnte. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Auf der Wiederaufbaukonferenz werden jährlich Milliarden gesammelt, um den Wiederaufbau der Ukraine zu unterstützten. Doch der gestaltet sich äußerst schwierig. Autorin: Rebecca Barth Von Rebecca Barth.
Heute vor vier Jahren hat Russland die Ukraine++Wie erleben die Menschen, die in den Norden geflüchtet sind, den Krieg++Prozessauftakt in Göttingen gegen einen abgelehnten Asylbewerber, der eine junge Frau vor den Zug gestoßen haben soll
Schreibblockaden, Sprachlosigkeit und der Versuch, den Schrecken in Worte zu fassen: Ukrainische Autorinnen und Autoren gehen unterschiedlich mit dem mittlerweile vier Jahre andauernden Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine um. Leben als ukrainische Hausärztin in Deutschland – Iryna Fingerovas Roman „Zugwind“ Eine von ihnen ist Iryna Fingerova. Sie kam 2018 aus Odesa nach Deutschland und arbeitet als Ärztin in Dresden. Außerdem schreibt sie. Gerade ist ihr dritter Roman erschienen. In „Zugwind“ erzählt sie von einer Frau, die ihr nicht unähnlich ist: Mira Zehmann kommt auch aus Odesa und lebt als Hausärztin in Deutschland. Ihre Praxis wird zu einer Anlaufstelle für ukrainische Geflüchtete. Einige kommen, weil sie einfach jemanden zum Reden brauchen. Die meisten aber wünschen sich von der Ärztin ein Mittel, das sie sofort gesund macht. Die Diagnose, die alle teilen, lautet: Krieg. Was die Flucht aus der Ukraine mit den Menschen macht, davon erzählt Fingerova als Ärztin mit einer sachlichen, genauen Art. Aber auch mit einem sehr menschlichen Blick.
Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Der Supreme Court, das oberste Gericht im Land, erklärte einen großen Teil von Präsident Trumps Zöllen für unrechtmäßig, weil er die Zustimmung des Kongresses nicht eingeholt hatte. Erstmals bei einem zentralen Vorhaben von Trumps zweiter Amtszeit setzen ihm die Verfassungsrichter eine Grenze. Kein Wunder, dass ein aufgebrachter Präsident anschließend die Richter beschimpfte und umgehend neue weltweite Zölle ankündigte - in Höhe von 15 Prozent für die nächsten 150 Tage. Eine Möglichkeit, die ihm ein anderes Gesetz erlaubt als das, auf das er seine globalen Zölle basiert hatte.Doch es bleiben viele Fragen offen: Was bedeuten die neuen Zölle etwa für die Handelspartner? Die EU legte prompt das Handelsabkommen mit den USA auf Eis. Was passiert nach den 150 Tagen? Geht Trump nun einer seiner wichtigsten außenpolitischen Hebel verloren? Und drohen der US-Regierung nun Rückzahlungen in Milliardenhöhe?Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon versuchen in dieser Folge, das Chaos um Trumps Zollpolitik ein wenig zu ordnen. Ingo wertet das Urteil als "Sieg für die Unabhängigkeit des Obersten Gerichts, als Sieg für die Gewaltenteilung und damit letztlich für die Demokratie in den USA". Zölle seien für Trump ein machtpolitisches Instrument - so der Tagesthemen-Moderator, dadurch setzte er andere Staaten unter Druck. Am Ende sprechen Ingo und Jiffer noch über einen drohenden Militärangriff der USA auf den Iran. Beide stellen fest, dass sich die Motivation der US-Regierung offenbar verändert hat. Ging es der Regierung Trump anfänglich eher darum, das Mullah-Regime absetzen und die Zivilbevölkerung schützen zu wollen, scheint Trump mit der Drohkulisse des massiven Militär-Aufmarsches in der Golf-Region nun in erster Linie einen "Deal" zum iranischen Atomprogramm erzwingen zu wollen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Demonstrative Zuversicht - trotz Zoll-Chaos https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html Neue US-Zölle gelten ab 24.Februar https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-zollpolitik-reaktionen-100.html TV Doku: "Selenskyj – das entscheidende Jahr" https://1.ard.de/Selenskyj-Das-entscheidende-Jahr Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Alles Geschichte – Der History Podcast "SKANDAL! Als Watergate die USA erschütterte"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:9541175789396c92/
Vier Jahre nach Kriegsbeginn ringt Deutschland weiter um seinen Kurs gegenüber Russland.Roderich Kiesewetter erzählt, warum er den Angriff früh kommen sah, wie russische Einflussnahme in Berlin wirkte - und wie ihn über Jahre eine Frau ansprach, die später als Spionin enttarnt wurde. Er kritisiert zudem die zögerliche Waffenhilfe und das Ausbleiben der Taurus-Vorbereitung.Seine Kernbotschaft: Wer „nie wieder Krieg“ will, darf „nie wieder wehrlos“ sein. Hat Deutschland daraus gelernt?Buch-Tipp: „Was wollen wir? Was können wir?" von Roderich Kiesewetterhttps://www.ullstein.de/werke/was-wollen-wir-was-koennen-wir/hardcover/9783430212199Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein abgestürztes russisches Drohnenwrack in der Ukraine – auf dem Rücken ein weisser Kasten: ein Starlink-Terminal. Das Satelliteninternet von Elon Musk ist im Krieg zu einer Schlüsseltechnologie geworden. Es ermöglicht schnelle Datenübertragung, Live-Videobilder und die präzise Steuerung von Drohnen. Beide Seiten nutzten das System – bis vor wenigen Wochen. Dann griff Musk ein - zugunsten der Ukraine. Auslandredaktor Andreas Rüesch erklärt, wie Starlink die Kriegsführung verändert hat. Gast: Andreas Rüesch, NZZ-Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Andreas [Berichterstattung ](https://www.nzz.ch/international/elon-musk-greift-in-den-ukraine-krieg-ein-die-blockierung-russischer-starlink-geraete-hat-weitreichende-folgen-ld.1924994)zum Ukraine-Krieg findest du in der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Vassili Golod ist Fernsehkorrespondent in der Ukraine und Leiter des ARD-Studios in Kiew. Vor zwei Jahren war er schon mal im “Heimspiel” zu Gast, anlässlich des vierten Jahrestages des Kriegs in der Ukraine sprechen er und Wolfgang wieder. Was hat sich seitdem verändert? Wie erschöpft sind die Menschen und was hat der Krieg mit Zelensky gemacht? Wo bleibt die Ukraine in Zeiten, in denen Europa seine Verteidigung selbst in die Hand nehmen muss? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Philosoph Helmut Lethen sucht nach Möglichkeiten der Gelassenheit in aufwühlenden Zeiten. Der Stoizismus, die altgriechische Philosophie der emotionalen Selbstbeherrschung, Nietzsche und Freud helfen im Umgang mit Trump, Putin und dem Krieg, so Lethen. Ein Gespräch mit Robert Misik im Bruno Kreisky Forum.Das Buch „Stoische Gangarten“ von Helmut Lethen ist im faltershop erhältlich! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit soliden 91 Prozent haben die Delegierten des 38. CDU-Parteitages in Stuttgart Friederich Merz als Parteivorsitzenden wiedergewählt - auch wegen anstehenden Landtagswahlen? Bei Themen wie Rente und Sozialpolitik herrscht weniger Einigkeit. Hamberger, Katharina; Wurzel, Steffen; Krieg, Columba; Fehrle, Moritz
“Sicherheitshalber” ist der Podcast zur sicherheitspolitischen Lage in Deutschland, Europa und der Welt. In Folge 104 diskutieren Thomas Wiegold, Ulrike Franke, Frank Sauer und Carlo Masala mit Rebecca Barth die Lage in der Ukraine nach vier Jahren russischem Angriffskrieg. Es geht um die militärische Situation, die ukrainische Innenpolitik, die grausame Unterdrückung in den russische besetzten Gebieten und am Ende auch kurz um den Zustand der medialen Berichterstattung. Im zweiten Teil sprechen die vier Podcaster dann über die NATO. Das wird kleinteilig und nerdig. Die Details sind aber wichtig, um die Diskrepanz besser zu verstehen, die sich zwischen dem Vertrauensverlust auf politischer Ebene und dem Tagesgeschäft auf der Arbeitsebene auftut. Abschließend dann wie immer der “Sicherheitshinweis”, der kurze Fingerzeig auf aktuelle, sicherheitspolitisch einschlägige Themen und Entwicklungen - diesmal mit der US-Militärpräsenz vor dem Iran, dem Pentagon Pizza Index, dem Ende von FCAS und Loitering Munition für die Bundeswehr. Ukraine: 00:01:40 NATO : 01:07:22 Fazit: 01:35:28 Sicherheitshinweise: 01:37:00 Anlässlich der 100. regulären Folge Sicherheitspod gibt es im Shop jetzt das irre originell benannte “Sicherheitshalber 100 Folgen Shirt”: Shop: https://sicherheitshalbershop.myspreadshop.de/ Mail: mail@sicherheitspod.de Web: https://sicherheitspod.de/ Patreon: https://www.patreon.com/sicherheitspod Bitte beachten! Neues Spendenkonto: Sicherheitshalber Podcast DE81 1001 8000 0995 7654 77 FNOMDEB2 Finom Komplette Shownotes unter: https://sicherheitspod.de/2026/02/21/folge-104-vier-jahre-russischer-krieg-gegen-die-ukraine-nato-was-denn-jetzt-tot-oder-staerker-denn-je/
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