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Roger Köppel auf Deutschland-Tour! Jetzt Tickets sichern: https://weltwoche.de/vortrag/ Unterstützen Sie die Weltwoche mit nur einem Klick: https://www.youtube.com/@die.weltwoche?sub_confirmation=1 Und aktivieren Sie die Glocke, damit Sie keine Sendung mehr verpassen. So helfen Sie mit, unser Programm weiter auszubauen. Herzlichen Dank! ⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Friedensweltmeister Schweiz: Seit über 500 Jahren keinen Krieg angefangen. Die TV-Tribunale gegen Weidel und Chrupalla. «Russen töten»: FAZ-Martens sagt nur, was seine Herausgeber täglich fordern. Stefan Kerth: Vernünftiger Landrat, einst SPD Kostenlos informiert:
Der vereitelte Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig/Halle hat gezeigt, wie verwundbar kritische Infrastruktur in Deutschland sein kann. Eine mutmaßlich sprengstoffbeladene Drohne, nur wenige Meter von einem ukrainischen Antonow-Frachtflugzeug entfernt. Gleichzeitig verändert sich Kriegsführung in der Ukraine und im Nahen Osten rasant: Drohnen erkennen Ziele selbstständig, Algorithmen unterstützen militärische Entscheidungen, Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Schlachtfelds. Wo steht Deutschland dabei? Ist die Bundeswehr auf diese Entwicklung vorbereitet? Darüber spricht Rixa Fürsen mit Sven Weizenegger, der den Cyber Innovation Hub der Bundeswehr leitet – die digitale Innovationseinheit der Streitkräfte. Seine Aufgabe: neue Technologien schneller in die Truppe bringen und die Bundeswehr auf den Krieg von morgen vorbereiten. Das Besondere: Weizenegger ist kein Soldat, sondern Hacker. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Meine Tochter fragt nach deiner Mutter. Mein Sohn sagt, du bist schuld, dass ich traurig bin." Wenn du diese Momente kennst — wenn die Trennung mit Kindern für dich bedeutet, dich zwischen Liebe zu deinen Kindern und Verletzung durch die Mutter zu zerreißen — dann ist diese Folge für dich. Wir erklären, warum dein Kind nicht dein Verbündeter sein kann und wie echtes Co-Parenting funktioniert. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück" erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, was echtes Co-Parenting ist — und warum es nicht bedeutet, mit deiner Ex Freunde zu sein. Du erfährst, welche fünf Fehler fast alle Eltern machen und wie du deine Kinder schützt, ohne Krieg zu führen.
Erst fehlt der Mut und dann kommt die Enttäuschung. Manchmal ist es einfach zu viel. Sommerflaute, Krieg und Unsicherheit in den Zinsen. Die zuletzt gezeigte Hoffnung auf steigende Kurse aufgrund von Rückkäufen im Bondsmarkt ist in der vergangenen Woche wieder umgedreht. Doch ist das mögliche Szenario einer Korrektur jetzt wirklich so negativ, oder ist es nicht vielmehr eine Chance für das 4. Quartal? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, geht dieser Frage in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche auf den Grund.
Siebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
Der Große Nordische Krieg (1700-1721) ordnet Nord- und weite Teile Osteuropas neu - mit Folgen, die bis heute nachwirken. In dieser zweiten Episode zum Krieg folgen wir dem schwedischen König Karl XII auf seinem katastrophalen Russlandfeldzug, erleben seine abenteuerliche Rückkehr und erfahren, weshalb so viele schwedische Städte gegen Kriegsende in Flammen aufgingen.
Kathie hat den Traumatherapeuten, Coach und Ausbilder Axel Dubinsky von den Traumahelden zu Gast. Die beiden sprechen über die enormen Auswirkungen von Kollektivtrauma auf jeden einzelnen von uns. Das betrifft nicht nur den privaten Bereich, sondern auch den beruflichen Kontext. Axel Dubinski ist systemischer Lehrtrainer, Systemaufsteller, Unternehmer-Coach, Traumatherapeut, Social Entrepreneur, war Mitgründer und Geschäftsführer der TraumaHelden gGmbH und ist Gründer des TraumaDialogue-Instituts mit Sitz in Deutschland und Kenia. Durch seine Arbeit in den letzten sechs Jahren mit globalen Friedensstiftern und deren Organisationen in Kriegs- und Konfliktgebieten hat er erkannt, dass gemeinschaftliche kollektive und individuelle Traumaheilung die Grundlage für dauerhaften Frieden und Wohlstand ist.
Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir wie immer über aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit der wachsenden Frustration bei US-Präsident Donald Trump über die Unfähigkeit, den Krieg gegen den Iran zu gewinnen. Anschließend sprechen wir über Chinas Ankündigung einer neuen Schifffahrtsroute durch die Arktis. Diese bietet eine Alternative zu den traditionellen Routen durch das Rote Meer, die durch Konflikte im Nahen Osten gestört sind. Die sogenannte „Eis-Seidenstraße" beginnt in Ostchina, verläuft über die russische Nordostpassage durch den Polarkreis und endet in England. In unserem Wissenschafts- und Technologie-Thema geht es um das Einfrieren von Eizellen. Immer mehr Frauen wählen dieses Verfahren, um sich ihren Kinderwunsch zu einem späteren Zeitpunkt zu erfüllen. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms stoßen wir auf den Internationalen Tag des Bieres an. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates – Part 1. In Deutschland dürfen die meisten Geschäfte sonntags aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht öffnen. Manche fordern nun, dass diese Regelung geändert wird, damit mehr konsumiert werden kann. Andere geben zu bedenken, dass der Sonntag nicht ohne Grund für die meisten Menschen arbeitsfrei ist. Der britische Konzern Frasers hat Anlegern von Hugo Boss ein Angebot gemacht. Der Konzern besitzt bereits 30 % von Hugo Boss. Wollen die Briten bei Hugo Boss alles auf den Kopf stellen? Und wenn ja, wäre das so schlimm? Alles auf den Kopf stellen ist diese Woche auch unsere Redewendung. Iran-Krieg ohne Sieg: Trump greift US-Verbündete an Arktis statt Nahost: China sucht neue Schifffahrtswege Ocasio-Cortez will ihre Eizellen einfrieren lassen Der Internationale Tag des Bieres Sollten Läden sonntags öffnen? Frasers macht Angebot für Hugo Boss
Deutschland liegt in Trümmern nach dem Zweiten Weltkrieg. Und James Krüss reimt humoristisch und zeitkritisch, er schreibt "Timm Thaler". Worüber er lange jedoch nicht spricht: Wie ihn der Krieg geprägt und zum Kinderbuchautor gemacht hat. Ein Podcast von Steffi Illinger (BR 2026)
Wyman and Bob are joined by former Seahawks Quarterback Dave Krieg to discuss hard knocks, the Milwaukee Brewers, and Krieg's summer hobbies.
Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, gibt dem Ökonomen Moritz Schularick recht: Das Geld der Bundeswehr gehört in günstige Massenware statt in schwere Systeme. Die Ökonomie des Krieges hat sich gedreht, sagt er: „Drohne gegen Panzer, 500 Euro gegen 25 Millionen, dann ist etwas im Ungleichgewicht.“ [15:12]Der russische Krieg gegen die Ukraine dauert an. Trumps Krieg gegen den Iran hat den Nachschub an Patriot-Abwehrflugkörpern für Kiew versiegen lassen. Hier ist die Ukraine im Nachteil - aber ihren Verteidigungskampf mit Drohnen kann sie unverändert fortsetzen. [08:53]Vor den Landtagswahlen im Osten gehen die Wahlkämpfer von CDU und SPD auf Distanz zur eigenen Bundesspitze. Mit den Reformbeschlüssen kurz vor der Sommerpause ist dort nichts zu gewinnen, den Kanzler laden die Landesverbände kaum ein. Aufgegangen ist diese Rechnung nie: Julia Klöckner grenzte sich 2016 von Angela Merkel ab und verlor, Winfried Kretschmann stellte sich hinter die Kanzlerin und gewann. [01:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Seit viereinhalb Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Im Osten des Landes greift Russland die ukrainischen Stellungen derzeit besonders hart an. Gleichzeitig ist es der Ukraine im Süden zuletzt gelungen, die Kampflinie zu ihren Gunsten zu verschieben. Ausland-Redaktorin Clara Lipkowski ist im Juli in die Ukraine gereist, um zu erfahren, wie der Alltag an der umkämpften Front aussieht. Dafür hat sie die Städte Kramatorsk und Saporischschja besucht, in denen der Alltag vom Krieg bestimmt ist. Wie sieht das Leben an den Frontlinien aus? Warum werden Drohnen zu einer immer entscheidenderen Waffe? Und wie halten die ukrainischen Soldatinnen und Soldaten nach viereinhalb Jahren Krieg durch? In einer neuen Folge von «Apropos» ist Clara Lipkowski zu Gast und berichtet von ihren Begegnungen an der Kriegsfront. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur aktuellen Situation in der Ukraine Die Reportage von Clara Lipkowski von der Kriegsfront Ukraine: Überraschende Front-Erfolge im Krieg gegen Russland Ukraine: Russland zeigt Schwächen nach 4 Jahren Krieg Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Woop! Woop! Dreifachfolge — und alle drei Bücher stellen dieselbe Frage: Wie hält eine Ordnung stand, wenn die Grundlagen erschüttert werden? Zuerst spreche ich mit dem Politikwissenschaftler Andreas Fulda über sein Buch „Wenn China angreift. Ein Szenario" (C.H. Beck, 2026) — nominiert für den Deutschen Sachbuchpreis 2026. Irgendwann 2027: Ein chinesischer Kampfjet stürzt in taiwanischem Luftraum ab. Peking ordnet den Angriff auf den Inselstaat an. Die USA, innenpolitisch zerstritten, reagieren zu spät — China hat Taiwan schon annektiert. Fulda, der dreißig Jahre lang China und Taiwan erforscht hat, versteht sein Buch als Weckruf: Im Westen verkenne man häufig die Entschlossenheit der KPCh, die Vorherrschaft im indopazifischen Raum herzustellen. Was bedeutet das für Deutschland — ein Land, das tiefer als jedes andere in Europa mit China verflochten ist? Dann kommt der Theologe und Philosoph Andreas G. Weiß mit „Das Ende eines Traums. Donald Trump und der 250. Geburtstag der USA" (Patmos, 2026). 2026 feiern die Vereinigten Staaten den 250. Geburtstag ihrer Gründung — und Weiß erzählt die Geschichte des amerikanischen Traums als religiös-politischen Mythos einer „heiligen Nation" und wie dieser Traum gerade vor unseren Augen zerbricht. Seine These: „Donald Trump hat das Amerika der Illusionen nicht zerstört — er hat es entlarvt." Was kommt nach dem Erwachen? Zuletzt spreche ich mit dem Friedensforscher Hendrik Simon über sein Buch „Das Recht der Gewalt. Warum Waffen allein keinen Frieden schaffen" (Reclam, 2026). Der weitverbreiteten Diagnose, wir erleben gerade den Übergang von einer regelbasierten internationalen Ordnung zu einer bloßen Machtordnung, widerspricht Simon darin ausdrücklich. Krieg und Recht, Gewalt und Normen — und die unbequeme Frage: Schaffen Waffen Sicherheit, oder schaffen sie nur die Voraussetzung für den nächsten Krieg? Drei Bücher, ein roter Faden: Was bleibt von der Ordnung, die wir kannten? Enjoy!^^
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 17.8. 2026 Sozialorganisationen wie die evangelische Diakonie fürchten um die Anrechenbarkeit des Freiwilligen Sozialen Jahres auf den Zivildienst. Eine Abschaffung der Anrechenbarkeit wäre ein „falsches Signal für engagierte junge Männer“, heißt es. Gestaltung: Maria HarmerAuch wenn es derzeit noch nicht absehbar ist, irgendwann wird der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine enden müssen. Stellt sich die Frage, wie der Übergang von Krieg zu Frieden einmal gelingen kann.Gestaltung: Susanne Krischke
Themen sind unter anderem der Krieg im Iran und der Rücktritt von Karoline Leavitt, der Sprecherin von US-Präsident Donald Trump. Zunächst geht es jedoch um die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Deutschland begann den Zweiten Weltkrieg und bombardierte Städte wie Warschau, Rotterdam, London und Stalingrad. Später zerstörten britische und amerikanische Bomber große Teile deutscher Städte. In Dresden und Hamburg entstanden gewaltige Feuerstürme, Zehntausende Zivilisten starben.
In Lindau treffen sich jedes Jahr Nobelpreisträger und junge Forscher aus aller Welt. Simon Strauß spricht dort über Krieg und Frieden, über Abrüstung, Hunger und die Verantwortung der Wissenschaft - unter anderem mit dem Menschenrechtsaktivisten Ales Bjaljatzki, Ex-EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und dem früheren Welternährungsprogramm-Chef David Beasley. Eine tiefgehende Folge über die Frage, wem der Krieg nützt und wer Frieden schaffen kann.
Was für ein Staffelfinale! Wie finden wir Rhaenyras Make-Up? Und warum hat Alicia jetzt einen Crush auf Daemon Targaryen? Wir besprechen heute House of the Dragon Staffel 3, Folge 8: Rhaenyra erfährt, dass Aegon noch lebt, und wird zunehmend rücksichtsloser, während Daemon den möglichen Frieden mit den Grünen ablehnt. In Stolperstadt eskaliert die Lage zur blutigen Schlacht, bei der Ulf mit Silberschwinge schließlich beide Seiten und die Stadt selbst mit Drachenfeuer verwüstet. Am Ende stürzt sich Helaena aus dem Fenster, während eine Stickerei ihren Tod und Rhaenyra blutüberströmt auf dem Eisernen Thron zeigt, ein düsteres Omen für den weiteren Krieg. #HouseOfTheDragon #Staffel3 #hotds3 #hotd #Folge8 Nächste Woche besprechen wir Stranger Things Staffel 1, Folge 1 & 2. Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zwei Männer mit Metalldetektoren stehen 1999 auf einem flachen Hügel in Mitteldeutschland. Das Ding schlägt aus. Was sie ausgraben, verkaufen sie für 31.000 Mark. Sie ahnen nicht, dass sie gerade eine Weltsensation in der Hand halten. Unbezahlbar. Und älter als fast alles, was wir über dieses Europa zu wissen glaubten.Jochen war in Saale-Unstrut. Einer Region, die ihn komplett umgehauen hat. Er sitzt in einem winzigen Café in Naumburg vor Patisserie, die aussieht wie aus Japan. Er steht im tausende Jahre alten Naumburger Dom vor Uta, die Umberto Eco die schönste Frau des Mittelalters nannte und die bei Disney zur bösen Königin wurde. Er sitzt abends in den Weinbergen und schaut auf rote Dächer und ein Tal, das sich langsam entschleiert als grandioses Reiseziel.Und dann ist da diese goldene Scheibe. Die Himmelsscheibe von Nebra. 3700 Jahre alt, die älteste konkrete Darstellung des Himmels, die die Menschheit kennt. Gefunden genau hier - mitten in Deutschland.Kommt mit nach Saale-Unstrut, nach Thüringen und Sachsen-Anhalt. In Folge zwei geht es weiter nach Jena.—
Der Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen Anfang August hat in Deutschland für Aufregung und Besorgnis gesorgt und eine Diskussion über die Abwehr solcher und hybrider Angriffe ausgelöst. Im Interview mit Host Stefan Niemann spricht der Sicherheitsexperte Nico Lange über die aus seiner Sicht immer noch mangelhafte Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen. Man sei “an einer Katastrophe knapp vorbeigeschlittert, aber nicht, weil wir sie verhindert hätten oder abgewehrt hätten, sondern nur durch zufällige Umstände, möglicherweise einen technischen Defekt.” Der Gründer des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS) bemängelt, die notwendige Sensorentechnik sei längst vorhanden, aber die Politik hinke hinterher. Daran ändere auch der neugeschaffene Nationale Sicherheitsrat wenig. Laut Lange passt die Sprengstoffdrohne zu Russlands gezielter hybrider Kriegführung gegen Staaten, die die Ukraine unterstützen. Deutschland müsse da deutlich wehrhafter werden. Man müsse damit rechnen, dass Russlands Machthaber möglicherweise noch in diesem Jahr testen will, ob die NATO wirklich zusammenhält, und zwar “nicht mit dem Angriff einer riesigen russischen Streitmacht, sondern mit einer Kombination aus hybriden und versteckten Angriffen und vielleicht kleinen, kurzen Vorstößen auf NATO-Gebiet.” Derweil geht der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine unvermindert weiter. Die ukrainische Armee wehrt sich mit Attacken im russischen Hinterland auf Ölraffinieren und Lager des Versandhändlers Wildberries. Zugenommen haben in den vergangenen Wochen auch gegenseitige Angriffe auf Schiffe und Häfen, berichtet Astrid Corall. Dadurch leide der wichtige Export von Getreide. Ukraines Präsident Selenskyj hat nach eigenen Angaben den US-Amerikanern Vorschläge zur Beendigung des Krieges vorgelegt, Details sind bislang nicht bekannt. Er fordert aber erneut mehr Unterstützung bei der Flugabwehr – und bittet die USA, der Ukraine mindestens fünf Prozent ihrer Raketenbestände zu verkaufen. Astrid berichtet auch über Berichte, wonach Russland nach der Parlamentswahl im September eine Mobilmachung plant, über die gestiegene Zahl der im Krieg getöteten Zivilisten und sie wirft einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und in der Straße von Hormus.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Nico Langehttps://www.ndr.de/audio-3417806.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp : REICH - Das Geschäft mit dem Zweifel:https://1.ard.de/REICH
Der Krieg zwischen den USA und dem Iran wirkt sich auf den Ölmarkt aus. Wegen Störungen in der für den Öltransport wichtigen Strasse von Hormuz steigen die Preise. Laut der Internationalen Energieagentur IEA sind die weltweiten Öllagerbestände derzeit deutlich zurückgegangen. Weitere Themen: Swissmedic hat vergangenes Jahr 28 Spitäler auf ihre Hygienestandards überprüft. Die Bilanz fällt insgesamt positiv aus: Die Spitäler haben Fortschritte gemacht. Gleichzeitig zeigt die Aufsicht auf, dass beim Schutz vor Keimen, Bakterien und Viren weiterhin Handlungsbedarf besteht. Schwedens Inseln sind in den Sommermonaten beliebte Ferienziele. Insbesondere die Insel Gotland zieht viele Besucherinnen und Besucher an. Nun kommt für Gotland eine neue Rolle hinzu: Die Insel ist ein wichtiger Nato-Stützpunkt in Nordeuropa geworden. Das bringt Herausforderungen mit sich.
An einem Tag ist die Straße von Hormuz geöffnet und ein Deal steht bevor. Kaum 24 Stunden später ist die Straße wieder unpassierbar und eine Eskalation steht bevor. Die Kommunikation in diesem Krieg ist, gelinde gesagt, verwirrend. Warum es aus dieser Eskalation so schwer einen Ausweg zu geben scheint und wie der aktuelle Stand der Dinge ist, erklärt Matthias Wasinger vom Österreichischen Bundesheer.
Ein FAZ-Korrespondent fragt in Belgrad den ukrainischen Präsidenten, was man tun könne, um noch mehr Russen zu töten – und findet damit den ideologischen Kern des Krieges. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Man muss dem FAZ-Korrespondenten Michael Martens dankbar sein. Mit seiner Frage auf einer Pressekonferenz in Belgrad anWeiterlesen
Oft heisst es, Donald Trump agiere bei seinen aussenpolitischen Entscheiden ohne Strategie, vor allem was den Krieg gegen den Iran betrifft. Die nach wie vor gesperrte Strasse von Hormuz und das ungelöste Problem des waffenfähigen Urans im Besitz des Regimes in Teheran scheinen diese Sicht zu bestätigen. Dem widerspricht Elbridge Colby, Unterstaatssekretär im US-Verteidigungsministerium und damit die Nummer drei im Pentagon. Elbridge Colby, Enkel des früheren CIA-Chefs William Colby, gilt als Chefstratege der Regierung Trump. Er fordert seit Jahren, dass die USA möglichst umfassend auf die Rivalität mit China fokussieren. Die kommunistische Führung in Peking dürfe keine regionale Hegemonie erlangen. Wie erfolgreich ist Elbridge Colbys Anti-China-Strategie? Hat er Donald Trump vom Angriff auf den Iran abgeraten? Was sind die Folgen der strategischen Abkehr von Europa? Und wie reagieren die sogenannten Mittelmächte von Kanada über die Türkei bis Saudiarabien auf Colbys Strategie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent: Noah Fend Mehr zum Thema: Geschwächte Supermacht: Trump steht vor den Trümmern seiner Politik Elbridge Colby: Das ist der Mann, der Europas Sicherheitsarchitektur auf den Kopf stellen könnte Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Mittwochabend gibt es über Europa eine Sonnenfinsternis. Hierzulande bedeckt der Mond bis zu 93 Prozent der Sonne. Es ist die stärkste partielle Sonnenfinsternis in der Schweiz seit 1999. Religionsexpertin Judith Wipfler erzählt, warum Menschen so etwas früher als bedrohlich wahrnahmen. Weitere Themen: · Der Libanon schafft als erster arabischer Staat die Todesstrafe ab. Neu gibt es anstelle der Todesstrafe eine verschärfte lebenslange Haft mit Zwangsarbeit. Zwar hat der Libanon seit 2004 niemanden mehr hingerichtet. Doch der Schritt ist dennoch historisch, sagt die freie Journalistin Meret Michel im Libanon. · Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien laufen die Rettungsarbeiten. Das Beben hat - Stand Mittwochvormittag - mindestens 250 Menschen das Leben gekostet, Unzählige werden vermisst, Tausende sind verletzt. Fabian Hayoz ist stellvertretender Botschafter in Kolumbien und schätzt die aktuelle Lage vor Ort ein. · In Russland sind Kriegsgegner nach wie vor unerwünscht: Bei der Parlamentswahl im September wird nun doch keine Partei antreten, die ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine fordert. Das Oberste Gericht hat die liberale Partei Jabloko von der Wahl ausgeschlossen. Von der russischen Wahlkommission wurde sie Ende Juli noch einstimmig zugelassen. Warum das Hin und Her? Ulrich Schmid, Professor für Osteuropastudien an der Universität St. Gallen erklärt's.
Damit die Stadt Zürich vor Hochwasser geschützt ist, hat der Kanton einen Entlastungsstollen gebohrt, der im Notfall Wasser von der Sihl direkt in den Zürichsee leiten würde. Ein Projekt, das Versicherungsvertreter loben, weil möglichen Schäden vorgebeugt wird. Ausserdem: Obwohl es im Weltall eigentlich genügend Platz für alle hat, die dort aktiv sein wollen, ringen mehrere Staaten um die Vorherrschaft. In den letzten Jahren wurde insbesondere China zur Konkurrenz für die bisher klar führende Weltraummacht USA. Am Dienstag hat ein Gericht in Syrien den ehemaligen Machthaber Baschir al Assad zum Tod verurteilt. Assad hält sich in Russland auf, einem Land, das ihn im Krieg unterstützte. Warum auch die neuen syrischen Machthaber mit Russland zusammenarbeiten, erklärt Syrienexpertin Bente Scheller.
Es war ein aufsehenerregender Zwischenfall: Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Sprengstoff-Drohne gefunden worden. Sie soll gegen ein ukrainisches Transportflugzeug geflogen sein, jedoch ohne Detonation. In dieser Folge erklären Host Christian Erll und der ehemalige Nato-General Erhard Bühler, was inzwischen bekannt ist. "Es ist auf jeden Fall ein sehr ernstzunehmender Vorfall, der auf keinen Fall heruntergespielt werden darf. Das ist ein terroristischer Anschlag, der hier verübt worden ist", sagt Bühler. Glücklicherweise sei der Angriff offenbar nicht erfolgreich gewesen. "So eine Drohne hätte niemals in den Sicherheitsbereich einfliegen dürfen", findet Bühler. Flughäfen müssten so mit Sensoren, Radargeräten und weiterer Technik ausgestattet werden, dass sie Drohnen rechtzeitig erkennen könnten, damit sie dann auch abgewehrt werden könnten. Bisher ist unklar, wer hinter dem Angriff steckt. Bühler hält Vermutungen, dass es Russland gewesen sei, für plausibel. Außerdem spricht Bühler darüber, wo Deutschland bei der Drohnenabwehr steht. "Ich denke, dass wir dort auf dem richtigen Weg sind", so Bühler mit Blick auf die Investitionen in dem Bereich. Deutschland stehe nicht so blank da, wie es scheine.Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Im Osten der Ukraine gibt es an vielen Frontabschnitten heftige Kämpfe. Die Ukrainer können die Front aber weitgehend halten. An einer Stelle ist den Russen laut Bühler ein kleiner taktischer Vorstoß gelungen. Eine wichtige Rolle spielen an der Front auch sogenannte Infiltrationseinsätze und Repeater für Drohnen. Bühler erklärt die Hintergründe.Inhaltsverzeichnis:00:00 Begrüßung01:00 Die aktuelle militärische Lage20:06 Der Leipziger Drohnen-ZwischenfallPodcast-Tipp: Das wahre Leben: Unter Drohnen – mein Kriegsalltag an der ukrainischen FrontWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 13. August 2026 geplant.
In Russland wird vor den Pseudowahlen die einzige Antikriegspartei verboten. In der Türkei scheint das Ende des Kriegs mit der PKK nah. In Kolumbien hat es ein schweres Erdbeben gegeben. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Das ganze Interview: »In Russland können wir nur noch bei Wahlen legal unsere Meinung sagen« Mehr zum Thema hier: Türkei beschließt PKK-Amnestie-Gesetz Mehr Hintergründe hier: Trumps Tiger +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sea Baby - was niedlich klingt, ist in Wahrheit Teil eines bedeutenden, mitunter tödlichen Wandels der Kriegsführung auf See: Denn "Sea Baby" ist der Name einer ukrainischen Seedrohne, die mit fast 1000 Kilogramm Sprengstoff beladen werden kann. Selbst grosse Tanker können damit nachhaltig beschädigt, wenn nicht gar versenkt werden. Und das zu einem vergleichsweise geringen Preis und. vor allem ohne Menschenleben auf Spiel zu setzen. Neben der Ukraine setzen auch viele andere Länder auf die Entwicklung von Über- und Unterseedrohnen: Die USA, Russland, der Iran und Nato-Mitgliedsländer wie Deutschland investieren Millionen in den Bereich. Auch, weil die Seedrohnen nicht nur bei Angriff und Verteidigung zum Einsatz kommen, sondern auch der Aufklärung dienen oder Schiffbrüchige retten können. So verändert sich stetig der Krieg zur See: weg vom Kampf millliardenschwerer Fregatten, Zerstörer und U-Boote hin zur vernetzten, bald vielleicht auch KI-gestützten Auseinandersetzung kleiner, unbemannter Boote. Wer in dem Wandel die Nase vorne hat, erzählte in dieser Folge NZZ-Sicherheitsredaktor Marco Seliger. Gast: Marco Seliger, NZZ-Sicherheits- und Verteidigungsredaktor Host: Sarah Ziegler Redaktion: Dominik Schottner Support: Benjamin Ziegler Marcos Analyse des Wandels zur See könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/pro/wie-seedrohnen-den-seekrieg-veraendern-ukraine-und-nato-voran-ld.10012478) bei NZZ Pro nachlesen. Um alle Inhalte von NZZ Pro lesen zu können, braucht ihr ein NZZ-Abo. Das könnt ihr [hier](https://abo.nzz.ch/deutschland/?trco=20007925-04-24-0103-0029-005317-00000001) abschliessen.
Mehr als 2.000 Menschen gelten nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien als vermisst, mehr als 100 sind ums Leben gekommen. Der Präsident hat den Notstand ausgerufen.
Walter Heller hat einen Bombenangriff und eine Scheinerschießung überlebt. Der gebürtige Steinwänder gilt als DER Sprachexperte für den Rhöner Dialekt und der Regionalgeschichte. Im hr2 Doppelkopf erzählt er, wo der Schmied für das Zähne-Ziehen zuständig war. (Wdh. vom 06.10.2025)
Lindau war und ist ein Forum, auf dem sich Wissenschaftler politisch positionieren. Neben dem Weltgeist tritt das Weltgewissen auf die Bühne. Wie schaffen wir Frieden? Welche Rolle spielt dabei die Wissenschaft? Und welche die Politik?
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Einst waren sie Verbündete, jetzt bekämpfen sie sich allen Mitteln: Die Marcos- und Duterte-Dynastien. In den Philippinen ist Politik Familiensache. International im Sommer: Die Kurzreportage. Es geht um Verrat, Korruption und Morddrohungen. Der Machtkampf zwischen Präsident Marcos Junior und Vizepräsidentin Sara Duterte wird mit harten Bandagen geführt. Präsident Marcos hat den Vater seiner Vizepräsidentin Sara Duterte, Ex-Präsident Rodrigo Duterte, nach Den Haag überstellt. Die Anklage wirft ihm Verbrechen gegen die Menschlichkeit während seines «Kriegs gegen Drogen» vor. Sara Duterte, gegen die ein Amtsenthebungsverfahren läuft, drohte dem Präsidenten wiederum mit dem Tod. Die Familienfehde ist symptomatisch für die Politik der Philippinen, die nicht von Parteien, sondern von mächtigen Dynastien dominiert wird. Während Marcos-Anhänger die Absetzung der Vizepräsidentin fordern, fühlen sich deren Unterstützer verraten.
Diesmal: Kettenhemd für Schafe, Terror und Wahlen, Dominostein Jens Spahn, Recht auf Reparatur, wir sind jetzt so ein Land, was Katherina Reiche macht, hybrider Krieg, Ceuta, Weltsozialforum in Benin, Patenschaft für Lambda, Reisewarnung, Sonnenfinsternis. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Nach dem mutmaßlichen Sabotageversuch am Flughafen Leipzig/Halle richtet Paul Ronzheimer den Blick auf Putins außenpolitische Strategie. Gemeinsam mit Hanna Notte, Expertin für russische Außen- und Sicherheitspolitik, spricht er über Russlands hybride Angriffe auf Europa, die wachsende Zusammenarbeit mit China, Iran und Nordkorea und die Frage, ob die Grenzen zwischen Krieg und Frieden zunehmend verschwimmen.
Innenminister Dobrindt nennt die Drohne mit Sprengstoff und Zünder in Leipzig ein "neues Bedrohungsszenario". Welche Gedanken beschäftigen Sie? Diskussion mit Michael Götschenberg, ARD-Experte für Terrorismus und Innere Sicherheit, und Moderator Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Neuer Upload: In der ursprünglichen Version des Podcastes fehlte der Ton. Jetzt geht es. Verzeihung für die technischen Probleme. Unterstützt uns: [Mit einem STANDARD-Abo für nur je 3 Euro in den ersten 3 Monaten](https://checkout.derstandard.at/produkt/der-standard-smart?voucher=SMARTSOMMER_POD-2026&ref=Podcast) Eskaliert Russland den Krieg mit der Ukraine jetzt vollends? Russland steht mit dem Rücken zur Wand. In der Ukraine kommt man nicht weiter, das eigene Land wird von ukrainischen Drohnen angegriffen. Doch im Arsenal von Wladimir Putin gibt es noch einiges an Vernichtungspotential. Wird Putin dieses einsetzen und wie sehen die Eskalationsschritte Russlands eigentlich aus? Darüber sprechen wir heute mit Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer. Foto: Bundesheer STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. [Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park](https://theaterimpark.at/programm/amerikasschicksalswahl)
Einst waren sie Verbündete, jetzt bekämpfen sie sich mit allen Mitteln: Die Marcos- und Duterte-Dynastien. In den Philippinen ist Politik Familiensache. International im Sommer: Die Kurzreportage. Es geht um Verrat, Korruption und Morddrohungen. Der Machtkampf zwischen Präsident Marcos Junior und Vizepräsidentin Sara Duterte wird mit harten Bandagen geführt. Präsident Marcos hat den Vater seiner Vizepräsidentin Sara Duterte, Ex-Präsident Rodrigo Duterte, nach Den Haag überstellt. Die Anklage wirft ihm Verbrechen gegen die Menschlichkeit während seines «Kriegs gegen Drogen» vor. Sara Duterte, gegen die ein Amtsenthebungsverfahren läuft, drohte dem Präsidenten wiederum mit dem Tod. Die Familienfehde ist symptomatisch für die Politik der Philippinen, die nicht von Parteien, sondern von mächtigen Dynastien dominiert wird. Während Marcos-Anhänger die Absetzung der Vizepräsidentin fordern, fühlen sich deren Unterstützer verraten.
Jürgen Todenhöfer über Verhandlungsangst in Berlin, Diplomatie und das Versagen von Berufspolitikern Er überlebte die Bombardierung Hanaus, lief über den Hindukusch und streitet seit Jahrzehnten gegen die deutsche Außenpolitik: Jürgen Todenhöfer (85). Am Rande der Berliner Friedensdemo des Bündnisses „Wir sind viele“ – unterstützt von der FriKo und dem BSW – spricht der Publizist undWeiterlesen
Themen u.a.: Wir haben uns bei der Verkehrswende nicht zu viel vorgenommen, sondern zu wenig, kritisiert die Mobilitäts-Expertin Katja Diehl. Und: Die Angriffe des Irans sind diplomatische Kampfhandlungen. Von WDR 5.
Dorle Meyer (1931) wurde Sekretärin im zerbombten Frankfurt und riskierte für die Liebe zu einem Amerikaner den Familienfrieden. Ihre Geschichte erzählt von Arbeit, Liebe und Gleichberechtigung im Nachkriegsdeutschland. Ein Podcast von Sarah Rondot (BR 2026)
Schweiz: Wie geht klimagerechtes Bauen?, Kinder und der Krieg im Libanon, Beruf Besamungs-Technikerin
Dorle Meyer (1931) wuchs im Nationalsozialismus auf und überlebte Dresdens Bombardierung. Sie floh gen Westen und träumte vom Lehrberuf. Stattdessen reiste sie nach England. Ihre Geschichte erzählt vom Überleben und neuen Chancen im Nachkriegsdeutschland. Ein Podcast von Sarah Rondot (BR 2026)
1918 ist das Jahr, in dem der große Krieg zu Ende geht und die Monarchien in Wien und Berlin gestürzt werden, so wie zuvor bereits das Zarenreich in Russland. In ihrem Historischen Salon im Grätzelmixer in Wien-Favoriten zeichnen der Historiker Wolfgang Maderthaner und der Journalist Peter Lachnit nach, wie es in Österreich zum Umbruch in das 20. Jahrhundert kam.Diese Folge ist Teil 3 einer Reihe an Aufnahmen aus dem Historischen Salon. Hier sind die beiden anderen Teile zu finden:Teil 1: Österreichs blutiger Barock und seine FolgenTeil 2: Joseph II.: Aufklärung von oben im Hause Österreich Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erneut Diskussionen über abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren, Gedenken an die im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordeten Sinti und Roma, Reichhaltige Goldvorkommen im Sudan finanzieren den Krieg, Heftige Winde befeuern die Waldbrände in Griechenland, Nur noch eingeschränkte Binnenschifffahrt durch extremes Niedrigwasser auf dem Rhein möglich, Erstaunliche Kühl-Gadgets made in Japan, Das Wetter
Am 1. August 1956 entsteht Detachment A Berlin. Für den Fall einer sowjetischen Invasion trainiert die geheime US-Einheit Sabotage und Partisanenkampf. Von Martin Herzog.
Im Sudan herrscht seit 2023 Krieg, ein Ende ist nicht in Sicht. Etwa jeder Vierte ist auf der Flucht. Leid und Tod gehören für fast alle Menschen zum Alltag. Sie nutzen aber auch Kampfpausen, um sich im täglichen Leben ihre Würde zu bewahren. Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Hintergrund