POPULARITY
Categories
Dem britischen Premierminister Keir Starmer läuft die Zeit davon. Angesichts erdrückender Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen berät der Premier über seine Zukunft, während Medien bereits über eine Demission binnen weniger Tage spekulieren.
Auf den größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland seit Beginn des Krieges reagierten die großen deutschen Medien mit kaum verhohlener Schadenfreude: „Drohnenhagel auf Russland“ (FAZ). „Moskau-Angriffe blamieren Putins Regime“ (Bild). Mitgefühl für die 17 verletzten Zivilisten und ein totes Mädchen sucht man in den deutschen Leitmedien vergeblich. Die Mehrheit der Russen nimmt die Drohnen-Attacken gelassen. EineWeiterlesen
Heuer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Schwere Drohnen, Dual Use und Europas Deep-Tech-Chance – Maximilian Oligschläger im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um schwere elektrifizierte Drohnen, Deep Tech made in Europe, militärische und zivile Einsatzmöglichkeiten und die Frage, warum Deutschland bei Zukunftstechnologien schneller industrialisieren muss.Ich spreche auf der Hinterland of Things in Bielefeld mit Maximilian Oligschläger, Mitgründer von ERC System. Das Unternehmen entwickelt schwere Drohnen beziehungsweise elektrifizierte Flugzeuge, die sowohl für zivile Anwendungen – etwa den Patiententransport zwischen Krankenhäusern – als auch für militärische Logistik eingesetzt werden können.Oligschläger erklärt, warum ERC System von Anfang an einen anderen technischen Ansatz gewählt hat als viele Wettbewerber: Statt möglichst schnell leichte Prototypen in die Luft zu bringen, setzt das Unternehmen auf besonders komplexe und schwere Prototypen, um technisches Risiko früh zu reduzieren. Außerdem geht es um die Kooperation mit Rheinmetall, die neue unbemannte Plattform „Victor“ und den Plan, früher als ursprünglich vorgesehen in die Serienproduktion zu gehen.Außerdem im Podcast:Warum ERC System schwere elektrische Drohnen für kritische Missionen entwickeltWas zivile Anwendungen wie Patiententransport mit militärischer Logistik verbindetWeshalb die Kooperation mit Rheinmetall für ERC System strategisch wichtig istWarum unbemannte Systeme schneller in die Serienproduktion gehen können als bemannte FlugzeugeWas ERC System anders machen will als frühere eVTOL-Anbieter wie LiliumWelche Rolle Deep Tech für Europas industrielle Zukunft spielen kannWarum Deutschland bei Scale-up-Finanzierung, Förderung und staatlichen Ankerkunden schneller werden mussEin Gespräch über ERC System, schwere Drohnen, eVTOLs, Dual Use, Rheinmetall, Deep Tech, europäische Wettbewerbsfähigkeit, industrielle Souveränität, Scale-up-Capital und die Frage, ob Deutschland bei einer Schlüsseltechnologie der Zukunft diesmal vorne mitspielen kann.
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
In dieser Folge erzähle ich dir, warum der Schein oft trügt. Inspiriert von einer Begegnung mit Efeu und meinen Olivenbäumen spreche ich über Dinge, die zunächst schön, harmlos oder verlockend erscheinen, uns langfristig jedoch Kraft, Energie und Lebensfreude nehmen können. Ich teile meine Gedanken über Gewohnheiten, Beziehungen, Medien, äußere Einflüsse und darüber, wie wir lernen können, bewusster zu entscheiden, was wir in unser Leben lassen – und wovon wir uns besser trennen sollten. Eine Folge über Bewusstheit, Freiheit und die Frage, was dir wirklich guttut. Viel Freude beim Zuhören.
Als ich vor einigen Tagen ein Reel postete, in dem ich Lebensmittelpreise aus dem Jahr 2002 zu erraten versuchte, gab es einige Kommentare á la: "Naja, das nennt sich halt Inflation, Teuerungen haben nichts mit Politik zu tun". Genau das habe ich mir mal angeschaut anhand der Preissteigerungen im Supermarkt und bei der Miete. Wir werden sehen: Vor allem die Inflation der Jahre 2021-2023 war Greedflation: Unternehmen nutzten die inflationäre Stimmung in der Bevölkerung um Preise (und damit Gewinne) massiv zu steigern.Wenn Geld von unten nach oben umverteilt wird, ist das ein unpolitischer, naturalisierter Vorgang namens “Inflation”, wenn Geld von oben nach unten umverteilt werden soll, wird das stets als politischer Vorgang diskutiert und dementsprechend scharf als ideologisch kritisiert. Links und Texte: - ZDF Doku "Wer verdient an unseren Lebensmitteln"- Text: "Investoren treiben Mieten in die Höhe"- Erklärvideo Isabelle Weber zur Seller's Inflation- Interviewausschnitt Zohran Mamdani - Studie Umverteilung durch MietzahlungenDanke fürs Zuhören! Teilt die Folge gerne mit euren Liebsten oder bei Social Media, das hilft immer sehr.
Hasskommentare, Beleidigungen und sinkende Hemmschwellen im Netz – warum fällt es unserer Gesellschaft zunehmend schwerer, sachlich und respektvoll miteinander zu diskutieren?In einer neuen Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast beleuchten die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die aktuelle Debattenkultur im Jahr 2026 und teilen ihre eigenen, teils erschreckenden Erfahrungen aus dem Social-Media-Alltag.Nachdem eine lebhafte Diskussion in der vergangenen „Schattenrunde“ zu einer Flut von über tausend Kommentaren führte, die von persönlicher Diffamierung bis hin zu potenziellen Straftatbeständen reichten, zog sich das Moderatoren-Duo für eine kurze Pause zurück.In dieser Episode analysieren sie den zunehmenden Einfluss von Bots, gezielter Desinformation aus Russland und die Dynamiken in extremistischen Echokammern auf beiden Seiten des politischen Spektrums.Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg erörtern das Phänomen des Whataboutism und hinterfragen den um sich greifenden Beißreflex bei politischen Themen im Vorfeld der anstehenden Landtagswahl. Dabei thematisieren sie auch konkrete Vorfälle wie den Wurf von Eiern gegen eine Studioscheibe während einer früheren Aufnahme in Köthen und den unkritischen Umgang vieler Nutzer mit Fake News und manipulierten Bildern.Die Hosts plädieren eindringlich für mehr Medienkompetenz, das Verifizieren von Quellen und eine Rückkehr zu einem harten, aber fairen Diskurs auf Augenhöhe, bei dem auch abweichende Meinungen respektiert werden.#ltwlsa26 #sachsenanhaltKapitel:0:00 Hasskommentare und veränderter Umgang im Netz 0:27 Begrüßung durch Chris Luzio Schönburg und Stefan B. Westphal 0:58 Über tausend Kommentare zur vergangenen Schattenrunde 4:23 Gezielte Desinformation und der Einfluss von Bots 4:46 Unsachliche Angriffe statt inhaltlicher Argumente 5:32 Die aktuelle Debattenkultur im Internet 8:15 Politischer Wahlkampf und die Reaktionen im Netz 9:43 Das Vertrauen in Medien außerhalb der eigenen Bubble 10:06 Die Bedeutung von Journalismus und Faktenchecks 11:45 Die Herausforderung, Fakten und Nachrichten zu prüfen 13:20 Das Erkennen von manipulierten Bildern im falschen Kontext 14:33 Sorgen und Wut in den sozialen Netzwerken 15:31 Sinkende Hemmschwellen im Internet und im Alltag 16:57 Widersprüchliche Erwartungen an die Politik 18:09 Die bevorstehende Landtagswahl und zunehmende Extreme 19:45 Die Zukunft des politischen Diskurses 21:24 Plädoyer für einen fairen Diskurs auf Augenhöhe 23:03 Unterschiedliche Wahrnehmungen der Situation 23:34 Eierwurf gegen die Studioscheibe in Köthen 27:22 Aufruf zu respektvollen Kommentaren und Verabschiedung
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier spricht NDR-Intendant Hendrik Lünenborg über seinen Weg vom westfälischen Dorfkind an die Spitze des Norddeutschen Rundfunks. Er erzählt, wie ihn seine Herkunft, die Nähe zu den Niederlanden und seine Leidenschaft für das Radio geprägt haben. Außerdem spricht er über seine Verbindung zu Hamburg, über Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Verantwortung von Medien in einer sich wandelnden Gesellschaft. Dabei gibt er Einblicke in sein Verständnis von unabhängigem Journalismus, den Wandel der Medienwelt und die Herausforderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nicht zuletzt verrät er, welche Orte er in Hamburg besonders schätzt und warum die Hansestadt für ihn längst zur Heimat geworden ist.
Wir haben über 300 Menschen befragt und fast 20 Einzelgespräche geführt. Die Ergebnisse waren eindeutig: Bitcoin selbst ist nicht das Problem. Der Umgang damit schon. In dieser Folge teilen wir die Ergebnisse unserer Umfrage, sprechen über die drei Themen die wirklich beschäftigen und was wir daraus mitnehmen: für euch und für uns. Ihr möchtet als Erstes wissen, sobald unsere Online-Inhalte zur Lösung der Probleme verfügbar sind? Dann tragt euch hier in die Warteliste ein. Jeden Montag 5 interessante Medien rund um Bitcoin & Geld sowie donnerstags die Zusammenfassung unserer aktuellen Episode in euer Postfach? Dann meldet euch zu unserem Newsletter an.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach eine Antwort auf diese Frage:KI in den Medien: Müssen Reden und Gastbeiträge zwingend von echten Menschen geschrieben werden?„Dreimal freie Meinung“ live erleben. Am 18.04.2027 um 18 Uhr in der „Volksbühne“ in Köln.Hier Tickets sichern:https://www.eventim.de/artist/dreimal-freie-meinung-der-debatten-podcast/Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.deHier den Vodafone Business-Tarif zum Spezial-Preis sichern, über den Bosbach, Jörges und Rach im Podcast sprechen: https://www.vodafone.de/business/shop/360grad-security/?t=179&o=10483&i=102Das Spezialangebot von VINOS über diesen Link sichern: https://www.vinos.de/bosbach-joerges-rach-weinangebote/?utm_source=kooperation&utm_medium=podcast&utm_campaign=2603&utm_term=BJR Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Land Niedersachsen finanziert mit Millionen einen „Ambulanten Justizsozialdienst“, der nun ein Glossar veröffentlicht hat, das tief blicken lässt. Von CDU-Wählern bis hin zu kritischen Medien wie Tichys Einblick – für die staatliche „Aussteigerhilfe Rechts“ scheint alles verdächtig, was nicht der linken Norm entspricht. Sogar harmlose Emojis und biologische Fakten werden zur „rechten Dog Whistle“ umerklärt. Maximilian Tichy analysiert in dieser Lage der Nation, warum dieser Bruch des staatlichen Neutralitätsgebots eine Gefahr für unsere Demokratie darstellt und wie Institutionen wie Bibliotheken zunehmend ideologisch unter Druck gesetzt werden.
Reflexion über die biblische Geschichte von Jakob, Lea und Rahel.1. Die Illusion der Erfüllung durch Menschen oder DingeJakobs Perspektive:- Jakob projiziert seine gesamte Sehnsucht nach Glück und Segen auf Rahel. Er glaubt, dass sie allein seine innere Leere füllen kann.- Symbolik: Rahel steht für alles, was wir uns erhoffen – Erfolg, Liebe, Anerkennung – und wofür wir bereit sind, hohe Preise zu zahlen (z. B. sieben Jahre Arbeit).- Realität: Selbst als Jakob Rahel schließlich heiratet, erfüllt sie seine Erwartungen nicht dauerhaft. Die anfängliche Euphorie weicht dem Alltag, Konflikten und Enttäuschungen.Frage an die Zuhörer:Wo suchen wir heute nach Erfüllung? In Beziehungen, Karriere, Besitz oder Status? Und was passiert, wenn diese Quellen uns enttäuschen?2. Die Last der unerfüllten SehnsuchtLeas Perspektive:- Lea erlebt Ablehnung auf allen Ebenen: von ihrem Vater, ihrer Schwester und ihrem Ehemann.- Ihre Söhne werden zu Symbolen ihrer verzweifelten Suche nach Anerkennung (z. B. die Namen Ruben = „Sieh, ein Sohn!“, Levi = „Anhänglichkeit“).- Wendepunkt: Erst beim vierten Sohn, Juda („Gott sei gepriesen“), erkennt sie, dass Gott sie sieht und liebt – unabhängig von Jakobs Haltung.Frage an die Zuhörer:Wie gehen wir mit Ablehnung um? Können wir uns vorstellen, dass Gottes Liebe uns trägt, selbst wenn Menschen uns übersehen?3. Gottes unerwartete Wege- Jakob erlebt, dass seine Pläne (und Betrügereien) ihn nicht zum Glück führen. Stattdessen wird er selbst betrogen – eine ironische Gerechtigkeit.- Lea wird zur unwahrscheinlichen Heldin: Gerade sie, die Un geliebte, erfährt Gottes Zuwendung und wird zur Stammmutter Israels.- Gottes Segen kommt oft dort an, wo wir ihn am wenigsten erwarten: in Schwäche, Scheitern oder Ablehnung.Frage an die Zuhörer:Wo haben wir in unserem Leben schon erlebt, dass Gott uns in unerwarteten Momenten getragen hat?4. Die richtige Reihenfolge: Gott an erster Stelle- C.S. Lewis' Einsicht: Das Problem ist nicht, dass wir Menschen zu sehr lieben, sondern dass wir Gott zu wenig lieben.- Praktische Konsequenz: Es geht nicht darum, menschliche Liebe zu verringern, sondern darum, Gottes Liebe als Fundament zu erkennen.- Leas Vorbild: Sie lernt, ihr Glück nicht von Jakobs Zuneigung abhängig zu machen, sondern von Gottes Zuwendung.Frage an die Zuhörer:Wie können wir konkret Gottes Liebe in unserem Alltag erfahren und leben – ohne dass sie zur abstrakten Idee wird?5. Anwendung für heuteFür Einzelne - Sehnsucht prüfen: Wo hoffe ich auf Erfüllung durch etwas Endliches (z. B. eine Person, einen Job)?- Gottes Zuwendung suchen: Wie Lea können wir lernen, uns von Gottes Liebe definieren zu lassen – nicht von der Meinung anderer.Für Gemeinden:- Raum für Geschichten schaffen: Wie im Beispiel des „Kaffees nach dem Gottesdienst“ können wir Erfahrungen von Gottes Treue teilen.- Ablehnung thematisieren: Viele Menschen tragen unsichtbare Wunden (wie Lea). Wie können wir als Gemeinde Gottes Liebe sichtbar machen?AbschlussgedankeDie Geschichte von Jakob und Lea zeigt:- Menschliche Liebe ist wichtig, aber begrenzt.- Gottes Liebe ist unerschöpflich und heilt.- Erfüllung finden wir, wenn wir unser Herz an den richten, der uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19).Impuls zum Gebet:„Gott, zeige uns, wo wir unsere Sehnsucht an die falsche Stelle richten. Hilf uns, dich als die Quelle aller Liebe zu erkennen – und diese Liebe an andere weiterzugeben.“Mögliche Vertiefungen:- Biblische Parallelen: Vergleich mit anderen „Unerwarteten“ in der Bibel (z. B. David als jüngster Sohn, Maria als einfache Magd).- Moderne Beispiele: Wie erleben Menschen heute ähnliche Dynamiken (z. B. in sozialen Medien, wo Anerkennung gesucht wird)?- Kreativer Zugang: Ein Brief aus Leas Perspektive schreiben – wie sie ihre Gefühle und Gottes Eingreifen beschreibt.
Der 4. Mai 2026: Zwei Menschen werden durch eine Amokfahrt in Leipzig getötet, sechs weitere werden verletzt. Wieder einmal kommen in den Stunden und Tagen danach Menschen zusammen, um sich Trost zu spenden, Kerzen aufzustellen, sich in den Arm zu nehmen.Noch am Tag der Tat beginnen die Ermittler mit der Aufarbeitung – ebenso die Medien. Sie beschäftigt vor allem der mutmaßliche Täter. Schnell ist bekannt: Er lebt in Trennung, hatte sich in den Monaten zuvor stark verändert, sogar in psychiatrische Behandlung begeben. Trotzdem hielt ihn das offenbar nicht davon ab, sein Auto am Nachmittag des 4. Mai in eine Fußgängerzone Leipzigs zu lenken. Unabhängig von der Frage, was den mutmaßlichen Täter antrieb: Warum sind es statistisch gesehen fast nur Männer, die Amokfahrten verüben oder auch generell einen Großteil aller Straftaten begehen?Dieser Frage gehen Host Anne Eichhorn und ihr Gast, Journalist Malte Wilms, in dieser Folge des ARD Crime Time Podcasts auf den Grund – mit Einschätzungen der Kriminalpsychologin Dr. Gilda Giebel.LINKS:ARD Crime Time YouTube: Amokfahrt LeipzigRecherche MDR investigativ – Wer wusste wann was?MDRfragt: Wie Menschen die Amokfahrt in Leipzig erlebt habenForum Kriminalprävention – Artikel AmokfahrtenUniversität Gießen: Schlussbericht Projekt TARGETUniversität Gießen: Beratungsnetzwerk Amokprävention Universität GießenEmail: crimetime@mdr.de
Wenn Grenzen geschlossen werden oder Kriege ausbrechen bekommen wir es oft nur über die Medien mit. In erster Linie sind das Katastrophen für die Menschen, die es vor Ort betrifft. Aber wenn wir gerade in der Gegend unterwegs sind oder vorhaben dahin zu reisen, geht es auch uns etwas an. In solchen Momenten merken wir, wie Weltpolitik plötzlich ganz real wird. Haui und ich sprechen im Kaffeekränzchen über das Reisen in Krisenzeiten und haben dafür auch viele Erfahrungen und Kommentare von euch dazu bekommen.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Nach über sechs Jahren markiert die heutige Podcast-Folge zweierlei: einen Abschied – und einen Anfang. Karl Matthäus Schmidt, der dieses Format aus der Taufe gehoben hat, übergibt den Staffelstab an gleich drei Nachfolger. Warum, weshalb und was das für die Hörerinnen und Hörer bedeutet, darüber sprechen wir dieses Mal – und über die Themen, die ihn über all die Jahre am meisten beschäftigt haben. Karl und seine Nachfolger beantworten folgende Fragen: Was steckt hinter der Staffelstab-Übergabe bei „klug anlegen“ und wie geht es weiter? (01:20) Warum gleich drei Nachfolger? (02:18) Wie schwer fällt Karl Matthäus Schmidt der Abschied? (03:43) Was sind die wichtigsten Botschaften von „klug anlegen“ der letzten Jahre? (04:31) Was hat Karl Matthäus Schmidt gelernt in den 6 Jahren – über die Märkte, über die Zuhörer und über sich selbst? (06:20) Welche Projekte stehen bei Karl Matthäus Schmidt derzeit im Fokus? (08:15) Wer sind die drei Nachfolger? (11:40) Was bedeutet das neue Setting für die Zuhörerinnen und Zuhörer? (14:46) Was ist für die erste „neue“ Folge geplant? (18:05) Gut zu wissen: Nach über 6 Jahren und 265 Folgen übergibt Karl Matthäus Schmidt die Podcast-Regie an drei Nachfolger. „klug anlegen“ wird damit noch abwechslungsreicher. Der 14-Tages-Rhythmus bleibt erhalten. „klug anlegen“ erscheint künftig auch im Video-Format. Zu den wichtigsten Botschaften aus 6 Jahren „klug anlegen“ zählt: Wer grundsätzlich in Aktien investieren will, sollte nicht auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt warten – das kostet letztlich meist Rendite. Ebenso wichtig: nicht verrückt machen lassen von den Medien und am besten keine Einzelaktien – ETFs sind viel vorteilhafter. Die letzten Börsenjahre sind ein besonders starker Beweis dafür, wie krisenresistent die Aktienmärkte sind. Die Quirin Privatbank wird künftig mit Ihren Kundinnen und Kunden noch intensiver über Lebens- und Anlageziele sprechen, vor allem mit Blick auf den Ruhestand. Auch die neue staatliche geförderte Altersvorsorge verdient höchste Aufmerksamkeit. Folgenempfehlung: Folge 262: Altersvorsorgedepot aktuell – wie der Staat kräftig beim Sparen hilft (01:20) Was steckt hinter der Staffelstab-Übergabe bei „klug anlegen“ und wie geht es weiter? (01:20) (02:18) Warum gleich drei Nachfolger? (02:18) (03:43) Wie schwer fällt Karl Matthäus Schmidt der Abschied? (03:43) (04:31) Was sind die wichtigsten Botschaften von „klug anlegen“ der letzten Jahre? (04:31) (06:20) Was hat Karl Matthäus Schmidt gelernt in den 6 Jahren – über die Märkte, über die Zuhörer und über sich selbst? (06:20) (08:15) Welche Projekte stehen bei Karl Matthäus Schmidt derzeit im Fokus? (08:15) (11:40) Wer sind die drei Nachfolger? (11:40) (14:46) Was bedeutet das neue Setting für die Zuhörerinnen und Zuhörer? (14:46) (18:05) Was ist für die erste „neue“ Folge geplant? (18:05)
Sein neuer Roman läuft bei radio eins unter „richtig runde bösartige Satire zu Medien und Berlin“: Nikita Afanasjew begeistert mit „Sputnik“ (erschienen bei Voland & Quist) und heimst nebenbei immer wieder Journalistenpreise ein. Der Wahl-Berliner mit sowjetischen Wurzeln hat für DIE ZEIT, GEO und den Tagesspiegel geschrieben und inzwischen zwei Romane veröffentlicht, die beide sehr lustig sind. Im „Berliner Zimmer“-Podcast spricht er über die Schriftsteller-Fußballmeisterschaft, seine Reportage-Leidenschaft, die ihn immer wieder durch die ganze Welt führt, und den Mix aus echtem Leben und Fiktion beim Romanschreiben. Moderation: Judith Gridl & Klaus Rathje
Seit mehr als vier Jahren führt Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Doch wie lebt eine Gesellschaft, die seit Jahren mit den Folgen dieses Krieges lebt? Wie sichtbar ist der Krieg im Alltag? Worüber sprechen die Menschen – und worüber vielleicht nicht? In dieser Folge des Weltspiegel Podcasts kann Host Natalie Amiri mit unserer ARD-Korrespondentin Silke Diettrich sprechen, die direkt aus Russland für die ARD berichtet. Fast eineinhalb Jahre lang hatte die ARD dort keinen dauerhaft stationierten Korrespondenten mehr. Umso seltener ist dieser Einblick in ein Land, aus dem unabhängige Berichterstattung für internationale Medien alles andere als selbstverständlich ist. Wie geht der Staat, wie gehen die Medien um mit dem Thema Krieg? Ist der Krieg ein Thema bei den Menschen? Wie sichtbar sind Kritik und Zweifel? Welche Rolle spielen Sanktionen im Alltag der Menschen? Gemeinsam ordnen wir die Entwicklungen in Russland ein und fragen, wie der Krieg das Leben der Menschen verändert hat. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Andreas Budack, Axel Fischer-Neuschwander Redaktionsschluss: 17.06.2026 ------ Podcast-Tipp: Strategien und Streitkräfte https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
Seit mehr als vier Jahren führt Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Doch wie lebt eine Gesellschaft, die seit Jahren mit den Folgen dieses Krieges lebt? Wie sichtbar ist der Krieg im Alltag? Worüber sprechen die Menschen – und worüber vielleicht nicht? In dieser Folge des Weltspiegel Podcasts kann Host Natalie Amiri mit unserer ARD-Korrespondentin Silke Diettrich sprechen, die direkt aus Russland für die ARD berichtet. Fast eineinhalb Jahre lang hatte die ARD dort keinen dauerhaft stationierten Korrespondenten mehr. Umso seltener ist dieser Einblick in ein Land, aus dem unabhängige Berichterstattung für internationale Medien alles andere als selbstverständlich ist. Wie geht der Staat, wie gehen die Medien um mit dem Thema Krieg? Ist der Krieg ein Thema bei den Menschen? Wie sichtbar sind Kritik und Zweifel? Welche Rolle spielen Sanktionen im Alltag der Menschen? Gemeinsam ordnen wir die Entwicklungen in Russland ein und fragen, wie der Krieg das Leben der Menschen verändert hat. ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Stefan Jäntsch, Nils Kopp Mitarbeit: Sophia-Maria Kohn Produktion: Andreas Budack, Axel Fischer-Neuschwander Redaktionsschluss: 17.06.2026 ------ Podcast-Tipp: Strategien und Streitkräfte https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/
+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spurensuche +++ Incogni ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code spuren über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/spuren Exklusiver Podcast-Tipp von Spurensuche-Host Bernd Volland: In der Nacht auf den 25. November 2024, gegen drei Uhr morgens, fällt auf dem Roten Meer ein Touristenschiff mit 45 Menschen an Bord um wie ein Spielzeugboot. Elf Menschen sterben, darunter unter ihnen drei Deutsche. Medien aus aller Welt berichten. Und während auf dem Meer Überlebende noch um ihr Leben kämpfen, beginnt an Land in Ägypten das Vertuschen. Wie es dazu kommen konnte und wer für die Katastrophe verantwortlich ist, das rekonstruieren die stern-Reporter Tina Kaiser und Marc Neller im neuen, siebenteiligen Serien-Podcast „Der Untergang der Sea Story“. Unter anderem reisen sie dafür undercover nach Ägypten, getarnt als Investorenpaar. Werden sie die Schuldigen finden? +++ Alle sieben Folgen zum Bingen ab dem 12. Juni 2026 bei stern+ (https://www.stern.de/podcasts/) und RTL+ (https://plus.rtl.de/stern-investigativ-p_20634). Die ersten drei Folgen gibt es jeweils freitags kostenlos, überall, wo es Podcasts gibt. +++ „Der Untergang der Sea Story“ ist eine Produktion von stern+ und RTL+, Autoren: Tina Kaiser und Marc Neller, Executive Producer: Isa von Heyl, Dramaturgie: Marisa Gierlinger, Postproduktion: RTL+. Die Titelmusik kommt von Joscha Grunewald. Ein besonderer Dank geht an Michelle Janetschek für ihre Recherchen in Ägypten und Deutschland. Bei der Recherche waren auch dabei: Manuel Heckmair, Tim Kickbusch, Katharina Schulz und Johanna Wagner. Verifikation: Moritz Dickentmann, Sprecher: Markus Frenzel, Manuel Heckmair und Daniel Spliethoff, Sprechberatung: Nicole von Wagner Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Zwischen Krisenstimmung und Aufbruch: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hängt viel von der Wirtschaft ab. Im Podcast analysieren Ökonomen die Lage und warnen vor den Plänen der AfD. (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen die Wirtschaft selbst? (00:36:37) Lieblingsort und Ausblick (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen Unternehmen dazu? (00:36:37) Lieblingsort Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/dazwischen-afd-wirtschaft-sachsen-anhalt
Thomas Hettche wurde 1964 im mittelhessischen Treis am Rand des Vogelsbergs geboren. Er gehört zu den Autoren, die Literatur nie als abgeschlossenen Raum verstanden haben, sondern als offenen Prozess - zwischen Geschichte und Gegenwart, Fantasie und Medien. (Wdh. vom 19.03.2026)
Zwischen Krisenstimmung und Aufbruch: Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hängt viel von der Wirtschaft ab. Im Podcast analysieren Ökonomen die Lage und warnen vor den Plänen der AfD. (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen die Wirtschaft selbst? (00:36:37) Lieblingsort und Ausblick (00:00:58) Begrüßung und Rückblick (00:02:29) Wie steht es um die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt? (00:09:45) Die Wirtschaftspläne der AfD (00:23:09) Was sagen Unternehmen dazu? (00:36:37) Lieblingsort Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/dazwischen-afd-wirtschaft-sachsen-anhalt
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie? Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochmorgen Bilanz gezogen über seinen Besuch am G7-Gipfel im französischen Evian. Zudem hat er vor den Medien einen vagen Ausblick gegeben auf das Treffen des Iran und der USA auf dem Bürgenstock, das am Freitag stattfinden soll. KI-Tools sind für die Bundesverwaltung eine Chance, es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften abnimmt, wenn Mitarbeitende die verschiedenen Sprachen nicht mehr aktiv gebrauchen. Das ist das Ergebniss einer Studie im Auftrag des Bundes.
Buchmann, Anja www.deutschlandfunk.de, Corso
Wenn Regierungschefs- und chefinnen sich erzählen, dass sie aufgehört haben zu rauchen oder wenn ein angetrunkener Staatspräsident vor die Medien tritt, dann ist G7-Gipfel. Viele Dinge passieren abseits der offiziellen Treffen, über die kaum geredet wird. Drum tun wir das bei News Plus. Denn - auch diese informellen Smalltalks oder Vorkommnisse sind wichtig. Warum, erklärt Fredy Gsteiger, der für SRF in Evian mit dabei ist und viele vorherige G7- und ähnliche Gipfel begleitet hat. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent Radio SRF ___________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Bauchfett in den Wechseljahren- Bauchfett verlieren ist der Wunsch von unfassbar vielen Frauen ab ca. 40 Aber nichts scheint zu funktionieren.Chronisch erhöhtes Cortisol, sinkende Östrogenspiegel, ein veränderter Stoffwechsel - unser Fett wird plötzlich am Bauch gespeichert. All die Bauch-Challenges in den sozialen Medien machen es meist schlimmer- nicht selten sind Rückenschmerzen und ein verspannter Nacken die Folge, aber das Bauchfett- das bleibt. In dieser Episode erfährst du:✅ Warum zu wenig essen den Stoffwechsel bremst und Bauchfett festhält✅ Warum Bauchfett in den Wechseljahren nicht nur ein Kalorienproblem ist, sondern auch ein Hormonproblem ✅ Warum Intervallfasten 16:8 ab 40 kontraproduktiv sein kann ✅ Warum mehr Cardio mehr Bauchfett bedeuten kann ✅ Was Alkohol wirklich mit deiner Fettverbrennung macht – nicht wegen der Kalorien, sondern wegen der Leber ✅ Warum Kreatin für Frauen ab 40 gerade so spannend ist ✅ Der Urlaubs-AHA: Das Gewicht nach dem Urlaub ist fast immer Wasser – kein echtes Fett ✅ Warum die Crash-Diät vor dem Urlaub das eigentliche Problem ist ✅ Was Sportanimation im Cluburlaub mit deinem Cortisol macht ✅ Nüchterninsulin – der Blutwert den fast kein Arzt misst und der alles erklären kann Du bekommst 8 Hacks, die auf jeden Fall funktionieren. Wenn du sie umsetzt
Inside Tagesschau - A hírek és a véleményformálás között: amit a képernyőn nem láthatA hírek és a tájékoztatás mára mindennapjaink szerves részévé váltak. Alapvető hatással vannak arra, hogyan látjuk a világot, hogyan kommunikálunk és miként alakítjuk ki véleményünket. A médiumok és a digitális platformok gyors térnyerésével párhuzamosan azonban egyre sürgetőbbé válnak a sajtó felelősségének, az objektivitásnak, a belső hatalmi harcoknak, valamint a hírszerkesztés mögötti politikai meggyőződéseknek a kérdései is. A podcastban Alexander Teske újságíróval, a német közszolgálati televízió hátterét bemutató könyv szerzőjével beszélget Dr. Antonia Baraniuk, a Chemnitzi Műszaki Egyetem történelemtudományi doktora és a Magyar-Német Intézet az Európai Együttműködésért vendégoktatója a legnézettebb és legnagyobb presztízsű német hírműsor, a „Tagesschau” kulisszatitkairól. Szó esik még továbbá a szerkesztőségek belső, strukturális felépítéséről és az újságírás politikai befolyásoltságáról. A podcastban Teske továbbá kritikaként nevezte meg a hírműsor „bulvárosodását”.Résztvevők:Alexander Teske, újságíró és a könyv szerzőjeDr. Antonia Baraniuk, a Chemnitzi Műszaki Egyetem történelemtudományi doktora és a Magyar-Német Intézet az Európai Együttműködésért vendégoktatójaInside Tagesschau - Zwischen Nachrichten und Meinungsmache: Was Sie auf dem Bildschirm nicht sehenNachrichten und Informationen sind heute ein fester Bestandteil unseres Alltags. Sie beeinflussen grundlegend, wie wir die Welt sehen, wie wir kommunizieren und wie wir unsere Meinung bilden. Mit der schnellen Ausbreitung der Medien und der digitalen Plattformen werden gleichzeitig die Fragen nach der Verantwortung der Presse, der Objektivität, der inneren Machtkämpfe, sowie den politischen Überzeugungen, die hinter der Nachrichtenredaktion stehen, immer dringlicher. Im Podcast spricht Dr. Antonia Baraniuk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Geschichte an der Technischen Universität Chemnitz und Visiting Fellow am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit, mit dem Journalisten Alexander Teske, dem Autor eines Buches über die Hintergründe des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens, über die Geheimnisse hinter den Kulissen der meistgeschauten und renommiertesten deutschen Nachrichtensendung, der „Tagesschau“. Es wird auch über den inneren, strukturellen Aufbau der Redaktion und die politische Beeinflussung des Journalismus gesprochen. In dem Podcast kritisierte Teske zudem die „Boulevardisierung“ der Nachrichtensendung.Teilnehmer:Alexander Teske, Journalist und AuthorDr. Antonia Baraniuk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrstuhls für Geschichte an der Technischen Universität Chemnitz und Visiting Fellow am Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische ZusammenarbeitAz MCC Podcast adásaiban érdekes emberekkel izgalmas témákról beszélgetünk. Feldolgozzuk a közélet, a gazdaság, a társadalom fontosabb aktuális történéseit, de olyan kérdéseket is napirendre veszünk, mint például a művészet, a család vagy a vallás. Vendégeink között oktatóink, kutatóink, vendégelőadóink kapnak helyet. Mindenkinek kellemes időtöltést és szellemi feltöltődést kívánunk.
Hantavirus und Ebola kursieren seit Wochen in den Medien. Doch die nächste Gefahr könnte aus anderer Richtung kommen: aus Osteuropa. Eine Untersuchung des US-Geheimdienstes bestätigt eine neue Bedrohung für die gesamte Menschheit. In der Ukraine soll in geheimen US-Laboren an Massenvernichtungswaffen geforscht werden. Von Dieter Reinisch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die umstritteneWeiterlesen
Die Kommentare beschäftigen sich auch heute vor allem mit der Einigung zwischen den USA und dem Iran. Ebenfalls kommentiert wird das Verbot sozialer Medien für Kinder und Jugendliche in Großbritannien und aktuelle Entwicklungen bei der KI-Firma Anthropic. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Warum fliegt die Zeit nur so dahin, wenn man Spaß hat und zieht sich scheinbar ewig, wenn wir auf etwas warten? Klar: Zeit vergeht immer gleich schnell. Aber unsere Zeitwahrnehmung ist ganz schön individuell. Und beeinflussbar etwa durch Routinen oder auch die Nutzung digitaler Medien, sagt Marc Wittmann vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg. Er ist zu Gast in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" zum Thema Zeitwahrnehmung. Danach geht es um eine Regel im Flugzeug: Warum müssen Passagiere bei Start und Landung die Sonnenblenden an den Fenstern öffnen? "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
G7 beraten im französischen Evian über die Weltlage und die Situation im Iran-Krieg, Trotz des Rahmenabkommens zum Nahen Osten beharrt Israel auf Abwehrbereitschaft gegenüber Libanon, Schwere Angriffe Russlands treffen auch berühmtes Höhlenkloster in Kiew, Personalmangel und schlechte Ausstattung behindern Verbesserungen im deutschen Bildungssystem, Vereinigtes Königreich will soziale Medien für Jugendliche unter 16 Jahren verbieten, Sohn der norwegischen Kronprinzessin zu vier Jahren Haft verurteilt, Fußball-WM der Männer: Deutschland gewinnt sein erstes Spiel gegen Curacao mit 7:1, Weitere Ergebnisse der Fußball-WM, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-WM" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagsschau.de gezeigt werden.
In den sozialen Medien erreichen sogenannte Christfluencer hunderttausende Follower. Doch viele von ihnen sprechen dort nicht nur von Glauben und Religion, sondern verbreiten auch ultrakonservative bis rechtsextreme Inhalte. Sie sind gegen Abtreibung, Liberalismus oder die Gleichstellung der Frau. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählt der Journalist Ralf Homann, warum Christfluencer auf TikTok, Instagram und Co. so erfolgreich sind, welche Strategien sie nutzen und warum auch die Neue Rechte davon profitiert. Von Johannes Döbbelt.
„Opa war kein Nazi“ schrieb Anfang der 2000er Jahre der Sozialpsychologe Harald Welzer, und er legte dar, wie sehr in Familien die eigene Nazi-Vergangenheit noch immer beschwiegen, verdrängt oder beschönigt wurde. Die Nazis, das waren immer die anderen. Jetzt, mehr als 80 Jahre nach Kriegsende, scheint die Bereitschaft, die eigene Familiengeschichte zu durchleuchten größer denn je. Seit das US-Nationalarchiv die NSDAP-Mitgliederdatei öffentlich gemacht und deutsche Medien sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz leicht durchsuchbar gemacht haben, ist das Interesse riesig. Waren meine Vorfahren vielleicht doch Nazis? Aber wie aussagekräftig sind die Ergebnisse? Was machen sie mit uns heute? Verändert sich gerade etwas in der deutschen Erinnerungskultur? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Dr. Götz Aly – Historiker und Publizist; Dr. Felix Bohr – Leiter des Geschichtsressorts beim Magazin „Der Spiegel“; Julia Wolrab – Wissenschaftliche Leiterin des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus Freiburg
Pfalzgraf, Markus www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Sebastian Appolt ist Kaplan in Neuss und Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln. Im "Blick in die Bibel" erzählt er am Montag von seiner Berufung zum Priester und über sein Theologiestudium, das ihn vom Rheinland nach München geführt hat. Appolt berichtet zudem von seiner Arbeit mit Jugendlichen und seiner Rolle als Priester in Neuss. In seiner Auslegung des Tagesevangeliums betont Appolt: Jesus ruft dazu auf, Unrecht nicht mit gleicher Münze heimzuzahlen, sondern Kreisläufe von Gewalt und Kränkung zu durchbrechen. Der Präses erklärt, wie das im Alltag aussehen kann – zum Beispiel, indem man sich in der Schule oder in den sozialen Medien bewusst gegen Lästereien stellt. Ein Gespräch, das zeigt, wie radikal und zugleich befreiend Jesu Worte heute sein können – und das Lust macht, genauer hinzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin! Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel! Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm! Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab! (Mt 5,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Angreifer nutzten einen KI-Assistenten von Meta, um fremde Konten zu kapern. Außerdem: KI stellt die Wissenschaft vor Herausforderungen und das Phänomen Skinny Tok zeigt, wie soziale Medien ungesunde Körperbilder fördern. Martin Böttcher, Dennis Kogel, Hagen Terschüren, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Die Medien-Woche Ausgabe 342 vom 13. Juni 2026 Mit Christian Meier https://www.linkedin.com/in/christianmeierpost/ Zu Gast in dieser Ausgabe ist Gregor Peter Schmitz, Vorsitzender der Chefredaktionen Stern, Geo und Capital https://www.stern.de/gregor-peter-schmitz-31872932.html In dieser Ausgabe mit folgenden Themen: 1 Fußball-WM / 2 Ende für Leseförderung? / 3 Mario Voigt und die KI / 4 Die Druckstellen der Medienbranche SHOWNOTES 1 Fußball-WM https://www.stern.de/sport/fussball/wm2026/ 2 Ende für Leseförderung? https://www.tagesspiegel.de/politik/leseforderung-fur-kleine-kinder-ministerium-will-offenbar-die-mittel-streichen-15704504.html 3 Mario Voigt und die KI https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/06/ich-trete-in-das-vermachtnis-eines-anspruchs/ https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/mario-voigt-ki-verdacht-faz-gastbeitrag-100.html https://www.welt.de/debatte/article6a2aad4c6bb5c7fe2e1c1e2a/ki-debatte-um-mario-voigt-die-maschinen-stuermer-von-der-faz-willkommen-im-jahr-2026.html https://www.welt.de/kultur/plus253209246/Thueringen-Wahl-Neue-Vorwuerfe-vom-Plagiatsjaeger-Stefan-Weber-gegen-Mario-Voigt.html 4 Die Druckstellen der Medienbranche * Impressum: Diensteanbieter Christian Meier Die Medien-Woche Schwiebusser Str. 44 10965 Berlin E-Mail-Adresse: diemedienwoche@gmail.com Christian Meier Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke KontaktmöglichkeitenInhaltlich verantwortlich:Haftungs- und Schutzrechtshinweise Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die AfD wird in mehreren Bundesländern immer stärker, die Union hält dennoch an der Brandmauer fest. Wie lange kann diese Strategie noch funktionieren? Dies erörtern wir mit dem Politikwissenschaftler Prof. Christian Stecker. Der Bundesgerichtshof hat mit einem Urteil zur journalistischen Berichterstattung für Aufsehen gesorgt. Welche Folgen das für Medien und Pressefreiheit hat, erläutert der Rechtsanwalt Carsten Brennecke. Hans-Georg Maaßen, der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, hält die Aussagekraft der neue Statistik zur politisch motivierten Kriminalität für begrenzt und legt seine Kritik in der Sendung dar. Und im Kommentar beschäftigt sich Silke Hasselmann mit der neuen Patriotismus-Debatte rund um die Fußball-Weltmeisterschaft und Schwarz-Rot-Gold.
Kaum eine Nachricht kommt heute ohne sie aus: Emojis
Vielleicht kennt Ihr das: Der Tag ist geschafft, die Kinder sind endlich im Bett, die Küche wartet noch — aber erstmal kurz ans Handy, scrollen auf Social Media … und plötzlich ist eine Stunde vorbei. Und da ist dieses Gefühl: Warum geht's mir jetzt eigentlich schlechter als vorher? Wer sich in sozialen Medien regelmäßig Inhalte zu Mutterschaft anschaut, landet häufig in einer thematischen Bubble. Der Algorithmus liefert immer mehr ähnliche Beiträge und verstärkt dadurch bestimmte Ideale. Die Folge: Aus Interesse wird Vergleich. Gerade Bilder von scheinbar perfekten Körpern nach der Schwangerschaft oder einem Familienalltag, der entspannt und problemlos läuft, können das Gefühl erzeugen, selbst nicht genug zu leisten. Es sei wichtig, die Mechanismen hinter den Plattformen zu verstehen und bewusst wahrzunehmen, was solche Inhalte mit den eigenen Gefühlen machen. Wie Mütter bewusster mit sozialen Medien umgehen können und welchen Ratschlag Diplom-Pädagogin, Familientherapeutin und Elternberaterin Katia Saalfrank für Mütter und ihre Familien parat hat, das bespricht sie mit Host Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm. WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10% auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht´s zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank#video-player-f5150ab9-e683-4ada-8ac3-27f6ee57a817
Der Ethikrat lehnt eine generelle Altersgrenze für soziale Medien ab. Das könne politische Initiativen bremsen, warnt Isabel Brandhorst. Sie plädiert für ein Verbot für unter 14-Jährige – bei paralleler Entwicklung besserer, kindgerechter Angebote. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
„Satellitenbilder zeigen ‚Bedrohung, die wir ernst nehmen sollten‘: Russland bereitet sich auf möglichen Krieg mit Nato-Staaten vor“ – so lautete eine aktuelle Überschrift eines Artikels auf Focus Online. Kritische Einordnung? Fehlanzeige. Stattdessen: Stimmungsmache. Journalistische Unverantwortlichkeit: Überall ist sie in Sachen Russlandberichterstattung zu finden. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
In der Nacht auf den 25. November 2024, gegen drei Uhr morgens, fällt auf dem Roten Meer ein Touristenschiff mit 45 Menschen an Bord um wie ein Spielzeugboot. Elf Menschen sterben, darunter unter ihnen drei Deutsche. Medien aus aller Welt berichten. Und während auf dem Meer Überlebende noch um ihr Leben kämpfen, beginnt an Land in Ägypten das Vertuschen. Wie es dazu kommen konnte und wer für die Katastrophe verantwortlich ist, das rekonstruieren die stern-Reporter Tina Kaiser und Marc Neller im neuen, siebenteiligen Serien-Podcast „Der Untergang der Sea Story“. Unter anderem reisen sie dafür undercover nach Ägypten, getarnt als Investorenpaar. Werden sie die Schuldigen finden? +++ Alle sieben Folgen zum Bingen ab dem 12. Juni 2026 bei stern+ (https://www.stern.de/podcasts/) und RTL+ (https://plus.rtl.de/stern-investigativ-p_20634). Die ersten drei Folgen gibt es jeweils freitags kostenlos, überall, wo es Podcasts gibt. +++ „Der Untergang der Sea Story“ ist eine Produktion von stern+ und RTL+, Autoren: Tina Kaiser und Marc Neller, Executive Producer: Isa von Heyl, Dramaturgie: Marisa Gierlinger, Postproduktion: RTL+. Die Titelmusik kommt von Joscha Grunewald. Ein besonderer Dank geht an Michelle Janetschek für ihre Recherchen in Ägypten und Deutschland. Bei der Recherche waren auch dabei: Manuel Heckmair, Tim Kickbusch, Katharina Schulz und Johanna Wagner. Verifikation: Moritz Dickentmann, Sprecher: Markus Frenzel, Manuel Heckmair und Daniel Spliethoff, Sprechberatung: Nicole von Wagner Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die EU plant verbindliche Altersüberprüfungen für die Nutzung sozialer Medien. Damit plant sie, Kinder und Jugendliche vor den negativen Auswirkungen dieser zu schützen. Einige EU-Abgeordnete befürchten jedoch, dass damit die Bürgerrechte für alle Nutzer eingeschränkt werden könnten.
Zum 30. Juni 2026 endet auf eigenen Wunsch die zweite Amtszeit vom aktuellen Direktor Kommunikation und Medien des VfB Stuttgart. In dieser Folge gibt uns Holger Boyne einen Einblick in spannende 2,5 Jahre, in denen die Kommunikationsabteilung getrieben vom sportlichen Erfolg aller Teams und Abteilungen nicht nur stetig wuchs und eine Transformation durchlief, sondern auch zahlreiche neue Herausforderungen bewältigen musste. Aber natürlich blicken wir auch in Zukunft: Welche Schritte kann der VfB noch gehen, müssen die Clubs auf allen Plattformen präsent sein, wie wichtig ist "owned media" und was bedeutet generative KI für die Medienabteilungen? ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:02:54 Persönliche Entscheidung 00:15:31 Rückblick auf die Amtszeit 00:30:50 Schnellfragerunde 00:33:57 Strukturen, Zusammenarbeit & interne Mechanik 00:52:34 Rebranding, Markenführung & digitale Vereinsmedien 01:14:03 Kommunikationsstrategie, Internationalisierung & Social Media 01:36:49 Bilanz & Zukunft 01:41:57 Hinweise & Verabschiedung ···················································································· Schon abonniert? VfB-Newsletter: http://www.vfb.de/newsletter YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo Facebook: https://www.vfb.de/facebook Twitter: https://www.vfb.de/twitter Instagram: https://www.vfb.de/instagram TikTok: https://www.tiktok.com/@vfb VfB STR auf X: https://twitter.com/VfBSTR VfB STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann
Oft sind es nicht die offensichtlich politischen Entscheidungen, die unabhängige Medien vor Herausforderungen stellen, sondern scheinbar „technische“ Vorgänge im Hintergrund. Nachdem die als „De-Banking“ bekannte Praxis, kritischen Stimmen Bankkonten zu kündigen, bereits traurige Bekanntheit erlangt hat, geraten inzwischen auch technische Dienstleister zunehmend in den Fokus. Kündigungen von Verträgen können im Einzelfall existenzbedrohende Folgen haben.Weiterlesen
Manchmal bin ich doch sehr überrascht, wie überrascht unsere lieben Kollegen von den großen Medien sind. Deutschland ist also schon in der Vorrunde bei den Wahlen für einen Sitzplatz im UN-Sicherheitsrat ausgeschieden? Die Welt mag uns nicht mehr? Ei der Daus, das hätte ja nun wirklich niemand ahnen können. Obgleich … Eigentlich hätte dies vielmehrWeiterlesen
„Ich versuche immer, möglichst objektiv auf die Dinge zu schauen. Irgendwann entwickle ich eine Meinung, aber ich habe keine Agenda“, sagt Markus Lanz. Er sei daher kein Aktivist, sondern Journalist. Auch Richard David Precht bezeichnet sich selbst nicht als Aktivist. „Ich habe natürlich eine Art philosophische Agenda, aber das sind keine Ideen, die irgendwo parteipolitisch in irgendeiner Form verankert sind.“ Was ist dann der Unterschied zwischen Aktivismus und Journalismus? Aktivisten betreiben keine Aufklärung, das Ergebnis stehe von vornherein fest, meint Precht und zitiert den Kabarettisten Volker Pispers: „Wenn man weiß, wo der Feind steht, hat der Tag Struktur.“ Warum scheint aktivistischer Journalismus trotzdem immer mehr zu werden? Das hat ökonomische Gründe. Immer weniger Geld der Zeitungen stammt aus Anzeigen, immer mehr stammt von den Lesern. Was bedeutet das für die Zukunft des Journalismus? Und wie sollten die Medien mit der AfD umgehen?