POPULARITY
Simone Walther Büel hat in diesem Podcast die promovierte Neurowissenschaftlerin Barbara Studer zu Gast. Sie erzählt ihr, was sie am Thema Gehirn so fasziniert und weshalb sie dieses Wissen auch anderen Menschen näher bringen will. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:14 Barbara Studer, du bist promovierte Neurowissenschaftlerin, Unternehmerin und Musikerin und sehr vielseitig unterwegs. Sag uns zum Start gerade selbst kurz: Wer ist eigentlich Barbara Studer? 02:53 Barbara du bist schon eine Art «Promi», im Moment sieht man dich auf sehr vielen verschiedenen Kanälen. Wie erklärst du dir das, dass das Thema Gehirn und wie man dieses gesund halten kann auf so grosse Resonanz stösst? 03:50 Unser Gehirn ist ein Organ mit vielen Facetten. Was war bei dir der Auslöser, der dazu geführt hat, dass du Hirnforscherin werden wolltest? 07:17 Deine Themenpalette ist breit: Sie geht von der Frage, wie wirken sich Smartphones auf unsere Kinder aus, über was für eine Wirkung haben Farben und Musik auf unser Gehirn bis zu Tipps und Tricks, wie man sein Gehirn fit halten kann. Welches ist dein persönliches Lieblingsthema im Zusammenhang mit dem Gehirn? 10:54 In sehr vielen Interviews wirst du auf das Thema Kinder und Smartphones angesprochen. Wie ist hier deine Haltung? Und wie lebst du das mit deinen eigenen drei Kindern? 17:35 Denkst du, dass deine klare Haltung hier auch andere Eltern motivieren und inspirieren kann konsequent zu bleiben und ihre Kinder möglichst lange ohne Smartphone aufwachsen zu lassen? 20:04 Das Gehirn fit halten. Da denken viele an Dinge wie Sudoku, Kreuzworträtsel und Knobelaufgaben. Aber da gehört ja noch viel mehr dazu. Was benötigt unser Gehirn denn eigentlich alles, damit es gesund bleibt? 23:21 Sehr wichtig, dass man sich immer wieder bewusst macht, dass auch Bewegung, gesund essen, Natur, Zusammensein mit anderen Menschen und sich austauschen ganz wichtige Aspekte für unsere Gehirngesundheit sind. Gerade die sozialen Kontakte mit anderen Menschen spielen eine wichtige Rolle, wie man auch in der Demenzforschung herausgefunden hat. Kannst du uns da noch etwas mehr dazu sagen? 27:58 Dein Vater hatte Depressionen und nahm sich das Leben, als du 22 Jahre alt warst. Das hat dazu geführt, dass du dich in deinem Psychologiestudium neu orientiert und spezialisiert hast. Was weisst du heute über den Einfluss von psychischen Erkrankungen auf das Gehirn? 31:32 Und wie hilft dir dieses Wissen im Umgang mit dem Tod von deinem Vater? 34:12 Mit deinem Unternehmen Hirncoach bietest du verschiedene Programme an, die einen dabei unterstützen sein Gehirn fit zu halten. An wen richtet sich dieses Angebot? Und wie muss ich mir das konkret vorstellen? 35:30 Letztes Jahr hast du zusätzlich noch ein Buch zum Thema geschrieben. Es heisst Hirnpower und ist im Beobachterverlag herausgekommen. Was für Reaktionen hast du auf dein Buch erhalten? 36:56 Hast du die Übungen im Buch alle selber auch an dir und zusammen mit deiner Familie getestet? 39:37 Unser Gehirn ist ja grundsätzlich darauf ausgerichtet, möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Also eigentlich nicht gerade die besten Voraussetzungen für Gehirntrainingsübungen, oder? 41:59 Was hast du für eine Empfehlung, dass sie ihrem Gehirn auch im stressigen Alltag genug Aufmerksamkeit schenken können? 44:17 Wir werden heute von allen Seiten mit Reizen überschwemmt, Social Media lässt grüssen. Was macht das mit unserem Gehirn und wie können wir uns hier selbst schützen? 47:02 Auch in aller Munde ist KI. Etwas provokativ gefragt: Werden wir in Zukunft immer dümmer, weil unser Gehirn sich nicht mehr selbst anstrengen muss? Buch Hirnpower: barbarastuder.com/hirnpower Barbara Studer als Referentin: barbarastuder.com/ Plattform Hirncoach: hirncoach.ch/
Ref.: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Neurowissenschaftler, Autor, Ulm Kleinste Plastikpartikel gelangen über Nahrung, Wasser und Atemluft in unseren Körper - und erreichen sogar unser Gehirn. Was sie dort anrichten, ist alarmierend. In der Lebenshilfe erklärt der bekannte Hirnforscher und Bestsellerautor Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, wie Mikroplastik die Blut-Hirn-Schranke überwindet, sich im Nervengewebe anreichert - und dort das Risiko für neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder Verhaltensstörungen erhöhen kann. Denn schon winzige Mengen reichen aus, um Lernprozesse, Gedächtnisleistung und sogar Entscheidungsverhalten zu beeinflussen. Natürlich wollen wir von Prof. Spitzer auch wissen, was jeder Einzelne tun kann, um sich vor dieser stillen Gefahr unserer Konsumwelt zu schützen.
Die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz ist beschlossen - doch warum fällt die Umsetzung in der Praxis so schwer? In dieser Folge spreche ich mit Alexandra Kammer, CEO und Gründerin von Beyond Bias Consulting, über die psychologische Seite fairer Vergütung. Denn hinter ungleichen Gehältern stecken oft keine bösen Absichten, sondern unbewusste Denkmuster, die unser Gehirn täglich nutzt, um schnelle Entscheidungen zu treffen. Das erwartet dich: – Was Bias bedeutet und warum er jeden betrifft, der ein Gehirn hat. – Welche konkreten Verzerrungen bei Gehaltsentscheidungen eine Rolle spielen (Status-quo-Bias, Ähnlichkeits-Verzerrung, Halo-Effekt, Anker-Effekt). – Warum Entgelttransparenz so viel Emotionalität auslöst und wie du damit umgehst. – Wie eine gute Change-Kommunikation den Unterschied macht. – Welche einfachen Maßnahmen helfen, Denkmuster zu durchbrechen. – Warum strukturierte Prozesse und objektive Kriterien der Schlüssel zu fairen Gehaltssystemen sind. Entgelttransparenz ist eine Chance - für mehr Gleichheit, bessere Arbeitsbedingungen und ein System, auf das alle vertrauen können. Diese Folge zeigt dir, wie du den Weg dorthin bewusst und mutig gestaltest.
M. Sc. Martin Auerswald und B.Sc. Joshua Hübner über:Die gefährlichste Droge ist legal — warum Magic Mushrooms am unteren Ende der Schädlichkeitsskala stehenPsilocybin & Psilocin — was der Wirkstoff im Gehirn wirklich machtDopamin vs. Serotonin — warum Suchtmittel das Ego verstärken und Psychedelika es auflösenDas Default Mode Network — wo unser Ego sitzt und was bei der Destabilisierung passiert71% weniger Depression nach einer einzigen Gabe — die Studienlage bei schweren Depressionen83% weniger Alkohol, 80% rauchfrei — Psilocybin bei SuchterkrankungenWarum mystische Erfahrungen mit dem Therapieerfolg korrelierenSet und Setting — wie eine verantwortungsvolle "Heldenreise" aussiehtKontraindikationen — für wen Psychedelika absolut ungeeignet sindMikrodosierung — was dran ist und was die Forschung (nicht) weißDie Stoned-Ape-Hypothese — haben Pilze die Evolution des Menschen geprägt?⭐️
Gedächtnisweltmeister Boris Nikolai Konrad kennt die Tricks für ein besseres Gedächtnis. Im Kinderpodcast „Ole schaut hin“ erklärt der Neurowissenschaftler die Funktionsweise des Gehirns.
Über diese Folge Wie du den Tag beendest, prägt die Qualität deiner Nacht. Diese Episode des Silent Subliminals Podcast nutzt 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um deinen Abend in eine Phase des Loslassens und der Regeneration zu verwandeln. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören am Abend kannst du den Tag mental abschließen, Anspannung loslassen und deinen Schlaf vorbereiten. Lass die sanften Klänge und stillen Impulse dich in einen Zustand der Ruhe führen, der erholsamen Schlaf ermöglicht. Affirmationen aus der Folge Ich lasse den Tag los und heiße den Abend willkommen. Meine Gedanken kommen zur Ruhe und ich entspanne mich. Meine Abendroutine ist Ausdruck meiner tiefen Verbindung mit mir selbst. Ich nehme mir Zeit, mich in Entspannung und Stille zu lieben. Jeden Abend komme ich in einen friedvollen Zustand der Ruhe. Mit jedem Atemzug am Abend lade ich stille und heilende Energie ein. Ich erkenne und schätze, was ich an diesem Tag geschafft habe. In der Stille des Abends finde ich tiefen Frieden und Harmonie. Jeden Abend umgibt mich Ruhe und Frieden. Ich bin bereit für tiefe Entspannung und Regeneration. Die abendliche Stille erfüllt meine Seele mit Frieden und Harmonie. Ich bin jetzt ganz bei mir und nehme mir Zeit für mich. Die Nacht umhüllt mich mit einem Mantel der Ruhe. Ich entspanne mich, bevor ich schlafen gehe. Jeden Abend finde ich Frieden und Ruhe. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und beruhigende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie abendliche Unruhe und Grübeln durch Entspannung und Loslassen ersetzen. Diese können helfen, eine perfekte Abendroutine zu entwickeln, indem sie das Abschalten vom Tag erleichtern, die Schlafqualität verbessern und innere Ruhe für die Nacht fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die Fähigkeit gestärkt werden, den Tag bewusst abzuschließen und erholsam zu schlafen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Du liegst im Bett, bist todmüde – und trotzdem dreht sich dein Kopf. Die To-do-Liste von morgen, das Gespräch von heute, der Stress, der einfach nicht loslässt. Du kennst dieses Gefühl? Dann bist du nicht allein. Millionen Menschen kämpfen jeden Abend damit, wirklich abzuschalten – und bezahlen am nächsten Morgen den Preis in Form von Erschöpfung, Reizbarkeit und dem Gefühl, nie richtig erholt zu sein. Die gute Nachricht: Du kannst das ändern. Nicht mit Schlafmitteln, nicht mit stundenlangem Herumwälzen – sondern mit einer bewussten Abendroutine für besseren Schlaf, die deinen Körper und Geist systematisch auf echte Erholung vorbereitet. Und wenn du diese Routine mit einer Methode namens Silent Subliminals kombinierst, wird der Effekt noch kraftvoller. In diesem Artikel erfährst du alles: Was Silent Subliminals überhaupt sind, wie sie wirken, warum dein Abend über deine Schlafqualität entscheidet – und wie du Schritt für Schritt eine Routine aufbaust, die wirklich funktioniert. Was sind Silent Subliminals? Eine Erklärung für Einsteiger Vielleicht hörst du den Begriff zum ersten Mal. Kein Problem – fangen wir von vorne an. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen enthalten – also kurze, kraftvolle Aussagen wie „Ich schlafe tief und entspannt" oder „Mein Körper regeneriert sich vollständig". Das Besondere: Diese Affirmationen werden bei einer sehr hohen Frequenz aufgenommen (typischerweise zwischen 14.000 und 17.000 Hz), die für das bewusste menschliche Gehör kaum oder gar nicht wahrnehmbar ist. Du hörst also entweder gar nichts oder nur ein leises Rauschen – während die Botschaften auf einer tieferen Ebene wirken sollen. Die Idee dahinter: Weil der bewusste Verstand die Affirmationen nicht „filtert" oder hinterfragt, sollen sie direkter ins Unterbewusstsein vordringen. Kritik, innerer Widerstand, Selbstzweifel – das alles greift weniger, wenn die Botschaft an dem Teil des Geistes vorbeigeht, der gewohnt ist zu zweifeln. Praktisch angewendet: Du spielst eine Silent Subliminals Audiodatei im Hintergrund – beim Einschlafen, Entspannen oder auch beim Zähneputzen. Viele Anwender kombinieren sie mit beruhigender Hintergrundmusik, zum Beispiel 432 Hz Entspannungsmusik, die selbst schon eine tiefenentspannende Wirkung haben soll. Wichtiger Hinweis: Betrachte Silent Subliminals als ergänzendes Werkzeug – nicht als Ersatz für professionelle Hilfe bei ernsthaften Schlafstörungen. Wie wirken Silent Subliminals beim Schlafen? Bevor wir zur konkreten Abendroutine kommen, noch ein bisschen mehr Hintergrund – denn zu verstehen, warum etwas helfen kann, macht es viel leichter, es wirklich anzuwenden. Unser Gehirn arbeitet im Schlaf auf Hochtouren. Tagsüber angesammelte Eindrücke werden verarbeitet, Erinnerungen werden konsolidiert, der Körper regeneriert sich auf Zellebene. Was in den letzten Minuten vor dem Einschlafen in deinem Geist passiert, beeinflusst, wie dein Gehirn diese Nachtarbeit ausführt. Wenn du einschläfst während du gedanklich noch Emails schreibst oder Konflikte replays, bleibt das Nervensystem in einem erhöhten Erregungszustand. Tiefschlafphasen werden kürzer, die Regeneration leidet. Silent Subliminals mit schlafbezogenen Affirmationen sollen hier gegensteuern: Die positiven Botschaften können – zumindest auf der Ebene der Selbstwahrnehmung und Erwartungshaltung – dazu beitragen, dass du mit einer ruhigeren, offeneren inneren Haltung einschläfst. Kurz gesagt: Silent Subliminals können ein sinnvoller Teil einer ganzheitlichen Abendroutine sein – wenn du sie richtig einsetzt. Warum deine Abendroutine über deine Schlafqualität entscheidet Die meisten Menschen investieren viel in ihren Schlaf – neue Matratzen, Schlaf-Apps, Melatonin – und vergessen dabei das Offensichtlichste: was sie in den Stunden vor dem Schlaf tun. Dein Nervensystem ist kein Lichtschalter. Du kannst nicht von 180 km/h auf 0 bremsen, nur weil du das Licht ausgeschaltet hast. Der Körper braucht eine Übergangsphase – eine Art Landebahn – um vom Stress-Modus in den Erholungs-Modus zu wechseln. Genau das leistet eine durchdachte Abendroutine für besseren Schlaf: Sie sendet dem Nervensystem klare Signale, dass der Tag vorbei ist, Sicherheit herrscht und es sich entspannen darf. Mit jedem Abend, an dem du diese Routine wiederholst, wird sie mächtiger – weil dein Gehirn sie als verlässliches Signal erkennt. Die perfekte Abendroutine mit Silent Subliminals – Schritt für Schritt Hier ist eine Routine, die du sofort umsetzen kannst. Du musst sie nicht in einem Tag perfekt meistern – fang mit dem an, was sich für dich richtig anfühlt, und baue sie Schritt für Schritt aus. Schritt 1: Bildschirmzeit reduzieren (90–60 Minuten vor dem Schlafen) Das ist der wohl schwierigste, aber wichtigste Schritt. Bildschirme – Smartphone, Laptop, TV – strahlen blaues Licht aus, das die Produktion von Melatonin hemmt. Melatonin ist das Schlafhormon, das deinem Körper signalisiert: Es ist Nacht, es ist Zeit, sich zu regenerieren. Zusätzlich hält der Inhalt – soziale Medien, News, Serien – dein Gehirn in einem stimulierten Zustand. Du tankst Eindrücke, wenn du eigentlich entleeren solltest. Praktischer Tipp: Definiere eine feste „Screen-off-Zeit" und ersetze den Griff zum Handy durch etwas Ruhiges: ein Buch, leichtes Dehnen, ein Tagebuch. Schritt 2: Körper runterfahren – Bewegung & Atmung (30–45 Minuten vor dem Schlafen) Leichte Bewegung am Abend – Yoga, sanftes Stretching oder ein kurzer Spaziergang – hilft dem Körper, Stresshormone abzubauen und den Parasympathikus zu aktivieren. Der Parasympathikus ist der Teil deines Nervensystems, der für Ruhe und Erholung zuständig ist. Kombiniere das mit bewusster Atmung. Die 4-7-8-Technik ist besonders wirksam: 4 Sekunden einatmen 7 Sekunden den Atem anhalten 8 Sekunden ausatmen Schon drei bis fünf Runden davon senken nachweislich den Herzschlag und aktivieren den Entspannungsreflex. Tipp für Silent Subliminals-Einsteiger: Spiele bereits während des Dehnens oder der Atemübung deine erste Silent Subliminals Audiodatei im Hintergrund ab. Die Kombination aus körperlicher Entspannung und den unterschwelligen Affirmationen kann die Wirkung verstärken. Schritt 3: Gedanken entleeren – das Abendjournaling (20 Minuten vor dem Schlafen) Einer der Hauptgründe, warum Menschen nicht einschlafen können: Der Kopf ist voll. Unfertige Gedanken, Sorgen, Planungen, die sich im Kreis drehen. Journaling löst dieses Problem auf elegante Weise. Indem du deine Gedanken aufschreibst, gibst du ihnen einen Ort außerhalb deines Kopfes. Du musst sie nicht mehr festhalten – sie sind irgendwo sicher. Ein einfaches Format für dein Abendjournaling: 3 Dinge, für die ich heute dankbar bin – aktiviert positive Emotionen, schließt den Tag versöhnlich ab 1 Sache, die mich noch beschäftigt – benenne sie, schreib sie auf, lass sie los Meine Absicht für morgen – gibt dem Geist Orientierung, ohne zu planen Klingt simpel? Ist es auch. Aber die Wirkung auf die Schlafqualität verbessern ist konsistent – wer regelmäßig abends journalt, berichtet häufig von tieferem und erholsamerem Schlaf. Schritt 4: Das Silent Subliminals Einschlafritual – das Herzstück deiner Routine Jetzt kommt der Kern: das gezielte Einsetzen von Silent Subliminals als Teil deines Einschlafrituals. So funktioniert es: 1. Wähle eine passende Audiodatei....
In diesem Podcast lade ich dich zu etwas ein, das wir in unserer hektischen Welt fast verlernt haben: einfach nichts zu tun. Kein Konzept, keine Technik, kein „noch mehr schaffen" – sondern ein bewusstes Zurücklehnen in den Moment, in dem du jetzt gerade bist. Die meisten von uns sind ständig im Tun: arbeiten, funktionieren, konsumieren, scrollen, reagieren. Unser Gehirn ist süchtig nach dem nächsten Reiz, unserem Nervensystem fehlt die Erinnerung daran, wie echte Tiefe und Ruhe sich anfühlen. In dieser Folge begleite ich dich durch ein paar Minuten Nichtstun – und du kannst direkt am eigenen Körper erfahren, was passiert, wenn du einfach mal nicht reagierst.
Gesund, schlank, entspannt, erfolgreich. Dein Podcast für ein erfülltes und erfolgreiches Leben.
Viele Menschen glauben, dass unsere Gedanken, Emotionen und mentale Leistungsfähigkeit ausschließlich im Gehirn entstehen. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. In dieser Podcast-Folge geht es um die faszinierende Verbindung zwischen Darm und Gehirn – die sogenannte Darm-Hirn-Achse. Moderne Wissenschaft zeigt: Unser Gehirn steht in ständigem Austausch mit dem Darm. Und noch erstaunlicher – rund 80 % der Signale werden vom Darm an das Gehirn gesendet, nur 20% umgekehrt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Unsere Ernährung hat einen direkten Einfluss auf unsere Stimmung, Energie und mentale Stärke. Ob wir uns antriebslos, müde oder emotional unausgeglichen fühlen, hängt nicht nur „vom Kopf“ ab, sondern maßgeblich auch davon, was in unserem Darm passiert. In dieser Folge erfährst Du: Warum Depressionen, Ängste und mentale Tiefs nicht nur im Gehirn entstehen Welche Rolle Dein Mikrobiom für Dein Wohlbefinden spielt Wie stark Fast Food, verarbeitete Lebensmittel & Co. Deine mentale Gesundheit beeinflussen Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse hinter der Darm-Hirn-Verbindung stehen Und vor allem: Ich zeige Dir konkrete, alltagstaugliche Strategien, mit denen Du Deine Darmflora gezielt aufbauen und stärken kannst – für mehr Energie, bessere Stimmung und langfristige Gesundheit. Kernbotschaft dieser Folge: Der Darm ist einer der stärksten Hebel für Deine körperliche und mentale Gesundheit. Wenn Du verstehen willst, wie eng Dein Körper und Dein Geist wirklich zusammenarbeiten und wie Du dieses Wissen für Dich nutzen kannst – dann ist diese Episode genau für Dich. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Zuhören. Deine Kerstin #Rezepte hier kostenfrei zum Download -> https://special.kerstin-hardt.de/rezepte #SeminarTippBALANCE YOUR LIFE - kostenfreie Beratung Komme in die Umsetzung; lege den inneren Schalter um und werde schlank und vital; etabliere neue, gesunde Routinen; kurbele Deinen Fettstoffwechsel an; hab wieder Spaß an Sport und Bewegung Schreibe mir an office@gesundmitplan.de und Du erhältst ein kostenfreies Beratungsgespräch. Ich freue mich auf Dich. #onlinebuchen Hier kannst Du direkt einen kostenfreien Termin buchen -> https://calendly.com/kerstinhardt/infocall #Buchtipps Ballaststoffreiche Ernährung für Anfänger, Studenten, Berufstätige & Faule - https://amzn.to/4te4BPG Mein Ballaststoff-Masterplan: Viele kleine Sattmacher statt Diät: Gesund und schlank ganz ohne Verzicht - https://amzn.to/4tie3BJ #KerstinHardtPodcast #mehrLebenskraft #PodcastKerstinHardt #explore #healthyfitandconfident #Darmgesundheit #Mikrobiom #DarmHirnAchse #Depressionen #mentaleGesundheit Du findest meine Podcasts auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Apple Podcast: https://apple.co/31q6E7I Spotify: https://spoti.fi/33bj5o5 YouTube: https://www.youtube.com/@KerstinHardt/playlists
Telefonate, Gespräche, Tastaturgeklapper – viele Menschen empfinden Großraumbüros als permanente Reizüberflutung. Eine neue Studie zeigt nun erstmals auch auf neurologischer Ebene, warum die offene Arbeitsumgebung so belastend sein kann: Unser Gehirn reagiert ständig auf Hintergrundgeräusche und wird dadurch dauerhaft gefordert. Die Folge sind Konzentrationsprobleme, mentale Erschöpfung und steigender Stress.
Wie lässt sich politische Polarisierung und Spaltung aufhalten? Mit Erziehung? Bildung? Mit mehr Werten und moralischen Ansprüchen? Die deutsch-chinesische promovierte Politikwissenschafterin Liya Yu hat einen gänzlich anderen Ansatz. Sie verbindet die Hirnforschung mit der klassischen Politikwissenschaft und kommt zu dem Schluss: Toleranz, Diversität und ähnliches überfordert unser Gehirn und es braucht gänzlich neue Methoden, um das Auseinanderdriften unserer Gesellschaft zu verhindern. In ihrem neuen Buch Hirn statt Moral beschreibt sie, wie Politik unter unserer Schädeldecke genau passiert. In diesem Gespräch erzählt sie uns davon.
Dr. Liya Yu ist neuropolitische Philosophin, Autorin und Dozentin, die an der Schnittstelle von Neurowissenschaften, Politikwissenschaft und Philosophie forscht. Sie analysiert, wie kognitive Mechanismen unser politisches Verhalten – insbesondere bei Angst, Populismus und gesellschaftlicher Spaltung – beeinflussen. Darum geht's in der Folge • Was spielt sich in unserem Gehirn ab, wenn wir mit politischen Gegnern nicht übereinstimmen oder kooperieren wollen? • Wie funktioniert unser Gehirn bei Wahlverhalten? • Werden Angst und Unsicherheit politisch gezielt verstärkt? • Wieso fühlt sich Politik gerade so schwierig an?
Die wichtigste Führungsqualität in der digitalen Welt? Gelassenheit.Dr. Bernd Hufnagl ist Neurobiologe, Bestsellerautor und einer der bekanntesten Experten für gehirngerechtes Arbeiten im deutschsprachigen Raum.Im Gespräch mit Johannes Füß erklärt er, warum psychische Erschöpfung längst kein individuelles Problem mehr ist, sondern das Ergebnis systemischer Überforderung. Multitasking, Dauerverfügbarkeit und Sinnverlust machen Menschen krank. Und Unternehmen langsam.Für Bernd ist Gelassenheit kein Luxus, sondern ein Führungsinstrument. Denn erst mit Ruhe entsteht der Raum, in dem gute Entscheidungen möglich werden und Organisationen nicht nur reagieren, sondern gestalten können.Diese Folge ist ein Weckruf für Führungskräfte und HR: Wer gesund führen will, muss anders denken als gestern.In dieser Episode erfährst du:1) Warum Multitasking 60 % mehr Zeit kostet und 40 % mehr Fehler erzeugt.2) Wie „blöd aus dem Fenster schauen“ Produktivität retten kann.3) Warum Führung ohne Rollenklarheit zu mentaler Erschöpfung führt.4) Wieso Organisationen Empathie verlieren, wenn der Druck steigt.5) Wie HR durch klare Kommunikationsregeln Fokus und Gesundheit schützt.___________Dr. Bernd Hufnagl freut sich über den Austausch rund um gehirngerechtes Arbeiten, gesunde Führung und den Umgang mit digitaler Überforderung im Arbeitsalltag.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihm auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bernd-hufnagl-66a54282/ _____Über unseren Host Johannes Füß:Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/
❤️Lies hier weiter
Immer noch ist es ein großes Rätsel: Was macht Musik eigentlich genau in unserem Gehirn? Warum nehmen wir bei mancher Musik starke Emotionen wahr und bei anderer fühlen wir nichts? Solchen und vielen anderen Fragen geht ein neues Buch des Neurowissenschaftlers Lutz Jäncke nach. „Synapsen und Symphonien. Musik neuropsychologisch betrachtet“ – so lautet der Titel. „Ein spannendes und anregendes Buch“, findet SWR Kultur-Rezensent Jan Ritterstaedt.
Unter Druck stehen: Warum du plötzlich unsicherer wirkst, als du bist Bestimmt kennst du diesen Moment: Du sitzt im Meeting. Alle schauen dich an. Gleich sollst du dein Projekt vorstellen. Oder du hast es schon vorgestellt und musst jetzt eine kritische Frage beantworten. Und plötzlich merkst du: dein Herz schlägt schneller deine Stimme wird dünner du verhaspelst dich und verlierst den Faden Wenn du unter Druck stehst, obwohl du kompetent bist Das ist die typische Situation, der viele Fach- & Führungskräfte ausgesetzt sind: Du stehst unter Druck und obwohl du dein Thema eigentlich gut kennst, fühlst du dich unsicher. Viele Führungskräfte denken in diesem Moment: „Warum passiert mir das immer noch? Ich müsste das doch längst können.“ Dicht gefolgt von dem inneren Druck, es doch endlich besser machen zu müssen. Ich höre diesen Satz sehr oft. Und jedes Mal sage ich dasselbe und ich sage es jetzt auch zu dir: Das hat nichts mit fehlender Kompetenz zu tun. Warum wir unter Druck plötzlich anders reagieren Wenn wir unter Druck stehen, passiert etwas ganz Natürliches: Unser Gehirn erkennt die Situation als „gefährlich“ an, weil du bewertet oder kritisiert werden könntest. Mach dir bewusst, dass dieser Druck genau daher kommt. Gib dir selbst dadurch die Erlaubnis, dich so fühlen zu dürfen. Erkenne, dass dein Körper automatisch dieses Stressmuster aktiviert. Er schaltet in den Alarmmodus. Das erkennst du an: Atmung wird schneller Stimme wird angespannter Gedanken springen (du verlierst den roten Faden) Das Problem ist nie dein Wissen Verstehe folgendes: Das Problem ist, dass unbewusste Muster Stress auslösen, sobald die Aufmerksamkeit auf dich gerichtet ist. Lerne, auch unter Druck voll auf deine Kompetenz zuzugreifen. Gib dir selbst damit die Sicherheit, die du brauchst. Denn viele versuchen, das mit noch mehr Vorbereitung zu lösen. Mehr Fakten. Mehr Kontrolle. Doch der Druck bleibt. Löse dich von dem Gedanken: „Je besser ich vorbereitet bin, desto sicherer bin ich.“ Brich dadurch aus dem Teufelskreis von „Druck-Anspannung-Vorbereitung“ aus und lerne, dich auf deine Fähigkeiten zu verlassen. Dein großer Aha-Moment Greife auch unter Druck auf deine Kompetenz zu. In meiner Arbeit mit Führungskräften zeigt sich immer wieder dasselbe Muster: Die Kompetenz ist da.Aber unter Druck wird der Zugriff darauf blockiert. Sobald wir die Stressmuster dahinter verstehen und verändern, passiert etwas Spannendes: Dann bist du plötzlich: ruhiger klarer überzeugender du hast sogar Freude an den Situationen, die vorher Druck ausgelöst haben Nicht, weil du mehr übst oder dich NOCH mehr vorbereitest. Sondern weil der Druck nachlässt. Dein Weg zu mehr Ruhe und Überzeugungskraft Verändere deinen Druck mit diesen klaren Schritten. Geh diesen Weg in den nächsten Podcastfolgen & Blogartikeln mit mir gemeinsam: Druck und Anspannung früh erkennen die eigenen Ursachen für Stress verstehen automatische Stressmuster gezielt lösen Stimme und innere Ruhe bewusst aktivieren Das sind keine Tricks. Es sind reproduzierbare Strategien, die du lernen kannst. Darum geht es in dieser 5-teiligen Serie. Bleib dabei und lerne in den nächsten Artikeln: warum Perfektionismus oft zusätzlichen Druck erzeugt wie du in kritischen Momenten ruhig bleibst wie deine Stimme deine Wirkung verändert wie du Schritt für Schritt souveräner führst Denn selbstbewusst auftreten ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit, die du entwickeln kannst. Und genau darum geht es auch in meinem Buch „Selbstbewusst führen in 30 Tagen“. Dort findest du einen klaren Weg mit konkreten Übungen, die dir zeigen, wie du ruhig und überzeugend bleibst, wenn du unter Druck stehst. Starte jetzt hier direkt mit der kostenfreien Leseprobe deinen Weg zum souveränen Auftreten, auch unter Druck. Im nächsten Artikel schauen wir uns einen der häufigsten Auslöser für diesen Druck an: Perfektionismus. Der Beitrag Unter Druck stehen & trotzdem souverän sein? erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Kreativität gilt oft als angeborenes Talent – doch die Forschung zeigt etwas anderes. Warum Pausen unserem Gehirn bei neuen Ideen helfen, weshalb Fehler wichtig sind und unter welchen Bedingungen kreative Einfälle entstehen, das erklärt in dieser Folge der Lernexperte und Neurobiologe Prof. Dr. Martin Korte. Außerdem gibt er konkrete Tipps, wie wir unsere Kreativität trainieren können. Außerdem beantworten wir in dieser Folge die Frage: Warum gähnen wir? Hier findet Ihr das Buch von Martin Korte: Gute Idee! In sieben Schritten kreativ denken lernen: https://www.penguin.de/buecher/martin-korte-gute-idee-/paperback/9783421070173 Hier findet Ihr mehr Informationen zum Thema Gähnen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3120687/ https://www.frontiersin.org/journals/evolutionary-neuroscience/articles/10.3389/fnevo.2011.00003/full https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0003347221000579 Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Antonia Beckermann "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Eine aktuelle Studie zum Thema Multitasking zeigt: Wir können es gar nicht. Unser Gehirn kann lediglich verschiedene Dinge zeitnah hintereinander verarbeiten – doch auch das hat seinen Preis, sagt der Psychologe Tilo Strobach.
„Angst ist ein evolutionär konserviertes Vorhersagesystem für potenzielle Bedrohungen.“ Wir leben in einer Zeit, in der Angst für viele Menschen zum Dauerzustand geworden ist. Kriege, Klimawandel, wirtschaftliche Unsicherheit. Unser Gehirn ist ständig mit potenziellen Bedrohungen konfrontiert – oft abstrakt, oft weit entfernt, aber trotzdem wirksam. In dieser HEALTH NERDS Episode spricht Podcast-Host Felix Moese mit Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum über die Biologie der Angst und darüber, warum sie heute für viele Menschen belastender ist als je zuvor. Evolutionär war Angst ein entscheidender Vorteil. Sie half uns, akute Gefahren zu erkennen und schnell zu reagieren. Diese Form der Furcht ist konkret, lösbar und endet, sobald die Bedrohung vorbei ist. Heute kommt ein entscheidender Faktor hinzu: die permanente Verfügbarkeit von Informationen. Während unsere Vorfahren nur mit den Gefahren ihres unmittelbaren Umfelds konfrontiert waren, erreichen uns heute rund um die Uhr Nachrichten aus der ganzen Welt. Konflikte, Krisen und Katastrophen sind jederzeit abrufbar – oft in einer Dichte und Frequenz, für die unser Gehirn nicht gemacht ist. Das Problem: Unser Gehirn unterscheidet nicht zuverlässig zwischen einer realen, unmittelbaren Bedrohung und einer Information darüber. Jede dieser Informationen kann das gleiche Angstsystem aktivieren. Moderne Angst funktioniert deshalb anders. Sie entsteht im Kopf, wird vom präfrontalen Cortex vorweggenommen und aktiviert trotzdem die gleichen Stressmechanismen im Körper. Der entscheidende Unterschied: Die Bedrohung ist oft diffus und lässt sich nicht direkt lösen. Das Ergebnis ist ein dauerhaft aktiviertes Stresssystem. Mehr Cortisol, mehr Anspannung, mehr Unsicherheit. Diese Form der Angst verändert nicht nur, wie wir uns fühlen, sondern auch, wie wir denken und handeln. Unser Blick verengt sich, komplexes Denken fällt schwerer, wir reagieren vorsichtiger, emotionaler und oft auch misstrauischer. Im sozialen Kontext kann das zu Polarisierung, Abgrenzung und einem „Wir gegen die“-Denken führen. Ein zentraler Mechanismus dabei: Unser Gehirn ist nicht dafür gemacht, dauerhaft mit ungelösten Bedrohungen konfrontiert zu sein. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, wie wir Angst vermeiden, sondern wie wir lernen, mit Unsicherheit umzugehen. Ein zentraler Ansatz: Ambiguitätstoleranz. Die Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten, unterschiedliche Perspektiven zuzulassen und das eigene Denken flexibel zu halten. Was unterscheidet Angst von Furcht? Warum fühlen wir uns heute oft unsicherer, obwohl wir objektiv sicherer leben? Was passiert im Gehirn bei dauerhafter Unsicherheit? Und welche Strategien helfen wirklich, um Angst besser zu regulieren? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Vergesslichkeit, nachlassende Konzentration und ein schleichender geistiger Abbau – davor haben viele Menschen im Alter Angst. Besonders aufschlussreich für diese Veränderungen ist die Hirnrinde, auch Cortex genannt. Ein Forschungsteam hat diesen Bereich des Gehirns nun erstmals Schicht für Schicht untersucht – und dabei Hinweise gefunden, dass der Alterungsprozess im Gehirn deutlich komplexer verläuft als lange angenommen. Und auch den "Erwachsenen-Status" erreicht unser Gehirn später als bisher angenommen: Erst mit etwa 32 Jahren beginnt eine längere stabile Phase. Wie sich unser Gehirn über die Lebensphasen hinweg verändert, erklärt die Neurowissenschaftlerin Prof. Esther Kühn vom DZNE und dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung. Im zweiten Teil des Podcasts geht es um die Frage, warum Militärgerät in Deutschland nach Tieren benannt ist. Hier geht es zur Studie zum Alterungsprozess des Cortex "Layer-specific changes in sensory cortex across the lifespan in mice and humans": https://www.nature.com/articles/s41593-025-02013-1 Und hier findet ihr die Studie zu den fünf Entwicklungsphasen des Gehirns "Topological turning points across the human lifespan": https://www.nature.com/articles/s41467-025-65974-8 "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Manchmal geraten wir in Situationen, in denen unser Selbstwert ganz leise zu zittern beginnt. Ein Blick, ein Kommentar, eine Stimmung im Raum – und plötzlich fühlen wir uns klein, unsicher oder angegriffen. In solchen Momenten kann eine innere Vorstellung unglaublich kraftvoll sein. Unser Gehirn reagiert nämlich nicht nur auf reale Erfahrungen, sondern auch auf lebendige innere Bilder. Wenn wir uns Sicherheit vorstellen, beginnt der Körper tatsächlich, darauf zu reagieren.Diese Übung kannst Du überall machen - bevor Du in eine schwierige Begegnung gehst, vor einem Gespräch, vor einem Treffen, bei dem Du Dich unsicher fühlst, oder einfach, wenn Du Dich innerlich stärken möchtest. Weitere Impulse dazu findest Du auch im Leben Lieben Lassen-WhatsApp-Kanal.WERBUNGAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEgeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA, LINKS UND RESSOURCENLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: Whats-App 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Warum grüble ich eigentlich so viel?“ „Warum habe ich mich schon wieder überessen?“ „Bin ich eigentlich der einzige Depp, der das nicht hinkriegt?“ Solche Fragen tauchen in vielen Köpfen auf. Und das Verrückte ist: Unser Gehirn kann gar nicht anders, als darauf zu antworten. Gib deinem Gehirn eine Frage – und es sucht Beweise. Es baut Geschichten. Und plötzlich fühlen wir uns schlechter. In der neuen „Mindful Living“ Podcastfolge spreche ich darüber, ✨ warum unser Gehirn ständig solche Grübelfragen produziert ✨ warum Grübeln völlig normal ist ✨ und wie du deinem Gehirn bessere Fragen stellen kannst – für bessere und schönere Antworten. Dann denkst du produktiver. Du fühlst dich besser. Und bekommst sogar bessere Ergebnisse in deinem Leben.
In dieser Episode spricht Sebastian mit Frank Depping, dem Macher hinter dem YouTube-Kanal "Frank D. Camping", der sich auf Wohnmobil-Umbauten, Produkttests und Langzeiterfahrungen spezialisiert hat. Gemeinsam gehen die beiden der spannenden Frage nach, warum wir Werbung so gerne glauben wollen – und was unser Gehirn dabei eigentlich mit uns macht. Eine Episode, die dich auch als Camperin oder Camper vielleicht das ein oder andere Mal zum Nachdenken bringen wird!
In dieser Folge stellen wir uns die Frage, wie wir unser Gehirn, das vom vielen Stress bereits auf Dauerwachheit programmiert wurde, wieder entspannen können. Dafür stelle ich dir auch wieder eine ganz konkrete Intervention vor. BITTE MACHEN! Meine Einladung für heute ist: Mach es dir gemütlich, schalt ein und dann: Schalt ab. Ein paar Worte zur Übung: DRNS steht für Deep Rest No Sleep und bezeichnet den Zustand des Tiefen Ruhens. Es ist eine Form der achtsamkeitsbasierten Entspannung im Liegen, die ohne Anstrengung praktiziert wird. Sie zielt darauf ab, körperliche Spannungen zu lösen und den Geist zu beruhigen. Dr. Andres Huberman hat untersucht, dass regelmäßiges tiefes Ruhen zu einer Reprogrammierung überlasteter menschlicher Systeme führt. Wir verändern dadurch unsere Gehirnwellen, den Hormonhaushalt und neuronale Vernetzungen in Richtung Gleichgewicht. Der TRICK: Regelmäßigkeit und Wiederholung! Gerne auch ohne Anleitung. Einfach still werden und auf offline stellen. Die Antennen nach außen einfahren und nach innen lauschen. Viel Freude beim Tun, Deine Anmeldung zum Newsletter bitte an kontakt@dorismaybach.at Alles Liebe Deine Doris Ich freue mich auf jede Art von Unterstützung in Form von Weiterleiten, Liken, Feedback oder einer kleinen Spende: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UWXSHU6ZDXLY
Erinnern Sie sich an diese Szene? Professor Robert Langdon wird von der Pariser Polizei in den Louvre gerufen: Da liegt die Leiche eines Mannes, der rätselhafte Zeichen und Codes hinterlassen hat. Von der Pose des Toten bis zu den Anagrammen interpretiert Professor Langdon jedes Detail als Teil eines gigantischen, jahrhundertealten Musters. Das ist der Anfang des Romans «The Da Vinci Code» («Das Sakrileg») von Dan Brown. Er präsentiert dem Leser eine Mischung aus historischen Fakten, Bits and Pieces aus der Kunstgeschichte und Fiktion. Wir Leser (und die Figuren im Roman) werden dazu verleitet, in diesen eigentlich eher willkürlich zusammengetragenen Wissensfetzen eine zusammenhängende «Wahrheit» über den Heiligen Gral oder Geheimbünde wie die Prieuré de Sion zu sehen. Der Roman und der Film mit Tom Hanks sind beste Unterhaltung. Vor allem aber illustrieren sie sehr gut, wie wir Menschen darauf trainiert sind, Muster und Zusammenhänge zu erkennen. Unser Problem ist: Wir sind evolutionär darauf programmiert, Muster zu erkennen. Unser Gehirn erkennt lieber ein Muster zu viel als eins zu wenig. Das ist tief in uns verankert. Im Informationszeitalter macht genau das uns anfällig für Fehlurteile und Verschwörungstheorien. Doch es gibt einen Ausweg: https://www.matthiaszehnder.ch/wochenkommentar/tiger-im-gehirn/ Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
❤️ TikTok, ChatGPT und Fake News: Wenn dein Kind nicht lernt, Informationen kritisch zu hinterfragen, wird es in einer digitalen Welt gnadenlos manipuliert.
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Gunter Eckert, Professor für Ernährung in Prävention und Therapie an der Universität Gießen und ausgewiesener Experte für den Zusammenhang zwischen Ernährung, Nährstoffen und Gehirngesundheit.Unser Gehirn ist ein hochaktives Stoffwechselorgan und besonders sensibel für das, was wir täglich essen. Wir sprechen darüber, wie Ernährung die kognitive Funktion beeinflusst, welche Rolle Fette, Proteine und Mikronährstoffe spielen und was die Wissenschaft heute realistisch zur Demenzprävention sagen kann.In dieser Folge erfährst du:
Glück, innere Ruhe und mentale Stärke sind keine Zufallsprodukte – sie entstehen in unserem Gehirn. Doch wie genau funktioniert das eigentlich? Und warum blockieren uns alte Gewohnheiten, Stressreaktionen und Glaubenssätze oft ein Leben lang, ohne dass wir es merken? In dieser Folge spreche ich mit der Kinder- und Jugendärztin, Bestsellerautorin und bekannten Expertin für mentale Gesundheit Dr. Karella Easwaran über ihr neues Buch „Glück entsteht im Kopf“ und ihre wissenschaftlich fundierte Beneficial Thinking-Methode. Gemeinsam schauen wir darauf, wie unser Gehirn früh geprägt wird, warum Stress so tief in unserem Nervensystem verankert ist und wie wir dennoch neue, stärkende Denkbahnen entwickeln können.
Wir Menschen schauen häufig darauf, was falsch läuft. Unser Gehirn scannt ständig nach Gefahren, Symptomen und Schwierigkeiten. Es geht auch viel um Krankheiten. Aber was, wenn wir uns fragen: Was hält uns gesund? Genau das nennt man "Salutogenese".**********Quellen aus der Folge:Schäfer, S. K., Becker, N., King, L., Horsch, A., & Michael, T. (2019). The relationship between sense of coherence and post-traumatic stress: a meta-analysis. European Journal of Psychotraumatology, 10(1), 1562839.Schumacher, J., Wilz, G., Gunzelmann, T., & Brähler, E. (2000). Die sense of coherence scale von Antonovsky. PPmP-Psychotherapie· Psychosomatik· Medizinische Psychologie, 50(12), 472-482.**********Zusätzliche InformationenFragebogen Salutogenese**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gesundheit: Wie viel Verantwortung tragen wir selbstLongevity: Achtsam gesund bleibenGesund durch Achtsamkeit: Wir können entscheiden, was uns gut tut**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Unser Gehirn – ein echtes Superorgan! In dieser Folge erklärt Dr. Boris Nikolai Konrad, wie kluges Gedächtnistraining nicht nur unsere Merkfähigkeit, sondern auch unsere Gesundheit stärkt. Erfahre, warum Geschichten merken so gut funktioniert, wie wir Namen meistern und welche Tricks deine mentale Fitness sofort boosten.
Außerdem: Sollten wir mehr mit der Hand schreiben? (13:45) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Unser Gehirn leidet unter modernen Umweltgiften und Energiemangel. Mit der gezielten Kombination aus Entgiftung (Shilajit) und spezifischer Nährstoffzufuhr (C8 + Brahmi) können wir den „Nebel" lichten. Durch geschlechtsspezifische Anpassungen (z.B. Pinienpollen für Männer) und kindgerechte Rezepturen gibt es eine maßgeschneiderte Lösungen für die ganze Familie. Probiere jetzt die unglaublich leckeren Darmprodukte von Braineffect aus. Mit dem Gutscheincode "bio360" bekommst du einen satten Rabatt! >>>Jetzt ausprobieren
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Viele starten ins neue Jahr mit sportlichen Zielen oder guten Vorsätzen für den Alltag, aber kaum jemand nutzt den Jahresbeginn, um die wohl wichtigste Frage zu stellen: Was macht mich wirklich glücklich? Und wofür soll mein Geld einmal da sein? Darüber und wie das Ganze mit der individuellen Vermögensstruktur verbunden werden sollte, sprechen wir wie immer mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Wie hat Karl Matthäus Schmidt die Feiertage erlebt? (1:21) Warum sollte zum Jahresstart ein Finanz-Check-Up für jeden dazugehören? (2:04) Wie lauten die Schmidtschen‘ guten Vorsätze? (3:00) Wie findet man heraus, ob der eigene Anlagemix wirklich passt? (3:33) Was steckt hinter dem sogenannten „Goal-Based Investing“? (5:45) Warum können die wenigsten Anlegerinnen und Anleger ihre Anlageziele ganz konkret artikulieren? (6:45) Sind wir alle auf kurzfristige Erfolgserlebnisse fixiert? (8:13) Was hilft, den Fokus auf die langfristigen Ziele und Träume zu richten? (9:36) Wie lässt sich das eigene finanzielles Wohlbefinden ermitteln? (11:06) Was hat die Quirin-Kundenbefragung zum Thema finanzielles Wohlbefinden ergeben? (13:03) Wie gibt man eigentlich intelligent Geld aus? (13:51) Was sollte man zum Jahresbeginn mit Blick auf die finanzielle Zukunft unbedingt tun? (15:43) Gut zu wissen: Gesunde Finanzen werden oft unterschätzt, haben aber einen direkten Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden. Ob eine Geldanlage passt, zeigt sich erst, wenn man die Ist-exakte Struktur des Vermögens mit den persönlichen Zielen abgleicht. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, das Vermögen an konkreten Lebenszielen auszurichten, statt wahllos Produkte zu kaufen. Viele Menschen scheuen langfristige Pläne, weil sie glauben, es „kommt eh anders“, oder weil sie die Beschäftigung mit dem Alter verdrängen. Unser Gehirn ist auf kurzfristige Belohnung konditioniert; langfristige Planung widerstrebt unseren Ur-Instinkten. Um Ziele greifbar zu machen, sollte man sich die eigene Zukunft detailliert ausmalen (z.B.: „Wo genau will ich in 20 Jahren wohnen?“). Wenn Finanzen und Lebensziele nicht harmonieren, entsteht oft eine unbewusste Unruhe – unabhängig davon, wie viel Geld man hat. Vielen fällt der Vermögensverzehr im Alter schwerer als das Sparen; konkrete Entnahmepläne helfen gegen diese psychologische Hürde. Alles beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme der aktuellen finanziellen Situation und der eigenen Wünsche. Folgenempfehlung: Folge 225: „Sicher in die Zukunft – mit Financial Wellbeing zum Lebensglück“ (01:21) Wie hat Karl Matthäus Schmidt die Feiertage erlebt? (1:21) (02:04) Warum sollte zum Jahresstart ein Finanz-Check-Up für jeden dazugehören? (2:04) (03:00) Wie lauten die Schmidtschen‘ guten Vorsätze? (3:00) (03:33) Wie findet man heraus, ob der eigene Anlagemix wirklich passt? (3:33) (05:45) Was steckt hinter dem sogenannten „Goal-Based Investing“? (5:45) (06:45) Warum können die wenigsten Anlegerinnen und Anleger ihre Anlageziele ganz konkret artikulieren? (6:45) (08:13) Sind wir alle auf kurzfristige Erfolgserlebnisse fixiert? (8:13) (09:36) Was hilft, den Fokus auf die langfristigen Ziele und Träume zu richten? (9:36) (11:06) Wie lässt sich das eigene finanzielles Wohlbefinden ermitteln? (11:06) (13:03) Was hat die Quirin-Kundenbefragung zum Thema finanzielles Wohlbefinden ergeben? (13:03) (13:51) Wie gibt man eigentlich intelligent Geld aus? (13:51) (15:43) Was sollte man zum Jahresbeginn mit Blick auf die finanzielle Zukunft unbedingt tun? (15:43)
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten. (Wiederholung vom 13.10.2025)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher eine Bildschirmzeit von sechs Stunden täglich und versucht, sie zu reduzieren. Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Erinnerungen wirken auf uns selbst oft glasklar und wie eine Bestätigung, dass ein Ereignis genau so, und nicht anders stattgefunden hat. Doch:Das Gehirn setzt Erinnerungen immer wieder neu zusammen. Wie sehr können wir uns auf ihren Wahrheitsgehalt verlassen? Ein Podcast von Daniela Remus
Die Zeit vor dem Zubettgehen ist eine besondere Zeit: Die Betriebsamkeit des Tages weicht der Nachtruhe. Unser Gehirn nimmt mit in den Schlaf, was wir tagsüber erlebt haben. Der Neurologe Professor Volker Busch zeigt im Gespräch mit Bettina Ahne Strategien für eine erholsame Nacht.
Unser Gehirn reagiert stärker auf Gesang als auf Instrumentalmusik - und wer müde zu einer Chorprobe kommt, geht mit mehr Energie nach Hause. Was macht das Singen mit uns? Und vor allem das Singen in Gemeinschaft?
Die Revolution der KI geht tiefer, als viele glauben. Sie bedroht nicht nur Arbeitsplätze, sondern das Fundament geistiger Selbstständigkeit. Ein warnender Blick auf die Folgen digitaler Bequemlichkeit.
Omega‑3-Fettsäuren stärken die Gehirnzellen und hemmen Entzündungen. Darum ist eine ausgewogene Ernährung wichtig: mit fettreichem Fisch oder Algenöl als vegane Omega-3-Quelle. Unser Gehirn ist ein echtes Meisterwerk – vergleichbar mit einem Hochleistungsmotor. Damit dieser Motor optimal läuft, braucht es vor allem eins: Fett. Rund 60 % unseres Gehirns bestehen daraus. Besonders wichtig sind Omega3-Fettsäuren, die als Baustoff für Gehirnzellen dienen, Entzündungen hemmen und die kognitive Leistungsfähigkeit unterstützen. Omega-3-Fettsäuren kommen vor allem in fettreichem Fisch vor. Wer keinen Fisch isst oder sich vegetarisch/vegan ernährt, kann den gleichen Effekt mit Algenöl erzielen, gewonnen aus den Mikroalgen Schizochytrium. Generell sind Omega3-Supplements jedoch nur bei nachgewiesenem Mangel notwendig: „Für Frauen in der Menopause kann ein Bluttest auf jeden Fall sinnvoll sein, da hormonelle Veränderungen in dieser Lebensphase den Stoffwechsel beeinflussen“, erklärt Valerie Treyer, Demenzforscherin am Institut für regenerative Medizin der Universität Zürich. Zusätzlich gilt: Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse, Obst und Vollkornprodukten ist für die Gesundheit wichtig, um die Hirnleistung langfristig zu erhalten.
Das Gehirn braucht viel Energie – und liebt ausgewogene Kost mit Vitaminen, Mineralstoffen und gesunden Fetten, ideal ist die mediterrane Ernährung, mit viel Gemüse, Nüssen, Olivenöl und Fisch. Unser Gehirn ist ein Vielfrass – es verbraucht etwa 20 Prozent der ganzen Energie, die der Körper braucht. Als gute Kost fürs Gehirn gelten im Volksmund Baumnüsse. Sie sind tatsächlich eine gute Energiequelle, doch ganz allgemein braucht das Gehirn vor allem eins, um gesund zu bleiben: eine ausgewogene Ernährung – mit unter anderem Vitamin B, Folsäure, Zink, Jod, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren und Cholin. Cholin ist ein wichtiger Baustoff für Neurotransmitter, die Botenstoffe im Gehirn. All das findet man zum Beispiel in der mediterranen Ernährung. Auf die Ernährung zu achten, das ist nicht nur bei Kindern für die Entwicklung wichtig, sondern ebenso für Erwachsene, denn: «Das Gehirn ist keine Maschine, es ist ein äussert dynamisches Organ, dass sich permanent verändert und neu organisiert», sagt Arzt und Forscher Timur Liwinski von den UPK Basel.
„Eine Stielwarze kann ein Zeichen dafür sein, dass ich in einigen Jahren Diabetiker werden könnte. Wer das weiß, kann handeln – und genau das verhindern.“ – Dr. Carsten Lekutat ist Arzt, Bestsellerautor und überzeugt: Medizin sollte keine graue Theorie sein. Mit Humor, Erfahrung und konkreten Praxistipps zeigt er, wie jeder selbst die Grundlage für ein langes, gesundes Leben schaffen kann. -- In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Jennifer Knäble mit Dr. Lekutat über echte Langlebigkeit (Longevity) – die Healthspan. Denn es geht nicht darum, möglichst alt zu werden, sondern möglichst viele gute Jahre zu leben. Ernährung, Bewegung, Schlaf und Dankbarkeit wirken dabei stärker als jedes Wundermittel. Und auch soziale Nähe zählt: „Unser Gehirn ist ein soziales Wesen. Es braucht andere Gehirne, um wirklich glücklich zu sein.“ -- Seine praktischen Tipps sind genauso alltagstauglich wie charmant: Nichts essen, was einen Bauchnabel hat. Tanzen ist das beste Fitnessprogramm. Und Hunde? Sie sind wahre Stresskiller auf vier Pfoten – schon das Streicheln senkt nachweislich den Blutdruck. Dr. Lekutats wichtigste Aussagen hier im Podcast: -- - „Müdigkeit kann Zeichen von chronischen Entzündungsprozessen zum Beispiel sein.“ - „Es gibt 14 Wirkstoffe, die uns länger leben lassen – rechnerisch unabhängig von der Grunderkrankung.“ - „Sitzen ist das neue Rauchen, sagte man schon vor fünf, sechs Jahren.“ - „Ich möchte, dass wir wieder alle anfangen, auf uns aufzupassen – gegenseitig.“ -- Gemeinsam werfen Jennifer Knäble und Dr. Lekutat einen Blick in die Zukunft der Longevity-Forschung: Wie realistisch ist das digitale Weiterleben unseres Bewusstseins – auch über unseren Tod hinaus? Warum sollten Ärzte eher als Coaches statt als Heiler denken? Und wieso ist ein Sixpack kein Anzeichen für echte Gesundheit? Ein inspirierendes Gespräch über Körper, Geist und Herz – mit einem Arzt, der zeigt, dass Gesundheit kein Zufall ist. Dr. Carsten Lekutat bei BUNTE VIP GLOSS. -- Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner -- Ein BUNTE Original Podcast.
Wenn Zarah früher stundenlang auf Social Media unterwegs war, ging es ihr danach häufig schlecht. Die Reizüberflutung war zu viel. Welchen Einfluss endless Scrolling auf unser Gehirn hat und ob es das sogar verändern kann, erklären zwei Experten.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Zarah, hatte früher täglich mehr als 6 Stunden Bildschirmzeit und versucht das zu reduzieren Gesprächspartner: Lars Kellert, Professor für Neurologie, Klinikum Großhadern Gesprächspartner: Christian Montag, Psychologe und Neurowissenschaftler, University of Macau Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Celine Wegert Produktion: Oskar Kühl**********Quellen:Karim F., Oyewande A.A., Abdalla L.F., et al. (2020). Social Media Use and Its Connection to Mental Health: A Systematic Review. Cureus 12(6): e8627. doi:10.7759/cureus.8627.Maza M.T., Fox K.A., Kwon S., et al. (2023). Association of Habitual Checking Behaviors on Social Media With Longitudinal Functional Brain Development. JAMA Pediatr.;177(2):S. 160–167. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.4924.Skowronek, J., Seifert, A. & Lindberg, S. (2023). The mere presence of a smartphone reduces basal attentional performance. Sci Rep 13, 9363 (2023).Brailovskaia, J., Becherer, I., Wicker, V., et al. (2023). Less social media use – more satisfied, work-engaged and mentally healthy employees: an experimental intervention study. Behaviour & Information Technology, 43(15), 3737–3749. Brailovskaia, J., Siegel, J., Precht, L.-M. et al. (2024). Less Smartphone and More Physical Activity for a Better Work Satisfaction, Motivation, Work-Life Balance, and Mental Health: An Experimental Intervention Study, in: Acta Psychologica,Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mental Health und Social Media: Das Geschäft mit unserer PsycheAnti-Digital-Detox: Wie uns Social Media, Serien und Filme entspannen Social Media und Depressionen: Nix wie raus!**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Unser Gehirn lernt ein Leben lang, das ist sogar biologisch bewiesen. Doch wie nehmen wir neue Inhalte auf, wenn es uns mit zunehmendem Alter schwerer fällt? Lernexpertin Cornelia Hattula zeigt, wie man seinen individuellen Lernstil findet und das Thema Finanzen endlich versteht – nicht mit einem einzigen, langen Lerntag, sondern mit regelmäßigen 15 Minuten, die langfristig zum Erfolg führen!Zum Podcast von Cornelia Hattula: https://open.spotify.com/show/3hFZ95rD0XU25s0qCceNvBUnd weil es nie zu spät für mehr Finanzwissen ist, kannst du dich unter folgendem Link kostenlos zu unserem neuen Finanz-Newsletter WHAT THE FINANCE anmelden: https://brigitte.guj-medien.de/newsletter-anmeldung-what-the-finance?utm_source=wtf&utm_medium=podcast&utm_campaign=nl-anmeldung&utm_content=shownotes&utm_term=wtfUnter diesem Link kommst du zu unseren Kursen und Finanz-Freebies: https://linktr.ee/whatthefinancepodcastKennst du schon unsere BRIGITTE Academy Finanz-Kurswelt? Im Selbstlern-Kurs Masterclass Finanzen Basic lernst du flexibel, wie du deine Finanzen in den Griff bekommst. Mit dem Code WTFFINANZEN15 erhältst du 15 % auf die Masterclass Finanzen Basic.Und wenn du verstehen willst, wie ETFs funktionieren, dann komm in unseren ETF-Kurs. Mit dem Code WTFETF20 sicherst du dir als Podcast-Hörerin 20 % Rabatt auf den aktuellen Preis. Mehr kostenlosen Finanz-Content auf unseren Kanälen:https://www.instagram.com/brigitteacademy/BRIGITTE Academy OfficialLinkedIn · BRIGITTE Academy Official2,4K+ followershttps://academy.brigitte.de/+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Verblödet unser Gehirn? Der Hirnforscher und Psychiater weiß, was unserem Gehirn wirklich gut tut.
Philipp Klöckner zählt zu den bekanntesten Stimmen der deutschen Tech-Szene. Im Podcast prophezeit er „das Ende der Experten“ und warnt vor den gesellschaftlichen Folgen von KI.
Unser zweites Thema ist: Warum ist Meerwasser salzig? „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“ Für viele Menschen gehört dieser Satz inzwischen zum Alltag. Doch während Navigations-Apps uns mühelos von A nach B bringen, stellt sich die Frage: Verkümmert dabei unser Orientierungssinn? Der Kognitionsforscher Prof. Thomas Wolbers erklärt, wie unser inneres Navigationssystem funktioniert, warum Training den Hippocampus stärken kann – und wieso es sich lohnt, das Navi auch mal bewusst auszuschalten. Hier geht es zur Folge "“Was zu viel Salz im Körper anrichtet”: https://podcasts.apple.com/de/podcast/was-zu-viel-salz-im-k%C3%B6rper-anrichtet/id1637836095?i=1000653534894 "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Menschen neigen aufgrund ihrer Hirnfunktionen zu Vorurteilen – das sagt zumindest die Politikwissenschaftlerin Liya Yu. Ein besseres Verständnis des Gehirns könne helfen, Gräben zu schließen. Doch dieser „neuropolitische“ Ansatz ist auch umstritten. Opitz, Till; Jakobi, Lydia www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Menschen neigen aufgrund ihrer Hirnfunktionen zu Vorurteilen – das sagt zumindest die Politikwissenschaftlerin Liya Yu. Ein besseres Verständnis des Gehirns könne helfen, Gräben zu schließen. Doch dieser „neuropolitische“ Ansatz ist auch umstritten. Opitz, Till; Jakobi, Lydia www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Erinnerungen wirken auf uns oft glasklar und wie eine Bestätigung, dass ein Ereignis genau so stattgefunden hat. Doch:Das Gehirn setzt Erinnerungen immer wieder neu zusammen. Wie sehr können wir uns auf sie verlassen? Die False Memory-Forschung sucht Antworten. Ein Podcast von Daniela Remus. Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de. Credits: Autorin/Sprecherin: Daniela Remus Redaktion: Yvonne Maier Unsere GesprächspartnerInnen: Prof. Aileen Oeberst, Sozialpsychologin, Universität Potsdam https://www.uni-potsdam.de/de/sozialpsychologie/unser-team/aileen-oeberst Prof. Rüdiger Pohl, Psychologe, Universität Mannheim https://www.ruediger-pohl.de/ Prof. Stefan Röpke, Psychiater, Charité Berlin https://psychiatrie.charite.de/metas/person/person/address_detail/prof_dr_med_stefan_roepke Dr. Jonas Schemmel, Aussagepsychologe, Psychologische Hochschule, Berlin https://www.psychologische-hochschule.de/jonas-schemmel-swaured/ Dr. Tobias Sommer, Neurowissenschaftler, UKE, HH https://www.uke.de/allgemein/arztprofile-und-wissenschaftlerprofile/wissenschaftlerprofilseite_tobias_sommer-bl%C3%B6chl.html Zum Weiterhören, Weiterlesen und Quellen: IQ-Folge zur Frage: Können Maschinen Gedanken lesen? https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/mind-reading-koennen-maschinen-gedanken-lesen/bayern-2/14523859/ Homepage von Prof. Aileen Oeberst, Universität Potsdam https://www.uni-potsdam.de/de/sozialpsychologie/unser-team/aileen-oeberst Zur Forschung von Prof. Aileen Oeberst, Universität Potsdam https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2026447118 Oeberst, A., Wachendörfer, M. M., & Suchotzki, K. (2024). Falsche Erinnerungen in der Forschung und Glaubhaftigkeitsbegutachtung: Replik zum Beitrag von Jäckel & Orth (2021). Rechtspsychologie, 2, 205-226. doi.org/10.5771/2365-1083-2024-2-205 Mokros, A., Schemmel, J., Körner, A., Oeberst, A., Imhoff, R., Suchotzki, K., Oberlader, V., Banse, R., Kannegießer, A., Gubi-Kelm, S., Lehmann, R. & Volbert, R. (2024). Rituelle sexuelle Gewalt: Eine kritische Auseinandersetzung mit fragwürdigen empirischen Belegen für ein fragliches Phänomen [Ritual sexual violence: A critical appraisal of dubious empirical evidence for a doubtful phenomenon]. Psychologische Rundschau [Vorab-Onlinepublikation]. https://doi.org/10.1026/0033-3042/a000663 Wachendörfer, M. M., & Oeberst, A. (2023). Distinguishing between true and false memories: A scoping review. European Psychologist, 28(4), 247-264. doi.org/10.1027/1016-9040/a000513 Zum Weiterhören: Wenn Ihr mal wenig Zeit habt und trotzdem neugierig seid? Dann empfehlen wir Euch unseren Podcast "Wissenschaft schnell erzählt" https://www.ardaudiothek.de/sendung/iq-wissenschaft-schnell-erzaehlt/51140036/ Alle Folgen von IQ gibt es auch in der https://www.ardaudiothek.de/. Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: Diesen Fehler haben wir im Gehirn eingebaut - So können wir ihn umgehen https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/diesen-fehler-haben-wir-im-gehirn-eingebaut-so-koennen-wir-ihn-umgehen/bayern-2/14610485/ Jugendliche depressiv durch Social Media? Neue Studie zeigt Zusammenhänge https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/jugendliche-depressiv-durch-social-media-neue-studie-zeigt-zusammenhaenge/bayern-2/14721871/ Künstliche Gebärmutter - Fortpflanzung ohne Sex und Schwangerschaft? https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/kuenstliche-gebaermutter-fortpflanzung-ohne-sex-und-schwangerschaft/bayern-2/14713677/ Ist das noch Essen? - Hochverarbeitete Lebensmittel - So wirken sie auf den Körper https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/ist-das-noch-essen-hochverarbeitete-lebensmittel-so-wirken-sie-auf-den-koerper/bayern-2/14706333/ Der Subpolarwirbel - Diesen Einfluss hat die rätselhafte Kälteblase | Klimawandel für Profis https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/der-subpolarwirbel-diesen-einfluss-hat-die-raetselhafte-kaelteblase-klimawandel-fuer-profis/bayern-2/14703197/ Achtung Zecken! - Neue Krankheitserreger drohen https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/achtung-zecken-neue-krankheitserreger-drohen-durch-blutsauger/bayern-2/14719087/ KI macht Musik - So komponiert künstliche Intelligenz - Besser als der Mensch? https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/ki-macht-musik-so-komponiert-kuenstliche-intelligenz-besser-als-der-mensch/bayern-2/14696431/ Essbare Batterien und Spiderman-Versuche - Warum "Jugend forscht" so wichtig ist https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/essbare-batterien-und-spiderman-versuche-warum-jugend-forscht-so-wichtig-ist/bayern-2/14674909/ Mitte Juni fällt die Nacht aus - Der Sternenhimmel https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/mitte-juni-faellt-die-nacht-aus-der-sternenhimmel/bayern-2/14653537/ Genetisch veränderte Lebewesen - So wichtig sind sie in der Medizin https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/genetisch-veraenderte-lebewesen-so-wichtig-sind-sie-in-der-medizin/bayern-2/14643089/ Fahrrad fahren - So wird es viel sicherer https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/fahrrad-fahren-so-wird-es-viel-sicherer/bayern-2/14635363/ Mythos oder Tatsache? Filterblasen im Internet https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/mythos-oder-tatsache-filterblasen-im-internet/bayern-2/14627251/ Wenn Chatbots manipulieren - So können wir uns schützen | Grok https://www.ardaudiothek.de/episode/iq-wissenschaft-und-forschung/wenn-chatbots-manipulieren-so-koennen-wir-uns-schuetzen-grok/bayern-2/14617231/ Wir freuen uns, von Euch zu hören. Schreibt uns gern unter iq@br.de oder schickt uns eine Sprachnachricht per WhatsApp (https://wa.me/491746744240)