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Liebe kann alles - Der Beziehungspodcast mit Eva-Maria & Wolfram Zurhorst
Du fühlst dich erschöpft... ein bisschen verloren… du findest keinen Sinn... um dich rum ist zu viel Trubel… du kommst nicht zur Ruhe… du hast den Kontakt zu dir verloren… deinem Leben fehlen gerade Intensität und Lebendigkeit. Im heutigen Podcast teil Eva-Maria Zurhorst eine kleine, sehr schlichte Praxis, die du immer und überall im Alltag anwenden kannst, die dich sofort wieder zurück zu dir selbst bringt, dich gegen Stress immunisiert und dir intensive, erfüllende Erfahrungen bringen kann. Falls du Fragen hast, schreib uns gerne eine E-Mail: coaching@zurhorstundzurhorst.com _________________________ Zurhorst auf Facebook: @zurhorstundzurhorst Zurhorst auf Instagram: @zurhorstundzurhorst Coachinganfragen: coaching@zurhorstundzurhorst.com Lass deine Frage im Podcast beantworten: https://www.zurhorstundzurhorst.com/de/podcast/
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Fake News sind längst kein Problem mehr nur für die, die ihnen aufsitzen. Wer glaubt, selbst nicht betroffen zu sein, aber gleichzeitig annimmt, die anderen schon – handelt am Ende genauso. Der Third-Person-Effekt (Davison 1983) beschreibt genau diese Dynamik: Medieninhalte wirken auf andere stärker als auf mich. Die Folge ist präventives Handeln, das die Situation erst schafft, die man vermeiden wollte. Bank Run auf die Silicon Valley Bank 2023, Klopapier-Engpass 2020 – beides Beispiele für selbsterfüllende Prophezeiungen durch kollektives Handeln bei unterstellter Fremdreaktion. Ob jemand aus Überzeugung handelt oder aus Angst vor dem Verhalten anderer – die Kommunikation oder das Verhalten, das dadurch entsteht, ist dasselbe. Ergänzend: die Schweigespirale nach Noelle-Neumann als verwandter Mechanismus, bei dem Selbstzensur genauso wirkt wie externe Zensur. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Der Antichrist: Wer er ist und wie er wirktEine Predigt mit Chris Hentschel aus der Serie ''Antichrist - wenn das Falsche fast echt aussieht''. Wenn es um den Antichristen geht, gibt es viele Vorstellungen, wer sich dahinter verbirgt. Wir räumen mit falschen Vorstellungen auf und schauen uns an, was die Bibel über den Antichristen sagt. Über sein Auftreten und seine Strategie, die viel subtiler ist als erwartet. Wir schauen uns genau an, wie der Antichrist versucht dich zu täuschen - und was du dagegen tun kannst. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Viele Menschen suchen nach der nächsten Methode, der besseren Strategie oder der richtigen Technik. Ich habe in den letzten Jahren etwas anderes beobachtet: Wirkliche Veränderung entsteht oft nicht durch das, was gesagt wird, sondern durch den Raum, in dem Menschen sich selbst begegnen können.In dieser Folge spreche ich über Präsenz, das sogenannte „Raum halten“ und warum Entwicklung häufig erst dann beginnt, wenn ein Coaching, ein Gespräch oder ein Workshop längst vorbei ist. Eine persönliche Reflexion darüber, was Menschen wirklich in Bewegung bringt.Willst Du meinen Raum für Deine Entwicklung nutzen? Dann ist der Business-Kompass - der Einstig in eine Zusammenarbeit mit mir genau richtig. Schreibe mir eine Mail an info@christian-holzhausen.com mit dem Stichwort #Kompass und wir sprechen über die Möglichkeiten.
Online wirkt unsere Branche oft erfolgreich, modern und voller Energie. Doch hinter den Kulissen erleben viele Salons seit Jahren enormen Druck, Unsicherheit und Erschöpfung. In dieser GEDANKEN-Folge spreche ich über die Entwicklung der Friseurbranche seit 2020 — und darüber, warum Außenwirkung und Realität aktuell oft weit auseinanderliegen.
Kurz bevor er verhaftet und ans Kreuz gebracht wurde, betete Jesus: „Vater, ich habe ihnen gezeigt, wer du bist, und ich werde es auch weiterhin tun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, auch in ihnen ist; ja, damit ich selbst in ihnen lebe.“ Wenn es darum geht, Gottes Gegenwart in unserem Leben zu […]
Johannes Gebhardt spricht über Apostelgeschichte 1,1-8 in der Serie „Wunder“ Projekt:Kirche Gebt ihr ihnen zu essen! Herunterladen
An Pfingstmontag erzählt Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" von den Wurzeln des Kolpingwerks und von Adolph Kolping, der sich schon im 19. Jahrhundert für junge Handwerker und soziale Gerechtigkeit eingesetzt hat. Für Huber ist die Bibel kein fernes oder perfektes Buch, sondern voller echter Lebenserfahrungen, die bis heute Orientierung geben können. Im Evangelium zum Pfingstmontag spricht er über den "Geist der Wahrheit“ und erklärt ihn als Kraft, die Menschen im Alltag begleitet und ihnen hilft, das Gute und Richtige zu erkennen. Besonders wichtig ist ihm, den Glauben nicht nur mit Worten, sondern durch das eigene Verhalten sichtbar zu machen, etwa durch Großzügigkeit, Offenheit und Dankbarkeit. Eine persönliche und lebensnahe Folge, die zeigt, wie aktuell die Botschaft von Pfingsten heute noch sein kann. Reinhören lohnt sich unbedingt.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Joh 15,26-16,3.12-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Pfingstsonntag erinnert uns Gott daran, dass er Menschen über alle Grenzen hinweg verbindet – mitten in einer globalen Welt verschiedenster Kulturen und Spannungen. Was damals begann, verändert bis heute unser Verständnis von Zugehörigkeit. Daniel Plessing lädt ein, diese neue Gemeinschaft neu zu entdecken …
Predigt von Matthias Schaufelberger 24.05.2026
Gott ist am Werk in dir. Woran arbeitet Er? An deinem „Willen“. Was möchte Er, dass du tust? Handle gemäß Seinem guten Vorsatz. Wie tut er das? Durch deinen Geist und dein Denken: „Seid so gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht.“ (Phil 2,5 LU). Gott kann zu dir auf verschiedene Weise sprechen: […]
Mittlerweile wurde ein weiterer Ebola-Patient nach Europa gebracht – diesmal nach Prag. Bereits seit Tagen wird ein US-Amerikaner in Berlin behandelt.
Wusstest du, dass Kohlwickel in einer klinischen Studie ähnlich gut gegen Kniearthrose-Schmerzen wirken wie eine Schmerzalbe? In dieser Episode erklärt dir Timm Schuler Schritt für Schritt, wie du den Kohlwickel richtig anwendest – und warum dieses alte Hausmittel heute von der Wissenschaft ernst genommen wird.
Einfach mal gut zu mir – Dein Podcast für eine glückliche Beziehung zu dir
Viele erleben es: Psychotherapie hilft beim Verstehen, doch emotional bleibt das Problem oft bestehen. Klassische Ansätze setzen meist auf Verhaltensänderung, doch tiefsitzende emotionale Muster steuern das Verhalten weiterhin unbewusst.In dieser Folge erkläre ich, wie Hypnose direkt an den unbewussten emotionalen Verknüpfungen ansetzt und so nachhaltige Veränderung möglich macht. Ich teile Beispiele aus meiner Praxis und zeige, warum das bewusste Steuern allein häufig nicht reicht.Für Therapeuten und Coaches gibt es wertvolle Einblicke, wie sich Methoden erweitern lassen, um Klienten noch wirksamer zu unterstützen.Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, wie dir die Folge gefallen hat!
Musst du an Qi Gong glauben, damit es wirkt? Nein.Und genau darum geht es in dieser Folge von Perfect Guru. Corno spricht über den feinen, aber wichtigen Unterschied zwischen Glauben und Vertrauen. Qi Gong ist kein Glaubenssystem. Es braucht keine Unterwerfung, keine blinde Hingabe und keinen „Guru“, dem du alles abnimmst.Es geht um Erfahrung. Um Körperhaltung. Atmung. Vorstellungskraft. Wahrnehmung.Und um das Vertrauen, dass du wieder spüren darfst, was in dir geschieht.Denn vielleicht beginnt dein Übungsweg gar nicht damit, dass du einer Methode vertraust.Vielleicht beginnt er damit, dass du deiner eigenen Wahrnehmung wieder ein kleines Stück mehr vertraust.Eine Folge über Qi Gong, Selbstvertrauen, innere Erfahrung – und darüber, warum Vertrauen eine der wichtigsten Zutaten auf dem Weg ist.
Eltern-Gedöns | Leben mit Kindern: Interviews & Tipps zu achtsamer Erziehung
+ Warum autoritäre Erziehung unter Stress so attraktiv wirkt + Die versteckte Rolle von Hilflosigkeit und Kontrollverlust + Was Angst mit Kindern und Beziehungen macht + Warum echte Veränderung Nervensystemarbeit braucht
Musik kann Gefühle von Freude, Euphorie oder Entspannung hervorrufen. Aber kann sie auch einen Rausch genau wie Droge auslösen, vielleicht sogar ohne die negativen Nebenwirkungen? Fakt oder Fake?
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
In Apostelgeschichte 2 beschreibt Lukas das erste Pfingsten. Damals geschahen Zeichen und Wunder. Wir feiern Pfingsten oft viel unspektakulärer. Da kann man kritisch fragen: „Wirkt der Heilige Geist noch heute?“
Du hast schon von Breathwork gehört, aber weißt nicht so richtig, was es kann und ob es dir nützt? Und vor allem: wie du damit starten kannst?
Giuseppe Alagia hilft Selbständigen, Beratern und Coaches – speziell Silverpreneuren ab 50 – ihr Wissen so zu positionieren und zu kommunizieren, dass Kunden sofort verstehen, warum das Angebot für sie relevant ist und warum sie dafür bezahlen sollten.Viele erfahrene Selbständige scheitern nicht an ihrer Kompetenz, sondern daran, dass sie ihr Angebot zu kompliziert, zu technisch oder zu unscharf erklären. Genau hier setzt Giuseppe Alagia mit seiner Arbeit an.Sein erster Fokus liegt darauf, gemeinsam mit seinen Kunden ihren Identity Sweet Spot zu finden: den Punkt, an dem persönliche Erfahrung, echte Marktrelevanz und ein klar verkaufbares Angebot zusammenkommen. Denn erst wenn klar ist, welches Problem jemand wirklich löst, für wen das relevant ist und dass es dafür einen Markt gibt, entsteht eine Positionierung, die trägt.Im zweiten Schritt wird diese Positionierung mit K.L.A.A.R.®, dem ersten deutschsprachigen Neuro-Kommunikations-Kompass, in eine klare, gehirngerechte und verkaufsstarke Botschaft übersetzt. So wird aus Erfahrung eine Kommunikation, die auf der Website, auf LinkedIn, im Pitch und im Verkaufsgespräch funktioniert.Die Basis dafür sind über 25 Jahre internationale B2B-Verkaufserfahrung bei Unternehmen wie BlackBerry, Swisscom und Orange sowie ein Master in Kognitiver Neurowissenschaft.Giuseppe Alagia verbindet Vertriebspraxis mit neurowissenschaftlichem Verständnis darüber, wie Menschen Aufmerksamkeit schenken, Vertrauen aufbauen und Entscheidungen treffen. Das Ziel seiner Arbeit ist klar: weniger Verwirrung, mehr Relevanz, mehr Vertrauen und infolgedessen mehr Kunden, die sagen: „Das ist genau das, was ich brauche.“Denn wer seinen Identity Sweet Spot findet und ihn mit dem K.L.A.A.R.® Framework klar kommuniziert, wird nicht nur besser verstanden, sondern auch leichter gebucht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum sprechen wir eigentlich so selten über die Momente, in denen wir als Coaches oder Mentoren an unsere eigenen Grenzen kommen? Über Zweifel, innere Unruhe oder das Gefühl, gerade nicht „die perfekte Begleitung“ zu sein? In dieser Folge teilen wir eine persönliche Erfahrung aus unserem Coaching-Alltag und stellen eine unbequeme, aber kraftvolle These in den Raum: Vielleicht entstehen genau in diesen Momenten die wichtigsten Durchbrüche. Es geht um versteckte Prokrastination, um das Spannungsfeld zwischen Verständnis und Klarheit – und darum, wann es Zeit ist, die Wahrheit auszusprechen, statt weiter „nett“ zu sein. Eine Einladung, die eigene Rolle neu zu betrachten und mehr Vertrauen in die Tiefe der Reibung zu entwickeln. Für alle, die begleiten und sich dabei selbst immer wieder neu begegnen. Abonniere auch gleich unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness
Kieferwissen Webinar: https://go.kieferwissen.de/cmd-online-seminar In dieser Folge spreche ich über chronische, wiederkehrende Kiefer-, Kopf-, Nacken- und Rückenbeschwerden und warum sich deine Situation trotz vieler Therapien und Versuche oft nicht nachhaltig verbessert. Du erfährst, weshalb es meist nicht daran liegt, dass du zu wenig gemacht hast, sondern dass der Fokus häufig nur auf einzelnen Symptomen liegt – statt auf den Zusammenhängen im gesamten Körper. Ich zeige dir, warum kurzfristige Maßnahmen oft nur vorübergehend helfen und welche Rolle Kompensation, Grundspannung und dein Nervensystem dabei spielen. Diese Folge gibt dir ein neues Verständnis dafür, wie dein Körper zusammenarbeitet – und warum echte Veränderung erst dann möglich wird, wenn du das große Ganze betrachtest. Dein kostenfreies Erstgespräch: https://kieferwissen.de/kieferwissen-vorgesprach
Die Met Gala 2026 sorgt für Diskussionen: Jeff Bezos, Luxusmarken, Millionenbudgets – ist das größte Modeevent der Welt endgültig zum Symbol für die Kommerzialisierung von Kunst geworden? Jule und Sascha Lobo sprechen über die Faszination und Leere der Met Gala, über Anna Wintours Einfluss auf Mode und Kultur und darüber, warum ausgerechnet Tech-Milliardäre plötzlich Geschmack, Stil und kulturelle Macht für sich entdecken. Außerdem geht es um „Tastewashing“, die politische Symbolkraft von Mode, den Boykott des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani, Antisemitismusdebatten rund um Kultur-Boykotte – und die Frage, ob Kunst ohne Kapitalismus überhaupt überleben kann. Eine Folge über Mode als Machtsymbol, Museen als politische Räume und darüber, warum Kunst immer auch ein Kampf um Aufmerksamkeit, Geld und gesellschaftliche Zugehörigkeit ist.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Warum Gottes Weisheit für die Welt wie Torheit wirkt (1 Korinther 2:1-16 – E5)
Sondersendung zu 5 Jahren Talkwerk von ERF Jess. (Autor: Christine Bangel)
Sondersendung zu 5 Jahren Talkwerk von ERF Jess. (Autor: Christine Bangel)
Vitmain D gehört zu den wichtigsten Supplements für deine Gesundheit, aber nur, wenn du es richtig einnimmst.In diesem Video erfährst du:Warum Vitamin D oft nicht wirktWelche Fehler die meisten machenWie du deine Hormone wirklich unterstützt✨Unverbindliche Sprechstunde
Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Depression ist kein reines Kopf-Problem. Als Coach, der wöchentlich 5 Blutbilder analysiert, sieht Jan Muster, die in der klassischen Behandlung oft übersehen werden.In diesem Podcast sprechen Diana und Jan über eine neue Mega-Studie mit über 80.000 Teilnehmern. Die Ergebnisse sind eindeutig: Sport wirkt genauso gut wie Antidepressiva (Schulnote 1-2). Aber das ist nur der Anfang. Wir erklären dir die Verbindung zwischen Hormonen, Entzündungen, Darmgesundheit und Depression — und warum der Teufelskreis aus Übergewicht und depressiver Verstimmung so schwer zu durchbrechen ist.Support the show
Wir sprechen im Coaching so oft über Durchbrüche. Über Aha-Momente. Über Veränderungen, die plötzlich möglich werden. Und ja – das gibt es. Wirklich. Aber es gibt auch die anderen Momente. Sitzungen, die sich zäh anfühlen. Gespräche, die im Kreis gehen. Prozesse, die nicht vorankommen. Und manchmal auch: Coaching, das einfach nicht wirkt. Und genau darüber sprechen wir in unserer neuen Podcastfolge. Ehrlich. Offen. Ohne Schönfärberei. Wir schauen hin auf die Punkte, an denen Coaching an seine Grenzen kommt: Wenn das Setting nicht stimmt. Wenn die Beziehung nicht trägt. Oder wenn ein Anliegen eigentlich gar nicht ins Coaching gehört. Und wir sprechen darüber, was gute Coaches dann tun. Nicht perfekt sein. Sondern hinschauen. Reflektieren. Lernen. Denn genau darin liegt die eigentliche Professionalität.
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
80 % der Konsumenten sagen, Nachhaltigkeit sei ihnen wichtig. An der Kasse bleiben oft nur 20 % übrig. Der berühmte Attitude-Behavior-Gap. Oder anders gesagt: viel Haltung, wenig Handlung. Heißt das also, Nachhaltigkeit ist für Marken irrelevant? Ganz im Gegenteil. In dieser Episode spreche ich mit der Kommunikationspsychologin Prof. Dr. Ute Rademacher darüber, warum Nachhaltigkeit als Marketingthema gerade scheitert – und wo ihr echtes Potenzial liegt. Wir sprechen unter anderem über: • Warum die Purpose-Welle an Glaubwürdigkeit verloren hat • Wieso Greenwashing mehr zerstört als nur Vertrauen • Das unterschätzte 60 %-Potenzial der „offenen Mitte“ • Warum Nachhaltigkeit selten der Hauptkaufgrund ist – aber oft der entscheidende • Wie Marken Nachhaltigkeit so einsetzen, dass sie tatsächlich Verhalten verändert • Und weshalb viele Marketeers immer noch an den rationalen Konsumenten glauben – der so nicht existiert Außerdem geht es um die entscheidende Frage: Wann gehört Nachhaltigkeit in den Markenkern – und wann nicht? Und was Marken konkret tun müssen, um aus einem moralischen Anspruch einen echten Wettbewerbsvorteil zu machen.
Die meisten Menschen glauben, sie geben Feedback. In Wirklichkeit kritisieren sie. Und genau hier beginnt das Problem. In dieser Folge zeigen wir, warum Feedback so häufig scheitert und sogar Beziehungen belasten kann. Das passiert im Job wie im Privatleben. Du erfährst, • warum Menschen Feedback oft falsch verstehen • wie du mit Ich-Botschaften Konflikte vermeidest • weshalb Timing und Haltung entscheidend sind • wie falsches Feedback Vertrauen zerstört • und wie du wieder echte Verbindung schaffst ✨Eine Folge für alle, die Feedback geben wollen, ohne Verbindung zu verlieren.
Im Gespräch mit James Todd, Head of Climate & Community Resilience bei Oikocredit, über Klimafinanzierung – und warum auch kleine Beträge eine große Wirkung entfalten.
Ein Jahr ist es her, dass der damalige Papst Franziskus starb. Der Argentinier war der erste Nicht-Europäer im Papstamt. Er galt als bescheiden und volksnah und hatte den Ruf eines Brückenbauers. "Man hat gemerkt, dass er pastoral denkt, also Seelsorger ist. Das war ihm, glaube ich, immer ganz wichtig", sagt Stephan Ackermann, Bischof von Trier. "Franziskus hat den starken Impuls gehabt, die Kirche zu verändern. Das hat er auch getan", so Ackermann weiter. Zwar habe er weniger eine präzise Strategie verfolgt, als vielmehr Räume geöffnet für kontroverse Gespräche. Jetzt, ein Jahr später, ist Papst Leo XIV. im Amt. Dieser beeindrucke ihn, mit der Vielzahl an Terminen, die er wahrnehme, beschreibt der Bischof von Trier im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich. Was er beobachte, sei eine Fortsetzung der Impulse, die Franziskus gegeben habe. "Ich denke, dass Leo auf diesem Weg weitergeht. In einem anderen Stil, mit einer anderen Persönlichkeit - zurückhaltender, abwägender. Aber wenn man anschaut, wie er spricht, was er sagt, beruft er sich sehr oft auf Franziskus und geht diesen Weg auch weiter."
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie: Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6,1-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Zu Beginn der Dienstags-Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so: Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh 3,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Du vergleichst deinen Partner mit anderen – und auf einmal wirkt alles falsch. Der Kollege, die Affäre, das Paar von der Party: Irgendjemand macht irgendetwas besser. Vergleiche in Beziehungen sind menschlich, aber sie lügen fast immer. Besonders dann, wenn du gerade in einer Krise steckst oder eine Affäre im Spiel ist. 1. Für alle, die dauernd vergleichen: Du verstehst, warum dein Gehirn in Krisen systematisch verzerrt – und was es dir absichtlich nicht zeigt. 2. Für alle nach einer Affäre: Du erkennst, warum die andere Person immer besser wirkt als dein Partner, und was das wirklich bedeutet. 3. Für alle, die zweifeln: Du bekommst konkrete Reflexionsfragen, mit denen du rausfilterst, ob dein Vergleich auf Fakten basiert – oder auf Gefühl. 4. Für alle in der Entscheidungsfalle: Du lernst, wie ein realistischer Blick auf deine Beziehung aussieht, wenn du mit dem Vergleichen aufhörst.
Eine neue Konjunkturprognose analysiert die Lage der deutschen Wirtschaft. Und: Wie bewertet Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer die Dax-Bilanzen?
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Krieg im Nahen Osten hat unmittelbare Auswirkungen auf die Wirtschaft. Im Energiesektor steigen die Preise. Das betrifft Unternehmen, aber auch uns Konsumentinnen und Konsumenten. Wer verliert, wer profitiert aus wirtschaftlicher Sicht? Der Krieg zwischen den USA und Israel einerseits und dem Iran wirkt sich bereits bis in die Schweiz aus. Benzin und Diesel kosten an Schweizer Tankstellen mehr als letzte Woche. Und auch beim Heizen sind die Folgen des Krieges bereits spürbar. Es gibt aber auch Profiteure. So macht der Krieg die Auftragsbücher der Rüstungsfirmen noch voller, als sie ohnehin schon sind. In dieser Folge schauen wir uns die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs an und fragen: Warum spüren wir diesen Krieg so schnell, der ja eigentlich weit weg ist? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Manuel Rentsch, SRF-Wirtschaftsredaktor - Cornelia Meyer, Energieexpertin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend. entlich weit weg ist?
Entwickelt sich dein Leben trotz glaubensvoller Gebete nicht so, wie du es dir wünschst? Manchmal ist die Erklärung einfach und hart zugleich: Es gibt jemanden, dem du vergeben musst. Groll im Herzen ist ein großes Hindernis, um erfüllt zu leben. Lass dich von Joyce Meyer ermutigen, den Weg der Vergebung hin zu Frieden und Segen zu wählen. In erster Linie tust du dir selbst damit einen Gefallen! — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Ich platze vor Neid! Warum haben es alle anderen so leicht – nur wir nicht?! ... solche Gedanken fühlen sich direkt ein bisschen verboten an, oder? Zumindest sind sie uns peinlich, weshalb wir über diese unliebsamen Emotionen am liebsten nicht laut mit anderen sprechen. Dabei ist vergleichen etwas völlig natürliches und Neid sollten wir nicht verdrängen, sondern wir können ihn aktiv für uns nutzen. In dieser Folge schauen gemeinsam hin:✔ Warum wir uns als Eltern überhaupt so viel vergleichen – und wieso das bei „besonderen“ / neurodivergenten Kindern oft doppelt weh tut✔ Welche Gedanken und Gefühle hinter Neid auf andere Familien WIRKLICH stecken ✔ Warum Vergleichen niemals fair ist und du nur verlieren KANNST✔ Wie du mit diesen Gefühlen umgehen kannst, ohne dich dafür zu schämen – und ohne sie wegzudrücken✔ Warum dieses Thema ein eigenes Kapitel in meinem Buch „Anders glücklich“ bekommen hat+ Virtueller Kaffeeklatsch mit euren echten Geschichten zum Thema
Außerdem: Detox - Braucht unser Körper Hilfe beim Entgiften? (12:23) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Die Welt schaut sehr genau auf das Verbot von Social Media in Australien, das für alle Kinder unter 16 Jahren gilt. Aber taugt es als Vorbild für andere Länder? Unser Korrespondent war auf Reportage. In dieser Episode erzählt Andreas Babst, wie er am Strand nahe Bondi Beach mit Shay und seiner 13-jährigen Tochter Emily diskutiert, und später in einem Jugendtreff nachfragt, ob sie sich überhaupt an das Verbot halten. Gast: Andreas Babst, Korrespondent Host: Simon Schaffer Der [ganze Text mit noch mehr Stimmen](https://www.nzz.ch/international/australiens-social-media-verbot-funktioniert-das-ein-besuch-ld.1924620) zum australischen Verbot von Social Media gibts bei der NZZ. Am 15. April diskutieren wir bei NZZ Live in Zürich darüber, wie Smartphones und Social Media eine Generation prägen – von Lernleistung und Schlaf bis zu Angst, Konzentrationsproblemen und Sucht. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Tickets unter [nzz.ch/live](https://live.nzz.ch/de/zukunftige-veranstaltungen). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Seit zehn Jahren muss in Deutschland auf Zigarettenverpackungen mit Schockfotos vor den Gefahren des Rauchens gewarnt werden. Schrecken solche Bilder vom Kauf ab? Diskutssion mit dem Leiter der Tabakambulanz des LMU Klinikums in München Tobias Rüther und Tobi Schäfer im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Vom „Meinungsführertreffen“ am Tegernsee zum „VIP-Gipfel“ in die Tiroler Alpen: Katherina Reiche scheut vor keiner Innigkeit mit politischen und wirtschaftlichen Führern zurück. Hauptsache die Geschäfte laufen, die Wohlhabenden profitieren und dem Normalbürger wird genommen. Dass zu viel Kuschelei irgendwann peinlich wird, scheint ihr nicht in den Sinn zu kommen. Warum auch? Zum Rücktritt reicht dasWeiterlesen
In den Buchhandlungen wurde gemailt, als niemand dieses System kannte. Jeff Bezos wählt nicht zufällig Bücher, um mit Amazon den Onlinehandel zu erobern. Ex Libris geht im Digitec Galaxus auf; ein Zeichen der Zeit, sagt Tanja Messerli, Geschäftsführerin des Schweizer Buchhandels- und Verlagsverbands Das gedruckte Buch ist standhaft – aller Digitalisierung zum Trotz. Der Buchhandel jedoch ist und war immer ein Vorreiter der Entwicklungen, die den ganzen Detailhandel betreffen. Dadurch ist er flexibel geblieben, kann in seinen Geschäften und Onlineportalen Welten verbinden. Was geht mit der Schliessung der Filialen von Ex Libris zu Ende? Warum ist der Buchhandel Digitalisierungs-Pionier, ohne dass die elektronischen Bücher markant zulegen? Welche Bedeutung haben Buchhandlungen für das Stadt- und Dorfbild, das Lesen, aber auch für Schweizer Bücher? Wirkt sich der Tiktok-Bücher-Boom auf den Umsatz aus? Tanja Messerli arbeitet seit 25 Jahren für den Schweizer Buchhandels- und Verlagsverband, seit 6 Jahren ist sie Geschäftsführerin und nun zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
Gute Fotos sind kein Nice-to-have mehr. Sie entscheiden darüber, ob Menschen hängen bleiben, Vertrauen aufbauen oder weiterscrollen. In dieser Folge von Be Your Brand spreche ich mit Andreas Bierwirth über genau das: Wie du wirklich gute Fotos von dir selbst machst: mit dem Smartphone, ohne Studio, ohne Technik-Overkill. Andreas ist Foto- & Videograf, Gründer von ABmotion und seit über 24 Jahren in der Medienbranche. Über 1.000 abgeschlossene Projekte, ADC-Award – und trotzdem eine klare Haltung: Nicht Perfektion gewinnt. Sondern Wirkung, Gefühl und Echtheit. Diese Episode ist eine echte Hands-on-Folge. Mit Tipps, die du sofort umsetzen kannst. ________________________________________ Das nimmst du konkret mit -die wichtigsten Foto-Hacks: