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Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Deine Kaffeetasse steht auf dem Tisch, Löffel drin, laktosefreie Milch, und Du weißt sofort, für wen dieses Foto ist. Kein Text dazu, das Bild ist schon unterwegs. Ich nehme Dich mit in eine Sonntagsfolge über genau solche Aufnahmen, die man verschickt, ohne lange nachzudenken, weil die Person am anderen Ende ohnehin versteht, worum es geht. Ausgangspunkt ist der Schulanfang am vergangenen Wochenende. Mehrere Fotos gingen an unterschiedliche Menschen raus, keins davon mit dem Anspruch auf ein gelungenes Bild, eher ein Schnappschuss mit Adresse. Von dort aus komme ich zu einem Vergleich, der überraschender ausfällt, als man zunächst vermutet: der Postkarte. Setz Dich dazu, wenn ich der Frage nachgehe, worin sich beides wirklich unterscheidet. Mehr Aufwand bei der Postkarte, mehr Nähe beim spontanen Foto? Oder liegt die Bedeutung am Ende gar nicht im Bild selbst, sondern in der Beziehung zwischen den beiden Menschen, die es verbindet? Am Schluss steht eine Frage an Dich zurück: Schickst Du Fotos ohne Worte, und was erwartest Du dann als Antwort?
"Zwei Wochen vor dem Wettkampf kannst du deine Form nicht mehr verbessern, nur noch ruinieren." Stimmt das? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Sportmentaltrainerin Olivia Leitmeir. Viele Läufer fühlen sich während der Taperphase überraschend schlecht, obwohl das Training objektiv richtig reduziert wurde. Andere erleben das Gegenteil: Sie fühlen sich leicht, leistungsfähig und voller Energie. Und manche schwanken täglich zwischen beiden Zuständen. Du erfährst, was Tapering ist, was es bewirken soll und was da eigentlich im Körper passiert, damit du zukünftig typische Fehler vermeiden kannst. Wir widmen uns außerdem der Frage, ob der Kopf genau so ein Tapering braucht wie der Körper, damit du am Wettkampftag wirklich deine beste Leistung abrufen kannst. So kannst du mit Olivia zusammenarbeiten: Website: https://www.leitmeir.win/ Instagram: @olivialeitmeir Training lief super ✅ Tapering on point ✅ Und trotzdem kann der Wettkampf richtig schlecht laufen, wenn du nicht auf die Ernährung achtest. Dafür gibt es mein Ebook, den Race Nutrition Guide inkl. Beispiel-Ernährungsplänen für die Tage vor dem Wettkampf, deinen Raceday und den Tag danach für optimale Regeneration. Alle Details ⬇️ OCR Race Nutrition Guide: hier klicken >> Marathon/HM Race Nutrition Guide: hier klicken >> Tapering soll bewirken, dass du deine bereits entwickelte Leistungsfähigkeit am Wettkampftag möglichst vollständig abrufen kannst. Das setzt voraus, dass dein Training bis dahin auch wirklich was gebracht hat. Dafür brauchst du nicht nur einen strukturierten Trainingsplan, sondern musst auch genug und das Richtige zum richtigen Zeitpunkt essen. 1️⃣Praxistaugliche Lösungen für den Alltag? Hol dir den A RUNNER'S LIFESTYLE Nutrition Guide - für alle Läuferinnen, die sich läufergerecht ernähren wollen, aber im Alltag immer wieder an der Umsetzung scheitern. >> hier
Immer mehr Menschen nutzen die KI im Microsoft Copilot - ob sie wollen oder nicht. Aber ist das mittelmäßige Image des Copilots gerechtfertigt?
Die Bahn ist unpünktlich, das Netz marode – und die Vorstände kassieren trotzdem Millionen. Stimmt das so? Astrid Kühn und Arne Schulz schauen genau hin: Was verdienen Bahn-Manager wirklich, wann fließen Boni – und was steckt hinter der Ankündigung von Verkehrsminister Steffen Bilger, Boni künftig an Erfolg zu knüpfen? Das Ergebnis ist komplizierter als es klingt - denn Boni sind bei der Bahn längst an Pünktlichkeit, Kundenzufriedenheit und Geschäftszahlen geknüpft. Kurz gehört, schnell kapiert - in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft. Lob und Kritik wie immer gern an wirtschaft@ndr.de
Die Märkte wollen steigen, so das Ergebnis dwer vergangenen Woche. Die kleinste Hoffnung auf gleichbleibende Zinsen bringt bereits die Käufer zurück. Doch ist es wirklich so einfach? Immerhin kann in den kommenden Wochen bis zur nächsten FED-Sitzung noch einiges passieren… Womit wir jetzt rechnen können und welc he Szenarien daraus entstehen könnten, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.
Ein Business Case kann bis auf die Nachkommastelle stimmen und trotzdem an der Realität vorbeigehen. Gerade bei neuen Produkten, Vertriebskanälen und Geschäftsfeldern beruhen selbst präzise Umsatz- und Absatzplanungen häufig auf Annahmen, die noch nie praktisch überprüft wurden. Michael Stiller zeigt, wie Ihr einen Business Case prüft und erkennt, ob die geplanten Umsätze mit den vorhandenen Vertriebskanälen, Vertriebskapazitäten und realistischen Abschlussquoten überhaupt erreichbar sind. Ihr erfahrt, warum Top-down- und Bottom-up-Planung konsequent miteinander abgeglichen werden müssen, wie eine Sensitivitätsanalyse die entscheidenden Annahmen im Business Case sichtbar macht und weshalb Best-, Real- und Worst-Case-Szenarien allein keine zusätzliche Planungssicherheit schaffen. Vor allem geht es darum, wie Ihr genau die Annahmen testet, an denen Euer Business Case wirklich hängt, und Eure Planung dadurch Schritt für Schritt belastbarer macht.
Trump versucht, diesen Schritt als Kapitulation der Widerstandsbewegung hinzustellen. Die Vereinbarung sieht indes vor, dass die Waffen unter Kontrolle einer palästinensischen Instanz bleiben. Von Aseel Saleh
Tag drei im Urlaub. Du hattest das Handy heute schon dreimal in der Hand. Nicht weil jemand angerufen hat, sondern weil keiner angerufen hat. Der Urlaub gilt als der ehrlichste Führungstest. Stimmt auch. Nur läuft der Test gar nicht, während du weg bist: Das Ergebnis stand fest, als du in den Flieger gestiegen bist. In dieser Folge geht es um die Frage, wie lange dein Gerüst schon steht. Um einen Teamleiter, der vier Wochen ausfiel, und um die Kollegin, die es besser machte, als allen lieb war. Und um die zweite Hälfte des Tests, die kaum jemand auf dem Zettel hat: deine Rückkehr. Am Ende gebe ich zu, warum mein Rechner auch im Urlaub neben mir liegt. Jede Woche ein Werkzeug, per Newsletter: mitarbeiterfuehren.com
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Die Aktienmärkte stehen auf neuen Allzeithochs. Genau in solchen Phasen wird Investieren schwierig: Solltest du weiter kaufen, Gewinne mitnehmen oder darauf warten, dass die Kurse wieder zurückkommen? In diesem Audio ordne ich ein, was hinter den wichtigsten Bewegungen der vergangenen Tage steckt. Microsoft, Amazon, Meta und Palantir schießen nach ihren Zahlen nach oben. Gleichzeitig gerät ein gefeierter KI-Investor wegen zu viel Hebel massiv unter Druck und Bitcoin bleibt trotz scheinbar perfekter Bedingungen überraschend schwach. Ich zeige dir, warum selbst extrem kluge Investoren an einem klassischen Fehler scheitern können, weshalb Popularität an der Börse häufig ein schlechter Ratgeber ist und was der Coldcard-Hack tatsächlich über die Sicherheit von Bitcoin zeigt. Außerdem gehe ich darauf ein, wie ich ein Portfolio aus Liquidität, ETFs und Einzelaktien strukturiere, warum ich nicht ständig zwischen völlig unterschiedlichen Anlageklassen hin- und herspringe und welche Chancen ich aktuell bei Halbleitern, Robotik und Pharma beobachte. ➡️ Welche drei Unternehmen ich aktuell besonders spannend finde und warum, zeige ich dir hier kostenlos: https://julianhosp.de/3-Unternehmen
Du fragst dich ständig: Was stimmt eigentlich nicht mit mir? Die ehrliche Antwort: nichts.In dieser Folge zeige ich dir, warum genau diese Frage dich kaputt macht. Du gibst zu viel, nimmst zu viel Verantwortung auf dich – und übersiehst dabei deinen eigenen Wert. Warum das nicht an dir liegt, wie die Geber-Nehmer-Dynamik funktioniert und was die Goldstück-Metapher damit zu tun hat, hörst du hier.
Endlich Sommer, endlich warm, endlich der perfekte Zeitpunkt, sich zu trennen? Stimmt es, dass gerade zu dieser Zeit besonders viel Schluss gemacht wird?
Das US-Repräsentantenhaus will das Budget für das Militär erhöhen: Plan ist, das allgemeine Verteidigungsbudget aufzustocken, aber auch konkrete Vorhaben zu finanzieren. Stimmt auch der Senat zu, wäre das eine massive Vergrösserung des Militärbudgets. Wie hängt dies mit dem Iran-Krieg zusammen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:01) US-Armee soll grösseres Budget erhalten (06:59) Nachrichtenübersicht (11:19) Gaza-Pläne des Friedensrats bleiben Wunschträume (18:21) Saudis setzen auf Atomprogramm (21:43) Der eigenwillige Tessiner Regierungschef Zali in Bedrängnis (27:00) Wie Roche am Abnehmmarkt mitverdienen will (31:16 Nächste Runde im Zolldisput der Schweiz mit den USA steht bevor
Damit könnte der Abbau von Tausenden Stellen näher rücken.
Katzenstreit hat viele Gesichter: freundschaftliches Gerangel mit kurzer Grenzüberschreitung, subtile Blockaden von Wegen, stürmisches, übergriffiges Jagdverhalten u.v.m.Bei befreundeten Katzen hinterlässt ein kleines Missverständnis unter Katzen keine negativen Spuren, bei Katzen, die sich nur dulden, sieht es anders aus: Da zieht sich eine Katze zurück, traut sich nicht mehr an der anderen vorbei oder ist so gestresst, dass sie an einer Blasenentzündung erkrankt.Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst: Streit lässt sich nicht an der Lautstärke ablesen, sondern will individuell betrachtet werden. Brauchst du einen strukturierten Plan, um Frieden zwischen deinen Katzen herzustellen?Dann ist mein Selbstlernkurs "Weniger Streit, mehr Miteinander" das Richtige für dich:https://leben-mit-katze.de/kurs-weniger-streit-im-mehrkatzenhaushalt/Folgemir auch auf Instagram:
In dieser Episode sprechen Sebastian Bluhm und Volker Kaufmann darüber, dass Menschen keine Unternehmen verlassen, sie verlassen Führungskräfte. Stimmt das wirklich, oder ist der Satz zu einfach? Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epicwork.de schicken. EpicWork - Führungskultur gestalten / Videopodcast rund um die Themen Führung, Leadership und Unternehmenskultur. Neue Folgen jede Woche! ⸻ Über EpicWorkEpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany.Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/ Über Sebastian Bluhm & Volker KaufmannSebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln. Zum LinkedIn Profil.Volker Kaufmann ist Regionaldirektor bei einer großen Krankenkasse und bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Branche mit. Mit seiner aktiven Präsenz auf LinkedIn hat er sich als Corporate Influencer etabliert und nutzt diese Plattform, um über seinen Führungsalltag zu berichten.
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Du warst nie der Richtige für mich." In dem Moment fühlt sich alles wie eine Lüge an. Die gemeinsamen Jahre, die schönen Momente, die Liebe — alles wird plötzlich umgeschrieben. Wenn du dieses Gefühl kennst, ist diese Episode für dich. Ralf und Felix erklären, warum deine Ex die Geschichte umschreibt und was psychologisch dahinter steckt. Du erfährst, wie Emotionen Erinnerungen verformen, warum sie tatsächlich glaubt, dich nie geliebt zu haben — und wie du deine eigene Realität schützt.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In diesem Podcast spricht Simone Walther Büel mit Naturheilpraktiker Kevin Nobs. Er spricht mit ihr darüber, wie er schon früh mit der Natur und den Heilpflanzen in Kontakt kam und was ihn an der Naturheilkunde fasziniert. Er antwortet Simone Walther Büel auf folgende Fragen: 01:54 Kevin Nobs, du bist eidgenössisch diplomierter Naturheilpraktiker TEN, Biologe und Unternehmer. Sag uns zum Start gerade selbst noch etwas mehr, wer du eigentlich bist? 02:52 Wenn ich das höre und wenn ich auf deiner Website aufgelistet sehe, was du schon alles gemacht hast, dann scheinst du mir ein Mensch zu sein, der sehr vielseitig interessiert ist und gerne immer wieder Neues ausprobiert. Stimmt dieser Eindruck? 03:33 Auch an Ideen scheint es dir nicht zu fehlen, dein Team bezeichnet dich als «Genie und Wahnsinn». Erzähl uns, was hat es mit dieser Aussage auf sich? 05:31 Kevin, du hast dich schon sehr früh für die Pflanzenwelt interessiert. Wie ist es dazu gekommen. Hattest du da Vorbilder? 10:22 Im Gymnasium hast du dich dann für die Schwerpunktfächer Biologie und Chemie entschieden und dich in deiner Maturaarbeit mit einheimischen Heilpflanzen befasst. Das dort gesammelte Wissen hast du anschliessend während deinem Pharmaziestudium in Basel im Buch «Heilpflanzen an der Emme» niedergeschrieben. Könnte man sagen, dass dieses Buch eine Art Türöffner war für all die anderen Dinge, die du danach an die Hand genommen hast? 11:53 Und welchen Rolle spielte es auf deinen Bezug und deine Nähe zur Natur, dass du im Emmental aufgewachsen bist? 14:08 Wie du uns erzählt hast, hast du zuerst an der Uni Basel Pharmazie studiert und anschliessend noch ein Studium in Biologie und Germanistik an der Uni Bern angehängt. Gleich anschliessend hat du 2018 die Ausbildung als Naturheilpraktiker an die Hand genommen. Was hat dich zu diesem Schritt bewogen? 16:34 2021 hast du im Bollwerk in Bern deine eigene Praxis als Naturheilpraktiker eröffnet. Was als Ein-Mann-Betrieb startete, wurde schon bald grösser und nur ein Jahr später bist du in grössere Räumlichkeiten an der Aarbergergasse gezogen, zusammen mit weiteren Naturheilpraktikern TEN und einem Praxis-Team. Also ein beachtliches Tempo. Konntest du da überhaupt selber folgen oder hast du manchmal auch selbst etwas gestaunt über diese schnelle Entwicklung? 18:20 Kevin, was gefällt dir an deiner Tätigkeit als Naturheilpraktiker und Geschäftsführer und Inhaber vom Zentrum für Naturmedizin besonders gut? 21:00 Und auf welche Therapiemethoden seid ihr im Zentrum für Naturmedizin spezialisiert? 24:39 Kevin, du hast einerseits deine Tätigkeit als Naturheilpraktiker, aber du machst noch viel mehr, von verschiedenen Referententätigkeiten, zu botanischen Schiffs- und Gartenreisen bis zu Kursen an der Wyss Gartenakademie. Erzähl uns hier auch noch etwas mehr dazu. 28:27 Wie wir nun erfahren haben, bist du ein Mensch, bei dem die Ideen nur so sprudeln. Deshalb würde mich zum Schluss noch interessieren: Was hat Kevin Nobs als nächstes im Köcher? --- Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, @mediasres
"Ihre Werte sind alle in Ordnung." – Und du fährst nach Hause und zweifelst an dir selbst. Wenn du das kennst, ist diese Folge für dich.Ich spreche über Medical Gaslighting: was es ist, warum es passiert und – am wichtigsten – wie du wieder aus der Ohnmacht herauskommst. Ich erkläre die strukturellen Gründe dahinter, von Zeitdruck in Arztpraxen über Normenbereiche bis zum Gender Gap in der medizinischen Forschung. Und ich gebe dir konkrete Tipps, wie du dich auf Arztgespräche vorbereitest, für dich einstehst und deine Werte selbst besser einordnen kannst.———————————————————Im Podcast erwähnt:Ursachen-Check inkl. Laborwerte-Guidekostenloser Health Check-inMinikurs: Decode Your LabsHealth Code Coaching———————————————————Du möchtest keine Folge verpassen und zusätzliche Tipps direkt in dein Email Postfach bekommen? Dann melde Dich für meinen Newsletter an und erhalte meine 5 Tipps für ein gesünderes Leben in einem kleinem eBook.Newsletter & FreebieDeine Gedanken zu meinem Podcastfolge kannst Du mir diese gerne auf Instagram @ernaehrungscoach.hannah mitteilen.
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
"Wenn du heilen willst, musst du deinen Peinigern vergeben." Stimmt das? Ich behaupte NEIN. Warum, erfährst du in dieser Folge.
Unser heutiger Gast, Michail Paweletz, nimmt uns mit auf einen grossen Rundgang über das Berliner WTA-Turnier, das fast vollkommen im Schatten einer einzigen Ikone stand: Serena Williams. Und dennoch gibt es zig weitere spannende Hintergründe, die wir für euch diese Woche haben. Darüber hinaus haben richtig Lust Euch mit CampfireFM noch mehr Stoff rund ums Tennis und unseren Podcast zu bieten. Auf CampfireFM, der Community-App für Podcast-Fans, könnt ihr direkt unter unseren Folgen kommentieren und euch mit anderen HörerInnen austauschen. Wir können gemeinsam unser Tippspiel in neue Dimensionen ballern und Eure Anregungen für Gäste, Themen und vieles mehr aufnehmen. Kritik? Her damit! Damit wir dort an Start gehen können, benötigen wir Eure Unterstützung. Stimmt hier für uns ab und zeigt uns, ob ihr unseren Podcast gern auf Campfire hören würdet: https://www.joincampfire.fm/petition/tennisproleten v2
Ağar, Volkan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Tom Beinlich zappt sich durch und serviert frisch das Blabla der Woche. Von Tom Beinlich.
Das US-Repräsentantenhaus hat eine Resolution verabschiedet, die den militärischen Einsatz gegen den Iran begrenzen soll. Präsident Trump müsste für weitere Kampfhandlungen die Zustimmung des Kongresses einholen. Der Senat und ein mögliches Veto entscheiden über das weitere Vorgehen.
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Fünf Eier pro Woche senken das Alzheimerrisiko deutlich. Sagt eine großangelegte Studie aus den USA. Stimmt das für alle? Zumindest kann man sagen: Eier scheinen Demenz vorzubeugen. Ein Podcast mit Doris Tromballa.
Außerdem: Party-Rauchen - Kein Problem, oder? (10:10) //Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Gemeinsam mit dem Chat ranken Lea und Felix die wichtigsten Star Wars Spiele. Vom klassischen Arcade-Klassiker aus 1983 bis zum modernen Open-World-Abenteuer Star Wars Outlaws diskutieren wir die absoluten Highlights, die derbsten Flops und die Spiele, die unsere Kindheit geprägt haben. Hat sich KOTOR seinen S-Tier-Platz gesichert? Wo landet das originale Battlefront? Stimmt ihr mit unserer Tierlist überein? Verratet uns gern in den Kommentaren: Was ist euer absolutes Lieblings-Star-Wars-Spiel? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast